Mineralöl-Steuer-Automatik?

Autor: Markus Szyszkowitz

Österreichs wahre Armut ist geistig – und Resultat des Schulsystems

Autor: Michael Hörl

Mit der Corona-Krise haben wir den Weltuntergang vorläufig überstanden

Autor: Rachel Gold

Die Mär von der übermäßig hohen Anzahl an Frauenmorden in Österreich

Autor: Viktor Pölzl

Bargeld in Bedrängnis

Autor: Elisabeth Weiß

„Femizid“ – der neue Hype um Frauenmorde

Autor: Wilfried Grießer

Privateigentum schafft Wohlstand!

Autor: Josef Stargl

Worauf Ferdinand Lacina (nicht) antwortete

Autor: Herbert Kaspar

Jobmarkt und “Cancel Culture”

Autor: Lothar Höbelt

Türkis-Grün: Wer tatsächlich das Sagen hat

Autor: Werner Reichel

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Warum ist der Erfolg in den USA daheim?

Jeff Bezos, Elon Musk, Steve Jobs, Bill Gates, Mark Zuckerberg, Larry Ellison: Es ist unglaublich, wie viel die meisten der Allerreichsten gemeinsam haben. Sie haben alle von Null angefangen. Sie sind alle weiß, alle Männer, alle Alpha-Tiere, die zugleich tolle Teams zu führen verstanden haben. Sie haben sich mutig und kreativ in ganz neue unternehmerische Bereiche hineingewagt. Und auch nach dem teilweisen Abgang der großen Gründer haben Nachfolger weiter den Erfolg ausgebaut.

Dieser Erfolg wird in Europa auf vielen Ebenen kritisiert: Wird nicht zu leichtfertig mit unseren Daten umgegangen? Ruiniert nicht Amazon Einzelhandel und Nahversorgung? Sind nicht die neuen De-Facto-Monopole fast genauso schädlich wie Staatsmonopole? Ist das an den Börsen boomende Imperium von Musk – der derzeit überhaupt als der global Reichste gilt – nicht eine bloße Sammlung phantastischer Luftschlösser, von denen kaum eines wirklich profitabel ist? Sind die IT-Giganten nicht zu gefährlichen Zensoren geworden, die sogar einen US-Präsidenten zum Sturz bringen können?

All das sind völlig legitime Fragen, mit denen sich die Gesellschaft eingehend beschäftigen muss.

Jedoch: Noch wichtiger ist eine andere Frage: Warum sind unter den erfolgreichsten Zeitgenossen fast nur Amerikaner zu finden? Es kann kein Zufall sein, dass man in der Spitzengruppe fast auf niemanden aus jenem Kontinent stößt, der jahrhundertelang alle Reichtümer dieser Welt kontrolliert hat. Ja gewiss, dort finden sich auch ein französischer Luxusgüter-Produzent und ein spanischer Textil-Unternehmer. Auch diese zwei sind eindrucksvoll – aber sie handeln nicht mit der Zukunft, sondern mit Produkten, die es kaum verändert seit Jahrhunderten gibt.

Wir sollten vor allem jedoch analysieren, warum die anfangs Genannten alle ausgerechnet in den (ja viel kleineren!) USA so erfolgreich werden konnten. Hängt das mit dem Bildungssystem zusammen, das weniger an Gleichmacherei denn an der Ermöglichung von Eliten orientiert ist? Und damit, dass dort seit Ronald Reagan Unternehmertum und Innovation von viel weniger Regeln, Vorschriften und Genehmigungspflichten behindert werden als in Europa? Hier denkt die Politik ja ständig nur über neue Fesseln und Gleichmacherei nach, statt über eine neue Entfesselung, wie sie einst Renaissance und Aufklärung gebracht haben.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. An die Ahnungslosen (kein Partner)

    Liegt vor allem an der Finanzierungskultur.
    In Europa wirkt immer noch der Zweite Dreißigjährige Krieg nach.
    Außerdem haben die USA über das Militärbudget ganz andere Möglichkeiten strategische Grundlagenforschung zu machen.

    Google ist das beste Beispiel. Die Grundidee ist so wunderbar einfach. Hat nichts mit Technik zu tun sondern mit der soziologischen Einsicht, dass die Seite mit den meisten Referenzen in der Regel die relevanteste ist. Das der Typ dann noch Page heißt und der Algorithmus demnach Page-Rank ist netter Zufall.
    Die Gemeinschaftsleistung war dann den Prototypen auf planetare Größe zu skalieren. Solche komplexe Kooperationen gehen in Europa nicht.



    • An die Ahnungslosen (kein Partner)

      Das Muster "schnell auf planetare Größe skalieren" gab es bei eBay, PayPal, Netflix, Amazon, Twitter, Facebook, DOS, Windows.

      Was begünstigt außer der Finanzierungskultur die schnelle Expansion?

      1) Größe der Volkswirtschaft an sich und mehr sehr kluge Leute Effekt.
      2) Englisch - ja es macht einen subtilen aber entscheidenden Unterschied ob man SW in der Muttersprache schreibt oder eben nicht. Verallgemeinert ob man monolingual unterwegs ist oder die mentale, organisatorische, finanzielle Last der Übersetzungen tragen muss.
      3) Ein lebendiges, vertrauenvolles Alumni-Wesen
      4) Gebildete, polyglotte Militärs, dazu Frank Zappa: "A mind is like a parachute. It doesn't work if it is not open.

    • An die Ahnungslosen (kein Partner)

      All diese ideologischen Deutungen und der verschwörerisch Mist könnt ihr Ahnungslosen vergessen.

      Ihr könnt die beste Idee haben - in Ösistan gibt es keinen institutionellen Rahmen um >9 stelliges VC aufzustellen.

      Es gibt ein konkretes Beispiel das mir eben einfällt. Georg Gottlob und der TU-Wien Spin-off Lixto. In Ösistan einfach das richtig große VC nicht bekommen. USA - no problem at all. Was wurde aus Lixto? Periscope by McKinsey.
      Gottlob hat Wien verlassen und ist nach Oxford gegangen.

      Dumm gelaufen für die Kleingeister.

  2. Franz Lechner (kein Partner)

    Äähm... alle weiß, diese Herren? Sind Sie sich da wirklich sicher? Etwa was den Vater von Steve Jobs betrifft, um ein relativ unverfängliches Beispiel zu nennen? Vielleicht sind Sie gar ein Fall eines White-supremacy-Propagandisten, A.U.?



  3. Johannes (kein Partner)

    Wir haben die Grünen, den ORF und die WKStA.

    Das bedeutet für mich persönlich wir haben drei destruktive Kräfte welche je nach Spezifikation im Moment sehr, sehr gut, wie es scheint zusammenarbeiten.

    In diesem Umfeld wird die ÖVP im Moment gerade zerrissen.
    Danach werden wir mehr denn je von einem dynamisch,marktwirtschaftlich liberalen Staat entfernt sein.

    Dazu eine fiktive Prognose für einen fiktiven Staat, alle handelnden Institutionen sind frei erfunden:

    Verfolgung, Denunzierung, Ausspionierung von politischen Gegnern durch pseudorechtsstaatliche Organisationen die sich verselbständigen und von der zuständigen Ministerin vollkommen freie Hand bekommen. Mediale, manipulative,Berichterstattung mit Informationen welche illegal weitergegeben wurden.
    Zu guter Letzt eine Koalitionspartei und sämtliche Oppositionsparteien welche von der pseudorechtsstaatlichen STASI laufend und vollkommen über jene informiert werden von denen man Akten angelegt hat.

    Die DDR läßt grüßen.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Ja, es ist wirklich erschütternd, in was für verheerende Zustände vier Jahr ÖVP-Kanzlerschaft das arme Österreich gestürzt haben.

      Da erweist sich ja die SPÖ-Kanzlerschaft immer mehr als das kleinere Übel.

      Aber niemand sollte vergessen, dass die ÖVP ja nur deshalb ein derart desaströses Regime entfalten kann, weil sie eben viel zu viele verantwortungslose, den Staat kaltlächelnd ins Unglück stürzende Wähler hat.

    • Johannes (kein Partner)

      Wenn ein gekränkter FPÖ Wähler auf einmal den Sozialisten nachtrauert erklärt es mehr über die Sprunghaftigkeit und Unbeständigkeit dieser Bewegung als ihr lieb sein kann.

      Habe ihr einmal mein Vertrauen geschenkt und würde es wieder tun aber nur wenn man aufhört sich lächerlich zu machen.

      Die Bürgerlichen werden beide im Moment von den Linken vorgeführt.
      Die FPÖ als nützliche Idioten die alles mitmachen und die ÖVP als hilflose Prügelknaben.

      Am Ende wird Rot-Grün-Pink stehen, dann wird man wohl auch von der WKStA wie von Geisterhand 5 Jahre nichts mehr hören und der ORF wird
      ähnlich wie in den USA von heute auf morgen plötzlich alles gut finden.

    • Anmerkung (kein Partner)

      "... die ÖVP als hilfloser Prügelknabe" - ach so, es ist also gar nicht mehr die ÖVP, die derzeit die Kanzlerschaft innehat, sondern die ist selbst nur noch dem heutigen Machthaber "hilflos" ausgeliefert, ja sogar nur dessen "Prügelknabe".

      Da verfügen Sie aber wirklich über ganz geheime Insider-Kenntnisse, die dem gewöhnlichen Volk leider nicht zugänglich sind.

      Dann muss es also jetzt schon einer von "Rot-Grün-Pink" sein, der da als Bundeskanzler sein Unwesen treibt. Das ist doch noch der Sebastian Kurz, oder nicht? Wissen Sie da auch schon mehr?

      Aber wenn jetzt die arme ÖVP auch nur noch sein "Prügelknabe" ist: Wann hat sie denn ihren einstigen Hoffnungsträger Kurz an den Feind verloren?

    • Johannes (kein Partner)

      Sind Sie der "CE__" von Ortner online?

    • Anmerkung (kein Partner)

      Was ist denn ein "CE_"? Ein CEO, der vom Aufsichtsrat zurückgestutzt worden ist? Ein Türke, der ein M verloren hat? Ein Bayer, dem etwas fix nicht einfallen will?

      Oder wollen Sie mit dieser Frage davon ablenken, wie lächerlich es ist, bei einem ÖVP-Bundeskanzler, mit dem niemand sonst als eben die ÖVP die geballte Übermacht in diesem Staat in ihren Händen hat, trotzdem diese ÖVP zu einem "hilflosen Prügelknaben" verniedlichen zu wollen?

  4. Anmerkung (kein Partner)

    Wenn sogar hier im Tagebuch die Reaktionen so eurodepressiv ausfallen, dann kann man sich vorstellen, dass dieser Kontinent sich von seiner Sozialmaladie nie wieder erholen wird. Mit "Marx bis ins Mark" ist von Deutschland aus der Kontinent noch stärker verwüstet worden als mit allem anderen.

    Nachdem die Europäer geistig absalutiert haben, können sie nur noch dumm mitansehen, wie z. B. ein Zuckerberg das Faktum zu nutzen weiß, dass heutzutage hunderte Millionen von Schwachsinnigen dazu bereit sind, ihre Daten freiwillig herauszurücken.

    Mateschitz muss ein noch besserer Unternehmer als seine US-Kollegen sein, weil er es unter den erschwerten Bedingungen im europäischen Sumpf geschafft hat.



  5. Onkel Dapte (kein Partner)

    Ja, das sind alles ganz tolle Männer. Ich gönne es ihnen, aber nur solange sie nicht meine Freiheit einschränken oder abschaffen. Genau das tun sie aber, schlimmer noch, sie streben nach der Weltherrschaft.

    In Frankreich starb Olivier Dassault vor drei Wochen bei einem Hubschrauberabsturz.
    Vor vier Tagen starb Petr Kellner bei einem Hubschrauberabsturz.
    Beide waren vielfache Milliardäre.

    Säubern die Great-Reset-Milliardäre ihre Reihen von Widersachern?

    Nein, das muß ein Zufall sein.



  6. Eine Frage bitte (kein Partner)

    O.k., in Dollar waren diese Herren erfolgreich. Beethoven und Schubert offensichtlich Versager. Letztere haben der Menschheit Gutes getan; ob die wertvolle Erden verbrauchenden e-Autos des Herrn Musk und Zuckerbergs Facebook Gutes für die Menschheit sind, möge kritisch beäugt werden. Ob Bitcoin ein Segen für die Menschheit ist, lassen wir mal offen ...



    • Franz Lechner (kein Partner)

      Ähm... alle weiß, diese Herren? Sind Sie sich da wirklich sicher? Etwa was den Vater von Steve Jobs betrifft, um ein relativ unverfängliches Beispiel zu nennen? Vielleicht sind Sie gar ein Fall eines White-supremacy-Propagandisten, A.U.?

  7. LobderTorheit (kein Partner)

    Ein zeitlos großer Amerikaner dazu:

    If he needs a million acres to make him feel rich, seems to me he needs it ‘cause he feels awful poor inside hisself, and if he’s poor in hisself, there ain’t no million acres gonna make him feel rich, an’ maybe he’s disappointed that nothin’ he can do’ll make him feel rich – not rich like Mis’ Wilson was when she give her tent when Grampa died. I ain’t tryin’ to preach no sermon, but I never seen nobody that’s busy as a prairie dog collectin’ stuff that wasn’t disappointed.

    Die Natur denkt nicht, wenn sie Präriehunde, Wölfe und Co erfindet. Sie hat ein Habitat für sie. Ob es klug ist, sie im Kulturland wildern zu lassen? Oder gar predigen?



  8. Knut (kein Partner)

    Ich war schon länger nicht mehr hier.

    Was ist denn hier los? Ohne von der Werbung zugeschissen zu werden, kam man ja nicht mehr rein hier. Darum meine Pause.

    Aber wo sind die "besten Kommentare" geblieben?

    Das regierungsnahe Geschwurbel vom A.U., welches ich nicht mehr als echten Journalismus bezeichnen will, konnte man ja schon länger nicht mehr ertragen.

    Aber die "besten Kommentare" von Elfenzauberin, Brigitte Imb, Undine & Co waren hier immer das Salz in der Suppe. Um jetzt noch danach zu suchen, fehlt mir die Zeit.

    Muss ich vielleicht irgend was an den Einstellungen ändern, dass die besten Beiträge oben erscheinen?

    Das war's dann jetzt wohl hier für mich.

    Machts gut.



    • Silver&Gold (kein Partner)

      Kann Ihnen 100% zustimmen. Geht/Ging mir genauso.

    • Langzeitbeamter (kein Partner)

      Da schau her, da ist ein Kommentar von mir einfach weg.
      Nur weil ich auf eine andere Blogseite verwiesen habe.
      Dachte mir, das passiert sonst nur bei "Standard" und Co.
      Nur zum Test - Alexandra Bader, ceiberweiber bei wordpress

    • Anmerkung (kein Partner)

      "Um jetzt noch danach zu suchen, fehlt mir die Zeit":

      Sie haben nicht die 10 Sekunden, die es maximal dauert, "Bearbeiten" anzuklicken, "Seite durchsuchen" anzuklicken und "elfenz" einzutippen? Und dann fehlt Ihnen auch noch die eine Sekunde, die es dauert, den Pfeil nach unten anzupeilen und anzuklicken?

      Sie müssen ein furchtbar beengter Mensch sein.

    • Knut (kein Partner)

      @ Anmerkung:

      Du kapierst nicht, um was es geht. Ich will nicht 2 Stunden lang alle Kommentare durchackern, sondern gleich die am besten bewerteten Kommentare lesen.

      @ Langzeitbeamter

      Wenn du eine Verlinkung so eingibst (Zwischenräume), müssten sie normalerweise freigeschaltet werden (es wird also nicht gelöscht, sondern nicht frei geschaltet. Hier als Muster ein Bericht über das Pharma-Katell:

      ht tps:/ /uncutnews.ch/die-geschichte-des-pharma-kartells/

    • Langzeitbeamter (kein Partner)

      @ Knut
      War nicht meine Absicht, extra zu verlinken, Blog der Frau Bader erscheint ohnehin täglich und wäre leicht aufzufinden
      Bemerkenswert übrigens, was sie gestern über Konnexe von Blogbetreiber und Frank Stronach schreibt

    • Anmerkung (kein Partner)

      Und warum, o @Knut, wollen Sie nicht die Kommentare von Leuten lesen, auf deren Einschätzungen Sie doch so sehr vertrauen, dass Sie sich von deren Bewertungen vorgeben lassen wollen, welche Kommentare Sie lesen? Wieso werten Sie die Meinung derjenigen als zeitraubend ab, vor deren Bewertungen Sie zugleich auf die Knie fallen?

  9. Tulbinger (kein Partner)

    Liebe KMU Mitglieder des Handelsverbandes,

    Nur ein Beispiel:

    ab 1.7.2021 tritt für alle Webshop-Betreiber eine massive Gesetzesänderung in Kraft.

    Derzeit noch dürfen grenzüberschreitende Lieferungen innerhalb der EU an Private bis zur Lieferschwelle (i.d.R. zwischen 35.000 und 100.000 Euro je Land) ohne zusätzliche steuerliche Registrierung innerhalb der EU geliefert und im Ursprungsland versteuert werden. Ab 1.7. wird diese Umsatzgrenze auf 10.000 Euro pro Jahr (maßgeblich für den gesamten EU-Raum) herabgesetzt.

    Dies hat zur Folge, dass alle Unternehmen, die ihre Ware jetzt oder zukünftig auch außerhalb des eigenen Landes verkaufen wollen, dringend nachrüsten müssen. Denn je Land kommen unterschiedliche Umsatzsteuersätze zur Anwendung. Wird in der Rechnung ein falscher Steuersatz ausgewiesen, schuldet man die Umsatzsteuer doppelt. Zum einen schuldet man den Umsatzsteuerbetrag der richtigerweise ausgewiesen werden hätte sollen und zum anderem schuldet man die falsch ausgewiesene Umsatzsteuer Kraft Rechnungslegung. Dies kann schnell zu hohen Nachforderungen führen und ist daher auch finanzstrafrechtlich relevant.

    Noch Fragen?



  10. sokrates9

    Amerika hat noch das freie, erfolgsorientierts Unternehmertum, welches aber jetzt immer mehr von den sozialistisch/kommunistisch orientierten Demokraten unterwanderd wird.PC / Gender /Rassenbevorzugung / Quoten, nehmen auch in der USA besorgnisrerrregend zu.Irrational ist dass heute große Firmen problemlos einen Präsidenten das Wort ineiner Ansrprache entziehen können, undmunter ihne demokratische Legitimation nach Herzenslust zensieren können.
    Ebenfalls katastriphal ist dass jetzt Jetverläufe von Bundeskanzler / Ministern veröffentlichtwerden (dürfen?).
    Damit erodiert man jede Führung. Wenn ich die Auswahl von 3 Putzfrauen habe und jede vertrauliches Gespräch über deren Qualifikation nicht mehr möglich ist, wird es selbst da keine gute Lösunggeben!



  11. machmuss verschiebnix

    Und ich dachte, mittlerweile hätte jeder Dorftrottel kapiert, daß diese "Pandemie" nur mit den falsch postivien PCR-Tests aufrecht erhalten wird . . .

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article229261461/Corona-Linke-Chefin-will-bei-hohen-Infektionszahlen-Produktion-stilllegen.html



    • Brigitte Imb

      Ob's jeder "Dorftrottel" weiß bezweifle ich, die Politiker wissen es bestimmt ganz genau. Aber solange noch ein Einzel- od. Mittelbetrieb am Leben ist, solange bleibt auch die Plandemie aufrecht. Es klappt ja sonst der "Große Neuanfang" nicht.......

    • pressburger

      Würde die Regierung aus Dorftrotteln bestehen wäre das ein Segen für das Land. Welche Qualität jetzt an der Macht ist, ist viel schlimmer.

  12. machmuss verschiebnix

    In Europa - ganz speziell in Ösistan - werden jeder neuen Erfindung ad hoc so viele Gesetze entgegen geschleudert, daß sie niemals fertig erfunden werden kann, es sei denn sie schafft es rechtzeitig, sich über den "großen Teich" zu hechten.



  13. Undine

    Bin gespannt, wann die Kalamitäten rund um KURZ, die nun schon seit zwei Tagen die Medien ganz schön intensiv beschäftigen, auch hier zum Thema werden. Durchtauchen wird nicht gut möglich sein. ;-)

    "EILMELDUNG: Sebastian KURZ drohen bis zu 3 Jahre Haft! Falschaussage im U-Ausschuss liegt vor!"

    https://www.youtube.com/watch?v=5XrP4rVHYuA&ab_channel=NeueNormalit%C3%A4t



  14. Meinungsfreiheit

    Was will man von einer Gesellschaft, die von Lehrern unterrichtet wird, die maximal die Rettung des Weltklimas im Sinn haben, im Grunde genommen leistungsfeindlich eingestellt ist, Gleichmacherei als oberstes Prinzipp ausruft, am liebsten vom Staat alimentiert wird und wo Geld und Besitz anrüchig sind.
    Wozu soll sich da einer aufraffen?
    Wer in den sozialistischen ländern wie Kuba herumgereist ist und auch mit den Menschen kontakt hatte weiß, wie sozialistisch wir schon sind.
    Wo die EU nur verteufelt wird, wo doch Unternehmen
    einen richtig großen, ungehinderten Absatzmarkt brauchen um in Grundlagenforschung und Weiterentwicklungen so richtig investieren zu können.
    Wo sollen da Orte wie ein Silicon Valley entstehen wo doch ein Gewerkschaftsfunktionärs- und Beamtenleben mehr zählen als die eines innovativen Freidenkers?
    Wo man liberal meint und Karl Marx herauskommt?



  15. CIA

    Der Erfolg in Amerika ist daheim, weil die Unternehmen nicht so "geschröpft" werden wie in Europa. Der Promi-Koch Wolfgang Puck( Kärtner) sagte in einem Interview, " ja, du kannst zu Etwas kommen, aber du musst auch bereit sein viel zu arbeiten".
    Wolfgang Puck: Der Koch der Stars - Falstaff
    https://www.falstaff.at/nd/wolfgang-puck-der-koch-der-stars/
    In unseren Breiten ist die "Work-Life-Balance" das Hauptthema und die Gewerkschaften tun ihr Übriges dazu!



  16. Engelbert Dechant

    Die Amerikaner sind ein mutiges, freies Volk. Sie lassen sich nicht jeden Unsinn gefallen. Sie sind bereit, für ihre Rechte einzutreten. Wer dagegen als Schreiberling hetzt, hat kein "Leiberl" mehr.



    • pressburger

      Ein positives Vorurteil. Leider kippt sehr vieles in den USA. Ausgehend von der West- und Ostküste. Wie lange wird sich die Mitte noch halten können ist nach den ersten Wochen der Harris Administration mehr als fraglich.
      Steuern nach oben, Arbeitslosigkeit steigt, Anzahl der Illegalen steigt auch. Eigentlich positiv. Die Indikatoren zeigen nach oben.

    • Postdirektor

      @Engelbert Dechant
      Leider muss ich zu Ihrem Beitrag etwas bemerken.
      Das amerikanische Volk, das Sie beschreiben, hat es tatsächlich einmal gegeben.
      Ein anders hat nun aber bereits die Oberhand gewonnen.
      Und die amerikanischen „Schreiberlinge“ sind großteils schon seit einiger Zeit auf seiner Seite.

  17. Franz77

    OT Treffende Analyse über den Lockdown-Junkie Karl Lauterbach:

    https://www.youtube.com/watch?v=K6LzuefbUE4



    • antony (kein Partner)

      ERSCHRECKEND und UNFASSBAR.

      Deutlicher können "diese ... QUALITÄTSMEDIEN" sich nicht mehr offenbaren.
      Nämlich: "solchen ... Typen" wie den, Tag täglich eine Bühne zu bieten...

  18. SL

    Die Dominaz der US Unternehmen ist nicht nur auf Regulierungen in der EU zurückzuführen.
    Einige der US Firmen haben ein einfaches Rezept für ihren anhaltenden Erfolg. Sobald ein innovativer Konkurrent am Markt erscheint, kaufen sie ihn auf.
    Das Internet fördert zudem die besten Anbieter, die zweitbesten geraten schnell ins Hintertreffen.



  19. Undine

    In den USA gilt jemand nur etwas, wenn er wirtschaftlich (sehr) erfolgreich ist; wer da nicht mithüpfen kann, wird scheel angesehen, bzw. verachtet. Diese Einstellung hat mit den diversen christlichen Sekten zu tun, von denen manche die Botschaft fanatisch antreibt, "gottgefällig" zu leben. Die Folge: GOTT BELOHNT diese "gottgefälligen" Menschen mit Reichtum.

    Wirtschaftlicher Erfolg gilt demnach als Zeichen der Gnade Gottes. Der CALVINISMUS fand in Frankreich, in den Niederlanden und ENGLAND Verbreitung und gelangte durch die PURITANER auch nach NORDAMERIKA. Ob die Anhänger dieser Glaubensrichtung tatsächlich so "gottgefällig" leben, bleibt dahingestellt. Ich mag solche SELBSTGERECHTIGKEIT nicht, weil sie viel Heuchelei birgt.

    Die Allerärgsten müssen die "PILGRIMSVÄTER" gewesen sein, die sich, von England kommend, in den USA mit ihrem arroganten Auserwählten-Bewußtsein ausbreiteten!

    Aber nicht nur die Nachkommen der Pilgrimsväter berufen sich auf ihren Gott:

    GOLDMAN-SACHS-CHEF BLANKFEIN:
    „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/goldman-sachs-chef-blankfein-ich-bin-ein-banker-der-gottes-werk-verrichtet-1886316.html



    • CIA

      Es sind die Netzwerke die zum Erfolg führen. Ob Goldmann Sachs, Mark Zuckerberg und vermutlich auch Elon Musk haben eines gemeinsam, sie sind Zionisten! Ja, ein Gott hilft ihnen, aber nicht der "Obere"!

    • Hausfrau

      Undine,
      Sie haben aber hier Ihre persönliche und negative Meinung über Christen abgegeben. Es stimmt, dass in den USA neben der kath. Kirche es sehr viele sog. Freikirchen gibt, wo sich an derem Rand auch zweifelhafte Sekten herumtreiben.

      Tatsache ist, dass das Christentum in den USA noch sehr hoch gehalten wird, während in Europa es anders aussieht. Da gibt es zwar noch politische Parteien (z.B. CDU, CSU, ÖVP), welche sich "christlich" nennen, aber in der Praxis wenig davon zu merken ist. Diese Gleichgültigkeit sowie die indirekte Unterstützung des Islam könnte sogar führen, dass die gläubigen Christen (ohne Mitläufer) in Europa in einigen Jahrzehnten in der Minderheit sind.

    • pressburger

      Stimmt nicht ganz. Die Religion hat auch eine einigende Funktion.

      Auf jeder Banknote steht "In God We Trust", auf jeder Münze "Pluribus unum."
      Der Schulunterricht beginnt mit der Pledge of Allegiance,
      "I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one nation under God, indivisible, with liberty and justice for all."

      Gegenentwurf der kommunistisch unterwanderten Demokraten ?

    • Hausfrau

      pressburger
      ich erinnere mich: auf den neueren Münzen steht "E pluribus unum" (= one from many = aus vielen eines).
      In der Vergangenheit haben Agnostiker, Atheisten u.a. über Gerichtsbeschluss versucht, den christlichen Hinweis "In God we trust" von den Banknoten und der Fahne Floridas zu entferenen, sind dabei aber immer gescheitert.
      Ihre Behauptung, dass die US-Demokraten kommunistisch unterwandert ist, ist halt auch ein der hier üblichen unbewiesenen Behauptungen und Verschwörungswünsche.

    • Hausfrau

      Ich wollte nur das E fett hervorheben, leider gab es da von mir einen falschen Code.

    • pressburger

      @Hausfrau
      Richtig, Tippfehler, "E pluribus unum"
      Keine Verschwörungstheorie. Hinter Harris steht der Firing Squad, angeführt von Alexandria Ocasio Cortez, D/NY. Das ist die Kommunistische Zelle der Dems.

    • Hausfrau

      Ach pressburger, schreiben Sie doch Frau Alexandria Ocasio Cortez, dass sie ein Kommunistin ist, denn das weiß sie gar nicht. Bisher hat sie sich nur als Sozialistin bezeichnet.
      Ich kann verstehen, dass Sie es bedauern, wenn Trump nicht neuerlich Präsident geworden ist. Aber die Lügengeschichten über Harris dürfen Sie als klugen Bürger doch nicht glauben.

    • fewe (kein Partner)

      @CIA: Ja, aber in die Netzwerke kommt man nur, wenn man außerordentlich tüchtig ist. Das ist nicht so wie in politischen Parteien.

  20. Johann Beyer

    Es gibt einige konstante Verhaltensmuster in Österreich, die Innovation verhindern:
    1.) Eine sehr konservativer bewahrender Zugang zu den bestehenden Lebensverhältnissen. Im Zweifel wird in Österreich mit Nein entschieden, und zwar unabhängig von links oder rechts. Darin sind sich FPÖ, SPÖ und Grüne leider einig, im Zweifel bestärkt man immer das Ressentiment. Mit der geschürten Angst lässt sich politisch gut (über)leben aber in diesem Klima gedeiht keine Innovation.
    2.) Latente Risikoaversion
    3.) Ungenügende Ausbildung: Wir bilden zu viele Geisteswissenschafter und zu wenige Techniker und Chemiker aus.
    4.) Überregulierung
    5.) Provinzialität. Unser autochthones, nationales, angeblich kritisches Bewusstsein ist leider sehr negativ und kleingeistig. Woher das kommt? Ich glaube, dass eingefleischte Nazigesinnung in diesem Land tiefe Spuren hinterlassen hat. Wir hatten in der Volksschule in den 80ern noch eine Volksschullehrerin, die beim BDM sozialisiert wurde: Eine böswillige, fanatische, feige Nazifrau. Was sie als Freiheit, Anständigkeit und Aufrichtigkeit bezeichnet hat, war nichts als böswillige, kleingeistige Nazinostalgie. ÖsterreicherInnen, die in die Welt hinausgehen und Ehepartner aus dem Ausland mit nach Hause bringen, müssen sich für das kleingeistige, misstrauische und negative Klima in diesem Land, oft genieren. In den jüdisch, liberal und innovativen Biotopen Amerikas bedeutet Freiheit wirklich Freiheit. Bei uns bedeutet Freiheit, sich ungestört in seiner Angst einigeln zu dürfen und alles was von draußen kommt abzulehnen. Provinzialität verhindert Innovation.



  21. pressburger

    Der Erfolg, der noch in den USA beheimatet sein soll, hat mehrere Väter. Die Gründerväter.
    Die damaligen Staaten der Union, haben sich eine Verfassung gegeben, die jedem Bürger das Recht der freien Sprache garantierte. Das First Amendment, der erste Zusatz zu Verfassung, geht weit darüber hinaus. Der erste Zusatz, verbietet dem Kongress Gesetze zu erlassen die, die Redefreiheit einschränken könnten.
    Die Betonung der freien Entscheidung, die Einzigartigkeit des Individuums, ist im Second Amendment, festgehalten, dass, das Recht auf Selbstverteidigung garantiert.
    Aus europäischer Sicht über den US Expansionismus zu lamentieren, greift zu kurz. Die Amis sind keine Gutmenschen, die Europäer waren es auch nie. Staaten haben keine Freunde, Staaten haben Interessen.
    Das, was die Amis im 20. Jahrhundert machtpolitisch durchgesetzt haben, das haben Europäer Jahrhunderte lang praktiziert. Die Europäer, bzw. die Entente, haben die USA 1917
    als Ordnungsfaktor nach Europa eingeladen.
    Seit her wird man die Amis nicht mehr los. Mit allen negativen Implikationen.
    Die USA, ob Trump, oder Harris werden sich von der EU abwenden, sich auf weltpolitisch wichtige Probleme konzentrieren.
    Die EU wird dann die Wahl haben chinesisch zu lernen, oder sich mit dem Kalifat ins Bett legen.
    In den USA vollzieht sich der Wandel, von Quantität zu Qualität.
    Die grossen IT, BigTech Spieler haben viel Geld, viel Einfluss, medial auch viel Macht. Politisch waren sie bis jetzt kein Machtfaktor.
    Das hat sich, der erfolgreiche Feldzug gegen Trump, beweist es, geändert. Die grossen Player, Gates, Dorsey, Musk, Bezos, Schwab, greifen nach politischer Macht. Die Harris Administration ist ein sichtbares Produkt, der zunehmend bestimmenden Macht der BigTech.
    Die Voraussetzungen für ein weiteres technologisches Wachstum der USA, Freiheit, Selbstverantwortung, Leistung, werden von den Linken, Schritt für Schritt beseitigt.
    Die eigentlichen Innovationen finden in Asien statt.
    Die Annäherung der USA an die EU, bekommt immer mehr Konturen.
    Was das bedeutet, ist jedem gelernten EU Bürger bekannt.



    • Postdirektor

      @pressburger
      Exzellent analysiert und vorausgedacht!

    • CIA

      Die Amis sind ausgewanderte Europäer!

    • pressburger

      @CIA
      Stimmt ziemlich. Der ausgewanderte Europäer wird sehr schnell überzeugter US Bürger. Bereits die zweite Generation spricht nur amerikanisch.
      Die steigende Zahl der Schwarzen, Latinos, z.T. der Asiaten, führt dazu das die Immigranten, ursprünglich aus Europa, aber auch als England, Schottland und Irland, zu Minderheit werden.

    • Cotopaxi

      In die USA ausgewanderte Mexikaner sprechen bei Besuchen der alten Heimat in der Regel untereinander Englisch. So zeigen sie den Verwandten, dass sie es geschafft hätten.

    • pressburger

      @Cotopaxi
      Das gleiche. Japanische Familien, untereinander, reden miteinander amerikanisch.
      So viel zum Thema Integration. In den USA hat sich jeder Immigrant versuch so schnell wie möglich zu assimilieren. Könnte sich ändern, sollten Demokraten ein ähnliches Wohlfahrts System einrichten, wie die EU.

  22. sokrates9

    Ich habe bei einer Diskussion im Unibereich einmal das Wort "Elite" ausgesprochen und wurde nachher belehrt, dass dies unanständig sei und auf einer "Wirtschaftsuni" ( Linz) nichts zu suchen hat.Wenn man in diverse auch private F&E Abteilungen der Privatindustrie reinschaut wird einem auch schnell klar, warum da wenig weiter geht.Auch die deutsche Automobilindustrie zeichnet sich dadurch aus dass Milliarden (zB Wasserstoffauto BMW- marktreif im Jahr 2000) sinnlos verbraucht wurden.
    Bewundernswert auch chinesisches Innovationspotential was bei uns viel zu wenig bekannt ist.Auch hier haben Individualisten gewaltiges geleistet.3. Land - Israel die immer gleich dank ihrer konsumfreudigen Nachbarn weltweit Denken müssen.Zum islamischen Bereich und dementsprechender Verstärkung von Raketenwissenschaftlern in Europa fällt mir nichts ein... Doch Genderlehrstühle haben derzeit in Österreich größtes Wachstumspotential!!



    • CIA

      Die Unis werden immer mehr vom Gedankengut eines Herrn Soros/Schwab unterminiert. Europa darf wirtschaftlich nicht stark werden und es wird von den EU-Bonzen auch dementsprechend umgesetzt. Siehe Nord-Stream 2?!

    • fxs (kein Partner)

      Dass JKU den Begriff "Eliten" für Unanständig hält bedeutet r Ledoch nur. dass die dort Lehrenden sich dessen bewusst sind, keinesfalls zu den Eliten zu gehören, sondern bestenfalls unterer Durchschnitt zu sein.

  23. oberösi

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Außer: Gottseidank, Rettung naht! Inform der Hundertausenden von jungen, engagierten, erfolgshungrigen, kreativen, motivierten High Potentials, die wir uns dank eines strengen und überaus effizienten Auswahlsystems verstärkt seit 2015 ins Land holen.

    Aber damit nicht genug: Wie sonst könnten wir weitere Hundertausend gut ausgebildetete BeamtInnen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, PädagogInnen im Sozial-, Asyl-, Justizbereich beschäftigen? Die allesamt eine gut bezahlte, sichere Anstellung mit exzellenten Aussichten beim Staat finden.

    Und sich nicht weiters auf einem brutalen, unmenschlichen, freien Markt der Mühseligen und Beladenen, auf dem sie sowieso nur ausgebeutet werden, um eine unsichere Beschäftigung umschauen müssen, in der sie sowieso nur ausgebeutet werden?

    Erkläre mir einer, wozu wir dann noch windige, nur auf schnellen Profit auf Kosten der Werktätigen gierende asoziale Kapitalisten brauchen, die sich euphemistisch Unternehmer nennen?



    • pressburger

      Die Rettung durch Impfung. Die EU ist überzeugt die Impfung wird das marode EU Konstrukt nachhaltig retten. Rettung und kein Ende. Die EU hat die Rettung des Planeten für sich monopolisiert.
      Klimarettung, Afrikarettung, Gesinnungsrettung, Genderrettung, Sprachrettung.

    • oberösi

      @ da kann man nur sagen: rette sich, wer kann!

  24. Jenny

    Warum es diese Leute hier nicht gibt: ganz einfaach, weil sie nie eine chance hätten auch nur anzufangen, denn unser Behördenwillkür und vorschriftenflut erstickt alles und jeden und das kommt noch dazu:
    https://www.unzensuriert.at/content/126465-fpoe-haider-schlaegt-alarm-eu-bereitet-migration-von-bis-zu-500-millionen-afrikanern-vor/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief
    Bildung runter immer weiter, Kulturfremde rein und sonst nix... ds sind alles Gründe warum hier nix mehr geht



  25. Cherrytomate
  26. El Capitan

    Alle genannten Erfolgsgeschichten liefen und laufen nicht bloß in den USA ab, sondern an der US-Westküste.

    Die Beobachtung stimmt, wonach es dort fast nur weiße Männer gibt, die erfolgreich sind. Nicht zu vergessen die rund 15% Asiaten, vornehmlich Chinesen, Japaner und Koreaner. Im Silicon Valley wimmelt es von Weißen und Asiaten, Schwarze sieht man dort nicht.

    "Strukturelle Diskriminierung" skandieren die Marktschreier der ideologischen Rummelplätze.
    Nein, definitiv nicht. Im Silicon Valley zählen weder Rasse noch Klasse noch Schulabschluss noch Geschlecht. Nichts dergleichen. Dort zählt ausschließlich, was du kannst, sonst nichts. Absolventen von Orchideenfächern dürfen dort bestenfalls die Parkanlagen säubern, wenn überhaupt.

    Die Menschen der Westküste haben eine einzigartige Mentalität. In Europa findet man solche Leute nicht. Nicht, weil es sie nicht gäbe, sondern weil bei uns die Gleichmacherbrigaden sofort mit dem Behindern, Mobben und Denunzieren beginnen würden.

    Ein Musk, der bei uns an die ÖVP spenden würde, würde blitzschnell die Staatsanwälte in Marsch setzen, worauf seine SMS-Mitteilungen und Mails von einem grinsenden Armin unter dem Gejohle eines roten-grünen Mobs der Öffentlichkeit präsentiert werden.

    Innovation? Dazu braucht es mutige weiße Männer, keinen Denunziantenstaat a la DDR, zu dem wir verkommen sind.



    • Cotopaxi

      Einzigartige Mentalität: Gier, Rücksichtslosigkeit, Narzissmus, oberflächige, gespielte Freundlichkeit.

    • pressburger

      Vieles trifft für die Westküste, konkret Kalifornien zu. Die Erfolgsgeschichte neigt sich dem Ende zu. Kein Staatswesen kann Jahrzehnte linker Politik unbeschadet überstehen.
      Kalifornien wandelt sich vom Erfolgsmodell, zum Auslaufmodell. Die grossen Gesellschaften sind dabei Kalifornien zu verlassen, die Universitäten verkommen zu woke Bannerträgern.
      Die Steuern sind nirgendwo so hoch wie in Kalifornien, die Infrastruktur nirgendwo so schlecht wie in Kalifornien.

    • El Capitan

      @Cotopaxi: Die Gier betrifft vielleicht einige Unternehmer, aber nicht die vielen tüchtigen Programmierer, Logistiker, Werbefachleute etc., die für die Westküstenfirmen arbeiten. Ihre Vorurteile sind pauschal und übertrieben. Von Europa aus schaut die Sache ganz anders aus als aus der Nähe.
      @pressburger: Kalifornien, noch viel mehr das nördlich gelegene Oregon, leiden unter einer linksradikalen Politik, die durch Black lives matter befeuert wird. Die Störer sind schwarz und ideologisch aufgepumpt. Trotzdem sind sie als intellektuelles Prekariat zu schwach, um den Giganten in irgendeiner Weise gefährlich zu werden. Sie können Autos und Geschäfte abfackeln, mehr nicht.

    • sokrates9

      El Captain - treffende Analyse! Neid , stumpfsinn und begrenztes Intellektuelles Niveau in österreichs Medien sind mit verantwortlich!

  27. Josef Maierhofer

    Die Wurzeln des 'Turbokapitalismus'.

    Bei mir beginnt es mit der Definition des Wortes 'Erfolg'.

    Was ist das (für mich) ?

    Erfolg ist für mich die Realisierung einer Idee. Es kann die Idee verschiedene Gestalten haben, aber (für mich) muss es eine Idee im Dienste der Menschen sein, es muss möglichst vielen nützen können, sei es den Mitarbeitern, sei den Kunden.

    Die Realisierung einer Idee kann schnell erreicht werden oder (meist) natürlich und oft langsam.

    Wenn ich mir die von Dr. Unterberger genannten Namen so ansehe, dann haben alle bei Null begonnen, so die Aussage. Ihr Ziel wurde dann sehr bald ein rascher und großer Erfolg.

    Die Idee wurde also umdefiniert zum Eigennutz oder zur 'Marktbeherrschung'. Nehme ich etwa Gates als Beispiel. Mit seinen 'Windows Systemen' hat er die IT Welt fast jedes Jahr mit neuen 'Releases' beglückt und alle gezwungen seine Produkte um ihr mühsam erworbenes Geld aufs neue zu kaufen. Wer da nicht mitgemacht hat (oder nicht mitmacht) hat ein 'veraltetes System' und wird sogar blockiert. Dazu hat er sich ein 'Imperium' aus Behördenvertretern, Politikern, Juristen, etc. aufgebaut, wie es die Politik bei uns auch tut.

    Genauso geht das jetzt auch mit dem Grippevirus, das kann man 'nach Belieben' vermarkten, man benötigt nur die Zusage (oder 'Entscheidung') der UNO, das ganze zu einer 'Pandemie' erklären zu lassen. Der schmutzige Weg, das zu erreichen führt über die WHO, wo 'man' 'seine Leute' sitzen hat, ... etc. Wir sehen, wohin eine egoistische und gierige Verfolgung einer Idee (oft auch guten Idee) führen kann. Es ist inzwischen 'normal', wenn ich auch unsere Politik betrachte, ganz normaler 'Wahnsinn'.

    Eine Kuh weiß, wann sie genug 'gefressen' hat, der 'politisch - elitäre' und 'turbokapitalistische' Mensch nicht. Er befolgt als Politiker die Zurufe des 'Turbokapitalismus' und macht es ebenso. Wir haben hier bei uns Beispiele genug, etwa aktuell Hygiene Austria, etc.

    Sie alle verfolgen Ziele egoistischer Natur.

    Ich stand in meinem Leben als Unternehmer nie auf der Seite des 'Turbokapitalismus', aber immer auf der 'Dienerseite'. Für mich war es eben Erfolg, wenn meine Kunden mit meinen Technologieprodukten nach vorne gekommen sind und im Wettbewerb damit bestanden haben, ja oft sogar führende Positionen einnehmen konnten. Nie im Leben hätte ich daran gedacht, da könnte man doch 'ein bisschen nachhelfen' oder gar 'bestechen', etc.

    Gewissen ist gefragt, es ist der heutigen Zeit abhanden gekommen. Es wird böse enden.

    Ein 'Marktführer' will das bleiben, verständlich, er will es auf 'billige' Art und Weise bleiben ohne stetige Anstrengung und Investition, er will also 'absahnen' und seine Konkurrenten mit allen (oft schmutzigen) Mitteln 'auf Distanz' halten, aufkaufen, kaputtmachen, etc. Wir erleben das fast täglich vor unseren Augen.

    Jedes Mal, wenn ich das Wort 'schmutzig' anwenden muss, da schlägt für mich der 'Turbokapitalismus-Monitor' an, oder der 'Kriminalitäts-Monitor'. Das liegt eng zusammen.

    Warum die alle aus den USA kommen ? Das Zauberwort heißt Freiheit.

    Dass Freiheit auch Verantwortung bedeutet, das hat sich eben bei manchen nicht ins Hirn 'pflanzen' lassen.

    Aber alle diese 'Turbokapitalisten' leben auch nicht länger als alle anderen und ihren Safe lassen sie da, müssen sie da lassen. Ihr Werk ist halt dann der 'Erfolg', eine Milliardenziffer, oft auch ein Schaden in dieser Höhe, es hat keinen bleibenden Wert, es hat egoistischen Zielen gedient.

    Es bleibt die Frage, 'was haben Sie in Ihrem Leben getan ?' und das ist dann die Gewissensfrage, die jeder für sich (ich für mich) beantworten kann.

    Das Gewissen ist uns zu einem großen Teil abhanden gekommen, oder ?

    Erfolg ist Gewinn, das ist für mich so falsch und 'turbokapitalistisch'. Gewinn wofür und für wen ist die Frage.



    • sokrates9

      Perfekte Philosophie wo auch bei vielen Unternehmern Bescheidenheit und Demut dazukommt.Stronach sagt immer - er war fleissig- habe aber "Glück" gehabt.Schlimm sind die Universalgenies die wie nun Gatres permanent die Welt retten müssen.

    • Josef Maierhofer

      @ sokrates9

      Ja, Stronach hat weitgehend das Bild eines ehrlichen Unternehmers erfüllt. Er hat eben seine Produkte angeboten und verkauft, wie es eben sein sollte.

      Gates hat mit Betrug, Korruption etc. erreicht, die Menschen zu seinen Produkten zu zwingen und sie auf diese Weise beliebig 'zu melken', wie der österreichische Fiskus etwa die Autofahrer, neuerdings macht da die österreichische Politik auch mit und 'arbeitet zu'.

  28. Neppomuck

    Was bedeutet denn eigentlich "Erfolg"?
    Erfolg heißt "freier (mehr oder weniger) Zugang zu überschüssigen Produktionsmitteln".
    Sprich zu "Kapital."

    Wenn die Amis einen ehrlichen Kassensturz zu machen gezwungen wären, gäbe es vorwiegend Heulen und Zähneklappern in "Gods own country" und erheblich weniger Blutvergießen auf unserem Planeten.

    Wer das Vertrauen in die eigene Währung ständig durch Kriege herstellen muss, die man sich in Wahrheit gar nicht leisten kann, ist nicht mehr als ein rabiater Hochstapler.

    Und wer diese erzwungene "Hochachtung" nicht ehrerbietig leistet, wird gnadenlos umgebracht.
    Siehe Sadam Hussein u. v. a.



    • pressburger

      Jedes Imperium neigt dazu Verbrechen zu begehen. Die USA haben bis jetzt ihr Verbrechertum im Ausland ausgelebt, die EU begeht Verbrechen an der Bevölkerung der Länder die sich Übereifer der EU angeschlossen haben. Abwägung ?

    • Templer

      Die USA schreckt auch nicht davor zurück die eigene Bevölkerung zu opfern, wie die Beispiele Pearl Habor oder 9/11 zeigten....

  29. Walter Klemmer

    Der gesellschaftliche Unterschied ist in God's Grace (Gottes Gnade) begründet.

    In den USA kennt den Begriff jedes Kind.
    Für Amerikaner ist er oft Muttermilch: An Gottes Segen ist alles gelegen. Wenn der Herr das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst. (Ps 127)

    Die USA sind das Land, das die meisten Bibeln druckt und die meisten Missionare entsendet.

    Die noch christliche Prägung der USA ermöglicht die maximale Freiheit des Einzelnen und damit die Basis für eine gesunde motivierte Wirtschaftsleistung aller.

    Die Bibel als Gottes Wort mit ewig gültigen Ordnungen für jeden Einzelnen (Gebot zu Liebe, Fleiß, Wahrheit und Treue, Barmherzigkeit und Vergebung) aber auch für ganze Staaten (Wie: Recht und Ordung geben einer Regierung Bestand, zu hohe Steuern aber zerstören ein Land Spr.) wird in den USA mit viel Kraft verteidigt.

    Gott ist am maximalen Glück aller interessiert.
    Europa lacht darüber. In Europa ist Gott tot oder man darf nicht ohne Papst in Gottes Armen geborgen sein. Der Amerikaner vertraut auf Jesu Wort der Geborgenheit und Annahme und freut sich über die Sündenvergebung durch Gottes persönlichen Zuspruch.
    Diese Freiheit und gleichzeitig familiäre Zusammengehörigkeit hat die USA geprägt.
    Sie gilt bis heute, obwohl diese hart bekämpft wird.
    Die USA sind ein lebendes Zeugnis, dass die Berücksichtigung göttlicher Prinzipien und Treue im Glauben und Bekennen den in Deuteronomium angekündigten Segen Wirklichkeit werden lassen.

    Überall auf diesem Planeten, wo Gott und Bibel verspottet wird, geht es bergab und zu Armut oder gar zu Gewalt und Chaos. (auch in Deuteronomium beschrieben)

    Somit stellt die Beobachtung der realen Welt und ihres ökonomischen und menschenrechtlichen Erfolges die Wahrheit des deuteronomistischen Gesetzes klar dar.

    (vgl. Deuteronomium 28)

    (Wobei ich die USA nicht unschuldig und heilig sehe, sondern menschlich egoistisch ihre Interessen des Mächtigen in der Welt durchsetzend und dabei über Leichen gehend (Atombombenabwürfe). Interessanterweise hat aber gerade Trump die friedlichste und abzugsreichste Außenpolitik geführt, auch wenn er hart gedroht hat.)



    • Abaelaard

      Ich stimme Ihnen im Großen und Ganzen zu. Im Einzelnen Frage ich mich warum aus Amerika die negativen gesellschaftlichen Strömungen bis zum Gendern , BLM, Me TOO, PC und dergleichen Schmarren mehr nach Europa schwappt, und die von Ihnen positiven Eigenschaften eben nicht.

      Hat es womöglich mit dem immer noch hofierten Marxismus bei uns zu tun ?

    • sokrates9

      Es ist die protestantische Ethik fdie Amerika geprägt hat. Mit dem katholischen ORA et Labora (aber nicht zu viel) war das nicht möglich!

    • Anmerkung (kein Partner)

      "Gott ist am maximalen Glück aller interessiert":

      @Walter Klemmer, Sie würdigen den von Ihnen inflationär Zitierten - als ob das nicht schon dreist genug wäre - auch noch zu einem lächerlichen Utilitaristen herab. Schämen Sie sich!

  30. elfenzauberin

    Auch die USA hat den Weg in das Verderben eingeschlagen. Der historisch einmalige Wahlbetrug, der den senilen Joe Biden an die Macht gebracht hat, wird den Weg in den Niedergang ebnen.

    Die Medienlandschaft sieht in den USA zwar noch etwas besser aus als hierzulande, doch auch dort besteht bereits eine massive mediale Übermacht der Linksmedien gegenüber konservativ geprägten Medien.

    In welchem Ausmaß die Medien dort gleichgeschaltet sind (einschließlich der Suchmaschine Google), lässt sich an der Berichterstattung über das Attentat in Boulder erahnen.

    Zuerst wurde ja versucht, das Attentat dem "bösen, weißen Mann" in die Schuhe zu schieben. Nachdem sich die Tatsache nicht mehr verleugnen ließ, dass es sich um einen Syrer handelt, schwenkte man die Diskussion um auf das Waffenrecht mit dem Ziel, es aufzuweichen.

    Die Wahrheit, die aber verschwiegen wurde: das Attentat fand in einem Laden statt, der koschere Lebensmittel anbot. In Colorado gibt es nicht allzu Juden, weswegen dieser Laden weit und breit die einzige Möglichkeit für Juden war, sich mit koscheren Lebensmittel zu versorgen.

    Niemand von unseren "großartigen Journalisten" wie Florian Klenk, Armin Wolf, Rainer Novak und wie sie alle heißen mögen, haben es der Mühe wert gefunden, Nachforschungen anzustellen. Das ist ein unfähiges Pack!

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/299160



    • Walter Klemmer

      Österreichische Journalisten sind bezahlte Beamte des Propagandaministers Kurz persönlich.

      Propaganda ist in Kurz Budget mehr wert als Impfbeschaffung.

      Das sagt über unseren Sonnenkönig alles.

    • otti

      Liebe elfenzauberin - eine Bitte: Sie haben in der letzten Zeit einmal ausführlich für einen medizinisch unbedarften Hilfesuchenden wie mich, die Gefahr einer Impfung den später mutierten Viren gegenüber beschrieben. Wäre es möglich, daß Sie nur ganz kurz das Datum des Kommentars angeben könnten ?
      (der Druck der Umwelt, mich impfen zu lassen, wird immer größer:"was, Du bist noch nicht geimpft ?" - Besonders beleidigt sind manche vis a vise, wenn ich meine, eine Veränderung der DNA könnte bei ihnen auch eine Chance sein.....)

      Und überhaupt DANKE für Ihre großartigen Beiträge !

    • oberösi

      Volle Zustimmung!

      Unsere "großartigen Journalisten" würde ich allerdings nicht als unfähig bezeichnen. Im Gegenteil, sie sind besonders geschmeidig und clever - und käuflich, wie viele andere auch. Und erfüllen brav die von der Politik vorgegebenen Agenda.

      Würden sie sich nicht daran halten, wären sie nicht auf ihren privilegierten Pöstchen in unserer Medienlandschaft, die direkt und indirekt vollkommen am Steuertropf hängt.

      Wie sonst würde man in unserem Land Chefredakteur der Presse, des Falters, Anchorman im ORF? Journalistisches Talent ist da eher hinderlich.

    • Postdirektor

      @elfenzauberin
      *****************************+!

    • Templer

      ********************
      ++++++++++++++++
      ********************

    • Brigitte Imb
    • otti

      Danke Brigitte !!!

    • otti

      Noch einmal Dank, liebe Brigitte.
      Das habe ich in meiner Ablage.

      Ich habe 10 (zehn) Ärzte in meinem Bekannten- und Freundeskreis.

      8 haben sich impfen lassen. 6 lagen 2-4 Tage mit hohen Fieber zu Bette. EINER mußte während einer OP hospitalisiert werden. Der Nachweis einer Korrelation konnte nicht erbracht werden.

      9 (NEUN) meinten vertraulich, sie kennen sich eigentlich nicht aus."Aber Impfung sei immer besser als Nichtimpfung."

      Danke, jetzt weiß ich`s !

    • Meinungsfreiheit

      Das ist kein unfähiges Pack - das sind bewußte Manipulatoren, beim Klenk stinkt halt alles was er anfasst gleich nach faulen Eiren.

    • Brigitte Imb

      @otti,

      weder lasse ich mich testen, noch impfen. Das wäre nur unter Gewaltanwendung möglich.

    • simplicissimus

      otti, ich bin voll mit Impfungen, daß sie mir zu den Ohren rausrinnen. Aber gegen Grippe habe ich mich nie impfen lassen, weil ich es als weitgehend sinnlos empfinde, wegen der vielen verschiedenen Stämme und wegen des Vertrauens ins eigene Immunsystem. Ich bin weltweit gereist, die letzte Grippe die ich hatte, ich kann mich nicht gut erinnern, muß so ca. 20 Jahre zurückliegen.
      Ähnlich empfinde ich es bei Corona. Auch ich habe Ärzte unter meinen Verwandten und Freunden. Aber wenn es an in die Tiefe gehende Gespräche geht, muß man feststellen, daß die meisten sich in diesem spezifischen thema nicht wirklich auskennen.

    • Brigitte Imb
    • otti

      Brigitte
      simplicissimus

      vielen und ganz herzlichen Dank!
      Ihr habt mir beide sehr geholfen. Suche ich doch nach Meinungen, um mich dann zu entscheiden.
      Bis jetzt habe ich mich, detto meine Frau und meine Tochter, noch nicht angemeldet.

  31. elokrat

    Der große Unterschied
    Wenn ein Mensch in den USA erfolgreich ist, dann ist der erfolgreiche für die allermeisten Amerikaner ein Vorbild und wirkt als Herausforderung um ähnlich erfolgreich zu werden.
    In Europa, im besonderen in Österreich wird alles versucht um einen erfolgreichen Menschen zu behindern und zu desavouieren (siehe den Kampf der „Guten“ gegen Red Bull & ServusTv und auch andere Erfolgreiche). Neid und Missgunst stehen im Vordergrund.

    Leitartikel: "Moralisten und andere Idioten" von Michael Fleischhacker / 21.12.2005
    Zum Thema passende Aufzüge davon:

    .....dass man in Österreich Eigentum in größerem Ausmaß für ein Delikt hält. Wenn es hierzulande einer zu Reichtum bringt, dann kann es nach der mehrheitlichen Einschätzung der Öffentlichkeit nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.

    Dass es in Österreich die Todesstrafe nicht gibt, hat die hiesigen Provinzmoralisten noch nie daran gehindert, jeden öffentlich zu guillotinieren, der es einmal gewagt hat, den Kopf aus dem heimeligen Durchschnittssumpf zu erheben.

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20051220_OTS0207/die-presse-leitartikel-moralisten-und-andere-idioten-von-michael-fleischhacker



  32. Hausfrau

    Zu den vielen Fragen von Herrn Unterberger, warum es in den USA für die sog. Start-ups besser geht:

    ° Wer dort eine Geschäftsidee hat, braucht nur eine Steuernummer, dann kann er ohne dutzenden Bewilligungen z.B. sofort an einer Straße einen Verkaufsstand aufstellen.

    ° Für Jungunternehmer ist bei guten Ideen genug Fremdkapital verfügbar.

    ° Wenn ein Misserfolg (z.B. Insolvenz) eintritt, dann wird dieser Mensch für sein eingegangenes Risiko bewundert und er wird es wieder versuchen. Im Gegensatz ist man bei uns lange gebrandmarkt.

    ° Man sucht immer nach Verbesserungsmöglichkeiten nach dem Motto "If it works improve it". Bei uns heißt es meistens: So hat es schon der Großvater getan, so bleibt es.

    ° Last but not least: In den USA gibt es generell mehr Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Dort braucht es diese Eigenschaften im (Über-)Lebenskampf, denn der Staat hat sich nicht mit übertriebenem Sozialsystem alle Aufgaben an sich gerissen. Der Höchststeuersatz liegt unter 40% (in A: 55%).



  33. FranzAnton

    Sobald die Evolutionsmethodik hinreichend Freiraum vorfindet, kann sie ihr Kreativipotential ausschöpfen. Dieser Grundsatz erscheint mir, sozusagen, in Stein gemeisselt.

    Politiisch/legistische Hindernisse stehen dem grundsätzlich entgegen, auch, wenn sie sozial erforderlich sind.
    Um ein - nachaltiges - Optimum zu erzielen, muß ein vernünftiger, fairer Kompromiss (etwa zwischen den "Sozialpartnern") ausgehandelt werden - wobei natürlich die weltweite Konkurrenz, und auch die höchstwichtigen Umwelterfordernisse zu beachten sind.
    Der Erfolg ist am wirtschaftlichen Ergebnis oder auch an der Arbeitsmarktstatistik ablesbar.



  34. ceterumcenseo

    Ein Vorteil, den uns gegenüber die USA haben, ist die Leistungsorientierung. Der Tüchtige hat dort noch Anerkennung, während wir mit viel Bürokratie an der Vollendung des Wohlfahrtstaates arbeiten. Eines haben uns die USA auch voraus, sie kennen keinen Neid und und für sie ist Reichtum keine Schande. Wenn bei uns der Nachbar ein neues Auto hat, wird er vom Nachbarn beneidet und sogar die Rechtmäßigheit beneidet. In den USA wird der Wagen bewundert und danach getrachtet, auch so einen zu erlangen.
    Ein weiterer grundlegender Vorteil ist die Verfassung. Dem Präsidenten steht die Macht zu, erforderlichenfalls zentral durchzugreifen. Das sieht man jetzt auch bei der wirkungsvollen Bekämpfung von Corona. Die USA gliedern sich zwar auch in Bundesstaaten, wenn jedoch Gefahr besteht, kann der Präsident die Gewalt an sich ziehen. Wie schädlich der Föderalismus in Notzeiten ist, beweist derzeit Deutschland und Österreich. Wer gestern Merkel bei Anne Will beobachten konnte, konnte sich überzeugen, wie hilflos die deutsche Kanzlerin gewirkt hat. Sie kann ohne Länder nichts bewirken. In Österreich finden wir die gleiche Situation vor. Jeder Landeshauptmann will sich provozieren und schaut nur auf die nächste Wahl. So kann man kein Land regieren, Man denke an ein Schiff mit 9 Steuerrädern an denen jeweils ein unterschiedlicher Steuermann den Kurs bestimmen will. Da ist selbst der beste Kapitän überfordert. Mit verhältnismäßig viel weniger Beamten konnte die Donaumonarchie schneller und konsequenter durchgreifen, unbeschadet
    der Verschiedenheit der Länder und Sprachen. Österreich als verbleibender Reststaat leistet sich einen Föderalismus, der Luxus und Ressourcenverschwendung bedeutet.



    • elfenzauberin

      Besser als ein Schiff mit neun Steuerräder sind neun Schiffe mit jeweils einem Steuerrad.

      Davon abgesehen: in den USA gibt es innerhalb etlicher Bundesstaaten starke Sezessionsbewegungen, besonders in den Südstaaten. Die Leute haben dort keine Lust, sich den Waffenbesitz verbieten zu lassen, nur weil ein seniler Präsident sich das einbildet.

      Aus der EU einen Zentralstaat machen zu wollen, wie Ihnen das vorschwebt, ist gelinde gesagt eine Schnapsidee.

    • FranzAnton

      Ad Leistungsorientierung: Wie wahr! Zuzüglich meine ich: Erfolgsorientierung!

    • Loretta Klar

      Die Monarchie ist, unter anderem, gerade an dieser Vielvölkerei zerbrochen.

    • ceterumcenseo

      @ Elfenzauberin

      Sie haben mich völlig falsch verstanden, ich halte die EU für eine Mißgeburt und bin ein Verfechter der Nationalstaaten. In Österreich halte ich den Föderalismus für Über5treiben und wünsche mir mehr zentrale Gewalt

    • Charlesmagne

      Weil gerade Kommentatoren wie @ceterum... immer wieder auf Fehler anderer hinweisen, kann ich heute nicht anders, als ihn zu fragen, wie man „sich provoziert“?

    • Charlesmagne

      @ ceterum.....
      Abgesehen von meiner als Spaß gemeinten Kritik - mehr nach dem Motto: „Kritisiere einen ungerechtfertigt und hoffe, dass Deine Kritik von den Betroffenen erstgenommen wird“ - was mein Chef immer erfolglos so machte, stimme ich Ihnen in beiden Fällen zu.
      Ich will keinen europäischen Zentralstaat, da sich Europa aus vielen über Jahrhunderte gewachsenen verschiedenen wertvollen Nationalitäten und Kulturen zusammensetzt, und nicht wie die USA als großer Schmelztiegel, von haus aus aus einem Mischmasch entstanden ist. Und ich halte ebenso wie Sie in einem Land, das kleiner ist, als Bayern 9 Lokalkaiser mit all ihren Lakaien als verzichtest. Verweise auf Dosko und Burgenland.

    • Charlesmagne

      Verzichtbar!!! Sch....... Rechtschreib- und Wortersatzautomatik.

    • sokrates9

      ceterumcenseo@ Neun negativ, 6 positivwertungen zeigt doch ganz deutlich wie selbst das Forum hier in Österreich "tickt".
      Diese Beamtenmentalität, der Neid und die Mißgunst dass einer was erreicht beginnt schon in der Schule mit dem " Streber" und endet in unserer Verwaltungsmentalität wo jeder mickrige kleiner Waugl ein eigenes Landesgesetz für Fischerei und was auch immer braucht...

    • gebirgler

      Wenn der Präsident so durchgreifen könnte hätte wohl auch South Dakota einen Lockdown und Masken gehabt (die haben aber absolut nichts gemacht - ohne daß es ihnen geschadet hätte) und Texas, Missisippi, Georga, South Caroline und Florida hätten die Maßnahmen nicht beendet (was ihnen ebenfalls nicht geschadet hat). Den Versuch gibt es und die Macht der Zentralregierung wächst und dies wird den amerikanischen Traum immer schwieriger machen. Im Übrigen haben auch die Staatsregierungen keinen großen Durchgriff und es gibt in allen genannten Bundesstaaten Gemeinden und Bezirke die Lockdowns und Masken kennen.

    • Falke (kein Partner)

      In diesem besonderen Fall muss man (also die Deutschen) allerdings froh sein, dass Mrkel hilflos ist, da sie ausnahmslos immer Entscheidungen getroffen hat, die dem Staat, der Wirtschaft und der Bevölkerung maximalen Schaden zugefügt haben.

  35. Templer

    Jeff Bezos, Elon Musk, Steve Jobs, Bill Gates, Mark Zuckerberg, sind von diesem Deep State finanziert und unterstützt, weil sie Themen begonnen haben die im Inzeresse des Deep States stehen.
    Facebook ist eine Spionaschplattform ERSTER Güte, 300 Klicks und Facebook kennt uns besser als der Ehegatte.
    Musk hätte einige gute Ideen.
    Tesla passt dem Deep State aber perfekt in die sogenannte Weltrettung und mit dem SpaceX wird deren wichtigste Spionage und Kontrollplattform weltweit.

    Es ist kein Zufall, dass genau diese Typen inkl. Gates, durch die Plandemie ihre Milliarden vervielfachen konnten.....



    • Wyatt

      ....und der Herr Benko, ein Österreicher, hat z.B. das Chreysler- Gebäude in New York, wie so vieles anderes, allein dank seiner Tüchtigkeit, aufkaufen können, oder?

    • steinmein

      @Wyatt: Der Herr Benko ist in meinen Augen Handlanger der Hochfinanz, wie hätte der sonst soviel Geld gescheffelt?

    • Wyatt

      @ steinmein,
      ich hätte Tüchtigkeit gleich unter "Gänsefüsschen" stellen sollen.

  36. Templer

    Weil die USA seit dem 2 WK die Imperatoren sind und mit militärischer Gewalt die Interessen ihres Deep States umsetzen.
    Die USA betreiben weltweit so viele militärische Stützpunkte wie kein anderer Staat (D 200k.000 Soldaten, Italien 70.000 Soldaten usw.) und geben mittlerweile JÄHRLICH 1000 Milliarden Dollar dafür aus.



    • pressburger

      Why is the dog licking his balls ? Because it cann.

    • Mentor (kein Partner)

      @Templer
      "..die USA seit dem 2 WK die Imperatoren sind.."

      Und wie war das mit den 2 Millionen US-Soldaten auf europäischen Boden bereits im I.WK ?

  37. Ella (kein Partner)

    Man hat den Eindruck, in "Brüssel" gibt es jede Menge Kommunisten (Geisteskranke). Die lassen sich nicht nur von den Lobbies kaufen, sondern auch von den Misanthropen.

    Die EU setzt den Migrationspakt um. Da kann Kurz ja dann endlich zustimmen. Sellner machte den Inhalt des Paktes publik und Kickl zwang Kurz, nicht zu unterschreiben, indem er mit dem Ende der Koalition drohte. Deswegen hat Kurz sich an beiden gerächt.

    https://www.unzensuriert.at/content/126465-fpoe-haider-schlaegt-alarm-eu-bereitet-migration-von-bis-zu-500-millionen-afrikanern-vor/

    Politiker ist der einzige Beruf, für den man keine Voraussetzungen braucht, weder schulische noch menschliche. Und die Negativauslese, die Creme de la Gack sozusagen, wird nach Brüssel ausrangiert.



    • Templer

      Wenn Biden gegen Putin einen Krieg anzettelt, wird er in Europa statt finden. Weder in den USA noch in Russland wird eine Scheibe zu Bruch gehen.

    • Ella (kein Partner)

      Ja, das ist sicher so und das wissen auch Merkel und ohre Gefolgsleute. Ich erinnere mich gut, wie enttäuscht sie waren, weil Trump gewonnen hatte, besonders Leyen, damals noch dt. Kriegsministerin. Die NATO hatte sich schon via Ukraine an der russ. Grenze aufgepflanzt. Man wartete ungeduldig auf den Schießbefehl von Killary.

    • Franz77

      Beide: ************

  38. Maria Kiel

    abwarten was am Ende der "Aussitzungen" von Joe und Kamala übriggeblieben sein wird von "....Unternehmertum und Innovation, (die) von viel weniger Regeln, Vorschriften und Genehmigungspflichten behindert werden als in Europa...."



    • Solon II

      Man sollte dieses Thema nicht auf Biden und Kamala reduzieren! Hier geht es um Grundsatzfragen der freien Marktwirtschaft und die kann auch eine (vorübergehende) Mehrheit der Demokraten in den Kammern nicht gefährden. Im Gegenteil, sollten Biden und Kamala wirklich eine wirtschaftsfeindliche Politik fahren, ist es mit den Mehrheiten in den beiden Kammern schnell vorbei!

    • Templer

      In den USA besitzen 1% der Reichsten etwa 80% des gesamten Vermögens. Diese Elite von ca. 300k Personen Familien und Clans, sitzen an den wichtigsten Schalthebeln in der Politik, den Gerichten und den Behörden.
      In den USA wird nicht entschieden, was diesen Clans schaden könnte, ganz im Gegenteil.

    • pressburger

      @Solon II
      Die Entscheidung werden die Wahlen, die midterms bringen.
      Sollte Bidens Auszählungsmaschinerie weiter unbegrenzt erwünschte Zahlen liefern, wird es die notwendige Mehrheit zu Rettung der Wirtschaft, im Kongress, wie im Senat nicht geben.

  39. Konrad Hoelderlynck

    Zunächst sollte man ein Auge darauf werfen, wer Europa gezielt in den Ruin treibt. Dann ist zu bedenken, dass die einstige US-amerikanische Erfolgsgeschichte ohne Europäer vermutlich nie stattgefunden hätte. Weiters stelle ich die Behauptung in den Raum, dass die aufgezählten Allerreichsten keine Erfolgsgeschichte der USA repräsentieren, sondern eine so genannte Elite, die längst nach der weltweiten Macht gegriffen hat, um die Menschen abhängig zu machen. Die USA selbst und ihre Bevölkerung sind längst auf dem absteigenden Ast.

    Ob der Erfolg dieser Clique, die sogar Präsidenten zu Fall bringen kann, mit dem fragwürdigen amerikanischen Bildungssystem zusammenhängt, sei bezweifelt. Wahre Kultur, Bildung und Ausbildung für die breite Bevölkerung hatten in den USA noch nie einen besonderen Stellenwert. Es ist bekannt, dass dort Leute mit einem Abschluss praktizieren dürfen, der in D oder Ö bestenfalls der ersten Staatsprüfung entspricht. Das amerikanische System forciert lediglich jene Art Ausbildung, die tüchtige Handlanger der eingangs erwähnten Elite hervorbringt, um deren Macht zu erhalten. Dazu gilt das Machiavelli zugeschriebene Credo: "Der Zweck heiligt die Mittel." Mit Bildung und Kultur hat das wenig zu tun.

    Womit ich wieder bei der ursprünglichen Frage wäre: Wer hat ein Interesse daran, Europa zu einem Dritte-Welt-Kontinent zu machen, in dem das intellektuelle Prekariat regiert? Die sechs erwähnten Herren sind mit ziemlicher Sicherheit nur Instrumente jener, die nach der Welt gegriffen haben. Und weit unter denen stehen jene europäischen Politiker, von denen wir in grenzenloser Naivität glauben, sie könnten irgendwas Nennenswertes entscheiden, das über die Farbgebung des Autobahnpickerls oder die Bewilligung für Schanigärten hinausgeht.



    • Wyatt

      ******
      ******
      ******
      gut, dass einmal ausgesprochen wird, was Sache ist!

      Und der Niedergang Europas, die Abschaffung des Deutschen, die gewollte allgemeine Verarmseligung - in jeder Beziehung, liegt voll im Plan. Auch die nächste "Welle" im Herbst wurde von Virologen bereits angekündigt.

    • Templer

      ************************
      +++++++++++++++++++
      ************************
      So ist es.
      Die Masse der desinteressierten Naivlingen will dies leider nicht wahr haben.
      Es bleibt auch die Frage offen was der Normalo Bürger in Europa und den USA dagegen tun kann.

    • Henoch 1

      Alle...
      *******************

      ********************

    • Charlesmagne

      @Templer
      Das deprimierende ist: wahrscheinlich nichts.
      Der von Ihnen genannte Normalo begreift das alles nicht. Manchmal wünschte ich mir ich wäre auch so einer. Stolz auf dreimal wöchentlich testen, Freude auf die Impfung, jeden Denkenden als Gefährder bezeichnend, und fröhlich in den Tag hinein lebend.

    • pressburger

      Das war ein mal. Der Einfluss der Europäer in der Zwischenkriegszeit und nach WK2, war zwar bedeutend, aber nicht ausschlaggebend. Diesen Einfluss gibt es im Kulturleben und in der Wissenschaft in den USA nicht mehr.
      "Wer treibt Europa bewusst in den Ruin ?" Wahrscheinlich war damit die EU gemeint. Die EU braucht niemanden von aussen, um ruiniert zu werden. Die EU hat kein Problem damit, sich selbst zu ruinieren.
      Neueste Errungenschaft. Die sich zu Tode Impfung der EU.
      Die USA haben Europa im kalten Krieg als Glacis, als battlefield gebraucht.
      Die USA brauchen die EU nicht. Eigentlich eine gute Nachricht.

    • Undine

      @Konrad Hoelderlynck

      *************************************+++!

      @Wyatt

      "...die Abschaffung des Deutschen, ..."

      Die Deutschen, zu denen wir durch gemeinsame Sprache und Kultur, um nur zwei Begriffe zu erwähnen, auch gehören, trauen sich ja ihren Kindern nicht einmal deutsche Vornamen zu geben! Kein anderes Volk würde sich so sehr demütigen lassen und sich selbst pausenlos erniedrigen!

    • Mentor (kein Partner)

      Einige wenige deutsche Vornamen sind durchaus noch gängig.
      Aber fast allen ist gemeinsam, sie enthalten die
      Buchstaben L, A, M, N, E, der Name MUSS "weich" in der Ausprache sein.

      Beispiele: Mina, Lia, Lena, Emma, Hanna, Noah, Luca, Elias.

      Ein R im Vornamen scheint gestrig zu sein, entspricht nicht dem Zeitgeist.

  40. Franz77

    "Sie haben alle von Null angefangen". Pffff... sie entstammen zuallermeist dem allerhöchsten Hochadel. Nehmen wir den Geldigsten, die "Tür zur Abrechnung". Papa William war im Vorstand der Planned Parenthood Federation. Ja, das sind die, mit denen Kamala Harris schwunghaften Millionenhandel mit abgetriebenen Embryonen betreibt.
    welt.de :
    „Ach, diese Legenden“, sagt der vergnügte Herr und lehnt sich in seinem Stuhl zurück. In einer Garage soll die Karriere seines Jungen begonnen haben. „Ach, was“, wehrt der Vater ab. „Die hat es nie gegeben. Wir hatten noch nie eine Garage. Das muss eine Erfindung von „Apple“ sein“, scherzt er über den Konkurrenten. Amerika und seine Tellerwäscher-Millionäre - auch so eine Legende. Bei Gates Junior lief es anders. Der war auf Privatschulen, auf Elite-Universitäten.

    https://www.welt.de/print-wams/article107678/Der-Vater-von-Bill-Gates.html



    • Ella (kein Partner)

      Und er hat DOS gekauft ... manche sagen sogar, er hats geklaut.

    • Templer

      In den USA werden jene groß die den Interessen der Elite, dem Deep State nützlich sind.

    • Charlesmagne

      @ alle
      ***************
      ***************
      ***************





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung