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Auch Minister sollten eine Minimalintelligenz haben

Sebastian Kurz hat gar nicht anders können, als sich nach einem Jahr erstmals und in einer Sofortaktion von jemandem aus seinem schwarzen Ministerteam zu trennen. Christine Aschbacher hat zwar keinen politischen Fehler gemacht – freilich auch keine sonderlichen Erfolge vorzuweisen –, aber ihre jetzt in die Öffentlichkeit gelangten Diplom- und Doktorarbeiten sind qualitativ und sprachlich samt Plagiatsvorwürfen einfach zu peinlich, als dass Aschbacher noch als Minister tragbar gewesen wäre. Kurz hat andere ÖVP-Politiker schon wegen viel lächerlicher Kleinigkeiten gefeuert, weshalb er jetzt keine andere Wahl gehabt hat.

So hat er etwa den Abgeordneten Dönmez nur wegen eines saloppen nächtlichen Twitter-Eintrags hinausgeworfen, in denen Dönmez angedeutet hat, dass eine linksradikal-arabische Politikerin der Berliner SPD ihren Aufstieg wohl gewissen sexuellen Diensten zu verdanken habe. So hat er den Abgeordneten Marcus Franz ebenfalls wegen eines politisch nicht korrekten Satzes im Internet gefeuert (laut Franz wolle die deutsche Bundeskanzlerin ihre eigene Kinderlosigkeit durch möglichst viele Immigranten kompensieren). Gewiss waren das Geschmacklosigkeiten, aber diese waren harmlos gegen das, was Aschbacher vorgeworfen wird. Beide waren vor allem interessante und das ÖVP-Spektrum bereichernde Politiker. Und beide haben, wenn auch nur auf Fraktionsebene, in der ÖVP eine größere Lücke hinterlassen als Aschbacher jetzt.

Die Plagiats-Vorwürfe gegen die Vielfach-Ministerin werden zwar noch formell überprüft. Sie werden aber jedenfalls jetzt schon übertroffen durch die geradezu unglaublich katastrophale Sprachqualität ihrer Arbeit.

Ein junger Wissenschaftler, der die Dissertation jetzt durchgelesen hat, hat sie mir gegenüber als "dadaistisches Literaturkunstwerk" bezeichnet, die nicht einmal der Versuch einer wissenschaftlichen Arbeit sei. Und jener Mann, der das Ganze als erster aufgedeckt hat, schreibt von "noch nie gelesenen Abgründen von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat".

Es ist Aschbacher im Grund offensichtlich nur um die Abgabe vieler irgendwie beschriebener Blatt Papier gegangen. Sie hat gar nicht geglaubt, dass ein Magister- oder Doktor-Titel mit einer Leistung, gar einer wissenschaftlichen, zusammenhängt. Sie hat vermutlich bei einem schlechten Ghostwriter pfuschen lassen und sich nicht einmal die Mühe gemacht, dessen Werk selbst auch nur einmal durchzulesen.

So zeigen viele Passagen eindeutig, dass da Sätze aus dem Englischen einfach mit einem elektronischen Übersetzungsprogramm übernommen worden und völlig unkorrigiert geblieben sind. Um nur einen von vielen zu zitieren: "Okay, dann glaube ich nicht mit Ihnen einverstanden, aber ich werde rollen und tun es weil sie sagen mir zu."

Dieser Satz ist eine grottenschlechte Übersetzung des englischen Satzes: "'OK, then, I don't agree with you, but I'll roll over and do it because you're telling me to."

Dass sich Aschbacher nicht die Mühe gemacht hatte, diesen Satz und viele andere in eine akzeptable Sprache zu bringen, ist noch provozierender als die ihr vorgeworfenen Plagiate. Ihre Texte werden Kabarettisten auf Jahre hinaus Stoff für nette Witze geben.

Für bloße Plagiate, also fürs nicht offen gelegte Abschreiben, hätte ich hingegen sogar gewisses Verständnis. Bei der Unzahl von Diplomarbeiten und Dissertationen können nicht ernstlich jedes Mal neue wissenschaftliche Entdeckungen erwartet werden. Viel wichtiger ist, dass es insgesamt eine kluge, verständliche Behandlung eines Themas mit einem erkennbaren roten Faden in ordentlicher Sprache auf hohem Niveau ist.

In meiner Gymnasialzeit war das Abschreiben eine geradezu sportliche Übung, genauso wie das Einsagen. Und auch an der Uni habe ich etliche Freunde gekannt, die damals – also lange vor dem Internet mit seinen vielen Kontroll-Möglichkeiten – bei ihren akademischen Arbeiten wie wild geschwindelt, abgeschrieben und sogar ganze Studien erfunden haben.

Wir Juristen haben damals die Kollegen aus sogenannten wissenschaftlichen Disziplinen sogar um diese Möglichkeiten beneidet. Denn wir hatten im Gegensatz zu ihnen damals keine langen Arbeiten zu schreiben (heute sind sehr wohl Dissertationen vorgeschrieben), sondern fast nur mündliche Prüfungen, für die man aber jeweils vier bis fünf Monate intensivst lernen musste. Wir mussten also quasi das genaue Gegenteil von ihnen tun. Wir hatten möglichst präzise Gesetze, Gerichtsentscheidungen, Lehrmeinungen und Kommentare anderer Menschen zu replizieren. Wir waren gar nicht gefordert, selbst sonderlich kreativ zu sein (als ich einmal mangels Wissens um die richtige Antwort versucht habe, selbst kreativ zu sein, hat mir ein Professor verächtlich "Sie Naturrechtler" zugerufen, was an der Wiener Juristenfakultät alles andere als ein Kosewort ist).

Politisch ist freilich auch alleine der Plagiats-Vorwurf tödlich, sobald ihn eine wissenschaftliche Überprüfung bestätigt. Gibt es doch das Beispiel Deutschlands, wo unter Angela Merkel gleich zwei Minister der Kanzler-Fraktion wegen einstiger universitärer Plagiate gehen mussten (Schavan und Guttenberg).

Da ist es undenkbar, dass in Österreich eine plagiierende Ministerin bleibt. Alles andere würde Österreich zur Bananenrepublik und zum internationalen Gelächter stempeln.

Was hat Aschbacher getrieben?

Wie so viele andere ist auch Aschbacher offensichtlich von der eitlen Gier nach akademischen Titeln motiviert gewesen. Sie hat vermutlich gespürt, dass die Buchstaben "(FH)" hinter ihrem "Mag." bei manchen eingebildeten Akademikern gewisse Geringschätzung ausgelöst haben. Sie wollte die absolute Überfrau werden: mit 36 Jahren Ministerin werden; drei Kinder haben; gut aussehen; und daneben auch den "Doktor" auf der Visitenkarte. Dabei hat sie sich total übernommen.

Sie hat hingegen nicht gespürt – und das ist das Ärgerlichste überhaupt –, wie unakzeptabel es ist, dass sie den Doktortitel während ihrer Ministerzeit erworben hat. Das führt ja geradezu zwangsläufig zur Frage: Hat sie so wenig zu tun als Ministerin, die immerhin für viele extrem anspruchsvolle Bereiche zuständig ist, wie Arbeit, Familie und Jugend? Oder hat sie das von jemand anderem schreiben lassen, der hohle Phrasen mit "Google" oder einem sonstigen dummen Programm übersetzt und dann so stehen lässt, der nicht ein einziges Mal Korrekturen liest? Oder der gar nicht richtig deutsch kann? Was etwa bei einem slowakischen Professor gar nicht so überraschend wäre, wenn der gegen ein nettes Honorar als Autor für eine vielbeschäftigte Studentin eingesprungen ist …

Dabei hätte Aschbacher in ihrem eigenen Chef ein viel besseres Beispiel gehabt, wie man sich im Zwiespalt zwischen Hochschule und politischer Karriere zu verhalten hätte. Sebastian Kurz hat, sobald er sehr jung Politiker geworden ist, sein Studium total eingefroren. Denn:

  • erstens sind Titel für den weiteren Lebensweg überhaupt nicht mehr wichtig, wenn man einmal Regierungsfunktionen gehabt hat (außer man will in den formalisierten Justizdienst oder Lehrbetrieb übertreten);
  • zweitens hätte auch bei ihm jeder hämisch gefragt: "Hat er so viel Zeit als Politiker?";
  • drittens hätten die bei den Juristen dominierenden mündlichen Prüfungen jeden nicht-linken Prüfer (ein paar solche Restbestände gibt’s noch an den Unis) in teuflische Probleme gebracht, um nur ja den Eindruck zu vermeiden, dass er den ÖVP-Star bevorzugt behandelt;
  • und viertens hätte Kurz umgekehrt bei linken Professoren mit teuflischen Schikanen rechnen müssen, die vor Motiven strotzen, sich an ihm dafür zu rächen, dass es keinen linken Bundeskanzler mehr gibt.

Es ist daher denkunmöglich, dass Aschbacher ihren Parteichef vorher gefragt hat, ob es schlau ist, als Ministerin ihr Doktoratsstudium abzuschließen, das im etwas seltsamen Fernstudium in der Slowakei lange vorher begonnen hatte. Geschweige denn, dass sie ihn dabei gefragt hätte, ob sie dabei so schludern soll. Sie wollte vielmehr als Superstar überraschen.

Das alles spricht zwar für den unbändigen Ehrgeiz und eine oberflächliche Titeleitelkeit der Frau, aber in keiner Weise für ihre Intelligenz.

Außerdem hätte sie wissen müssen, dass die sogenannten Plagiatsjäger schon seit Jahren die veröffentlichten Arbeiten aller Politiker – zumindest der nicht-linken – penibel durchforsten. Und dass man daher zumindest ab Eintritt in die Politik damit höllisch aufpassen sollte (alte Arbeiten kann man eh nicht mehr rückgängig machen). Zwar ist klar, dass es Tausende Diplomarbeiten und Dissertationen unwichtiger Menschen gibt, bei denen wie wild geschwindelt worden ist und wohl auch heute noch wird. Ist es doch extrem zeitaufwendig und langweilig, lange Schwarten auf Plagiate durchzuackern.

Aber es ist absolut unfassbar, wenn das jemand auch noch als aktiver Spitzenpolitiker macht.

Die Universitätskrise

Die Affäre hat aber noch eine weitere Dimension: nämlich den unglaublichen universitären Skandal. Man fasst es nicht, mit was für "Arbeiten" – oder besser gesagt: bedrucktem Papier – man akademische Titel erringen kann, und dafür noch dazu Bestnoten bekommt. Jetzt ist eine Fachhochschule wie auch eine slowakische Universität aufgeflogen. Früher waren es andere Unis.

Offensichtlich haben die dort amtierenden Professoren allzu oft Besseres zu tun als das, wofür sie eigentlich bezahlt werden, und schauen sich Diplomarbeiten und Dissertationen bisweilen nur sehr diagonal an.

Das schafft daher auch in dieser Hinsicht Handlungspflichten. Es kann nicht nur bei Konsequenzen für die schwindelnden und schlampenden Studenten bleiben, wenn diese etwa auf Grund ihrer späteren (oder gleichzeitigen) Prominenz gescreent und erwischt werden. Konsequenzen muss es noch viel mehr auch für die Professoren und Universitäten geben. Denn wüssten die Studenten nicht, dass das so leicht geht, würden sie es wohl auch nicht riskieren.

Und jedenfalls fließt viel Steuergeld in die Unis, für das man auch ordentliche Arbeit verlangen kann, und wegen dem die Unis auch viel besser auf ihre Leistung und Qualität kontrolliert werden müssten.

Die Personalkrise

Was bedeutet das aber für die Regierung?

Am wichtigsten wäre es, wenn Sebastian Kurz endlich eine wichtige Lehre daraus zöge: Die fast durchgehende Besetzung aller Spitzenpositionen mit netten Leuten aus seiner Alterskohorte erleichtert zwar ihm das Leben, hat aber zu einem Mangel an erfahrenen, souveränen und gestandenen Persönlichkeiten geführt, die gerade ein junger Bundeskanzler dringend bräuchte, selbst wenn er noch so talentiert und charismatisch ist.

Sucht man solche Persönlichkeiten, dann findet man in der ganzen Regierung im Grund nur zwei: Vizekanzler Kogler und Bildungsminister Faßmann. Blöderweise für Kurz ist der eine davon noch dazu bei der falschen Partei. Aber außer diesen beiden dürfte es in der ganzen Regierung niemanden mit echter Autorität geben und schon gar niemanden, der Kurz zu widersprechen wagen würde. Aber auch im Parteisekretariat oder in der ÖVP-Fraktion fehlt es an politischen  Persönlichkeiten mit Gewicht. Loyalität ist halt in der Politik nicht alles.

Man darf gespannt sein, ob Kurz wenigstens jetzt bei der Nachfolgesuche erkennt, dass er da ein Defizit auszubügeln hat (ich werde mich diesmal mit konkreten Vorschlägen total zurückhalten, da das bei früheren Gelegenheiten den im Tagebuch Vorgeschlagenen – und zweifellos Qualifizierten – meist nicht geholfen hat).

Derweil darf man sich am Rande wieder einmal über die österreichische Medienlandschaft amüsieren – oder ja nach Temperament ärgern –, die sofort als Wichtigstes erachtet, ob es eh wieder eine Frau sein wird. Es gibt sogar Medien, die sich allen Ernstes darüber aufregen, dass aus dem Bundeskanzleramt geschlechtsneutral gesagt worden ist, man werde bis Montag einen neuen "Minister" haben. Und nicht eine "Ministerin" …

Fürs Niveau der heimischen Journalisten ist das Geschlecht und die genderistische Sprachverkümmerung halt wichtiger als die Frage, wer (oder im feministischen ORF-Kauderwelsch: werin?) am fähigsten für dieses Amt ist.

PS: Wer die ganze Dissertation im holprigen, offensichtlich von einem nicht-Muttersprachler verfassten O-Ton lesen will, hier der Link.

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alle Kommentare

  1. Entmündigung der Ärzte (kein Partner)

    Die MINIMALintelligenz einer Regierung sollte sein, zu verstehen, daß ein Positivtest nicht Erkrankung und nicht Ansteckung bedeutet und daß der GESUNDE Körper abwehrt und niemand sonst. Soziales Elend- LOCKDOWN- fördert Krankheit.
    Die Ärzte lassen sich von den Teststreifenverkäufern entmündigen.
    Lassen wir das Angst-Brimborium weg und schauen nach:
    WIE VIELE sind IM BETT, wie viele IM KRANKENHAUS und WARUM GENAU?
    Wieviel sterben warum genau?
    Rühren wir keine Verdachtssuppen an mit Tests und Toten mit Vorerkrankungen, wo es keine pathologische Überprüfung gibt, warum genau wer starb.
    Diese UNGENAUIGKEIT führt zu schrecklichen volkswirtschaftlichen Schäden. VÖLLIG unnötig.



  2. Solon II (kein Partner)

    Regt euch ab, es ist relativ. Ich habe auf meine Dissertation ein "gut" bekommen weil ich den Doktorvater nicht genügend zitiert hatte. (die Rigorosen mit sehr gut).
    Aber wissenschaftlich genau zu arbeiten ist unabdingbar!
    Wenn Frau Aschbacher sich nicht die Zeit genommen hatte sprachliche Ungereimtheiten zu korrigieren , steht ihr ein akademischer Grad nicht zu! aus die Maus!!!!!



  3. I bin Kalinka (kein Partner)

    Wäre Frau Aschbacher etwas geduldiger gewesen und hätte sie nicht gar so gierig nach dem Doktortitel auf der Visitenkarte gelechzt, hätte sie vielleicht schon bald ihre Urkunde persönlich von George Soros in Empfang nehmen können, der ja bald auch in Wien seine eigene "Eliteschmiede" eröffnen wird können.

    Der bezahlte Ghostwriter müsste dann aber vermutlich schon ein klein wenig (besser) Englisch können.



  4. Torres (kein Partner)

    Inzwischen weiß man ja, wer der neue Arbeitsminister ist. Man kann sich aber nur wundern (oder vielleicht andererseits auch nicht), dass es plötzlich - unter Außerachtlassung der von Kurz selbst festgelegten "Reißverschluss-Quoten" - ein Mann ist (dazu noch ein fachlich hochqualifizierter), während die türkise Feministinnenriege mucksmäsuchenstill ist. Tja, wenn es ans Eingemachte geht, verschwindet jeder Quoten- und Genderunsinn ganz schnell irgendwo im Keller.



  5. Hochwürden (kein Partner)

    Mein ganzes Glück wäre es, das anspruchsvolle Studium der Gender-Trottelei mit einem Doktorat abzuschließen und endlich zu den Intellektuellen und Akademikern zu gehören........



    • Pyrrhon von Elis

      Gute Idee. Dann könnten Sie auch ohne aufzufallen hemmungslos plagiieren und den Google-Translator benutzen.

  6. Octavian (kein Partner)

    Ich habe mir die Doktorarbeit nun teilweise zu Gemüte geführt und lese dort über weite Strecken den üblichen Schmafu, den ich auch aus Masterareiten der WU und Sozialpädagogik kenne. Endloses Widerkäuen des Forschungssatandes, Erklärung der hopperdatschigen Methoden wie Interview und qualitative Bewertungen sowie simpelste statistische Auswertungen etc...
    Die Interviews sind offensichtlich per Maschine übersetzt, was auf Faulheit hindeuten mag. Aber ich denke ganz ganz viel Akademiker aus den Soft-Sciences oder selbst in der Medizin (Stichwort:Metastudein) sollten den Ball lieber flach halten.



  7. Erythrozyt (kein Partner)

    Sehr geehrter Herr Doktor, Sie erwähnen Gutenberg und Schavan, vergessen aber Frau (Dr.) F. Giffey, die auch in keinem Medium erwähnt wird!



  8. AppolloniO (kein Partner)

    Danke, Frau Bald-nicht-mehr-Ministerin Aschbacher. Haben Sie doch unserer titel-gläubigen Bevölkerung die Augen geöffnet.

    ->Sie zeigen, dass ein Studium zwar Startvorteile bringen kann, aber im Alltagsleben die laufende Leistungen wichtiger sind.
    -> Sie zeigten, dass Akademiker keinesfalls "bessere Menschen" sein müssen, also auch keine besseren Problemlöser, keine besseren Manager, aber auch keine besseren Politiker.
    -> Sie zeigen, dass unseren Hochschulen eine kompromisslose Gentrifizierung der Texte viel wichtiger ist als deren Inhalt.



    • Erythrozyt (kein Partner)
    • I bin Kalinka (kein Partner)

      Gentrifizierung?

      Wohl kaum.

      Ich gehe bei Ihnen mal von einem klassischen "Freud'schen" aus ;-)

      Schönen Tag noch!

    • Pyrrhon von Elis

      Ein wenig kommt es beim Studium doch auch auf die Fachrichtung an.
      Da besteht ein Unterschied zwischen dem Studium der Technischen Chemie und, sagen wir: Politologie

  9. Johannes (kein Partner)

    Eine Ministerin im Amt und Würden darf so etwas nicht machen.
    Was aber in seinem ganzen Umfang bedrohlich zu sein scheint, dass hier ein System dahinterstecken könnte.
    Vor einigen Jahren nahm ich an einer Stadtführung in Bratislava teil, stolz wurde uns die medizinische Universität gezeigt mit dem Hinweis hier würde eine sehr große Anzahl deutscher Studenten in englischer Sprache ihr Studium absolvieren.
    Ich kann nur hoffen diese Studiengänge waren ernsthafter, sonst hätten wir ein Problem in Europa.
    Statt Orban-Bashing sollte die Eu vielleicht einmal ihre Aufmerjsamkeit auf solche Details legen.



    • Pyrrhon von Elis

      Ein Minister darf das nicht machen?
      Noch viel weniger darf sicg das ein Normalbürger erlauben.
      Frau Mag.a(plag.) Dr.in(plag.) Aschbacher wird weich landen und weiterhin gute Verträge lukrieren. Otto Normalverbraucher Existenz wäre mit Sicherheit in Gefahr.

  10. Der Realist (kein Partner)

    Die Verdummung hat doch schon längst auch die Spitze der Ausbildungspyramide erreicht. Aber wie soll oben Qualität herauskommen, wenn an der Basis schon vieles falsch läuft. Die Matura wird heutzutage ähnlich inflationär vergeben, wie akademische Titel.
    Und was bewegt Herrn Dr. Unterberger eigentlich, Werner Kogler lobend zu erwähnen? Nüchtern betrachtet, bringt der keinen geraden Satz hervor, meist ist es nur wirres Gestammel.
    Interessant wäre auch, die wissenschaftlichen Arbeiten all der Politwissenschaftler etc. zu überprüfen.



  11. Suzy Creamcheese (kein Partner)

    Da fällt mir doch gleich die Gattin eines der größten österreichischen Bauunternehmer ein. Knalllinks und durch und durch grün/alternativ, deren Mag-Diplomarbeit jüngst durch die Medien, wenngleich kaum durch die mehrheitlich linken Blätter, gegangen ist. Laut dem eigentlichen Verfasser stammt nicht eine einzige Zeile dieser Arbeit von ihr, dennoch führt sie diesen "Titel" weiterhin ganz ungeniert als Namensbestandteil. Wenigstens wurde der Ghostwriter vom prominenten Gatten gut bezahlt. Vermutlich aus der links/kapitalistischen Westentasche.



  12. fewe (kein Partner)

    Was ich generell an den Problemen mit Dissertationen nicht verstehe: Eigentlich verantwortlich sind ja jene, die diese Arbeiten akzeptieren und danach die Titel verleihen.

    Ich denke, das sind diejenigen die dafür bezahlt werden, das zu prüfen. Ziemlch originell, dass die völlig ungeschoren davonkommen und sich auch noch darüber empören dürfen.



  13. Rado (kein Partner)

    An übergroße Zeitreserven dachte ich zunächst auch, als Finanzminister Gernot Blümel als Spitzenkandidatder ÖVP für die Wien-Wahl antrat. Auf jeden Fall war es ein deutliches Anzeichen für den Zustand seiner Arbeitszufriedenheit als Minister. Was bleibt, ist eine Mischung aus Bewunderung und Ehrfurcht. Man muss anerkennen, dass es Menschen gibt die so unglaublich viel mehr drauf haben als meinereiner.



  14. af (kein Partner)

    ...
    Ich selbst habe in meiner Zeit als Univ.-Assistent Diplomarbeiten betreut und korrigiert, aber so eine Aschbacher-Arbeit hätte ich nach dem ersten Halbsatz zurückgeworfen. Ich kann mich noch an eine Arbeit eines Studenten aus dem Ausland (damals gab es nur 30000 von diesen in Österreich) erinnert. Der Rotstift hat geglüht und er war mir nicht böse, sondern froh. Nur aus Fehlern kann man lernen.



  15. af (kein Partner)

    >> Dabei hätte Aschbacher in ihrem eigenen Chef ein viel besseres Beispiel gehabt, ... Sebastian Kurz hat, sobald er sehr jung Politiker geworden ist, sein Studium total eingefroren.

    Meine Meinung über den Blogmeister verfestigt sich immer mehr. Es schaut so aus, also ob er auch Inseratengeld nimmt und entsprechend scheibt.

    Jetzt die Unfähigkeit, ein Studium, noch dazu das der Rechtswissenschaften, in angemessener Zeit zu beenden, als ein gutes Beispiel zu verkaufen, ist wohl unwürdig für einen Doktor der alten Generation. Aber was soll's. Dr. Unterberger hat seine Seele verkauft und findet jeden Kurz-Furz, nach Konsumation etlicher Eier, wohlduftend.

    ...



    • tpr (kein Partner)

      @af:
      Kurz hat sein Studium abgebrochen, weil ihm ein
      hoher Posten (ich glaube es war Integrationsstaatsekretär) angeboten wurde. Ihm Unfähigkeit, so ein Studium zu beenden, zu unterstellen ist lächerlich und ein Symptom für die emotionsgetriebene Realitätsverweigerung, die
      im Augenblick geradezu gefährliche Ausmaße annimmt.

  16. Dr. Hans Christ (kein Partner)

    Dass Aschbacher als Ministerin keine Zeit für wissenschaftliche
    Arbeit gehabt haben soll, ist eine dumme Unterstellung. Ich selbst habe meine Dissertation bereits als berufstätiger Großtier-Praktiker, der sicher weniger planbare Arbeitsabläufe hat, verfasst. Ich habe halt in der Nacht gelesen und geschrieben.
    Dass ist jedoch auch das einzige Argument pro Aschbacher.
    Allerdings fragt man sich, wie es um Konsequenzen für ihre Dissertationsbetreuer steht. Sind die Professores in solchen Plagiatsfällen ebenso inkompetent wie ihre Doktoranden oder einfach zu faul. Das ist der eigentliche Skandal!!!!!



    • Saile (kein Partner)

      Meine Empfehlung zu einem Titel:

      Kontaktieren von Hans-Hermann Weyer, meist auch Konsul Weyer:
      Ist ein deutscher Titelhändler.
      Er vermittelte 465 Honorarkonsulate.
      Er selbst ließ sich von einer Countess of Yorck adoptieren. Seither lautet sein bürgerlicher Nachname "Weyer-Graf von Yorck".

      Durch seine Vermittlung durch Adoption als ein Beispiel aus Hans-Robert Lichtenberg wurde dann Frédéric Prinz von Anhalt, Ehemann von Zsa Zsa Gabor.

      Das wäre doch was für Politdarsteller und ist rechtlich wasserfest!

    • fewe (kein Partner)

      Ja, das verstehe ich auch nicht, dass die Professoren damit immer durchkommen. Die tun so, als würden sich die Studenten die Titel selbst verleihen.

      Dass die in Bratislava ihre Arbeit mit nicht-deutschssprachigen Arbeiten abgeglichen hatten, ist überhaupt extrem originell und kein Wunder, dass so nichts entdeckt werden konnte.

  17. Analyst (kein Partner)

    Ist die FH nich die selbe Fachhochschule wo der Türkises Abgeordnete, Sicherheitssprecher Karl Mahrer innerhalb von 8 Wochen einen akademische Grad, Titel erworben hat?



  18. Franz77
  19. Knisterbein

    Daß hier ein vom Blogmaster geduldeter Rüpel, grob gesagt aufgeblasenes A ... , als "Meinungsfreiheit"noch immer seine Rülpser absondern kann, bestärkt mich in meiner schon länger gefaßten Entscheidung, mein Abo nicht mehr zu verlängern. Ich werde das Tagebuch auch nicht mehr lesen. Verlorene Lebenszeit. Pfüat Eich!



    • Neppomuck

      Womit das Ziel dieser Idioten - es ist ja nicht nur der "Foren-Guerilla" @Meinungsfreiheit, schon erreicht ist. Was letztlich zu weiteren Aktionen dieser Art Anlass geben wird.

      Mehr Widerstandsgeist, mehr Standhaftigkeit, mehr Wehrhaftigkeit, Leute.

      Mit diesen Textbaustein-Hilfsarbeitern müsste man doch spielend fertig werden.

    • Undine

      @Knisterbein

      @Neppomuck hat völlig recht! Wollen wir doch so einem Armleuchter nicht das Vergnügen gönnen, gesiegt zu haben mit seinem Schwachsinn! Genau das ist ja das Ziel solcher Leute!

    • Franz77

      Stimme Neppomuck und Undine zu. Gönnen Sie diesen Typen diesen Erfolg nicht!

    • WAS wäre wenns ganz anders ist (kein Partner)

      Herr Unterberger kann nicht alles kontrollieren. Er lässt hier die freie Rede zu, das ist sehr gut, das ist sehr selten und überaus schätzenswert.
      Angenommen: Hätte jemand was dagegen, daß Herr Unterberger so freigeistig ist, was würde der dagegen tun?
      Genau! ER würde HIER den Rüpel spielen. Und er würde als "sonstiger User" Stress machen, daß es einen Rüpel gibt. Das, damit Herr Unterberger reagieren muß und entweder alles sperrt oder deutlich mehr Arbeit hat, weil er alles kontrollieren und löschen muß.
      Gut möglich, daß das Rüpeln eine fake Aktion ist, um hier die Meinungsfreiheit abzuschaffen.

  20. WFL

    Und was ist mit der der "Dissertation" des Operndirektors Roscic?
    Die ja auch streckenweise abgeschrieben ist?

    Aber Roscic ist ja ein linker Migrationshintergründler,
    noch dazu Ex-Journalist,
    da ist ja alles unter den Teppich gekehrt worden....



  21. machmuss verschiebnix

    OT:

    Hat zufällig jemand von den geschätzten Mitpostern einen guten Draht in den Vatikan - wäre ja nicht sooo undenkbar. Ich frage, wegen dieser Meldung - eine 80-teilige Anklage gegen den Jorge Bergoglio samt Verhaftung desselbigen.

    Wäre doch interessant, ob das echt ist :

    https://www.conservativebeaver.com/2021/01/10/vatican-blackout-pope-arrested-on-80-count-indictment-for-child-trafficking-fraud/



  22. Brigitte Imb

    OT - Kann mich bitte jemand aufklären was jetzt stimmt

    Diese APA Aussendung ist vom 5. 1. 2021

    Verfassungsgerichtshof hebt Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung auf
    Die Systemmedien schweigen beharrlich

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210105_OTS0015/verfassungsgerichtshof-hebt-corona-zwangsmassnahmen-der-regierung-auf



    • Charlesmagne

      Ja, die vom Vorjahr. Wie der Gesalbte ja ohnedies sagte, kümmert ihn so etwas wie die Verfassung nur bedingt, denn bis der VfGH etwas aufhebt, sind sie schon einen Schritt weiter, oder so.

    • otti

      Brigiiiiiiiiteee :
      die Mitglieder innerhalb ihrer Nerzkrägen sitzen NICHT jeden Tag, jede Woche, jedes Monat zusammen.
      Die lassen mehreres zusammen-kommen !

      Also andersrum: "Tagesaktuell" sind`s net !

      Die Mottenstreifen müssen allerdings öfter ausgewechselt werden.
      Sonst kommen die Krägen in die Mauser.

  23. Undine

    OT---aber es ist doch eigenartig, daß vom Drohen eines europaweiten BLACKOUTS am vergangenen Freitagnachmittag im ORF nur so am Rande berichtet worden ist:

    "BLACKOUT-Gefahr: Immer mehr Noteinsätze"

    Nach dem starken Frequenzabfall im europäischen Stromnetz am Freitag haben Wien Energie und EVN gewarnt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien die Blackout-Gefahr erhöht. Das sei nun immer öfter nötig, bestätigt eine Sprecherin von Wien Energie gegenüber Radio Wien.

    https://orf.at/stories/3196760/

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    STROMAUSFALL in der DDR in der Silvesternacht 1978/79---eine der größten Stromkrisen des vorigen Jahrhunderts:

    "Stromkollaps im Extremwinter 1978/79"

    https://www.saurugg.net/2018/blog/stromversorgung/stromkollaps-im-extremwinter

    Ein exzellentes Beispiel dafür, was in so einem Fall alles gleichzeitig zusammenbricht!



  24. Undine

    Dr. BONELLI:

    "MERKE: Die Corona-Impfung ist IMMER sicher! Schuld ist stets das Virus... oder Sie selbst!"

    https://www.youtube.com/watch?v=TKyuOs2vcds&t=21s&ab_channel=Invinoveritas

    Bis jetzt wurde jeder Tote als Corona-Toter gezählt.
    Seit Beginn der IMPFUNG (speziell in Alters- und Pflegeheimen!) bedient man sich einer anderen Sprachregelung: Wer nach der Corona-Impfung stirbt, ist keinesfalls an der Impfung oder an Corona gestorben, sondern an seinen Grunderkrankungen!
    Man richtet sich's!

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Kleines Schmankerl aus ASCHBACHERS Dissertation:

    Florian KLENK auf Twitter:

    „Wenn die Analysten in ihre Zimmer kamen, die sie erwartet haben, um den Computer zu berühren. Wurde ein Mac eingeschalten, wurden Nutzer von diesem Computer mit einemschlichten ‚hallo‘ begrüßt, diese Einfachheit begeisterte."

    "Steve war immer sicher, dass deren Geist mit Innovationsideen weht“.( Seite 51/52)

    #aschbacher

    https://kleinezeitung.at/images/downloads/5/1/0/dissertation_aschbacher20210108144656.pdf



  25. CIA

    Zwei Persönlichkeiten, Vizekanzler Kogler und Herr Fassmann? Kann mir das jemand erklären?
    Eine nette Satire https://youtu.be/29jzHBkk8v8



  26. Konfrater

    Allein der Umstand, dass eine Ministerin in ihrer Amtszeit eine Doktorarbeit "schreibt" und an einer ausländischen Universität einreicht, genügt um zu wissen, dass hier nur Betrug vorliegen kann. Dass die Texte dann auch noch intellektuell unter aller Kanone sind ... geschenkt.

    Insofern war der Rücktritt die einzig mögliche Konsequenz.

    Was mich aber doch immer wieder ärgert, dass es stets nur konservative Politiker oder in der Öffentlichkeit bekannte Personen sind, bei denen Plagiate zu Konsequenzen führen. Dass der ohne jede entsprechende Erfahrung in sein Amt gepresste Staatsoperndirektor Bogdan Roscic in seiner akademischen Abschlussarbeit seitenweise aus einer anderen Dissertation abgeschrieben hat wurde dagegen von der Universität Wien nicht beanstandet. Wörtlich: Es handle sich zwar um ein Plagiat, dieses sei aber "nicht werkprägend" und schade dem Gesamtniveau der Arbeit eher, als dass es ihm nütze!

    Satire? Nein, österreichische Realität?



  27. Ingrid Bittner

    Zum Aschbacher Rücktritt hab ich gerade im Kurier gelesen:

    "Der steirische ÖVP-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer erklärte in seiner Stellungnahme, Aschbacher habe ihn "im Laufe des heutigen Tages über ihre persönliche Entscheidung informiert, die ich nicht erwartet, aber zu respektieren habe". Er bedaure den Rücktritt der Ministerin, die sich in der Regierung "von Tag zu Tag gesteigert" habe, aber der "Schutz ihrer Familie" habe Vorrang."

    Da fragt man sich schon, welche Geistesriesen die ÖVP durchfüttert!
    Schützenhöfer habe den Rücktritt nicht erwartet - ja geht's nu, kann man da nur sagen, die ÖVP ist eine Truppe, die schleunigst erneuert gehört.



    • Jenny

      Was erwarten sie denn von denen die einen maturanten so hochgepusht haben und der hat ja nun einen neuen Kapazunder als Minister bei der IHS gefunden...

  28. Ella (kein Partner)

    Rein zufällig habe ich diesen Artikel in der Krone entdeckt. Salzburger Ärzte warnen vor Verletzungen beim Nasenabstrich. Der Artikel ist 5 Tage alt, war wohl gut versteckt.

    Sollte auch Unterberger mal lesen. Das ist eben keine Verschwörungstheorie, sondern Körperverletzung.

    https://www.krone.at/2295737



    • Ella (kein Partner)

      Es passiere sogar häufig und auch Fachpersonal macht es oft falsch. Na dankschön! Recht gehabt, sich dem nicht auszusetzen.

      Meine andere Frage ist. Die Staberln werden immer in eine Flüssigkeit eingetunkt. Ist da eine chemische Substanz drinnen? Die Tests für die Schulkinder haben zwar jetzt ein kürzeres Stangerl, aber auch sie werden eingetunkt.

      Es gibt einefache Speicheltests ohne irgendwelche Substanzen, einfach spucken, 15 Min. hat man das Ergebnis. Wozu diese Staberln und die Flüssigkeit?

    • Chatbot

      Rein zufällig lasen sie...
      Ein Poster dieses Forum's berichtete, dass der AGES-Chef ein neues Testverfahren ankündigte, und zwar wird im vorderen Nasenbereich abgestrichen.

    • Ella (kein Partner)

      Wenn Sie sinnerfassend gelesen hätten, hätten Sie bemerkt, dass ich diese neuen Tests oben schon beschrieben habe. Aber a) sind die Staberln immer noch zu lang und b) wird eine unbekannte chemische Substanz in die Nasenschleimhaut eingerieben. Es handelt sich wohl um ein Medikament.

      Das ist aber alles nicht notwendig, weil es auch Speichel-Schnelltests gibt. Und wenn im Speichel kein Virus ist, ist man auch nicht ansteckend.

    • Ingrid Bittner

      Ich weiss, ich wiederhole mich, aber man sollte sich das gut anschauen:

      https://www.bilder-upload.eu/bild-752d65-1607969725.jpg.html

      Nasenstaberl Ägypten

  29. Dennis

    Wir bräuchten eine echt liberale Opposition, die den um sich greifenden sozialistischen Tendenzen Einhalt gebietet. Was macht Kickl? Er macht Gratis-Werbung für Aschbachers Nachfolger Kocher:
    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210110_OTS0034/fpoe-kickl-kurz-hievt-mit-kocher-beinharten-wirtschaftsliberalen-theoretiker-an-die-spitze-des-arbeitsministeriums

    Kickl taugt ganz einfach nicht als Gesicht der FPÖ. Im Hintergrund kann er Strategien entwickeln – obwohl ich an seinen diesbezüglichen Fähigkeiten mittlerweile zweifle – aber von sachpolitischen Fragen versteht er nichts.



    • Neppomuck

      Die Tauglichkeit" Kickls würde ich den zuständigen Gremien überlassen.

    • Dennis

      Eine Nichtaussage, Neppomuck. No na net.

      Hätte ich nicht bisher FPÖ gewählt, könnte es mir wurscht sein.

    • Neppomuck

      Oh, ein "Bekehrter".
      Was war denn das "Damaskus-Erlebnis"?
      Das gleich wie bei Häupl?

      Geld und die Brauner?

    • Neppomuck

      Fälllt mir ein alter Witz dazu ein:
      Häupl und Brauner wackeln aus dem Rathaus.
      Zwei ältere Damen sehen das und die eine sagt: "Schau, der Häupl mit der Brauner."
      Meint die andere: "Wer ist Brauner?"
      Sagt die erste: "Der Häupl."

    • Dennis

      Komplette Inhaltslosigkeit, beginnend mit dem Wahlkampf zur NR-Wahl 2019, und null Expertise.

    • Ingrid Bittner

      @Dennis: ich glaub, da haben sie nicht richtig gelesen, denn Kickl kritisiert und macht keine WErbung, aber bitte, vielleicht lesen sie anders.

    • Dennis

      @Ingrid Bittner
      Was Kickl kritisiert, ist in Wahrheit eine Werbung für den neuen Minister. Und es ist eine Schande, dass ein freiheitlicher Politiker so gegen den Wirtschaftsliberalismus wettert, ganz im Widerspruch zur Tradition des Dritten Lagers.

  30. Ingrid Bittner

    Ich hab da schon wieder einen Text, der als Antwort zu lang ist.
    Da hat doch jemand von den Mitpostern gefragt, ob denn Kurz überhaupt beim Bundesheer war.... also wenn ich sowas wissen will, dann schau ich einfach nach. Auf der hompage des Parlaments findet man die Lebensläufe.

    Bei Kurz z. B. dieses; wobei sich für mich die Frage aufdrängt, ist Bundeskanzler überhaupt ein Beruf? Oder ist es vielleicht gar nur eine Funktion. Beruf ist doch etwas, das man lernen muss, oder studieren kann, aber Bundeskanzler, da wird man einfach eingesetzt oder wie immer man das bezeichnet.
    Aber jetzt kann der oder die Wissbegierige nachlesen: Kurz war beim Bundesheer

    -----------

    Geb.: 27.08.1986, Wien

    Beruf: Bundeskanzler

    Politische Mandate
    Abgeordneter zum Nationalrat (XXVII. GP), ÖVP
    23.10.2019 – 07.01.2020
    Abgeordneter zum Nationalrat (XXVI. GP), ÖVP
    09.11.2017 – 22.01.2018
    Abgeordneter zum Nationalrat (XXV. GP), ÖVP
    29.10.2013 – 16.12.2013
    Bundeskanzler
    07.01.2020 –
    Bundeskanzler
    18.12.2017 – 28.05.2019
    Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres
    01.03.2014 – 18.12.2017
    Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten
    16.12.2013 – 28.02.2014
    Staatssekretär im Bundesministerium für Inneres
    21.04.2011 – 16.12.2013
    Politische Funktionen
    Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates 2010–2011
    Bundesparteiobmann der ÖVP seit 1.7.2017
    Bundesobmann der Jungen ÖVP (JVP) 2009–2017
    Landesobmann der Jungen ÖVP (JVP) Wien 2008–2011
    Präsident der Politischen Akademie der ÖVP 1.9.2015–12.3.2018
    Ko-Vorsitzender der EVP-Außenministertreffen 2014–2017
    Beruflicher Werdegang
    Geschäftsführender Bundesparteiobmann der ÖVP 14.5.2017–1.7.2017
    Bildungsweg
    Präsenzdienst 2004–2005
    Gymnasium Erlgasse Wien 1996–2004
    Volksschule Wien 1992–1996



    • pressburger

      Man befrage doch Kurzens Lehrer.

    • Neppomuck

      "Beruf" hat doch sehr viel mit "Berufung" zu tun.

      Siehe die Bibel:
      Matthaeus 22:14
      "Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt."

      Und wenn sich der "Geil-O-Mobilist" berufen fühlt, kann man ihm nur ein gestörtes Verhältnis zur Realität attestieren.

    • Jenny

      J a so ein Lebenslauf bringt natürlich viel lebenserfahrung besonders in wirtschaft, Arbeitsleben und dem auskommen mit einem Durchschnittsgehalt.. aber ironie beiseite, WAS qualifiert den zu irgendetwas????

    • Franz77

      Na, wenn es da steht, muß es ja stimmen. Echt, ich glaube nicht an diesen Präsenzdienst.

    • Kyrios Doulos

      Kurz war meiner Information nach Protektionskind von Frau Schittenhelm, ÖVP-Feministin und Frau des Kommandanten der Landesverteidigungsakademie in der Stiftkaserne (damals). Kurz war somit ein gehätschelter Grundwehrdiener der Wiener Sorte, normaler Bürodiener in der Akademie, Heimschläfer, Systemerhalter der Sorte Bürokratie. Wo er seine Grundausbildung gemacht hat, weiß ich nicht. Er war wohl verwöhnter Uniformträger. Echter Soldat war er sicher nie. Und jetzt läßt er Frau Tanner das BH kaputtmachen. Kurz ist ein wirklich trauriges Kapitel der Geschichte Österreichs.

  31. Neppomuck

    „Die Teilung der Erde“, aus unseres „Noch-Kanzlers“ Sicht:

    Was tun? spricht Zeus, die Götter sind besoffen,
    auch meine Hera hat ‘nen tollen Rausch.
    Dass das so bleibt, das wollen wir nicht hoffen,
    sonst schreit das Volk nur noch nach Rollentausch.

    Von meinem Sozius ist leider nix zu holen,
    die haben selbst nur blanken Mangel im Gehirn,
    doch den im Überfluss; auf leisen Sohlen
    schleicht sich der Wahnsinn in so manche Birn‘.

    So bleibt mir letzten Endes nur zu hoffen,
    dass er nun endlich kommt, der Super-Gau.
    Ist erst die ganze Welt davon betroffen,
    fällt nicht mehr auf, wer dumm war und wer schlau.

    Dann kommt der Kampf ums nackte Überleben,
    kein‘s hat mehr was und alles Geld beim Teufel.
    Auch wird uns keiner was auf unsre Wechsel geben,
    zumal die blank, doch überfüllt mit Zweifel.

    Und niemand ist mehr da, uns zu erretten,
    kein freundlich‘ Nachbar und kein Rettungsboot
    (als „Schirm“ getarnt), dann müssen wir uns g‘fretten,
    bis wir uns freigestrampelt aus der höchsten Not.

    Ich aber ziehe mich auf den Olymp zurück,
    sei‘s auch zu Füßen Muddi Merkels etwas eng,
    und lehn‘ mich fest an sie. Zu meinem Glück
    haben wir Müsliman im Land, die brav und streng.

    Die holen uns dann flott aus der Misere,
    wie sie‘s schon mit der halben Welt gemacht.
    Und mir bleibt noch der Gruß „Habe die Ehre“,
    das Werk der Weltbeherrscher ist vollbracht.

    So kann ich euch auch leider nichts mehr geben,
    „der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein.
    Willst du in meinem Himmel mit mir leben -
    So oft du kommst, er soll dir offen sein.“

    (die letzten drei Zeilen und jeweils die Hälfte der ersten zwei sind von Goethe „entliehen“.
    Kurz macht Schule.)



    • Undine

      Da würden Goethe und Schiller zugleich schmunzeln.....;-)

    • Neppomuck

      Obwohl, die hätten beide heute nix zu lachen.
      Jedenfalls wäre ein Literatur-Nobelpreis für sie in weitester Ferne.
      Schiller war zu freiheitsliebend, der Geheimrat zu intellektuell.

    • Franz77

      Beide! :-))))

  32. Gerald

    Da sollte man sich übrigens noch eine Diplomarbeit anschauen. Denn wie es Nehammer in nur 2 Jahre zum Mastertitel schaffte, für den normalerweise 5 Jahre Mindeststudienzeit sind, hat auch einen etwas strengen Geruch: https://www.bmi.gv.at/101/Lebenslauf.aspx



  33. Arbeiter

    Sosehr ich Andreas Unterberger und seinen Blog schätze, sosehr enttäuscht und fadisiert mich das Diskussionsforum. Gewiss enthält es wertvolle Gedanken und Sachinformationen. Aber kaum irgendwer erkennt, was im Sinn einer konservativen intellektuellen Wende an TATEN notwendig und wirksam wäre. Die WIRKSAMKEIT ist der Knackpunkt. Auf die zahlreichen zeitgeistig - populistischen Idiotien (Tschenderparität z.B.) der Kurz Regierungen hinzuhauen ist zu wenig. Denken Sie sich, verehrte Postergemeinde, einmal Kurz weg. Was hätten wir dann? ROTBLAUNEOS? Ich schreibe das als Fan der gewesenen schwarzblauen Regierungen. Es braucht TATKRÄFTIGE UNTERSTÜTZUNG verbliebener politischer intelektueller Kapazitäten und Hebung solcher Potentiale. Jeder soll in seinem Umfeld tätig werden. Ich tu was bei den CVern. Habe schon Abonennten von Unterbergers Blog geworben.



    • Chatbot

      So ist es! Die meisten Poster dieses Forum's sind so von ihrer eigenen Intelligenz überzeugt, sprich alle anderen besitzen einen niedrigen IQ.
      Noch einmal zur Info
      IQ (Intelligenzquotient) - Lexikon der Psychologie | Psychomeda
      https://www.psychomeda.de/lexikon/iq-intelligenzquotient.html

    • Neppomuck

      Seid gegrüßt, oh "fünfte Kolonne".
      Der Rausch schon ausgeschlafen?

    • pressburger

      Absolut richtig. Kurz weg. Bringt nichts. Kurz ist eine Figur von fremden Mächten eingesetzt.
      180 Grad zurück. Heimat, Volk, Kultur, abendländische christliche Zivilisation, sollen wieder, als Werte die Politik bestimmen.

    • Meinungsfreiheit

      Preesburger - Kurz von fremden Mächten?
      Brauchen Sie ein Fieberthermometer?

    • Chatbot

      Neppomuck ist die geistige Reinkarnation von Elfenzauberin und CO. Jetzt werden auch noch Bibelverse zitiert, die komplett aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Schuster bleib bei deinem Leisten!!

  34. Ingrid Bittner

    Gehört zu dssm 10.15: wenn es stimmt, dass 2009

    Also so einen Text schreib ich gar nicht, ich schau da schon, was Sache ist und da es wahrscheinlich von allgemeinem Interesse ist, hier der dazugehörige vollständige Text :

    Hat die Weltgesundheitsorganisation die Pandemiephasen-Definition geändert, damit eine Pandemie ausgerufen werden konnte?
    Der Vorwurf, die Weltgesundheitsorganisation habe die Pandemiephasen geändert, damit sie die Pandemie ausrufen konnte, trifft nicht zu. Auch nach den infektionsepidemiologischen Kriterien früherer Pandemien handelt es sich um eine Pandemie (siehe die Frage „War die Pandemische Influenza 2009 eine Pandemie?“). Gegen einen solchen Erreger müssen Maßnahmen ergriffen und insbesondere der Bevölkerung rasch ein Impfstoff angeboten werden, unabhängig von Phasendefinitionen.

    Die Änderungen an der Phasendefinition waren vor Beginn der Pandemie abgeschlossen. Begonnen hatte die Überarbeitung Ende 2007 und resultierte nach umfassender internationaler Kommentierung in der Publikation der „WHO Guidance on Pandemic Influenza Preparedness and Response“ im April 2009 (http://www.who.int/influenza/resources/documents/pandemic_guidance_04_2009/en/ ).

    Die Änderung der Phasendefinition spielte keine Rolle für die Ausrufung der Pandemie. Auch nach der alten Definition wäre die Pandemie, die Phase 6, ausgerufen worden. Die alte Definition der WHO-Phasen (Stand 2005) ist im Nationalen Pandemieplan für Deutschland (Stand 2007) enthalten: Damals war Phase 5 wie folgt definiert: “Große(s) Cluster, die Ausbreitung von Mensch zu Mensch ist jedoch weiter lokalisiert; es muss davon ausgegangen werden, dass das Virus besser an den Menschen angepasst ist, (möglicherweise) jedoch nicht optimal übertragbar ist (erhebliches Risiko einer Pandemie)“. Phase 6 war damals charakterisiert durch „Zunehmende und anhaltende Übertragung in der Allgemeinbevölkerung“. Eine entsprechende Lageeinschätzung gab es für Mexiko bereits im Mai 2009.

    In der überarbeiteten Version war Phase 5 nun definiert durch eine Übertragung in mindestens zwei Staaten einer WHO-Region, Phase 6 war erreicht bei einer fortgesetzten Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuen Influenzavirus in einer zweiten der insgesamt sechs WHO-Regionen.

    Die Schwere war nie ein Kriterium für die Definition des Pandemiebeginns (Ausrufung der Phase 6). Das wäre auch problematisch. Über die Schwere der Erkrankung in der Bevölkerung gibt es zu Beginn einer Pandemie keine ausreichenden und aussagekräftigen Daten. Zudem kann die Schwere zwischen einzelnen Regionen oder Staaten unterschiedlich sein, und sie kann sich im Laufe der Zeit ändern. Aber natürlich spielt die Schwere eine wichtige Rolle für die Entscheidung über situationsangemessene Maßnahmen. Aus diesem Grund wurde die Schwere erstmals in dem WHO Pandemieplan von 2009 als eigener Abschnitt aufgenommen. Im Pandemieplan der WHO von 2005 war die Schwere lediglich in einer Fußnote gemeinsam mit weiteren Parametern (u.a. Transmissionsrate, Nachweis von Genen humaner Influenzastämme) als ein Faktor zur Einschätzung des Pandemierisikos in den Phasen 3, 4 und 5 genannt, nicht zur Unterscheidung der Phasen 3, 4 oder 5 und auch nicht zur Definition der Phase 6, des Pandemiebeginns.

    Die Weltgesundheitsorganisation hat in ihrer „Briefing Note 21“ (http://www.who.int/csr/disease/swineflu/notes/briefing_20100610/en/index.html ) darauf hingewiesen, dass auf ihren Internetseiten einmal die Einschätzung zu finden war, dass eine Pandemie mit einer enormen Zahl von Todes- und Erkrankungsfällen einhergeht. Das war eine weltweit übereinstimmende Einschätzung der Gesundheitsbehörden und Influenzaexperten. Im Vergleich zu den Pandemien des letzten Jahrhunderts war – gemessen an den beobachteten Todesfällen - die Schwere der Pandemie (H1N1) 2009 am geringsten oder ggf. mit der Pandemie von 1968 vergleichbar. Allerdings fehlen Daten über die Auswirkungen in Entwicklungsländern noch weitgehend.

    Mit dem Ausrufen der Phase 6 gab es „keinen Automatismus bei den Aktivitäten. Die bereits etablierten Maßnahmen und Krisenreaktionsstrukturen“ wurden „fortgeführt, bei Bedarf intensiviert und an neue Situationen angepasst“ (aus: Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts vom 11. Juni 2009 zur Ausrufung der Phase 6). Dennoch ist festzuhalten, dass sich die Phasenplanung nicht in allen Punkten bewährt hat. Das sogenannte Review-Committee der Weltgesundheitsorganisation, das die Pandemieerfahrungen unter Beteiligung der Mitgliedsstaaten evaluiert, wird daher auch über die Phasenplanung diskutieren.

    Stand: 02.08.2010



    • dssm

      @Ingrid Bittner
      Danke! Da habe ich Futter zum Weitersuchen was da passiert! Bitte helfen Sie weiter mit solch zieflührenden Kommentaren!

  35. Undine

    "Plagiatsvorwürfe gegen Aschbacher: Stefan Weber im Interview"

    https://www.youtube.com/watch?v=ZrpthGu10no&ab_channel=OE24.TV

    So eine Betrügerin, eine Hochstaplerin wird von KURZ auf einen wohldotierten Ministersessel gehoben! Es ist die Folge seiner ausufernden Freunderlwirtschaft! Man faßt es nicht!



    • Neppomuck

      Als Minister muss man delegieren können.

      Sogar Kaiser Franz Josef sel. hat das in nicht unwesentlichen Dingen vorexerziert.
      Bei einem Empfang zu Hofe wurde er von einem ausländischen Diplomaten gefragt „was denken Eure Majestät zu diesem oder jenem“.
      Worauf der Chef der Habsburger meinte: „Ich denke nicht, ich lasse denken“.
      Vorbildhaft, wie man meinen könnte.

      Vor allem unsere Regierungs-Clowns sollten das zur Maxime ihrer Tätigkeit machen.
      Schlimmer kann es nicht werden.

    • pressburger

      Kurz lässt auch denken. Merkel denkt, Merkel lenkt, Kurz gehorcht.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

      @undine, und wo sind jetzt die ganzen Trotteln hin, die die Türkisen gewählt haben? Da gibts in diesem Forum nämlich auch gar nicht so wenige, die sich aber anscheinend nicht mehr daran erinnern wollen, oder ?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

      Abgesehen davon verstehe ich den Rauswurf der Aschbacher überhaupt nicht. Die passt doch perfekt in diese dreiste türkise Hochstaplertruppe. Ob die jeweiligen Betreuer ihrer Arbeiten auf der FH und in Bratislawa bei der positiven Beurteilung besoffen oder geschmiert waren oder ob sie ihnen einen geblasen hat, weiss ich nicht. Ist auch egal.
      Nichtsdestotrotz ist paradoxerweise genau die Ministerin gekündigt worden, die in dieser Chaotenregierung bisher noch den geringsten Schaden angerichtet hat.

  36. Cotopaxi

    Die Aschbacherin hat also im Mai ihre "Diss" bei den Slowaken eingereicht und im August verteidigt. Ich gehe davon aus, dass die Ministerin zu diesem Zweck sich nach Bratislava, zur dortigen Uni, bequemen musste.

    Dieser Privattermin erfolgt also während ihrer Amtszeit. Wie gelangte sie nach Bratislava, etwa mit dem Dienstwagen plus Dienstschofför? Musste diesen Privatausflug mit dem Dienstwagen der österr. Steuertrottel berappen?

    Vielleicht erfolgt darüber noch Aufklärung oder muss erst eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs erstattet werden? Manchmal geht Pilz doch ab.....



    • Undine

      Konnte man zu diesem Zeitpunkt---Coronabedingt!--- so mir nix, dir nix nach Preßburg reisen?

    • Cotopaxi

      Gute Frage!

      Vielleicht war die Aschbacherin gar nicht im Ausland zur Verteidigung ihrer Dissertation?

      Wie erfolgte dieser Rechtsakt dann, telefonisch, per Video-Konferenz? Oder überhaupt nicht?

    • Ingrid Bittner

      @Cotopaxi: das Schwammerl wird sich auf Zack-Zack schon dementsprechend auslassen........

    • pressburger

      In welcher Sprache fand die Verteidigung statt ?

  37. Wolfgang Bauer

    Der Außenminister gehört m.E auch zur Riege der Gestandeneren...



    • Brigitte Imb

      Mag sein. Er verkauft sich gut, aber ich traue dem keinen mm über den Weg.

  38. Kyrios Doulos

    Zum letzten Absatz im Beitrag von heute:
    "Fürs Niveau der heimischen Journalisten ist das Geschlecht und die genderistische Sprachverkümmerung halt wichtiger als die Frage, wer (oder im feministischen ORF-Kauderwelsch: werin?) am fähigsten für dieses Amt ist."

    Als ich die Aschbacher Textausschnitte in der Zeitung las, war mein erster Gedanke auch bei der FH WrNeustadt und der Uni in Bratislava.

    Meine erste spontane Erklärung für den Skandal:

    Frau Aschbacher wird sicher alles brav gegendert haben! Ist doch das die conditio sine qua non für das Vollenden von Matura und Studium im ÖVP-Land Österreich,



    • Postdirektor

      @ Kyrios Doulos
      Neiiin! Nicht einmal getschendert hat sie! Auf S. 50 der Arbeit ist von „Boss“ und „Chef“ die Rede und nicht von „Bossin“ und „Chefin“. Der Skandal muss sich ausweiten...

    • Kyrios Doulos

      @Postdirketor: Jetzt verstehe ich, warum sie zurückgetreten ist. Das Nicht-Gendern hätte ihr die ÖVP nie verziehen. Danke für den Hinweis.

  39. machmuss verschiebnix

    Wird jetzt Aschbacher "geopfert", wegen der Sauberkeit in der Politik, oder gesteht man sich endlich ein, daß Sauberkeit und Politik unvereinbar sind ?

    Undenkbar !
    Was kann man wohl erwarten, von "Volksvertretern", die sich ihre "Realität" zurechtlügen, die sich selber das Gehalt erhöhen, die sich sogar per (Corona-)Erlaß zusätzliche Macht über das Volk arrogieren, die aber NIE (bzw kaum jemals) für ihre Machenschaften belangt werden, .... na, was ist da wohl zu erwarten ?

    . . . daß sie wieder mal die "Demokratie" retten werden ! ! !

    Was der gelernte Ösi so versteht, daß sich der Polit-Sumpf einmal mehr gegen seine Trockenlegung zur Wehr setzen wird, auch wenn die Fäulnis bereits das Gebälk zerfrißt.

    Falls sich jemand wundert, warum z.B. die Monarchie ganz schlecht war: Hatte ein Kaiser Mist gebaut, so bekam er schlechte Nachrichten von SEINEM Schatz-Amt UND ER SELBER hatte die Konsequenzen zu tragen. Nur die Idioten unter den Kaisern verstanden nicht, daß eine Abgaben-Erhöhung binnen Jahresfrist alles noch schlimmer machen würde ! ! !

    In der Demokratie jedoch, werden dem zahlenden Volk "hochglanz-polierte Sprechpuppen" vorgesetzt und bei auffälligen Kratzern einfach ausgetauscht. Ein Idealzustand, den nichtmal die italienische Camorra jemals erreichen wird



  40. Ingrid Bittner

    Zwei Kleinigkeiten sind mir heute bei dem langen Text aufgefallen, zu denen ich gerne was wissen möchte:
    Was heisst bitte ein "Studium einfrieren" - ich würde meinen umgangssprachlich würde man sagen "Kurz hat sein Studium geschmissen" - man muss nicht immer alles schönreden.
    Und dann noch etwas, warum muss man als Beispiele für Rücktritte immer über die Grenzen schauen? Wenn ein ÖVP-Landesrat (auch aus der Steiermark) zurücktritt, dann muss es doch erst recht eine Ministerin.
    Der Bauer Hans hat es auf den Punkt gebracht: https://youtu.be/Wc-gzIt7Vuc



    • Whippet

      Richtig! Kurz hat nicht eingefroren, er hat gar nicht begonnen. Er hatte, so scheint es, nur inskribiert. Kurz wußte von Beginn an, was er will. Manchmal würde mich interessieren, was seine Schulkollegen/innen über ihn erzählen.

    • Neppomuck

      Die werden, wie Faymanns Maturazeugnis, unauffindbar sein.

    • I bin Kalinka (kein Partner)

      Mit Auszeichnung immatrikuliert könnte man es auch nennen!

  41. Hausfrau

    Beim erzwungenen Rückzug der Ministerin zeigt sich einmal mehr, dass nicht die gute Managementleistung einer politischen Führungskraft zählt, sondern die Meinungen der (meist linken) Medien entscheidend sind. Ich bin überzeugt, dass auch bei Kurz und anderen in deren Vergangenheit ein "Haar in der Suppe" zu finden ist.

    Dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Arbeiten von Frau Aschbacher zur Erlangung ihres akademischen Grades verwerflich sind, wobei aber auch ihr Doktorvater viel Schuld trägt. Heutzutage ist man bei vielen solcher Arbeiten auch gezwungen, auf Erkenntnisse anderer hinzuweisen, aber da muss immer eine Quellenangabe aufscheinen.

    Übrigens erfuhr ich kürzlich, dass eine fachlich einwandfreie Arbeit auf der Uni mit dem Vermerk "nicht gendergerecht" abgelehnt wurde. Es ist traurig, dass unsere Unis und Fach-/Hochschulen nun höhere Priorität in die Installierung von "Divers-WCs" und eigene Genderbeauftragten haben, als ihr Hauptaugenmerk der Lehre und Forschung zu widmen. Das Resultat ist, dass z.B. unsere Unis auf Weltranglisten nur mehr weit hinten aufscheinen.



    • Ingrid Bittner

      @Hausfrau: also es gehört nicht zu meinen Gepflogenheiten, den Kanzler zu verteidigen, aber in diesem Fall ist es mir direkt ein Bedürfnis! Herr Kurz hat nie behauptet, etwas zu sein, das er nicht ist. Aus Punkt.
      Frau Aschbacher hat sich in ihre Position hineingelogen, denn dass man sie nur wegen eines angeblich hübschen Gesichts (ich kann das ja nicht wirklich beurteilen) genommen hat, das glaub ich auch nicht. Gewisse Mindestvoraussetzungen werden schon gewesen sein, aber kontrolliert hat halt niemand. Weil wenn ich mich erinnere, schon bei den ersten Interviews ist doch aufgefallen, dass sich die Frau mit dem Formulieren schwer tut, na ja, die Texte so gut auswendig lernen wie Herr Kurz,

    • Ingrid Bittner

      Wenn eine Arbeit wegen "nicht gendergerecht" abgelehnt wird, ist man wohl selber schuld, denn das ist bekannt, dass das so sein muss. Also immer schön bei den Tatsachen bleiben.

    • Hausfrau

      Ingrid Bittner:
      Ich nehme als Frau zur Kenntnis, dass Sie als Akademikerin auch zu den Feministinnen zählen, welche allen diesen Genderstumpfsinn gutheissen. Wie ich hier gelesen habe, kommt bald eine neue Ausgabe des Duden heraus, wo allem Maskulinen der Kampf angesagt ist.

    • Wyatt

      @ Hausfrau,
      wenn vorgeschrieben ist in öffentlichen Gebäuden Masken zu tragen, ist es müßig sich darob Gedanken zu machen ob man sich oder andere vor Viren schützt, sondern man maskiert sich. (Und denkt sich seinen Teil) ......und auch wenn Sie noch so oft auf sich als Frau hinweisen, klingelt es doch vom @Observer bis zum @Ausgebeuteten in allen ihren Kommentaren durch.

    • dssm

      @Hausfrau
      Sie legen den Finger in eine bittere Wunde! Selbst Techniker und Naturwissenschaftler müssen inzwischen Genderkurse belegen. Wie im Kommunismus, wo ja auch "politische Ökonomie des Sozialismus" das wichtigste Fach war, selbst beim Physiker.
      Eine traurige Entwicklung!
      *****

    • Ingrid Bittner

      @Hausfrau: da haben sie sich aber wieder einmal gewaltig selber deklassiert Herr Hausfrau, denn erstens haben sie absolut keinen Merksinn und sinnerfassendes Lesen beherrschen sie absolut nicht.
      Wenn es FRauen da im Blog gibt, die häufig und ausführlichst gegen das Gendern wettern, dann bin wohl ich es. Blättern sie ein bisschen und dann werden sie unzählige Kommentare von mir finden, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Ich hasse das Gendern und Leute, die damit nicht richtig umgehen können sind mir suspekt. Ich hab eine lange Abhandlung darüber geschrieben, dass unsere Bürgermeisterin zu Bürgermeisterinnengesprächen geladen hat, wiewohl sie die einzige Frau in diesem Amt ist und nebenbe

    • Ingrid Bittner

      und nebenbei bemerkt auch noch Lehrerin, also glauben sie mir, ich weiss, wovon ich rede.
      Aber das dürfte zu ihnen noch nicht durchgedrungen sein, dass es für Diplomarbeiten gewisse Vorschriften gibt, dazu gehört z. B. dass man Zitate unter Anführungsstricherln setzen muss und dass man eben gendert. Ob man dafür oder dagegen ist, ist unerheblich. Furschrieft ist Furschrieft - daran würden auch sie sich zu halten haben, wenn sie denn einmal in die Verlegenheit kämen, eine Diplomarbeit einreichen zu können.
      Also lieber Herr Hausfrau trainieren sie ihren Merksinn - beachten sie in Zukunft meine Kommentare mehr und üben sie sinnerfassendes Lesen, vielleicht haben sie wem, der sie abhört.

    • Hausfrau

      Wyatt? Wer ist observer und Ausgebeuteter?

      Ingrid Bittner: Es tut mir leid, aber Ihre Bemerkung, dass "das Gendern so sein muss" habe ich als Ihre Zustimmung (miss)verstanden.

    • Hausfrau

      dssm:
      Wenn Sie auf Physiker hinweisen, welche solche im Kommunismus verordneten Zwänge ausgesetzt waren, dann bestätigen Sie indirekt, dass Frau Merkel da auch (vielleicht sogar gerne?) betroffen war. Es ist ihr später gelungen, die CDU/CSU auf Linkskurs zu trimmen.

    • Hausfrau

      @Frau Bittner:
      Warum schreiben Sie "Herr" Hausfrau, wie der Internnettroll Wyatt? Soll ich Ihnen ein Foto von mir senden oder erkundigen Sie sich beim Blogbetreiber, dass ich eine Frau war und noch immer bin.

    • Neppomuck

      Wenn man heute sein Geschlecht freimütig wählen kann, darf man das anderen nicht verwehren.

      Der Eindruck macht das Bild.
      Siehe "Impressionisten".

    • Ingrid Bittner

      @Hausfrau: Herr Hausfrau, ich erklär's ihnen gern, warum ich immer Herr Hausfrau schreib: das kommt daher, weil Alkoholiker auch von sich immer behaupten, neeeeiiiin sie trinken doch nichts, oder oder oder, da gibt's viele Beispiele und wenn wer immer betont, dass er eine Frau ist, dann ist das einfach anzuzweifeln.Und beim Blogbetreiber werden sie sich ja nicht persönlich vorstellen haben müssen, dass sie in den illustren Kreis aufgenommen werden, oder? Und nochetwas mir ist es völlig egal, ob sie ein Mandl oder ein Weibl sind, ich mag's nur nicht, wenn man mich für blöd verkauft. Meinetwegen sind sie ein Zwitter, ist mir auch egal. Jeder Mensch ist so, wie ihn der liebe Gott oder die Natur

    • Ingrid Bittner

      Ich hab ein weites Herz, bei mir kann jeder so sein, wie er will und noch etwas, mir ist nichts Menschliches fremd. Zwei Extrembeispiele: einmal musste ich ein Protokoll mit einem Mörder aufnehmen, da war mir etwas mulmig zumute und einmal hatte ich einen Herrn vor mir sitzen, der mir erklärt hat, er hat FRauen nicht so besonders gern, aber mit seiner Goass sei es gut. Also ich bin da nicht kleinkariert, wenn man lang auf der Welt ist und viel erlebt hat, dann sind solche Kinkerlitzchen wie das Diskutieren darüber, ob wer tatsächlich ein Mann ist oder ob er sich die Daten seiner Frau ausgeborgt hat, völlig nebensächlich. Fühlen sie sich wohl als Frau, wenn sie eine sind und wenn nicht, auch

    • Ingrid Bittner

      @Hausfrau: noch eins, es ehrt sie, dass sie zugeben, dass sie mich missverstanden haben - das kann auch nicht jeder!

    • Hausfrau

      Ingrid Bittner:
      Ihren Vergleich mit dem Alkoholiker betrachte ich als einen schlecht gelungenen humorvollen Beitrag. Ich habe Sie bisher als vernünftige Diskussionsteilnehmerin gehalten, soll ich nun meine Meinung über Sie ändern?

      Sie sind leider dem Interenettroll Wyatt auf dem Leim gegangen, welcher mich immer mit Herr Hausfrau beschreibt und mir kürzlich andere Anonyme zuordnen wollte. Eigene und kluge Postings gab es - neben Sternenvergabe und Zustummungen - von ihm kaum. Es gebe hier wichtigere Themen zu behandeln, als das ständige Herumhacken auf andere AU-Partner (z.B. meinungsfreiheit).

      Sehr interessant finde ich manche Postings von Nichtpartnern nach zwei Tagen.

    • Mentor (kein Partner)

      @dssm
      10. Januar 2021 16:00
      @Hausfrau
      Sie legen den Finger in eine bittere Wunde! Selbst Techniker und Naturwissenschaftler...

      Das Mittel dagegen?
      Wenigstens als Wahlmöglichkeit die Arbeit in English abfassen.
      Das angelsächsische ist "fast" genderneutral.

      An der ETH-Zuerich erwünscht ab Master "Pflicht".

      EINE mögliche Form um dem ganzen Genderdreck zu kontern.

  42. Hegelianer

    Bleiben wir beim zuletzt angesprochenen Thema Geschlecht: Früher hat man gesagt, wenn eine Frau unbedingt "Frau Doktor" sein will, aber das Zeug zum Doktorat nicht hat, muss sie halt einen Herrn Doktor heiraten. Heute gibt es offenbar andere Wege, wenn die Inszenierung von "Frauenpower" wichtiger ist als jeder Inhalt.



    • Cotopaxi

      Früher musst sich die Frauensperson in einer lieblosen Ehe geschlechtlich dem Manne hingeben, um Frau Doktor zu werden.

      Heute reicht es, dem DoktorInnenvater schöne Augen zu machen und ihn ihm den Glauben zu erzeugen, dass er ein unwiderstehlicher Hecht sei.

    • Mentor (kein Partner)

      “Für eine Spitzenposition musste man früher als Frau die Vagina noch benutzen.
      Heute genügt es, eine zu haben. Das ist entwürdigend.”

      Lisa Eckhart

  43. Liberio

    Die Universitäten des Westens sind Einrichtungen zur völligen Befreiung des Gehirns von wissensdichtem Hausverstand und anschließender Befüllung mit porösem ideologischen Müll und linkem Gesinnungsgetöse.
    Unsere mit Titeln beschenkten Politiker, Richter, Staatsanwälte, Beamte, Lehrer etc. sind damit befüllt und versuchen, alle Menschen, bei den kleinsten Kindern begonnen, damit zu impfen, uns zu manipulieren, unseren Rechtsstaat und unser normales Zusammenleben auf den Kopf zu stellen.
    Wie gut das funktioniert sieht man in den Coronaregeln: die Macher sind erfolgreich, die befürwortende Bevölkerungsmehrheit zeigt, dass der Hirnschaden weit verbreitet ist.



  44. Stein

    Einem dem man Intelligenz, Charakterstärke und Arbeit für unsere Heimat ganz bestimmt nicht absprechen kann, ist der Ex-Innenminister. Kann es sein, dass er gerade deswegen keiner Regierung mehr angehören durfte, auch um für die weniger intelligenten BK wie BP keine offensichtliche Konkurrenz zu sein?



    • Undine

      Eine interessante Überlegung!

    • Ingrid Bittner

      @Stein: das ist doch eine alte Geschichte, dass Politiker neben sich keinen dulden, der ev. gescheiter und schöner ist. Das schadet doch dem eigenen Image und die Gefahr an die Wand gespielt zu werden ist groß!
      Ich denke da z. B. an das Duo Kreisky - Androsch, abgesehen von seinen "Verfehlungen" war doch Androsch ein Vifzack und ausserdem im Vergleich zu Kreisky ein fescher Mann, bes. bei den Frauen sehr beliebt, der alternde grantelnde Kreisky ist da etwas blässlich daneben gewesen.
      Politik besteht eben nicht nur aus Wissen und Können, sondern es menschelt auch sehr.

    • pressburger

      Stimmt nicht ganz. Ganz intelligente Politiker, die es nötig haben ihrem Narzissmus zu huldigen, haben neben sich intelligente Berater. Louis XIV, Madame Motespan, Reagan hat einen intelligenten Berater gehabt, Nancy. J.F. Kennedy hatte Robert.

  45. haro

    Hauptsache die intelligenten, erfahrenen Minister wie für Gesundheit, Justiz ... bleiben uns erhalten... und alle unsere Politiker und Medien erfüllen hoffentlich devot alle Vorgaben dieser ach so demokratischen EU. Und wenn alle weiblichen Wesen brav Kopftuch tragen dann kann uns nichts passieren...
    Nur net aufmucken! Sich alles gfallen lassen. Schön schreiben!

    Die Tendenz geht dahin, dass jeder der anders denkt sich im Untergrund verstecken muss wie in dunklen Zeiten.



  46. oberösi

    Erhellend die relative Zurückhaltung der Oppositionsparteien. Offensichtlich steht es dort um die "wissenschaftliche" und moralische Qualifikation um nichts besser.

    Die aktuelle Entrüstung um Aschbacher hat aber auch ihr Gutes: wirft sie doch ein Schlaglicht auf den ungeheuren Skandal, der allein schon darin besteht, daß

    1) zumindest die Hälfte der Ministerien ersatzlos gestrichen werden kann. Einzelne unverzichtbar erscheinende Agenden können problemlos in die verbliebenen eingegliedert werden

    2) das ministerielle Personal und anhängende Entourage zumindest zur Hälfte ähnlich oder noch weniger qualifiziert sind als die Frau Aschbacher.

    Möglicherweise bekommt der Skandal nun auch noch eine höchst widerliche Note: wenn ruchbar werden sollte, auf welchem Versorgungsposten der schwarzen Reichshälfte die verdiente Frau Aschbacher nach einer kurzen Abkühlphase geparkt wird: im Reich der Giebelkreuzer, Kammern, ÖAAB, Sozialversicherungsanstalten?

    Wär´ sie eine Rote, dann wären es eben Stadt Wien, AK, Wohbaugenossenschaften, Siemens etc...

    Jeder Österreicher, der einige Jahrzehnte lang brav seine Steuern und Abgaben entrichtet, erbringt dagegen eine moralische und gesellschaftliche Mehrleistung, an die die Politiker- und Funktionärsbagage in der Regel nicht einmal annähernd herankommt.

    Frage ist nur: warum lassen sich die braven Bürger mehrheitlich das alles gefallen? Nicht nur das: warum rümpft der brave Bürger in der Regel die Nase über jeden, der solche Fragen überhaupt stellt. Der sie nicht von vornherein als Haß und widerliche Hetze abtut? Geht es uns doch so gut wie noch nie, oder etwa nicht?

    Solange dieser Staat, diese "Demokratie", die längst zur Parteienoligarchie verkommen ist, besteht, wird sich daran nichts ändern. Vollkommen wurscht, ob die VP, SP, die Grünen oder die FP das Sagen hat. Die Unterschiede wären auf jeden Fall nur graduell.

    Aber das ist eine andere Geschichte....



  47. Undine

    Wie meint doch die Ex-Ministerin ASCHBACHER zu ihrer Rechtfertigung? Sie betonte, ihre wissenschaftlichen Arbeiten „stets nach bestem Wissen und Gewissen verfasst“ zu haben!

    Frau ASCHBACHER scheint aber eine sehr eigenwillige Auffassung von BESTEM WISSEN und GEWISSEN zu haben!

    Und weiter:

    „Diese Arbeiten werden von den jeweiligen Instituten, wie bei jedem anderen auch, auf üblichem Weg geprüft. Ein solches faires Verfahren steht jedem in diesem Land zu. So wie es bereits anderen, etwa Thomas Drozda, Johannes Hahn oder Bogdan Roscic und anderen zugestanden wurde“, so Aschbacher.

    Wenn DAS der "übliche Weg" sein sollte, wie Doktor- oder Diplomarbeiten GEPRÜFT werden, dann "Gute Nacht, Österreich!

    Ach ja, was ist mit den von Frau ASCHBACHER zitierten anderen Leuten---DROZDA, HAHN und ROSCIC---eigentlich passiert? Wieder einmal mehr wird einem vor Augen geführt, daß Ö zu einer Bananen-Republik verkommen ist!



    • Ingrid Bittner

      Vielleicht hat die Frau Aschbacher das so gemeint, wie sie es gesagt hat, denn wenn man bedenkt, dass der Plagiatsforscher durch ihr GEstottere erst draufgekommen ist, sich einmal anzuschauen wie es denn mit der schriftlichen Ausdrucksmöglichkeit der Dame steht, das sagt ja alles.

  48. poscha

    Herr UA wird immer sonderbarer. Den "Dr." lasse ich bewusst weg, weil ihm die akademischen Graduierungen geradezu verhasst sind, vor allem wenn sie mit einer schriftlichen Arbeit verbunden sind. Dabei kann man in solchen Fällen auch nach Jahrzehnten nachlesen, welcher Sinn oder Unsinn enthalten ist, während man bei einem Juristen nie herausfinden wird, mit welchem auswendig gelernten Unsinn er seine Graduierung erworben hat.
    Das eigentlich Erstaunliche ist aber, dass er sich wieder um eine gehörige Breitseite gegen Kurz herumgedrückt hat. Dieser Typ, der offensichtlich selbst für ein Jusstudium zu "Blemblem" (Darf man mit höchstrichterlicher Erlaubnis sagen.) gewesen sein dürfte, setzt dem österreichischen Volk fachlich drittklassische Kräfte vor - von Parlamentariern angefangen bis in die Beraterstäbe und Ministerien, geht aber mit einer Ministerin ins Gericht, die sich ja gar nicht selbst zu einer solchen gemacht haben kann. Nein, Herr Kurz ist entweder zu wenig intelligent, qualifizierte Kräfte für solche Aufgaben zu finden, oder er verkraftet diese Leute nicht in seiner Umgebung. Manches, nicht bloß Herr Kickl, spricht für die zweite Möglichkeit.
    Bei seiner Koalitionsliebe konnte man von vornherein nichts besseres erwarten. Wurde doch jemand jahrelang als d e r Wirtschaftsprofessor verkündet und gefeiert, ohne dass sich einer die Mühe gemacht hat, in seine Veröffentlichungsliste zu schauen. Da findet man nicht sehr viel, zumeist ist er auch bloß Coautor.



  49. Austria must not die

    8.Gebot: Du sollst nicht lügen.

    "Ziel muss also immer sein, die Verantwortung gegenüber einem anderen Menschen und seinem Leben im Blick zu behalten. In Ausnahmefällen, etwa um das Leben eines gefährdeten Menschen zu schützen, darf wie bei Kant sogar zur „Notlüge“ gegriffen werden. Die Toleranzgrenze ist aber dort überschritten, wo zwischen Menschen Argwohn und Misstrauen überhandnehmen. So ist auf niemanden Verlass und ein gutes Auskommen unmöglich."

    Mit der Rattengedichtslüge, dem falschen Zeugnis über Martin Sellner und vielleicht auch dieser Doktorarbeit wurde diese rote Linie überschritten. Dazu die hundertfache Verleumdung der jetzigen Kritiker als Nazis und Covidleugner. Der Kardinals schweigt. Leider!



  50. Undine

    Gehörte es nicht zu den vorrangigsten Eigenschaften eines Staatsmannes---in diesem Falle des Bundeskanzlers KURZ---mit besonderem Gespür für die Eignung der Regierungsteilnehmer diese auszuwählen? Gegen dieses Gespür spricht nicht nur seine Wahl des unsäglichen Koalitionspartners, sondern auch die der Minister seiner eigenen Partei.

    Jeder weiß, daß KURZ in erster Linie seine gleichaltrigen jungen Freunderl---männliche und weibliche---auf Ministerposten gesetzt hat, die, leider zu unserem Nachteil, dieser Aufgabe einfach nicht gewachsen sind. Es fehlt ihnen nicht nur an Allgemein-BILDUNG im herkömmlichen Sinn, sondern auch, rein altersbedingt, an politischer und menschlicher ERFAHRUNG.

    Einzig die Minister FASSMANN und SCHALLENBERG tanzen aus der Reihe; sie gehören nicht KURZENS Buberl- und Mäderl-Partie an und sprechen zudem ein makelloses schönes Deutsch. Leider ist besonders FASSMANN zu schwach, um sich durchzusetzen. Dem äußerlich so sanft wirkenden BK zu widersprechen dürfte nicht förderlich zu sein.

    Da nun Ministerin ASCHBACHER aus bekannten Gründen gestrauchelt und dabei tief abgestürzt ist---sie tut mir nicht leid!---bleibt zu hoffen daß etwas Besseres nachkommt. Bitte keine QUOTENFRAU!



    • Peregrinus

      @ Undine
      Dass Sie Kurz als Staatsmann bezeichnen, finde ich rührend.

    • Undine

      Ich habe auch kurz gezögert, ihn so zu bezeichnen---ich hätte vielleicht wenigstens Anführungszeichen setzen sollen. ;-)

    • Cotopaxi

      Statthalter wäre für Herrn Kurz passender.

    • pressburger

      Herr A.U. meint Minister sollte über eine Minimal Intelligenz verfügen. Wie sieht es mit der Intelligenz ihres Chefs aus ? Das ist der, der die Minister ausgewählt hat.
      Der Fisch...........................................................

    • Undine

      Zu KURZ:

      Ein Hochschul-Studium, besonders eines in bestimmten Studien-Richtungen, ist heute nicht viel wert, aber ein abgebrochenes, oder, wie A.U. es nennt, ein "eingefrorenes" Studium ist gar nichts wert.

    • Ingrid Bittner

      @Undine: wie immer, den Nagel auf den Kopf getroffen. Dieser "Kindergarten" rund um Kurz ist ja eigentlich nur dazu da, um alles kaputt zu machen, was die Jahrzehnte vorher aufgebaut wurde.
      Der Finanzminister der keine Ahnung hat, wie Wirtschaft funktioniert ist das herausragndste Beispiel.
      Mir dreht sich heute noch der Magen um, wenn ich dran denke mit welcher Euphorie er von den Steuerstundungen gesprochen hat, offenbar nicht ahnend, was Stundung bedeutet.
      Und so geht es weiter, überbleiben wird ein gigantischer Scherbenhaufen.

  51. glockenblumen

    OT

    2 betagte Menschen sind kurz nach der Corona-Impfung gestorben:

    https://www.wochenblick.at/auch-in-oesterreich-starben-senioren-kurz-nach-corona-impfung/

    Es mag sein, daß die Senioren aufgrund ihrer Vorerkrankungen gestorben sind.

    Was allerdings die Sache so dubios erscheinen läßt, ist, daß wenn jemand ohne Impfung stirbt und bloß der Test - wenn auch vor Wochen vor dem Tod - positiv war, gilt derjenige als "Corona-Toter", ganz unabhängig von seinen Vorerkrankungen.

    Jetzt wo geimpft wird, und Todesfälle zu verzeichnen sind, hat natürlich nichts mit nichts zu tun - diese Menschen sind ausschließlich an ihren Vorerkrankungen gestorben.

    Ein Schelm, der Böses denkt.. :-(

    außerdem:

    https://www.wochenblick.at/orf-experte-will-kritikern-der-corona-massnahmen-in-die-fresse-hauen/

    " Die traditionelle Freitags-Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Linz wurde von weniger schönen Szenen überschattet. Die Polizei musste mit gewaltiger Mannstärke anrücken.
    Offenbar hatte die Bereitschaftseinheit den Befehl erhalten, die Teilnehmer mit Maskenkontrollen zu drangsalieren.
    Dabei wurden vier Personen in Gewahrsam genommen. Innenminister Nehammer versucht so offenbar die Szenen zu provozieren, die er für seine Geschichte der „bösen, rechtsradikalen“ Demonstranten braucht. Der oberösterreichische Polizeichef Pilsl, ÖVP Gemeinderat in Grein, befolgt seine Befehle."

    https://www.wochenblick.at/corona-demos-innenministerium-und-polizeichef-setzen-auf-eskalation/

    https://www.auf-polizei-ooe.at/allgemein/polizei-zwischen-den-fronten/



    • machmuss verschiebnix

      Der Experte gehört umgehend geimpft. Herrlich, das darf man sagen, ohne deswegen "strafrechtlich relevant" zu werden :))))

    • Undine

      @glockenblumen

      ******************************+!

      "Jetzt wo geimpft wird, und Todesfälle zu verzeichnen sind, hat natürlich nichts mit nichts zu tun - diese Menschen sind ausschließlich an ihren Vorerkrankungen gestorben."

      Mit diesem neu aufgetretenen Gedankenspiel beschäftige ich mich auch schon seit einigen Tagen! ;-)

    • pressburger

      Treten ORF Experten, auch in diesem Blog in Erscheinung ?
      Der Sprache nach, ist davon auszugehen. Primitive Sprache, dort und hier.

    • dssm

      @glockenblumen
      Zum ersten Punkt: Auf der Seite der agenda austria ist eine Statistik, wie gut Impfstoffe getestet wurden, da ist unser aktueller Corona-Kandidat ganz gut dabei! Natürlich, Langzeitfolgen können mangels Zeit nicht geklärt sein, aber trotzdem, eine sehr (!) positive (!) Überraschung.

      Und damit fließend zum zweiten Punkt: Warum steht so eine Information nicht auf der Homepage des Ministeriums? Wollen die, daß alle möglichen Gerüchte aufkommen? Will die Regierung möglichst viel Eskalation? Es scheint so. Reicht da grenzenlose Unfähigkeit noch als Erklärung? Oder ist das böse Absicht von Kurz & Co?

  52. CHP

    Unsere Trolle halten die Sonntagsruhe ein. Christen? Gewerkschafter? Was könnten sie noch sein?



    • Austria must not die

      10.31 Der erste Troll ist aufgewacht. Meinungsfreiheit beginnt wieder mit Schmutz zu werfen, in der Hoffnung, dass der Nerzisst als BK bleiben kann.

    • Freisinn

      Ja das wäre eine interessante Methode, ein Aktivitätsprofil zu erstellen und sie dann mit dem Aktivitätsprofil der BKA Studenten zu vergleichen.

    • Franz77
    • Postdirektor

      @CHP
      Vielleicht ist auch die frisch zurückgetretene Ministerin darunter?

    • Postdirektor

      Aso, die schreibt nicht selber.

    • Gandalf

      Beamte, die am Sonntag arbeiten? Also, da hab' ich meine Zweifel. Es dürfte sich eher um Naturdeppen handeln.

    • pressburger

      In Ruhe lassen.

    • Jenny

      Faul?? spätaufsteher... noch kein Katerfrühstück gehabt...***********************

  53. Leodorn

    Uni heute, Anerkennungssitten heute

    Eine Frau Minister, die ihre Zeit als Ministerin nutzt, um eine Dissertation zu schreiben, um dadurch eine(n) Doktortitel zu erwerben, um damit in der Akademikerwelt und „großen politischen Welt“ mehr Anerkennungsblumen zu pflücken.

    Ihr Fehler: das Honorar-Geld in einen sittenaktuell informierten Ghostwriter n i c h t zu investieren. Sie ignorierte die bewährte Devise: „Koste es, was es wolle…“
    LD



    • pressburger

      Die Ministerin trifft keine Schuld. Dummheit ist entschuldbar. Der ghostwriter hat versagt. Oder wurde der ghostwriter vom Kickl, der Ministerin unter den Pelz gejubelt.

  54. Papalima

    Die Reduzierung der Prüfungen auf immer tieferes Niveau trägt eben jetzt seine Früchte, auch im Bereich der Prüfer. Hinzu kommt die wettbewerbsfreie Stellung der vom staatlichen Bildungssystem bezahlten Lehrkräfte, sei es nun eine Volksschule oder eine Universität; genauso wie die Institutionen selbst hauptsächlich durch Beamte, nicht durch Konkurrenzdruck kontrolliert werden.

    Zum Regieren braucht man mindestens zwei Dinge. Erstens ein Minimum an Bildung, die neben der Geschichte Athens und Roms, Volkswirtschaftslehre, Jus, Naturwissenschaften u.a. beinhalten muß, zweitens Lebenserfahrung, die nicht nur in Beamten- oder politischen Positionen, sonderrn unter Konkurrenzbedingungen erworben wurde.

    Nachdem aber Kontrolle wieder nur durch Menschen erfolgen kann, ist das eine Illusion. In der Postdemokratie ist diesbezüglich dem Souverän am meisten zu misstrauen.

    Der Bundeskanzler steht jetzt vor einem Problem, das vielen Managern nicht unbekannt ist, einen wichtigen Posten mit der richtigen Person zu besetzen. Auf Anhieb fallen mir da eine Handvoll Namen aus der ÖVP ein, aber dazu müsste er sich nach Canossa begeben.



    • CIA

      Als erstes ist es immer wichtig in welchem Netzwerk man sich bewegt. Die Bildung, falls vorhanden, nur zum Bluffen. Dieses Problem zieht sich durch alle Jahrzehnte und Parteien. Z.B.ein Herr Stöger(Gesundheitsminister) war Werkzeugmacher. Die mächtigen Sozialpartner(Zangerl,Katzian, Verzetnitsch) Werkzeugmacher,(bitte nicht falsch interpretieren)also keine Akademiker!

    • CHP

      @CIA 10:50
      Werkzeugmacher ist ein Beruf, der höchste Anforderungen stellt.
      Wenige Politiker halte ich geeignet dafür.

    • Ingrid Bittner

      @CIA: Also ob Akademiker oder nicht, ist glaube ich gar nicht so ausschlaggebend, es gibt Akademiker, die im täglichen Leben vollkommen danebenstehen und es gibt Handwerker, die unheimlich gut in allem sind, was sie tun.
      Ich halte es persönlich für verwerflich, wenn man als Politiker reüssiert, ohne vorher in einem Beruf - egal in welchem - gearbeitet zu haben. Wenn man sich die heutige Riege anschaut, kein Wunder, dass die sich nicht auskennen, alle haben, wenn, dann nur im geschützten Bereich gearbeitet - Projektarbeit nennt man das dann, aber hackln 5 Tage die Woche von 7 - 17 Uhr, das hat keiner gemacht. Wir haben keinen einzigen Arbeiter mehr im Parlament, nur Arbeiterfunktionäre

  55. Franz77
    • eupraxie

      Das Internet - gepriesen als DIE Freiheit schlechthin -entwickelt sich zu einem Überwachungs- und Versklavungsinstrument.

  56. dssm

    Auch hier ein Schritt zurück und man sieht das Ende der akademischen Eliten. Anders als die von Herrn AU beschriebenen naturwissenschaftlichen Richtungen, sind in den Geschwätzwissenschaften keine großen Erkenntnisse zu erwarten. Also wird Arbeit um Arbeit fabriziert, die dann von keinem gelesen wird, dies ändert sich gerade. Algorithmen übernehmen das Lesen! Diese haben einfach die gesamte Literatur des Fachgebietes hinterlegt und schauen wie oft, ohne Angabe des Originals, ein Satz eins zu eins auftaucht. Bald werden alle Arbeiten so geprüft werden! Auch die Sprachqualität kann heute von Computern gemessen werden, da wird es auch ordentlich oft krachen. Und wie Herr Unterberger richtig schreibt, für die schon abgegebenen Studien kann man nichts mehr machen, hier wird es viele, viele Titel kosten (und damit Beamten- oder staatsnahe Beraterjobs!). Bitter für aktuell Studierende, denn wer ein kompletter Depp ist, der hat entweder das Geld für einen guten Ersatzmann oder das Studium kann nicht mehr abgeschlossen werden.

    Eine logische Entwicklung! Einerseits ärgern sich jene Akademiker, welche ordentlich gearbeitet haben und da sind halt viele Informatiker dabei. Andererseits ist ein Studium mit dem Aufstieg in die privilegierte Beamten- und Beraterkaste verbunden, wer allen Krisen zum Trotz ein hohes Einkommen, keine Verantwortung, super Pensionsregelung und sehr freizeitfreundliche Arbeitszeiten will, der braucht einen akademischen Abschluss, so einfach. Da diese Schicht durch ihre grenzenlose Unfähigkeit die Steuerbasis systematisch ruiniert, ist einfach kein Platz mehr für weitere Nichts-Arbeiter. Die politischen Eliten, welche großzügig Pfründe verteilen, können natürlich kaum nein sagen, wenn die Tochter des verdienten Parteisoldaten einen Job braucht, da ist es einfacher, wenn diese Tochter den Titel nicht schafft.



    • Leodorn

      Ein Narr, der an dieser (Untergangs)Uni nicht in wissende Ghostwriter investiert.
      LD

    • dssm

      @Leodorn
      Womit die Kinder der oberen Schichten, also der Beamten und staatsnahen Berater/Manager, diese "wissenden Ghostwriter" haben werden, die Kinder der Arbeiter, Bauern oder Migranten nicht. Damit wird die ohnehin schon gefährliche Tendenz zu vererbbaren Pfründen immer stärker, nicht die eigene Leistung zählt mehr, sondern nur die Herkunft. Ein neuer Adel entsteht.

  57. Weinkopf

    Ein Vorschlag zur Nachfolge:

    Wie wär‘s mit Frau Susanne Wiesinger, die als Lehrerin den Mut aufbrachte, die katastrophalen Zustände an den Wiener Schulen verbal, aber auch in diversen Büchern zu kritisieren.
    Eine großartige, tapfere Frau, die sich auch von roten Disziplinierungsversuchen nicht davon abhalten ließ, die Wahrheit auszusprechen. Aber auch während ihrer Tätigkeit im Bildungsministerium hatte sie mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

    Ja, ich weiß, mein Vorschlag ist unrealistisch und vielleicht auch dumm. In dieser Beziehung orientieren sich österreichische Praktiken ja ausschließlich an parteipolitischen Interessen.



  58. Dissident

    Politiker, die alle gegenwärtigen Probleme verursacht haben, werden nicht in der Lage sein, diese zu lösen. In etwa der Verfassungsrechtler Hans Georg Maßen.
    Es ist völlig nutzlos, die ellenlangen Vorschläge aufzulisten, was notwendig wäre zu tun, wie in den Blog-Beiträgen. Das ist reines Wunschdenken. Dazu fällt mir eine Diskussion zu EU-Fragen mit Henryk M. Broder (Buchautor und Journalist) ein. Auf die Frage was er für Vorschläge hätte, antwortete Broder sehr gelassen sinngemäß: manche EU-Funktionäre haben ein größeres Jahresgehalt als die deutsche Bundeskanzlerin. Diese sollen sich den Kopf über effiziente Lösungen zerbrechen. Es ist nicht meine Aufgabe, darüber nachzudenken.



    • pressburger

      Vorschlag. Die Gehälter der Politiker, in einen Fond für notleidendes Personal in der Gastronomie und Hotellerie zuzuführen.
      Reise und Kontakt Verbot für Politiker mit übergeordneten Stellen. Merkel, Bill Gates, Soros, WHO, EU.

  59. El Capitan

    Ihr solltet mal eine Masterarbeit oder Dissertation in den Fächern Soziologie, Politologie Genderismus der Uni Wien lesen.

    Da haut es jedem, der auch nur halbwegs von Wissenschaften versteht, den Schütz raus. Da sind viele "vorwissenschaftliche Arbeiten" von Maturanten vergleichsweise Perlen. Aber der Autor hat ja Recht. Linke Wörterkombinate dürfen jeden Schmafu schreiben.

    Was die aktuelle Affäre betrifft, so sollte nicht nur BK Kurz genauer hinschauen, was seine Mitarbeiter betrifft. In allen Parteien tummeln sich karrieregeile Dilos, Plappermäuler und Knallchargen.



  60. pressburger

    Peanuts. Ein lächerliches Ablenkungsmanöver.
    Kurz hat sich längst, für jemanden entschieden, der auf der Unfähigkeitsskala unter der verabschiedeten Genossin, angesiedelt ist.
    Wer auf dieses Ablenkungsmanöver hereinfällt, hat ein Problem mit der Wahrnehmung der Realität. Aber mit dieser Art der Blindheit, scheinen immer mehr Menschen Geschlagen zu sein. Die paar Ausnahmen, machen noch keinen Frühling, keinen Umsturz.
    Kurz bleibt auf Kurs. Die Untertanen, können sich aus ihren Verlies freikaufen, sprich Freitesten, anschliessen Freiimpfen. Eine diabolische Alternative. Entweder, vielleicht, ins Beisl gehen zu dürfen, oder sich unbekannten Nebenwirkungen und Spätfolgen, des Impfstoffes auszusetzen.
    Wer glaubt dass Kurz sein Wort halten wird, dass er nach Abschluss, der Zwangsimpfung wird wieder frei leben können, der lebt neben der Realität.
    Der gesunde Menschenverstand erlaubt nur eine Schlussfolgerung. Kurz hat immer gelogen, Kurz wird weiter lügen.
    Der Umkehrschluss, ist die einzige Möglichkeit die Zukunft realistisch zu sehen. So wie die ganze Corona Kampagne von langer Hand vorbereitet wurde, so bestehen bereits Pläne, welche Art des Staatsterrors, nach der abgeschlossenen Impfkampagne folgen wird.
    Die Menschen werden sich der Zwangsimpfung unterwerfen müssen. Ohne Zwangsgeimpft zu sein, wird man zum Unberührbaren, zum Ausgestossenen, zum Vogelfreien.
    Viele verwechseln Zwang mit Freiheit, Redeverbote mit Meinungsfreiheit. Auch Genosse Felix Dzherzinskij war für Meinungsfreiheit. Dzherzhinskij war der Meinung, Kulaken sind Schädlinge. Kulaken waren anderer Meinung. Die Meinungsfreiheit des NKWD Chefs hat sich durchgesetzt.
    Man sollte aus der Geschichte lernen. Aber wer ist noch dazu fähig ? Wer ist dazu bereit ?



    • dssm

      @pressburger
      Wenn meine Theorie stimmt, wonach 2009 die Regeln für den seuchentechnischen Notstand geändert wurden, dann gibt es nie wieder eine "Normalität", so einfach.
      Kurz wird also weiterhin den ganz legalen "Staatsterrors" auf uns niedergehen lassen, regiert es sich doch mit Notstandsgesetzen gleich viel leichter.

    • Ingrid Bittner

      Kurz hat sich entschieden, der Chef der IHS, Martin Kocher. Er spricht klar und deutlich, was er denkt und er hat was zu sagen. Nur hat er sich bei mir schon wieder einen "Schiefern eingetreten": "Wir sind in einer tiefen Wirtschaftskrise.... ausgelöst durch eine Pandemie", also mir gefällt so eine Aussage nicht, denn die Pandemie kann in der Wirtschaft gar nichts auslösen, das machen schon die Politiker und ob die alles richtig gemacht haben, das steht auf einem anderen Stern.

    • pressburger

      @Ingrid Bittner
      Politiker haben alles, in ihrem Sinne, zu ihrem Vorteil, absolut richtig gemacht. An der Zwangsimpfung geht kein Weg vorbei. Alle sind dafür. Die Bevölkerung, die Mediziner, die Politiker.
      Profitieren werden von der Zwangsimpfung, nur die Politiker.
      Noch nie in den letzten Jahrzehnten, haben sich Politiker für eine Sache so vehement engagiert.
      Für die Aufrechterhaltung des Glauben an das Virus, für die Zwangstestung, für die Zwangsimpfung. Das ist mehr als verdächtig.
      Eine Gattung, die ohne Aussicht auf Profit, auf Privilegien, an Zuwachs an Macht. Plötzlich altruistisch ? A geh.

  61. Diabolo91

    Am allerschlimmsten ist, dass die Frau Ex-Minister jetzt noch behauptet, dass alle Vorwürfe vollkommen unberechtigt seien und sie jetzt nur zurücktritt, weil ihre Kinder bedroht werden. Das ist nicht mehr nur dumm, sondern.......



  62. Patriot

    Der Schein zählt. Hauptsache irgendein Titel. Hauptsache Frau. Hauptsache migrantisch. Der Schein ist das wichtigste bei Kanzler Kurz, deshalb war die Tante genau richtig im Kabinett Kurz. Haider's Truppe hat man früher Buberlpartie genannt. Ist das jetzt die "Mäderlpartie"?

    Jetzt tragen wir seit 7 Monaten die Maske die offensichtlich nichts wirkt. Egal, der Anschein eines Schutzes ist wichtiger als der tatsächliche Schutz.

    Ökopolitik, wir retten das Weltklima. Egal, ob die Maßnahmen noch so sinnlos oder sogar kontraproduktiv sind, es schaut alles so grün aus.

    Sicherheit. Schmähhammer redet martialisch, führt sich auf wie der 2. Rambo, und gleichzeitig macht das Gesindel was es will. Ist dem Kurz egal.

    Integration. Wir machen ein Islamgesetz, der Islam wird für friedlich erklärt, und als kulturelle Bereicherung, und schon ist die Integration gelungen.

    Wirtschaft. Ich sag nur "Kaufhaus Österreich". Die sinnbildliche Luftnummer des Luftikus.

    Das ist die Regierung Kurz. Lustig auch, dass sich die Regierung von Kanzler Kurz (33, keine Ausbildung, unverheiratet) auf die Wissenschaft beruft. Da reden Blinde von der Farbe.

    Der Hochstapler Kurz hat weder das Können noch den Charakter ein Land zu führen, wobei das Charakterproblem das größere ist. Man muss kein Genie sein um ein Land gut zu führen, dafür gibt es viele Beispiele. Aber ein guter Charakter ist unabdingbar, und den hat dieser Hochstapler nicht. Deshalb muss er so bald wie möglich weg.



    • Franz77

      Perfekt!! **************

    • Wyatt

      @ Patriot
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      Sie sagen es! kurz und bündig, wie man es trefflicher nicht sagen könnte!

    • Austria must not die

      Die letzten zwei Absätze beschreiben treffend das Problem.

    • Dissident

      Genau so ist es. Die Probleme beim Namen genannt.

    • pressburger

      Eines nicht verkennen. Die Virus Hysterie, ist die Folge der mangelnden Begeisterung der Massen, für die Klima Hysterie.
      Die Klima Hysterie hatte für die herrschenden einen grossen Nachteil. Die Massnahmen waren passiv, man wollte angeblich einen Prozess aufhalten.
      Ganz andere Perspektiven, im Kampf gegen das bestialische Virus. Martialische Sprache, Kampf mit allen Mitteln, das mobilisiert die Massen. Kurz als Feldherr, im Kampf gegen den Feind.
      Die grosse Irreführung. Kurz will das Virus ausrotten.
      Koste es was es wolle.
      Ein Schwachsinn, von Kurz verkündet.
      "Wollt ihr den totalen Krieg ?"

    • Ingrid Bittner

      @Patriot: mir erscheint auch bei Kurz eine "Buberlpartie" das Sagen zu haben, die "Mäderln" sind der Aufputz. Wenn ich mir so den wichtigsten Minister, den, der für's Geld der Republik zuständig ist, so anschau, dann gehört der doch eindeutig zu einer "Buberlpartie",
      Männer, richtige Männer gibt's ja in dem Verein gar nicht, Ausnahme vielleicht Herr Fassmann. Aber sonst?

  63. Gerald

    Ein guter Tag beginnt mit einem zurückgetretenen Minister dieser Regierung. Auf dass noch viele weitere folgen mögen.

    So einen Kauderwelsch als Diplomarbeit abzugeben, zeigt ein Ausmaß an Chuzpe und Dreistigkeit, die sprachlos macht und lässt darauf schließen, dass Aschbacher von Anfang an mit einem einfachen Durchwinken durch ihren Prüfer gerechnet hat. In dieser Regierung gibt es viele noch rücktrittsreifere Minister (allen voran Anschober), aber Aschbachers Handlung spricht Bände über ihr Persönlichkeitsprofil. Eine dreist-präpotente Polit-Quotenfrau, die es gewohnt ist, dass alle Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Eine typische Vertreterin der Kurz-türkisen Neuen ÖVP, wo schon längst jegliche Qualifikation als Ministeranforderung abgeschafft und durch bedingungslose Treue zu IHM ersetzt wurde. Hauptsache man kann Pressekonferenzen organisieren und sich darin gnadenlos selbst vermarkten.

    Als Nachfolger für das Ministerium schlage ich Harald Mahrer vor. Erstens: Weil der von seinen zehn anderen Vollzeitjobs eh noch nicht ausgelastet ist und Zeit hätte. Zweitens: Weil der auch perfekt ins Anforderungsprofil passt. Enger Freund von Kurz, präpotent-gnadenloser Selbstvermarkter, fachliche Qualifikation eh nur hinderlich. Drittens: Weils eh schon wurscht ist. Zur Erfüllung der Quote müsste er sich halt nur tagesaktuell als "Frau fühlen", gemäß Gendertheorie soll das ja problemlos möglich sein.



  64. Josef Maierhofer

    Die Gefahr für einen 'Titel ohne Mittel' ist an den heutigen Unis sehr groß, vor allem, wenn man das Niveau mancher Lehrenden berücksichtigt, die den Lebenslauf eines Kandidaten mit einer wissenschaftlichen Arbeit verwechseln.

    Jedenfalls ist das gemeinschaftlicher Betrug, Prüfer und Prüfling, denn es gibt da 2 Unterschriften und alles schriftlich, Arbeit und Beurteilung.

    Da hat der Sebastian Kurz 'Glück', denn er hat gar keine Uni Abschlussprüfung abgelegt. Den Herrn Faymann hat er ja übertroffen mit der Matura. Da stelle ich die Frage ganz im Sinn des investigativen 'Anpatzjournalismus', hat Herr Sebastian Kurz da nicht auch eine Maturaarbeit abgegeben ? Mich interessiert das nicht, aber, wenn wir halt schon beim 'untersuchen' sind ....

    Was das ganze aber ganz deutlich macht, ist die Qualität dieser heutigen politischen 'Eliten', charakterlich und bildungsmäßig. So leitet sich mein schön öfter angebrachter Stehsatz her: 'Kindergarten unter Führung eines Maturanten'.

    Dass solche Unwissende und Unerfahrene auf Experten angewiesen sind, und mangels eigenem Wissen und eigener Reife alles glauben (müssen), was so mancher hochbezahlter (Partei-)'Experte' von sich gibt, und dass solche in den Händen raffinierter 'Globalisten' gefangen sind in ihrem 'Unwissenheitskäfig' und längst nicht mehr das tun, wofür sie gewählt wurden, oder wegen irgendwelchen, schon 30 Jahre bekannten, Corona Viren die größte Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg kollektiv fremdbestimmt durch 'Lockdowns', Berufsverbote, etc. gewissenlos verursachen, mangels eigenen Gewissens, das ihnen in der Schule abtrainiert wurde und mangels eigenem Wissen, das ihnen in der Schule abgewöhnt wurde.

    Herr Kurz bekommt seine Titel nachher, wenn 'das Werk vollbracht' ist ...



  65. Frühwirth

    zu den wenigen Persönlichkeiten im Regierungsteam erlaube ich mir aber schon auch den Außenminister Schallenberg zu nennen.



  66. Austria must not die

    "Dabei hätte Aschbacher in ihrem eigenen Chef ein viel besseres Beispiel gehabt, wie man sich im Zwiespalt zwischen Hochschule und politischer Karriere zu verhalten hätte. Sebastian Kurz hat, sobald er sehr jung Politiker geworden ist, sein Studium total eingefroren."

    Jetzt feiern wir schon Studienabbrecher. Was wir in Krisenzeiten brauchen, sind Menschen mit Können, Kompetenz und Empathie für den Bürger. Der durch einen Narzissten geführte Kindergarten ist eine Katastrophe für Österreich. Verschärfend kommt hinzu, dass kompetente Experten beim geringsten Widerspruch in Grund und Boden verdammt werden.



    • Meinungsfreiheit

      Das beste Gegenbeispiel zu ihrem Kommentar ist der Kickl - eine echte Katastrophe!

    • Austria must not die

      Kickl hat nur ein wesentliches Problem. Er stürmt auf den Gegner mit einem maschinengewehrartigen Dauerfeuer ein. Ein gezielter verbaler Fangschuss wäre effezienter und gäbe dem Publikum Gelegenheit ihm zu folgen.

    • Meinungsfreiheit

      Kickl hat ein weiteres Problem: seine massiven Fehler lässt er in einer ungezügelten Wut, die schon an Demokratieverachtung grenzt, an seinen Gegenspieler aus.
      Für eine Langfriststrategie und einer vernünftigen Positionierung der Partei um wieder Boden zu gewinnen erweist er sich als der falsche Mann. Und der in seiner Position völlig überforderte Hofer hat nicht das Zeug Kickls deplazierte Emotionen in für die Partei gesunde Schranken zu weisen.

    • pressburger

      Warum nicht. Man geht mit der Zeit. Menschen mit Bildung, Lebenserfahrung, Wissen, sind in dieser postfaktische Zeit nich gefragt.
      Das Bauchgefühl entscheidet. Beim Wähler, sowie bei den Politikern, für die sich der Wähler entschieden hat.
      Bester Beweis. Dieses Forum. Fakten haben zunehmend weniger Bedeutung. Die Impulse ins Forum, kommen auf rein emotionaler Basis.

    • Ingrid Bittner

      @Meinungsfreiheit: die Menschen sind eben sehr verschieden! Ich mag z. B. Menschen die Emotionen zeigen, so Sprechpuppen, die keine Miene verziehen mag ich überhaupt nicht. Man soll schon erkennen, wie wer drauf ist. Immer nur monoton herunterleiern, das ist nichts für mich, da ist es mir schon lieber, wenn einer mit dem eisernen Besen dreinfährt.

  67. Freisinn

    Der Akademisierungswahn hat Methode und beginnt schon viel früher. Der Akademikerquote muss um jeden Preis in die Höhe getrieben werden. Das beginnt bereits mit dem "vorwissenschaftlichen" Schwachsinn. Man möchte, dass Maturanten eine vorwissenschaftliche Arbeit liefern. Die wenigsten Lehrer werden aber in der Lage sein, eine solche überhaupt zu betreuen. Was kommt heraus: Abschreibübungen (copy&paste) aus Wikipedia, bei denen genau das (politisch) erwünschte Resultat geliefert wird. Das hat aber mit Wissenschaft rein gar nichts zu tun. Am Ende stehen dann abgeschriebene Doktorarbeiten. .....



    • Gerald

      Wenigstens eine korrekte Rechtschreibung werden die Lehrer bei diesen vorwissenschaftlichen Arbeiten wohl kontrollieren können. Aschbachers "Werk" kann sich hingegen nie jemand ernsthaft angesehen haben. Weder die angebliche Verfasserin, noch der Prüfer.

    • Ingrid Bittner

      @Gerald: Die Rechtschreibung kontrollieren? Das gibt's doch schon lange nicht mehr!
      Ich hatte vor Jahrzehnten eine Auseinandersetzung mit dem Deutsch- und GEografielehrer meines Sohnes, weil der die Antwort "Krossklockner" als richtig bewertet hat - ich hab gesagt ich find das unmöglich, weil wie sollen die Kinder... darauf der Lehrer, der Großglockner ist als solcher zu erkennen und daher ist die Frage als richtig beantwortet zu bewerten.
      Und irgendwann vor nicht allzu langer Zeit hab ich einmal gelesen, dass man für STudienanfänger für das Lehramt Deutsch Kurse braucht, damit diese Herrschaften überhaupt einigermassen lernen, selber richtig zu schreiben.

  68. Jenny

    Kurz hätte mehr wie genügend zeit gehabt sein Studium zu absolvieren, er kam ja nicht als BK auf die Welt aber damals war geilombilfahren wohl wichtiger. Ein Richter, den ich ganz gut kenne, meinte, das Jusstudium sei in 4 Jahren leicht zu absolvieren.. und mit seinem damals 20 Jahren hätte es ihm keiner vorgeworfen, denn da waren seine pol. amterln net so wichtig...
    aber dieser Absatz schockiert mich nun echt: Sucht man solche Persönlichkeiten, dann findet man in der ganzen Regierung im Grund nur zwei: Vizekanzler Kogler und Bildungsminister Faßmann. Blöderweise für Kurz ist der eine davon noch dazu bei der falschen Partei.
    Ausgerechnet Fassmann und Kogler als kompetent ud Persönlickeiten zu bezeichnen.. da kann ich nur mehr sagen: Ich fass es nicht, mann..
    Diese ganz Regierungstruppe besteht aus Nichtskönnern aus Freunderln, die nur nach Speichelleckereien ausgesucht wuarrden und niemals nach Kompetenz. Ganz nach Muddis vorbild.
    Über diese blonde Exministerin hüllt man sich am Besten in Schweigen, aber sie zeigt auf, wer die Freunde von Kurz sind und mit was er sich so umgibt.
    Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du biist. Spruchweisheiten bewahrheiten sich halt immer wieder



    • MizziKazz

      @Jenny
      Also, bei Faßmann widerspreche ich. Er ist sicherlich humanistisch gebildet, das merkt man in seinen Reden. DAs einzige Übel ist, dass er sich - dank Coronazwang und teils auch auf einen zweiten Zuruf hin - dem ewigen Maturanten unterordnet. ER hat schon einige Male durchblicken lassen, dass er gegen den Maskenzwang ist und auch dagegen, dass Schüler nicht in die Schule kommen dürfen. ER beugt sich nur dem Druck seines Parteiobersten, versuchte aber /und versucht, einen gewissen Widerstand in Form eines geregelten Betriebes. Er war auch schon knapp vor dem Rücktritt und musste von Kurz überzeugt werden, es noch einmal zu wagen. Dass er es nicht allen recht machen kann, ist klar, wahrscheinlich kann er es nicht einmal sich selbst immer recht machen...

    • Jenny

      @ MizziKazz :
      Ich streite dem Fassmann seine Bildung nicht ab, aber eine starke Persönlichkeit die fehlt im total, er ist genauso ein speichellecker wie die anderen und nur weil er hin und wieder leicht anflüge bezügl. der Maskenpflicht hat, hat er nicht die Eier beim Kurzen mal auf den tisch zu hauen. Er hätte die Mehrzahlt deer eltern wohl hinter sich..

    • Gerald

      @Jenny und Mizzikazz

      Da liegt die Wahrheit mMn in der Mitte. Faßmann muss man zugute halten, dass er sich wirklich darum kämpft die Schulen offenzuhalten und das auch offen kommuniziert. Als Vater mehrerer Kinder, weiß er im Gegensatz zum kinderlosen Studienabbrecher zumindest wie wichtig Schulen sind.
      Jedoch lässt er sich schlussendlich immer wieder vom manischen Schulschließer Kurz unterbuttern und macht gute Miene zum zerstörerischen Spiel auf dem Rücken der Schulkinder.

    • Freisinn

      @Jenny, Mizzi,..
      Ich finde Fassmann auch eine positive Erscheinung und möchte ihm Niveau und Bildung überhaupt nicht absprechen. Wenn ihn der BK jedoch dauernd desavouiert, könnte er als Ehrenmann u.U. ja auch zurücktreten!

    • glockenblumen
    • Charlesmagne

      Es ist schon ewig her, dass ein Unterrichtsminister zurücktrat, weil er anderer Meinung war als der Regierungschef. Das war noch in Zeiten, als Politiker ein echtes Rückgrat hatten und nicht so eines wie ein Gartenschlauch in der Sommersonne.
      Jemand, jedoch der ein Speichellecker ist, kann sich von mir nicht erwarten, respektiert zu werden, unabhängig davon, ob er echt oder „plagiatös“ formalgebildet ist.

    • pressburger

      Jemanden vorzuwerfen dass er einen beruflichen Aufstieg, der ihm angeboten wird, ablehnt, ist blauäugig.
      Kurz vorzuwerfen, dass er einen Fehler gemacht hat, in dem, dass er ausschliesslich Unfähige, in sein Kabinett berufen hat, ist mehr als blauäugig.
      Kurz hat sich beim casting an seinen Vorbild Merkel orientiert. ri Der Wettlauf der Unfähigen. Merkel hat Altmeier, den Heiko, Giffay, und ähnliche in ihrem Kuriositätenkabinett.
      Oldie, but goldie. Caligula soll sein Pferd zum Senator erhoben haben. Historisch nicht abgesichert.
      Fridericus Rex, sagte, man soll das denken, den Pferden überlassen. "Die Pferde haben die grösseren Köppe." Historisch gesichert.
      Wo lässt Kurz denken ?

    • Ingrid Bittner

      Also ich find auch, dass Herr Faßmann schon längst dem Kanzler den Krempel hätte hinschmeissen sollen, denn so wie sich der Jungspund benimmt, ich würde mir das mit so einer beruflichen Reputation wie Faßmann sie hat, von einem Maturanten nicht gefallen lassen. Am GEld allein wird's wohl auch nicht liegen, andererseits, wer weiss das schon.

  69. Klimaleugner

    Die Frau Aschbacher und ihre Plagiate sind Symptome des Feminismus. Hauptsache es ist eine Frau, was sie dann leistet steht auf einem anderen Blatt.



  70. Tyche

    Ich kann Kurzs Studienabbruch absolut nichts Positives abgewinnen! Was man beginnt gehört auch zu Ende gebracht!
    (Mit 18 Matura. War er beim BH? Dann Studium, sollte er doch mit 25 Jahren fertig gewesen sien!)

    Wenn man aber anstatt in der Studierstube zu sitzen lieber am Tennisplatz steht (hab ich mal wo gelesen) oder es vorzieht mit dm Geilomobil dummdämlich durch die Gegend zu fahren, dann zeigt das durchaus einiges bezüglich Charkter und Qualitäten eines Menschen!
    Und das zeigt sich natürlich auch heute in seinem "Wirken" als BK!
    Perfekte Performance, Steuerung durch Vertaute und Berater, Troll-Kontrolle bis in den kleinsten Blog - das ist eindeutig nicht genug um solche Positionen gut auszufüllen.

    Aschbacher und ihrer Doktorarbeit - als ich gestern hörte: In schlechtem Deutsch geschrieben - dachte ich sofort an eine Auftragsarbeit im Ausland! Die hat den Stuss nicht selbst fabriziert, die liess arbeiten und das ist eigentlich noch schlimmer als Passagen abkupfern!

    Wie heißt die dt. SPD Ministerin, die sich schon lange mit Plagiatsvorwürfen und mehr und mit einem nicht ganz sauberen, in die Medien gekommenen Ehemann herumschlagen muss? Richtig, Dr. Franziska Giffey - wie es scheint sitzt diese Dame noch immer fest in ihrem misterialen Sessel!

    Karl-Theodor zu Guttenberg wurde zurückgetreten, war als Shootingstar natürlich aus der CDU, natürlich auch eine potentielle Gefahr für Mme. Merkel!



    • Gerald

      Das eigentlich Absurde ist ja gar nicht das Fabrizieren lassen, sondern, dass dieses dadaistische Gestammel so abgegeben wurde.
      Entweder hat Aschbacher ihre eigenen Arbeiten nicht einmal selbst gelesen, weil sie eh wusste, dass auch die Prüfer das gar nicht lesen. Oder ihre Deutschkenntnisse sind selbst so schlecht, dass sie den Unsinn nicht erkannt hat.

    • Cotopaxi

      Die Schwarze FH Wiener Neustadt hat ihre Arbeit sogar mit einem Einser bedacht.

    • Tyche

      Also von keinem beurteilt, von niemndem gelesen dort!
      Schändlich!

    • dssm

      @Tyche
      Also ich kann mit so einer beamtenhaften Einstellung wenig anfangen. Was man begonnen hat, ist stets in Hinblick auf Ziel, Ertrag und Aufwand zu prüfen. Kommt man zum Schluß, daß eine begonnene Aufgabe zu weniger Erfolg führt, als eine neue Aufgabe, dann muss man halt umdenken.

      Wie oft ich schon eine technische Entwicklung stoppen oder umdrehen musste, einfach weil Kosten/Nutzen sich verdreht haben, weil technisch bessere Lösungen sichtbar wurden, weil die Liquidität das nicht hergab, ich kann es nicht mehr zählen.

    • Tyche

      Nur technische Entwicklung und Ausbildung sind schon 2 verschiedene Paar Schuhe!

      Für mich war klar: Nur eine Matura als Berufsgrundlage(!) ist zuwenig, da braucht es durchaus mehr!

      Was man danach dann macht, bzw. weitermacht muss jeder für sich entscheiden! Und meine erwachsenen Kinder, aus keiner Beamtenfamilie stammend, denken heute genauso!

    • Tyche

      Möchte mich berichtigen: eine AHS Matura als Berufsgrundlage war mir zuwenig!

      Matura einer HTL und anderer BHS meine ich damit absolut nicht!

    • dssm

      @Tyche
      Da möchte ich Ihnen trotzdem widersprechen!
      Stellen Sie sich vor, ein junger Mensch beschließt gleich nach der Matura, er möchte etwas mit "Medien" oder "Sozialem" studieren, klingt ja gut, es fehlt an Erfahrung und schon ist man auf einer abschüssigen Bahn. Entdeckt dieser Mensch nach zwei Jahren, daß es mit dieser Ausbildung ohne Parteibuch keinen Job gibt und er wirft das Studium hin und macht etwas mit mehr Zukunfstchance, so sehe ich das positiv. Ebenso wenn man etwas zwar zukunftsträchtiges begonnen hat, aber feststellt, es fehlt die Begabung, auch dann ist ein sofortiges Ende sinnvoll.

    • Mentor (kein Partner)

      @dssm
      Nicht ihrer Meinung.
      Eine abgeschlossene Berufsausbildung, etwas LEBENSerfahrung, der Nachweis etwas im Leben bereits geleistet zu haben sind doch das mindeste welches ein Politiker in einer Führungsposition mitbringen sollte.

      ALL das ist beim Kurzgesagten NICHT vorhanden.
      Die Tendenz, das junge Grünschnäbel Verantwortung ohne Erfahrung übernehmen wollen und dürfen, ist leider in allen Restdemokratien vorhanden.
      Auch der von ihnen immer wieder gelobte Blümel zählt zu dieser Kategorie.

  71. Der liebe Augustin

    Die Armeen aus Gummibärchen
    Die Panzer aus Marzipan
    Kriege werden aufgegessen
    Einfacher Plan
    Kindlich genial

    Es gibt kein Gut
    Es gibt kein Böse
    Es gibt kein Schwarz
    Es gibt kein Weiß
    Es gibt Zahnlücken
    Statt zu unterdrücken
    Gibt's Erdbeereis auf Lebenszeit
    Immer für'ne Überraschung gut

    Gebt den Kindern das Kommando
    Sie berechnen nicht
    Was sie tun
    Die Welt gehört in Kinderhände
    Dem Trübsinn ein Ende
    Wir werden in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht.

    Sie sind die wahren Anarchisten
    Lieben das Chaos räumen ab
    Kennen keine Rechte
    Keine Pflichten
    Noch ungebeugte Kraft
    Massenhaft
    Ungestümer Stolz

    Gebt den Kindern das Kommando
    Sie berechnen nicht
    Was sie tun
    Die Welt gehört in Kinderhände
    Dem Trübsinn ein Ende
    Wir werden in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht.

    Ohhh
    Gebt den Kindern das Kommando
    Sie berechnen nicht, was sie tun
    Die Welt gehört in Kinderhände
    Dem Trübsinn ein Ende
    Wir werden in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht

    Gebt den Kindern das Kommando
    Sie berechnen nicht, was sie tun
    Die Welt gehört in Kinderhände
    Dem Trübsinn ein Einde
    Wir werden in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht

    Gebt den Kindern das Kommando
    Sie berechnen nicht, was sie tun
    Die Welt gehört in Kinderhände
    Dem Trübsinn ein Ende
    Wir werden in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht

    Das ist eine Botschaft des Bundeskanzlers Sebastian Kurz.
    Ihre Bundesregierung.



    • Postdirektor

      Ja, das Lied des intellektuellen Sängers Herbert Grönemeyer.
      Und bereits zur Gänze umgesetzt.

  72. Cotopaxi

    Das Salzburger Alpen-Doktorat ist out; für Ostösterreicher gibt es nunmehr im näher liegenden Bratislava das Aschbacher-Doktorat.

    Herr Faymann ist angeblich schon als außerordentlicher Hörer an der Uni Bratislava eingeschrieben. Heuer holt er sich noch die Corona-Matura.



  73. Brockhaus

    Was Aschbacher widerfahren ist, kann Kurz zum Glück nicht passieren.



    • Cotopaxi

      Für eine Ministerpension war sie zu kurz im Amt.

      Aber wie schaut es mit ihrem A-Posten aus?

    • eupraxie

      @cotopaxi: wenn ihr der Mag(FH) bleibt, dann kann ihr auch ein A-Posten bleiben, sonst hätte sie die formalen Voraussetzungen nicht im Bundesdienst

  74. Templer

    AU schreibt:
    "......dass die sogenannten Plagiatsjäger schon seit Jahren die veröffentlichten Arbeiten aller Politiker – zumindest der nicht-linken – penibel durchforsten."

    Das ist eine der Kernfragen.
    Wieso kümmert sich der kümmerliche Rest der konservativen Opposition nicht um die Aufdeckung von Skandalen der überwiegenden linken Agitatoren?

    Mich würden z.b. die Arbeiten einer Sigi Maurer, eines Anschobers, Nehammers, Koglers, einer Gewessler oder Zadic, interessieren.
    Weiteres gäbe es massenhaft Stoff zu überprüfen, denn die StA wird hier nicht tätig, wie es mit dem Hochhaus am Heumarkt gelaufen ist.
    In Wien könnte man über die korrupten Machenschaften von Rot-Grün wahrscheinlich dicke Bücher recherchieren.
    Also spuckt in eure Hände, es gäbe viel zu tun.



    • Konrad Loräntz

      ach Sie hoffnungsloser Romantiker und Anhänger der Maxime der Gleichbehandlung ungeachtet von Rang und Ansehen (und von politischer Verankerung).

    • Templer

      @Konrad Loräntz
      Wie wahr:-)
      Alle sind wir gleich in der Menschenfamilie, einige gleicher, wenige am Gleichersten

    • dssm

      @Templer
      Keine Angst, Algorithmen kennen keine Parteifarbe!
      Bald wird jede Arbeit automatisch von mehreren, konkurrierenden Programmen durchforstet werden und jede, auch nur kleinste Abweichung von akademischen Normen wird sowohl auf den Doktoranden als auch auf den Doktorvater sehr heftig zurückfallen.

      Wenn erst ein paar Institutsvorstände gegangen werden, dann haben es alle begriffen und der Doktorvater wird von sich aus solche Alorithmen anwenden.

  75. Ingrid Bittner

    Sicher braucht man als Minister/in eine Minimalintelligenz, aber eine große Portion Hausverstand würde auch nicht schaden! Das Studium als Ministerin im Ausland würde der Hausverstand schon ausschließen,z. B..
    Man zerkugelt sich,wenn man liest, was die Frau sich getraut hat, abzugeben.
    Die Frau ist Geschichte,aber wer kommt nach? Das ist eine sicher nicht leichte Entscheidung! Vielleicht einer von den in der Wirtschaft so erfolgreichen Freunde von Kurz? Da hat er ja doch etliche um sich versammelt.



    • Undine

      Vielleicht der KURZ-Freund Martin HO---ach nein, es muß ja eine Frau sein.....

    • Jenny

      @ Undine: Ist der Hoeigentlich verheiratet? Dannn würde sich ja seine Frau anbieten event auch eine Schwester^^

    • Cotopaxi

      Gio Hahn käme der gewünschten Frau schon näher......

    • Brigitte Imb

      @Cotopaxi,

      dem könnte dann wenigstens die Susi einsagen was zu tun wäre.

    • Ingrid Bittner

      @Undine: mein erster Gedanke zur Nachfolge der Frau Aschbacher waren die Herren Ho und Benko, weil beide sind offenbar erfolgreiche Wirtschaftstreibende. Was in Wahrheit dann dahinter ist, wenn man den Lack ein bisschen abkratzt, das ist dann eine andere Geschichte.

  76. Ella (kein Partner)

    Auf Frauen, die ohne Begleitung unterwegs sind, trauen sie sich loszugehen, die Nehammer-Hunde. Aber in Faforiten, wenn die Bomben explodieren wie in Idlib, da haben sie die Hose voll und der Minister stinkt am meisten.

    https://www.wochenblick.at/sinnlose-polizeibrutalitaet-bei-demo-die-verhaftete-linzerin-im-interview/

    Unerhört, wie hier auf Eskalation gesetzt wurde. Die Frau hatte keine "ausreichende Maske" getragen. Doch war sie ja am Heimweg und im Freien sind Masken nicht vorgeschrieben. Dann haben sie ihr auch noch Verletzungen an den Handgelenken zugefügt. Verantwortlich dafür ist Minister Nehammer, der die Bevölkerung und besonders die Polizei aufgestachelt hat, friedliche Demonstranten zu quälen und wie Schwerverbrecher zu behandeln. Rücktritt, aber sofort!



    • Ella (kein Partner)

      Hier die Werke der hussenden und mobbenden Regierungsjournaillen:
      https://www.wochenblick.at/unglaubliche-medien-eskalation-gegen-friedliche-massnahmen-kritiker/

      Dafür bekommen sie Abermillionen an Steuergeld, um Volksverhetzung zu betreiben.

    • Ella (kein Partner)

      ORF-Moderator Tarek Leitner wetterte über „Demonstrationen, von Menschen die die Gefahren des Virus bestreiten und staatliche Strukturen infrage stellen“. Im fraglichen ZiB-Beitrag bezeichnete ein Sprecher des Innenministeriums diese sogar als „Corona-Leugner-Demos“ und behauptet, die federführenden Personen kämen „aus der rechtsradikalen Szene“.

      ORF-Experte will Kritikern der Corona-Maßnahmen „in die Fresse“ hauen.

      Autor unterstellt Corona-Demos in ZiB Antisemitismus"
      ....

      Dieser Hausexperte des ORF ist einer der hochgradig gewaltbereiten Linken, die Maßnahmen-Kritiker am liebsten "aus dem Gen-Pool entfernen" wollen. Aufgehetzt durch Nehammer. Und der ORF in seinem Element der Volksverhetzung und Massenverblödung...

      https://www.wochenblick.at/orf-experte-will-kritikern-der-corona-massnahmen-in-die-fresse-hauen/

    • Tyche

      Interessant, wie sich Linksradikale im ORF demaskieren - und das wohl auch dürfen, da es sicher keine Konsequenzen geben wird!

    • Meinungsfreiheit

      Demokratie verlangt Verantwortung. Und Ihre Verantwortung wäre es auch sich von so parteipolitisch motivierten Verdummungsaktionen nicht einlullen zu lassen!

    • Ingrid Bittner

      @Tyche: ich würde meinen, sie haben das nicht ganz exakt formuliert, die ORFler dürfen nicht nur, sie müssen sogar. Wenn sie da vielleicht einen Anflug von Sympathie zu den Blauen hätten, hätten sie keine Chance, dort auch nur Kabelträger zu werden, so wurde mir berichtet.

  77. Spiegelfechter

    Der Schwachsinn liegt darin, dass man von Absolventen nach ein paar Semestern in einem vielfach ohnehin fragwürdigen Studium "Wissenschaftliche Arbeiten" erwartet, dass sich Institute, für welche die Bezeichnung "Volkshochschule" noch geschmeichelt wäre, Hochschulen und Universitäten nennen und inflationär akademische Titel vergeben dürfen.

    Der Skandal besteht darin, dass das beurteilende Personal diese "Werke" offenbar nicht einmal anschaut.



    • eupraxie

      wären die FH bei ihren Aufgaben geblieben - wiss. fundierte Berufsausbildung auf Hochschulniveau - wäre es durchaus ein Gewinn für die Wirtschaft und auch für das Universitätswesen gewesen. Aber nein, die FH drängten immer weiter auf die allg. Universitäten ein, verlang(t)en das Doktorat, schafften den Zusatz zum akademischen Grad (FH) bei den englischen Bezeichnungen ab, ohne dafür im ausreichenden Maß die Voraussetzungen dafür zu haben.
      Im alten Universitätssystem (vor Bologna) erwarb ein Professor mit der Habil auch die Voraussetzungen zur Betreuung und Bewertung einer Diplomarbeit. Im FH- Wesen reichte dafür ein Mag oder DiplIng. Der Qualitätsunterschied liegt auf der Hand.

    • Meinungsfreiheit

      100 Prozentige Zustimmung

      Wo sind die Konsequenzen für den äußerst unfähigen, schlampigen oder vielleicht auch korrupten Prüfer!

      Das hat eine EU zu regeln!

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Meinungsfreiheit

      Ist nicht die EU vielleicht - auch - eine Ursache des Problems?

  78. oberösi

    Das Aschbacher´sche "wissenschaftliche" Niveau ist wahrlich kein Einzelfall, sondern mehr und mehr die Regel, seit der "Wissenschaftsbetrieb" in der Provinz blüht. Wr. Neustadt, Krems - nur zwei Beispiele besonders kreativer Ausbildungsstätten eines hoffnungsfrohen wissenschaftlichen Nachwuchses. Was aber nicht heißen soll, daß es an den altehrwürdigen Stätten der Wissensvermittlung inzwischen um vieles besser abläuft.

    Alles ein Ergebnis erfolgreicher EU-, Bologna etc. bla-bla-Strategien zur Formung eines maximal mediokren wissenschaftlichen Proletariats, das in erster Linie unbeleckt sein soll von eigenständigem, kreativen Denken außerhalb des vorgegebenen Kanons von NS-Aufarbeitung bis Klimaneutralität, seit kurzem ergänzt um Genderei und kulturelle Sensibilität, um strukturellen Rassismus immer und überall sofort und restlos aufspüren zu können.

    Ein Heer von akademisch gebildeten Halbidioten, formbare Masse in den Händen einiger Weniger, die die Fäden ziehen, Takt und Themen vorgeben.

    Was es nämlich braucht in künftigen globalen Massengesellschaften, ist ein Heer an austauschbaren Zufütterern künftiger KI-Strukturen. Brave Idioten auf dem Niveau, das einst angehenden Maturanten nicht gereicht hätte, die Reifeprüfung zu bestehen. Mehr brauchts nicht. Vor allem keine kritischen, selbständigen Geister.

    Die Richtung, wie gesagt, geben einige Wenige im Hintergrund vor. Von Kalifornien bis Wladiwostok. Durchgetaktete, global vernetzte Massengesellschaften.

    Global choreografierte Phänomene wie "Fridays for future", "Black lives matter" oder eben jetzt Corona-Hysterie wären anders auch gar nicht möglich. Der Sündenfall passierte aber weit davor: z. B. als "gebildete" Eltern, die sich als zeitgeistige Elite begriffen, ihren Nachwuchs mit einem Besuch in Mauthausen nervten. Oder ihnen Achtsamkeit dem Regenwald gegenüber predigten. (Als Vater von drei Erwachsenen weiß ich, wovon ich spreche). Seitdem schreitet die Infantilisierung graduell und unaufhaltbar fort, wie auf einer schiefen Ebene.

    Aber, Hand aufs Herz: fortschreitende Verdummung ist wahrlich kein überraschendes, einmaliges Phänomen. Vielmehr ist sie die logische vorletzte Phase (die letzte ist dann meist Chaos und Anomie) in der Genese von Gesellschaften. Neu ist nur, daß diese Entwicklung parallel auf globaler Ebene in allen fortgeschrittenen, modernen Gesellschaften abläuft. Dank Informationstechnologie und Vernetzung.

    Einzigartig und überraschend erscheint sie nur deswegen, weil die Menschheit nichts aus der Geschichte lernt. Zumindest nicht das, was sie tatsächlich weiterbringen würde.

    Aber vielleicht liegt teleologische Gerichtetheit auf ein künftiges Paradies hin auch gar nicht im Wesen der menschlichen Natur.

    Gut so, somit bleibt es spannend, denn nur Umsturz und Chaos schaffen Neues.



    • Wyatt

      ************
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      ************
      Kommentare wie dieser, sind es, dass ich noch immer "Partner" bin.

    • Templer

      ***********************
      +++++++++++++++++++
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      @Wyatt, sehe ich genau so!!

    • Hoki

      Es ist genau so, wie Sie schreiben.
      Seit Jahren wettert die linksgedrehte Journaille, es gäbe zuwenig Akademiker in Österreich; und jene, die welche wären, würden nicht Arbeiterfamilien entstammen. Daher wurde aus Gründen der erhofften, nunmehr schon ersichtlichen gesellschaftsverändernden Verdummung, das Land mit - wie oben beschrieben - halbgebildeten Zufütterern, die sich für alles Alles und Jedes einspannen lassen, da sie selbstständig nichts zusammenbringen, überschwemmt.
      (- meint ein Mag., der seinen Titel an der JKU - Linz hart, aber ehrlich, erworben hat).

    • Franz77

      Klasse. Danke! **********************

    • Charlesmagne

      Vorreiter dieser Entwicklung war wohl schon die Uni Klagenfurt.
      Milchstraße! *************************

    • Konrad Hoelderlynck

      Volle Zustimmung!

    • Zraxl (kein Partner)

      "...seit der 'Wissenschaftsbetrieb' in der Provinz blüht."
      Sagt Ihnen Hagenberg irgendwas? Oder Gugging? Oder Leoben?

      Vergleichen Sie dazu einmal das Niewo (icb glaub' das schreibt man so) von Alumnen der Gender- und Gesinnungswissenschaften der Uni Wien, der WU oder anderen weltstädtischen Metropolen.

  79. Franz77

    Aschbacher hat sich nicht übernommen, sie hat betrogen! Ist das eigentlich nicht strafbar?

    Dr. Franz77, baldgleichig Provesorr mit ÖFP- Turkischmann+ Ampitionen. Jüpp.



    • Meinungsfreiheit

      Kann man die Diss der Frau Berlakovic nicht auch unter die Lupe nehmen. Denmn nach ihrem Benehmen nach müßte die sie ja auch auf einem Kirmesstand erstanden haben.

    • Pyrrhon von Elis

      @Meinungsfreiheit,

      Ihre Anfrage beweist Ihre Unkenntnis des akademischen Lebens. Vermutlich haben Sie noch nie eine Universität von innen gesehen.
      Und Sie glauben, Sie könnten Frau Dr. med. univ. Dagmar Belakowitsch das Wasser reichen?

    • Undine

      @Meinungsfreiheit

      "Denmn nach ihrem Benehmen nach müßte die sie ja auch auf einem Kirmesstand erstanden haben."

      Dieser Satz könnte aus der Dissertation von Frau Aschbacher stammen!

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Meinungsfreiheit

      Halten Sie das für besonders intelligent, jeden, der einem nicht passt, der Dummheit und Unredlichkeit zu bezichtigen? Wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen, sollte man lieber schweigen...

    • Ingrid Bittner

      @Konrad Hoelderlynck: das geht nicht anders, denn das ist sein Auftrag! Er hat nur nicht das passende Pseudonym dazu.

  80. Riese35

    Kurz ist "proeuropäisch", Edtstadlerin eine "glühende Europäerin", Andersdenkende sind für Kurz "widerlich", und mit solchen Schlagwörtern ohne jegliche Inhalte geht es bei unseren Machthabern durch die Bank weiter.

    Unsere Machthaber sind geschlossen rücktrittsreif, Kurz inklusive. Seine Auftritte sind nicht viel anderes als Aschbachers. Ein erschlichener PhD tut wenigstens niemandem weh, solche Machthaber uns aber schon.



    • eupraxie

      Wenn das wirklich ein PhD war und nicht nur ein Dr., dann ists noch einmal problematischer. Ein PhD liegt im Anspruch zwischen einem Dr. und der eigentlich nur in D, AUT und glaub auch der CH (noch?) üblichen Habilitation.
      Ein Doktorat soll nach österreichischem Recht eine Wissenslücke innerhalb eines Fachbereiches schließen, ein PhD soll zur Weiterentwicklung eines wissenschaftichen Fachbereiches dienen.

    • Dr. Faust

      @Riese35

      Ich stimme Ihnen voll zu, außer beim vorletztem Halbsatz. Sofern das Studium nicht ein irrelevates Plaudereifach ist (Geschwätzwissenschaft), so kann eine erschlichene, akademische Qualifikation zu erheblichen Schaden führen. Hier denke ich insbesondere an MINT-Fächer und Medizin.

      Personen mit "Doktor/in light" vor oder hinter dem Namen werden von gut vernetzten und etablierten Vätern oder Müttern in Industrie, Wirtschaft und Akademia schnell in die erste Reihe geschoben. Das tut uns allen, also der Gesellschaft weh, aber insbesondere Absolventen des gleichen Studiums aus Arbeiter- oder weniger bildungsaffinen Familien, die sich ihre akademische Qualifikation mühsam und oftmals mit Extraknüppeln zwischen den Beinen erarbeitet haben. Letztendlich bedeutet die "vis a tergo" der einflußreichen Familien für ihre Sprösslinge natürlich zusätzliche Konkurenz und somit Schwierigkeit für Werksstudenten oder Studierende aus Arbeiterfamilien.

      Hier fallen mir so einige, zum Teil gescheite, ehemalige Mitstudenten ein, die aus vielerlei Gründen ihr Studium nicht abgeschlossen haben.

      Hierzu noch was...

      Aufnahmetest bei Medizin als sozialer Filter
      https://orf.at/stories/3195776

  81. Neppomuck

    Wenn unzureichende Intelligenz ein Kriterium für mangelnde Qualfikation für ein Ministeramt wäre, müsste Kurz sich selbst hinausschmeißen und seine engsten Freunderln gleich dazu.

    Was übrigens das Beste für unser Land wäre.
    Denn bei diesen Herrschaften mangelt es nicht nur an einem ausreichenden IQ, sondern auch an charakterlichen Grunderfordernissen.

    Und abgeschrieben hat Kurz auch,
    Nämlich bei dem Wahlprogramm der Freiheitlichen.



    • Riese35

      >> "Und abgeschrieben hat Kurz auch, Nämlich bei dem Wahlprogramm der Freiheitlichen."

      ****************!

      Das Tupferl auf dem I ist aber bei Kurz, daß er nicht im Geringsten daran denkt, das auch umzusetzen.

    • R2D2

      Bin für Zwangs-IQ-Testen von Politikern. Alles unter 120 fliegt raus.....da könnten wir aufatmen, mei, wär das schön!

    • Henoch 1
    • Franz77

      Und so wird der Betrug schöngefurzt: https://www.krone.at/2314770

    • Meinungsfreiheit

      Der kann bei den Freiheitlichen gar nicht abschreiben wenn die eins zu eins das AFD Programm übernehmen

    • GT

      Und wer sollte Ihrer Meinung nach BK werden? PRW? BMR? Wäre doch alles super - nicht?

    • Ingrid Bittner

      @Meinungsfreiheit: ich geb ihnen einen Tipp, denken's an Gottvater Kreisky, der würde auch ihnen sagen: Lernen's Geschichte....
      Wie lang gibt's die Freiheitlichen und wie lang gibt's die AFD??
      Wenn sie diese Frage nach ausreichendem Studium der Parteigeschichten behirnt haben, dann können sie vielleicht auch draufkommen, wer von wem abgeschrieben haben könnte!

    • Chatbot

      Neppomuck

      Sie lehnen sich ein bisschen weit aus dem Fenster! Man kann einen Politiker ablehnen, aber abgehoben zu behaupten, dass Kurz einen niedrigen IQ besitzt ist ein Affront und steht einem Menschen mit Bildung und Niveau nicht gut an.
      Zur Info:IQ
      (Intelligenzquotient) - Lexikon der Psychologie | Psychomeda
      https://www.psychomeda.de/lexikon/iq-intelligenzquotient.html

    • Dennis

      Bis heute profitiert Kurz am meisten davon, dass ihn seine Gegner permanent unterschätzen – siehe zB jüngst die Nachbesetzung von Aschbacher.

      Es bräuchte endlich eine brauchbare Opposition, aber mit dieser FPÖ kann man's vergessen. Als Beleg für seine intellektuelle Überforderung hat jetzt Kickl zu allem Überfluss auch noch Gratiswerbung für Aschbachers Nachfolger Kocher gemacht. Der kriegt das echt nicht mehr auf die Reihe, und von Wirtschaftspolitik versteht er ohnehin nichts. Zum Verzweifeln.
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210110_OTS0034/fpoe-kickl-kurz-hievt-mit-kocher-beinharten-wirtschaftsliberalen-theoretiker-an-die-spitze-des-arbeitsministeriums

    • Neppomuck

      Oje, ein "Wikipedia-Gelehrter".
      Intelligent ist einer, der sich intelligent verhält.
      Bedauerlicherweise wird das an unseren Schulen nicht gelehrt.
      Und Kurz verhält sich nun völlig anders als "intelligent".

      Auszug aus der angegeben "Quelle":
      Das Konzept der Intelligenz und der Intelligenzquotient wurden vielfach kritisiert:

      Intelligenz ist nicht eindeutig definiert. Die Ergebnisse unterschiedlicher IQ-Tests sind kaum vergleichbar.
      Der IQ hat nur eine mäßige Vorhersagekraft für den weiteren Lebensweg oder die berufliche Karriere.

      n.b.:
      "Dumm" heißt "mangelnde Einsichtsbereitschaft".
      "Blöd" hingegen "mangelnde Einsichtsfähigkeit".
      Sie haben also die Wahl.

    • Dennis

      Würde man die hiesige Debatten dem restlichen Österreich zeigen, die FPÖ wäre bei 5 Prozent. Dass es nach rund 15 Jahren Strache schwere Defizite dort in puncto Durchschnitts-IQ gibt, ist nämlich abseits der blauen und ex-schwarzen Trolle hier schon längst jedem klar.

    • Neppomuck

      >@Dennis:
      "Überschätzen" wäre wohl der passendere Sachverhalt als "unterschätzen".

      Das entspricht dem gleichen Fehler wie "Redundanz" mit "Eloquenz" zu verwechseln.

    • Dennis

      @ Neppomuck Falsche analoge Gegenüberstellung.

    • Neppomuck

      Also was jetzt:
      Falsch oder analog?

      Quatschkopf!

    • Dennis

      Falscher analoger Vergleich. Überfordert Sie das?

    • Meinungsfreiheit

      Glauben Sie ihren Quatsch wirklich selbst und sind sie auch auf dem Intelligenzniveau eines Kickls?
      Der hats gut, der ist intellektuell völlig unbelastet

    • pressburger

      Intelligenz als Potential, sagt über die mögliche kinetische Energie, die Umsetzung, relativ wenig aus. Um Karriere zu machen, dazu genügt Instinkt.





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