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Eine neue Steuer ohne jeden Sinn

Nicht weniger als 160 Millionen Euro werden die Österreicher künftig für die von der EU geplante (wenn auch EU-rechtlich extrem problematische) Plastiksteuer zahlen müssen. Dieses Geld ist wohlgemerkt zusätzlich zu den künftig deutlich höheren Beiträgen der Republik zum EU-Budget zu zahlen und zusätzlich zur anteiligen Haftung Österreichs für den 750-Milliarden-Kredit, den die EU aufnimmt. Gleichzeitig gibt es in Österreich keinerlei ökologischen Nutzen, keinerlei sinnvollen Lenkungseffekt durch die neue Steuer.

Selbst die grüne Vorfeldorganisation Greenpeace hat jetzt zugeben müssen, dass das am Ende nur die Konsumenten treffen wird.

Aber wird nicht überall Stimmung gemacht, wie schrecklich Plastiksäcke und Plastikflaschen sind? Da muss doch eine Steuer darauf ökologisch gut und sinnvoll sein oder?

Nein, das ist sie in Österreich absolut nicht. Plastikmüll ist hierzulande absolut kein Problem. Er wird entweder recycelt oder landet in einer energieerzeugenden Müllverbrennungsanlage, wo er gut brennt. Plastikmüll ist nur dort ein Problem, wo er direkt ins Meer geworfen wird, also in undisziplinierten Küstenländern ohne funktionierendes Müllentsorgungssystem. In Österreich verkaufte Plastikflaschen oder -Säcke finden hingegen praktisch nie den Weg ins Meer. Ich habe auch schon lange nichts davon in einem See oder einem Fluss herumschwimmen sehen.

Mit anderen Worten: Weil andere Länder undiszipliniert sind, müssen auch die Österreicher jetzt eine zusätzliche Steuer zahlen.

Wenn im Wald – meist von Jugendlichen – eine Plastikflasche "entsorgt" worden ist, dann ist das zwar höchst ärgerlich, aber um nichts schlimmer oder besser, als wenn dort eine Glasflasche liegen würde. Irgendwer wird sie – hoffentlich – entsorgen, ebenso wie den restlichen Müll entlang Wanderwegen, der genauso widerlich ist. Jene Gruppen, die ohne viel öffentliche Anerkennung Wege entmüllen, gehören vor den Vorhang. Ihre Arbeit ist wichtig – und wird durch die neue Steuer um nichts weniger.

An dieser Stelle folgt jetzt immer – gähn – das Solidaritätsargument: Wir müssten uns halt solidarisch mit den Mittelmeerländern zeigen, wo die Menschen viel häufiger Müll ungeordnet entsorgen, wo manche das Meer überhaupt für eine große Mülltonne halten. Wir sollten ihnen deshalb ein Vorbild sein.

Es ist ziemlich lächerlich, an solche pädagogische Vorbildwirkungen über Ländergrenzen hinweg zu glauben. Das ist genauso lächerlich wie die ganz ähnliche Illusion, dass Europa mit seinen teuren Bemühungen, das Weltklima zu retten, der restlichen Welt ein positives Vorbild sein werde. Denn die restliche Welt denkt seit Jahrzehnten nicht daran, dem europäischen Vorbild zu folgen. Sind doch seit Festlegung der sogenannten Klimaziele die globalen CO2-Emissionen nicht, wie angekündigt, gesunken, sondern weltweit um 50 Prozent gestiegen. Wenn Europa aber alleine "rettet", wird sich das Weltklima dadurch schon gar nicht beeindrucken lassen, selbst wenn all die Behauptungen der Klimapaniker über eine rein menschengemachte  Klimaveränderung stimmen würden.  

Zurück zum Plastik. Die neue Steuer hat also bestenfalls in Meeresregionen einen positiven Lenkungseffekt. Sie lastet damit den Bürgern der Binnenländer eindeutig ein fremdes Problem auf. So, wie die Österreicher wegen der Wasserknappheit in Spanien auch zum Wassersparen (etwa durch geänderte Duschhähne und Toiletten) gezwungen worden sind, obwohl das in einem alpinen Land unsinnig und überflüssig ist.

Das ist alles nicht Solidarität, sondern Überregulierung. Wenn in Europa wirklich Solidarität aller EU-Länder für rein regionale Probleme und Herausforderungen die Regel wäre, dann müssten die Südländer sich etwa auch an den großen Kosten der Lawinenschutzmaßnahmen und  an der  Wildbachverbauung in Österreich beteiligen. Auch die Anlage von Bergstraßen ist viel teurer als von Straßen in der Ebene.

Aber dafür gibt es natürlich keine EU-Solidaritätsprogramme.

Wenn man mit der neuen Steuer auf Plastik-Säcke und -Flaschen einen umweltpolitischen Lenkungseffekt zu Papiersäcken und Mehrwegflaschen zu erzeugen hofft, dann ist das zwar möglich, aber völlig unsinnig. Denn viele Studien haben gezeigt, dass das keine ökologischen Vorteile bringt. Bei Glasflaschen gibt es sogar eindeutige Nachteile: Diese müssen vor einer Wiederbefüllung erst mit sehr scharfen Chemikalien und viel Wasser gereinigt werden, damit sie wieder gefahrlos eingesetzt werden können. Außerdem sind sie in Summe deutlich schwerer als Plastik, weshalb der Treibstoffverbrauch bei der Anlieferung höher wird. Dazu kommt der teure Aufbau einer Infrastruktur zum Sammeln von so vielen Flaschen und von ausreichend vielen Flaschenwaschanlagen, was alles überdies mit dauerhaften Personalkosten verbunden ist. Das sind zusätzliche Kosten, die noch zu denen für die neue Steuer dazukommen und die ebenfalls die Konsumenten treffen werden.

Das nüchterne Fazit: Hier findet eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme der EU statt. Dennoch wird sie von vielen europäischen Dummköpfen bejubelt, die glauben, damit tue man der Umwelt etwas Gutes.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 02:09

    Richtig. Diese Plastiksteuer ist - so wie viele andere Brüsseler Tricks - eine reine Geldbeschaffungs-Aktion der EU. - Man sollte intensiver der Frage nachgehen, wohin solche Gelder fließen, in welchen Kanälen sie versickern und in welchen Taschen sie letztlich landen.

    Die EU-Performance der jüngsten Jahrzehnte dient in erster Linie dem Ziel, Europa auf das Niveau eines Drittwelt-Landes zu drücken. Dazu muss einerseits den wohlhabenden Ländern wie Deutschland und Österreich so viel Geld wie möglich abgepresst werden. Das Schlagwort von der Solidarität ist ein Deckmäntelchen, maßgeschneidert für Linke, Grüne und Herz-Jesu-Marxisten. Das Niveau der ärmeren Länder hat sich bis heute nicht verbessert, weil das Geld nämlich an den entscheidenden Stellen, wo es Wirtschaft und Lebensstandard der Bevölkerungen heben könnte, nie ankommt.

    Die einzige Chance für eine solide und menschenwürdige Zukunft sehe ich im sofortigen Austritt aus diesem Abzockerverein. Zuerst muss sich Österreich mit jenen Staaten verbünden, zu denen es historisch passt und die jetzt schon innerhalb der EU Widerstand leisten. Ich bin überzeugt, die EU-Mitgliedschaft hätte heute in der heimischen Bevölkerung keine Mehrheit mehr. AUSTRITT JETZT!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 09:04

    Und nun, damit jeder versteht wie ein "Problem" entsteht, die ganze Geschichte von Plastikmüll. Ich arbeite in der Müllbranche und habe daher die ganze Geschichte live erlebt.

    Plastik wird bei uns seit Jahrzehnten gesammelt. Ein Teil wird verbrannt. Da der heutige Restmüll zu wenig Brennwert hat, wird der extra gesammelte Plastikmüll dazugegeben. Das Verbrennen setzt aber gute Filter voraus, kann also nur in begrenztem Umfang in den bestehenden Anlagen erfolgen. Ein Teil wir recycelt und es entstehen neue Produkte - Outdoor-Bekleidung wird gerne aus Altplastik hergestellt.

    Da wir keine Bekleidungsindustrie mehr haben, fand dies in China statt. Also gab es für je 10 Jahre einen Abnahmevertrag zwischen China und EU. Da die Chinesen aber inzwischen selber "genügend" Plastikmüll haben, wurden die Verträge nicht verlängert. Das wussten die "glühenden" Europäer zehn Jahre lang! Es ist nichts passiert, man hat sogar versucht ohne Vertrag den Chinesen unsere Abfälle zu schicken, die Schiffe wurden aber ohne entladen heimgeschickt. Urplötzlich stapelten sich die Plastikabfälle in den Zwischenlagern. Bis neue Verbrennungsanlagen oder neue Recyclingmöglichkeiten geschaffen sind, das dauert ewig, nicht zuletzt aufgrund der unendlichen EU-Bürokratie.

    Und urplötzlich begannen ein paar NGOs mit einer Kampagne bezüglich Plastik im Meer, so ein Zufall aber auch. Sofort sind die Medien aufgesprungen. Niemand fragte woher der Müll eigentlich stammt, jedenfalls nicht aus Europa. Und nun nach Horrorbildern, dramatischen Vorhersagen und blindwütigen Beschuldigungen, welche ja vor allem den Umstieg auf anderem teure(!) Materialien auf dem Rücken der Konsumenten gefördert haben, kommt auch noch eine Steuer!

    Einfach ausgedrückt: Die hochbezahlten Beamten haben trotz genügend Vorlaufzeit die Sache in den Sand gesetzt und nun soll der Konsument zahlen. Man sieht auch, wie staatsnah die NGOs agieren, braucht man sie um den Bürger dumm zu verkaufen, schon sind sie da. Und man sieht das Geschäft der Medien, welche nicht hinterfragen, sondern blind die Sache der NGOs übernehmen. Und die Verlogenheit der Politiker, welche das Versagen der EU-Bürokratie nicht eingestehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 03:55

    >> "... wird sie von vielen europäischen Dummköpfen bejubelt ..."

    So sieht die Bejubelung in Österreich aus:
    - "unsere Regierung ist proeuropäisch" (Kurz zum Regierungsantritt der ÖVP/FPÖ-Koalition)
    - "ich bin eine glühende Europäerin" (Edtstadlerin zur Kandidatenvorstellung)
    - "wir bekommen einen Rabatt" (Kurz zur Tatsache, in Zukunft zusätzliche Phantastillionen nach Brüssel überweisen zu müssen).

    Nochmals zur Erinnerung Franzens77 Program:
    RAUS!!!
    RAUS!!!
    RAUS!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 06:27

    Um dem närrischen Treiben ein Ende zu bereiten, wäre eine erste sinnvolle Maßnahme, eine derartige EU-Verordnung nicht umzusetzen.

    Wenn dann die EU mit Sanktionen droht, sollte man die EU darauf hinweisen, dass sie sich nicht einmal an die eigenen Gesetze hält, indem sie etwa eine verbotene Finanzierung von Pleitestaaten vornimmt, um nur einen Gesetzesbruch zu nennen, der direkt von der EU stammt. In weiterer Folge könnte man die EU darauf hinweisen, dass man nicht einmal daran denkt, derartiges umzusetzen, solange sich die EU nicht an die eigenen Regeln hält.

    Nur ist das mit unseren schwarzen, roten, grünen und pinken Politikern nicht umsetzbar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 07:07

    Die Plastiksteuer ist für mich eine EU-Rechtswidrige Geldbeschaffungsaktion der EU.

    Das andere Thema der Verschmutzung der Natur mit Plastikmüll, Papiermüll und allem, was die Menschen halt so in die Finger bekommen und, wie die kleinen Kinder, wenn man sie nicht aufmerksam macht und erzieht, wegwerfen, dieses andere Thema ist bei uns genauso arg wie am Meer, und es sind sehr viele von uns 'sauberen' Österreichern am Meer, wo sie ihren Dreck liegen lassen, wegwerfen, etc.

    Es gibt zwar eine Müllverbrennungsanlage gekoppelt mit Fernwärme. es gibt zwar eine Abwasserreinigung (mit Bakterien) in Wien Simmering, es gibt sicher an vielen Stellen in Österreich mustergültige Mülltrennung und -entsorgung, aber auch das nun Folgende.

    Der Wienerwald, ich ärgere mich immer wieder darüber, ist immer stärker vermüllt. Manche finden es sogar gut, ihre alten Kühlschränke und Möbel, einfach im Wald zu entsorgen, andere wieder schütten Giftmüll in Kanalsysteme oder entsorgen ihn auch im Wald. Kommen Sie täglich in die Fussgängerzone nach Wien Favoriten ! Was die Menschen in die Finger kriegen, landet fast immer am Boden, vom Mc. Donald's Verpackungsmüll übers Plastiksackerl bis zu Gratiszeitungen, obwohl dort alle 20 Meter Mülltonnen stehen, Zigarettenstummel landen prinzipiell fast ausschließlich am Boden. Es ist auch in der U-Bahn und Straßenbahn so, einige Schweine lassen ihren Dreck dort liegen und U-Bahn Reinungungspersonal sammelt das in Säcken wieder ein. Ja, sogar Haustiere werden 'im Müll' entsorgt, ausgesetzt, wenn so mancher 'Ösi' 'auf Urlaub' fährt. Müll liegt entlang der Autobahnen, er fliegt durchs offene Autofenster.

    Ich habe festgestellt, je frustrierter manche Menschen werden, desto aggressiver, provokanter, 'vermüllter' werden sie. Ich gehe oft in das Naturschutzgebiet Lobau schwimmen. Dort findet man noch viele saubere Menschen, da liegt kein Müll herum, obwohl es dort kaum betreute Mülltonnen gibt. Ich gehe sehr gerne in die Berge, je weiter weg von den Ballungsräumen, desto sauberer werden die Bergwege, obwohl man sagen muss, das auch dort die 'Zivilisation' immer mehr 'Einzug hält' und mal hier, mal dort Müll unter Steine gelegt wird, etc.

    Oder betrachten wir unsere Mülldeponien, die über weite Landesteile das Grundwasser verschmutzen, oder Mülltonnen für Mülltrennung, die sabotiert werden, oder gar die Demonstranten, die Mülltonnen umwerfen, anzünden, etc.

    Eine 'Müllsteuer' zahlen wir ja für die Müllentsorgung, unzählige Angestellte arbeiten daran. Bis zu 3x am Tag wurde die Fussgängerzone Favoriten gesäubert vom herumliegenden Müll. Nach dem Lockdown im März, da war es doch tatsächlich zwei Wochen sauber dort. Ja, die Schulen weisen die Kinder an, ihre Papiertaschentücher&Co in die Mülltonnen zu werfen. In meiner Nähe gibt es ein Schulzentrum mit 4 großen Schulen an einem Fleck, der Müll dieser 'Schüler' liegt neben den leeren Mülltonnen. Ich habe an einer Fachhochschule unterrichtet. An einem Samstag in der Früh gab es eine größere Prüfung in einem größeren Hörsaal, der mir zugewiesen worden war. Als ich etwa 1/2 Stunde vorher den Raum betreten habe, musste ich feststellen, der ist unbenützbar, total vermüllt. Samstag, kein Personal da. Rektorat nicht besetzt. Ich habe es fotografiert und zwei riesige Müllhaufen neben der Tafel angehäuft. Nach meiner Beschwerde wurde zwar der Veranstalter der Vorabendveranstaltung angesprochen, aber mehr nicht, war offenbar 'Clubmitglied'. Ich allerdings bekam dann in der Folge immer ordentliche Räume zugewiesen. Auch die Unsitte, dass Studenten während Lehrveranstaltungen essen, habe ich von Kollegen vernommen. Das gab es bei mir nur in Pausen. Der Unterricht hat die Studenten beansprucht. Auch hier also, wo Frust und keine Aufgabe, da entsteht eben Müll, egal ob Plastiksackerl oder Mensch.

    Darum ist auch die ganze EU Müll, da ist viel Frust.

    Da kann ich auch Soros, Bill Gates & Co verstehen, wenn sie daraus ein 'Geschäft' machen, wie viele andere auch.

    Also, das ist die Geschichte vom 'sauberen Österreicher' bezüglich Müll. Und illegale Plastiksteuer.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 06:05

    Es waren und sind die "glühenden Europäer" in unseren Politikerriegen, die noch jede Grauslichkeit von der EU zum Schaden der Bürger umgesetzt haben. Die wassersparenden Duschköpfe und die leistungsreduzierten Staubsauger sind genauso wie die Plastiksteuer zwar unüberbietbare Blödheiten, doch gehen diese Eskapaden nicht an die Substanz.
    Ganz anders sieht es aber mit der von der EU stammenden Verpflichtung aus, dass wir Studenten ausbilden müssen - und zwar zu Bedingungen, die nicht von Österreich gestellt werden. So existiert etwa ein Quotensystem, damit ausländische Medizinstudenten auch in Österreich studieren dürfen. Wir haben aber selbst viel zu wenige Absolventen, wir suchen händeringend nach Ärzten, haben aber selbst viel zu wenig Uni-Absolventen. In manchen Fachrichtungen ist die Situation schon prekär, da gibt es keine Ärzte mehr auf der Abteilung, nur noch einen Chef, der wie von Zauberhand alles alleine machen soll.
    Das Geld, das die Studenten aus den EU-Ausland und dem Nicht-EU-Ausland kosten, werden im Allgeingang vom österreichischen Steuerzahler berappt, der davon überhaupt keinen Nutzen, sondern nur Schaden hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNotimetodie
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 07:52

    Die Plastiksteuer soll in Mittelmeerländern und anderen Ländern, wo Umweltschutz keine Bedeutung hat, einen Lenkungseffekt haben? Sorry, da muss ich laut lachen. Ist genaus wie die Hoffnung, dass unser Lebensstil einen Lenkungseffekt auf den Migranten-Mob hat, der täglich zu uns kommt. Hahahahahahahaha.....


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  1. Peter Kurz
    06. August 2020 12:17

    Weil im Pazifik Plastiksackerl schwimmen, werden diese den Österreichern verboten.
    Weil in Japan ein Tsunami(!) ein AKW ramponiert, werden in Deutschland alle Kernkraftwerke stillgelegt.

    Wir leben in einer Gaga-Welt

  2. Solon II (kein Partner)
    06. August 2020 07:27

    Der Lenkungseffekt durch erhöhte oder neue Steuern gehört weitestgehend in die Rubrik "Märchen".
    erinnerlich ist (für die älteren Semester) die Einführung der erhöhten Tabaksteuer durch FM Androsch mit der Begründung " es dient der Gesundheitsvorsorge und wird zweckgewidmet verwendet".
    Als dem nicht so war, hatte Androsch das Argument parat "wenn das Geld einmal im Budget ist, hat es keine Mascherl mehr".
    Manchmal lohnt es tatsächlich Geschichte zu lernen?

  3. Anmerkung (kein Partner)
    06. August 2020 06:13

    O doch, diese Steuer hat schon ihren Sinn. Zwar nicht wirtschaftlich, das ist nur ein Nebeneffekt, sondern als die x-te weitere Zwangseinübung in die "europäische Solidarität" und schließlich "Menschheitssolidarität", wie sie die Spinner von der "fortgeschrittensten Version der europäischen Aufklärung" sich vorstellen, deren Absichten in dem Beitrag "Völkerwanderung nach Europa" von Leo Dorner beschrieben werden. Es geht also nur sekundär um Geldbeschaffung, primär ist "gähn - das Solidaritätsargument: Wir müssten uns halt solidarisch mit den Mittelmeerländern zeigen" der wirkliche Zweck der Übung. Vor allem geht es um einen weiteren Nadelstich gegen die Verteidigung des Nationalstaates.

  4. Peter Kurz
    05. August 2020 22:22

    Die EU gehört drastisch zurechtgestutzt auf das, was sein einmal war und was sie so erfolgreich gemacht hat: Einen EWR.
    Ohne politischen Wasserkopf in Brüssel, ohne gutmenschliche Höchstrichter, die Asylforderern Tür und Tor öffnen, ohne die teure Zeitgeist-Kommision mit der naiven Flinten-Uschi an der Spitze.
    Ein gemeinsamer Wirtschaftsraum. Punkt. Basta.

  5. pressburger
    04. August 2020 19:37

    Die Frage war nicht, kommt eine neue Steuer, sondern unter welchen Vorwand wird der nächste Raubzug gestartet.
    Die Linken sind zwar einfältig, ungebildet, aber instinktsicher in ihrer Habgier und ihre Verschwendungssucht kennt keine Grenzen.
    Rettung ? Abhilfe ? Schwierig. Lebende Akteure. Alle unfähig, oder Umfaller, oder Einfaltspinsel.
    Bleibt nur die Anrufung des Hl. Franz Josef im Himmel. Nicht der, dem nichts erspart geblieben ist, sondern der andere, der mit dem Hund und dem Wurstvorrat.

  6. logiker2
  7. Haider
    04. August 2020 17:11

    Im Vergleich zur EU war Münchhausen ein fanatischer Wahrheitsverfechter. Sobald die in Brüssel den Mund aufmachen belügen sie uns und wir Trotteln in Österreich bedanken uns noch dafür. Seit Jahren werden wir mit Negativzinsen um unser Vermögen betrogen, die abgepreßten Steuern und Abgaben versickern im Solidaritäts-Nirwana und herbeiphantasierte Pseudokatastrophen versklaven und verblöden die Menschheit endgültig.

    • otti
      04. August 2020 18:40

      .......und wir nörgeln, und wir schreiben, und wir rumpelstilzen uns - und hat`s uns was g`nutzt ?

      Aber vielleicht liegt es an meinem Alter.

    • Haider
      04. August 2020 18:55

      ad otti: Meiner Psychohygiene nutzt es. Und meine Enkelkinder sollen einmal wissen, daß es sehr wohl Mahner gab.

    • Postdirektor
      04. August 2020 20:52

      @Haider 18:55

      Schließe mich diesbezüglich an.

    • Mentor (kein Partner)
      06. August 2020 06:18

      @Haider
      Mahner oder Männer?

  8. Franz77
    04. August 2020 16:50

    Wer zur Demo geht, verliert den Job. Der privatrechtliche Arbeitsvertrag hebelt die Meinungsfreiheit aus.
    Nach Teilnahme an Anti-Corona-Demo - Bundesligaklub kündigt Spieler fristlos.

    Während sein Klub und die Liga planen, bald den Spielbetrieb wieder aufzunehmen, protestiert Basketball-Nationalspieler Joshiko Saibou gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung. Das hat nun Konsequenzen.

    https://www.spiegel.de/sport/basketball/joshiko-saibou-nach-teilnahme-an-anti-corona-demo-basketballklub-kuendigt-spieler-a-b530751c-ac7b-4424-ae2e-cc58b881b50d

    • logiker2
      04. August 2020 18:42

      ****************************, sehr erstaunlich wer alles bereits an der Diktatur mitarbeitet.

    • otti
      04. August 2020 18:43

      Und viele Hunde sind des Hasen Tod........

      Es ist ja nicht zu glauben !

  9. Franz77
    04. August 2020 16:38

    Mateschitz sperrt Addendum zu. Was hat das zu bedeuten?

    https://www.krone.at/2204758

    • Hausfrau
      04. August 2020 16:46

      Schade, denn dieses Medium hat über viele Themen berichtet, welche von anderen Stellen verschwiegen wurden. Aber man muss die Entscheidung von Dieter Mateschitz anerkennen, denn schliesslich ist es ja sein Geld. Erfreulicherweise gibt es noch andere Quellen - wie z.B. das AU-Tagebuch, welches sich nicht dem Mainstream, der Parteien und mancher Hintermänner beugt.

    • Franz77
      04. August 2020 16:57

      Alle schreiben (wahrscheinlich genußvoll) darüber. Aber auf der Heimseite steht noch nix.

      https://www.addendum.org/

    • Hausfrau
      04. August 2020 17:10

      @Franz77
      Fleischhacker hat die Mitglieder über das Zusperren persönlich informiert. Natürlich entstehen bei solchen Dingen immer auch Verschwörungstheorien, aber ich glaube nicht, dass sich Mateschitz von irgend einer Seite unter Druck setzten lässt. Vielmehr sind es wirtschaftliche Überlegungen, denn neben Fleischhacker und Alm sind dort auch 57 Mitarbeiter beschäftigt und irgendwann sollte sich so eine Investition auch "rechnen".

    • fewe (kein Partner)
      06. August 2020 03:53

      Könnte durchaus sein, dass er doch noch weitermacht. Schließlich gibt es jetzt breite Berichterstattung darüber und das wurde breiter bekannt. Es hatte vermutlich nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Das könnte jetzt anders sein.

      Es dürfte ihm nicht darum gegangen sein, damit ein Geschäft zu machen, aber einen gewissen Erfolg für den Geldeinsatz wird er verständlicherweise erwartet haben.

      Und falls es nicht weitergeht, dann hätte er das jedenfalls für drei Jahre finanziert gehabt. Es ist halt ein gewohntes Muster: Wenn jemand etwas unterstützt, dann wird er beschimpft falls er irgendwann diese Unterstützung nicht fortsetzen will.

  10. machmuss verschiebnix
    04. August 2020 14:18

    OT:

    Diese Artikel (im Link) ist definitiv eine Falschmeldung - vermutlich sogar wissentlich und absichtlich als Falschmeldung verbreitet. Wie immer gilt auch hier: Qui bono? Wem nützt es, wenn die Schuld den Chinesen zugeschoben wird ? Wer hatte schon mehrmals versucht, Spannungen zwischen USA und China weiter aufzuschaukeln ? DS Schergen sind immer und überall !

    Wenn man den Verlauf der Corona-Hoax (auch Plandemie genannt) in Betracht zieht, kommt man mit "follow the money" geradewegs zum Finanzier des Impfstoffes (Bill "the Vaccinator" Gates):

    https://bigleaguepolitics.com/bombshell-chinese-scientist-who-fled-from-country-claims-covid-19-was-created-in-military-lab/

  11. machmuss verschiebnix
    04. August 2020 13:07

    Europa ist Beispiel für die ganze Welt - wie man es NICHT macht, denn alle anderen sehen, wie degeneriert Europa ist ! Vor allem, wie kaputt die beiden "Zugpferde" Frankreich und Deutschland mittlerweile schon sind. Außerdem braucht niemand einen Hellseher, um schon im Voraus zu wissen, worin der Lenkungseffekt der Plasitksteuer bestehen wird, nämlich in der UM-Lenkung in gewisse "Töpfe" von gewissen Organisationen . . .

    Eigentlich handelt es sich "bloß" um gängige Praxis, welche vom "übelwollenden Pöbel" als Korruption bezeichnet wird. Völlig klar - mit der Unverschämtheit ihrer Selbstbedienung übertrifft die herrschende Mischpoche längst Ceau?escu, leider aber auch mit der gefinkelten Täuschung der arglosen Massen !

  12. Hausfrau
    04. August 2020 13:05

    Der sog. Restmüll ist ein großes Problem, weil dort viele Sachen geworfen werden, wo es bei richtiger Mülltrennung andere Behälter gibt. Aber unsere Gemeinden, Abfallorganisationen und Müllabholer sind nicht in der Lage oder wollen nicht, dies zu verbessern. Mit Empfehlungen und Ersuchen ist da wenig zu erreichen, nur über die Geldbörse kann eine Verbesserung erreicht werden. Leider haben die beteiligten Stellen keinen Wettbewerb, daher fehlt auch der Druck nach Verbesserung und Rationalisierung. Wenn nicht kostendeckend gearbeitet wird, dann werden einfach die Zwangsgebühren erhöht. Brave private Mülltrenner mit geringen Restmüllmengen werden aber gestraft, da der Durchschnitt der Entsorgungsmengen für diese Steuern herangezogen werden.

    In Deutschland gibt es schon viele Gemeinden (dort Kommunen genannt), welche die Restmüllcontainer mit Chips versehen und so individuell die Abrechnung nach Gewicht mit den einzelnen Häusern erfolgt. Natürlich müssen dazu auch die LKWs mit Waagen und Datenspeicherungen versehen werden. Tatsächlich ist dort die Restmüllmenge schon stark zurückgegangen. In Österreich fehlt der Mut zu solchen digitalisierten Verfahren. Im Gegensatz zum Slogan "If it works improve it" gilt hier das Motto: "Das hat schon der Großvater so gemacht, dabei bleibt es".

    • machmuss verschiebnix
      04. August 2020 13:28

      @Hausfrau,

      der Müll in Europa kann technisch kein Problem mehr sein, solange die Stadtverwaltungen bereit sind, Geld dafür auszugeben, daß ihre Entsorgungs-Betriebe technisch auf Vordermann gebracht werden. Es ist aber einfacher, mit der PET-Flaschen-Verteufelung Geld locker zu machen ! ! !

    • Pennpatrik
      04. August 2020 15:21

      Weitab jeder Realität.
      Dann müsste eine Tabaksteuer zu weniger Zigaretten führen, eine Mineralölsteuer zu weniger km, eine Nova zu kleineren Autos, eine Autobahnsteuer zu weniger Autobahnkilometern, eine Branntweinsteuer zu weniger Schnaps, eine Grundsteuer zu mehr Gemeinschaftshäusern, eine Speichersteuer zu weniger Speichern in Computern, eine Schaumweinsteuer zu weniger Sekt, eine Plastikszeuer zu weniger Plastik.

      Es geht ausschließlich um Straßenraub. Niemals ist es um Lenkung gegangen.

      Allein diesen Gedanken zu haben, zeigt, dass man fernab jeder Realität lebt.

    • Hausfrau
      04. August 2020 19:24

      @Pennpatrik
      Die Realität der Lenkung durch Verbrauchssteuern:
      In Australien und Neuseeland ist der Tabakverbrauch im letzten Jahrzehnt nach den ständigen Steuererhöhungen drastisch gesunken. Eine Schachtel kostet dort 57 Austr. Dollar = umgerechnet zirka € 35, es gibt nur mehr selten rauchende Frauen und Teenager. In NZ ist der Zigarettenpreis noch nicht ganz so hoch. Fast eine Million Menschen haben in AUS mit dem Rauchen aufgehört.

    • fewe (kein Partner)
      06. August 2020 05:11

      Mit der aktuellen Technik bei der Entsorgung kann alles aus dem Restmüll getrennt werden. Nur bei Glas und Papier geht das nicht.

      Was das System in Deutschland bringen soll, verstehe ich nicht. Die Verpackungen sind nicht kleiner geworden und der Müll landet daher lediglich woanders als im Hausmüll. Im besten Fall lassen die Leute die Verpackungen in den Geschäften, im schlechtesten landet das irgendwo im Wald oder sonstwo oder wird verheizt.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      06. August 2020 07:44

      @Hausfrau - das ist doch keine Steuer, das ist schlicht Prohibition. Man kann alles so teuer machen, damit sichs keiner mehr leisten kann. Wie schnell würden sie nix mehr hier schreiben, wenn Sie für jedes Posting hier einen 100er oder mehr einzahlen müssten

  13. Franz77
    04. August 2020 11:30

    OT zu Berlin. Fundstück:
    Ich habe mir jetzt ziemlich viele verschiedene Videos von der Fanmeile angeschaut,
    was mir ganz besonders aufgefallen ist: Es war tatsächlich alles vertreten, von Bioladengollums über FFF-Zahnspangen bis AfD, aber es sind kaum bis gar keine Neubürger, egal welcher Kulör, zu sehen gewesen. Keine Türkenfrisöre, keine BokoHarams, keine IS´ler. (von der völlig überflüssigen hysterischen Negeranimatöse auf der Bühne mal abgesehen...) Das hat mich echt überrascht.
    Ich will damit sagen, hier formt sich was. Hier kommen Schichten zusammen - und zwar fast ausschließlich deutsche - die ich bisdato für mittlerweile völlig unvereinbar hielt. Hier wurde irgendwie irgendwas wieder zusammengeknüpft, ganz ganz unten am Rock, was ich eigentlich schon als längst verloren betrachtet hatte.
    Noch ist die Sache vage, hat kein Ziel, keine Richtung, aber irgendwie ist die Basis gerade vor unseren Augen aus dem Nichts entstanden.
    Also mir zumindest gibt das zu denken und es fühlt sich nicht unbedingt schlecht an.

    Der kuhlste Spruch den ich gelesen habe, lautete: Angela - Dein Volk ist da! :D

    • Mentor (kein Partner)
      06. August 2020 06:37

      Diese "zusammengekommenen Schichten" wurden von Sprechern der deutschen Fake-News als ganz, ganz große Gefahr erkannt.
      Schuld sind natürlich die AfD, die Nazis, die Rechtsradikalen, die .......und....
      "Es muss mit allen Mitteln verhindert werden dass ....noch unbescholtene Gruppen von diesen Rechten und Nazis vereinnahmt werden."

  14. Franz77
    04. August 2020 11:10

    Kleiner Erfahrungsbericht zum Thema Müll. Wir hatten früher an den Wanderwegen überall Müllkübel stehen. Die regelmäßige Leerung derselben war eine große Aufgabe. Nach Wochenenden oder in der Hauptsaison schaute es immer grauenhaft um die Tonnen aus. War sie voll, wurde der Müll trotzdem flacken gelassen, rundherum. Seitdem die allermeisten weg sind, liegt nirgendwo mehr Müll herum. Problem gelöst. Außerdem gibt es heute praktisch keine Müllschweine in der freien Natur mehr. An den Straßen sehr wohl, sie sind für die Asozialen leicht erreichbar.

    • Mentor (kein Partner)
      06. August 2020 06:40

      Kleiner Erfahrungsbericht meinerseits.
      Es ist genau umgekehrt.

      Welche "GROßE" Aufgabe stellt die Leerung von Müllkübeln dar?

  15. Undine
    04. August 2020 11:01

    OT---aber ein neuerlicher Beweis dafür, daß die MEDIEN uns nur noch BELÜGEN und BETRÜGEN! Die WAHRHEIT bahnt sich aber ihren Weg ans Tageslicht dennoch---dank Internet!

    "Irreführung und "Fake News": Der UMGANG mit den CORONA-KRITIKERN"

    https://deutsch.rt.com/meinung/105125-umgang-mit-zweiflern/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

    • Undine
      04. August 2020 11:14

      Nur so nebenbei:

      "Video: Wie „Flüchtlinge“ auf der „Flucht“ ihre Papiere „verlieren“"

      "Der Umstand, dass der „Flüchtling“, der illegal in Europa eintrifft, in der Regel seine Papiere auf der Flucht verloren hat, nie jedoch sein iPhone, ist wohl der beste Beweis dafür, dass es sich bei solchen Leuten keineswegs um „arme verfolgte Schutzsuchende“ handelt."

      https://unser-mitteleuropa.com/video-wie-fluechtlinge-auf-der-flucht-ihre-papiere-verlieren/

    • Franz77
      04. August 2020 11:35

      Bei der Besucherzahl liegt der Typ leider total daneben. Bilder vergleichen. Berlin Marathon sind registrierte 40.000 in 4 Startblöcken. So kann man exakt sehen, wieviel 10.000 sind. Es waren weit, weit über 500.000.

  16. brechstange
    04. August 2020 10:46

    Die Plastiksteuer und sonstigen Geldbeschaffungsmaßnahmen für korrupte Staaten sind eine Frechheit sondergleichen.

  17. Hausfrau
    04. August 2020 10:36

    Es gibt viele Länder, welche seit Jahren auf Getränkedosen und Kunststoffflaschen ein Pfand einheben. Damit wurde der Anteil der in Umwelt und Müll landenden leeren Getränkebehälter stark reduziert. Bedürftige Leute sammeln sogar solche weggeworfenen Leergebinde auf Straßen und in der Natur und machen diese in den Geschäften zu Geld.

    In Deutschland hat fast jeder Supermarkt - ähnlich wie bei und für Glasflaschen - einen PET-Flaschen-Rücknahmeautomat. In Österreich weigert sich die Wirtschaftskammer mit fadenscheinigen Argumenten gegen diese Investitionen. Dafür will man andere Sammelsysteme vorschlagen. Wer erinnert sich noch an das Abholsystem der leeren Verbundkartons (Milch- und Getränkepacks), welche als totaler Flop endeten?

    In USA, Kanada u.a. Ländern werden die leeren Getränkedosen ohne Kaufbeleg von jeder Supermarktkasse gegen Erdatz des eingehobenen Pfandes zurückgenommen. In Deutschland sind die PET-Flaschen-Automaten so programmiert, dass der noch vorhandene EAN-Code mit den dort am Markt erhältlichen Erzeugnissen übereinstimmen muss, damit nicht schlaue Leute aus dem Ausland unberechtigterweise Geld lukrieren.

    Hoffentlich setzt sich die Frau BM mit ihrer Pfandlösung durch.
    Viele Artikel (Lebensmittel und Non-food) könnten statt mit Kunststoff auch mit anderen Materialien verpackt werden.
    Die Plastiksteuer ist eine typische EU-Fehlentscheidung, denn sie löst das Problem nicht, sondert zockt nur die Konsumenten ab.

    • Bürgermeister
      04. August 2020 11:47

      " ... denn sie löst das Problem nicht ...". Richtig. Sie löst auch die EU-Geldprobleme nicht, aber die Lösung macht Gusto auf mehr. Noch Tröpfchenweise aber bald wie ein Strom werden die EU-Steuerforderungen jetzt bald anstehen (zusätzlich zu den bestehenden) - wie will sie denn die (verbotenen) Schulden bezahlen?
      Ohrenstäbchen aus Plastik werden verbrannt. Ohrenstäbchen aus Zellstoff werden verbrannt - welches von beiden hat denn den besseren energetischen "Fussabdruck"? Man wird wie bei den Stäbchen auf Substitutionsprodukte ausweichen die die Umwelt stärker schädigen - egal, der grüne Rotz kann sich selbst beweihräuchern.

    • dssm
      04. August 2020 12:19

      @Hausfrau
      Andere Stoffe als Plastikersatz sind teuer, schwer zum Wiederverwerten und erfüllen oft nicht die Hygienestandards der EU!
      Pfandlösungen sind nur dort sinnvoll, wo das Produkt teuer ist oder echte Gefahr besteht, Glas ist da ein klassisches Beispiel. Die Kosten sind jedenfalls utopisch, schließlich muss man es sammeln, lagern, abliefern, kontrollieren, den Betrag auszahlen, dann im Geschäft lagern, weitertransportieren und nun endlich recyceln.

      Besser ist ein modernes Sortierwerk! Da sind die Kosten wesentlich geringer, die Quote an wiedergewonnenen Stoffen deutlich höher. Gut für die Umwelt, gut für den Konsumenten.

    • Hausfrau
      04. August 2020 13:10

      @dssm
      Ja es gibt schon sehr intelligente Sortiermaschinen. Aber der GVU in St.Pölten hat kürzlich seine Gemeinden informiert, dass in Zukunft keine Sortierung des Restmülls mehr erfolgt. Stattdessen ersucht man zum xten Mal, die Trennungsvorschriften einzuhalten.

    • dssm
      04. August 2020 14:05

      @Hausfrau
      Österreich ist das einzige (!!!) Land der EU, wo man dem Bürger mehr für die Müllentsorgung verrechnen darf, als es gekostet hat. Je mehr also ein Bürgermeister die Kosten in die Höhe schraubt, desto mehr Körberlgeld hat er. Daher gibt es bei uns keine einzige moderne Anlage. Es gibt kaum moderne Müllsammlung. Kein Bürgermeister denkt an Effizienz, denn je weniger Kosten, desto weniger Nebeneinnahmen.

  18. Neppomuck
    04. August 2020 10:12

    Steuern steuern.
    Klingt banal, ist aber so.

    Dazu fallen Steuern (vorerst noch) in den Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Staates, dessen Souveränität längst an allen möglichen Ecken und nach besten Kräften der EU-phoriker ausgehöhlt wird.
    Überdies, das zum gegenständlichen Thema, müsste das Müllproblem, ob jetzt an der Erdoberfläche oder in den Köpfen der (politischen) Verantwortungsträger, absolut subsidiären Charakter haben.

    Was hier nötig wäre, um unsere immer weiter eingeschnürten Selbstbestimmungsrechte noch auf einem erträglichen Niveau halten zu können, wäre ein Kanzler mit Cojones.
    Kurz sollte Maß an Orban nehmen, nicht an einem Karas, dessen Präpotenz längst unerträgliche Dimensionen angenommen hat.

    Absichtserklärungen allein sind zu wenig.
    Ein Schuss vor den Bug der übergeschnappten EU-Administration ist überfällig.
    Man muss ja nicht gleich austreten.
    Die "Brüsseler Spitzen" müssen ihre Grenzen kennenlernen.

    Aber das geht nicht über "Appeasement", sondern man muss (endlich) Fraktur reden. Dazu ist Basti allerdings nicht imstande, wiewohl er zu allem fähig scheint.

    Das zu regulieren wäre wiederum Aufgabe der hier heimischen Bürger.
    Oder Österreich findet sich, falls überhaupt, bald nur mehr in einigen Geschichtsbüchern wieder.
    Nach dem Motto: "Es war einmal..."

  19. Bürgermeister
    04. August 2020 09:49

    Der neueste Blog ist zwar OT, aber schön zu sehen dass man in anderen Ländern nicht dem kranken, teuren, umweltvernichtenden, deutschen Irrweg folgt: http://www.nukeklaus.net/

    • Almut
      04. August 2020 10:59

      ********************
      Das Ziel von Merkel ist Deutschland zu deindustrialisieren und da sind Windräder und Photovoltaik hilfreich.

  20. dssm
    04. August 2020 09:04

    Und nun, damit jeder versteht wie ein "Problem" entsteht, die ganze Geschichte von Plastikmüll. Ich arbeite in der Müllbranche und habe daher die ganze Geschichte live erlebt.

    Plastik wird bei uns seit Jahrzehnten gesammelt. Ein Teil wird verbrannt. Da der heutige Restmüll zu wenig Brennwert hat, wird der extra gesammelte Plastikmüll dazugegeben. Das Verbrennen setzt aber gute Filter voraus, kann also nur in begrenztem Umfang in den bestehenden Anlagen erfolgen. Ein Teil wir recycelt und es entstehen neue Produkte - Outdoor-Bekleidung wird gerne aus Altplastik hergestellt.

    Da wir keine Bekleidungsindustrie mehr haben, fand dies in China statt. Also gab es für je 10 Jahre einen Abnahmevertrag zwischen China und EU. Da die Chinesen aber inzwischen selber "genügend" Plastikmüll haben, wurden die Verträge nicht verlängert. Das wussten die "glühenden" Europäer zehn Jahre lang! Es ist nichts passiert, man hat sogar versucht ohne Vertrag den Chinesen unsere Abfälle zu schicken, die Schiffe wurden aber ohne entladen heimgeschickt. Urplötzlich stapelten sich die Plastikabfälle in den Zwischenlagern. Bis neue Verbrennungsanlagen oder neue Recyclingmöglichkeiten geschaffen sind, das dauert ewig, nicht zuletzt aufgrund der unendlichen EU-Bürokratie.

    Und urplötzlich begannen ein paar NGOs mit einer Kampagne bezüglich Plastik im Meer, so ein Zufall aber auch. Sofort sind die Medien aufgesprungen. Niemand fragte woher der Müll eigentlich stammt, jedenfalls nicht aus Europa. Und nun nach Horrorbildern, dramatischen Vorhersagen und blindwütigen Beschuldigungen, welche ja vor allem den Umstieg auf anderem teure(!) Materialien auf dem Rücken der Konsumenten gefördert haben, kommt auch noch eine Steuer!

    Einfach ausgedrückt: Die hochbezahlten Beamten haben trotz genügend Vorlaufzeit die Sache in den Sand gesetzt und nun soll der Konsument zahlen. Man sieht auch, wie staatsnah die NGOs agieren, braucht man sie um den Bürger dumm zu verkaufen, schon sind sie da. Und man sieht das Geschäft der Medien, welche nicht hinterfragen, sondern blind die Sache der NGOs übernehmen. Und die Verlogenheit der Politiker, welche das Versagen der EU-Bürokratie nicht eingestehen.

    • Notimetodie
    • Franz77
      04. August 2020 10:56

      Hammerbeitrag, jetzt verstehe ich einiges besser. Dankeschön!

    • Almut
      04. August 2020 11:01

      Danke, wieder was gelernt!

    • Charlesmagne
      04. August 2020 11:37

      ****************
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      ****************

    • dssm
      04. August 2020 12:04

      Da mein Beitrag gut ankommt, hier ein Link auf Daten von Eurostat:
      https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/DDN-20200709-01

      Da steht auch, daß China bereits 2017 beim WTO mit den Importverboten durch war. Wer die WTO kennt, der kann sich vorstellen seit wann der Prozess dort gelaufen ist.

    • Wyatt
      04. August 2020 12:51

      ebenfalls DANKE @dssm
      **********
      **********
      **********

    • Kyrios Doulos
      04. August 2020 14:50

      Danke für die Information. Ich wußte davon gar nichts. ... In der Fußgängerzone im Wiener Gemeindebezirk Ostanatolien (ehm. Favoriten) waren heute nicht Salafisten unterwegs, wie sonst oft, sondern Green Peace Leute, um Geld zu schnorren. Wenn ich die wiedersehe, verweise ich sie auf 3 Dinge: Ihre Vorstände verdienen so viel wie Konzernvorstände (die aber auch Verantwortung für Resultate mittragen) und wir zahlen eh die Plastiksteuer und ihre eigenen Agenten sitzen eh an den Schalthebeln der Macht.

    • SL
      04. August 2020 23:03

      Vielen Dank für die interessanten Hintergrundinformationen und den Link! Ich bin mir sicher, dass die EU-Plastiksteuer von 80 Cent pro Kilo keine große Umstellung auf biologisch abbaubare Kunststoffe bewirkt. Der beabsichtigte Lenkungseffekt ist lediglich der des Geldes in die EU-Kassen.

    • Undine
      04. August 2020 23:34

      @dssm

      ***************************************+++!

    • Weinkopf
    • fewe (kein Partner)
      06. August 2020 05:22

      Danke für diesen Einblick!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      06. August 2020 07:28

      Hab mir erlaubt Ihren Bericht einem breiteren Publikum verfügbar zu machen. Hoffe das geht in Ordnung

  21. Cotopaxi
    04. August 2020 08:58

    Was dem Hitler der Reichstagbrand war ist Merkel das Coronavirus?

    Beides kam wie gerufen zur Fortführung der Agenda, oder?

    • Franz77
      04. August 2020 10:57

      Die Maske ist der Hitlergruß. Am Verweigern erkennt man den Gegner.

    • Wyatt
      04. August 2020 13:01

      @ Franz77
      Ergänzung, so wie unter Hitler zum Zeichen von "Treue u. Ergebenheit" der "Ausgestreckte Arm" das offizielle Begrüßungszeichen war, ist in "Corona Zeiten" der "Abgewinkelte Arm" die einzig vom "System" gestattete Begrüßungsform !

    • logiker2
      04. August 2020 18:32

      Na klar, jede Diktatur hat ihre Symbole. Kurz hat ja gemeint die Masken nicht wegzuwerfen wir werden sie noch brauchen und jeder wird dann jemanden kennen der eine Maske trägt.

    • pressburger
      04. August 2020 19:22

      Das Glück der Tüchtigen. Wäre nicht das Virus gekommen, hätten sich die Linken etwas anderes ausgedacht.
      Die Rechtskonservativen sind die eigentlich Blöden. Keine Ideen, keine Gegenoffensive, kein Angriff. Aber jammern !

  22. Undine
    04. August 2020 08:54

    Der Mensch kann in vielen Fällen nur über den Geldbeutel erzogen werden---siehe die sehr hohen Geldstrafen in den USA, die erwischte Schnellfahrer berappen müssen---mit verblüffender positiver Wirkung.

    Mit den Völkern verhält es sich genauso---nicht das ständige unsinnige Nachfüllen des Geldbeutels bei schlechtem Verhalten erzieht, sondern das Leeren desselben, d.h., nur Strafe zahlen wirkt erziehend.

    Warum sollen wir Österreicher, die brav den Müll trennen und das Plastikzeug im "Gelben Sack" alle sechs Wochen auf die Straße zur Abholung bereit stellen, quasi bestraft werden, indem wir gezwungen werden, die Liederlichkeit der "Sünder" auch noch mit unserem Geld zu belohnen!

    PS: Meine ehemalige bosnische Putzfrau ist Hausmeisterin eines Wohnblocks, in dem sehr viele Ausländer wohnen; sie erzählte mir, daß diese Leute nicht bereit seien, den Müll zu trennen; die werfen alles in die Mülltonnen. Sie werden nicht die einzigen Zuzügler sein, denen unsere Vorschriften völlig schnuppe sind.....

  23. dssm
    04. August 2020 08:41

    Hat nicht die EU verkündet, daß nur der Anteil des nicht recycelten Plastiks besteuert wird? Und jetzt soll urplötzlich alles besteuert werden? Damit würden ja jene, die um viel Geld sammeln auch noch bestraft.

    Was ist da jetzt wirklich geplant?

  24. Mitz
    04. August 2020 08:39

    Bitte mit der Plastikflaschensteuer auch gleich die Zuckersteuer und alle relevanten Werbeverbote einführen.

  25. Kyrios Doulos
    04. August 2020 08:34

    Die wichtigse Funktion der Plastiksteuer: Präzedenz-Wirkung. Die Steuerzahler der EUdSSR werden nach und nach mit weiteren EU-Steuern belastet und schikaniert werden. Entgegen allen Versprechungen und Verträgen. Kurz hat und betrogen und belogen. Die Regierungschefs aller anderen EU-Mitglieder detto ihre jeweiligen Völker. Was für eine Verbrecherbande!

  26. Kyrios Doulos
    04. August 2020 08:30

    Unser Putschkanzler hat uns das eingebrockt. Eine weitere Tat des Heiligen Sebastian zum Schaden von uns allen. Allerdings: Die Mehrheit der Wähler will ihn so haben wie er eben ist und akzeptiert zustimmend, was er sagt und was er tut, auch wenn sich das meistens voneinander unterscheidet - leider zu unsern Ungunsten.

    • pressburger
      04. August 2020 19:24

      Die Wähler himmeln ihren Sebastian an. Liegen ihm zu Füssen. Jeder Versuch in einer Gesellschaft Kurz zu kritisieren, ist ein Kamikaze Erfolg.

  27. Franz77
  28. Notimetodie
    04. August 2020 07:52

    Die Plastiksteuer soll in Mittelmeerländern und anderen Ländern, wo Umweltschutz keine Bedeutung hat, einen Lenkungseffekt haben? Sorry, da muss ich laut lachen. Ist genaus wie die Hoffnung, dass unser Lebensstil einen Lenkungseffekt auf den Migranten-Mob hat, der täglich zu uns kommt. Hahahahahahahaha.....

  29. Notimetodie
    04. August 2020 07:49

    Die Plastiksteuer ist ein Vorgeschmack auf die Klimawandelsteuer.

  30. Templer
    04. August 2020 07:34

    Diese zusätzliche Steuer dient lediglich der weiteren Enteignung der Menschen.
    Die derzeit in den Druckerpressen erzeugten zig Milliarden Schuldscheine Namens Euro, werden eine Inflation erzeugen, die sich gewaschen hat und dadurch ebenfalls Sparguthaben wegschmelzen lassen.

    • Notimetodie
      04. August 2020 07:50

      Bin anderer Meinung. Es wird eine Deflation geben, die sich gewaschen hat und das wird dann ganz schlimm werden.

    • Franz77
      04. August 2020 08:20

      Es wird inflationäre Deflationen geben. So! :-)

      Franz, korrelierende Flatinationschforschung

    • Almut
      04. August 2020 12:16

      ***********************************
      Wird wohl so kommen, wie 1923.

  31. Wyatt
    04. August 2020 07:34

    .....sie sorgen halt vor, unsere Machthaber, denn sollte die "Abzocke" wegen des "Mensch gemachten" Klimawandels, aufgrund der tatsächlichen Temperaturen, nicht mehr so recht den Menschen einzureden sein, "Plastik" wird tatsächlich vom Mensch gemacht und bietet über Verkaufs- und Produktionszahlen zusätzlich zur "CO2-Abgabe" weiteres "Mitkassieren"!

  32. MizziKazz
    04. August 2020 07:25

    Vielleicht sind die Plastiksteuerbefürworter und die Solidaritätsabgabenausgeber die selben, die Coronamasken so toll finden, dass sie alle zwingen wollen, desgleichen toll zu finden, weil sonst die Welt untergeht? Hat schon der Jesus angekündigt. oder wars die Gretl? Einer von beiden meinte, dass wir gleich verbruzzeln und ein Feuer, befeuert von Plastiksackerln und Plastikflaschen ist nun mal noch heißer, als nur ein Papierfeuer. Das muss die Hölle sein. So hörts doch endlich auf die Gretl, maskiert euch noch dazu (schützt vor Viren und auch giftigen Plastikdämpfen zu 300% - kann eh keiner mehr rechnen, also machen wir gleich eine aussagekräftige Zahl draus -) und alles wird gut. So einfach ists und Punkt

    • Franz77
      04. August 2020 08:31

      Der Experte für Verbruzzelung war der Ischias-Kugler.

    • otti
      04. August 2020 09:39

      Franz77 - das erste "Z" durch ein "N" ersetzen - und schon paßt`s noch besser zum Kugler.....

    • Franz77
      04. August 2020 10:59

      Stimmt Ottokar! :-)))

    • fewe (kein Partner)
      06. August 2020 14:00

      Die selben Argumente wie für den Ablass. Strafender Gott = Strafende Natur - wenn man zahlt werden die Sünden vergeben. Und jetzt auch noch die Androhung der Hölle. Wir sind im Mittelalter gelandet. Und das ist leider nicht lustig sondern bitterer Ernst.

      Wer nicht brav mittut wird nicht am Scheiterhaufen verbrannt, sondern verliert alle Bürgerrechte. Nicht direkt, sondern durch Helfer. Da gibt es halt dann kein Bankkonto mehr, wird man in SM gesperrt, bekommt keinen Job resp. keine Aufträge etc. Da war der Scheiterhaufen sogar humaner.

  33. Templer
    04. August 2020 07:24

    Diese weitere Steuer dient

  34. Josef Maierhofer
    04. August 2020 07:07

    Die Plastiksteuer ist für mich eine EU-Rechtswidrige Geldbeschaffungsaktion der EU.

    Das andere Thema der Verschmutzung der Natur mit Plastikmüll, Papiermüll und allem, was die Menschen halt so in die Finger bekommen und, wie die kleinen Kinder, wenn man sie nicht aufmerksam macht und erzieht, wegwerfen, dieses andere Thema ist bei uns genauso arg wie am Meer, und es sind sehr viele von uns 'sauberen' Österreichern am Meer, wo sie ihren Dreck liegen lassen, wegwerfen, etc.

    Es gibt zwar eine Müllverbrennungsanlage gekoppelt mit Fernwärme. es gibt zwar eine Abwasserreinigung (mit Bakterien) in Wien Simmering, es gibt sicher an vielen Stellen in Österreich mustergültige Mülltrennung und -entsorgung, aber auch das nun Folgende.

    Der Wienerwald, ich ärgere mich immer wieder darüber, ist immer stärker vermüllt. Manche finden es sogar gut, ihre alten Kühlschränke und Möbel, einfach im Wald zu entsorgen, andere wieder schütten Giftmüll in Kanalsysteme oder entsorgen ihn auch im Wald. Kommen Sie täglich in die Fussgängerzone nach Wien Favoriten ! Was die Menschen in die Finger kriegen, landet fast immer am Boden, vom Mc. Donald's Verpackungsmüll übers Plastiksackerl bis zu Gratiszeitungen, obwohl dort alle 20 Meter Mülltonnen stehen, Zigarettenstummel landen prinzipiell fast ausschließlich am Boden. Es ist auch in der U-Bahn und Straßenbahn so, einige Schweine lassen ihren Dreck dort liegen und U-Bahn Reinungungspersonal sammelt das in Säcken wieder ein. Ja, sogar Haustiere werden 'im Müll' entsorgt, ausgesetzt, wenn so mancher 'Ösi' 'auf Urlaub' fährt. Müll liegt entlang der Autobahnen, er fliegt durchs offene Autofenster.

    Ich habe festgestellt, je frustrierter manche Menschen werden, desto aggressiver, provokanter, 'vermüllter' werden sie. Ich gehe oft in das Naturschutzgebiet Lobau schwimmen. Dort findet man noch viele saubere Menschen, da liegt kein Müll herum, obwohl es dort kaum betreute Mülltonnen gibt. Ich gehe sehr gerne in die Berge, je weiter weg von den Ballungsräumen, desto sauberer werden die Bergwege, obwohl man sagen muss, das auch dort die 'Zivilisation' immer mehr 'Einzug hält' und mal hier, mal dort Müll unter Steine gelegt wird, etc.

    Oder betrachten wir unsere Mülldeponien, die über weite Landesteile das Grundwasser verschmutzen, oder Mülltonnen für Mülltrennung, die sabotiert werden, oder gar die Demonstranten, die Mülltonnen umwerfen, anzünden, etc.

    Eine 'Müllsteuer' zahlen wir ja für die Müllentsorgung, unzählige Angestellte arbeiten daran. Bis zu 3x am Tag wurde die Fussgängerzone Favoriten gesäubert vom herumliegenden Müll. Nach dem Lockdown im März, da war es doch tatsächlich zwei Wochen sauber dort. Ja, die Schulen weisen die Kinder an, ihre Papiertaschentücher&Co in die Mülltonnen zu werfen. In meiner Nähe gibt es ein Schulzentrum mit 4 großen Schulen an einem Fleck, der Müll dieser 'Schüler' liegt neben den leeren Mülltonnen. Ich habe an einer Fachhochschule unterrichtet. An einem Samstag in der Früh gab es eine größere Prüfung in einem größeren Hörsaal, der mir zugewiesen worden war. Als ich etwa 1/2 Stunde vorher den Raum betreten habe, musste ich feststellen, der ist unbenützbar, total vermüllt. Samstag, kein Personal da. Rektorat nicht besetzt. Ich habe es fotografiert und zwei riesige Müllhaufen neben der Tafel angehäuft. Nach meiner Beschwerde wurde zwar der Veranstalter der Vorabendveranstaltung angesprochen, aber mehr nicht, war offenbar 'Clubmitglied'. Ich allerdings bekam dann in der Folge immer ordentliche Räume zugewiesen. Auch die Unsitte, dass Studenten während Lehrveranstaltungen essen, habe ich von Kollegen vernommen. Das gab es bei mir nur in Pausen. Der Unterricht hat die Studenten beansprucht. Auch hier also, wo Frust und keine Aufgabe, da entsteht eben Müll, egal ob Plastiksackerl oder Mensch.

    Darum ist auch die ganze EU Müll, da ist viel Frust.

    Da kann ich auch Soros, Bill Gates & Co verstehen, wenn sie daraus ein 'Geschäft' machen, wie viele andere auch.

    Also, das ist die Geschichte vom 'sauberen Österreicher' bezüglich Müll. Und illegale Plastiksteuer.

    • Kyrios Doulos
      04. August 2020 08:40

      J.Maierhofer: Sie schreiben mir aus der Seele! Danke!

    • Ingrid Bittner
      04. August 2020 11:59

      Schön langsam muss man fragen, was ist in der EU nicht rechtswidrig??!!

    • Konrad Hoelderlynck
      04. August 2020 12:05

      Ich schätze einmal, zwischen Favoriten und Floridsdorf sind nicht mehr allzu viele Österreicher unterwegs...

    • Josef Maierhofer
      04. August 2020 13:43

      @ Konrad Hoelderlynck

      Aber diese Herrschaften sind inzwischen leider auch sehr zahlreich 'Österreicher', Österreicher, die dieses Land bekämpfen, wie es unsere Politiker tun.

    • Elch6646 (kein Partner)
      06. August 2020 19:38

      Zu J.Maierhofers Kommentar: Es ist schon einige Zeit her, fuhr ich hinter einem dicken Mercedes hinterher, das war bei den Einkaufszentren in Stadlau. Aus dem Fahrerfenster des Mercedes flogen hintereinander zuerst Red Bull-Dosen, dann Papierln von Döner oder so, und später weiterer Müll. Bei einer Ampel sprach ich den Fahrer an. Antwort: Ich zahlen hier viel Steuer, da soll der Staat- er meinte vielleicht Stadt- das Putzen kommen, tschüß ! So sieht´s aus, das ist die Einstellung....

  35. elfenzauberin
    04. August 2020 06:27

    Um dem närrischen Treiben ein Ende zu bereiten, wäre eine erste sinnvolle Maßnahme, eine derartige EU-Verordnung nicht umzusetzen.

    Wenn dann die EU mit Sanktionen droht, sollte man die EU darauf hinweisen, dass sie sich nicht einmal an die eigenen Gesetze hält, indem sie etwa eine verbotene Finanzierung von Pleitestaaten vornimmt, um nur einen Gesetzesbruch zu nennen, der direkt von der EU stammt. In weiterer Folge könnte man die EU darauf hinweisen, dass man nicht einmal daran denkt, derartiges umzusetzen, solange sich die EU nicht an die eigenen Regeln hält.

    Nur ist das mit unseren schwarzen, roten, grünen und pinken Politikern nicht umsetzbar.

    • Kyrios Doulos
      04. August 2020 08:43

      elfenzauberin: In der Idee stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu! Allerdings: Das mit der Plastiksteuer ist nicht "die EU", das ist unser eigener Bundeskanzler, der schlicht und einfach "nein" sagen hätte können - Veto genannt. Aber es ist ihm egal gewesen. Schließlich ist es ja das Geld von uns, das er uns abpressen läßt wie die vielen andern Steuern und Abgaben und Zwangsgelder an den Goebbels-Propagandasender ORF und die ganzen Kammern, in die wir gewzungen sind im freien Österreich.

    • dssm
      04. August 2020 09:11

      @elfenzauberin
      Jedenfalls hat diese EU mit der ursprünglich versprochenen nichts zu tun. Ein Kaufmann würde wegen Kundentäuschung wohl eine hohe Strafe zahlen müssen und die Verträge würden selbstverständlich aufgehoben.

      Nur einmal theoretisch: Sind wir in diesem Sinne noch Teil der EU. Schließlich wurden wir ja belogen und betrogen!

    • Ingrid Bittner
      04. August 2020 10:05

      @elfenzauberin: das hat man doch jetzt so, Hinweise auf gesetzliche Grundlagen sind Mummpitz und werden als juristische Spitzfindigkeiten abgetan.
      Könnte, sollte, müsste, das sind halt so die Gedankenspiele, die man betreiben kann, aber bringen tut's nix. Wer von den EU-Granden kann uns Kleinen schon bei unseren Gedanken folgen, oder besser will unseren Gedanken folgen.

  36. elfenzauberin
    04. August 2020 06:05

    Es waren und sind die "glühenden Europäer" in unseren Politikerriegen, die noch jede Grauslichkeit von der EU zum Schaden der Bürger umgesetzt haben. Die wassersparenden Duschköpfe und die leistungsreduzierten Staubsauger sind genauso wie die Plastiksteuer zwar unüberbietbare Blödheiten, doch gehen diese Eskapaden nicht an die Substanz.
    Ganz anders sieht es aber mit der von der EU stammenden Verpflichtung aus, dass wir Studenten ausbilden müssen - und zwar zu Bedingungen, die nicht von Österreich gestellt werden. So existiert etwa ein Quotensystem, damit ausländische Medizinstudenten auch in Österreich studieren dürfen. Wir haben aber selbst viel zu wenige Absolventen, wir suchen händeringend nach Ärzten, haben aber selbst viel zu wenig Uni-Absolventen. In manchen Fachrichtungen ist die Situation schon prekär, da gibt es keine Ärzte mehr auf der Abteilung, nur noch einen Chef, der wie von Zauberhand alles alleine machen soll.
    Das Geld, das die Studenten aus den EU-Ausland und dem Nicht-EU-Ausland kosten, werden im Allgeingang vom österreichischen Steuerzahler berappt, der davon überhaupt keinen Nutzen, sondern nur Schaden hat.

  37. Origenes
    04. August 2020 04:58

    Also gut, schaffen wir Plastik ab. Die Corona-Tests und vieles andere Medizinzeugs kommt halt dann im sterilen Holzkisterl.

    • Jenny
      04. August 2020 07:51

      Bitte sowas nicht schreiben, sonst übernehmen diese EU-Heinis das noch

    • Donnerl?ttchen
    • Ingrid Bittner
      04. August 2020 10:17

      Plastik abschaffen ist gut, aber hat halt so seine Haken. Neulich hab ich mir im Supermarkt ein Schälchen (aus kompostierbarem Material) gekauft, aber weil halt die Beeren nicht folgsam sind und drinbleiben sondern immer irgendwo herumkugeln im Einkaufskorb, wollte ich das Schälchen mit den Beeren in das dort liegende Papiersackerl schieben wollen, zu dumm, es war um's A... zu klein.

  38. Riese35
    04. August 2020 03:55

    >> "... wird sie von vielen europäischen Dummköpfen bejubelt ..."

    So sieht die Bejubelung in Österreich aus:
    - "unsere Regierung ist proeuropäisch" (Kurz zum Regierungsantritt der ÖVP/FPÖ-Koalition)
    - "ich bin eine glühende Europäerin" (Edtstadlerin zur Kandidatenvorstellung)
    - "wir bekommen einen Rabatt" (Kurz zur Tatsache, in Zukunft zusätzliche Phantastillionen nach Brüssel überweisen zu müssen).

    Nochmals zur Erinnerung Franzens77 Program:
    RAUS!!!
    RAUS!!!
    RAUS!!!

    • pressburger
      04. August 2020 08:07

      Franz77 hat das gut gemeint. Absolut richtig. Wie viele Follower hat er, hat diese ausgezeichnete Idee ? Kurz ist noch immer mit seine Scheuklappen Truppe auf dem Vormarsch.

    • Franz77
      04. August 2020 08:39

      Dankeschön! :-)

      @Pressburger, den Vormarsch glaube ich nicht.

    • Riese35
      04. August 2020 09:27

      @pressburger: Leider sehe ich das auch so. Ich brauche mich nur im Bekanntenkreis umzuhören, und da gibt es scharenweise Kurzanbeter, wo ich es nicht für möglich gehalten habe. Man steht halt hinter Kurz, weil gewisse Kreise hinter ihm stehen. Und diese Kreise stehen wieder hinter Kurz, weil er sie als Wählerkirrplatz einsetzt und diese sich dafür einsetzen lassen. Die Familienbande ist stärker als der Sachverstand. Divide et impera!

      Sie dürfen überall ihre Meinung sagen und zu Wort kommen. Aber immer darauf bedacht: nie mehr als 50%. Kurz hat so in der Sache freie Hand. Nicht viel anders als der Gröfaz. Mit Corona ist er der Retter der Nation. Österreich wird genau so gerettet wie 1938.

    • Ingrid Bittner
      04. August 2020 10:20

      @pressburger: nicht mehr so ganz, gestern las ich, Kurz holt den Anschober noch immer nicht wieder ein. Zu blöd aber auch, dass seine Masche nicht mehr so funktioniert, wie geplant. Wir können uns zurücklehnen und zuschauen, wie der Glanz verblasst.
      Ob Doskozil gestern bei seiner PK so allgemein richtig gelegen war oder nicht, ich hab seiner Aufzählung, von wem Kurz genommen hat, mit großer Freude gelauscht.

    • Riese35
      04. August 2020 10:55

      @Ingrid Bittner: Lenin und Trotzky drehen sich schon im Grab um und bereiten sich auf ihre Auferstehung vor, um die Oktoberrevolution - nach einer Unterbrechung ab 1989 - zu einem Erfolg zu führen.

    • Konrad Hoelderlynck
      04. August 2020 11:41

      @Ingrid Bittner

      Als diese Umfragen zur Beliebtheit Anschobers traue ich nicht. Wenn man beobachtet, wie die meisten Medien jeden Anschoberschen Schnitzer dem Kanzler in die Schuhe schieben, muss man zweifeln.

      Was natürlich nicht bedeutet, dass ich Kurz vertraue, im Gegenteil. Aber beim Erscheinen des Volksschullehrers packt mich körperliches Unbehagen.

    • Ingrid Bittner
      04. August 2020 12:04

      Konrad Hölderlynck: sie haben ja recht, man muss sich fragen , was ist besser, Pest oder Cholera. Es ist ja keineswegs so, dass Angstschober mein erklärter Favorit ist, dazu hab ich ihn schon zu lange als Landesrat "genossen", aber irgendwie taugt's mir, dass der ehemalige Mister Nobody dem so glorifizierten Kurz den Rang ablauft. Das hat doch eine gewisse Pikanterie. Und schadenfrohen Leuten wie mir gefällt's.

    • pressburger
      04. August 2020 19:30

      @Franz77
      Meinte nicht Kurz persönnlich. Meinte die Bewegung die Kurz aktuell anführt. Die Richtung wird sich nicht ändern, auch wenn Kurz abserviert wird.
      Die nach ihm kommen, werden noch mehr Kurz sein, als Kurz es je war.
      Ihr Aufruf ,ist nach wie vor unübertroffen:
      RAUS !!!
      RAUS !!!
      RAUS !!!

  39. Konrad Hoelderlynck
    04. August 2020 02:09

    Richtig. Diese Plastiksteuer ist - so wie viele andere Brüsseler Tricks - eine reine Geldbeschaffungs-Aktion der EU. - Man sollte intensiver der Frage nachgehen, wohin solche Gelder fließen, in welchen Kanälen sie versickern und in welchen Taschen sie letztlich landen.

    Die EU-Performance der jüngsten Jahrzehnte dient in erster Linie dem Ziel, Europa auf das Niveau eines Drittwelt-Landes zu drücken. Dazu muss einerseits den wohlhabenden Ländern wie Deutschland und Österreich so viel Geld wie möglich abgepresst werden. Das Schlagwort von der Solidarität ist ein Deckmäntelchen, maßgeschneidert für Linke, Grüne und Herz-Jesu-Marxisten. Das Niveau der ärmeren Länder hat sich bis heute nicht verbessert, weil das Geld nämlich an den entscheidenden Stellen, wo es Wirtschaft und Lebensstandard der Bevölkerungen heben könnte, nie ankommt.

    Die einzige Chance für eine solide und menschenwürdige Zukunft sehe ich im sofortigen Austritt aus diesem Abzockerverein. Zuerst muss sich Österreich mit jenen Staaten verbünden, zu denen es historisch passt und die jetzt schon innerhalb der EU Widerstand leisten. Ich bin überzeugt, die EU-Mitgliedschaft hätte heute in der heimischen Bevölkerung keine Mehrheit mehr. AUSTRITT JETZT!

    • MizziKazz
      04. August 2020 07:16

      wo das Geld versickert? Mafia.

    • Kyrios Doulos
      04. August 2020 08:54

      Ja - der Austritt ist die beste Idee. Gott gebe es, daß wir mit UK bald einen herzeigbaren Beleg haben, daß man austreten kann, ohne unterzugehen. Ich freue mich schon, wenn der BREXIT mit 1.1.2021 vollzogen sein wird.

    • Undine
      04. August 2020 10:46

      @Konrad Hoelderlynck

      ***************************+++!

      "Die einzige Chance für eine solide und menschenwürdige Zukunft sehe ich im sofortigen Austritt aus diesem Abzockerverein."

      Absolut richtig! ABER: Die BRITEN haben genug Selbstbewußtsein, all die bösartigen Hürden, die ihnen die EU aufgestellt hatte---zur Abschreckung für andere EU-Länder, die sich ebenfalls mit Austrittsgedanken befassen könnten!---durchzustehen und zu überwinden.

      Wir Österreicher sind aber aus einem ganz weichen Holz geschnitzt. Wir wollen nur ja---mangels gesundem Selbstbewußtsein!---immer devot mit dem Strom schwimmen, damit wir geliebt werden. Ich habe den Verdacht, daß wir eher für dumm gehalten werden....

    • Postdirektor
      04. August 2020 18:21

      Austritt aus der EU. Ja schon. Aber dann müsste in Österreich zuerst eine Regierung gewählt werden, die das zu tun bereit wäre.
      Aber so. Mit lauter Politikern am Ruder, die nur danach gieren (glühen), das was man in der EU wünscht, zu vollziehen. So wird das mit dem Austritt nichts.
      Und wie soll die große Schafherde, brav von Hütehunden im Zaum gehalten und gelenkt, in Österreich zu einer anderen Regierung kommen?

  40. Konfrater
    04. August 2020 01:47

    Persönlich halte ich auch die Verbannung der Plastiksackerl für Augenauswischerei. Offenbar hat es den Handel schon länger geärgert, dass da etwas gratis abgegeben wurde, wofür man ja auch Geld verlangen konnte. Ein klares Indiz dafür sind für mich die übergroßen Plastiverpackungen, in die jedes Stück Fleisch oder Käse in den Supermärkten eingeschweißt ist. Dieses Plastik ist anscheinend weniger schädlich, als das der Sackerl.





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