Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Der dreifache Bluff und unser Steuergeld

Lesezeit: 4:00

Der Kompromiss zwischen Gewerkschaft und Laudamotion ist doppelt erstaunlich, als Tage nach Abbruch aller Verhandlungen und Ultimaten plötzlich doch eine Lösung möglich geworden ist. Daraus lässt sich eine wichtige zweifache Lehre ziehen. Noch viel wichtiger ist aber auch eine dritte Lehre – die freilich nur dann wirksam würde, sollte irgendjemand in der österreichischen Regierung internationale Zeitungen lesen.

Zuerst zum plötzlichen Kompromiss bei den Wiener Kollektivvertragsverhandlungen.

Erstens zeigt dieser Konflikt, dass es der Gewerkschaft enorm unangenehm ist, wenn die angeblich von ihr vertretenen Arbeitnehmer gegen sie demonstrieren. Damit wurde klarer und öffentlicher denn je aufgezeigt, wie problematisch und steinzeitlich das Kollektivvertragsrecht ist, das einem Privatverein wie der Gewerkschaft mehr Macht gibt, als guttut. Es ist noch dazu überall übel angekommen, dass in einer Gewerkschaft Mitarbeiter einer Konkurrenzfirma über das Schicksal eines anderen Unternehmens entscheiden. Diese Aspekte überschatteten massiv das übliche Bluffen von Gewerkschaftern bei Tarifverhandlungen.

Die Lehre daraus ist klar: diese Gewerkschaftsprivilegien sind überholt und schrottreif.  

Zweitens zeigt der Kompromiss gleichzeitig, dass ganz offensichtlich Ryanair doch mehr am Standort Wien interessiert ist, als es die Luftfahrtgesellschaft lange behauptet hat. Ganz offensichtlich ist Wien nicht nur als anzufliegende Destination wichtig – das könnte man auch von wo anders – sondern auch als Drehkreuz, das man gerne behalten möchte.

Damit ist Ryanair aber ganz eindeutig auch beim Bluffen erwischt worden. Das Unternehmen will Wien behalten, auch wenn die Mitarbeiter doch teurer kommen, als ursprünglich als unabdingbar bezeichnet worden ist.

Dieser Bluff sollte aber auch in einer ganz anderen Frage für Österreich enorm lehrreich sein, nämlich beim Verlangen der Lufthansa, für ihre rotweißrot bepinselte Österreich-Filiale namens AUA schon wieder Hunderte Millionen vom Steuerzahler zu bekommen. Wir lernen: Man hat durchaus Interesse an Wien. Es ist keinesfalls eine Gnade, wenn eine Luftlinie in Wien landet. Das heißt aber auch: Es gibt jetzt noch weniger Gründe als vor ein paar Tagen, der Lufthansa-Filiale Geld zuzuschieben.

Drittens: Das wird durch einen dritten Bluff massiv bestätigt, der jetzt mit lautem Knall geplatzt ist. Den zumindest all jene gehört haben, die die weltweit führende Finanzzeitung "Financial Times" lesen. Denn dort steht ein geradezu unglaubliches Interview mit dem Lufthansa-Chef Carsten Spohr zu lesen. Darin gibt er mit erstaunlicher Offenheit zu: Die neun Milliarden, die die Lufthansa jetzt erhalten soll, "haben nicht nur den Zweck gehabt, eine Insolvenz zu vermeiden". Vielmehr sei die deutsche Regierung auf die Position der Lufthansa als "globaler Champion" fokussiert gewesen.

Seit das offen zugegeben worden ist, ist es doppelt fragwürdig, dass der österreichische Steuerzahler es auch noch finanzieren soll, wenn ein deutsches Unternehmen (und die AUA ist nicht mehr als ein willenlos eingeordneter Teil der deutschen Lufthansa) eine "globale Führungsposition" hat. Österreich wird ja derzeit zu so massiven Zahlungen an den Lufthansa-Konzerns gedrängt, dass deren Höhe fast genau der Einwohner-Proportion zu Deutschland entspricht.

Das bestätigt auch zunehmend den Eindruck, dass in Europa derzeit kleine Länder ganz gezielt zu massiven Tributzahlungen an die Großen gezwungen werden. Siehe etwa auch das Verlangen nach Milliarden Spenden zugunsten Italiens und die damit verbundene Druckausübung gerade auf Österreich.

Wenn man schon nicht von Zwang reden will, so ist es zumindest ein Mega-Bluff, auf den wir hineinfallen, sollten wir wirklich viel Geld dafür zahlen, dass die Lufthansa-Maschinen mit der rot-weiß-roten Schwanzflosse in der Alpenrepublik landen. Im Grunde ist ja im Gegensatz zur heimischen Regierungsmeinung in Europa eine Schlacht im Gang, wer der Herrscher über Europas Lüfte wird. Und Wien ist dabei ein ganz besonderer Teil des Schlachtfelds, das jeder gerne hätte, hier die Lufthansa, dort Ryanair. Sie tun nur so, als ob sie desinteressiert wären.

Dazu passt auch ganz der wütende Kommentar von Ryanair: Die Lufthansa könne nur dank des deutschen "Regierungs-Kokains" ihre Position als globale Marke verteidigen. Die diversen Rettungspakete für die Lufthansa würden für eine massive Schieflage des Spielfelds sorgen. Neben Deutschland hat auch schon die Schweiz bezahlt (sogar doppelt so viel, wie von Österreich verlangt wird). Während sich Belgien, wo die Lufthansa ebenfalls einen Filialbetrieb unterhält, bisher geweigert hat.

Von Tag zu Tag schwindet die Hoffnung, dass die Wiener Regierung hart bleibt. Dort ist man offensichtlich wirklich der Überzeugung, es wäre eine Gnade, wenn Lufthansa-Maschinen in Wien landen.

Nicht viel größer ist die Hoffnung auf die EU. Diese muss ja jetzt die deutsche Staatshilfe  erst noch genehmigen., die massiv wettbewerbsverzerrend ist, die ja eigentlich auch allen Binnenmarkt-Regeln widerspricht. Sie dürfte sich mit einem Verzicht der Lufthansa auf ein paar Lande-Slot in München und Berlin begnügen.

Nicht einmal diese Slots gibt die deutsche Luftlinie gerne her – was aber nur ein weiterer Beweis ist, dass es eben keine Gnade ist, wenn eine Gesellschaft irgendwohin fliegt.

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 07:02

    Ich meine Ryanair hat schon recht. In der EU geht es nicht (noch nie ?) fair zu.

    Die einen bekommen staatliche (oft erpresste, oft auch staatlich) Förderungen, die anderen nicht, die dritten können diese Förderungen auch noch von anderen erpressen, das alles in der EU, oder wie sich dieser traurige 'Linksverein' nennt und darstellt.

    Die kleinen Länder werden auch in einer EU unterdrückt und erpresst. Da stellt sich die Frage, wozu ist die überhaupt noch gut ?

    Sowohl Euro, wie auch die Links-EU schaden Europa, schaden den Menschen, treiben die Steuern in unerträgliche Höhen, fördern die Selbstbedienung der Banken, die größtenteils bereits von den Großkapitalisten abhängig sind. Belgien weigert sich der Lufthansa Geld zu zahlen für belgische Schwanzflossen auf Lufthansa Flugzeugen. Österreich wird sich nicht weigern. Die Schweiz hat schon gezahlt.

    Österreich wird auch weiterhin die Gewerkschaften als 'Linksverein' an Stellen hieven, wo sie nichts verloren haben, sie sind Vereine, wenn man mich fragt. Die Gewerkschaften haben nur den Ruin Österreichs im Sinn.

    Die Gewerkschaften hätten beinahe wieder einmal orthodox brutal 300 Existenzen ausgelöscht, wäre die Laudamotion Basis in Wien nicht so wichtig gewesen für Ryanair.

    Was mich aber freut, der Flughafen Wien profitiert von den Niederlassungen mit den Luftfahrtgesellschaften, je mehr, desto besser für den Flughafen. Wenigstens einmal was Positives.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 08:52

    OT

    absolut sehens- und hörenswert!
    aus facebook, DDr. Jaroslav M. Belsky zur Impfpflicht - ein grandioser Kommentar:

    https://www.facebook.com/groups/1903064100000715/permalink/1928462617460863/

    Die Frau Ethikbeauftragte hat offenbar wenig bis gar keine Ahnung (dazu anderen auch noch unhöflich ins Wort fallend), doch ihre Aussagen sind sehr manipulativ - Dr. Belsky zerpflückt eine Aussage nach der anderen, BRAVO!!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 06:34

    Das Beispiel Lufthansa-AUA zeigt eindrucksvoll, wie die EU Mitgliedern, von Big Playern genötigt werden, Steuergelder herauszupressen und somit die Staaten weiter zu verschulden, bis sie nicht mehr anders können, als den Bankkartellen zu gehorchen.
    Es ist aber auch im Eigeninteresse dieser Linken Staaten (dazu sind auch die pseudo-christlich-demokratischen zu zählen), an billiges Fiat Falschgeld zur Wählerbestechung zu kommen.
    Aus diesem Teufelskreislauf ist nur, durch eine Wiedereinführung eines echten goldgedeckten Währungssystemes, zu entkommen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 08:49

    Die Alitalia zeigt ja was aus einer mit staatlichem Geld gefütterte Airline wird. Man braucht immer neues staatliches Geld! Kaum redet der Staat mit, schon schwindet die Bedeutung wirtschaftlicher Gedanken, dafür werden zahlreiche Versorgungsposten geschaffen, während die Belegschaft als Klienten viel zu hohe Gehälter bekommen. Es werden wirtschaftlich unrentable Destinationen angeflogen, nur um Stimmen bei der nächsten Wahl zu bekommen.

    Nur die Steuerzahler sind die Deppen. Danke Herr Kurz, daß sie mich wieder einmal zum Deppen machen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 07:33

    Die Gewerkschaftsfunktionäre sind geniale Erfinder. Haben schon im 19. Jahrhundert das GPS erfunden, und folgen diesen Signalen, unbeirrt im 21. Jahrhundert. Alles, was die obersten Gewerkschaftler im Sinne haben, ist die Erhaltung ihrer Machtposition und ihren Platz am Futtertrog, der von den braven Mitgliedern gefüllt wird.
    Die Diskussion, der österreichische Steuerzahler füttert den deutschen Kranich, wurde hier schon geführt.
    Die geplante Unterstützung der Austrian, eigentlich die Anfütterung der Lufthansln, kann als weiteres Beispiel dienen wie kopflos diese Regierung vor geht. Nicht die AUA ist wichtig, sondern der Flughafen Wien als port of entry. Wer die Touristen nach Wien bringt, wer die Geschäftsreisende von Wien nach London, Zürich oder Brüssel fliegt, ist egal. Diese Strecken sind für jede Fluglinie cash cows.
    Den Schuss in das Knie des Steuerzahlers den die Regierung mit der Inszenierung der Virus Krise abgefeuert hat, wird sich weiter auf den Tourismus in Wien und in ganz Österreich auswirken. Auf die Wiederherstellung der Angebote in der Hotellerie und Gastronomie sollte sich die Regierung konzentrieren. Nicht auf die "Rettung" einer Flugllinie.
    Egal welche Fluglinie die Touristen nach Österreich bringt.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 12:01

    Wo Staat draufsteht, ist Korruption, Nepotismus, Machtmißbrauch, Betrug, Interventionismus, Mißwirtschaft drin. Und das ganze zum Quadrat heißt Demokratie. Das ist bekanntlich jene Form der Wegelagerei, in der die Opfer sich jene selbst wählen dürfen, die sie berauben und ausplündern.

    Denn in der besten aller Regierungsformen wird alle paar Jahre ganz demokratisch eine frische, hungrige Bagage gewählt, die von klein auf meist nichts anderes gelernt hat, als auf Kosten der brav arbeitenden und steuerzahlenden Bürger zu schmarotzen und so lange wie möglich im "Amt" zu bleiben, bis der Anspruch auf die obszön hohen Pensionsprivilegien ersessen ist oder einem ein lukrativer Versorgungsjob geboten wird im steuergeldalimentierten halbstaatlichen Bereich oder in der Bürokratie, die einzigen "Wirtschaftsbereiche", die sich in Ö, in der EU ungebrochenen Wachstums erfreuen.

    Wer die Musik nicht hört, hält die Tanzenden für wahnsinnig. Wer nicht die notwendigen drei Schritte zurücktritt und das System als ganzes betrachtet, hält die täglich hier unermüdlich beschriebenen Vorfälle möglicherweise für bedauerliche und grasse Einzelfälle. Und die ganz Unverbesserlichen glauben gar, daß diese Skandale, wenn man nur wild darüber schimpft, sie aufzeigt oder demokratisch "bekämpft", abgestellt und/oder künftig verhindert werden könnten.

    Doch die meisten denken nicht einmal soweit. Die denken nämlich nicht im Traum daran, sich durch irgendwelche Erregung über jenes unsägliche parteipolitische Gezänke hinaus, das ihnen täglich von den Medien serviert wird, ihr ruhiges, beschauliches Leben als wohlbehütete Schlafschafe stören zu lassen, das ihnen von der trotz bedauerlicher Einzelfälle wohlmeinenden Politik garantiert wird.

    Anders ist die Begeisterung nicht zu erklären, mit der sie alle paar Jahre ins Hochamt der Demokratie, zu den Wahlen strömen, umsich jene, die sie künftig ausplündern dürfen, selbst auszusuchen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 06:40

    Es war doch klar, dass man sich den willkürlichen Shutdown von der Politik bezahlen lässt. So blöd sind sie nicht, die Manager und die Politik wird schwer auskommen, winken mächtige Schadenersatzklagen.


alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)
    08. Juni 2020 21:26

    OT - aber wirklich wert, es sich anzusehen. thema george floyd

    h tt p s:/ /w ww.brighteon.com/17b5e355-6bb0-439b-a19c-3c14f80f1478

  2. Torres (kein Partner)
    08. Juni 2020 14:50

    Unter den derzeitigen Auflagen ist jeder Euro für die AUA verlorenes Geld. Mit signifikant weniger Passagieren pro Flug kann keine Fluglinie existieren - es sei denn, sie vervielfacht die Preise, was aber ebenfalls in die Pleite führt. Ebensowenig werden sich viele Leute die stundenlangen und umständlichen Prozeduren beim Einchecken, einschließlich des ständigen Tragens der Maske vor, während und nach dem Flug antun (ich jedenfalls, als - jetzt wohl ehemaliger - Vielflieger sicherlich nicht, auch nicht ein einziges Mal; und ich bin keineswegs der Einzige, ganz im Gegenteil). Daher: kein Geld für die AUA, sie wird wohl sehr bald von der Bildfläche verschwinden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juni 2020 15:46

      @Torres

      Sie machen die Rechnung ohne den Wirt. Staatshilfen öffnen der Korruption Tür und Tor, man munkelt, dass dabei regelmäßig 3 % - 5 % Schmiergeld fließen. Überhaupt ist die selbst geschaffene Coronakrise ein äußerst einträgliches Geschäft für Politiker, alleine im öffentlichen Beschaffungswesen fließen momentan Milliarden an dubiose Firmen für Produkte (z.B. Masken), die in Wirklichkeit niemand braucht (natürlich alles ohne öffentliche Ausschreibungen).

  3. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    08. Juni 2020 12:29

    Ich wusste schon, dass wir zahlen werden, als die ersten Forderungen der AUA laut wurden. Ich weiß auch, dass wir für die Corona-Bonds geradestehen werden, die für Italien, Spanien, Frankreich und Co. erfunden wurden. Da kann Kurz dagegen reden was er will. Am Ende wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten und Kurz wird umfallen. Dafür smiling faces bei seinen europäischen Freunden. Ist und war immer so: Zuerst groß das Maul aufreißen, letztlich klein beigeben und dafür die Brieftasche aufreißen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Juni 2020 12:06

      @Hatschi Bratschi

      Was sonst ? Wer glaubt wirklich, ein 31- jähriger Rotzlöffel - Studienabbrecher wie Kurz würde auf supranationaler Ebene ernst genommen ?

  4. Christian Peter (kein Partner)
    08. Juni 2020 11:47

    Ein Fall für die Staatsanwaltschaft : Das deutsche Unternehmen AUA wird in Österreich knapp 800 Millionen Euro Staatshilfen aus Steuermitteln erhalten - jeder Zivilbürger würde hinter schwedischen Gardinen wandern, wenn er fremdes Geld in nicht mehr überlebensfähige Unternehmen steckt.

  5. Tulbinger (kein Partner)
    08. Juni 2020 08:39

    Nur 30 Kommentare. Offenbar ist die Luft draussen. Die Themenauswahl ist halt in letzter Zeit auch ein bisserl schwach. Und immer ist die Gewerkschaft an allem Schuld, so einfach ist es halt auch nicht.

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Juni 2020 10:30

      Die eigenen Mitglieder zu verkaufen ist ein starkes Argument GEGEN Gewerkschaft.
      Dagegen Tulbingers Beitrag: Blah, Blah.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juni 2020 11:52

      @Tulbinger

      Schlimmer als rote Gewerkschafter sind nur mehr die schwarzen Kammerbonzen..

    • Undine
      08. Juni 2020 11:53

      Nur 30 Kommentare---richtig! Nachdem uns der PATRIOTISMUS als Verbrechen angekreidet wird, frage ich mich, warum wir aus "Patriotismus" an der rot-weiß-roten Schwanzflosse von Flugzeugen hängen sollen! Mir ist es völlig egal, unter welcher Flagge mein Flugzeug fliegt! Das Interesse an einer "österr. Fluggesellschaft" dürfte verständlicherweise NULL sein. Aber daß wir für etwas Unsummen zahlen sollen, das nicht einmal mehr "uns" gehört, das muß man unsere verantwortungslose Regierung fragen! Für wie bescheuert halten uns KURZ, BLÜMEL, KOGLER und Co !?!

  6. McErdal (kein Partner)
    08. Juni 2020 08:25

    **Greta Thunberg ist die Enkelin des linken Milliardärs Georges Soros***
    news-for-friends.de/greta-thunberg-ist-die-enkelin-des-linken-milliardaers-georges-soros/

    Ich habe keine Ahnung, ob das der Wahrheit entspricht - aber wundern würde es mich nicht - ist ja alles eine große Family - hihi......

    Und ALLE wollen nur das Beste (von) für UNS.....

  7. fewe (kein Partner)
    08. Juni 2020 08:20

    Anstatt der Lufthansa das Geld nachzuschmeißen sollten sie lieber das Geld österreichischen Unternehmen geben. Die hätten es nötiger und es würde mehr bringen. Die Deutschen jammern ja bei der nächsten Gelegenheit wieder.

    Die Regierung und die Lufthansa werden es mit den Sympathiewerten der Aua so weit treiben, dass kein denkender Österreicher mehr in deren Maschinen einsteigt. So wie bei Semperit.

    Immer großspurig daherreden und sich dann um Sozialgelder anstellen. Wir sind nicht mehr die Ostmark. Das sollen die Deutschen zahlen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juni 2020 11:55

      @Fewe

      Sowieso. Wahrscheinlich wird bei den AUA - Staatshilfen Schmiergeld fließen, 3 % sollen ja Standard bei derartigen Staatshilfen sein. Anders lassen sich diese EU - rechtswidrigen und wettbewerbsverzerrenden Hilfen gar nicht erklären. Jeder Private würde sofort in den Knast wandern, würde er fremdes Geld in nicht mehr überlebensfähige Unternehmen stecken.

  8. oberösi
    06. Juni 2020 12:01

    Wo Staat draufsteht, ist Korruption, Nepotismus, Machtmißbrauch, Betrug, Interventionismus, Mißwirtschaft drin. Und das ganze zum Quadrat heißt Demokratie. Das ist bekanntlich jene Form der Wegelagerei, in der die Opfer sich jene selbst wählen dürfen, die sie berauben und ausplündern.

    Denn in der besten aller Regierungsformen wird alle paar Jahre ganz demokratisch eine frische, hungrige Bagage gewählt, die von klein auf meist nichts anderes gelernt hat, als auf Kosten der brav arbeitenden und steuerzahlenden Bürger zu schmarotzen und so lange wie möglich im "Amt" zu bleiben, bis der Anspruch auf die obszön hohen Pensionsprivilegien ersessen ist oder einem ein lukrativer Versorgungsjob geboten wird im steuergeldalimentierten halbstaatlichen Bereich oder in der Bürokratie, die einzigen "Wirtschaftsbereiche", die sich in Ö, in der EU ungebrochenen Wachstums erfreuen.

    Wer die Musik nicht hört, hält die Tanzenden für wahnsinnig. Wer nicht die notwendigen drei Schritte zurücktritt und das System als ganzes betrachtet, hält die täglich hier unermüdlich beschriebenen Vorfälle möglicherweise für bedauerliche und grasse Einzelfälle. Und die ganz Unverbesserlichen glauben gar, daß diese Skandale, wenn man nur wild darüber schimpft, sie aufzeigt oder demokratisch "bekämpft", abgestellt und/oder künftig verhindert werden könnten.

    Doch die meisten denken nicht einmal soweit. Die denken nämlich nicht im Traum daran, sich durch irgendwelche Erregung über jenes unsägliche parteipolitische Gezänke hinaus, das ihnen täglich von den Medien serviert wird, ihr ruhiges, beschauliches Leben als wohlbehütete Schlafschafe stören zu lassen, das ihnen von der trotz bedauerlicher Einzelfälle wohlmeinenden Politik garantiert wird.

    Anders ist die Begeisterung nicht zu erklären, mit der sie alle paar Jahre ins Hochamt der Demokratie, zu den Wahlen strömen, umsich jene, die sie künftig ausplündern dürfen, selbst auszusuchen.

    • Neppomuck
      06. Juni 2020 13:56

      „Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“ (Winston Churchill)

      Was der zigarrenrauchende Säufer nicht dazu gesagt hat ist, wie er sich die Weiterentwicklung der Demokratie vorstellt, damit sie den hohen Ansprüchen, die in sie gesetzt wurden, auch gerecht werden kann.
      Es wurden zwar unendlich viele Methoden und Verhaltensweisen ausgeknobelt, um sie zu unterlaufen, aber kaum jemand zerbricht sich den Kopf, wie der ursprüngliche Gedanke der "Demokratie" dagegen abzusichern wäre.

      Und wenn doch, warum nicht?

    • Charlesmagne
      06. Juni 2020 14:56

      @ oberösi
      Milchstraße *********************, leider.

    • pressburger
      06. Juni 2020 18:18

      Langsam, unbemerkt, wurde die Demokratie von machthungrigen Produkten der Parteiapparate ausgehöhlt. Die Parteiapparate, sind die eigentlichen Träger der Macht im Staate. Die Parteiapparate sind ein Krebsgeschwür.
      Die Parteiapparate bringen nach internen Ausscheidungskämpfen, die immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, einen gehorsamen, nicht besonders intelligenten Parteisoldaten, hervor. Mache ihren Parteisoldaten zum Mitglied der Regierung, oder zum Bundeskanzler.
      Diese negative Auswahl hat dazu geführt, dass in allen Ländern der West EU, ideologisch gefestigte, aber sonst unbedarfte Individuum in den Regierungen vorzufinden ist.

    • fewe (kein Partner)
      08. Juni 2020 08:23

      @Neppomuck: Weil eine repräsentative Demokratie halt doch keine Demokratie ist. Alle paar Jahre wählen aus der Vorauswahl und dann machen die - mittlerweile fünf Jahre lang - was sie wollen. Es hält sie auch niemand dabei auf wie man an den Gesetzen und Verordnungen zu Corona sieht. Der VfGH scheint sich ja noch immer nicht bequemt zu haben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juni 2020 12:06

      @Oberösi

      Die Bürger wurden in Österreich von den Parteien in politischen Angelegenheiten totalentmündigt, dennoch schreiten die Wahlschafe jedes Mal aufs Neue zur Wahlurne, um dieses kriminelle System zu legitimieren - einfach verrückt. In der Schweiz ist die Wahlbeteiligung traditionell sehr viel niedriger als in Österreich, weil Parteien im politischen System der Schweiz weit weniger wichtig sind und die Bürger alle wichtigen Angelegenheiten per Volksabstimmung entscheiden. Will man in Österreich wieder demokratische Verhältnisse, muss man die Parteien entmachten.

  9. machmuss verschiebnix
    • Sensenmann
      06. Juni 2020 13:46

      Spannend!
      Ich warte noch immer auf die gefälschten Belege des Strache, die die blauen Pudel vorlegen wollten. Inklusive der Gucci-Tascherln für die Frau Strache auf Parteikosten, von denen ja die Rede war.
      Bin gespannt, wann sie das endlich tun.
      Zeit genug, alles zu sichten hatten sie ja wohl.

    • Neppomuck
      06. Juni 2020 14:15

      Die billigst Tasche (von Gucci), die ich so auf die Schnelle gefunden habe, kostet 590,- € und ist potthässlich.
      Vielleicht sollte man Fr. Glawischiwaschnig fragen, die dürfte da mehr Überblick haben.

    • fewe (kein Partner)
      08. Juni 2020 08:25

      @Sensenmann: Interessant wäre vor allem, wo man um 500 Euro Gucci-Taschen bekommt.

  10. glockenblumen
    06. Juni 2020 08:52

    OT

    absolut sehens- und hörenswert!
    aus facebook, DDr. Jaroslav M. Belsky zur Impfpflicht - ein grandioser Kommentar:

    https://www.facebook.com/groups/1903064100000715/permalink/1928462617460863/

    Die Frau Ethikbeauftragte hat offenbar wenig bis gar keine Ahnung (dazu anderen auch noch unhöflich ins Wort fallend), doch ihre Aussagen sind sehr manipulativ - Dr. Belsky zerpflückt eine Aussage nach der anderen, BRAVO!!!

    • Franz77
      06. Juni 2020 11:32

      Wirklich grandios, schön, dass immer mehr Ärzte sich auf die Seite der Menschen stellen.

    • Neppomuck
      06. Juni 2020 13:31

      "Parenteral" (unter Umgehung des Darmtraktes) ist nicht Sache von politikgesteuerten Pseudowissenschaftlern.
      Womit wir beim Thema wären:
      "Idioten ist nichts verboten" ... oder heißt es doch "Piloten ..."?
      Scheint das Leitmotiv unserer Regierung zu sein.

      n.b.: DDr. Belsky hat es wunderbar auf den Punkt gebracht.
      "Warum sollte ich mich vor der "zweiten Welle" fürchten, wenn es gar keine erste gegeben hat?"
      Ist einsehbar.

      Und provoziert die Frage, wer von dieser künstlich initiierten Hysterie profitiert.
      Kurz? Soros? Gates? Mr. Amazon=Bezos? Die Banken? ....?
      Irgendwer muss doch Gewinn daraus schlagen. Die Kosten dieser Kampagne sind ja auch kein "Flatus alaudidae", also ein Lercherl-Schas.

    • Undine
      06. Juni 2020 22:29

      @glockenblumen

      1000 Dank für den Link! Grandios! *************************************************!

    • Undine
      07. Juni 2020 08:55

      Daß der Herr PHILANTHROP Bill GATES ordentlich an den üppigen Gewinnen der WAFFENINDUSTRIE ordentlich mitschneidet, ficht natürlich einen Gutmenschen nicht an.....

    • Undine
      07. Juni 2020 18:02

      Ich habe mir dieses interessante Video heute noch einmal angesehen! Dieses schreckliche Weib erinnerte mich stark an die widerliche Anette KAHANE! Die beiden könnten Schwestern sein.....

    • Mentor (kein Partner)
      08. Juni 2020 08:07

      Diese Ethikbeauftragte, trotz Qualifikationen eine hochgespülte Quotenfrau.
      Ihre Aussagen, tatsächliches primitives Framing.
      Weshalb "tut sie sich das an" ?

      oe1.orf.at/programm/20200308/591494/Renee-Schroeder

      ..... als Frau wird Renée Schroeder benachteiligt und zieht sich schließlich aus Protest zurück.
      Gesellschaftspolitisch engagiert sich die überzeugte Atheistin für die "Initiative Religion ist Privatsache"
      und für die Parteiakademie der Liste "Jetzt" ihres Schulfreundes Peter Pilz....

      In ihrer Religionsiniatitive ist sie wahrscheinlich ausschließlich im Zurückdrängen des Christlichen aus dem öffentlichen Raum engagiert.

  11. dssm
    06. Juni 2020 08:49

    Die Alitalia zeigt ja was aus einer mit staatlichem Geld gefütterte Airline wird. Man braucht immer neues staatliches Geld! Kaum redet der Staat mit, schon schwindet die Bedeutung wirtschaftlicher Gedanken, dafür werden zahlreiche Versorgungsposten geschaffen, während die Belegschaft als Klienten viel zu hohe Gehälter bekommen. Es werden wirtschaftlich unrentable Destinationen angeflogen, nur um Stimmen bei der nächsten Wahl zu bekommen.

    Nur die Steuerzahler sind die Deppen. Danke Herr Kurz, daß sie mich wieder einmal zum Deppen machen!

    • pressburger
      06. Juni 2020 11:00

      Mehr Selbstachtung bitte. Auch Kurz kann Sie nicht zum Deppen machen.

    • Cotopaxi
      06. Juni 2020 11:48

      Aber behandeln kann er uns wie Deppen.

    • dssm
      06. Juni 2020 13:10

      @pressburger
      Doch ich bin ein Depp. Nur weil Deppen wie ich so viele Steuern bezahlt haben und den Menschen, welche wieder Steuern bezahlt haben, eine wertschaffende Arbeit gegeben haben, gibt es Kurz und Co!
      Man kann nur alle Unternehmer auffordern ihre Betriebe auf Hobbyformat herunterzufahren! Und alle mit Schulden: Geht in Konkurs! Jetzt ist die Gelegenheit.

    • pressburger
      06. Juni 2020 18:21

      dssm
      Kopf hoch, die Hoffnung bleibt. Der Kurz vergeht. Merkel vergeht. Die EU vergeht.
      (Ein schöner Traum. Das Aufwachen wird grauslich sein.)

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juni 2020 12:12

      @dssm

      Staatshilfen für ausländische Unternehmen sind ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Jeder Private wandert sofort in den Knast, wenn er im Umgang mit fremden Geld Sorgfaltspflichten verletzt.

  12. pressburger
    06. Juni 2020 07:33

    Die Gewerkschaftsfunktionäre sind geniale Erfinder. Haben schon im 19. Jahrhundert das GPS erfunden, und folgen diesen Signalen, unbeirrt im 21. Jahrhundert. Alles, was die obersten Gewerkschaftler im Sinne haben, ist die Erhaltung ihrer Machtposition und ihren Platz am Futtertrog, der von den braven Mitgliedern gefüllt wird.
    Die Diskussion, der österreichische Steuerzahler füttert den deutschen Kranich, wurde hier schon geführt.
    Die geplante Unterstützung der Austrian, eigentlich die Anfütterung der Lufthansln, kann als weiteres Beispiel dienen wie kopflos diese Regierung vor geht. Nicht die AUA ist wichtig, sondern der Flughafen Wien als port of entry. Wer die Touristen nach Wien bringt, wer die Geschäftsreisende von Wien nach London, Zürich oder Brüssel fliegt, ist egal. Diese Strecken sind für jede Fluglinie cash cows.
    Den Schuss in das Knie des Steuerzahlers den die Regierung mit der Inszenierung der Virus Krise abgefeuert hat, wird sich weiter auf den Tourismus in Wien und in ganz Österreich auswirken. Auf die Wiederherstellung der Angebote in der Hotellerie und Gastronomie sollte sich die Regierung konzentrieren. Nicht auf die "Rettung" einer Flugllinie.
    Egal welche Fluglinie die Touristen nach Österreich bringt.

    • dssm
    • fewe (kein Partner)
      08. Juni 2020 08:42

      Wenn es Lauda noch gäbe, dann würde der die Aua übernehmen, wenn die Lufthansa nicht kann. Mit dem Geld hätte er das sofort gemacht und daher wäre die Lufthansa von vornherein nicht mit einer solchen Forderung dahergekommen.

  13. Josef Maierhofer
    06. Juni 2020 07:02

    Ich meine Ryanair hat schon recht. In der EU geht es nicht (noch nie ?) fair zu.

    Die einen bekommen staatliche (oft erpresste, oft auch staatlich) Förderungen, die anderen nicht, die dritten können diese Förderungen auch noch von anderen erpressen, das alles in der EU, oder wie sich dieser traurige 'Linksverein' nennt und darstellt.

    Die kleinen Länder werden auch in einer EU unterdrückt und erpresst. Da stellt sich die Frage, wozu ist die überhaupt noch gut ?

    Sowohl Euro, wie auch die Links-EU schaden Europa, schaden den Menschen, treiben die Steuern in unerträgliche Höhen, fördern die Selbstbedienung der Banken, die größtenteils bereits von den Großkapitalisten abhängig sind. Belgien weigert sich der Lufthansa Geld zu zahlen für belgische Schwanzflossen auf Lufthansa Flugzeugen. Österreich wird sich nicht weigern. Die Schweiz hat schon gezahlt.

    Österreich wird auch weiterhin die Gewerkschaften als 'Linksverein' an Stellen hieven, wo sie nichts verloren haben, sie sind Vereine, wenn man mich fragt. Die Gewerkschaften haben nur den Ruin Österreichs im Sinn.

    Die Gewerkschaften hätten beinahe wieder einmal orthodox brutal 300 Existenzen ausgelöscht, wäre die Laudamotion Basis in Wien nicht so wichtig gewesen für Ryanair.

    Was mich aber freut, der Flughafen Wien profitiert von den Niederlassungen mit den Luftfahrtgesellschaften, je mehr, desto besser für den Flughafen. Wenigstens einmal was Positives.

  14. brechstange
    06. Juni 2020 06:40

    Es war doch klar, dass man sich den willkürlichen Shutdown von der Politik bezahlen lässt. So blöd sind sie nicht, die Manager und die Politik wird schwer auskommen, winken mächtige Schadenersatzklagen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juni 2020 12:15

      @Brechstange

      Klagen müssen nur die heimischen Unternehmen, deren Entschädigungsanspruch von der kriminellen Regierung knapp vor Eintritt der Epidemie beseitigt wurde.

  15. Templer
    06. Juni 2020 06:34

    Das Beispiel Lufthansa-AUA zeigt eindrucksvoll, wie die EU Mitgliedern, von Big Playern genötigt werden, Steuergelder herauszupressen und somit die Staaten weiter zu verschulden, bis sie nicht mehr anders können, als den Bankkartellen zu gehorchen.
    Es ist aber auch im Eigeninteresse dieser Linken Staaten (dazu sind auch die pseudo-christlich-demokratischen zu zählen), an billiges Fiat Falschgeld zur Wählerbestechung zu kommen.
    Aus diesem Teufelskreislauf ist nur, durch eine Wiedereinführung eines echten goldgedeckten Währungssystemes, zu entkommen.

    • pressburger
      06. Juni 2020 07:17

      Genau das wird die EU nie machen. Die EU ist direkt in den Teufelskreis der Geldentwertung und damit der Vermögensvernichtung bis über beide Ohren verliebt.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung