Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Jagt die Alten!

Lesezeit: 10:00

Vor zwei Wochen war jeder, der irgendwie ostasiatisch aussieht, potentielles Opfer von blöden Sprüchen und demonstrativem Aus-dem-Weg-Gehen. Das war auch jenseits der Lächerlichkeit des sofort ausgebrochenen linken "Rassismus!"-Alarms ungut, das hat aber zum Glück zu keinen schlimmen Folgen geführt. Das wird aber noch harmlos sein gegenüber dem, was älteren Menschen durchaus heimischer Herkunft in den nächsten Wochen, Monaten und vielleicht Jahren bevorstehen dürfte (die die Linken freilich viel weniger interessieren als Nichteuropäer). Daran trägt, so muss man offen sagen, auch die – gut gemeinte, aber schlecht durchdachte – Kommunikationsstrategie der Herrn Kurz und Anschober kräftig Mitschuld.

Zu einem "Jagt die Alten!" wird es vor allem dann kommen, wenn der weitgehende Ausnahmezustand ein paar Wochen angedauert und sich die Lage nicht substanziell gebessert haben wird.

Derzeit ist das Land psychologisch ja noch von überwiegend kollektiv-heroischer Aufbruchsstimmung, von einem "Wir schaffen das" getragen. Kritik gibt es derzeit nur dann, wenn irgendwo eine Anti-Corona-Maßnahme wirklich oder vermeintlich zu spät eingesetzt hat, Richtung China, Richtung Italien, Richtung Ischgl, Lech und Tirol, Richtung der Wiener Ärzte, Richtung der Kontrolllosigkeit am Wiener Flughafen, Richtung des Corona-Hilfstelefons. Mit einem Ex-post-Wissen weiß man natürlich immer alles besser.

Überhaupt nur noch absurd ist die Erregung sogenannter Datenschützer darüber, dass Telekom-Firmen mit Hilfe von aggregierten – also völlig anonymen – Daten die Beobachtung ermöglichen, wie sehr sich die Mobilität der Menschen reduziert hat. Dieses Daten-Outing beeinträchtigt keinen einzigen Telefonbesitzer. Niemand wird dadurch konkret nachverfolgbar (so wertvoll diese Möglichkeit einer konkreten Datenverfolgung übrigens ist, wenn Menschen abgängig sind oder sich verirren). Diese selbsternannten Datenschützer sollten sich besser um den technisch ja immer möglichen Missbrauch der Rufdatenverfolgung in konkreten Einzelfällen durch Telekom- oder Polizei-Mitarbeiter kümmern. Sie sollten sich vor allem mehr um die schon seit Jahren voranschreitende Einschränkung der Meinungsfreiheit und ideologische Gängelung durch die Staatsmacht sorgen, wenn sie wirklichen Freiheitsbedrohungen nachgehen wollen.

Mit großer Sicherheit werden aber jedenfalls alle diese Kritikpunkte – ob Ischgl, ob Telekom – binnen kurzem vergessen sein. Dann wird sich nämlich das Gefühl kollektiver Hilflosigkeit gegenüber dem Virus durchgesetzt haben und die Erkenntnis: Es hätte sich wohl auf jeden Fall ausgebreitet.

Im Lauf der Wochen werden aber Frust und Zorn unweigerlich gewaltig wachsen. Je mehr die negativen Folgen und Einschränkungen sichtbar werden, von denen wir ja erst einen kleinen Teil überblicken. Je länger die Maßnahmen weltweit von Tag zu Tag eskalieren. Und je später sich die Hoffnungen auf wirksame Therapien und Impfungen realisieren.

Dann werden sich Frust und Zorn aber auch unweigerlich ein menschliches Ziel suchen. Wie schon oft in der Geschichte. Am häufigsten waren da immer "die Juden" das Opfer des dumpfen Volkszorns. Aber fast genauso oft waren es "die Reichen", die Unternehmer, die "Kapitalisten", die Großbauern, die Weißen und Inder (in Idi Amins Uganda), die "Ungläubigen" (die in vielen islamischen Kulturen für alles Mögliche bis hin zum Vergiften pakistanischer Brunnen verantwortlich gemacht werden), die Moslems (in indischen Dörfern), die Adeligen (nach dem Ersten Weltkrieg), die "toxischen" Männer (für radikale Feministinnen), die Hexen (wie man im Mittelalter kräuter- und heilkundige Frauen genannt hat), und so weiter, und so fort.

Es scheint jetzt schon ziemlich klar, wer bei Fortschreiten der Corona-Katastrophe diese Rolle übernehmen wird: die Alten.

Insbesondere in Österreich hat ja schon die Regierung die Aggressions-Richtung vorgegeben. Wenn auch aus einem komplett gegenläufigen Motiv. Aber sie hat die Folgen der Botschaft nicht durchdacht, die sie in den letzten zwei Wochen kommuniziert hat. Der immer gleiche Kern dabei war in den Politikeräußerungen und jetzt in einer riesigen Anzeigenkampagne: Die allermeisten von uns werden die Krankheit folgenlos oder gar unbemerkt überstehen, wir müssen das alles aber für unsere Großeltern machen.

Natürlich war das an sich gut gemeint. In intakten Familien wie der des Sebastian Kurz sind die Wertschätzung für und die Rücksicht auf die Älteren eine Selbstverständlichkeit, die daher auch als Handlungsmotivation ausreicht. Jedoch überall dort, wo es keine über die Generationen hinweg zusammenstehenden Familien mehr gibt, ist das eine verheerende Botschaft. Das wird sie vor allem dann, wenn die massiven Folgen der Corona-Bekämpfung monatelang ganze Länder lahmlegen sollten.

Und noch viel mehr wird sie dann zur gesellschaftlichen Explosion führen, wenn man bei anderen – anfangs noch ob ihrer mangelhaften Maßnahmen getadelten – Ländern sieht,

  • dass die Seuche dort zwar heftig gewütet und zum vorübergehenden Zusammenbruch von Gesundheits- und vielen anderen Systemen geführt hat, dass sie aber dann nach wenigen Wochen rasch vorbei gewesen ist;
  • dass dort über 95 Prozent der nachweislich infizierten Menschen Corona letztlich folgenlos überstanden haben, und wahrscheinlich 99 Prozent aller Infizierten, weil ein großer Teil der gesund gebliebenen Menschen gar nicht richtig gemerkt hat, dass sie eigentlich den Virus hatten;
  • dass dort dann der beruhigende Zustand der "Durchseuchung" eingetreten ist, wie die Virologen es in ihrem nüchternen Zynismus nennen, wenn die große Mehrheit der Bevölkerung eine Krankheit schon hinter sich hat;
  • dass dort dann alles wieder so weitergehen kann, wie es vor Ausbruch der Seuche gewesen ist.

Das wird unweigerlich in jenen Ländern, wo man mit strikten Maßnahmen die Infektionsraten niedrig gehalten hat, zu gewaltigem Frust führen. Man hat zwar den wochenlangen Kollaps des Gesundheitssystems wie jetzt in Italien vermieden, aber in der übrigen Gesellschaft viel, viel längere und damit ärgere Schäden angerichtet. Weil dann dort diese strikten Maßnahmen ja noch lange weitergeführt werden müssen. Jedenfalls über Monate. Internationale Virologen haben schon das deprimierende Wort von "ein bis zwei Jahren" in den Mund genommen.

Wie sich die Gesellschaft ändern wird

Worin werden dann die Folgen trotz – oder gerade wegen der radikalen Maßnahmen bestehen?

  • Hunderttausende werden ihre Jobs dauerhaft verloren haben.
  • Zehntausende Selbständige werden sich in die Mindestsicherung geflüchtet haben.
  • Tausende Unternehmen gehen in Konkurs und verschwinden auf Dauer.
  • In häuslicher Isolation sind viele Menschen in massive Depressionen verfallen.
  • Kindern und Jugendlichen, die jetzt scheinbar aus der Öffentlichkeit verschwunden sind, fällt insbesondere in Städten und insbesondere in kleinen Wohnungen die häusliche Decke auf den Kopf; manche von ihnen werden in der Folge zum nicht mehr bewältigbaren Sozialproblem.
  • Man bekommt viele Dinge nicht mehr, weil globale Lieferketten und Fabriken kollabiert sind.
  • Und fast niemand hält es auf Dauer ohne schwere psychische Schäden aus, wenn alles, was sein Leben mit Abwechslung, Freude, Sinn und Spaß erfüllt hat, dauerhaft verschwunden ist: Kaffeehaustratsch mit Freunden, Konzerte, Oper, Sport (in zuschauender und noch viel mehr aktiver) Form, Geselligkeit, Theater, Gottesdienste, Partei- und Vereinsgremien, Diskussionsveranstaltungen, Gesellschaftsspiele – für manche waren wohl auch Firmenintrigen, Kollegen-Mobbing oder Bordellbesuche wichtiger Inhalt ihres Lebens.

Aber nichts davon gibt es mehr.

Eine Zeitlang kann man gute alte Filme herunterstreamen (sofern nicht die Telekoms wegen Überlastung zusammenbrechen, wie sich jetzt schon abzeichnet). In den Sozialen Netzen werden ablenkende Späße über das Virus kursieren (aber sich bald als redundant erschöpfen). Auch alleine oder zu zweit durch den Wald spazieren gehen, ist ein paar Tage lang nett (wird aber nur für die Allerwenigsten dauerhaft befriedigend sein). Und die meisten aktuellen Fernsehprogramme sind jetzt schon unerträglich und nur ein Beitrag zur kollektiven Depression, statt zur fröhlichen Ablenkung, geht es doch dort fast rund um die Uhr direkt oder indirekt ständig um Corona und von Fußballspielen bis Publikumsveranstaltungen ist alles abgesagt. Am unerträglichsten sind derzeit im ORF übrigens die Durchhalteappelle sogenannter Promis, die in ihrer Penetranz nur noch mit der gleichgeschalteten Nazi-Propaganda das Jahres 1944 verglichen werden können.

Aber nichts davon kann die entstandenen Lücken auch nur annähernd schließen.

Gigantische Schuldenaufnahme löst nicht die gesellschaftlichen Probleme

Selbst wenn es der Regierung gelänge – wie jetzt beabsichtigt – durch gigantische Schuldenaufnahmen (die ökonomisch nur noch mit den papierenen Kriegsanleihen des Ersten Weltkriegs vergleichbar sind) alle Einkommen unverändert zu halten, würden all die anderen genannten Folgen völlig unverändert schlagend.

Außerdem kann man durch Anwerfen von noch so vielen Banknotendruckmaschinen eine Wirtschaft, die erstmals seit den 40er Jahren an einer Angebotskrise leidet, nicht wieder in Gang bringen. Da gaukelt uns die Politik etwas Unmögliches vor. Diese nun versprochenen großflächigen Geldverteilungen werden überdies zu aggressiven Neiddiskussionen führen, weil sich immer einzelne Gruppen massiv benachteiligt fühlen werden.

Aber das Banknotendrucken hilft einfach nicht, wenn kaum noch wo produziert wird, wenn alle Baustellen geschlossen werden, wenn alle Dienstleistungen weitgehend heruntergefahren sind, wenn keine Touristen kommen. Dann sind wir gesellschaftlich im Jahr 1945 angekommen. Damals gab es zwar Bargeld – aber wertvoll waren nur Lebensmittelmarken, ein Laib Brot, ein Sack Kohle.

Ein Wiederanwerfen von Gesellschaft und Wirtschaft ohne schwere Langfristfolgen wäre in den nächsten Wochen nur in folgenden zwei Fällen denkbar:

  • Wenn ein Wunder geschieht, und die Pharmaindustrie in Blitzeseile ein Wundermittel gegen die Infektion zustandebringt.
  • Wenn die Regierungen wider die gesamte (derzeit) veröffentlichte Meinung zum Schluss kommen und das auch offen eingesehen sollten, dass die Radikalmaßnahmen ein Fehler waren, weil man die Summe der Konsequenzen nicht abgesehen hat.

Beides ist ziemlich unwahrscheinlich. Daher werden sich Dinge wohl in etwa so entwickeln wie skizziert.

"Die Schuldigen an den Pranger"

Und dann werden fast zwangsläufig in der Kollektivpsychologie die vermeintlich Schuldigen an den Pranger gestellt werden. Also die Alten, derentwegen wir angeblich das alles auf uns nehmen müssen.

Dabei zeigen viele der jetzt bekannt gewordenen Fakten, dass diese Behauptung so überhaupt nicht stimmt: Es sind in den letzten Stunden in Österreich auch eine 27- und eine 48-Jährige Corona-Tote gemeldet worden. Und es sind international schon viele alte Menschen geheilt heimgegangen. Das wichtigste Kriterium für den Verlauf der Infektion ist nämlich gar nicht das Alter, sondern das Vorliegen – oder Nichtvorliegen – von ernsthaften Krankheiten. An denen zwar alte Menschen häufiger leiden, aber eben nicht alle, und eben auch junge. Das macht es völlig ungerechtfertigt, wenn jetzt Politik und Öffentlichkeit jeden Älteren als Hochrisikofall behandeln.

Aber die Botschaft, die Alten wären die Ursache, wegen der das alles notwendig geworden ist, ist längst schon allgemeine Überzeugung. Und sie wird in einer Epoche, in der jede Betonung des Wertes der Familie vom linken wie vom schwulen Zeitgeist zu etwas Negativem gestempelt wird, von vielen unkritisch weitergetragen. Dabei hat sich gerade in Zeiten der Krise die Familie als einziger tragfähiger Kern einer Gesellschaft erwiesen. Zu der auch die Großelterngeneration zählt.

Dabei kann man in der Tat der älteren Generation tatsächlich mit vollem Recht manche Vorwürfe machen. Aber eben nicht, dass sie die Hauptschuldtragenden an der gegenwärtigen Gesamtschließung der Republik seien. Und die von Linksextremisten (auf öffentlich-rechtlichen Sendern) ausgestreute Behauptung ist natürlich überhaupt eine reine Infamie, dass die Älteren am Global Warming schuld wären, und dass es daher nur gerecht wäre, wenn sie jetzt dahingerafft würden.

Freilich gibt es auch objektiv zutreffende Vorwürfe, die man der älteren Generation machen kann:

  • Sie hat etwa ab dem Jahr 1970 als Folge von Pille, Wohlstand, Egoismus, Radikalfeminismus und zunehmender Verschwulung um ein Drittel zu wenige Kinder in die Welt gesetzt, was in den Jahrzehnten seither eine demographische und durch außereuropäische Migranten in keiner Weise wettmachbare Katastrophe ausgelöst hat (allerdings haben sich auch die nachfolgenden Generationen nicht gerade kinderfreudig gezeigt).
  • Sie hat ebenfalls ab dem gleichen Zeitpunkt zugunsten ihrer eigenen Wohlfahrt, also de facto ihres eigenen Konsums (den Ideologen bis heute als "Sozialstaat" lobpreisen) die öffentliche Verschuldung zu Lasten der nächsten Generationen in die Höhe getrieben.
  • Sie ist trotz stark steigender Lebenserwartung (die sich auch durch Corona wohl nicht signifikant reduzieren wird) viel zu früh in Pension gegangen.
  • Sie kassiert ihre Pensionen in unveränderter (und noch dazu weit über den Versicherungswert der einstigen Beitragsleistungen hinausgehender) Höhe, während rundum Existenzen zusammenbrechen.

Die wahre Katastrophe scheint uns also erst bevorzustehen: kollektiver Hass auf die alten Mitmenschen mit vielen üblen Folgen. Die rot-schwarzen Verhetzungsparagraphen haben ja nur den Hass auf Moslems oder Türken verboten, nicht den auf die Alten.

Was heißt das aber jetzt? Hätte die Regierung keine Maßnahmen verkünden sollen? Vielleicht – aber das ist nur Theorie. Denn die durch eine radikale Explosion der Erkrankungen ausgelösten schrecklichen Wochen hätten wir nicht ertragen. Das steht mittlerweile auch keine andere Regierung durch, wie der Blick rund um den Globus zeigt, wo buchstäblich überall inzwischen ähnliche Maßnahmen beschlossen worden sind.

Aber das darf einen nicht daran hindern, die mutmaßlich bevorstehende Entwicklung offen anzusprechen. Auch wenn viele Durchhalteparolen jetzt so tun, als wäre spätestens zu Ostern wieder alles eitel Sonnenschein.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 06:52

    Herr Doktor Unterberger schreibt:

    "...Es hätte sich wohl auf jeden Fall ausgebreitet. "

    ja, das hätte es!
    und es ist kriminell, denn "unverantwortlich" ist zu harmlos beschrieben, wie das Land, der ganze Kontinent paralysiert wurde!
    Wegen eines - und auch das sage ich abssichtlich! - Schnupfenvirus, der nicht anders ist, als alle anderen.
    Der eine potentielle Gefahr für alle Immunsupprimierten bzw. cardio.pulmonal Vorerkrankten und Geschwächten ist - wie jeder andere Virus auch.

    Ich komme zu dem Schluß, daß dieser Virus gerade recht gekommen ist, um bestimmte Agenden nun ganz ohne Widerstand durchführen zu können - aber das ist ja Verschwörungstheorie....

    Die Leute haben sich samt und sonders, bis auf wenige Ausnahmen, verunsichern und schwer verängstigen lassen - ein sehr schlechter Ratgeber.
    Denn die ungeheure Tragweite all dieser zum Teil völlig nutzloser Maßnahmen können die meisten gar nicht abschätzen. Das Erwachen wird bitter sein.
    Dr. Unterberger hat das Szenario sehr gut beschrieben!

    Wir gehen einer düsteren Zeit entgegen.
    Arbeitslosigkeit, Unruhen, Not, und Schlimmeres.
    Und es hat sich nichts geändert - jene, die sich in ihrem bessermenschlichen Dasein moralisch so erhaben über Zweifler und Kritiker dünken, sind um nichts besser, als jene, die vor 80 Jahren sich genauso überlegen dünkten.... :-((

    "Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten ihrer Glieder verfährt“
    (Gustav Heinemann).

    In dieser versifften, Jugendkult-geprägten, multikulti-hol-dir-was-dir-zusteht-Partygesellschaft hat man keine Werte mehr.
    Man möchte weinen, angesichts der Tatsache, daß ein blühendes, wunderschönes, mit allen Reichtümern der Natur (Wasser!!) gesegnetes Land, mit fleißigen, innovativen Menschen, denen christliche Werte von großer Bedeutung waren, ein Land, welches Grenzen, Sicherheit und Frieden gewährte, derart in so kurzer Zeit zugrunde gerichtet wird.
    :-(

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 14:10

    Derzeit ist die Sorge der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta offenbar die häusliche Gewalt!
    https://www.krone.at/2120103

    Die Frau Zadic wird ihre Pappenheimer schon kennen - oder wieso sonst kommt sie auf diese unfassbar abwegigen Gedanken, die Österreicher würden jetzt reihenweise ihre Frauen und Kinder misshandeln?

    Die ökobolschewistische Agenda wird weiter verfolgt. die leben echt in einer Ideologie-Blase.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 03:12

    Es werden in erster Linie die wirtschaftlichen Verwerfungen sein, die uns im Gefolge der Corona-Krise beschäftigen werden. Ganz zum Unterschied von China, Taiwan und Singapur sind die europäischen Länder stagnierende, überregulierte Volkswirtschaften mit düsteren Zukunftsaussichten, die mit so einer Krise viel weniger gut zurechtkommen werden als die aufstrebenden asiatischen Länder.
    Wir stehen erst am Anfang der Pandemie, wo die Politiker noch leichtes Spiel haben, sich medienwirksam zu inszenieren. Nachdem der Tsunami der Pandemie über Österreich hinweggefegt sein wird und wir vor einem Scherbenhaufen stehen werden, wird sich die Regierung die Frage gefallen lassen müssen, ob das jetzt so hochgelobte Krisenmanagement wirklich so toll war.
    Als sich in China die Leichenberge türmten, Spritzenwagen zwecks Desinfektion durch die Straßen fuhren, Lazarette in Rekordzeit aus dem Boden gestampft wurden, ganze Millionenstädte abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt wurden, beschäftigte sich der politmediale Komplex mit solchen Dingen wie Hasspostings, braune Flecken auf der Berlinale und ähnlichen weltbewegenden Dingen.

    Das war Anfang bis Mitte Februar, als die ersten Coronafälle bereits in Deutschland aufgetaucht sind. Selbst als die Massengräber im Iran schon auf Satellitenbilder zu sehen waren, landeten noch aus Teheran kommende Flugzeuge in Wien Schwechat. Die Regierung wird sich also die Frage gefallen lassen müssen, was sie in dieser Zeit gegen Corona getan hat und die schlichte Antwort lautet - NICHTS!

    Es war aber genau diese Untätigkeit, die jetzt zu dem Schaden geführt hat, dessen Ausmaß wir erst grob abschätzen können. Denn wie ein gutes Krisenmanagment aussieht, hätte sich unsere Regierung von Ländern wie Singapur oder Taiwan abschauen können - doch nicht einmal dafür waren sie in der Lage. Wichtiger war es eben,
    sich um solche Dinge wie Tempo 140 zu kümmern, als sich zu überlegen, welche Infrastrukturmaßnahmen Corona eingedämmt hätten, nur als ein Beispiel von vielen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 13:55

    DAS macht mir mehr Sorgen als Corona - die fehlende Produktion im Inland, der fehlende Import und die völlig lahmgelegte Wirtschaft!
    Denn im Spital ist man mit TAGTÄGLICH konfrontiert z.B. mit:

    - Hepatits C
    - HIV
    - TBC
    - Skabies
    - multiresistenten Keimen

    und und und....
    nicht nur das, viele Patienten sind so krank bzw. eingeschränkt, daß sie normale Körperfunktionen nicht unter Kontrolle haben und natürlich auch gepflegt und gesäubert werden müssen.
    Wer soll das OHNE ein Mindestmaß an Schutz tun? Wenn z.B. die Handschuhe ausgehen, Schutzbrillen, Mundmasken, Kittel, Desinfektionsmittel.....
    Soll sich dann das medizinische Personal selbst in Gefahr begeben?

    Ich habe es wirklich satt, daß sich die Regierung bis zur "Corona-Krise" fast ausschließlich damit beschäftigt hat, wie man "Flüchtlinge" am besten und schnellsten herholt, wenn möglich in größtmöglicher Zahl, und hier rundumversorgt, für Hirngespinste wie Gender, Quoten und Diversity sich den Kopf zerbricht, Milliarden für "Klimaschutz" in die Luft pulvert, statt umsetzbare REALISTISCHE Maßnahmen für den UMWELTSCHUTZ trifft - anstatt FÜR das Land, das Volk, vom dem sie bezahlt werden entsprechen vorzusorgen, entsprechende Pläne und Stabstellen für derartige Situationen einzurichten
    Wie es jede normale Hausfrau auch für ihre Familie macht!

    Und ich habe alle Leute satt, die sich in ihrem Bessermenschdasein suhlen, andauernd ihr blödes Maul offen haben um für den Rest der Welt zu fordern, aber selbst nicht gewillt sind, auch nur den kleinen Finger zu rühren, geschweige denn, einen Cent zu opfern!

    https://www.oe24.at/coronavirus/Alarm-im-Wiener-AKH-Wir-haben-einen-Versorgungs-Notstand/422450711

  5. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 06:00

    Kurz meint, die Krise wird noch sehr lange anhalten, das vermute ich auch. So nach ein oder zwei Jahren ist eine Hyperinflation angesagt. Hoffentlich irre ich mich.
    Was die Alten betrifft, dazu gehöre ich auch, meine ich aber die Verantwortlichen für Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre haben einen Namen:
    Kreisky, Dohnal, König.
    Der erstere hat erkannt wie mit Schuldenpolitik politische Macht zu erringen ist, Dohnal prägte ihre Zeit, die Familie und Abtreibung betreffend, König hat die konservative Seite Österreichs mit dem "ein Stück des Weges gemeinsam" den Sozialisten ausgeliefert.
    Eine ganze Phalanx an Künstlern und Eliten folgte dem Trend begeistert, bis heute. Zurück bleiben die zerstörten Familien und eine verunsicherte Jugend, die überall die Schuldigen sucht, angestachelt von Linken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoremil grom
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 06:00

    Wenn ich es richtig sehe geht es beim Schutz um die Alten und sehr kranke Menschen.
    Der Rest könnte problemlos arbeiten. (Der sog. Herdenschutz würde wesentlich rascher aufgebaut werden.)

    Nur die Gruppe der gefährdeten müsste isoliert und versorgt werden. Bei gesunden Alten braucht es ja nur eine Basisversorgung und "Unterhaltung". Könnten auch in Hotels etc untergebracht werden.

    Ich empfinde den derzeitigen Weg als Irrweg und höchst gefährlich für uns alle!
    Wir müssen rasch wieder an die Arbeit um so unsere Lebensgrundlagen zu schützen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 13:30

    Der Kommentar, den ich vorgestern verfaßt hatte, paßt heute gut zum heutigen A.U.-Thema:

    "Wie ich's auch drehe und wende---mir kommt diese fast schon penetrant hervorgehobene anbefohlene Rücksichtnahme auf die alten Leute, die angeblich zu den besonders Gefährdeten durch das Corona-Virus zählen sollen, irgendwie nicht ganz echt vor, sondern geheuchelt, vorgeschoben---vielleicht, um hinterher einen Sündenbock für die immense wirtschaftliche Katastrophe, die uns unweigerlich droht, im Talon zu haben. Wie man so hört, sterben manche alten Leute DESHALB am Corona-Virus, weil sie durch andere Krankheiten längst sehr geschwächt sind.

    Bevor jetzt ein Aufschrei der Empörung erfolgt: Ich falle selber in diese Alterskategorie. Trotzdem will ich nicht, daß alle Jüngeren meinetwegen und wegen meiner Altersgenossen solche Opfer bringen müssen---all diese Verordnungen der letzten Tage bedeuten für viele ein großes Opfer, vom drohenden Ruin für das ganze Volk durch diese Maßnahmen erst gar nicht zu reden!

    Ich bin zwar alt, aber ich freue mich jeden Tag meines Lebens, nicht zuletzt dank einer sehr robusten körperlichen Verfassung, woran nicht nur meine guten Gene, sondern auch meine Lebensweise beitragen. Litte ich also an irgendeiner schwerwiegenden (Alters-)Krankheit und finge mir das Corona-Virus ein, dann würde ich es hinnehmen, daß ich das nicht überleben kann.

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß der "Schutz" der alten Generation, von dem die Politiker ständig so salbungsvoll quasseln, uns Alten einmal, wenn der gesamte Staat am Boden liegt---was sich ja gar nicht mehr vermeiden läßt!--- vorgeworfen wird. Es fügt sich irgendwie gut, da es mit der Wirtschaft ohnedies längst bergab geht---nicht zuletzt wegen der ungeheuren Flutung mit Mohammedanern!--- das Corona-Virus fast wie gerufen kommt.....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoranonymerstammleser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2020 01:55

    Guter Artikel von A.U...
    kann ich so unterschreiben.

    Tatsächlich wird die Zustimmung der Bevölkerung zu zermürbenden und wohlstandsvernichtenden Zwangsmaßnahmen mit der Zeit massiv sinken, auch wenn davon noch nicht viel zu bemerken ist..

    Spätestens wenn mal zwei oder drei Monate erreicht sind, werden die Herrschenden dann gezwungen sein, unsere Notstandsplanwirtschaft und -gefangenschaft zu beenden, wenn sie sich nicht in die politische Bedeutungslosigkeit manövrieren wollen.

    Schließlich wachsen Geduld und Geld nicht in beliebig großen Mengen nach.

    Auch wird es mit Ende der großen Grippewelle nach Ende April viel weniger Menschen mit Grippesymptomen geben und auch weniger Leute auf Sars-CoV2 getestet werden. Und damit wird es dann hoffentlich wenige Corona - Fälle geben.

    Sars, EHEC, Schweinegrippe usw. sind bis jetzt noch alle verschwunden.


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    22. März 2020 23:16

    Der renommierte Mikrobiologe Sucharit Bhakdi : COVID19 macht bei 99 % der Infizierten keine oder nur ganz schwache Symptome. Die Dunkelziffer der Infizierten dürfte somit enorm hoch sein, es wird vermutet, mind. 10 x so hoch als die offiziellen Zahlen (die meisten Infizierten besuchen keinen Arzt). Somit dürfte die Sterblichkeit bei COVID19 nicht höher sein als bei der saisonalen Grippe.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    22. März 2020 20:27

    Der renommierte Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi spricht Klartext : ,,Politische Maßnahmen zu Covid19 sind sinnlos und selbstzerstörerisch, ein kollektiver Selbstmord.''

    Youtube - Video : Corona - Krise Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind.

  3. fxs (kein Partner)
    22. März 2020 11:40

    Die Begründung "zum Schutz der Alten" ist sachlich schlicht falsch, Fake News!
    Ja die Serblichkeit an Corona steigt mit dem Alter auf 8% bei den 70-80-jährigen und auf 14% bei den über 80 jährigen.
    Anders schaut es schon bei den Infalktionraten aus. Hie liegen die 50 bis 60 Jährigen mit 22% der Infizierten vorne, die 60-70 jährigen liegen mit etwa 19% gleichauf mit den 40-50 jährigen, und die 70-80 jährigen fallen zurück auf das Niveau der 20-30 jährigen mit etwa 17% der Infektionen. Generell ist zu sagen, kaum jemand stirbt an Corona allein, fast alle Corona-Todesfälle betreffen Personen, die auch anderweitig schwer krank waren.
    Korrekt wäre also die Begründung "zum Schutz der Kranken"

    • Christian Peter (kein Partner)
      23. März 2020 11:29

      @fxs

      Über Sterblichkeit bzw. Infektionsraten kann man nur spekulieren, nach Aussage eines renommierten Mikrobiologen verlaufen 99 % der Covid19 - Infektionen ohne oder nur mit schwachen Symptomen, d.h. die allermeisten Infizierten besuchen keinen Arzt und lassen sich nicht testen.

  4. fewe (kein Partner)
    21. März 2020 14:11

    Schön langsam habe ich den Eindruck, man will uns von allen Seiten große Panik einreden. Ich verstehe nicht, worin das Problem liegen soll, wenn man einige Wochen die Wohnung möglichst nicht verlassen soll. Das ist sehr wohl ein Problem für Kinder resp. mit Kindern, aber für Erwachsene kann das doch kein Problem sein.

    Das Eindämmen der Ausbreitung ist doch erheblich wichtiger als irgendwo spazieren gehen zu können. Je strikter das von allen eingehalten wird, desto schneller kann es damit vorbei sein.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 14:19

      @fewe

      Falsch. Viren sterben nicht dadurch aus, dass sich die Wirte verkriechen. Ganz im Gegenteil, der einzige Feind der Viren ist das menschliche Immunsystem, erst wenn dieses Antigene bildet wird es den Coronaviren nicht mehr möglich sein, Schaden anzurichten.

    • fewe (kein Partner)
      21. März 2020 16:05

      @Christian Peter: Das heißt also, dass die ursprüngliche Strategie der Briten eher zielführender war?

      Auf jeden Fall wird es aber sinnvoll sein, jene, die gesundheitlich bereits angeschlagen sind vor einer Ansteckung zu schützen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 16:24

      @fewe

      Selbstverständlich. Das Gute ist doch, dass es (nach Aussage eines renommierten Virologen) zur Bildung von Antigenen kommt, wenn man jemals mit dem Virus infiziert war, das wirkt wie eine Impfung. Wenn man bedenkt, dass an Corona ausschließlich Menschen mit Vorerkrankungen sterben, dann macht es keinen Sinn, die gesamte Bevölkerung in Geiselhaft zu nehmen und zu internieren, um dadurch auch noch einen ökonomischen Kollaps zu produzieren. Die Ausbreitung eines Virus lässt sich mittel- bis langfristig ohnehin nicht verhindern, mit Ausgangssperren etc. gewinnt man bloß ein wenig Zeit.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. März 2020 19:31

      @fewe, der @christianpeter liegt da vermutlich richtig. Was momentan abgeht ist eine Komplettvetrarschung für jeden denkenden Menschen. Und ja, du sollst in Panik geraten, erst durch die Klimakgretl und jetzt durch den Coronaschnupfen. Und ja, du hast vollkommen recht, für einen Erwachsenen ist es keine Herausforderung einige Wochen im Haus zu bleiben, die Kinder tun mir aber schon ein bischen leid.

    • Meinung (kein Partner)
      21. März 2020 23:22

      @fewe

      Sie haben recht, aber das will man in diesem Forum nicht hören. die Poster hier stützen sich auf den pensionierten Immunologen Wodag, der weit weg von aktueller Forschung ist und als Verharmloser gilt. Auch Prof. Granninger hat seine anfängliche Leichtfertigkeit ein paar Tage später revidiert. Dass genau aus diesem Grund sein interview möglicherweise nicht mehr zu finden ist, interessiert hier keinen.

      Ich empfehle Ihnen, sich eine sachlich, unaufgeregte Stellungnahme des Genetikers Josef Penninger anzusehen. Es zahlt sich aus. Ich habe das Interview schon ein paar mal angehört. Bitte das www nicht vergessen:

      agenda-austria.at/termin/penninger-2020/

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. März 2020 00:23

      @Meinung

      Penninger ist ein Schwätzer - spricht von erhöhter Sterblichkeit bei Corona u.s.w., dabei gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Daten, um das zu beurteilen zu können. Nicht einmal die Test sind aussagekräftig, nach Aussage eines Experten sind bis zu 50 % der Ergebnisse falsch.

    • Meinung (kein Partner)
      22. März 2020 07:57

      @Christian Peter

      Na gerade Sie, als DER Experte schlechthin hier, müssen ja wissen wer ein Schwätzer ist.
      Sie haben keine Ahnung, berufen sich hier ausgerechnet auf den "rennommierten Immunologen" Wodag.

      Wenn die Leute hier a bisserl a Hirn haben, dann recherchieren sie selber und verlassen sich nicht auf Ihre großen Sprüche hier.

      Ich nehme an, dass die ganze Welt jetzt einer großen Verschwörung ausgeliefert ist und alle Politiker von unwissenden, dummen Experten umgeben und beraten. Gell ?

      Ich werde dem Kanzleramt Sie als Experten vorschlagen, damit die Welt endlich aufwacht.
      Na hoffentlich brauchen Sie keinen Arzt !

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. März 2020 11:15

      @Meinung

      Bin kein Virologe, aber benutzen Sie ihre Gehirnzellen : Wenn erst seit wenigen Tagen auf Corona getestet wird und es keinerlei Vergleichsdaten aus den Vorjahren gibt, kann man keine seriösen Aussagen treffen, weder ob das Virus schon länger in der Bevölkerung grassiert, noch ob eine erhöhte Sterblichkeit vorliegt, ja nicht einmal ob die vermeintlichen Opfer überhaupt an Corona sterben - das ist momentan alles bloß Kaffeesudleserei, jeder seriöse Wissenschaftler wird das bestätigen. Es gibt noch nicht einmal verlässliche Tests, nach Angaben von Experten liefert der momentan verwendetet Test bis zu 50 % falsche Ergebnisse.

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. März 2020 20:21

      @Meinung

      Außerdem ist Dr. Wodarg nicht der einzige Experte, der die Corona - Maßnahmen überzogen bzw. sogar kontraproduktiv hält, davon gibt es Hunderte.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    21. März 2020 13:23

    Dr. Claus Köhnlein über Corona : ,,Die Epidemie, die nie da war.'' Massenhysterie nur durch Tests, ohne Corona - Tests gäbe es keinerlei Auffälligkeiten, heuer erkranken oder sterben nicht mehr Menschen an Grippe als in den vergangenen Jahren, ganz im Gegenteil.

    Video : Corona : Die Epidemie, die nie da war.

    • fewe (kein Partner)
      21. März 2020 15:59

      Wenn ich das einigermaßen richtig verstanden habe, ist es ja nicht so, dass Corona die alten Leute trifft. Es trifft jene, die schon gesundheitlich angeschlagen sind. Und das sind halt in erster Linie alte Leute.

      So weit ich das mitbekommen habe, sind alle jüngeren Leute, die daran gestorben sind, schon vorher ziemlich krank gewesen. Alte Leute, die keine gesundheitlichen Probleme und gute Abwehrkräfte haben, wird der Corona-Virus kaum tangieren.

    • fewe (kein Partner)
      21. März 2020 16:07

      Obiger Kommentar von mir sollte eigentlich direkt unter den Artikel. Das ist also freilich keine Antwort auf Ihren Kommentar. Entschuldigen Sie bitte.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 16:30

      @fewe

      Die Zahlen in Italien sprechen eine deutliche Sprache : Altersdurchschnitt der Todesopfer 79.5 Jahre, alle Todesopfer hatten Vorerkrankungen (kein einziges Opfer ohne Vorerkrankungen !!!), nur 5 von 4000 Opfer waren unter 40 Jahre alt. Vom Coronoavirus sind (wie bei Influenza) fast nur alte Menschen betroffen, weil das Immunsystem im Alter nicht mehr auf Hochtouren arbeitet und Viren daher leichtes Spiel haben. Daher sterben alte Menschen viel leichter an diversen Krankheiten.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. März 2020 19:43

      @christianpeter, noch deutlicher als du es darstellst, kann man es fast nicht mehr. Das einzige, was ich noch hinzufügen möchte ist die Einwohnerzahl von Italien, 60 Mio.! Und für die mathematisch etwas weniger Begabten ergeben 6000 Tote, wovon der Grossteil davon auch ohne Corona keine 3 Monate mehr überlebt hätte, eine Sterblichkeit von 0,01%. Was soll dieser Affenzirkus? In der gleichen Zeit gibt es 5x mehr Tote im Strassenverkehr und 10x Tote durch Suizid in Italien! Leute, beginnt endlich, euer Gehirn zu benutzen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 20:12

      @Fred

      2016 gab es in Italien im Winter binnen weniger Wochen 25.000 Grippe - Tote. Damals hat sich aber niemand groß darum gekümmert..

  6. Hubsi Kammer (kein Partner)
    21. März 2020 12:25

    Uijegerl, nun ist blöd aus der Wäsch schaun angesagt!
    Jetzt tun die Mächtigen konzertiert genau das, was zur finalen Vernichtung Europas konstruiert wurde.
    Eine GEMEINSAME Währung wird zum GEMEINSAMEN Zusammenbruch führen.
    Ein SCHENGEN EUropa ohne Grenzen kann natürlich NICHT dicht sein und ist jedem tödlichen Virenangriff, ob COV19, Islam oder Pigmentierte, vollkommen schutzlos ausgeliefert - alles akkordiert!
    2015 finale Stationierung der Söldnerarmee durch die Blutraute, nebbich nona, fir ihre Leit tuat sie olles....!
    5 Millionen Ösis lassen sich willenlos zum Schlachter führen - nein, sie laufen sogar noch diesem entgegen, um schneller den koscher Stahl zu verspüren, wenn er durch die Kehle fährt!
    Dann wirds wieder heißen: "Warum haben sich die Alten nicht gewehrt?" (Falls es dann noch überhaupt Gojim gibt)
    Gemach, gemach Hubsi, denn Sklaven wird man immer weiter noch benötigen....! Zuchtprogramm!
    Und wer denkt heute noch, daß dieser Spuk in 4/5 Wochen vorbei ist.........?
    Einem berufslosen Gutfrisierten und einem Schweralkoholiker werden 5 Millionen Ösileben "anvertraut".....!
    Wie hoch ist die Duldungsfähigkeit eines Menschen? Bis zum CER oder CfR? Aber gemach, der gemeine Steuerdodel weiß ja gar nicht, welchem Herrn diese Councel dienen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 14:46

      @Hubsi

      Wenn ein Schülervertreter und ein Alkoholiker eine Regierung bilden, was kommt dabei heraus ?

    • fewe (kein Partner)
      21. März 2020 16:10

      Ja, der Euro war eine Schnapsidee, weil das mit höchst unterschiedlich starken Volkswirtschaften einfach nicht funktionieren kann. Der Vorteil des Euro aber ist, dass er nicht so leicht abstürzen kann, weil er zu groß ist und das die ganze Weltwirtschaft mitreissen würde. Es kann aber freilich sein, dass man genau das will - ich hoffe sehr, dass nicht.

  7. sentinel (kein Partner)
    21. März 2020 11:48

    Bezugnehemend auf Impfung, Herden-Immunität etc. empfehle ich den aktuellsten Artikel auf "Alles Schall und Rauch". Und übrigens, ebenfalls dort zu lesen, im Windschatten der Corona-Krise hat die US-Justiz die lächerlichen Vorwürfe der Einmischung in die Präsidentenwahlen gegen Russland fallengelassen. Oje Hr. A. U., ihr Feindbild die Russen warens also doch nicht, denn in all den Jahren konnte nichts bewiesen werden. Das waren also Fake-News der übelsten Sorte und es hat sich mal wieder herausgestellt, wer die wahren Heuchler und Manipulatoren sind. Und noch was Hr. A. U., hörens endlich auf immer von linken Gespenstern zu schreiben für Dinge, die die Konservativen verbrechen/zulassen.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    21. März 2020 11:43

    Ausgangssperren bringen gegen Viren nichts, die sterben deswegen nicht aus, der einzige Feind der Viren ist das menschliche Immunsystem. Besser ist daher eine kontrollierte Ausbreitung des Virus, jeder Erkrankte bildet Antikörper, d.h. er ist (wie bei Impfungen) immunisiert, je mehr Infizierte, desto weniger Schaden wird der Virus langfristig anrichten. Man kann nur hoffen, dass die Politik zur Vernunft zurückkehrt, in Italien wurden Zahlen publik : Kein einziges Todesopfer ohne Vorerkrankungen (!!!), Altersdurchschnitt 79,5 Jahre, nur 5 Opfer unter 40 Jahre (mit Vorerkrankungen). Das bedeutet : Corona ist nur für Risikogruppen ein Problem, für alle anderen aber letztlich ungefährlich.

  9. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    21. März 2020 11:39

    Manche haben es immer noch nicht kapiert. Die Frage lautet nicht, ob sich das Virus so oder so ausgebreitet hätte. Das ist byzantinisches Geschwätz. Denn es hätte sich garantiert weltweit ausgebreitet. Es ging und geht nur darum, diese Ausbreitung zu verlangsamen. Geht das in die Schädel nicht rein? Wir haben nur eine gewisse Anzahl Intensivbetten, davon sind permanent 80 Prozent mit anderen Patienten belegt. Wenn das Virus sich explosiv verbreitet, dann sind die KH schlicht überfordert. Dann sterben massenhaft Menschen, weil es keine adäquate medizinische Behandlung für sie gibt. Wie derzeit in Italien. Wieviel uns das kostet, ist schlicht egal. Die Alternative wäre mit Sicherheit Anarchie.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 11:51

      Werden Sie nicht hysterisch. In Italien sind letztes Jahr mehr Menschen an Grippe gestorben als heuer an Grippe + Corona. Im Winter 2016 starben in Italien übrigens 25.000 Menschen an der saisonalen Grippe.

    • Meinung (kein Partner)
      22. März 2020 08:19

      @Hatschi Bratschi

      Geben Sie es auf. Es ist verlorene Liebesmüh. Wahrscheinlich leiden die meisten Poster hier an Altersstarrsinn, oder wollen einfach nicht begreifen, weil ihr Weltbild sonst zusammenbrechen würde.
      Wenn Kurz sagt, es gehe vor allem darum die "Alten zu schützen", dann gibt A.U. eine Überschrift wie "Jagt die Alten". Verstehe wer will. Kurz macht ev. den Fehler, dass er zu wenig darauf hinweist, dass es auch viele junge Risikopatienten sind.
      Ich sehe im privaten Umfeld, wie Ärzte sich sorgen, weil sie sich bereits für Triagen vorbereiten müssen. Krankenschwestern, die bereits im Dauereinsatz sind. Sie wissen wie ernst es ist. Und hier schreiben Schwätzer von Hysterie!

  10. Solon II (kein Partner)
    21. März 2020 11:23

    Etwas muss ich verpasst haben?
    Ich in der gesamten Kommunikation der Regierung keinen Aufruf "Jagt die Alten" vernommen.
    Was ich immer wieder (und nicht nur von Regierungsseite her) vernehme ist, dass Ärzte und andere Fachleute drauf hinweisen, dass die älteren Menschen ein erhöhtes gesundheitliches Risiko tragen.
    Dieses kann man ja nicht leugnen, da selbst Herr Unterberger darauf hinweist, dass ältere Menschen gesundheitlich meist nicht mehr so stabil sind wie jüngere.
    Aber daraus eine "Hatz" auf die Alten abzuleiten ist doch etwas starker Tobak?

    • Der Realist (kein Partner)
      21. März 2020 11:59

      Vielleicht probieren Sie es einmal mit sinnerfassendem Lesen. Zudem sind naturgemäß ältere Leute verstärkt mit dem Tod bedroht als junge. Und wenn eine 96-Jährige Verunfallte im Spital stirbt, die auch auf das Virus positiv getestet wurde, sollte man sich wohl besser die Todesursache ansehen.
      Rund 7000 Menschen sterben im Schnitt monatlich in Österreich, die Corona-Toten, bisher allesamt mit massiven Vorerkrankungen, fallen da statistisch kaum ins Gewicht.

    • Solon II (kein Partner)
      21. März 2020 23:24

      Wenn es um sie "Sinnesfassung" geht wird der Ball zurückgespielt.
      Es geht nicht um die Mortalitätsrate etc... sonder um die von Herrn Unterberger gewählte Formulierung: "Jagt die Alten".
      Bitte noch einmal zu prüfen,ob in der gesamten Argumentation der Regierung die "Jagd auf die Alten" aufscheint?
      Das Beispiel aus Deutschland kann wohl nicht für Österreich gelten?

  11. HWS (kein Partner)
    21. März 2020 10:28

    Besten Dank Herr Doktor Unterberger!

    So eine gute Analyse habe ich schon lange nicht mehr gelesen!
    Meine Frage: Cui bono -wem nützt es ! wurde leider noch immer nicht beantwortet!
    Liebe Grüße
    HWS

  12. Der Realist (kein Partner)
    21. März 2020 09:35

    Um festzustellen, wie weit das Virus verbreitet ist, müssten alle Bürger sofort getestet werden. Da stirbt eine 96-Jährige mach einem Unfall im Spital, sie wurde positiv auf das Virus getestet, daher die Frage, ob nicht viele ohne jegliche Symptome dieses Virus in sich tragen.
    Übrigens bin ich der Meinung, dass sich Wastl & Co der Tragweite ihrer Erlässe gar nicht bewusst sind, jetzt geht es ihnen einmal um Inszenierung und ständige Medienpräsenz, vorläufig reicht das, um in der Beliebtheitsskala ganz oben zu stehen.
    Aber irgendwann werden sie von der Realität überholt werden, dann reichen aber liebe Parolen bestimmt nicht mehr, und schon gar nicht das Gefasel irgendwelcher "Promis".

    • Jonas (kein Partner)
      21. März 2020 11:34

      Genau! Und in Europa, ja weltweit sitzen lauter Idioten an den Schalthebeln, die ihre Nationen ob des nichtvorhandenen und/oder ungefährlichen Corona-Virus in den wirtschaftlichen und auch sonstigen Abgrund befördern.

      Beruhigt bin ich nur darüber, dass sich in diesem sich anfänglich durch intelligente Beiträge auszeichnenden Forum so unzählig viele Virologen, Genetiker, Immunologen und auch sonstige international anerkannte Fachärzte tummeln, die aber schon gar nichts mit blödsinnigen Verschwörungstheorien zu tun haben wollen.

      Für mich gesehen: Es reicht, ich schalte ab!

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 13:09

      @Der Realist

      Die Dunkelziffer ist hoch. Corona macht häufig überhaupt keine Symptome, d.h. Infizierte merken gar nichts von einer Infektion bzw. sind nur leicht verschnupft oder haben ein wenig Husten. Vielleicht hat Dr. Wodarg recht und Corona ist kein neuer Virus, sondern es handelt sich um etwas aggressivere Coronaviren, die längst normaler Bestandteil grippaler Infektionen sind. Auch italienische Experten sind der Ansicht, dass Corona kein neues Virus ist, sondern schon länger in Italien grassiert.

    • Jonas (kein Partner)
      21. März 2020 18:14

      Ich hab´ noch was vergessen: Ironie (und/oder Verzweiflung) aus...

  13. unbedeutend (kein Partner)
    21. März 2020 07:54

    "Sie hat etwa ab dem Jahr 1970 als Folge von Pille, Wohlstand, Egoismus, Radikalfeminismus und zunehmender Verschwulung um ein Drittel zu wenige Kinder in die Welt gesetzt, was in den Jahrzehnten seither eine demographische und durch außereuropäische Migranten in keiner Weise wettmachbare Katastrophe ausgelöst hat."
    Die Kinder wurden nicht nur verhütet, sie wurden und werden getötet. Weltweit täglich an die 150.000.

  14. Holmes (kein Partner)
    21. März 2020 07:44

    Dass es nach den verheerenden Folgen in China, Italien etc. noch immer Anhänger der radikalen Durchseuchung (wie der inzwischen davon abgekommene Populist Johnson) gibt, lässt tief blicken.

    • Heimgarten (kein Partner)
      21. März 2020 08:45

      Lieber Holmes! Sie sind ein Paradebeispiel für Nicht-Zulassen einer Diskussion. Wenn Sie noch die alte Ausbildung hätten, würden Sie wissen, dass das uU nicht meine Meinung ist, aber es muss darüber nüchtern gesprochen werden dürfen und allfällige Konsequenzen daraus ableiten. Bereits Goethe spricht in seiner Farbenlehre von Sammeln, Ordnen, Bewerten und Entscheiden. Sie haben jetzt vermutlich Zeit und empfehle ich Ihnen vielleicht einige Bücher über Wissenschaftstheorie. Karl Popper würde sich gut eignen, aber auch die kritische Vernunft von Kant. Das ist keinesfalls zynisch gemeint von mir, aber wir wollen uns dann in der Debatte schon vom ORF abheben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 11:55

      @Holmes

      Die Durchseuchung wird kommen, ob mit oder ohne Ausgangssperren. Ist bei Influenzaviren nicht anders, hat es dabei jemals Ausgangssperren gegeben bzw. würde es Sinn machen, der Ausbreitung der Influenzaviren mit Ausgangsperren zu begegnen ?

  15. Heimgarten (kein Partner)
    21. März 2020 07:27

    Der Blindflug der Regierung und des ORF erfordert Widerspruch im alten dialektischen Sinne. Wie sehen die Alternativen aus? Kotrollierte Durchseuchung? Chancen-Risken-Analyse? Konsequenzen derselben? Contra Hysterie. Was lernen wir von der EU als Krisenmanager? Was sagt uns der ORF? Gibt es pro und contra? Haben die Veganen auch Fleisch gehamstert? Weichen die Gluten dem Coroana-Virus? Es gibt mehr infizierte Männer als Frauen - ist das gendergerecht? Ist Corona ein Rassist, also rechts? Warum DER Virus - es ginge auch DIE Virus oder korrekt DAS Virus. So viele Fragen und alles offen :)

  16. Heimgarten (kein Partner)
    21. März 2020 06:37

    Zurück zur Mathematik:
    Laut Prognosen sieht das Szenario folgendermaßen aus:
    8,7 Mio Österreicher x 0,7 Infektionsrate x 0,05 critical stage x 0,02 Mortalitätsrate = 6.300 Tote. Schlimm - und jeder einzelne zuviel. Allerdings: do blim is no kana, wie man früher sagte. Heute gibt es natürlich keine Tod mehr offiziell - sondern Beerdigungsfeiern mit Schampus.

  17. Heimgarten (kein Partner)
    21. März 2020 06:19

    Das scheint mir zu negativ. Der Stresstest wird nicht so lange dauern. China: 6000 Tote bei 1,3 Mrd Einwohner, Italien 6000 Tote bei 60 Mio Einwohnern, Österreich: 10 Tote bei .... usf. Mathematik ist immer schön und nüchtern. Nach spätestens 2 Monaten wird die Wirtschaft wieder hochgefahren - Corona hin oder her. Das monatelange shut-down würde mehr Elend und Leid bringen. Geld kann man drucken, aber wenn keine ausreichende Ware zur Befriedigung der Nachfrage vorliegt, ergibt sich eine inflationäre Entwicklung mit all ihren Folgen: Desperados, Anarchie, etc ... Das will niemand. Allein die Immobilienblase wird platzen. Bevor man sich jetzt verschuldet, überlegt man. Das wird andauern.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. März 2020 11:59

      @Heimgarten

      In Italien gab es bislang 4.000 Verstorbene an (vermutlich) Corona. Im Winter 2016 gab es in Italien 25.000 Tote durch die saisonale Grippe.

  18. karl.k (kein Partner)
    21. März 2020 01:11

    Ein Virus ist nicht das Problem. Das Finanzsystem ist es und das wird über den Sündenbock Virus derzeit geregelt.
    In Italien ist in dem "Pandemie-Herd" eine Menengitis Massenimpfung durchgeführt worden. So wie bei der spanischen Grippe ab 1918, wo die jungen kräftigen Soldaten geimpft wurden und reihenweise verstorben sind. Selbst die angeblich so anfälligen Chinesen, welche in Italien größere Gruppen bilden, zeigen keine erhöhrten Krankheitsfälle, da nicht geimpft.

    Es gibt eine ganze Reihe positiver Auswirkungen. Ausländer gehen wieder in ihr Land. Grenzen werden wieder kontrolliert. Sogar Immobilien werden bald billiger.
    Nach 30 Jahren in die falsche Richtung gelenkt werden, geht es nicht ohne Schmerzen wieder gesund zu werden. Gilt für Menschen genau wie für Staaten und Systeme.

    Besser ein unsichtbarer Feind Virus, wo jeder mit ein bischen Klopapier und Desinfektionsmittel einen gefühlten Beitrag leisten kann.
    Die Alten sind keine Südenböcke, eher wird so manche Familie wieder zusammenwachsen.

  19. Klimaleugner
    20. März 2020 09:46

    Für den Erfolg des Sebastian Kurz als Politiker sind vor allem „Leadership“ und „Message Control“ verantwortlich. Das ist jetzt in der Corona-Hysterie sehr gefährlich, denn:

    • Die neue Grippe wurde instrumentalisiert, um als Folge der staatlich geschürten Hysterie diese Art „Leadership“ zeigen zu können; nur besteht diese „Leadership“ bei Kurz derzeit darin, sozialistisch/planwirtschaftlich Konzepte des Koalitionspartners zu übernehmen und umzusetzen, der seine Regierungsbeteiligung gekonnt dafür nutzt, staatlich Lenkung in allen Bereichen durchzusetzen und Schuldenmachen zur Staatsdoktrin zu erklären.
    • Und Message Control ist nichts anderes als Zensur; sie wird eingesetzt, den zivilen Widerstand zu brechen. Dazu werden altbewährte Mittel, wie Bestechungsinserate und ORF Monopol eingesetzt.

    Wir werden in ein paar Wochen aufwachen und feststellen, dass die von uns alten weißen Männern mit großen Anstrengungen in vielen Jahren geschaffene wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis von ein paar jungen Burschen, die keine Ahnung vom Tuten und vom Blasen, aber dafür von Message Control haben, in null komma nichts komplett zerstört wurde.
    Übrigens: um sich kritisch-neutral zu informieren, muss man alles lesen, was im Mainstream meist fälschlich als „REEEECHTS“ bezeichnet wird. Denn rechts ist heute das, was vor 30 Jahren Mainstream war. So hat vor allem der Tagebuch-Blog eine extrem wichtige Funktion; jedenfalls wurden Ideen, die aus diesem Blog stammen oft schon im letzten Moment auch umgesetzt.

  20. Sensenmann
    • pressburger
      20. März 2020 07:52

      Der Dame sei geholfen. Der Corona Anfall vergeht, aber auch die AfD wird liquidiert.

    • McErdal (kein Partner)
      21. März 2020 07:03

      @ Sensenmann

      Nich alle Alten sind MATSCHBIRNEN.......nur nicht pauschalieren....

  21. Undine
    19. März 2020 23:15

    Heute in der ZIB1 zum Thema "Quarantäne in Tirol":

    Der ORF-Mann berichtet, wie es in Innsbruck in der Maria Theresien-Straße aussieht. Er berichtet, daß die Polizei sehr viel zu tun hat, weil trotz der Vorschrift immer wieder größere GRUPPEN UNTERWEGS sind und an verschiedenen Orten BEISAMMEN STEHEN.

    Gestern gab es über 90 Anzeigen, heute bereits weit über 100!

    Es werden nur all jene angezeigt, die also in Gruppen unterwegs sind und TROTZ AUFFORDERUNG aber NICHT nach Hause gehen. Dreimal darf man raten, um welche Leute es sich da handelt!

    https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/14045266

    • Cotopaxi
      20. März 2020 06:04

      Lasst sie doch zusammenstehen. Die Innsbrucker haben diese "Leute" verdient.

    • Donnerl?ttchen
      20. März 2020 08:23

      #cotopaxi. * Super

    • McErdal (kein Partner)
      21. März 2020 07:09

      @ Undine

      Das ist mehr als lächerlich, die Fa Polizei hat doch die Hosen getrichen voll, wenns um Fachkräfte geht! In welcher Währung bezahlen denn diese Leute ?
      In der SOLINGER Währung ?
      Diese Anzeigen, falls es sie wirklich geben sollte, sind maximal für den RUNDORDNER !

      Sie glauben scheinbar auch alles, was in den Medien verkündet wird...

  22. Aron Sperber
    19. März 2020 22:53

    Wir leben mit einer Vollkasko-Erwartung und fordern dies für alle Lebenslagen und am besten gleich überall auf der Welt ein. So war es aber nie – und wird es auch nicht sein, auch wenn uns unsere kurze goldene Gegenwart dies vorgaukelte.

    • Norman Bates
      19. März 2020 23:05

      Da haben Sie recht damit. Alle wollen Vollkasko leben. Hier ein Artikel aus der NZZ.

      Zitat: "Fast hätte ich ihn vergessen. Am Virus kann man sterben, wie an so manchen anderen Dingen auch. Früher oder später sterben wir alle, was ja für unser Denken weiterhin einen Skandal darstellt. Den Tod kann man nicht denken. Aber es hat sein Gutes, dass das Coronavirus politisch korrekt ist und die Älteren, die schon länger leben, bevorzugt (ich darf das sagen, weil ich mit meinem zarten Alter von 64 Jahren selber ein ideales Opfer bin)."

      Quelle: https://www.nzz.ch/feuilleton/wir-werden-das-coronavirus-ueberleben-notizen-aus-der-quarantaene-ld.1547125

  23. Suedtiroler
    19. März 2020 22:29

    Hier ein ziemlich unaufgeregter Bericht "zur Lage der Nation" von der Wissensmanufaktur:

    https://www.youtube.com/watch?v=Dk8wqJbNhq0

  24. Norman Bates
    19. März 2020 19:56

    Nationalrat Roger Köppel (auch Weltwoche-Herausgeber) über einen aktuellen Bericht von Goldman Sachs: https://www.youtube.com/watch?v=j_1R4nGWsZg

  25. Norman Bates
    19. März 2020 19:18

    Bill Gates vor ein paar Jahren über Pandemien und wie schlecht wir darauf vorbereitet sind.

    Klingt ganz vernünftig würde ich meinen: https://www.youtube.com/watch?v=6Af6b_wyiwI

    • Mentor (kein Partner)
      21. März 2020 07:06

      Ich halte Gates für "nicht ganz koscher".
      Hinter den Impfprogrammen für Afrika steht die nach seiner Frau genannten Stiftung aber
      erst seit kurzem befassen sie sich mit dem überbordenen Bevölkerungswachstum des Kontinents.

      Im "Vortrag" spricht er von einem globalen Gesundheitssystem und Einsatz des Militärs, im Fall der Fälle. Wirklich "vernünftig".

    • McErdal (kein Partner)
      21. März 2020 07:12

      @ Mentor

      Bill Gates und seine Frau sind "ganz Koscher", wenn sie verstehen, was ich meine - hihi

    • Mentor (kein Partner)
      21. März 2020 08:58

      Und völlig uneigennützig ist Gates mit Belinda Miteigentümer bei

      CureVac.

      de.wikipedia.org/wiki/Curevac

      Diesem Biopharmaunternehmen wird momentan am ehesten zugetraut einen Impfstoff zu produziern.

    • Norman Bates
      21. März 2020 11:38

      @Mentor

      Family Gates hat bereits genug Geld. Ich nehme ihm den Philantropen, der Gutes tun möchte daher durchaus ab. Warum sollte er die Welt verseuchen, um dann daraus zu profitieren und mehr Geld zu haben? Vom Einsatz des Militärs hat er - soweit ich den Vortrag nur gesprochen, um die logistische Infrastruktur in den ärmsten betroffenen Ländern zu nutzen. Das Hauptproblem in diesen Ländern ist ja wohl eher die kleptokratische und korrupte Elite dieser Länder. Die sind übel.

    • Mentor (kein Partner)
      21. März 2020 19:56

      Gutes Tun möchte?
      Eben, möchte.

      Ich will Gates keine schlechten Absichten unterstellen, ob der Einsatz von viel Geld dem Anspruch eines Philantrophen allerdings genügt?

      Im deutschsprachigen Raum wird Soros
      (unter anderem mit der Wette auf das britische Pfund reich geworden)
      ja auch als Philantroph beezeichnet.

      Ihr letzter Satz: Genau so ist es.

  26. Brigitte Imb
    19. März 2020 19:12

    Ein Meter Abstand........eine Armlänge hatten wir auch schon......

    https://orf.at/stories/3158500/

    Völlig verrückt unsere „Obrigkeit“, es möge sie hinwegraffen, bzw. das Volk sollte dafür sorgen. Ein frommer Wunsch, ich weiß.

  27. haro
    19. März 2020 19:03

    Klima-Gretl war die erste die den "Alten" den schwarzen Peter zugeschoben hat, offen und mit bösem Blick. Unsere Regierung scheint das fortzusetzen, aber verdeckt und mit treuherzigem Blick.

    Neben dem Corona-Virus wird sich auch das Angst- und Depressionsvirus massenhaft verbreiten. Besonders für kranke und alte Menschen wird es schlimm, wenn sogar Ärzte ihre Ordinationen aus Angst geschlossen halten und Spitäler nur für Notfälle da sind.
    Spätestens in der Sommerzeit werden auch junge Menschen in Depression verfallen, wenn sie nicht mehr unter ihresgleichen zusammensein können.

    Ziemlich lockere Ansagen kommen bei der Erstellung des Staatsbudgets. Aber für wen werden Geldhähne geöffnet ?

    Ist es notwendig, dass die Justiz soviel mehr Geld erhält wo sie doch aufgrund der Corona-Krise Verfahren zurückstellt -der Betrieb noch mehr verlangsamt wird- obwohl der Kanzler gesagt hat, dafür wären schnellere Verfahren die Bedingung.

    Europaweit hat man für nutzlose Gender-Studien und Gender-Universitäten (samt Unisex-Toiletten) Geld "verbraten" das man lieber für Medizin und Forschung ausgeben hätte sollen.

  28. Neppomuck
    19. März 2020 17:30

    Sehr lang, sehr stringent, sehr wichtig.
    Kam heute per E-Post zu mir.
    Von "pronorbert@web.de"

    Die gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie

    Mag. Christian Zeitz
    Die folgenden Anmerkungen werden aus der Sicht des Sozialökonomen und nicht
    des Arztes gemacht. Es sei aber gleich hinzugefügt, dass auch die
    Ärzte, die hier in der Öffentlichkeit stets als die großen Experten
    vorgeführt werden,nicht als Ärzte, sondern als Statistiker operierenund
    nicht originäres, d.h. nicht selbst erworbenes medizinisches Wissen
    anbieten, sondern uns mit Zweithand-Informationen abspeisen. Wenn also
    ein sehr renommierter Exponent der österreichischen medizinischen
    Forschung behauptet, der Corona-Virus sei "dreißigmal gefährlicher als
    ein normaler Grippevirus", müßte man ihn fragen, wievieleCorona-Tote er
    bereits am Seziertisch gehabt hat, um diese Behauptung seriös
    aufstellen zu können - denn medizinstatistischgibt es kein Substrat
    dafür.
    Sechs Punkte bzw. Bereiche sind es, diegrößtes Mißtrauen gegenüber dem politischen und medialen Mainstreamund seinen Behauptungen rechtfertigen.
    1.
    Der hauptsächliche Schrecken geht von der Behauptung der hohen
    Infektiosität und der Wahrscheinlichkeit eines dramatischen
    Krankheitsverlaufs mit möglicherweiseletalem Ausgang aus. Beides wäre
    signifikant höher als bei einer herkömmlichen Influenza. Die Belege
    hierfürspeisen sich aus statistischem Material, dessen Daten jedoch
    ausschließlich aus den vorgenommenen Testungengewonnen werden. Sowohl
    die Zahlen der "Corona-Kranken" als auchdiejenige der Corona-Toten
    beruhen ausnahmslos auf den tatsächlich vorgenommenen Messungen. Das ist
    ein schwerer Methodenfehler. Gemessen werden Personen, die aus
    Corona-betroffenen Gebieten einreisen und solche, die sich aufgrund
    eines symptomatischen Verdachts von sich aus bei den Behörden melden. Es
    ist Konsens dass 80% der Fälle (vielleichtaber auch viel mehr) nahezu
    beschwerdelos verlaufen. Diese, aber auch viele, die einfach nur
    "normale" Grippe-Symtome aufweisen, denken nicht daran (und zwar aus
    verschiedenen mehr oder weniger guten und nachvollziehbaren Gründen),
    sich beim Arzt oder gar bei der Behörde zu melden, und werden daher auch
    nicht getestet, geschweige denn erfaßt Die Zahl der "Corona-Kranken"
    ist damit mit Sicherheit ein Vielfaches als die der Getesteten. Damit
    wird es zum methodischen Betrug, die "Getesteten" zur Basis der
    Ermittlungder vielzitierten Mortalität zu machen. Es ist nachgewiesen,
    dass bereits im Vorjahr rund 15% der "Grippe"-Kranken mit dem Virus des
    Typs SARS/Corona infiziert waren. Wenn diese Zahl heuer auch nur
    gleichgebliebenund nicht, wie behauptet, "dramatisch angestiegen" ist,
    verschiebt sich die Basis der Berechnung mindestens um eine
    Zehnerpotenz, und die Mortalität in Österreich würde bei 0,3 Promille
    (!) liegen.

    2.
    "Wir wissen (noch) nichts über diese gefährliche Krankheit!" - Dieser
    Satz wird von Corona-Aktionisten gerne verwendet - nicht, um ihre
    Inkompetenz einzugstehen, sondern um das Bedrohungspotential
    psychologisch zu dramatisieren und monströs zu übersteigern: Nichts ist
    angsteinflößender als ein unbekannter, "unsichtbarer" Gegner!
    Tatsächlich könnten wir aber bereits viel mehr wissen, als uns
    kommuniziert wird. Beispiel Italien - "2500 Todesfälle". Wie kann es in
    einem zivilisierten europäischen Gemeinwesen sein, dass es auch nach
    Wochen kein veröffentlichtes, präzises Material über die Pathogenese
    dieser Fälle gibt. Auch in italienischen Spitälern gibt es tagfertige
    Anamnesen der Patienten und penible Erfassungen ihrer Kurven. Wie ist es
    möglich, dass die Öffentlichkeit nicht im Stundentakt über diese
    Befunde informiert werden. Die Antwort kann nur sein: Weil es nicht sein
    soll. Denn dann würde z.B. folgende nachweisebarenFakten öffentlich
    kommuniziert werden müssen: Das durchschnittliche Sterbealter der
    italienischen "Corona-Toten" beträgt rund 80 Jahre; die Zahl der in den
    letzten Wochen verstorbenen Personen unterscheidet sich in den
    betroffenen Regionen nicht von derjenigen der im vorigen Jahr in
    derselben Periode Verstorbenen; und in Italien sterben jedes Jahr rund
    25.000 Personen an der "Grippe", womit die durchschnittlich Zahl der
    täglichen Grippetoten in der üblichen Grippeperiode ziemlich genau der
    Zahl der derzeit täglich an Corona sterbenden Personen entspricht. Von
    allen möglichen Hypothesen gibt es nur eine, die all dies auch plausibel
    erklärt: Dass nämlich die betreffenden Personen zwar - unter anderem -
    Corona hatten, aber auch ansonsten zu einem ähnlichen Zeitpunkt
    gestorbenwären. Die durchsickerndenInformationen über die
    Multimorbidität und Vorbelastetheit der (mindestens allermeisten)
    verstorbenen Patienten läßt nur diesen Schluß zu.

    3.
    Der in den letzten Tagen aufgebaute öffentliche Druck war so groß, dass
    niemand die Verhältnismäßigkeit der politisch oktroyierten Maßnahmen
    hinterfragt hat. Tatsächlich wäre genau das die Aufgabe
    verantwortungsbewußterpolitischer Entscheidungsträger, denn in der
    Demokratie gibt es kein Ziel, das ohne qualitative und quantitative
    Folgenabschätzung jede beliebige Form der Maßnahme rechtfertigt. Alle
    Instrumente, Ressourcen und Möglichkeiten einem einzigen Ziel zu
    subordinieren ist demgegenüber ein klassisches Kennzeichen von Diktatur
    und Planwirtschaft. Es ist daher nur allzu billig, danach zu fragen, wem
    die kapitalenEingriffe in die gesellschaftliche und kulturelle
    Substanz dieses Landes dienen bzw. nützen. Eine derartige Frage wird
    gerne mit dem Killer-Vorhalt im Keim erstickt, jemand würde
    "Verschwörungstheorien" in Umlauf bringen. Aber man ist bei dieser Frage
    keineswegs genötigt sich auf eindimensionale Erklärungsansätze zu
    beschränken (wie zum Beispiel den Umstand, dass es derselbe Bill Gates
    ist, dessen Pirbright-Institut ein Patent auf dem Corona-Virus beim
    Europäischen Patentamt registrieren ließ, der vor wenigen Wochen einen
    dreistelligen Millionenbetrag an die WHO spendete und der eine relevante
    Beteiligung an jener deutschen Firma Hoffenheim in Tübingen hat, die
    jetzt fieberhaft an der Markteinführung einer Impfung gegen den
    Corona-Virus arbeitet). Vielmehr ist es äußerst legitim, danach zu
    fragen, ob es nicht eine Zahl (teilweise) voneinander unabhängiger
    Interessensträgerist, die die Gunst des Corona-Hype nutzen, um mit
    ihren Plänen und Zielen weiterzukommen. Politische Prozesse
    funktionieren nämlich in aller Regel genau so, dass verschiedene Player
    ein dynamisches Phänomen strategisch nutzen, um ihre eigenen Interessen
    katalytisch zur Durchsetzung zu bringen.

    4. Es ist keineswegs zu gewagt zu vermuten, dass dieBevölkerung
    unter unverdächtigen Bedingungen an den Geschmack der Diktatur gewöhnt
    werden sollen. Asymmetrische und willkürliche Verfolgung Andersdenkender
    ist ja schon im Regierungsprogramm ("Kampf gegen Rechts",
    "Fremdenfeindlichkeit und Rassismus" sowie "Haßpostings") angekündigtworden.
    Jetzt werden Versammlungs- und Ausgehverbote verhängt, "unnötige"
    Ortswechsel und Einkäufe (wer bestimmt, was "unnötig" ist?) unterStrafe
    gestellt. Platzverweise können ausgesprochen werden. Zahlreiche
    Geschäfte, Gasthäuser, Cafes und auch Vereinslokale bleibengeschlossen.
    Der zivilgesellschaftliche politische Diskurs wird ausgeschaltet.
    25.000 Polizisten sind diesbezüglich im Einsatz - der Polizeistaatläßt grüßen. Die Medien sind
    völlig gleichgeschaltet, Kritik wird de facto ausgeschlossen. Bezahlte Großinseratevon
    Bundesregierung und Kommunen zum einschlägigen Thema tun ein Übriges.
    Ohne allzu große Empörung wurde bekannt, dass der NetzbetreiberA1
    allen Ernstes die Bewegungsprofile der Handy-Benutzer erfaßt und
    diesbezügliche Dokumentationen an die Regierung weitergibt. Das
    neugewonnene"Wir-Gefühl" der Volksgemeinschaft wird glorifiziert.Gesundheitsminister
    Rudolf Anschober war es, der am vergangenenSamstag
    eine Vorstellung davon vermittelt hat, wofür das "innovative"
    Instrumentarium des "starken Staates" künftig beispielsweise genutzt
    werden soll: "Wenn die Corona-Krise vorbei ist, sollten wir dieselben
    Maßnahmen zum Einsatz bringen, um die Klima-Krise zu bewältigen", so der
    Grüne. Und in guter Diktaturen-Tradition hat Innenminister Nehammer das
    Informationsmonopol für die Regierung eingefordert.

    5.
    Die Einschnitte, Stilllegungen und Freiheitsbeschränkungen werden
    wirtschaftliche Folgen ungeahnten Ausmaßes haben. Die Einbrüche in der
    Tourismuswirtschaft und in der (sowieso bereits gebeutelten)
    Gastronomie, in bestimmtenDienstleistungs- und Handelsspatenwerden sträflich unterschätzt
    und können heuer nicht mehr aufgeholtwerden.
    Produktions- und Nachfrageausfälle, z.B. im automotiven Sektor, werden
    zahlreiche Arbeitsplätze kosten. Die subsequenten Ausfälle im
    Steueraufkommen werden u.a. eine schwere Belastung für das
    Gesundheitswesen verursachen. In ökonomisch vorgeschädigten Ländern, wie
    der Ukraine beispielsweise, denen in den letztenTagen
    systemwidrige Maßnahmen seitens der WHO aufgenötigt wurden, wird es u.a.
    dadurch mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit zu einem Zusammenbruch
    des Gesundheitssystems mit vielen Toten kommen. Die scheinbar
    beruhigende Verheißung, dass alle Betriebe, die es brauchen würden, von
    der öffentlichen Hand aufgefangen werden würden und es dafür kein Limit
    nach oben bei der zur-Verfügung-Stellungstaatlicher Mittel und Garantien gebenwerde, ist
    nicht nur ein Akt des Dirigismus und der Hochgrad-Bürokratie, sondern ein
    wirtschaftspädagogischdesaströses
    Signal. Am Massivsten werden sich die wirtschaftlichen Folgen durch die
    bereits in Gang befindlichen Verwerfungen im monetären Sektor
    auswirken. Bereits in den ersten Tagen hat es durch einen Einbruch der
    Nominalwerte von Aktien und festverzinslichen Papieren eine aus der
    Sicht des Zentralbankensektorsgewünschte "Flurbereinigung" im
    Geld-Derivate-Bereich gegeben, die vielfach zu Lasten kleiner Anleger
    geht, aber Platz für die Schöpfung "frischen Geldes" macht. Diese ist
    mit der massiven Senkung der Refinanzierungszinssätze des
    Zentralbankensektors für Kommerzbanken und große Finanzintermediatoren
    bereits im Gange und wird einen weiteren Schub der Enteignung kleiner
    und national operierender Wirtschaftsentitätenzugunsten des internationalen spekulativen Sektors mit sich bringen.

    6. Die Corona-krisenbedingtenVerwerfungen
    werden schließlich mit äußerst unerfreulichen psychologischen
    Veränderungen bzw. psychiatrisch relevanten Deformationen von Teilen der
    Bevölkerung einhergehen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die
    machterotischen Phantasien mancher Zeitgenossen beträchtlich beflügelt
    werden. In herrschsüchtiger und aggressiver Manier fordern sie (z.B.
    über Facebook-Gruppen) strikte Einhaltung der Selbstkasernierung,
    beschimpfen und bedrohen "Schädlinge" des Gemeinwohls. Ein schleichender
    Übergang von vermeintlich harmloser Solidaritätseinforderungzu
    gefährlicher Blockwart- und Schergen-Mentalität bricht verschiedentlich
    auf und ist das untrügliche Zeichen jeder auch noch so frühen Form des
    "Weg in die Knechtschaft". Im gleichnamigen Bestseller widmete sich der
    österreichische Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek
    im 10. Kapitel der hochkriteriellen Frage aller Diktaturen "Why the
    worst get on top" - "Der Triumph der menschlichen Gemeinheit". Weiters
    droht sich ein weiteres gefährlichesElement der kollektiven
    Persönlichkeitsveränderung abzuzeichnen: Wie Arnold Gehlen uns zeigt,
    bedarf der Mensch zur Aufrechterhaltung seiner psychischen Konsistenz
    der "kulturellen Außenstützen" der gesellschaftlichen Normalität. Durch
    den faktischen Ausnahmezustand ist bereits jetzt ist eine Vergrößerung
    des relativen Anteils verhaltensauffälliger Personen im öffentlichen
    Raum feststellbar.

    Die sich abzeichnenden Probleme und Bedrohungen werden derzeit noch durch
    den inszenierten Jubel über die Solidarität der Gemeinschaft und ihrer
    Helden überlagert. Boulevard-Guru Wolfgang Fellner überschlägt sich
    förmlich in seinen Beiträgen zur Schaffung eines neuen Heldenmythos
    betreffend Bundeskanzler Kurz, der dabei ist, alle seine eigenen
    Sympathie-Rekorde zu topen: "Der Kanzler hat sich selbst an die Spitze
    des Krisenteams gestellt - arbeitet bis zu 20 Stunden täglich,
    kommuniziert selbst. Genau so muß es sein." (Österreich, 15. März) Das
    dürfte der Messias-Kanzler selbst auch glauben. Denn er verheißt eine
    "Wiederauferstehung Österreichs zu Ostern". Genau so muß es sein. Amen.
    Wenn auch nur ein Teil der hier angesprochenen Befürchtungen wahr werden
    sollte: Wer wird dann statt für die Wiederauferstehung für die
    Höllenfahrt verantwortlich sein?

    Ich wünsche Ihnen/Dir, uns allen, von Herzen alles erdenklich Gute zur Bewältigung der schwierigen Zeiten.

    Mit besten Grüßen
    Christian Zeitz

    PS:
    Ich empfehle allen, die sich ein ausgewogenes Bild der Situation machen
    wollen, die Beachtung der folgenden hervorragenden Beiträge, die ein
    kritisches Bild der Situation zeichnen.
    https://www.nachrichtenspiegel.de/2020/03/16/dr-wolfgang-wodarg-corona-panic-erstaunliche-einblicke/

    • Neppomuck
      19. März 2020 17:35

      Spatien, Zeilenvorschub und andere "Formalitäten" wurden von mir aus Gründen der Dringlichkeit vernachlässigt.
      Wer sich der Meinung von Mag. Christian Zeitz anschließen kann, möge für Verbreitung seiner Botschaft sorgen.

    • glockenblumen
      19. März 2020 19:11

      Danke daß Sie diesen umfassenden Bericht hier zur Kenntnis bringen.
      Ich bin ebenfalls der Meinung, daß das weiteste Verbreitung finden sollte!

    • Kyrios Doulos
      19. März 2020 21:40

      Hervorragend dargestellt. Ich habe heute einen NL erhalten aus UK, der ganz genau dasselbe ausdrückt, wenn auch aus einem Blickwinkel einer ganz andern wissenschaftlichen Disziplin als aus der von Herrn Zeitz. Es scheint, daß Logik und Hausverstand, respective Vernunft, eben zu diesen Schlußfolgerungen führen.

      Nur eins noch: Erstaunlich, vielmehr erschreckend: Covid-19 vereint diabolisch alle aller aktuellen politischen Richtungen. Sogar Orbán ist voll ergriffen (besessen?).

    • Sensenmann
      20. März 2020 00:00

      Danke für den Bericht!
      Nach Abwägung aller Tatsachen komme ich zu dem Schluss, daß hier etwas inszeniert wird. Die Panik wird geschürt um uns die diktatorischen Maßnahmen der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Diktatur schmackaft zu machen.
      Die Sozi-Bullen können sich austoben und ausloten, was sich das Volk von Ihnen gefallen lässt, de Wirtschaft kann verstaatlicht werden, die totale Gesinnungsdiktatur (wahr ist nur, was das Wahrheitsministerium verkündet) kann umgesetzt werden und die totale Überwachung auch.

      Alleine die Versuche der Durchsetzung des Ausgangsverbotes sind ja schon abenteuerlich.
      "Das Betreten öffentlicher Orte ist grundsätzlich verboten" - so tönen es die Bullen...

  29. Maltese Corto
    19. März 2020 16:58

    Jeder oder jede, die sich überkontrolliert fühlt, möge ruhig die Tastatur runterklappen und statt Lesebriefe zu schreiben, ein normales Leben unter allen Ansteckungsgefahren leben. Obwohl ich eine Bescheinigung mit mir trage, dass ich nicht unter die Verordnung falle und mich frei bewegen darf, bin ich in Wien noch kein einziges Mal kontrolliert worden. Also keiner wird kontrolliert, daher: "Alte hinaus, lasset es schallen von Haus zu Haus!. Freilich, es wird ein paar an Jahren erfahrenen Lesebriefverschwörern weniger im Forum geben, aber wenn eh alles nur eine Ausgeburt der Regierung ist, nur hinaus mit Euch und fleißig konsumieren.

  30. Franz77
    19. März 2020 16:41

    Puh, noch einmal gut gegangen. Entwarnung an alle die sich schon Sorgen gemacht haben: Den Häftlingen geht es gut. Und das trotz der Ausgangssperre.

    https://www.unzensuriert.at/content/94597-corona-massnahmen-oevp-volksanwalt-sorgt-sich-um-rechte-von-haeftlingen

    • Franz77
    • Sensenmann
      20. März 2020 00:37

      Jetzt bekommt die ÖVP eben die Medizin, die sie für Patrioten schon seit langem für geeignet hält. Noch in milder Form. Vielleicht bald etwas heftiger, die ANTIFA hat da Übung darin.
      Ja, wer sich mit Hunden niederlegt, steht mit Flöhen auf!

      Bei Anschlägen dieser und weit schlimmerer Art auf FPÖ-Einrichtungen hat sich die schwarze Pest niemals so empört und bei plündernden und mordbrennenden Bolschewiken beim Akademikerball hat man auch die Täter immer wieder straffrei gestellt.

      Ihr habt den roten Mob gehätschelt, jetzt geht er euch an die Gurgel.
      Also: Wohl bekomm's!
      Das ist erst der Anfang!

  31. Liberio
    19. März 2020 16:27

    Die Massentötung von ungeborenen Kindern ist ebenso Ursache für alle Formen des Mangels. In früheren Epidemien gab's wenigstens genug Nachkommenschaft.

  32. Franz77
    19. März 2020 16:24

    Was bin ich gespannt, ob die Bilderberger Konferenz heuer abgehalten wird? Das wird einiges beantworten ... :)

  33. Pennpatrik
    19. März 2020 15:53

    In oe24 wird berichtet,
    ... dass es am Flughafen Schwechat bis heute keinerlei Kontrollen bei der Einreise, woher auch immer, gab.

  34. HDW
    19. März 2020 15:46

    Die Gleichsetzung einer natürlichen Durchseuchung mit einer 60%igen Durchimpfungsrate ist hanebüchern und zeigt tiefstes Absinken in (national) - sozialistische Eugenik vorgelebt von J.Tandler, Lanz Liebenfels, Mengele oder Hans Nachtsmann . Aber so wie sich erste Patienten einer Erprobung von neuen Impfstoffen unterziehen, könnten solche Mitdiskutanten sich freiwillig dem Versuch einer Durchseuchung zur Verfügung stellen.

  35. Franz77
    • Franz77
      19. März 2020 15:58

      Gottseidank kennt (der ewige Pleitier) Alfons Schubeck das Immun-Gheimnis gegen Corona.
      https://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/fc-bayern-star-koch-alfons-schuhbeck-verraet-den-immun-shot-der-profis-69489988.bild.html
      Der Star-Koch: „Die Bayern-Spieler können sich jeden Morgen einen Ingwer-Shot nehmen. Dieser besteht zur Hälfte aus ausgepresstem Ingwer, zur anderen Hälfte aus Limettensaft. Dazu kommt ein Schuss von einem Omega-3-Öl – zum Beispiel aus Leinsamen oder Granatapfel.“ „Für meine Mitarbeiter machen wir einen Drink in kleinen Flaschen: aus zehn Zitronen, 30 Knoblauchzehen und der gleichen Menge Ingwer. Dazu kommt unsere Kurkuma-Gewürzmischung. Mixen, 2l Wasser ...

    • Franz77
      19. März 2020 16:02

      Aufkochen. Nelke für den Geschmack. Der Shot ist hoch-antioxidativ. Das trinken wir schon lange, daher haben wir jetzt auch noch keinen Personalausfall."

      Abstand halten ist da bestimmt nicht schwer. Personal sein, schon.

      Achja, der Energiering des KH Nord hält dem massiven Virenangriff immer noch stand! :-))

    • glockenblumen
      19. März 2020 16:21

      @ Franz77

      *************************************!

      ;-) denn anders drückt man das nimmer durch...

    • Sensenmann
      20. März 2020 00:50

      @Franz77
      Köstlich! Dieses Gesicht gehört in eine Hose! Was für Karikaturen hat diese CDU denn noch auf Lager, das ist ja Realsatire!

      Diese armen Narren haben nicht kapiert, daß die Zeit über sie hinweggeht!Ich hoffe nur die leben noch lange genug, um all das, was sie an Popanz aufgebaut haben, in Trümmer sinken zu sehen.
      Sie proben zwar jetzt de totale Repression gegen alles was sie für "rechts" erklären, werden aber bereits mittelfristig den totalen Widerstand ernten.

  36. Sensenmann
    19. März 2020 14:10

    Derzeit ist die Sorge der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta offenbar die häusliche Gewalt!
    https://www.krone.at/2120103

    Die Frau Zadic wird ihre Pappenheimer schon kennen - oder wieso sonst kommt sie auf diese unfassbar abwegigen Gedanken, die Österreicher würden jetzt reihenweise ihre Frauen und Kinder misshandeln?

    Die ökobolschewistische Agenda wird weiter verfolgt. die leben echt in einer Ideologie-Blase.

    • Undine
      19. März 2020 14:18

      @Sensenmann

      Gut, daß Sie das ansprechen! Dieses linxlinke moslemische Kuckucksei ZADIC ist unerträglich! Wenn das ihre Sorgen sind, dann ist sie noch unfähiger als vermutet!
      Wo herrscht denn tatsächlich die meiste (familiäre) Gewalt?

    • Almut
      19. März 2020 14:51

      Die Meldung kam auch vorhin im Radio. Der Gedanke, dass die Mißhandler Österreicher seien kam Frau Zadic offensichtlich nicht, denn da wurde darauf hingewiesen, dass Dolmetscher zur Verfügung stehen würden.

    • Gerald
      19. März 2020 15:01

      @Sensenmann
      Der Grund für die Gefängnisaufstände mit Toten in Italien war, dass Besuche untersagt wurden und Süchtige, die nicht mehr durch die Besuche versorgt wurden austickten, die Krankenstation stürmten und sich dort eine Überdosis verabreichten.
      Genauso kann es jetzt wegen der Ausgangsbeschränkungen sein, dass Süchtige ihren Stoff nicht mehr so leicht bekommen und austicken. Denn Süchtige gibt es ja nicht nur im Gefängnis.

    • OT-Links
      19. März 2020 15:18

      Naja, jetzt sind alle Wirtshäuser zu und die Frauen müssen Bierkisten heimschleppen :-)

    • Undine
      19. März 2020 15:40

      @Gerald

      Danke für diese Information!!!

    • pressburger
      19. März 2020 16:03

      So wird die Epidemie weiter im Sinne der linken Propaganda missbraucht. Würde man nicht sicher sein können dass. das ganze Methode hat, müsste man zwingend von einer psychischen Störung der Verkünderinen ausgehen,

    • Franz77
      19. März 2020 16:15

      @Gerald

      Danke für diesen Tipp!!! :-))))

    • Franz77
      19. März 2020 16:18

      Aaaarggghh - sollte so richtig heißen:

      @OT-Links!

      Danke für diesen Tipp!!! :-)))

  37. glockenblumen
    19. März 2020 13:55

    DAS macht mir mehr Sorgen als Corona - die fehlende Produktion im Inland, der fehlende Import und die völlig lahmgelegte Wirtschaft!
    Denn im Spital ist man mit TAGTÄGLICH konfrontiert z.B. mit:

    - Hepatits C
    - HIV
    - TBC
    - Skabies
    - multiresistenten Keimen

    und und und....
    nicht nur das, viele Patienten sind so krank bzw. eingeschränkt, daß sie normale Körperfunktionen nicht unter Kontrolle haben und natürlich auch gepflegt und gesäubert werden müssen.
    Wer soll das OHNE ein Mindestmaß an Schutz tun? Wenn z.B. die Handschuhe ausgehen, Schutzbrillen, Mundmasken, Kittel, Desinfektionsmittel.....
    Soll sich dann das medizinische Personal selbst in Gefahr begeben?

    Ich habe es wirklich satt, daß sich die Regierung bis zur "Corona-Krise" fast ausschließlich damit beschäftigt hat, wie man "Flüchtlinge" am besten und schnellsten herholt, wenn möglich in größtmöglicher Zahl, und hier rundumversorgt, für Hirngespinste wie Gender, Quoten und Diversity sich den Kopf zerbricht, Milliarden für "Klimaschutz" in die Luft pulvert, statt umsetzbare REALISTISCHE Maßnahmen für den UMWELTSCHUTZ trifft - anstatt FÜR das Land, das Volk, vom dem sie bezahlt werden entsprechen vorzusorgen, entsprechende Pläne und Stabstellen für derartige Situationen einzurichten
    Wie es jede normale Hausfrau auch für ihre Familie macht!

    Und ich habe alle Leute satt, die sich in ihrem Bessermenschdasein suhlen, andauernd ihr blödes Maul offen haben um für den Rest der Welt zu fordern, aber selbst nicht gewillt sind, auch nur den kleinen Finger zu rühren, geschweige denn, einen Cent zu opfern!

    https://www.oe24.at/coronavirus/Alarm-im-Wiener-AKH-Wir-haben-einen-Versorgungs-Notstand/422450711

    • Undine
      19. März 2020 14:20

      @glockenblumen

      ****************************************
      ****************************************
      ****************************************
      ****************************************
      ****************************************+!

    • Sensenmann
      19. März 2020 14:29

      Der Versorgungsnotstand ist nicht auf's AKH beschränkt.
      Ist in NÖ genau so.
      Nur: Pröllistan hebt seit 2006 eine "Seuchenvorsorgeabgabe" ein. Überschlagsmäßig kommen da (die braven NÖ-ÖVP Wähler mögen ihre Mullabrechnung anschauen) p.a. um die 11 Mio Euros zusammen.(Die Gemeinden dürfen davon 5% fürs Einheben behalten).
      Der Fonds müßte- Mangels bisheriger Seuchenausbrüche - ja mit grob gerechnet 140 Mio Euros gefüllt sein.
      (Abgesehen, daß das verfassungswidrig ist, Gesundheitswesen ist in Vollziehung UND Gesetzgebung Bundessache, aber wen schert in diesem Staat schon die Verfassung...)
      Was bitte wurde in NÖ mit dem Geld gemacht?
      Die müßten ja vor lauter Seuchenbekämpfungsmaterialien platzen!

    • pressburger
      19. März 2020 16:05

      Ausgezeichnet, die aufgeführten Beschäftigungen der Regierende, waren erst ein Vorspiel. Das Virus ermöglicht die Übernahme der absoluten Kontrolle.

    • Maltese Corto
      19. März 2020 16:50

      @Sensenmann Dass mit der NÖ Seuchenabgabe ist ein valider Punkt. Die NÖ Krankenhäuser sind zum Teil noch schlechter ausgerüstet als die Wiener, da man sich im Wiener Speckgürtel auf die Wiener Krankenhäuser verlässt. Geben Sie die Frage mal an den Blogmaster weiter: Er möge als Journalist eine offizielle Anfrage an das Land NÖ stellen, ob das Land NÖ wohl auch ausreichend Atemschutzmasken gekauft hat, wie immer behauptet wurde.

    • Majordomus
      19. März 2020 21:22

      @glockenblumen und Sensenmann:
      Danke für Ihre Betràge!

      glockenblumen, die Versorgung ist auch in anderen Bereichen nicht viel besser. Wenig bis gar keine Schutzkleidung, zu wenig Desinfektionsmittel und auch mit den Handschuhen soll mit Bedacht umgegangen werden. Inzwischen gibt es z.B. für den extramuralen Bereich nur noch entweder von Apotheken selbst hergestelltes Händedesinfektionsmittel oder von Firmen, die bisher nur Flächendesinfektionsmittel hergestellt haben. In Litergebinden, ohne Spender oder Dosierer. Man kann nur raten, wie wirkungsvoll sie sind und über die Hautverträglichkeit reden wir lieber erst gar nicht. Und das nach mich nicht mal einer Woche! Wie wird es nach vier Wochen aussehen? Oder in vier Monaten?
      Was hat eigentlich das Gesundheitsministerium all die Jahre gemacht? Es ist seit SARS bzw MERS Thema, dass irgendwann eine Pandemie mit Corona-Viren auf uns zukommen wird, wie die WHO nicht müde wird zu betonen! Wer erinnert sich noch an die strategischen Grippeschutzmasken-Reserven? Und die völlig unsinnige Bunkerung von Tamiflu? Und jetzt? Nicht mal genug Feldbetten beim Heer! Eine einzige Katastrophe, wohin man auch blickt! Aber die Herren präsentieren sich tagtäglich als Retter der Nation und werden dafür auch noch bejubelt. Wenn die Leute nicht so dermaßen dumm? hörig? wären, würden sie diese Junta schneller zum Teufel jagen als dass ich Corona sagen kann!

    • otti
      19. März 2020 22:34

      irgendwie fühle ich mich bei kommentaren von medizinisch ausgebildeten und täglich sandgestrahlten hier besonders gut informiert.

    • Donnerl?ttchen
      20. März 2020 08:34

      Sensenmann. * Höchstinteressant. Danke .

  38. Undine
    19. März 2020 13:30

    Der Kommentar, den ich vorgestern verfaßt hatte, paßt heute gut zum heutigen A.U.-Thema:

    "Wie ich's auch drehe und wende---mir kommt diese fast schon penetrant hervorgehobene anbefohlene Rücksichtnahme auf die alten Leute, die angeblich zu den besonders Gefährdeten durch das Corona-Virus zählen sollen, irgendwie nicht ganz echt vor, sondern geheuchelt, vorgeschoben---vielleicht, um hinterher einen Sündenbock für die immense wirtschaftliche Katastrophe, die uns unweigerlich droht, im Talon zu haben. Wie man so hört, sterben manche alten Leute DESHALB am Corona-Virus, weil sie durch andere Krankheiten längst sehr geschwächt sind.

    Bevor jetzt ein Aufschrei der Empörung erfolgt: Ich falle selber in diese Alterskategorie. Trotzdem will ich nicht, daß alle Jüngeren meinetwegen und wegen meiner Altersgenossen solche Opfer bringen müssen---all diese Verordnungen der letzten Tage bedeuten für viele ein großes Opfer, vom drohenden Ruin für das ganze Volk durch diese Maßnahmen erst gar nicht zu reden!

    Ich bin zwar alt, aber ich freue mich jeden Tag meines Lebens, nicht zuletzt dank einer sehr robusten körperlichen Verfassung, woran nicht nur meine guten Gene, sondern auch meine Lebensweise beitragen. Litte ich also an irgendeiner schwerwiegenden (Alters-)Krankheit und finge mir das Corona-Virus ein, dann würde ich es hinnehmen, daß ich das nicht überleben kann.

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß der "Schutz" der alten Generation, von dem die Politiker ständig so salbungsvoll quasseln, uns Alten einmal, wenn der gesamte Staat am Boden liegt---was sich ja gar nicht mehr vermeiden läßt!--- vorgeworfen wird. Es fügt sich irgendwie gut, da es mit der Wirtschaft ohnedies längst bergab geht---nicht zuletzt wegen der ungeheuren Flutung mit Mohammedanern!--- das Corona-Virus fast wie gerufen kommt.....

    • Undine
      19. März 2020 13:32

      Im ersten Satz ist ein "heute" zuviel! ;-)

    • HDW
      19. März 2020 18:31

      @Undine
      Das Problem ist, eine zugelassene Durchseuchung der jüngeren Kohorte besonders in der Schule, dem Virus Gelegenheit mit einer oder mehrer der Milliarden Mutationen, eine zu replizieren die auch bei Kindern überlebt und das Lungengewebe massiv angreift. Darwins Survival of the fittest sozusagen.

    • Specht
      19. März 2020 19:20

      @Undine ************************************************************

      Dazu könnte diese Rücksicht auf die Alten und die damit einhergehenden Belastungen schon auf den Umstand hinweisen dass eine kräftige Pensionskürzung in naher Zukunft vorgesehen ist. So etwas muss auch vorbereitet werden, damit nicht jemand dann sagen kann man solle woanders und nicht bei den Alten zu sparen beginnen.

    • otti
      19. März 2020 22:38

      Undine - ich habe diesen beitrag vielen meiner freunde weitergeschickt.

      u.a. nach amerika, kanada und neuseeland.

      die rückmeldungen waren sehr berührend.

      danke Undine !

    • Sensenmann
      20. März 2020 01:05

      @HDW

      Das ist ein Problem, denn ein Virus benötig zur perfekten Adaptation an bestimmte Spezies einige Hundert Passagen (was man sich bei Tollwut zu Nutze macht - Pasteur, "virus fixe" für Interessierte). Wir müssen also möglichst wenig Passagen erzeugen, deshalb ist das "Durchseuchen-lassen" a la longue eventuell keine so gute Idee, den je mehr Replikatonen desto eher Adaptation aber auch Mutation.
      ./.

    • Sensenmann
      20. März 2020 01:11

      Problem: Das Biest lebt ja nicht. Es hat nur ein geborgtes Leben, indem es sich über einen Rezeptor (im Falle des aktuellen Virus ist es der Angiotensin-Converting-enzyme2 -Rezeptor) in die Zelle einschleust und sich dort (nach Umschreiben seiner Erbinformation von RNA nach DNA mittels reverse Transkriptase - für die es den Code auch mitbringt) der chemischen Fließbänder der Zelle bedient, um sich zu replizieren. Durch Knospung werden die fertigen Viren aus der Zelle ausgeschleust und befallen weitere Zellen.
      Was lebt, kann man töten. In dem Fall aber kann man nur das Andocken hemmen (Antikörper gegen sein Spike-Protein, also den Schlüssel) oder chem. Substanzen gegen seine Enzyme. ./.

    • Sensenmann
      20. März 2020 01:20

      Es bedarf enorme Anstrengungen, so einen Gegner zu besiegen, denn wir Kämpfen hier gegen die Grundlagen des Lebens. (Der Sinn desselben ist die Weitergabe einer chem. Substanz namens DNA und das um jeden Preis in jeder denkmöglichen Variante)
      Die Wissenschaft und Technik sucht nach Ansatzpunkten, die irgendwas, das nur dieser Virus hat blockieren können, ohne gleich die chemischen Fließbänder aller Zellen zu blockieren.
      Ich persönlich erwarte, daß chem. Substanzen schneller da sein werden, als ein Impfstoff, weil wir da schon was verfügbar haben. Bis ein Impfstoff verfügbar ist, sind Paramunitätsinducer besser als nix, aber da fehlt leider Forschung in der Humanmedizin weitestgehend.

  39. Klimaleugner
    19. März 2020 13:18

    Spannend wird's zu beobachten, wie die psychisch kranken "Einzelfälle" aus dem Irak, aus Syrien, dem Libanon, Afghanistan, Tunesien und Marokko, die schnell einmal ein Messer in der Hand haben, auf die Quarantäne reagieren. Naja, sind ja nur Einzelfälle.

    Wichtig wird sein, die Notstandsgesetzgebung - immerhin haben wir eine grün/bolschewistische Justizministerin - genau zu beobachten; dass da nicht Themen durchflutschen unter dem Titel Notstand, die die persönliche Freiheit über den Notstand hinaus massiv einschränken, oder das Leben von Familien weiter benachteiligen (Waffenrecht, Feminismus, auch Asylrecht...).

    Und gut wäre eine starke Opposition, die nachher aufräumt, wenn man drauf kommt, dass man das Kind mit dem Bad ausgeschüttet hat und die halbe österreichische Wirtschaft bankrott ist. Oder wenn man vielleicht draufkommt, dass die Maßnahmen massiv überzogen waren, dann wäre eine schlagkräftige FPÖ gefragt. Von der hört man aber im Moment rein gar nichts; geht auch nicht, weil sich in einer Situation, die dem Worst Case sehr nahe kommt (Krieg) alle um den Anführer scharen und der heißt Kurz und macht seinen Job nicht so schlecht, solange man nicht draufkommt, dass eben die von ihm durchgesetzte Maßnahmen massiv überzogen sind. Also für die FPÖ wäre es jetzt, da sie gar nichts ausrichten kann, sinnvoll, wenn Partei restrukturiert, das Strache-Problem, wie immer löst und die klare Verhältnisse schafft, denn ihre Zeit wird nachher wieder kommen!!!
    Denn wie heißt es so schön? It's the economy, stupid. Und die Economy ist nachher ruiniert.

    • Undine
      19. März 2020 14:31

      "Spannend wird's zu beobachten, wie die psychisch kranken "Einzelfälle" aus dem Irak, aus Syrien, dem Libanon, Afghanistan, Tunesien und Marokko, die schnell einmal ein Messer in der Hand haben, auf die Quarantäne reagieren. Naja, sind ja nur Einzelfälle."

      RICHTIG! Ja, das haben wir jetzt davon, daß wir zehntausende PSYCHISCH KRANKE MOSLEMS, die, von "Stimmen im Kopf" regelmäßig angeleitet werden, "Ungläubige" abzuschlachten oder Kinder auf Bahnhöfen vor einfahrende Züge zu "SCHUBSEN"---wie dieses Vorgehen immer abmildernd bezeichnet wird! Die sind es zudem gewöhnt, immer in Rudeln aufzutreten! Ob die sich dieses Verhalten verbieten lassen werden, bezweifle ich!

    • Gerald
      19. März 2020 14:56

      @Klimaleugner & Undine

      Vor allem wenn diese durch die Ausgangsbeschränkungen nun auch gehindert werden illegaler Erwerbsarbeit (Suchtmittel) nachzugehen.

  40. Engelbert Dechant
    19. März 2020 12:44

    Die Linken, die glauben, den Tod alter Menschen feiern und Omas als Umweltsäue besingen zu müssem, sind mit exemplarischen Gerichtsurteilen zur Ordnung zu rufen. Genug Patagraphen gegen Verhetzung gibt es ja.

    Der Bruch des Generationsvertrages ist durch Hilfe für die jüngere Generation zu verhindern. Daran sind vor Allem jene zu beteiligen, die sich der Erziehung von Kindern aus Egoismus und Bequemlichkeit entzogen haben. Dazu zählen auch die sexuell anders Orietierten, von denen nicht wenige glauben, ihr zum Teil ererbetes Vermögen bis zum Tod noch abfeiern zu müssen.

    Ich bin optimistisch, dass das guten Politikern gelingen kann. Wir müssen sie nur unterstützen.

  41. Undine
    19. März 2020 11:55

    A.U. schreibt:

    "Freilich gibt es auch objektiv zutreffende Vorwürfe, die man der älteren Generation machen kann:"

    Es gibt da aber eine "noch ältere Generation", nämlich jene Generation der heute 80-Jährigen und darüber! Diese Generation war nicht nur in den 2. WELTKRIEG hineingeboren worden, sondern mußte in der sehr schlechten NACHKRIEGSZEIT AUFWACHSEN!

    Und trotz dieser von Not, Leid, Angst und Verzicht geprägten Kindheit und Jugend hat diese Generation der heute 80-Jährigen nicht nur Großartiges geleistet, sondern auch noch ausreichend KINDER BEKOMMEN! Drei, vier, fünf Kinder waren für diese Generation ganz natürlich---bis die verfluchten 68er und die aufkommenden Emanzen den idiotischen, aber zudem für die Zukunft des Landes brandgefährlichen Satz erfanden: "MEIN BAUCH GEHÖRT MIR!"

    An den Folgen dieses Satzes haben wir jetzt heftig zu kauen. Die Generation der jetzt 80-Jährigen ist an der jetzigen und noch mehr an der uns bevorstehenden Misere unschuldig! Die jetzt 80-Jährigen hatten noch den ureigensten Wunsch, Kinder zu bekommen! Den haben die LINKEN 68er den Frauen dann ausgetrieben---und jetzt sind es wieder die LINKEN, die nach immer noch mehr Ausländern ( hauptsächlich unbrauchbaren MOHAMMEDANERN!) schreien, die zum Dank für die Aufnahme die ISLAMISIERUNG betreiben (als willige Idioten der Drahtzieher der Misere!)

    Nein, die über 80-Jährigen trifft keine Schuld! Sie haben allerdings den Vorteil, sich mit "weniger" abzufinden, zu improvisieren---sie haben es in ihrer Kindheit und Jugend gelernt! Sie haben auch sehr häufig von den Eltern ein "NEIN" gehört, das kommt ihnen zugute!

    • glockenblumen
      19. März 2020 12:15

      ***********************************************!!!

    • Klimaleugner
      19. März 2020 13:38

      Danke!!!****************************

    • Almut
      19. März 2020 14:55

      ****************************************************!

    • Undine
      19. März 2020 22:16

      Kleiner Nachsatz, weil ich mich gerade an einen Satz aus einem Interview mit Bischof Kurt KRENN erinnere, der verdeutlicht, wie es während des Krieges und längere Zeit danach war. Er erzählte von seiner Kindheit mit seiner Mutter, einer Lehrerin, und den fünf Geschwistern; der Vater, auch Lehrer, war im Krieg gefallen. Man stelle sich das einmal vor: Eine Mutter muß alleine für SECHS KINDER SORGEN!
      Bischof KRENN antwortete auf die Frage, was er und seine Kinder sich denn zu Weihnachten gewünscht haben, den schlichten, aber für mich sehr einprägsamen Satz:

      "Wir Kinder sind nicht zum Wünschen erzogen worden."

  42. Brockhaus
    19. März 2020 11:40

    Hat schon jemand an die Pensionen gedacht?

    Unser Sozialversicherungssystem wird nach dem Umlageverfahren finanziert. Wenn also keine Beiträge eingenommen wer, können auch keine Leistungen gezahlt werden.

    Das gilt natürlich auch für die Krankenversicherung.

    • Templer
      19. März 2020 12:47

      Eine Linkin würde jetzt antworten
      Wenn die Alten Umweltsäue gestorben sind, braucht man keine Pensionen zahlen....

    • pressburger
      19. März 2020 16:07

      Warum überhaupt Leistungen ? Wenn alle Leistungsempfänger der Euthanasie unterzogen werden, erledigt sich das Problem von selbst.

    • haro
      19. März 2020 20:52

      Viele Regierungen, vor allem die linken Parteien und die EU haben doch in vorbildlicher Weise an die Pensionen gedacht und Hunderttausende "Pensionssicherer" auch illegal über die Grenzen nach Europa gebracht. Diese und ihr reicher Kindersegen wird für unser aller Wohlergehen sorgen. So war die politische und mediale Propaganda.
      Leute die meinten (sofern sie überhaupt öffentlich zu Wort kommen durften), es käme vielleicht doch nicht auf die Anzahl der Menschen an sondern auf die Anzahl von Steuerzahlern und anmerkten dass viele Einwanderer nur ins Sozialsystem einwanderten und keine Pensionen sichern würden, wurden als böse Rassisten gebrandmarkt.

  43. Peter Kurz
    19. März 2020 11:33

    Gott schütze unseren Blogmaster, auf dass wir ihn noch lange und in voller Gesundheit haben! Nie waren kritische, konservative Geister wichtiger denn heute!
    +
    +++
    +
    +

  44. ach_was (kein Partner)
    19. März 2020 11:28

    Ihre Vorhersage wird so nicht eintreffen. Wenn mal eine größere Zahlen an Menschen als 'genesen' bezeichnet wird, wird bekannt werden, dass auch ein Teil der Jüngeren, bei denen eine Lungenentzündung eingetreten ist, eine vermutlich bleibend geschädigte Lunge haben werden. Da müsste sich der kollektive Hass dann demographischer (?) verteilen.

  45. HDW
    19. März 2020 11:22

    So, und ab jetzt nur mehr positive Kommentare. Z.B. wissenschaftlich fundierte über die Entwicklung von Medikamenten und eines Impfstoffs. Auch über die dem entgegenstehende bürokratische und finanzielle Behinderung. Trump hat das gegen die vorgefundenen Verhältnisse, z.B. die Dominanz der FDA gerade geschafft. Was den Impfstoff betrifft hätte Österreich einige Expertise aufzuweisen (alle antiviralen Impfstoffe mit der Endung -rix haben mit GSK Wien zu tun) Das braucht Geld und Entbürokrastisierung.

  46. Brigitte Kashofer
    19. März 2020 11:08

    Wenn die Aufzucht von Kindern mit einer geringeren Pension bestraft wird, ist es logisch, dass Frauen bestrebt sind, möglichst lückenlos in die Pensionskassa einzuzahlen. Dass damit aber nur jene Leistungen vergütet werden, die die jetzige Pensionistengeneration für Erziehung und Ausbildung der heutigen Erwerbsgeneration geleistet hat, WIRD NICHT KOMMUNIZIERT! Die Pensionsbeiträge schaffen lediglich Ansprüche auf dem Papier, fließen aber vollständig in die Pensionsauszahlungen.
    Die Pension für die heutigen Erwerbstätigen müssen erst deren Kinder erwirtschaften! Um aber Eltern angemessen abzusichern, muss ihnen Teilzeitarbeit für die Pension wie Vollzeitarbeit angerechnet werden. Kitas und lückenlose Fremdbetreuung sind keine Lösung!
    Die letzte schwarz-blaue Regierung unter Schüssel hat leider mit der Ausdehnung der Berechnungszeiten für die Pension Müttern einen schlechten Dienst erwiesen, denn seither wirken sich Zeiten der Karenz und der Teilzeitarbeit in viel höherem Maße pensionsmindernd aus.
    Auch ich bin mit 60 in Pension gegangen, obwohl ich noch gerne einige Jahre gearbeitet hätte, aber dann wären meine Karenzzeiten in die Pensionsberechnung eingeflossen.
    Es ist der gravierende Fehler im Pensionssystem, der leider in keinem Medium kommuniziert wird!

  47. Arbeiter
    19. März 2020 10:20

    Bitte heute im STANDARD die ehrwürdige Frau Barbara Coudenhove lesen! Sie hat ohne Spott und Hohn die Grundidee in Boris Johnsons Großbritannien skizziert und dafür einige hasserfüllte Kommentare geerntet. Immerhin scheint die Gleichschaltung gebrochen zu sein. Im Fall von Einwanderung und Islamisierung ist Frau Barbara C-C ja bei den ultra-Gleichgeschalteten.

    • McErdal (kein Partner)
      21. März 2020 07:33

      @ Arbeiter

      Wo leben sie eigentlich ? Ist Ihnen nicht klar, daß es sich hierbei um die NICHTE des

      WEISSEN genozidbefürworters COUDENHOVE - KALERGI handelt ???

      Und ist Ihnen nicht klar, daß sie die Meinung über die Vermischung der weissen Rasse

      Ihres Onkels teilt? Die Zukunft ist eine negroide Rasse, zu blöde zum Denken, aber gut

      genug zu schuften...

      Was glauben sie ist der COUDENHOVE KALERGI PLAN ?

      Und was wollen sie mit dem Bilderberger Blatt? Oscar Bronner ist seit jahrzehnten ein

      fixer Bestandteil der Bilderberger...

  48. Romana
    19. März 2020 10:16

    "Die Schuldigen an den Pranger"- das ist unsere Regierung, die in fahrlässiger Weise eine wirtschaftliche Katastrophe inklusive Einschränkung der persönlichen Freiheit der Bürger heraufbeschworen hat. Dafür gehört sie in einem Untersuchungsausschuss zur Verantwortung gezogen, in welchem geklärt wird, wieso leicht abrufbare Statistiken über die Zahlen von Grippeerkrankungen und Todesfälle in den Ländern Europas, welche ähnliche Zahlen in den vorhergegangenen Jahren wie heuer aufweisen, nicht herangezogen oder nicht beachtet wurden. In sorgfältiger Abwägung der Risiken hätte man erkennen müssen, dass ein Herunterfahren jeder privaten oder wirtschaftlichen Tätigkeit wegen eines neuen aber keineswegs gefährlicheren Virus als die bereits bekannten keinesfalls angebracht ist.
    Aber wer sollte einen Untersuchungsausschuss beantragen, da es keine Opposition gibt und alle Parteien diesen Wahnsinn beschlossen haben?
    Glaubt noch irgendjemand, dass wir in einer Demokratie leben?

  49. pressburger
    19. März 2020 10:16

    Buchempfehlung für diese Zeiten: Giovanni Boccacio - Decamerone, oder
    Albert Camus - Die Pest.
    Die Politiker hatten angesichts der aufziehenden Epidemie, zwei Möglichkeiten, sich für eine Vorgehensweise zu entscheiden. Entweder die bestehenden therapeutischen Optionen zu prüfen, oder in einen Aktionismus zu verfallen.
    Instinktsicher, wie immer, haben sich die Politiker für einen der Wirtschaft schadenden Aktionismus, entschieden. Verständlich, für die Politiker ist, der Wirtschaft Schaden zuzufügen, bereits zu Routine Angelegenheit geworden.
    Die zwete Möglichkeit war, beim beschränkten Wissenshorizont der Politikerkaste ausser ihrer intellektuellen Reichweite. Die Möglichkeit wäre gewesen, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu durchforschen. Es gibt bereits klinische Versuche mit Chloroquin, alte Malaria Mittel, das zusammen mit dem Antibiotikum Azythromycin, die eine antivirale Wirkung zeigten, mit positiven Resultaten, quo ad sanationem.
    Das Verständnis für solche Erkenntnisse setzt, eine positive Einstellung zu Naturwissenschaften, die bei den ideologisch durchseuchten Politikern nicht vorhanden ist.
    Wie immer hat sich die Politikerkaste, für die primitivste, aber Publikumswirksamste Möglichkeit entschieden. Der Wille zum durchhalten wird heraufbeschworen.
    Bekannt ?
    Boris Johnson, verfolgt einen eigenen Weg. Kein Schaden für die Wirtschaft, Schutz der Risikogruppen. Nach abklingen der Krise, wird sich zeigen welche Option die vorteilhaftere war.

    • Undine
      19. März 2020 15:00

      @pressburger

      An Boccacius "DECAMERONE" mußte ich auch denken und dann noch an ein weniger bekanntes, aber ungeheuer spannendes Buch von Werner BERGENGRUEN " Am Himmel wie auf Erden":

      Für den 15.Juli 1524 hatten die führenden Astrologen Europas eine Wiederholung der biblischen Sintflut vorhergesagt. Um einer Panik unter der Bevölkerung vorzubeugen, verpflichtete der brandenburgische Kurfürst Joachim I. den Hofgelehrten Carion zu absolutem Stillschweigen. Als der Kurfürst am Morgen des 15. Juli bei einem heraufziehenden Gewitter aus der Stadt flieht, beginnt in Berlin ein Aufstand gegen die Despotie des Kurfürsten unter dem Motto 'Fürchtet euch nicht!'

    • Undine
      19. März 2020 15:15

      Nicht nur das Verbot, BOOTE zu bauen, ließ die Panik eskalieren. Diese Panik, die sich also nicht verhindern ließ, sorgt für eine eigentümliche UMKEHRUNG der SOZIALEN VERHÄLTNISSE; plötzlich sind die sogenannten "Guten Leute", die Leprakranken, Herrscher in der Stadt, während die bürgerliche Bevölkerung um Leben und Besitz fürchten muss.

      Wir werden ja sehen---von Paris werden jedenfalls schon wilde PLÜNDERUNGEN durch die "Guten Leute" (heute: die Migranten) gemeldet.....

      "Mob Schlägerei in einem Lidl nördlich von Paris - Warum kam es dazu?"

      https://www.youtube.com/watch?v=lNEslMnqbGc

  50. steinmein
    19. März 2020 10:06

    Zu meiner Verwunderung werden jetzt so viele Arbeitskräfte freigesetzt- und die Landwirtschaft jammert über fehlende Erntehelfer.
    Da wird für "Nichtstun" Geld hinausgeworfen, während sich lebensnotwendige Arbeit
    anhäuft. Die Umschichtung von Arbeitskräften wäre überlegenswert.
    Frage: was ist dann Solidarität?

    • McErdal (kein Partner)
      21. März 2020 07:40

      @ steinmein

      Herrlich, da könnte man doch gleich die UNI'S mit Ihren Studenten, welche in Ihrem

      Leben noch keinen Handgriff gearbeitet habe zur SOLIDARITÄT aufrufen

      und selbstverständlich auch die Rufer der OMA - UMWELTSAU.....

      Die gut von unserem Steuergeld bezahlte ANTIFA ....

      All' die kranken Gehirne würden hier gut durchlüftet werden- also noch guter Zweck..

  51. socrates
    19. März 2020 10:06

    In den USA werden neben Lebensmitteln und Hygieneartikeln auch Waffen gekauft wie noch nie zuvor. Die Hetze der Medien macht der Bevölkerung Angst. Schon Karl Marx sagte daß die Arbeiterklasse sich verteidigen muß um ihre Rechte nicht zu verlieren. 1918 bei der Gründung der SPÖ hielten sich ihre Führer daran. Die Herrschenden sind schon gerüstet.

    • socrates
      19. März 2020 10:25

      Damals war die große Jagd nach ungenauer Bezeichnung von Petrocelli erfunden worden und er verdiente ein Vermögen damit als Gutachter. Er zeigte viele Betriebe an und ruinierte sie. Nach jahrelangen Prozessen wurde ihm Einhalt geboten.
      Beispiel: Liptauerbrot heißt nun Brot mit ........Aufstrich.
      Freiheit die ich meine.......
      Als Reaktion auf eine Klageschrift, die wir nach dem US-amerikanischen Urheberrechtsgesetz (Digital Millennium Copyright Act, DMCA) erhalten haben, haben wir 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Du kannst die DMCA-Klageschrift, die dieser Entfernung zugrunde liegt, unter LumenDatabase.org lesen.

    • Sensenmann
      19. März 2020 15:30

      Das war der Petuely. Ein korrupter Sozi, den man dann noch mit fetten Pensionen durchgefüttert hat, was ich mich erinnere. Seine ganzen Vergehen waren leider, leider verjährt als man die Verfolgung begann.
      Kennen wir ja in diesem Staat.

      Was die USA betrifft, haben die Leute Erfahrung. Zum Chimp-Out braucht es dort nur wenig Anlass, und in Paris geht es schon los.

      https://www.youtube.com/watch?v=SMTnw9RfZcE

      Amis wissen, wie man damit umgeht, die laschen Europäer werden es noch lernen müssen

      https://www.youtube.com/watch?v=-YmTdMW9uSQ

    • socrates
      20. März 2020 03:06

      Sensenmann
      Danke für Ihre Korrektur! Es ist schon lange her und beim Nachsuchen fand ich den Absatz über das US Urheberrecht. Es klingt ganz anders als es uns beim Kampf gegen Hilti versprochen wurde.

  52. oberösi
    19. März 2020 09:55

    Ich schrieb hier vor einem Jahr oder länger: Es werden Zeiten kommen, da werden sich die Alten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie von marodierenden Banden gejagt und erlegt werden. Jugendbanden, die sich so Kopfgeld verdienen, ausgesetzt vom System auf die Alten als die angebliche Ursache der Implosion des Sozialsystems. Ganz frei sprechen am Mitwirken an der Entwicklung kann man die Alten (auch ich werd demnächst 65) ja nicht, wie Unterberger richtigerweise anführt.

    In zunehmend dysfunktionalen Gesellschaften trifft es immer die Schwächeren zuerst. Das waren seit 1973 die Föten. Nachdem es inzwischen Standard ist, jeden dritten zu töten, geht es nun an die nächste Gruppe. Und das sind nun einmal die Alten.

    Nicht jene privilegierten Polit-, Beamten- und Mehrfachpensionisten, die ihr Ausgedinge künftig in schwer bewachten Gated Communities nach US-amerikanischem Vorbild genießen werden, sondern normalsterbliche ASVGler. Oder Frauen im Familienverband, die mehrere Kinder aufzogen und dafür lächerlich geringe Kinderanrechnungszeiten bekommen.

    Jedenfalls nicht sosehr, wie permanent medial gehyped: die alleinerziehenden MütterInnen...

    • pressburger
      19. März 2020 10:22

      Geringer Trost. Die Befürworter der Jagd auf die Alten, kommen auch in das Alter, in dem man ihnen nahe legen wird, schnellstens sich einen Platz an einen sehr ruhigen Ort zu suchen.
      Die Richter in Deutschland sind mit "guten" Beispiel vorangegangen. Euthanasie für die unwerten Alten. Geringer Trost. Auch diesen Richtern wird nach ihrer Pensionierung nahegelegt, die Gesellschaft der Jüngeren, mit ihren Ansprüchen, Essen, Trinken, Atmen, nicht länger zu schädigen.

    • Charlesmagne
      19. März 2020 12:00

      @ pressburger
      Die werden sich aber - im Gegensatz zu Hinz und Kunz, die sie weiter alimentieren werden müssen - zu schützen und verteidigen wissen.

  53. Undine
    19. März 2020 09:17

    Das Hemd ist jedem näher als die Weste---das muß auch jetzt so sein, wenn es gilt, Leute, Firmen finanziell zu unterstützen, die durch die diversen Verordnungen im Zusammenhang mit CORONA abzustürzen drohen.

    Um dies alles finanzieren zu können, muß anderweitig GESPART werden: bei den ILLEGAL ZUGEWANDERTEN, die wir leider aus hirnloser Gutmenschlichkeit alle alimentieren müssen. Da gehört der Geldhahn abgedreht, denn unser Staat ist diesen illegal Zugereisten NICHT VERPFLICHTET---sie sind ja alle freiwillig zu uns gekommen, z.T. in der Absicht, sich eben lebenslang durchfüttern zu lassen.

    Wenn dieser jetzige Zustand länger anhalten sollte, können wir uns die "Weste" nicht mehr leisten! Also muß das einzig Richtige getan werden---den Geldhahn für illegal Zugewanderte abdrehen.

    • Franz77
      19. März 2020 09:30

      Und ganz wichtig: Rückführungen! Natürlich nicht vergessen, die Riesensummen die das EU-Monster frißt. Einstellen aller EU Zahlungen. SOFORT!!

    • pressburger
      19. März 2020 10:29

      Den Geldhahn für die Invasoren wird, aus zwei Gründen, zuletzt zugedreht.
      Die illegalen Invasoren sind ein asset, ein As im Ärmel, der Regierenden. Jederzeit gegen eine Opposition einsetzbar.
      Die Illegalen, "Flüchtlinge", Asylanten, sonstige Islamisten, sind ein Machtfaktor. Überwiegend junge, z.T. kampferprobte Männer. Sperrt man ihnen die umfangreichen Zuwendungen, wird es einen Aufstand geben. Was könnte die Staatsmacht dagegen setzen ? Vorausgesetzt sie möchte es überhaupt. Die paar Polizisten, schwächliche Presenzdiener, die Feuerwehren, Trachtenvereine ? Lachhaft.
      Tiroler Schützen, vielleicht.

    • Franz77
      19. März 2020 11:08

      Pressburger, die Flutung geht ungestört weiter, ist ja alles verfügbar für die Glücksbringer. Klopapier brauchen sie eh nicht, so lange die Hand funktioniert. Urks.

    • Konrad Loräntz
      19. März 2020 18:02

      wie ein bekannter Blogger schon vorschlug: Rückführung als Rettungsanker der unterbeschäftigten Fluglinien.

    • McErdal (kein Partner)
      21. März 2020 07:45

      @ Undine

      ++++++++ES SIND ALLE ILLEGAL+++++++++++

      Von den POLITDARSTELLERN wurden für diese Maßnahmen alle Gesetze dafür gebrochen

      schon vergessen ???

      Mann muß nicht jede Unwahrheit aus den Medien nachplappern....

    • Hoch Tirol! (kein Partner)
      21. März 2020 07:57

      @ Pressburger:

      Die Tiroler Schützen? Bitte da ist zu differieren.

      In Nord-Tirol gibt es die unkritischen und untertänigen "Landhausschützen".

      In Süd-Tirol gibt es noch richtige "Mander"!

  54. Kyrios Doulos
    19. März 2020 09:04

    Es sollten ab jetzt jeden Tag die Zahlen der an Infektionskranken veröffentlicht werden.
    Rückwirkend ab Dezember 2019. An der von uns sog. normalen Influenza sterben und starben immer schon viel, viel mehr Leute - und da auch meistens oder immer in Kombination mit Vor- und Nebenerkrankungen als verschränkte Todesursache.

    Ehrlich gesagt, verstehe ich die ganze Sache noch immer nicht.

    Ich weiß nun auch, daß es das Massenphänomen der Massenhysterie gibt. Ist das alles nicht eine schon fast weltweite Massenhysterie? Und an der wären garantiert nicht "die Alten" schuld, sondern dieselben, die die Klimahysterie und refugee-welcome-Hysterie vorantreiben: Journalist*INNEN, Politiker*INNEN u.a. *INNEN.

    • Kyrios Doulos
      19. März 2020 09:05

      Wichtige Korrektur - 1.Satz: sollten ... die Zahlen der an Infektionskrankheiten Verstorbenen veröffentlicht werden.

    • Franz77
      19. März 2020 09:22

      Sehr gut! PS: Die zunehmende Mächtigkeit einer Lüge erhöht nicht ihren Wahrheitsgehalt.

    • Bürgermeister
      19. März 2020 09:26

      Es spielt keine Rolle ob die Menschen am Coronavirus sterben, sich aus Angst davor zu Tode saufen, wegen Medikamenteneinnahme zu Corona von der Leiter fallen usw.

      Es zählt immer die Summe aller Toten / Tag. Wie viele Menschen sind gestern gestorben, wie viele vor 2 Jahren, wie viele vor 3 Jahren - in Österreich und in der Lombardei?

    • Bürgermeister
      19. März 2020 09:51

      Und das bedeutet im Durchschnitt (Zahlen aus 2018) https://www.medmix.at/geburten-sterbefaelle-2018/?cn-reloaded=1 das pro Tag in Österreich 230 Menschen sterben. Das ist etwas Jahreszeit und temperaturabhängig.

      Gestern hatten wir 2 (?) Coronatote - bitte korrigieren wer bessere Zahlen hat! Auf obige Zahlen bezogen ist das eine Erhöhung von 0.8 %.

  55. keinVPsuderant
    19. März 2020 08:57

    Und wenn alle, die es hier besser wissen, tatsächlich richtig liegen, stellt sich für mich die Frage, ist das der Fehler von Kurz, oder der Fehler der großen Mehrheit von Medizinern und Wissenschaftlern weltweit, deren Maßnahmen/Vorderungen/Ratschläge Kurz höchst professionell - wie allseits bestätigt wird - mit seiner Mannschaft umsetzt.

    • Bürgermeister
      19. März 2020 09:31

      Spielt es aktuell eine Rolle ob er wissentlich die falsche Entscheidung getroffen hat oder ob er falsch und überzogen beraten wurde?

    • keinVPsuderant
      19. März 2020 09:54

      Auch Bürgermeister können nicht alles selber besser wissen, müssen sich bei heiklen Fragen von Fachleuten beraten lassen und dann Entscheidungen treffen. Sich jeweils nach der Meinung der Forumsschreiber hier - als oberste Instanz - zu richten, wird auch nicht die Lösung aller Probleme sein.

    • Bürgermeister
      19. März 2020 10:01

      Es stimmt was sie sagen, wir leben in einer sehr komplexen vernetzten Welt und alles kann man nicht wissen. Deshalb ist die Meinungsvielfalt so wichtig weil man sonst betriebsblind wird und völlig falsche Entscheidungen trifft.

    • dssm
      19. März 2020 10:03

      @keinVPsuderant
      Bisher haben Kurz & Co gut gearbeitet. Jetzt scheint er aber wirtschaftspolitisch in Richtung Zentralplanung abzudriften, aber schauen wir was wirklich kommt. Immerhin hat auch Sobotka wohl extrem gute Arbeit hingelegt, sonst wäre der letzte Sonntag, inklusive (durchaus sinnvollen) Abänderungsanträgen der Opposition nicht so glatt über die Bühne gegangen. Es ist also mit demokratischer Mitsprache zu rechnen - welch ein Unterschied zu Deutschland!

    • pressburger
      19. März 2020 16:15

      Die Mehrheit entscheidet nicht darüber, wer in der Naturwissenschaft recht hat.

    • keinVPsuderant
      19. März 2020 23:18

      @pressburger, wer recht hat, wird die Zukunft zeigen. Auch, ob die Regierung den richtigen Experten vertraut hat oder z.B. besser die Forumsteilnehmer hier um ihren Rat fragen hätte sollen. Experten gibt es hier - wie ich lese - genug, leider jedoch anonym und daher nicht wirklich greifbar, ausgenommen Herrn A. Unterberger.

  56. dssm
    19. März 2020 08:45

    Diese Krise wird wahrscheinlich länger dauern. Daher würde ein paar kleine Eingriffe den Zusammenhalt dramatisch fördern.

    Den freigestellten Beamten (also "home office" ohne realen Zugang zu Daten) das Gehalt wie den Kurzarbeitern kürzen.
    Den Pensionisten ebenso nur 80% auszahlen und zwar allen, auch den kleinen Pensionsbeziehern. Denn ein kleiner Pensionsbezieher ist man ja nicht wegen gezeigter Leistung.
    Die utopischen Zahlungen an die Zuwanderer einstellen! Gerade hier staut sich vielleicht mehr Potential auf, als durch linke Hetze gegen ältere Mitbürger.
    Ein Ende der Bevorzugung von Zuwanderern bei Sozialhilfen, Selbstbehalten, Betreuung … - auch hier kann es sehr gefährlich werden.

    Und ganz wichtig: Keine Förderungen für Betriebe, also das Gegenteil des nun angedachten (aber noch nicht beschlossenen). Denn bald wird man Betriebe erwischen, wo die obere Etage im dicken Wagen herumfährt und sich utopische Boni und Gehälter ausschüttet, das diskreditiert die anständigen Wirtschaftstreibenden!

    • socrates
      19. März 2020 10:14

      Der Betrieb meines Vaters wurde nach 1950 amtlich zugesperrt. Er durfte niemand entlassen, es gab kein Rechtsmittel dagegen und alle Kosten mußte die Familie tragen (OHG). Wir bereiteten uns auf den Konkurs vor. Knapp davor stellte die Chemie fest, daß die staatliche Stelle mit ihrer Chefin unrecht hatte. Ich weiß also wie das geht!

  57. differenzierte Sicht
    19. März 2020 08:31

    England geht den anderen Weg, wir werden sehen!

    • Franz77
      19. März 2020 09:23

      Dargestellt wird es aber nie positiv werden.

    • differenzierte Sicht
      19. März 2020 10:02

      Franz77, muss es nicht, weil wir alle erleben werden, ob England völlig schadlos aus dieser Krise herauskommt und die übrige Welt zugrunde geht. Mark Rutte versucht's jetzt auch anders, obwohl sein eventueller Erfolg nicht unbedingt ein Beweis ist, weil alle Nachbarländer durch ihr Abwehrprogramm ihn möglicher Weise vor einer selbstgemachten Katastrophe schützen. Österreich - das an Italien grenzt, kann sich das Experiment nicht leisten.

    • Gerald
      19. März 2020 10:18

      @Franz

      Da dürften Sie recht haben. Denn was bedeutet der englische Weg: Jetzt viel mehr Infektionen und dafür eine schnellere Durchseuchung. Also voraussichtlich geringerer wirtschaftlicher Schaden, aber auch mehr Todesopfer (v.a. in der Altersklasse 80+). Die Todesopfer hat man sofort in der Statistik, der wirtschaftliche Nutzen wird sich erst im Nachhinein feststellen lassen (und wenn kann man da immer noch anderer Erklärungen finden). V.a. aber kann man denjenigen als herzloses A...loch der über Leichen geht darstellen, obwohl die Zahl der Todesopfer evtl. letztlich gleich ist (nur bei uns zeitlich auseinander gezogen)

    • Undine
      19. März 2020 15:56

      @differenzierte Sicht

      "...muss es nicht, weil wir alle erleben werden, ob England völlig schadlos aus dieser Krise herauskommt und die übrige Welt zugrunde geht."

      Hmm, wenn ich im ORF die "Berichterstattung" der letzten Jahre betrachte, kann ich nur feststellen, daß ich ausschließlich die Sichtweise der ORF-Führung, bzw. die persönliche Meinung der Ansager kennengelernt habe, die sich seltsamerweise immer mit jener der ORF-Führung deckt---und alle zusammen sind GRÜN-BEWEGT!

      Die "Berichterstattung" im ORF verdient diese Bezeichnung nicht! Man berichtet, wie man wünscht, daß es das Publikum serviert bekommt und für bare Münze hält.....

    • Konrad Loräntz
      19. März 2020 18:06

      @Gerald: an der Gesamtzahl an Toten ändert der Verlauf vermutlich wohl wenig.
      Die Engländer haben aber vielleicht ihre Spitäler nicht mit Grippe-Patienten voll und somit mehr Luft nach oben.

  58. Josef Maierhofer
    19. März 2020 08:17

    Klar werden die zu 'Brot und Spielen' 'erzogenen' 'linksverdrehten' Menschen bald zu Murren beginnen.

    Es wird noch schlimmere Maßnahmen geben und ein totales Rede- und Schreibverbot und danach kommt die orwellsche 'Alterspille' sowie so, weil niemand mehr die Pensionen zahlen kann.

    Heute ist das noch eine 'leichte Übung', diese Selbstzerstörung, in bereits 2 Wochen nicht mehr.

    'Internet Lifestream', etc., was ist das für alte Menschen, die man vorgibt, zu schützen. Man hat doch null Chance gegen Natur und auch nicht gegen einen normalen Grippevirus. Schön und gut, die Werbung für die Reduktion der sozialen Kontakte, eh klar und logisch. Aber Zwangsmaßnahmen zur Selbstzerstörung ? Was soll das damit zu tun haben ? Wer schafft das an ?

    Radio Wien drückt die Hoffnung aus, dass der Euro stabil bleibt und nicht zusammenbricht ...

    Na, und Herr Kurz und Herr Blümel, Ihr 'Wunderwuzzis', was essen wir morgen ? Der Strom kommt aus der Steckdose, das Essen vom Supermarkt, das Geld vom Automaten, oder ? Na, Frau Dr. Rendy-Wagner, die Gewerkschaften sind (noch) auffallend ruhig, werden doch Milliarden beim Fenster hinausgeworfen und vernichtet, genau die Maxime der 'Wohlstandsromantiker', mit der es jetzt zügig zu Ende gehen wird in Richtung Armut und Bettelei ? Na, Herr Hofer, machen wir freudig mit, bei der Selbstzerstörung und Selbstabschaffung und beim Gutmenschentum, bei der Abschaffung Österreichs ? Klar die linksextremen Grünen schaffen die CO2 Reduktion und das Klima wird sich trotzdem nicht ändern.

    Ja sagst einmal Leute, habt Ihr noch alle Tassen im Schrank ?

  59. Patriot
    19. März 2020 08:06

    Mit einem Ex-post-Wissen weiß man natürlich immer alles besser.

    https://m.oe24.at/coronavirus/Alarm-im-Wiener-AKH-Wir-haben-einen-Versorgungs-Notstand/422450711

    Im AKH: zu wenig Schutzanzüge, zu wenig Masken, zu wenig Desinfektionsmittel
    Beatmungsgeräte, Notfallmedizin für Tausende? Frage nicht.

    Natürlich wird diese Regierung von den Systemmedien gelobt, hat aber in Wahrheit komplett versagt. EIN Kickl in einer Regierung wäre Goldes wert gewesen.

    RECHTZEITIG die Grenzen schließen.
    RECHTZEITIG die notwendigen medizinischen Geräte, Medikamente, Materialien und Notbetten organisieren.
    RECHTZEITIG eine Logistik aufbauen damit die ältere Generation möglichst nicht aus dem Haus gehen muss.

    Das alles wurde versäumt. Die kommende Inflationswelle wird ihr übriges tun. Einerseits wird man die alten Rettungsschirme, Targetsalden, Notenbankkäufe etc in Billionenhöhe gleich mitentsorgen. Andererseits müssen die Pleiten, die Versorgungsengpässe, der stockende internationale Hndel, der Zusammenbruch ganzer Wirtschaftszweige und die staatlichen Aufwendungen zwangsläufig zu einer Inflation führen. Uns blüht ein Wohlstandsverlust von 30-60%.

    Eine kleine Hoffnung bleibt, nämlich dass man den Wahnsinn der islamischen Massenzuwanderung jetzt wenigstens beendet, bzw sogar rückgängig macht. Vom Virus und vom Wohlstandsverlust werden wir uns mittelfristig wieder erholen.

    • glockenblumen
      19. März 2020 08:40

      ich schließe mich Ihrer Hoffnung an!!!!

    • Charlesmagne
      19. März 2020 10:55

      Die Hoffnung stirbt zuletzt - hoffentlich nicht zu bald!

    • Suedtiroler
      19. März 2020 22:01

      Islamische Massenzuwanderung beenden?
      Das wär' zu schön!

      Und dann noch der Heimtransport per Flugzeug auf Staatskosten, um maroden Fluggesellschaften zu helfen?

      Welche Partei würde diese Vorschläge aufgreifen?
      Und welche Parteien würden sofort dagegen sein?

  60. pressburger
    19. März 2020 08:06

    Einer hervorragende, weil realistische Beschreibung wie sich die Situation, nach dem abklingen des Hurrapatriotismus und wir schaffen das, Floskeln weiter entwickeln wird.
    Es wird zu einer tiefgreifenden Spaltung der Gesellschaft kommen.
    Die rücksichtslosen Hamsterkäufe beweisen es bereits jetzt, dass dieser Prozess im Gange ist. Neid un Egoismus sind angesagt.
    Die Enteignungs Debatte ist nicht mehr aufzuhalten. Der Staat wird sich während und nach dieser Krise, krakenhaft ausbreiten. Dass die Politiker die jetzt gesetzten Massnahmen, Verbote, Einschränkungen, nach der Krise zurücknehmen werden, dass glauben nur unverbesserliche Idealisten.
    Der Vergleich mit 1945 stimmt und stimmt auch nicht. Er stimmt, die desolate Situation der Menschen betreffend. Er stimmt nicht, was die Menschen die damals den Wiederaufbau geschafft haben, betrifft. Diesen Typus des Menschen, der aus den Ruinen eine blühende Wirtschaft aufgebaut hat, diesen Typus gibt es nicht mehr.
    Damals hat jeder gewusst, es liegt an ihn, das was er zum überleben braucht, selbst aufzubauen. Der Staat hat sich weitgehend zurückgehalten. Nur so ist das "Wirtschaftswunder" zu erklären. Kein Wunder, Fleiss.
    Der Unterschied. In Zeiten wie diesen, wieder der Ruf nach dem Staat, der alles richten soll. Wieder Jubel bei Verboten die alle treffen, Zustimmung zu Vernichtung der Wirtschaftsleistung.
    Die Führer der Politiker Kaste, geben sich als die grossen Macher aus, werden dafür mit Lob für ihr leadership überhäuft.
    Die Epidemie wird irgendwann abklingen, die desolate Wirtschaft und die Schulden bleiben.

  61. Barracuda
    19. März 2020 08:02

    Die Krise wird unsere Gesellschaft prägen, das steht fest. Auch die Jagd auf Sündenböcke wird es geben.

    Hollywood war da wieder einmal der Zeit voraus. In Filmen wie I am Legend, World War Z oder Die Körperfresser kommen, da haben fremde Lebensformen die Menschen in Monster oder willenlose Roboter verwandelt.

    Selten ein Schaden, wo nicht ein Nutzen dabei ist. Es wird große Schäden geben, vielleicht schreckliche. Am Ende wird die Gesellschaft mit neuen Eigenschaften überleben.

    Ich gebe denen Recht, die ein Zurückweichen linker Utopien sehen. Alles ist zurzeit hilfreicher als Marxismus oder Genderismus.

  62. Franz77
    19. März 2020 07:56

    Teile und Herrsche. Freimaurer-Doktrin.

  63. Franz77
    19. März 2020 07:51

    Der vom Blogmeister ersehnte Impfstoff (Chipp-Trojaner) ist schon da? https://www.krone.at/2119756

  64. Gerald
    19. März 2020 07:47

    Hmm... meine Wahrnehmung ist eine andere. Nämlich nicht, dass die Alten, sondern dass die Kinder stigmatisiert und vor allem auch von den Alten als eine Art Corona-Überträger auf zwei Beinen betrachtet werden.
    Erst am Montag ist die VS-Lehrerin unserer jüngeren Tochter fast ausgezuckt, weil wir unsere Kinder wegen unverminderter Berufstätigkeit und weil eine Betreuung durch die Großeltern (speziell da beide auch noch corona-kritische Vorerkrankungen haben) nicht möglich ist, dort abgeben mussten. Die VS-Lehrerin unserer älteren Tochter und die Direktorin sind glücklicherweise verständnisvoll, aber mit so einem hysterischen Verhalten schafft man es halt die Kinder und Eltern zusätzlich zu vergraulen. Am Montag waren noch ganze 10 Kinder (städtische VS mit ca. 250 Schülern) in der Schulbetreuung, am Dienstag nur noch 3 (inklusive unserer zwei), so dass sich selbst die Direktorin gestern unumwunden wunderte, wo denn die Kinder seien. Vermutlich doch bei den Großeltern, von zwei anderen Eltern wissen wir es. Denn manches mag man durch Homeoffice abpuffern können, aber speziell in der Exportindustrie läuft die Produktion derzeit meist ungebremst weiter und ist persönliche Anwesenheit vielfach weiter notwendig. Die alleinlebende Ü60 Nachbarin ist am Wochenende beinahe in Kung-Fu-Kranich Stellung gegangen, nur weil unsere Kleine wie üblich zu ihr hinlaufen wollte und wir nicht schnell genug reagieren und sie zurückrufen konnten.

    Überhaupt absurd ist dieses Verhalten, da Kinder bei den derzeitigen Infektionsketten überhaupt keine Rolle gespielt haben. Die ersten Infektionen geschahen durch Geschäftsreisende in China, dann durch Nebensaisontouristen in Italien und jetzt durch Ski und Partytouristen in Tirol. Bei all dem spielten Kinder keine Rolle. Für eine Stigmatisierung der Alten sehe ich hingegen überhaupt keine Anzeichen. Wobei diese natürlich genauso falsch wäre.

    • Gandalf
      19. März 2020 10:58

      Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich freue mich über jedes weiße Kind, das in Österreich, speziell in Wien, geboren und hoffentlich ordentlich erzogen wird. Von denen kann es nicht genug geben! Aber über eines sollten wir und schon einig sein: Kinder (jeden Alters) sind extrem aktive Virenspritzen, denen man diese Eigenschaft natürlich nicht zum Vorwurf machen darf, sondern den Eltern oder sonstigen "Verantwortlichen", die nicht genügend darauf achten, dass die Kleinen eben nicht in der Gegend herumniesen oder -spucken. Alle meine Grippalinfekte der letzten Jahre habe ich auf diesem Wege bekommen (und gottlob gut überlebt). Trotzdem freue ich mich..: siehe Anfang meines Beitrages.

    • Gerald
      19. März 2020 12:02

      Darum haben wir ja auch Verständnis für die Maßnahmen, um zu verhindern, dass sich das Virus auch über die Schulen ausbreitet. Aber Fakt ist nun einmal, dass alle bisherigen Infektionsketten mit Kindern nichts zu tun hatten. Die China-Reisenden, die Nebensaisontouristen in Italien und die Tiroler Apres-Ski-Partytiger bzw. Ärzte im KH sind alles Erwachsene, die sich bei anderen Erwachsenen angesteckt haben.

  65. El Capitan
    19. März 2020 07:27

    Wir können zurzeit noch nicht abschätzen, was passieren wird. Nur einige wenige Aspekte sind sichtbar. In Wuhan explodieren beispielsweise die Scheidungsraten, weil die Leute aufeinander kleben.

    Es könnte auch zu einer dauerhaften oder wenigstens zu einer langfristigen Trend-Umkehr im Denken und Handeln führen.

    * Die Familie könnte wieder im Wert steigen,
    * Es wird allen klar, dass Naturwissenschaften, insbesondere Nachrichtentechnik, Pharmazie, Medizin, biologische Grundlagenforschung usw. zur Bewältigung von Krisen wichtiger sind als Publizistik oder Genderismus,
    * Nationen können in Krisen besser agieren und bestehen als aufgebläht aber nutzlose übernationale Monster wie etwa die EU-Bürokratie.

    Das sind nur wenige Beispiele. Die Langzeitprobleme wie Aggression, Gewalt in manchen Ehen, Wut auf irgendwas und irgendwen werden zunehmen, das sehe ich auch so. Die "normative Kraft des Faktischen" (Linkenschlagwort vor 40 Jahren) wird jedenfalls vieles verändern. Wenn es dazu führt, die Linken Ideologien vorzuführen, hätten wir bei all dem Schaden wenigstens einen Kollateralnutzen.

    • Bürgermeister
      19. März 2020 07:52

      Das sehe ich wie Sie, ein zweischneidiges Schwert. Das Fehlen von Krisen hat die krankhaften Absonderlichkeiten der neuen Zeit hervorgebracht. Materiell wird man abbauen und geistig wird man sich (hoffentlich) neu orientieren. Jetzt fehlt noch der große Stromausfall und schon haben wir einen Babyboom ...

    • El Tenente (kein Partner)
      21. März 2020 13:59

      Mi Capitan - wie recht Sie wieder haben. Es ist zu hoffen, dass die Familie wieder im Wert steigen wird (und zwar die Familie im europäischen Sinne, nicht im muselmanischen, diese Leute und ihre steinzeitlichen Familienbegriffe haben bei uns nichts zu suchen), und es ist zu hoffen, dass unsere Jugend wieder ehrlich arbeiten und vernünftige Studien absolvieren wird und in Zukunft auf Pseudowissenschaften wie Genderismus, Soziologie und Publizistik und Genoss*Innen höchstens ihre Notdurft verrichten wird.

  66. OT-Links
    19. März 2020 07:25

    Das ist mir von Anfang an gegen den Strich gegangen, dass Kurz immer betont hat, er und die junge Generation hätten ja nichts zu befürchten, aber man müsse jetzt die Alten schützen. Ich glaube nicht, dass er das ohne Hintergedanken getan hat. Denn auch in Deutschland gingen die Umvolker schon heftig auf die Alten los ("Umwelt- und Nazisau" lt. WDR und die industrielle aktive Sterbehilfe wurde eingeführt - und div. andere Äußerungen der FFFler). Ich meine, sie sind nicht hirngewaschen, haben eine Ahnung, wie das Leben in Freiheit war, und dürfen halt wählen (ihnen das Wahlrecht zu entziehen, wurde auch öfter vorgeschlagen) - dass dies der Hauptgrund für den Hass auf die Alten ist.

    Manche haben es tatsächlich früher gewusst - Kickl, das ist dokumentiert, und viele Poster, auch hier - nicht erst im Nachhinein. Auch Österreich hat die Viren zunächst wissentlich hereingelassen und tut dies immer noch. Flugzeuge aus dem Iran und China wurden ja nie kontrolliert.

    Mich persönlich stören die Maßnahmen nicht, denn ich hab viel Grund, immer in der frischen Luft, viel Arbeit im Frühling ... - bald kann ich Heidekartoffeln auspflanzen, die ich dank Corona bestellt habe, weil vorige Woche die Erdäpfeln im Supermarkt knapp geworden waren. Meine lieben Wühlmäuse werden auch schmatzen und dann meine Katzen ... ansonsten ist hier kaum eine Einschränkung zu bemerken. Man darf weg, viele sind halt allein unterwegs, einkaufen ist in den meisten Geschäften möglich etc. - so schlimm ist es nicht - der Rauchfangkehrer hat abgesagt, was mir egal ist ...

    Ich meine, die "Corona-Toten" wären sowieso gestorben. Jetzt wird nur bei allen, die sterben und die neben allen anderen Ursachen auch noch das Virus hatten, primär das Virus als Todesursache angeführt. Das ist sicher falsch - diese Menschen hatten Kontakt zum Gesundheitssystem, deswegen wurden sie angesteckt, sie sind aber gewiss an ihren sonstigen Erkrankungen gestorben. Ebenso falsch ist der exponentielle Anstieg, der auch Panik verursachen soll. Der Anstieg geht vorwiegend auf die Testungen zurück.

    Ich meine, dass wir die Wirtschaft so schädigen, wäre nicht notwendig gewesen, denn das Virus lässt sich ja ohnehin nicht mehr stoppen. Die Kontakte einzustellen, auf Distanz zu gehen, auf Hygiene zu achten, hätte ausgereicht. Dann wären viele daran erkrankt und bald wäre das Thema gegessen.

    Irgendwas stimmt da nicht. Dass man jetzt die Wirtschaft und das Finanzsystem ruiniert, die Menschen totalüberwachen will, Bargeld abschaffen etc. - ich denke, das Virus wird für eine Systemänderung genützt, was schon lange angestrebt wurde.

    • glockenblumen
      19. März 2020 08:54

      ************************************!

    • Charlesmagne
      19. März 2020 10:49

      Sehe ich genau so!
      Besonders die Konklusion!
      *****************
      *****************
      *****************

    • Gerta (kein Partner)
      19. März 2020 10:55

      Kruder Verschwörungsunsinn ohne jegliche Logik

    • Infophil
      19. März 2020 14:11

      @Herta
      Sie glauben wohl, die Welt ist so wie sie uns in der Politik und den Medien erscheint.

    • OT-Links
      19. März 2020 14:26

      Greti hat keine Argumente, nur Hass. ;-)

    • Gerta (kein Partner)
      19. März 2020 15:13

      bei dem Blödsinn verschlägts einm einfach die Sprache: Basti plant Naziumvolkung und läßt Viren absichtlich nach Österreich rein weil die Corona Toten eh schon to sind will er auch noch unser Geld abschaffen um das System zu überwinden. Mit Verlaubt, wer des schreibt hat an wurm in der Marillen

    • OT-Links
      19. März 2020 15:26

      Ach, SIE sind es wieder. Sie verstehen Texte nicht. Das alles habe ich nicht gesagt! Lesen Sie es noch einmal und dann dürfen Sie sich bei mir entschuldigen. Ansonsten suchen Sie sich einen anderen Nick ;-)

    • Undine
      19. März 2020 15:31

      @OT-Links

      Sehe ich ähnlich.
      Damit Ihre Heidekartoffeln gedeihen, werden Sie Sand in den Boden einarbeiten müssen, um ihnen ähnliche Bedingungen zu schaffen wie in ihrer Heimat! Aber ich denke, Sie wissen selber wesentlich besser Bescheid als ich! ;-))

    • OT-Links
      19. März 2020 15:53

      Danke für den Tipp! Nein, das wusste ich nicht. Werde Sand auftreiben! Ich habe mir nur gedacht, falls ich sie nicht alle essen kann und sie austreiben. Sonst pflanze ich Waldviertler Speckige und was ich beim Starkl finde ... das ist alles sehr genügsam :-)

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. März 2020 20:02

      @gerta, irgenwie tust du mir leid! Bei deiner minderbemittelten Argumentation verbietet sich jegliche Replik.

  67. Josef Maierhofer
    19. März 2020 07:18

    @ 'keine Regierung würde das ohne Maßnahmen überstehen' ...

    Genau das ist der Punkt.

    Inzwischen ist es so, dass eine Regierung wichtiger ist als die Menschen, die Wirtschaft, die Gesellschaft. Wirklich ?

    Die verordnete Selbstzerstörung ist natürlich der schwerste Fehler und der wird von der Regierung jetzt gerade gemacht, von unserer vom Bundesmaturanten geleiteten 'Kindergartentruppe' betreut von 'Experten'. Um die wäre nicht schade. Ein 'Finanzminister' Blümel, dem 40 Milliareden Schulden (Kreisky schau oba) egal sind, der ist mit nimmer wurscht, als Beispiel.

    Da würde ich schon meinen, dass, wie ich immer schon gesagt habe, diese Regierungsmaßnahmen überzogen sind, bloß, weil einige bereits schwer kranke alte Menschen durch diese ganz normale Grippe hinweggerafft werden.

    Das Problem ist nur, dass die ganze 'Virenhysterie' von den Medien 'hysterisch' 'vermarktet' wird und die Menschen derart blöd gemacht werden. Man bräuchte eigentlich nur warnen, wozu Zwangsmaßnahmen und Selsbstzerstörung ?

    Ja, Her Dr. Unterberger, Sie haben recht, dieser Zustand ist unhaltbar und zerstört die gesamte Wirtschaft.

    Also mir wäre ein prosperierendes Österreich lieber als eine 'Regierung, die das nicht übersteht'. Das sage ich als Alter in aller Deutlichkeit.

    Dieser (angeordnete ?) kollektive Selbstmord ist für mich die Tragödie und das eigentliche Regierungsversagen.

    Genau diese 'Masche' erklärt die zerstörende Wirkung der linken Gutmenschlichkeit.

    Soros schlägt sich auf Bäuchlein, ja, der Virus ist es, womit man die alle 'einsacken' kann. Und sie machen das freiwillig ....

    Hört sofort auf mit diesem blöden 'Maßnahmen', die alles zerstören und keinen einzigen Alten schützen können ! Geht's arbeiten und schaut's, dass der Schaden nicht mehr größer wird !

  68. teifl eini!
    19. März 2020 07:06

    Ja, ja, hinten nach ist man immer gescheiter ...

    Man hätte auch ganz anders vorgehen können: um 38Mrd. hätte man alle Alten und Kranken in noch unverseuchte Täler bringen und so vor dem Corona-Tsunami schützen können. Quarantäne-Urlaub in den Bergen sozusagen. Der Rest der Bevölkerung hätte weiterarbeiten und sich „durchseuchen“ können. Das ließe sich übrigens jetzt auch noch partiell organisieren. Die Hotellerie würde es brauchen.

    Aber ex post lässt es sich leicht philosophieren. Wir werden eine Phase des Shutdown durchstehen müssen und dann unsere Wirtschaft langsam aber bald wieder hochfahren - unter Inkaufnahme eines längerfristig an den Kapazitätsgrenzen stehenden Gesundheitssystems. Man wird in jedem Fall Kapazitäten ausbauen und auch über einen verpflichtenden Zivildienst für junge Frauen nachdenken müssen.

    by the way: wenn ich von Physiotherapeutinnen höre, deren Umsatz weggebrochen ist und die jetzt verzweifelt um Notstand ansuchen und mir eine sogar gesagt hat, sie würde „sicher nicht“ in der Pflege aushelfen (obwohl ja dringender Bedarf herrscht) und lieber stempeln, dann klinkt‘s bei mir ein Bisserl aus. Man wird auch hier auf Zwangsmaßnahmen zurückgreifen bzw. die staatlichen Hilfeleistungen an Gegenleistungen bemessen müssen.

    Was aber sicher nicht geht: dass mehrere Millionen gleichzeitig am Virus erkranken und davon „eh nur“ 1 bis 2% sterben. In absoluten Zahlen eine Größenordnung größerer Bezirksstädte.

    Wir haben es hier mit einer Art Kometeneinschlag auf Raten zu tun und damit mit einer Zeitenwende. Jammern, Beckmessern und Verschwörungstheorien verbreiten hilft da nix, jetzt heißt es durchtauchen, diszipliniert sein und dann so rasch wie möglich wiederaufbauen.

    • glockenblumen
      19. März 2020 07:12

      " ..einen verpflichtenden Zivildienst für junge Frauen nachdenken müssen."

      wozu nachdenken? Das hätte man schon längst machen sollen, auch im Hinblick auf die so heiß begehrte "Gleichberechtigung" , dann würde wenigstens die "Quote" auch hier stimmen, nicht wahr?
      wie schnell man Gesetze erlassen kann, haben wir doch in den letzten Tagen gesehen.

    • Bürgermeister
      19. März 2020 07:28

      Wir werden eine Phase des Shutdown durchstehen müssen und dann unsere Wirtschaft langsam aber bald wieder hochfahren.

      Soso, werden wir das - und wie? Wieviel nachweislich Infizierte haben wir denn aktuell in Österreich - 1000, 2000? Und wieviele EW hat Österreich?

      Der Sinn der Maßnahmen ist es ja die Durchseuchung zu Verlangsamen. Im optimalen Fall hätte man die Intensivbetten immer zu 100 % ausgelastet, selbst dann würde es Jahre dauern.

    • Undine
      19. März 2020 15:37

      @glockenblumen

      Volle Zustimmung!******************+!

    • Nietzsche (kein Partner)
      21. März 2020 06:21

      Auch als Frau will ich zwischen Wehr- und Zivildienst wählen dürfen, danke sehr. Ich würde Wehrdienst nehmen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. März 2020 20:11

      @teifl eini, dein erster Absatz bringt es auf den Punkt! Nicht mehr und nicht weniger! Und was passiert in Österreich? Jetzt kraksln die Denkbefreiten und Schneeflocken auf Häusern herum und stimmen "I am from Austria" an, weil sie glauben, das Jüngste Gericht ist hereingebrochen, weil sie ein paar Tage zu Hause bleiben müssen. Ein wesentlicher Teil der Bevölkerung des Staates Österreich ist ein absoluter Idiotenhaufen, so ehrlich sollte man einmal sein.

  69. Templer
    19. März 2020 06:53

    Es wird gerade die MMT (Modern Monetary Theory) erprobt, eine von Linken Extreme Version, aus dem Nichts Geld zu drucken und an Alle zu Verteilen.
    Dadurch soll die Konsumgesellschaft angehalten werden, weiter zu konsumieren und die Wirtschaft sollte nach dieser Theorie wunderbar blühen.
    Selbst Trump versucht sich nun darin.
    Das Problem dzt. ist jedoch, dass die Konsumenten das überwiesene Geld nicht ausgeben können.
    Wenn die Produktionen und Lieferungen von lebenswichtigen Waren einmal heruntergefahren wurden, wirft man die Maschenerie nicht so schnell wieder an.
    Es sind sehr wohl Ausschreitungen zu befürchten, wenn den Jungen 'fad im Schädl' wird.
    Schuldige sind dann, wie Dr. Unterberger schreibt, schnell gefunden.........

  70. glockenblumen
    19. März 2020 06:52

    Herr Doktor Unterberger schreibt:

    "...Es hätte sich wohl auf jeden Fall ausgebreitet. "

    ja, das hätte es!
    und es ist kriminell, denn "unverantwortlich" ist zu harmlos beschrieben, wie das Land, der ganze Kontinent paralysiert wurde!
    Wegen eines - und auch das sage ich abssichtlich! - Schnupfenvirus, der nicht anders ist, als alle anderen.
    Der eine potentielle Gefahr für alle Immunsupprimierten bzw. cardio.pulmonal Vorerkrankten und Geschwächten ist - wie jeder andere Virus auch.

    Ich komme zu dem Schluß, daß dieser Virus gerade recht gekommen ist, um bestimmte Agenden nun ganz ohne Widerstand durchführen zu können - aber das ist ja Verschwörungstheorie....

    Die Leute haben sich samt und sonders, bis auf wenige Ausnahmen, verunsichern und schwer verängstigen lassen - ein sehr schlechter Ratgeber.
    Denn die ungeheure Tragweite all dieser zum Teil völlig nutzloser Maßnahmen können die meisten gar nicht abschätzen. Das Erwachen wird bitter sein.
    Dr. Unterberger hat das Szenario sehr gut beschrieben!

    Wir gehen einer düsteren Zeit entgegen.
    Arbeitslosigkeit, Unruhen, Not, und Schlimmeres.
    Und es hat sich nichts geändert - jene, die sich in ihrem bessermenschlichen Dasein moralisch so erhaben über Zweifler und Kritiker dünken, sind um nichts besser, als jene, die vor 80 Jahren sich genauso überlegen dünkten.... :-((

    "Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten ihrer Glieder verfährt“
    (Gustav Heinemann).

    In dieser versifften, Jugendkult-geprägten, multikulti-hol-dir-was-dir-zusteht-Partygesellschaft hat man keine Werte mehr.
    Man möchte weinen, angesichts der Tatsache, daß ein blühendes, wunderschönes, mit allen Reichtümern der Natur (Wasser!!) gesegnetes Land, mit fleißigen, innovativen Menschen, denen christliche Werte von großer Bedeutung waren, ein Land, welches Grenzen, Sicherheit und Frieden gewährte, derart in so kurzer Zeit zugrunde gerichtet wird.
    :-(

    • Templer
      19. März 2020 06:55

      ************************
      ************************
      ************************

    • teifl eini!
      19. März 2020 07:10

      Sie zitieren Heinemann und ich frage: wer sind denn die schwächsten Glieder der Gesellschaft? Etwa die Alten und Kranken? Also ich finde, dann verhält sich unsere Gesellschaft vorbildlich.

    • Franz77
      19. März 2020 07:48

      ******************************************

    • Bauer (kein Partner)
      19. März 2020 07:50

      Ich meine auch, daß das Selbstmitleid von Glockenblume ziemlich fehl am Platz ist. Wann ging es Österreich besser als heute? Der Wohlstand, Sicherheit, Freiheit, Rechtsicherheit, wenn man krank ist auch ins Krankenhaus können, Bildung für die Kinder, das alles wurde von uns hart erarbeitet und hat ein Ausmaß erreicht, daß Glockenblume meint, es sei selbstverständlich. Ein gewaltiger Irrtum. Ich bin stolz auf das Erreichte. Erst mal nachmachen, dann jammern.

    • simplicissimus
      19. März 2020 08:10

      Sehe ich aehnlich, glockenblumen!!!

    • Templer
      19. März 2020 08:16

      Auch sehr interessant.
      Die Trefferquote des Virustests Max 50%?

      https://www.youtube.com/watch?v=v66xDswo-Jw

    • glockenblumen
      19. März 2020 08:28

      nun Bauer, Sie haben mich gründlich mißverstanden!
      Ich sehe nichts als selbstverständlich und ich bin den Altvorderen unendlich dankbar, daß sie uns unter größten Entbehrungen dieses schöne Land aufgebaut haben.
      Was mich traurig stimmt, ist, daß all diese Errungenschaften in den Dreck getreten werden, anstatt dieses Kleinod zu hegen und pflegen und in Dankbarkeit derer zu gedenken, die es uns ermöglicht haben!
      Was Bildung, Sicherheit, Gesundheitssystem und Rechtssicherheit anbelangt sind wir geteilter Meinung - denn all das wurde in den letzten Jahren mehr und mehr ruiniert!

      P.S. stehe nun auch schon 40 Jahre im Berufsleben, also erzählen Sie mir nicht, was Arbeiten heißt

    • glockenblumen
      19. März 2020 08:37

      @ teifi eini!

      vorbildlich? Indem Alte in Heimen, in denen ein eklatanter Mangel an Pflegepersonal herrscht, wohnen müssen, weil man arbeiten gehen muß, um zu überleben.
      Kinder fast noch im Säuglingsalter in Krippen übergeben muß, damit die Existenz gesichert ist?
      Wenn man nicht Hinz und Kunz durchfütterte und sich auf normale Werte besänne, wäre es leicht möglich in normalen Familien alt zu werden, Kinder selbst bis zur Kindergartenreife zu versorgen, auch bei Krankheiten immer jemanden haben, der auf den Kranken aufpaßt.
      Die Zerstörung der Familien hat einen Rattenschwanz an Unheil nachgezogen - das haben die Linken perfekt hingekriegt! :-(

    • oberösi
      19. März 2020 09:23

      @ Glockenblumen
      vollkommen richtig, ist aber alles eine zwangsläufige Entwicklung. Bismarck drückte es so aus: "Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt."

      Die Entwicklung an Personen wie Kreisky festzumachen, tut ihnen unrecht: so wichtig sind sie nämlich nicht. Sie sind höchstens Katalysatoren einer Entwicklung zum Negativen, zum Verfall, wie sie in der Demokratie eben zwangsläufig ist.

      Wie auch der Virus nicht durch seine gar förchterliche Mortalität hervorsticht. Wenn nicht er, wäre es eben ein anderer "Schwarzer Schwan", der die Zäsur bringt und den Verfall beschleunigt.

    • Bauer (kein Partner)
      19. März 2020 09:54

      @glockenblume, tut mir leid für ein Mißverständnis. Werte entstehen in der Gesellschaft durch: einen selbst, Geschwister, Eltern, Freunde, Lehrer, Arbeitsplatz, Schule, Kirche, öffentliches Leben, Medien etc. Alle Werte und Normen ändern sich andauernd. Das Gute zu bewahren und Neues zu wagen ist Abwägung jedes Einzelnen, und auch der Politik. Die Richtung (in den Dreck treten) entsteht durch das (fehlende) Engagement jedes einzelnen. Die 68er sprachen vom Marsch durch die Institutionen - und hatten oft Erfolg. Sie dienen mir nicht oft als gutes Vorbild, aber an dieser Stelle schon. Es geht um unser persönliches Engagement. Mit ihrer Erfahrung können sie einen Beitrag leisten

    • dssm
      19. März 2020 10:14

      @glockenblumen
      Schon Sokrates hat richtigerweise betont: Die Jugend ist verkommen, faul und undankbar!

      Ruiniert wurde das Land, weil die Priesterkaste zu groß wurde. All die Juristen, Volkswirte, Psychologen, Soziologen und sonstige Geschwätzwissenschafter mögen in geringer Dosis ein Segen sein, aber bei uns sind wohl um den Faktor 100 zu viele. Da diese Leute keiner sinnvollen Arbeit nachgehen, haben sie viel Zeit für Gender, Klima, Flüchtlinge ..., alles Themen die ein arbeitender Mensch aufgrund seiner Lebenserfahrung nie andenken würde.

      Es liegt nicht an der Jugend, die sind genetisch um keinen Deut anders. Es liegt an einem Wirtschaftssystem, welches die Faulen belohnt.

    • otti
      19. März 2020 10:21

      glockenblumen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • glockenblumen
      19. März 2020 12:41

      @ Bauer

      Da stimme ich Ihnen vollkommen zu: es beginnt im Kleinen, beim Engagement des Einzelnen!

    • Undine
      19. März 2020 13:35

      @glockenblumen

      *************************************************+++!

    • Undine
      19. März 2020 13:45

      @glockenblumen

      Und gleich noch einmal einen Haufen Sterne!******************+++++!

      "Was mich traurig stimmt, ist, daß all diese Errungenschaften in den Dreck getreten werden, anstatt dieses Kleinod zu hegen und pflegen und in Dankbarkeit derer zu gedenken, die es uns ermöglicht haben!"

      Unsere gutmenschlichen, kurzsichtigen, verblendeten Politiker haben UNSER kostbares ERBE, das wir unseren fleißigen, anständigen Vorfahren zu verdanken haben, einfach an hunderttausende MOHAMMEDANER VERSCHENKT! Sie haben, was wir ererbt von unseren Vätern hatten, VERRATEN! Zur Hölle mit diesen Leuten!

      @dssm

      *****************************************!

    • Cato
      19. März 2020 13:54

      „Man möchte weinen, angesichts der Tatsache, daß ein blühendes, wunderschönes, mit allen Reichtümern der Natur (Wasser!!) gesegnetes Land, mit fleißigen, innovativen Menschen, denen christliche Werte von großer Bedeutung waren, ein Land, welches Grenzen, Sicherheit und Frieden gewährte, derart in so kurzer Zeit zugrunde gerichtet wird.“

      Für diesen letzten Satz 1000*

    • Wyatt
      19. März 2020 19:13

      @ glockenblumen und alle die sich hier ihren Sinn für die Realität bewahrt haben, es ist mir immer wieder eine Genugtuung meine eigenen Ansichten hier bestätigt zu sehen!

      Das etwas an der Sache faul ist, bestätigt ungewollt aber eindrucksvoll - vorgestern in "Wenn Corona-Interviews über Nacht aus dem Netz verschwinden" u.a. z.B. der hier im Blog angesetzten Propaganda Schreiber, (@ differenzierte Sicht) der den renommierten und mit der Sachlage bestens vertrauten Wissenschaftler, anstelle eines Argumentes, als einen 71-jährigen emeritierter Hochschullehrer mit dem Kompetenz vorgetäuscht wird, bezeichnet.

      **************
      **************
      **************

    • Mainstream
      19. März 2020 21:01

      Liebe Glockenblume, Sie haben sichtlich keine Ahnung was hier Norditalien abläuft. Von einer Ärztin würde ich ein Nachlesen von Fachliteratur und ein
      Nachfragen bei Ärzten in der Region erwarten und nicht einen solchen Pallerwatsch. Fragen Sie die Ärzte in Bergamo, Brescia, Mailand was ihr Schnupfenvirus anrichtet

    • Meinung (kein Partner)
      21. März 2020 16:46

      @Mainstream

      Mittlerweile kann man auch schon Ärzte, Krankenschwestern, Pflegepersonal bei uns in Österreich erschöpft erleben. Ich habe solche in meiner Verwandtschaft. Kriege also ganz nah mit, was los ist. Wenn man dann hier, in der Blase, liest, meint man wirklich auf einem anderen Kontinent zu sein.
      Habe lange gerne hier gelesen und in vielem Dr.Unterberger recht gegeben. Aber in letzter Zeit - seit Corona - sehe ich in diesem Blog nur Ignoranz und Zynismus. Erschütternd.
      Dabei kann man es mal ganz anders sehen. Wie wichtig z.B.eine kleine Nation ist. Grenzen, die halten. Zusammenstehen aller, ohne Parteienhickhack. Aber man will ja jammern. Ich hoffe, Sie alle brauchen keine Hilfe !!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. März 2020 20:18

      @bauer, du bist offenbar ein ahnungsloser Zwerg, unfähig ein Schoam2f von einer Goas zu unterscheiden. Das ist jetzt bös, ich weiss, aber wach auf aus deinem Tiefschlaf und verzapf doch nicht so einen Blödsinn. Für Zwerge ist bald einmal etwas toll und riesengross!

  71. Bürgermeister
    19. März 2020 06:49

    Ich sehe ein ganz anderes Szenario.

    Ja, die Durchhalteparolen erinnern an die Nazipropaganda 1944 - sie zeigen auch,
    dass man so etwas durchaus jahrelang durchhalten kann. Verbunkerung daheim vor "Angriffen", die
    Regierung richtet sich in einem alten Führerbunker ein, Notmaßnahmen, Ausgangssperren, wie schon einmal geschrieben - aktuell erinnert vieles
    an einen Weltkrieg.

    Vermutlich auch die "Kriegs"folgen - Inflation und völlige Geldentwertung. Im Grunde haben wir sie schon, was können Sie für Geld kaufen - eigentlich nur Lebensmittel.
    Ich wüsste nicht wie man die völlige Geldentwertung vermeiden könnte denn man flutet die Menschen mit Geld aber man produziert nichts. Die großen Konzerne stellen die Produktion ein, was auch Sinn macht.

    Alles konzentriert sich auf wehrtechnisch wichtige Güter, aktuell Desinfektionsmittel, Masken, Handschuhe - meinetwegen noch Medikamente. Hochöfen werden abgeschalten.

    Dann hätte man das aber erreicht was ein Draghi lange versucht hat - die Inflation anzuheizen.

    Wie hat jemand vor lange Zeit geschrieben: Die EU braucht einen gemeinsamen Krieg, eine Krise um zusammenzuwachsen. Man hat "gemeinsam" eine Notsituation überstanden, das soll ein einheitliches Volksgefühl erzeugen.

    Wir werden sehen.

    • Clemens (kein Partner)
      19. März 2020 07:55

      Dass ein Krieg oder eine Annexion das Volk zusammenscheißen soll, das gibt es in unserem freien Österreich nicht, aber leider in anderen Gegenden, siehe Krim. Aber auch da geht die Luft bald raus, die Bürger schlucken auch das auf Dauer nicht.

    • Donnerl?ttchen
      19. März 2020 08:00

      Wie wärs mit einem Austritt aus der EU und somit ein Ende der Zahlungen dorthin, wird eh nur Kriegsgerät gekauft. Der Raub unserer Sparguthaben und Zinsen wären auch beendet. Lt. Bilder im TV sind die Spanier besser militärisch ausgestattet wie jedes andere Land.

    • Ben (kein Partner)
      19. März 2020 08:15

      Schwachsinn, die EU ist nicht die NATO. Du bringst alles durcheinander. Das Problem hier ist, dass keiner was für Verteidigung ausgeben will und nicht dass zuviel ausgegeben wird.

  72. Specht
    19. März 2020 06:00

    Kurz meint, die Krise wird noch sehr lange anhalten, das vermute ich auch. So nach ein oder zwei Jahren ist eine Hyperinflation angesagt. Hoffentlich irre ich mich.
    Was die Alten betrifft, dazu gehöre ich auch, meine ich aber die Verantwortlichen für Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre haben einen Namen:
    Kreisky, Dohnal, König.
    Der erstere hat erkannt wie mit Schuldenpolitik politische Macht zu erringen ist, Dohnal prägte ihre Zeit, die Familie und Abtreibung betreffend, König hat die konservative Seite Österreichs mit dem "ein Stück des Weges gemeinsam" den Sozialisten ausgeliefert.
    Eine ganze Phalanx an Künstlern und Eliten folgte dem Trend begeistert, bis heute. Zurück bleiben die zerstörten Familien und eine verunsicherte Jugend, die überall die Schuldigen sucht, angestachelt von Linken.

    • glockenblumen
      19. März 2020 06:53

      " Zurück bleiben die zerstörten Familien und eine verunsicherte Jugend, die überall die Schuldigen sucht, angestachelt von Linken"

      Das ist die todtraurige Wahrheit!

    • Kyrios Doulos
      19. März 2020 08:41

      Man kann die Liste leider schier endlos fortsetzen, aber 2 Namen möchte ich ausdrücklich zum Lesen und Erinnern geben: Broda und Androsch. Broda hat die Abtreibung und die verbrecherfreundliche Justiz geschaffen, Androsch die Überschuldung des Staates.

    • Charlesmagne
      19. März 2020 09:48

      @ alle
      *******************
      *******************
      *******************
      Danke dafür, dass Sie den Wurzeln der Misere Namen geben.
      Auf diesen wächst der robuste Baum der keine Früchte trägt.
      Er wird ausgerissen werden, und das wird nicht schön sein.
      Hätte man schon die Wurzeln vernichtet, wäre dieser Baum nie gewachsen.
      Aber der Wähler hat die Wurzeln noch gegossen.

    • dssm
      19. März 2020 10:22

      @Specht
      Werfen Sie nicht Namen in die Runde! Das waren und sind gesamtgesellschaftliche Entwicklungen. Es war die konservative Regierung Klaus, welche den Universitätszugang für breite Schichten aufgemacht hat - ein tödlicher Fehler! Denn davor wurden begabte junge Menschen gefördert, dazu gab es die Familie, den Taufpaten und Stiftungen. Da man aber nach der Ausbildung "dankbar" sein sollte, schieden brotlose Studien aus. Medizin, Pharmazie, Naturwissenschaft und Technik waren daher die Wahl, schwierige Studien, aber es handelte sich ja um Begabte.

      Heute studiert Hinz und Kunz Geschwätzwissenschaften. Damit fehlen die 10 Jahre bei der Arbeit; und dann muss man die auch noch durchfüttern.

    • Gandalf
      19. März 2020 11:04

      @ dssm:

      ******************************************************!

    • Charlesmagne
      19. März 2020 11:43

      @dssm
      ***************
      ***************
      ***************

      Da haben Sie recht. Zu meiner Zeit maturierten in unserem 2000 Seelen Ort in einem Jahrgang 2 bis 3. Diese studierten dann Medizin, Maschinenbau, Chemie e.t.c.
      Heute maturiert die Hälfte. Die meisten von ihnen studieren etwas mit Publizistik, Mediendesign, Politikwissenschaften, Kunst e.t.c. - genau diese schreien aber jetzt am Lautesten, weil ihnen die Lebensgrundlage sofort wegbricht.

    • Sensenmann
      19. März 2020 13:37

      Ja, Charlesmagne, genau DAS höre ich derzeit aus der Piefkei:
      Die Geschwätzwissenschaftler, die bei irgendwelchen parteinahen Institutionen untergebracht waren, irgendwelche Hilfsjobs in irgendwelchen unnötigen Schulen, Akademien etc. gemacht haben, werden soeben reihenweise gekündigt und fliegen raus. Jetzt jammern sie, daß sie nicht wissen, wie sie die Miete bezahlen sollen.
      Am Schluss wird der pöhse Kapitalsmus schuld sein, und nicht ihre eigene Blödheit, denn niemand hat sie gehindert einen vernünftigen Beruf zu ergreifen. Diese Horden von Minderleistern werden uns - wenn wir nicht vorher zu dem bewährten Mittel der Helotenjagd greifen - auf die killing fields führen...

    • dssm
      19. März 2020 13:54

      @Charlesmagne
      Und das besonders Gemeine ist, wir müssen jetzt verzweifelt schauen wie wir den Laden am Laufen halten, das faule Gesindel sitzt daheim, jammert und hat Zeit auf Politiker Druck auszuüben.
      Aber genau weil das Gesindel Zeit hat und am nächsten Tag nicht Leistung bringen muss hat sich dieses Land so entwickelt.

    • Undine
      19. März 2020 14:11

      @alle

      ***************************************************+++!

      Und zu Kardinal KÖNIG sei noch hinzugefügt: Er arbeitete fest mit den FREIMAURERN zusammen; der damalige Großmeister, der Linzer Psychologe (Psychiater) Dr. Kurt BARESCH, hob diese unübliche Verbindung selbst hervor. Andernfalls hätte KÖNIG wie ein Löwe oder wie ein Abraham a Clara vehement gegen die Abtreibung gewettert! Aber er tat nichts dergleichen. Und sein Nachnachfolger SCHÖNBORN feiert mit den Schwulen, Lesben und was es sonst noch auf diesem Sektor gibt, im STEPHANSDOM! Die Kirche hat sich mit den Linken sehr gut arrangiert---zum Nachteil für die Kirche!

    • logiker2
      19. März 2020 19:38

      @Undine, darum haben sie sich auch mit dem linken Nationalsozialismus sehr schnell arrangiert.

    • Suedtiroler
      19. März 2020 19:55

      @ alle
      **************
      **************
      **************

      @ Undine
      Die Kirche und die Linken: Was bringt es der Kirche, was bringt es den Linken?
      Eine "loose - loose-Situation", wie man so schön auf Deutsch heute sagt.

  73. emil grom
    19. März 2020 06:00

    Wenn ich es richtig sehe geht es beim Schutz um die Alten und sehr kranke Menschen.
    Der Rest könnte problemlos arbeiten. (Der sog. Herdenschutz würde wesentlich rascher aufgebaut werden.)

    Nur die Gruppe der gefährdeten müsste isoliert und versorgt werden. Bei gesunden Alten braucht es ja nur eine Basisversorgung und "Unterhaltung". Könnten auch in Hotels etc untergebracht werden.

    Ich empfinde den derzeitigen Weg als Irrweg und höchst gefährlich für uns alle!
    Wir müssen rasch wieder an die Arbeit um so unsere Lebensgrundlagen zu schützen!

    • Pennpatrik
      19. März 2020 06:40

      Ich glaube, dass die Briten das versuchen.
      Johnson wird von den Systemmedien bereits dafür gegeißelt.

    • pressburger
      19. März 2020 07:43

      Richtig, ein absoluter Irrweg. Ein teil der Bevölkerung wird daran gehindert zu produzieren, mit dem Vorwand ,man will einen anderen Teil schützen.

    • Donnerl?ttchen
      19. März 2020 08:02

      Der Schutz findet dann in Konzentrationslager statt.

    • Olaf-NW (kein Partner)
      19. März 2020 08:21

      Geh mal nach Mauthausen, dann gehst du vorsichtiger mit dem Begriff KZ um

    • dssm
      19. März 2020 10:24

      @emil grom
      *****

    • Templer
      19. März 2020 12:27

      Völlig richtig

      Die 2/3 sollten möglichst rasch erreicht werden.
      Die Gefährdeten isoliert.
      Jetzt fährt man mit der Brechstange alles in Grund und Boden.
      ZUFALL?

    • Sensenmann
      19. März 2020 13:47

      Nüchten betrachtet und nach Check der erhältlichen Fakten aus der Fachliteratur schaut es so aus, daß - so grausam es klingt - eine Durchseuchung der Population effizienter wäre. Es ist ja zum Glück nicht Ebola oder die Lungenpest.
      Den Zusammenbruch des Spitalswesens verhindert man ohnedies nicht, der ist schon jetzt da, obwohl noch gar nichts passiert ist!
      Den, der die schwere - ich nenne es mal "Lungenform" - Verlaufsform aufzureißt, trifft es zu 100%. Auch wenn er in der Statistik nur 1 von 10k sein sollte. Keiner möchte aber dieser eine sein, das ist menschlich.
      Deshalb findet die Mehrheit die Maßnahmen gut.

    • logiker2
      19. März 2020 19:56

      @Sensenmann, aber warum haben die jährlich angeblich 1000-2000 Grippetoten niemand, außer den Angehörigen, gestört, und nun legt man die Weltwirtschaft lahm ?

    • Suedtiroler
      19. März 2020 20:07

      @ Pennpatrik

      dann schauen wir einmal in Ruhe zu, wie sich bei den Briten die Wirtschaft nach dem EU-Austritt und die Gesundheit ohne allgemeine Zwangs-Quarantäne entwickeln wird!

      Wenn es dort besser wird, können sich die Systemmedien dann die Finger wund schreiben.

  74. brechstange
    19. März 2020 05:45

    Diese Partie in Regierung und Parlament wird uns noch sehr viel kosten.

  75. elfenzauberin
    19. März 2020 03:12

    Es werden in erster Linie die wirtschaftlichen Verwerfungen sein, die uns im Gefolge der Corona-Krise beschäftigen werden. Ganz zum Unterschied von China, Taiwan und Singapur sind die europäischen Länder stagnierende, überregulierte Volkswirtschaften mit düsteren Zukunftsaussichten, die mit so einer Krise viel weniger gut zurechtkommen werden als die aufstrebenden asiatischen Länder.
    Wir stehen erst am Anfang der Pandemie, wo die Politiker noch leichtes Spiel haben, sich medienwirksam zu inszenieren. Nachdem der Tsunami der Pandemie über Österreich hinweggefegt sein wird und wir vor einem Scherbenhaufen stehen werden, wird sich die Regierung die Frage gefallen lassen müssen, ob das jetzt so hochgelobte Krisenmanagement wirklich so toll war.
    Als sich in China die Leichenberge türmten, Spritzenwagen zwecks Desinfektion durch die Straßen fuhren, Lazarette in Rekordzeit aus dem Boden gestampft wurden, ganze Millionenstädte abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt wurden, beschäftigte sich der politmediale Komplex mit solchen Dingen wie Hasspostings, braune Flecken auf der Berlinale und ähnlichen weltbewegenden Dingen.

    Das war Anfang bis Mitte Februar, als die ersten Coronafälle bereits in Deutschland aufgetaucht sind. Selbst als die Massengräber im Iran schon auf Satellitenbilder zu sehen waren, landeten noch aus Teheran kommende Flugzeuge in Wien Schwechat. Die Regierung wird sich also die Frage gefallen lassen müssen, was sie in dieser Zeit gegen Corona getan hat und die schlichte Antwort lautet - NICHTS!

    Es war aber genau diese Untätigkeit, die jetzt zu dem Schaden geführt hat, dessen Ausmaß wir erst grob abschätzen können. Denn wie ein gutes Krisenmanagment aussieht, hätte sich unsere Regierung von Ländern wie Singapur oder Taiwan abschauen können - doch nicht einmal dafür waren sie in der Lage. Wichtiger war es eben,
    sich um solche Dinge wie Tempo 140 zu kümmern, als sich zu überlegen, welche Infrastrukturmaßnahmen Corona eingedämmt hätten, nur als ein Beispiel von vielen.

    • Wyatt
      19. März 2020 05:23

      …...aber hat wenigstens "Airbus" unsere Verteidigungsministerin, wie von ihr angekündigt, schon Kennenlernen können?

    • pressburger
      19. März 2020 07:45

      Der Unterschied ist das wesentliche. Gesellschaften, wie in Südostasien haben genug Elan und Dynamik um diese Krise zu überleben. Wie sieht das mit der EU aus ?

    • Gerald
      19. März 2020 07:53

      @pressburger

      Die EU wird die Folgen der Krise schon irgendwie wegregulieren...

      *Achtung Zynismus*

    • Donnerl?ttchen
      19. März 2020 08:04

      Die Grenzen sind noch immer sperrangelweit offen für LKW inkl. Schlepper.

    • simplicissimus
      19. März 2020 08:08

      Ja, Airbus hat sie kennengelernt und sich ueber die Komoedie sehr amuesiert.

    • Weinkopf
      19. März 2020 08:27

      @elfenzauberin, Wyatt

      **********************!

    • Sensenmann
      19. März 2020 13:57

      Selbst jetzt werden unsere Polizisten eingesetzt, um zu dritt um eine Radarpistole zu knotzen, dort wo eh schon normalerweise nur Verkehr stattfindet und jetzt kaum noch das.

      Wir sehen jetzt, wo nach Meinung der austrofschistisch-ökobolschewistschen Junta die Republik in Gefahr ist!
      Nicht an den Grenzen, wo die LKW 40 km im Stau stehen, nicht wo die Versorgungssicherheit wankt. Sondern dort, wo jetzt eh kaum noch wer fährt - und wenn dann zum Arzt oder zur Apotheke.
      Das System setzt seine Büttel zum Inkasso ein.
      DAS ist vorrangig.

      Der Volksschullehrer im "Burnout" meint, diese Zustände "monatelang" aufrechterhalten zu können.
      Viel Spaß dabei, ich freu mich drauf.

    • Mentor (kein Partner)
      21. März 2020 08:08

      Zumindest momentan scheint der Luftverkehr aus Teheran nicht existent zu sein.

      Die Kette an Fliegern von Doha aus, über dem Irak Richtung Europa, ist da schon interessanter.

      flightradar24.com/33.04,51.74/6

      Statistik:
      flightradar24.com/data/statistics

  76. Dennis
    19. März 2020 02:48

    Und noch etwas anderes:
    Wenn wir jetzt in eine monatelange Krise voll hineinschlittern, die Asien schon mehr oder weniger überwunden hat, dann könnte das die Koordinaten der geopolitischen Weltkarte verändern und ebenso das Kräfteverhältnis zwischen Ost und West...

    • pressburger
      19. März 2020 07:46

      Ist schon geschehen. Wurde bis jetzt durch das Gelaber der Politiker kaschiert.

  77. Dennis
    19. März 2020 02:12

    Kurze Frage – und ich freue mich über alle erklärenden Antworten!

    Zunächst: Wir hatten jahrelang eine beispiellose Geldschwemme. Die lockere Geldpolitik der Zentralbanken hat alles bisher dagewesene übertroffen.
    Doch nun schaffen wir eine Angebotskrise, zum ersten Mal seit dem Krieg. Wir fahren das gesamte Angebot komplett herunter, wie noch nie (ein paar Gewinner wie Waffenhändler, Online-Dienste etc. gibt es natürlich immer)

    Wenn man nun beides zusammenzählt:
    maximale Ausweitung der Geldmenge + maximales Einstampfen des Angebots ..... KANN ES SEIN, DASS WIR IN EINE HYPERINFLATION SCHLITTERN?

    • anonymerstammleser (kein Partner)
      19. März 2020 02:48

      Ja, wenn die Beschränkungen noch über Monate gehen, ist die Gefahr mMn sehr groß. Wenn nicht, dann wird es eher eine mäßige Inflation werden.

    • Tyche
      19. März 2020 06:21

      Ich denke, dass das gewollt ist. Anders kommen sie nicht an die Reserven der Staatsbürger. Pensionen minimieren, dann endlich sind alle gleich, hat keiner mehr was außer natürlich der Chef im Capitol und seine engsten Kumpani (Tribute von Panem).

    • Bürgermeister
      19. März 2020 06:50

      Ja, genau so kann es nur kommen.

    • Bettina (kein Partner)
      19. März 2020 07:43

      @ Tyche das wärs. Oligarchenzustände wie in Russland

    • pressburger
      19. März 2020 07:47

      Chef im Capitol ? Wer soll das sein ?

    • Bettina (kein Partner)
      19. März 2020 08:01

      die ganzen Kumpani im Kreml meint er. Die kommen nur nach Österreich um hier ihre Kinder zur Schule zu schicken und ins Krankenhaus zu gehen (siche auch jetzt nehmens uns die Plätze weg, zaheln halt mehr als ich) , und um vielleicht ihr Geld auf die sichere Seite zu bringen. die Landsleut gehen leer aus, dürfen die Resterl fressen und haben keine Versorgung. Kein schöner Ausblick,

    • Gert Meier (kein Partner)
      19. März 2020 09:29

      Dennis, für eine Inflation braucht man erst wieder einen funktionierenden Markt. Bis dahin gibt es punktuelle Inflation, eine Gesichtsmaske bislang im Handel für 1,50 Euro kostet jetzt bei Amazon 50.- Im Lebensmittelhandel wird es kaum Inflation in dem Ausmaß geben. Ebensowenig bei Produkten, die übers Internet zu bestellen sind, bis zu Autos.Benzin wird deutlich günstiger und dämpft stark jegliche anderweitige Inflation. Die Geldschwemme hat bislang zu keiner Inflation geführt. Ob das nach der Krise kommt bleibt Kaffeesudleserei

    • dssm
      19. März 2020 10:33

      @Dennis
      Diese Frage ist zu komplex!
      Kommt es zu vielen Konkursen, so sind die Kredite und die ihnen entgegenstehenden Guthaben weg - die Geldmenge kann dramatisch schrumpfen.
      Gibt es viele Konkurse, so sind Firmenbeteiligungen schnell wertlos; das Weltvermögen liegt aber in Firmenwerten, gar mancher war gestern noch Milliardär, heute hat er margin-calls.
      Die Repo-Krise seit November hat ja gezeigt, wie man in einem Meer aus frischen Geld in die Illiquidität driften kann.

      Gegenfrage: Hat es schon einmal eine Angebots- und (!) Nachfragekrise gegeben?

      Um Gold zu kaufen ist es wohl zu spät! Daher bleibt nur abwarten und Tee trinken.

    • Sensenmann
      19. März 2020 14:03

      Abwarten. Wird es bald billiger geben. Gold fällt und fällt, weil so viele in die Margin-Calls rutschen und ALLES zu Cash machen müssen.
      Dann können die mit den tiefen Taschen sich die Rohstoffe und die besten Firmen billig unter den Nagel reißen. Wir werden sehen, wem am Ende deutsche Schlüsseltechnologie-Unternehmen gehören werden.
      Derzeit wird alles verramscht, weil alle Cash brauchen.
      Wenn die besten Unternehmen zu Pennystocks geworden sind, wird man zuschlagen müssen.
      das dauert noch etwas.

    • dssm
      19. März 2020 20:43

      @Sensenmann
      Frage: Wie fährt man aktuell eben schnell zur ÖGUSSA rüber?

    • Sensenmann
      20. März 2020 02:15

      Gold mit physischer Hinterlegung und Auslieferung auf Anfrage gibt es als XEtrA Gold. Jederzeit handelbar und hoch liquide. Es besteht zwar das Emitrentenrisiko, aber man muss nicht zur ÖGUSSA fahren ????

    • Heimgarten (kein Partner)
      21. März 2020 13:52

      #Dennis. Zur Inflation (Teuerung) kommt es immer dann, wenn die Nachfrage größer als das Angebot ist - egal aus welchen Gründen. Bei schlechter Kartoffelernte und gleichbleibender Nachfrage, wird sich der Preis erhöhen.

      Deflation: wenn alle Angst haben und nur mehr sparen, werden die Preise sinken (das Prinzip bleibt dasselbe) - allerdings kollabiert die Wirtschaft in Deflationszeiten.

      Ursachen gibt es unzählige für das Außer-Gleichgewicht-Bringen eines Marktes. Das bleibt das Feld der Volkswirte.

  78. anonymerstammleser (kein Partner)
    19. März 2020 01:55

    Guter Artikel von A.U...
    kann ich so unterschreiben.

    Tatsächlich wird die Zustimmung der Bevölkerung zu zermürbenden und wohlstandsvernichtenden Zwangsmaßnahmen mit der Zeit massiv sinken, auch wenn davon noch nicht viel zu bemerken ist..

    Spätestens wenn mal zwei oder drei Monate erreicht sind, werden die Herrschenden dann gezwungen sein, unsere Notstandsplanwirtschaft und -gefangenschaft zu beenden, wenn sie sich nicht in die politische Bedeutungslosigkeit manövrieren wollen.

    Schließlich wachsen Geduld und Geld nicht in beliebig großen Mengen nach.

    Auch wird es mit Ende der großen Grippewelle nach Ende April viel weniger Menschen mit Grippesymptomen geben und auch weniger Leute auf Sars-CoV2 getestet werden. Und damit wird es dann hoffentlich wenige Corona - Fälle geben.

    Sars, EHEC, Schweinegrippe usw. sind bis jetzt noch alle verschwunden.

    • elfenzauberin
      19. März 2020 06:16

      SARS ist in Europa nie angekommen. EHEC ist eine ganz andere Baustelle, weil die Erkrankung von kontaminierten Lebensmitteln ausgeht und nicht der Mensch der Überträger ist (das Epizentrum der jüngsten EHEC-Endemie waren nicht spanische Gurken, sondern ein deutscher Biobauernhof). Und die Schweinegrippe war eine äußerst harmlose Form der Grippe, die von der WHO völlig überschätzt wurde.
      Zu recht gefürchtet hat man sich vor der Vogelgrippe, die fast immer tödlich verläuft, jedoch nicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist, was sich allerdings ändern kann.

      Verschwinden wird auch COVID-19, nur werden wir einen sehr hohen Preis zahlen.

    • Dr. Mertes (kein Partner)
      19. März 2020 08:09

      trifft es auf den Kopf Elfenzauberin. In unseren Breiten gibt es noch keine Einrichtung und kein Organ, das mit derartigen Seuchen umzugehen versteht. Denn es geht um gesellschaftliche und rechtliche Bereiche, die ohne das entsprechende Mandat kaum zu bestimmen sind. Das muß jetzt von allen Ländern bei uns neu entwickelt werden

    • anonymerstammleser (kein Partner)
      19. März 2020 17:19

      Ich wollte bloß verdeutlichen, dass alle diese "Seuchen"-"Pandemie" - Krankheiten wieder relativ schnell verschwinden.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung