Wenn der Leviathan versagt

Lesezeit: 5:00

Friedrich Nietzsche hat einst über die "Umwertung aller Werte" geschrieben. Seinen exemplarischen Ausdruck findet dieses Phänomen in den drei Parolen, die in Orwells Roman "1984" das Ministerium für Wahrheit zieren: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.

Je weiter das politische Spektrum sich nach links verschiebt (Positionen, wie sie Konrad Adenauer, Charles De Gaulle, Dwight D. Eisenhower, oder einige Zeit später Franz Josef Strauß oder Margaret Thatcher vertreten haben, würden heute taxfrei als "erzreaktionär" oder gar als "rechtsradikal" qualifiziert werden), desto weiter geht die Werteumkehrung. Besonders die Bedeutung privaten Eigentums, das die Basis des friedlichen Zusammenlebens in jeder prosperierenden Gesellschaft bildet, wird in der Spätzeit der moralisierenden Anstalt namens Wohlfahrtsstaat laufend relativiert. Wer heute auf der kompromisslosen Bewahrung von Eigentumsrechten besteht, gilt im günstigsten Fall als herz- und rücksichtsloser Egoist, wenn er weniger Glück hat als ein dem Gemeinwohl im Wege stehender und deshalb vorsorglich unschädlich zu machender Volksfeind. Ludwig von Mises erklärte die ungeheure Bedeutung privaten Eigentums (er spricht von "Sondereigentum") in seinem Buch "Liberalismus" so:

"Das Sondereigentum schafft eine staatsfreie Sphäre des Individuums, es setzt dem Auswirken des obrigkeitlichen Willens Schranken, es lässt neben und gegen die politische Macht andere Mächte aufkommen. Das Sondereigentum wird damit zur Grundlage aller staats- und gewaltfreien Lebensbetätigung, zum Pflanz- und Nährboden der Freiheit, der Autonomie des Individuums und in weiterer Folge aller fortschreitenden Entwicklung des Geistigen und des Materiellen."

Spätestens seitdem im Gefolge einer brutalen Polizeiaktion in den USA rund um den Erdball wahre George-Floyd-Festspiele zelebriert werden, darf den drei oben zitierten Parolen eine vierte hinzugefügt werden: Eigentum ist Diebstahl – ein Gedanke, der auf den französischen Syndikalanarchisten Pierre Joseph Proudhon zurückgeht. (Auf den logischen inneren Widerspruch seiner Behauptung wird an dieser Stelle nicht eingegangen.)

Im Zuge von Protesten gegen einen im "kapitalistischen" Westen angeblich herrschenden "strukturellen Rassismus" (was auch immer das sein mag), kommt es immer wieder zu Ausschreitungen, bei denen öffentliches und privates Eigentum, das mit den vorgeblichen Anliegen der Demonstranten in keinerlei Zusammenhang steht, beschädigt oder zerstört wird – ohne dass die Staatsmacht entschlossen dagegenhält. "Deeskalation" und die Beschwichtigung der randalierenden Rechtsbrecher scheint das neue Credo der Polizei zu sein.

"Appeasement" ist indes, wie die politischen Ereignisse im Europa der 1930er Jahre eindrucksvoll bewiesen haben, eine denkbar schlechte Strategie zur Gewalteindämmung. Gegen gewalttätige Aggression oder deren ernstzunehmende Androhung ist nur ein Mittel wirksam: die entschlossene Verteidigung bestehender (Eigentums-)Rechte. Selbstverteidigung und Notwehr stehen keineswegs im Widerspruch zu liberalen oder libertären Prinzipien. Ganz im Gegenteil! Wer initiierter Gewaltanwendung nicht mit robusten Mitteln entgegentritt, liefert eine Einladung zu deren Fortsetzung und zur Verstärkung widerrechtlicher Aktivitäten.

Ein haarsträubendes Beispiel dafür, wie weit die allgemeine Werteumkehr bereits fortgeschritten ist, liefert ein rezenter Fall aus dem US-Bundestaat Missouri. Ende Juni kommt es in St. Louis zu folgendem Vorfall: Einschlägigen Medienberichten zufolge tritt das vor seinem Haus stehende Ehepaar McCloskey angeblich friedlichen Demonstranten bewaffnet entgegen. Erst unter ferner liefen wird berichtet, dass die gegen "strukturellen Rassismus" und Polizeigewalt Protestierenden sich zuvor gewaltsam Zutritt zu dem Privatgrundstück der McCloskeys verschafft hatten. Noch ehe es zur Konfrontation zwischen den Einbrechern und dem Ehepaar kommt, verständigt dieses bereits die Polizei und meldet, dass das Tor zu seinem Anwesen aufgebrochen wird. Nach Aussagen des bedrohten Ehepaares drohen die Demonstranten damit, das Haus niederzubrennen.

Wer nun meint, dass die staatliche Ordnungsmacht daraufhin schleunigst einschreitet und das Ehepaar und dessen Besitz vor dem widerrechtlich eingedrungenen Mob beschützt, der irrt. Die Polizei bleibt untätig.

Der auf römischem Recht basierende Grundsatz Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen scheint dieser Tage nicht mehr zu gelten. Nicht nur, dass die Polizei im geschilderten Fall untätig bleibt, verurteilen zudem die Medien einhellig das unerschrockene Paar, das sich dem eingedrungenen Mob entgegenstellt. Dass eine aggressive Hundertschaft widerrechtlich auf eine private Liegenschaft vordringt und die Bewohner des darauf befindlichen Wohnhauses bedroht, ist unbedeutend.

Dagegen bildet der Umstand, dass dessen Eigentümer den ungebetenen Eindringlingen entschlossen und bewaffnet entgegentreten, den Anlass für allergrößte Empörung. Die Medien orten "aggressives Verhalten" und meinen damit nicht das der Einbrecher, sondern das der angegriffenen Haus- und Grundstückseigentümer. Die Demonstration der Verteidigungsbereitschaft durch das Ehepaar McCloskey wird in Umkehrung der Tatsachen als "Aggression" punziert.

Wie zum Hohn veranlasst die für den Bezirk verantwortliche Staatsanwältin auch noch eine Hausdurchsuchung bei dem bedrohten Ehepaar und die Konfiskation der halbautomatischen Büchse vom Typ AR-15 (von ahnungslosen Journalisten werden derartige Waffen ebenso regelmäßig wie unzutreffend als "Sturmgewehre" bezeichnet), die der Mann, ein Rechtsanwalt, zum Zeitpunkt der Konfrontation in seinen Händen hielt. Er habe damit "Machtmissbrauch" betrieben, so der bizarre Vorwurf.

Verheerender kann ein politisches Signal gar nicht sein: die Staatsmacht erklärt das Recht zur Selbstverteidigung kontrafaktisch zur "Aggression" und stellt sich auf die Seite eines Mobs, der private Eigentumsrechte mit Füßen tritt. Auf diese Weise wird dem friedlichen Zusammenleben jede Grundlage entzogen. Es soll offenbar nur noch das Recht des Stärkeren gelten.

Und wie die grotesken Auswüchse der Black-Lives-Matter-Kampagne zeigen, wird das nicht der rechtschaffene Bürger sein, der Werte schafft, sondern der vor keiner Gewalttat zurückschreckende, politisch fanatisierte, mittellose Pöbel, der nichts schaffen, sondern nur zerstören kann. Keine guten Aussichten für eine zivilisierte Gesellschaft.

Die klare und unmissverständliche Unterscheidung zwischen Mein und Dein, sowie der Schutz privaten Eigentums, bilden die Basis jeder freisinnig-liberalen Gesellschaft. Wer den Wert privaten Eigentums aus politischer Opportunität relativiert oder dessen Verteidigung kriminalisiert, legt die Axt an die Wurzeln der Zivilisation.

Abgesehen von dem verheerenden Signal, das von der Aktion der linken, afroamerikanischen Staatsanwältin ausgeht, beweist das Beispiel der McCloskeys, dass es sich lohnt, erhobenen Hauptes dem Unrecht entgegenzutreten: Immerhin bleiben sowohl sie selbst, als auch ihr Haus unversehrt, als sie an ihrer Entschlossenheit zur Gegenwehr keinen Zweifel aufkommen lassen.

Nicht nur in St. Louis kommt der Machtmonopolist seiner vornehmsten (und im Grunde einzig wahren) Aufgabe immer häufiger nicht mehr nach, nämlich jener, Sicherheit und Eigentum der Bürger zu schützen. Umso wichtiger wird demzufolge die Wehrhaftigkeit der Bürger. Die hat übrigens mit Selbstjustiz nichts zu tun! Denn wenn der Staat seinem wichtigsten Zweck nicht mehr jederzeit prompt und zuverlässig nachkommt, gilt: Die Waffe in der eigenen Hand ist – besonders dieser Tage – wertvoller als die Polizei am Telefon. Das Ehepaar McCloskey in St. Louis hat die Bedeutung individueller Verteidigungsbereitschaft eindrucksvoll vor Augen geführt.

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2020 10:22

    Denken wir zurück an das tödliche Messerattentat von Chemnitz. – Wie sich die Bilder gleichen! Die veröffentliche Meinung verurteilte nicht das Attentat. Der Mainstream funktikoniere das Geschehen in eine Hetzjagd auf ausländisch aussehende Menschen um. Als Maaßen ausführte, dass keine belastbaren Informationen darüber vorliegen, wurde er zum Objekt einer verbalen Hetzjagd und musste als Chef des Verfassungsschutzes den Hut nehmen. Dies unter kräftiger Beihilfe der Bundeskanzlerin. Deutschland quo vadis?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2020 11:07

    BLM ist eine von den Demokraten inszenierte Gewalt Orgie. All lives matter. Die Behauptung es gebe einen strukturellen Rassismus, ist eine Lüge, die Obama als Präsident am liebsten verbreitet hat. Das war Obamas Beitrag zu Spaltung der Nation. Obama hat Hass gesät, die Saat geht jetzt auf.
    Die Aussage des BLM Sprechers, wenn wir nicht das bekommen was wir wollen, brennen wir alles nieder, macht deutlich wohin die Reise gehen soll. Rassismus ist keine Einbahnstrasse. Der schwarze Rassismus gegen die Weisen wird immer deutlicher.
    Keine Erwähnung findet in den Mainstream Medien, die Gewalt der Schwarzen gegen Schwarze. 80% der Morde an Schwarzen begehen Schwarze. Die Ursachen der Gewaltbereitschaft unter den Afroamerikanern sind familiär bedingt. 70% der Schwarzen Kinder wachsen ohne Vater auf, in patchwork families.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2020 09:13

    "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"

    doch in dieser hirngewaschenen, weichgespülten, mit Rassismus- und sonstigen Schuldkulten gedrillten Bevölkerung ist kein Widerstand gegen dieses Unrecht zu erwarten.
    Man ist ja schließlich "aufgeschlossen, weltoffen und respektiert (eher: hofiert) andere Kulturen" auch wenn diese Kulturen das absoluten Gegenteil christlicher Werte - welche Europa geprägt und zu einem unvergleichlichen Aufstieg in Medizin und Technik gebracht haben - darstellen.

    Es wird kommen, wie es kommen muß, um ein Umdenken in normale Grundsätze zu bewirken. Nach den 10 Geboten* zu leben, welche ein gedeihliches wie friedliches Zusammenleben schaffen, wird offenbar als rückständig betrachtet und von vielen ach so modernen Leuten herablassen belächelt.
    Das Erwachen wird bitter sein, viel Leid und Tränen kosten.

    * ich habe mal gehört, daß die 10 Gebote eigentlich eine Verfassung darstellen könnten, wobei die ersten drei die Verfassungsprinzipien und die restlichen sieben die Durchführungsverordnungen darstellen.
    Allerdings daß Gott (= die Schöpfung, der man mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit begegnet) Gott bleibt und sich kein Mensch anmaßt, Er zu sein!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2020 17:17

    "Die Waffe in der eigenen Hand ist wertvoller als die Polizei am Telefon!"

    Habe mich in einer etwas, aeh, ruppigeren aussereuropaeischen Gesellschaft genau so verhalten und siehe da, es hat funktioniert und hat drohende boese Ausseinandersetzungen verhindert. Gewaltfrei, nur abschreckend.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIgo
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2020 09:33

    Nur eine kurze Anmerkung: diese McCloskeys unterstützen die Demokraten und, wie sie auch jetzt noch sagen, sind ganz für "Black Life Matters"..
    ..ist halt nur, das die Realität sich (fast) nicht vor ihren Toren abhalten hat lassen.
    Bleibt nur, sich zu wundern, ob hier ein "Saulus zu Paulus" Moment geschehen ist..oder doch verbohrt "weiter so"..??

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2020 14:38

    Wir erleben aktuell das Vorgeplänkel der US-Wahl. Sollte Trump wiedergewählt werden, so schließt sich das Zeitfenster für eine tiefgreifende weltweite politische Umgestaltung für die nächsten 4 Jahre.

    Trump hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger wieder viele Jobs in das Kernland des Imperiums zurückgeholt. Alle haben davon profitiert, auch die Neger, eine Schicht die mittlerweile seit Jahrzehnten mit jeglichen Privilegien zugekleistert wird aber nicht in der Lage war diese Vorteile wirtschaftlich umzusetzen. Eigentlich eine ideale Rasse - gerade intelligent genug, um sofort auf die Straße zu laufen und zu toben wenn ihre Herrchen dies befehlen, aber dumm genug um in einem internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb zu bestehen. Kein Asiate würde sich mit der nutzlosen Frage nach seiner Hautfarbe beschäftigen, sie ist wie sie ist und seine Intelligenz verbietet es ihm sich mit Dingen zu beschäftigen die er nicht ändern kann. Bei anderen Rassen ist das die Hauptbeschäftigung, vielleicht sollten sie sich mehr mit der Frage warum der Himmel blau ist beschäftigen.

    Doch haben Trumps Reformen auch zum Vorteil dieser Rasse gewirkt, ein guter Imperator sorgt für alle seine Leute, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Rassen enorm viele seine Polizeikräfte brutal umbringen. Und der Prozentsatz ist derart erschreckend, dass man von eine außergewöhnlich primitiven .... ausgehen muss.

    Im Herbst werden sie das Zünglein an der Waage sein, wir werden sehen ob sie sich ihren neuen NWO-Herrchen als nützliche Tierchen andienen wollen. Ich sehe den Hintergrund das ganzen Corona-Theaters eher mit dem Ziel für die Wahl bestimmte Wählergruppen zu instrumentalisieren. Und d.h., wir werden bis dahin noch mehrere Eskalationsschritte erleben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHausfrau
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2020 19:20

    Alle hier und anderswo beschriebenen aktuellen Probleme haben als Grund die derzeit geltenden Auslegungen der Demokratie. Es wäre daher dringen erforderlich, über eine Demokratie 2.0 zu diskutieren, welche den friedliebenden Menschen ein sicheres Leben ermöglicht. Dazu gehören natürlich auch Reformen, beginnend bei der Bundesverfassung, dem Amt des Bundespräsidenten, dem Bundesrat, die Bundesländer u.a.m. Solche Rahmenbedingungen müssen eben von Zeit zu Zeit den neuen Erfordernissen angepasst werden. Die ursprüngliche Gewaltenteilung sollte wiederhergestellt werden, damit Parlament und Regierung wieder die ihnen zustehenden Aufgaben übernehmen.


alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)
    01. August 2020 23:40

    Der Leviathan kann gar nicht versagen, weil er, solange unterwürfige Zivilisationsknechte sich artig ihre Gehirne in Richtung der totalen Ergebenheit gegenüber einem staatlichen Gewaltmonopol waschen lassen, völlige Narrenfreiheit dazu hat, seine Entscheidungen darüber, welche Partikularinteressen zu bedienen ihm gerade beliebt, nach jeglicher Lust und Laune zu treffen.

    Ach ja, weil doch die totale Unterwerfung so vernünftlerisch ist, wie die vernünftlerischen Zivilisationsintellektuellen seit Tausenden von Jahren vor sich hin trompeten.

  2. Konfrater
    31. Juli 2020 01:23

    Es muss wohl mit dem derzeit zu sehenden Kometen zu tun haben: Die Wöd steht auf kaan Fall mehr lang ...

  3. Hausfrau
    30. Juli 2020 19:20

    Alle hier und anderswo beschriebenen aktuellen Probleme haben als Grund die derzeit geltenden Auslegungen der Demokratie. Es wäre daher dringen erforderlich, über eine Demokratie 2.0 zu diskutieren, welche den friedliebenden Menschen ein sicheres Leben ermöglicht. Dazu gehören natürlich auch Reformen, beginnend bei der Bundesverfassung, dem Amt des Bundespräsidenten, dem Bundesrat, die Bundesländer u.a.m. Solche Rahmenbedingungen müssen eben von Zeit zu Zeit den neuen Erfordernissen angepasst werden. Die ursprüngliche Gewaltenteilung sollte wiederhergestellt werden, damit Parlament und Regierung wieder die ihnen zustehenden Aufgaben übernehmen.

  4. Bürgermeister
    30. Juli 2020 14:38

    Wir erleben aktuell das Vorgeplänkel der US-Wahl. Sollte Trump wiedergewählt werden, so schließt sich das Zeitfenster für eine tiefgreifende weltweite politische Umgestaltung für die nächsten 4 Jahre.

    Trump hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger wieder viele Jobs in das Kernland des Imperiums zurückgeholt. Alle haben davon profitiert, auch die Neger, eine Schicht die mittlerweile seit Jahrzehnten mit jeglichen Privilegien zugekleistert wird aber nicht in der Lage war diese Vorteile wirtschaftlich umzusetzen. Eigentlich eine ideale Rasse - gerade intelligent genug, um sofort auf die Straße zu laufen und zu toben wenn ihre Herrchen dies befehlen, aber dumm genug um in einem internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb zu bestehen. Kein Asiate würde sich mit der nutzlosen Frage nach seiner Hautfarbe beschäftigen, sie ist wie sie ist und seine Intelligenz verbietet es ihm sich mit Dingen zu beschäftigen die er nicht ändern kann. Bei anderen Rassen ist das die Hauptbeschäftigung, vielleicht sollten sie sich mehr mit der Frage warum der Himmel blau ist beschäftigen.

    Doch haben Trumps Reformen auch zum Vorteil dieser Rasse gewirkt, ein guter Imperator sorgt für alle seine Leute, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Rassen enorm viele seine Polizeikräfte brutal umbringen. Und der Prozentsatz ist derart erschreckend, dass man von eine außergewöhnlich primitiven .... ausgehen muss.

    Im Herbst werden sie das Zünglein an der Waage sein, wir werden sehen ob sie sich ihren neuen NWO-Herrchen als nützliche Tierchen andienen wollen. Ich sehe den Hintergrund das ganzen Corona-Theaters eher mit dem Ziel für die Wahl bestimmte Wählergruppen zu instrumentalisieren. Und d.h., wir werden bis dahin noch mehrere Eskalationsschritte erleben.

  5. Specht
    30. Juli 2020 01:14

    @Igo Gesellschaftliche Zwänge und wirtschaftliche Verbindungen, Clubs usw. zwingen manche anders zu reden als zu denken.
    Bei einer Maulkorbgesellschaft mit Politikern, die "Hass im Netz" und Meinungen unter Strafe stellen, bleiben solche Reaktionen nicht aus.

  6. simplicissimus
    29. Juli 2020 17:17

    "Die Waffe in der eigenen Hand ist wertvoller als die Polizei am Telefon!"

    Habe mich in einer etwas, aeh, ruppigeren aussereuropaeischen Gesellschaft genau so verhalten und siehe da, es hat funktioniert und hat drohende boese Ausseinandersetzungen verhindert. Gewaltfrei, nur abschreckend.

  7. pressburger
    29. Juli 2020 11:07

    BLM ist eine von den Demokraten inszenierte Gewalt Orgie. All lives matter. Die Behauptung es gebe einen strukturellen Rassismus, ist eine Lüge, die Obama als Präsident am liebsten verbreitet hat. Das war Obamas Beitrag zu Spaltung der Nation. Obama hat Hass gesät, die Saat geht jetzt auf.
    Die Aussage des BLM Sprechers, wenn wir nicht das bekommen was wir wollen, brennen wir alles nieder, macht deutlich wohin die Reise gehen soll. Rassismus ist keine Einbahnstrasse. Der schwarze Rassismus gegen die Weisen wird immer deutlicher.
    Keine Erwähnung findet in den Mainstream Medien, die Gewalt der Schwarzen gegen Schwarze. 80% der Morde an Schwarzen begehen Schwarze. Die Ursachen der Gewaltbereitschaft unter den Afroamerikanern sind familiär bedingt. 70% der Schwarzen Kinder wachsen ohne Vater auf, in patchwork families.

    • simplicissimus
      29. Juli 2020 17:20

      Genauso ist es, pressburger, der Rassismus ist unausrottbar und kehrt sich jetzt um. Wer glaubt, das waere "ausgleichende Gerechtigkeit", der hat absolut nichts verstanden, wie sich eine Multikultigesellschaft entwickeln sollte. Habe so meine Erfahrungen damit.

  8. Peregrinus
    29. Juli 2020 10:22

    Denken wir zurück an das tödliche Messerattentat von Chemnitz. – Wie sich die Bilder gleichen! Die veröffentliche Meinung verurteilte nicht das Attentat. Der Mainstream funktikoniere das Geschehen in eine Hetzjagd auf ausländisch aussehende Menschen um. Als Maaßen ausführte, dass keine belastbaren Informationen darüber vorliegen, wurde er zum Objekt einer verbalen Hetzjagd und musste als Chef des Verfassungsschutzes den Hut nehmen. Dies unter kräftiger Beihilfe der Bundeskanzlerin. Deutschland quo vadis?

  9. Igo
    29. Juli 2020 09:33

    Nur eine kurze Anmerkung: diese McCloskeys unterstützen die Demokraten und, wie sie auch jetzt noch sagen, sind ganz für "Black Life Matters"..
    ..ist halt nur, das die Realität sich (fast) nicht vor ihren Toren abhalten hat lassen.
    Bleibt nur, sich zu wundern, ob hier ein "Saulus zu Paulus" Moment geschehen ist..oder doch verbohrt "weiter so"..??

  10. glockenblumen
    29. Juli 2020 09:13

    "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"

    doch in dieser hirngewaschenen, weichgespülten, mit Rassismus- und sonstigen Schuldkulten gedrillten Bevölkerung ist kein Widerstand gegen dieses Unrecht zu erwarten.
    Man ist ja schließlich "aufgeschlossen, weltoffen und respektiert (eher: hofiert) andere Kulturen" auch wenn diese Kulturen das absoluten Gegenteil christlicher Werte - welche Europa geprägt und zu einem unvergleichlichen Aufstieg in Medizin und Technik gebracht haben - darstellen.

    Es wird kommen, wie es kommen muß, um ein Umdenken in normale Grundsätze zu bewirken. Nach den 10 Geboten* zu leben, welche ein gedeihliches wie friedliches Zusammenleben schaffen, wird offenbar als rückständig betrachtet und von vielen ach so modernen Leuten herablassen belächelt.
    Das Erwachen wird bitter sein, viel Leid und Tränen kosten.

    * ich habe mal gehört, daß die 10 Gebote eigentlich eine Verfassung darstellen könnten, wobei die ersten drei die Verfassungsprinzipien und die restlichen sieben die Durchführungsverordnungen darstellen.
    Allerdings daß Gott (= die Schöpfung, der man mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit begegnet) Gott bleibt und sich kein Mensch anmaßt, Er zu sein!

    • simplicissimus
      29. Juli 2020 17:22

      Die zehn Gebote, glockenblumen, reichen im Prinzip aus. Ist auch meine Meinung, und dabei braucht man gar nicht einmal Christ zu sein! Es sind universelle Gesetze!

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. August 2020 23:08

      Ein Dekalog mit dem exorbitanten Makel, dass er eines der allerwichtigsten Gebote zur Vermeidung von Konflikten sowohl zwischen Individuen als auch zwischen Gruppen, nämlich "Du sollst nicht schmarotzen!", NICHT ENTHÄLT, kann gar nicht wirksamer unter Beweis stellen, dass er komplett für die Tonne ist.





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