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Die Türkei wird zum Dritten Reich: 1938 und 2020

Österreichische Historiker haben ein faszinierendes neues Werk über den "Anschluss" des Jahres 1938 herausgebracht. Dieser Text steht nicht nur in ernüchterndem Kontrast zum üblichen Nationalfeiertagsgesülze, weil er den (geringen) Stellenwert Österreichs in der Welt klarmacht. Darüber hinaus lässt fast jede Seite dieser Analyse der damaligen Isolation Österreichs an die Schreckensnachrichten denken, die uns derzeit aus dem Krieg am Kaukasus erreichen. Es ist von atemberaubender Ähnlichkeit, wie damals die Welt am Schicksal Österreichs desinteressiert war, und wie sie heute am Schicksal der von den Türken und Aserbaidschanern überfallenen Armeniern desinteressiert ist.

Was damals die zynische Zündel-, Expansions- und Eroberungspolitik des Hitler-Reiches gewesen ist, ist heute die ebenso zynische Zündel-, Expansions- und Eroberungspolitik des Erdogan-Reiches und seiner Verbündeten. Was damals eine wirre germanische Suprematsideologie gewesen ist, ist heute eine wirre islamische Suprematsideologie. Es würde den Rahmen dieses Textes sprengen, alle Etappen der damaligen Aggressionen und Rechtsverletzungen durch das Nazi-Regime nach innen wie nach außen aufzuzählen. Sie gleichen verblüffend der Eskalation der neoosmanischen Politik Ankaras und der Verwandlung der türkischen Demokratie in eine totalitäre Diktatur.

Diese Rückkehr zu einem türkischen Imperialismus hat schon unter Erdogans Vorgängern mit der Besetzung des Nordens der Insel Zypern begonnen und setzt sich seither mit einer Fülle von Aggressionsakten fort, bei denen es um territoriale Eroberungen geht, um Schaffung von Einflusssphären jenseits der eigenen Grenzen und um Unterstützung der von der Moslembrüder-Ideologie geprägten Erdoan-Regierung für islamistische Milizen. In Syrien, im Irak, in Libyen, in der Ägäis, im Gazastreifen. Von der immer schlimmeren Knechtung der Kurden innerhalb der Türkei und der rapiden Abschaffung des Rechtsstaats gar nicht zu reden. Wobei ein höchstwahrscheinlich erfundener oder maßlos übertriebener Putschversuch den gleichen Dienst erweist wie einst der Röhm-Putsch, der Reichstagsbrand und ein Attentat auf einen deutschen Diplomaten als Vorwand für die "Reichskristallnacht".

In den letzten Tagen hat die progressive Verwandlung der Türkei in ein neues Drittes Reich gleich zwei weitere Höhepunkte erreicht. Da stehen auf der einen Seite die persönlichen Beleidigungen des türkischen Präsidenten für den französischen Staatspräsidenten nach der Ermordung eines Pariser Geschichtslehrers. Dadurch ergreift der türkische Diktator massiv die Partei des Mörders und unterstützt die Ablehnung der europäischen Werte und Grundrechte durch die französischen Moslems.

Dennoch schauen alle 26 anderen EU-Staaten weg und begreifen nicht, dass es letztlich genauso auch um sie geht. In Wahrheit hätte jedes einzelne EU-Land in den letzten Stunden seine Botschafter aus der Türkei einberufen müssen. Aus Solidarität mit Frankreich und noch mehr als Signal einer Ablehnung des Islamismus. Und wenn die Boykottaufrufe aus dem islamischen Raum gegen Frankreich wirklich ernst gemeint sein sollten, müssten unbedingt alle anderen EU-Ländern solidarisch mit Frankreich alle Gegenaktionen mittragen.

Angesichts des Umstandes, dass die nächste Fußball-WM ausgerechnet an Katar vergeben worden ist (höchstwahrscheinlich in Verbindung mit viel Korruption), wäre ein Boykott dieses ohnedies extrem seltsamen Austragsungsortes durch die Europäer mehr als angebracht. Immerhin ist Fußball noch eines der wenigen Dinge, wo die europäischen Nationen in Summe absolut unverzichtbar sind.

Mindestens ebenso gefährlich ist die zweite türkische Provokation. Das ist der nur durch türkische Unterstützung möglich gewordene Einmarsch von Aserbaidschan im rein armenisch bewohnten Gebiet von Berg-Karabach. Die Türkei hat dazu die von ihr schon seit Jahren unterstützten radikalislamistischen Söldner aus dem Syrienkrieg nach Aserbaidschan geschafft. Dieser Vorstoß hat sich zu einem erbitterten Krieg ausgewachsen, in dem binnen weniger Tage (nach russischen Angaben) schon 5000 Todesopfer zu beklagen sind.

Armenien wie Aserbaidschan – und damit natürlich auch Berg-Karabach – haben einst zur Sowjetunion gehört. Damals waren die Grenzziehungen zwischen den einzelnen Republiken ziemlich irrelevant, sind doch alle unter dem gleichen Joch gestanden, waren doch alle von Moskau beherrscht und einem Russifizierungs-Druck ausgesetzt.

Kaum aber ist die Sowjetunion zerfallen, hat sich das von christlichen Armeniern besiedelte Berg-Karabach in einem erbitterten Krieg mit 30.000 Toten vom islamischen Aserbaidschan losgelöst.

30 Jahre lang ist es seither ruhig geblieben. Vor allem deshalb, weil Russland irgendwie für Ordnung gesorgt hat. Es stand tendenziell an der Seite des kleinen Armeniens, lieferte aber dennoch auch Aserbaidschan Waffen.

Papiertiger Russland

Jetzt aber kann Russland den Deckel nicht mehr auf dem kaukasischen Druckkochtopf halten. Damit ist Russland nicht nur für die islamische Welt als Papiertiger entlarvt. Dieses internationale Unbedeutendwerden des verarmten Russlands ist eine ebenso dramatische Veränderung der weltpolitischen Landschaft wie der globale Vorstoß des radikalen Islams.

Russlands Verhalten im Berg-Karabach-Konflikt offenbart drastischer denn alle anderen Vorgänge der letzten Jahre seine zunehmende Schwäche. Es stellt einen erstaunlichen Kontrast zu der regelmäßig empörten Pose Moskaus dar, sobald sich andere Nachfolgestaaten der Sowjetunion mehr nach Westeuropa zu orientieren versuchen als nach dem früheren Machtzentrum in Moskau. Russland hat zwar im letzten Jahr an zwei relativ entfernten Konfliktfronten – in Syrien und Libyen – noch versucht, der neoosmanischen Expansion seines jahrhundertelangen Rivalen Türkei  noch entgegenzutreten. Aber jetzt ist es ganz offensichtlich nicht mehr willens oder imstande dazu, wo es nicht mehr auf kriegswillige Verbündete wie Iran oder Ägypten zählen kann.

 Aserbaidschan hört - statt auf die einstige Kolonialmacht Russland - auf den neuen Sultan am Bosporus. Russland will einerseits nicht als Verräter an den christlichen Armeniern dastehen, will sich aber auch nicht an die Seite des mutmaßlichen Verlierers stellen, um nicht selbst imagemäßig zum Verlierer zu werden. Und es will schon gar nicht mehr mit eigenen Truppen für Ruhe und Ordnung im eigenen Glacis ganz nahe der russischen Grenze sorgen.

Russland ahnt, dass eine weitere Verwicklung in kaukasische Kriege eine viel zu blutige Sache werden könnte, die ihm mehr schaden als nutzen könnte. Ist es doch schon durch die Konflikte im nicht weit entfernten Tschetschenien schwer traumatisiert. Daher hält man sich erstaunlich zurück.

Ja, noch mehr: Russland unterstützt ausdrücklich und massiv die nun angelaufenen amerikanischen Friedensbemühungen. Das hat es in den letzten Jahren noch in überhaupt keinem globalen Konflikt gegeben, dass Russland und Amerika in totalem Parallelschwung agieren. Freilich sind die USA viel weiter vom Konfliktherd entfernt. Und es ist bei ihnen noch viel sicherer, dass sie sich nicht direkt einmischen werden (selbst wenn der so betont isolationistisch denkende Donald Trump abgewählt werden sollte).

Damit steht Armenien mit seinen drei Millionen Einwohnern (rund fünf weiteren Millionen Armeniern  über die ganze Welt verstreut) mutterseelenalleine da. Damit sind die Armenier hundert Jahre später neuerlich den Türken ausgeliefert, die bis heute keinerlei Reue, keinerlei Bereitschaft zu "Vergangenheitsbewältigung" wegen des türkischen Völkermordes an dem kleinen Volk im ersten Weltkrieg zeigen.

Alleine gelassen: Österreich 1938, Armenien 2020

Die Not durch Wegfall der Schutzmacht Russland und die Hilfslosigkeit eines isolierten Kleinstaates gegenüber einer aggressiven Diktatur erinnern lebhaft an das Schicksal Österreichs 1938: Als sich Italien damals von Österreich ab- und Hitler-Deutschland zuwandte, war auch das Schicksal Österreichs so besiegelt, wie es jetzt das Schicksal Berg-Karabachs sein dürfte.

Mit welchen Pseudoargumenten 1938 das gesamte Ausland, an das sich Österreich damals hilfesuchend gewandt hatte, wegzuschauen versucht hat, ist nun erstmals in dem Band "1938 – Der "Anschluss" im internationalen Kontext" (Hg. Stefan Karner und Peter Ruggenthaler) umfassend aufgearbeitet worden. Land für Land wird da an Hand der sich nun öffnenden Archive gezeigt, warum damals niemand Hitler entgegengetreten ist, warum nur höchstens halbherzig protestiert worden ist, obwohl eine energischeres Auftreten vielleicht noch den späteren großen Krieg verhindert hätte.

  • Viele ausländische Politiker hatten eigene Sorgen und wollten daher jede internationale Konfrontation oder gar Kriege vermeiden.
  • Manche erinnerten daran, dass die Österreicher ja nach 1918 auch selbst einen Anschluss ans Deutsche Reich gewollt hatten.
  • Andere wieder hatten noch nicht die ganze Gefährlichkeit Deutschlands erkannt.
  • In sozialistisch geführten Ländern waren die Sympathien für den autoritären Ständestaat aus ideologischen Gründen sehr gering.
  • Andere wieder erkannten die eigene militärische und geopolitische Schwäche und wollten sich quasi totstellen.
  • Viele hofften auch, dass Hitler nach der "Heimholung" des Saarlandes und Österreichs dann Ruhe geben werde (wie sie es nach der späteren Zerteilung der Tschechoslowakei durch das Münchner Abkommen mit dem Slogan "Peace in our time" noch einmal glaubten).
  • Die USA wiederum waren damals wieder einmal auf total isolationistischem Kurs (noch eine Wiederholung der Geschichte!).
  • Überdies überschattete der durch die kommunistische Revolution entstandene Ost-West-Antagonismus jede europäische Geschlossenheit.

Letztlich war Österreich chancenlos.

Noch einmal zurück zu den Armeniern. Manche werden zur Verteidigung des türkisch-aserbaidschanischen Angriffs auf Berg-Karabach sagen, dass die dortige armenische Republik völkerrechtlich nie anerkannt worden war. Das Gebiet galt weiter als zu Aserbaidschan zugehörig.

Das ist an sich richtig. Aber wenn im Jahr 2020 mit dem Verweis auf eine jahrzehntelang zurückliegende Zugehörigkeit eines Gebiets neue Kriege gerechtfertigt werden können, dann stehen der Welt noch viele Krieg bevor. Man denke nur an Israel, das von vielen Ländern noch immer nicht anerkannt wird, wo im Laufe der Geschichte viele fremde Staaten die Hoheit beansprucht haben.

Und die Türkei hat schon überhaupt kein Recht, sich auf das Völkerrecht zu berufen. Hält sie doch selbst seit 46 Jahren ein Territorium besetzt, das völkerrechtlich zu einem anderen Staat gehört, nämlich Nordzypern, und hat dort einen "Staat" geschaffen. Die Parallelen der Vorgeschichten der Kriege sind freilich verblüffend: in Zypern sind die Türken von der griechischen Mehrheit ähnlich schlecht und als minderwertig behandelt worden wie die Armenier in Berg-Karabach von den Aseris oder die Deutschen in Böhmen und Mähren von den Tschechen.

Auch an vielen anderen Orten werden vermeintliche völkerrechtliche Besitzstände aus früheren Generationen ganz willkürlich und abwechselnd einmal als Totschlag-Argument verwendet und einmal total ignoriert. Wer für eine friedliche Welt eintritt, müsste daher vor allem anderen folgende Prinzipien beachten (und weniger wie die gegenwärtige österreichische Regierung naiv an die Relevanz von Atom- oder Minen-Waffen zu glauben):

  • Bis auf die Situationen eines eindeutigen schweren Genozids – eines Völkermords – gibt es keinen Grund für einen militärischen Angriff zur Veränderung des heutigen(!) Status Quo.
  • Passiert er dennoch, dann bekommt der Angegriffene die volle kollektive Solidarität der gesamten Außenwelt.
  • Um die Gefahr bewaffneter Konflikte wirklich effektiv zu reduzieren, und ebenso aus Gerechtigkeits- wie Humanitätsgründen, akzeptieren alle Völker das Selbstbestimmungsrecht in international überwachter und kontrollierter Form, einschließlich eines Rechts auf Sezession, wenn eine qualifizierte Mehrheit eines Gebiets das verlangt. Sie akzeptieren aber gleichzeitig, dass Selbstbestimmung nie mit Gewalt erkämpft werden darf.
  • Das kann nur funktionieren mit einem gleichzeitig international standardisierten Schutz für autochthone Minderheiten und mit einer klaren Notwendigkeit der Assimilierung für neue Migranten.

Wer auch nur eine dieser vier Grundregeln eines friedlichen Zusammenlebens der Völker ignoriert oder mit irgendwelchen Vorwänden auszuhebeln versucht – und das tun fast alle Regierungen –, der ist mitschuld an immer neuem Blutvergießen. Der plädiert für die globale Herrschaft des Rechts des Stärkeren als oberste "Regel" des globalen Zusammenlebens.

PS: Jetzt ist auch die SPÖ unter dringenden Handlungsbedarf geraten. Einer ihrer Mitglieder namens Christian Kern hat vehement kritisiert, dass die österreichische Integrationsministerin Raab - lobenswerterweise - angekündigt hat, (endlich) die Tschetschenenszene in Österreich zu durchleuchten. Wenn die SPÖ noch für irgendeinen Wert stehen sollte, müsste sie jetzt Herrn Kern bitten, sich eine andere Partei zu suchen. 

PPS: Auch eine ganz andere hochinteressante Facette des Karner-Ruggenthaler-Werks macht bewusst, wie sehr gegenwärtige Fragestellungen denen der Vergangenheit gleichen: Ignaz Seipel hat in der Zwischenkriegszeit intensiv eine starke Kooperation Österreichs mit den mittelosteuropäischen Ländern angestrebt. Das ist jedoch bei den Sozialdemokraten auf vehemente Ablehnung gestoßen, die ganz auf Deutschland konzentriert gewesen sind. Mehr Deutschland oder mehr Mitteleuropa? Das ist auch heute die zentrale Orientierungsfrage der österreichischen Außenpolitik. Wo auch heute die Entwicklung neuerlich gegen Mitteleuropa zu laufen scheint.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 11:43

    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Die Situation des Krieges der mohammedanischen Aserbaidschaner (mit Hilfe der Türken) gegen eine armenische Enklave ist mit der Situation Österreichs im Jahre 1938 überhaupt nicht vergleichbar. Damals ging es um den Zusammenschluss von zwei Staaten, bewohnt vom selben Volke das in beiden Staaten wohl der selben Verblendung seiner Zeit unterlag und nur aus der Zeit heraus verständlich ist. Mögen es auch nicht 99,7% für den Anschluss gewesen sein, mehr als 50% waren es in jedem Fall.
    Österreich war damals ein Staat, den niemand mehr gebraucht hat. Und die Österreicher sind immer wieser gerne bereit, ihren Staat zu Gunsten eines Anschlusses aufzugeben, wie der Anschluss an die EUdSSR beweist. Mit 2/3 Mehrheit übrigens und der völligen Preisgabe jeder Souveränität wie anno nazimals. damals wurden dann die Gesetze eben in Berlin gemacht, heute in Brüssel.
    Eher schon kann man die Stuation der armenischen Enklave mit der der Deutschen in den Ostgebieten nach 1945 begreifen.
    Wieso sollte Russland irgendetwas für die Armenier in der Region Karabach machen? Wieso sollten England, Frankreich oder die USA auch nur ein Wort dagegen haben? Es sind doch genau die Mächte, die dem Ausmorden der deutschen von Königsberg bis Stettin, von Posen bis Brünn zugestimmt haben. Die Hüter und Bewahrer der westlichen Kultur und Zivilisation hatten da gar nichts dagegen. Die EudSSR hat die damals von Polen und Tschechen beschlossenen Gesetze (die nichts anderes aussagen, als daß man als Staat auch seine eigenen Staatsbürger - fremde sowieso - straffrei enteignen, austreiben und ermorden darf) in ihren Rechtsbestand übernommen. Also soviel zur Moral des ganzen Konstruktes!
    Was die Türkei betrifft ist klar, was sie will. Ihre alte Vormachtstellung. Sie wird diese erobern, schlicht deshalb, weil sie im Gegensatz zum Westen über genug junge Männer verfügt und in weiten Teilen Europas und Kleinasiens über genug 5.Kolonnen verfügt, die sie einsetzen kann.
    Nicht vergessen: Türken verhandeln nicht, Türken fordern.
    Der Östertrottel macht aber inzwischen denjenigen Prozesse, die es wagen gegen diese 5. Kolonne anzuprangern, während diese schon ihre Mobilisierungsübungen unter aller Augen abhält, währen der in Permanenz dafür wählt, noch mehr Mohammedaner nach Österreich zu holen.
    Die Russen wissen auch, daß diese Länder an ihrer Grenze nicht das Leben eines einzigen jungen Russen wert sind und sie haben kein Interesse das Spiel des Westens zu betreiben, der sie in einen Krieg mit den Türken und damit der NATO - sprich in den 3. WK - treiben will.
    Man kann nur hoffen, daß die Armenier Waffen bekommen, die von ihrer Diaspora bezahlt werden, denn sie wissen, was ihr Schicksal ist, wenn sie unterliegen. darum kämpfen sie auch.
    Der Östertrottel hat schon vergessen, was das Schicksal derer ist, die dem Islam unterliegen. Deshalb wird er weiterhin sein Appeasement gegenüber der Türkei betreiben und zusehen, bis die rasend wachsende mohammedanische 5. Kolonne ganz demokratisch den Staat übernimmt.
    Die Armenier kämpfen wenigstens gegen ihr Schicksal an.
    Der "Westen" bietet nur die Kehle zum Schnitt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 09:44

    Wenn da mal nicht eine grobe Fehleinschätzung der (militärischen) Stärke Russlands vorliegt - ich glaube nicht, dass sich Putin vor Aserbaidschan und dem crazy Sultan fürchten muss. Die modernsten Kampfflugzeuge des Sultans sind zB schon zig Mal modernisierte, 30 Jahre alte F16. Und noch ältere F4. Das kostet die Russen wohl nur einen Lacher - sowohl was ihre eigenen Flugzeuge, als auch ihre Flugabwehrsysteme betrifft.

    Ich denke eher, Putin hält sich aus taktischen Gründen vorerst zurück. Welchen Druck er hinter den Kulissen ausübt, werden wir wohl eher nicht mitkriegen. Aber in Armenien sind russische Einheiten studiert, die er wohl kaum von den wildgewordenen Islamisten überrollen lässt. Das kann er sich schon innenpolitisch nicht leisten, ist doch die Türkei ein uralter Erzfeind, der einst Konstantinopel ausgelöscht hat, was den Russen heute noch nicht schmeckt. Ich würde das „verarmte“ und „hilflose“ Russland jedenfalls nicht so schnell abschreiben. Mit solchen Einschätzungen hat sich in der Vergangenheit schon so mancher kräftig getäuscht...

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 05:21

    Erdowahn hat schon mehrmals Hitler und das NS Regime, sein Vorbild genannt.
    Weiters klopft er laufend den Spruch, „Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen.........,bis wir am Ziel sind“.
    Seine Soldaten die extremistischen Islamisten sind in ganz Europa verteilt und warten auf seine Befehle.
    Den Probelauf der Machtübernahme gab es schon beim Pseudoputsch, den er zur Beseitugung von Oppositionellen veranstaltet hat.
    In Wien waren binnen einer Stunde 5000 Türken befahnt aufmarschiert.
    Diese Szenarion kann Erdogan in beinahe jeder größeren EU Stadt auf Knopfdruck befehlen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 09:17

    Trump gratulierte gerade den Alliev und Armenien zur Annahme eines Waffenstillstandes und bedankte sich bei Pompeo für den Deal. Da gibt es offenbar wen, der handelt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 08:40

    Die Türkei wird noch immer als Beitrittskandidat zur EU geführt!
    Das muss man sich einmal vorstellen bei all den Äußerungen und Taten eines Erdogan!
    Erinnern möchte ich an den unseligen deutschen EU-Kommissar Verheugen der (mit unzähligen Auszeichnungen bedacht) sich so sehr für den EU-Beitritt dieses asiatischen moslemischen Landes einsetzte. Die Türkei erhält Milliarden (!) aus dem EU-Budget - so genannte "Heranführungshilfen".
    Jederzeit kann Erdogan Hunderttausende wenn nicht gar Millionen von in Europa wohnhaften Türken zum Kampf für ihn mobil machen.
    Ein Vorgeschmack waren Demos von Türken - einst in Wien binnen Stunden mitten in der Nacht mobil gemacht, aber auch die Zusammenstöße in Favoriten (mit Beteiligung einer Vize-Bürgermeisterin).
    Christen wird weltweit nicht zu Hilfe gekommen. Medien werden auch nur aktiv sobald Moslems irgendwo angeblich diskriminiert werden.

    Wer hat größere Schuld auf sich geladen?

    Es ist kein Putin sondern eine Merkel die Europa islamisiert und den Frieden in Europa gefährdet.

    Zum heutigen Staatsfeiertag möchte ich Österreich wünschen, es könnte seine Souveränität wieder erlangen (durch einen EU-Austritt) und weiterhin ein katholisch geprägtes Land bleiben.
    Gott schütze Österreich vor Islamisierung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 06:44

    Es ist die Feigheit, das Desinteresse, die Angst das Motiv zum Schweigen zu einem neuerlichen Genozid.

    Die Armenier haben sich bis jetzt aus eigener Kraft mit dem Vermögen der armenischen Diaspora halten können und auch Berg-Karrabach mit relativen Erfolg verteidigen konnten. Sie haben Spendenkonten eingerichtet und finanzieren damit ihre immer schwächer werdende Kraft gegen eine Übermacht von allen Seiten, sogar der bisher gute Nachbar Georgien hat sich 'distanziert'. Österreich hat 1938 nicht gekämpft.

    Ich weiß nicht, was unsere Regierung Kurz auf die Bitte der Armenier, Berg-Karrabach als eigenen Staat anzuerkennen antworten wird, ich nehme an, es wird feiges Wegducken. Macron hat sich eingesetzt und muss die Islamisten fürchten, auch Wien weiß nicht, auf welchem 'Feuerstuhl' es sitzt, würde es Partei ergreifen.

    Der armenische Premierminister hat es gesagt, es geht um das Christentum und um die Islamisierung.

    Die fast dreitausendjährige Geschichte Armeniens, das als erstes Land der Welt das Christentum zur Staatsreligion gemacht hat, ist voll von Krieg und Anfeindung, Westarmenien wurde etwa von Russland an die Türkei 'vermietet' und Putin droht Erdogan damit, dass er den Vertrag, der demnächst ausläuft, nicht mehr verlängern wird. Ganz viele Gebiete Armeniens sind von den islamischen 'Nachbarn' umgeben. Mein 'Schützling' aus Armenien leidet sehr und sagt, wir sind nur von Feinden umgeben.

    Die meiste Kraft hat die armenische Diaspora in den USA (Kalifornien) und in Frankreich, obwohl auch die österreichische Diaspora nicht gerade klein ist, war ich doch einmal Teilnehmer an der (sehr disziplinierten) Demonstration in Wien, wo man um die Anerkennung Berg-Karrabachs (Artsakh) durch Österreich gebeten hat.

    Russland hat Waffenstillstände vereinbaren lassen zwischen Berg-Karrabach und Aserbaidschan, der aber immer wieder von den Aserbaidschanern ignoriert wird, bzw. es sickern auch Terroristengruppen in Stärken bis zu je 400 Mann schwer bewaffnet auch über die türkische Grenzen in das Kriegsgebiet ein und Berg-Karrabach wird täglich mit Raketenfeuer auf zivile Ziele, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen, Infrastruktureinrichtungen (Wasser, Strom), Wohnsiedlungen, etc. belegt und 'sturmreif' geschossen.

    Die Europäer werden erst dann aufwachen, wenn das gleiche hier passieren wird. Jetzt 'interpretieren' sie die Kirchenbrände und Attentate in Frankreich noch als 'Einzeltäter'-Handlungen, bis man das dann nicht mehr können wird.

    Es stimmt schon, was der armenische Premier gesagt hat, wenn diese Region ausgelöscht ist, dann kommen wir dran. Es stimmt schon, was Dr. Unterberger schreibt, indem er die Parallelen zu Österreich 1938 herstellt, wo Mexiko als einziges Land der Welt auf der Seite Österreichs gestanden ist, die Gedenktafel steht vor der 'Modernen Kirche' in Wien Kaisermühlen.

    Wäre man damals 1938 Hitler entschieden entgegen getreten, es hätte viel Leid verhindert werden können.

    Interessant, woher die Waffen der kaukasichen Islamisten stammen, aus der Türkei, aus Israel, aus Kanada, aus USA, aus Russland .... ... da meine ich wohl, sollten wenigstens die Nutznießer da etwas gut zu machen versuchen, oder ? Boykotte, etc. wären wohl das mindeste.

    Wir aber stehen wie das Kaninchen vor der Schlange, so steht auch die EU, auch Österreich, 'auf seiten' der Türkei, der Genozid an den Armeniern findet ja 'weit weg statt'. Deutschland hat sich wieder einmal auf die Seite der Türkei gestellt, und damit auf die Seite der Täter, und einige andere auch in der EU, auch Österreich, beschämend.

    Wir müssen uns nur merken, die nächsten sind wir in Europa, wenn wir nichts dagegen tun. Wir sind wohlstandsverwahrlost und können uns nicht einmal so wehren wie es die Armenier heldenhaft tun gegen eine 10-fach überlegene Armee. Unsere Armee besteht zu 2/3 aus Türken ....

    Unser Staatsfeiertag findet nur mehr 'virtuell' statt wegen 'Corona'. Meine zwei österreichischen Flaggen sind im Fenster ganz einsam in der Straße ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2020 11:24

    A.U. schreibt:

    "Die Parallelen der Vorgeschichten der Kriege sind freilich verblüffend: in Zypern sind die Türken von der griechischen Mehrheit ähnlich schlecht und als minderwertig behandelt worden wie die Armenier in Berg-Karabach von den Aseris oder die Deutschen in Böhmen und Mähren von den Tschechen."

    Abgesehen davon, daß nicht nur die Deutschen und die ALT-ÖSTERREICHER in BÖHMEN und MÄHREN von den TSCHECHEN sehr, sehr schlecht behandelt worden waren---dieses traurige Los teilten sie mit den Deutschen in POLEN und den ehemaligen UNTERSTEIRERN in JUGOSLAWIEN und den sog. Volksdeutschen in ihren diversen "neuen" Heimatländern unter fremder Herrschaft nach WKI!---deren trauriges Los wurde und wird MIT ABSICHT bis heute TOTGESCHWIEGEN! Kein Historiker hätte auch nur die leiseste Chance, die antideutschen GREUELTATEN in Buchform zu verewigen!

    "Chronologie antideutscher Gewalt von Polen"

    https://de.metapedia.org/wiki/Chronologie_antideutscher_Gewalt_von_Polen

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorElla
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2020 07:41

    Kritik ist ja rassistisch, Hassrede, verboten. Aber Merkel liebt doch den Sultan. Gerne wäre sie seine Haremsdame, so devot zeigt sie sich. Immer wieder schüttete sie die Milliarden des dt. Volkes über ihm aus, damit er ihr Syrer liefere. Die gesamte Flüchtlingskrise, die Lager in Griechenland, die Ertrunkenen im Mittelmeer gehen alle auf den die Kappe des Todesengels aus Deutschland. Sie hat sie gerufen. Sie tut es immer noch.

    Der Sultan hat erkannt, wie gaga die Merkel-EU ist. Sie besteht nur aus Sorosmarionetten, inkl. dem Islampapst. Sie zerstört ihre Industrie und schwächt ihre Völker und das Christentum, welches verschwuchtelt und zw. Islam und Naturreligionen hin und her schwankt, lechzt nur nach islamischen Flüchtlingen, die es betreuen und beschenken möchte, s. Caritas.

    Natürlich ist das die Chance für einen Eroberer, einzufallen. Dafür muss er gar nicht viel Grips haben. Er muss auch nicht mal kämpfen, denn die Gutis ordnen sich freiwillig unter. Und die wenigen, die sich wehren würden, wurden entwaffnet. Eine Claudia Roth etwa möchte lieber heute als morgen die Voll-Burka tragen...jeder kennt ihren peinlichen Kopftuchauftritt.


alle Kommentare

  1. Christ343 (kein Partner)
    28. Oktober 2020 20:18

    Glücklicherweise geht die Geburtenrate in islamischen Staaten massiv zurück. Bitte googeln "Geburtenrückgang Islam". Es gibt eine allergrößte christlich-konservative Offensive. Darauf deutet auch das großartige Abtreibungsverbot in Polen hin. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  2. Anmerkung (kein Partner)
    28. Oktober 2020 19:01

    Erdogan meint also, dass er bereits hinreichend große Truppen auf dem zu erobernden Kontinent stationiert hat.

    Wegen der in Millionenanzahl in Europa eingeschleusten (vor allem unter Berufung auf "Menschenrechte" und "Nächstenliebe", wofür die daran schuldigen Sozialisten und Christen wegen des gemeingefährlichen Auslebens ihrer Ideologien als Hochverräter abgeurteilt werden müssten, wenn es Europa noch gäbe) fremden Krieger wagt kein europäischer Machthaber mehr eine Gegenwehr. Auch nicht das Plappermäulchen Macron, das im Frühjahr patzig den Krieg gegen die Coronavirusverbreitung durch China angekündigt hatte, aber die Kriegserklärung an China bis heute nicht abzuschicken gewagt hat.

  3. Pepsicola (kein Partner)
    28. Oktober 2020 15:11

    Mein Fuchs hatte eine hängende Pfote. Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen und wohl eine Falle aufgestellt. So stelle ich ihm jetzt sogar Hundefutter raus. Vorletzte Nacht konnte er seine Pfote wieder bewegen und ein bisschen belasten. Ich hoffe, es verheilt. Ich machte mir Sorgen, dass er die Pfote verliert. So ein schöner gesunder junger Fuchs! Letze Nacht war er gar nicht da, dafür hat ganz in der Früh ein Hund sehr aufgeregt gebellt. Hoffentlich ist mein Foxi nicht erneut in eine Falle gegangen. Es gibt so böse Menschen.

    Ich werde ihn jedenfalls päppeln, denn mit dem Mäusefangen ist es ja nichts, wenn er verwundet ist. Sobald ich sehe, dass er wieder gut drauf ist, stelle ich in der Nacht nichts mehr raus. Damit er weggeht. Er soll die Menschen meiden!

  4. andreas.sarkis (kein Partner)
    28. Oktober 2020 09:11

    Vergleich mit heute:

    Hätte Hitler eine europaweite Pandemie ausgerufen, dann wäre keinem aufgefallen, dass die SS schon vor dem deutschen Einmarsch die gesamte österreichische Regierung hoppsgenommen hatte, wäre keinem aufgefallen, dass die Wehrmacht in Österreich einmarschierte, hätte keiner zum Heldenplatz getrieben werden können, um dort unmaskiert zu "jubeln".
    Juden und Christen wären einfach unter dem Vorwurf Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker kazettiert und entsorgt worden.
    Jetzt sind es eben die islamischen Legionen, auf die Raab nur ganz zufällig aufmerksam wird.

  5. Ella (kein Partner)
    28. Oktober 2020 07:41

    Kritik ist ja rassistisch, Hassrede, verboten. Aber Merkel liebt doch den Sultan. Gerne wäre sie seine Haremsdame, so devot zeigt sie sich. Immer wieder schüttete sie die Milliarden des dt. Volkes über ihm aus, damit er ihr Syrer liefere. Die gesamte Flüchtlingskrise, die Lager in Griechenland, die Ertrunkenen im Mittelmeer gehen alle auf den die Kappe des Todesengels aus Deutschland. Sie hat sie gerufen. Sie tut es immer noch.

    Der Sultan hat erkannt, wie gaga die Merkel-EU ist. Sie besteht nur aus Sorosmarionetten, inkl. dem Islampapst. Sie zerstört ihre Industrie und schwächt ihre Völker und das Christentum, welches verschwuchtelt und zw. Islam und Naturreligionen hin und her schwankt, lechzt nur nach islamischen Flüchtlingen, die es betreuen und beschenken möchte, s. Caritas.

    Natürlich ist das die Chance für einen Eroberer, einzufallen. Dafür muss er gar nicht viel Grips haben. Er muss auch nicht mal kämpfen, denn die Gutis ordnen sich freiwillig unter. Und die wenigen, die sich wehren würden, wurden entwaffnet. Eine Claudia Roth etwa möchte lieber heute als morgen die Voll-Burka tragen...jeder kennt ihren peinlichen Kopftuchauftritt.

    • Ferdinand (kein Partner)
      28. Oktober 2020 08:05

      Die Leute wurden nicht nur entwaffnet. Das geht sogar soweit, dass es Hunderassismus gibt. Man darf einen Wachhund nur noch unter strengsten Auflagen besitzen. Aber vor allem wurden Polizei und Soldaten ausgetauscht. Ein Großteil ist schon islamisch. Heimattreue wurden als "Nazis" hinausgeworfen. Man kann sich ausrechnen, für wen unser Heer kämpfen würde.

  6. Brigitte Imb
    26. Oktober 2020 23:59

    Anlässlich des Nationalfeiertages ein Video von Martin Sellner.

    https://www.bitchute.com/video/3aBFpJR8h2f3/

  7. machmuss verschiebnix
    26. Oktober 2020 17:05

    Ist der Zustand von Deutschland nach WK1 (samt Reparationen) vergleichbar mit dem aktuellen Zustand ? Nein - wirklich nicht ?@!

    Damals hatte Hitler für den Aufschwung Geld drucken lassen !
    Heute sorgt die EZB für - scheinbar unbegrenzte - Geldmittel !

    Wer könnte aktuell mit Sicherheit belegen, daß nicht längst die Zahlungs-Unfähigkeit von ganz Europa eingetreten wäre, wenn noch irgendwas mit rechten Dingen zugehen würde ?@!

    Damals während des ersten Weltkrieges, als England durch die Deutsche U-Boot Blokade am Rande des Versorgungs-Notstandes stand, waren es Zionisten, die Lord Balfour dazu zwangen, die "Balfour-Deklaration" zu unterzeichnen, worin die Zionisten von den Engländern Palästina zugesichert bekamen und im Gegenzug die USA in den Krieg gegen Deutschland hinein zwingen - was dann auch geschah.

    Ein historisch belegter Umstand, der beweist, daß der Zionismus schon damals trickreich und stark genug war, um die mächtigsten Regierungen der Welt gegen Deutschland zu hetzen !

    "Verschwörungs-Theorie" gefällig ?

    Trotzdem wundert sich heutzutags wieder mal die ganze Welt, warum alle Regierungen wie auf Kommando den "Corona-Walzer" tanzen ! Tja, die Macht des Zionismus ist nicht kleiner geworden, sie wird diesmal nur besser verborgen. Die Regierungen selber haben das größte Interesse daran, zu verbergen daß sie defacto pleite sind und daß die Chose nur weiterläuft, solange sie den "gewissen Kreisen" zuarbeiten.

    Sollten Sie irgendwo lesen oder hören, daß man solche Regierungen ZOG's nennt (Zionist operated Governments) - sowas kann nur von Aluhut tragenden Verschwörungs-Spinner kommen - eh kloa.

    • Neppomuck
      26. Oktober 2020 17:41

      Tja, die Firma "Y-geschrien" hat es eben drauf.

      "Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie."
      Napoleon Bonaparte

      Also darf man sich nicht wundern, wenn die "teutonischen Ameleks" immer wieder auf den Bauch fallen.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 17:54

      Richtig @Neppomuck ,

      bislang war es aber nie gelungen, die Deutschen "weg zu machen" weil es die geopolitische Komponente einfach nicht "hergab" . So brauchte "man" z.B. nach WK2 Deutschland als Puffer gegen die Soviets. Geht doch nicht, daß russische Panzer durch den Garten von Rothschild fahren. [kotz]

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 17:59

      btw: weiß jemand, warum die Rothschilds im Jahr 2019 ihren Forst in Österreich an Prinzhorn verkauft hatten ?

    • machmuss verschiebnix
    • Neppomuck
      26. Oktober 2020 18:10

      Was mich immer wieder wundert ist der Umstand, dass sich die Deutschen laufend, bzw. "diasporadisch" freudig in die Pfanne hauen lassen.

      Ob das daran liegt, dass die "Ahasverianer" nun eine verschworene Gemeinschaft (Nation? - siehe Bruno K.) sind und deshalb jede Form einer anderen Nationalität eifersüchtig beäugeln, das mögen Schlauere als ich es bin ergründen.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 18:16

      @Neppomuk, ich stehe auf der Leitung, was meinen Sie mit Fyrma ?

    • Neppomuck
      26. Oktober 2020 18:24

      "Y" - englisch "wei".
      Alles klar?

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 18:28

      Na, "Y" I ollawei nu auf da Leitung steh :)))

    • Neppomuck
      26. Oktober 2020 18:43

      Versuch' er es mit Google.

      „Eine Satire, die der Zensor versteht, gehört zurecht verboten.“
      Karl Kraus

    • Almut
      26. Oktober 2020 21:37

      @
      machmuss verschiebnix 26. Oktober 2020 17:59
      Ich denke und hoffe, dass es anders verlaufen wird als wir hier alle vermuten.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 21:47

      @Almut, ab 03. Nov. wird zumindest die Richtung erkennbar sein - hoffentlich

    • byrig
      27. Oktober 2020 01:14

      neppomuk,ich verstehs leider auch nicht....

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Oktober 2020 19:21

      @machmuss verschiebnix und @byrig: "Y-geschrien" oder "Wei-geschrien" ist eine Anspielung auf die vor dem Corona-Einschnitt erfolgreichste Firma der Kunst- und Künstlerszene, in deren Mittelpunkt der chinesische Aktionskünstler Ai Weiwei steht.

      Dieser durfte im Jahr 2016 in Berlin großflächig eine Installation anfertigen, da wurden am Konzerthaus die Säulen mit 2000 Rettungswesten verhüllt. Jede Weste soll den Hilfeschrei eines im Mittelmeer ertrunkenen "Flüchtlings" symbolisieren.

      Was also unter Ai Weiweis Anleitung in Berlin geschrien wurde, dieser "Schrei des Wei" und seiner Firma, das ist gemeint mit der Formulierung "Y-geschrien".

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2020 19:31

      Danke. @Neppomuck soll doch bitte dazu was sagen.

      Ich dachte es handelt sich um eine andere Person, eine gewisse Janet, die auch den Schrei im Namen trägt, und für eine gewisse "Firma" arbeitete.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Oktober 2020 22:09

      @Brigitte Imb, das Gewitzel über den "Schrei des Wei" ist eine Veralberung der "Y-Wei"-Tiefsinnsimulation.

    • Undine
      28. Oktober 2020 23:34

      Ich denke, @Neppomuk meint den heute nicht mehr bekannten Ausruf "Waih-geschrien!"(waih=weh), das hat mit Ai Weiwei nichts zu tun. Es kam früher häufig in Witzen vor, die man aber heute nicht mehr erzählen darf! ;-)

  8. Knisterbein
    26. Oktober 2020 16:47

    Des Blogmasters Einschätzung der Stärke Rußlands korrespondiert wohl mit dessen Antipathie gegenüber Putin und damit auch Rußlands. Aber das ändert ja nichts an den tatsächlichen Gegebenheiten. - Putin und auch das russische Volk wissen ganz genau, daß langfristig der türkisch-muslimische Völker-und Staatengürtel, bis nach Sinkiang reichend (wo immerhin Chinas eiserne Faust herrscht), für Rußland zur tödlich Gefahr werden dürfte. Die Türkei wird hier zum Vorreiter, Einiger und Aufwiegler - ob mit oder ohne Erdogan -, das Krummschwert wird gegen Rußland gerichtet werden. Das ist alles nur eine Frage der Zeit. Auf diese immer bedrohlicher werdende Gefahr wies bereits Wladimir W. Schirinowski praktisch unwidersprochen in einer aufsehenerregenden Rede in der Duma hin.
    Und die Stärke Rußlands? Auch ohne Atomwaffen wäre es in der Lage, der Türkei binnen weniger Tage vernichtende Schläge zuzufügen. Immerhin würde dies das türkische Problem für Generationen erledigen.

  9. Brigitte Imb
    26. Oktober 2020 15:13

    OT - Dritter Weltkrieg aus der Sicht eines Predigers der Evangelischen Freikirche

    https://www.youtube.com/watch?v=hz7Eu3nBG60

    • Almut
      26. Oktober 2020 21:25

      **************************************!!!
      Ich kann dem Prediger nur zustimmen, wir befinden uns im 3. Weltkrieg und dieser Weltkrieg ist (fast) weltweit. Und dann gibt es noch Menschen, die sich im Panikmodus befinden und als Rettung auf eine Impfung (von Bill Gates) hoffen. Das wäre der erste Krieg in dem die Menschen sich freiwillig die Todesspritze abholen wollen.

    • Franz77
      26. Oktober 2020 23:29

      Beidige! ***********************

    • Mentor (kein Partner)
      28. Oktober 2020 07:38

      Corona scheint zu geistiger Verwirrung zu führen.

      KRIEG
      "eine mit militärischer Gewalt geführte Auseinandersetzung zwischen zwei oder mehreren Staaten"

  10. eupraxie
    26. Oktober 2020 14:43

    Herr Dr. Unterberger!
    Herzlichen Dank für diesen Beitrag und den Buchhinweis. Ich gehe davon aus, dass dieser nicht zufällig am heutigen Tag, unserem Nationalfeiertag, erscheint. In den 80ern war unser Slogan: Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen weil wir der Theorie folgten, dass der WaPa einen Stoß nach Westen über Österreich nicht führen würde, wenn ihn das zuviel Zeit und Menschen kosten würde...es ging um die Zeit, bis der Big Lift zur Wirkung kommen sollte. Als Deutschland dieser Abhaltewirkung nicht mehr glaubte, wurde eine Division an die österreichische Grenze verlegt, um einen Flankenstoß zu verhindern.
    Ein saturiertes Volk kämpft für nichts mehr...und die, die für dieses Österreich im Sinne Figls kämpfen, werden angefeindet. Weil sich Geschichte nicht 1:1 wiederholt, sondern in der jeweiligen Zeit interpretiert werden will.
    Man kann freiwillig und aus Überzeugung für etwas einstehen und dafür Opfer bringen bzw. bereit sein, mit seinem Leben dafür einzustehen - wie es hunderttausend Österreicher damals in den 80er waren - oder man opfert diese Werte... wie es derzeit geschieht. Leider!

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      28. Oktober 2020 09:01

      Deutschland ()BRD) verlegte nichts, hatte nichts zu verlegen. Das war die U.S. Army.

  11. Riese35
    26. Oktober 2020 14:18

    Biden sieht Russland als „größte Bedrohung für USA“
    https://orf.at/stories/3186746/

    Da schätzt Biden die Lage offenbar anders ein, und wahrscheinlich nicht nur er. Die Divergenzen, wie die weltpolitische Lage in den Medien eingeschätzt wird, könnten kaum größer sein.

    Die Ausbreitung des Islam scheint jedenfalls durchaus im Interesse der USA zu sein oder zumindest für deren Interessen zu dulden sein. Sollte Biden gewinnen, wird er sicher Erdogan noch für seine Interessen gegen Rußland brauchen.

    Vielleicht sollte Europa die USA als hinter dem Islamismus stehende Macht als größte Bedrohung sehen, auf eigene Interessen schauen und sich aus eigener Interessenslage eher mit Rußland verbünden.

    • pressburger
      26. Oktober 2020 17:14

      Biden, wäre er ein Greis im Altersheim, könnte er seinen Alzheimer Kollegen, die Weltpolitik erklären.
      Russland und die USA haben nicht vor, sich gegenseitig zu bedrohen.
      Putin und Trump - Gott erhalte Trump, sind beide intelligent genug um zu wissen, von die Bedrohung kommt. Von China.
      Geostrategisch tangiert der Interessensbereich Chinas, das der USA im Pazifik, Russlands im Osten Sibiriens.
      Die zweite Bedrohung insbesondere für Russland, für die USA, sollte Harris gewählt werden, ist der Islamismus.

  12. Undine
    26. Oktober 2020 13:29

    OT---aber dieses Video MUSS man gesehen haben! Für den Säulenheiligen der dt. Corona-Front, den Verantwortlichen für den Corona-Test und seine verheerenden Folgen und auch sonst sehr rührigen Regierungsfreund DROSTEN wird's eng! Da braut sich etwas zusammen! Es wird auch höchste Zeit!

    "WISSENSCHAFTS-BETRUG und KORRUPTION - Der Fall DROSTEN - Interview mit Reiner FUELLMICH mit Dave BRYCH"

    https://dein.tube/watch/zinyzP4l4sI5oEz

    • Undine
      26. Oktober 2020 13:34

      Seltsam---mir wurde dieses Video per WhatsApp geschickt, und ich konnte es problemlos und ohne Hürden überwinden zu müssen, anschauen. Jetzt, nachdem ich meinen Link kontrolliert habe, sieht's anders aus. Ich hoffe, Sie können es trotzdem anschauen! Es lohnt sich!

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2020 14:24

      Bei mir läuft es.

  13. SL
    26. Oktober 2020 13:27

    Da sich Angela Merkel sozusagen zu Erdogan ins Bett gelegt hat, ist die Frage ob sich Österreich zukünftig eher an Deutschland oder Mitteleuropa zu orientieren hat leicht zu beantworten: Österreichs Platz ist an der Seite der Visegard Gruppe, gemeinsam mit Slowenien und Kroatien. Für die österreichische Nation ist der Zusammenhalt mit und von Mitteleuropa eine Existenzfrage. Jedenfalls dürfen sich diese Länder nicht von einer aus Deutschland dominierten EU unterkriegen lassen.

    • eupraxie
      26. Oktober 2020 14:19

      genau! Deutschland reisst Europa in den Abgrund!

    • pressburger
      26. Oktober 2020 17:17

      Wie das alte chinesische Sprichwort sagt, better late, than never. Leider, wird das nix mit später.
      Die Chance sich Mitteleuropa anzuschliessen, hat Kurz auf Befehl aus Berlin vernichtet.
      Wäre eine Option für die Zukunft.

  14. Sensenmann
    26. Oktober 2020 11:43

    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Die Situation des Krieges der mohammedanischen Aserbaidschaner (mit Hilfe der Türken) gegen eine armenische Enklave ist mit der Situation Österreichs im Jahre 1938 überhaupt nicht vergleichbar. Damals ging es um den Zusammenschluss von zwei Staaten, bewohnt vom selben Volke das in beiden Staaten wohl der selben Verblendung seiner Zeit unterlag und nur aus der Zeit heraus verständlich ist. Mögen es auch nicht 99,7% für den Anschluss gewesen sein, mehr als 50% waren es in jedem Fall.
    Österreich war damals ein Staat, den niemand mehr gebraucht hat. Und die Österreicher sind immer wieser gerne bereit, ihren Staat zu Gunsten eines Anschlusses aufzugeben, wie der Anschluss an die EUdSSR beweist. Mit 2/3 Mehrheit übrigens und der völligen Preisgabe jeder Souveränität wie anno nazimals. damals wurden dann die Gesetze eben in Berlin gemacht, heute in Brüssel.
    Eher schon kann man die Stuation der armenischen Enklave mit der der Deutschen in den Ostgebieten nach 1945 begreifen.
    Wieso sollte Russland irgendetwas für die Armenier in der Region Karabach machen? Wieso sollten England, Frankreich oder die USA auch nur ein Wort dagegen haben? Es sind doch genau die Mächte, die dem Ausmorden der deutschen von Königsberg bis Stettin, von Posen bis Brünn zugestimmt haben. Die Hüter und Bewahrer der westlichen Kultur und Zivilisation hatten da gar nichts dagegen. Die EudSSR hat die damals von Polen und Tschechen beschlossenen Gesetze (die nichts anderes aussagen, als daß man als Staat auch seine eigenen Staatsbürger - fremde sowieso - straffrei enteignen, austreiben und ermorden darf) in ihren Rechtsbestand übernommen. Also soviel zur Moral des ganzen Konstruktes!
    Was die Türkei betrifft ist klar, was sie will. Ihre alte Vormachtstellung. Sie wird diese erobern, schlicht deshalb, weil sie im Gegensatz zum Westen über genug junge Männer verfügt und in weiten Teilen Europas und Kleinasiens über genug 5.Kolonnen verfügt, die sie einsetzen kann.
    Nicht vergessen: Türken verhandeln nicht, Türken fordern.
    Der Östertrottel macht aber inzwischen denjenigen Prozesse, die es wagen gegen diese 5. Kolonne anzuprangern, während diese schon ihre Mobilisierungsübungen unter aller Augen abhält, währen der in Permanenz dafür wählt, noch mehr Mohammedaner nach Österreich zu holen.
    Die Russen wissen auch, daß diese Länder an ihrer Grenze nicht das Leben eines einzigen jungen Russen wert sind und sie haben kein Interesse das Spiel des Westens zu betreiben, der sie in einen Krieg mit den Türken und damit der NATO - sprich in den 3. WK - treiben will.
    Man kann nur hoffen, daß die Armenier Waffen bekommen, die von ihrer Diaspora bezahlt werden, denn sie wissen, was ihr Schicksal ist, wenn sie unterliegen. darum kämpfen sie auch.
    Der Östertrottel hat schon vergessen, was das Schicksal derer ist, die dem Islam unterliegen. Deshalb wird er weiterhin sein Appeasement gegenüber der Türkei betreiben und zusehen, bis die rasend wachsende mohammedanische 5. Kolonne ganz demokratisch den Staat übernimmt.
    Die Armenier kämpfen wenigstens gegen ihr Schicksal an.
    Der "Westen" bietet nur die Kehle zum Schnitt.

    • Freisinn
      26. Oktober 2020 11:49

      Danke für diesen hervorragenden Kommentar **********************

    • Almut
      26. Oktober 2020 12:11

      *************************************!!!

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 14:41

      +++*****************************************************+++

    • eupraxie
      26. Oktober 2020 14:51

      *****************************************

    • Charlesmagne
      26. Oktober 2020 19:45

      Milchstraße! ***********************

    • logiker2
      26. Oktober 2020 19:45

      **********************************, wie immer !

    • Suedtiroler
      26. Oktober 2020 22:59

      ********************************************
      ********************************************

      Danke, besonders für den Hinweis auf den Rechtsbestand der EUdSSR, in dem ersatzlose Enteignung, Vertreibung und Ermordung der eigenen Staatsbürger noch immer geltendes Recht bilden!

      Traut man sich in Zeiten wie diesen das Stück "Biedermann und die Brandstifter" noch aufzuführen? Hat irgend jemand in diesem Land noch Augen im Kopf und ein Gehirn zum Denken?

    • byrig
      27. Oktober 2020 01:23

      bin ganz Ihrer Meinung,super Kommentar!

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      28. Oktober 2020 08:56

      Die Nazis leben unter uns.
      Dieser Kommentar steht auf "Augenhöhe" mit dem letzten S...drecksplakat der Grünen.

    • Christian (kein Partner)
      28. Oktober 2020 18:44

      Sensenmann, treffend formuliert. Danke für Ihren Kommentar!
      Ich bin völlig Ihrer Meinung

      PS: 1994 hab ich 22jährig gegen die EU gestimmt. Hat leider nix geholfen

  15. Undine
    26. Oktober 2020 11:24

    A.U. schreibt:

    "Die Parallelen der Vorgeschichten der Kriege sind freilich verblüffend: in Zypern sind die Türken von der griechischen Mehrheit ähnlich schlecht und als minderwertig behandelt worden wie die Armenier in Berg-Karabach von den Aseris oder die Deutschen in Böhmen und Mähren von den Tschechen."

    Abgesehen davon, daß nicht nur die Deutschen und die ALT-ÖSTERREICHER in BÖHMEN und MÄHREN von den TSCHECHEN sehr, sehr schlecht behandelt worden waren---dieses traurige Los teilten sie mit den Deutschen in POLEN und den ehemaligen UNTERSTEIRERN in JUGOSLAWIEN und den sog. Volksdeutschen in ihren diversen "neuen" Heimatländern unter fremder Herrschaft nach WKI!---deren trauriges Los wurde und wird MIT ABSICHT bis heute TOTGESCHWIEGEN! Kein Historiker hätte auch nur die leiseste Chance, die antideutschen GREUELTATEN in Buchform zu verewigen!

    "Chronologie antideutscher Gewalt von Polen"

    https://de.metapedia.org/wiki/Chronologie_antideutscher_Gewalt_von_Polen

  16. socrates
    26. Oktober 2020 10:57

    Geschäft ist Geschäft! Wir brauchen Arbeiter denn wir haben alle Ösis zu White collars gemacht und die Familien abgeschafft. Moral findet man nur im Islam in der Religion verankert, im Katholizismus nicht. Also müssen wir Blue collars importieren und uns mit den Kunden gutstellen. Davon hat Erdogan sehr viele und kann uns über die üblichen Händler in die Knie zwingen.
    Trump ist für Blue collars um Wähler zu gewinnen. Biden handelt lieber.
    Die Angelsächsische Gesellschaft hat die Arbeitsklasse bei sich abgeschafft, lässt globalisiert erzeugen und verkauft durch ihr Rechtssystem mit viel Gewinn. Europa macht weiter intelligente Arbeit, wird aber von China langsam eingeholt. Die billigen Importarbeiter helfen da nicht mehr.

  17. Franz77
    26. Oktober 2020 10:43

    Nur Türken mögen Türken. Liebe TurkmännerInnen kämpft für Eure Heimat in Turkistan (und laßt uns in Ruhe!)

  18. pressburger
    26. Oktober 2020 10:40

    26.10.2020 - Nationalfeiertag.
    Gibt es was zum feiern ?

  19. Niklas G. Salm
    26. Oktober 2020 09:44

    Wenn da mal nicht eine grobe Fehleinschätzung der (militärischen) Stärke Russlands vorliegt - ich glaube nicht, dass sich Putin vor Aserbaidschan und dem crazy Sultan fürchten muss. Die modernsten Kampfflugzeuge des Sultans sind zB schon zig Mal modernisierte, 30 Jahre alte F16. Und noch ältere F4. Das kostet die Russen wohl nur einen Lacher - sowohl was ihre eigenen Flugzeuge, als auch ihre Flugabwehrsysteme betrifft.

    Ich denke eher, Putin hält sich aus taktischen Gründen vorerst zurück. Welchen Druck er hinter den Kulissen ausübt, werden wir wohl eher nicht mitkriegen. Aber in Armenien sind russische Einheiten studiert, die er wohl kaum von den wildgewordenen Islamisten überrollen lässt. Das kann er sich schon innenpolitisch nicht leisten, ist doch die Türkei ein uralter Erzfeind, der einst Konstantinopel ausgelöscht hat, was den Russen heute noch nicht schmeckt. Ich würde das „verarmte“ und „hilflose“ Russland jedenfalls nicht so schnell abschreiben. Mit solchen Einschätzungen hat sich in der Vergangenheit schon so mancher kräftig getäuscht...

    • Niklas G. Salm
      26. Oktober 2020 09:50

      studiert = stationiert

    • pressburger
      26. Oktober 2020 10:48

      Putin, sieht sich in der direkten Nachfolge von Katharina der Grossen.
      Die Türkei war immer ein Feind Russlands. In dieser Feindschaft, häufig, von England und Frankreich, unterstützt.
      So wie Putin Krim nicht aufgeben konnte, kann er auch nicht zulassen, dass die Türkei, sich an der Südgrenze Russlands zum entscheidenden Machtfaktor entwickelt. Putin ist bewusst, was das bedeuten würde. Die Schwäche Russlands, würde Erdogan dazu ermuntern, in das Vakuum vorzustossen.
      Man sollte die militärische Stärke, den Kampfwillen Russlands, nicht Kleinreden. Ganz bei Herrn Salm.

    • socrates
      26. Oktober 2020 11:20

      Die Angelsachsen sind militärisch besser! Sie fürchten nur Guerillas. Die machen einen Krieg teuer.

    • Freisinn
      26. Oktober 2020 12:00

      Man sollte die Russen und vor allem Putin nie unterschätzen! Was Erdogan an der russischen Südgrenze treibt, ist ja das Ziel sämtlicher Angelachsen gewesen. Daher ist der Gedanke ganz witzig diese einen Frieden stiften zu lassen. Mal sehen, was sie zusammenbringen.

    • Almut
      26. Oktober 2020 12:14

      Putins Russland ist zur Zeit die einzige ernstzunehmende Militärmacht in Europa. Und da Trump einfach keine Kriege machen will ist die Nato zahnlos.

  20. Pennpatrik
    26. Oktober 2020 09:35

    Merkel, also wieder mal die Deutschen, finanzieren den nächsten Völkermord der Türken an den Armeniern mit.
    Ein Deppenvolk. Ich verstehe täglich besser, warum die ganze Welt den Deutschen mit tiefem Misstrauen entgegentritt.

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2020 11:25

      Ob armenische Flüchtlinge in Merkelland willkommen sein werden, immerhin sind es Christen?

  21. Jenny
    26. Oktober 2020 09:32

    OT

    https://t.me/kenjebsen/2035

    Bitte unbedingt ansehen und anhören von ServusTV über die Coronaöügenzahlen, wenn man das hört wird einem schlecht und das ist der Kurz mit seiner Bagaage vermutl. auf Anweisung der Muddi....

  22. dssm
    26. Oktober 2020 09:24

    Das wichtigstes Gleichstellungsmerkmal fehlt! Das Hitlerreich war durch Schuldenmachen, Gelddrucken (Mefo) und unfähige staatliche Steuerung der Wirtschaft an einem Punkt, wo Hitler der Laden gleich um die Ohren geflogen wäre. Erdogan hat auch diesen Punkt erreicht! Jahrelanger staatlicher und privater Konsum, finanziert mit ausländischen Krediten, also noch schlimmer als bei Hitler. Ein Blick auf die erratische Politik der türkischen Notenbank und den Kursverlauf der türkischen Lira zeigt warum Erdogan aussenpolitisch so aktiv ist.

    Anders als Hitler hat Erdogan aber einen Vorteil, die Kredite sind in fremder Währung! Es sind unsere Banken welche da viel Geld im Feuer haben und die Finanzindustrie wird ihre gesamte Lobbyabteilung losgeschickt haben um nur ja den Sultan nicht zu verärgern. Wieder ein Grund warum wir die großen Finanzinstitute zerschlagen sollten! Aber die Politik will ja die kleine Raika, Stadtsparkasse und Volksbank vor Ort zu Superbanken fusionieren – einfach nur geisteskrank. Die christlichen Armenier werden auf dem Altar von Börsenkursen der Großbanken geopfert.

  23. brechstange
    26. Oktober 2020 09:17

    Trump gratulierte gerade den Alliev und Armenien zur Annahme eines Waffenstillstandes und bedankte sich bei Pompeo für den Deal. Da gibt es offenbar wen, der handelt.

  24. Undine
    26. Oktober 2020 09:02

    A.U. schreibt:

    "Österreichische Historiker haben ein faszinierendes neues Werk über den "Anschluss" des Jahres 1938 herausgebracht."

    Bei diesem Satz dachte ich im ersten Moment: Oje, oje, weil mir gleich der Oliver RATHKOLB einfiel! Glücklicherweise ist dieser "natürlich renommierte" Historiker nicht mit von der Partie, denn da hätte man alle Hoffnung auf Objektivität fahren lassen können. Denn trotz der geöffneten Archive kann jeder sich davon herauspicken, was er verwerten will, und, was ihm nicht so behagt, "vernachlässigen". Geschichtsschreibung war noch nie objektiv, denn, wie jeder weiß, schreiben die Geschichte die Sieger, und deren Sympathisanten im Verliererland lassen es gerne gelten.....

    Zum Glück also ist RATHKOLB nicht dabei. KARNER dürfte viel eher an der Wahrheit interessiert sein.....

    • socrates
      26. Oktober 2020 11:08

      Als die Archive gegen den Kommunismus 1990 geöffnet wurden erschien das Schwarzbuch des Kommunismus, von französischen Wissenschaftlern herausgegeben. Als Putin die Archive über die Entstehung des 2. Weltkrieges geöffnet hat, Interessierte das niemand. So bleiben die Lügen unwidersprochen und wir können uns wie viele Völker fühlen, die Kriege mit den Angelsachsen verloren haben.

  25. Almut
    26. Oktober 2020 08:59

    OT
    Drosten ist, um es höflich zu sagen, eine sehr schillernde Figur. Und die Politik weiß, dass der Drostentest (testen symptomloser Menschen) nicht taugt, um eine "Pandemie" herbeizureden und sie setzt trotzdem "Maßnahmen" um die Wirtschaft (vor allem den Mittelstand) zu ruinieren - ob die je dafür zur Verantwortung gezogen werden?
    Wissenschaftsbetrug und Korruption? Der Fall Drosten - Interview mit RA Reiner Füllmich und Dave Brych
    https://dlive.tv/p/davebrych+pKMAxbtGg
    Auf youtube gelöscht!

    • pressburger
      26. Oktober 2020 10:58

      Zutreffend, aber redundant.
      Hätten sich die selbstherrlichen Alleiherrscher informieren wollen, welch ein Humbug, diese "Tests", an gesunden Menschen sind, hätten sie jede Möglichkeit dazu gehabt.
      Die Alleinherrscher, bin mir sicher, haben sich auch informiert, aber das vorhandene Wissen aus ideologischen Gründen ignoriert.
      Die Konsequenz wäre. Sie müssten ihr verfassungswidrige Vorgehen korrigieren, sich an die geltenden Gesetze halten.
      Das dürfen sie nicht. Verboten. Befehl von ganz oben.

    • Almut
      26. Oktober 2020 12:19

      @pressburger
      So ist es "Befehl von ganz oben" und das nicht erst seit gestern.

  26. haro
    26. Oktober 2020 08:40

    Die Türkei wird noch immer als Beitrittskandidat zur EU geführt!
    Das muss man sich einmal vorstellen bei all den Äußerungen und Taten eines Erdogan!
    Erinnern möchte ich an den unseligen deutschen EU-Kommissar Verheugen der (mit unzähligen Auszeichnungen bedacht) sich so sehr für den EU-Beitritt dieses asiatischen moslemischen Landes einsetzte. Die Türkei erhält Milliarden (!) aus dem EU-Budget - so genannte "Heranführungshilfen".
    Jederzeit kann Erdogan Hunderttausende wenn nicht gar Millionen von in Europa wohnhaften Türken zum Kampf für ihn mobil machen.
    Ein Vorgeschmack waren Demos von Türken - einst in Wien binnen Stunden mitten in der Nacht mobil gemacht, aber auch die Zusammenstöße in Favoriten (mit Beteiligung einer Vize-Bürgermeisterin).
    Christen wird weltweit nicht zu Hilfe gekommen. Medien werden auch nur aktiv sobald Moslems irgendwo angeblich diskriminiert werden.

    Wer hat größere Schuld auf sich geladen?

    Es ist kein Putin sondern eine Merkel die Europa islamisiert und den Frieden in Europa gefährdet.

    Zum heutigen Staatsfeiertag möchte ich Österreich wünschen, es könnte seine Souveränität wieder erlangen (durch einen EU-Austritt) und weiterhin ein katholisch geprägtes Land bleiben.
    Gott schütze Österreich vor Islamisierung.

    • Bürgermeister
      26. Oktober 2020 08:54

      Die künftigen Schlächter werden heute in einem Protektorat der EU am Balkan mit EU-Geldern zu fundamentalistischen Terroristen ausgebildet. Fahren Sie einfach mal durch abgelegenere Gebiete, es erinnert mittlerweile manchmal eher an Saudi Arabien.

    • Undine
      26. Oktober 2020 09:10

      Wem leicht übel wird, der soll dieses Video nicht anschauen! ;-)

      "Claudia Roth über Türkei als große Liebe und wahre Heimat"

      https://www.youtube.com/watch?v=DvhtJlDzdWA&ab_channel=B%C3%B6rseFrankfurt

    • Franz77
      26. Oktober 2020 09:21

      Danke @Haro! *******************

    • Hatschi Bratschi (kein Partner)
      29. Oktober 2020 10:14

      (sic) "Gott schütze Österreich vor Islamisierung??" (sic)

      Darauf können Sie lange warten. Dieser blut- und rachsüchtige Psychopath hat noch niemandem je geholfen. Abgesehen davon schreitet die Islamisierung munter voran und ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Wenigstens nicht mit demokratischen Mitteln. Innerhalb einer Generation fallen die ersten Großstädte Westeuropas, nach einer weiteren folgt der der Rest.

  27. El Capitan
    26. Oktober 2020 08:35

    Hitler musste schon deshalb ein Land nach dem anderen kassieren, weil die Aufrüstung Unsummen kostete. Tausende Panzer, Flugzeuge und U-Boote sind nicht umsonst.

    Erdogan geht es ähnlich. Die Einnahmen aus dem Tourismus sind weggebrochen, werden auch weiter wegbrechen und Merkels Milliarden sind schon verkonsumiert.

    Was die Unterstützung der Muslime im Westen betrifft, so hat die stark nachgelassen. Erstens sind ihre grünen und roten Freunde schwächer geworden und zweitens dämmert es immer mehr Europäern, was es mit den vielen "Einzelfällen" auf sich hat. Auch den muslimfreundlichen Medien, allen voran der ORF, ist es schon einmal besser gegangen.

    Und Christian Kern? Wer ist Christian Kern?

    • dssm
      26. Oktober 2020 09:29

      @El Capitan
      Das Dritte Reich und Aufrüstung? Einfach einmal schauen wie viele Panzer und u-Boote die bei Kriegsbeginn hatten!

      Hitler hat vor allem in Konsum investiert, daher war er so beliebt. Dazu die Juden enteignet und dieses Vermögen an "verdiente Kämpfer" weitergegeben, damit war aber `38 ein Ende erreicht. Da kam das Gold der österreichischen Notenbank gerade recht, damit war wieder ein (!!!) Jahr weiterer Konsum möglich.

    • Neppomuck
      26. Oktober 2020 11:35

      Christian Kern?
      Ist das nicht der, dessen Einkommensverlust durch seine Herabstufung vom Kanzler zum "Parlament-arier" seitens seiner Partei großzügig ausgeglichen wurde?
      Ohne dass man von "Missbrauch von Steuergeld" (siehe HC) gesprochen hat.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2020 19:41

      Die "Aufrüstung" war im Vergleich zu den Anderen Staaten minimal! Wer es sehen will braucht nur ins Panzermuseum in Saumur zu reisen (eines der besten der Welt) und sich dort die trockene Übersichtstafel über die Panzerbestände (und deren Qualität!!!) zu Beginn des zweiten Weltkrieges Deutsches Reich vs. Frankreich und England ansehen. Über die Anzahl Maschinenwaffen reden wir gar nicht.
      Daß sich das dritte Reich verschuldet hat, um dem Volk Konsum zu ermöglichen, ist ja bei anderen Staaten auch Gang und Gäbe...
      Info:
      http://www.reichsfinanzministerium-geschichte.de/teilprojekte/steuerpolitik

  28. pressburger
    26. Oktober 2020 08:15

    Das Vorgehen Erdogans gegen die Armenier, ist nur ein kleiner Teil seiner Gesamtstrategie, zu Restauration des Osmanischen Reiches.
    Gegen die Armenier, lässt er Aserbaidschan einen Stellvertreter Krieg führen.
    In der EU, ist Erdogan mehrere Schritte weiter. Sollte Erdogan beschliessen das Osmanische Reich in voller Grösse, bedeutet auch ehemalige Gebiete in Europa, wieder herzustellen, wird er keinen Krieg führen müssen. Seine Reservisten sind bereits, gut ausgebildet, bewaffnet, kampferprobt, in der EU stationiert.
    Erdogan kann seine Truppen in der EU, jeder Zeit in Bewegung setzen. Vielleicht, braucht er, nicht ein mal das unternehmen.
    Die Drohung könnte genügen. Die Unterstützung Merkels, bei der Eroberung der EU hat er bereits.
    Erdogan erprobt permanent den Widerstandswillen der EU. Mit Erfolg. Keine einzige Handlung Erdogans, kein Terroranschlag, die Brandlegung von Notre Dame, die Besetzung von Hagia Sophia, hat zu einer Reaktion der EU geführt.
    Die EU ist voll im Appeasement Modus. Kuscht vor Erdogan. Niemand in der EU wird Erdogan, bei seinen Expansions Gelüsten behindern.
    Die Existenz der Armenier ist lästig. Die Deutschen, als damalige Verbündete der Türkei, möchten nicht durch die Existenz der Armenier, daran erinnert werden, dass sie, beim türkischen Genozid, mitgemacht haben.

  29. glockenblumen
    26. Oktober 2020 08:05

    OT

    " .. und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt... "

    https://t.me/s/kenjebsen

    Die Maskenpolizei in Wien statuiert ein Exempel - offenbar sind wir wieder im Jahr 1933 angelangt :-((

  30. Tyche
    26. Oktober 2020 07:58

    Etwas, das Unterberger heute geschrieben hat, nämlich das Einschwemmen islamistischer Söldner (diesmal aus Syrien) hat eine in der Türkei lebende Freundin 2011 über Syrien gesagt!

    Damals sprachen alle von einem Bürgerkirg in Syrien!
    Sie meinte - das ist kein Bürgerkrieg, - sie meinte auch: der Erzbischof von Aleppo sagte in einem Interview selbiges, was im Radio aber genau 1x gebracht wurde -, da wurden Söldner aus Afghanistan (denen ging es dort damals deutlich an den Kragen) und sonstwo eingeschleust! Vo,n in USA augebildeten Rebellen(!), sprach man damals noch nicht! (Soviel auch zum Friedensnobelpreisträger Obama)!

    Abgesehen davon: Das ist ja nicht der 1. kriegerische, türkische Zwischenfall! Als die Türkei in N-Syrien einmarschierte hat weltweit auch keiner aufgeschrien!

    Abgesehen davon: Wie ich bereits in einem Post gelesen habe - die Putschnacht, in der Europa weit mitten in der Nacht tausende Türken null komma null zusammenkamen und durch die Großstädte marschierten, hat zwar uns, die Europäer durchaus beunruhigt, unsere Politiker haben uns aber verraten, als es NULL Konsequenzen gab! Das war wohl sowas wie ein Probelauf der zeigte dass und wie schnell diese Meute auf den Straßen ist und dann möglicherweise nicht mehr friedlich! Noch dazu, wenn man bedenkt, dass Polizei und Heer auch durch Menschen mit sicherlich 2 Nationalitäten und 2 Reisepässen durchsetzt sind!

  31. Henoch 1
    26. Oktober 2020 07:53

    Es würde den Rahmen dieses Textes sprengen, alle Etappen der damaligen Aggressionen und Rechtsverletzungen durch das Nazi-Regime nach innen wie nach außen aufzuzählen.......

    Um realistisch zu bleiben..... Es gibt es eine Vielzahl an wasserdicht recherchierten Büchern, die um zeitgeschichtliche Richtigstellungen ...... , natürlich auch nach innen und außen, bemüht sind und eine etwas andere Sichtweise zeigen. Nicht alles was die „Entnazifizierung“ der damaligen Siegermächte uns vermittelte entspricht der Wahrheit und Churchill hätte viele Menschenleben retten können, wenn er auf eines der zahlreichen Friedensangebote eingegangen wäre, damals noch ohne Russland und die USA. Die geopolitischen und geostrategischen Pläne werden immer gerne geschichtlich vergessen, ebenso wie die vielen Verbrechen der charakterlich „guten“ Sieger. Mein Vater war Kommunist von 1917 bis 1968, danach war Kommunismus für ihn erledigt.
    ........ ich bin also nicht erblich vorbelastet, ich versuche nur die geschichtliche Gegensätze zu zeigen und meine damit, das Politik und geschichtliche Darstellung entsetzliche Abgründe haben!

    • Undine
      26. Oktober 2020 09:19

      @Henoch1

      "...Churchill hätte viele Menschenleben retten können, wenn er auf eines der zahlreichen Friedensangebote eingegangen wäre,..."

      Besonders für diesen Satz *********************+++!

      In des Deutschenhassers CHURCHILLS "Memoiren" wird man mit Sicherheit davon nichts lesen!

    • dssm
      26. Oktober 2020 09:33

      @Henoch 1
      Man muss nur auf das Geld schauen und schon wird der Blick klar!

      Österreich-Ungarn war 1914 pleite, die Teilmobilisierung ohne Kriegskredite abzublasen hätte wohl zu argen finanziellen Verwerfungen geführt.

      Hitler war 1938 pleite. Wir wissen wie es weiterging.

      Die Türkei ist momentan ebenfalls pleite.

      Man soll nicht auf Worte achten, sondern auf die Zahlungsbilanz und das Budget eines Staates!

    • Pennpatrik
      26. Oktober 2020 09:41

      Johnson hat das in seiner Churchill Biografie genau beschrieben. Lesenswert!
      Auch seine Kommödie mit den Jungfrauen.
      Buchempfehlung!
      Ja, dieser Johnson. Ein ausgezeichneter Autor.

    • pressburger
      26. Oktober 2020 11:17

      Churchill war vor dem WK1 bereits ein Kriegstreiber, und ist es auch vor dem WK2 geblieben.
      Churchill hat erklärt, Polen ist ein casus belli. Die Kriegserklärung folgte. Hat Churchill nicht daran gehindert, Polen am Ende zu verraten
      Churchill lies General Sikorski, Chef der Polnischen Regierung, auf Wunsch von Stalin, in Gibraltar 1944, ermorden.
      Churchill war ein Komplexkling. Wollte es seinem Urahn, dem Duke of Marlborough, nachmachen. Winston Churchill, hatte keine Aussicht Duke zu werden. Diese Schmach, hat sein ganzes Leben überschattet.
      Das "Wunder" von Dünkirchen, war ein Friedensangebot Hitlers. Hitler hat die 340.000 Tommies, als Zeichen seines guten Willens entkommen lassen.

  32. Jenny
    26. Oktober 2020 07:32

    Herr Unterbergeer, wer unterstützt denn heute wie damals diese irren Türken? Ja genau die Deutschen, wer liefert dem Wahnsinnigen Geld und Waffen , ja genau wieder die Deutschen egal ob sie sich hinter ihrer EU, welche auch eine rein Deutsche Grossmachstfantasie wieder ist, versteckt.
    Ich bezweifle, daß Russland 1. verarmt ist und 2. ein reiner Papiertiger ist, allerdings, wäre Putin nicht so ein kluger Staatsmann, hätten wir gereits den 3. WK. Egal was er macht, es wird ihm negativ ausgelegt und auch das wieder hauptsächlich von der Muddi.. also mal wieder die Deutschen die zündeln und der Erdogan kommt ihnen sehr gelegen, denn sie haben diesen Grössenwahnsinnigen noch grösser gemacht und den Islam zum Staatsheiligtum erhoben.
    Also wenn man jemanden angreift, dann bitte diese EU unter dt. Leitung.
    Stellt euch mal vor, Putin würde den Armeniern gegen siese Moslems komplett zu Hilfe kommen, welche Zeitungen würden sich als Erstes masslos empören und vom Kriegstreiber reden, ja des wären mal wieder die dt Qualitätsmedien ala Spiegel usw und die gehören alle den besten Freundinnen der Meerkl.
    Warum sich allerdings all die anderen EU-Staaten all das von den Deutschen so mir nix dir nix gefallen lassen, ja das ist die grosse Frage, aber wenn ich mir so diese mittlerweile absolut ungebildete Politikerriege anseh wundert es mich nimmer, dazu noch diese verblendete Ideologie.
    Man kann nur mehr sagen: Gute nacht Europa, gute Nacht freie Welt und dafür vielen Dank an Deutschland welches eine Merkl hochlobt und hervorbrachte

    • Franz77
      26. Oktober 2020 09:30

      Kleine Korrektur, es ist nix unter Deutscher Leitung. Unter welcher Leitung sind die Bilderberger usw.?
      Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, schaue, wen Du nicht kritisieren darfst.

    • Charlesmagne
      26. Oktober 2020 09:53

      @ beide
      **************
      **************
      **************
      @ Franz77
      Meine Rede seit Jahrzehnten.

    • Jenny
      26. Oktober 2020 09:56

      @ Franz; Keiner darf die Merkl kritisieren, da landest ganz schnell im Knast, im Gegesaatz zu ihren Islamfreunden und linken Aktivisten und sie gehört ja auch zu den Bilderbergern genauso wie Kurz und die EU wird zum offiziell nur von den Piefkes gesteuert.. VdL, Merkl usw

    • Charlesmagne
      26. Oktober 2020 10:00

      Jedes Volk hat einen geringen Prozentsatz potentieller Gauner. Nur die Gauner eines bestimmten Volkes durften nie beim Namen genannt werden. Wahrscheinlich weit mehr als 95% der Menschen dieses Volkes sind aufrichtige Menschen, wie Du und ich und es waren auch diese, die im 3.Reich unter die Räder kamen und nicht der obgenannte minimale Prozentsatz. Und obwohl man aus tiefstem Herzen dieser Meinung ist, wird man, wenn man einen Gauner aus diesem Volk benennt sofort zum Nazi gestempelt.
      Vielleicht auch eine Facette eines langfristigen Plans.

    • pressburger
      26. Oktober 2020 11:26

      Deutschlands Beitrag, unter der Führung von Merkel, zu Vernichtung der abendländischen Zivilisation, wird in Geschichtsbüchern, entsprechend gewürdigt werden.
      Vorausgesetzt es wird Geschichtsbücher noch geben. Oder Bücher überhaupt.
      Oder, wird es wie bei Ray Bradburrys Fahrenheit 451, sein dass Bücher von der Feuerwehr verbrannt werden, dass Menschen die noch Inhalte der Bücher kennen, sich in den Wäldern verstecken müssen.
      Aktuell, ist der Wald die Zuflucht, sich wie ein freier Mensch, ohne Maulkorb im Gesicht, zu bewegen.

  33. elokrat
    26. Oktober 2020 07:23

    Eine degenerierte und mental weichgewaschene Gesellschaft verhält sich entsprechend.
    Eine im „DerStandard“ publizierte Umfrage zeigt, dass nur 16 Prozent der Österreichischen Bevölkerung bereit wäre das Land mit der Waffe zu verteidigen!! Bei Frauen sind es nur 8 Prozent.

    Nur 18 Prozent stimmen völlig, 28 Prozent teilweise der Aussage zu "Für seine Sicherheit sollte Österreich vor allem allein sorgen". Vielmehr meinen 74 Prozent, dass Österreich weiterhin Trittbrettfahrer der europäischen Politik spielen sollte, denn "wenn Österreich militärisch angegriffen wird, sollten andere Mitgliedsstaaten der EU Österreich trotz seiner Neutralität militärisch unterstützen".
    Umgekehrt meinen nur 30 Prozent, dass Österreich militärische Unterstützung leisten sollte, wenn ein Mitgliedsstaat der EU militärisch angegriffen wird.

    https://www.derstandard.at/story/2000121024160/mehrheit-ist-nicht-bereit-oesterreich-zu-verteidigen

    Die 5000 Türken in Wien haben nicht nur Fahnen mit denen sie auf Erdogans Befehl in Richtung Parlament maschieren würden.

    • Pennpatrik
      26. Oktober 2020 07:32

      1. Warum soll ich mich für einen Staat einsetzen, der mir 2/3 meines Einkommens raubt (Modellrechnung Steuern und Abgaben ab einem Einkommen von ca. EUR 3.000,00, was den meisten Menschen erst klar wird, wenn man es ihnen vorrechnet).

      2. Warum soll ich mich für einen Staat einsetzen, der mich aufgrund meines Geschlechts als Mann bekämpft?

      3. Warum soll ich mich für einen Staat einsetzen, der mich aufgrund meines Alters bekämpft?

      4. Warum soll ich mich für einen Staat einsetzen, der mich aufgrund meiner weißen Hautfarbe bekämpft?

      5. Warum soll ich mich für einen Staat einsetzen, der mich aufgrund meiner liberalen Einstellung als Nazi, Rechter, Rechtsradikaler, Ewiggestriger und was sonst noch, bekämpft?

      Soll einmal das junge, linke Bobogesindel zeigen, was es draufhat. Derzeit machen sie nichts anderes als die Verbreitung von Angst und Schrecken. Nicht nur mit Corona, auch mit dem Klimawandel, der Migration, der Abschaffung von Bargeld u.ä.

    • dssm
      26. Oktober 2020 09:35

      @Pennpatrik
      *****

    • Charlesmagne
      26. Oktober 2020 09:50

      @ Pennpatrick
      Leider nur allzu berechtigte Fragen!
      *****************
      *****************
      *****************

    • Sensenmann
      26. Oktober 2020 11:49

      Wenn man sieht, welche zahl an Menschen nch bereit ist, den Staat zu verteidigen, dann weiß man, an welchem Punkt wir angelangt sind. Wieder dort, wo diesen Staat Keiner mehr braucht. Ergebnis der Erziehung, der Politik und ihrer Narrative. Und der, der Patrioten widerlich findet, darf Kanzelbunzler spielen in diesem Zerrbild eines Staates.

      @Pennpatrik Aufgrund der von Ihnen genannten Fakten fühle ich mich längst vom Eid entbunden. Die Mehrheit will es nicht anders, dann wird sie es lernen. Auf die harte Tour.

    • Knisterbein
      26. Oktober 2020 17:00

      Da wurde zumindest eine Null vergessen. 50.000 dürfte die Untergrenze sein.

    • Kyrios Doulos
      26. Oktober 2020 21:50

      Die Frauenpiepsstimme mit schmerzhafter Frequenz heute bei der Angelobung am Heldenplatz (warum heißt der nicht Heldinnenplatz?) hat mich so schockiert, daß ich den Fernseher ausgeschaltet habe. Mehr als 10 Jahre lang habe ich dem Bundesheer gedient (schon lange her). Die Liste Pennpatriks kann ich zu 100% nachvollziehen. An meinen Eid, mit der Waffe ... zu dienen usw., bin ich nicht mehr gebunden. Mein Eidnehmer, die hohe Politik und Generalität, übeb Verrat am Volk, Landesverrat am Staat und richten soeben eine neue Diktatur ein. Da ist es ja noch ein Glück, daß die Armee eh zu nichts mehr taugt als zum Schneeschaufeln und Contact Tracing für den Putschkanzler und sein Regime.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2020 22:15

      Anlässlich des Nationalfeiertages hätte ich einen neuen Vorschlag für die Umdichtung unserer Bundeshymne bei der den "WeiberInnen u. HeldInnen" Tribut gezollt werden würde. ;)

      https://ibb.co/800ZCLB

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 22:20

      Mei liaba, wehe waun oana vo' uns Manda sowas g'schrib'm hätt' - omei omei, aus warat's mit uns :))))

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2020 22:23

      Ach nein, @machmuss, ICH hätte dafür durchaus Verständnis. Jedes Geschlecht soll das machen was es am besten kann. ;)

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2020 22:25

      Jå mi håms g'haut - jezan brauch I Hüfe, wo is denn der @Franz77, nia isa då waun man braucht :)))))

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2020 22:37

      Da Franzi? Is vl. im Lockdownmodus.

  34. Pennpatrik
    26. Oktober 2020 07:13

    Haha, die "Wertegesellschaft" EU hat ganz andere Prioritäten:

    1. "..... akzeptieren alle Völker das Selbstbestimmungsrecht in international überwachter und kontrollierter Form ..."
    Darf ich daran erinnern, dass es innerhalb der EU, in Spanien, genau aus diesem Grund politische Gefangene gibt, ein Regierungschef im Exil ist und es niemanden juckt?

    2. Der österreichische Geschichtsfälscher, Oliver Rathkolb erklärte vor einigen Tagen in einer ORF Radiosendung über das deutsche Problem in Tschechien, dass es bei der Vertreibung der Altösterreicher (er nennt sie Deutsche) AUCH(!) zu Menschenrechtsverletzungen gekommen ist. AUCH! In einer Sache, die wahrscheinlich Völkermord war.
    Was wohl die Position Österreichs in historischen Fragen auf den Punkt bringt.

    3. Ja, und die wichtigsten Agenden der EU sind nicht die Türken, die in Wien sicher eine wichtige Wählergruppe sind. Die SPÖ ist da einfach wieder einmal im richtigen Lager.

    • Pennpatrik
      26. Oktober 2020 07:23

      Das Zitat in einem Nebensatz: "... natürlich ist es ... auch zu Menschenrechtsverletzungen gekommen ..."

    • pressburger
      26. Oktober 2020 07:39

      Masaryk wollte, mit Unterstützung Wilsons auf dem Gebiet von Böhmen und Oberungarn, eine Kopie der K.u.K. Monarchie herstellen.
      Die Tschechen als Staatsvolk waren im Besitz der Macht, waren aber in Ihrer Republik eine Minderheit.
      Die österreichische Bevölkerung Böhmens, 3.5 Millionen war seitens des Tschechen Staates Repressionen ausgesetzt.
      Die österreichische Bevölkerung Böhmens, wurde von den Tschechen, zu Sudetendeutschen umbenannt.
      Die Benesch Dekrete haben das Schicksal der Deutschsprachigen in der CSR, nach 1945 besiegelt. Es war Völkermord. Für den die Tschechen nie verurteilt wurden. Den sie noch immer rechtfertigen.

    • pressburger
      26. Oktober 2020 07:52

      Der Geschichtsfälscher, ist sich mit den Tschechen einig. Die hiesigen Medien behaupten, die Tschechen hätten das Unrecht ihres Handelns eingesehen.
      Dass, das nicht stimmt, dazu genügt die Diskrepanz im Sprachgebrauch, zu beachten. Deutsch, wird das Vorgehen der Tschechen, gegen die deutschsprachige Bevölkerung, als Vertreibung bezeichnet. Vertreibung, ist ein Euphemismus, es war Völkermord.
      Die Tschechen benutzen, um ihre Verbrechen zu verschleiern, das Wort Abschiebung, "odsun".
      An diesem Sprachgebrauch, hat sich auch in der Tschechischen Republik nichts geändert.

    • Pennpatrik
      26. Oktober 2020 09:46

      Meines Wissens gelten diese Dekrete immer noch.
      Tschechien behauptet nur, dass sie obsolet seien.
      Heißt wohl, dass sie automatisch aufleben, falls es jemals wieder zuviel aufmüpfige Österreicher dort gibt.

    • Mentor (kein Partner)
      28. Oktober 2020 08:12

      Aus Wikifakia

      "Um die Täter nicht vor Gericht stellen zu müssen, wurde in der Provisorischen Nationalversammlung am 8. Mai 1946 ein Straffreiheitsgesetz für im „Freiheitskampf“ zwischen 30. September 1938 und 28. Oktober 1945 begangene Straftaten beschlossen. Das Beneš-Dekret 115/46 erklärt Handlungen „im Kampfe zur Wiedergewinnung der Freiheit“ oder jene, „die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte“, für nicht widerrechtlich.[17][18]"

    • Mentor (kein Partner)
      28. Oktober 2020 08:15

      Bestialitäten im Namen Beneš

      tinyurl.com/y5cf7jwe

      „To jsoi prece vasi bratri ted‘ je polibejte“ – „Das sind eure Brüder, so küßt sie!“, hätten die bewaffneten Tschechen gerufen und ihre Gefangenen gezwungen, die entstellten Leichen auf den Mund zu küssen. Die Tat ereignete sich am 10. Mai. Noch heute spüre er die eiskalten Köpfe in seinen Händen, schreibt der Wissenschaftler am 27. Dezember 1946. Auch die Pragerin Hildegard Hutinger schreibt, wie auf dem Wenzelsplatz „vor unseren Augen deutsche Jungen und Mädel an den Füßen an Kandeladern und Bäumen lebendig aufgehängt, mit Petroleum übergossen und angezündet“ wurden.

  35. Criticus
    26. Oktober 2020 07:03

    Der Anschluss Österreichs an Deutschland wäre primär nicht anstößig gewesen, wenn nicht in Deutschland der Diktator Adolf Hitler die uneingeschränkte Macht besessen und Menschenrechte und den Rechtsstaat mit Füßen getreten hätte.
    Und das Münchner Abkommen mag zwar gegen die Tschechoslowakei als solche unfair gewesen sein, doch eine Gebietsabtretung der deutsch besiedelten Randgebiete Böhmens und Mährens entsprach ganz überwiegend dem Wunsche der in diesen Gebieten ansässig gewesenen Bevölkerung !
    Somit ist die Situation Zentraleuropa 1938 mit der in Armenien 2020 nicht gut vergleichbar !
    Vergleichbar beziehungsweise fast gleichzusetzen sind die Politiker Hitler und Erdogan !
    Beide größenwahnsinnig, missionarisch, das eigene Volk als das Auserwählte über die anderen stellend. Das Ziel,„Lebensraum“ auf Kosten der anderen Völker für das eigene Volk zu erlangen- Hitler einst im Osten, Erdogan heute im Norden und Westen , das heißt Europa und Mittelmeerraum.
    Ein Unterschied mag sein, dass Erdogan etwas weniger Rassist sein dürfte.
    Dass Berg-Karabach heute vom Untergang bedroht ist , ist auch der Tatsache geschuldet, dass zur Zeit der Sowjetunion dieses Gebiet nicht Armenien zugeordnet war, sondern aus unerfindlichen Gründen der Teilrepublik Aserbaidschan. Hingegen war und ist die zwischen Armenien und der Türkei liegende Exklave Nachitschewan mit ihrer aserischen Bevölkerung ein Teil von Aserbaidschan .

    • pressburger
      26. Oktober 2020 07:55

      Hitler hatte beim Münchner Abkommen die Unterstützung Englands und Frankreichs. Das war die Folge der späten Einsicht, dass, das Versailler Abkommen ein Diktat der Sieger, ein Unrecht war.
      Versuch einer späten Kompensation.

  36. Josef Maierhofer
    26. Oktober 2020 06:44

    Es ist die Feigheit, das Desinteresse, die Angst das Motiv zum Schweigen zu einem neuerlichen Genozid.

    Die Armenier haben sich bis jetzt aus eigener Kraft mit dem Vermögen der armenischen Diaspora halten können und auch Berg-Karrabach mit relativen Erfolg verteidigen konnten. Sie haben Spendenkonten eingerichtet und finanzieren damit ihre immer schwächer werdende Kraft gegen eine Übermacht von allen Seiten, sogar der bisher gute Nachbar Georgien hat sich 'distanziert'. Österreich hat 1938 nicht gekämpft.

    Ich weiß nicht, was unsere Regierung Kurz auf die Bitte der Armenier, Berg-Karrabach als eigenen Staat anzuerkennen antworten wird, ich nehme an, es wird feiges Wegducken. Macron hat sich eingesetzt und muss die Islamisten fürchten, auch Wien weiß nicht, auf welchem 'Feuerstuhl' es sitzt, würde es Partei ergreifen.

    Der armenische Premierminister hat es gesagt, es geht um das Christentum und um die Islamisierung.

    Die fast dreitausendjährige Geschichte Armeniens, das als erstes Land der Welt das Christentum zur Staatsreligion gemacht hat, ist voll von Krieg und Anfeindung, Westarmenien wurde etwa von Russland an die Türkei 'vermietet' und Putin droht Erdogan damit, dass er den Vertrag, der demnächst ausläuft, nicht mehr verlängern wird. Ganz viele Gebiete Armeniens sind von den islamischen 'Nachbarn' umgeben. Mein 'Schützling' aus Armenien leidet sehr und sagt, wir sind nur von Feinden umgeben.

    Die meiste Kraft hat die armenische Diaspora in den USA (Kalifornien) und in Frankreich, obwohl auch die österreichische Diaspora nicht gerade klein ist, war ich doch einmal Teilnehmer an der (sehr disziplinierten) Demonstration in Wien, wo man um die Anerkennung Berg-Karrabachs (Artsakh) durch Österreich gebeten hat.

    Russland hat Waffenstillstände vereinbaren lassen zwischen Berg-Karrabach und Aserbaidschan, der aber immer wieder von den Aserbaidschanern ignoriert wird, bzw. es sickern auch Terroristengruppen in Stärken bis zu je 400 Mann schwer bewaffnet auch über die türkische Grenzen in das Kriegsgebiet ein und Berg-Karrabach wird täglich mit Raketenfeuer auf zivile Ziele, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen, Infrastruktureinrichtungen (Wasser, Strom), Wohnsiedlungen, etc. belegt und 'sturmreif' geschossen.

    Die Europäer werden erst dann aufwachen, wenn das gleiche hier passieren wird. Jetzt 'interpretieren' sie die Kirchenbrände und Attentate in Frankreich noch als 'Einzeltäter'-Handlungen, bis man das dann nicht mehr können wird.

    Es stimmt schon, was der armenische Premier gesagt hat, wenn diese Region ausgelöscht ist, dann kommen wir dran. Es stimmt schon, was Dr. Unterberger schreibt, indem er die Parallelen zu Österreich 1938 herstellt, wo Mexiko als einziges Land der Welt auf der Seite Österreichs gestanden ist, die Gedenktafel steht vor der 'Modernen Kirche' in Wien Kaisermühlen.

    Wäre man damals 1938 Hitler entschieden entgegen getreten, es hätte viel Leid verhindert werden können.

    Interessant, woher die Waffen der kaukasichen Islamisten stammen, aus der Türkei, aus Israel, aus Kanada, aus USA, aus Russland .... ... da meine ich wohl, sollten wenigstens die Nutznießer da etwas gut zu machen versuchen, oder ? Boykotte, etc. wären wohl das mindeste.

    Wir aber stehen wie das Kaninchen vor der Schlange, so steht auch die EU, auch Österreich, 'auf seiten' der Türkei, der Genozid an den Armeniern findet ja 'weit weg statt'. Deutschland hat sich wieder einmal auf die Seite der Türkei gestellt, und damit auf die Seite der Täter, und einige andere auch in der EU, auch Österreich, beschämend.

    Wir müssen uns nur merken, die nächsten sind wir in Europa, wenn wir nichts dagegen tun. Wir sind wohlstandsverwahrlost und können uns nicht einmal so wehren wie es die Armenier heldenhaft tun gegen eine 10-fach überlegene Armee. Unsere Armee besteht zu 2/3 aus Türken ....

    Unser Staatsfeiertag findet nur mehr 'virtuell' statt wegen 'Corona'. Meine zwei österreichischen Flaggen sind im Fenster ganz einsam in der Straße ...

    • Pennpatrik
      26. Oktober 2020 07:18

      Die EU kann die Armenier nicht unterstützen, weil diese sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker berufen.
      In der EU sitzen genau deswegen Politiker im Gefängnis und ein Regierungschef ist im Exil.

    • Bürgermeister
      26. Oktober 2020 08:23

      Die Waffen kommen aus Russland, aber die Logistik ist aussichtslos.

      Islamische (sunnitische) Söldner unter türkischen Offizieren massakrieren für schiitische türkischsprachige Azeris, die sich dann mit Gebietsgewinnen brüsten (aber sonst eher nur zusehen). Die Waffen für die Armenier können nicht durch das christliche Georgien weil es unter US-Hoheit steht und müssen offenbar über den schiitischen Iran geflogen werden der ziemlich sicher nicht unter US-Hoheit steht.

      Ich sehe es eher als Attacke / Revanche auf Russland für das Engagement in Syrien und Libyen, weil die Position aussichtslos ist.

    • Josef Maierhofer
      26. Oktober 2020 08:51

      @ Pennpatrik

      Die armen Katalanen, sie dürfen ihr Selbstbestimmungsrecht NICHT ausüben. So auch die Südtiroler, die Basken ...

      Die EU ist nur gut beim Abkassieren.

    • Josef Maierhofer
      26. Oktober 2020 08:55

      @ Bürgermeister

      Die Waffen der Türken stammen aus Israel und die werden nach Aserbaidschan geliefert und auch die aus Kanada, bzw. gleich direkt angewendet bei den einsickernden Terroristen.

      Der islamische Hitler wird genau uns Europäern noch alles kosten.

    • eupraxie
      26. Oktober 2020 11:55

      In einer Diskussion vor 40 Jahren zur Verteidigung Österreichs und zum Gewährenlassen der Deutschen 1938, wurde mir entgegen gehalten, dass so Blutvergießen verhindert wurde. Auf meine Frage, wieviel Österreichern denn das Stillhalten das Leben gerettet hat, war betretenes Schweigen.
      Für etwas Eintreten, etwas Verteidigen kostet immer Einsatz, manchmal auch das Leben. Es gibt unschöne Bilder... an der Grenze oder später im Landesinneren. Diese werden wo immer möglich verschwiegen.
      In den 80er Jahren durfte offiziell gesagt werden, lieber tot als rot und man meinte damit, dass die Unabhängigkeit und Demokratie gegen eine kommunistische Diktatur notfalls mit dem Leben zu bezahlen war.

    • eupraxie
      26. Oktober 2020 12:02

      Fortsetzung: Wenn man das auf die heutige Herausforderung umlegen würde, ist ein Aufschrei von der Staatsspitze abwärts zu erwarten. Von den links-grünen Gutmenschen gar nicht erst zu reden.
      Armenien wird allein gelassen, Frankreich wird allein gelassen... Es geht ums Ganze, sagt Anschober. Ja, es geht darum, ob es uns gelingt, die freie Demokratie in einem christlich geprägten Europa vor dem Zugriff des Islam zu bewahren.
      Es gibt keinen besseren Tag sich dessen bewusst zu werden.

    • Josef Maierhofer
      26. Oktober 2020 13:06

      @ eupraxie

      Genau diese Frage wollte ich auch stellen, danke, das Sie das ergänzt haben. Unzählige zivile und miltärische Opfer fielen als Österreicher dem danach folgenden Krieg anheim.

      Wenn es Anschober ums Ganze geht, dann geht es dem um die ganze Freiheit unserer Gesellschaft, sie die Grünen am liebsten auflösen wollen und dem Islam unterwerfen wollen.

      'Corona' hilft ihm dabei ...

  37. Freisinn
    26. Oktober 2020 06:37

    Jetzt müsste die EU & USA gemäß ihren "Werten" ja Sanktionen gegen die Türkei und Aserbeidschan verhängen (Hat sie in der Krim-Frage ja auch gemacht). Habe ich da was überhört?

    • Pennpatrik
      26. Oktober 2020 07:20

      Ja, haben Sie.
      Die EU hat sich auf der Krim genauso gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker ausgesprochen, wie sie es innerhalb der EU macht.

    • Bürgermeister
      26. Oktober 2020 08:46

      Die Russen haben sich bei Armenien immer eher zurückgehalten, weil sie wussten, dass die Position dort aussichtslos ist.

      Ich halte es eher für ein Exempel an den Kaukasus-Völkern. Es soll zeigen, dass Russland nicht in der Lage ist seine Verbündeten zu schützen und das man bereit ist selbst die abartigsten Totfeinde auf ein kleines Land losgehen zu lassen, wenn man sich dem Hegemon nicht fügt.

      Soviel zu den "Werten" der USA und ihrer Vasallen.

  38. Freisinn
    26. Oktober 2020 05:57

    Einen kleinen Unterschied gibts aber im Gegensatz zu allem Gesülze schon: die Türken sind die Todfeinde der christlichen Armenier, während die Österreicher sich damals als Deutsche fühlten - als die besseren Deutschen wohlgemerkt.

  39. Templer
    26. Oktober 2020 05:21

    Erdowahn hat schon mehrmals Hitler und das NS Regime, sein Vorbild genannt.
    Weiters klopft er laufend den Spruch, „Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen.........,bis wir am Ziel sind“.
    Seine Soldaten die extremistischen Islamisten sind in ganz Europa verteilt und warten auf seine Befehle.
    Den Probelauf der Machtübernahme gab es schon beim Pseudoputsch, den er zur Beseitugung von Oppositionellen veranstaltet hat.
    In Wien waren binnen einer Stunde 5000 Türken befahnt aufmarschiert.
    Diese Szenarion kann Erdogan in beinahe jeder größeren EU Stadt auf Knopfdruck befehlen.

    • Wyatt
      26. Oktober 2020 06:05

      ......und die Türken selbst, allesamt, sind ihrem "Schicksal" dankbar als Türken in diese Welt hineingeboren zu sein.

      (Auch scheint allgemein bekannt, dass auf sein Land stolz zu sein, auch am "Tag der Fahne" - aufgrund von 7 Jahren in seiner Vergangenheit - nicht angebracht ist.)

    • Jim Panse
      26. Oktober 2020 06:29

      @Wyatt, ist das nicht mehr als reiner Zufall, wenn rechtzeitig zu unserem Nationalfeiertag und dem kurz darauf folgenden Gedenktag an unsere verstorbenen Vorfahren und Angehörigen die Anticoronamaßnahmen wieder verschärft werden.
      Und zu den Armeniern, die von den Türken ohne einen wirklichen Grund, der nach außen sichtbar wäre, bekämpft werden: geschieht das weil sie einer anderen Religion angehören, oder weil sie keine Türken sind? Oder beidem?
      Einen gröberen Verstoß gegen die von der ,,Gemeinschaft" so geheiligten Werte kann es ja wohl nicht geben, oder täusche ich mich da?
      Es wird ja nicht sein, daß diese Werte plötzlich teilbar geworden sind.

    • Brockhaus
      26. Oktober 2020 06:47

      Und genauso wie Joseph Geobbels der sagte: "Wie haben die Demokratie mit Hilfe der Demokratie besiegt"

    • Neppomuck
      26. Oktober 2020 11:23

      Das könnte heute Kurz auch von sich sagen, @brockhaus.
      Wobei noch zu untersuchen wäre, wer ihm dazu die Möglichkeit, bzw. innerparteilich ausreichende Unterstützung dazu gegeben hat.





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