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Kann man Pamela noch schönreden?

Lesezeit: 8:30

Ob jenen SPÖ-Großfürsten, die jetzt alle pflichtgemäß eine Stärkung ihrer Parteichefin Pamela Rendi-Wagner durch die Mitglieder-Abstimmung bejubeln, klar ist, dass sie damit den endgültigen Abstieg der SPÖ zu einer Kleinpartei feiern?

Diese Entwicklung ist nämlich eindeutig, egal von welchen Seiten man das Ergebnis betrachtet:

  • Es haben sich selbst nach den offiziellen Angaben der SPÖ weniger als 47.000 aller Parteimitglieder für die Parteivorsitzende ausgesprochen: Das ist eine Menschenmenge, mit der nicht einmal das Wiener Praterstadion ausverkauft wäre. Wohlgemerkt das Stadion in seinen jetzigen Dimensionen und nicht etwa in der früheren fast doppelt so großen.
  • Damit hätte die Partei nur ganze zwei Nationalrats-Abgeordnete erobert.
  • Selbst bei den SPÖ-Mitgliedern, die an der Abstimmung überhaupt teilgenommen haben, haben sich nur magere 71 Prozent für Rendi-Wagner ausgesprochen, obwohl es keine Alternative gegeben hat.
  • Von allen Parteimitgliedern – also der eigentlichen Basis der Wahlberechtigten – haben nicht einmal 30 Prozent für sie gestimmt. Das ist ein Desaster: Die große Mehrheit der SPÖ-Parteimitglieder hat sich nicht für Rendi-Wagner ausgesprochen (vom Rest der Österreicher wollen wir gar nicht reden).

Für das Verhalten der Genossen gibt es zwei Ursachen:

Die einen sind an der Partei so desinteressiert, dass sie an der Abstimmung nicht einmal teilgenommen haben. Obwohl man dabei auch zu vielen anderen Fragen aus dem sozialdemokratischen Phrasenkanon etwas sagen hätte können. Obwohl die Abstimmung einen Monat lang gedauert hat. Sie sind ganz offensichtlich einst nur deshalb der Partei beigetreten, um eine Gemeindewohnung, einen Job bei einer roten Gemeindeverwaltung oder der ÖBB zu bekommen. Sie haben aber längst jeden Bezug zur Partei verloren, wenn sie den je hatten. Viele wissen vermutlich gar nicht, dass sie irgendwo noch als Parteimitglieder geführt werden (etwa damit eine Ortsgruppe sich ein wenig aufplustern kann).

Die anderen sind zwar hingegangen, haben aber ausdrücklich Frau Pam ihre Stimme verweigert. Etliche davon (auch wenn man das nicht messen kann) dürften sogar nur deshalb hingegangen sein, um das zu tun, obwohl sie an der Umfrage ansonsten desinteressiert gewesen sind.

Das ist eine für die Partei wie auch die Parteichefin deprimierende Situation. Die man freilich auch schon vorher überdeutlich sehen hat können: Die Partei, die einst mehrfach die absolute Mehrheit erzielt hatte, ist bei den letzten Nationalratswahlen nach einer ganzen Reihe früherer Abwärtsbewegungen um weitere 6 Punkte auf 21 Prozent der Stimmen abgestürzt - unter Führung von Pamela Rendi-Wagner. Dabei erscheint das im Rückblick noch ein goldener Tag für die Genossen gewesen zu sein. Denn seither sind sie bei Umfragen auch an dieses Ergebnis nicht einmal annähernd herangekommen. Sie krebsen zwischen 15 und 19 Prozent herum und stehen bei einer Umfrage gar erst an vierter Stelle der Parteienreihenfolge.

Normalerweise bedeutet eine so schwere Niederlage immer das Aus für einen Parteichef. Aber Frau Pam durfte bleiben, weil gar niemand mehr an ihrem Job interessiert war (manche Zyniker sagen, weil sie im Gegensatz zu ihren Vorgängern optisch ein eindeutig erfreulicherer Anblick als ihre Vorgänger ist ...)

Und nun dieses beschämende Ergebnis der von Rendi-Wagner selbst erfundenen Abstimmung, bei dem sich selbst die vielen SPÖ-freundlichen Medien recht schwer tun, es schönzureden.

Im Grund scheint die SPÖ nur noch in den drei Bundesländern zu existieren, wo sie den Landeshauptmann stellt, im Burgenland, in Kärnten und Wien. Jeder dieser drei Landeshauptleute ist aber seit längerem bemüht, auf möglichst große Distanz zur Bundespartei zu gehen. So hat erst am Tag davor der Burgenländer Doskozil zu Recht gerade den auch von der Bundesparteichefin ausdrücklich unterstützten Vorschlag heftig kritisiert, jetzt für die Einführung der 30-Stunden-Woche zu kämpfen.

In der Tat zeigt gerade dieser Vorschlag, wie weit die SPÖ von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realität entfernt ist, wie wenig Ahnung sie von der wahren Situation der Menschen hat. Denn wenn plötzlich mehr als eineinhalb Millionen Österreicher um ihren Job bangen müssen, sehnt sich wohl kein einziger von ihnen nach einer Verkürzung der Arbeitszeit. Ganz im Gegenteil: Fast alle würden wohl gern auch 50 Stunden arbeiten, wenn sie dafür wieder den vollen Gehalt und einen sicheren Job hätten.

Wenn die Diplomatenfrau und karenzierte Beamtin an der Spitze der SPÖ gar meint, dass die – wenigen noch überhaupt voll aktiven – Unternehmen ruhig den vollen Lohn zahlen sollen und können, auch wenn die verbliebenen Mitarbeiter nur noch drei Viertel der Leistung erbringen, dann macht das angesichts der Tatsache, dass wir vor einer Riesenwelle von Insolvenzen stehen, überhaupt sprachlos. Dann kann man nur noch Mitleid für die Frau haben.

Selten ist jemand in der österreichischen Politik so über seine eigenen Fähigkeiten hinaus aufgestiegen. Und dadurch abgestürzt. Rendi-Wagner dürfte eine ganz brauchbare Sektionschefin gewesen sein. Sie wäre auch zweifellos – schon auf Grund ihrer medizinischen Ausbildung – als Gesundheitsministerin besser gewesen als der oberösterreichische Volksschullehrer, der mit chaotischen und totalitären Verordnungen in den letzten zwei Monaten wohl mehr Schaden angestellt hat als je ein anderer Politiker davor.

Rendi-Wagner ist aber vom Stil ihres Auftretens bis zu ihrer inhaltlichen Kompetenz völlig ungeeignet für die Rolle der Vorsitzenden einer Partei, die zumindest theoretisch noch immer den Anspruch erhebt, wieder einmal den Bundeskanzler zu stellen. Sie hat ihre Funktion einzig dem feministischen Hype zu verdanken, der heute zur Identität der Linken geworden ist: "Eine Frau muss es sein." Fähigkeiten und Qualität sind tertiär.

Dennoch muss sie einem Leid tun, auch wenn sie ja nicht gezwungen worden ist, eine sie überfordernde Aufgabe zu übernehmen. Denn es wäre völlig falsch zu glauben, die SPÖ hätte primär ein Pamela-Problem. Sie hat vielmehr ein Sozialdemokratie-Problem.

Das sieht man etwa auch am absoluten Parallelschwung zwischen SPÖ und SPD: Die deutschen Genossen hatten bei der letzten nationalen Wahl ebenfalls 21 Prozent. Und sie liegen bei allen aktuellen Umfragen sogar nur zwischen 15 und 17 Prozent. Dabei ist die SPD in Berlin ja Koalitionspartner, kann also mitentscheiden. Dabei sind Wochen wie die letzten in vielen Ländern Nährstoff für die jeweiligen Regierungsparteien.

Allerdings können sozialdemokratisch gefärbte Regierungsparteien dieses Phänomen auch in etlichen anderen Ländern nicht nutzen: Sie haben weder in Italien noch Spanien noch in Frankreich jene Zuwächse, die etwa ÖVP oder CDU derzeit haben; über die sich aber auch anderswo die Parteien rechts der Mitte freuen können, etwa in Großbritannien, Ungarn, Tschechien oder Polen.

In Österreich ist eine linke Dreierkoalition mit Grün und Pink die einzige Perspektive der Sozialdemokraten. Die ist aber weit weg von einer Mehrheit. Denn es gibt in Österreich seit 1983, also schon 37 Jahre lang, keine Mehrheit links der Mitte. Die gibt es nur – das freilich ganz massiv – in journalistischen, künstlerischen wie auch universitären Blasen.

Genau das dürfte in Wahrheit der Grund des ständigen Abstiegs der Sozialdemokratie sein. Sie hat es in diesen Jahrzehnten komplett aufgegeben, Partei jener Menschen zu sein, die sich durch Arbeit, Leistung und Anstrengung ein wenig Wohlstand erarbeitet haben und noch mehr davon erarbeiten wollten. Sie ist zur Partei der Bezieher arbeitsloser Bezüge geworden, sei es in Form von Sozialhilfen, Grundsicherung und Pensionen, sei es in Form von Kultur- und Mediensubventionen. Ihre heutige Klientel will im Gegensatz zu den Arbeitern von der Leistung anderer leben.

Die früheren Wähler wurden aber kontinuierlich durch linkes Soziologengewäsch in der geistigen Nachfolge der 68er Studenten vertrieben. Anstelle der einstigen Werte Arbeit, Anständigkeit und Bildung kreist der verbliebene Rest der Sozialdemokratie um Ideen wie Feminismus, Genderismus, Political Correctness, Antifa, Inklusion und Ökologie. Selbst die Gewerkschaften werden ideologisch ganz von diesen Phrasen beherrscht (und sind daher ähnlich im Abstieg wie die Partei).

Die Menschen spürten und spüren aber, dass eine Gesellschaft so nicht funktionieren kann. Jene hingegen, die doch an diese Phrasen glauben, fühlen sich zunehmend bei deren Erfindern besser aufgehoben, also bei den Grünen und ihren NGOs.

Der endgültige Abschied vieler Wähler – insbesondere der Arbeiter und zuletzt auch der Pensionisten – von der SPÖ passierte dann rund um die illegale Massenmigration, die sogenannte Flucht nach Europa. Als die Menschen merkten, dass die SPÖ zusammen mit den Grünen (und großen Teilen der Neos) im Zeichen einer angeblichen "Haltung" zur Partei des "Welcome Refugees" geworden ist, da war es für viele mit der alten Sozialdemokratie endgültig aus.

Zurück zur jetzigen SPÖ-Mitgliederabstimmung. Diese war zwar ein wenig so getarnt, hat aber mit echter direkter Demokratie absolut nichts zu tun. Sie war geradezu deren Zerrbild. Denn:

  1. Es stand gar keine Alternative zu Rendi-Wagner zur Abstimmung, was absolute Voraussetzung einer Wahl gewesen wäre.
  2. Es war nicht einmal klar, bei welchem Ergebnis oder welcher Beteiligung die Vorsitzende abgehen würde.
  3. Nach den Parteistatuten ist einzig relevant, dass Rendi schon eineinhalb Jahre davor vom SPÖ-Parteitag gewählt worden ist, die Abstimmung also rechtlich ein Nullum gewesen ist. 
  4. Die Abstimmung ist durch einen Alleingang der Parteichefin zustandegekommen, die in ihrer innerparteilichen Isolation die Basis plebiszitär gegen die Funktionäre zu mobilisieren versucht hat; sie ist also von oben gekommen.
  5. Auch die übrigen Fragen der Abstimmung hatten nichts mit jenen Themen zu tun, welche die Parteimitglieder bewegt hätten, hätten sie selbst die Themen bestimmen können (wie es beispielsweise die Fragen gewesen wären: "Soll Österreich weiterhin so offen für illegale Migranten aus nichteuropäischen Ländern sein?" oder: "Soll in Österreich eine direkte Demokratie wie in der Schweiz eingeführt werden?").
  6. Nur zur Erinnerung: In der Schweiz findet das totale Gegenteil von der SPÖ-Abstimmung statt. Dort wird immer nur über Themen abgestimmt, die zuvor von mindestens 50.000 (beziehungsweise, ja nach Materie: 100.000) Stimmbürgern konkret verlangt worden sind. In Österreich sind hingegen gerade die Sozialdemokraten immer die schärfsten Gegner einer echten direkten Demokratie.
  7. Die Körpersprache und die Wortwahl aller roten Parteibonzen der letzten Tage haben eindeutig klar gemacht, dass sie die Zahlen des nunmehr verkündeten Ergebnisses längst gekannt haben. Das stellt eine provokante Verhöhnung der Öffentlichkeit dar. Das bestätigt, dass da kein demokratischer Vorgang, sondern eine Farce stattgefunden hat, weshalb man selbst an den für Rendi-Wagner ohnedies ernüchternden Zahlen Zweifel haben muss.
  8. Dazu kommen die mehr als merkwürdigen Informationen – die auch Rendi-Wagner in einem Fernseh-Interview nicht richtigzustellen imstande war –, dass nur 7 von 12 Mitgliedern der Wahlkommission überhaupt für das Ergebnis gestimmt haben. Und keiner der Nichtmitstimmenden hat bisher öffentliche die Gründe für sein Stimmverhalten genannt.  
  9. Die Abstimmung wäre jedenfalls nur dann ein direkt-demokratischer Vorgang gewesen, wenn sie rechtliche Relevanz gehabt hätte, und wenn sie rechtlich korrekt überprüft worden wäre.

Hier hat keine demokratische Abstimmung stattgefunden, sondern eine reine Messung der parteinternen Treue und Loyalität. Allerdings mit deprimierendem Ergebnis, das man sich jetzt nur mit großer Mühe schönzureden versucht. Gar nicht zu reden vom düsteren Verdacht, dass die Teilnehmerzahl künstlich in der langen Frist zwischen Abstimmung und Veröffentlichung schöngeredet worden sein könnte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 08:50

    "Denn es gibt in Österreich seit 1983, also schon 37 Jahre lang, keine Mehrheit links der Mitte," schreibt Herr Dr.Unterberger.

    Ich widerspreche. ALLERspätestens seit der letzten Bundespräsidentenwahl ist klar, daß die ÖVP links der Mitte steht und die Mehrheit der Wähler auch.

    Ich zähle ein paar Politikfelder auf: Feminismus, Abtreibung, Gendern, Invasionsunterstützung seit spätestens 2015 (Kickl untragbar für die ÖVP 2019), Islamisierung, Unis und Schulen: Nivellierung nach unten, immer mehr Planwirtschaft und staats- und EU-gelenkte Eingriffe in die freie Marktwirtschaft, Absicht der totalitären Überwachung der Bürger, Kampf gegen rechts (widerlich; keiner gegen links), linke Kulturpolitik von A bis Z, ZARA u.a. Denunziations- und Zesnurinstitutionen, Unterstützung der linksextremen NGOs, Klimareligion mit allem Drum und Dran, massive Förderung der linksextremen Medien, allen voran des GIS-ORF.

    Wo ist die ÖVP überhaupt noch rechts der Mitte???

    Das Problem der SPD und der SPÖ? Niemand braucht sie mehr. Linke Politik und linke Parteiführung inkl. mediale Propaganda beherrschen CDU/CSU und ÖVP viel, viel besser.

    Arme Pam! Der Heilige Sebastian ist als Linker einfach besser. Und die Mehrheit der Wähler will daher ihn. Die Mehrheit der Wähler ist ALLERspätestens seit VdBs Wahl zum Bundespräsidenten links der Mitte angesiedelt.

    BITTE GEWÖHNEN WIR UNS DOCH ENDLICH DARAN, das auch AUSZUSAGEN, IMMER WIEDER: DIE ÖVP IST EINE LINKE PARTEI - und weder in der Mitte und schon gar nicht rechts der Mitte.

    Das ist das Hauptproblem der SPÖ.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRau
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 07:05

    Nehmen Sie sich lieber die Regierung insbesondere Hrn Kurz endlich mal ausführlicher vor, lieber Blogchef. Medien, die gegen die Opposition anschreiben, haben wir genug!

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 02:06

    Nun, dass es von Anfang an nur um eine parteiinterne Messung der Loyalität und Treue gegangen ist, war von Anfang an klar. Zudem halte ich den derzeitigen Zustand der Partei für nicht extrem diskussionswürdig, es sei denn, für Leute innerhalb der Partei. Für alle anderen mag er eine angenehme Zeiterscheinung darstellen, nicht mehr.

    Viel interessanter erscheint mir, wohin grundsätzlich die Reise in diesem Land geht. Die Aufpasserin des Kanzlers hat in jüngster Vergangenheit öffentlich klare Andeutungen gemacht, dass sie die bisherige Demokratie für obsolet und nicht tauglich für die Zukunft hält. Die schwarz-grüne Regierung installiert Schritt für Schritt ein totalitäres System - unter den Augen der Opposition, ohne dass irgendwelche scharfen und Wirkung verheißenden Proteste zu hören sind. Das Regime operiert streckenweise am Parlament vorbei, doch kein sozialdemokratischer Abgeordneter steht auf und haut auf den Tisch, um die Demokratie zu verteidigen.

    Deshalb hielte ich es für höchst interessant, die Hintergründe der roten Führung - allen voran den der lieb und sanft wirkenden Frontfrau - zu recherchieren. Ich bin sicher, dass da eine Menge amikale Querverbindungen zu den Hintergründen des Kanzlers zutage kämen, wie auch immer diese aussehen mögen...

    Mir schwebt ein Bild vor, was da passiert: Ein geschichtsloser und deshalb nahezu unangreifbarer Teflonkanzler führt mit Hilfe der grünen Kumpane, die endlich froh sind, auch einmal mitnaschen zu dürfen, schrittweise eine totalitäre Volksdemokratie ein. Den grün maskierten roten Mitstreitern ist das nicht fremd, sie halten es sogar für gut. Die sozialdemokratische Oppositionsführerin schweigt dazu, redet ab und zu von Nebensächlichkeiten wie der 30-Stundenwoche und lässt die Regierung ruhig gewähren, die NEOS sind de facto nicht vorhanden und die FPÖ ist auf "ewig" desavouiert. - So lange, bis der Unmut im Volk groß genug ist (das kann in Österreich leider lang dauern), eine Art DDR 2.0 etabliert ist, und es für die Sozialdemokraten leicht wäre, mit großen Tönen in eine "Wahl" zu gehen und diese auch zu gewinnen. Der Vorteil: sie haben andere die Drecksarbeit machen lassen. - Aber wie gesagt: Es ist nur ein Bild...

    Es gibt viele Leute, die wollen gar nicht ganz oben stehen. Sie wollen bloß ihren Teil vom Kuchen...

  4. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 15:26

    Pam gehört zur Gattung der Barolo-Sozialisten. Das Aushängeschild dieser Gruppe ist ein gewisser Alfred Gusenbauer. Sie sind dafür bekannt Wasser zu predigen und Wein zu trinken; ihre Glaubwürdigkeit – selbst unter ihresgleichen - ist enden wollend. Dafür lassen sie es sich gut gehen. Sie verbringen einen Teil ihrer Zeit in der Toscana oder an der Cote d’Azur. Sie können es sich leisten, sie haben noch nie eigenes Geld mit eigenem Risiko ausgegeben, sondern sie leben von öffentlich-rechtlichen Aufträgen, weil sie z.B. für ORF, ZDF oder ARD Filme machen (die öffentlich-rechtlichen Medien im deutschsprachigen Raum sind ja durchgehend linksdrehend) oder Nationalratsabgeordnete sind oder direkt in den Medien arbeiten. Sie leben alle von unserem Steuergeld und sie sind Meister in der Disziplin dieses Geld auch locker zu machen. Sie haben meist keine Kinder und müssen sich daher auch nicht so mit der Verantwortung für ihr Treiben herumschlagen. Ihr Planungshorizont ist identisch mit ihrer Lebenserwartung. Statt der eigenen Kinder lieben sie „Flüchtlinge“ und alle sind so empathisch. Der gesunde Hausverstand ist nicht ihres und bürgerliche Werte und Bodenständigkeit sind Nazi und ganz schlimm.
    Und so ist es gut, dass diese Gattung jetzt langsam verschwindet, sie hat genug Schaden angerichtet. Man muss ihnen keine Träne nachweinen – sie sind der dekadente Rest einer Ideologie, die schon längst am Misthaufen der Geschichte gelandet ist.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 16:18

    Mir tun die nicht leid!

    Eine ehemalige Arbeiterpartei, die sich für die geistige Räude der politischen Korrektheit, Genderismus, Feminismus (und wie die sozialistischen Ausgeburten alle sonst noch heißen mögen) prostitutiert hat, den Schwarzen und Grünen die Steigbügel gehalten hat, wissend wohin das führt, völlig nach linkslink abgedriftet ist und sich immer mehr vom normal arbeitenden Bürger/Arbeiter, vom autochtonen Volk entfernt hat,
    eine Partei, deren Hauptsorgen in den letzten Jahren "Flüchtlinge", deren (illegale) Verbringung ins Land sowie Alimentation derselben waren, Straftaten von denen und seien sie noch so schwerwiegend, schöngeredet haben,
    unsere wunderschöne Bundeshauptstadt nahezu zugrundegerichtet bzw. dies zugelassen haben - solch ein Verein hat es nicht verdient, länger erwähnt zu werden!
    Mögen die Schwarztürkisgrünpinken den gleichen Weg nehmen und in der Versenkung verschwinden!
    :-(

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 09:23

    Man muss aufpassen, dass man mit diesen Verbrechern nicht Mitleid bekommt. Es ist ein Häufchen Elend wie sich die SPÖ momentan darstellt mit ihren jämmerlichen, ja peinlichen, Auftritten.
    Wien wurde ein einziges Experimentierfeld der Linkischen, SPÖ im Gleichschritt mit den grünen Genossen. Geduldet und gefördert durch die Wiener selber.

    Die waschechten Wiener tun mir schon lange leid. Die wunderbarste Stadt der Welt wurde binnen Jahren in ein stinkendes Shithole verwandelt. Und das ist ziemlich unumkehrbar.

    Ein kleines Beispiel, heute im Benklo: "Anrainer haben Angst. Schandfleck der Mahü: Alkohol- und Drogenexzess"

    Symptomatisch für die ganze Stadt: Die einkaufenden Autofahrer wurden verbannt, die berühmte Besucherstraße wurde attraktiviert für Taugenichtse aller Art. Wie bestellt entstand eine Multikulti Begegnungs- und Partyzone, mit Sitz- und Liegeflaechen zur Bereicherung.

    Und wie wird reagiert? Die Sitzflächen werden entfernt. So sieht Sozialismus aus.

    https://www.krone.at/2149733

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 14:39

    Wen interessiert es schon, was der stalinistische Rentnerverband will und welche Gestalten er zu seinen Idolen auserwählt! Die marxistische Demokratie bestand ja immer weltweit nur aus 1 Gegenstand zur Wahl.
    Wenn diese traurigen Gestalten wenigstens irgendwas gegen die austrofaschistisch-ökobolschewistische Junta unternehmen würden, hätten sie zumindest irgendeinen Nutzen für Volk und Land.
    Aber so ist es eben, wie immer beim Sozi: Unnötig wie ein Kropf, blöd wie das Vieh und daher zu österreischischen Politik perfekt passend...
    Diese Rendi hätte wenigstens als Medizinerin scharf Stellung nehmen können und die "Experten" der Junta mit all ihren "Modellen" und "Maßnahmen" angreifen können, aber nicht einmal DAS brachte bringt diese Gestalt zu Stande.
    Da sind die blauen Pudel ja zu mehr Nutz, die kläffen wenigstens.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBesorgter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2020 11:01

    ... nicht zu vergessen, wie die "Arbeiterpartei" in der, schon peinlichen, Risikogruppen-Diskussion im Stich lässt. Hier geht es nämlich um Menschen die trotz schwere Beeinträchtigungen nicht in der sozialen Hängematte liegen, sondern im Erwerbsleben stehen.
    Aber die interessieren - wie Sie richtig sagen - die SPÖ ja schon lange nicht mehr..


alle Kommentare

  1. Peter Aschbacher (kein Partner)
    10. Mai 2020 12:54

    Ich verstehe nicht, was an der SPÖ "sozialdemokratisch" sein soll. Klimaschwindel, Geschlechtsumwandlung, "Eat-the-rich", Inländer-Hass usw. sind doch eher die Kennzeichen eines pubertären Faschings-Klamauk-Vereins.

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    09. Mai 2020 13:54

    Das einzige, was im Artikel stört:

    Es wird von Sozialdemokratie gesprochen. Sozialismus und Demokratie sind unvereinbar, nur Lenin & Genossen fügten beides zusammen. Ehrliche Sozialisten haben sich nie Sozialdemokraten genannt.
    Die SPÖ ist daher keineswegs sozialdemokratisch. Sozialistisch übrigens auch nicht mehr, der Religion von Karl Marx wird nirgends mehr gefolgt.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    09. Mai 2020 12:27

    A.U. spricht genau den Punkt an, der von den Einheitsmedien (im Vergleich dazu die einstigen DDR-Medien ein Hort der Vielfalt waren) immer verschwiegen wird: Will sich die SPÖ wieder derrappeln bleibt nur die Totalumkrempelung des Parteiprogramms.
    Selbst die Mitglieder sind da schon weiter als die Bonzen. Siehe die (fast) Ablehnung der 4-Tage-Arbeitswoche durch das ParteiVOLK!
    Von wegen "Wahlerfolg": Teilnahme an Abstimmung >40%, davon für Rendi-Wagner >60%, durchgerechnet geradeso etwas über 25% ...der Parteimitgliedern ohne Gegenkandidat! Umgelegt auf Gesamtbevölkerung: 10% Zustimmung?

    Als promovierte Ärztin und Mikrobiologin so abseits zu stehen ist in Coronazeiten dürftig.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    09. Mai 2020 12:01

    Aber immerhin : Im Vergleich mit dem Rotzlöffel Kurz ist Pamela Wagner als Medizinerin eine Respektperson.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Mai 2020 18:58

      Ganz richtig. Dr. Pamela Wagner hat als gelernte Medizinerin immerhin einen zivilen Beruf erlernt. Die Studienabbrecher - Flasche Kurz hingegen müsste ohne ÖVP - Parteibuch in der Privatwirtschaft Lebensversicherungen verkaufen.

  5. Zraxl (kein Partner)
    09. Mai 2020 11:22

    "Kann man Pamela noch schönreden?" Hmmm....
    Vielleicht funktioniert schöntrinken.

    • Tulbinger (kein Partner)
      09. Mai 2020 16:00

      Schöntrinken funktioniert immer, aber der Brummschädel, mit dem man in der Früh aufwacht...

  6. Hubsi Kammer (kein Partner)
    09. Mai 2020 10:19

    Sie lesen den Parteifunk der korrupten Kuttenprunzer, der das grausliche Niveau eines Volksempfängers auf den bisher unerreichbaren Grund eines kerzerlschluckenden Sumpfes nivelliert.
    Daß er sich nicht schämt, dieses Eloborat seinen, einige davon sind ja in der Tat sehr smart, Partnern vorzusetzen?!
    Aber es bestätigt nun doch wieder die hautsächliche Agenda des Politischen Tagebuches nur die Österreichische Verräter Partie zu propagandieren.
    EU glühende, himmeltragende Erzschwarze, die ihr berufsloses Ibizazumpferl zum Chancler gelogen haben. So wie uns der kleine Mascherlnapoleon in die EU und sich in Reichtum betrogen hat!
    WIDERLICH!

    • Tulbinger (kein Partner)
      09. Mai 2020 15:58

      Haben die Sozialisten wenigstens eine Ideologie (die zwar immer in Massenmord und Unterdrückung endet, aber das ist eine ändere Geschichte) geht's bei den Schwarzen um was? Karriere, Förderungen abgreifen, Intrigen schüren. Man gibt sich modern, europäisch und weltoffen, aber beimn näheren Hinsehen sind das nur Worthülsen. Und so sieht auch das Personal aus.

  7. Der Realist (kein Partner)
    09. Mai 2020 09:38

    Rendi kann man höchstens optisch noch schönreden, obwohl viele sicher schon schönere Krautköpfe weggeschmissen haben.
    Das politische Geschäft , und schon gar nicht die Parteiführung, kann sie einfach nicht. Ich traue ihr sogar genug Intelligenz zu, dass sie das schon selbst realisiert hat, nur die Eitelkeit verbietet ihr es auch einzugestehen. Jeder ihrer medialen Auftritte ist eigentlich ein Lehrbeispiel wie man es nicht machen sollte, stets wirkt sie gekünstelt und verkrampft, und ihre Slogans stammen aus einem Lehrbuch der sozialistischen Parteiakademie der 50er-Jahre.
    In der ZIB2 verglich sie das Ergebnis dieser Befragung mit einem Wahlergebnis, wirklich ahnungslos diese Frau.

  8. McErdal (kein Partner)
    09. Mai 2020 08:42

    ****HÖLLENSTURM Die Vernichtung Deutschlands Hellstorm in Deutsch*****
    dailymotion.com/video/x4k4bkd

    ZUM GEDENKEN - EIN WENIG ANDERS - DAS ANDERE GESICHT DES KRIEGES !

    ++Welches Politdarsteller in ihren gerschliffen Reden immer "vergessen" ++

  9. Solon II (kein Partner)
    09. Mai 2020 08:33

    Betrifft Österreich und auch Deutschland und andere Staaten:
    Kann man sich nicht einfach eingestehen, dass das "Geschäftsmodell" Sozialismus/Sozialdemokratie in dieser Form nicht mehr gefragt ist, sich überlebt hat?
    AfA auch für eine politische Partei? (mit Erinnerungswert)?

  10. Hans M. (kein Partner)
    09. Mai 2020 06:33

    Kürzlich war zu lesen, daß der Sozi-Pensionistenverband den Entfall der Einnahmen aus den heuer fehlenden Gruppenreisen seiner Mitglieder betrauert. Es wurde eine Fehlsumme und eine jährliche Teilnehmerzahl genannt. Habe mir diese beiden Zahlen leider nicht gemerkt, erinnere mich aber an meine Nachrechnung, die zeigte, daß diesem Sozi-Verein von jedem Teilnehmer dieser jährlichen Massenveranstaltung durchschnittlich ca. 350 Euro an Nettoerlös bleiben!

  11. machmuss verschiebnix
    08. Mai 2020 00:09

    OT:

    Ursula Haverbeck ist gestorben.

    Am 11.Dezember 2019 hieß es:
    » Die 91-jährige Ursula Haverbeck muss im Gefängnis bleiben. Das Landgericht Bielefeld hat eine vorzeitige Entlassung der Holocaustleugnerin abgelehnt. «

    Das Vergehen von Ursula Haverbeck:

    » Haverbeck wurde bereits mehrmals wegen Volksverhetzung verurteilt. Sie behauptete wiederholt, dass das Konzentrationslager Auschwitz kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager gewesen sei. Am 27. Januar 1945 hatten sowjetische Truppen das Lager befreit. Allein in Auschwitz waren etwa 1,1 Millionen Menschen ermordet worden. «

    Sie haben richtig gelesen, 1.1 Mio Menschen wurden in Auschwitz ermordet,
    das Lager wurde lt. Wiki 1941 eröffnet , somit (1100000 Menschen / 1460 Tage) = (~ 753 Tote pro Tag ) .
    Wie groß muß ein Massen-Grab sein, um 753 Tote pro Tag fassen zu können, und dann verrate mir jemand, wie lange ausgemergelte Sträflinge dafür zu graben hatten ?
    Oh Schreck - die wurden ja verbrannt. neue Rechnung - wievieler Öfen bedurfte es und wielange hätte es gedauert . . .

    Wissen Sie was, am Besten wir geben alle zu, daß wir nicht rechnen können, dann werden wir wenigstens nicht verhaftet ! ! ! ! ! !

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/ursula-haverbeck-holocaust-leugnerin-haftstrafe-gerichtsurteil

    • machmuss verschiebnix
      08. Mai 2020 00:34

      Soll mir bloß keiner mehr damit kommen, daß wir in einer aufgeklärten Zeit ohne Tabus leben würden . . .

    • Franz77
      08. Mai 2020 00:56

      Interessant, heute dachte ich an sie, daran, wie es der Dame wohl im Gefängnis ergehen mag. Wenn man bedenkt, was alles auf "freiem Fuß" rumläuft.... Die aufgeklärte Zeit ohne Tabus gab es nie. Forschung auf diesem Gebiet ist gesetzlich untersagt. Fundstück: https://i.pinimg.com/564x/93/50/0a/93500aedfae061e495081a1ff5d40e61.jpg

    • machmuss verschiebnix
      08. Mai 2020 02:28


      Achtung FALSCHMELDUNG
      - habe da offenbar was Falsches wiedergegeben. Sorry

      Ursula Haverbeck ist NICHT gestorben .

    • WienFavoriten
      08. Mai 2020 10:09

      Gottseidank!

    • machmuss verschiebnix
      08. Mai 2020 11:18

      @Franz77,

      Vielen Dank für das Fundstück ! ! !

    • McErdal (kein Partner)
      09. Mai 2020 06:57

      @ machmuss verschiebnix

      Wäre eine schlechte Nachrticht gewesen - sie verdient unser aller RESPEKT !

      Und sie ist der lebende BEWEIS dafür, daß man im Alter nicht verblöden muß -

      manche sind das schon Zeit ihres Lebens....

      Ihr Verstand ist BRILLIANT.....

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      09. Mai 2020 10:32

      LOXISMUS......
      LOXISMUS......
      LOXUSMUS......!

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Mai 2020 12:39

      Deutschland ist krank!
      Die uralte Haverbeck wird verurteilt UND eingesperrt.
      Diese Woche sind ALLE Angeklagten einer katastrophal endenden Loveparade freigesprochen worden. Trotz -zig Toter und hunderter Schwerverletzten.

      Aber, wer so eine edle Veranstaltung plant oder durchführt KANN nicht schuldig sein.

  12. Specht
    08. Mai 2020 00:07

    Corona und kein Ende. nun warnen die Kardinäle vor einem Missbrauch dieser Corona-Agenda zur Installierung einer NWO. https://www.youtube.com/watch?=8P8hyE3to6Q und auch auf www.kath.net oder auch auf katholisches info zu finden.

  13. Undine
    07. Mai 2020 23:23

    Also, ich hab' mir jetzt nachträglich das Interview von der LOU mit JOY-PAM aus der gestrigen ZIB2 angeschaut! Meine Güte, die Sozi-Chefin hat ja gestrahlt, als wäre sie von 100% aller Österreicher in ihrem Amt bestätigt worden! Wie sehr muß die Arme befürchtet haben, mit Pauken und Trompeten durchzufallen! Anders kann ich mir ihr glückliches Strahlen nicht erklären.
    Frau Rendi-Wagner ist eine bildhübsche Frau, aber denkbar ungeeignet als Parteichefin. Aber gerade deshalb soll sie erhalten bleiben, denn mit ihr ist der Abstieg der SPÖ in die völlige Bedeutungslosigkeit sichergestellt.

  14. Brigitte Imb
  15. Brockhaus
    07. Mai 2020 18:02

    Wenn man wissen möchte, wie man Pamela noch schönreden kann, der hätte sich gestern Josef Cap bei Fellner live ansehen müssen.

    • Konrad Hoelderlynck
      08. Mai 2020 00:00

      Als Alt-Kalksburger hat er halt gelernt, wie man argumentiert...

    • Franz77
      08. Mai 2020 01:02

      Lieber Hoelderlynck, ich glaube, das hat Brockkhaus ein wenig anders gemeint. Ich denke, er dachte an einen Vergleich der äußeren Erscheinung. :-)

  16. glockenblumen
    07. Mai 2020 16:18

    Mir tun die nicht leid!

    Eine ehemalige Arbeiterpartei, die sich für die geistige Räude der politischen Korrektheit, Genderismus, Feminismus (und wie die sozialistischen Ausgeburten alle sonst noch heißen mögen) prostitutiert hat, den Schwarzen und Grünen die Steigbügel gehalten hat, wissend wohin das führt, völlig nach linkslink abgedriftet ist und sich immer mehr vom normal arbeitenden Bürger/Arbeiter, vom autochtonen Volk entfernt hat,
    eine Partei, deren Hauptsorgen in den letzten Jahren "Flüchtlinge", deren (illegale) Verbringung ins Land sowie Alimentation derselben waren, Straftaten von denen und seien sie noch so schwerwiegend, schöngeredet haben,
    unsere wunderschöne Bundeshauptstadt nahezu zugrundegerichtet bzw. dies zugelassen haben - solch ein Verein hat es nicht verdient, länger erwähnt zu werden!
    Mögen die Schwarztürkisgrünpinken den gleichen Weg nehmen und in der Versenkung verschwinden!
    :-(

    • Suedtiroler
      07. Mai 2020 18:25

      Ich schließe mich Ihren bösen Wünschen aus vollem Herzen an!

    • Gandalf
      07. Mai 2020 20:13

      Ich ebenfalls - und das mit Genuss.

    • Undine
      07. Mai 2020 20:46

      Ich auch! ;-)

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 20:54

      Ist das hier ein FPÖ-Forum? Ihren Wunsch nach Marginalisierung der Sozialisten kann ich ja noch nachvollziehen. Im letzten Satz schicken Sie den Rest der Parteien auch in den Orkus. Bleibt nur die FPÖ übrig, are you serious?

    • machmuss verschiebnix
      07. Mai 2020 20:56

      d'accord glockenblumen,

      eine Partei, unnötig wie ein Kropf

    • Franz77
      07. Mai 2020 20:59

      Unterschreibe alles. Dankeschön!

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 21:22

      Nur so eine Frage noch. Wenn für Euch hier nur noch die FPÖ übrig bleibt, meint Ihr damit die alte FPÖ oder die neue Strache-DAÖ-FPÖ?

    • Engelbert Dechant
      07. Mai 2020 22:43

      Ich denke, die maßlose Enttäuschung über Sebasrian Kurz durch dem Bruch der bürgerlichen Koalition hat verständlicherweise Zorn ausgelöst. Als Anhänger der alten Schwarzen wie Klaus, Raab und Figl kann ich nur dringend zur Besonnenheit aufrufen. Wir müssen unsere Kräfte darauf konzentrieren, unsere Heimat für uns Österreicher lebenswert zu erhalten. Dazu gehört eine gelebte saubere Sozialpartnerschaft. Rendi-Wagner erscheint eher als von Kern einsetzte, hilflose Platzhalterin des internationalen Kapitals. Geschröpft soll ja nur der Mittelstand werden. Leider.

    • Weinkopf
      08. Mai 2020 08:38

      @glockenblumen
      Einverstanden 100%!

    • glockenblumen
      08. Mai 2020 08:45

      @ LaRochefoucauld, 07. Mai 2020, 20:54

      " Ist das hier ein FPÖ-Forum? "

      Dies ist ein Forum, in dem jeder seine Meinung niederschreiben darf, nicht mehr und nicht weniger.
      Was die FPÖ betrifft - von der ist nicht mehr viel übrig.
      Das Land braucht segensreichen frischen Wind, einen, der gut durchlüftet, doch nichts zerstört, vielleicht eine ganz neue Partei, deren Herz FÜR Land und Volk schägt und dafür arbeitet, anstatt dem Moloch zu Brüssel zuzuspielen.

  17. Klimaleugner
    07. Mai 2020 15:26

    Pam gehört zur Gattung der Barolo-Sozialisten. Das Aushängeschild dieser Gruppe ist ein gewisser Alfred Gusenbauer. Sie sind dafür bekannt Wasser zu predigen und Wein zu trinken; ihre Glaubwürdigkeit – selbst unter ihresgleichen - ist enden wollend. Dafür lassen sie es sich gut gehen. Sie verbringen einen Teil ihrer Zeit in der Toscana oder an der Cote d’Azur. Sie können es sich leisten, sie haben noch nie eigenes Geld mit eigenem Risiko ausgegeben, sondern sie leben von öffentlich-rechtlichen Aufträgen, weil sie z.B. für ORF, ZDF oder ARD Filme machen (die öffentlich-rechtlichen Medien im deutschsprachigen Raum sind ja durchgehend linksdrehend) oder Nationalratsabgeordnete sind oder direkt in den Medien arbeiten. Sie leben alle von unserem Steuergeld und sie sind Meister in der Disziplin dieses Geld auch locker zu machen. Sie haben meist keine Kinder und müssen sich daher auch nicht so mit der Verantwortung für ihr Treiben herumschlagen. Ihr Planungshorizont ist identisch mit ihrer Lebenserwartung. Statt der eigenen Kinder lieben sie „Flüchtlinge“ und alle sind so empathisch. Der gesunde Hausverstand ist nicht ihres und bürgerliche Werte und Bodenständigkeit sind Nazi und ganz schlimm.
    Und so ist es gut, dass diese Gattung jetzt langsam verschwindet, sie hat genug Schaden angerichtet. Man muss ihnen keine Träne nachweinen – sie sind der dekadente Rest einer Ideologie, die schon längst am Misthaufen der Geschichte gelandet ist.

    • Pyrrhon von Elis
      08. Mai 2020 10:06

      Bravissimo!!
      Barolo-Sozialisten! Darf ich das verwenden? Danke.

      Sehr gut auf den Punkt gebracht. ***************************
      Ich hoffe nur, Sie behalten bezüglich des letzten Absatzes recht: "...dass diese Gattung jetzt langsam verschwindet..."
      und die Barolos werden nicht durch die Hebeine ersetzt, die den Öffentlichen Raum (!) neu verteilen (!!) wollen: wer von Wirtschaft keine Ahnung hat, versteht auch das Prinzip "Allmende" nicht.
      Und ja, ich bin geouteter, begeisterter und zutiefst überzeugter "Leugner" des AGW. Glaube ist bekanntlich ein schlechter Ersatz für Wissen.

      ************************************

  18. Almut
    07. Mai 2020 15:09

    Der Philanthrop und Epsteinfreund Bill Gates ist weltweit sehr spendierfreudig:
    LION Media "Impfzwang-Skandal: Bill Gates besticht Politiker in Afrika"
    Siehe auch ab Min. 8:09 die Polizei in Merkelland (lt. Merkel "Das Land in dem wir gut und gerne leben").
    https://www.youtube.com/watch?v=0eHGEffYENw

  19. Franz77
    07. Mai 2020 14:53

    Haha, sie trauen sich selber nicht mehr über den Weg.
    Die SPÖ Befragung (!!!) war keine Manipulation. Sozis bescheissen keine Genossen. Und Manipulation bei Wahlen, das hat es ja noch nie gegeben. 5 von 14 (ist ja nur ein Drittel) der Wahlkommission waren mit der Vorgangsweise der Auswertung nicht einverstanden. Aber wurscht, keine Manipulation.

    https://www.krone.at/2150058

    • Neppomuck
      07. Mai 2020 17:44

      Den Ochs und Esel in sei‘m Lauf
      hält weder Recht noch Richter auf.
      Kein Urteil gar zwecks Unterlassung,
      so elegant ist die Verfassung.

  20. Sensenmann
    07. Mai 2020 14:39

    Wen interessiert es schon, was der stalinistische Rentnerverband will und welche Gestalten er zu seinen Idolen auserwählt! Die marxistische Demokratie bestand ja immer weltweit nur aus 1 Gegenstand zur Wahl.
    Wenn diese traurigen Gestalten wenigstens irgendwas gegen die austrofaschistisch-ökobolschewistische Junta unternehmen würden, hätten sie zumindest irgendeinen Nutzen für Volk und Land.
    Aber so ist es eben, wie immer beim Sozi: Unnötig wie ein Kropf, blöd wie das Vieh und daher zu österreischischen Politik perfekt passend...
    Diese Rendi hätte wenigstens als Medizinerin scharf Stellung nehmen können und die "Experten" der Junta mit all ihren "Modellen" und "Maßnahmen" angreifen können, aber nicht einmal DAS brachte bringt diese Gestalt zu Stande.
    Da sind die blauen Pudel ja zu mehr Nutz, die kläffen wenigstens.

    • Pyrrhon von Elis
      07. Mai 2020 16:32

      Mich als Freiberufler und Unternehmber betrifft es schon, was der "stalinistische Rentnerverband" will: Enteignen, Umverteilen, Zunichtemachen!

      Dem Produktiven und Tüchtigen, dem Leistungserbringer und Intelligenten wird genommen, der wird behindert, eingeschränkt und kontrolliert.
      Die Produktivität, von der wir alle leben, wird behindert.

      Dem Untüchtigen, Faulen, Unintelligenten, Leistungs- und Bildungsverweigerer wird gegeben und so Abhängigkeiten geschaffen. Wieder mal glauben Bürokraten, es besser zu wissen als der Mann an der Werkbank.
      Wer wird in Zukunft den Wohlfahrts- u. Sozialstaat finanzieren?

      Das Kläffen der blauen Pudel ist zu wenig. Sie haben selbst zuviel Angst.

  21. Pyrrhon von Elis
    07. Mai 2020 13:47

    Ein Skandal ist, dass Frau Rendi-Wagner in der letzten NR-Sitzung sinngemäß sagte: "Diese Wirtschaftskrise wird nicht der Freie Markt bewältigen, nein, dazu brauchen wir einen starken Staat!" - und damit gibt sie ein öffentliches Bekenntnis zur stalinistischen und totalitären Planwirtschaft á la DDR ab.

    Hat diese Regierung im Namen ebendieses Staates diese Wirtschaftskrise doch erst ausgelöst!

    Der noch größere Skandal ist, dass dieser Rückfall in archaische, totalitäre marxistische Zeiten völlig unwidersprochen blieb. Kein Aufschrei ist mir bekannt, nicht einmal von den - ach so liberalen - NEOS (die in Wirklichkeit extremlinkes Gedankengut mit winzigen marktwirtschaftlichen Feigenblättchen, die noch nicht als liberal gelten können, verbreiten).
    Auch von der ÖVP oder FPÖ sind mir keine entsprechenden Reaktionen bekanntgeworden.
    Von einer sich "freiheitlich" nennenden Partei hätte ich das früher erwartet, heutzutage ohnehin nicht mehr. Dafür stellt sich der Abg. Wurm hin und fordert mit seinem Taferl 1.000.- Euro für jeden. Sozial-Lizitation as its best! Populismus pur! Wirtschaftskompetenz suche ich bei allen österr. Parteien vergeblich.

    Die Wirtschaftspolitik in Österreich ist ein unbeschreibliches Trauerspiel!

    • pressburger
      07. Mai 2020 19:18

      Hat der marxistischen Ökonomiepolitikerin jemand widersprochen ?

    • Pyrrhon von Elis
      09. Mai 2020 10:20

      Mir ist nichts dergleichen bekannt geworden.

      Ich halte das schon für ein alarmierendes Signal. Wohin geht da die Reise in Wirklichkeit?

  22. pressburger
    07. Mai 2020 13:12

    Lohnt sich das Überhaupt, über die Sozialistische Partei und ihre Vorsitzende so viel zu schreiben ? Aus dem Geschriebenen schimmert noch immer eine gewisse Hoffnung, die Sozialistische Partei könnte sich am eigenen Schopf, aus der selbst gebastelten Odlgrubn herausziehen. Ehrlicher wäre es einen Nekrolog auf eine Organisation, die bereits dabei ist, das Leben auszuhauchen, zu schreiben.
    Diese Partei braucht niemand mehr. Die Sozialistische Partei, wurde von Kurzens Türküsen und Koglers Melonen Partei, links überholt.
    Dass diese von Zombies beherrschte Partei, dem definitiven Untergang geweiht ist, zeigt die ausgebliebene Unterstützung aus der Zentrale der Sozialistischen Internationale zu Berlin. Die Ö-Sozialisten sind bereits abgeschrieben.
    Merkel setzt zuerst auf die Übergangsfigur Kurz, definitiv auf den Ökobolschewiken Kogler.
    Kogler hat genau das Profil, die Ignoranz, sowie ist die Verkörperung einer gewissen Primitivität, die Merkel aus der DDR gewohnt ist. Verwandte Seelen.
    Die nächste Veränderung in der Regierung, wird nach der Wiederwahl Merkels zu längst herrschenden Kanzlerin im Reich der Roten Teutonen, stattfinden.
    Zu diesen Zeitpunkt, wird sich nicht einmal der Portner in der Löwelstrasse erinnern können wer diese Frau war. Pamela, who ?

  23. OT-Links
    07. Mai 2020 12:43

    "Ein Professor der Universität Pittsburgh, der "kurz davor stand, sehr wichtige Erkenntnisse über das Corona-Virus zu gewinnen", wurde nach Angaben der Behörden bei getötet. Bing Liu, 37, wurde am Samstag zu Hause tot aufgefunden. Nach Angaben der Pittsburgh Post-Gazette habe man bei ihm mehrere Einschüsse in den Kopf, den Hals und den Rumpf feststellen können."

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503929/EILMELDUNG-Mysterioeser-Mord-an-Corona-Forscher-in-den-USA

    ----
    Es darf wohl nur ein Impfstoff von Gates sein, nicht? Wer hat ein Interesse, einen Forscher, der knapp vor der Lösung steht, die Pandemie zu bekämpfen, zu beseitigen? Es war eindeutig ein Auftragsmord. Der Killer wurde tot im Auto gefunden.

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 15:02

      Woher nehmen Sie die Erkenntnis, dass es eindeutig ein Auftragsmord war? Bitte um Quellenangabe!

      Die BBC schreibt dazu: The investigation has determined it was a murder-suicide resulting from "a lengthy dispute regarding an intimate partner".

      Ihr "Killer" dürfte sein homosexueller Freund gewesen sein ...

    • La Rochefoucauld
    • Almut
      07. Mai 2020 15:27

      OT-Links
      **************
      Die Forschung rund um das Coronavirus scheint viel tödlicher zu sein als das Virus selbst.
      ;-)

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 16:37

      Wenn ich mich an den Beitrag von A.U. vor einigen Tagen erinnere, dann meinte er, dass Verschwörungstheoretiker primär den eigenen Geisteszustand überprüfen lassen sollten.

    • Neppomuck
      07. Mai 2020 17:58

      Und wie stuft man den Geisteszustand des Verschwörungspraktikers ein?

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 18:15

      @Neppomuck

      Das müssen Sie wohl A.U. fragen. Ich persönlich bin mir ja nicht so ganz sicher, was er damit einem Teil seiner Community hier ausrichten wollte ...

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 20:12

      Irgendwie schade. Ich warte noch immer auf eine halbwegs seriöse Quelle von @OT-Links, die seine Aussage: "Es war eindeutig ein Auftragsmord." untermauert. Auf seinen deutschen Wirtschaftsnachrichten steht davon nämlich nix.

      @OT-Links?

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 20:21

      @Almut könnte aber vielleicht auch zur Aufklärung beitragen, oder drückt die oder der oder das hier nur Sternchen und lustige Smilies ab?

      @Almut?

    • Franz77
      07. Mai 2020 21:01

      Ist das jetzt auch ein "Corona-Toter"?

    • Gandalf
      07. Mai 2020 21:18

      Geistvoll sein wollende intellektuelle Tiefflieger sind fast so lästig wie echte Trolle. Manchmal sogar beinahe wirklich ärgerlich; jedenfalls hier fehl am Platz.

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 21:39

      @Gandalf

      Wunderbar, Sie sind der nächste intellektuell nicht satisfaktionsfähige Tiefflieger, der sich hier einmischt und ebenfalls, außer Beleidigungen, nichts zu sagen hat.

      Ich habe nur nach Fakten gefragt. Haben Sie eine Antwort?

      Nochmals die Frage langsam zum Mitschreiben: Wurde Bing Liu durch einen Auftragsmord ermordert oder war es sein homosexueller Freund?

    • La Rochefoucauld
      07. Mai 2020 22:54

      @OT-Links?

      @Gandalf?

      @Almut?

    • Rau
  24. Pennpatrik
    07. Mai 2020 12:11

    Ich denke, der wahre Hintergrund liegt in der ÖBB, den Wr Stadtwerken und der sozialistischen Beamtenschaft.
    Das ist die Wählerbasis der SPÖ.
    Ein privat angestellter Arbeiter oder Angestellter wählt die doch nicht mehr.
    Daher ist die Forderung nach einer 30 Stundenwoche attraktiv. Für die ÖBB, die Wr Stadwerke und Beamten.
    Das Geld dazu kommt sowieso aus der Privatwirtschaft.

    Die SPÖ ist keine Volkspartei mehr, weil sie den nichtstaatlichen Bereich nicht mehr abdeckt.

    PRW hat keine Führungsqualitäten. Sie möchte nur wie in der Schule, alles richtig machen.
    Das merkt man ihr auch an.
    Mehr ist es nicht.

    • Sensenmann
      07. Mai 2020 14:41

      Gute Analyse. diese Partei verliert Wähler mit der Sterbequote und das ist gut so.

  25. Besorgter (kein Partner)
    07. Mai 2020 11:01

    ... nicht zu vergessen, wie die "Arbeiterpartei" in der, schon peinlichen, Risikogruppen-Diskussion im Stich lässt. Hier geht es nämlich um Menschen die trotz schwere Beeinträchtigungen nicht in der sozialen Hängematte liegen, sondern im Erwerbsleben stehen.
    Aber die interessieren - wie Sie richtig sagen - die SPÖ ja schon lange nicht mehr..

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Mai 2020 11:53

      @Besorgter

      Risikogruppen sind über 70- Jährige mit schweren Vorerkrankungen. Seit wann stehen diese im Erwerbsleben ?

  26. Bürgermeister
    07. Mai 2020 10:12

    Die Frau Rendi-Wagner hat einen zutiefst bürgerlichen Lebenslauf. Sie entstammt keiner eitrigen Politblase (wie so mancher „Neffe“ mit seinen bestenfalls Negativleistungen), sie hat eine anstrengende auf aufwändige Ausbildung begonnen und sie auch fertig abgeschlossen (was nicht jeder aus der aktuellen Polit-Eiterblase von sich behaupten kann). Sie hat in ihrem Beruf auch gearbeitet, was ein tieferes Interesse und Engagement in der Sache bedeutet – ist nicht auf die Ausbeutung anderer konzentriert. Warum sie sich die SPÖ angetan hat ist mir nicht klar.

    Das mangelnde Engagement für die Demokratie wie im Beitrag von Konrad Hoelderlynck beschrieben sehe ich als ihr größtes Manko. Es zeigt kein echtes politisches Engagement, ihr Wegsehen bedeutet Zustimmung. Jetzt wäre es Zeit die Straße zu mobilisieren, jetzt wo man die Demokratie abschafft und die Überwachung einführt.

    Sie ist niemand der sich möglicherweise im Rausch eines weißen Pülverchens dem Größenwahn und Machtrausch ergibt (das passt einfach nicht in ihren Lebenslauf) oder von Angstphobien getrieben einen ganzen Staat in den Niedergang führt. Vielleicht sollte man im ORF zugedröhnte Junkies öfter zu Wort kommen lassen, damit sich gewöhnliche Bürger über ihr typisches Verhalten besser ein Bild machen können.

    • Pyrrhon von Elis
      07. Mai 2020 16:43

      Ich unterstelle der Frau Rendi Wagner bei allem Respekt für ihr abgeschlossenes Studium mangelnde Geschichtskenntnisse. Das Wissen um den Sozialismus an sich erfordert aktive Betätigung. Es erfordert damit auch grundlegende Kenntnisse in wirtschaftlichen Abläufen. Denn diese kollidieren laufend mit den Zielen des Sozialisten.
      Wer diese nicht vorweisen kann, sollte lieber schweigen.
      Der Frau RW empfehle ich eine weibliche Autorin: Ayn Rand (am besten alles).
      Damit deckt sie beide Bildungslücken recht gut ab.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Mai 2020 11:57

      @Bürgermeister

      Ganz richtig. Im Vergleich mit dem Rotzlöffel Kurz ist Pamela Wagner eine Respektperson.

  27. dssm
    07. Mai 2020 09:53

    Zu was braucht man noch Sozialdemokraten?
    Das Gendern und Pro-Zuwanderung decken die Neos und Grünen besser, weil eindeutiger, ab. Wer es demokratisch mach, der wählt die Neos, wer es diktatorisch hält ist bei den Grünen richtig.
    Kommen jetzt noch diverse Islam- und/oder Türkenparteien, dann ist nochmals ein guter Teil der Wählerschaft der SPÖ weg.

  28. Wolfgang Bauer
    07. Mai 2020 09:37

    Da fällt mir wieder ein, was öffentlich kaum mehr gesagt wird: Faymann wurde ja nicht wegen des Refugee welcome Kurses ausgebuht, sondern, weil er im letzten Moment umgeschwenkt ist. Das zeigt mir, was da für eine Blase gebuht hat an jenem 1. Mai. Nämlich genau die, die die SPÖ in den Abgrund treibt.

  29. Ingrid Bittner
    07. Mai 2020 09:26

    Seit ich dieses Wahlergebnis und die große Freude der großen Vorsitzenden darüber vernommen habe, frage ich mich, ob es ein gegensätzliches Leiden zur Legasthenie gibt. Die einen können mit Buchstaben nicht umgehen, die anderen nicht mit Zahlen. Zur letzteren Gruppe gehört die große Vorsitzende. Was die immer für einen Schmarrn daherplappert, wenn es um Zahlen geht, das ist ja unvorstellbar. Ich darf an das "große" Interview von Wolff mit Frau Joy Pamela Rendi Wagner erinnern, bei dem er ihr immer die Rutsche gelegt hat und sie hat's einfach nicht kapiert, dass man auch vom Mindestlohn natürlich Sozialversicherung und Lohnsteuer zahlen müsste, wenn der denn auf 1.700 Euro brutto erhöht würde, das ist ihr einfach nicht gelungen, das war ja richtiggehend rührend, wie der als so streng geltende Interviewer ihr immer und immer wieder in den Mund gelegt hat, was sie zu sagen hätte und es hat einfach nicht geklappt. Ich weiss nicht, ob man ihr mittlerweile beibringen hat können, welch große Zahlenwelten zwischen Bruttogehalt und Nettogehalt liegen.
    Bei ihr selbst sieht sie ja überhaupt nicht, welch mieses Ergebnis diese Befragung gebracht hat, da verwurschtelt sie ja wieder alles. Allein die Zahl 71 dürfte sie wieder euphorisch gestimmt haben, sie richtig einzuordnen war und ist sie wieder einmal nicht im Stande.
    Ich kann mir vorstellen, dass sie als Medizinerin ohne Gefühl für Zahlen irendwie durchgekommen ist, aber wenn sie da einen Murks gemacht hat, dann geht's natülich auch daneben. Ich denke da an die vielen Generationen von Kindern, die mit dem Spinatessen gequält wurden, solange bis einmal einer nachgerechnet hat und der "Erfinder" des unheimlich hohen Eisengehalt's oder was immer beim Spinat so gesund sein sollte, hat sich doch einfach bei der Kommastelle geirrt, das könnte der Frau Joy Pamela Rendi Wagner auch passiert sein.
    Nomen est omen, auch bei der Joy?

  30. Franz77
    07. Mai 2020 09:23

    Man muss aufpassen, dass man mit diesen Verbrechern nicht Mitleid bekommt. Es ist ein Häufchen Elend wie sich die SPÖ momentan darstellt mit ihren jämmerlichen, ja peinlichen, Auftritten.
    Wien wurde ein einziges Experimentierfeld der Linkischen, SPÖ im Gleichschritt mit den grünen Genossen. Geduldet und gefördert durch die Wiener selber.

    Die waschechten Wiener tun mir schon lange leid. Die wunderbarste Stadt der Welt wurde binnen Jahren in ein stinkendes Shithole verwandelt. Und das ist ziemlich unumkehrbar.

    Ein kleines Beispiel, heute im Benklo: "Anrainer haben Angst. Schandfleck der Mahü: Alkohol- und Drogenexzess"

    Symptomatisch für die ganze Stadt: Die einkaufenden Autofahrer wurden verbannt, die berühmte Besucherstraße wurde attraktiviert für Taugenichtse aller Art. Wie bestellt entstand eine Multikulti Begegnungs- und Partyzone, mit Sitz- und Liegeflaechen zur Bereicherung.

    Und wie wird reagiert? Die Sitzflächen werden entfernt. So sieht Sozialismus aus.

    https://www.krone.at/2149733

    • Suedtiroler
      07. Mai 2020 11:14

      Als nächstes ist seit letzter Nacht die Praterstraße dran, um Wien weiter zu verschlimmbessern. Wenn man dann noch den link von Undine über die Verursacher der Medienmisere ansieht braucht man sich nicht wundern, dass Wien so aussieht wie es aussieht!

      https://www.youtube.com/watch?v=8P8hyE3to6Q

      Zum Kotzen!

    • Sensenmann
      07. Mai 2020 14:49

      Keinerlei Mitleid! Die Wiener haben es über Jahrzehnte genau so gewählt. Jetzt haben sie ihre "bunte" Stadt. Das grüne Geschmeiß in Mariahilf hat doch jetzt genau das Umfeld, wo es sich wohlfühlt. Nichts liebt der grüne Rattler mehr, als kotzend und vögelnd übereinanderzukugeln und diese Lebensweise dann anderen aufzuzwingen. Wer von denen selber nicht so lebt, der findet es zumindest schick.
      Im Sozi-Gemeindebau haben sie nun endlich ihre Neger und Mohammedaner, nach denen sie jahrzehntelang gegiert haben. Mit denen sollen sie zusammenleben. Viel Spaß dabei.

    • Franz77
      07. Mai 2020 16:27

      Für mich ist größte denkbare Schande, die Entweihung des Stephansdoms durch Freimaurer/Satanisten mit Hilfe von bezahlten Degenerationsdarstellern, abartigen Wider- und Grauslingen, Sozialkretins, Pressesäuen, also einem gewaltigen Spektrum an Perverslingen. Öffentlich, wahrscheinlich auch von Steuergeld finanziert. Weiter reicht mein Recherchewille leider nicht mehr ...

      Für ganz, wirklich ganz Harte; Suche: "nacht der solidarität" stephansdom auf
      https://www.startpage.com

      ... mir ist sauschlecht, ich muß raus, wüüüürg...

  31. Kyrios Doulos
    07. Mai 2020 09:06

    Das Schönste an der ganzen Aktion der SPÖ: ENDLICH gab es wieder einmal Nachrichten mit eine andern Thema zum Einstieg! Bitte, liebe SPÖ, macht fleißig Schlagzeilen. Das tut einfach gut.

    • Donnerl?ttchen
      07. Mai 2020 10:03

      Bin bei Ihnen! Das ganze Coronagedudel geht einem auf das Nest mit Eier. Das ganze Statistikgerümpel , samt dem Brimborium sehe ich mir schon 3 Wochen o. M. nicht mehr an.

  32. Undine
    07. Mai 2020 09:06

    OT---aber bei unseren Nachbarn dürfte es heftig brodeln!

    Markus GÄRTNER:

    "KLARTEXT - Merkel weiß, sie ist am Ende"

    https://www.youtube.com/watch?v=MNggwLxthVs

    "IM GESPRÄCH - Gefahr, dass wir Corona-Gesetze "mitschleppen""

    https://www.youtube.com/watch?v=qafD5ZwN8L8

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Das MUSS man gesehen haben---es ist nicht zu fassen, wo überall Bill GATES seine Finger im Spiel hat!

    "KLARTEXT - Die Medien-Misere wird konsequent ausgenutzt"

    https://www.youtube.com/watch?v=8P8hyE3to6Q

    • Franz77
      07. Mai 2020 09:54

      Die Volksseele kocht und es brodelt immer mehr raus:

      PI:

      http://www.pi-news.net/2020/05/merkel-weiss-sie-ist-am-ende/

      Was ist da los mit dem Mischwesen? Gefangenentransporter statt Limousine usw.

      https://nebadonia.wordpress.com/2020/05/05/018-die-grosse-merkel-show-was-ist-da-los/

    • Donnerl?ttchen
      07. Mai 2020 10:05

      Das ist eine Frohbotschaft. Der alte Zitteraal ist ja unerträglich.

    • Suedtiroler
      07. Mai 2020 10:56

      Der Bericht über die Medienmisere zeigt, dass es noch viel schlimmer um die Meinungsfreiheit steht als befürchtet! Dazu ein Netzfund:

      Die Bösartigkeit, Hetze und Desinformation in den Medien auf Gebieten, in denen ich mich halbwegs auszukennen glaube, haben in mir einen argen Verdacht geweckt: Wenn die dich schon dort so belügen, wo du es durchschaust, wie sehr wirst du dann in Bereichen manipuliert, in denen du kein Fachwissen hast?
      Als Konsequenz habe ich seit 2007 auf die Lektüre von Printmedien und den Konsum des Fernsehens verzichtet, wenngleich ich nicht bestreiten möchte, dass es auch sehr gute Reportagen gab und gibt. Nichtsdestoweniger habe ich meinen damaligen Schritt nicht bereut

    • pressburger
      07. Mai 2020 12:14

      Merkel am Ende ? Reines Wunschdenken. Merkel will und kriegt die fünfte Amtszeit.

    • Franz77
      07. Mai 2020 13:37

      Also Pressburger, was wetten wir?

      Eine schwierige Wette für Sie, denn wer wettet schon gerne in der Hoffnung zu verlieren? :-))

    • pressburger
      07. Mai 2020 19:28

      @Franz77
      Wer wettet schon in der Hoffnung zu verlieren ? Als überzeugter Pessimist, gehe ich die Wette ein. Merkel wird wieder Kanzlerin. Die Wette gilt.
      Eine Flasche Singerriedel von Franz Hirtzberger.

    • Franz77
      07. Mai 2020 21:05

      Okay, die Wette gilt. Ich glaube, die meisten Daumendrücker werde ich haben! ;-))

    • pressburger
      07. Mai 2020 23:09

      @Franz77
      Aber sicher. Trotzdem, das bittere Ende kommt.

    • Brigitte Imb
      07. Mai 2020 23:26

      Laßt mich bitte auch mittrinken. :)))

      Selbstverständlich steuere ich auch ein Flasche bei, sollte Merkel eine fünfte Amtsperiode nicht schafffffen. Falls doch - Gott möge abhüten - ein ganzes Faß, zur Betäubung. Eine Bionarkose scheint mir dann unausweichlich. :(

    • Konrad Hoelderlynck
      07. Mai 2020 23:56

      ad @ pressburger

      Der Überzeugung bin ich auch.

    • Franz77
      08. Mai 2020 00:51

      Würde vorschlagen, wir saufen gemeinsam den ganzen Keller leer! :-))

    • Mentor (kein Partner)
      09. Mai 2020 08:54

      @Franz77
      Die Volksseele kocht und es brodelt immer mehr raus.

      Maximal hier im Blog in Form von schriftlicher Abreaktion
      und das auch noch anonym.

      Der Wunsch ist der Vater des Gedankens. (William Shakespeare)

  33. Undine
    07. Mai 2020 08:56

    OT---aber dieses Video von Dr. BONELLI möchte ich Ihnen sehr ans Herz legen!

    "Corona Aktuell: Lassen Sie sich jetzt keine psychischen Probleme einreden! (Raphael Bonelli)"

    https://www.youtube.com/watch?v=caanGq4sFtE

    Die Politiker und die Medien tun ja geradezu so, als müßte es die Hölle für Familien sein, einmal für längere Zeit ZUSAMMEN zu sein wie sonst nur an Wochenenden!

    Ihrer Vorstellung nach ist das Zusammenleben von Vater, Mutter und Kindern im Alltag NICHT NORMAL, sondern vergleichbar mit einer Gefängniszelle, in der einander völlig Fremde ihre Straftaten absitzen müssen.
    Man versucht geradezu penetrant, den Familien einzureden, sie MÜSSTEN Probleme miteinander haben! Wie weit haben wir uns von der Normalität einer FAMILIE dank linker Politik schon entfernt?

    • Franz77
      07. Mai 2020 13:48

      Und zu jedem läppischen Lockerungchen werden immer mahnende Worte dazuserviert, wie "äußerste Vorsicht geboten" usw.. Entweder sind die geistesrank (sadistisch), abgrundtief böse (satanistisch) oder unterwürfig (sklavistisch).

  34. Kyrios Doulos
    07. Mai 2020 08:50

    "Denn es gibt in Österreich seit 1983, also schon 37 Jahre lang, keine Mehrheit links der Mitte," schreibt Herr Dr.Unterberger.

    Ich widerspreche. ALLERspätestens seit der letzten Bundespräsidentenwahl ist klar, daß die ÖVP links der Mitte steht und die Mehrheit der Wähler auch.

    Ich zähle ein paar Politikfelder auf: Feminismus, Abtreibung, Gendern, Invasionsunterstützung seit spätestens 2015 (Kickl untragbar für die ÖVP 2019), Islamisierung, Unis und Schulen: Nivellierung nach unten, immer mehr Planwirtschaft und staats- und EU-gelenkte Eingriffe in die freie Marktwirtschaft, Absicht der totalitären Überwachung der Bürger, Kampf gegen rechts (widerlich; keiner gegen links), linke Kulturpolitik von A bis Z, ZARA u.a. Denunziations- und Zesnurinstitutionen, Unterstützung der linksextremen NGOs, Klimareligion mit allem Drum und Dran, massive Förderung der linksextremen Medien, allen voran des GIS-ORF.

    Wo ist die ÖVP überhaupt noch rechts der Mitte???

    Das Problem der SPD und der SPÖ? Niemand braucht sie mehr. Linke Politik und linke Parteiführung inkl. mediale Propaganda beherrschen CDU/CSU und ÖVP viel, viel besser.

    Arme Pam! Der Heilige Sebastian ist als Linker einfach besser. Und die Mehrheit der Wähler will daher ihn. Die Mehrheit der Wähler ist ALLERspätestens seit VdBs Wahl zum Bundespräsidenten links der Mitte angesiedelt.

    BITTE GEWÖHNEN WIR UNS DOCH ENDLICH DARAN, das auch AUSZUSAGEN, IMMER WIEDER: DIE ÖVP IST EINE LINKE PARTEI - und weder in der Mitte und schon gar nicht rechts der Mitte.

    Das ist das Hauptproblem der SPÖ.

    • elfenzauberin
      07. Mai 2020 08:57

      *****************

    • Franz77
      07. Mai 2020 09:39

      Super Aufzählung!!! *******************

    • dssm
      07. Mai 2020 10:01

      Danke!
      *****

    • Brigitte Kashofer
      07. Mai 2020 11:12

      Traurig, aber wahr!

    • Templer
      07. Mai 2020 12:18

      **************
      +++++++++++
      **************

    • Charlesmagne
      07. Mai 2020 12:38

      @ Kyrios Doulos
      Sorry, habe das erst nach meinem Subkommentar zu Josef Maierhofer gelesen, aber Sie haben in allem recht, und es auch noch viel profunder formuliert. Danke!

      Milchstraße**************

    • Pyrrhon von Elis
      07. Mai 2020 13:51

      Sehr richtig!

      ****************************************************

    • Sensenmann
      07. Mai 2020 14:55

      Korrekt: Wir wollen nie vergessen, daß ALLES, was seit Jahrzehnten dieses Land ruiniert - an Wirtschaft, Volk und Seele - ausschließlich durch die ÖVP möglich und verursacht wurde!
      Ohne diese schwarze Pest keine Genderei, keine Überfremdung, keine Zerstörung der Armee, kein ausplündern der schaffenden Bevölkerung.
      Die ÖVP ist schuld.
      Niemals vergessen, niemals vergeben.

    • Wyatt
      07. Mai 2020 17:39

      *************
      *************
      *************

    • pressburger
      07. Mai 2020 19:33

      Die Marschierer durch die Institutionen haben die wankelmütige ÖVP, die nie gewusst hat wofür sie eigentlich steht, umgehauen.

    • machmuss verschiebnix
      07. Mai 2020 20:52

      +++**********************************+++

    • Undine
      07. Mai 2020 21:02

      @Kyrios Doulos

      Bravo, bravissimo!******************************+++!

    • Underwood
      08. Mai 2020 09:22

      Das stimmt doch nicht. Bei der BP-Wahl ging es darum, Hofer zu verhindern, weil er unfähig war und ist.
      Das Hauptproblem ist doch in Wahrheit der notorisch miserable Zustand der FPÖ und der niedrige Durchschnitts-IQ dort. Das ist das Haupthindernis für ein Mitte-Rechts-Koalition. Ganz Österreich lacht nur mehr über die FPÖ.

    • Melanie Haring (kein Partner)
      10. Mai 2020 08:54

      Ich glaube schon, dass die Aussage mit der Mehrheit rechts der Mitte stimmt, zumindest was die Zusammensetzung der Wählerschaft anbelangt.

      Blöderweise wählen sehr viele dieser rechts der Mitte oder in der Mitte stehenden Menschen links, also ÖVP.

  35. Josef Maierhofer
    07. Mai 2020 07:17

    Personal und Ideologie stimmen nicht mehr bei der SPÖ und auch die Klientel nicht mehr.

    Sonst meine ich ÖVP und CDU sind die neuen Sozialdemokraten, derzeit sogar Diktatoren, für Gladiatoren sind sie zu feige.

    • Charlesmagne
      07. Mai 2020 12:18

      Stimme Ihnen zu. Ich habe schon vor mehr als einem Jahr zu vielen meiner Freunde gesagt, die schwarz gefärbt sind, dass es unsinnig sei, sich über den Niedergang der SPÖ so zu freuen, wenn sie doch mit Begeisterung die neue türkisen PÖ, den Ersatz der SPÖ wählten.
      Warum Herr Unterberger der Meinung ist, wir hätten jetzt eine nichtlinke Regierung, erschließt sich mir nicht.

  36. Rau
    07. Mai 2020 07:05

    Nehmen Sie sich lieber die Regierung insbesondere Hrn Kurz endlich mal ausführlicher vor, lieber Blogchef. Medien, die gegen die Opposition anschreiben, haben wir genug!

    • oberösi
      07. Mai 2020 08:55

      Also, ich denke, Kritik an Kurz und seiner slim-fit-Boy- und Mäderlgroup kommt hier nicht zu kurz. Trotz der unglücklichen Liebe unseres Herrn Blogmasters zur VP, wie sie enttäuschte Eltern zu ihren vollkommen mißratenen Sprößlingen haben.

    • Rau
      07. Mai 2020 11:04

      Bei dieser Kritik schimmert immerwieder durch, dass wir nichts besseres haben, was ich aber innigst nicht hoffe!

    • CHP
      07. Mai 2020 11:58

      Vor allem hätte ich gern Argumente warum ich, nach Jahren, wieder ÖVP wählen sollte.

    • Templer
    • Pennpatrik
      07. Mai 2020 12:22

      Erklärungsversuch:

      Das Problem, das viele mit der ÖVP haben, ist, dass sie die ausgezeichneten Lokalpolitiker (im Vergleich zu denen anderer Parteien) der ÖVP persönlich kennen und von denen auf die Bundes ÖVP schließen.
      Daher kommt die Liebe, verbunden mit der Enttäuschung.

    • WienFavoriten
      07. Mai 2020 19:09

      lieber Rau,

      dass wir "nichts besseres" haben, stimmt so eh nicht:
      Bessere gibt es sehr wohl, aber diese Leute gehen nicht in die Politik.

      Und wenn es auch nichts Besseres gäbe, ganz egal:
      Ich will trotzdem mal etwas ANDERES!

    • Mentor (kein Partner)
      09. Mai 2020 08:58

      @CHP
      07. Mai 2020 11:58
      Vor allem hätte ich gern Argumente warum ich, nach Jahren, wieder ÖVP wählen sollte.

      Deshalb:
      dieneuevolkspartei.at/
      Mutig in die neuen Zeiten!
      :)

  37. Konrad Hoelderlynck
    07. Mai 2020 02:06

    Nun, dass es von Anfang an nur um eine parteiinterne Messung der Loyalität und Treue gegangen ist, war von Anfang an klar. Zudem halte ich den derzeitigen Zustand der Partei für nicht extrem diskussionswürdig, es sei denn, für Leute innerhalb der Partei. Für alle anderen mag er eine angenehme Zeiterscheinung darstellen, nicht mehr.

    Viel interessanter erscheint mir, wohin grundsätzlich die Reise in diesem Land geht. Die Aufpasserin des Kanzlers hat in jüngster Vergangenheit öffentlich klare Andeutungen gemacht, dass sie die bisherige Demokratie für obsolet und nicht tauglich für die Zukunft hält. Die schwarz-grüne Regierung installiert Schritt für Schritt ein totalitäres System - unter den Augen der Opposition, ohne dass irgendwelche scharfen und Wirkung verheißenden Proteste zu hören sind. Das Regime operiert streckenweise am Parlament vorbei, doch kein sozialdemokratischer Abgeordneter steht auf und haut auf den Tisch, um die Demokratie zu verteidigen.

    Deshalb hielte ich es für höchst interessant, die Hintergründe der roten Führung - allen voran den der lieb und sanft wirkenden Frontfrau - zu recherchieren. Ich bin sicher, dass da eine Menge amikale Querverbindungen zu den Hintergründen des Kanzlers zutage kämen, wie auch immer diese aussehen mögen...

    Mir schwebt ein Bild vor, was da passiert: Ein geschichtsloser und deshalb nahezu unangreifbarer Teflonkanzler führt mit Hilfe der grünen Kumpane, die endlich froh sind, auch einmal mitnaschen zu dürfen, schrittweise eine totalitäre Volksdemokratie ein. Den grün maskierten roten Mitstreitern ist das nicht fremd, sie halten es sogar für gut. Die sozialdemokratische Oppositionsführerin schweigt dazu, redet ab und zu von Nebensächlichkeiten wie der 30-Stundenwoche und lässt die Regierung ruhig gewähren, die NEOS sind de facto nicht vorhanden und die FPÖ ist auf "ewig" desavouiert. - So lange, bis der Unmut im Volk groß genug ist (das kann in Österreich leider lang dauern), eine Art DDR 2.0 etabliert ist, und es für die Sozialdemokraten leicht wäre, mit großen Tönen in eine "Wahl" zu gehen und diese auch zu gewinnen. Der Vorteil: sie haben andere die Drecksarbeit machen lassen. - Aber wie gesagt: Es ist nur ein Bild...

    Es gibt viele Leute, die wollen gar nicht ganz oben stehen. Sie wollen bloß ihren Teil vom Kuchen...

    • elfenzauberin
      07. Mai 2020 08:30

      Als einzige Partei hat meinem Wissen nach die FPÖ reagiert und eine parlamentarische Anfrage gestellt:
      https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_01869/index.shtml

    • Donnerl?ttchen
    • Kyrios Doulos
      07. Mai 2020 08:55

      Es klingt sehr plausibel, was Sie schreiben, Konrad Hoelderlynck.

    • Templer
      07. Mai 2020 11:30

      ***************
      ***************
      Es hat sich die gesamte Politlandschaft nach Links verschoben.
      Es gibt keine Opposition mehr (Ausnahme Kickl)
      ROT wurde durch GRÜN ersetzt.
      Türkis ist so Links wie die Roten waren.
      ROT schmollt, weil sie nicht mehr mitspielen dürfen...
      Irre was 2020 abgeht.

    • Suedtiroler
      07. Mai 2020 18:16

      @ elfenzauberin
      Danke für Ihren Beitrag!
      Wenn Sie den link nicht hier deponiert hätten, hätte wohl kaum jemand unter den Lesern davon gewusst!

    • Konrad Hoelderlynck
      07. Mai 2020 18:59

      @ Elfenzauberin: Da ist richtig. Allerdings halte ich das für ein relativ zahnloses Instrument. Es wird eine jesuitisch gekonnt formulierte Beantwortung folgen, und damit hat sich's. Leider.

    • Kyrios Doulos
      07. Mai 2020 19:48

      Mei Pochtler: hinter ihrem uU attraktiven Gesicht verbirgt sich die häßliche Fratze der Diktatur. Ich weiß nur noch nicht: Will ich sie lieber mit Margot Honecker oder mit Elena Ceausescu vergleichen?

      "Niemand will eine Mauer bauen," an den Satz Ulbrichts habe ich denken müssen, als unsere Kurz-Freundin Honecker-Ceausescu die Financial Times gezwungen hat, zu behaupten, sie hätte das Interview falsch zitiert. KURZ ist ein gefährlicher Mann mit einem faschistoiden Koalitionspartner und hegt persönlich faschistoide (faschistische?) Ambitionen. Hitler wollte ein gesundes Volk, Kurz will ein immunes. Gesunde bekamen den Ariernachweis, Immune kriegen den Imm.nachweis. Ist das nicht super?

    • Konrad Hoelderlynck
      08. Mai 2020 00:04

      @ Kyrios Doulos

      Mit "gefährlicher Mann" haben Sie vermutlich recht...

  38. Neppomuck
    07. Mai 2020 01:57

    Nix mit "joy for Pamela".
    Aber die Verlegenheitslösung "wollte es ja wissen".
    Jetzt weiß sie es.

    Es wird ihr gehen wie den Coronahektikern.

    Nachdem sich der künstlich aufgewirbelte Staub gelegt hat, bleibt nicht viel. Nur ist in diesem Fall der Schaden für unser Land ungleich größer. Zahlen müssen aber immer die Bürger.

    Was im ersteren Fall zu verschmerzen ist.
    An den Viren-Blödeleien der türkis- und grünstichigen "Neuen Normalität-Verfechtern" hingegen werden wir noch lange zu knabbern haben.

    Falls wir uns nicht sogar die Zähne daran ausbeißen werden.
    Ehrliche und gereifte Prothetiker wären dazu allerdings die Voraussetzung.

    Ein "Dr. Eisenbart" samt seiner Dilettantentruppe wird selbst mit freundlichster Unterstützung der internationalen Hochfinanz (oder gerade deswegen) nur einen formidablen Bauchfleck zustande bringen.

    Was ich uns allen nicht wünsche.
    Bin ja kein Masochist.

    • pressburger
      07. Mai 2020 19:36

      PamPam wird nach allen Regeln der Kunst verheizt. Merkt sie das nicht, welche Rolle man ihr zugeschanzt hat, oder ist sie Masochistin ?

    • Konrad Hoelderlynck
      08. Mai 2020 21:40

      @ pressburger - Sie MUSS...

  39. Silber&Gold
    07. Mai 2020 01:05

    Eine Ideologie löst sich in Luft auf! Unterbergers Analyse ist nichts hinzuzufügen!
    Wenn man alleine schon die Gewerkschaftsbonzen sieht, denkt man immer an die dekadenten Römischen Senatoren die den Untergang des römischen Reiches auch massiv vorangetrieben haben.

    • pressburger
      07. Mai 2020 12:15

      Leider nein. Wunschdenken. Der Marxismus kommt in verschieden Gestalten daher.





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