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Mein Gott, Tanner!

Lesezeit: 10:00

Die Peinlichkeiten der Verteidigungsministerin. Die sicherheitspolitische Rolle von Sebastian Kurz. Das Versagen der politischen Klasse. Die überflüssige Aufwertung des Bundespräsidenten. Keine Zukunft Nato. Keine Zukunft Neutralität. Suche nach Europas Sicherheit. Und was die weitaus größte Sicherheitsbedrohung des 21. Jahrhunderts ist.

Die jetzige Verteidigungsministerin hat noch nie zu den positiv auffallenden Figuren in der schwarz-grünen Truppe gezählt. Klaudia Tanner hat statt einer nachvollziehbaren Politik dauernd bis an die Grenze der Peinlichkeit inhaltliche Kompetenz durch zackig-grimmiges Auftreten ersetzt, das sie offenbar für die wichtigste Eigenschaft bei der Landesverteidigung hält.

Während man bisher aber darüber nur schmunzeln konnte, so ist jetzt ernste Besorgnis angesagt. Die Schuhe eines Ministers haben sich ihr als um etliche Nummern zu groß erwiesen. Diese Erkenntnis bringt aber auch Sebastian Kurz ins Spiel, der sie ihr angezogen hat, der zusammen mit dem Rest der politischen Klasse der letzten Dekade mitschuld am Schlamassel der Landesverteidigung ist.

Analysieren wir im Detail den Sündenkatalog des sicherheitspolitischen Versagens von Frau Tanner und der gesamten Republik:

  1. Tanner hat über mehrere inoffizielle Kanäle ein neues Landesverteidigungskonzept präsentieren lassen, welches das Bundesheer de facto zu einer Hilfsorganisation für Feuerwehr und Polizei reduziert, welches die militärische Landesverteidigung für unwichtig erklärt, welches massiven Personalabbau und Kasernenschließungen enthält. Einmal angenommen, das wäre ein richtiges Konzept, dann ist es grenzenlos peinlich, wie die Ministerin binnen weniger Stunden öffentlich eingegangen ist und alles wieder zurückgenommen hat. Sie gehört damit in die gleiche Pappkameraden-Gruppe wie der Gesundheitsminister, der binnen 24 Stunden das Landeverbot für Flugzeuge aus Nordrhein-Westfalen wieder zurückgenommen hat.
  2. Ein Fernsehauftritt der Ministerin dazu setzte ihre Peinlichkeiten fort, als sie auf – diesmal völlig korrekte – Fragestellungen des ORF keine einzige Antwort gegeben hat. So insbesondere dazu, ob das von hohen Offizieren präsentierte Konzept nun ihr Konzept gewesen ist oder nicht. Womit klar ist, dass es das war. Sonst hätte sie ja die vor die Medien tretenden Offiziere sofort beurlauben oder zumindest disziplinär rügen müssen.
  3. Tanner hat für ihren Vorstoß keinerlei Unterstützung in der eigenen Partei bekommen. Dafür sind zwei Erklärungen möglich. Die eine: Sebastian Kurz – als Personifizierung der ÖVP – ist eingebunden gewesen, hat sie dann aber im Regen stehen lassen, als dieser unerwartet heftig losgegangen ist. Was ziemlich gegen ihn sprechen würde (auch wenn man Kurz zugestehen muss, dass er durch die lächerlichen Verschwörungstheorien des Ibiza-"Oasch"-Ausschusses, den Umgang mit der schweren Wirtschaftskrise und die schwere Abwehrschlacht auf EU-Ebene in Sachen Umverteilung von Geld nach Südeuropa und "Flüchtlingen" nach Nordeuropa zeitlich schwer belastet ist).
  4. Zweite denkbare Erklärung: Frau Tanner ist politisch so ahnungslos, dass sie mit so einem Plan vorstößt, ohne sich zuvor zumindest parteiintern abgesichert zu haben. Das aber würde – zusammen mit ihrem öffentlichen Sofort-Rückzieher – schlicht zeigen: Die Dame ist schwer überfordert bis unfähig. Der Sprung vom niederösterreichischen Landtag in eines der schwierigsten Ministerien ist halt ein zu großer gewesen und hat mit einem Bauchfleck geendet.
  5. Damit trifft aber auch den ÖVP-Obmann eine Culpa in Eligendo. Sein dominierendes Doppelprinzip bei der Personalauswahl hat sich wieder einmal als unzulänglich erwiesen: Erstens, Minister wird nur, wer total loyal ist, und zweitens: Hauptsache, eine Frau.
  6. Tanner hat mit ihrem Rückzug aber auch einen strategischen Fehler wiederholt, den Kurz schon im Vorjahr im Krisenkessel zwischen Ibiza und Misstrauensvotum begangen hat: Beide haben den Bundespräsidenten überflüssigerweise aufgewertet. Der Hundebesitzer aus der Hofburg, der es ja ganz offensichtlich nicht gut mit der ÖVP meint und schon seit seiner erfolgreichen Vermeidung eines Präsenzdienstes (höchstwahrscheinlich durch politische Protektion der damals alleinregierenden SPÖ) auch mit dem Bundesheer nicht, wurde durch Kurz und Tanner in eine viel mächtigere Position gebracht, als sie seinem Amt laut Bundes- wie Realverfassung zustehen würde. Etwa ein Bruno Kreisky – der ja einst als erster durch die populistische Verkürzung des Wehrdienstes die Demontage des Heeres begonnen hat – hat damals keine Sekunde den Bundespräsidenten beim Heer mitspielen lassen, sondern allein mit dem Armeekommandanten Spannocchi die Reform ausgeknobelt (übrigens auch weitgehend am "zuständigen" Minister vorbei).
  7. Zwar steht in der Verfassung, dass der Bundespräsident "Oberbefehlshaber" des Bundesheeres ist. Aber das ist vorsichtig ausgedrückt ein innerer Widerspruch in der Verfassung, bei dem wohl die einstige Rolle des alten Kaisers nachhallt. Aber in Wahrheit ist der Bundespräsident wirklich in allem – bis auf Bestellung und Abberufung eines Bundeskanzlers beziehungsweise einer ganzen Regierung – auf Vorschläge der ganzen Bundesregierung angewiesen. Ohne die darf er nur Blumen in der Hofburg gießen. Auch beim "Oberbefehl" darf er ohne einen solchen Vorschlag gar nichts. Es ist daher verfassungsrechtlich unnötig und politisch unklug, ihn so zu behandeln, als wäre er mächtig wie etwa der französische Präsident. "Oberbefehl" ist eine reine Ehrenbezeichnung.
  8. Auch wenn man die einstige Kreisky-Spannocchi-Reform für problematisch hält: Der damalige Bundeskanzler hat jedenfalls richtig erkannt, dass das ein Thema ist, wo der Regierungschef selbst an vorderster Front stehen muss. Das kann man keinesfalls den Offizieren oder dem Minister überlassen.
  9. Das öffentliche Schweigen von Sebastian Kurz erinnert daran, dass nicht nur er, sondern auch die meisten seiner Vorgänger keinen sonderlichen inneren Bezug zum Bundesheer und zu den Notwendigkeiten der Landesverteidigung hatten. Ihnen allen war und ist das Heer im Grund eine unnötige Last im Budget, mit der man kaum Wählerstimmen lukrieren kann.
  10. Kurz ist zwar zuzubilligen, dass das Bundesheer jetzt eine zehnprozentige Budgeterhöhung bekommen hat, mehr als je zuvor. Aber – wie die Regierungserklärung und all seine früheren Aussagen beweisen – auch in seinem Denken ist das Heer im Grunde nur eine Ersatz-Feuerwehr und Ersatz-Polizei.
  11. Der letzte Bundeskanzler, der sich selbst für das Heer und dessen militärische Notwendigkeit in die Bresche geschlagen hat, war eindeutig Wolfgang Schüssel, als er die Anschaffung der Eurofighter gegen Jörg Haider, Rot und Grün durchgesetzt hat. Der von den üblichen Teilen der Staatsanwaltschaft unterstützte Hass- und Rachefeldzug der SPÖ gegen diesen Flugzeugkauf belastet die Republik jedoch seit mehr als einem Jahrzehnt. Ohne jedes rechtliche Ergebnis. Die SPÖ hätte laut ihren einstigen Plakaten statt dessen lieber populistisch eine Pensionserhöhung gehabt – nach gut uniformierten Quellen aber noch lieber einen Deal mit ihren schwedischen Freunden, so wie einst beim nie aufgeklärten Draken-Kauf. Dass die Grünen und ihr Bundespräsident, die diesen SPÖ-Kampf massiv unterstützt und auch sonst zahllose Anti-Heeres-Aktion gesetzt haben, nun plötzlich für die militärischen Aufgaben des Heeres eintreten, verdient wohl kein sonderliches Ausmaß an Glaubwürdigkeit. Ebensowenig Glaubwürdigkeit haben die Freiheitlichen, die in ihrer Regierungszeit viel mehr für Posten und fürs Rauchen gekämpft haben als fürs Bundesheer, das ihnen nur Verbalbekenntnisse wert war.
  12. Aber auch Tanner hat sich – ohne auf irgendwelchen Widerspruch in der eigenen Partei zu stoßen, also offensichtlich mit Zustimmung des Parteichefs, – nach Amtsantritt als Eurofighter-Hasserin etabliert. Und damit die gesamte Linie der ÖVP in allen früheren Jahrzehnten konterkariert. Sie hat sich mit martialischen Sprüchen aufgeplustert und damit aber nur lächerlich gemacht: "Die bei Airbus werden mich noch kennenlernen." Lächerlich haben sich aber auch die Finanzprokuratur und der frühere Verteidigungsminister aus dem Burgenland gemacht, die den Eurofighter-Hersteller mit Strafanzeigen in die Enge treiben wollten. Sie haben dabei aber blöderweise auf die Notwendigkeit eines juristisch relevanten Substrats einer Anzeige vergessen.
  13. Eine besondere Peinlichkeit an dem in Hintergrundgesprächen präsentierten Reformprojekt des Tanner-Ministeriums war neben dem Vergessen der militärischen Landesverteidigung der Versuch, die bisher ein Hausmeister-ähnliches Schattendasein fristenden Landesmilitärkommandanten plötzlich zur mächtigsten Hierarchieebene zu machen. Dahinter steht nicht nur die Priorität für nichtmilitärische Aufgaben (bei denen die Militärkommandanten tatsächlich schon bisher eine Rolle gespielt haben), sondern auch ein Kotau vor den Landeshauptleuten, die da plötzlich indirekt ziemlich aufgewertet worden wären.
  14. Die ÖVP-interne Macht der Landeshauptleute ist zweifellos auch entscheidend dafür gewesen, dass Frau Tanner nach einigen Stunden gleich auch noch einen weiteren zentralen Punkt der verkündeten Reformvorhaben wieder ausdrücklich zurückgenommen hat: die beabsichtigte Schließung einiger Kasernen. Aus dieser ist dann im Zuge des Tannerschen Rückzugsgefechts plötzlich im Gegenteil eine Standortgarantie für alle Garnisonen geworden, also das Versprechen, wenn an einem Ort Kasernen geschlossen werden, werde eine neue gebaut. Dabei war das sicher eines der klügsten Elemente des Plans: Denn die vielen übers Land verstreuten Kleinkasernen haben weder für militärische noch für nichtmilitärische Aufgaben des Heeres einen Sinn. Sondern nur für die jeweiligen Bürgermeister. Und damit auch für die Landeshauptleute. Für die Landesverteidigung sind sie unnötig und eine Reduktion der Effizienz.
  15. Auch der zweite vernünftige Punkt des in Expresszeit wieder schubladisierten Tanner-Papiers wird wohl kein langes Leben haben. Das wäre der massive Abbau einiger tausend beamteter Heeresangehöriger gewesen. Dabei fließt genau dorthin viel Geld, das deswegen auch nicht für die benötigte Ausrüstung und für die völlig verkümmerte Miliz - die eine viel höhere Effizienz böte - zu Verfügung steht. Aber das wird mit Sicherheit die der ÖVP nicht gerade fernstehende Personalvertretung zu verhindern wissen.
  16. Fragwürdig an den Reformüberlegungen ist hingegen, ob die Abwehr der – zweifellos bestehenden und wachsenden – Gefahr von Cyber-Attacken beim Heer mit seinem ganzen bisherigen Denken und Zuschnitt wirklich in besten Händen ist. Jedenfalls wäre gerade auf diesem Gebiet dringend eine ministerienübergreifende Struktur nötig. Insbesondere mit dem Innenministerium und dem Verfassungsschutz, mit dem ständig "Digitalisierung!" rufenden Wirtschaftsministerium und auch mit dem Außenministerium, das monatelang Ziel von externen Cyber-Attacken gewesen ist.
  17. Dennoch ist völlig klar – und könnte vielleicht sogar unbeabsichtigt zur positiven Folge des Tanner-Vorstoßes werden: Österreich bräuchte dringend mehr Bewusstsein, wie wichtig eine funktionsfähige militärische Verteidigungskapazität ist. Wenn jetzt Grüne und Rote plötzlich rufen: Das steht doch sogar schon in der Verfassung, dann sollten wir alle sie auch wirklich beim Wort nehmen, war ihnen das Heer doch durch die Bank bisher nicht wichtig.
  18. Bei der militärischen Bedeutung des Bundesheeres geht es nicht nur um Geld und Ausrüstung, sondern auch um die internationale Dimension, also darum, in welchem Rahmen Österreich überhaupt sinnvoll Landesverteidigung betreiben kann. Dabei geht es darum, dass die isolationistisch gewordenen USA sich von Europa abwenden. Dabei geht es um den Außengrenzschutz der EU, der zweifellos eine zehnmal wichtigere gemeinsame Aufgabe der EU ist als die zahllosen Dinge, in die sich die links gewordene Union zum Ärger der Bürger überflüssigerweise einmischt. Dabei geht es darum, dass unmittelbar an der EU-Grenze zwei chauvinistisch-aggressive Großmächte stehen, die in den letzten Jahren unverfrorene Eroberungskriege durchgeführt haben.
  19. Dabei geht es vor allem darum, dass insbesondere die Türkei auch schon mehrfach die EU angegriffen hat und längst die größte Bedrohung unserer Sicherheit ist. Durch die anhaltende Besetzung eines Teils des EU-Mitgliedsstaats Zypern; durch Beschießung griechischen Territoriums, um islamischen Migranten den Weg in die EU freizumachen; durch die militärische Begleitung von "Flüchtlingsbooten" auf der Fahrt zu griechischen Inseln; durch Öl- und Gas-Bohrungen auf dem Meeresgrund von EU-Ländern; durch den De-Facto-Angriff auf EU-Schiffe, die Waffenlieferungen nach Libyen verhindern wollen. Wenn Frau Tanner und ihre höchsten Offiziere nicht begreifen, dass es da ganz unmittelbar um unsere eigenen Sicherheitsinteressen geht, dann sollte man ihnen klarmachen, dass sie den falschen Beruf haben.
  20. Aber wir sollten in diesem Zusammenhang auch endlich eine mutige und schmerzhafte öffentliche Diskussion darüber beginnen, wie gefährlich für Österreichs Sicherheit es ist, dass schon ein satter zweistelliger Prozentsatz der Rekruten vor allem im Wiener Raum islamisch-türkischen Hintergrund hat. Was bedeutet das angesichts der Gefahren durch die aggressive türkische Diktatur? Wenn auf der anderen Seite die Türkei steht, ist da das Bundesheer noch einsatzfähig? Aber darüber, was zweifellos das weitaus größte Sicherheitsproblem Österreichs ist, reden sie alle nicht.

Jetzt werden manche Leser fragen, warum redet der Autor nirgends über Nato und Neutralität. Nun, über die Absurdität und den Anachronismus der Neutralität eines Kleinstaats und EU-Mitglieds habe ich schon hunderte Texte geschrieben. In Sachen Nato habe ich allerdings im Laufe der letzten zwanzig Jahre tatsächlich zunehmend meine Meinung geändert. Je bösartiger die Türkei geworden ist, umso widersinniger ist es geworden, einem Bündnis beizutreten, dem die Türkei angehört. Und je mehr sich die USA abwenden, umso weniger Bedeutung hat die Nato überhaupt noch.

Es muss – es müsste statt dessen ganz eindeutig um eine eigenständige Verteidigungs-Kapazität der EU gehen, an der selbstverständlich auch die Neutralen voll mitzuarbeiten haben. Aber das begreift man nur noch in Paris und London, aber nicht einmal mehr in Berlin und Rom. Die Briten gehen jetzt jedoch weg aus Europa. Und die Franzosen gehen sicherheitspolitisch immer mehr ihre eigenen Wege. Sie sind der einzige EU-Staat, der sich dem türkischen Vorstoß in Libyen entgegenstellt, während man bei der EU nicht einmal politisch weiß, was man dort eigentlich will, während man militärisch ohnedies ein Eunuch ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 08:07

    Anscheinend ist auch bei unserem Blogmaster das eingetreten, was man nur als Erinnerungsfälschung bezeichnen kann. Der ehemalige freiheitliches Verteidigungsminister war seit langem der einzige Minister, der sich wahrnehmbar für das Bundesheer eingesetzt hat. Außerdem war Kunasek Zeitsoldat. Dass Kunasek von der ÖVP massiv blockiert wurde, wäre die eigentlich erzählenswerte Geschichte.
    Rückblickend ist über die türkis-schwarze Periode nur zu sagen, dass es die freiheitlichen Minister waren, die etwas getan haben. Die einzige Ausnahme war der Finanzminister Löger, der sich ernsthaft bemüht hat mit dem Erfolg, dass ihn Kurz aus der Regierung gekickt hat.
    An einen positiven Beitrag solcher türkis-schwarzer Minister wie Fasslabend oder Moser kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 02:27

    Die lächerliche Frau Tanner könnte neben dem ebenfalls überforderten Ministerdarsteller Anschober (neben anderen) endlich Anlass sein, ernsthaft über die gegenwärtige Praxis Minister zu ernennen, nachzudenken. - Offensichtlich spielen fachliche Qualifikation und persönliches Format (auch das gab es früher) längst keine Rolle mehr.

    Zu Neutralität und Außenpolitik will ich einmal mehr eine Anregung wiederholen: Österreich muss sich dringend eine Zusammenarbeit mit der Slowakei, mit Tschechien, Ungarn und Polen überlegen und zusätzlich mit Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien eine Kooperationsbasis finden. Am besten wäre ein tragfähiges Bündnis mit diesen Ländern; ein Bündnis, welches innerhalb der EU knapp 25 Prozent repräsentieren würde, was ein respektables Gewicht bedeutet. - Um so etwas zu bewerkstelligen, bedarf es jedoch kompetenter charismatischer Regierungschefs und Minister aus dem konservativen Lager. Nur so kann die drohende Gefahr einer EUdSSR abgewendet werden. - Comic-Darsteller wie die beiden eingangs Erwähnten haben in einem solchen Konstrukt natürlich keinen Platz.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 06:15

    Alles eine politische und ideologische Fehlleistung von Sebastian Kurz.

    Ergebis seiner Politik: Stärkung der ideologisch inferioren Linken unter dem populistischen Applaus der Mächtigen in der EU und Fortführung des Kampfes gegen Mitte-Rechts der FPÖ. Begonnen beim Bundespräsidentenwahlkampf gegen Norbert Hofer und für van der Bellen bis zur Aufkündigung der Koalition mit den Freiheitlichen.

    Die Regie dahinter: Kurz lässt sich feiern und will glänzen auf seinem Weg an die Spitze der linken EU. Dabei ist ihm die Hilfe des von ihm nominierten linken Otmar Karas wikkomen. Kurz hat für sich selbst strategisch vorgesorgt.
    Seine Partei - die OVP- ist, wie unter Mitterlehner Steigbügelhalter der Linken. Damals für die SPÖ - jetzt für die Grünen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 06:19

    "Die Briten gehen jetzt jedoch weg aus Europa" ..... Nein nicht weg aus Europa, weg aus der EU!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 12:40

    Der Vorstoß dieser Gestalt - die in ihrer Lächerlichkeit ganz passend zu diesem Staat ist - das Heer de facto abzuschaffen, ist sicher von der ÖVP und insbesondere des Kurzfuß gedeckt worden. Sonst hätte diese traurige Gestalt das nie geschafft.

    Die ÖVP hat immer schon gegen das Heer gearbeitet. Begonnen hat damit der Dorfgendarm, der jetzt den LH von Tirol mimen darf. An Sonntagsreden und Ansprachen vor Soldatren hat es ne gefehlt. Aber eben alles gelogen. Seit Jahrzehnten nur Lügen.
    Die Verlogenheit in eine Richtung zu reden und dann diametral entgegengesetzt zu handeln ist ja eben nicht erst seit gestern Spezialität der Östrerr. Verräter Partei.

    (Nebensatz: Der Kurz will jetzt wegen Türken und Kurden "Nulltoleranz" - Es darf gelacht werden. die Lakeiteln von Polizeioffizieren der Nehammer-Truppe werden "deeskalieren" und fremdvölkische Banden gewähren lassen, bis bei uns ganze Sraßenzüge aussehen wie Minneapolis)

    Wie man minderbemittelte Frauoide für Ministrabel halten kann, entzieht sich meiner Kenntnis, Aber wahrscheinlich muss man dafür einen Kurs in Cambridge belegt habern um sich mit derlei Gestalten zu umgeben. Hat bei der ÖVP aber Tradition. Vom "Her mit dem Zaster"-Weib über Justizministerinnen dier völlig unfähig waren, auch nur einen Prozess sauber zu führen über die Schottermitzi lauter Nullnummern.

    Das Schließen von Kleinkasernen macht nur Sinn, wenn man sich völlig von einem Milizheer entkoppeln will. denn es müßte in einem Staat, der seine Verteidigung ernst nimmt, enorm viele Milizzentren geben, wo Infrastruktur vorhanden ist, Waffen, Gerät und Rüstung, Parkplätze usw. um in kurzer Zeit einrückende Soldaten des Reservestandes einsatzbereit zu machen. Diese Zentren müssen autark sein und auch in Katastrophenfällen als Anlauf- und Startpunkte der Hilfskräfte geeignet sein. Dazu müsste aber die umfassende Landesverteidigung endlich mit Leben gefüllt werden, wie es die Verfassung und das Wehrgesetz vorsehen.
    Aber da der permanente Verfassungs- und Gesetzesbruch bei der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta ohnehin die Norm ist, kommt es darauf auch nicht mehr an.

    Die Neutralität gibt es seit EU-Beitritt nicht mehr. Deren Abschaffung haben die Österreicher in direkter Abstimmung mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Jedes weitere Reden darüber ist müßig.

    Die Armee ist weder einsatzfähig noch überhaupt selbsterhaltungsfähig! Wir bilden Männer aus, die wir entweder zu Hilfspersonal degradieren ("Halbkontingente") oder sie nach der Ausbildung - die Geld gekostet hat - einfach weder entlassen.
    Zurück bleiben frustrierte junge Männer, die eben keine elenden Zivis werden wollten, aber nun eben kein Heer erlebt haben, sondern Gammeldienst (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) weil schlicht keine Mittel zur Ausbildung vorhanden sind.

    Nachdem "Irrtum" des Volkes zur Wehrpflicht tritt genau DAS ein, was in diesem Forum damals angesprochen wurde: Die Politik wird das Heer so aushungern und den jungen Männern den Dienst so unnötig machen, daß die nächste Abstimmung garantiert für eine Abschaffung ausgehen wird. Das hat Methode.

    Damit einhergehend findet eine völlige Demilitarisierung statt, die Armee verkommt zu einer besseren Freischärlerbande nach Art des IS: Keine Militärfahrzeuge mehr, Pickups wie beim IS tun es ja auch, alle Arten von Bärten (man sieht leibhaftige Taliban in österreichischer Uniform vor Botschaften stehen), Mannesausrüstung, die völlig untauglch ist.

    Da man sich von militärischen Dingen weitestgehend befreit hat, füllt man Seiten mit Vorschriften, die absurd sind, beschafft untaugliche Ausrüstung, schickt Soldaten mit unnötigem Gepäck ins Feld (was da teils geübt wird, spottet jeder militärischen Erfahrung auf dem modernen Gefechtsfeld), hängt dem MG-Schützen noch zusätzlich ein Sturmgewehr um und arbeitet mit Ausrüstung und Bewaffnung die jeder Beschreibung einer Armee des 21. Jhd. spotten. wer als Berufssoldat brauchbare Ausrüstung haben will, muß sich diese selber kaufen.
    (Bei der Polizei ist es bisweilen nicht anders gewesen, wurde nur unter Kickl besser)

    Daß eine Reform her muß, ist klar. Diese hat zuerst einmal die verfassungsmäßigen Aufgaben zu berücksichtigen, dann gehört ein Status "Soldat" geschaffen um das Beamtendienstrecht aus der Armee rauszuhalten. Immerhin hat der normale Beamte ja nicht sein Leben für die Republik einzusetzen. Damit sind wir wieder bei der Brandstätter-Justiz "Nur Gleiches ist vergleichbar", gell.?
    Neuaufstellung der Miliz, aber mit Hochdruck. Schluss mit dem Zerstören der Infrastruktur. Die Zeiten werden unruhiger, also sollten wir danach handeln!
    Einen Grenzsturm wie in Griechenland können wir derzeit nicht aufhalten und man will es ja auch gar nicht. Im Sinne der Totengräber von Volk und Staat ist das Handeln der Tanner also durchaus kongruent.

    Die einzigen, die jemals was für die Polizei und die Armee getan haben, waren freiheitliche Minister! Wenn man sich die köterhafigkeit der blauen Pudel anschaut sowieso ein Wunder. Da waren da gute Männer am Werk aber ohne Geld ka Musi und das Geld hat das ÖVP Finanzministerium stets lieber für Neger und internationale Mätzchen verwendet.,

    Es wird sich allerdings nichts ändern. Der Weg in den Niedergang wird weiter beschritten und der echte Östertrottel freut sich noch an der frischen Brise, die ihm auf der rasenden Fahrt in den Zusammenbruch um die Nase weht. Immerhin leben wir ja noch, weil ohne den basti würde jeder jemanden kennen...

    Die austrofaschistisch-ökobolschewistische Junta hat noch Jahre Zeit, das Land abzuwickeln.
    Sie wird es tun.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKnisterbein
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 09:53

    Daß der Maturant selbst ein Vollversager ist, der diese Tatsache gekonnt mit salbungsvollen Reden, geschmeidig bis schmierig gekonntem Auftreten, ständig Blendgranaten herumwerfend, vertuscht, zeigt seine katastrophale Personalauswahl. Jeder Personalchef in der Wirtschaft würde damit in hohem Bogen rausgeschmissen werden.
    Keine Ahnung von realistischer Einschätzung seiner Komikertruppe, was Charakter, Qualifikation und Integrität betrifft. Die Flaschenparade zeigt dies deutlich: Von Köstinger, Nehammer, Blümel, Tanner bis Anschober. Eine einzige Katastrophe.
    Nur Herr und Frau Österreicher lassen sich weiter Sand in die Augen streuen, bis das Erwachen zu spät stattfindet. Die Republik ist bis dahin irreparabel ruiniert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 09:54

    An martialischem Auftreten fehlt es der Frau Feldwebelin Klaudia TANNER ja nicht, aber das alleine ist kein Grund, sie zur Verteidigungsministerin zu küren! Was hat sich bloß KURZ dabei gedacht? Es fällt einem nur die "Quotenfrau" ein.

    Die einzigen Verteidigungsminister, die das Bundesheer nicht nur vom Hörensagen kannten, waren Herbert SCHEIBNER und Mario KUNASEK! Den untauglichsten VM aller Zeiten hatte Norbert DARABOS, der bekennende WEHRDIENST-VERWEIGERER, abgegeben.

    Aber es paßt ja alles zusammen! Die AUFGABE des BUNDESHEERES ist längst nicht mehr, wie man annehmen könnte, die LANDESVERTEIDIGUNG---das haben wir nun schwarz auf weiß. Die einzige Aufgabe des BHs scheint nur noch zu sein, "Mädchen für alles" zu spielen.

    Dabei ist die ECHTE BEDROHUNG das ungehinderte, unkontrollierte EINDRINGEN von Millionen junger MOSLEMS in die EU! Sie sind, wie ERDOGAN sagt, die SOLDATEN, die den ISLAM VERBREITEN helfen.

    DIESER Aufgabe, unsere HEIMAT vor der drohenden ISLAMISIERUNG zu bewahren, indem man die LANDESGRENZEN wirksam SCHÜTZT vor den moslemischen INVASOREN, dürfte Klaudia TANNER nicht gewachsen zu sein---aber das erwartet unsere Politik ja gar nicht!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 11:02

    Diese Detailbesprechungen sind sehr informativ aber sinnlos. Ich verstehe aber den Auftrag die linke türkis-grüne Politik qualitativ zu kritisieren. Die großen Linien der österr. Politik werden nicht mehr in Ö gemacht. Kurz und seine Marionetten sind nicht mehr als schwachbrüstige Moderatoren. Die Schwächung des Heeres liegt exakt auf Linie der Politik der Ex-SED Frau Merkel. Österreich und die EU werden also von Kommunisten geführt, die sich von den Globalisten prostituieren haben lassen. Mit dem Wiederaufbaufond wurde auch die Ära der Haftungs- und Schuldenunion in der EU eingeleitet. Zum Glück können dann in ein paar Jahren viele immer noch sagen: Wenigstens habe ich nie FPÖ gewählt!


alle Kommentare

  1. Zaunkönigin (kein Partner)
    02. Juli 2020 10:39

    Es gibt 3 Ministerien, die absolute Kompetenz bzw. hiefür bereits jahrelang erfahrene Fachkräfte mit entsprechender beruflicher Ausübung erfordern: Finanz, Gesundheit und Heer. Keine einzige Person in dieser Regierung kann diese Vorgabe auch nur annähernd erfüllen. Absolut undenkbar ist die Besetzung des Verteidigungsministers mit einer Frau. Das Desaster mit einer derartigen Auswahl kann man auch in Deutschland (van der Leyen, Kramp-Karrenbauer) verfolgen. Allerdings ist dies auch ein Beweis, wie völlig egal Herrn Kurz diese Ministerien sind.

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    30. Juni 2020 19:01

    Ja ja, die Erinnerung...
    Oder eher ihre Lücken.

    Österreich neutral? Die Neutralität endete am 14. Dezember 1955. Ohne jeden Einspruch der "Siegermächte", als Unterzeichner des Staatsvertrags.
    Sind erst 65 Jahre her, da kann man schon einmal was vergessen.

  3. fewe (kein Partner)
    30. Juni 2020 18:37

    Ich halte es für vollkommen verrückt, jemanden als Verteidigungsminister einzusetzen, der nicht einmal den Präsenzdienst absolviert hat. Egal ob Mann oder Frau.

    Die stolziert immer herum wie die sprichwörtliche Taube, die das Schachspiel gewinnt.

    Aber über den Sidlo regt man sich auf. Der war vergleichsweise höchstbegabt für den sowieso nur für Parteifritzen gedachten Posten, an dem ja nichts angerichtet werden kann.

  4. Der Realist (kein Partner)
    30. Juni 2020 18:12

    Irgendwann wird auch Herr Dr. Unterberger draufkommen, wie Kurz Wastl tickt. Kurz ist ein Blender und charakterlich offensichtlich nicht besonders gefestigt. Tanner, Köstinger, Vollhammer und natürlich das grüne Gesindel haben wir ihm zu verdanken. Letztendlich hat er die Koalition ja nicht wegen dem Video platzen lassen, sondern er ist vor den Muppets in der Partei eingeknickt. Aufmerksamen Beobachtern ist ja schon vor dem Erscheinen des Videos nicht entgangen, dass Wastl gewisse Auffälligkeiten gezeigt hat, man denke nur an seine Empörung über die Identitären. Zudem hat Wastl, wie man in der Boxersprache sagt, ein Glaskinn, auch leise Kritik setzt ihm schon zu.

  5. Segestes (kein Partner)
    30. Juni 2020 15:14

    Die Frau hat nicht nur die Physiognomie einer Xanthippe, sondern offenbar auch einen entsprechenden Charakter.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    30. Juni 2020 12:29

    Wozu braucht ein EU - Vasallenstaat wie Österreich eine eigene Landesverteidigung ? Die Landesverteidigung auf ein Minimum zu reduzieren um dadurch Kosten zu sparen ist eine höchst vernünftige Handlung.

    • fewe (kein Partner)
      30. Juni 2020 18:45

      Nein. Das lernt man an sich schon in der Volksschule, dass es eine der Bedingungen des Staatsvertrags ist, dass Österreich ein Heer betreibt.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      30. Juni 2020 19:04

      Oh, Peter.
      Wozu braucht ein Vasallenstaat eine eigene Polizei und Justiz?
      Wozu eigene Straßen und Bahnen?
      Wozu eigene Land- und sonstige Wirtschaft?

      Landesverteidigung auf ein Minimum? Die Kosten dafür würden laut Platter-Kommission bei 1,2 % BNP liegen, real eher bei 2%. Wo liegen sie? weit UNTER dem Minimum.

  7. xxxx (kein Partner)
    30. Juni 2020 10:22

    hahah jede wette die Prioritäten list am KANBAN BOARD : gernder und diversity an erster stelle vor psyhologen und Sozialarbeitern.

  8. Hubsi Kammer (kein Partner)
    30. Juni 2020 09:26

    Aufgemerkt:
    80 Prozent der heutigen Litaneien braucht es nicht gelesen zu werden.
    Schwurbeleien wie gewohnt!

    LESE NAN NUR DEN S E N S E N M A N N

    und genieße (eher beweine) eine hervorragende Skizzierung unserer katastrophalen Mißstände in dieser verdreckten Parteienjunta Ösistan!!!
    Schwurbler, hinsetzen und lernen.....!

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      30. Juni 2020 09:39

      Bezeichnend, daß sogar der "Nichtpartner" Kremser von der ehrwürdigen Partnergilde neun mal mit Sternderlwürden ausgezeichnet wurde.
      Nebbich vollkommen richtig, beschreibt er doch ebenfalls eloquent kurz und prägnant diesen vernichtenden Partisanen Parteienfeldzug gegen das eigene Volk und dessen tagtäglichen Hochverrat an den eigenen Bürgern.
      Aber solange sich der gemeine Ösitrottel von jedem dahergelaufenen elefantenohrigen Rotzlöffel und ratteligen Flüchtlingskommunisten ohne Maskensperrstund auf den Schädel scheißen, bzw., sich jeden Fetzen ums Maul hängen lässt, wird unsere Talfahrt nur beschleunigt.

  9. Solon II (kein Partner)
    30. Juni 2020 09:08

    @ ad elfenzauberin
    a) Kunasek ist kein Zeitsoldat sondern (beurlaubter?) Unteroffizier.
    b) Doskozil hat mehr für das BH bewegt als seine Vorgänger . Besonders negativ aufgefallen ist der Herr Klug (?) als SPÖ Verteidigungsminister.
    c) Die ÖVP Granden haben noch immer nicht die neue Situation der Bedrohungslage erkannt. (Zitat: "wenn in der Bundesparteileitung das Wort BH fällt, ziehen alle die Köpfe ein").
    d) Die Überzahl an GSt. Offizieren hat mit dem Ausbildungssystem zu tun. Dieses gehörte reformiert (ohne auf die ausgezeichneten Fachkräfte verzichten zu müssen).
    e) es ist der Mentalität des Generalstabs zuzurechnen, dass er nicht , wie in der Schweiz, kompetent und glaubhaft auftritt.

    • Jonas (kein Partner)
      01. Juli 2020 18:28

      Solon II, im Großen u. Ganzen Ihrer Meinung. Aber: Was hatte Doskozil "bewegt"? Er ist karrieregeiler Schaumschläger, was er schon 2015 als Polizeidirektor des Burgenlandes bewiesen hatte. "2015 stand Doskozil für die Willkommenskultur u. regelte die Situation in Nickelsdorf insofern, als die Flüchtlinge einerseits registriert u. aufgenommen u. andererseits nach Deutschland weiterreisen konnten. Heute steht Hans Peter Doskozil für geschlossene Grenzen und das Ende der Mittelmeer-Route." Quelle: wikipedia.
      Als BMfLV glaubte er u.a. ohne budgetäre Bedeckung Soldaten aufnehmen zu können, die nach seinem Abgang jedoch wieder entlassen wurden. Nachhaltiges fällt mir zu ihm nichts ein.

  10. Tulbinger (kein Partner)
    30. Juni 2020 08:19

    Und wie das Volk so tikt, sieht man am besten an den Postings der "Hausfrau". Ihrem Göttergatten wurden 9 Monate wertvolle Lebenszeit gestohlen, ja so was aber auch.

    (Was ist eigentlich mit den ganzen Bummelstudenten, die halt irgendwann irgendwas mit Medien machen wollen und Jahre sinnlos die Uni verstopfen? Ist es da nicht auch schade um die Zeit?).

    Und natürlich, ein Berufsheer, alles Spezialisten natürlich, effizient natürlich (als ob die staatliche Verwaltung in Ö jemals effizient gewesen wäre), die können das viel besser. Aber dafür wollen wir ja auch nicht zahlen, man schreibt das halt so dahin, hat sich auch nur ansatzweise damit befasst.

    • Freidenker (kein Partner)
      30. Juni 2020 13:30

      100% Zustimmung!******************************************.)
      Kann auch das Gejammer mit der beim Bundesheer verbrachten "verlorenen Zeit" nicht mehr hören. Gleiches gilt für die Schnapsidee eines Berufsheeres, das noch um ein Vielfaches teurer wäre als die Wehrpflicht.

  11. McErdal (kein Partner)
    30. Juni 2020 08:18

    **Türkisches Staatsfernsehen über Adrenochrome - Deutsche Übersetzung**
    youtube.com/watch?v=agyxp2NvC5E&feature=share

    Und was ist mit unseren Medien - machen sie die 3 Affen ???

  12. Tulbinger (kein Partner)
    30. Juni 2020 08:08

    Das Heer wurde schon immer von der politischen Führung im Stich gelassen, das war schon beim Franz Josef so, der unfähigen Heersführung unter Kaiser Karl, in der 1. Republik, in der man sich gleich kamplos im 38er Jahr ergeben hat (und nein, so toll waren die Deutschen damals nicht aufgestellt) bis zu jenem Bundeskanzler, der im Jugoslawienkrieg Präsenzdiener an nach Spielfeld schickte.

    Ich finde Frau Tanner passt ganz gut zur politischen Führung. Wie bestellt so geliefert.

  13. unbedeutend (kein Partner)
    30. Juni 2020 08:02

    Kann ein Volk, das seine eigenen Kinder umbringt, noch den Willen haben, sich gegen äußere Feinde zu verteidigen?
    Die eine Ministerin lügt ein "gesetzlich verbrieftes Recht" zur Ermordung der eigenen Kinder im Mutterleib herbei. Die andere zerstört die Landesverteidigung. Eine klare Linie. Und beide Ministerinnen sind von der ÖVP.

    • Tulbinger (kein Partner)
      30. Juni 2020 08:24

      Nein, wollen die Leute eh nicht. Und zu gesetzlich verbrieften Recht, auch da würde es lohnen, wenigstens ein bisserl Rechtsgeschichte zu lernen: Die Abtreibung ist rechtswirdrig, aber nicht strafbar! Und sicher kein "verbrieftes Recht".
      Das haben sich nicht einmal Kreisky und Dohnal getraut.

  14. bürgerIn (kein Partner)
    30. Juni 2020 06:27

    zur militärischen laienspielerin tanner darf man getrost tieck zitieren:

    "wo der teufel nicht selbst hin will, schickt er ein altes weib".

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      30. Juni 2020 09:46

      Und noch einer:
      Wenn sich drei Weiber unterhalten, sitzt der Teufel in der Ecke und lernt und lernt und lernt!!!
      Deswegen müssen die Weiber nun auch überall mitspielen.
      Der totale Niedergang MUSS beschleunigt werden, dafür sind die Weiber da!!!

  15. Jonas (kein Partner)
    30. Juni 2020 05:16

    Im Kabinett d. "Kasernenverdichterin" tobt ein Kampf. Da gibt es den ehem. MilKdt NÖ u. jetzigen Kabinettschef GenMjr Striedinger, der die ominöse Pressemitteilung geben mußte u. sich als Nachfolger Gen Briegers als GenStbCh in Stellung bringt. Da gibt es dessen Stellvertreterin Kathi Nehammer, ja, die Frau d. BMI, die auch noch mehr werden möchte. U. da gibt es den über allen stehenden treuen Gefolgsmann u. Aufpasser des BK Kurz im BMLV, den ehem. Polizisten u. jetzigen GenSekr Kandlhofer. Den GenStbCh Gen Brieger hatte dieses "Team" um Tanner wohlweislich "außen vor" gelassen, da dieser, so wie auch der KurzzeitBMfLV GenMjr Starlinger, den desaströsen Zustand d. milLV veröffentlichte.

    • Jonas (kein Partner)
      30. Juni 2020 05:33

      Fortsetzung: Sollte das "Konzept" des mit dem ÖBH nichts am Hut haben wollenden BK Kurz u. seines Finanzministers Blümel durchgehen, ist das BH und die milLV endgültig Geschichte. Doch was sollte man in einem Land wie Ö. anderes erwarten? Da stellt die WKStA ein in Verbindung mit dem Eurofighter stehendes Verfahren gegen den ehem. SPÖ-BMfLV Darabos ein, obwohl sie diesem "wissentlich Befugnismissbrauch" attestiert! Diese burgenländische politische Lichtgestalt hatte also als BMfLV wissentlich seine Befugnisse missbraucht, bleibt jedoch straffrei! Er wurde von Doskozil als Sozial-Landesrat abgelöst und darf jetzt dem "Friedensinstitut" in Stadt Schlaining vorstehen...

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 00:56

      wegen Reaktion eines Users zu Darabos - er wollte mit Peschorn auf Eurofighter.Ausstieg verhandeln; er wird von Gusenbauers mafiösen Freunden bis heute bedroht, auf deren Kappe der Vergleich in Wahrheit geht. eine kriminelle Vereinigung (Verabreden zu Straftaten) von Doskozil, Pilz und Gusenbauer schob ihm den Schwarzen Peter zu und die WKStA ist korrupt genug, diese Täter und andere zu DECKEN. siehe
      alexandrabader.wordpress.com

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 01:04

      und Striedinger hat sich entweder nie gefragt, für wen Iby wirklich arbeitet, oder hat die gleichen Herren.... beides verheisst nichts Gutes...

      Die Coronia-Plandemie hätte übrigens vom AbwA als PsyOp erkannt werden müssen. Und warum fand dies nicht statt? Tja....

      oder man hätte schnallen müssen, dass Kammerhofer für einen fremden Dienst illegal Minister spielt.

  16. Eisbär (kein Partner)
    30. Juni 2020 02:16

    Ein Vergleich - Bei Naturvölkern besitzt jeder Angehörige Pfeil und Bogen. Verteidigung gegen agressive Eindringlinge ist überlebenswichtig und Pflicht eines jeden Stammesangehörigen.
    Bei uns werden aber alle Bürger eines Landes im Gegensatz dazu entwaffnet und dürfen Eindringende Fremde nicht hindern. Selbst wenn der Eindringling Gewalt anwendet.
    Ein Einheimischer bei uns hat Pech wenn der Fremde schneller, stärker und bewaffnet ist.
    Wehrt sich aber der Einheimische bei uns erfolgreich in Selbstverteidigung, hat er auch Pech.
    Dann hat er vermutlich ein Riesenproblem mit der Justiz, sollte der ( Messer ) Angreifer in Notwehr verletzt oder Tot sein.

  17. Brigitte Kashofer
    29. Juni 2020 14:03

    Eine Frau als Verteidigungsminister, die noch dazu keinerlei Erfahrung mit dem Bundesheer hat, ist eine Zumutung für alle wehrpflichtigen jungen Männer!

    • Nietzsche (kein Partner)
      30. Juni 2020 05:18

      Also, mich würde das Ressort sehr interessieren, aber ich würde schon einmal prinzipiell nicht dafür aufgestellt werden; weil die Gesamtpolitik intesivste Wehrkraftzersetzung betreibt, und das seit 50 Jahren. Mir liegt nämlich was am Militär und an der militärischen Landesverteidigung.

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 00:52

      Die EINZIGE, die beharrlich die Unterwanderung der Landesverteidigung thematisiert und vor den Folgen gewarnt hat, war ich - als FRAU, die nicht das Problem hat, Menschen nach Wehrdient oder nicht zu beurteilen.

  18. Nestor 1937
    29. Juni 2020 11:56

    Die Culpa eligiendo
    trifft Kurz auch bezüglich des Finanzministers Blümel.
    Kurz verwechselt oft Loyalität mit Qualifikation!

  19. Infophil
    29. Juni 2020 08:36

    Ich finde, eine Frau als Heeresminister ist ein Schlag ins Gesicht jedes Soldeten!

  20. Brigitte Imb
    28. Juni 2020 23:31

    Wer erinnert sich noch an die ständig medial beschimpfte "Buberlpartie" von Haider? Vermutlich die meisten.

    Nun haben wir eine Buberl- und MäderlREGIERUNG, und keinen - v.a. von den Systemmedien - störts.

    Tanner wird in Wikipedia als Wunschkandidatin von Kurz in seinem ersten Kabinett beschrieben. Da hat's halt noch nicht geklappt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klaudia_Tanner

    • Nietzsche (kein Partner)
      30. Juni 2020 05:21

      Paßt doch zu Soros- und Bilderbergerwunschregierungen überall - Unfähige beiderlei Geschlechts an der Spitze der westlichen Verteidigungssysteme.

  21. Kyrios Doulos
    28. Juni 2020 22:38

    Die Regierung kann das Heer weiter zerstören, weil das Weicheivolk Österreichs es so will. Die Österreicher sind wohl dafür, daß es voll und modern bewaffnet ist in der Luft und zu Lande - aber sie wünschen sich gerade einmal so viele Waffen wie sie am Heldenplatz Platz haben, damit sie sie am 26.Oktober mit ihren Kinderlein besichtigen und berühren können und sich alleine dadurch in wohliger Sicherheit fühlen.

    Mehr Sicherheitsgefühl streben auch die Vernichter der Armee, allen voran die ÖVP und die Grünen, nicht an.

    So weit, so klar.
    Fragen? Keine. Abtreten!

  22. Kyrios Doulos
    28. Juni 2020 22:33

    Meines Wissens war Kurz als ÖVP Protektionskind mit guten Verbindungen zur ÖVP Famile NRAbg Schittenhelm und General Schittenhelm (Kdt Landesverteidigungsakademie) ein Systemerhalter in der Stiftskaserne in Wien VII. Er weiß daher selbst aus eigener Erfahrung über das Bundesheer so viel wie er als Studienaufhörer über die Jurisprudenz weiß. Also grad so viel, daß er glaubt, etwas zu wissen. In Wahrheit ist er halbgebildet, was gefährlicher ist als ungebildet zu sein. Der Ungebildete stellt Fragen und läßt sich beraten. Der Halbgebildete weiß mehr als der Gebildete, so bildet er es sich zumindest ein. Eingebildeter Halbgebildeter - das ist unser Bundeskanzler S.K.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 22:52

      Wunderbare Beschreibung - Trifft nicht nur auf ihn, sondern auch auf den Rest seiner Buberl- und Mäderlpartie zu. Naja, nicht ganz. Ein paar total Ungebildete sind auch dabei, aber die haben es noch gar nicht gemerkt und deshalb stellen sie auch keine Fragen.
      ********************
      ********************
      ********************

    • pressburger
      28. Juni 2020 23:23

      Voll zutreffend. Die Gefährlichkeit der Halbgebildeten wird unterschätzt. Der Halbgebildete macht sich unangreifbar, in dem er sich einen Panzer aus Ignoranz und Arroganz zulegt.

    • fewe (kein Partner)
      01. Juli 2020 00:57

      Die einen kritisieren, dass Kurz den größten Beraterstab aller Zeiten hat und die anderen, dass er sich nicht beraten lässt.

      Er hat immerhin genug über Recht und Justiz gewusst, um den Verfassungsgerichtshof vorführen zu können mit zahlreichen nicht gerade verfassungskonformen Corona-Verordnungen und -Gesetzen.

      Das ist freilich alles andere als positiv, aber davon, dass er nicht wüsste, was er tut ist halt nicht viel zu merken.

  23. Dissident
    28. Juni 2020 21:38

    Qualifikationen für Spitzenposten heute: Frau, Unfähigkeit und Inkompetenz. Siehe das fragwürdige Terzett von De/EU (M, vdL, L). Europa ist auf dem besten Weg in eine Drittweltgegend. Dazu fallen mir nur die Worte aus der Göttlichen Komödie (3. Gesang Verse1-9) zum Hölleneingang von Dante Alighieri ein: laßt, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren.

    • stefania
      28. Juni 2020 23:48

      Weitere Qualifikation: Schwägerin von Stefan Steiner-der wiederum ist Kurz-Intimus.

    • Ludwig
      29. Juni 2020 08:28

      „Weitere Qualifikation: Schwägerin von Stefan Steiner„

      Aha. Das ist also des Pudels Kern!

  24. Undine
    28. Juni 2020 21:23

    Zwei Video-Tipps:

    "DOKU: Die Zerstörung des CORONA HYPES"

    https://www.youtube.com/watch?v=kqVL7KR-Qyk

    Da kommen all jene Fachleute zu Wort, die vom öffentlich rechtlichen Rundfunk GEMIEDEN werden!

    ......................................................................................

    "IM GESPRÄCH - Die Parteien haben die Gewaltenteilung beseitigt"

    https://www.youtube.com/watch?v=fNHRTgNbjpY

  25. oberösi
    28. Juni 2020 20:35

    Das Klügste und Umfassendste, das ich in letzter Zeit zum Thema gelesen habe.
    Kann eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen, wenn ich mir vorstelle, daß jene, die sich aktuell am ignorantesten möglichen Bedrohungsszenarien und der katastrophalen Lage unseres Heeres gegenüber zeigen (ungefähr 80 % der Bevölkerung), am lautesten um Hilfe schreien werden, wenn der Hut brennt.
    Aber dann wirds zu spät sein.

  26. Neppomuck
    28. Juni 2020 16:44

    Die, von unserem Land sträflich vernachlässigte „Landesverteidigung“ bedeutet auch „Krieg“.
    Selbst wenn die weltweit gepflogene Unsitte der Verniedlichung wahrer Probleme aus allen „Kriegsministerien“ längst „Verteidigungsministerien“ gemacht hat. Oder aus Krankheitsministerien „Gesundheitsministerien“.
    Da besteht bestenfalls nur ein marginaler Unterschied.
    Und Kriege kann man nicht vermittels Regenbogen-Fähnchen gewinnen.

    Also muss etwas Handfestes her.
    Im gegenständlichem Fall eine Scheibbserin mit „Familienanschluss“. Andere sagen „Nepotismus“ dazu.
    Einschub: Kurz hätte den Scheibbsern – wie Herzmanovsky-Orlando es in seinem amüsanten Werk „Der Gaulschreck im Rosennetz“ beschrieben hat - statt der stets martialisch dreinblickenden Klaudia ein Ministeramt einzuräumen, ein drittes „b“ anbieten sollen. Wäre „staatsmännischer“ gewesen.

    Aber zurück zum Thema:
    Es geht um unser Heer. Und damit um Krieg ganz allgemein. Der übrigens längst tobt, nur in ungewohntem Habitus: Es kracht nicht, oder kaum. Die feindliche Armee trägt Designerjeans und hippe Turnschucherl, sind sich ihres „Besatzerstatus“ voll bewusst und leben (derzeit noch) von „Schutzgeldern“ (werden die vom Heeresbudget abgezweigt?), die ihnen unsere knieweichen Politiker förmlich aufdrängen.
    So weit, so schlecht.

    Ich persönlich erwarte mir von einem Kriegsminister, dass er brauchbare Strategien entwickelt, mit seinen spezifischen Herausforderungen fertig zu werden.
    Dazu gehört ein realistisches Bedrohungsszenario. Also „wer ist der Feind?“, „wo ist der Feind?“ und letztlich „was kann ich gegen ihn tun?“
    Sich gegenseitig „lieb zu haben“ ist da keine geeignete Maßnahme, die Blumenkinder (Hippies) sind mittlerweile in Pension und die Türkengangs denken mehr ans „Deflorieren“ (einheimischer Frauen) denn an Floristik.

    Also nach brauchbaren Methoden suchen.
    Da böte sich Sun Zi, der Stammvater aller theoretischen Strategen an (Die Kunst des Krieges), der da u.a. (sinngemäß) meint, die beste Methode, einen Krieg zu gewinnen ist, ihn erst gar nicht entstehen zu lassen.
    Die alten Römer dachten auch in diese Richtung, per saldo vielleicht weniger erfolgreich, aber immerhin „sie dachten“.
    Das Produkt dieser martialischen Kreativität war immerhin ein Stehsatz der Militärgeschichte, der da lautet: „Si vis pacem, para bellum.“ (Wenn du Frieden willst, musst du den Krieg vorbereiten – also „rüsten“). Meistens „auf-“, aber auch das hängst von den Begleitumständen ab.
    Dann ist natürlich von Wesen, zu wissen, wer der Feind ist, wo der Feind ist und wie stark der Feind ist.
    Alles nötige Sachverhalte, denen die österreichischen Kriegsminister mit Erfolg trotzten, wenn man von der Ära Spannocchi (Ende der 60-er Jahre, anfangs den 70-ern, Kanzler Kreisky, BM Lütgendorff, Rösch) absieht.

    All diese an sich logischen Bemühungen fehlen seit längerer Zeit, was ein gewisses „militärisches Vakuum“ erzeugt hat, das aufzufüllen Frau Tanner wohl angetreten ist.
    Und damit natürlich Herr Kurz, der sich allerdings in der Rolle gefällt, uns alle in Angst und Schrecken zu versetzen. Nicht vor Invasoren, nicht vor feindlichen Brückenköpfen und ähnlichem, sondern vor einem Virus, dessen spezifischer Bedrohungsfaktor nur von den Medien am Leben erhalten wird und der den Eindruck erweckt, den „Think-Tanks“ US-amerikanischer „Demokraten“ entwichen zu sein.

    Na denn, wer solche Verteidiger hat, braucht keine Angreifer mehr.
    Um zu „kapitulieren“, braucht man kein Militär.
    Da liefert man sich am Besten selbst aus, bevor ein Krieg noch begonnen hat.
    Nur wäre es angezeigt, das allen vor der Wahl zu sagen.

    Das sollten die Genannten alle endlich “kapieren“.

    • pressburger
      28. Juni 2020 17:00

      Erwarten darf man viel. Aber man muss realistisch bleiben. Die Leute die Kurz zu Ministern befördert hat, haben genau so wie ihr Chef ihre Agenda. Nicht mehr eine hidden agenda, sondern sie legen ihre Ziel offen. Das Ziel ist die Destabilisierung des Landes, die gezielte Desinformation und verbreiten von Angst. Alles Mittel zu totalen Kontrolle des Denken und Handeln der Untertanen.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 17:48

      @ beide
      ****************
      ****************
      ****************

    • Undine
      28. Juni 2020 21:35

      @Neppomuck

      *****************************+++!
      Die FEINDE leben seit vielen Jahren mitten unter uns und vermehren sich in atemberaubendem Tempo. Wir haben sie bestens aufgepäppelt. Sie sind jederzeit einsatzfähig. Nun scharren sie schon ungeduldig in den Startlöchern. Gegenwärtig halten sie ihre "Manöver" ab. EIN SMS (etwa von Erdogan) GENÜGT---und schon stehen sie alle parat, um uns zu kassieren mit allem Drum und Dran!

    • pressburger
      28. Juni 2020 23:29

      @Undine
      Die Feinde wären nicht in dieser Machtposition, hätten sie nicht die massive Unterstützung durch Verräter.

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 00:49

      Die LV ist UNTERWANDERT, deshalb auch so eine ahnungslose Ministerin; der Plan ist von jemandem, der ganz genau weiss, was er sie sagen lässt.

      2007 wurde Kammerhofer "Minister spielender" Kabinettschef, weil sich Gusenbauer mit russ. Geheimdiensten u Oligarchen eingelassen hat; Darabos wurde/wird bedroht, alle sahen weg.

      Irgendwann, wenn man Unterwanderung lange genug duldet, ist niemand mehr in wichtiger Position, der noch gegensteuern kann. Die meisten haben eh keinen blassen Schimmer, was abgeht, und WOLLEN es auch nicht wissen.

      Cyberabwehr? LV? Hybrid? ich kann drüber nur mehr lachen, leider!!!

  27. Hausfrau
    28. Juni 2020 13:58

    Mein Mann hat, so wie Millionen anderer, eine erzwungenen Präsenzdienst absolviert und wurde nie wieder einberufen. Da wurden Milliarden in Ausbilkdung und Gerät investiert und tausende Ausbildner und Offiziere bezahlt. War dies der Preis für die 75 Jahre an Frieden?

    Ein kleines und effizientes Berufsheer mit ausgebildeten Spezialisten für heutige Aufgaben ist besser, als die Masse an "Kanonenfutter", wie sie vor 200, 100 oder 80 Jahren gebraucht wurde. Die kürzliche Volksabstimmung Präsenz- oder Berufsheer ist nur deswegen zu Gunsten vom Präsenzdienst ausgegangen, weil damit der Zivildienst gekoppelt war, welchen besonders die älteren Menschen wegen der Pflegedienste schätzen.

    Alles eine total verkorkste Sache. Ob Kurz & Tanner da Ordnung schaffen können, bezweifle ich. Beide brauchen dringend Berater, welche über dem militärischen Tellerrand hinaussehen können.

    • Sensenmann
      28. Juni 2020 15:15

      Die Diskussion hatten wir hier bereits. Vor 7 Jahren in etwa.
      Die Argumente für eine Wehrpflicht haben sich nicht geändert.
      Weiland Helmut Oswald hat damals die Argumente meisterhaft auf den Punkt gebracht.
      Zum Nachlesen unter Anderem HIER
      https://www.andreas-unterberger.at/2012/08/begnadete-strategen#comment-199846

      und hier:

      https://www.andreas-unterberger.at/2013/01/ausgerechnet-jetzt-entdecken-sie-den-generationenkonflikt#comment-226013

      Wie wir sehen konnten, ist in den 7 Jahren die Wehrkraft weiter zerstört worden, die faustdicken Lügen der ÖVP pro Heer glauben echte Östertrotteln heute noch. Gut nur, daß unser Gedächtnis lang und die Festplatten groß sind. Wir vergessen nichts.

    • machmuss verschiebnix
      28. Juni 2020 17:49

      Richtig, @Sensenmann - mit Helmut Oswald ist uns hier nicht nur einer der besten "Kampf-Poster" weggestorben , er hatte auch sehr viel Insider-Wissen (BH) und obendrein ein sagenhaftes Geschichtswissen . Keiner aus der aktuellen Minister-Riege hätte ihm diesbezüglich Paroli bieten können . Es ist nur mehr ein Elden und es geht entschlossen weiter bergab ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      28. Juni 2020 17:50

      korr: Elden-> Elend

    • Hausfrau
      28. Juni 2020 20:30

      Dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Ausbildung von Millionen Österreichern in den vergangenen 65 Jahren nicht gebraucht wurde. Eigentlich war es eine Beschäftigungstherapie für die Ausbildner und Offizier-Schreibtischhengste. Natürlich hat auch die lokale Wirtschaft etwas profitiert und die Waffenlieferer aus dem Ausland.

      Meine Ausführungen klingen in den Ohren der Veteidigungsfanatiker zwar absurd, aber aus der Distanz über 65 Jahre BH betrachtet hat die genannte Grundausbildung fast nichts gebracht, außer dass den Leuten 6 bis 9 Monate des Lebens gestohlen wurden. Eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit des Präsenzdienstes muss wegen der geänderten strategischen Erfordernissen ..

    • Hausfrau
      28. Juni 2020 20:30

      ... immer wieder gestellt werden.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      30. Juni 2020 19:12

      Man könnte auch entgegenhalten:
      Hätt die Hausfrau einen brauchbaren Beruf gelernt, hätt sie eine andere Sicht der Dinge.
      Erzwungener Präsenzdienst? Oo, warum ist er dann nicht als Zivi in ein Halbtagsbüro gegangen?

      Manche kommen eben noch immer nicht über die Parteilinie hinweg: 1934 habe "das" Bundesheer auf "die" Arbeiter geschossen. Und der Kaiser Karl war ein Rechtsextremist, weil er kein Marxist sein durfte. u.s.w.

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 00:43

      Tanner hat Null Ahnung und das ändert sich auch nicht; die "Reformen" verkündete ja ihr Stabschef Striedinger. vorher Chef des Abwehramts, der nicht checkte, was es bedeutete, dass sein Stellvertreter Iby Kammerhofer nicht sicherheitsüberprüfte und Security Clearances für die EF nachlässig handhabte.

      Eurofighter hängt zusammen mit Magna und Putin, mit Daimler und deren Verbindung zu EADS; der Vergleich 2007 dann mit Gusenbauers Affinität zu den Russen . immerhin wollte er ja auch, dass wir MiG nehmen (wie Grasser) - Gusenbauer/Pilz/Doskotzil belogen dann U-A und Justiz, um das dem bedrohten Darabos umzuhängen. Und die Justiz spielt brav mit;
      alexandrabader.wordpress.com

  28. Stein
    28. Juni 2020 13:27

    Zuerst kam der Lockdown und danach die Selbstverantwortung.

    Gesundheitsministerium und Verteidigungsministerium haben ihre Verantwortung für die Staatsangehörigen abgegeben.

    Gesichtsmaske und Gewehr in jedem Haushalt???

  29. Sensenmann
    28. Juni 2020 12:40

    Der Vorstoß dieser Gestalt - die in ihrer Lächerlichkeit ganz passend zu diesem Staat ist - das Heer de facto abzuschaffen, ist sicher von der ÖVP und insbesondere des Kurzfuß gedeckt worden. Sonst hätte diese traurige Gestalt das nie geschafft.

    Die ÖVP hat immer schon gegen das Heer gearbeitet. Begonnen hat damit der Dorfgendarm, der jetzt den LH von Tirol mimen darf. An Sonntagsreden und Ansprachen vor Soldatren hat es ne gefehlt. Aber eben alles gelogen. Seit Jahrzehnten nur Lügen.
    Die Verlogenheit in eine Richtung zu reden und dann diametral entgegengesetzt zu handeln ist ja eben nicht erst seit gestern Spezialität der Östrerr. Verräter Partei.

    (Nebensatz: Der Kurz will jetzt wegen Türken und Kurden "Nulltoleranz" - Es darf gelacht werden. die Lakeiteln von Polizeioffizieren der Nehammer-Truppe werden "deeskalieren" und fremdvölkische Banden gewähren lassen, bis bei uns ganze Sraßenzüge aussehen wie Minneapolis)

    Wie man minderbemittelte Frauoide für Ministrabel halten kann, entzieht sich meiner Kenntnis, Aber wahrscheinlich muss man dafür einen Kurs in Cambridge belegt habern um sich mit derlei Gestalten zu umgeben. Hat bei der ÖVP aber Tradition. Vom "Her mit dem Zaster"-Weib über Justizministerinnen dier völlig unfähig waren, auch nur einen Prozess sauber zu führen über die Schottermitzi lauter Nullnummern.

    Das Schließen von Kleinkasernen macht nur Sinn, wenn man sich völlig von einem Milizheer entkoppeln will. denn es müßte in einem Staat, der seine Verteidigung ernst nimmt, enorm viele Milizzentren geben, wo Infrastruktur vorhanden ist, Waffen, Gerät und Rüstung, Parkplätze usw. um in kurzer Zeit einrückende Soldaten des Reservestandes einsatzbereit zu machen. Diese Zentren müssen autark sein und auch in Katastrophenfällen als Anlauf- und Startpunkte der Hilfskräfte geeignet sein. Dazu müsste aber die umfassende Landesverteidigung endlich mit Leben gefüllt werden, wie es die Verfassung und das Wehrgesetz vorsehen.
    Aber da der permanente Verfassungs- und Gesetzesbruch bei der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta ohnehin die Norm ist, kommt es darauf auch nicht mehr an.

    Die Neutralität gibt es seit EU-Beitritt nicht mehr. Deren Abschaffung haben die Österreicher in direkter Abstimmung mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Jedes weitere Reden darüber ist müßig.

    Die Armee ist weder einsatzfähig noch überhaupt selbsterhaltungsfähig! Wir bilden Männer aus, die wir entweder zu Hilfspersonal degradieren ("Halbkontingente") oder sie nach der Ausbildung - die Geld gekostet hat - einfach weder entlassen.
    Zurück bleiben frustrierte junge Männer, die eben keine elenden Zivis werden wollten, aber nun eben kein Heer erlebt haben, sondern Gammeldienst (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) weil schlicht keine Mittel zur Ausbildung vorhanden sind.

    Nachdem "Irrtum" des Volkes zur Wehrpflicht tritt genau DAS ein, was in diesem Forum damals angesprochen wurde: Die Politik wird das Heer so aushungern und den jungen Männern den Dienst so unnötig machen, daß die nächste Abstimmung garantiert für eine Abschaffung ausgehen wird. Das hat Methode.

    Damit einhergehend findet eine völlige Demilitarisierung statt, die Armee verkommt zu einer besseren Freischärlerbande nach Art des IS: Keine Militärfahrzeuge mehr, Pickups wie beim IS tun es ja auch, alle Arten von Bärten (man sieht leibhaftige Taliban in österreichischer Uniform vor Botschaften stehen), Mannesausrüstung, die völlig untauglch ist.

    Da man sich von militärischen Dingen weitestgehend befreit hat, füllt man Seiten mit Vorschriften, die absurd sind, beschafft untaugliche Ausrüstung, schickt Soldaten mit unnötigem Gepäck ins Feld (was da teils geübt wird, spottet jeder militärischen Erfahrung auf dem modernen Gefechtsfeld), hängt dem MG-Schützen noch zusätzlich ein Sturmgewehr um und arbeitet mit Ausrüstung und Bewaffnung die jeder Beschreibung einer Armee des 21. Jhd. spotten. wer als Berufssoldat brauchbare Ausrüstung haben will, muß sich diese selber kaufen.
    (Bei der Polizei ist es bisweilen nicht anders gewesen, wurde nur unter Kickl besser)

    Daß eine Reform her muß, ist klar. Diese hat zuerst einmal die verfassungsmäßigen Aufgaben zu berücksichtigen, dann gehört ein Status "Soldat" geschaffen um das Beamtendienstrecht aus der Armee rauszuhalten. Immerhin hat der normale Beamte ja nicht sein Leben für die Republik einzusetzen. Damit sind wir wieder bei der Brandstätter-Justiz "Nur Gleiches ist vergleichbar", gell.?
    Neuaufstellung der Miliz, aber mit Hochdruck. Schluss mit dem Zerstören der Infrastruktur. Die Zeiten werden unruhiger, also sollten wir danach handeln!
    Einen Grenzsturm wie in Griechenland können wir derzeit nicht aufhalten und man will es ja auch gar nicht. Im Sinne der Totengräber von Volk und Staat ist das Handeln der Tanner also durchaus kongruent.

    Die einzigen, die jemals was für die Polizei und die Armee getan haben, waren freiheitliche Minister! Wenn man sich die köterhafigkeit der blauen Pudel anschaut sowieso ein Wunder. Da waren da gute Männer am Werk aber ohne Geld ka Musi und das Geld hat das ÖVP Finanzministerium stets lieber für Neger und internationale Mätzchen verwendet.,

    Es wird sich allerdings nichts ändern. Der Weg in den Niedergang wird weiter beschritten und der echte Östertrottel freut sich noch an der frischen Brise, die ihm auf der rasenden Fahrt in den Zusammenbruch um die Nase weht. Immerhin leben wir ja noch, weil ohne den basti würde jeder jemanden kennen...

    Die austrofaschistisch-ökobolschewistische Junta hat noch Jahre Zeit, das Land abzuwickeln.
    Sie wird es tun.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 12:49

      Milchstraße! ****************

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 12:52

      In nicht allzulanger Zeit wird jeder einen kennen, der einen Gotteskrieger kennengelernt hat, auf seine Weise halt.

    • pressburger
      28. Juni 2020 17:02

      Kurz und zero tolerance. Rudi Giuliani wird sich kugeln.

    • Kyrios Doulos
      29. Juni 2020 08:56

      Ausgezeichnete Lagebeurteilung, Sensenmann, danke!
      Eine Frage mit Bitte um Antwort: War BM Lichal eine rühmliche Ausnahme unter den ÖVP Verteidigungsministern? Meiner Erinnerung nach: ja. Aber vielleicht war's auch nur seine Rhetorik.

    • Sensenmann
      29. Juni 2020 18:22

      Zu Lichal kann ich sagen: Obgleich weißer Jahrgang hat er m.E. viel für das Heer getan. Die Miliz bekam damals erste modernere Ausrüstungsgegenstände (Splitterschutzwesten), es wurde an einem Verbesserten ausbildungskonzept gearbeitet und ich meine, der Mann wahr ehrlich.
      (die Affäre um die Oerlikon-Flak-Muni ist ein eigenes nie aufgeklärtes Kapitel, ich hätte allerdings als Kenner französischer Waffen auch keine Muni von Matra.Manuhrin gekauft...)
      Das nur die persönliche Wahnehmung aus einer Zeit, als wir noch ansatzweise sowas wie eine Armee hatten...

    • Kyrios Doulos
      29. Juni 2020 22:15

      Danke vielmals, Sensenmann!

    • Nietzsche (kein Partner)
      30. Juni 2020 09:30

      Entsprechend gemein wurde Herr Lichal ja auch vom SOzengesindel attackiert. Law and Order etc, etc.

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 01:08

      die Blauen haben ein riesiges Brett vorm Kopf, das ist übersteigerter Machismo. Siehe gestern im Parlament; das wird leicht zu Dummheit.

      Sie haben auch all das Erbe der SPÖ inkl. Kammerhofer GEDECKT - Kunasek arbeitete nichgts auf, Hofer streifte nicht an bei der Unterbringung eines Kriminellen bei den ÖBB. Das allein sagt alles . viel Testosteron, wenig Eier und wenig Hirn.

  30. Notimetodie
    28. Juni 2020 12:13

    Einmal mehr der Beweis, das Österreich fertig hat (frei nach Trappatoni). Und nicht zu vergessen, das Türkenpack unterwandert nicht nur unser Heer, sondern bekommt auch eine "Ausbildung" geschenkt. Von Ausbildung kann man nicht reden, wenn man nicht einmal richtig Deutsch kann. Ich weiß es aus erster Hand, dass dieses Jahr die Matura hergeschenkt wurde, weil der Fassi das so wolle. Mir graut. Da haben Leute die Matura bekommen, mit einem Wortschatz wie ein Volksschüler.

    • Notimetodie
      28. Juni 2020 12:15

      muss natürlich heißen DASS Österreich fertig hat und nicht DAS....
      Mea Culpa

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 07:53

      Das Heer ist längst von Russland her unterwandert - oder wer sorgte dafür, dass Kammerhofer "Minister spielen" konnte? Warum wurde er nicht sicherheitsüberprüft und man handhabte Überprüfungen im Zuge der Eurofighter-Einführung nachlässig? Das Abwehramt ist bis in die Spitzen Komplize dabei!

      Oder die WP-Volksbefragung: hier "Unser Heer" mit Androsch -> Gusenbauer, der Aufsichtsratsvorsitzende der Strabag, dort "Einsatz für Österreich mit Gusenbauers Stellvertreter Hameseder von Raiffeisen, der Deripaska das Geld für den Strabag.Einstieg lieh. Näher dran an Putin geht kaum..

      Wer ist der Mentor von Kurz (und Benko) - Siegfried Wolf, AR-Vors. von Deripaskas Russian Machines ...

  31. pressburger
    28. Juni 2020 12:12

    Praktisch, aber wirkungslos. Das eindreschen auf den Sack, wird an der general Strategie von Kurz nichts ändern. Die Auswahl von unwissenden Ignoranten in Regierungsämter, dass sind nicht Zufälle, dass ist das eigentliche System.
    Die Linken verfügen über kein Wissen, dass eine Voraussetzung für die Ausübung eines Amtes wäre. Das System funktioniert einwandfrei top down.
    Kurz kann man vieles unterstellen, nur nicht die Einfalt, sich mit Leuten zu umgeben die über Verstand und Kompetenz verfügen.
    Bei dem Mangel an Bildung das Kurz auszeichnet, war es wirklich schwierig, Leute für das eigene Team auszuwählen, die noch über weniger Sachverstand verfügen als der Chef selbst.
    Immerhin hat es Kurz geschafft so tief in die unterste Schublade der Unbildung zu greifen, dass ihm die von ihm Auserwählten zu ewigen Dankbarkeit verpflichtet sind und nie den Worten des Grossen Vorsitzenden widersprechen werden.
    Die Auslassungen über die Mitglieder Kurzens Mäderl und Buberl Partie, sind irreführend. Damit entsteht der Eindruck, Kurz Leute, sowie Kurz selbst, könnten es auch besser machen. Würden sie nur mehr Einsicht zeigen, logisch denken.
    Geht nicht, kann nicht gehen. Die Plafonierung durch das nicht vorhandene Wissen, erlaubt keine Ausflüge in eine höhere, in eine rationale Sphäre.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 12:53

      Milchstraße! ********************

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 07:59

      kurz wird von s. wolf gefördert - russian machines (deripaska), sberbank europe (auch "front" des russ. geheimdienstes) ebenso wie benko - benko, novomatic, strabag, magna sind alle untereinander über zu "macht" und geld gelangte personen inkl. gusenbauer vernetzt; der einstieg deripaskas (schwiegersohn des putin-machers jumaschew) bei strabag und magna ging mit schlaff bei rhi u gusenbauer als kanzler einher; darabos wollte nicht zusehen u wird seither überwacht, abgeschottet, bedroht. natürlich wird eine russ. geheimdienstregierung auch das bundesheer scheibchenweise demontieren. je weniger eine ministerin kapiert, desto besser kann man sie einsetzen.

  32. Hausfrau
    28. Juni 2020 11:51

    Das Bundesheer in der jetzigen Form wird immer wieder Anlass zu Kritik geben, denn für einen erforderlichen Neuanfang muss vieles geändert werden. Das beginnt schon mit der Verfassung, dem unnützen Präsenzdienst, der nicht existierenden Neutralität und den geänderten Gefahren. Der Personalstand an "aktiven" Offizieren ist viel zu hoch.
    Folgedessen: zusperren und neu beginnen!
    Wir sind umgeben von lauter NATO-Staaten plus Schweiz/FL, also ist eine Kooperation und Aufgabenteilung mit diesen Ländern eine logische Konsequenz. Natürlich hat neben dem Schutz der Außengrenzen und Cyperangriffe auf unsere Infrastruktur auch die Hilfeleistung bei Naturkatastrophen auch eine hohe Bedeutung, denn die örtlichen Feuerwehren brauchen dazzu Unterstützung.

    P.S. zum Schutz der Grenzen: wenn in Zukunft mangels schlechtem Schutz der EU-Außengrenzen im Süden Europas viele Asiaten und Afrikaner nach Österreich kommen, was macht dann das Bundesheer?

    • pressburger
      28. Juni 2020 12:14

      Zu PS. An die Grenzen werden dann die moslemischen Rekruten geschickt. Verbrüderung wird stattfinden.

    • Sensenmann
      28. Juni 2020 15:31

      "Zusperren und neu beginnen"
      Grandios! Mit den Berufssoldaten, die im Beamtendienst ergraut sind und nicht einmal in der Lage sind, einen tauglichen MG-Gurtkasten zu beschaffen?

      Oder mit fremdvölkischen Berufssoldaten, die mit Genuß im Fall des kommenden Krieges im Inland auf Seite der Eroberer stehen werden?

      "Zusperren und neu beginnen" geht nur für diesen ganzen Staat. Der ist mittlerweile in jedem Punkt dermaßen in Schieflage (egal ob Heer, Polizei, Justiz, Finanzen oder Infrastruktur) daß uns in wenigen Jahren eh nichts Anderes übrigbleiben wird, als ihn neu und gerade aufzustellen.

      Ein anständiges Heer schafft schon einen Grernzschutz. Unseres DARF keinen schaffen...

    • Mentor (kein Partner)
      30. Juni 2020 09:47

      @Hausfrau
      Sie würden sich in ihrer Naivität bestens als Minister eignen.
      Stehsätze, abgeschrieben und verinnerlicht.
      Als Verteidigungsminister würde ich als erstes die Wehrpflicht für Frauen einführen.
      Nicht weil Weiber dafür geeignet wären sondern aus lechtsrinkem Gerechtigkeitssinn.
      Zumindest in der Schweiz mussten Frauen vor vielen Jahren einen aquivalenten
      Wehrersatzdienst leisten.
      Zivildienst gab es damals noch keinen.
      Der Unterschied, heutige Zivis dürfen in Sozialeinrichtungen, im Bezug zu den sozialisierten Personen, praktisch "nichts machen",
      damals durften Schweizer Frauen noch das harte Kacki aus dem Hintern räumen.
      Heutzutage wird das mit "Tonnen" von Medis geregelt, nehme ich an

  33. Hausfrau
    28. Juni 2020 11:35

    Warum berichtet man hier in Österreich nicht über die aktuelle radioaktive Wolke über der Ostsee?

  34. Klimaleugner
    28. Juni 2020 11:28

    Man muss klar sagen, dass beim Bundesheer nicht erst seit Frau Tanner alles schief läuft. Als ich 1960
    In Salzburg Glasenbach meine EF-Gebirgsjägerausbildung absolvierte, konnte man wirklich sagen: das war gute militärische Ausbildung. Bei meinem Sohn war ich froh, dass er nicht tauglich ist. Denn wenn das Heer vom österreichischen Staat militärtechnisch derart vernachlässigt wird, dass nicht einmal mehr eine gute Infanterieausbildung möglich, dann ist es besser, dort nicht zu dienen. Aber wie ist es dazu gekommen? Hier ein paar Ideen dazu:

    • Die Linken seit Kreisky haben ganz gezielt völlig unfähige Minister installiert, linke Extremisten und Wehrdienstverweigerer mit dem Ziel das Heer zu zersetzen; das beste Beispiel heißt Darabos.
    • Es gibt kaum mehr Rekruten, weil es kaum mehr österreichische Kinder gibt. Türken sind die Mehrheit, jedenfalls im Raum Wien. Die lassen sich einen Schnellkurs in militärischer Waffentechnik verpassen. Was das bedeutet, wenn das Heer einmal die innere Sicherheit Österreichs sicherstellen muss und die Türken in der Mehrheit sind, kann man sich anhand der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Wien-Favoriten überlegen, die von der Politik und den gleichgeschalteten Medien wegen der Wiener Gemeinderatswahl im Herbst heruntergespielt werden.
    • Es wurde permanent die Strategie gewechselt: einmal ordentliche Abfangjäger, dann wieder keine Abfangjäger oder Abfangjäger ohne Bewaffnung; einmal Leopard-Panzer, dann wieder überhaupt keine Panzer.
    • Die Regierung, auch die Kurz-Regierung hintergehen das Resultat der Volksbefragung, das eine klare Mehrheit für die Wehrpflicht gebracht hat. Die Österreicher wollen mit klarer Mehrheit eine funktionierende Landesverteidigung. Die Österreicher wollen den Schutz eines funktionsfähigen Bundesheers.
    • Die Politik selbst unterminiert den Staat, indem sie unfähige oder extremistische Minister nominiert (Tanner, Zadic, Gewessler…) oder einen Philosophen im Finanzministerium installiert. Dass es möglich ist, dass eine deklarierte Antifa-Terroristin namens Hebein in Wien Vizebürgermeisterin werden kann, spricht auch für sich.

    Apropos keine Kinder mehr; nachdem es in Österreich zum Thema Abtreibungen überhaupt keine Zahlen gibt (geben darf), habe ich beim deutschen Bundestag gegoogelt und bin fündig geworden:
    eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe im Jahr 2005 wurde so beantwortete: von 1996 bis 2003 haben die deutschen Bundesländer den Krankenkassen exakt 250,532.352,60 Euro für die Tötung von 810.947 Ungeborenen erstattet. Das muss man sich einmal vorstellen: in Deutschland wurden innerhalb von sieben Jahren 811.000 ungeborene Kinder mittels staatlicher Förderung umgebracht; auf die fünf Jahrzehnte seit 1970 hochgerechnet sind das rd. 6 Mio getötete Kinder (ohne deren Kindeskinder), Kinder denen der Staat das Recht auf ein Leben genommen hat. In Österreich muss man eine Abtreibung immerhin selbst bezahlen, die Zahlen werden aber wohl ganz ähnlich sein – also rd. 80.000 Kinder pro Jahr (Österreich = Deutschland / 10). Natürlich spielt die Pille seit den 70er-Jahren eine noch viel größere, kaum bezifferbare Rolle bei der Kinderarmut in Europa und der ganzen westlichen Welt. Die linke Dekadenz der 68er hat uns völlig ruiniert – wirtschaftlich, aber vor allem moralisch. Nicht nur das Heer ist am Boden. Und jetzt will die europäische Politik, dass wir Araber und Neger importieren, um das auf verbrecherische Weise selbst geschaffene Geburtenproblem zu lösen.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 12:00

      Man beabsichtigt halt den Teufel mit dem Belzebuben zu vertreiben. Dieser wird uns die Hölle auf Erden bescheren, in der es ein Gemetzel geben wird, das alle Kriege der Vergangenheit zu Streitigkeiten bei Kindergeburtstagen degradieren wird. Gottseidank bin ich schon alt.

  35. kremser (kein Partner)
    28. Juni 2020 11:02

    Diese Detailbesprechungen sind sehr informativ aber sinnlos. Ich verstehe aber den Auftrag die linke türkis-grüne Politik qualitativ zu kritisieren. Die großen Linien der österr. Politik werden nicht mehr in Ö gemacht. Kurz und seine Marionetten sind nicht mehr als schwachbrüstige Moderatoren. Die Schwächung des Heeres liegt exakt auf Linie der Politik der Ex-SED Frau Merkel. Österreich und die EU werden also von Kommunisten geführt, die sich von den Globalisten prostituieren haben lassen. Mit dem Wiederaufbaufond wurde auch die Ära der Haftungs- und Schuldenunion in der EU eingeleitet. Zum Glück können dann in ein paar Jahren viele immer noch sagen: Wenigstens habe ich nie FPÖ gewählt!

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:54

      Voll zutreffende Lageeinschätzung. Und Letztere werden sich am Hungertuch nagend, wenigstens als die Guten fühlen.

    • Notimetodie
      28. Juni 2020 12:08

      Sehr richtig.

  36. Ingrid Bittner
    28. Juni 2020 10:47

    Um Ministerin bei Kurz zu werden, muss man nur die richtige Verwandtschaft haben und natürlich den nötigen ÖVP -Gehorsam aufbringen, ah ja und man muss akzeptieren (können), dass man dazu missbraucht wird, Versuchsballons zu starten.
    Kurz schickt immer die anderen, wenn abgetestet werden muss, ob man was machen kann oder es besser lässt - wie z. B. bei der App, der Impfung, etc.

    • Undine
      28. Juni 2020 11:18

      @Ingrid Bittner

      Mit Ihren Andeutungen mögen Sie richtig liegen!!

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:51

      Liebe Undine! Ich denke Sie könnten den Konjunktiv weglassen, aber ich verwende ihn ja sicherheitshalber auch.
      Sonst, volle Zustimmung.

    • Ingrid Bittner
      28. Juni 2020 13:26

      Die nähere Illustration wäre vielleicht auch nicht uninteressant gewesen, ich liefere sie nach:
      Stefan Steiner ist der Berater, der angeblich deswegen nicht Minister werden wollte, weil sein Salär in Kurzens Diensten wesentlich höher als ein Ministergehalt sein soll, nämlich 33.000 Euro. Seine Frau ist die Schwester der Ministerin Tanner.
      So laufen Kurzens Hasen.
      Ich will damit natürlich keinesfalls die Qualifikation der Hr. Steiners irgendwie in Zweifel ziehen, ganz im Gegenteil, er nötigt mir Respekt ab, er soll nämlich auch türkisch perfekt sprechen und das erscheint mir doch einigermassen schwierig.

    • Cotopaxi
      28. Juni 2020 14:40

      @ Ingrid Bittner

      "Türkisch" oder doch eher "tückisch"? Oder gar beides?

    • Brigitte Imb
      28. Juni 2020 23:56

      @Ingrid Bittner,

      Steiner wuchs in Istanbul auf, seine Eltern waren dort Lehrer.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Steiner_(Politiker )

  37. factfinder
    28. Juni 2020 10:13

    Erdogananhänger - wo bleibt unsere Verteidigungsministerin?
    .
    "Wir sind die Soldaten Erdogans"
    "Sag es und wir töten - sag es und wir sterben"
    .
    Diese unzweideutigen Kampfparolen skandierten Erdogananhänger am 15./16. Juli 2016 in Wien. (a), (b)
    Für "Soldaten" eines ausländischen Herrschers sollte lt. meinem Verständnis doch das Verteidigungsministerium zuständig sein?
    .
    Nun marschieren sie schon wieder auf in Wien, zeigen den Wolfsgruß, üben Gewalt aus, brechen reihenweise unsere Gesetze.
    .
    (a) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160718_OTS0089/tuerkische-kulturgemeinde-bitte-keine-tuerkischen-fahnen-und-keine-tuerkischen-kampfparolen-in-oesterreich
    (b) https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/Efgani-Doenmez-im-OOEN-Interview;art385,1296940

    • Undine
      28. Juni 2020 11:25

      @factfinder

      Besten Dank für die Links!

      ************************************************!

      "Österreich ist das letzte Land, wo man mit einem Fahnenmeer auf die Straße gehen sollte. An was denkt der Österreicher dabei? Es weckt Assoziationen, wie Besatzung, Anschluss an das Dritte Reich, die Belagerungen Wiens durch die Osmanen. Auch wenn vielen Demonstranten das gar nicht bewusst ist und es ihnen auch ferne liegen mag.

      Hier ist der Österreicher sehr sensibel. Ihm ist die Freiheit seines Landes sehr wichtig. Und dazu passen eben keine Paraden und Aufmärsche von fremden Flaggen, schon gar nicht auf dem Heldenplatz."

      Der Autor dieser Zeilen dürfte einer der wenigen Türken mit Durch- und Weitblick sein!

    • Sensenmann
      28. Juni 2020 15:42

      Bewährtes aus dem EU-Rechtsbestand anwenden:
      Staatsbürgerschaften aberkennen, 24 Stunden, ein Handgepäck.

      Bei Randale wird mit äußerster Härte vorgegangen. Für jeden verletzten Poilizisten sind die verantwortlichen Polizeioffiziere zu bestrafen, für jeden verletzten Demonstranten zu belobigen.

      Da das nicht passiert, sondern man "Deeskalierung" bis zur Selbstaufgabe betreiben wird, werden die grauen Wölfe das als Einladung ansehen, sich am Aas dieses seinem Ende entgegen faulenden Staates zu mästen, zumal dieser ja bereits jetzt ihr Dasein überweigend alimentiert.

      Wem nicht dämmert, daß all diese Ereignisse der letzten Wochen in Europa der Auftakt zu Größerem sind, dem ist nicht zu helfen

    • factfinder
      28. Juni 2020 23:54

      @Undine
      Herzlich gerne!
      .
      @"Belagerung Wiens durch die Osmanen"
      Muslime in Österreich im Jahr
      1971: 22.267
      1981: 76.939
      1991:158.776
      2001: 338.988
      (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich#cite_note-22 )
      .
      Das ist ca. eine Verdoppelung der Muslime in Österreich alle 10 Jahre!
      .
      Die letzte valde Erhebung war 2001, danach wurden die Zahlen (meiner Meinung nach falsch um zu beruhigen) hochgerechnet.

  38. Undine
    28. Juni 2020 09:54

    An martialischem Auftreten fehlt es der Frau Feldwebelin Klaudia TANNER ja nicht, aber das alleine ist kein Grund, sie zur Verteidigungsministerin zu küren! Was hat sich bloß KURZ dabei gedacht? Es fällt einem nur die "Quotenfrau" ein.

    Die einzigen Verteidigungsminister, die das Bundesheer nicht nur vom Hörensagen kannten, waren Herbert SCHEIBNER und Mario KUNASEK! Den untauglichsten VM aller Zeiten hatte Norbert DARABOS, der bekennende WEHRDIENST-VERWEIGERER, abgegeben.

    Aber es paßt ja alles zusammen! Die AUFGABE des BUNDESHEERES ist längst nicht mehr, wie man annehmen könnte, die LANDESVERTEIDIGUNG---das haben wir nun schwarz auf weiß. Die einzige Aufgabe des BHs scheint nur noch zu sein, "Mädchen für alles" zu spielen.

    Dabei ist die ECHTE BEDROHUNG das ungehinderte, unkontrollierte EINDRINGEN von Millionen junger MOSLEMS in die EU! Sie sind, wie ERDOGAN sagt, die SOLDATEN, die den ISLAM VERBREITEN helfen.

    DIESER Aufgabe, unsere HEIMAT vor der drohenden ISLAMISIERUNG zu bewahren, indem man die LANDESGRENZEN wirksam SCHÜTZT vor den moslemischen INVASOREN, dürfte Klaudia TANNER nicht gewachsen zu sein---aber das erwartet unsere Politik ja gar nicht!

    • Ingrid Bittner
      28. Juni 2020 10:51

      @Undine: Wenn ich mich recht erinnere, ist Frau Mag. Tanner die Schwaegerin des wichtigsten Kurzberaters.

    • Undine
      28. Juni 2020 11:36

      Aha, DAHER weht der Wind!
      Über seine "Freunde" hält KURZ immer die schützende Hand---man denke nur an seinen engen Freund, den Gastronomen Martin HO!

      "Martin Ho: "Ich habe nichts mit der Drogenparty zu tun""

      https://www.trend.at/wirtschaft/martin-ho-drogenparty-11467164

    • pressburger
      28. Juni 2020 11:46

      @Ingrid Bittner
      O-Ton Kurz: "Postenschacher ? Mit mir nicht. Ich bin ehrlich bis auf die Knochen !"

    • Undine
      28. Juni 2020 23:04

      Die Hauptaufgabe des Bundesheeres, nämlich die LANDESVERTEIDIGUNG, ist offensichtlich überhaupt kein Thema mehr. Dabei gäbe es genug fürs BH zu zun: Die Grenzen gegen feindliche (moslemische) Eindringlinge zu schützen! Die aber läßt man ungehindert ins Land. Der Feind ist heute nicht mehr ein Nachbarland, das ein Stück Landes an sich reißen will, sondern der neue FEIND heißt ISLAM! Dieser hat inzwischen mehrere MILLIONEN eroberungslüsterner "Soldaten" v.a.nach D und Ö EINGESCHLEUST---und unser HEER blieb in den Kasernen.....

    • alexandrabader (kein Partner)
      01. Juli 2020 00:59

      DARABOS wurde nicht deswegen abgeschottet, überwacht, bedroht, weil er KEINE AHNUNG hat, sondern wegen der Mafiafreunde Gusenbauers.

      Aber die Feiglinge beim Bundesheer übersehen, dass sie den Befehlshaber zu SCHÜTZEN haben und jammern lieber herum.

      Diese Versager sind ein Freudenfest für jeden fremden Geheimdienst., auch sehr leicht übern Tisch zu ziehen.

  39. Anonymer Feigling
    28. Juni 2020 09:54

    Der Hauptschuldige und der größte Versager ist SEBASTIAN KURZ

    (Wenn jemand innerhalb von 3 Jahren in Koalition mit 3 unterschiedlichen Parteien ist, dann ist das ein untrügliches Zeichen, dass dieser Mann kein Teamplayer ist, sondern ein Mini-Hitler, der keinen neben sich duldet.)

    In der Kronenzeitung steht heute Folgendes zu den Ausschreitungen in Wien: https://www.krone.at/2180506

    > Kurz zu Ausschreitungen in Wien: „Null-Toleranz“
    > Vier Tage in Folge sind nun bereits kurdische sowie linksgerichtete Demonstranten mit Türken auf Wiens Straßen aneinandergeraten. Trotz eines riesigen Polizeiaufgebots kam es zu Tumulten, Vandalenakten (siehe Video oben) - und Menschen wurden verletzt. Bundeskanzler Sebastian Kurz will jetzt mit einem umfassenden Maßnahmenkatalog durchgreifen: „Es ist wichtig, hier eine Politik der Null-Toleranz auszuüben.“

    Hört, hört, hört! Nach 4 Tagen meldet sich Kurz zu Wort und versucht uns glauben zu machen, dass er Null Toleranz für die Tumulte hat. O Gott, wie wenig glaubwürdig ist das! Nur die Hard-Core-ÖVP-Wähler glauben diesen Unsinn! Wer keine Toleranz für Gewalt hat, reagiert sofort und nicht erst nach 4 Tagen!

    Unter einem Innenminister Kickl wäre sofort gehandelt worden und der Mitläufer Kurz hätte dann ebenfalls bei der am nächsten Tag stattgefundenen Pressekonferenz seine leeren Worthülsen abgegeben.

    Und was für "Maßnahmen" will der Kurz ergreifen?

    "Ermittlungen gegen Hintermänner"
    Will dieser Kurz uns "veroarschen"? Das sollte die Polizei und Staatsanwaltschaft ohnehin tun!
    Oder geht Kurz vom Ibiza-Komplott aus, wo Kurz Kickl rechtzeitig abgesetzt hat, um zu verhindern, dass Kickl intensiv ermitteln lässt und den Ermittlern auf die Finger klopft, wenn die Ermittlungen nicht zügig weitergehen.

    Kurz glaubt also, dass Nicht-Ermitteln der Normalzustand ist und Ermitteln die Ausnahme und daher etwas Besonderes.

    Weitere "außergewöhnliche" Kurzsche Maßnahmen:
    "Gespräche mit türkischem Botschafter"
    "Gespräche mit Stadt Wien"

    Reden ist also wichtiger beim Kurz als Handeln!

    Ein professioneller Bundeskanzler hätte Folgendes getan:
    - Verbot von "ausländischen" Demonstrationen
    - Schließung aller türkischen Botschaften in Österreich

    • Bürgermeister
      28. Juni 2020 10:25

      Da muss man immer das Prinzip der linken Sprachverschleierung im Hinterkopf haben. "Null Toleranz" bedeutet, dass jeder autochone Österreicher der aus 1000 m Entfernung ohne Coronamaske bei den Auseinandersetzungen von der Polizei gesichtet wird, mit einigen tausend Eur Strafe, Verwarnung und vorübergehenden Inhaftierung zu rechnen hat.

      Er könnte die "antifaschistischen" Teilnehmer nämlich anstecken und sich dadurch als "Faschist" geoutet haben.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:21

      @ Bürgermeister
      Danke für den Lacher des Tages!
      Wenn es nicht so traurig wär, weil es dem Istzustand ziemlich nahe kommt.
      ******************
      ******************
      ******************

    • pressburger
      28. Juni 2020 11:49

      Wieso Gesprüch mit Türk Emissär. Eingeständnis dass der Terror von Erdogan gesteuert wird ? Warum sagt es Kurz nicht offen ?

  40. Knisterbein
    28. Juni 2020 09:53

    Daß der Maturant selbst ein Vollversager ist, der diese Tatsache gekonnt mit salbungsvollen Reden, geschmeidig bis schmierig gekonntem Auftreten, ständig Blendgranaten herumwerfend, vertuscht, zeigt seine katastrophale Personalauswahl. Jeder Personalchef in der Wirtschaft würde damit in hohem Bogen rausgeschmissen werden.
    Keine Ahnung von realistischer Einschätzung seiner Komikertruppe, was Charakter, Qualifikation und Integrität betrifft. Die Flaschenparade zeigt dies deutlich: Von Köstinger, Nehammer, Blümel, Tanner bis Anschober. Eine einzige Katastrophe.
    Nur Herr und Frau Österreicher lassen sich weiter Sand in die Augen streuen, bis das Erwachen zu spät stattfindet. Die Republik ist bis dahin irreparabel ruiniert.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:17

      Wir sind eh schon eine Volksrepublik. Also was soll´s?

    • pressburger
      28. Juni 2020 11:50

      Wenn sich die Einheimischen bereitwillig Sand in die Augen streuen lassen, dann sind es alles Kurz Wähler.

    • Konrad Hoelderlynck
      28. Juni 2020 18:43

      Mit dem Begriff "Vollversager" wäre ich in diesem Zusammenhang vorsichtig. Kurz plant vor allem seine persönliche Karriere. Alles andere ist ihm egal.

  41. socrates
    28. Juni 2020 09:17

    Einem Land, das findet und plakatiert daß Kriege ins Museum gehören, schadet das Dummschwätzen der Frau Tanner auch nicht.
    Wenn Schüssel seine Klientel betreut hätte, so hättet die BUWOG nicht für seine liberalen Freunde verhökert, das wissen die Roten seit 100 Jahren.
    Wenn Schüssel für das Heer etwas Gutes machen hätte wollen, so hättet er die MIG 29 gekauft und nicht den liberalen Händlern einen Verdienst zukommen lassen.
    Die Wähler haben ihm geantwortet.

    • Bürgermeister
      28. Juni 2020 11:11

      Italien führt gemeinsam mit den Türken, Muslimbrüdern und ehem. IS-Mitgliedern in Lybien einen Kampf gegen Frankreich, Russland und Ägypten.

      Offenbar verfügen alle Seiten über hinreichende finanzielle und militärische Ressourcen, um sich im Falle eines Sieges Vorteile zu verschaffen die ein derartiges Engagement lohnen.

      Es wird irgendwann einen Sieger geben, gewiss ist nur, da wird kein Europäer dabei sein - die können das einfach nicht wie sie in den letzten Jahrhunderten sehr beeindruckend bewiesen haben.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:15

      Dafür müssen wir ja über die EUdSSR Italien und Frankreich stärker finanzieren, damit sie dort die Waffen für die Waffenindustrie lukrativ verbrennen können.

    • dssm
      28. Juni 2020 17:58

      @socrates
      Ein heutiges modernes Kriegsgerät braucht Software und die hat bitte die nötigen Schnittstellen zu den "befreundeten" Armeen zu haben. Sonst bleibt das Teil in der Garage, wegen Softwarefehler, den der Hersteller jederzeit aufspielen kann.

      Die österreichische Regierung rechnet also mit einer Anbindung an die Nato, so einfach. Eine Mig ist bei uns sinnlos, es sei denn, wir verbünden uns mit den Russen.

    • socrates
      29. Juni 2020 03:00

      dssm
      Wenn man Waffen fürs Museum kauft. stimmt das. Die Frau aTanner braucht sie auch nicht. Will man einen Staat Österreich verteidigen, so sieht es anders aus.

  42. Spiegelfechter
    28. Juni 2020 09:16

    Man kann sich über alles das beklagen, aber wundern darf man sich darüber nicht. Wenn wir Demokratie preisen aber meinen, Demos sei das Gleiche wie Volk, wenn wir "immerwährende" Neutralität beschliessen - an sich schon schwachsinnig - und damit einem politischen Staatenbund beitreten, wenn wir uns nicht entblöden, eine Ehe unter Gleichgeschlechtlichen begriffswidrig als solche anzusehen, wenn wir gelten lassen, Männer und Frauen seien entgegen aller natürlichen Unterschiede "gleich", wenn wir Zwangsmitgliedschaften und Zwangsbeiträge akzeptieren und meinen wir seien politisch frei, nur weil wir ab und zu einen Zettel mit einem Kreuzel versehen und in eine Urne (!) werfen dürfen, etc., etc., dann sind die Zustände, die wir haben eine logische Folge dieser gedankenlosen Begriffsverwirrung.

  43. haro
    28. Juni 2020 09:03

    A.U. hat die wahren Probleme wieder einmal bestens zur Sprache gebracht. DANKE kann man nicht laut genug sagen.

    Auf welcher Seite werden islamische Rekruten stehen? War der Rekrut in Uniform auf der Demo in Wien türkisch islamischer Herkunft und kampfbereit für ein anderes Land? War das nicht anschauliches Beispiel?

    Wir bräuchten dringend ein Heer das uns vor Horden von jungen kräftigen Männern schützt die wie 2015 unsere Grenzen illegal stürmten und keines das ihnen sicheres Geleit bietet.

    Kasernen wurden verkauft, danach auf Staatskosten angemietet und renoviert (!) um den illegalen Grenzüberschreiter angenehmes Wohnen zu bieten !

    Wir brauchen keinen Mann als Verteidigungsminister der nie beim Bundesheer dienen musste und schon gar keine Frau. Und dieser BP ist eine Fehlbesetzung an der Spitze des Bundesheers, der dreht sich wie es den Grünen beliebt, dementsprechend sind seine Äußerungen.

    Bei dem Vorwurf der Grünen, sie wären nicht eingebunden gewesen in die Entscheidungen der Ministerin frage ich mich allerdings ob die Türkisen bei den Entscheidungen der Justizministerin auch bei deren eigenartigen Personalentscheidungen eingebunden waren?

    Bei all diesen wichtigen Belangen für unser Land erwartet man sich als Staatsbürger eine Stellungnahme des Bundeskanzlers.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:11

      Dem ist nur seine Karriere wichtig, alles andere ist, um mit Hansi Krankl zu sprechen, „primär“.

  44. El Capitan
    28. Juni 2020 08:48

    Ich dachte, den roten Bundesheerminister Klug kann man an Inkompetenz und retardierter Intelligenz nicht mehr toppen.

    Wie man sieht, konnte man. Nicht nur Tanner muss weg, sondern auch der oder diejenige, die diese auf groteske Weise inkompetent Frau empfohlen hat, sollte ins Kämmerlein gestellt werden.

    • Anonymer Feigling
      28. Juni 2020 09:59

      >> ... man an Inkompetenz und retardierter Intelligenz nicht mehr toppen.

      Unsere Frauen (99 %) in der Politik sind die Besten und können alles toppen!
      Auf die ist Verlass!
      ;-)

    • pressburger
      28. Juni 2020 11:51

      Warum soll Tanner weg, aber Kurz soll bleiben ?

    • dssm
      28. Juni 2020 17:54

      Das führt zu einer unangenehmen Frage: Was kommt als nächstes?
      Man könnte einen Affen einstellen, bei Börsenkursen scheint das ja gar nicht so schlecht zu funktionieren.
      Immer wenn er einen Antwortknopf drückt, bekommt der einen Banane. Damit sind dann nur 50% der Entscheidungen falsch und das Ganze geht unglaublich schnell und unbürokratisch - und noch wichtiger, ganz kostengünstig, die paar Bananen spendiert der nächste Supermarkt aus der abgelaufenen Ware.

    • Konrad Hoelderlynck
      28. Juni 2020 18:47

      Einzelne Personen auszutauschen wird nicht viel helfen...

  45. Bürgermeister
    28. Juni 2020 08:28

    Bei der aktuellen Ministerriege dürfte man froh sein, wenn sie bei größter Anstrengung so etwas wie Mittelmäßigkeit erbringen - bei der Tanner liegt dieses Leistungsintervall allerdings in unerreichbaren Höhen. Was zwei Dinge zeigt:

    1) Parteipolitische Personalbestellungen erfolgen völlig am Intellekt des Kandidaten vorbei. Eine fachliche Eignung ist unwichtig, meist sogar unerwünscht. Da könnte ich Ihnen aus dem Verteidigungsministerium Geschichten über Geschichten erzählen. Jemanden "reinzusetzen", um andere zu ärgern - alles auf Steuerzahlerkosten ist übliches Spiel, und an dem Rotz den die Grünen gerade installieren werden wir noch Jahre zu leiden haben.

    2) Kurz sucht sich untalentierte Mitarbeiter die seine "Heillandfunktion" nicht untergraben können. Der Einäugige unter den Blinden. Wenn ich mir seine vergangenen Aussagen zur Landesverteidigung in Erinnerung rufe, dann gehe ich davon aus, dass Tanner alles mit ihm abgestimmt hat.

    Aktuell und mittelfristig - wie bei Heinsohn beschrieben - hat die EU nicht die Kraft eine militärische Auseinandersetzung in Nordafrika zu bestehen. Italien und Frankreich haben komplett gegensätzliche Ziele in der Region - warum Sie in einem EU-Verteidigungsbündnis eine Lösung sehen, ein Bündnis das aufgrund innerer Widersprüche und fehlender Ressourcen zum verlieren verdammt ist - ist mir rätselhaft.

  46. Notimetodie
    28. Juni 2020 08:24

    Ich weiß schon wer oder was als nächstes Verteidigungsminister wird. Er/sie/es ist schwarz (damit ist nicht die ÖVP gemeint), ist auf alle Fälle wieder weiblich (ideal wäre ein Avatar), BLM-Anhänger, von Beruf Hausbesetzer und muss an zumindest drei Schwulenparaden im In- und Ausland teilgenommen haben.

    • Sensenmann
      28. Juni 2020 15:50

      Hmm...es fehlt noch am Behindertenstatus! Die Junta muss also rasch eine einäugige mohammedanische Negerin finden, die früher ein Mann war oder sowas.

      dem Kurz traue ich das aber zu!

    • dssm
      28. Juni 2020 17:50

      @Sensenmann
      So gut ist der nun auch wieder nicht. Er wird uns einen weißen Mann, so um die 55 Jahre alt, präsentieren. Einfach weil selbst ihre Heiligkeit irgend wann einmal Realpolitik betreiben muss.
      Aber er wird uns in der gleichzeitig stattfindenden Show erklären, diese Person wäre eigentlich schwarz und wurde nur durch einen Atomunfall weiß, gleichzeitig leidet diese Person unter einer Hormonstörung und muss sich rasieren, obwohl doch Frau und Hausbese(i)tzer ist man schon lange und zwar in einem schnöden Vorort von Wien

      Kurz braucht bald Realpolitik, sonst hilft die beste Show nicht mehr!

    • Sensenmann
      29. Juni 2020 18:27

      Problem nur: Realpolitik kann der Bundesmaturant nicht. Da hilft kein Yankee-Resort bei Soros-Freunden und kein Kurs in Cambridge. :-)

  47. Cotopaxi
    28. Juni 2020 08:09

    Wir werden eines Tages auwachen und mit Entsetzen feststellen, dass die Türkei die Atombombe hat.

    Warum interessiert sich niemand für die Atomforschung der Türken, det Weltfrieden hängt doch davon ab?

    Oder hat Erdogan bereits die Atombombe?

  48. elfenzauberin
    28. Juni 2020 08:07

    Anscheinend ist auch bei unserem Blogmaster das eingetreten, was man nur als Erinnerungsfälschung bezeichnen kann. Der ehemalige freiheitliches Verteidigungsminister war seit langem der einzige Minister, der sich wahrnehmbar für das Bundesheer eingesetzt hat. Außerdem war Kunasek Zeitsoldat. Dass Kunasek von der ÖVP massiv blockiert wurde, wäre die eigentlich erzählenswerte Geschichte.
    Rückblickend ist über die türkis-schwarze Periode nur zu sagen, dass es die freiheitlichen Minister waren, die etwas getan haben. Die einzige Ausnahme war der Finanzminister Löger, der sich ernsthaft bemüht hat mit dem Erfolg, dass ihn Kurz aus der Regierung gekickt hat.
    An einen positiven Beitrag solcher türkis-schwarzer Minister wie Fasslabend oder Moser kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.

    • Cato
      28. Juni 2020 08:40

      Vollkommen richtig!

    • Riese35
      28. Juni 2020 10:12

      **************************************!
      **************************************!
      **************************************!

    • Ingrid Bittner
      28. Juni 2020 11:00

      Ich erinnere mich auch an keinen anderen "Heeresminister" der so vom Fach war und der so für das Heer eingetreten ist, wie Mario Kunasek.
      Aber sagte nicht auch schon die Oma: Ohne Geld keine Musik.

    • AppolloniO (kein Partner)
      30. Juni 2020 11:05

      Ingrid Bittner hat vollkommen recht. Ohne Geld ka Musi.

      Was AU dem damaligen Minister Kunasek ankreidet war die finanzielle Austrocknung von der Regierung unter der Leitung des BKs.

  49. Josef Maierhofer
    28. Juni 2020 07:58

    @
    'Ebensowenig Glaubwürdigkeit haben die Freiheitlichen, die in ihrer Regierungszeit viel mehr für Posten und fürs Rauchen gekämpft haben als fürs Bundesheer, das ihnen nur Verbalbekenntnisse wert war.'

    Dazu wäre zu sagen, dass es die ÖVP war, die Herrn Kunasek das Geld für das Bundesheer partout nicht gegeben hat und nicht, wie dargestellt, die FPÖ sich nicht darum gekümmert hat. Offenbar sind immer alle anderen schuld und die ÖVP heilig, auch, wenn sie zu einer Ö V P mutiert ist inzwischen, oder immer schon war.

    Von einer internationalen Dimension unseres Heeres zu sprechen ist eigentlich nicht möglich, wir wären froh, könnten wir über eine Dimension im Inland sprechen zu können.

    Ja, die Türkei ist, nachdem die EU und vor allem Deutschland diese voll importiert, aus einem asiatischen Problem ein europäisches geworden, NATO hin, NATO her.

    Großbritannien wird Europa nicht verlassen, es tut das einzig richtige, es verlässt die EU.

    Ja, es ist unser Problem, dass etwa ein Drittel unseres Heeres aus hauptsächlich Türken besteht. Die Einheimischen machen Zivildienst aus allen möglichen linken Ideologiegründen und Gesundheitsgründen, die Türken machen Militärdienst und keinen Zivildienst und sorgen auch in hohem Ausmass für eigene körperliche Tüchtigkeit. Somit haben auch wir das türkische Problem und Favoriten zeigt es nun schon den 3. Tag, wie ohnmächtig und zahnlos diese Regierung Polizei und Militär zusätzlich gemacht hat. Genau betrachtet, liegt das wirklich an der ÖVP und seinem Kanzler, der weder zu Militär noch zu Polizei einen Bezug hat. Wir werden sehen, wie diese ÖVP Herrschaften, die beim Wahlkampf einen Mitte-Rechts-Kurs angesagt haben und jetzt sehr weit links stehen, an diese Probleme, die sie federführend geschaffen haben, herangehen werden.

    Man kann sie nur an ihren Taten messen und die waren bisher sehr nachteilig für Österreich und seine Freiheit und vor allem seine Wehrfähigkeit.

    Eine mutige öffentliche Diskussion hat es gegeben und sogar eine Volksabstimmung
    über die Zukunft unseres Heeres und dieser Volksauftrag wäre auszuführen statt neu zu diskutieren, werte Herrschaften von der Ö V P, die Ihr Euch mit den Gegnern von Recht und Ordnung, Polizei und Militär in eine Regierungskoalition begeben habt.

    Habt Ihr den Auftrag vergessen ?

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 11:06

      Würde dieses Drittel im Sinne Österreichs für Ordnung sorgen, oder eher „Schmiere“ stehen für die Glaubensbrüder, wenn es darauf ankäme?

    • pressburger
      28. Juni 2020 11:54

      Warum haben sich eigentlich die Blauen von Straches blauen Dunst betäuben lassen ? Oder war es ein Rückzug als Folge des Wissens um die Erpressbarkeit Straches ?

    • Josef Maierhofer
      28. Juni 2020 17:02

      @ Charlesmagne

      'Schmiere stehen' ist richtig, Eide sind für Politiker 'nicht wichtig', also auch nicht für das (türkische) Militär in Österreich, leider hat man diese Situation geschaffen, mit unseren Wahlen für SPÖ, ÖVP, NEOS und Grünen.

    • Josef Maierhofer
      28. Juni 2020 17:05

      @ pressburger

      Die FPÖ Repräsentanten fühlen sich als Schutzpatrone der Wirten und der Wahlfreiheit. Dazu gab es ja eine korrekte Lösung in Österreich, aber man musste halt gegen die FPÖ handeln.

      Trotzdem wird die Ö V P die Stimmen der Wirten nie mehr bekommen und hoffentlich ganz viele andere auch nicht mehr.

    • pressburger
      28. Juni 2020 23:36

      @Josef Maierhofer
      Man sollte nicht apodiktisch sein, sondern tolerant. Trotzdem, ein Wirt, ein Gewerbetreibender, sonstiger Selbständiger, Kurzens ÖVP, in türküsen Verkleidung, aber mit roten harten Kern, wählt, wurde von allen guten Geistern verlassen.

  50. dssm
    28. Juni 2020 07:57

    Das Bundesheer gewinnt viel mehr Relevanz als innerösterreichische Kampfeinheit als uns lieb ist. Das war zwar zu erwarten, aber Dijon, Stuttgart, Hamburg, Brüssel, ja selbst Wien (…) haben wohl gezeigt, wozu die Polizei allein fähig ist. Ein Militär im Inland einzusetzen ist nie schön, aber die Integration (wer war da einmal Integrationsstaats-irgendwas?) der Zuwanderer kann als krachend gescheitert betrachtet werden. Mit der Corona-Krise werden auch die Verteilkämpfe innerhalb der europäischen Länder zunehmen, wo der Kuchen kleiner wird, da will jeder aber sein Stück gleich groß wie vorher haben, sollen doch die anderen leiden. Da aber (zum Glück!) viele Zuwanderer kein Wahlrecht haben, sind die das perfekte Einsparungspotential, ganz anders als Pensionisten oder Beamte. Ebenso wird die Corona-Krise und die damit einhergehenden Steuererhöhungen die Automatisierung weiter vorantreiben, denn Vermögenssteuern klingen gut, bringen aber nix, höhere Einkommenssteuern und Sozialbeiträge für alle füllen die Kassen kurzfristig gut. Wer Lohnnebenkosten senken will, für Export und Tourismus zwingend, da diese im internationalen Wettbewerb bestehen müssen, wird beim einfachen Personal beginnen – womit es die Zuwanderer trifft.

    Wie diese explosive Mischung entschärft werden kann ist mir schleierhaft. Jedenfalls werden mehr "Jugendliche" herumhängen, offen für Kleinkriminalität und radikale, aber einfache Lösungen (=Islam) sein. Die Polizei kann sich anfangs zurückziehen, die Zuwanderer sich selbst überlassen und sich auf Kernzonen beschränken, eine in Deutschland, Frankreich und Belgien normale Praxis. Wie aber die Ereignisse zunehmend zeigen, hat das kurzfristig die Statistik geschönt, jetzt steht man aber einem noch größerem Problem gegenüber. Und spätestens jetzt ist die Polizei ganz offensichtlich überfordert, es braucht das Bundesheer!

    Aber unsere Regierung für Schönwetterzeiten wird solche Überlegungen natürlich nicht anstellen, dringende Fragen rund um Gender, Klima, Frauen (…) stehen auf der Agenda. Anstatt jetzt die Miliz dramatisch zu verstärken, am Besten denen Uniform und Gewehr samt Munition gleich mit heim zugeben, vergisst man auf die Kernkompetenz, weil diese Muppeds in der Regierung, kleinen Kindern gleich, die Augen vor der Bedrohung schließen.

    • Bürgermeister
      28. Juni 2020 09:49

      Dijon und Stuttgart sind nicht wirklich vergleichbar, der Hr. U. geht aber heute deutlich weiter "..über die Absurdität und den Anachronismus der Neutralität eines Kleinstaats".
      Der 3te Testballon in diesem Monat. Konkret bedeutet dies: Trotz massiver Migrationsprobleme in der gesamten EU schickt Ö. sowohl für FR (Motto: vive la france) als auch I (Motto: per il sacro egoismo) Soldaten nach Lybien.

      Wäre es nicht einfacher, wenn man die 2 Kontingente gleich in Ö sich die Schädel einschlagen lässt?

      Maurer und Karas legen sich schier nieder, über so viel "europäische Solidarität". Ich bleibe bei der Neutralität.

    • Riese35
      28. Juni 2020 10:18

      Unsere Kampfeinheiten agieren "deeskalierend" und legen dazu die Waffen nieder. Notfalls wird die AKP die staatliche Ordnung wiederherstellen. Und Österreich wird das Weltklima retten.

      Dazu ein sehr interessanter Beitrag:
      https://www.servustv.com/videos/aa-247xyydbd1w12/

  51. Abaelaard
    28. Juni 2020 07:51

    " Ein Herrschender der einen Mann zu einem Amt bestellt für das in seinem Gebiet ein Besserer zu finden war, sündigt gegen Gott und den Staat. " (Koran)
    Dass ich einmal den Koran zitieren würde dachte ich nicht. Aber in ganz leichten Abwandlungen passt dieses Zitat auf Tanner wie die berühmte Faust aufs Auge. Und noch mehr auf Kurz.

    J. Penz hat diese Dame von Anfang an richtig eingeschätzt. Er hat sie daher als seine Nachfolgerin favorisiert, und als Kuckucksei seinem Intimfeind, dem Bauerbundobmann Schultes als Direktorin ins Nest gelegt. Sie fiel durch keinerlei prägende Tätigkeiten auf, ausser mit ihrem andauernden Grinsen in jede dargebotene Kamera.
    Die Schuhe von Penz waren gut zehnmal zu groß.

    Als ich hörte sie würde Verteidigungsministerin glaubte ich, mich trifft der Schlag.

    • dssm
      28. Juni 2020 08:00

      @Abaelaard
      Früher kannte man: Ein Mann wird solange befördert, bis er an eine Stelle kam, wo er sich nicht bewährte, dort blieb er dann.
      Heute: Ein Mann wird gar nicht befördert, dafür kommt eine noch unfähigere Quotenfrau auf die Stelle.

    • Cotopaxi
      28. Juni 2020 08:16

      Während ihrer Zeit in Strassers Innenministerium dürfte sie von einem fliegenden Laptop am Kopf getroffen worden sein.......

    • Cotopaxi
      28. Juni 2020 10:38

      @ Abaelaard

      Die Tannerin passt doch eh, oder glauben Sie, dass sich auf Schwarzem niederösterreichischem Gebiet jemand besserer finden lässt?

      Man denke nur an die Strassers, Prölls und Mikl-Leitners die von dort gekommen sind.

    • pressburger
      28. Juni 2020 11:56

      Man soll auch die Schriften des Feindes kennen.

    • Konrad Hoelderlynck
      28. Juni 2020 18:52

      @cotopaxi

      Die phantasieuniform-ähnlichen Kostüme der Frau Mikl waren lustiger...

  52. Wyatt
    28. Juni 2020 06:19

    "Die Briten gehen jetzt jedoch weg aus Europa" ..... Nein nicht weg aus Europa, weg aus der EU!

    • El Capitan
      28. Juni 2020 09:12

      Richtig. Sie waren die ersten, die das richtig eingeschätzt haben.

    • Almut
      28. Juni 2020 10:58

      ***************************************
      Richtig, wer die EU mit Europa gleichsetzt meint es nicht gut mit Europa.

    • machmuss verschiebnix
      28. Juni 2020 14:41

      Spätestens an dieser Entscheidung müßte den "glühenden Europäern" klar sein, warum die Briten fähig waren, ihr Empire aufzubauen:
      Die Briten treffen RICHTIGE Entscheidungen, weil sie sich dabei nicht an einer schwurbelnden Ideologie unterordnen, sondern entlang der Realität vorgehen. Ob es die defacto Unreformierbarkeit des EU-Molochs war, oder irgendein noch schlimmerer Aspekt (so das überhaupt möglich wäre ) , was immer die Briten bewogen hatte, ihren Weg allein weiter zu gehen, die Entscheidung war nicht dogmatisch, sondern vernunft-basiert !

      Die Briten waren schon immer schlauer, hatte aber auch mehr Leichen am "Wegrand" liegen lassen, als irgendeine andere EU-Nation !

    • machmuss verschiebnix
      28. Juni 2020 14:45

      ...ff
      Selbst wenn man die 6 Mio Holocaust-Opfer in Betracht zieht , dann genügt ein Blick auf die Leichenberge, welche während der Britischen Besatzung Indiens "angefallen" waren , da kann nur noch Stalin mithalten ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      28. Juni 2020 14:46

      ..ff
      womit ich leider schon wieder zensurgefährdet bin, denn solche Aspekte darf man NIRGENDS ansprechen .

    • Neppomuck
      28. Juni 2020 17:08

      Der Wahlspruch der Briten war übrigens: "Right or wrong - my country."
      "Nationaler" geht es gar nicht.
      Das war etwa zu Karl Luegers Zeiten.

      Wo ist die "Antifa"?

  53. Cato
    28. Juni 2020 06:15

    Alles eine politische und ideologische Fehlleistung von Sebastian Kurz.

    Ergebis seiner Politik: Stärkung der ideologisch inferioren Linken unter dem populistischen Applaus der Mächtigen in der EU und Fortführung des Kampfes gegen Mitte-Rechts der FPÖ. Begonnen beim Bundespräsidentenwahlkampf gegen Norbert Hofer und für van der Bellen bis zur Aufkündigung der Koalition mit den Freiheitlichen.

    Die Regie dahinter: Kurz lässt sich feiern und will glänzen auf seinem Weg an die Spitze der linken EU. Dabei ist ihm die Hilfe des von ihm nominierten linken Otmar Karas wikkomen. Kurz hat für sich selbst strategisch vorgesorgt.
    Seine Partei - die OVP- ist, wie unter Mitterlehner Steigbügelhalter der Linken. Damals für die SPÖ - jetzt für die Grünen.

    • Templer
      28. Juni 2020 06:50

      ***************
      ++++++++++
      ***************

    • Jenny
      28. Juni 2020 08:47

      Bravo, sehr richtig... und der Kurz beschleunigt den Untergang unseres Landes und das täglich

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 10:43

      @cato
      100% d´accord!
      *****************
      *****************
      *****************

    • Almut
      28. Juni 2020 10:57

      *****************************************************!

    • machmuss verschiebnix
      28. Juni 2020 14:04

      Volltreffer, @Cato

      und ob die "politische und ideologische Fehlleistung" aus dem Blickwinkel von Kurzens Auftraggeber evtl. sogar gelobt wird , das werden wir auch noch rausfinden - sobald Kurz nach Brüssel abkommandiert wird !

  54. Konrad Hoelderlynck
    28. Juni 2020 02:27

    Die lächerliche Frau Tanner könnte neben dem ebenfalls überforderten Ministerdarsteller Anschober (neben anderen) endlich Anlass sein, ernsthaft über die gegenwärtige Praxis Minister zu ernennen, nachzudenken. - Offensichtlich spielen fachliche Qualifikation und persönliches Format (auch das gab es früher) längst keine Rolle mehr.

    Zu Neutralität und Außenpolitik will ich einmal mehr eine Anregung wiederholen: Österreich muss sich dringend eine Zusammenarbeit mit der Slowakei, mit Tschechien, Ungarn und Polen überlegen und zusätzlich mit Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien eine Kooperationsbasis finden. Am besten wäre ein tragfähiges Bündnis mit diesen Ländern; ein Bündnis, welches innerhalb der EU knapp 25 Prozent repräsentieren würde, was ein respektables Gewicht bedeutet. - Um so etwas zu bewerkstelligen, bedarf es jedoch kompetenter charismatischer Regierungschefs und Minister aus dem konservativen Lager. Nur so kann die drohende Gefahr einer EUdSSR abgewendet werden. - Comic-Darsteller wie die beiden eingangs Erwähnten haben in einem solchen Konstrukt natürlich keinen Platz.

    • Wyatt
      28. Juni 2020 05:58

      *****
      *****
      *****

    • Templer
      28. Juni 2020 06:48

      **************
      +++++++++++
      **************

    • dssm
      28. Juni 2020 08:05

      @Konrad Hoelderlynck
      Es gäbe mehr Verbündete! Dänemark, Niederlande, die Balten, Finnland und Schweden. In vielen Fragen rund um Regulierungswahn und (teilweise) Zuwanderung haben die recht robuste Vorstellungen. So wie Finnland und Schweden eine Brücke ins Baltikum bilden, so könnte Österreich dies für die Region der ehemaligen Donaumonarchie tun.

      Aber! Wer Baltikum und Polen sagt, der muss auch Militär sagen. Wer Ungarn und Bulgarien sagt, der muss auch zuwanderungskritisch sein.

    • El Capitan
      28. Juni 2020 09:13

      Daumen hoch!

    • Charlesmagne
      28. Juni 2020 10:41

      @alle besonders @ dssm
      ********************
      ********************
      ********************
      Das persönliche Format wurde durch rückgratlose Unterwürfigkeit dem Kürzesten gegenüber ersetzt.
      Und Qualifikation? Was ist das?

    • logiker2
      28. Juni 2020 11:24

      **********************************************!

    • Konrad Hoelderlynck
      28. Juni 2020 14:18

      @dssm

      Das klingt plausibel.

    • Templer
      28. Juni 2020 15:06

      @dssm
      Schweden ist sicher kein Verbündeter.
      Dort sind die Welcome Klatscher*Innen noch extremer als in D oder Ö.
      Dort wird alles der sogenannten Integration untergeordnet, vor allem die autochthone Bevölkerung.
      Im freiwilligen Impfen und Chipen sind sie Bill Gates Vorreiter!
      In Schweden wurde die Jugend schon vor 20 Jahren vollkommen aus staatlicher Hand umgeformt.....

    • dssm
      28. Juni 2020 17:45

      @Templer
      Dazu müsste man jetzt die Geschichte Schwedens im WKII und vor allem gleich danach ansprechen! Dann versteht man den Selbsthass. Das ist wie in D! Nur war das dort ein sozialdemokratischer Konsens, das tut heute noch weh.

      Aber was finanzielle Ordnung betrifft und die endlosen EU-Verordnungen, da wären die ein starker Partner. Sowohl Sozialdemokraten, die bürgerlichen Parteien als auch die Schwedendemokraten sind da alle einer Meinung. Das sind rund 85% des politischen Spektrums. Selbst eine andere Regierungskoalition würde ein stabiler Partner bleiben.

    • nowhwere man (kein Partner)
      30. Juni 2020 01:32

      Die Tanner-Tussi scheint zum türkisen Pendant der roten Dumpfbacke Laura Rudas (wer erinnert sich noch?)zu werden.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      30. Juni 2020 10:29

      Schweden war beteits vor dem 2. Weltkrieg ein failed Konstrukt.
      Wo sammelten sich die europäischen Kommunisten aller Staaten?
      Richtig, in Schweden.





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