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Die gute Lehre aus Corona

Lesezeit: 2:00

Sanktionen, Boykotte, Lockdowns, Grenzschließungen, totalitäre Einschränkungen der Meinungsfreiheit: All das ist nicht nur politisch und grundrechtlich reinstes Gift. Das ist es auch wirtschaftlich. Das haben uns die Corona-Monate massiv klar gemacht. Sie haben aber noch etwas anderes deutlicher denn je gezeigt.

Nämlich, dass es bei Sorgen um das Wohlergehen der Wirtschaft nicht, wie von vielen behauptet, nur um den schnöden Profit geht, sondern immer sehr konkret um die Menschen. Solange wir nicht im Schlaraffenland leben, wird ihre Existenz immer von der Arbeit eines Familienangehörigen abhängig sein, egal ob das angestellte oder selbständige Jobs sind, egal ob in Industrie, Handel, Landwirtschaft oder Dienstleistungen, egal ob in einem großen Konzern oder als einzelkämpfender Unternehmer, ob als (vermeintlich) lebenslang Angestellter oder als Taglöhner. Und auch Beamte und andere von Zwangsabgaben Lebende sind alles andere als unabhängig vom Wohlergehen der Wirtschaft.

Es ist auch eine völlige Illusion zu glauben, dass ein Wohlfahrtssystem die Folgen einer Rezession auffangen könnte. Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, gibt es niemanden, dessen Steuern und Abgaben ein solches System finanzieren könnten. Es ist eine verantwortungslose Verschwörungstheorie zu behaupten, die sozialen Folgen einer Wirtschaftskrise – an denen insbesondere Familien, Pensionisten, Patienten und Arbeitslose leiden – seien nur deshalb schlimm, weil man halt nicht genug Steuern zur Finanzierung einhebt. Bei einer darniederliegenden Wirtschaft kann man aber gar nichts einheben.

Genausowenig hilft das Gelddrucken. Denn das führt unweigerlich immer zur Inflation (siehe die Immobilienpreise) mit ihren verheerenden Wirkungen (siehe die zu Hitler führenden 20er Jahre). Und wer das Problem einer Krise durch Schuldenmachen beantwortet, verschiebt nur die ganze Last auf die nächste Generation. Die es dann aber doppelt trifft (wie mittlerweile fast ganz Lateinamerika erfahren musste).

Die positive Nachricht ist aber: Noch nie ist einer so großen Zahl von Menschen die Bedeutung einer funktionierenden Wirtschaft so unmittelbar bewusst geworden wie in den Corona-Wochen. Das ist Tatsache, auch wenn sie medial von den vielen Lobbys und Pressure-Groups übertönt wird, die brüllen: Geld her! Druckt halt noch mehr Geld! Macht halt noch mehr Schulden!

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 03:37

    Dann wollen wir hoffen, dass die Menschen mit dieser Erkenntnis über die Bedeutung einer funktionierenden Wirtschaft auch in die Gänge kommen und aktiv werden. Über all dem schwebt nämlich die Gefahr einer links-grünen Politik, deren vordringlichstes Anliegen ist, bestehende Strukturen zu zerstören, die bestehenden Staaten mit Gewalt in den Sumpf zu treten und eine neue Diktatur zu errichten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 05:43

    Dr. Unterberger schreibt völlig richtig- "Und auch Beamte und andere von Zwangsabgaben Lebende sind alles andere als unabhängig vom Wohlergehen der Wirtschaft."
    Aus mehreren Gesprächen am WE mit Pensionisten und Beamten im Bekanntenkreis, musste ich feststellen, dass ihnen diese Tatsache entweder nicht bekannt war, da der Staat 'eh immer pünktlich überweist', oder egal war, sollen sie halt mehr Schulden aufnehmen, 'ist eh schon egal'.
    Traurig aber wahr......
    Darum funktioniert der Stimmenkauf der 'Badeien' so blendend unter dem Motto:
    gebt mir was mir zusteht, aber flott.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDissident
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 06:35

    Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauss hatte einst klare Worte gefunden: „ Unsere hohe Lebensqualität sowie unsere hohen sozialen Standards hängen von der Leistungskraft unserer Wirtschaft und der Leistungsbereitschaft der Bürger ab und nicht von den Umverteilungsfantasien der Funktionäre und Bürokraten.“
    Dies wollen oder können die Meisten vermutlich nicht begreifen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 06:52

    Also ich, mit meinen "konservativen" Ansichten, der meint, ALLES muss erwirtschaftet oder zurückgezahlt werden, löse damit bei den Mitmenschen betretenes Schweigen, staunen, oder den Gegenspruch aus, dass alle Staaten Geld drucken oder Schulden machen und daher nicht so schlimm sei.
    Auf die nächsten Generationen wird ohnehin keine Rücksicht genommen.
    Zu befürchten ist wirklich was der Mitposter Hölderlynck beschreibt: mangels Verantwortung und Handelns unserer Eliten, werden sie die Demokratien begraben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 11:11

    OT

    1.
    Anforderungen an Schwarze werden leichter:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/22/wegen-floyd-trauma/

    DAS ist Diskriminierung und Rassismus - hält man Schwarze für nicht fähig einen normalen Abschluß zu schaffen?
    Alles unter dem heuchlerischen Deckmantel "Antirassimus" - zum Kotzen!

    2.
    nach der "Nacht der Schande"

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/22/rot-superheuchler-erst/

    " Nachdem sie wochenlang gegen die Polizei Stimmung gemacht hatten und in bodenlosen Tweets und Postings ihre Solidarität mit der linksterroristischen Antifa bekundet hatten, schützten nun vor allem SPD-Chefin Saskia Esken und Grünen-Politiker Cem Özdemir Empörung vor. "

    und Frau Esken "begreift nicht, wie die Situation derart eskalieren konnte"

    im Bericht heißt es:

    " .. „Unbegreiflich“ ist hier überhaupt nichts. Im Gegenteil. Dies ist die Konsequenz einer von Esken selbst mitbetriebenen subtilen Dauerhetze gegen die deutsche Polizei, die in die Nähe des Rassismus gerückt wurde – und die Demutshaltung gegenüber Migranten und Muslimen, zu deren Anwalt sich die SPD mehr macht, als dass sie noch im Interesse der einheimischen Ursprungsbevölkerung handelt würde. Das geistige Brandstiftertum hat volle Erfolg gezeigt – darüber täuschen auch keine idiotischen Trauersmileys hinweg. ... "

    Die Antifa ist von Trump zu Recht als Terrororganisation eingestuft worden.
    hierorts gibt es eine Petition, dies ebenso zu handhaben:
    dazu der Link um die Petition zu unterschreiben:

    https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 08:56

    Es war einmal ein kleines Land mit Namen Österreich, das hatte keine Schulden, die Goldreserven deckten die Währung. Und dann kam KREISKY!

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 08:49

    OT Stuttgart: In der Tagesschau gestern waren es "Partygänger aus Lust und Laune", die Bild deckt heute auf:
    "Die Nacht der Schande". Randalierer rufen Allahu Akbar:
    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mob-verwuestet-stuttgarter-innenstadt-randalierer-rufen-allahu-akbar-71413990.bild.html
    Es geht richtig los!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfrenkel
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2020 10:36

    solange die Leute Sicherheit im Politsystem suchen wirds absolut NIX.WIR steuern daher auf eine sozialist.Odnung zu.Es gibt viele Hinweise und Mahner,ich weiß ,aber gut finde ich -und sicher nicht unwahr:sapere aude,Sozialismus 1-6,bisher auf youtube


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    25. Juni 2020 12:13

    42 % der Ischgler Bevölkerung sind gegen Coronaviren immunisiert. Das bedeutet : Die gesamte Shutdown - Politik der österreichischen Bundesregierung ist ein Fehlschlag, es wäre weit vernünftiger, (wie in Schweden) auf Durchseuchung zu setzen. 85 % der Infizierten in Ischgl merkten nichts von der Infektion, Corona ist weit harmloser als ursprünglich angenommen.

  2. fewe (kein Partner)
    24. Juni 2020 13:13

    Ja, aber Beamte sind in allen Systemen die am besten geschützte Berufsgruppe. Die kommen im Notfall also erst dann dran, wenn wirklich garnichts mehr da ist.

    Erst seit der EU werden kaum noch neu Beamten pragmatisiert. Das gab es nicht einmal unter Hitler.

    Beamte sind sozusagen das Schutzschild vor einer verrückt gewordenen Regierung. Jedenfalls bislang. Während der Corona-Monate ist keiner von denen aufgestanden und hatte gesagt, dass es falsch ist, dass man niemanden besuchen dürfe oder nur aus wichtigem Grund das Haus verlassen dürfe.

    Die Hetze gegen Unternehmer wird dazu führen, dass kaum größere Unternehmen gegründet werden, eher Familienbetriebe. So wie im Orient. Mit breiter Armut.

    • Christian Peter (kein Partner)
      24. Juni 2020 23:42

      @Fewe

      Eh klar. Beamte freuten sich noch, die mussten in Zeiten des Shutdown mitunter gar nichts bzw. deutlich weniger arbeiten und bekamen dennoch pünktlich den Gehalt in voller Höhe überwiesen. - Beamte sind (wieder einmal) die großen Gewinner der Coronakrise. Eine vernünftige Regierung hätte die Krise genutzt, um Beamte freizustellen und die Beamtengehälter gekürzt, innere Abwertung wäre in einem Land wie Österreich das Gebot der Stunde.

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2020 00:21

      Ds würde ich dieser Regoerung eh auch noch zutrauen.

      Beamte bekommen halt immer pünktlich ihr Geld bis zum Tod.

      Theoretisch und idealerweise leistungsunanhängig. So sind sie von der jeweiligen Regierung nicht beeinflussbar.

      Wären Sie halt Beamter geworden, wenn Sie denen das neiden. Es gibt halt auch Nachteile.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Juni 2020 12:05

      @Fewe

      In einer Beamtenrepublik wie Österreich muss man neidisch werden. Es gibt kein Land der Erde, wo es derart viele Beamte gibt und Beamte mehr verdienen als in Österreich. Aber das ist politisches Kalkül der schwarz - roten Politik der vergangenen Jahrzehnte, die wollen möglichst viele Abhängige, Beamte und Sozialhilfeempfänger sind die treuesten Wähler der Altparteien.

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2020 22:16

      Dass Beamte so viel verdienen stimmt nicht ganz. Vor 40 Jahren wurde jeder ausgelacht, der Neamter wurde. Die Bezahlung war weniger als die Hälfte von dem, was man in der Privazwirtschaft bekommen hatte.

      Es ist vielmehr so, dass das allgemeine Gehaltsniveau so stark gesunken ist. Also auf real weniger als die Hälfte.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Juni 2020 23:39

      @Fewe

      Jeder Staatsdiener verdient in Österreich weit mehr, als er in der Privatwirtschaft für vergleichbare Tätigkeiten bekommen würde. 2004 verdienten Bundesbeamte in Österreich um 54 % mehr (!!!) als normale Angestellte, wobei gerade in den unteren Hierarchien - und Verantwortungsebenen im öffentlichen Dienst das große Abkassieren angesagt ist, dort wird mitunter um 100 % mehr bezahlt als für vergleichbare Tätigkeiten in der Privatwirtschaft (z.b. Gehalt des Leiters eines kleinen Finanzamtes im Vergleich mit der Filialleitung einer Bank). Dazu kommen die zahllosen Privilegien wie Frühpensionierungen u.s.w., die Beamte in Österreich nach wie vor genießen - schwarze und rote Misswirtschaft

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Juni 2020 23:41

      und politisches Kalkül, um möglichst viele Abhängige zu schaffen..

  3. Christian Peter (kein Partner)
    24. Juni 2020 12:08

    Die Lehre aus Corona sollte lauten : Es war ein schwerer Fehler, einem 31- Studienabbrecher ohne Berufserfahrung die höchsten Regierungsgeschäfte anzuvertrauen. Ein unfähigeres Regierungsteam hat es noch niemals gegeben - wenn in einer Krise Studienabbrecher, Maturanten, Philosophen, Politikwissenschaft - Bachelors, Volksschullehrer, FH - Absolventen und ehemalige Berufssoldaten und Sekretärinnen die Regierungsgeschäfte führen kann das nur in eine Katastrophe führen. Diese Regierung vernichtete bislang 500.000 Arbeitsplätze, schädigte alle Unternehmen schwer und verursachten enormen volkswirtschaftlichen Schaden mittels Maßnahmen wie Geschäftsschließungen, die überhaupt keinen Nutzen haben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      24. Juni 2020 12:15

      Die letze Hoffnung ist der Verfassungsgerichtshof : Man kann nur hoffen, dass dieser dem blauäugigen Treiben dieser Regierung Grenzen setzten und Maßnahmen wie Geschäftsschließungen einkassieren wird, um die Wirtschaft und Bevölkerung in Zukunft vor weiteren Kollateralschäden zu bewahren.

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2020 00:12

      Ja es sind leider zum Teil Dummköpfe und zum Teil politische Talente, die eher in eine Diktatur passen.

      Mir fallen aber nur sehr wenige Leute ein, die Bedeutendes geleistet hatten und irgendeine höhere Standard-Ausbildung/-Bildung hatten.

      Sofern man kein Angedtellter oder Beamter ist, oder das als Qualifikaton zur Berufsausübung braucht, bringt ein akademischer Titel ja nichts. Es ist auch nicht unbedingt ein Intelligenznachweis.

  4. Karl MURX (kein Partner)
    24. Juni 2020 08:37

    Wie spannend zu erfahren, dass PUNKTGENAU in den größten deutschen Fleischverarbeitungskonzernen die "Coronapest" wütet...
    Hat da jemand "kalte Füße" bekommen?
    Ich erinnere nur an die wunderbaren Videos über Rabbi Abraham FINKELSTEIN und Mc.DONALDS - sehr hörenswert, sehr aufschlussreich über den REALEN SATANISMUS!

    Logisch, wer noch immer den "alten Göttern" huldigt - siehe auch A-BRAHMAN, der im Auftrag "Gottes" seinen Erstgeborenen schlachten sollte - hat halt ab einer gewissen Anzahl an Kinderkörper einige logistische Probleme. (Aber Allah sei Dank gibt es ja längst die KKV - Kinderkörperverwertung...)

  5. Jonas (kein Partner)
    24. Juni 2020 07:36

    OT? Gar nicht! Die ÖVP unter Kurz, Blümel u. d. unsäglichen Tanner werfen gerade d. BH u. d. milLV auf die Müllhalde der heimischen Geschichte. Warum? Weil die ÖVP unter Kurz, Blümel etc. mit dem BH u. d. milLV nichts anzufangen wissen u. dafür keinesfalls Geld ausgeben wollen. KurzBMfLV GenMjr Starlinger u. GenStbCh Brieger standen bei ihrer damaligen Beurteilung der Lage des BHs wahrscheinlich unter Drogen, denn heute sind deren realistische Befürchtungen u. finanziellen Erfordernisse ad acta gelegt. So ändern sich die Zeiten - doch man sollte sich die Akteure merken - Kurz, Blümel, Tanner, aber auch diverse karrieregeile GenStbOffz, die bei diesem Spiel mittun, um General zu werden...

  6. Brigitte Imb
    23. Juni 2020 00:16

    Mag sein, daß es viele mitbekommen haben wie Wirtschaft funktioniert. Es sind unterm Strich zu wenige. Wesentlich zu wenige.

    Auch in meinem Bekanntenkreis heißt es: "Mei Pension miaßns ma auszoin".......na dann......es is ja alles im "grünen Bereich".

    Einfach nur zum Heulen.......und hoffentlich muß ich in meinem Lebensabend nicht zu viel davon absolvieren.

  7. Undine
    22. Juni 2020 23:04

    "Corona Aktuell: Die dunkle Seite des Lockdowns (Raphael BONELLI)"

    https://www.youtube.com/watch?v=i9J_f5o_iS8

    "Krawalle in Stuttgart: Linksextremisten und Migranten vereint im Polizeihaß l Dr. Gottfried CURIO"

    https://www.youtube.com/watch?v=FAQGb71A7Kc

  8. machmuss verschiebnix
    22. Juni 2020 22:18

    OT:

    Die Linken in USA sinken jeden Tag weiter ab. Jetzt versuchen Sie wieder mal Trump schlecht zu reden, aufgrund dieses Photos:
    https://twitter.com/thejtlewis/status/1275035428052180997/photo/1

    Ein Mann, der 16 Stunden am Tag arbeitet - grade jetzt im Wahlkampf - und spät abends die Krawatte öffnet und nachdenklich von dannen schreitet . . .
    wie schlecht müssen Leute sein, die so jemanden in den Dreck zu ziehen versuchen ! ! ! ! !

  9. machmuss verschiebnix
    22. Juni 2020 22:05

    OT:

    Stimmen der Vernunft mehren sich:
    "Wie kann Australien eine zweite Welle haben, wenn es nie wirklich eine erste hatte ? "

    » Sky News host Chris Kenny says while “Chairman Dan” should endure some political pain for allowing the Black Lives Matter protests to commence in Victoria, people shouldn't over-exaggerate the threat posed by the recent small outbreak of COVID-19 cases.

    He said there is “no cause for hysteria," despite the recent spike in cases located in Melbourne.

    “How can Australia have a second wave when it didn't really have a first wave,”
    Mr Kenny said. «

  10. CIA
    22. Juni 2020 20:38

    Die Bedeutung einer funktionierenden Wirtschaft ist sichtlich bei den Grünen trotz Corona nicht angekommen. Nur ein lapidares Beispiel!
    Graz: Klimaschutz-Aktivisten stören Flug-Landung | krone.at
    https://mobil.krone.at/2177592
    Im "Grünen Innsbruck", an der Außenseite einer Kirche ein Flyer mit "ein Herz für Afghanen"! Sie sollten nicht abgeschoben werden. Sichtlich sind die Messerungen von Einheimischen erwünscht.
    Ein "Pakistani war auf Heimaturlaub"und brachte Corona zur Gastfamilie in Tirol mit. Die Leute sind so "deppat", es fehlen einem die Worte.

    • Charlesmagne
      22. Juni 2020 22:12

      So etwas und die Kritik der Kirchenoberen an der Kritik am Islam waren die letzten Tropfen, der mich dazu brachten aus der Kirche auszutreten. Ich bin Fußballfan, würde jedoch nie Mitglied eines Vereins sein, dessen Vereinspolitik mir widerstrebt. Deshalb liebe ich Fußball trotzdem.
      Ich habe alle meine Kinder christlich erzogen, bis auf eines, das sich wegen des Herzjesumarxismus zur Kirche hingezogen fühlt, haben sich alle abgewandt. Ich verstehe sie nunmehr, auch wenn ihre Gründe andere waren.
      Die Kirche hat uns an die Politik verraten - keine Proteste wegen Ostern, auch keine wegen Frohnleichnam, trotz BLM Demo in Wien.
      Ich bleibe Christ, mich kotzt die r.k. Amtskirche an.

    • Franz77
      22. Juni 2020 22:44

      Die beiden Clowns sind selber mitgeflogen!!! Und sowas schafft es in die Krone. Es wundert einen nix mehr.

  11. Ingrid Bittner
    22. Juni 2020 19:15

    Meine lieben Mitposter, jetzt muss ich euch was zur Kenntnis bringen, was wahrscheinlich den wenigsten von ihnen bekannt ist, aber unbedingt bekannt sein sollte, denn hier ist so oft vom "Bundesmaturanten" Kurz die Rede, wir alle, die wir da so despektierlich über ihn hergezogen sind, müssen Abbitte Leisten, Kurz ist Cambridgeabsolvent!!!

    https://youtu.be/BnqkVL_36cQ

  12. Almut
    22. Juni 2020 16:50

    OT
    Frankreichs Verfassungsgericht erklärt NetzDG-Klon für VERFASSUNGSWIDRIG!
    https://www.youtube.com/watch?v=uHhWNr5uZ8w&t=321s
    Eine Ohrfeige für das deutsche Bundesverfassungsgericht.

  13. glockenblumen
    22. Juni 2020 16:14

    zur Kriegsnacht in Stuttgart, das Statement eines Anwalts:

    "Für all die verletzten Polizisten/innen seid Ihr Politiker verantwortlich!"

    https://www.facebook.com/hannigwirloesenprobleme/videos/f%C3%BCr-all-die-verletzten-polizisteninnen-seid-ihr-politiker-verantwortliches-sind-/320616432269647/

  14. Rau
    22. Juni 2020 15:35

    Der Herr weiss noch worauf es ankommt, und hat die einzig richtige Lehre gezogen

    https://tinyurl.com/ycj8huse

    • oberösi
      22. Juni 2020 15:56

      Dieser fette, inferiore Kapaun. Könnte einem richtig leid tun, hätte er sich den Job nicht selbst ausgesucht. Anderes duldet Ost-Murkel auch gar nicht in ihrer Nähe. Begabtere werden flugs totgebissen.

      Parallelen zu unserem Strahlekanzler und seinen Trabanten nicht zufällig.

      Apropos Piefke: Und wieder einmal hat ihnen ein Ösi gezeigt, was `ne Harke ist. Recht geschieht den arroganten Besserwissern! Einst wars ein überaus talentierter Gefreiter, nun der überaus smarte Fintech-Spezialist Markus Braun, geborener Wiener, mit Wirecard-Pleite und offensichtlichem Betrug, den jahrelang keiner sehen wollte. Braun ist übrigens, wie auch ein gewisser Herr Benko, eifriger Kurz-Unterstützer...

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 16:20

      "Die Bürger müssen den Gürtel enger schnallen"

      na genau, damit sich dieser feiste Widerling weiter mästen kann :-((

    • Franz77
      22. Juni 2020 16:28

      Dazu ein noch besseres Foto:

      https://perma.cc/DCA9-94D6

    • Neppomuck
      22. Juni 2020 16:39

      Ein klassisches Beispiel für die Bildungsdefizite der Regierenden:

      "Bürger" kommt nicht von "bürgen", also die Haftung bei Schäden übernehmen, die andere verursacht haben, sondern von "Burg".
      Von der Burg, in deren unmittelbarer Nähe sie sich angesiedelt haben, um Schutz vor der „Willkür“ marodierender "Kräfte" (Räuberbanden, Hunnen usw.) zu finden, die ihnen der Burgherr gegen eine entsprechende Steuerleistung zugesagt hat.

      Heute dürfte sich da einiges verschoben haben.

    • Almut
      22. Juni 2020 16:53

      alle
      ************************************
      :-)))

    • Undine
      22. Juni 2020 17:34

      @alle

      ******************************+! ;-)

      Markus BRAUN, der Pleitier und KURZ-GÖNNER---ein bisserl peinlich für KURZ!

    • pressburger
      22. Juni 2020 17:54

      Welche Lehre wird Genosse A. für sich ziehen ?

  15. Neppomuck
    22. Juni 2020 13:07

    Eine "gute" Lehre kann ich in dem weltweit verursachten "Corona-Chaos" keine entdecken.

    Dass es Politiker ... - eher einen "Politiker-Verschnitt" - gibt, die sich der gesamten Tragweite ihrer "Anstrengungen" nicht bewusst sind, das war mir seit jeher klar.
    Dass es Dummköpfe gibt, die reihenweise auf solche Leute hereinfallen, ist mir auch nicht neu.

    Neu für mich ist hingegen, dass "Marketing" mittlerweile zu einem verantwortungslosen "Spiel über die Bande" degeneriert ist, das ganz, ganz wenigen Profit einbringt, den Rest der Welt aber ins Elend zu stürzen imstande ist.

    Ein Beispiel, zum Beispiel:

    Inserat - Coronavirus-Schnelltest «Right Sign»
    99,00 EUR* (nicht gerade billig)
    zzgl. MwSt. und Versandkosten

    Hersteller:
    Hangzhou Biotest Biotech Co., Ltd.
    17#, Futai Road, Zhongtai Street,
    Yuhang District, Hangzhou, P.R. China

    Wie gesagt, nur EIN Beispiel.
    Es wird etliche Test geben.
    Die bloß aussagen, dass man ein besonderes Virus in sich trägt, mehr aber schon nicht. Alles Dinge, die bestenfalls für die Statistik reizvoll sind, aber nicht für die kurative Medizin.

    Keine Aussage über eine damit verbundene Gefahr, für wen auch immer, kein Hinweis, dass bereits mehr als 60 % der Weltbevölkerung "infiziert" sind, ohne nachteilige Folgen zu verspüren.

    Die allerdings bestens geeignet sind, die Bereitschaft sich impfen zu lassen ins Unermessliche zu steigern, obwohl kein Mensch noch sagen kann, dass der Impfstoff auch wirksam ist.

    Man sollte solche Aktionen "Herpes" nennen.
    Keiner will sie, keiner braucht sie, aber sie kommen immer wieder.

  16. glockenblumen
    22. Juni 2020 11:11

    OT

    1.
    Anforderungen an Schwarze werden leichter:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/22/wegen-floyd-trauma/

    DAS ist Diskriminierung und Rassismus - hält man Schwarze für nicht fähig einen normalen Abschluß zu schaffen?
    Alles unter dem heuchlerischen Deckmantel "Antirassimus" - zum Kotzen!

    2.
    nach der "Nacht der Schande"

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/22/rot-superheuchler-erst/

    " Nachdem sie wochenlang gegen die Polizei Stimmung gemacht hatten und in bodenlosen Tweets und Postings ihre Solidarität mit der linksterroristischen Antifa bekundet hatten, schützten nun vor allem SPD-Chefin Saskia Esken und Grünen-Politiker Cem Özdemir Empörung vor. "

    und Frau Esken "begreift nicht, wie die Situation derart eskalieren konnte"

    im Bericht heißt es:

    " .. „Unbegreiflich“ ist hier überhaupt nichts. Im Gegenteil. Dies ist die Konsequenz einer von Esken selbst mitbetriebenen subtilen Dauerhetze gegen die deutsche Polizei, die in die Nähe des Rassismus gerückt wurde – und die Demutshaltung gegenüber Migranten und Muslimen, zu deren Anwalt sich die SPD mehr macht, als dass sie noch im Interesse der einheimischen Ursprungsbevölkerung handelt würde. Das geistige Brandstiftertum hat volle Erfolg gezeigt – darüber täuschen auch keine idiotischen Trauersmileys hinweg. ... "

    Die Antifa ist von Trump zu Recht als Terrororganisation eingestuft worden.
    hierorts gibt es eine Petition, dies ebenso zu handhaben:
    dazu der Link um die Petition zu unterschreiben:

    https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

  17. pressburger
    22. Juni 2020 10:56

    Was soll die gute Lehre aus der politischen Krise, vulgo Corona Krise eigentlich
    sein ? Die Hoffnung, dass die Menschen gelernt haben, die Bedeutung der Wirtschaft zu verstehen, wird sich als trügerisch herausstellen.
    Die Bevölkerung ist im Versorgungsmodus. Die meisten stört es nicht, dass die hohen Steuern ganze Wirtschaftszweige ruinieren, dass die hohen Steuern den Vormarsch von Konzernen fördern, dass die hohen Steuern die Lebensqualität von Familien zerstören.
    Wichtig ist, dass ist die Wahrnehmung der meisten Steuerzahler, die dankbar und zufrieden sind, dass sie einen Teil der geraubten Summe, als Almosen zurück bekommen.
    Der Staat als perverser Robin Hood. Die Armen berauben, den grössten Teil für sich behalten, paar pence den Beraubten, mit grosser Geste vor die Füsse werfen.
    Die zweite Welle kommt. Nur anders als Kurz sie ankündigt. Die Welle der Insolvenzen, der Bankrotte, der Geldentwertung, der Arbeitslosigkeit wird kommen. Abgerechnet wird am Schluss. Das Ende der Wirtschaftlichen Misere ist nicht absehbar.
    Die einzigen, die aus der von ihnen ausgerufenen Krise etwas lernen konnten, sind die Machthaber. Die Machthaber haben gelernt, wie man Mensche Angst macht, und wie einfach es ist, alle Grundrechte zu Makulatur zu machen.
    Die Krise hat auch Sieger hervorgebracht. Die Politiker Kaste. Das sind die wahren Sieger.

    • Rau
      22. Juni 2020 10:59

      Der Staat als perverser Robin Hood? Ich denke der Scheriff von Nottingham hatte nicht mal Matura, und ein Robin Hood der sich pervertiert haben könnte war der Staat nie!

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 13:56

      " Der Staat als perverser Robin Hood."

      ein guter Vergleich! *************************

    • pressburger
      22. Juni 2020 17:58

      @Rau
      Der Staat gibt erfolgreich vor, Robin Hood zu sein. Die Menschen glauben es. Der Staat nimmt den Reichen, gibt es den Armen. O-Ton ORF

  18. Gerald
    22. Juni 2020 10:55

    Von einem Bewusstwerden der enormen wirtschaftlichen Schäden und der Bedeutung der Wirtschaft sehe ich speziell unter den Pensionisten und Beamten ehrlich gesagt herzlichst wenig und ich habe dazu einige Beispiel in unmittelbarer Verwandt- und Bekanntschaft. Eine Schwester und beide Schwager, sowie der Schwiegervater sind Beamte. Problembewusstsein bzgl. Wirtschaft? Nicht vorhanden bis marginal, so nach dem Motto: "Schon irgendwie blöd, aber mein Gehalt ist (vorgeblich) sicher und im Homeoffice kann man auch bequem private Dinge erledigen."
    Was aber voll verfangen hat, ist die Angst- und Panikmache der Regierung, so dass viele CoVid für so gefährlich wie Ebola und so ansteckend, wie die Pocken halten. Der Schwiegervater und die Schwägerin erzählen Schauergeschichten, als hätten sie alle 13 amtlichen Coronatoten in Kärnten und jeden mit einem schwereren Krankheitsverlauf persönlich gekannt und seien ganze Familien dahingerafft worden, wie im Mittelalter bei der Pestepidemie. Die Schwiegermutter (Hausfrau/Nebenerwerbslandwirtin) ist bis heute ungebrochen stolz, dass sie seit Mitte März (Corona-Lockdown) nicht mehr einkaufen war. Das erledigt der Schwiegervater auf dem Weg von der Arbeit, die er wegen der Art der Tätigkeit nicht im Homeoffice erledigen kann, was ihn eh total anzipft. Gerade erst gestern wurden die beiden beeinflussbaren Tanten auch vollkommen eingeschüchtert mit denen wir für nächstes Wochenende einen Ausflug vorhatten: "Ihr werdets schon sehen was ihr davon habt. Da rennen auch haufenweise Fremde herum. Die zweite Welle kommt bestimmt, wenn sich alle so verhalten!" Das volle Programm an Angstmache.
    Ausflüge machen? Unvorstellbar. Essen gehen? Unverantwortlich. Und das ist beileibe kein Einzelfall. Eine gute Bekannte wollte auch nur mit Mundschutz wandern gehen und hat sich nur schwer überreden lassen. In praktisch keinem Restaurant muss man derzeit reservieren, überall bekommt man sofort einen Tisch. Die Verkäufer, Friseure usw. mit denen wir geredet haben berichten fast durchgehend, dass viel weniger Geschäft ist, weil die Leute nach wie vor nur das Nötigste erledigen. Der Besitzer eines kleinen Schuhladens wo wir gerne einkaufen, musste die Verkäuferin mangels Geschäft schon kündigen. Gestern machten wir einen Ausflug in ein Tal auf dessen Hauptstraße man sonst in der Touristensaison nur langsam weiterkommt: Gestern halbleer. Die Hälfte der Autos waren Einheimische, ein weiteres Drittel andere Österreicher, der Rest ein paar Deutsche und 2 Italiener bzw. Holländer.
    Ich sehe nicht, wie da die Wirtschaft wieder in Gang kommen soll und Beamten und Pensionisten ist es meinem Eindruck nach auch egal. Erstere haben eh kein Problem mit dem Lockdown und zweitere fürchten um ihr Leben. Dass freilich auch ihre Gehälter und Pensionen von der Wertschöpfung der privatwirtschaftlich Erwerbstätigen abhängen, verstehen sie nicht, wollen es nicht verstehen oder blenden es einfach aus.

    • Rau
      22. Juni 2020 11:03

      Da sieht man stark Übergewichtige mit Masken herumlaufen. Offensichtlich existieren echte Gesundheitsrisiken in den Köpfen der Leute nicht mehr. Die Panikmache hat auch jedes Gesundheitsbewusstsein zerschossen. Dass da kein Aufschrei von Ärzten kommt, ist beschämend. Stattdessen betreiben sie immer noch eine 2. Welle herauf.

    • Rau
      22. Juni 2020 11:04

      ...beschwören..

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 11:19

      Es ist die grenzenlose Dummheit und Borniertheit der Leute, die den Niedergang provoziert.

      @ Rau
      Die Ärzte fürchten um ihre Approbation. Man durfte ja erleben, welche Hexenjagd auf mahnende Stimmen aus der Ärzteschaft eröffnet wurde.
      Das müßte ja schon Beweis sein, daß etwas ganz faul an der Sache ist!
      Ich finde auch, daß sich diese Ärzte soldiarisieren und gemeinsam GEGEN diesen Wahnsinn aufstehen sollten.
      Aber auch in Reihen der Ärzte gibt es viele, die selbst Angst vorm Virus haben oder vielleicht Sponsoren nicht vergrämen wollen :-(

    • Almut
      22. Juni 2020 15:50

      @ Gerald
      *********************************************!
      Sehr zutreffend beschrieben. Ähnliche Erfahrungen mache ich auch. Viele meiner Bekannten, denen ich noch in Vor-Coronazeiten eine normalen Geisteszustand attestiert hätte, sind so im Corona-Panikmodus verfangen, dass normales Denkvermögen nicht mehr funktioniert. Die werden erst wieder zum Denken anfangen (hoffentlich), wenn die Gehälter und Pensionen nicht mehr gezahlt werden und/oder durch Hyperinflation wertlos gemacht werden, wenn es dann nichts mehr zu essen gibt, man im Dunklen und Kalten sitzt oder obdachlos ist. Die sollten sich vor den Anticoronamaßnahmen und dem kriminellen Geschwafel der "2. Welle" fürchten.

    • Freisinn
      22. Juni 2020 20:33

      ********************************
      Sehr gut. Ich sags nicht gerne, aber da hatte der Androsch völlig recht: die Regierung müsste jetzt Optimismus ausstrahlen, anstatt Todesangst zu verbreiten - 2. Welle und so.....

    • Ingrid Bittner
      22. Juni 2020 21:17

      @Gerald: In diesem Zusammenhang erwähnenswert: DDr. Raphael Bonelli nimmt heute Tichys Einblick als Grundlage um über den Suizid in Coronazeiten zu referieren. Sehr interessant, aber es war ja zu befürchten, dass auch das wieder Zahlen sind und sein werden, die man eher totschweigt.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2020 17:25

      Warum soll es Beamten und Pensionisten nicht egal sein? Was sollte das bringen? Die können sowieso keinen Einfluss darauf nehmen, ob sich die Wirtschaft wieder gut entwickelt. Die sind vielmehr hilflos dem ausgeliefert, dass jene, die was tun sollten es auch tun.

    • Gerald
      25. Juni 2020 10:38

      @fewe

      Auch der einzelne Arbeiter/Angestellte hat nicht mehr Einfluss auf das Geschehen, als diese Gruppen. Man kann aber trotz mangelnder Betroffenheit durchaus ein Problembewusstsein dafür haben und dass dieses laut meiner persönlichen Erfahrung bei Beamten und Pensionisten auch kaum vorhanden ist, wollte ich zum Ausdruck bringen.

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2020 22:38

      Na ja. Arbeiter und Angestellte können sich mehr oder weniger anstrengen, was freilich eine auswirkung auf den wirtschaftlichen Erfolg hat.

      Beamte üben ihre Funktion aus. Wenn jemand früher seinen Reisepass bekommt, kann das nichts verbessern.

  19. frenkel (kein Partner)
    22. Juni 2020 10:36

    solange die Leute Sicherheit im Politsystem suchen wirds absolut NIX.WIR steuern daher auf eine sozialist.Odnung zu.Es gibt viele Hinweise und Mahner,ich weiß ,aber gut finde ich -und sicher nicht unwahr:sapere aude,Sozialismus 1-6,bisher auf youtube

  20. Ingrid Bittner
    22. Juni 2020 10:16

    "Solange wir nicht im Schlaraffenland leben, wird ihre Existenz immer von der Arbeit eines Familienangehörigen abhängig sein, egal ob das angestellte oder selbständige Jobs sind, egal ob in Industrie, Handel, Landwirtschaft oder Dienstleistungen, egal ob in einem...."

    Aus meinem reichen persönlichen Erfahrungsschatz wieder einmal eine Bemerkung, die ich mir ewig und drei Tag merken werde: "Suchen's an Job oder suchen's Arbeit"!! - hat einmal wer zu mir gesagt. Und das sass und sitzt noch immer.

    Genaugenommen leben wir weder von angestellten noch selbständigen Jobs sondern ehrlicherweise von Arbeit. Jobben können nur jene Leute, die auch andere Einnahmequellen haben, wie z. B. Studierende, die Eltern haben, die arbeiten und daher geben können.
    "Job ist ein Anglizismus, mit dem in der Umgangssprache eine temporäre, eher kurzfristige Tätigkeit ohne besonderen Qualifikationsnachweis oder eine Gelegenheitstätigkeit von Personen zwecks Einkommenserzielung verstanden wird. Den Gegensatz zum Job bildet der Beruf und die Berufung. Wikipedia"

    • Rau
      22. Juni 2020 11:05

      Ich glaube das hiess mal Tagelöhner - darauf läuft es hinaus

    • Undine
      22. Juni 2020 11:18

      @Ingrid Bittner

      Richtig!

      MMn ist der heute so gängige importierte Begriff "JOB" eine gehörige Abwertung jedes ordentlichen (erlernten) BERUFS.

      Ergoogeltes als Ergänzung:

      "Ein BERUF ist die im Rahmen einer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung aufgrund besonderer Eignung und Neigung systematisch erlernte, spezialisierte, meistens mit einem Qualifikationsnachweis versehene, dauerhaft und gegen Entgelt ausgeübte Betätigung eines Menschen. Der Begriff ist abzugrenzen vom umgangssprachlichen Ausdruck JOB, der eine Erwerbstätigkeit bezeichnet, die nur vorübergehend ausgeübt wird oder nicht an eine besondere Eignung oder Ausbildung gebunden ist."

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 11:20

      @ Ingrid Bittner

      voll d'accord!!

    • Wyatt
      22. Juni 2020 15:59

      @ Ingrid Bittner u. @ Undine,
      immer wieder:
      ********
      ********
      ********

  21. dssm
    22. Juni 2020 09:52

    Also ich verstehe die positive Nachricht als "fake news". Sowohl in der Krise als auch jetzt ist die Wirtschaft das fünfte Rad am Wagen.
    Man könnte ja einfach fragen ob nun endlich die Steuergesetze einfacher werden? Oder die Lohnverrechnung? Oder ob die Abgaben sinken (nein die diskutieren über eine Vermögenssteuer)? Oder die Arbeitszeitgesetze endlich sinnvoll umgeschrieben werden? Ob die Flut an Vorschriften kleiner wird?

    Und da es keine Proteste der Bevölkerung gibt, hält wohl eine breite Mehrheit diesen Kurs in eine komplett regulierte Wirtschaft für gut. Ist wohl die breite Mehrheit der Meinung, nicht der Unternehmer soll seine Gewinne reinvestieren, nein, der Staat soll alles abschöpfen und dann sollen "Experten" das Richtige mit dem Geld tun.

    Wo sind verstecken sich denn jetzt diese "Menschen welchen die Bedeutung einer funktionierenden Wirtschaft so unmittelbar bewusst geworden ist"?!?!

    • Bürgermeister
      22. Juni 2020 09:57

      Dachte ich mir auch bei der Überschrift. Bei 90 % KuG wird man bestenfalls vom Funktionieren der Planwirtschaft überzeugt - deutsche Kollegen fallen jedes mal vom Stuhl wenn sie das hören.

      Von weniger Steuern redet keiner, nur von "Ökologisierung" (Umschreibung für noch mehr Abpressung).

    • Undine
      22. Juni 2020 11:22

      @dssm

      *****************
      *****************
      *****************+!

      Am liebsten wäre es den linken Umverteilern, wenn etwa der Besitzer einer Fabrik keinen Groschen mehr lukrieren dürfte als seine Arbeiter.....

  22. oberösi
    22. Juni 2020 09:29

    OT, heute früh:
    APA-OTS0018 | Zentrum für Strategische Kommunikation

    "QUEER DANCE IM GEMEINDEBAU und SOHO SIMMERING: Wir machen LGBTIQ in Simmering und ganz Wien sichtbar! Patenschaft für Regenbogenstraßenbahn 11 und Teilnahme am Vienna Regenbogen Corso".

    Außerordentlich erfreulich, daß sich zwischen all der schnöden Bolidik, zynischen Corona-Inszenierungen und anderem Ungemach zumindest einige Mensch*Innen den Sinn für die wirklich wichtigen Themen in unserer Gesellschaft bewahrt haben...

  23. 11er
    22. Juni 2020 09:08

    Guten Morgen Dystopia,

    Leider muß ich die Eindrücke der geschätzten Mitposter hinsichtlich der ökonomische Türkisäugigkeit vieler - grundsätzlich nicht unkluger - Zeitgenossen teilen.

    Die jetzige Situation halte ich dem Zeitpunkt vor einem Tsunami vergleichbar, nachdem sich das Wasser zurückgezogen hat. Mit einer Mischung aus Befremden und Entsetzen nimmt man die Freude seiner Mitmenschen darüber wahr, wie groß denn jetzt der Strand ist, und wie viele glitzernde Muscheln man jetzt sehen kann.

    Noch befremdlicher scheint die von den Regierungen und Medien geschürte Überzeugung, dass in ein paar Stunden das Wasser wieder so unbemerkt erscheinen werde, wie es zuvor verschwunden ist.

    Aber die überwiegende Mehrheit ist eben davon überzeugt, dass es sich bei der Corona-Krise es sich um eine medizinische Angelegenheit handelt.

    Dass dem nicht so ist, wird in nachfolgendem Kommentar treffend herausgearbeitet:

    https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-reset

    Auch wenn man es noch auf einen ausreichend hohen Berg oder einen Baum geschafft hat, und man dadurch nicht gleich von der Welle weggerissen wird, der sich bietende Anblick wird mehr als unschön sein.

    • pressburger
      22. Juni 2020 10:08

      Guter Vergleich. Was hätten sich die Despoten ausgedacht, hätte ihnen das Virus nicht unter die Arme gegriffen ?

  24. Undine
    22. Juni 2020 08:56

    Es war einmal ein kleines Land mit Namen Österreich, das hatte keine Schulden, die Goldreserven deckten die Währung. Und dann kam KREISKY!

    • Cotopaxi
      22. Juni 2020 09:42

      Und wären wir heute nicht froh, hätten wir einen Kreisky und nicht einen Kurz?

    • Undine
      22. Juni 2020 09:50

      Hmm, wenn ich's recht bedenke---ja, schon, aber.....

    • pressburger
      22. Juni 2020 10:12

      @Cotopaxi
      Bruno ist der Urahn. Kreisky hat eine Drachensaat hinterlassen. Androsch, Sinowatz, Klima, Vranitzky, Schüssel, Busek, Faymann, Kern und zuletzt Kurz*. Alle dem Samen des göttlichen Bruno entsprungen.
      *Jemanden vergessen ?

    • Gerald
      22. Juni 2020 11:04

      @Cotopaxi

      Weder noch. Froh könnten wir sein, wenn wir einen Kanzler wie Josef Klaus oder Julius Raab hätten. Biedere, vernünftige Konservative, die noch wussten was Wertschöpfung ist und keine telegenen Schaumschläger, die das Geld anderer verteilen wollen.

    • oberösi
      22. Juni 2020 11:42

      @ Undine
      Kreisky hat nichts getan als vor den anderen die Chancen zu ergreifen, die sich für "moderne" Budgetpolitik durch Nixons Aufkündigung des Bretton Woods-Abkommen, der Dollar-Gold-Bindung ergaben. Das dadurch mögliche Schuldenmachen im größten Stil war der Grund für den rasanten Aufstieg des Sozialismus in Europa, von Brandt, Palme und Kreisky.

      Die VP hat diese Möglichkeit damals nicht genutzt. Zur Ehrenrettung sei gesagt: Klaus und Konsorten waren halt zu anständig, zu wenig "clever", zu sehr noch den heute völlig obsoleten bürgerlichen, kaufmännischen Tugenden verpflichtet, daß nur ausgegeben werden kann, was man vorher gespart hat.

    • Undine
      22. Juni 2020 15:13

      @oberösi

      KREISKY kommt mir immer vor wie ein Großvater, der ständig die SPENDIERHOSEN trägt! Er beschenkt seine Kinder und Enkelkinder ständig großzügigst. Kein Wunder, Großvater ist ja ein sehr wohlhabender Mann, der mehrere Immobilien besitzt und auch entsprechend luxuriös lebt. Seine Kinder und Enkelkinder lieben ihn und teilen insgeheim Großvaters Häuser untereinander auf.

      Und dann stirbt der Großvater plötzlich.

      Beim Besuch in der Notaritskanzlei gibt es dann sehr lange Gesichter, denn zu erben gibt es gar nichts---außer Schulden.....

      So handelte mMn KREISKY.

    • Riese35
      22. Juni 2020 15:21

      @pressburger: Broda und Firnberg nicht vergessen. Broda war, was heute unter Kurz Zadic' ist. Und Firnberg hat den Grundstein zur Demokratisierung der Wissenschaft gelegt.

    • McErdal (kein Partner)
      24. Juni 2020 07:05

      @ Undine
      Aus Ihrem Post:
      Österreich hatte keine Schulden! Und dann kam Kreisky !

      Haben sie das im altägyptischen Traumbuch gelesen oder was ?

      Ich könnte mich nicht daran erinnern, daß der "ALTE" Nixon (Tricky Dickie)hieß,

      der hat nämlich 1971 den Goldstandard aufgehoben..........

      Bitte Märchen für Ihre Enkel reservieren.....

      Und was glauben sie, wer die "jetzigen" Schulden jemals zahlen wird ?

      Wir alle, durch Plünderung der Sparerkonten, Zwangshypotheken usw....

    • Hans M. (kein Partner)
      24. Juni 2020 07:31

      Vorher hat auch schon Hitler unsere Goldreserven geplündert.

    • unbedeutend (kein Partner)
      24. Juni 2020 07:33

      Kreisky, das Vorbild für Kurz, war Österreichs SuperGAU. In jeder Hinsicht.
      Er hat die Zukunft unseres Landes zerstört. Bis zu 3.000.000 Kinder wurden im Mutterleib ermordet, die uns nicht nur als Steuerzahler fehlen.
      Darum wurde er auch zum Vorbild für Kurz und Strache, und für die Linkslinken sowieso.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      24. Juni 2020 09:30

      Widerliche Kuttenprunzer faseln von Klaus, Raab und weiteren, ebenso widerlichen Kerzerlschluckern!
      Derweil haben sich anno die Krainer Clique und die Niederl Partie ihre erzschwarzen Kuttentaschen vollgestopft und ganz Ösiland beschissen, wie anschließend das rote Pack.
      Daß sich kohlrabenschwarze Verbrecher in der roten Steiermark feist alles ergaunert haben, ist ebenso eine Chuzpe, wie sich die "Partner" über alles Linxxxe aufpudeln, ihre bigotten Himmelsträger aber immer wieder wählen - siehe deren Rotzlöffel und diesen sogar stante pede zum herabgestiegenen Messias erheben.
      Mit dicken Brettern vorm Kopf und Balken in den Augen schwurbelt es sich also doch leichter. Vorallem in eingeschworenen Kreisen mit Sternderlzutritt....!

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      24. Juni 2020 09:43

      @McErdal, eigenartige Geschehnisse im Blog der ehrenwerten "Partner".
      Gestern schreibt Undine anlässlich des Bürgerkrieges in Stuttgart, von den honorigen Herren.........!?
      Gemeint ist der eine Kommunist und der andere Stalinist, die dieses ehemalig reiche Bundesland ins Verderben führen.
      Wohl alles coronabedingt oder Kurz hat es befohlen.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2020 17:40

      Kreisky hatte auch nur eine Chance, weil Schleinzer verunfallt ist / oder wurde - so viel ich weiß gab es da Manipulationen an der Bremsanlage, aber wohl eine frühe Verschwörungstheorie. Das hörte ich jedenfalls seinerzeit mehrmals von "Erwachsenen".

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2020 00:34

      Und auch trozz Kreisky hatte lt. Benya die Gewerkschaft so viel Geld, dass sie die damaligen Staatsschulden hätte abdecken können. Auch dieses Vermögen wurde versenkt/veruntreut.

  25. Franz77
    22. Juni 2020 08:49

    OT Stuttgart: In der Tagesschau gestern waren es "Partygänger aus Lust und Laune", die Bild deckt heute auf:
    "Die Nacht der Schande". Randalierer rufen Allahu Akbar:
    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mob-verwuestet-stuttgarter-innenstadt-randalierer-rufen-allahu-akbar-71413990.bild.html
    Es geht richtig los!

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 09:17

      "Nacht der Schande" erinnert doch an eine ganz bestimmte Nacht, nicht wahr?

      Auf dem Video sind fast ausschließlich Migranten zu sehen, eine entfesselte Gewalt, genau wie Krieg!
      Aber der Herr Oberwischiwaschi hat eh gesagt, daß sie die finden und sanktionieren werden.. Na dann ist ja alles wieder gut!
      Keiner dieser Oberwuckel fragt sich, wie aus einer Kontrolle eines EINZELNEN plötzlich 500 Randalierer und Gewalttäter rekrutiert werden?!?!
      Wie kann es sein, daß ein Polizist brutalst niedergetreten wird und nicht sofort mit aller Gegengewalt seitens der Polizei dieser marodierende Mob unter Kontrolle gebracht wird??

    • pressburger
      22. Juni 2020 10:19

      @glockenbumen
      Die Nacht der langen Messer ?
      Der Krieg ist nur ein paar Häuserblocks entfernt. Dass es noch keinen Krieg gibt, ist der "Verdienst" der Exekutive. Ein Versuch gewisse Stadtviertel in Deutschland wieder der Staatsgewalt zu unterstellen, das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen, würde es zum Krieg kommen.
      Ausgang ? Ungewiss ? Oder eindeutig ?
      Wette auf den Sieg der kampferprobten IS Truppen.

    • Bürgermeister
      22. Juni 2020 10:44

      Kriminelle aus allen Teilen der Welt, eingeladen von einer "bürgerlichen" Partei, mögen es nicht wenn sie nach Drogen durchsucht werden. Ist in einem Land in dem man Drogenhändlern Denkmäler baut (und andere stürzt) aber durchaus verständlich.

      Ein multikultureller Fäkalienhaufen der jetzt einen gewaltigen Gestank absondert und sich durch die Stadt ergießt. Wer das vorhersagte (selbst nach Köln) war Hassprediger, Verschwörungstheoretiker, von Phobien geplagt, ein Nazi, usw.

    • Franz77
    • Undine
      22. Juni 2020 15:23

      Ich frage mich nur, wo die Schmerzgrenze für die Polizei liegt. Wie lange läßt sie sich noch DEMÜTIGEN? Allerdings demütigt sie sich selber, wenn sie aus "Solidarität" für den kriminellen FLOYD im Staube kniet.

      Leid tun mir jene Polizisten, die ihren Beruf ernst nehmen, denen aber vom Regime die Hände gebunden sind. Wer unter den Polizisten jedoch MERKEL oder eine der anderen linken Partei wählt, ist selber schuld, wenn ANTIFA und MOSLEMS sie verachten ob ihrer Schwäche.

    • Konrad Hoelderlynck
      22. Juni 2020 19:43

      @Glockenblumen

      Ich glaube nicht an das zufällige Zusammentreffen von 500 "Partygästen", die zum Teil mit Vorschlaghämmern und Eisenstangen Samstag Abend durch die Innenstadt spazieren um zu feiern.

    • logiker2
      22. Juni 2020 21:39

      @Bürgermeister, ****************************************!

    • Weinkopf
      22. Juni 2020 23:56

      Solange die Obrigkeit glaubt, mit Nachgeben und schönen Worten an diesen Zuständen irgend etwas zu ändern, werden sich solche Ereignisse wiederholen und immer ärgere Ausmaße annehmen.
      Irgend wann wird man wohl von der Waffe Gebrauch machen müssen - oder der Staat gibt sich auf.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      24. Juni 2020 09:47

      Aber, aber da herrschen doch laut @Undine so honorige Männer........!
      Herr, lass nur etwas Hirn regnen, bitte!

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2020 17:41

      Man merkt auch, dass die Bildzeitung nicht mehr der Frau Springer gehört - der Busenfreundin von Merkel.

  26. Notimetodie
    22. Juni 2020 08:43

    Der Schaden, den der Maturant, der Volksschullehrer und der General der Wirtschaft zugefügt haben, ist wesentlich größer, lang anhaltender und diffiziler, als diese Regierung überhaupt begreifen kann. Diese Spaßregierung hat zwar mit Milliarden um sich geschmissen, hat aber über die Langfristfolgen nicht nachgedacht. Zuerst 38 Mrd., jetzt 50 Mrd. und in einigen Monaten mit Sicherheit noch mehr. Die Verschuldung wird auf 90% (!) des BIPs ansteigen und der Spaßfinanzminister hat in seinem Budget zwar die Ausgaben erhöht, aber die Einnahmen unverändert gelassen. Die Einnahmen, die primär Steuereinnahmen sind, also aufgrund der geringen Beschäftigung, des geringeren Gewinnes der Unternehmen und aufgrund zahlreicher Steuerzuckerln (z. B. Ust-Senkung für das Gastgewerbe) nur deutlich niedriger sein können.
    Der Schaden für die Wirtschaft ist nicht irreparabel, aber sehr, sehr groß. Und um da raus zu kommen, wird es noch einiger Milliarden bedürfen. Auch deswegen, weil Hinz und Kunz Zuschüsse bekommen. Man braucht einfach nur hier zu rufen und Corona zu sagen. Ähnlich wie die “neuen” Bürger einfach nur Asyl rufen müssen und sich schon in der sozialen Hängematte befinden.

    • pressburger
      22. Juni 2020 10:22

      Es ist doch spassig wenn Nullen mit Nulle jonglieren. Auf ein paar Nullen, kommt es der Null in der Himmelpfortgasse doch nicht an. Als Philosoph, als Stoiker, macht man sich wegen paar Nullen doch keine Sorgen.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2020 17:47

      Alle Regierungen, die bei dem Corona-Projekt mitgemacht haben wissen sehr genau welchen Schaden sie angerichtet hatten. Und wenn es nicht reicht, kommt eine zweite Welle - und evtl. noch weitere. Wir werden uns noch wundern, was in so genannten Demokratien alles möglich ist. Nur Trump und die Visegrad-Staaten wollen nicht so richtig mitmachen.

      "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war." - Franklin D. Roosevelt

  27. Josef Maierhofer
    22. Juni 2020 07:24

    Wie soll eine Wirtschaft funktionieren, wenn die ganzen linken Parteienkoalitionen gegen sie antreten ?

    Tatsächlich wird der Wirtschaft enorm viel in den Weg gelegt, angefangen von den teuren Umweltschutzmaßnahmen, Klimaschutzmaßnahmen (so als ob man tatsächlich das Klima beeinflussen könnte), Arbeitszerstörungsmaßnahmen (von übertrieben Lohnforderungen bis Sozialromantik), teure Betriebsauflagen, die oft schon an Willkür grenzen, arbeitsfrei gestellte Betriebsräte, ein Arbeitsrecht, das oft schon die Arbeit fast direkt verbietet, eine Corona Maßnahmenpolitik, die auf Zerstörung ausgerichtet ist, und ganze Branchen vernichtet, eine Justiz, die den Unternehmer zu einem Verbrecher stempeln will, eine Bürokratie, die ihresgleichen sucht und zur Gänze auf den Unternehmer abgewälzt wird, ein Steuerrecht, das so kompliziert ist, dass man Steuerberatungsfirmen mit den Abgabenerklärungen beauftragen muss, und teilweise eine staatsgläubige Bevölkerung, die das alles als selbstverständlich betrachtet und tatsächlich glaubt, nichts läge in ihrer Eigenverantwortung.

    Ja, durch Corona wurde das schmerzhaft gezeigt und wird erst wirklich gezeigt werden, wenn dann die 'Corona Saat' aufgehen wird', die Arbeitslosigkeit, die Massenkonkurse, die Inflation zuschlagen wird und 2020 der letzte Urlaub gewesen sein wird, gerade rechtzeitig vor der '2. Welle' .....

    Die Politik und die Medien sind damit beschäftigt, alles zu verschleiern, tot zu schweigen, die wahren Zusammenhänge zu manipulieren und die Wahrheit zu verhindern, bis halt, ja, bis halt wieder 'die Reichen schuld sein werden', also wieder die Unternehmer, sofern sie noch leben.

    Traurig stimmt mich nur, dass die einstige Wirtschaftspartei, die ÖVP, die ich Jahrzehnte als an meiner Seite betrachtet wähnte, da voll mitmacht und glaubt, damit sich 'im Sattel der Macht' halten zu können, und vermutlich damit zu kalkulieren, dass der österreichische 'Haflinger' nicht so wild ausschlagen wird wie der französische oder der Deutsche. Traurig stimmt mich auch, dass genau diese ÖVP so weit nach links gekippt ist, dass sie praktisch die Grünen noch links überholen will (zur Freude von Uncle George und Uncle Bill) und dass das Unternehmerbashing über die 'Corona Diktatur', immerhin hat man das Epidemiegesetz ausgehebelt und durch die ÖVP dominierte WKO ersetzt, die jetzt 'Staat' spielen darf, Ö V P Staat. - Also der Verrat an den Unternehmern, zumindest derer, die jetzt auf Hilfe angewiesen sind. Und da spielt man jetzt Parteipolitik und Erpressung und 'Richter Gott', wer da überleben darf und wer nicht. Jedenfalls werden die schon auch früher von der Wirtschaftskammer vernachlässigten KMUs und EPUs im Regen stehen gelassen. Ö V P (Österreichische Verräter Partei) auch in der Wirtschaft.

    Geld drucken, das macht die EU inzwischen 'viel effizienter' mit einem 'Rettungspaket' nach dem anderen. So wird aus einer Schuldenunion eine Pleiteunion. Österreich nimmt nur Kredite und zahlt dann mit Kindern (die es nicht erzeugt) zurück .... ... mit Isklamisten kann man nicht zurückzahlen ...

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 07:43

      gleich der erste Satz trifft den Nagel auf den Kopf! Dazu noch die gesamte gleichgeschaltete, reichlich subventionierte Medienmeute; Maulkorberlässe für alle kritischen Stimmen, wiedererstandenes Blockwart- und Denunziantentum - man sollte nicht vergessen WEM wir all das zu verdanken haben!!

    • pressburger
      22. Juni 2020 10:26

      "Wie kann die Wirtschaft funktionieren...............", gar nicht. Ein Linker braucht keine Wirtschaft. Wirtschaft ist rassistisch, weil elitär. Fünfjahresplan, ist egalitär, macht alle gleich. Nur manche werden noch gleicher.

    • Konrad Hoelderlynck
      22. Juni 2020 19:45

      Ziel ist, die gesamte Wirtschaft unter staatlichen Einfluss zu stellen und die Bevölkerung zu 100 Prozent abhängig zu machen.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2020 17:53

      @Konrad Hoelderlynck: Einen Niedergang der Wirtschaft hat man an sich eh schon vorbereitet. Das hatte begonnen mit den immer tieferen Eingriffen in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit beispielsweise mit Quotenregelung und in den letzten Jahren auch zunehmenden Hass auf Unternehmer.

      Wer tut sich das noch an? Jemand, der dazu fähig ist ein großes Unternehmen zu gründen und zu betreiben, kann genausogut einen kleinen Familienbetrieb betreiben. Da beschäftigt er nur Familienmitglieder, hat keine Probleme, ein erheblich kleineres Risiko und verdient auch nicht schlecht.

      Man sieht es ja, dass in den letzten Jahren kaum noch Unternehmen mit größerem Mitarbeiterbedarf gegründet werden.

  28. Henoch 1
    22. Juni 2020 07:13

    Ich empfinde die Aussage es etwas „einfach“ .... die zu Hitler führenden 20-er Jahre !
    Dies war eine Folge des Versailler Vertrages und nichts anderes. Hitler wurde in Versailles geboren !

    • pressburger
      22. Juni 2020 10:32

      Absolut richtig. A.H. wurde in Versailles aus der politischen Taufe gehoben. Die Inflation, die Wirtschaftskrise, die Arbeitslosigkeit in Deutschland, waren die Folgen von Versailles.
      Was steht uns bevor ? Welcher Diktator ist jetzt in status nascendi, um die zentrale, alles regulierende Macht zu übernehmen ?

    • Henoch 1
      22. Juni 2020 12:33

      Ich vermute es ist die gewohnte „Verschwörungstheorie“ ..., leider der Tiefe Staat seit Allen Dulles mit der Israel- Lobby in den USA ( ohne der man nur in seltensten Fällen Präsident werden kann, siehe Buch Mearsheimer& Walt, „Die Israel Lobby“, interessant daran war das dies eine beauftragte Studie war, aus der ein Buch entstand. Es hatte leider nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht....... deswegen unerwünscht ) und den Billionen und Milliarden Reichen. Die EU Politiker, wie auch unsere, vermute ich als bezahlte Legalisierer dieser verordneten Politik. In Wahrheit Marionetten.
      Warum das alles passiert entgeht meiner Auffassungsgabe, aber ich bin an Geld und Macht nicht interessiert.

  29. carambolage
    22. Juni 2020 06:52

    Also ich, mit meinen "konservativen" Ansichten, der meint, ALLES muss erwirtschaftet oder zurückgezahlt werden, löse damit bei den Mitmenschen betretenes Schweigen, staunen, oder den Gegenspruch aus, dass alle Staaten Geld drucken oder Schulden machen und daher nicht so schlimm sei.
    Auf die nächsten Generationen wird ohnehin keine Rücksicht genommen.
    Zu befürchten ist wirklich was der Mitposter Hölderlynck beschreibt: mangels Verantwortung und Handelns unserer Eliten, werden sie die Demokratien begraben.

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 07:29

      bin ganz Ihrer Meinung!
      Zuviel Geschenktes verdirbt den Charakter.

      P.S. auf die nächsten Generationen nimmt man aber schon Rücksicht, denken Sie nur an den "Klimaschutz" und die entspr. Maßnahmen wie: z.B. verordnetes Schuleschwänzen.
      Da schickt man die lieben Mäderl und Buberl doch lieber an die frische Luft, als in stickige Klassenzimmer, wozu lernen, kümmert sich doch eh der Staat um alles....
      :-(

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2020 18:06

      Die Schulden werden nicht zurückzuzahlen sein, aber die Geldgeber werden ihre Leute in die Regierungen setzen - sofern die Regierungen nicht von selbst tun, was die wollen. Hat man ja beispielsweise in Griechenland deutlich gesehen.

  30. Dissident
    22. Juni 2020 06:35

    Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauss hatte einst klare Worte gefunden: „ Unsere hohe Lebensqualität sowie unsere hohen sozialen Standards hängen von der Leistungskraft unserer Wirtschaft und der Leistungsbereitschaft der Bürger ab und nicht von den Umverteilungsfantasien der Funktionäre und Bürokraten.“
    Dies wollen oder können die Meisten vermutlich nicht begreifen.

    • Wyatt
      22. Juni 2020 06:42

      Franz Josef Strauss
      *******
      *******
      *******

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 07:12

      F.J. Strauss hat 100% recht!!
      Zu meiner Zeit hieß es: "ohne Fleiß kein Preis"

      heute gibts schon in der Schule für Faulheit Preise, z.B. dürfen Schüler trotz negativer Beurteilung in die nächste Stufe aufsteigen, die linksgrünen würden Noten sowieso gern abschaffen, weil ja "alle sooo gleich sind".

      Leider kapieren die meisten diese verhängnisvolle Botschaft vom Gleichsein nicht!
      Natürlich ist jeder Mensch in seiner Wertigkeit gleich, doch niemals in seinen Fähigkeiten, Aussehen, Weltanschauung, Interessen ... aber genau das wird vermittelt. Und da die Wahrheitspropheten auch noch den moralischen Anspruch erheben, wagt keiner öffentlich dagegen aufzutreten, bzw. wird mundtot gemacht
      :-(

    • Henoch 1
      22. Juni 2020 19:38

      FJStrauss wäre heute , ....leider, als Nazi verschrien.... so haben sich die Zeiten geändert!

    • AppolloniO (kein Partner)
      24. Juni 2020 11:05

      Gleichheit (Freiheit & Brüderlichkeit) ist einer der volksverdummenden linken Sprüchen. Z.B. in der Schule. Ja, zum Start muss jeder gleiche Chancen haben, Aber am Ende wird und muss es das ganze Spektrum der Leistungsfähigkeiten geben.
      Das bleibt so, auch wenn man sträflicherweise die Noten abschafft.

  31. Templer
    22. Juni 2020 05:43

    Dr. Unterberger schreibt völlig richtig- "Und auch Beamte und andere von Zwangsabgaben Lebende sind alles andere als unabhängig vom Wohlergehen der Wirtschaft."
    Aus mehreren Gesprächen am WE mit Pensionisten und Beamten im Bekanntenkreis, musste ich feststellen, dass ihnen diese Tatsache entweder nicht bekannt war, da der Staat 'eh immer pünktlich überweist', oder egal war, sollen sie halt mehr Schulden aufnehmen, 'ist eh schon egal'.
    Traurig aber wahr......
    Darum funktioniert der Stimmenkauf der 'Badeien' so blendend unter dem Motto:
    gebt mir was mir zusteht, aber flott.

    • Pennpatrik
      22. Juni 2020 06:22

      "Is eh schon egal" scheint immer wahrer zu werden.

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 07:18

      "halt noch mehr Schulden aufnehmen"
      Da fragt man sich schon, wie verblödet erwachsene Leute sein können ....

    • Charlesmagne
      22. Juni 2020 08:04

      @ Glockenblumen
      Vergleiche: Einsteins Einschätzung der Unendlichkeit.

    • Freisinn
      22. Juni 2020 19:48

      Dann hätte Kern sogar recht gehabt.....

    • Gisela (kein Partner)
      24. Juni 2020 08:01

      In diesem Fall - wenn also vor allem Pensionisten mit höheren Pensionen in meinem Bekanntenkreis nicht einsehen, dass jeder wirtschaftliche Einbruch absolut auch mit ihnen zu tun hat - pflege ich folgendes zu sagen:

      Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Pensionen gedeckelt werden müssen, weil kein Geld mehr da ist. Bei maximal 1200 Euro pro Person, weil sie nicht mehr finanziert werden können.

      Die dann umittelbar einsetzenden Schnappatmung der Höchstpensionisten ist köstlich zu beobachten. Schlimm ist nur, dass dieser Teufel an der Wand ganz schnell Realität werden wird, wenn wir so weitermachen. Keine Wirtschaftsleistung, keine Steuern, keine Sozialleistungen, keine Pensionen.

      Gisela

    • AppolloniO (kein Partner)
      24. Juni 2020 11:14

      @Gisela liegt richtig. Aber bei uns wird wegen des Populismus` ALLER Parteien es noch eine Weile dauern, auch weil dies kommunistisch erscheint.
      Übrigens: Diejenigen die mit über € 1200 pensioniert werden, haben im Leben genug verdient um selbst zusätzlich vorzusorgen zu können.

  32. Konrad Hoelderlynck
    22. Juni 2020 03:37

    Dann wollen wir hoffen, dass die Menschen mit dieser Erkenntnis über die Bedeutung einer funktionierenden Wirtschaft auch in die Gänge kommen und aktiv werden. Über all dem schwebt nämlich die Gefahr einer links-grünen Politik, deren vordringlichstes Anliegen ist, bestehende Strukturen zu zerstören, die bestehenden Staaten mit Gewalt in den Sumpf zu treten und eine neue Diktatur zu errichten.

    • Tyche
      22. Juni 2020 05:51

      Gut gebrüllt und wahrhaftig Löwe Hölderlynk!

    • glockenblumen
      22. Juni 2020 07:21

      ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.
      Doch wenn man den Leuten - erschreckenderweise auch solchen, von denen man etwas mehr Weitblick erwartet - so zuhört, fürchte ich, daß letzteres eintreten wird.

    • Henoch 1
      22. Juni 2020 07:52

      Unsere gscheiten Wähler wählen aber die Diktatur.....
      Bei DÖ5 mitgehen und protestieren, wir „ gscheiten“ sollten auch in die Gönge kommen, oder ?

    • Charlesmagne
      22. Juni 2020 08:01

      Leider fürchte ich aufgrund vieler Erfahrungen in Diskussionen mit jungen und nicht so jungen, betreut denkenden und angeblich intelligenten selbstdenkenden Menschen mit @ Glockenblumen.
      Wer einmal begonnen hat betreut zu denken, merkt es nach kurzer Zeit nicht mehr und ist überzeugt, dass er es nicht tut.
      Der Aufruf „sapere aude“ ist mittlerweilen ins unhörbare verhallt.

    • Donnerl?ttchen
    • pressburger
      22. Juni 2020 10:36

      Hoffen ist gut. Aber gibt es einen Anlass zu Hoffnung ? Auch die Grundlagen für eine Hoffnung müssen erarbeitet werden.
      Der hoffnunglose Frosch ist in der Milch ersofen, der hoffende Frosch hat gestrampelt, hat sich auf einem Stück Butter gerettet.

    • Postdirektor
      22. Juni 2020 13:07

      Wenn ich Chinese wäre, Japaner, Südkoreaner und vielleicht sogar noch Ungar würde ich hoffen. Aber so...





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