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Die tapferen Bürger von Belarus und die feigen von Europa

Während das mutige Volk von Belarus, die tapferen Männer und insbesondere Frauen des Landes erste gewaltfreie Erfolge im Kampf gegen die letzte zur Gänze in Europa liegende Diktatur erzielt und diese ins Wanken gebracht haben, zeigt die EU vor allem eines: Feigheit. Die "Sanktionsbeschlüsse", die jetzt gegen Belarus gefasst worden sind, bewegen sich nämlich an der Grenze des Lächerlichen. Sie sind ein neuer Beweis, wie schwer es ist, unter 27 Nationen einen Konsens mit Substanz zu erzielen. Dabei hätte es ganz eindeutige und sofortige Handlungsnotwendigkeiten gegeben, die das auf der Kippe stehende Belarus in die richtige Richtung bewegt hätten. Wenig erfreulich ist dabei die Rolle Österreichs, und besonders empörend das Verhalten Ungarns.

Schon die offizielle Formulierung des Beschlusses der EU-Außenminister klingt nach: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass". Sie lautete: "Es wurde vereinbart, mit der Vorbereitung gezielter Sanktionen gegen die für die Wahlfälschungen und Gewalt gegen friedliche Demonstranten verantwortlichen Personen zu beginnen."

"Mit der Vorbereitung zu beginnen": Genau so sagt man in der geschwurbelten Diplomatensprache, wenn man nichts Ernsthaftes tun will, aber bei den empörten Menschen den Eindruck erwecken will, dass man etwas täte. Denn einzelne Personen "gezielt" zu identifizieren, die die Wahlen gefälscht oder Gewalt geübt haben, wird wohl nicht gelingen. Wahrscheinlich wird halt der Belarus-Innenminister als einziges (Bauern-)Opfer übrigbleiben, dessen – nicht vorhandene – Konten in der EU gesperrt werden. Nicht einmal dem Diktator Lukaschenko selber werden Sanktionen angedroht. Es darf gelacht werden.

Die einzig wirkungsvolle EU-Aktion hätte in einem sofortigen Beschluss massiver Sanktionen bestehen müssen, die automatisch in Kraft treten, falls der Gewaltherrscher nicht binnen vier Monaten sauberen, international penibel kontrollierten Wahlen Platz gemacht hat. Damit würde man den Mann zusätzlich zu den internen Unruhen unter Druck setzen; damit gäbe man ihm aber gleichzeitig die Perspektive, durch einen Rücktritt noch selbst ungeschoren davonkommen zu können. Und genau dieser Perspektive wird für ihn von Tag zu Tag wichtiger.

Zentraler Teil unmittelbar beschlossener und nicht nur angekündigter Sanktionen müsste es sein, dass erstens die gesamte Führungsgarnitur – also die gesamte Regierung und etwa die 200 wichtigsten Beamten – persönlich bei Betreten von EU-Boden automatisch straf- und vermögensrechtlich zur Rechenschaft gezogen wird. Und dass zweitens auch absolut jeden Angehörigen der bewaffneten Einheiten und Sicherheitsbehörden die gleichen Konsequenzen treffen, falls er sich nicht jetzt binnen einer Woche nachweislich der Opposition unterstellt (was in einigen Orten ja schon geschehen sein soll). Jedem der Prügelpolizisten würden dadurch die persönlichen Konsequenzen seines Verhaltens klar gemacht werden, ohne dass man langwierig jedem einzelnen "gezielt" das Unmögliche nachweisen müsste, dass er selbst Menschen misshandelt und gefoltert hat, wie es die jetzige vage Ankündigung vorsieht.

Die Wirkung persönlicher Konsequenzen für jeden einzelnen Polizisten, lebenslang nicht mehr ins Ausland außer Russland fahren zu können, sollte man nicht unterschätzen. Vor allem wenn eine solche Androhung bei vielen Uniformträgern mit dem Druck der familiären Empörung der eigenen Ehefrauen, Mütter, Töchter und Söhne über das Vorgehen der Polizei zusammenfällt. Vor allem, wenn man gleichzeitig jedem Polizisten noch die Möglichkeit rascher tätiger Reue durch Seitenwechsel offenlässt.

Nur mit einem solchen Vorgehen hätte man gezeigt, dass Europa doch wenigstens in einigen Fragen mehr ist als ein Binnenmarkt. Das nicht nur die USA, sondern auch Europa zumindest auf dem eigenen Kontinent auch mit solchen Strategien arbeiten können. Ein solches Vorgehen wäre jedenfalls der einzig wirksame Beschluss zur Unterstützung für die zu Recht ganz in Weiß gehüllten Menschen des Landes gewesen, die sich ungeschützt, gewaltfrei und tapfer den brutalen Schergen des Diktators entgegenstellen. Gleichzeitig hätte ein solcher Beschluss Lukaschenko eine allerletzte, knapp bemessene Frist gegeben, sich noch ohne größeres Blutvergießen auf ein Altenteil retten zu können.

Das wäre der schlaueste, der einzig mögliche Beitrag gewesen, um die Zukunft des Landes in eine positive Richtung zu wenden, die nur Demokratie und Machtwechsel statt Dialog zwischen Ungleichen bedeuten kann. Damit würde Europa auch zeigen, dass es sich nicht von der Drohung beeindrucken lässt, der Diktator würde sich bei härterem Vorgehen EU-Europas ganz unter den Schutz Russlands begeben.

Russlands Putin hat zweifellos wenig Lust, russische Truppen nach Belarus zu entsenden, um Lukaschenko zu retten, und sich durch Aufnahme dieses Armenhauses in sein ohnedies unter einer schweren Krise leidendes Imperium noch ein weiteres Problem aufzuhalsen. Der Unterschied zur russischen Invasion in der Ukraine ist, dass Putin dort mit der Sympathie eines guten Teils der russisch-sprachigen Bevölkerung rechnen konnte. Außerdem würde sich in Belarus bei einer Zuwendung des Diktators zu Russland der erbitterte Protest der Bürger noch deutlich verschärfen.

Dabei ist der Protest der Bürger in Belarus längst schon auch ohne EU wirkungsvoll. Fast ganz Belarus bis auf die Polizei wendet sich gegen den Diktator. Die Männer bestreiken immer mehr Fabriken. Und die Protestketten der Frauen in den Straßen sind das Eindrucksvollste, was man seit Langem gesehen hat. Jedes weitere Video, das ins Ausland geschmuggelt wird und das die Wunden von Gefolterten zeigt oder Szenen, wie die Polizisten brutal gegen friedlich dastehende Frauen vorgehen, ist ein weiterer Rückschlag für Lukaschenko. Im Grund begreift wohl auch er langsam, dass er nicht mehr lange Zeit hat, wenn er noch andere Alternativen haben will, als wie einst Ceausescu bald zu sterben oder mit einem Hubschrauber im letzten Moment aus dem Präsidentenpalast Richtung Russland zu fliehen.

Es wäre daher für die EU die Chance gegeben gewesen, endlich einmal international rechtzeitig auf der richtigen Seite zu stehen. Und zumindest in einem unmittelbaren Nachbarland als starker Helfer in der Not dazustehen, ohne militärisch intervenieren zu müssen.

Daher ist auch das Verhalten Österreichs tief enttäuschend. Offensichtlich auf Intervention einiger in Belarus engagierter Austro-Konzerne, wie etwa A1, haben es Außenministerium wie alle Oppositionsparteien in ihren Stellungnahmen vermieden, so wie andere Mitgliedsstaaten sofortige und scharfe Sanktionen zu fordern.

Noch enttäuschender ist das Verhalten Ungarns. Es hat sich nach allen vorliegenden Informationen sogar mit einer EU-internen Veto-Drohung gegen scharfe Sanktionen quergelegt und statt dessen so wie etwa die SPÖ-Vorsitzende Rendi einen bloßen "Dialog" verlangt. Als ob es etwas Unmoralischeres gäbe, als Verbrecher und Opfer zum Dialog aufzufordern und damit als gleichwertig hinzustellen.

Damit liefert Regierungschef Viktor Orbán erstmals einen echten Beweis, dass er geistig offenbar doch nicht in der demokratischen Welt angekommen ist. Damit übertrifft er sein schon bisher suspektes Turteln mit Russland, China und der Türkei – also mit drei der übelsten Staaten auf diesem Globus – noch bei weitem.

Im Grund gibt es nur eine Erklärung für Orbáns Verhalten, die man wenigstens halbwegs verstehen, wenn auch nicht verzeihen kann: Er ist verbittert über die lächerlichen Vorwürfe der EU gegen sein Land, dieses wäre kein Rechtsstaat mehr. Aus diesem Zorn heraus ist er jetzt in ein völlig falsches Lager gewechselt.

Dabei ist alles, was die EU-Kampagne gegen Orbán begründet hat, dass er einer Privatuniversität des dubiosen Strippenziehers Soros die Akkreditierung entzogen hat und dass zwei linke Medien mangels Leser bankrott gemacht haben.

Dabei ist Orbán der einzige osteuropäische Regierungschef, der einst noch selbst tapfer gegen kommunistische Diktaturen und russische Kolonialherrschaft gekämpft hatte.

So wenig man also seinen jetzigen außenpolitischen Stellungswechsel gutheißen kann, so sehr muss man ganz deutlich auch jene Kräfte in der EU mitverantwortlich für die Entwicklung in Ungarn machen, die eine völlig absurde antiungarische Hetze inszeniert und das Land damit in eine völlig falsche Richtung getrieben haben. Schuld daran sind so gut wie alle grünen, roten und pinken Linksparteien, wie auch einige einst christdemokratischen Politiker namens Karas oder Juncker. Könnten diese Gruppen, die zugleich vor einem Russland-Schwenk in Belarus warnen, ein wenig strategisch und ökonomisch denken, wäre ihnen klar: Für Putin ist das sich toll entwickelnde Ungarn ein viel interessanterer Partner als das arme Belarus.

Jedenfalls aber kann das Verhalten Ungarns keine Rechtfertigung für andere Europäer sein, sich mit Scheinaktionen zu begnügen und in Sachen Belarus nur heiße Luft auszustoßen. Denn es ist ganz eindeutig, dass EU-Mitgliedstaaten auch alleine Sanktionen ergreifen könnten.

Was sie ja auch schon getan haben. So ist es in Österreich noch genau in – zornig machender – Erinnerung, wie im Jahr 2000 auf Initiative der damals in Europa dominierenden Sozialisten 14 EU-Staaten ohne Mitwirkung der eigentlichen EU-Institutionen gegen Österreich ein paar Monate lang Sanktionen praktiziert haben. Aus tausendmal lächerlicherem Anlass: In Österreich ist von zwei Parteien, die schon einmal mit den Sozialosten koaliert hatten, diesmal eine Koalition ohne SPÖ gebildet worden.

Ein eventuelles Abseitsstehen Ungarns ist also für kein einziges Land eine Entschuldigung, wenn es de facto tatenlos bleibt. Aber klar ist, dass eine kollektive Gemeinsamkeit viel schlauer und wirkungsvoller wäre.

PS: Noch nicht glauben kann ich die vorerst unbestätigte Information, dass sich die österreichische Außenpolitik nicht einer gemeinsamen deutlichen Erklärung anderer europäischer Länder wie auch fast aller amerikanischen Staaten gegen den venezolanischen Diktator Maduro angeschlossen hat, einen mit Lukaschenko vergleichbaren Typen. Aber angesichts des knieweichen Verhaltens Österreichs zu Belarus kann ich es nun nicht mehr ganz ausschließen, dass das doch stimmt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 09:03

    Leider kann ich schon mit dem ersten Satz nicht einverstanden sein.
    Die einzige, ganz in Europa liegende Diktatur ? Weissrusland. In Europa gibt es eine Diktatur die ganz in Europa liegt, die EU. Mit den einzelnen Staaten der West-EU.
    In der EU wurde bereits eine sozialistische Diktatur errichtet. Begründung für diese Behauptung erübrigt sich. Bzw. die Begründung für diese Behauptung,wird täglich von Merkel, Kurz, Leyen, Macron täglich geliefert.
    Sanktionen ? Warum eigentlich ? Was haben Sanktionen je gebracht ? Unter Sanktionen leiden die Kleinen, die Grossen sicher nicht.
    Orban hat wieder einmal recht, sich an solcher Aktion nicht zu beteiligen.
    Also, einfach man lasse Belarus in Ruhe und man kümmere sich wie der Haus eigene Schweinestall in Ordnung gebracht werden könnte.
    Fazit, etwas daneben, ist auch daneben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 08:13

    Es wär allerhöchste Zeit, daß die Länder Europas - dazu gehört Rußland! - sich dieses Molochs EU mit samt seinen transatlantischen Marionetten entledigt und ein Europa der freien Vaterländer mit freier Marktwirtschaft entstehen kann.

    Warum in die Ferne schweifen? wir leben auf einem gemeinsamen Kontinent - der nebenbei wunderschön und vielfältig ist - , den es zu verteidigen und zu erhalten gilt.
    Und nur gemeinsam wären wir stark und auf Augenhöhe mit anderen Weltmächten - denen das natürlich mehr als nur ein Wermutstropfen wär. Doch so wäre vielleicht Frieden und FREIHEIT möglich.
    Mglw. gäbe es dann keine globalen Milliardärs-Schachpieler, welche die normale Weltbevölkerung als Bauern sehen, die man nach Belieben eliminieren kann.

    Wie pervertiert müssen Leute sein, denen so sehr an Unfrieden, Krieg und absoluter Macht und Kontrolle gelegen ist, sodaß sie dafür Millionen über die Klinge springen lassen.
    Und wie völlig verkommen jene, die denen als Wasserträger dienen :-((

  3. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 05:53

    So sehr ich auch zustimmen in Bezug auf Karas und diese angebl. christl. Mitglieder, man sollte niemals vergessen, wer denen mal wieder den Weg geebnet hat und das war Kurz und niemand sonst, der stellte sich auch als einer der Ersten gegen Orban und Ungarn, er nominierte Karas und gab ihm den Vorzug, er unterstütze lauthals den Weber usw.. Er und seine Türkisen sind keinen deut besser oder gar demokratischer wie all diese Rote-Grüne-Pinke Gelumpe.
    Und die EU unter Merkls führung welcher ja auch Kurz bedingungslos hinterherläuft, wird nie was gegen einen kom. diktator unternehmen, sie sind von gleichen Schlag und Korn.
    Putin ist das Beste was den Russen passieren konnte und die brauchen/wollen einen starken Mann an der spitze, wenn er soooo böse und so schlimm wäre wie man es ihm unterstellt, dann hätten wir hier bereits einen grossen Krieg wieder, was hat sich der schon alles von den EU-Flaschen anhören müssen an Beleidigungen. Wir sollten froh sein, daß er so besonnen ist und kein colerisches Temperament hat. Und von wegen westl. Demokratie.. wo ist denn die bei uns abebliben die gibts nimmer wir sind eine schlimmere Diktatur wie es Russland oder sonst wo auf der Welt ist, wir ducken uns feige weg, lassen uns von einer EU, einer Merkl und was weiß ich nicht noch allen incl. Gates schurigeln und machen den Mund nicht auf.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 09:20

    A.U. schreibt:

    "So ist es in Österreich noch genau in – zornig machender – Erinnerung, wie im Jahr 2000 auf Initiative der damals in Europa dominierenden Sozialisten 14 EU-Staaten ohne Mitwirkung der eigentlichen EU-Institutionen gegen Österreich ein paar Monate lang Sanktionen praktiziert haben."

    "Vor 20 Jahren: Mit eiserner Miene lobt Klestil Schwarz-Blau I an

    Am 4. Februar 2000 wurde die ÖVP-FPÖ-Regierung unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel von Bundespräsident Thomas Klestil angelobt - in eisiger Atmosphäre."

    Der Herr "Diplomat" KLESTIL machte sich damals zur Witzfigur!

    "Die „Maßnahmen“ gegen Österreich wurden durch ein emotionales Moment in Stockholm geboren."

    https://www.nachrichten.at/nachrichten/fotogalerien/politik/cme214788,2331343

    Ja, diese "Sanktionen" der EU-Länder anno 2000 GEGEN UNS sollten wir nie vergessen! Sie wurden von den SOZIS gerade zu ERBETTELT---genau so infam wie die Hetzjagd gegen Kurt WALDHEIM anno 1986! Auch diese wurde von den SOZIS BESTELLT! Die unrühmliche Rolle des Fred SINOWATZ führte zur dieser beschämenden HASS-ORGIE des WJC! Auch DAS sollten wir nie vergessen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 07:24

    Natürlich ist das ein Revanchefoul von Orban an die EU. Ich würde das aber nicht Orban vorhalten, sondern den unfähigen Diplomaten in der EU, die ja mit dem Foulspiel begonnen haben.
    Wenn man einen Regierungschef ständig drangsaliert und mit Verfahren droht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn dann die Retourkutsche kommt.
    Ich denke, Orban wäre es recht, wenn die EU sich in Luft auflösen würde und an deren Stelle Handelsabkommen treten würden, die in Wahrheit denselben Zweck erfüllen wie die EU, nur eben ohne Bürokratie. NIgel Farage war wohl einer der Ersten, der durchschaut hat, dass die EU ein unnötiges und undemokratisches Bürokratiemonster ohne rechtliche Legitimation ist, wo ausschließlich Leute tätig sind, die auf Kosten anderer leben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 09:20

    Lukaschenko macht nichts anderes als Merkel (Thüringen).
    Da kommt kein ehrlicher Protest aus der linken EU. Warum auch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 07:05

    Wir schreien nach Sanktionen, welche sicher die Menschen in Weißrussland nicht unterstützen in ihrem Kampf. Lukaschenko und seine Vasallen persönlich mit Sanktionen zu belegen ist sicher (für mich) das einzig mögliche.

    Es ist dies eine Angelegenheit, das die beneidenswert geschlossenen Weißrussen, zum Unterschied von uns, selbst regeln werden, auch gegen schwer bewaffnete Polizei. Der Diktator wird vermutlich irgendwann fliehen müssen, wenn die Polizei dann mehrheitlich übergelaufen sein wird.

    Wenn wir das auch bei uns erkennen könnten, denn Wahlbetrug gibt es auch bei uns und niemand wagt es, das auch zu sagen, von 'auf die Straße gehen' ganz zu schweigen.

    Der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur ist nämlich auch dieser, die Demokratie braucht sich vor niemanden zu fürchten, außer einem Bürgerkrieg, die Diktatur muss zusätzlich die Bevölkerung fürchten. Eine starke Bevölkerung ist die, die es schafft, dass die Polizei und das Militär auf seiner Seite steht (idealer weise auch die Politik). In der Demokratie wäre das mehr oder weniger gegeben, in der Diktatur steht es auf der Seite der Mächtigen. Ist das nicht auch bei uns so ? Ich denke bei uns ist das noch schlimmer, bei uns merken die Menschen gar nicht, dass die Regierung inzwischen zu ihrem Feind geworden ist, der nach Belieben Wirtschaft zerstört, Viren ausruft (durch 'Experten'), einen 'Maskenball' veranstaltet, 'Corona'-Strafen verhängt, Grundrechte aushebelt, etc. Bei uns jubeln die Leute (noch) solchen 'Maßnahmen' zu und lassen sich in tiefe Not stürzen. Was der Herbst bei uns dann bringt, werden wir ja dann sehen. Den Weißrussen war es offenbar genug, dieser Wahlbetrug hat jetzt den Protest ausgelöst. Wann die Österreicher von einer österreichischen 'Kindergartenregierung unter Leitung eines Maturanten' genug haben werden, wann sie drauf kommen, dass ihnen eigentlich vor der Wahl ganz was anderes versprochen wurde, als sie jetzt bekommen, noch gibt es Schnitzel und Bier genug ....

    Wann die Menschen bei uns genug haben davon, bei jeder Gelegenheit in Quarantäne geschickt zu werden oder um hunderte von Euros 'Tests' (bei Bill Gates) kaufen zu müssen, ihre Arbeit zu verlieren, weil die Firmen pleite gehen, weil die 'Kindergartentruppe' wieder einmal ein Virus ausgerufen hat, einige 'Corona' Demonstrationen wurden ja bereits aufgelöst, in Weißrussland werden die mit Waffengewalt und Repressalien gegen die Bevölkerung aufgelöst, bei uns haben die Menschen das offenbar noch nicht bemerkt, wie sie, gelinde gesagt, 'ans Messer geliefert werden, ans Messer von George Soros und seine NWO, ans Messer von Bill Gates, ans Messer von Joe Biden, allesamt bloß NGOs und 'Geschäftsleute'.... ... die in Kurz Ministerien sitzen.

    Ich wünsche der weißrussischen Bevölkerung einen raschen Umschwung und eine ordentliche gewählte Regierung, die im Sinne der Bevölkerung handelt und für sie da ist und sie schützt. Das wünsche ich auch der österreichischen Bevölkerung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 10:17

    Belarus und Ukraine sind keine Demokratien westlichen Zuschnitts. Und Putin hat kein großes Interesse, dass sich das bald ändert. So what?
    Haben wir hier im Westen nicht gerade massive Probleme damit, dass von Eliten Gesetze gebrochen und missachtet werden. Dass Regierungen mit der Virusdrohung ihre Völker wegsperren können. Werden nicht gerade die Grundfesten unseres christlichen Wertegefüges angegriffen, auf denen de facto die gesamte freie westliche Welt gegründet wurde? Sind die Christen nicht die derzeit meistverfolgte Religionsgruppe? Und nein, die Elite macht das nicht selbst, sie hetzt die Unterschicht gegen die Mittelschicht, Schwarze gegen Weisse - wo ist hier das Problem?


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  1. Klaus Kalweit (kein Partner)
    24. August 2020 13:48

    Zitat:
    "Er (Orban) ist verbittert über die lächerlichen (!!!) Vorwürfe der EU gegen sein Land, dieses wäre kein Rechtsstaat mehr. Aus diesem Zorn heraus ist er jetzt in ein völlig falsches Lager gewechselt."

    So, so. Es muß also der geprügelte Hund, der dann irgendwann zubeißt, noch mehr geprügelt werden?

    Orban sollte der EU noch viel mehr zusetzen. Der Feigling Kurz, Diener unbekannter Herren, wird es jedenfalls nicht tun.

    Nach Schäuble wird die EU jetzt den Vertragsbruch weiter vorantreiben. Hat sich schon jemand darüber empört?

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    17. August 2020 22:59

    ...die sich ungeschützt, gewaltfrei und tapfer den brutalen Schergen des Diktators entgegenstellen...

    Meinte A.U. vielleicht die 100.000 Gegner der Corona-Lüge in Berlin, die von den Schergen Merkels auseinandergeknüppelt wurden?

  3. Tulbinger (kein Partner)
    17. August 2020 15:53

    Und was kommt nach? Wird das Lybien 2.0?
    Und die unbedarfte Frau, die in sozialistischer Tradition nach Anzetteln von Unruhen ins Nachbarland geflohen ist, wie weiland die Sozialistenführer nach Brünn, die soll ein Land führen? Und Putin wird sich das gefallen lassen?

  4. andreas.sarkis (kein Partner)
    17. August 2020 15:49

    Das ganze Lamentieren um Weißrußland geht an der Sache vorbei.

    Ist das Land Mitglied der EU? Nein.
    Hatte die EU die Wahlen dort kontrolliert? Nein. Weil sie nicht zuständig war.

    Die EU
    zahlt jährlich nahöstlichen Terroristen mehr als eine Milliarde,
    ist sprachlos über die längst überholte UNO,
    co-finanziert die Angriffskriege Erdogans,
    kümmert sich nicht darum, dass Iran schon seit Jahren Nuklearwaffen besitzt,
    Blockiert Taiwan, weil man lieber mit der kommunistischen Diktatur in Peking Handel treibt, usw.

    Aber dort, wo es die EU nichts angeht, wird man großmäulig.

    • Wolfram Schrems
      18. August 2020 10:42

      Diesem Votum schließe ich mich an. Die EU hat genug vor der eigenen Tür zu kehren. Österreich auch. Da soll man Weißrußland in Ruhe lassen.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    17. August 2020 11:45

    Alles begann 1989.
    Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion erträumte man sich im Westen die schöne Neue Welt. Ohne Konflikte und ohne Krieg. Der Schutzschirm der USA über Europa wurde gern angenommen.
    Jetzt, nach Teilrückziehung der Amis, merkt man erst wieviele Despoten unser dolce far niente bedrohen.
    Europa hat dem nichts entgegenzusetzen. Militärisch kastriert, politisch nackt und diplomatisch nicht wahrnehmbar!

    Europa ist seit Jahrzehnten nicht in der Lage auch nur eine Idee international umzusetzen oder irgendetwas in seinem Sinne zu bewegen.
    Polen und das Baltikum fürchten sich zu Recht....wegen dieser EU.

  6. Der Realist (kein Partner)
    17. August 2020 10:13

    Hier kann ich dem Autor nur teilweise zustimmen. Auch die EU hat schon 2000 bewiesen, dass sie noch nicht in der demokratischen Welt angekommen ist.
    Und unter den Demonstranten in Weißrussland befindet sich garantiert auch allerlei Gesindel, wie man auch bei Demos hierzulande stets beobachten kann.

  7. kremser (kein Partner)
    17. August 2020 09:47

    Ein Herr Roger Letsch ist auf achgut.com, der Frage nachgegangen, warum plötzlich Weißrussland durch die offizielle Bezeichnung Belarus ersetzt wird. Mich hats auch irgendwie gewundert, habe es aber weiter nicht beachtet.
    Aufgrund mehrerer Beobachtung kommt dieser Herr zum Schluss, dass die Verwendung des Wortes Belarus und die konsequente Vermeidung von Weißrussland ein neues Sprachtabu und ein Gradmesser für die Zugehörigkeit zum medialen Mainstream bzw für die Position in der politisch korrekten Hierachie ist.
    Sie können ja die Verwendung beider Begriffe in diesem Tagebucheintrag nachzählen. Als Gradmesser sozusagen.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      17. August 2020 15:53

      Das fällt in die selbe Schublade,
      wie die Ersetzung vopn "Prag" und Brünn" auf Wegweisern, durch Praha und Brno.

      Wenn sich schon wer aufregen will, dann eher darüber,
      dass auf Google Map großteils politisch korrekte Ortsbezeichnungen verwendet werden, z.B. in Südtirol fast nur die faschistischen.

      Bei uns sagt auch niemand Rossija statt Russland.

    • kremser (kein Partner)
      17. August 2020 17:00

      @andreas.sarkis
      die Feststellungen von Roger Letsch ist nicht meine Meinung. Ich hab es nur interessant gefunden, dass die Vermeidung von Weißrussland auch anderen aufgefallen zu sein scheint. Ich bin da viel zu wenig im Thema, um irgendetwas beitragen zu können.

  8. WiseWolf (kein Partner)
    17. August 2020 09:16

    "insbesondere Frauen"... Klassischer öst. Ödipuskomplex.
    Wie die Frauen die a Westbahnhof Teddybären geworfen haben?
    Wie die Frauen mit Greta?
    Wie die Frauen mit Black Matter?
    Usw...

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      17. August 2020 14:09

      Vollkommen richtig! Ich kanns nicht mehr hören. Es gibt ja auch Polizistinnen, oder. Die bisher einzigen 2 Polizisten, die sich öffentlich selbstkritisch zur Demo am 1. Aug geäussert und dafür auch schon schwere Dienstrechtliche Konsequenzen dafür in Kauf nehmen mussten (Karriere ist mehr oder weniger beendet), waren Männer.

      Frauen generell auf ein Podest zu heben ist mehr als ungerechtfertigt. Risiken gehen sie dafür zu selten ein. Man kann das nur als lila Pudel - Verhalten bezeichnen!

  9. McErdal (kein Partner)
    17. August 2020 07:37

    Bilder vom "richtigen Papst "

    //beforeitsnews.com/christian-news/2020/08/the-red-shoes-the-illuminati-ninth-circle-satanic-hollywood-sacrifices-nwo-agenda-martial-law-fantastic-video-2588057.html

  10. Bitte verbreiten (kein Partner)
    17. August 2020 07:24

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505706/IWF-an-Weissrussland-Kredite-gibt-es-nur-bei-Ausgangssperren-und-Lockdown

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      17. August 2020 11:43

      Wofür sollen sie die Kredite brauchen, wenn sie eh nix damit machen dürfen, wenn die Wirtschaft dafür stillgelegt werden sollen. Ist doch hirnrissig

  11. R2D2
    17. August 2020 05:34

    Österreich hat keine Sanktionen zu fordern, denn es ist neutral. Auch die Schweiz mischt sich nie ein.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      17. August 2020 15:54

      Österreich ist zwar schon seit 14. Dezember 1955 nicht mehr neutral.
      Aber grundsätzlich richtig, Einmischung unerwünscht.

  12. Anmerkung (kein Partner)
    17. August 2020 02:50

    Mit der Forderung, "dass erstens die gesamte Führungsgarnitur - also die gesamte Regierung und etwa die 200 wichtigsten Beamten - persönlich ... zur Rechenschaft gezogen wird", lässt Herr Dr. Unterberger eine unangebrachte, geradezu skandalöse Milde walten. Tatsächlich müssten vor allem jene 60 bis 70 Prozent der Wähler in Weißrussland abgestraft werden, die Lukaschenko mit dem verwerflichen Ziel gewählt haben, dass er Migranten aus aller Welt, wie sie in der edelmütigen EU üblich geworden sind, draußen halten möge. Besonders böse an diesen Wählern ist auch die Meinung, dass auf den Straßen ein Pöbel wie in Portland und Seattle marodiere, gedungen von internationalistischen Staatssaboteuren.

  13. Tiberius
    17. August 2020 00:03

    Herr Dr.Unterberger hat V.Orban im März 2019 in seinem Artikel noch als Bettvorleger der EU bezeichnet. Das Verhalten Orbans anlässlich einer EVP Sitzung über den Verbleib in der EVP der ungarischen Regierungspartei FIDESZ wurde als "feig" bezeichnet.

    Mittlerweile findet Dr.Unterberger das Verhalten Orbans in der Belarusfrage empörend, weil er sich gegen die EU-Linie gestellt hat. Also diesmal eher ein "Anti-Bettvorleger" Verhalten gegenüber der EU. Da verliert man langsam den Durchblick bei der Beurteilung der Strategie von Orban. Eines darf man ihm nicht unterstellen und zwar das er dabei nicht nachgedact hat.

    • Der Realist (kein Partner)
      17. August 2020 10:24

      Eines ist sicher, Orban denkt immer nach, was man von unseren Politheinis nicht behaupten kann, und seine intellektuelle Kapazität übersteigt wahrscheinlich die unserer ganzen Regierung.

  14. Alexander Huss
    16. August 2020 11:39

    Ich bereiste 2018 Belarus, allerdings war ich lediglich in Minsk und in Brest-Litowsk.

    Mir fiel auf, wie gepflegt das Land auf mich wirkte, ganz im Gegensatz zu Moldawien und Ukraine, in denen ich davor war. Dieser gepflegte äußere Eindruck war schon aus dem Zugfenster zu sehen; in den Städten fällt die Sauberkeit umso mehr auf.
    Alleine die Visitenkarte von Belarus in Österreich - die Botschaft in der Hüttelbergstraße 6 in 1140 Wien - ist ein Schmuckstück.

    Genauso wie Herrn Wolfram Schrems bemerkte ich im Land die Leninstatuen. Auch sind Straßen und Plätze sind nach Karl Marx und Friedrich Engels sowie nach bolschewistischen Verbrechern wie Feliks Dscherschinski und Stalin benannt.

    Ich ging an einem Sonntag in eine kleine katholische Kirche in der Nähe meines Hotels in Minsk. Auch hier machte ich eine ähnliche Beobachtung wie Wolfram Schrems: Viele junge Leute besuchten die Messe, etliche junge Familien mit Kleinkindern waren dort. Der Gottesdienst war in weißrussisch.

    Ich spreche keine slawische Sprache, daher blieb mir viel verborgen. Lediglich mein Quartiergeber - er sprach Englisch - in Brest-Litowsk ließ regierungskritische Äußerungen in Hinblick auf die Wirtschaftspolitik seines Landes fallen. Er äußerste sich sehr, sehr vorsichtig - genauso wie ich es weiland in den kommunistischen Nachbarstaaten erlebte, wenn ich dort mit Einheimischen in Kontakt kam und wir über Politik sprachen.

    Ich merkte sehr wohl, dass mein Quartiergeber Angst hatte und er nur deshalb mit mir über Kritisches sprach, weil er sicher sein konnte, nicht gemeldet zu werden.

    Im Übrigen stimme ich A.U. zu: Das Verhalten der österreichischen Bundesregierung ist erbärmlich. Aber das war in Österreich immer schon so: Wenn es gilt, eindeutig Stellung zu beziehen, wird feige der Schwanz eingezogen. Die Hofräte "Vorsichtl" und "Rücksichtl" werden halt in Wien nie aussterben.

    • Kyrios Doulos
      16. August 2020 20:54

      Österreich möge sich hüten, den Zeigefinger zu erheben. Kurz nennt jemanden, der gerichtlich beurkundet rechtlich sauber ist, "widerlich" (M. Sellner). Die Regierungskoalition priorisiert den Kampf nur gegen "Rechts" - in rein ideologischer Willkür. Wien setzt einen Lehrer gleich auf d. Straße wegen eines Datenschutzvergehens (Tatbestand) im Zuge einer Regimekritik im Politikfeld Bildung. Unternehmen ändern Namen v. Produkten u. Unternehmen, weil der Staat sie vor AntiFASCHISTEN nicht schützen will. Wien verehrt Marx mit einem Gemeindebau und verehrt den Massenmörder Che Guevara mit eigenem Denkmal. Wer nicht gendert, kriegt keinen Master. Verfassungsbruch in Folge Corona. Sind wir frei?

  15. Tiberius
    16. August 2020 00:05

    Wahlfälschung in Belarus? Weder von den Printmedien noch von den sonstigen Medien, saatliche oder nichtstaatliche Organe, habe ich entnehmen können, was eigentlich hinter dieser Behauptung steht. Bei dem offiziellen Wahlergebnis müsste es leicht nachzuweisen, was eigentlich passiert ist. Eine Behauptung steht im Vordergrund und daraus werden völlig konfuse und unterschiedliche Stellungnahmen abgeleitet.

    Es erinnert an die immer wieder benutzte (natülich politisch motiviert) Behauptung Ungarn ist kein Rechtsstaat. Die EU ist nicht einmal darüber einig wie weit nationales Recht und wie weit EGH-Urteil umzusetzen ist. Dabei vergeuden sie schon seit Jahren viel Zeit bei der Diskussion.

  16. Kyrios Doulos
    15. August 2020 22:10

    Es wäre doch höchste scheinheilig, würde die EUdSSR das ehm. Mitglied der UdSSR und sein diktatorisches System ernsthaft zu kritisieren oder in die Schranken zu weisen oder gar gegen das diktatorische System etwas zu tun.

    Ist sie doch selbst eine Diktatur und beweist allerspätestens seit 2015, daß das Recht nicht vom Volk ausgeht und der Faschismus des AntiFASCHISMUS und all seine Rassendogmen, Klimadogmen, Genderdogmen, Coronadogmen und die dazugehörige befohlene sprachpolizeilich kontrollierte Sprachregelung über das Wohl und Wehe ehemals freier Bürger und freier Untenrhmen entscheidet.

    Ist es doch die EUdSSR, die uns die Daumenschrauben immer enger anzieht und uns ökonomisch an den Rand des Abgrunds oder gleich schnurstracks in denselbigen treibt.

    Theoretisch bin ich auch für die Unterstützung der Weißrussen in Richtung Freiheit und Demokratie. Aber wir sind nicht die Richtigen. Kämen sie eines fernen Tages sogar in die EU, wäre ihr langer Leidensweg von der UdSSR in die EUdSSR perfekt. Was für ein Hohn, was für ein Spott diese EU und auch wir mit unserm Klima- und Coronakanzler Sebastian Kurz abgeben.

    Arme Weißrussen: Seid tapfer. Laßt Euch aber um Himmels willen nicht täuschen. Im Westen warten nicht Freiheit und Demokratie, unmanipulierte Wahlen und Rechtsstaat, sondern ganz im Gegenteil.

    • Undine
      15. August 2020 23:33

      @Kyrios Doulos

      ********************************+!

      Einen besonderen Weg nahmen / nehmen ja die ehemaligen DDR-Bürger! Glaubten sie doch einst dem Westfernsehen und meinten, im Westen wäre alles eitel Wonne. Und dann wehrten sie sich in einer großartigen gemeinsamen Kraftanstrengung und sprengten ihre Fesseln---die anderen UdSSR-Länder folgten nach und nach auch in die vermeintliche Freiheit.

      Und jetzt reiben sich die ehemaligen DDR-Bürger verdutzt die Augen, weil sie merken, daß das totgeglaubte DDR-System nicht tot ist, sondern ihnen mit Riesenschritten nachläuft und alle, alle einfängt, auch die Westbürger! DDR 2.0!

    • Alexander Huss
      16. August 2020 11:42

      Herr Kyrios Doulos,

      wollen Sie im Umkehrschluss also sagen, dass in Österreich Wahlen manipuliert werden?

    • Kyrios Doulos
      16. August 2020 20:12

      Ja, Herr Huss. Wir wissen das doch alle, wie Briefwahlen zu vorsätzlichen Manipulationen mißbraucht werden, so sozialistische Wahlkommissionen in Wien an die Betten alter kranker Menschen gehen und die Wahl so umsetzen wie es für die SPÖ am besten ist. Selbiges weißt man aus ÖVP domnierten Ländern. Wir sind keine Unschuldslämmer. Die Bundespräsidentenwahl mußte wiederholt werden, weil es grobe Mißstände gegeben hat. Eine andere Partei als die FPÖ hätte das nie aufgezeigt, sind doch SPÖ und ÖVP die Obermanipulierer. Auch die Suggestivfragen der SPÖ bei Wiener Volksbefragungen spotten jeder demokratischen Legitimation. Nein, wir sind nicht einmal bei Wahlen lupenreine Demokraten, Huss!

    • Kyrios Doulos
      16. August 2020 20:19

      Herr Huss, in der Eile war ich unpräzise und habe Briefwahlen und fliegende Wahlkommissionen in einen Topf geworfen. Die gehören natürlich voneinander unterschieden. Es ist allgemein bekannt, daß bei beiden Mißbrauch vorsätzlich Tür und Tor von der SPÖ und ÖVP geöffnet wurden, durch die unsere Machthaber auch fleißig laufen, damit das Ergebnis paßt. ---- Deutschland ist noch krasser. Die Wahl eines Ministerpräsidenten gefällt nicht. Die Führerin spricht (grundgesetzwidrig), die Parteichef (außer die AfD) folgen der Führerin. Die Medien berichten führerintreu. Goebbels hätte es nicht besser machen können. Wie bei uns der GIS-ORF das Manipuleren beherrscht.

    • mayerhansi (kein Partner)
      17. August 2020 06:14

      Die ideologische Dauermanipulation durch den zwangsfinanzierten Staatsfunk beeinflußt bereits seit Jahrzehnten die Wahergebnisse in ganz Österreich ganz massiv!

    • Jonas (kein Partner)
      17. August 2020 09:06

      Alexander Huss, ja, in Österreich werden Wahlen und Wähler durch vielerlei Aktionen manipuliert. Durch nahezu zu 100% gleichgeschaltete Massenprintmedien über den linken ORF und sonstige TV-Sender bis hin zu den regionalen (fliegenden) Wahlkommissionen. Eine der miesesten Wählerbeeinflussungen war (und ist!) wohl das IBIZA-Video, welches bis dato Wählerverhalten in eine bestimmte Politrichtung lenkt bzw. Wähler von einer Partei, der FPÖ, abhält. Diverse bereits in Rechtskraft erwachsene Gerichtsurteile (z.B. Wiederholung der BP-Wahle durch den VGH) wie auch die schleppenden Ermittlungen betr. IBIZA-Video-Produzenten belegen dies.

  17. Franz77
    15. August 2020 19:06

    Es stinkt. Gewaltig! Ich habe keine Ahnung, aber wenn die Schweinepriesterei so vereint ist, dann gammelt es. IMMER!

    Fundstück:
    Hab mich schon die ganze Zeit gefragt, warum der Westen den Lukaschenko weg haben will.

    Jetzt ist was durchgesickert....
    Es gibt nun endlich was Greifbares bzgl der Korruption im weltweiten Corona-Skandal:

    Auf der italienischen Plattform Database Italia hat der investigative Journalist Nicola Bizzi folgende brisante Hintergru?nde im Zusammenhang mit der Corona-Krise vero?ffentlicht:

    Demnach sagte der Pra?sident von Weißrussland, Aljaksandr Lukaschenko letzten Monat auf einer Pressekonferenz, dass er von der WHO ein betra?chtliches Barangebot (92 Millionen Dollar) erhalten habe, um “wie in Italien“ zu handeln und einen rigorosen Lockdown durchzusetzen.

    Das Angebot habe Lukaschenko, der sich von Anfang an weigerte, Notfall-, Abriegelungs- oder “sozial distanzierende“ Maßnahmen zu ergreifen, mit einem trockenen „Nein“ ausgeschlagen. Daraufhin wurde das Angebot innerhalb weniger Wochen auf 900 Millionen Dollar verzehnfacht. Diesmal allerdings vom IWF – mit derselben Bitte, einen Lockdown nach italienischem Vorbild durchzusetzen.

    Bizzi schreibt weiter, dass er aus Geheimdienstquellen wisse, dass vielen anderen europa?ischen und nicht-europa?ischen La?ndern a?hnliche lukrative Angebote gemacht wurden. Und er wisse auch, dass viele Staats- und Regierungschefs, darunter auch der serbische Pra?sident Aleksandar Vuc?ic?, nicht einen Moment gezo?gert ha?tten, sie zu akzeptieren...

    Bizzi geht, da er die Mentalita?t italienischer Politiker nur zu gut kennt, davon aus, dass auch die Regierung um Giuseppe Conte ein entsprechendes Angebot bekam und dieses annahm.“

    Dass dies sich nicht anders verhalten kann ist vielen von uns längst klar. Die Planstrategen machen sich die Staatsverschuldungen zu nutze um die Regierungen mit saftigen Subventionen zum mitspielen zu bewegen...

    Von 90 Mio auf 900 Mio erhöht, WOW!

    Erklärt auch den Super-Lockdown mit den krassen Strafmaßnahmen in Australien seit ein paar Tagen...

    Und Lukaschenko spielt offenbar nicht mit und deckt den Schmodder auf...:)

    Frage:

    Wenn da jetzt der beweisbare Tatbestand einer weltweiten Bestechung vorliegt.....werden jetzt Köpfe rollen…?

    Der von Gates muß zuerst runter!

  18. Undine
    15. August 2020 16:09

    Obwohl mir Tätowierte zuwider sind---bei diesem jungen Mann mache ich eine Ausnahme, denn er, Alex MALENKI, und Philipp THALER sind köstlich, einfach unschlagbar! ;-)

    "Wer gewinnt? Türken vs. Antifa | Laut Gedacht #179 (REUPLOAD)"

    "Hat man uns einfach die Folge #179 gelöscht... Hier ist sie wieder, dieses Mal in zensierter Form. Naja."

    https://www.youtube.com/watch?v=osNBlmLnmEg

    • Undine
      15. August 2020 16:24

      ""5 vor 12": Kanzlerkandidat ohne Siegchance: Warum Olaf Scholz Mitleid verdient"

      https://www.youtube.com/watch?v=K6YJ3oXrUvY

    • pressburger
      15. August 2020 17:11

      Mitleid ? Mit dem. Zuerst legt er Hamburg in Schutt und Asche, dann unterstützt er die Grünen Faschisten, dient sich bei der Kommunistin aus der Konkursmasse der Ostzone an. Charakterlose verdienen kein Mitleid.

    • Undine
      15. August 2020 17:17

      Und noch ein Video-Tipp:

      ""5 vor 12": Das laute Echo aus Berlin - Wird das Demonstrationsrecht abgeschafft?"

      "Auch nach einer Woche beherrscht die Demonstration in Berlin noch die Schlagzeilen in den Medien und der Politik. Offensichtlich haben die Demonstranten einen wunden Punkt getroffen - und haben diesen auf ihrer Seite: Warum wurden frühere Demonstrationen z.B. BLM von denen beklatscht und bejubelt, die jetzt nach Demonstrationsverbot rufen? Darf es nur noch Demos geben, die der Regierung in den Kram passen?"

      https://www.youtube.com/watch?v=bbqqFuGEVTM

    • Undine
      15. August 2020 17:32

      @pressburger

      Das "Mitleid mit Scholz" ist eher nicht ganz ernst zu nehmen, wenn man Tichy kennt! ;-)

    • pressburger
      15. August 2020 21:42

      @Undine
      Habe es auch so verstanden. Trotzdem die Gefahr dass so ein Sozi wie Scholz noch weiter heraufklettern wird, ist nicht von der Hand zu weisen.

  19. Wolfram Schrems
    15. August 2020 14:52

    Und etwas off topic, paßt aber zu diktatorischen Anwandlungen des österreichischen Regimes im Post-Lissabon-EU-Europa:

    Psychiater Raphael Bonelli gegen Impfzwang, sehr sehenswert, kürzeres Video als sonst:
    https://www.youtube.com/watch?v=lNmyT5_BTGA

    • Undine
      15. August 2020 17:28

      Dr. BONELLI ist ein sehr großer Lichtblick, und seine vorzüglichen Videos sollten möglichst große Verbreitung finden. Es gibt leider wenige so charakterstarke Menschen, die wie er offen zu ihrer Meinung stehen. Dazu muß man nämlich innerlich absolut FREI sein. Hätten wir doch mehr "Bonellis" in diesem Land der Wendehälse!

  20. Wolfram Schrems
    15. August 2020 14:08

    Ich besuchte im Oktober 2016 Weißrußland mit einer Organisation, die Kindererholungsaktionen in Österreich durchführt. In wenigen Tagen kann man nicht allen politischen Fragen auf den Grund gehen, aber man bekommt einen Eindruck.

    Mein Eindruck war, daß die Leute in der Öffentlichkeit entspannt und zufrieden wirkten, sowohl in Minsk als auch am Land.
    Die Kinder und Jugendlichen werden offenbar nicht mit Genderwahn und Homosexualität indoktriniert, die Lehrer derjenigen Schulen, die wir besuchten, wirkten sympathisch und schienen bei den Kindern und Jugendlichen beliebt zu sein. Die Landbevölkerung lebt bescheiden, scheint aber keinerlei Hunger zu leiden.

    Ich war auch in der Sonntagsmesse in der Roten Kirche am Minsker Hauptplatz. Die Kirche war zur polnischen Messe um 8h schon gut gefüllt, zur Messe in weißrussischer Sprache war sie genagelt voll, viele sympathische junge Leute, keine geängstigten Gesichter.

    Wenn ich das mit der Situation im Wien im August 2020 vergleiche, sehe ich hier mehr geängstigte und eingeschüchterte Leute. Die Panikkampagne wirkt und nicht wenige Leute in der U-Bahn sind kurz vor dem Überschnappen, wenn sie nur die Nasenspitze eines anderen Fahrgastes sehen, geschweige denn eine ganz hinuntergezogene Maske (die, wie viele Ärzte sagen, noch dazu auch im übergezogenen Zustand eh unwirksam ist). Redet man mit Gastronomen, haben viele echte Existenzängste. Personal wird entlassen.

    Was ich damit sagen will: War der Lockdown etwa kein diktatorischer Schritt? Und die willkürlichen Strafen? Die ganze Einschüchterung?

    Weißrußland pflegt das Erbe Lenins und Dzershinskys (Gedenktafel am Innenministerium!), zweier Sadisten und Massenmörder. Das ist inakzeptabel und das habe ich auch meiner regierungsamtlichen Begleiterin mitgeteilt. Weißrußland hat ein kommunistisches Erbe, von dem es sich befreien muß.

    Andererseits gibt es keine Christenverfolgung, auch keine "höfliche" oder subtile wie im Westen. Und im Westen wird auch der Kommunismus gefeiert, indem man etwa seitens der EU das Andenken an Altiero Spinelli pflegt.

    Die Situation ist also komplexer, als es auf den ersten Blick aussieht. Und können wir ausschließen, daß die Bürgerproteste in Belarus vom Westen orchestriert werden, weil Lukaschenko beim Lockdown nicht mitmachte?
    Ich rechtfertige keinerlei Polizeigewalt und wer Zivilisten prügeln oder töten läßt, muß zur Rechenschaft gezogen werden. Aber hat man seitens der Politik in Deutschland, Italien oder Österreich nicht auch den Tod vieler Leute durch die "Flüchtlinge" in Kauf genommen? Wurde hier jemand zur Rechenschaft gezogen, etwa IM Erika?

    Sicher wäre es an der Zeit, daß Lukaschenko geht. Aber wird etwas besseres nachkommen?

    Die Lage ist also komplex und ich schlage vor, wir kümmern uns um diejenigen Probleme, die uns betreffen und die wir lösen können und sollen.

    • glockenblumen
      15. August 2020 14:38

      **********************************************!!!

    • Brigitte Imb
      15. August 2020 15:19

      @Wolfram Schrems,

      meine Skepsis, ob diese Berichterstattung über Weißrussland stimmt, haben Sie somit (fast) ausgeräumt.

      Bei uns im Ort leben 2 Weißrussinnen. Aktuelles ist mir nicht bekannt, aber die beiden und ihre Männer berichteten wie Sie sehr positiv über das Land. Von Unterdrückung und Diktatur erinnere ich mich nicht in deren Erzählungen.

      P.s.: Mich plagt der Eindruck, daß der zweite Lockdown auf Schiene ist. Spanien und Kroatien werden momentan wieder arg coronert. Und das Virus macht ja bekanntlich vor der Grenze nicht halt.

    • Undine
      15. August 2020 15:57

      @Wolfram Schrems

      Für jedes Wort gebührt Ihnen ein Stern!

      *************************
      *************************
      *************************
      *************************
      *************************+!

    • Majordomus
      15. August 2020 16:08

      @Wolfgang Schrems:

      Herzlichen Dank für Ihren Bericht!

      Ich schließe mich Brigitte Imb vollumfänglich an, auch in meinem Umfeld leben gebürtige Weißrussen sowie Russen. Von allen wurde ich gefragt, warum wir uns das alles gefallen lassen. Sie wissen, wohin es führt.

      Und ja, der zweite Lockdown ist auf Schiene. Schuld wird all der Reiseverkehr sein, was dazu führen wird, dass nächstes Jahr strenge Restriktionen gelten werden. Solange es keine Impfung gibt ... usw., eh scho alle wissen.

    • Charlesmagne
      15. August 2020 16:23

      Ich kenne auch eine Anzahl von Weißrussen, die in Österreich leben oder studierten.
      Im Gegensatz zu den Österreichern sind sie fleißig, strebsam, belastbar, und sehr christlich orientiert.
      Eine nunmehr drei Studien (Gesang, Konzertfach Flöte, Instrumentalpädagogik) abgeschlossen habende Weißrussin fragte ich einmal, was ihr erster Eindruck an einer österreichischen Musikuni gewesen sei. Ihre Antwort kam kurz und prompt: "Warum üben die österreichischen Studenten so wenig?"
      Ich kann mich auch nicht erinnern, dass einer der mir bekannten Weißrussen jemals über sein Land geklagt hätte, im Gegenteil, sie waren alle stolz darauf.

    • pressburger
      15. August 2020 17:16

      Danke. Die Situation ist immer komplex. Die EU feiert den Urvater der kommunistischen Mörder, baut ihm Denkmäler auf, ergeht sich in Lobpreisungen des Menschenfeindes und Antisemiten Marx.
      Wer Marx nicht als Propheten der Morde beurteilt, hat kein Recht über Lukaschenko oder Putin zu urteilen.
      Die ganze EU Riege betet Marx an.

    • Wolfram Schrems
      15. August 2020 17:22

      Geschätzte Mitposter, ich danke für die Kommentare. Es freut mich, daß mein kleiner Erfahrungsbericht auf Interesse stößt.
      Ich ergänze daher noch zwei Erlebnisse: Die Gastfreundschaft in BY war in den Dörfern geradezu rührend. Man freute sich über Besuch aus Österreich. Offenbar wollte man auch für die Kinderverschickungen im Sommer nach Österreich danken. Das andere: Die Besucher einer Ballettvorführung in Minsk ließen von Verhalten und Adjustierung auf ein hohes Ausmaß an Kultur schließen. Nun weiß ich, daß in der Sowjetunion hier hoher Konformitätsdruck herrschte. Nichtsdestotrotz wirkten die Leute, darunter viele Kinder und Jugendliche, keineswegs wie Zombies (wie man sie in Wien leider

    • Wolfram Schrems
      15. August 2020 17:26

      sehr oft zu Gesicht bekommt.
      Ist das nicht auch eine Form von Diktatur, wenn das staatliche System die Leute dermaßen verkommen läßt - oder sie durch Indoktrinierung an den Schulen, durch Genderwahn und Drogenfreigabe (eine alte Forderung linker Parteien), durch ideologisch motivierte Familienzerstörung und Freigabe der Abtreibung geradezu dorthin drängt?

      Es wäre also interessant zu wissen, was nun genau die Forderungen der weißrussischen Opposition sind, was sie anders machen würden und welche ihre allfälligen politischen und kulturellen Vorbilder im Westen sind. Noch einmal: Keine Polizeigewalt, nein zu Folter und Totschlag! Aber auch nein zu westlich angezettelten regime changes.

    • Undine
      15. August 2020 18:36

      @Wolfram Schrems

      Und noch einmal ***************************+!

      Und DAS gab/gibt es sicher weder in Weißrußland, noch in Rußland, weder in Ungarn noch in Polen, denn dort ist GsD die westliche Dekadenz nie angekommen---die sog. "Fortschrittliche Pädagogik" der Linken/Grünen des Univ. Prof. Helmut KENTLER!

      Helmut KENTLER war ledig, bekennender Homosexueller und hatte drei Adoptivsöhne.....

      "Pädophilie unterm wissenschaftlichen Deckmantel"

      https://at.wikimannia.org/Helmut_Kentler

      In einem Video, das ich heute schon an anderer Stelle gepostet habe, geht es ab 3'10'' um dieses Thema:

      "Laut Gedacht":

      "Wer gewinnt? Türken vs. Antifa | Laut Gedacht #179 (REUPLOAD)"

      https://www.youtube.com/watch?v=osNBlmLnmEg&t=26s

    • Postdirektor
      15. August 2020 18:47

      Danke @Wolfram Schrems für diese Darstellung!

    • Wyatt
      15. August 2020 18:56

      ALLE
      **********
      **********
      **********

    • Jenny
      15. August 2020 19:10

      Bravo **************************

    • Bürgermeister
      15. August 2020 19:15

      In dem Land haben sich im 2ten WK die schlimmsten Kriegsgreuel abgespielt. Ich kannte den Fahrer eines Stabsarztes der viel erzählt hat.
      Lukaschenko gilt als nicht korrupt, insofern ist er eine Ausnahmeerscheinung im Ostblock. Das wird sich bei jeglichem Nachfolger zweifellos ändern.
      Ein bekannter aus dem Studium erzählte von seinen Erlebnissen mit dem Minsker KGB-Chef (der hatte damals noch einen "Nebenjob", wie das heute ist weiß ich nicht). Er beschrieb ihn aber als einen sehr klar und rational agierenden Menschen der nur wütend wurde, wenn er von seinen eigenen Leuten angelogen wurde.
      Hoffen wir, dass die Systemträger im Hintergrund sich etwas überlegt haben für die Zukunft.

    • pressburger
      15. August 2020 21:48

      Zuerst, warum diese Wut in den hiesigen Medien, über jeden der die marxistischen Parolen, nicht mit skandiert ?

  21. SL
    15. August 2020 13:41

    Praktisch gesehen ist die Demokratie der EU genauso viel wert wie jene in Weißrussland. Passend wäre es daher, Lukaschenko als großen Europäer zu feiern!
    Da sich die Anhänger der EU bei jeder Gelegenheit als Hüter der Menschenrechte darstellen sei daran erinnert, dass beispielsweise der Aufdecker von Lux-Leaks ins Gefängnis gesteckt wurde. In Deutschland werden nicht nur Politiker der AfD bedroht, verprügelt und verleumdet. Politische Verfolgung nennen wir in der EU euphemistisch cancel culture. EU Beamte zahlen aufgrund ihrer Steuerprivilegien nur einen Bruchteil der sonst üblichen Raten. Das geht durch, weil es sich bei der EU um ein postdemokratisches System handelt, das keine Abwahl fürchten muss. Besonders sei auf die permanente Majorisierung Österreichs in Brüssel hingewiesen. Unsere Wähler sind bei der politischen Willensbildung dort kaum repräsentiert. Figuren wie Karas bekennen sich offen zu ihrem antidemokratischen Wirken, fordern mehr EU und sind auch noch stolz darauf.

  22. Brigitte Kashofer
    15. August 2020 13:26

    Kann sich hier noch jemand erinnern an die Demonstrationen der Katalanen für Freiheit, an die Festnahme der katalanischen Politiker durch die spanische Zentralregierung und an das Schweigen der EU-Bürokraten?

  23. Liberio
    15. August 2020 11:21

    Ungarn - das ist offizielles Prinzip - betreibt ausschließlich Interessenspolitik (wobei man natürlich verschiedene Meinungen darüber haben kann, ob dieses oder jenes ihren Interessen am Ende tatsächlich dient). Jedenfalls hat Ungarn unter Orbán beschlossen, seine Außenpolitik nicht nach moralischen Prinzipien zu betreiben.
    Es stellt sich nämlich legitim die Frage, wo fängt Sanktionspolitik an und wo hört sie auf? Wie kann man Belarus sanktionieren, während man mit dem Iran, mit China und allen den grauslichen arabisch-islamischen Diktaturen inklusive der terroristischen, antisemitischen und korrupten Palästinenser schmust? Die EU paktiert mit der Türkei und schaut deren agressiven Expansionspolitik zu, lässt sich sogar erpressen... Was bitte ist das gegen Belarus? "Ein Lecherlschas" würde der Österreicher sagen.
    Deutschland und Frankreich haben in der letzten Nacht einer Verlängerung des Waffenembargos gegen den Iran im UNO Sicherheitsrat NICHT zugestimmt! Das muss man sich einmal vorstellen: der Unterstützer Assads, der Hisbollah und anderer Terroristen, der Atombombenbauer soll mit Hilfe der Europäer wieder zu Waffen kommen, während ebendieselben Länder Deutschland und Frankreich Polen und Ungarn bekämpfen, massiv bedrohen und zu erpressen versuchen...!
    So wären Sanktionen gegen Belarus ohnehin reinste Heuchelei.

    • ORF-ABMELDUNG
      15. August 2020 12:09

      Sie sprechen mir aus der Seele !

    • pressburger
      15. August 2020 17:19

      Ausgezeichnet. Heuchelei. Die EU braucht wieder einen äusseren Feind. Um sich auf die moralisch geschwollene Brust zu klopfen.
      Demokratie und EU. Widerspruch in sich.

    • Postdirektor
      15. August 2020 18:59

      @Liberio

      *****************************************************

  24. glockenblumen
    15. August 2020 11:00

    OT

    das habe ich heute erhalten:

    https://www.krone.at/2210694

    " Ein Reisebüro der kriminellen Art haben in den vergangenen Jahren ein armenischer „Arzt“ sowie ein Oberösterreicher aufgezogen: Über Scheinfirmen hat das Duo mehr als 100 Patienten nach Österreich geschleust, auf Kosten der Steuerzahler behandelt und dann wieder nach Hause geschickt. Schaden: 2,6 Millionen Euro!"

    Sowas funktioniert im Land Österreich über Jahre hinweg ???!!!

    • Cotopaxi
      15. August 2020 14:56

      Welche Behörde hätte diese Gauner hindern sollen?

      Es ist doch viel einfacher, die eigenen Leute mit Corona-Strafen und diversen Popups zu schikanieren.

    • Undine
      15. August 2020 16:19

      Was für ein erfolgreiches Gaunerpärchen! Diese mehr als 100 Patienten sind nicht die einzigen, die unser Krankenkassensystem aufs Schamloseste ausnützen! Es sind hunderttausende ZUWANDERER, die uns erfolgreich ausplündern. Aber die vertrottelten Gutmenschen wollen das so---ihr Heiligenschein möge sie Tag und Nacht drücken!

    • pressburger
      15. August 2020 17:21

      Wen es möglich ist, warum eigentlich nicht. Wer ist Gesundheitsminister, wer ist Justizministerin, wer ist der Chef der beiden Versager ? Der Oberversager.

    • Weinkopf
      15. August 2020 22:03

      Alle:
      ****************!

  25. Patriot
    15. August 2020 11:00

    In Österreich herrscht keine wirkliche Demokratie und die EU ist von Natur aus eine nicht gewählte diktatorische Organisation. Insofern ist es irrelevant wie die Blinden von der Farbe reden.

    Den Weißrussen wünsche ich viel Erfolg bei ihrem Freiheitskampf, weil das wäre auch das beste Fundament für eine gute zukünftige Entwicklung. Die geschenkten Freiheiten der letzten Jahrzehnte waren ja nicht viel wert, besonders im Nahen Osten.

  26. dssm
    15. August 2020 10:39

    Da die Opposition ja auch russlandfreundlich ist, hat die EU kein Interesse an einem demokratischen Wechsel. Dazu sind die Oppositionellen keine Sozialisten, also wieder ein Grund die nicht zu fördern.

    Und nun einmal ernsthaft:
    Sollen ausgerechnet wir Österreicher einem anderen Land Demokratie wünschen? Auf Steuerzahlerskosten bezahlte Staatsmedien. Eine politisierte Justiz. Politiker die rechts blinken, aber links abbiegen. Pfründe über Pfründe. Ein Kampf für Gender, Quoten, Klima und möglichst viel arbeitsferne Zuwanderer.
    Da erscheint doch das System Putin gar nicht so schlecht!

  27. kremser (kein Partner)
    15. August 2020 10:17

    Belarus und Ukraine sind keine Demokratien westlichen Zuschnitts. Und Putin hat kein großes Interesse, dass sich das bald ändert. So what?
    Haben wir hier im Westen nicht gerade massive Probleme damit, dass von Eliten Gesetze gebrochen und missachtet werden. Dass Regierungen mit der Virusdrohung ihre Völker wegsperren können. Werden nicht gerade die Grundfesten unseres christlichen Wertegefüges angegriffen, auf denen de facto die gesamte freie westliche Welt gegründet wurde? Sind die Christen nicht die derzeit meistverfolgte Religionsgruppe? Und nein, die Elite macht das nicht selbst, sie hetzt die Unterschicht gegen die Mittelschicht, Schwarze gegen Weisse - wo ist hier das Problem?

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      17. August 2020 11:39

      ...Demokratien westlichen Zuschnitts?! Wenn ich das schon höre, wenn man bedenkt welch ein Zirkus in diesem Wahljahr aufgeführt wird, und zwar weltweit, nur um diesen Präsidenten loszuwerden. Was sind den Wahlen bei uns noch wert, wenn es nur mehr darum geht von einer ein Krise zur anderen, von einem Ausnahmezustand zum anderen zu torkeln?
      Wenn hier wie dort noch dazu massiver Wahlbetrug durch einseitige Zensur und auch Manipulation der Ergebnisse zu erwarten ist

  28. Ingrid Bittner
    15. August 2020 09:45

    "Die tapferen Bürger von Belarus und die feigen von Europa" - also das ist Kraut und Rüben durcheinandergehaut.
    In Belarus sind es die Bürger, aber nicht in Europa, da sind es die EU-Bürokraten und keinesfalls die Bürger. Wer hat denn die EU-Bürger je gefragt, was sie wollen? Niemand. Also können es nicht die Bürger sein. Die haben kein Recht, sich auch nur irgendwie zu äussern. Die Zeitungen, das FErnsehen, alles gleichgeschaltet auf EU-Cheflinie und nicht auf Linie der Bürger - mit Ausnahmen wahrscheinlich doch, aber die sind so verschwindend klein, dass sie nicht auffallen.

  29. riri
    15. August 2020 09:20

    Lukaschenko macht nichts anderes als Merkel (Thüringen).
    Da kommt kein ehrlicher Protest aus der linken EU. Warum auch.

    • glockenblumen
      15. August 2020 11:04

      ganz genau - siehe auch Hans-Georg Maaßen
      uvam. :-((

    • pressburger
      15. August 2020 17:24

      ***********************************
      Merkel ist eine lupenreine Demokratin. Da können Lukaschenko und Putin noch viel lernen

    • Riese35
      15. August 2020 23:51

      @riri: Also mir ist nicht bekannt, daß Lukaschenko eine korrekte, demokratische Wahl, die nicht nach seinen Wünschen ausgegangen wäre, durch Erpressung und Drohung rückgängig zu machen versucht hätte, wie es Merkel gemacht hat.

  30. Undine
    15. August 2020 09:20

    A.U. schreibt:

    "So ist es in Österreich noch genau in – zornig machender – Erinnerung, wie im Jahr 2000 auf Initiative der damals in Europa dominierenden Sozialisten 14 EU-Staaten ohne Mitwirkung der eigentlichen EU-Institutionen gegen Österreich ein paar Monate lang Sanktionen praktiziert haben."

    "Vor 20 Jahren: Mit eiserner Miene lobt Klestil Schwarz-Blau I an

    Am 4. Februar 2000 wurde die ÖVP-FPÖ-Regierung unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel von Bundespräsident Thomas Klestil angelobt - in eisiger Atmosphäre."

    Der Herr "Diplomat" KLESTIL machte sich damals zur Witzfigur!

    "Die „Maßnahmen“ gegen Österreich wurden durch ein emotionales Moment in Stockholm geboren."

    https://www.nachrichten.at/nachrichten/fotogalerien/politik/cme214788,2331343

    Ja, diese "Sanktionen" der EU-Länder anno 2000 GEGEN UNS sollten wir nie vergessen! Sie wurden von den SOZIS gerade zu ERBETTELT---genau so infam wie die Hetzjagd gegen Kurt WALDHEIM anno 1986! Auch diese wurde von den SOZIS BESTELLT! Die unrühmliche Rolle des Fred SINOWATZ führte zur dieser beschämenden HASS-ORGIE des WJC! Auch DAS sollten wir nie vergessen!

    • Jenny
      15. August 2020 10:49

      Ja sollten wir niemals vergessen auch nicht, daß immer die DE ganz vorn mit dabei waren und nun rennen wir denen die uns noch nie was Gutes wollten wieder hinterher und lassen uns von ihnen auf den Kopf sch.....

    • glockenblumen
      15. August 2020 11:05

      der bösartigste Feind befindet sich immer in den eigenen Reihen/im eigenen Land...

    • M.S.
      15. August 2020 15:23

      @Undine
      Österreich hat immer die Tendenz in gefährlichen oder schwierigen Situazionen klein beizugeben. Das beginnt schon 1938 beim Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich. Ein paar Schüsse gegen die Einmaschierenden und wir hätten uns zehn Jahre Besatzungszeit, und wahrscheinlich auch den Verlust von Südtirol erspart. Ein Austritt Österreichs aus der EU hätte uns sicher die Sanktionen erspart, mit dem Ergebnis, heute ein freies Land wie die Schweiz zu sein.

    • pressburger
      15. August 2020 17:26

      Die Medien fördern das Vergessen.

    • Weinkopf
      15. August 2020 21:48

      *********************+!
      Danke Undine, dass Sie uns diese beschämenden Vorgänge wieder in Erinnerung rufen. Die Sozialisten - die Feinde Österreichs.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      17. August 2020 22:53

      M.S. .... !!!!

      Ein paar Schüsse? Die hats gegeben. In Tirol.
      Aber schon vorher, vor dem Einmarsch, hatte die SS die gesamte Bundesregierung festgesetzt.
      10 Jahre Besatzungszeit? Ich komme rechnerisch auf 17.
      Südtirol? War schon weg. Option vergessen?

      Ja, und was macht Österreich nach den 17 Jahren? Schmeißt nach nicht einmal zwei Monaten die Neutralität weg.
      Austritt aus der EU? Ginge nur, wenn Österreich eine Demokratie wäre. Aber, MS, konnten Sie schon jemals Ihren Volksvertreter wählen?

  31. pressburger
    15. August 2020 09:03

    Leider kann ich schon mit dem ersten Satz nicht einverstanden sein.
    Die einzige, ganz in Europa liegende Diktatur ? Weissrusland. In Europa gibt es eine Diktatur die ganz in Europa liegt, die EU. Mit den einzelnen Staaten der West-EU.
    In der EU wurde bereits eine sozialistische Diktatur errichtet. Begründung für diese Behauptung erübrigt sich. Bzw. die Begründung für diese Behauptung,wird täglich von Merkel, Kurz, Leyen, Macron täglich geliefert.
    Sanktionen ? Warum eigentlich ? Was haben Sanktionen je gebracht ? Unter Sanktionen leiden die Kleinen, die Grossen sicher nicht.
    Orban hat wieder einmal recht, sich an solcher Aktion nicht zu beteiligen.
    Also, einfach man lasse Belarus in Ruhe und man kümmere sich wie der Haus eigene Schweinestall in Ordnung gebracht werden könnte.
    Fazit, etwas daneben, ist auch daneben.

    • Charlesmagne
      15. August 2020 11:58

      Milchstraße! ************************

    • Riese35
      15. August 2020 18:41

      *****************************!

      Mich erinnern diese Aussagen auch eher an Österreich und die EUdSSSR:

      1. Donnerstagdemos, weil eine lautstarke Minderheit mit dem Wahlergebnis nicht zufrieden ist.

      2. Wahlkarten ohne U-Prüfung und Identitätsverifikation, damit die Stimmen wahlunfähiger oder -unwilliger von jemandem anderen genutzt werden können (z.B. Hofer vs. VdB).

      3. Einschüchterung und Bedrohung einer gewählten Person, damit diese unmittelbar nach der Wahl zurücktritt und man nochmals wählen kann, damit die Wahl nach Wunsch von oben ausgeht (z.B. Thüringen).

      Daß Lukaschenko solche Zustände nicht in Weißrußland zuläßt, ist eher lobens- statt tadelswert.

    • Riese35
      15. August 2020 18:50

      Ich weiß zwar nicht, ob die Wahlen in Weißrußland korrekt abgelaufen sind. Was man aber in unseren Medien über angebliche Wahlfälschungen liest, läßt auf eine sehr dürftige Quellenlage schließen. Erstens werden nie nähere Details genannt, was dort nicht korrekt abgelaufen sein soll, es heißt immer nur "Wahlfälschung", und Medien, die noch etwas vertrauenswürdiger sind, schreiben sogar nur von einer "vermutlichen" Wahlfälschung.

      Das, was in unseren Medien über eine "vermutliche Wahlfälschung" geschrieben wird, sieht eher nach einem Beispiel aus, wie in unseren Medien Framing funktioniert.

    • Riese35
      15. August 2020 18:59

      Ein ehmaliger, westlicher Wahlbeobachter einer früheren Wahl in Weißrußland berichtete sogar, daß die internationale Beobachterkommission bereits einen Vorwurf der Wahlfälschung erhob, bevor überhaupt noch die Berichte der Beobachter bei ihr eingegangen waren, und daß in seinem Wahlsprengel, dem er als Beobachter zugeordnet war, alles korrekt und nach westlichen Standards (soweit man diese heute überhaupt noch als erstrebenswert anerkennen kann) abgelaufen wäre.

      Das spricht eher für Weißrußland und Lukaschenko und gegen unsere Medien.

      Ein gutes Beispiel, wie in unseren Medien Framing funktioniert, beschreibt Michael Lüders hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=DCBuPz5jdf8

    • Riese35
      15. August 2020 18:59

      Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, daß im Falle des Vorwurfs der Wahlfälschung die Dinge ähnlich gelagert sind.

    • Jenny
      15. August 2020 19:19

      Und man weder in DE noch in Frankreich von Demolratie sprechen, oder? Und bei uns auch nicht...

    • pressburger
      15. August 2020 21:56

      Ein Ablenkungsmanöver. Spiel doch keine Rolle ob Weisrussland, Ungarn, Polen, oder sonst irgend jemand. Wer nicht die Befehle befolgt, wird für Vogelfrei erklärt.
      Welche Wirkung haben die EU Sanktionen gegen Russland gehabt. Putins mildes Lächeln über Zwerge die sich mit Vorliebe in das eigene Knie schiessen.
      Ins Hirn können sie nicht schiessen. Die Zwerge. Wo nichts ist, dort kann man auch nichts zerstören.

  32. Bürgermeister
    15. August 2020 08:35

    "Nur mit einem solchen Vorgehen hätte man gezeigt, dass Europa doch wenigstens in einigen Fragen mehr ist als ein Binnenmarkt. Das nicht nur die USA, sondern auch Europa zumindest auf dem eigenen Kontinent auch mit solchen Strategien arbeiten können."

    Europa ist ein Kasperltheater, die Marionetten werden im Imperium ausgewählt und in Europa nur bestätigt. Aktuell hat man sich geistig derartig minderwertige Figuren gewählt, dass man künstlich herbeigeschriebene Krisen benötigt, um sie in ihren Positionen zu halten. Die Gründe dafür liegen in einem inner-imperialen Machtkampf und es ist gleichgültig wer ihn gewinnt - Europa wird immer verlieren.

    Ein funktionierender Binnenmarkt verschiedener Völker - ohne den von Ihnen und den üblichen Politdarstellern ständig geforderten Wasserkopf (der immer nur außereuropäische Interessen bedient) - eine Reduktion auf die Kernkompetenz "Wirtschaftsoptimierung" ohne Pöstchenoptimierung - bedeutet das echte, historische Europa am Leben zu erhalten. Wir brauchen keinen Karas, wir brauchen keine Edtstadler, wir brauchen keine Bosnierin - wir brauchen jemanden der österreichische Wirtschaftsinteressen vertritt. Die ständig geforderte "mehr als Wirtschaft" bedeutet außereuropäischen Interessen zu huldigen, wie der ganze Gender-, Schwulen-, Gleichheit-, Corona-, Klima- oder sonstige Schwachsinn genannt werden kann.

    Nach innen können die Länder vom italienischen Logensystem, vom durchkorrumpierten Pseudo-Justiz-System wie in Österreich, von Verbrecherkartellen wie in der Slowakei, Malta oder Rumänien oder sonstigen Machtblöcken bestimmt werden. Die europäische Stärke war immer der Wettbewerb der Nationen, dieses echte Regulativ wird von den Pseudo-Europäern und selbsternannten Menschenfreunden um jeden Preis zerstört.

    Orban kann sich innereuropäisch nicht durchsetzen - aber er ist stark genug zu blockieren. Da werden die "Menschenfreunde" jetzt aber jubeln, und weiter auf ihn eindreschen.

    • Wolfram Schrems
      15. August 2020 14:37

      'Die ständig geforderte "mehr als Wirtschaft" bedeutet außereuropäischen Interessen zu huldigen, wie der ganze Gender-, Schwulen-, Gleichheit-, Corona-, Klima- oder sonstige Schwachsinn genannt werden kann.'

      Sehr gut, sehr richtig.

      Es gab übrigens eine Zeit, da Europa "mehr als Wirtschaft" war, nämlich die Christenheit mit ihren blühenden regionalen Kulturen. Hilaire Belloc bedauerte schon in den 1920er Jahren, daß das durch übertriebenen Nationalismus aufgelöst wurde - und mittlerweile neu zusammengesetzt: solve et coagula.
      Ich darf auf das Belloc-Buch zgK verweisen:
      https://katholisches.info/2020/06/19/hilaire-belloc-gegen-maechte-und-gewalten-ein-weiterer-klassiker-auf-deutsch/

  33. glockenblumen
    15. August 2020 08:13

    Es wär allerhöchste Zeit, daß die Länder Europas - dazu gehört Rußland! - sich dieses Molochs EU mit samt seinen transatlantischen Marionetten entledigt und ein Europa der freien Vaterländer mit freier Marktwirtschaft entstehen kann.

    Warum in die Ferne schweifen? wir leben auf einem gemeinsamen Kontinent - der nebenbei wunderschön und vielfältig ist - , den es zu verteidigen und zu erhalten gilt.
    Und nur gemeinsam wären wir stark und auf Augenhöhe mit anderen Weltmächten - denen das natürlich mehr als nur ein Wermutstropfen wär. Doch so wäre vielleicht Frieden und FREIHEIT möglich.
    Mglw. gäbe es dann keine globalen Milliardärs-Schachpieler, welche die normale Weltbevölkerung als Bauern sehen, die man nach Belieben eliminieren kann.

    Wie pervertiert müssen Leute sein, denen so sehr an Unfrieden, Krieg und absoluter Macht und Kontrolle gelegen ist, sodaß sie dafür Millionen über die Klinge springen lassen.
    Und wie völlig verkommen jene, die denen als Wasserträger dienen :-((

    • Weinkopf
      15. August 2020 21:34

      **************!
      Bravo, glockenblumen!
      Im Schach sollte man mit den Bauern allerdings sorgsam umgehen; die haben alle den Marschallstab im Tornister!

  34. elfenzauberin
    15. August 2020 07:24

    Natürlich ist das ein Revanchefoul von Orban an die EU. Ich würde das aber nicht Orban vorhalten, sondern den unfähigen Diplomaten in der EU, die ja mit dem Foulspiel begonnen haben.
    Wenn man einen Regierungschef ständig drangsaliert und mit Verfahren droht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn dann die Retourkutsche kommt.
    Ich denke, Orban wäre es recht, wenn die EU sich in Luft auflösen würde und an deren Stelle Handelsabkommen treten würden, die in Wahrheit denselben Zweck erfüllen wie die EU, nur eben ohne Bürokratie. NIgel Farage war wohl einer der Ersten, der durchschaut hat, dass die EU ein unnötiges und undemokratisches Bürokratiemonster ohne rechtliche Legitimation ist, wo ausschließlich Leute tätig sind, die auf Kosten anderer leben.

    • Charlesmagne
      15. August 2020 11:54

      ********************
      ********************
      ********************
      Allerdings gilt das nicht nur für die EU sondern auch für viele Regierungs- und Verwaltungseinheiten in Österreich. Was da alles auf unser aller Kosten herumsitzt und Akten schlichtet.........

    • Weinkopf
      15. August 2020 21:25

      **************!

    • Riese35
      15. August 2020 21:39

      ******************************!
      ******************************!
      ******************************!

      >> "Was da alles auf unser aller Kosten herumsitzt und Akten schlichtet........."

      Das fangt beim sog. "Baumschutzgesetz" in Wien an, wo eine Magistratsabteilung damit beschäftigt ist, jeden einzelnen Baum eines "Waldes" zu administrieren, Anträge auf Fällen zu bearbeiten, per Bescheid Genehmigungen zu erteilen und vorzuschreiben, wo und welche Ersatzpflanzungen vorzunehmen sind. Man kommt sich vor wie in Polen unter Bierut.

      Und das endet in den pseudowissenschaftlichen Universitätsinstituten für Geschätz-"Wissenschaften".

    • pressburger
      15. August 2020 21:58

      Orban ist ein kluger Mann. Bilaterale Verträge ist das was Europa braucht. Nicht einen Wasserkopf, der von Berlin, immer unter Wasser gehalten wird.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      17. August 2020 11:31

      Diese EU hat doch die unsäglich Thatcher schon durchschaut mit ihrem Spruch, I want my money back! Den würde sich Kurz nie zu eigen machen. Wär auch längst zu spät!

  35. Josef Maierhofer
    15. August 2020 07:05

    Wir schreien nach Sanktionen, welche sicher die Menschen in Weißrussland nicht unterstützen in ihrem Kampf. Lukaschenko und seine Vasallen persönlich mit Sanktionen zu belegen ist sicher (für mich) das einzig mögliche.

    Es ist dies eine Angelegenheit, das die beneidenswert geschlossenen Weißrussen, zum Unterschied von uns, selbst regeln werden, auch gegen schwer bewaffnete Polizei. Der Diktator wird vermutlich irgendwann fliehen müssen, wenn die Polizei dann mehrheitlich übergelaufen sein wird.

    Wenn wir das auch bei uns erkennen könnten, denn Wahlbetrug gibt es auch bei uns und niemand wagt es, das auch zu sagen, von 'auf die Straße gehen' ganz zu schweigen.

    Der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur ist nämlich auch dieser, die Demokratie braucht sich vor niemanden zu fürchten, außer einem Bürgerkrieg, die Diktatur muss zusätzlich die Bevölkerung fürchten. Eine starke Bevölkerung ist die, die es schafft, dass die Polizei und das Militär auf seiner Seite steht (idealer weise auch die Politik). In der Demokratie wäre das mehr oder weniger gegeben, in der Diktatur steht es auf der Seite der Mächtigen. Ist das nicht auch bei uns so ? Ich denke bei uns ist das noch schlimmer, bei uns merken die Menschen gar nicht, dass die Regierung inzwischen zu ihrem Feind geworden ist, der nach Belieben Wirtschaft zerstört, Viren ausruft (durch 'Experten'), einen 'Maskenball' veranstaltet, 'Corona'-Strafen verhängt, Grundrechte aushebelt, etc. Bei uns jubeln die Leute (noch) solchen 'Maßnahmen' zu und lassen sich in tiefe Not stürzen. Was der Herbst bei uns dann bringt, werden wir ja dann sehen. Den Weißrussen war es offenbar genug, dieser Wahlbetrug hat jetzt den Protest ausgelöst. Wann die Österreicher von einer österreichischen 'Kindergartenregierung unter Leitung eines Maturanten' genug haben werden, wann sie drauf kommen, dass ihnen eigentlich vor der Wahl ganz was anderes versprochen wurde, als sie jetzt bekommen, noch gibt es Schnitzel und Bier genug ....

    Wann die Menschen bei uns genug haben davon, bei jeder Gelegenheit in Quarantäne geschickt zu werden oder um hunderte von Euros 'Tests' (bei Bill Gates) kaufen zu müssen, ihre Arbeit zu verlieren, weil die Firmen pleite gehen, weil die 'Kindergartentruppe' wieder einmal ein Virus ausgerufen hat, einige 'Corona' Demonstrationen wurden ja bereits aufgelöst, in Weißrussland werden die mit Waffengewalt und Repressalien gegen die Bevölkerung aufgelöst, bei uns haben die Menschen das offenbar noch nicht bemerkt, wie sie, gelinde gesagt, 'ans Messer geliefert werden, ans Messer von George Soros und seine NWO, ans Messer von Bill Gates, ans Messer von Joe Biden, allesamt bloß NGOs und 'Geschäftsleute'.... ... die in Kurz Ministerien sitzen.

    Ich wünsche der weißrussischen Bevölkerung einen raschen Umschwung und eine ordentliche gewählte Regierung, die im Sinne der Bevölkerung handelt und für sie da ist und sie schützt. Das wünsche ich auch der österreichischen Bevölkerung.

    • Abaelaard
      15. August 2020 07:52

      Besser kann man es nicht schreiben !

    • Jenny
      15. August 2020 07:53

      ********************************************************************************************

    • glockenblumen
      15. August 2020 08:21

      *****************************************

    • Whippet
    • Almut
      15. August 2020 10:02

      ************************************************************!

    • Charlesmagne
      15. August 2020 11:51

      Milchstraße! **********************

    • Templer
      15. August 2020 14:34

      Hierzulande kriecht niemand hinter dem oft vom Staat alimentiert geheizten Ofen hervor, selbst wenn minderjährige Mädchen mehrfach von maximal pigmentierten Kulturbereicherern vergewaltigt wird und diese dann vom sogenannten Gericht (sollte eine Ableitung von Recht sein), frei gesprochen werden.
      Es juckt hierzulande auch niemanden, wenn man für seine Meinung rechtskräftig verurteilt, weggesperrt wird.
      Alle Achtung jen3n, die FÜR ihre Werte und Meinung friedlich auf die Straße gehen und dafür einstehen.
      Kein Diktator und auch keine Demokratur kann länger gegen die eigene Bevölkerung agieren.
      Mit dieser EU(DSSR) ist es etwas anderes.
      Die Akteure wurde von Niemamden direkt gewählt. Sie können Fiatgeld drücken, es den Staaten umhängen und werden niemals dafür zur Verantwortung gezogen.

      Ein lesenswerter und lehrreicher weiterer Beitrag von Prof. Dr. POLLEIT Thorsten
      https://www.misesde.org/2020/08/der-moment-der-wahrheit-fuer-das-geldsystem/
      Prof. Dr. Thorsten Polleit:
      "Mit Geld zur Weltherrschaft" sehr lehrreich.......
      Im Jahre 1848 forderte Marx (und Friedrich Engels) bekanntlich die «Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol». Ein geradezu gruseliges Szenario: Die allmächtige Zentralbank beziehungsweise die Sonderinteressengruppen, die sie vereinnahmen, hätten es fortan in der Hand, wer wann und unter welchen Bedingungen Kredit und Geld erhält – welcher Staat, welche Industrie, welcher Arbeiter und Angestellte. Der Weg in eine de facto diktatorische Befehls- und Lenkungswirtschaft – wie sie viele Befürworter der Klimarettungspolitik und «grünen Geldpolitik» herbeisehnen – wäre damit quasi durch die Hintertür vollzogen.

  36. Jenny
    15. August 2020 05:53

    So sehr ich auch zustimmen in Bezug auf Karas und diese angebl. christl. Mitglieder, man sollte niemals vergessen, wer denen mal wieder den Weg geebnet hat und das war Kurz und niemand sonst, der stellte sich auch als einer der Ersten gegen Orban und Ungarn, er nominierte Karas und gab ihm den Vorzug, er unterstütze lauthals den Weber usw.. Er und seine Türkisen sind keinen deut besser oder gar demokratischer wie all diese Rote-Grüne-Pinke Gelumpe.
    Und die EU unter Merkls führung welcher ja auch Kurz bedingungslos hinterherläuft, wird nie was gegen einen kom. diktator unternehmen, sie sind von gleichen Schlag und Korn.
    Putin ist das Beste was den Russen passieren konnte und die brauchen/wollen einen starken Mann an der spitze, wenn er soooo böse und so schlimm wäre wie man es ihm unterstellt, dann hätten wir hier bereits einen grossen Krieg wieder, was hat sich der schon alles von den EU-Flaschen anhören müssen an Beleidigungen. Wir sollten froh sein, daß er so besonnen ist und kein colerisches Temperament hat. Und von wegen westl. Demokratie.. wo ist denn die bei uns abebliben die gibts nimmer wir sind eine schlimmere Diktatur wie es Russland oder sonst wo auf der Welt ist, wir ducken uns feige weg, lassen uns von einer EU, einer Merkl und was weiß ich nicht noch allen incl. Gates schurigeln und machen den Mund nicht auf.

    • Templer
      15. August 2020 06:19

      ***************
      +++++++++++
      ***************

    • Wyatt
      15. August 2020 07:00

      **********
      **********
      **********

    • logiker2
      15. August 2020 07:47

      ****************************************! absolute Zustimmung, diese EU hat kein Recht irgendjemand bezüglich Rechtstaatlichkeit oder Demokratie masszuregeln. Sie gehört wegen permanenten Rechtsbruchs bzw. Errichtung einer Diktatur aufgelösst.

    • Jenny
      15. August 2020 07:52

      @ logiker2
      Ja diese EU gehört aufgelöst aber vor allem gehören dies "glühenden" EUler weg... wie unser in dem Fall gesamte Regierung.

    • glockenblumen
      15. August 2020 07:58

      @ alle

      *****************************************

    • Almut
      15. August 2020 09:59

      ************************************************!!!

    • Charlesmagne
      15. August 2020 11:49

      @ Jenny und alle
      ********************
      ********************
      ********************
      Die Sterne dienen den von den anderen gegebenen als Multiplikator.

    • Weinkopf
      15. August 2020 21:10

      Ja Jenny, ich stimme Ihren Aussagen vollinhaltlich zu - mit einem Vorbehalt:
      Ihre Texte beinhalten viele Fehler jeglicher Art. Nein, keine Tippfehler, die können schon mal vorkommen. Sie genehmigen sich hier eine Art des Umgangs mit der deutschen Sprache, den man als Leser auch schon als Respektlosigkeit empfinden kann.

    • Mentor (kein Partner)
      17. August 2020 08:56

      Dieser glühende EOOOUUUU-Anhänger und angebliche Kurz-Protege sitzt
      seit 1999 im EU-Parlament.

  37. Freisinn
    15. August 2020 05:28

    Woher wissen wir denn eigentlich, dass nicht schon wieder eine Farbrevolution - wie gehabt, angeführt von edlen Philantropen - vor der Türe steht. Die Erfahrung macht misstrauisch - leider. Wäre doch zu schön, ein weiteres NATO-Land anwerben zu können. Da sollten dann ehestbaldig Raketenbatterien aufgestellt werden wegen der allgegenwärtigen Gefahr aus Teheran. Auch Polen meint noch Rechnungen offen zu haben und wittert Morgenluft.

    • logiker2
      15. August 2020 07:49

      *************************, sehr guter Hinweis auf die geostrategischen Interressen des friedlichen Westen.

    • Almut
      15. August 2020 09:57

      ********************************
      Farbrevolution - das war auch mein erster Gedanke.

    • Charlesmagne
      15. August 2020 11:45

      @alle
      *****************
      *****************
      *****************

    • Specht
      15. August 2020 16:33

      Putin wird immer deutlicher herausgefordert und ist nicht zu einem ernsthaften Waffengang zu bewegen. Hoffentlich bleibt das so, die Nato scheint wie nun mehrfach bewiesen einem Konflikt nicht abgeneigt.

      Ohne Aluhut und Verschwörungstheorie, die EU ist auf ihrem Tiefpunkt und hat bis dato alle Versprechungen von Weiterentwicklung, Demokratie und guter Zusammenarbeit zum Wohl aller verraten und verkauft.

      Was den Europäern geboten wurde ist ein infamer Bevölkerungsaustausch, der nun nicht mehr rückgängig zu machen ist und und ein gigantischer Raubzug auf ihr Vermögen.

    • Undine
      15. August 2020 18:59

      @Specht

      **************
      **************
      **************+!

    • pressburger
      15. August 2020 22:02

      Polen wird wieder einmal verraten. Schon wieder die £Hoffnung eine ausländische Macht wird Polen retten.
      Polen, war und ist, ein Bauer, auf dem geostrategischen Brett der Grossmächte.

  38. Konrad Hoelderlynck
    15. August 2020 01:54

    Weißrussland und Lukaschenka sind von Putins Russland wirtschaftlich und finanziell abhängig. Putin wird vermutlich nicht darauf verzichten, seine Interessen an den Öl- und Gaspipelines Richtung Westen mit Nachdruck zu wahren, von den sicherheitsstrategischen Aspekten ganz zu schweigen.

    Da es um die Interessen des Giganten Russland geht, verwundert mich nicht, dass sich die EU hinter diplomatischen Floskeln versteckt. Kein europäisches Land wird ernsthaft seine ökonomischen Interessen in Weißrussland (z.B. Raiffeisen) aufs Spiel setzen.

    Sowohl Putin als auch Lukaschenka wissen, dass sie eine Bevölkerung regieren, denen 1000 Jahre Unterdrückung im Blut sitzt, dass die Menschen nicht reif für eine Demokratie westlichen Zuschnitts sind. So traurig es klingt: Ich glaube nicht, dass ein Machtwechsel daran etwas ändern würde.

    • eudaimon
      15. August 2020 09:35

      ++++++++++++++++++++++++++++

    • Undine
      15. August 2020 19:00

      @Konrad Hoelderlynck

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen!

    • Mentor (kein Partner)
      17. August 2020 08:59

      Der angebliche Gigant hat, im Vergleich,gerademal das BIP von Italien.
      Ohne Atomwaffen und strukturiertes Militär, ohne Putin wäre dieses Land schon lange "demokratisiert" worden.

    • Mentor (kein Partner)
      17. August 2020 09:38

      Andererseits, natürlich ein Gigant.
      Wegen fehlender finanzieller Verbindlichkeiten ist RUS NICHT erpressbar,
      Putin häuft die Goldreserven Russlands an und
      seine Resourcen an Land und Bodenschätzen sind
      "gigantisch.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      17. August 2020 11:34

      Eher ein Armutszeugnis für Italien





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