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Die Dummheit der "Millionärssteuer"

Lesezeit: 2:00

Während uns regierungsoffiziell – oder zumindest von einem Teil der Koalition – versichert wird, es werde keine neuen Steuern oder Erhöhungen geben, ist die erste in aller Stille bereits beschlossen worden. Was nicht sonderlich die Glaubwürdigkeit erhöht. Zugleich zeigt gerade dieser Steuer-Beschluss anschaulich, wie unsinnig das ständige Gerede von einer Millionärssteuer ist.

Die Regierung beschloss, den Spitzensteuersatz ab 2021 von 50 auf 55 Prozent zu erhöhen. Nach der geltenden Gesetzeslage würde der von Rot-Schwarz eingeführte 55er Satz hingegen mit Jahresende auslaufen.

Das zeigt erstens, dass man sich bei der Politik nie auf Zusagen verlassen sollte. Das zeigt zweitens, dass damit auch das Versprechen hinfällig ist, die Stille Progression zu reduzieren oder abzuschaffen – diese wird vielmehr noch steiler.

Wer sich die Zahlen anschaut, erkennt, wie absurd solche Hochsteuern sind: Selbst in der Hochkonjunktur haben diese 55 Prozent im ganzen Jahr bloß 20 – zwanzig – Millionen eingebracht! Selbst wenn man diesen Betrag mit Zweitausend multipliziert, deckt er noch lange nicht die zusätzlichen Ausgaben ab, die allein in den letzten Wochen beschlossen worden sind (unter dem täuschenden Vorwand "Corona-Krise", obwohl Erhöhungen von Pensionen oder individuellem Arbeitslosen-Entgelt absolut nichts mit der Corona-Krise zu tun haben).

Es waren zuletzt ganze 440 Menschen, die diesen Betrag zahlen mussten. Dabei gibt es gewiss mehr Österreicher, die gut verdienen. Nur haben die längst auf die hohen Steuersätze reagiert, und sind in Länder gezogen, wo diese viel niedriger sind. Bis auf Dänemark, Japan und Schweden sind sie das fast überall. Vor allem in Osteuropa zahlt man oft nur rund ein Drittel als "Flat-Tax", also bei jeder Einkommenshöhe. Das ist natürlich anziehend. Wer das nicht glaubt, sollte öfter lauschen, wie österreichisch oft Menschen reden, die aus Luxus-Autos mit Ost-Kennzeichen aussteigen. Mein einstiger wohlbetuchter Schulfreund lebt aus steuerlichen Gründen das halbe Jahr überhaupt in Südamerika …

Egal, ob man solche Steuerflüchtlinge sympathisch findet oder nicht, auch Politiker sollten endlich begreifen: Je mehr man sie auspresst, umso negativer ist das Gesamtergebnis an Staatseinnahmen. Spitzenverdiener flüchten ja dann mit all ihren Steuerzahlungen ins Ausland. Wenn sich der Staat verschuldet, kann er sich immer nur beim Mittelstand finanzieren. 

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 08:26

    Der Spitzensteuersatz bei der Einkommenssteuer (55) legt den Satz für die Kapitalertragssteuer (27,5) fest und dorthin zielt diese Maßnahme! Wer also einen Betrieb hat, der zahlt erst die Körperschaftssteuer (25) und will er etwas von dem Gewinn selber haben, dann auch noch die Kapitalertragssteuer (daneben natürlich noch Sozialversicherung, Kammer, Steuerberater, Gewerbe-, Tourismus- ...). Da nur die wenigsten von Luft und Liebe leben können, trifft dies vor allem jene Unternehmen, welche als Kapitalgesellschaften gegründet wurden.

    Mit anderen Worten: Personengesellschaften sind rein steuerlich sinnvoll, nur ist halt eine Kapitalerhöhung über die Ausgabe neuer Anteilsscheine schwierig bis unmöglich. War da nicht etwas mit "Kapital für die Wirtschaft"? Warum sollte jemand in ein österreichisches Unternehmen investieren? Und wie erklärt man einem Sparer, er soll eine "risikofreie" Renditaktie kaufen, wenn genau hier die Steuer zuschlägt?

    Es gibt zwei Erklärungen für dieses rätselhafte und widersprüchlich Verhalten! Einmal die Regierung besteht aus kompletten Deppen oder die Regierung will den KMUs das Kapital entziehen. Normal würde ich für "Deppen" stimmen, das Verhalten in der Corona-Krise hat aber einen anderen Aspekt offengelegt, nämlich das systematische abhängig machen von staatlichem Geld. Womit der Staat die Betriebe voll und ganz unter Kontrolle hat. Es wird also keine Angestellten oder Unternehmer mehr geben, welche politisch unerwünschte Parteien oder Vereine und Internetblogs unterstützen können. Offensichtlich ist dies die neue "demokratische" Realität, gleichgeschaltete, weil gekaufte Medien, finanziell trocken gelegte Opposition.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 03:56

    Ja es wäre klüger mit extrem niedrigen Steuern Millionäre nach Österreich zu locken anstatt sie zu vertreiben.
    Beim Geldausgeben verringern sie mit ihrer Kaufkraft die Arbeitslosigkeit, erhöhen die Steuereinnahmen durch Steuern auf den Einkauf und sparen nebenbei auch eine Menge Staatsausgaben, da dieser Arbeitslosengeld und sonstige Sozialausgaben sparen kann.

    Aber rot und grün und blau und linksdrehende AngstÖVP schalten ihr Hirn nicht ein....

    Vor der roten Fahne musst du fliehen vor der grünen noch viel schneller, das weiß jeder Mensch mit Geld und verlässt Österreich.

    Die rote Klasse mag schon das Steuerruder übernehemen, aber dann wird sie auch allein dastehen ohne jemanden, den sie aussaugen kann.

    Aber nicht nur die Unternehmer, auch die Arbeitnehmer merken wo der rote Weg der staatlichen und phantastischen Luxussozialleistungenaus der Schlaraffenlanduniversität hinführt:

    Nicht nur zur Abwanderung der Reichen, sondern auch zur Abwanderung der Unternehmen.

    Dann gibt es nichts mehr, was mit Steuern beraubt werden kann, um Sozialleistungen an Dschihadanhänger aus aller Welt zu verteilen, damit sie sich in Wien prügeln und unsere Polizisten masakrieren, die von den eigenen Medien durch den Dreck geschliffen werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 06:45

    Gehe mit jedem Wort konform, nur was erwartet man von einer Regierung wo die eine Hälfte aus Maturanten ohne Berufsausbildung und Erfahrung sind und die andere aus Grünen die sowieso nix im Hirn haben ausser Kontrolle, Verbote und Ideologien, die nix taugen sondern nur kosten und die Leut schurigeln

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 08:18

    Bitte nicht von einer Coronakrise reden, sondern vom Lockdown-Desaster. Diese Grippe wäre von der Wirtschaft nicht sonderlich bemerkt bemerkt worden, wären nicht die sinnlosen und zum Teil kriminellen Maßnahmen durchgeführt worden und sie sind noch weiter geplant.
    Und jetzt noch die "Millionärssteuer", eingeführt unter Federführung der ehemals bürgerlichen ÖVP - sie bringt nichts, bedient aber in sozialistischer Tradition die Neidgefühle. Herzlichen Dank an die Kurzwähler!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 07:49

    In einer Demokratie, würde die Regierung, bevor sie an der Steuerschraube anfängt zu drehen, deklarieren für welche Investitionen, das zusätzliche Geld gebraucht wird.
    Das Parlament würde über das Vorhaben der Regierung diskutieren und darüber abstimmen.
    Setzt voraus, dass es sich um ein Parlament handelt, nicht um ein Kasperltheater.
    In einer direkten Demokratie, stimmt das Volk über das Vorhaben der Regierung ab.
    Aber, Kurz und Demokratie. Ein Widerspruch in sich.
    Kurz und Demokratie. Unvereinbar.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 07:12

    Die 'Neidgenossenschaft' braucht nicht das Steuergeld aus der Millionärsteuer, das presst sie mit den hohen Massensteuern schon heraus, sie braucht das für ihre ('Solidaritäts'-)Propaganda. Und sie hat Zuwachs bekommen, die Ö V P hat sich inzwischen 'staatstragend' hinzugesellt und feiert mit den Linksextremen den letzten 'Corona Tango' vor dem herbstlichen 'Realitätsdurchbruch' aller begangenen Sünden dieses bemerkenswerten 'Corona' - Jahres.

    Dabei müsste man bloß die Bürokratie mindestens halbieren und schon hätte man genug für Steuersenkungen und 'Sozialromantik' und damit genug zum Leben.

    Dabei müsste man doch nur dem Österreicher Sicherheit und Recht und Ordnung geben können, will man nicht, dass die 'Betuchten' davonlaufen.

    Kommunistische Länder waren immer schon Gegenstand von Kapitalflucht, wer will schon hart arbeiten und zusehen, wie man ihm die Früchte der Arbeit staatlich raubt. Klar, er wird sich nach besseren Möglichkeiten umsehen.

    Immerhin hat es bei uns jetzt 70 Jahre vom 'Wirtschaftswunder' zum (wirtschaftlichen) 'blauen Wunder' gedauert, wobei das (politische) 'Blaue Wunder' noch ein Segen wäre für Österreich, seine Freiheit, seine Lebensfähigkeit, seine Souveränität, seine Sicherheit, seine Demokratie, und das bei all den personellen Unzulänglichkeiten.

    Was heißt Steuerflucht ? Sicher zahle ich lieber 22% Steuern statt 55% von dem hart erarbeiteten Einkommen und in Europa zumindest innerhalb der EU ist das ja (noch) gestattet. Ich fürchte, da wird bald zum Impfzwang auch der 'Einheitssteuerzwang' (Hochsteuerzwang) dazu kommen bei uns im linksextremen EU-Europa.

    Ja, Singapur, Australien, Südamerika, Canada, USA, etc., halt dort, wo noch Recht und Ordnung und Sicherheit herrscht und weniger 'Abzocke' und Unsicherheit, wie bei uns im EU-Europa, wo sogar die Briten schon davongelaufen sind, bieten sich ja förmlich an für Investitionen, für Geldanlagen mit Werterhaltung. Europa disqualifiziert sich immer mehr durch linksextreme vordergründige 'Abzocke'.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNotimetodie
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2020 13:01

    In Wahrheit ist das Thema nicht wie hoch der höchste Steuersatz ist, sondern wie viel von unseren Steuern für den Abschaum der Menschheit, der zu uns kommt, drauf geht. Wie viel davon für Arbeitsscheue und Verbrecher verwendet wird. Wie viel davon für den Strafvollzug verwendet wird, der voll ist mit Ausländern. Würden Steuern eingehoben und sinnvoll verwendet werden, dann wäre die Akzeptanz der Österreicher viel höher.


alle Kommentare

  1. Rudolf Moser (kein Partner)
    08. Juli 2020 08:03

    In Österreich herrscht eine Neidkultur, in der Schweiz werden reiche Leistungsträger gefördert - eben eine Leistungsgesellschaft. was macht ein Millionär mit seinem Vermögen? Anscheinend haben die Umverteiler nur einen Comichorizont - Dagobert Duck nimmt ein Goldbad. Natürlich wird investiert und Arbeitsplätze geschaffen. Wenn jemand nur Champagner trinkt - auch gut, da fließt dann ordentlich Steuer zu den linken Biertrinkern, die mit ihrem läppischen Konsum kaum für Wohlstand sorgen. Aber ich kenne einige sehr reiche Österreicher - nicht neidisch werden, die sind alle voll im Stress und herzinfarktgefährdet. Aber der Bundespräsident, der verdient schon seine Millionen mit harter Arbeit???

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juli 2020 11:20

      @Rudolf Moser

      Die Politik - Schmarotzer kommen mit Abstand am teuersten - die Beseitigung des aus dem Jahre 1921 und mittlerweile längst obsoleten bundesstaatlichen Prinzips würde Einsparungen von 25 Milliarden Euro jährlich bringen (das entspricht 30 % der gesamten Steuereinnahmen des Bundes), von den Bundesländern profitieren ausschließlich Parteien und deren Günstlinge, der Bürger hat nichts davon.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juli 2020 11:23

      Wenn große Länder wie Großbritannien und Frankreich mit einer Bundesregierung das Auslangen finden, wozu braucht ein kleines Land wie Österreich neben einer Bundesregierung noch 9 Landesregierungen ??

  2. fxs (kein Partner)
    07. Juli 2020 13:47

    In Osteuropa ist nicht nur die Steuer wesentlich niedriger, auch der Wert des Geldes, als was kann ich für 1 Euro kaufen, ist wesentlich häher.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    07. Juli 2020 12:38

    Auf die Idee, auf Einsparungen zu setzen kommt natürlich niemand. Dabei ließen sich in der Bananenrepublik Österreich alleine durch Strukturreformen bis zu 25 Milliarden Euro jährlich sparen (das entspricht 30 % der gesamten Steuereinnahmen des Bundes !!!), insb. durch Beseitigung des aus dem Jahre 1921 stammenden und mittlerweile längst obsoleten bundesstaatlichen Prinzips. Wozu braucht ein kleines Land wie Österreich neben einer Bundesregierung 9 Landesregierungen, obwohl der Großteil der Gesetze aus Brüssel stammt (Tendenz : stark steigend) ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juli 2020 00:04

      Ganz richtig. Bloß mit welcher Partei sollte das umgesetzt werden, etwa mit der Landesfürstenpartei ÖVP, welche in Österreich seit nunmehr 34 Jahren ohne Unterbrechung regiert ??

  4. fewe (kein Partner)
    07. Juli 2020 02:34

    Der viel größere Dchadem durch das Abwandern von Reichen liegt aber darin, dass sie hoer aucj kein Held ausgeben, ihre Unternehmen woandrrs betreiben.

  5. eudaimon
    06. Juli 2020 09:10

    ad Klemmer !
    *****************************************

  6. machmuss verschiebnix
    05. Juli 2020 21:56

    OT:

    Hintergrund-Info zur Anklage von General Flynn :

    » General Flynn wurde von Obamas Deep State ins Visier genommen, weil er zu viel wusste. Flynn wollte die Intel-Community prüfen (audit), und Obamas CIA-Direktor Brennan befürchtete, dass Milliarden entdeckt werden könnten, welche die Obama-Bande an den Büchern vorbei-laufen ließ .

    Der Deep State tat alles, um General Flynn zu verhaften, anzuklagen und einzusperren, um ihre Verbrechen zu verbergen, aber die Gerechtigkeit scheint sich endgültig durchgesetzt zu haben. Die Regierung überprüfte die Beweise im Zusammenhang mit Flynns Anklage und stimmte mit Flynns Anwälten überein, alle Anklagen fallen zu lassen. Das einzige Hindernis ist jetzt der korrupte Richter, der den Fall überwacht und sich weigert, den Fall einzustellen, selbst nachdem ihn ein Kreisgericht vor fast zwei Wochen dazu aufgefordert hatte. «

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/general-michael-flynn-family-members-take-twitter-storm-4th-july-reciting-oath-defend-america/

  7. machmuss verschiebnix
    05. Juli 2020 21:40

    OT:

    Sowas würde Wien auch gut tun - damit sähe die Welt gleich anders aus:

    Ted Cruz führt Gesetzgebung ein, um Stadtbeamte für Schäden und Verletzungen durch Unruhen zur Rechenschaft zu ziehen

    » Einer der frustrierendsten Aspekte der Unruhen und Plünderungen, die wir in den letzten Wochen erlebt haben, ist, dass demokratische Gouverneure und Bürgermeister dies zugelassen haben.

    Diese Führer stellen die Interessen des Pöbels vor die gesetzestreuen Bürger und Geschäftsinhaber.

    Ted Cruz hat einen Plan, um damit umzugehen. «

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/ted-cruz-introducing-legislation-hold-city-officials-accountable-damages-injuries-rioting/

  8. OMalley
    05. Juli 2020 17:44

    **************************

  9. oberösi
    05. Juli 2020 14:01

    Nicht nur die Millionärssteuer ist dumm. Wohin man auch schaut in unserem Sozial-Staat - Dummheit en masse: eine Intervention zieht die nächste nach sich, die noch dümmer ist. Ob Beamtenschaft, die sich mit so wichtigen Dingen zum Wohle der ausgeplünderten Steuerzahler beschäftigt, wie (nur einige von Tausenden Beispielen) Förderung von Öko-Energie, Gleichstellungsanwaltschaft, Umwelt- und Frauenministerium; ob 183 Nationalratsabgeordnete, ob 14 Ministerien - drei Viertel ersatzlos streichen! Die Leute dafür zur Arbeit schicken, zu einer ehrlichen, es gäbe genug zu tun: Spargelernten, Schafe vor den Wölfen schützen, Arbeiten auf dem Bau, im Schlachthof, zehntausende Reinigungsjobs in Krankenhäusern , Sanatorien und Pflegeheimen werden von ausländischem Personal erledigt - warum, wenn wir zehntausende wohlbestallte und privilegierte Beamte in ihren geschützten Ämtern sitzen haben, die vollkommen unnötig wären in einer Gesellschaft, in der tatsächlich Gleichheit und Freiheit herrschen würden - Gleichheit vor dem Gesetz und Freiheit von den Anmaßungen eines paternalistischen "Sozial"-Staates?

    Es läuft alles wie auf einer schiefen Ebene nach unten, und zwar seit der als Höhepunkt von Vernunft, Aufklärung, als Zeitenwende hin zu moderner, humaner Politik gefeierten Französischen Revolution.
    Seither gehts stetig bergab.

    • Cotopaxi
      05. Juli 2020 16:28

      Teile Wiens sind beim Abstieg bereits im 7. Jahrhundert angelangt. Es kann dort also nur wieder aufwärts gehen.

    • pressburger
      05. Juli 2020 16:47

      Gleichheit und Freiheit ? Wir werden immer gleich und gleicher. Immer weniger frei.
      Fraternité, égalité, bestialité

    • otti
      05. Juli 2020 17:00

      oberösi - 100 x 3 Sternderl von mir !

    • Wyatt
      05. Juli 2020 19:47

      ******
      ******
      ******

    • Gandalf
      05. Juli 2020 22:48

      @ oberösi:
      Schließe mich @otti zu 100% an!!

  10. Notimetodie
    05. Juli 2020 13:01

    In Wahrheit ist das Thema nicht wie hoch der höchste Steuersatz ist, sondern wie viel von unseren Steuern für den Abschaum der Menschheit, der zu uns kommt, drauf geht. Wie viel davon für Arbeitsscheue und Verbrecher verwendet wird. Wie viel davon für den Strafvollzug verwendet wird, der voll ist mit Ausländern. Würden Steuern eingehoben und sinnvoll verwendet werden, dann wäre die Akzeptanz der Österreicher viel höher.

    • Donnerl?ttchen
      05. Juli 2020 13:11

      Daher den Ausländerruß abschieben, Fluggerät steht genug herum und raus aus dem EU Sauhaufen

    • pressburger
      05. Juli 2020 16:48

      @Donnerl
      Könnten noch eine paar Grüne NGO`s gleich mitfliegen ?

    • Jenny
      05. Juli 2020 18:17

      Sehr richtig, wir finanzieren das Letzte vom letzten und deswegen haben wir kein geld und Wohnungsknappheit, diese allerdings nur für echte Österreicher... bei uns im Bezirk werden es tägl. mehr und mehr Schwarze, bis vor ein paar Moanten sah man keine nun sinds in Massen hier und alle rennens dick, ausgefressen rum

  11. Undine
    05. Juli 2020 11:32

    OT---aber falls Sie etwas Zeit erübrigen können---hier sind einige Video-Tipps:

    Dr. WEGSCHEIDER:

    "Talk Spezial mit Prof. Fritz Indra: E-Auto – Grüner Heilsbringer oder politische Mogelpackung?"

    https://www.youtube.com/watch?v=sNhW0QV7zKA

    ...................................................................................

    "Corona Fehlalarm?" Regierungskritisches Buch stürmt Bestsellerliste!"

    https://www.youtube.com/watch?v=f76J6k8I7Hw

    ...................................................................................

    "Clans: »Das ist unsere Stadt! Haut ab, Scheiß Deutsche!« – Markus Wagner (AfD)"

    https://www.youtube.com/watch?v=pgxDcffPnMg

    Wenn sich diese Verbrecher-Clans auch bei uns noch nicht so fatal verhalten wie in Deutschland---keine Sorge! Wir hängen dennoch mit drinnen. Österr. ist für solche arabisch-türkische Mafia-Clans zu unbedeutend. Aber wenn D da noch länger tatenlos, ja, geradezu ohnmächtig zuschaut, kommt das alles auch zu uns.

  12. Neppomuck
    05. Juli 2020 10:12

    Steuern sind Zwangsabgaben ohne Anspruch auf Gegenleistung.

    Manchmal gilt das für Gehälter auch.
    Vor allem bei "politisch besetzten" Posten.
    Manche "Positionen" bzw. ihre Inhaber gemahnen geradezu an "Schutzgelderpressung".
    Siehe Siemens e.a.

    Ob man da nicht einen Ansatzpunkt für ein gerechteres Steuersystem finden könnte?

  13. Ingrid Bittner
    05. Juli 2020 09:45

    Ich hab mir gestern ein Interview mit Helmut Brandstätter angehört, der ja auch im Ibiza-U-Ausschuss (was hat der Ausschuss eigentlich noch mit Ibiza zu tun??) sitzt und der vehement gefordert hat, Aufsichtsrats- und Vorstandskandidaten müssten sich einem öffentlichen Hearing unterziehen. Na ja, wenn er meint.
    Ich frag mich allerdings, warum er das nicht genauso vehement für MinisterInnen gefordert hat! Er hat ja erlebt, wie groß die Erinnerungslücken des ach so jungen Finanzministers sind, also ist davon auszugehen, dass er auch Probleme hat, Schulwissen mit in die Funktion zu bringen. Mit den Nullen bei Zahlen kennt er sich nicht aus, das hat er auch schon gezeigt, jetzt ist die Frage, beherrscht er überhaupt das Prozentrechnen?

    • Gandalf
      05. Juli 2020 23:14

      Zwar halte ich Abgeordnete(r) nicht unbedingt für einen besonders anspruchsvollen Beruf. Dass es aber doch Menschen gibt, die sich vorher als obergescheite und wichtige "Opinion Leader" aufgeführt haben, und die nach ihrer Berufung zum Abgeordneten dann ihre intellektuelle und charakterliche Überforderung umgehend unter Beweis stellten, ergänzt durch ein armseliges Auftreten , zeigt sich immer dann, wenn ein sogenannter "Starjournalist" auf die Abgeordnetenbank wechseln darf: Lauter Flaschen. Beispiele: Der hier zitierte Herr Brandstetter als abschreckendes Musterbeispiel, aber auch andere, wie z.B. das Lästermaul Josef Broukal, der hilflose Eugen Freund...

  14. Cotopaxi
    05. Juli 2020 09:37

    Frei nach Edmund Sackbauer: Eine Steuer kann nicht dumm sein. Eine Regierung sehr wohl.

    • Cotopaxi
      05. Juli 2020 09:41

      Und die Beibehaltung des 55-Steuersatz war bereits unter Schwartz-Blau ausgemauschelt worden.

  15. Notimetodie
    05. Juli 2020 08:36

    Lieber AU! Das war heute ein schwacher Beitrag. Erstens, nur weil einige wenige die 55% an Einkommensteuer bezahlt haben, heißt das noch lange nicht, das es keinen Sinn macht. Ich sage gleich vorweg, dass ich strikt gegen eine Reichensteuer oder was auch immer bin. Wie es von den miesen Sozis und sonstigem Gesock gefordert wird.
    Progression ist aber Progression, und das bedeutet nun mal, dass einige den letzten Teil ihres Einkommens mit dem höchsten Steuersatz versteuern müssen. Streichen wir die 55%, dann würde das gleiche Argument mit dem nächst höheren Steuersatz gelten.
    Viel wichtiger wäre es zu erwähnen, dass rd. 50% aller Einkommensbezieher keine Lohnsteuer bezahlen und von mir und, wahrscheinlich, allen anderen, die hier bloggen, durchgefüttert werden. Und wohl auch in Zukunft werden, denn das sind ja jetzt plötzlich Helden! Helden? My ass!

    Seit Jahren hören wir, dass Arbeit weniger stark besteuert werden soll. Ist was passiert? Nein! Wird bald was passieren? Nein!

    Jetzt hat man die USt für das Gastgewerbe bis Ende des Jahres massiv gesenkt. Irgendwer muss diese Lücke und alle anderen Lücken, die aufgegangen sind, ja bezahlen. Wohl diejenigen, die Einkommen- und Vermögensteuer bezahlen, denn das ist ja mit Abstand der stärkste Teil aller Steuereinnahmen des Bundes.

    Was ist eigentlich mit der Kest? Als Sparer hat man eh nix mehr von seinem Ersparten, da die nominalen Zinsen bei Null sind (real sowieso negativ). Und als jemand, der am Kapitalmarkt veranlagt, wird man noch einmal von vorne und hinten.......(eh schon wissen), denn bereits versteuertes Geld, womit man ins Risiko geht, wird bei Erfolg noch einmal versteuert und das nicht zu knapp. Na gut, aber Kapitalmarkt ist sowieso etwas Böses bei den Sozis und sonstigem linken Gesocks. Ich glaube auch mittlerweile bei der Partei, die den Führer mit den großen Ohren hat.

    Die Diskussion um Steuern ist in etwa so alt wie die Welt selbst (ok, fast). Aber wir können nicht von den Unwissenden in der Regierung (danke an alle, die so gewählt haben) verlangen, dass sie sich so eines schwierigen Themas, wirklich annehmen und dazu auch etwas Sinnvolles hervorbringen.

    • dssm
      05. Juli 2020 08:49

      @Notimetodie
      Auch Herr AU versteht die Zusammenhänge nicht, so einfach.
      In den gleichgeschaltenen Medien ist es eine Millionärssteuer. In der Realtität geht es um die Kapitalertragssteuer. Da es ja keine Zinsen auf Guthaben mehr gibt, merkt dies der normale Bürger nicht.
      Nur wer in Unternehmen investiert, der bekommt damit deutlich weniger.

      Die Chance, daß Österreich ein "Land der Aktionäre" wird, ist damit wieder geringer geworden. Nachdem mittels BASEL III die Kreditfinanzierung für KMUs tot ist, bleibt den Unternehmen aber nur die Kapitalerhöhung für Investitionen. Und genau hier wird es kein privat mehr geben, sondern nur mehr Staat! Womit die Wirtschaft komplett staatlich wird.

    • Notimetodie
      05. Juli 2020 08:57

      @dssm
      Danke!
      Österreich ein Land der Aktionäre? Hahahahahaha.
      Wir werden uns bald mit Islam-Financing befassen müssen. K*tz!

    • pressburger
      05. Juli 2020 10:31

      Jörg Haider war für eine Steuer auf dem Bierdeckel. Flat tax. Eine noch nie ernsthaft diskutierte Möglichkeit, den fiskalischen Gaul endlich von der richtigen Seite aufzuzäumen.

  16. dssm
    05. Juli 2020 08:26

    Der Spitzensteuersatz bei der Einkommenssteuer (55) legt den Satz für die Kapitalertragssteuer (27,5) fest und dorthin zielt diese Maßnahme! Wer also einen Betrieb hat, der zahlt erst die Körperschaftssteuer (25) und will er etwas von dem Gewinn selber haben, dann auch noch die Kapitalertragssteuer (daneben natürlich noch Sozialversicherung, Kammer, Steuerberater, Gewerbe-, Tourismus- ...). Da nur die wenigsten von Luft und Liebe leben können, trifft dies vor allem jene Unternehmen, welche als Kapitalgesellschaften gegründet wurden.

    Mit anderen Worten: Personengesellschaften sind rein steuerlich sinnvoll, nur ist halt eine Kapitalerhöhung über die Ausgabe neuer Anteilsscheine schwierig bis unmöglich. War da nicht etwas mit "Kapital für die Wirtschaft"? Warum sollte jemand in ein österreichisches Unternehmen investieren? Und wie erklärt man einem Sparer, er soll eine "risikofreie" Renditaktie kaufen, wenn genau hier die Steuer zuschlägt?

    Es gibt zwei Erklärungen für dieses rätselhafte und widersprüchlich Verhalten! Einmal die Regierung besteht aus kompletten Deppen oder die Regierung will den KMUs das Kapital entziehen. Normal würde ich für "Deppen" stimmen, das Verhalten in der Corona-Krise hat aber einen anderen Aspekt offengelegt, nämlich das systematische abhängig machen von staatlichem Geld. Womit der Staat die Betriebe voll und ganz unter Kontrolle hat. Es wird also keine Angestellten oder Unternehmer mehr geben, welche politisch unerwünschte Parteien oder Vereine und Internetblogs unterstützen können. Offensichtlich ist dies die neue "demokratische" Realität, gleichgeschaltete, weil gekaufte Medien, finanziell trocken gelegte Opposition.

    • Don Camillo
      05. Juli 2020 08:51

      Völlig richtig, es geht um die KESt! Gewinnausschüttungen, Dividenden, ... dort ist auch vom Mittelstand noch etwas zu holen; und einheben muss die Bank!

    • pressburger
      05. Juli 2020 10:35

      Auch die Bordsteinschwalben leben nur sekundär von der Liebe. Zuerst kommt das Gerst, erst dann die Dienstleistung.

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2020 10:41

      Bingo - so ist es, @dssm

      +++*******************************+++

    • Templer
      05. Juli 2020 12:46

      ***************
      ++++++++++++
      ***************

    • oberösi
      05. Juli 2020 14:03

      dssm************

    • schreyvogel
      05. Juli 2020 14:13

      Die Beschränkung der Kest auf 50% des Spitzensatzes der ESt wurde bereits gesetzlich aufgehoben! Dieser könnte also ohne Auswirkung auf die Kest gesenkt werden.
      Aber die eigentliche Absicht war wohl, den Kest-Satz an den ESt-Satz heranzuführen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. Juli 2020 11:51

      Nein, die Regierung besteht doch nicht aus (lauter) Deppen.
      Die wissen genau was das Volk will weil es ihm von den Einheitsmedien eingeimpft wird. Deren Überschriften lauten immer "beat the rich!", natürlich oft umschrieben.

      Also Kurz & Co. sind nicht dumm.....aber an Populismus nicht zu überbieten.

    • abrakadabra01 (kein Partner)
      13. Juli 2020 10:48

      Korrekt, KESt ist das Zauberinstrument, DAS sollten viel mehr wissen!
      Chapeu @dssm

  17. Almut
    05. Juli 2020 08:18

    Bitte nicht von einer Coronakrise reden, sondern vom Lockdown-Desaster. Diese Grippe wäre von der Wirtschaft nicht sonderlich bemerkt bemerkt worden, wären nicht die sinnlosen und zum Teil kriminellen Maßnahmen durchgeführt worden und sie sind noch weiter geplant.
    Und jetzt noch die "Millionärssteuer", eingeführt unter Federführung der ehemals bürgerlichen ÖVP - sie bringt nichts, bedient aber in sozialistischer Tradition die Neidgefühle. Herzlichen Dank an die Kurzwähler!

    • dssm
      05. Juli 2020 08:38

      @Almut
      Die Steuer bringt rund 310Mio, nämlich bei der Kapitalertragssteuer.
      Das ist bei all den Phantastillionen der diversen Rettungskationen natürlich bescheiden.
      Das trifft rund ein Sechstel der Unternehmen (zusammen gibt es rund 110k Kapitalgesellschaften). Also eine Mehrbelastung von rund € 2900 pro Unternehmen. Da aber viele Zombies sind, also kaum Gewinne ausschütten ..., die großen Aktiengesellschaften viele Gewinn an ausländische Teilhaber ausschütten ..., bleibt eine nette Mehrbelastung für jene, die ordentliche Unternehmen führen.

    • Ingrid Bittner
      05. Juli 2020 11:33

      @Almut: Sie trau'n sich aber was!!! Von einer Grippe zu reden, na sowas.

      Da sind Sie offenbar auch bei den Verschwörungstheoretikern wie Prof. Bhakdi in die Lehre gegangen . Aber, da sind sie nicht allein, ich bin mit ihnen.

      Nur, wir brauchen uns über den ORF nicht aufzuregen, wenn die Unsinn verzapfen, der BR ist nicht anders:

      https://youtu.be/dzdx1NBsKg4 -

      da werden die Thesen Prof. Bhakdis auf den Prüfstand gestellt und natürlich für ganz schlecht befunden !

  18. pressburger
    05. Juli 2020 07:49

    In einer Demokratie, würde die Regierung, bevor sie an der Steuerschraube anfängt zu drehen, deklarieren für welche Investitionen, das zusätzliche Geld gebraucht wird.
    Das Parlament würde über das Vorhaben der Regierung diskutieren und darüber abstimmen.
    Setzt voraus, dass es sich um ein Parlament handelt, nicht um ein Kasperltheater.
    In einer direkten Demokratie, stimmt das Volk über das Vorhaben der Regierung ab.
    Aber, Kurz und Demokratie. Ein Widerspruch in sich.
    Kurz und Demokratie. Unvereinbar.

    • Ingrid Bittner
      05. Juli 2020 09:56

      @Pressburger: also wozu die Regierung jetzt das Geld braucht, das braucht sie nicht zu erklären. Selbst den Dümmsten ist klar, dass das "koste es was es wolle" nur von den Steuerzahlern kommen kann, und, auch wenn das Geld nicht an den richtigen Stellen angekommen ist, der ganze Murks jetzt einen Riesenhaufen Geld gekostet hat.
      Und ausserdem durch diese vielen Fehlentscheidungen hat die Regierung unter dem vergesslichen Finanzminister nicht nur Geld ausgegeben, sondern auch Mindereinnahmen herbeibeschlossen. Da hat die Regierung auch nicht drüber nachgedacht, welchen Rattenschwanz an Mindereinnahmen diese ganzen Aktionen bringen, die haben beschlossen, zug'sperrt wird, koste es, was es wol

    • pressburger
      05. Juli 2020 10:45

      Diese Regierung braucht das Geld. Deswegen wird der Druck auf den Steuerzahler weiter wachsen. Die Schere geht auseinander. Der Steuerzahler wird durchleuchtet, die Regierung trifft ihre obskure Entscheide hinter der verschlossenen Türe.
      Die Regierung könnte das Problem von der anderen Seite angehen. Sparen. Die Milliarden die an die EU gehen, die Migrantifanten geschenkt bekommen, die Finanzierung der NGO`s, Subventionen an die Medien und sonstige linke nichtsnutzige Organisationen.
      Der Steuerzahler sollte Transparenz und Mitbestimmung verlangen. Subsidiarität.
      Wählen sollten nur die, die Steuern zahlen.

  19. Josef Maierhofer
    05. Juli 2020 07:12

    Die 'Neidgenossenschaft' braucht nicht das Steuergeld aus der Millionärsteuer, das presst sie mit den hohen Massensteuern schon heraus, sie braucht das für ihre ('Solidaritäts'-)Propaganda. Und sie hat Zuwachs bekommen, die Ö V P hat sich inzwischen 'staatstragend' hinzugesellt und feiert mit den Linksextremen den letzten 'Corona Tango' vor dem herbstlichen 'Realitätsdurchbruch' aller begangenen Sünden dieses bemerkenswerten 'Corona' - Jahres.

    Dabei müsste man bloß die Bürokratie mindestens halbieren und schon hätte man genug für Steuersenkungen und 'Sozialromantik' und damit genug zum Leben.

    Dabei müsste man doch nur dem Österreicher Sicherheit und Recht und Ordnung geben können, will man nicht, dass die 'Betuchten' davonlaufen.

    Kommunistische Länder waren immer schon Gegenstand von Kapitalflucht, wer will schon hart arbeiten und zusehen, wie man ihm die Früchte der Arbeit staatlich raubt. Klar, er wird sich nach besseren Möglichkeiten umsehen.

    Immerhin hat es bei uns jetzt 70 Jahre vom 'Wirtschaftswunder' zum (wirtschaftlichen) 'blauen Wunder' gedauert, wobei das (politische) 'Blaue Wunder' noch ein Segen wäre für Österreich, seine Freiheit, seine Lebensfähigkeit, seine Souveränität, seine Sicherheit, seine Demokratie, und das bei all den personellen Unzulänglichkeiten.

    Was heißt Steuerflucht ? Sicher zahle ich lieber 22% Steuern statt 55% von dem hart erarbeiteten Einkommen und in Europa zumindest innerhalb der EU ist das ja (noch) gestattet. Ich fürchte, da wird bald zum Impfzwang auch der 'Einheitssteuerzwang' (Hochsteuerzwang) dazu kommen bei uns im linksextremen EU-Europa.

    Ja, Singapur, Australien, Südamerika, Canada, USA, etc., halt dort, wo noch Recht und Ordnung und Sicherheit herrscht und weniger 'Abzocke' und Unsicherheit, wie bei uns im EU-Europa, wo sogar die Briten schon davongelaufen sind, bieten sich ja förmlich an für Investitionen, für Geldanlagen mit Werterhaltung. Europa disqualifiziert sich immer mehr durch linksextreme vordergründige 'Abzocke'.

    • pressburger
      05. Juli 2020 10:51

      Neid ist eine der Triebfedern, die im Marxismus eingebaut sind. Neid als Antrieb des Klassenkampfs. Versprechungen vom Wohlstand für alle, nach der Vernichtung des Klassenfeindes. Das marxistische Opium für das Volk.

  20. Jenny
    05. Juli 2020 06:45

    Gehe mit jedem Wort konform, nur was erwartet man von einer Regierung wo die eine Hälfte aus Maturanten ohne Berufsausbildung und Erfahrung sind und die andere aus Grünen die sowieso nix im Hirn haben ausser Kontrolle, Verbote und Ideologien, die nix taugen sondern nur kosten und die Leut schurigeln

    • pressburger
      05. Juli 2020 10:52

      Wie bestellt, so geliefert. Jeder hat gewusst welche Ware er bestellt. Vom Umtausch ausgeschlossen.

  21. Walter Klemmer
    05. Juli 2020 03:56

    Ja es wäre klüger mit extrem niedrigen Steuern Millionäre nach Österreich zu locken anstatt sie zu vertreiben.
    Beim Geldausgeben verringern sie mit ihrer Kaufkraft die Arbeitslosigkeit, erhöhen die Steuereinnahmen durch Steuern auf den Einkauf und sparen nebenbei auch eine Menge Staatsausgaben, da dieser Arbeitslosengeld und sonstige Sozialausgaben sparen kann.

    Aber rot und grün und blau und linksdrehende AngstÖVP schalten ihr Hirn nicht ein....

    Vor der roten Fahne musst du fliehen vor der grünen noch viel schneller, das weiß jeder Mensch mit Geld und verlässt Österreich.

    Die rote Klasse mag schon das Steuerruder übernehemen, aber dann wird sie auch allein dastehen ohne jemanden, den sie aussaugen kann.

    Aber nicht nur die Unternehmer, auch die Arbeitnehmer merken wo der rote Weg der staatlichen und phantastischen Luxussozialleistungenaus der Schlaraffenlanduniversität hinführt:

    Nicht nur zur Abwanderung der Reichen, sondern auch zur Abwanderung der Unternehmen.

    Dann gibt es nichts mehr, was mit Steuern beraubt werden kann, um Sozialleistungen an Dschihadanhänger aus aller Welt zu verteilen, damit sie sich in Wien prügeln und unsere Polizisten masakrieren, die von den eigenen Medien durch den Dreck geschliffen werden.

    • Jenny
      05. Juli 2020 06:54

      ************************************************************************************ wie wahr

    • Charlesmagne
      05. Juli 2020 09:08

      Milchstraße! *********************

      Und die Dschihadanhänger werden sich holen, was ihnen zusteht.
      Wie ich s hon. des Öfteren bemerkte: die kennen den Krieg nicht nur, sondern im Gegensatz zu unserer weichgespülten Gesellschaft, können sie ihn auch.
      Die technische Grundausbildung dazu bekommen sie bei Polizei und Bundesheer.

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2020 10:39

      Sie sprechen mir aus dem Herzen, @Walter Klemmer

      +++***************************************************************+++

    • pressburger
      05. Juli 2020 11:00

      Ein Singapur wird es in Wien nie geben. Timbuktu dafür bald.
      Die Grünen im Rathaus kommen bald sicher mit der Idee Wien einen passenden, der politischen Korrektheit entsprechenden Namen zu geben.
      Der Name Wien wird mit Rassismus, Feindschaft gegen den Islam, Sklavenhaltung, assoziiert. Höchste Zeit. Ein Zeichen der Neuen Normalität, der NWO, der FFF.

    • Walter Klemmer
      05. Juli 2020 14:51

      Eine Regierung richtet das Land auf durch Pflege des Rechts, wer zu hohe Abgaben und Steuern erpresst, zerstört es. (vgl.Spr. 29,4)

      Jüdische Weisheit aus der Bibel.

      Zu hohe Steuern, die verschwendet werden, vertreiben die Fleißigen oder/und die Kinder der Fleißigen.

      Die Gottesspötter sind so stolz darauf, dass sie nicht islamophob sind. Sie glauben, dies wäre das selbe wie antisemitisch. Sie merken nicht, dass sie selbst in den Dschihad ziehen und Messerstecher, Terror, Hasspredigten und islamischen Antisemitismus fördern, alles Früchte von Mohammeds Dschihadlehre mitten in Wien.
      Juden kennen keinen Dschihad. Sie haben Sprache, Kultur und Gesetze eines Landes, in dem sie siedelten akzeptiert und durch ihre Weisheit und ihren Fleiß gefördert.

    • Konrad Hoelderlynck
      05. Juli 2020 15:57

      Gibt es keine Sozialleistungen mehr, werden sich die Herrschaften einfach so nehmen was sie brauchen...

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. Juli 2020 12:00

      Die "Rote Klasse" war auch schon viel klüger, als nämlich ein Roter Finanzminister (E. Lanz) die Erbschaftssteuer abschaffte. Aber damals gab es noch keine rotzgrünen Einheitsmedien.





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