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Pensionen: Das ist alles andere als Gerechtigkeit

Nein, Herr Bundeskanzler, die nun verkündete Pensionserhöhung ist keine "Frage der Gerechtigkeit", wie Sie behaupten. Sie ist vielmehr eine Sache der Ungerechtigkeit, des Populismus, der Anbiederung, des Wien-Wahlkampfes, der Verantwortungslosigkeit. Sie zeigt das Einknicken der ÖVP als letzte Partei, die lange den Mut hatte, im Interesse der finanziellen Stabilität und ökonomischen Nachhaltigkeit der Republik auch gegen den Demagogie-Sturm aller anderen Parteien für Notwendiges, aber kurzfristig Unpopuläres einzutreten. Sie zeigt, dass in Österreich jedes Gerede von Zukunftsorientierung reine Heuchelei geworden ist.

Es mag schon sein, dass es die Grünen waren, die regierungsintern durchgesetzt haben, dass im kommenden Jahr die Mindestpensionen um 3,5 Prozent, also um mehr als doppelt so viel wie die Inflationsrate erhöht werden, und dass die Ausgleichszulage künftig monatlich 1000 Euro ausmacht. So brüsten sich die Grünen zumindest.

Es ist aber nicht einmal ein Hauch von schwarzem Widerstand gegen eine so exorbitante Geldverschwendung und Ungerechtigkeit zu spüren gewesen. Dieses Verhalten steht im Gegensatz selbst zu den düsteren Zeiten der Großen Koalition, wo die ÖVP zumindest eine Zeitlang intensiv gegen den SPÖ-Populismus gerungen und ihn etwas eingebremst hat. Und noch viel mehr im Gegensatz zu den beiden bisherigen schwarz-blauen Perioden, wo die finanzielle Stabilität dieses Landes mehr im Zentrum gestanden ist als jemals sonst im letzten halben Jahrhundert.

Allerdings fällt schon auf, dass vor dem Einzug von Sebastian Kurz ins Kanzleramt die Pensionserhöhungen meist immer für alle gleich gewesen sind und der Inflationsrate entsprochen haben. Seither findet hingegen alljährlich eine krass ungleiche Erhöhung der einzelnen Pensionen statt.

Dennoch behauptet Kurz, diese exorbitante Erhöhung der Mindestpensionen, die nicht einmal mehr bei den stets zur extremen Lizitation neigenden Pensionistenvereinen oder Sozialdemokraten den Ruf nach einem "Noch Mehr!" auslöst, sei eine Frage der Gerechtigkeit. Er übertrifft damit seinen eigenen schweren Fehler nach Ausbruch der Corona-Krise, dass jedes Verlangen nach finanzieller Entschädigung für Krisenkosten befriedigt werde, "koste es, was es wolle".

Kurz hatte damit den absurden Eindruck erweckt, alle Österreicher können eine so schwere Krise ökonomisch und finanziell unbeschadet überstehen. Damit hat er die Fiktion regierungsoffiziell gemacht, Geld wäre eine unendlich verfügbare Ressource und Haushalts-Disziplin wäre nur eine Schmähführ-Disziplin. Allein dieser gravierende Fehler wird in Österreich noch viel Heulen und Zähneknirschen verursachen.

Dazu kommt jetzt also noch katastrophenverschärfend der unerwartete Dukatensegen über alle Mindestpensionisten.

Im Grund findet mit der Ausschüttung dieses Füllhorns Ähnliches statt wie schon zweimal vor Nationalratswahlen. Am übelsten war das 2008 durch Hauptschuld eines Werner Faymann, als das Parlament milliardentief in die Steuerkasse gegriffen hatte, um Bestechungsgeschenke an einzelne Wählergruppen zu verteilen.

Jetzt wird leichtfertigerweise vor Wiener Gemeinderatswahlen wieder geschüttet. Dabei sind diese Wahlen eigentlich ziemlich irrelevant. Gibt es doch nicht einmal mehr den Hauch eines Wettbewerbs um die Besetzung des Bürgermeisterpostens. Keine Partei außer der SPÖ erhebt Anspruch darauf. Die SPÖ hat die Wahl dank ORF, dank der reinen Rot-Orientierung von Pink und Grün, und dank vieler schwerer Fehler bei den drei Listen rechts der Mitte schon fix in der Tasche. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten steht sogar die Chance/Gefahr einer absoluten SPÖ-Mehrheit im Raume.

Das heißt aber auch: Es ist nicht einmal denkbar, dass die Wiener ÖVP irgendeinen echten politischen Nutzen vom Mitmachen beim Pensionspopulismus hat.

Kehren wir aber jenseits aller Wahltaktik zu der von Kurz behaupteten "Gerechtigkeit" zurück und zählen alle Gründe auf, warum DIESE Art einer Pensionserhöhung ungerecht und falsch ist:

  • Die Erhöhung aller Pensionen bis 1000 Euro um 3,5 Prozent ist massiv ungerecht gegenüber den Arbeitern, die sich erst vor wenigen Tagen bei der jüngsten Kollektivvertragsrunde mit 1,45 Prozent – was in etwa der gemessenen Geldentwertung entspricht – begnügen mussten. Und auch das können viele angeschlagene Unternehmen nur mit Bauchweh stemmen.
  • Diese Erhöhung ist ungerecht, weil sie noch stärker die Pensionshöhe von den geleisteten Beiträgen abkoppelt.
  • Diese Erhöhung ist ungerecht, weil Pensionisten im Gegensatz zu Unternehmern und Arbeitnehmern in der Corona-Krise nicht um einen Arbeitsplatz bangen müssen und mussten.
  • Diese Erhöhung ist ungerecht, weil Pensionisten auch im Lockdown keine finanziellen Einbußen errungen haben, während zeitweise fast zwei Millionen in Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit gewesen sind.
  • Diese Erhöhung ist ungerecht, weil Pensionisten in der Krise im Schnitt sogar deutlich weniger Ausgaben hatten, weil Urlaubsreisen, Theater- und Gasthausbesuche flachgefallen sind, sodass ihre Sparguthaben deutlich angewachsen sind.
  • Diese Erhöhung ist ungerecht, weil die strengen Corona-Maßnahmen vor allem mit Rücksicht auf die Pensionisten-Generationen getroffen worden sind, die ja weit eher schwere Erkrankungen haben, weshalb das Virus primär für sie bedrohlich war und ist, weshalb der Lockdown letztlich primär der Pensionisten wegen erfolgt ist.
  • Diese Erhöhung ist ungerecht, weil Hunderttausende der nun bedachten Pensionisten gar nicht von der Mindestpension allein leben müssen, sondern weitere Einkunftsquellen haben, die etwa in weiteren anderen Pensionsansprüchen bestehen. Sie ist daher nicht zielgerichtet, sondern ungenau wie eine Gießkanne.
  • Diese Erhöhung ist zusätzlich ungerecht, weil bei den höheren ASVG-Pensionen im Gegensatz zu den kleineren nicht einmal die Inflation abgegolten wird. Obwohl deren Bezieher die eigenen Pensionen versicherungsmathematisch zu einem weit höheren Prozentsatz durch Beiträge gedeckt haben, obwohl viele von ihnen sogar geglaubt haben, sich durch freiwillige(!) Höherzahlungen ans staatliche Pensionssystem die Höhe ihrer Pension absichern zu können. Zumindest in diesen Fällen stellt eine Erhöhung unter der Inflation durch einen bloßen Fixbetrag eigentlich eine Teilenteignung dar (was bei einem weniger linken Verfassungsgerichtshof, der sich bisher mehr an den Beamtenpensionen interessiert gezeigt hat, auch zu einer Aufhebung führen würde).
  • Diese Erhöhung ist volkswirtschaftlich auch deshalb besonders dumm, weil rund 300.000 der Bezieher im Ausland leben (etwa jene, die ein paar Jahre in Österreich gearbeitet haben). Dadurch fällt sogar das immer schon falsche, aber bei Sozialisten aller Parteifarben beliebte Argument endgültig flach, dass damit die österreichische Wirtschaft angekurbelt würde.
  • Diese Erhöhung ist volkswirtschaftlich auch deshalb dumm, weil dadurch an alle Generationen die Botschaft ausgeschickt wird: "Ihr braucht euch eh nicht darum zu kümmern, durch beitragspflichtige Jobs für eure Pension vorzusorgen. Am Schluss ist immer die Politik da, die für ausreichende Pensionen sorgt, egal ob ihr im aktiven Leben viel eingezahlt habt."
  • Diese Erhöhung ist volkswirtschaftlich auch deshalb dumm, weil nicht einmal versucht wird, auszurechnen und zu kommunizieren, welcher Prozentsatz der Pension welcher Gruppe überhaupt versicherungsmathematisch durch eigene Beiträge erwirtschaftet worden ist. Dabei ist sicher, dass dieser Prozentsatz bei den niedrigen Pensionen schon jetzt am geringsten war, und künftig noch geringer werden wird (wenn man die Beamtenpensionen ausklammert, die ja bis zur Schüssel-Reform ein eigener Privilegiencluster gewesen sind).
  • Diese Erhöhung der kleineren Pensionen ist auch deshalb besonders ernüchternd, weil sie zeigt: Der Regierung ist noch immer nicht bewusst, was es heißt, dass wir (auch durch ihr Mitverschulden) in der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit stecken und dass Österreich wohl das weitaus größte Budgetdefizit seiner Geschichte haben wird. Deshalb sollte eigentlich von allen Gruppen mit gutem Grund Zurückhaltung und Mäßigung zu erwarten sein. Was aber nun auch bei anderen Gruppen viel schwerer erreichbar sein wird.
  • Diese Erhöhung ist volkswirtschaftlich auch deshalb besonders dumm, weil die Politik damit zeigt, dass sie es im Gegensatz zu Reformversuchen der Vergangenheit völlig aufgegeben hat, eine stärkere Relation der Pensionshöhe zur (ständig steigenden) Lebenserwartung herzustellen. Das würde nämlich realpolitisch nur gehen, wenn man es gleichzeitig mit populären Zuckerln verbindet. Jetzt hingegen werden Zuckerl verteilt, ohne dass es im Gegenzug auch nur den Versuch einer Reform gäbe.
  • Diese Erhöhung der kleineren Pensionen ist auch deshalb besonders infam, weil Vizekanzler Kogler sie sogar offiziell damit begründet hat, dass sie zu zwei Drittel Frauen zugutekommt. Damit stellt sie eine gezielte Männerdiskriminierung dar. Noch dazu, da sie vielen jener Frauen zugutekommt, die besonders häufig ohnedies eine zweite Pension durch eine Witwenpension erhalten. Für die sie noch dazu nie einen Beitrag geleistet haben.

Diese weit über jeder Geldentwertung liegende Erhöhung der kleineren Pensionen ist auch deshalb besonders deprimierend, weil sie beweist, dass in der Regierung niemand mehr über die Lasten nachdenkt, die der jüngeren Generation immer schwerer aufgelastet werden. Und schon gar nicht darüber, wie ein nachhaltiges Pensionssystem eigentlich ausschauen müsste,
- das gerecht ist,
- das nachhaltig funktioniert,
- das den in jedem System wichtigen Faktor "Eigenverantwortung" betont
- und das aber auch eine soziale Mindestsicherung für alle jene darstellt, bei denen es im Alter knapp geworden ist. Das trifft besonders auf jene Frauen nach Scheidungen zu, die oft (schlecht beraten) auf Unterhalt und damit auch Pensionsansprüche verzichtet haben, nur damit sie einen grauslichen Mann loswerden oder nur damit sie sich rasch dem vermeintlichen neuen Glück zuwenden können.

Ohne sie hier länger ausführen zu können, die wichtigsten Stichworte einer sinnvollen Reform, die kurzfristig bei manchen nicht populär sein mögen, die aber langfristig als einziges funktionieren kann:

  1. Automatisches Splitting von Pensionsansprüchen;
  2. längere Anrechnung von Kindererziehungszeiten vor allem bei größerer Kinderzahl;
  3. Streichung aller Witwer/Witwen-Pensionen, wenn es nur ein oder kein Kind gibt;
  4. sofortige Streichung des ungleichen Frauen/Männer-Pensionsantrittsdatums;
  5. Versicherungsmathematische Errechnung aller Pensionsansprüche aus den einbezahlten Beiträgen, denen die Politik einen für alle gleichen Fixbetrag pro Kopf aus dem Budget zuschießen kann, sofern es keinen Grund gibt, der diesen Zuschuss verwirkt;
  6. automatische Anpassung des Pensionsantrittsalters an die durchschnittliche Lebenserwartung – oder aber als alternative Strategie: Freigabe des Antrittszeitpunkts, sobald die eingezahlten Beiträge die Höhe der Mindestpension decken (und deren Bezieher KEINEN staatlichen Zuschuss zur Pension über das versicherungsmathematisch Errechnete hinaus bekommen (siehe Punkt 5));
  7. und Rückkehr zur Zahlung von Zinsen bei Geldanlagen, durch die ja viele Menschen für ihr Alter vermeintlich vorzusorgen geplant haben. Diese Rückkehr hängt zwar nicht direkt mit dem Pensionssystem zusammen, aber indirekt sehr mit der Lebensqualität im Alter und dem Respekt vor Eigenverantwortung. Sie bräuchte eine totale Kurswende der Europäischen Zentralbank, die seit Jahren eine brutale Umverteilung von den Sparern hin zu den Schuldenstaaten exekutiert.

Zurück zu Sebastian Kurz: Während er in Sachen Migration eindrucksvoll mutig und richtig, in Sachen Corona zumindest eindrucksvoll geradlinig, in Sachen Europa nur noch teilweise mutig und richtig, in vielem hingegen zu sehr angepasst und daher falsch unterwegs ist, hat er in Sachen Recht und Wirtschaft in keiner Weise Tritt gefasst. Und auch weit und breit niemanden um sich, der ihn da gut beraten würde. Schade.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 01:24

    Unser Sozialsystem ist als Ganzes betrachtet äußerst ungerecht, nicht nur das Pensionssystem. Ich würde unser Sozialsystem sogar als asozial betrachten, denn es ermöglicht es Asozialen erst, ohne Arbeit ein Auskommen zu finden.

    Und was Sebastian Kurz betrifft: mittlerweile bereitet mir schon sein Anblick körperliches Unbehagen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMizziKazz
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 05:36

    Sebastian Kurz - unser links-rechts Kanzler. Immer trittsicher dort dabei, wo es für ihn gut aussieht. Geld kann man sowieso vergeben, wie man will, einfach deswegen, weil es wohl schon beschlossene Sache ist, dass sehr bald Brüssel unsere ganzen Geldmengen (auch die privaten) kontrolliert, verwaltet, vergeudet und mafiasiert und weil vermutlich im Staatssäckel eh keines mehr ist. Und eine Nation, die in Brüssel anfragen muss, ob sie mit dem eigenen Steuergeld den eigenen Coronageschädigten helfen darf, aber vom gleichen Brüssel vorgeschrieben bekommt, 150 Millionen (oder waren es Milliarend? Ich verlier den Überblick..) nach Italien, Spanien und Frankreich zu senden, die existiert de facto sowieso nicht mehr. Wir leben im Potemkinschen Dorf und die meisten wissen es noch nicht - aber Sebastian Kurz weiß es...

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 01:50

    "Gerechtigkeit" ist ein sehr subjektives Empfinden, das man in mancherlei Hinsicht interpretieren, aber sicher nicht versicherungsmathematisch definieren kann. Sie ist einerseits ein Maßstab für individuelles menschliches Verhalten, andererseits das "Prinzip eines staatlichen oder gesellschaftlichen Verhaltens, das jedem gleichermaßen sein Recht gewährt." Aber was bedeutet es, jedem "gleichermaßen sein Recht zu gewähren"? Bei Gericht, in Vorstandssitzungen oder im Geschäftsleben setzt sich in der Regel der durch, der die Gesetze besser für sich nützen kann, der besser vorbereitet ist und gefinkelter argumentiert oder einfach auch Glück hat, was immer das ist. Der Kontrahent mag oft durchaus im Recht gewesen sein, hat aber keine Gerechtigkeit (aus seiner Sicht) empfangen.

    Ich stimme zu, dass diese Pensionserhöhung ein PR-Gag vor der Wahl ist, durchaus geeignet, Leuten einen Schnuller zu verabreichen, die lediglich auf Schlagzeilen reagieren. Kein Verständnis habe ich dafür, so genannten Mindestpensionisten die zwanzig, dreißig Euro mehr neidig zu sein, die ohnehin zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig sind. Mag sein, dass viele unter den Hunderttausenden selbst schuld an ihrer finanziellen Misere sind. Spricht man aber von Gerechtigkeit, muss man auch darüber reden, mit welchen Methoden sich so mancher, der heute für mehr Eigenverantwortung plädiert (was an sich durchaus in Ordnung ist), seinen Polster - oft auf Kosten anderer - geschaffen hat. Gerecht?

    Übrigens halte ich Sebastian Kurz weder für geradlinig noch mutig, sondern bestenfalls für dreist. Er sagt und tut, was seiner Karriere im Augenblick opportun erscheint. Die Bevölkerung, vor allem jene nahe dem Prekariat, ist dem Kanzler und seinen grünen und sonstigen Kumpanen vollkommen gleichgültig, so lang er sicher sein kann, dass die Mägen wenigstens mit parfumierten Sägespänen gefüllt sind, die Leute sich satt fühlen und darauf verzichten, in ihrem Zorn auf die Straße zu gehen und in einer dunklen Gasse dem einen oder anderen Polit-Darsteller einen Erdäpfelsack über den Kopf stülpen, um ihn mit ein paar körperlichen Verweisen zu konfrontieren. Das ist das Einzige, wovor diese zynischen Figuren Angst haben. Schneereiche Winter sind sie gewöhnt, "a Tetschn von an Wirtn" (copyright: Kommerzialrat Becker sel.) aber fürchten sie.

    Wenn man schon über Gerechtigkeit sprechen will, dann bitte auch an jene denken, die der Staat mit Milliarden alimentiert, aber die für diesen noch nie etwas geleistet haben. Damit meine ich n i c h t nur Zuwanderer. Das wäre doch ein Thema, mit dem man Sebastian Kurz beim Abendessen in einem Restaurant eines seiner Freunde einmal konfrontieren könnte. Offene Fragen gäbe es da zuhauf, über die man mit ihm eindringlich reden müsste. Aber bitte nicht über Versicherungsmathematik.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 09:50

    Zu den Verwerfungen im Pensions- und Sozialsystem wurde heute schon genug gesagt.

    Was mir zusaetzlich aufstoesst ist die Aussage:

    "die drei Parteien rechts der Mitte"

    Die VP ist bestenfalls eine Mitte links Partei. Ich weigere mich den massiven Linksrutsch der Gesellschaft implizit mitzutragen und die politische Mitte begrifflich immer weiter nach links wandern zu lassen.

    In dem Fall sehe ich Mitte nicht als arithmetischen Mittelwert, sondern als Mittelwert weitgehend unverrueckbarer Positionen. Da liegt die unsaeglich VP ziemlich weit links.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 06:47

    Bald werden die, die nichts eingezahlt haben, mehr Pension bekommen als jene, die ihr Leben lang brav gehackelt haben und viele Beiträge geleistet haben.
    Freundschaft!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 10:03

    Man kann daraus nur ableiten, dass die ÖVP zur Linkspartei geworden ist und sich Arbeit/Leistung sicherlich nicht mehr lohnt.
    Österreich verkommt Tag für Tag immer mehr zu einem Nichtleisterparadies, vielmehr ein Grund für Leistungsträger dieses Land schleunigst zu verlassen. Für mich zumindest ist Türkis nur mehr ein Ärgernis, schon ein Foto von Kurz, weckt in mir den Brechreiz, schade um dieses einst blühende Land.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2020 09:23

    Warum sollten die Pensionen nicht erhöht werden ? Wäre doch gerecht, den Menschen gegenüber, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet, Beiträge geleistet haben.
    Kurz wäre nicht Kurz, würde er wirklich Gerechtigkeit walten lassen. Dafür müsste Kurz im Besitz von Wissen sein, über das er nicht verfügt, nie verfügen wird.
    Kogler, übrigens, ist was das Allgemeinwissen betrifft, noch einige Etagen unter Kurz angesiedelt.
    Würde Kurz fähig volkswirtschaftlich zu denken, wäre die Finanzierung der Pensionen eigentlich kein Problem.
    Kurz müsste nur die einzelnen Budgetposten durchgehen und kürzen.
    Angefangen bei den Milliarden, die Kurz jedes Jahr für irgendeine Art von sog. Migranten ausgibt - begleitet, unbegleitet, anerkannt, nicht anerkannt, kriminell, noch nicht kriminell, nicht Abgeschobene, die schon längst abgeschoben hätten werden sollen. "Flüchtlinge", die enorme Kosten im Gesundheitswesen verursachen, den Justiz Apparat belasten, die Polizei beschäftigen.
    Das Sozialsystem plündern, in das, sie nie einzahlen werden.
    Den diversen Türken, usw., die in der zweiten und dritten Generation nicht bereit sind einer Arbeit nachzugehen, die Unterstützung streichen.
    Keine Subventionen an die NGO`s, und ähnliche kriminelle Organisation, die mit Menschenhandel ihr Geld verdienen.
    Keine Subventionen an die Medien, kein durchfüttern von Propagandisten im ORF.
    Keine Zahlungen an die EU, und ähnliche unnü Organisationen wie die UNO, WHO, Unicef.
    Keine Entwicklungshilfe an korrupte Regime in Afrika, und sonst irgendwo.
    Dazu wird Kurz nicht bereit sein. Als überzeugter Linker, muss er im Auftrage Merkels, ein Gut Mensch sein.
    Liebe deinen Übernächsten, verachte deinen Nächsten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2020 06:44

    ****3. totes Kind wegen der Maske!***
    Auszugsweise:
    Am Montag, den 28.09.2020 brach ein 6-Jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt auf dem Heimweg im Schulbus ebenfalls mit Mund-Nasenbedeckung Bewusstlos zusammen. Sie sackte auf die neben ihr sitzende Schülerin, die laut zu schreien begann. Der Busfahrer hielt an und legte das Mädchen in den Gang des Busses und ließ leider dem Mächen die Maske auf und rief per Handy die 112. Der Rettungswagen kam und nahm erst dann die Maske ab und versorgte das Kind SOFORT mit Sauerstoff und brachten sie in die Klinik.
    //t.me/FragenanHJM/83675


alle Kommentare

  1. mizzi-tant (kein Partner)
    03. Oktober 2020 11:10

    Sie haben sicher recht bei Pensionen die ins Ausland gehen und Pensionisten, die zusätzlich Mittel aus anderen Quellen beziehen.
    Jedoch:

    Haben sie echt ein Problem damit, dass Mindestpensions-Bezieher € 33,35 im Monat mehr bekommen? (Teuerung bei Nahrungsmitteln 3,0 %).

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Oktober 2020 12:43

      Ja, habe ich!
      Eine(r) der keine Angst um sein Einkommen hat, die nichts mehr zum Wirtschaftsazfschwung beiträgt ist mit Inflationsanpassung gut bedient.
      Für alle anderen Probleme, wie zu geringe Pensionen etc. ist nun mal NICHT die Pensionsversicherung zuständig.

  2. mayerhansi (kein Partner)
    01. Oktober 2020 11:59

    Das ASVG-Pensionssystem basiert auf dem Äquivalenzprinzip (wer mehr einzahlt bekommt mehr) für die Bemessung und der Werterhaltung durch Inflationsabgeltung. Bei der Lebensplanung muß man sich darauf verlassen können, dafür gibt es den verfassungsmäßig zu garantierenden Vertrauensschutz und das Rückwirkungsverbot, welches u.a. grundsätzlich verbietet, daß bei staatlichen Akten an vergangenes Handeln nun eine andere Folge geknüpft wird.
    Daran hat sich der Politverbrecher Hundsdorfer (besonders vor genau 10 Jahren) ebensowenig gehalten wir das widerliche aktuelle Politverbrecherregime.
    Die POLITISCHE Rechtssprechung in den Höchstgerichten besteht leider noch immer!

  3. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    01. Oktober 2020 11:45

    Ich kenne Menschen, die 40 Jahre lang gearbeitet haben und Sozialabgaben sowie Steuern bezahlten und jetzt knapp über 1000 Euro netto Pension erhalten. Als Eigenleistung, ohne staatlichen Zuschuss!
    Erklären sie diesen Menschen, warum ein dahergelaufener Afghane mit Asylstatus nunmehr 1000 Euro erhält. Nicht als Sachleistung, sondern Cash, bar auf die Hand. Oder ein Haftentlassener, nach 25 Jahren Stein an der Donau plus 15 Jahren beim AMS.
    Das kann niemand erklären. Populismus pur, ohne auch nur im mindesten an die nächste Generation zu denken, die das zu bezahlen hat.

  4. Der Realist (kein Partner)
    01. Oktober 2020 11:20

    Herr Dr. Unterberger hat in den meisten Punkten schon recht, aber das muss er seinem Kurz Wastl sagen. Aber es wird wohl wenig Mindestpensionisten geben, die sehr viel reisen oder sich in der Zeit des Lockdowns ein Vermögen erspart haben. Außerdem geben wir für Gesindel aus dem Ausland auch sehr viel Geld aus, beträgt doch der Anteil ausländischer Haft Insassen mehr als 50 Prozent. Auch die Asylindustrie kostet Milliarden.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    01. Oktober 2020 11:04

    Vor Allem sollte die Bundesregierung EINE Frage entscheiden.
    Sichere ich die Pensionen nur bis zum Existenzminimum? Das ist kommunistisch aber würde den besser Verdienenden viel Geld sparen -zur Eigenabsicherung.
    Wenn nicht, hat A.U. vollkommen recht und die populistischen Erhöhungen kleiner Pensionen über die Inflationsrate hinaus (in DER Krisenzeit) ist dämlich.
    er dem "keinen Mann" was gutes tun will soll das transparent über Sozialleistungen tun und nicht über die jetzt schon ausgelaugten Penkas.

  6. Hans M. (kein Partner)
    01. Oktober 2020 10:40

    Das widerliche Gerechtigkeitsempfinden eines widerlichen Putschkanzlers, der die Verfassung für eine gesetzliche Spitzfindigkeit hält, kann ich nur mehr als "entartet" bezeichnen!

  7. sentinel (kein Partner)
    01. Oktober 2020 10:37

    Auszug aus dem neuesten Artikel auf anti-spiegel.ru
    "Den Betroffenen darf man nicht erzählen, dass es in China (oder auch Russland) die entgegengesetzte Tendenz gibt. Dort geht es den alten Menschen immer besser, die Staaten kümmern sich um sie und erhöhen die Renten regelmäßig deutlich stärker, als die Inflationsrate steigt. Dort steigen also die Realeinkommen der Rentner. ...
    Russland und China, die beiden – laut den „Qualitätsmedien“ – bösen Diktaturen sind also erfolgreich dabei, die Armut zu bekämpfen und den Lebensstandard zu heben. Im Westen mit seinem Wirtschaftssystem sehen wir eine gegensätzliche Tendenz: Die Altersarmut steigt und der Zweitjob kommt in Mode, weil ein Job..."

  8. Anmerkung (kein Partner)
    01. Oktober 2020 09:13

    Es ist keine Überraschung, dass zu den Spitzfindigkeiten, denen sich die aus der Wohlstandsdegeneration hervorgegangenen Regierungsmitglieder verschrieben haben, auch eine sogenannte "Gerechtigkeit" gehört.

    Es ist auch ein weiterer Beweis dafür, dass die ÖVP - wie hier schon vielfach festgestellt - eine sozialistische Partei ist. Für diese zählt nicht die individuelle Leistung, sondern sie gehorcht einem totalitären Ansatz, von dem her dann auch die individuelle Pensionshöhe nicht mehr nach der Eigenleistung, sondern nach der Relation zur Gesamtheit der Rentenbezüge anzusetzen ist.

    Das Übel prozentueller Einkommenserhöhungen bei für alle gleichen Güterpreisen muss anders bekämpft werden.

  9. andreas.sarkis (kein Partner)
    01. Oktober 2020 09:00

    A.U. stört es, wenn Bezieher von Mini-Pensionen mehr Geld bekommen. Mit seiner eigenen großzügigen Pension und mit seinen Zuverdiensten liegt er weitab von diesen "Niederen".

    Tatsache ist, die Bezieher von Mindestpensionen erhalten im Schnitt weit unter 1000 im Monat. Davon sollen sie leben können.
    Tatsache ist, Asylanten erhalten, ohne jemals eingezahlt zu haben, im Schnitt 1500-1800 im Monat. Von denen steht aber nichts im Artikel.

    A.U. will lieber Pensionssplitting? Warum sollen Pensionserwirtschafter auf die erworbene Leistung verzichten? A.U. vergisst das Hauptproblem: Das unterschiedliche Pensionsantrittsalter.

    • Hans M. (kein Partner)
      02. Oktober 2020 20:25

      Meine Frau hat 50 Beitragsmonate, diese Beiträge wurden ihr von den Politverbrechern gestohlen, denn sie sind gegenleistungsfrei verfallen, auch die Kindererziehungszeiten sind obsolet, während jedem dahergelaufenen "Asyl"-Brüller das Geld nachgeschmissen wird.
      Ich hatte bei Pensionsantritt vor 12 Jahren die ASVG-Höchstpension und wollte auf jenen Anteil verzichten und meiner Frau übertragen, der für ihre Mindestpension nötig wäre, wobei auch ihre eigenen Beiträge wirksam würden. Wir wurden ausgelacht. Eine entsprechende Gesetzesgundlage würde linksversiffte Politiker maßlos überfordern!

  10. Pensionistenbeamter (kein Partner)
    01. Oktober 2020 08:29

    Fair wäre, dass Pensionisten und Beamte - so wie die kurzarbeitenden Menschen in der freien Wildbahn - auf 10 bis 20% ihres Einkommens (natürlich in Randbereichen sozial verträglich abgeschwächt und zeitlich befristet analog der Kurzarbeit) verzichten, als Solidarbeitrag. Dass diese beiden Gruppen sich auf ein sicheres regelmäßiges Einkommen verlassen können und vor Arbeitsplatzverlust gefeit sind, sollte ihnen schon etwas wert sein.
    Aber das traut sich bei uns keiner auch nur zu denken. Leider.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      01. Oktober 2020 09:04

      Solidar zu wem?

      Der deutsche "Soli" muss immer noch bezahlt werden. Von allen Deutschen der BRD und der Ex-DDR. Es gibt keine Übersicht, wohin der Soli fließt. Warum sollte Österreich, mit seinen schon a priori höheren Steuern, das übernehmen?

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Oktober 2020 09:36

      Alles, was heutzutage "solidarisch" geschieht, hat selbstverständlich dem Wohl der neuen Mitbürger zu dienen - was ist denn das für eine Frage?

      Ein Problem könnte sich allenfalls in einer Richtung ergeben, die kürzlich in einer französischen Fernsehdiskussion angeklungen ist. Da war in Bezug auf die Hinwendung zu den Zuwanderern von zwei Konzepten die Rede, nämlich vom Konzept der Solidarität und dem der Neugier. Der solidarische Ansatz wurde da für schlechter gehalten, weil er im Gegensatz zur neugierigen Willkommensheißung ein bisserl diskriminierend sein könnte.

      Dass es eines Konzepts zur Abwehr einer Invasion bedürfen könnte, ist in Frankreich anscheinend schon denkunmöglich geworden.

  11. McErdal (kein Partner)
    01. Oktober 2020 07:19

    **Dirk Müller warnt immens : " Willkommen in der neuen GELD Normalität !!! "**
    //www.youtube.com/watch?v=vHChDIXCUpI

  12. McErdal (kein Partner)
    01. Oktober 2020 06:44

    ****3. totes Kind wegen der Maske!***
    Auszugsweise:
    Am Montag, den 28.09.2020 brach ein 6-Jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt auf dem Heimweg im Schulbus ebenfalls mit Mund-Nasenbedeckung Bewusstlos zusammen. Sie sackte auf die neben ihr sitzende Schülerin, die laut zu schreien begann. Der Busfahrer hielt an und legte das Mädchen in den Gang des Busses und ließ leider dem Mächen die Maske auf und rief per Handy die 112. Der Rettungswagen kam und nahm erst dann die Maske ab und versorgte das Kind SOFORT mit Sauerstoff und brachten sie in die Klinik.
    //t.me/FragenanHJM/83675

  13. Dr. Wolfgang Schachinger (kein Partner)
    01. Oktober 2020 03:40

    Die Idee der Pension in der Sozialversicherung war URSPRÜNGLICH NICHT eine versicheungsmathematische Pensionsquote. Die Idee war:
    Die Arbeitenden zahlen für die, die schon in Rente sind. SOZIALVERICHERUNG !!!

    • Tulbinger (kein Partner)
      01. Oktober 2020 10:25

      Ja eh. Aber es arbeiten immer weniger Leute. Der Berufseinstieg ist später (bis nie) und die Zivilisationskrankheiten zwingen uns immer früher in die Pension.
      Mein Schwager wurde mit 53 frühpensioniert wegen Burn Out.
      Jeder kennt solche Beispiele.

    • Der Realist (kein Partner)
      01. Oktober 2020 19:20

      @Tulbinger
      Ist Ihr Schwager heute Gesundheitsminister? ????gxgx

  14. Whippet
    29. September 2020 22:36

    So sehr ich Dr. Unterberger schätze, er soll aufhören, Herrn Kurz zu loben. Es gibt nichts Lobenswertes. Er ist ein politischer Verkäufer von Ideen, die Österreich schaden, er ist ein Blender der Sonderklasse. Die Zeit nach der Wienwahl, das befürchten viele, wird zwei Probleme verstärken: Asylanten und weitere
    Coronavorschriften.
    Dieser Kerl macht aus Karrieregier unser Land kaputt. Hier wird nicht Politik gemacht, die vollzieht jemand anderer. Orban stellt sich gegen die EU-Politik und wird ständig kritisiert. Kurz macht das verderbliche Spiel mit. Nach der Wahl wird er beste Ausreden für seine Umkehr haben. Wie stolz trat er nach dem Millionenlredit vor die Kamera und schämte sich keine Sekunde für seine Lügen, nein, strahlend versuchte er das Land zu überzeugen. Ich verabscheue Herrn Kurz und kann sein verlogenes Getue nicht mehr sehen.

    • pressburger
      30. September 2020 08:59

      Hat Kurz nur einmal, eine eigene Idee präsentiert ? Der Rest war eine Ansammlung an Lügen.

    • Brigitte Imb
      30. September 2020 12:16

      Kurz ist eine willige Deep-State Marionette, der für seine Karriere auch gerne das Volk verrät und drangsaliert. (Mit der Corona-Plandemie geht das natürlich noch um einiges leichter.)

  15. pressburger
    29. September 2020 22:06

    Causa prima
    Vita brevis breviter in brevi finietur
    Mors venit velociter quae neminem veretur
    Omnia mors perimit et nulli miseretur
    Ad mortem festinamus peccare desistamus

    Memento mori

    Die Maskenträger haben tote Augen.
    Haben Maskenträger, auf Befehl von oben, mit ihrem Leben abgeschlossen ?

  16. Jenny
    29. September 2020 20:04

    Halb OT: ATV Nachrichten heute: Diese blonde Arbeitsminister steht da und erzählt erst, wir haben über 500000 Arbeitslose, aber sie hat einen Plan und bereits für 100000 Schulungen vorg gesehen.. toll, Die hats drauf aber nur beim Haare färben. 1. Zu was will sie diese 100000 die teilweise auch aus techn. Berufen wie von MAN kommen, umschulen? Zu Flüchtlingshelfern? Und keinem ist die Diskrepanz von 400000 aufgefallen, die nicht in den zweifelhaften "Genuss" einer Schulung kommen.. man kann gar nicht soviel kotzen..
    Gleich danach diese Guiterezz oder wie dieser Heini von der UNO heisst; Mit tränenschwanger Sttimme erzählt er vom Meilenstein, der heute überschritten wurde, nämlich der Millionste Coronatote.. 1 Mio Tote bei 8 Milliarden Menschen!
    Ich stelle da die Zahl der WHO gegenüber: Jeden Tag sterben 50000 Kinder an Hunger, das sind mehr wie 18 Millionen pro Jahr, die sind weniger wert wie diese zusammen geklaubte eine Million, dann hab ich umgeschaltet, mir ist all diese verlogene Getue nur mehr zuwider und ich bezeichne nun all diese Panikmaccher als WIDERLICH!

    • pressburger
      29. September 2020 22:08

      O,OO1 %. Abtreibungen. Wie viele ?
      Krokodilstränen eines Heuchlers.

    • pressburger
      29. September 2020 22:16

      Pro Minute sterben 108 Menschen, gesamt, auf dem Planeten. Wo ist die Abweichung ?

    • Undine
      29. September 2020 22:26

      Ich weiß nicht, wie viele Krankheiten und sonstige Möglichkeiten es gibt, an denen man sterben kann. Warum so ein Theater gemacht wird, wenn jemand an CORONA stirbt, ist mir schleierhaft! Ich werde den Panikmachern nicht die Freude machen, an Corona einzugehen!

    • Jenny
      30. September 2020 00:03

      @ Undine: Dann bitte noch lange lange nicht sterben, sonst fallen sie garantiert auch unter Corona.
      Es wird ja anscheinend jeder toe nun Corona zugerechnet, es gibt kaum noch Herzinfarkte oder sonstige Todesursachen, wenn man diesen Pseudonachrichten glauben schenkt.. alle sind an Corona gestorben auch wenn sie aus dem Fenster oder von Berg fielen, eine Autounfall hatten usw,

    • glockenblumen
      30. September 2020 09:03

      Herr Gates rechnet mit 700.000 Impftoten durch die Zwangsimpfung!
      Aber das macht nix, ist halt ein kleiner Kollateralschaden :-((

  17. Undine
    29. September 2020 18:16

    OT---aber ich möchte Ihnen ein wirklich exzellentes Video empfehlen---ein Gespräch mit Vera LENGSFELD, das mich richtiggehend in Atem gehalten hat! Es sollte so viel wie möglich Verbreitung finden.
    Der Bogen wird gespannt vom dt. "TAG der EINHEIT", der sich am 3. Oktober zum 30. Mal jährt, bis zu CORONA und dem System, das dahintersteckt, das Volk mit voller Absicht ständig in Angst zu halten!

    "Vera LENGSFELD: „Die CORONA-DIKTATUR zu überwinden ist der einzige gute Weg in die Zukunft”"

    "Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hat im Interview mit der Epoch Times auf die derzeitige Schieflage in Deutschland aufmerksam gemacht."

    https://www.youtube.com/watch?v=GB4Uu7mgYxs&ab_channel=EpochTimesDeutsch

    Wie sähe Deutschland---und damit ganz Europa!---aus, wäre Frau Vera LENGSFELD dt. KANZLERIN geworden statt Angela MERKEL?!?

    Angela MERKEL zur Kanzlerin zu machen war ein nahezu irreparabler Fehler.

    • Gandalf
      29. September 2020 18:26

      @ Undine:
      Mein Vorschlag zu Ihrem ansonsten völlig richtigen Beitrag: Streichen Sie im letzten Satz das Wort "nahezu".

    • Undine
      29. September 2020 21:52

      @Gandalf

      Weg mit dem unnötigen verharmlosenden Wörtchen! ;-)

    • Charlesmagne
      29. September 2020 21:53

      @gandalf
      100% d'accord! ************

    • Undine
      29. September 2020 22:09

      Soeben habe ich eine wirklich hochkarätige Gesprächsrunde ebenfalls anläßlich des Tages der dt. Einheit angehört! Jeder Satz ein Gewinn! Leider läßt unerklärlicherweise die Tonqualität sehr zu wünschen übrig! So etwas dürfte einfach nicht passieren. Dadurch wird das gespannte Zuhören teilweise schwer beeinträchtigt. Dennoch lohnt es sich, durchzuhalten. Es ist unbeschreiblich, was man da alles erfährt!

      "30 Jahre Deutsche Einheit": Diskussion mit Hans-Georg MAAßEN, Vera LENGSFELD, Simone Baum & Holger Thuss"

      https://www.youtube.com/watch?v=msXVg17UpWs&t=29s&ab_channel=EpochTimesDeutsch

      Veranstalter ist Klaus KELLE

  18. Gerald
    29. September 2020 16:50

    Hr. Unterberger hat Sebastian Kurz ja schon als größtes politisches Talent seit Kreisky bezeichnet und damit hat er wohl leider vollkommen recht. So wie Kreisky es verstand Wählerstimmen zu kaufen, indem er die Staatskasse plünderte und einen monströsen Schuldenberg hinterließ, so macht es nun auch Kurz.
    Von Wirtschaft und Haushaltsdisziplin hat Kreisky nix verstanden und Kurz auch nicht, also noch eine Gemeinsamkeit. Kurzens Adjutant Blümel ist dann wohl das Äquivalent zum "es ist alles kompliziert"-Sinowatz.

    • pressburger
      29. September 2020 21:57

      Unter Zwergen, ist der, der grösste Zwerg, der den längsten Schatten in der untergehenden Sonne, wirft.

    • jo
      29. September 2020 21:57

      Monströser Schuldenberg, aha.
      Nach Kreiskys ausscheiden aus der Regierung 1983 betrug der Schuldenstand 30 Mrd EUR (420 Mrd ATS), das waren 32% des BIP-

    • Neppomuck
      30. September 2020 00:01

      Übernommen hat der Bundesbruno das Staatswerkel allerdings mit 3,4 Milliarden Miese.
      Und das innerhalb von 13 Jahren.
      Reife Leistung.

    • Lebensgefährder (kein Partner)
      01. Oktober 2020 09:39

      Wenigstens die Arbeitslosen wurden damals noch niedrig gehalten. Kurz hat beides in die Höhe getrieben. Arbeitslosenzahlen und Schulden

    • Mentor (kein Partner)
      01. Oktober 2020 10:12

      Kreisky hat es zwar vorgemacht,
      die großen Schulden haben aber definitiv die späteren Koalitionen zwischen
      SCHWARZ
      und Rot verursacht.

      Was für ein amoralisches Verhalten dieser Bagage.

  19. Jenny
    29. September 2020 14:47

    OT zum Schmunzlen So schnell vergeht die Zeit und heut darf man nimmer lachen:

    https://youtu.be/ZZOZDrDYzTM

  20. Jenny
    29. September 2020 14:28

    Wie war das noch von dem Gradlinigen und seiner Babage? Keiner wird seinen Job verlieren usw koste es was es wolle usw:

    https://www.unzensuriert.at/covid-massnahmen-bedeuten-fuer-viele-schulbuffets-das-aus/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

    Wieviel werden da nun wieder arbeitslos und können nichts mehr in die Pensionskassen einzahlen, aber sicher stellen diese Politschmaotzer sich wieder hin und erzählen was: von wegen die sind ja nur faul und wollen nicht nach z.B. Tirol arbeiten gehen
    Ja diese "rechte" schwarze Partei hat es echt mit der Wirtschaft

  21. Liberio
    29. September 2020 12:20

    Ich kann es nicht oft genug sagen: wir haben 5 Kinder aufgezogen, die heute ca. 200.000 Euro jährlich in Sozialtopf und Steuertopf einzahlen (inkl. Arbeitgeberbeiträge, die sind natürlich zu inkludieren, sind sie ja auch nichts anderes als schlecht versteckte Abzüge).
    Nun gut, als Rache des Staates dafür, dass wir gut 25 Jahre unseres Lebens in die Aufzucht der Familie investiert haben, mit materiellem Verzicht, Zeitaufwand - und so weiter und so fort, das ist gar nicht aufzählbar - ja, als Rache der Sozialmarxisten inklusive der heuchlerischen, weil tatsächlich leninistischen ÖVP, erhält meine Frau 600 Euro Pension monatlich - obwohl sie immer (schein)angemeldet war in meinem Unternehmen. Das alles, während unsere kinderlosen Beamtenpensionistennachbarn gemeinsam über 5.000 Euro abkassieren, netto natürlich.
    Unsere Kinder müssen mit ihren Beiträgen die Nachbarn erhalten, während ihre eigene Mutter praktisch leer ausgeht - und unsere Kinder ebenso unter Verzicht auf egoistische Selbstverwirklichung selbst wieder in ihre Nachkommen, unsere Enkel, investieren.
    Kinderlosigkeit wird belohnt, diejenigen, die Kinder haben, sind die Vollidioten dieses Staates. Dies ist besonders am heute begangenen UN-Feiertag der Kindermörder, der Abtreiber ("Abtreibungstag") zu betonen.
    Natürlich muss ich dazu sagen, dass wir diesen materiellen Nachteil gerne auf uns nehmen: gerade in Zeiten wie diesen beneide ich die alten, einsamen, kinderlosen Egomanen nicht, wenn ihnen der Staat zwar Geld überweist, aber die Liebe einer Familie und den Zusammenhalt der Sippe nicht ersetzen kann.
    Also Ihr Marxisten, l..... Sie mich doch am A....

    • Sensenmann
      29. September 2020 13:03

      Genau meine Meinung!
      Ich freue mich, wenn die Bande die Medizin, die Sie uns verordnen will, selber zu kosten bekommt. Wenn der Staat in die Knie geht, wird die fette Beamtenpension ausbleiben. Für die Euro-Zettel die die EUdSSR dann druckt, wird man eben nichts mehr kaufen können
      Dann kann ich dem Pack, das überwiegend darauf aus war, uns zu karniefeln nur das alte Sprichwort sagen: "Spare in der Not, da hast du Zeit dazu."

    • Pennpatrik
      29. September 2020 13:08

      Der Krieg gegen die Familien.
      Die Linken wollen, dass die Frau wirft, ihre Kinder dem Staat gibt und arbeiten geht.
      Aber die Frauen wählen solche Parteien, daher wollen sie das wohl auch so haben.

    • Undine
      29. September 2020 16:33

      @Liberio

      *********************************+!
      Ich gratuliere Ihnen zu Ihren fünf Kindern!

    • Jenny
      29. September 2020 20:09

      Gratuliere zu ihren gut gelungen Kindern und das alles unter erschwerten Bedingungen, denn wenn sie pro Kind auch die 6000€ bekommen hätten, wäre es leichter gewesen und wenn österr. Familien solche Beträge bekommen würde wie die Caritas für diese bärtigen Kinderlein, dann hätten wir wohl eine Geburtenschwemme und all diese "Fachkräfte" wären überflüssig

  22. Undine
    29. September 2020 11:18

    Bundeskanzler KURZ wird weiterhin RECHTS REDEN, ABER LINKS HANDELN---und seine Adoranten merken es nicht einmal, so blind sind sie.

    Ich erinnere mich mit Schaudern an den ersten Wahlkampf von KURZ---damals habe ich ihn wohl "richtig" eingeschätzt (KURZ war immerhin 24 Jahre alt, also kein Teenager mehr:

    ""Schwarz macht Geil" - JVP Wahlkampfauftakt 2010"

    https://www.youtube.com/watch?v=SsBWC7zie94&ab_channel=MartinTh%C3%BCr

    So ein Schwachsinn muß einem erst einmal einfallen! Wer war wohl der "Schöpfer" dieser vertrottelten Worte? Aber sie nachzuplappern fiel dem Sebastian KURZ offensichtlich leicht.....

    Unter Sebastian KURZ hat die ÖVP den entscheidenden, den endgültigen Schritt nach LINKS vollzogen. Deshalb wird es auch keinen Aufschrei über die LINKE POLITIK in Ö geben, weil KURZ immer noch als RECHTS stehend gilt---zu Unrecht!!

    • Jenny
      29. September 2020 13:32

      Danke für den Link dieser Wahlkampf ging Gottsei Dank an mir vorüber^^ aber komisch, keiner schreit: Sexistisch denn das ist das Filmchen und was ich auch fand: https://www.youtube.com/watch?v=Hg7wATEU8hk

      Schön, daß die JVP einen elitären Strand in Wien hat, da sind sie sicher vor den grillenden, brüllenden und vor allem grapschenden Bereichern

    • glockenblumen
      29. September 2020 14:10

      das wahrscheinlich einzige was sich bei dem, dessen Name nicht lang ist, rechts befindet ist der Daumen der linken Hand und der Großzeh des linken Fußes :-(((

    • pressburger
      29. September 2020 19:11

      Vielleicht verhört. Den letzten Satz der sich irgendwie rechts oder konservativ angehört hat, hat Kurz vor zwei Jahren geäussert.

  23. Paul
    29. September 2020 10:03

    Man kann daraus nur ableiten, dass die ÖVP zur Linkspartei geworden ist und sich Arbeit/Leistung sicherlich nicht mehr lohnt.
    Österreich verkommt Tag für Tag immer mehr zu einem Nichtleisterparadies, vielmehr ein Grund für Leistungsträger dieses Land schleunigst zu verlassen. Für mich zumindest ist Türkis nur mehr ein Ärgernis, schon ein Foto von Kurz, weckt in mir den Brechreiz, schade um dieses einst blühende Land.

    • Bürgermeister
      29. September 2020 10:15

      Wie hießt es in der DDR so schön: wir tun so als ob wir arbeiten und ihr tut so als ob ihr regiert.

    • Sensenmann
      29. September 2020 12:58

      Wir haben mittlerweile eine Softporno-Variante der DDR erreicht, garniert mit Ökobolschewismus.
      Darüber können nun die mehr und mehr Arbeitslosen (gerade neu: VW kündigt die Standortgarantie in Steyr und wird wohl das MAN-Werk schließen) jetzt nachdenken und den Wähler verfluchen - der sie selber gewesen sind.

  24. simplicissimus
    29. September 2020 09:50

    Zu den Verwerfungen im Pensions- und Sozialsystem wurde heute schon genug gesagt.

    Was mir zusaetzlich aufstoesst ist die Aussage:

    "die drei Parteien rechts der Mitte"

    Die VP ist bestenfalls eine Mitte links Partei. Ich weigere mich den massiven Linksrutsch der Gesellschaft implizit mitzutragen und die politische Mitte begrifflich immer weiter nach links wandern zu lassen.

    In dem Fall sehe ich Mitte nicht als arithmetischen Mittelwert, sondern als Mittelwert weitgehend unverrueckbarer Positionen. Da liegt die unsaeglich VP ziemlich weit links.

    • Charlesmagne
      29. September 2020 10:43

      Da stimme ich Ihnen voll zu! Läge die Mitte in der Mitte, wäre die jetzige ÖVP weit links davon angesiedelt.

    • Undine
      29. September 2020 10:53

      @simplicissimus

      ***************************************+!

      Es gibt mittlerweile nur noch EINE einzige (Mitte-)Rechtspartei ---die FPÖ; alle anderen stehen LINKS der Mitte.

      KICKL hatte absolut recht, wenn er WARNTE, "Ohne uns driftet die ÖVP nach links ab!" oder: "Bei der ÖVP besteht die Gefahr, LINKS umzufallen!"
      Es ist genauso gekommen, wie Herbert KICKL prophezeit hatte!

    • Liberio
      29. September 2020 12:28

      Sehr richtig, Simplicissimus! In der wiederauferstandenen DDR wählen die ÖVP-Schwesterparteiler sogar schon lieber einen gestandenen Kommunisten zum Ministerpräsidenten als einen FDP-ler. In Österreich ist das ja nicht anders, grün ist längst nicht nur die Tarnfarbe des Militärs, sondern auch die der Kommunisten in unserer Regierung.

    • Sensenmann
      29. September 2020 12:53

      Genderwahn, Ökobolschewismus, Gesinnungsterror...all das beweist, die ÖVP ist eine linke Partei. daß eine M;ehrheit diese Bande noch für "mitte-rechts" hält, macht dem Instinkt des Volkes keine Ehre, vom Geschmack gar nicht zu reden...

    • machmuss verschiebnix
      29. September 2020 17:42

      Bingo, @simplicissimus +++***********************************+++

    • logiker2
      29. September 2020 20:01

      *******************************, vollkommen richtig, Kurz und Vasallen (ÖVPler) verfolgen die Strategie von Merkel um auch in diesem Land eine linke Einheitspartei zu etablieren, damit Österreich dann nahtlos in die EUdSSR integriert werden kann. Wer der ÖVP noch eine Stimme gibt, macht sich am Verrat Österreichs mitschuldig.

    • Riese35
      29. September 2020 22:47

      @simplicissimus:

      **********************************!

      Sehe ich ganz genau so. Ich vermeide aber den Begriff "Mitte", denn die ist von jeder einzelnen Position abhängig. Warum nicht nur "weitgehend unverrückbare Positionen"? Das sagt doch eh alles.

      Ebenso die Begriffe "rechts" und "links". Unter "links" verstehe ich 1-1-1, alles gleichgeschaltet, Quoten, Totalitarismus, Beantragung-Zuteilung-Wirtschaft etc., und unter "rechts" die (gesunde) Vielfalt, die durch Freiheit und Eigenerantwortung entsteht.

      Deshalb mag ich auch nicht links=Internationalsozialismus und rechts=Nationalsozialismus, denn die Mitte ist dann wieder ein Sozialismus.

      Unsere Welt ist aber nicht so eindimensional.

  25. pressburger
    29. September 2020 09:38

    OT. Nicht ganz. Amy Coney Barrett, ein Name den man sich merken sollte. Von Trump, als Judge für den Supreme Court, SCOTUS, nominiert.
    Die Demokraten laufen Amok.
    Barrett ist nicht nur eine Frau, sie ist konservativ, sie ist katholisch, Mutter von fünf Kindern, das jüngste mit Trisomie 21, zwei Kinder aus Haiti adoptiert, Gegnerin des Abtreibungssystems.
    Weil es so schwierig ist, die Integrität von Barrett anzugreifen, wird mit den unglaublichsten Unterstellungen gearbeitet. Adoption der Kinder aus Haiti ist Rassismus.

    Anmerkung: Heute ist die erste Diskussionsrunde, Mighty Donald, gegen Sleepy Joe. Spannend.

    • Charlesmagne
      29. September 2020 10:41

      Habe allerdings gestern einen Kommentar eines demokratischen früheren Arbeitskollegen über sie gelesen, indem dieser sinngemäß feststellt:
      “Ich glaube, dass ich fast alle, wenn nicht alle ihrer ideologischen Positionen ablehne, dennoch bin ich der Meinung, dass nichts gegen ihre Ernennung spricht, da sie eine für dieses Amt höchst qualifizierte Juristin ist.“
      Der Amoklauf der Demokraten ist nichts anderes als der Versuch dieser eine Herrschaft des Pöbels zu implementieren, ganz im Sinne aller linksgerichteten Ideologien.

    • haro
      29. September 2020 11:19

      Das tägliche Trump-Bashing der Linken gipfelt nun in der Behauptung, er hätte keine Steuern bezahlt.
      Er hat wohl mehr Steuern abgeliefert als seine demokratischen Vorgänger und verzichtet auf seinen Gehalt. nichts davon wird in den linken Medien erwähnt.
      Obamas und Clintons wird deren Geldgier nicht vorgeworfen. Clinton war zum Schwulen-Aids-Event in Wien eingeladen. Sein Kommen ließ er sich teuer bezahlen. Und dann lassen sich solche Leute auch noch als sozial feiern.
      Ist auch bei unseren Linken nicht anders.

    • Bürgermeister
      29. September 2020 11:42

      @ haro: wäre doch interessant zu wissen, wie viele Steuern ö. Medienunternehmen (mit ihrem begünstigten Steuersatz) abliefern? Abzüglich Förderungen und Bestechungsinserate natürlich.

      Da mokieren sich fette Absahner darüber, dass andere zu wenig ins System einzahlen.

    • Mentor (kein Partner)
      01. Oktober 2020 10:31

      In der gestrigen Diskussion merkte Trump an das er in 47 Monaten mehr bewegt hat als Biden in 47 Jahren.

  26. pressburger
    29. September 2020 09:23

    Warum sollten die Pensionen nicht erhöht werden ? Wäre doch gerecht, den Menschen gegenüber, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet, Beiträge geleistet haben.
    Kurz wäre nicht Kurz, würde er wirklich Gerechtigkeit walten lassen. Dafür müsste Kurz im Besitz von Wissen sein, über das er nicht verfügt, nie verfügen wird.
    Kogler, übrigens, ist was das Allgemeinwissen betrifft, noch einige Etagen unter Kurz angesiedelt.
    Würde Kurz fähig volkswirtschaftlich zu denken, wäre die Finanzierung der Pensionen eigentlich kein Problem.
    Kurz müsste nur die einzelnen Budgetposten durchgehen und kürzen.
    Angefangen bei den Milliarden, die Kurz jedes Jahr für irgendeine Art von sog. Migranten ausgibt - begleitet, unbegleitet, anerkannt, nicht anerkannt, kriminell, noch nicht kriminell, nicht Abgeschobene, die schon längst abgeschoben hätten werden sollen. "Flüchtlinge", die enorme Kosten im Gesundheitswesen verursachen, den Justiz Apparat belasten, die Polizei beschäftigen.
    Das Sozialsystem plündern, in das, sie nie einzahlen werden.
    Den diversen Türken, usw., die in der zweiten und dritten Generation nicht bereit sind einer Arbeit nachzugehen, die Unterstützung streichen.
    Keine Subventionen an die NGO`s, und ähnliche kriminelle Organisation, die mit Menschenhandel ihr Geld verdienen.
    Keine Subventionen an die Medien, kein durchfüttern von Propagandisten im ORF.
    Keine Zahlungen an die EU, und ähnliche unnü Organisationen wie die UNO, WHO, Unicef.
    Keine Entwicklungshilfe an korrupte Regime in Afrika, und sonst irgendwo.
    Dazu wird Kurz nicht bereit sein. Als überzeugter Linker, muss er im Auftrage Merkels, ein Gut Mensch sein.
    Liebe deinen Übernächsten, verachte deinen Nächsten.

  27. Undine
    29. September 2020 09:10

    A.U. schreibt

    "2. längere Anrechnung von Kindererziehungszeiten vor allem bei größerer Kinderzahl"

    Die Anrechnung von Kindererziehungszeiten ist per se eine der besten Entscheidungen gewesen, vorausgesetzt, sie betrifft EINHEIMISCHE Frauen. Ich sehe aber nicht ein, warum v.a. moslemische Frauen auch in diesen Genuß kommen sollten. Für viele zugewanderte Mohammedaner sind möglichst viele Kinder ohnedies schon ein gutes Geschäft---auf Kosten der Einheimischen.

    Beispiel aus Deutschland:

    "Syrischer "Flüchtling" genießt das deutsche Sozialsystem"

    https://www.youtube.com/watch?v=1_5c4Gpw5Ro&t=201s&ab_channel=AlexMiamoasch

    https://www.youtube.com/watch?v=-SrSUbv-xwg&ab_channel=EpochTimesDeutsch

    "Syrer mit 4 Frauen und 23 Kindern bekommt über 30.000 € im Monat, Deutsche müssen arbeiten"

    https://www.youtube.com/watch?v=lnz-E_kxqNM&ab_channel=Vidzoyck

    • dssm
      29. September 2020 10:00

      @Undine
      ein wichtiger Punkt.
      Aber erneut bin ich für eine klare Trennung! Das Pensionssystem soll rein nach Einzahlungen gestaltet sein, das Vermischen von Aufgaben führt nur zu einem unübersichtlichen Chaos.

      Gerade die progressive Einkommenssteuer würde sich aber als guter Ausgleich anbieten! Das Familieneinkommen wird auf alle Köpfe verteilt und dann zahlt jeder (auch die Kinder) zuerst einmal die kleinen Steuersätze. Das wäre gerade für gut verdienende Eltern ein Anreiz, würde aber den "Fachkräfte" rein gar nichts bringen - Ihr Syrer wäre dann bei Null Euro Null und müsste wohl von Lebensmittelspenden leben.

    • glockenblumen
      29. September 2020 10:00

      es scheint wirklich, als ob man der größte Dummkopf ist, wenn man brav arbeiten geht.

    • Dr. Faust
      29. September 2020 11:46

      @dssm

      Eine verfolgenswerte Idee!

    • Freisinn
      29. September 2020 13:30

      @dssm ****************************

  28. Niklas G. Salm
    29. September 2020 09:00

    Allein die Forderung nach einer Rückkehr zu Zinszahlungen dokumentiert eine völlige Missachtung des realen Ist-Zustandes. Das ungedeckte Papier-Schuldgeldsystem steht kurz vor dem Kollaps, ist auf allen Ebenen von Privat bis Staat völlig überschuldet und verträgt keine Zinsen mehr. Darum haben wir ja seit Jahren Nullzins.

    Auch die regelmäßigen Aufzählungen was in Sachen Pensionen, EU oder Migration passieren sollte, sind nichts als nette Fleißaufgaben, da sie absolut null Chancen auf Verwirklichung haben. Schon gar nicht unter dem „tapferen“ Sebastian. Das ist ungefähr so effektiv wie der Brief ans Christkind - leider. Die Richtung ist vorgezeichnet, finanziell und gesellschaftlich. Die (westliche) Welt marschiert freudig blökend Richtung Untergang und hat dabei noch ein fröhliches Klima-Lied auf den Lippen. Ein Lied, zwo, drei, vier...

    Aber Sebastian kämpft wenigstens tapfer und wacker gegen die Masseneinwanderung. Die 8000 neuen Asylanten allein von Jänner bis August 2020 sind leider vom Himmel gefallen, weil der grimmige Nehammer hätte die ja niemals über die Grenze gelassen. Dass Österreich am meisten Asylanten pro 100.000 Einwohner nach Zwergstaaten wie Malta hat ist reiner Zufall. An Kurz (seit 2011 in der Regierung) liegt das nicht. Gähn. Ich geh jetzt wieder schlafen - gute Nacht.

    • pressburger
      29. September 2020 09:26

      Es ist nicht Kurzens Geld, dass er verschenkt.
      Kurz sollte die Konsequenzen tragen. Keine Pension.
      Kurz sollte endlich lernen zu arbeiten. Z.B. als Erntehelfer, als Tellerwäscher, im Strassenbau.

    • dssm
      29. September 2020 09:56

      @Niklas G. Salm
      Nullzinsen mögen von den Notenbanken verordnet sein, aber Zinsen über der Inflation kann es bei schrumpfender Bevölkerung nicht geben. Der Anteil der Arbeitenden wird ja immer kleiner, daher auch die Möglichkeit die Zinsen real zu erarbeiten. Das ist der Nachteil unserer Bevölkerungsentwicklung. Der Versuch dies durch Zuwanderer zu lösen ist gescheitert und hat das Verhältnis zwischen Arbeitenden und nur Konsumierenden noch weiter verschlechtert.

    • Charlesmagne
      29. September 2020 09:57

      @ pressburger
      Das meine ich auch! ***********************
      Und auch zu deren Gehalt!

    • glockenblumen
      29. September 2020 09:59

      schleierhaft, wieso man die armen Asylanten in ein verseuchtes Land wie Österreich bringt.....

    • Dr. Faust
      29. September 2020 12:07

      @Niklas G. Salm

      Ich stimme zu, außer im Punkt "Zinsen". Derzeit ist das aufgrund des Gelddruckens ("quantitative easing") nicht möglich. Zinsen sind meiner Einschätzung erst nach dem großen Crash wieder möglich. Zinsen hätten aber den Vorteil, dass die Verzerrungen der Wirtschaft durch das Fortschreiben der Kredite und sogar Neuaufnahme von Krediten von längst unwirtschaftlichen Unternehmen beendet wird. Diese Firmen sollten so rasch wie möglich den Markt verlassen. Ja, das gibt eine Wirtschaftskrise, wahrscheinlich auch weltweite Staatskrisen.

      Wir sollten uns Gedanken darüber machen, wie nach der leider unvermeintlichen Krise, die aufgrund der Globalisierung weltweit sein wird, ein neuer Anfang aussehen soll. Soll dann die Sozialstaatlizitation weitergehen und wenn nein, wie kann man das verhindern?

    • Niklas G. Salm
      29. September 2020 12:33

      @Dr. Faust
      Inwiefern widersprechen wir uns da? Ich meinte ja, das System verträgt keine Zinsen mehr, weil sonst alle pleite gehen. Staaten, Firmen und auch Private. Freilich würden Zinsen jetzt die Entwicklung Richtung Crash beschleunigen, aber eine gute Bereinigung wäre das nicht mehr. Wir sind zu weit fortgeschritten, auch die noch „Gesunden“ würden den Crash durch Ansteckungseffekte großteils nicht überstehen. Deshalb versuchen die Herrschenden ja mit Nullzinsen das Unvermeidliche noch hinauszuzögern.

    • Niklas G. Salm
      29. September 2020 12:45

      PS: als Neubeginn stellen sich die Herrschenden einen sozialistischen EU-Einheitsstaat vor, der am Ende in eine Weltregierung mündet...

    • Postdirektor
      29. September 2020 21:26

      @glockenblumen

      Und noch dazu Klimanotstandsgebiet...

  29. Dennis
    29. September 2020 08:39

    Das größte Rätsel:
    Warum sind die Pensionistenvertreter gegen eine notwendigerweise unpopuläre Pensionsreform? Ihr Interessensgruppe - die Pensionisten - wäre ja gerade nicht (mehr) davon betroffen. Wer noch nicht in Pension ist wäre davon betroffen.

  30. Dennis
    29. September 2020 08:36

    Sorry, aber die einzige Partei, die es schon seit Jahren wagt, über Pensionsgerechtigkeit und damit dringend nötige, aber unpopuläre Reformen zu reden, sind die NEOS. Die ÖVP ist dazu seit dem Abgehen von Wolfgang Schüssel nicht einmal mehr im geringsten in der Lage, SPÖ und FPÖ ohnehin nicht.

    • Hans M. (kein Partner)
      01. Oktober 2020 23:41

      Matthias Strolz hatte einmal im Fernsehen gefordert, daß Pensionen über 2000 Euro nicht erhöht werden sollen, dann hat er den Wienerwald (Miniaturbäume) mit einem Handstreich vom Tisch geschleudert!
      Ist er jetzt dort, wo er hingehört?

  31. elokrat
    29. September 2020 08:34

    Eine mögliche Erklärung wäre:
    Angesichts der ausufernden Staatsverschuldung, ohne dem geringsten Zeichen einer Änderung, wäre es denkbar, dass Hr. Kurz (Die Regierung?) und andere EU-Politiker davon ausgehen, dass eine baldige WÄHRUNGSREFORM die Staatsschulden auf Null setzen wird!

    • Bürgermeister
      29. September 2020 08:41

      Richtig seit Jahren versucht man EU-weit die Schulden "wegzuinflationieren". vdL gibt deshalb tausende Milliarden aus die sie nicht hat. Ziel ist die Entwertung, wenn man ein neues System einführt muss man das alte entwerten.

    • dssm
      29. September 2020 09:52

      @Bürgermeister
      Da die Erfahrungen in D und A komplett anders als in F und I sind, sollten wir uns auf der Versuch der Variante "Süden" gefasst machen.
      Die Südländer haben keine Hyperinflation gehabt, die haben immer wenn die Inflation los ging, einfach eine Währungsreform durchgezogen, mit Abwertung nach Aussen.
      Momentan versuchen aber alle(!) Notenbanken abzuwerten (nur Russland nicht), so etwas gab es bisher noch nicht. Eine Weltinflation! Wird noch spannend - ich würde auf Sachwerte setzen.

    • Bürgermeister
      29. September 2020 12:39

      Der Rubel als eine neue weltweite Hartwärung? Aktuell schwer vorstellbar aber nicht unmöglich.

      Wenn man den Menschen außer in Russland nur mehr benutztes Klopapier in die Hand drückt, um Dinge zu bezahlen wird schnell eine neue Definition von "Werten" entstehen.

      Kryptowährungen oder ein Recht auf Rohstoff- oder Nahrungsmitteläquivalente (ähnlich wie im Ostblock) - nur Sachwerte die auch mobil sind.

  32. Jenny
    29. September 2020 08:18

    .................Zurück zu Sebastian Kurz: Während er in Sachen Migration eindrucksvoll mutig und richtig, in Sachen Corona zumindest eindrucksvoll geradlinig, in Sachen Europa nur noch teilweise mutig und richtig, in vielem hingegen zu sehr angepasst und daher falsch ....

    Mutig in Sachen Migration, ja wo denn, es kamen immer mehr und mehr Schwarze während diese angeblichen Pandemie daher, dazu eine kleine Geschichte über deren Brauchbarkeit: Mein Mann fährt tägl. mit der Ubahn zur Arbeit und erzählte mir, daß es nicht nur täglich mehr Schwarze drin gibt, sondern auch, daß es sehr nach Insektenvertilgungsmittel riecht wenn die drin sind, heute waren es mal keine Horden und es stieg nur einer und der roch eindeutig nach dem lieben "Tus macht Sc hluss mit lästigen Insekten" und für solche haben wir Geld????

    Wann war der jemals mutig gegenüber der EU?? Nein war er nie, hätte ihm die Muddi auch streng verboten und der gute Onkel Soros, wer solchen Leuten hinten rein kriecht ist nicht mutig ganz im Gegenteil.lt,

    Und über seine Coronapolitk oder was er dafür hält wurde hier schon sehr viel gepostet, da erübrigt sich jedes Wort, soviel Irrisnn, Chaos und Wirtschsvernichtung hat in diesem Land keiner vor ihm geschafft

    • Sensenmann
      29. September 2020 12:38

      Die Vernegerung Wiens schreitet voran, aber den Wienern gefällt das. Die Wahl wird es beweisen!

    • Jenny
      29. September 2020 13:39

      Die Wahl oder die Zählenden?? Ich glaube nicht so recht an die Rechtmäßigkeit der Wr. Wahlen... und seit der Briefwahl erst recht nimmer

  33. dssm
    29. September 2020 07:58

    Seit Jahren empfehle ich jedem jungen Praktikanten, der einmal die Realität kennen lernen will, wenn Du mit der Ausbildung fertig bist, dann verlasse Österreich. Und wieder wird diese Einstellung bestätigt. Weiter geht es zur Einheitspension. Wer viel eingezahlt hat ist der Depp, wer wenig geleistet hat wird verhätschelt. Wie man so jungen Menschen Fleiß und Eigenverantwortung näherbringen will, ist mir schleierhaft.

    Aber wieder steht im Hintergrund die Kaufkrafttheorie! Denn gut verdienende Pensionisten geben weniger aus, als sie Pension bekommen. Bekommen aber die Mindestpensionisten mehr, dann geben die voraussichtlich die Erhöhung gleich wieder in den Konsum. Man sieht hier, wie kurzfristig das Denken der politischen Eliten inzwischen ist. Denn die hohen Pensionen resultieren in einem hohem Sparvolumen, welches später als Erbschaft oder Schenkung den Nachkommen zum Aufbau des eigenen Lebens dient; also viel nachhaltiger ausgegeben wird – teilweise sogar für Firmengründungen.

    Aber die politische Elite ist nur mehr im Hier und Jetzt. Die junge Generation hat verloren, sie hat keine Fürsprecher. Schlecht ausgebildet, dafür gnadenlos indoktriniert läuft sie in Zahlungsversprechen, welche andere in ihrem Namen gegeben haben, die sie aber niemals erfüllen können, endlose Schuldknechtschaft für die Generation des Herrn Kurz ist der Plan eben dieses Herrn Kurz. Wie kann man nur so moralisch verkommen sein?

    • Bürgermeister
      29. September 2020 08:43

      Was jetzt ausgegeben wird, wird nicht mehr zurückgezahlt. Das ist jedem Südeuropäer aber auch dem ö. BK klar. Oder sagen wir so: das lässt sich in einigen Jahren aus der Portokasse begleichen.

    • Riese35
      29. September 2020 22:56

      @dssm: *********! Demokratie wie sie leibt und lebt. In 4 Jahren wiedergewählt zu werden, ist das Ziel. Hol dir, was dir zusteht, ist die Devise. Auch für Kurz. Die kennen gar nichts anderes.

  34. 11er
    29. September 2020 07:48

    Guten Morgen Dystopia,

    nachdem der unser Corona-Kapitän, der Austro-Schettino Bastiano Corto einen Kurs steuern ließ, der ein riesiges Leck im Rumpf unseres Staatschiffes verursacht hat, läßt er noch generös ein Stück Torte für alle servieren.

    Für sein - bestens ausgestattetes - privates Rettungsboot wurde mit Sicherheit schon gesorgt.

    Uns bleibt das Versprechen, dass wir bald mit der neuen Kryptowährung einen Impfstoff kaufen dürfen, der uns Kiemen wachsen läßt, damit wir auch unter Wasser atmen können.

    • antony (kein Partner)
      01. Oktober 2020 06:07

      Dieses ..."berufslose Biabl" mit seinen noch dazu ~ 60 "Beratern"... steuert gar nix...
      Der (die) werden Interessens-gesteuert?!
      Dafür darf dieses ...gepuschte ... erl sich
      1. wichtig machen...
      2. wird dieses "wichtig machen" zudem nicht nur mehr als fürstlich belohnt, sondern auch noch...
      Und da soll dann noch einer wie der, welcher noch nie etwas wirklich geleistet hat, nicht in Spähren schweben, welche Lichtjahre von der Realität entfernt sind...
      Aber; "irgendwie kann man solches ("rein menschlich")betrachtet, ja dennoch noch nachvollziehen...!?

    • antony (kein Partner)
      01. Oktober 2020 06:22

      Erg.
      "Richtig geil...und grenzenlos mobil" halt...

  35. Jenny
    29. September 2020 07:43

    Mir geht ihr ewiges auf die Pensionisten hingehacke nur mehr auf die Nerven, wer kann heute nac h all den Preissteigerungen noch mit 1000€ leben, seine Miete zahlen etc, Geldverschwendung ist, es all den Dahergelaufenen das Geld tonnenweeise in den Rachen zu schmeissen und die offizelle Inflationsrate hat nichts aber rein gar nichts mit den echten Preisen zu tun, man kauft tägl. Brot, Milh etc aber keine Fernseher u.a.
    Es ist eine Schande, daß es hier zu Lande soviel Pensionisten gibt, die überhaupt, obwohl sie ihr Leben lang einzahlten so wenig bekommen, aber diese sog. Flüchtlinge bekommen mehr plus Wohnung, Einrichtung und und udn und die werden NIE hier einen Beitrag zahlen sondern nur ihre Hundertschaft an Verwandten einschleussen und noch mehr Kosten dadurch verursachen.
    Ich ersuche sie, dcas Bashing gegenüber den Pensionisten zu unterlassen,
    Das Einzige wo ich ihnen zustimme, es ist ungerecht verschiedene Prozentsätze zu verwenden, könnte man leicht mit einer Fixsumme umgehen, einem Mindestrentner wäre mit monatl. 100 z.B: geholfen und einem der 2000€ und mehr hat täte es nicht weh.
    Sorry, ich las nicht alles, weil mir geht da die Hutschnur hoch.
    Warum zahlen wir Pensionen an Rumänen die nur hier scheingemeldet wenn überhaupt sind, warum bekommen all die Bunten auch eine Mindestpension, nur weil illegal über Grenzen rennen, das kostet, aber nicht die die hier Jahrzehnte einzahlten egal ob halbtags oder ganztags, sie haben ihren Beitrag fürs Land geleistet und ich bin bei Gott keine Feministin ganz im Gegenteil, nur Frauen sind bei den Pensionen nicht soo bevorzugt, wenn man Kinder hat fallen schon mal ne Menge Jahre raus, gehen sie dann arbeiten haben sie ein Doppelbelasstung die unbezahlt bleibt, viele die heute so um die 60 sind, waren noch Hausfrauen lange Zeit und früher konnte man ja von einem Einkommen noch gut leben, heute nimmer.
    Und sorry, wenn ich mir diese Jungen, arroganten lernresitenten Leutchen so ansehe, die wollen Respekt, aber keine Leistung bringen usw die bürden sich in ihrem Klima und sonstigen Wahn viel unnötiges selber auf. Gut einiges ist dem linkem Mainstream zu zu ordnen, nur wir waren auch jung, hatten viele Träume, Ideen usw, nur von vielen dieser Hirngespinsten wussten wir, es sind Hirngespinste.
    Und wohin uns diese Jugend nun führt sieht man am Besten beim Hl. Basti und seine Bagage. Von nix eine Ahnung haben, aber die Welt ruinieren nur weils grad modern ist.

    So, da ich das nun mit einigem Groll schrieb, sind sicher wieder Tippfehler drin^^ Sorry, aber wenn ich aufgebracht bin ...

    • Wyatt
      29. September 2020 09:31

      danke Jenny,
      Sie sprechen und schreiben mir aus der Seele!
      ******
      ******

    • dssm
      29. September 2020 09:44

      @Jenny
      Sie mischen Äpfel und Birnen!
      Ich bin immer ein Anhänger einfacher Systeme gewesen, es gibt also ein Pensionssystem und das ist auch nur für Pensionen zuständig.
      Es gibt ein Sozialsystem und das kümmert sich um all jene, welche zu wenig Einkommen/Vermögen haben.
      Es gibt ein Gesundheitssystem, das kümmert sich ausschließlich um die Kranken.

      Und daher soll jeder genau das aus dem Pensionssystem herausbekommen was wer "versicherungsmathematisch" eingezahlt hat!

      Gerade wenn man die utopischen "Hilfen" für die Zuwanderer sieht, verstehe ich aber ihren Groll!

    • Charlesmagne
      29. September 2020 09:51

      ******************
      ******************
      ******************
      Und außerdem: auf den Inhalt kommt es an!

    • Jenny
      29. September 2020 09:57

      Q dssm: Sie haben recht, wenn sie sagen aus dem Pensionsfond sollten nur Leute bekommen die einzahlten, leider werden daraus auch all die Anderen mitfinanziert und was wurde aus unseren einst vollen Pensionskassen? Die wurden zweckentfremdet und missbraucht für was weiß ich was..

    • dssm
      29. September 2020 10:10

      @Jenny
      Genau dieser Missbrauch gehört beendet.
      Es muss Klarheit her, wo Steuern und Abgaben hinfließen.
      Dutzende Stellen tun "etwas".
      Dort ein günstiger Tarif im Nahverkehr für eine Gruppe. Dort Zuschüsse zu den Betriebskosten. Dort eine Befreiung von Rezeptgebühren. Tausend Ausnahmen im Steuersystem. Sonderregeln bei den Pensionen. Hilfen beim Wohnbau. Förderungen für Innovation, E-Autos oder Haussanierungen, Sprachkurse, Fortbildung.

      Ich glaube das System dient in erster Linie dem Verschleiern der Migrationskosten.

    • Bob
      29. September 2020 10:41

      Jenny, tausend Sterne********************

    • Sensenmann
      29. September 2020 12:29

      @Jenny
      "...Geldverschwendung ist, es all den Dahergelaufenen das Geld tonnenweeise in den Rachen zu schmeissen..."

      Aber genau DAS haben die Leute doch gewählt!
      "Uns geht's eh so gut, da können wir wasgeben", "Wir haben Platz". Die Sorge ist, ob es nur den armen Neger- und Muselkinderchen gut geht, aber das alte Sprichwort, daß aus Nissen Läuse werden, hat jeder vergessen!

      Ein Beispiel aus der Piefkei

      https://www.youtube.com/watch?v=wZbVKeJe9Dw

      ob es in Blödsterreich viel anders ist?
      Jedenfalls fordert die stürkis(che) Jugend bereits 2015 (!), den sozialen Wohnbau für Flüchtilanten zu öffnen. Passt ja wunderbar zur Zustimmung der ÖVP zur Aufnahme der Eindringlinge aus Griechenland...

    • Jenny
      29. September 2020 12:48

      @ Sensenmann : Ganz aktuelles Beispiel bei Wiener Wohnen, einer der nicht Deutsch kann regt sich auf, weil er eine Delogierung bekam, normale Gemeindewohnung, keine Haus oder so... Mietrückstand: über 16000€, wie bitte kann man soviel Rückstand haben und das Beste, er bekam einen rückruf, den er angeblich nicht bekam und in dem rückruf wurde ihm gesagt, er könne die Delogierung noch verhindern wenn er über 5000€ zahle und komisch, er meinte er könne 5000€ sofort aufbringen. 1. Woher sind diese so urplötzlich aufgetauchten 5000€ und wie kann man fast 2 Jahre keine Miete zahlen und dann noch die Delogierung abwenden. Dort überall versickert unser Geld und das macht mich wütend

    • Sensenmann
      30. September 2020 09:18

      Unfassbar! der muss ja Ewigkeiten keine Miete gezahlt haben! Normalerweise ist nach drei Mieten die Kaution aufgebraucht und dann kommt die Räumungsklage! Beim sozi offenbar anders, v.A. wenn das Subjekt fremdvölkischer Herkunft ist...
      So tanzen sie uns auf der Nase herum.

    • Mentor (kein Partner)
      01. Oktober 2020 11:02

      @Jenny
      ..obwohl sie ihr Leben lang einzahlten so wenig bekommen.
      .
      Widerspruch. Die, welche so wenig bekommen und ein Leben lang eingezahlt haben, haben in der Regel auch sehr wenig eingezahlt.

      Das andere ist das Heer der Beamten welche wirklich WENIG geleistet hat und im Schnitt die 2,5 fache Pension eines ASVGLers bezieht.
      Der Nähe von Beamten und Politik hat dazu geführt.
      Meine Theorie: Fast jede Familie hat Beamten im näheren Umfeld, deshalb wurde diese priviligierte
      Frühpensionisten-Kaste nie richtig kritisiert.
      Falls ein Corona-Solibeitrag fällig wird dann bitte :) nur von Beamtenpensionen über €2500 abschöpfen.

    • Mentor (kein Partner)
      01. Oktober 2020 11:20

      @Jenny
      Pensionen und Sozialleistungen gehören
      @danke dssm
      sauberst getrennt.
      So einfach wäre "Gerechtigkeit" herzustellen.

      Selbstverständlich sind neben Beamten auch andere Autochtone am Plündern der Sozialkassen beteiligt.
      Persönlich sind mir mindestens ZWEI Hausbesitzer, ohne Pensionsanspruch aber mit Alimentierung durch AMS, welche in ihrem Etablissement Wohnungen vermieten.
      DAS wenigstens ist im Hartz IV-Land nicht möglich, im "glücklichen und gerechten" Österreich sehr wohl.

  36. Notimetodie
    29. September 2020 07:15

    Oho, was muss man lesen? Kritik an Basti?
    Die Agenda Austria hat zudem ausgerechnet und aufgezeigt, dass das Meiste der jüngsten Lohnerhöhung bei en Metallern wieder der Staat bekommt. Wird wohl bei den Pensionen nicht anders sein.

    https://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2020/09/20200928-aa-gdw-metaller.pdf

    • Pennpatrik
      29. September 2020 07:23

      Vom Nettolohn sind die anderen Steuern (MwSt, Möst, Nova, Energieabgaben, ....) auch noch abzuziehen.
      Die Bevölkerung hält Steuern nur dann für Steuern, wenn sie vom DG eingezogen werden.
      Es sind über 2/3, die sich der Staat krallt, weshalb wir schon in der Nähe des Strassenraubs sind.

    • dssm
      29. September 2020 09:39

      @Pennpatrik
      Sehen sie es positiv. Wir haben die schlimmste Wirtschaftskrise aller Zeiten, aber kaum etwas ist sichtbar. Einfach weil 75% unseres Lebens der Staat diktiert. Beamten, Politiker, Medien, NGOs, Pensionäre und Sozialfälle (also insbesondere "Fachkräfte") erhalten alle ihr gesetzlich garantiertes Geld. Da damit der Anteil der Marktwirtschaft am gesellschaftlichen Leben nur mehr sehr klein ist, trifft uns diese Krise auch nicht wirklich.

      Bis halt irgend wann die Geldmenge beim Normalbürger nichts mehr mit der Warenmenge zu tun hat, aber so endet der Sozialismus ja immer.

    • Riese35
      29. September 2020 23:24

      @Pennpatrik: Wie war das im "finsteren" Mittelalter mit dem Zehent? Ein Zehntel? 10% Steuer?

  37. Tyche
    29. September 2020 06:52

    Auch die Mitglieder unserer Bundesregierung hatten ihr doch recht gutes Einkommen während der Coronazeit (durch den Arbeitgeber, den Steurzahler berappt, auch aufgenommene Staatsschulden müssen durch uns und nächste Generationen zurückgezahlt werden) sicher in der Tasche!

    Die Buberl- und Mäderlpartie wurde in doch prosperierenden Zeiten groß (denn auch ein arbeitsloser Vater hatte seine Arbeitslose jeden Monat sicher am Konto und die Frau Mama arbeitete ja weiter, was die Familie wohl nicht in Existenznöte brachte) und hatte wohl nie Sorge, dass PC oder Handy, Urlaub und Vergnügen zu kurz kamen!

    Kommt doch für diese Generation der Strom aus der Steckdose und das Geld von der Bank! Haushalten? Was ist das?

    • dssm
      29. September 2020 09:35

      Erwachsen wird man, wenn man in die Arbeitswelt kommt. Natürlich nur dann, wenn diese Arbeitswelt das Scheitern kennt. Dann lernt man schnell, daß Entscheidungen Konsequenzen haben.

      Kurz & Co haben nie gearbeitet! Die sind geistig immer noch im Kindesalter.

    • glockenblumen
      29. September 2020 09:51

      @ beide

      Zustimmung!!!!
      Es sitzen Leute in der Regierung, die noch nie die Sorgen des Normalbürgers erleben mußten, noch nie in der realen Arbeitswelt des Steuerzahlers standen - was dabei herauskommt, wird uns täglich präsentiert!

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 11:24

      @dssm: Genau - so ist es!! Daher meine schon ewige Forderung:
      keiner dürfte ins Parlament kommen, der nicht auf der freien Wildbahn gearbeitet hat! Aber es hört mich niemand, daher haben wir immer noch solche "Nichtarbeiter" im Parlament und auf der Regierungsbank.
      Kurz, Blümel, Kogler....
      Ich unterstelle ihnen ja nicht, dass sie sich nicht bemühen, die arbeitende Bevölkerung zu verstehen, aber das funktioniert nicht, weil manche Dinge im Leben lernt man einfach nur durch eigene Erfahrung!

    • Tyche
      29. September 2020 12:29

      Ich habe oben den eigenen PC angsprochen:
      Der war diesen Herrschaften sicher selbstverständlich, wie auch ich mir nichts dabei dachte, als unsere Kinder mit Eintritt in die HTL den eigenen PC im Zimmer hatten.

      Unlängst hörte ich von einer Mutter, 3 Kinder und Lockdown. Sie wußte nicht, wie sie das Homeschooling organisieren sollte, denn 3 Kinder, 1 PC und alle sollten um 8 im Online-Unterricht sitzen.

      Eine mehr als schwierig zu lösende Aufgabe, aber 3 PC kaufen für diese Mutter unvorstellber, kann sie sich einfach nicht leisten!

      Wie gesagt - sowas können sich unsere Elite da oben gar nicht vorstellen, kommt doch der Strom aus der Steckdose und das Geld von der Bank!

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 14:13

      @Tyche 12.29: ich versteh da manche Eltern nicht, die so duldsam dann irgendwie irgendwas organisieren. Da muss man schlicht und einfach Meldung machen, das kann nicht funktionieren, es sei denn, den Kindern wird ein Schlepptopp zur Verfügung gestellt! Ein bisschen Zivilcourage gehört auch im Schulbetrieb dazu, ich weiss, aber man tut ja alles für seine Kinder, also dann bitte auch hier, wenn homeschuling verordnet wird.

    • Tyche
      29. September 2020 14:31

      Liebe Ingrid, ja schon, aber wir sind hier am tiefsten Land und da ist manches nicht ganz so einfach wie in den Zentren!

    • pressburger
      29. September 2020 19:18

      Die Generation Kurz/Blümel/Anschober ist die Generation XYZ. Abseits der Realität, voll im ideologischen Wahn, Feinde der Freiheit, Egomanen.

  38. Josef Maierhofer
    29. September 2020 06:48

    Die Wohlstandsgeneration.

    So einen Haufen von Politikern, für die das Geld vom Automaten und der Strom aus der Steckdose kommt, hatten wir seit Beginn der 2. Republik nicht mehr an der Regierung.

    Staatsverantwortung wird eben so 'getragen', wie diese 'Kindergatentruppe unter Führung eines Maturanten' es kann und zeigt.

    Ja, die ÖVP ist nach links gekippt, Wort und Tat klaffen weit auseinander, liegen einander oft diametral gegenüber.

    Dazu kommt, dass Herr Kurz, die letzte vernünftige Regierung 'auf Wunsch vom Ausland' zusammen mit Dr. Van der Bellen 'eigenhändig' abgesetzt hat, indem er den besten Innenminister, den Österreich je hatte, grundlos absetzen ließ. Der Wähler hat die Warnung der FPÖ ignoriert.

    So links ist die ÖVP gekippt, dass inzwischen eine Wien Wahl, deren Ausgang bereits fix ist, wie etwa in Russland, dafür benutzt, populistisch und ungerecht Pensionen zu erhöhen und zusätzlich eine Umverteilung vorzunehmen, die dem Kommunismus, mit dem sie sich partnerschaftlich eingelassen hat, alle Ehre macht.

    Der letzte ÖVP-ler, der in diesem Punkt richtig gehandelt hat, war Dr. Schüssel. Mit der Pröll Sippe kippte die ÖVP neuerlich nach links.

    Mit der FPÖ km eine ordentliche Regierung mit ordentlichem Programm zustande und das war auch beliebt.

    Man muss aber dazu sagen, dass die ganze Wohlstandsgeneration, die jetzt am Ruder sitzt, per 'Schulbildung' links indoktriniert wurde und so eben besser knetbar für die neue Weltordnung geworden ist, so auch die Wähler, die dann sehr bald in Armut und Unfreiheit aufwachen, weil der Staat nicht mehr imstande ist Freiheit und Eigenverantwortlichkeit zu leben.

    Für mich ist dieses ÖVP Denken inzwischen keine Überraschung mehr. Die letzten Politiker, die noch ordentlich waren, waren die FPÖ Regierungsmitglieder bei Schwarz-Blau.

    Die Pensionen sind inzwischen verstaatlicht worden. Da fällt mir der Zusammenbruch der VOEST ein, so fürchte ich, müssen wir fürchten, geht es auch den Pensionen an den Kragen, am Schluss steht die Mindestsicherung, die der Staat bestimmt, weil der Staat inzwischen alles regelt, fernab jeder Realität.

    Unter Führung der Ö V P, die nicht nur Regierungspartner sondern auch die Wähler verschaukelt und täuscht und verrät, nimmt das Staatsschiff 'Kurs aufs Riff'. (Reinhard Mey, 'Das Narrenschiff')

    .... und der Zuspruch ist hoch ...

    ... bis nach der Wahl in Wien ....

    • Templer
      29. September 2020 12:16

      Danke für die gelungene Zusammenfassung

      ****************
      ++++++++++++
      ****************

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 14:21

      @Josef Maierhofer: Die Wohlstandsgeneration - das haben sie richtig beschrieben, aber eins haben sie ausser Acht gelassen. Schauen sie sich doch die Abgeordneten einmal an - wieviele "richtige Arbeiter" gibt es da noch, die da drin sitzen. Keine, wenn, dann sind es die von der Gewerkschaft geschulten und geschickten Abgeordneten, die die Arbeiter vertreten, aber einen Arbeiter sieht und hört man nicht mehr . Einen Betriebsrat (der ging durch genug Schulungen) kann man gelegentlich in der SPÖ feststellen, aber sonst? Also das Parlament bildet nicht mehr die Bevölkerung ab.
      Von der Werkbank ins Parlament, das war einmal. Leider!!!

    • Josef Maierhofer
      29. September 2020 16:29

      @ Ingrid Bittner

      Bei der letzten FPÖ Regierungsmannschaft war das nicht ganz so. Auch bei der damaligen ÖVP Mannschaft waren neben fast nur Nieten immerhin Herrr Löger als Finanzminister sehr OK, aber der musste Blümel weichen.

      Aber Sie haben recht, 90% aller Parlamentsabgeordneten und Regierungsmitglieder sind Beamte oder Parteipolitiker.

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 18:23

      @Josef Maierhofer: ich habe von der FPÖ noch gut in Erinnerung den Max Walch, das war ein g'standener Mann vom Bau, vorgerückt zum Baupolier, klein von Statur aber groß im Herzen, der hat geredet, wie er am Bau geredet hat, aber es haben ihn alle verstanden und er hat das vorgebracht, was die Hackler wirklich gedrückt hat.
      Wer von den Funktionären kann denn das? Die reden eventuell relativ grammatikalisch einigermaßen richtig, aber was sie sagen, das ist gut trainiert, kommt aber nicht von innen heraus.

  39. Peter Kurz
    29. September 2020 06:47

    Bald werden die, die nichts eingezahlt haben, mehr Pension bekommen als jene, die ihr Leben lang brav gehackelt haben und viele Beiträge geleistet haben.
    Freundschaft!

    • Notimetodie
      29. September 2020 07:18

      Sehr treffend. Sehr traurig.

    • ach_was (kein Partner)
      29. September 2020 09:29

      Dass selbst in Jahren, wo bei der Pensionsanpassung angeblich die Inflation abgegolten wird, bei etwas höherer ASVG-Pension netto davon natürlich keine Rede sein kann, sollte auch noch erwähnt werden. Ich habe - als Frau - bis 67 gearbeitet und fest eingezahlt, fühle mich jetzt als Trottel der Nation. Lieber rechne ich nicht aus, nach wie vielen Jahren mich Frauen mit einigen Jahren Halbtagsjob eingeholt haben, was die Pensionshöhe betrifft.

    • dssm
      29. September 2020 09:31

      Das Spiel läuft schon lange so. Die Politik nimmt jeden Topf und versucht daraus Geschenke zu generieren.
      Die Weg zur Einheitspension, bei nach wie vor verschieden hohen Einzahlungen, wird schon lange beschritten. Ich glaube in 10 Jahren wird der Unterschied zwischen Kleinstpension und Höchstpension bei einer Wurstsemmel pro Monat liegen - ausser für Politiker und Beamte.

    • glockenblumen
      29. September 2020 09:42

      sofern die, die ihr Leben lang gehackelt haben und es noch immer tun, nicht tot am Arbeitsplatz umfallen, weil das Pensionsalter immer höher wird!
      Egal ob jemand Schwerstarbeit leistet, oder auf einem gepolsterten Bürosessel sitzt, alle sollen gleich lang arbeiten und vor allem einzahlen. Irgendwie muß ja das Gutsein (auf dem Buckel der anderen) finanziert werden :-(((

    • Riese35
      29. September 2020 11:05

      @dssm: So lange sich unsere Wahlschafe dabei wohl fühlen, sie die unterhaltenden Erzählungen unseres Bundesmärchenonkels in Ekstase versetzt und sie in ihm den neuen Messias erblicken, wird sich daran nichts ändern.

    • Templer
      29. September 2020 13:13

      Allein meine Einzahlungen der letzten 30 Jahre, würden mich ohbe Eonschränkungen, weitere 30 Jahr finanzieren.
      Meine Zahlungen wurden aber schon verteilt und sind weg.

    • Liberio
      29. September 2020 14:10

      Der Irrtum liegt leider darin, dass wir nicht von unseren Einzahlungen, sondern derer unserer Kinder und Enkelkinder unsere Pension beziehen.
      Nun würde ich gerne wissen, Herr Peter Kurz, wie viele von den hiesigen Bloggern nur 1 oder 2 Kinder, oder gar keine Kinder aufgezogen haben, was bei weitem nicht für die Aufrechterhaltung eines Umlagensystems reicht. Diese Leute sind Schmarotzer jener, welche ihre sozial-staatliche Pflicht der Kindererziehung unter Verzicht auf egomanische Selbstverwirklichung nachgekommen sind.
      Die Bestraften sind genau diese, denn Menschen mit mehr als 2 Kindern bekommen von diesem Staat höchstens einen Hungerlohn in ihrer Altersversorgung.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Oktober 2020 09:59

      Moment, Moment, Sie müssen das schon von den Maximen des spätzivilisatorischen Staates her sehen, also von jenem Wertekanon her, der zum Beispiel auch der Errungenschaft der Menschenrechte zugrunde liegt. Aus dieser Perspektive ist die Meinung, die Sie hier vertreten, völlig abwegig.

      Denn wer sich in Ihrem Fall eine "egomanische Selbstverwirklichung" vorwerfen lassen muss, sind SIE und niemand sonst! Die Manifestation dieser Ihrer Selbstverwirklichung ist ganz handfest in Ihren Kindern zu erblicken.

      Gegenüber Kinderlosen kann der liberale und neutrale Staat so einen Vorwurf nicht erheben. Er darf nicht danach schnüffeln, ob jemand unfruchtbar ist. Auch gibt es kein Hedonismusverbot.

  40. Neppomuck
    29. September 2020 06:26

    "Ein Schuft, der mehr gibt als er hat."

    Oder besser:
    Einer, der seine Untertanen mehr geben lässt, als sie haben werden."

  41. Templer
    29. September 2020 06:05

    Kurz ist auch in der Flüchtlingsfrage NICHT zu loben:

    mobil.krone.at/2237253

    Die Ö V P (Österreichische Verräter Partei) stimmt irrtümlich der Aufnahme von "Kindern" (Mit Bartwuchs und Familienzusammebführungsgarantie), also Zündlern aus Moria zu?

    Der dessen Namen nicht Lang ist wusste nichts davon?

    Ja eh...

    • Jenny
      29. September 2020 08:00

      und all diese bärtigen Kinderlein kosten uns pro Monat gute 6000 und da sind die Kosten für Polizeieinsätze und Gerichtssverfahren nicht eingerechnet...

    • Neppomuck
      29. September 2020 08:39

      Irgendwer muss sich ja unseres reichlichen Steueraufkommens annehmen.
      Wenn es die Inländer nicht ausgeben muss man sich eben um Ausländer kümmern, die das tun.

    • dssm
      29. September 2020 09:28

      @Templer
      Das immer gleiche Spiel.
      Kurz sagt etwas, aber bald schon tut die ÖVP das Gegenteil.
      Das ist uns bei den EU-Budgetverhandlungen teuer zu stehen bekommen und das wird uns bei den "armen Flüchtlingskindern" auch noch viel kosten.

      Wäre das ein dümmlicher Irrtum, so würde Kurz wohl diese unfähigen Trotteln von ihren Posten entfernen - tut er aber nicht.

    • glockenblumen
      29. September 2020 09:30

      er, dessen Name nicht lang ist, wußte nichts?!?!? soso...
      und die Erde ist eine Scheibe, gell?

    • ach_was (kein Partner)
      29. September 2020 09:33

      Also das ist keine Aufregung wert. War eine Abstimmung in irgendeinem Bezirk mit null Relevanz für die Flüchtlingspolitik des Bundes. Wirft aber natürlich kein gutes Licht auf irgendwelche Lokalpolitiker. Was, wenn die schlafen wenn es um etwas geht?

    • Riese35
      29. September 2020 11:48

      @dssm: >> "unfähigen Trotteln"

      Manche Posten besetzt man eben bewußt mit "unfähigen Trotteln". These - Antithese - Synthese. Eine inszenierte Show, viele unterschiedliche Rollen, aber alles in einer Hand.

      Eine Schar glühender Europäer, ein "geeintes" Europa, ein Retter.

    • Sensenmann
      29. September 2020 11:54

      Man würde das bei einer Person für den Freud'schen Versprecher halten. Es ist damit klar, was im Hintergrund ÖVP-Linie ist, auf die die türkis(ch)e Truppe bereits gebrieft wurde.
      Nach der Wahl in Wien wird genau DAS passieren. Dann trällert wieder ein ÖVP Bonze die neue "Internationale"

      "Strömt herbei ihe Völkerschaaaren,
      nue hereinin unser Land!
      Ob Türken ob Tarta-aaren,
      hier wird jeder anerkannt!"

      gemeinsam mit Sozis und Ökoboschewiken.

    • Sensenmann
      29. September 2020 12:06

      Nur zur Info: Es war kein Versehen! Einzelne ÖVP-Mandatare haben wie berichtet wurde während der Sitzung den Saal verlassen, um nicht an der Abstimmung teilzunehmen. Begründet wurde dies von einer ÖVPlerin während der Sitzung mit „Ich habe ein Herz für die Kinder in Moria, aber auch ein Hirn, mit dem ich nicht zustimmen kann“.

      OVP ist zerrissen in Schwarz und Türkis(ch). Dieser Kurz hat das Weibchen Mitterlehner abgesagelt. Jetzt bin ich gespannt, wie er entsorgt werden wird. Kommt schon noch, denn wie die Katz' nicht vom Mausen, so lässt der Schwarze nicht von Dolchstoß und Verrat!

    • Riese35
      29. September 2020 13:55

      @Sensenmann:

      >> "Einzelne ÖVP-Mandatare haben wie berichtet während der Sitzung den Saal verlassen, um nicht an der Abstimmung teilzunehmen."

      Ganz genau so ist es und wird auch von den konservativ-katholischen Vorzugsstimmensammlern der ÖVP offen zugegeben, wenn sie wieder einmal dem Klubzwang unterliegen und eine Prostimme nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können.

      Diese Tatsache mögen sich bitte alle konservativ-katholischen Wahlschafe immer vor Augen halten, wem sie mit ihrer Vorzugsstimme ihre Stimme geben: nicht ihrem Wählerkirrmandatar, sondern der linken ÖVP.

      Wenn es darauf ankommt, werden diese Wählerkirrmandatare von unserem Bundesmärchenonkel hinterrücks hönisch verlacht.

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 14:25

      @Sensemann: die Kurz`sche Entsorgung erfolgt gen Brüssel, mindestens. Für mein Gefühl sind all seine Handlungen diesen einem Ziel untergeordnet. Der Spagat wird zwar immer schwieriger, aber er schafft das schon.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Oktober 2020 10:36

      Wer den Gesichtsausdruck in Erinnerung hat, der sich des Sebastian Kurz' bemächtigte, als er zur Kenntnis nehmen musste, dass er soeben vom Parlament hinausgeworfen worden war, der kann sich auch vorstellen, dass es bei dem jungen Mann in dem Moment, in dem ihn der ÖVP-Dolchstoß ereilt, für nicht mehr als für ein "Mich laust der Affe!" oder "Schwarzmacht - geil!" reichen könnte.

  42. Pennpatrik
    29. September 2020 05:37

    Soll Niemand sagen, dass es in diesem Artikel keinen Beitrag gibt, der für einen Heiterkeitsausbruch sorgt.

    "... obwohl viele von ihnen sogar geglaubt haben, sich durch freiwillige(!) Höherzahlungen ans staatliche Pensionssystem die Höhe ihrer Pension absichern zu können. "

    Vertrauen in den Staat? In Politiker? Lange nicht mehr so gelacht.

    • glockenblumen
      29. September 2020 09:32

      wenn man diesen Politikern glaubt, glaubt man auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten....

    • Sensenmann
      29. September 2020 11:49

      Ich habe darüber auch gelacht, als man freiwillig mehr einzahlen konnte! Es soll aber tatsächlich Östertrottel geben, die ihr Geld in diesem schwarzen Loch versenkt haben und versenken.
      Denen empfehle ich, sich die Hand vor die Augen zu halten, dann sehen sie, was sie für ihr Geld bekommen werden.
      Nämlich nichts!
      Mr reicht schon, was aus dem Einzahlen der Höchstbeitragsgrundlage über Jahrzehnte herauskommen wird im Vergleich zu einem Ansparmodell (hätte ich mir das aussuchen können), um meinen Blutdruck in ungesunde Höhen zu bringen.
      Wer diesem Staat vertraut - der längst nicht mehr der Unsrige ist, sondern ein Konstrukt einer feindlichen Besatzungsmacht - der ist verkauft und verraten.

    • Riese35
      29. September 2020 14:15

      @alle: ****************************!

      Die Österreicher sind halt immer noch ein gläubiges Volk, und wenn einem die Kirche alles wegnimmt, woran man glaubt, dann sucht man sich einen Bundesmärchenonkel als Ersatzmessias, an den man glaubt.

  43. MizziKazz
    29. September 2020 05:36

    Sebastian Kurz - unser links-rechts Kanzler. Immer trittsicher dort dabei, wo es für ihn gut aussieht. Geld kann man sowieso vergeben, wie man will, einfach deswegen, weil es wohl schon beschlossene Sache ist, dass sehr bald Brüssel unsere ganzen Geldmengen (auch die privaten) kontrolliert, verwaltet, vergeudet und mafiasiert und weil vermutlich im Staatssäckel eh keines mehr ist. Und eine Nation, die in Brüssel anfragen muss, ob sie mit dem eigenen Steuergeld den eigenen Coronageschädigten helfen darf, aber vom gleichen Brüssel vorgeschrieben bekommt, 150 Millionen (oder waren es Milliarend? Ich verlier den Überblick..) nach Italien, Spanien und Frankreich zu senden, die existiert de facto sowieso nicht mehr. Wir leben im Potemkinschen Dorf und die meisten wissen es noch nicht - aber Sebastian Kurz weiß es...

    • Konrad Hoelderlynck
      29. September 2020 06:24

      Perfekt zusammengefasst.

    • Wyatt
      29. September 2020 06:49

      *****
      *****
      *****

    • Henoch 1
      29. September 2020 07:09

      *****************

    • Undine
      29. September 2020 08:42

      @MizziKazz

      *************************
      *************************
      *************************+!

    • Charlesmagne
      29. September 2020 09:43

      *******************
      *******************
      *******************

    • Cato
    • Sensenmann
      29. September 2020 11:43

      Sie beschreiben den Zustand dieses Staates perfekt. Wir haben weder innere noch äußere Souveränität. Nur muss man leider sagen: das Volk wollte den Anschluß mit verfassunggebender 2/3 Mehrheit in direkter Abstimmung.
      Die Menschen wussten das, was ein Anschluß bedeutet und haben so gewählt und würden wieder so wählen. sie glauben noch immer die Märchen von den ungeheuren Vorteilen für Österreich, von der Neutralität usw.
      Nun haben sie diese Vorteile. Leider ich auch.

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 14:28

      @Mizzikazz und das Perfide dabei ist, dass es den Italienern z. B. viel besser - gerade in bezug auf die Pensionen - geht als uns und die untersützen wir großzügig. Es ist zum ...... (da kann jeder einsetzen was er möchte)

  44. Konrad Hoelderlynck
    29. September 2020 01:50

    "Gerechtigkeit" ist ein sehr subjektives Empfinden, das man in mancherlei Hinsicht interpretieren, aber sicher nicht versicherungsmathematisch definieren kann. Sie ist einerseits ein Maßstab für individuelles menschliches Verhalten, andererseits das "Prinzip eines staatlichen oder gesellschaftlichen Verhaltens, das jedem gleichermaßen sein Recht gewährt." Aber was bedeutet es, jedem "gleichermaßen sein Recht zu gewähren"? Bei Gericht, in Vorstandssitzungen oder im Geschäftsleben setzt sich in der Regel der durch, der die Gesetze besser für sich nützen kann, der besser vorbereitet ist und gefinkelter argumentiert oder einfach auch Glück hat, was immer das ist. Der Kontrahent mag oft durchaus im Recht gewesen sein, hat aber keine Gerechtigkeit (aus seiner Sicht) empfangen.

    Ich stimme zu, dass diese Pensionserhöhung ein PR-Gag vor der Wahl ist, durchaus geeignet, Leuten einen Schnuller zu verabreichen, die lediglich auf Schlagzeilen reagieren. Kein Verständnis habe ich dafür, so genannten Mindestpensionisten die zwanzig, dreißig Euro mehr neidig zu sein, die ohnehin zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig sind. Mag sein, dass viele unter den Hunderttausenden selbst schuld an ihrer finanziellen Misere sind. Spricht man aber von Gerechtigkeit, muss man auch darüber reden, mit welchen Methoden sich so mancher, der heute für mehr Eigenverantwortung plädiert (was an sich durchaus in Ordnung ist), seinen Polster - oft auf Kosten anderer - geschaffen hat. Gerecht?

    Übrigens halte ich Sebastian Kurz weder für geradlinig noch mutig, sondern bestenfalls für dreist. Er sagt und tut, was seiner Karriere im Augenblick opportun erscheint. Die Bevölkerung, vor allem jene nahe dem Prekariat, ist dem Kanzler und seinen grünen und sonstigen Kumpanen vollkommen gleichgültig, so lang er sicher sein kann, dass die Mägen wenigstens mit parfumierten Sägespänen gefüllt sind, die Leute sich satt fühlen und darauf verzichten, in ihrem Zorn auf die Straße zu gehen und in einer dunklen Gasse dem einen oder anderen Polit-Darsteller einen Erdäpfelsack über den Kopf stülpen, um ihn mit ein paar körperlichen Verweisen zu konfrontieren. Das ist das Einzige, wovor diese zynischen Figuren Angst haben. Schneereiche Winter sind sie gewöhnt, "a Tetschn von an Wirtn" (copyright: Kommerzialrat Becker sel.) aber fürchten sie.

    Wenn man schon über Gerechtigkeit sprechen will, dann bitte auch an jene denken, die der Staat mit Milliarden alimentiert, aber die für diesen noch nie etwas geleistet haben. Damit meine ich n i c h t nur Zuwanderer. Das wäre doch ein Thema, mit dem man Sebastian Kurz beim Abendessen in einem Restaurant eines seiner Freunde einmal konfrontieren könnte. Offene Fragen gäbe es da zuhauf, über die man mit ihm eindringlich reden müsste. Aber bitte nicht über Versicherungsmathematik.

    • Wyatt
      29. September 2020 06:54

      WIEDER EINMAL MEHR AUF DEN PUNKT GEBRACHT!
      *******
      *******
      *******

    • Cato
      29. September 2020 07:30

      Sehe ich ebenso. Kurz wendet sich wie es seiner Karriere nützlich sein kann.

    • dssm
      29. September 2020 09:24

      @Konrad Hoelderlynck
      Ich schließe mich dem nicht an! Ganz im Gegenteil, genau diese Denkweise hat viel zu den aktuellen Problemen beigetragen.

      Der Anteil an den Umlagen soll dem Anteil an den Einzahlungen vor Pensionsantritt entsprechen und zwar in rein versicherungsmathematischer Weise. Bekommt jemand zu wenig zum Leben, dann muss das ganz normale, steuergeldfinanzierte Sozialsystem greifen. Ob dabei dann direkte Geldleistungen, Mietzuschüsse oder sonst was kommen ist egal, aber Finger weg vom Pensionssystem! Halten wir die einzelnen Bereiche schön getrennt, das nimmt auch Politikern viel "Gestaltungsspielraum" und macht Hilfe transparent.

    • glockenblumen
      29. September 2020 09:34

      ****************************************

    • Konrad Hoelderlynck
      29. September 2020 22:21

      @dssm

      "Finger weg vom Pensionssystem", da stimme ich Ihnen gern zu. Ich wollte dieses auch nicht direkt angreifen, lediglich ein bissl über den oft missbrauchten Begriff "Gerechtigkeit" polemisieren und anregen, nach zu denken, dass den meisten Damen und Herren Politikern die Bevölkerung völlig wurscht ist so lang sie nicht zudringlich/lästig wird. - Zudem gefiel mir die pauschale Überlegung nicht, den sog. Mindestrentnern ein paar Euro mehr zu geben, sei grundsätzlich nicht "gerecht" und kein Wort darüber zu verlieren, dass man auf der anderen Seite befreundete Steuerflüchtlinge mit Unsummen ebenso alimentiert wie viele "Willkommene", die für Österreich noch nie was getan haben.

  45. elfenzauberin
    29. September 2020 01:24

    Unser Sozialsystem ist als Ganzes betrachtet äußerst ungerecht, nicht nur das Pensionssystem. Ich würde unser Sozialsystem sogar als asozial betrachten, denn es ermöglicht es Asozialen erst, ohne Arbeit ein Auskommen zu finden.

    Und was Sebastian Kurz betrifft: mittlerweile bereitet mir schon sein Anblick körperliches Unbehagen.

    • Wyatt
      29. September 2020 06:45

      geht mir ebenso, obgleich der Ton sofort auf "off" ist, sollte einer dieser, die Regierung darstellenden, in's Bild kommen.

    • Cato
      29. September 2020 07:32

      Auch mir bereitet das Auftreten von Kurz zunehmend Unbehagen. Gekünsteltes eingelerntes Verhalten.

    • Jenny
      29. September 2020 08:04

      War bei mir immer schon so, an dem ist nichts echt und schon gar nicht gradlinig oder ehrlich oder sonstwas Positives

    • glockenblumen
      29. September 2020 08:08

      @ elfenzauberin

      aus der Seele gesprochen! *******************************

    • dssm
      29. September 2020 09:15

      @elfenzauberin
      *****
      Ja, wer den blindwütigen Opportunismus des Herrn Kurz erst einmal erkannt hat, der bekommt bei seinem "Anblick körperliches Unbehagen".

    • Charlesmagne
      29. September 2020 09:39

      @alle
      *****************
      *****************
      *****************

    • Sensenmann
      29. September 2020 11:38

      Es ist nun einmal so, daß einen Gesichter von Menschen an gewisse Tiere erinnern. Manchmal denkt man an eine Bulldogge, manchmal eine Spitzmaus, einen Lemuren oder einen Raubvogel. Der Kurz erinnert mich jedesmal an einen Schadnager...

    • Ingrid Bittner
      29. September 2020 14:08

      @elfenzauberin: ich frag mich, woran das wohl liegt, dass einem ein Mensch, den man nur vom Fernsehen kennt, direkt körperliches Unbehagen bereiten kann - mir geht es nämlich genauso. Ab und zu bleibt einem ja gar nichts anderes übrig, als ihn mitanzuschauen, z. B. wenn ich mir eine parlamentsrede von Kickl anschau, da kommt natürlich der Kurze bedauerlicherweise mit ins Bild..

    • mayerhansi (kein Partner)
      01. Oktober 2020 11:04

      Wenn ich Aussagen und Handlungen von Kurz und VdB mit jenen von Herbert Kickl vergleiche und nicht deren Körpergröße, sondern die WAHRE Größe ihrer Persönlichkeit und Fähigkeit in Relation stelle, dann komme ich immer wieder zur gleichen Auffassung, nämlich, daß das Putschistenpaar Kurz/VdB, wie man so schön sagt, dem Kickl das Wasser nicht mal bis zu dessen Knien reichen kann, selbst wenn einer dem anderen dabei die Räuberleiter machen würde!
      Die Zustände in diesem Land und in der "EU" sind nur mehr EKELERREGEND !!!

    • Der Realist (kein Partner)
      01. Oktober 2020 12:07

      @elfenzauberin

      Nicht nur Kurz Wastl bereitet mir körperliches Unbehagen, beim Anblick des Wauwaus in der Hofburg wird mir richtig schlecht, und die Gedanken die mir dabei kommen, darf ich hier gar nicht darlegen.
      Ausserdem ist leider das ganze Leben und die Welt ungerecht, da kann man allerdings Wastl keine Schuld geben.





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