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Die Gewerkschaftsmoral ist so hoch wie die des H.C. Strache

Lesezeit: 6:30

Noch nie wurde die Überflüssigkeit, nein Schädlichkeit der Gewerkschaft so deutlich wie im Falle Laudamotion. Es ist dringend an der Zeit, daraus die Konsequenzen zu ziehen. Während die Arbeitnehmer der gesamten Privatwirtschaft sie schon seit Jahren gezogen und der Gewerkschaft längst in breiter Front Ade gesagt haben, sodass diese fast nur noch bei Eisenbahnern, Beamten und anderen von Steuergeldern lebenden Menschen Mitgliedsbeiträge kassieren kann, hat sie der Gesetzgeber bis heute unterlassen. Weshalb auch er auf die Anklagebank gehört, solange er nicht erkannt hat, dass die Zeit vorbei ist, einem Privatverein mehr Rechte zu geben, als sie auch jeder andere Verein hat. Noch dazu dann nicht, wenn dieser Verein üble Motive hat.

Der Anlassfall: Die Laudamotion ist wie alle Fluglinien der Welt in fürchterliches Trudeln geraten. Sie und ihre Mutter Ryanair versuchen aber aus eigenem durchzustarten – womit sie sich sehr von vielen anderen Fluglinien unterscheiden, die vom jeweiligen Steuerzahler Unmengen an Geld verlangen. Sie sollten daher eigentlich laut gelobt werden.

Laudamotion/Ryan haben dazu auch ein neues Gehaltsschema geplant, das kräftige Einkommens-Reduktionen bringen sollte. Darüber freut sich gewiss keiner der Mitarbeiter. Dennoch spricht sich der Großteil der 300 Piloten und Flugbegleiter für das neue Schema aus. Aus ganz klaren Gründen:

  • Sie wissen, eine solche Reduktion ist die einzige Chance, ihren Job zu behalten.
  • Sie wissen, dass Laudamotion in Deutschland nicht einmal mehr die Maigehälter bezahlen hat können.
  • Sie wissen, dass in den nächsten Tagen der Insolvenzantrag der Gesellschaft droht.
  • Sie wissen, dass Ryan nicht blufft, sondern die Basis Wien ganz aufgeben wird.
  • Sie wissen, dass Ryan dann die österreichischen Ziele vom Ausland her mit den ja ebenfalls unausgelasteten eigenen Maschinen und eigenem Personal bedienen wird.
  • Sie wissen, dass derzeit in ihrer gesamten Branche europaweit schon viele Tausende ihre Jobs verloren haben.
  • Sie wissen, dass weltweit schon viele Linien in Insolvenz gegangen sind.
  • Sie wissen, dass in der Luftbranche auch noch auf viele Jahre Flaute herrschen und es daher keine Chance auf einen neuen Job irgendwo anders geben wird.

Umso ungeheuerlicher, dass die letzte Chance für diese 300 Österreicher jetzt an einem einzigen scheitert: am Njet der Gewerkschaft.

Die Gewerkschaftsbosse schwadronieren in geradezu lächerlicher Art davon, dass das Angebot der Laudamotion unter der "Armutsschwelle" liegt. Dabei ist überhaupt nicht klar definiert, was das überhaupt für eine Schwelle sein soll. Es geht vielmehr um reine Propagandaphrasen, die das historische Scheitern der gesamten Gewerkschaftsbewegung tarnen sollen. Natürlich liegt das Laudamotion-Angebot nicht unter der einzigen objektiv festgelegten Armutsschwelle, der Mindestsicherung, sondern weit darüber.

Was noch viel skandalöser, ja gerade verbrecherisch ist: Die Gewerkschaft wird von AUA-Betriebsräten beeinflusst. Und die haben ein ganz klares Interesse: Sich die unangenehme Billigkonkurrenz vom Leibe zu schaffen. Und je härter die Gewerkschaft gegen Laudamotion ist, umso sicherer wird das gelingen.

Wem da nicht speiübel wird, der hat wohl keinen Verdauungstrakt mehr. Das ist der mieseste Skandal der letzten Monate. Dagegen ist beispielsweise der Umstand, dass im Finanzministerium peinlicherweise bei einer Zeile des nachträglichen Budget-Antrags etliche Nullen vergessen worden sind, geradezu ein unbedeutender Fliegenschiss. Das Verhalten der Gewerkschaft ist moralisch mindestens so skandalös, wie es das korrupte Herumreden des H.C. Strache in Ibiza gewesen ist.

Für die Gewerkschaft geht es keine Sekunde um die Arbeitsplätze bei Laudamotion, höchstens um deren Vernichtung. Es geht ihr nur um die Interessen der Konkurrenz, der sich "Austrian" nennenden Österreich-Filiale der deutschen Lufthansa. Und es geht für die Gewerkschaftsbosse ums eigene Überleben, um die eigene Existenzberechtigung.

Sie haben zwar vielen wirtschaftlich ahnungslosen Arbeitnehmern lange einreden können, dass es die Gewerkschaft wäre, der die Menschen Jobs und Einkommen zu verdanken hätten. Aber spätestens jetzt sollte auch den Naivsten endgültig klar sein: Das ist glatte Geschichtslüge.

Das haben über den eigenen Tellerrand Hinausblickende schon lange gewusst. Denn in Ländern wie den USA, wo es praktisch keine nennenswerten Gewerkschaften gibt, verdienen die Arbeiter mehrheitlich deutlich besser als hierzulande.

Das, was das sogenannte Proletariat in den letzten 200 Jahren aus der Not so steil nach oben gebracht hat, was aus armen und darbenden Bettgehern stolze Facharbeiter mit Haus, Garten und Pkw gemacht hat, waren weder Gewerkschaft noch Arbeiterkammer, weder Sozialismus noch Kommunismus. Das war der gewaltige technische Fortschritt, das war die Marktwirtschaft, das war die Wissenschaft, das war die dramatisch verbesserte Schulbildung, das war die Entwicklung zu einer globalen arbeitsteiligen Ökonomie. Diese haben überall gewirkt, unabhängig von Gewerkschaft & Co. Ja, sie haben sogar umso besser gewirkt, je weniger es davon gegeben hat. Denn wenn die Wirtschaft blüht, kann jeder Arbeitnehmer den Job ganz ohne Gewerkschaft mit Gewinn wechseln, sollte ihm sein Chef zu wenig bezahlen. Und zwar nur dann.

Übrigens war sogar der arme Fabriksarbeiter des 19. Jahrhunderts, dessen armselige Lebensumstände im Mittelpunkt des ständig wiederholten Gewerkschaftsmythos stehen, schon ein Aufsteiger. Er ist durchaus gerne und freiwillig in die Industrien gewandert. Denn sonst hätte ihm weiterhin das geblüht, was all seine Vorfahren erlitten haben: die Existenz als rechtloser Knecht oder Magd, die im Stall geschlafen haben, die sich vom Bauern jahraus, jahrein demütigen, vergewaltigen und misshandeln lassen mussten.

Die sogenannte Arbeiterbewegung war nur in einem erfolgreich: im Umschreiben der Sozialgeschichte. Dadurch herrscht heute oft der Glaube, die Arbeiter hätten den politischen und gewerkschaftlichen Agitatoren ihren Aufstieg zu verdanken. Was sich aber als totale Schimäre erweist. Denn kaum geht es der Wirtschaft sauschlecht, nützt die ganze Arbeiterbewegung den Arbeitnehmern überhaupt nichts. Sie kann höchstens durch ihre Blockadepolitik schlimme Zustände noch ärger machen. Also aus Gehaltsverlusten Jobverluste machen.

Und es nützt – siehe Italien – auch nur sehr kurzfristig, wenn die Gewerkschaftsbewegung den Staat zwingen kann, sich auf Generationen hinaus zu verschulden. Dann wird, wie hunderte Male bewiesen worden ist, die Arbeitslosigkeit nur umso größer und dauerhafter.

Das sollte spätestens jetzt auch der österreichische Gesetzgeber begreifen. Es darf keinen privilegierten Platz für die Gewerkschaften mehr im Arbeitsrecht geben. Immerhin haben die Gewerkschaften schon die ganze verstaatlichte Industrie ruiniert. Immerhin sind sie eindeutig hauptschuld, dass die AUA 2009 an die deutsche Lufthansa notverschenkt werden musste, samt 500 Millionen österreichisches Steuergeld.

Das alles wird aber jetzt durch die Laudamotion-Affäre übertroffen. Unverständlich ist nur, dass in diesem Parlament niemand begreift, was für ein Wahnsinn es ist, dass die Gewerkschaft unter Einfluss eines Konkurrenten durch das gegenwärtige Arbeitsrecht einen Kollektivvertrag blockieren und damit ein Unternehmen umbringen kann. Das kann sie nämlich nur, weil ihr der Gesetzgeber die Macht dazu gegeben hat!

Im konkreten Fall ist alles sogar noch viel widerlicher: Die Politik lässt nicht nur zu, dass die Interessen eines deutschen Unternehmens die Laudamotion auf dem Umweg über die Gewerkschaft ruinieren dürfen. Sie ist darüber hinaus dabei, dieser Lufthansa-Filiale auch noch Hunderte Millionen Steuergelder bei allen vorhandenen Öffnungen hineinzuschieben.

Das ist alles absolut unfassbar.

Ein geradezu homerisches Lachen bekommt man aber, wenn man genauer beobachtet, was sich im österreichischen Flugmarkt gleichzeitig sonst noch abspielt: Während wir unser Steuergeld für absolut Null Gegenleistung Richtung Frankfurt abliefern, während das österreichische Arbeitsrecht der Gewerkschaft erlaubt, Hunderte Arbeitsplätze zynisch zu vernichten, verkündet die Billig-Fluglinie "Wizz Air" die Aufnahme von sechs weiteren regelmäßigen Linienflügen aus und nach Österreich (nach Wien ist Salzburg bei Wizz an der Reihe).

Das ist eigentlich absolut irre: Wizz Air tut dies trotz Corona. Sie geht offensiv in einen von Corona-Depressionen erschütterten Markt hinein. Sie tut dies, ohne einen Euro vom Finanzminister zu bekommen.

Mit unternehmerischem Mut – und ohne auf österreichische Gewerkschaften Rücksicht nehmen zu müssen, ist also auch in der größten Krise seit dem Krieg Erstaunliches möglich. 

Aber freilich: Wizz Air ist ein ungarisches Unternehmen. Sie zahlen Löhne nach dem, was der Markt hergibt, und nicht nach dem, was sich eine Gewerkschaft einbildet oder was das völlig unbrauchbar gewordene österreichische Arbeitsrecht anschafft. Und im Osten ist nach dem Tod des real existierenden Sozialismus jede Menge wirtschaftlicher Vernunft und Energie daheim. Die Menschen dort wissen, dass Gewerkschaften ein Unsinn sind. Dass linke Phrasen in der Realität immer scheitern müssen. Dass die Zukunft nur mit eigener Leistung zu bewältigen ist und nicht mit ständigen "Solidarität!"-Forderungen an alle anderen. Wie es aber bei uns fast alle Parteien glauben. Wie es in Europa gerade jetzt insbesondere die romanischen Länder glauben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 01:46

    Ich halte es ja für äußerst spannend, dass ein Jahr nach der Ibiza-Affäre man sich noch immer an Strache abarbeitet. Anscheinend bildet die Causa Strache ein fixes Bollwerk im Gehirn von Journalisten, weswegen man bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit auf Strache verweist.
    Um nicht mißverstanden zu werden: ich habe keine hohe Meinung von Straches Intellekt, doch muss ich relativierenderweise feststellen, dass das für die allermeisten Parlamentarier ebenso gilt. Ich schreibe das, weil immer wieder auf Straches Dummheit verwiesen wird, in solch eine Falle getappt zu sein. Möglich und sogar wahrscheinlich, dass viele in genau diese Falle nicht getappt wären. Doch ich behaupte, dass jeder, buchstäblich jeder von uns Vorlieben und Schwächen hat, die man zum Bloßstellen einer Person verwenden kann. Bei Strache war es eine russische Oligarchentochter, die ihn zu Fall gebracht hat. Insbesondere wenn man geheimdienstliche Methoden anwendet und gezielt nach Schwächen sucht, findet man bei jeden Menschen einen Angriffspunkt, bei Elefenzauberin ebenso wie bei Dr. Unterberger oder auch Sebastian Kurz.

    Bemerkenswert ist das ewige Wiederaufwärmen der Causa Strache insofern, als die allermeisten Journalisten in anderen Belangen keineswegs ein Elefantengedächtnis haben. Ich erinnere einmal an die Causa Ernst Strasser, wo nicht nur die Bereitschaft zur Korruption wie im Strache-Video signalisiert wurde, sondern der Schritt zur Strafbarkeit überschritten wurde, weswegen Ernst Strasser zu einer unbedingten Haftstrafe verdonnert wurde.
    Das Vergehen Strassers wiegt zweifellos schwerer als das von Strache. Doch haben die Journalisten die Causa Strasser auch noch nach Monaten und Jahren in ihren Leitartikeln rauf- und runterdekliniert?

    Nein, das haben Sie nicht! Wenn ich mir überlege, wie oft die Ausschnitte des Ibiza-Videos im ORF zu sehen war und das der damaligen Berichterstattung im Gefolge der Strasser-Affäre gegenüberstelle, so tut sich hier ein Missverhältnis aus, das eigentlich nur durch die persönlichen politischen Präferenzen der Journalisten erklärbar ist.

    Die Lehre aus der Geschichte: wenn man bei der richtigen Partei dabei ist, dann kann man damit rechnen, dass die Journalisten vom Fluss Lethe trinken und das Ereignis dem kollektiven Vergessen anheimfallen lassen. Ist man hingegen bei der falschen Partei und man lässt sich etwas zuschulden kommen, dann hat man keine Chance auf Resozialisation.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 07:12

    Wenn man über widerliche Menschen wie die Gewerkschafter schreibt, so sollte es ein guter Journalist tunlichst vermeiden, in der Überschrift einen Namen zu nennen, der nichts mit der Sache an sich zu tun hat. Sonst läuft man in Gefahr, billigsten Populismus zu betreiben und sich auf Krone-Oe24-Falter-Standard-Niveau zu begeben.

    Aber wenn man schon einen unbeteiligten (?) Namen nennen will, wie wäre es dem, der Österreich den größten wirtschaftlichen Schaden seit Hitler durch die überzogenen Corona-Maßnahmen zugefügt hat?

    Wenn man schon den Namen eines widerlichen und unehrlichen Menschen nennen will, wie wäre es mit dem, der sich noch am Samstag-Vormittag mit dem Koalitionspartner über das weitere Vorgehen geeinigt hat, aber am Nachmittag dann nicht mehr zu seinem Wort steht.

    Der Name dieses unfähigen und widerlichen Menschen ist nicht lang und hat in jeder Überschrift Platz: KURZ

  3. Ausgezeichneter KommentatorRau
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 09:56

    Strache taugt als moralisches Menetekel genauso wenig, wie Hr Landbauer oder das Rattengedicht. Von dem Sozi Kinderschänder, dessen Verhaftung nur einen Tag nach der Landtagswahl publik wurde, kennt man heute nicht einmal den Namen. Wie moralisch einwandfrei ist eine Drecksmeute, die nur wegen einer Wahl einen derartigen Skandal zurückhält, während man ein Liederbuch Tage vorher medial rauf und runter spielen lässt. (die Verhaftung des Kinderschänders war bereits Tage vor der Wahl bekannt)

    https://www.derstandard.at/story/2000073231628/enkelkinder-missbraucht-gemeindepolitiker-verhaftet

    In Zeiten einer verabscheuungswürdigen Doppelmoral als Ausdruck einer verkommenen Politkaste, sollte man keine Vergleiche anstellen, wenn es im Grunde nur mehr darum geht den Dreck in die vermeintlich "richtige" Richtung zu lenken!

    Der Sumpf ist tief, der Skandal um Strache und sein Video rührt da nicht einmal an der Oberfläche.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 07:49

    Die Liste der Firmen, die von den Gewerkschaften buchstäblich zu Tode ruiniert wurden ist unendlich lange.

    Im Falle Laudamotion wurden 300 Menschen gegen ihren Willen ihrer Lebensgrundlage beraubt durch die Gewerkschaften.

    Ich meine auch, wie Dr. Unterberger, dass Gewerkschaften Vereine sind und keine besonderen Vereine. ich meine auch, dass Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, etc. keine besonderen Institutionen, sondern eben auch Vereine sind und ich meine, dass der ORF so wie auch Servus TV, eine private Gesellschaft werden sollte und nicht von Zwangsgebühren oder Steuergeld finanziert werden darf.

    Ein Arbeitsvertrag ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und da haben weder Sozialpartner noch Gewerkschaften wirklich was zu sagen, schließlich gibt es ja das Streikrecht. So ein Vertrag orientiert sich an der Branche, an den Randbedingungen einer Firma und an ganz vielen Merkmalen der Arbeit und des Könnens der Mitarbeiter, die zusammen ja eine Firma bilden und daran interessiert sind, Arbeit (und Leben) zu haben und zusammen was zustande zu bringen, was andere wiederum zu zahlen bereit sind.

    Die Gewerkschaften sind ein Anachronismus und eines der Hauptwerkzeuge der Linken beim 'Kahlfressen' des Landes oder einer Firma. Übrig bleibt verbrannte Erde, im Falle Laudamotion 300 Arbeitslose.

    Das ist die Fratze der Gewerkschafter. Sie haben am Gewissen: Konsum, Semperit, AUA, BAWAG, Zentralsparkasse, CA, um nur einige zu nennen. Sie haben Gehälter 'jenseits von gut und böse', sie haben ein 'Zentrum', gesichert mit Stacheldraht und Hunden für ihre Konferenzen und der Schaden, den sie durch sinnlose Streiks angerichtet haben, oder durch 'gute' Kollektivvertragsabschlüsse angerichtet haben und anrichten dabei noch gar nicht berücksichtigt. Für mich sind sie ein Schaden und das Krebsgeschwür oder Sand im Getriebe jenes Sektors in Österreich, wo noch produziert werden sollte. Für mich sind sie die Drohnen im Bienenstock, die Maden im Speck oder das Krebsgeschwür im Körper der Fleißigen.

    Sie sind für mich die 'Arbeitsvernichter' und ein Riesenschaden für das Land.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 05:10

    Jedes Unternehmen muss in dieser vom Virus (oder vom Staat selbst?!...) verursachten Krise in der Lage sein, die mangels Nachfrage und Umsatz nicht mehr benötigten Mitarbeiter (=Personalkosten) abzubauen. Tut es das nicht, geht es in Konkurs. Je schneller und kostengünstiger es das tun kann, desto schneller wird es nachher, wenn die Nachfrage wieder anzieht Personal aufnehmen können. In den vielgeschmähten USA hat man längst erkannt: If you can't fire, you can't hire. Dort besitzen allerdings auch fast alle Menschen eine Art "Freiheitsgen" - sie wollen sich nicht vom Staat abhängig machen, sie wollen sich lieber selber versichern, als die wie Blei an der europäischen Wirtschaft hängenden Belastungen einerüberzogenen Arbeitslosen- und Sozialversicherung auf sich zu nehmen. Sie sind gewohnt, in besseren Zeiten selbst vorzusorgen. Sie haben zwar auch den Corona-Virus, dafür sind sie aber nicht vom Virus des Sozialismus befallen. Sie können aus der Ferne beobachten, wie in dem von sozialistischer Agonie befallenen Europa alles langsam verrottet. Diesen Prozess, der immer und überall gleich abläuft kann man übrigens aktuell auch in Venezuela und schon seit längerem in Kuba beobachten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 08:03

    Der Strache hat durchaus aus selbst eine gewisse Leistung erbracht - das kann man ihm nicht absprechen und das macht ihm so schnell auch kein anderer nach.

    Ich würde die Gewerkschaftsmoral deshalb erheblich niedriger ansetzen, vergleichbar einer Blimlinger (die Beamtinnen-Pensionssicherungsapparatschikin) oder einem Anschober (der weiß zwar nicht was er tut, aber davon produziert er sehr viel) oder einem Nehammer (der stark ist bei Menschen die sich nicht wehren - aber nichts verbrechen, aber schwach bei Starken - mit Regierungsverbindungen - die so eventuell ihren Drogenhandel schützen).

    Beim Thema Moral gäbe es ein Füllhorn an Beispielen aus Justiz, Politik, Medien die erschöpfend aufzuzählen die Zeit einfach nicht reicht. Und moralisch stehen sie alle tief unter einem Strache, dem man Vorwürfe machen kann - der aber auch selbst eine Leistung erbracht hat, wohingegen die moralischen Selbsterhöher ihre Pseudo-Leistung lediglich in der politmedialen Echo-Eiterblase erbringen und dick von Steuergeld leben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2020 12:28

    A.U. schreibt:

    "Die Gewerkschaftsmoral ist so hoch wie die des H.C. Strache"

    Dem muß ich vehement widersprechen, denn der schwere Schaden, den die Gewerkschaften durch ihr unmoralisches Agieren Jahrzehnte lang angerichtet haben, ist ganz KONKRET und geht in die Milliarden (auf Steuerzahlers Kosten!)---man denke nur an die VOEST!

    Die Gewerkschaft ist erwiesenermaßen UNMORALISCH zum Quadrat.

    STRACHE hat hingegen konkret nichts verbrochen und hätte auch niemandem wirklichen Schaden zugefügt, hätte nicht eine hochkriminelle Gruppe von absolut unmoralischen Leuten mit unlautersten Mitteln ganz zielgerichtet einen Skandal um STRACHE heraufbeschworen---um die FPÖ nachhaltig zu SCHÄDIGEN!

    Die Geschäfts-UNMORAL der GEWERKSCHAFT ist riesig wie ein ELEFANT, während jene des H.C. STRACHE sich dagegen wie eine MÜCKE ausnimmt!

    Ich möchte wissen, was in Udo PROCKSCHS Tempel, der Konditorei DEMEL, wo sich's die SPÖ-Bonzen als "CLUB45" wohlsein ließen, so alles GEPLAUDERT worden ist!

    MORAL ist sicher nicht der Begriff, der einem in diesem Zusammenhang einfiele! DORT hatte man den "Fall LUCONA" ausgeheckt und VERWIRKLICHT---mit ZWÖLF einkalkulierten TOTEN! Daß es "nur" SECHS Seeleute waren, die ertranken, weil sich sechs Menschen "ungeplant" retten konnten, verringert keineswegs die SCHULD der ROTEN Wiener POLITIKERBANDE!

    Zur Erinnerung, wer aller an dem "legendären" CLUB45 dabei war:

    "Herr Udo hielt sie alle am Schmäh"

    "Gerüchte machten die Runde, Proksch hätte dort das Treiben der Mächtigen mit versteckten Kameras mitgefilmt. Mit Erpressung sei es ihm gelungen, die Ermittlungen über sein Mordkomplott „Lucona“ verzögert haben."

    "Es war die Zeit, als Österreichs Sozialisten, bis dahin als Koalitionäre stets im Schatten der konservativen Volkspartei, im Bund allein an die Macht kamen – und Proksch, der viele prominente Genossen zu seinen Freunden zählte, sah seine große Chance: „Jetzt kommen die Proleten ans Ruder, und ich verschaffe ihnen, was sie nicht haben, ein Ambiente, in dem sie tanzen, fressen und saufen können – aber tanzen werden sie nach meiner Pfeife“, prahlte er einmal, als er über eine besonders Anhängliche seiner vielen Freundinnen von Adel die Hofzuckerbäckerei kaufte."

    https://www.diepresse.com/755013/herr-udo-hielt-sie-alle-am-schmah

    PS: Ewig schade, daß der "DEMEL" NICHT VERWANZT war wie das Haus auf IBIZA! Da hätte ein Zusammenschnitt von vielen Videos den besten Krimi aller Zeiten ergeben!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2020 01:45

    Strache hat eigentlich nur großspurig herumgeprahlt, was er nicht alles in Bewegung setzen könnte. Sowas kann man von fast jedem Politiker in illustrer Runde haben. Gegen die ist dann Napoleon ein Schwachmatiker. In den Taten führen sich dann wenige so auf wie sie daherreden.

    Man soll die Leute nach ihren Taten beurteilen und nicht nach ihrem Geschwätz. Das scheinen Viele nicht zu schaffen.

    Strache wollte Firmen, die Wasser in Flaschen abfüllen haben, die dann für das Wasser flaschenweise zahlen. Quellen wollte er keine verkaufen. Und nur ein Depp kann annehmen, dass ein Strache - genauso wie niemand anders - einen Einfluss auf die Entscheidungen der Dichands nehmen könnte. Nur Blödsinn.


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  1. Thomas F. (kein Partner)
    04. Juni 2020 10:07

    Es wäre interessant zu erfahren, wie viele der betroffenen Mitarbeiter von Laudamotion überhaupt Mitglieder sind bei der Gewerkschaft, die "für sie verhandelt".

  2. Christian Peter (kein Partner)
    02. Juni 2020 12:21

    Preisfrage an die FPÖ - Pfeifen in der Runde : Wie hoch ist die Moral eines Volksvertreters wie HC Strache, der die Republik an eine billige Prostituierte mit ungepflegten Finger- und Zehennägeln verschachern wollte ?

  3. Walter S. (kein Partner)
    02. Juni 2020 10:22

    Gewerkschaften waren zu Beginn immer daran interessiert, mit dem Unternehmen eine Lösung auszuverhandeln. Das Hauptaugenmerk lag am Fortbestand des Unternehmens, wovon beide Seiten profitierten. Dann verwandelten sich die Gewerkschafter in Politiker und das Unglück nahm seinen Lauf. Verhandlungen bedeuteten im Endeffekt nur mehr eines - Erpressung. Ganz wunderbar.

    Wenn sich die "Sozialpartner" treffen, verhandeln sie im Prinzip nur mehr den Anteil an der Beute. Die Beute sind die kleinen und mittleren Unternehmen. AK, IV und WK sind im Grunde um nichts besser als Gewerkschaften. Die einzige Lösung besteht darin, die Zwangsmitgliedschaft aufzuheben und öffentliche Subventionen zu streichen.

    • Walter S. (kein Partner)
      02. Juni 2020 10:35

      Gewerkschaften, AK, WK usw. können ja von mir aus weiterexistieren, aber sie dürfen kein Steuergeld mehr bekommen. Es sollte von deren Dienstleistung abhängen, ob sie am Markt bestehen können oder nicht. Ansonsten sind sie nichts anderes als nützliche Idioten. Ich lasse mir doch von einem Gewerkschafter nicht verbieten, ob ich arbeite oder nicht!

      Am besten sind ja noch immer die alten, aufgewärmten Geschichten vom "heroischen Kampf" der sozialistischen Gewerkschafter für die Arbeiter - da stimmt ganz sicher jedes Wort... Seit wann muß eine Gewerkschaft zwangsläufig sozialistisch sein? Aber willst du nicht mein Bruder sein...

      Der Verweis auf HC ist tatsächlich unnötig. HC hat sich erledigt.

  4. Fledermaus (kein Partner)
    02. Juni 2020 09:26

    Dieser Artikel ist wieder einmal ein "echter Unterberger". Hasstriefendes Geschreibsel von einem alten Mann der glaubt dass man Geld essen kann.

    Im Ernst: vieles von dem was da geschrieben steht stimmt schon. Die Gewerkschaften haben sich zu parasitären Strukturen entwickelt, und bringen kaum mehr Nutzen (aber dafür ein umso unerfreulicheres Biotop für sinnlose linke Politik).

    Aber um Ryanair/Lauda ist es nicht schade. Ich bin selbst Pilot, und kenne Einige die für Lauda gearbeitet haben. Und wäre aufgrund derer Erzählungen niemals in einen Flieger von denen gestiegen. Das geht einfach nicht, was diese Psychopathen da abgefeiert haben. Hungerlöhne und non-existente Sicherheitskultur. Nei

  5. Heimgarten (kein Partner)
    02. Juni 2020 08:19

    Man muss wissen, dass der Kollektivvertrag am Flughafen derart unternehmerfeindlich ist, dass alle Unternehmer bereits vor Covid damit zu kämpfen hatten. Das Basisgehalt wird durch die Zulagen überdies signifikant erhöht. Ad Gewerkschaften: Erst der von den Gewerkschaften ausgerufene Generalstreik machte die Wirtschaftskrise der 30er Jahre zum Fiasko und führte mangels Produktion zur Hyperinflation. Nichts Neues unter der Sonne.

  6. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    02. Juni 2020 04:19

    So einfach wie A. Unterberger kann man es sich nicht machen. Sowohl die alten Sozialdemokraten als auch ehemalige Gewerkschafter haben seinerzeit Wichtiges für die Arbeiterschaft erreicht, was der kapitalistisch ausgerichtete Unternehmer freiwillig nie zugestanden hätte (z.B. Abschaffung der Kinderarbeit). Warum sonst hätten Gewerkschaften früher imponierende Mitgliederzahlen gehabt. Und die Solidarnosc unter Walesa war ein entscheidender Faktor im Kampf um Freiheit. Nur haben sich die Verhältnisse mittlerweile geändert, vor allem die Einstellung einer selbstherrlichen und raffgierigen Funktionärsclique zu den tatsächlichen Bedürfnissen der arbeitenden Bevölkerung.

  7. fewe (kein Partner)
    02. Juni 2020 01:45

    Strache hat eigentlich nur großspurig herumgeprahlt, was er nicht alles in Bewegung setzen könnte. Sowas kann man von fast jedem Politiker in illustrer Runde haben. Gegen die ist dann Napoleon ein Schwachmatiker. In den Taten führen sich dann wenige so auf wie sie daherreden.

    Man soll die Leute nach ihren Taten beurteilen und nicht nach ihrem Geschwätz. Das scheinen Viele nicht zu schaffen.

    Strache wollte Firmen, die Wasser in Flaschen abfüllen haben, die dann für das Wasser flaschenweise zahlen. Quellen wollte er keine verkaufen. Und nur ein Depp kann annehmen, dass ein Strache - genauso wie niemand anders - einen Einfluss auf die Entscheidungen der Dichands nehmen könnte. Nur Blödsinn.

  8. jo
    31. Mai 2020 23:25

    Dieses Pamphlet von AU kommentiere ich nicht.
    Täte ich das nämlich so würde er mich rausschmeißen.

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 23:35

      Sie sind in keinem linken Forum. Widersprüchliche Meinungen, vor allem wenn sie sachlich sind, sind erwünscht.

    • jo
      01. Juni 2020 00:45

      Pennpatrick
      Ich war mal selber roter Gewerkschafter, wurde sogar als Funktionär äußerst mies behandelt, habe also überhaupt keinen Grund der Gewerkschaft die Stange zu machen.
      Aber bei all ihren Fehlern, ganz ohne geht es nicht. Sicher, es wird immer besser seit sich die AK auf ihre Aufgaben besinnt was sie ja früher nicht tat.

      Dass ich mit den linken Brüdern wenig bis gar nichts am Hut habe dürfte ja mittlerweile bekannt sein.

      Aber was AU hier abgeliefert hat ist ein einziges hasstriefendes Sujet.

      Jeder der nicht erkennt was hier Ryanair abgezogen hat ist blind.
      19200.- brutto Jahresverdienst für Flugbegleiter ist eine Frechheit.
      Macht bei mir 1371.- brutto monatlich oder 1100.- netto.

    • jo
      01. Juni 2020 00:48

      Pennpatrick
      Das Gefasel von den Zulagen oder 6.- für jede Flugstunde können sie sich sauer einwecken. Es interessiert mich nämlich nicht dass ich als Flugbegleiter den Passagieren Lose aufschwatzen soll.
      In Deutschland verdient eine Ryanair Stewardess netto 750.- Was soll der Humbug?

      So könnte ich fortfahren und mich aufregen. Zahlt sich aber nicht aus.

  9. Undine
    31. Mai 2020 21:10

    Ich bin gespannt, vor wie vielen WAHLEN das mittlerweile drei Jahre alte IBIZA-Video noch herhalten muß! Naja, der ORF wird sich weiterhin bemühen, so oft wie möglich darauf herumzureiten. Wahrscheinlich werden wir regelmäßig zwischen den Wahlen den "Jahrestag" zelebrieren---bis die FPÖ zerlegt ist.

    Schön langsam wäre ich für etwas Abwechslung bei den ORF-Themen dankbar---der ORF könnte endlich im Namen der SPÖ den "Fall LUCONA" AUFARBEITEN, bzw. die DUNKLE SPÖ-Vergangenheit BEWÄLTIGEN! Ich würde vorschlagen, eine SERIE daraus zu machen, die einmal wöchentlich ausgestrahlt wird!

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 22:53

      @Undine

      Ich hoffe doch sehr (und Sie doch auch!) dass es die FPÖ nicht so schnell zerlegen wird.
      Ob der Fall Lucona vom ORF jemals aufgearbeitet werden wird möchte ich allerdings sehr stark bezweifeln.

    • Undine
      31. Mai 2020 23:35

      @Weinkopf

      Ich hoffe mit Ihnen, daß es dieser Mafia nicht gelingt, die FPÖ zu zerstören, sondern daß sie wieder zu voller Blüte kommt! Die Österreicher brauchen eine gestärkte FPÖ!

    • AppolloniO (kein Partner)
      02. Juni 2020 11:42

      Hätte erst Schwarz/Blau und danach Türkis/Blau gehalten gäbe es das Problem "Gewerkschaften" nicht mehr.

      Eigentlich unfassbar. Da vernichten Funktionäre aus dem geschützten Raum heraus Arbeitsplätze und werden von niemanden zur Verantwortung gezogen. Da ist ja sogar das Verscherbeln von Krone und Firmen im Vergleich dazu mit edlen Motiven unterlegt.

  10. Almut
    31. Mai 2020 19:39

    OT
    USA: macht jetzt George Soros eine "Farbenrevolution" in USA?

    Chaos in den USA: George Floyd, Antifa und Soros:
    https://www.youtube.com/watch?v=g7OAKSjCOEo

    USA: macht jetzt George Soros eine "Farbenrevolution" in USA?
    https://verbindediepunkte.de/2020/05/30/400/

    ab ca min 3:
    https://www.youtube.com/watch?v=UYhgRqZ5dm0

    • Undine
      31. Mai 2020 21:15

      Aha, der SOROS will die 30 Millionen, die er für die Wahl von Killary CLINTON vertan hat, auf Umwegen wieder hereinbringen, indem er mit solchen Aktionen TRUMP schaden kann!

  11. Undine
    31. Mai 2020 18:34

    OT---aber ist das nicht zum Verzweifeln, diese KRANKHAFTE SUCHT der linken Deutschen, sich dem ISLAM zu unterwerfen?

    "Muezzin-Ruf in Bielefeld trotz Gerichtsverbot: Islamisierung hat für SPD und Grüne höchste Priorität"

    https://www.journalistenwatch.com/2020/05/31/muezzin-ruf-bielefeld/

    Wenn ich etwas sehe, was ich häßlich und abstoßend finde, kann ich immer noch die Augen zumachen oder wegschauen! Aber dem unsagbar abscheulichen GEPLÄRR des MUEZZINS ist man schutzlos AUSGELIEFERT, denn die Ohren kann ich beim besten Willen nicht verschließen, man kann nicht einfach weghören!
    Als REVANCHE würde ich solche islamverseuchte Ortsteile sehr laut mit KLASSISCHER MUSIK BESCHALLEN, damit der Muezzin übertönt wird!

    • Haider
      31. Mai 2020 20:11

      Es ist zum Fremdschämen.

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 23:02

      @ Undine

      Liebe Undine, die Deutschen sind total im A.....bseits.
      Ich habe die abgeschrieben, es lohnt sich nicht mehr, für die noch irgend welche nachbarschaftliche Gefühle zu haben. Die sind wirklich total im ..........

    • pressburger
      31. Mai 2020 23:08

      Die Kötermentalität schlägt durch.

  12. Haider
    31. Mai 2020 18:31

    Auch die Gewerkschaften gehören zu jenen Unternehmungen, die einem zuerst Vieles wegnehmen, um einem dann Weniges zurückzugeben.

  13. oberösi
    31. Mai 2020 15:06

    Die Gewerkschaftsmoral ist so hoch wie die des H.C. Strache wie die des Sebastian Kurz wie die des Werner Kogler wie die der Pam Rendi-Wagner wie die des Bundeszausels vdB wie die der AK wie die der WKO wie die der metastasierenden Bürokratie wie die der staatlich alimentierten Drecksmedien wie...

    Hauptsache, die Schlafschafe haben Angst vor den Dorfgendarmen und tragen brav ihre Masken. Denn, wie Hl. Sebastian und Komplizen ex cathedra und unser Blogwart seit Monaten hier dozieren, ist oder war Corona tatsächlich eine Bedrohung für Leib und Leben, aus der wir nur durch den allergnädigsten Akt einer Verordnung des Shutdowns durch Hl. Sebastian und Komplizen errettet wurden.

    • Neppomuck
      31. Mai 2020 15:28

      Wäre "1 Strache" die Maßeinheit für demokratieschädigendes Verhalten, dann kommt zuallererst Kurz an die "Pole-Position", dann Kogler samt seinem ambitionierten Volksschullehrer auf Platz 2, der Bewunderer der Eleganz unserer Verfassung knapp danach, dann diverse Chefredakteure, Gewerkschaftschefs, NGO-Häuptlinge, Kunstsachverständige usw.

      Dann käme lang nix.
      Aber die Medien sind da nicht so.
      Schließlich muss einer, dem Akonto seines politischen Wohlverhaltens zig Milliarden in den Allahwertesten geschoben werden, auch liefern.

      Nur 2 Beispiele:
      Die ÖBB wird mit jährlich gut und gerne 5 Milliarden gestützt.
      Die Erlöse der Wiener Verkehrsbetriebe decken gerade mal zu 25 % die Gesamtkosten.

    • Neppomuck
      31. Mai 2020 15:35

      weiter im Text:
      Welchen Schaden hat HC angerichtet?

      Wenn einer aus dem Nähkästchen plaudert, so nach dem Prinzip "Cosi fan tutte" (So machen's alle), dann kann ich hier keinen Schaden erkennen, sondern bloß einen Nutzen für die Demokratie.
      In der Form, als das kollektive Bewusstsein auf dieses systemimmanente Problem hingewiesen wird und dem Bürger einen Denkanstoß versetzt.

      Den Rest soll sich die neue Garde der FPÖ mit HC persönlich ausmachen, geht also die "Hüter der Demokratie" nichts an.

      Und wer mir ein "Gucci-Tascherl" um 500,- Euronen zeigt, dem zeige ich die Rückseite des Mondes.

    • pressburger
      31. Mai 2020 15:58

      @Nepomuck
      "Pole Position", gute Metapher. Auch die Reihenfolge stimmt so.

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 23:07

      @Nepomuck
      ************!

    • jo
      31. Mai 2020 23:47

      @Neppomuck
      Wo werden die ÖBB mit 5 Mrd. gestützt?
      Weil sie im Namen der Republik die Infrastruktur neu bauen?
      Macht in der Schweiz der Staat direkt und kein Mensch findet was dabei.
      Oder die Pensionszahlungen?
      Werden die irgendeinem anderen Betrieb zugerechnet? Nein, der ÖBB schon.
      Die Zahlungen für den Nahverkehr? Sonst würde die ÖBB diese unrentablen Strecken einstellen.
      Wie war das denn beim Postbus? Da wurde auch von den privaten geplärrt als sie auch einen gewissen Teil unrentable Strecken nehmen mußten? Sofort waren sie bei den Landespapis zum betteln. Damit war es teurer als vorher.
      Der Betrieb ÖBB selber ist gewinnbringend.
      Man lese die Bilanz.

    • Neppomuck
  14. Rau
    31. Mai 2020 14:22

    OT
    Na sowas. Wenigstens für Kickls Polizeipferde könnte es ein happy end geben, sogar mit Gewinn!
    https://www.derstandard.at/story/2000073231628/enkelkinder-missbraucht-gemeindepolitiker-verhaftet

    Wie moralisch verwerflich!

  15. Hausfrau
    31. Mai 2020 13:51

    Es mag sein, dass Gewerkschaften vor 140 Jahren eine Berechtigung hatten, um Verbesserungen der damals noch primitiven Arbeitsbedingungen zu erstreiten. Aber 2020?

    Da wird immer von Solidarität gefaselt und eigentlich sind fast alle Mitglieder in den Großbetrieben zwangsweise "organisiert" worden. Mit wurde auch einmal so ein Betrittsformular mit "etwas Zwang" zur Unterschrift vorgelegt. Da habe ich zusätzlich einige kritische Worte meine Ablehnung zur Unterschrift geschrieben. Ich hoffte, dass damit meine Beantragung der Mitgliedschaft abgelehnt wird. Aber denen ging es nur um mein Geld, worauf ich gleich wieder Tschüß sagte.

    • Neppomuck
      31. Mai 2020 14:20

      Man soll die zweifellos vorhandenen historischen Verdienste der Gewerkschaften nicht (allzu) geringschätzen, aber ihnen wohnt der Zwang nach "more of the same" inne.

      Dazu ein uralter Witz der Original-Spitzbuben:
      Gewerkschaftsversammlung, der Präsident spricht.

      "Genossen, wir haben mit Erfolg um die 48-h-Woche gekämpft, dann haben wir die 45-, die 40- und die 38-h-Woche erreicht. Wir werden weiter kämpfen. So weit, bis wir nur noch am Mittwoch arbeiten müssen."

      Frenetischer Beifall.
      Dann eine Stimme aus dem Publikum:

      "Jeden Mittwoch, Herr Präsident?"

    • stefania
      31. Mai 2020 15:35

      Zwang? Niemals ! Es wurde einem nur versichert, dass es vielleicht günstiger wäre, da beizutreten....

  16. Kephas
    31. Mai 2020 13:30

    Voll einverstanden bin ich mit der Bewertung der Gewerkschaft. Wenn ich schon Steuern zahlen muss, die statt für sinnvolle Zwecke der Lufthansa in Merkelland, der xten Alitalia - Rettung (Mafia?) geschenkt werden, dann fliege ich nur noch mit Fluglinien, die nicht zum Flugpreis auch noch Steuergeschenke brauchen. Wizz, Ryan werde ich bevorzugen. Freiwillig bekommt die Lufthansa Gruppe von mir nichts. So mache ich es schon längst mit dem ORF. Den Fernseher habe ich verschenkt und erspare mir die GIS Zwangsgebühren. Nur bei den nächsten Wahlen tue ich mir schwer. Ich kann keine Partei mehr als kleineres Übel erkennen. Alle Parteien erscheinen mir als riesengroße Übel.

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 23:20

      @Kephas

      Ich bin (leider?) noch nicht so weit.
      Ich kann mich einfach nicht entschliessen, nur wegen dem ORF auf (insbesondere!) ServusTV zu verzichten.
      Was das Wahlverhalten anlangt, meine ich doch, der FPÖ den Vorzug geben zu müssen.

    • Undine
      31. Mai 2020 23:40

      @Weinkopf

      Auch für mich kommt nur die FPÖ infrage! Sie aus Enttäuschung nicht zu wählen würde bedeuten, den FEINDEN der FPÖ in die Hände zu arbeiten!

  17. Neppomuck
    31. Mai 2020 13:24

    Oswald Spengler, 1880 – 1936, ein Mann „freien Geistes“, der von der Nachwelt weit unter seiner Bedeutung „gewürdigt“ und daher auch kaum zitiert wird:

    Die Nationalsozialisten (!), also „die Nasos“, sind für ihn die „Organisation der Arbeitslosen durch die Arbeitsscheuen.“
    Analog dazu könnte man jetzt sagen „Die Gewerkschaft ist die Organisation der Leistungsunwilligen durch die Arbeitsunwilligen“.

    Wie überhaupt Oswald Spengler zu den "unzitiertesten" aller großen Geister des verwichenen Jahrhunderts zählt.
    Nur zwei Beispiele aus seinem reichhaltigen Repertoire an Aphorismen:

    „Man erschrickt nur vor Drohungen; mit vollendeten Tatsachen findet sich der Mensch schnell ab.“
    Wie aktualitätsbezogen, und das nach fast einem Jahrhundert.

    "Demokratie ist die vollendete Gleichsetzung von Geld und politischer Macht." (aus „Der Untergang des Abendlandes“.)

    Ob Kurzens „Philosophentruppe ohne nennenswerte mathematische (und auch sonstige) Begabung“ Spengler überhaupt kennen?

    • Neppomuck
      31. Mai 2020 13:38

      n.b.:
      Wenn Strache so ein unbedeutendes "Licht" unter unseren Politikern wäre, warum steht er dann so im massiven Kreuzfeuer der Linksradikalen, der Linksmittigen und der "Hahnenschwanzler-Nachfolgepartei"?

      Gewiss, er hat den Fehler gegangen, sich übertölpeln zu lassen.
      Ob unter Einwirkung von hochgradig psychotropen Substanzen oder bloß der "Volksdroge" Alkohol, das sei vorerst dahingestellt.

      Eine "Falle zu stellen" ist also ein Kavaliersdelikt?
      Eine Männerfreundschaft bis zu Äußersten zu strapazieren eine lässliche Sünde?

      In diesen (un)heiligen Hallen will man also den Strache nicht.

      Auch gut.
      Ein Grund mehr, ihm die Stange zu halten.

  18. machmuss verschiebnix
    31. Mai 2020 12:49

    OT:

    Es fällt nicht nur uns auf, daß viele dieser "Flüchtlinge" lauter starke junge Männer sind. Im nachfolgenden Video weist Trump darauf hin, daß Deutschland sich schon mit rund 10000 solcher potenzieller IS-Kämpfer ein immens gefährliches "trojanisches Pferd" ins Land geholt hat. Es ist erwiesen, daß viele IS-Kämpfer Söldner sind, die für jeden kämpfen, der genug bezahlt.

    https://www.youtube.com/watch?v=HZTTLnFFpds&feature=youtu.be&t=83

    Für die "Aufstände" ab letzten Herbst in Chile / Bolivien hatte "man" (angeblich auch wieder Soros) zwecks "Agent Provocateur" offenbar auf den lateinamerikanischen Arm der Ustascha-Faschisten gesetzt, gegen Bashar al-Assad - oder besser gesagt, für die Interessen der Groß-Israel Lobby hatte "man" die "IS-Söldner" in Stellung bringen lassen. Was spräche also dagegen, genau dieselben Voll-Profis als "Unterstützendes Element" bei der Umsetzung des europäischen "Sozial-Engineering" Projektes zu kontraktieren ? Die Skrupel von "man" können dabei jedenfalls kein Hindernis sein !

    • pressburger
      31. Mai 2020 16:11

      Disgrace, ist das richtige Wort. Aber niemand wird diesen Begriff in Merkel Reich diskutieren. Die Medien gestalten die obrigkeitshörige Speichellecker.
      Merkel mit ihren Machtinstinkt baut auf Sicherheit. Wenn Merkel in ihrer nächsten Regierungszeit die letzten Verbündeten verlassen sollte, kann sie sich auf ihre Barbaren Garde verlassen.
      Merkel macht keine Fehler, Merkel plant und realisiert. Ohne Ankündigung. Aus dem Stand. Wie viel, hat Merkel von der Strategie der Truppen des Warschauer Paktes gelernt ? Der Angriff auf den Westen sollte ohne Vorwarnung, aus dem Stand erfolgen.
      Zuerst Einsatz von taktischen Atomwaffen, dann Vorstoss der Panzer. In 4 Tagen am Ärmelkanal.
      Parallelen ?

    • machmuss verschiebnix
      01. Juni 2020 13:55

      @pressburger,

      Merkel hat die "dialektische Umerziehung" sachte und unterschwellig vorangetrieben, ganz anders als die kommunistische Propaganda-Walze. Trotzdem wird auch dieser Ansatz letztlich unterlgen sein, gegenüber einer freien Intelligenz, die eben nicht unter das marxistischen Joch gebunden ist. Das beste Beispiel für beweglichen Geist mit großer Intelligenz wie auch Lebenserfahrung ist nun mal D.J.Trump - möge das Projekt gelingen .

  19. Undine
    31. Mai 2020 12:28

    A.U. schreibt:

    "Die Gewerkschaftsmoral ist so hoch wie die des H.C. Strache"

    Dem muß ich vehement widersprechen, denn der schwere Schaden, den die Gewerkschaften durch ihr unmoralisches Agieren Jahrzehnte lang angerichtet haben, ist ganz KONKRET und geht in die Milliarden (auf Steuerzahlers Kosten!)---man denke nur an die VOEST!

    Die Gewerkschaft ist erwiesenermaßen UNMORALISCH zum Quadrat.

    STRACHE hat hingegen konkret nichts verbrochen und hätte auch niemandem wirklichen Schaden zugefügt, hätte nicht eine hochkriminelle Gruppe von absolut unmoralischen Leuten mit unlautersten Mitteln ganz zielgerichtet einen Skandal um STRACHE heraufbeschworen---um die FPÖ nachhaltig zu SCHÄDIGEN!

    Die Geschäfts-UNMORAL der GEWERKSCHAFT ist riesig wie ein ELEFANT, während jene des H.C. STRACHE sich dagegen wie eine MÜCKE ausnimmt!

    Ich möchte wissen, was in Udo PROCKSCHS Tempel, der Konditorei DEMEL, wo sich's die SPÖ-Bonzen als "CLUB45" wohlsein ließen, so alles GEPLAUDERT worden ist!

    MORAL ist sicher nicht der Begriff, der einem in diesem Zusammenhang einfiele! DORT hatte man den "Fall LUCONA" ausgeheckt und VERWIRKLICHT---mit ZWÖLF einkalkulierten TOTEN! Daß es "nur" SECHS Seeleute waren, die ertranken, weil sich sechs Menschen "ungeplant" retten konnten, verringert keineswegs die SCHULD der ROTEN Wiener POLITIKERBANDE!

    Zur Erinnerung, wer aller an dem "legendären" CLUB45 dabei war:

    "Herr Udo hielt sie alle am Schmäh"

    "Gerüchte machten die Runde, Proksch hätte dort das Treiben der Mächtigen mit versteckten Kameras mitgefilmt. Mit Erpressung sei es ihm gelungen, die Ermittlungen über sein Mordkomplott „Lucona“ verzögert haben."

    "Es war die Zeit, als Österreichs Sozialisten, bis dahin als Koalitionäre stets im Schatten der konservativen Volkspartei, im Bund allein an die Macht kamen – und Proksch, der viele prominente Genossen zu seinen Freunden zählte, sah seine große Chance: „Jetzt kommen die Proleten ans Ruder, und ich verschaffe ihnen, was sie nicht haben, ein Ambiente, in dem sie tanzen, fressen und saufen können – aber tanzen werden sie nach meiner Pfeife“, prahlte er einmal, als er über eine besonders Anhängliche seiner vielen Freundinnen von Adel die Hofzuckerbäckerei kaufte."

    https://www.diepresse.com/755013/herr-udo-hielt-sie-alle-am-schmah

    PS: Ewig schade, daß der "DEMEL" NICHT VERWANZT war wie das Haus auf IBIZA! Da hätte ein Zusammenschnitt von vielen Videos den besten Krimi aller Zeiten ergeben!

    • machmuss verschiebnix
      31. Mai 2020 13:02

      Diese angebliche "Oligarchen-Tochter" auf dem Ibzia-Video wurde anhand des Photos international zur Fahndung ausgeschrieben. Was tut Armin Wolf: verhindert, daß dieses Photo im ORF gezeigt wird (wurde verpixelt), woraufhin auch einige der polithörigen "Revolver-Blätter" dieses Photo geschwärzt haben.

      Würde es in Öistan einen Rechtsstaat geben, dann müßte man diese Medien zur Rechenschaft ziehen - es kann nicht sein, daß durch Schwärzung die Fahndung behindert wird ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      31. Mai 2020 13:19

      ...ff
      jedenfalls kann man daran klar erkennen, daß die Linx-Linke Bande starkes Interesse daran hat, etwas zu verheimlichen ! ! !

    • machmuss verschiebnix
    • Neppomuck
      31. Mai 2020 14:52

      Nachdem das "Gutruf" (Milchgasse 1 , 1010) für die Obergenossen nicht mehr "exklusiv" genug war, musste die Konditorei "Demel" her.
      Der liebe Udo sel. werkte dort dann ganz im Sinne der sozialistischen Nomenklatura, tatkräftig unterstützt von etlichen Obersozialisten.

      Einfach Hans Pretterebner lesen, das gäbe mehr Stoff als 10 Inseln namens Ibiza.
      Aber das waren noch ganz andere Zeiten.

      Den Aufdecker Hans P. hat man in jeder Beziehung "fertig" gemacht, die Epigonen eines Herrn Relotius genießen heute nicht nur Narrenfreiheit, sondern die höchsten Weihen.

      Austria, quo vadis?

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 23:36

      @Undine

      In der Causa Strache bin ich ganz Ihrer Ansicht.
      Mag sein, dass ihm in dieser bewussten Situation das Hirn ein bis zwei Etagen tiefer gerutscht ist - das ist nun mal so bei uns Männern und im Grunde wollen die Frauen das auch so wie es ist. So isteben die Natur.

  20. Hegelianer
    31. Mai 2020 11:14

    Ich habe einen Verdauungstrakt und mir ist nicht übel geworden. Natürlich ist die berechtigte Angst da, dass Lohnsenkungen bei Laudamotion ein Druckmittel wären, auch bei der AUA die Gehälter zu senken. Und da geht es wahrlich nicht nur um Privilegien der Funktionäre.

    Auch wäre die Alternative dazu, Löhne nicht unter dem (vom ÖGB mitverhandelten) Kollektivvertrag ausbezahlen zu dürfen, eine doppelt schlechte: Entweder dürfen dann die Löhne ins Bodenlose fallen, und die entstehenden Sozialkosten (wenn nämlich Mieten oder Heizkosten nicht mehr bezahlt werden können) trägt erst wieder der Staat = Steuerzahler. Oder der Staat legt von oben herab per Gesetz aus der Ferne, ohne von den konkreten Branchen viel Ahnung zu haben, einheitliche Löhne fest.

  21. Gregor Wandler
    31. Mai 2020 10:50

    Sorry , Widerspruch! ich als MU in NÖ bin froh dass es eine Laudamotion nicht mehr gibt!
    Jeder Unternehmer in Österreich muss seine Abgaben, Steuern zahlen aber Firmen wie Ryanair und Laudamotion sind ein Krebsgeschwür welche sich immer aus der Verantortung ziehen und mit windigen Konstruktionen diesen Verpflichtungen entziehen.
    Der normale Unternehmer muss zahlen aber Ryanair, WIzz usw nicht?
    Mein Mitleid mit dem verschwinden dieser Firma ist endlich und auch wenn ich die Gewerkschaften und AK nicht schätze , da haben die einmal was sinnvolles geschafft. Sollte in der ganzen EU passieren damit der Hr Oleary sich auch einmal an geltende Regelungen halten muss.

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 11:06

      Sie verabsäumen, das in Relation zu 750 Millione EURO zu sehen, die die AUA bekommt und dass die AUA über die Gewerkschaft einen Mitbewerber ausgebremst.
      DAS ist die Sauerei, die der Blogmaster beschreibt.
      Ich bin KMU in NÖ und ich bin sauwütend über die Ausschreibungen dieses Landes, in denen meist steht, dass nur Großunternehmen teilnehmen dürfen, auch dann, wenn ein Unternehmen wie meines diese Leistung durchaus erbringen kann.

      Für mich ist die ÖVP ein korrupter Sauhaufen. In dem Zusammenhang verweise ich auf den ÖVP Obmann von Kärnten, der als Einziger Politiker in der HAA Affäre zu Haft verurteilt wurde.

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 11:08

      Und überhaupt:
      Die Lufthansa mit rot weiß rotem Heckflügel versteuert in Österreich?

    • dssm
      31. Mai 2020 11:13

      @Gregor Wandler
      !?!?!?
      Beweise für diese Behauptungen?
      Welche Regeln halten die nicht ein?

    • El Dorado
      31. Mai 2020 11:40

      Ich verstehe Ihren Unmut, aber Herr O´Leary ist nur ein Unternehmer, der für seine internationalen Geschäfte steuerschonend agiert und rechtlich legale Möglichkeiten ausnützt. Steuersenkungebn würde die Attraktivität solcher Modelle dämpfen. Nur, der Staat müsste dann endlich konsequent im eigenen Einflussbereich mit der Gegenfinanzierung beginnen und Geldverschwendung und Leistungsunmoral reduzieren. Im öffentlichen Dienst ist jedoch das Krebsgeschwür Gewerkschaft die wahre Unternehmensleitung, die meisten Leitungspositionen werden von Systemerhaltern besetzt und die Steuerzahler werden nicht als Souverän behandelt, sondern souverän verhöhnt - auch Sie!

    • Bürgermeister
      31. Mai 2020 12:05

      Da werden Sie selbst in diesem Forum wenig Widerspruch ernten. Leider, die internationalen Konzerne sind die einzigen internationalen Strukturen die funktionieren. Die glücklichen Bauern die im Märzen die Rösslein einspannen und juchtzend die Steuern für die Grüninnen bezahlen gibt es nur im Märchen.

      Amazon wurde nicht groß weil eine Seilschaft wie die der Taxler "heiliger Sebastian hilft" geplärrt haben, sondern weil sie den Endkunden - international - eine Leistung zur Verfügung gestellt haben die national nicht gewollt und nicht erbracht wird.

      Eine internationales Revisionsunternehmen das Kunden als Kunden betrachtet, eine Einstellung die im altfeudalen Europa nicht gerne gesehen ist.

    • Gregor Wandler
      01. Juni 2020 09:10

      @dssm
      Fast alle MA der Lauda/Ryan arbeiten als Scheinselbständige und müssen für sich eine "personalvermietungsgembh" in Irland anmelden und dann ihre Arbeitsleistung wenn gebraucht an Ryan Air vermieten. Die zahlen alle keine SVA, EKSt, Abgaben und Umlagen so wie Ryan Air auch nicht! Gab dazu eine spannende Doku und ein Nachbar in meiner Gegend arbeitet dort der mir beim Plaudern die Hintergründe erzählt.
      Ja Amazon usw sind leider auch mit solchen Modellen gross geworden aber es macht es deswegen nicht gut und richtig. Firmen wie Laudamotion/Ryan sind ein Krebsgeschwür, und ich bin auch dafür dass Amazon/Apple usw endlich in Europa ihren Beitrag zahlen, was uns da an Steuern entgeht !

  22. Dr. Faust
    31. Mai 2020 10:34

    Ein guter und relevanter Artikel zur Gewerkschaftsmoral. Aber das bezugslose H.C. Strache-Bashing ist billig; in der "Österreich" würde miich das nicht überraschen. Bei A.U. tut es das schon!

    • pressburger
      31. Mai 2020 10:42

      Es ist nicht christlich ständig auf einen Sünder herumzuhacken. Strache hat seine Strafe bekommen. Jetzt reichts.

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 23:42

      @Dr. Faust

      AU stellt lediglich gegenüber: Moral Strache : Moral Gewerkschaft-

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2020 02:20

      @Weinkopf: Bei der Gewerkschaft sind es aber Taten, bei Strache war es Geschwätz in illustrer Runde.

  23. Pennpatrik
    31. Mai 2020 10:28

    "Wem da nicht speiübel wird, der hat wohl keinen Verdauungstrakt mehr."

    Lieber Blogmaster!

    Da derartiges nicht von selbst geschieht und die Macht im Land eindeutig verteilt ist, bin ich wirklich gespannt darauf, wann Sie derartiges
    1. mit dem Gesalbten in Verbindung bringen und
    2. die ÖVP als Österreichische Verräter Partei übersetzen werden.

    Zur Beruhigung: Ich war in jungen Jahren auch für die ÖVP aktiv .

  24. Niklas G. Salm
    31. Mai 2020 10:26

    Ohne hier das wie immer destruktive Verhalten von Gewerkschaftern verteidigen zu wollen - aber das mit dem schlimmsten Budgetentwurf aller Zeiten gleichzustellen und letzteren dann auch noch als „Fliegenschiss“ zu bezeichnen, setzt schon eine gewaltige Portion Wohlwollen gegenüber den Türkisen voraus. Ganz objektiv ist das wohl eher nicht. Auch macht der Kanzler ja nie Fehler. Zum Glück gibt es aber Strache (den ich auch keinesfalls verteidigen möchte) - der taugt immer als Negativvergleich, obwohl es wohl genug Charaktere in ÖVP und SPÖ gibt, die im stillen Kämmerlein noch zu ganz anderen Aussagen fähig sind...

    • dssm
      31. Mai 2020 11:16

      @Niklas G. Salm
      Und war haben wir diesen "Fliegenschiss"?
      Weil das grüne Sozialministerium und das AMS nicht in der Lage sind die Kosten der Kurzarbeit zu benennen, ja bisher nicht einmal die Regeln klar definiert haben. Dagegen sind alle anderen Ausgaben lächerlich. Man muss schon Ross und Reiter benennen!

    • Niklas G. Salm
      31. Mai 2020 11:21

      Ich sehe an Blümel und den Türkisen leider nichts Verteidigungswertes. Auch wenn die GrünInnen sicher ihren Anteil haben - letztverantwortlich für ein Budget ist schon noch der Finanzminister.

    • dssm
      31. Mai 2020 19:29

      @Niklas G. Salm
      Ich verurteile niemanden für Dinge, die ich selber nicht besser machen hätte können. Wenn ich ein Budget erstellen soll und die grösste Zahl fehlt, dann erstelle ich gar nichts, so einfach. Jede Zahl des Finanzministers ist sinnlos, solange sich Sozialministerium und AMS nicht auf die Reihe kriegen.

      Ernsthaft. Wie soll man Verantwortung einfordern, wenn man unschuldig im Regen stehen gelassen wird. Kurz müsste den Anschober in den Allerwertesten treten, anstatt sich in das Ressort einzumischen (was der Verfassung widerspricht, aber Kurz und Verfassung ist ein eigenes Thema). Die Schuld liegt bei Anschober und Kurz, weil er nicht eine anständige Arbeitsleistung einfordert.

    • Niklas G. Salm
      01. Juni 2020 09:46

      In Wahrheit sind das Haarspaltereien - diese Regierung und ihr unfähiger Finanzminister haben kein Budget zusammengebracht, das diesen Namen auch verdient. Die interne Schuldverteilung überlasse ich anderen, weil das in meinen Augen nur von sekundärer Bedeutung ist. Türkis-Grün ist absolut dilettantisch an allen Fronten unterwegs (außer im PR-Bereich) und hat das beim Budget einmal mehr für alle sichtbar gemacht.

  25. Rau
    31. Mai 2020 09:56

    Strache taugt als moralisches Menetekel genauso wenig, wie Hr Landbauer oder das Rattengedicht. Von dem Sozi Kinderschänder, dessen Verhaftung nur einen Tag nach der Landtagswahl publik wurde, kennt man heute nicht einmal den Namen. Wie moralisch einwandfrei ist eine Drecksmeute, die nur wegen einer Wahl einen derartigen Skandal zurückhält, während man ein Liederbuch Tage vorher medial rauf und runter spielen lässt. (die Verhaftung des Kinderschänders war bereits Tage vor der Wahl bekannt)

    https://www.derstandard.at/story/2000073231628/enkelkinder-missbraucht-gemeindepolitiker-verhaftet

    In Zeiten einer verabscheuungswürdigen Doppelmoral als Ausdruck einer verkommenen Politkaste, sollte man keine Vergleiche anstellen, wenn es im Grunde nur mehr darum geht den Dreck in die vermeintlich "richtige" Richtung zu lenken!

    Der Sumpf ist tief, der Skandal um Strache und sein Video rührt da nicht einmal an der Oberfläche.

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 10:29

      Da hätte ich gern mehr als 3 Sterne zur Verfügung.

    • pressburger
      31. Mai 2020 10:48

      Strache ist nicht der Lump, Strache ist das Opfer seiner eigenen Einfalt und von einer verbrecherischen Clique die ihm die Falle gestellt. Strache hat in der bekannten Zeit der Aufnahme nichts strafrechtlich relevantes von sich gegeben.
      Ein anderer hat das realisiert, wo von Strache gelabert hat. Tatsache ist, Kurz hat die Krone übernommen. Wer sind die eigentlichen Besitzer der Presse, des Standards, des ORF, die Strippenzieher und Befehlshaber ?

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 11:35

      @alle

      ******************!

    • Undine
      31. Mai 2020 11:41

      @Rau

      ***********************
      ***********************
      ***********************+++!

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!

    • Almut
      31. Mai 2020 12:24

      @ Rau, pressburger
      **********************************************!

    • Rau
      31. Mai 2020 13:00

      Ein zu vernachlässigendes Hochplubbern aus diesem Sumpf mit Grüssen aus Bayern

      https://www.youtube.com/watch?v=yaJhC5hIh9U

    • Rau
      31. Mai 2020 13:03

      Da geht es um mehr, als um ein Handtascherl der Ehefrau

    • Notimetodie
      31. Mai 2020 19:18

      Sehr richtig. Da ließen sich auch noch die beiden Prölls im gleichen Atemzug nennen. Der junge nimmt gerne Dinge durch die Nase ein, der alte hat sein Hirn in der Hose und es kann schon sein, dass er nicht immer lieb zu seiner Frau ist. Zum Kotzen diese Widerlinge.

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2020 04:09

      @pressburger: Strache hatte aber schon eine Falle vermutet. Gudenus hatte halt seine Zweifel zerstreut und Strache hatte ihm vertraut. Der hatte ja mit diesen Leuten immer wieder schon ein Jahr lang zu tun gehabt. Darauf wäre jeder reingefallen, das war professionell bis ins letzte Detail geplant. Also jedenfalls bis auf die schmutzigen Zehennägel ;-)

  26. Undine
    31. Mai 2020 09:40

    Als ich ins Berufsleben eintrat, gab mir mein Vater den Rat, NICHT einer Gewerkschaft beizutreten, wenn es sich irgendwie vermeiden ließe. Es war ein guter Rat! Und ich bin ihm dafür heute dankbarer denn je, daß er mich davor warnte, so einem üblen Verein anzugehören.

    Der UNGARISCHEN Fluglinie wünsche ich viel Erfolg! Den Mutigen gehört die Welt!
    Im ORF wird man sich bestimmt wieder das Maul darüber zerreißen!

    • Ingrid Bittner
      31. Mai 2020 10:26

      @Undine: ihr Vater war weise und sie klug, dass sie seinem Rat gefolgt sind. Und sie hatten offenbar Glück, ohne Gewerkschaft durchzukommen.
      Ich weiss von Junglehrern, die irgendwo am Dorf unterrichteten, wenn die zurück in ihre Heimatstadt Steyr wollten, ging das nur mit Hilfe der roten Lehrergewerkschaft. Kein Mitglied - keine Stelle in der Stadt!
      Wobei es bei der angesprochenen Gewerkschaft ein Paradoxon gab (wie ich aus eigener Erfahrung mitbekommen habe): wenn es in einem Streitfall Direktor gegen Lehrer ging und beide waren bei dieser Gewerkschaft, wurde der Ranghöhere vertreten. Sehr sozial, nicht wahr? Ich hatte einmal eine ungerechtfertigte Direktorenbesetzung politisch zu begleiten

    • pressburger
      31. Mai 2020 10:55

      In den Visegrad Staaten steckt viel mehr Innovation und Mut, als in der verkommener West EU.
      Hat deswegen Kurz als Vertreter der Reaktion, Angst vor einer Annäherung an Mittel- und Osteuropa. Östlich von Österreich ist die Zukunft. Im Westen nichts neues, die Zeichen in Berlin und Brüssel, stehen noch immer auf Niedergang.
      Oder ist es noch immer der alte Dünkel den Hinterwändlern jenseits der östlichen Grenzen.
      Die Zeiten ändern sich. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, weil er dumm, arrogant, ignorant ist, der ist ein überzeugter Sozialist.

    • Lämpel
      31. Mai 2020 20:54

      @Ingrid Bittner

      Ich kann Ihre Erfahrung mit der Lehrergewerkschaft bestätigen. Nur meine Erfahrung bezieht sich auf den schwarzen (größeren) Teil der Lehrergewerkschaft. Aber beide Teile agieren deckungsgleich.

  27. Bürgermeister
    31. Mai 2020 08:03

    Der Strache hat durchaus aus selbst eine gewisse Leistung erbracht - das kann man ihm nicht absprechen und das macht ihm so schnell auch kein anderer nach.

    Ich würde die Gewerkschaftsmoral deshalb erheblich niedriger ansetzen, vergleichbar einer Blimlinger (die Beamtinnen-Pensionssicherungsapparatschikin) oder einem Anschober (der weiß zwar nicht was er tut, aber davon produziert er sehr viel) oder einem Nehammer (der stark ist bei Menschen die sich nicht wehren - aber nichts verbrechen, aber schwach bei Starken - mit Regierungsverbindungen - die so eventuell ihren Drogenhandel schützen).

    Beim Thema Moral gäbe es ein Füllhorn an Beispielen aus Justiz, Politik, Medien die erschöpfend aufzuzählen die Zeit einfach nicht reicht. Und moralisch stehen sie alle tief unter einem Strache, dem man Vorwürfe machen kann - der aber auch selbst eine Leistung erbracht hat, wohingegen die moralischen Selbsterhöher ihre Pseudo-Leistung lediglich in der politmedialen Echo-Eiterblase erbringen und dick von Steuergeld leben.

  28. Josef Maierhofer
    31. Mai 2020 07:49

    Die Liste der Firmen, die von den Gewerkschaften buchstäblich zu Tode ruiniert wurden ist unendlich lange.

    Im Falle Laudamotion wurden 300 Menschen gegen ihren Willen ihrer Lebensgrundlage beraubt durch die Gewerkschaften.

    Ich meine auch, wie Dr. Unterberger, dass Gewerkschaften Vereine sind und keine besonderen Vereine. ich meine auch, dass Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, etc. keine besonderen Institutionen, sondern eben auch Vereine sind und ich meine, dass der ORF so wie auch Servus TV, eine private Gesellschaft werden sollte und nicht von Zwangsgebühren oder Steuergeld finanziert werden darf.

    Ein Arbeitsvertrag ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und da haben weder Sozialpartner noch Gewerkschaften wirklich was zu sagen, schließlich gibt es ja das Streikrecht. So ein Vertrag orientiert sich an der Branche, an den Randbedingungen einer Firma und an ganz vielen Merkmalen der Arbeit und des Könnens der Mitarbeiter, die zusammen ja eine Firma bilden und daran interessiert sind, Arbeit (und Leben) zu haben und zusammen was zustande zu bringen, was andere wiederum zu zahlen bereit sind.

    Die Gewerkschaften sind ein Anachronismus und eines der Hauptwerkzeuge der Linken beim 'Kahlfressen' des Landes oder einer Firma. Übrig bleibt verbrannte Erde, im Falle Laudamotion 300 Arbeitslose.

    Das ist die Fratze der Gewerkschafter. Sie haben am Gewissen: Konsum, Semperit, AUA, BAWAG, Zentralsparkasse, CA, um nur einige zu nennen. Sie haben Gehälter 'jenseits von gut und böse', sie haben ein 'Zentrum', gesichert mit Stacheldraht und Hunden für ihre Konferenzen und der Schaden, den sie durch sinnlose Streiks angerichtet haben, oder durch 'gute' Kollektivvertragsabschlüsse angerichtet haben und anrichten dabei noch gar nicht berücksichtigt. Für mich sind sie ein Schaden und das Krebsgeschwür oder Sand im Getriebe jenes Sektors in Österreich, wo noch produziert werden sollte. Für mich sind sie die Drohnen im Bienenstock, die Maden im Speck oder das Krebsgeschwür im Körper der Fleißigen.

    Sie sind für mich die 'Arbeitsvernichter' und ein Riesenschaden für das Land.

    • glockenblumen
      31. Mai 2020 08:19

      sie haben absolut recht!!
      heutige Gewerkschaften sind bloß dazu da, um ihre Funktionäre gut durchzufüttern, den von ihnen (Z-)Vertretenen ab und zu auch ein Bröckerl Zucker hinzuschmeißen um sie bei Laune zu halten und im übrigen weiter bei ihren vielen "Sitzungen" über die Dummköpfe lachen :-(

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 10:41

      Das Problem mit den Vereinen ist folgendes:
      In der UNO Menschenrechtsdeklaration steht, dass "niemand gezwungen werden kann, einer Vereinigung anzugehören". Punkt!
      Nachdem das mit der EUdsSR nicht kompatibel ist, gibt es die europäische Menschenrechtsdeklaration, in der das verwässert ist.
      Viele Menschen wissen garnicht, dass es 2 Menschenrechtsdeklarationen gibt. Die EUdsSR nennt ihre eine " Konkretisierung ", eine "Erweiterung". Dabei ist sie nur eine Einschränkung.

      Denn danach wären Zwangsmitgliedschaften verboten.

      Liebe Mitblogger:
      Setzt Euch mal hin, druckt beide aus und vergleicht sie. Das wäre z.B. ein Wahlkampfthema für die FPÖ. Die Gutmenschen und die EU mit den Menschenrechten der UNO vor sich vertreiben.

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 11:43

      @Josef Mayerhofer

      **************!
      Wie wahr!

    • Gandalf
      31. Mai 2020 12:33

      Von wegen ORF und Servus TV:
      Während der ORF trotz reichlicher Werbeeinnahmen in erster Linie von den Gebühren lebt und trotzdem kein ordentliches Programm zustande bringt, ist SERVUS TV ein reiner Privarsender, der zum Red Bull Verlagshaus des Herrn Mateschitz gehört und, im Gegensatz zum ORF, ein hervorragendes Programm bietet; als Privatsender, ohne einen Groschen von der GIS. Nur um einen Fehler in o.a. Beitrag richtigzustellen.

    • Josef Maierhofer
      31. Mai 2020 18:15

      @ Gandalf

      Das wollte ich ja schreiben, dass der ORF genauso wie SERVUS TV privat geführt werden müsste ohne Zwangsgebühren und ohne Steuergelder. Ich habe das ungeschickt formuliert.

    • Gandalf
      01. Juni 2020 16:29

      @ Josef Maierhofer:

      Pardon, da habe vieleicht auch ich etwas nicht richtig verstanden. Wichtig ist, dass wir - wie meistens - letztlich einer Meinung sind. MfG.!

  29. pressburger
    31. Mai 2020 07:46

    Das Vorgehen der Gewerkschaft ist mehr als symptomatisch. Es steht für die ganze Einstellung zum freien Markt, zu Demontage des Leistungsprinzips. Die Gewerkschaften, im Gleichschritt mit der Regierung, leben ausschliesslich nach dem Lustprinzip. Wer es sein Leben lang gewöhnt war, ohne je gearbeitet zu haben, sich seinen Lebensunterhalt, vom Steuerzahler finanzieren zu lassen, wird die absurde Idee, dass man nur das Geld ausgeben kann, dass man verdient hat, weit von sich weisen. In Augen der Linken, eine Forderung des Raubtierkapitalismus, unerträgliche soziale Kälte.
    Die Regierung und in ihren Schlepptau, auch die Gewerkschaften konnten, weil sie dazu nicht fähig sind, aus der selbst konstruierten Krise nichts lernen.
    Nirgends, kommt bei den Ansprachen der Politiker das magische Wort Sparen vor. Immer, wird das Geld auszugeben heraufbeschworen. Kurz als Alchemist, nicht nur der Erfinder des Goldmachens, sondern auch des perpetuum mobiles.
    Dabei hätte Kurz und sein des Rechnens unfähiger Philosoph, unendlich viel Möglichkeiten Geld zu sparen. Überblähter Beamtenapparat, Subventionswirtschaft, Milliarden an Flüchtlinge, Milliarden an die EU, Hunderte Millionen an Entwicklungshilfe, Millionen an den ORF, die staatseigenen Medien, an die Staatskünstler.
    Dem gegenüber, Produktion von Arbeitslosigkeit, geförderte Zunahme von Sozialhilfeempfänger, Eliminierung des produktiven Bereichs und damit Minimierung der Steuereinnahmen.
    Die Zeit in der sogenannten Virus Krise ist unerfreulich, aber es kommt schlimmer. Die Zukunft, wird von der Fortsetzung des Raubzugs der Macht Besitzenden, gegen die Habenichtse, geprägt sein.
    Im Herbst, wird die von der Regierung verursachte Wirtschaftskrise die an Kurz glaubenden, Kurz bedingungslos folgenden Menschen, voll treffen.
    Die Zeiten des Raubtiersozialismus brechen dann an.

    • glockenblumen
      31. Mai 2020 08:14

      dennoch werden die Kurzgläubigen ihm weiter unverdrossen an der Lippe hängen und das Märchen vom bösen Virus, das an buchstäblich allem die Schuld trägt, glauben!
      Und das, obgleich sie schon so oft und so infam belogen wurden, daß es ihnen nicht mehr auffällt :-(

    • Ingrid Bittner
      31. Mai 2020 10:43

      Dazu passt der Spruch von meiner Oma:" um anderer Leut' Geld ist mir nix zu teuer"

    • pressburger
      31. Mai 2020 10:57

      @Ingrid Bittenr
      Liebe Frau Bittner, Ihre Oma war eine kluge Frau. Die Zitate sind immer weise und köstlich.

  30. Hausfrau
    31. Mai 2020 07:30

    Ich verstehe nicht, wie der "eingetragene Verein" Gewerkschaft überhaupt ausverhandelte Kollektivverträge genehmigen muss, damit diese in Kraft treten. Bisher war ich der Meinung, nur die Arbeiter- und die Wirtschaftskammer sind die gesetzlich anerkannten Interessensvertretungen von Arbeitnehmern und Arbeitsgebern, welche bekanntlich auch die Zwangsbeiträge der Mitglieder erhalten.
    Bitte um Aufklärung.

  31. Anonymer Feigling
    31. Mai 2020 07:12

    Wenn man über widerliche Menschen wie die Gewerkschafter schreibt, so sollte es ein guter Journalist tunlichst vermeiden, in der Überschrift einen Namen zu nennen, der nichts mit der Sache an sich zu tun hat. Sonst läuft man in Gefahr, billigsten Populismus zu betreiben und sich auf Krone-Oe24-Falter-Standard-Niveau zu begeben.

    Aber wenn man schon einen unbeteiligten (?) Namen nennen will, wie wäre es dem, der Österreich den größten wirtschaftlichen Schaden seit Hitler durch die überzogenen Corona-Maßnahmen zugefügt hat?

    Wenn man schon den Namen eines widerlichen und unehrlichen Menschen nennen will, wie wäre es mit dem, der sich noch am Samstag-Vormittag mit dem Koalitionspartner über das weitere Vorgehen geeinigt hat, aber am Nachmittag dann nicht mehr zu seinem Wort steht.

    Der Name dieses unfähigen und widerlichen Menschen ist nicht lang und hat in jeder Überschrift Platz: KURZ

    • pressburger
      31. Mai 2020 07:47

      Auf den Punkt gebracht. Besser geht`s nicht.

    • glockenblumen
      31. Mai 2020 08:22

      Damit haben Sie mitten ins Schwarze getroffen!!

    • Almut
      31. Mai 2020 09:25

      ***********************************!!!

    • Charlesmagne
      31. Mai 2020 09:49

      @ anonymer Feigling
      Milchstraße **********************

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 10:49

      Den Heiland? Den Erlöser?

      Da müssen wir noch warten. Jetzt hat er gerade die Bergpredigt hinter sich.
      Den Jubel und die Hosisnna-Rufe beim Einzug in die Regierung auch.
      Jetzt fehlen uns noch die Pharisäer, aber davon gibt es in der ÖVP genug und dann ein Pilatus. Politisch ausgewogen würde sich Merkel gut dafür eignen.

      Ich gehöre zu denen, die ihr "cruzifige" zurufen , damit sie wenigstens einmal in ihrem Leben etwas Vernünftiges macht.

      Für die Lauscher im BVT: Ich bin GEGEN Kreuzigungen, halte sie für meist unnötig grausam und sehe das Obige als Metapher.

    • Notimetodie
      31. Mai 2020 11:07

      Sehr richtig! Was hat HC Strache mit der Gewerkschaft zu tun?

    • Weinkopf
      31. Mai 2020 12:00

      @ Anonymer Feigling

      In der Überschrift wird doch die Gemeinsamkeit erwähnt: die (fehlende) Moral!

    • Henoch 1
      31. Mai 2020 12:06

      *************************
      *************************

    • Wyatt
      31. Mai 2020 12:32

      ********
      ********
      ********

  32. MizziKazz
    31. Mai 2020 06:58

    ach, natürlich ist es ein schlechtes Beispiel. Na, es ist noch nicht mal 7 uhr

  33. Wyatt
    31. Mai 2020 06:47

    OT …...so man nicht zu den Verschwörungstheoretikern zugeordnet werden will, empfiehlt sich, mit dem Rat, nie und nimmer zu zweifeln, an all dem was der ORF und Mainstream als einzig wahr und richtig verbreitet - der "Wegscheider":

    https://www.servustv.com/videos/aa-23anvwwgh2112/

    • Wyatt
      31. Mai 2020 07:53

      und die "Lockerung", dass bei Hochzeiten ab Freitag bis zu 100 Personen gestattet sind, ist sicher nicht wegen Österreichischer Bauernhochzeiten, sondern ähnlich - nicht Ostern! sondern wie beim "Zuckerfest" - aufgrund der Forderung mohammedanischer Clans erfolgt.

    • glockenblumen
      31. Mai 2020 08:26

      und gemeinsam tanzen dürfen nur im gemeinsamen Haushalt Lebende, dazwischen sind 2 Meter Abstand einzuhalten...
      man ist versucht, diesen Willkür-Vorschriftenmachern den Götz von Berlichingen ins Gesicht zu schreien!

    • Notimetodie
      31. Mai 2020 11:17

      Danke für den Wegscheider. Ich liebe diesen Mann! Wegscheider for president.

    • Neppomuck
      31. Mai 2020 13:20

      Welchen "Götz-von-Berlichingen", glockenblumen?

      Jetzt vom klassischesten und meistzitierten aller Zitate einmal abgesehen.

      "Ein Wolf ist einer ganzen Herde Schafe zu viel."

      "Wir werden uns verteidigen, so gut wir können."

      "Ich bin von jeher mit wenigem zufrieden gewesen."

  34. Klimaleugner
    31. Mai 2020 05:10

    Jedes Unternehmen muss in dieser vom Virus (oder vom Staat selbst?!...) verursachten Krise in der Lage sein, die mangels Nachfrage und Umsatz nicht mehr benötigten Mitarbeiter (=Personalkosten) abzubauen. Tut es das nicht, geht es in Konkurs. Je schneller und kostengünstiger es das tun kann, desto schneller wird es nachher, wenn die Nachfrage wieder anzieht Personal aufnehmen können. In den vielgeschmähten USA hat man längst erkannt: If you can't fire, you can't hire. Dort besitzen allerdings auch fast alle Menschen eine Art "Freiheitsgen" - sie wollen sich nicht vom Staat abhängig machen, sie wollen sich lieber selber versichern, als die wie Blei an der europäischen Wirtschaft hängenden Belastungen einerüberzogenen Arbeitslosen- und Sozialversicherung auf sich zu nehmen. Sie sind gewohnt, in besseren Zeiten selbst vorzusorgen. Sie haben zwar auch den Corona-Virus, dafür sind sie aber nicht vom Virus des Sozialismus befallen. Sie können aus der Ferne beobachten, wie in dem von sozialistischer Agonie befallenen Europa alles langsam verrottet. Diesen Prozess, der immer und überall gleich abläuft kann man übrigens aktuell auch in Venezuela und schon seit längerem in Kuba beobachten.

    • pressburger
      31. Mai 2020 07:09

      Das Virus war nur ein Vorwand um einen Staatsstreich zu inszenieren.

    • glockenblumen
      31. Mai 2020 08:34

      Sie haben beide recht, das hochmaligne Virus "Sozialismus" wird uns heimsuchen, davon Infizierte gibt es schon genug...

    • Charlesmagne
      31. Mai 2020 09:46

      @ pressburger
      Meine Rede von Anfang an.
      **********************
      **********************
      **********************

    • pressburger
      31. Mai 2020 11:06

      @glockenblumen
      Man darf nicht den Wörtern glauben die Kurz als Sprecher der Rot-Grünen-Roten Koalition von sich gibt. Man muss hinter die Fassade schauen, die schönfärberische Tapete runterreisen. Was dahinter herauskommt ist die sozialistische Ideologie. Verbote, Kontrollen, Kollektivierung, Zwang, Zensur, Spitzeltum.
      Der nicht existente Widerstand gegen die Despotie, zeigt mehr als deutlich, was den Menschen der Begriff Freiheit, das Leben in Freiheit bedeutet, nämlich nichts. Null.

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2020 04:26

      Die Krise wurde doch eindeutig durch die Maßnahmen des Staates verursacht.

      Das Virus hat vor allem bewirkt, dass erheblich weniger Leute an Grippe oder Lungenkrankheiten verstorben sind. Zum Zeitpunkt als es in New York 50.000 Corona-Tote gab, gab es dafür um 40.000 weniger Grippe-Tote und keine Lungentoten mehr. Diese Zahlen hatte ich mir jedenfalls gemerkt.

  35. elfenzauberin
    31. Mai 2020 01:46

    Ich halte es ja für äußerst spannend, dass ein Jahr nach der Ibiza-Affäre man sich noch immer an Strache abarbeitet. Anscheinend bildet die Causa Strache ein fixes Bollwerk im Gehirn von Journalisten, weswegen man bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit auf Strache verweist.
    Um nicht mißverstanden zu werden: ich habe keine hohe Meinung von Straches Intellekt, doch muss ich relativierenderweise feststellen, dass das für die allermeisten Parlamentarier ebenso gilt. Ich schreibe das, weil immer wieder auf Straches Dummheit verwiesen wird, in solch eine Falle getappt zu sein. Möglich und sogar wahrscheinlich, dass viele in genau diese Falle nicht getappt wären. Doch ich behaupte, dass jeder, buchstäblich jeder von uns Vorlieben und Schwächen hat, die man zum Bloßstellen einer Person verwenden kann. Bei Strache war es eine russische Oligarchentochter, die ihn zu Fall gebracht hat. Insbesondere wenn man geheimdienstliche Methoden anwendet und gezielt nach Schwächen sucht, findet man bei jeden Menschen einen Angriffspunkt, bei Elefenzauberin ebenso wie bei Dr. Unterberger oder auch Sebastian Kurz.

    Bemerkenswert ist das ewige Wiederaufwärmen der Causa Strache insofern, als die allermeisten Journalisten in anderen Belangen keineswegs ein Elefantengedächtnis haben. Ich erinnere einmal an die Causa Ernst Strasser, wo nicht nur die Bereitschaft zur Korruption wie im Strache-Video signalisiert wurde, sondern der Schritt zur Strafbarkeit überschritten wurde, weswegen Ernst Strasser zu einer unbedingten Haftstrafe verdonnert wurde.
    Das Vergehen Strassers wiegt zweifellos schwerer als das von Strache. Doch haben die Journalisten die Causa Strasser auch noch nach Monaten und Jahren in ihren Leitartikeln rauf- und runterdekliniert?

    Nein, das haben Sie nicht! Wenn ich mir überlege, wie oft die Ausschnitte des Ibiza-Videos im ORF zu sehen war und das der damaligen Berichterstattung im Gefolge der Strasser-Affäre gegenüberstelle, so tut sich hier ein Missverhältnis aus, das eigentlich nur durch die persönlichen politischen Präferenzen der Journalisten erklärbar ist.

    Die Lehre aus der Geschichte: wenn man bei der richtigen Partei dabei ist, dann kann man damit rechnen, dass die Journalisten vom Fluss Lethe trinken und das Ereignis dem kollektiven Vergessen anheimfallen lassen. Ist man hingegen bei der falschen Partei und man lässt sich etwas zuschulden kommen, dann hat man keine Chance auf Resozialisation.

    • Freisinn
      31. Mai 2020 04:18

      Der Artikel unseres A.U. ist wie fast immer gut gelungen und trifft ins Schwarze. Das finmdet man in anderen Zeitungen so nicht. Was das Ganze mit Strache zu tun haben soll, bleibt unklar.

    • Tyche
      31. Mai 2020 06:26

      @ Freisinn - Moral?

    • MizziKazz
      31. Mai 2020 06:57

      @freisinn
      Hr. Unterberger erwähnt in der Titelleiste Strache als schelches Beispiel alles Moralischen. Das ist die connection. Und wie Elfenzauberin beschreibt, wundert es mich auch, dass Strache, der von etwas im Halbsuff schwafelt und wer weiß, ob das bei einem Zusammenschnitt von 7 min aus 12 Stunden überhaupt zusammenhängendes Geschwafel, nicht nur manipuliertes Geschwafel war, nun der Inbegriff allen Bösens ist, während Politiker uns in den realen Abgrund führen, sich links und rechts bereichern, lügen, betrügen und stehlen und trotzdem "moralisch besser" sein sollen, als ein Strache, der blöd daherredet.

    • Templer
      31. Mai 2020 07:06

      Mich können die pseudointellektuellen auf ihrem hohen moralischen Podest stehenden lonksideologisch verblendeten Schmierfinke sowie lücken- und lügenverbreiteten Schreibhuren, eigentlich nicht mehr negativ überraschen.
      Die verachtebnswerten negativen Beispiele füllen mittlerweile Bücher......

    • pressburger
      31. Mai 2020 07:15

      Resozialisation ? Strache sei es gegönnt sich in seinen Privatleben, seiner Ehe, seiner Verwandschaft, seinen Freundeskreis, im gelernten Beruf zu resozialisieren. Hat ein Fehler gemacht. Wer ohne Schuld ist, der fange an Fenster im Glashaus zu zertrümmern.
      Politisch gibt es für Strache kein come back, keine Resozialisation. Diese Einsicht ist er seiner Selbstachtung und seiner Partei schuldig

    • glockenblumen
      31. Mai 2020 08:29

      @ alle
      *************************************************!

    • Undine
      31. Mai 2020 09:20

      @elfenzauberin

      Für jedes Wort ein Sternderl!*********************************+++!

      Es hätte auch schon genug Möglichkeiten gegeben, den "Fall LUCONA" aufzuwärmen---aber da wäre ja die SPÖ schlecht dagestanden! Oder etwas zeitnäher: Den Fall CHORHERR! Den Herrn Christoph CHORHERR läßt man in Ruhe, denn der ist ja ein GRÜNER!

    • Cato
      31. Mai 2020 09:27

      @elfenzauberin
      Ausgezeichnete Darlegung!
      *********!!

    • Ingrid Bittner
      31. Mai 2020 10:07

      @elfenzauberin:"findet man bei jeden Menschen einen Angriffspunkt, bei Elefenzauberin ebenso wie bei Dr. Unterberger oder auch Sebastian Kurz."
      Und da sind wir genau beim Punkt. Da wurden ein paar Minuten zusammengefummelt, die Strache und Gudenus belasten. Gut, die zwei waren wirklich Deppen, dass sie sich zu diesem Ibiza-Abenteuer überhaupt eingelassen haben, aber, das GEfasel von zwei Umnachteten (Alkohol oder sonstige Drogen..) hatte auch im Zusammenschnitt einen wahren Kern: Geldflüsse von Heidi Horten, der Aristo-Austro-Milliardärin gingen zwar an eine Partei, nicht aber an die FPÖ sondern an die ÖVP, die Krone wurde verkauft, nicht an die russische Oligarchin sondern an den

    • Ingrid Bittner
      31. Mai 2020 10:15

      Kurz Intimus Rene Benkö. Und bitte warum regt sich da niemand auf? Man kann über STrache denken wie man will, seinen Intellekt bewerten, wie man will, sein sonstiges Verhalten bewerten wie man will, aber, und das muss man ihm lassen, er hat die FPÖ 14 Jahre von Erfolg zu Erfolg geführt, auch wenn er nicht der intellektuelle Kopf der Partei war, er hat sie nach aussen vertreten und das nicht so schlecht, sonst wäre das alles nicht möglich gewesen. Dass er die Partei dann selber in den Abgrund getreten hat, ist ein anderes Kapitel. Und noch eins, vielleicht darf man auch kein zu großer Denker sein, um mit einer Partei alle Klippen zu umschiffen. Und wer weiss, was nach Auswertung aller Videos

    • Pennpatrik
      31. Mai 2020 10:57

      Die wirkliche Lehre aus der Geschichte ist, und das ist hier in meinen Posts nachlesbar, dass die FPÖ in keine Regierung gehen hätte dürfen, die die Zwangsmitgliedschaften nicht beendet, den ORF nicht zertrümmert und jede staatliche oder staatsnahe Medienförderung unter persönliche Strafe stellt vor allem Beamte, die das durchwinken.

      Diesbezüglich ist die FPÖ unbelehrbar und hat ein zweites Mal Lehrgeld gezahlt.

    • pressburger
      31. Mai 2020 11:09

      @Pennpatrick
      Tempi passati. Die Hoffnung bleibt, Kickl möge dazu lernen. Kickl möge noch eine Chance bekommen, um es besser machen. Ohne Verräter Kurz.
      Leider nur ein frommer Wunsch.

    • Ingrid Bittner
      31. Mai 2020 14:04

      @Pennpatrick: ich sehe das etwas anders. Für mich war es von der FPÖ falsch, dem Koalitionsübereinkommen und Kurz zu trauen. Bevor es ans Eingemachte ging, wurde die Regierung gesprengt, denn einige der von ihnen angesprochenen Punkte, wie z. B. der ORF, waren schon im Koalitionsübereinkommen verankert, aber der Anker war halt schwach. Auch die Zwangsmitgliedschaften waren Thema. Ich werde mir das Koaltionsübereinkommen heraussuchen und nachlesen, weil es hat sich seither soviel getan, dass die Erinnerung u. U. nicht ganz exakt ist.

    • Freddolina
      31. Mai 2020 14:05

      Für mich ein klarer Fall: Das ewige Wiederaufwärmen von „Ibiza-Gate“ passiert deshalb, um der FPÖ auch künftig (Stichwort Wien-Wahl) maximal zu schaden. Indem man Strache immer wieder eine Bühne bietet, treibt man einen gewissen Prozentsatz von Wählern (die, die an ihn immer noch glauben) zu ihm und schädigt die FPÖ. Die, die nicht an Straches Unschuld glauben wollen, werden hingegen immer wieder an die „moralische Verkommenheit“ der FPÖ erinnert, sie werden bei der nächsten Wahl zu Hause bleiben oder ÖVP wählen... Sie sehen: Für FPÖ-Gegner eine Win-Win-Situation, darum lohnt es sich, das Thema am Kochen zu halten.

    • Ingrid Bittner
      31. Mai 2020 14:15

      @Pennpatrick: hier ist der link zum Regierungsübereinkommen, die Medien sind ab Seite 34. Also, das Wetter ist schlecht, man ist daheim und da gibt's Lesestoff!!

      https://nfz.fpoe.at/fpo-ovp-regierungsprogramm-2017-2022/59887739

      Ist ja interessant, was , na ja, am besten selbst lesen.

    • haro
      31. Mai 2020 16:46

      Die Strache- wie auch die Strasser-Affäre haben gezeigt wie es um das Berufsethos des -vor allem linken- Journalismus aussieht. Mit Lügen, Betrug und Drogen wird gearbeitet die obendrauf als gesellschaftlich-politische Maßnahmen hoch gehalten werden und durch den Gesetzgeber oft auch noch mittels "Redaktionsgeheimnis" und eine perfide Politik geschützt. Hassparagraphen werden wohl nur einseitig angewandt.





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