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Warum die FPÖ in der Krise ist

Die Freiheitlichen sind ein seltsamer Haufen. In regelmäßigen Wellen schwappen sie zu großen Erfolgen und ekstatischer Begeisterung hoch, um dann wieder in tiefe Täler und Depressionen,  verbunden mit erbitterten internen Kämpfen, zu verfallen. Das ist freilich typisch für eine Protestpartei, die einerseits massiv vom jeweiligen Ausmaß der Frustration der Menschen über die Machthabenden abhängig ist und andererseits vom Vorhandensein einer starken Führungspersönlichkeit.

Beides lässt sich freilich nicht auf Knopfdruck beschaffen. Umso verblüffender ist die Regelmäßigkeit des Krisenverlaufs: Kaum ist man nach großen Erfolgen an der Regierung beteiligt, beginnt es alsbald zu kriseln und man scheint kollektiv, wie unter Drogenentzug, am Wegbleiben der Testosteron-Schübe durch die davor ständigen Wählerzuwächse zu leiden. Regelmäßig bricht heftiger interner Streit aus, aber ebenso kommen auch Vorgänge ans Tageslicht, die höflich ausgedrückt, auf strafrechtliches Fehlverhalten des großen Chefs hindeuten.

Gewiss ist dabei ins Kalkül zu ziehen, dass gerade die FPÖ und gerade ihre erfolgreichsten Spitzenleute – Haider, Grasser, Strache – unter unglaublich strenger Beobachtung einer hasserfüllten Justiz- und Medienszene stehen. Ihnen werden Dinge zum Verhängnis, die anderswo oft ignoriert bleiben oder gar zugedeckt werden können. Das kann aber nicht als Entschuldigung dienen. Denn man hat ja auch selbst jahrelang aggressiv wirkliche wie vermeintliche Fehlleistungen anderer attackiert. Da kann es nicht überraschen, dass auch die Gegenseite selbst Harmlosigkeiten aggressiv überdimensioniert aufbläst, wie etwa (intellektuell peinliche, aber kein Vergehen darstellende) Rattengedichte oder den Besitz alter Liederbücher. Freilich wird es wirklich kriminell, wenn gegen freiheitliche Politiker Vorwürfe überhaupt erfunden werden. 

Das Waterloo der Freiheitlichen bei der Wien-Wahl ist nicht zuletzt durch das Antreten gleich zweier freiheitlicher Listen noch vergrößert worden: Auf der einen Seite stand da die Partei, auf der anderen jener Mann, den man viele Jahre als Verkörperung der Partei verkauft hat. Das hat viele, vor allem der einfach gestrickten Wähler, verwirrt. Das war im Grund eine absolute Reprise dessen, was 15 Jahre vorher durch die BZÖ-Abspaltung passiert ist, wo sich die Regierungswilligen von den Anhängern der Totalopposition getrennt haben. Die Totaloppositionellen haben obsiegt – und sich dann selbst wieder nach ein paar Jahren zu Regierungswilligen entwickelt …

Was aber folgt aus dieser neuerlichen Nullstunde für die Zukunft der FPÖ? Braucht es sie überhaupt? Wo wäre ihr Platz?

Die nüchterne Analyse muss jedoch wissen, dass diese Zukunft in hohem Ausmaß von vielen externen und kaum beeinflussbaren Faktoren abhängig ist:

  • Wie lange braucht es, bis sich das Problemfeld Strache erledigt? Noch Jahre, in denen ihn die Staatsanwaltschaft zum Gaudium der Ränge in zahllosen Prozessen vorführt? Oder ist er nach seiner Wiener Schlappe nun endgültig Vergangenheit?
  • Rutscht Österreich, rutscht Europa als Folge der Corona-Krise wirklich in eine lange Depression, wie etliche seriöse Ökonomen befürchten? Das würde die Perspektiven der regierenden Parteien dramatisch verschlechtern (und die der FPÖ verbessern).
  • Wie entwickelt sich die SPÖ? Konzentriert sie sich so wie die deutschen Sozialdemokraten weiterhin auf die innerstädtischen Bobos, die Studenten- und Künstlerszene, die Alt- und Jung-68er und lässt sie damit die Arbeiterschaft, die Inländer, den unteren Mittelstand links liegen, wo sich die FPÖ wieder bedienen kann? Zumindest Michael Ludwigs Wahl scheint ein gewisses Abgehen von diesem Irrweg zu bedeuten.
  • Wie entwickelt sich die ÖVP, die das größte Wählerreservoir potenzieller FPÖ-Stimmen bildet? Zweimal hat sich diese zum Nachteil der FPÖ ja schon aus schweren, fast letalen Fehlentwicklungen retten können: einmal durch Wolfgang Schüssel, der die für bürgerliche Wähler verstörende Ohne-Wenn-und-Aber-Ankettung an die Sozialdemokratie mutig gestoppt hat, die einst schon Alois Mock erfolglos zu beenden versucht hatte; und das zweite Mal durch Sebastian Kurz, der ebenso kraftvoll die (in der Diktion Margaret Thatchers: Waschlappen-)Linie der diversen Schüssel-Epigonen beendet und die ÖVP auf einen deutlichen Anti-Migrations-Kurs samt einigen weiteren konservativen Akzenten gebracht hat. Es gibt aber keinerlei Sicherheit, dass die ÖVP nicht noch einmal in jene alten Fehler zurückfällt.

All diese externen Faktoren, die sich zumindest bei den Wien-Wahlen sehr negativ auf die Freiheitlichen ausgewirkt haben, kann die FPÖ nicht wirklich beeinflussen. Dennoch beeinflussen sie umgekehrt sehr die Chancen der FPÖ. Diese bestehen aber auch darin, dass sich fast die Hälfte der verlorenen Wähler nicht anderen Parteien zugewendet, sondern in den Wartesaal der Nichtwähler in Beobachtungsposition zurückgezogen hat.

 

Dieser Text erschien in weitgehend ähnlicher Form auch auf dem Blog des "Freilich"-Magazins unter: 
https://freilich-magazin.at/andreas-unterberger-warum-die-fpoe-in-der-krise-ist/

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 06:30

    Das Auf und Ab der FPÖ hat eindeutig damit zu tun, dass immer dann, wenn es zu einer Regierungsbeteiligung der FPÖ kommt, der deep-state aktiv wird und aus allen Rohren gegen die FPÖ zu feuern beginnt, bis diese Regierungsbeteiligung beendet ist. Und nicht einmal dann ist Ruhe, denn dann tritt die linksdrehende Gerichtsbarkeit auf den Plan, die die FPÖ-Politiker solange verfolgt, bis sie verurteilt werden.

    Das ist - anders als Dr. Unterberger schreibt - keineswegs etwas, was man auch "ins Kalkül" ziehen muss, sondern ganz im Gegenteil der Hauptmechanismus für dieses auf und ab.

    Die FPÖ ist auch längst keine Protestpartei mehr, dazu ist sie schon viel zu alt - und anders als Dr. Unterberger glaubt - fischt die FPÖ weniger im Wählerteich der ÖVP, sondern macht eher der SPÖ die Stimmen abspenstig.

    Die typischen Bürgerlichen, die Schönbrunnerdeutsch reden, ein gutes Einkommen haben und gar nicht so selten im Staatsdienst einen überbezahlten Job bekleiden, wählen nie und nimmer die FPÖ. Auch wenn die eigene Tochter einem Tschetschenen zum Opfer fällt, wird in diesem Milieu weiterhin die ÖVP gewählt, koste es, was es wolle.
    Selbiges gilt für das bäuerliche Milieu, das ohne wenn und aber die ÖVP wählt, die FPÖ spielt da einfach keine Rolle.

    Und auf Dr. Unterbergers Frage, ob man eine FPÖ überhaupt braucht und wo ihr Platz ist, gibt es eine Antwort, die in ihrem Namen steht:

    Es ist der Freiheitsgedanke, der dieser Partei den Namen gegeben hat. Und es ist die Freiheit, die heute unter Mitwirkung der ÖVP längst zur Disposition steht. Die Meinungsfreiheit wurde nämlich unter der ÖVP zu Grabe getragen, nicht einmal von der SPÖ.

    Und - Hr. Dr. Unterberger, seien wir uns ehrlich! - der Antimigrationskurs der ÖVP ist einfach ein Schmäh vom Hrn. Kurz, den viele konservative Wähler gern glauben wollen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 05:56

    Den 'Antimigrationskurs' der Ö V P sehen wir täglich auf der Straße und in den Migrationsstatistiken.

    Die Wahlniederlage der FPÖ wurde förmlich von den Medien gemacht. Braucht man nur das Fellner TV Oe24 anzusehen, das schon über ein Jahr lang die 'Spaltung der FPÖ' herbeigeschrieben hat.

    Was sich etwa die ÖVP, die SPÖ, die Grünen an Skandalen erlauben dürfen, die nicht verfolgt werden, ja nicht einmal medial berichtet werden, das würde dreimal für das 'Herbeimeditieren' einer Wahlniederlage reichen.

    Wie die letzte Regierung mit FPÖ Beteiligung gezeigt hat, waren die Regierungsmitglieder der FPÖ die besseren im Verhältnis zur ÖVP.

    Die Lügen eines Sebastian Kurz sind Legende und die Sinnhaftigkeit seiner 'Corona Maßnahmen' sind hinterfragenswert, ebenso die 'Corona Diktatur' und die definitive Wirtschaftszerstörung.

    Oder die sagenhafte Selbstbedienung bei ÖVP, SPÖ, den Grünen und die medial 'gedeckten' (nicht berichteten) Skandale.

    Ich meine, wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Immerhin ist die FPÖ die einzige demokratische Partei Österreichs, alle anderen üben sich in Ideologie bis Diktatur.

    Und, im Gegensatz zu Dr. Unterberger, bin ich der Meinung, dass die FPÖ ihre Wähler nicht verraten hat, so weit ich mich erinnern kann, sehe ich mir im Gegensatz dazu die 'Wahlversprecher' der ÖVP an. Hoffentlich schmilzt die Butter auf den Köpfen von ÖVP, SPÖ und den Grünen bald, sodass man sie nicht unerwähnt lassen kann.

    Das aber ist alles nicht Medienthema.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 08:58

    RECHTE Parteien werden weltweit mit allen unlauteren Mitteln bis aufs Blut bekämpft (im wahrsten Sinne des Wortes!), weil sie das langfristige Ziel einiger Mächtiger, eine NWO zu etablieren, stören.

    So mancher erfolgreicher rechter Politiker mußte deshalb sterben, weil er diesem Ziel gehörig im Wege stand, siehe Jörg HAIDER. Einige sehr erfolgreiche rechte Politiker wurden einfach kaltgestellt, siehe Matteo SALVINI.

    Die nützlichen Idioten dieser Mächtigen, wie etwa ein Florian KLENK, twitterte sogar in seiner läppischen Einfalt ein ungemein "geistreiches" Zeugnis dafür an andere nützliche Idioten:

    "Alles Gute zum Geburtstag, liebe @SZ. Danke, dass ihr uns von einer rechtsextremen Regierungspartei befreit habt. Zwickerbussis aus Wien vom Falter."

    Auch folgendes Video deutet auf den weltweiten "Kampf gegen RECHTS" zur Errichtung einer NWO hin:

    "Ist es gesteuert?"

    "Kam die Krise zufällig oder steckt mehr dahinter? Michael MROSS im Gespräch mit Ernst Wolff. "

    https://www.youtube.com/watch?v=YaPFoU-FWC8&ab_channel=MMnewsTV

    Die widerwärtigste Arbeit, die FREIHEITLICHEN regelmäßig vor Wahlen zu DIFFAMIEREN und möglichst klein zu halten, leistet der ORF, der an NICHT-OBJEKTIVEM, hinterfotzigem, linkem Agieren allem die Krone aufsetzt. Daß er zum Großteil von "rechten" Wählern per Zwangsabgaben finanziert wird, ist eine der größten Sauereien. Von denen, denen der Linksdrall des ORF zugute kommt, kommt meist kein Groschen, weil diese häufig von den ARBEITENDEN RECHTEN zwangsweise alimentiert werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 07:31

    Als alter VP-wähler muss ich dennoch sagen, wenn es die FP nicht gäbe müßte man sie erfinden. Als einzig wirkliche Opposition ist sie unersetzbar. Alle anderen als solche liefern nur substanzloses Gewäsch.

    Als Regierungspartei lieferte die FP einen spürbar frischen wind in die verschlafenen Amtsstuben, und das war schon auch ein Hauptverdienst. Dass sie damit aber die Kreise dubioser internationaler Institutionen oder ähnlichen empfindlich störte besiegelte letztendlich ihr Schicksal als Regierungspartei.

    Eine Stütze des Regierungspartners war nicht vorhanden denn dieser handelte anscheinend auf Auftrag eben jener und versetzte den entscheidenden Eselstritt.

    Dass man sich auf längere Sicht nur nicht getäuscht hat.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 08:24

    Ich hab mehr wie genug von dem ewigen Schönreden der ÖVP, denn die ist einfach wie hier schon oft gesc chrieben nur eine Verräterpartei und verät unser Land seit Langem. Wer sich solch krimineller Machenschaften bedcient wie eben Ibiza der gehört weg.
    Mann kann über den Führungsstil der FPÖ geteilter Meinung sein, aber all diese Hatzkampagnen der letzten Jahre wurden von rot-schwarz-grün zelebriert, inszeeniert use.. Widerlich ist diese Sc heinheiligkeit sonst gar nichts.
    Der Kurze kauft über sein Freundel Benko die Krone, aber Strache und die FPÖ sind die Bösen, weil sie ein freiverkäufliches Objekt zu akufen andachten, wie verlogen ist das denn? Ein Kickl redet von konzentrierten Maßnahmen und wird dafür als Nazi beschimpft usw diese Liste lässxt endlos weiterr führen und dahinter steckt immer und immer Kurz mit seinen türkis angemalten Schwarzen.
    AYlleine die Medienbestungen der letzen Monate, all dieese Lügen bezügl. corona hätten einen Sturrrm der Entrüstung auslösen müssen, aber nein, solche Dinge kommen ja von den Guten. Ehrlich hab echt die Schnauze voll von diesem ganzen Pack und denen die ihenen die Stange halten. Ds ist widerlich und nicht aufgebauschte Liederbüchl Aussageen im Rausch und pr. Kreis, aber da kommt nichts. Nein nur ja nix gegen den Basti-fantasti der ist ja heilig

  6. Ausgezeichneter KommentatorMizziKazz
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 06:43

    Im Nachhinein sieht die ganze FPÖ Regierungsbeteiligung von der Övp benutzt aus, um die FPÖ zu minimieren, ihr die Ideen zu klauen und die Wähler, zumindest jene, die sich von einem Antimigrationskurs angezogen fühlten. Kurz verrät uns und maskiert sich dabei, damit er gut aussieht. In Wahrheit belügt er uns. Ich bin nach ein paar Jahren Kurz schon soweit, dass ich ihn für den Antichristen halte, wenn auch heute noch nicht voll ausgebaut. Er lernt gerade Diktatur mit Höchstmanipulation. leider gibt es bei uns in der Bevölkerung immer noch zu viele Menschen, die nicht die Freheit lieben, sondern das absolute Untertanentum. Das ist natürlich die zweite Seite, aber momentan sieht man das überall in der Welt. Man blicke nur mal in den Bundesstaat Victoria in Australien. Was die sich gefallen lassen - allerdings kamen die Australier aus der Sträflingsmentalität. Ich befürchte, dass wir aus der Coronanummer nimmer rauskommen - immer mehr Leute reden deutlich und klar über den großen Reset. Wenn man unsere Regierung ansieht (the three stoogies K, A und N) dann merkt man, dass sie alles tun, um die Wirtschaft an die Wand zu fahren und dabei so "unbemerkt" wie möglich zu bleiben. Sie reden von Ankurbelung der Wirtschaft, Wintertourismus, Rettung der Wirtschaft und sind gleichzeitig die größten Angstmacher, Lebenseinenger. Lange Zeit glaubte ich, der Anschober wäre halt maximal überfordert, mittlerweile denk ich mir, der ist eingeweiht. Täglich verarschen uns die und leider tun viel zu viele mit. Ach, was reg ich mich auf! Das Atmen haben sie uns noch nicht verboten, aber irgendeine Atemregelung wartet wohl schon auf uns. So was wie "nur noch jeden zweiten Atemzug zu atmen, nicht mehr jeden - wegen Corona". Und Gute Nacht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2020 08:07

    Die Frage von Herrn Unterberger, ob das Land eine Partei, wie die FPÖ braucht, kann nur rhetorisch gemeint sein.
    In der aktuellen Situation, nach der Gründung der SEÖ durch Kurz, die 80% der Stimmen bei den letzten Wahlen bekommen hat, braucht das Land eine Oppositionspartei.
    Eine liberale, demokratische, freiheitliche Partei.
    Keine der, in der SEÖ vereinten Parteien, setzt sich für Meinungsfreiheit, Grundrechte und Marktwirtschaft ein. Die SEÖ Parteien, folgen Kurz auf dem Weg in den Totalitarismus.
    Das Problem der FPÖ ist ein internes und ein externes. Mit beiden Problemen wird die Partei nicht fertig.
    Die FPÖ, hat nach der Ibiza Aufregung, nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen. Alte Verdienste zählen in der Politik nicht. Ab dem Moment als das Video gezeigt wurde, ist Strache zum Ballast für die Partei geworden. Eines hat man bei den Blauen missverstanden. Die Intrige richtete sich nicht, gegen die Person Strache, sondern gegen die Partei, als ganzes.
    Die fehlverstandene Loyalität zum H.C. hat der Partei geschadet.
    Die FPÖ, wollte auch loyal ihrem Koalitionspartner gegenüber sein. Die FPÖ hat es versäumt, Kurz als Intrigant und Nutzniesser, der Intrige zu bezeichnen. Als Belohnung für die Loyalität, wurde zuerst Kickl aus der Regierung befördert, danach alle Blauen.
    Die Medien wird die FPÖ nicht verändern. Der medial-politische Komplex bleibt, so lange Kurz an der Macht ist, ein Feind der FPÖ. In der Beurteilung der Situation, ist die FPÖ noch nicht auf dem Boden der Tatsachen angelangt.
    Aus Angst Wähler zu verlieren, unternimmt die FPÖ zu wenig, geht zu wenig aktiv vor, um neue Wähler zu gewinnen, bzw. die eigenen Wähler zu mobilisieren.
    Ein Problem, ist das Führungsproblem an der Partei Spitze. Das Duumvirat ist auf die Dauer keine Lösung.
    Weil die FPÖ in vielen Belangen fremdbestimmt reagiert, zu wenig selbstbestimmt agiert, kommt intern die Förderung von potentiellen Kandidaten zu kurz.
    Trotz allem, das Land braucht die FPÖ.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 09:50

    Ich würde sagen, weil jeweils durch kriminelle Handlungen jener, die die FPÖ kleinkriegen wollen, die FPÖ regelmäßig zerstört wird.

    Im Gegensatz dazu, dass es gegen Strache in dem Video nichts strafbares gibt - vor allem, wenn die weiteren Teile angeschaut werden -, sind aber die Handlungen, die zum Zerfall der FPÖ führen jeweils kriminell. Sanktionen und Ibiza-Video. Und beide Male mit starker Mithilfe der Deutschen.

    Die letzte Regierung wurde gestürzt. Kann man das wirklich anders sehen?

    Es liegt nicht an der FPÖ.


alle Kommentare

  1. jagoda (kein Partner)
    26. Oktober 2020 19:00

    was wird die Bobo und Künstlerszene künftig machen,nachdem sie von ihren Politfreunden in Coronazeiten doch eher schlecht behandelt wurden.Weiterhin kritiklos singen und jubilieren?

    • Eisbär (kein Partner)
      26. Oktober 2020 19:54

      Ja die " Bobos " und Kunstschaffenden hätten eben in Wien, den Roten und Grünen extra " z fleiss " die Blauen wählen sollen.
      Dann hätte es für einige ein böses Erwachen gegeben.

  2. Eisbär (kein Partner)
    26. Oktober 2020 12:02

    Heute wäre Staatsfeiertag --- was gibt es eigentlich heuer noch zu feiern ??? -

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Oktober 2020 14:44

      Feiern Sie doch einfach die grandiose Budgetersparnis!

      Denn der österreichische Staat braucht überhaupt kein Geld mehr für die Heeresbewaffnung auszugeben, seit das Bundesheer zum perfekten multikulturellen Friedensheer geworden ist. Man kann ja nicht von den türkischen Neubürgern im Bundesheer erwarten, dass sie im Fall eines türkischen Angriffs auf Österreich auf Türken schießen, oder dass afghanische und syrische Neubürger im Bundesheer bei einem deutschen Angriff auf Österreich auf afghanische und syrische Neubürger in der Bundeswehr schießen, oder dass tschetschenische Neubürger bei einem russischen Angriff auf Österreich auf Tschetschenen in der russischen Armee schießen usw. usf.

  3. Eisbär (kein Partner)
    26. Oktober 2020 11:48

    Solange die blauen Pudel sogar die Patrioten der Identitären widerlich finden und ausgrenzen, wird das nichts werden.
    Sellner und Kickl wären ein gutes Team. Warum die Pudel die Identitären nicht mögen, bleibt vielen ein großes Rätsel.

    • Der Realist (kein Partner)
      26. Oktober 2020 12:08

      Bevor echte Freiheitliche Lauwarme wählen, bleiben sie lieber daheim. Vielleicht gründet jemand einen Sellner-Fanclub der ihn auch unterstützt, ich bin überzeugt, der würde viele Mitglieder finden.

  4. Johannes (kein Partner)
    26. Oktober 2020 11:29

    Der FPÖ fehlen die Netzwerke welche Rot, Grün, Türkis-Schwarz traditionell und mit großer Macht unterstützen.
    Die einzige Chance für die FPÖ war ein charismatischer Parteichef der bei den sogenannten "Menschen da draußen" Punkten konnte.
    Diesen menschlichen Zugang zum Volk hassen alle Technokraten.
    Die FPÖ braucht eine Persönlichkeit mit Charisma aber ohne die menschlichen Schwächen der Vorgänger.
    Will man dauerhaft politisch mitbestimmen braucht man Netzwerke aber solche mit echten Persönlichkeiten.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    26. Oktober 2020 10:15

    rechtsparteoen werden auch immer damit rechne muessen, infiltriert zu werden, um sie beliebig in die luft gehen lassen zu koennen.

  6. Ella (kein Partner)
    26. Oktober 2020 09:59

    krone.at/2261035

    Schon wieder Cluster in Altersheimen. Warum macht man das? Um die Spitäler zu überlasten, damit ein Lockdown ausgerufen werden kann? Um die Schulkinder unter den Masken zu ersticken?
    Damit es mehr Coronatote gibt?

    WARM WERDEN NICHT ENDLICH DIE HILFLOSEN ALTEN IN PFLEGE- UND ALTERSHEIMEN VOR ANSTECKUNG GESCHÜTZT????!!!!

    SPERRT DIE VERANTWORTLICHEN EIN. Stattdessen werden Frauen, die allein sind von einem Rudel Polizisten niedergeknüppelt, weil sie die Masken nicht tragen. Und Tanner, dieser triefende Boxerhund, bereitet das Militär auf den Bürgerkrieg vor. Unsere Regierung besteht aus lauter böswilligen Menschen.

    • Undine
      26. Oktober 2020 10:20

      @Ella

      Es wäre interessant, zu wissen, ob auch in den Moscheen getestet wird! Ich fürchte, das wagt man nicht, denn diese Leute sind ja so schnell beleidigt und dann werden sie wild!

    • Der Realist (kein Partner)
      26. Oktober 2020 12:13

      @Ella
      Blödheit ist nicht mit Böswilligkeit zu vergleichen.
      Nicht einmal die Frau Doktor Rendi hat ihre Mutter vor Corona geschützt.

    • Ella (kein Partner)
      26. Oktober 2020 18:24

      Undine
      Ja, lieber gehen sie auf alleinige Frauen los und werfen sie zu Boden. Wegen einer Maske. Da genügt doch eine Rüge, um Gottes Willen!
      Die gigantischen Hochzeitsfeiern etc. stören sie nicht. Das trauen sie sich nie. Das ist wirklich widerlich.

    • Ella (kein Partner)
      26. Oktober 2020 18:27

      Realist - bei Rendi glaube ich eher, das diente dazu, sich zu profilieren. Sie muss sich unbedingt hervortun damit. Ihre Mutter hats wohl eher nicht so hart oder gar nicht erwischt, denke ich mir.

  7. fewe (kein Partner)
    26. Oktober 2020 09:50

    Ich würde sagen, weil jeweils durch kriminelle Handlungen jener, die die FPÖ kleinkriegen wollen, die FPÖ regelmäßig zerstört wird.

    Im Gegensatz dazu, dass es gegen Strache in dem Video nichts strafbares gibt - vor allem, wenn die weiteren Teile angeschaut werden -, sind aber die Handlungen, die zum Zerfall der FPÖ führen jeweils kriminell. Sanktionen und Ibiza-Video. Und beide Male mit starker Mithilfe der Deutschen.

    Die letzte Regierung wurde gestürzt. Kann man das wirklich anders sehen?

    Es liegt nicht an der FPÖ.

  8. Solon II (kein Partner)
    26. Oktober 2020 09:36

    Da kann '"elfenzauberin" seitenweise Begründungen schreiben warum andere Schuld an der /den Misere(n) der FPÖ haben:
    Knittelfeld war hausgemacht. Damit begann der Niedergang und den haben Haider & Co selbst zu verantworten.
    (ich kenne das aus eigener Erfahrung)

  9. LobderTorheit (kein Partner)
    26. Oktober 2020 09:14

    Ein böses Erwachen aus dem Führerhype tut immer weh. Welchen Führer hypte der geschätzte Autor? Welche Partei schläft aktuell noch? Die hiesige Democrazia Christiana?

  10. bürgerIn (kein Partner)
    26. Oktober 2020 09:02

    die freiheitlichen sind die nützlichen idioten für rot oder schwarz - je nach erfordernis.
    nur der ss-obersturmführer friedrich peter, der die roten an die macht und ans geld hievte, darf der gnade des gütigen vergessens anheimfallen. gilt seine räuberleiter ja bis heute als gute tat - auf neudeutsch: peter ermöglichte der linken ein "zivilgesellschaftliches" experiment. haider - tot, da sturzbesoffenen, wie die offizielle fama sagt. strache - ist wohl sich selbst und seiner mangelnden intelligenz zum opfer gefallen.
    da sind ein gusenbauer oder ein kern besser dran als lobbyisten von diktatoren und kommunistischen parteien. sie sind einfach bei der richtigen partei, kann man mutmaßen.

  11. Ella (kein Partner)
    26. Oktober 2020 08:12

    image.kurier.at/images/cfs_landscape_1864w_1049h/4718775/46-168298867.jpg

    Schaut euch dieses Gesicht an. Nun will man auch das Bundesheer gegen die Bevölkerung scharf machen. Die Polizei ringt ja schon Menschen nieder, die Asthma haben.

    • Ella (kein Partner)
      26. Oktober 2020 08:17

      Bin ziemlich sicher, dass sie das Militär einsetzen wollen, wenn sich jemand der Zwangsimpfung verweigert. Polizisten schlagen schon Frauen nieder - zu Fünfzehnt und mehr - die wegen Asthma keine Maske tragen.
      m.youtube.com/watch?feature=emb_logo&v=Vy2GRubZY1o

  12. Der Realist (kein Partner)
    26. Oktober 2020 07:47

    Die Gründe dafür sind eh aufgelegt. Aber medial wird "Ibiza" die Hauptschuld gegeben, dabei hat die Sache mit den Spesen der Partei viel mehr geschadet, weil hier die Partei offensichtlich versagt hat. Zudem wurde nach dem Rücktritt Straches teils kopflos agiert und einige strategisch schwere Fehler begangen. Auch ist Herr Hofer, trotz seines beachtlichen Erfolges bei der Präsidentschaftswahl, halt keine Führerpersönlichkeit.
    Herr Dr. Unterberger vermutet hinter FPÖ-Wählern großteils einfach gestrickte Gemüter, im Gegensatz zu den Genossen reagieren diese allerdings wenn Sand im Getriebe der Partei ist. Wie schon gesagt, ein roter Hydrant als Spitzenkandidat, würde in Wien auch die Wahl gewinnen, trotz all der Skandale und massiver Misswirtschaft. Natürlich wird die Partei medial auch ständig zerzaust, irgendwas findet man immer um sich daran zu reiben.

    • Suedtiroler
      26. Oktober 2020 16:43

      Da war doch was mit einem Spesenvorwurf gegem Herrn Grosz vor einer Wahl, die er dann nicht gewonnen hat.

      Und was war nach der Wahl? Der Spesenvorwurf war frei erfunden. Schlag nach bei Grosz!

  13. Knut (kein Partner)
    26. Oktober 2020 06:49

    Für das linksdrehende Regime ist allein schon das Wort Freiheit ein rotes Tuch und jedes Mal, wenn die FPÖ zu stark zu werden droht, werden Szenarien insziniert, die einer Junta im tiefsten Afrika zur Ehre gereichen würde.
    Die linksdrehende Staatsanwaltschaft lässt man in Zweierreihen aufmarschieren und es genügt schon ein altes Liederbuch in einem Keller, um den Erziehungsjournalismus völlig durchdrehen zu lassen. Es folgt die übliche Zuordnung zu den Nazis, wobei sich dann die angestrengten Prozesse nach den Wahlen, vor denen solche Szenarien immer inszeniert werden, eigentlich immer als haltlos erweisen. Und Hasskriminalität ist die beliebteste Allzweckwaffe gegen kritische Bürger.

  14. Anmerkung (kein Partner)
    26. Oktober 2020 04:02

    "Dass sich fast die Hälfte der verlorenen Wähler nicht anderen Parteien zugewendet, sondern in den Wartesaal der Nichtwähler in Beobachtungsposition zurückgezogen hat":

    Die einzige adäquate Antwort auf das Verhalten dieser Wähler, die zu blöd dafür waren, sich zwischen den zwei zur Auswahl stehenden freiheitlichen Listen zu entscheiden, würde darin bestehen, dass die FPÖ umgehend den Betrieb einstellt und alle diese "Beobachter" vor sich hin gaffen lässt, bis sie schwarz werden, rot anlaufen oder sich grün ärgern.

    Aber auch dazu fehlt dieser in der Geiselhaft der Pudelschafter befindlichen Partei das Format.

  15. machmuss verschiebnix
    24. Oktober 2020 23:13

    OT:

    Abgesehen davon, daß der Begriff "Regierungsarbeit" im Bezug auf DIESE Regierung sowieso zum Paradoxon mutiert, machte hier ein Spaßvogel seine Wertschätzung "druckreif" : https://ibb.co/LZDtrwx

    • Brigitte Imb
      24. Oktober 2020 23:18

      Und wer von den Dreien legt (uns) das größte "Ei" ?

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2020 23:24

      Das erfahren wir erst, wenn dieser "Ausschuß" untersucht wird :)))

    • pressburger
      24. Oktober 2020 23:44

      Süss ! War das die Arbeit eines Zauberer ? Die drei, in die zu ihrem Entwicklungsstand, entsprechenden Erscheinungsform zu metamorphosieren.

  16. Anonymer Feigling
    24. Oktober 2020 22:47

    Jetzt, da ich beschlossen habe, mein Abo nicht zu verlängern, lese ich solche Unterberger-Artikel viel gelassener.

  17. Undine
    24. Oktober 2020 20:36

    Hoffentlich kommt DIESE BOMBE für TRUMP nicht zu spät!

    Danke, Martin SELLNER für dieses tolle Video!

    "BIDENGATE - warum sie es verschweigen"

    https://www.bitchute.com/video/5bZ8w6K44hBa/

    Dieses Video sollte möglichst weit verbreitet werden---im Dienste der MEINUNGSFREIHEIT, denn sämtliche Medien unterdrücken die Wahrheit über BIDENS schmutzige Geschäfte und über seinen mißratenen Sohn HUNTER und dessen Schweinereien (anders kann man dessen Aktivitäten nicht ausdrücken!

    PS: Ich weiß schon, weder wir, noch die Deutschen wählen den US-Präsidenten, obwohl man manchmal gerade diesen Eindruck haben könnte, weil sich der ORF gar so ins Zeug für BIDEN legt! ;-)

    • Undine
      24. Oktober 2020 20:57

      Auch sehr interessant und zugleich alarmierend:

      WHITESHIFT! - Die "letzte Wahl der Republikaner"

      https://www.bitchute.com/video/HzFSmQNUw1d7/

    • pressburger
      24. Oktober 2020 23:51

      Wer hat diese Transaktionen, die Bereicherung von Hunter Biden ermöglicht ? Obama war es.
      Biden war nur der Vize. Ohne die Rückendeckung des Chiefs hätte er den Deal mit den Ukrainern und den Chinesen, nicht einfädeln können.
      Biden, war lange Zeit Senator für den Bundesstaat Delaware. Die, Steueroase in den USA.

  18. machmuss verschiebnix
    24. Oktober 2020 20:00

    OT:

    Eine Verschwörungs-Theorie für Hartgesottene

    https://streamable.com/yen11a

  19. Franz77
    • Whippet
      24. Oktober 2020 18:23

      Wieder ein Zeichen, wie helfend, kooperativ es in der EU läuft, wenn die Not so groß wird. Zwei Fliegen auf einen Schlag! Aber vielleicht habe ich fünf übersehen, das tapfere Schneiderlein schaffte ja sieben!

    • pressburger
      24. Oktober 2020 23:53

      Von Holland mach Berchtesgaden ist, laut Söder, nur ein Katzensprung. Was fällt Kurz dazu ein. Kuchl, viel zu klein.

    • nowhere man (kein Partner)
      26. Oktober 2020 09:11

      Hat man nicht am Beginn der "1. Welle" großartigerweise das Messezentrum Wien in ein Notspital verwandelt und dann still und leise wieder geschlossen? Wenn unser allwissender Schnöselkanzler damals schon eine 2. Welle prophezeite, warum hat man es dann nicht einfach eingemottet?
      Man hört jetzt sehr viel von den schnell wachsenden Zahlen in Europa, Schweden dürfte nicht dazugehören, denn darüber herrscht Funkstille.

  20. Whippet
    24. Oktober 2020 17:52

    Werter Dr. Unterberger, Sie schrieben relativ salopp, um nicht zu sagen, respektlos, die FPÖ sei ein seltsamer Haufen. Könnten Sie sich die Mühe machen, nachzusinnen, welcher Haufen die türkise ÖVP jetzt sei. „Seltsam“ fällt mir dazu nicht ein, aber Unangenehmeres. Die sind gerade dabei vor Verantwortung und nichts als reiner Verantwortung, unser Land erster Klasse zu begraben. Sie aber finden immer noch lobende Worte für einen jungen Mann, der vor etwa 16 Jahren Jus nur inskribiert, nicht studiert, hatte, und weil er so gut drauf war, seine Zeit auf dem Tennisplatz zubrachte. Wollen Sie Ihr Lob weiterhin dem schauspielernden Redenschwinger mit den einstudierten Gesten zukommen lassen, oder könnte es Ihnen eventuell ein Anliegen sein, diesen Menschen viel kritischer, mit der scharfen Brille der Juristen und hervorragenden Journalisten zu sehen. Ich weiß, Ihre Grundfärbung ist „schwarz“, das ist auch in Ordnung, weil „schwarz“ in Ihrem Wertekodex für ehrlich, korrekt, bewahrend, für Österreich..... ...... steht. In meinem übrigens auch.
    Über dieses, Ihr Wunschmodell hat sich Herr Kurz längst erhoben und ist in ganz andere politische Sphären geflogen, aus denen es wegen des internationalen Zuspruchs und der Soros’schen Anerkennung keinen Rückflug gibt.

    • pressburger
      24. Oktober 2020 23:55

      Vielleicht kein Rückflug, aber vielleicht einen goldenen Fallschirm.
      Es hat schon Malheure gegeben, in dem, Fallschirmspringer in der Odlgrubn gelandet sind.

    • Whippet
      25. Oktober 2020 17:28

      Pressburger@Sie haben recht, wenn Sie den Humor nicht vergessen!

  21. Undine
    24. Oktober 2020 15:56

    Die RECHTEN werden weltweit bekämpft---die LINKEN hingegen hochgejubelt---leider beides mit Erfolg. Wollen wir wirklich, daß so ein niederträchtiges Charaktersch...n wie Gregor GYSI, der das DDR-, bzw. SED-VERMÖGEN von 12 MILLIARDEN* Euro zum Aufbau einer LINKEN Partei "GEGEN die Deutschen" zurückbehalten hat, den SIEG davonträgt???

    GYSI versteht übrigens, wenn er von NAZIS spricht, alle Deutschen bis auf die Linksextremen wie er, und er weiß, daß er sich ungestraft jede Haßrede auf sein Wirtsland leisten kann, denn er ist unantastbar.

    "Gregor GYSI zum Thema: Schöner leben ohne Nazis"

    https://www.youtube.com/watch?v=s9d87JjYHuk&t=19s&ab_channel=NeuruppinerBilderbogen

    Tja, die RECHTEN werden bekämpft, damit LINXLINKE wie GYSI herrschen können---auch bei uns ist es nicht anders.

    * Von dieser erstaunlichen Summe wurde kürzlich in einem Video gesprochen.

  22. Sensenmann
    24. Oktober 2020 15:39

    Das Übel dieser FPÖ zeigt sich in ihrer Köterhaftigkeit und dem fehlenden Willen zur Macht. Gewählt zu werden um ein paar Pöstchen verteilen zu können, ist eben zu wenig.
    Volk und Land brauchen eine fre4ihetliche Partei dringender denn je, aber wie ineffizient und jämmerlich diese Pudel sind sieh man daran, daß ein Herr Sellner mit einer Handvoll ordentlicher Burschen und Mädchen mehr an Medienecho und Aufmerksamkeit erzeugt, als diese Jämmerlichkeit.
    Wenn - nach dem Nullum des "Ibiza-Videos" sich die "Spesenaffäre" als ebenso aufgeblasenen Lügengebäude entpuppt (wo sind die Beleg, wo ist die Anklage?) dann gute Nacht. Denn dann hätten diese Pudel ihren Frontmann (seine beschränkten intellektuellen Fähigkeiten mal beiseite gelassen) auf Ansage des politischen Gegners rausgeschossen. Damit hört diese Partei zu existieren auf. also können sie nur beten, daß was dran ist und daß diesem Strache der Prozess gemacht wird.

  23. joscha
    24. Oktober 2020 14:57

    Wie zu erwarten, lässt es sich Herr Dr. Unterberger auch in diesem Artikel nicht nehmen, wieder einmal die FPÖ anzuschütten und den von ihm inbrünstig verehrten Bundeskanzlerdarsteller-Schnösel Kurz zu huldigen. Der Gipfelpunkt der Strache-Beschimpfung wurde allerdings schon im Beitrag „Ibiza – War da was?“ vom 25.09.2020 erreicht, wo er nicht davor zurückschreckt, die erbärmlich falschen und mehrere strafrechtlich relevante Delikte erfüllende Argumentationen der linken türkisrotgrünpinken Einheitspartei und der Sudelmedien zu übernehmen. Da werden Strache und Gudenus im widerlichsten Einheitsjargon der Mainstreammedien als dumm und korruptionsbereit hingestellt und bissig angemerkt, Strache würde nur wegen seines nur durch die eigene Sucht bedingten Eintretens für die Raucher in natürlich unangenehmer Erinnerung bleiben. Dass Strache für den Fall einer Unterzeichnung des unsäglichen UN-Migrationspaktes durch den Soros-Jünger Kurz die Koalition in Frage gestellt hat und dass er ununterbrochen für eine wirkliche ORF-Reform und für die Einführung einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild gekämpft hat, bleibt natürlich unerwähnt. Ich bin mir sicher, dass gerade viele ÖVPler und natürlich der Oberbösewicht Basti und die Medienschmierfinken ob dieser unerwarteten Hilfe eines einst wirklich positiv konservativen Journalisten jetzt noch an Alkoholvergiftungen und blauen Flecken auf den Oberschenkeln laborieren, wohin sie als Begleitung zu ihrem brüllenden Gelächter heftig gedroschen haben. Zur ganzen Ibiza-Geschichte kann es zur Vermeidung strafrechtlicher Konsequenzen nur eine einzige Reaktion geben, nämlich immer wieder die absolute Illegalität der von Kriminellen im Auftrag von wem eigentlich durchgeführten verabscheuungswürdigen Aktion zu betonen und sie auf keinen Fall zu kommentieren. Alle jene, die das trotzdem tun, stellen sich auf die Stufe der Hehler, die um ihres eigenen Vorteils willen bedenkenlos Diebesgut veräußern. Warum sich Dr. Unterberger mit solchen Leuten gemein macht, ist schwer nachzuvollziehen. Am wahrscheinlichsten ist aber seine berechtigte Loyalität zu Schüssel und die vollkommen unberechtigte zu Kurz durch Wunschdenken in Richtung eines Schüssel-Nachfolgers determiniert. Wie ist es möglich, dass ein so honoriger und hochintelligenter Journalist anscheinend glaubt, der Rotzlöffel im Kanzleramt würde wirklich gegen die illegale Migration auftreten?
    Die Ursache der momentanen FPÖ-Schwäche ist leider auch der gesamten derzeitigen Führung anzulasten. Schon am Tag nach Ibiza hätte man den gutmütigen Strache unbedingt von einem Rücktritt abhalten müssen. Es hätte gegenüber allen Journalisten nur eine einzige Antwort zu allen Fragen zum Ibiza-Video geben dürfen, nämlich die, dass Machwerke von Kriminellen nicht kommentiert werden und dass sofort eine Strafanzeige gegen jeden Journalisten, der Dinge daraus verbreitet, eingebracht wird. Die deutschen linksextremistischen Hetzblätter „Der Spiegel“ und „Die Süddeutsche“ hätten sofort mit Klagen eingedeckt werden müssen, ebenso der unsägliche Florian Klenk wegen seiner nachweislichen Mittäterschaft. Bezüglich der angeblichen und von wem eigentlich lancierten Spesenaffäre hätte man genauso wie beim Ibiza-Video verfahren müssen. Natürlich hätte man auf keinen Fall Philippa Strache so mies behandeln dürfen, wie man das getan hat. Der Parteiausschluss von Strache kann nur als widerlich bezeichnet werden, das Ausschlagen seines Angebots einer Zusammenarbeit für die Wiener Wahl als strategisches Dilemma. Während von den Weicheiern und intellektuell-strategischen Tieffliegern von Hofer bis zu den meisten FPÖ-Landeshäuptlingen nichts anderes zu erwarten war, verstehe ich das Verhalten des hochintelligenten und rhetorisch brillanten Herbert Kickl in dieser Tragödie nicht. Allerdings habe ich eine Vorahnung, dass sich die Schleimer, ÖVP-Anbiederer und politisch korrekten Naivlinge in Zukunft durchsetzen, womit dann das Schicksal der FPÖ und ein Abrutschen in die Bedeutungslosigkeit endgültig besiegelt sein wird. Ich bin mir sicher, dass im nächsten Jahr die Haimbuchner-FPÖ in Oberösterreich nicht mehr mitregieren darf, wenn das Wahlergebnis eine andere Konstellation ermöglicht. Deshalb müsste eine sofortige Versöhnung mit Strache, verbunden mit massiven rechtlichen Schritten gegenüber jenen, die das alles inszeniert und mit Zuhilfenahme von Kriminellen umgesetzt haben, passieren. Weiter müsste eine sofortige Solidaritätserklärung mit den Identitären erfolgen und Martin Sellner als Berater engagiert werden. Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, trotzdem glaube ich nicht so recht, dass noch jemand in der FPÖ das Ruder herumreißen kann. Es gibt also nur ein beherztes Handeln oder den endgültigen Untergang. Tertium non datur!

    • Niklas G. Salm
      24. Oktober 2020 16:41

      Vergessen Sie endlich Strache - der hat fertig und sich selbst dahin gebracht. Und zwar ausdrücklich nicht (nur) wegen Ibiza.

    • Jenny
      24. Oktober 2020 17:59

      Sie haben absolut recht und genau das war der grösste Fehler der FPÖ, denn damit haben sie sich selber als unglaubwürdig und nicht einig gezeigt. Sie hätten es genauso machen müsseen wie das linke Gesindel und ihre Reihen schliessen, gegen all diesee Verleumdungen ankämpfen und vor allem die Kurzsche Lügerei offen legen müssen, dann hätten sie viele Wähler halten können. -Aber Hofer ist keine Führer einer Partei, der wäre geeignet gewesen sogar sehr als BP aber nicht als Leader einer FPÖ, dem fehlt es an Biss und Kickl leider an der Ausstrahlung die Strache hat, der kann Leute mitreissen und genau das war sein Talent und das damalige Zusemmenspiel all dieser Charaktäre

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 18:36

      Was für ein meisterhafter Kommentar, was für eine vollständig umfassende Analyse!
      Wenn aus der Spesenaffäre nichts herauskommt außer heiße Luft, dann gehört die ganze FPÖ-Führung wegen ihres köterhaften Verhaltens weggeräumt und die Partei ganz neu aufgestellt. Ob das mit Pudeln und Küssern jedes Systemarsches möglich ist, wage ich zu bezweifeln.
      Strache hat seine Verdienste. Er ist aber auch selber Schuld, denn seine Unterwürfigkeit war schon schwer erträglich und was als Koalitionsvertrag mit der ÖVP ausverhandelt wurde, war schlicht weit zu wenig. Sich die direkte Demokratie abkaufen zu lassen und die permanenten Querschüsse einer Dreckjustiz nicht entsprechend anzuprangern war feige.

    • Patriot
      24. Oktober 2020 19:37

      Kämpfen und zurückschlagen ist das einzige wirksame Mittel. Mit Erpressern verhandelt man nicht. Das hat Trump vorgemacht, und deshalb hat er immer noch eine Chance. Wenn man den Linken nachgibt, erleichtert man ihnen nur die Arbeit.

  24. Ingrid Bittner
    24. Oktober 2020 13:42

    Sollte wer zu Corona noch was wissen wollen, hier ein aufschlussreiches Video: Stefan Kruzmanich: das Spiel mit den absoluten Zahlen!
    https://www.youtube.com/watch?v=F4yBrpM8nVk

    • Franz77
      24. Oktober 2020 14:34

      Was mich immer wieder verwundert, warum wird da soooo laaangeilig vorgetagen. Es stimmt alles, und vielen Dank dafür. Leider schreckt man mit dem Gäääähnfakor alle ab.

    • Ingrid Bittner
      24. Oktober 2020 17:54

      Hier ein paar temperamentvollere videos

      Lockdown und Maskenpflicht nutzlos - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. DDr. Martin Haditsch.
      15.09.2020 · https://www.youtube.com/watch?v=qM1NoBzBKpA
      ------

      Demokratie in Gefahr - Punkt.PRERADOVIC mit Gunnar Kaiser. 10,882 views10K views. • Oct 23, 2020.
      https://www.youtube.com/watch?v=yXSTkBzDIE0
      -----
      -Corona - kein Grund zur Panik? - PUNKT.PRERADOVIC - mit ...
      www.youtube.com › watch

      https://www.youtube.com/watch?v=va-3zS9q1yo
      ------

      Corona-Virus längst mutiert - Punkt.PRERADOVIC Podcast ...
      www.youtube.com › watch
      https://www.youtube.com/watch?v=DsXPe33kLt8
      Er ist der Ur-Kritiker der Corona-Maßnahme

      --

    • Jim Panse
      25. Oktober 2020 05:08

      @Ingrid Bittner : zum ersten mal Prof. Haditsch gehört, danke für das Video.
      Wie kann es sein, daß jemand, der sich wirklich auskennt, kein breites öffentliches Gehör bekommt?
      Ich denke, alle momentan involvierten Entscheidungsträger einschließlich der Chefredakteure der wichtigsten Medien werden diesen Mann kennen.

    • Freddolina
      25. Oktober 2020 07:05

      @ Jim Panse: Es gibt viele echte (!) Ecperten, die sich auskennen (Ioannidis, Bhakdi, Wodarg, Haditsch, Sönnichsen... etc.), aber deren Meinung wird bekämpft und totgeschwiegen... Unabhängige, objektive Medien? Offener Diskurs in einer Demonratie? Fehlanzeige!

    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2020 16:25

      @Jim Panse / Freddolina: ja es gibt viele wirklich Experten, aber...
      DDr. Raphael Bonelli hat z.B.ein gutes Video gemacht: wenn Zwerge Riesen - Prof. Bhakdi -beurteilen.
      Ich hab mir all diese Videos abonniert: Prof. Haditsch, Prof. Bhakdi, DDR.Bonelli - RPP Institut, Clemens Arvay, Dr.Bodo Schiffmann, ChangeThe System, Dr. Peer Eifler, SchrangTV, PI Politik Spezial - Stimme der Vernunft, Punkt.PRERADOVIC, Gunnar Kaiser, Gerald Grosz, Hallo Meinung, Langemann Medien,
      Deutschland Kurier, undundund, da erfährt man alles, was man erfahren will

  25. Patriot
    24. Oktober 2020 13:36

    Es gibt seit dem Ende der Kreisky-Absoluten eine Mehrheit rechts der Mitte in Österreich.

    Auch Schüssel hatte 2006 die Chance, eine Regierung mit der FPÖ und dem BZÖ zu bilden. Er wollte aber nicht, da es mit der FPÖ angeblich nicht mehr gegangen wäre. Der Rest ist Geschichte. Von Massenmigration über Schuldenpolitik bis hin zu gesellschaftspolitischen Wahnsinnigkeiten wurde nichts ausgelassen. Was hätte die FPÖ da schlechter machen können?

    Nein, in Wahrheit gibt es nur eine große totalitäre linke Partei, mit türkisen, roten und grünen Flügeln, mit denen man Demokratie spielt, das ganze überwacht vom obersten Sowjet in Brüssel. Die FPÖ hat ungefähr so eine Chance, wie eine marktwirtschaftliche liberale Partei bei den Kommunisten.

    Das Personal, gut oder schlecht spielt da keine Rolle. Wahrscheinlich hat man den Strache auch erst aufgepäppelt, im sicheren Wissen, ihn auf Knopfdruck wieder abservieren zu können.

  26. Neppomuck
    24. Oktober 2020 13:31

    Warum die FPÖ in einer Krise steckt ist leicht erklärt.
    Das Biotop aller freiheitlich denkenden Bürger ist (weltweit) von latenten Krisen durchsetzt.

    Geschätzte 90 % des auf diesem Globus vorhandenem Gehirnschmalzes wird dafür verbraten, anderen ihre Freiheit zu entziehen, um der eigenen mehr Raum zu verschaffen.
    Also steht der „Freiheitliche“, dem es ja nur um regionale Freiheit geht, unter Dauerbeschuss.

    Steht er doch den Hegemoniebestrebungen aller anderen Mächte, die ihre Unfähigkeit, den Lebenserfordernissen im eigenen Bereich gerecht zu werden kaschieren wollen und glauben, dies nur durch wirtschaftliche und räumliche Zugewinne zu können, im Weg.
    Vorwiegend jenen im Weg, die es zur „Religion“ erhoben haben, dass eine „höhere Macht“, die noch nie jemand gesehen der gefühlt hat, ihnen dazu das Recht, ja die Pflicht auferlegt hat.

    Mit solchen Angriffen gegen und in die eigene Hemisphäre kann man vergleichsweise elegant fertig werden, wenn der Zusammenhalt im eigenem Staat und damit die „Solidarität“ der Bürger funktioniert. Und wäre Aufgabe einer gewählten Regierung, dies sicher zu stellen. Die vor allem allen Katastrophen die Stirn zu bieten hat.

    Womit die Schwachstellen und damit die Stoßrichtungen der Gegner bereits beschrieben wäre:
    Das Gegenteil von Zusammenhalt ist die Spaltung.

    Also spalten gewisse Kreise (und Greise – der, bzw. die in der Hofburg z.B.) die residente Bevölkerung: Männlein gegen Weiblein, Alt gegen Jung, Reich gegen Arm, Klug gegen Dumm usw.
    Der Begriff der Solidarität wird massiv verwässert, eine „internationale Solidarität“ (ein Widerspruch in sich) aus dem Hut gezaubert, die christliche Lehre von der sog. „Nächstenliebe“ pervertiert und die hingebungsvolle Gläubigkeit an die längst zum globalen Lenkungsmonopol verkommenen Medienkonzentrationen bis zur Selbstaufgabe gefördert.
    Von dem „staatstragenden Hedonismus“ neuer Führungsschichten will ich gar nicht reden, das würde weiß Gott zu weit führen.

    Und, damit noch immer nicht genug, schreibt man Katastrophen herbei.
    Dazu meint Max Frisch, und das völlig zu recht:
    „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“

    Was zu beweisen war. Man macht aus einer nicht einmal ansatzweise vorhandenen Krise eine „Katastrophe“ und der Bürger zittert wie Frau Merkel, wenn sie die Deutsche Nationalhymne hört.

    Ein Unterwandern der einzigen moderat nationalen Kraft kommt dann noch dazu, diese, hin- und hergerissen von den Zukunftsängsten ihrer über Jahrzehnte etablierten, von einem unseligen Nepotismus getriebenen Funktionärsschicht, schafft es nicht, ein veritables Krisenmanagement auf die Beine zu stellen - und der Pallawatsch ist fertig.

    Da werden plötzlich Führungsansprüche mostschädeliger Lokalgrößen angemeldet, Wünsche nach „Seriosität“ und „Appeasement“ laut usw. statt sich endlich zu konsolidieren und sich nicht weiter wie ein Zirkusbär am politisch korrekten Nasenring durch die Manege führen zu lassen.

    Auch hätte ein „Getrennt marschieren, vereint schlagen“ seinen strategischen Reiz gehabt, aber man musste sich ja unbedingt gegenseitig in die Weichteile treten. Das Ergebnis dieser geistigen "Meisterleistung", geschürt von nach Einschaltquoten gierenden Mini-Tycoons ist evident.

    Geht also in Euch, Brüder und Schwestern im Geiste, kommt aber bald wieder aus Euch heraus.
    Es ist allerhöchste Eisenbahn.

  27. machmuss verschiebnix
    24. Oktober 2020 13:04

    Österreich ist in der Krise, aber nur die FPÖ leidet darunter, weil der DS hier alles in den Krallen hat.

    • Charlesmagne
      24. Oktober 2020 14:55

      Irrtum: Fast alle Österreicher, egal was sie gewählt haben, werden massiv leiden. Außer der tennisspielende Studienabbrecher und seinesgleichen aller Coleurs!

  28. Peter Kurz
    24. Oktober 2020 12:06

    Selbst unter Alkoholeinfluss und heimlich beigemengten Drogen (mit den gleichen Methoden hat man auch Konzerne erpresst) hat Strache gebetsmühlenartig auf die Gesetzeskonformität gepocht.

    Das heißt, man kann Strache getrost als VORBILD für die ganzen linken Drecksäcke hernehmen, die für den "Kampf gegen Rechts" über Leichen gehen würden.

    • Charlesmagne
      24. Oktober 2020 14:53

      Genau das sagte ich immer! Geht den Türkisfanatikern beim einen Ohr hinein, beim anderen wieder raus.
      Wo käme man denn da hin, dass Strache gesetzestreuer gehandelt hätte, als andere haben. (Siehe Aufhebung von Verordnungen durch den VfGH.)

    • Kyrios Doulos
      24. Oktober 2020 19:21

      Peter Kurz, vollkommen richtig. Ich mache nur aus Ihrem Konjunktiv einen Indikativ - aufgrund der historischen Faktenlage:

      "Das heißt, man kann Strache getrost als VORBILD für die ganzen linken Drecksäcke hernehmen, die für den "Kampf gegen Rechts" über Leichen gehen."

  29. Ingrid Bittner
    24. Oktober 2020 11:55

    "Die Freiheitlichen sind ein seltsamer Haufen", gut, dann sind sie eben seltsam - was natürlich immer im Auge des Betrachters liegt.
    Aber mit welchem Adjektiv kann man dann die Regierung versehen?
    Ich kann mich trotz meines Alters erinnern, dass wir dieses
    Wort in der Volksschule als "Wiewort" bezeichnet haben, das passt jetzt genau:
    Wie sind die Schwarz-Türkisen-Grünen? Die beste Antwort darauf gibt die letzte Umfrage, Absturz bei der Zustimmung in der Coronakrise um 50 %!!!
    Wie sind die Schwarz-Türkisen- Grünen in der Zuwanderungsfrage? Falsch und hinterfotzig. Versprochen wurde, keine Zuwanderung mehr und was passiert, es kommen laufend neue Gäste ins Land.
    Versprochen wurde, keine Flüchtlinge oder besser gesagt, sogenannte Flüchtlinge werden von Moria nicht geholt, nein offiziell eh nicht, aber dafür wird wieder Geld geschickt, was mit den Tonnen von Hilfsgütern jetzt tatsächlich passiert ist, weiss man nicht, Ausser dass der IM medienwirksam den Transport begleitet hat.
    Wie sind die Türkis-Schwarz-Grünen zu den Hacklern? Garstig, denn sie wollen diese sogenannte "Hacklerregleung" nicht mehr.
    Na ja ein BLümel oder ein Kurz haben sich das GEld zum Studieren eben nicht auf dem Bau verdienen müssen, was sie automatisch zu mehr Verständnis für die Schwerarbeiter gebracht hätte, Kurz hat es gleich aufgegeben zu studieren, der hat sich lieber voll und ganz der Parteiarbeit gewidmet.
    Wie sind die Türkis-Schwarz-Grünen in der Kommunikation? Nicht vorhanden, denn sie kommunizieren nicht, sie tragen nur in ihren verstörenden Presskonferenzen vor und das ist keine Kommunikation. Kommunikation beinhaltet Austausch. Und den gibt's nicht. Oder hat wer Kurz schon in einer Diskussion zum Thema Corona erlebt? Ich schau zwar nicht ORF, aber wenn er dort irgendwie teilgenommen hätte an einer Diskussionsrunde hätt ich sicher irgendwo davon gelesen, hab ich aber nicht. Er stellt sich ja auch im Parlament nie einer Diskussion. Rede und Gegenrede kann er einfach nicht, er kann nur ein Evangelium herunterbeten, so wie es sich eben für einen Messias gehört.
    Die Liste liesse sich unendlich fortsetzen, aber dann wird's fad.

    Wenn ich FPÖ-Mitglied wäre, würde ich wahrscheinlich peinlich berührt sein. Denn ich empfinde mich als normal-durchschnittlich. Und eben nicht aus seltsam. Es mag einige seltsame Persönlichkeiten geben, auch in der FPÖ, aber bitte wo gibt's die nicht?
    Ich freu mich schon auf den Exkurs zum nächsten seltsamen Haufen, die Frage ist, kommen zuerst die NEOS oder die Grünen dran, oder gar die Schwarz-Türkisen? Bei allen Parteien gibt es seltsame Persönlichkeiten, insbesondere natürlich auch bei den Regierenden, und ein paar von denen zusammengenommen, ergeben einen seltsamen Haufen. Der seltsamste Haufen ist in meinen Augen der Coronahaufen - nämlich Kurz, Angstschober, Blümel und Nehammer, gelegentlich ergänzt durch Kogler. Seltsamer geht's ja nicht, ein Maturant beherrscht mit einer hochgeschriebenen Krankheit ein ganzes Land !!

    • riri
      24. Oktober 2020 12:35

      Der über alle Seltsamen stehende ist der Seltsamste in der Hofburg.

    • Jenny
      24. Oktober 2020 18:08

      Danke, sie sprechen mir aus der Seele und seltsam ist es, daß keiner sehen will, wie Kurz und Co wirklich sind, nämlich machtgeile Narzisse, nix in der Birne aber eine RieseGO.... ******************************************************************************************************************

    • Niklas G. Salm
      24. Oktober 2020 19:58

      Zu „seltsam“ fallen mir haufenweise Namen ein: neben dem Hofburg-Qualmer etwa ein Karas, ein Maskenrudl, ein Vize-Kogler, Sigi Maurer, Michel Reimon, der Ex-Pinke Strolz, der laptop-lose Blümel, etc. - komisch, keiner davon ist bei den Blauen...

  30. CHP
    24. Oktober 2020 11:46

    Die Freiheitlichen sind ein seltsamer Haufen.

    "Haufen" würde ich in anderem Kontext verwenden.
    Nach dem Lesen des ersten Satzes war hema für mich erledigt.
    Schade.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 18:43

      Ich halte das aus. Dafür nenne ich - im vollen Bewußtsein des Vergleiches - diese sch.-gr. Regierungsmannschaft, die sich in Permanenz in Pressekonferenzen vor dem Volk auskotzt, auch nur "Die Viererbande".

  31. Silber&Gold
    24. Oktober 2020 11:46

    Ich zitiere den ehemaligen o.ö Landesrat Podgorschek: „Traue keinem Schwarzen“. Und recht hatte er. Das traurige dabei, die Fpö lernt nicht daraus. Man wird sehen, dass die Freiheitlichen in O.ö nächstes Jahr genauso verlieren werden.
    1. Wo vertreten die oberösterreichischen Fpö den Coronawahnsinn? Man hört und nimmt keinen von diesen Personen war.
    2. Wo ist und bleibt ein selbstbewusstes Auftreten der Protagonisten wenn der Feind die Personen in Form von Rattengedichten, Liederbücherln oder Kontakt mit Identitären konfrontiert? - dann machen sie sich alle in die Hose.
    3. Wo bleiben die Hauptthemen außer das ewige Lied vom Ausländer - wo bleibt eine glaubwürdige, breit aufgestellte Themenführerschaft? Als „Normalbürger“ (was immer das heißt) weiß man nicht was hinter dieser FPÖ steht.
    Zu UA: ja es braucht eine FPÖ. Wir bräuchten mehr echte bürgerliche, echte liberale Parteien rechts der Mitte. Es müssten endlich Ziele für die nächsten 30 Jahre definiert und Lösungen im Ansatz breitgetreten werden. Aufgaben diesbzgl. gibt es viele. Gerade für den „kleinen Mann“.

    1. Justizreform ( hier herrscht bereits Willkür auf allen Ebenen. In dieser Berufssparte gibt es keine Kostenplanbarkeit. Keiner RA kann dir sagen wenn man geklagt wird oder selber um sein Recht kämpfen muss - was das kostet. Gibt es in keiner anderen Branche. Bestellung von Richtern, Verfassungsrechtlern usw.
    2. Nachhaltigkeit: Wie viel Grünfläche brauchen wir.um uns unabhängig zu versorgen. Rohstoffemasterplan usw.(da steckt das Wörtchen Klima drin). Es werden permanent Grünflächen versiegelt, die Landwirtschaft am Gängelband der Agrarindustrie. Zuerst haut man die Kleinbauernstruktur zusammen und dann schmeißt man wieder Mio. Beträge für Ökologie hinaus. (Tierschutz, usw)
    3. UVP: Es müsste endlich eine Umweltverträglichkeitsprüfung auf jedes Podukt eingeführt werden: Mit welchen Verkehr-, Energie-, Material-, Entsorgungsaufwand wurdest du produziert - dementsprechend wirst du versteuert. Dann hätten endlich andere mit mehr Personalaufwand erzeugte Produkte gegenüber Maschinen, gegen Wegwerfprodukte usw. wieder eine Chance.
    3. Schulreform: Politik hinaus, Lehrer die aus der Wirtschaft kommen und Leute die im Berufsalltag stehen sollten forciert werden bzw. müssen vorher einmal in der Wirtschaft gearbeitet haben um überhaupt Lehrer werden zu dürfen.
    4. Gesundheit/Pension

    so könnte man Punkt für Punkt aufzählen und dafür braucht es glaubwürdige Lösungsansätze.
    Und nicht eine bürgerliche Partei die ihre ewige Nostalgie in Ehren hält (kann sie eh, aber das interessiert die Bürger nicht).
    Leider gibt es diese Partei (noch) nicht.
    Wenn die FPÖ wieder einmal Erfolg haben möchte braucht sie keine Complianceregeln um 300.000,- Euro sondern glaubwürdige Arbeit und vertrauenswürdige Personen. Da hilft kein Regelwerk sondern Gefühl mit Hausverstand.

    • Bürgermeister
      24. Oktober 2020 13:10

      Strache versuchte als Konzept gegen die Dämonisierung der Partei die Distanzeritis - das ging schief.

      Die Dämonisierung wirkt aber. Vielleicht werden wir bald Karikaturen von FPlern sehen, die Flüchtlingskindern die Hände abhacken - Kunst darf ja bekanntlich alles. Sie treibt die Wechselwähler in die Arme der früheren Volksparteien zurück und deaktiviert die anderen.

      Welcher "anständige" Sozialist könnte es wagen, nicht gegen so schreckliche Dämonen zu kämpfen - ja gar sie zu wählen? Glaubwürdigkeit kriegt man nicht geschenkt, die muss man sich erarbeiten. Vertrauenswürdigkeit - betrachtet man die Einzelheiten die an die Medien gelangen dann ist sie wohl tief unterwandert.

    • Ingrid Bittner
      24. Oktober 2020 13:17

      Zu 1) Also ich konnte es nicht glauben, dass es vom Landeshauptmannstellvertreter Mag. Haimbuchner zu Corona nichts gibt. Natürlich wird versucht, alles, was von der FPÖ kommt totzuschweigen. Presseaussendungen sind meist für die Würscht, man hat oft das GEfühl, die werden nur aufgegriffen, wenn die Journalisten auf Urlaub sind und/oder keine Zeit haben, selber was zu recherieren.
      Ich wollte von Haimbuchner was einstellen, aber es gibt einfach zu viel, suchen sie sich aus, was sie möchten, er bietet genug:
      https://www.google.at/search?sxsrf=ALeKk00oruZBFGev8DvTfKPxMx7Nw33s0Q%3A1603537867166&source=hp&ei=ywuUX_PDB-LggwehvYK4Ag&q=manfred+haimbuchner+corona&oq=manfred+haimbuchner+corona&gs_lcp =

    • Silber&Gold
      24. Oktober 2020 13:39

      Liebe Frau Bittner. Nehmen Sie St. Wolfgang, Linz oder zuletzt Wels her. Stelzer bzw. die O.ö Landesregierung beschließt usw. Würde es hier ein wirkliches Dagegensein seitens der Fpö geben - dann müssten sie im Ernstfall die Koalition aufkündigen. ( sie wären sogar gut beraten es zu tun) Nur zu kuschen und hoffentlich kein Bummerl in der ganzen Coronasache zu bekommen um bei der nächsten Wahl Stimmen zu bekommen - ist mir zuwenig.

    • Wiener Kassandra
      25. Oktober 2020 14:21

      "Es gibt diese Partei noch nicht", aber wir arbeiten daran. Lösungansätze für die nächsten 30 Jahre: Das Projekt Überleben anstelle uns abuschaffen.

    • Wiener Kassandra
      25. Oktober 2020 14:28

      "Es gibt diese Partei noch nicht." Aber wir arbeiten dran. Die Lösungsansätze für die nächsten 30 Jahre findet man beim "Projekt Überleben - anstelle uns abzuschaffen." Uns fehlt nur noch ein Sponsor.
      PS.: Den Eintrag weiter unten verantwortet das Internet-Teuferl. Sorry.

  32. Arbeiter
    24. Oktober 2020 11:07

    Seit Jahrzehnten hoffe ich auf die FPÖ. Seit Jahrzehnten bitte ich sie, das Einwanderungs- und Islamisierungsthema AUCH seriös anzugehen. Ich bitte sie, die zutreffenden Slogans "Daham statt Islam" und "Pummerin statt Muezzin" oder zuletzt "Koran gefährlicher als Corona" auszuformulieren und seriös zu untermauern. Das wäre sehr einfach. Ich bat Gudenus, den Ausdruck vom "politischen Islam" zu definieren und sich anzusehen, was denn im Gegensatz dazu der "normale Islam" lehre. Ich besuche immer wieder die Veranstaltungen des FP "Liberalen Klubs" in Linz und rede mit Leuten dort. Mir scheint, dass kein Maßgeblicher in der FPÖ weiß oder wissen will, dass ihre eigene Linie seit Haider fundamental richtig ist und auf intellektuellem Niveau gegen die mediale Hassfront verteidigt werden könnte. Jetzt, befreit aus der Kurz-Koalition, könnte die FPÖ deutlich sagen, dass die Identitäre Position zutrifft. Das Ibiza Video existierte schon 2 Jahre und wurde vom System erst ausgespielt, als Strache selbst vom "großen Austausch" zu reden begann. Bei einer Geburtenrate von kaum mehr als einem Kind pro einheimischer Frau wuchs Österreichs Bevölkerung seit den 1960ern um 2 Millionen.

    • Whippet
      24. Oktober 2020 11:41

      Ich meine, Sie haben recht. Es war von Strache feig und dümmlich, sich sich von den Identitären auf diese Weise abzusetzen. Es hat ihn keiner gefragt, er hätte einfach den Mund halten können. So aber wollte er sich den Türkisen andienen. Die Idenditären werden selbstverständlich als der Teufel selbst definiert. Man kann sie ja gerne kritisieren, aber sie sind gewaltlos und sie verteidigen Österreich. Die Antifa hat das Gegenprogramm
      Vielleicht bin ich ein wenig naiv, aber ich halte sie, wie altmodisch, für anständig. Aufgrund des unglaublichen Schlechtmachens getraut sich keiner zu sagen, dass er eigentlich genau so denkt und möchte, dass Österreich Österreich bleibt.

    • Bürgermeister
      24. Oktober 2020 13:26

      Gegen eine breit eingesetzte Dämonisierung (wie sie heute die FP erlebt) war selbst das dt. Kaiserreich im 1sten WK machtlos. Die haben sogar die eigenen Leute verhungern lassen, trotzdem waren sie die Bestien gegen die man gnadenlos vorgehen musste (als "anständiger" Angelsachse).
      Die dt. Propaganda war weder dumm, noch mit unzureichenden Mitteln ausgestattet - und selbst mit der Wahrheit auf der eigenen Seite (Bsp. Lousitania) war man letztlich machtlos.
      Was tun sie wenn Sie - egal was - immer als Dämon dargestellt werden?
      Man braucht zwingend eigene Medienkanäle und Glaubwürdige Kandidaten.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 18:52

      Die eigenen Medienkanäle auf allen Ebenen zu schaffen, war die FPÖ zu blöd. FPÖ-TV gut und schön, aber eine one-man-show mit Namen Sellner schafft hier mehr als die ganzen blauen Pudel samt ihrem zwischenzeitlichen Zugriff auf erhebliche Finanzmittel. Es GIBT junge Patrioten, die auch was können! Tadellose Burschen und Mädels, die Mumm haben, jedenfalls weit mehr als die FPÖ-Kaziken. Die geschult sind, Historie und Massenpsychologe lernen und sich nicht vor irgendwelchen bekifften Rattlern der Antifa ins Hemderl machen!
      Anstatt diese guten, intelligenten und mutigen Leute einzubinden, übt man sich in Distanzeritis. Das Ergebnis schaut dann so aus, wie es ausschaut.

  33. haro
    24. Oktober 2020 11:04

    Alle anderen Parteien, die gesamte Medienlandschaft, Teile der Justiz kämpfen gegen die FPÖ mit allen Mitteln und trotzdem hat sie noch immer beachtlich viele Wähler. Ein nicht zu leugnender Erfolg. Die FPÖ ist die einzige Partei die Mißstände beim Namen nennt die alle anderen schönreden und wäre die einzige Partei in der Regierung gewesen die den Asylmißbrauch eingedämmt hätte.
    In diesem Zusammenhang, posten sie einmal in der Presse bei deren Aufforderung, Wünsche für Österreich zu äußern, u.a. keine weitere Islamisierung ... Ein Böswort und Ihre Meinung wird nicht veröffentlicht ...
    Im Kurier gibt es wieder Gschichtln/Werbung über angeblich erfolgreiche Asylanten alle Unternehmer, Akademiker ... Anscheinend keiner davon verfolgt oder arm und man fragt sich wie sie so schnell zu Gewerbeberechtigungen, Geschäften und Studienplätzen gekommen sind die so vielen jungen Österreichern durch Zulassungsbestimmungen und ohne Geld verwehrt bleiben.

  34. eudaimon
    24. Oktober 2020 10:36

    Der Zustand der FPÖ trifft keinen ins Mark ,weil die Ursachen z.T.
    selbst gestrickt sind , doch zumindest ebenso viel der Linken-
    Korruptions-Sozialisten - Gesellschaft geschuldet ist!Doch was macht das schon aus , wem tut das direkt weh - ??
    Da ist der" Megaskandal" der Beschaffungs - Brutalität und widerlichen kommunalen Unfähigkeit der Grün-Rot - Türkisen
    mit dem Grippeimpfstoff- Deal nicht nur lebensgefährlich , sondern ein Zeichen einer Neuauflage des Stalinismus (Holodomor).
    Keine Ordination ,keine Apotheke, keine Ärztekammer hat den dringend nötigen Grippeimpfstoff für die Bürger seit es einen grünen Gesundheitsminister gibt und das rote Wien die Verteilungshoheit einfach an sich gerafft hat! Die Bundesländer
    verhungern dabei - aber in Zeiten von CORONA - ist alles anders : Kein Impfstoff - kein Problem ; die wahre Problematik
    ist doch von Rendi-Ludwig bis Basti-Aufschober die Wahlen in den USA und die Erinnerungskultur mit FPÖ -Push
    GUTE NACHT ÖSTERREICH

    • Niklas G. Salm
      24. Oktober 2020 11:04

      Ja, nichts braucht das Land derzeit dringender als Impfstoffe. Am besten ungetestete auf RNA-Basis. Großteils nutzlose Grippe-Impfstoffe aus dem Vorjahr werden nicht reichen! Ironie aus.

    • Charlesmagne
      24. Oktober 2020 14:43

      Eine Studie hat angedeutet, dass ein Zusammenhang zwischen Durchimpfung mit dem üblichen Grippeimpfstoff und der Schwere der Erkrankung sowie der Mortalität von Menschen über 65 aufgrund CoV-19 bestehen könnte. Vielleicht ist es sogar ein Gewinn, wenn es nicht gelingt ausreichen viele Dosen dieses Impfstoffes zu bekommen.
      Vielleicht soll es auch deshalb zu einer Impfpflicht kommen. Die Pensionskassen sind ohnehin überlastet.

  35. Kyrios Doulos
    24. Oktober 2020 10:28

    Ein paar wichtige Dinge für die To-Do-Liste der FPÖ:

    1/ Nie nach Wählerstimmen schielen, sondern immer um sie ringen, um sie zu gewinnen. Sich anzubiedern schadet der FPÖ immens. Milde Ausdrucksweise, Gendern, Selbstzensur (zB "Bevölkerung" statt "Volk"; "Pandemie" statt "Epidemie") führt zu gar nichts außer zum stillen Groll der Eigenen, der dann leicht zur stillen Stimmenthaltung am Wahltag verleiten kann.

    2/ Es als eine ganz natürliche Selbstverständlichkeit akzeptieren, daß es innerhalb einer gesunden Partei unterschiedliche Schwerpunktsetzungen und Strömungen gibt. In Konsequenz: erschreckt nie, wenn der Feind beginnt, Euch auseinanderdividieren zu wollen.

    3/ Unbedingtes Zusammenhalten mit Allen, die zum sog. dritten Lager gehören. Distanzeritis gegenüber zB IBÖ und (noch dazu verfrüht!!) Eigenen gegenüber, führt ebenso zu gar nichts Gutem, sondern ausschließlich zum Schlechten.

    Intern kann man im Detail immer noch gut und lustig um politische und inhaltliche Details streiten. Nach außen gehört es sich, als eine Mannschaft eines Sinnes mit dem einen wirklich alternativen Angebot vor dem Wahlvolk aufzutreten.

    4/ Unermüdlich das Alleinstellungsmerkmal penetrierend verkünden und begründen und argumentieren und die Funktionäre intensiv lehren, diese USPs seriös, öffensiv zu verkünden, sie sachlich und klug zu begründen und sie apologetisch und leidenschaftlich zu argumentieren.

    Wir brauchen die FPÖ. Sie ist die einzige Alternative zu all den andern Parteien, die alle unisono internationalistisch, ISlam-freundlich, invasionsunterstützend, klimareligiös und coronagläubig sind und uns für ihre ideologischen Ziele sogar der Freiheit berauben: der Rede, der Meinung, des Glaubens und der Presse.

    Die Freiheit und Mündigkeit des Bürgers, die Freiheit des Marktes und damit der Unternehmen und der Kunden (Verbraucher), die Freiheit von staatlichem Dirigismus, von Planwirtschaft, von Bevormundung der freien Bürger - die brauchen wir wie die Luft zum Atmen und damit zum Leben.

    Damit uns all die andern nicht ersticken, reiß Dich am Riemen, liebe FPÖ! Österreich braucht Dich!

    • pressburger
      24. Oktober 2020 10:34

      Hat die FPÖ keine spin doctors ?
      Präsenz, Kanten zu zeigen ! Braucht es dazu Mut, den die Protagonisten der FPÖ nicht haben. Ganz einfach. Sachen beim Namen nennen.
      Hat die FPÖ, tatsächlich den ganzen legislativen und juridischen Spielraum genutzt, um dieser Regierung anzuklagen und vor ein Gericht zu bringen ?

    • Cotopaxi
      24. Oktober 2020 16:29

      Ein gewisser Mölzer wird immer wieder als Ideologe der Partei präsentiert. Von einem weiterem habe ich bisher nichts gehört.

      Noch Fragen?

    • eupraxie
      24. Oktober 2020 17:42

      Zustimmung zu Kyrios Doulos. Wenn ich an den Artikel zu liberal vor einiger Zeit denke, werden nicht alle sofort die Freiheit begrüßen. Viele haben sich wirklich an dieses paternalistische System gewöhnt.
      Und ich muss mich outen: Sehe ich das schon so richtig, dass die Identitären nicht ident sind mit den Staatsverweigerern?
      Die weiter oben genannten Schlagworte sollten wirklich intellektuell anspruchsvoll ausformuliert werden.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 19:01

      Eine wohl ausgewogene Liste. Aber: NICHTS davon wird diese Pudelpartie umsetzen. Es sind nämlich keine Doberleute und selbst, wenn ein paar hier mitlesen, werden sie wohl intellektuell nicht in der Lage sein, zu folgen. die Partei ist nicht n der Lage, einen Schulungsbrief herauszugeben, in dem 1x im Monat eine genaue Analyse aktueller Themen aus freiheitlicher Sicht abgehandelt wird, damit vom Obmann bis zum Mitglied jeder die idente Argumentation hat. egal wo er gerade ist und mt wem er redet. Ein elektronisches Schulungssystem (wie es jedes größere Unternehmen hat) hätte längst aufgebaut werden müssen. Zeit und Geld waren da. Passiert ist nichts.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 19:05

      @eupraxie

      Zur IB siehe hier:

      https://www.identitaere-bewegung.at/

      Mit "Staatsverweigerung" hat das nichts zu tun.
      Vielleicht lehnen Einige diesen Staat ab, weil unsere Heimat und unser Volk einen besseren verdient haben, als einen Dreckstaat, aber die Ablehnung des Staatswesens als Organistionseinheit des Volkes an sich ist mir bei der IB noch nie untergekommen.

    • eupraxie
      24. Oktober 2020 20:18

      @sensenmann: Dankeschön für den link. Passt gut! Wahrscheinlich war ich verunsichert, weil der ORF gerne Vermischungen bringt und wenig exakt differenziert!

    • Ingrid Bittner
      24. Oktober 2020 20:58

      @eupraxie: Informationen noch vom ORF zu beziehen verwirrt nur. Andere Möglichkeiten nutzen ist informativer und sicherer.

  36. pressburger
    24. Oktober 2020 10:26

    Beides, die Corona-Diktatur und die Zerstörung der Wirtschaft, sind das Werk von Kurz.
    Eines ist sicher. Kurz wird alles unternehmen, um seine Neue Normalität, zu realisieren. Bedeutet, die Einschränkungen des öffentlichen Lebens, des gesellschaftlichen Miteinanders, die Vernichtung der Wirtschaft, werden weiter gehen.
    Kurz hat kein Konzept vorgelegt, wie die Wirtschaft wieder mehr Handlungsfreiheit, bekommen wird. Das ist für Kurz zu kompliziert.
    Lieber verteilt Kurz Geld, dass er nicht hat.
    Der Wirt im Servus TV hat das Problem aufgezeigt. Den Kredit wird er zurückzahlen müssen. Aber wie ?

  37. Niklas G. Salm
    24. Oktober 2020 09:38

    Und wieder einmal wird bei der Analyse völlig die Rolle der ÖVP im Allgemeinen und von Sebastian Kurz im Speziellen ausgeblendet, negiert und heruntergespielt. Zum zweiten Mal schon hat die Verräter-Partei den eigenen blauen Regierungspartner bewusst gegen die Wand gefahren und kannibalisiert. Und zwar in einem langen, offensichtlich geplanten Prozess. Wobei Kurz seinen Lehrmeister Schüssel noch an Effektivität übertroffen hat. Man hat das Dauerfeuer der Linksmedien auf den blauen Partner wegen jeder Nichtigkeit und aufgeblasenen Lächerlichkeiten genüsslich für sich selbst genützt, statt jeweils eine konservative Regierung zu schützen und zu retten. Darum ging es einer ständig nach links driftenden ÖVP wohl auch nie.

    Es ist sinnlos, wenn in der politischen Analyse auch auf diesem Blog wichtige, ja entscheidende Tatsachen einfach ausgeblendet werden. Klar läuft es in einer Partei nach illegaler Ibiza-Falle, medial hochgekochtem Spesenskandal, Fall und politischem Amoklauf des Ex-Obmanns und Koalitionssprengung durch Kurz nicht rund. Irgendwie logisch. Die Schuld dafür nur in dem „seltsamen Haufen“ zu suchen und die äußeren Umstände, die wohl jede Partei schwer erschüttern würden, fast komplett außer Acht zu lassen hat mit Objektivität allerdings nichts mehr zu tun. Sorry, aber es ist so.

    Was für ein „seltsamer Haufen“ die ÖVP eigentlich ist, die seit bald 40 Jahren in der Regierung sitzt und das nur, weil sie es immer wieder schafft, die eigenen konservativen Wähler erfolgreich zu belügen und hinters Licht zu führen, während sie jeden linken Schwachsinn teils offen teils verdeckt mitträgt (ja, auch beim Thema Migration), darüber decken wir dafür den Mantel des Schweigens!

  38. Tyche
    24. Oktober 2020 09:31

    Ich denke, man kann das nicht isoliert auf A sehen sondern muss sich dazu ganz Europa anschauen!

    Corona Maßnahmen, das damit verbundene an die Wandfahren der Wirtschaft - Europa weit! Eigentlich unvorstellbar!

    In allen Staaten Euroaps werden in unauffälligen Fällen, nach zumindest 30 Vervielfältigungsdurchläufen der PCR Tests, Infizierte gefunden, ohne Symptome als Kranke und Ansteckende ausgemacht und mit ihren ebenso gesunden Familienmitgliedern unter Quarantäne gestellt. Eigentlich unvorstellbar!

    Europa weit werden die national konservativen Parteien an den Pranger gestellt. National ist in Zeiten der offenen Grenzen, der Globalisierung, der Zeiten von Multikulti - absolut pfui!

    Welche der aus den Mottenkisten gezogenen Argumente fürs politische und mediale Verdammen dieser Gruppen sind dabei völlig wurscht, Hauptsache überdimesional aufgeblasen, mit Diffamierung, Verleumdung, Halbwahrheiten und Unwahrhiten medial bestens aufbereitet und als bedrohlicher Konkurrent aus dem Feld der vereinigten Linken gekickt - erfolgreich rausgekickt, wie es in A oder auch I deutlich wurde!

    Da diese Parteien kein Selbstbewustsein, keine Ignoranz gegen Anwürfe ausbilden konnten/durften, wie alle anderen, denen jegliche Art von Anschuldigungen den Buckel runterrutschen, die vielleicht ein "Bauernopfer" ausscheiden und das war´s, Skandal vergessen!
    Das ist ein Europa weites Zerstören durch die vereinigten Linken, Gruppen die sich selbst als liberal(?) und sozial(?) bezeichnen, die sich mittlerweile leider übermächtig präsentieren (Politik, Justiz, Medien und angehängte Organisationen) und durchsetzen können!

    • pressburger
      24. Oktober 2020 09:41

      Absolut richtig. Das Problem des Kampfes gegen die Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt ist vielschichtig, und in der EU omnipräsent.
      Der Politiker Kaste ist es gelungen, sogar eine Grippewelle für ihre Interessen einzuspannen. Die Grippewelle, darf nicht fachlich, sondern politisch nur diskutiert werden.
      Das Links, Rechts Schema, die Links, Rechts Spaltung, wurde linear von der Migration, dem Klimawandel, linear übernommen.
      Die Guten, dass sind die Linken, die für die Migration, für den Klimawandel, das Virus, kämpfen.
      Ohne Migranten, ohne Klima, ohne Virus, würden die Linken, ziemlich deppert in der Gegend herumstehen.

    • Charlesmagne
      24. Oktober 2020 13:18

      Der Erfinder des PCR Test, Nobelpreisträger dafür, sagte in einem Interview, dass der Test alles in jedem fehlerfrei nachweisen könne. Daher nicht manipulierbar sei.
      Er fürchte nur, dass er einmal missbräuchlich, durch absichtliche Fehlinterpretation, großen Schaden anrichten könnte.
      Dem ist nichts hinzuzufügen.

    • Ingrid Bittner
      24. Oktober 2020 20:53

      Es gibt aber dzt. an die 400 PCR-Tests. Wie kann man da vergleichen?

  39. dssm
    24. Oktober 2020 09:27

    Da die mediale Hetzjagd auf alles was nicht links bis linksextrem ist jede potentielle Opposition trifft, wird die FPÖ immer eine Ansammlung aller möglichen politischen Richtungen sein, von national über konservativ und christlich bis hin zu wirtschaftsliberal. Daher braucht es einen starken Anführer, der die diversen Richtungen zusammenhält, damit man das oppositionelle Wählerpotential best möglich abschöpfen kann. Es soll die Persönlichkeit gewählt werden, nicht das logischerweise widersprüchliche Programm.

    Hat man diesen starken Mann an der Spitze, so wird der bald dem Generaldirektoreffekt erliegen, es wird also eine Menge Speichellecker geben, welche dem Chef nach dem Mund reden um selber gut versorgt zu sein; leider verliert damit der Chef den Blick auf die Realität. Der starke Mann soll dabei gleichzeitig anbetungswürdiger Asket und bewundernswerter Lebemann sein – ein Spagat an dem wohl jeder scheitert.

    Trotzdem, die Zeit arbeitet für die FPÖ! Die nun folgende Krise und die dabei von der Regierung verantwortungslos betriebene Spaltung der Gesellschaft wird eine Radikalisierung auslösen, welche der FPÖ die Wähler geradezu zutreiben wird.

    • elfenzauberin
      24. Oktober 2020 09:42

      Die Zeit arbeitet gegen die FPÖ. Wenn einmal die indigene Bevölkerung in der absoluten Minderheit ist, hat die FPÖ keine Chance mehr.

    • Charlesmagne
      24. Oktober 2020 13:14

      @ elfenzauberin
      10 Jahre? In Wien vielleicht nicht einmal so lang.

    • Cotopaxi
      24. Oktober 2020 16:32

      Die deutsche Siedlungsgeschichte in Mitteleuropa geht ihrem Ende entgegen.

      Lediglich in Peru und Brasilien wird man in Pozuzo und Dreizehnlinden noch deutsche Siedlungen finden können.

      Ich fürchte, ich werde das noch erleben.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 19:15

      Daß die Krise noch irgendwem Wähler zutreibt wollen wir hoffen. Ich sehe aber eher den Grundsatz heraufdämmern "Der Bürgerkrieg ist die Fortsetzung der Demokratie mit anderen Mitteln", vor allem, wenn die Zustände unerträglich werden und die ethnische Wahl die Demokratie (die NUR in homogenen Völkern funktionieren KANN) völlig aushebelt, während jede Opposition von der Justiz niedergeschlagen wird. der "Krieg gegen Corona" schient ja bereits jedes Mittel zu rechtfertigen. Ich sehe das böse enden und hätte es gerne friedlich. Aber der Baum der Freiheit muss eben bisweilen mit Blut gedüngt werden, wie die Geschichte lehrt. Wir leben in interessanten Zeiten.

  40. Jenny
    24. Oktober 2020 09:22

    OT
    Das hat Kurz und seine Schwarzen Komplizen geschafft mit ihrem Intergrationsgetue: https://t.me/nachrichtenportal/1488
    Wer soll bzw was soll denn integriert werden, wer will solche Leut haben, wir sicher nicht und auch keine FPÖ, denn die bekämpfen sowas seit Jahrzehnten u d das nicht nur mit leeren Worthülsen, aber die sollen die Bösen sein? Heute in der Krone ein Artikel: Raab meint: Integration braucht Jahre: Nein, wer hier sein will muss sich innerhalb von max. 6 Monaten anpassen oder gehen und wie gut es funktioniert Danke Kurz, der war ja ewig dafür zuständig sieht man ja an der 3 und 4 Generation... die haben sich alle seit Jahrzehnten nich angepasst und werden es nie tun, warum auch, denen wird ja alles in den Allerwertesten geblasen, Geld, welches wir erarbeitet haben, nicht die

    • Jenny
      24. Oktober 2020 09:26

      https://www.krone.at/2260157
      Jahre.. und wir zahlen Danke Türkis

    • dssm
      24. Oktober 2020 09:33

      @Jenny
      Das ist aber nicht OT!
      Dies ist jenes Programm, welches der FPÖ wieder die Wähler bringen wird.
      Integration wird seit wohl dreißig Jahren mit viel Geld beworfen, aber die Migranten verharren in ihren Ghettos als geborene Sozialhilfeempfänger und potentielle Islamisten.
      Ausser vielen Jobs für die Sozialindustrie hat die Zuwanderung der Südländer nichts gebracht. Wertvolle Ressourcen werden seit Jahrzehnten verschwendet und warum sollte Integration nun klappen, wo doch schon so viel versucht und investiert wurde?
      Das Thema bleibt der FPÖ!

    • elfenzauberin
      24. Oktober 2020 09:47

      @dssm
      Ich glaube nicht, dass das so ist. Es braucht nur irgendein Maturant daherlaufen, der dem Volk eine restriktive Migrationspolitik verspricht - und er wird anstelle der FPÖ gewählt, wie man sieht.

    • pressburger
      24. Oktober 2020 09:52

      Die grundsätzliche Frage, warum überhaupt Integration, darf nicht gestellt werden.
      Integration ist nicht nur als Begriff sondern als Prozess, als Ziel ein Unsinn.
      Die Gutmenschen, die jemanden auch gegen seinen Willen integrieren wollen, möchten eigentlich die Zugezogenen unselbständig, infantil, abhängig haben. Als Manövriermasse.
      Jeder Mensch hat ein Selbsterhaltungstrieb. Als 1910 Peppi Schichtl, mit einem Koffer, auf Ellis Island gelandet ist, und weil gesund, immigrieren durfte, hat sich keine Sau um seine Integration gekümmert.
      Die Kinder meiner Verwandten in den USA, sprechen nur Amerikanisch. Niemand hat ihren Eltern gesagt, sie sollen sich integrieren.

    • Kyrios Doulos
      24. Oktober 2020 10:51

      Das Integrationsproblem löst sich ganz schnell, wenn man zumindest folgendes tut:

      GRENZEN DICHT GEGEN ILLEGALE.

      KEINE GELD-, höchstens zeitlich befristet SACHLEISTUNGEN als Starthilfe.

      KEINE FREMDSPRACHIGEN Infos in Ämtern, Behörden.

      AUSSCHLIESSLICH deutschsprachiger Unterricht im dem Lehrplan entsprechenden Tempo. Maximales Angebot: Deutschklassen für eine von Experten (ich meine echte) festzulegende Dauer, bis einer eben deutsch kann.

      RASCHESTE Festsetzung und/oder ABSCHIEBUNG der Integrationsunwilligen, allen voran der Verbrecher.

      AUSTRITT aus allen möglichen gutmenschlichen Konventionen und aus der EU sind klarerweise rechtlich notwendig, will man Probleme lösen.

    • Jenny
      24. Oktober 2020 11:02

      @ Kyrios Doulos
      Genauso wie sie es besc hrieben funktionierrte(e) es auf Gran Canaria, Dolmetscher auf Ämter ja, kein Problem, wenn man sie selber bezahlte und mitbrac hte, keine andere Sprac he wie Spanisch usw.
      Ob es heute noch so ist mit all den Dahergelaufenen kann ich nciht sagen, da wir die Insel vor 2015 verlassen haben. Nur damlas wurden alle sofort wieder retour gebracht, die einfach so aus Gambia oder dem Senegal kamen.
      Es gab für Ausländer nur Lebensmittelgutsc heine wenn sie in Not waren und auch auf diese bekam man nicht alles, kein Alk usw. Selbst das Arbeitslosengeld bekam ein Ausländer so gut wie nicht, da stellten sie extreme Hürden auf. Daran sollte man sich ein Beispiel

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 21:46

      @Kyrios Doulos
      Genau DAS ist das Programm, mit dem die FPÖ antreten sollte.
      Genau sagen was man mit hr bekommt. Kein Geschwurbel, wenige Punkte und diese unablässig wiederholen.
      Aber Pudel springen lieber durch Reifen und über Stöckchen und lassen sich a la mode scheren.
      DAS ist ihr Wappentier
      https://bit.ly/37H2BcC

      leider taugt es nichts, weil brauchen tun wir das, da unser Schicksal schon drängt.
      https://bit.ly/2TjC78R
      https://bit.ly/34rX47M

      Cry “Havoc!” and let slip the dogs of war...

      Diese Köterpartie ist dazu nicht fähig, weil sie nichts weiß um die ewig gültigen Dinge.
      "Das Volk liebt Stärke vor Allem." von von Goethen, wenn ich nicht irre....

  41. Jenny
    24. Oktober 2020 09:04

    OT oder auch nicht: Denn Kurz und seine ÖVP machen ja nix anderes:

    https://t.me/unzensiert/33384

  42. Undine
    24. Oktober 2020 08:58

    RECHTE Parteien werden weltweit mit allen unlauteren Mitteln bis aufs Blut bekämpft (im wahrsten Sinne des Wortes!), weil sie das langfristige Ziel einiger Mächtiger, eine NWO zu etablieren, stören.

    So mancher erfolgreicher rechter Politiker mußte deshalb sterben, weil er diesem Ziel gehörig im Wege stand, siehe Jörg HAIDER. Einige sehr erfolgreiche rechte Politiker wurden einfach kaltgestellt, siehe Matteo SALVINI.

    Die nützlichen Idioten dieser Mächtigen, wie etwa ein Florian KLENK, twitterte sogar in seiner läppischen Einfalt ein ungemein "geistreiches" Zeugnis dafür an andere nützliche Idioten:

    "Alles Gute zum Geburtstag, liebe @SZ. Danke, dass ihr uns von einer rechtsextremen Regierungspartei befreit habt. Zwickerbussis aus Wien vom Falter."

    Auch folgendes Video deutet auf den weltweiten "Kampf gegen RECHTS" zur Errichtung einer NWO hin:

    "Ist es gesteuert?"

    "Kam die Krise zufällig oder steckt mehr dahinter? Michael MROSS im Gespräch mit Ernst Wolff. "

    https://www.youtube.com/watch?v=YaPFoU-FWC8&ab_channel=MMnewsTV

    Die widerwärtigste Arbeit, die FREIHEITLICHEN regelmäßig vor Wahlen zu DIFFAMIEREN und möglichst klein zu halten, leistet der ORF, der an NICHT-OBJEKTIVEM, hinterfotzigem, linkem Agieren allem die Krone aufsetzt. Daß er zum Großteil von "rechten" Wählern per Zwangsabgaben finanziert wird, ist eine der größten Sauereien. Von denen, denen der Linksdrall des ORF zugute kommt, kommt meist kein Groschen, weil diese häufig von den ARBEITENDEN RECHTEN zwangsweise alimentiert werden.

    • otti
      24. Oktober 2020 12:53

      Undine !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Templer
      24. Oktober 2020 14:42

      ******************
      ++++++++++++++
      ******************

    • Suedtiroler
      24. Oktober 2020 18:16

      Wahrlich, wahrlich, ganz genau so wie beschrieben ist es auch!

      Dazu kommen noch die auf Knopfdruck (oder Twitter oder SMS) abrufbaren Demonstranten, die in Wien alles lahmlegen und die dem einfachen Wähler zeigen sollen, wo es lang zu gehen hat!

    • Sensenmann
      24. Oktober 2020 21:55

      Niemand, aber wirklich niemand hindert die FPÖ mit den gleichen Mitteln die Regierenden als Bilderberger, Freimaurer und Feinde des Volkes zu outen.
      Als Bolschewiken, Faschisten und Abschaum der Menschheit, bis keiner mehr einen Bissen Brot von dem schwarzen und rotzgrünen Gesindel mehr nimmt. Alle Unbill, jedes Leid auf diese Bande zurückzuführen, jedes Gerichtsurteil zu zerpflücken und das Vertrauen in Justiz, Exekutive und Regierung vollständig zu zerstören. Die Maßnahmen der Linken als pevers und niederträchtig darzustellen, egal WAS sie machen. Mit allen lauteren und unlauteren Mitteln. Der Feind hat das Spiel so begonnen, nun folgt die Retorsion. Auf jedem nur denkbaren Kanal.

  43. Bürgermeister
    24. Oktober 2020 08:56

    "It`s the economy, stupid" hat ein weiser weißer alter Mann einmal gesagt.

    Aktuell hängt alles an China, in einigen Branchen Auftragsbestände für weit über 1 Jahr. Immerhin, die produzieren und investieren für den Weltmarkt (das haben wir früher auch gemacht). In Europa investiert vdL in Luxus-Bobo-Fahrzeuge die mit Luxus-Bobo-Energie betrieben werden sollen. Schön für eine Schicht die es sich richten kann und die es sich leisen kann. Ist weder nachhaltig noch weltmarkttauglich und schon gar nicht umweltfreundlich.

    Insofern wird das "Protestwählerpotential" in den nächsten Jahren massiv ansteigen, die ÖVP arbeitet da sehr hart daran, die Lebensgrundlagen der Menschen zu vernichten - siehe Steyr (und da kommt wohl noch mehr). Für eine winzige Subventions-Absahner-Schicht, die Öko-Bauern mit dem rustikalen Windrad am Feld, durchaus eine Chance - doch auf jeden von Ihnen kommen wohl 50 die verlieren werden.

    Ja, Menschen protestieren gegen die Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen. "How dare you" wird da so manch ökovernebelter Sektierer toben.

    Die Zeit, die ÖVP, die Medien und die Justiz arbeiten aktuell für die FP - vielleicht werden sie die Chancen nutzen. Aktuell wäre es zu früh, Wahlen sind noch weit entfernt - oder wissen sie mehr Hr. Unterberger?

    PS: Vergessen sie die SP, die hätte vor der Unterschrift der Köstinger gemeinsam mit den Gewerkschaften Sturm laufen müssen. Die sind in der Geiselhaft von radikalen Kampflesben, zu weit entfernt vom echten Leben.

  44. Hausfrau
    24. Oktober 2020 08:55

    Österreich braucht eine starke rechtsliberale Partei, aber mit der zerstrittenen FPÖ ist dies derzeit nicht zu machen. Strache und seine engsten Leute sind der Sargagel der FPÖ und sollten sich endlich ganz aus der Politik zurückziehen. An Pilz könnte er sich ein Beispiel nehmen, somit sind die Grünen wieder im Parlament.

  45. Walter Klemmer
    24. Oktober 2020 08:48

    Das Problem der FPÖ ist Sebastian Kurz.
    Er nimmt von Kickl alle guten Ideen, gewinnt damit Wahlen, setzt dann kleine Akzente, aber wesentliche Änderungen verhindert er, vernichtet seinen Ideengeber und meint mit den Grünen eine gefügige Regierungspartnerin gefunden zu haben...
    Kurz redet rechts, regiert aber lieber mit Extremlinks....
    Kurz ist mit den Sektenpredigern und Hysterikern vom Weltuntergang auf gleicher Linie: Er nimmt den Österreichern das Geld und schickt es auf der ganzen Welt herum.
    Für den Klimawahn, der außerhalb der EUdssr nicht existiert!

    Für die so armen Italiener, denen die Särgebilder, einen Milliardengewinn an österreichischem Geld brachte. Für wie viele Länder muss Österreich noch zahlen?

    Danke Sebastian Kurz für gerechte Propaganda aber linke Politik mit übertriebener Hysterie wo man hinschaut.
    Wenn er spricht mit seiner gekünstelten Freundlichkeit und Sachlichkeit, die falsch liegt, wo man hinschaut, stellt es einem die Zehennägel auf.
    Wenn man dann sieht, dass er mit extremen Linken im Regierungsbett liegt, die Corona und Amt für ihren diktatorischen Sektenwahn missbrauchen, dann wird mir schlecht.
    Die ÖVP fährt mit Kurz nicht in die Höhe, sondern wird bald weg sein, wenn in Österreich noch ein paar vernünftige Leute leben, die für ihr Geld arbeiten müssen.
    Aber anscheinend gibt es in Österreich bald mehr, die von Steuern und Abgaben der Arbeitenden leben und dann natürliich rot und grün wählen.
    Wie lange lassen sich die Fleißigen das noch gefallen?

    Wahlrecht an die Steuerleistung koppeln!

    Bei der Wahl geht es um die Verteilung des Steuergeldes, sonst nichts.
    Es ist ungerecht, wenn der, der nichts einzahlt so viel mitbestimmen darf wie der, der jährlich tausende Euro zahlt.

    So ist aber das gegenwärtige System.
    Der 16jährige manipulierte Schüler gilt so viel wie der viele Tausende Euro zahlende Unternehmer mit 500 Arbeitern, die er mit einem Einkommen versorgen muss.

    Österreich: 16jährige und Sozialschmarotzer mit Wahlrecht entscheiden über die Verwendung des Steuergeldes.

    Wer nicht zahlt hat auch bei der Verteilung des Steuergeldes nicht mitzureden!

    • Walter Klemmer
      24. Oktober 2020 08:56

      Österreich braucht die FPÖ mit Personen wie Kickl!
      Wenn er auch nicht regiert, so ist er doch das einzige wortgewaltige Gegengewicht zum Kurzwahn.
      Kickls Worte haben ja schon alle Parteien bewegt, zwar noch nicht weit, aber sie bewegen.
      Und das ist gut so.
      Es bedarf immer einer lauten Stimme aus der FPÖ im Parlament, auch wenn sie nicht regiert.
      Danke an mutige Persönlichkeiten wie Kickl, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen und sehen was Prooaganda ist und Österreich schadet.

    • pressburger
      24. Oktober 2020 10:07

      Die Wahlen sind durch die zunehmende Zahl, der direkt oder indirekt von den Zuwendungen des Staates abhängigen, zu Farce geworden.
      Fast alle, die sich zu Wahl stellen haben nie in ihrem Leben gearbeitet, für andere Menschen Verantwortung übernommen. Ein grosser Teil ihrer Wähler hat einen vergleichbaren "Leistungsnachweis".
      Beide Gruppen treffen sich bei der Demontage des Staatswesens.

    • Mentor (kein Partner)
      26. Oktober 2020 07:41

      Der Abiturient erinnert mich immer mehr an die Raute.
      Rechts schauen und links abbiegen.
      Der Trottel von Wähler goutiert es.

  46. Jenny
    24. Oktober 2020 08:24

    Ich hab mehr wie genug von dem ewigen Schönreden der ÖVP, denn die ist einfach wie hier schon oft gesc chrieben nur eine Verräterpartei und verät unser Land seit Langem. Wer sich solch krimineller Machenschaften bedcient wie eben Ibiza der gehört weg.
    Mann kann über den Führungsstil der FPÖ geteilter Meinung sein, aber all diese Hatzkampagnen der letzten Jahre wurden von rot-schwarz-grün zelebriert, inszeeniert use.. Widerlich ist diese Sc heinheiligkeit sonst gar nichts.
    Der Kurze kauft über sein Freundel Benko die Krone, aber Strache und die FPÖ sind die Bösen, weil sie ein freiverkäufliches Objekt zu akufen andachten, wie verlogen ist das denn? Ein Kickl redet von konzentrierten Maßnahmen und wird dafür als Nazi beschimpft usw diese Liste lässxt endlos weiterr führen und dahinter steckt immer und immer Kurz mit seinen türkis angemalten Schwarzen.
    AYlleine die Medienbestungen der letzen Monate, all dieese Lügen bezügl. corona hätten einen Sturrrm der Entrüstung auslösen müssen, aber nein, solche Dinge kommen ja von den Guten. Ehrlich hab echt die Schnauze voll von diesem ganzen Pack und denen die ihenen die Stange halten. Ds ist widerlich und nicht aufgebauschte Liederbüchl Aussageen im Rausch und pr. Kreis, aber da kommt nichts. Nein nur ja nix gegen den Basti-fantasti der ist ja heilig

    • elfenzauberin
      24. Oktober 2020 08:39

      *********************************************************************************************************************************

    • glockenblumen
      24. Oktober 2020 08:53

      @Jenny

      Bravo!!! ************************************

    • logiker2
      24. Oktober 2020 19:26

      @*******************************, die Schwarzen sind ein großer Teil des tiefen Staates in Österreich. Das sind ihre heutigen Werte.

    • fewe (kein Partner)
      26. Oktober 2020 10:19

      Strache hatte nicht den Kauf der Krone angedacht, sondern die "Nichte" hatte ihm gesagt, dass sie die Krone kaufen werde. Sie hat ihm gesagt, dass sie dann die Position von Dichand einnehmen werde und die FPÖ unterstützten würde. Strache hatte ihr gesagt, wie sie ihn unterstützen könnte. Jeder andere Politiker nimmt ein solches Angebot auch gerne an und äußert seine Wünsche.

      Das ist ein "kleiner" Unterschied.

      Benko hat einen Viertelanteil, aber nicht jenen mit dem man auch die Redaktion bestimmt. Auf den Verkauf des Anteils von Dichand kann wohl niemand Einfluss nehmen. Die "Nichte" hatte so getan, als wäre sie mit Dichand bereits einig.

  47. Pennpatrik
    24. Oktober 2020 08:17

    In meinen Kpmmentaren habe ich den Sturz der FPÖ vorhergesagt, wenn sie in eine Koalition geht ohne den ORF und die Zwangsmitgliedschaften zu zertrümmern (ich habe ausdrücklich zertrümmern gemeint. Eine Reform wäre nutzlos).

    Und? Steht das auf der Agenda? Werden die Bestechungsinserate thematisiert?
    Die FPÖ hat aus ihren Niederlagen nichts gelernt.

    • Donnerl?ttchen
      24. Oktober 2020 08:42

      ************** wie wahr!

    • elfenzauberin
      24. Oktober 2020 08:47

      Thematisiert wird von der FPÖ alles mögliche - nur die Medien berichten nicht darüber.

      Letztes Beispiel: beim Untersuchungsausschuss kam jetzt heraus, dass der blaue P. Sidlo durchaus alle Qualifikationsanforderungen erfüllt hat, genauso wie die beiden anderen Kandidaten auch. Was die Zeitungen zusammengeschrieben habe, dass Sidlo inkompetent wäre, waren als fake news.

      Sind jetzt irgendwelche Berichtigungen zu lesen? Steht irgendwo, dass Sidlo eben nicht ein Vollkoffer ist?

    • Henoch 1
      24. Oktober 2020 09:33

      Die FPÖ bräuchte einen eigenen TV Sender à la Fellner. Die Beiträge, wie schwarzer Faden etc. in YouTube sind nett... , aber max. 30 000 Daumen. Zu wenig Öffentlichkeitswirksam. „ORF und Zeitungen“ berichten nichts und wenn dann negativ. Es wäre die einzige Möglichkeit andere Sichtweisen in die Gesellschaft zu transportieren.

    • pressburger
      24. Oktober 2020 10:12

      "Die FPÖ hat aus ihren Niederlagen nichts gelernt", bzw. zu wenig und zu spät.
      Bis die FPÖ realisiert, dass der Wahlkampf bereits begonnen hat, wird es zu spät sein.
      Voll bei Hennoch 1. Die FPÖ muss, will sie nicht untergehen, eine Öffentlichkeitsoffensive starten.

    • Suedtiroler
      24. Oktober 2020 18:21

      @ Pennpatrik

      Als Minderheits-Koalitionspartner den ORF zertrümmern? Das kann doch nur als frommer Wunsch gemeint sein. Wie hätte denn das funktionieren können?

    • fewe (kein Partner)
      26. Oktober 2020 12:05

      @elfenzauberin: Richtig. Sidlo wurde immer als FPÖ-Bezirksrat bezeichnet, hat aber eine recht durchgängig einschlägige Karriere bis dahin gemacht.

      In diesem Land werden Existenzen vernichtet aus politischen Gründen.

  48. pressburger
    24. Oktober 2020 08:07

    Die Frage von Herrn Unterberger, ob das Land eine Partei, wie die FPÖ braucht, kann nur rhetorisch gemeint sein.
    In der aktuellen Situation, nach der Gründung der SEÖ durch Kurz, die 80% der Stimmen bei den letzten Wahlen bekommen hat, braucht das Land eine Oppositionspartei.
    Eine liberale, demokratische, freiheitliche Partei.
    Keine der, in der SEÖ vereinten Parteien, setzt sich für Meinungsfreiheit, Grundrechte und Marktwirtschaft ein. Die SEÖ Parteien, folgen Kurz auf dem Weg in den Totalitarismus.
    Das Problem der FPÖ ist ein internes und ein externes. Mit beiden Problemen wird die Partei nicht fertig.
    Die FPÖ, hat nach der Ibiza Aufregung, nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen. Alte Verdienste zählen in der Politik nicht. Ab dem Moment als das Video gezeigt wurde, ist Strache zum Ballast für die Partei geworden. Eines hat man bei den Blauen missverstanden. Die Intrige richtete sich nicht, gegen die Person Strache, sondern gegen die Partei, als ganzes.
    Die fehlverstandene Loyalität zum H.C. hat der Partei geschadet.
    Die FPÖ, wollte auch loyal ihrem Koalitionspartner gegenüber sein. Die FPÖ hat es versäumt, Kurz als Intrigant und Nutzniesser, der Intrige zu bezeichnen. Als Belohnung für die Loyalität, wurde zuerst Kickl aus der Regierung befördert, danach alle Blauen.
    Die Medien wird die FPÖ nicht verändern. Der medial-politische Komplex bleibt, so lange Kurz an der Macht ist, ein Feind der FPÖ. In der Beurteilung der Situation, ist die FPÖ noch nicht auf dem Boden der Tatsachen angelangt.
    Aus Angst Wähler zu verlieren, unternimmt die FPÖ zu wenig, geht zu wenig aktiv vor, um neue Wähler zu gewinnen, bzw. die eigenen Wähler zu mobilisieren.
    Ein Problem, ist das Führungsproblem an der Partei Spitze. Das Duumvirat ist auf die Dauer keine Lösung.
    Weil die FPÖ in vielen Belangen fremdbestimmt reagiert, zu wenig selbstbestimmt agiert, kommt intern die Förderung von potentiellen Kandidaten zu kurz.
    Trotz allem, das Land braucht die FPÖ.

  49. Abaelaard
    24. Oktober 2020 07:31

    Als alter VP-wähler muss ich dennoch sagen, wenn es die FP nicht gäbe müßte man sie erfinden. Als einzig wirkliche Opposition ist sie unersetzbar. Alle anderen als solche liefern nur substanzloses Gewäsch.

    Als Regierungspartei lieferte die FP einen spürbar frischen wind in die verschlafenen Amtsstuben, und das war schon auch ein Hauptverdienst. Dass sie damit aber die Kreise dubioser internationaler Institutionen oder ähnlichen empfindlich störte besiegelte letztendlich ihr Schicksal als Regierungspartei.

    Eine Stütze des Regierungspartners war nicht vorhanden denn dieser handelte anscheinend auf Auftrag eben jener und versetzte den entscheidenden Eselstritt.

    Dass man sich auf längere Sicht nur nicht getäuscht hat.

    • fewe (kein Partner)
      26. Oktober 2020 12:07

      Ganz abgesehen davon. Wir leben - zumindest formal - in einer Demokratie. Jeder kann eine Partei gründen und der Wähler entscheidet, ob eine Partei gebraucht wird oder nicht. DAs entscheiden nicht andere Parteien und auch nicht Journalisten.

  50. MizziKazz
    24. Oktober 2020 06:43

    Im Nachhinein sieht die ganze FPÖ Regierungsbeteiligung von der Övp benutzt aus, um die FPÖ zu minimieren, ihr die Ideen zu klauen und die Wähler, zumindest jene, die sich von einem Antimigrationskurs angezogen fühlten. Kurz verrät uns und maskiert sich dabei, damit er gut aussieht. In Wahrheit belügt er uns. Ich bin nach ein paar Jahren Kurz schon soweit, dass ich ihn für den Antichristen halte, wenn auch heute noch nicht voll ausgebaut. Er lernt gerade Diktatur mit Höchstmanipulation. leider gibt es bei uns in der Bevölkerung immer noch zu viele Menschen, die nicht die Freheit lieben, sondern das absolute Untertanentum. Das ist natürlich die zweite Seite, aber momentan sieht man das überall in der Welt. Man blicke nur mal in den Bundesstaat Victoria in Australien. Was die sich gefallen lassen - allerdings kamen die Australier aus der Sträflingsmentalität. Ich befürchte, dass wir aus der Coronanummer nimmer rauskommen - immer mehr Leute reden deutlich und klar über den großen Reset. Wenn man unsere Regierung ansieht (the three stoogies K, A und N) dann merkt man, dass sie alles tun, um die Wirtschaft an die Wand zu fahren und dabei so "unbemerkt" wie möglich zu bleiben. Sie reden von Ankurbelung der Wirtschaft, Wintertourismus, Rettung der Wirtschaft und sind gleichzeitig die größten Angstmacher, Lebenseinenger. Lange Zeit glaubte ich, der Anschober wäre halt maximal überfordert, mittlerweile denk ich mir, der ist eingeweiht. Täglich verarschen uns die und leider tun viel zu viele mit. Ach, was reg ich mich auf! Das Atmen haben sie uns noch nicht verboten, aber irgendeine Atemregelung wartet wohl schon auf uns. So was wie "nur noch jeden zweiten Atemzug zu atmen, nicht mehr jeden - wegen Corona". Und Gute Nacht.

    • elfenzauberin
      24. Oktober 2020 07:05

      Leute wie Kurz, Anschober und Nehammer hätten im Nationalsozialismus auch eine passable politische Karriere hingelegt - und zwar ganz ohne besondere ideologische Verbiegungen.

      Die Akzeptanz des Totalitarismus ist bei den dreien jedenfalls vorhanden.

    • frajo
      24. Oktober 2020 07:28

      War unser A. nicht zum 14. Juli nach Paris eingeladen. Ich könnte mir vorstellen, daß er spätestens dort in diesen großen Plan eingeweiht worden ist. Vorher, in Linz, war er den Großen bei Bilderberg, dem WEF etc. wohl noch nicht als "förderungswürdig" erkannt worden.
      Diese Buben und Mädels sind allesamt eidbrüchig, zusammen mit dem großen Vorsitzenden K. Zumindest sind sie alle angelobt auf unsere Verfassung. Eine V....bande!

    • pressburger
      24. Oktober 2020 07:29

      Nicht nur die drei. Die Basis der Befürworter des Totalitarismus ist sehr breit.
      Bei einer Umfrage das Demokratie Verständnis der Bevölkerung betreffend, wäre das Ergebnis ernüchternd.
      Auf Fragen wie - Sind Sie dafür, Wohlhabende zu enteignen ? Sind Sie dafür, Klimaleugner mit den Mitteln des Staates zu bekämpfen ? Sind Sie dafür, dass Menschen die gegen die Massnahmen Regierung bei der Corona Bekämpfung, auf ihre Zurechnungsfähigkeit untersucht werden ? Sind Sie dafür, dass der Staat eine Planwirtschaft einführt ?
      Die Zustimmung würde bei 20% liegen, in manchen Wiener Bezirken zwischen 50% und 60%.

    • Donnerl?ttchen
      24. Oktober 2020 08:45

      **************

    • Donnerl?ttchen
      24. Oktober 2020 08:46

      ****************

    • Henoch 1
      24. Oktober 2020 09:17

      ****************

  51. elfenzauberin
    24. Oktober 2020 06:30

    Das Auf und Ab der FPÖ hat eindeutig damit zu tun, dass immer dann, wenn es zu einer Regierungsbeteiligung der FPÖ kommt, der deep-state aktiv wird und aus allen Rohren gegen die FPÖ zu feuern beginnt, bis diese Regierungsbeteiligung beendet ist. Und nicht einmal dann ist Ruhe, denn dann tritt die linksdrehende Gerichtsbarkeit auf den Plan, die die FPÖ-Politiker solange verfolgt, bis sie verurteilt werden.

    Das ist - anders als Dr. Unterberger schreibt - keineswegs etwas, was man auch "ins Kalkül" ziehen muss, sondern ganz im Gegenteil der Hauptmechanismus für dieses auf und ab.

    Die FPÖ ist auch längst keine Protestpartei mehr, dazu ist sie schon viel zu alt - und anders als Dr. Unterberger glaubt - fischt die FPÖ weniger im Wählerteich der ÖVP, sondern macht eher der SPÖ die Stimmen abspenstig.

    Die typischen Bürgerlichen, die Schönbrunnerdeutsch reden, ein gutes Einkommen haben und gar nicht so selten im Staatsdienst einen überbezahlten Job bekleiden, wählen nie und nimmer die FPÖ. Auch wenn die eigene Tochter einem Tschetschenen zum Opfer fällt, wird in diesem Milieu weiterhin die ÖVP gewählt, koste es, was es wolle.
    Selbiges gilt für das bäuerliche Milieu, das ohne wenn und aber die ÖVP wählt, die FPÖ spielt da einfach keine Rolle.

    Und auf Dr. Unterbergers Frage, ob man eine FPÖ überhaupt braucht und wo ihr Platz ist, gibt es eine Antwort, die in ihrem Namen steht:

    Es ist der Freiheitsgedanke, der dieser Partei den Namen gegeben hat. Und es ist die Freiheit, die heute unter Mitwirkung der ÖVP längst zur Disposition steht. Die Meinungsfreiheit wurde nämlich unter der ÖVP zu Grabe getragen, nicht einmal von der SPÖ.

    Und - Hr. Dr. Unterberger, seien wir uns ehrlich! - der Antimigrationskurs der ÖVP ist einfach ein Schmäh vom Hrn. Kurz, den viele konservative Wähler gern glauben wollen.

    • Henoch 1
      24. Oktober 2020 07:28

      Sehe das genauso..... die Pläne für die nächste Kampagne gegen die Blauen sind bereits in der Lade. „Rechts“ darf es doch nicht geben. Mit den Durchschnittsdenkern kann man doch alles machen.

    • Cato
      24. Oktober 2020 09:26

      Volle Zustimmung !

    • Evelyn Achhorner
      24. Oktober 2020 10:28

      Elfenzauberin, genau so ist es!

      Es ist der Freiheitsgedanke, der dieser Partei den Namen gegeben hat. Und wenn die FPÖ in Regierungsverantwortung ist, wird aus vollen Rohren geschossen! Auch wenn 60% der Bevölkerung mit der Regierung zufrieden waren ...

      Und es ist der Freiheitsgedanke, der diese Partei weitertragen wird!!

    • Notimetodie
      24. Oktober 2020 12:17

      Genau so ist es (leider)!

    • Templer
      24. Oktober 2020 14:34

      Wie treffend!!!
      *********************
      +++++++++++++++++
      *********************

    • logiker2
      24. Oktober 2020 15:23

      ******************************; die Türkis/Schwarzen Faschisten können mit der Freiheit der Bürger genau so wenig anfangen wie die Grünen Khmer, sie können ihre Abneigung halt etwas besser tarnen mit einem redenden Blender.

    • Freisinn
      24. Oktober 2020 17:00

      Analyse sehr zutreffend - leider
      *******************************************

    • Suedtiroler
      24. Oktober 2020 17:09

      Großartig beschrieben, Danke!
      *****************************
      Genauso funktioniert der Deep State! Wir können wählen was wir wollern, es wird sich nichts ändern.

      Orban und Trump sind irgendwie passiert und man kann täglich in den Lügenmedien verfolgen, was alles versucht wird, um die ihnen unpassenden Personen zu entfernen.

    • WFL
      24. Oktober 2020 17:16

      @Elfenzauberin:
      Perfekt formuliert!

    • Suedtiroler
      24. Oktober 2020 17:50

      Das Schicksal - im Klartext der Mord - von Jörg Haider war der totschlagende Beweis für die Schreckensherrschaft des Tiefen Staates.

      Wer kann diesen Verbrechern ihr mörderisches Handwerk legen?

    • Undine
      24. Oktober 2020 18:45

      @elfenzauberin

      Ein hervorragender Kommentar!

      **************************
      **************************
      **************************+++!

      @Suedtiroler

      Für jedes Wort ein Sternderl!*******************+++!

    • Knut (kein Partner)
      26. Oktober 2020 06:24

      Den Artikel vom A.U. lese ich eigentlich nur selten - die Überschrift genügt und dann einfach den besten Kommentar - elfenzauberin trifft den Nagel immer auf den Kopf und bringt das auf den Punkt, was sich der Herr A.U. nicht zu schreiben traut oder durch die türkise oder katholische Brille sieht.

  52. Josef Maierhofer
    24. Oktober 2020 05:56

    Den 'Antimigrationskurs' der Ö V P sehen wir täglich auf der Straße und in den Migrationsstatistiken.

    Die Wahlniederlage der FPÖ wurde förmlich von den Medien gemacht. Braucht man nur das Fellner TV Oe24 anzusehen, das schon über ein Jahr lang die 'Spaltung der FPÖ' herbeigeschrieben hat.

    Was sich etwa die ÖVP, die SPÖ, die Grünen an Skandalen erlauben dürfen, die nicht verfolgt werden, ja nicht einmal medial berichtet werden, das würde dreimal für das 'Herbeimeditieren' einer Wahlniederlage reichen.

    Wie die letzte Regierung mit FPÖ Beteiligung gezeigt hat, waren die Regierungsmitglieder der FPÖ die besseren im Verhältnis zur ÖVP.

    Die Lügen eines Sebastian Kurz sind Legende und die Sinnhaftigkeit seiner 'Corona Maßnahmen' sind hinterfragenswert, ebenso die 'Corona Diktatur' und die definitive Wirtschaftszerstörung.

    Oder die sagenhafte Selbstbedienung bei ÖVP, SPÖ, den Grünen und die medial 'gedeckten' (nicht berichteten) Skandale.

    Ich meine, wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Immerhin ist die FPÖ die einzige demokratische Partei Österreichs, alle anderen üben sich in Ideologie bis Diktatur.

    Und, im Gegensatz zu Dr. Unterberger, bin ich der Meinung, dass die FPÖ ihre Wähler nicht verraten hat, so weit ich mich erinnern kann, sehe ich mir im Gegensatz dazu die 'Wahlversprecher' der ÖVP an. Hoffentlich schmilzt die Butter auf den Köpfen von ÖVP, SPÖ und den Grünen bald, sodass man sie nicht unerwähnt lassen kann.

    Das aber ist alles nicht Medienthema.

    • Cato
      24. Oktober 2020 09:28

      Uneingeschränkte Zustimmung !
      Sehe ich genauso !!!

    • Templer
      24. Oktober 2020 14:40

      Die FPÖ ist dzt. die einzige Partei, die im Interesse Österreichs handelt.
      Die Verräter sitzen in der Ö V P, SPÖ, Grün*Inninen und Neos, also im linken Spektrum der Parteienlandschaft.

    • logiker2
      24. Oktober 2020 17:10

      @Templer,********************, so wie bei den Grünkommunisten das Umweltthema der Tarnmantel ist, ist bei den Schwarzen das christlich/konservative das grosse Täuschungsprogramm. Oder wie in den Anfangsjahren bei den Grünen tatsächlich die Umwelt das Anliegen war (zB Kaspanaze Sima) so waren die Schwarzen tatsächlich die Konservative werteerhaltende Partei (ca. bis Schleinzer) also wirklich rechts.

    • Undine
      24. Oktober 2020 18:46

      ************************************+++!

    • fewe (kein Partner)
      26. Oktober 2020 12:21

      Wenn Kurz einen Anti-Migrationskurs fahren würde, wäre er längst weg vom Fenster und evtl. mit irgendwelchen Vorwürfen ständig vor Gericht.





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