Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Wir retten, auch wenn wir nicht können

Lesezeit: 2:00

Österreich, Deutschland und viele andere Länder der Welt kaufen sich derzeit um gigantische Summen eine leider weitgehend substanzlose Wohlstandsillusion. Der Seenots-Spruch "Rette sich, wer kann," wurde zum Politiker-Spruch: "Wir retten, auch wenn wir nicht können." Denn auch wenn es unpopulär ist, das laut zu sagen, so ist klar: Je intensiver jetzt überall gerettet wird, umso länger muss eine echte Gesundung dauern.

Denn gerettet wird mit Hilfe reiner Luftbuchungen: Das Geld, das jetzt plötzlich in so gigantischen Mengen auf vielen Konten landet, ist ja nirgendwo vorhanden gewesen. So viel kann man den Sparern gar nicht mehr wegnehmen. Daher trifft die ganze Last künftige Generationen, denen dadurch aber logischerweise erst recht die Kraft für neue Wohlstandsschaffung genommen wird. Länder wie Italien oder Argentinien – die einst alle eine eindrucksvolle Wirtschaft hatten – sind lebende Beispiele, wohin die ständige "Rettung" durch Schulden statt Sanierung, Sparen und statt Konzentration auf das Wesentliche führen muss.

Noch viel problematischer (und der Politik noch viel weniger bewusst!) ist die Empfängerseite der Luftbuchungen: Denn alles zu retten heißt natürlich, dass man auch vieles rettet, was gar nicht mehr zukunftsfähig ist. Das erspart zwar kurzfristig viele Schmerzen. Und das ist für die Politik einzig entscheidend, hat sie doch weltweit das gleiche oberste Ziel: Wahlen zu gewinnen. Aber dadurch wird nicht die ganze Kraft auf die Suche gerichtet, was jetzt gebraucht wird, was in der Zukunft einen Markt haben dürfte.

Ein hart klingendes, aber sehr anschauliches Beispiel: Als in Österreich oder Deutschland 1945 fast alles zerstört war, als die Staaten nichts retten konnten, war es nur der Fleiß, die Eigeninitiative, die Flexibilität, die Kreativität, die Disziplin der Bürger (viel mehr noch als die Marshallplan-Hilfe der USA), die zusammen mit einer marktwirtschaftlichen, freiheitlichen und geldpolitischen Ordnungspolitik zum grandiosen Wirtschaftswunder der Fünfziger Jahre geführt hat. Während etwa Großbritannien, wo viel gerettet war, bis zu Margaret Thatcher ständig zurückfiel.

Gerade weil jetzt so oft die aktuelle Krise mit jener der Nachkriegszeit verglichen wird, sollten wir uns dieser damaligen Erfolgsrezepte erinnern – und den Unterschied zur Zwischenkriegszeit sehen, wo man mit inflationärem Gelddrucken kurzfristig eine Wohlstandsillusion, aber langfristig eine noch viel ärgere Krise ausgelöst hatte.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 05:01

    Um solche Zusammenhänge zu durchschauen, bedarf es eines Minimums an Intellekt, der bei den handelnden Personen schlicht und einfach fehlt. In Venezuela leitet die Geschicke eines Landes ein Buschauffeur mit marxistischen Ideen, in Österreich hatten wir einen Taxichauffeur, der sein Maturazeugnis nicht gefunden hat. Neuerdings haben wir hier in Ö. einen Maturanten als Lenker des Staates, der zwar salbungsvoll sprechen kann, aber außer eingelernten Sätzen nichts hervorbringt und die Menschen mutmaßlich bewusst anlügt. Denn der Hr. Kurz hat vor dem U-Ausschuss behauptet, täglich (!!) seine SMS zu löschen. Den Blödsinn kann er seiner Omama erzählen - alleine wegen dieser Frechheit gehört der Knabe weg, der eh noch grün hinter den Ohren ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 01:36

    Das Geld verschwindet nicht. Es landet nur in den Taschen jener, welche die Fäden der Puppen auf der hölzernen Bühne des politischen Schmierentheaters fest in den Händen halten. Gelingt es, diese Fäden zu durchtrennen, so werden diese Jammergestalten kraftlos zusammensinken, und die Puppenspieler verjagt.

    Erst dann besteht eine realistische Chance, dass jenes Geld, dass die Bevölkerung erwirtschaftet wieder dieser zur Verfügung steht, anstatt weiter einen feisten Moloch zu füttern, der die Menschen unter dem Mantel des Wohlmeinenden in Knechtschaft hält, bejubelt von zahlreichen Hofschranzen und Schaumschlägern und Narren, die für ihr Geschwätz fürstlich entlohnt werden und dabei gönnerhaft Butterbrote unters Volk werfen, das nicht einmal merkt, wie es verraten wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 05:36

    reine Symptombehandlung ist halt nur palliativ und nicht kurativ!
    Solange das Krebsgeschwür EU - welches NICHT Europa ist - nicht suffizient beseitigt wird, werden immer mehr noch gesunde Zellen (z.B. traditionelle Familie, christliche Werte...) vernichtet und dem Kontinent letztendlich ein würdeloses Sterben bereiten.
    Da leider nur Scharlatane am Werken sind, ist zu befürchten, daß die Prognose infaust bleibt :-(

  4. Ausgezeichneter KommentatorDissident
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 05:54

    Nach dem 1. Weltkrieg war das Deutsche Reich pleite. Um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, wurde die Druckerpresse massiv eingesetzt. Die Lage verschärfte sich 1923 durch die Besetzung des Rheinlandes durch die Franzosen und den Bergarbeiterstreik. Die Folge war die Hyperinflation:
    9.6.1923 in Berlin: 1 US-Dollar war 100.000 RM wert
    2.12.1923 in Berlin: 1 US-Dollar war 4,21 Billionen RM wert.
    Lernen aus der Geschichte ist in der Politik kein Thema.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 05:11

    Würde in diesem am Ende befindlichen Fiat Geldsystem, also aus dem Nichts gescchaffene, von allen Staaten, Firmen und Privatpersonen, die Schulden zurückgezahlt werden, wäre kein Geld mehr im Umlauf, weder Bar noch am Konto.
    Diese neuen Rettungs - für eh alles - Schulden, werden auch niemals zurückgezahlt werden.
    Die Schulden nutzen den Herausgebern und deren Drahtziehern, den Finanzeliten Kartell, lediglich zur Enteignung der Massen und der Einführung der NWO.
    Sie sind bald am Ziel.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 10:58

    Der Vergleich mit der Hyperinflation nach dem ersten WK hinkt, denn die Hochgradverbrecher der zebtralbanken haben den Motor, der zum Verbessern und Rationalisieren zwingt - nämlich den Zins - aus dem Wirtschaftsfahrzeug ausgebaut.
    Wenn Österreich hundertjährige Anleihen begeben kann für die kein Zins anfällt und die weit überzeichnet sind, wenn Deutschland sogar Geld geschenkt bekommt, wenn es Schulden macht, dann ist ja klar, daß das Schuldenmachen ein Geschäft ist. Mal ausnahmsweise für den Schuldner.

    Wir sollten also das Land runderneuern und dafür noch Geld bekommen. Im Zusammenbruch - der zwingend erfolgen wird - haben wir dann wenigstens einen Staat, der in Infrastruktur up to date ist. Leider investiert der Östertrottel das Geld lieber für Zombiefirmen, Beamte, Gastrogutscheine und Neger nebst mohammedanischen Bildungswundern.
    Und staunt dann über die zustände.
    sehr gut dazu: https://der-kleine-akif.de/2020/06/27/kein-mensch-braucht-gar-nichts/

    Dieser Wahnsinn kann noch lange weitergehen. Japan lebt ganz hervorragend damit, auch wenn deren Nationalbank 50% aller aushaftenden japanischen Staatsanleihen gekauft hat und einen Anteil von bald 30% aller japanischen Corporate Bonds hält und das Volumen der Aufkäufe noch erweitern wird (um 7 billionen Yen heuer - unsere Billionen, als Ami-Trillions...).

    Toyota zahlt daher für 10jährige Anleihen keinerlei Zinsen. Nur als Beispiel.
    Offenbar können Schulden - da ohne Zins - ewig in den Büchern stehen, denn wenn sie fällig werden, werden sie eben mit neu geschaffenem Geld rolliert.
    Ich weiß nicht, wann und wie wie das enden wird. Gut aber nicht. Zumindest DA bin ich mir sicher....

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 11:57

    A.U. schreibt:

    "Als in Österreich oder Deutschland 1945 fast alles zerstört war, als die Staaten nichts retten konnten, war es nur der Fleiß, die Eigeninitiative, die Flexibilität, die Kreativität, die Disziplin der Bürger (viel mehr noch als die Marshallplan-Hilfe der USA), die zusammen mit einer marktwirtschaftlichen, freiheitlichen und geldpolitischen Ordnungspolitik zum grandiosen Wirtschaftswunder der Fünfziger Jahre geführt hat."

    Es waren also genau jene einst als "TUGENDEN" bezeichneten Eigenschaften der Deutschen und der Österreicher (beide Länder ANGEREICHERT mit den unendlich fleißigen, tüchtigen, redlichen "Volksdeutschen", also den HEIMATVERTRIEBENEN!), die uns später von den 68ern und deren faulen Nachfolgern erfolgreich AUSGETRIEBEN und als spießig, hinterwäldlerisch usw. verunglimpft und lächerlich gemacht worden waren, die das WIRTSCHAFTSWUNDER ermöglicht hatten.

    Heute wird es schwer bis unmöglich sein, nach dem künstlich erzeugten wirtschaftlichen Niedergang durch den POPANZ CORONA ein neuerliches Wirtschaftswunder zu schaffen, da uns diese erforderlichen einstigen TUGENDEN gründlichst ABGEWÖHNT worden sind!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 10:20

    ich sehe in Europa kein einziges Land, außer vielleicht die Schweiz und Dänemark, das die Kraft und die Politiker hätte, um durch diese Tugenden wieder einen Aufschwung hinzubekommen. Alle EU Staaten haben das Problem, dass ihr Schicksal direkt mit der Gesundheit Deutschlands zu tun hat und D scheint sehr krank zu sein.
    Hier sei auch noch erinnert, dass wir am 1. Juli in eine Phase eintreten, in der eine deutsche Kommissionspräsidentin mit dem deutschen EU Vorsitz zusammenfällt. Es könnte eine entscheidende Phase für viele Generationen in der EU sein. Es darf sich gefürchtet werden.


alle Kommentare

  1. Solon II (kein Partner)
    01. Juli 2020 17:39

    Wenn man die Kommentare durchliest, gewinnt man den Eindruck, die Welt ist erst jetzt- oder vor zwei Jahren entstanden.
    Die Schuldigen sind bald erkannt: da ist ein Bundeskanzler der, wenn er nur könnte, alle alle Fehlleistungen der Vergangenheit beheben sollte und gleichzeitig an einer Uni lehren (weil die Matura zählt ja nicht).
    Da werden Entscheidungen personalisiert als lebten wir in einer Diktatur und das auf eine Insel?
    Mein Gott Leute, wenn man schon Aversionen gegen Politiker die nicht der eigenen Weltanschauung dienen zur Schau stellen will, sollte man es geistreicher tun!
    "Am schlimmsten sind alte Kämpfer mit dem Eifer von Novizen" (W.B.)

  2. sentinel (kein Partner)
    01. Juli 2020 12:20

    Auszug aus dem aktuellsten Artikel auf "alles-schallundrauch.blogspot.com": Wie gesagt, das Virus stamm nicht aus China, wurde nur dort zuerst endeckt. Vorhanden war Covid-19 lange vorher in Spanien ohne entdeckt zu werden. Kann durch Touristen eingeschleppt worden sein, denn Barcelona wird von vielen Menschen aus aller Welt besucht. Damit ist offen, wo der Ursprung ist. Jedenfalls muss das China-Bashing damit aufhören und Trump seine Klappe halten. Mit dem Finger auf China zeigen kann sogar nur eine Ablenkung von der eigenen Schuld sein, das Virus stammt aus einem amerikanischen oder anderem westlichen Biowaffenlabor.

  3. fewe (kein Partner)
    01. Juli 2020 07:42

    Ich sehe das nicht so schwarz, vielmehr sehe ich keine Alternative zu der Stützung.

    Pleiteunternehmen, werden auch durch die Stützungen jetzt nicht zu retten sein. Der Schaden wird ja durch die Gelder nicht ausgeglichen, sondern nur ein kleiner Teil davon.

    Das größte Problem sehe ich darin, dass kaum noch Unternehmen für größeren Mitarbeiterbedarf gegründet werden durch die tiefen Eingriffe in die Entscheidungsfreiheit durch Quoden, wg. "Diskriminierung" sowie ständige Hasstiraden gegen Unternehmer. Wer will sich das antun?

    D.h. die Firmen mit vielen Mitarbeitern, die jetzt geschlossen werden, werden nur zu einem kleinen Teil durch neu gegründete Unternehmen die Arbeitsplätze bringen.

  4. SL
    29. Juni 2020 20:48

    Es sind nicht nur die von AU kritisierten Maßnahmen ein Problem. Gleichzeitig zum Wiederaufbau der Wirtschaft muss der Entstehung neuer Schäden vorgebeugt werden. Das Vorhaben für den Tourismus im größeren Umfang Covid Tests zu organisieren wäre gut. Es ist aber an der Unfähigkeit im Gesundheitsministerium gescheitert.

  5. CIA
    29. Juni 2020 20:23

    Da immer mehr denn je frische Geldnoten in den Umlauf kommen möchte ich in diesem Zusammenhang den folgenden Link weitergeben.
    „(...)Regierungen können Goldbesitz verbieten oder ihn nur noch in bestimmten Mengen zulassen.

    Auch eine saftige Besteuerung ist denkbar. Die Geschichte kennt zahlreiche Beispiele. So wurden Goldverbote beispielsweise 1923 in der Weimarer Republik verhängt, 1933 in den USA und 1936 in Frankreich, aber auch in Indien 1963. 1973, vor nicht einmal 50 Jahren also, galten in 120 Ländern Restriktionen.

    Greift der Staat ein, ist das Gold auch im Bankschließfach nicht sicher. Dazu besagt das Kreditwesengesetz, dass „bei Gefahr“, insbesondere der „Insolvenzgefahr“ eines Geldhauses, dieses sein Bankgebäude schließen darf. Wann der Kunde in einem solchen Fall wieder an seine Wertgegenstände darf, entscheidet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).(...)“

    https://amp.focus.de/finanzen/boerse/gold/auf-hoechsten-stand-seit-2012-am-aktuellen-goldrausch-sind-zweifel-angebracht_id_12141206.html

  6. Neppomuck
    29. Juni 2020 18:39

    Vielleicht sollte man diesen einfachen Merksatz, hoffentlich ist er einfach genug, unserem Finanzminister - wer ist das gerade - ach ja, Herr Blümel - an die Türe seines Büros heften:

    „Ein Defizit ist das, was man hat, wenn man weniger hat, als man hätte, wenn man gar nichts hat.“ Curt Goetz

  7. Specht
    29. Juni 2020 17:41

    Hauptsache Rettung:
    Schon 2013 (bevor Merkel die Migrationskrise verursachte) traten die "Verschwörungstheoretiker" Peter Scholl-Latour. Sarrazin und Herrmann zu einer Verschwörungskonferenz in Leipzig, 23.11.2013 zusammen und stellten unter anderem auch fest, wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht retten, sondern wird selbst zu Kalkutta.
    Verschwörungstheoretiker ist man nur so lange, bis es sich bewahrheitet hat und dabei sind wir zügig unterwegs.

  8. Undine
    29. Juni 2020 15:50

    "Helfer [Polizisten] sind tabu"? Die gemanagte Missachtung"

    "Das war schon ein ungewohnt gepfefferter Kommentar von Thomas Berbner in den Tagesthemen am 22. Juni: „Schon vor Stuttgart haben mir Beamte immer wieder berichtet, bei jungen Einwanderern verbreitet sich eine gefährliche Haltung: Ihr habt uns gar nichts zu verbieten. All das fällt nicht vom Himmel. Den Mut zu solchen Übergriffen haben kleine Gruppen nur, wenn die große Mehrheit der Gesellschaft es zulässt.“ Zur Verantwortung der Medien: „Es gibt durchaus auch geistige Brandstifter. Die Berliner ‚tageszeitung‘ setzt in einer Kolumne Polizeibeamte auf eine Stufe mit Müll."

    "Dass der grundlegendste demokratische Grundwert die Achtung der Menschenwürde ist, die der taz-Artikel in eklatanter Weise beiseite geschafft hat, ist den Autoren offenkundig nicht bewusst (Unterzeichner des Briefs unter anderen Jan Böhmermann, Carola Rackete, Black Lives Matter Berlin) Zweitens: Seehofer hat nach einer Intervention von Merkel seinen Anzeigenplan über Bord geworfen."

    Jan BÖHMERMANN, Carola RACKETE, Black Lives Matter Berlin---leicht zu erkennen, wes' Geistes Kinder da am Werk sind!

    https://www.achgut.com/artikel/helfer_sind_tabu_die_gemanagte_missachtung

    • Specht
      29. Juni 2020 18:57

      Billiges Gutmenschentum zieht besonders Leute an die auf Kosten anderer brillieren und absahnen wollen. Um ihre Ideologie koste es was es wolle durchzusetzen wird gelogen und getäuscht, ohne schlechtes Gewissen Gesetze gebrochen und Revolution veranstaltet.

      Wenn nun diese Taktik schon lange durchschaut ist, der Schaden den die Bevölkerung erleidet evident, so kann es den Ideologie-Verblendeten doch herzlich egal sein, sie haben alle Instrumente in der Hand, den Rückhalt der Regierungen, die Medien und last not least Franziskus und die linke Kirche.

      In Bayern sagt man :"Wer ko der ko" Da können alle anderen jammern, diskutieren oder sich empören, es nützt halt nichts. Diese Leute wissen das

  9. Pennpatrik
    29. Juni 2020 13:56

    Bin in Istrien.
    Ein Teil der großen Hotels ist geschlossen, war gestern ohne Tischreservierung im Mondo in Montevun abendessen. Es sind kaum Menschen am Strand in Porec.
    Die Schiffe fahren leer ...

    Ich bin sicher, dass das einen gewaltigen Schub in Richtung Staatsmacht geben wird.
    Die EU wird mächtiger als je zuvor aus dieser Krise aufstehen und wir werden machtloser als je zuvor zurückbleiben.
    Rette sich, wer kann!

  10. do ut des
    29. Juni 2020 13:52

    Ich war stets bemüht, maximal nur soviel Geld auszugeben, wie ich jeweils vor dem aktuell betrachteten Zeitpunkt verdient hatte. Schulden machen wurde mir als eine Schande von meinen Eltern eingeprägt. Dieses völlig unzeitgemäße und von Wirtschaftswissenschaftlern als unsinnig betrachtete Verhalten konnte ich bisher durchhalten. Ich bin auch so „unzeitgeistig“ und behebe am Monatsanfang einen Barbetrag in der Höhe, wie ich ihn für notwendige Einkäufe, Anschaffungen und Reparaturen, etc. im kommenden Monat schätze.
    In jüngster Zeit ist mir bei diesen Barabhebungen aufgefallen, daß ich praktisch nur nagelneue Banknoten zu Hundert, Fünfzig und Zehn Euro erhalten habe. Sie dürften unmittelbar aus der Druckerpresse stammen.

    • Cotopaxi
      29. Juni 2020 14:52

      Steht Geldfälschung eigentlich noch unter Strafandrohung?

    • Undine
      29. Juni 2020 15:37

      @do ut des

      Ganz genauso wurde ich auch erzogen! Ich halte es wie Sie. Zudem sprach man früher nicht vom Geld, gleichgültig, ob man viel oder wenig hatte. Jammern über zu wenig Geld galt außerdem als proletarisch. Und ja, diese Beobachtung mit den druckfrischen Banknoten mache ich auch seit einiger Zeit.

    • saile (kein Partner)
      01. Juli 2020 05:28

      @ Undine:

      Jammern über Geld war proletarisch............wenn man genug hat.

      Insolent ist das und auch arrogant und blasiert.

      Dazu passt: Über Geld spricht man nicht, das hat man!

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 08:27

      Das mit den druckfrischen Banknoten bei einer Bank ist aber normal. Freilich können nur Banken einerseits alte Banknoten aus dem Verkehr ziehen und neue in Verkehr bringen.

      Von Banken werden nur Banknoten wieder ausgegeben, die in einem perfekten Zustand sind, alle anderen werden eingezogen, weil eine Banknote, die von einer Bank ausgegeben wird, dann möglicherweise sehr lange nicht wieder bei einer Bank landet. Es soll vermieden werden, dass eine Banknote einen völlig unbrauchbaren Zustand erreicht.

      Es ist also lediglich Zufall, wenn Sie jetzt öfter neue Banknoten bekommen haben. Es ist eigentlich in der Hauptsache der Fall.

      Das zusätzlich "gedruckte" Geld ist weit überwiegend Buchgeld.

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 08:31

      Noch ergänzend dazu: Es kann auch sein, dass man jetzt wegen Corona die Banknoten früher austauscht, wegen der etwas höheren Ansteckungsgefahr. Für Kassierer ist es halt besser, wenn sie frische Banknoten in die Hand nehmen.

      Jedenfalls kann man wegen neuer Banknoten keine Rückschlüsse auf die gesteigerte umlaufende Geldmenge ziehen. Das "frische" Geld existiert in der Hauptsache als Buchung auf Konten.

  11. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2020 12:21

    Wer beschließt Hilfszahlungen ?
    Durch wessen Finger laufen "Hilfs-Gelder" ?
    Wieviel davon kommt beim Ziel an ?
    Offenlegung Fehlanzeige, das darf zumindest als gesichert gelten.

    Jaja, die Parteien kontrollieren sich gegenseitig, ABER GEMEINSAM ruinieren sie Österreich !

    Die Parteien stört es nicht, wenn die Wahlbeteiligung weiter schrumpft und ich bin sicher, die bilden sich tatsächlich ein, sie wüßten was die tun !

    • dssm
      29. Juni 2020 14:00

      @machmuss verschiebnix
      Folgen Sie dem weiter unten angegebenen Link.
      Es ist kaum etwas geflossen, daher kommt auch nichts an.

      Ausgerechnet die Kurzarbeitsgelder fließen aber (entgegen der Ankündigung), wohl der Punkt wo am meisten Missbrauch vorliegt.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2020 16:59

      danke für den Link, @dssm

      im aktuellen Schwebe-Zustand, wo die einzige Sicherheit für einen Unternehmer darin besteht, daß die Regierung laufend neue Schildbürger-Anordnungen androht, zum Teil in sich widersprüchlich, damit kann wohl kaum jemand zu Enthusiasmus verleitet werden ?@!
      Ganz im Gegenteil, wenn jemand ein Land - dessen Wirtschaft - nachhaltig schädigen will, dann ist genau das der richtige Weg.

      Sowas nennt man aber nicht Regierung, sondern LANDESVERRAT

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 08:37

      Ich bin sicher, dass sie wissen was sie tun und welche Auswirkungen das haben wird.

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. Juli 2020 11:23

      Wieviel davon kommt am Ziel an?
      Ja hat denn noch keiner bemerkt, dass das die am schwierigsten zu erhaltende Info ist.
      Vor einem Jahrzehnt gelang es mir einmal. Da erfuhr man, dass die Caritas der größte Einsackler war. Über 50% zweigten diese Menschenfreunde für "Eigenkosten" von jeder gezielt gegebenen Spende ab.

      Und das bei sovielen ehrenamtlichen Mitarbeitern.
      Ich spende nur noch für allein erziehende Mütter!

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 13:54

      @AppolloniO: Ich glaube bei den Kommentaren bei standard.at hatte vor etlichen Monaten einmal jemand berichtet, dass er - um Peinlichkeiten für den Empfänger - der Caritas 500 EUR zur Weiterleitung übergeben hatte. Beim Empfänger sind ca. 200 EUR davon angekommen. Eine Nachfrage bei der Caritas hatte ergeben, dass die Differenz die Eigenkosten der Caritas waren. Die sind also in erster Linie gut zu sich selbst. Diese Spendensammler sind alle wirtschaftlich extrem erfolgreich und die eigenen Leute gut bezahlt. Sie bekommen auch kostenlose Helfer und Werbung wird in aller Regel auch kostenlos geschaltet in Medien. Besser gehts nicht.

  12. Undine
    29. Juni 2020 11:57

    A.U. schreibt:

    "Als in Österreich oder Deutschland 1945 fast alles zerstört war, als die Staaten nichts retten konnten, war es nur der Fleiß, die Eigeninitiative, die Flexibilität, die Kreativität, die Disziplin der Bürger (viel mehr noch als die Marshallplan-Hilfe der USA), die zusammen mit einer marktwirtschaftlichen, freiheitlichen und geldpolitischen Ordnungspolitik zum grandiosen Wirtschaftswunder der Fünfziger Jahre geführt hat."

    Es waren also genau jene einst als "TUGENDEN" bezeichneten Eigenschaften der Deutschen und der Österreicher (beide Länder ANGEREICHERT mit den unendlich fleißigen, tüchtigen, redlichen "Volksdeutschen", also den HEIMATVERTRIEBENEN!), die uns später von den 68ern und deren faulen Nachfolgern erfolgreich AUSGETRIEBEN und als spießig, hinterwäldlerisch usw. verunglimpft und lächerlich gemacht worden waren, die das WIRTSCHAFTSWUNDER ermöglicht hatten.

    Heute wird es schwer bis unmöglich sein, nach dem künstlich erzeugten wirtschaftlichen Niedergang durch den POPANZ CORONA ein neuerliches Wirtschaftswunder zu schaffen, da uns diese erforderlichen einstigen TUGENDEN gründlichst ABGEWÖHNT worden sind!

    • pressburger
      29. Juni 2020 15:31

      "Die Disziplin der Bürger". Gerade aus diesen Grund werden die Bürger ökonomisch liquidiert. Ein Bürger, ist ein unerwünschtes Element im Machtgefüge der Linken.

    • Specht
      29. Juni 2020 16:51

      @Undine
      **********************************************************

    • Lämpel
      29. Juni 2020 20:50

      @Undine

      *********************

      Fleiß und Disziplin gelten schon seit geraumer Zeit in den Schulen nicht mehr als Tugenden sondern als UNTUGENDEN, auf welche die Lehrer keinesfalls mehr bestehen dürfen.
      Es darf einen also nicht wundern, wenn die Gesellschaft in die Richtung geht, in die sie geht.

  13. Pennpatrik
    29. Juni 2020 11:02

    Wir hatten gerade Wahlen

    Eh alles in Ordnung. Den Teufel werden die ÖVP und Grünen etwas anders machen als bisher.

    • haro
      29. Juni 2020 15:32

      Wahlbeteiligung in der Stmk war niedriger als 2015, die Masseneinwanderung von 2015 war schon vergessen.
      Die Jubelmeldungen der Medien über den "Absturz" der FPÖ sind übertrieben. Die FPÖ (die wie keine andere Partei von den Medien entweder diffamiert oder totgeschwiegen wird) -mit ihrem sympathischen Kunasek der ein ausgezeichneter Verteidigungsminister war und heute wäre- hat in der Stmk noch immer fast doppelt soviele Wähler wie die Grünen denen die Regierungsbeteiligung und Medienunterstützung somit kaum genützt hat.

  14. Sensenmann
    29. Juni 2020 10:58

    Der Vergleich mit der Hyperinflation nach dem ersten WK hinkt, denn die Hochgradverbrecher der zebtralbanken haben den Motor, der zum Verbessern und Rationalisieren zwingt - nämlich den Zins - aus dem Wirtschaftsfahrzeug ausgebaut.
    Wenn Österreich hundertjährige Anleihen begeben kann für die kein Zins anfällt und die weit überzeichnet sind, wenn Deutschland sogar Geld geschenkt bekommt, wenn es Schulden macht, dann ist ja klar, daß das Schuldenmachen ein Geschäft ist. Mal ausnahmsweise für den Schuldner.

    Wir sollten also das Land runderneuern und dafür noch Geld bekommen. Im Zusammenbruch - der zwingend erfolgen wird - haben wir dann wenigstens einen Staat, der in Infrastruktur up to date ist. Leider investiert der Östertrottel das Geld lieber für Zombiefirmen, Beamte, Gastrogutscheine und Neger nebst mohammedanischen Bildungswundern.
    Und staunt dann über die zustände.
    sehr gut dazu: https://der-kleine-akif.de/2020/06/27/kein-mensch-braucht-gar-nichts/

    Dieser Wahnsinn kann noch lange weitergehen. Japan lebt ganz hervorragend damit, auch wenn deren Nationalbank 50% aller aushaftenden japanischen Staatsanleihen gekauft hat und einen Anteil von bald 30% aller japanischen Corporate Bonds hält und das Volumen der Aufkäufe noch erweitern wird (um 7 billionen Yen heuer - unsere Billionen, als Ami-Trillions...).

    Toyota zahlt daher für 10jährige Anleihen keinerlei Zinsen. Nur als Beispiel.
    Offenbar können Schulden - da ohne Zins - ewig in den Büchern stehen, denn wenn sie fällig werden, werden sie eben mit neu geschaffenem Geld rolliert.
    Ich weiß nicht, wann und wie wie das enden wird. Gut aber nicht. Zumindest DA bin ich mir sicher....

    • dssm
      29. Juni 2020 12:02

      @Sensenmann
      Es gibt ein gutes Buch zum japanischen Weg (antaios verlag). Schulden sind nicht so schlimm, denn die kann man streichen; der Notenbankchef muss nur einmal die Delete-Taste drücken.

      Wir haben Zuwanderer, die verschwinden nicht so einfach! Dafür steigen bei uns die Immobilienpreise und halten die Kreditblase mittels Sicherheiten kontrollierbar. Japan hat das Schrumpfen akzeptiert, die Notenbank stützt den Übergang, und es wird dem Land gut tun! Weniger Menschen = mehr Individualität, mehr unberührte Natur, mehr Freiheit.
      Da erscheint so eine Schuldenwirtschaft wie in Japan doch recht erstrebenswert!

    • Georg von Frundsberg
      29. Juni 2020 12:49

      @Sensenmann: ich bedanke mich herzlichst, dass ich als Beamter diese Staates der 40 Jahre zahlreiche Lebensmittel- und Arzneimittelskandale uam erfolgreich bekämpft hat und 24 Jahre Milizsoldat war, in einem Atemzug mit Zombifirmen, Gastrogutscheinen, Negern und illegale Asylanten verglichen wird, das gilt auch für alle beamteten Staatsbürger aus dem Bereiche Rettungsdienst, Bundesheer, Feuerwehr ect, wenn man nicht auf die Beamten hindreschen kannt ist der Tag verloren

    • Pennpatrik
      29. Juni 2020 13:45

      @Georg
      Sie sind zurecht empört, aber auch Sensenmann ist zurecht empört.
      Der Versuch des Staates seine Bürger in eine Schuldknechtschaft zu führen (2/3 Steuern und Abgaben), führt zu einer - aus meiner Sicht nachvollziehbaren - Ablehnung des Staates und seiner Institutionen.
      Wenn dann noch die Primärwirtschaft in einer Krise ist, die der Staat (Lockdown) verursachte und in Arbeitslosigkeit und Existenzängsten versinkt, schaut man natürlich auf die Staatsinstanzen, die keinerlei Nachteile zu befürchten haben.
      Nennt man Verteilungskampf.

      Bei der FF sind auch Privatangestellte, das gilt nicht.
      Natürlich kann der einzelne Beamte nichts dafür. Bei der Beamtenschaft bin ich mir nicht so sicher, da Organisationen unabhängig von ihren Aufgaben wachsen.
      Wenn der Staat trotz der gewaltigen Abzockerei (s.o.) dann seine primären Aufgaben nicht erfüllt, wird er natürlich in Frage gestellt.

    • dssm
      29. Juni 2020 13:54

      @Georg von Frundsberg
      ich darf Ihnen versichern, seit der Corna-Krise ist aus Abneigung und Abscheu wirklicher Hass geworden. Das miese Gesindel ist bei vollem Gehalt daheim gesessen, während viele Österreicher als Arbeitslose oder in Kurzarbeit doch deutliche Einschränkungen hatten. Und von den Unternehmern rede ich erst gar nicht.

      Natürlich, viele Beamte haben in der Krise ihren Dienst vorbildlich versehen, auch vor der Krise gab es immer wieder anständige Beamte, aber wenn die Mehrheit eines Berufsstandes so deutlich zeigt was Solidarität ist, dann passt wohl nur mehr die Sprache des Götz von Berlichingen. Und genau dieses Gesindel wird uns jetzt wieder sinnlos drangsalieren.

    • Sensenmann
      29. Juni 2020 15:33

      ..womit schon fast alles gesagt ist.
      Der Haider hat einmal gesagt, 1/3 der Beamten arbeitet nichts, 1/3 macht dienst nach Vorschrift und 1/3 reißt sich den A.. auf, um diesen Staat am laufen zu halten.

      Letztere lernte ich auch kennen und diese nehme ich von Kritik explizit aus!

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 08:50

      Ich denke es wird dabei enden, dass die Banken ihre Leute in die Regierungen setzen. So wie das auch bei Firmen ist, die bei Banken zu hoch verschuldet sind.

      Rückzahlbar ist das alles nicht mehr, das ist völlig illusorisch.

      Die demokratischen Regierungen wurden durch Unterstützung von NGOs resp. Politiker, die die Begehrlichkeiten der Bürger nach Geld vom Staat stark schüren in diese Lage gebracht. Und sowieso durch den Umstand, dass Parteien eher gewählt werden, je mehr sie verschenken.

      Eine Rettung der Demokratie könnte es daher nur sein, dass nur Netto-Steuerzahler wahlberechtigt sind, weil die lassen sich durch die Geschenke nicht korrumpieren.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      01. Juli 2020 09:44

      JEDER Beamte ist nur der servile Büttel des jeweiligen Staatengebildes.
      Da unser Staat uns diktiert, wie er es eben tut, dazu braucht er unbedingt seine devoten Beamten Büttel, denn die kleine verkommene Buberl- und Mäderlpartie könnte ohne ihre willfährigen Büttel nicht einmal mit dem sprichwörtlichen nassen Fetzen durch das Invasorendrecksloch Wien schleichen!
      Deswegen werden diese Büttel auch noch mit abgepressten Steuergeldern bestochen, wenn der gemeine Ösisklave bereits ohne Unterhosen mitten unter den bestversorgten Invasoren verreckt!
      Islam ist Frieden und White Lives Matter.
      Allen Negern dieser Welt empfehle ich dringenst das einzige Land, wo es keine weiße Polizei und keine Rassen gibt und sich alle Neger nur lieb haben - AFRIKA, AFRIKA, AFRIKA!!!
      Keiner will euch Neger hier, keiner braucht euch Neger hier, keiner hat euch Neger gerufen - also ihr Neger, was treibt euch in UNSEREM Land um???
      Vielleicht "unsere Beamte".....?

  15. Pennpatrik
    29. Juni 2020 10:55

    Was immer(!) Vergessen wird, zu erwähnen, wenn vom Marshallplan die Rede ist:
    Der Marshallplan verpflichtete den Staat zur Liberalisierung der Wirtschaft.
    Das hat meiner Meinung mehr gebracht als das Geld.

    • Sensenmann
      29. Juni 2020 11:01

      Und er war rückzahlbar, soweit er aus Krediten und nicht Naturalhilfe bestand.
      Übrigens das einzieg land, wo er eingestellt wurde, weil das Geld gestohlen, verschlichen und versickert wurde war...?

      Griechenland!

      Was ein Wunder!

    • Neppomuck
      29. Juni 2020 12:57

      Der sog. "Marschall-Plan" war die Rückzahlung* der dem Dritten Reich geraubten Güter (in Geldeswert) an alle Staaten Europas.
      * In der Höhe von etwa 0,7 %.

      Wenn das kein "Schadenersatz" ist, was dann?
      War ironisch gemeint.

    • pressburger
      29. Juni 2020 15:34

      @Nepomuck
      ***********************

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 09:59

      Na ja, es war wohl schon das Geld, das übrigens ein Kredit und kein Geschenk war.

      So viel ich weiß, war betreffend die Wirtschaft das Einzige, dass unter den Nazis Aktiengesellschaften und Spekulation verboten waren. Das hat jene, die selbst was leisten können eher nicht behindert.

      Das restriktive Gewerberrecht, das den Einzelnen betroffen hatte, wurde ja nicht liberalisiert.

  16. kremser (kein Partner)
    29. Juni 2020 10:20

    ich sehe in Europa kein einziges Land, außer vielleicht die Schweiz und Dänemark, das die Kraft und die Politiker hätte, um durch diese Tugenden wieder einen Aufschwung hinzubekommen. Alle EU Staaten haben das Problem, dass ihr Schicksal direkt mit der Gesundheit Deutschlands zu tun hat und D scheint sehr krank zu sein.
    Hier sei auch noch erinnert, dass wir am 1. Juli in eine Phase eintreten, in der eine deutsche Kommissionspräsidentin mit dem deutschen EU Vorsitz zusammenfällt. Es könnte eine entscheidende Phase für viele Generationen in der EU sein. Es darf sich gefürchtet werden.

    • Pennpatrik
      29. Juni 2020 10:57

      Deutschland entwickelt sich, wie der Nordosten Österreichs zum Shitholecountry.

    • kremser (kein Partner)
      29. Juni 2020 11:21

      @Pennepatrik
      speziell Wien aber auch Niederösterreich haben ihre Probleme, es spricht halt außer der FPÖ niemand darüber. Aber die Communities von Bregenz über Imst, Innsbruck bis Hallein müssen sich auch nicht verstecken.

    • Pennpatrik
      29. Juni 2020 13:48

      @Kremser
      Bin gerade in Kärnten.
      Ein Paradies. Vielleicht sollte man die Alpen nach Norden schließen?

    • pressburger
      29. Juni 2020 15:35

      Seit 1871 ist Deutschland der Zerstörer Europas.

    • Riese35
      29. Juni 2020 17:00

      @pressburger und alle: *****************!

      Warum treten wir gemeinsam mit Ungarn nicht aus der EU aus und schließen uns der GUS an?

    • pressburger
      29. Juni 2020 23:44

      @Riese
      Die Orthodoxie könnte unsere Rettung werden.

  17. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2020 10:15

    Argentinien ist ein schlechtes Beispiel, weil dieses Land immer wieder im ganz großen Stil abgezockt wurde. Früher hätte ich hier gewisse Präsidenten genannt - heute ist es schon (fast) allgemein bekannt, daß es AUCH DORT Depp-State Marionetten waren, die nicht zuließen, daß Argentinien auch bei der industriellen Produktion voran kommt. Die Rindfleisch Produzenten haben den Vorteil, daß dort die Tiere frei in der Pampa herumlaufen - bestes Rindfleisch zu unschlagbaren Preisen. DAS ist den Argentiniern nicht gegönnt !

    • dssm
      29. Juni 2020 11:09

      @machmuss verschiebnix
      Nein, die Antwort ist viel einfacher.
      Drei Personen leben vom Staat und nur einer arbeitet in der Privatwirtschaft.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2020 12:03

      @dssm,

      diese Punkt kommt natürlich dazu, aber der US-Einfluß auf führende Politiker gehört auch in Argentinien zu den größten Hindernissen, auf dem Weg zur Effizienz .

  18. haro
    29. Juni 2020 09:33

    Keine Sorge, die EU wird alle retten mittels Schuldenvergemeinschaftung und mittels Seenotrettung auch alle die nach Europa einwandern möchten.

    Die nachfolgenden Fridays for Future -, Black Lives Matter-, islamischen Migranten-Generationen werden sich untereinander friedlich und gerecht (unter Berücksichtigung von Frauenquoten) auf der Straße ausmachen wie und wovon sie leben wie wir in vielen Städten bereits jetzt sehen können.
    Von Prinzipien wie Arbeit, Fleiß, Disziplin, Sparen sah und hört man nichts.

  19. dssm
    29. Juni 2020 09:13

    Es bräuchte jetzt Fleiß, Eigenverantwortung und Innovation, richtig Herr Unterberger. Wir bräuchten jetzt Unternehmer und Investoren, welche in zukunftsträchtige Projekte investieren, bekommen aber Zombies, welche die staatlichen Hilfen in den Erhalt unrentabler Aktivitäten verschwenden.

    Wer aber bei klarem Verstand ist, der investiert nicht in Österreich! Viel zu hohe Abgaben, viel zu viel Bürokratie, sich widersprechende Gesetze, komplizierte Gesetze, eine dem Unternehmertum feindlich eingestellte Bürokratie und Justiz. Dazu dann noch die Unsicherheit wegen der Zuwanderung, hat doch offensichtlich der Staat die Kontrolle verloren und wer zahlt nach "Partys" von Antifa und/oder Zuwanderern die Schäden an der eigenen Investition?

    Über allem steht aber die berühmte Feststellung Hayeks: Nicht die Höhe der Steuern macht den Bürger unzufrieden, sondern ihre Verwendung!
    Geld für unternehmerfeindliche Bürokraten, Antifa, NGOs und Lehrer ist immer reichlich da, ebenso für die Zuwanderer. Wer also jetzt eingangs erwähnte Eigenschaften an den Tag legt und/oder investiert, der zahlt für genau diese Verwendung.

    Der Weg in die Armut wird schleichend sein, aber stetig. Der große Knall wird ausbleiben, dafür ein endloses Siechtum, von Pensionskürzung über steigende Migrantengewalt, Abwandern der wenigen gut ausgebildeten jungen Leute, konfiskatorische Steuern werden uns nun begleiten.

    • pressburger
      29. Juni 2020 09:22

      Letzter Absatz - Regierungsprogramm Kabinett Kurz II.

    • Bürgermeister
      29. Juni 2020 09:39

      Das bürokratische Aufblähen vor dem Zerfall ist sehr typisch für ein zerfallen des System. Dazu gab es auch genügend Untersuchungen, mir fällt der Titel des Buches zwar nicht mehr ein, aber eines der Beispiele darin war die Royal Navy die kurz nach dem Krieg - als sie größte Mannstärke hatte aber als man sie nicht mehr brauchte - eine wahre Vorschriftenexplosion erlebte.

      Die Bürokratie versorgt sich selbst, das ist das Szenario der nächsten Jahre.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2020 10:04

      @ alle
      ****************
      ****************
      ****************

    • dssm
      29. Juni 2020 10:14

      @Bürgermeister
      Parkinsons Gesetz!

    • Pennpatrik
      29. Juni 2020 11:00

      @Bürgermeister
      "Bürokratie wächst unabhängig von ihren Aufgaben"
      Wie wahrscheinlich dssm habe ich das auch noch in meiner Bibliothek.

    • Sensenmann
      29. Juni 2020 11:25

      Der Östertrottel hat - ebensowenig wie der Piefke - ein Interesse daran, den Staat gerade aufzustellen. Leider die Wahrheit. Der Niedergang geht ohnedies schleichend und da viele keine Kinder haben, ist ihnen egal, wohin Volk und Land gehen.
      Aus dem Wohlstand der Luxus gewachsen, sich moralisch zu überhöhen. Man will nicht rassistisch sein, hält den Neger für seinen Bruder und den Islam für Frieden.
      Was nicht zu diesem Traumland passt, wird ausgeblendet.
      Fremde Horden plündern? Egal, ist ja nicht bei mir.

      Das Erwachen der dummen Masse wird böse für sie sein. Wir wissen ohnedies Dank Bildung, wohin das laufen wird und können uns vorbereiten.

    • Freisinn
      29. Juni 2020 16:19

      @Bürgermeister
      der Staat wird das Schicksal einer Supernova erleiden: diese bläht sich immer stärker auf und zerplatzt dann schließlich in einer Immensen Explosion!
      ;-)

  20. Josef Maierhofer
    29. Juni 2020 08:04

    Auf in die Schuldenschlucht !

    Wie ein rauschgiftsüchtiger Junkie lechtzt der Bürger nach 'Förderung', 'Vorteilen' auf Kredit, etc., im Rausch der Machtgier lechzt auch die Politik nach Macht.

    Ich habe einen Schützling, die auch durch die Corona Krise die Arbeit verloren hat, die auch dringend jeden Groschen/Cent benötigt, die hat gesagt, habe ich das Erdbeben, den Krieg überstanden, werde ich auch das überstehen. Sie hat ohne 'Härtefondsgelder' aus dem 'Soforthilfe' Härtefonds, beantragt im April, die sind bis heute nicht eingetroffen, mit sagenhaften Ideen und enormen Fleiß die harten Ausfälle wettgemacht, geringfügige Beschäftigungen trotz Arbeitslose machen sie inzwischen bereits wieder fast zur Gänze unabhängig, die Arbeitslose wird also praktisch selbst erarbeitet, denn für jede Beschäftigung wird die Arbeitslose reduziert. Das ist sicher ein gutes Beispiel für enorm viele Österreicher, die, wie Rauschgiftsüchtige, nach mehr Schulden rufen, nach der 'Schuldenschlucht'.

    Traurig für mich ist die Tatsache, dass auch die fleißigen Betroffenen, die faulen Betroffenen zahlen müssen.

    In einem Staat, wo das Sprichwort gilt, 'bist blöd, wenn Du arbeitest', wo Geschäfte mit Kurzarbeit gemacht werden, wo künstlich Not vorgetäuscht wird (oft mit Parteibuch) und abkassiert wird, sogar Verfahren sind dazu anhängig für solche, die es zu 'bunt getrieben' haben, diese veruntreuen im großen Stil das Geld der Fleißigen.

    Diejenige Politik, die das Epidemiegesetz ausgehebelt hat und eine Ö V P Corona Diktatur errichtet hat, wäre zur Verantwortung zu ziehen. Tatsächlich aber wird das Ganze aber medial so aufgezogen, dass man die Menschen weiter süchtig und abhängig machen will, dass man weiter 'Förderungen' (auf Kredit) verspricht, durch Bürokratie hat man aber tatsächlich sogar diese 'Förderungen' zu leeren Versprechen gemacht.

    Wenn ich heute frage, wo ist das Geld, das wir als Fleißige zahlen müssen ? Wo ist die Transparenz ? Wo ist die Empfängerliste ? - welche Antwort erhalte ich da ?

    Auch weitere Fragen tun sich auf, wie etwa, warum wurden Maßnahmen, die man jetzt aufhebt, koste es was es wolle, vorher zu einem Arbeitsverbot (Lockdown, koste es, was es wolle) gemacht, oder warum wurde die Demokratie beendet, etc. und WER hat das getan und mit welcher Begründung. Corona hat weniger Tote verursacht als der normale Grippevirus, die Sterbestatistik hat sich nicht verändert. Warum hat man Monate lang leere Krankenhäuser gefahren und die Patientengruppen, die nicht Corona hatten, ausquartiert, einfach nicht behandelt, auch meine eigene Krebsbehandlung wurde um 1/2 Jahr verschoben.

    Viele Fehler wurden und werden gemacht, aber nicht zugegeben.

    Mit Gewalt und hohen Schulden versucht man 'über die Herbstwahlen zu kommen' und die Lüge solange aufrecht zu erhalten.

    Danach sind die ja alle wieder für eine Legislaturperiode 'fest im Sattel' und die 'Regierungssippe' an der 'Futterschüssel', auch auf unsere Kosten.

    Wann geht den Österreichern ein Licht auf, dass man ja auch anders wählen könnte, etwa Demokraten, Patrioten, etc. ? Wenn werden die Leute die mediale Lüge durchschauen, die politische Lüge durchschauen, wann wachen sie auf aus dem 'Förderungsrausch', aus dem 'Abhängigkeitsrausch', wann denken sie endlich selbst an sich und lassen nicht mehr 'den Staat' für sich denken und handeln ?

    Dann auch die Frage, wann kann die aktuelle Regierungspartei (Ö V P, Grüne, SPÖ, NEOS) die Strippe, an der sie wirklich hängt, medial nicht mehr verbergen ? Wann werden die nicht veröffentlichten Machenschaften endlich sichtbar und aufgedeckt ?

    Auch die Korruption hat ihr 'Corona' gefunden, usw., wie der Tanz ums 'goldene Kalb', in der Realität inzwischen der Tanz der Mistfliegen um den wertlosen, aber penetrant stinkenden Misthaufen (Schuldenhaufen, wo man nicht weiß, wer das Geld wofür bekommen hat).

    • Charlesmagne
      29. Juni 2020 10:01

      Lassen Sie alle Hoffnung fahren. Die Verräterpartei wurde, zumindestens prozentuell, bei den Gemeinderatswahlen in der Steiermark gestärkt. Die Wahlbeteiligung ist um 10% gesunken. Ja Bürgermeisterwahlen sind Persönlichkeitswahlen. Leider ist es um Persönlichkeiten bei der einzigen österreichtreuen Partei, so scheint es, ganz schlecht bestellt. Sonst hätte das Niederschreiben durch die Presse und der längst nicht mehr der FPÖ angehörende Strache nicht zu einer fast Halbierung der Stimmen geführt. Und das alles, trotz der skandalösen Vorkommnisse in Favoriten.
      Game over - fürchte ich.

    • Josef Maierhofer
      29. Juni 2020 11:36

      @ Charlesmagne

      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Auch die Verbrechen der Ö V P werden durch 'Wahlsiege' und Wahllügen' und 'Niederschreiben' der Konkurrenz nicht besser. Vor Jahrzehnten wäre man dafür ins Gefängnis gekommen, für Lüge, Verleumdung, Korruption.

      Ja, trotz der Vorkommnisse in Favoriten.

  21. Henoch 1
    29. Juni 2020 07:54

    Ich glaube nicht mehr das es um diesen „normalen und funktionierenden“ Wirtschaftskreislauf geht. Es geht nur um Macht und Beherrschen. Die politischen Hirten und Wachhunde wissen das sie für die Besitzer der Herden arbeiten ! Wieviel Geld vorhanden ist, bzw. wer das bezahlen soll ist dabei gänzlich nebensächlich. Das Wählervolk kann es sicher nicht mehr, wir reden von Illusionen und Surrogaten von Normalzuständen. Das ist vorbei.... Als Beweis sehe ich die Bemühungen das Bargeld abzuschaffen. Seit Nixon ist das Geld und damit der Wert des Geldes nicht mehr Goldbesichert. Nur mehr ca. drei bis fünf % des Geldes sind NICHT virtuell. Jeder Kredit ist NEUES Geld, das es vorher nicht gegeben hat. Deswegen ist es völlig egal wieviel es gibt. Die Macht haben die Erzeuger und zu diesen fließt es wieder zurück. Unsere Politiker sind nichts als Legalisierer gewünschter oder verordneter Praktiken. Traurig aber wahrscheinlich wahr....

  22. Dissident
    29. Juni 2020 05:54

    Nach dem 1. Weltkrieg war das Deutsche Reich pleite. Um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, wurde die Druckerpresse massiv eingesetzt. Die Lage verschärfte sich 1923 durch die Besetzung des Rheinlandes durch die Franzosen und den Bergarbeiterstreik. Die Folge war die Hyperinflation:
    9.6.1923 in Berlin: 1 US-Dollar war 100.000 RM wert
    2.12.1923 in Berlin: 1 US-Dollar war 4,21 Billionen RM wert.
    Lernen aus der Geschichte ist in der Politik kein Thema.

    • pressburger
      29. Juni 2020 07:15

      Warum lernt Kurz nicht beim Kreisky ? Weil er dazu nicht fähig ist.

    • Henoch 1
      29. Juni 2020 07:33

      Nach dem ersten Weltkrieg....
      Der Erste, wie auch der Zweite wurden aus geopolitischen Überlegungen inszeniert. Nicht von Deutschland oder Österreich, nein... international geplant. Die Angst vor der Achse mit Russland war der Grund. Viele Bodenschätze und das know how der Deutschen war zu gefährlich. Danach gab es den Vertrag von Versaille, der dann das „Notendrucken“ auslöste. Wir sind nur Rädchen im Masterplan der Eliten.
      Deswegen wird uns nur ein Surrogat von Freiheit und Demokratie vorgespielt. Die Wähler sind zu einem Großteil zu geistigen Festplatten geworden, wo man Inhalte durch die Medien aufspielen kann wie man will. Unsere bezahlten Politmarionetten sind auswechselbar....traurig

    • Henoch 1
      29. Juni 2020 07:36

      Demokratie heißt heute nur mehr wählen dürfen. Wie ist klar.....Thats it !

    • Notimetodie
      29. Juni 2020 08:43

      Ich sehe die Gefahr der Deflation als die größere an. Richtig, laut Lehrbuch müsste eigentlich die Inflation anspringen. Die Tatsache, dass es wir es mit einer massiven Rezession/Depression zu tun haben, wird die Leute veranlassen, weniger zu konsumieren und mehr zu sparen (letzteres ist übrigens in einem deflationären Szenario eine gute Idee, weil die Kaufkraft steigt). Ich glaube, dass die "Reparatur" der Finanzen in den Haushalten in den Vordergrund rücken könnte, was deflationäre Tendenzen bedeuten würde. Inflationserwartungen sind ebenfalls wichtig, wer aber glaubt denn ehrlich nach 12 Jahren anämischer Inflation (seit der Finanzkrise) noch an Inflation?

    • Charlesmagne
      29. Juni 2020 09:27

      @ pressburger
      Um lernen zu können, müsste man im Gehäuse zwischen den Ohren etwas mehr haben als ein Vakuum......

    • dssm
      29. Juni 2020 10:48

      Für den aktuellen Wahnsinn gibt es keine Erfahrungswerte!

      Wenn ich mir die gut gemachten Daten der ÖNB so anschaue (wirklich innovativ gemacht!), wonach ja die Ausgaben der Konsumenten wieder fast vor-Corona-Niveau erreicht haben, dann hätte ich gerne die aktuelle Leistungsbilanz gesehen.

      Es wird also scheinbar konsumiert? Bei wem? Wobei immer noch viele Betriebe nicht angelaufen sind? Also Konsum von was? Lagerstände? Ausländische Produkte?

      Was läuft da? Hat da jemand eine Erklärung.

    • dssm
      29. Juni 2020 10:51

      Und dann noch die bisher ausgezahlten Hilfen. Auf der Seite der Agenda Austria ist das gut aufgeschlüsselt.
      Kurzarbeitsgelder und Kreditgarantien - sonst nichts von Bedeutung.

      Die Sache ist immer undurchsichtiger!

      Link: https://www.agenda-austria.at/publikationen/oesterreich-in-der-corona-krise-das-budget/
      dann der Punkt: Wieviel Corona-Staatshilfe tatsächlich geflossen ist

      Erneut die Frage: Was läuft da eigentlich?!?

    • Undine
      29. Juni 2020 11:39

      @Henoch 1

      ***************************
      ***************************
      ***************************+!

      Siehe auch "STRATFOR"!

      "STRATFOR - George FRIEDMANNS Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont"

      https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w&t=36s

    • Riese35
      29. Juni 2020 12:39

      @dssm: Danke! Sehr interessant. Ich weiß es leider auch nicht.

      Daß irgendetwas läuft, und daß die Wahrheit eine andere ist, als uns vorgegaukelt wird, wissen wir spätestens, seit "widerlich" eine allerhöchste Ausdruckweise geworden ist.

      Jedes Mal, wenn ein hoher, österreichischer Politiker von einem USA-Besuch zurückkommt, gibt es eine fundamentale Wende in der Innenpolitik.

    • Riese35
      29. Juni 2020 12:47

      Mich erinnert das alles so sehr an die weiland sozialistischen Volksdemokratien. Dort hat man alles schon erlebt, was wir heute bei uns beobachten. Damals waren es Moskaubesuche, die die Innenpolitik bestimmten, heute sind es USA-Besuche. Man braucht in der heutigen Propagandaliteratur und den Reden unserer heutigen Blockparteienpolitiker nur ein paar Schlagwörter austauschen, und schon glaubte man, es handelte sich um Schriften und Reden der damaligen, vereinigten Arbeiterparteien.

      Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied: damals hat es ein Großteil des dortigen Wahlvolkes nicht geglaubt, bei uns heute kriecht der Großteil des Wahlvolkes aber ihren ... , anstatt zu widersprechen.

    • Bürgermeister
      29. Juni 2020 13:30

      @ dssm: Die Agenda Austria sagt erstmal nur, dass wir heuer das Wirtschaftswachstum der nächsten 10 Jahre verfrühstücken. Allerdings sind keine Randbedingungen für die Extrapolation genannt. Ab 2025 die massive Verteuerung der Mobilität durch die neuen Abgasvorschriften, somit massiv höhere Kosten für Kauf und Betrieb - alles umgelegt auf die Produktpreise? Folglich europaweite Stromausfälle durch die dann häufiger werden Netzinstabilitäten, strukturell trotz milliardenschwerer Förderungen sinkt die Zuverlässigkeit der Stromversorgung.

      Alles berücksichtigt? Unterbrechung von Lieferketten, 2te, 3te, 4te Welle - für mich ist das eher Traumdeuterei solange man die Annahmen nicht offen legt.

    • Riese35
      29. Juni 2020 14:40

      @Bürgermeister: Nein, gar nicht. Es wird alles funktionieren. Was wir in Europa zerstört haben, werden die Chinesen liefern. Personal ist inkludiert. Die heutigen Europäer werden ihre Hilfsarbeiter sein. Unsere jetztigen Regierungen werden gar keine andere Alternative haben angesichts dessen, was wir alle selbst und freiwillig zerstört haben, und das wird alles ganz demokratisch ablaufen. Unsere Wahlschafe werden für Brot und Spiele allem mit Begeisterung zustimmen.

      Wie so eine Übernahme funktioniert, kann man heute in Äthiopien besichtigen. Und wie der Islam in seine Schranken gewiesen wird, kann man bei den Uiguren studieren.

      Das einzig freie Land in Europa wird vielleicht Rußland sein.

    • Wyatt
      29. Juni 2020 18:10

      @ Henoch 1
      *********
      *********
      *********
      Sie sagen es, wie es ist!

  23. glockenblumen
    29. Juni 2020 05:36

    reine Symptombehandlung ist halt nur palliativ und nicht kurativ!
    Solange das Krebsgeschwür EU - welches NICHT Europa ist - nicht suffizient beseitigt wird, werden immer mehr noch gesunde Zellen (z.B. traditionelle Familie, christliche Werte...) vernichtet und dem Kontinent letztendlich ein würdeloses Sterben bereiten.
    Da leider nur Scharlatane am Werken sind, ist zu befürchten, daß die Prognose infaust bleibt :-(

    • pressburger
      29. Juni 2020 07:18

      Absolut richtig. Begriffe dürfen nicht irreführend gebraucht werden. Die EU ist nicht Europa. Warum wohl, wird diese betrügerische Bezeichnung den Menschen Tag täglich eingetrichtert ?

  24. caruso
    29. Juni 2020 05:18

    Muß man sich mal vorstellen und hat in der Vorwoche natürlich niemand darüber berichtet:

    Unsere an Wohltaten und natürlich stets auf andere Kosten nimmersatten Politdarsteller nehmen mittlerweile Schulden auf 100 Jahre auf. Und vordergründig schwafeln sie irgendwas von Jugend und Demokratie und Wahlalter herabsetzen.

    In Wirklichkeit wird die Zukunft der nächsten 5 Generationen jetzt schon verjaust.

    Nix mehr da im Börsel und auf den Hund gekommen.

    Dem nicht geschützten, nicht geförderten, nicht wohlerworbend beamteten, nicht schutzberechtigten, nicht kurzarbeitenden und nicht corona-geförderten eigenverantwortlichen Einheimischen werden also noch ein paar Milliarden Schulden - koste es, was es wolle - aufoktruiert.

    Kleine Nebengeschichte aus der Vorwoche aus den Ö1 Nachrichten:
    Über den Flughafen Wien wird berichtet, dass 6.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit sind.
    Die Flughafenleitung geht davon aus, dass nach Ablauf der Kurzarbeit "adäquate" Anschlußregelungen möglich sein/in Kraft treten werden.

    Hab in der Vorwoche jemand zum Flughafen gebracht, und über die Abflugrampe, wo man jetzt Drehkreuz und Ticket nehmen muß, zum Checkin gebracht. Das hat 11 Minuten gedauert. Bislang waren 15 Minuten kostenfrei. Jetzt werden aber der ersten angefangenen Minute für jede Viertelstunde 2 EUR fällig. Das sind 8 EUR pro Stunde und hochgerechnet 192 EUR pro Tag. Damit könnte man in den sowieso überteuerten Parkhäusern zumindest eine Woche den Wagen stehen lassen. Als Monopolbetrieb drückt man auch das noch den Menschen locker rein. Bleibt nur mehr die maximale Flugabstinenz.

    Hier noch der Verweis zum Artikel, österreichische 100 Jahr Anleihe 8fach überzeichnet:
    https://www.zerohedge.com/markets/austria-100-year-bond-sale-8x-oversubscribed

    • Bürgermeister
      29. Juni 2020 09:34

      Dass die Grünen unter "Nachhaltigkeit" ein Leben auf Pump, Schuldenakkumulation, Veräußerung von Vermögensbestandteilen an eine ganz bestimmte Klientel sowie Knechtung künftiger Generationen sehen haben sie in Wien schon länger und in Tirol seit einiger Zeit gezeigt.

      Nichts desto Trotz werden sie gerade von jungen Wählern angekreuzt. Wie man sieht, mit der richtigen Indoktrination winselt "der Souverän" geradezu nach Versklavung.

  25. Templer
    29. Juni 2020 05:11

    Würde in diesem am Ende befindlichen Fiat Geldsystem, also aus dem Nichts gescchaffene, von allen Staaten, Firmen und Privatpersonen, die Schulden zurückgezahlt werden, wäre kein Geld mehr im Umlauf, weder Bar noch am Konto.
    Diese neuen Rettungs - für eh alles - Schulden, werden auch niemals zurückgezahlt werden.
    Die Schulden nutzen den Herausgebern und deren Drahtziehern, den Finanzeliten Kartell, lediglich zur Enteignung der Massen und der Einführung der NWO.
    Sie sind bald am Ziel.

    • glockenblumen
      29. Juni 2020 05:44

      nicht doch!! Das mit der NWO ist natürlich Verschwörungstheorie, wie Sie sicherlich wissen.

    • Wyatt
      29. Juni 2020 05:52

      @ glockenblumen.........
      ......eher, die vor langem geplante und jetzt in die Endphase gelangende Verschwörungsrealität!

    • Templer
      29. Juni 2020 06:20

      @glockenblumen
      Eine Theorie, die lange Zeit auf vielen Tatsachen und einigen Vermutungen basierte.
      Die letzten offenen Vermutungen ändern sich gerade in Tatsachen.......
      Es ist somit keine Theorie mehr.

    • glockenblumen
      29. Juni 2020 08:04

      @Templer

      Aber wenn es ORF und alle MSM sagen, muß es doch stimmen, oder??
      Das höre ich leider immer wiedet, mit besten Grüßen einer ebensolchen Verschwörungstheoretikerin, die täglich sieht, wie die Praxis der Verschwörung immer fester Fuß fasst...

  26. elfenzauberin
    29. Juni 2020 05:01

    Um solche Zusammenhänge zu durchschauen, bedarf es eines Minimums an Intellekt, der bei den handelnden Personen schlicht und einfach fehlt. In Venezuela leitet die Geschicke eines Landes ein Buschauffeur mit marxistischen Ideen, in Österreich hatten wir einen Taxichauffeur, der sein Maturazeugnis nicht gefunden hat. Neuerdings haben wir hier in Ö. einen Maturanten als Lenker des Staates, der zwar salbungsvoll sprechen kann, aber außer eingelernten Sätzen nichts hervorbringt und die Menschen mutmaßlich bewusst anlügt. Denn der Hr. Kurz hat vor dem U-Ausschuss behauptet, täglich (!!) seine SMS zu löschen. Den Blödsinn kann er seiner Omama erzählen - alleine wegen dieser Frechheit gehört der Knabe weg, der eh noch grün hinter den Ohren ist.

    • elfenzauberin
      29. Juni 2020 05:13

      Strache hat man oftmals zu Recht vorgeworfen, nicht die hellste Kerze zu sein. Doch wenn ich mir einen Hrn. Nehammer ansehe, der jetzt nach krampfhaft nach den Hintermännern der Randale in Wien sucht, obwohl er eigentlich nur die Fr. Hebein und die Fr. Spacil fragen müsste, die immerhin persönlich anwesend waren, dann ist das eine intellektuelle Bankrotterklärung.

      Es gibt einen alten Spruch:
      Laut neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist jeder dritte Grüne genauso blöd wie die anderen zwei.

      Das gilt unumschränkt auch für die Schwarzen, einschließlich Kurz.

    • glockenblumen
      29. Juni 2020 05:37

      @ elfenzauberin

      ich kann Ihnen nur zustimmen!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Wyatt
      29. Juni 2020 05:48

      ******
      ******
      ******

    • Cato
      29. Juni 2020 05:50

      @elfenzauberin
      Auch meine volle Zustimmung!

    • Donnerl?ttchen
      29. Juni 2020 06:25

      *********++++++++

    • pressburger
      29. Juni 2020 07:23

      @elfenzauberin
      Die Erkenntnistheorie macht auch vor den Grünen nicht halt. Diese Aussage, das fehlende Denkvermögen der Grünen betreffend, ist ein Axiom.

    • Gerald
      29. Juni 2020 07:52

      Nicht nur Kurz hat gelogen, auch sein Intimus der philosophierende Finanzminister hat im UA rotzfrech behauptet er wisse nicht einmal ob er einen Laptop gehabt habe(!) und arbeite immer nur mit dem Handy.
      Ein bedauernswerter Mann, der in so jungen Jahren offensichtlich schon an Blitzdemenz leidet, wie dieses Foto beweist: https://twitter.com/EliasKindl/status/1276132419494690817/photo/1

    • Riese35
      29. Juni 2020 08:38

      @elfenzauberin: ***********************!

      Als ich gestern Nehammer gehört habe, die Polizei werde jetzt damit beginnen herauszufinden, wo und von wem es im Netz Aufrufe zu Gewalt gegeben hätte, habe ich einen Lachanfall bekommen und gedacht, Marsmännchen wären auf unserem Planeten gelandet.

      Eigentlich ist das sehr traurig. Seit Jahren ist das Netz voll von linken und islamistischen Aufrufen zu Haß und Gewalt, und es passiert nichts. Und sogar im Regierungsprogramm steht expressis verbis, daß nur gegen rechte Gewalt, was immer das sein soll, vorgegangen werden solle. Na wenn das nicht Diskriminierung ist.

    • Riese35
      29. Juni 2020 08:44

      Nehammer, solche G'schichtln können sie uns hier nicht mehr hineindrücken. Haben Sie z.B. von der durch die Medien gegangenen taz-Meldung nichts mitbekommen? Lesen Sie kein Unterberger-Blog, wo laufend auf Gewaltaufrufe im Netz aufmerksam gemacht wird? Wo leben Sie? Bitte nehmen Sie mit der gesamten Bundesregierung ihren Hut. Mit einem Nasentropfer wird man keinen Großbrand löschen können.

    • Cato
      29. Juni 2020 09:59

      @Gerald
      Danke für dieses Photo. Es macht die unglaubliche Lügenstrategie dieses Mannes und seines Mentors Kurz eindrucksvoll anschaulich - mehr als alle Worte.

      Das erschüttert die Glaubhaftigkeit der türkisen Minister insgesamt.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2020 10:23

      @elfenzauberin,

      wegen seiner Frechheit gehört auch Blümel weg , der kann sich beim Vertuschungs-Ausschuß an nichts mehr erinnern - nichtmal ob er damals einen Laptop hatte (!)

      Das glaube ich einem unterernährten Fünfzigjährigen mit akutem Burnout, aber keinem von den Regierungs-Mitglieder, die sich sowieso "nichts scheißen" .

    • dssm
      29. Juni 2020 11:08

      @elfenzauberin
      Wenn es so leicht zu verstehen ist, dann bitte meine Kommentare unter @Dissident beantworten!

      Denn ich verstehe gar nix mehr.

  27. Konrad Hoelderlynck
    29. Juni 2020 01:36

    Das Geld verschwindet nicht. Es landet nur in den Taschen jener, welche die Fäden der Puppen auf der hölzernen Bühne des politischen Schmierentheaters fest in den Händen halten. Gelingt es, diese Fäden zu durchtrennen, so werden diese Jammergestalten kraftlos zusammensinken, und die Puppenspieler verjagt.

    Erst dann besteht eine realistische Chance, dass jenes Geld, dass die Bevölkerung erwirtschaftet wieder dieser zur Verfügung steht, anstatt weiter einen feisten Moloch zu füttern, der die Menschen unter dem Mantel des Wohlmeinenden in Knechtschaft hält, bejubelt von zahlreichen Hofschranzen und Schaumschlägern und Narren, die für ihr Geschwätz fürstlich entlohnt werden und dabei gönnerhaft Butterbrote unters Volk werfen, das nicht einmal merkt, wie es verraten wird.

    • Wyatt
      29. Juni 2020 05:46

      ***
      ***
      ........und die, die es merken (hier zulande) sind leider gleichsam dem Verrat ausgeliefert!

    • Charlesmagne
      29. Juni 2020 09:16

      @ beide
      *****************
      *****************
      *****************
      Die Demokratie in Form der heutigen Parteiendemokratie scheint geradezu dazu erfunden worden zu sein, dass die Puppen vom einfältigen Volk, das nicht einmal merkt, wie es verraten wird, legitimiert werden.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung