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Ist diese Vergangenheit zu sehr Gegenwart, um bewältigt zu werden?

Eigentlich hätte es donnernde Schlagzeilen verdient. Aber in keinem österreichischen Medium finde ich auch nur eine Zeile darüber, als die deutschen Sozialdemokraten jetzt ihre Koalitionspläne geoutet haben. Offenbar sind deren Inhalte für die Mainstream-Journalisten so selbstverständlich, dass sie das nicht einmal der Erwähnung wert finden (mit nachträglicher Ergänzung).

SPD-Vorsitzender Norbert Walter-Borjans hat sich jetzt offen für Bündnisgespräche mit der Linkspartei ausgesprochen. Ein solches Bündnis solle "den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt" stellen. Sonst hätten die Verteidiger der "weitergehenden Spaltung der Gesellschaft schon gewonnen".

Wer mit diesen Phrasen nichts anfängt, sollte sich nicht grämen. Sie sind nur Tarnfarbe und Vernebelungstaktik angesichts eines eigentlich ungeheuerlichen Vorgangs. Die Linkspartei ist rechtlich wie politisch nämlich direkte Nachfolgerin der kommunistischen SED, also der Machtpartei des DDR-Verbrechensregimes. Eines Regimes, das – mindestens – Tausende Todesopfer gefordert hat, Zehntausende aus politischen Motiven auf viele Jahre inhaftiert und gefoltert hat, Hunderttausende beraubt hat, Millionen in die Flucht nach Westen getrieben hat, und eine zweistellige Millionenzahl zu 40 Jahren ihres Lebens in Entbehrung, Entrechtung, Willkür und totaler Meinungszensur gezwungen hat.

Die heutige Linkspartei – in der sich die Profiteure jenes Regimes gesammelt haben – hat nicht nur viele Vermögenswerte dieser Verbrecherpartei übernommen. Sie weigert sich bis heute auch, zumindest einmal zuzugeben, dass die DDR ein Unrechtsstaat gewesen ist.

Und mit einer solchen Partei wollen die Sozialdemokraten 30 Jahre nach Ende der DDR-Diktatur einen "gesellschaftlichen Zusammenhalt" pflegen!

Dabei hat die SPD nicht einmal noch einen Kanzlerkandidaten (Borjans wird es eher nicht). Dabei ist sie in den letzten Jahren ähnlich tief abgestürzt wie die österreichischen Parteigenossen. Dabei ist die SPD einst eine klar antikommunistische Kraft gewesen (als sie noch mehr als doppelt so viele Wählerprozente gehabt hatte).

Solche Koalitionspläne sind absolut unfassbar – vor allem in einem Staat, der so intensiv wie kein anderer auf der Welt ständig von "Bewältigung", von "Aufarbeitung" der Vergangenheit redet. Aber offenbar hat die Vergangenheit, die man mit großer Inbrunst "bewältigen" will, vor 75 Jahren aufgehört. Umso unerbittlicher werden die letzten Greise im Rollstuhl in Verhandlungssäle gestoßen, weil sie als Jugendliche eine Statistenrolle im nationalsozialistischen Verbrechenssystem hatten.

Nach 1945 gab es für das heutige Deutschland aber offenbar keine großen politischen Verbrechen mehr.

Wird es erst wieder ein paar Jahrzehnte dauern, bis man diesen kapitalen Fehler erkennt? Bis man sich an die Aufarbeitung der nach 1945 begangenen Untaten macht, die dann halt Klassenkampf statt Rassenkampf (plus Entfachung eines Weltkriegs) gewesen sind? Also bis die DDR-Täter zur unbedeutenden Menge geworden sind? Und bis die Bereicherungen ihrer Erben kaum mehr nachweisbar beziehungsweise verjährt oder ersessen sind?

Gewiss, zum Unterschied von den Nazis haben die osteuropäischen Kommunisten keinen Weltkrieg in Europa entfacht. Sehr wohl aber haben sie furchtbare Kriege in Asien mit allen Kräften (der versklavten ostdeutschen Bevölkerung) unterstützt, von China über Korea bis Vietnam. Unter den Folgen dieser Kriege leiden dort heute noch viele Millionen Menschen, insbesondere, aber nicht nur, die Nordkoreaner und Uiguren. Soll man es den osteuropäischen Kommunisten daher wirklich als sonderliches Verdienst anrechnen, dass sie ihre  massive militärische Überlegenheit letztlich nie für den schon bis ins Detail geplanten Panzer-Vorstoß zum Rhein und den Pyrenäen genutzt haben – nur weil sie die amerikanische (Atom-)Antwort gefürchtet haben?

Gewiss, in der DDR alleine hat es bei weitem nicht die Zahl der Ermordeten gegeben wie zuvor bei den Nazis. Aber ganz unbestreitbar hat die DDR nicht nur in Wort, sondern auch in Tat engste "proletarische Solidarität" mit den Kommunisten von Russland bis Kambodscha geübt, deren Opfer mit mehr als 80 Millionen Toten in Summe die des Holocausts sogar noch weit übertroffen haben.

Diese völlige Blindheit gegenüber der furchtbaren kommunistischen Vergangenheit eines Teils Deutschlands zwischen 1945 und 1990 erinnert stark an die österreichischen Nachkriegsjahre, wo es ab 1949 kein Halten mehr im Werben aller Parteien um die "Ehemaligen" gegeben hat. Während heute das Ende des osteuropäischen Kommunismus rund drei Jahrzehnte her ist, hat auch in Österreich das Buhlen um die Ehemaligen seinen Höhepunkt drei Jahrzehnte nach Kriegsende erreicht, als Bruno Kreisky nicht weniger als vier frühere Nazis in sein Kabinett aufgenommen hatte (weit mehr als jeder andere Regierungschef vor und nach ihm - was aber dennoch bei den jüngsten Kreisky-Gedächtnisorgien in allen Medien geflissentlich übergangen worden ist). Und auch der politische Zweck der zynischen Allianzen mit den Restbeständen totalitärer Verbrechensstrukturen war damals wie heute derselbe: Es geht und ging darum, die verhassten Konservativen von der Macht fernzuhalten.

Zweifellos sind die deutschen Sozialdemokraten heute beim Umgang mit den direkten Nachfahren der Kommunisten am hemmungslosesten. Aber auch CDU und FDP – die Grünen sowieso – haben in diesem Winter in Thüringen gezeigt, dass sie weit weniger Probleme mit der Wahl eines Exponenten der Linkspartei zum Ministerpräsidenten haben als mit der Wahl eines FDP-Mannes, nur weil dieser offensichtlich auch die Stimmen der AfD bekommen hat.

Angesichts all dieser Vorgänge muss man die heutige Bundesrepublik fragen, wie es bei ihr eigentlich mit der Rechtsstaatlichkeit bestellt ist, die Berlin so laut von den – eindeutig demokratischen – Ländern Polen und Ungarn einfordert. Denn in Deutschland scheinen alle Maßstäbe von Moral und Ehrlichkeit ins Wanken geraten zu sein.

Denn der AfD kann man im Gegensatz zur Linkspartei in keiner Weise eine totalitäre Vergangenheit (oder gar Gegenwart) vorhalten. Ihr größtes "Verbrechen" ist es in Wahrheit, dass sie CDU und SPD allzu viele Stimmen abgenommen hat.

Das heißt freilich ganz und gar nicht, dass an der AfD alles in Ordnung wäre. So deutet ein Flügel der Partei immer wieder üble Relativierungen des NS-Regimes an (geht damit freilich nicht über Kreiskys Kokettieren mit den Altnazis hinaus). So sind viele in der AfD peinlich unkritisch gegenüber der heutigen russischen Autokratie (was aber letztlich ziemlich exakt die Freundlichkeit der Linksparteien gegenüber der chinesischen Diktatur widerspiegelt, welche zweifellos weit schlimmer als das Putin-System ist). So ist die AfD in ihrer Corona-Leugnung unakzeptabel (bei aller Notwendigkeit von Kritik an vielen Maßnahmen).

Aber absolut nichts von diesen Kritikpunkten rechtfertigt es, die Linkspartei besser zu behandeln als die AfD, oder beide gleich zu behandeln. Nichts davon rechtfertigt es, die Linke als salonfähig zu erklären oder viele Steuermillionen in einen absurden "Kampf gegen rechts" zu lenken, welche dann immer wieder auch zu gewalttätigen Linksextremisten fließen.

Diese asymmetrische Diskriminierung ist schon gar nicht gerechtfertigt, seit sich von Tag zu Tag mehr zeigt, wie sehr die AfD in ihren beiden Hauptinhalten Recht hat: in ihrer Ablehnung der Millionenmigration aus Asien und Afrika; und in ihrer Ablehnung der allen vertraglichen Vereinbarung und jeder ökonomischen Vernunft widersprechenden Euro-Politik. Aber genau das Aufzeigen und Kritisieren dieser beiden historischen Fehler der einstigen DDR-Funktionärin Angela Merkel wird man der AfD nie verzeihen – während die Linkspartei in diesen beiden Punkten die Linie von CDU und SPD unkritisch mitgetragen hat.

Deshalb können die Erben der Verbrecher (mancherorts sind es sogar noch die DDR-Verbrecher selber) der Macht in Deutschland immer näher rücken.

PS: Ein leicht hinkender Vergleich: Aber unwillkürlich erinnert mich der total unterschiedliche Umgang der deutschen (und auch österreichischen) Historikerzunft mit den beiden totalitären Verbrechensregimen der deutschen Vergangenheit an die einstige k. und k. Armee: Sie hat sich auch immer auf einen vorherigen Krieg vorbereitet und nie auf den gerade aktuellen.

Nachträgliche Ergänzung: Auch bei der Montag vormittag (via Twitter!) erfolgten Nominierung des zum gemäßigten, rechten SPD-Flügels gehörenden Finanzministers Scholz zum SPD-Kanzlerkandidaten wurde von der eigentlichen Parteiführung die Festlegung pro Linkspartei nicht zurückgenommen. Offenbar wollte die SPD-Führung Scholz von vornherein in Sachen Koalition festlegen, statt dass man ihm die Entscheidung überlassen hätte, wie es sich gehören würde. Scholz war bei der Wahl der Parteiführung durch die SPD-Mitglieder dem jetzigen linken Führungsduo unterlegen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 05:57

    Abgesehen von den 99% Prozent des Inhalts mit dem ich voll uebereinstimme: Bitte nicht die Diktion der linken Manipulierer uebernehmen, das sollte man nur, wenn es spoettisch gemeint ist: Die AfD LEUGNET Corona NICHT, sie kritisiert die weit ueberzogenen Massnahmen heftig. Leugnen kann man nur etwas, was man selber begangen hat, oder von dem/ueber das man mit 100%iger Sicherheit die Wahrheit weiss.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 02:12

    Die Erben der Verbrecher rücken der Macht in Deutschland nicht näher, sie haben sie längst übernommen.

    "Weil die Revolution gesiegt hat", schreibt die Autorin Bettina Röhl im Schlusswort zu ihrem Buch "Die RAF hat Euch lieb", und warnt auch in (leider seltenen) Interviews und Vorträgen eindringlich vor der Verharmlosung des Faktums, dass es immer noch eine "ungebrochene Glorifizierung des 68er-Phänomens" gebe. An den Universitäten, in der Bildungspolitik, der Familien- und Genderpolitik, der Europapolitik, der Energie- und Wirtschaftspolitik gelten die Regeln der 68er, von Kultur und Subkultur gar nicht zu reden, schreibt Röhl. "Auch sie ticken bis heute im 68er-Takt" und Angela Merkel habe sich schon vor einem Jahrzehnt als Kopf der Schlange etabliert.

    Sozialisten und Kommunisten haben das geniale Kunststück vollbracht, ihre innere Verwandtschaft mit den Nationalsozialisten zu verschleiern und den nationalen Sozialismus als "rechts" zu bezeichnen. Längst haben wir vergessen, dass Gewalt und Terror ihre Wurzeln immer im Sozialismus haben, das liegt in der Natur der Sache. Es ist bezeichnend, dass der einst vor TV-Kameras öffentlich die "Internationale" singende Erhard Busek heute in Salzburg herum stolziert wie ein Landjunker und den Konservativen mimt, der er in der Seele nicht ist.

    Die linken 68er-Krakeeler, die RAF und ihre Erben, die seinerzeit mit finanzieller Unterstützung der so genannten DDR die gesamte Bundesrepublik unterwandert haben, mögen heute alt und grau sein, mögen sich bürgerlich tarnen, und doch sitzen viele von ihnen als Professoren an den Universitäten, als Abgeordnete in den Parlamenten, bekleiden höchste Ämter in allen Bereichen. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Koalitionspläne der deutschen linken Parteien folgerichtig und scheinen unvermeidlich.

    Es entspricht dem Wesen jeglicher Spielart des Sozialismus, Gewalt und Unfrieden zu schaffen. Linke haben die unverrückbare Absicht, bestehende funktionierende Strukturen zu zerstören, um selbst an die Macht zu kommen und die Gesellschaft auf den Kopf zu stellen. Die Tragik ist, dass alle anderen Parteien linke Diktion und gesellschaftspolitische Ziele übernommen haben, oftmals, ohne es zu merken. Jeder wirklich Konservative ist kaltgestellt.

    Man kann es nicht treffender formulieren, deshalb erlaube ich mir, noch einmal Bettina Röhl zu zitieren:

    "Die Weltumspannende >Fatwa< des Völker- und Massenmörders Mao Zedong gegen den Westen, gegen alles, was westlich ist, was westliche Kultur ist, was westliche Moral ist, was westliche Leistung ist, die >FatwaFatwa

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 01:47

    Kreisky hatte aus verschiedenen Gründen keinerlei Probleme mit den ehemaligen Nationalsozialisten - insbesondere denen, die in seiner Partei waren.

    1. Was heute weitgehend vergessen ist: Bis 1933 traten die österreichischen Sozialisten vehement für einen Anschluss an Deutschland ein. Einzelne prominente Sozialdemokraten - z.B. Viktor Adlers Sohn Friedrich Adler - polemisierten auch noch nach 1945 in scharfer Form gegen die Idee einer Eigenstaatlichkeit Österreichs und betrachteten Österreich immer noch als Teil der deutschen Nation.

    2. Viele ehemalige sozialistische Wähler - vor allem aus der Arbeiterschaft - wechselten nach der Zerschlagung ihrer Partei 1934 umstandslos zu den Nationalsozialisten. Einerseits hatten sie in den Konservativen einen gemeinsamen Feind, andererseits fand sich im NationalSOZIALISMUS ja tatsächlich sozialistisches Gedankengut (der Historiker Götz Aly hat den NS-Staat als erste Variante eines Wohlfahrtstaates dargestellt - mit zuvor ungekannten Sozialleistungen und gesellschaftlichen Aufstiegsmöglichkeiten - freilich nicht für alle).

    3. Illegale Sozialisten und illegale Nationalsozialisten waren nach 1934 in Österreich teilweise zusammen inhaftiert - auch das erwies sich als einheitsstiftend.

    4. Von der SA zum BSA (Bund Sozialistischer Akademiker). Deklarierte Sozialisten konnten ab 1934 in Österreich kein Studium mehr abschließen (es fehlte mithin rund ein Jahrzehnt an akademisch gebildeten Fachleuten, z.B. Juristen), NS-Akademiker wollten nach 1945 eine "zweite Chance". Das trafen zwei Interessen punktgenau aufeinander.

    5. Politisch sozialisiert war Kreisky in der Vorkriegszeit, als eigentlichen Gegner hat er immer die ÖVP (die "Schwarzen") verstanden, mit den ehemaligen Nazis in der eigenen Partei und in der FPÖ konnte er definitv besser.

    Die Hintergründe für Kreiskys Verhalten sind also durchaus erklärbar - dass man heute von linker Seite bemüht ist, die als ungut empfundene Angelegenheit unter den Tisch zu kehren, ist allerdings nicht zu übersehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 10:18

    Langsam mach ich mir Sorgen: Übernimmt Andreas Unterberger immer öfter das Wording und Framing der Mainstream Medien und der Regenten in Deutschland, Österreich und in der EUdSSR?

    Zitat: "So ist die AfD in ihrer Corona-Leugnung unakzeptabel (bei aller Notwendigkeit von Kritik an vielen Maßnahmen)."

    Corona-Leugnung ist wie Klima-Leugnung erstens ein semantischer Totalunsinn und zweitens ein linksideologischer Kampfbegriff. Er vernebelt die Fakten (die AfD leugnet Corona nicht!) und diskreditiert und diffamiert die, die gegen die derzeitige Coroanpolitik (analog: Klimapolitik) sind. Das ist die AfD sehr wohl, weil sie für die Grundrechte, die Freiheitsrechte eintritt und von Staaten und NGOs und der Pharmaindustrie bezahlten Expert*INNEN nicht kritiklos glaubt, sondern auch die Freiheit der Wissenschaft und der freien Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt - in beiden Politikfeldern: Corona und Klima.

    Ich werde, so es mir auffällt, auf diese in scheinbar harmlos hingeschriebenen Sätze Unterbergers immer wieder hinweisen. Wir müssen auf uns selbst achtgeben: Niemand ist gefeit, unbewußt die Kampfbegriffe des Feindes zu übernehmen. Schließlich zielt das hochdosierte Penetrieren der Narrativa, Phrasen, Kampfbegriffe darauf ab, daß wir uns an sie gewöhnen, sie übernehmen und gar nicht mehr wissen, was wir so reden und schreiben.

    Etwas anderes: Aufarbeitung der Vergangenheit: Genau das tun Polen und Ungarn, wenn sie die Justizreform in ihren Ländern anpacken. Sie wollen, weil sie als demokratischen Gründen müssen, die altkommunistischen Richter, die es noch immer gibt, endlich, endlich loswerden. Genau das verurteilen die EUdSSR - und nicht nur die kommunistischen Grün*INNEN, sondern auch die EVP unter Weber und mit des Heiligen Sebastians kleinem Segen und wollen Orbáns FIDESZ weiter isolieren, drangsalieren und am liebsten exkommunizieren. Insofern ist es geradezu logisch, daß die sehr links gewordene SPD auch ganz offen mit den immer schon ganz weit links gewesenen SED-Die Linken zusammengehen wollen. So weit, so konsequent und konsistent.

    Der JUSO Kevin Kühnert ist bald nicht merh JUSO, sondern Mitglied des Bundestags. Der BMW verstaatlichen will, freut sich, wenn es gelingt, mit den bekennenden Kommunisten ins Regierungsbett zu schlüpfen, so die Wähler das Bett bereitstellen im Jahre 2021 A.D.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 04:58

    Die Vereinigung der Deutschen und der Sturz der Mauer waren Jubelanlässe.
    Mit dem Putsch von Merkel an die Spitze war aber klar, dass die DDR Mutti, die BRD übernommen hatte.
    Alle weiteren Schritte sind lediglich logische Folge der neuerlichen Ideologischen Vereinigung der Linken zu einem neuen Inter-NATIONALSOZIALISMUS.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 06:59

    Wer glaubt, der praktizierte Kommunismus sei nur falsch oder irgendwie übertrieben verstandener Marxismus, der irrt gewaltig. Schon Marx hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die Weltrevolution kein Kindergeburtstag ist. Da wird auch Blut fließen.

    Es ist tatsächlich viel Blut geflossen. Heute stehen wir an der Schwelle zu einem NS-Staat. (NS = Neo-Stalinismus). Die 5. Kolonne steht sogar schon bereit. Leute wie der Chefredakteur der"Süddeutschen") Grantl-Prantl) wird nicht müde, die Linke in Deutschland als "geläutert" darzustellen.

    Wohin das führt, können wir alle sehen: Berlin ist eine "failed City". Ein zusammengebrochener Wohnungsmarkt, eine marode Infrastruktur, devastierte Schulen, eine katastrophale Verschuldung und eine furchterregende Bandenkriminalität. Aber Berlin ist nicht die einzige deutsche Großstadt, die diesen Weg eingeschlagen hat.

    Links ist das Ende von Freiheit, Menschlichkeit und Frieden. Überall auf der Welt. Das Erbe des Kommunismus ist schlimmer als jedes andere üble politische Erbe.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2020 07:31

    Da ich die Merkel-CDU genauso links und verachtenswert halte wie "Die Linke", sehe ich keinen Unterschied zwischen einer CDU-SPD Koalition und einer Koalition aus SPD-Linke. Dann kann die SPD gleich zum Original gehen.
    Im übrigen hat das verfassungswidrige Handeln von Merkel mit der Grenzöffnung für Migranten 2015 schon mehr Todesopfer gefordert als die Todesschützen an der ehemaligen DDR-Grenze.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBin[Rau]s
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2020 08:56

    In DE wie hier schickt sich eine machtbesoffene Minderheit an über eine nicht mehr so schweigende Mehrheit drüberzufahren und eine Diktatur aufzubauen. Das, mit Unterstützung einer gekauften Journalistenschar unter schärfster Meinungszensur alternativer Informationswege, in denen sich von absolut unfähigen Politikern ausgewiesenen Fachleute als Coviditioten hinstellen lassen müssen. Gehört werden nur systemrelevante "Experten", die mit all ihren Einschätzungen danebenlagen, ja sogar in der Datenerhebung Standards verletzen, wofür man jedem Studenten seine Seminararbeit um die Ohren gehauen hätte. Aber es nützt eben der Agenda. Die SPD ist da nur ein Seitenthema!


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  1. Anmerkung (kein Partner)
    12. August 2020 23:15

    Solche Vorwürfe kosten den "Steuersünder-CD"-Käufer nicht einmal ein müdes Lächeln, die beantwortet er im Vorbeigehen:

    "Da wächst ja nur zusammen, was zusammengehört."

    Kommen dann solche Vorhaltungen gar noch aus Österreich, dann fällt ihm die Entgegnung umso leichter:

    "Was die Zusammenarbeit mit den Kommunisten betrifft, sind die Sozialdemokraten in Österreich inzwischen sogar schon von den Konservativen überholt worden!"

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    12. August 2020 22:24

    A.U. irrt.

    "Die Linke" ist nicht eine Nachfolgepartei der SED, sondern DIE SED.
    Die SED ihrerseits war die Nachfolgepartei der NSdAP.
    Daran ändert kein Herumreden etwas.

  3. sentinel (kein Partner)
    12. August 2020 19:31

    Sie benötigen dringend eine Therapie A. U., denn sie sind krank! Aber ich glaube gar nicht, dass sie ernsthaft so dumm sind z. B. zu glauben, dass die bösen Russen - eigentlich ja die Sowjets - vor hatten im Westen einzumarschieren und dass die ach so gute NATO gegründet wurde uns davor zu bewahren. Zum Nachdenken: NATO gegründet 1949, Warschauer Pakt gegr. 1955. Man kann davon ausgehen, dass sie ein typisch konservativer Irrer sind, der nicht aufhört "linke" Gespenster an die Wand zu malen. Und bitte keinen Artikel über die russ. Corona-Impfung von ihnen. Mittlerweile weiß man aus guten alternativen Seiten, dass Putin falsch übersetzt wurde. Der Impfstoff wurde registriert, nicht zugelassen

  4. Hochwürden (kein Partner)
    12. August 2020 18:09

    Der wichtigste und entscheidende Schritt ist die Abschaffung des Bargelds. Ist der erstmal vollzogen, hat der Bürger kaum noch eine Möglichkeit, sich zu wehren. Mit einem einzigen Klick hat er überhaupt keinen Zugriff mehr auf Zahlungsmöglichkeiten jeder Art. Kein Einkauf mehr, keine Überweisung von Miete und Strom bedeuten den sofortigen finanziellen und sozialen Tod.

    Dazu die komplette Überwachung und mögliche Abschaffung jeglicher Kommunikation des Individuums per Handy, SMS, Mail, Netzwerke etc.

    Eine Bewegungs-App, die eine physische Annäherung an „abgeschaltete“ Personen erkennt, Alarm schlägt und dokumentiert, macht das System komplett.

  5. Hoffnungslos (kein Partner)
    12. August 2020 18:00

    OT:

    Selbst ein nicht unbedingt als Verschwörungstheoretiker einzuschätzender ehemalige Richter am BVerfG, Di Fabio, hat da so seine Bedenken:

    „Di Fabio: „Wenn ich in Deutschland einen Staatsstreich machen wollte, dann würde ich eine Corona-Pandemie erfinden.““

  6. Christ343 (kein Partner)
    12. August 2020 16:04

    Es darf keine rot-rot-grüne Koalition geben. Eine schwarz-grüne Koalition ist das kleinere Übel. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  7. Tulbinger (kein Partner)
    12. August 2020 15:59

    Sozialismus ist eine Geisteskrankheit. Die einen sind ein bisserl mehr, die anderen weniger gestört. Und in Berlin sieht man ja wie erfolgreich Rot Rot die Stadt regiert

  8. Torres (kein Partner)
    12. August 2020 13:03

    Es liegt auch am Umgang der (west-)deutschen Justiz mit den Verbrechen der DDR. So wurde etwa dem Ehepaar Honecker die Ausresie nach Südamerika gestattet (ohne Gerichtsverhandlung). Und wer wurde eigentlich für die Morde an der Berliner Mauer verurteilt? Niemand! Zwang von "oben" bzw. dass man den geltenden Gesetzen entsprochen habe, wurde als Vorwand allgemein akzeptiert. Da darf man sich nicht wundern, dass offenbar niemand etwas gegen die Neueinführung der DDR 2.0 hat.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    12. August 2020 11:17

    Scholz war die (vielleicht) letzte Rettung für die SPD. Sonst hätte das bisherige Führungsduo, mit dem Charm eines vertrockneten Christbaumes, die Partei noch zur Einstelligkeit geführt.
    Nach dem Scholz auf den Schild gehoben wurde meinten dies beiden Ungustln, dieser könne natürlich (!) nur jene Politik vertreten, die von ihnen, den Parteivorsitzenden, abgesegnet wurde.

    Heißa, das wird ein lustiger Wahlkampf....innerhalb der SPD.

  10. Zraxl (kein Partner)
    12. August 2020 09:45

    Von der Geschichte über das Narrativ zur Erzählung und weiter zum G'schichtl.

    Die Geschichtsschreibung war immer Werkzeug zur Manipulation der Massen.

  11. fewe (kein Partner)
    12. August 2020 09:05

    Also ich kenne zumindest einen Wiener, der sein Grundstück an der Spree nach dem Ende der DDR wieder zurückbekommen hatte. So ganz kann das also nicht stimmen, dass die Enteignungen generell nicht rückgängig gemacht worden sind.

    Systemfeinde werden in jedem System ungewöhnlich stark bestraft, verfolgt oder zumindest bei der Berufsausübung behindert. Nazis sind halt bei uns die Systemfeinde. Bei uns werden sogar sogar Leute wie Sellner drangsaliert, die sich nichts zuschulden kommen haben lassen.

    Ich habe oft darüber nachgedacht, aber Kommunismus mit offenen Grenzen ist nicht realisierbar, weil die Tüchtigen immer auswandern wollen. Die braucht man aber.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      12. August 2020 09:47

      Musste der Trottel, (sorry) aber da muss man es so sagen, Hakenkreuze an eine Synagoge heften und sich mit dem Küssel abgeben, der Jahre vor seiner Geburt schon einschlägige bedingte Haftstrafen ausgefasst hatte. Das musste einem 16 Jährigen doch klar sein, wo da der Wind herweht. Dass man das ein Leben lang nicht los wird

    • fewe (kein Partner)
      12. August 2020 11:16

      In einem Rechtsstaat haben aber solche Ansinnen nichts verloren, da gilt nur was man selbst getan hat und dafür verurteilt wurde und nicht was jene getan haben, die man gekannt hat oder auch mit ihnen befreundet war oder ist.

      Falls er eine Jugendstrafe bekommen hatte - was Sie andeuten -, darf ihm die in einem Rechtsstaat nicht vorgehalten werden.

      Wir leben nicht mehr unter den Nazis oder im Mittelalter.

      Es scheint aber das selbe in Grün wieder modern geworden zu sein.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      12. August 2020 13:30

      Küssel hat mehrere Haftstrafen bekommen, einige davon bedingt, und das schon vor Sellners Geburt. Da braucht man nx andeuten. Mit sowas gibt man sich nicht ab.

    • fewe (kein Partner)
      12. August 2020 13:52

      Ja, mit sowas gibt man sich nicht ab, aber man macht sich dadurch nicht strafbar.

      So viel ich weiß, hat Sellner einen einwandfreien Leumund.

      Es ist schon länger her, aber auf der Website der Identitären habe ich eigentlich nur gefunden, dass die die Einhaltung der Verfassung einfordern. Das ist freilich schwer kriminiell.

  12. Bin[Rau]s (kein Partner)
    12. August 2020 08:56

    In DE wie hier schickt sich eine machtbesoffene Minderheit an über eine nicht mehr so schweigende Mehrheit drüberzufahren und eine Diktatur aufzubauen. Das, mit Unterstützung einer gekauften Journalistenschar unter schärfster Meinungszensur alternativer Informationswege, in denen sich von absolut unfähigen Politikern ausgewiesenen Fachleute als Coviditioten hinstellen lassen müssen. Gehört werden nur systemrelevante "Experten", die mit all ihren Einschätzungen danebenlagen, ja sogar in der Datenerhebung Standards verletzen, wofür man jedem Studenten seine Seminararbeit um die Ohren gehauen hätte. Aber es nützt eben der Agenda. Die SPD ist da nur ein Seitenthema!

  13. Franz77
    10. August 2020 21:43

    Christian Anders: Die KZ-Lüge des Alfred Hitchcock:

    https://www.bitchute.com/video/0Xvs5R6TGs5y/

    Er verdankt es wohl seiner Abstammung, dass er noch frei rumläuft?

    • Sensenmann
      11. August 2020 18:19

      Danke für den Link. Ist nur ein weiterer Mosaikstein zu einem Bild, das immer deutlicher wird, je mehr die Zeit fortschreitet und Dokumente vorliegen.

    • Jonas (kein Partner)
      12. August 2020 07:26

      wikipedia: Auf seinem Youtube-Kanal verbreitete Christian Anders 2015 Verschwörungstheorien, z.B., dass Michelle Obama ein Mann sei, Adolf Hitler Kommunist u. Albert Einstein geistig behindert gewesen sei, oder dass der ertrunkene zweijährige Alan Kurdi in Wahrheit kein Flüchtlingskind sei. Einige seiner entsprechenden Videos löschte er nach einer Medienanfrage. Ein Clip, in dem er die Behauptung aufstellte, dass die Seuche Ebola nur erfunden sei, blieb jedoch im Netz.
      Zum Absturz des Germanwings-Flugs 9525 im Jahr 2015, der durch den Piloten herbeigeführt worden war, vertrat Anders die These, dass die Passagiere bereits vor Flugantritt durch Organentnahme getötet worden waren.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      12. August 2020 09:02

      Alan Kurdi war auch keines. Sein Vater lebte schon Jahre in der Türkei, hatte dort Arbeit und keine Not zur Flucht, er und seine Familie waren in Sicherheit. Die für Frau und Kind tötliche "Flucht" unternahm er wegen einer Zahnbehandlung.
      ...de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kurdi

    • Jonas (kein Partner)
      12. August 2020 13:48

      Fakten: Die Kurdis flohen 2012 v. d. Bürgerkrieg in Syrien v. Damaskus n. Aleppo. Als sich d. Bürgerkrieg dort intensivierte, flohen sie nach Ain al-Arab. Der Vater siedelte in die Türkei u. arbeitete 2 Jahre i. d. Textilindustrie. Als die Bombardierung v. Kobani begann, holte er seine Familie in die Türkei nach. Als Bemühungen der in Vancouver lebenden Tante, die legale Überführung n. Kanada zu organisieren, fehlschlugen, entschieden sich d. Kurdis mithilfe v. Schleppern d. griech. Insel Kos zu erreichen. 2 Versuche scheiterten. F. d. letzten zahlten die Kurdis pro Mitglied 2050 €. Das Boot sank, Schwimmwesten gab es keine. Neben Alan ertranken auch sein 5jähriger Bruder u. d. Mutter.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. August 2020 23:18

      Aha, da "zahlten die Kurdis pro Mitglied 2050 €", um an einer Ersauftour teilzunehmen - das ergibt bei Vater, Mutter und zwei Kindern insgesamt 8.200 Euro, die diese Herrschaften den Kriminellen für eine dubiose Abenteuerfahrt zugeschoben haben.

      Für diesen Betrag hätten sie problemlos auf ordentlichem Wege nach Kanada reisen und die Tante besuchen können. Dort hätten sie bei den Behörden, die unter der Knute des ultralinken Machthabers Trudeau stehen, Asyl beantragen können. Aber nein, offenkundig waren die kriminellen Neigunen stärker, und sie haben sozusagen den Selbstmord mit Anlauf vorgezogen - worüber die Blödsinnigen der "westlichen Wertegemeinschaft" in Tränen ausgebrochen sind.

    • Jonas (kein Partner)
      13. August 2020 07:05

      Wer möchte schon nach Kanada? Eine Gemeindewohnung in Wien samt diverser Sozialleistungen ist doch viel erstrebenswerter...

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      13. August 2020 10:54

      Warum der Vater nicht vor einem Richter gelandet ist, ist mir auch ein Rätsel. Wie ist das überhaupt geschehen, dass er als einziger angekommen ist. War er der einzige der schwimmen konnte?
      Bei jedem anderen hätte man da näher untersucht, mindestens wegen fahrlässiger Gefährdung mit Todesfolge.

  14. pressburger
    10. August 2020 19:09

    Gibt es noch eine Umkehr? Ein zurück zu einer Demokratie?
    Zuerst müsste untersucht werden wan es in diesen Breitengraden eine wirkliche Demokratie gegeben hat. Die ehrliche Antwort müsste sein, eigentlich nie.
    Der Staat befand sich immer in der Geiselhaft der Parteien, der Funktionäre.
    Die Bevölkerung, immer klein gehalten, wurde zu Masse, ohne Mitspracherecht, ohne eigene Meinung, ohne eigenen Willen.
    Die so präparierte Masse hat keine Probleme damit sich endgültig zu unterwerfen.

  15. Sensenmann
    10. August 2020 18:15

    Netter Artikel, aber er erfordert einige Korrekturen. Es waren nicht „die Nazis“, die einen Weltkrieg angefangen haben. Es waren raumfremde Mächte, die der deutsch-polnische Konflikt genau NICHTS anging, die diesen lokalen Krieg zum Weltkrieg aufgeblasen haben.
    Der lokale Konflikt, der eindeutig eine „humanistische Intervention“ war – nach aktuellen Maßstäben zumindest - und auch damals so gesehen wurde.
    (Nachlesen über die polnischen Massenmorde an Deutschen, deren Drangsalierung, Vertreibung seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts schadet nicht.)
    Wer hat doch gleich wem den Krieg erklärt? Ach, es ging um den Bestand Polens! Na klar! Aber da hätte man doch der Sowjetunion auch…
    Nach bald 80 Jahren könnte man – v.A. in Kenntnis der mittlerweile zugängigen Dokumente – schon etwas differenzierter argumentieren.

    Zum Weltkrieg aufgeblasen hat es vor allem ein Mann: Churchill. Wie er es auch schon im ersten Weltkrieg als oberster Kriegstreiber sich betätigte. (Man lese „Die Schlafwandler“). Mittlerweile brauchen wir offenbar ausländische Historiker, damit wir Geschichte lernen. Die Hofhistoriker der Linken nachzuplappern ist entbehrlich.
    Chruchill ist sowas wie ein Säulenheilger für Manche, in Wahrheit braucht man nur seine Aussagen prüfen, um zu wissen, mit was für einer Kreatur man es zu tun hat.
    Etwas Zitatenschatz…
    „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss besiegt werden und diesmal endgültig." CHURCHILL 1934
    Dann, 1936: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!" und
    "Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!"
    1939: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
    1945: Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
    und
    "Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."

    (Die Friedensangebote von deutscher Seite waren ja da, wie auch Engländer wußten. Selbst nachdem diese – wie üblich – Krieg bis zum letzten Franzosen geführt haben, was ihre Beliebtheit bei diesen erklärt. https://www.bbc.co.uk/history/ww2peopleswar/stories/10/a4081510.shtml )

    Nur um dann – auch 1945 - festzustellen, man habe das „falsche Schwein geschlachtet.“ So als hätte dieser Totengräber des britischen Empire und des weißen Europa nicht gewußt, mit welch hypertropher Bestie er sich da eingelassen hat! Er hat Josef Stalin als "scharfsichtig" eingeschätzt und nach einem Treffen mit Stalin in Moskau sprach Churchill im britischen Kabinett im August 1942 von einem "großen Mann", der mit "großer Weitsicht" seine Entscheidungen treffe.
    Das alles mit Wissen um die Bestialitäten, die der rote Zar zu verantworten hatte. Seit 1927 mit absoluter Macht ausgestattet, hatte er bis 1933 (also VOR der Machtübernahme durch die NSDAP in Deutschland – und die Zeitgenossen wussten anhand dieser Berichte, was eine Sowjetisierung Deutschlands bedeuten würde) bereits 1,5 Mio Menschen allein in der Ukraine durch gezieltes Verhungernlassen ausgemordet, im Zuge der „Entkulakisierung“ und „Säuberung“ weitere geschätzte 750.000 erschießen lassen. So ging es im roten Kalender munter weiter bis in die Zeit des absoluten Terrorregimes von 33 – 38 mit weiteren wahrscheinlich 1,5 Millionen Opfern.
    Natürlich wußte Churchill darum, aber dann vor der Geschichte wollte er sein Ansehen retten, indem er sich unwissend gab.
    Schlichte Gemüter nehmen es ihm ab. Die glauben aber auch, daß Stalin ja Deutschland nur befreien wollte, wie es die Russen ja noch heute offiziell behaupten…
    Zur SPD passend hier auch eine Anmerkung: Die Bolschewisierung ist übrigens nicht vom Tisch. Man holt die braunen Gespenster aus der Mottenkiste, damit das Volk nicht sehen soll, daß die roten Bestien offen auf der Bühne tanzen.
    Die SPD paktiert offen mit den Mordbolschewiken in Deutschland. Diese äußerten ja jüngst auf dem Parteitag, daß man das eine Prozent Reiche erschießen sollte, was den Vorsitzenden nur dazu bewog, abschwächend einzugreifen, man wolle sie nicht erschießen, sondern einer nützlichen Arbeit zuführen. Die CDU marschiert aber bereits Seite an Seite mit diesen Gesellen, wer sollte es der Spezialdemokrötie dann verdenken?
    (http://www.pi-news.net/2020/01/salzgitter-cdu-marschiert-gemeinsam-mit-antifa-gegen-afd/ )
    Daß die ÖVP, die ohnedies in finsteren faschistischen Abgründen ihre Wurzeln hat, mit den Ökobolschewisten paktiert ist dann auch nur normal. Es wächst eben zusammen, was zusammengehört. Zwischen Rechts- und Linksfaschisten passt eben kein Blatt Papier.

    Noch etwas Churchill
    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
    und
    „Achtzig Millionen Deutsche, tüchtig, ehrgeizig und voller Erfindungskraft, sind eine Gefahr für uns. Denn sie sind in der Lage, uns wirtschaftlich einzuholen und damit unseren Reichtum zu vernichten." in seinen "Erinnerungen"
    (Genau lesen! Mit diesem Argument wird der nächste Krieg von den Angelsachsen angezettelt werden, diesmal gegen China.)

    Die Verwesung und der Niedergang des Empire, die nach Negeraufstäden in englischen Städten stehenden ausgebrannten Ruinen und die auf offener Straße von Negern geschächteten englischen Soldaten veranlassen mich zur Frage: „Na, hat es sich gelohnt, daß Danzig nun polnisch ist?“
    Denn ich bin gerne böse.
    Die Briten sind bestraft, aber noch zu wenig. Da geht noch was und ich bin ein großer Anhänger eines unabhänigen Schottland und Wales. Bei Nordirland braucht man nur eine Landkarte, um zu sehen, wo es hingehört und auch Cornwall würde sich unabhängig gut machen. Der Rest, ein vernegertes Shithole rund um Londonistan sollte unter die Herrschaft eines irischen Hochkommissars gestellt werden, dem man freie Hand lässt, damit die Leute dort etwas Demut lernen. Die Queen (oder einer der Nachfolger der degenerierten Windsors – die früher einmal Sachsen-Coburg und Gotha hießen) darf sich gerne die Entwicklungshilfe an der Kanalküste abholen sofern sie im Ruderbot kommt. Sie bekommen meinethalben auch eine deutsch-französische Ehrengarde gestellt.

    Soweit etwas Munition gegen eine allzu einseitige Geschichtsschreibung.

    Eine besondere Beachtung erfordert allerdings die Brandmarkung der AfD als „Corona-Leugner“.
    Diese Punzierung ist – gelinde gesagt – ekelhaft. „Leugnen“ heißt, „Etwas wider besseres Wissen in Abrede stellen.“ Nun wissen wir aber, daß das „Todesvirus“ keines ist.
    Nichts von gesichertem, wissenschaftlichem Wissen wird von der AfD (und anderen Kritikern) in Abrede gestellt, viel weniger geleugnet.
    Es sind die Apologeten einer Seuchendiktatur, die uns den Beweis schuldig sind, daß das SARS2-CoV-19 ein infektiöses Agens ist, dessen Gefährlichkeit über das eines Influenza-Virus hinausgeht.
    Daß die Maßnahmen irgendeinen anderen Effekt haben, als die Wirtschaft zu schädigen, Menschen zu ruinieren und eine tiefe Spaltung des Volkes zu bewirken können sie auch nicht beweisen. Dabei decken sie die Menschen mit faustdicken Lügen zu und etablieren ein System von Überwachung, wie es uns die bolschewistische Diktatur Chinas vorzeigt.
    Die Seuchenfaschisten werden nicht gewinnen. Sie haben den Grundstein zu etwas gelegt, das ihnen entgleiten wird. Im kommenden wirtschaftlichen Niedergang werden die Menschen anfangen nachzudenken. Sie werden zornig werden, wenn die Angstpropaganda nicht mehr verfängt und sie durchschauen, was hier gespielt wird. Dann wird es sie gelüsten, Recht zu sprechen.
    Und wenn die Menschen bei uns zornig werden, dann wackelt die Bühne.
    Jedes Diffamieren von Kritikern und das Unterdrücken der von der Propaganda der Junta abweichenden Meinungen ist ein Sargnagel für die bestehende Ordnung. Die Journaille will das offenbar. Sie wird den Preis bezahlen.

    • glockenblumen
      10. August 2020 18:40

      ***************************************!!!

    • pressburger
      10. August 2020 18:46

      Polen war angeblich der Grund warum Frankreich und England, Deutschland den krieg erklärt haben. Die Ermunterung Polens durch unsinnige Garantien, war die Ursache das Polen die Angebote des 3. Reiches abgelehnt hat.
      Am 17. September 1939 , der Überfall der UdSSR auf Polen, war der Anlass für einen Krieg vorbei.

    • Franz77
      10. August 2020 18:54

      Ein echter Sensi. Super!!

      Zur Insel, es gibt in England, noch einen Staat. Dieser heißt "City of London"- das ist ein eigenständiger Staat im Staat wie der Vatikan. Das Reptil - das sich Windsor nennt - darf dort nicht ungefragt einreisen. Einmal im Jahr tappt sie die Treppe hinauf zum Lord-Mayor der City. Dort hocken die gesamten Hochgradverbrecher, darunter auch der orange- gewandete, kurzsichtige (!!) Pausenclown, der tut als wäre er der Dalai Lama. Das war das Ziel des Gröfaz.

    • Undine
      10. August 2020 23:14

      @Sensenmann

      Besten Dank für die ausgezeichnete Nachhilfe in Geschichte!

      *****************************
      *****************************
      *****************************+!

    • Almut
      10. August 2020 23:25

      **************************************************!!!
      Sensenmann großartig und beeindruckend wie immer!

    • Donnerl?ttchen
      11. August 2020 12:39

      Ausgezeichneter Beitrag!!

    • Whippet
      12. August 2020 21:32

      Vielen Dank für den ausgezeichneten Geschichtenachhilfeunterricht. Das wäre für viele notwendig.

  16. Franz77
    10. August 2020 18:02

    Eine Islamisierung findet nicht statt. Aber echt nicht. Pah!

    Berlins Gesundheitssenatorin Kalayci - nochmal: Gesundheitssenatorin Kalayci- kritisiert den Umgang vieler Wirte und Kneipengäste mit den Corona-Beschränkungen. Deshalb müsse über ein Alkokoholverbot nachgedacht werden.

    https://www.mmnews.de/politik/149223-berlin-alkokoholverbot

    • pressburger
      10. August 2020 18:48

      Wer von Islamisierung redet ist ein Hetzer.

    • fewe (kein Partner)
      12. August 2020 14:00

      Berlin ist eigentlich schon in jeder Hinsicht kaputt.

      Am Naschmarkt in Wien gibt es schon seit Jahren kein Schweinefleisch mehr. Ich gehe dort schon lange nicht mehr hin.

      In Wien wird es noch ein paar Jahre lang dauern, wenn es so weitergeht bis Wien Berliner Standard erreicht hat.

  17. Franz77
    10. August 2020 17:14

    Wem hier jemand etwas hartnäckig im Magen liegen bleibt, und er es loswerden will, dem sei dieses Foto auf den Bauch gelegt. Dieser glühende NWO-EU-Vasall wirbt mit Österreich...

    https://www.krone.at/2208358

    • glockenblumen
      10. August 2020 17:43

      Hätten'S mich nicht vorwarnen können?
      Jetzt ist mir kotzübel und dabei bin ich zum Essen eingeladen......
      ;-)

    • Gandalf
      10. August 2020 18:05

      Richtig, dieser Mann ist eine Schande für Österreich, und es kann einem schon übel werden, wenn er versucht, sich wichtig zu machen. Aber dafür, dass er das jetzt kann und bei vor allem unpassenden Gelegenheiten auch ausführlich tut, müssen wir uns vor allem bei den Scharen an sich gutwilliger, aber völlig unbedarfter ÖVP-Wähler bedanken, die diesen Minusmann seinerzeit gewählt haben, um "den anderen Kandidaten" zu verhindern. Schön blöd. Auch die Kollegen vom CEVAU.

    • Franz77
      10. August 2020 18:05

      Na, da schau her, ich habe vorsorglich reichlich Raum für Einladungsvöllerei geschaffen!

      Franz, Platzvermehrungswunder ;-)

    • Jenny
      10. August 2020 19:00

      Brrr nun bleibt mir das Abendessen im Hals stecken

    • Specht
      11. August 2020 00:53

      Schönes Foto und im Vordergrund der giftige Riesenbärenklau, wie sinnig.

    • Sensenmann
      11. August 2020 18:28

      Sein Wandern in Österreich kann er sich Dank seiner bolschewistischen Dreckjustiz demnächst abschminken, wenn die Bauern die Almen sperren.

  18. Jenny
    10. August 2020 14:56

    Kreisky war der Anfang vom ende österreichs, egal wer immer diesen Deppen nun hohjubelt, der schaffte seine Matura auch nur Dank massiver Nachhilfe meines Grossvaters und ich konnte den schon als Jugendliche nicht zuhören weiler so einen stuss verbreitete.. und keiner regt sich bis heute auf, wieviel Geld er an seinen kommunstischen Sohn nach ich glaub Schweden verschoben hat.. nee dieser kreisky wird heute als DER Politkier gehandelt.. für mich völlig unverständlich.

    • Franz77
      10. August 2020 17:22

      Sie brauchen nur anschauen, WER ihn vergöttert. Und wer nicht ...

    • Kyrios Doulos
      10. August 2020 21:47

      Und unser aller Putschkanzler residiert in Kreiskys Büroräumen. Im Tarnen und Täuschen ist der Basto also noch optimierungsbedürftig.

  19. Jenny
    10. August 2020 14:41

    nd auch nicht:

    https://youtu.be/of14fU9WK7A

    auf jeden Fall hat er sowas von recht

  20. Undine
    10. August 2020 14:01

    OT---aber wie läßt sich dieser Widerspruch in der Mittagsjournal-Berichterstattung über die Wahl in Weißrußland erklären? Unsere Trantüte in Moskau, Carola SCHNEIDER, meint mit vorwurfsvoller Stimme (wie eigentlich immer!), daß es einerseits eine überwältigende Zahl an Menschen gäbe, die LUKASCHENKO aus tiefster Seele ABLEHNEN, während andrerseits eben dieser LUKASCHENKO von stattlichen 80% bei sehr HOHER Wahlbeteiligung wiedergewählt worden ist?

    Daß es Wahlbetrug gegeben hat, darf nicht verwundern, denn den gibt es seit der Einführung der BRIEFWAHL auch bei uns in Österreich!

    "Nach einer Nacht voller Gewalt in Weißrussland hat die Wahlleitung Machthaber Lukaschenko zum Sieger erklärt. Er soll 80,23 Prozent der Stimmen erhalten haben. Doch die Opposition vermutet Wahlbetrug und will weiter protestieren. Lukaschenkos Gegnerin, Swetlana Tichanowskaja, kam demnach nur auf 9,9 Prozent der Stimmen. Sie kündigte bereits an, eine Niederlage nicht anzuerkennen."

    https://oe1.orf.at/player/20200810/608143/1597053718000

    • Majordomus
      10. August 2020 15:24

      Zur "Trantüte" fällt mir nur eines ein, Undine: Wenn Ideologie und Realität nicht zusammen passen, Pech für die Realität. Logik ist für diese Gestalten doch nur Teufelswerk und Hexerei ;-)

    • Majordomus
      10. August 2020 15:26

      Ansonsten erinnern mich die Bilder und Geschehnisse frappierend an die Ukraine...

  21. machmuss verschiebnix
    10. August 2020 12:51

    OT:

    Hier eine sehr vernünftige Rede von Samuel Eckert, dieser Ansatz einer Gewaltlosen Gegewehr gefällt mir sehr gut, hoffentlich wird es dazu führen, daß wenigstens keine Zwangs-Impfung kommt.
    Wer sich freiwillig impfen läßt, dem ist ohnedies nicht mehr zu helfen.

    https://t.me/Corona_Fakten/239

    • Franz77
      10. August 2020 17:39

      Jau, die können sich auch kastrieren oder was auch immer. Komplett wurscht. Aber wer seine Kinder impfen läßt, macht sich einer schweren Körperverletzung, ja des Mordversuchs, schuldig.

  22. machmuss verschiebnix
    10. August 2020 12:41

    Keinesfalls wird es wieder ein "paar Jahrzehnte dauern" , denn alleine die Fehler, welche in den Jahrzehnt(en) des Merkel-Diktates die Grundfesten der deutschen Gesellschaft morbid gemacht haben, diese Fehler werden in naher Zukunft dafür sorgen, daß sich Vergangenheit wiederholt !

    Was auch ohne Merkel nicht vermeidbar gewesen wäre, kommt eben mit Merkel um 20 Jahre früher, der unvermeidbare Total-Reset . Allein schon der "Sozial-Staat" - der sich zu einem veritablen Asozialen-Moloch ausgewachsen hat - wäre anders unmöglich zu bereinigen.

    Bin überzeugt, daß zu jenem Zeitpunkt die Linken unverzüglich anfangen werden, alles kurz und klein zu schlagen und der übrigen Bevölkerung gar keine andere Chance lassen, als daß die sich bewaffen, um sich der eigenen Haut wehren zu können. Was dann ja nur mehr im Bürgerkrieg münden KANN.

    • Sensenmann
      11. August 2020 18:43

      ...den die Linke herbeisehnt, weil sie glaubt, ihn diesmal mit Hilfe der fremdvölkischen Hilfstruppen zu gewinnen.
      Sie wird ihn bekommen und es wird ihre endgültige Vernichtung sein. In jeder Hinsicht.

  23. Kyrios Doulos
    10. August 2020 10:18

    Langsam mach ich mir Sorgen: Übernimmt Andreas Unterberger immer öfter das Wording und Framing der Mainstream Medien und der Regenten in Deutschland, Österreich und in der EUdSSR?

    Zitat: "So ist die AfD in ihrer Corona-Leugnung unakzeptabel (bei aller Notwendigkeit von Kritik an vielen Maßnahmen)."

    Corona-Leugnung ist wie Klima-Leugnung erstens ein semantischer Totalunsinn und zweitens ein linksideologischer Kampfbegriff. Er vernebelt die Fakten (die AfD leugnet Corona nicht!) und diskreditiert und diffamiert die, die gegen die derzeitige Coroanpolitik (analog: Klimapolitik) sind. Das ist die AfD sehr wohl, weil sie für die Grundrechte, die Freiheitsrechte eintritt und von Staaten und NGOs und der Pharmaindustrie bezahlten Expert*INNEN nicht kritiklos glaubt, sondern auch die Freiheit der Wissenschaft und der freien Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt - in beiden Politikfeldern: Corona und Klima.

    Ich werde, so es mir auffällt, auf diese in scheinbar harmlos hingeschriebenen Sätze Unterbergers immer wieder hinweisen. Wir müssen auf uns selbst achtgeben: Niemand ist gefeit, unbewußt die Kampfbegriffe des Feindes zu übernehmen. Schließlich zielt das hochdosierte Penetrieren der Narrativa, Phrasen, Kampfbegriffe darauf ab, daß wir uns an sie gewöhnen, sie übernehmen und gar nicht mehr wissen, was wir so reden und schreiben.

    Etwas anderes: Aufarbeitung der Vergangenheit: Genau das tun Polen und Ungarn, wenn sie die Justizreform in ihren Ländern anpacken. Sie wollen, weil sie als demokratischen Gründen müssen, die altkommunistischen Richter, die es noch immer gibt, endlich, endlich loswerden. Genau das verurteilen die EUdSSR - und nicht nur die kommunistischen Grün*INNEN, sondern auch die EVP unter Weber und mit des Heiligen Sebastians kleinem Segen und wollen Orbáns FIDESZ weiter isolieren, drangsalieren und am liebsten exkommunizieren. Insofern ist es geradezu logisch, daß die sehr links gewordene SPD auch ganz offen mit den immer schon ganz weit links gewesenen SED-Die Linken zusammengehen wollen. So weit, so konsequent und konsistent.

    Der JUSO Kevin Kühnert ist bald nicht merh JUSO, sondern Mitglied des Bundestags. Der BMW verstaatlichen will, freut sich, wenn es gelingt, mit den bekennenden Kommunisten ins Regierungsbett zu schlüpfen, so die Wähler das Bett bereitstellen im Jahre 2021 A.D.

    • glockenblumen
      10. August 2020 11:46

      ****************************************************!!!+

    • Undine
      10. August 2020 11:58

      @Kyrios Doulos

      Was für ein großartiger Kommentar!

      ***************************************************+++!

    • Wyatt
      10. August 2020 12:38

      **********
      ***********
      ************

    • Charlesmagne
      10. August 2020 13:05

      Milchstraße! ********************

    • Jenny
      10. August 2020 14:47

      ************************************ ja besonders mit dem Teil von wegen Coronahörig unseres Blogmeisters haben sie leider soo recht.. wie kann man vernünftigen Geistes an den ganzen Quatsch den diese Politiker asondern noch immer glauben? Wie nur? Keiner kennt keinen, der jemanden kennt der an diesem ja ach so schlauen Virus, wlches nur Recht angreift, nur bis 23h aktiv ist usw, gestorben ist, egal was der Basti samt seinem Sieberl erzählt

    • Haider
      10. August 2020 16:18

      Sie schneiden eines der wichtigsten Probleme treffend an. Die Verdrehung der Sprache ist viel gefährlicher als viele glauben. Sprache ist Herz und Hirn eines Volkes. Daher wird sie auch von den Linken mit größter Konsequenz seit Jahrzehnten vergewaltigt!

    • Neppomuck
      10. August 2020 21:18

      Im Grunde ist das ganz einfach erklärt:

      Die Sprache ist das Rohmaterial der Gedanken.
      Wer also die Sprache kontrolliert, steuert damit die Gehirne.

    • Riese35
      11. August 2020 11:31

      @Kyrios Doulos:

      ***********************!
      ***********************!
      ***********************!

      Sieht und erkennt man diese Zusammenhänge nur, wenn man den realen Sozialismus erlebt hat? Sind Ungarn, Polen und Rußland heute die einzigen Staaten auf der Grundlage des christlichen hl. röm. Reiches?

      Studiert man alte Dokumente aus Ungarn vor der franz. Revolution (so etwa 1760 bis 1770), dann kommt man zur Erkenntnis, daß man damals mehr demokratische Rechte hatte als heute.

  24. Sandwalk
    10. August 2020 09:49

    1) Ohne die Unterstützung durch die DDR wären die vielen Morde der Rote Armee Fraktion nicht möglich gewesen.

    2) Filme wie "Das Leben der anderen" und "Ballon" (die Flucht einer DDR-Familie) waren den mainstream-Fuzzies erkennbar unangenehm.

    3) Daraus ziehe ich den Schluss, dass die meisten mainstream-Medien gegen eine Regierungsbeteiligung einer mordaffinen Politbande wenig einzuwenden haben.

    • dssm
      10. August 2020 10:15

      @Sandwalk
      Die "Intellektuellen" sahen in der DDR immer das bessere Deutschland. Und da sie nicht wissen war reale Arbeit ist, haben sie das Aufzehren des von Generationen geschaffenen Volksvermögens nicht gesehen. Sie haben nicht verstanden, daß die drastischen Umweltsünden wegen der fehlenden Wirtschaftskraft entstanden sind. Die reale Armut wurde als gesunde Lebensweise empfunden. Die Verbrechen wurden ignoriert.

      Wer nie eigenverantwortlich gearbeitet hat, wird auch nie verstehen warum der Sozialismus jedes Mal scheitert und in diesem Scheitern dann allerhand Verbrechen begeht und die Meinungsfreiheit einschränken muss.

    • Undine
      10. August 2020 11:30

      @beide

      **************************+!

    • Riese35
      11. August 2020 11:41

      @Beide: ***********!

      @dssm: Bitte "sahen in der DDR" austauschen und durch "SEHEN IN DER EUdSSR" ersetzen. Auch alle grammatikalischen Präteritumformen durch Präsensformen ersetzen. VOLLTREFFER! Perfekt die heutige Situation der EUdSSR beschrieben.

      In Rußland gehen die Uhren anders. Dort braucht man keinen Antrag mehr stellen und auf eine Zuteilung z.B. einer Wohnung warten. Dort gibt es einen freien, privaten Wohnungsmarkt. Die Wohnungen der alten Plattenbauten sind alle heute in Privateigentum und können frei verkauft und vermietet werden. Die Situation vor allem in Wien erinnert mehr an das Antrag-Zuteilung-Tausch-Prinzip der alten UdSSR.

  25. Liberio
    10. August 2020 09:48

    Keine Idee ohne ökonomischen Interessen. Nachdem die SED im Zuge der Wiedervereinigung und der 1-zu-1 Rentenmark gegen DM-Wechselkurspolitik Milliardenvermögen in ihre Taschen geschummelt hat, möchte die SPD wohl auch Teilhaber dieser gestohlenen Werte werden. Gute Idee!

  26. Niklas G. Salm
    10. August 2020 09:47

    Nun, mit Kommunisten unter die Decke zu schlüpfen ist heutzutage im geistig und moralisch verfallenden Westen modern und sexy. Die türkise ÖVP liegt ja auch gerade mit den Grün-Kummerln im Ehebett und fühlt sich dabei pudelwohl. Viele grüne Positionen werden klammheimlich umgesetzt, während der mediale Theaterdonner verlautbart, die armen GrünInnen würden von Sebastian geradezu erdrückt. Umgekehrt wäre eher richtig!

    Warum gibt es an dieser Verbrüderung mit einer klaren Linksaußen-Partei eigentlich keine Kritik? Wo doch links von den GrünInnen in Österreich keine Partei mehr zu finden ist (außer im steirischen KPÖ-Reservat). Ganz einfach: Weil es überall munter Richtung Kommunismus geht und auch gehen soll! Onkel George, Onkel Bill und all die anderen Globalisten fördern und fordern das nach Kräften. Aber wenn es der Basti macht, ist es schon ok...

    • Riese35
      11. August 2020 11:57

      >> "Die türkise ÖVP ... fühlt sich dabei pudelwohl. ... Warum gibt es an dieser Verbrüderung ... eigentlich keine Kritik?"

      Genau das sind eigentlich die zentralen Fragen! Ein paar Spinner hat es immer gegeben und die hält ein Volk aus. Hier ein Antwortversuch abseits von Soros etc.:

      Die Verbrüderungskritik gibt es. Aber auch in der ÖVP sind diese Schichten von Denkenden dünn gesät. Kurzens Politik betreibt aber beinharte Wahlschafquantitätsoptimierung, und damit ist auf Schmarotzerseite mehr zu holen als auf Denkendenseite zu verlieren. Es gibt nämlich auch schon jede Menge ÖVP-Wahlschafe von "Intellektuellen, die nicht wissen, was reale Arbeit ist." (Zitat dssm).

    • Riese35
      11. August 2020 12:11

      Beispiel Unternehmer: Sehr viele sind ÖVP-nahe. Aber innerhalb der ÖVP-Wahlschafgruppe sind es nur sehr wenige. Also spielt es keine Rolle, diese zu vergrämen, so lange man sich nur jene warm hält, die sich als "intellektuell" verstehen und vom von Generationen geschaffenen Volksvermögen leben.

      Zweitens: Von den Denkenden wie z.B. auch Unternehmern gibt es wieder viele, die von der ÖVP abhängig sind, sich einen Kampf nicht leisten können und letzten Endes über ein paar Streicheleinheiten für untertänigstes Wohlverhalten glücklich sind. Damit fällt von dieser Schicht auch wieder ein großer Anteil weg, die (öffentlich) Kritik üben könnten.

    • Riese35
      11. August 2020 12:18

      Und drittens haben wir es mit Medien zu tun, die die noch vorhandene Kritik stillschweigt und ins Gegenteil pervertiert. Warum war die ORF-Reform in der scharz-blauen Kolaition wohl am St. Nimmerleinstag geplant?

      Diie türkise ÖVP steht einfach für brutalste Stimmenmaximierung vorbei am Rechtsstaat, den man sich zurechtzubiegen versucht, soviel das nur möglich ist.

  27. Undine
    10. August 2020 09:23

    OT---aber gestern wurde in der ZIB1 so ganz nebenbei erwähnt, daß es in der Nacht von SA auf SO mehrere VERLETZTE bei einer MASSENSCHLÄGEREI zwischen JUNGEN MÄNNERN in Wien/Favoriten gegeben habe. Ein Opfer war mit einem Auto angefahren und mit einem Golfschläger VERPRÜGELT worden.

    Es wurde zwar mit keiner Silbe erwähnt, welchem Milieu diese gewaltfreudigen "jungen Männer" angehören, aber man kann Gift darauf nehmen, daß es sich um zugewanderte Muselmanen gehandelt hat. Andernfalls---also bei Bio-Österreichern---hätte man die Herkunft selbstverständlich genannt.....

    • Franz77
      10. August 2020 09:42

      Es heißt jetzt Partyszene, so frisch und freudig-fröhlich wie Musels halt sind.
      Nirgendwo zeigt sich die Fratze der verbrecherischen transatlantischen Drecksbrut deutlicher als bei der Umvolkung.
      Ich dachte mir, es tritt bei den täglichen Übergriffen irgendwann ein bisserl ein Gewöhnungseffekt ein, aber es ist das Gegenteil der Fall. Mein Zorn wächst.

    • CHP
      10. August 2020 17:27

      Muselmanen? Die spielen doch nicht Golf. Woher kommt der verwendete Golfs läger?

  28. brechstange
    10. August 2020 09:00

    Gut, dass das endlich thematisiert wird. Kürzlich erst war ein doppelseitiges Interview mit dem "Täter Gysi" in der Kleinen Zeitung. Eine Schande.

    Meine Frage an den Chefredakteur wurde zwar abgedruckt, aber um wesentliche Punkte gekürzt, nämlich um das "gestohlene" Geld. Das haben sie sich offenbar nicht abdrucken getraut.

  29. Undine
    10. August 2020 08:53

    A.U. schreibt:

    "Wird es erst wieder ein paar Jahrzehnte dauern, bis man diesen kapitalen Fehler erkennt? Bis man sich an die Aufarbeitung der nach 1945 begangenen Untaten macht,..."

    Es wird vermutlich KEINE Vergangenheits-Bewältigung wie jene der NS-Zeit geben, denn deren Betreiber, die uns, v.a. aber die Deutschen mit einem einzigartigen SCHULDKOMPLEX und SCHULDKULT Jahrzehnte lang gedemütigt haben, sind bald am Ziel. Es sind immer dieselben Leute, die uns MANIPULIEREN---bis jetzt und ab jetzt.

    Es sind dieselben Leute, die hinter den Kulissen an der Macht sind, die den Kommunismus als Mittel zum Zweck betrachten, die Welt zu beherrschen. Es wird demnach für das, was gegenwärtig um uns in beängstigender Weise vorgeht, keine Vergangenheits-Bewältigung geben, aber auch keine Aufarbeitung der nach 1945 begangenen Untaten! Relikte aus DDR-Zeiten wie etwa ein Gregor GYSI, um nur einen zu nennen, fanden die DDR wunderbar und arbeiten beharrlich an einer Neuauflage.

    Ein grandioses Video paßt zum Thema; es zeigt die Methoden derer, die an unserer unerfreulichen Zukunft zielstrebig arbeiten. Der Hamburger Arzt Dr. Heiko SCHÖNING zeigt auf eindrucksvolle Weise, daß und wie man WIDERSTAND leisten kann:

    "Der Grosse Bluff - Heiko Schöning - Ungeschnitten 09"

    https://www.youtube.com/watch?v=JteYXEodL6Q

  30. dssm
    10. August 2020 08:37

    Ich habe mit solchen Kommunisten weniger ein Problem, sondern mit deren Wählern! Denn es gibt überall ein paar komplette Vollidioten, das ist halt so, aber die bieten ja nur "Armut für Alle", was mag da das Wahlmotiv für einen normalen Bürger sein?
    Ich habe auch ein Problem mit den Konsumenten der linx/grünen Medien, weil warum tut man sich das an? Würden die Leser streiken, dann halten irgendwann auch Phantastillionen an Presseförderung, Rundfunkgebühr und Inseraten die nicht mehr am Leben.

    Man mag an Mulitkulti, Klimawandel, Coronagefahr, Gender und vieles mehr glauben und als Wähler daher von den Politikern Lösungen einfordern. Aber warum das Heil bei Parteien suchen, welche ausser Diktatur, Unterdrückung und Armut nichts gebracht haben?

    • Riese35
      11. August 2020 13:03

      *****************!

      Ein teilweiser Antwortversuch oben zu @Niklas G. Salm 10. August 2020 09:47:
      1. Es gibt viele ÖVP-Wahlschafe von "Intellektuellen, die nicht wissen, was reale Arbeit ist."
      2. Es gibt viele, die von der ÖVP abhängig sind, sich einen Kampf nicht leisten können und letzten Endes über ein paar Streicheleinheiten für untertänigstes Wohlverhalten glücklich sind.
      3. Es gibt auch im ÖVP-Umfeld viele, für die der ORF die Prawda ist.

      Und dann hat Kurz traditionell denkende Oppositionelle in seinen eigenen Reihen im Parlament, die aber nicht mehr als 49% Einfluß haben dürfen und letzten Endes dem Klubzwang unterliegen, die mit Vorzugsstimmenwahlkämpfen Wählerkirrung betreiben.

    • Riese35
      11. August 2020 13:09

      Richtig ist, daß wir nicht den Kommunismus bekämpfen sollen, sondern uns um die Wähler kümmern müssen, die kommunistisch wählen. Dort liegt das eigentliche Problem, und wenn wir unsere ganze Energie zur Bekämpfung des Kommunismus verschwenden die Wähler aber ignorieren, haben wir schon verloren.

      Verständnis für militärisches Denken und daß es Freiheit nicht zum Nulltarif gibt, ist leider bei uns verloren gegangen.

  31. Almut
    10. August 2020 08:12

    Gestutzt habe ich bei dem Wort Coronaleugner, wenn das in der Krone oder ähnlichen Gazetten steht, wundere ich mich nicht - aber hier?. "Leugner" das klingt nach Ketzertum, da muss die Inquisition her! Im Übrigen bin ich der Meinung, dass in Österreich noch keiner AN Corona verstorben ist, sondern MIT Corona. Ich denke, dass die Anticoronamaßnahmen mehr Opfer forderten und noch fordern werden, als diese Grippe, die für politische Zwecke zum Schaden der Völker mißbraucht wird. Diese Opfer werden von den Agierenden empathielos übergangen.
    Dazu Dr. Peer Eifler:
    An die "Regierung" oder was da noch über ist ...
    https://www.youtube.com/watch?v=jUiEC6ECTVw

    Des weiteren ein Vortrag von Dr. Peer Eifler zu Corona:
    https://www.youtube.com/watch?v=iVwIl__s55o&t=10s

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:31

      *******************************************

    • dssm
      10. August 2020 09:42

      @Almut
      Seien Sie nicht so streng mit Herrn Unterberger. Will der uns umfassend informieren, so muss er sich ja täglich den ganzen Schwachsinn, all die Hetzte und bösen Worten der großen Medien antun. Da bleibt schon manchmal ein Wort hängen, ganz ohne Kollateralschaden geht so eine tägliche (!) Recherche wohl nicht ab.

    • Franz77
      10. August 2020 09:49

      ****************
      Wie ich schon schrob, bist du als Coronaleugner schon in der Holocaust-Ecke. Teuflisch schlau ist die Brut.

  32. Josef Maierhofer
    10. August 2020 07:41

    Die AfD leugnet das Corona Virus nicht, sie prangert die überzogenen Maßnahmen (gelinde gesagt, eigentlich die Diktatur) und die terroristisch anmutende 'Angstmache', Impfzwang und 'Appzwang' an. Dies für ein Virus, das kaum wirklich tödlich ist, betrachtet man die Vergleichsziffern zum Vorjahr oder gar die weiteren Jahre davor. Für mich ist die AfD die einzige 'Vernunftgröße' in Deutschland und der letzte Hoffnungsschimmer, auch was die Personen betrifft. Diese zeigen all das auf, was man nicht tun dürfte und weisen auch auf die Konsequenzen hin und sind, so wie in Österreich die FPÖ, die einzigen verbliebenen Demokraten. Auch die 'Nazikeule' darf bei Nennung der AfD nie fehlen, so sagt das der Mainstream.

    Die Medien reden über diese, wie von Dr. Unterberger beschriebene, 'selbstverständliche' linke Thema nicht mehr. Damit wird offenbar, dass es nur noch solche, noch dazu teilweise fremdfinanzierte und fremdgetriebene, Medien gibt und dass selbst das Internet fast zur Gänze bereits 'durchkontrolliert' ist. Will ein Medium heute bestehen und trotzdem Wahrheit vermitteln und nicht Ideologie, so ist das ein 'Eiertanz mit dem Mainstream', oder das Medium lässt sich von diesem ganz weg- und weichspülen. So werden dann meist nur noch Mainstream-Propagandahülsen transportiert und von 'Aktivisten' (NGOs, Soros_Gates&Co) begleitet. Damit wird der Medienterror multidimensional ausgeübt, mit dem Medium selbst und seinen lügenerischen Manipulationstechniken, mit den 'begleitenden' 'Aktivisten', mit den begleitenden Politikern, mit der begleitenden Justiz und bald mit dem begleitenden und zu erwartenden Polizei und Militäreinsatz gegen die eigenen Bürger und dem 'Schutz der (importierten) 'Minderheiten'. Und für wen ?

    @
    'Denn in Deutschland scheinen alle Maßstäbe von Moral und Ehrlichkeit ins Wanken geraten zu sein.'
    Nicht nur dort, auch bei uns. Ich messe das daran, was mir als Bürger passieren würde, würde ich die gleichen Taten begehen, wie sie von unserer 'Kindergartengruppe unter Führung eines gefährlichen Maturanten' fast täglich begangen werden. Für die fremdgesteuerte Ideologie tun unsere Gewählten (Verräter) alles, und das unverblümt, gegen Österreich und seine Menschen, braucht man nur UHBK, UHBP, einer Frau Mai-Pochtler, etc. zu 'lauschen', was die da so alles 'am Herzen' haben, was bei fehlendem Herz (für Österreich) natürlich schwer möglich ist, schauerlich, furchtbar, katastrophal, fällt mir dazu ein. Die österreichische 'Note' dabei, ist mehr Selbstbedienung als in Deutschland.

    Parallel mit dem neuerlichen Hochkommen der Politverbrecher aus vergangenen Zeiten wird auch der der Verbrecherimport aus verschiedensten Kulturkreisen, aber fast immer islamischen, die sind die Radikalsten, aus der Jetztzeit gepaart, mit dem Abbau der Exekutive und der Wehrfähigkeit, 'Frieden' nennt man das, und wundert sich, dass Trump beginnt, Gesten zum Thema Wehrfähigkeit Deutschlands zu setzen. Schlimm wird der Konflikt für die linken Politiker dann, wenn die importierten Verbrecher dann aneinander geraten, wie etwa in Wien Favoriten durch ausländische politische Gruppierungen angedeutet, oder mit den Politikern aus der DDR Szene sich anzulegen beginnen und der Bürgerkrieg zu brennen beginnt.

    Austritt aus der EU ist real nicht mehr möglich, das haben bloß die Briten rechtzeitig geschafft.

    Unter der Regie von Frankreich und Deutschland fährt der 'Mainstream-Express' auf der linken Schiene mit rasanter Geschwindigkeit in Richtung Schuldenschlucht und Selbstabschaffung und die Frage nach den linken Deutschen oder österreichischen, etc. Politikern stellt sich dann nicht mehr im Kalifat, da gilt dann die Scharia mit 'Hand ab', 'Rübe ab', u.s.w., kann man eher sagen, wir fallen in die Vergangenheit zurück und wiederholen die Geschichte aber nicht mehr, wir werden irreversibel abgeschafft - von der 'eigenen' gewählten Politik.

    Was ist aus Europa, Deutschland, Österreich geworden ? Was wird noch werden ? Wir gehen absichtlich fremdbestimmt den falschen Weg, auf dem natürlich die Medien und die Politiker und die Justiz (alle derzeit noch) eine fragwürdige Rolle spielen.

    • pressburger
      10. August 2020 07:59

      Der Kommunismus hat als Theorie eine unglaubliche Anziehungskraft. Wie Karl Marx errichtig gesagt hat "Der Kommunismus ist Opium für das Volk." Der Kommunismus kann süchtig machen.

    • Pyrrhon von Elis
      10. August 2020 08:12

      Weil er all denen nach dem Maul redet, die zu feig sind, Eigenverantwortung zu übernehmen oder produktiv zu arbeiten, kurz gesagt: das Leistungsprinzip leugnet.
      Karl Marx war ja selbst das beste Vorbild als Asozialer, der sein ganzes Leben ohne wirklich zu arbeiten auf Kosten anderer gelebt hat.
      Wie übrigens die meisten Arbeiterführer selbst nie gearbeitet haben...

    • Josef Maierhofer
      10. August 2020 09:29

      @ Pyrrhon von Elis

      So ist es genau heute auch. Die 'Aktivisten' leben alle noch dazu auf Staatskosten.

    • Specht
      10. August 2020 13:08

      Die Vorbereitung für die beschriebenen Zustände haben im letzten Quartal des vorigen Jahrhunderts begonnen, fast unbemerkt von rechten Wasserträgern.

      Wer der linken Machtübernähme etwas entgegensetzte wurde als rechtsradikal wie Kickl und Haider verleumdet. Parallel dazu fand auf kirchlicher Seite das traurige Schicksal Benedikts und etlicher vorausschauender Bischöfe und Kardinäle statt.

      Es sind dreiste Lügen, Täuschungen und Verdrehungen der Werte die das Chaos der Schulbildung, Völkerwanderung und Geldvernichtung begleiten.

      Der geballten Macht linker Medienlügen und der kommunistischen EU, unterstützt vom linken Papst entgegen zu treten scheint so gut wie unmöglich.

    • Josef Maierhofer
      10. August 2020 15:00

      @ Specht

      Wer sich dem entgegensetzte der wurde auch ermordet (Haider).

  33. Almut
    10. August 2020 07:31

    Da ich die Merkel-CDU genauso links und verachtenswert halte wie "Die Linke", sehe ich keinen Unterschied zwischen einer CDU-SPD Koalition und einer Koalition aus SPD-Linke. Dann kann die SPD gleich zum Original gehen.
    Im übrigen hat das verfassungswidrige Handeln von Merkel mit der Grenzöffnung für Migranten 2015 schon mehr Todesopfer gefordert als die Todesschützen an der ehemaligen DDR-Grenze.

  34. MizziKazz
    10. August 2020 07:23

    Gestern war eine mehrteilige Doku auf Phoenix über die Stasi. Da wurde klar, wo die Idee herkommt, dass jeder ein Faschist ist, der Merkel und Co nicht supi findet: von der Stasi. Der Feind war immer irgendwie Faschist.
    Die Chefin der Amadeou Antonio Stiftung (Kahane) lernte ihr Handwerk bei der Stasi und wenn ich mir den Erfinder des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (das hört sich nach so was von DDR an) näher betrachte, erinnert er mich an den mit dem schlechten Fuß unter AH, auch wenn die angeblich Faschisten waren, aber es wird ja in Elfenzauberins link klargestellt, dass DDR-Sozialisten und Nationalsozialisten eine Nähe haben: beides waren totalitäre Systeme.
    Mielke, der oberste Stasi, hatte einen Auftrag: die DDR am Leben erhalten. Ob das auch Angelas Auftrag ist? Auch für Europa? Also: arbeite wie verrückt an der EU und übernimm dann ganz Europa für die Idee des Sozialismus a la DDR - wie man es nennt, ist ja wurscht, Hauptsache es fühlt sich gleich an. Und jene, die Sand im Getriebe sind - ein Orban, eine PIS Partei, ein Trump, alle Freiheitsliebenden - werden diffamiert/für irre erklärt/kaputt geredet/entlassen - und weiß Gott, was noch.
    Ich befürchte, man könnte sagen, die Stasi hat nie aufgehört zu existieren. Sie arbeitet seit 30 Jahren mit internationalen Kräften an der DDR 2 und, zumindest in Europa, ist sie schon auf halbem Weg zum Ziel. Die Daumenschrauben werden immer enger und die freie Marktwirtschaft wird gerade mächtig an die Wand gefahren von den Corona-Anbetern. Kommt danach offiziell die Zentralregierung in Brüssel? Unser Geld ist ja schon dort, wir spielen nur noch mit leeren Papierzettelchen, drum kann auch ein Philosoph Finanzminister sein, weils eh nix wert ist, weils nur noch Papier mit Farben und Zahlen drauf ist.
    Und nicht vergessen: die Zadic war gerade bei der Kahane (der Stasitante), um sich erklären zu lassen, wie man Hass im Netz unterbindet. Wer einen Katalog an Wortumdeutungen lesen möchte, ist heute richtig bei www.salatmaier.at/. Viel Vergnügen beim Lesen.

    • pressburger
      10. August 2020 08:02

      Angela M. ist noch immer eine überzeugte IM. Sie agiert im übergeordneten Auftrag der Ideologie, der sie ihr ganzes Leben treu geblieben ist. Der Ideologie des roten Terrors.

    • Pennpatrik
      10. August 2020 08:10

      Goebbels, der in Berlin sehr erfolgreich war, wollte Hitler, der noch nicht so erfolgreich war, aus der Partei ausschließen, weil er ihm zu wenig "sozialistisch" war.
      Klar war das eine sozialistische Partei.

    • Konrad Hoelderlynck
    • Mentor (kein Partner)
      12. August 2020 08:03

      Die Ähnlichkeiten im Tun und Schein sind zwischen dem mit dem schlechten Fuß und dem Durchsetzer einer Medien-Generalzensur wirklich frappant.

  35. Walter Klemmer
    10. August 2020 07:18

    Nazis existierten auch aufgrund des Phänomens des Kommunismus. Es war der lange ersehnte Abwehrkampf der kommunistischen Bedrohung mit Mord und Zwangsenteignung durch den "starken Mann".

    Die 1930er standen unter dem Schock von Oktober 1917 wo die russischen kommunistischen Revolutionäre begannen Europa zu überrennen.

    Polen stoppte die Rote Armee 1920 durch eine ausergewöhnliche mathematische und militärische Leistung: Die Entschlüsselung des Codes der Rotarmisten und ungeheure Opfer bei Frauen und Kindern, die ihre Städte mit der Waffe verteidigen mussten, weil ihre Männer und Väter ihr letztes Aufgebot in einer genialen konzentrierten Sammlungstaktik gegen die Rote Armee stellte.

    Eine militärische Leistung, die sonst kein Volk gegen die Rote Armee schaffte.

    In Europa durch die Polen militärisch aber nicht propagandistisch gestoppt, begann die kommunistische Revolution in Asien und legte ein Land nach dem anderen in Bürgerkrieg.

    • pressburger
      10. August 2020 08:10

      Für Lenin und Trotzki, damals noch Verbündete, war Polen der Schlüssel nach Westen. Die Unterwerfung Polens unter das Joch des Kommunismus hätte den Bolschewiken den
      Zugang nach West-Europa geöffnet. Damit den Export der Revolution.
      Das Wunder von Warschau, hat diesen Raubzug der Roten Armee gestoppt.
      Der Hass auf die Polen, die Ljachen, ist geblieben.
      1939 hat die Rote Armee Polen besiegt. Katyn ist die direkte Konsequenz der Niederlage 1920. Rache der Bolschewiken. Die höheren Offiziere, die in Katyn ermordet wurden, haben 1920 gegen die Rote Armee siegreich gekämpft.

    • Walter Klemmer
      10. August 2020 22:27

      Ja Katyn ist die grausamste Fratze des Kommunismus:

      20.000 polnische Offiziere mit Genickschuss nach deren Ergebung ermordet.

      Und das Beste: Mit der roten Propaganda wurde jahrelang den Deutschen die Schuld für diese Massengräber gegeben.

  36. Pennpatrik
    10. August 2020 07:15

    Was wenig bekannt ist.
    Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus wurden einige KZs auf DDR Boden weitergeführt ( z.B. Buchenwald, Sachsenhausen, ...).

    Und kein Hahn kräht danach ...

  37. Wyatt
    10. August 2020 07:14

    ...warum liest man nur von @ Glockenblumen (gestern):

    "Finnland hebt mit sofortiger Wirkung sämtliche Corona-Beschränkungen auf. Weiterhin bestehen bleiben lediglich Empfehlungen zum Beispiel zum Abstand oder hinsichtlich der Hygiene. Aber es gibt keine Begrenzungen mehr bei der Zahl der Teilnehmer oder Besucher von Veranstaltungen.
    Begründet wird dieser Schritt vom Chef der staatlichen Gesundheitsbehörde THL, Mika Salminen: »Es gibt landesweit keinen Beweis für eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus. Lediglich in ein paar wenigen Regionen gibt es noch Neuansteckungen«, wird Salminen im schwedischen Radio zitiert.

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:27

      Lieber @Wyatt
      hierbei handelt es sich um einen Netzfund.

      weitere Recherchen haben mich auf diese Seite geführt:

      https://www.freiewelt.net/nachricht/finnland-hebt-corona-beschraenkungen-auf-10082001

      "Den generell auferlegten Zwang zur Verwendung eines Mundschutzes, wie er von der Merkel-Regierung in Deutschland verhängt wurde, gab es in Finnland zuvor nicht. Salminen: »Wir werden auch zukünftig niemanden dazu verpflichten, einen Mundschutz zu tragen. Aber dort, wo ein gewisser Abstand zueinander nicht eingehalten werden kann, empfehlen wir selbstverständlich eine entsprechende Verwendung.«"

      .........

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:28

      … „Salminen weiter: «Natürlich gehören auch weitere Empfehlungen zu unserer Offensive gegen das Corona-Virus. Das Einhalten des Abstandes empfehlen wir ebenso wie die Einhaltung eines bestimmten Hygieneverhaltens. Die Eigenverantwortung der Menschen hat dazu beigetragen, dass in Finnland dem Virus deutlich weniger Menschen zum Opfer gefallen sind, als wir befürchtet hatten.«

      Finnische Behörden hat mit bis zu 10.000 Toten durch das Virus gerechnet, doch schnelle und vor allem richtige politische Entscheidungen (Grenzschließung, umfangreiche Kontrollen bei der Einreise, Verhinderung illegaler Grenzübertritte und so weiter) haben dazu beigetragen, das Virus unter Kontrolle zu bekommen.
      .....

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:29

      . Lediglich 329 Finnen starben daher aufgrund des Befalls mit dem Corona-Virus. „"

      hoffe, Ihnen damit gedient zu haben
      liebe Grüße, glockenblumen

    • Franz77
      10. August 2020 11:08

      Alle Zweibeidige! ***********************************

  38. Henoch 1
    10. August 2020 07:12

    Es tut mir leid Hr. Dr. Unterberger, aber sowohl der erste Weltkrieg, wie auch der zweite wurden, aus geopolitischen Gründen angloamerikanischer Überlegungen inszeniert. Das know how der Deutschen und die Bodenschätze der Russen waren seit 1850 immer in den politischen Ängsten vorhanden. Churchill hat ein Jahr vor dem ersten Weltkrieg den Leiter der Cunard Line vor dem kommenden Krieg gewarnt, ebenso hat er verbürgt 1936 „ wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht“ verkündet. Dieser Satz wurde auch, ebenfalls verbürgt, von einem polnischen General gesagt. Ich will auf viele andere geschichtliche Tatsachen gar nicht genauer eingehen, aber es ist zweifelsfrei auch eine Tatsache, das die Geschichte immer die Sieger schreiben.

    • Henoch 1
      10. August 2020 07:12

      dem Leiter....

    • Wyatt
      10. August 2020 07:18

      @ Henoch 1
      *******
      *******
      *******
      .......und ist in umfangreicher Literatur bestätigt!

    • Almut
      10. August 2020 07:34

      ****************************************!

    • Pyrrhon von Elis
      10. August 2020 08:00

      Richtig!
      *******************************
      *******************************

    • pressburger
      10. August 2020 08:15

      Churchill war ein Kriegstreiber. Seine Rolle in der Geschichte ? Churchill hat immer für den Krieg geworben, hatte jedes Angebot für eine friedliche Lösung der Konflikte ausgeschlagen.

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:39

      @ Henoch1

      ************************************************!!!

      siehe auch "Fremdbestimmt" von Thorsten Schulte
      in diesem Buch ist minutiös recherchiert, was passiert ist und wer dahinter steckt
      Alles mit Querverweisen auf entsprechende Seiten und Faksimiles aus diversen Zeitungen schwarz auf weiß belegt.
      Churchill wußte demnach bereits Jahre davor, daß 1914 ein Krieg ausbrechen würde...

    • dssm
      10. August 2020 09:54

      @Henoch 1
      Vor dem WKI hat Deutschland mit seiner Exportoffensive die britische Mittelschicht ins Mark getroffen. Man brauchte nur mehr den Kriegsgrund, aber für die soziale Stabilität in GB war die Kombination von inländischen Subventionen und Exportförderungen verheerend.

      Vor dem WKII hatte Deutschland dann die Idee, die britischen Banken und Versicherungen mittels staatlicher Agenten in den Exportmärkten zu umgehen. Hat gut funktioniert! Unsummen an Gewinnabschöpfung unterblieben. Nur hat sich die Finanzindustrie in London das nicht gefallen lassen.

  39. El Capitan
    10. August 2020 06:59

    Wer glaubt, der praktizierte Kommunismus sei nur falsch oder irgendwie übertrieben verstandener Marxismus, der irrt gewaltig. Schon Marx hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die Weltrevolution kein Kindergeburtstag ist. Da wird auch Blut fließen.

    Es ist tatsächlich viel Blut geflossen. Heute stehen wir an der Schwelle zu einem NS-Staat. (NS = Neo-Stalinismus). Die 5. Kolonne steht sogar schon bereit. Leute wie der Chefredakteur der"Süddeutschen") Grantl-Prantl) wird nicht müde, die Linke in Deutschland als "geläutert" darzustellen.

    Wohin das führt, können wir alle sehen: Berlin ist eine "failed City". Ein zusammengebrochener Wohnungsmarkt, eine marode Infrastruktur, devastierte Schulen, eine katastrophale Verschuldung und eine furchterregende Bandenkriminalität. Aber Berlin ist nicht die einzige deutsche Großstadt, die diesen Weg eingeschlagen hat.

    Links ist das Ende von Freiheit, Menschlichkeit und Frieden. Überall auf der Welt. Das Erbe des Kommunismus ist schlimmer als jedes andere üble politische Erbe.

  40. Tyche
    10. August 2020 06:55

    Richtig, Karl Renner war für den "Anschluß" und beeinflußte auch seine Wählerschft bei der "Volksbefragung" entsprechend zu wählen (wie Innitzer, der so Vergünstigungen für seine Kirche erhalten wollte, sich aber gewaltig verrechnete)

    Am Tag von Hitlers Einzug in Wien jubelten am Heldenplatz Sozialisten!
    Arbeiter, die aus Wien und der Umgebung Bus weise dorthin gekarrt wurden! Auch das wird immer tunlichst unter den Teppich gekehrt!

    • Tyche
      10. August 2020 06:56

      Sollte als Aw. Post auf Konfrater stehen, sorry!

    • dssm
      10. August 2020 09:57

      @Tyche
      Neuere Geschichtsforschung sieht ja sogar den 1934 "Bürgerkrieg" als von den Nazis initiiert. Jedenfalls waren die ganzen Scharfmacher der SPÖ im Dritten Reich auf schönen Versorgungsposten. Während diejenigen, welche keine Gewalt wollten, entweder im KZ oder im Exil waren.

    • Tyche
      10. August 2020 10:01

      Ja, ja linke Geschichjtsumschreibung!

      Renner verbrachte seine Kriegszeit daheim in NÖ, Schuschnigg und Familie in einem KZ!

  41. elfenzauberin
    10. August 2020 05:57

    In diesem Video wird gezeigt, dass totalitäre Systeme mitunter auf Samtpfoten daherkommen.

    https://ef-magazin.de/2020/08/01/17321-liberty-academy-ef-tv-schaltet-mal-die-nachrichten-ein

    Wir haben schon ein Stück des Weges in den Totalitarimus zurückgelegt, wobei hierzulande die bürgerlichen Parteien kräftig mitgearbeitet haben.

    Erinnern wir uns nur an die Fr. Edstadtler, die allen Ernstes behauptet hat, man könne die Meinungsfreiheit nur garantieren, wenn man sie einschränkt. Damit hätte sie donnernden Applaus von Mao Tse Tung oder auch Joseph Göbbels geerntet. Anscheinend steht die Fr. Edstadtler solchen politischen Systemen sehr offenherzig gegenüber.

    Erinnern wir uns auch daran, dass es immer mehr Politiker gibt, die "Haltung" einfordern. Im Kommunismus war es gang und gäbe, dass Sportler und Künstler für die Politik instrumentalisiert wurden. Heute erleben wir genau dasselbe mit BLM, die ja ebenso fordern, dass sich Firmen dazu bekennen, genauso wie man von Helene Fischer ein Bekenntnis zur unbegrenzten Zuwanderung gefordert hat. All das sind totalitäre Ansätze.

    Vergessen wir insbesondere nicht, dass der Nationalsozialismus primär deswegen so erfolgreich war, weil er eben als Wohlfahrts- und Umverteilungsstaat auf den Plan trat. Man nahm in sozialistischer Manier einfach das Geld der Anderen, um die hungernden Menschenmassen zu ernähren. Das Geld dafür holte man sich hinterher von denjenigen, die in den KZs vergast wurden.

    • MizziKazz
      10. August 2020 06:55

      Danke, Elfenzauberin! Sie stellen immer tolle links zur Verfügung!

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:45

      @ elfenzauberin

      ***************************************

    • logiker2
      10. August 2020 12:50

      *************************, möchte dazupassend auf das Buch "Die leise Diktatur" das Schwinden der Freiheit, von Michael Müller hinweisen. Zitat: Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer "fürsorglichen" Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.......
      Ein Buch, das sich entschieden gegen die leise Diktatur der Freiheitsfresser wehrt.

  42. simplicissimus
    10. August 2020 05:57

    Abgesehen von den 99% Prozent des Inhalts mit dem ich voll uebereinstimme: Bitte nicht die Diktion der linken Manipulierer uebernehmen, das sollte man nur, wenn es spoettisch gemeint ist: Die AfD LEUGNET Corona NICHT, sie kritisiert die weit ueberzogenen Massnahmen heftig. Leugnen kann man nur etwas, was man selber begangen hat, oder von dem/ueber das man mit 100%iger Sicherheit die Wahrheit weiss.

    • elokrat
      10. August 2020 06:32

      100% Zustimmung.

    • MizziKazz
      10. August 2020 06:58

      Ja, dachte ich auch. Wie kann man überhaupt jemanden als Coronaleugner bezeichnen? Wer leugnet schon Corona? Es ist ja rund um uns und über uns und unter uns. Man kann nur mit den Maßnahmen nicht einverstanden sein. Ich bin auch mit vielem nicht einverstanden, leugne aber nicht, dass es Corona gibt, was immer es denn nun wirklich ist. Kam ja schon im Asterix vor - dann muss es das geben.

    • Almut
      10. August 2020 07:42

      *************************************!

    • pressburger
      10. August 2020 08:17

      Absolut richtig. Die Propaganda hinterlässt Spuren.

    • Cato
      10. August 2020 08:18

      100% Zustimmung auch von mir!

    • Franz77
      10. August 2020 08:44

      Die AfD ist sich nicht einig, wieder einmal. Leider zerlegt sie sich gerade selber. Sie ist schwer unterwandert, die "U-Boote" haben sich festgebohrt wie die Zecken.

      MizziKazz, ich leugne Corona, es gibt sie also schon die bösen Coronaleugner! :-) Mit diesem Begriff wird mit dem Holocaust gearbeitet. Dessen Leugnung ist ja bekanntlich längst strafbar.

    • glockenblumen
      10. August 2020 08:45

      volle Zustimmung!!! *********************************

    • Ingrid Bittner
      10. August 2020 09:28

      Coronaleugner, Coronanazi und was es da noch alles für ach so treffende Begriffe gibt, sind offenbar das neue Feindbild, dass die alle rechts sind, braucht man ja nicht extra zu erwähnen.
      WArum darf man die sogenannten Coronamassnahmen nicht hinterfragen und ev. sogar kritisieren? Wem passt das nicht in den Kram?

    • Templer
      10. August 2020 18:26

      ******************
      ++++++++++++++
      ******************
      100% Auf den Punkt gebracht!!!!!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      12. August 2020 09:38

      Die Übernahme der linken Diktion ist die Übernahme der Diktion der ÖVP. Das geschieht voll bewusst. Und ein weiteres Mal der Vorwurf, dass Hr Unterberger nicht intelligent genug wäre zu durchschaun, wie manipulativ der Gebrauch dieser Diktion ist. Da besteht durchaus Einigkeit mit den Medien incl ORF, die er an vielen STellen vorgibt zu kritisieren. Die entscheidende Kritik kommen ihm aber nicht auf die Tastatur, wider besseren Wissens. (Wohlwollende Annahme)

  43. Templer
    10. August 2020 04:58

    Die Vereinigung der Deutschen und der Sturz der Mauer waren Jubelanlässe.
    Mit dem Putsch von Merkel an die Spitze war aber klar, dass die DDR Mutti, die BRD übernommen hatte.
    Alle weiteren Schritte sind lediglich logische Folge der neuerlichen Ideologischen Vereinigung der Linken zu einem neuen Inter-NATIONALSOZIALISMUS.

    • Karoline
      10. August 2020 07:03

      Immer weniger Menschen erinnern sich noch an die Mauer oder an den Eisernen Vorhang mit dem Todesstreifen, den Vopos und Hunden, die potentielle Flüchtlinge aus dem "Ostblock" jagten und erschossen. Man hat ja auch geflissentlich alles vernichtet, das daran erinnern könnte.

    • pressburger
      10. August 2020 08:20

      @Karoline
      Niemand bombardiert die Öffentlichkeit mit Bildern der Mauer, der Todesschützen, der Mörder, wie Mielke, Wolf, Ulbricht, Honnecker, den Todeszellen in den SED Gefängnissen.
      Aber, jeden Tag werden die KZ`s der NS Ära gezeigt.
      Was bleibt hängen ?

    • dssm
      10. August 2020 10:04

      @Templer
      Ich sehe Merkel als Kind unserer Zeit. Ebenso wie Macron, Kurz, Conte usw. haben die kein Programm. Es geht nur mehr um die Pfründe zu verteidigen. Dazu muss es ruhig bleiben. Also verbünden sie sich mit den linx/grünen, weil die halt die Medien beherrschen. Aber auch die linx/grünen Parteien wollen nur mehr ihre Pfründe halten, oder wie bei den Grünen vermehren.

      Längerfristiges Denken gibt es keines mehr. Die früheren Kommunisten hatten eine klare Ansage wie es weitergehen soll, bei den heutigen "bürgerlichen" und den diversen Sozialisten regiert die Realitätsverweigerung. Es gibt bei keinem einzigen großen Thema einen Plan wie es funktionieren könnte, nur leere Phrasen.

    • logiker2
      10. August 2020 12:28

      @pressburger, zur Ehrenrettung, es wurden gestern abend im Phöniks zwei Teile über die DDR und seinen Sicherheitsdienst berichtet, müsste in der Videothek noch aufzufinden sein.

  44. Konrad Hoelderlynck
    10. August 2020 02:12

    Die Erben der Verbrecher rücken der Macht in Deutschland nicht näher, sie haben sie längst übernommen.

    "Weil die Revolution gesiegt hat", schreibt die Autorin Bettina Röhl im Schlusswort zu ihrem Buch "Die RAF hat Euch lieb", und warnt auch in (leider seltenen) Interviews und Vorträgen eindringlich vor der Verharmlosung des Faktums, dass es immer noch eine "ungebrochene Glorifizierung des 68er-Phänomens" gebe. An den Universitäten, in der Bildungspolitik, der Familien- und Genderpolitik, der Europapolitik, der Energie- und Wirtschaftspolitik gelten die Regeln der 68er, von Kultur und Subkultur gar nicht zu reden, schreibt Röhl. "Auch sie ticken bis heute im 68er-Takt" und Angela Merkel habe sich schon vor einem Jahrzehnt als Kopf der Schlange etabliert.

    Sozialisten und Kommunisten haben das geniale Kunststück vollbracht, ihre innere Verwandtschaft mit den Nationalsozialisten zu verschleiern und den nationalen Sozialismus als "rechts" zu bezeichnen. Längst haben wir vergessen, dass Gewalt und Terror ihre Wurzeln immer im Sozialismus haben, das liegt in der Natur der Sache. Es ist bezeichnend, dass der einst vor TV-Kameras öffentlich die "Internationale" singende Erhard Busek heute in Salzburg herum stolziert wie ein Landjunker und den Konservativen mimt, der er in der Seele nicht ist.

    Die linken 68er-Krakeeler, die RAF und ihre Erben, die seinerzeit mit finanzieller Unterstützung der so genannten DDR die gesamte Bundesrepublik unterwandert haben, mögen heute alt und grau sein, mögen sich bürgerlich tarnen, und doch sitzen viele von ihnen als Professoren an den Universitäten, als Abgeordnete in den Parlamenten, bekleiden höchste Ämter in allen Bereichen. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Koalitionspläne der deutschen linken Parteien folgerichtig und scheinen unvermeidlich.

    Es entspricht dem Wesen jeglicher Spielart des Sozialismus, Gewalt und Unfrieden zu schaffen. Linke haben die unverrückbare Absicht, bestehende funktionierende Strukturen zu zerstören, um selbst an die Macht zu kommen und die Gesellschaft auf den Kopf zu stellen. Die Tragik ist, dass alle anderen Parteien linke Diktion und gesellschaftspolitische Ziele übernommen haben, oftmals, ohne es zu merken. Jeder wirklich Konservative ist kaltgestellt.

    Man kann es nicht treffender formulieren, deshalb erlaube ich mir, noch einmal Bettina Röhl zu zitieren:

    "Die Weltumspannende >Fatwa< des Völker- und Massenmörders Mao Zedong gegen den Westen, gegen alles, was westlich ist, was westliche Kultur ist, was westliche Moral ist, was westliche Leistung ist, die >FatwaFatwa

    • Konrad Hoelderlynck
      10. August 2020 04:54

      Tut mir leid, irgendwie ist beim Senden der Rest des Textes verschwunden, daher der abgeschnittene Absatz. Wird wohl nicht wichtig gewesen sein. ;)

    • pressburger
      10. August 2020 08:25

      Karl Marx hat mit seiner Ideologie Unfrieden gesät. Der Grundpfeiler des Marxismus ist Neid. Vollstrecker des Marxismus formulieren das Prinzip des Neides, wie Kern es getan hat: "Nimmt euch was euch zusteht." Der Zweck heiligt die Mittel. Auch Mord und Totschlag, als Mittel zum Zweck.
      Der Sozialismus hat nie aufgebaut. Immer nur zerstört.

    • logiker2
      10. August 2020 11:13

      ********************************, und dieser linke Virus ist wohl der Gefährlichste, hat er doch bis jetzt schon hunderte Millionen Tote gefordert und wer weis wieviele noch folgen werden. Corona ist dagegen wohl ein Fliegensch....

    • Undine
      10. August 2020 11:15

      @Konrad Hoelderlynck

      *******************+++++!

      Brillant wie immer!!! Darf ich dennoch eine kleine Ergänzung zu folgendem Satz hinzufügen:

      "Sozialisten und Kommunisten haben das geniale Kunststück vollbracht, ihre innere Verwandtschaft mit den Nationalsozialisten zu verschleiern und den nationalen Sozialismus als "rechts" zu bezeichnen."

      Ein GRAVIERENDER Unterschied zwischen National-Sozialisten und Sozialisten, insbesondere Kommunisten, welche der Nationalsozialismus vehement bekämpft und deren europaweite Verbreitung er erfolgreich verhindert hatte, ist mMn die Bewahrung der TRADITION, der eig. hohen KULTUR und der hohe Wert der FAMILIE.

      Dies sind ausnahmslos RECHTE Werte.

    • Konrad Hoelderlynck
      10. August 2020 13:05

      @Undine

      Nun ja, Tradition, hohe Kultur und Familie mussten sich im Nationalsozialismus wie im Kommunismus eindeutig den Vorgaben der System-Partei unterordnen. Da besteht schon eine gewisse Wesensverwandtschaft - auch zu den Sozialisten internationaler Spielart. Und deren Verbreitung verhindern konnten sie auch nicht, wie man heute sieht. Die Nationalsozialisten waren eine lupenreine linke Bewegung und damit genauso Gegenspieler der alten Kultur wie die international geprägten Sozialisten. Auch im propagandistischen Erscheinungsbild erinnerte mich die DDR immer an die Nazis. ;)

  45. Konfrater
    10. August 2020 01:47

    Kreisky hatte aus verschiedenen Gründen keinerlei Probleme mit den ehemaligen Nationalsozialisten - insbesondere denen, die in seiner Partei waren.

    1. Was heute weitgehend vergessen ist: Bis 1933 traten die österreichischen Sozialisten vehement für einen Anschluss an Deutschland ein. Einzelne prominente Sozialdemokraten - z.B. Viktor Adlers Sohn Friedrich Adler - polemisierten auch noch nach 1945 in scharfer Form gegen die Idee einer Eigenstaatlichkeit Österreichs und betrachteten Österreich immer noch als Teil der deutschen Nation.

    2. Viele ehemalige sozialistische Wähler - vor allem aus der Arbeiterschaft - wechselten nach der Zerschlagung ihrer Partei 1934 umstandslos zu den Nationalsozialisten. Einerseits hatten sie in den Konservativen einen gemeinsamen Feind, andererseits fand sich im NationalSOZIALISMUS ja tatsächlich sozialistisches Gedankengut (der Historiker Götz Aly hat den NS-Staat als erste Variante eines Wohlfahrtstaates dargestellt - mit zuvor ungekannten Sozialleistungen und gesellschaftlichen Aufstiegsmöglichkeiten - freilich nicht für alle).

    3. Illegale Sozialisten und illegale Nationalsozialisten waren nach 1934 in Österreich teilweise zusammen inhaftiert - auch das erwies sich als einheitsstiftend.

    4. Von der SA zum BSA (Bund Sozialistischer Akademiker). Deklarierte Sozialisten konnten ab 1934 in Österreich kein Studium mehr abschließen (es fehlte mithin rund ein Jahrzehnt an akademisch gebildeten Fachleuten, z.B. Juristen), NS-Akademiker wollten nach 1945 eine "zweite Chance". Das trafen zwei Interessen punktgenau aufeinander.

    5. Politisch sozialisiert war Kreisky in der Vorkriegszeit, als eigentlichen Gegner hat er immer die ÖVP (die "Schwarzen") verstanden, mit den ehemaligen Nazis in der eigenen Partei und in der FPÖ konnte er definitv besser.

    Die Hintergründe für Kreiskys Verhalten sind also durchaus erklärbar - dass man heute von linker Seite bemüht ist, die als ungut empfundene Angelegenheit unter den Tisch zu kehren, ist allerdings nicht zu übersehen.

    • Henoch 1
      10. August 2020 07:24

      Otto Bauer und Renner hatten in Deutschland mit den führenden Politikern Verhandlungen, die ausgehandelten Bedingungen waren sogar besser als die der Bayern.

    • dssm
    • Undine
      10. August 2020 11:27

      @Konfrater

      *************************************!

      "Deklarierte Sozialisten konnten ab 1934 in Österreich kein Studium mehr abschließen"

      Das gleiche schlimme Los mußten viele Kinder von NAZIS erleiden: Viele durften nach 1945 kein Gymnasium, bzw. keine Universität besuchen! Zudem durften Ehefrauen von NAZIS, die in amerikanischen Straflagern inhaftiert waren, nicht voll auf Erspartes zurückgreifen---es war ihnen nur erlaubt, eine winzige Summe monatlich abzuheben, die für die Kinder kaum ausreichte, zu überleben, da das Einkommen der Väter ausfiel.





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