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Familie: Wenn der Kern der Gesellschaft unter Dauerbeschuss gerät

Noch selten sind Wert und Bedeutung der Familie so deutlich geworden wie im Jahr der Corona-Pandemie mit all ihren Lockdowns und Ausgangssperren, mit Home-Office und Home-Schooling. Noch selten hat sich so deutlich gezeigt, was der wichtigste Kern jeder menschlichen Gesellschaft ist, der die größte Widerstandsfähigkeit gegen jede äußere Unbill besitzt. Der funktionieren muss und funktioniert, wenn sonst nichts mehr funktioniert. Der zusammen mit dem Patriotismus die stärkste Gegenkraft gegen staatliche und überstaatliche Machtexzesse ist, wie die braunen und roten Totalitarismen erfahren mussten. Der aber auch wichtigster Bestandteil eines gelingenden Staates ist. Wenn alle anderen Bausteine der sozialen Großkonstrukte beschädigt sind und wanken, sind funktionierende Familien oft das letzte, was hält. Dennoch – oder gerade deswegen? – weht den Familien in der Politik nicht nur der Zeitgeist, sondern geradezu ein Sturm der Feindschaft entgegen, der vor allem vom Kampffeminismus ausgeht, der aber auch von Wirtschaft und Gewerkschaften massiv angefacht wird.

Die Bestätigung des Wissens um die Notwendigkeit und den Wert von möglichst vielen gut funktionierenden Familien ist ein wichtiges Ergebnis dieses außergewöhnlichen Jahres. Die vor-, nach- und überstaatliche Institution Familie sollte daher eigentlich – auch in besseren Zeiten – wieder ins Zentrum auch des politischen Denkens und Handelns rücken. Wenn es Schule und Job, wenn es Kino und Theater, wenn es Sportplätze und Vorträge, wenn es Auslandsurlaube und Gasthäuser nicht mehr gibt, geben darf, dann gibt es immer noch die Familie. Weltweit sind die Menschen von all diesen sich sonst für so wichtig haltenden (oder machenden) Institutionen zurück in ihre Familien geschickt worden.

2020 hat sich deutlicher denn seit langem gezeigt: So wichtig viele dieser Überbau-Dinge auch sein mögen, ein Land, eine Gesellschaft kann ohne sie zumindest zeitweise überleben. Ohne den Unterbau Familie nicht.

Neben den ernstlich an der Pandemie Erkrankten sind in diesem Krisenjahr wohl jene Menschen am ärmsten gewesen, die ganz ohne Familie dagestanden sind. Das sind vielfach jene, die lange gemeint haben: Familie, also das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen, also mit eigenen Kindern, die man gemeinsam mit einem Partner aufzieht, brauche ich nicht, das ist alles nur Last, wenn ich das Leben genießen will, wenn ich Karriere machen will, wenn mir häufiger Partnerwechsel Spaß macht. 2020 mussten viele entdecken, dass Einsamkeit eine der schlimmsten gesellschaftlichen Plagen ist.

Das merken insbesondere viele Angehörige der Babyboomer-Generation, die nun im Pensionsalter ankommen oder schon angekommen sind, die in ihrer Ich- und Spaß-Orientierung vielfach bewusst auf das In-die-Welt-Setzen von Kindern verzichtet haben. Man braucht nur die Geburtenkurve anzuschauen, um den direkten Zusammenhang des Kinderloswerdens der Gesellschaft mit dieser die letzten Jahrzehnte ideologisch dominierenden Generation zu erkennen (die übrigens auch die erste ist, die absolut keine Kriege erlebt hat, in die Österreich irgendwie verwickelt wäre): Diese Kurve hat vor ziemlich genau 50 Jahren einen scharfen Knick nach unten gemacht, also genau zu dem Zeitpunkt, in dem die Babyboomer dran gewesen wären. Die Babyboomer waren aber keine Babymacher.

Die Rolle der Pille

Ein Schlüsselinstrument bei dieser Entwicklung der Babyboomer, die auch oft als die 68er-Generation bezeichnet werden, war die in den Jahren davor entwickelte Antibabypille.

Während in allen früheren Generationen Kinder auch dann zur Welt gekommen sind, wenn sie nicht erwünscht gewesen sind, machte uns der Post-68 Zeitgeist weis, künftig kämen nur noch Wunschkinder zur Welt und ansonsten könnte man sich ganz dem Sexualvergnügen widmen. Inzwischen ist aber klar: Die konkreten Lebensumstände (von der persönlichen Reife über die Karriereverläufe, die Einkommenssituation und die Wohnverhältnisse bis zum Vorhandensein einer perfekten Beziehung …) sind viel zu selten so perfekt, dass beide rechtzeitig und bewusst den Mut haben, gemeinsam zu sagen: "Ja, jetzt ist es Zeit."

Neben der Verfügbarkeit der Pille haben noch zwei andere große Veränderungen dazu geführt, dass trotz gesteigerten Wohlstandes – der eigentlich das Kinderkriegen leichter machen sollte – der Wunsch nach Kindern stark zurückgegangen ist. Beide gesellschaftliche Umbrüche haben schon im 19. Jahrhundert begonnen, sind jedoch erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei den Menschen so angekommen, dass diese ihr Reproduktionsverhalten (wie Demographen das In-Die-Welt-Setzen von Kindern nüchtern nennen) danach ausgerichtet haben.

  • Das eine ist der dramatische Fortschritt von Medizin und Hygiene. Er hat dazu geführt, dass nicht mehr ein großer Teil der Kinder früh gestorben ist. Der häufige Kindstod hatte ja in der Menschheitsgeschichte davor immer dazu geführt, dass viele Paare gleichsam sicherheitshalber deutlich mehr Kinder in die Welt gesetzt haben, als sie eigentlich haben wollten. Selbst von Maria Theresias 16 Kindern – die zweifellos die relativ beste medizinische Betreuung der damaligen Zeit hatten – erreichten nur 10 das Erwachsenenalter.
  • Der zweite gleichzeitig wirksame Faktor ist die totale Veränderung der Berufswelt: Noch am Beginn des ersten Weltkriegs waren 53 Prozent aller Berufstätigen in der Landwirtschaft beschäftigt. Heute sind es nicht einmal mehr vier Prozent. Die damaligen Bauern hatten großen Bedarf an Kindern, die bei der Arbeit mithelfen (und hätten über ein Verbot der Kinderarbeit nur gelacht). In allen anderen Berufen gibt es diesen Bedarf nicht.

Mit 40 ist es zu spät

Am Ende des 20. Jahrhunderts waren all diese Aspekte Vergangenheit geworden, was vielen inzwischen auch das Gebären vieler Kinder als überflüssig erscheinen lässt. Besonders den Paaren mit höheren Bildungsabschlüssen erscheint das Kinderkriegen oft nur noch als Mühe und Last, während sie sich kaum der Dimension von Lebenssinn und Freude durch Kinder bewusst sind. Vor lauter Studieren und Karriere und Spaßkonsum haben vor allem viele Frauen übersehen: Mit 40 ist es zu spät.

Parallel ist auch das durchschnittliche Heiratsalter dramatisch gestiegen: binnen weniger Jahre ist es bei Männern und Frauen von unter 25 auf deutlich über 30 Jahre gestiegen. Das ist Folge der skizzierten Entwicklungen – aber zugleich auch eine weitere Ursache für den Rückgang der Kinder- und damit Familienzahlen.

Zwar genießen die Babyboomer ihr Leben meist mit einem Partner, egal ob verheiratet oder nicht. Aber dennoch wird im Lauf des Lebens – oder gar wenn einmal kein Partner mehr da ist – die Leere ohne Kinder zunehmend spürbar. Fast könnte man meinen, der Egoismus der eigenen Gene, wie Genetiker den angeborenen Drang zur Fortpflanzung bezeichnen, protestiert zunehmend, weil er nicht bedient worden ist.

Der Wert der Institution Familie wird dadurch nicht geschmälert, dass Familien auch immer wieder scheitern. Beziehungskrisen, Scheidungen, gar Gewalttaten sind oft existenzielle Katastrophen. Allerdings wird die Größenordnung der Gewalttaten durch die Frauenhäuser aus Eigeninteresse (zur Vermehrung des Subventionsflusses) massiv übertrieben, da ja die Zahlen bei Polizei und Gerichten eine ganz andere Sprache sprechen. Aber etliche kampffeministische Journalistinnen blasen diese Frauenhaus-Behauptungen dennoch zusätzlich auf. Kein Zweifel kann jedoch am Scheitern fast jeder zweiten Ehe bestehen. Die daraus für die Beteiligten sehr oft entstehenden traumatischen Folgen beweisen aber in Wahrheit vor allem eines: wie wichtig für jeden Einzelnen eine gelingende Familie wäre.

Ein funktionierender Staat braucht funktionierende Familien

Der Anteil der Paare an der Bevölkerung, die Kinder in die Welt setzen und diese mit Liebe und Verantwortungsbewusstsein großziehen, ist nicht nur für deren individuelles Glück wichtig. Er hat aber auch gewaltige gesamtgesellschaftliche Dimensionen. Der Staat braucht – oder: bräuchte – funktionierende Familien auf allen Ebenen, wie etwa folgende Fakten zeigen:

  • Der Staat hätte gar keinen Lockdown verhängen können, wenn er nicht darauf bauen hätte können, dass es noch immer genug funktionierende Familien gibt, die all die über Nacht aus Schulen, Büros, Ämtern, Parks, Sportanlagen ausgeschlossenen Menschen auffangen.
  • Es war unmittelbar vor den Weihnachtstagen absolut faszinierend, wie sich die Menschen bei den Corona-Tests drängten, weil sie zu den Feiertagen ihre diversen Familienangehörigen treffen, aber diese nicht durch eine Vireninfektion gefährden wollten. Hingegen hatte sich ein paar Wochen davor der Zulauf zu den staatlich gewünschten und empfohlenen Massentests in engen Grenzen gehalten. Nicht die staatlichen Wünsche, sondern die Bedürfnisse der Familien haben sich als die weit stärkere Kraft erwiesen.
  • Auch fast alle in den Tagen nach Weihnachten als erste Geimpften haben, als sie interviewt worden sind, vom Schutz der eigenen Angehörigen als Motivation gesprochen.
  • Vielfach aber gibt es schon eindeutige Folgen des quantitativen Rückgangs der Eltern, die Kinder in die Welt gesetzt haben, wie man ebenfalls erst in den letzten Wochen sehr konkret gesehen hat: Bundesheer und Zivildienst haben beginnen müssen, gewissermaßen auch Blinde und Lahme einzusammeln, um noch halbwegs eine Zeitlang über die Runden zu kommen, weil ihnen die jungen Männer ausgehen (und weil die feministischen Verzerrungen des politischen Diskurses es bisher überdies verhindert haben, dass auch die jungen Frauen zu einem Dienst an der Gesellschaft verpflichtet werden).
  • Aber nicht nur beim Bundesheer, sondern auch bei vielen Berufen, von den Facharbeitern bis zu den IT-Spezialisten geht der für eine hochentwickelte Industrie- und Postindustriegesellschaft benötigte qualifizierte Nachwuchs aus. Eine Zeitlang konnte Österreich diese Lücke recht gut durch Zuzug aus dem mittelosteuropäischen Raum füllen, der ja durch den Kommunismus total verarmt war. Als von dort kaum noch jemand kam, glaubten insbesondere die ideologische Linke und eine kurzsichtige Wirtschaft, dass sich der wachsende Mangel an eigenen Kindern und das Ausbleiben des Zuzugs aus dem kulturell ähnlich entwickelten Mitteleuropa auch durch (illegale und legale) Migranten aus der Dritten Welt substituieren ließe. Das hat sich – bis auf wenige Ausnahmen – als die allergrößte und gefährlichste Illusion der letzten Jahrzehnte erwiesen.

Die Bedeutung von Familie liegt eben nicht nur in der Zeugung von Kindern, sondern auch in einer fast zwei Jahrzehnte lang dauernden Prägung jedes jungen Menschen in kultureller, in intellektueller, in zivilisatorischer Hinsicht. Der wichtigste Wert von Familie liegt in den Tausenden Stunden der Zuwendung von Eltern zu den Kindern, die ihrerseits in einer hochentwickelten Kultur aufgewachsen waren und diese weitergeben.

Bei dieser Prägung geht es für viele Menschen nicht nur um die intensive Erziehung einer nächsten Generation, damit diese im Berufsleben dann ein Weitergehen des Wohlstands tragen – oder den eigenen Entwickungsstand an die übernächste Generation weitergeben kann. Dabei geht es vielmehr auch um einen wichtigen ideellen Wert, der untrennbar mit der zivilisatorischen Entwicklung verbunden ist: um Heimat und nationale Identität.

Heimat sind nicht in erster Linie Berge, Flüsse oder Gebäude, das ist vielmehr der kulturelle Gleichklang der in einer Region, einem Land lebenden Menschen. Wenn sogar ein sehr weit links stehender Bundespräsident seine Kampagne unter die Überschrift "Heimat" gestellt hat, dann zeigt sich, dass selbst bei einem Teil der Linken inzwischen zunehmend der Wert des Heimatgefühls erkannt wird – zumindest wenn man Wahlen gewinnen will. Vor dem Hintergrund der Natur sind Sprache, Lieder, Überlieferungen, Gewohnheiten, Traditionen, Bücher, religiösen Bräuche und die schon in der Kindheit erworbenen Selbstverständlichkeiten das, was in Summe Heimat ausmacht. Das alles sind aber Dinge, deren Grundlage man fast nur in der eigenen Familie erwerben kann.

Der österreichische Gesetzgeber verrät die Familien

Umso wichtiger wäre es auch im Eigeninteresse von Gesellschaft und Staat, sich viel stärker und helfender der Familie zu widmen, statt sie ständig noch mehr an den Rand zu drängen. Das sei wieder mit einigen bunt gemischten Beispielen gezeigt:

  1. Während Ungarn seit einiger Zeit familienfreundliche Autos gezielt fördert, werden solche – naturgemäß größeren – Fahrzeuge in Österreich zunehmend diskriminiert, weil sie angeblich zu einem Klimatod der Erde führen.
  2. Ähnlich fördert Österreich Windmühlen, die Ungarn hingegen größere Wohnmöglichkeiten für Familien.
  3. Im 19. Jahrhundert hat man zur Sicherung der Familien die Witwenrenten eingeführt, damit eine Frau, die ihr Leben der Kindererziehung gewidmet hat, auch nach dem Tod ihres Mannes gesichert ist. Diese überaus sinnvoll gewesene Einrichtung ist seit einiger Zeit dringend erneuerungsbedürftig. Denn zum Unterschied von damals führen heute viele Ehen nicht mehr zu Kindern. Die Witwenrenten sind für kinderlose Witwen aber ein völlig unbegründetes Privileg, wurde doch nie ein Cent dafür einbezahlt; haben sie doch nur in Verbindung mit der Erziehung von Kindern eine gesellschaftliche Berechtigung. Solche Witwenpensionen sind in Zeiten, da einerseits das Pensionssystem aus allen Nähten kracht, eine (weitere) glimmende Lunte am Fass der gesetzlichen Altersvorsorge geworden. Diese Zusatzpensionen sollten nur noch Müttern (oder neuerdings auf Wunsch des VfGH auch Vätern) zugute kommen, dies dafür in ausreichender Höhe. Doch keine Partei wagt sich an diese dringende Reform im Interesse der Familien UND Staatsfinanzen heran. Statt dessen hat eine völlig orientierungslos gewordene Politik mit Hilfe noch orientierungsloser gewordener Höchstrichter sie auch homosexuellen Paaren zugute kommen lassen, die – so viel man zumindest weiß – keine Kinder in die Welt setzen können.
  4. Als skandalös familienfeindlich hat sich auch die EU erwiesen. Sie übt Druck aus, dass möglichst viele Kleinkinder tagsüber aus der Familie herausgenommen werden und in Kinderbetreuungseinrichtungen kommen. Inzwischen wird schon deutlich mehr als ein Viertel aller österreichischen Kinder zwischen Geburt und drittem Geburtstag in institutionelle Betreuung abgeschoben, wie aus dem großen Familienbericht der Instituts für Familienforschung ersichtlich ist. Nicht aus gewachsener Not, nicht weil es etwa gut für die Kinder oder Eltern wäre, sondern nur, weil Politik, Wirtschaft, Medien und alle linken und feministischen Ideologien Druck in diese Richtung machen.
  5. Eine massive Diskriminierung von Familien ist auch die Tatsache, dass zwar viel Steuergeld (das natürlich auch von Familien gezahlt werden muss) in die institutionelle Kinderbetreuung fließt, dass aber Familien, die ihre Kinder in den ersten vier oder fünf Lebensjahren selbst erziehen und deswegen ihr Einkommen reduzieren, keine ähnliche Kompensation erhalten.
  6. Besonders familienfeindlich agieren Gewerkschaft und Wirtschaft: Sie wollen unbedingt auch alle Mütter zu Vollzeit-Berufstätigen machen, obwohl sich viele Frauen sehr bewusst und sogar in höherem Ausmaß als einst für Teilzeit-Formen entschieden haben, weil man so Kindererziehung und Berufstätigkeit gut und ohne allzuviel Stress vereinbaren kann (genau aus diesem Grund wählen auch immer mehr Frauen den Lehrer- oder Richterberuf, wo die Vereinbarkeit auch bei "Vollzeit"-Tätigkeit funktioniert). Aber die Wirtschaft giert nach den gut ausgebildeten und gut motivierten Frauen als Arbeitskräfte; und die Gewerkschaft ist aus ideologischer Aversion gegen die Familie, weil linke Funktionäre in der Familie ein wertkonservatives, staatsunabhängiges und irgendwie kirchennahes Bollwerk sehen (die Arbeiterkammer denunziert Kinderbetreuung sogar als "nicht freiwillige Tätigkeit" im Gegensatz zur Berufstätigkeit, die in ihren Augen offenbar eine freiwillige ist).
  7. Selbst auf den Gehsteigen von Städten wird den Familien das Leben immer schwerer gemacht. Das ist zwar nur ein winziges Detail, aber für jeden der dort mit einem Kinderwagen unterwegs ist, durchaus signifikant. Von den immer mehr auf Gehsteigen fahrenden Radfahrern bis zu quer herumstehenden Elektrorollern wird die Fortbewegung mit Kindern in Städten immer schwieriger. Was zeigt: Auch auf dem Gehsteig ist die Klimaideologie wichtiger als Familien oder Kinder.
  8. Zum Glück bisher immer noch im letzten Augenblick gescheitert, aber in den letzten Monaten immer wieder von den Juristen des Gesundheitsministeriums in Verordnungsentwürfen vorgeschlagen worden ist eine zumindest indirekte Attacke auf die Familien: Das Ministerium wollte, dass die Polizei in Wohnungen eindringen darf, um die Einhaltung von Corona-Regeln zu überprüfen.
  9. Eine glatte Diskriminierung von Familien ist auch die Mehrwertsteuersenkung für weibliche Hygiene-Artikel, die von der Feministinnenfront beider Regierungsparteien vor wenigen Wochen laut bejubelt worden ist: Jedoch für Windeln, also den Bedarf von Familien für Babys, gibt es keine Mehrwertsteuersenkung.

Das sind nur scheinbar Details. In Wahrheit sind das alles ganz eindeutige Beweise, dass Kinder und Familien in diesem Land keine Lobby haben. Eine solche haben nur die politisch lauten Kampffeministinnen inzwischen in fast allen Parteien und Medien, die überwiegend aus kinderlosen (und erstaunlich oft auch lesbisch orientierten) Single-Frauen bestehen, die die Probleme der Familien, der Mütter in Familien als Vorwand missbrauchen, um sich selbst Privilegien zu verschaffen. Hingegen haben die Familien, also die Kinder und insbesondere die Mütter diese Lobby nicht, obwohl diese das wichtigste Kraftzentrum der meisten Familien sind, und obwohl Familien das wichtigste Kraftzentrum einer funktionierenden Gesellschaft sind.

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alle Kommentare

  1. Thomas F. (kein Partner)

    Der Rückgang der Familie wird hier gleichgesetzt mit den fallenden Geburtenzahlen. Wesentlich bedrückender ist aber ein anderer Aspekt: Die jetzt mehr und mehr tonangebende Generation (Millennials oder wie immer man sie etikettiert) dürfte die erste sein, die zum überwiegenden Teil ohne (eigene) Väter aufgewachsen ist. Welche psychologischen Implikationen das hat wird zu wenig beachtet und diskutiert. Zum Beispiel fällt auf, dass mit erschreckender Häufigkeit Frauen bereits in relativ jungen Jahren psychische Probleme haben und Antidepressiva nehmen. Aber der Großteil der Auswirkungen darf gar nicht angesprochen werden, weil das politisch unkorrekt ist.



  2. Alwis (kein Partner)

    Die Verstaatlichung der Kinderbetreuung und glztg. die volle Berufstätigkeit (Gleichstellung) aller Frauen ist das vorherrschende politische Ziel im Westen. Dagegen kommen alle gutgemeinten Initiativen nicht an.
    Der Kommunismus hat mit der Verstaatlichung der Kinder gesellschaftlich ein Desaster hinterlassen.
    Wir im sogenannten freien Westen wiederholen gerade diesen Fehler. Es ist zum Weinen!
    Untergang des Abendlandes!?



  3. Der Realist (kein Partner)

    Was kaum beachtet wird, Familien sind ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor da sie ihr zur Verfügung stehendes Geld fast zur nur im Inland ausgeben, und Kinder heutzutage stark am Konsum beteiligt sind.
    Und besonders gekämpft hat die ÖVP für die Familien auch nicht, da werden Kindererziehungszeiten noch immer nicht stark genug angerechnet, auch bezüglich Steuererleichterungen wäre noch Luft nach oben.



  4. Hochwürden (kein Partner)

    OT:
    Die vielen Rechtgläubigen, Schutzsuchenden und Friedliebenden haben auf ihre Weise das neue Jahr in Favoriten willkommen geheißen.
    MOB GRIFF POLIZEI AN
    Schließlich sollen bis zu 30 Randalierer am Reumannplatz eine Spur der Verwüstung gezogen und in weiterer Folge die Polizei mit enorm starken Sprengkörpern attackiert haben.
    Kronen Zeitung!!!

    Resonanz im ORF in der Mittags-ZiB: NULL



  5. Segestes (kein Partner)

    Was ist eigentlich mit dem Kommentarbereich auf ORF-Watch.at?
    Ist der für immer Geschichte?



    • mayerhansi (kein Partner)

      Darauf hätte ich auch gerne eine Antwort!
      Mit der "Melde"-Funktion bei den ORF-Watch-Artikeln kann man die Gründe erfragen. Der feinen englischen Art entspricht es jedenfalls nicht, Kommentare kommentarlos zu entfernen und zu neue zu verhindern!

  6. sentinel (kein Partner)

    Sie haben vergessen zu erwähnen, dass Ungarn, wo Familienpolitik betrieben wird, ein ehemaliges kommunistisches Land ist. Und der geistskranke Zuzug aus der 3. Welt findet vor Allem im sogenannten Westen statt, der von konservativen Spinnern versaut ist. Ihre "linke" Gespensterjagd ist mittlerweile einfach nur noch peinlich.
    off topic: (Allen impffreudigen Irren gewidmet!)
    "Die ersten "Impftoten" werden gemeldet"
    Aktueller Artikel auf der Seite alles-schallundrauch.blogspot.com



  7. LobderTorheit (kein Partner)

    Das Regierungsexperiment Schulmaske setzt Kindern dauernd Masken auf. Obsorgepflicht? Eine Gesundheitsschädigung kann durch das dauernde Maskentragen nicht ausgeschlossen werden. Sonst gäbe es keine arbeitsschutzrechtlichen Normen und Überprüfungen der CO2-Konzentration in Schulräumen und Studien über die den negativen gesundheitlichen Konsequenzen erhöhter CO2-Werte. Dem schlechten Gewissen begegnet die gesellschaftliche Mehrheit mit dem modischen Motto „Ich muss die Maske auch tragen und das macht mir nichts“. Und dem kinderlosen Machthaber taugts. Beweist es doch absolute Macht, wenn man durchsetzt, was man selbst davor als nutzlos bezeichnete. Verantwortung lernt man von den Eltern.



    • LobderTorheit (kein Partner)

      Besser: Eine durch das dauernde Maskentragen verursachte Gesundheitsschädigung der Kinder kann nicht ausgeschlossen werden. Dass das Maskentragen nichts hilft, hat Kanzler Kurz gesagt. Und dass das Maskentragen mehr hilft als schadet, das werden uns die Akten Faßmanns – wie der VfGH feststellte – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals verraten.

  8. Hatschi Bratschi (kein Partner)

    Durchschnittlich gibt eine Frau vom Beginn ihrer Periode bis zur Menopause rund 2.800 Euro für Hygieneprodukte aus. Das entspricht einem durchschnittlichen Jahresaufwand von etwa 70 Euro. Davon sind 14 Euro MwSt. Nunmehr, nach Reduktion dieses enormen Aufwands, bloß noch 7 Euro.
    Jahresersparnis für die Frau: Sieben ganze Euro. Was werden die Frauen mit diesem unerwarteten Reichtum anfangen?
    Das wohl dümmste Argument für diese Senkung kam, wie nicht anders zu erwarten aus dem grünen Lager: Manche Frauen könnten sich die teuren Hygieneprodukte nicht leisten, deshalb die dringend nötige Steuersenkung. Gehts eigentlich noch blöder? Aber ja, solange es rein geht, immer!



  9. Christ343 (kein Partner)

    Die Bevölkerungszahl muss gesenkt werden. Dann müssen weniger mehrstöckige Gebäude (mit Treppenhäusern, Aufzügen oder Stahlskeletten) gebaut werden, weil mehr Platz zur Verfügung steht. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch kein Kind möchte, sollte er einfach keinen sexuellen Kontakt haben (und z. B. ohne Abtreibung oder gesundheitsschädliche Antibabypille auskommen). Solo-sexuelle Tätigkeit muss stark eingeschränkt oder eingestellt werden. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).



    • fxs (kein Partner)

      Zur Senkung der Bevölkerungszahl tragen die autochtonen Frauen ohnehin schon massiv bei. Liegt doch die durchschnittliche Anzahl von Kindern, die eine österreichische Frau im Laufe ihres Lebens bekommt seit Jahren unter 1,4! Wenn die Bevölkerungszahl Österreichs trotzdem steigt, liegt es daran, dass die Bemühungen unserer Frauen durch Migranten unterlaufen werden.

  10. Undine

    Nur so nebenbei: An der Antibabypille verdiente auch der VATIKAN ordentlich mit---obwohl er deren Anwendung verboten hatte!



  11. Stein

    Der Kern unserer Gesellschaft, die Familie ist unter Dauerbeschuss geraten durch einen Wertewandel den linke Politik betrieben hat die christliche Werte ablehnte.
    "Glücklich geschieden" anstatt glücklich verheiratet. "Patchwork" anstatt Vater,Mutter,Kind. Samenspender, Leihmutter, Homo-Ehe ein modernes Familienbild. Abtreibungen am laufenden Band. Kinder die Leidtragenden.

    Unsere Heimat wird verschenkt an Menschen mit anderen Werten, perverserweise im Namen unserer Werte. Islamistischer Terror, viele verhüllte Frauen und Mädchen und die Herkunft der Gefängnisinsassen geben ein anschauliches Bild.

    Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass alle Eltern ihren Kindern zumindest Sprache und Grundwerte unserer Heimat beibringen. Sprach- und Wertekurse, Zugang zu allen Sozialleistungen werden vom Staat sprich Steuerzahler für viele Leute bezahlt die keine Leistung dafür erbringen müssen. Die Einbürgerungen und (Bobo)Forderungen nach noch mehr Kulturfremden in unser bereits ausgeschöpftes Sozialsystem gehen weiter, obwohl in unserem Land die Arbeitslosigkeit bei Jung und Alt ungeahnte Höhen erreichte, ein Lockdown dem nächsten folgt.
    Wenn die Heimat zur fremden, unwirtlichen Welt wird ist Familie Risiko und bietet Kindern keine Sicherheit mehr.



    • Undine

      @Stein

      *************************+!

      Leider haben Sie mit jedem Wort recht! Nur beim letzten Satz wäre es besser, zu schreiben:

      "Wenn die Heimat zur fremden, unwirtlichen Welt wird ist Familie Risiko und bietet EINHEIMISCHEN Kindern keine Sicherheit mehr."

    • Saile (kein Partner)

      Ein weiterer Schlag der Bemusterung des Volkes durch diese
      ReGIERung:

      Zum Konten-Register kommt nun auch die Benachrichtigung von Tresor/Safe der Inhaber!

      Anonymes Sparbuch, Schilling, usw., usf.

  12. El Pais

    Österreich baut doch unbeschreiblich geförderten Wohnbau, aber halt nicht für Familien der Altösterreicher, sondern für die Zuwanderer in den Sozialstaat und die stellen der Reihe nach Kinder in die Welt - also wie gewünscht wird Österreich eh bunter und wächst!

    Und diese kunterbunte Buntheit wünschen sich ja die Medien, die Politik und die Kirchen! Also was soll es auch!



  13. Silber&Gold

    Familie, mein Lieblingsthema.
    Habe selbst vier Kinder im Alter von 17, 2x 19 und 21 Jahren. Ich habe mir immer eine große Familie gewünscht und letztendlich auch bekommen. Seit 20 Jahren stehen dabei persönlicher Verzicht und persönliche Einschränkungen an erster Stelle. Gepaart mit ständiger Herausforderung um das wie, wo, wann und was das Beste für sein Kind ist. Dazu die Fragen: Wie erziehen, welche Schule, welcher Beruf, welches Umfeld usw. Es ist verdammt hart, in der heutigen Zeit, Kinder nach seinen eigenen Vorstellungen zu erziehen und für die Zukunft vorzubereiten, wenn die Umwelteinflüsse (Propaganda, Verführungen Konsum, falsche Wertebilder usw.) dermaßen enorm sind.
    Aber, ich bin irrsinnig stolz auf meine Kinder und würde es um nichts in der Welt tauschen wollen. Etwas Wertvolles hat seinen Preis.
    Die Probleme warum sich viele nicht für eine Familie entscheiden sind sehr vielschichtig.

    Der Hauptaspekt liegt meiner Meinung nach bei den Frauen.

    Nachdem die Frau das Wesen ist, welches Kinder auf die Welt bringen kann und persönlich den direkten Kontakt zum Baby hat, liegt genau hier das Problem. Die Rolle der Frau als Mutter, Erzieherin, Fürsorgerin, Trösterin in der Not,....

    1. So lange sich der Großteil der Frauen sich in ihrer Rolle als Mutter und Erzieherin nicht gegen Doktrin und Mainstream-Vorgaben emanzipiert, kann diese wichtige Rolle von ihr nicht zu 100% eingenommen werden. Dazu benötigt sie bedingungslose Unterstützung von ihrem (Ehe-)Partner.
    2. Es ist für die Frauen extrem schwer einen Mittelweg zwischen beruflicher Karriere und den von politischen Parteien (insbesondere der SPÖ, unter Dohnal) abgewerteten Rolle als "Mutter und Hausfrau" zu entscheiden. Alleine die Doppelbelastung wird für Frauen immer größer sein, selbst wenn sich das Rollenbild der Männer enorm von der damaligen patriarchalischen Gestalt des Ernährers und Beschützers, zum liebevollen mit erziehenden Vater geändert hat.
    3. Bei Scheidungen bzw. Trennungen hat die Frau in der Regel die schlechteren Karten (finanziell mitunter der Mann).
    4. Generell hat sich ein wesentlicher Umstand aus der um die 1930 bis 1950-iger Generation hervorgegangenen Frauen entwickelt.
    Viele Töchter wurden von ihren eigenen Müttern angehalten sich ja nicht in die (finanzielle) Abhängigkeit ihres (Ehe-)Partners zu begeben. Bedingt durch die vielen "Paschas" der damaligen Zeit (mein Vater war auch so einer), die die Rolle der Frau als Mutter und Hausfrau zu wenig oder gar nicht gewürdigt haben, sogar auch noch abgewertet haben mit Aussagen wie: "Du bist eh nur zu Hause"...
    Das ist glaube ich ein wesentlicher Punkt, warum Frauen die sich heute zwar für Kinder entscheiden, aber dennoch so schnell wie möglich wieder in den Arbeitsprozess zurück wollen. Alleine schon deshalb, um ja nicht abhängig, bzw. ihren Lebenspartnern ausgeliefert zu sein und aber auch ein eigenes Einkommen zu haben. (später auch eine Pension zu haben)
    5. Dazu kommt der Lebensstandard Anspruch. Es wird ein zusätzliches Einkommen benötigt um mit den gesellschaftlichen Vorgaben (2x jährlich Urlaub fahren, usw.) mithalten zu können.
    6. Keiner will heut mehr auf etwas verzichten. Da leistet die Werbetrommel der Konsumgesellschaft ihren wesentlichen Anteil (Aussehen, Kleidung, usw.) dazu.
    7. Ich verstehe es auch, wenn die alleinige "Hausfrauenrolle" nicht befriedigt, denn sie ist unendlich, wird oft nicht honoriert und entsprechend wertgeschätzt.
    Meine Frau war 20 Jahre bei den Kindern zu Hause, mit meiner vollen Unterstützung. Wir teilen alles. Jeder muss seinen Beitrag leisten. Seit zwei Jahren arbeitet sie wieder.

    Dann gibt es noch die Rolle der Väter (das dazugehörige erwachsen werden (Midlife crises) usw.)
    und die Rolle des Staates. Letzteres hat seit Kreisky alles dazu beigetragen warum etwas so ist - wie es ist. Leider. Es gäbe viel zu tun.



  14. Ingrid Bittner

    Immer wieder bin ich verwundert, wie sehr sich mein Leib- und Lebensspruch immer wieder erfüllt: es gibt nix im Leben, das man nicht erwarten kann.
    Ich würde meinen, um mit Kurz zu sprechen, das ist der "Game Changer"
    Soeben wurde mir eine recht niveauvolle Zeitung gebracht, in der Michael Prack wöchentlich eine Kolumne schreibt. Offenbar war auch der ein richtiger FPÖ-Gegner.
    Nur, man glaubt es kaum, Kurz hat ihn bekehrt - Prack fängt an, mit " Sag niemals nie. Nie hätte ich mir vorstellen können, bei einem Thema mit em FPÖ-Wauwau Herbert Kickl einer Meinung zu sein......"

    Ich hab mir erlaubt, diese Kolumne einzuscannen, damit ich sie hier einstellen kann. Es ist so unglaublich, was Michael Prack da zum Kanzler schreibt, aber lesen sie selbst:

    https://www.bilder-upload.eu/bild-e0d0e6-1609354343.png.html



    • Undine

      Danke für den Link! Und das mit der "Ostblockmanier" finde ich kein bißchen übertrieben! Es war peinlich zum Quadrat, was KURZ da aufgeführt hat!

    • Neppomuck

      Die "everybodies darling- Fassade" bröckelt.
      Endlich.

    • pressburger

      Gefälschte Statistiken nach Ostblockmanier, modifiziert und aktualisiert von Kurz.

    • Jenny

      Wenn sich nun schon Linke Schreiberling so äussern, dann sehe ich ein kleines Lichterl am ende des tunnels.. Danke für den Link

  15. machmuss verschiebnix

    OT:

    Irische Aktivistin behauptet: Coronavirus und Pandemie sind Schwindel

    Videos im Link enthalten:
    https://www.wochenblick.at/irische-aktivistin-behauptet-coronavirus-und-pandemie-sind-schwindel/



    • pressburger

      Dazu muss ich nicht Aktivistin sein. Komme mit meinen gesunden Menschenverstand, zum gleichen Ergebnis.

    • machmuss verschiebnix

      AktivistIN wäre gar nicht so einfach,
      da müßten Sie zuerst pressburgerIN werden :))))))

  16. Jenny

    OT

    https://www.wochenblick.at/studie-belegt-asymptomatische-nicht-ansteckend-quarantaene-nicht-haltbar/

    An die sollte man sich echt wenden wenn der Luz so weiter macht mit seinen Erpressungen...



  17. Konrad Loräntz

    Leider bemerke ich es erst sehr spät, aber ich hoffe, dass doch noch einige Leser und Leserinnen den heutigen Beitrag von Klonovsky lesen werden - er könnte Erklärungen zum obigen Thema bieten.
    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna



    • Mentor (kein Partner)

      Danke für den Hinweis. Zu selten lese ich darin
      Aus "Acta diurna"

      "Über Weihnachten las ich nichts Erbauliches, sondern Gunnar Heinsohns so niederschmetterndes wie augenöffnendes Buch "Wettkampf um die Klugen". Das 200-Seiten-Bändchen ist mein Buch des Jahres; es scheint mir die wichtigste deutschsprachige Analyse dessen, was uns bevorsteht, seit Rolf Peter Sieferles "Epochenwechsel" zu sein. Sein Gegenstand ist die Verteilung der kognitiven Fähigkeiten unter den konstruierten Völkern und nicht existierenden Rassen mitsamt dem daraus resultierenden titelgebenden Wettbewerb um die Besten."

    • Mentor (kein Partner)

      Eine Relativierung an anderer Stelle.

      michael-klonovsky.de/artikel/item/1505-prognosen-ueber-chinas-zukunft

      Die schiere Zahl wird es trotzdem zu gunsten Asiens Richten.

  18. machmuss verschiebnix
    • Jenny

      Ach in Israel gibts noch Herzinfarkte??? Na Geh sonst wird ja nur mehr an Corona gestorben ausser wenns net ins bild passt..

    • Ingrid Bittner

      Ach wie dürftig, nur nicht zugeben, was wirklich gelaufen ist, ddas passt ja gar nicht ins Bild der ach so tollen Impfung.

  19. Hausfrau

    Zum Tagesthema Familie noch eine Wortmeldung von mir:

    Obwohl ich in keiner Weise den Islam schätze, muss ich doch erwähnen, dass es bei dem Mohammedanern noch Wert auf Familie und Kindern gibt, Abtreibungen nicht toleriert werden und dem LGBTQ-Menschen nicht besonderer Raum gegeben wird.

    Negativ dabei sind aber die Bevorzugung der Männer, die von den Eltern erzwungenen (oft noch minderjährigen) Ehepartner sowie die fehlende Gleichberechtigung (sogar teilweise Unterdrückung) der Frauen in Familie und Gesellschaft.

    Es ist naiv zu glauben, dass durch die Akzeptierung von Millionen von Migranten als Ersatz für das Fehlen von Kindern autochthroner Bewohner die europäische Wirtschaft in bisherigem Umfang erhalten werden kann. Ich erinnere an Dieter Zetsche, den früheren Chef von Mercedes, welcher 2015 die Merkel-Initiativen zur Übernahme von Migranten sehr begrüßt hatte, um neue Fachleute für seine Fabriken zu bekommen. Vier Jahre später wurde er wieder vom selben Reporter gefragt, wieviele Migranten er als Arbeitnehmer gewinnen konnte. Seine Antwort war: Keine.



  20. Cotopaxi
    • Neppomuck

      An dieser "Präsidentin" dürfte die Dorli Maß genommen haben.

      "Unsinn" als Motiv für einen Ordnungsruf ist nur der Anfang.

      Dazu:
      "Wer Sinn für Unsinn hat, wird nicht in Gefahr geraten, Unsinn für Sinn zu halten."
      Ulrich Pleitgen

  21. Meinungsfreiheit

    Die Migrationsbewegung, welche die Folge einer linken Anti-Familienpolitik ist zu stoppen, ist eine leichtere Aufgabe, da die Verwerfungen mittlerweile sichtbar sind und die Mehrheit der Europäer diese ablehnt.
    Viel schwieriger ist den Wert der Familie und des Lebens wieder in das Bewußtsein der Menschen zu bringen. Dies beginnt beim unbedingten Schutz des Lebend von Geburt an bis hin zum Tod.

    Nach der Zeit eines individuellen Freiheits- und Selbstbestimmungsdrang ohne Rücksicht auf Verluste ist es schwierig den Leuten einer für viele unübersichtlichen Solidargemeinschaft, die teilweise heftig eingefordert wird und bis zu einem gewissen Grad ja notwendig ist, beizubringen, das die Verantwortung gegenüber dieser und vor allem den Kindern und der Familie an erste Stelle zu kommen hat.

    Eine betändige Familie ist und bleibt unter sehr vielen Aspekten alternativlos!



    • Neppomuck

      Autorenkollektiv?

    • Whippet

      Meinungsfreiheit@ Sie haben persönlich verstanden, was Sie geschrieben haben?

    • Wyatt
    • Meinungsfreiheit

      Wyatt - leider besteht das Video nur aus einer Ansammlung von Verbalinjurien des Herrn Fichtner, den ich aucn nicht kenne. Der Transport von Inhalt wäre daher viel hilfreicher!

    • Mentor (kein Partner)

      @Meinungsfreiheit
      Sie haben natürlich Recht. Zusammengeschnittener inhaltsloser Mist.
      Die Wegweisung durch die "Präsidentin"

      ""Muhterem Aras (* 2. Januar 1966 in Elmaa?aç bei Bingöl, Türkei) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) kurdischer Herkunft. Sie ist seit Mai 2011 Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg für den Wahlkreis Stuttgart I und seit Mai 2016 Landtagspräsidentin.""

      trotzdem "richtungsweisend".

    • antony (kein Partner)

      @Whippet 16:03

      Ach du lieber Herrgott, dachte mir gerade das selbe auch und würde mich auch wundern..., wenn solches ... kein anderer versteht, zumindest kein "normaler" ...

  22. Undine

    Zum Thema FAMILIE ein Video, das uns zeigt, was für Träume die zugezogenen moslemischen GOLDSTÜCKE haben, wenn sie ins gelobte Land Deutschland, Österreich oder Schweden drängen:

    "2 Frauen, 6 Kinder, keine Lust auf Arbeit: AHMAD und das süße Leben im deutschen Sozialsystem."

    https://gloria.tv/post/3JmCfJRU49wc2CAgSzSJMr6uY

    Das SCHLARAFFENLAND gibt es tatsächlich! Manche Träume werden mitunter sogar "übererfüllt"---aber halt leider nur für illegal zugezogene Moslems, finanziert von den jeweiligen Autochthonen!



    • CIA

      Großbritannien atmet auf: Neubürger bekommen fünf Jahre keine Sozialleistungen mehr › Jouwatch
      https://www.journalistenwatch.com/2020/12/30/grossbritannien-neubuerger-jahre/

      Das müsste auch in Österreich eingeführt werden!!

    • pressburger

      @CIA
      Wenn die "Neubürger" gar nicht kommen würden, wenn sie als Altbürger weiter in Somalia leben würden, könnten die wirklich bedürftigen, etwas mehr bekommen.

    • Undine

      @CIA

      Besten Dank für den Link!

      „Es ist sowohl richtig als auch fair, dass Menschen, die das Vereinigte Königreich zu ihrem Zuhause machen, für einen angemessenen Zeitraum in das Steuersystem einzahlen, bevor sie Zugang zum Leistungen erhalten“

      JEDER vernunftbegabte Mensch muß diesem Satz zustimmen!

      Die Briten werden ab jetzt vieles können, wovon wir ausgebeutete EU-Vasallen nur träumen können!

  23. CIA

    Mit 40 ein Kind zu bekommen ist nicht zu spät. Diese Frauen sind meistens viel umsichtiger, gelassener. Ich weiß, eine alte Primipara... aber Männer mit 60/70 sind en vogue zum Zeugen?!
    Bemerkenswert ist auch, was so alles als Familie bezeichnet wird.
    Leider entsteht eine Gesellschaft, die nicht mehr weiß, wer bin ich weil die Zeugung in vitro geschah. Ausgetragen werden diese arme Wesen auch noch von einer anderen Person(früher war es eine Inderin, jetzt eine Ukrainerin)
    Fakt jedoch ist, dass sehr wohl überlegt wird, ob Kinder noch leistbar sind. Das Leben ist teuer geworden, die Gehälter reichen nicht mehr.
    Apropos Muslime, ja sie haben viele Kinder, aber hier wird auch eingerechnet, dass nicht alle durchkommen!



    • Pennpatrik

      Ich habe es so verstanden, dass es ab 40 biologisch schwer wird.

    • Undine

      Soviel ich weiß, nimmt die Fruchtbarkeit einer Frau bereits ab 25 stetig ab. Das gilt, wenn ich richtig liege, für ein "erstes" Kind.
      Manche warten mit dem Kinderwunsch so lange, bis es zu spät ist.

    • Ingrid Bittner

      In Vitro Fertilisation ist halt für manche Paare die letzte Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen - es lassen nicht alle in der Ukraine austragen, so nebenbei bemerkt.
      Das Leben ist teuer geworden, das ist richtig, aber wenn ich mir so anschau, was die Geschenke kosten, die man z. B. Weihnachten den armen Kleinen so präsentiert, dann frag ich mich, ob das wirklich nötig ist oder ob das vielleicht deswegen geschieht, weil die relativ alten Eltern einfach überfordert sind mit den kleinen Kindern und ihren Bedürfnissen.

    • CIA

      Ja, das sagt die Medizin, dass die Fertilität mit zunehmenden Alter abnimmt aber viele Akademikerinnen bekommen ihr 1.Kind nach 30, ohne Komplikationen. Ein Pädiater sagte einmal, wir nehmen bewährte Aussagen nie zurück, wie z.B. die "Mongi-Kinder" sind von älteren Frauen. Die Tatsache war/ist, die Eltern waren um die 20.
      @ werte Fr.Bittner
      Die Infertilisation ist zu einem widerlichen Geschäft verkommen.
      In Zeiten von Covid kam es in der Ukraine zu einem Stau von Kindern weil sie nicht abgeholt werden konnten. Die bittere Armut der Ukrainerinnen verleitet sie zu diesem Deal/Geschäft!!

    • simplicissimus

      Werter CIA, wenn es das dritte oder vierte Kind der 40-jährigen ist, bitte sehr, aber das erste .... meist ein furchtbarer Krampf und dann ein Einzelkind ...

    • Undine

      @CIA

      Ich wollte, es käme wieder eine Zeit, in der sich ein junges Paar ganz selbstverständlich mehrere Kinder wünscht und die Mutter zumindest in den ersten so wichtigen, fürs ganze Leben entscheidenden Jahren sich ihnen voll und ganz widmet. Ich möchte keinen Tag missen, an dem ich unsere Kinder heranwachsen sehen konnte.

      Mein Mann war Gynäkologe; ich erinnere mich, wenn er während der Ordination ab und zu einmal herüber in die Wohnung kam, weil er ein paar Minuten durchatmen mußte, wenn eine Frau weinte, weil ihr Wunsch nach Kindern noch immer nicht in Erfüllung gegangen war. Auf demselben Sessel war zuvor eine andere junge Frau weinend gesessen, weil sie ungewollt schwanger war.
      Mein Mann war am glücklichsten, wenn er einem Kind zum Licht der Welt verhelfen konnte!

  24. Ingrid Bittner

    Auch das ist Familie: demente Alte im Pflegeheim!

    Und was passiert, keine Gespräche, kein gar nix - wiewohl es immer heisst, vor jeder Impfung muss ein Aufklärungsgespräch geführt werden - das wird in der korrekten Schweiz wohl nicht anders sein, und dann sowas:

    https://www.zeitpunkt.ch/heiligabend-geimpft-fuenf-tage-spaeter-tot

    Die ach so heilsbringende Impfung fängt an, zu zeigen, was wie läuft!!!

    Bitte lesen!!!!!!!!!!!!!!



    • Ingrid Bittner

      Eine Ergänzung dazu: in den OÖN wurde dieser Tod auch erwähnt, aber nur in einem ganz kleinen Absatz, ohne nähere Umstände. Und da oben stand OÖN/APA, hab ich mir gedacht, jetzt schau ich bei der APA nach, was die zu dem Fall so schreiben.
      Soweit bin ich aber nicht gekommen, weil mir kam ein Artikel aus 2009 in die Quere und daher jetzt eine Frage an die Mediziner, die uns hier immer so schön aufklären - ach ich vergaß, natürlich auch MedizinerInnen, kann sich bitte daran wer erinnern:
      https://www.nachrichten.at/panorama/chronik/Bis-zu-28-Schueler-in-Tirol-an-Neuer-Grippe-erkrankt;art58,283606
      Was war das 2009 für eine "Neue Grippe" - womöglich schon eine mit einem Coronavirus???

    • Engelbert Dechant

      H1N1-Scweinegrippe

    • pressburger

      Kommt extrem ungelegen.

    • Ingrid Bittner

      Dr. DEchant, besten Dank, eigentlich hab ich mir's so gedacht, von der Zeit her, aber mir war der Begriff "neue Grippe" schlicht und einfach nicht erinnerlich.

    • logiker2
    • Mentor (kein Partner)

      srf.ch/news/schweiz/covid-impfung-in-der-schweiz-wissenschaftsredaktor-impfstoff-birgt-herausforderungen

      Gefahren werden zu Herausforderungen!

      Die Impfzentren in der Schweiz werden alle Geimpften 15 Minuten lang beobachten.

      SRF-Wissenschaftsredaktor Thomas Häusler erklärt:

      Ja, dieser Impfstoff wurde sehr sorgfältig geprüft. In verschiedenen Ländern haben die Zulassungsbehörden sehr genau hingeschaut.

    • Mentor (kein Partner)

      Aus 15 Minuten werden wahrscheinlich 15 Jahre werden.

      Auch das geht sich eventuell für Herrn Unterberger noch aus.

  25. Undine

    "141 Anzeigen nach Party in Simmering

    Die Polizei hat am Dienstagnachmittag eine Familienfeier mit 43 Gästen in Wien-Simmering aufgelöst. Die Großfamilie feierte in einer Pizzeria, die trotz Lockdowns in Betrieb war. 141 Anzeigen wurden erstattet."

    https://wien.orf.at/stories/3082913/

    Daß sich das "Killer-Virus" so gründlich VERBREITET hat, haben wir den MIGRANTEN mit ihrem Hang zur Großfamilie und ihrer Neigung, österreichische Gesetze und Verordnungen zu ignorieren, zu verdanken. Man darf es zwar nicht laut sagen, aber in den Krankenhäusern, speziell auf den extrem teuren Intensiv-Stationen liegen z. T. bis zu 80% MIGRANTEN!



    • Pennpatrik

      Bei uns am Berg (Skigebiet mit 29 min Zufahrt mit Ketten, Appartementhäusern und Hütten ohne Infrastruktur) macht ein Wirt auch Remidemi, weil da natürlich nie die Polizei vorbeikommt.

    • Pennpatrik

      Alles Hiesige ...

    • Cotopaxi

      Das sind in meinen Augen alles Kandidaten für eine Zwangsimpfung im Sinne unserer Volksgesundheit.

    • pressburger

      @Pennpatrick
      Recht hat der Wirt.

  26. haro

    Der Kampffeminismus macht Halt wenn es um den Islam geht.
    Das zweierlei Maß ist die Regel.
    Eine Verächtlichmachung von Kirche war gang und gäbe. Beim Islam traut man sich keine kleinste Karikatur bringen. Jene die ehrfurchtsvoll, fast andächtig vom Freitagsgebet sprechen tun dies nicht gleichermaßen bei der christlichen Sonntagsmesse.
    Weitere Familienunterstützung wird vor allem den kinderreichen Moslems zugute kommen und noch anziehender für Einwanderung aus islamischen Ländern sein. Die Kampfemanzen und Linksextremisten ziehen nicht zu Felde, wenn ein Kopftuchverbot für kleine Mädchen gekippt wird, aber wehe es gibt eine Demo von Christen pro Familie.



    • Postdirektor
    • Pennpatrik

      Wenn ich denke, wie die Sozis die Kirche geschmäht haben (Kuttenbrunzer, Kerzerlschlicker, Kinderverzahrer ...) und jetzt geht dasselbe linke Gesindel her und verfolgt jeden, der ein kritisches Wort über den Islam sagt ...

      Und die Richter machen, wie in allen Diktaturen, wieder einmal fleißig mit.

    • Undine

      @haro

      Sie haben mit jedem Wort recht! *******************+!

      Zudem ist es eine Sauerei, daß WIR den reichlichen moslemischen Nachwuchs (unsere künftigen "Herren"!) auch noch fürstlich finanzieren MÜSSEN!

  27. Engelbert Dechant

    Die Familie ist Basis einer jeden Gesellschaft. Von den 68ern wurde sie als faschistiche Keimzelle verleumdet (Rainer Langhans, 2018). Der eigentliche Zweck hedonistisch zu leben, wurde und wird dürch angeblich höhere Ziel getarnt. Alles Trug und Lüge. Rainer Langshans ist bis heute keiner vernünftigen Arbeit nachgegangen. Nur sein Programm wirkt bis heute auf die Gesellschaft nach. Leider!

    Unser Volk könnte nur mehr eine alles Bisherige ubertreffende Mutter-, Kinder- und Familien-Förderung für Einheimische gerettet werden. Ob das, mit einem kinderlosen Kanzler, kommend aus der Spaßkultur, zu machen ist, erscheint mir sehr fraglich.



    • Postdirektor

      @Engelbert Dechant

      Zu Ihrem letzten Satz:
      Ist nicht nur sehr fraglich, sondern erscheint mir bei uns ausgeschlossen.

    • Peregrinus

      @ Engelbert Dechant
      Stimme insbesondere Ihrem letzten Satz voll zu.

    • pressburger

      Letzter Satz. Ohne diesen Kanzler und ohne seine Hawara, vielleicht.

    • simplicissimus

      Super einfach, zB Senkung der Einkommenssteuer um 10%-Punkte pro Kind, könnte man ja durch eine limes-Kalkulation verfeinern, damit die Senkung pro Kind laufend zurückgeht mit Zielrichtung Null bei unendlich vielen Kindern. Aber nach wenigen Kindern wäre man schon nahe bei Null.
      Es gibt viele Möglichkeiten!

  28. machmuss verschiebnix

    So - oder so ähnlich - werden die "Arbeits-Kinder" der Zukunft aussehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=fn3KWM1kuAw&feature=youtu.be

    Übrigens:
    » Hyundai Motor acquires Boston Dynamics from SoftBank for almost $1 bn «



  29. pressburger

    Bereits vor einiger Zeit, hat es zaghafte Stimmen gegeben, die vor der Zerstörung der Familie warnten. Diese Stimmen wurden im bürgerlichen Lager ignoriert, die Linken haben sie erfolgreich unterdrückt.
    Herr A.U. geht in seinem Artikel, von einer falschen Prämisse aus. Diese Regierung, bestehend aus fanatisierten Linken, möchte die Familie zerstören. Kein Interesse an einer familienfreundlichen Politik, keine Aussicht auf die Unterstützung von Familien.
    Der Weg der Diktaturen, geht Hand in Hand, mit Zerstörung der Familie, einher.
    Die Kinder sollen gegen die Eltern aufgehetzt werden, sollen die Eltern denunzieren.
    FFF, war ein typisches Beispiel, wie man mit einer Ideologie, die Kinder vereinnahmt. Kein normaler Vater, keine normale Mutter, konnten unterstützen, dass ihre Kinder die Schule schwänzen.
    Es sei den die Eltern, sind Kurz Wähler, oder Grünbolschewiken.
    Der Angriff gegen die Grosseltern in D, wurde von den Medien bejubelt. Blieb selbstverständlich, für den Urheber ohne Folgen.
    Diktaturen haben es immer verstanden, Kinder mit attraktiven Angeboten zu vereinnahmen. Die Jung Pioniere in der UdSSR und in allen Ostblock Ländern, der Komsomol, die HJ, der BDM, die FDJ, Maos Rote Garden.
    Alles von der Partei geführte Organisationen, mit dem Ziel, das denken und das Handeln der kommenden Generation, im Sinne der Linken Ideologien auszurichten.
    Eines wird vergessen. An der Spitze der Zerstörer der Familie, steht eine überzeugte Kommunistin, die für die Indoktrination der Jugend zuständige, über praktische Erfahrungen verfügt, wie man die Klasse der Bürgerlichen zerstört. Im Kampf gegen den Klassenfeind sind alle Mittel erlaubt. Die Unterwanderung, die Zerstörung der Familie, ist eines davon.
    Kurz ist ein gelehriger Schüler. Auf dem Gebiet, wie man als Nachwuchs Diktator, die Menschen lückenlos kontrolliert und beherrscht.
    Orban, wird von den linken gehasst, weil er den humanistischen Gegenpol vertritt. Orbans Politik, fördert die Familie, die Frauen, die Kinder. Nicht mit heuchlerischen Wörtern, am 8. März, sondern tatsächlich. Eine Trendwende der Geburtenraten bahnt sich in Ungarn bereits an.
    Ohne eine mohammedanische Bereicherung der Geburtenstatistik.
    Sollte Österreich eine Zukunft haben, dann nur ohne Kurz, ohne Merkel, ohne die EU.
    Mit Viktor Orban, als Verbündeten und Vorbild. Mit den Visegrad Staaten als Interessensgemeinschaft.



  30. Walter Klemmer

    Der Kern der Gesellschaft ist der Vater im Himmel.

    Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, muss er ernten.

    Kindermord hatte immer noch mit der Auslöschung des gottlosen Volkes geendet.

    Nach dem Kindermord von Betlehem verheerten die Römer das ganze Land.

    Gott hat sein Recht der Schöpfung grundgelegt. Sein Gericht vollzieht sich mit jedem Gedanken, Wort und Tun ganz von selbst, unausweichlich.

    Jeder erntet, was er sät (vgl. Gal.6)

    Ein Volk ohne Kinder überaltert und stirbt aus.
    Dank sei der Medizin, die Leben verhindern kann. Wenn doch noch ein Kind passiert, wird es planmäßig durch Ärzte beseitigt.
    Der Justiz wurde das Schwert entrissen und der Medizin übergeben.

    Pervers, diabolos (verdreht und durcheinandergeworfen)



  31. Undine

    Ich werde es nie verstehen, wie es den linksgestrickten Kampfemanzen/Feministinnen und sonstigen Linken gelungen ist, Mütter, die sich gerne und aus freien Stücken um ihre eigenen Kinder kümmern, als dumm, naiv und erfolglos zu definieren, besser gesagt, zu brandmarken.

    Genauso wenig werde ich es verstehen, wie es den Linken gelungen ist, gleichzeitig den Beruf KINDERGARTEN-TANTE oder KRABBELSTUBEN-TANTE um jeden Preis AUFZUWERTEN und deren Ansehen zu erhöhen, obwohl sich die ARBEIT mit Kindern kaum von der von Müttern unterscheidet.

    Was ist der Grund dafür, daß Frauen, die sich um FREMDE KINDER kümmern, bei den Linken so großes ANSEHEN genießen und "natürlich" für ihre Arbeit bezahlt werden, während Frauen, die sich UNBEZAHLT und aus Liebe und Verantwortungsgefühl um ihre eigenen Kinder kümmern, als Dummerchen gebrandmarkt werden?

    Was ist an einer Kindergarten-, Krabbelstuben- oder Horttante, die sich berufsmäßig um FREMDE Kinder kümmert, so "wertvoll", während man die Erziehung der Kinder durch die EIGENE MUTTER als "wertlos", ja, geradezu als verächtlich darstellt?

    Es mag Ausnahmen unter den Kindergarten-, Krabbelstuben- und Horttanten geben, die fremde Kinder auch lieben können, aber ich bin felsenfest davon überzeugt, daß selbst die liebevollste Kindergarten-, Krabbelstuben- und Horttante NIEMALS eine MUTTER ERSETZEN kann.

    Niemand hat am GEDEIHEN eines Kindes das gleiche Interesse wie die EIGENE MUTTER! Und wenn, wie früher, eine Familie mehrere Kinder hat, mangelt es auch nicht an Spielgefährten---es gab auch genug Nachbarskinder!

    PS: Wer behauptet, daß eine Mutter "zwischen Küche und Kinderzimmer" automatisch VERBLÖDEN muß, der LÜGT bewußt! Diesen mißgünstigen Leuten sei ins Stammbuch geschrieben, daß die Erziehung der eigenen Kinder hohe Verantwortung benötigt, und daß man sich als Mutter auch ständig selber WEITERBILDEN kann!



    • Postdirektor

      @Undine
      Ihnen ist sicher auch schon aufgefallen, dass die von Ihnen (zu Recht) kritisierten von der (regierenden) Politik vorgegebenen Prämissen nur für die Autochthonen gelten, nicht für die Zuwanderer.

    • Pennpatrik

      Leider ist es einfach zu verstehen.
      Letztlich ist es die Schuld der Österreichischen Verräter Partei, die so getan hat, als ob sie gegen das Kommunistengesindel kämpfe und dadurch die für die Linken wichtigen Wählerstimmen aufsammelte.

      Am deutlichsten sah man das bei der Wahl des Unrasierten und bei den Quotenforderungen des jetzigen ÖVP Obmanns.

      Das Türkise ist ja auch wieder eine Lüge. Es ist nach wie vor die ÖVP. Zu 100%

    • logiker2

      @alle,********************************!

    • Alwis (kein Partner)

      „verblöden“
      Im Gegenteil, Mütter mehrerer Kinder vollbringen logistische Höchstleistungen. Sehe ich bei meiner Frau:
      10 Kinder, alle gut gelungen. Im Büro wäre sie mir über gewesen (ich war in der Logistikabteilung).
      Und noch was:
      Im Vergleich zur Kinderbetreuung zuhause war die Arbeit im Büro ERHOLUNG!

  32. Brigitte Kashofer

    Eines darf ich als fünffache Mutter aber doch anmerken. Es tragen auch die Männer eine große Schuld daran, dass Frauen in den Beruf drängen, denn nach wie vor wird die Arbeit der Hausfrau gering geschätzt, und zwar auch von den Vätern! Es geht den Müttern nicht immer ums Geld, sondern vor allem auch um Anerkennung und Wertschätzung ihrer Leistung!



    • pressburger

      Stimmt. Die Anerkennung, bleibt im Alltag bleibt meistens aus. Mit ein Paar Blumen am Muttertag ist es nicht getan.

    • haro

      Richtig, die allgemeine Geringschätzung der Hausfrauenarbeit (auch jene der eigenen Ehemänner) führte dazu, dass Frauen in die Erwerbstätigkeit gedrängt wurden. Das war politisch auch die Absicht. Gesellschaftlich hat sich vieles geändert. Heute bevorzugen Männer eine erwerbstätige Frau und haben damit nicht die gesamte finanzielle Verantwortung für die Familie. Heute macht die durchschnittliche Frau noch immer Haushalt, Kindererziehung wie "damals" und zusätzlich muss sie Geld heim bringen. Welche Frau will schon einen Hausmann? Männer heiraten nicht mehr so gerne, weil sie befürchten nach dem Scheitern der Ehe lebenslänglich abgezockt zu werden. Auch ein familienfeindlicher Prozess der durch falsche politische Maßnahmen erfolgte. Emanzen haben somit weniger Verbesserung aber mehr Aufgabenverantwortung für Frauen erreicht.

    • Pennpatrik

      Es gibt für Alles Gegenbeispiele.
      Ich kenne viele Familien, in denen die Frau die Hand am Geldsack hat.
      Unternehmerfamilien arbeiten sowieso immer gemeinsam.
      Frauenhausfrauen sind in der statistischen Irrelevanz, sie werden von den verlogenen Feministen nur aufgebauscht.
      Wo sind denn Ihrer Meinung nach die Familien, die soviel freies Geld haben, dass sie darin streiten könnten?

      Das ist eine Propagandablase.
      Alte Ehepaare werden eher leidvoll betrachtet. Sowohl von Männern als auch Frauen.

    • Konrad Loräntz

      .... und um wirtschaftliche Absicherung !
      Im Scheidungsfalle ist das Fehlen eines einträglichen Berufes wenig erbaulich.

    • mayerhansi (kein Partner)

      Die "Anerkennung und Wertschätzung" der Haushaltsführung innerhalb einer "arbeitsteiligen Gesellschaft", welche eine Ehe nun einmal darstellt, äußert sich AUSSERHALB von Ländern mit linksversifften Regimen mit der optionalen Möglichkeit (auf ausrücklichen Wunsch BEIDER Ehepartner) zu einer FAMILIEN- bzw. Haushaltsbesteuerung, da die Hälfte des Erwerbseinkommens ein steuerfreier Durchlaufposten zu sein hat, der vom Nichterwerbstätigen zu versteuern ist!
      Progressionsminderung = Wertschätzung+Anerkennung!

  33. Hausfrau

    Zu wenig, oder nicht erwähnt wurden beim Familienthema:

    ... die vielen Abtreibungen, die vom Staat und Kirchen indirekt gutgeheißen werden (gab es zwar schon immer, ist nun aber doch vermehrt zu beobachten). Seit der Fristenlösung gab es in A schon mehrere Millionen "Kindesmorde".
    ... die vom Staat gemachten Förderungen der Partnerschaften, welche keiner Familie mit Kinderwunsch gleichkommen und schnell wieder beendet werden können.
    ... die vom Staat übermäßig unterstütze LGBTQIA-Szene, wo es keine richtigen Familien geben kann. Eventuell trägt auch die verminderte Lust an Sex und Zeugungsfähigkeit auch unser modernes Leben bei, wo z.B. dem Smartphone und Internet lt. Umfragen schon teilweise höhere Bedeutung zugestanden wird.

    Was der von AU genannte Wunsch der Wirtschaft nach Vollzeitbeschäftigung der Frauen betrifft, so habe ich Gegenteiliges aus einer Supermarktkette erfahren. Da ist man sehr an Teilzeitkräften interessiert, welche ihre ganze Tageskraft in weniger Stunden konzentriert einsetzen sollen.



    • dssm

      Ganz wichtige Punkte!
      *****

    • pressburger

      Im welchen Verhältnis, steht die Aufregung um die "Pandemie" und der Zahl der im Mutterleib getöteten Kinder ?
      Die Abtreibungen, wie die Tötung, euphemistisch heisst, sind zu einer erschreckenden Selbstverständlichkeit geworden.
      Als die Kindestötung "legalisiert" wurde, haben sich alle ringsherum, die Kirchenmänner, die Nonnen, die sozialistischen Arbeiterinen, die Psychologinen, mit Ideen gerade zu überboten, wie man den Frauen helfen wird.
      Die Alternative zu Abtreibung, Austragen des Kindes, freigeben zu Adoption, wird nirgendwo mehr erwähnt.
      Offensichtlich ist eine Schwangerschaft und Geburt, im 21. Jahrhundert, einer emanzipierten Frau nicht mehr zumutbar. Ein Kindesmord schon.

    • logiker2

      @pressburger, wird wohl eine lukrative Einnahmequelle auch für den Vatikan sein. Früher war eines der Dogmen der Kirche der Schutz des Lebens, aber heute...

      https://www.wochenblick.at/vatikan-erlaubt-impfstoffe-trotz-einsatzes-abgetriebener-foeten/

  34. Brigitte Kashofer

    Einen wichtigen Faktor hat AU vergessen, der das Kinderaufziehen verhindert und Frauen zur Erwerbsarbeit drängt. Für die Berechnung der Pension werden nur die eingezahlten Beiträge herangezogen und die Erziehungsarbeit nicht berücksichtigt, obwohl diese Kinder im Erwachsenenalter auch die Pensionen für die Kinderlosen erwirtschaften. Deshalb sollte die Teilzeitarbeit der Mütter mindestens bis zur Mündigkeit der Kinder pensionsrechtlich wie Vollzeit angerechnet werden.



    • dssm

      @Brigitte Kashofer
      Her mit der (wohl dann geringen) Einheitspension! Aber die Kinder dürfen anstatt Steuern zu zahlen einen Betrag für die Pension der Eltern überweisen.

      So einfach. Wer viele gut erzogene und damit leistungsfähige Kinder hat, der wird im Alter leben wie ein Fürst, ohne daß auch nur einem Kind eine zusätzliche Belastung entsteht, die anderen müssen halt anders vorsorgen. Unsere Zuwanderer gehen wohl dann meist leer aus, trotz vieler Kinder.

      Gleich mehrere Fliegen auf einen Streich.

    • Mentor (kein Partner)

      @Brigitte Kashofer
      Ihre Kinder sind entweder längst im Erwachsenenalter oder sie haben keine.

      sozialministerium.at/Themen/Soziales/Sozialversicherung/Pensionsversicherung/Anrechnung-von-Kindererziehungszeiten-und-Pensionssplitting.html

  35. Charlotte

    Die Familienarbeit der Hausfrauen-Mütter (vieler unserer Mütter und Großmütter) wurde in den letzten Jahrzehnten nicht gewürdigt sondern verachtet. Das betraf nicht nur die Kinderbetreuung, sondern auch die Ehe. Staatliche Kinderbetreuung wurde gefördert und Scheidungen und damit viele Familienzerstörungen, negative Auswirkungen vor allem für Kinder wurden unkritisch betrachtet. Ehrenamtliche also unbezahlte Arbeit wurde unmodern. Es gab viele abfällige Kommentare von vorwiegend weiblichen Politikern und Journalisten über die drei K- Küche/Kinderzimmer/Kirche und fast keine Gegendarstellungen. Die wichtige Schaffung der Kindererziehungszeiten ist ungerecht ausgefallen, zum Vorteil von voll erwerbstätigen Müttern da sie diesen genauso lang angerechnet werden wie Hausfrauen die ihre Kinder rund um die Uhr selbst betreuen. Als vormals erwerbstätige Frau und dann Hausfrau und betreuende Mutter von Kindern -darunter auch ein sehr krankes (was eine Erwerbstätigkeit zu dieser Zeit unmöglich machte) kenne ich Vor- und Nachteile und weiß auch eine gemeinsame Elternschaft, eine Ehe zu schätzen.
    Eine Lobby für Familie brauche ich heute nicht mehr. Lange habe ich für die Anerkennung der Familienarbeit geschrieben. In der linken europäischen Gesellschaft wurde die angeblich "alles unter einen Hut" bringende Karrierefrau in den Medien gepriesen und Hausfrauen wurden lächerlich gemacht. Es gab und gibt Ministerinnen die vorzeigen wie es geht. Sie sagen aber nie, dass es andere sind die sich um ihre Kinder kümmern und lassen sich Kinderbetreuungsjahre für ihre Pension anrechnen.
    Die Lobbies für Familien haben gleichgeschlechtlichen Partnern Adoptionsrechte und vielen islamischen Einwanderern das Recht auf Familienzusammenführung gebracht. Die kinderreichen islamischen Familien werden unsere Gesellschaft prägen. Ein Wettstreit wer nun mehr Kinder bekommt um unsere Gesellschaft nicht gänzlich islamisch werden lässt, wird nichts bringen.
    Heute bräuchten Kinder mehr Lobbies. Aber nicht für Schulschwänzen durch Anordnungen für FridaysforFuture-Demos. Kinder haben kein Recht mehr auf ihre leiblichen Eltern und kleine Mädchen nicht einmal das Recht unverschleiert die Volksschule zu besuchen. Diese Entwicklung ist besorgniserregend.



    • pressburger

      Die Entwicklung, wird in die von Ihnen vorgezeigte Richtung unaufhaltsam weiter gehen.
      So lange weiter gehen, wie lange diese linke Regierung, den Staat in Richtung Untergang steuern wird.
      Ein Gegenbeispiel ist Realität, nur darf ihm nach den Willen der Linken niemand folgen.
      Hinter Nickelsdorf, bei Hegyeshalom, beginnt eine familienfreundliche Politik in Ungarn.

    • Undine

      @Charlotte

      ************************
      ************************
      ************************+!

    • Postdirektor

      @Charlotte

      *************************************************+!

  36. CHP

    Interessant, bis jetzt kein OT.
    Es ist leicht zu sehen , daß dieses Thema hier stärker polarisiert als
    die Impfung. Dabei hat AU z.B Abtreibung gar nicht erwähnt.

    Es freut mich, daß AU die Leistungen für die Familien von Orban anerkennt. Wenn ich mir dagegen die Wünsche aller unserer linken Parteien überlege, fällt mir die Wahl nicht schwer.



    • pressburger

      Offensichtlich, wie man es dreht und wendet, kommt man an Viktor Orban, als benchmark nicht vorbei.

  37. Postdirektor

    Die Zukunft gehört den Muslimen. Die Weichen sind längst gestellt (von welchen Parteien, die in den letzten Jahrzehnten an der Regierung waren?).
    Muslime haben Familie mit vielen Kindern. Die Frauen bringen Kinder auf die Welt und haben Zeit sie zu betreuen. Oft sogar auch die Männer, weil sie als Alimentierte auch nicht in die Arbeit gehen müssen.
    Wenn man in Wiener Schulen schaut, sieht man dort schon die zukünftige Mehrheitsbevölkerung sitzen.
    Wer glaubt, dass das alles nur Zufall ist, glaubt auch ans Christkind.
    Ob uns das passt oder nicht, unsere Regierenden - und das sind (noch) nicht die Muslime - wollen es so.



    • eupraxie

      Eine unangenehme Wahrheit unverblümt ausgesprochen. Frauen werden auch vermehrt zu Hause bleiben MÜSSEN unter muslimischer Herrschaft.

    • pressburger

      Die Zukunft der Muslime ? Die Muslime hätten in Europa eine Zukunft haben können. Die Muslime, haben sich freiwillig für die Vergangenheit, nicht für die Zukunft entschieden.
      Die von den Mohammedanern geprägte Gesellschaft wird ungefähr der europäischen Zivilisation im 17. Jahrhundert enntsprechen.
      Vor der Aufklärung, vor der Säkularisation, vor der Einführung der Menschenrechte, vor der Demokratie.
      Kurz nähert sich mit grossen Schritte dem mohammedanischen Staatsideal. Keine Rechtsicherheit, Kontrolle aller Bereiche des täglichen Lebens, keine Meinungsfreiheit.

    • Specht

      Die Familien wurden vor allem dadurch zerstört weil die Eliten, die Avantgarde und der Staat es so wünschte.
      Wer war die letzten Jahrzehnte am meisten verachtet? Ja, richtig die Hausfrau, wie dumm muss man sein um blöde zu Hause zu bleiben, andere machen Karriere und verdienen Solches Vorbild wurde den Kindern und vor allem den Töchtern vermittelt. Sozialisten befeuerten die Abtreibung und sogar die Pille für Minderjährige. Die wurde gebraucht, da eine verfehlte Aufklärung den Kindern klarmachte was ihnen zum Glück fehlt, Geld und Sex.

      Bin außerdem der Meinung Corana wäre nie rund um die Welt zur Pandemie erklärt worden, wenn da nicht ein so unendlicher Reibach gemacht würde.

    • logiker2

      @nein Postdirektor, nicht nur die Regierenden wollen es so, auch der Östertrottel/trottelin wollen es so, sonst würden sie nicht und noch immer jene wählen, die genau diese Zustände herbeiführen bzw. vorantreiben. Das Korrektiv zu Politverbrechern kann nur der Wähler sein.

    • Torres (kein Partner)

      Die Regierenden tun nur das, was auch die Bevölkerung mehrheitlich will. Wenn die Bevölkerung dagegen wäre, würde sie ja nicht dieselben immer wieder wählen.

  38. dssm

    Verzeihung Herr Unterberger, aber Punkt 6 ist so nicht richtig. Es ist nämlich der Staat, welcher immer mehr Frauen in Berufe drängt, von denen die dort Tätigen dann nicht wissen, welchen Sinn diese Arbeit haben soll.

    Wo früher ein(!) Handelsschüler saß, und damals hat auch alles gut funktioniert, sitzen inzwischen drei Akademiker. Grund ist die immer weiter steigende Zahl von Regulierungen, welche aber alle staatlich gemacht sind. Kein Betrieb im Wettbewerb stellt freiwillig Leute ein! Sondern versucht die Kosten möglichst gering zu halten.

    Entsprechend studieren die Frauen vor allem Jus, Volks- oder Betriebswirtschaft oder gar etwas mit Medien oder Politik, entsprechende Stellen gibt es dann nur beim Staat oder als Revisoren und Dokumentierer in der Wirtschaft.

    Schaffen wir die ganzen sinnlosen staatlichen(!!!) Vorschriften ab, dann produzieren wir gleich viel, aber mit dramatisch weniger Leuten, sprich die Familien können eine Person, wohl idealerweise die Mutter, daheim bei den Kindern lassen.

    Reduzieren wir die Betreuung der Zuwanderer, auch dort sind vor allem Frauen berufstätig, und schon wieder ist ein großes Potential von Kosten weg, dafür ein ebenso großes Potential an Familienzeit und -geld gewonnen.

    p.s. ich darf an dieser Stelle einen sehr linken Autor empfehlen: David Graeber, bullshit jobs – er weist nach, daß 40-50% der Arbeitenden nicht wissen, zu was ihre "Arbeit" gut sein soll.



    • pressburger

      Gute Empfehlungen. Leider wird sich diese Regierung dafür nicht interessieren. Die Ausbreitung des Linksextremismus ist nicht mehr aufzuhalten.

    • CIA

      Verantwortlich dafür zeichnen die Think Tank's. Da werden die absurdesten Konstrukte geboren.

    • Konrad Loräntz

      Großartig !
      Die ganze Rechnungsbürokratie in Betrieben, die nur dazu da ist, den Wirtschaftstreibenden das Weiße aus den Augen zu nehmen, frisst in der Arbeitswelt einen riesigen Teil des Fortschritts wieder auf.

  39. Undine

    OT---aber die Frage beschäftigt mich seit dem ersten Lockdown, als Friseur- und Kosmetiksalons geschlossen halten mußten, bzw. müssen:

    Wie kommt es, daß sich die ORF-Ansager, v.a. aber die ORF-Ansagerinnen dennoch tagtäglich wie aus dem Ei gepellt kameragerecht präsentieren konnten/können, obwohl die ORF-eigenen Friseure und Visagisten nicht arbeiten durften/dürfen? Oder gibt es für den ORF Ausnahmen? Das gilt auch für die Politiker, die im ORF auftreten.



    • Sukkum

      Ganz einfach, das Frisurstyling ist beim ORF eine überaus systemwichtige Tätigkeit, daher vom Lockdown ausgenommen.

      Wichtige Politiker lassen sich deshalb auch immer wieder zu Interviews einladen um die Frisur stylen zu lassen.

    • pressburger

      Alle Menschen sind gleich, nur.........................................
      Dagegen anzurennen ?

  40. Konrad Hoelderlynck

    Starke, funktionierende Familien sind für eine Diktatur immer ein Problem. Das kennen wir u.a. aus der DDR, wo das Spitzelwesen bis in die kleinsten Familieneinheiten erfolgreich hinein regierte. Das "Heimkommen" war sehr oft auch damit verbunden, dass man aufpassen musste, was man vor wem zu Hause sagte.

    Ein erster Schritt zu einer solchen Spaltung der Gesellschaft ist durch das leidige Virus-Thema bereits getan, das selbst innerhalb kleinster Familien zuweilen für Streit sorgt. Dies umso mehr, als die Leute mit Hilfe des so genannten Lockdowns in die Wohnungen gepfercht werden, um sich dort vor dem Fernsehgerät Anweisungen zu holen, wie man sich die Hände wäscht und dass man auch sonst recht brav sein soll, damit man in den Ferien Skifahren darf. Wohlgemerkt: Erwachsene werden so gegängelt.

    Diese Leute, die da zur Nachrichtenzeit ihre Anweisungen aus dem Bildschirm heraus säuseln, haben mit starken, gesunden und funktionierenden Familien nichts am Hut. Grünartige und Grüne haben sich gemeinsam als veritable Architekten der Diktatur entwickelt. In einer solchen hat die Familie als wesentliche Keimzelle des Staates nichts verloren. Leute wie Kurz, Kogler und Anschober präferieren sich wohlverhaltende Einzelwesen, bei denen die täglich verkündigte Staatsdoktrin an vorderster Stelle steht.



  41. Undine

    A.U. schreibt:

    "4. Als skandalös familienfeindlich hat sich auch die EU erwiesen. Sie übt Druck aus, dass möglichst viele Kleinkinder tagsüber aus der Familie herausgenommen werden und in Kinderbetreuungseinrichtungen kommen."

    Ich lese gerade ORWELLS "Farm der Tiere". Da wird geschildert, wie der Eber "Napoleon", der sich immer mehr als Despot aufspielt, kurzerhand neun Welpen von den Hundemüttern trennt und fernab aller anderen Tiere großzieht. Nach geraumer Zeit hatte er aus diesen Jungtieren ihm bedingungslos ergebene Killerhunde gemacht, deren Loyalität ihm gegenüber nie ins Wanken geriet, die nie von seiner Seite wichen.....



    • dssm

      @Undine
      Man sollte in Zeiten wie diesen öfter Orwell lesen!
      *****

    • pressburger

      Nach dem Tod des Führer Ebers, haben seine Jüngerinen in seinen Sinne weiter gemacht. Die Klasse, bestimmt den Weg der Geschichte.

    • Neppomuck

      Diese "Technik" ist nicht neu.
      Siehe "Janitscharen" der Osmanen.

      Sozusagen Christensöhne zu Leibgarden und Elitesoldaten umfunktioniert.
      Wer selber zu feig ist ...

    • Ingrid Bittner

      Man sollte beim Lesen wirklich genau sein, die EU hat sich also als familienfeindlich erwiesen, das hiesse ja, 26 Staaten nach derzeitigem Stand, betreiben eine familienfeindliche Politik.
      Einspruch Euer Ehren, in Ungarn wird eine sehr familienfreundliche Politik betrieben, was ja auch im Text zum Ausdruck kommt, aber pauschal was zu melden ist halt so viel einfacher.
      Macht sich ja blöd, wenn man schriebe: als skandalös familienfeindlich hat sich auch die EU erwiesen - mit Ausnahme von...

  42. factfinder

    Die feministische Lüge von der "Männergewalt"
    .
    Erin Pizzey, Frauenhaus Pionierin
    .
    Ihre Erkenntnisse:
    .) Pizzey erklärte, dass häusliche Gewalt zumeist auf Gegenseitigkeit beruhe, d. h. dass beide Partner gleichermaßen gewalttätig gegeneinander seien. Diese Schlussfolgerung habe sie aus Befragungen der Frauen im Frauenhaus gezogen, wobei die meisten Frauen sich als ebenso oder noch stärker gewalttätig als ihre Ehemänner gezeigt hätten.
    .) Es gibt so viele gewalttätige Frauen wie Männer. Aber es steckt viel mehr Geld darin, Männer zu hassen.
    .
    Erin Pizzey begründete 1971 eines der ersten Frauenhäuser in England. Im Laufe von zehn Jahren hat Erin Pizzey in ihrem Frauenhaus im englischen Chiswick mit 5000 Frauen und ihren Kindern zusammengearbeitet.
    .
    Nachdem sie ihre Erkenntnisse veröffentlichte wurde sie von Feministinnen massiv bekämpft. Nach Todesdrohungen gegen sie selbst, ihre Kinder und ihre Enkel sowie der Tötung ihres Hundes wanderte Pizzey von London nach Nordamerika aus.
    .
    .
    Quellen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erin_Pizzey
    https://at.wikimannia.org/Erin_Pizzey



    • Konrad Loräntz
    • Mentor (kein Partner)

      Vor allem psychische Gewalt wird von "femininer" Seite ausgeübt.

      Löblich in Helvetien:

      zwueschehalt.ch

      Gewalt ist nicht männlich, sondern menschlich.
      Auch Männer sind Opfer häuslicher Gewalt.

      Der Verein "zwueschehalt" ist eine private Initiative, welche keine öffentlichen Mittel erhält.

    • Mentor (kein Partner)

      Relativierung:
      Ausgerechnet Achmed (Luzern) ist eines der Opfer.
      Gibt es auch Autochtone?

      Ein Anderer Achmed:
      youtube.com/watch?v=GBvfiCdk-jc

  43. Whippet

    Ich habe heute Morgen einen Beitrag „pro Familie“ eingestellt. Nachdem ich auf „abdrücken“ tippte, ist er verschwunden. Das ist ärgerlich.



    • Gandalf

      Vielleicht hätten Sie auf "Abschicken" klicken sollen?
      Pardon, und nix für Ungut- manchmal drängt sich ein mehr oder weniger blöder Witz auf. In unveränderter Wertschätzung -- der Magier aus Mittelerde

    • Whippet

      Gandalf@ Das habe ich, sicher!

  44. Josef Maierhofer

    Danke Herr Dr. Unterberger für diesen wichtigen Artikel !

    Seit Kreisky schaut es schlecht aus um die Familie.

    Sie wurde damals von Ansprüchen auf 'Beihilfen' und 'Almosen' 'umgestellt', 'staatlich abgehalftert'.

    Ja, die 'Emazipierten', 'Gender-Trans-Hinüber' wurden verherrlicht, Kinder abgetrieben, verhütet oder weg geschoben.

    Ich bewundere meinen Schützling, die unter widrigsten Umständen ganz allein 2 Kinder in Liebe ernährt und großgezogen und gut erzogen hat.

    Der Teil über die 'Wohlstandsverwahrlosung' unter dem Titel Alterseinsamkeit ist für mich der wichtigste von allen Teilen, er führt die Folgen dieser 'Spaßgesellschaft' vor Augen.

    Solche 'Wohlstandsverwahrloste' Hedonisten sind an der Macht und versuchen mit aller Kraft die verbliebenen Reste von Familie und Heimat zu ruinieren. Ganz vorne die kinderlosen 'Führerfiguren' in ihren Ämtern. Unfinanzierbare 'Pflege' ist die Folge, indoktrinierte Kinder sind die Folge, wenn man versucht, die wertvolle Familie durch den wertlosen (wertelosen ?) Staat zu ersetzen.

    Die Medien machen in 'höherem Auftrag' mit, die Politik und Parteien auch, und auch die Justiz, leider.

    Für Familie und Heimat tritt in Österreich nur noch die FPÖ auf. Dafür wird sie vom 'Establishment' niedergemacht.

    Danke, Herr Dr. Unterberger für diesen wichtigen Artikel. Er ist niederschmetternd und zeigt die Aussichts- und Ausweglosigkeit aus diesem selbst gewählten gesellschaftlichen Dilemma.

    Die 'Desolaten' sind in die Mehrheit gewählt, an der Macht, wie man an den Auswüchsen und Diskussionsthemen sieht.



  45. Sukkum

    Es gäbe Möglichkeiten den Trend zu stoppen:

    - Die Einführung eines Kinderwahlrechts, mittelbar durch die Eltern. Jeder Elternteil bekommt für jedes Kind einen Kinderstimmzettel, immer zwei gelten als volle Stimme. Die Politik würde sofort auf die Zukunft ausgelegt werden und nicht wie bisher auf die Erhaltung der Vergangenheit. Aber - wenn Wahlen etwas ändern könnten wären sie verboten.

    - Kinderlose müssten höhere Steuern zahlen bis sie Väter/Mütter werden, mitunter lebenslang. Aber - dann würden noch mehr bis zur Pension studieren.

    - Den Alten das Wahlrecht entziehen = keine Ungerechtigkeit gegenüber den Kindern die bisher nicht wählen durften. Aber - wer wählt dann noch die SPÖ außer den Migranten?

    Man sieht der Karren ist voll verfahren und unsere Kultur nicht mehr zu retten!

    Na dann Prosit 2021 !



    • pressburger

      Bestätigung. Orban macht es richtig.

    • Ingrid Bittner

      @Sukkum: Also, das ist schon wieder so pauschal vorverurteilt!

      Kennen sie Eltern, die sich vergeblich ein Kind wünschen? Und dann nach 7 Fehlgeburten einsehen müssen, dass es die Natur für sie halt nicht vorgesehen hat! Wissen sie, was in diesen Menschen vorgeht?

      Oder haben sie schon einmal ein Paar begleitet, dass nach dem vergeblichen Wunsch ein eigenes Kind zu haben, eine Adoption anstrebt? Wissen sie, was sich diese Paare mitmachen?

      Ich glaube nicht, sonst würden sie nicht so einen Stuss schreiben.

    • Pennpatrik

      @Bittner
      Wahlrecht für Kinder, das von den Eltern ausgeübt wird, halte ich für die einzige Vorgangsweise, dem Hass des linken Gesindels auf die Familie zu begegnen.

      Noch eins drauf: Wahlrecht durch Eltern, bis das Kind keine staatlichen Zuwendungen mehr bekommt (Gratisstudium, Kinderbeihilfe, Waisenrente ...).
      Wer erwachsen sein will, soll gefälligst seinen Hintern heben und sich selbst versorgen.

    • Sukkum

      @Ingrid Bittner
      Worin sehen Sie Stuss?
      Etwa darin das Kinderlose höhere Steuern zahlen sollten? Die wollen ja auch eine Pension bekommen ohne jemals mit Nachwuchs dafür gesorgt zu haben (Umlageprinzip). Politik hat emotionslos zu sein - wenn sie es nicht ist dann bekommt man Zustände wie die jetzigen! Wollen Sie das wirklich?

      Oder beim Kinderwahlrecht?

      Oder beim fiktiven Entzug der Wahlberechtigung von alten Dementen?

    • Ingrid Bittner

      Kinderlose zahlen höhere Steuern! Es gibt ja den Familienbonus, der vermindert ja bekanntlich die jährliche Steuerlast um bis zu 1.500 Euro pro Kind - ist also ein Absetzbetrag und je mehr Kinder, logischerweise umso mehr Familienboni, man sollte halt am Laufenden sein, wenn man über die Steuern mosert.

    • de Voltaire

      @ Ingrid Bittner 17:34

      Ein kleines Almosen, aber doch geeignet die systematische Umverteilung von Eltern zu Kinderlosen zu tarnen.

  46. Ingrid Bittner

    "2020 mussten viele entdecken, dass Einsamkeit eine der schlimmsten gesellschaftlichen Plagen ist."
    Also ich weiss nicht, ob nicht viele andere Umstände noch wesentlich schlimmer sind.
    Ich stelle es mir unheimlich anstrengend vor, wenn man eine relativ kleine Wohnung hat - also in so einer Größe, dass man sich nicht wirklich aus dem Weg gehen kann - und ALLE müssen sich in dieser ganztags aufhalten.
    Die Kinder in verschiedenen Altersstufen gehen sich untereinander und den Eltern auf den Wecker, die Eltern sollen arbeiten, haben aber nur den Küchentisch, auf dem sie ihr "Büro" aufbauen können und die Arbeit soll geschehen, die Kinder sollten bespielt und zum Lernen angehalten werden, der Haushalt soll gemacht und die Mäuler gestopft werden.
    Es ist nicht so, dass ich vielleicht keine Kinder mag, aber ich erinnere mich mit Schrecken daran, wie es war, wenn die Sommerferien so gegen Ende schon einfach immer zu lange gedauert haben und dann das Wetter auch noch schlecht war, wie es da bei uns zugegangen ist - und wir hatten Platz, um sich gegenseitig nicht auf den Wecker zu gehen, aber es war in den seltensten Fällen so, dass jeder in seinem Zimmer hinter verschlossenen Türen war.
    Ich stelle mir die Umstände jetzt, mit allen daheim, schrecklich vor, es dauert ja auch schon alles viel zu lange. Ein, zwei Wochen kann man das ganz gut hinbringen, aber jetzt dauert das alles schon ein Dreiviertel Jahr. Die armen Kinder, die werden ja alle zu Einzelgängern, wenn sie sich nicht mit ihresgleichen messen können.
    Da ist mir meine "Einsamkeit" schon recht, Trubel hab ich mein Leben lang gehabt, und dass es jetzt halt nicht einfach so möglich ist, wenn einem danach ist, einfach irgendwohin zu fahren und wenn's in der Minute ist, das kann man eine Zeitlang schon verkraften, auch wenn's nicht gerade lustig ist.



  47. Ingrid Bittner

    Sehr richtig, Kinder und Familien habe keine Lobby. Einzig und allein die Pharmaindustrie hat eine solche! Für die ehemalige christliche Wirtschaftspartei sind Begriffe wie Familie ja völlig fremd geworden.
    Hauptsache, die P(l)andemie (an der man lt. Blogmaster jetzt auch schon erkranken kann) läuft so richtig gut- da klingelt's dann vielleicht doch ganz gut in den Pharmakassen und irgendwelche Wege wird es schon geben, dass die Rückflüsse von dort so richtig gut funktionieren.
    Da gibt's wieder was Interessantes:
    MEDIENKRITIK - Impfkritiker stigmatisieren geht nicht
    PI Politik Spenial



    • Meinungsfreiheit

      Themenverfehlung oder anders gesagt:

      gehts einmal auch ohne ihren Schwachsinn?

    • Almut

      ********************
      Hier de Link von PI Politik Special: https://www.youtube.com/watch?v=qrvp5TImYXg
      Darin wird ein Dr. Gösta Lotz genannt - und Überraschung, wenn man diesen Namen googelt, kommt man zur Goethe-Universität Frankfurt am Main - das ist doch die Universität mit der unkonventionellen Dissertationenverwaltung der Dissertation des Dr.Osten. https://www.researchgate.net/profile/Goesta-Lotz
      Alles eine große Familie - wobei wir wieder bei Familie wären, aber nicht im guten Sinn.

    • Wyatt

      Ingrid Bittner
      Ihre gut durchdachten auf Fakten basierende Beiträge bestätigen immer wieder meine eigenen Ansichten

    • Gandalf

      @ Meinungsfreiheit:
      Keine Copyright- Streitereien bitte. Es trifft wohl zu, dass die Qualifikation als "Schwachsinn" in erster Linie Ihren unbedeutenden Beiträgen zusteht. Aber auch andere schreiben Unsinn. Ganz im Gegenteil zum konkreten Beitrag: Wenn (und wie) Sie hier einen sehr klugen Kommentar einer sehr klugen Mitbloggerin abzuqualifizieren versuchen, richte(n)t (sie) sich selbst.

    • Meinungsfreiheit

      Gandalf Na dann konkretisieren Sie ihr Geschwurbel einmal. Und nach der Qualität Ihrer Beiträge sind Sie sicher einer der letzten bei denen ich ein Urteil ernst nehme.

    • Neppomuck

      Die penetrante Strategie der "Linken" - welcher Farbe auch immer - ist einzig und allein auf die Zerstörung bewährter "Elemente" (unteilbares Ganzes) ausgerichtet.

      Ob jetzt die Familie als Keimzelle des funktionierenden Staates - nur hier, etwas weiter gefasst "das Volk" gleichen Ursprungs, kann echte Solidarität vorgefunden werden - oder "die Sprache", als "Rohmaterial der Gedanken" sind brauchbare Grundlagen für Frieden und Wohlstand.

      Was auch die Stoßrichtung der staatszerstörenden, negativen "Kräfte" determiniert.
      Da mögen destruktive Wirrköpfe schreiben was sie wollen.

    • Ingrid Bittner

      @Meinungsfreiheit: wann und ob ich meinen "Schwachsinn" hier absetze, liegt ganz allein bei mir - Herr Dr. Unterberger dürfte kein Problem mit Schwachsinnigen haben, er lässt sie ja auch ungehindert fuhrwerken.
      Also werde ich auch zukünftig meine Schwachsinnigkeiten hier absetzen können /wollen/sollen/mögen/dürfen!!

  48. eupraxie

    Danke für dieses gesellschaftlich relevante Thema.
    Ich glaube nicht, dass Österreich bereit und in der Lage ist, eine Rückentwicklung der Abwertung von Mann und Frau als Keimzelle einer Familie anzudenken. So wie es ein Vorposter schreibt, werden wir mit dem zunehmenden Machtgewinn der Moslems auch den Wert der Familie zurückbekommen und die Überbetonung der LBGQ-etc wird der Vergangenheit angehören, aber halt mit der Scharia erkauft.

    Einen Widerspruch möchte ich anmerken zum HBP und Heimat: Wahlkampf mit Heimat war Vortäuschen falscher Tatsachen, denn wie es um den Heimatbegriff UHBP und seiner gedanklichen Basis wirklich ausschaut ist hinlänglich dokumentiert und wurde am 26. Okt wieder bestätigt.



  49. Brockhaus

    Wie wichtig eine funktionierende Familie sein kann zeigt sich aber leider auch für uns im negativen Sinne.

    Man denke an die "Familien" in Italien, wie die Camorra bzw. die Maffia und vor allem die muslimischen Familien im Islam.

    Hier erübrigt sich jeder weitere Kommentar, denn wir erleben diese Zusammenhalte nahezu täglich und hier vor allem bei den Moslems.



    • Cotopaxi

      Im Gemeindebau meiner Mutter ist eine solche Familie gerade dabei, sich eine Wohnung nach der anderen für die Familie zu krallen.

      Und Wiener Wohnen spielt mit.

    • eupraxie

      @Brockhaus: Ihnen verdanke ich den Hinweis zu den muslimischen Familien!

  50. John

    Danke, großartig!



  51. MizziKazz

    Nun, Leute haben manchmal keine nahe Familie, weil Menschen auch vorzeitig sterben; Ehepartner wie auch Kinder. Das gibt es.
    Des weiteren hat alles zwei Seiten. a) natürlich ist einer starken Familienstruktur, die halbwegs gesund ist, zuzustimmen. b)wenn man sich ansieht, wie im Alter Menschen von ihren Kindern bevormundet werden, dann sehe ich das auch als Nachteil. Familie kann sehr schön sein: die Vertrautheit, der Spaß usw. Familie kann aber auch ein Klotz am Bein sein. Ohne enge Familie (weil irgendwelche Geschwister, Cousinen usw haben doch die meisten Leute)kann es Einsamkeit geben, aber auch maximale FReiheit. Man ist wirklich nur für sich selbst verantwortlich. Auch Familie kann denunzieren, verachten, einschränken. Aber natürlich kann Familie auch Halt geben, fürsorglich sein und ein Anker zum Festhalten in schwierigen Zeiten. Auch als Bollwerk gegen den übermächtigen Staat kann sie durchaus hilfreich sein.
    Auf jeden Fall kommt es darauf an, dass die Familie eine gute ist, im Sinne Unterbergers. Denn "la famiglia" ist eher eine Struktur auf die man verzichten kann, da mitunter tödlich und arabische Familien sind stark, aber ich möchte trotzdem kein Teil von einer sein. Da wär ich lieber todeinsam...



    • Ingrid Bittner

      @MizziKazz: "Familie kann auch Klotz am Bein sein" - wie wahr, wie wahr! Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Toleranz geschwunden ist, wie der Schnee in der Sonne.
      Die einen sind für, die anderen sind gegen die Testungen, gegen die Impfungen , gegen den Lockdown, undundund und damit kracht's gewaltig im Gebälk der Familien.
      Diese angebliche Pandemie zeigt, wie fragil das Familiengefüge oftmals ist und wie wenig tolerant man innerhalb der Familien manchmal oder vielleicht auch öfter ist.

    • Konrad Loräntz

      @ Ingrid Bittner --- Kinder werden durch die Medien ihren Eltern sehr entfremdet.
      Mode, Musik, Paradigmen, Sprache .... ist schon seit Jahrzehnten so, aber durch Internet und Smartphone wohl heute noch intensiver.

  52. Templer

    Ja die Familie ist der wichtigste und prägenste Teil einer Gesellschaft!
    Diesen Zusammenhalt kann man besonders bei Südländern und im Islam beobachten.
    Bei Letzteren wächst der Familiensinn ach oft in Richtung Clankultur aus.
    Leider ist die Familie gerade von den sogenannten 68ern und ihrer linken, kommunistischen Selbstverwirklichungsideologie, geradezu verteufelt worden.
    Diesen Emanzenverherrlicher*Innen war oft wichtiger, die Kinder, wenn nicht abgetrieben, gleich nach dem Kreissaal in Umerziehungsstätten zu geben und 67 Geschlechter zu propagieren, als eine Familie zu gründen.
    Diese Familienfeindlichkeit fällt den westlichen Moralapostel*Inninen nun selbst auf den Kopf, da sie sich selbst auslöschen.



    • Jenny

      Und wer hat für Schwulenehe usw gestimmt? Familie ja ist wichtig und gehört gefördert ohne Ende, aber die Einheimischen und nicht die die kriminell daher kamen, denn die werden ja gepampert ohne Ende nur unsere werden vernichtet...

  53. Pennpatrik

    Welche Partei stellt gerade den Kanzler?



    • Cotopaxi

      Statt Partei kann man ruhig Räuberbande sagen.

    • Gerald

      Noch wichtiger: Wer ist der Kanzler?
      Ein kinderloser 34jähriger, der wahrscheinlich auch nie Kinder haben wird.

      Wer ist Vizekanzler?
      Ein kinderloser 59jähriger

      Gesundheitsminister?
      Ein kinderloser 60jähriger

      Denen sind die Anliegen der Familien und Kinder natürlich superwichtig. Sieht man ja an den Schulen, wo Kurz dauernd an vorderster Front der Schließer steht und es im sch... egal ist, dass die Oberstufenschüler 2020 kaum in der Schule waren. Dafür, dass in den Alten- und Pflegeheimen die Bewohner sterben...

    • Jenny

      Richtig aber nach "Kindern" mit Bärten schreien denen man helfen soll... und dann kommen 5000 Verwandte nach und wir könnens wieder bezahlen unsere Familien verhungern mittlerweile, da ist kein Geld da, auch der Vergleich mit früher hinkt, denn früher konnte ein Alleinverdiener mit seinem Gehalt die Familie ernähren, heut nimmer

    • logiker2

      ....und hat 50 Jahre mit den Sozen nicht nur die Demontage der Familie, die Diskriminierung der Mütter sowie die Abtreibung vorangetrieben. Auch bei der Zerstörung der Ehe waren sie vorne mit dabei. Eine christliche konservative Partei. So steht es zumindest im Parteiprogramm

    • Henoch 1

      Alle....*****************

    • Cotopaxi

      Für die Kinder in der Regierung sorgt eh die angehende Gebärmaschine Zaditsch.

      Die hat spät aber doch ihre Aufgabe als Frau ihres Kulturkreises erkannt.

      Weiß man etwas über den Vater ihrer Kinder? Der Heilige Geist ist in ihrem Fall ja auszuschließen.

    • Ingrid Bittner

      @Gerald: ich stimme ihnen da voll zu! Man kann ja eigentlich nur vertreten, was man selbst kennt. Daher auch mein seit Jahrzenten andauernder Spruch, dass keiner in der Politik eine Chance haben sollte, der nicht auf der freien Wildbahn gearbeitet hat. Das liegt ja ganz auf derselben Linie wie die Geschichte mit der Familie.
      Wenn ich nicht weiss, wie es zugeht, wenn eine Familie mit mehreren Kindern in einer kleinen Wohnung, eins z. B. im Kindergartenalter, eins im Schulalter (daher daheim lernen müssend) und beide Eltern in Heimarbeit, die Tage hinüberbringen muss, dann kann ich leicht Schul- und Kindergartenschliessungen samt Heimarbeit verordnen.
      Die sollen zeigen, wie's geht!

    • Donnerl?ttchen

      Zur Frage: Die Türkischen (ehemalige ÖVP) !!

    • Donnerl?ttchen

      Cotopaxi +++++++++++++

    • Dissident

      Die sog. Bürgerlichen sind völlig entkernt wie die CDU in Deutschland. Ein gewisser Obmann hat seinerzeit mit Begeisterung die Internationale gesungen.

    • Dissident

      Und welche Parteien arbeiten fleißig und ergeben in Richtung NWO?

    • Meinungsfreiheit

      Gerald- bin ganz ihrer Meinung nur

      Ich möchte mir die armen Familienmitglieder und vor allem die Kinder z.b. eines Kurz nicht vorstellen, die von den militanten Linken denen jedes nur erdenkliche Mittel recht ist, nun mitmachen würden.

    • pressburger

      @Gerald
      Wer ist die grosse Vorbildin der von Ihnen genannten. Eine 65 Jährige, ohne Kinder.
      Macron, Opfer eine Pädophilistin, ohne eigene Kinder.

    • Konrad Loräntz

      @ Gerald und Jenny ***

      Lichtblick: Fr. Aschbacher, muss man der Fairness halber auch erwähnen.

    • Helmut HGR.

      Hat sich die ÖVP nicht einmal "Familienpartei" genannt?

  54. brechstange

    Seit das Steuer-Splitting durch Kreisky abgeschafft wurde, werden Familien diskriminiert und ausgebeutet. Dazu eine inflationäre Geldpolitik, die den Wohnraum in Ballungsgebieten immer teurer macht und die auf Konsum ausgelegte Gesellschafts- und Sozialpolitik tut das Übrige dazu, dass es im Geldbeutel eng wird.

    Der private Generationenvertrag wurde durch das staatliche Pensionsumlageverfahren ersetzt. Wer braucht da noch selbst Kinder, wenn „alle“ Kinder für die Pensionen mitzahlen müssen. Dieser staatliche Generationenvertrag aber ist sträflichst fehlkonstruiert, weil man darauf bewusst, weil unleistbar, vergaß, die Inputseite zu befördern.

    Unsere Politik ist seit Jahrzehnten darauf ausgelegt, die Substanz, den volkswirtschaftlichen Kapitalstock, zu verzehren. Wer mehr verbraucht als er einnimmt, lebt von Werten der Vergangenheit und hat kein Geld für die Zukunft.

    Da die Politik, das nicht erkennt und die Loch-auf-Loch-zu-Politik weiter befördert, wendet sie sich voll und ganz der EU und Finanzwirtschaft zu, in der Hoffnung, dass irgendwer für das Schlamassel aufkommen werden wird. Die Aasgeier kreisen über uns. Feld freimachen zum Abräumen.



  55. de Voltaire

    Mit den gröbsten Verwerfungen (ungerechtfertigte Witwenpension) zwar angedeutet, wird die wirtschaftliche Grundursache auch in diesem Tagebucheintrag vernachlässigt: Wenn die Wahlmöglichkeit steigt, wenn fast “nur noch Wunschkinder” entstehen, dann sind ganz besonders die Lasten durch eigene Kinder durch Vorteile dieser Kinder auszugleichen. Hier aber hat der Sozialstaat hat die falsche Abzweigung genommen, anstatt Vorteile für Eltern (die ja quasi gesellschaftlich und für alle wichtige Aufgaben übernehmen) sicherzustellen, wurden diese sogar durch “Umverteilung” benachteiligt. Sowohl im Steuersystem als auch im Pensionssystem werden Kinderlose bevorzugt. Obwohl es vor dieser Entwicklung auch frühzeitig schon genügend warnende Stimmen* gab, wurden die Weichen politisch so gestellt. Kurz zum Nachdenken: welche Parteien wollten das so? Aus weitblickender Absicht, aus Dummheit oder aus kurzfristiger Stimmenmaximierung?
    Und auch wenn es für eine Umkehr ohnehin zu spät sein dürfte, warum wird dies nicht thematisiert?

    *) siehe zB F.A.Z., 28.02.2005, Nr. 49 / Seite 35:

    Grunqdkurs Demographie: Sechste Lektion
    Mängel der Sozialversicherung
    Von Herwig Birg

    Von Kindern profitiert, wer keine hat. Daraus ergibt sich, daß der demographisch bedingte Problemdruck sich kontinuierlich verstärkt und Deutschland eine permanente gesellschaftspolitische Großbaustelle wird.



    • Cotopaxi

      Frage: Was ist schlimmer als die Witwenpension?

      Antwort: die WitweRpension!

      Ich kenne einen frühpensionierten Beamten der bekommt nach seiner Gattin zusätzlich eine ASVG-Witwerpension.

      Die Ehe war übrigens kinderlos......

    • Donnerl?ttchen

      Die Witwerpension ist der größte Hirnriss des Pensionssystems.

    • logiker2

      die Witwenpension wurde seinerzeit eingeführt, um Mütter welche ohne Pensionsansprüche waren, da sie die Zeit für die Kindererziehung (damals noch meist mehrere) benötigten, abzusichern, falls der Ernährer durch Tod ausfällt. Was durch sozialistischer Politik daraus wurde sieht man heute. Witwenpensionen sind ab eigenen Pensionsansprüchen ersatzlos abzuschaffen.

    • Neppomuck

      Bloß haben die "Weiberleut" eine beträchtlich höhere Lebenserwartung und sind damit zwangsläufig in der Überzahl.
      Was das "politische Interesse" an dieser Gruppe erklärt.





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