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Der Opfer-Schmäh: große Politik auf dem Niveau kleiner Kinder

Jeder, der Kinder hat oder über sie Erfahrungen gesammelt hat, kennt das Phänomen: Immer sehen sie sich als Opfer und stellen sich lautstark als solche dar. Immer sind die anderen schuld, immer werden sie schlechter behandelt als Geschwister oder Klassenkollegen, immer ist man unfair zu ihnen. Und nie sind sie selber schuld oder behandeln selbst andere ungerecht. Dieses Infantil-Phänomen ist heute zum dominanten Prinzip weiter Bereiche der gesellschaftlichen Debatte und zunehmend auch der Politik geworden. Dieser Opfer-Schmäh prägt die Selbstdarstellung von Frauen, Schwarzen, Schwulen, Transgender-Wesen, Kriminellen und vielen anderen Gruppen.

Schon der Marxismus hat mit diesem Schmäh gearbeitet. Er hat dabei auf dem Trick aufgebaut, Arbeit-Geber einfach in Mehrwert-Nehmer zu verwandeln. Wegen dieses Vorwurfs sind dann Millionen Unternehmer oder Großbauern umgebracht oder enteignet worden. Das hat solange funktioniert, bis die Marxismus-Gläubigen, die sich zuerst begeistert im Status des armen, aber moralisch hochwertigen Opfers gesonnt haben, draufgekommen sind, dass ihnen ja ohne Arbeit-Geber niemand Arbeit gibt, und dass der Staat ein völlig unfähiger Ersatz dafür ist.

In Anbetracht unzähliger Beispiele in der Geschichte der letzten hundert Jahre macht es recht fassungslos, dass es immer wieder neue Gläubige der marxistischen Opfertheorie gibt. Eigentlich sind sie nur noch ein Fall für den Psychiater, wenn sie sämtliche empirischen Fakten leugnen, und sich immer in infantile Denkweisen flüchten.

Manche werden an dieser Stelle einwerfen: Aber man habe es doch Marxismus und Gewerkschaften immerhin zu danken, dass es Arbeitern heute viel besser geht als im 19. Jahrhundert. Diese Behauptung zeugt jedoch von absoluter Ahnungslosigkeit über Geschichte und wirtschaftliche Entwicklung.

Denn die Tatsache, dass es Arbeitnehmern heute viel besser geht, hängt absolut nicht mit Marxismus und Gewerkschaften zusammen. Das zeigt etwa schon ein Blick auf die USA, das Land mit einem der weltweit niedrigsten Niveaus von Gewerkschaftismus und Marxismus: Dennoch geht es dort den Arbeitern heute in jeder Relation weit besser – besser als einst, besser als den Arbeitern in fast allen anderen Ländern der Welt mit oft mächtigen Gewerkschaften.

Was wirklich Wohlstand bringt

Die Wohlstandsmehrung in allen Kontinenten ist aber eben nicht auf Gewerkschaften, sondern auf ganz andere Phänomene zurückzuführen; vor allem:

  1. auf die freie Marktwirtschaft, wo Eigenverantwortung und damit Eigenanstrengung jedes Einzelnen im Interesse der Allgemeinheit am besten wirksam werden;
  2. auf die Wissenschaft und Technik, sowie auf die damit zusammenhängende Industrialisierung und die grüne Revolution in der Landwirtschaft, die es heute mit einem Bruchteil der einstigen Anstrengungen ermöglichen, alle für den Wohlstand und Ernährung der Menschheit nötigen Produkte zu erzeugen;
  3. auf den allen Beteiligten nützenden freien Welthandel, der es auch den ärmsten Gegenden der Welt ermöglicht, etwas zu erzeugen und dann zu verkaufen, sodass sie auch umgekehrt etwas einkaufen können;
  4. auf die Herrschaft des Rechts in vielen Ländern und internationalen Beziehungen, die nicht nur für die Würde jedes Einzelnen wichtig ist, sondern auch für das Funktionieren der Marktwirtschaft. Denn nur die Herrschaft des Rechts sichert, dass Händler nicht regelmäßig ausgeraubt werden, dass Kredite auch zurückbezahlt werden, dass nicht mehr so oft wie früher einfach andere Länder eroberisch überfallen werden (und ein Rückgang der Rechtsstaatlichkeit führt sofort zu einer Erhöhung von Aggressionen – siehe die Neodiktatoren Putin und Erdogan im Vergleich zu ihren Vorgängern);
  5. auf das Fehlen allzugroßer ethnischer oder religiöser Spannungen zwischen den Bürgern eines Volkes beziehungsweise, was oft auf eine geglückte Regelung dieser Spannungen durch gute Verfassungen zurückgeht;
  6. und auf das allem zugrunde liegende Prinzip der Freiheit und gleichen Würde aller Menschen; denn wenn ein Teil der Menschheit rechtlose Sklaven oder Untertanen eines rechts- oder linkstotalitären Systems sind, dann ist das nicht nur ethisch, nicht nur in religiöser Sicht zu verurteilen, dann verhindert das auch die Vermehrung von allgemeinem Wohlstand.

Aber die zeitweise großen politischen Machteroberungserfolge von kommunistischen oder sozialistischen Parteien haben trotz ihres langfristigen Versagens bei vielen den Eindruck erweckt, dass man in Machtkämpfen mit dem Opfer-Schmäh recht weit kommt. Weil ihn Menschen immer wieder gerne glauben, weil viele aus ihrem Infantilismus nicht herausgekommen sind. Wegen des Erfolges im Machtkampf praktizieren daher nun auch viele andere Gruppen den Opfer-Schmäh.

So hat etwa der Nationalsozialismus mit dem Opfer-Schmäh gearbeitet: die sogenannten Arier als Opfer der Juden (weil diese in vielen Berufen erfolgreicher waren); und das deutsche Volk als Opfer der Pariser Vororteverträge (die in der Tat ungerecht waren, aber keinesfalls einen Krieg  gerechtfertigt haben). 

Mit den Erfolgen der feministischen Schmähs habe ich mich hier erst vor wenigen Tagen befasst. Genau den gleichen Schmäh setzen die diversen sexuellen Aktivisten ein.

So wie die Frauenaktivistinnen argumentieren auch die sexuellen Gruppen-Lobbyisten ständig mit einem wahren Nukleus einstiger tatsächlicher rechtlicher Diskriminierung (etwa mit der einstigen Strafbarkeit homosexueller Aktivitäten), um aktuelle Privilegien zu erhalten: etwa den ungehemmten ideologischen Zugang zu Schulbüchern (um Kindern die eigenen sexuellen Ideen anzupreisen); etwa Zugang zu Witwenpensionen für schwule Partner (obwohl solchen Partnerschaften keine Kinder entspringen); etwa komplizierte Umoperationen auf Kosten der Allgemeinheit (wenn man wieder einmal mit seinem eigenen biologischen Geschlecht unzufrieden ist); etwa das Recht auf Adoptionen durch schwule Paare (ohne Rücksicht auf die für Kinder dadurch entstehende Probleme); etwa den Anspruch auf Leihmutterschaft (die medizinisch wie psychologisch belastend ist).

Der Blacklivesmatter-Schmäh

Geradezu zur Perfektion getrieben wird der Opfer-Schmäh durch die "Blacklivesmatter"-Bewegung, die rassistisch ist, auch wenn sie von einem Teil weißer Jugendlicher im alterstypischen Aufbegehren mitgetragen wird.

Dabei ist der Kern dieser Bewegung zutiefst rassistisch. Denn er versteht seinen Hauptslogan eindeutig als ein "Only black lives matter"; er kämpft empört gegen jede Ergänzung des Slogans zu "All lives matter" beziehungsweise "Also black lives matter".

Diese Bewegung stellt die Schwarzen als ständige Opfer der Weißen und insbesondere der US-Polizei dar. Das wird durch die – für den Opfer-Schmäh typische – hysterische Verallgemeinerung einiger Einzelfälle begründet wie den Floyd-Mord, die zwar eindeutige Verbrechen sind, die aber als Einzelfälle absolut nichts beweisen.

Diese Verallgemeinerung wiederspricht aber allen seriösen statistischen Fakten: Demzufolge werden in den USA viel mehr Schwarze zu Gewalttätern als Weiße, obwohl sie nur 13 Prozent der Bevölkerung stellen.

Wenn nun erwidert werden sollte, dass die häufigen  Verurteilungen der Schwarzen wegen Gewaltverbrechen nur auf rassistische Gerichte zurückgehen, dann wird das durch die Tatsache widerlegt, dass erstens der ganz große Teil der Opfer schwarzer Gewalt Schwarze selber sind. Und dass zweitens bei gewaltfreien Verbrechen (Betrug usw.) vornehmlich Angehörige anderer ethnischer Gruppen durch die angeblich rassistischen Gerichte verurteilt werden. 

Wegen der extrem hohen Gewaltkultur in den schwarzen Wohnvierteln der USA verlangen ja gerade die anderen "Ghetto"-Einwohner intensiv die Präsenz der Polizei, weil sie sonst schutzlos den gewalttätigen Jugendlichen ausgeliefert wären. Würde die Exekutive bei Verbrechen in den schwarzen Vierteln nicht mehr eingreifen – das wäre dann wirklich Polizeirassimus.

Diese Gewaltkultur zeigt sich beispielsweise auch in erschreckender Weise in den hasserfüllten, antisemitischen, sexistischen und vor allem gewaltverherrlichenden Texten schwarzer Rapper, die überwiegend vaterlos aufgewachsene junge Männer sind.

Und wenn jemand jetzt noch argumentieren sollte, diese Gewaltkultur der Schwarzen sei ja nur Folge weißen Rassismus', der die Schwarzen von Bildung und Aufstieg fernhalten würde, dann muss man solchen Einwürfen weitere Tatsachen entgegenhalten: Sowohl lateinamerikanische wie auch ostasiatische Einwanderer haben in den USA die Schwarzen in sämtlichen Statistiken überholt, bei Bildungs- wie bei wirtschaftlichen Erfolgen, aber auch bei der Stabilität von Familienstrukturen. Obwohl sie viel später ins Land migriert sind. Die Asiaten haben (nicht nur) an amerikanischen Unis übrigens auch schon eindeutig die Weißen überholt, dennoch wurde und wird ihnen auch nach Eigenaussagen nichts in den Weg gelegt – zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, wo Japaner als Hauptfeinde der USA zweifellos rassistisch behandelt worden sind.

Letztes verzweifeltes Argument in solchen Diskussionen bleibt dann der Hinweis auf die Sklaverei. Diese hätte die Schwarzen mit dauerhaften Folgen beschädigt. Da kann man nur fragen: Wie viele Generationen denn noch soll die Sklaverei als Argument herhalten? Können auch die Griechen sich heute noch darauf ausreden, dass viele Griechen einst von den alten Römern versklavt worden sind?

Das Sklaverei-Argument noch immer als Erklärung für heutige Ansprüche heranzuziehen, ist nicht nur lächerlich, es ist auch ethisch letztklassig. Denn es bedeutet nichts anderes als rassistische Sippenhaftung für Sünden von Vorvorvorvorfahren. In seiner Grundstruktur gleicht es dem ebenso widerlichen christlichen Antisemitismus: Weil die Berichte des Neuen Testaments für die einstigen jüdischen Hohepriester und Pharisäer nicht sonderlich schmeichelhaft sind, haben noch viele Jahrhunderte nachher Teile der christlichen Welt geglaubt, eine biblische Rechtfertigung für Judenverfolgungen zu haben.

Diese Argumentation widerspricht dem Grundsatz jeder Rechtsstaatlichkeit (und übrigens auch des Christentums): dass man nur für die eigenen Taten verantwortlich ist.

Ähnlich absurd ist es, auch noch im Jahr 2020 die Probleme Afrikas auf die einstige Kolonialzeit zurückzuführen. So sehr Kolonialismus menschenrechtlich und in Hinblick auf die gleiche Würde jedes Menschen und jeder Nation abzulehnen ist, so eindeutig ist doch, dass die Kolonialzeiten wirtschaftlich, gesundheits- und bildungsmäßig für Afrika große Fortschritte gebracht haben. Etliche Länder Afrikas leiden heute in Wahrheit an den Nachwirkungen sozialistisch-rassistischer Systeme, die nach den Kolonialzeiten in Teilen Afrikas geherrscht haben und von denen sie sich jetzt erst erholen, wie etwa Äthiopien.

In Asien jedenfalls beruft sich kein Land mehr auf die einstige Kolonialzeit, um als Opfer Ansprüche zu erheben. Dabei ist in Asien der wirkliche, der politische, ethische UND wirtschaftliche Tiefpunkt ähnlich lange her wie das Ende des Kolonialismus in Afrika, das rund um das Jahr 1960 eingetreten ist. Für die Japaner war die Nullstunde das Jahr 1945 (samt zwei Atombomben), für die Südkoreaner 1953 (nach dem Koreakrieg), für die Indochinesen 1975 (nach dem Vietnamkrieg), für die Chinesen 1979 (nach den maoistischen Verbrechen und ab den großen marktwirtschaftlichen Reformen von Deng Xiaoping). Nur für die Nordkoreaner liegt der Nullpunkt noch in der Zukunft (weil dort all die oben genannten Erfolgsprinzipien von Marktwirtschaft bis Freiheit weiterhin verpönt sind).

Und doch liegen die meisten Staaten Ostasiens schon seit vielen Jahren in einer steilen Überholkurve. Ohne daran zu denken, noch irgendwie mit der Kolonialzeit zu argumentieren und bei anderen die Schuld für eventuelle eigene Probleme zu suchen.

Die Folgen der Opfertheorie

Wo auch immer wir die Folgen der Opfertheorie und des durch sie geschaffenen Selbstmitleids untersuchen: Sie halten Menschen, Familien, Völker, Nationen davon ab, ihr eigenes Schicksal in die Hände zu nehmen, selbstverantwortlich zu denken und agieren, statt ständig nach Ausreden und Schuldigen zu suchen.

Durch den Opfer-Schmäh machen sich die Opfer damit selber zum Opfer. Woran auch alle jene mitschuld sind, die auf den Opfer-Schmäh hereinfallen, die ihn mitverbreiten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 18:36

    Als Kenner (fast) aller besseren Universitäten in den USA ist mir schon vor vielen Jahren aufgefallen, dass es an eben diesen Universitäten fast ausschließlich Weiße und Asiaten als Lehrer und Studenten gibt. Mitunter findet man Latinos. Die Schwarzen muss man dort lange suchen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

    In Pasadena am Caltech gibt es überhaupt nur Weiße und Asiaten.

    Redet man in den USA mit Schwarzen (jeder USA-Reisende möge das bitte selber testen), dann stellt man fest, dass die Schwarzen gegen die Asiaten aggressiver Gefühle haben als gegen die Weißen. An der Westküste ist das besonders deutlich zu spüren. Der Grund: Die Asiaten kamen viel später ins Land und haben die Schwarzen mit Tempo 180 überholt.

    Unser Dr. U. hat Recht. Das weinerliche Getue ist widerlich. Jeder hat die Möglichkeit, sein Leben in die Hand zu nehmen. Man muss sich halt anstrengen, aber das scheint ja nicht mehr "in" zu sein. Wer sich Mühe gibt, sich als zuverlässig erweist und zumindest einfache Formen der Höflichkeit praktiziert, kann es weit bringen.
    Ohne weinerliches Heuliheuli.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 18:30

    Das Gefährlichste ist. Wenn die „Opfer“ an die Macht kommen, fallen alle anderen ihnen zum Opfer.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 22:34

    Bitte endlich aufhören mit dem Floyd-Mod, es war weder Mord noch sonst was, der Typ war voll mit Drogen und hier ist die Aufnahme der Bodycam der Polizisten: https://t.me/martinsellnerIB/4934 und man kann denen nichts Schlechtes nachsagen.
    Zu den Opferschwarzen: Die sind einfach nur faul und nur zum rumhängen, jammern etc zu gebrauchen, die haben die gleichen chancen gerade in den USA wie alle anderen, es gibt ja mehr wie genügend Beispiele für erfolgreiche Schwarze: Morgen Freeman, Sidney Poirtier usw auch Hamilton zählt dazu, auch wenn er mich mit seinem mom. BLM-Gerede wahnsinnig macht, hätten die alle nichts gelernt, hart trainiert, dann wären sie nicht dort wo sie sind, aber wie gesagt, morden und rauben ist halt einfacher wie arbeiten.
    Und Putin mit Erdogan zu vergleichen ist eine beleidgung für Putin, der hat mit diesem Irren der Türkei aber rein gar nichts gemein und wenn sie die russische Mentalität besser kennen würden, wüssten sie, das das ein Volk ist, welches einen starken Präsidenten will und braucht. Reden sie mal mit Russen... mein Mann tut es oft, er studierte in russland und spricht fließend Russisch.

    In allen anderen Punkten haben sie sowas von recht, ich weiß nicht und kann es nicht verstehen, warum wir also wir die wir nun leben schuld sein sollen an allem was in den letzten 5000 Jahren so passiert ist, mal abgesehen davon, es waren andere Zeiten, andere Rechtssysteme usw. Also was haben wir damit zu tun, ich fühle mich auch nicht schludig an der Hitlerzeit, ich war damals nichtmal geboren und an die Erbsünde habe ich bereits als Kind nicht geglaubt also warum soll mich nun schludig fühlen was irgendwelche Vorvorfahren vllt machten.
    An was wir gerade echt schuld sind, ist unsere Kinder zu verblöden, ihnen keine Werte mehr zu vermittlen und ihnen alle diese Unintergriebaren vor die Nase zu setzen, daran sind wir schuld.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 20:06

    A.U. schreibt:

    "Das Sklaverei-Argument noch immer als Erklärung für heutige Ansprüche heranzuziehen, ist nicht nur lächerlich, es ist auch ethisch letztklassig. Denn es bedeutet nichts anderes als rassistische Sippenhaftung für Sünden von Vorvorvorvorfahren."

    Bei diesen zwei Sätzen aus diesem hervorragenden A.U.-Kommentar wurde ich etwas stutzig. Sie erinnerten mich frappant daran, daß genau DAS mit uns permanent geschieht, nämlich die "rassistische Sippenhaftung für Sünden UNSERER Vorvorfahren", mit der wir seit Jahrzehnten gedemütigt und gestraft werden, ohne je selber schuldig geworden zu sein---auch das finde ich "ethisch letztklassig".

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 18:58

    Der seit den Morgenstunden ersehnte tägliche Beitrag ist da, Hurraa :-)

    Den fast ausschließlich linkischen Ideolog*Innen gelingt es immer wieder, angebliche Ungerechtigkeiten durch Umverteilungen, Quoten und sonstigen Unfug lautstark auf der Straße zu artikulieren.

    Die Ideolog*Innen, Welcome Klatscher*Innen, FFF Demonstrant*Innen, Niedermitdengrenzen Plärrer*Innen und Co. werden von den dahinter stehenden Lenkern und Finanzierer für deren Zwecke genutzt.

    Ein aktueller Beitrag auf Misesde.org, bringt den aktuellen Weg gut zusammengefasst auf den Punkt.

    https://www.misesde.org/2020/08/vom-lockdown-zum-grossen-neustart/
    Sehr Lesenswert auch die Weiterverlinkungen!!
    #Transhumanismus
    #Great Reset
    #Agenda2030

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 19:56

    Was Floyd betrifft:
    Ich bin von der Schuld der Polizisten keineswegs überzeugt - und dafür gibt es gute Gründe. Zunächst ist unlängst ein Video aufgetaucht, das zeigt, was der "Amtshandlung" (in den USA heißt das sicher anders) vorausgegangen ist. Dieses Video deutet eher darauf hin, dass die Polizisten korrekt vorgegangen sind. Was man den Polizisten anlasten kann, ist der Umstand, dass sie die Beteuerungen Floyds, er bekäme keine Luft, nicht ernst genug genommen haben. Wohlgemerkt, diese Beschwerden äußerte Floyd als er noch im Auto saß und lange bevor er von den Polizisten am Boden grob fixiert wurde.
    Dann möchte ich noch auf den ersten Obduktionsbericht verweisen, der glasklar feststellte, dass es im Zuge der Amtshandlung zwar zu Verletzungen gekommen war, die aber Bagatellverletzungen und keineswegs todesursächlich waren. Was aber noch wichtiger ist - im Obduktionsbefund sind *keine* Erstickungsblutungen erwähnt, die konstant dann auftreten, wenn man jemanden erwürgt oder anderweitig die Luft zum Atmen nimmt. Diese Blutungen treten *konstant* auf, sie gelten unter Gerichtsmediziner als beweisend für eine Erstickung. Das alles wurde wohlgemerkt nicht gefunden, was nur den Schluss zulässt, dass Floyd nicht erstickt ist.

    Angesichts des Umstandes, dass bei Floyd eine hochgradige Coronarsklerose mit 80%-iger Lichtungseinengung festgestellt wurde, liegt der Verdacht viel näher, dass Floyd einen akuten Herzinfarkt bzw. einer frischen myocardialen Ischämie erlegen ist. Einen frischen Infarkt kann der Pathologe zwar feststellen, aber nur dann, wenn er ausreichend lang überlebt wird. Dieses Zeitfenster beträgt etwa 3-6 Stunden. Wenn der Betreffende Infarktpatient in diesem Zeitraum stirbt, findet der Pathologe buchstäblich nichts, denn es dauert eine Zeit, bis sich die Nekrosen ausbilden, die den Infarkt sichtbar machen. Indem aber Floyd praktisch während der Amtshandlung verstorben ist, liegt für mich der Verdacht nahe, dass es sich um einen ganz frischen Herzinfarkt gehandelt hat.
    Mit irgendwelchen Schuldzuweisungen wäre ich sehr vorsichtig.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2020 19:35

    Ein Volltreffer von Dr. Unterberger.

    Nicht nur die einschlägigen Gruppierungen, auch die Einzelnen spielen den 'Opferschmäh', ganz viele in Österreich. Sie legen sich eine Krücke zu und spielen arbeitsunfähig oder pensionsreif, sie gehen zur Partei und spielen Opfer, sie werfen sich vor Autos, um Opfer spielen zu können, uns so fährt fast die ganze Fußgängerzone in Wien Favoriten Rollstuhl oder bewegt sich mit Krücken, um nur ja Opfer zu sein, so demonstrieren und provozieren sie bei Demonstrationen, dass die Polizei eingreifen muss und sie selbst Opfer spielen können, etc., das können sogar schon Türken, Afrikaner, Kurden, Afghanen, Tschtenen & Co. Letzlich gehört für mich die Opferrolle fast immer in die Kategorie Selbstbedienung.

    Die Folgen sehen wir immer deutlicher, zuerst Bürgerkrieg, dann Krieg.

    Wenn da nicht bald Verantwortung und Vernunft einkehrt, kehrt der Tod ein.
    Die wirklichen Opfer dieses linken Systems sind die arbeitenden Menschen, denen die Arbeit weggenommen wird, denen, die Fortbewegung behindert wird, dauernd ist irgendwo ein Auflauf, die wirklichen Opfer sind die Steuerzahler, die ausgepresst werden wie die Zitronen und bei der Pension dann im Stich gelassen werden, denen die Schulbildung vorenthalten und versaut wird mit Ideologie (= ...) und 'Corona', denen die Firmen enteignet werden mittels 'Corona', die Unternehmer, die enteignet werden, so lange, bis auch die 'Systemnutzer' enteignet werden müssen, weil nichts mehr da ist, u.s.w.

    Ja, gegen Putin werden wir in den Krieg geschickt, weil der so böse ist ... furchtbar das ganze. Seine Feinde müssen wir bei uns aufnehmen ... So ferngesteuert ist das Ganze inzwischen schon geworden und die Linken bilden das Medium dafür, diese Ausgeburten der Verantwortungslosigkeit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTrog
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2020 19:03

    Meines Erachtens wurde ein wichtiger Hemmschuh, der jede Form von Entwicklung verhindert, außer Acht gelassen: der Islam. In Afrika und im Nahen und Mittleren Osten erstickt er jede Form von Bildung und Eigenverantwortung. Kein Bauwerk, das höher als drei Stockwerke ist, kein Kraftwerk, kein IT-Projekt kann ohne westliche Man-Power errichtet werden. Für jede "HTL" die dort nicht eröffnet wird, werden lieber hundert Moscheen gebaut. Aber nicht so wichtig - denn es gilt "Inshallah" - wenn es Allah will, wird es geschehen, egal, ob ich etwas studiere und schaffe oder im Schatten einer Moschee einen heißen Tee schlürfe und warte, was kommt.


alle Kommentare

  1. Karl MURX (kein Partner)
    10. August 2020 08:47

    Wie gut, dass das SOROS-Kabinett "FURZOFANTO" für alle LINKSRADIKALEN WERTE steht!

    Immer mehr erkennen, dass TÜRKIS eine Variante von GRÜN ist - wobei das Blau gekonnt via STAATSSTREICH entfernt wurde!

  2. Anmerkung (kein Partner)
    10. August 2020 01:23

    Das "Infantil-Phänomen" ist nicht erst "heute zum dominanten Prinzip" geworden, sondern steht für Zivilisation. Davor gehörte die Welt den Stärkeren, nun ist auch die Opferrolle erfolgversprechend.

    Nur zwei Beispiele:

    Die Opferrolle (und nicht "das Staunen") steht am Anfang der Philosophie. Platon machte Karriere mit der Inszenierung des Opfers Sokrates. (Über seinen lispelnden Schüler steht also der "Opfer-Schmäh" auch am Anfang aller Wissenschaft.)

    Mit Abstand am wirkungsvollsten betrieben den "Opfer-Schmäh" diejenigen, die sich mit einem riesigen Märtyrerkult zum Opfer gemacht und Weltherrschaft erlangt haben (der Islam hat es kopiert).

    Die "abendländische Kultur" übertreibt es damit.

  3. Christ343 (kein Partner)
    10. August 2020 00:31

    Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Nach der Malachias-Weissagung ist Franziskus der letzte Papst vor dem Goldenen Zeitalter. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      10. August 2020 09:19

      Ich dachte, "Der letzte Papst" behandelt Johannes Paul II als solchen

  4. andreas.sarkis (kein Partner)
    10. August 2020 00:05

    Warum Floyd-Mord ? ? ? ? ?

    Ein vorbestrafter Gewalttäter hat sich seiner Festnahme widersetzt. Wo war da ein Mord?

  5. unbedeutend (kein Partner)
    09. August 2020 22:49

    Eine Gruppe von Opfern kann sich selber nicht artikulieren. Es sind täglich an die 150.000 Menschen, die im Mutterleib ermordet werden.
    Laut zwei ÖVP-Ministerinnen gibt es ein gesetzlich verbrieftes Recht, diese Menschen zu töten.

  6. nowhere man (kein Partner)
    09. August 2020 22:27

    OT - aber doch nicht ganz
    Ich habe heute morgen die Bibel willkürlich aufgeschlagen - beim 10. Psalm.
    Jede Zeile, jeder Vers trifft auf unsere gegenwärtige westliche Gesellschaft zu.
    Bitte lesen!

  7. Trog (kein Partner)
    09. August 2020 19:03

    Meines Erachtens wurde ein wichtiger Hemmschuh, der jede Form von Entwicklung verhindert, außer Acht gelassen: der Islam. In Afrika und im Nahen und Mittleren Osten erstickt er jede Form von Bildung und Eigenverantwortung. Kein Bauwerk, das höher als drei Stockwerke ist, kein Kraftwerk, kein IT-Projekt kann ohne westliche Man-Power errichtet werden. Für jede "HTL" die dort nicht eröffnet wird, werden lieber hundert Moscheen gebaut. Aber nicht so wichtig - denn es gilt "Inshallah" - wenn es Allah will, wird es geschehen, egal, ob ich etwas studiere und schaffe oder im Schatten einer Moschee einen heißen Tee schlürfe und warte, was kommt.

  8. Jenny
    07. August 2020 22:34

    Bitte endlich aufhören mit dem Floyd-Mod, es war weder Mord noch sonst was, der Typ war voll mit Drogen und hier ist die Aufnahme der Bodycam der Polizisten: https://t.me/martinsellnerIB/4934 und man kann denen nichts Schlechtes nachsagen.
    Zu den Opferschwarzen: Die sind einfach nur faul und nur zum rumhängen, jammern etc zu gebrauchen, die haben die gleichen chancen gerade in den USA wie alle anderen, es gibt ja mehr wie genügend Beispiele für erfolgreiche Schwarze: Morgen Freeman, Sidney Poirtier usw auch Hamilton zählt dazu, auch wenn er mich mit seinem mom. BLM-Gerede wahnsinnig macht, hätten die alle nichts gelernt, hart trainiert, dann wären sie nicht dort wo sie sind, aber wie gesagt, morden und rauben ist halt einfacher wie arbeiten.
    Und Putin mit Erdogan zu vergleichen ist eine beleidgung für Putin, der hat mit diesem Irren der Türkei aber rein gar nichts gemein und wenn sie die russische Mentalität besser kennen würden, wüssten sie, das das ein Volk ist, welches einen starken Präsidenten will und braucht. Reden sie mal mit Russen... mein Mann tut es oft, er studierte in russland und spricht fließend Russisch.

    In allen anderen Punkten haben sie sowas von recht, ich weiß nicht und kann es nicht verstehen, warum wir also wir die wir nun leben schuld sein sollen an allem was in den letzten 5000 Jahren so passiert ist, mal abgesehen davon, es waren andere Zeiten, andere Rechtssysteme usw. Also was haben wir damit zu tun, ich fühle mich auch nicht schludig an der Hitlerzeit, ich war damals nichtmal geboren und an die Erbsünde habe ich bereits als Kind nicht geglaubt also warum soll mich nun schludig fühlen was irgendwelche Vorvorfahren vllt machten.
    An was wir gerade echt schuld sind, ist unsere Kinder zu verblöden, ihnen keine Werte mehr zu vermittlen und ihnen alle diese Unintergriebaren vor die Nase zu setzen, daran sind wir schuld.

    • Abaelaard
      08. August 2020 07:45

      Dass Putin in irgend einen negativen Zusammenhang gebracht werden muss, versteht sich doch von selbst, zumindest beim Blogmaster. Da liegt wohl eine behandlungswürdige Paranoia vor.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      10. August 2020 08:06

      Schwarze haben mehr Chancen, siehe Affirmative Action. Die Benachteiligung von der die dauern jammern gibt es nicht!

  9. machmuss verschiebnix
    07. August 2020 22:23

    Hihi - unser Blogmaster haut so regelmäßig auf Putin hin, daß es sich auszahlen würde, wenn er eine automatisches PS einrichtet mit : Ceterum censeo Putinem esse delendam.

    • Wyatt
      08. August 2020 06:30

      Ja schon, aber das ist sicherlich auch dem Fortbestand des Blogs geschuldet, oder?

    • Neppomuck
      08. August 2020 08:20

      Gessler-Hut-Syndrom.
      Als existenzsichernde Maßnahme.

      Aber Donald Tell wartet schon in der hohlen Gasse.

    • machmuss verschiebnix
      08. August 2020 08:59

      @Neppomuck,

      weiß schon - Sie glauben nicht dran, daß im Hintergrund wirklich eine Veränderung stattfindet.
      Der November rückt näher, bis dahin müssen die übelsten DS-Kotzbrocken eingesackt sein, sonst geht's daneben.

    • machmuss verschiebnix
      08. August 2020 09:07

      @Wyatt, damit liegen Sie wohl richtig

    • Neppomuck
      08. August 2020 12:09

      In einer Welt der Falsch- und Hütchenspieler, der "ideologisch determinierten Wissenschaften", der Parisäer und Linksgelehrten, der Pokerspieler und Schmähtandler ist mir jeder Glaube abhanden gekommen.

      Ich glaube, was ich sehe.
      Und das gefällt mir nicht.
      Nichtsdestoweniger hoffe ich.
      Auf Leute wie Putin und auch Trump.
      Und auf eine wiederkehrende Restvernunft der Bürger.

  10. Hausfrau
    07. August 2020 21:39

    Beim Punkt 3 des zitierten freien Welthandel muss ergänzt werden, das die Praxis manchmal ganz anderes ist. Mit Restriktionen wird dieser oft erschwert und Exportmöglichkeiten der Entwicklungsländer durch Dumpingpreise von Überschussgütern (subventioniert in den Erzeugungsländern) unmöglich gemacht. Auch die bisherige Entwicklungshilfe ist großteils nutzlos, da sie nicht zielorientiert von bösen Kräften okupiert wird. Auch ein grenzenloses Wachstum wird es nicht geben.
    Aber grundsätzlich stimmt die AU-Meinung, dass die linke Politik langfristig zum Scheitern verurteilt ist. Im November wird sich in den USA zeigen, ob das Land vom Rechtsextrem in das Linksextrem wechselt. Beides ist schlecht.

  11. machmuss verschiebnix
    07. August 2020 20:50

    OT:

    Für Trump wird's heiß - aber er hatte ja schon mal einen » heißen August « angekündigt.
    Ganz sicher hat er recht - kein anderer Präsident könnte das machen. Trump scheint es "geil" zu finden, daß ihn nicht nur das Kali-Kartell und sonstige Drogen-Bosse auf ihrer Abschußliste haben, noch gefährlicher sind "seine Sumpf-Kraturen". Jeder andere würde sich übergeben und anmachen,
    aber Trump: "you woun't see me for a while"

    https://twitter.com/anoninTexas/status/1291476250746163201

    • Hausfrau
      07. August 2020 21:42

      Wenn man die Ausführungen von Trump im Original verfolgt, dann ist er ein krsankhafter Angeber und reif für eine medizinische Behandlung. Die Stimmung in den USA bestätigt meine Ausführungen.
      Ich weiß, solche Informationen gefallen den Trumpfans hier nicht, aber es muss gesagt werden.

    • machmuss verschiebnix
      07. August 2020 22:31

      @Hausfrau,

      es ist ein großer Unterschied, ob man für die "Stimmung in den USA" die veröffentlichte Meinung heranziegt (aus den CNN = Clinton News Network ) , oder ob man FOX-News glauben schenkt.

    • machmuss verschiebnix
      07. August 2020 22:31

      korr ziegt mit h :))

    • Hausfrau
      08. August 2020 09:57

      @machmuss verschiebnix
      Ich beziehe meine Infos von vielen Telefonaten mit US-Bürgern und lese eifrig dortige Soziale Medien. Dort wird die vox populi erkennbar und nicht bei CNN und FOX.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      10. August 2020 08:43

      Telefonate und Sozialmedien. Zumindest zweiteres ist in den USA noch stärker zensiert als bei uns. Objektive ausgewogene Infos sind so nicht zu kriegen. Naja und die Telefonate mit US Bürgern sind wohl kaum mehr als anekdotische Evidenz. Soetwas hat schon gar keinen Wert

    • Hausfrau
      10. August 2020 20:44

      @Binraus
      Ihr Beitrag ist eine Anekdote.
      Verwandte die ganzjährig in den USA leben, die US-Staatsbürgerschaft haben, viele Bekannte al Gesprächspartner haben können besser die Stimmung der USA wiedergeben als ein paar Trolle hier im Blog.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      11. August 2020 08:15

      Ich stelle ja nicht die Behauptung auf ein allumfassendes Wissen über die Lage in US zu haben, das tun Sie!. Ich verweise auf die TATSACHE der Zensur! Ihre Quellenangabe (Telefonate) ist mir zuwenig, immerhin behaupten Sie etwas, ich verweise auf mangelhafte Untermauerung Ihrer vollmundigen Ansage. Was ist da anekdotisch? QUELLEN!!!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      11. August 2020 08:20

      Nebenbei scheinen Ihre Telefoante kein anderes Bild zu zeigen, als man auch auf CNN sehen kann, und was Tag und Nacht auch bei uns in den Medien läuft. Diese Quellen werden halt angezweifelt, insofern sollten Sie schon auch objektiv nachprüfbare Quellen angeben. Sonst muss man halt glauben, was Sie schreiben. Und nicht jeder, der nachfragt ist ein Troll, nur weil er Ihre Sicht der Dinge anzweifelt, schon gar, wenn die Google Netzwerke oder private Telefonate als einzige Quellen angegeben werden.

    • Hausfrau
      11. August 2020 19:16

      Binraus:
      Meine Telefonpartner sind dortige Wähler. Und wenn am 3.11. die Mehrheit der Wähler (bzw. Wahlmänner) gegen Trump ist, dann müssen wir dies alle akzeptieren. In den sozialen US-Medien, welche ich verfolge, wird sehr negativ über Trump berichtet. Ist dies Folge einer staatlichen Zensur?

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      15. August 2020 09:28

      Sie wissen nur allzu gut, was auf den Sozialen Medien los ist. Da verschwinden 100tausende Accounts unter lapidaren Hinweisen auf irgendeinen nebulosen Verstoss gegen irgendwelche Regeln bzw Hassrede. Das ist ZENSUR - von staatlich hab ich nix geschrieben. Ihre Telefonate in Ehren, aber ich kann Englisch und mir die Reden von Trump selber anhören und meine Schlüsse ziehen.

  12. Pennpatrik
    07. August 2020 20:27

    Hamilton hat Leclerc in der Formel 1 zum Täter gemacht, weil Leclerc sich weigert, hinzuknien.
    Soweit sind wir schon, das ein vielfacher, schwarzer Millionär, dem die Weißen das Geld ohne Ende in den A.... gepumpt haben, sich als Opfer geriert.

  13. Undine
    07. August 2020 20:06

    A.U. schreibt:

    "Das Sklaverei-Argument noch immer als Erklärung für heutige Ansprüche heranzuziehen, ist nicht nur lächerlich, es ist auch ethisch letztklassig. Denn es bedeutet nichts anderes als rassistische Sippenhaftung für Sünden von Vorvorvorvorfahren."

    Bei diesen zwei Sätzen aus diesem hervorragenden A.U.-Kommentar wurde ich etwas stutzig. Sie erinnerten mich frappant daran, daß genau DAS mit uns permanent geschieht, nämlich die "rassistische Sippenhaftung für Sünden UNSERER Vorvorfahren", mit der wir seit Jahrzehnten gedemütigt und gestraft werden, ohne je selber schuldig geworden zu sein---auch das finde ich "ethisch letztklassig".

  14. machmuss verschiebnix
    07. August 2020 20:02

    Welche aus der schwarzen Bevölkerung in den USA bedienen sich der Opferrolle ?

    In Amerika haben Schwarze entweder einen guten Job und sind "weiß" erzogen/ausgebildet,
    oder sie erfüllen alle Vorurteile der Weißen, weil sie schlicht lern unfähig / unwillig sind.
    Erstere haben verdachtsweise alle in ihrer Ahnenreihe Weiße mit drinnen ? Dies kam in der Zeit der Sklaverei eher häufig vor.

    Im Vergleich zu China wird dann sonnenklar, die Schwarzen haben wohl im Neolitikum einen Evolutions-Schritt verpaßt, denn wieviele Genies aus 1000 gibt es unter den Schwarzen in Afrika ?

    • machmuss verschiebnix
      07. August 2020 20:56

      Forcierte Evolution der Indo-Germanen durch kriegerische Gemetzel:

      Habe hier eine Karte gefunden, welche die Herkunft der Europäischen Völker erklärt
      Demnach gehören Arier, Hamiten, Semiten zur kaukasischen Rasse und habe gemeinsame Vorfahren. Nach linguistischem Verständnis, zählen alle drei zur Indo-Germanischen Gruppe.

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Meyers_b11_s0476a.jpg

      Aus anderer Lektüre fand ich, daß in jener fernen Zeit reglemäßig Gemetzel stattfanden, was diese Stammesvölker mehrmals ausdünnte, wodurch selektive Vorteile entstanden. Die Indo-Arier wurden letzlich vertrieben und sie verbreiteten sich über Europa - bis Irland.

  15. elfenzauberin
    07. August 2020 19:56

    Was Floyd betrifft:
    Ich bin von der Schuld der Polizisten keineswegs überzeugt - und dafür gibt es gute Gründe. Zunächst ist unlängst ein Video aufgetaucht, das zeigt, was der "Amtshandlung" (in den USA heißt das sicher anders) vorausgegangen ist. Dieses Video deutet eher darauf hin, dass die Polizisten korrekt vorgegangen sind. Was man den Polizisten anlasten kann, ist der Umstand, dass sie die Beteuerungen Floyds, er bekäme keine Luft, nicht ernst genug genommen haben. Wohlgemerkt, diese Beschwerden äußerte Floyd als er noch im Auto saß und lange bevor er von den Polizisten am Boden grob fixiert wurde.
    Dann möchte ich noch auf den ersten Obduktionsbericht verweisen, der glasklar feststellte, dass es im Zuge der Amtshandlung zwar zu Verletzungen gekommen war, die aber Bagatellverletzungen und keineswegs todesursächlich waren. Was aber noch wichtiger ist - im Obduktionsbefund sind *keine* Erstickungsblutungen erwähnt, die konstant dann auftreten, wenn man jemanden erwürgt oder anderweitig die Luft zum Atmen nimmt. Diese Blutungen treten *konstant* auf, sie gelten unter Gerichtsmediziner als beweisend für eine Erstickung. Das alles wurde wohlgemerkt nicht gefunden, was nur den Schluss zulässt, dass Floyd nicht erstickt ist.

    Angesichts des Umstandes, dass bei Floyd eine hochgradige Coronarsklerose mit 80%-iger Lichtungseinengung festgestellt wurde, liegt der Verdacht viel näher, dass Floyd einen akuten Herzinfarkt bzw. einer frischen myocardialen Ischämie erlegen ist. Einen frischen Infarkt kann der Pathologe zwar feststellen, aber nur dann, wenn er ausreichend lang überlebt wird. Dieses Zeitfenster beträgt etwa 3-6 Stunden. Wenn der Betreffende Infarktpatient in diesem Zeitraum stirbt, findet der Pathologe buchstäblich nichts, denn es dauert eine Zeit, bis sich die Nekrosen ausbilden, die den Infarkt sichtbar machen. Indem aber Floyd praktisch während der Amtshandlung verstorben ist, liegt für mich der Verdacht nahe, dass es sich um einen ganz frischen Herzinfarkt gehandelt hat.
    Mit irgendwelchen Schuldzuweisungen wäre ich sehr vorsichtig.

    • Undine
      07. August 2020 20:13

      @elfenzauberin

      ****************************+!
      "Wohlgemerkt, diese Beschwerden äußerte Floyd als er noch im Auto saß und lange bevor er von den Polizisten am Boden grob fixiert wurde."

      Zudem saß er vollgepumpt mit Drogen halbnackt hinterm Lenkrad seines Autos!

    • elfenzauberin
      07. August 2020 20:31

      @Undine
      Die Toxikologie in Floyds Befund ist jedenfalls beeindruckend. Für einen normal Sterblichen sind derartige Mengen an Fentanyl absolut tödlich. Chronische Polytoxikomane weisen allerdings oft eine erstaunliche Toleranz auf. Alles in allem glaube ich, dass all diese Befunde zum Ableben von Floyd beigetragen haben. Und möglich erscheint es mir, dass Floyd überlebt hätte, wäre er sofort intensivmedizinisch betreut worden. Doch war das eben nicht der Fall.

    • glockenblumen
    • Pyrrhon von Elis
      07. August 2020 22:30

      Meine Worte!
      **************************,

    • Neppomuck
      07. August 2020 22:55

      Hätte man Floyd nach seinem Ableben positiv auf Corona getestet, wäre er nach der weltweit verordneten Befundungsmethode als ein klassischer Fall von "Coronaopfer" beurteilt worden.

      Und zur Sklaverei: Wer hat denn die Afrikaner "zu Paaren getrieben" und wer hat sich an ihnen im Handel goldene Nasen verdient?
      Hätten die noch in den Kinderschuhen steckenden Staaten dieses "Angebot" zurückgewiesen, was wäre passiert?

      Man hätte sie irgendwo vor der Ostküste "verklappt", wie das damals üblich war, bevor Sklavenschiffe aufgebracht wurden.

      Klingt alles nach "Haltet den Dieb!"
      Eben dem Stil der Zeit entsprechend.

    • Weinkopf
      08. August 2020 10:36

      @alle

      ******************!
      Und nicht zu vergessen: die Bodenfixierung Floyd‘s durch den Polizisten erfolgte keineswegs grundlos!

  16. Konfrater
    07. August 2020 19:52

    Tatsächlich haben sich Studienwillige asiatischer Abstammung über rassistische Diskriminierung bei der Aufnahme an US-Universitäten beschwert: Da sie überdurchschnittlich erfolgreich sind, viele Unis aber mittlerweile ethnische Quoten festgelegt haben (meistens inoffiziell), werden vielfach begabte asiatische Studienwillige abgelehnt und dafür - in der Regel deutlich weniger begabte oder gebildete - afroamerikanische Studenten genommen. Das nennt sich dann positive Diskriminierung.

    Mir selbst sind an einer US-Universität afroamerikanische Studenten untergekommen, die de facto Analphabeten und nicht in der Lage dazu waren, einen ihnen vorliegenden Text halbwegs flüssig vorzulesen. Sie waren durch die ethnische Quote an die Uni gekommen, und wie mir ein amerikanischer Kollege mit resigniertem Schulterzucken sagte, wenn sie lange genug hier sitzen, bekommen sie irgendwann auch einen Abschluss. Job werden sie mit ihrem Zeugnis natürlich nie einen bekommen.

    • Undine
      07. August 2020 20:22

      @Konfrater

      Was für die Amerikaner die Dunkelhäutigen sind, sind für uns die Mohammedaner!
      Dabei haben sie dort wie da die gleichen Chancen wie die Weißen. Eine angeborene/anerzogene Mentalität und mangelnden IQ kann man halt nicht so leicht verändern. Daher die Scheinlösung mit der Quote.

  17. Franz77
    07. August 2020 19:45

    Die Wiege der Menschheit ist in Afrika - lernen wir. Also stammen wir vom Neger ab. Macht das Sinn? Hier traut sich einer ein bisserl nachzudenken:

    https://www.youtube.com/watch?v=-pwBII5azuQ&feature=emb_title

    • machmuss verschiebnix
      07. August 2020 20:40

      @Franz77,

      sorry - aber den Typ im Video können wir abhacken.

      Habe hier eine Karte gefunden, welche die Herkunft der Europäischen Völker erklärt
      Demnach gehören Arier, Hamiten, Semiten zur kaukasischen Rasse und habe gemeinsame Vorfahren. Nach linguistischem Verständnis, zählen alle drei zur Indo-Germanischen Gruppe.

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Meyers_b11_s0476a.jpg

      Aus anderer Lektüre fand ich, daß in jener fernen Zeit reglemäßig Gemetzel stattfanden, was diese Stammesvölker mehrmals ausdünnte, wodurch selektive Vorteile entstanden. Die Indo-Arier wurden letzlich vertrieben und sie verbreiteten sich über Europa - bis Irland.

    • Franz77
      08. August 2020 00:27

      Hier wird nix abgehackt! ;-)

      Ich hab schon so viel gelesen, seltsamerweise wußte ich nachher immer weniger als davor. Für mich deutet sehr viel auf den Bodensseeraum hin. Nicht die afrikanischen Kaukaser. ;-))

    • machmuss verschiebnix
      08. August 2020 08:46

      komisch, @Fran77 - ich hätt' auf das Innviertel geschworen :))))

    • machmuss verschiebnix
      08. August 2020 09:10

      ... abgesehen davon, daß ich abhaken meinte :(

    • Weinkopf
      08. August 2020 10:27

      @ Franz 77 (alle)

      *************!

      Jaja, der machmuss..... tut sich mit der deutschen Sprache schwer. Ein Grund, weshalb er sich sooft englischer Texte bedient!

  18. pressburger
    07. August 2020 19:38

    Die Erfindung des Opfer daseins ist eine Pervertierung der Ideen der Tiefenpsychologie. Niemand hat das Recht Opfer zu bleiben. Als selbsternanntes Opfer andere Menschen zu erpressen.
    Die Pervertierung des Begriffs zeigt der Umgang mit Opfern und Tätern. Die Täter werden in der Beurteilung der linken Psychologen und Soziologen zu Opfern, zu Opfern der Gesellschaftsordnung. Zu Opfern des Systems. Deswegen beschäftigt sich die marxistisch geprägte Psychologie, mehr mit den Tätern, als mit den Opfern. Das Opfer, insbesondere wen nicht randständig, sondern weiss und der Mittelschicht zugehörig, ist selbst schuld.
    Politisch gesehen haben es die Marxisten, ob Kommunisten, oder die Nationalsozialisten, oder Maoisten, Fidelisten, es geschafft, ihre Opfer als Täter, als Klassenfeinde, zu bezeichnen. Mit dem Zusatz der Entmenschlichung, Parasiten, war es nur ein kleiner Schritt, bis zu physischen Liquidierung.
    In der Diktatur, im Stadium des Kollektivismus, wird nicht das Individuum liquidiert sondern die Klasse der Ausbeuter, der Feinde des Fortschritts.
    Aktuell werden die Feinde des Regimes kollektiv verurteilt. Das sind die Klimaleugner, die Corona Skeptiker, die Rassisten, die gegen die unkontrollierte Migration sind.

    • Wyatt
      08. August 2020 06:14

      Es ist allgegenwertig, wie Eric Berne, in seiner lesenswerten u. erkenntnisreichen Lektüre: "Spiele der Erwachsenen" das Rollenspiel von OPFER - TÄTER - VERFOLGER beschreibt.

  19. Josef Maierhofer
    07. August 2020 19:35

    Ein Volltreffer von Dr. Unterberger.

    Nicht nur die einschlägigen Gruppierungen, auch die Einzelnen spielen den 'Opferschmäh', ganz viele in Österreich. Sie legen sich eine Krücke zu und spielen arbeitsunfähig oder pensionsreif, sie gehen zur Partei und spielen Opfer, sie werfen sich vor Autos, um Opfer spielen zu können, uns so fährt fast die ganze Fußgängerzone in Wien Favoriten Rollstuhl oder bewegt sich mit Krücken, um nur ja Opfer zu sein, so demonstrieren und provozieren sie bei Demonstrationen, dass die Polizei eingreifen muss und sie selbst Opfer spielen können, etc., das können sogar schon Türken, Afrikaner, Kurden, Afghanen, Tschtenen & Co. Letzlich gehört für mich die Opferrolle fast immer in die Kategorie Selbstbedienung.

    Die Folgen sehen wir immer deutlicher, zuerst Bürgerkrieg, dann Krieg.

    Wenn da nicht bald Verantwortung und Vernunft einkehrt, kehrt der Tod ein.
    Die wirklichen Opfer dieses linken Systems sind die arbeitenden Menschen, denen die Arbeit weggenommen wird, denen, die Fortbewegung behindert wird, dauernd ist irgendwo ein Auflauf, die wirklichen Opfer sind die Steuerzahler, die ausgepresst werden wie die Zitronen und bei der Pension dann im Stich gelassen werden, denen die Schulbildung vorenthalten und versaut wird mit Ideologie (= ...) und 'Corona', denen die Firmen enteignet werden mittels 'Corona', die Unternehmer, die enteignet werden, so lange, bis auch die 'Systemnutzer' enteignet werden müssen, weil nichts mehr da ist, u.s.w.

    Ja, gegen Putin werden wir in den Krieg geschickt, weil der so böse ist ... furchtbar das ganze. Seine Feinde müssen wir bei uns aufnehmen ... So ferngesteuert ist das Ganze inzwischen schon geworden und die Linken bilden das Medium dafür, diese Ausgeburten der Verantwortungslosigkeit.

  20. FranzAnton
    07. August 2020 19:34

    Die Evolutionsmethodik erklärt, wieso die Menschen der Erde sich sowohl äußerlich als auch in ihren Fähigkeiten unterscheiden.

  21. otti
    07. August 2020 19:23

    Danke zum 1000endsten mal, lieber Dr. Unterberger ! Großartiger Artikel !

    Heute lange gewartet !

    Und jetzt möchte ich wirklich gerne wissen, wer die Minussternderl an Capitan, Postdirektor, Observator so generös vergibt ?!

    Also ich tät diesen Herrn bitten, einen KOMMENTAR zu schreiben.
    Sofern ihn substantielles einfällt !

    • Postdirektor
      07. August 2020 20:33

      Der Halbsternvergeber hat keine Argumente. Er kennt nur Hass und Neid.

    • Hausfrau
      07. August 2020 21:50

      Die Halbsterndlvergeber sind die im Internet auftretenden Trolle, welche auch keine andere Meinung als die eigene erdulden und diese Leute gerne als Nazi usw. beschimpfen. Es fehlen diesen Clowns einfach sachliche Argumente, welche in einer seriösen Diskussionsplattform wichtig sind. Ich kann damit leben, bei diesem Subkommentar gibt es ohnehin nicht die schon oft generell kritisierte Sternenbewertung.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      10. August 2020 08:49

      Es gibt schon welche, die darum betteln. Die von Ihnen genannten sind das aber nicht. Ich hoffe trotzdem, dass dieses System bleibt, da es für Nichtpartner doch etwas die Beiträge selektiert, und so wie ich das sehe, schon mehrheitlich gute Komments nach oben kommen. Wenn man nach 48 Stunden erst lesen kann, ist das schon sinnvoll und hilfreich. Insofern bleibt diese Sternenvergabe hoffentlich bestehen!

  22. Templer
    07. August 2020 18:58

    Der seit den Morgenstunden ersehnte tägliche Beitrag ist da, Hurraa :-)

    Den fast ausschließlich linkischen Ideolog*Innen gelingt es immer wieder, angebliche Ungerechtigkeiten durch Umverteilungen, Quoten und sonstigen Unfug lautstark auf der Straße zu artikulieren.

    Die Ideolog*Innen, Welcome Klatscher*Innen, FFF Demonstrant*Innen, Niedermitdengrenzen Plärrer*Innen und Co. werden von den dahinter stehenden Lenkern und Finanzierer für deren Zwecke genutzt.

    Ein aktueller Beitrag auf Misesde.org, bringt den aktuellen Weg gut zusammengefasst auf den Punkt.

    https://www.misesde.org/2020/08/vom-lockdown-zum-grossen-neustart/
    Sehr Lesenswert auch die Weiterverlinkungen!!
    #Transhumanismus
    #Great Reset
    #Agenda2030

  23. El Capitan
    07. August 2020 18:36

    Als Kenner (fast) aller besseren Universitäten in den USA ist mir schon vor vielen Jahren aufgefallen, dass es an eben diesen Universitäten fast ausschließlich Weiße und Asiaten als Lehrer und Studenten gibt. Mitunter findet man Latinos. Die Schwarzen muss man dort lange suchen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

    In Pasadena am Caltech gibt es überhaupt nur Weiße und Asiaten.

    Redet man in den USA mit Schwarzen (jeder USA-Reisende möge das bitte selber testen), dann stellt man fest, dass die Schwarzen gegen die Asiaten aggressiver Gefühle haben als gegen die Weißen. An der Westküste ist das besonders deutlich zu spüren. Der Grund: Die Asiaten kamen viel später ins Land und haben die Schwarzen mit Tempo 180 überholt.

    Unser Dr. U. hat Recht. Das weinerliche Getue ist widerlich. Jeder hat die Möglichkeit, sein Leben in die Hand zu nehmen. Man muss sich halt anstrengen, aber das scheint ja nicht mehr "in" zu sein. Wer sich Mühe gibt, sich als zuverlässig erweist und zumindest einfache Formen der Höflichkeit praktiziert, kann es weit bringen.
    Ohne weinerliches Heuliheuli.

    • pressburger
      07. August 2020 19:22

      Keine Bevölkerungsgruppe, keine Ethnie in den USA wurde so bevorzugt behandelt wie die Afroamerikaner. Die affirmative action war ein flopp. Trotzdem gefallen sich die Schwarzen als Opfer. Dass sie auch Täter sind verschweigen die hiesigen Medien.
      80% der ermordeten Schwarzen, wurden durch Schwarze umgebracht.
      Insgesamt kann der Versuch die Schwarzen in den USA in eine westliche Zivilisation zu integrieren als gescheitert beurteilt werden.

    • Charlesmagne
      07. August 2020 21:37

      @ pressburger
      100% Zustimmung.
      So wird es aber auch bei uns kommen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      10. August 2020 11:19

      Kleine Einschränkung: Auch die (weißen) Kalifornier werden an der Ostküste diskriminiert (teilweise zu Recht). Das sind nämlich die Nachfahren der Beach-Boy-Generation. Und die haben die Arbeit wirklich nicht erfunden.
      Bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern für (m)einen Dax-Konzern wurde mir immer von den Beach-Surfern abgeraten.
      Ich muss zugeben, dass war schon Ende des letzten Jahrhunderts.

  24. Postdirektor
    07. August 2020 18:30

    Das Gefährlichste ist. Wenn die „Opfer“ an die Macht kommen, fallen alle anderen ihnen zum Opfer.

  25. Observator
    07. August 2020 18:09

    Natürlich "nichts Wesentliches".

  26. Observator
    07. August 2020 18:08

    Natürlich "Lesegenuss".

  27. Observator
    07. August 2020 18:07

    Das Warten hat sich ausgezahlt!

    Wie immer sachlich und ziemlich vollständig, sodass nicht Wesentliches mehr hinzuzufügen ist.

    Danke an Dr. Unterberger für diesen täglichen Ledegenuss!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      10. August 2020 08:58

      Das Erfinden immer neuer Opfergruppen ist doch das tägliche Brot der Linken. Ist doch ein alter Hut! Wesentlich neue Erkenntnis hat der Artikel nichts gebracht. Sinnvoller wäre es, warum man immerwieder darauf reagiert und Dinge wie "Positive Diskriminierung" unterstützt. Vpr allem das Mitwirken der ÖVP sowie der "Konservativen" allgemein, wäre mal eine Analyse wert, vor allem im Lichte der Erkenntnis, dass diese Parteien das ständig unter Belügen ihrer Wähler tun!
      Von Herrn Unterberger wird man diese Analyse nie bekommen. Sein parteipolitische Schlagseite steht ihm zu sehr im Weg





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