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Steyr oder: Das Gift des Sozialdemokratismus

Man kann der Erkenntnis der oberösterreichischen SPÖ-Parteichefin nur zustimmen: "Die Belegschaft in Steyr hat klar gemacht, was sie wolle." Exakt. Die Belegschaft hat sich mit klarer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass nicht nur 650 Mitglieder der Stammbelegschaft des MAN-Werkes in Steyr ihren Arbeitsplatz verlieren, sondern alle 1900. Das ist zu respektieren. Oder, um es klar zu sagen: Es wäre ein absolutes Verbrechen, wenn für die nun auf eigenen Wunsch massenweise arbeitslos werdenden Menschen in Steyr auch nur ein Cent mehr aus Steuermitteln ausgegeben werden sollte als die normale Arbeitslosen-Unterstützung. Und selbst bei dieser ist es mehr als fraglich, ob sie den bisherigen MAN-Arbeitern wirklich zusteht.

Denn jeder Bezieher einer solchen Unterstützung muss nachweisen, dass er wirklich arbeitswillig ist. Er muss auch einen Job annehmen, bei dem er nicht so viel verdient wie früher. Sonst verliert er seinen Anspruch auf Unterstützung.

Und die Arbeiter von Steyr haben ja eindeutig gesagt: Nein, wir sind nicht arbeitswillig. Allerdings haben das nur 64 Prozent der MAN-Mitarbeiter gesagt. Mehr als ein Drittel hat sich hingegen sehr wohl arbeitsbereit gezeigt. Aber leider gibt es bei einer geheimen Abstimmung keine Möglichkeit herauszufinden, wer das gewesen ist. Und es wird wohl keiner von ihnen aufzeigen und sagen: "Ich bin einer der Nicht-Arbeitswilligen gewesen." Daher wird die Allgemeinheit wohl notgedrungen allen die Arbeitslosen-Unterstützung zahlen müssen.

Genauer gesagt: Bei einem weiß man es schon, dass er gegen den Verkauf des MAN-Werkes an den Unternehmer Siegfried Wolf zu den von diesem angebotenen Bedingungen gewesen ist, also gegen die Übernahme von 1250 Arbeitern der 1900 Mann zählenden Stammbelegschaft durch Wolf zu einem um 15 Prozent reduzierten Nettoeinkommen, wobei aber auch dieses wohlgemerkt noch über dem kollektivvertraglichen Lohn liegt. Dagegen war nämlich der Betriebsratsobmann, der durch seine Haltung zweifellos auch viele andere zum Nein motiviert hat. Sein Verhalten ist zugleich der absolute Tiefpunkt der Tragödie von Steyr: Der Mann verabschiedet sich nämlich jetzt postwendend in die Pension, was wahrscheinlich noch einige Gewerkschafts- und SPÖ-Bonzen mit der infamen Bezeichnung "wohlverdienter Ruhestand" kommentieren werden. So sind sie halt, die Gewerkschafter, zuerst populistisch Unheil anrichten, dann sich davonschleichen. Hinter mir die Sintflut.

Völlig unakzeptabel wäre es nach dieser Ablehnung jedenfalls, wenn es auch nur einen Cent extra aus österreichischen oder oberösterreichischen Steuermitteln für das Werk, für das die deutsche MAN-Unternehmensleitung keine kostendeckende Zukunft mehr sieht, oder für die Belegschaft geben sollte. Diese ist derzeit durch Leasingkräfte noch um 450 Mann größer als die Stammbelegschaft von 1900 Mann. Die 450 haben absurderweise ebenfalls bei der Abstimmung mitvoten dürfen, obwohl sie ja in keinem Fall eine Zukunft in dem Werk gehabt hätten.

Zusätzliche Gelder für die Belegschaft von Steyr wären in jedem Fall ungerecht. Gelder für Menschen, die leichtfertig oder aus Bestemm ihren Job preisgeben, wären in Zeiten wie diesen doppelt ungeheuerlich, da durch die Corona-Krise die Arbeitslosigkeit auf den weitaus höchsten Wert seit dem Krieg hinaufgeschnellt ist. Derzeit werden in Österreich mehr als eine halbe Million Arbeitslose gezählt und fast noch einmal so viele Menschen in Kurzarbeit. Man muss ein völlig realitätsfremder gewerkschaftlicher Traumtänzer sein, wenn man etwa gar aus der Tatsache, dass es während einiger Monate des Vorjahres noch mehr gewesen sind, Trost ableiten sollte oder gar die Berechtigung dafür, das Angebot abzulehnen und auf den Goldesel zu hoffen.

Die Katastrophe von Steyr ist aber keineswegs nur diesen 64 Prozent und der Gewerkschaft anzulasten, die sie aufgehetzt hat, statt ihnen den Ernst der gesamtwirtschaftlichen Lage zu vermitteln. An ihr sind vielmehr eindeutig auch alle übrigen Politiker Oberösterreichs mitschuld. Denn kein einziger von ihnen ist vor der Abstimmung hingegangen und hat gesagt: "Leute, es ist traurig, aber ihr solltet den Vorschlag annehmen, da ihr sonst vor dem blanken Nichts steht."

Wirtschaftsministerin Schramböck hat zumindest gewagt, nach der Abstimmung das Wort "bedauerlich" zu verwenden. Aber auch von ihr ist keine Äußerung bekannt, mit der sie VORHER den Arbeitern den Ernst der Lage klargemacht hätte. Oder vom eigentlich noch viel mehr zuständigen Arbeitsminister.

Wirklich blamabel ist die Rolle des oberösterreichischen Landeshauptmanns Stelzer. Der verteidigt die MAN-Arbeiter jetzt sogar und behauptet, sie hätten "eine derartige Behandlung" keinesfalls verdient (ohne genau zu erklären, worin die "Behandlung" bestehen soll, wenn eine Lösung angeboten wird, die der Mehrheit den Arbeitsplatz gerettet hätte). Der Herr Stelzer schwätzt herum, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen sei, und dass der MAN-Konzern "in die Pflicht" zu nehmen sei, "auch andere Optionen ernsthaft ins Auge zu fassen und mit weiteren Interessenten zu verhandeln".

Ja, eh. Ganz bestimmt hat man bei MAN darauf gewartet, dass ein oberösterreichischer Landespolitiker sie ohne jede rechtliche Basis "in die Pflicht" zu nehmen versucht, nur weil er ohne jede wirtschaftliche Vernunft einzig an die Wählerstimmen aus dem oberösterreichischen Ennstal denkt.

Man kann im Gegensatz zu Stelzers Erwartungen sicher sein, dass man bei MAN und dem Mehrheits-Eigentümer genau weiß: Wenn man jetzt nachgibt, und doch nicht die angekündigte Alternative zum nun abgelehnten Projekt Wolf realisieren, die in einer Schließung des Werkes in Steyr bestehen müsste, dann wird man sich weltweit der Erpressungen zahlloser anderer Fabriks-Belegschaften nicht mehr erwehren können. Wer einmal nachgibt …

Der Eigentümer von MAN ist noch dazu niemand geringerer als der deutsche VW-Konzern, der weltgrößte Autohersteller. Dieser beschäftigt weltweit rund 200.000 Menschen, davon 120.000 in Deutschland. Daher haben dort Erpressungsversuche gegen VW sogar etliche Chancen. Nicht nur wegen dieser großen Mitarbeiterzahl, sondern auch weil das deutsche Bundesland Niedersachsen zu einem Fünftel an VW beteiligt ist. Daher haben in Deutschland die Interessen der Mitarbeiter durchaus eine gewisse Hebelwirkung. Die Mitarbeiter in Österreich sind hingegen bloß in einer verlängerten Werkbank von VW tätig.

Was man außerdem nicht vergessen sollte: VW hat gerade erst einem ganz anders gearteten, viele Milliarden verschlingenden Verlangen der deutschen Politik nachgegeben. Der Konzern will nun einer der ersten sein, der seine Produktion von Benzin/Diesel-Motoren auf Elektro-Motoren umstellt. Egal, ob die Käufer solche Autos dann auch kaufen wollen. Egal, woher eigentlich der Strom für all diese Fahrzeuge kommen soll. Egal, wie irrelevant selbst eine Totalumstellung aller VW-Autos für das angeblich zu rettende Weltklima wäre (Stößt doch allein China in drei Wochen so viel CO2 aus wie alle PKW Europas zusammen. Wohlgemerkt, wie alle zusammen, also nicht nur die von VW).

Wenn VW also unter dem Druck des heimischen Ministerpräsidenten und Eigentümervertreters und der deutschen Bundeskanzlerin Milliarden für dieses schwer selbstbeschädigende (weil auf den weltweiten Märkten noch viel weniger verkaufbare) Elektro-Abenteuer ausgibt, dann fehlt dem Konzern zusätzlich Geld und Motivation, um sich von Herrn Stelzer aus Linz in die Pflicht nehmen zu lassen.

Man hat bei MAN beziehungsweise VW angesichts der zu hohen Gehälter in Österreich schon vor längerer Zeit fix beschlossen, künftig im viel günstigeren Polen zu produzieren statt in Steyr, damit man preislich wenigstens halbwegs wettbewerbsfähig bleibt. Das findet jedenfalls statt. Egal, wie man das in Steyr oder Linz sieht. Wer diese harte Wahrheit nicht akzeptieren will, lügt sich selbst – oder andere an.

In Wahrheit sollte man fast froh sein, dass MAN/VW nur nach Polen, also in ein anderes EU-Land, übersiedeln will, und nicht gleich nach Süd- oder Ostasien, wo man ja eigentlich noch viel günstiger produzieren kann. Dieser Wettbewerbsvorteil außereuropäischer Herstellung hat ja schon zum Abgang von Millionen Jobs aus Europa geführt. Andererseits müsste das den heimischen Gewerkschaftern eigentlich zu denken geben, wie sehr sie die österreichischen Arbeitsplätze mit einem Verhalten wie in Steyr hinauskatapultieren. Wenn sie zu denken bereit sind.

Gewiss: Herr Stelzer, die anderen oberösterreichischen Politiker und die Gewerkschafter könnten jetzt aus Rache zu einem Boykott von VW aufrufen, wie es schon mancherorts heißt. Das wird dem Konzern den Absatz einiger hundert Fahrzeuge kosten, – aber auch nur dann, wenn ein paar Medien mitmachen sollten. Die werden aber wahrscheinlich mehr an den VW-Inseraten interessiert sein, die bei einer Boykott-Kampagne natürlich ausfallen würden. Und selbst wenn eine solche Kampagne zustandekommen sollte, wird sie in den Gesamt-Verkaufszahlen des Konzerns nicht einmal eine Mini-Delle auslösen.

Gewiss: Die SPÖ-Genossen, die so begeistert über die Abstimmung von Steyr sind, könnten jetzt auch noch an ihren Parteifreund Stephan Weil, den Ministerpräsident von Niedersachsen, appellieren, bei VW beziehungsweise MAN doch zugunsten von Steyr zu intervenieren. Das wird den Genossen in Hannover aber ungefähr so erschüttern, wie wenn ein Fahrrad in China umfällt. Ihm sind die eigenen Fabriken, Arbeiter und Wähler tausendmal wichtiger als die in Steyr.

Gewiss: Jetzt werden einige Glücksritter auftauchen, die im Gegenzug für ein paar vage Versprechungen das Werk in Steyr samt etlichen Steuermillionen geschenkt haben wollen. Im Dunstkreis der SPÖ ist ja bereits eine dubiose Gruppe mit auffallende Beziehungen zu postkommunistischen Diktatoren aus Mittelasien aufgetaucht, die das versucht. Sie hat auch schon das Zauberwort ins Gespräch gebracht, mit dem man derzeit die beste Chance auf Budgetgelder hat: Sie wollen irgendetwas mit ökologischer Mobilität dort machen. Und für dieses Zauberwort werfen ja vor allem die Grünen derzeit viel des – eigentlich nicht vorhandenen – Steuergeldes hinaus, an das sie herankommen, seit sie im Bund mitregieren.

Jedenfalls aber ist klar: Sollte etwa die Umweltministerin Gewessler oder die Linzer Landesregierung wirklich Gelder an die arbeitsunwilligen Arbeiter schicken, dann hätte Österreich einen echten Korruptionsfall. Und nicht nur einen von ein paar linken Politikern und Medien aus ein paar geschmacklosen, aber rechtlich irrelevanten SMS-Nachrichten gedrechselten, der skurrilerweise seit Wochen die auf Kindergartenniveau abgesunkene Nation beschäftigt.

Wenn Gewessler oder sonstige Politiker jetzt wirklich Steuergeld für die arbeitsunwilligen Steyr-Arbeiter in die Hand nehmen sollten, dann kommen sie in des Teufels Küche. Rechtlich wie politisch. Denn dann gibt es eine weitere Million Österreicher, die sagen kann und wird: Wir sind zum Unterschied von denen in Steyr bereit, zu Kollektivvertragsbedingungen zu arbeiten; wir sind auch bereit, jeden als ökologisch bezeichneten Schwachsinn zu produzieren, wenn wir nur wieder arbeiten dürfen!

Sollte es jetzt Steuergeld für Steyr geben, dann wird es überhaupt kein Halten mehr geben. Dann ist der Damm zum Staatsbankrott endgültig gebrochen.

Was soll nun aber mit dem Werk in Steyr geschehen? Wenn nicht noch eine weitere große Dummheit passiert, wenn nicht doch jemand Steuergeld zugunsten von Steyr stiehlt, kann nur eines geschehen: Die Fabriksanlagen werden geschlossen, die Arbeiter gekündigt, und die Anlagen samt Maschinen werden – ganz ohne Arbeiter – an den Meistbietenden verkauft, soweit nicht Maschinen MAN-intern nach Polen transferiert werden. Dann ist es auch durchaus noch möglich, dass sich Herr Wolf oder die SPÖ-Gruppe für den Kauf interessieren, und dass dann einer von ihnen die Anlagen bekommt. Dann wird der Käufer, so sich einer findet, wohl auch einigen der ja an sich durchaus qualifizierten Arbeiter einen Job anbieten. Wenn auch sicherlich nur zu Kollektivvertragsbedingungen.

So müsste es laufen, wenn es rechtlich und politisch sauber zugehen soll, wenn Sparsamkeit im Umgang mit öffentlichen Mitteln einkehren sollte, wenn trotzige Erpressungsversuche diesmal nicht belohnt werden sollten, wenn eine halbe oder ganze Million anderer Österreicher nicht massiv diskriminiert werden sollte, weil sie halt nicht bei Steyr, sondern anderswo ihren Job verloren haben.

Freilich kann man gar nicht sicher sein, dass es so läuft. Denn es gibt ja leider schon einige Präzedenzfälle, in denen sich die Politik zu unser aller Schaden erpressen hat lassen. Das teuerste Beispiel in der jüngeren Vergangenheit war die Rettung der Austrian Airlines um 600 Steuermillionen.

Bei dem Werk von Steyr kann man freilich nicht einmal eine Pseudo-Begründung jener Art aus dem Hut zaubern, mit der die Regierung die Steuerzahler im Vorjahr zu zahlen gezwungen hat. Sie hat behauptet, dass ohne AUA viel weniger Touristen nach Österreich kommen würden (was in Wahrheit allerdings ein mieser Schmäh gewesen ist: Natürlich würden die Touristen auch mit anderen Flugzeugen kommen, wenn sie nur wieder einmal dürften; etliche Billigflieger standen dafür ja schon in den Startlöchern).

Ob die Politik den Wahnsinnsrufen aus Linz und Steyr folgt, ist daher noch offen.

Schlimm genug ist jedenfalls jetzt schon die Gesinnung, die sich in der Abstimmung von Steyr gezeigt hat: Das ist die Verwüstung, die der Sozialdemokratismus hierzulande schon in so vielen nicht nur roten Hirnen angerichtet hat. Er hat so vielen Menschen mit Erfolg eingeredet, man müsse nur laut genug verlangen und fordern, dann gibt es immer jemanden, der alle Forderungen erfüllt. Dann braucht man nicht Eigenverantwortung zu üben.

Man könnte dieses Gift in den Hirnen auch anders als "sozialdemokratisch" nennen: Sind doch jene, die jetzt am lautesten über das Abstimmungsergebnis jubeln, ausgerechnet die oberösterreichischen Kommunisten. Allerdings muss man zugeben: Sie haben ja wirklich eine sehr lange Erfahrung, wie man ein Werk, wie man ein ganzes Unternehmen, wie man ein ganzes Land ruiniert und verarmt. Leider treffen die Erfolge von kommunistisch-populistischem Denken halt auch immer jenes Drittel, bei dem die Vernunft die Oberhand behalten hat.

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alle Kommentare

  1. Michael Z. (kein Partner)

    Wird Zeit dass das Gift des Konservatismus endlich aus den Köpfen getilgt wird. So viel Verachtung gegenüber arbeitenden Menschen die für ihre Zukunft kämpfen und einstehen habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Belegeschaften sollen buckeln, für Lohneinbußen stimmen, zustimmen wenn Stellen von Kollegen abgebaut werden? Das ich nicht lache. Das derzeitige Wirtschaftssystem nützt den Wenigen und schadet den Vielen. Immer weniger Menschen können von ihrer geleisteten Arbeit leben, dafür häufen sich Vermögen gigantischen Ausmaßen bei abgeschotteten Eliten an. Das muss beendet werden. Mit Enteignungen, Verstaatlichungen - mit Zwang. Nette Worte allein werden nicht reichen.



  2. Anmerkung (kein Partner)

    "Daher wird die Allgemeinheit wohl notgedrungen allen die Arbeitslosen-Unterstützung zahlen müssen" - nein! Das ist ein typischer Fall für Solidarität (früher nannte man das Mitgegangen-mitgehangen): Die Unterstützung ist allen zu streichen, weil die klügere Minderheit nicht rechtzeitig auf die dumme Mehrheit eingewirkt hat.

    Schlimm ist auch, dass der FPÖ-Haimbuchner die Ausrede hat, er verfüge als Corona-Geschwächter nicht über die Kraft, wenigstens jetzt noch dem verantwortungslosen ÖVP-Bonzen Stelzer den Krempel hinzuschmeißen, nachdem er es schon verabsäumt hat, sich vor der Abstimmung dazu aufzuraffen, die Kindsköpfe von Steyr vor dem Hereinfallen auf Gewerkschaftlerhetze zu warnen.



  3. Segestes, seit vielen Jahren (kein Partner)

    Mein Onkel arbeitet bei MAN. Laut seiner Einschätzung waren es vor allem die Jungen, die gegen das Angebot von Wolf gestimmt haben.

    Was mich nicht wundern würde, ist es doch diese Gruppe, die tendenziell risikobereit ist, weniger finanzielle Verpflichtungen hat und vor allem am leichtesten neue Jobs findet. Klar also, dass die sich besonders leicht von Gewerkschaftsfunktionären und Betriebsräten aufhussen lassen.

    "Youthfull Idiots", sozusagen.



    • Was soll's (kein Partner)

      Die "Jungen" bei MAN haben also die Ablehnung des Angebots zur Weiterarbeit (unter schlechteren Bedingungen, klar, aber immerhin Weiterarbeit) gegen die Erfahreneren durchgesetzt.
      Nach dieser Abstimmung soll mir keiner kommen und Mitleid ausdrücken oder einfordern. Die Herrschaften sind selber schuld.
      "Alle Räder stehen still, wenn dein starker . . . " - ja, wer sich in solchen gewerkschaftlichen Allmachtsfantasien suhlt, heutzutage nämlich (nicht in der gemütlichen, wenn auch kargen Nachkriegszeit) der führt seine "Kollegen" (meistens sind es "Genossen") eben manchmal in den Abgrund. Aber jeder ist eben seines Glückes Schmied.

  4. Torres (kein Partner)

    Erstens sollte Unterberger bei der Wahrheit bleiben und Klartext reden: " ... da durch die Corona-Krise die Arbeitslosigkeit auf den weitaus höchsten Wert seit dem Krieg hinaufgeschnellt ist." Die "Corona-Krise" bzw. das Virus hat ja selbst nichts bewirkt; die Arbeitslosigkeit ist allein die Folge der "Maßnahmen" der Bundesregierung. Und zweitens sollte Unterberger die MAN-Arbeiter nicht als völlig bescheuert darstellen, nämlich dass ihnen erst ein Landeshauptmann oder Minister erklären müsste, was die Folgen ihrer Ablehnung der Wolf-Option sind: dass dann das Werk geschlossen wird und alle arbeitslos werden, wissen sie ja wohl selber, so kompliziert ist es ja nicht.



  5. kremser (kein Partner)

    in vielen Punkten stimmt man ihrer Analyse zu und wie so oft in diesen Tagebucheinträgen ist manches einfach unerträgliches Gewäsch aus der ÖVP Propagandaküche. Sie haben den liberalen, konservativen Weg schon lange verlassen, um irgendwie die (grünen) Verirrungen der ÖVP zu erklären. Ich weiß nicht, ob Sie selbst tatsächlich an diesen Unsinn glauben, aber es könnte sein, dass sie wieviele ÖVP Wähler ernsthaft glauben, mich dawischts eh net. Die glauben sich ihre Freiheit und ihr konservatives Lebensmodell für immer erkaufen zu können.
    Oder schauen Sie sich an wie Kurz und seine Lebensmenschen die katholische Kirche wie Dreck behandeln, das alles stört hier niemand mehr.



    • LobderTorheit (kein Partner)

      !
      Das „Mich dawischts eh net“ ist nicht nur bei Konservativen und ÖVP-Wählern zu beobachten. Es erinnert an das berühmte Urlaubsvideo vom dritten Stock aus, im Strandhotel, unten erledigt ein Tsunami sein Verwüstungswerk: Kommentar der Alles-Inklusive-Urlauberin zum Göttergatten sinngemäß:

      Karl Friedrich, wir reisen ab!

    • Leser (kein Partner)

      Warum lernen Sie nur nicht die Geschichte?
      Sozialdemokratismus: Kurzzeit-"Sieg" (der Oktober-Revolution), aber langfristiger Niederlage...
      Hat doch mit der Ideologie, aber nicht mit der "Kirche" zu tun.

  6. Zraxl (kein Partner)

    Warum kaufen nicht einfach die Mitarbeiter das Werk und installieren den Herrn Gewerkschaftsboss als CEO? Damit wäre sofort eine 30 Stundenwoche bei gleichzeitiger Verdopplung des Gehalts möglich. Die Mitarbeiter wären dann keine ausgebeuteten Lohnsklaven mehr, sondern selbst Fabriksbesitzer, die die satten Gewinne der Firma zusätzlich als Dividenden bekommen würden. Und man stelle sich erst die Gewinnmöglichkeiten vor, wenn dieses neue Unternehmen dann mit einem IPO an die Börse gebracht werden würde! Vermutlich wären dann alle Mitarbeiter auf einen Schlag Millionäre.



  7. Franz Lechner (kein Partner)

    Dieser Artikel ist ein dreister Unsinn, wieder typisch durch die "schwarze" Brille gesehen, völlig einseitig. Alle sind Trotteln bis auf die Schwarzen, die eo ipso alles richtig machen. Die getroffene Entscheidung ist jene alte von Scylla und Charybdis, die einfach nicht zu jedermanns Zufriedenheit ausfallen kann und für die es kein Patentrezept gibt. Die europäischen Industriestandorte sind so oder so unhaltbar, weshalb man jedoch nicht zu jedem bösen Spiel gute Miene machen darf. Man muss hin und wieder ein klares Nein sagen.



    • Brigitte Kashofer

      Dieser Kommentar ist ein Musterbeispiel an glasklarer Argumentation und bestechender Logik. -
      Oder doch eher dreister Unsinn?

    • Franz Lechner (kein Partner)

      Leider kapieren Sie die glasklare Logik nicht - nämlich, dass die Arbeiter so oder so verlieren, und dass es ziemlich wurscht ist, was sie beschließen oder wem sie zustimmen. Sie glauben natürlich, dass ein Herr Wolf oder wie der heißt, alle Zusagen hält, wie schon die Subventionsnomaden vor ihm. Schwarze Parteigänger scheinen wirklich noch an den Weihnachtsmann zu glauben.

  8. Johannes (kein Partner)

    Etwas wundert mich an Ihrem Artikel Herr Unterberger, Sie sprechen nicht über die Standortgarantie welche VW bis 2030 abgegeben hat.
    Ich denke wir sind uns einig das eine solche Garantie nicht aus Jux und Tollerei abgegeben wird sondern meist durch Zahlung öffentlicher Gelder als Gegenleistung vom Konzern nicht nur versprochen sondern auch vertraglich eingegangen wird.

    Ich als Steuerzahler will mich daher nicht über Arbeiter mokieren die in den letzten Jahren jede Maßnahme des Konzern mitgetragen haben und diesen Standort dadurch zu einem wirtschaftlich erfolgreichen gemacht haben.

    Sondern mich würde interessieren welche Zahlungen in welcher Höhe an VW gingen, was wurde mit dem Geld gemacht?
    Wurde es bis auf den letzten Euro in das Werk investiert oder was ist damit geschehen.
    Was ist ein Vertrag der einseitig gekündigt wird überhaupt wert?

    Hat sich VW etwas zu Schulden kommen lassen wenn sie öffentliche Gelder nehmen und dann Verträge nicht einhalten.

    Jetzt wäre die Stunde der WKStA aber ich fürchte für solche Kaliber ist man nicht kompetent genug.
    Hat man sich doch scheinbar mehr auf die Innenpolitik spezialisiert.



  9. AppolloniO (kein Partner)

    Da bringt die kommunistische Dreifaltigkeit (von denen kaum einer sein Geld jemals im freien Markt verdiente), also SPÖ, AK und Gewerkschaft, Arbeiter dazu gegen ihre eigene Zukunft zu stimmen, und das Volk jubelt ihnen bei Wahlen zu etwa 50% auch noch zu!

    Diese Bevölkerung hat nichts anderes verdient.



  10. La la Land (kein Partner)

    Gleich der Titel ist falsch. Nicht Sozialdemokraten sind es, sondern Sozialisten, ergo Marxisten.

    Deren Chefin, die rote Pam -- von der man seit Monaten nur die Forderung hört, die gesamte Bevölkerung ad infinitum einzusperren -- forderte jetzt, die MAN-Werke zu verstaatlichen. Das ist das einzige, was Sozialisten bisher einfällt.

    Verstaatlicht bedeutet, die gesamte Finanzlast wird auf die Steuerzahler umgewälzt. Obwohl sehr viele von denen durch die Ein- und Zusperrerei nichts verdienen dürfen, daher auch keine Steuern leisten können.
    Sozialismus = in 120 Jahren nichts gelernt.



  11. LobderTorheit (kein Partner)

    „Es wäre ein absolutes Verbrechen, wenn für die nun auf eigenen Wunsch massenweise arbeitslos werdenden Menschen in Steyr ….“
    Juristen müssen Verbrechen beim Namen nennen. Absolut unverzichtbar für das ins Amt gelobte Kurzenskabinett, das für das steht, für das A.U. immer gestanden ist: Freiheit (Lockdown), Eigentum (Zwangsschließungen), Vernunft (Impfung der Jungen), Sachlichkeit (Jeder wird jemanden kennen), Sparsamkeit (Koste es, was es wolle), Religion (Coronakult), Bildung (Propaganda). Und Feudalismus (Feudalismus)?
    Bei dieser Basisabstimmung gibt es eine Möglichkeit herauszufinden, wer das gewesen ist. Wenn Juristen aufzeigen und sagen: "Ich bin einer der Nicht-Arbeitswilligen gewesen



    • LobderTorheit (kein Partner)

      Zu Eigentum (Zwangsschließungen) und Bildung (Propaganda):

      A.U.,8.4.: „Wo Österreichs Corona-Maßnahmen positiv zu bewerten sind:
      Ein österreichisches Erfolgsmodell sind die intensiven Testungen vom Friseur bis zur Schule. Sie sind freilich nicht ein Projekt des Gesundheitsministers, sondern im Bildungsministerium entwickelt worden, und dann rasch auch außerhalb der Schulen in Form der (lange von Wirtschaft und Opposition bekämpften) Eintrittstests übernommen worden. Das ist vom Ausland inzwischen vielfach nachgeahmt worden.“

      Dazu

      steiermark.orf.at/stories/3098659/

  12. Der Realist (kein Partner)

    Abgesehen vom halblustigen Stelzer haben sich ja schon einige Sozialisten in Stellung gebracht, an der Spitze selbstverständlich die hilflose Rendi. Jetzt werden bestimmt die kuriosesten Ideen zur Rettung von MAN kommen, koste es, was es wolle. Man kann darauf wetten, dass sich auch noch Kurz Wastl einmischt und letztendlich wieder Steuergelder fließt.



  13. fewe (kein Partner)

    Eine halbe Million Arbeitslose waren es schon vor Corona. Derzeit dürfte es schon eine Million sein. Umd die auch nur unter der unwahrscheonlichen Voraussetzung, dass die derzeit geschlossenen Gastronomie- und Handeldbezriebe nach Corona wieder aufsperren. Es dürften eher noch 2 Mio. werden.

    Es ist ein absolut zerstörerischer Wahnsinn, was hier abläuft. Im Ergebnis viel schlimmer als ein Krieg.



  14. heartofstone (kein Partner)

    Sozialdemokratismus? Nein, das ist purer Sozialismus ... Sozialisten haben mit Demokratie so viel zu tun wie eine Hure mit Jungfernschaft ... mg987t



    • Marand Josef (kein Partner)

      War ja zu erwarten. Die Gen Therapie wirkt nicht nachhaltig!
      exxpress.at
      116 Senioren erkrankt: Corona-Alarm trotz Impfung in Wiener Altersheimen

    • Marand Josef (kein Partner)

      Sorry heartofstone, sollte als eigener Beitrag aufscheinen!

  15. Ella (kein Partner)

    Zw. Elisabeth und ihrem Mann Philip gab es eine echte Liebesheirat. Er war für die smarte und in jungen Jahren sehr hübsche Frau die Liebe ihres Lebens. Stets hat er die Rolle des Gemahls der Königin mit Würde gespielt.
    https://aisvip-a.akamaihd.net/masters/901130/1410x793/prinz-philip-ist-tot-queen-elizabeth-trauert-um-ihren-ehemann.jpg

    Beide wurden im Jänner zum ersten Mal gegen Corona geimpft, vermutlich im Februar zum zweiten Mal. Philip ging es bald darauf schlecht, sodass er ins Spital musste. Wohl hätte er ohne die Impfung 100 werden können. Gewünscht hätte ich es den beiden, denn ich mochte sie. Aber natürlich gibt es für niemanden eine Ausnahme. Jeder muss einmal gehen.

    Hätte ich das System entworfen, ich hätte das nicht so eingerichtet.



    • pressburger

      Auch mit 99 kann man ein Hasardeur sein. Pech für H.R.H., russisches Roulette, falsche Kammer.

  16. Dr. Faust

    Zum Thema ÖVP und mafiöse Machenschaften sollte man sich die aktuelle Rede von Kickl anhören:

    https://youtu.be/BWH_W0BkGpQ



    • Saile (kein Partner)

      Ein weiters Armutszeugnis!

      15-Jähriger droht bei Kurz-Chat mit Anschlag.

      Dieser wurde von der COBRA (Einsatzkommando) festgenommen!
      Nachdem die Handschellen geklickt hatten, gab der 15-Jährige zu, das Posting verfasst zu haben.... lt. ORF.

      Stark sind die von der Cobra, bei einem Kind mit 15 Jahren .....

      Für so etwas sollte sich der SCHÄMEN, der den Befehl dazu gab!

      Zwei "Straßenpolizisten" hätten dafür genügt!

      Oder wird das von der Cobra gemacht weil sonst für diese "Spezialisten" zu wenig Arbeit vorhanden ist und sich diese nur in der Kaserne fadisieren und trainieren?

      Auch bei der Frau (Suizid im PKW und tote Kinder), vor drei Wochen, brauchte es die Cobra um Tote zu bewache

    • Jonas (kein Partner)

      Saile, nur der guten Ordnung halber: Mit 15 Jahren ist man keine Kind, sondern ein strafmündiger Jugendlicher - und mit 16 Jahren ist man wahlberechtigt! In diesen Zeiten muss die Exekutive darauf gefasst sein, einem bewaffneten Jugendlichen gegenüber zu stehen. Die Drohung mit einem Anschlag, egal gegen wen, ist keine Kleinigkeit! Ihre dümmliche Gefühlsduselei hätten Sie sich sparen können.

    • Saile (kein Partner)

      Jonas, schämen Sie sich!

      Haben Sie meine Befürwortung registriert, das Kind sollte von "normalen" Polizeibeamten von einer Inspektion abgeholt werden.

      Haben Sie begriffen; es ging um die Indienstnahme der Cobra?

      Als Subalterner von Nehammer und Gefolge wäre schon ein scharfsinnigerer Kommentar zu erwarten gewesen.

      Knecht, Lakai oder Büttel war ich nie!

      Ich will kein Österreich, wenn es die Cobra braucht um ein Kind mit 15 Jahren zu verhaften; womöglich noch mit der Ramme die Wohnungstüre öffnen.

      Ich will kein Österreich, wenn an der Bergstation zwei von der Einsatzeinheit mit dem "Tonfa-Schlagstock" zwischen den Schifahrern spazieren.

      Jonas will das alles, schämen Sie sich!

    • Saile (kein Partner)

      Jonas schämen Sie sich!

      Das Wort "Gefühlsduselei" kenne ich noch aus der Erlebnisgeneration vom III. Reich!

    • Jonas (kein Partner)

      Diskutiere nie mit Idioten, insbesondere mit jenen, welche nicht sinnerfassend zu lesen vermögen, denn sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann durch ihre Erfahrung...

    • fewe (kein Partner)

      @Saile: Das war sehr wohl angemessen. Soll ein normaler Polizist sein Leben dafür riskieren?

      Jemand, der mit einem Anschlag droht, wird wohl nicht so zartfühlend sein, wenn die Cobra deswegen bei ihm aufmarschiert. Wer wie ein Terrorist agiert, wird wie ein solcher behandelt. Völlig egal, wie alt der ist. Manche 12jährige führen Mordaufträge durch. Ein 15jähriger ist kein Kind.

  17. Jenny

    https://de.rt.com/meinung/115492-wiener-verwaltungsgericht-stellt-sich-gegen-das-corona-regime-und-keinen-interessiert-es/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

    Und keine interessiert es, also wo ist hier noch ein Rechtsstat, wer bietet ausser der FPÖ den waahnsinnig gewordenen "eliten" und Diktaorenanwärten die Stirn? WER????
    Alles heute hier ngeführt wuede in dem Beitrag von AU sind nur nebenschaupöätze und ohne den Coronairrsinn wäre nichts gar nicht davon notwendig. Denn nur diese Ksperlregierung unter Leitung der IM Erika ist für alles verntwortlich und niemand sonst



    • Hans M. (kein Partner)

      Die EU-Austrittspartei (info@euaustrittspartei.at) hat 3 Musterbriefe, adressiert an den Bundespräsidenten, den Ärztekammenpräsidenten und an den Corono-Kommittee-Vorsitzenden Herzog bereitgestellt, die man im eigenen Namen an diese Herren versenden kann.
      In den Briefen wird auf das Verwaltungsgerichtserkenntnis Bezug genommen, relevante Fragen gestellt und ein konsequentes Handeln aufgrund dieses Erkenntnisses eingefordert.

      Ich empfehle den massenhaften Gebrauch dieser Musterbriefe!!

  18. machmuss verschiebnix

    OT:

    hah - Biden wird von seiner Vergangenheit eingeholt :

    https://www.youtube.com/watch?v=qrL9zQwIAYg



    • Dr. Faust

      Leider ist das Video vom August 2020. All das hat die internationale Presse und offenbar auch der ukrainische Staat unter den Teppich gekehrt.

      Jetzt brauchen sie ja den Biden, um Russland herauszufordern.

  19. Neppomuck

    Na sowas, da hat ja der "Radiergummi der politischen Korrektheit" zugeschlagen.

    Aber was war der "Casus Knacktus"?
    Mutmaßliche Reizwörter werden jetzt verpix... äh verpunkterlt:

    Das "Gift des Sozialdemokratismus" von der einen, ... und ... von der anderen Seite - mir wird ganz "blümerant" zumute.
    Aber schiere Verzweiflung in den alten Knochen aufsteigen zu lassen ist auch keine Lösung.

    Die "... Komponente" im Land muss wieder gestärkt werden.
    Nicht von ungefähr wird versucht, alle Bewegungen dieser Art weltweit zu politischen Marginalien zu reduzieren.
    Trump, Putin, Meuthen, Le Pen, Salvini, Kaczynski, Orban und wie die Rechtspopulisten alle so heißen mögen, werden mit allen zur Verfügung stehenden, meist virtuellen Kräften nieder gemacht, die Unentschlossenen ... und die Liniengetreuen nach allen Regeln der "Kunst" gefördert.

    Freiheit, was soll das sein?
    Solche essentiellen Fragen bergen allerhand Sprengstoff.
    Sprengstoff, der geeignet ist, die halbe Welt in die Luft zu jagen.

    "Entre le faible et le fort c'est la liberté, qui opprime, et c'est la loi, qui libère" - "zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."
    So Jean Jaques Rousseau, dessen „Zurück zur Natur!“ den Grünen als ... diente, um letzten Endes und unter tatkräftiger Mithilfe etlicher politischer ... (wie .... und ...) "das Gesetz" zu kapern.
    J.-J. Rousseau dürfte nicht gewusst haben, was er mit diesem Satz alles anrichten wird.

    Siehe Aufwertung diverser NGO, Abwertung des (ungeschriebenen) "..." und damit ... jeder ... Bevölkerung, um den "... ..." dieser Welt den Einstieg in die wesentlichen ... und ... frei zu machen.
    Und damit Freiheit, Eigentum, Selbstbestimmung und vor allem Eigenverantwortung - ein maßgeblicher Faktor der Menschwerdung - letztendlich den ... zu machen.

    Keine erfreulichen Perspektiven.
    Lieb ..., wann wirst du endlich unruhig?
    Es ist höchste Eisenbahn.

    Vielleicht gibt es konstruktive Hinweise.



    • ceterumcenseo

      Ersparen sie uns diese Allerweltsneuheiten und ihr Lexikonwissen, ihre Einstellung ist hinlänglich bekannt.

    • Neppomuck

      Je später der Abend, desto weißer die Mäuse.

    • machmuss verschiebnix

      @Neppomuck,
      das steht aber nicht im Lexikon,
      wie machen Sie das bloß :))))

    • Neppomuck

      Inspiration und Kontemplation.

    • machmuss verschiebnix

      [daumenhoch] :))))

    • Jonas (kein Partner)

      Neppomuck, Sie gehörten ob Ihrer (Er-)Kenntnisse unverzüglich in die Regierung! Österreich braucht Sie!

  20. machmuss verschiebnix

    Völlig OT:

    falls jemand noch nicht davon gehört hat - es gibt "bei uns dahoam" ( im Innviertel ) jetzt auch eine moderne Blasmusik-Band mit dem originellen Namen "n'Aschling Brass" ( n'aschling = rückwärts = "retro" :)))) . Aber die Leute haben echt was drauf .

    Kleiner Einstiegs-Hinweis - Sie müssen auf's Radio klicken "wås zun losn" :

    https://www.naschlingbrass.at/



    • machmuss verschiebnix

      ... aber was mich noch mehr beeindruckt:

      da wacheln Hundertschaften von jungen Leuten mit den Händen, aber ich sehe partout Niemanden, der das Satanisten-Zeichen macht :

      https://rydle.net/15-jahre-naschling-brass-supervision/

    • antony (kein Partner)

      Wahrlich "ein Genuss" für einen Blasmusiker, der einige dieser dargebotenen Stücke auch selbst gespielt hat ...

      Die Leute haben wirklich was drauf!

      Danke für den Link.

    • antony (kein Partner)

      Und ..."unsere Kultur, alles was uns prägt-uns ausmacht, soll mit dem "Vehikel Corona" zudem durch illegale Masseneinwanderung sukzessive-systematisch unterbunden, ja vernichtet und zerstört werden...

      Beispiel:

      An Ital. Stränden vor Lampedusa (z. Roten Covid-Zone erklärt), werden spielende Kinder mit Hubschraubern zur "Durchsetzung von Covid-Maßnahmen" vertrieben, während hunderte Illegale an den selben Stränden mit Schlauchbooten unbehelligt anlanden dürfen...

      Mehr als nur verstörend oder...?!

      Artikel-Jouwatch v. gestern 10.04....

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Lieber Innviertler! Danke für den Hinweis - eine steirische Musikgruppe die dazu passt; "Aneada a Noar"!

  21. Kyrios Doulos

    Die SPÖ- und gewerkschaftsideologieaffinen Arbeiter haben wie in Österreich zu erwarten ist, abgestimmt. Ich teile die Argumente Unterbergers.

    Ich ergänze, was m.E. AUCH zu erwähnen ist: Wir sind zutiefst und mitten drin in eine sozialistischen EUdSSR und in einem sowieso schon lange sozialistischen VolksRepublik Österreich - da nützen keine ÖVP Politiker mehr, die ja dem Staatsdirigismus, dem Klimawahn, dem Great Reset, der Großen Transfomation, der Planwirtschaft und der Vernichtung der Grundrechte (auch in der Wirtschaft) zustimmen und in Schulen und in der Kultur und sogar im Sport (Hertha BSC nur als 1 junges Beispiel) die Klima-, Pandemie- und Gutmenschenideologie vertreten und jeden Widerspruch im Keim ersticken.

    Kein Wunder, dass die Mehrheit der Menschen, von Massenmedien belogen und betrogen, nur mehr in sozialistischen Reflexen denken und fühlen und abstimmen. Geld gibt's ja immer auch ohne Leistung. Das Geld kommt eh immer von der EZB, der EU, der Koste-es-was-es-wolle-Regierung. Niemand kann sich mehr Existenzverlust, Hunger und Not vorstellen, volltrunken von den listigen Lügen der Politiker und Jaournalisten.

    Und die Wirtschaftsboose, Siegfried Wolf inklusive? Leistet irgendeiner wirklich Widerstand? Widerspricht da jemand der EU, der Regierung? Tritt jemand gegen Planwirtschaft, Regulierungswut, gegen Lohnnebenkosten und CO2 Zertifikatsreligion und vielen anderen sozialistischen, unternehmenszersetzenden Umtrieben entscheiden und laut vernehmbar auf?

    So ergeben sich die Konzerne (vielleicht auch notgedrungen, aber doch) der Einheitsreligion der Großen Transformation. Warum aber wundern sie sich, wenn die Arbeiter ebenso ergeben den Sozialismus von unten leben?

    Gendern - das ist es, was sie alle können und tun.
    Intolerant Andersdenkende diffamieren und rausschmeissen, wie jüngst einen Trainer der Hertha BSC - wohl hat der Klub Druck von Sponsoren und Politik - das können sie alle und tun sie alle.

    Das erwähne ich nicht, weil Gendern so ein wichtiges Übel ist. Es ist ein unwichtiges. Aber es ist so symptomatisch für die feige Speichelleckerei der Wirtschaftsbosse. Und dann jammern sie, wenn Arbeiter ebenso kurzsichtig in die Falle der ebenso sozialistischen Lüge tappen?

    Was wir dringend brauchen, ist der Aufstand in Wort und Tat gegen diese alles vernichtende sozialistische Lüge überall: Politik, Wirtschaft, Kultur, Uni und Schule, Sport, NGOS, Medien und und und.

    Brecht aus! Denkt in neuen Mustern. Wagt den totalen Paradigmenwechsel. Handelt mutig. Die einzige Alternative wird sonst sein, daß uns eine Megakatatsrophe ganz, ganz hart durchrütteln wird, damit wir uns dann doch neu aufstellen.



    • eupraxie

      Haben Sie Dank für Ihre Worte!! Neu Denken und nicht in Kleinigkeiten verheddern!

    • Whippet

      So ist es!!!*******

    • sokrates9

      Stimme voll überein!Man muss jede Kleinigkeit sofort aufzeigen, vielleicht gibt es dann noch kleine Chance! DerKampf von Kickl gegen FFP2 Maske ist so ein Beispiel!je mehr Leute als einziges Gegenargument Kiclkl mit Dreck bewerfen umso mehr hinterfragen dann doch andere wo die Rationalen Argumente für die Maske sind und nicht gezeigt werden!

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Der einzige der aufsteht ist "Kickl" - man kann nur beten, dass er nicht den Weg Haiders gegangen wird.

  22. machmuss verschiebnix

    OT:

    "Operation Corona" psychologisch erklärt von Katy Pracher Hilander :

    https://www.youtube.com/watch?v=Yyu1cDFJ760&t=1579s



    • machmuss verschiebnix

      offenbar geht auch Japan ähnlich mit Corona um, wie Schweden - es wird auf Bürgerverantwortung gesetzt :

      https://www.wochenblick.at/japan-setzt-bei-corona-bekaempfung-auf-buergerverantwortung/

    • machmuss verschiebnix
    • Undine

      Nur wir Österreicher und die Deutschen haben so autoritäre Politiker, die uns wie kleine Kinder behandeln, auf die man aufpassen muß, damit sie sich nur ja nicht erkälten! Um das zu gewährleisten, schicken sie uns die Polizei! Und die meisten Österreicher lassen sich das alles auch noch gefallen! Irgendwie fürchte ich, daß wir und die Deutschen von SADISTEN REGIERT werden.

    • machmuss verschiebnix

      Ja, @Undine - Sadisten oder Hohlköpfe, eins von beiden muß wohl zutreffen :((

    • ceterumcenseo

      @ Undine

      Sie fühlen sich von Sadisten regiert. Das ist äußerst bedenklich. Ich rate ihnen dringend zu einer psychiatrischen Behandlung.

    • Don Pedro

      Lang aber gut!
      Sehr sympathisch und kompetent ist Katy Pracher Hilander. Nach ihrer Aussage muss eine von drei Säulen in der Gesellschaft zum Kippen gebracht werden, um das ganze Lügengebäude zu stürzen:

      * die Mediziner
      * die Polizei oder
      * die Medien

      Österreich spielt in Europa eine Schlüsselrolle in dieser Frage, deswegen ist es besonders wichtig, dass uns das gelingt!

      Immerhin wackelt die Regierung auch schon gewaltig.

    • machmuss verschiebnix

      @ceterumcenseo,

      es steht Ihnen frei das anders zu sehen, vorausgesetzt Ihr Urteilsvermögen reicht dafür aus . . .

    • sokrates9

      ceterumcenseo
      Anscheinend sind sie der einzige der alle Regierungsmaßnahmen für rational hält!Ein dickes Bussi! ( Sie haben das ja gestern als harmlos dargestellt. Nehme diesen Neusprech als Alter Knacker zur Kenntnis wenn ich Ihnen damit Freude machen kann! :-)

  23. CIA

    Es wird immer dubioser und trotzdem hält Österreich an dieser Impfung fest.
    AstraZeneca: Auslöser für Gefäßerkrankung? - Servus TV
    https://www.servustv.com/videos/aa-27b79hmfn2111/
    Jedoch bemerkenswert, BP Van der Bellen wurde (vermutlich vorsichtshalber)mit BionTec geimpft.



  24. ceterumcenseo

    Steyr hat wieder klar aufgezeigt, wohin es führt, wenn man Arbeitnehmer wirtschaftliche Entscheidungen treffen lässt. Die MAN Arbeiter haben eine verwerfliche und vor allem unsoziale Entscheidung getroffen. Ihnen war das Schicksal
    tausender Arbeiter und auch zahlreicher Unternehmungen völlig egal. Die Betriebsräte, die nicht den Arbeitern die Folgen einer negativen Entscheidung vor Augen geführt haben, gehören auf den Pranger. Sicher freigestellte proletarische
    Nutznießer eines faulen Sozialstaates. Die Arbeiter haben deutlich gemacht, dass sie nicht arbeitswillig sind. Sie wurden bisher weit über dem Kollektivvertag entlohnt und wollten trotz Vergütungsprämie nicht auf 10 % ihres Nettolohnes verzichten. Da legt man sich lieber als Arbeitsloser bequem in die soziale Hängematte, pfuscht allenfalls ein wenig, geht seinen Hobbies nach und belächelt diejenigen, die noch zur Arbeit gehen.
    Es handelt sich um einen Skandal ersten Ranges. Solche Faulenzer haben keine Arbeitslosenunterstützung verdient, sie sind eine Schande für die gesamte Arbeiterschaft.
    Die Gewerkschaftsbosse ( warum sind diese immer dickleibig ? ) scheuen davor zurück Tacheles zu reden. Wer bisher nicht geglaubt hat, dass Sozialismus zur Knechtschaft führt, bekommt es jetzt vorgeführt.
    Da gibt es Irregeleitete, die nach Hilfe durch den Staat rufen. Das ist ein Verbrechen an den Steuerzahlern. Wenn MAN nicht in der Lage ist, den Betrieb profitabel zu führen, dann kann es der Staat noch viel weniger. Rote Wirtschaftmanager erblicken ihre Chance, dem toten Unternehmen noch ihr Salär abzusaugen, bis auch der letzte Steuereuro verbrannt ist.
    MAN wäre dumm, nochmals auf Wunsch von staatlichen Wunderbetern in neue Verhandlungen zu treten. Steyr hat seine Chance gehabt und mutwillig vertan. Ein Musterbeispiel, wie sozialistische Gewerkschaftler mutwillig ihren Einfluss auf eine Belegschaft ausüben. Sozialisten verstehen einfach nichts von der Wirtschaft.



    • Neppomuck

      Die Arroganz der Eigner, gepaart mit einer neuerdings systemimmanenten, gehörigen Portion Dummheit, wird anhand dieses Pamphlets mehr als deutlich.
      Ersten wurde diese "Entscheidung" nicht von den Werktätigen in Steyr getroffen, sondern von den fleischgewordenen Rechenstiften (Controllern) des VW-Konzerns, und zweitens kann man so nicht verhandeln: "Friss, Vogel, oder stirb."

      Das ist man langjährigen Mitarbeitern, ohne die Schreibtischhengste grundsätzlich aufgeblattelt wären, ebenso grundsätzlich schuldig.
      Abgesehen von der Binsenweisheit, dass durchs Reden die Leut' zusammenkommen und nicht durch einseitige Willenserklärungen.
      Welche Rolle dabei Herr Wolf spielt, ist ein 2. Thema.

    • ceterumcenseo

      @ Neppomuck

      Ein strammer Sozi. Willkommen auf dem untergehenden Schiff. Abgestimmt haben die überbezahlten Arbeiter, die aufs Eis gelockt wurden.

  25. Ingrid Bittner

    Für alle, denen das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder noch etwas bedeutet, ein Video, das es in sich hat. Leute geht in Euch und denkt drüber nach, was denen, die nach uns kommen, angetan wird. Wir - also die meisten von uns hier - haben doch ihr Leben großteils schon gelebt, aber was ist mit denen, die nachkommen?
    Nachdenken, bevor es ganz zu spät ist. Auch eine Bitte an die, die meinen, sie seien mit der Regierung am richtigen Weg. Sie sind es nicht!

    Prof. Dr. med. Christian Schubert
    20 Jahre kürzer leben - Impfen bei Angst und die heilige Pharma Kuh
    QS24.tv https://qs24.tv/2021/04/06/20-jahre-kuerzer-leben
    https://youtu.be/xmYxs2rhoRs



  26. gebirgler

    Die Dummheit ist wirklich erschütternd (aber was erwartet man von Sozialisten). Die Arbeiter hätten sich vielleicht bei uns (lebe in einer Tourismusregion) erkundigen sollen wie man von Arbeitslosengeld gut lebt. Und die Leute hier wurden von der wahnsinnigen Regierung arbeitslos gemacht und es ist definitv nicht selbstverschuldet.
    Aber vielleicht haben sie nur gedacht es ist eh schon egal, da die grüne Politik die Industrie ohnehin vertreibt. BMW baut ein neues Werk in den USA, VW will ebenfalls diesen Weg gehen und Mercedes geht nach China. In 10 Jahren sind die meisten Industrien abgewandert und die Klein- und Mittelbetriebe bankrott (wenn sie Corona überleben). Alles was dableibt kaufen die Chinesen, da wir ihre Waren kaufen ohne etwas gegenliefern zu können. Die schließen dann die Betriebe und bringen Patente und Marken nach China. Wir haben dafür viele Windräder und Solarpanele welche immer wieder (keiner weis wann) Stromm liefern. Den wir dann aber nicht mehr brauchen, da wir nichts mehr haben um chinesische Waren zu kaufen und selbst nichts mehr produzieren.
    Auch werden wir uns dann an den Verlust unserer Rechte (welche jetzt unter dem Vorwand Corna genommen wurden) gewöhnt haben. Damit ist dann das Ende Europas erreicht und unsere letzte Hoffnung auf ein (zumindest für Männer) halbweg normales Leben ist die Islamisierung.



    • Ingrid Bittner

      Die Chinesesn haben doch von Steyr-Daimler... schon gekauft, das Gußwerk - ist zwar schon Jahrzehnte aus, aber da haben sie angefangen, sich einzubringen.

    • sokrates9

      Ingrid Bittner@ Habe Gußwerk in China besucht!Die haben das 1:1 abgebaut und in China wieder aufgebaut! Da gibt es noch
      eine Betriebsratstafel mit dem Wochenspeiseplan (auf Deutsch) und ein Plakat: Lasst Kreisky und sein Team arbeiten. :-)
      Die Gußproduktion lief zumindeest vor ca 10 Jahren als ich dort war besser (= sauberer) als in Steyr!

  27. Franz77
    • Ella (kein Partner)

      Kickl ist ein Intellektueller, Sobotka ist zum Anspeim ..

    • sokrates9

      Halte es für richtig dass Kickl als einziger dieser Coronahype widerspricht.Das wird ihm langfristig Stimmen bringen!

  28. machmuss verschiebnix

    OT:

    Sehr aufschlußreich:
    Bei einer öffentlichen Kundgebung wurde General Flynn gefragt:
    "Is John F. Kennedy Jr. alive" ?

    Flynn grinste - zögerte sehr lange, und sagte dann:
    "He is not in Mar-a-lago"

    Das Publikum johlte .

    Flynn hätte auch ein schlichtes Nein von sich geben können, oder etwa nicht ?@!



  29. Ingrid Bittner

    Wenn's wem interessiert, hier die Stellungnahme des LH von OÖ Thomas Stelzer, er fordert MAN auf... na ja, jeder wie er meint und kann:

    https://youtu.be/xmYxs2rhoRs



    • sokrates9

      Drehen im Wind, ballen der Faust in der Hosentasche...ob das was bringt??

  30. Undine

    Nichts für Ängstliche! Gute Nerven sind unbedingt erforderlich!

    "Die große ENTEIGNUNG - The Great Reset"

    Die Pandemie als seltene Gelegenheit, ein kleines Fenster um den großen Neustart anzustoßen?

    Enteignung und Besitzlosigkeit als Zukunftsmodell?

    Die Pandemie als seltene Gelegenheit, ein kleines Fenster um den großen Neustart anzustoßen?

    Das WEF ist kein Country-Club, sondern das einflussreichste Treffen seiner Art.
    Alle globalistischen Kräfte und Schlüsselfiguren aus Regierungskreisen werden im August in Singapur teilnehmen.

    Die schräge Vision des WEF: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und sie werden glücklich sein.“

    https://www.youtube.com/watch?v=yDjczhieJkc&t=4s&ab_channel=MarcBernhard

    Mir ist nach dem Video ziemlich schlecht geworden, denn ich nehme, was ich da vernommen habe, sehr ernst!

    MMnews TV:

    "Deutschland: Ende!"

    Wie geht es weiter in Deutschland und Europa? Es sieht nicht gut aus.

    https://www.youtube.com/watch?v=AOBUbKeFY4M&ab_channel=MMnewsTV



    • MizziKazz

      Liebe Undine,
      habe gestern ein kurzes video gesehen, wo einer das zerpflückte, was so in Schwabs Buch steht. Mir wurde auch tatsächlich physisch flau im Magen. Furchtbar! Und es ist so ungeheuerlich, dass es einem die "Normalos" (noch) nicht glauben. obwohl es öffentlich geschrieben steht.

    • pressburger

      Nicht verzagen. Der Kulminationspunkt ist noch nicht erreicht. Die Impfungen sind erst der Anfang.

    • sokrates9

      Mizzikatz@ Auch über "Mein Kampf" haben alle gelächelt....

  31. Notimetodie

    Zu diesem Thema (Gewerkschaften...) etwas Aktuelles, der Union Vote in einem Amazon-Verteilzentrum in Alabama. Im Verhältnis 2:1 hat man sich GEGEN die Errichtung einer Gewerkschaft ausgesprochen. Man sieht also, dass das Thema Gewerkschaft niemanden interessiert. Notiz am Rande: Nur rd 55% sind zur Wahl gegangen!

    Hier einer der links zur Geschichte
    https://www.cnbc.com/2021/04/08/amazon-union-vote-count-in-alabama-live-updates-of-results.html



  32. machmuss verschiebnix

    OT:

    Was hat es zu bedeuten, wenn sich Soros um die Linken eines Landes kümmert ?

    Kurz, Lunacek, Swoboda als Soros-„Freunde“



  33. Franz77

    Sea-Watch zeigt Flagge. Und zwar jene, der Antifa. Der tägliche Wahnsinn:

    https://exxpress.at/seenot-retter-bekennen-sich-zur-radikalen-antifa/



    • Postdirektor

      Zitat aus dem Artikel:
      „Die Sea-Watch-4 ist jenes rund 1,5 Millionen Euro teure Schiff, das mit Unterstützung und auf Initiative des Noch-EKD-Chefs Heinrich Bedford-Strohm finanziert wurde...“

      Also nicht nur ein Antifa-Schiff, sondern auch ein Kirchenschiff...

    • Postdirektor

      Übrigens.
      Der „Ibiza-Detektiv“ Julian H. soll bis zu seiner Verhaftung im Dunstkreis der Sea-Watch „Seenotretter“ Unterschlupf gefunden haben.

      https://www.krone.at/2296396

    • Undine

      @Postdirektor

      ******************+!

      "Also nicht nur ein Antifa-Schiff, sondern auch ein Kirchenschiff..."

      "KIRCHENSCHIFF"! Herrlich!

      Bisher war für mich ein KIRCHENSCHIFF der mittlere Längsbau in einer gotischen Kirche; die meisten Kirchen sind dreischiffig.

      Zwischen BRAUNAU und GMUNDEN gibt es allerdings etliche ZWEISCHIFFIGE Kirchen

      Die Protestanten treiben es ja mit ihrer hirnrissigen Xenophilie noch ärger als die Katholischen! Kaufen die doch glatt ein Schlepperschiff und kommen sich dabei noch gut vor!

  34. pressburger

    OT
    Die guten gehen, die schlechten bleiben.
    Prinz Philipp ist gestorben.



    • Franz77

      Der einige normale Mensch unter den Reptilien.

    • CIA

      Prinz Philipp ein Guter?
      Ich weiß nicht, angeblich war er auch bei den Ritualen der Eliten dabei. Er war bekannt für seine legendäre Sprüche, die manchmal mehr als "Hoppalas" waren. Außerdem, die Queen gehört dem Komitee der 300 an!! Der Tag der Wahrheit wird noch kommen.

    • Almut

      Na ja, ich habe so meine Zweifel, ob er ein Guter war - einer seiner Sprüche:"Wenn ich sterbe, möchte ich als Virus wiedergeboren werden, das die halbe Menschheit auslöscht." Welche Ironie der Geschichte wurde er nicht kürzlich gegen Viren geimpft?

    • Cotopaxi

      100 Jahre alt und immer noch Prinz. Eine tolle Karriere.

      Spaß beiseite: Ich mochte ihn, ihn und seinen respektlosen Humor.

      Darum beneide ich die Briten. Als Sieger des 2WK dürfen die das noch.

    • machmuss verschiebnix

      Die Briten dürfen das - nicht weil sie WK2 gewonnen hatten, sondern weil sie den Linken in England das Maul stopfen ! ! !

    • Notimetodie

      Er soll ja auch mal über Barack Obama gesagt haben, dass dieser einen guten Teint hat ;-))

    • pressburger

      Zugegeben, auch das gut sein ist relativ. Im Vergleich zu dem was sonst in den Medien an Gnomen als Promi bezeichnet wird, an Charakterlosigkeit präsentiert wird, war Duke of Edinburgh durchaus vorzeigbar.

    • ceterumcenseo

      @ CIA

      Schämen sie sich , wenn sie überhaupt wissen, was das ist !!!!!

    • Ella (kein Partner)

      Naja, man dachte, die gehören ewig zu uns. Wieder einer aus unserer Zeit gestorben.

    • Undine

      Also, PRINZ PHILIP war der Schwarm meiner Jugend! Sein Aussehen und seine Haltung waren einfach hinreißend! Sein Humor gefiel mir.
      Lustig, daß der gemeinsame Ururgroßvater von Elisabeth und Philip auch ein deutscher Prinz war: Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha.
      Und aus dem deutschen Philip von Battenberg wurde ein Mountbatten, genauso, wie aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha das Haus WINSOR wurde. Aber das nur nebenbei.
      Mir tut's leid um ihn! Friede seiner Asche!

  35. brechstange

    Wir bekommen von der EU Geld geschenkt, tönt es aus den Medien. Gleichzeitig werden und Haftugen von 20 Mrd. aufgebürdet. Das steht nicht drinnen.

    Sind manch Journalisten derart verblödet, dass sie den Zusammenhang nicht verstehen? Oder sind sie gekauft? Wobei ersteres zutreffend erscheint. Frage mich, wo stehen die Chefredakteure und ihre Financiers.



    • Whippet

      Sie sind hekauft, denn so dumm kann man nicht sein.
      Beitrag: Thorsten Hinz „Junge Freuheit“

    • sokrates9

      Gekauft und dumm! Das Eine schließt das Andere nicht aus! dass sie sich langfristig das Wasser abgraben - Einheitszeitungen liest man nicht- das muss man erst behirnen!

  36. Undine

    Wie viele PLEITEN haben wir Österreicher doch schon den ROTEN GGEWERKSCHAFTEN, v.a. in der Verstaatlichten Industrie, zu "verdanken"! Milliardengräber haben sie geschaffen!

    Die VOEST, die CHEMIE LINZ (früher Stickstoffwerke), sind die zwei Giganten, die mir auf Anhieb einfallen. Noch mehr Schaden hätten die ROTEN GEWERKSCHAFTEN damals nicht anrichten können! Angefangen von den zahllosen DIREKTOREN bis hinunter zum kleinsten Arbeiter sahnten sie alle ab. Die großzügigen ABFERTIGUNGEN alleine rissen ein Riesenloch. Da wir gut drei Jahrzehnte im Großraum LINZ lebten, fiel uns auf, wie viele BMW damals unterwegs waren! Die stolzen Besitzer waren VOESTLER oder Arbeiter der STICKSTOFFWERKE. Die "Großzügigkeit" von Vater Staat war enorm, dabei waren seine Taschen bereits leer!

    Ich erinnere mich, daß einer der VOEST- Direktoren in KREMS wohnte und täglich von seinem Chauffeur abgeholt und auch wieder zurückgebracht worden ist. Da läppert sich schon was zusammen! Aber um unser Steuergeld tat es den SOZIS nie leid.

    Bei uns pfuschte gelegentlich ein SCHLOSSER der CHEMIE LINZ. Er erzählte, daß er täglich nur etwa ZWEI STUNDEN BESCHÄFTIGT sei, die übrige Zeit standen die Leute mehr oder weniger herum. Dieser Mann fand das gar nicht gut. Er war ein redlicher Mensch und hätte für sein Geld gerne gearbeitet.

    Und dann waren VOEST und CHEMIE LINZ auf einmal PLEITE---dank der Mißwirtschaft der SOZIS und deren Gewerkschaft. Der Steuerzahler mußte natürlich die ganze Last tragen.

    Über den Ausgang der gestrigen Abstimmung unter den M.A.N.- Beschäftigten wundere ich mich gar nicht. DUMMDREISTIGKEIT war immer schon die Haupteigenschaft der SOZIS.



    • riri

      Nicht zu vergessen den Konsum und die Gewerkschaftsbank Bawag.
      Der Betriebsrat der Pleite Voest hat sich noch für sein privates Hobby einen Fußballklub geleistet, den Voest-Linz FC.
      Natürlich finanziert durch den Steuerzahler.

    • Ingrid Bittner

      @Undine: Tja, Chemie Linz, Stickstoffwerke Linz, Agro Linz und so weiter und so fort, einmal dorthin, einmal dahin, einmal dieses Werk dazu, dann wieder jenes weg und so ging es über die Jahrzehnte, und wie schaut's aktuell bei Borealis Linz aus?, zappenduster würden die Deutschen sagen, keiner weiss offenbar auch da, wie es weitergehen wird.

    • CIA

      Die Gewerkschaften sind ein Garant, dass Unternehmen enorm belastet werden. Letztendlich führt dieses Agieren in die Pleite oder man rettet sich ins Ausland(Billig-Lohnländer). Sind die amtierenden Politiker/Gewerkschaftler wirklich so inkompetent?
      „Krone“-Kommentar - MAN-Votum: Der Scherbenhaufen | krone.at
      https://mobil.krone.at/2385058

  37. Franz77

    @Alle Verschwörungsleugner (aber nur jene, die geistig folgen können). Was für ein mutiger Mensch, danke Thorsten Schulte.

    https://www.youtube.com/watch?v=sqjCjkTa5oo



    • Franz77

      Anm1: ORF O= 15 (1+5=6) R=18 (6+6+6) F=6

    • Franz77

      Anm.2: Der kabbalistische Hammer: Unsere EU-Abstimmung:
      12.6.1994.
      12 (6+6) Juni (6). 1994 Quersumme ist 23!!! 2:3 = 0,666.
      Ausgang pro EU: 66,6 Prozent.

    • Almut

      *************************!
      Ich wünsche Thorsten Schulte ein langes und gesundes Leben!

    • SL

      Demnach sind die Querdenken- Demonstranten vom 29.8.2020 die nützlichen Idioten einer statistischen Verschwörung.
      Das hat etwas für sich.

  38. Arbeiter

    Ein besonderes journalistisches Häfenstückl in der irren Aktion ist, dass kein Qualitätsmedium je thematisierte, was denn konkret der "Standortsicherungsvertrag" sagt. Wahrscheinlich wär die Lehre daraus, dass solche "Veträge" meist nur politmediale Plazebos sind mit inhaltsleeren Absichtsfloskeln und vagen Verpflichtungen, die unter strenge Bedingungen gestellt sind.



  39. Johann Beyer

    Es dauert viele Jahre bis ein Arbeiter einmal 2.000 EUR brutto verdient. Aber von einer Überbezahlung kann keine Rede sein. Davon bekommt er 1.576 EUR netto in die Hand (wenn er Alleinverdiener ist und zwei Kinder hat). Und jetzt fragt Sigi Wolf: Bist Du auch bereit für 1.340 EUR die selbe Arbeit zu machen/bzw gekündigt zu werden: ja oder nein? Wer ist die Bonze, wer ist der Erpresser? Man muss den Leuten schon auch die Würde lassen.



    • Franz77

      Welche Würde haben denn die Selbständigen (wie Touristiker, die seit einem halben Jahr 0,0 Einkommen haben)?

    • Abaelaard

      Ja aber, was macht der zitierte Arbeiter nachher, wenn der Arbeitsplatz flöten geht ? Ich habe selbst im 4- Schicht Zeitsystem 20 Jahre lang gearbeitet, und gut verdient. Ich glaube dass die MAN- Leute im qualifizierten Sektor schon mehr verdienen als 2000 brutto, durchaus zu Recht, aber bevor ich auf der Strasse stehe lasse ich halt was nach bis ich was Besseres finde.

  40. Ingrid Bittner

    Einblick in das MAN-Werk in Steyr • NEWS.AT

    MAN in Steyr - Seit über 100 Jahren werden hier Lkw gebaut. Doch bald könnte Schluss sein.

    https://www.news.at/a/wirtschaft-einblick-man-steyr-11978919

    MAN in Steyr - Seit über 100 Jahren werden hier Lkw gebaut. Doch bald könnte Schluss sein.

    daraus:
    Zuletzt hatte der tschechische Automobilhersteller Tatra mit Sitz in Koprivnice Interesse an dem Standort gezeigt, davor hatte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) von Bemühungen berichtet, ein "Österreich-Konsortium" aufzustellen, das das Werk in Oberösterreich übernehmen könnte. Hier blieb allerdings offen, ob weiter Lkw produziert würden oder vielleicht etwas völlig anderes.

    ----

    Warum nur fällt mir da das "Kaufhaus Österreich" ein, wenn ich so etwas lese?
    Das MAN-Werk in Steyr hat z. B. die größte Lackieranlage Europas und da will man dann was anderes daraus machen?
    Das kann doch nicht wahr sein, das ist ja mehr als abwegig.

    Aber halt Österreich!!!



    • Franz77

      Bunte Windräder? ;-)

    • Ingrid Bittner

      "....Dann wird der Käufer, so sich einer findet, wohl auch einigen der ja an sich durchaus qualifizierten Arbeiter einen Job anbieten. ...."
      Also diese doch eher abwertende Beurteilung haben sich die Arbeiter von MAN nicht verdient! In Steyr arbeiten seit über 100 Jahren die Menschen in der KFZ-Industrie, die sind nicht nur "durchaus qualifiziert" - sondern das sind sehr gut ausgebildete Metaller, nicht umsonst gibt's höhere Zahlungen.
      Da fühl ich mich direkt mitbeleidigt, in meiner Familie arbeitet auch schon die dritte Generation in dieser Firma. Mein Großvater hat noch als "gewöhnlicher Schlosser" dort gearbeitet. Dann gingen die Qualifikationen hinauf, ob's die 4. Generation noch schaffe

    • pressburger

      Biden eilt zu Hilfe. Sollte ihm gelingen seinen Verbündeten, die Ukraine, gegen Russland in Stellung zu bringen, wird der Bedarf an LKW`s als Truppentransporter in die Höhe schnellen.
      Wird von diesem boom auch das Werk in Steyr profitieren ?

    • sokrates9

      Wirtschaftsministerin Schramböeck - der fällt sicher was ein auf das Magna nie gekommen wäre...

  41. Meinungsfreiheit

    No client, no company - das haben die Gewerkschafter noch immer nicht begriffen.



  42. SL

    Der klassisch sozialdemokratische Denkansatz zu Sozialleistungen ist, dass deren Empfänger die Pflicht haben ihren Beitrag zu leisten. Bei Arbeitsunwilligkeit wäre es demnach angebracht die ausbezahlten Sozialleistungen zumindest vom Pensionskonto abzuziehen.
    Eine erneute nicht anonyme Abstimmung, würde viele der Belegschaft davon abhalten sich wie ökonomische Selbstmordattentäter zu verhalten.



  43. steinmein

    Dass Standort- und Beschäftigungsgarantien kein einklagbares Thema sind, wenn es die wirtschaftliche Lage nicht gestattet, ist den Spendern von Zuschüssen und anderem nicht bewußt.
    Die österreichischen Gewerkschafter haben zwar Analysten in der AK, können aber anscheinend nichts damit anfangen, was gegen Eigeninteressen steht. Nehmen ist für sie besser als Geben.
    Den Arbeitnehmern wird etwas vorgegaukelt, was nicht haltbar ist, Verantwortung wird ohnehin nicht wahrgenommen. Daher mein Vorschlag: die Betriebsräte, die gegen Firmeninteressen und damit Arbeitsnehmerinteressen agieren, mit Schlagstöcken aus den Betrieben jagen. Die Unkündbarkeit schützt vor Dummheit nicht.
    Ich habe noch nie vernommen, dass ÖGB oder AK mit ihren Mitteln einen Betrieb zugunsten der Beschäftigten unterstützt hätten.



    • ceterumcenseo

      Richtig erkannt. Eine Standortzusage lässt sich nach herrschender Rechtslage nicht mit Erfolg einklagen. Wenn man das jetzt den Arbeitern vorgaukelt. ist das mehr als schändlich.

  44. Jenny

    https://www.unzensuriert.at/content/127012-zwangsimpfungen-fuer-bevoelkerung-erlaubt-zwangstestungen-bei-illegalen-verboten/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte 8. April 2021 / 23:03
    Zwangsimpfungen für Bevölkerung erlaubt, Zwangstestungen bei Illegalen kurioserweise verboten

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat heute, Donnerstag, geurteilt, dass Pflichtimpfungen zulässig sind. Damit könnten vor allem für Verweigerer der Impfung gegen das Coronavirus düstere Zeiten anbrechen.

    “Notwendig in einer demokratischen Gesellschaft”.....

    Wie krank im Hirn muss man für solche Urteile eigentlich sein? Testen bei Verbrechern und illegle einreisen ist ein Verbrechen NEIN , aber Gift reinjagen Ja....



    • pressburger

      Die Richter denken konsequent in Kategorien des Totalitarismus. Wer sich nicht zwangsbeglückt kollektivieren lassen will, der wird dafür gezwungen.
      Haben die Richter auch über Konsequenzen ihres Urteils nachgedacht, oder wissen sie bereits von den Plänen wie die Zwangsimpfung exekutiert werden soll ?
      Sollen die Impfverweigerer eine Selbstanzeige gegen sich erstatten und abwarten was geschieht ?
      Wird ein EU RSHA eingerichtet um die Impfstoff Dissidenten einzufangen
      Was geschieht mit den hängigen Verfahren, die von den Angehörigen der Opfer der Impfung, angestrebt werden ?

  45. Peter Kurz

    "Sparsamer Umgang mit öffentlichen Mitteln"

    Laut Sebastian Kurz kostet der Lockdown 1 Milliarde € pro Woche.
    Um das Leben von 90-Jährigen um ein paar Wochen(Monate?) zu verlängern aber auch die Zahl der Krebstoten zu erhöhen, weil die Krankenhäuser auf Geheiß nur noch für Corona zuständig zu sein haben.

    Die Demokratie ist krank, viel kränker, als uns ein Virus je machen könnte.



    • Cotopaxi

      Einem Volk wurde von der Regierung vor 1 Jahr verboten, Sport zu treiben.

      Die Todesopfer dieser Politik wird niemand zählen. Und unschöne Bilder wird es auch nicht geben.

    • Whippet

      Es geht Kurz NICHT um das Überleben von Neunzigjährigen, diese Lüge ist nur Teil eines Systems

    • pressburger

      Die Demokratie tot. Was jetzt von der Regierung vor sich, als Monstranz hergetragen wird, sind die sterblichen Reste, Reliquien, die von der gemeuchelten Demokratie, übrig geblieben sind.
      Ein makabres Schauspiel. Das Publikum harrt auf den Sitzen aus und hofft auf einen gutes Ende des Trauerspiels.

  46. Tyche

    Wenn ich mir das mit dem Gewerkschaftsboss, der sich jetzt sicherlich mit entsprechend hoher Abfindung in den Wohlverdienten(?) zurückzieht, so zu Gemüte führe, - dann frage ich mich, wer oder was diesen Typen dazu bewogen hat (sich?) dermaßen zu (ver?)spekulieren?

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt?



  47. Jenny

    www.freiewelt.net/nachricht/amnesty-international-klagt-corona-politik-an-eingriffe-in-die-menschenrechte-10084469/" rel='nofollow' target='blank'>https://004.frnl.de/lt/t_go.php?i=32863&e=MTA1Njk3Njcy&l=-https--www.freiewelt.net/nachricht/amnesty-international-klagt-corona-politik-an-eingriffe-in-die-menschenrechte-10084469/>

    Merkel-Lockdown, Sperrungen, Verbote verletzten Menschenrechte
    Amnesty International klagt Corona-Politik an: »Eingriffe in die Menschenrechte«

    In Österreich wurde der neue Jahresbericht von Amnesty International vorgestellt. Darin wird auch die Corona-Lockdown-Politik massiv kritisiert.
    Foto: Pixabay
    Veröffentlicht: 08.04.2021 - 08:00 Uhr
    von Redaktion (an)
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    In Österreich wurde der neue Jahresbericht von »Amnesty International« vorgestellt. Darin wird auch die Corona-Lockdown-Politik massiv kritisiert. Der Bericht sieht die Sperrungen, Schließungen, Verbote und Verordnungen als »problematische Eingriffe in die Menschenrechte«.

    »Polarisierende Politikstrategien, fehlgeleitete Sparmaßnahmen und mangelnde Investitionen in die Gesundheit und das Wohl der Menschen haben dazu geführt, dass weltweit viel zu viele Menschen unverhältnismäßig stark unter den Auswirkungen von Covid-19 leiden«, heißt es weiterhin in dem Bericht.

    Amnesty kritisierte »unnötige und unverhältnismäßige« Einschränkungen von Versammlungen, obwohl die Veranstalter entsprechende Vorkehrungen zum Schutz der Gesundheit getroffen hätten. Außerdem ist im Bericht von »überschießende Ausgangsregelungen, die gesetzlich nicht gedeckt waren«, die Rede. Die Corona-Krise werden teilweise missbraucht, um die Menschenrechte auszuhebeln.

    Da kommt mal was Vernünftiges von einer linken NGO.. mal sehen, ob die ernster wie unser gerichte genommen werden.



  48. sokrates9

    Liberio@ In Ergänzung gestern gehört dass sich 35% der Österreicher im Lockdown ganz wohl fühlen!Man kann sudern wie arm man ist, wenig Arbeit, Geld fließt, nicht der Stress zu Kulturveranstaltungen gehen zu müssen!!!, man spart sich Geld weil man nicht in´s Restaurant kann,man braucht keinen Sport treiben, die Regierung sagt was man tun darf- Herz was begehrst du mehr? Regierung denkt für dich - schön wie im Kommunismus eben, dann werden bald wieder wenn Kurz es befiehlt die Gastgärten aufgesperrt, dann ist die Welt perfekt.Der Anschober erklärt ob man zum Toilettengang Maske braucht, der Staat kümmert sich eh um alles. Die Kinder sind froh dass sie Dauerferien haben, die Alten brauchren gottseidank auch nicht immer besucht werden, 1/4 Stunde pro Woche reicht voll aus.
    Zu diesem infantilen Teil kommen noch so an die 30% Überängstlichen, die um ihr Leben akut fürchten, wie ein Onkel von mir, ehemaliger Bezirkshauptmann, der 2x geimpft mit Maske allein in seiner Wohnung sitzt und sich das Essen liefern lässt....er will verantwortungsbewusst wie er ist - niemand anstecken...
    Willkommen im dynamischen Zukunftsösterrreich!!



    • otti

      sokrates9 - eine völlig fehlerfreie Zusammenfassung !!!!!!!!!!!!!

      Ergänzung: mit Menschen, mit denen ich fast keinen Kontakt mehr hatte, melden sich 2 x die Woche um mir bei der Impfanmeldung zu helfen.
      Auf meinen schüchtern vorgebrachten Hinweis, daß ich noch gerne etwas zuwarten möchte, würden sie mich am liebsten bei einem Psychiater anmelden.
      Dabei wohne ich so günstig: Spital, Arzt und Bestattung erreiche ich nach max. 2 Minuten Fußmarsch.......

    • Cotopaxi

      Erbschleicher?

    • pressburger

      Umfragen verfolgen immer einen tieferen Sinn, werden entsprechend einem Plan eingesetzt.
      Wahrscheinlich stimmen die 35% der Wohlfühler. Die Erfahrung der letzten Zeit hat bewiesen, dass viele Selbstverantwortung als lästig empfinden. Die Verantwortung für das eigene Schicksal an die Obrigkeit übertragen, ist eine bequeme Lösung.
      Eine win-win Situation. Die Obrigkeit in inniger Umarmung, mit dem Untertan, taumeln in Richtung Untergang.
      When the blind leads the blind,...........

    • Liberio

      Leider - ja...

    • MizziKazz

      Glückwunsch, Otti! Sie haben wirklich die Traumwohnlage aller Durchschnittsössis...

  49. sottovoce

    Wenn die Entwicklung in Deutschland so weitergeht - E-Autos statt Diesel - dann ist es nur eine Frage, wann auch BMW die Motorenproduktion in Steyr zurückfährt oder auslagert?



    • Freisinn

      Sie haben völlig Recht, das nächste Debakel ist vorgezeichnet: ausgehend von der wahnsinnig gewordenen Merkel und den ebensolchen GrünInnen, kommen auf die österreichischen Autozulieferer schwere Zeiten zu. Derweil plant sicher schon die GewesslerIn, welch umweltfreundlichen Produkte man dort mit Fördermitteln herstellen könnte - die Umwelt muss uns ja was wert sein.

    • pressburger

      Das ist das optimistische Szenario. BMW wird weiter produzieren.
      Die realistische Prognose für die Zukunft ist, BMW wird nicht mehr lange produzieren. Das, was die deutschen Autobauer versuchen, können die Chinesen besser.

  50. Liberio

    Aus diesem Abstimmungsergebnis ist auch die Aussichtslosigkeit dieses Staates insgesamt ablesbar. Verblödete, verträumte, in einer irrealen, hedonistischen Gelddruckmaschinerie lebende Menschen, die keine Ahnung davon haben, wie Wirtschaft funktioniert (funktioniert, wohl gesagt, nicht plan- und mangelgewirtschaftet), stimmen frei darüber ab, ob sie arbeiten, leisten und etwas weiterbringen wollen, oder sich auf die faule Haut der Versorgung durch andere, die restlichen noch vorhandenen Leistungsträger legen wollen. Allein das Recht, darüber abzustimmen, ist eine Chuzpe.
    Das Debakel um MAN ist das Ergebnis einer seit über 50 Jahren gut funktionierenden Unterwanderung des Bildungs- und Universitätssystems, der Medien, des Staatsapparates - und der Menschengehirne mit staatssozialistischen Ideologien.
    Und übrigens: auch die (absichtlich verursachte) Corona-Hysterie und die ganze daraus folgernde und sich darauf begründende EU- und österreichische Staats-Politik beweist, dass dieser freiheits- und leistungsfeindliche, bevormundende, ekelhafte Kommunismus, der sich jetzt nicht nur rot, sondern auch grün und türkis bekleidet, stärker in den Köpfen vorhanden ist, auch in jenen unserer Führer, als irgendein Virus es schaffen könnte.
    Wir haben kein geistiges Immunsystem mehr, weil wir die Bedienungsanleitung des Herstellers allen Lebens verachtet haben. Logisches Ergebnis.



    • Whippet

      Ja, das Geld kommt aus der Druckmaschine und der Strom aus der Steckdose! So oder ähnlich funktionieren grüne Ideologien.

    • pressburger

      Super. Absolut logisch !

    • Anmerkung (kein Partner)

      Nein, "absolut logisch" wäre da vielmehr die Schlussfolgerung, dass angesichts der vielen Siege der Verblödung bei alledem lieber doch kein planender "Hersteller allen Lebens" am Werk sein sollte, der dann zu seiner Schande gestehen müsste, dass er vorsätzlich etwas Böses geschaffen habe, unter dem die Lebewesen leiden müssen und durch das sie überhaupt erst zum "Verachten der Bedienungsanleitung" gebracht werden können, sondern dass da eben irgendetwas anderes im Gang sein muss.

  51. Whippet

    Ich vermute, es gibt eine große Schnittmenge zwischen dem Verhalten zu Corona und dem Abstimmungsverhalten bei MAN. Die Menschen lassen sich viel einreden, sie geben die Verantwortung ab, irgendjemand wird es wieder geraderücken. Was für ein invantiles Verhalten! Der Großteil der Menschen sind gerne „Untertanen“ und wollen es bleiben. Eine große, politsche Mitschuld trifft die Gewerkschaft, die sich verhält, wie man es Marie Antoinette nachsagte, wenn ihr kein Brot habt, esst doch Kuchen!



    • Franz77

      Anmerkung: Das hat Marie Antoinette nie gesagt. Eine klassische Geschichtslüge!

    • Whippet

      Franz77 Darum schrieb ich „nachsagte“

    • Ingrid Bittner

      Steyr - das war einmal was!!Steyr Daimler Puch AG - über Jahrzehnte der Betrieb, dann begann der VErfall und die Zerstückelung. Geblieben ist nicht besonders viel - was aber geblieben ist, ist die Arroganz der Betriebsräte. Die haben immer noch geglaubt, sie sind wer. Und das hat sich jetzt gezeigt, dass sie einfach nicht begriffen haben, dass ihre große Zeit des Forderns längst vorbei ist. Immer noch vom alten Glanz träumen, die Realität nicht akzeptieren, das führt zu solchen Fehlentscheidungen.

  52. eupraxie

    Ein klare Sichtweise auf den Sachverhalt, der schon einige Zeit brodelt und vergessen schien.
    Mir ist kein Ansatz irgendeiner politischen Partei bekannt, der eine sachlich fundierte Herangehensweise enthält.
    Mich würde trotzdem oder eigentlich deswegen ein derart gut ausformulierter Gedankengang der Gewerkschafts- und Betriebsratsbosse interessieren - es deutet alles auf : Endstation Verstaatlichung hin.



  53. Pfingstrose

    Zum Haare raufen!

    Die Regierung spielt sich auf, als sei sie ein einziges großes Gesundheitsamt! Dafür wurden sie aber wahrlich nicht gewählt, das begreifen die infantilen konservativen Grünwähler nun scheinbar auch! Mit den Grünen ist kein Staat zu machen, nur Utopien und linkslastiges 68er Gedankengut zu verwirklichen! Es freut sie sichtlich, wie sie die Gesellschaft zerstören, den Mittelstand aushebeln, ja es sollen geradezu alle schmerzlich merken, in welch grauslich kapitalistischem System wir leben. Dazu opfern sie Kinder, Alte und die Wirtschaft und das schonungslos!
    Kurz spielt Geige, er möchte der sakrale Retter der Nation werden und das Virus a la China kontrollieren, koste es, was es wolle! Eine Trottelpartie sondergleichen! Das Beste aus zwei Welten heißt Zero Covid (linkslinks) und No Covid (wirtschaftsliberal) gemeinsam vereint! Völlig überzogen, selbstherrlich und selbstüberschätzend! An Dummheit nicht mehr zu überbieten, völlig abgehoben, den Menschen auf einen Wirten für ein Virus reduzierend! Reduktionistisch und transhumanistisch an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbeiagierend! Ohne wissenschaftliche Evidenz, chaotisch, planlos, ohne Reflexionsfähigkeit!

    Ich erlebe das jeden Tag, wohne ich doch in einem abgeriegelten Bezirk, der an einen anderen abgeriegelten Bezirk grenzt! Grenzenloses Freitesten, denn gilt meine Freitestung in dem einen Bezirk, gilt sie in dem anderen bei Ausfahrt nicht mehr sollte sie um 5 Minuten überschritten sein, damit könnte ich aber noch in den anderen Bezirk einfahren! Lückenlose Bestätigung, dass ich keine asymptomatisch Infizierte jedoch ohne Würde und Grundrechte bin. Potentieller Wirt, aber noch nicht befallen, lautet der Befund!

    Zu Kickl: Er ist nicht planlos, er hat immer das Erfolgsmodell Schweden vor Augen und das oft genug betont! Keine Einschränkung der Würde und der Grundrechte, keine Masken, keine Lockdowns! Strenge Trennung zwischen Politik und überaus kompetentem Gesundheitsamt! Trotzdem seit Sommer 2020 keine Übersterblichkeit und weniger Coronatote als in Österreich und Deutschland! Andere Länder beneiden uns um diesen Oppositionspolitiker, bei uns werden ihm in einer Daueransage dubiose Motive unterstellt (A.U). Der Prophet ist halt im eigenen Land der Angsthasen und „Coronakenner“ nichts wert!

    Zu Hofer: Er ist der größte Angsthase der Nation, hatte Corona und ist somit eigentlich immunisiert! Was macht der Kasperl? Lässt sich gegen Corona impfen, auch er hat scheinbar kein Immunsystem. Deswegen ein absolut nicht ernstzunehmender neurotischer Angstfatalist und Egoist! Nimmt er doch den Impfstoff einem anderen Bedürftigen weg.

    Apropos Angsthasen: Der Philosoph und Ethiker Christoph Lütge (Talk am Hanger) hat es auf den Punkt gebracht: In einem Land mit hoher Anzahl von Beamten und Menschen in sicheren Jobs kann man sich Angst leisten! Zahlen tuts eh der Mittelstand, der aber kann sich diesen Luxus nicht mehr gönnen. Die Journalistin Augstein schlägt in brisantere Kerbe: in der dritten Welt bangen die Leute aufgrund der Kollateralschäden um das nackte Überleben, Corona ist die geringste Sorge für diese armen Menschen.

    Lütge schlägt ein interessantes Modell vor: Die Alten und Vorerkrankten impfen, Angebote an die Jüngeren und alles öffnen! Nie wieder Lockdown sollte in den Grundrechten verankert und nur im Falle von Ebola aufgehoben werden können! Kluger, umsichtiger, angstfreier Humanist!



    • Whippet

      Prof. Lütges Argumente waren gut nachvollziehbar, ein erfreulicher Diskussionspartner! Sein Buch, das in einigen Tagen erscheint, werde ich kaufen.

    • pressburger

      Die Alten impfen, vorausgesetzt dass sie das wollen.

    • Wyatt

      https://www.servustv.com/videos/aa-26p5up3w92111/
      Gäste:
      Christoph Lütge, Autor und Philosoph
      Ida Maria Kisler, Ärztin aus Melk
      Franziska Augstein, Spiegel-Kolumnistin
      Oliver Kube, Zero-Covid-Aktivist
      Christoph Haider, Fitnessstudiobetreiber aus Amstetten

      https://www.servustv.com/videos/aa-26p5up3w92111/

    • Don Pedro

      @ pressburger

      danke für den Zusatz
      "vorausgesetzt dass sie das wollen"
      War der Dr. Mengele auch dabei?

      Die Impfung für Alte kann auch nur ein Angebot sein. Wir sind nicht mehr weit von Menschenversuchen und Zwangsimpfungen entfernt!

    • Whippet

      pressburger@Richtig! NUR, wenn sie das freiwillig! wollen

    • Ella (kein Partner)
    • Ella (kein Partner)

      Auch @Pressburger, wollte ich sagen :-)
      Nur, wenn sie das wollen!

    • Ingrid Bittner

      @Pfingstrose: für mich gibt's den Hofer zweifach, einmal als Politiker und einmal als Mensch.
      Als Mensch hat er sicherlich Angst und das ist bei seiner Lebensgeschichte ja nachvollziehbar, wenn man schon so nah an der Gruam war, dann ist es vielleicht verständlich, denn dass monatelange Krankenhausaufenthalte nicht gerade das
      gElbe vom Ei sind, das ist ja vorstellbar. Dass die Angst alles beherrscht ist da ja nachvollziehbar - die Frage ist dann allerdings, ob so ein Mensch für die Politik in Krisenzeiten geeignet ist.
      Da müsste er wohl die Reißleine ziehen und sagen, da kann ich nicht mehr, da muss ich jetzt heraus.
      Aber das ist schwer, denn wer geht schon gerne?

    • Ingrid Bittner

      @Wyatt: SErvus TV ist immer gut für gute Gäste. Ich fand's wieder sehr interessant und nah an der Wirklichkeit, auch was die Frau Augstein so über die Hungernden und Covid erläutert hat, war wichtig.
      Allerdings bei dem Zero-Covid- Aktivisten hab ich aufgegeben, denn das regt mich auf, wenn so ein "Aktivist" so realitätsfremd daherjeiert, alles zusperren, das kann nur einer sagen, der erhalten wird und nicht andere erhalten muss... Aber man hat ja die Wahlfreiheit und kann auf's Knopferl drücken, wenn's reicht.

    • Neppomuck

      Nur zur Info:
      Franziska Augstein, Spiegel, Lebensgefährtin von Heribert Prantl, Süddeutsche Z.
      Klingelt's?

    • Ingrid Bittner

      @Neppomuck: geht's bei ihnen nach der Sippenhaftung? Trauen sie Frau Augstein keine objektive Meinung zu? Wie dem auch sei, auch Herr Prantl ist nicht mehr das, was er einmal war, er ist ja "nur" mehr Kolumnist bei der SZ und da muss man ja wohl nicht mehr so linientreu schreiben, so stell ich mir es zumindest vor.
      Aber danke trotzdem für die Aufklärung!

    • Neppomuck

      Ich hatte da mehr ihre Mittäterschaft in der "Causa Ibiza" im Kopf, weniger ihre Sippschaft.
      Aber sei's drum.

    • Ingrid Bittner
    • Meinungsfreiheit

      Was hat dieses übliche und unsachliche Coronageschwurbel mit dem heutigen Thema zu tun?

    • pressburger

      @Don Pedro, Whippet, Ella
      Danke für die Bestätigung. Die Diktion der Machthaber lässt vermuten, dass alle Alten ab einem gewissen Alter, geimpft werden, weil es für sie gut ist. Wer die Impfung ablehnt, wird unter Kuratel gestellt und zwangsgeimpft.

    • Anmerkung (kein Partner)

      @Ingrid Bittner, wollen Sie mit Ihrer Erklärung zum FPÖ-Hofer sagen, dass da einer, der sich mit einer dubiosen Sportausübung einem unnötigen Risiko bis hin zur Todesgefahr ausgesetzt hat, aus seinem Fehlverhalten nichts gelernt hat, wenn er jetzt, obwohl sein Immunsystem ja schon "trainiert" ist und er überdies den harmlosen Verlauf einer Krankheit am eigenen Leib erlebt hat, sich mit dem Hinnehmen einer dubiosen Impfung gegen ebendiese Krankheit neuerlich einem unnötigen Risiko aussetzt?

      Sollte man da nicht auch fragen, wie viele Tassen im Schrank einer Partei fehlen, die einen Strache hinauswirft und sich einem "Risikoabschätzungs"-Kapzunder von so einem Kaliber an den Hals wirft?

    • Anmerkung (kein Partner)

      Entschuldigung, jetzt hat der Kapazunder auch noch ein a verloren.

  54. Notimetodie

    Gewerkschaften sind Gift! Margaret Thatcher hat als Letzte bewiesen wie man mit Gewerkschaften umgeht: "Crush them!"



    • eupraxie

      Sagen wir heute. Sie wurden gegründet, weil die Arbeiterschaft ausgebeutet wurde. Balance wäre wichtig - nicht entweder oder.

    • Notimetodie

      @eupraxie
      Tut mir leid, Gewerkschaften sind Gift!

    • pressburger

      Einverstanden. Gewerkschaften sin Dinos. Hatten früher eine Bedeutung, jetzt verteidigen nur die Funktionäre ihre Pfründe.

    • Antonius Ganghofer

      Vor allem sollten die Gewerkschaften gegen die COVID-19-Maßnahmen vorgehen, die ihren Mitgliedern am meisten schaden! Da hört man von ihnen genauso wenig wie von der Wirtschaftskammer. Stattdessen haben die einen Generalkollektivvertrag abgeschlossen, der eine wesentliche Ausweitung der Maskentragedauer mit kürzeren Pausen vorsieht.

      Das ist unser Problem: Ein Mulitiorganversagen (beinahe) aller gesellschaftlichen Kräfte, neben den genannten und der Bundesregierung sind hier insbesondere die bestochenen Medien, der schweigsame - oder sich nur unqualifiziert äußernde (besteht noch viel Unterschied zum amerikanischen Präsidenten?) - Bundespräsident und auch der Verfassungsgerichtshof zu nennen

    • Ingrid Bittner

      @Notimetodie: da ist mir Frank Stronach näher, der hat auch gemeint, Gewerkschaften braucht er nicht und das in Steyr!!!! Da hat er gut herausgekauft und wieder verscheppert. Z. B. die ganzen Werkswohnungen, das Arbeiterschwimmbad (ich glaub das älteste von Österreich), wollte er auch kapern, weil Sozialleistungen kosten ja, na ja früher ist halt in vielen Teilen der Stadt auf sehr vielen Häusern das Steyr-Daimler-Puch - Schild geprangt, der Wohnbau war auch ein wichtiger Teil. Arbeit zu haben und dazu eine Wohnung, die leistbar ist, zu bekommen, das war schon was. Lang, lang ist's her.

    • Franz77

      Kein Arbeitnehmer braucht eine Gewerkschaft. Ausgenommen, die Dummfaulen.

    • Neppomuck

      Ob Wolf oder Strohsack, irgendwie kan man die Abneigung der Steyr-er schon verstehen.
      Der eine verstand sich aufs "Regeln setzen", der andere aufs Filetieren.

      Auch der Umstand, dass Frau Schramböck sich einigermaßen bedeckt verhält, lässt nix Gutes vermuten:
      "Das könnte alles sein, was mit Produktion zu tun hat, E-Mobilität ebenso wie auch vieles andere", ist keine besonders visionäre Aussage.

    • sokrates9

      Nepppomuk@ wer von denKurzminidstern incl Kurz hat irgendeine qualifikation vorzuweisen und war Unternehmerisch tätig? - Mir fällt niemand ein...

    • Neppomuck

      So eine Königsidee wie das "Geil-o-mobil" zur Wahl in Wien 2010 muss man allerdings erst haben.
      Minus 17,2 % (= 4,8 %-Punkte), das prädestiniert förmlich für die Kanzlerposition.

      Und wir dürfen nun die Suppe ausbrocken, die uns die Schwarzen eingelöffelt haben.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Richtig, @Franz77, "kein Arbeitnehmer braucht eine Gewerkschaft", genau so, wie auch kein wirklich Denkender einen Teufel als Denkkrücke braucht.

  55. Josef Maierhofer

    Gewerkschaften, linkes Denken in der Politik, ja, das ruiniert alles.

    Wenn man die Belegschaft alleine gelassen hat, dann ist sie den linken Predigern auf den Leim gegangen und hat sich selbst abgeschafft.

    'Solidarität' heißt das Zauberwort auf der einen Seite der 'Gewerkschaftsmedaille', 'Verarschung' oder Ideologie auf der anderen Seite der Gewerkschaftsmedaille.

    Eine Regierung, die das Dilemma von Steyr gekannt hat, ist ja schon seit Monaten publik, hat es nicht der Mühe wert gefunden, die Fakten klar zu stellen, Schließung oder 1300 Arbeitsplätze. Keines der Kücken aus der 'Kindergartenregierung' hat es der Mühe wert gefunden, Klartext zu sprechen. Der Klartext ist auch der linken ÖVP nur noch in den Endungen *_Innen erhalten geblieben. So auch in der verhunzten gegenderten Bundeshymne. Steyr ist wieder einmal ein Beitrag zur 'Verhunzung' Österreichs.

    Das wohlstandsverwahrloste 'Trottelvolk' von Mitarbeitern ist zu 2/3 dem Ruf der linken Gewerkschafter gefolgt. Der Todeshauch kommt über Steyr als Folge.

    Weit und breit ist keine Persönlichkeit in der Politik zu finden, die da ein Machtwort gesprochen hätte und den 'Idioten' im Steyrerwerk klar gemacht hätte, was abzustimmen ist. Arbeit oder Ideologie.

    Die Ideologie hat gesiegt.

    Ideologie ist Idiotie.

    Unsere 'fulminant' gewählte Regierung hat einmal mehr versagt und nicht alles getan, vorher Klarheit zu schaffen, man war 'anderweitig' beschäftigt.

    Die Mitarbeiter von MAN Steyr haben eindrucksvoll die 'österreichische Dodelhaftigkeit' öffentlich bewiesen.



    • Antonius Ganghofer

      Insbesondere für die derzeitigen und die - dadurch verhinderten - zukünftigen Lehrlinge bedeutet dies eine Katastrophe. Bei Werksschließung müssen sich die einen anderen Lehrbetrieb suchen, den es aber derzeit nicht - in relevantem Umfang - gibt.

  56. MizziKazz

    Als ich vor vielen vielen Jahren zum ersten Mal in der USA war, kam ich in den Genuss, zu einem Familiendinner von Einheimischen eingeladen zu werden. Im Laufe des Gesprächs kamen wir natürlich auf Ö zu sprechen. Die Dame des Hauses meinte, "Das ist ein kommunistisches Land", was mich damals sehr empörte, denn da es das mit den Nazis noch nicht gab, aber noch der Kalte Krieg herrschte, waren Kommunisten so ziemlich das letzte, womit man assoziiert sein wollte, noch dazu bei einem amerikanischen Dinner. Sie meinte, dass ein Staat, der STeuergelder für fast alles an die Bevölkerung vergibt, eindeutig kommunistisch sei. Na, bumm. Freundinnen wurden wir nie, aber heute weiß ich natürlich, wovon die Gute sprach und würde ihr zu einem großen Prozentsatz Recht geben; aus amerikanischer Sichtweise sowieso.
    So ein Einblick mangelt so manchen Össis, die nie über die Grenzen von Ö rauskamen und bei denen die WElt in Bibione endet (für die Gewerkschafter vielleicht auch in Ibiza). WEr hauptsächlich in Ö lebte und hauptsächlich Österreichische Nachrichten, gefiltert durch den Kommisender ORF, hört oder nur unsere Medien liest, der ist ein armes Schwein und bleibt es auch. Man meint nämlich dann, dass Ö der Nabel der WElt wär, hier alles besser als sonstwo sei, das GEld von den Roten und mittlerweile auch Schwarzen mit der Gieskanne auf ewig verteilt werden wird und man wichtig wäre, weil ein WErk dieser GRößenordnung im Ennstal die dortigen Bewohner beeindruckt, aber nicht den Rest der WElt, was aber das Ennstal nicht weiß. Und ein Herr Stelzer, der normalerweise drei Meter hüpft, wenn der Hupfer aus Wien ihm das anschafft, ist momentan geradezu handzahm (nicht mal den letzten lockdown machte er gleich mit, was entgegen seiner üblichen Art ist), weil doch in OÖ im September Wahlen sind und der Herr STelzer wiedergewählt werden will. ER will, dass ihn seine Oberösis in guter ERinnerung behalten und ihm ihr Kreuzerl schenken.
    MAN ist leider nur ein Betrieb entlang der langen Straße in die Prä-Industrialisierung (Build Back Better), wobei ich gar nicht glaube, dass dieses Prinzip hier an oberster Front stand, sondern es sich halt zufälligerweise so ergibt. WEnn erst die Pleiten sichtbar werden - dann wird es so richtig lustig im Staate Österreich. Aber wir haben dann ja immer noch die unzähligen erfolgreichen Goldstücke, die uns mit ihrem Innovationsgeist dann retten werden, vorausgesetzt wir konvertieren. (dazu ein kleines, unerlaubtes Anekdötchen - Auf einem Plakat in Berlin stand: Wir boykottieren arabische Waren. Aber die produzieren gar nix). Sind wahrscheinlich auch Sozialisten, drum holen diese sie haufenweise rein...



    • Neppomuck

      Vielleicht war das der Nachklang der "McCarthy-Ära".
      Da sich jetzt aber die Kummerln (recte "Democrats") über "Gods own country" hermachen, werden die Amis auch bald ihren "Paradigmenwechsel" erleben.

    • MizziKazz

      Liebe Neppomuck, also so alt bin ich auch wieder nicht, dass noch die McCarthy Ära irgendwo in der Nähe gewesen ist... Ich bitt Sie!

    • Anmerkung (kein Partner)

      @Neppomuck, man sieht ja am Scheitern von Trump, dass die USA heute schon am Ende sind. Die brauchten dazu gar nicht die direkte kommunistische Politik, sondern die sind allein schon mit den "Begleitern" des Kommunismus derart heruntergekommen, also mit Rauschgift, "sexueller Befreiung" und selbstzerstörerischen/suizidalen "Werten".

  57. Hausfrau

    Der Betriebsrat - welcher sich der Öffentlichkeit gegenüber "neutral" ausgab, hat mit Unterstützung der Gewerkschaft total versagt.

    Die Wahl war nicht sehr klug, denn wenn vorab fest stand, dass ein Drittel nicht mehr weiterbeschäftigt wird, niemand aber sicher war, zu dieser Gruppe zu gehören, so gab es Misstrauen von 64 % der Belegschaft zum Wolfangebot. Die 36 % an Arbeitswilligen werden sich nur bei den ablehnenden Kollegen sehr bedanken. Ausserdem hätten die sog. Leiharbeiterstimmen extra ausgezählt gehört, denn diese haben vermutlich das Gesamtergebnis stark verzerrt.

    Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen und die nächste Zeit wird doch noch versucht, eine positive Lösung zum - wenn auch verkleinerten - Weiterbestand zu ermöglichen. Dazu müssen Fakten geschaffen werden, wer geht und wer bleibt, denn schließlich kommt es doch auf die jeweiligen Fachkenntnisse an.



    • Abaelaard

      Ich habe 20 Jahre in einem Chemiebetrieb gearbeitet. Wir wurden während dieser Zeit viermal verkauft. Die Anlagen liefen weiter, Tag und Nacht, in Permanenz ohne je abgestellt zu werden. Und wir waren froh darüber. Niemand hat uns je gefragt, zeitweise wussten wir gar nicht wem wir gerade gehören, war uns auch egal. Die Schichtbesatzungen halbierten sich mit der Zeit, der Ausstoß stieg aber trotzdem, wenn es notwendig war stand ich um ein Uhr nachts auf um das Werkel am Laufen zu halten.

      Nun gehört das Werk gerade einem russischen Eigentümer, die Auftragslage könnte besser nicht sein, und für die Leute stimmt die Kassa, was will man mehr.

    • Solon II

      @ Hausfrau
      Ein Werk wie das von MAN ist keine Küche! Da kann man nicht ein "bisschen was wegnehmen" und das Rezept leicht verändert verwenden. Und ob das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, wird Herr Stelzer sicher nicht entscheiden!
      Übrigens, die Maschinen am Standort sind das geringste Problem , es ist das Know How und die Lizenzen die bei einer Abwanderung verloren gehen! Die Fachkenntnisse sind dann auch futsch weil niemand mehr da ist der sie braucht!

    • Hausfrau

      Solon II
      Wenn Sie den Ausführungen von Herrn Wolf gefolgt sind, dann haben Sie erfahren, dass er nach dem Auslaufen der MAN-Aufträge ganz andere Produkte produzieren will. Dies hat nichts mit einer Übernahme und Weiterführung der bisherigen Geschäfte zu tun.

      Seltsam ist das Auftreten des Betriebsrates Kutsam, denn einerseits bedauert er das Abstimmungsergebnis, anderseits hat er - aus welchen Gründen wie immer - die Mitarbeiter über die Vorteile der Wolf-Variante nicht genügend überzeugt. Mit Wolf kann man nicht pokern und mehr herausholen. Die Standortgarantie ist in Wirklichkeit nur eine Willenserklärung, denn vertraglich kann kein Eigentümer gezwungen werden, jahrlang Verluste zu machen.

    • sokrates9

      Hausfrau@MAN Steyr hat eine der modernstel Lackieranlagen Eutopas, die kann man nicht zum Ostereier färben umgestalten!

    • Neppomuck

      Alles geht, @sokrates.
      Ein paar geschmalzene Subventionen und der Hase läuft.

      Das wirtschaftliche Gesamtverständnis der türkisen Kampfstaffel spricht übrigens Bände.
      Gestern hat der Kollege M. frisch von der Leber weg gemeint:
      "Zusperren und eine Firma an dem Standort neu gründen - eine andere Sprache verstehen die offensichtlich nicht."

      Wie hat der es je bis zur 5. Klasse geschafft?
      Und solche Kapazunder werden von Türkis in die Schlacht um die Lufthoheit am Unterberger-Stammtisch geschickt.
      Ein "feines Händchen" haben die Schwarzen.

    • Hausfrau

      sokrates9
      Weder Wolf noch die bisher abgeblitzte Linzer Gruppe wollte die Lackiererei schließen. Im Gegenteil, es war sogar an eine Erweiterung gedacht:
      https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2096982-Linzer-Unternehmer-mit-Plan-fuer-1.850-Stellen.html

    • sokrates9

      Hausfrau@ Habe ihren Satz missverstanden...ganz andere Produkte produzieren will.. Wolf will inderBranche bleiben, auch KELIT!"

  58. Tyche

    Ich habe mir gestern bei den Nachrichten gedacht: Hauptsache man hat noch Arbeit in Zeiten wie diesen, wo eine Regierung Wirtschaft und Arbeitsplätze mutwillig zerstört!
    Wenn ich jetzt lese, dass diese Gehaltskürzungen immer noch über dem Kollektivvertrag liegen, dann kann ich das "Nein" nur mehr als Jux und Tollerei bezeichnen! Denn die werden sich wundern, wenn sie tatsächlich ohne dastehen!

    Neuer Arbeit für so viele Menschen wird sich so schnell nicht finden lassen, noch dazu Herr und Frau Österreicher wohl nicht gewillt sind tagtäglich der Arbeit nachzureisen, bzw. wegzuziehen.
    Das zweite ist, dass sich alle noch anschauen werden, wenn dermaßen viele arbeitslos werden und die Arbeitslosenunterstützung drastisch gekürzt wird, gekürzt werden muss, denn woher soll das Geld kommen? Steuereinnahmen? Die werden dann wohl nicht mehr so munter sprudeln!

    Das ist das Poblem heute: Alle verwöhnt, versorgt und "Eh wurscht, am Monatsersten hab ich mein Geld am Konto! Ist´s halt ein bißchen weniger, dafür Dauerurlaub, Freizeit!" Ein Jammer!



    • Hausfrau

      Zur Aufzählung im letzten Absatz: Abfertigung nicht vergessen.

    • sokrates9

      Wer sich auf unsere Top- Minister verlässt , der wird noch sein NICHT- BLAUES" Wunder erleben.Übrigens 15% Gehaltskürzungen sind Netto 7,5%!

  59. Templer

    Das ist erst der Beginn von Arbeitslosigkeit und Staatsabhängigkeit.
    Und das ist eines der geplanten Ziele der NWO und ihrer Finanzoligarchen.

    Die Top 3 der Finanzgiganten heißen BlackRock, Vanguard und State Street.
    Diese drei weltweit größten Finanzkonzerne verwalten allein ein Investorenvermögen in Höhe von mehr als 15 Billionen, das sind 15.000 Milliarden Dollar und warten nur darauf auf Schnäpfchenkauf gehen zu können.
    Ihre bezahlten Medienkonzerne, Politdarsteller*Innen und Pseudoexpert*Innen setzen den Great Reset um und zerstören die KMUs sowie Konzerne die noch nicht ihr Eigentum sind.
    Die Arbeitslosenzahlen werden noch gewaltig steigen, wenn die Staaten ihre Kurzzeitarbeitsunterstützungen einstellen werden.
    Dann müssen sich noch mehr in deren Staatsabhängigkeit begeben und werden mit digitalem bedingungslosen Grundeinkommen belohnt, zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.
    Schöne neue Bescheidenheit, von der Kurz schon zu Beginn der Plandemie geschwärmt hat.
    Wer sich nicht brav testen und impfen lässt, wird von der Gottesgnade des Staates abgedreht.
    So funktioniert die NEUE Sklaverei in der NWO.

    https://respekt.plus/ein-blick-hinter-den-corona-vorhang-der-siegeszug-der-investoren-und-der-rueckzug-der-unternehmer/

    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5903987/Entscheidung-bis-Mitte-2021_Digitaler-Euro-koennte-bald-Bargeld



  60. Ernst Gennat

    Großartiger Artikel zu MAN, Herr Dr. Unterberger.
    Dennoch wäre auch der HBK Kurz in die Pflicht zu nehmen, ein Kreisky (bei seinen Fehlern und Mißwirtschaften) wäre nach Steyr gefahren und hätte mit seinen Genossen ein ernstes Wörtchen geredet, zumindest jedenfalls hätt er den Benja geschickt.



    • Ernst Gennat

      Sorry, Benya...es ist noch früh am Morgen

    • Templer

      Kurz ist Teil des Problems, so wie Merkel, Macron und der Test der bezahlten EU Bande..........

    • Templer

      ...der Rest der Bande..

    • eupraxie

      Ja großartiger Artikel!
      Aber sind Sie sicher wegen Kreisky und Benya? War es nicht Kreisky der sagte, 1000 Arbeitslose machen ihm mehr Sorgen als xMilionen Schilling Schulden?

  61. Freisinn

    Kerns Aufforderung, "Nehmen Sie sich, was Ihnen zusteht", ist auf fruchtbaren Boden gefallen



  62. oberösi

    Möglicherweise wird bei derart viel real existierenden Nepotismus, der sich demokratische Politik nennt (und zwar nicht nur sozialdemokratisch, kann mich nämlich nicht erinnern, daß die Schwarzen, die angeblich wirtschaftsliberalen Neos oder gar die oberpopulistischen Schreihälse der FP ernsthaft dagegen angehen würden, was hier unter Federführung der Parteien, Gewerkschaften, AK passiert), auch einigen hartnäckigen staatsfrommen Schlafschafen klar, warum die Politik die Covid-Inszenierung derart dringend zur perfekten Ablenkung braucht.

    Dabei ist das, wozu Yellen die G20-Ländern aktuell vergattern will, noch viel gravierender: Ende des globalen Wettbewerbs durch gleichgeschaltete Mindestunternehmenssteuern und Auftakt zur globalen Planwirtschft.

    Dazu auf der Kitko-Website:
    Rick Rule, Director of Sprott Inc. called this proposal "despicable" and said that it was more of an effort by the government to flex raw power than to actually create prosperity.

    "I think it's despicable, I think it's dangerous, I think it constrains investment, I think it encourages malinvestment by governments, I think it's worse than bad and I think it's going to happen," und die deprimierende Conclusio:

    "The United States government is so powerful and the U.S. economy is so powerful that the United States could act almost unilaterally with regards to U.S. taxpayers irrespective of what other G20 countries do," he said. "It's ironic that the only hope for free people when it comes to this, may be places like Russia or China."
    https://www.kitco.com/news/2021-04-08/Global-minimum-corporate-tax-it-s-despicable-dangerous-and-it-s-going-to-happen-Rick-Rule.htm

    Hätte nicht geglaubt, daß ich das noch erlebe: die schöne neue Welt, das demokratische Himmelreich auf Erden, voller Gleichheit, Gerechtigkeit und Glückseligkeit.

    Die Plandemie Covid ist der eindrucksvolle und im großen und ganzen durchaus erfolgreiche Probelauf dazu.



    • Templer

      So ist es leider
      *******************
      +++++++++++++++
      *******************
      Plandemie
      Great Reset
      NWO

    • pressburger

      Die Gefahr die von der Biden Administration ausgeht ist global. Das Vorhaben mit der Mindestunternehmenssteuer soll in erster Linie den USA nutzen.
      Die USA steuern, sollte Biden alle seine grünen Vorhaben realisieren, auf einen wirtschaftlichen Kollaps zu. Um das zu vermeiden, soll fremdes Geld die USA retten.

    • oberösi

      @ Pozsony-Bácsi
      wobei dazu zu sagen ist, daß good old Biden nichts mehr steuert, außer eventuell seinen Rollator....

    • Anmerkung (kein Partner)

      Die "Handlungen" der heutigen USA stehen in puncto Wirksamkeit auf der gleichen Stufe wie die letzten Zuckungen eines Ertrinkenden, der bereits die Kontrolle verloren hat. Wer schon derart geschwächt in den Seilen hängt, der kann allenfalls noch darauf hoffen, dass der Feind sich mit der Drohung, man werde von seinem Waffenarsenal Gebrauch machen, ein letztes Mal übertölpeln lässt.

  63. elfenzauberin

    Wie man ein Land nachhaltig ruiniert, dass wissen nicht nur die sozialdemokratischen Genossen und Genossinnen und die grünen und pinken Politikdarsteller.

    Dieses Wissen ist längst auch bei den Türkisen angekommen und dieses Wissen wurde mit Corona umgesetzt. Es waren die Türkisen im Verband mit den Grünen, die unter dem Applaus der roten Genossen mit der Abrißbirne durch die österreichische Wirtschaft gefahren sind. Gegen diese Schäden, die teilweise irreparabel sind, fallen die Kündigungen in Steyr überhaupt nicht ins Gewicht.

    Die türkis-grüne Regierung kann sich auch längst nicht mehr darauf ausreden, es nicht besser wissen hätte können. Es gibt genug Länder, die die Coronakrise ohne Lockdown und ohne massiven wirtschaftlichen Kollateralschaden bewältigt haben. Ordnet man die Ereignisse richtig ein, dann muss man konzidieren, dass es die türkise ÖVP in Verbund mit den Grünen war, die einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet hat, der einmalig in der Geschichte der 2. Republik ist.

    Man kann diese Tatsache vielleicht journalistisch verharmlosen, wegdiskutieren kann man sie allerdings nicht. Und man kann auch nicht abstreiten, dass seit Corona Österreich um ein gutes Stück repressiver geworden ist.

    Es ist nicht nur meine Wenigkeit, die ihr Mutterland als eine neue DDR wahrnimmt, sondern es sind auch viele ehemalige DDR-Bürger, die das genau so sehen (etwa Katharina Witt). Und wenn wir uns die Wortmeldungen der vermeintlich konservativer Politiker in Erinnerung rufen, die von Pressefreiheit, freier Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit geschwafelt haben, dann wissen wir angesichts der jüngsten Ereignisse, dass all das nur wertlose, hohle Phrasen waren, um Wählerstimmen zu lukrieren.

    Das Kabinett Kurz II wird in die Geschichte eingehen als jene Regierung, die Österreich in ein unfreies Land verwandelt hat.



    • Templer

      Nichts mehr hinzuzufügen
      *************************
      ++++++++++++++++++++
      *************************

    • Pennpatrik

      Die KRONE titelt heute:
      "Die Corona-Impfung allein reicht nicht aus ..."

      Womit wohl klargestellt ist, dass der Irrsinn weitergeht, egal, was wir machen, egal, ob wir Masken tragen, egal, ob wir uns impfen lassen.

    • Tyche

      Letzter Absatz: Genau das war wohl sein Plan mit einem verlogenen, stimmenfangenden Wahlprogramm und wohlgesetzten, einschleimenden Worten!

    • Ella (kein Partner)

      Ja, viele lassen sich nur deshalb impfen, weil sie die Maßnahmen der Regierung nicht mehr aushalten. Sie wollen frei sein. Aber mit der Impfung beginnt die Knechtschaft und kommt der Tod. Man hätte die Risikogruppe besser schützen und bei allen anderen auf eine natürliche Herdenimmunität warten müssen - viele renommierte Wissenschaftler und Ärzte haben dazu geraten. Weiters schweigt man tot, dass es schon sehr gute Medikamente gibt, zB einen Nasenspray, den Israel schon gekauft hat und man hätte in aller aruhe auf einen gut geprüften Todimpfstoff warten können. Schweden hat seine Bürger nicht gesundheitlich zerstört und die Wirtschaft an die Wand gefahren, besonders hat unsere Regierung Kinderseelen zerstört.

      Gates hat schon viele Jahre an den mRNA-Impfungen gebastelt, aber nie eine Zulassung dafür erhalten. Nun hat er es durchgesetzt, dank seiner Marionettenregierungen. Besonder die EU wird von Menschen vertreten, die nur für Konzerne und Globalisten arbeiten, niemals jedoch für die Bürger. Kaum ein Land auf der Welt hat so eine korrupte Elite.

    • Ella (kein Partner)

      Tippos und Fehler - Totimpfstoff

    • repsna
    • Franz77

      Dabnke für den Link @repsna. Hochinteressant!!

    • sokrates9

      Kurz wird als der Kanzler in die Geschichte eingehen der total fremdgesteuert war, von externen Mächten an die Macht gepusht wurde und seinen Job gut erfüllte!Österreich hat iihm nichts bedeutet!

    • Meinungsfreiheit

      Wie man vom MAN Thema trotz ver vilen geistigen Saltos und Rotationen ein Regierungsthema machen kann bleibt mir schleierhaft.

      Aber Sie entlarven sich einmal mehr selbst.

      Aber nur ruhig Blut, bevor der Kickl noch an einer Regierungsbank sitzt fließt das Donauwasser aufwärts!

    • Anmerkung (kein Partner)

      @sokrates9, die Österreicher werden sich bei dem Kanzler mit Blümelhintergrund, der in seiner Ergebenheit gegenüber den Linken das Bild von Dollfuß abhängen ließ, einfach damit "bedanken" können, dass sie sein Bild erst gar nicht aufhängen lassen.

  64. Ella (kein Partner)

    Zum gestrigen Gerichtsurteil des EMGH, dass Zwangsimpfungen in der EU wünschenswert sind:

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gekaufte-richter-am-egmr-george-soros-und-bill-gates-sind-zwei-der-groessten-geldgeber-des-europarats-a3484703.html

    Wen wunder das noch?

    "Die Recherche von Grégor Puppinck, Anwalt und Leiter des European Center for Law and Justice, sorgt für Aufsehen. Der Franzose deckt auf, wie verstrickt Soros und Gates in Organisationen wie dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, dem Europarat, der UN und der WHO sind."



    • Ella (kein Partner)

      EGMR = Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

    • Templer

      Gehören ebenso zu den EU Institutionen die die Grundlage zur NWO bereiten.....

    • Gandalf

      Im weiteren Sinne natürlich, da haben Sie völlig recht. Juristisch ist der EGMR allerdings keine Einrichtung der EU, sondern des Europarates. Insoferne haben seine meist absurden geistigen Ergüsse keine direkte, leider sehr wohl aber oft indirekte Auswirkungen auf die unselige EU selbst.

  65. Walter Klemmer

    Polen wird sich über 2000 neue Arbeitsplätze freuen.

    Dort hat die Bevölkerung den kommunistischen Schlaraffenlandmentalitätsvirus schon durchgemacht und Not und Ungerechtigkeit erlitten.

    Dort wird über Gott und sein Gesetz noch öffentlich nachgedacht und es auch immer besser befolgt.

    Der Segen Gottes über den bei uns gelacht wird, kommt dann natürlich auch, wenn man Gottes Gesetz kennt und befolgt.

    Für Österreich: der Hochmut der Roten ohne eigenen Firmenbesitz kommt vor dem Fall.
    Da die Roten aber alles versprechen und nichts halten wie der Teufel persönlich, werden viele mit viel Hirn und noch gottesfürchtigerem Herzen den Roten nachlaufen, damit Polen auch noch die Arbeitsplätze von BMW, Merzedes, Siemens, Bosch, ... bekommt.
    Ach so, das haben die ach so lächerlichen Polen auch schon?

    Ja dank der Roten kriegen wir das was die Polen hinter sich haben: Armut als Folge des roten kommunistischen Wahnes.
    Weil das biblische Prinzip, wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, nicht mehr gilt.

    Für Österreich gilt die rote Ideologie: Wer nicht arbeitet, bekommt mehr versprochen und kriegt dann auch sicher mehr.
    Über so viel Dummheit ist nur noch zu weinen.



    • Ella (kein Partner)

      Für die Linken kommt der Strom aus der Steckdose - das ist soooo sauber - und das Geld liegt auf der Bank bzw. hat der Nachbar eh genug und soll es gefälligst hergeben.

    • Torres (kein Partner)

      Dafür haben wir, was Polen nicht hat: Millionen Fachleute aus dem Orient und aus Afrika.

  66. riri

    Frau Tanner hat schon dem Airbus Konzern gedroht, die werden mich noch kennen lernen.
    Herr Stelzer nimmt sich das zum Vorbild und droht dem VW-Konzern.
    Welch eine Lachnummer.
    Aber niemand aus der Wirtschaftspartei ÖVP setzt sich gegen die Gewerkschaft durch. War schon Herr Leitl für die Sozialisten ein gefälliger Umfaller, ist sein Nachfolger kein Deut besser.
    Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft stimmen nicht mehr,
    der Pharmariese Sandoz in Kundl möchte in die Schweiz zurück.
    Magna überlegt die Werke nach Slowenien zu verlegen.
    Nur zwei Beispiele.
    Arbeiten alle am Ruin Österreichs?



  67. sokrates9

    Angeblich haben die Angestellten für das Angebot gestimmt, nicht aber die Arbeiter. Steyr ist eine rote Stadt, da nimmt man sich was einem laut SPÖ zusteht"!
    Hoffe dass dann die Arbeitslosen sich auch bei denGrünen bedanken, die ja durchihren E - Autowahn die europäische Autoindustrie vernichten. Steyr zählt übrigens zu den Standorten mit den höchsten Löhnen und Gehältern!.15%Gehaltsverzicht, das wären netto 7% - so was ist den stolzen Steyrern nicht zumutbar!



    • Templer

      Der von der EU Bande vorgegebene E -Wahn und die Entcarbonisierung haben die wichtigste Europäische Industriesparte zerstört.
      Die "Energiewende" und der Klimarettungswahn, werden uns noch mehr in die Armut treiben.

  68. Franz77

    Versehentlich in den ORF getappt. Irgendein Gewerkschafter (wer sonst kommt dort zu Wort?) hatte schon ein probates Kampfmittel: Er drohte mit Streik!! Ich fiel - ob des Lachanfalls - fast vom Sessel.



    • Templer

      Durch die fortschreitende Automatisierung wird diese Drohung immer lächerlicher....

    • eupraxie

      Das mit dem Streik hörte ich auch - ich habe vermutet, der wusste nicht, auf welcher Veranstaltung er war!





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