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Ungarn, der EuGH – und ein weiterer Schritt zum Untergang Europas

Lesezeit: 6:00

Die Mehrheit im EU-Gerichtshof hat eine Verurteilung Ungarns durchgesetzt. Das wird jetzt von allen linken Parteien Europas bejubelt. Dieses Urteil ist allerdings in seiner Argumentation zum Teil absurd. Es steht überdies in scharfem innerem Widerspruch zu zentralen Politiken der EU-Kommission (obwohl es von dieser selber beantragt worden ist). Und es bedeutet einen weiteren großen Schritt Richtung Zerfall der EU. Daran ändert der erstaunliche Umstand nichts, dass in allen Berichten darüber in den Mainstream-Medien  eine Passage des Urteils übersehen wird, die Ungarn wohl nutzen dürfte, um die angefochtene Regelung unter Hinzufügung eines Halbsatzes in ihren Grundzügen beizubehalten. Was wohl noch für jahrzehntelange Rechtsstreitereien sorgen wird.

Dass der EU-Gerichtshof zusammen mit dem EU-Parlament seit einiger Zeit sehr links dominiert wird, hat sich schon in etlichen Urteilen etwa zur Migrationsfrage gezeigt, bei der der – in gewisser Hinsicht konkurrierende – Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (der nicht zur EU gehört) immer viel vernünftigere Sprüche gefällt hat.

Die linke Dominanz hinter den Kulissen des EU-Gerichtshofs hat sich beispielsweise auch vor zwei Jahren gezeigt, als eine hochqualifizierte, aber als konservativ geltende österreichische Rechtsprofessorin bei einem "Hearing" hinter verschlossenen Türen des Gerichts zum Aufgeben ihrer Kandidatur gezwungen worden ist (die österreichische Regierung hat diese Provokation damals geschluckt). Nach unbestätigten Informationen aus dem Gericht soll dabei die frühere Richterin, die Ex-SPÖ-Ministerin Berger, hinter den Kulissen eine üble Denunziationsrolle gespielt haben.  

Das jetzige Urteil selbst wendet sich gegen ein drei Jahre altes ungarisches Gesetz. Dieses verpflichtet NGOs in Ungarn dazu, es öffentlich zu machen, wenn sie aus dem Ausland finanziert werden.

Die Begründungen im Urteilsspruch sind jedoch schon auf den ersten Blick als an den Haaren herbeigezogen erkennbar: Die ungarische Regelung würde die "Achtung des Privat- und Familienlebens", würde das "Recht auf Schutz personenbezogener Daten" und würde den freien Kapitalverkehr beschränken.

In Wahrheit hat das ungarische Gesetz aber absolut nichts mit Familien oder Privatleben zu tun. In Wahrheit sieht die ungarische Regelung außerdem keine Beschränkungen vor, sondern nur eine erhöhte Pflicht zur Transparenz.

Transparenz-Pflichten zu verbieten ist jedoch absurderweise ein totaler Gegensatz zur geradezu fanatischen Transparenz-Erhöhungs-Politik der EU, die derzeit auf allen Ebenen zu beobachten ist:

  • So wird der Kapitalverkehr immer mehr in unerträglicher Art stranguliert und um Milliarden verteuert, weil eine gigantische Bürokratie angeblich Geldwäsche verhindern soll.
  • So wird von Brüssel mit großer Paranoia gerade Jagd auf angebliche oder wirkliche Versuche Russlands gemacht, durch Nachrichten und Kommentare in Sozialen Medien die europäische Politik zu beeinflussen.
  • So werden von Brüssel (wie auch von Österreich) mit großer Paranoia derzeit Regelungen geschmiedet, die heimliche oder offene Kapitalbeteiligungen chinesischer Firmen an europäischen Unternehmen beschränken, bloßlegen, bestrafen oder ganz verhindern sollen.

Man fasst es nicht: Vermuteter ausländischer Einfluss auf Unternehmen oder in Sozialen Medien oder bei einer Geldüberweisung wird von der EU mit großen Kanonen bekämpft (lassen wir beiseite, ob zu Recht oder Unrecht). Wenn aber ausländische Einflussnahme via NGOs erfolgt, die direkt die Politik oder die Bürger beeinflussen wollen, dann darf man laut EuGH nicht einmal eine Offenlegung des Einflusses verlangen.

Die Absurdität des Europas 2020 sprengt wirklich alle Dimensionen.

Der Gerichtshof macht dabei nicht einmal den sonst üblichen Unterschied zwischen Mitgliedsstaaten und Drittstaaten. Aus jedem anderen Staat - EU wie Nicht-EU - darf man daher künftig in jedem europäischen Staat als NGO getarnt Propaganda, Meinungsmache und Desinformation betreiben und darf dabei nicht einmal zur Transparenz gezwungen werden.

Allerdings findet sich im Urteil eine Hintertür, die kein österreichisches Medium entdeckt hat. Das Gericht wirft in einem Absatz dem ungarischen Gesetzgeber neben Absurditäten wie Nichtachtung des Familienlebens nämlich auch vor, dass das ungarische Gesetz "pauschal für jede finanzielle Unterstützung aus dem Ausland" gelte und "nicht nur für Organisationen, die tatsächlich erheblichen Einfluss auf das öffentliche Leben und die öffentliche Debatte haben können".

Auch wenn es aus Budapest vorerst nur lakonisch heißt, dass man das Urteil umsetzen will, so bin ich überzeugt, die cleveren Ungarn werden das Gesetz neuerlich beschließen – aber eben um diesen Halbsatz erweitert. Diese Novellierung wird freilich jahrzehntelang zu einer Fülle von Rechtsstreitigkeiten und Prozessen führen. Denn niemand kann exakt messen, was eigentlich "erheblich" ist, was einen "erheblichen Einfluss" auf die öffentliche Debatte hat – nein, noch vager: "haben kann".

Dabei ist eindeutig: Die Geldflüsse und die NGOs gerade jenes Mannes, gegen den das ungarische Gesetz zweifellos primär gerichtet war, und der jetzt klarerweise über das Urteil jubelt, haben einen erheblichen Einfluss auf die Debatte in Ungarn. Um das zu beweisen, muss man nur eine Fülle von Artikeln ungarischer Medien und Online-Plattformen zusammentragen, die alle George Soros unterstützen.

Die katastrophale Bilanz: Der EuGH hat Rechtssicherheit und Transparenz zerstört. Er hat den Menschen nicht nur in Ungarn ein weiteres Signal geschickt, dass eine abgehobene Machtelite in Brüssel, Luxemburg und Straßburg immer brutaler über die einzelnen Nationen drüberzufahren versucht – ohne dass das irgendetwas mit dem großen und legitimen Ziel eines Binnenmarktes zu tun hat.

Wahrscheinliches Ergebnis der ganzen Provokation wird ein rechtlicher Dauerkonflikt sein. Dahinter steckt hirnloser Hass auf jedes Land, das es wagt, eine rechte Regierung zu haben. Dieser Hass ist vielen in der EU wichtiger als die eigene Zukunft der EU. Das wird durch eine Reihe anderer Fakten bestätigt:

  • So zeigt eine gerade erstmals öffentlich gewordene Aufstellung, wie die von den Mittelmeerländern und Deutschland geplanten – und von Österreich, den Niederlanden und Schweden vorerst noch tapfer abgelehnten – 750 Milliarden an EU-Geschenken aufgeteilt werden sollen. Diesem Plan zufolge sollen sämtliche osteuropäische Reformstaaten (deren Zustimmung der bankrotte Club Med ja braucht) sogar mehr zusätzliches Geld bekommen, als diese im ganzen Jahr 2020 durch den Rückgang des Wirtschaftsprodukts verlieren. Nur ein Land soll das nicht bekommen – ausgerechnet Ungarn. Die EU-Kommission hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, für diese offensichtliche Diskriminierung eine Begründung zu liefern.
  • So greifen Kommission und EuGH mit mehreren Entscheidungen das polnische Richterrecht an, obwohl die Justiz eigentlich gar nicht vom EU-Vertrag erfasst ist.
  • So ist es absolut kein Zufall, dass bei den Verhandlungen mit dem rechts regierten Großbritannien die EU lieber als Folge eines vertragslosen Ausscheidens der Briten schwere Schäden für die ganze Union hinzunehmen bereit scheint, als den Briten eine Regelung auf Augenhöhe zuzugestehen.
  • So kümmert es die EU keinen Deut, dass das linksregierte Spanien offensichtlich die Corona-Todeszahlen gleich um 16.000 zu niedrig angegeben hat, um nicht in einem noch schlechteren Licht dazustehen. Stattdessen werden europaweit – inklusive Österreich – nun die Reisegrenzen auch Richtung Spanien geöffnet.

Dabei kann wohl kein Zweifel bestehen, dass ein so leichtfertiger Umgang eines Landes mit der Seuche oder die gigantischen Geldströme des Corona-Pakets die Bürger aller anderen Mitgliedsstaaten tausend Mal mehr angehen als die Frage, mit welchem Alter die polnischen Richter in Pension gehen müssen.

Nicht in dieses Generalmuster passen zumindest vorerst die Vorgänge in Griechenland. Das Land wird ja rechts regiert. Trotzdem gibt es zumindest derzeit keine Reaktion Brüssels darauf, dass die Griechen so mutig sind, jetzt gleich 22 von 40 NGOs aus den "Flüchtlings"-Lagern auf griechischen Inseln zu verbannen. Offiziell, weil sie sich nicht registriert haben. Inoffiziell wird eine Reaktion Athens dagegen vermutet, dass diese NGOs ständig sehr negative Berichte über Griechenland verbreiten.

Die Nichtreaktion der EU darauf ist auffallend. Werden doch etliche dieser NGOs sogar direkt aus den EU-Kassen finanziert. Und ist doch das griechische Vorgehen gegen die NGOs viel radikaler als das ungarische. Aber vielleicht haben die Ungarn ja den Fehler gemacht, einfach eine klare und transparente Regelung getroffen zu haben, während halt die Taktik mit bürokratischen Schikanen juristisch viel schwerer fassbar ist. Oder haben die Intimfeinde des ungarischen Ministerpräsidenten viel effizientere Netzwerke in Europa als die Feinde der griechischen Regierung?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 05:30

    Mehr und Mehr zeigt die durchgeknallte linke Phalanx in der EU worum es ihr wirklich geht. Europa soll unter eine linke Fuchtel, die kommunistische Züge hat, alles andere ist unerwünscht. In Österreich wird diese Intention durch eine türkis-grünen Regierung am Beispiel Sellner deutlich. Da geht es schon lange nicht mehr um Recht oder Tatsachen, sondern um die Bekämpfung einer patriotischen nicht linken Kleinstgruppe, unter dem Mäntelchen anscheinend rechtes Gedankengut zu verhindern, das bis vor kurzem noch solides ÖVP-Programm war. Die EU auf ihrem Weg in eine Diktatur schreitet flott voran, in Begleitung einer gekauften Medienorgel und Kurz scheint das sehr willkommen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 08:20

    Die Rosstäuschung beginnt schon beim Namen. Der EuGH ist eigentlich kein Gerichtshof, denn seine Mitglieder werden politisch entsandt und müssen nicht einmal die Richteramtsprüfung haben, wie ja gerade die SPÖlerin Maria Berger deutlich zeigt. Mangels Qualifikation könnte diese Intrigantin also nicht einmal als Bezirksrichterin arbeiten, aber als EuGH-Richterin, deren Mitglieder sich anmaßen noch über den nationalen Höchstgerichten zu stehen schon.
    Der EuGH ist in Wahrheit ein Polittribunal und so sehen auch seine Urteile aus. Schwachsinnig zum Quadrat, widersprüchlich (da nach politischen Interessen ausgerichtet), kompetenzüberschreitend (da in Bereichen herumgeurteilt wird, die nie EU-Kompetenz waren) und oft einfach nur noch schlichtweg absurd.

    Folgerichtig waren ja auch gerade die Witz-Urteile dieses Polittribunals wesentlicher Mitgrund, warum die Briten der EU den Rücken kehren und ist es eine unverrückbare Kernforderung der Briten in den jetzigen Verhandlungen der Rechtssprechung des EuGHs nicht mehr unterworfen zu sein. Die Briten wissen eben noch was Souveränität bedeutet. Unsere "glühenden Europäer" mit den durchgebrannten Sicherungen würden hingegen am liebsten noch heute als morgen sämtliche Kompetenzen nach Brüssel abgeben und tun so als sei jegliches EuGH-Urteil eine Art göttliches Gebot: Unhinterfragbar, unkritisierbar, in Stein gemeißelt.

    Wie vollkommen verrückt und widersprüchlich dieses nunmehrige Urteil ist, kann jeder im Privatbereich erkennen. Denn gerade das was der EuGH Ungarn verweigern will (Transparenz von Geldflüssen) erzwingt die EU von allen Bürgern. Das anonyme Sparbuch in Österreich musste als Grundbedingung mit dem EU-Beitritt abgeschafft werden. Wer größere Einkäufe tätigt, oder Goldmengen kaufen will, kann das nur mit Ausweis und Registrierung tun. Nirgendwo gibt es für Privatpersonen da irgendeinen Datenschutz. Den gibt es offensichtlich nur noch für NGOs und kriminelle Banden. Wobei der Unterschied da auch schon zunehmend verschwimmt, wie ja nicht zuletzt die NGO-Schlepperhilfe im Mittelmeer zeigt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 00:33

    Bravo EU, weiter so. Solche Aktionen nähren die Hoffnung auf den baldigen Untergang. Je idiotischer, je besser. Die EU sucht Lösungen für Probleme, die es ohne sie gar nicht gäbe.
    Wir brauchen Wirtschaftgsgemeinschaften, eine politische Union brauchen nur logenverseuchte Despoten die dem Größenwahn verfallen sind und uns bedingungslos beherrschen wollen. Die unser gesamtes Leben kontrollieren und bestimmen wollen. Wir sollen ihr Spielzeug sein, das weggeschmissen wird, wenn es nicht mehr gebraucht wird.
    Die EU entstammt dem selben Schoß, der uns zwei Weltkriege gebar. Leider ist er noch sehr fruchtbar., aber er fängt schon an zu gammeln. Sein nahendes Ende ist spürbar und es wird ein fauliges, stinkendes Loch übrigbleiben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 07:04

    Großbritannien, die Visegrad Staaten und alle Vernünftigen sollten aus der EU austreten und eine EWG neu gründen, oder auch eine EFTA.

    Es muss verhindert werden, dass mit dem Untergang der EU auch Europa untergeht, denn Europa ist mehr als die EU.

    Wo da Österreich steht ? Derzeit 'Gewehr bei Fuß' für George Soros und Van der Leyen.

    Was man den Ungarn da ständig vor die Füße wirft, den Polen, den Briten ist genug für einen Austritt aus dieser Schuldenunion.

    Ja, würde noch fehlen, dass dieser EU-Völkerkerker in Anarchie versinkt, wie das in vielen Städten bereits der Fall ist, wo Anarchie Brandschatzung, Mord und Zerstörung herrschen, braucht man sich nur die Bilder aus Frankreich oder Berlin, etc. ansehen.

    Und überall 'wirken' die 'ANTIFA' Truppen dieser linken 'Diktatoren', genau so, wie sie im EU-Gerichtshof wirken. Der Marsch durch die Instanzen ist überall durchgegangen.

    Und Europa geht vor die Hunde. Und die Großkapitalisten aus USA bedienen sich ....

    Danke für den Artikel !

  5. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 03:05

    „Recht“ hat nichts mit Rechts oder Links zu tun, sondern mit Gerechtigkeit.

    Gerechtigkeit wiederum entspricht dem natürlichen (zum Teil anerzogenen) Rechtsempfinden des Menschen und ist damit an seine Herkunft und die ihm angediehene Erziehung gebunden. Hat also nur regionale und temporäre Bedeutung.

    Was a) impliziert, dass es keine weltweit geltenden Rechtsnormen geben kann/sollte - die geistigen Entwicklungsstufen der Völker sind sehr unterschiedlich - und b) der sog. Rechtspositivismus (siehe „die normative Kraft des Faktischen“ - Georg Jellinek, 1851 – 1911) nur geographisch eingeschränkt zu akzeptieren ist.

    Der „Linkspositivismus“ - „die faktische Kraft des Normativen“, basiert überhaupt nur auf Willkür, die von „besonderen“, nur durch die konsequente Verblödung der bevormundeten Menschen erst möglich gewordenen „Kräften“ als nützlich und der „Guten Sache“ - die sich post festum stets als ruinös erwiesen hat, sofern sie (die „gute Sache“) sich mit menschlichem Rechtsempfinden als inkompatibel herausgestellt hat – dienlich dargestellt werden konnte.

    Also „Cuius regio, eius codex iuris“; und wem es nicht passt, der möge wandern. Das sollte vor allem für die Grünen gelten, die meinen, sie könnten ihre abenteuerlichen Rechtsvorstellungen allen aufs Auge drücken. Auch wenn sie es bisher „blendend“ verstanden haben, bewährtes Recht und damit Rechtsauffassungen subtil in die diversen Gehirne, die diesen Namen eigentlich nicht verdienen, einzuschleusen. Das Jahr ‘68 ist längst verwichen, Leute.

    Jeder, auch der überzeugteste Gesinnungstäter, sollte begreifen, wann er sich zurückzunehmen hat. Insbesondere, wenn die allgemeine wirtschaftliche Prosperität einer Region, der sie ja ihre Existenz zu verdanken haben, sich ihrem Ende zuneigt.

    Und wenn jemand glaubt, eine juristische „Prinzessin auf der Erbse – was sag‘ ich – auf einem Hirsekorn“ mimen zu müssen, dann sollte man mit ihm einmal Fraktur reden. Wehret den Anfängen … und den Anfängern. Das gilt auch für die „Türkisen“.
    Viel Blödsinn können wir uns nicht mehr leisten.

    n.b.:
    Sollte ich irgend einen "terminus technicus" ungewohnt oder gar vordergründig zweckentfremdet gebraucht haben, dann möge man mir dies verzeihen. Ich bin kein Jurist.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 07:45

    Der Binnenmarkt ist ein legitimes Ziel?

    Legitim ist das Ziel vielleicht, erstrebenswert ist es aber nicht.

    Denn zum Unterschied von einer Freihandelszone, in der es "nur" einen freien und unbeschränkten Warenverkehr gibt, fordert der Binnenmarkt auch einen Freihandel des "Personals", also auch eine Personenfreizügigkeit. Diese haben die "glühenden EU-Verfechter" den Menschen schmackhaft gemacht, indem man ihnen erzählt hat, dass man ohne Grenzkontrollen quer durch Europa reisen kann. Dass man sich aber mit einer Personenfreizügigkeit ein Lohndumping, eine erhebliche Armutsmigration und auch Kriminalität einhandelt, das haben uns die ach so großartigen Befürworter der EU natürlich nicht gesagt.

    So ein Binnenmarkt kann nur dann funktionieren, wenn man
    1. halbwegs einheitliche wirtschaftliche Standards und
    2. halbwegs einheitliche soziale Standard hat

    Davon sind wir aber meilenweit entfernt. Wenn man als Arbeitsloser in Luxemburg mehr Geld erhält als ein im Berufsleben stehender Oberarzt in Rumänien, dann sollte es jedermann einleuchten, dass so ein System nicht funktionieren kann.

    Die unbarmherzige Durchsetzung des Binnenmarktes führt notgedrungen zu einer nachhaltigen Zerstörung der Sozialsysteme - und nicht nur in den reichen Ländern, sondern auch in den Ärmeren. Vielleicht sollte man das unseren "glühenden EU-Befürwortern" einmal erklären. Anfangen könnte man beim Hrn. Bundespräsidenten, beim Hrn. Kurz, bei der Fr. Edstadtler und beim Hrn. Karas. Wer die Matura gepackt hat, sollte auch diese Gedankengänge nachvollziehen können.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 05:51

    Gibt es nun immer noch Zweifler, dass diese EU von Einheitsweltbastlern als Zwischenschritt zur NWO entworfen wurde und Schritt für Schritt umgesetzt wird?


alle Kommentare

  1. sentinel (kein Partner)
    21. Juni 2020 14:11

    vineyardsaker.de "Dies und Das – Status 5, Multimeter, Übermenschen, Viecher und Lügen *überall*" (Auszug - Grün-, ÖVP-Wählern und anderen ähnlichen Kasperln gewidmet): "Ich will, dass das Volk nie wieder Angst vor den kalergi (und anderen politster-) Verbrechern Angst haben muss. *Die* sind es, die in einer halbwegs gesunden Welt vor Angst zittern müssen.
    Wem die bald anstehende Aufräum-Arbeit unzumutbar und eklig erscheint, dem gebe ich nur eine Frage mit: Ist es Ihnen angenehmer, die Eingeweide aus dem aufgeschlitzen Bauch Ihrer Tochter oder Frau zu sehen -oder- die eines illegal eingedrungenen und hoch-kriminellen islamisten und/oder terroristen?"

  2. sentinel (kein Partner)
    21. Juni 2020 13:27

    alles-schallundrauch.blogspot.com "Muhammad Ali’s Sohn - BLM ist rassistisch" (Auszug): "Schaut euch unsere Gesellschaft an. Alles ist auf den Kopf gestellt. Die Medizin zerstört die Gesundheit, das Rechtsystem zerstört die Gerechtigkeit, Universitäten zerstören das Wissen, Regierungen zerstören die Freiheit, Medien zerstören die Information, Religionen zerstören die Spiritualität."
    Die Mitbegründerin von BLM, Patrisse Cullors, hat 2015 bestätigt, die Organisatoren der BLM-Proteste sind "ausgebildete Marxisten". Das heisst, es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern die Schwarz gegen Weiss Hetze wird zur Kulturrevolution benutzt, zur Einführung des Kommunismus in den USA.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    21. Juni 2020 12:54

    So lassen sich die Ungarn und Viktor Orban zum Narren halten. Vernunftbegabte Bürger wissen schon lange: Orban ist nur ein unbedeutender Erfüllungsgehilfe der Brüsseler Nomenklatura, etwas anderes kann man sich von der FIDESZ gar nicht erwarten, welche noch immer Mitglied in der Fraktion der Europäischen Volkspartei ist, mit Parteien wie der CDU und ÖVP, u.a., obwohl die Mitgliedschaft der Fidesz in der EVP mittlerweile suspendiert wurde - hätte Orban Anstand, wäre er schon längst aus dieser Volksverräter - Fraktion ausgeschieden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Juni 2020 12:57

      Ganz richtig. Nur geistig Minderbemittelte verherrlichen Politiker wie Orban. Aber was darf man sich erwarten in einem Land wie Österreich, wo selbst die Jammerlappen - Partei FPÖ großen Zuspruch erfährt ?

  4. Christ343 (kein Partner)
    21. Juni 2020 10:24

    Viele rechtskonservative Positionen sind positiv zu bewerten. Doch Rechtskonservative sind z. B. dann im Unrecht, wenn sie Rüstung (oder die Wehrpflicht) befürworten.
    Der Kapitalismus muss kaputtgebrochen werden. Kein Zinssatz sollte höher (oder niedriger) sein als die Inflationsrate. Die Banken müssen durch Steuergelder finanziert werden.
    Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  5. mayerhansi (kein Partner)
    21. Juni 2020 08:19

    An den Folgen der verbrecherfreundlichen Idiotien des größten österreichischen Politverbrechers der Zweiten Republik, des Kommunisten Christian Broda als Justizminister leidet Österreich noch heute.
    Da für Verbrechen nur "die Gesellschaft", aber niemals der Verbrecher selbst die Schuld trage, fantasierte er immer von einer "gefängnislosen Gesellschaft".
    Als nach fast 24 Jahren Pause mit Maria Berger wieder eine linkslinke Justizministerin ins Amt kam, hat sie dort sofort eine Vitrine mit Erinnerungsstücken an diesen Traumtänzer aufstellen lassen.
    Da sie im linksverseuchten EuGh ideologisch weiterfuhrwerken konnte, ist es nicht unwahrscheinlich, wenn sie ideologierfremde Bewerber blockierte.

  6. Specht
    19. Juni 2020 21:01

    @Ingrid Bittner "bis vor kurzem noch" zu ihrer Kritik musste ich schmunzeln, denn es ist mir wieder klar geworden wie sich die Einschätzung von Zeiträumen ändert mit fortgeschrittenem Alter und ich bin halt aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, da scheinen dann ein paar Jahrzehnte als wäre es erst vor kurzem. ;-)

  7. Sensenmann
    19. Juni 2020 14:54

    Die Deutelung und Verdrehung des Rechts gibt Diktaturen stets den Nimbus der Legalität. dazu kommt im falle der EUdSSR noch das usurpieren von rechten, der Bruch jedes Vertrages und jeder Grundlage in Permamenz - der dann von einem "Gerichtshof" abgenickt wird.
    Weder gehr das polnische Richterrecht die Politruks der EUdSSR was an, noch die österr. Familienbeihilfe oder das waffenrecht der EU. Kein Vertrag gibt dieses Recht, aber sie nehmen es sich.
    Bald wird dieser Völkerkerker auseinanderfliegen. Schneller als es den Bonzen und Parasiten lieb sein kann. Mit UK ist der erste Stein aus der Mauer gebrochen.Weitere werden folgen.

  8. machmuss verschiebnix
    19. Juni 2020 14:10

    OT:

    . . . und immer wieder diese "weiße Gewalt gegen die armen Schwarzen" :
    https://t.me/martinsellnerIB/4545

  9. Gerald
    • phaidros, aus gutem Grund
      19. Juni 2020 14:49

      Niveauloses o.T.

    • Sensenmann
      19. Juni 2020 15:09

      Naja, laut Kurz ein kleiner Fehler, der jedem passieren kann.
      Ich hingegen habe keinerlei Verständnis für derlei Subhominiden, die sich nicht im Griff haben und die besoffen Auto fahren und damit die Tötung von Menschen billigend in Kauf nehmen.

      Noch dazu wenn so eine Gestalt Verfassungsrichter war und interimistisch den Kanzler der Republik mimen durfte.

      Aber wie gesagt: Alles lässliche Sünden, die ja jedem passieren können.
      Ist für den Kurz natürlich nicht "widerlich".

    • Gerald
      19. Juni 2020 16:41

      @phaidros

      Eine reine Verlinkung ohne Kommentar ist also niveaulos.

      Danke, selten so gelacht.

    • Franz77
      19. Juni 2020 17:28

      So sind sie halt unserer Vorbilder. Ja mei ... man stelle sich vor, es hätte den Kickl erwischt! Ui ui ui

  10. glockenblumen
    19. Juni 2020 12:59

    OT

    Herbert Kickl - großartig!!
    Von solchen Politikern brauchen wir dringend mehr, viel mehr!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=nUI0F2y8G-M

    und die ÖVP bezeichnet alle Arbeitslosen als "Nichtstuer"
    Leute, die vom Geld der Steuerzahler leben, beschimpfen jene, die aufgrund der Unfähigkeit - oder ist es Bosheit? - der Regierung, ihre Arbeit verloren haben!
    :-((

    Michael Schnedlitz dazu:

    https://www.youtube.com/watch?v=fW5lYLNmkVE

    • Franz77
      19. Juni 2020 17:20

      Kickl wiird immer besser, super!

      Und Hofer, rasier dich!!

      Danke Glockenblumen!

  11. dssm
    19. Juni 2020 12:08

    Da muss ich doch noch einen Punkt einwerfen, nur damit man sieht, wie die neue Diktatur funktioniert:
    https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12265-2030-Climate-Target-Plan/public-consultation
    Jeder kann hier für sich selber oder für seine Firma/Behörde seine Vorstellungen einbringen, aber halt! Es gibt keine Auswahl, sondern nur soll viel, ganz viel oder utopisch viel grüne Politik gemacht werden. Dazu widersprechen zahlreiche Hinweise zum Warum dem letzten vorläufigen IPCC-Bericht - es handelt sich also bei der EU um Klimaleugner!

    Das ist die neue Demokratur! Der Bürger wird belogen, es wird mit falschen Daten gearbeitet und dann darf der verängstigte Bürger zwischen Selbstmord und Suizid wählen. Der grösste wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbau aller Zeiten und man kann nur die Geschwindigkeit wählen, nicht aber die Richtung.

    • Riese35
      19. Juni 2020 15:45

      *****!

      Volksdemokratie par excellence! Genau so funktioniert Volksdemokratie mit Planwirtschaft, egal ob letztere expressis verbis so genannt wird oder ob freies Unternehmertum vorgetäuscht wird. Sozialismus in Reinkultur, egal ob national oder international.

      Wer Marx, Lenin und Trotzki statt die Heiligen Schriften des Chistentums, die griechischen Philosophen oder die Schriften der römischen Zivilisation, die Europa geprägt haben, inhaliert, kann letztendlich, egal welche Umwege zum Schein gegangen werden, nirgendwo anders als im Sozialismus, der Planwirtschaft und der Volksdemokratie ankommen.

      Das Zauberwort, mit dem ehm. Bürgerliche ihre Gesinnung abgeben, heißt "Glühender Europäer".

  12. machmuss verschiebnix
    19. Juni 2020 11:37

    OT:

    Brack: Hier ein Breitbart Bericht (google-translation - Original-Link ganz unten) über ein regierungs-gestütztes Pädophilen-Netzwerk in Deutschland . Das erklärt natürlich, womit sie (Deep-State) diese Regierung an den Nüssen haben . Ösistan ?

    www.breitbart.com%2Feurope%2F2020%2F06%2F18%2Freport-german-officials-placed-children-with-paedophiles-for-30-years%2F" rel='nofollow' target='blank'>http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=auto&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.breitbart.com%2Feurope%2F2020%2F06%2F18%2Freport-german-officials-placed-children-with-paedophiles-for-30-years%2F>

    https://www.breitbart.com/europe/2020/06/18/report-german-officials-placed-children-with-paedophiles-for-30-years/

  13. eudaimon
    19. Juni 2020 11:12

    Es wäre ja zu schön und recht ,dass sich Romanen-Slaven -und Germanen endlich
    ihres Kontinents bewusst ,zusammenfinden zum friedlichen Wettstreit im Rahmen einer rechtsverbindlichen Union der Stärke ! Eine EU ist eigentlich nur die logische
    Konsequenz aus all den blutigen Jahrtausenden unseres geprüften Kontinents!
    Aber trotz des eingetretenen Erfolges auf allen Ebenen ließen die Trittbrettfahrer des Wohlstandes keine Gelegenheit aus , das Erfolgskonzept als Alle-Welt Retter Modell
    für sich zu verkaufen ,sodass wir letztlich auf einen Trümmerhaufen von prächtigen
    Nationalstaaten sitzen und uns die Kommunisten dafür einen übel riechenden gefährlichen Müllhaufen als den Sozialhimmel auf Erden aufoktroyieren lassen !
    Wie war-ist das möglich?? - welche Verschwörung gegen das EUROPA unseres Herzens liegt da an?? Wer liebt denn derart die Kultur und Sittenzerstörer??
    Was haben wir alles falsch gemacht oder besser wen haben wir vertraut??
    D e n SOZIALISTEN , d e n christlich SOZIALEN und ihren GRÜNENAblegern!!
    Was ist zu tun: suchen wir einen "Aufrechten "am Tag mit einer Laterne wie einst Diogenes oder sollen wir "Brutus"spielen ,um eine Augustus zu bekommen !!??

  14. pressburger
    19. Juni 2020 10:47

    Die Sprache kommt zuerst, danach kommen die Taten. Die Sprachterroristen, die sich die politisch Korrektheit als Kampfmittel gegen unsere Kultur ausgedacht haben, sind auf der ganzen Linie erfolgreich. Die politisch Korrektheit beherrscht nicht nur die Sprache, sondern hat sich in den Hirnen der Menschen als Zensurbehörde
    eingenistet,
    Ein untrügliches Zeichen, dass die EU bereits eine Diktatur ist, zeigt der Umgang mit der Sprache, mit Begriffen. Die Menschen dürfen nicht merken, wie sie angelogen werden.
    Wenn die EU von Transparenz redet, meint sie Verschleierung, wenn die EU von Humanismus redet, meint sie Unterdrückung, wenn die EU den Begriff Pluralität strapaziert, meint sie Totalitarismus, Recht ist, im Sinne der EU wenn Selbstbestimmung beseitigt wird.
    Lingua tertii imperii.
    Sollte es stimmen, dass Ungarn aus dem Füllhorn der EU nichts bekommt, die anderen Visegrad Staaten, aber schon, dann ist es das Zuckerbrot und die Peitsche. Spaltung ist das Ziel.
    Wie lange wird sich Viktor Orban halten können ? Bei dem zunehmenden Druck der Primitivlinge aus Berlin und Brüssel. Der Sturz Orbans ist eine beschlossene Sache. Ceterum censeo, Orban muss vernichtet werden. Die Frage ist nicht ob, sondern wie.
    Physische Liquidierung, wäre eine Option. Eigentlich kein Problem, aber bringt es die EU ihrem Ziel näher ?
    Ein Staatstreich, nach dem Vorbild der CSSR 1968, wäre eine Option. Ein Verräter ruft die brüderliche Hilfe der EU Staaten zu Unterstützung nach Ungarn.
    Zunehmender wirtschaftlicher Druck auf Ungarn, damit provozierte Unzufriedenheit der Wähler, Konsequenz Abwahl Orbans.
    Das Ziel, Orbans Machtbasis zu brechen, muss erreicht werden. Koste es was es wolle.
    Kurz hat dazu beigetragen, wird dazu auch weiter beitragen.

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 19:50

      Ja, er wird, definitiv! Es ist seine Order! Das Zentralbüro hat er ja schon nach Wien geholt!

  15. Suedtiroler
    19. Juni 2020 10:39

    OT
    Martin Sellner:
    Eine Moschee will mich verklagen.Sie will 19.620 Euro von mir. Der Grund? Ich habe sie öffentlich kritisiert.

    https://youtu.be/YlezQEksVUY

    Das passt leider alles zusammen.

    • pressburger
      19. Juni 2020 10:53

      Wer steckt hinter dieser Kampagne gegen Sellner ? Das Bundeskanzleramt ? Oder ein Schulterschluss der Moslems. Justizministerin und die Imame
      Sellner hat zwei Möglichkeiten. Sollte er keinen reichen Erbonkel haben, kann er gleich sein Sparschwein schlachten.
      Den Prozess hat er schon verloren.
      Das Ziel die wirtschaftliche Vernichtung Sellners wird erreicht.

    • Cotopaxi
      19. Juni 2020 11:19

      Ich wäre bereit zu spenden.

    • Sensenmann
    • Cotopaxi
      19. Juni 2020 16:31

      Falls Herr Sellner hier mitliest:

      Warum nennen Sie nicht die Namen der Staatsanwälte und Polizeibeamten, die Sie verfolgen?

      Warum gibt es keine Download-Möglichkeit für die Akten, die diese Herrschaften produzieren und von denen Sie im Rahmen der Akteneinsicht sich Kopien machen?

    • Franz77
      19. Juni 2020 17:36

      Gerne würde ich spenden, mehr als meine monatliche Zahlung leisten kann ich aber derzeit nicht.

    • machmuss verschiebnix
      19. Juni 2020 18:15

      Sellner braucht nur einen Anwalt mit Cojones

  16. cato uticensis
    19. Juni 2020 10:25

    Was soll schon rauskommen, wenn man Leuten wie Karas, Vilimsky, Berger und allen anderen nach Strassburg oder Brüssel hochgelobten Hinterbänklern Geld und Macht gibt und sie nicht kontrolliert?

  17. Ingrid Bittner
    19. Juni 2020 10:13

    "….., muss man nur eine Fülle von Artikeln ungarischer Medien und Online-Plattformen zusammentragen, die alle George Soros unterstützen." gehörte dieser Satz nicht vielleicht so ergänzt: " .... und im Gegenzug dazu, erhebliche finanzielle Mittel von Soros erhalten."

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 10:26

      Wie KRONE und Co. wenn schon nicht direkt, dann aber von seinen Jüngern.

  18. Franz77
    19. Juni 2020 09:44

    Klimavolksbegehren - es wird schwerstes Werbegerät aufgefahren:
    https://www.krone.at/2175043

    Natürlich mit dabei; Haltungszeiger Erwin Steinhauer:
    https://www.wina-magazin.at/man-muss-den-mut-haben-haltung-zu-zeigen/

    Und was ist mit dem Volksbegehren gegen Impfpflicht? Achso, paßt nicht.

    • Franz77
      19. Juni 2020 10:00

      Das Wort Klmanazi war zu viel für die Zensur:

      Entsprechend der Community-Regeln von krone.at wurde Ihr Konto vorübergehend gesperrt. Nehmen Sie in 1 Tag wieder an der Diskussion teil.

    • pressburger
      19. Juni 2020 10:06

      Steinhauer ? Der Staatskünstler ? Stütze des Regimes. Warum der Link ?

    • Neppomuck
      19. Juni 2020 16:16

      Wenn man nicht genau erkennen kann, wo einer hin will, empfiehlt es sich nachzuforschen, wo er herkommt.
      Das hilft viel, @pressburger.

      Kleiner Hinweis: Es geht dabei um "Signifikanzen".

    • pressburger
      19. Juni 2020 23:22

      @Nepomuck
      Von wo soll Steinhauer schon kommen ? Schwere Frage.

  19. 11er
    19. Juni 2020 09:32

    Guten Morgen Dystopia,

    Es handelt sich scheinbar um eine unbewußte Abwehrreaktion meines Körpers,
    aber wenn ich "EuGH" lese, wird mir unvermittelt schwartz vor den Augen und ich habe fast keine Ahnung warum.

    https://www.journalistenwatch.com/2020/05/23/explosive-studie-dokumente/

    G.S. scheint im Tagebuch ebenso ein transatlantisches Recherche-Tabu zu sein, wie der gute Onkel Bill, dieser charmante Hobbyeugeniker.

    • Franz77
      19. Juni 2020 09:52

      Die Schulmedizin nennt es Allergie. :-)

      Super Link!

      ********************

    • Majordomus
      19. Juni 2020 13:38

      Wenn wir hier Verschwörungstheoretiker sind, sind das dort lauter Verschwörungspraktiker. Und
      unser geschätzter AU ist wohl ein Verschwörungsleugner. Alles selbstverständlich natürlich nur mutmaßlich.

  20. Bürgermeister
    19. Juni 2020 09:24

    Wir befinden uns aktuell in einer kulturellen Sackgasse.

    Eine gesellschaftliche Gruppe ("bürgerlich"), die sich u. a. dadurch definiert, dass man staatlichen Autoritäten nicht mit Gewalt begegnet, worauf man stolz ist, was von Eltern, Großeltern und Schule so vermittelt wurde, ein seit 10 Generationen andauernder Selektionsprozess der bislang auch Vorteile gebracht hat weil man sich auf wirtschaftliche Dinge konzentrieren konnte, die kriegt man in wenigen Jahren nicht auf das primitive Stammesniveau von Stammes- und Clankriegern zurück entwickelt.

    Neger in den USA, seit Generationen dort lebend, bringen massiv mehr Polizisten um als beispielsweise eingewandte Asiaten, die ähnlich wie z.B. Türken, von Kindersbeinen an auf das Respektieren staatlicher Autorität gedrillt wurden. Eine prinzipielle Eigenschaft die sich nur bei Nachkommen von Großreichen findet.

    Auch von afrikanischen Negern, Nafris, arabischen Clans, kurdischen PKK-Terroristen wird dieser kulturelle Lernprozess bis heute entschieden verweigert. Man kann es nicht, man will es nicht.

    Es wird einfach noch seine Zeit brauchen, bis dieses eingelernte Verhalten - Respekt vor staatlicher Autorität - wieder verlernt wird. Bis der Begriff "bürgerlich" (ähnlich dem Bedeutungswandel "Spiesbürger") als "schwach", "Freiwild", "jemand an dessen Besitz und Kindern man sich mit Gewalt frei bedienen kann" soweit verfemt ist, bis man auch diese eine Eigenschaft als abstoßend in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Ein Rückfall zu den primitiven Stammes- und Clanstrukturen halte ich für nicht sinnvoll, sie bedingen ja auch die ewige Existenz der Drecklöcher des Süden im Gegensatz zu den asiatischen Aufstiegsstaaten.

    Was wir brauchen ist eine Rückkehr des echten Spießbürgertums - in seiner ursprünglichen Bedeutung, bevor das Wort durch das Gewaltmonopol des Staates entwertet werden musste. Ein Bürger der in Zeiten der Not selbst seinen Spies ergreift, auf der Stadtmauer steht und ihn den Eindringlingen in den Leib rammt.

    • pressburger
      19. Juni 2020 10:13

      Sackgasse, ist gut. Man könnte noch umdrehen und in die andere Richtung gehen. Der Abstieg scheint unaufhaltsam zu sein. Point of no return, liegt möglicherweise schon hinter uns.
      Man denke nur an den von den Bolschewiken eingeführten Begriff Kulak. Jemand der das Brandzeichen Kulak aufgedrückt bekam, wurde zum Staatsfeind. Folge, Millionen dieser Staatsfeinde wurden umgebracht. Namenlose Toten. Das zweite mal umgebracht durch die Linken Historiker.

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 10:24

      @ beide
      *****************
      *****************
      *****************
      Wir streben blinden Auges dahin!

  21. dssm
    19. Juni 2020 09:01

    Wenn ich mir das Drangsal von GB anschaue, wo nicht einmal ein Vertrag wie ihn aussereuropäische Länder wie Kanada oder Japan haben gewährt wird, dann die bange Frage: Wie kommen wir aus der Nummer wieder heraus.

    Die Briten leben auf einer Insel, wir haben nicht einmal einen Hafen. Die Briten haben traditionell gute Beziehungen zur halben Welt, wir eher weniger. Die Briten haben eine eigene Währung, mit unabhängiger Notenbank, wir nicht. Die Briten haben starke Banken auf einem internationalen Finanzplatz, wir nicht. GB hat eine ernsthafte Armee, wir nicht. Gerade der letzte Punkt hilft sicherlich um in Osteuropa anzudocken und denen, zusammen mit den USA, eine realistische Machtkomponente gegen Russland zu stellen, da werden sich die EU-Bürokraten noch wundern. Wir haben lieber die Osteuropäer verärgert, z.B. den ungarischen Präsidenten als Nazi verunglimpft, so etwas merken sich die Leute.

    Wer also das grundsätzlich begrüßenswerte Dreipunkteprogramm (Raus, Raus, Raus) im Munde führt, der soll hierzu einmal seine Überlegungen vorstellen!

    p.s. Die armen anderen Protestländer gegen die 750Phantastillionen! Weil Kurz im Ausland als Heilland gilt, glauben die er würde mitmarschieren, er wird aber getreu seinem Motte: Rede was die Leute hören wollen und dann tue das Gegenteil, denen einen Dolch in den Rücken stechen. Sozusagen als Merkels Agent.

    • Gerald
      19. Juni 2020 09:11

      Rauskommen könnten wir aus der Nummer am ehesten im Verbund mit den Visegrad-Ländern, denen wir wegen unserer jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte ohnehin eng verbunden sind. Doch mit der linken Türkis-Grünen Regierung braucht man darauf nicht einmal zu hoffen.

    • pressburger
      19. Juni 2020 10:17

      Wir hatten einen Hafen, eine Riviera an der Adria, ein eigenes Meer. Alles gestohlen. Zu den Dieben gehörte auch das perfide Albion. Oder wäre Hehler eher zutreffend ?
      Rache der Geschichte. Den nächsten Krieg hat UK verloren.

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 10:21

      Man muss sich nicht gegen Russland stellen, man könnte auch mit Russland zusammenarbeiten und ein Gegengewicht gegen China aufbauen. China ist hundertmal gefährlicher als Russland. Aber in China gibt es den erwünschten Überwachungsstaat im von unseren Linken erträumten Ausmaß bereits.

    • Sensenmann
      19. Juni 2020 15:31

      @pressburger
      Ich freue mich immer, wenn ich aus England Bilder wie diese sehe
      https://www.youtube.com/watch?v=3WmMhircZOc

      Dann möchte ich das perfide Albion gerne fragen: "Na, hat es sich gelohnt, daß Triest italienisch und Danzig polnisch sind?"

      @Gerald: Ganz meine Meinung.

      @Charlesmagne: Ein guter Ansatz, anstatt sich mit einer raumfremden Macht zu verbünden, die hoffentlich bald in einem neuen Bürgerkrieg versinkt - den dann vielleicht mal die Richtigen gewinnen...

  22. Franz77
    19. Juni 2020 08:47

    Ein Präzedenzfall wurde geschaffen, Clemens Tönnies. Rassisten und Klimaleugner (wer das ist bestimmen die Linkischen) haben künftig nichts zu lachen, vor allem wenn sie Unternehmer sind. Tönnies hat sich bestimmt 10000mal entschuldigt, hat 3 Monate beim Fußball pausiert, aber sich bei Linken einschleimen bringt nix! Die neue Strafe ist hart: Corona

    https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/coronavirus-toennies-schlachthof-hotspot-mitarbeiter-schule-kita-ausbruch-nrw-westfleisch-zr-13755098.html

    Das war der Grund: Zwei Lebensfehler in einem Satz: Der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke wünscht sich die Finanzierung von Kraftwerken in Afrika. "Dann würden Afrikaner aufhören, im Dunkeln Kinder zu produzieren".
    Jetzt ist er wohl erledigt.

  23. Gerald
    19. Juni 2020 08:20

    Die Rosstäuschung beginnt schon beim Namen. Der EuGH ist eigentlich kein Gerichtshof, denn seine Mitglieder werden politisch entsandt und müssen nicht einmal die Richteramtsprüfung haben, wie ja gerade die SPÖlerin Maria Berger deutlich zeigt. Mangels Qualifikation könnte diese Intrigantin also nicht einmal als Bezirksrichterin arbeiten, aber als EuGH-Richterin, deren Mitglieder sich anmaßen noch über den nationalen Höchstgerichten zu stehen schon.
    Der EuGH ist in Wahrheit ein Polittribunal und so sehen auch seine Urteile aus. Schwachsinnig zum Quadrat, widersprüchlich (da nach politischen Interessen ausgerichtet), kompetenzüberschreitend (da in Bereichen herumgeurteilt wird, die nie EU-Kompetenz waren) und oft einfach nur noch schlichtweg absurd.

    Folgerichtig waren ja auch gerade die Witz-Urteile dieses Polittribunals wesentlicher Mitgrund, warum die Briten der EU den Rücken kehren und ist es eine unverrückbare Kernforderung der Briten in den jetzigen Verhandlungen der Rechtssprechung des EuGHs nicht mehr unterworfen zu sein. Die Briten wissen eben noch was Souveränität bedeutet. Unsere "glühenden Europäer" mit den durchgebrannten Sicherungen würden hingegen am liebsten noch heute als morgen sämtliche Kompetenzen nach Brüssel abgeben und tun so als sei jegliches EuGH-Urteil eine Art göttliches Gebot: Unhinterfragbar, unkritisierbar, in Stein gemeißelt.

    Wie vollkommen verrückt und widersprüchlich dieses nunmehrige Urteil ist, kann jeder im Privatbereich erkennen. Denn gerade das was der EuGH Ungarn verweigern will (Transparenz von Geldflüssen) erzwingt die EU von allen Bürgern. Das anonyme Sparbuch in Österreich musste als Grundbedingung mit dem EU-Beitritt abgeschafft werden. Wer größere Einkäufe tätigt, oder Goldmengen kaufen will, kann das nur mit Ausweis und Registrierung tun. Nirgendwo gibt es für Privatpersonen da irgendeinen Datenschutz. Den gibt es offensichtlich nur noch für NGOs und kriminelle Banden. Wobei der Unterschied da auch schon zunehmend verschwimmt, wie ja nicht zuletzt die NGO-Schlepperhilfe im Mittelmeer zeigt.

    • Weinkopf
      19. Juni 2020 08:26

      ***********!

    • glockenblumen
      19. Juni 2020 08:28

      *******************************************!!!

    • Pennpatrik
      19. Juni 2020 08:30

      "Das Bankgeheimnis bleibt"
      Inzwischen muss jeder Kauf über EUR 10.000,00 dem "Fürsten" gemeldet werden, damit er weiß, was wir mit unserem Geld machen.
      Lügner, Betrüger, Rosstäuscher und Diktatoren sind das.

    • Postdirektor
      19. Juni 2020 09:07

      @Gerald

      ********************************

    • pressburger
      19. Juni 2020 10:19

      Die EU als Gruselkabinett. In welcher Zweig Organisation der EU sitzen noch kompetente Leute ?

    • Ingrid Bittner
      19. Juni 2020 10:41

      @Gerald: es heisst aber auch bei uns "Verfassungsgerichtshof" und sind die Damen und Herren dort "gelernte Richter" ? Nein, müssen sie auch nicht, es genügt ein absolviertes Jusstudium und 10 Jahre Arbeit in einem einschlägigen Beruf, Anwalt, Professor, usw. aber die allerwichtigste Voraussetzung ist natürlich die richtige Parteizugehörigkeit.
      Warum soll anderswo was besser sein?

    • Wyatt
      19. Juni 2020 18:13

      **************
      **************
      **************

  24. elfenzauberin
    19. Juni 2020 07:45

    Der Binnenmarkt ist ein legitimes Ziel?

    Legitim ist das Ziel vielleicht, erstrebenswert ist es aber nicht.

    Denn zum Unterschied von einer Freihandelszone, in der es "nur" einen freien und unbeschränkten Warenverkehr gibt, fordert der Binnenmarkt auch einen Freihandel des "Personals", also auch eine Personenfreizügigkeit. Diese haben die "glühenden EU-Verfechter" den Menschen schmackhaft gemacht, indem man ihnen erzählt hat, dass man ohne Grenzkontrollen quer durch Europa reisen kann. Dass man sich aber mit einer Personenfreizügigkeit ein Lohndumping, eine erhebliche Armutsmigration und auch Kriminalität einhandelt, das haben uns die ach so großartigen Befürworter der EU natürlich nicht gesagt.

    So ein Binnenmarkt kann nur dann funktionieren, wenn man
    1. halbwegs einheitliche wirtschaftliche Standards und
    2. halbwegs einheitliche soziale Standard hat

    Davon sind wir aber meilenweit entfernt. Wenn man als Arbeitsloser in Luxemburg mehr Geld erhält als ein im Berufsleben stehender Oberarzt in Rumänien, dann sollte es jedermann einleuchten, dass so ein System nicht funktionieren kann.

    Die unbarmherzige Durchsetzung des Binnenmarktes führt notgedrungen zu einer nachhaltigen Zerstörung der Sozialsysteme - und nicht nur in den reichen Ländern, sondern auch in den Ärmeren. Vielleicht sollte man das unseren "glühenden EU-Befürwortern" einmal erklären. Anfangen könnte man beim Hrn. Bundespräsidenten, beim Hrn. Kurz, bei der Fr. Edstadtler und beim Hrn. Karas. Wer die Matura gepackt hat, sollte auch diese Gedankengänge nachvollziehen können.

    • Weinkopf
      19. Juni 2020 08:28

      ***************!

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 10:15

      Was wollen Sie da wem erklären? Die verstünden es nicht. Jegliche ihrer Ideologie widersprechende Argumentation wird von einer eingebauten Schranke vom Eindringen ins (wenn überhaupt, nur rudimentär angelegte) Gehirn blockiert. Übrigens, ihrer Annahme hinsichtlich Matura, muss ich leider widersprechen. Ich habe bis vor etwa eineinhalb Jahrzehnten, dreißig Jahre lang direkt miterlebt wer aller die Matura gepackt hat.

    • dssm
      19. Juni 2020 10:25

      @elfenzauberin
      Vor dem Ersten Weltkrieg gab es keine Grenzen! Zwar achteten die Staaten mit Argusaugen auf ihr Gebiet, aber jeder konnte überall hin. Warenverkehr wurde aber sehr wohl kontrolliert und besteuert. Kapitalverkehr hingegen nicht. Auch damals hat ein galizischer Bankangestellter weniger als ein Wiener Hilfsarbeiter verdient - vom rumänischen Knecht, welcher in Frankreich sein Glück versuchte, rede ich erst gar nicht.

      Mir scheint, Ihre Argumentation hat Lücken, denn dies ist die Zeit wo unser Wohlstand herkommt!

      Könnte es an der Existenz eines Sozialstaates liegen? Wer sich damals nicht selbst erhalten konnte, der kam in Abschiebehaft!

  25. Peter Kurz
    19. Juni 2020 07:07

    OT:
    Unfassbarer Skandal!
    Die kriminellen Ibiza-Video-Macher wurden anscheinend vor Hausdurchsuchungen gewarnt!!!

    https://m.oe24.at/oesterreich/politik/Video-Clique-wollte-BKA-ruhig-stellen-Das-Chat-Protokoll-der-Ibiza-Bande/434277037

    • Franz77
      19. Juni 2020 08:03

      Bin gespannt, ob sie aus der Nummer noch rauskommen. Danke für den Link!!

    • haro
      19. Juni 2020 09:35

      Ibiza-Video-Macher will man nicht vor Gericht sehen oder gar bestrafen, schon gar keinen involvierten Rechtsanwalt. Zu groß wäre wohl die Gefahr, sie würden dann Auskunft geben über Auftraggeber und Financiers die es mit ziemlicher Sicherheit gibt.
      Das zweierlei Maß wird letzlich auch von den Gerichtshöfen immer öfter angewandt. Links gut - Rechts böse. Kein Wunder bei so vielen linkslinken Spitzenkräften.

      Auch wenn so manche nicht daran glauben, aber eines Tages werden auch jene die ihre irdische Macht so bewusst ungerecht ausüben vor ihrem Richter - dem Herrgott - stehen, sich verantworten müssen und -ja- auch bestraft werden.

    • Franz77
      19. Juni 2020 10:06

      So langsam überreißt selbst Strache, dass Gudenus nie sein Freund war, er war die Schlüsselbesetzung für die ganze Inszenierung. Es ist wie bei der betrogenen Ehefrau, sie erfährt es zuletzt.

      https://www.krone.at/2175162

    • Neppomuck
      19. Juni 2020 13:31

      >> franz:
      Man sollte H.C. zugute halten, dass er dem Comment in Burschenschaften, und seien es pennale, (zu lang) Folge geleistet hat.
      Von einem BB (Bundesbruder), noch dazu von seinem Leibfuxen, erwartet man einfach derlei nicht.
      "Wotan" (Couleurname von Gudenus) sollte m.E. "c.i." (= cum infamia, also "in Unehren") aus der pB! Vandalia entlassen, also chassiert werden.

      Frau Bierlein müsste ihren Schein ja auch abgeben.
      Trotz ihres Namens.

    • Sensenmann
      19. Juni 2020 15:46

      Warum waren Beamte des IM zeitgleich in Ibiza mit diesem Strache? Natürlich gibt es einen Führungsoffizier des Söldnerteams in hohen österr. Kreisen des Inlandsgeheimdienstes, oder glaubt irgendwer, der mäßig beleumundete Detektiv hat die Planung gemacht, das Geld besorgt, den falschen Pass für den Lockvogel? Natürlich war der über jeden Schritt informiert und konnte untertauchen. Auch er wird einen gefälschten Pass bekommen haben. Wie schon der Lockvogel.
      Dann lässt man diesen Musiklehrer Sobotka (aus dem Städtchen, wo es 146% Wahlbeteiligung gab)
      der Milliarden Wohnbaugelder der Niederöstertrotteln, die ihn brav gewählt haben, verzockt hat noch den Vorsitz im U-Ausschuss spielen...

    • Sensenmann
      19. Juni 2020 15:51

      Ach, kleiner Nachsatz. Wo wird wohl die Quelle für den falschen EU-Pass des "Julian H." sein, mit dem er sich absetzen konnte? Vielleicht dort wo auch Pässe anderer Länder hergestellt werden? Wie die Lettlands?
      https://www.presseportal.de/pm/14611/929160

      Lupenreine Geheimdienstarbeit haben wir da. Inklusive gefälschter Identitäten, Abhörprofis usw. Eine Zusammenarbeit mit dem merkelismus-Buntismus ist ja für unsere Türkisen ganz normal, oder? Deep state eben.

  26. FranzAnton
    19. Juni 2020 07:05

    Immer wieder sei betont:

    Die Evolutionsmethodik bereitet jeglichem Unsinn ein Ende; diese Tatsache sollte den linken, also sozusagen grundsätzlichen, Fehlleistern tagtäglich vorgehalten werden, am besten mit Beispielen unterfüttert.

    Die marxistische Ideologie stemmt sich diametral der Evolutionsmethodik engegen, (z.B. bedingungsloses Grundeinkommen) und ist daher, ohne jeglichen Zweifel, zum Untergang verurteilt - de facto ein Naturgesetz. Zwecks Minimierung des angerichteten Schadens wäre der Marxismus als ideologische Grundlage von Parteien ehebaldigst gesetzlich zu verbieten und zu ächten.

  27. Josef Maierhofer
    19. Juni 2020 07:04

    Großbritannien, die Visegrad Staaten und alle Vernünftigen sollten aus der EU austreten und eine EWG neu gründen, oder auch eine EFTA.

    Es muss verhindert werden, dass mit dem Untergang der EU auch Europa untergeht, denn Europa ist mehr als die EU.

    Wo da Österreich steht ? Derzeit 'Gewehr bei Fuß' für George Soros und Van der Leyen.

    Was man den Ungarn da ständig vor die Füße wirft, den Polen, den Briten ist genug für einen Austritt aus dieser Schuldenunion.

    Ja, würde noch fehlen, dass dieser EU-Völkerkerker in Anarchie versinkt, wie das in vielen Städten bereits der Fall ist, wo Anarchie Brandschatzung, Mord und Zerstörung herrschen, braucht man sich nur die Bilder aus Frankreich oder Berlin, etc. ansehen.

    Und überall 'wirken' die 'ANTIFA' Truppen dieser linken 'Diktatoren', genau so, wie sie im EU-Gerichtshof wirken. Der Marsch durch die Instanzen ist überall durchgegangen.

    Und Europa geht vor die Hunde. Und die Großkapitalisten aus USA bedienen sich ....

    Danke für den Artikel !

    • Weinkopf
      19. Juni 2020 08:13

      ************!

    • Donnerl?ttchen
      19. Juni 2020 08:15

      Raus aus dem EU Sauhaufen.

    • Pennpatrik
      19. Juni 2020 08:34

      Wir werden wieder gemeinsam mit den völlig durchgeknallten Deutschen in unverbrüchlicher Treue untergehen.

    • glockenblumen
      19. Juni 2020 08:37

      @ Josef Maierhofer

      " .. dass mit dem Untergang der EU auch Europa untergeht, denn Europa ist mehr als die EU ... "

      Genau das ist der Punkt!
      Die EU hat noch nie in Europas Interessen gehandelt :-(
      Denn wenn es so wäre, hätten wir geschützte Grenzen, keine Massenmigration, keine Klimaphantasten, man würde die Eigenheiten wie z.B. Sprache, Gebräuche, christliche Prägung, jedes Landes wie ein Kleinod hüten, anstatt alles daran zu setzen, diesen Kontinent zu vernichten, und wenn man dafür über Leichen geht.
      Hauptsache ein paar Größenwahnsinnige, die allerdings das Geld für dieses grausame Schauspiel haben, sind zufriedengestellt.

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 09:48

      @ Pennpatrick
      Dank unseres Maturanten und Vorzugsschülers !
      ***************
      ***************
      ***************

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 09:58

      @ Glockenblumen
      Deshalb sind auch Trump, Putin, Orbán und noch einige wenige andere den christlichen Werten verpflichteten Staatsmänner zu Feindbildern dieser Kräfte erklärt.
      Ich freue mich, wenn ich sehe, dass die Sprecherin des Weißen Hauses ein dezentes Halsketterl mit einem Kreuzanhänger trägt, wenn Melania Trump eine Wahlveranstaltung mit einem „Vater unser“ beginnt, wenn Volksmusiker in Russland, wie die berühmte Sängerin Pelagea immer eine Halskette mit einem Kreuz tragen.
      Und wenn ein Präsident Putin in einem vollen Stadion die russische Hymne intoniert.
      Kann man sich das vom Kaunertaler vorstellen? Der hängt lieber die LGBT Regenbogenfahne an der Hofburg auf als die Österreichische

    • Franz77
      19. Juni 2020 10:08

      @Alle, besonders Charlesmagne.

    • Franz77
      19. Juni 2020 10:09

      Milchstraße vergessen :-) *******************************

    • dssm
      19. Juni 2020 10:31

      @Josef Maierhofer
      Abgesehen von den von mir aufgeworfenen Fragen, wie denn so ein Austritt auch gehen könnte, eine ganz andere Betrachtung.

      Unser Verfassungsgericht ist ja auch linx/grün besetzt, man schaue nur auf die aktuelle Nachbesetzung. Da werden die bürgerlichen Rechte wohl kaum geschützt werden. Unsere Verwaltung, die NGOs, die Medien, die Parteien, die staatsnahe Wirtschaft, die ÖNB, die Kammern sind auch auf Linie der linx/grünen Spinner.

      Selbst wenn wir austreten, aber was würde sich für die arbeitenden Bürger ändern?

    • Josef Maierhofer
      19. Juni 2020 11:16

      @ dssm

      Jawohl, ich bin für den Austritt aus dieser Schuldenunion, für einen Austritt aus dem Euro, und für eine Neugründung oder Weiterführung einer EWG oder EFTA durch alle Vernünftigen.

      Ich denke, es ist nicht wichtig, ob unsere Regierung und unsere Exekutionseinheiten links sind, wenn die Realität da ist, wird man auch wirtschaften lernen.

      Wie das gehen soll ? Es wird ohnehin bald so weit sein, dann wird diese EU mit Problemen konfrontiert sein, wie Bürgerkrieg, wie Inflation, wie Wirtschaftszusammenbruch und die Phanastillionen werden zu solchen werden.

      Visegrad wäre unser Platz in der gegenwärtigen Situation.

    • dssm
      19. Juni 2020 11:50

      @Josef Maierhofer
      Genau jetzt wäre sogar ein günstiger Zeitpunkt!
      Wegen der Corona-Krise wird die Tourismuswirtschaft ohnehin schwer leiden. Da täten uns die allfälligen Sanktionen der EU nicht so weh.
      Die Exportwirtschaft hat kaum Billigprodukte, da überleben wir Zölle gemäß WTO sogar.

      So gesehen wäre diese Krise der perfekte Zeitpunkt für den Austritt! Schauen wir wie es sich weiterentwickelt, wird der Herbst dramatisch werden die Karten sowieso neu gemischt.
      Wird hemmungslos Geld gedruckt, so kommen viele geschädigte Bürger wohl zu einer EU-kritischen Meinung. Vor Kurz & Co steht die Wahl zwischen Cholera und Pest!

    • Riese35
      19. Juni 2020 13:13

      *************************!

      Der Ansatz gefällt mir. Aber warum nicht gleich der GUS beitreten? Ich weiß schon, Polen hat mit seiner USA-Hörigkeit ein Problem damit. Aber vielleicht, wenn Trump gewinnen sollte, werden die USA in seiner nächsten Amtszeit selbst der GUS beitreten. ;-) Kulturell gehören wir gemeinsam mit Rußland, dem letzten großen christlichen Staate auf Erden, ohnedies zusammen.

      EWG und EFTA haben sich meines Erachtens überholt, seit die große Gefahr des Sozialismus im Osten überwunden ist, jetzt aber leider mitten unter uns im Westen sitzt.

    • Wyatt
      19. Juni 2020 18:28

      *********
      *********
      *********
      alle besonders @ Charlesmagne, es erfreut mich ebenso, solches wahrzunehmen!

  28. Walter Klemmer
    19. Juni 2020 06:06

    Herr Dr. Unterberger!
    Danke für die Infos!
    Ein Licht in der Finsternis, ihre Informationen. Ich hoffe die diktatorischen Kräfte mit Macht von Steuergeld und Staatsschulden blasen es nicht aus! Gott schütze Sie!

    Mit freundlichen Grüßen!
    Walter Klemmer

    • pressburger
      19. Juni 2020 08:06

      Die reaktionären Kräfte der EU sind bereits mächtig am blasen. Aber, hoffentlich, wer Winde sät, erntet den Sturm.

  29. Templer
    19. Juni 2020 05:51

    Gibt es nun immer noch Zweifler, dass diese EU von Einheitsweltbastlern als Zwischenschritt zur NWO entworfen wurde und Schritt für Schritt umgesetzt wird?

    • Franz77
      19. Juni 2020 08:06

      EU+ SU+ US+ AU = UN

    • glockenblumen
      19. Juni 2020 08:45

      Aber @Templer, was sind Sie bloß für ein Verschwörungstheoretiker, ts ts ts...?
      Die E(uphemistische) U(nion) will doch nur unser Bestes - eine Schöne Neue Welt für uns Undankbare schaffen, in der andere für uns denken, wir brauchen nur noch zu gehorchen, dann ist alles gut .... :-(

    • Templer
      19. Juni 2020 15:28

      2 Begriffe als Beantwortung und Ausdruck
      Verschwörungsleugner und für Link*Innen
      MEINUNGSFASCHISTEN
      ;-)

  30. Specht
    19. Juni 2020 05:30

    Mehr und Mehr zeigt die durchgeknallte linke Phalanx in der EU worum es ihr wirklich geht. Europa soll unter eine linke Fuchtel, die kommunistische Züge hat, alles andere ist unerwünscht. In Österreich wird diese Intention durch eine türkis-grünen Regierung am Beispiel Sellner deutlich. Da geht es schon lange nicht mehr um Recht oder Tatsachen, sondern um die Bekämpfung einer patriotischen nicht linken Kleinstgruppe, unter dem Mäntelchen anscheinend rechtes Gedankengut zu verhindern, das bis vor kurzem noch solides ÖVP-Programm war. Die EU auf ihrem Weg in eine Diktatur schreitet flott voran, in Begleitung einer gekauften Medienorgel und Kurz scheint das sehr willkommen.

    • MizziKazz
      19. Juni 2020 06:22

      Vielleicht will der Kurz der neue Machthaber in der neuen Weltordnung werden? Er versucht sich jedenfalls weltpolitisch zu gebärden. Alles, was er national tut, hofft er, wird von der Welt beobachtet. Und in D ist er eh schon der geheime Günstling. Die wünschen sich alle Kurz. Gut, wenn Merkel unsere Staatschefin wär, täten wir das auch - ok, man muss Verständnis haben. Auf der anderen Seite ist die "vergrünung=verkommunistisierung" Deutschlands von vielen In der Bevölkerung gewollt. Sie glauben halt immer noch den MSM...

    • Templer
      19. Juni 2020 07:09

      **************
      ++++++++++
      **************

    • Henoch 1
      19. Juni 2020 07:15

      1
      Das was vor kurzem noch solides ÖVP Programm war....
      Ja, in den Parlamentsberichten wurde die ÖVP immer als bürgerlich rechts beschrieben, wie auch seit der Aufklärung die bürgerlich königstreuen immer Rechte waren. Es ist unglaublich mit welchen seltsamen Begriffsumwandlungen heute volksverblödende Politik gemacht wird. Die Wähler sind zu Zombies geworden, mit nichts als Müll in der Birne. Die bösen „Rechten“ wurden vom Klumpfuß im dritten Reich immer als rechter ungewünschter Besitzbürgerblock erwähnt, denen der Kampf angesagt wurde, weil sie in Wahrheit „linke Socken“ waren. Ich verstehe diese dumme, eigentlich leicht durchschaubare, Taktik in der Politik nicht.

    • Henoch 1
      19. Juni 2020 07:18

      2
      Schon gar nicht verstehe ich das nichts dagegen gesagt wird. Ich kann mich auf kein, dem Wählervolk erklärendes, Statement der FPÖ erinnern.
      Man hat das Gefühl sie sind sich ihrer Rolle als böse vom Dienst bewusst. Sehr traurig.....

    • pressburger
      19. Juni 2020 08:09

      Den Weg in den Kommunismus hat die EU spätestens 1989 angetreten. Wegbereiter Kohl. Die Deutschen lieben den Totalitarismus. Die Deutschen haben das aufgezwungen Joch der Demokratie bereits abgeschüttelt. Ein Volk von Untertanen und Blockwärtern.

    • Rau
      19. Juni 2020 08:42

      Eine Linke Phalanx in der die vermeintlich "konservativen Kräfte" den Ton angeben. Immerhin ist nach wie vor die EVP die stärkste Fraktion - übrigens auch die Orbans. Aus diesem Club kommt auch die aktuelle Kommissionspräsidentin, sowie auch ihr Vorgänger. Die Linken geben also mit nichten den Ton an, brauchen sie auch nicht, denn es gibt nichts anderes mehr als Links.

    • glockenblumen
      19. Juni 2020 08:47

      @ alle

      ******************************************!!!

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 09:06

      @alle
      *****************
      *****************
      *****************
      ganz besonders auch @ Rau

    • Ingrid Bittner
      19. Juni 2020 10:25

      @Specht: "anscheinend rechtes Gedankengut zu verhindern, das bis vor kurzem noch solides ÖVP-Programm war." - Also so seh ich das nicht. Die ÖVP hatte kein rechtes GEdankengut, Kurz hat das FPÖ-Programm abgekupfert, weil er (oder seine Berater) erkannt hat, dass er nur mit diesem Kanzler werden kann, was ja dann, nachdem er sie FPÖ-Positionen als die seinen verkündet hat, auch prompt geschehen ist. Kaum war er Kanzler brauchte er weder die FPÖ noch deren Wahlprogramm. So schaut's doch genaugenommen aus oder etwa nicht?

    • dssm
      19. Juni 2020 10:38

      @Specht
      Manchmal tut es weh, wenn man Sterne vergibt, weil Sie sehen die Sache realistisch, aber erfreulich ist das nicht.
      ******

    • Riese35
      19. Juni 2020 13:02

      @Specht: ******************!

      Nur eine Korrektur: >> "EU auf ihrem Weg in eine Diktatur"
      Nein: "EU auf ihrem Weg in eine Tyrannis!"

      Eine Diktatur ist an sich weder gut noch schlecht. Manchmal kann sie notwendig sein, um den Rechtsstaat zu schützen, vor allem vor einer totalitären Demokratie.

      Was früher in schwarzen Kreisen rechts und konservativ war, ist heute auf "glühenden Europäer" reduziert, was immer sich auch hinter diesem Schlagwort verbergen sollte.

    • Konrad Hoelderlynck
      19. Juni 2020 17:59

      @MizziKazz
      Natürlich will er das. Er ist eine perfekte Figur, um brav Eingelerntes zu präsentieren (im offenen Gespräch schmiert er ab), international gesehen umgeben von "alten Männern", für die es Nachfolger braucht.

  31. Neppomuck
    19. Juni 2020 03:05

    „Recht“ hat nichts mit Rechts oder Links zu tun, sondern mit Gerechtigkeit.

    Gerechtigkeit wiederum entspricht dem natürlichen (zum Teil anerzogenen) Rechtsempfinden des Menschen und ist damit an seine Herkunft und die ihm angediehene Erziehung gebunden. Hat also nur regionale und temporäre Bedeutung.

    Was a) impliziert, dass es keine weltweit geltenden Rechtsnormen geben kann/sollte - die geistigen Entwicklungsstufen der Völker sind sehr unterschiedlich - und b) der sog. Rechtspositivismus (siehe „die normative Kraft des Faktischen“ - Georg Jellinek, 1851 – 1911) nur geographisch eingeschränkt zu akzeptieren ist.

    Der „Linkspositivismus“ - „die faktische Kraft des Normativen“, basiert überhaupt nur auf Willkür, die von „besonderen“, nur durch die konsequente Verblödung der bevormundeten Menschen erst möglich gewordenen „Kräften“ als nützlich und der „Guten Sache“ - die sich post festum stets als ruinös erwiesen hat, sofern sie (die „gute Sache“) sich mit menschlichem Rechtsempfinden als inkompatibel herausgestellt hat – dienlich dargestellt werden konnte.

    Also „Cuius regio, eius codex iuris“; und wem es nicht passt, der möge wandern. Das sollte vor allem für die Grünen gelten, die meinen, sie könnten ihre abenteuerlichen Rechtsvorstellungen allen aufs Auge drücken. Auch wenn sie es bisher „blendend“ verstanden haben, bewährtes Recht und damit Rechtsauffassungen subtil in die diversen Gehirne, die diesen Namen eigentlich nicht verdienen, einzuschleusen. Das Jahr ‘68 ist längst verwichen, Leute.

    Jeder, auch der überzeugteste Gesinnungstäter, sollte begreifen, wann er sich zurückzunehmen hat. Insbesondere, wenn die allgemeine wirtschaftliche Prosperität einer Region, der sie ja ihre Existenz zu verdanken haben, sich ihrem Ende zuneigt.

    Und wenn jemand glaubt, eine juristische „Prinzessin auf der Erbse – was sag‘ ich – auf einem Hirsekorn“ mimen zu müssen, dann sollte man mit ihm einmal Fraktur reden. Wehret den Anfängen … und den Anfängern. Das gilt auch für die „Türkisen“.
    Viel Blödsinn können wir uns nicht mehr leisten.

    n.b.:
    Sollte ich irgend einen "terminus technicus" ungewohnt oder gar vordergründig zweckentfremdet gebraucht haben, dann möge man mir dies verzeihen. Ich bin kein Jurist.

    • Templer
      19. Juni 2020 05:59

      ********************
      +++++++++++++++
      ********************

    • Wyatt
      19. Juni 2020 06:37

      ***********
      ***********
      ***********
      (Schade nur, dass die es angeht, das nicht lesen werden, oder?)

    • Weinkopf
      19. Juni 2020 06:58

      *******************!

    • Franz77
      19. Juni 2020 08:09

      Jepp!!! Auch die 68er haben die selben Väter wie die NGOs. Wie Grünpiss, Global2000 usw. usf.

    • Donnerl?ttchen
    • glockenblumen
      19. Juni 2020 08:49

      ***************************************!!!

    • Charlesmagne
      19. Juni 2020 09:02

      @ Nepomuk
      *******************
      *******************
      *******************
      @ Wyatt
      ....und wenn sie es auch läsen, sie verstünden es nicht!

    • Franz77
      19. Juni 2020 09:21

      ******************
      @Wyatt - jepp!!!

    • Neppomuck
      19. Juni 2020 11:29

      Corr.:
      Sollte natürlich heißen " ... NICHT bewährtes Recht usw."

      Ich bitte um Pardon.
      "Späte Stunde" und so ....

  32. Franz77
    19. Juni 2020 00:33

    Bravo EU, weiter so. Solche Aktionen nähren die Hoffnung auf den baldigen Untergang. Je idiotischer, je besser. Die EU sucht Lösungen für Probleme, die es ohne sie gar nicht gäbe.
    Wir brauchen Wirtschaftgsgemeinschaften, eine politische Union brauchen nur logenverseuchte Despoten die dem Größenwahn verfallen sind und uns bedingungslos beherrschen wollen. Die unser gesamtes Leben kontrollieren und bestimmen wollen. Wir sollen ihr Spielzeug sein, das weggeschmissen wird, wenn es nicht mehr gebraucht wird.
    Die EU entstammt dem selben Schoß, der uns zwei Weltkriege gebar. Leider ist er noch sehr fruchtbar., aber er fängt schon an zu gammeln. Sein nahendes Ende ist spürbar und es wird ein fauliges, stinkendes Loch übrigbleiben.

    • Templer
      19. Juni 2020 06:01

      Diese Linksideolog*Innen werden nicht dazulernen, im Gegenteil, sie fühlen sich bei jeder weiteren Absurdität, bestätigt........

    • pressburger
      19. Juni 2020 08:13

      Der Wunsch ist zu schön, um wahr zu werden. Man hat eher den Eindruck die EU ist zu einer Lawine geworden. Wie eine Lawine, nimmt die auf ihrer Talfahrt immer mehr an Masse zu, zermalmt alles was ihr im Weg steht. Wie eine Lawine, ist auch die EU in ihrer Zerstörungswut blind.

    • glockenblumen
      19. Juni 2020 08:56

      Dieser unselige Schoß gebiert offenbar nur schwere Mißgeburten... :-(

    • Franz77
      19. Juni 2020 09:19

      Super Vergleich Pressburger. Die Lawine ist irgendwann am Talboden angekommen, dann kommt sie nicht mehr weiter. Neuer Schnee kommt nicht nach. Das Ausmaß der Zerstörung wird sichtbar, wenn der Schnee nach und nach wegtaut. Es ist eine Verwüstung, alles hin. Aber dann kommt das Erwachen, die Natur repariert alles wieder, und ein paar Sommer später sieht man nichts mehr.
      So wird es sein. :-)

    • Franz77
      19. Juni 2020 09:20

      Genau so isses Glockenblumen, es ist die Ausgeburt der Hölle.

    • pressburger
      19. Juni 2020 10:21

      @Franz77
      Ihren Optimismus möchte ich haben. Manche Eiszeiten haben auch länger gedauert.

    • Franz77
      19. Juni 2020 17:22

      Das war damals, Pressburger, vor dem Klimawandel! ;-))))))))))

    • pressburger
      19. Juni 2020 23:26

      @Franz77
      Zwei Eiszeiten. Die eine politisch die andere klimatisch.
      Die politische dunkle Eiszeit sind wir gerade gezwungen zu erleben.
      Die klimatische wird kommen.





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