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Mattersburg: das verheimlichte Versagen

Über die unfassbare Tatsache, dass die gigantischen Umtriebe des Mattersburger Betrügerbarons aus der Commerzialbank fast drei Jahrzehnte unentdeckt geblieben sind, sowie über das Versagen der diversen Aufsichtsbehörden wird (zu Recht) viel diskutiert, wobei freilich die entscheidenden Verantwortungen völlig verwischt werden. Zwei Minister hätten da jetzt schon unmittelbare Handlungspflichten und ein Landeshauptmann steht in einem düsteren Verdacht. Es gibt aber auch noch einen weiteren Bereich des Versagens, über den überhaupt nirgends gesprochen wird. Der aber gewaltig ist.

Dieses bisher völlig unter dem Teppich gebliebene Versagen ist bei den Großgläubigern des Mattersburger Instituts eingetreten, also bei jenen, die dort weit höhere Beträge angelegt haben als die 100.000 von der Einlagensicherung gedeckten Euro. Die dortigen Akteure  sind nicht nur Opfer. Bis heute wird zwar die Liste der Großgläubiger geheim gehalten, die jetzt leer ausgehen. Die bei Konkursen notwendige Gläubigerversammlung ist unter so strikter Geheimhaltung abgelaufen, dass die Gläubiger bis auf einige burgenländische Gemeinden und Institutionen weitgehend unbekannt sind.

Als ich mich dann in der Finanzwelt umzuhören begann, wurde mir klar, warum das so ist: Da gibt es etliche Personen, denen die Mattersburg-Pleite ungemein peinlich sein muss, die jetzt heftig um ihren Job bangen müssen. Denn sie hatten grob fahrlässig fremdes, nicht ihnen selbst gehörendes Geld bei der Commerzialbank angelegt! Denn ein guter Teil der Einlagen stammt von anderen Geldinstituten!

Das heißt aber: Manager aus der Finanzwelt sind den Mattersburgern hineingefallen. Sie haben sich dabei nicht durch den ruralen Charme des Martin Pucher verführen lassen, sondern durch die überaus attraktiven Zinsen, die dessen Institut angeboten hat. In Zeiten der Null- und Negativ-Zinsen einen Ort zu finden, wo man auch größere Geldbeträge vermeintlich sicher anlegen kann und dabei 2,5 Prozent Zinsen jährlich erhält, ist wie Weihnachten, Sylvester und Geburtstag am gleichen Tag.

Mattersburg war daher in der Bankenwelt, insbesondere bei einigen Instituten unter dem Giebelkreuz, aus deren Kreis das burgenländische Institut einst aus bis heute nicht ganz geklärten Umständen ausgeschieden ist, in den Krisenjahren seit 2008 zum Geheimtipp geworden, in denen Zinsen für Einlagen ("dank" der EZB) zum Fremdwort geworden sind.

Mit Mattersburger Zinsen konnten die Anleger-Manager ihr eigenes Bilanzergebnis signifikant verbessern, was wohl für so manche Bankerkarriere hilfreich gewesen ist. Umgekehrt hat die Commerzialbank die Einlagen gerne genommen, brauchte sie dieses Geld doch dringend, um ihre eigenen Luftgeschäfte und Sponsoraktivitäten zu finanzieren, mit denen Pucher zum allgemein beliebten Mann im Burgenland geworden ist.

Puchers Verhalten wie das seiner Großeinleger zeigt deutlicher denn je: Die Sehnsucht danach, erfolgreich, beliebt, geschätzt und geehrt zu werden, ist für viele Menschen ein ebenso starker Antrieb ihres Handelns wie für andere Sex oder rein materielle Gier. Ob dieses Antriebs sind manche sogar imstande, das Wissen zu verdrängen, dass der hinter dem Ansehensgewinn liegende Betrug eines Tages auffliegen muss. Außerdem schläft diese Angst langsam ein, wenn der Betrug schon fast drei Jahrzehnte lang unentdeckt geblieben ist.

Die Burgenländer

Verblüffenderweise ist es eigentlich ziemlich glaubwürdig, dass im Burgenland selbst niemand lange gefragt hat, wo der Big Spender das ganze Geld her hat. Zählen doch in der Feudalherrschaft "Doskozil, vormals Niessl" Finanzkenntnisse nicht unbedingt zu den hervorragendsten Regionaleigenschaften. Da glauben manche wohl noch wirklich, dass eine Bank wie ein unerschöpflicher Bankomat funktioniert, dass sie wie ein leibhaftiger Dagobert Duck prinzipiell im Geld schwimmt. Daher ist es zwar beschämend, aber irgendwie glaubhaft, dass dort niemand erkannt hat, dass der Geldbaron in Wahrheit ein krimineller Betrügerbaron sein muss.

Gerade sozialistische Politiker, die ja im Burgendland dominieren, zeigen durch ihre täglichen Aussagen und Forderungen, dass sie wirklich glauben, Geld wäre eine unendlich verfügbare Masse, deren Vorhandensein man nur politisch zu beschließen brauche, wenn irgendwo ein Bedarf an mehr Geld behauptet wird. Warum sollen sie dann glauben, dass das ausgerechnet bei einer Bank anders sein sollte? Ihre ideologische Dummheit macht sie zwar zur Gefahr für jede öffentliche Funktion, aber andererseits kann man ihnen fast glauben, dass sie absolut nichts mitbekommen haben, wenn man vom Versuch des Landes absieht, in den allerletzten Stunden in bedenklicher Weise noch Geld ins Trockene zu bringen.

Die Banken

Ganz anders ist es um jene Finanzinstitute bestellt, die dieser Bank die Millionen angedienert haben. Dort müssen Verantwortliche genau gewusst haben, dass es nicht mit rechten Dingen zugehen kann, wenn jemand mehr Einlagezinsen zahlt, als man für einen Kredit hinlegen muss. Es ist für einen Banker genauso schlimm und dumm, voller Gier 2,5 Prozent für zweistellige Millioneneinlagen kassieren zu wollen, wie wenn ich als Nichtbanker auf jenes Mail hereinfallen würde, das mir gerade erst wieder 14 Prozent für mein Geld angeboten hat. Nur: Würde ich solche Angebote annehmen, wäre ich bloß mein eigenes Geld los. Macht das hingegen ein Banker, dann verspielt er fremdes Geld. Ganz genauso, wie das einige Salzburger Beamte in der Ära Burgstaller gemacht haben.

Daraus entsteht natürlich sofort die nächste Frage: Warum sind da nicht in den letzten Wochen schon etliche Verantwortliche bei anderen Banken hinausgeflogen? Dafür gibt es drei mögliche Erklärungen:

  • Vielleicht ist den eigenen Bankaufsichtsräten die fehlgeschlagene Spekulation in der Urlaubssaison noch irgendwie verheimlicht worden.
  • Vielleicht sind einige Dienstfreistellungen sehr wohl schon erfolgt; nur geschieht das bei Banken normalerweise immer in aller Diskretion.
  • Vielleicht zögern jene Banken, deren Geld bei Pucher verschwunden ist, noch mit den Konsequenzen, weil sie fürchten, dass das erst recht einen Wirbel auslösen würde, während sie bisher im Zusammenhang mit der Affäre unerwähnt geblieben sind.

Die Aufsicht

Noch eindeutiger und stärker aber ist die Verantwortung all jener Aufsichtsbehörden, die da jahrzehntelang versagt haben. Sowohl AUFSICHTsrat wie FinanzmarktAUFSICHT wie WirtschaftsPRÜFER haben zwar ihre Honorare kassiert, aber angeblich von den jahrzehntelangen kriminellen Umtrieben der Geschäftsführung nichts mitbekommen. Das kann man zwar vorerst nicht widerlegen, auch wenn es zum Himmel stinkt, dass Aufsichtsräte der Commerzialbank von dieser billige Kredite bekommen haben; auch wenn völlig klar sein sollte, dass lokale Honoratioren jedenfalls ungeeignet sind für solche Funktionen.

Bei der Finanzmarktaufsicht ist dieses Nichts-Merken jedenfalls ein eindeutiger Beleg für Unfähigkeit, weshalb der Finanzminister die Geschäftsführer der Finanzmarktaufsicht fragen müsste, bis wann sie denn ihre Schreibtische räumen werden und wen sie dabei gleich mitnehmen.

Noch viel größer ist aber die Schuld bei Nationalbank und Korruptionsstaatsanwaltschaft: Denn wie sich jetzt herausstellt, haben beide schon vor Jahren massive Hinweise bekommen, dass bei der Commerzialbank etwas nicht stimmt. Sie haben damals aber nichts herausgefunden (herausfinden wollen?).

Daher muss jetzt in beiden Fällen sofort ein intensives und formelles Verfahren eingeleitet werden, um zu prüfen, ob da "nur" Unfähigkeit im Spiel war. Mit Sicherheit darf es aber nicht die Korruptionsstaatsanwalt selber sein, die ein solches Verfahren führt. Vielleicht entdeckt die Justizministerin endlich, dass sie in Sachen WKStA dringenden Handlungsbedarf hätte, der von sofortigen Suspendierungen bis zum (in anderen Zusammenhängen längst fälligen) Auftrag einer echten und unabhängigen justizinternen Untersuchung reicht.

Bei der Nationalbank wiederum ist Ewald Nowotny, der Gouverneur all der fraglichen Jahre, zwar – mit saftigen Bezügen – in Pension. Aber das darf doch kein Hindernis sein, nicht auch das Versagen seiner langen Periode aufzuarbeiten. Dabei müsste zumindest der jetzige Gouverneur aktiv werden.

Die Wirtschaftsprüfer

Ebenso ist absolut unverständlich, dass der die ganzen Jahre nichts bemerkt haben wollende Wirtschaftsprüfer noch immer eine Lizenz zum "Prüfen" – oder besser gesagt zum Abstempeln auch der absurdesten Behauptungen hat. Begreift die zuständige Kammer nicht, welcher Schaden da der ganzen Branche entstanden ist?

Damit kommen wir schließlich zu der viel diskutierten Frage, ob es nicht neue Kontrollmechanismen oder -institutionen bräuchte.

Darauf kann man entgegen der Meinung der Straße nur antworten: Nein, ganz im Gegenteil! Alle Erfahrung zeigt, dass zu viele Kontrollinstitutionen nur zu immer mehr Korruption und Verantwortungslosigkeit führen, dass sie in Summe die prüfende Aufmerksamkeit reduzieren. Es gibt gerade im Finanzbereich jetzt schon viel zu viele Kontrollinstitutionen und Regularien. Die Folge: Jeder verlässt sich auf andere, sodass im Dickicht der Regeln Betrüger viel länger unentdeckt bleiben.

Viel wichtiger wäre es, dass bei der Aufarbeitung der Causa Commerzialbank endlich wieder der Begriff "Verantwortung", "Eigenverantwortung" die entscheidende Rolle bekommt. Solange jeder zahllose Vorwände und Regeln finden kann, oder gar auf das Fehlen irgendwelcher weiterer Regeln verweisen kann, um von sich auf andere abzulenken, solange wird das ganze Lehrgeld umsonst geflossen sein.

PS: Ein skandalöses Element der Skandalaufarbeitung ist es auch, wenn Finanzprokurator Wolfgang Peschorn jetzt a priori behauptet, bei Nationalbank und Finanzmarktaufsicht gäbe es keine Mitverantwortung. Das glaubt er vielleicht, als Anwalt der Republik vielleicht sagen zu müssen – aber wenn dem wirklich so wäre, dann müsste man sie zusperren. Beide.

PPS: Der Ruf nach Untersuchungsausschüssen ist angesichts der Erfahrungen mit den bisherigen Ausschuss-Spektakeln lachhaft. Da geht es nur um Ablenkung und Parteipolitik. Es gibt jedoch massive und vor allem sofortige Handlungspflichten für Justizministerin und Finanzminister.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 07:00

    Das ganze ist ein Skandal sondergleichen, nur WO bitte bleibt der medienaufschrei? Wo die tagelang anhaltenden Schlagzeilen? Wenn ein besoffener Strache was brabbelt, dann überschlagn sich alle wochenlang, aber wenn echtes geld en masse verschwindet, dann ist das mehr oder weniger nur eine randnotiz, das ist in meinen Augen der viel grössere skandal und sich von der Bosnierin auch nur irgendwas zu erwarten ist an Naivität nicht mehr zu überbieten, die ist weder willens noch fähig irgendwas richtig zu machen genauso wenig wie das blümchen und beide incl. ihrem ceffe wollen sicherlich keine unabhängige Prüfung, denn in sowas stecken alle mit drin und wie heißt es so schön: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 08:34

    Pucher hat im kleinen Rahmen das gemacht, was der Staat Österreich seit den finanziell unseligen Sonnenkreiskyjahren alljährlich im großen Stil abliefert.

    Es wird Geld ausgegeben, dass nicht da ist, nicht erwirtschaftet wird, und nie zurückbezahlt werden kann. Mittlerweile gibt Österreich 100jährige Anleihen aus, ein Vorgriff auf 5 Generationen Wirtschaftsleistung. Die Schulden kann niemand mehr zurückzahlen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann das System zusammenbrechen wird.

    Rührend gibt der Anwalt von Pucher Pucher von sich, dass sein Mandant sehr unter Erfolgsdruck stand, allen immer geholfen hat, aber sich selbst nicht bereichert, sondern sich lediglich ein jährliches Bruttogehalt von EUR 350.000 ausbezahlt.
    So redet man sich Betrug schön und dieser beginnt nicht bei 350.000, sondern beim ERSTEN Euro.

    Dem talentierten SMS Löscher und seiner Partei ist es viel wichtiger, Wahlen, Einfluß und Posten zu gewinnen als sich für die ureigenen Interessen der Österreicher einzusetzen. Dabei geben sie sich noch als Steigbügelhalter für die Linken. COVID19 hin und her, auch die Milliarden für die "Kurz"arbeit wird niemand zurückerwirtschaften.

    Einem "nackerten" kann man nix mehr wegnehmen, den redlichen Österreichern, die noch an Leistungsprinzip und Eigenverantwortung glauben aber schon.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 07:27

    Haider war als LH noch für Alles verantwortlich. Sogar für die Führung der Bank.
    Über seinen Tod hinaus haben die Linken Leichenfledderer versucht, ihm etwas anzuhängen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 09:14

    Bestünde auch nur der VERDACHT, ein FREIHEITLICHER könnte an den unfaßbaren, Jahrzehnte lang geübten Machenschaften der Commerzbank im roten Burgenland mitschuld sein, dann würden die ORF-Ansager und -INNEN mit vorwurfsvoller Miene und vor Entrüstung vibrierender Stimme in jedem Satz gleich zweimal darauf hinweisen. Da aber bei diesem Großbetrug offensichtlich in erster Linie SOZIS so kriminell aktiv waren, wird die SPÖ namentlich niemals explizit erwähnt.

    Ergoogeltes:

    "Der "Kriminalfall" sei deswegen möglich gewesen, "weil Martin Pucher über Jahrzehnte offenbar von einem ÖVP-nahen Netzwerk geschützt wurde – wissentlich oder unwissentlich."

    Es war aber zum Leidwesen des ORF KEIN FPÖ-Politiker in diese Machenschaften involviert! Deshalb wird das leidige Thema auch bald aus den Schlagzeilen verschwinden, während die HAA so oft wie möglich in Erinnerung gerufen wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 07:33

    Das Burgenland ist eine wirtschaftliche Boom-Region mit High-Tech-Betrieben in sämtlichen Branchen. Da lässt sich problemlos Geld verdienen, jeder Giebelkreuzler wird ihnen das mit der Hand auf die Bibel sofort schwören ("bei seiner Ehr"). Und deshalb war das Vertrauen in den little big spender - ohne irgendwie nachzudenken - absolut gerechtfertigt!! Die Raika wohl demnächst nach Staatshilfe plärren und der hl. Sebastian wird sie gütig gewähren (auf Kosten der Steuerzahler, vielleicht sollten die Zahler mit dem Heiligen mal ein ernstes Wort reden).

    Das Einzige was sie von der Bosnierin inkl. dem sich mit ihr solidarisierenden ÖVP-Sumpf erwarten können ist, dass sie gegen Artikel wie sie ihn hier geschrieben haben wegen "Hass" vorgeht. Die mit Allwissen gesegneten Meinungsstalinisten können nur das tun, was ihr beschränkter Intellekt zulässt - das ist naturgemäß ein sehr beschränkter Lebensweg - dafür wird er aber sehr zuverlässig abgeschritten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 08:31

    Hypo Alpe Adria war den Medien wichtig und Jahre lang in den Schlagzeilen. Raika, Hypo Niederösterreich, Commercialbank sollen verschwiegen werden ?

    Ist da doch die ganze 'Haute Volaute' der Politik und Wirtschaft und, vor allem der 'politischen Wirtschaft' 'life dabei'. Allen voran die ÖVP, deren Umgang mit Geld und Geldbeschaffung immer wieder genauso dubios ist, wie bei der SPÖ.

    Auch 2008 waren Staatsgelder, also Gelder der Bürger in den 'ewigen Jagdgründen' bei Lehmann Brothers 'versenkt' worden, da hat sich das halt herausgestellt, dass die 'goldenen' 'Bankomatzeiten' vorbei sind und Zinsen (und auch das Kapital) nicht bezahlt werden. Auch damals wurden die Fleißigen und Steuerzahler betrogen.

    Der BAWAG Skandal ist auch so eine Eiterbeule, diesmal bei den österreichischen (SPÖ) Gewerkschaften und wieder haben die Steuerzahler das bezahlen müssen, weil ein gewisser Herr Flöttl 'seinen Laptop' nicht mehr starten konnte, so was von auch Löschung und eine 'noble' Politbesetzung namens Bandion-Ortner (ÖVP) als Richterin hat ihn 'vereinbarungsgemäß' freigesprochen ...

    Sie sollen wissen, was ich mir dabei denke ? Zu solchen Machenschaften ist die FPÖ nicht fähig, da hat sie gar keine Beziehungen dazu, da laufen die 'Sidlo' Blasen durch die Medien, die 'Ibiza Skandale', die 'Liederbuch Affairen', ja verdammt noch einmal, was ist da der Schaden ? Der Schaden wird doch tatsächlich durch die Jahrzehnte lange Proporz gesteuerte Parteienkorruption von ÖVP und SPÖ verursacht und mit allen Mitteln zugedeckt, neuerdings durch Fernsteuerung von 'EU, Merkel, Macron, Soros, NGO & Co.'. Heute genauso, wie damals.

    Wer hat denn die FMA, den Aufsichtsrat, etc. 'besetzt' (besetzen lassen) ?

    Mit Geld kann man Politik kaufen, ganze Staaten, (fast) die ganze Welt, weil (fast) alle diesem nachlaufen.

    Was zur Commercialbank folgen wird sind vermutlich einige Firmenpleiten, sonst einige 'Abdeckungen' für Parteiorganisationen, das Medienschweigen, weil der ganze Politdreck da drinnen steckt, genau wie bei 'Corona', BAWAG, RAIKA &Co.

    Für die Medienlüge, die 'Österreichvernichtung' und die Selbstbedienung ist den österreichischen politischen 'Altparteien', und somit der österreichischen Regierung, nichts zu peinlich, haben sie doch die Medien in der Hand. Nicht ganz, Soros hat sie auch in der Hand, oder ?

    Der Ruf nach Zadic ? Die Frau Dr. Zadic kennt weder die Geschichte, noch ist ihr die WKStA unangenehm, ist sie doch selbst so eine 'Paradelinke', die sich Herr Kurz als Justizministerin ausgesucht hat, um Herrn Moser 'abzulösen' und seine linke Sache auftragsgemäß 'durchzubringen'. Ehrliche Justiz ist dabei nicht gefragt, ideologisierte schon.

    Wir leben in einer Parteiendiktatur mit demokratischen 'Verfassungsresten' unter Kuratel der NGOs, da bleibt doch kein Medienraum mehr für den eigenen Dreck, derzeit lautet ja die Parole 'alles Corona' von früh bis spät, koste es was es wolle. Zerstörung pur.

    Gezahlt wird nach den Herbstwahlen. Da bekommen wir die Rechnung, was unsere Gewählten in unserem Namen und auf unsere Kosten getan haben.

    Commercialbank ist ein in Jahrzehnten gewachsenes und 'gereiftes' Detail, Schulden machen ein anderer Teil, Diktatur ein wichtiger Teil für diese Figuren, Lüge, Korruption, Geheimhaltung, etc. ist denen ganz wichtig.

    'An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen !'

    .... und sie werden gewählt und dafür abgefeiert ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2020 02:36

    Vertrauen ist gut, Kondome ... äh ... Kontrolle ist besser.

    Eigentlich merkwürdig, je lauter der Schrei nach Bildung und höheren Akademikeranteil, desto schlechter funktioniert alles.
    Qualität kann eben nicht durch Quantität ersetzt werden.

    Das gilt für die Geldwirtschaft ebenso wie für das Staatsmanagement, vom Gesundheitswesen ganz zu schweigen.

    Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass die Haltung "hinter mir die Sintflut" sich zur dominierenden Philosophie der Verantwortungsträger fehlentwickelt.
    In miesen Zeiten wie diesen kein besonders erfolgversprechendes Konzept.

    Oder ist diese "Metamorphose" zum kollektiven Saustall hin der Geringschätzung gegenüber jeder Verantwortung und notwendiger Fachlichkeit geschuldet?
    Dann wäre es hoch an der Zeit, in allen suboptimal verwalteten öffentlichen Funktionseinheiten dieses Landes "klar Schiff zu machen."

    Auch wenn das die Köpfe mancher politischen Hoffnungsträger kosten sollte.
    Die Zeit ist nicht für Experimente geschaffen, deren Scheitern unsere Zukunft schwer beschädigen könnte.
    Das Leben ist schwer genug.

    Die Steigerungsform "Gescheit - gescheiter - gescheitert" ist nicht nur grammatikalisch abzulehnen.
    Auch wenn sie zur Zeit das Lieblingsmotto unserer politischen Führung zu sein scheint.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErwin Tripes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2020 12:13

    „Gerade sozialistische Politiker, die ja im Burgendland dominieren, zeigen durch ihre täglichen Aussagen und Forderungen, dass sie wirklich glauben, Geld wäre eine unendlich verfügbare Masse, deren Vorhandensein man nur politisch zu beschließen brauche, wenn irgendwo ein Bedarf an mehr Geld behauptet wird. Ihre ideologische Dummheit macht sie zur Gefahr für jede öffentliche Funktion...,“ Aber Kurz weiß woher das Geld kommt, wenn er lautstark postuliert: „Koste es was es wolle“? Ein Finanzgenie abseits vom roten Burgenland?
    Vielleicht sollte sich AU bei Kurz kundig machen, für einen Beitrag im Börsenkurier?


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    20. August 2020 11:58

    Parallelen zum Salzburger Finanzskandal:
    Die Obersten Verantwortlichen waren, wie in vielen Finanzskandalen vorher (angefangen schon bei der Konsumpleite) die Roten (LHs).
    Verantwortlich GEMACHT wurden andere Einzelpersonen. In Salzburg eine Oberbuchhalterin, bei der Commerzialbank Herr Puchner & Stellvertreterin.
    Die Kontrolleure haben nichts kontrolliert und die Aufsichtsräte nichts beaufsichtigt. Aber das Geld dafür eingesteckt.
    Cave: Weil die AUA-Vorstände für (eein gutes) 19er-Jahr Boni einsackten, gab es eine (berechtigte) Protestwelle durch alle Medien. Hetzjagd inklusive.

  2. alexandrabader (kein Partner)
    19. August 2020 07:37

    Beim Verhalten des Landes fällt auf, dass um das Delegieren der Prüfung der Kreditgenossenschaft, die beinahe Alleineigentümer der Bank war, ein grosses Geheimnis gemacht wird. Wir wissen, dass der Wirtschaftslandesrat zuständig war, es aber über den Tisch jenes für Finanzen lief. Das war bis 2017 Helmut Bieler, der mir 2017 sagte, dass man das Regieren natürlich delegiere, den Büros überlasse. Wie bitte? Das ist Amtsmissbrauch - und hat wohl damit zu tun, dass sich Niessl und Doskozil russischen Oligarchen auslieferten. mehr in meinem Blog (z.B.: "Was hat die SPÖ Burgenland zu verbergen?") alexandrabader.wordpress.com

  3. fewe (kein Partner)
    19. August 2020 06:27

    Am Anfang wollte er kaschieren und das ist halt nicht gelungen und damit war es gelaufen. Man müsste einmal zusammenrechnen, was der Staat an Steuern bekommen hatte durch das Weiterlaufen der Bank und allem, was der gesponsert hatte. Das ist vermutlich mehr als die 700 Mio in mehr als 20 Jahren. Freilich war das kriminell. Aber die Bank wurde auch nie wirklich kontrolliert, nur Honorare kassiert.

    Da es hauptsächlich Banken treffen dürfte, ist es nicht so schlimm.

    Vor Gericht gehören aber die Finanzverantwortlichen der Gemeinden, die dort Guthaben neben Krediten hatten. Völlig verblödet. Für solche Fälle gibt es den Kontokorrentkredit. Da kann nicht einmal theoretisch irgendwas passieren.

  4. ProjektFinanzierer (kein Partner)
    18. August 2020 20:15

    Eine Bank die ihren internen Fond managt, kann locker 5% Zinsen geben.
    Alle diese Mutmaßungen, dass da etwas faul sein muss sind falsch.

    Der UBS Small Caps Germany z.B. ist der beste Deutschland Fond mit einer 10 Jahres Performance von 156%.

    Reich wird man nur wenn man nicht gierig ist. Das Geheimnis ist akkurate Recherche und hoch entwickelter Realitätssinn.

    Über solche Hebelfinanzierungen kann man dann wirtschaftlich und technologisch riskante Projekte bis zum Erfolg durch finanzieren, z.B. im Bereich der Erneuerbaren.

    Oder man betreibt eine kleine, feine Bank. Technisch und regulatorisch geht das.

  5. Irene (kein Partner)
    18. August 2020 17:22

    Mein Name ist Irene Kovács aus Holland. Ich habe Herrn Simon Finn Financial Help Company wegen eines Geschäftskreditbetrags von 50.000,00 Euro kontaktiert. Dann wurde mir über den Schritt der Genehmigung meines beantragten Kreditbetrags berichtet, nachdem ich das Risiko erneut eingegangen war, weil ich so verzweifelt war Nachdem ich zu meiner größten Überraschung ein Unternehmen gegründet hatte, wurde der Kreditbetrag innerhalb von 12 Stunden meinem Bankkonto gutgeschrieben, ohne dass ich meinen Kredit aufnehmen musste. Ich war überrascht, weil ich zuerst ein Opfer von Betrug war! Wenn Sie an der Sicherung eines Darlehensbetrags interessiert sind und sich in einem beliebigen Land befinden, e

    • fewe (kein Partner)
      19. August 2020 06:36

      Ja, das glaube ich Ihnen schon. Ich habe einige Erbschaften in Nigeria liegen, bin aber noch nicht dazugekommen, mich darum zu kümmern. Alle paar Wochen kommt eine neue dazu.

  6. WiseWolfCEE (kein Partner)
    18. August 2020 15:33

    Alles "gelernte Österreicher" :-)
    Aber wie immer EU ist schuld :-)

  7. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    18. August 2020 14:41

    So funktioniert halt die Bankenbranche. Der Jörg Haider hat einstmal die Finanzwirtschaft als Eitergeschwür bezeichnet. Josef Pröll, der größte Volksschädling der Zweiten Republik, hat einen saftig dotierten Vorstandsposten bei Raiffeisen Niederösterreich bekommen, nachdem er die Republik in unglaublichem Ausmass geschädigt und das anschliesende Burnout in rekordverdächtiger Zeit besiegt hatte. Wieso wohl? Nur weil er der Neffe vom Weinköniginnen-Beglücker ist? Wohl kaum. Die Causa Pucher samt Commerzialbank Mattersburg ist eine Provinzposse, nicht mehr.
    P.S. Da hat der Herr A.U. doch glatt vergessen zu erwähnen, dass der Aufsichtsratsvorsitzende der Commerzialbank ÖVPler ist.

  8. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    18. August 2020 12:25

    Es gilt die Unschuldsvermutun. Verdacht:

    REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: DAS SYSTEM PILNACEK IST IMMER UND ÜBERALL SEIT JAHRZEHNTEN. ("daschlogts es") (kein Anfangsverdacht)

    COMMERZIALBANK MATTERSBURG JUSTIZ SYSTEMVERSAGEN: MAG. JOHANN FUCHS IST EIN WÜRDIGER NACHFOLGER VON MAG. CHRISTIAN PILNACEK.

    „Fuchs‘ Verhalten in der OStA Wien ist offensichtlich komplett deckungsgleich mit jenem seinerzeit in der StA Eisenstadt. Es erhärtet sich der Eindruck, als sei mit Fuchs einer der obersten Ankläger der Justiz zum obersten Erschläger von Verfahren und Ermittlungen geworden, wenn sich diese gegen prominente und insbesondere politisch mit den Machthabern gut vernetzte Personen richten.“

    • DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
      18. August 2020 12:43

      Es gilt die Unschuldsvermutung. "HÖCHST ERFOLGREICH"

      31.08.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ:

      "Mit 1. September 2018 übernimmt Mag. Johann Fuchs, LL.M. die Leitung der Oberstaatsanwaltschaft Wien ... Von 2011 bis 2013 war Fuchs als Oberstaatsanwalt in der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft tätig, wo er zuletzt auch die stellvertretende Leitung innehatte. Im August 2013 kehrte Fuchs an die Staatsanwaltschaft Eisenstadt zurück, um dort die Leitung zu übernehmen, die er höchst erfolgreich ausübte. Fuchs engagierte sich daneben auch in vielen grundlegenden Projekten zur Fortentwicklung und Modernisierung im Bereich der Staatsanwaltschaften."

    • Anmerkung (kein Partner)
      18. August 2020 20:43

      Daran ist ja nichts falsch, denn wenn im burgenländischen Justizapparat jemand beide Augen fest zugedrückt haben sollte, sobald die Blickrichtung gefährlich nahe an die Commerzialbank heranzurücken drohte, dann kann man diese Vorgangsweise, wie durch das unbeeinträchtigte weiteren Wirken des Herrn Pucher zweifelsfrei bewiesen worden ist, mit Gewissheit als HÖCHST ERFOLGREICH qualifizieren.

  9. Erwin Tripes (kein Partner)
    18. August 2020 12:13

    „Gerade sozialistische Politiker, die ja im Burgendland dominieren, zeigen durch ihre täglichen Aussagen und Forderungen, dass sie wirklich glauben, Geld wäre eine unendlich verfügbare Masse, deren Vorhandensein man nur politisch zu beschließen brauche, wenn irgendwo ein Bedarf an mehr Geld behauptet wird. Ihre ideologische Dummheit macht sie zur Gefahr für jede öffentliche Funktion...,“ Aber Kurz weiß woher das Geld kommt, wenn er lautstark postuliert: „Koste es was es wolle“? Ein Finanzgenie abseits vom roten Burgenland?
    Vielleicht sollte sich AU bei Kurz kundig machen, für einen Beitrag im Börsenkurier?

  10. Herr Clinton (kein Partner)
    18. August 2020 12:08

    Schöne Grüße,

    Ich bin Immanuel Clinton, ein seriöser Kreditgeber, der allen Menschen, sowohl behinderten als auch nicht behinderten, Kredite gewährt. Ich vergebe Kredite sowohl an Angestellte als auch an Arbeitslose. Bisher können Sie diese rechtzeitig zurückzahlen.

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    Vielen Dank und ich warte auf Ihre Bewerbung

    Freundliche Grüße
    Herr Clinton

  11. Anmerkung (kein Partner)
    18. August 2020 07:58

    Blickt man genauer hin, dann entdeckt man doch einige höchst positive Aspekte:

    - Dummköpfe, die mit Geld sorglos umgegangen sind, kann man unter (teils offenbar beträchtlichen) Verlusten leiden sehen. Diesen Zeitgenossen steht nun eine sinnvolle Weiterbildung gemäß dem Prinzip "Durch Schaden wird man klug" bevor.

    - Es ist ein weiterer massiver Anlass hinzugekommen, den Kontroll- und Beratungsbranchen mit größter Verachtung gegenüberzutreten.

    - Nachdem die Rechtsanwaltskammer sich mit dem unverändert freien Auslauf für den Ibiza-Video-Anwalt bloßgestellt hat, ist jetzt die nächste Kammer fällig: "Begreift die zuständige Kammer nicht, welcher Schaden da der ganzen Branche entstanden ist?"

  12. Der Realist (kein Partner)
    18. August 2020 07:17

    Natürlich würden da bei den Kontrollorganen Fehler auf allen Linien gemacht, aber eigenartig ist schon, dass der Herr Pucher jetzt quasi als Opfer dargestellt wird, dem halt sein Helfersyndrom zum Verhängnis wurde.
    Man darf gespannt sein, wie weit davon auch die Politik davon betroffen ist, sofern das überhaupt ernsthaft geprüft wird.

  13. Franz77
    16. August 2020 21:56

    OT: Werden sie die Demo am 29.8 in Berlin verbieten?

    https://www.mmnews.de/politik/149514-wird-die-demo-am-29-8-verboten

    Für mich ein gutes Zeichen, dass sie noch nicht komplett freimaurerisch unterwandert ist.

    Werden sich die Leute das gefallen lassen?

  14. pressburger
    16. August 2020 19:14

    Peanuts. Vorwärts, Genossen !
    In einen Rückblick in vier, oder fünf Jahren, wird diese Pleite keine Bedeutung mehr haben.
    Die Geld Vernichtung geht in der EU flott voran. Die paar hundert Millionen, der Landeshauptmann, der Finanzminister. Wer wird sich noch an sie erinnern.
    Im allgemeinen, vergesellschafteten Elend, werden die Menschen andere Sorgen
    haben. Überleben.
    Die Politiker werden weiter sorglos leben. Die Klimakatastrophe, die vierte Corona Welle, der Marshall Plan für die EU, der New Deal, Migrationspakt.
    Politiker sollte man werden.

  15. Wolfgang Bauer
    16. August 2020 12:47

    Das Ganze erinnert mich an die BAWAG: Da suchte auch niemand danach, wo das Geld hingekommen ist. Fröhlich lächelte der Flöttlsohn und war damit glaubwürdig, dass er die Daten nicht gesichert gehabt hatte.
    Erst wurde bei Mattersburg gesagt, es sei im wesentlichen ('nur') eine Bilanzaufblähung links und rechts mit fiktiven 'Geschäften', was man ja weitgehend kürzen könnte, dann wird jetzt dauernd gemeldet, dass es um mehrere Hundertmillionen echten Schaden geht. Das ist alles Zum Fußballverein gegangen? Das hätte ja dort bemerkt werden müssen, wenn da lauter Messis herumrennen. Oder wo ist das Geld?

    Wie seinerzeit Frau Bandion Ortner will offensichtlich auch jetzt niemand wissen wollen, wo das Geld ist. Bei den Begünstigten kann man das verstehen. Aber bei den selbsternannten Aufdeckermedien wie dem Falter? Der muss vermutlich zuerst genau prüfen lassen, ob ev. eien Rechter angepatzt werden kann, ohne dass Linke automatisch mitgehen. Das allerdings wird bei der Kommerzialbanz schwierig werden. So werden wir vermutlich vom Falter nur eine Ablenkungsstory bekommen.
    Achso, der ist ja nur für Wien zuständig...

  16. Haider
    16. August 2020 11:51

    Diesen Schlußfolgerungen Dr. Unterberger's schließe ich mich voll an: Ein weiterer Untersuchungsausschuß mit inkompetenten und überforderten Parlamentariern ist völlig überflüsssig. Auch die WKSta ist offensichtlich zum Krenreiben. Vielleicht hat sie für die Grünen als Parteistasi einen gewissen Stellenwert, für den Staatsbürger ist sie jedoch bisher jeden Nutzen schuldig geblieben. Der burgenländische Madoff spielte jedenfalls mit den Nadelstreifbankern Katz und Maus.

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2020 09:42

      Auf einenn neuerlichen FrauInnen Sager, "Alles Oasch", können wir verzichten.

  17. Neppomuck
    16. August 2020 11:17

    Wer oder was "systemrelevant" ist bestimmt - no na - das "System".
    Noch Fragen?

  18. Alexander Huss
    16. August 2020 11:00

    Ein lange Liste von Versäumnissen, Schlampereien und anderen Unzulänglichkeiten, die A.U. hier aufgezählt hat.

    Als Laie kommt einem da das Grausen.

    Der mediale Aufschrei bleibt deshalb aus, weil die wenigsten Redakteure und Journalisten überhaupt irgend eine Ahnung vom Finanzwesen haben. Ich bin mir sicher, dass so mancher Redakteur in den vergangenen Jahren Insiderhinweise bekam, aber sie nicht einzuordnen vermochte - oder, viel schlimmer, mit den Zuständigen ein zu enges Naheverhältnis hatte.

    Größere Zusammenhänge zu recherchieren ist zu aufwendig, es lohnt vielmehr, über Rassismus, Genderismus und ähnlichen Blödheiten zu schreiben. In diesen Bereichen muss man wenig verstehen.

  19. machmuss verschiebnix
    16. August 2020 10:58

    Die Welt steht Kopf - der "böse Diktator" Lukaschenko verweigert Bestechungversuch, aber unsere Gutmenschewiki bedient sich selber am Volksvermoegen

    https://greatgameindia.com/belarus-world-bank-coronavirus-conditions/

  20. steinmein
    16. August 2020 10:53

    Herr Niessl war Vorgänger von Doskozil. Niessl war Wienanhänger, Doskozil ist Wienkritiker. Der Virus der scheinbaren Ahnungslosigkeit ist überall erkennbar.

  21. dssm
    16. August 2020 10:37

    Herr Unterberger hat es klar erkannt, immer noch mehr Regulierungen und "Kontrollen" bringen nichts. Genau das sollte man Kurz & Co jetzt beibringen. Mehr Staat hilft nie! Mehr Privat, mehr Eigenverantwortung, mehr Haftung - das hilft!

    Da ich ja als einsamer Fan des Herrn Blümel diesen immer wieder gelobt habe: Jetzt kann er zeigen was in ihm steckt. Er soll jetzt die FMA Herrschaften antanzen lassen, sich nicht von billigen Ausreden blenden lassen und dann versuchen persönliche Haftungen zu konstruieren. Auch wenn das am Ende zu nichts führt, man würde ja wieder bei unserer geliebten Staatsanwaltschaft landen, aber es wäre zumindest ein Zeichen.

    • Neppomuck
      16. August 2020 11:25

      Pardon, aber wie kann man "Fan" von jemandem sein, dem man das Selbstverständliche ans Herz legen muss?

    • Bürgermeister
      16. August 2020 11:28

      Also wenn er es tut werde ich ebenfalls zu seinem Fan.

      Aber Intelligenz (die er zweifellos hat) und Durchsetzungsfähigkeit korrelieren nur selten.

      Auch der frühere Justizminister Hofer hat vieles richtig aufgezeigt, er war aber intern (vermutlich gegen den damaligen Sektionsleiter) nicht durchsetzungsfähig. Ein minderintelligenter Fanatiker der nur einen Weg erkennt ist je nach Prozess manchmal die bessere Wahl.

    • Neppomuck
      16. August 2020 11:37

      Wer ein derart schlechtes Gedächtnis hat, Meister aller Bürger, kann nicht intelligent sein.
      Schlimm genug, dass unser Finanzminister dazu auch in Sachen Durchsetzungsvermögen eine einzige Pleite ist.

    • Gandalf
      16. August 2020 15:50

      @ dssm:

      Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen; der Herr "Fach"minister versteht von der Sache und den Maßnahmen, die jahrelang versäumt worden sind, noch viel weniger als die Traummännlein von der FMA und der OeNB. Und das will was heissen!

    • pressburger
      16. August 2020 19:04

      Blümel ist Philosoph. Es wird ihm schon etwas einfallen, z.B.: " Das einzige was ich nicht weiss, ist dass ich nichts weiss."

    • riri
      17. August 2020 16:27

      @dssm

      Blümel wird überhaupt niemanden antanzen lassen. Ganz im Gegenteil.
      Kaum war der neue Gouverneur der Nationalbank, Herr Robert Holzmann, im Amt, hat ihm Blümel die Personalagenden entzogen. Holzmann wollte da ausmisten.

      Was macht eigentlich der früher von der NB für die Bankenaufsicht Zuständige?
      Hat Herr Ewald Nowotny eine Stellungnahme abgegeben? Keine Medien berichten oder fragen nach. Auf Tauchstation, mit der exorbitanten Nationalbankpension.

  22. Ingrid Bittner
    16. August 2020 09:25

    Als normaler Mensch kann man eigentlich nicht begreifen, was da über Jahre bzw. Jahrzehnte abgelaufen ist. So kompliziert kann es ja doch nicht sein, das Geschäftsgebaren einer Bank zu prüfen und doch ist keinem, wirklich keinem aufgefallen, dass da gewaltig viel schiefläuft und wie viele Menschen da betrogen werden. Festzustellen, ob es Kredite und Einlagen tatsächlich von realen Menschen gibt, das herauszufinden würde ich mir sogar selber zutrauen.
    Alle die, die da geprüft haben, müssten doch gleich einmal das Geld, das sie für die Prüfungen eingesteckt haben, zurückzahlen, damit die Menschen die um ihr tatsächlich erarbeitetes Geld jetzt umfallen, zumindest einmal etwas herausbekommen. Inwieweit die Prüfer strafrechtlich verfolgt werden können, das ist ja Sache der Gerichte, ich hoffe, die Geschichte wird nach Vorarlberg delegiert, denn sonst, na ja wir wissen ja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
    Dieses gewaltige Versagen der gesamten Prüferei muss doch zumindest zur Folge haben, dass man überlegt, wie man Prüfungen in Zukunft so gestaltet, dass ein Ergebnis herauskommt, das dem entspricht was wirklich läuft und nicht eine Märchenstunde.

    • El Capitan
      16. August 2020 09:57

      Es ist einigen Leuten aufgefallen, dass da etwas nicht stimmen kann. Es gab ja Anzeigen. In Österreich, vor allem im Osten, sind die Bürger immer noch auf Feudalismus und Gehorsam geprägt. Früher wärs der Kaiser, heute sind es die Sozialisten und etwas auch die Grünen.

      Nicht hinzuschauen, wenn es nach roten Faulgasen kilometerweit stinkt, ist oberste Journalisten- und Staatsanwaltpflicht.

    • Undine
      16. August 2020 10:44

      @Ingrid Bittner

      Absolute Zustimmung!*************************+!

      Aber all diese überaus "fachkundigen" Aufsichtsräte stellen sich garantiert nicht selber die Frage: "WAS WAR MEINE LEISTUNG?"! Aber das Geld für ihre NICHT-LEISTUNG haben sie gerne eingestreift. So ist das eben bei den SOZIS.....

    • Neppomuck
      16. August 2020 11:29

      "Holt euch, was euch zusteht!"
      Das "Sesam öffne dich" der Linken.

  23. Undine
    16. August 2020 09:14

    Bestünde auch nur der VERDACHT, ein FREIHEITLICHER könnte an den unfaßbaren, Jahrzehnte lang geübten Machenschaften der Commerzbank im roten Burgenland mitschuld sein, dann würden die ORF-Ansager und -INNEN mit vorwurfsvoller Miene und vor Entrüstung vibrierender Stimme in jedem Satz gleich zweimal darauf hinweisen. Da aber bei diesem Großbetrug offensichtlich in erster Linie SOZIS so kriminell aktiv waren, wird die SPÖ namentlich niemals explizit erwähnt.

    Ergoogeltes:

    "Der "Kriminalfall" sei deswegen möglich gewesen, "weil Martin Pucher über Jahrzehnte offenbar von einem ÖVP-nahen Netzwerk geschützt wurde – wissentlich oder unwissentlich."

    Es war aber zum Leidwesen des ORF KEIN FPÖ-Politiker in diese Machenschaften involviert! Deshalb wird das leidige Thema auch bald aus den Schlagzeilen verschwinden, während die HAA so oft wie möglich in Erinnerung gerufen wird.

    • Ingrid Bittner
      16. August 2020 09:29

      @Undine: warten wir noch ein Weilchen und irgendwo wird sich schon noch wer finden der irgendwie irgendwem einmal getroffen hat, der doch irgendwie mit der FPÖ verbandelt ist. Vielleicht sind bei einem Zeltfest einmal ein paar Leute an einem großen Tisch gesessen, die diesen Kriterien entsprechen, wer weiss, wer weiss.

    • Wyatt
    • Cato
      16. August 2020 16:24

      @ alle
      ********! Die

  24. Barracuda
    16. August 2020 09:09

    Nichts ist stiller als eine geladene Kanone. Sie steht da und wartet und ist still.

    Zurzeit herrscht hinter den Kulissen die blanke Panik. Die Kanone wird losgehen, und dann wird es ein politisches Beirut geben, in das Protagonisten aller Parteien involviert sind, am meisten aber due SPÖ.

    Einmal darf man raten, warum sich Medien wie der Falter ruhig verhalten und Artikel voll von "Details" bringen, die eh alle wissen.

    Wie gesagt, die Kanone ist geladen. Spätestens mit Ende des Sommers wird sie gezündet.

  25. Bananenrepublik
    16. August 2020 08:59

    Habe auch gehört, dass der ehemalige Mattersburger Didi Kühbauer, jetzt Rapid Wien, dort EUR 2 Mio. hatte, die er jetzt bis auf 100.000 in den Rauchfang schreiben kann.

  26. caruso
    16. August 2020 08:34

    Pucher hat im kleinen Rahmen das gemacht, was der Staat Österreich seit den finanziell unseligen Sonnenkreiskyjahren alljährlich im großen Stil abliefert.

    Es wird Geld ausgegeben, dass nicht da ist, nicht erwirtschaftet wird, und nie zurückbezahlt werden kann. Mittlerweile gibt Österreich 100jährige Anleihen aus, ein Vorgriff auf 5 Generationen Wirtschaftsleistung. Die Schulden kann niemand mehr zurückzahlen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann das System zusammenbrechen wird.

    Rührend gibt der Anwalt von Pucher Pucher von sich, dass sein Mandant sehr unter Erfolgsdruck stand, allen immer geholfen hat, aber sich selbst nicht bereichert, sondern sich lediglich ein jährliches Bruttogehalt von EUR 350.000 ausbezahlt.
    So redet man sich Betrug schön und dieser beginnt nicht bei 350.000, sondern beim ERSTEN Euro.

    Dem talentierten SMS Löscher und seiner Partei ist es viel wichtiger, Wahlen, Einfluß und Posten zu gewinnen als sich für die ureigenen Interessen der Österreicher einzusetzen. Dabei geben sie sich noch als Steigbügelhalter für die Linken. COVID19 hin und her, auch die Milliarden für die "Kurz"arbeit wird niemand zurückerwirtschaften.

    Einem "nackerten" kann man nix mehr wegnehmen, den redlichen Österreichern, die noch an Leistungsprinzip und Eigenverantwortung glauben aber schon.

    • Cato
    • Weinkopf
      16. August 2020 21:28

      *****************!
      Ganz großartig danke

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 14:47

      Bei manchen beginnt der Betrug erst bei 350.000 bei anderen bei einem Handtascherl von Gucci - wobei es in zweiterem Fall eigtnlich um Spesen ging aus einer Parteikassa und die Justiz und Medien eigentlich gar nichts anginge

  27. Josef Maierhofer
    16. August 2020 08:31

    Hypo Alpe Adria war den Medien wichtig und Jahre lang in den Schlagzeilen. Raika, Hypo Niederösterreich, Commercialbank sollen verschwiegen werden ?

    Ist da doch die ganze 'Haute Volaute' der Politik und Wirtschaft und, vor allem der 'politischen Wirtschaft' 'life dabei'. Allen voran die ÖVP, deren Umgang mit Geld und Geldbeschaffung immer wieder genauso dubios ist, wie bei der SPÖ.

    Auch 2008 waren Staatsgelder, also Gelder der Bürger in den 'ewigen Jagdgründen' bei Lehmann Brothers 'versenkt' worden, da hat sich das halt herausgestellt, dass die 'goldenen' 'Bankomatzeiten' vorbei sind und Zinsen (und auch das Kapital) nicht bezahlt werden. Auch damals wurden die Fleißigen und Steuerzahler betrogen.

    Der BAWAG Skandal ist auch so eine Eiterbeule, diesmal bei den österreichischen (SPÖ) Gewerkschaften und wieder haben die Steuerzahler das bezahlen müssen, weil ein gewisser Herr Flöttl 'seinen Laptop' nicht mehr starten konnte, so was von auch Löschung und eine 'noble' Politbesetzung namens Bandion-Ortner (ÖVP) als Richterin hat ihn 'vereinbarungsgemäß' freigesprochen ...

    Sie sollen wissen, was ich mir dabei denke ? Zu solchen Machenschaften ist die FPÖ nicht fähig, da hat sie gar keine Beziehungen dazu, da laufen die 'Sidlo' Blasen durch die Medien, die 'Ibiza Skandale', die 'Liederbuch Affairen', ja verdammt noch einmal, was ist da der Schaden ? Der Schaden wird doch tatsächlich durch die Jahrzehnte lange Proporz gesteuerte Parteienkorruption von ÖVP und SPÖ verursacht und mit allen Mitteln zugedeckt, neuerdings durch Fernsteuerung von 'EU, Merkel, Macron, Soros, NGO & Co.'. Heute genauso, wie damals.

    Wer hat denn die FMA, den Aufsichtsrat, etc. 'besetzt' (besetzen lassen) ?

    Mit Geld kann man Politik kaufen, ganze Staaten, (fast) die ganze Welt, weil (fast) alle diesem nachlaufen.

    Was zur Commercialbank folgen wird sind vermutlich einige Firmenpleiten, sonst einige 'Abdeckungen' für Parteiorganisationen, das Medienschweigen, weil der ganze Politdreck da drinnen steckt, genau wie bei 'Corona', BAWAG, RAIKA &Co.

    Für die Medienlüge, die 'Österreichvernichtung' und die Selbstbedienung ist den österreichischen politischen 'Altparteien', und somit der österreichischen Regierung, nichts zu peinlich, haben sie doch die Medien in der Hand. Nicht ganz, Soros hat sie auch in der Hand, oder ?

    Der Ruf nach Zadic ? Die Frau Dr. Zadic kennt weder die Geschichte, noch ist ihr die WKStA unangenehm, ist sie doch selbst so eine 'Paradelinke', die sich Herr Kurz als Justizministerin ausgesucht hat, um Herrn Moser 'abzulösen' und seine linke Sache auftragsgemäß 'durchzubringen'. Ehrliche Justiz ist dabei nicht gefragt, ideologisierte schon.

    Wir leben in einer Parteiendiktatur mit demokratischen 'Verfassungsresten' unter Kuratel der NGOs, da bleibt doch kein Medienraum mehr für den eigenen Dreck, derzeit lautet ja die Parole 'alles Corona' von früh bis spät, koste es was es wolle. Zerstörung pur.

    Gezahlt wird nach den Herbstwahlen. Da bekommen wir die Rechnung, was unsere Gewählten in unserem Namen und auf unsere Kosten getan haben.

    Commercialbank ist ein in Jahrzehnten gewachsenes und 'gereiftes' Detail, Schulden machen ein anderer Teil, Diktatur ein wichtiger Teil für diese Figuren, Lüge, Korruption, Geheimhaltung, etc. ist denen ganz wichtig.

    'An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen !'

    .... und sie werden gewählt und dafür abgefeiert ....

    • Undine
      17. August 2020 08:25

      Und nicht zu vergessen: die BANK-MEDICI der Frau Sonja KOHN, einer Komplizin von
      „Bernie“ MADOFF, einem der größten BETRÜGER der Welt!

      Ergoogeltes:

      "Bernard Lawrence „Bernie“ MADOFF [meid?f] (* 29. April 1938 in Brooklyn,[1] New York City) ist ein US-amerikanischer Anlagebetrüger und ehemaliger Finanz- und Börsenmakler. Bevor seine betrügerischen Machenschaften aufgedeckt wurden, war er ein hochangesehener Wertpapierhändler und Vorsitzender der Technologiebörse NASDAQ. Ein Whistleblower entdeckte MADOFFS Anlagebetrug bereits im Jahr 1999, wurde jedoch von der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC jahrelang IGNORIERT."

  28. Peregrinus
    16. August 2020 08:22

    Kreisky einst in seiner ökonomischen Weisheit: "Die Banken solln zahln, dö ham eh 's Geld"

  29. Bürgermeister
    16. August 2020 07:33

    Das Burgenland ist eine wirtschaftliche Boom-Region mit High-Tech-Betrieben in sämtlichen Branchen. Da lässt sich problemlos Geld verdienen, jeder Giebelkreuzler wird ihnen das mit der Hand auf die Bibel sofort schwören ("bei seiner Ehr"). Und deshalb war das Vertrauen in den little big spender - ohne irgendwie nachzudenken - absolut gerechtfertigt!! Die Raika wohl demnächst nach Staatshilfe plärren und der hl. Sebastian wird sie gütig gewähren (auf Kosten der Steuerzahler, vielleicht sollten die Zahler mit dem Heiligen mal ein ernstes Wort reden).

    Das Einzige was sie von der Bosnierin inkl. dem sich mit ihr solidarisierenden ÖVP-Sumpf erwarten können ist, dass sie gegen Artikel wie sie ihn hier geschrieben haben wegen "Hass" vorgeht. Die mit Allwissen gesegneten Meinungsstalinisten können nur das tun, was ihr beschränkter Intellekt zulässt - das ist naturgemäß ein sehr beschränkter Lebensweg - dafür wird er aber sehr zuverlässig abgeschritten.

  30. Pennpatrik
    16. August 2020 07:27

    Haider war als LH noch für Alles verantwortlich. Sogar für die Führung der Bank.
    Über seinen Tod hinaus haben die Linken Leichenfledderer versucht, ihm etwas anzuhängen.

    • Ingrid Bittner
      16. August 2020 09:16

      @Pennpatrik: drei überaus gehaltvolle sehr wahre Zeilen!

    • logiker2
      16. August 2020 19:34

      ja, und die Bank wurde letztendlich vom ÖVP Pröll Sepp dem Steuerzahler angehängt, mit Milliardenbeträgen.

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2020 10:02

      Stadler zum Thema.
      youtube.com/watch?v=MtRP427mHwo
      ab 3:30

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 10:04

      Voraussetzung dafür war sein Tod

  31. Jenny
    16. August 2020 07:00

    Das ganze ist ein Skandal sondergleichen, nur WO bitte bleibt der medienaufschrei? Wo die tagelang anhaltenden Schlagzeilen? Wenn ein besoffener Strache was brabbelt, dann überschlagn sich alle wochenlang, aber wenn echtes geld en masse verschwindet, dann ist das mehr oder weniger nur eine randnotiz, das ist in meinen Augen der viel grössere skandal und sich von der Bosnierin auch nur irgendwas zu erwarten ist an Naivität nicht mehr zu überbieten, die ist weder willens noch fähig irgendwas richtig zu machen genauso wenig wie das blümchen und beide incl. ihrem ceffe wollen sicherlich keine unabhängige Prüfung, denn in sowas stecken alle mit drin und wie heißt es so schön: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...

    • Wyatt
      16. August 2020 07:08

      ********
      ********
      ********
      Sie sagen es!

    • elokrat
      16. August 2020 07:17

      Ihre Darstellung trifft voll ins schwarze, oder besser hätte ich wohl schreiben sollen ins ROTE.

    • pressburger
      16. August 2020 07:57

      Der kleine Unterschied. Die Journaille holt sich zuerst die Erlaubnis, auf wem sie herumhacken soll und darf.

    • glockenblumen
      16. August 2020 08:34

      @ Jenny

      Sie haben recht.
      Doch auf den Medienaufschrei werden Sie ewig warten. Allein was in die Flüchtlingsiondustrie verschleudert wird nimmt den Atem, ohne Aufschrei der Medien, ganz im Gegenteil!
      Was alles in Ö sonst noch möglich ist, habe ich gestern gepostet.

      https://www.krone.at/2210694

      wie relativ sachlich doch dieser Bericht ist - wenn man dazu vergleicht, wie Gift und Galle gegen Menschen, die bloß anderer als der vorgegebenen Meinung sind, gespuckt wird, bleibt einem selbst die Spucke weg.

    • Notimetodie
      16. August 2020 09:21

      Sehr richtig. Das Problem ist eben auch, dass die Bosnierin (ich liebe diese Bezeichnung) wohl auch eine Bilanz nicht von einer GuV unterscheiden kann, eben auch einfach unwissend ist.

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2020 06:30

      Jenny, v. d. Bezeichnung "Bosnierin" halte ich grundsätzlich ebensowenig, wie v. "Volksschullehrer". Man google Alma Zadic, deren Elternhaus, akad. Ausbildung u. Berufsweg, u. den "Volksschullehrern" vertrauen wir ab dem 1. Tag VS unsere Kinder an. Also, was soll das? Wichtiger ist wohl bei beiden Politikern deren Ideologie u. politisches Agieren. Allein das muß im Vordergrund stehen!
      U. betr. die bgl. Bank: Wenn schon Novotny, ja, aber dann insbesondere auch Christian Konrad!!! Von 1994 bis 2012 war er Generalanwalt d. Österr. Raiffeisenverbandes u. hatte damit eine Schlüsselfunktion bei den Raiffeisengenossenschaften in Österreich. Konrad hatte nichts mitbekommen? Wirklich?

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 10:06

      @elokrat
      ...in den Rot/Schwarzen Sumpf

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2020 10:11

      @Jonas
      Welche Wahl haben den Eltern ihre Kinder NICHT den links indokrinierten
      Volksschullehrern zu überlassen?
      Klimakatastrophe
      Gerechtigkeit
      Gleichheit (versus Freiheit)
      und mehr neomarxistische Ideologie werden den Tschapperln bereits im Kindergarten vorgekaut.

      Zur Bosnierin: Von IHR verkündetes wichtigstes politisches Ziel, ein
      GEGEN HASS IM NETZ-Gesetz.

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2020 11:43

      Mentor, von Verallgemeinerungen sollten wir uns hüten! Nicht alle VS-Lehrer müssen Linke sein. Und Privatschulen soll es - für jene, die sich´s leisten können - auch noch geben. Allerdings sollten wir die Eltern nicht aus der Pflicht lassen. Wenn es schon linke VS-Lehrer gibt, dann müssten die Eltern zu Hause paroli bieten können. Außer sie haben ihre Erziehungsberechtigung/Verpflichtung u.a. aus Bequemlichkeit am Schultor abgegeben.
      Und zu Zadic: Die mag ich genausowenig, wie Sie, was aber nichts mit ihrem Geburtsort zu tun hat!!!

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2020 12:27

      @Jonas
      Grundsätzlich haben sie Recht ABER die Wertkonservativen haben praktisch
      ÜBERALL die Meinungshoheit verloren.
      Sollte es noch konservative Grundschullehrer geben so wagen sie es
      NICHT mehr ihre Einstellung entsprechend zu vertreten.

      Meiner Meinung verlieren die Konservativen inzwischen jede Diskussion mit den Linken wenn sie nicht mit den gleichen Waffen kämpfen.
      Dazu gehört durchaus eine sogenannte "Verallgemeinerung" im richtigen Moment.

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2020 15:15

      Mentor, da stimme ich Ihnen zu. Die roten Funktionäre sind von frühester Rote Falken-, VSStÖ, Hochschülerschaft etc. -Zeit rhetorisch geschult (z.B. Julia Herr u.a.) und stecken so die meisten ÖVPler in die Tasche. Nur wenige Abgeordnete, wie etwa Herbert Kickl, beherrschen die Kunst der intelligenten, angriffigen Freien Rede. Die besten Negativbeispiele sieht u. hört man im ORF-TV bei Diskussionen, wo, der Moderator inbegriffen, mehrere Linke einem "Rechten" gegenüber sitzen. Wenn da nicht ein Kaliber wie Kickl anwesend ist, der sich nicht ständig unterbrechen läßt, ist die "Diskussion" für den Konservativen gelaufen.

  32. Hausfrau
    16. August 2020 06:41

    Parlamentarische Untersuchungsausschüsse wie auch Volksbegehren sind demokratische Alibihandlungen, welche keine Konsequenzen haben, daher völlig sinnlos sind. Da wird nur Steuergeld verbrannt. Es schreit überall nach Reformen!

    Wann wird daher endlich eine neue Bundesverfassung (auch mit neuem Rechte-Pflichtenkatalog der Bundesländer) verabschiedet und somit eine Republik 3.0 geschaffen?

    • Jenny
      16. August 2020 07:02

      Diese regierung soll ja nur die finger weg lassen von der Verfassung, die würde alles nur noch viel schlimmer machen

    • Hausfrau
      16. August 2020 07:18

      Dank ergeht an den hier herumtreibenden Halbsterntroll.

    • pressburger
      16. August 2020 08:00

      Die neue "Verfassung" ist bereits da. Präambel: Alle Menschen sind gleich. Nur manche sind etwas gleicher. Was ein Roter darf, ist dem Blauen verboten.

    • Tyche
      16. August 2020 08:08

      Neue Bundesverfassung in Zeiten wie diesen?
      Ja, das hättes sie wohl gerne unserer Linkselitären! Was besseres könnt denen gar nicht passieren!
      Da käme nichts Gutes raus, das würde geradwegs ins diktatorische Verderben führen!
      Ich bin schon angefressen, dass die Legislaturperioden unseres Parlaments von 4 auf 5 Jahre erweitert wurde!

    • Hausfrau
      16. August 2020 08:59

      Haben Sie wirklich Angst, dass bei Ausarbeitung und Beschlussfassung einer neuen Verfassung nur linke Kräfte das Sagen haben? Wann wäre dann eine bessere Zeit, alle hier kritisierten Unzulänglichkeiten in der existierenden "Demokratie" zu beseitigen? Oder meinen Sie, dass es besser ist, mit Spielregeln zu leben, welche vor 101 Jahren unter völlig anderen Bedingungen in einer völlig anderen Zeit geschaffen wurden? Der Vorteil bei Beibehaltung in unserer Gesellschaft ist aber, dass das AU-Forum täglich Missstände und negative Entwicklungen in Österreich täglich kritisieren kann.
      Wer nicht wagt, gewinnt nie. Es ist eine österr. Tradition: "Das hat schon der Großvater so genmacht, so bleibt es"

    • Jenny
      16. August 2020 18:28

      Alles was z.B. von der FPÖ zu einer vernünftigen Verfassungsänderung eingebracht wurde, wurde von Kurz abgeschmettert, wie z.B. das Bargeld in der Verfassung zu verankern, ich bin für Veränderung sehr wohl offen allerdings nicht durch diese glühenden EUler under Merkl und Sorosregie.. das hat mit meinem Opa nix zu tun, sondern ist einfach nur gesunder Menschverstand, die haben in den letzten 6 Monaten schon soviel verbockt und angestellt, deswegen Finger weg von der Verfassung

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 09:06

      @Hausfrau kennens den Witz vom Geisterfahrer, der meint: Einer? Nein, Hunderte!

  33. Konrad Hoelderlynck
    16. August 2020 05:38

    Ich kann Neppomuck nur zustimmen.

    Unser (Aus)bildungssystem ist inzwischen darauf geeicht, willfährige diplomierte Handlanger zu produzieren, die dafür sorgen, dass das Volk "auf Linie" ist. Sie sitzen in der Regierung, in Ministerien, in Banken und ich fürchte, inzwischen sogar in den Krankenhäusern. Nicht die besten ihres Faches kommen zum Zug, sondern die gehorsamsten.

    Dieser Commerzialbank-Skandal zeigt im Kleinen, wie mittlerweile das gesamte internationale Finanzsystem funktioniert: auf Seifenblasen. Wir alle haben von klein auf gelernt, schon als man uns als Erstklasslern den lustigen Sparefroh auf den Tisch knallte, Banken zu vertrauen. So konnten sie auf dem Fundament des Geldes der arbeitenden Masse jahrzehntelang ihre Luftgeschäfte aufbauen und die eigenen Schäfchen ins Trockene bringen. Damit das auch funktioniert, wurde in den eigenen Reihen bis hinunter zum kleinen Kassier jeder fürstlich bis sehr gut bezahlt. Inzwischen verwehrt man den hart arbeitenden Sparern die Früchte ihrer Arbeit und Sparsamkeit, nämlich die Zinsen. Wer jedoch Geld von der Bank braucht, zahlt so viel, dass er es meistens nicht schafft, auf einen grünen Zweig zu kommen.

    Ziel ist die totale Abhängigkeit der Menschen, die in der Abschaffung des Bargeldes ihren Gipfel erreichen wird. Während die einfachen Leute damit beschäftigt sein werden, sich durch aufgezwungenes Wohlverhalten ihr Überleben zu sichern, wird ihnen - durchaus verständlich - vollkommen egal sein, dass eine selbsternannte "Elite" vom Olymp aus die Welt dirigiert. Dies ist umso wahrscheinlicher, als die Zusammenhänge der internationalen Finanzwirtschaft für einen Normalbürger längst nicht mehr durchschaubar sind. Konnte man bisher durch die Früchte seiner Arbeit sogar bescheidenen Wohlstand erwirtschaften, wird man künftig vom Wohlwollen dieser Obrigkeit abhängig sein. Arbeit allein ist zu wenig. Das schlimmste aber scheint mir: Die Unmittelbarkeit geht in allen Bereichen verloren. Was nicht unmittelbar ist, sättigt wohl, doch es nährt auf Dauer nicht.

    • pressburger
      16. August 2020 08:02

      Sehr gut, ein pars pro toto.

    • Bürgermeister
      16. August 2020 11:33

      Das internationale Finanzsystem ist letztlich ein Netzwerk von Abhängigkeiten und am aggressivsten agiert es, wenn jemand daraus ausscheren möchte. Der aufgetürmte Schuldenberg der täglich vergrößert werden muss wird künftig schon jedem Säugling einen erdrückenden "Wohlgefälligkeitsbeitrag" abverlangen. Eine Versklavung noch bevor er die Welt erblickt.

  34. 11er
    16. August 2020 03:16

    TT (The Topic)

    Im Vergleich zu den "Corona-Zahlen" scheinen ja des Pülchers Pucher Bücher ja geradezu hyperrealistisch zu sein.

    https://www.rubikon.news/artikel/die-fiktive-pandemie

    https://www.youtube.com/watch?v=kWC93aC5JWw

    • Wyatt
      16. August 2020 06:14

      ....das dem so ist, wie in den beiden "Links" angeführt, wissen auch die, die uns eine Regierung vortäuschen.
      Und nicht um "Leben" zu retten, gilt das Versammlungs- bzw. Ansammlungs-Verbot über eine gewisse Anzahl hinaus u. Maskenpflicht, nein allein um aufkommende Unruhen in der Bevölkerung (solange diese noch nicht verpflichtend mit "Chip" geimpft ist) unter Kontrolle zu halten. Oder ist das reine "Verschwörungstheorie?

    • pressburger
      16. August 2020 08:06

      Egal. Die Plandemie hat sich so in die Hirne der Menschen hereingefressen. Wie ein Bandwurm frisst es die Hirnzellen auf.
      Gestern in Ischl, potentielle Bankräuberinen, dafür am Standl des Hofbräuhauses Gedränge der Dirndlträger und Lederhosenträgerinen.

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2020 06:53

      Genau! Aufgrund einer "fiktiven Pandemie" schädigen 99% der weltweiten Wirtschaft sich selbst, verringern z.B. pöse Multi(Auto-)Konzerne dramatisch ihren Gewinn, entlassen zu Zehntausenden aus Jux u. Tollerei qualifizierte Mitarbeiter, mittlere u. kleine Betriebe müssen Konkurs anmelden, Regierungen aller politischen Richtungen wissen nicht ein u. aus - u. das alles wegen einer nicht existierenden Pandemie! Und jeder (Arzt), der weltweit an die Pandemie glaubt, sich Mund- u. Nasenschutz umbindet, Abstand hält u. sich mehrmals die Hände desinfiziert, ist ein Idiot. Und die, die diese Vorsichtsmaßnahmen nicht ergreifen, nicht an eine Pandemie glauben, sind nobelpreisverdächtig...

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 10:13

      @Jonas - Sie tun so als ob der in der Geschichte der ganzen Menschheit einzigartige Wahnsinn, die Wirtschaft abzudrehen, DER Beweis für die Pandemie wäre. Selbst wenn dieses Virus die behauptete Gefährlichkeit hätte (in dem Fall wären wir sowieso erledigt gewesen) kann man doch nicht noch zusätzlich 100Tausende in existentielle Not stürzen. Was soll denn das für eine "Gegenmassnahme" sein. Das hat man doch bisher nicht einmal bei Epidemien mit tatsächlich vielen Toten gemacht. Es ist nun mal Fakt, dass wir schon wesentlich schwerere Grippewellen hatten. Hörens doch auf!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 10:14

      Zufällig haben wir heuer eine US Wahl, deren WELTWEITES Hauptziel es ist diesen Präsidenten loszuwerden. Seltsam oder?

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2020 10:20

      Der Zwang weltweit eine Pandemie herbeizureden konnte sich offensichtlich keiner der Politiker entziehen.

      Lukaschenko, ausgerechnet kein lupenreiner Demokrat, ist einer der letzte welche sich diesem Diktat wiedersetzt (e ?).
      Boris und Schweden haben sich nur kurz gewehrt.

      Schauen sie sich bitte einfach die Zahlen der Übersterblichkeit an.
      Dies IST KEINE PANDEMIE !

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 10:57

      Dass für DIESE "Pandemie" ja bereits zu Zeiten der Vogelgrippe die Definition, was als Pandemie zu gelten hat, abgeändert wurde, sagt doch einiges. Das ermöglichte erst diese neue Art von "Pandemien". Die Abänderungen im Infektionsschutzgesetz, ermöglicht zusätzlich diese seltsame Praxis plötzlich auch völlig gesunde Menschen zu gängeln, samt Zahlentrickserein die an wissenschaftlicher Qualität schwer zu wünschen übrig lassen.
      Wie wäre es mit der bisher geübten Praxis, sich auf definitiv Kranke zu beschränken auch in Bezug auf Quarantäne und alle anderen Massnahmen, wie es eben normale Gesellschaften tun. Die derzeitige Praxis hat doch offensichtlich andere Hintergründe.

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2020 11:57

      Bin[Rau]s (kein Partner), Ihr "Hörens doch auf!" hätten Sie sich sparen können, es steht Ihnen nämlich nicht zu! Wenn Ihnen (m)eine Meinung nicht gefällt, haben Sie sie trotzdem zu akzeptieren und bestenfalls zu versuchen, sachlich argumentativ zu widerlegen. Das vermisse ich aber in Ihrer Replik. Offensichtlich gehören zu Ihrem Bekanntenkreis keine Ärzte, zu meinem hingegen schon. Und absolut keiner leugnet die Gefährlichkeit dieses Virus, verhält sich selbst und seinen Patienten gegenüber dementsprechend vorsichtig und wünscht jenen Ungläubigen n i c h t, dass sie an diesem Virus erkranken. Ich, übrigens, auch nicht.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 14:51

      Nein hier gehts nicht um eine Meinung sondern um einen Zwang der per Verordnung untere STrafandrohung durchgedrückt wird, und das obwohl das objektiv längst nicht mehr argumentierbar ist! Da hört es sich auf mit Akzeptanz - die muss man nämlich nicht erwzingen - Also hörens auf mit Ihrem Unsinn vom Killervirus, der all den Regierungsunsinn der letzen Monate zwngend notwendig machte. Das ist keine Meinung, sondern eine Lüge!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 14:53

      Meine Argumente habe ich oben niedergeschrieben. Sollte reichen!

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2020 15:23

      Bin[Rau]s (kein Partner), ja, es reicht! Sie haben keine intelligenten Argumente, wie sollten Sie denn auch, denn simplen Verschwörungstheoretikern fehlt der emotionslose Durchblick. Und übrigens: Sie mich auch!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 15:47

      Weil wir die Wirtschaft abgedreht haben, haben wir eine Pandemie - sehr schlüssig! Ihr Argument. Und die, die sie so intelligent als Verschwörungstheoretiker abkanzeln sind ausgewiesene Fachleute! Sehr intelligent.

      Arroganz ersetzt keine Argumente!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      18. August 2020 15:52

      Und nochwas - Fragen Sie Ihre Ärzte ob im Falle eines wirklich gefährlichen Virus irgendeine von dieser Regierung nach langem herunterspielen der Gefahr und viel zu spätem Einsetzen von im Lichte der heutigen Entwicklung höchst überzogenen Massnahmen uns wirklich geschützt hätte - Ich bezweifle das. Die Masken nützen nichts - dazu gibt es etliche Studien. Unser grosse Glück ist einfach die Ungefährlichkeit dieses Virus.

  35. 11er
    16. August 2020 02:43

    Guten Morgen Dystopia,

    A.U. schreibt:

    "Gerade sozialistische Politiker, die ja im Burgendland dominieren, zeigen durch ihre täglichen Aussagen und Forderungen, dass sie wirklich glauben, Geld wäre eine unendlich verfügbare Masse, deren Vorhandensein man nur politisch zu beschließen brauche, wenn irgendwo ein Bedarf an mehr Geld behauptet wird."

    Einerseits ja, andererseits scheint mir "sozialistische" und "Burgenland" durchaus austauschbar, so wie die ganze Angelegenheit mehr Menetekel denn Skandal zu sein scheint.

    Bankbilanzen sind halt wie Staatshaushalte vielerorts nach folgendem Muster aufgebaut: On the left side there is nothing right, and on the right side there is nothing left.

    Für den "Marcel" Elsner ist die Bawag damals ein bisserl zu früh implodiert, sonst wäre es im Zuge der Finanzkrise gar nicht sonderlich aufgefallen. Dem pannonischen Finanzheiligen Martin scheint es mit Corona ähnlich zu ergehen.

  36. Neppomuck
    16. August 2020 02:36

    Vertrauen ist gut, Kondome ... äh ... Kontrolle ist besser.

    Eigentlich merkwürdig, je lauter der Schrei nach Bildung und höheren Akademikeranteil, desto schlechter funktioniert alles.
    Qualität kann eben nicht durch Quantität ersetzt werden.

    Das gilt für die Geldwirtschaft ebenso wie für das Staatsmanagement, vom Gesundheitswesen ganz zu schweigen.

    Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass die Haltung "hinter mir die Sintflut" sich zur dominierenden Philosophie der Verantwortungsträger fehlentwickelt.
    In miesen Zeiten wie diesen kein besonders erfolgversprechendes Konzept.

    Oder ist diese "Metamorphose" zum kollektiven Saustall hin der Geringschätzung gegenüber jeder Verantwortung und notwendiger Fachlichkeit geschuldet?
    Dann wäre es hoch an der Zeit, in allen suboptimal verwalteten öffentlichen Funktionseinheiten dieses Landes "klar Schiff zu machen."

    Auch wenn das die Köpfe mancher politischen Hoffnungsträger kosten sollte.
    Die Zeit ist nicht für Experimente geschaffen, deren Scheitern unsere Zukunft schwer beschädigen könnte.
    Das Leben ist schwer genug.

    Die Steigerungsform "Gescheit - gescheiter - gescheitert" ist nicht nur grammatikalisch abzulehnen.
    Auch wenn sie zur Zeit das Lieblingsmotto unserer politischen Führung zu sein scheint.

    • logiker2
      16. August 2020 08:11

      *****************************, man kann es drehen und wenden wie man will : Dieses Land und hier speziell die politischen, halbpolitischen Führungseliten aber auch private Manager sind dank linkem Moralverständnis ebenfalls schon Jahrzehnte einem moralischen und geistigen Niedergang anheimgefallen. Heilung kaum bis gar nicht möglich.

    • glockenblumen
      16. August 2020 08:37

      **********************************************





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