Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Der Papst, der die Kirche an den Rand der Spaltung treibt

Die Kirche hat schon sehr viel überlebt. In Saus und Braus lebende Renaissance- und Barockpäpste (und Salzburger Fürsterzbischöfe) etwa, die sich nicht bloß mit einer einzigen Frau begnügt haben. Manche meinen, das Überleben der Kirche sei überhaupt einer der stärksten Gottesbeweise. Noch schwieriger dürfte der Kirche aber das Überstehen auch des gegenwärtigen Papstes werden.

Denn der argentinische Landpfarrer, der derzeit den weißen Talar trägt, ist wohl eine noch größere Zumutung für Katholiken und Glaube – auch wenn er bei seinen Auftritten wie ein netter Onkel wirkt. Wenn man das Zentralproblem des 83-Jährigen auf einen Satz bringen will, dann ist es aber nicht die Absicht, die Kirche zu spalten, sondern einfach die Tatsache, dass er in keiner Weise den Intellekt einschaltet, bevor er etwas von sich gibt.

Das ist schon mehrmals aufgefallen, sooft Jorge Mario Bergoglio sich in selbstverfassten Enzykliken zur Wirtschaft geäußert hat. Deren Aussagen hat sich auf abgrundtiefen Hass gegen jene wirtschaftlichen Prinizipien reduziert, deren Anwendung mehr Menschen aus Armut und Hunger befreit hat als jede andere Idee oder Organisation der Weltgeschichte. Auch mehr als alle kirchlichen Entwicklungshelfer und Missionare. Statt das irgendwie anzuerkennen oder gar zu loben, zeugt alles, was dieser Papst von sich gibt, von großer Nähe zu dem, was der Welt unter dem Namen Kommunismus mehr Leiden, mehr Tote, mehr Hunger, mehr Elend bereitet hat als selbst der Nationalsozialismus. Auch wenn er den Ausdruck Kommunismus zu meiden versucht.

Offenbar hat er diese Einstellung aus Argentinien mitgebracht, aus einem Land, das in den Nachkriegsjahrzehnten aus einstigen Wohlstandshöhen durch den linkspopulistischen Peronismus total herabgewirtschaftet worden ist. Aus seiner kommunismusähnlichen sozialökonomischen Grundeinstellung heraus lassen sich auch all seine politischen Äußerungen erklären. Während er für den Westen ständig nur Kritik hat, hat er trotz totaler Konzentration seines Interesses auf Lateinamerika (und Italien) noch nie die Folter-Regime von Venezuela oder Kuba kritisiert, die ihre Länder sogar noch tiefer in den Abgrund gestürzt haben, als dies in Argentinien passiert ist.

Besonders bitter ist das Agieren dieses Papstes für die Katholiken im größten Land der Welt, in China. Dort hat sich trotz schwerster Unterdrückung und Repression jahrzehntelang eine unglaublich tapfere Untergrundkirche gehalten. Dort sind viele, viele Tausende Katholiken für ihren christlichen Glauben und ihre Treue zu Rom in den Tod gegangen. Doch kaum war Bergoglio Papst geworden, begann er mit dem chinesischen Regime  und einer von dieser herangezüchteten regimehörigen Pseudokirche zu turteln. Trotz erbitterter Proteste aus China stammender Kardinäle ließ er dabei die Untergrundkirche fallen.

Das ist ein unglaublicher Verrat in einer Kirche, die zweitausend Jahre von Menschen geprägt war, die für ihren Glauben in den Tod zu gehen bereit waren. Der Großteil der Heiligen- und Märtyrer-Biographien ist voll solcher Schicksale – deren Wert und Bedeutung jetzt aber mit einer Handbewegung vom Tisch gefegt werden.

Aber der argentinische Papst hat nicht nur eine große innere Sympathie für alles, was in der Nähe der Kommunisten ist. Er hat dieselbe Sympathie auch für die heute überhaupt größte Bedrohung der Katholiken und Christen: für den Islam, der zwar auch noch einige durchaus gemäßigte Exponenten aufweist, der sich aber insgesamt in den letzten Jahrzehnten bedrohlich radikalisiert hat. Dessen Verfechter von Nigeria über Syrien bis Libyen Zehntausende Christen abgeschlachtet haben. Dessen Verfechter etwa in Frankreich katholische Priester am Altar umgebracht haben. Dessen Verfechter beispielsweise erst am Ostersonntag 2019 in Kirchen in Sri Lanka mehr als 250 beim Gottesdienst versammelte Menschen umgebracht haben. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Ich kenne in der ganzen großartigen wie turbulenten Kirchengeschichte jedoch keinen Papst, dem die Verfolgung von Christen, von Katholiken so gleichgültig gewesen wäre wie sie Bergoglio wurscht  zu sein scheint.

Jetzt hat er sich auch noch auf ein weiteres Gebiet begeben, in dem er bisher nicht aktiv gewesen ist. Er ließ sich in einem Werbefilm für Homosexualität interviewen und sagte dort einige unglaubliche Dinge. So behauptete er etwa: "Niemand dürfte ausgegrenzt oder unglücklich gemacht werden." Erstaunlich. Niemand? Würde man den Mann ernst nehmen, dann dürfen also auch Mörder oder Kindervergewaltiger nicht mehr bestraft werden. Denn eine Strafe grenzt sie ja zweifellos aus und macht sie unglücklich.

Noch schlimmer ist sein Satz: "Homosexuelle haben das Recht auf Familie." Das heißt aber nichts anderes als das Recht auf Kinder! Bergoglio greift damit gezielt eine Forderung der antichristlichen Linken auf, die ständig das Recht aller möglichen LGBTI-Menschen "auf Kinder" zum Gesetz machen wollen. Damit zertrümmert er jenen Grundsatz, den die Kirche dem immer entgegengestellt hat: Es gibt kein Recht "auf Kinder", sondern es gibt nur umgekehrt das Recht der Kinder auf Vater und Mutter, möglichst die leiblichen.

Kinder sind kein verfügbares Privateigentum, sind keine Sklaven, sondern sind eigenständige Wesen mit eindeutigen und nicht zur Disposition stehenden Rechten, auf die niemand "ein Recht" haben kann. Und eines der wichtigsten davon ist eben das Recht auf Vater und Mutter in ihrer sich durch die ganze Menschheitsgeschichte hinziehenden und so großartigen Verschiedenheit.

Das hat die Kirche auch immer wider alle Zeit(un)geister klar, konsequent und mutig gesagt – bis zu Bergoglio. Sie hat dabei auch immer festgehalten und betont, dass die Rechte dieser Kinder ab der Zeugung beginnen. Dieses Recht hat der argentinische Papst zwar bisher noch nicht geleugnet. Interessiert hat es ihn aber offensichtlich auch noch nicht sonderlich.

Wer glauben sollte, dass er mit dieser Formulierung ja nur allgemein gemeint hätte, man solle homosexuelle Paare für ihre sexuellen Aktivitäten nicht bestrafen, wie es viele Kulturen und Länder noch immer tun, und dass er eh nicht dieses furchtbare Recht "auf Kinder" gemeint hätte, der wird spätestens dann eines Besseren, genauer: eines Schlechteren belehrt, sobald sich der Papst im gleichen Film auch gezielt bei einem Telefonat mit einem schwulen Paar filmen lässt, das drei "Kinder" hat. Und er tröstete das Paar wegen ihres angeblich größten Problems, dass sie sich "verlegen" fühlen würden, ihre Kinder in die Kirche zu begleiten.

Damit sind die letzten Zweifel beseitigt, was der Papst mit dem "Recht auf Familie" gemeint hat. Jetzt kann die Kirche zweifellos sicher sein, dass sich die leergewordenen Kirchenräume nach diesem Papst-Auftritt mit solchen "Familien" wieder füllen werden …

Tatsache ist jedenfalls, dass sich viele früher dort gesessene Christen den weltweit boomenden Evangelikalen anzuschließen begonnen haben.

Am meisten leid tun mir all die katholischen Priester und Bischöfe in der Welt, die jetzt in zahllosen Gesprächen und Predigten auch diesen Salto des Papstes rechtfertigen müssen. Oder ihn nur hinter vorgehaltener Hand zu kritisieren wagen.

Dabei ist eigentlich die Lage der katholischen Kirche global keineswegs so katastrophal, wie es der Blick in die leeren Kirchen Österreichs und Deutschlands glauben macht. In vielen Ländern außerhalb Europas boomt sie durchaus, etwa in Ostasien. Mich haben da etwa Besuche in Vietnam, Südkorea und Taiwan tief beeindruckt. Dabei sind das Länder, die auf keinerlei gewachsene christliche Wurzeln zurückblicken können.

Aber auch in den USA sind die Katholiken ein bedeutendes und kraftvolles Element. Trotz der vielen grauslichen Missbrauchsskandale. Trotz der eigentlich protestantischen Prägung des Landes.

Aber etwa der jetzige Präsidentschaftswahlkampf erweckt den Eindruck, dass die Katholiken der wichtigste und meistumworbene Teil Amerikas seien. Das ist durch die Nominierung des Katholiken Biden als demokratischer Präsidentschaftskandidat auf der einen Seite und durch die Nominierung der konservativen Katholikin Amy Coney Barrett als Höchstrichterin durch die Republikaner auf der anderen Seite in hohem Ausmaß auch personalisiert worden. Frau Barrett ist eine mutige Frau, die – nicht nur durch das Vorbild einer großen eigenen Kinderschar – immer die Abtreibung abgelehnt hat. Wohl deshalb hat dieser Papst auch noch nie ein gutes Wort für sie gefunden.

Ganz anders geht es in Europa zu: Da hat der EU-Gerichtshof bei der letzten Neubesetzung die Nominierung einer katholischen Kandidatin aus Österreich gezielt verhindert. Ganz ähnlich hat ein paar Jahre davor das EU-Parlament einen katholischen Kommissar aus Italien verhindert. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang auch der Hass der linken Mainstreammedien: Sie verhöhnen jeden, der zumindest hie und da in die Kirche geht, sofort als "erzkatholisch" oder "erzkonservativ".

Ganz jenseits der Politik werden gar nicht wenige Katholiken angesichts dieses Papstes von einer anderen Sorge gequält: Treibt es Bergoglio so weit, dass am Ende sogar – und wieder einmal – eine Kirchenspaltung droht? Da wäre ich freilich gelassen. Dazu fehlt ihm die intellektuelle Kapazität und Kraft. Dazu ist er wohl auch zu alt.

Viele Katholiken wären anstelle des üblichen Jammerns mit einem alten Wiener Spruch besser beraten: Nicht einmal ignorieren. Auch wenn es schwerfällt.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMizziKazz
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 06:49

    also, ich lasse mich gerne als erzkonservativ beschimpfen. Das bedeutet für mich bodenständig, heimatverbunden, vernünftig, vorausschauend, bewahrend, traditionsverbunden, das Gute und Wahre und Schöne suchen, beschützen und schützen, Hirnkastl einschalten ehe man große Veränderungen plant - nach sehr vielen Jahren in diversen Auslanden, weiß man "erzkonservativer Österreicher" zu schätzen. Und trotzdem liebe ich französische Lebensqualität, gehe ausländisch essen und finde italienisch und englisch zwei wundertolle Sprachen, in denen man manches besser sagen kann, als in deutsch. Gerne höre ich auch russisch, ungarisch, hebräisch, schwedisch, isländisch usw. Was nun? Ich bin erzkonservativ: 26. Oktober - die Fahne raus! Und ich finde, dass unsere Politiker uns seit einiger Zeit verraten und verkaufen. Ich fürchte um unser Österreich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 06:35

    Dieser linke Ungeist hat Einzug beim Papst gehalten, man hat, so wie bei Österreichs Regierung, wie bei Italiens Regierung auch im Vatikan eingegriffen und den Herrn Ratzinger praktisch ins Vatikan Gefängnis zu werfen und auszuschalten.

    Papst Franziskus tut, was von ihm erwartet wird und die Bischöfe, die Kardinäle schweigen dazu. Gefahr einer Kirchenspaltung nennt es Dr. Unterberger.

    Auch die Frage, ob dieser Papst überhaupt noch ein Christ ist, steht im Raum, betrachte man seine Animositäten zum Christenmörder Islam. Bisher habe ich kein Wort von ihm zu den gegnständlichen Kirchenzerstörungen durch Muslime aus der Türkei, Syrien und Aserbeidschan in Armenien gehört oder zu den Christen morden dort und in der Türkei und in Syrien, es sind Millionen inzwischen.

    Oder lebt er doch nur in seiner kommunistischen 'Blase' ? Richtet er den Schaden ungewollt an ? Ist er sich seiner Aufgabe bewusst ? Kann er sie überhaupt bewältigen ? Was ich hier lese und jeden Sonntag in der Kirche höre und sehe, hat er mich schon gespalten. Die Worte der Bibel sind inzwischen schon sehr weit entfernt vom Geschehen in der Kirche, von den 'Aufträgen' des Papstes an seine 'Untergebenen', wie es halt immer ist, wenn Kommunisten an der Macht sind. So blende ich alles 'Machwerk aus Rom' weg und konzentriere mich auf auf die Inhalte, die mir noch nicht verboten werden - vom eigenen Papst ...

    Ja, wenn man das ausspricht, ist die de facto Spaltung gegeben, doch was steht auf der anderen Seite der Spaltung ? Ratzinger sitzt im Vatikan 'Kerker'. Deutlicher kann man die Wahrheit gar nicht ausdrücken.

    Während der 'einfache Landpfarrer aus Argentinien', Franziskus dem Mainstream verfallen ist, ja von diesem inthronisiert wurde und diesem ausgeliefert ist, wird der echte Papst, der noch was für die Christen tun wollte und der im 'Vatikan Kerker' festgehalten wird, 'unter Verschluss' gehalten. Ich habe einige Bücher von Ratzinger gelesen, er hat eine sehr feine Sprache und eine tiefe Bindung zur Bibel und zu Gott. Mag sein, dass der Argentinier auch 'fromm' (modern ist alles an der Oberfläche) ist, aber überhaupt nicht intellektuell, eher, wie bei uns die Politiker auch, 'links' und ein 'Proletenpapst', nicht im Sinne von Armut, sondern im Sinne von Gesinnung. Der kann keine Bücher schreiben, nur, wie meist die Kommunisten, 'Parolen' ausgeben, zu unserem Schrecken, lauter antichristliche. So ist es dem Teufel (man kann einsetzen, was einem dazu einfällt) gelungen den tödlichen 'Mainstream' auch in den Vatikan zu tragen, den Kommunismus.

    Jedenfalls ist Franziskus ein schwacher Fels, auf dem Jesus seine Kirche bauen wollte, er stürzt die Kirche in den Abgrund. Er ist ein gutes Werkzeug der Kirchenfeinde, wie etwa auch ein Kurz ein gutes Werkzeug der Österreichfeinde ist.

    Die Welt ist sehr traurig geworden. Auch die katholische Kirche.

    Für katholische Gottesdienste in Chicago muss man reservieren, will man am Sonntag eine Vormittagsmesse ergattern. So war es dort im Jahr 2014 zumindest.

    Franziskus ist für mich überfordert, seine Persönlichkeit ist ideologisiert, er ist ein Linkskatholik und davon gibt es auch eine ganze Menge, je mehr davon, desto mehr zerbröselt die Kirche.

    Der Mainstream sät Unkraut und wird auch nur Unkraut ernten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 10:02

    Habe ein Problem damit, das unheilvolle Wirken dieses Papstes, auf den Bereich der katholischen Kirche zu reduzieren.
    Dieser Papst steht für mehr. Man muss diesen Papst, im Gesamtkontext des zerstörerischen Wirkens marxistischer Mächte, gegen unsere abendländische Zivilisation, einordnen.
    Dieser "Papst" handelt nicht im Alleingang, er setzt keine Akzente den Glauben betreffend, sondern im Gegenteil ist ein Teil, des Mechanismus, der dabei ist, unsere kulturelle Identität zu zerstören.
    Der Papst tritt vehement für die Islamisierung ein, tritt in gemeinsamer Front mit den "Klimarettern" auf, mit dem Ziel der Vernichtung der freier Marktwirtschaft, unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Kapitalismus.
    Dieser Papst ist innerhalb der Kirche nicht isoliert.
    Bereits seine Wahl zeigt, wie die marxistische Ideologie, die Botschaft der Evangelien, bei den Genossen Kirchenfürsten verdrängt hat.
    Zu diesen Mitläufern der marxistischen Fraktion in der Kirche, gehört auch der hiesige Kardinal. Schönborn gehört zu den papabili, aber beim nächsten Konklave kommt ein Schwarzer dran, wenn möglich bekennender Schwuler.
    Das grösste Verbrechen dieses Papstes, und es sind Verbrechen, ist seine Unterstützung der islamischen Täter, die, die Christen morden.
    Wer nicht einen Mörder anklagt, ist sein Komplize.
    Die Orthodoxie und Russland sind eine Hoffnung. Eine Befreiung Europas aus dem marxistischen Joch, kann nur von Russland und der Orthodoxie, kommen.
    Das ist auch der Grund, warum Russland von der EU, verkörpert durch Merkel, ständig angefeindet wird.
    Eine Hoffnung, die man im Keim ersticken will.
    Hoffnung ist auch, die mögliche Wiederwahl Trumps.
    Auf Hoffnungen zu setzen, ist zu wenig.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 06:07

    "Am meisten leid tun mir all die katholischen Priester und Bischöfe in der Welt, die jetzt in zahllosen Gesprächen und Predigten auch diesen Salto des Papstes rechtfertigen müssen. "

    Die tun mir garnicht leid, die haben ja den Boden dafür aufbereitet.
    Hat sich das Seicherl Schönborn bei der EU zu Wort gemeldet? Hat das Seicherl Schönborn nicht auch den Kotau vor den Schwulen gemacht? Wann hat sich dieses Seicherl gegen die Christenverfolgung stark gemacht? Wahrscheinlich ist er einer derjenigen, die diesen Papst gewählt haben.

    Nein die tun mir nicht leid.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 02:46

    Auch wenn der Papst vielleicht in einem unklaren Zusammenhang spricht, es angeblich anders meint, oder man ihm unterstellt, daß er in keiner Weise den Intellekt einschaltet, bevor er etwas von sich gibt. trägt er die Verantwortung dafür, daß das als ein Auf-den-Kopf-stellen der Kirchenlehre verstanden wird. Diese Unklarheiten der obersten Kirchenleitung sind nicht Zufall sondern Methode.

    Klarer wird, was hier vor sich geht, schaut man sich den griechischen Ausdruck für Teufel an: Diabolus. Der Durcheinanderwerfer. Der Teufel ist keine furchterregende Perchtengestalt mit Hörnern, der uns aufspießt und im Höllenfeuer bratet, sondern jemand, der bisweilen auch Gutes und von der Wahrheit spricht, diese aber in falsche Zusammenhänge bettet und mit Unwahrheiten und Lastern würzt, sodaß Wahres und Unwahres kaum mehr unterschieden werden können. Der Durcheinanderwerfer! Er ist der Wolf im Schafspelz.

    Leider ist das gesamte 2. Vatikanische Konzil von diesem Ansatz getragen: es wird viel Wahres ausgesagt, das aber immer schon bekannt und selbstverständlich, also nichts Neues war, gemischt mit ein paar Bomben, die sich darin verstecken und das Aufbrechen und Durcheinanderbringen der festen kirchlichen Lehre - und damit unseres weit über die Kirche hinausgehenden, europäischen, moralischen und kulturellen Fundaments - initiiert haben. Was wir jetzt beobachten, ist nur die logische Konsequenz daraus.

    In diesem Lichte muß man leider auch Papst Benedikt sehen: These - Antithese - Synthese. Hegel und Marx. Auch wenn Benedikt vieles richtig- und klargestellt hat, er hat aber die Antithese nicht als falsch verurteilt. Der späte Benedikt hat nie den frühen Ratzinger widerrufen oder korrigiert.

    Ich bin römisch-katholisch, aber so einem wie dem heutigen Kirchenführer, der offensichtlich mit der Überlieferung bricht und diese durch Durcheinanderwerfen in ihr Gegenteil verkehrt, schuldet man nicht Gehorsam sondern Widerspruch. Er wäre nicht der erste Papst, der abgesetzt wurde. Das, was er macht, ist nicht das religiöse und geistige Fundament, mit dem ich als Katholik aufgewachsen bin (und mit dem vielleicht viele andere Christen anderer Konfessionen aufgewachsen sind) und das mir von meinen Vorfahren und Lehrern mitgegeben wurde. Vorrangigste Aufgabe so eines Kirchenführers wäre nämlich die Führung durch Klarheit der Lehre und reine Weitergabe des überlieferten Gutes. Und genau dieser Aufgabe kommt der jetzige Papst nicht nach. Wo ist der Petrus, der Fels, geblieben, der in der Brandung feststeht?

    War gerade über Jahrhunderte genau jener Fels, jene Petra, jener Petrus ein führendes, herausragendes Kennzeichen der Kirche - und nicht nur dieser sondern ganz Europas -, das alle Angriffe abgewehrt hat, das die Ausbreitung des Islam über Europa verhindert hat, das den Widerstand gegen jede Art von Sozialismus getragen und den Gläubigen dabei Schutz und Stärkung geboten hat, so hat sich das heute nach Sprengung dieses Felsen gerade in ihr Gegenteil verkehrt: der Papst fällt seinen Gläubigen in den Rücken, die Eroberer jubeln ihm zu. Die letzte Bastion ist gefallen. Die einstige große Stärke des Papsttums hat sich im Moment leider gerade in ihr Gegenteil verkehrt. Die Kirche und damit ganz Europa wurden geköpft.

    Wie kann es weitergehen? Ist Genesung möglich? Diese Art von Kirchenführern ist jedenfals nicht jene, denen ich Gehorsam entgegenbringe, sondern gegen die ich Widerstand leiste. Gehorsam gegenüber Verwerflichem kann es nicht geben.

    Kann unsere Kirche aus dem Kreise der "katholischen Kirche" überhaupt noch genesen? Besitzt diese noch hinreichend Regenerationskraft? Oder wird die Genesung aus dem Osten kommen? Werden die Konfessionen in Zeiten eines Zangenangriffs von Islam (Staat hat sich der Religion unterzuordnen) und revolutionärer, 68er-"Vernunftreligion" auf materialistischer Basis (Religion hat sich dem Staate unterzuordnen) wieder zusammenfinden? Was sich in Rußland tut und wie Patriarch Kyrill auftritt, läßt jedenfalls hoffen. Dort scheinen geistliche und weltliche Macht einander gegenseitig zu ergänzen und die Waage zu halten, zum Wohle aller. Patriarch Kyrill scheint diese europäische Tradition und Dimension jedenfalls verstanden zu haben. Wird Patriarch Kyrill der neue Papst? Jedenfalls erweist sich im Moment die dezentral organisierte Orthodoxie gegenüber diesem Zangenangriff als widerstandsfähiger. Das ist leider nicht nur eine interne Frage der christlichen Konfessionen, sondern eine zentrale Frage unserer europäischen Kultur.

  6. Ausgezeichneter KommentatorR2D2
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 07:11

    Dieser Papst dient den Globalisten, die ihn installiert haben. Er ist ein Fußküsser der Islamisten, ein Bewunderer des Islam, indes ihm die Abschlachtungen der Christen in den von ihm so geschätzten Herkunftsländern wenig berühren, wenn nicht sogar gefallen, weil er eben diese Leute, die die Notre Dame und andere Kirchen abfackeln, nach Europa holen und vor allen anderen bevorzugen möchte, nicht nur mit Fußabschlecken. Er ist ein Kommunist. Solch einer hat keinen Intellekt, der kennt nur Neid und Niedertracht, um sich das Hab und Gut fleißiger Menschen zu erschleichen. Kurzum, was da im Vatikan thront, ist der Vertreter der Höllenbestie, zu der er betet wie der Clinton-Clan, die Sorros-Society, die Gates-Bevölkerungsregulierer zwecks Versklavung der Menschheit und Errichtung einer NWO.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 04:19

    Luther hat im Papstamt (Grund für die Spaltung mit der Orthodoxie) das antichristliche System, den endzeitlichen Antichristen gesehen.
    Objektiv betrachtet ist das römische unfehlbare Lehramt an die Stelle Gottes getreten.

    Bei den Evangelikalen ist das Wort Gottes Instanz, wie es die Apostel und Kirchenväter betonten.

    In Rom ist die Bibel verbrannt und nicht mehr als eine Reliquie, die herumliegt.
    In ROM gilt der Maßstab des Papstes.
    In Gottes heiliger Kirche gilt das Wort Jesu.
    Der Papst beansprucht göttliche Unfehlbarkeit in Glaubensangelegenheiten.

    Antichristos (griech.) bedeutet:
    Einer, der sich an die Stelle Christi setzt.
    Das ist der Titel, den das Papsttum selbst für sich reserviert hat: Stellvertreter Christi.

    Damit muss niemand anderer den Papst als Antichrist bezeichnen! Er bezeichnet sich selbst so.

    Damit ist klar, wie man zu dieser antichristlichen Einrichtung stehen muss, die den Kreuzzug gegen die evangelischen predigen ließ! Alle, die im Papsttum wie Luther den Antichristen erkannten, weil seit Jesu einmaligem Opfer gilt: Es gibt kein Opfer mehr für Sünde.
    Das ist aber Roms Macht und Geschäft: das römische Opfer für Sünde.
    Aus der Danksagung (Eucharistie), ist wieder ein Opfergeschäft für Sünde geworden, das die Erlösung durch Christus wegwischt.

    Evangelische vertrauen auf das Opfer Christi, nach Jesu Lehre.
    Die Vertreter des römischen Opferrituals haben das immer bekämpft und von vornherein einen Angriffskrieg auf die sich friedlich, nur durch das gedruckte Wort, ausbreitende Reformation, geplant.

    Rom ist das mächtigste christlich getarnte opfernde Heidentum, das den verwirrten Menschen dieser Welt die letzte Freude am Christsein raubt.

    Der Apostel Johannes sagt es klar: "Geht aus von ihr, damit ihr nicht Anteil an ihren Plagen habt!" (vgl. Offenbarung)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHeimgarten
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2020 07:36

    Bergoglio ist für uns Katholiken schon schwere Kost - aber auch dieses Pontifikat geht vorüber. Erzbischof Lefebvre hatte dann doch recht, als er prophezeite, es würde mal einen Papst geben, der sich nicht um das Seelenheil, sondern um das Klima und die Umwelt sorgen würde und es dann vielleicht als Spitze sogar eine entsprechende Enzyklika geben würde. Voila, laudato si haben wir schon und oben drauf dann noch tutti fratelli. Soviel linken Schwachsinn muss man mal ertragen wollen. Ohne Heiligen Geist könnte die katholische Kirche niemals überleben - was zu beweisen war.


alle Kommentare

  1. Erwin Tripes (kein Partner)
    26. Oktober 2020 21:01

    1)„Der Islam, habe sich insgesamt in den letzten Jahrzehnten bedrohlich radikalisiert“. Ist AU nicht bekannt, was der Islam z.B. im 11. U. 12. JH in Indien verbrochen hat? Geschichte lernen!
    2) Die geistigen „Qualitäten“ des Papstes sind offenkundig. Schon komisch, wenn man als Schäflein ein richtiger Katholik bleiben möchte ?
    3)Katholische Priester und Bischöfe beweisen Mut hinter vorgehaltener Hand? Für Hitler haben sie mutig u. öffentlich in Ö. geworben.
    4)In Südkorea boomen nicht die Katholen, sondern die Evangelikalen , weil sie mit US-Geld evangelisiert wurden.

  2. Anmerkung (kein Partner)
    26. Oktober 2020 00:54

    Der Papst fällt nicht vom Himmel, sondern zu seiner Wahl treten die Kardinäle zusammen, und es leitet sie dabei der Heilige Geist. Wer es sich anmaßt, sich gegen die Entscheidung aufzulehnen, bekennt sich als Apostat: Er muss für die Rebellion gegen den Heiligen Geist vom Glauben abgefallen sein.

    So zu tun, als würde man "nur" gegen den Papst rebellieren, läuft entweder auf dessen Vergötzung hinaus - oder man will damit den antigöttlichen Antrieb hinter dieser Rebellion verschleiern. Denn so ein Rebell hält entweder Gott für zu schwach dazu, dem Papst Einhalt zu gebieten - oder er lehnt sich dagegen auf, dass Gott den Papst das alles tun lässt, weil er damit vollkommen einverstanden ist.

    • Der Yeti (kein Partner)
      26. Oktober 2020 07:28

      @Anmerkung:
      Der Geist weht, wo er will. Und weder die katholische Kirche noch Sie können einen Anspruch auf ihn anmelden. Hören Sie auf, Gott verstehen oder einordnen oder berechnen zu wollen - und Sie sind auf dem richtigen Weg, Ihn zu erkennen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Oktober 2020 13:25

      Ja, das fehlte hier noch, dass ein Superg'scheiterl mit dem lächerlichen Geschwätz über den glitschigen Aalgott daherkommt, der sich jedem Erkenntniszugriff entziehe, der aber schlagartig zu einem handfesten Monsterprügel mutiert, sobald irgendein anmaßender Christ sich seiner als Strafinstrument bedienen will.

      Aber auch diese Christensorte kann nicht davon ablenken, dass jeder, der sich als Papst-"Kritiker" aufspielt, sich, wenn er dabei trotzdem Kirchenmitglied bleibt, nicht nur ethisch/moralisch sozusagen "unter aller Sau" verhält, sondern sich als derartiger Rebell auch direkt in den Dienst des Teufels als des "Diabolus", also des Spalters, stellt, indem er gegen den Papst aufbegehrt.

    • Zraxl (kein Partner)
      26. Oktober 2020 14:40

      Die Tatsache, dass der Heilige Geist die Heilige Katholische Kirche führt, heißt ja noch lange nicht, dass der Papst seines freien Willens beraubt wäre. Auch die Unfehlbarkeit des Papstes gilt ja nur im Vertrauen eben auf die Führung des Heiligen Geistes und bedarf zusätzlicher Formalien. Herrschsucht und Überheblichkeit eines Papstes reichen dafür noch nicht.

      Für einen Katholiken gilt selbstverständlich der Primat des Gewissens.
      "...herder.de/stz/hefte/archiv/135-2010/11-2010/zuerst-das-gewissen-und-dann-der-papst"

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Oktober 2020 15:30

      Ja, ja, solange dem kleinen christlichen Mitläufer die Obrigkeit passt, führt der Heilige Geist Regie, aber immer dann, wenn der Kleinchrist rot sieht, lässt sich für Papst und Kardinäle flugs deren freier Wille aus dem Hut zaubern, damit sie eines Irrtums bezichtigt werden können. Diese christliche Grundverlogenheit ist doch längst sattsam bekannt, dafür bedarf es keiner weiteren Belege mehr.

      Auffällig ist vor allem die Dreistigkeit, mit der sich insbesondere untere Christenchargen im Besitz einer höheren Weisheit wähnen, statt dass sie einsehen würden, dass zwangsläufig immer der Papst es am besten wissen muss, weil ja bei ihm sämtliche Fäden des Wissens und der Macht zusammenlaufen.

    • Der Yeti (kein Partner)
      26. Oktober 2020 15:49

      @Anmerkung:
      Offenbar sind Sie ja im Besitz der Wahrheit.
      Auf der einen Seite: Gott, der Papst und Sie,
      auf der anderen Seite: der Teufel und der Yeti.
      Freuen Sie sich, dass Sie in guter Gesellschaft sind!

      Mit freundlichen Grüßen,
      Der Yeti (in weniger guter Gesellschaft)

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Oktober 2020 16:59

      Unter einem Mangel an Selbstbewusstsein können Sie ja nicht leiden, wenn Sie in Ihrer Person die Kohorten des Teufels auf Erden erblicken. Oder wollen Sie damit sagen, dass Sie Satanist sind?

      Aber es geht hier nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um die Plausibilität der Vorwürfe auf unteren Kirchenmitgliederrängen gegen den Papst und diejenigen, die ihn inthronisiert haben. Es ist ein unleugbares Faktum, dass solche Vorwürfe nur lächerlich sein können, eben wegen der Asymmetrie zwischen dem Informationsstand an der Spitze der Hierarchie und dem weiter unten.

      Die "Kritiker" sollten lieber froh sein, dass der Papst ohnehin nicht "Sorelle tutte", sondern "Fratelli tutti" anspricht.

    • Zraxl (kein Partner)
      26. Oktober 2020 19:15

      @Anmerkung, Keine Sorge, seitens der "Kleinchristen" gibt es schon ein großes Maß an Vertrauen in den Papst. Grundsätzlich. Das ist auch gut so und gründet, wie Sie richtig sagen, unter anderem auch im Vertrauen in die Kompetenz der Person des Papstes und seines Beraterstabes. Allerdings, und hier geht Ihre Interpretation eines Kadavergehorsams zu weit, gibt es eine harte Grenze, wenn die Fundamente der Christlichen Lehre verraten werden. Diese Grenze zeigt das Gewissen, da weiß dann auch der "Kleinchrist" wann Schluss ist. Das Gewissen ist keine willkürliche Entscheidung, sondern so eine Art "Parity Check" oder "Integrity Check", um ein Bild aus der Computerwelt zu verwenden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Oktober 2020 13:57

      Es ist egal, mit welcher Ausrede Sie die arrogante und dümmliche Besserwisserei von Christen auf unteren Mitgliedschaftsrängen zu rechtfertigen versuchen. Das wird Ihnen stets misslingen, weil in einer extrem hierarchisch aufgebauten Organisation wie einer christlichen Kirche immer der Mann an der Spitze zwangsläufig am besten darüber Bescheid weiß, was in der eigenen Organisation läuft und wie vor allem die eigene Ideologie ausgelegt werden muss.

      Dass das christliche Gewissen als ehrliche Beurteilungsinstanz unbrauchbar ist, zeigt es schon damit, dass es die Unmoral derjeingen verschleiert, die sich als Kleinkrakeeler aufspielen und dabei verbissen auf ihrer Mitgliedschaft beharren.

  3. andreas.sarkis (kein Partner)
    25. Oktober 2020 15:48

    Die üblichen Fehler, auch wenn die Wiederholungen schon ermüdend sind.

    Gleich im ersten Satz: "Die Kirche"? Die katholische Kirche, sollte es heißen. Sie ist keine christliche Kirche, weil sie die Bibel ablehnt.

    Natürlich ist Bergoglio kein Landpfarrer, sondern ein Funktionär der Jesuiten, die noch weniger christlich als die katholische Kirche sind.

    Bergoglio hatte vor einem Imam die Schahada gesprochen. Er ist also bekennender Moslem. Dazu Marxist. Eine Kombination, die sogar in Österreich zu Ministerehren führen kann.

    Um den aufjaulenden Katholiken zu begegnen: Warum seid ihr noch dabei, wenn euch Bergoglio nicht passt?

  4. Ella (kein Partner)
    25. Oktober 2020 14:27

    Sieh da, sieh da....
    derstandard.at/story/2000121190836/infektiologe-allerberger-gegen-zweiten-lockdown

    Franz Allerberger geht davon aus, dass alle das Virus "früher oder später" bekommen werden. Der Ages-Infektiologe vertraut auf baldige Herdenimmunität

    Kommen die jetzt endlich wieder zu Vernunft?

  5. Ou its a Pepsi (kein Partner)
    25. Oktober 2020 13:25

    mopo.de/news/panorama/tierischer-dieb--in-flagranti--erwischt-fuchs-klaut-ueber-100-paar-schuhe-37093870

    Der Fuchs hat gleich 100 Latschen geklaut :-)))

    • Realpepsi (kein Partner)
      25. Oktober 2020 13:28

      Über 120 :-)))
      spiegel.de/panorama/tierischer-dieb-fuchs-klaut-mehr-als-120-schuhe-a-629800.html

    • Ella (kein Partner)
      25. Oktober 2020 14:29

      süüuß

      Das wusste ich nicht :-)

  6. monofavoriten (kein Partner)
    25. Oktober 2020 13:00

    noch eines...

    americanthinker.com/articles/2020/10/this_is_how_the_lefts_power_structure_collapses.html

  7. Hummel2 (kein Partner)
    25. Oktober 2020 12:37

    Es wird ja kein Zufall sein, dass Soros rein zufällig den Papstorden der Jesuiten tatkräftig finanziell unterstützt. Aus Liebe zum Christentum wird S das sicherlich nicht machen.

  8. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    25. Oktober 2020 12:22

    Was soll man zu diesem Papst sagen, der fundmentalste Grundsätze der katholischen Kirche ignoriert? Gut, er dürfte schon recht senil sein, trotzdem sollte sich jemand finden, der ihm den Mund verbietet. Was soll man sich selbst sagen, wenn sich immer öfter der Wunsch meldet, aus diesem Verein auszutreten? Zuletzt war das stärkste Argument, sich nicht von irgendwelchen Wahnsinnigen "gottlos" nennen zu lassen, wenn über Religion hier und heute die Rede ist. Und Tradition, schöne katholische Tradition. Aber wenn eine solche Minusvariante wie der derzeitige Papst noch lange macht, was ihm so einfällt, werde ich austreten, um mich nicht länger zu ärgern. Schweren Herzens zwar, aber doch.

  9. monofavoriten (kein Partner)
    25. Oktober 2020 11:49

    OT - sehr lesenswert, besonders für verschwörungsleugner;)

    activistpost.com/2020/10/covid-19-lockdowns-are-in-lockstep-with-the-great-reset.html

  10. Don Quijote (kein Partner)
    25. Oktober 2020 11:22

    Leute wie Biden, Pelosi, etc, werden von rechtgläubigen Amerikanern als "Fake Catholics" bezeichnet, d.h. sie sind zwar katholisch, vertreten aber Positionen, die mit der katholischen Lehre unvereinbar sind. Biden vertritt zur Homosexualität die selben Ansichten wie Bergoglio.

  11. Suzy Creamcheese (kein Partner)
    25. Oktober 2020 10:57

    Also mir tun überhaupt keine Priester leid, ganz egal welchen Schwachsinn sie verkünden. Und um Schwachsinn handelt es sich jedenfalls, ganz egal welches Bekenntnis monstranzartig vor sich hergetragen wird. Eines so dumm wie das andere. Eines so aus der Luft gegriffen wie das andere. Und betrachtet man die Geschichte des Christentums, eine Art kostümierter Karnevalsumzug, der seit 2000 Jahren läuft, dann steht es dem Islam in puncto Mord und Totschlag, Menschenverachtung und Rassismus um nichts, aber auch schon um gar nichts nach. Die Religion der Nächstenliebe hat rund 12 Millionen Menschen verschleppt und versklaft, ganze Kontinente zwangschristianisiert, ausgeplündert, unterjocht.
    Amen!

    • Tulbinger (kein Partner)
      25. Oktober 2020 12:36

      und trotzdem sind mir die schwarzen Kuttendurchnässer immer noch lieber als die Anderen.

  12. cato uticensis
    25. Oktober 2020 10:01

    Tja, das ist halt der große Nachteil des Führerprinzips, ob im Fall der von Hitler strukturell verehrten römisch katholischen Kirche oder des Dritten Reichs: wenn mal einer vorne steht, der Irrsinn verzapft, gibt es keine demokratischen Kontrollmechanismen. Auch darüber könnte man diskutieren, nicht nur von linkskatholisch - befreiungstheologischer Seite. "Nicht mal ignorieren" missversteht dieses fundamentale Problem steiler Hierarchien. Aber wo ist denn ein Erzbischof mit den Eiern eines Stauffenberg?

  13. Solon II (kein Partner)
    25. Oktober 2020 10:00

    An alle die an Papst Franziskus verzweifeln:
    Mt. 16/18: "die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden".
    Man kann auch noch hinzufügen (für die Ängstlichen):
    "Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?.... (Mt. 8/26)

  14. bob ehemaliger (kein Partner)
    25. Oktober 2020 09:54

    Wer mit der Situation der kath. Kirche hadert, dem empfehle ich die Orthodoxe Kirche. Mir hat das Konvertieren gut getan.

    • Pepsicola (kein Partner)
      25. Oktober 2020 10:12

      Ich bin schon ausgetreten. Ich brauch für mich gar keine Kirche. Schade ist es halt wegen der Islamisierung der EU. Aus der sollte man auch austreten.

  15. Zraxl (kein Partner)
    25. Oktober 2020 09:40

    Der Papst und viele seiner Kardinäle und Bischöfe haben zwei Probleme:
    1) Man hat auf das 1. Gebot vergessen.
    2) Man hat den Sinn der Liturgie vergessen.

    Beide Probleme ziehen sich durch die gesamte Kirchengeschichte, aber spätestens mit dem 2.Vatikanischen Konzil sind diese Pestbeulen endgültig aufgeplatzt.

  16. pro veritate (kein Partner)
    25. Oktober 2020 09:15

    Mit seinen Äußerungen zur "Homo-Zivilehe" hat sich der Papst endgültig demaskiert. Es gab bekanntlich in seiner bisherigen Laufbahn schon unzählige Äußerungen, die nicht zum katholischen Glauben passen. Aber nun muss es jedem Gläubigen klar sein - außer er hat eine Art "Kadavergehorsam" gegenüber dem Kirchenoberhaupt. - Manche Stimmen, die meinen, es habe sich hier lediglich um eine "private" Äußerung gehandelt, unterstellen ihm streng genommen ein schizophrenes Wesen, das einmal die authentische lehre vertritt und dann wieder Dinge, die dieser diametral widersprechen, oder sie wollen ihn auf diese Weise verteidigen bzw. rechtfertigen.

    • pro veritate (kein Partner)
      25. Oktober 2020 09:25

      (Fortsetzung): Oder er sei von "falschen Ratgebern" zu dieser oder jener Äußerung oder Handlung gedrängt worden. - Nein! Ein höchster Würdenträger kann niemals von der Eigenverantwortung für sein Reden und Handeln "dispensiert" werden! Man muss daher feststellen, dass es sich bei den erwähnten Stellungnahmen um ein kaum noch jemals dagewesenes Ärgernis für die ganze Kirche handelt, um einen unermesslichen Schaden, und ein solches Verhalten muss zumindest als an Häresie grenzend bezeichnet werden! - Ich werde diesbezüglich bei den "zuständigen Stellen" um eine Stellungnahme dazu ersuchen. Sollte darin nicht klar gegen diese - vom Alten und Neuen Testament eindeutig verurteilte Haltung -

    • pro veritate (kein Partner)
      25. Oktober 2020 09:33

      (Fortsetzung 2): Stellung bezogen werden, sähe ich mich veranlasst, einer solchen "Kirche" die "materiellen Segnungen" (die, wie wir wissen, im Unterschied zu diversen, bisweilen lächerlichen Kleinigkeiten, bis dato nicht als "brauner Fleck" verurteilt, ja vielmehr "exekutionsberechtigt" eingehoben werden) in Zukunft zu entziehen und dafür freiwillig diversen kirchlichen Gemeinschaften zukommen zu lassen, die noch tatsächlich ihren Auftrag vertreten - "sei es gelegen oder ungelegen!"

  17. Der Realist (kein Partner)
    25. Oktober 2020 08:49

    Was an der ganzen Kirchengeschichte so großartig war, wird uns Herr Dr. Unterberger vielleicht irgendwann verraten. Die Kirche war immer schon zu widersprüchig, daher können ihr auch viele nicht mehr folgen. Auch war die Kirche stets bemüht, Besitztümer zu vermehren, auch mit fragwürdigen Methoden, und nicht immer wurde der Reichtum eingesetzt um Armut zu lindern.
    Auch die Missionstätigkeit ist vielfach zu hinterfragen, haben sich gerade dort wo die katholischen Missionare tätig waren, die Museln stark verbreitet.
    Den derzeitigen Papst kann man eventuell der Naivität zeihen, dagegen sind Leute wie Schönborn reine Opportunisten, und solche sind mir total zuwider.
    Schönborn ist ja auch schon mit den "Warmen" in den Stephansdom eingezogen und hat medienwirksam eine Moschee besucht.
    Noch etwas zu den "Warmen" und Familie, vielleicht hofft der Papst auf ein Zeichen oben und als Folge können sich auch Schwu.... vermehren. Das einzig Gute an Schwulen sehen viele ja darin, dass sie sich nicht vermehren können.

  18. Pepsicola (kein Partner)
    25. Oktober 2020 05:50

    Jetzt ist der zweite grüne Stiefel auch weg.

    Heute morgen hörte ich Geräusche auf der Terrasse. Dort stehen ja nun meine roten Ersatzstiefeln und der übriggebliebene grüne. Nun, ich stürzte sofort mit Taschenlampe auf die Terrasse raus und schaltete die Außenbeleuchtung an. Weg waren sie - ein grüner und ein roter Stiefel fehlten. Es war wieder der Fuchs. Den roten Stiefel fand ich noch, weil er ihn wohl fallen ließ in der Aufregung. Der zweite grüne ist aber weg.

    Der macht sich irgendwo einen Schuhhaufen...

    Das ist kein Einzelfall, dass Füchse Schuhe stehlen :-)

    youtube.com/watch?v=xxEL0z9us9Y

    • Cola (kein Partner)
      25. Oktober 2020 06:08

      haha...ja, der Fuchs, der hier ist, ist relativ jung und sehr gesund. Er spielt offenbar mit den Schuhen.
      fuchsratgeber.ch/u3.html

      Wo der wohl zuhause ist? Hier am Grund fand ich meinen Stiefel ja nicht wieder. Aber an mein Grundstück grenzt viel Wald, Wiesen und Felder. Irgendwo ist jetzt auch so ein Schuhhaufen...

      youtube.com/watch?v=FrOR9_me8jk

    • Der Realist (kein Partner)
      25. Oktober 2020 08:56

      Um den grünen ist es ja nicht schade, was fängt man mit einem Stiefel an?
      Sachdienliche Hinweise kann ich leider nicht geben, es war letzte Nacht zu neblig.

    • Pepsicola (kein Partner)
      25. Oktober 2020 10:04

      Den grünen Stiefel habe ich heute bei Tageslicht auf der Wiese vor der Terrasse gefunden. Doch bleibt er ein Einzelstück. Die beiden roten Stiefeln habe ich in einen Sonnenschirm geklemmt. Die Schirme lasse ich sowieso stehen unter dem Balkonvorsprung, denn sie schützen auch vor Regen und Schnee. Mal sehen, ob der junge Fuchs, es dürfte eine Fähe sein, da raufspringt. Er ist behänd wie eine Katze, denn gefilmt habe ich, wie er elegant auf den Tisch sprang, um dort alles zu untersuchen. Den zweiten grünen darf er haben. Um den ist nunmehr nicht mehr schade. Den lasse ich stehen. Die Wildkamera ist frisch aufgeladen. Es kann weitergehen. :-)

  19. Christ343 (kein Partner)
    25. Oktober 2020 00:15

    Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Nötig ist ein pantheistisches und esoterisches Christentum. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

    • Cola (kein Partner)
      25. Oktober 2020 05:55

      Ähm, wie bitte? Das Christentum soll mehr esoterisch und pantheistisch werden? So à la Naturreligion "Mutter Erde"? Diese Religion gibt es doch schon. Es ist die Grünossen-Sekte.

  20. Infophil
    24. Oktober 2020 09:24

    1. “33“
    2. “666“

  21. Kyrios Doulos
    23. Oktober 2020 22:06

    Ich empfehle das Buch eines Kirchenhistorikers, der sorgsam recherchiert hat: Der Diktatopapst. Autor: Marcantonio Colonna.

    Ich habe es gelesen. Was Unterberger hier dankenswerterweise ausführt, setzt den im Buch beschriebenen roten Faden durch das Leben dieses Gegenpapstes fort.

    https://www.amazon.de/gp/product/3956211340/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

  22. Undine
    23. Oktober 2020 21:43

    Den ganzen Tag schon geistert heute ANSCHOBER in meinem Kopf herum und ich frage mich, wie es nur möglich sein kann, daß man so einen Minusmann nicht längst in die Wüste geschickt hat! Hätte ein blauer Gesundheitsminister nur ein Hundertstel all der Blödsinnigkeiten verzapft wie der ANGSTSCHOBER seit MONATEN(!), er hätte sich keine drei Wochen in seinem Amt halten können!

    Aber ein GRÜNER hat eben Narrenfreiheit! Ihn schützt der ORF mit allen Mitteln vor Kritik, die es kofferweise gäbe!
    Zudem gehört er als GRÜNER zu den SOROS-Hoffnungen für die Zukunft der EU!

    Da kam mir zum Glück ein kurzes, aber köstliches Video gerade wie gerufen! Vielleicht bereitet es Ihnen auch so viel Vergnügen wie mir:

    Gunnar KAISER: "WAS HABE ICH GETAN???"

    https://www.youtube.com/watch?v=MKWVkCHLeio&ab_channel=GunnarKaiser

  23. Jenny
    23. Oktober 2020 20:16

    OT oder auch nicht, deenn Sekten sind beide:

    https://www.wochenblick.at/schon-wieder-klima-extremisten-blockieren-in-wien-den-strassenverkehr/
    Und da sieht man deutlich, es geht allen nur um Leut sekkieren, Coroa ist das Vehikel und damit kann man nun alles abschaffen, was den Linken so störend ist, vom Christentum bis zur Demokratie und vor allem dem freien Bürger

  24. glockenblumen
    • Jenny
      23. Oktober 2020 20:12

      Und wäree es Mohammends Geburt dürftens alle feiern.. scheusslich diese Linke

    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2020 21:53

      Ich warte darauf, daß Schönborn die Christmette absagt (verbietet) und ebenso der unchristliche Papst.

      Hey Leute! Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Es geht um die Auslöschung unserer Traditionen und unserer Kultur.

      Aber ein Video zu Corona (Ernsthaften liegt nahe von meinem Heimatort)

      https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3520083388029814&id=144833828888137&sfnsn=wa

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2020 07:33

      @ glockenblumen

      Aus Ihrem Post: Das Fest der Geburt Jesu Christi wird abgesagt

      Das wurde uns immer so eingeredet - es ist ein BAALSFEST -

      um den 21. Dezember ist Wintersonnwende und die

      Christbaumkugeln sind die abgeschlagenen Köpfe der Kinder =

      absolut heidnisch...Man muß alles hinterfragen,was uns jemals

      erzählt wurde! Aber sie haben trotzdem Recht - es wird

      dem Volk Brauchtum (Tradition) weggenommen.

      Nichts soll mehr an das alte Brauchtum erinnern - denken sie an

      die Städte un an deren UMGESTALTUNGEN - es soll keinen

      Erkennungswert mehr haben - weder Städte - noch Kulturen -

      die Verursacher sind immer die Selben ......

  25. eynhuf
    23. Oktober 2020 16:59

    Wenigstens ist Franciscus (noch?) nicht auf die Idee gekommen, ein drittes Vatikanisches Konzil einzuberufen!

    • Kyrios Doulos
      23. Oktober 2020 22:15

      Ich traue ihm aber zu, daß er noch ex cathedra etwas dogmatisiert. Um dem Feminismus zu huldigen zB die logische Fortsetzung der Mariendogmen: Die Aufnahme Mariens in göttlichen Status, aus der Trinität wird die Quaternität und Gott kann endgültig mit dogmatischem Recht gegendert als Göttin angerufen werden. Das traue ich Franziskus zu. Ein Konzil beruft er nicht ein, da er dort auch Gegenstimmen hören müßte. Das mag er gar nicht. Ex cathedra - das wär's! Hoffentlich liest das jetzt kein Papist.

    • Undine
      23. Oktober 2020 23:01

      ...und mindestens EIN weiblicher Erzengel gehört ernannt, ein Quotenengel sozusagen! ;-)

      Da der Luzifer ohnedies auch in weiblicher Form, nämlich als Schlange auftritt---siehe Paradies!---kann man ihn lassen, wie er ist! ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2020 07:43

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Da der Luzifer ohnedies auch in weiblicher Form, nämlich als Schlange auftritt---siehe Paradies!---kann man ihn lassen, wie er ist! ;-)

      Die Schlange im Paradies ist absolut nicht weiblich - wie hätte sie sonst mit Eva ein Kind zeugen können ? Der Samen der Schlange ist nicht nur sinnbildlich (Apfel) - sonder hier wörtlich zu verstehen!
      SATAN natürlich !

      Kain oder Cane - der Erste Mörder und Lügner von Anfang an !

      Die Lügen und Morde werden weitergehen bis zum großen Kampf

      (Endzeit)

    • Undine
      25. Oktober 2020 22:23

      @McErdal

      Also, das wäre mir neu! Oder hab' ich da etwas falsch verstanden? Ich denke ja doch, daß der Vater von Evas Kindern---auch vom Erstgeborenen!---der Adam war und nicht die Schlange---oder der Schlangerich!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Oktober 2020 07:31

      @ Undine
      Es tut mir ja leid, daß sie darüber nicht informiert sind, Luther hat schon darüber gesprochen und die anderen Reformer!
      Natürlich ist ADAM der Vater von ABEL - aber SATAN (als Schlange + Apfel sind Symbole) hat Eva verführt - daraus enstand KAIN =CANE
      der 1.Mörder und Lügner von Anfang an!
      Ich habe hier am Blog schon so oft eingestellt, wie man zu den ursprungsworten der Bibel kommt - nur es hat NIEMANDEN interessiert ! Ich weiß, daß es furchtbar mühseelig ist zu diesen Ursprungsworten zu kommen, aber bald werden verschiedene Dinge aus dem Internet verwinden - es soll ja eine Einheitreligion kommen - der WELTETHOS - habe ich schon vor Jahren hier eingestellt!
      Fortsetzung folgt

    • McErdal (kein Partner)
      26. Oktober 2020 07:43

      Fortsetzung
      Was macht das PAPSTTUM ? Er ändert das Gesetz Gottes mit der
      HOMOEHE! Was sagt Gott? Mann soll nicht bei Mann + Frau nicht bei Frau liegen - es ist IHM ein Gräuel! Das NÄCHSTE wird auf der ganzen Welt das SONNTAGSGESETZ ! Viele Gläubige wissen nicht, daß es der SAMSTAG ist von Anbeginn an! Sie werden sich irgendeinen Schwachsinn dafür ausdenken!
      Sonntag ist das Malzeichen unserer Authorität.Die Kirche steht über der Bibel und die Verschiebung der Einhaltung des Sabbats ist ein Beweis dieser Tatsache !
      Quelle: Catholic Record 1. September 1923
      Für gläubige Christen ist das eine ANMASSUNG - das PAPSTTUM stellt sich über GOTT !

    • McErdal (kein Partner)
      26. Oktober 2020 07:58

      Fortsetzung

      Es soll aber auch hier klar zum Ausdruck kommen, der Mensch soll nicht richten über Homosexualität - das obliegt dem ALLERHÖCHSTEN
      Seit ich in der Pension bin habe ich mich mit der BIBEL und dem Glauben eingehender beschäftigt und bin draufgekommen, wer ehrlich ist und wer nicht in Glaubensfragen! Es gibt einen EINZIGEN, dem ich vertraue und der den Gläubigen zeigt wie man zur Wortwurzel kommt - mit der Möglichkeit alles dabei zu überprüfen ! Auch das habe ich hier schon mehrfach eingestellt - leider hat es NIEMANDEN interessiert !

    • Undine
      26. Oktober 2020 23:57

      @McErdal

      Ich hatte mich oft gefragt, woher die bösen Eigenschaften von KAIN gekommen sein sollen, denn an den Genen---guten wie schlechten---konnte es nicht liegen bei den ersten Menschen. Adam und Eva hatten ja mehrere Kinder, aber daß die einzigen erwähnten, also Kain und Abel, so extrem unterschiedliche Charaktere hatten, ist bei der geringen Erbmasse schon verwunderlich. Aber Adam und Eva, Kain und Abel verstehe ich als Symbole, alles andere aber auch.
      PS: Meine Kenntnisse der Bibel sind sehr dürftig, ich weiß!

  26. Knisterbein
    23. Oktober 2020 16:54

    Auch wenn sich der alte Zaubermeister Knisterbein mit seinem blanken Hintern in ein Hornissennest setzt: Des Papstes Wettern gegen den Kapitalismus ist halt auch so eine katholische Scheinheiligkeit. Auch wenn's schon zehntausendmal argumentiert wurde, hier nur kurz zwei Beispiele: Eine der größten Aktionäre des FIAT-Konzerns ist die katholische Kirche. Nur: Fiat erzeugt nicht nur Autos, an denen der Vatikan fett verdient, sondern ist auch ein Rüstungskonzern. Panzer, Kampfflugzeuge usw. usw. Die Kirche ist übrigens auch in der Rüstungsindustrie der USA stark verankert. Die Kirche antikapitalistisch? Die größte Rodungsfirma Brasiliens gehört - der Kirche. Der Papst jammert angesichts der Vernichtung der Biotope ... man reiche ihm ein großes Taschentuch. Allein der Immobilienbesitz der katholischen Kirche weltweit läßt sich nicht beziffern. Er geht in die Aberbillionen. Und was die Märtyrer betrifft. Abgesehen davon, daß die allermeisten Legende sind und nicht historisch nachweisbar - auf einen (1) katholischen Märtyrer kommen hunderttausende Märtyrer, die die katholische Kirche geschaffen hat. Schon die Katharer (11./12. Jhdt.) bezeichneten die katholische Kirche als die Hure Babylon. Alles weitere kann man bei Deschner's "Kriminalgeschichte des Christentums" nachlesen. Und noch was: Etwa die Clubs und Diskotheken von Rom sind voll von schwulen Priestern. Da ist des Papstes jüngste Absegnung nur folgerichtiges Handeln. https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-politik/kirche-und-kapital-2_a280081

    • Specht
      23. Oktober 2020 17:48

      Deschner ist ein bösartiger Autor, der Wahres mit Verkehrtem bunt mischt und er interpretiert voll Hass.
      Christus hat eine Kirche gestiftet, aber den Menschen keinen Zwang angetan und seine Stiftung ist heilig, der Beitrag seiner Diener nicht.
      Jeder der seine Lehre ernst nimmt weiß, dass er nicht Verantwortlich ist für schlechte Päpste und Kardinäle etc. sondern nur für seine Taten.
      So gesehen ärgere ich mich maßlos über PF, aber ich liebe meine Kirche.

    • Specht
      23. Oktober 2020 17:57

      Wir sind nicht verantwortlich für den Zerstörer PF, der nirgends so missmutig dreinschaut wie bei der Messe und konsequent nicht kniet, außer vor Moslems und Warlords.

    • Knisterbein
      23. Oktober 2020 20:29

      Deschner geschieht eben, was für fast zweitausend Jahre den meisten Kritikern und Gegnern der katholischen Kirche widerfuhr: sie wurden als bösartig diffamiert - und verbrannt. Zu letzterem ist die Kirche dem Himmel sei Dank nicht mehr in der Lage. Im übrigen braucht Deschner keine Verteidigung: jeder kann, wenn er will, sich selber ein Urteil bilden. Es muß ja nicht gleich die "Kriminalgeschichte" sein, es genügt "Abermals krähte der Hahn".
      Und damit Schluß.

    • Undine
      23. Oktober 2020 23:07

      @Knisterbein

      Die katholische Kirche verdient(e) auch sehr gut an der Antibaby-Pille---als Aktionär bei einschlägigen Pharmafirmen. Die Heuchelei ist groß.....

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2020 07:51

      @ Specht

      Kirchen wurden von Menschen erschaffen und nicht von Gott !

      Was sagt Gott uns?

      Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum, nicht in

      (prachtvollen) Gebäuden aus Holz und Stein!

      Ist das nicht das Gegenteil von dem was sie sagen ?

    • Wienerwaldwolf (kein Partner)
      25. Oktober 2020 09:45

      Ich bin sehr froh, daß ich schon ausgetreten bin, als ein Vorgänger des Franziskus den Koran geküßt und damit nicht nur sich selbst, sondern stellvertretend das katkol. Christentum dem Islam unterworfen hat! Wenn schon Christentum, dann Orthodoxie!

    • bob ehemaliger (kein Partner)
      25. Oktober 2020 10:09

      Sehr richtig Wienerwaldwolf!

  27. brechstange
    23. Oktober 2020 15:51

    The Dictator Pope., sagt alles über Bergoglio.

  28. machmuss verschiebnix
    23. Oktober 2020 15:07

    OT:

    Und wieder ein "beherzter" Schritt in Richtung Bürgerkrieg :
    Tschetschenen prügeln Feuerwehrmann krankenhausreif !


    Warum Bürgerkrieg ?

    Weil unsere Obrigkeit erwartet, daß wir uns mit dieser Normaltität abfinden, was schnurstracks dazu führt, daß auch auf der Seite der Einheimischen die Hemmschwelle für gewalttätige Gegenwehr sinken wird - sinken muß, denn um überleben zu können, wird man sich irgendwie bewaffnen müssen ! ! !

    Und was die Regierung dagegen unternimmt, ist gar nicht mal Nichts, jedenfalls aber nichts Sinnvolles.
    1.) Totschweigen
    2.) Abstreiten
    3.) verlogenes Gebrabbel vom Einzelfall
    4.) Schuld auf die pööhsen Rächten abwälzen

    Wie immer und überall wird auch hier NICHT das PROBLEM an der Wurzel gepackt, sondern es werden Schein-Probleme herbei geredet, solange bis es Geld für eine Schein-Lösung gibt ! ! ! ! !

    Warum kommen schon seit langem die Österreichischen Regierungen damit durch ?
    Weil jene, die gewählt werden, nicht das Sagen haben
    Weil jene, die das Sagen haben NIE abgewählt werden
    Weil jene, die zur Wahl gehen, jeder Lügen-Propaganda auf den Leim gehen


    https://www.wochenblick.at/tschetschenen-pruegeln-feuerwehrmann-krankenhausreif/

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2020 15:14

      Was jetzt absehbar ist:
      Die Feuerwehr muß andere Uniformen bekommen, eine Farbe die nicht den Zorn der Tschetschenen erregt !@?

    • Kyrios Doulos
      23. Oktober 2020 22:24

      Wer gegen Rechts kämpft, kämpft für die ISlamisierung.
      Wer gegen Rechts kämpft, kämpft für die Invasion Österreichs.
      Wer gegen Rechts kämpft, kämpft für die Kriminalität.
      Wer gegen Rechts kämpft, kämpft für die Verdummung der Schulen.

      Wer kämpft gegen Rechts? Die ÖVP/Grüne Koalition!
      Wer kämpft gegen Rechts? Der Heilige Sebastian!

      Wer will, daß das alles genau so vonstatten geht?
      Gute 2/3 der Wähler.
      Gute 3/3 der Medienleute.

  29. Sensenmann
    23. Oktober 2020 14:23

    Oh Jammer und Not! Mein christlicher Geist sträubt sich gegen solche Diffamierung des Heiligen Vaters! Das Oberhaupt der Christenheit ist von Gott erwählt und unfehlbar! Wie kann ein Sterblicher es wagen, die Weisheit und den Ratschluss Gottes zu hinterfragen!

    Ja, das glaubt das katholische Gechriste wirklich.
    Wer's glaubt, wird selig und ich bin gerne böse...

    • Specht
      23. Oktober 2020 18:02

      Sensenmann, die St.Gallen- Mafia ist nicht göttlich schon eher freimaurisch.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2020 08:01

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post: Das Oberhaupt der Christenheit ist von Gott erwählt und unfehlbar! Wie kann ein Sterblicher es wagen, die Weisheit und den Ratschluss Gottes zu hinterfragen!

      Wo in der Bibel hat Gott einen Stellvertreter ernannt ?

      Warum wurde die Bibel verboten und wird es wieder werden?

      Was hat die katholische Kirche mit dem Christentum zu tun ?

      Katholischer Glaube ist BAALSANBETUNG - nicht mehr und nicht

      weniger sieht man an der Monstranz(Sonnensymbol), bei der

      Wandlung! Wer trägt Purpur und wer ist die Hure Babylons, die an vielen Wasserfn sitzt (Völker)?
      Wer von sich aus behauptet ein Christ zu sein - der sollte endlich mal eine Bibel zur Hand nehmen und die Pfaffen

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2020 09:01

      Nachtrag

      Römische Päpste betrachten sich als Stellvertreter des Sohnes Gottes (Vicarius Fili Dei) und als Rechtsnachfolger der römischen Kaiser wegen der erlogenen"KONSTANTINISCHEN SCHENKUNG" - sie beanspruchen die Herrschaft über alle einst weströmischen Länder, aber auch über die Länder der germanischen Nationen, die nie zum römischen Reich gehörten!

      Nächstenliebe wollen wir hier auch gleich differenzieren:
      unser Nächsten sind: die Kinder unseres Volkes - alle, alt und jung!
      Steht in LEVITIKUS19,18
      und nicht die ganze Welt, so wie Jorge Bergoglio das behauptet...

    • Der Wolf aus dem Wienerwald (kein Partner)
      25. Oktober 2020 09:50

      Lieber Sensenmann, ich bin sehr froh, daß ich schon ausgetreten bin, als ein Vorgänger des Franziskus den Koran geküßt und damit nicht nur sich selbst, sondern stellvertretend das katholische Christentum dem Islam unterworfen hat! Wenn man schon unbedingt Christ sein will, dann orthodox!

  30. Wolfram Schrems
    23. Oktober 2020 12:02

    Das Agieren von Papst Bergoglio ist menschlich nicht erklärbar. Hier geht es um die Infiltration des Bösen in die Kirche.

    Die irre Gedankenwelt Bergoglios stammt nicht endogen aus seinem Bewußtsein. Als Jesuit müßte er um die "Unterscheidung der Geister" wissen, wie sie Ignatius von Loyola gelehrt hat. Aber er ist dem bösen Geist auf den Leim gegangen bzw. er hat dessen Einflüsterungen einmal zugestimmt. Und es sieht nicht so aus, als würde er dagegen ankämpfen.

    Zum Thema Infiltration habe ich anderswo eine Buchbesprechung veröffentlicht:
    https://katholisches.info/2020/09/29/infiltriert-die-verschwoerung-zur-zerstoerung-der-kirche/

    • pressburger
      23. Oktober 2020 13:25

      Böse, wird meistens als Gegenteil von Gut in der Umgangssprache gebraucht. Böse wird im Zusammenhang mit einer Eigenschaft, Beschreibung einer Handlung gebraucht.
      Das Böse ist eine Tatsache. Das Böse, gibt es nicht nur als theologische oder philosophische Kategorie, das Böse gibt es, an und für sich, das Böse ist eine Entität.
      Das Böse kommt immer wieder, in verschiedenen Gestalten auf die Welt. In den letzten Jahrzehnten das Böse die Gestalt von Wohltätern, besorgten Staatsoberhäuptern, Gutmenschen, Philantropen, angenommen.
      Die Menschen, lassen sich von der süssen Sprache und der freundlichen Erscheinung, des Satans täuschen.

  31. machmuss verschiebnix
    23. Oktober 2020 11:18

    OT:

    ... schon wieder eine gewichtige Stimme gegen den Corona-Wahn:

    ---Zitat---
    In einer erstaunlichen Entwicklung sagt ein ehemaliger Chief Science Officer des Pharmagiganten Pfizer: "Es gibt keine Wissenschaft, die darauf hindeutet, dass eine zweite Welle stattfinden sollte." Der Insider "Big Pharma" behauptet, dass falsch positive Ergebnisse von inhärent unzuverlässigen COVID-Tests verwendet werden, um eine "zweite Welle" basierend auf "neuen Fällen" herzustellen.

    Dr. Mike Yeadon, seit 16 Jahren ehemaliger Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer, sagt, dass die Hälfte oder sogar "fast alle" Tests für COVID falsch positiv sind. Dr. Yeadon argumentiert auch, dass die Schwelle für die Herdenimmunität viel niedriger sein könnte als bisher angenommen und in vielen Ländern bereits erreicht worden sein könnte.

    In einem Interview letzte Woche wurde Dr. Yeadon gefragt:

    "Wir stützen uns auf eine Regierungspolitik, eine Wirtschaftspolitik, eine Politik der bürgerlichen Freiheiten, um die Anzahl der Personen in einem Meeting auf sechs Personen zu beschränken. Alles basiert auf möglicherweise vollständig gefälschten Daten zu diesem Coronavirus."

    Dr. Yeadon antwortete mit einem einfachen "Ja".

    https://hubpages.com/politics/Pfizer-Chief-Science-Officer-Second-Wave-Based-on-Fake-Data-of-False-Positives-for-New-Cases-Pandemic-is-Over

    • pressburger
      23. Oktober 2020 13:36

      Das ist eine Tatsache. Es hat keine erste, dann kann es keine zweite Welle geben. Einfachste Logik.
      Wie erklärt man etwas, was logisch ist, Anschober, oder sogar Kurz. Logik ist Ratio. Anschober, Kurz und Ähnliche, sind Anhänger des Aberglaubens, sind Animisten.
      Der Glaube an das Virus, die Anbetung des Virus, soll sie vor ihrer Angst befreien.
      Kurz und Anschober, leben noch in einer Zeit bevor die elektrische Beleuchtung erfunden wurde. In der Zeit von Fackeln und Kerzen, sind an den Böden und Wänden schreckliche Schatten, schreckliche, angstmachende Gestalten, erschienen. Die zwischenzeitliche Entwicklung, hat bei dieser Regierung keine Spuren hinterlassen.

    • machmuss verschiebnix
    • Whippet
      23. Oktober 2020 13:53

      Gestern im „Talk im Hangar“: Auffalllend war der Allesbessserwisser Prim.Greil und Mitglied der Kommission aus Salzburg. Er brachte sich so dominant in die Diskussion ein, dass er kaum zu stoppen und Prof. Hüther sichtbar verärgert war. Prim.Greil, ein würdiger Frontmann der politischen Angstmacherei.

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2020 13:58

      @pressburger, die agieren wie das Zentralkomitee der SED

    • Wyatt
      23. Oktober 2020 14:31

      @ Whippet
      ******
      ******...wie recht Sie haben, bzgl. Allesbessserwisser Prim.Greil, kann man sich hier auch im Nachhinein überzeugen:

      https://www.servustv.com/videos/aa-245qmbc8d1w12/

    • pressburger
      23. Oktober 2020 18:10

      @Whippet
      Volle Zustimmung. Ein Arzt der sich einer sachlichen Diskussion verweigert. Von dieser Sorte gibt es immer mehr.
      Ist die Intoleranz gegenüber einer anderer Meinung, die Folge der Zuwendungen von oben ? Oder. Die Intoleranz ist eine Folge der Zuwendungen !

  32. Politicus1
    23. Oktober 2020 11:14

    "Viele Katholiken wären anstelle des üblichen Jammerns mit einem alten Wiener Spruch besser beraten: Nicht einmal ignorieren. Auch wenn es schwerfällt."

    Dr. Unterberger fällt es anscheinend zu schwer ...
    Ich folge hingegen seinem Ratschlag: nicht einmal ignorieren

  33. leshandl
    23. Oktober 2020 10:12

    Zum Thema "chinesische Untergrundkirche": Auch die tschechoslowakische Untergrundkirche wurde in den 90er-Jahren vom damaligen Papst und den vatikanischen Instanzen ganz schmählich im Stich gelassen bzw ab-serviert.

  34. pressburger
    23. Oktober 2020 10:02

    Habe ein Problem damit, das unheilvolle Wirken dieses Papstes, auf den Bereich der katholischen Kirche zu reduzieren.
    Dieser Papst steht für mehr. Man muss diesen Papst, im Gesamtkontext des zerstörerischen Wirkens marxistischer Mächte, gegen unsere abendländische Zivilisation, einordnen.
    Dieser "Papst" handelt nicht im Alleingang, er setzt keine Akzente den Glauben betreffend, sondern im Gegenteil ist ein Teil, des Mechanismus, der dabei ist, unsere kulturelle Identität zu zerstören.
    Der Papst tritt vehement für die Islamisierung ein, tritt in gemeinsamer Front mit den "Klimarettern" auf, mit dem Ziel der Vernichtung der freier Marktwirtschaft, unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Kapitalismus.
    Dieser Papst ist innerhalb der Kirche nicht isoliert.
    Bereits seine Wahl zeigt, wie die marxistische Ideologie, die Botschaft der Evangelien, bei den Genossen Kirchenfürsten verdrängt hat.
    Zu diesen Mitläufern der marxistischen Fraktion in der Kirche, gehört auch der hiesige Kardinal. Schönborn gehört zu den papabili, aber beim nächsten Konklave kommt ein Schwarzer dran, wenn möglich bekennender Schwuler.
    Das grösste Verbrechen dieses Papstes, und es sind Verbrechen, ist seine Unterstützung der islamischen Täter, die, die Christen morden.
    Wer nicht einen Mörder anklagt, ist sein Komplize.
    Die Orthodoxie und Russland sind eine Hoffnung. Eine Befreiung Europas aus dem marxistischen Joch, kann nur von Russland und der Orthodoxie, kommen.
    Das ist auch der Grund, warum Russland von der EU, verkörpert durch Merkel, ständig angefeindet wird.
    Eine Hoffnung, die man im Keim ersticken will.
    Hoffnung ist auch, die mögliche Wiederwahl Trumps.
    Auf Hoffnungen zu setzen, ist zu wenig.

    • socrates
      23. Oktober 2020 11:46

      ************************

    • Wolfram Schrems
      23. Oktober 2020 12:07

      @pressburger

      Sollte ein Afrikaner zum nächsten Papst gewählt werden, ist er mit höchster Wahrscheinlichkeit kein Homosexueller. In Afrika ist die Kirche hier noch klar - übrigens auch Anglikaner und Protestanten aller Art.

    • pressburger
      23. Oktober 2020 13:41

      @Wolfgang Schrems
      Vielleicht etwas überzogen. Nicht die Kombination der beiden Eigenschaften, sondern eine Eigenschaft, wird bei der Wahlen den Ausschlag geben. Entweder die eine, oder die andere.
      Oder es wird eine Frau. Z.B. die Seliggesprochene Greta.

    • Donnerl?ttchen
    • logiker2
      23. Oktober 2020 20:21

      @********************************.

  35. Wyatt
    23. Oktober 2020 09:48

    OT eine uns alle immer massiver betreffende Spaltung; innerhalb einer der interessantesten Diskussionsrunden der letzten Zeit, auf "Servus TV" abgehandelt:

    https://www.servustv.com/videos/aa-245qmbc8d1w12/

  36. haro
    23. Oktober 2020 09:26

    Sehr herzlichen Dank an A.U. für seine klugen Betrachtungen zu diesem Thema !
    Dieser Artikel sollte in den Medien veröffentlicht werden, auch in katholischen. Ich könnte mir vorstellen, dass Vision2000 (ein noch wirklich katholisches Blatt) ihn gerne veröffentlichen würde.
    Die Kirche wird diesen Papst überdauern. Das Anbiedern an einen Zeitgeist, an Randgruppen mit antichristlichen Einstellungen ist gesamt gesehen meist von kurzfristiger Dauer und unangebracht.
    Derzeit hilft anscheinend nur mehr, zu beten, dass charismatische, kluge Kleriker (die es ja gibt) wieder Gehör in Kirche und durch Medien finden, um vor allem Kinder und Jugend wahre christliche Werte zu vermitteln, die inneren und äußeren Frieden und ein erfülltes Leben bringen.

  37. Jenny
    23. Oktober 2020 09:24

    Ein Papst der Moslems die Füsst küsst, isxt kein Papst und hat jedes Anrecht verspielt sich Christ nennen zu dürfen.
    Man sollte diesen Mann aus der Kirche, aus Rom und aus der Gesellschaft vertreiben, aber dazu hat ja keiner den Mut oder die Eier dazu, dann auch die Herrn Pfarrer lieben ihr Luxxusleben und ihre Pfründe. Es ist und war bis auf die Anfänge ein verlogener Verein von machtgeilen Mannsbildern. Allerdings verstehe ich das Anbiedern an die Schwulen noch am Ehesten, liegt es den Pfaffen ja selber sehr nahe.
    Und auch dagegen gibts kein Aufbegehren von Seite der Kirche: https://www.unzensuriert.at/oevp-bundeskanzler-sebastian-kurz-will-allerheiligen-abschaffen/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 10:02

      Nein, die Bischofkonferenz hat sofort gebuckelt und die traditionellen Gräbersegnungnen abgesagt. Ich glaube, die Verstorbenen werden es verkraften, aber damit macht sie sich zum willfährigen Büttel derer, die dem Volk alle Traditionen aberziehen möchte, damit es leichter in einem Einheitsbrei des Neue Welt Bürgers aufgeht.

    • pressburger
      23. Oktober 2020 10:06

      Nach der Anerkennung des Schwulseins, als für die Kirche legitime Form des Familienlebens, kommt die Propagierung der Pädophilie.
      Kirche und die Grünen, werden das Ziel gemeinsam erreichen. Pädophile aller Länder vereinigt euch

  38. Hausfrau
    23. Oktober 2020 09:24

    Um ein gläubiger Christ zu sein, braucht es nicht unbedingt einen Vatikan, die ganze riesige Administration und die vielen erst nach Christus "erfundenen" Sachen (Marienverehrung mit deren Himmelfahrt, Heilig- und Seligsprechungen, Gebet für die Toten, Zölibat, Zwangssteuer u.a.). Wichtig ist einzig und allein ein Leben nach dem Neuen Testament, Gemeinschaft und Aufbauung unter Gleichgesinnten und die Inanspruchnahme der Vergebung von bereuten Sünden.

    Auch wenn wir nicht alle Geheimnisse der Bibel erkennen können, so müssen wir akzeptieren, dass unser Schöpfer - im Gegensatz zu uns Menschen mit unserem bescheidenen 3D-Denken - in X-Dimensionen denkt und handelt.

    So unlogisch es für uns Menschen klingt, Gott liebt alle seine Geschöpfe. Daher kann jedem Erdenbürger nur empfohlen werden, noch vor dem irdischen Tod mit Gott durch Sündenbekennung "ins Reine" zu kommen, denn es gibt danach ein "Gericht" und weitere Existenz.

    Ich wünsche auch dem derzeitigen katholischen "Übergangspapst", dass er sich als sündiger Mensch erkennt und daraus noch zu Lebzeiten die oben empfohlenen Konsequenzen zieht.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 09:58

      Wird den, durch ihn zu unglaublichem Leid gekommen Menschen nicht helfen, aber dennoch schließe ich mich Ihrem Wunsch an.

  39. Undine
    23. Oktober 2020 09:14

    Bisher hatte ich es nicht für möglich gehalten, daß ein Papst, speziell ein Jesuit, unintelligent sein kann, obwohl eigentlich nahezu jede seiner Handlungen genau darauf hindeutet. Die Ausbildung der Jesuiten schlägt nämlich an Fülle und Länge alle anderen Studienrichtungen. Bei Franziskus dürfte sie leider keine nennbaren Spuren hinterlassen haben.*

    Dieser Papst Franziskus dürfte da die traurige Ausnahme sein. Er ist zudem in JEDER Hinsicht das glatte Gegenteil von Papst Benedikt XVI. Leider!
    Ich kann es mir nicht anders vorstellen: Bei dessen Wahl mußten wohl Mächte die Finger im Spiel gehabt haben, die der Menschheit, die dem Christentum nicht gut gesonnen sind.

    *Ergoogeltes:

    Der Orden als Bildungsinstitution

    Die Jesuiten spielten lange eine große Rolle im Bildungssystem Europas. Die Anregung zur Einrichtung von jesuitischen Bildungsstätten ging auf Ignatius von Loyola selbst zurück, der 1551 vorschlug, dort außer Theologie, auch Logik und die antiken Klassiker zu lehren; später kamen noch Mathematik, Astronomie, Physik und Philosophie hinzu. Im 17. Jahrhundert verbreitete der Orden das Thesenblatt, die großformatige und in Kupfer gestochene Ankündigung der akademischen Disputatio, im gehobenen katholischen Bildungswesen. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gab es in ganz Europa zahlreiche Schulen, an denen z. B. die Söhne von Adligen, aber auch Angehörige niedrigerer sozialer Klassen unterrichtet wurden.

    • Neppomuck
      23. Oktober 2020 09:57

      Google weiß noch mehr:
      Einfach "Benedikt XVI soros" eingeben.
      Ungefähr 82.700 Ergebnisse in 0,49 Sekunden.

  40. Franz77
    23. Oktober 2020 09:05

    Es gibt nur einen Papst, und das ist Benedikt XVI. Die freimaurerische Unterwanderung ist längst kein Geheimnis mehr und täglich sichtbar.

    Die Wahl eines aufrichtigen Katholiken, noch dazu Deutsch, war "unverzeihlich" und "mußte korrigiert" werden. Dabei hatte Benedikt durch sein "freiwilliges" Ausscheiden noch Glück, so entging er fachkundiger vatikanischer Abkragelei. Für solche Aktionen ist der Geheimdienst des Vatikan -den er hat wie alle Staaten - zuständig. Und das sind die Jesuiten. Wie es beim Vorgänger des heiligen Polen, Johannes Paul I, dem 33-Tage-Papst, geschah. Dieser wollte den aufgehobenen Bann gegen die Freimaurerei wieder rückgängig machen. Das war sein Todesurteil. Auch die Zahl 33 spricht Bände.

    Übrigens, Jesuiten sind keine Katholiken und haben nichts mit Jesus zu tun!

    Buchtipp: David A. Yallop. Im Namen Gottes?

    https://www.cai.org/de/bibelstudien/papst-wurde-nach-33-tagen-vergiftet

    Die Logenpest zeigt ihre Fratze täglich. Google erster Treffer:
    https://www.diepresse.com/5886391/homosexuelle-papst-franziskus-korrigiert-offen-benedikt-xvi

    • Franz77
      23. Oktober 2020 09:17

      Wer mehr wissen will zur Unterwanderung des Vatikan durch die Freimauerei empfehle ich den Verlag Anton Schmid, "Pro Fide Catholika" und den Autor Johannes Rothkranz.

      https://www.verlag-anton-schmid.de/

    • Sensenmann
      23. Oktober 2020 15:03

      Es ist ja nur ein und derselbe Gott, den sie anbeten. Die Freimaurerei verehrt Jachwe (in salomonis Tempel) genau so wie die Juden und die Christen und Mohammedaner, die ihren Wüstendämon nur bei anderen Beinamen nennen.

      Was die Ziele der Knechte Jachwes sind kann man sehr gut nachlesen in "Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik" von Dr. Friedrich Wichtl.
      (Der gute Mann ist 1921 verstorben, das Buch aber mehrfach neu aufgelegt, als moderner oder klassischer Neudruck)
      Mit dem Wissen um die derzeitigen Geschehnisse sieht man, daß auf die Verschwörungstheorie stets die Verschwörungspraxis folgt.

    • Neppomuck
      23. Oktober 2020 15:24

      Eher "vice versa", @sensi.

  41. Whippet
    23. Oktober 2020 08:43

    Um voranzustellen, ich bin durch acht Jahre strenges, katholisches Internat katholisch sozialisiert.
    Dieser Papst hat schon vor Jahren meine „Verwunderung“ hervorgerufen, als er sich vor moslemischen Warlords umständlich auf die Knie warf und diesen Kriminellen die Füße küsste, als Geste der Demut, versteht sich. Das Buch „Sodom“, das im Vorjahr erschien, informierte mich ebenfalls speziell: im Vatikan stehen sich zwei Gruppen „unharmonisch“ gegenüber: „Die Homosexuuellen, die schwulenfreundlich sind, die Homosexuellen, die schwulenfeindlich sind.“ Das also ist jetzt der glitschige Fels, auf dem die Kirche nicht abstürzen soll. Dass von einem kommunistischen Befreiungspriester mit nicht gut ausgestatteter Intellektualität keine großen Würfe zu erwarten sind, wurde mir beim Lesen dieses Buches auch bewußt. Seine Einstellung zur Familiengründung aber schlägt alle „Höhenflüge“ Jorge Bergoglios.
    Er segnet nicht nur schwule Verbindungen - was für mich kein Problem ist - nein, er wünscht ihnen Kinder. Damit stellt er die Geburtenkontrolle, in die sich die katholische Kirche menschenverachtend von jeher eingemischt hat, ad absurdum: die Pille ist nicht erlaubt - was sich z.B. in Afrika verheerend auswirkte - ein Kondom ebenfalls nicht, außer man sticht ein kleines Loch hinein, um dem Sperrma eine kleine Chance zu geben, die ungeduldig wartende Eizelle zu erreichen. So nachzulesen bei Jutta Ranke-Heinemann in „Eunuchen für das Himmelreich“. Was mich aber am meisten erbost, ist die Haltung Bergoglios zum Islam. Damit höhlt er die Kirche geradezu brutal aus. Sie hat machtgierige, kriminelle Päpste überlebt, es ging letzthin um irdische Machtkämpfe und Vermögen. Er aber zerstört den Wesenskern der Kirche, wertet sie ab und die Unterwerfungsreligion, den Islam, auf.
    Als der damalige Jesuitengeneral, ein Holländer bei der Wahl Bergoglios zum Bischof von Rom gefragt wurde, er muß bei der Wahl eines Jesuiten zu einem Bischof gefragt werden, hielt er Bergoglio für charakterlich nicht geeignet.
    Ich werde diese Kirche als zahlendes Mitglied verlassen, da man nur für eine Gruppe zahlen soll, mit deren Regeln man einverstanden ist. Christ bleibt man durch die Taufe, die hat mit dem Kirchenbeitrag nichts zu tun. Man kann halt dann nicht mehr in den Pfarrgemeinderat gewählt werden. Diesen Verlust überlebe ich.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 09:52

      Das habe ich vor kurzem nach mehr als sechzigjähriger Zugehörigkeit zu diesem Verein auch getan.
      Es gibt mir das Gefühl, Gott wieder viel näher zu sein, der ja, frei nach Erich Kästner auch aus der Kirche ausgetreten ist.

  42. Peter Kurz
    23. Oktober 2020 08:15

    Was kann man tun gegen diesen Papst, gegen diesen Herz-Jesu-Kommunisten?
    Austreten ist für mich keine Option.
    Also was tun?

    • Neppomuck
      23. Oktober 2020 09:00

      "Setz dich an die Biegung des Flusses ...".

    • Franz77
      23. Oktober 2020 09:21

      Neppomuck! ****************

    • pressburger
      23. Oktober 2020 10:08

      @Nepomuck
      **********************************************

    • Sensenmann
      23. Oktober 2020 15:11

      Wieso keine Option? Wer echter Christ - also in der Ethik DES Jesus und dem Glauben an den guten Himmelvater - sein will, der wird stets Mittel und Wege finden, seinen Glauben auch zu leben. Der Kultus alleine ist es ja nicht. Wenn man diesen Pomp ad majorem dei gloriam haben will, kann sich ja den Gottesdiensten der Orthodoxie zuwenden.
      Nur dieser Pest am Leibe der Menschheit unter einem Freimaurer-Papst noch Geld zu geben, das muss enden! Wenn man an Bargeldüberhang leidet, kann man weiß Gott Bedürftige (wirklich) "Nächste" bedenken, aber nicht unseren Todfeind.
      Als Heide bin ich ja tolerant. aber nicht mehr dann, wenn der Glauben Anderer die Fundamente von Volk und Land untergräbt!

  43. frajo
    23. Oktober 2020 08:07

    Es ist viel Wahres zu lesen beim BM wie auch in den Kommentaren. Man sollte aber nie vergessen, daß wir selber nicht nur Beobachter und Kommentatoren sind. Vieles ist seit meiner Kindheit relativ geworden in der Kirche; und damit auch in unserem Leben. Die Gebote Gottes als Leitplanken für unser Leben sind schwammig geworden. Kompromisse allerorten. Das Ergebnis zeigt sich darin, daß die Kirche insgesamt in unseren Landen schwach geworden ist. Parallel dazu ist auch unser aller Leben "unsicher" geworden. Wie auf sand gegründet. Am dzt. Papst sieht man es sehr schön, was aber leider schon viel früher begonnen hat. Wenn ich mein eigenes Leben betrachte (Jg. 1948), dann muß ich erkennen, daß das Wort Gottes, die Hl. Schrift und die Lehre der Kirche in der Vergangenheit nicht im Zentrum meines Lebens gestanden hat. Ich denke, daß es bei sehr sehr vielen Menschen nicht viel anders gewesen ist.

    Was ist das Ergebnis: Wie schnell konnten uns doch unsere Volksvertreter, die wir gewählt haben - obwohl wir sie eigentlich auch schon seit langen Jahren als "geringeres Übel angesehen hatten" - in unseren eigenen vier Wänden einsperren, mit der Begründung von angeblichen Zahlen von Infizierten. Ich bin sicher, unsere Eltern hätten noch solche Politiker mit nassen Fetzen aus ihren Ämtern gejagt. Heute fügen wir uns bereitwillig den Anordnungen von sich offen als Gottesfeinde erklärende Politiker. Wir sollten die Fehler nicht nur in der Kirche suchen sondern auch in unserer Bequemlichkeit. Schließlich kommen die Kirchenführer aus unseren Reihen und wir haben auch bisher wenig Widerstand geleistet zu deren Eskapaden.

    Der Papst aus Südamerika ist nur das deutliche Zeichen dafür, daß wir zum überwiegenden Teil Gott vergessen und aus unserem täglichen Leben ausgesperrt haben. Nur so konnte sich der Sozialismus derart ausbreiten und uns infiltrieren. Ohne Gott bauen wir unser Leben auf Sand - genauso sieht die Welt auch aus. Wir haben so getan, als ob wir eine bessere Welt bauen könnten - das Ergebnis sehen wir rund um uns. Nein, wir müssen Gott bitten, auf Knien, dann wird er Antwort geben.

    Luthers Wege sind allerdings Irrwege, das ist an der Geschichte von Deutschland sehr gut feststellbar.

    • Wolfram Schrems
      23. Oktober 2020 12:11

      @frajo
      Damit, daß das päpstliche Desaster auch mit dem Fehlverhalten von einfachen Gläubigen zu tun hat, zumindest zu einem bestimmten Ausmaß, haben Sie sicher recht. Viele wollten von Gott nichts wissen. Jetzt läßt Gott die Völker und Individuen, die so gewählt haben, die Folgen spüren. Zur Umkehr ist es noch nicht zu spät, für Österreich als ganzes vielleicht schon, aber nicht für die Einzelnen, die jetzt zum Nachdenken kommen.

    • bob ehemaliger (kein Partner)
      25. Oktober 2020 10:38

      ****************************

  44. Heimgarten (kein Partner)
    23. Oktober 2020 07:36

    Bergoglio ist für uns Katholiken schon schwere Kost - aber auch dieses Pontifikat geht vorüber. Erzbischof Lefebvre hatte dann doch recht, als er prophezeite, es würde mal einen Papst geben, der sich nicht um das Seelenheil, sondern um das Klima und die Umwelt sorgen würde und es dann vielleicht als Spitze sogar eine entsprechende Enzyklika geben würde. Voila, laudato si haben wir schon und oben drauf dann noch tutti fratelli. Soviel linken Schwachsinn muss man mal ertragen wollen. Ohne Heiligen Geist könnte die katholische Kirche niemals überleben - was zu beweisen war.

    • Sensenmann
      23. Oktober 2020 15:18

      Ja, es geht vorüber. Wenn die Prophezeiungen stimmen, wird der nächste Papst der letzte sein. Wird auch Zeit.

  45. R2D2
    23. Oktober 2020 07:11

    Dieser Papst dient den Globalisten, die ihn installiert haben. Er ist ein Fußküsser der Islamisten, ein Bewunderer des Islam, indes ihm die Abschlachtungen der Christen in den von ihm so geschätzten Herkunftsländern wenig berühren, wenn nicht sogar gefallen, weil er eben diese Leute, die die Notre Dame und andere Kirchen abfackeln, nach Europa holen und vor allen anderen bevorzugen möchte, nicht nur mit Fußabschlecken. Er ist ein Kommunist. Solch einer hat keinen Intellekt, der kennt nur Neid und Niedertracht, um sich das Hab und Gut fleißiger Menschen zu erschleichen. Kurzum, was da im Vatikan thront, ist der Vertreter der Höllenbestie, zu der er betet wie der Clinton-Clan, die Sorros-Society, die Gates-Bevölkerungsregulierer zwecks Versklavung der Menschheit und Errichtung einer NWO.

  46. MizziKazz
    23. Oktober 2020 06:49

    also, ich lasse mich gerne als erzkonservativ beschimpfen. Das bedeutet für mich bodenständig, heimatverbunden, vernünftig, vorausschauend, bewahrend, traditionsverbunden, das Gute und Wahre und Schöne suchen, beschützen und schützen, Hirnkastl einschalten ehe man große Veränderungen plant - nach sehr vielen Jahren in diversen Auslanden, weiß man "erzkonservativer Österreicher" zu schätzen. Und trotzdem liebe ich französische Lebensqualität, gehe ausländisch essen und finde italienisch und englisch zwei wundertolle Sprachen, in denen man manches besser sagen kann, als in deutsch. Gerne höre ich auch russisch, ungarisch, hebräisch, schwedisch, isländisch usw. Was nun? Ich bin erzkonservativ: 26. Oktober - die Fahne raus! Und ich finde, dass unsere Politiker uns seit einiger Zeit verraten und verkaufen. Ich fürchte um unser Österreich.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 09:40

      Ich fürchte schon lange mit Ihnen. Leider bin ich aber zum Schluss gekommen, auch in meiner engsten Familie, dass sich viele nichts anderes verdient haben, als damit zu leben was sie herbeiphantasieren.

    • pressburger
      23. Oktober 2020 10:11

      Konservativ, bedeutet die Weiterreichung der Fackel.
      Bin ein überzeugter Konservativer, hoch erfreut auch von anderen als Konservativer bezeichnet zu werden

  47. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2020 06:35

    Dieser linke Ungeist hat Einzug beim Papst gehalten, man hat, so wie bei Österreichs Regierung, wie bei Italiens Regierung auch im Vatikan eingegriffen und den Herrn Ratzinger praktisch ins Vatikan Gefängnis zu werfen und auszuschalten.

    Papst Franziskus tut, was von ihm erwartet wird und die Bischöfe, die Kardinäle schweigen dazu. Gefahr einer Kirchenspaltung nennt es Dr. Unterberger.

    Auch die Frage, ob dieser Papst überhaupt noch ein Christ ist, steht im Raum, betrachte man seine Animositäten zum Christenmörder Islam. Bisher habe ich kein Wort von ihm zu den gegnständlichen Kirchenzerstörungen durch Muslime aus der Türkei, Syrien und Aserbeidschan in Armenien gehört oder zu den Christen morden dort und in der Türkei und in Syrien, es sind Millionen inzwischen.

    Oder lebt er doch nur in seiner kommunistischen 'Blase' ? Richtet er den Schaden ungewollt an ? Ist er sich seiner Aufgabe bewusst ? Kann er sie überhaupt bewältigen ? Was ich hier lese und jeden Sonntag in der Kirche höre und sehe, hat er mich schon gespalten. Die Worte der Bibel sind inzwischen schon sehr weit entfernt vom Geschehen in der Kirche, von den 'Aufträgen' des Papstes an seine 'Untergebenen', wie es halt immer ist, wenn Kommunisten an der Macht sind. So blende ich alles 'Machwerk aus Rom' weg und konzentriere mich auf auf die Inhalte, die mir noch nicht verboten werden - vom eigenen Papst ...

    Ja, wenn man das ausspricht, ist die de facto Spaltung gegeben, doch was steht auf der anderen Seite der Spaltung ? Ratzinger sitzt im Vatikan 'Kerker'. Deutlicher kann man die Wahrheit gar nicht ausdrücken.

    Während der 'einfache Landpfarrer aus Argentinien', Franziskus dem Mainstream verfallen ist, ja von diesem inthronisiert wurde und diesem ausgeliefert ist, wird der echte Papst, der noch was für die Christen tun wollte und der im 'Vatikan Kerker' festgehalten wird, 'unter Verschluss' gehalten. Ich habe einige Bücher von Ratzinger gelesen, er hat eine sehr feine Sprache und eine tiefe Bindung zur Bibel und zu Gott. Mag sein, dass der Argentinier auch 'fromm' (modern ist alles an der Oberfläche) ist, aber überhaupt nicht intellektuell, eher, wie bei uns die Politiker auch, 'links' und ein 'Proletenpapst', nicht im Sinne von Armut, sondern im Sinne von Gesinnung. Der kann keine Bücher schreiben, nur, wie meist die Kommunisten, 'Parolen' ausgeben, zu unserem Schrecken, lauter antichristliche. So ist es dem Teufel (man kann einsetzen, was einem dazu einfällt) gelungen den tödlichen 'Mainstream' auch in den Vatikan zu tragen, den Kommunismus.

    Jedenfalls ist Franziskus ein schwacher Fels, auf dem Jesus seine Kirche bauen wollte, er stürzt die Kirche in den Abgrund. Er ist ein gutes Werkzeug der Kirchenfeinde, wie etwa auch ein Kurz ein gutes Werkzeug der Österreichfeinde ist.

    Die Welt ist sehr traurig geworden. Auch die katholische Kirche.

    Für katholische Gottesdienste in Chicago muss man reservieren, will man am Sonntag eine Vormittagsmesse ergattern. So war es dort im Jahr 2014 zumindest.

    Franziskus ist für mich überfordert, seine Persönlichkeit ist ideologisiert, er ist ein Linkskatholik und davon gibt es auch eine ganze Menge, je mehr davon, desto mehr zerbröselt die Kirche.

    Der Mainstream sät Unkraut und wird auch nur Unkraut ernten.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 09:37

      Milchstraße! ****************************
      Besonders für die Bibelzeile als Zusammenfassung der Konsequenzen!

    • glockenblumen
      23. Oktober 2020 10:29

      "Der Mainstream sät Unkraut und wird auch nur Unkraut ernten."

      "..an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.."

    • Sensenmann
      23. Oktober 2020 15:25

      Leider meint der Christ, das Unkraut müsse man mit dem Weizen bis zum Tag der Ernte wachsen lassen. (Matthäus 13,24–30)

      Der Heide reißt es mit Stumpf und Stiel aus, wenn es zuviel wird...

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      27. Oktober 2020 15:40

      Lieber Herr Maierhofer,
      Sie sprechen mir aus der Seele. Schon bei der Wahl dieses "argentinischen Landpfarrers" hab' ich mich gefragt, ob das Konklave dement oder besoffen war. So einen sowohl theologisch als auch menschlich untergrottigen Haubenstock zum Papst zu küren?
      Dazu kommt der bis heute ungeklärte Rücktritt von Benedikt XVI., einem der besten Päpste des 2o. und 21. Jahrhunderts.
      Wissen Sie darüber mehr?

  48. Pennpatrik
    23. Oktober 2020 06:07

    "Am meisten leid tun mir all die katholischen Priester und Bischöfe in der Welt, die jetzt in zahllosen Gesprächen und Predigten auch diesen Salto des Papstes rechtfertigen müssen. "

    Die tun mir garnicht leid, die haben ja den Boden dafür aufbereitet.
    Hat sich das Seicherl Schönborn bei der EU zu Wort gemeldet? Hat das Seicherl Schönborn nicht auch den Kotau vor den Schwulen gemacht? Wann hat sich dieses Seicherl gegen die Christenverfolgung stark gemacht? Wahrscheinlich ist er einer derjenigen, die diesen Papst gewählt haben.

    Nein die tun mir nicht leid.

    • Abaelaard
      23. Oktober 2020 07:48

      Mir auch nicht. Es gibt schon auch in Österreich und Deutschland Strömungen die damit nicht einverstanden sind.
      Krenn wurde mit miesen Intrigen von seinen Amtsbrüdern weggemobbt. Schönborn war federführend, Groer vernichtet auf Grund von gekauften Aussagen eines einzigen Zeugen.

      Der Skandal um gekaufte Zeugenaussagen im Fall Pell in Australien, wo Spendengelder dazu missbraucht wurden einen unschuldigen Würdenträger zu Fall zu bringen. Das Berufungsgericht sprach ihn frei. Der Papst liess das unerwähnt, die Finanzskandale mehren sich in erschreckenden Ausmass.

      Dieser Papst war nicht die Auswahl des heiligen Geistes, sondern eher jene des Widersachers.

    • Henoch 1
      23. Oktober 2020 09:04

      Innozenz der XI hat 1,5 Gulden für die Verteidigung gegen Kara Mustafa gut investiert . Heute passiert das Gegenteil, man finanziert die Gegner des Friedens und der Moral.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 09:32

      Auch mir tut kein Priester leid! Als Besucher mehrere Priesterweihen stieß mir immer schon auf, dass die Aufgabe des Vertretens der Lehre Jesu nur eine marginale Rolle spielt. Zwar werden alle möglichen Heiligen um Beistand aufgerufen, aber die entscheidende Frage scheint doch die des weihenden Bischofs zu sein: „Versprichst Du, dass Du meinen, und den Weisungen meiner Nachfolger Folge leisten wirst?“
      Kein Priester könnte sich daher mehr, ohne seinen geleisteten Eid zu brechen gegen einen Bischof wenden. Niemals würde ich versprechen auch den Weisungen jemandes in Zukunft zu folgen, den ich noch gar nicht kenne.

    • Riese35
      23. Oktober 2020 11:27

      @Charlesmagne: Eid und Kadavergehorsam sind nicht dasselbe. Jeder Soldat hat die Befehle seiner Vorgesetzten zu befolgen. Aber in der allgemeinen Dienstvorschrift heißt es auch, daß bestimmte Befehle ausdrüclich nicht zu befolgen sind, nämlich dann, wenn sie höheren Grundsätzen widersprechen wie z.B. der Menschenwürde. Ein Extremfall ist der Tyrannenmord.

      Wir haben Verantwortung vor unserem Schöpfer, jeder von uns und insbesondere Priester. Wir haben sogar die Pflicht, auch dem Papst zu widersprechen, wenn er offensichtlich gegen seinen göttlichen Auftrag handelt.

    • Riese35
      23. Oktober 2020 11:36

      Es gibt zahlreiche Priester, die schon bisher der Verfolgung durch ihre Bischöfe ausgesetzt waren, weil sie ihre Stimme erhoben haben und sich nicht unterkriegen ließen. Sie wurden ihrer Posten enthoben, auf unbedeutende Stellen versetzt, von Pfarrsowjets bedrängt etc., aber sie gaben nicht auf und kämpften. Und sie werden es weiter tun. Sie verdienen Unterstützung und Gebet für ihre Verdienste und ihr Leid.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 17:27

      @ Riese
      Ja, das stimmt. Es gab auch Stauffenberg und Jägerstätter. Das Unheil nahm trotzdem seinen Lauf.
      Ich wäre damals auch nicht NSDAP Mitglied geblieben, nur weil meine Eltern mich da als Baby angemeldet hatten.
      Übrigens hat nicht die Köstinger ihren kleinen Buben bei den Jungtürkisen eingeschrieben?

    • logiker2
      23. Oktober 2020 19:40

      @****************************, nein, sie tun auch mir nicht leid, denn was du säst wirst du ernten. Bekanntlich wird der Papst auch gewählt und sie können halt auch nicht sagen, wie konnte man es ahnen.

  49. Walter Klemmer
    23. Oktober 2020 04:19

    Luther hat im Papstamt (Grund für die Spaltung mit der Orthodoxie) das antichristliche System, den endzeitlichen Antichristen gesehen.
    Objektiv betrachtet ist das römische unfehlbare Lehramt an die Stelle Gottes getreten.

    Bei den Evangelikalen ist das Wort Gottes Instanz, wie es die Apostel und Kirchenväter betonten.

    In Rom ist die Bibel verbrannt und nicht mehr als eine Reliquie, die herumliegt.
    In ROM gilt der Maßstab des Papstes.
    In Gottes heiliger Kirche gilt das Wort Jesu.
    Der Papst beansprucht göttliche Unfehlbarkeit in Glaubensangelegenheiten.

    Antichristos (griech.) bedeutet:
    Einer, der sich an die Stelle Christi setzt.
    Das ist der Titel, den das Papsttum selbst für sich reserviert hat: Stellvertreter Christi.

    Damit muss niemand anderer den Papst als Antichrist bezeichnen! Er bezeichnet sich selbst so.

    Damit ist klar, wie man zu dieser antichristlichen Einrichtung stehen muss, die den Kreuzzug gegen die evangelischen predigen ließ! Alle, die im Papsttum wie Luther den Antichristen erkannten, weil seit Jesu einmaligem Opfer gilt: Es gibt kein Opfer mehr für Sünde.
    Das ist aber Roms Macht und Geschäft: das römische Opfer für Sünde.
    Aus der Danksagung (Eucharistie), ist wieder ein Opfergeschäft für Sünde geworden, das die Erlösung durch Christus wegwischt.

    Evangelische vertrauen auf das Opfer Christi, nach Jesu Lehre.
    Die Vertreter des römischen Opferrituals haben das immer bekämpft und von vornherein einen Angriffskrieg auf die sich friedlich, nur durch das gedruckte Wort, ausbreitende Reformation, geplant.

    Rom ist das mächtigste christlich getarnte opfernde Heidentum, das den verwirrten Menschen dieser Welt die letzte Freude am Christsein raubt.

    Der Apostel Johannes sagt es klar: "Geht aus von ihr, damit ihr nicht Anteil an ihren Plagen habt!" (vgl. Offenbarung)

  50. Riese35
    23. Oktober 2020 02:46

    Auch wenn der Papst vielleicht in einem unklaren Zusammenhang spricht, es angeblich anders meint, oder man ihm unterstellt, daß er in keiner Weise den Intellekt einschaltet, bevor er etwas von sich gibt. trägt er die Verantwortung dafür, daß das als ein Auf-den-Kopf-stellen der Kirchenlehre verstanden wird. Diese Unklarheiten der obersten Kirchenleitung sind nicht Zufall sondern Methode.

    Klarer wird, was hier vor sich geht, schaut man sich den griechischen Ausdruck für Teufel an: Diabolus. Der Durcheinanderwerfer. Der Teufel ist keine furchterregende Perchtengestalt mit Hörnern, der uns aufspießt und im Höllenfeuer bratet, sondern jemand, der bisweilen auch Gutes und von der Wahrheit spricht, diese aber in falsche Zusammenhänge bettet und mit Unwahrheiten und Lastern würzt, sodaß Wahres und Unwahres kaum mehr unterschieden werden können. Der Durcheinanderwerfer! Er ist der Wolf im Schafspelz.

    Leider ist das gesamte 2. Vatikanische Konzil von diesem Ansatz getragen: es wird viel Wahres ausgesagt, das aber immer schon bekannt und selbstverständlich, also nichts Neues war, gemischt mit ein paar Bomben, die sich darin verstecken und das Aufbrechen und Durcheinanderbringen der festen kirchlichen Lehre - und damit unseres weit über die Kirche hinausgehenden, europäischen, moralischen und kulturellen Fundaments - initiiert haben. Was wir jetzt beobachten, ist nur die logische Konsequenz daraus.

    In diesem Lichte muß man leider auch Papst Benedikt sehen: These - Antithese - Synthese. Hegel und Marx. Auch wenn Benedikt vieles richtig- und klargestellt hat, er hat aber die Antithese nicht als falsch verurteilt. Der späte Benedikt hat nie den frühen Ratzinger widerrufen oder korrigiert.

    Ich bin römisch-katholisch, aber so einem wie dem heutigen Kirchenführer, der offensichtlich mit der Überlieferung bricht und diese durch Durcheinanderwerfen in ihr Gegenteil verkehrt, schuldet man nicht Gehorsam sondern Widerspruch. Er wäre nicht der erste Papst, der abgesetzt wurde. Das, was er macht, ist nicht das religiöse und geistige Fundament, mit dem ich als Katholik aufgewachsen bin (und mit dem vielleicht viele andere Christen anderer Konfessionen aufgewachsen sind) und das mir von meinen Vorfahren und Lehrern mitgegeben wurde. Vorrangigste Aufgabe so eines Kirchenführers wäre nämlich die Führung durch Klarheit der Lehre und reine Weitergabe des überlieferten Gutes. Und genau dieser Aufgabe kommt der jetzige Papst nicht nach. Wo ist der Petrus, der Fels, geblieben, der in der Brandung feststeht?

    War gerade über Jahrhunderte genau jener Fels, jene Petra, jener Petrus ein führendes, herausragendes Kennzeichen der Kirche - und nicht nur dieser sondern ganz Europas -, das alle Angriffe abgewehrt hat, das die Ausbreitung des Islam über Europa verhindert hat, das den Widerstand gegen jede Art von Sozialismus getragen und den Gläubigen dabei Schutz und Stärkung geboten hat, so hat sich das heute nach Sprengung dieses Felsen gerade in ihr Gegenteil verkehrt: der Papst fällt seinen Gläubigen in den Rücken, die Eroberer jubeln ihm zu. Die letzte Bastion ist gefallen. Die einstige große Stärke des Papsttums hat sich im Moment leider gerade in ihr Gegenteil verkehrt. Die Kirche und damit ganz Europa wurden geköpft.

    Wie kann es weitergehen? Ist Genesung möglich? Diese Art von Kirchenführern ist jedenfals nicht jene, denen ich Gehorsam entgegenbringe, sondern gegen die ich Widerstand leiste. Gehorsam gegenüber Verwerflichem kann es nicht geben.

    Kann unsere Kirche aus dem Kreise der "katholischen Kirche" überhaupt noch genesen? Besitzt diese noch hinreichend Regenerationskraft? Oder wird die Genesung aus dem Osten kommen? Werden die Konfessionen in Zeiten eines Zangenangriffs von Islam (Staat hat sich der Religion unterzuordnen) und revolutionärer, 68er-"Vernunftreligion" auf materialistischer Basis (Religion hat sich dem Staate unterzuordnen) wieder zusammenfinden? Was sich in Rußland tut und wie Patriarch Kyrill auftritt, läßt jedenfalls hoffen. Dort scheinen geistliche und weltliche Macht einander gegenseitig zu ergänzen und die Waage zu halten, zum Wohle aller. Patriarch Kyrill scheint diese europäische Tradition und Dimension jedenfalls verstanden zu haben. Wird Patriarch Kyrill der neue Papst? Jedenfalls erweist sich im Moment die dezentral organisierte Orthodoxie gegenüber diesem Zangenangriff als widerstandsfähiger. Das ist leider nicht nur eine interne Frage der christlichen Konfessionen, sondern eine zentrale Frage unserer europäischen Kultur.

    • logiker2
      23. Oktober 2020 10:22

      @danke für diesen ausführlichen klarstellenden Kommentar zum beschämenden Niedergang der Katholischen Kirche. So wie eine Frau das Recht hat , wenn sie misshandelt wird, die Ehe zu beenden, habe ich auch das Recht eine Organisation, welche ihre Grundsätze verrät (Kirche, Partei usw.) zu verlassen. Das Verlassen der röm/kath. Kirche bedeutet nicht, kein wahrer Christ mehr zu sein. Das Christentum kann nur bestehen wenn es auch wehrhaft ist, durch Anbiederung und Unterwerfung an die Feinde wird es nicht bestehen bleiben.

    • glockenblumen
      23. Oktober 2020 10:39

      @ beide

      ****************************************!!!

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2020 11:04

      @ logiker
      Milchstraße! *******************************

    • pressburger
      23. Oktober 2020 13:51

      @logiker2
      Werde ihrem Beispiel nicht folgen.
      Bin davon überzeugt, dass die Kirche ihren Platz, als Verteidigerin des Glaubens, als ecclesia triumphans, wieder einnehmen wird.
      Als Christ, muss ich nicht unbedingt katholisch sein, kann auch orthodox werden.
      Hoffe, das ich es erlebe, dass Putin Hagia Sophia, für die Christenheit zurückerobert.
      Was ich nicht mehr erleben werde, Macron führt die Brandstifter von Notre Dame, der verdienten Strafe zu.

    • logiker2
      23. Oktober 2020 20:14

      @pressburger, meine Sicht: wenn sie einen kranken Baum haben können sie in fällen, wenn das nicht möglich ist entziehen sie ihm die Nahrung.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung