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Der verlogene Antirassismus

Lesezeit: 12:00

Nach "Kampf gegen Rechts!", nach "Hilfe, die Welt verbrutzelt!", nach "Trump und Johnson sind schuld an der Pandemie!", nach "Wer ,China‘ auch nur sagt, ist ein Verschwörungstheoretiker", wird von vielen Medien und Politikern nun eine neue Sau durchs linke Aufregungsdorf getrieben: Sie heißt "Kampf dem Antirassismus". Herr Van der Bellen nennt diesen sogar als Begründung, warum er die Hofburg mit der Schwulenfahne verunziert. Der Rassismusvorwurf hat zwar ein winziges richtiges Element, aber vor allem er ist durchdrungen von unglaublich viel empörender Verlogenheit und Verzerrungen. Das zeigen nicht nur die amerikanischen, sondern noch viel stärker die europäischen Fakten.

Eine Auswahl:

  1. Die Ermordung des Schwarzafrikaners Floyd durch einen Polizisten ist durch nichts zu rechtfertigen. Der Täter und seine tatenlos dabeistehenden Kollegen werden deshalb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lebenslang verurteilt werden (auch wenn selbst in Rechtsstaaten Fehlurteile nie hundertprozentig ausschaltbar sind, wie etwa der Freispruch des schwarzen Footballstars O.J. Simpson nach Ermordung seiner weißen Ehefrau). Das zeigt aber: Die USA sind ein Rechtsstaat, der so wie Österreich Morde gerichtlich verfolgt. Das macht aber zugleich die Frage an Pamela Rendi-Wagner und alle anderen Sozialisten sowie Grüne zwingend, die in den letzten Tagen antiamerikanische Parolen brüllend durch die Straßen Europas gezogen sind: Warum demonstrieren sie dann ausgerechnet gegen die USA und nicht gegen jene Länder, wo Morde durch Polizisten und Geheimdienstler prinzipiell straffrei bleiben, ja sogar zur Karriere gehören? Wären dort Proteste nicht viel dringender? Von Russland bis China etwa, um nur bei den Großmächten zu bleiben. Wenn allein in Xinjiang Millionen in Anhaltelagern landen, muss man sich schon fragen, wo die von einem vernunftbegabten Politiker verlangbare Verhältnismäßigkeit bleibt. Oder darf es die bei der SPÖ schon deshalb nicht geben, weil Rendis Vorgänger Kern heute als hauptberuflicher China-Lobbyist unterwegs ist?.
  2. Während in den USA der Täter festgenommen worden ist, laufen die Dinge aber selbst in Österreich bisweilen ein wenig anders: Ein junger, aber voll strafmündiger Gewalttäter befördert einen Familienvater zum Tod – wird aber von der Staatsanwaltschaft sofort nach Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Und die Justizministerin bleibt untätig.
  3. Noch viel dringender wäre es, das von den Linken ständig behauptete "Zeichen" auch gegen die schlimmsten Christenverfolgungen der Geschichte zu setzen. Die von Nordkorea über Pakistan und Iran bis Nigeria im Gang sind, um nur ein paar besondere Tiefpunkte zu nennen. Es werden hundert Mal so viele Schwarze wegen ihres christlichen Glaubens umgebracht wie wegen ihrer Hautfarbe. Aber nicht einmal die vielen geradezu industriellen Serienmorde des "Islamischen Staates" in Afrika und Asien an sich zu ihrem Glauben bekennenden Christen vor laufenden Kameras haben Frau Pam und ihre grünen Gesinnungsfreunde irgendwie erregt. Noch nie hat der Bundespräsident ihretwegen eine Fahne beim Fenster hinausgehängt. Warum nur? Will die Linke einfach populistisch-opportunistisch wichtige Wählergruppen nicht vergrämen? Oder regen sie sich prinzipiell nur über Untaten auf, wenn sie glauben, einen politischen Feind – das ist jeder nichtlinke Politiker – dafür verantwortlich machen zu können?
  4. Noch widerlicher werden der Antipolizeirassismus-Aktivismus linker Politiker und ihre Demonstrationen, wenn dabei nicht nur die vom linken Gesundheitsminister monatelang diktierten Anti-Corona-Regeln eiskalt ignoriert werden, sondern wenn es einen – durch Bekennerschreiben bewiesenen – direkten Zusammenhang zwischen diesen linken Demonstrationen und der Beschädigung mehrerer Polizeiautos gibt. Für diese Aktionen gibt es jedoch keinerlei Verurteilung durch Rot oder Grün (und ihre Vorfeldorganisation wie den ORF), obwohl das in Wien und nicht im einige Kilometer entfernten Minneapolis passiert ist. Obwohl der ORF und die gleichen Linksparteien mit sich vor Empörung überschlagender Stimme eine Staatskrise ausgerufen hätten, hätte es einen Zusammenhang von Angriffen auf Polizeiautos zu irgendeiner als rechts eingestuften Gruppe gegeben.  
  5. Die Dummheit und Verlogenheit der linken und medialen Anti-Polizei-Hysterie lässt sich auch an Hand von Umfragen zeigen: Zumindest Ende des Vorjahres war die Polizei jene Institution in Österreich, die unter Dutzend abgefragten vermeintlichen Säulen der Republik am meisten Vertrauen genoss. Zwar könnte sie einige Punkte durch die übertriebene Scharfmacher-Rhetorik von Innenminister Nehammer während der Corona-Tage verloren haben, aber zweifellos haben seither jene Institutionen kein Vertrauen dazugewonnen, die bei der gleichen Studie ganz am Ende des Vertrauensindex gestanden sind, denen also von den Österreichern massiv Misstrauen entgegengebracht wird. Den schlechtesten Platz bei dieser Umfrage haben nämlich ganz signifikant die Medien errungen. Sie sind Spitzenreiter in Sachen Misstrauen. Es mutet daher ziemlich merkwürdig an, wenn nun ausgerechnet sie sich jetzt so laut als moralistische Richter über die Polizei wichtig machen.
  6. Noch schlimmer: Keine linke Partei hat auch nur ein Wort der Kritik oder Distanzierung gefunden, als sich die Hauptzielrichtung der "Black-Lives-Matter"-Aktionen immer mehr auf die Zerstörung der Polizei gerichtet, auf "Defund the Police". Das ist etwas ganz anderes als die legitime, wenn auch überflüssige Forderung nach gerechter Bestrafung von Übeltätern, die es natürlich auch unter Polizisten gibt. Sich davon – offensichtlich im Ringen um ein paar linksradikale Wähler – nicht zu distanzieren, ist darüber hinaus auch politisch dumm. Denn mit solchem Gedankengut bringt sich die Linke endgültig um jede Chance, jemals die Unterstützung der Mehrheit der Österreicher zu finden.
  7. Auch wenn behauptet wird, es gehe nur darum, der amerikanischen Polizei Gelder zu entziehen, so ist es doch mehr als anrüchig, wenn dafür in Österreich und anderen europäische Ländern demonstriert wird. Das muss in der Mehrheit der Europäer den Verdacht bestärken, dass man letztlich auch hier ähnliche Ziele verfolgt. In Frankreich hat die linksliberale Regierung sogar schon begonnen, in Reaktion auf Minneapolis unter dem Druck der Mainstreammedien die dortige Polizei einzuschränken. Was dort bereits zu vehementen Protestaktionen unter dem Motto: "Keine Polizei, kein Frieden" geführt hat. Auf welcher Seite am Ende die Mehrheit der Bürger stehen wird, sollten selbst linke Politiker begreifen können. Können doch in den Vorstädten vor allem von Paris die Polizisten ohnedies nur noch in Mannschaftsstärke auftreten, wenn sie überleben wollen.
  8. Jenseits aller Polizei- und Sicherheits-Probleme wird immer klarer: Es findet ein großangelegter Angriff auf die gesamte Identität Europas statt. Von Kolumbus über den Pfadfindergründer Baden-Powell bis Churchill werden durch die gemeinsamen Aufmärsche von Menschen afrikanischer Abstammung und Linken große Identifikationsfiguren der europäischen Geschichte aggressiv vom Sockel gestoßen. Da ist es nur noch logisch, wenn als nächster jetzt Mozart drankommen wird, tritt doch in der Zauberflöte – die ganz zufällig die meistgespielte Oper der Weltgeschichte ist – mit Monostatos ein Schwarzer auf, der geradezu als Inbegriff an Bosheit und Dummheit wirkt.
  9. Warum bleiben da eigentlich alle jene völlig stumm, die etwa in der EU ständig von der überragenden Bedeutung der europäischen Identität, Kultur und Geschichte schwätzen? Das ist seit diesen Tagen wohl endgültig als hohles Gerede entlarvt, das nur dem Zweck dient, neue Geldflüsse zu akquirieren. Oder besteht die kulturelle Identität in der Perspektive der EU-Correctness nur darin, dass sich die Europäer ständig als minderwertig und Abschaum der Geschichte anzusehen haben?
  10. Apropos Kultur: Selbst dort, wo in einem großen europäischen Kulturwerk – in Shakespeares und Verdis Othello – der positive Held ein Schwarzer ist, schlagen schwarze Aktivisten wie auch die ihnen immer sklavisch folgenden Politisch-Korrekten regelmäßig Rassismus-Alarm. Denn in ihrer kranken Rassismus-Phobie gilt es sogar schon als rassistisch, wenn der Sänger des Othello schwarz geschminkt ist! Tritt er hingegen als Weißer auf, stiehlt man den Schwarzen eine sehr sympathische und tragisch endende Identifikationsfigur. Nimmt man all diese Proteste ernst, dürfte eigentlich immer nur ein Schwarzer den Othello singen. Das wäre aber nicht nur eine endgültige Selbstdemontage des europäischen Kultur-Selbstverständnisses. Das würde – da Verdis Titelheld eine sehr anspruchsvolle Rolle ist – automatisch dazu führen, dass sein Othello kaum mehr aufgeführt werden kann, will man nicht wieder wilde Demonstrationen auslösen.
  11. Was steckt hinter den "Black-Lives-Matter"-Aktivisten, abgesehen davon, dass Linksradikale generell alle zwei Wochen ein neues Hysteriethema brauchen? Eine Ursache ist sicher das Abfärben des Opferkultes, der die ganze westliche Gesellschaft in den letzten Jahren durchdrungen hat. Eine gesellschaftliche Gruppe nach der anderen hat sich zum armen Opfer der Gesellschaft und der Verhältnisse erklärt, um damit Forderungen durchzubringen. Seit die Schwarzen-Aktivisten sehen, das wirkt bei anderen, versuchen sie es – verständlicherweise – auch selbst. Das reicht vom Feminismus mit seinen Forderungen nach völlig leistungsunabhängigen Quoten bis zu Schwulen, Transvestiten und Transgender-Menschen, die alle mit inszeniertem Selbstmitleid Vorteile zu erlangen versucht haben.
  12. Ein weiteres Ziel der Bewegung aus schwarzen und Antifa-Aktivisten ist der Kampf gegen Racial Profiling. Die Schwarzen in Amerika wie Europa fühlen sich von der Polizei einseitig verfolgt, weil bei Kontrollen häufiger Schwarze als Weiße geprüft würden. Der Vorwurf stimmt zwar – ist aber völlig absurd. Wäre es doch etwa eine gigantische Ressourcenverschwendung, wenn man beispielsweise auf der Suche nach illegalen Immigranten aus purer politischer Korrektheit zuerst zwanzig österreichisch wirkende Menschen perlustrieren müsste, bevor man auch nur einen – mutmaßlichen –  Afrikaner, Araber oder Afghanen anhalten dürfte. Auch die vielen Afrikaner, die scheinbar beschäftigungslos rund um U-Bahn-Stationen kreisen, sind mit viel höherer Wahrscheinlichkeit ins Drogendealen involviert als beispielweise eine ältere Frau, die in die U-Bahn-Station geht. Wenn künftig jedoch ein dort wartender Schwarzer erst dann geprüft werden darf, wenn zuerst – genau dem Anteil an der Bevölkerung entsprechend – viele solcher Frauen kontrolliert würden, dann heißt das nichts anderes, als dass überhaupt keine Chance bestehen wird, Drogendealer zu ergreifen. Aber genau das würde ein Verbot von Racial Profiling bewirken.
  13. Alles richtig – aber man dürfe doch die Geschichte der Sklaverei nicht vergessen, werden jetzt einige Gutmenschen einwerfen. Nein, das darf man gewiss nicht. Aber diese rechtfertigt eineinhalb Jahrhunderte nach ihrem Ende genauso wenig wie der Mord von Minneapolis Randale, Plünderungen und Morde an Polizisten, die es in bedrückender Zahl auch in den letzten Tagen gegeben hat (die allerdings von den europäischen Medien und Linken komplett ignoriert werden).
  14. Zugleich sei mit Verlaub vermerkt, dass es in der europäischen Geschichte nach dem Ende des Römischen Reiches sehr wenig Sklaverei gegeben hat. Nach dem Christlichwerden Europas war die Sklavenjagd im Mittelmeer nicht eine von Europäern in Afrika, sondern von Afrikanern in Europa. Der Süden der italienischen Halbinsel  ist viele Jahrhunderte ihr Hauptziel gewesen. Ich habe aber noch nie gehört, dass die linken oder schwarzen "Sklaverei!"-Rufer diese afrikanischen Sklavenjäger auch nur mit einem Satz kritisiert hätten. Sie wollen nur die Amerikaner und Europäer kritisieren. Genausowenig kritisiert wird die arabische Sklavenjagd, der noch bis ins 20. Jahrhundert viele Schwarzafrikaner zum Opfer gefallen sind. Ganz zu schweigen, von den sklavenartigen und keinewegs gastlichen Umständen, unter denen bis heute "Gastarbeiter" in Katar und einigen anderen arabischen Ländern gehalten werden.
  15. Aber man dürfe die Geschichte des Kolonialismus nicht vergessen, lautet ein weiterer linker Stehsatz. Auch das darf man sicher nicht. Und er war sicher von vielen Verbrechen begleitet, deren ärgste wohl auf belgisches Konto gehen. Dennoch kann genausowenig bestritten werden, dass in vielen anderen Kolonien die Kolonialmächte großen Fortschritt gebracht haben, von der Entwicklung der Infrastruktur und Landwirtschaft bis zur signifikant verbesserten gesundheitlichen Situation, die erst nach Abzug der Kolonialmächte in vielen Ländern wieder ins Stagnieren geraten ist.
  16. Insbesondere sollte, wer den Kolonialismus allzu einseitig sieht, in diesen Tagen einen Blick nach Hongkong, in die einstige britische Kolonie, machen. Dort hat ja China unter dem Jubel der ganzen Dritten Welt die böse britische Kolonialmacht vertrieben. Mit dem seltsamen Ergebnis, dass sich heute fast alle Hongkong-Chinesen intensiv nach der britischen Herrschaft und all ihren Aspekten sehnen und die Befreier hassen (so wie in etlichen Ländern Afrikas viele Einwohner ab den 60er und 70er Jahren die eigenen Diktatoren als viel schlimmer denn die Kolonialmächte empfunden haben).
  17. Insbesondere sollte man als Europäer angesichts der lautstarken Antirassismus-Aufregung schon sagen dürfen, dass im Unterschied zu Amerika 99,9 Prozent der in Europa lebenden Afrikaner freiwillig hierher gekommen sind. Weil sich Afrikaner beim Abzug der Kolonialmächte vor der Zukunft in der postkolonialen Unabhängigkeit ihrer Heimat gefürchtet haben. Wie sie trotz aller Härten der illegalen Migration und der oft illegalen Jobs in Europa auf ein deutlich besseres Leben als in ihrer Heimat hoffen konnten.
  18. Man darf daher schon all die gegen angeblich so furchtbaren europäischen Rassismus protestierenden Afrikaner fragen: Warum sind sie in so großen Massen nach Europa geströmt, wenn die Zustände hier so schlimm sind, wenn sie hier so mies behandelt werden? Jedenfalls hört man sie alle nur klagen: die schlecht bezahlten Landarbeiter zwar weniger, aber die extrem gut verdienender Fußballer dafür umso lauter.

PS: Jeder, der die Geschichte Afrikas in den letzten Jahrzehnten kennt, weiß auch, wie sehr dort fast überall die dort lebenden Weißen als nicht zum Kontinent gehörend behandelt und aus den allermeisten Ländern vertrieben worden sind. Obwohl sie oft schon seit Generationen in Afrika gelebt haben. Obwohl etwa Zimbabwe nach Vertreibung der weißen Farmer aus einer reichen Kornkammer und einem exportierenden Agrarland ein Armenhaus geworden sind, aus dem Millionen Afrikaner vor dem Verhungern nach Südafrika fliehen mussten. Wo als einzigem Land die Weißen trotz immens angewachsener Kriminalität noch bleiben konnten. Noch.

PPS: Aus Osteuropa habe ich übrigens von keinerlei Black-Lives-Matter-Demonstration gehört. Die Osteuropäer beobachten vielmehr sehr genau und sehr kritisch, was sich in den Straßen von Wien oder Paris derzeit abspielt. Sie werden daher noch viel entschlossener jeden Zuzug aus Afrika oder Asien ablehnen. Auch wenn die in der EU tonangebende westeuropäische Linke ständig versucht, eingewanderte Afrikaner auch nach Osteuropa umzuverteilen.

PPPS: Die Milliardenkonzerne Amazon und IBM weigern sich neuerdings, Gesichtserkennungssoftware an die Polizei zu verkaufen. Mit dieser Software ist es der Polizei schon mehrmals gelungen, Verbrecher zu identifizieren. Offenbar haben sich die Konzernchefs von Schwarzen-Lobbying-Organisationen unter Druck setzen lassen. Freilich würde ich an ihrer Stelle etwas anderes fürchten: Man braucht nämlich nicht sehr viel Phantasie, um sich auszumalen, wie Polizisten künftig reagieren werden, wenn sie einen Notruf aus einer Amazon- oder IBM-Niederlassung bekommen, weil dort etwa ein Überfall stattfindet. Vorsichtig formuliert: Es ist anzunehmen, dass sie nicht gerade ihr Leben aufs Spiel setzen werden, um möglichst rasch vor Ort zu sein oder sich unter persönlichem Risiko dem Täter in den Weg zu stellen. Es soll halt auch schon vorgekommen sein, dass ein Polizeiauto eine Adresse nicht findet …

PPPPS: Die europäischen Medien würden ein wenig ihre schwer ramponierte Glaubwürdigkeit verbessern, würden sie aus den USA ohne ständige Einseitigkeit und permanentes Trump-Prügeln über alle Fakten berichten, und nicht nur darüber, dass die Schwarzen sozial, wirtschaftlich, gesellschaftlich viele Probleme haben. Zwar ist es zweifellos richtig, über all das zu berichten, aber ebenso relevant ist die Tatsache, dass in den USA über 52 Prozent der Morde von Schwarzen begangen werden, dass es bei den Raubüberfällen sogar 60 Prozent sind, obwohl sie nur einen Bevölkerungsanteil von 13 Prozent stellen. Einzig die Schweizer NZZ hat in einem großen und sehr lesenswerten Interview mit dem afroamerikanischen Ökonom Glenn Loury diesen Problemkreis seriös aufgearbeitet. Der Rest der Medien scheint bei absolut jedem amerikanischen Thema nur das berichten zu wollen, wo sie glauben, Donald Trump am besten anpinkeln zu können.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 06:13

    Vor nicht allzu langer Zeit hat unser Blogmaster einen Link gepostet, in dem der Obduktionsbericht von G. Floyd samt toxikologischen Gutachten besprochen wurde.

    https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/floyd-die-andere-seite/

    In dem Bericht existiert wiederum ein Link zum originalen Obduktionsbericht, aus dem glasklar hervorgeht, dass Floyd eben NICHT an den Folgen der Amtshandlung verstorben ist. Insbesondere wurden keine Erstickungsblutungen festgestellt, die konstant auftreten, wenn jemand den Erstickungstod erleidet. Auch gab es abgesehen von Bagatellverletzungen keine morphologischen Veränderungen, die für einen gewaltsamen Tod sprechen. Statt dessen war Floyd biologisch deutlich älter, sein Herz war vergrößert und seine Herzkrankgefäße waren in einem deplorablen Zustand. Zusätzlich war der Mann mit Drogen buchstäblich vollgepumpt, sodaß eher die Frage interessant ist, warum der gute Mann nicht schon vor der Amtshandlung gestorben ist.

    Jedenfalls ist es angesichts dieser Fakten völlig deplaziert, von Ermordung zu sprechen. Wenn die USA tatsächlich ein funktionierender Rechtsstaat sind, dann ist ein Freispruch für die Polizisten unumgänglich, immer unter der Voraussetzung, dass der Obduktionsbefund nicht revidiert wird.

    Ich sehe jedenfalls schon den Sturm der Entrüstung vor meinem geistigen Auge, wo dann im Falter und im Standard Geistesriesen wie Florian Klink oder Robert Misik ihren Senf zu Sachen besteuern werden, von denen sie nichts verstehen :-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 07:01

    Man sollte die Einordnung des Kolonialismus nicht nur linken Geschichtsprofessoren überlassen, denn dabei kommt serienmäßig nur Unsinn raus.

    Zunächst sollte man einmal feststellen, dass der Kolonialismus auch gute Seiten hatte. Es war der Kolonialismus, der solche Dinge wie Straßen, Kanalsystem, Krankenhäuser, Schulen etc auch in entfernte Winkel der Welt brachte. Ohne Kolonialismus hätten die Leute in diesen Ländern nicht einmal ein T-shirt zum Anziehen, geschweige denn ein Auto oder einen Lkw. Faktum ist eben, dass die allerallermeisten Erfindungen, die die Menschheit weitergebracht und uns das Leben erleichtert haben, nicht von irgendwelchen indigenen Eingeborenen, sondern eben vom alten, weißen Männern stammen.

    Doch nicht nur das! Der Kolonialismus war maßgeblich an der Überwindung der Sklaverei beteiligt. Es waren die Briten, die am Wiener Kongress 1814 eine Ächtung der Sklaverei auf den Weg brachten. Großbritannien verfügte damals über eine Menge von Kolonien, die dann als Vehikel verwendet wurden, die Ächtung der Sklaverei bis in die entlegensten Winkel der Welt zu transportieren, was auch mit fulminanten Erfolg gelang.

    Und was die Sklaverei betrifft, so wären hier auch einige Korrekturen anzubringen, etwa diejenige, dass Sklaverei über weite Strecken der Geschichte in erster Linie von den Moslems betrieben wurde, gar nicht so sehr von den Weißen. In der Wahrnehmung von inkompetenten Geschichtslehrern wird diese Aspekt allerdings völlig ausgeblendet.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 05:41

    Ergänzend zum Thema, "Der Wegscheider"

    https://www.servustv.com/videos/aa-23anvyksw1w12/

    .....es geht um die weltweiten Anti-Rassismus-Demonstrationen, bei denen es nur um den guten Zweck geht und ausschließlich friedlich und gewaltfrei protestiert wird, es geht um das Aus für rassistische Filme und Serien und um ein tödliches Virus, dass hunderttausende Menschen hinwegrafft, aber seltsamerweise die Teilnehmer von politischen Groß-Demos verschont!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 03:40

    Schach und Rassismus haben gemeinsam daß es nur Schwarz und Weiß gibt. Dez 2019 hat ein russischer Uberfahrer einen Schwarzen nicht gefahren und die Medienwelt schäumte vor Wut. In Bellingham, Ws,hat ein Sikh einen Weißen gleichzeitig Nicht transportiert. Schon davon gehört? Bellinhgam gilt als Sikh frei! Daneben gibt es dort ein Indianerreservat. Diese Rasse ist unerwünscht. Schon davon gehört? Was ist mit den Unruhen gegen die Asiaten in den USA? In Bellingham und Seattle und .... gibt es bewaffnete Bürger. Sie werden gegen Schwarz medialisiert.. Schwarze gibt es weit weniger auf dieser Welt als Asiaten, Unruhen gegen Asiaten weit mehr als gegen Schwarze. Nichts davon gehört? Also doch ein Schachspiel wie unsere Medien weltweit berichten.
    Wer hatte mehr schwarze Sklaven, Lee oder George Washington? Aber der Sieger hat immer für US und Medien recht!
    Überhaupt ist die Ermordung Washingtons in den Medien erstunken und erlogen.
    Nachforschen nicht in Deutsch!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 08:33

    Die Situation ist mehr als besorgniserregend. Wie weit die Linken die Macht in der Gesellschaft übernommen haben, zeigen die geplanten, und gesteuerten gewalttätigen Reaktionen, auf die Tötung eines Schwarzen, durch eine weissen Polizisten.
    Den Linken, den Demokraten, den Kryptokommunisten, ist es gelungen aus einen Einzelfall ein gesellschaftliches Versagen zu konstruieren.
    Es gibt in den USA keinen System relevanten Rassismus der Polizei gegen die Schwarzen. Das eigentliche Problem ist, dass Polizisten im Dienst überwiegend von Schwarzen getötet werden. Jedem Polizisten ist bekannt, dass die Verhaftung eines Schwarzen, für ihn gefährlich werden kann. 89% der getöteten Schwarzen, werden von Schwarzen getötet.
    Der Strassenterror in den von Demokraten regierten Städten, haben bis jetzt zahlreiche Todesopfer gefordert, die Protestierer haben sehr viele Existenzen vernichtet.
    Die Demokraten schauen zu, unterstützen die Gewalt der Strasse. In Seattle wurde ein ganzes Stadtviertel von der Antifa besetzt, die Mayor ist damit einverstanden.
    Die nächste Forderung der Antifa ist, defund police. Ohne Polizei, könnte der Mob machen was er will.
    Wenn es einen Rassismus gibt, dann ist es der Rassismus gegen die Weissen. Die ständigen Unterstellungen, white supremacist, sind rassistisch.
    Die Schwarzen sind davon überzeugt Opfer zu sein. Werden in dieser Rolle von den Linken voll unterstützt. Die Schwarzen haben in den USA in den letzten Jahrzehnten so viel Unterstützung bekommen, wie keine andere Bevölkerungsgruppe. Affirmative action, wurde für Schwarze geschaffen.
    Trotzdem wurden die Schwarzen im Bereich Bildung nicht nur von den Asiaten, aber auch von den Hispanics, überholt. Der Versuch, die Schwarzen zu intergrieren, sollte als ein gescheitertes soziales Experiment bewertet werden.
    Diese geschürten Unruhen, sind ein Beweis welche Bedeutung das Second Amendment, für den friedfertigen Bürger hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 18:16

    Die vom Blogmaster Dr. AU aufgezeigten Fehlentwicklungen treffen wohl alle zu, sind jedoch nur Peanuts für die Linke, die Spitze eines Eisbergs: Es geht um die endgültige Zerstörung unserer Kultur! Das begann mit der Geschichtsverdrehung, setzte sich fort in der Sprachverhunzung, gipfelte in der Zerstörung gesellschaftlicher Normen und endet im grenzenlosen Selbsthaß. Das Kranke, das Perverse, das Abartige wird in den Himmel gehoben; das Anständige, das Ordentliche, das Positive wird mit allen Mitteln niedergemacht. Es lebe das Chaos!
    Für diese perversen Gehirne ist Destruktivität ein Lebenselexier.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 09:32

    A.U. schreibt:

    "PPS: Aus Osteuropa habe ich übrigens von keinerlei Black-Lives-Matter-Demonstration gehört. Die Osteuropäer beobachten vielmehr sehr genau und sehr kritisch, was sich in den Straßen von Wien oder Paris derzeit abspielt."

    Die Polen, Tschechen, Slowaken und vor allem die Ungarn unter ORBAN sind zur Zeit die KLÜGSTEN VÖLKER Europas! Sie LERNEN nämlich aus den FEHLERN und den BÖSEN ERFAHRUNGEN der ANDEREN! Sie wissen, daß man nicht jede schlechte Erfahrung selber machen muß!

    Ein sehr gelungener Schachzug eines ungarischen Ministers, der viel Wirbel erzeugte, aber goldrichtig war und sein Ziel auch erreicht hatte:

    "Aufregung um Video von ungarischem Minister zu Wien

    Der ungarische Kanzleramtsminister Janos Lazar machte mit einem Video auf sich aufmerksam. Darin äußert er sich zur Migration in Wien. Kritiker verurteilten den Clip als fremdenfeindlich, auch von Facebook wurde er gelöscht. Indes gibt es eine Antwort in Form eines Videobeitrages."

    https://www.tt.com/artikel/14104488/aufregung-um-video-von-ungarischem-minister-zu-wien

    Wer die WAHRHEIT AUSSPRICHT, wird GEÄCHTET"

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfredausdersüdsteiermark
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2020 20:47

    Wenn weltweit täglich 25.000 Kinder VERHUNGERN, interessiert das offensichtlich niemanden. Wenn in den USA ein mit Drogen vollgepumpter Schwerstverbrecher den Widerstand gegen seine Festnahme bedauerlicherweise nicht überlebt, gehen in Wien 50.000 Personen demonstrieren! Diese blacklivesmatter-Demonstranten gehören nicht auf die Strasse, sondern in die Psychiatrie!


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    19. Juni 2020 12:22

    19. 6. In der Krone:
    Uncle Ben zieht sein Logo (ein älterer grau-mellierter Schwarzer) zurück.

    Wie blöd macht die Rassismus Debatte? Da ein freundlicher, Dunkelhäutiger und jahrzehntelanger Sympathieträger. Denn
    dort zufriedenstellende Umsätze ohne jegliche Anfeindungen -trotz "Neger-Logo".
    Und dann kamen die Anti-Rassisten Rassisten!

    Wer erklärt mir warum Uncle Ben mit Schwarzen nicht mehr wirbt -werben darf?

  2. fxs (kein Partner)
    17. Juni 2020 13:40

    Laut de. statista .com /statistik/daten /studie /611009 /umfrage /durch-polizisten-getoetete-menschen-in-den-usa-nach-bevoelkerungsgruppen/)

    wurden in den USA im Jahr von der Polizei
    2015 497 Weisse und 258 Schwarze
    2016 465 Weisse und 234 Schwarze
    2017 459 Weisse und 223 Schwarze
    2018 552 Weisse und 229 Schwarze
    getötet. In Jedem Jahr starben also mehr Weisse als Schwarze durch Polizistenhand. Und die
    jenigen die behaupten, dass in den USA vorwiegend Scharze Opfer von Polizeiaktionen seien sind schlicht Lügner.

    • AppolloniO (kein Partner)
      18. Juni 2020 10:37

      dies Zahlen alleine überzeugen nicht. Denn der Bevölkerungsanteil Weiß/Schwarz beträgt etwa 2/3 zu 15%. Der Anteil Schwarzer an Getöteten wäre dann bedenkenswert.
      Aber: Das ist der falsche Maßstab! Nimmt man die Kriminalitätsraten zum Vergleich "passen" die Zahlen wieder.

  3. Labrador (kein Partner)
    16. Juni 2020 22:01

    + Minneapolis ist seit Dekaden Demokratisch
    + Bürgermeister, Polizeichef, alles Dems
    + der verwendete Haltegriff wurde vielfach ohne Probleme verwendet
    + er wird in Unterlagen als nicht lebensgefährlich

    wenn diese Aussagen eines Expolizisten der jetzt Berater ist und sich schlau gemacht hat und dies bei Stefan Molineux nach Studium von Schulungsunterlagen der Minneaapolis-Polizei festgestellt hat, stimmen, sollte der Poliszist mit ziemlich wenig davonkommen, das Sollte alles auf die Dems zurückfallen.

  4. Labrador (kein Partner)
    16. Juni 2020 21:46

    + Minneapolis wird seit Jahrzehnten von Demokraten regiert
    + Bürgermeister, Polizeichef, alles Dems
    + der verwendete Haltegriffe ist anscheinend dort nicht nur erlaubt, er wurde angeblich auch Dutzende Male ohne Probleme verwendet.
    + nicht nur dass, er ist anscheinend in den Polizeiunterlagen auch als nicht Lebensgefährlich eingeordnet.

    Wenn diese Angaben, die ein aus Gesundheitsgründen vom Dienst freigestellter Polizist, der jetzt Beratungen durchführt, bei Stefan Molyneux gemacht hat, dann sollte der Polizist eigentlich mit einer geringen Strafe davonkommen.

    Zur Polizei von Minneapolis einfach mal Justine Damond Googeln. weiße Australierin von somalisch stämmigem Polizisten erschoss

  5. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    16. Juni 2020 20:47

    Wenn weltweit täglich 25.000 Kinder VERHUNGERN, interessiert das offensichtlich niemanden. Wenn in den USA ein mit Drogen vollgepumpter Schwerstverbrecher den Widerstand gegen seine Festnahme bedauerlicherweise nicht überlebt, gehen in Wien 50.000 Personen demonstrieren! Diese blacklivesmatter-Demonstranten gehören nicht auf die Strasse, sondern in die Psychiatrie!

    • glockenblumen
      17. Juni 2020 10:10

      Wenn in Wien eine Frau auf dem Weg zur Arbeit am Brunnenmarkt von einem völlig verrückten gewalttätigen Schwarzen mit eienr Eisenstange zu Tode geprügelt wird, hört man NICHTS von den selbsternannten "Antirassisten und Menschenfreunden"

      Aber wenn jenseits des Atlantik - keiner war dabei um zu wissen, was wirklich im Detail passiert ist! - ein Verbrecher zu Tode kommt, geifern sie, daß es von den Lefzen nur so trieft!
      Mich widern diese Heuchler maßlos an!

  6. Rudolf Moser (kein Partner)
    16. Juni 2020 13:39

    FBI:
    It would take 40 years worth of blacks killed by police to equal the total number of blacks murdered by other blacks in a single year
    Less than 400 people a year are killed by cops, 61% of them are...white men; 32% are black males
    Black males are 58% of those killed legally by private citizens in self-defense, except 75% of them are killed by other blacks
    Black men are about 6.5% of the U.S. Population, but they commit 52% of all murders
    Black men overwhelmingly murder other black people, & white people overwhelmingly murder other white people
    Looking at overall violent crime:
    Blacks are 27x more likely to attack whites than vice versa and eight times more likely to attack Hispanics.

    • Rudolf Moser (kein Partner)
      16. Juni 2020 13:41

      This is the shocking number I hope you take away from my visit:
      90% of blacks that die of murder, die at the hands of other black people
      Black lives don't matter to “black lives matter”, if they did, they’d be confronting these issues instead of ignoring them completely.
      Oswald Spengler: „Die farbige Weltrevolution“
      „(...) Wir können uns nicht erlauben, müde zu sein. Die Gefahr pocht an die Tür. Die Farbigen sind nicht Pazifisten. Sie hängen nicht an einem Leben, dessen Länge sein einziger Wert ist. Sie nehmen das Schwert auf, wenn wir es niederlegen. Sie haben den Weißen einst gefürchtet, sie verachten ihn nun.

    • Rudolf Moser (kein Partner)
      16. Juni 2020 13:42

      In ihren Augen steht das Urteil geschrieben, wenn weiße Männer und Frauen sich vor ihnen so aufführen, wie sie es tun, zu Hause oder in den farbigen Ländern selbst. (...) Aber die größte Gefahr ist noch gar nicht genannt worden: Wie, wenn sich eines Tages Klassenkampf und Rassenkampf zusammenschließen, um mit der weißen Welt ein Ende zu machen?“

      Und weiter: „Wenn in den Vereinigten Staaten das weiße Proletariat losbricht, wird der Schwarze (Spengler schrieb „Neger“) zur Stelle sein. (...)“

      Oswald Spengler sah offenbar in den 1930-er Jahren voraus, was Sie mit dem „Beginn langfristiger Auseinandersetzung mit den Schatten der Vergangenheit“ umschreiben und was sich heute vor unseren Augen ab

  7. monofavoriten (kein Partner)
    16. Juni 2020 13:38

    es geht bei black lives matter (uebrigens wieder einmal fananziell von einem gewissen soros unterstuetzt) ueberhaupt nicht um fakten oder gar logik. es geht darum, eine wilde horde zu mobilisieren zwecks destabilisierung. darum ist ja auvh die antifa dabei. mit den negern kann man aber viel besser die kritiker mittels rassismuskeule niederhalten bzw. diskreditieren. neger sind unantastbar in den mainstream medien.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    16. Juni 2020 11:37

    Das Denkmal-Stürmen ist die Perversion überhaupt. Bitte liebe Stürmer erklärt mir den Unterschied zur schrecklichen Bücherverbrennung der Nazis!?

    Es gibt nämlich nur einen: Einmal kommts von rechts, ein andermal von links. Aus.

    Genau deshalb müssen wir alles tun, damit die Rotzlinken nicht auch noch die Oberhoheit über Social Media bekommen. Meinungsterror wäre vorprogrammiert.

    PS:Neben der NZZ kann man auch noch den CICERO zum Lesen empfehlen.

  9. mayerhansi (kein Partner)
    16. Juni 2020 11:18

    Die Gehirnbefreiten meinen, es gäbe keine Rassen. Daß sich die Bilder der Menschen, die auf der Welt leben, deutlich unterscheiden, werden diese Trotteln wohl mitbekommen haben. Wie bezeichnen diese Arschlöcher das Unterscheidungsmerkmal?

    • AppolloniO (kein Partner)
      16. Juni 2020 11:43

      Ethnien!
      Hab extra im Brockhaus nachgesehen. Heißt "volkstümlich". Damit haben sich die "Negerfeinde" was schönes eingebrockt.

    • Der Realist (kein Partner)
      17. Juni 2020 09:03

      Ohne Rassen gibt es auch keinen Rassismus, oder verstehe ich da etwas nicht?

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Juni 2020 11:36

      Der Realist liegt richtig.
      Deshalb halten sich ja auch die Kinder wenn sie Angst haben die Augen zu.....und schwups ist diese weg.

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Juni 2020 12:06

      Auch "Rassismus verschwindet nicht wenn man das Wort Mohr aus dem Sprachschatz verbannt".
      NZZ online, 17. 6.

  10. fxs (kein Partner)
    16. Juni 2020 10:49

    Ist ja geradezu typisch, dass angesichts der Tatsache, dass Polizeiübergriffe in den USA an der Tagesordnung sind - im Schnitt sterben dort täglich zwei Menschen von Polizistenhand, natürlich zum Großteil Weisse- , ausgerechnet der Tod eines Schwerkriminellen Schwarzen im Zuge einer Polizeiaktion zum Anlass für weltweite Demonstrationen genommen wird. Das Opfer war wegen Rauben jahrelang im Gefängnis, ebenso wegen serienmäßigen Drogenhandels. Offenbar sympatisieren diese Demonstranten mit Schwerkriminellen.

  11. Zundl (kein Partner)
    16. Juni 2020 10:16

    Punkt 1 in dieser Auflistung ist wohl als "captatio benevolentiae" gemeint, weil A. U. nicht in den Verdacht geraten will, rassistische Gewalt gutzuheissen. Ganz frei von political correctness ist also auch er nicht.

    Tatsächlich ist aber noch keineswegs geklärt, ob George Floyd (der in den Medien zunächst als reines Unschuldslamm, dann als ein eher harmloser Kleinkrimineller dargestellt wurde, aber in Wirklichkeit einige schwere Straftaten auf dem Kerbholz hatte) an den Folgen der Polizeigewalt gestorben ist. Ebensowenig ist klar, ob der Polizist tatsächlich aus rassistischen Motiven gehandelt hat.

    Das Ganze sieht vorderhand eher wie fahrlässige Tötung aus. Wenn überhaupt.

  12. MartinP (kein Partner)
    16. Juni 2020 09:52

    Cui bono?

    Man kann sich ja auch mal Gedanken machen, wem es nützt, wenn Schwarze und Weiße aufeinandergehetzt werden?
    Wer ist der lachende Dritte, der hinter alldem dteckt und es finanziert?

    Klar ist: es geht darum, Marxismus einzuführen. Die schwarzen Menschen interessieren die nicht! Die sind nur ein Vorwand und Kanonenfutter.
    Es geht nicht um die Sache!

  13. Hubsi Kammer (kein Partner)
    16. Juni 2020 09:33

    Niemand braucht 18 konkrete Punkte, um den verlogen und erstunkenen Begriff "Rassismus" als das zu entarnen, was er tatsächlich ist - ein weiterer nadelstichsartiger Frontalangriffe auf das weisse Volk!
    Diese gesteuerte hysterische Negerhuldigung wird von den Generalen der NWO als ZWEITE WELLE nach der Klimaattacke hervorragend instrumentalisiert.
    Weiß doch jeder, daß dieses Shithole Afrika ohne den weißen Mann niemals auch nur annähernd zivilisatorische Maßstäbe errungen hätte und würde heute noch ohne die ungeheuren Spendenaufkommen des weißen Mannes sofort auf deren urzeitlichen Stand in Gral-, Vodoo und Stammesdenken, respektive dem sich gegenseitig auffressen, zurückfallen.
    Für die Blöden drei Beispiele: Rhodesien, Kenia, Südafrika.
    Weiters Liberia, niemals kolonisiert, gegenwärtig trotzdem ungeheure, unmenschliche, für jemanden, der nie lokal anwesend, einfach unvorstellbare Zustände.
    Warum treibt es den Neger aus seinem Gral in die Zivilisation der Weißen, im debilen Glauben, dort doch unlebenswert und ewig "diskriminiert" zu werden? Der Neger kommt und will seine, um viele Jahrhunderte minimierte, Evolutionsdefizite, auch bei uns voll ausleben.
    "WER HALB KALKUTTA AUFNIMMT, HILFT NICHT KALKUTTA, SONDERN WIRD SELBST ZU KALKUTTA "!
    Von daher: Afrika den Afrikanern, aber Europa den Europäern!!!
    Und wie sagte schon anno sehr weise diese Gloria von Thurn und Taxis sinngemäß und clever umschrieben?
    Das einzige, das der Neger kann, ist rammeln und werfen, wie nicht die Ratten auf einem versifften Kahn es vermögen!
    Wers nicht glaubt, einfach nach Bevölkerungsexplosion googeln.....!

    • monofavoriten (kein Partner)
      16. Juni 2020 13:45

      das phaenomen der kulturfolger gibt es auch beim homo sapiens, wss erklaert, warum jede zivilisation durch einsickerung primitiver erdrueckt wird.

    • Marand Josef (kein Partner)
      16. Juni 2020 18:46

      @Hubsi
      Wahre Worte! Danke!
      Kinder sind ein Status in Afrika. Je mehr, umso besser. Auch wenn das Geld nicht einmal für ein Kind reicht. Wurscht, Budern macht halt viel mehr Spaß als Hackeln.

    • wunderwelt (kein Partner)
      16. Juni 2020 21:52

      Bitte nicht unseren "Gral" den Schwarzen zum Fraß vorwerfen, die sollen ihren KRAL behalten...

  14. Tulbinger (kein Partner)
    16. Juni 2020 08:46

    Unterberger schreibt von Mord und Lebenslang und Herr oder Frau Elfenzauber findet anhand der von Unterberger selbst geposteten Quelle den Autopsie Bericht, der den Polizisten massiv entlastet. Warum ist der noch in Haft?
    Und die Oberschwurblerin hier schreibt von einer schwarzen Seele, die in den Himmel aufgefahren ist, herrlich.
    Hat ihn der Papst schon selig gesprochen?

  15. J.W.Scheiber (kein Partner)
    16. Juni 2020 07:36

    Der Begriff "Rassismus" wurde vom bolschewistischen Massenmörder Bronstein alias Trotzky geprägt, und zwar zur Verächtlichmachung des slawischen Nationalismus, welcher den erheblichsten Widerstand gegen die kommunistischen Mordgesellen leistete. Der Zusammenhang wird verschleiert weil die Kräfte die in Politik, Medien und Zivilgesellschaft, sprich NGO's, heute noch dieselben sind die sich zur Zeit der roten Revolutionen vom Blut von "100 Millionen Toten" (Stephan Courtois) nährten.
    Am 20 Juni 2020 wird in Gelsenkirchen ein Lenindenkmal enthüllt! Quod erat demonstrandum!

  16. Heimgarten (kein Partner)
    16. Juni 2020 07:15

    Sehr guter Artikel. Oftmals ist es mühsam, über diese Sachen zu schreiben, weil den Linken die Wahrheit oder Wirklichkeit vollkommen egal sind. Ihnen geht es um eine Agenda. Koste es, was es wolle. Zerstörung der Ordnung, um ein Paradies aufzubauen. Das Ziel ist Anarchie und Neuordnung. Kampf gegen das Naturrecht, Tötung von Kindern und nunmehr auch von Alten oder Kranken, Hass auf Religion, Zerstörung des Schönen (Kultur, Musik, Theater) sind deren Ziele - bewußt oder unbewußt. Durch Aktivierung des Herdenkollektivs sind sie auch sehr erfolgreich. Man sehe in die Welt. Diese Desperados hat es immer gegeben. Jetzt sind sie aber politisch weltweit organisiert und entsteht eine Eigendynamik.

  17. McErdal (kein Partner)
    16. Juni 2020 06:41

    *****Kurz will Corona-Impfstoff für jeden Bürger******
    oe24.at/oesterreich/politik/Kurz-will-Corona-Impfstoff-fuer-jeden-Buerger/433849488

    Will er uns durch die Blume sagen: er ist ein Pharmavertreter - sowie alle

    POLITDARSTELLER, welche die gleiche AGENDA vertreten ?

  18. McErdal (kein Partner)
    16. Juni 2020 05:42

    @ Sg.Dr.Unterberger !
    aus Ihrem Artikel zitiert:
    Aber nicht einmal die vielen geradezu industriellen Serienmorde des "Islamischen Staates" in Afrika und Asien an sich zu ihrem Glauben bekennenden Christen vor laufenden Kameras haben Frau Pam und ihre grünen Gesinnungsfreunde irgendwie erregt. Noch nie hat der Bundespräsident ihretwegen eine Fahne beim Fenster hinausgehängt. Warum nur?

    Machen sie gerne auf naiv ? Warum sollten sich PAM und der grüne Kaktus für

    WEISSE in die Bresche werfen ? Die AGENDA Ihres eigenen Volkes sagt ganz genau das

    Gegenteil......Ein PASS sagt nichts über die Wurzeln aus.....

  19. McErdal (kein Partner)
    16. Juni 2020 05:29

    **AUSTRALISCHES RUDEL VON SCHWARZEN GREIFT EIN EINSAMES WEIßES MÄDCHEN AN, DAS AUF EINEN ZUG WARTET**

    //t.me/GWisnewski/997

    +++++EINE SCHRECKLICHE SZENE++++++

  20. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    16. Juni 2020 02:38

    Was braucht die Linke noch eine Mehrheit, wenn eine grüne Minderheitspartei dank türkiser Unterstützung bereits ihre Politik durchsetzt. Von nicht gesetzlich gedeckten Corona-Maßnahmen bis zu überfallsartig verordneter Innenstadtsperre für den Verkehr. Und die "angeblich bürgerliche" Koalitionshure fordert Verbote nicht genehmer Vereine, trotz deren strafrechtlicher Unbescholtenheit (Stichwort Identitäre)

  21. Der Realist (kein Partner)
    16. Juni 2020 02:15

    Es war allerdings kein Mord, wie die Tat zu beurteilen ist, sollen Juristen klären. In allen anderen Punkten ist dem Blog Aster hundertprozentig zuzustimmen.

  22. kathopoliticus
    15. Juni 2020 10:45

    Ich bin immer verwundert, wenn die Linke von Rassismus spricht: die gesellschaftlichen Verhältnisse der schwarzen Bevölkerung in den USA entspricht doch dem Idealbild der Linken: zerstörte Familien ( sieben von 10 Kindern werden ausserhalb der Ehe geboren), in der Bildung keine emotionale Formung, Schulversagen wird durch begünstigende Systeme kaschiert, tief eingewurzeltes Anspruchsdenken an Staat und Gesellschaft, kein Leistungsbewußtsein, keine Eigenverantwortung.
    Hier hat die Linke ihr Idealbild der Gesellschaft verwirklicht - und jetzt soll das Rassismus sein??

  23. Franz77
    15. Juni 2020 00:47

    Es ist nicht Satire- in Gelsenkirchen wird Lenin-Statue aufgestellt:

    https://flinkfeed.com/irre-lenin-statue-gelsenkirchen

    • pressburger
      15. Juni 2020 07:51

      Kompensation. Eine Mohammed Statue darf gemäss den Statuten des Mohammedaner Vereins, nicht aufgestellt werden.

  24. byrig
    15. Juni 2020 00:32

    Hervoragender Kommentar-kein Zusatz meinerseits mehr notwendig...

  25. Franz77
    15. Juni 2020 00:08

    Zwangsimpfung, es geht los. Spahn bestellt Impfstoff bei Wohltäter Bill Gates, obwohl es den noch gar nicht gibt!

    BILD:

    Diese Nachricht aus dem Haus von Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) macht Millionen Menschen Hoffnung in der Corona-Krise!

    Deutschland, Italien, Frankreich und die Niederlande bestellten am Wochenende gemeinsam beim britisch-schwedischen Pharma-Konzern AstraZeneca bis zu 400 Millionen Impfdosen – ein Vorrat, der fast für die gesamte EU reichen würde.

    Zwar gibt es den möglichen Impfstoff (Name: AZD1222) noch gar nicht. Doch der Vertrag mit der u.?a. auf Herz-Kreislauf-Mittel spezialisierten Firma stellt sicher, dass Europa – und damit auch Deutschland – im Erfolgsfall nicht mit leeren Händen dasteht.
    Deutschland geht auf Nummer sicher – und sichert sich, gemeinsam mit drei anderen EU-Ländern, vorab schon mal einen Corona-Impfstoff!
    „Viele Länder der Welt haben sich schon Impfstoffe gesichert, Europa noch nicht“, sagt Gesundheitsminister Jens Spahn. Der Minister zu BILD: „Ein wirkungsvoller Impfstoff kann die Pandemie beenden. Es gibt einige sehr vielversprechende Ansätze. Die wollen wir frühestmöglich für unsere EU-Bürger verfügbar machen.“ Europa sei dann schnell, wenn einige „mutig vorangehen“.

    Die Forscher bei AstraZeneca arbeiten mit der renommierten Universität Oxford in Großbritannien zusammen. Die Firma erhielt bereits 1,2 Milliarden US-Dollar (1,07 Milliarden Euro) von den USA, die sich damit ebenfalls rund 300 Millionen potenzielle Impfdosen sicherten. Aus Indien gab es einen Auftrag für eine Milliarde Impfdosen.
    Das hat Gründe: Nach BILD-Informationen aus der Bundesregierung ist das Unternehmen am weitesten mit der Entwicklung – und schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass der Impfstoff funktioniert, auf 90 Prozent!

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/politik-ausland/anti-corona-mittel-fuer-alle-deutschen-bestellt-was-steckt-hinter-spahns-impf-de-71267890.bild.html

    • Neppomuck
      15. Juni 2020 14:30

      Klingt nach "Keinmal-Artikel".

      "Vor Gebrauch wegwerfen".

      Aber man sollte sich nicht darüber lustig machen.
      Frau Rauch-Kallat hat auch tonnenweise "Tamiflu" bestellt. (2005 / 2006)
      Und x-Millionen Masken.

  26. SM
    14. Juni 2020 20:57

    "Kampf dem Antirasissmus" Sie meinen sicher "Kampf dem Rasissmus"

  27. Observator
    14. Juni 2020 19:30

    Ich lese seit Längerem täglich die Beiträge von Herrn Dr. Unterberger, freue mich schon in der Früh darauf und bewundere den Blogmaster, dass er jeden Tag so sachlich fundierte, vollständige und ausgewogene Arbeiten zu den verschiedensten wichtigen Themen erstellt, bei denen man fast immer den Eindruck hat, dass zur jeweiligen Überschrift alles Wesentliche gesagt ist.
    Die Lektüre ist jedes Mal ein intellektueller Genuss, auch heute wieder!
    Sollte ich mit jemandem über das besprochene Thema zum Diskutieren kommen, würde ich nicht viel sagen, sondern nur auf den heutigen Artikel verweisen, weil dort sachlich und vollständig alles Wichtige gesagt ist!
    Welch großer Unterschied zu den meisten Beiträgen in anderen Medien, auch zu solchen, die als Qualitätsmedien bezeichnet werden.
    Es ist gut, dass es jemanden gibt, der Tag für Tag die wichtigen Themen der Zeit sachlich, umfassend und möglichst ausgeglichen darstellt!
    Danke Herr Dr. Unterberger und hoffentlich noch viele Jahre als wirklicher Qualitätsjournalist zur täglichen Freude ihrer Leser!

  28. Haider
    14. Juni 2020 18:16

    Die vom Blogmaster Dr. AU aufgezeigten Fehlentwicklungen treffen wohl alle zu, sind jedoch nur Peanuts für die Linke, die Spitze eines Eisbergs: Es geht um die endgültige Zerstörung unserer Kultur! Das begann mit der Geschichtsverdrehung, setzte sich fort in der Sprachverhunzung, gipfelte in der Zerstörung gesellschaftlicher Normen und endet im grenzenlosen Selbsthaß. Das Kranke, das Perverse, das Abartige wird in den Himmel gehoben; das Anständige, das Ordentliche, das Positive wird mit allen Mitteln niedergemacht. Es lebe das Chaos!
    Für diese perversen Gehirne ist Destruktivität ein Lebenselexier.

    • Undine
      14. Juni 2020 18:45

      @Haider

      ******************+!
      Ja, es ist wirklich seltsam: Zu allen Zeiten in der Geschichte der Menschheit---auch noch in meiner Jugend---waren alle Menschen bestrebt, sich nach der Decke zu strecken, vor allem aber war die Suche nach dem SCHÖNEN v.a. in der KUNST (in allen Sparten!) das NORMALE ZIEL! Mit den 68ern fing es an, alles bisher Geschätzte in sein Gegenteil zu verkehren. Sollen die linxlinken faulen Säcke in ihrem Dreck ersticken---aber warum zwingen sie uns alle, da mitzutun?

    • Franz77
      14. Juni 2020 22:09

      Beidige! **********************

    • pressburger
      14. Juni 2020 23:09

      Die Linke verfolgt konsequent das Ziel unsere Kultur, unser christliches Abendland zu zerstören. Leider ist keine Gegenbewegung auszumachen. Die Menschen stimmen zu, oder machen sogar mit.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 09:42

      Und ihr gneißt immer noch nicht wer's erfunden hat.......!?

  29. Undine
    14. Juni 2020 18:06

    Es ist ja wirklich die Höhe: Da demonstrieren Hunderttausende auf den Straßen OHNE MUNDSCHUTZ, OHNE ABSTAND zu halten, GEGEN RASSISMUS!---mitten in der "Corona-Krise", wo man hingegen immer noch OHNE diese verdammte MASKE KEIN GESCHÄFT BETRETEN darf!

    Laut NEHAMMER müßten doch all diese Demonstranten als GEFÄHRDER von MENSCHENLEBEN bezeichnet werden!

    Nix da! Die GUTEN demonstrieren ja für ETWAS GUTES! Corona hin, Corona her, jetzt wird gegen Rassismus gekämpft!

    Wenn überall dort, wo Tausende ohne all die lästigen "Maßnahmen" keine Angst haben, sich mit dem Killervirus anzustecken, auch kein heftiges neuerliches Aufflammen der Seuche die Folge dieses lässigen Umgangs mit den so überlebenswichtigen Maßnahmen ist, dann ist das der Beweis dafür, daß Shutdown/Lockdown UNNÖTIG war! Daß wir BETROGEN worden sind---mit all den ruinösen Folgen für die Bürger.

    BILD:

    "Tourismus-Chef machen Demos gegen Rassismus sprachlos: "Da feiern 15.000 Leute eine Corona-Party""

    Der Chef des Dresdner Tourismusverbands beschwert sich über die Strenge der Corona-Auflagen. Johannes Lohmeyer ist sich sicher: „Es wird mit zweierlei Maß gemessen“.

    https://www.youtube.com/watch?v=5z9iCWe7ahI

    Der Mann hat völlig recht, und er denkt sehr viel weiter als die GUTEN DEMONSTRANTEN, in deren Gehirnen bloß heiße Luft ist, die noch nie in ihrem Leben Verantwortung getragen haben!

    Der vermeintlich "Gute Zweck" heiligt bei Gott nicht alle Mittel!

  30. Freisinn
    14. Juni 2020 17:31

    Die gleichsinnige Entwicklung in den USA und in der EU läßt den Schluss zu, dass beide Bewegungen von der gleichen Leitstelle (=Tiefer Staat in den USA) kommandiert werden. Trumpf steht dieser globalistischen Befehlszentrale im Weg und man möchte ihn loswerden. Dabei ist jedes Mittel recht. Unserer Eusozialismus ist jedenfalls nur eine Zweigsstelle und nicht die Zentrale.

    • Undine
      14. Juni 2020 18:36

      @Freisinn

      *********************+!
      So dürfte es sein!

    • Bürgermeister
      14. Juni 2020 20:01

      Das Imperium hat in den letzten 200 Jahren kaum Fehler gemacht, was man von den europäischen Versagern nicht sagen kann. Mit jeder Bewegung dehnt es sich weiter aus und wenn es an der Zeit ist wird es diese Marotte abschütteln und stärker sein - doch andere werden daran verrecken.

    • pressburger
      14. Juni 2020 23:13

      Das globale Auftreten des zerstörerischen Handelns der Empörten, lässt nur den Schluss zu, dass es sich um eine koordinierte Aktion handelt.

  31. Franz77
    14. Juni 2020 17:03

    Das Virusviech ist wohlerzogen und hat viel Feingespür. Es überfällt die Bösen und verschont die Guten.

    https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-aktuell-112-Infektionen-bei-Freikirche-in-Bremerhaven-ein-Todesfall.html

  32. factfinder
    14. Juni 2020 16:38

    Interessante Infos zur Linken Heuchelei - was die Mainstreampresse verschweigt
    .
    ad 3 die Linken und der Islam
    - Laut "open doors" leiden 250 Millionen Christen weltweit unter Verfolgung und das vor allem in islamischen Ländern. Anstatt diesen echt verfolgten Menschen zu helfen ließ/ läßt unsere linke Regierung hauptsächlich Migration aus islamischen Ländern zu.
    - Enges Bündnis der Linken mit den Islam
    Sei es die Verantstaltung "Marx ist muss" wo die Baghajhati´s immer vorne dabei sind oder der Wiener Landtag mit einem SPÖ IGGiÖ Funktionär Omar Al-Rawi, die enge Verhaberung der Islam Lobbyisten mit den Linken ist nicht zu leugnen.
    Eine grandiose Aufdeckung dazu hier:
    https://www.xlarge.at/tag/tarafa-baghajati/
    .
    .
    ad13 "Sklaverei" -
    Was die "guten" linken Democrats gerne vergessen:
    Die demokratisch regierten Südstaaten wollten die Versklavung der Schwarzen in den USA nicht beenden. Die republikanischen also "rechten" Nodstaaten gaben zu hunderttausenden ihr Leben für die Beendigung der Sklaverei durch die linken demokratischen Südstaaten.
    https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/geschichte/artikel/der-amerikanische-buergerkrieg
    .

  33. CIA
    14. Juni 2020 16:20

    "Black Lives Matter" wird von Soros und CO finanziert.
    Ich sehe da eine Vorbereitung zur Umsiedlung von Millionen Hyperpigmentierten nach Europa. Wer dagegen ist wird als Rassist denunziert und vielleicht sogar ermordet.
    Interessant ist was einst ein Albert Schweizer feststellte. Das würde heutzutage das Todesurteil sein. Vielleicht wird auch Albert Schweitzer aus den Büchern eliminiert.
    Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika - Vimentis Dialog
    https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/albert-schweitzer-ein-leben-fuer-afrika/

    • factfinder
      14. Juni 2020 16:45

      Es riecht nach "Divide et impera"
      .
      Erstaunlich und schockierend wie schnell man die USA "anzünden" konnte.
      .
      Man scheint auch bei uns bereits an den Grundlagen zu arbeiten, damit man was in den USA so "gut" funktionierte auch bei uns vorinstalliert. Jederzeit bereit um irgendein Ereignis durch die Massenmedien hochzupushen. Während sich dann Gruppen entlang vordefinierter Linien gegenseitig bekämpfen, hat man schön Zeit seine Agenda widerstandslos durchzubringen.

    • Neppomuck
      14. Juni 2020 19:54

      Oder nach "Dividende und Imperium".

      Im Grunde ist es ganz einfach:
      Man muss nur die Spur des Geldes verfolgen.

    • Undine
      14. Juni 2020 20:28

      @CIA

      Meinen Sie das?

      Ergoogeltes:

      ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄ????GER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

      „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weissen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
      Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weissen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

    • Undine
      14. Juni 2020 20:28

      Denn wann immer ein weisser Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.” ALBERT SCHWEITZER, 1961

    • Undine
      14. Juni 2020 20:39

      Lieber @CIA, ich habe vorhin nur nach dieser mir bekannten Aussage SCHWEITZERS (ich hatte mich einst mit Albert Schweitzer befaßt als Vorbereitung für meine Englisch-Matura!) gegoogelt und erst hinterher gesehen, daß wir uns beide bei der selben Quelle kundig gemacht hatten! ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      16. Juni 2020 05:55

      @ ALLE

      Wieso stört es UNS (verallgemeinert (Un)gutmenschen) wenn uns der talmudistische,

      kommunistische Massenmörder Leo Dawidowitsch Bronstein - auch Leon Trotzky

      genannt, als RASSIST bezeichnet ?

      Mich kann weder er, noch seine Anhänger diesbezüglich beleidigen.....

  34. Almut
    14. Juni 2020 15:39

    Das passt dazu:
    Nach Polizei-Bashing: Polizisten verweigern „Drecksarbeit“ – 900 Tote binnen zwei Wochen
    https://www.unzensuriert.at/content/104229-nach-polizei-bashing-polizisten-verweigern-drecksarbeit-900-tote-binnen-zwei-wochen/
    Und jetzt keine Demonstrationen? Daran sieht man, den Antirassismusdemonstranten geht es nicht um Menschlichkeit, sondern um Wahlkampf gegen Trump.

    • pressburger
      14. Juni 2020 16:59

      Verständlich, dass die Polizisten nicht mehr bereit sind das Risiko getötet zu werden einzugehen.

  35. Franz77
    14. Juni 2020 15:27

    Wer gerade angeleint ist. Joachim Müller LIVE in der Schweiz. Er hat es über die Grenze ins EU-Ausland geschafft. Vor allem, er lebt noch!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=DxCicuxF3CA

    • Franz77
      14. Juni 2020 16:04

      Nicht gerade jetzt live, sorry. War schon, aber sehr interessant. Überall stimme ich nicht mit ihm überein, aber er enthüllt vieles. Stoff zum Selberdenken. :-)

    • Specht
      15. Juni 2020 08:34

      @Franz77 Was für Niveau hat den dieser Müller, ist das eine Märchenstunde?

  36. Frühwirth
    14. Juni 2020 14:36

    Wer glaubt, dass es der ‘Black Lives Matter’ Bewegung nur um ein Ende des Rassismus , v.a. in den USA geht, der möge im Programm der Bewegung nachlesen:
    https://blacklivesmatter.com/what-we-believe/

    Dort finden sich z.B. auch diese Zielsetzungen:
    “We make space for transgender brothers and sisters to participate and lead.
    We disrupt the Western-prescribed nuclear family structure requirement by supporting each other as extended families ...
    We foster a queer?affirming network. When we gather, we do so with the intention of freeing ourselves from the tight grip of heteronormative thinking”

    Nochmals ganz genau: "We disrupt the Western-prescribed nuclear family structure"

    • Franz77
      14. Juni 2020 15:16

      Erschreckend ehrlich, scheint sich ziemlich sicher zu sein das organisierte Verbrechen.

    • Neppomuck
      14. Juni 2020 16:41

      Das OK hat ja auch genug Geld.
      Oder versteuern die ihre exorbitanten Gewinne?

      Eher nicht.
      Wodurch sich die Frage aufwirft, wohin das ganze Geld fließt.
      Und das dürfte nicht wenig sein.
      Geschätzter Maßen so zwischen 4 und 6 % des jeweiligen BIP.

      Damit lässt sich schon einiges bewegen.

    • factfinder
      14. Juni 2020 16:55

      BLM Co founder Yusra Khogali, offenkundig eine Weiße hassende echte Rassistin.
      .
      Yusra Khogali O-Ton:
      "Please Allah give me the strengh not to cuss/kill theese man and white folks"
      Kein Zeichen von Reue als sie darauf angesprochen wird:
      https://www.youtube.com/watch?v=aCcxVYMdK14
      .
      Rassismus, über den man nichts hört von Seiten der Gutmenschen und angeschlossener medialer Denkbetreuung.

  37. Neppomuck
    14. Juni 2020 13:59

    Eine Götterdämmerung der Popanze (künstliche Schreckgestalten) zeichnet sich ab.
    Neben dem ubiqitären Rassismus, von dem eigentlich keiner weiß, was darunter zu verstehen ist, kommt jetzt auch das „schröcklichste von den schöcklichen“ Viren unter Beschuss.
    Und das Spurengas CO2 wird (hoffentlich) nicht mehr lange auf sich warten lassen, „gewürdigt“ zu werden.

    Damit hätten wir die gröbsten Herausforderungen dieses Jahrhunderts überwunden.
    Was allerdings nicht für Politik und Medien gilt.
    Den durch überschäumende Sensationslust und damit einhergehendem Glaubwürdigkeitsverlust unserer Staatsmacht (Legislative, Exekutive, Judikative und „Kommunikative“) stehen für diese Leute schwere Zeiten bevor.

    Die Frage ist nur noch, wer die „Corporate Identity“ der berufsmäßigen Volksverarscher als erster in Frage stellt und damit die Absurdität der sog. „Gewaltenteilung“, die sich längst als gesetzwidrige Gewaltenkonzentration entpuppt hat, für alle deutlich macht.
    Dann möchte ich nicht in der Haut eines der schuldhaft Beteiligten an dieser mutwilligen Aushebelung von Demokratie und Vernunft in unserem Gemeinwesen stecken.

    Die „Herrschaften“ haben das alles gewusst - oder hätten es wissen können, bzw. sollen oder sogar müssen - aber dennoch gegen die Interessen der „Dienstgeber“ (= Steuerzahler) verstoßen.
    Was an sich Grund für eine „Fristlose“ wäre.

    Die Frage scheint nur noch zu sein, wie der Entlassungsgrund genannt wird.
    War es Untreue, Diebstahl, Erpressung usw. oder bloß Dummheit?
    Sei wie es sei, wer sein Amt in einer derart folgenschweren Weise missbraucht, muss zur Verantwortung gezogen werden. Schon allein aus prophylaktischen Gründen. Viel Spielraum haben wir nämlich nicht, falls wir überhaupt noch einen haben.

    Und falls einer sagt, das wäre zu drakonisch: „Dignitas delictum auget.“ Also: „Die Würde des Amtes mehrt das Verbrechen.“
    Früher - in grauer Vorzeit – gab es dafür Laternen (1848).

    Eine „türkis-grüne Zukunft“ sollte man sich jedenfalls aufgrund der Ereignisse ersparen.
    Das als Fazit der sich demnächst einstellenden Erkenntnisse.
    Und was mit den Medien, die m.E. eine Hauptschuld an den Ereignissen tragen, geschieht, ist mir gleichgültig. Die hatten ihre Chance, das alles zu verhindern.

    • Neppomuck
      14. Juni 2020 14:02

      Ein fehlendes "n" wird somit nachgereicht.

    • Undine
      14. Juni 2020 14:19

      *****************
      *****************
      *****************+!

    • Franz77
      14. Juni 2020 15:19

      Verdammt Neppomuck, jetzt muß ich noch ein paar Mal lesen um dieses vermisste "n" zu finden. Hier für die Zukunft, für die Reserve: nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

      Franz, Institut für Höhere Enninologie

  38. Specht
    14. Juni 2020 13:34

    wir werden verschaukelt ;-)

    • Franz77
      14. Juni 2020 15:20

      Achwas. Ah wo. Aber gehn´s. Ts ts ts .. sowas. Pffff.... ;-))

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 15:35

      Yup, Specht - und unsere Wählerschaft taucht immer wieder kräftig an ! ! ! !

  39. Franz77
    14. Juni 2020 13:16

    Dr. Stefan Lanka hat System-Nerd Christian Drosten angezeigt. Pdf ist hochinteressant!

    ... Es ist klar und offensichtlich, dass Prof. Christian Drosten von der Charité in Berlin mit seinem Tun in der Corona-Krise nicht nur fundamentalste Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verletzt hat.
    Sein Tun, einen angeblichen Virus-Nachweis-Test zu konstruieren und ihn der Weltöffentlichkeit via der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anzubieten
    - bevor die damit beauftragten chinesischen Wissenschaftler Hinweise auf ein mögliches Vorhandensein eines harmlosen oder eines gefährlichen Virus publiziert hatten -hatte die Absicht, die am 30.12.2019 losgetretene Panik-Welle in Wuhan/China zu globalisieren.
    Prof. Drosten ist der Hauptverantwortliche dafür, dass Menschen auf der ganzen Welt, mittels der Behauptung einer erweislich falschen Tatsache, unter Lebensbedingungen gestellt wurden und immer noch gesetzt werden, die im Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definiert sind.....
    https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

    • Undine
      14. Juni 2020 14:25

      Wäre ich DROSDEN, ich würde Suizid begehen! Beladen mit so einer Schuld kann man nicht weiterleben! Und die Merkel sollte sich auch einmal Gedanken in diese Richtung machen, denn zu Lebzeiten reicht keine Strafe aus, zu büssen, was sie den Deutschen angetan hat.

    • Franz77
      14. Juni 2020 15:12

      Geschätzte Undine, auch mit einem Selbstmord entkämen sie nicht der Hölle. Aber da wollen die Luciferaner eh hin.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 15:24

      Trau' mich zu wetten, daß dieser Drosden dabei nicht allein war, sondern nur als "williger" Sündenbock vorbereitet wird. Es kann nicht sein, daß ALLE STAATEN rund um den Globus schlagartig - eben, wie auf Befehl - diesem Wahn verfallen, zuwider allen Stimmen der Vernunft UND sogar zuwider allen Fakten einiger anerkannter Virologen u. Epidemiologen, welche rundweg als Verschwörungs-Theoretiker abgekanzelt wurde. Dieser Begriff dient ja seit Jahren dazu, unliebsame Wahrheiten zu erschalgen ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 15:29

      ...ff
      die einzige Hoffnung bleibt dieser Donald "stable Genius" Trump .
      Warum ausgerechnet ER dieser Mafia so verhaßt ist, das bedarf keines einzigen erklärenden Wortes mehr ! ! !

  40. schreyvogel
    14. Juni 2020 13:13

    "Die Ermordung des Schwarzafrikaners Floyd durch einen Polizisten ist durch nichts zu rechtfertigen. Der Täter und seine tatenlos dabeistehenden Kollegen werden deshalb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lebenslang verurteilt werden"
    ---- Das verstehe ich nicht. Der Polizist hat Floyd wohl sehr robust am Boden festgehalten, aber es bestand in keinster Weise Mordabsicht. Es war eher eine unbeabsichtigte Körperverletzung mit Todesfolge. Wenn A.U. der Ansicht ist, dass alle Beteiligten lebenslang erhalten, was würden dann kaltblütige Möder erhalten (die Todesstrafe ist in Mnnesota abgeschafft)?

    • pressburger
      14. Juni 2020 23:21

      Die Meinung von Herrn A.U. trifft nicht zu. Die Anklage lautet auf second degree murder, bedeutet 15 bis 30 Jahre. Lebenslänglich wäre bei first degree murder zu verhängen.
      Die Gefängnisstrafe bedeutet für den weissen Polizisten das Todesurteil. Kein Gefängnis wird den verurteilten Polizisten, vor der Rache der schwarzen Mithäftlinge schützen können.

  41. Undine
    14. Juni 2020 12:36

    Leider wird RASSISMUS mit Vergnügen und Häme geübt---und ist zudem STRAFLOS, weil GEWOLLT: Der ständige RASSISMUS gegen die DEUTSCHEN; er fällt nur niemandem auf, weil er SALONFÄHIG gemacht wurde und zum Alltag gehört. Aber ich weiß kein Volk, das man ständig aufs Gemeinste beschimpfen kann; leider allen voran die Deutschen selber, falls sie den LINKEN angehören.

    WARUM TRITT KEINER GEGEN die DISKRIMINIERUNG der DEUTSCHEN auf?
    Es ist der unendliche Neid vieler weniger erfolgreicher Völker, v.a. aber der eines kleinen Volkes, das das zurecht zutreffende Attribut "Volk der Dichter und Denker" ihm selber gilt und nicht den verhaßten Deutschen. Bei den Deutschen darf jeder ungestraft und unter Beifall die Sau herauslassen!

    • dssm
      14. Juni 2020 12:46

      @Undine
      Deutsche können nie als Opfer solcher sozialistischer Wahnideen auftauchen! Denn wer zahlen kann ist immer Täter. Der Schmäh aller dieser Bewegungen ist es ja, ein Problem aufzublasen um an das Geld jener zu kommen, denen man eine Schuld nachsagt.

      Egal ob Klimawandel, Rassenhass, Gender usw. immer geht es nur um das Geld der fleißig und eigenverantwortlich arbeitenden Leute. Daher können die Arbeitenden niemals Opfer sein, sondern immer nur Täter in den Augen der Sozialisten.

    • Franz77
    • pressburger
      14. Juni 2020 23:22

      Die Deutschen haben jede Selbstachtung verloren. Die Idee dass sie diskriminiert werden kommt ihnen gar nicht.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Juni 2020 06:15

      @ Undine

      Wer eine WORTSCHÖPFUNG, des talmusidischen, kommunistischen MASSENMÖRDERS Leo Dawidowitsch Bronstein - auch Leon Trotzky genannt verwendet, kann mich nicht beleidigen! (Das meine ich verallgemeinert so)

      Was hat das Wort DISKRIMINIERUNG für eine Bedeutung ? UNTERSCHEIDUNG !

      Es wurde wieder mal die deutsche Sprache pervertiert....

      Was sagte und schrieb HERODOT, Vater der Geschichtsschreibung in seinen Büchern ?

      Auf die Begrifflichkeiten kommt es an....

  42. Franz77
    14. Juni 2020 12:31

    Black Lives Matter- (Black-Leben-zählt-Mehr), die ersten Fürchte der Negerverherrlichungskampagne die einzig der Installation der NWO dient. Und deren größter Feind ist Trump. Dieser muß nun die Wahlkampfaufnahme verschieben. Auch wenn es nur ein Tag ist, jeder weiß, dass dann viel viel weniger kommen werden:

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/trump-verschiebt-kundgebung-nach-vorw%C3%BCrfen/ar-BB15qVCN?ocid=msedgntp

  43. Niklas G. Salm
    14. Juni 2020 11:46

    Jedes Wort des Beitrags ist richtig - nur leider interessieren sich Linke nicht für Argumente und Realitäten. Das gewöhnliche Schlafschaf blökt auch lieber die Parolen der Linksmedien nach, statt selber zu denken. Die Lage ist leider ziemlich hoffnungslos...

  44. Hegelianer
    14. Juni 2020 11:03

    Volle Zustimmung. Nur bleibt dennoch, dass mir etwa eine dunkelhäutige Schülerin jüngst erzählt, dass sie beinahe jeden Tag in irgendeiner Alltagssituation eine rassistische Bemerkung erfährt. Und selbst wenn es nur jeder dritte Tag wäre: Es gibt ihn eben doch, den Rassismus.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 11:17

      @Hegelianer: Rassismus ist sicher schlimm, aber in irgendeiner Form ist das so etwas wie Diskriminierung.
      Und ehrlich, ich wurde von den Wienern fast mein Leben lang diskriminiert, weil ich "vom Land" komme. Na ja und mit den Deppaten vom Land ist man ja nie zimperlich umgegangen. Was haben gewisse Leute aufgeführt, um zur feinen Wiener Gesellschaft zu gehören- und warum glauben sie, reüssiert kaum ein Politiker, der "vom Land" kommt? Warum schreibt man immer: der Oberösterreicher Anschober, aber nie der Wiener Blümel, Kurz, etc?
      Ich wurde von den Mitschülern diskriminiert, weil ich mein ganzes Leben lang halt kein zartes Frauchen war. Das war auch nicht immer lustig.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 11:21

      Und ich will niemanden entschuldigen, der rassistische Sprüche loslässt, aber mit den Sprüchen ist es so eine Sache, kaum wer denkt drüber nach, was er sagt.
      Ich hab erst kürzlich einen prominenten Grünen in der oberen Liga "belehrt", dass er drüber nachdenken soll, was er sagt, er hat mir dann erklärt, er habe nicht gewusst,
      was es bedeutet, wenn man sagt "der ist durch den Rost gefallen", das kann es ja nicht sein.
      Ich will niemanden entschuldigen, aber wenn man es genau betrachtet, unsere Sprache verlottert schlicht und einfach total.

    • dssm
      14. Juni 2020 12:38

      @Hegelianer
      Kinder sind grausam.
      Wie viele Kinder werden gehänselt, weil die Eltern ihnen kein neues Spyphone kaufen können?
      Wie viele, weil sie die falschen Sportschuhe tragen?
      Wie viele, weil sie einfach eine schiefe Nase haben? Oder rote Haare?

      Gehänselt wird das Andere, das liegt in der Natur der Sache.

      Wenn ich bei jedem Witz über Österreicher sofort "Rassenhass" geschrien hätte, ich wäre wohl lebensland heiser (und bei den vielen Preussenwitzen aus meinem Mund wohl viele Deutsche auch).

    • Wyatt
      14. Juni 2020 16:45

      @ Hegelianer
      "Es gibt ihn eben doch, den Rassismus"...........und deshalb sind wir alle froh und glücklich, dass weltweit hunderttausende von Menschen spontan sich zum demonstrieren, randalieren zusammenfanden - sich der Gefahr durch Corona heldenhaft aussetzten....und tiefstes Verständnis von allen Seiten erhielten.

      Und Hegelianer, was sagen Sie zum Umgang der eingewanderten Mohammedaner mit unseren weiblichen Lehrpersonal, nicht nur jüngst?

    • Postdirektor
      14. Juni 2020 16:51

      @Hegelianer

      Hat die Schülerin Ihnen das alles nur erzählt oder hat sie auch Beweise mitgeliefert?

    • pressburger
      14. Juni 2020 23:24

      Opfer zu sein, bedeutet immer ein offenes Ohr für Klagen zu finden.

    • fewe (kein Partner)
      16. Juni 2020 08:45

      Fragen Sie vielleicht auch eine österreichische Schülerin oder Schüler, die/der in eine Volksschule in Favoriten geht. Da gibt es nicht nur Bemerkungen, sondern die werden regelrecht verdroschen. Als "Scheiß Österreicher".

      Wenn Sie sowas thematisieren, dann gelten Sie als Rassist. Das hat man hinzunehmen.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 10:20

      Verlogenes und gutmenschliches Geschwurbel!!!
      Keine Macht der Welt kann mir vorschreiben Neger oder Chinesen zu lieben!!!
      Ob mich ein Kaffer hasst, ist mir vollkommen egal - greift mich jedoch ein Kaffer oder Muselmane körperlich an, bekommt er meinen "Rassismus" zu spüren.
      Nur dieses tuckenhafte Herumgeeiere, diese alltägliche masochistische Selbstgeißelung, diese unterwürfige Selbsterniedrigung, erhebt den Gegner zur nächsten Attacke und stärkt dessen animalischen Menschenfresserinstinkte.
      Für die Blöden: Siehe die Macheten- und Eisenstangenübergriffe.........!

  45. Ingrid Bittner
    14. Juni 2020 10:37

    Zur angeblichen Ermordung von Floyd: ich versteh`s nicht! Warum wird der Tod dieses Schwarzafrikaners nicht in alle winzigen Puzzleteile zerlegt?
    Warum fängt das Video erst an, als der Mann schon am Boden liegt? Warum sieht man nicht, was dem vorausgegangen war. Der angebliche Mörder und Floyd sollen als Securities bei derselben Firma gearbeitet haben.
    Da konnte man schon einen Obduktionsbericht lesen, in dem steht, dass die Verletzungen durch die Polizisten nicht todesursächlich waren.
    In dem steht auch, wieviel Gift (Meth) Mann im Körper hatte und er machte sich bereit, ein Auto zu fahren
    Da kann man lesen, was für ein Kerlchen der war:
    1998 10 Monate im Gefängnis wegen bewaffnetem Raub
    2002 8 Monate im Gefängnis wegen Drogen
    2004 10 Monate im Gefängnis wegen Drogen
    2005 10 Monate im Gefängnis wegen Drogen
    2007 5 Jahre im Gefängnis wegen bewaffneten Raubüberfall auf eine Schwangere in
    deren Wohnung
    Wenn Floyd ein Weisser gewesen wäre, dann hätte man seine Psyche analysiert bis zum geht nicht mehr und alles hervorgezogen, warum, weshalb, weswegen. Bei Floyd ist das anders, der wird sofort ohne Überprüfung aller Umstände, die zu seinem Tod geführt haben, zum Heiligen hochstilisiert. Das ist unerträglich.
    Klar, auch ein Gewaltverbrecher hat ein Recht auf Leben, aber man kennt das ja,
    die Ausreden die man findet, warum z. B. unsere Gäste so minder für ihre Straftaten büssen müssen, das liegt ja alles auf derselben Linie. Aber wehe, wenn ein Weisser einen anderen auch nur anrempelt. Dann ist Feuer am Dach.

    • pressburger
      14. Juni 2020 10:54

      Ja, wenn der Herr Floyd ein Weisser wäre, was wäre dann ? Wenn ein Schwarzer eine Frau vergewaltigt und ermordet, gehen dann die Weissen auf die Strasse und
      plündern ?
      Die Justiz greift ein. Aber auch in den USA gibt es bereits die Klassenjustiz. Die Schwarzen und Linken Randalierer, auch Drogendealer, werden immer wieder nicht angeklagt, aus der Haft entlassen.

    • Hegelianer
      14. Juni 2020 11:05

      "Warum fängt das Video erst an, als der Mann schon am Boden liegt?" Weil die - mutige! - ebenfalls dunkelhäutige Schülerin, die den Tod gefilmt hat, offenbar erst zu dem Zeitpunkt vorbeigekommen ist, als Floyd bereits am Boden lag.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 11:09

      @Hegelianer: Zufälle gibt's, unfassbar.

    • fewe (kein Partner)
      16. Juni 2020 08:48

      Diese Videos fangen immer erst an, wenn die Polizei reagiert. Die vorhergehenden Aktionen sind nicht zu sehen. Gilt auch für die Videos von Polizeibeamten in Österreich.

  46. Politicus1
    14. Juni 2020 10:22

    In Atlanta richtet ein Schwarzer die einem Polizisten entwendete Taserpistole gegen den Beamten, worauf er vom Polizisten erschossen wird.
    In Altmünster,OÖ., schießt ein Mann auf ein mit Beamten besetztes Polizeiauto, worauf er von der Polizei erschossen wird.
    Zwei ähnlich gelagerte Fälle - und dennoch macht nur einer große Schlagzeilen ...

    • pressburger
      14. Juni 2020 10:57

      In Miami gestern, greift der Mob Polizisten an. Die Polizisten sind eindeutig in der Defensive. Die Polizisten sind zum grossen Teil Schwarze, auch Hispanics dabei. Die Angreifer z.T. Weisse, Frauen eindeutig zu Mittelschicht zugehörend.

  47. dssm
    14. Juni 2020 10:01

    Erfinde ein Problem und präsentiere dich selbst als Lösung, egal ob Gender, Frauenquoten, dutzende Geschlechter, Rassenhass, Fake-news, Erderwärmung, Wald-, Bienen- und sonstwas-sterben (…), Schelsky hat es gut vorhergesehen.

    Eine immer größere Zahl an Uni-Absolventen und Maturanten muss eine "Arbeits"stelle erhalten. Also gibt es immer mehr Regulierungen um immer neue Bürokraten und Berater den Menschen aufzuzwingen, kommen immer neue arbeitsunfähige Südländ ins Land um in einer gigantischen Sozialindustrie immer neue Jobs zu generieren.

    Es ist ein eher radikaler Sozialist gewesen, der erst neulich auf die Folgen hingewiesen hat: David Graeber (sehr lesenswert!). Diese Menschen erkennen ihre Sinnlosigkeit, denn Arbeit stiftet nun einmal Sinn im Leben. Diese "bullshit"-jobs hinterlassen zutiefst unzufriedene und haltlose Menschen, die auch einmal etwas Großes oder Positives tun wollen. Also laufen sie all den erfundenen Problemen hinterher. Will man eine Wahl gewinnen, so braucht man nur diesen, im wahrsten wirtschaftlichem Sinne, wertlosen Menschen ein Ziel zu präsentieren und die Möglichkeit zu Teilhabe anbieten. Und aktuell schreien sie halt "black lives matter", ohne zu denken, daß dies ja schon wieder eine von Rassenhass getriebene Wortwahl ist, denn alle Leben zählen.

    Aus dieser Nummer kommen wir automatisch wieder heraus, denn die Zahl der wirtschaftlichen schaffenden Menschen schwindet, damit auch die Möglichkeit diese Massen an sinnlosen Gestalten durchzufüttern. Die verursachten Umweltschäden durch die Energiewende lassen sich mit Fleiß und Leistung aus der Welt schafften. Die Schulden kann man streichen, das trifft zwar viele anständige Leute, aber auch da kann man Wohlstand und Reserven mit eigenverantwortlicher Arbeit wieder schaffen.
    Aber was passiert mit den importierten Südländern? Man sieht ja aktuell wie hervorragend multikulti funktioniert. Hier dürfte das einzig echte Problem liegen!

    • pressburger
      14. Juni 2020 11:00

      Wie viele der 50.000 waren keine Uni Absolventen, aber Individuen die behaupten zu studieren, um nach her, beim und vom, Staat gefüttert zu werden ?

    • Neppomuck
      14. Juni 2020 14:35

      Von wegen "Schelsky":

      "Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält."
      Ezra Pound, amerikan. Schriftsteller (1885 - 1972)

  48. El Capitan
    14. Juni 2020 09:58

    In Wien steht ein Che Guevara-Denkmal. Nichts dokumentiert den ideologischen Wahnwitz unserer Tage besser und eindringlicher als ein Denkmal für einen psychopathischen Serienmörder, der es geschafft hat, der Schutzpatron gleich mehrerer Bobo-Generationen zu werden.

    Ich habe übrigens noch nie Demonstrationen gegen kommunistische Massenmörder erlebt. Der Schlimmste von allen, Mao, muss heute noch in China verehrt werden. Schlimmer noch. Im Nationalmuseum gleich neben der verbotenen Stadt im Zentrum von Peking wird die chinesische Revolution bis heute verherrlicht, und das in einer arroganten Art, dass einem schlecht wird. Pekingreisende sollten sich diesen Wahnsinn unbedingt ansehen.

    Was zurzeit bei uns abläuft, ist eine Massenpsychose der übelsten Art.

  49. Biologist
    14. Juni 2020 09:53

    Die Erfinder und Entwickler von Verbrennungskraftmaschinen und Elektrotechnik - im wesentlichen weiße Männer - sind die eigentlichen Befreier der Welt vom früher in vielen Zivilisationen verbreiteten Sklaventum.

  50. Knisterbein
    14. Juni 2020 09:48

    Wieder: "Lernen Sie Geschichte, ja!" (Kreisky). Es ist eine Tatsache, daß der schwarzafrikanische Teil Afrikas von jeher durchzogen war von Stammeskriegen, in deren Folge immer wieder ganze Stämme vernichtet wurden. Abgesehen von dem weitverbreiteten Kannibalismus. Erst die Kolonialmächte unterbanden beides und trugen zu einer weitgehenden Befriedung bei. So schlimm die Kolonialmächte auch oft handelten - an der Spitze die Belgier (!) und Franzosen, gefolgt von den Engländern, die mildesten Kolonialherren waren immerhin die Deutschen - gab es zB auch oft eine medizinische Mindestversorgung mittels da und dort eingerichteter Krankenstationen. Unter den Kaffefarmern Südrhodesiens - heute Simbabwe - zB herrschte zwar harte Ausbeutung, aber letztlich trug der von den Farmern begründete Wohlstand des Landes auch zu einer entschiedenen Verbesserung der sozialen Lage der Schwarzen bei. Viele von diesen dürften heimlich heute noch die alten Zeiten herbeisehnen. Nach der erfolgreichen Vernichtung oder Vertreibung der weißen Kaffeefarmer versank Simbabwe in bitterste Armut, beherrscht von einem kaltblütigen Schmarotzer und Schwerverbrecher namens Mugabe, der von den Linken, antiweißen Rassisten und dummen Gutmenschen gefeiert wurde. - Das alles wird wohlweislich verschwiegen, um, sich masochistisch suhlend, dem Afrikanismus und Islamismus die Bahn zu öffnen.

    • Wyatt
      14. Juni 2020 11:00

      ******
      ******
      ******

    • pressburger
      14. Juni 2020 11:07

      Es gibt auch die afrikanische Geschichte des 20. Jahrhunderts. In der Zeit, nach der Entkolonialisierung, als in ganz Schwarzafrika sich Hunderttausende Eingeborene gegenseitig mordeten, hetzte die ganze linke Presse, die linken Politiker, gegen Südafrika und Rhodesien.
      Gegen Länder in denen die Schwarzen relativ sicher leben konnten. In Südafrika waren es Schwarze die Schwarze gemordet haben. Nicht die Polizei.
      Rhodesien kannte keine Apartheid.

  51. Postdirektor
    14. Juni 2020 09:35

    Also in Österreich ist in absehbarer Zeit sicher keine Richtungsänderung zu erwarten.
    Wir haben eine Links-Regierung, die ausschließlich den Kampf gegen Rechts in ihrem Regierungsprogramm festgeschrieben hat und die auch das Bildungs- und Gerichtswesen, sowie die Medienwelt vollkommen auf ihrer Seite hat.
    Und alle Genannten arbeiten mit vereinten Kräften daran, dass keinesfalls eine Opposition gegen diese Linie aufkommen kann.
    Es tut mir leid, dass ich so pessimistisch bin!

    • dssm
      14. Juni 2020 10:09

      @Postdirektor
      Kürzer gedacht ist Pessimismus sicher angebracht, aber längerfristig haben sich die Europäer ja doch immer wieder von allem Wahnsinn befreit.
      Da immer weniger Menschen wertschaffend arbeiten, aufgrund der schlechten Ausbildung aber die Effizienz nicht weiter zunehmen wird, ist das System rein materiell zum Scheitern verurteilt. Irgend wann muss man wieder zu Eigenverantwortung und individuellem Fleiß zurückkehren - spätestens wenn die verbliebenen Arbeiter einen Streik um ein Stück Seife und ein Handtuch vom Zaun brechen.

      Nur die Zuwanderung sollte umgedreht werden, bevor wir eine geborene Unterschicht wie die USA oder Brasilien haben.

    • Postdirektor
      14. Juni 2020 16:39

      @dssm

      Ihren längerfristigen Optimismus in Ehren, und Sie haben recht, wenn sie anmerken, dass sich die Europäer bisher immer wieder von allem Wahnsinn befreit haben.
      Aber „die Europäer“ sind im Begriff ersetzt zu werden und tragen selbst nach Kräften dazu bei. Und das führt zum Untergang jeder Hochkultur. - Wie die Geschichte beweist.
      Viele Hochkulturen, die sogar oft als Vorbilder für Europa gedient haben, sind auf die Art und Weise untergegangen und nie mehr wiedererstanden.

    • Freisinn
      14. Juni 2020 17:05

      Es kommt gar nicht darauf an, optimistisch oder pessimistisch zu sein. Realismus ist die richtige Betrachtungsweise. Dadurch kann man sich auf kommende Unbill besser einstellen!!!
      Ihr Beitrag scheint recht realistisch zu sein. Es wirken dzt. äußerst starke globalistisch gesinnte Kräfte. Haider und Strache hat man aus dem Weg geräumt (den einen physisch, den anderen bezüglich seines Ansehens). Dieser Konstellation im Hintergrund muss man sich bei allen Handlungen bewusst sein - alles andere wäre naiv. Leider.....

  52. Undine
    14. Juni 2020 09:32

    A.U. schreibt:

    "PPS: Aus Osteuropa habe ich übrigens von keinerlei Black-Lives-Matter-Demonstration gehört. Die Osteuropäer beobachten vielmehr sehr genau und sehr kritisch, was sich in den Straßen von Wien oder Paris derzeit abspielt."

    Die Polen, Tschechen, Slowaken und vor allem die Ungarn unter ORBAN sind zur Zeit die KLÜGSTEN VÖLKER Europas! Sie LERNEN nämlich aus den FEHLERN und den BÖSEN ERFAHRUNGEN der ANDEREN! Sie wissen, daß man nicht jede schlechte Erfahrung selber machen muß!

    Ein sehr gelungener Schachzug eines ungarischen Ministers, der viel Wirbel erzeugte, aber goldrichtig war und sein Ziel auch erreicht hatte:

    "Aufregung um Video von ungarischem Minister zu Wien

    Der ungarische Kanzleramtsminister Janos Lazar machte mit einem Video auf sich aufmerksam. Darin äußert er sich zur Migration in Wien. Kritiker verurteilten den Clip als fremdenfeindlich, auch von Facebook wurde er gelöscht. Indes gibt es eine Antwort in Form eines Videobeitrages."

    https://www.tt.com/artikel/14104488/aufregung-um-video-von-ungarischem-minister-zu-wien

    Wer die WAHRHEIT AUSSPRICHT, wird GEÄCHTET"

  53. Notimetodie
    14. Juni 2020 09:10

    Man weiß dieser Tage gar nicht mehr wo man beginnen soll, sich über den Schwachsinn im Zusammenhang mit BLM zu echauffieren. Ich will gar nicht im Einzelnen darauf eingehen, denn unser Blogmaster hat dies, wie immer, mit großer Intensität getan.
    Eines muss man immer anführen und das ist die Bigotterie all dieser Bewegungen, egal wie sie heißen. Jeden Tag passieren auf dieser Welt widerliche Dinge, um die sich niemand schei*t. Egal, immer dort wo kein Schwarzer dabei war, ist es nicht wert auf die Straße zu gehen. Immer dort, wo kein schwarzer Verbrecher dabei war, ist es nicht wert auf die Straße zu gehen. Es wird alles hingenommen, weil eben kein Schwarzer, Schwuler, keine Transe oder was auch immer involviert war. Es sind immer die scheinbar ständig Verfolgten, Unterdrückten oder Benachteiligten, die uns ihre Meinung aufdrängen. Genug, jetzt ist echt genug. Wenn in den USA ein schwarzer Verbrecher von der Polizei brutal gefoltert wird, sodass er stirbt, so ist das absolut zu verurteilen und darf nicht passieren. Aber man darf auch die Frage stellen, warum es überhaupt dazu gekommen ist. Hinz und Kunz wäre das sicher nicht passiert. Mehr ist für uns Europäer und Österreicher dazu nicht zu sagen. Punkt. Aus.
    Und die Geschichte jedes Volkes ist so wie sie ist, mit allen Höhepunkten und Tiefpunkten. Ich will mich für nichts was in der Vergangenheit passiert ist rechtfertigen müssen, werde mich aber für das was jetzt passiert es vielleicht einmal tun müssen. Ich werde es, so weit es geht, die geplante Geschichtsumschreibung des dummen und wahnsinning gewordenen linken Mobs und aller noch dümmeren und wahnsinnig gewordenen linken Politiker nicht hinnehmen.

    • Undine
      14. Juni 2020 15:08

      ***********************
      ***********************
      ***********************+!

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 10:43

      Es schmerzt noch immer körperlich soviel Blödsinn auf einem Haufen lesen zu "müssen"!
      Im Jahr 2020 schreibt nun irgendein Schwurbler, daß ein Schwarzer "brutal von der Polizei GEFOLTERT" zu Tode kommt........! Da man annehmen muß, daß der Neger Floyd gemeint ist, ist diese Verdrehung von Tatsachen mehr als abenteuerlich. Jede weitere Erklärung erübrigt sich.
      Aber es beweist, warum es sein kamn, wie es eben ist.
      Von Undine hätte ich mir mehr Durchblick, als dieses zu besternderln, erwartet.
      Kismet.

  54. Pennpatrik
    14. Juni 2020 09:02

    BUCHEMPFEHLUNG
    Edgar Wallace schrieb nicht nur Krimis, sondern auch Afrikaromane. Dort ließ er seine Erfahrungen als Kolonialbeamter einfließen.
    Heiter zu lesen, in verschiedenen, miteinander verwobenen Handlungssträngen, konfrontiert mit den Strukturen der einheimischen Bevölkerung, die von unglaublicher Grausamkeit sind.
    Toll und flüssig zu lesen.
    Der Leser bekommt ein völlig neues Bild der Kolonialzeit.

    • Pennpatrik
      14. Juni 2020 09:05

      Z.B Suchbegriff:Edgar Wallace, Leutnant Bones, Afrikaromane ...

    • Wyatt
      14. Juni 2020 11:11

      danke für den Tipp, ist zwar schon eine Weile her, dass ich Edgar Wallace las, ich schau mal.

    • Sensenmann
      14. Juni 2020 19:35

      Ja, die sind köstlich, auch wenn ich die Briten nicht mag - aber sie haben Stil.

  55. Josef Maierhofer
    14. Juni 2020 08:49

    @
    'Schwarzen-Lobbying-Organisationen'

    Wer sind diese Organisationen, wer betreibt sie ?

    Wer organisiert die Linken zu diesen 'Anti-Rassismus-Demonstrationen' ? Ja, ganz sicher natürlich die linken Parteiorganisationen, die auch auf Zuruf 'funktionieren'. Das ist aber nicht alles. Wer 'ruft zu' und unterstützt das vehement und leitet das in die 'richtige Richtung' ? Sind das nicht die (teilweise staatlich geförderten und bei Kurz in der Regierung und den Ministerien sitzenden) NGOs ? Sind die nicht inzwischen tonangebend geworden ?

    Wir haben (ich habe) festgestellt, dass es eine Art 'Turbokapitalismus' gibt, der Angebot und Nachfrage zugunsten solcher 'Turbokapitalisten' lenkt, egal, ob die Menschen das brauchen, wollen, etc. oder nicht, da arbeitet man mit 'Lobbyorganisationen' bis hin zu Regierungen, deren Zusammensetzung man ebenso mitbestimmt. Als Beispiel sei die 'Corona Krise' genannt. Oder glauben Sie Österreich dürfte je eine echt demokratische, volksfreundliche FPÖ Regierung bekommen ? (UHBP und Herr Kurz haben das ja im letzten Mai demonstriert.) Da würden alle diese 'Lobbyorganisationen' dagegen auftreten. Die Auswirkungen von Sanktionen bis Attentate, Sabotagen, etc. würden in unerträgliche Höhen getrieben werden. (Gab es ja auch schon, das Attentat gegen Jörg Haider)

    Wenn dann aber lenkbare Linke regieren, ist das 'in Ordnung', solange die bereit sind das Volk an solche 'Turbokapitalisten', 'Turboideologen' auszuliefern, bei deren Machenschaften mitzumachen und die Selbstabschaffung zu betreiben.

    Das sind bei uns eindeutig Ö V P, SPÖ, die Grünen, NEOS, die da irgendwie 'drinhängen' oder 'dranhängen'. Sogar der Bundeskanzler ist Mitglied von so einem 'Lobbyclub', und wehe, er würde da ausbrechen und für Österreich sein, dann ist seine 'Karriere' vorbei.

    In den USA wird ein schwarzer Verbrecher 'ermordet', es ist überhaupt nicht sicher, ob er tatsächlich ermordet wurde, woran er wirklich gestorben ist, und hunderte amerikanische Polizisten wurden von schwarzen Verbrechern aber wirklich ermordet, und die ganze Welt muss dann für die 'Soros Agenda' gegen Präsident Trump als 'Turbo-Demonstrant' auftreten. Sozusagen 'globaler Wahlk(r)ampf' a' la George Soros'.

    In Demokratien ist die Polizei der Teil der Exekutive, die die Ordnung herstellt. Wenn diese nicht mehr hergestellt werden kann, weil man die Polizei bekämpft, ist das auch als ein Kampf gegen die Demokratie.

    Wir werden im Herbst sehen, wie fest die Republikaner in ihrer Meinung sind und wie die Wahlen dort ausgehen, trotz all dieser unsäglichen Angriffe. Einmal habe ich geschrieben, dass ich so einen amerikanischen 'Turbohetzer' der Demokraten kenne und seine 'Elaborate' täglich im Netz finde. Es ist sagenhaft, was da alles 'inszeniert' wird, auch so ein 'linker Ausdruck'.

    Es könnte das alles so gar nicht stattfinden, wären die Menschen nicht dafür medial 'aufbereitbar gemacht worden' oder inzwischen bereits 'aufbereitet worden'.

    Jedenfalls diese Demonstrationen haben stattgefunden, und gehen trotz 'Corona' weiter, und der inzwischen aufgestaute Frust über all die Taten gegen das Volk gepaart mit ein 'paar (gut trainierten und vorbereiteten) Aktivisten', die dafür 'abgestellt werden', lösen diesen Frust dann aus. Das geht in Österreich noch zaghafter, in Frankreich schon leichter und Frau Le Pen hat alle Hände voll zu tun, die dortigen Aggressionen gegen die Polizei medial darzustellen, geht dort auch nur über soziale Medien wie bei uns, denn die Medien arbeiten in strammer Marschformation nicht für die Information, dort wie bei uns, sondern für die Manipulation und dienen damit fremden Mächten.

    Eine Frage, 'schwarze Lobbyorganisationen', wer betreibt diese Organisationen ? Wirklich die 'Schwarzen' ?

    • Weinkopf
      14. Juni 2020 09:09

      Josef M.

      Kürzer wär‘ besser - in jeder Hinsicht.

    • Donnerl?ttchen
      14. Juni 2020 09:12

      ************ Viele !

    • dssm
      14. Juni 2020 10:23

      @Josef Maierhofer
      Eine Buchempfehlung: Lilliana Mason, Uncivil Agreement.
      Sehr gutes Datenmaterial, aber stellenweise zäh zum Lesen, weil die Autorin zwar die Kräfte und Bewegungen richtig darstellt, aber bei vielen Schlussfolgerungen sich schwertut, weil sie halt auch ein Gutmensch ist.

      Hilft viel zum Verständnis was aktuell in den USA und bei uns passiert.
      Und zu Ihrer Hoffung bezüglich FPÖ: Bei der FPÖ hat das offensichtlich noch keiner gelesen ... (trotz Empfehlung in der NZZ), den oben zitierten Graeber auch nicht und Schelsky schon gar nicht.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 13:43

      Manchmal kann man was "erlesen" : z. B. durch ein Buch von Moyshe Friedmann

      Buchkritik: Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider
      www.fass-ohne-boden.at › der-rabbi-der-mossad-und-d...

      17.10.2019 - Moishe A. Friedman schreibt über die FPÖ, Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Peter Sichrovsky, Chaim Sharvit, Mossad und das Ibiza Video.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 17:35

      @Ingrid Bittner,

      am geposteten Link fand ich es nicht - nehme an, Sie meinten das hier (?) :
      https://www.bzoe-kaernten.at/der-rabbi-der-mossad-und-der-mord-an-joerg-haider-moishe-a-friedman/

      Was man von diesem Rabbiner halten soll - außer daß er offensichtlich geschäfts-tüchtig ist - wer weiß das schon. Daß es aber der Mossad war, das wurde sogar in einem ellends-langen Video über das Voranschreiten der NWO mit einer Bild-Botschaft untermauert , in dem Sinn, daß das Bild erklärt, was mit jenen passiert, die sich dem entgegenstellen:

      https://i.redd.it/54kdnhjb8kw21.jpg

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 17:38

      @Ingrid Bittner,

      was spricht dagegen, daß die Initiatoren des Haider-Mordes jetzt diesen Rabbi an dir Front schicken mit jenem Buch, wo nur zugegeben wird, was NICHT stimmt - als nur um "Lametta" abzuwerfen . Ich bin dessen überzeugt ! ! ! !

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2020 13:27

      @machmuss verschiebnix: wenn der link nicht mehr passt, tut mir leid. Aber es führen so viele WEge zum Ziel. Das Buch von Moyshe Friedmann zu lesen oder nicht zu lesen, das kann ja jeder halten wie er meint, was der, der's gelesen hat, dann davon hält, das kann dann auch wiederum jeder halten, wie er meint. Es war einfach eine Anregung, was man zum Thema lesen könnte. Es gibt ja mehrere interessante Bücher zum Tod Jörg Haiders.

  56. pressburger
    14. Juni 2020 08:33

    Die Situation ist mehr als besorgniserregend. Wie weit die Linken die Macht in der Gesellschaft übernommen haben, zeigen die geplanten, und gesteuerten gewalttätigen Reaktionen, auf die Tötung eines Schwarzen, durch eine weissen Polizisten.
    Den Linken, den Demokraten, den Kryptokommunisten, ist es gelungen aus einen Einzelfall ein gesellschaftliches Versagen zu konstruieren.
    Es gibt in den USA keinen System relevanten Rassismus der Polizei gegen die Schwarzen. Das eigentliche Problem ist, dass Polizisten im Dienst überwiegend von Schwarzen getötet werden. Jedem Polizisten ist bekannt, dass die Verhaftung eines Schwarzen, für ihn gefährlich werden kann. 89% der getöteten Schwarzen, werden von Schwarzen getötet.
    Der Strassenterror in den von Demokraten regierten Städten, haben bis jetzt zahlreiche Todesopfer gefordert, die Protestierer haben sehr viele Existenzen vernichtet.
    Die Demokraten schauen zu, unterstützen die Gewalt der Strasse. In Seattle wurde ein ganzes Stadtviertel von der Antifa besetzt, die Mayor ist damit einverstanden.
    Die nächste Forderung der Antifa ist, defund police. Ohne Polizei, könnte der Mob machen was er will.
    Wenn es einen Rassismus gibt, dann ist es der Rassismus gegen die Weissen. Die ständigen Unterstellungen, white supremacist, sind rassistisch.
    Die Schwarzen sind davon überzeugt Opfer zu sein. Werden in dieser Rolle von den Linken voll unterstützt. Die Schwarzen haben in den USA in den letzten Jahrzehnten so viel Unterstützung bekommen, wie keine andere Bevölkerungsgruppe. Affirmative action, wurde für Schwarze geschaffen.
    Trotzdem wurden die Schwarzen im Bereich Bildung nicht nur von den Asiaten, aber auch von den Hispanics, überholt. Der Versuch, die Schwarzen zu intergrieren, sollte als ein gescheitertes soziales Experiment bewertet werden.
    Diese geschürten Unruhen, sind ein Beweis welche Bedeutung das Second Amendment, für den friedfertigen Bürger hat.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 10:57

      Wiewohl ich ihre Kommentare sehr schätze, möchte ich ihre Begrifflichkeit von der "Tötung durch einen weissen Polizisten" energisch widersprechen.
      Der Polizist "tötet" nicht, sondern dieser schwarze Verbrecher kam infolge der legalen, offiziell trainierten Festhaltemaßnahme, bereits tausendfach ausgeübt, unglücklicherweise zu Tode.
      Alle weiteren Ursächlichkeiten wie agressiver Widerstand, Drogenkonsum, unkooperatives Gebärden usw. kommt hinzu.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 11:00

      Addendum: Ein dämlicher Trampel von Gutweib spricht heute sogar von "Folterung"......!!!
      Und solcherart sollte man sich noch wundern, daß es ist, wie es ist!

  57. Bürgermeister
    14. Juni 2020 08:24

    "Die Ermordung des Schwarzafrikaners Floyd durch einen Polizisten ist durch nichts zu rechtfertigen". Tja, selber schon einmal einen mit Drogen zugepumpten Gewaltäter festgenommen? Hat es möglicherweise Gründe, warum man sich in vielen Großstädten nur mehr mit Hundertschaften an Polizei in bestimmte Viertel traut - oder tun die das nur aus Langeweile? Ist Österreich - wo die Polizei zwar stark ist bei einem Liebespäärchen auf der Parkbank, beim Hinterherschießen von Jugendlichen - aber ihrem pudelhaften Oberaufseher kopierend - streichelweich in die Knie geht sobald mit ernsthaftem Widerstand zu rechnen ist?

    Die Show bei der Festnahme, das Toben und das damit verbundene Schauspiel sind ein bekanntes Ritual, um den Eigenen sich als "stark" zu präsentieren. Machen Sie das in Österreich als 80jähriger (in Polizeiuniform) bei einem Autochonen - das wird es Ihnen gelingen - ein Tschetschene wird aber nur 1 x zuschlagen. Wenn Sie den Kriminellen alles glauben was sie bei einer Festnahme absondern, dann können Sie sich das auch gleich sparen - die sind nämlich immer unschuldig.

    So wie es sich akuell darstellt lassen sich tobende, plündernde, wütende Neger ganz gut beruhigen wenn man sich vor ihnen niederkniet. Nun, ein Ritual das historisch völlige Unterwerfung bedeutet - in Europa nach der Abschaffung von Kaisern und Königen (wofür übrigens so manche Europäer sein Leben gegeben hat) nur mehr bei sakralen Ritualen in Gebrauch - wird jetzt mit den Vernegerungsbeschlüssen der EU wieder eingeführt. Doch habe ich noch kein Stinkefingerweib und keine rote (sehr rassismusbesorgte) Führungsfrau dieses Ritual praktizieren gesehen. Auf die Knie, runter in den Staub mit euch, da wo ihr hingehört! Den Kotau möchte ich sehen!

    Vielleicht ist es ein Vorgriff auf die künftig herrschende europäische Priesterklasse? Ich denke viele würden sich dadurch sehr geschmeichelt fühlen, mir persönlich wäre so etwas absolut peinlich, ich erwarte von anderen keine Selbsterniedrigung und würde sie auch nie dazu auffordern.

    Ein Ritual aus einer sakralen Bedeutung in Zusammenhang mit anderen Menschen bedeutet keine Erhöhung des anderen Menschen, denn der andere wird niemals ein Gott sein auch wenn man dies in Nordkorea und manchen Stammes-Drecklöcher des globalen Südens anders sieht - sondern eine Erniedrigung des Sakralen. Doch den Unterschied zwischen Mensch und Gott scheint so mancher Neger noch nicht wirklich verstanden zu haben - schade.

    • Sensenmann
      14. Juni 2020 19:33

      Sogar die "deutsche" Polizei kniet demütig vor Negern.
      https://bit.ly/2YAeGdn

      Den piefkinesischen Bullen (und auch den Weicheiern unter den Östertrotteln) kurz zur Belehrung, WANN und WIE der EINZIGE Grund für einen Mann zum Knien ist, sofern es nicht vor einem Altar geschieht:

      https://bit.ly/3e5cHoe

  58. Pennpatrik
    14. Juni 2020 08:22

    In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen, völlig in Vergessenheit geratenen oder bewusst verschwiegenen Punkt hinweisen:
    Die Katholiken haben, im Gegensatz zu den Protestanten in den USA die Sklaverei IMMER abgelehnt.

  59. Livingstone
    14. Juni 2020 08:12

    Ich fürchte, dass mich bereits in wenigen Jahrzehnten meine Enkel fragen werden:"Warum habt Ihr damals geschwiegen, wie dieser linksfaschistische Wahnsinn begonnen hat?"

    • Pennpatrik
      14. Juni 2020 08:58

      Weil es eine Verräterpartei gab, die vorgab, bürgerlich zu sein und hinterrücks die Sache der Linken unterstützte.

    • Donnerl?ttchen
      14. Juni 2020 09:15

      Die Türkischen !!! Passt gut zu grün.

    • phaidros, aus gutem Grund
      14. Juni 2020 11:32

      Ob Sie sich da nicht in Ihren Enkeln täuschen?

    • Peregrinus
      14. Juni 2020 11:52

      Diese Fragen werden die Enkel nur stellen können, wenn der jetzige Wahnsinn - wie einst der Nationalsozialismus - noch überwunden werden wird. Daram ist aber - siehe Zusammensetzung der Schulanfänger in Wien - zu zweifeln. Frauen werden in Hinkunft anstatt eines Minis den Tschador tragen. Insbesondere Emanzen steuern blindlings darauf zu.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 15:47

      @Livingstone,

      da kann ich @Phaidros nur zustimmen, die Enkel sind bereits weitgehend widerspruchslos auf den links-linken Zug in den Untergang aufgesprungen.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 20:18

      @Livbingstone: gehört zum linksfaschistischen Wahnsinn nicht auch die "Schändung" der Hofburg, durch das höchstpersönliche Hissen der "Schwulenfahne" durch den Bundespräsidenten?
      Um nicht missverstanden zu werden: ich habe nichts dagegen, wie wer lebt, leben will oder leben kann. Aber ich bin dagegen, dass man sein "Anderssein" so wie eine Trophäe vor sich herträgt und die Hofburg ist für mich so etwas wie ein heiliger Ort, da bringt man solche Fahnen einfach nicht an. Auch nicht im Fenster des Präsidentenbüros. Der alte Dackel soll seinen Hund äusserln führen aber uns mit seinen Ansichten verschonen.

    • Livingstone
      14. Juni 2020 22:11

      @machmuss: Sie kennen doch den Spruch: Wer als Jugendlicher nicht links ist, hat kein Herz. Wer als Erwachsener noch immer links ist, hat kein Hirn.

  60. elfenzauberin
    14. Juni 2020 07:01

    Man sollte die Einordnung des Kolonialismus nicht nur linken Geschichtsprofessoren überlassen, denn dabei kommt serienmäßig nur Unsinn raus.

    Zunächst sollte man einmal feststellen, dass der Kolonialismus auch gute Seiten hatte. Es war der Kolonialismus, der solche Dinge wie Straßen, Kanalsystem, Krankenhäuser, Schulen etc auch in entfernte Winkel der Welt brachte. Ohne Kolonialismus hätten die Leute in diesen Ländern nicht einmal ein T-shirt zum Anziehen, geschweige denn ein Auto oder einen Lkw. Faktum ist eben, dass die allerallermeisten Erfindungen, die die Menschheit weitergebracht und uns das Leben erleichtert haben, nicht von irgendwelchen indigenen Eingeborenen, sondern eben vom alten, weißen Männern stammen.

    Doch nicht nur das! Der Kolonialismus war maßgeblich an der Überwindung der Sklaverei beteiligt. Es waren die Briten, die am Wiener Kongress 1814 eine Ächtung der Sklaverei auf den Weg brachten. Großbritannien verfügte damals über eine Menge von Kolonien, die dann als Vehikel verwendet wurden, die Ächtung der Sklaverei bis in die entlegensten Winkel der Welt zu transportieren, was auch mit fulminanten Erfolg gelang.

    Und was die Sklaverei betrifft, so wären hier auch einige Korrekturen anzubringen, etwa diejenige, dass Sklaverei über weite Strecken der Geschichte in erster Linie von den Moslems betrieben wurde, gar nicht so sehr von den Weißen. In der Wahrnehmung von inkompetenten Geschichtslehrern wird diese Aspekt allerdings völlig ausgeblendet.

    • pressburger
      14. Juni 2020 07:55

      Konsequent wird die Sklaverei die von den algerischen Piraten noch im 19. Jahrhundert betrieben wurde ausgeblendet. Die algerischen Piraten haben in dieser Zeit bis zu einer Million Europäer verschleppt, verkauft und versklavt. Nur den wenigsten ist eine Rückkehr gelungen. Die meisten sind in der Sklaverei gestorben.
      In den linken Geschichtsbüchern wird auch die Tatsache ausgeblendet, dass die eigentlichen Sklavenhändler die Araber waren. Die Häuptlinge haben ihre Leute an die Araber verkauft, die haben sie, mit Gewinn, an die Sklavenhändler weiterverkauft.

    • Neppomuck
      14. Juni 2020 16:16

      Ich empfehle dazu das aufmerksame Lesen folgender Netzseite:

      https://de.metapedia.org/wiki/Sklavenhandel

    • Hausfrau
      14. Juni 2020 19:11

      @elfenzauberin
      Zur nun in Bristol ins Meer geworfene Statue von Edward Colston:
      Die jetzt lebende Bevölkerung hat wohl vergessen, dass Colston seine Gewinne aus Übersee großteils der Stadt zur Verbesserung des Lebens der Bürger gewidmet hatte.

    • elfenzauberin
      14. Juni 2020 20:54

      @Neppomuck
      In vielen Belangen ist metapedia der linksgescheitelten Wikipedia vorzuziehen.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 11:11

      Wo sind die, durch arabische Muselhorden unzähligen versklavten weißen Menschen der Mittelmeerländer beklagt und bedauert?
      Warum werden nicht all die ausnahmslos jüdisch finanzierten und geführten Sklavengaleeren in der Karibik und auf Transatlantikrouten angeprangert????
      Wo bleiben die bedauernswerten Janitscharen und deren Familien?
      Europa den Europäern und sofortiges Islamverbot!!!
      Fragen über Fragen......!

  61. John
    14. Juni 2020 06:59

    Wie hat das Dennis Prager in seinem sehenswerten Fireside Chat Ep 138 (Youtube) so klar gesagt: In die USA sind wesentlich mehr Menschen aus Afrika seit dem Ende der Sklaverei freiwillig eingewandert, weil ....? Diese Einwanderer aus Afrika zählen zu den erfolgreichsten Einwanderergruppen der USA. Warum wohl? Weil sie stabile Familien haben, weil sie studieren und weil sie bereit sind, sich in ihrem Job aktiv einzubringen und eben nicht auf Sozialhilfe hoffen. Übrigens: Viele Schwarze leiden viel massiver als an den Weißen unter den Hispanics, die illegal einwandern und mit denen sie im Wettstreit um Jobs sind.

    Und warum werden die Weißen als Supremacists beschimpft, sind doch die Asiaten in den USA die deutlich erfolgreichere Gruppe als die Weißen?

    Man muss den Rassen gegenüber farbenblind sein, denn für wen die Hautfarbe das erste Kriterium ist, der ist der wahre Rassist!

    • pressburger
      14. Juni 2020 07:58

      Farbendblindheit greift um sich. Es gibt eine zunehmend wohlhabende schwarze Mittelschicht in den USA. Der Teil der 44 Millionen Schwarzen die ständig über Diskriminierung klagen, ist nicht bereit sich aus der Opfer Rolle zu befreien.

  62. elfenzauberin
    14. Juni 2020 06:13

    Vor nicht allzu langer Zeit hat unser Blogmaster einen Link gepostet, in dem der Obduktionsbericht von G. Floyd samt toxikologischen Gutachten besprochen wurde.

    https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/floyd-die-andere-seite/

    In dem Bericht existiert wiederum ein Link zum originalen Obduktionsbericht, aus dem glasklar hervorgeht, dass Floyd eben NICHT an den Folgen der Amtshandlung verstorben ist. Insbesondere wurden keine Erstickungsblutungen festgestellt, die konstant auftreten, wenn jemand den Erstickungstod erleidet. Auch gab es abgesehen von Bagatellverletzungen keine morphologischen Veränderungen, die für einen gewaltsamen Tod sprechen. Statt dessen war Floyd biologisch deutlich älter, sein Herz war vergrößert und seine Herzkrankgefäße waren in einem deplorablen Zustand. Zusätzlich war der Mann mit Drogen buchstäblich vollgepumpt, sodaß eher die Frage interessant ist, warum der gute Mann nicht schon vor der Amtshandlung gestorben ist.

    Jedenfalls ist es angesichts dieser Fakten völlig deplaziert, von Ermordung zu sprechen. Wenn die USA tatsächlich ein funktionierender Rechtsstaat sind, dann ist ein Freispruch für die Polizisten unumgänglich, immer unter der Voraussetzung, dass der Obduktionsbefund nicht revidiert wird.

    Ich sehe jedenfalls schon den Sturm der Entrüstung vor meinem geistigen Auge, wo dann im Falter und im Standard Geistesriesen wie Florian Klink oder Robert Misik ihren Senf zu Sachen besteuern werden, von denen sie nichts verstehen :-)

    • Tyche
      14. Juni 2020 07:25

      Da muss ich ihnen widersprechen!
      Der Tod des Mannes ist sicher infolge der ihm widerfahrenen Gewalt geschehen. Natürlich waren Herz und Dröhnung vorhanden, aber ohne Angst durch die erlebte Gewalt noch dazu im Drogendusel wäre er wahrscheinlich noch am Leben!

      Als Mord würde ich das nicht bezeichnen, das wollte der Polizist sicherlich nicht, aber als unnotwendig heftgen Übergriff mit Todesfolgen durchaus!
      Das ist wohl auch der Grund, warum die anderen Polizisten dabeistanden und nichts taten - es war nicht zu erwarten, dass diese "schwarze Seele" sich lösen und aufsteigen wird!

    • pressburger
      14. Juni 2020 08:03

      Ob es ein Mord war oder nicht, wird das Gericht entscheiden. Zu beachten ist, dass die Anklage bereits nach 4 Tagen gestanden ist, und dass auf Mord, second degree murder geklagt wird. Strafmass, zwischen 15 und 30 Jahren.
      Der Getötete und der Täter haben sich aus der gemeinsamen Arbeit als Sicherheitsmänner in einen Nachtklub gekannt. Abrechnung aus persönlichen Gründen.

    • Pennpatrik
      14. Juni 2020 09:31

      Es gibt ja schon einen zweiten Obduktionsbefund.

    • elfenzauberin
      14. Juni 2020 09:47

      @penpatrick
      Kann man diesen zweiten Obduktionsbefund einsehen? Wurden Erstickungsblutungen oder tödliche Frakturen gefunden?

    • dssm
      14. Juni 2020 10:33

      Diese Diskussion ist sinnlos. Wie wir schon bei Epstein gesehen haben, Obduktionen bringen genau jenes Resultat, welches die Herrschenden gerne hätten. Das gilt für alle "wissenschaftlichen" Beweise, egal ob wir gerade den wärmsten Mai aller Zeiten hatten oder eben ein schwarzer Berufsverbrecher zu tode kam. Sozialismus lebt vom hochgespielten traurigen Einzelfall und dessen "wissenschaftlicher" Auswertung.

      Wahrheit kommt bei den Sozialisten nicht als Kategorie vor.
      Warten wir also auf den Prozess - vor gewählten Richtern und mit Geschworenen.

    • Franz77
      14. Juni 2020 11:49

      Eine Inszenierung á la Hollywood, es stinkt zum Himmel. Und dann der goldene Sarg, der viel zu klein ist usw usf.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 13:23

      Lt. Q-Anon ist auch dieser Fall "Floyd" ein aufgesetztes Ereignis, um einen Bürgerkrieg anzustacheln - genauso wie die Besetzung eines Stadtteiles von Seattle von den Antifas (mit Zustimmung der dortigen Stadtverwaltung ! ! ! !

      Jetzt, wo Corona nicht mehr für die Zwecke der Dems taugt, kann sie nur mehr ein Bürgerkrieg vor dem Wahlsieg Trumps retten ! Noch gelingt es den Fake-News-Medien, dergleichen als Verschwörungs-Theorie von Spinnern abzutun, aber die Zeit läuft gnadenlos weiter und das Team um Trump hatte offenbar schon seit langer Zeit ihre Mittelsmänner eingeschleust - sprich, die Demokraten wurden genauso von den Q-Anon-Leuten unterwandert, wie ganz USA von den Faschos

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 13:30

      Warum sich die US-"Demokraten" so verbissen gegen Trump wehren ist auch kein Geheimis, sie werden reihenweise verknackt - einige von denen sogar wegen Hochverrates, was in den USA vor einem Kriegsgericht abgehandelt wird - wo kein Auge trocken bleibt ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 13:38

      Offenbar liefert diese mysteriöse Operation-Q den Dems laufend neue "Gründe" um gegen Trump vorzugehen, die aber allesamt Fakes sind und vor langem detailiert ausgetüftelt wurden.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 13:42

      Die Dems werden gezielt der Öffentlichkeit vorgeführt, als das was sie sind, als heimtückische Mafia die vor NICHTS zurückschreckt ! Alles nur, um die Mehrheit auf besagte Verhaftungen vorzubereiten, denn würde man der breiten Masse nicht die Augen öffnen, hätten die Dems leichtes Spiel und könnten mit einem Volksaufstand alles und für LANGE ZEIT wieder für sich entscheiden - selbst bei einem überwältigenden Wahlsieg Trumps ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2020 13:45

      Ja noch was - nicht vergessen - ich bin ja auch so ein Verschwörungs-Theoretiker [kudder]

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 13:47

      @Tyche: glauben Sie, dass Sie durch Ihre Ferndiagnose das Problem wirklich erkennen und auflösen können. Sie waren nicht dabei, ich auch nicht, wir können nur auf Grund der vorhandenen Zahlen, Fakten, Daten, mutmaßen. Und mir genügt ehrlich gesagt allein die Tatsache, dass der angeblich Ermordete fünf Jahre im Tschumpas war, weil er einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Schwangere ausgeübt hat. Wollte er jetzt vollgedröhnt zu ihr und ihrem Kind fahren? Weiss man es?

    • Tyche
      14. Juni 2020 14:33

      @ I.B.
      Was immer besagter Floyd getan hat, er ist tot! Und das, hervorgerufen durch die heftigen, manuellen Aktionen, eines Polizisten, die nicht zu leugnen sind. Das ist Unrecht!
      Dass der ein schlimmes Gfrastsackl war, eh klar! Trotzdem ist Selbstjustiz abzulehnen und darauf würde es irgendwie hinauslaufen, wenn man diesen Tod achselzuckend, mit der Feststellung: "hat eh keinen Guten erwischt", zu Kenntnis nähme.

      Skandalös ist dieses Hochspielen, das "Heiligsprechen" dieses elenden Subjekts! Das ist in meinen Augen eine Straftat und alle, die bei diesem "Spiel" mitmachen, es gnadenlos vorantreiben, gehören eigentlich stafrechtlich verfolgt, wegen Verhetzung und verbreiten von Fakes!

    • Neppomuck
      14. Juni 2020 16:24

      >>@tyche:
      Was für George Floyd, ebenso für Marcus Omofuma und Seibane Wague gilt ist, dass alle noch am Leben wären, wenn sie den Anordnungen der Polizei Folge geleistet hätten.

      Alles andere ist "Hollywood".

    • Pyrrhon von Elis
      14. Juni 2020 17:15

      @Neppomuck

      Sehr richtig.
      Das ist es, was bei all diesen verlogene Diskussionen unterschlagen wird. *Niemand* anderes als der Staat hat in Form der Polizei das Recht auf Gewaltanwendung (Gewaltmonopol).
      Dafür ist die Polizei aber auch verpflichtet, dieses Gewaltmonopol durchzusetzen.

    • Sensenmann
      14. Juni 2020 19:04

      Ein hochkrimineller, mit Drogen gedopter Neger stirbt bei einer Amtshandlung eines Polizisten in den USA.
      Vielleicht gibt es einen Grund, daß man renitente Neger so fixieren muss, beißen die doch um sich, wie ein Marder, der im Eisen sitzt. Keine Ahnung, wie die Fixierung von Kriminellen in den Polizeischulen der Yankees gelehrt wird.
      Vielleicht muss man das auch bei uns bald so machen, wo sich doch in Wien schon prügelnde Neger- und Mohammedanerhorden herumtreiben.
      https://www.krone.at/2172096
      Alles weitere wird die Yankee-Justiz zu klären haben. die ist sicher weniger verlottert (bei all ihren Merkwürdigkeiten) als unsere Justiz. Daher: Was geht das uns eigentlich an?

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 20:29

      @Sensenmann: Wie recht sie haben! Und warum analysiert man nicht die Minuten, die vor dem Fixieren waren? Die zwei haben als securities gearbeitet, sowohl der zu Tode gekommene als auch der angebliche Mörder. Weiss man was unmittelbar vor dem Fixieren war? Nein, man weiss es nicht oder will es nicht wissen.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      16. Juni 2020 11:27

      Alles filmreif und oskarverdächtig.
      Würde sich der Herr Neger nicht heftigst seiner Anhaltemaßnahme widersetzen - noch dazu erhöhend im Drogenrausch, würde kein Polizist diesen Herrn Neger derart fixieren müssen!!!!
      Nebenbei, wer von den geneigten Kommentatoren hier, hat auch nur schon einmal einen unter Drogen stehenden und ausrastenden 2 Meter langen Neger erlebt..........?
      Da nutzt kein Taser, keine 3 noch so "guten" Polizisten und schon gar nicht deeskalierendes Besingen des tobenden Kafffers, welche sich vorlieblich gerne auch in menschliches Fleisch verbeissen.

  63. Wyatt
    14. Juni 2020 05:41

    Ergänzend zum Thema, "Der Wegscheider"

    https://www.servustv.com/videos/aa-23anvyksw1w12/

    .....es geht um die weltweiten Anti-Rassismus-Demonstrationen, bei denen es nur um den guten Zweck geht und ausschließlich friedlich und gewaltfrei protestiert wird, es geht um das Aus für rassistische Filme und Serien und um ein tödliches Virus, dass hunderttausende Menschen hinwegrafft, aber seltsamerweise die Teilnehmer von politischen Groß-Demos verschont!!!

    • pressburger
      14. Juni 2020 08:08

      Niemanden scheint es zu stören 50.000 Psychopathen die Strassen blockieren, sich gegenseitig anspucken, ansabern. Dass alle eingesperrt waren ist in Ordnung. Dass tausende im engen Kontakt zueinander herumkrakeelen, ist auch in Ordnung. Für die Bevölkerung, auch für die Regierung. Logische Konsequenz, es hat nie eine Ansteckungsgefahr gegeben. Was es gegeben hat und immer noch gibt, ist das Lügenkonstrukt der Regierung.

    • Templer
      14. Juni 2020 08:55

      ***************
      Spitze wie gewohnt!

    • Franz77
      14. Juni 2020 11:10

      Schließe mich Templer an.

      Wegscheider for President!

    • Suedtiroler
      14. Juni 2020 11:42

      ******************
      Besonders bemerkenswert der Schlusssatz von Dr. Wegscheider:

      "Ich hab ja in den vergangenen 40 Jahren schon viel politische Arroganz und Ignoranz, manch parteipolitisches Kasperltheater und viel politische Chuzpe erlebt, aber eine derartige Verarschung der Bürger ist mir wahrlich noch nicht untergekommen"

    • Specht
      14. Juni 2020 13:31

      @Wyatt ,das Virus das seltsamerweise die Teilnehmer von Groß-Demos verschont grassiert auch in Wien. Gestern um 1:00 in de Nacht am Donaukanal massenweise junge Leute ohne Abstand selbstverständlich im Rudel, als hätte es nie Corona gegeben. Keine Polizei, werden wir verschauckelt?

    • Almut
      14. Juni 2020 13:32

      Danke für den Wegscheider, wie immer ein Vergnügen!

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2020 13:34

      @pressburger: in Linz gab es natürlich auch eine Demo, 3000 Menschen, war auch nicht coronakonform, die oö SPÖ Landesrätin ist mit Mundschutz mitmarschiert, eine Angesteckte war bei der Demo wird kolportiert, die ÖVP-Gesundheitslandesrätin hat der roten Landesrätin einen Test angeboten, die hat abgelehnt. Noch Fragen?

    • Suedtiroler
      15. Juni 2020 11:51

      @ Specht
      Natürlich wurden und werden wir alle verschaukelt, was haben Sie denn geglaubt?

  64. socrates
    14. Juni 2020 03:40

    Schach und Rassismus haben gemeinsam daß es nur Schwarz und Weiß gibt. Dez 2019 hat ein russischer Uberfahrer einen Schwarzen nicht gefahren und die Medienwelt schäumte vor Wut. In Bellingham, Ws,hat ein Sikh einen Weißen gleichzeitig Nicht transportiert. Schon davon gehört? Bellinhgam gilt als Sikh frei! Daneben gibt es dort ein Indianerreservat. Diese Rasse ist unerwünscht. Schon davon gehört? Was ist mit den Unruhen gegen die Asiaten in den USA? In Bellingham und Seattle und .... gibt es bewaffnete Bürger. Sie werden gegen Schwarz medialisiert.. Schwarze gibt es weit weniger auf dieser Welt als Asiaten, Unruhen gegen Asiaten weit mehr als gegen Schwarze. Nichts davon gehört? Also doch ein Schachspiel wie unsere Medien weltweit berichten.
    Wer hatte mehr schwarze Sklaven, Lee oder George Washington? Aber der Sieger hat immer für US und Medien recht!
    Überhaupt ist die Ermordung Washingtons in den Medien erstunken und erlogen.
    Nachforschen nicht in Deutsch!

    • pressburger
      14. Juni 2020 08:41

      Die Sklavenhalter waren Demokraten. Abraham Lincoln war Republikaner.
      Der Sezessionskrieg wurde nicht wegen der Schwarzen, zu Befreiung der Sklaven, geführt, sondern aus machtpolitischen, wirtschaftlichen Gründen.
      Der Norden konnte die Sezession der Konföderierten nicht hinnehmen. Der Norden brauchte den Süden als Wirtschaftsfaktor.
      Nachträglich kann der Sieg des Nordens als ein weltpolitisches Unglück bezeichnet werden. Die halbierten USA hätten nie so ein weltpolitisches Desaster angerichtet wie die USA als ganzes, in der heutigen Form.

    • Pennpatrik
      14. Juni 2020 09:34

      @pressburger
      Ein ähnliches Verhalten wie die EU gegen Großbritannien. Wenn Brüssel könnte, wie es wollte, würden sie die Briten nicht nur mit Hass überziehen.

    • socrates
      14. Juni 2020 10:58

      der Attentäter, ein „James Bond“ artiger Schauspieler der einer Verschwörungsgruppe angehörte, die für die Sklaverei war. Er wurde gefangen und erschossen, 11 Mitverschwörer wurden gehenkt.

    • pressburger
      14. Juni 2020 11:18

      @Pennpatrick
      Gegen UK wird es nicht gehen. Aber, Ungarn könnte die EU nicht nur mit Hass überziehen.
      Merkel ist mit der Breschnjew-Doktrin aufgewachsen, hat sie als ihr Kredo internalisiert.
      Wozu braucht die Merkel die kampferprobten Syrer, Iraker, Afghanen ? Zukünftige Söldnertruppe ? Legion etrangére der EU ?

    • Franz77
      14. Juni 2020 16:30

      @Sokrates, sie wurde geschächtet. Beim Hängen läuft unten kein Blut raus!





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