Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die reduzierte Vernunft der Gewerkschaft

Es ist nicht (nur) die Corona-Krise. Es ist nicht (nur) die massiv industrie- und autofeindlich gewordene Politik vor allem der EU. Das sind beides zwar ganz dramatische Tiefschläge für die österreichische wie europäische wie globale Wirtschaft, die gar nicht ernst genug genommen werden können – aber Österreich hat darüber hinaus ein drittes ebenso schweres Problem: Das ist ein signifikanter Verlust an Wettbewerbsfähigkeit.

Dieser wird in Österreich jedoch kaum als spezifisches und zusätzliches Problem wahrgenommen. Denn

  • in der südeuropäischen Nachbarschaft gibt es noch viel gravierendere Sorgen,
  • die Euro-Gelddruck-Maschinen haben viele Symptome unterdrücken (aber nicht kurieren!) können,
  • im allgemeinen Bewusstsein gelten derzeit Corona-Krise und Klimapanik als einzige Bedrohungen von Wirtschaft, Wohlstand und Arbeitsplätzen.

Das ist aber ein massiver Irrtum. Österreich leidet zusätzlich schon seit einer Dekade an einem schleichenden Rückgang seiner Wettbewerbsfähigkeit. Dieser zeigte sich jetzt mit exemplarischer Wucht an der Schließung der MAN-Lkw-Produktion in Steyr, die nicht weniger als 2300 Arbeitsplätze in einer traditionell schwierigen Region kostet. Der VW-Konzern schließt aber nicht einfach, sondern transferiert die Produktion Richtung Polen und Türkei. Was beweist: Das hat absolut nichts mit Corona oder mit dem Klima zu tun, sondern bedeutet, dass Österreich als Industriestandort nicht mehr gut genug ist.

Dafür gibt es zwei Gründe: Hier sind erstens die (sozialen, ökologischen, bürokratischen) Regulierungen zum Killer geworden. Hier sind zweitens die Lohnkosten zu hoch. Das kann offensichtlich auch durch die Qualität der heimischen Facharbeiter nicht mehr voll kompensiert werden.

Umso erschütternder ist es, wenn die Gewerkschaft darauf beharrt, dass die heurige Lohnrunde keinesfalls ausfallen dürfe. Das wäre aber angesichts des Verlustes an Wettbewerbsfähigkeit wie auch angesichts der Corona-bedingten Massenarbeitslosigkeit eigentlich dringend notwendig. Jedes Prozent Lohnerhöhung ist für ein weiteres Prozent der Betriebe (oder mehr) der Schritt in die Unrentabilität. Das ist angesichts der Tatsache doppelt dramatisch, dass derzeit eine riesige, wenn auch unbekannte Zahl von Insolvenzen durch den Gesetzgeber zurückgestaut ist, aber demnächst zwangsläufig umso heftiger stattfinden wird.

Die Gewerkschaft handelt natürlich deshalb so, weil die jährlichen Lohnrunden der letzte Rest ihrer Existenzberechtigung den noch verbliebenen Mitgliedern gegenüber sind. Ihr einziges Argument für Lohnerhöhungen mitten in der Krise ist hingegen nur hanebüchen: Man müsse im Interesse der Wirtschaft die Kaufkraft verteidigen. Aber:

  • Jene, die durch die Gewerkschaftspolitik ihren Job verlieren, werden mit Sicherheit noch weniger konsumieren;
  • die Mehrheit der Konsumausgaben geht in importierte Güter;
  • österreichische Exportgüter verlieren dadurch im Ausland zusätzlich an Wettbewerbsfähigkeit;
  • und jene, die ihren Job behalten konnten, sind verunsichert, sie sparen lieber, weshalb es nur bei den Immobilien und Aktien eine spürbare Nachfrage gibt.

Würden Gewerkschaft und die mit ihr synchrone Sozialdemokratie heute noch wie einst die Interessen der Arbeiter vertreten, würden sie diese und damit die Industrie vor allem gegen die langfristig größte Bedrohung verteidigen: nämlich gegen den grünen Totalitarismus, der mit seiner wirren Klima-Ideologie dabei ist, die gesamte europäische Industrie zu vernichten. Aber die Sozialdemokratie ist leider nur noch ein wirrer Haufen von Studenten, Gender-Fanatikerinnen, Schlepperhelfern, Weltuntergangspropheten und Klimapanikern geworden. Sie hat aber keinerlei Bezug mehr zur Arbeiterschaft.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 08:09

    Ein kleines G'schichterl am Rande, das vielleicht nicht mehr ist als ein G'schichterl, aber nachdenkenswert: Ein naher Verwandter, der sich seit Jahren aus beruflichen Gründen im sog. "Vorzimmer der Macht" herum treibt, meinte gestern anlässlich eines kleinen Familientreffens zu mir: "Ich kann dir zu unseren Jungpolitikern nur eines sagen: Die sitzen in der Sauna, lassen sich's gut gehen und lachen uns alle aus, die pracken si o, wie ma auf Wienerisch sagt. Wenn die Leut' wüssten, wie da über die Bevölkerung geredet wird, ginge keiner mehr wählen."

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 08:20

    Die Kaufkrafttheorie geht davon aus, daß man möglichst viel Geld den Konsumenten gibt und diese dann viel ausgeben und damit die Wirtschaft beleben. Das daraus resultierende endlose Wachstum macht damit immer neue Kredite möglich. Diese Theorie taucht bei jeder Lohn- oder Pensionsverhandlung als Totschlagargument auf. Die Anhänger dieser Theorie brauchen auch die Massenzuwanderung, denn eine schrumpfende Bevölkerung konsumiert weniger. Ebenso ist die Ausbildung nicht mehr so wichtig, schließlich zählt nur der Konsum, nicht die Arbeitsleistung; Legionen von Geschwätzwissenschaftlern sind die Folge. Diese Geschwätzwissenschaftler sind dann wieder die Treiber hinter Klima, Gender, Quoten …

    Bisher haben sich die Notenbanken dieser Idee nicht angeschlossen, sie machen lieber die Reichen reicher und die Armen ärmer. Dadurch bleiben Dinge des täglichen Bedarfs preislich günstig, dafür gehen Immobilien und Aktien durch die Decke. Wenn die Gewerkschaften selbst in diesem Jahr Lohnsteigerungen verlangen, dann zeigt dies, wie sehr die Notenbanken unter Druck stehen. Wie lange noch, bis die EZB jedem Bürger einen Tausender aufs Konto bucht? Wie das dann enden wird ist allgemein bekannt. Und nicht lachen! In den USA wird dies bereits im Parlament diskutiert!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 06:33

    Die Gewerkschaften waren und sind die Totengräber der Arbeit in Österreich.

    Viel haben sie schon erreicht, zig tausende Firmen haben sie inzwischen ruiniert und enorm viele Arbeitsplätze vernichtet. Trotzdem locken sie mit 'guten Abschlüssen' ....

    Die FPÖ sagt es richtig, Arbeiter und Unternehmer sitzen in einem Boot und, ich ergänze, Arbeitsverträge sind eine Sache zwischen Unternehmen (Unternehmer) und Arbeiter und nicht eine Sache der betriebsfremden Gewerkschaften. Betriebsräte, wie Herr Stronach das in seinen Betrieben eingeführt hat, haben natürlich als Anlaufstellen für 'Arbeiterunbill' schon ihren Sinn.

    Die Gewerkschaften und die SPÖ (und die Grünen, und inzwischen auch die ÖVP) unterstützen inzwischen jeden möglichen Unsinn, von Gender über illegale Zuwanderung bis Klima und liefern damit weitere Beiträge zur Zerstörung Österreichs.

    Die 'guten' Lohnrunden wurden einfach 'durchgedrückt' und es ist attraktiv in Österreich zu arbeiten mit all der Sozialromantik drum herum, bloß die Arbeit geht aus. Die Arbeitslosen werden vermehrt um illegale Zuwanderer und 'Flüchtlinge' (Zuwanderer ins Sozialsystem) und alle sehr sorgfältig ausgefeilten Sozialsysteme von Arbeitslosenversicherung, bis Krankenversicherung bis Pensionsversicherung werden kippen, wenn das so weiter geht und wenn man das nicht abstellt und als Wähler auch abwählt.

    Es ist für mich auch fast 'selbstverständlich', dass die 'Guten' aus den Gewerkschaften 'selbstverständlich' auch beim 'Coronawahn' auf der 'richtigen' Seite stehen und 'Haltung üben'. (Übrigens, dazu sehenswert, das 'Coronaquartett' auf Servus TV)

    Wenn Österreich nicht bald an einem Strang zieht, wenn Österreich nicht bald zur Vernunft kommt, wenn die Gewerkschaften sich nicht bald an die ihnen zugewiesene Stelle setzen, nämlich Beratung und Bildung von Betriebsräten und nicht als politische 'Kampfmaschine' der Linken, dann ist es ohnehin bald aus mit Österreich.

    Garniert wird das Ganze mit 'Experten' und Regierungsversagen auf allen Linien. Es ist für mich ein Wunder, dass es Österreich überhaupt noch gibt. Die Fleißigen werden aber immer weniger, die Gebrochenen immer mehr, verstärkt um inferiore 'Zuwanderer'.

    So tragen wir unsere Arbeit zu Grabe und mit ihr unser Leben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 09:23

    Armer und tapferer Martin Sellner. Muss sich solchen unzutrefenden Vorwürfen wegen Verhetzung vor Gericht stellen! Meinungsfreiheit und Redefteiheit war einmal.

    Man schaue, wegen welcher Aussagen ihm Verhetzung vorgeworfen wird:

    https://t.me/martinsellnerIB/5253

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 08:54

    Eine vernünftige Regierung würde erst gar nicht mit einer Gewerkschaft über so einen Irrsinn verhandeln. Was für ein Druckmittel hat denn die Gewerkschaft - Streik? Leider leiten Wahnsinnige das Corona-Regime und wir wissen, wie es ausgehen wird.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 08:28

    Die Gewekschaften sind unnötig, da stimme ich ihen völlig zu, allerdings bringen nicht diese mickrigen Gehaltserhöhungen die Betriebe um, sondern die Lohnnebenkosten, die immensen Steuern auf alles und jedes, sowie die überbordende Bürokratie, das bringt die Betriebe um, egal in welcher Branche.
    Runter mit all diesen hirnlosen Kosten, die Betriebe könnten mehr Personal einstellen und im Endeffekt würde der Staat nur gewinnen, die Stuer- und andere Einkommen würden nicht sinken und man würde sich Unsummen an Arbeitslosengeld erpsaren.
    Der Lohn/Gehalt in Ö ist eh schon zu niedrig, denn wenn ein Geahlt kaum noch ausreicht um die Miete plus Nebenkosten zu bezahlen, stimmt alles nimmer.
    Und es gehört an Beamten eingespart, die grossteils, besonders in den sog "höheren" Postitionen sitzen, eingespart und wenn unser Bubelr & Mäderlregierung nicht Milliarden nach sonstwo schicken würde, sondern sinnvoll im Land investieren würde, ja auch dann ständen wir gut da.
    Dazu kommt noch, es werden nur mehr nicht deutschsprchige grossteils Analphabeten gerade von Staat und Gemeind angestellt auch das ist ruinös für uns.Was kosten uns all diese Minister mit ihren Berater monatlich? dort könnte man Millionen einsparen, keiner von denen ist das Geld wert, welches er/sie bekommt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2020 12:13

    In Anlehnung an Oswald Spengler, der die „Nasos“ (Nationalsozialisten) als „Organisation der Arbeitslosen durch die Arbeitsscheuen“ bezeichnet hat, könnte man neuerdings die Gewerkschaften als „die Organisation der Leistungsunwillligen durch die Arbeitsunwilligen“ verstehen.

    „Neuerdings“ deshalb, da ich die zweifellos vorhandenen historischen Verdienste dieser Bewegung keinesfalls schmälern will.
    Die „historischen Verdienste“, wohlgemerkt.

    Zur Zeit wären die Gewerken wieder in der Lage, ihren etwas korrodierten Glanz aufzupolieren.
    Sie bräuchten nur (!) die größenwahnsinnigen „Corona-Bekämpfer“ zur Räson bringen, und ihnen die Unsinnigkeit ihrer Bemühungen klar zu machen, die wirkungsmächtiger als jeder noch so umfassende Generalstreik unsere Wirtschaft in den Graben fährt.
    Sie sind die Einzigen, die auch die Macht dazu haben.

    Und wenn sie schon dabei sind, auch gleich das Klima-Gehüpfe pubertärer Schwachköpfe abstellen.
    Sollten wir nämlich die abstrusen „Corona-Aktivitäten“ von Kurz, Anschober und Cie. wirtschaftlich überleben, werden die Klima-Apostel uns endgültig der Garaus machen.

    Dann brauchen wir letztlich auch keine Gewerkschaften mehr.
    „Nichts“ lässt sich schwerlich umverteilen.


alle Kommentare

  1. Wolfgang Niedereder (kein Partner)
    01. Oktober 2020 08:38

    Eine Ergänzung zu den Gewerkschaften, es ist nicht die Gewerkschaft als solches - es ist diese Gewerkschaft, ein kleiner aber feiner Unterschied. Vergessen wir nicht die Wichtigkeit von guten Gewerkschaften speziell in Zeiten der noch kommenden Arbeitswelten.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Oktober 2020 23:11

      Machen Sie sich nicht lächerlich, es gibt nicht einmal zwischen roten und andersfarbigen Gewerkschaften einen "kleinen aber feinen Unerschied".

      Die Gewerkschaft hatte ihre Chance, als die einheimischen Arbeitnehmer vor den Übergriffen der EU-"Personenfreizügigkeit" (nicht nur für ein paar lächerliche Jährchen) und erst recht vor den anbrandenden Migrantenhorden zu schützen gewesen wären. Da hätte die Gewerkschaft in vorderster Front stehen müssen, um die Asylgewährungen auf ein Minimum zu beschränken und den Großteil ganz draußen zu halten.

      Die Gewerkschaft hat das Gegenteil getan und sich für "Hoch die internationale Solidarität!" entschieden. Damit kann sie sich zum Teufel scheren.

  2. Anmerkung (kein Partner)
    01. Oktober 2020 07:31

    Die Regierung hätte längst dafür sorgen müssen, dass die Lohnverhandlungen ausschließlich für jene Unternehmen gültig sein dürfen, die keine Kurzarbeitsregelung in Anspruch nehmen.

    Denn wenn die bezugsauszahlende Stelle in Wirklichkeit das AMS ist, dann wird das Pouvoir sowohl der Gewerkschaft als auch ihres Sozialpartners eindeutig überschritten, sobald die Wirtschaftskammer einem Lohnabschluss zustimmt, dessen Folgen via AMS auch die öffentliche Hand tragen muss.

    So wie die Kollektivvertragsverhandler darauf pochen, dass der Staat sich nicht in die Tarifautonomie einmischen dürfe, genau so haben sich auch die Sozialpartner jeglicher Verfügung über öffentliche Finanzen zu enthalten.

  3. Marand Josef (kein Partner)
    30. September 2020 21:28

    Es sollte jedem klar sein, dass der aufgeblähte Sozialstaat mit Vollversorgung für Alle (Zuwanderer), die öffentliche Verwaltung mit der stets fordernden Beamten-Gewerkschaft, Beamten-Luxuspensionen, Förderungen für jeden Schwulenverein, dazu ein immer teureres Bildungssystem, dem Staat Jahr für Jahr ein Milliarden-Vermögen kosten. Dieses Geld wird den Unternehmen, Selbstständigen und Arbeitnehmern durch hohe Sozialbeiträge und Steuern abgepresst. Ausländische Betriebe schließen dann einfach mal die Tore, wenn es sich nicht mehr rentiert.
    AUT wird ohne Verwaltungs- und Steuerreform zu einem industrielosen Land. Aber wer bezahlt dann in Zukunft die Mrd. Kosten für ein Heer von Arbeitslosen?

  4. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    30. September 2020 19:51

    Die Sozis, wie ich sie vertraut nennen möchte (schließlich hab ich bereits sechs Jahrzehnte der geringen Versuchung widerstanden, sie zu wählen), die Sozis sind einfach ein Verein von Übergestern, der sich hoffnungslos überlebt hat. Und ihre jetzigen Nachfahren, von den unentwegten Alt-Altachtundsechzigern bis zu den unsäglichen Neubaugassen-Bobos, sind ein klaren Minderheitenprogramm. Wo sind die Zeiten von "Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will"? Nach all den Affären und Unsäglichkeiten nimmt die Gewerkschaft ja kaum jemand für voll, es sei denn, er will eine Stelle bei der Geemeeende - dort ist de Badddeee noch, naja, nicht mächtig, aber halt pampert.
    Alles kein Schaden.

  5. Der Realist (kein Partner)
    30. September 2020 14:27

    Ob bei der Gewerkschaft oder Bauernbund
    etc., an vorderster Front befinden sich jene mit der größten Goschn, die intellektuelle Kapazität ist meist auf unterstem Niveau.

  6. Tulbinger (kein Partner)
    30. September 2020 11:33

    naja, die Metallgewerkschaft ist aber eh ganz schön in die Knie gegangen, dass muß man auch sagen.
    Bei Steyr, jetzt MAN, fangen die Probleme eigentlich schon vor 40 Jahren an, dass sind nur die Spätfolgen.

  7. Brigitte Imb
    28. September 2020 21:41

    OT - Coronawahnsinn

    Bauern dürfen während Quarantäne in Stall

    https://kaernten.orf.at/stories/3068940/

    • Jenny
      28. September 2020 22:25

      die werden immer irrer.. wenn man denkt, sie haben den Gipfel der Blödheit erreicht, nein sie schafen es noch höher.. wie kann man nur einem Bauern auf SEINEM Land verbieten SEIN vieh zu füttern.. um dann gnädigst eine Ausnahme zu genehmigen.. echt irr

    • Brigitte Imb
    • Franz77
      28. September 2020 23:38

      Irre. Man fragt sich aber auch, wie blöd Bauern sein können. Läßt sich es wirklich jemand verbieten seine ihm anvertrauten Tiere zu versorgen? Wenn keiner mitspielt, damit meine ich nicht nur die Bauern, kann die Satansbrut gemeinsam auf ihrem Höllenvulkan "Mensch-ärgere-dich-nicht" spielen.

    • Lebensgefährder (kein Partner)
      30. September 2020 14:23

      Gut dass auch die Bäuerinnen in den Stall dürfen. Ohne das Gegendere, wär die ganze Arbeit noch am Bauern hängen geblieben. Eine Bäuerin wär ja sonst kein Bauer

  8. Almut
    28. September 2020 21:36

    Netzfund:
    "Stell Dir ein Virus vor, das so gefährlich ist, dass Du getestet werden musst, um zu wissen, dass Du es überhaupt hast."
    https://publikumsrat.blog/2020/07/28/propagandameldungen-vom-28-juli-2020/

  9. Undine
    28. September 2020 21:31

    Noch zwei Video-Tipps---sehr spannend und sehr vergnüglich aufbereitet:

    Kai BRENNER:

    "Muss DROSTEN vor Gericht? ???? (Money talks)"

    "Bis zu 90 (!) Prozent der in den USA getesteten Positiv-Ergebnisse könnten sich als falsch erweisen, berichtet die New York Times.

    Dort wurden über 85 Millionen Tests durchgeführt, was bedeutet - würde man die NYT-Zahlen zugrunde legen - dass fast 13 Milliarden Dollar für einen Test ausgegeben wurden, der im Wesentlichen wertlos sei - ganz zu schweigen von den individuellen Belastungen der Menschen."

    https://www.youtube.com/watch?v=X_tbPcz23rQ&ab_channel=Krankwargestern-byKaiBrenner

    "Ich lösche was, was du nicht siehst... Youtube löscht 11 Mio. Videos und führt Faktencheck ein!"

    "11.401.696 Videos hat Youtube laut einem FAZ-Interview mit Youtube-Chef-Entwickler Neal Mohan im zweiten Quartal 2020 gelöscht, die überwiegende Zahl davon durch „automatische Erkennung“."

    https://www.youtube.com/watch?v=0R69jm2u7rU&ab_channel=Krankwargestern-byKaiBrenner

    "Man" duldet in D und in Ö nicht, daß "Sozialen Medien" NICHT genauso gleichgeschaltet werden können wie die "normalen" Medien, also Fernsehen, Radio und Printmedien---und veranstaltet regelrechte LÖSCH-ORGIEN!

    Und dann wagt man es im ORF allen Ernstes, sich aufzupudeln über Medienzensur in Rußland, Ungarn, etc.!

    • Lebensgefährder (kein Partner)
      30. September 2020 07:16

      Das witzige ist, dass alle von diesen Löschorgien betroffenen auf VK u.a. Plattformen gehen - vk.com wird von einem russischen Server bereitgestellt, und gelöscht wird dort gar nichts

  10. CIA
    28. September 2020 19:19

    Analog, die reduzierte Vernunft der EU

    Österreichischer Politiker spricht Klartext????Was in dieser Europäischen Union veranstaltet wird, ist ein großer Witz!
    https://youtu.be/ow5EgzoLihw

  11. glockenblumen
    28. September 2020 18:41

    OT

    Der Schwert-Bischof:

    "Merkel führt einen unblutigen Krieg, der schlimmer ist, als zu Hitlers Zeit"

    "Wegen dem gift im Vatikan wird euch die Kirche keine Hilfe mehr geben können"

    https://www.youtube.com/watch?v=iJhwFMAYWhc

  12. glockenblumen
  13. Undine
    28. September 2020 16:27

    "Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln scharf: "Menschenverachtend und kriminell""

    https://www.youtube.com/watch?v=ec1I3ZXuTrw&ab_channel=EpochTimesDeutsch

    "Die NEUROLOGIN Margareta GRIESZ-BRISSON warnt vor schweren Folgen, die durch die Maskenpflicht bei den Bürgern - vor allem bei Kindern und Jugendlichen - entstehen würden. In einem YouTube-Video benennt die Ärztin auch die Gründe, warum das ihrer Ansicht nach so ist.

    Mit der Zustimmung von Margareta Griesz-Brisson dürfen wir das komplette originale Video auf unserer Seite hochzuladen ohne YouTube zu nutzen. Hier ist das Video anzuschauen:

    https://bit.ly/30cQUGh ."

    PS: Ich bin sicher, daß ich, obwohl ich zu den (altersmäßig) Gefährdeten zähle, aus mehrerlei Gründen NICHT an "Corona" erkranken werde, aber ich bin davon überzeugt, müßte ich stundenlang eine Maske tragen, würde sich das sehr negativ auf meine Gesundheit auswirken!!!

    • Neppomuck
      28. September 2020 16:36

      Man sollte die Maskenballveranstalter wegen versuchter kollektiver Körperverletzung anzeigen.
      Müsste ein Offizialdelikt sein.

      Warum?
      Die Maske hindert daran, das körpereigene Abwehrsystem in Schwung zu halten und damit die Menschen, die jeden Tag mit hundertausenden Viren in Kontakt kommen, aus eigener Kraft mit der ganzen S ... Sache fertigzuwerden.

      Welcher RA findet sich dazu bereit?
      Ich schließe mich gerne als Privatbeteiligter an.

    • Wyatt
      28. September 2020 18:02

      mit diesem Video der NEUROLOGIN Margareta GRIESZ-BRISSON,
      sollte man nicht nur all die "Experten" welche auf "Servus TV" wider besseres Wissen, am Maskentragen ohne Ausnahmen - (um im Volk ein Bewusstseins zu bilden) - festhalten, aber wirklich interessieren würde mich eine Stellungnahme von dem Typen, welcher z.Zt. den Bundeskanzler von Österreich gibt!

  14. Riese35
    28. September 2020 15:17

    Und deshalb haben die Grünen für sie ein menschliches Antlitz und sehen nicht den Zusammenhang mit Lenin und Trotzki. Was früher die "Ausbeutung der Arbeiterklasse" war, ist heute die "Ausbeutung der Natur". Der heutige Greta-Kult paßt perfekt zu den großen, sozialistischen Revolutionen. Es sind dieselben Grundlagen, dieselben geistigen Wurzeln.

    Unsere Natur wird genau so mittels des Greta-Kultes gerettet, wie weiland die ausgebeutete Arbeiterklasse im realen Sozialismus. Die damals so "geretteten" Arbeiter wissen schon, warum sie Angst vor einer solchen "Rettung" unserer Natur haben.

    Unsere Grünen sind die direkten Nachfahren des Leninismus-Trotzkismus. Die Che-Büste im Donaupark läßt grüßen.

    Perfekt beschrieben, wie sich unsere Intelligenzija blenden und einfangen läßt.

    • Riese35
      28. September 2020 15:25

      Gehört als Ergänzung zu @dssm 28. September 2020 10:03 ganz unten.

    • Undine
      28. September 2020 17:00

      Dazu paßt bestens das Video, das ich gestern schon empfohlen hatte:

      "Hans-Georg MAAßEN: So tarnt sich Kommunismus – Antifaschismus, Antirassismus, Ökologismus & Co."

      "Man muß all denen die Maske runterreißen!"

      https://www.youtube.com/watch?v=pXm2QLi-Gbc&t=29s&ab_channel=EpochTimesDeutsch

    • Kyrios Doulos
      28. September 2020 21:37

      "Unsere Natur wird genau so mittels des Greta-Kultes gerettet, wie weiland die ausgebeutete Arbeiterklasse im realen Sozialismus." Dieser Satz von Riese35 ist genial! Mich erinnert er an meinen Geschichtsprofessor: "Ich liebe die Freiheit über alles. Wer von Ihnen die Freiheit liebt, hüte sich vor den Befreiern. Sie brachten immer nur die Tyrannei."

  15. Politicus1
    28. September 2020 14:21

    etwas OT:
    noch bis gestern im ORF heftigst beworben:
    "Der für kommendes Wochenende anberaumte Wiener WEINWANDERTAG wird aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen nicht stattfinden."

    Fürchterlich! Jetzt muss ich ohne die Schirmherrschaft des allseits beleibten Bürgermeisters ganz alleine von einem Heurigen zum anderen wandern ..

  16. Almut
    28. September 2020 13:50

    Markus Krall: Geldsystem am Ende: Die größte Umverteilung aller Zeiten!
    Eines der größten Verbrechen unserer Zeit ist das kriminelle Fiat-Schuldgeldsystem. Die Zentralbanken sind ein Instrument der Enteignung und der Umverteilung von unten nach ganz oben, durch diesen Raubzug werden nur ganz wenige unermesslich reich.
    Henry Ford hat gesagt: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch morgen früh."
    Wer diese Geldpolitik verstanden hat, hat auch verstanden was die Antriebskraft dieser verbrecherischen Politik ist.
    https://www.youtube.com/watch?v=TRG4wT2NqO0

    In einem weiteren Video beschreibt Markus Krall die Folgen dieser kriminellen Gelddrucker- und 0-Zinspolitik und die werden sehr unschön und grausam sein.Ich frage mich wie viele Millionen wohl verhungern werden? Markus Krall meint die Politik wäre auf den Coronazug willig aufgesprungen (ich vermute er ist inszeniert), um zu vertuschen was sie mit dem kriminellen Geldsystem angerichtet haben. Sie haben sinnbefreite (was die Virusbekämpfung betrifft) Lockdowns veranstaltet, um die Schuld dem Coronavirus zeitnah in die Schuhe zu schieben.
    Er plädiert dafür das Geldsystem zu ändern und zwar auf Goldbasis.
    Dr. Markus Krall Bürgerliche Revolution: Gelddrucken ist nicht die Lösung, sondern unser Problem!
    https://www.youtube.com/watch?v=CfNXs2fQP7c

  17. annona
    28. September 2020 13:42

    Mit Hilfe der Gewerkschaft wurden viele wohlhabend ohne besondere Anstrengung; im Gegenteil ,die Eifrigen wurden und werden mit "Zuckerbrot und Peitsche " zu Mehrleistung bis zum Umfallen motiviert , um dann dem Ungelernten -aber Gewerkschafter- seinen Höhenflug zum Betriebsrat-Zentralbetriebsrat-Krankenkassenobmann-Abgeordneter-Landesrat etc. zu ermöglichen! In den Gewerkschaft-dominanten Betrieben zB .Bergbau,KK,Bahn,Post und und und-wurde schön klammheimlich Privilegien geschaffen , von denen heute noch die Witwen von Arbeitern und Angestellten überdurchschnittlich leben!! Und Heute: Sehen wir und die Ränge an in den Landes oder Bundesregierung - leben vom Nettozahler und Füttern die
    Wählermassen -

  18. Neppomuck
    28. September 2020 12:13

    In Anlehnung an Oswald Spengler, der die „Nasos“ (Nationalsozialisten) als „Organisation der Arbeitslosen durch die Arbeitsscheuen“ bezeichnet hat, könnte man neuerdings die Gewerkschaften als „die Organisation der Leistungsunwillligen durch die Arbeitsunwilligen“ verstehen.

    „Neuerdings“ deshalb, da ich die zweifellos vorhandenen historischen Verdienste dieser Bewegung keinesfalls schmälern will.
    Die „historischen Verdienste“, wohlgemerkt.

    Zur Zeit wären die Gewerken wieder in der Lage, ihren etwas korrodierten Glanz aufzupolieren.
    Sie bräuchten nur (!) die größenwahnsinnigen „Corona-Bekämpfer“ zur Räson bringen, und ihnen die Unsinnigkeit ihrer Bemühungen klar zu machen, die wirkungsmächtiger als jeder noch so umfassende Generalstreik unsere Wirtschaft in den Graben fährt.
    Sie sind die Einzigen, die auch die Macht dazu haben.

    Und wenn sie schon dabei sind, auch gleich das Klima-Gehüpfe pubertärer Schwachköpfe abstellen.
    Sollten wir nämlich die abstrusen „Corona-Aktivitäten“ von Kurz, Anschober und Cie. wirtschaftlich überleben, werden die Klima-Apostel uns endgültig der Garaus machen.

    Dann brauchen wir letztlich auch keine Gewerkschaften mehr.
    „Nichts“ lässt sich schwerlich umverteilen.

    • Wyatt
      28. September 2020 13:04

      ******
      ******
      ******

    • machmuss verschiebnix
      28. September 2020 13:08

      Das ist der springende Punkt, @Neppomuck - "Nichts läßt sich schwerlich umverteilen".

      Die Größenordnung an Abzock-Maßnahmen in der sog. "Sozialdemokratie" rechtfertigt zu 100% eine Namensänderung auf Sozialbetrugs-Demokratie !
      Wobei der öffentlich beklagte Betrug auf der Sozialhilfe-Seite im "Brösel-Bereich" passiert, wenn man es mit den Beträgen vergleicht, welche in diversen "Hilfs-Organisationen" spurlos versickern ! ! !

      Und wie sehr haben die gesetzlichen Maßnahmen der Gewerkschaft dafür gesorgt, daß sich diverse Sparten nur mehr mit "kreativer Bilanzlegung" über den Bankrott hineweg-retten können ?

      Ohne Total-Reset diese staatlichen Molochs sehe ich nur Verwesung voraus

    • Charlesmagne
      28. September 2020 13:26

      Milchstraße!********************
      Besonders für den letzten Satz!!!!

    • glockenblumen
      28. September 2020 13:33

      Friday for future 1946:

      http://www.tommyfrenck.de/2020/05/29/friday-for-future-1946/

      das können sich diese wohlstandverwahrlosten, egoistischen Fratzen heutzutage nicht mal vorstellen!

    • Neppomuck
      28. September 2020 14:14

      >>@Glockenblumen:
      Die Frage allerdings, wer unsere Kinder so weit gebracht hat, bleibt hier allerdings unbeantwortet.

      Karl Valentin (?) hatte eine Antwort darauf:

      "Wozu unsere Kinder erziehen, sie machen einem doch alles nach."

    • glockenblumen
      28. September 2020 16:01

      @Neppomuck

      da haben Sie leider recht!
      Es liegt an der verfehlten Erziehung, daß Rücksicht, Ehrlichkeit, Verzicht, Respekt, Anstand und gutes Benehmen keinerlei Bedeutung mehr haben.
      Es ist für die heutige Gesellschaft selbstverständlich alles zu jeder Zeit zur Verfügung zu haben, Dinge einfach wegzuwerfen bis hin zu ungeborenem Leben, das ebenso im Müll entsorgt wird, wenn es gerade nicht paßt :-(

      ......

    • glockenblumen
      28. September 2020 16:02

      ...
      Die Jugend hat als Vorbilder Eltern, die die selbst den ganzen Tag am Händi wischen, vor TV und PC sitzen, keine Zeit für gemeinsames Familienleben haben, dafür dem Nachwuchs alles kaufen (als könnte man Liebe und Geborgenheit mit Geld bezahlen!), linksindoktrinierte Lehrer, die mehr auf Diversität, Gender, und „Kultursensibilität“ Wert legen, als auf solide Bildung, Politiker deren Hauptanliegen ihre eigene Karriere – koste es, was es wolle – ist.
      So kann und wird es nicht weitergehen und das Erwachen wird allerbitterst schmecken..

    • Jenny
      28. September 2020 22:43

      Bezügl. der Kinder: Habe unlängst bei einer Quizsendung einen Kandidaten gesehen, nach seinem Beruf gefragt, er sei Lehrer für irgendein Fach und für das Fach WERTE & Norm, auf die Frage, was das sei, antwortete er, das kann man anstelle von Philosphie belegen... was will so ein Linker an Werten vermitteln, es ist echt ein Verbrechen was mit den Kindern veranstaltet wird

  19. Cotopaxi
    28. September 2020 12:04

    Aktueller Nachtrag zu einem Beitrag von gestern:

    Da viele von Blähammers erfahrenen und korrekten Polizisten zuhause das Aussterben des Corona-Virus abwarten dürfen, muss er wohl oder übel auf solche Früchtchen in seiner Truppe zurückgreifen:

    https://www.heute.at/s/schlepper-polizist-zu-1-jahr-bedingter-haft-verurteilt-100104038

    • glockenblumen
      28. September 2020 13:00

      der Polizist mir kurdischen Wurzeln...
      wenn es dann kracht - wogegen werden sich wohl all jene mit Wurzeln, die nicht österreichisch sind, wenden? :-((

    • Cotopaxi
      28. September 2020 15:03

      Mancher Orientale kann offenbar nicht warten bis er die Polizeischule abgeschlossen hat, um mit krummen Geschäften zu beginnen.

      Da gab es Schmickl-Leitners Vorzeigeschwarzen (Neger), der selber in mehrere Strafverfahren wegen seiner privaten "Geschäfte" verwickelt war.

  20. Politicus1
    28. September 2020 11:50

    Der STANDARD gibt schon die Angriffsrichtung vor:
    "Vom Impfgegner zum Anhänger germanischer Heilkunde bis zum Neonazismus ist es dann oft eine logische Karriere."
    https://www.derstandard.at/story/2000120290595/es-braut-sich-etwas-zusammen

    Coronaverharmloser, Impfgegener - eh klar: alles Neonazis.

    • glockenblumen
      28. September 2020 13:08

      "Corona-Pegida" - aha.....
      Daß die Pegida rassistisch ist, war mir bis jetzt unbekannt. In den Forderungen der Pegida, die ich kenne, habe ich nichts dergleichen erkennen können.

      https://www.menschen-in-dresden.de/wp-content/uploads/2014/12/pegida-positionspapier.pdf

    • pressburger
      28. September 2020 21:44

      Ein Wechselspiel, ein Doppelpass.
      Ein mal ist die Regierung voran, abwechselnd übernehmend die Schreiberlinge, die Führung beim Agitprop.
      In der letzten Zeit wird eines zu Gewissheit. Die Redaktionen haben den kürzeren Draht nach ganz oben.
      Vieles erfährt Kurz erst aus den Medien.
      Logisch. Wer soll Kurz ernst nehmen ? Merkel ? Sicher nicht. Die Medien, sind wichtig. Wer die Medien beherrscht, de

  21. Politicus1
    28. September 2020 11:44

    Ist es nicht auch eine reduzierte Vernunft der ÖVP-Arbeitsministerin die staatlich finanzierte Kurzarbeitszeit zu verlängern?
    Ab 1.10. gilt das neue Kurzarbeitszeitmodell, aber für von Kurzarbeit betroffene Arbeitnehmer ändert sich nichts. Sie erhalten je nach Einkommen weiterhin zwischen 80 und 90 Prozent ihres Nettogehalts oder -lohns.

    Wäre es nicht eine reduzierte Vernunft der Arbeitnehmer für 10 oder 20% des Lohns voll zu arbeiten?

  22. Jenny
    28. September 2020 09:42

    OT oder nur halb: bitte was machen die heute eigentlich noch in den Schulen? Nur mehr grüne Ideologie, denn Wissen oder Leistung wird dort wie es aussieht nicht mehr unterrichtet:

    https://www.wochenblick.at/entrechtung-einfach-nur-vier-prozent-wissen-was-ein-grundrecht-ist/

  23. 11er
    28. September 2020 09:30

    Guten Morgen Dystopia,

    ich darf voller Stolz die sozialistische Patend-Lösung (danke Paul Watzlawick) unserer wirtschaftlichen Probleme präsentieren:

    https://www.imm-muenze.at/directsales/product/landingpage/id/77565?wk=5586720&campaign=Taboola/5586720&utm_source=taboola&utm_medium=referral#tblciGiBgGgbL7O9XJ7keZpCuT4to6WlG3P10u-Cvtemolp4hIiDR_j8

    Ein (selbstverständlich geborgter) Zehn-Euro-Schein + acht Kreiskys dazu geheftet, und schon haben wir eine Eins mit neun Nullen, vulgo eine Milliarde. So sieht die zeitgemäße Finanzierung des Grippesozialismus aus!

  24. Dr. Faust
    28. September 2020 09:23

    Armer und tapferer Martin Sellner. Muss sich solchen unzutrefenden Vorwürfen wegen Verhetzung vor Gericht stellen! Meinungsfreiheit und Redefteiheit war einmal.

    Man schaue, wegen welcher Aussagen ihm Verhetzung vorgeworfen wird:

    https://t.me/martinsellnerIB/5253

    • Undine
      28. September 2020 16:52

      Und ich trau mich zu wetten, daß man mit allen Mitteln versuchen wird, die DEMONSTRATION am 3. Oktober um 16h auf dem Josefsplatz in Wien zu verhindern---mit den fadenscheinigsten Argumenten!

      "Mehr als 70% der 0-4-Jährigen in Wien haben bereits Migrationshintergrund. Der Bevölkerungsaustausch hat in der nachkommenden Generation bereits stattgefunden. Die Jugend ist die Zukunft eines Landes. Die Zukunft der Stadt Wien ist fremd.

      WIR MÜSSEN DAS STOPPEN!"

    • Hans M. (kein Partner)
      30. September 2020 08:21

      Leider funktioniert der "Link" bei mir nicht, bin mir aber ganz sicher, daß Herr Sellner niemals "hetzt" oder "gehetzt hat", sondern auf Fakten hinweist, die die gekauften Hurenmedien den Bürgern verheimlichen. Trotz oftmaligem Pensionsanpassungsbetrug in der Vergangenheit und dem für heute angekündigten Beschluß einer abermaligen Pensionsraubaktion für 2020, der meine Alleinverdienerpension (=Haushaltseinkommen für 2 Personen) wiederum von der geetzlichen Inflationsabgeltung ausschließt, werde ich ihm erstmalig einen Betrag überweisen!

    • Hans M. (kein Partner)
      30. September 2020 08:25

      Es sollte heißen: "für 2021" sowie "gesetzlichen"

  25. glockenblumen
    28. September 2020 09:20

    für den Niedergang eines blühenden, sicheren Landes braucht man einen Schuldigen oder auch zwei:

    1. Klima
    2. Corona

    Die wahren Verantwortlichen, jene also die das so richtig am Kochen halten, obgleich der Ofen längst aus ist, reden wie der kreidefressende Wolf - die Wahlschafe fallen immer noch darauf herein, weil noch ein fiktiver grüner Grashalm vor ihnen steht, von dem dann alle satt werden sollen - allerdings wird sich das Brotwunder (Matthäus 14,13 - 21) in dieser gottlosen Gesellschaft, der wahre christliche Werte mittlerweile sonstwo vorbeigehen, sicher nicht wiederholen!

    • Wyatt
      28. September 2020 12:52

      Vielleicht ist der Niedergang unseres Landes wo einst "Recht u. Ordnung" herrschte, gezielt geplant? Nur mit den damals hierzulande im vorigen Jahrhundert Lebenden nicht durchführbar?

      Das Verhindern effizienter Kraftwerke und das dem Verkehrsaufkommen entsprechender Straßenbauten, durch Mobilisierung jener Neid- u. Missgunst geplagten, aber über genügend Zeit verfügender "Grüne" reichte nicht aus, als dass jetzt ein massiver Bevölkerungsaustausch mit einer Marionettenregierung, den EU-Zentralstaat bald wirklich werden lässt? (und Zweifel an "Corona u. menschgemachtes Klima strafrechtlich verfolgt wird.)

    • pressburger
  26. pressburger
    28. September 2020 09:17

    Irgendwie, irgendwo, hat die Gewerkschaft auf ihre Art doch Recht. Jahrelang hat man es den Gewerkschaften durchgehen lassen, dass sie mit ihren Forderungen, unter dem Motto, zuerst Zahlen, dann Leistung, Erfolg hatten.
    Die Gewerkschaften wurden von den Linken dafür gelobt. Die Gewerkschaften sind die Verbündeten der Linken, im Klassenkampf gegen die Kapitalisten. Dass, die Gewerkschaften an dem Ast sägen auf dem ihre Mitglieder sitzen, hat niemanden gestört.
    Würde doch jeder Logik entbehren, sollten die Gewerkschaften auf ihre jährlichen Lohrunden verzichten, nur weil die Regierung eine Krise ausgerufen hat.
    Es ist keine Corona Krise, es ist eine politische Krise, dem Wunsch der Regierung entsprechend.
    Die Regierung wird nicht müde Krisen auszurufen. Klimakrise, Flüchtlingskrise, Viruskrise. Was kommt als nächstes ?
    Am Anfang der "Krise" hat es sicher die übliche, jahreszeitliche Grippewelle gegeben. Seit Monaten gibt es keinen signifikanten Anstieg der Erkrankungen, keine Übersterblichkeit.
    Kurz und Anschober klammern sich verzweifelt an die Ergebnisse eines "Tests", der kein Test ist. Die Menschen werden nicht nur von den Politikern betrogen, sondern von einer grossen Anzahl von korrumpierten, eitlen, selbstsüchtigen ""Experten."
    Fazit warum sollten die Gewerkschaften auf ihre Bemühungen die Wirtschaftskraft des Standortes Österreich zu vernichten, verzichten ? Kurz, als leuchtendes Beispiel von einem Vernichter, geht voran.
    Es gibt keine Corona, keine Covid19 Krise. Die Krise wurde von den Politikern ausgerufen.
    Verschwörungstheorie ? Sektierertum ? Nein, Tatsache.
    Quod erat demonstrandum.

  27. Franz77
    28. September 2020 08:54

    Eine vernünftige Regierung würde erst gar nicht mit einer Gewerkschaft über so einen Irrsinn verhandeln. Was für ein Druckmittel hat denn die Gewerkschaft - Streik? Leider leiten Wahnsinnige das Corona-Regime und wir wissen, wie es ausgehen wird.

  28. Jenny
    28. September 2020 08:28

    Die Gewekschaften sind unnötig, da stimme ich ihen völlig zu, allerdings bringen nicht diese mickrigen Gehaltserhöhungen die Betriebe um, sondern die Lohnnebenkosten, die immensen Steuern auf alles und jedes, sowie die überbordende Bürokratie, das bringt die Betriebe um, egal in welcher Branche.
    Runter mit all diesen hirnlosen Kosten, die Betriebe könnten mehr Personal einstellen und im Endeffekt würde der Staat nur gewinnen, die Stuer- und andere Einkommen würden nicht sinken und man würde sich Unsummen an Arbeitslosengeld erpsaren.
    Der Lohn/Gehalt in Ö ist eh schon zu niedrig, denn wenn ein Geahlt kaum noch ausreicht um die Miete plus Nebenkosten zu bezahlen, stimmt alles nimmer.
    Und es gehört an Beamten eingespart, die grossteils, besonders in den sog "höheren" Postitionen sitzen, eingespart und wenn unser Bubelr & Mäderlregierung nicht Milliarden nach sonstwo schicken würde, sondern sinnvoll im Land investieren würde, ja auch dann ständen wir gut da.
    Dazu kommt noch, es werden nur mehr nicht deutschsprchige grossteils Analphabeten gerade von Staat und Gemeind angestellt auch das ist ruinös für uns.Was kosten uns all diese Minister mit ihren Berater monatlich? dort könnte man Millionen einsparen, keiner von denen ist das Geld wert, welches er/sie bekommt.

    • Franz77
      28. September 2020 08:57

      Stimmt alles. Einfachste Lösung, Löhne in Brutto auszahlen, damit die Leute spüren, was sie sie wirklich verdienen. Wieviel der Betrieb für sie zahlt. Dann ist das System mit Arbeiterkammer usw. morgen erledigt.

    • Pennpatrik
      28. September 2020 09:30

      @Franz77
      In Bruttobrutto (inkl.das, was als DG bezeichnet wird).

    • Gerald
      28. September 2020 09:53

      @Pennpatrik

      Da würden den Leuten die Tränen waagrecht aus den Augen schießen, wenn sie die immensen Summen, die vom Bruttolohn (+DG-Beitrag) an den Staat wandern, selbst einzahlen müssten. Aber so ist es gut versteckt und wird kaum von jemandem begriffen, dass das was da als Nettolohn übrig bleibt meist weit weniger als der Hälfte des tatsächlichen Bruttos entspricht.

    • Jenny
      28. September 2020 09:54

      Ja sehe ich auch so, Brutto für Netto und jeder versichert sich selber, dann hat man eine gute Versorgung, ich hatte eine britische Krankenversicherung als ich in Asien war, tolle Leistungen für wenig Geld, dazu noch eine Alter bzw Pensionsversicherung und man könnte super gut leben, aber nein hier ist ja alles staatl, zwangsreglementiert und die treiben Schindluder mit unserem Geld. Mit so einem System würden auch ganz schnell all diese Sozialschmarotzer wieder dorthin gehen wo sie uns nix mehr kosten

    • dssm
      28. September 2020 10:13

      Der Staat ist inzwischen so groß, da kann man nur von Staatswirtschaft mit einem kleinen Anhängsel Markt sprechen.
      Der Schmäh ist einfach, keiner merkt wie viele Steuern und Abgaben er zahlt. Die Lohnsteuer und Sozialversicherung kassiert das Unternehmen ein. Die USt oder die Mineralölsteuer (...) der Handel. Andere Steuern werden von Banken und Versicherungen einbehalten.
      Der Bürger merkt gar nicht, wie oft er die Früchte seiner Arbeit abliefern muss.

    • Jenny
      28. September 2020 10:34

      @ dssm: Der Staat ist nicht nur zu gross sondern vor allem viel zu gierig und meine Frage nochmals: Was wird in Schulen heute noch gelehrt, ich konnte mit 20 mein Nettogehalt ausrechnen auch ohne Handelsschule oder BWL und eigentlich steht eh alles was man zahlen muss auf den Lohnzetteln, aber wer halt nicht oder nicht sinnerfassend lesen kann, der begreift diese Zahlen nicht

    • dssm
      28. September 2020 11:04

      @Jenny
      Nur ganz wenige Unternehmen beginnen beim Brutto/Brutto, es fehlen also meist die DBs. Somit kann der Arbeitnehmer selbst beim besten Willen kaum sehen, wie viel er dem Unternehmer wert ist und wie wenig er bekommt.
      Ganz fehlen dann die Kosten für freigestellte Betriebsräte, Ersthelfer, Lohnverrechnung oder Arbeitsauflagen.

      Daher ist der Vorschlag von @Franz77 wohl zielführend. Aber das werden Politik, NGOs, Gewerkschaften, Medien und Verwaltung zu verhindern wissen!

    • Ingrid Bittner
      28. September 2020 13:47

      @Jenny: ned bös sein, aber dass sie ohne entsprechende Ausbildung ihr Nettogehalt ausrechnen konnten, das glaub ich ihnen nicht, ich glaub ihnen, dass sie den Lohnzettel lesen konnten, weil da steht ja oben, was das Bruttogehalt ausmacht und dann die Lohnsteuer und die Sozialversicherung weg. Das kann man bald nachkontrollieren, wenn man denn subtrahieren kann. Aber wie wollen sie ohne Lohnsteuertabelle die Lohnsteuer feststellen???
      Die Erinnerung verklärt, nicht nur in der Liebe.

    • Brigitte Imb
      28. September 2020 21:38

      Brutto - Netto - DG-Beitrag, alles seit Jahren online abrufbar

      Ein Beispiel

      https://www.bruttonetto-rechner.at

      Ja, die Dienstnehmer kapieren nicht wieviel der Dienstgeber zahlen muß und wieviel ihnen der Staat abnimmt.

      Die DG zahlen nicht zu wenig, der Staat nimmt ihnen zuviel weg.

      Bereits vor Jahren versuchte ich vielen meiner Bekannten das klar zu machen. Zwecklos. Man/Frau orientierte sich am Lohnzettel, wo doch ohnehin brutto/netto angeführt ist. Zum Weinen.

    • Brigitte Imb
      28. September 2020 21:39

      Einfach das Netto vom Lohnzettel in die Tabelle eingeben und staunen.

    • Jenny
      28. September 2020 22:49

      @ Ingrid Bittner Sie haben recht, hätte ich ohne Lohnsteuertabelle nicht machen können, aber da ich von einem Arbeitgeber mal beschixxen wurde, habe ich mich in die Materie eingearbeitet und mir auch Lohnsteuertabelle etc zugelegt. Später lernte ich es dann incl Buchhalung noch richtig.
      Zu den Punkten DB, ja das wissen viele nicht, nur es wird ihnen auch nie gesagt und wer nun aus Schulen kommt, denkt ja nicht mehr selbstständig und fragt niemals nach leider

    • Franz77
      29. September 2020 00:14

      Natürlich meinte ich mit Brutto auch Dienstgeberbeitrag, aber auch Kanalgebühr und Müllgebühr (wenn sie im Betrieb wohnen), das sehen sie nie.
      Zur Lohnselberberechnung - mein Steuerberater sagte mir, dass es in Österreich keinen gibt, der die gesamte Lohnverrechnung beherrscht. Das ist ein Riesenmonster geworden, das immer größer wird.

  29. dssm
    28. September 2020 08:20

    Die Kaufkrafttheorie geht davon aus, daß man möglichst viel Geld den Konsumenten gibt und diese dann viel ausgeben und damit die Wirtschaft beleben. Das daraus resultierende endlose Wachstum macht damit immer neue Kredite möglich. Diese Theorie taucht bei jeder Lohn- oder Pensionsverhandlung als Totschlagargument auf. Die Anhänger dieser Theorie brauchen auch die Massenzuwanderung, denn eine schrumpfende Bevölkerung konsumiert weniger. Ebenso ist die Ausbildung nicht mehr so wichtig, schließlich zählt nur der Konsum, nicht die Arbeitsleistung; Legionen von Geschwätzwissenschaftlern sind die Folge. Diese Geschwätzwissenschaftler sind dann wieder die Treiber hinter Klima, Gender, Quoten …

    Bisher haben sich die Notenbanken dieser Idee nicht angeschlossen, sie machen lieber die Reichen reicher und die Armen ärmer. Dadurch bleiben Dinge des täglichen Bedarfs preislich günstig, dafür gehen Immobilien und Aktien durch die Decke. Wenn die Gewerkschaften selbst in diesem Jahr Lohnsteigerungen verlangen, dann zeigt dies, wie sehr die Notenbanken unter Druck stehen. Wie lange noch, bis die EZB jedem Bürger einen Tausender aufs Konto bucht? Wie das dann enden wird ist allgemein bekannt. Und nicht lachen! In den USA wird dies bereits im Parlament diskutiert!

    • Riese35
      28. September 2020 09:48

      ***************************!

      "Kaufkrafttheorie" klingt hoch wissenschaftlich, ähnlich dem wissenschaftlichen Sozialismus. Was soll bei so viel Wissenschaftlichkeit und theoretischen Grundlagen schlecht sein?

      War nicht der Wiener Gastro-Gutschein bereits ein erster Schritt in diese Richtung? Und warum schielen wir immer in die USA? Während in Wien die Stadt Wien noch immer größter Wohnungseigentümer ist und man einen Antrag auf Zuteilung stellen muß, ist dieser Markt in Rußland privat, und statt auf Zuteilung warten, kauft man eine der vielen angebotenen Wohnungen, wenn man eine zum Wohnen benötigt.

    • dssm
      28. September 2020 10:08

      @Riese35
      Wenn ich Russland höre, dann denke ich an Elvira Nabiullina! Die mag zwar den Putin regelmäßig ausbremsen (und ich denke sie hat eigentlich immer recht), aber wenn wir der die Stellung als EZB-Chefin anbieten, dann wird die wegen der hoffnungslosen Lage abwinken.

      Auch von der Persönlichkeit könnte der Unterschied in der Chefetage nicht grösser sein. Lagarde die offen ihre Untertänigkeit, in geradezu peinlicher Weise, hinausposaunt, im Gegensatz zu Nabiullina, welche ihre Unabhängigkeit betont.

    • Konrad Hoelderlynck
      28. September 2020 23:23

      Danke für das wunderbare Wort "Geschwätzwissenschaftler". :)

      Leisen Widerspruch möchte ich jedoch gegen die Behauptung anmelden, dass die Dinge des täglichen Bedarfs "preislich günstig" blieben.

  30. Konrad Hoelderlynck
    28. September 2020 08:09

    Ein kleines G'schichterl am Rande, das vielleicht nicht mehr ist als ein G'schichterl, aber nachdenkenswert: Ein naher Verwandter, der sich seit Jahren aus beruflichen Gründen im sog. "Vorzimmer der Macht" herum treibt, meinte gestern anlässlich eines kleinen Familientreffens zu mir: "Ich kann dir zu unseren Jungpolitikern nur eines sagen: Die sitzen in der Sauna, lassen sich's gut gehen und lachen uns alle aus, die pracken si o, wie ma auf Wienerisch sagt. Wenn die Leut' wüssten, wie da über die Bevölkerung geredet wird, ginge keiner mehr wählen."

    • brechstange
      28. September 2020 08:41

      Wie sollen die, die ohne ordentliche Ausbildung und Erfahrung in Verantwortungs-(Macht)Positionen kamen, wissen, wo den Menschen der Schuh drückt. Ist doch wesentlich bequemer, sich des Geldes zu bedienen und sich in Brüssel und so weiter hofieren zu lassen und das Land dabei verkaufen.

    • Jenny
      28. September 2020 08:50

      Glaube ich sofort, denn man kann es in den Augen vom Basti sehen.. der verachtet uns alle

    • Franz77
      28. September 2020 08:59

      Natürlich ist es so, man sieht beispielswiese beim Bsuff das Dauergrinsen hinter der Maske. Diese Kreaturen hatten es noch nie so fein.

    • glockenblumen
      28. September 2020 09:36

      @alle

      **********************************

    • Whippet
      28. September 2020 09:52

      @Jenny Ich wiederhole mich: Man möge bitte Herrn Kurz nicht als „Basti“ verniedlichen. Dieser Mensch ist nicht niedlich, nein, er richtet bei klarem Verstand sein Land zugrunde.

    • Riese35
      28. September 2020 10:00

      Danke! Man kann es aber erahnen. Siehe Kurzens hämisches Grinsen, wo nichts als Verachtung für uns übrig hat:
      https://www.youtube.com/watch?v=ljxviz9Tmww&t=50

    • Riese35
      28. September 2020 10:08

      Oder Kurzens Verhöhnung unseres Volkes, wo er uns einige Phantastillionen zusätzlich, die wir an Brüssel abzuliefern haben, als "Rabatt" verkauft?

      Welcher Einblick fehlt unseren Wahlschafen noch, bis sie merken, wie sie verhöhnt werden? Sie gehen noch immer wählen und kreuzen brav "Basti" an.

    • haro
      28. September 2020 14:22

      Nicht nur die heutigen Jungpolitiker werden sich über Wähler sinngemäß denken (und mitunter auch aussprechen) wie es eine NEOS-Abgeordnete so "nobel" formulierte sondern auch der alte Herr in der Hofburg der am liebsten Kopftuchtragen aus Solidarität verordnen würde (vielleicht könnte sich die Gewerkschaft mit ihm solidarisch verbünden), der mit Luxuskarossen wohl öfter unterwegs ist und nicht wie so gerne kolportiert mit U-Bahnen, wird genauso denken.
      Schon Pröll und Häupl waren enge Freunde und pflegten unbelauscht wohl die gleiche Umgangssprache wie eine Krisper.
      Nur der gemeine Bürger wird strafrechtlich verfolgt bei derber Ausdrucksweise. Da gibt es schon saftige Strafen wer einen Anschober für einen Volltrottel hält. Oder gar den Islam für keine friedliche Religion hält. Dafür hat man Hassparagraphen geschaffen - aber es werden eh nicht alle gleich behandelt, geahndet, verfolgt und bestraft ...

    • haro
      28. September 2020 14:33

      Nachtrag:
      Und nicht zu vergessen, dass eine Grüne uns zwar den Stinkefinger zeigen darf, aber selber jene bestraft wissen will die ihr mit ordinären Sprüchen kommen.
      Ja, es muss halt Unterschiede geben zwischen denen da oben und denen unten.
      Gelebter Kommunismus der Marxisten wenn sie in Hofburg und Parlament sitzen ...

    • CIA
      28. September 2020 15:33

      So ein "nettes Gschichterl" habe ich auch in einem Lokal erlebt. Der damalige Post-Chef Weiss(?) amüsierte sich köstlich, lautstark über die Naivität bzw. Dummheit des "Otto Normale"!

    • Notimetodie
      28. September 2020 21:27

      Und das Blümelchen sitzt sicher in der Sauna auf dem Kurzen ;-)

    • Konrad Hoelderlynck
      28. September 2020 23:27

      @ Franz77

      Ja, der geeichte Trankler ist mir mit seinem Dauergrinser hinter der Maske auch schon aufgefallen. Offenbar meint er, sich auf die richtige Seite geschlagen zu haben und damit unantastbar zu sein. Vom Rest dürfte er nicht mehr alkzu viel mitkriegen...

    • Solon II (kein Partner)
      30. September 2020 07:44

      Das war doch schon immer so wenn Mächtige agiert haben.
      So zu tun, als wäre das ein Phänomen der derzeitigen Regierung ist eine sehr verkürzte Sicht.
      Was den "nahen Verwandten " betrifft, weit dürfte er im "Vorzimmer" nicht herumgekommen sein? Aber natürlich, der Flurfunk in den Ministerien funktioniert schon seit Herzmanovsky-Orlando, falls dieser bekannt ist?

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Oktober 2020 10:41

      Ja natürlich reden die über die Leute! Dass sie dabei auch lästern wundert mich nicht! Man sehe sich doch bloß all die "Demonstrierenden" an! Dummheit, soweit das Auge reicht! Nicht dass ich die jungen Politiker verteidigen wollte, aber das muss man schon auch sehen!
      Ich kenn das auch aus eigener Erfahrung: Viele Menschen sind sagenhaft dumm!
      Und dass die Jungpolitiker die Arbeit nicht erfunden und nicht gepachtet haben ist sowieso klar! Wir bräuchten wieder Politiker des alten Schlages, solche mit Hosenbodengeruch (hab vergessen von wem dieser Ausdruck stammt) - wenn ihr wisst was ich meine!

  31. Bürgermeister
    28. September 2020 08:04

    "Österreich ist abgesandelt" hat einmal jemand richtigerweise gesagt, ist auch schon länger her.

    Die Gewerkschaften könnten sich tatsächlich um die Arbeitnehmer kümmern und nicht um ihre Pfründe und parteinahen Apparatschiks. Aber es gilt letztlich das Primat der Politik: Wenn eine Köstinger CO2-Vereinbarungen unterschreibt die unvorstellbaren Aufwand erzeugen, dann ist klar, dass die OEMs verlagern müssen. Die Produkte sind ansonsten nicht mehr bezahlbar. So einen Beschluss hält auch keine Gewerkschaft mehr auf.

    Die Gewerkschaft hätte damals mobilisieren müssen, hat man nicht, da war man zu sehr mit der Solidarisierung mit den Klimahüpfern beschäftigt.

    Ist auch egal, Wachstum gibt es nach Produkten und Dienstleistungen für die es keine Nachfrage gibt. Einfach weil diese "Nachfrage" staatlich erpresst wird.

    Etwa nach Genderforschern die sich auf die Suche nach neuen Geschlechtern machen. Oder Zensoren (ein normes Potential), Blockwarten, Mediendummies, Teddybärwerfern, "Streetworkern", usw - also liebe Jugendliche, vergesst die Schule (die macht nur dumm) und legt euch eine passende "Haltung" zu.

    • Konrad Hoelderlynck
      28. September 2020 08:11

      Ich bin sicher, das Land ist - nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten - konkursreif.

    • Franz77
      28. September 2020 09:00

      Beide: **************

    • dssm
      28. September 2020 09:52

      @Konrad Hoelderlynck
      Natürlich haben Sie recht! Aber, man soll die Denke der Anderen verstehen.

      Die NMT sagt, daß sich ein Staat unbegrenzt in seiner eigenen Währung verschulden kann. Die NMT geht dabei explizit von der Kreditschöpfung der Banken aus, sowie einen unlimitierten Kaufprogramm der Notenbank. Und wirklich, betriebswirtschaftliche gibt es dann keinen Konkurs. Weder gibt es innere noch äussere Überschuldung und die Illiquidität schon gar nicht.

      Man hat ja 1922/23 gesehen wo das hinführt …
      Ludwig Erhard hat in seiner Studie von 1943/44 eigentlich alles zum Thema gesagt, aber wer liest den heute noch?

    • Konrad Hoelderlynck
      28. September 2020 23:30

      @dssm

      Was meinen Sie mit NMT? Ich kenne dieses Kürzel nur aus der Medizin...

  32. Josef Maierhofer
    28. September 2020 06:33

    Die Gewerkschaften waren und sind die Totengräber der Arbeit in Österreich.

    Viel haben sie schon erreicht, zig tausende Firmen haben sie inzwischen ruiniert und enorm viele Arbeitsplätze vernichtet. Trotzdem locken sie mit 'guten Abschlüssen' ....

    Die FPÖ sagt es richtig, Arbeiter und Unternehmer sitzen in einem Boot und, ich ergänze, Arbeitsverträge sind eine Sache zwischen Unternehmen (Unternehmer) und Arbeiter und nicht eine Sache der betriebsfremden Gewerkschaften. Betriebsräte, wie Herr Stronach das in seinen Betrieben eingeführt hat, haben natürlich als Anlaufstellen für 'Arbeiterunbill' schon ihren Sinn.

    Die Gewerkschaften und die SPÖ (und die Grünen, und inzwischen auch die ÖVP) unterstützen inzwischen jeden möglichen Unsinn, von Gender über illegale Zuwanderung bis Klima und liefern damit weitere Beiträge zur Zerstörung Österreichs.

    Die 'guten' Lohnrunden wurden einfach 'durchgedrückt' und es ist attraktiv in Österreich zu arbeiten mit all der Sozialromantik drum herum, bloß die Arbeit geht aus. Die Arbeitslosen werden vermehrt um illegale Zuwanderer und 'Flüchtlinge' (Zuwanderer ins Sozialsystem) und alle sehr sorgfältig ausgefeilten Sozialsysteme von Arbeitslosenversicherung, bis Krankenversicherung bis Pensionsversicherung werden kippen, wenn das so weiter geht und wenn man das nicht abstellt und als Wähler auch abwählt.

    Es ist für mich auch fast 'selbstverständlich', dass die 'Guten' aus den Gewerkschaften 'selbstverständlich' auch beim 'Coronawahn' auf der 'richtigen' Seite stehen und 'Haltung üben'. (Übrigens, dazu sehenswert, das 'Coronaquartett' auf Servus TV)

    Wenn Österreich nicht bald an einem Strang zieht, wenn Österreich nicht bald zur Vernunft kommt, wenn die Gewerkschaften sich nicht bald an die ihnen zugewiesene Stelle setzen, nämlich Beratung und Bildung von Betriebsräten und nicht als politische 'Kampfmaschine' der Linken, dann ist es ohnehin bald aus mit Österreich.

    Garniert wird das Ganze mit 'Experten' und Regierungsversagen auf allen Linien. Es ist für mich ein Wunder, dass es Österreich überhaupt noch gibt. Die Fleißigen werden aber immer weniger, die Gebrochenen immer mehr, verstärkt um inferiore 'Zuwanderer'.

    So tragen wir unsere Arbeit zu Grabe und mit ihr unser Leben.

    • Pennpatrik
      28. September 2020 06:49

      Sie verstehen das nicht. Wir teilen die vorhandene Arbeit auf und arbeiten einfach weniger. Durch die Löhne steigern wir überproportional, sodass keiner weniger verdient

      Nein, ist ein Scherz, aber die Deppen, die Volkswirtschaft an den Iniversitäten unterrichten, setzen diesen Schmarrn in die Hirne unserer Jugend.

      Ehemalige DDR Kommunisten sitzen als Professoren neben den Genderdeppinnen an den Universitäten und versauen die Zukunft dieses Landes.

    • Josef Maierhofer
      28. September 2020 07:25

      @ Pennpatrik

      Ja, so ist es.

      Solche haben wir jetzt auch an der Regierung, nicht nur in den Gewerkschaften.

    • Wyatt
      28. September 2020 07:38

      *******
      *******

    • Konrad Hoelderlynck
      28. September 2020 07:56

      Volle Zustimmung. Vor allem jene Universitätslehrer aus der DDR, die in Deutschland nach der Wende wegen ihrer Linientreue keine Uni mehr haben wollten, fanden in Österreich offene Arme vor. Das hat zur Folge, dass heute Junglehrer in der zweiten Generation herumrennen, die marxistisches Gedankengut im Blut haben und das für christlich-sozial halten.

    • Konrad Hoelderlynck
      28. September 2020 07:57

      Pardon, weil es sinnstörend ist: "...keine Uni mehr haben wollte..." muss es heißen.

    • Wyatt
      28. September 2020 08:14

      zum Coronaquartett' auf Servus TV ab Minute 20:20

      der Vergleich zu Schweden, (kein Lockdown, keine Masken, leere Krankenhausbetten...) wird allerdings vom Prof. Richard Greil, dem ärztlicher Leiter des Corona-Krisenstabs in Salzburg, als abschreckendes Beispiel bezeichnet:

      https://www.servustv.com/videos/aa-2549wpc192112/

    • glockenblumen
      28. September 2020 09:54

      @ Josef Maierhofer

      **************************

    • dssm
      28. September 2020 09:55

      @Pennpatrik
      So geht das nicht, da muss ein Ordnungsruf her!
      "Genderdeppinnen"!
      Das heißt Genderdepp*_#Innen.

      *****

    • Charlesmagne
      28. September 2020 11:21

      Bevor ich mich von diesem arroganten, sich wie ein Halbgott gerierenden, Dr. Greil behandeln ließe, stürbe ich lieber. Mir tun alle seine Patienten wirklich leid. Neben ihm weiß nämlich niemand etwas, und schlüge einer seiner Kollegen einen anderen Behandlungsweg vor, als er postuliert, würde er diesen sicher so herablassend niedermachen, wie er es mit Dr. Bhakti versucht hat.
      Selten so einen arroganten Systembüttel gesehen. Ist der auch im Expertenkomittee von Kurz? Der hat wahrscheinlich neben Medizin auch Politikwissenschaften bei DDR Professoren studiert. Warum läßt man in einer Diskussionssendung den fast durchgehend monologisieren?

    • Josef Maierhofer
      28. September 2020 12:23

      @ Charlesmagne

      So konnte er das Gewürm wenigstens darstellen.

      Hätte man ihn unterbrochen, hätte er einen Grund, sich aufzuplustern. Da gibt es ohnehin noch Folgediskussionen.

      Sie haben recht, er hat heftig am Klostrang gezogen.

      Traurig nur dass auf solche 'gehört' wird, oder werden muss ?

    • Ingrid Bittner
      28. September 2020 13:54

      @Wyatt: das Coronaquartett hat mich wieder einigermassen irritiert, der nette Herr, der Vorsitzender der Salzburger Coronakommission war oder ist, so genau hab ich da nicht aufgepasst, der hätt mich beinah wieder zum Verlassen der Sendung gebracht. Sowas von überheblich, unerträglich, na ja, Vositzender so einer Kommission wird man natürlich auch nur, wenn man CVer ist. Man weiss schon, wen man wo hin ernennt.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2020 13:57

      @Charlesmagne: na sowas aber auch, sind wir doch zu dem Herrn derselben Meinung. Ich hab ihren Beitrag erst gelesen, nachdem ich meinen abgesondert hatte. Solche Leute verderben einem das Schauen. Aber der war eh nur das eine Mal da, hoffentlich ist nächste Woche wer "Normalerer".

    • Ingrid Bittner
      28. September 2020 14:00

      @Charlesmagne: ich glaub, das Konzept für diese Sendung ist falsch. Solche Leute unmoderiert dahinplappern zu lassen (mehr war es bei diesem Schnösel ja eh nicht) ohne dass eine ordnende Hand sprich eine ordnende Stimme eingreift, das geht irgendwie nicht. Frau Kdolsky versucht sich ja immer darin, Ordnung hineinzubringen, aber die hört sich halt selber zu gerne reden und ist irgendwie zu parteipolitisch, da kommen höfliche Menschen wie Prof. Bhakdi leicht unter die Diskussionsräder.

    • Austria must not die
      28. September 2020 15:22

      Diese Sendung war für mich sehr entlarvend. Dr. Greil präsentierte sich als manischer Sebstdarsteller, der sich der Regierung für zukünftige Aufgaben anbiedern will. Das war für jeden Menschen mit Hausverstand erkennbar. Große und bedeutende Menschen treten mit Bescheidenheit und Würde auf. Wie Prof. Bhakdi und Prof. Homburg.

      Die wichtigste Antwort auf die fast gleichsinnige Frage von beiden, wieso überhaupt ein wertloser PCR-Test, da unstandartisiert und nicht zugelassen zur Entscheidung über unser aller Zukunft eingesetzt werden darf, wurde von Dr. Greil unter einem Redeschwall versteckt und nicht beantwortet. Etwa, weil er von Dr. Drosten kommt? Weil er bis zu 90% - das ist die höchste vor mir gefunde Angabe - falsch positive Ergenbnisse liefert?

      Bei der Diskussion um den Genimpfstoff zeigte Dr Greil sein wahres Gesicht. Der Schutz der Menschen war im nicht wichtig. Sonst hätte er die Frage nach der nicht überprüfbaren Wirksamkeit des neuen Impfstoffes nicht abwürgen dürfen. Covid-19 ist für mich so gefährlich wie echte Virusgrippe. Hygienemaßnahmen wie offtmaliges Händewaschen und Abstandhalten sind sicher gerechtfertigt. Ebenso das Schließen sämtlicher "Ballermänner". Das Zerstören der Zunfunft unserer Nachkommen aber sicher nicht

      Das Theater unserer "Kinder an der Macht" um Corona zum Erhalt und Ausbau ihrer Popularität ist nicht gerechtfertigt. Ich stimme jenen hier im Forum zu, die nach einem erfahren Bundeskanzler und ebensolchen Ministern rufen.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2020 17:47

      Auch nicht uninteressant, so hat die Presse das Coronaquartett beschrieben (der Newsletter kam erst, daher jetzt erst dieser Beitrag):

      Servus-TV und die "echte" Diskussion über Corona | DiePresse.com
      Das Virus „ist nix anderes wie Influenza“, tönte Finanzwissenschaftler Stefan Homburg am Sonntag laut auf Servus TV. Richard Greil versuchte, mit Fakten dagegen zu halten.

      https://www.diepresse.com/5873771/servus-tv-und-die-echte-diskussion-uber-corona?from=newsletter&xtor=EPR-20003-%5BDas+Wichtigste+des+Tages%5D-20200928-%5BServus-TV+und+die+%22echte%22+Diskussion+%C3%BCber+Corona%5D&xt_at=9358fc94b8339746bf237f72a262147ef8a94e0126e4e3027cee63bab83eeb40&utm_source=newsletter&utm_medium=Das

  33. Templer
    28. September 2020 05:49

    Die Gewerkschaften, vor allem die Sozialpartnerschaftler*Inninen, waren in Ö seit ihrer Erfindung, schon Teil des sozialistischen Systemes.
    Jeder Prozentpunkt, war auch ein Gewinn für die Staatskassen und hat unterm Strich zwar das Bruttoeinkommen der Arbeitnehmer erhöht, aber das Nettoeinkommen im Verhältnis, verringert.

    Die Eigendefinition der Sozialpartner ist recht interessant:

    "....Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen
    Der Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen wurde 1963 auf Basis einer informellen Vereinbarung der vier großen österreichischen Sozialpartnerverbände ins Leben gerufen.
    Er versteht sich als Kompetenzzentrum der österreichischen Sozialpartnerschaft mit der Hauptaufgabe der wissenschaftlich fundierten Politikberatung......"

    Was auch immer eine "
    wissenschaftlich fundierten Politikberatung" sein möge......

    • Dr. Faust
      28. September 2020 09:49

      @Templer

      Was für ein Hohn: "... wissenschaftlich fundierte Politikberatung...". Ich würde sagen: "Ieologie- und Interessen-getriebene Politikvereinnahmung ..."; die Staats- und Wirtschaftspolitik wird in Tateinheit mit den Politikern wie ein Wasserbüffel in der Dritten Welt am Nasenring geführt.

    • Dr. Faust
      28. September 2020 09:51

      Korrektur: "Ideologie-getrieben"

    • dssm
      28. September 2020 10:03

      @Templer
      Ihre Frage kann beantwortet werden.

      Ein weltfremder Sozial"wissenschaftler" schreibt einen kompletten Schwachsinn in einer kommunistischen Rundschau. Ein paar andere Geschwätzwissenschaftler zitieren diesen Beitrag dann. Daher ist unser "Wissenschaftler" nun ein vielzitiert "Experte" und bekommt ein Institut. Dort gibt er den weltfremden Schwachsinn an die Studenten weiter. Da diese Studenten mit diesem Wissen in der Wirtschaft nicht brauchbar sind, gehen die in Politik, Verwaltung, NGOs und Medien. Dort berufen sich sich dann auf "wissenschaftlich fundierten" Schwachsinn des großen "Experten". Womit unser "Experte" noch mehr Renommee hat.

    • Riese35
      28. September 2020 14:59

      @dssm: ;-)))))

      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!

      Genau so funktioniert das! Es ist eine Kette mit vielen Gliedern, die diesen Schwachsinn zusammenhält, und da viele diese Kette nicht sehen, nicht sehen wollen, sich dafür nicht Zeit nehmen, sehen sie die Zusammenhänge nicht.

    • Riese35
      28. September 2020 15:18

      Und deshalb haben die Grünen für sie ein menschliches Antlitz und sehen nicht den Zusammenhang mit Lenin und Trotzki. Was früher die "Ausbeutung der Arbeiterklasse" war, ist heute die "Ausbeutung der Natur". Der heutige Greta-Kult paßt perfekt zu den großen, sozialistischen Revolutionen. Es sind dieselben Grundlagen, dieselben geistigen Wurzeln.

      Unsere Natur wird genau so mittels des Greta-Kultes gerettet, wie weiland die ausgebeutete Arbeiterklasse im realen Sozialismus. Die damals so "geretteten" Arbeiter wissen schon, warum sie Angst vor einer solchen "Rettung" unserer Natur haben.

    • Riese35
      28. September 2020 15:22

      Unsere Grünen sind die direkten Nachfahren des Leninismus-Trotzkismus. Die Che-Büste im Donaupark läßt grüßen.

      Perfekt beschrieben, wie sich unsere Intelligenzija blenden und einfangen läßt.

      Ergänzen könnte man an diesem Bild noch, daß die ÖVP heute mit den Leninisten-Trotzkisten und Che-Verehrern gleiche Sache macht, und daß die Koalition mit den Grünen und der Justizministerin Zadic' ein weiteres Glied in dieser Kette darstellt.

    • dssm
      28. September 2020 19:32

      @Riese35
      Die Grünen haben nur einen Vorteil, sie verkaufen nicht das Himmelreich auf Erden! Als Gorbatschow zu den streikenden Kohlekumpel ging, da war er von den Forderungen erschüttert: Ein Handtuch und ein zweites Stück Seife im Monat. Da wusste er, das Versprechen großen und gerecht verteilten Wohlstandes war gelogen. Das war aber das Erleben des Ota Šik, des Schöpfers des Prager Frühlings.

      Die Grünen versprechen aber Armut für Alle, dafür ein Leben im Einklang mit der Natur (ohne zu wissen wie brutal Natur ist).

      Enden wird es gleich. Mit Lagern für Andersdenkende. Mit Verboten. Mit Indoktrinierung. Und mit vielen, vielen Toten.

    • Templer
      29. September 2020 05:46

      @ alle
      ********************
      +++++++++++++++++
      ********************





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung