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Eine Nation spannt alle Muskeln an – tut sie das wirklich?

Es ist schon einige Jahre her, da habe ich genau das Gleiche erlebt, was jetzt tausenden Männern passiert. Diese Erinnerung motiviert zu einigen unangenehmen Fragen zum scheinbar so intensiven Krisenmanagement der Republik, das aber in Wahrheit noch immer einen weiten Bogen um etliche Tabus macht (mit nachträglicher Ergänzung).

Damals, es war das Jahr 1968, musste ganz Österreich ein sehr schlimmes Schicksal befürchten. Damals spannte das Land etliche Wochen all seine Kräfte an. Auch damals leerten Menschen in Panikreaktionen die Regale der Geschäfte. Auch damals war das Land zuerst vom Schock und dann von Angst geprägt.

Ich hatte Ende August 1968 meine zwölf Monate eines (nur selten sehr sinnvoll verstreichenden) Dienstes in Uniform fast fertig absolviert. Ich hatte schon fast all meine Uniformstücke und auch meine Waffe abgegeben, als plötzlich aus dem Radio und Stunden darauf von den Vorgesetzen der Schreckensruf kam: Nix da, hiergeblieben, alle vermeintlichen Abrüster werden die Republik weiter verteidigen.

Meine Begeisterung hielt sich in engen Grenzen. Allzu konkret wollte ich meinen verbal sicher vorhandenen Patriotismus eigentlich nicht eingesetzt sehen. Wie sehr hatte ich mich auf ein paar freie Wochen vor der anstehenden Universität gefreut.

Doch zwei Tage später wich der Unmut beklemmenden Angstgefühlen: Ihr Auslöser war plötzlich ertönendes dumpfes Dröhnen. Es waren österreichische Panzer, die über eine Zwischenstation in unserer Kaserne in Richtung Norden unterwegs waren.

Da war es emotional Schluss mit lustig und zornig. Da wurde das Thema Krieg plötzlich sehr konkret – und es war uns allen klar, dass Österreich einen solchen nicht lange durchhalten konnte. Daher setzten wir uns bange mit der Perspektive auseinander: Es gibt überhaupt keine Sicherheit, dass die sowjetischen Panzer und die der anderen kommunistischen Länder nach dem Einmarsch in der Tschechoslowakei nicht auch nach Österreich weiterrollen – und dort bleiben. So wie sie unter fadenscheinigen Vorwänden aus ideologischem Imperialismus die nach Freiheit (und Ausbruch aus realsozialistischer Armut und Not) dürstenden Tschechoslowaken überfallen und niedergewalzt haben. Wir hätten sie nicht ernstlich aufhalten können, wenn sie das auch Richtung Österreich tun.

Schon damals traute nämlich niemand den Medien, dass sie alles Relevante kommunizieren.

Später – selbst auf die mediale Seite gewechselt – erfuhr ich dann, dass tatsächlich die Bundesregierung im Sommer 1968 die Medien an eine sehr kurze Leine genommen hatte. Dass es tatsächlich Pläne des kommunistischen Blocks gegeben hatte (Stichwort Polarka), quer durch Österreich das zwar ebenfalls kommunistische, aber die sowjetische Kolonialherrschaft ablehnende Jugoslawien anzugreifen und in die Zange zu nehmen. Dass sich der sowjetische Block damit einen dauernden Vorwand für Verbleib zumindest in Ostösterreich verschafft hätte, wo die Sowjets ja schon einmal zehn Jahre lang waren. Und dass damals nur die Gegendrohung der Amerikaner Österreich gerettet hat, die den Sowjets klargemacht haben: Ein solcher Vorstoß wäre ein eindeutiger Casus belli.

Heute ist der Großteil der Österreicher zu jung, um sich an jene dramatischen Tage zu erinnern. Und der (vor allem als Folge der linksradikalen Machtübernahme an den meisten historischen Universitäts-Instituten) ideologisierte Geschichtsunterricht in den Schulen befasst sich ja nur mit den Verbrechen der Nazis, aber überhaupt nicht mit denen der Kommunisten und der Nachkriegszeit.

So ist es auch irgendwie verständlich, wenn auch ahistorisch, dass Sebastian Kurz nur der Vergleich mit dem Jahr 1945 einfällt, um den Ernst der gegenwärtigen Situation klarzumachen. Es gäbe im Übrigen neben 1968 auch noch eine Reihe mindestens ebenso gefährlicher Episoden in der Geschichte der letzten 75 Jahre, mit denen man vergleichen kann, wie etwa den ungarischen Freiheitskampf 1956, wo Österreichs Freiheit noch mehr exponiert gewesen ist; wie etwa die Kubakrise, wo alle Atomraketen schon aktiviert waren. Aber zum Glück sind diese Geschichtskapitel im Gegensatz zu den schrecklichen Jahrzehnten vor 1945 nicht in die befürchtete und mögliche Katastrophe eskaliert. Sodass sie heute offensichtlich dem kollektiven Gedächtnis entschwunden sind, und auch dem des jungen Kanzlers.

Jedenfalls passiert jetzt den heutigen Präsenzdienern Ähnliches wie uns 1968. Auch sie müssen länger im Dienst der Republik bleiben als geplant. Das kommt für die meisten Soldaten genauso als unerwarteter und innerlich abgelehnter Schock wie für uns damals.

Auch für die heutigen Präsenzdiener ist der Schock weit größer als für die restlichen Österreicher (sofern sie noch gesund sind). Diese merken die Krise etwa am Ausbleiben von Aufträgen oder daran, dass sich der Terminkalender binnen Stunden rapid leert, oder daran, dass Fußballspiele im Fernsehen ohne Zuschauer eine todlangweilige Sache geworden sind. Viele werden die Dimensionen und vor allem Folgen dessen, was da passiert, erst lange nachher wirklich überschauen. Aber ich kenne auch zwei Frauen, die ob der totalen 7/24-Berichterstattung zum immer gleichen Thema total die Nerven weggeschmissen und hysterisch weinend sich psychisch außerstande erklärt haben, an ihren (noch vorhandenen) Arbeitsplatz zu kommen.

Dramatisch sind die letzten Stunden auch noch für eine weitere Gruppe geworden, die wenige Stunden davor nicht einmal im Schlaf an so etwas gedacht hätte: Erstmals müssen auch Zivildiener länger dienen als geplant, bei ihnen droht sogar einigen Ehemaligen eine neuerliche Einberufung, eine "Mobilmachung".

Das ist doppelt bemerkenswert:

  • Erstens, weil viele junge Männer den Zivildienst ja vor allem aus dem Motiv heraus gewählt haben, dass dieser der angenehmere Weg durch eine unangenehme Pflicht ist. Viele, die den Griff zum Gewehr auf sich genommen haben, sehen das jetzt mit einer gewissen heimlichen Schadenfreude.
  • Zweitens, weil die zusätzliche Zwangsverpflichtung von Zivildienern ausgerechnet wenige Monate nach jenem Tag passiert, da erstmals Grüne in eine österreichische Regierung gekommen sind. Galten doch die Grünen bisher immer als die Schutzmantelmadonna aller, die nicht zum Bundesheer wollten. Das erinnert an eine andere historische Epoche: Als in Deutschland die Grünen zum ersten Mal in der Regierung saßen, hat sich das Land zum ersten Mal seit dem Weltkrieg an bewaffneten Auslandseinsätzen beteiligt, was für linke Deutsche vorher völlig undenkbar gewesen war.

Die Zwangsverpflichtung der Zivildiener ist jedenfalls ein Beweis, dass in Österreich derzeit viele Muskeln angespannt werden, um einen Feind zu bekämpfen. Der diesmal halt nicht mit tausenden Panzern anrückt, sondern mit einer unsichtbaren Armee winzig kleiner Viren. Das Verhalten Österreichs wird interessanterweise zum dritten Mal binnen weniger Jahre von vielen deutschen Medien als Vorbild dargestellt (so wie 2006 wegen der erfolgreichen Wirtschaftspolitik, so wie 2016 wegen der von Österreich koordinierten Balkansperre).

Aber dennoch sollte man selbstkritisch fragen: Spannt Österreich wirklich alle Muskeln an? Gerade in einer Situation,

  • wo der Schutz der Österreicher nicht in Schützengräben, sondern in Spitälern erfolgt,
  • wo Tausende Menschen bei den Notfall-Telefonen nicht durchkommen,
  • wo (mir gut bekannte) Menschen, die mit Lungenentzündung daheim liegen, nicht auf Corona getestet werden, weil irgendjemand an diesen Notfalltelefonen dekretiert, dass eine Lungenentzündung allein noch nicht für einen solchen Test ausreicht,
  • wo das Parlament Gesetze plötzlich binnen zwei Tagen beschließen kann, die sonst immer Monate gedauert haben,
  • wo wegen der Grenzsperren viele osteuropäische Pflegerinnen nicht mehr zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen nach Österreich kommen können,
  • wo in Italien und Spanien die Ärzte an Corona erkrankten Menschen reihenweise die Behandlung verweigern müssen, weil sie eine schwere Vorerkrankung haben und es viel zu wenig Behandlungsmöglichkeiten für sie gibt. Also auf Deutsch: weil man davon ausgeht, dass sie sowieso sterben müssen,

in einer solchen Situation muss man ganz dringlich die von der Politik peinlich vermiedene Frage stellen: Gibt es jetzt auch nur noch einen einzigen Grund, warum nicht auch Frauen im gleichen Lebensalter eine Dienstpflicht absolvieren müssen? Wann, wenn nicht jetzt, ist der richtige Zeitpunkt dafür gekommen?

Erst wenn das Land, wenn die Regierung sich auch dieser Frage – nein Notwendigkeit – stellt, wird man sagen können: Ja, Österreich redet nicht nur, sondern handelt wirklich mit allen Kräften. Jetzt ist die dringende Zeit gekommen, vieles neu zu denken, überholte Tabus zu durchbrechen.

Aber auch auf anderen Ebenen dämpfen einige Beobachtungen den strahlenden Anschein, dass es wirklich eine gesamtösterreichische Anstrengung gibt:

So legt in der Justiz eine unsichere Ministerin die nötigen Entscheidungen in die Hände der Richter, statt dass sie – wie es die anderen Ressorts tun – übers Wochenende ein Gesetz durchgebracht hätte, das für die Justiz dekretieren würde:

  • Alle Verhandlungen, bei denen es nicht um Haft geht (und eventuell um einige andere wichtige Dinge, die aber genau aufzuzählen wären), sind untersagt und vertagt;
  • Alle Fristen (für Berufungen usw.) sind gestoppt und werden erst durch einen neuen Beschluss wieder in Kraft gesetzt;
  • Richter müssten aber gleichzeitig im Homeoffice nachweisen, dass sie alle Aktenrückstände aufarbeiten;
  • Es werden viel großzügigere Grenzen geschaffen, wann Häftlinge mit Fußfessel in häusliche Quarantänen entlassen werden – schon um die Ansteckungsgefahr in den Gefängnissen zu reduzieren.

Aber auch der Innenminister müsste eigentlich in seinem Bereich dringend einige nötige Gesetze einbringen. Diese Gesetze müssten alle Familienzusammenführungen und alle laufenden Asylverfahren stoppen, die sich nicht auf unmittelbare Nachbarländer Österreichs oder der EU beziehen. Gewiss, das verstößt vorerst – vorerst! – noch gegen die bisherigen internationalen Normen. Ringsum ist aber die Diskussion rasch im Wachsen, dass die Asyljudikatur dringend geändert werden muss.

Und eine Sistierung der gegenwärtigen Asyl(missbrauchs)praxis ist jedenfalls eine weit geringere Verletzung des konkreten EU-Rechts als das Verhalten Deutschlands, das korrekt gekaufte Medizinprodukte nicht mehr ans EU-Ausland liefern lässt, oder das Forscher, wie weiland die DDR, an der Ausreise hindern möchte, denen aus den USA attraktive Forschungsmöglichkeiten im Kampf gegen Corona angeboten werden.

Und noch ein Gebiet sei genannt, wo die angeblich allgemeine Muskelanspannung noch nicht überall eine solche ist. Dabei geht es um die große – und berechtigte – Sorge, dass bei einem weiteren Steigen der ernsten Krankheitsfälle die heimischen Spitäler trotz allergrößter Anspannungen nicht ausreichen. Da wird zwar schon über die Anmietung von Messehallen verhandelt – aber nirgendwo ist die längst fällige Räumung und Umwidmung von Rehabilitationszentren der Pensionsversicherung in Angriff genommen worden.

Diese sind halt eine andere Baustelle als das Gesundheitssystem und werden daher einfach übersehen. Dabei geht es nicht um die orthopädischen Rehab-Zentren, sondern um die internistischen (nach Herz- und Kreislauferkrankungen muss man ja ohnedies oft monatelang auf die Rehab- und Kurplätze warten, wo es ja salopp ausgedrückt vor allem um Gewichtreduktion geht). Diese Zentren sind zumindest zum Teil sehr gut ausgestattet. Dort gibt es Sauerstoffgeräte. Dort gibt es Internisten (die sich auch selbst wundern, dass die Rehab-Zentren nicht schon längst für die erwartete Corona-Welle geräumt worden sind). So hat das internistische Rehab-Zentrum im steirischen St. Radegund 15 Ärzte und 150 gut ausgestattete Betten (die vermehrbar sind). Klingt irgendwie sinnvoller als Messehallen.

Gewiss, alles ist sehr rasch gekommen. Gewiss, an manches hat man noch nicht wirklich gedacht. Die nächsten Tage werden jedenfalls zeigen, ob man es wirklich ernst nimmt mit dem Kampf, oder ob es primär nur um Show geht. Denn die jetzt beschlossene Lahmlegung der Republik wird sich mit Gewissheit nicht monate- oder gar jahrelang durchhalten lassen, wenn man Maßnahmen wie die hier aufgezählten aus Angst vor Tabus außen vor lässt.

Nachträglicher Ergänzung: Einen halben Tag nach Erscheinen dieses Textes hat sich bei den Rehab-Zentren Grundlegendes geändert: Auch sie sind jetzt voll in die Betten- und Behandlungsstrategie für das österreichische Gesundheitssystem einbezogen worden. Respekt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 13:45

    Sommer 1991. Unser Generalstab hat angesichts der JVA Panzer an der Südgrenze und des beginnenden Jugoslawienkrieges die Bundesregierung um Teilmobilmachungsbefehl gebeten. Njet, war die klar Antwort Vranitzkys und Fasslabends. Unser kommandierender General Eduard Fally vom Korpskommando I (Graz) hat dann vorgeschlagen, den Präsenzdienst der gerade abrüstenden Soldaten (etwa der des LWSR 53 in Straß, eine damailige Elitetruppe!) zu verlängern. Njet, war die klare Antwort Vranitzkys und Fasslabends.

    Frühling 2020 n.Chr. Der Milliarden Gewinn machende Konzern SPAR schlägt vor, daß Soldaten zum Lebensmittelverladen und Regalschlichten eingeteilt werden. Klare Antwort von Kurz und Tanner: Ja, natürlich!

    WAS FÜR EIN HOHN! WAS FÜR EIN SPOTT!

    Sommer 1991 an der südburgenländisch-slowenischen Grenze. Ich bin Augenzeuge. Soeben eingerückten, noch nicht ausgebildeten, schon gar nicht feldverwednungsfähigen Präsenzdienern verteilt man Panzerabwehrrohre. Eine kurze Einweisung durch den fachkundigen Unteroffizier. Keine Übung. Keine Ausbildung. Nichts. Vranitzky und Fasslabend wollten es so.

    General Eduard Fally war verzweifelt. Aber wer führt? Die Bundesregierung. Was ist ihr Leitmotiv? Niemand weiß es.

    Frühling 2020: Soldaten als Billigstarbeiter für einen Superkonzern!

    Die Rechnung? Ich wette, SPAR darf sparen. Der Steuerzahler muß zahlen.

    Was den Mißbrauch der bewaffneten Macht angesichts der fortlaufenden Zerstörung des Bundesheeres und was die Einberufung sogar von ehm. Zivildienern betrifft: Wenn Soldaten schon keine bewaffnete Macht mehr sein können und dürfen, weil Kurz und Tanner es unter zustimmenden Nicken des bolschwstischen Oberbefehlshabers so wollen, und weil Zivildiener auch billig sind:

    Wann endlich führen wir die allgemeine Dienstpflicht für Frauen ein? Was ist denn das für eine Ungeheuerlichkeit, daß in Zeiten der Pandemie Frauen aus der Pflicht genommen sind?

    Anderes Thema: Wenn es um die ISlamisierung geht (eine Ideologie, die geistig-kulturell genauso gefährlich ist wie physisch das Corona-Virus), dann heißt es "no borders". Wenn es um die Invasion unserer Heimat geht, sind Grenzschließungen "nazi". Wenn es um das Ausnutzen unseres Sozialnetzes geht, sind harte Maßnahmen "faschistisch".

    Jetzt auf einmal ist das alles überhaupt kein Problem. Sogar Seehofer, der Feige, beschließt, Deutschland zu schützen. Vor Messereinwanderung, äh, Masseneinwanderung? Keine Rede. Vor dem Virus: ja, natürlich.

    Womit bewiesen ist: Es ist nicht unmöglich, die Heimat zu schützen. Es ist nicht unmöglich, die Grenzen zu kontrollieren. Die Invasion des ISlam ist also kein Schicksal, sondern Ergebnis des politischen Willens all unserer West-EU-Regierungen der sozialistischen Blockparteien aller Farben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 04:14

    Nun endlich kann sich der stets gut frisierte Sebastian in die Rolle begeben, für die er offenbar immer vorgesehen war - in die des eh nur wohlmeinenden Diktators Kurz. Die eigene Bevölkerung wird aufgrund eines fragwürdig gefährlichen Virus zu Hause eingesperrt, aber jeder, der laut „Asyl“ ruft, spaziert weiter munter ins Land... Wenn dann bald auch noch das Geld auf der Bank futsch ist, dann wissen wir wenigstens warum...

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 02:52

    Asylrecht:

    Das Asylrecht gehört dringend geändert.
    Es ist unter vollkommen unterschiedlichen politischen Gegebenheiten nach dem 2.Weltkrieg erarbeitet worden und hatte vor allem die Aufnahme von Flüchtlingen in Europa aus den unmittelbaren Nachbarländern vor Augen.

    Es war nicht für globale interkontinentale Migrationsbewegungen konzipiert. Das Gesetz ist neu zu konzipieren und einer Volksabstimmung zur Genehmigung vorzulegen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 05:14

    Die Situation ist mehr als ernst. Die Fallzahlen verdoppeln sich fast schon alle 2 Tage, was einer explosionsartigen Vermehrung gleichkommt. Die Fallzahlen entwickeln sich genauso wie in Italien - und wie es dort aussieht, dass hat mittlerweile sogar die mediale Kaste kapiert.

    Wir haben also überhaupt keinen Grund, uns über erfolgreiches Krisenmanagment zu freuen, sondern ganz im Gegenteil hätten wir viele Gründe, uns über die Unfähigkeit der Regierung zu ärgern, die, spätestens nach Bekanntwerden der Bilder aus China reagieren hätte müssen, anstatt sich um den Kampf gegen rechts oder dem Kampf gegen Tempo 140 zu widmen.
    Es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, über die Unterlassungen einer unfähigen Regierung zu sprechen (das wird und muss nachgeholt werden, zumal durch diverse Unterlassungen und Bagatellisierungen Menschen zu Schaden gekommen sind und kommen werden), sondern wir müssen uns mit der Tatsache anfreunden, vor einem ernsten Problem zu stehen, in der eine unfähige türkis-grüne Regierung noch immer besser ist als eine Regierungskrise, weswegen es - trotz meiner Wut im Bauch ob deren Unfähigkeit - besser ist, diese Kasperltruppe vorerst zu verschonen.

    Wichtig ist jetzt, dass das Richtige getan wird. Dass es noch immer keinen rigorosen Beschränkungen des Flugverkehrs mit medizinischen Kontrollen der Fluggäste UND des Personals gibt, ist eine grobe Unterlassung, die SOFORT beseitigt gehört. Dass noch immer rigorose Kriterien zum Testen auf Corona gibt, die dazu führen, dass tausende und abertausende unerkannte Infizierte herumlaufen, ist ein schlechter Witz der Sonderklasse. Dass medizinisches Personal nicht getestet wird, die ja in dieser Situation oftmals Kontakt mit anderen Menschen haben, ist nichts anderes als die Zurschaustellung der blanken Unfähigkeit.

    Die Schönwetterpolitik, die die letzten beiden Monate dominiert hat, rächt sich jetzt bitter. Die Anspannung schlaffer Muskeln wird uns leider nicht viel helfen.

    Tragisch finde ich auch, dass in der medizinischen Kollegenschaft die Gefahr nicht erkannt wurde. Den HerrschaftInnen sollten zwar die Lehren, die aus der spanischen Grippe von 1918 zu ziehen waren, bekannt sein, doch sind wir leider in einer Situation, wo man sich eher um Genderfragen in der Medizin und anderen Blödsinn gekümmert hat als um Zivilschutz. Es rächt sich auch bitter, dass wir eine Generation von Journalisten herangezüchtet haben, die, anstatt zu recherchieren, Hofberichterstatung betreiben und weiterhin versuchen, politisches Kleingeld zu wechseln.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 09:15

    Gestern nachmittag standen an der Tankstelle, an der ich tankte, SIEBEN TÜRKEN herum---ganz nah beieinander. Ich kann mir vorstellen, daß zu den verschiedenen moslemischen Volksgruppen, die noch dazu der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die gebotenen vernünftigen Vorsichtsmaßregeln einfach nicht durchdringen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 13:22

    Der alte Ökobolschewik war früher dafür. wehr- und Zivildienst abzuschaffen.

    Das war 2002.
    Schon in der kommenden Legislaturperiode sollen sowohl Präsenz- als auch Zivildienst abgeschafft werden: das fordert Grünen-Chef Alexander Van der Bellen in einem Interview für die “Presse” (Samstag-Ausgabe). “Die Aufgaben, die der Zivildienst übernommen hat, müssen von der Allgemeinheit bezahlt werden und nicht auf dem Rücken der 18- bis 20-jährigen Burschen, die zum Zivildienst eingezogen werden”, so Van der Bellen. Statt der Wehrpflicht solle eine kleine Berufsarmee kommen.

    Dem echten Östertrottel gefallen solche Gestalten, der wählt sowas noch als Staatsoberhaupt, besonders wenn er noch obendrein offene Grenzen will.

    Jetzt schauens alle blöd.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 12:01

    Schnell gekommen ist relativ.
    In Deutschland haben Experten bereits 2012 (!) unter den Risiken für das Land (Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz) die Corona-Epidemie genau beschrieben, ihr Eintreten als "bedingt wahrscheinlich" eingestuft und alle Folgen und zu treffenden Maßnahmen beschrieben wurden.

    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

    Ab Seite 55 nachzulesen.

    Da steht alles drin, von den zu erwartenden Folgen wirtschaftlicher Art bis zu den Horrorzahlen an benötigten Intensivpflegeplätzen und Todesfällen.

    Die Damen und Herren Parlamentarioer haben es offenbar beiseite gelegt, Iin Österreich hat man das wahrscheinlich nicht einmal gelesen. man war ja inzwischen hauptsächlich bemüht, "Rechte" zu jagen und Neger per Schiff zu importieren und Mohammedaner zu hätscheln.

    Modernes Spitalswesen, Krisenvorsorge, Ausbildungsinitiative Pflegekräfte - all das war der Masse unwichtig. sie fürchtet sich mehr vor den Gespenstern aus der Mottenkiste des 20.Jhd. statt vor den roten Teufeln, die auf offener Bühne das erschießen und das Arbeitslager propagieren. (sie werden diese Medizin selbst zu kosten bekommen, denn wir wollen uns ja an die Grundlagen der Republik erinnern: "... Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen. ...")

    Warten wir ab, was noch alles kommen wird...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Cid
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 03:56

    Die Aktivierung des Militärs und der Zivildienst hätte ich mir auch 1991 und 2015 vorgestellt.

    Bei gleichzeitig offenen
    asylgrenzen (?) muss man leider dich von einem failed state ausgehen.

    Offensichtlich wird sofort von Leder gezogen, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht, aber wehe wehe.. nein leider, leider, die Moslems müssen wir alle , alle aufnehmen. Egal warum sie kommen. Denn war ja der Nationalstaat irgendwann einmal sehr sehr böse!
    Jetzt greift der Nationalstaat maximal durch! Jetzt! Bei einem neuartigen „Schnupfen“..


alle Kommentare

  1. sentinel (kein Partner)
    18. März 2020 19:02

    Von wem wirklich eine Bedrohung ausgeht sieht man eigentlich daran wo US-Militär stationiert ist, und wo die "bösen Russen oder Chinesen" mit ihrem stehen. Aber nicht wenn man A. U. heißt, warum auch immer?! 1. 1952 noch unter Stalin hat die UdSSR vorgeschlagen, dass Deutschland geräumt von allen Besatzungsmächten. Einzige Bedingung, D. muss neutral werden, darf nicht der NATO beitreten. Wer hat abgelehnt und ist heute noch mit Militär dort? 2. Die Stationierung der Raketen auf Kuba war eine Reaktion auf die Stationierung der Jupiter-Raketen der Amis in der Türkei. Ergo muss man sogar froh sein, dass die Sowjets reagierten, sonst hätten die Amis den Vorteil wohl ausgenutzt und losgeschlagen.

  2. Christ343 (kein Partner)
    18. März 2020 18:02

    An Corona sind bisher weniger Menschen gestorben als an der ein oder anderen Grippewelle. Wir brauchen eine öko-konservative Einstellung und Politik. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  3. McErdal (kein Partner)
    18. März 2020 17:54

    *******Rabbi: Dritter Tempel einzige Heilung für Coronavirus*********
    israelheute.com/erfahren/rabbi-dritter-tempel-einzige-heilung-fuer-coronavirus/

    zitiert:
    Der Rabbiner hat bemerkt, dass „Corona“ in vielen Sprachen „Krone“ bedeutet: „Die Plage ist gekommen, um uns daran zu erinnern, dass die wahre Krone der Welt fehlt. Was den Virus stoppen wird, wurde uns von König David gelehrt.“

    Rabbi Lippo erwähnt, dass „der (Jerusalemer) Tempel die Krone der Welt ist“, und das „diese Krone die Welt vor dem Corona beschützen wird.“ Diese Generation sollte sich das Recht verdienen, den Tempel zu bauen.

    • markov1 (kein Partner)
      19. März 2020 03:15

      Diese Leute leiden schon lange unter einer besonders schlimmen Krankheit, scheint unheilbar...

  4. Torres (kein Partner)
    18. März 2020 17:26

    Als jemand, der die Krise 1968 sehr bewusst erlebt hat, muss ich Unterberger vehement widersprechen: Den USA wäre es nicht im Traum eingefallen, wegen eines möglichen Einmarsches sowjetischer Truppen in Österreich einen (3. Welt-)Krieg auszulösen. Es hätte höchstes Proteste innerhalb der UNO gegeben. Ein neutraler Staat steht immer allein da, niemand fühlt sich für ihn verantwortlich. Das weiß etwa die Schweiz ganz genau: deswegen ist sie auch bis zu den Zähnen hochgerüstet. Nur in Österreich wird nach wie vor die Fiktion aufrecht erhalten, dass uns die Neutralität vor irgend etwas schützt, also das ein anderer Staat für Österreich seinen Kopf (und seine Soldaten) hinhalten würde.

  5. McErdal (kein Partner)
    18. März 2020 15:06

    ********Banknoten kann man keimfrei machen************
    alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/03/banknoten-kann-man-keimfrei-machen.html

    Zitiert:
    Bis vor einigen Wochen waren diese Experten in engem Kontakt mit der EZB und auch der Bundesregierung, da Geldscheine in der Tat ein großes Problem sind.

    Auch mit den Finanzministern der USA und der Türkei hat man sich bereits getroffen. Denn mit dem Wirkstoff könnte man Geldscheine dauerhaft klinisch rein machen.

    Seit ein paar Tagen werden sie völlig ignoriert. Herr Spahn vermeidet jeglichen Rückmeldung. Die EZB möchte den Wirkstoff nicht mehr.

    +++ES GIBT KEINE AUSREDE FÜR DIE POLITDARSTELLER++++++

  6. Christian Peter (kein Partner)
    18. März 2020 14:07

    Coronaviren gibt es schon lange und sind völlig normaler Bestandteil selbst leichter grippaler Infektionen bzw. Verkühlungen, wo sich in etwa 10 % der Fälle Coronaviren nachweisen lassen. Die Rechnung ist einfach : Testet man 1000 Grippekranke auf Corona, gibt es 100 Corona - Fälle, testet man 10.000 Grippekranke, sind es 1.000, testet man 100.000 Grippekranke, wird man auf 10.000 Corona - Infizierte kommen. Noch Fragen ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. März 2020 16:58

      Was natürlich überhaupt nichts mit der vermeintlich raschen Ausbreitung des Virus zu tun hat, sondern lediglich mit der Tatsache, dass Grippekranke erst seit kurzem auf Coronaviren (massenhaft) getestet werden.

    • Mentor (kein Partner)
      18. März 2020 23:19

      Sie wollen sich wohl selber beruhigen.

      Dieses Corona-Virus ist SARS. (Sars-CoV-2)
      Zur Wiederholung für sie SARS.

      Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom
      (englisch severe acute respiratory syndrome, SARS)

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. März 2020 01:18

      @Mentor

      SARS bezeichnet die Krankheit, die Erreger nennt man Coronaviren. Übrigens decken sich meine Zahlen fast genau mit den Zahlen des Gesundheitsministeriums, bislang wurden etwa 11000 Grippekranke auf Corona in Österreich getestet, bei knapp 15 % konnten Coronaviren nachgewiesen werden.

  7. McErdal (kein Partner)
    18. März 2020 11:30

    **Angela Merkel wendet sich am Abend mit Fernsehansprache an Deutschland**
    spiegel.de/politik/deutschland/corona-krise-angela-merkel-haelt-am-abend-fernsehansprache-a-12e1b06b-c554-45bd-8049-836bc48fcdff

    Verkündet sie uns schon, daß wir im A..... sind ????

  8. Solon II (kein Partner)
    18. März 2020 10:10

    Die Situationen, die Herr Unterberger richtig beschreibt, wird in der Forschung als das "Lernverhalten von Systemen" behandelt.
    Aber politische Systeme haben den Nachteil, dass die Akteure häufig wechseln und auch individuelle Eitelkeiten das Lernverhalten stören.
    Es gibt zwar eine Reihe von ausgezeichneter Fachliteratur zum Thema, aber die entscheidenden Personen sind damit nicht vertraut (höflich formuliert).
    Und was z.B. in der Medizin gut funktioniert ( Diagnose und Therapie), ist nicht auf das politische System zu übertragen.
    Neben den "systemischen" Abläufen, kommen noch die Fehler von Menschen beim Handeln in komplexen Situationen dazu.

  9. McErdal (kein Partner)
    18. März 2020 09:02

    *****In den Migrantenzonen von Paris wird bereits geplündert*******

    Martin Sellner auf Telegram

    In den Migrantenzonen von Paris wird bereits geplündert. Unsere Politiker haben mit Multikulti den soziale Zusammenhalt ruiniert. Nicht einmal im Bombenhagel des 2. WK wurde in unserem Volk so geplündert. In der "bunten Bevölkerung" reicht ein Virus und es geht los...

    t.me/martinsellnerIB/3702

  10. McErdal (kein Partner)
    18. März 2020 07:50

    *****Verhängtes Einreiseverbot gilt offenbar nicht für Asylbewerber*******
    pi-news.net/2020/03/verhaengtes-einreiseverbot-gilt-offenbar-nicht-fuer-asylbewerber/
    Zitiert:
    Während die angestammte Bevölkerung in „Habachtstellung“ täglich auf eine Ausgangssperre wartet, stehen für die vielen, mit potentiell viralen Sozialkontakten ausgestatteten Schutzsuchenden, weiterhin Tür und Tor offen. Selbst Virenträger mit sichtbaren Erkrankungen werden nicht abgewiesen.

    Die "geschliffenen Reden" dürfen sich die POLITDARSTELLER gefälligst dorthin stecken,

    wo die Sonne nicht hinscheint! Auch ehemailige !

    An den Früchten (TATEN) sollt Ihr sie erkennen.....

    ++++++UNS ZU VERARSCHEN IST IHR JOB++++++++

  11. fewe (kein Partner)
    18. März 2020 02:38

    Dass angesichts einer halben Million Arbeitsloser, Männer als Soldaten zu Zwangsarbeit in Supermärkten befohlen werden ist ein Skandal.

    Das ist wie bei den Nazis. Ich hoffe, die bekommen dann nachher eine anständige Entschädigungszahlung.

    Aber Zwangsarbeit in Supermärkten zu leisten ist wohl was ganz Anderes als für BMW beispielsweise.

    Dass Frauen nicht zum Sanitätsdienst eingeteilt werden zeigt nur einmal mehr, dass es den Feministen nicht um Gleichberechtigung sondern um Bevorzugung von Frauen geht. Verlogen.

  12. Christian Peter (kein Partner)
    18. März 2020 01:20

    Corona ist nichts als eine Massenhysterie. Es gibt keine Hinweise, dass heuer mehr Menschen an Grippe erkranken als letztes Jahr, ganz im Gegenteil, sogar in Italien starben letztes Jahr mehr Menschen an Grippe als heuer. Coronaviren gibt es schon seit Jahrzehnten, bei jedem 6. grippalen Infekt (sogar bei leichten) lassen sich Coronaviren nachweisen (wenn man in der Vergangenheit danach gesucht hätte), es ist doch völlig logisch, dass es nun viele positiven Ergebnisse gibt, nachdem seit 14 Tagen Massentest stattfinden, würde man auf andere Viren testen, wären die Ergebnisse ähnlich. Vermutlich starben bereits in den vergangenen Jahren Menschen an Corona, das nannte man saisonale Grippe.

    • fewe (kein Partner)
      18. März 2020 02:47

      Gibt es einen Beleg dafür, dass es Corona-Viren schon vorher gegeben hatte?

      Der Unterschied ist halt, dass es gegen Corona noch keine Impfung und keine Heilmittel gibt.

      Wenn die Verschwörungstheorie stimmt, dass die Chinesen das Virus gezüchtet hatten und gegen die USA einsetzen wollten, es ihnen aber irgendwie im eigenen Land ausgekommen ist, erklärt es sich jedenfalls, weshalb die Corona-Krise in China so schnell beendet werden konnte. Die haben möglicherweise das Gegenmittel. Wenn die Verschwörungstheorie stimmt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. März 2020 11:32

      @Fewe

      Coronaviren gibt es schon lange, bei etwa 10 % aller von grippalen Infektionen Betroffenen lassen sich Coronaviren nachweisen, bloß hat man in der Vergangenheit danach nicht gesucht (allerdings in einer großen Untersuchung zwischen 2005 - 2013 in Glasgow, wo bei 7 - 15 % der Grippe - Infizierten Coronaviren nachgewiesen wurden). Es gibt nicht einmal verlässliche Tests, diese sind nicht validiert, obwohl dies für Medizinprodukte eigentlich vorgeschrieben ist. Das bedeutet : Man weiß nicht einmal, auf welche Viren der Test positiv reagiert, vermutlich auf verschiedene und ob es sich weltweit jeweils um dieselben Viren handelt, genau sagen kann man das momentan nicht.

    • fewe (kein Partner)
      18. März 2020 15:18

      @Christian Peter: Danke, sehr interessant, aber auch beunruhigend, was dann das plötzliche Theater bedeuten soll.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. März 2020 17:04

      @fewe

      Nach Aussage des Seuchenexperten Dr. Wodarg geht es bei der Corona - Hysterie hauptsächlich um Geschäftemacherei. Die von den Politikern hinzugezogenen Experten profitieren natürlich von der Hysterie, die kassieren nun ordentlich für Beratungs- und sonstige Leistungen, auch mit den Tests lassen sich momentan Millionensummen verdienen. Fast alle Corona - Infizierten werden nach kurzer Zeit wieder gesund, ein wenig Schnupfen, ein wenig Husten - eigentlich der völlig normale Verlauf einer grippalen Infektion.

  13. Franz77
    16. März 2020 23:49

    Da bleibt einem die Luft weg:

    “Durchbrecht die Ausgangssperren” – Linksextreme rufen zu Plünderungen auf

    https://www.blicknachlinks.org/durchbrecht-die-ausgangssperren-linksextreme-rufen-zu-pluenderungen-auf/

    • Neppomuck
      17. März 2020 02:01

      Womit klar ist, dass die extremen Linken (unter wackerer Beihilfe der "Extremen der Mitte") den "Rechtsextremismus" nur deswegen herbeiphantasieren, um eine fadenscheinige Existenzberechtigung ihrer selbst "nachzuweisen".

      Blöd jeder, der darauf hereinfällt.

  14. Undine
    16. März 2020 21:41

    Eine überaus verständige und sehr erfrischende Sichtweise, bzw. Beurteilung der staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung von CORONA von Roger KÖPPEL:

    "WELTWOCHE Daily, 16.03.2020"

    "Der Ausnahmezustand und die Frage der Verhältnismässigkeit:
    Um sie angeblich zu retten, zündet der Bundesrat die Schweiz an."

    https://www.youtube.com/watch?v=ehArdUufAu0

    PS: Wer die GEWINNER dieser Pandemie sind, kann man sich denken.

    Zu den eindeutigen VERLIERERN gehören---und sie tun mir nicht leid!!!---die SCHLEPPER und deren WILLIGE HELFER, zu denen u.a. auch die Hl. Carola RACKETE zählt und die Hl. GRETA! Dieser wurde ganz schnöde die Bühne geraubt! ;-)

    PPS: Wie es im Moment an der türkisch-griechischen Grenze zugeht, erfährt man überhaupt nicht! Nur so viel: ERDOGAN hat den falschen Zeitpunkt für seine großangelegte ERPRESSUNG erwischt! PECH für den Größenwahnsinnigen!

    • Suedtiroler
      16. März 2020 22:21

      Ich habe Zweifel daran, dass Schlepper und "Seenotretter" zu den Verlierern zählen werden! Die Grenzen sind ja nicht geschlossen, wie Roger Köppel ganz richtig bemerkt hat.

      Vor lauter Corona-Berichten ist für andere Themen wie Schlepper, Vergewaltigungen und Messerungen einfach kein Platz bzw. keine Zeit mehr in den Medien. Das heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt.

      Nur das Greta-Syndrom dürfte ohne mediale Aufmerksamkeit am Abklingen sein.

    • Undine
      16. März 2020 22:23

      WARUM wird diese EU-AUSSENGRENZE NICHT auf BEFEHL von BRÜSSEL BEWACHT?

      "RT-Spezial: Private Grenzschützer an der EU-Aussengrenze"

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=1141&v=KkT_XMngpgE&feature=emb_title

    • Almut
      16. März 2020 22:38

      Danke für den guten Kommentar von Roger Köppel! Auch Dirk Müller warnt vor den wirtschaftlichen Folgen dieser Strategie, die die ganze Wirtschaft abwürgt:
      https://www.youtube.com/watch?v=-cgS1RAOR4Y

    • pressburger
      16. März 2020 23:30

      Es gibt noch eine Epidemie, die weitgehend unbemerkt, weil von den Medien totgeschwiegen, auf uns zurollt. Die Epidemie des Hasses, des Aufrufs zu Gewalt, Mord, Gulag.
      Zuerst in Merkelsreich, kommt mit Verspätung aber kommt. Die Bezeichnung von Grossmütter als Schweine, der Aufruf die reichen zu erschiessen, oder in den Gulag stecken, die Genugtuung, dass von dem Virus die Alten dahingerafft werden. Begründung, diese Generation hat den Planeten an die Wand gefahren. An die Wand, an die Greta die Klimaleugner stellen wird.
      Reaktion der Politiker ? Keine, oder zustimmendes Kopfnicken.

    • Franz77
      16. März 2020 23:50

      Habe soeben einen passenden Link gepostet:
      “Durchbrecht die Ausgangssperren” – Linksextreme rufen zu Plünderungen auf

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 06:31

      @ Undine

      Was glauben sie warum wir wegen einer Grippe weggesperrt werden ???

      „Eine Wiederholung von 2015 ist unausweichlich“
      faz.net/aktuell/politik/ausland/die-naechste-migrationswelle-koennte-aus-afrika-kommen-16666711.html

      Es wird Zeit den von uns bezahlten POLITDARTSTELLERN, MEDIEN und KEK(X)PERTEN
      nicht mehr zu vertrauen .....

      Sie haben zwar aus Christin mit einer Bibel nix am Hut - aber ich gebe Ihnen trotzdem
      einen Spruch:
      Ihr werdet in eurem Land Häuser bauen, aber nicht darin wohnen, sondern fremde Völker, wegen eurer vielen Sünden.....

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 06:45

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: ERDOGAN hat den falschen Zeitpunkt für seine großangelegte ERPRESSUNG erwischt! PECH für den Größenwahnsinnigen!

      Erdogan kann man sicher vieles vorhalten, aber sicher nicht daß der ein MUATTERL ist !

      Der weiß haargenau, daß es sich dabei um eine jährlich sich wiederholende Grippewelle

      dreht, also warum sollte er nicht weiter erpresen können?

      Nur weil uns die Medien mit CORONA rund um die Uhr blöd machen wollen ?

      Sowas nennt man ein gepflegte GEHIRNWÄSCHE...nach Tavistock....

  15. Kyrios Doulos
    16. März 2020 20:15

    https://www.youtube.com/watch?v=p_AyuhbnPOI

    Ein Wissenschafter bezweifelt mit sehr plausibler Argumentation die ganze Coronageschichte bzw. wie sie wozu instrumentalisiert zu werden scheint.

    Video ca 11 Minuten. Sehenswert allemal.

    Allein, ich bin ein Laie und kann den Inhalt nur für plausibel halten, nicht aber beurteilen, ob er auch der Logok der Virologie entspricht.

    Wenn Sie sich fachlich auskennen, bitte ich hier um einen Kommentar zum Video. Danke.

    • Neppomuck
      16. März 2020 22:20

      Das ist - für mich jedenfalls - die erste Erklärung des "Corona-Phänomens", die einleuchtend klingt.
      Die sog. "Wissenschaft" - die kaum Wissen schafft, sondern bloß den wildesten Spekulationen Nahrung gibt, braucht (oder will) Geld.
      Siehe CO2-Unfug", wo man die größten "Erfolge" nur unter Mithilfe eines etwas bekloppten Fräuleins erzielt, die "Erkenntnisse" ihres Urstrumpfonkels Svante Arrhenius wieder aufwärmt.
      Und die Welt ist total ergriffen und betet den ganzen Unsinn nach.

      Was den Spruch von Hannes Messemer - "Experten sind Leute, die andere daran hindern, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen" perfekt verifiziert.

      "Mundus vult decipi, ergo decipiatur."

    • Undine
      16. März 2020 22:39

      @Kyrios Doulos

      Besten Dank für den Link! Dieser Mann scheint mir höchst glaubhaft zu sein---das war das Vernünftigste, was ich bisher zum Thema gehört/gelesen habe!

      ************************************************************!

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 09:08

      @ Neppomuck

      Aus Ihrem Post: Was den Spruch von Hannes Messemer - "Experten sind Leute, die andere daran hindern, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen" perfekt verifiziert.

      Dieser Spruch ist gut und richtig so...

      Hannes Messemer hat mir immer gefallen...............

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 15:52

      @ Neppomuck

      Nachtrag: besonders gut gefallen hat er mir in GESPRENGTE KETTEN als

      Lagerkommandant ....

      mit Steve Mc Queen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson,

      James Coburn....

  16. pressburger
    16. März 2020 19:06

    Die abgehobene Politiker Kaste schafft in eigener Regie, Probleme, die sie nicht
    fähig, nicht bereit ist ,zu lösen.
    Bereits der Umgang mit den selbst generierten Krisen, Flüchtlinge, Klima, Finanzen, hat gezeigt, dass die Politiker die Krisen dazu benutzen, um die Bürger zu reglementieren, zu entmündigen, zu kontrollieren.
    Die neue, die Corona Krise, läuft nach dem gleichen Muster ab. Ein Blick zurück, auf die alljährlich auftretenden Grippe Epidemien, zeigt wie überzogen die Reaktion auf den aktuellen Virus ist. Jede Grippe Epidemie, in den letzten Jahren hat zu mehr Erkrankungen, mehr Hospitalisationen, begleitend zu mehr Todesfällen geführt.
    Wie bei der Klimahysterie, werden auch bei Corona, die bisherigen Veränderungen linear in die Zukunft extrapoliert, um Horror Szenarien zu produzieren.
    Der Irrsinn, aus dem heraus, die Politiker agieren führt zu Verzerrungen der Wahrnehmung und zu Resultaten, die nicht zu Lösung des Problems führen können.
    Das Geschehen wird von den Politikern, mit ihren Röhrenblick, eindimensional erfasst.
    Die Massnahmen die jetzt mit Gewalt durchgesetzt werden, haben eine wirtschaftliche, soziale und psychische Komponente. Gesundheit ist der Ausdruck eines komplexen Gleichgewichts, das nicht unnötig gestört werden darf.
    Wirtschaftlich - es werden Existenzen vernichtet, viele Branchen werden die durch die Verbote verursachten Verluste nicht mehr aufholen können. Zusätzlich kommt, die Bedrohung mit der Vergesellschaftung, Verstaatlichung.
    Sozial - die von den Verboten betroffenen Menschen werden isoliert, aus einen Teil ihres bisherigen Lebens entfernt. Kontakte werden verunmöglicht, der Zusammenhalt, in den Familien, zwischen den Generationen, wird zerstört.
    Psychisch - die Isolierung, wird Folgen für die Betroffenen haben. Insbesondere
    die Älteren, die man angeblich schützen will, werden unter der Vereinsamung
    leiden. Angst die ständig von den Politikern und den Medien verbreitet wird ist ein Stressfaktor, kann von sich aus, zu gesundheitlichen Schäden führen.
    Zusammengefasst, dieser Umgang mit einen in die Welt gesetzten Problem wird, die Widerstandskraft der Betroffenen eher schwächen.
    Sollte es eine Evaluation der Massnahmen, nach dem Abklingen der Epidemie
    geben, wird sich objektiv herausstellen, dass die ganze Übung kontraproduktiv war.
    Die Nutzniesser, werden die Politiker sein.

  17. Franz77
    16. März 2020 18:15

    Henryk M. Broder, einmal mehr super!

    Keiner fragt mehr nach der Befindlichkeit von Greta ....

    Vielleicht muss einmal eine solche Krise kommen, um den Leuten klar zu machen, worauf es ankommt, was wichtig und was nicht wichtig ist. Und wir haben viel Zeit mit völligen Unwichtigkeiten vertan. Ich gehe auch jede Wette ein, dass es keine Urteile über die Luftverschmutzung geben wird, die die Leute zwingen werden ihre Diesel-Autos zuhause stehen zu lassen. Das und vieles andere in dieser Richtung ist passé.

    https://www.youtube.com/watch?v=42cJ57qPSuA

  18. Cotopaxi
    16. März 2020 17:40

    Ergänzung zum Nachtrag: Die Öffnung der Rehab-Zentren für Coronisten wurde bereits gestern von der FPÖ im NR gefordert.....

  19. Riese35
    16. März 2020 16:44

    Höre soeben von einem Fall: Aus den USA von New York vom Urlaub mit dem Flugzeug zurückgekommen, also einem definierten Krisengebiet mit vielen Infektionen. Meldung bei AGES Infoline Corona. Dort Entscheidung von AGES, NICHT in Quarantäne sondern arbeiten zu gehen. Person arbeitet ist einem Krankenhaus. Kritische Infrastruktur.

    Haben unsere Machthaber noch alle Tassen im Schrank? Was soll das? Gerade dort passiert die Verbreitung, wie man am Salzburger Anästhesisten gesehen hat. Fördern die so die Ausbreitung noch und gaukeln dem Volk Kampf gegen das Virus vor?

    • OT-Links
      16. März 2020 16:51

      Sie hießen es ja auch willkommen. Merkel: Nun sind sie halt da.
      Das Virus wird zum Sündenbock.

    • dssm
      16. März 2020 18:28

      @Riese35
      Schon bei der Zuwanderungskrise 2015 hatten die Amtsärzte keine Seuchenschutzkleidung, die Veterinäre mussten aushelfen. Es hat sich nichts geändert. Wir haben keine Testkapazitäten. Wir haben keine echte Schutzkleidung für Polizei und neuerdings Miliz. Wir haben zu wenig Betten. Das medizinische Personal fehlt. Auch ist der Lagerstand vom Handschuh bis zum Desinfektionsmittel bei nahe Null. Atemschutzmasken werden wiederverwendet!

      Aber für Gender und Migration hatte man unendlich viel Geld. Aber Schwamm drüber, es ist zu spät.

    • glockenblumen
      16. März 2020 20:35

      Dann könnten die Krankenhäuser zusperren, wenn man alle testen würde....
      Ein Affenzirkus ist ein Born der Weisheit, gegen das, was sich gerade abspielt!

  20. haro
    16. März 2020 15:15

    Grenzen werden weitgehend geschlossen, aber EU-Verantwortliche -wie ein David Sassoli- fordern europäische Staatschefs dazu auf (März 2020 !!!) "konstruktiv mit uns zusammenzuarbeiten, um eine Lösung für die gerechte Umverteilung von Menschen in Not zu finden. Nur so können wir unseren Werten gerecht werden und Europa weltweit zu einer führenden Kraft bei der Verteidigung der Menschenrechte machen“. Es sollen also noch mehr Menschen nach Europa geholt werden.
    Ich frage mich, wieso dieser EU die Hereinholung (also Grenzöffnung) und Umverteilung von gesunden, kranken, aber auch gewaltbereiten Einwanderungswilligen die sich hier nicht selbst erhalten können und aus Ländern der ganzen Welt kommen noch immer ein größeres Anliegen ist als der Schutz der europäischen Bevölkerung vor Armut, Krankheit und Tod ?

    • Neppomuck
      16. März 2020 15:30

      Geteiltes Geld ist halbes Geld, geteilter Virus ist (zumindest) doppelter Virus.

    • pressburger
      16. März 2020 15:53

      Diese berechtigte Frage wird von den Verursachern der Invasion nie beantwortet werden. Die Verursacher, machen es weil sie können. Why is the dog licking its balls ?
      Niemand hindert die Verursacher. Im Gegenteil, haben einen Zulauf wie nie zuvor.

    • mayerhansi (kein Partner)
      18. März 2020 09:53

      Mußte googeln, wer Sassoli ist: der EU-Parlamentspräsident. Er ist - neben den widerlichsten Figuren wie Asselborn, Timmermans etc. - für den sogenannten "Haß im Netz" verantwortlich!
      Diese, durch hirnzersetzenden Selbstzerstörungswahn verseuchte Politiotenbande hat leider noch immer zu viele mitverblödete Sympathisanten. Bis auch diese linksversiffte Meute mitkriegt, wohin die Reise führt, wird es zu spät für Gegenmaßnahmen sein.
      Meine unschuldige 7-jährige Enkeltochter kann nur mehr in eine düstere Zukunft blicken, ich werde sie aber in meiner Restlebenszeit (statistisch 12 Jahre) noch genau aufklären, WER für diese düstere Zukunft mitverantwortlich ist, nämlich ihre Eltern (GrünInnen)

  21. Sensenmann
    16. März 2020 14:45

    Neues aus dem Irrenhaus Piefkei:

    Die große Katzenführerin Maunzetung, pardon Widmann-Maunz, die irgendeine Intgrationstante und Ministerin des Merkelismus-Buntismus ist, findet, daß man beim Kampf gegen Corona den Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht vergessen darf und man natürlich Willige suchen muss, die nun schnell die Invasoren aus der Türkei nach Europa holen...

    Was diese Frau von sich gibt, qualifiziert sie in normalen Staaten bestenfalls für das Irrenhaus.

    https://twitter.com/AWidmannMauz

    In der Piefkei hingegen ist sowas ministrabel!

    • Neppomuck
      16. März 2020 14:55

      https://orf.at/stories/3111441/

      Henryk Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus."

    • OT-Links
      16. März 2020 15:14

      kopfschüttel

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 09:12

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post: In der Piefkei hingegen ist sowas ministrabel!

      Bei uns nicht ? Na, dann sehen sie sich die Tussen doch mal an.......

    • Mentor (kein Partner)
      18. März 2020 11:14

      1. Kugler hat bereits betont das NACH Corona mit gleicher Entschlossenheit das Klima gerettet wird.
      2. Nur scheinbar OT: Zadix hat ganz früh, als ihre Hauptagenda, den Kampf gegen Hass und Hetze angekündigt.

      Was mich interessieren würde, wie schauts neben der zerbröselnden Realwirtschaft mit den Zahlen von amazon aus?
      Virenfrei einkaufen, wie ungefährlich, denkt sich wahrscheinlich der Konsumpöbel.

  22. Kyrios Doulos
    16. März 2020 13:45

    Sommer 1991. Unser Generalstab hat angesichts der JVA Panzer an der Südgrenze und des beginnenden Jugoslawienkrieges die Bundesregierung um Teilmobilmachungsbefehl gebeten. Njet, war die klar Antwort Vranitzkys und Fasslabends. Unser kommandierender General Eduard Fally vom Korpskommando I (Graz) hat dann vorgeschlagen, den Präsenzdienst der gerade abrüstenden Soldaten (etwa der des LWSR 53 in Straß, eine damailige Elitetruppe!) zu verlängern. Njet, war die klare Antwort Vranitzkys und Fasslabends.

    Frühling 2020 n.Chr. Der Milliarden Gewinn machende Konzern SPAR schlägt vor, daß Soldaten zum Lebensmittelverladen und Regalschlichten eingeteilt werden. Klare Antwort von Kurz und Tanner: Ja, natürlich!

    WAS FÜR EIN HOHN! WAS FÜR EIN SPOTT!

    Sommer 1991 an der südburgenländisch-slowenischen Grenze. Ich bin Augenzeuge. Soeben eingerückten, noch nicht ausgebildeten, schon gar nicht feldverwednungsfähigen Präsenzdienern verteilt man Panzerabwehrrohre. Eine kurze Einweisung durch den fachkundigen Unteroffizier. Keine Übung. Keine Ausbildung. Nichts. Vranitzky und Fasslabend wollten es so.

    General Eduard Fally war verzweifelt. Aber wer führt? Die Bundesregierung. Was ist ihr Leitmotiv? Niemand weiß es.

    Frühling 2020: Soldaten als Billigstarbeiter für einen Superkonzern!

    Die Rechnung? Ich wette, SPAR darf sparen. Der Steuerzahler muß zahlen.

    Was den Mißbrauch der bewaffneten Macht angesichts der fortlaufenden Zerstörung des Bundesheeres und was die Einberufung sogar von ehm. Zivildienern betrifft: Wenn Soldaten schon keine bewaffnete Macht mehr sein können und dürfen, weil Kurz und Tanner es unter zustimmenden Nicken des bolschwstischen Oberbefehlshabers so wollen, und weil Zivildiener auch billig sind:

    Wann endlich führen wir die allgemeine Dienstpflicht für Frauen ein? Was ist denn das für eine Ungeheuerlichkeit, daß in Zeiten der Pandemie Frauen aus der Pflicht genommen sind?

    Anderes Thema: Wenn es um die ISlamisierung geht (eine Ideologie, die geistig-kulturell genauso gefährlich ist wie physisch das Corona-Virus), dann heißt es "no borders". Wenn es um die Invasion unserer Heimat geht, sind Grenzschließungen "nazi". Wenn es um das Ausnutzen unseres Sozialnetzes geht, sind harte Maßnahmen "faschistisch".

    Jetzt auf einmal ist das alles überhaupt kein Problem. Sogar Seehofer, der Feige, beschließt, Deutschland zu schützen. Vor Messereinwanderung, äh, Masseneinwanderung? Keine Rede. Vor dem Virus: ja, natürlich.

    Womit bewiesen ist: Es ist nicht unmöglich, die Heimat zu schützen. Es ist nicht unmöglich, die Grenzen zu kontrollieren. Die Invasion des ISlam ist also kein Schicksal, sondern Ergebnis des politischen Willens all unserer West-EU-Regierungen der sozialistischen Blockparteien aller Farben.

    • Undine
      16. März 2020 14:15

      @Kyrios Doulos

      ***************************
      ***************************
      ***************************+++!

      Bitter für uns!

    • Sensenmann
      16. März 2020 14:37

      Genau diese Diskrepanzen fallen jedem auf, der nicht so schnell vergisst.

    • Neppomuck
      16. März 2020 14:40

      Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg,"

      A pro pos "weg":
      Wie wäre es mit "wegwählen"?

    • pressburger
      16. März 2020 15:58

      Wem wird es überhaupt auffallen wie Merkel, Faymann und Co. gelogen haben. Damals wurde behauptet die Grenzen können nicht geschützt werden. Jetzt geht es.
      Sollten die ersten Invasoren sich am Horizont zeigen, wird Kurz den Schutz der Grenzen aufheben. Selektiv. Virus bleibt draussen, Invasoren kommen rein.

    • Suedtiroler
      16. März 2020 16:37

      @ alle
      *************************
      *************************
      *************************

      Wir werden jeden Tag über alle Medien im gleichen Sinn mit fast gleichen Informationen bombardiert.
      Wieviel wird jetzt und wurde die letzten Wochen gelogen?
      Welches Spiel wird hier mit uns gespielt?

    • dssm
      16. März 2020 18:19

      @Kyrios Doulos
      Absurd!
      Ich kann die Milliardengewinne von Spar in deren Bilanz einfach nicht finden. Auch die üblichen Posten mit stillen Reserven fehlen. Eher das Gegenteil, da wird schöngerechnet.
      Die gesamte Gruppe, also weltweit(!!!!), macht rund 250 Millionen Gewinn, da sind aber Einkaufszentren, Sportartikel, Lebensmittelwerke usw dabei. Und nochmals, die buchen nicht nach gutem altem Handelsrecht!

      Bitte immer seriös bleiben.

    • Kyrios Doulos
      16. März 2020 18:25

      @dssm: Sie haben Recht, sinnstörender Irrtum meinerseits. 250 Millionen. Nichtsdestotrotz sollte SPAR die Rechnung für den nicht verfassungs- und wehrgesetzkonformen Einsatz zahlen.

    • Templer
      16. März 2020 19:41

      *******************
      +++++++++++++++
      *******************

    • riri
      16. März 2020 20:17

      Soldaten können ohne weiteres diesen "Befehl" zur Hilfeleistung für einen Greißler ablehnen. Unvorstellbar auch (für mich), das ein Offizier seine Truppe zu so einem Einsatz befehligt.
      Hier sieht man überdeutlich den Stellenwert des Bundesheeres von den Regierungs-Mitgliedern, und dem Oberbefehlshaber.
      Eine Bauerbündlerin hat natürlich einen anderen Zugang zur Lebensmittelbranche.
      Gerne wird sie auch Gulaschkanonen für die ankommenden Eindringlinge aufstellen,
      so wie ein Vorgänger von ihr.
      Aber als Verteidigungsministerin ist sie vollkommen ungeeignet, ja direkt gefährlich für die Republik. So eine Null braucht der Kurz.

    • dssm
      16. März 2020 20:48

      Es bleibt absurd!
      Ein Regal so einzuräumen, daß möglichst viel, möglichst leicht erreichbar ist, will gelernt sein.
      Wenn jetzt ältere, schwangere oder chronisch kranke Mitarbeiter ausfallen, junge Mütter wegen fehlender Kinderbetreuung, dann fehlen Fachkräfte. Ebenso ist eine gute Kraft an der Kasse nötig, denn einmal ist keiner da, dann ist wieder Panikkauf und man sollte ja alle so schnell wie möglich durchschleusen.

      Warum also nicht alle noch verfügbaren Fachkräfte im Verkaufsraum konzentrieren und die einfachen Jobs an junge, mag heißen wenig vom Virus betroffene Soldaten abgeben? Mir käme dies sehr sinnvoll vor!

      Bitte Erklärung wo ich falsch denke!

    • Kyrios Doulos
      16. März 2020 21:00

      "Ein Regal so einzuräumen, daß möglichst viel, möglichst leicht erreichbar ist, will gelernt sein." Ich war mehr als eine Dekade beim Bundesheer. Ich weiß: Soldaten lernen so etwas Gott sei Dank nicht (außer die 2 Fächer im Spind einzuräumen).

      Mein Hauptargument dagegen: Es ist schlicht nicht im Wehrgesetz verankert, daß das ÖBH Arbeitskräfte für (noch dazu 250 Millionen Euro Gewinn machende) Privatunternehmen einteilbar ist.

      Sollen die Kunden eben 1 Tag auf Klopapier und Konserven warten! Soll SPAR eben Arbeitslose anheuern. Was weiß ich - aber miesest besoldete Soldaten zu solch einer Arbeit abzukommandieren - das Bundesheer wird so nur lächerlich gemacht. Das ist Mißbrauch d. Soldaten!

    • riri
      16. März 2020 21:45

      Unbekannt ist, ob der Betriebsrat von Spar und die zuständigen Funktionäre der WKO bereits Vorschläge in diese Richtung getätigt haben.
      Spar wird gute Kontakte zum Bauernbund haben.
      Grandios das Krisenmanagement.

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 09:18

      @ pressburger

      Aus Ihrem Post: Damals wurde behauptet die Grenzen können nicht geschützt werden. Jetzt geht es.

      Wie heißt das Kraut, mit dem sie sich einrauchen ? Wer schützt bei uns welche Grenzen?

      Werden die Grenzen bei Billa und Spar geschützt ?

  23. OT-Links
    16. März 2020 13:33

    Ich hab mir beim Amazon grad eine Sack Erdäpfel bestellt...

    • Cotopaxi
    • OT-Links
      16. März 2020 13:45

      Nö, dt. Linde-Toffeln...

    • OT-Links
      16. März 2020 13:47

      LindA - Bioqualität - aus der Lüneburger Heide. Bin gespannt, wie sie schmecken!

    • Undine
      16. März 2020 14:18

      @OT-Links

      Einen Sack Heide-Kartoffeln direkt aus der Lüneburger Heide haben wir uns auch einmal mit nach Hause genommen! Sie waren hervorragend!

    • OT-Links
      16. März 2020 15:11

      Na, da freue ich mich schon. Mit Butter und Salz kommen sie am besten zur Geltung, finde ich :-)

    • pressburger
      16. März 2020 15:58

      @OT-Links
      Butter ?

    • OT-Links
      16. März 2020 16:38

      Weichgehochte heiße Erdäpfel mit etwas Butter bei jedem Bissen, sodass sie ein wenig anschmilzt, aber nicht ganz, und gesalzen. Sehr was Feines, ja!
      Wer es noch gesünder mag: Erdäpfeln mit Topfen und Leinöl. Das schützt bestimmt auch vor dem Corona-Virus :-)

    • Undine
      16. März 2020 20:51

      @OT-Links

      Ah, das schmeckt köstlich! Die gekochten, heissen mehligen Kartoffeln samt Butter mit der Gabel zerdrücken, salzen—-herrlich! ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 06:54

      @ OT-Links

      Wenn man eine entsprechende SPEIS, oder einen dunklen kühlen Keller hat, eine

      feine Sache...leider ist das in einer Stadtwohnung UTOPIE !

      Lassen sie sich die Erdäpfel gut schmecken........ohne Neid !

  24. Prigoschin (kein Partner)
    16. März 2020 13:31

    Das ex catedra geschieht bislang nur in Russland Pressburger. Bleibe ruhig, noch bist du im freien Österreich auch wenn du kräftig versuchst, dagegen anzuschreiben. Dein Lieblingspolitiker Putin hat sich gerade eine Laufzeit bis zu 83. gegönnt. Da kommt Freude auf.

  25. Sensenmann
    16. März 2020 13:22

    Der alte Ökobolschewik war früher dafür. wehr- und Zivildienst abzuschaffen.

    Das war 2002.
    Schon in der kommenden Legislaturperiode sollen sowohl Präsenz- als auch Zivildienst abgeschafft werden: das fordert Grünen-Chef Alexander Van der Bellen in einem Interview für die “Presse” (Samstag-Ausgabe). “Die Aufgaben, die der Zivildienst übernommen hat, müssen von der Allgemeinheit bezahlt werden und nicht auf dem Rücken der 18- bis 20-jährigen Burschen, die zum Zivildienst eingezogen werden”, so Van der Bellen. Statt der Wehrpflicht solle eine kleine Berufsarmee kommen.

    Dem echten Östertrottel gefallen solche Gestalten, der wählt sowas noch als Staatsoberhaupt, besonders wenn er noch obendrein offene Grenzen will.

    Jetzt schauens alle blöd.

    • otti
      16. März 2020 16:27

      glaub ich net, daß blöd schauen - würde ja nach Selbstkritik und Reflexion verlangen.

      "glaub ich net " stimmt nicht - WEISS ICH !

  26. Polyphem
    16. März 2020 13:18

    Eine Frage an alle Experten:
    In grauer Vorzeit gab es die Serumtherapie (auch passive Impfung genannt).
    Gesundeten Menschen, welche die Krankheit überstanden hatten, wurde Blut abgenommen und das Serum Kranken verabreicht. Ist diese Therapie obsolet oder einfach in Vergessenheit geraten

    • OT-Links
      16. März 2020 13:25

      Sagte ich vor Wochen, als noch keiner die Sache ernst nahm, ich werde, nachdem ich alles unternahm, mein Immunsystem zu stärken, übrigbleiben wie der "Omega Mann" mit Charlton Heston - alle Straßen sind leergefegt, ich kann einkaufen, was ich will, nur des Nachts schleichen noch widerwärtige Kranke herum, weil sie die Sonne nicht vertragen..... dann wird man mich jagen, um an mein Serum zu gelangen...

    • Sensenmann
      16. März 2020 13:30

      Nein, das ist nicht in Vergessenheit geraten. das ist bekannt und wurde auch gemacht.

      Man kann Plasma aufreinigen und durch dieses von Genesenen gewonnene Konzentrat die Viruslast bei frisch Erkrankten vermindern.
      Geht sicher. Nur woher bekommt man solche Massen von Geheilten und bringt die auch noch zum Spenden?
      Auch sind Kontroll- und Reinigungsschritte aufwändig, weil man ja nicht mit dem Plasma allfällige andere Krankheiten übertragen will...
      Das geht also derzeit nicht in Massenproduktion.
      Gearbeitet wird aber daran.

      https://www.afp.com/de/nachrichten/1338/takeda-leitet-entwicklung-plasmabasierter-therapie-fuer-covid-19-ein-202003040058251

    • Polyphem
      16. März 2020 14:47

      Behring hat für das Diphtherieserum Pferde verwendet

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 11:07

      @ Hubsi Kammer

      Bravo Hubsi - so spricht ein wahrer RECKE..........

  27. Sensenmann
    16. März 2020 13:06

    Beim "Anspannen aller Mskeln" erinner ich mich nur an einen Klassiker.
    Grillparzers "Bruderzwist in Habsburg"
    das passt doch auf die heutige Zeit:

    MATHIAS
    "Glaubt ihr, der Türke werde müßig gehn,
    Für Waffenruh und solchen armen Tand
    Des Vorteils sich begeben, der ihm lacht?
    – Wenn er im Vorteil ja, wie's wirklich scheint. –
    Das ist der Fluch von unserm edeln Haus:
    Auf halben Wegen und zu halber Tat
    Mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.
    Ja oder nein, hier ist kein Mittelweg."

    Der Türke ist auch noch im Spiel. Diesmal außen und innen...

    • OT-Links
      16. März 2020 13:14

      Ich denke bei der Anspannung aller Muskeln an das Zusammenkneifen der Arschbacken, damit kein Dünnschiss entweichet ... scnr ;-)

    • Neppomuck
      16. März 2020 13:18

      Das ist nicht nur "der Fluch von unserm edlen Haus", das ist Stil unserer derzeitigen Regierung.

    • riri
      16. März 2020 14:21

      OT-Links

      das hat schon Gerd Bacher von den österr. Politikern gehalten.

    • Undine
      16. März 2020 14:29

      @Sensenmann

      Besten Dank für den "Grillparzer"! Gestern sind wir durch ein kleines Nest namens GRILLPARZ gefahren, was mich vermuten läßt, daß die Vorfahren Grillparzers von dort abstammten! ;-)

  28. bagaude
    16. März 2020 13:03

    Zwischenbemerkung :
    Mir ist es nicht soo klar ,dass Wien ,Kärnten und Burgenland fast keine Infizierten
    aufweist! Werden die roten Bundesländer so gut betreut? Gerade Wien !!!

    • Neppomuck
      16. März 2020 13:15

      Vielleicht werden nur weniger Leute untersucht?
      Könnte ja auch sein.

      So nach der Diktion der Ärzte: "Es gibt keinen Gesunden, es gibt nur zu wenig Untersuchte."

    • OT-Links
      16. März 2020 13:16

      möglicherweise wird dort nur partiell getestet.

      Die Zunahme jetzt geht fast ausschließlich auf die Zunahme der Testungen zurück. Aber erklär das mal einer in Mathematik versagenden Linksjounaille...

    • Charlesmagne
      16. März 2020 14:53

      Wien hat fast schon 2 Millionen Einwohner, aber nur knapp über 1 Million Wahlberechtigte. Da wird man sich die andere Million nicht vergrämen wollen.
      Außerdem ist es die ultimo ratio linker Ideologie, dass was nicht sein soll, auch nicht sein darf. Und wenn die Realität der Ideologie nicht entspricht, dann Pech für erstere.

    • dssm
      16. März 2020 18:09

      Es wir gar nicht getestet, erst wenn man hustet, die Lunge aufgibt und (!!) man zufällig Chinese ist.
      Wir haben schlicht nicht die Mittel.
      Da es bei der Mehrheit bei einer leichten Verkühlung bleibt, wird auch keiner getestet.
      Selbst bei medizinischem Personal wird erst bei sehr ernsten Verdachtsmomenten gehandelt.
      Flächendeckende Tests wie in Süd Korea, Singapur oder Taiwan sind schlicht nicht machbar. Daher wird die Todesrate sehr hoch erscheinen.

  29. Klimaleugner
    16. März 2020 12:47

    Vielleicht sollten wir auch in diesem Bereich unsere Muskeln wieder ein bissel anspannen:
    "Psychisch kranker Iraker sticht Frau nieder"

    https://www.krone.at/2117863

    Es kann ja nicht im Sinne Österreicher sein, dass die Regierung jetzt lauter psychisch kranke ins Land lässt, die dann hier Menschen abstechen, wo man jetzt ja sieht, wie leicht es ist, Grenzen zu schließen, um die Verbreitung von Viren zu verhindern. Sind diese "Flüchtlinge" nicht auch irgendwie Viren? Deren Verbreitung verhindert werden sollte? Im Sinne der Österreicher? Also wenn wir schon gerade dabei sind, so schnell, schnell Notstandsgesetze zu beschließen an einem Sonntag im März, dann ginge das ja auch in einem Aufwaschen - oder? Oder leider doch nicht, weil die Justizministerin ja auch Flüchtling und Muslima ist? Oder weil die Grünen in der Koalition sind?

    • Sensenmann
      16. März 2020 13:10

      Die sind immer "psychisch krank". das macht der Koranchip im Kopf, da muss man eben ab und zu Ungläubige töten.
      Das wird aber schon so dargestellt, damit das arme Hascherl schuldunfähig ist - und sein Anwalt jeden verklagen kann, der ihn etwa einen Mörder nennt!

      Jetzt wird die Pandemnie noch unter den anbrandenden Horden an der griechischen Grenze ausbrechen und dann werden wir die armen Kranken hereinholen. Wegen "Humanität" und sowas.
      Kein Virus ist illegal!

    • OT-Links
      16. März 2020 13:17

      Es ist die Stimme Allahs ...

    • pressburger
      16. März 2020 16:03

      Wäre doch ein Wunder, sollte der Iraker psychisch gesund sein.

  30. Wolfram Schrems
    16. März 2020 12:43

    Minister Anschober sagte im Ö1-Mittagsjournal am vg. Samstag sinngemäß, daß er sich freut, wie sehr die (mehr oder weniger diktatorischen) Maßnahmen beschlossen werden konnten bzw. kurz vor dem Beschluß stehen. Auf dieselbe Weise, so Anschober weiter, müsse man dann nach der Corona-Krise auch den "Klimawandel" bekämpfen.

    Heitere Aussichten. Der Herr Minister, der noch vor kurzem dümmlich sagte, das Virus hielte sich nicht an Grenzen und deswegen seien Grenzschließungen sinnlos, will nach Abebben der Corona-Krise die totale Klimadiktatur. Oder was?

    Übrigens sollte der Minister wissen, daß das Virus nicht alleine reist sondern mit seinem Träger. Und dieser muß sich tatsächlich an Grenzen halten.
    Wie auch jetzt - oh Wunder! - auch plötzlich in Merkeldeutschland.

  31. Sensenmann
    • dssm
      16. März 2020 18:02

      @Sensenmann
      Wie bei unseren bereichernden Gästen! Eine solide Wand dazwischen hilft.

  32. Hegelianer
    16. März 2020 12:36

    Falschmeldungen eines mutmaßlichen Scherzbolds werden als "Landzwang" angezeigt: https://kurier.at/chronik/oesterreich/falschmeldung-zu-corona-zwei-maenner-wegen-landzwang-angezeigt/400781450

    Diese Episode zeigt überdeutlich, in welche Richtung die Reise unter Kurz jetzt geht. Die Angezeigten haben natürlich die Bevölkerung erschreckt usw., aber sie haben nicht aktiv gedroht, sondern lediglich eine nahe objektive Bedrohung vorgetäuscht. Da ist es bald auch nicht mehr weit zu den Extremismusverboten, die Kurz schon im Wahlkampf gefordert hatte.

    Vielleicht wird ja auch eine der nächsten Maßnahmen der Regierung darin bestehen, Kritik an den derzeitigen Maßnahmen zu bestrafen. Eine 80%-Mehrheit hierfür wäre Kurz von der Stimmungslage her jetzt sicher. Selbst hier im Forum wäre das jetzt möglicherweise mehrheitsfähig.

    • Sensenmann
      16. März 2020 12:43

      Problem der austrofaschistisch-ökobolschewistischen Junta: Dort ist tatsächlich jemand erkrankt, die Mitarbeiter des RK waren im Schutzanzug um den Test abzunehmen - ob er positiv war, ist unbekannt.
      Auf die Prozesse der ökobolschewistischen Justiz dazu bin ich gespannt!
      Da werden viele kommen und dann werden die Täter im Talar weder nach mehr Geld schreien...

      Alleine, daß die Polizei sich dafür Zeit nimmt, zeigt, es geht denen noch immer zu locker zu im Dienst. Auch das Radarstoppen und schießen auf Bürger (einstweilen noch mit Laserpistolen) ist nicht eingestellt.
      Die für die Fehlallokation der Kräfte verantwortlichen Polizeioffiziere gehören dafür bestraft.

    • Hegelianer
      16. März 2020 15:25

      Und selbst wenn es kein Tatsachensubstrat (tatsächliche Testung) gäbe, halte ich § 275 StGB für nicht erfüllt: Der nun Angezeigte hat schlicht und einfach nicht gedroht. Es gab kein: "Wenn ..., dann tue ICH ..." Schon der Titel des Paragraphen, "Land-ZWANG" suggeriert doch klar, dass hier zu etwas gezwungen oder etwas erzwungen werden soll. Wenn man § 275 StGB so auslegt wie nun von der salzburger Polizei angedacht, führt man durch die Hintertür den knapp vor den "Fake News"-Diskursen abgeschafften Paragraphen wieder ein, der das Verbreiten beunruhigender falscher Gerüchte unter Strafe stellt. Dann wird auch die Behauptung, das Bargeld werde 2021 abgeschafft, als "Landzwang" geahndet.

    • dssm
      16. März 2020 18:01

      @Hegelianer
      Zwischen Anzeige, Anklageerhebung und allfälligem Urteil fließt noch viel Wasser die Donau hinunter!
      Schauen wir. Vielleicht nur ein Warnschuss von übereifriger Beamten, der sich dann am Gerichtsweg als Platzpatrone herausstellt, zumal beim Prozess alles längst vorbei ist.

      Ich sehe jedenfalls viel sinnlose Panik bei den Leuten, schauen Sie sich Platter bei seiner Rede an, da kommt mir das Grauen.

  33. Sensenmann
    16. März 2020 12:01

    Schnell gekommen ist relativ.
    In Deutschland haben Experten bereits 2012 (!) unter den Risiken für das Land (Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz) die Corona-Epidemie genau beschrieben, ihr Eintreten als "bedingt wahrscheinlich" eingestuft und alle Folgen und zu treffenden Maßnahmen beschrieben wurden.

    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

    Ab Seite 55 nachzulesen.

    Da steht alles drin, von den zu erwartenden Folgen wirtschaftlicher Art bis zu den Horrorzahlen an benötigten Intensivpflegeplätzen und Todesfällen.

    Die Damen und Herren Parlamentarioer haben es offenbar beiseite gelegt, Iin Österreich hat man das wahrscheinlich nicht einmal gelesen. man war ja inzwischen hauptsächlich bemüht, "Rechte" zu jagen und Neger per Schiff zu importieren und Mohammedaner zu hätscheln.

    Modernes Spitalswesen, Krisenvorsorge, Ausbildungsinitiative Pflegekräfte - all das war der Masse unwichtig. sie fürchtet sich mehr vor den Gespenstern aus der Mottenkiste des 20.Jhd. statt vor den roten Teufeln, die auf offener Bühne das erschießen und das Arbeitslager propagieren. (sie werden diese Medizin selbst zu kosten bekommen, denn wir wollen uns ja an die Grundlagen der Republik erinnern: "... Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen. ...")

    Warten wir ab, was noch alles kommen wird...

    • Riese35
      16. März 2020 17:31

      Danke!

      **************************!
      **************************!
      **************************!

    • dssm
      16. März 2020 17:56

      @Sensenmann
      *******
      Wenn Kurz aber den aktuellen wirtschaftlichen Kurs durchhält und dazu die Geschlossenheit über Parteigrenzen hinweg halten kann, dann haben wir den besten Kanzler seit Jahrzehnten!
      Schauen wir was passiert, wenn die Zombies aufjaulen, die EU Änderungen will, die EZB jammert!
      Wenn Kurz & Co dann stur am richtigen Kurs festhalten, steigen wir als eine der gesündesten Wirtschaftskräfte Europas aus dieser Krise. Denn dann würde der junge Bundeskanzler des kleinen Österreich die dramatischsten Fehlentwicklungen des Euro ausbügeln. Dafür gäbe es für ihn und alle die mitgeholfen haben von mir einen Dispens bezüglich der Vergangenheit.

    • Suedtiroler
      16. März 2020 21:42

      @ Sensenmann
      Danke für den unglaublich wertvollen Link aus 2012!

      Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, so sehr gleichen sich die Annahmen des Berichts mit den inzwischen eingetretenen Fakten. Ob die empfohlenen Maßnahmen wirken, werden wir in unserem unfreiwilligen Feldversuch ja erleben.

      Das gesamte heurige Jahr dürfte aber nach diesen Prognosen ganz anders verlaufen, als Viele es sich vorgestellt und geplant haben! Mir ist es jedenfalls lieber, wenn ich jetzt schon weiß, was auf uns zukommt, als wenn mir die schlechten Nachrichten scheibchenweise und täglich einen Morgenfrust bescheren.

      Nochmals DANKE!

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 07:05

      @ Sensenmann

      Danke, daß sie den Link nochmals einstellen ! Das hatte ich bereits ende Feber gepostet -

      war von Heiko Schrang ! Hatte bestimmt niemand gelesen !

      Hier hält man sich lieber mit banalen Dingen auf...

  34. Austria must not die
    16. März 2020 11:50

    Die europäische Ebene sollten wir nicht vergessen. Unsere Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist Ärztin, ihr Fachgebiet war Epidemiologie. Der seit Jahrhunderten bekannte Hygienegrundsatz der Quarantäne sollte ihr nicht fremd sein. Wieso hörten seit Jänner, wo die Katrastrophe in China bereits voll bekannt war, ausser die Grenzzen offenhzuhalten Nichts?

    • Charlesmagne
      16. März 2020 13:52

      Ganz einfach: weil das alles so gewollt ist.
      Bescshleunigt das, was die Eliten sowieso vorhaben.

  35. Karoline
    16. März 2020 11:50

    Die guten Seiten, mehr Gemeinschaft und Nachbarschaft .... und die Wohnungseinbrecher sind arbeitslos !!!

    • OT-Links
      16. März 2020 13:18

      Halten Sie sich fern von den Nachbarn!

    • fewe (kein Partner)
      18. März 2020 10:42

      Ja, Hilfe beim Einkaufen oder sonstige Hilfestellungen. Aber jedenfalls in Wien verkehrt man aus gutem Grund traditionell nicht mit Nachbarn.

  36. Suedtiroler
    16. März 2020 11:34

    Hat jemand von den werten Mitlesern, die so wie ich ein bissl was für die Pension gespart haben, heute schon nachgesehen, was im Laufe der letzten zwei Wochen daraus geworden ist?

    Nullzinsen waren offenbar nicht genug, jetzt geht es ans Eingemachte!

    Und Zusatzpension? Wie sollen Pensionskassen und Versicherungen das veranlagte Kapital anlegen, um zukünftige Leistungen zu ermöglichen?

    • Cotopaxi
      16. März 2020 11:48

      Der Verlust tritt erst ein wenn man verkauft. Nerven bewahren!

    • dssm
      16. März 2020 11:58

      @Suedtiroler
      Funktioniert wunderbar!
      Der wohl reichste Mann Europas (Louis Vuitton ...) hat in den USA ein Unternehmen aus dem Luxussegment zugekauft. Das finanziert er über Fremdmittel. Er wird also jetzt jedes Jahr (!!!) 600Mio Euro "verdienen", und zwar an negativen Zinsen. Das wird von ihren (Zwangs-)Pensionsversicherungen bezahlt.

      Freuen Sie sich, das ist ganz bestimmt Marktwirtschaft! Dies entspricht sicherlich einer "gerechten" Umverteilung. Und wenn Herr Bernard Arnault die Tiffany-Kette in die Pleite führt, passiert ja gerne nach "Mergern", dann haften auch Sie dafür!

      Ich hoffe Sie hatten jetzt keinen Herzinfarkt, denn die medizinische Versorgung ist ja gerade am Limit.

  37. differenzierte Sicht
    16. März 2020 11:00

    Wenn heute in vielen Volksschulen nur ganz wenige Kinder betreut werden müssen, wer - glaubt A.U. - macht die häusliche Betreuung wohl zu Hause, wenn auch die Großeltern nicht herangezogen werden können? Jetzt die Mütter auch noch zum Heer abziehen - oder diese Forderung stellen, passt nun gerade überhaupt nicht - auch wenn das Anliegen eine gewisse Berechtigung hat.

    • Rau
      16. März 2020 11:26

      Im Moment ist es nicht einmal möglich wegen eines Studiums zum Heer eingezogen zu werden. Redet doch keiner davon Mütter einzuziehen. Was Hr Unterberger anspricht ist die Gleichmacherei, die wohlgemerkt von den Feministinnen in die Welt gesetzt wurde, und bei der man eine gewisse "Rosinenpickerei" nicht in Abrede stellen kann. Dem gegenüber steht halt die Position. Wenn schon Gleichstellung, dann überall! Mehr ist hier nicht gemeint. Im Übrigen, werden Frauen die jene dankenswerten Leistungen, weiter unten von OT-Links angesprochen, auch von diesen Emanzen schwer im Stich gelassen!

    • Rau
      16. März 2020 11:27

      ...Leistungen erbringen...

    • differenzierte Sicht
      16. März 2020 13:58

      @rau, wer Mutter ist, braucht nicht zum Heer, wird nicht gehen! Ich wäre ja auch dafür, dass Wohltaten, die ursprünglich für Familien mit Kindern gedacht sind, für Familien (aller Art) ohne Kinder nicht auch gewährt werden - bis jetzt eine Unmöglichkeit! Übrigens, Mutter bleibt man ein Leben lang!

    • fewe (kein Partner)
      18. März 2020 05:57

      Nicht jede Frau ist Mutter und die Dauer der Betreuung dauert wohl nicht über das 14. Lebensjahr des Kindes hinaus. Männer werden bis 50 Jahre eingezogen. Das könnte man Frauen durchaus auch zumuten. Es gibt außerdem auch Hausmänner.

  38. pressburger
    16. März 2020 10:56

    Eine Nation ? Sogar noch mit Muskeln ? Kein schlechter Witz am Anfang der Woche.
    You made my week.
    Oder, soll damit die Wiederentdeckung der Nation, der Grenzen, der Schutz der Bevölkerung, gemeint sein ? Alles reaktionäre Relikte aus der Zeit, in der die Bourgeoaisie, als Ausbeuter Klasse, an der Macht war.
    Die virale "Krise", tatsächliche oder politische Krise, könnte mit zwei Mythen aufräumen. Gross ist besser als klein. Die EU ist besser, als ein Nationalstaat.
    In Zeiten wie diesen, zeigt sich, das überschaubare Strukturen auf Herausforderungen adäquater reagieren können, als monströse Gebilde, die sich jeder Zuständigkeit und Verantwortung entziehen.
    Der zweite Mythos der bereits auf der Strecke geblieben ist, ist der Mythos vom Reichtum. Der Mythos von einen reichen Staat, der alles finanzieren kann. Alles, ausser den Bedürfnissen der eigenen Bevölkerung, in Krisenzeiten.
    Die Addition der Milliardenbeträge, die in den letzten Jahren verschwendet wurden, würde ergeben, dass die Regierung überhaupt kein Problem hätte, die Krise wirtschaftlich ohne Nachteile für die Bevölkerung zu überstehen.
    Wer noch nicht das Wesen der sozialistischen Planwirtschaft begriffen hat, könnte es am Beispiel dieser Krise der Politik lernen. Die sozialistische Wirtschaftspolitik kennt keine Rücklagen, nur Ausgaben. Die Bevölkerung ist mit einer Staatsquote von 55% zufrieden. Deswegen wird sie auch gegen eine weitere Steuererhöhung nichts einzuwenden.
    Sicher ist, das Virus wird irgendwann seine Virulenz verlieren. Sicher ist aber auch, dass die Verbote, die Eingriffe in die Bewegungs- und Meinungsfreiheit das Virus überleben, und die Steuern werden mehr und mehrer.

  39. Politicus1
    16. März 2020 10:55

    Die Massnahmen der Regierung erscheinen mir sehr gut überlegt zu sein.
    Dem Blogmaster muss ich aber auch zustimmen, weshalb man die Kurheime der Krankenkassen nicht als 'Reservelazarette' requiriert.
    Es ist doch jetzt widersinnig Hundertschaften von zumeist älteren Personen zu gemeinschaftlichen Kuren zusammen zu sperren.
    Die dort vorhandende medizinische Infrastruktur (Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Küchenpersonal) könnte man doch jetzt wirklich notwendig gebrauchen.

  40. Undine
    16. März 2020 10:47

    Martin SELLNER weist darauf hin: DAS sind nämlich die wahren Sorgen der LINKEN:

    "MDR AKTUELL:

    Die Integrationsbeauftragte der [deutschen] Bundesregierung, Widmann-Mauz, warnt davor, den KAMPF GEGEN RASSISMUS und RECHTSEXTREMISMUS wegen #CORONA zu vernachlässigen. Eine Atempause könne man sich nicht leisten. (Funke Mediengruppe)"

    Martin SELLNER: Was ist wichtiger als der Kampf gegen eine Pandemie? Na klar! Der KAMPF GEGEN RECHTS!"

    • pressburger
      16. März 2020 10:59

      Kampf für die Multi Kultis. Ein Genosse lässt sich von einen dahergelaufenen Virus vom linken Weg nicht abbringen

    • Sensenmann
      16. März 2020 12:17

      Zu welchen Auswüchsen die Geisteskrankheit des Buntismus führt kann man in dem Artikel eines linken Journalisten nachlesen:

      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-03/afd-rechtsradikale-coronavirus-verfassungsschutz-gefahr

      Also wer Lebensmittel auf Vorrat hält und Grenzschließungen befürwortet ist ganz, anz rechtsradikal!

      Gegen diese Geisteskrankheit hilft wohl nur mehr das Psychopharmakon plumbum ballisticum.

    • haro
      16. März 2020 15:50

      In deutschen TV-Diskussionen sind die üblichen Linken noch immer der Meinung, Grenzen schließen wäre nicht notwendig und die schlimmste Gefahr sehen sie in der AfD. Die linksradikalen Horden die einst in Hamburg (gegen G20) Brandanschläge auf Autos verübten, Geschäfte plünderten und verwüsteten, Polizisten angriffen waren "Autonome" oder "Chaoten"...
      Bei uns wird erst gar nicht von Randalen und Übergriffen der linken "Antifa" berichtet ...

  41. Brigitte Kashofer
    16. März 2020 10:33

    Als ich heute morgen den klaren Himmel betrachtete, hatte ich nicht den Eindruck, dass irgendwelche Flüge gestrichen sind.

    • dssm
      16. März 2020 11:37

      @Brigitte Kashofer
      Das ist den tollen Regeln unserer Eliten geschuldet. Die Flieger sind nämlich leer unterwegs. Viele Kosten, viel, ach so böses CO2. Und alles nur, weil eine nicht geflogene Verbindung zum Verlust der Flugrechte führt.
      Ginge es nach den Vorständen, dann stünden die Flieger herum, wäre das Personal zur Kurzarbeit gemeldet, nicht zuletzt um sinnlose Aufwände zu vermeiden.
      Aber wo Staat draufsteht, da ist #?#?+! drinnen.

    • Sensenmann
      16. März 2020 12:21

      Nein, ist auch nicht.

      https://www.flightradar24.com

      Da sieht man, was so kommt. Gestern in Frankfurt noch lustiger Flugverkehr aus Asien und Islamien...

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2020 07:17

      @ Brigitte Kashofer

      Und diese Flugzeuge haben keine "Kondensstreifen" (hihi) hinterlassen ?

      Sollte mich wundern.. Nach diesen Streifen verändert sich der Himmel nach ca 1/2 Std.

      Er wächst förmlich zu - ein ganz normales Phänomen, wenn man Leuten

      wie Hofer (es gibt keine Chem Trails -hihi)glauben schenken will....

  42. steinmein
    16. März 2020 09:43

    Ich brauche keine Sicherheitsinseln. Ich brauche Sicherheitspläne, die für alle erdenklichen Notfälle inkrafttreten können. Dann ersparte sich auch die Regierung Schnellsieder-gesetze am Sonntag. Wie ersichtlich sind Hochwasser und Lawinen nicht die einzigen Gefahren. Ich habe eine Feuerversicherung, obwohl der Gasherd die einzige offene Flamme darstellt.

  43. Undine
    16. März 2020 09:15

    Gestern nachmittag standen an der Tankstelle, an der ich tankte, SIEBEN TÜRKEN herum---ganz nah beieinander. Ich kann mir vorstellen, daß zu den verschiedenen moslemischen Volksgruppen, die noch dazu der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die gebotenen vernünftigen Vorsichtsmaßregeln einfach nicht durchdringen.

    • Franz77
      16. März 2020 09:25

      Es war doch nur ein Familienverband. Für Türken gelten Kuffar-Gesetze sowieso nicht.

    • Cotopaxi
      16. März 2020 09:27

      Die neue Gesetzgebung wäre auch eine Möglichkeit, die widerlichen Zigeuner vor den Supermärkten zu vertreiben. Aber das dürfte dem Schwarzen Polizeiminister ohnedies kein Anliegen sein.

    • Gerald
      16. März 2020 10:41

      Von einer Verwandten aus Tirol wurde mir der Fall geschildert, dass dort am Freitag eine türkische Familie beim Hofer-Supermarkt vorfuhr und der Familienpatriarch lautstark verlangt, dass der Markt geräumt werden müsse, damit ER und seine Familie gefahrlos einkaufen könnten.

      Der Filialleiter hat allerdings ganz richtig reagiert und ihm gesagt, er könne einkaufen wie alle anderen auch, ansonsten solle er sich schleichen.

    • OT-Links
      16. März 2020 13:20

      Und? Hat er das Messer gezückt?

  44. Ingrid Bittner
    16. März 2020 09:06

    Das Leben am Land hat doch seine Vorteile. Ich muss nicht damit rechnen, dass ich, sollte mich der Virus erwischen, in einer Messehalle lande.
    Dankenswerterweise hat das Land OÖ Vorsorge getroffen und zusätzliche Bettenkapazitäten sind im Aufbau:

    Im Detail: Hier werden die Betten vorbereitet
    Klinikum Schallerbacherhof, Bad Schallerbach: 120 Betten
    Klinikum Bad Hall für Herz-, Kreislauf- und neurologische Reha: 122 Betten
    Bildungshaus Schloss Zell an der Pram: 80 Betten
    Landesgästehaus Bad Hall: 67 Betten
    Bezirksseniorenheim Leumühle in Pupping: 146 Betten
    Landespflege- und -betreuungszentrum Schloss Haus, Wartberg/Aist: 60 Betten

    Das ist ein gutes Gefühl, dass man keine Angst vor der Messehalle haben muss - ehrlich, die hätt ich nämlich mehr, als die Angst vorm Virus selbst. Zumal man ja hoffen kann, dass der Verlauf "normal" also nicht so ist, dass man mit einem endgültigen Abgang rechnen muss.

    • Bürgermeister
      16. März 2020 09:29

      Wenn das Virus nur für alte Menschen so tödlich wäre, so hätte man diese Schicht ja vergleichsweise (geringerem) Aufwand isolieren und schützen können. Seien Sie vorsichtig.

  45. Pennpatrik
    16. März 2020 08:47

    Der alte IBM-Spruch: "Keep your customers busy!"

  46. Pennpatrik
    16. März 2020 08:46

    Rezepte oder Untelagen für Verwandte abholen.
    Geht nicht, wegen der DSGVO! In der Krise zeigt sich, dass nicht nur die hüpfenden Fruchtzwerge von Fridays For Future überflüssing wie ein Kropf sind.
    Irre Idioten machen Irrsinn.

    • Cotopaxi
      16. März 2020 08:51

      Gehörte genauso außer Kraft gesetzt wie das Asylgesetz! Übrigens auch von der EU aufgezwungen.

    • dssm
      16. März 2020 09:52

      @Pennpatrik
      ?!?!?!
      Habe ich heute morgen noch gemacht, für Nachbarn mit welchen ich nicht verwandt bin. Alle Rezepte wurden anerkannt und die Medizin ausgehändigt obwohl die Apothekerin wusste, daß dies nicht meine Karte ist.

    • Mentor (kein Partner)
      18. März 2020 11:33

      Ich habe Medikamente OHNE Rezept bekommen.
      Die Apotheke, nach telefonischer Rücksprache mit dem Hausarzt,
      hat wirklich unkompliziert gehandelt.

  47. Gerald
    16. März 2020 08:18

    An Herrn Unterbergers Aufzählung erkennt man sehr schön den Wahrheitsgehalt der Behauptung der Regierung man sei gut vorbereitet und habe entsprechende Krisenpläne. In Wahrheit rennt man herum wie aufgescheuchte Hühner und hat immer nur das Notwendigste getan, als es nicht mehr anders ging. So wurden keine Flüge aus China gestoppt, als dort schon längst die Epidemie wütete. Die Flüge wurden von den Fluglinien ausgesetzt, weil die Passagiere mehr Vernunft und Hirn bewiesen, als die Regierung und die Flüge stornierten.
    Es wurden keine Grenzkontrollen an der Grenze zu Italien eingeführt, weil das angeblich nicht ginge. Dann wollte man vollkommen sinnlose punktuelle Fiebermessungen machen, nur um dann 24h später doch die Grenzen für Personenverkehr zu schließen. Bis gestern Nachmittag 16:00 hieß es Volksschulkinder hätten Mo-Di noch Unterricht, erst danach dass auch dieser ausgesetzt sei und möglichst nur beruflich unabkömmliche Personen ihre Kinder zur Betreuung in die Schulen schicken sollten. Welche Dienstleistungen vom Verbot betroffen sind, ist aber noch nicht einmal heute klar.

    In Tirol potenzierte sich noch der Pfusch und die Nachlässigkeit (wohl auf Druck des dort wichtigen Wintertourismus). Laut heutiger "Presse" hatte als erstes Land Island den Tiroler Wintersportort Ischgl bereits am 5. März zum "Corona-Risikogebiet" erklärt, obwohl erst am 7. März der Fall des positiv getesteten Barkeepers in Ö bekannt wurde. Die Bar wurde jedoch überhaupt erst am 9. März geschlossen und eine Infektion der Bargäste von der Landessanitätsdirektion als "unwahrscheinlich" abgetan. Doch der Pfusch und die Behördenschlamperei in Tirol ging weiter. So wurden diese Wintersportgebiete am Freitag dem 13. März endlich unter Quarantäne gestellt. Diese Info wurde jedoch schon hinausgegeben, BEVOR die notwendigen Straßenkontrollpunkte eingerichtet waren. So sind natürlich tausende Touristen fluchtartig und unkontrolliert abgereist. Viele dachten aber gar nicht daran ihren Urlaub vorzeitig zu beenden, sondern haben einfach volley in Innsbruck oder anderen Tiroler Skigebieten eingecheckt.
    Soviel zum "guten Krisenmanagement" der Regierung, das sich offensichtlich nur auf den "Guten Willen" der Bevölkerung verließ und gar nicht daran dachte es auch zu kontrollieren. Denn wie toll die freiwillige Heimquarantäne funktioniert, kann man hier nachlesen: Der Villacher Bgm. ließ die 9 Heimquarantänefälle in Villach kontrollieren (obwohl es hier noch keinen einzigen bestätigten Fall gibt) und siehe da: 3 von den 9 waren nicht daheim. https://www.krone.at/2117376

    • dssm
      16. März 2020 09:50

      @Gerald
      ich schließe mich @elfenzauberin an! Jetzt ist nicht der Zeitpunkt um über das offensichtliche staatliche Versagen zu diskutieren.

    • Gerald
      16. März 2020 10:37

      @ Sehe ich anders. Vor allem, wenn wie in Tirol durch das Versagen unser aller Gesundheit gefährdet wird. Praktisch halb Europa hat zahlreiche Infektionsfälle mit Verbindung nach Ischgl. Erst am Freitag wurde Quarantäne verhängt und manche Urlauber fuhren direkt in andere noch offene Tiroler Skigebiete! Die nächsten 14-Tage dürfen wir uns also auf eine weitere explosionsartige Zunahme dank dieser inkompetenten Pfuscher freuen!

    • dssm
      16. März 2020 11:23

      @Gerald
      Wie Ostasien zeigt, können auch demokratische Rechtsstaaten durchaus eine Prävention gut planen und dann auch durchziehen. Hier wurden arg die staatlichen Pflichten zur Krisenvorsorge verletzt. Auch muss dieses ewigen Niederknien vor den chinesischen Kommunisten aufhören!
      Das ändert aber nichts am aktuellen Problem.

      Wir müssen schauen, daß die Wirtschaft halbwegs lebendig aus dem Desaster herauskommt! Wir müssen uns um die älteren Mitbürger kümmern!

      Mit den Mistgabeln nach Wien ziehen und die leitenden Beamten und Politiker (auf wohl zwei Jahrzehnte zurück) zu laternisieren können wird dann immer noch.

    • Neppomuck
      16. März 2020 12:16

      "Zwei Jahrzehnte ..."
      Da werden aber die Stricke rar werden.

    • dssm
      16. März 2020 12:41

      @Neppomuck
      ****
      Im Rahmen der Krisenvorsorge sollten also auch Stricke gehortet werden. Wie man sieht kann da schnell ein "Engpass" kommen.

    • Gerald
      16. März 2020 12:50

      @dssm
      Bzgl. Wirtschaft sehe ich es wie Sie bzgl. Verantwortung aber nicht. Von Laternisieren rede ich ja gar nicht. Aber würden Sie jemanden, der in Ihrem Unternehmen seine Unfähigkeit bereits erwiesen hat, noch einen Krisenstab leiten lassen?

    • dssm
      16. März 2020 17:45

      @Gerald
      Was kann die aktuelle Regierung für einen endlosen Schlendrian. Wie Herr Unterberger schreibt, bereits '68 war die Ausstattung wohl eher mangelhaft. Inzwischen ist die Krisenvorsorge bei Null. Es wird Jahre brauchen diesen Rückstand aufzuholen, vielleicht haben die Politiker aller(!) Parteien jetzt etwas gelernt.
      1. Fertige Pläne.
      2. Reserven und ausgebildete Kräfte.
      3. Die EU ist ein sinnloser Verein, in der Not regieren die Egoisten.
      4. Wer Welthandel will, der muss auch die Nachteile einplanen.
      5. Gesunde Staatsfinanzen würden helfen, dazu muss man aber
      6. Raus aus dem Euro.

    • Mentor (kein Partner)
      18. März 2020 11:40

      Aus der Quarantäne von Stanton sind angeblich einige Urlauber ins Vorarlberger Arlberggebiet "geflüchtet".
      Jetzt steht auch diese 5Sterne-Hotelregion unter Quarantäne.
      Wer diese vereinfachte Message glaubt darf diesen Glauben behalten oder hatte ihn schon.

      Ich glaube hingegen, das sich die Politdarsteller schon selber wundern was der Bürger, der Souverän, der alle 5Jahre ein Kreuzerlmaler, so alles "glaubt".

  48. dssm
    16. März 2020 08:10

    Grundsätzlich ist das Maßnahmenpaket der Regierung gut gemacht. Für die jahrzehntelangen Versäumnisse beim Zivilschutz, für mangelnde Vorräte, für keine Kapazitäten für Grenzkontrollen, welche die Asiaten schon im Dezember erfolgreich eingeführt haben, kann die aktuelle Regierung nichts. Natürlich sollte man hinterfragen, wer, wann, welche Pläne nicht gemacht hat, vorhandene Reserven anstatt aufzustocken, auch noch abverkauft hat. Und ebenso ist der im vollkommenen Frieden angehäufte Schuldenberg des Staates zu hinterfragen, denn jetzt wird es teuer.

    So weit man bisher sehen kann, geht die Österreichische Regierung einen Weg der die Privatbetriebe erhalten soll. Das ist vielleicht zum Ersten Mal von Herrn Kurz ein klares Bekenntnis wo er steht, aus meiner Sicht die bisher wichtigste Erfahrung dieser Krise. Ganz anders Deutschland, wo Kredite garantiert oder gewährt werden sollen, damit die Betriebe die Lohnausfälle schultern, reicht selbst dies nicht mehr aus, so wird verstaatlicht – Sozialisten lassen nur ungern eine Krise aus!

    Daher nochmals, der bisher sichtbar Weg von Kurz & Co ist im Rahmen des Möglichen aus bürgerlicher Sicht richtig, wir sollten daher diese Regierung voll unterstützen!

    p.s. Den Unterschied zwischen dem schwarzen Finanz- und dem bunten Sozialministerium wurde gestern wunderbar sichtbar. Während die Web-Seite der Finanz bereits alle Gesetze und Verhaltensweisen klar am Abend zeigte, war bei allem Relevanten des Sozialministeriums noch 404. Danke an Herrn Blümel und die zuständigen Beamten und lieber Herr Anschober, vergessen Sie es!

    • Ingrid Bittner
      16. März 2020 09:10

      Nur so ganz nebenbei bemerkt, im Salzkammergut laufen die Asiaten noch immer herum.
      https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/verwirrung-durch-asiatische-touristen;art71,3240523
      Es mutet schon eigenartig an, wenn man die knipsenden Asiaten am Foto sieht.

    • Ingrid Bittner
      16. März 2020 09:13

      Der Text hätte eigentlich zu Gerald gehört, weil die Asiaten haben ja mit dem Finanzministerium nicht viel zu tun... na ja, manchmal rutscht's halt falsch.

    • Gerald
      16. März 2020 09:15

      Wenn was in Österreich funktioniert, dann ist es das Aussackeln der Bürger. Die Finanzbehörden arbeiten natürlich ungebremst weiter.

    • otti
      16. März 2020 09:31

      dssm - es ist mir ein Bedürfnis Ihnen absolut zuzustimmen !

      Obwohl natürlich auch in Österreich es schon einige gibt, die diese Situation für ihre realsozialistischen Absurditäten nützen möchten.
      Symbolische Beispiele: Bürger-orf- "...ein Staat kann nicht wie eine Firma geführt werden.Das Gewinn-Verlustdenken paßt nicht...." (abgesehen 1x davon, daß er Gewinn mit Liquidität verwechselt....)
      Ein A.Wolf, ein Tarek Leitner (über die Dittlbacherin rede ich nicht).
      Und man möge doch bei Kogler die Körpersprache, den Gesichtsausdruck, die Unhöflichkeit gegenüber Kurz beachten. So als wäre ihm das alles mitzutragen sauzuwider !

    • dssm
      16. März 2020 09:41

      @Gerald
      Umgekehrt. Die arbeiten diesmal für die Bürger! Alle Forderungen welche ich so angedacht habe, sind inzwischen beschlossen und online sichtbar.
      Dafür kann man nur Danke sagen.

    • Gerald
      16. März 2020 09:41

      @dssm

      Falls es Ihnen hilft und Sie als Unternehmer Miete zahlen müssen: Gemäß §1104 des ABGB ist kein "Miet- oder Pachtzins zu entrichten", wenn das Mietobjekt wegen "Feuer, Krieg oder Seuche" gar nicht gebraucht werden kann. Darunter fallen laut Rechtssprechung auch "von den Vertragspartnern nicht provozierte hoheitlich verfügte Schließungen"

  49. Josef Maierhofer
    16. März 2020 08:03

    Ausbaden müssen es die Menschen.

    Die Undisziplinerten,, sie richten enormen Schaden an, die Disziplinierten, sie liefern ihren Beitrag zur Verlangsamung und Reduktion der Todesrate ab.

    Die Politiker, Herr Kickl hat es gesagt, stehen trotz besserer Vorschläge zusammen und schaffen einstimmige Beschlüsse. Unbeschadet der Tatsache, dass die menschliche Unzulänglichkeit dieser unerfahrenen Truppe zugeschlagen hat.

    Alle zittern vor dem medizinischen Kollaps und dem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung wie in Italien. Selbst in China war die besser.

    Zeit für Kritk muss es nachher geben, um aus den Fehlern lernen zu können. Darauf war niemand vorbereitet.

    Ausbaden müssen es die Menschen, auch die Abzahlung der gemachten Schulden, auch die Folgen von Firmenzusammenbrüchen, auch die wirtschaftlichen Schäden, auch die medizinischen Folgen nach der Erkrankung, auch den Verlust der Lieben.

    Ausbaden müssen es die Menschen, auch die eventuelle, die Gefahr besteht durchaus, 'Verlängerung' der Maßnahmen (weil es so 'bequem' ist für die Politik), auch die Veränderung der Menschen- und Freiheitsrechte.

    Ja, die Muskeln müssen angespannt werden, solange es der Sache dient, der Abwehr des Virus und dessen Ausbreitung und der Reduktion der Folgen. Darüber hinaus sollte wohl alle Freiheit dem Bürger nach Ende der Krise wieder zurückgegeben werden.

    • dssm
      16. März 2020 08:17

      @Josef Maierhofer
      "Zusammenbrechen der Betriebe", also bisher sieht das Maßnahmenpaket gut aus. Natürlich wird man auf manch konkrete Anwendung noch warten müssen, aber hier sollen gesunde Betriebe erhalten werden, nicht wie in Deutschland, wo jetzt noch der letzte Rest Eigenkapital herausgepresst werden soll um dann staatlich übernehmen zu können.

      Da ich selber betroffen bin, werde ich über meine Erfahrungen berichten.

    • Josef Maierhofer
      16. März 2020 08:31

      @ dssm

      Ja, die konkrete Umsetzung wird 'berichtenswert' sein.

    • dssm
      16. März 2020 12:54

      @Josef Maierhofer
      Mir gefällt es immer besser!
      Es sollen nur Betriebe mit positiven Zahlen eine unbürokratische Kurzarbeitsregel erlaubt bekommen, also weg mit den Zombis!
      Wenn das jetzt wirklich so praktiziert wird, dann gibt es bald das ganz große Gejammere bei den Schuldenkaisern. Steht die Regierung das aber durch, dann käme Österreich gestärkt aus der Krise.
      Wissenswert wäre natürlich wer diesen wirtschaftlichen Sachverstand eingebracht hat.

    • Mentor (kein Partner)
      18. März 2020 11:54

      @dssm
      "Es sollen nur Betriebe mit positiven Zahlen eine unbürokratische Kurzarbeitsregel erlaubt bekommen, also weg mit den Zombis!"

      Zombieunternehmen können durchaus positive Zahlen aufweisen.
      Sie werden deshalb so genannt da sie durch Niedrigstzinsen am Leben erhalten werden. 1 Prozung Plus und es ist AUS.
      Ein Bankmanager, speziallisiert auf Kreditvergabe im Tourismus, gab schon vor Jahren zu das er schlecht schlafe.

      Meiner Meinung gehört zu den ganz großen Zombiefizierten, die Tourismusbranche.
      Die lässt man natürlich, die Vernetzung und Verhaberung zwischen dieser und der Politik ist enorm, nicht "den Bach runtergehen".

      Bezahlt wird das schon wieder von der Masse von Noch-Steuerzahler

  50. Cotopaxi
    16. März 2020 07:28

    Ich habe nie verstanden, dass es ein Problem sein soll, viele Krankenhausbetten zu haben. Andauernd wurde von der hohen Politik deren Reduzierung gefordert und dies dann als Erfolg gefeiert.

    Jetzt rächt sich, dass wir uns von der EU die ganzen deutschen Versager auf Auge drücken ließen, die den Einheimischen die Studienplätze für Medizin wegnehmen.

    Und dann hat uns die EU auch ein Ärztedienstgesetzt aufgezwungen, dass zusätzlich dazu führt, dass zu wenig Ärzte im Dienst sind. Oder gilt das jetzt nicht mehr?

    • Cotopaxi
      16. März 2020 08:02

      Den glühenden Europäern wünsche ich das Corona-Virus an den Hals! ;-)

    • Ingrid Bittner
      16. März 2020 09:18

      Gerald Grosz hat es wieder auf den Punkt gebracht:

      https://youtu.be/XUZvtDaUd4g

    • Sensenmann
      16. März 2020 12:32

      Das mit den Studienplätzen in der Medizin ist ein Blödsinn! Alle müssen den selben Test machen. Wenn bundesdeutsche Studenten besser abschneiden und die Plätze bekommen, dann ist das nicht der Fehler dieser Bewerber. Niemand hat den österr. Bewerber daran gehindert, sich die Kenntnisse anzueignen, hier werden alle gleich behandelt.

      Da das System mit warten auf Turnusplatz hier derart verblödet ist und die Bezahlung jämmerlich, darf man sich nicht wundern, wenn die Ärzte dann aus Österreich verschwinden, kaum daß sie fertig mit dem Studium sind.
      Kenne so einen Fall aus erster Hand, der junge Arzt wollte sogar hier bleiben, aber Angebote und Karrierechancen waren woanders eben weit besser.

  51. OT-Links
    16. März 2020 07:09

    Zur "Dienstpflicht für Frauen": Keine Sorge, die kommen eh auch jetzt wieder voll dran, als Schwestern, als Supermarktangestellte, als Putzfrauen usw. - in den Dienstleistungsberufen gibt es kaum Männer. Ich bin dafür, dass besonders Supermarktmitarbeiter und andere wackere Menschen, die sich jetzt fur die Aufrechterhaltung des Betriebes, wozu auch die vielen Zusteller/Briefträger und in den Lieferdiensten Tätigen gehören, Ehrenmedaillen und Prämien erhalten sollen!

    • OT-Links
      16. März 2020 07:14

      Es gibt auch genug Frauen, die jetzt die Angehörigen pflegen, weil ja die Betreuerinnen aus dem Osten nicht mehr kommen und sie kümmern sich auch um die Kinder, die nun zu Hause bleiben müssen. Ich glaube daher, dass eine Debatte zur Dienstpflicht für Frauen unangebracht ist, weil Frauen sowieso stark mithelfen.

    • Cotopaxi
      16. März 2020 07:29

      Es gibt auch Männer, die Angehörige pflegen ...

    • OT-Links
      16. März 2020 07:32

      Aber sicher seltener - es ist nicht das gängige Bild. Ich wunsche mir jetzt bitte keine Hasstiraden auf Frauen, wenn es leicht geht!

    • Cotopaxi
    • OT-Links
      16. März 2020 07:45

      OK, war leicht gereizt. Habe in meinem ganzen Text nicht behauptet, dass Männer in diesen Berufen gar nichts tun oder NIE Angehörige pflegen. Es geht darum, dass Frauen sich primär um diese Angelegenheiten kümmern, wohl weil sie es ja sind, die das Leben beschützen und daher keinen so starken Hang dazu haben, das Gegenteil zu tun. Eine Debatte zur Dienstverpflichtung für Frauen, wie sie der Autor jetzt im Zusammenhang mit der Krise anregt, sehe ich als mehr als überflüssig an!

    • Cotopaxi
      16. März 2020 07:54

      Die Dienstpflicht für kinderlose und studierende Frauen könnte man schon diskutieren (ausgenommen Studentinnen der MINT-Fächer).

    • Rau
      16. März 2020 07:54

      Männer halten anderswo den Betrieb am Laufen, sind dabei einem wesentlich höherem Unfallrisiko ausgesetzt, und auch so wesentlich häufiger unter widrigen Umweltbedingungen. Man muss hier kein weiteres Feminismusvirus auch noch in Umlauf bringen, der hat eh schon gewütet genug.

    • OT-Links
      16. März 2020 08:03

      Rau, der Autor hat diesen Seitenhieb auf die Frauen angebracht, nicht ich. Ich habe nicht gesagt, dass Männer nichts tun. Was soll das überhaupt?

    • OT-Links
      16. März 2020 08:05

      Der Autor meinte, dass sich die Frauen nicht ausreichend am Dienst für die Gesellschaft beteiligten. Ich erlaube mir, dem zu widersprechen. Damit das klar ist.

    • Rau
      16. März 2020 08:53

      Der Autor spricht hier eine andere Ungleichheit an, nämlich die Wehrdienstpflicht, die für Frauen eben nicht besteht. Dass Frauen im normalen Berufsleben sich genauso engagieren wie Männer, ist in dem Fall doch gar nicht gemeint! Das bestreitet doch niemand

    • OT-Links
      16. März 2020 09:07

      Nein, sie engagieren sich in den pflegenden und dienstleistenden Berufen mehr und auch privat sind sie es, die hier sehr viele unbezahlte Leistungen für die Gemeinschaft erbringen. Das habe ich alles oben schon gesagt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Frauen sind nicht zum Töten da, sondern beschützen das Leben. Deswegen muss es keine Debatte zur Wehrpflicht geben, schon gar nicht in dieser Krise, wo es immer wieder die Frauen viel mehr trifft, s.o. Gedacht war eine Verpflichtung auch zum Zivildienst - ich behaupte, den leisten Frauen sowieso und zwar ungelobt und unbezahlt viel mehr als die Männer.

      Das Argument, dann sollten Kinderlose eingezogen werden, ist auch unüberlegt. Soll dies nach der Menopause geschehen? Was ist mit jenen Paaren, die Kinder wollten und nicht konnten? Das zahlt sich nun wirklich nicht aus. Zudem glaube ich, dass ein gemischtes Heer eine rosagemascherlte Lachnummer würde, s. dt. Bundeswehr...

    • Starless
      16. März 2020 09:25

      OT-Links hat Recht.
      Ich war gerade einkaufen - egal ob bei Hofer, Spar, und wie sie alle heißen - es sind nur Frauen, die die Regale füllen und an der Kassa keinen Meter entfernt vor täglich hunderten Kunden ihren Dienst versehen. Wir Männer mögen solche Jobs nicht.
      Und diese Handelsketten haben sich noch keine Schutzmaßnahme für ihre Kassenfrauen einfallen lassen. Letztere müssen ihre Nasen nun einmal so hinhalten, komme, wer wolle. Und mit ihrer Hand sich ins Gesicht streichen sollten sie tunlichst auch nicht. Die ORF-Diskussionsteilnehmer setzen sich 3 Meter weg von einander; die Kassenfrauen müssen mit nur einem Meter oder auch weniger stundenlang ausharren.

    • Cotopaxi
      16. März 2020 09:32

      Ich war auch schon zeitig beim BILLA einkaufen, wie ich es regelmäßig tue. Zu meinem Entsetzen traf ich dort auf die widerlichsten und abstoßendsten Typen aus dem nahen Gemeindebau, die man ansonsten nicht vor 13.00 Uhr auf der Straße bemerkt.

      Man sieht, die Angst vor einem Engpass macht Beine, das AMS nicht.

    • Rau
      16. März 2020 09:39

      OK OK. Abefr irgendwo müssen die Regaleschlichterinnen dioe Ware auch hernehmen. Sonst ist nichts zum befüllen der Regale. Diese Diskussion bringt nichts.

    • otti
      16. März 2020 09:47

      ot-Links: ich schließe mich zu 100 % Ihrer Meinung an.

      Ausgenommen soll sein, ein Gegenargument für die schrecklichen "Gleichberechtigungsfeministinnen" zu haben. Aber nur im Talon.

    • Rau
      16. März 2020 09:58

      Sich ehrenamtlich zu betätigen ist auch ein unbezahlter Beitrag an der Gesellschaft. Aber lassen wir das. Fürs Männerbashing bin ich halt nicht zu haben. Schon gar nicht wenn man dazu dem Autor etwas unterstellen muss, dass er gar nicht behauptet hat!

    • Rau
    • socrates
      16. März 2020 10:15

      Wir brauchen einen Dachdecker und einen Maurer. Frauen fanden wir dabei keine.
      Im Kommunismus wurde die Gleichheit von Mann und Frau bei der Arbeit ausprobiert und wieder auf das übliche reduziert. Niemand spricht darüber! Welche Erfahrungen hat man dabei gemacht? Warum wohl wird es verschwiegen? In „Don Camillo und Peppone“ gab es noch Witze dazu.

    • OT-Links
      16. März 2020 11:06

      Starless ********
      Exakt! Die müssten eine Prämie und einen Orden kriegen. Das sind Heldinnen!

    • Rau
      16. März 2020 11:50

      starless*********
      Den Luxus heute schon einkaufen gegangen zu sein, konnte ich mir nicht leisten. ich komm erst dazu, wenn wahrscheinlich schon das meiste leer gekauft ist. Auch sind wesentliche Arbeiten schon geschehen, wenn sie in den Supermarkt kommen, aber die sieht man halt nicht, wenn man in der Zeit noch schläft. Diese Diskussion ist lächerlich!

    • phaidros, aus gutem Grund
      16. März 2020 13:46

      @Rau Die meisten Diskussionen hier sind lächerlich.

  52. Kritiker
    16. März 2020 06:53

    Als Wehrdiener der Jahre 1968/69 lernte man "Furcht" so richtig kennen.

    • Franz77
      16. März 2020 09:35

      Das versuche ich mir vorzustellen, war bestimmt ein richtig mulmiges Gefühl, da die Gefahr real war. Kein Vergleich zu jetzt.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      18. März 2020 11:41

      Ja, ich erinnere mich! Es war am 21. August 1968, da ertönte nicht der Ruf "Tagwache" sondern "Alarm"! Alle mußten sofort - im Nachthemd - antreten und der Kommandant (Hauptmann Kumpfmüller) verkündete dass die Russen mit Panzern an der Grenze stünden und wir sofort nach Allentsteig verbracht würden.
      Zurückgekehrt in die Unterkunft hatten wir schwer mit Gefühlen der Panik zu kämpfen!

      Nach Jahren habe ich die Situation jemandem geschildert - ich wurde nur ausgelacht. Auch der Begriff Polarka war denen völlig fremd! Von Geschichte keine Ahnung!
      Es ist sinnlos irgendwelchen wohlstandsverwöhnten und ideologieverblödeten Menschen mit Realität zu konfrontieren!

  53. Hausfrau (kein Partner)
    16. März 2020 06:25

    Die derzeitige Pandemie ist schon eine ernste Sache, und die einem Kriegszustand vergleichbaren Maßnahmen sind berechtigt. Aber die Journalisten - besonders in den Nachrichten und Sondersendungen vom ORF - haben scheinbar nicht anderes mehr im Sinn, um zum Überfluss darüber zu berichten. Mich erinnert es an den Reichssender Berlin im Weltkrieg, wo alle Nachrichten immer mit dem Hinweis begannen: Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt.

    Der Bundespräsident kam vor zwei Tagen nicht umhin, uns in einer Sechs-Minutenansprache um Besinnung zu ermahnen und dabei verwendet er auch abgewandelt die Worte von Frau Merkel von „wir schaffen das“.

    Fortsetzung unten

    • Hausfrau (kein Partner)
      16. März 2020 06:33

      Fortsetzung:

      Besonders eifrig hat UHBP bei seinen Dankadressen unglaublich viele Genderformen von Berufen erwähnt, aber doch in seiner Redewulst bei den Mitarbeiterinnen von Betrieben (siehe Video bei Stelle 4:10 Min.) die dort beschäftigten Männer vergessen. Auch bei den Menschen mit „diversen“ Geschlechtern hat er sich nicht bedankt. Vielleicht bedient sich Herr Van der Bellen künftig wieder leicht verständlicherer Sätze.

      Videolink bitte in einer Suchmaschine suchen, da ich den link hier nicht hereinstellen darf.

    • Hausfrau (kein Partner)
      16. März 2020 06:42

      Wir befinden uns in einem (kriegsähnlichen) Ausnahmezustand.
      Aber dies könnten wir auch nützen, zu überlegen, ob wir bisher alles richtig machten und entsprechene Korrekturen vornehmen.

      Erstaunlich ist, dass nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Sportler und Künstler für Einnahmenausfälle nun den Staat als Melkkuh um finanzielle Entschädigung anrufen. Vernünftige Menschen - und auch Firmen - sollten in guten Zeiten doch Reserven geschaffen haben, um temporäre Krisen zu überdauern. Es besteht die Gefahr, dass der Staat mit nicht vorhandenem Geld weitere Schulden anhäuft, um sein Füllhorn auszuschütten.

    • steinmein
      16. März 2020 09:20

      Bewundernswert war sicher seine "spaßige" Einlage, wie er zu begrüßen gedenkt. Damit hat er seiner Senilität wieder etwas hinzugefügt.

    • Suedtiroler
      16. März 2020 09:50

      Na da werden wir Einheimischen (die schon länger hier leben) noch ordentlich zur Kasse gebeten werden! Was ich schon kommen sehe:

      * Nix mit Anpassung der Progression
      * Nix mit Steuersenkungen
      * aber noch höhere Steuern auf Erträge
      * und Minuszinsen

    • haro
      16. März 2020 15:35

      Ich hoffe doch sehr, dass Einnahmeausfälle so mancher Künstler u.a nur dann aus der Staatskasse bezahlt werden, wenn sie ihre Vermögensverhältnisse bekannt geben, eventuelle Angehörige nicht für sie sorgen können und daher bedürftig sind.
      Auch bei Eheleuten wird bei diversen Sozialhilfen zuerst das Einkommen des jeweils anderen herangezogen ...
      Alfons hat seine Absagen sicher auch nicht nur wegen des Corona-Virus - das wäre auch zu berücksichtigen.

  54. elfenzauberin
    16. März 2020 05:14

    Die Situation ist mehr als ernst. Die Fallzahlen verdoppeln sich fast schon alle 2 Tage, was einer explosionsartigen Vermehrung gleichkommt. Die Fallzahlen entwickeln sich genauso wie in Italien - und wie es dort aussieht, dass hat mittlerweile sogar die mediale Kaste kapiert.

    Wir haben also überhaupt keinen Grund, uns über erfolgreiches Krisenmanagment zu freuen, sondern ganz im Gegenteil hätten wir viele Gründe, uns über die Unfähigkeit der Regierung zu ärgern, die, spätestens nach Bekanntwerden der Bilder aus China reagieren hätte müssen, anstatt sich um den Kampf gegen rechts oder dem Kampf gegen Tempo 140 zu widmen.
    Es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, über die Unterlassungen einer unfähigen Regierung zu sprechen (das wird und muss nachgeholt werden, zumal durch diverse Unterlassungen und Bagatellisierungen Menschen zu Schaden gekommen sind und kommen werden), sondern wir müssen uns mit der Tatsache anfreunden, vor einem ernsten Problem zu stehen, in der eine unfähige türkis-grüne Regierung noch immer besser ist als eine Regierungskrise, weswegen es - trotz meiner Wut im Bauch ob deren Unfähigkeit - besser ist, diese Kasperltruppe vorerst zu verschonen.

    Wichtig ist jetzt, dass das Richtige getan wird. Dass es noch immer keinen rigorosen Beschränkungen des Flugverkehrs mit medizinischen Kontrollen der Fluggäste UND des Personals gibt, ist eine grobe Unterlassung, die SOFORT beseitigt gehört. Dass noch immer rigorose Kriterien zum Testen auf Corona gibt, die dazu führen, dass tausende und abertausende unerkannte Infizierte herumlaufen, ist ein schlechter Witz der Sonderklasse. Dass medizinisches Personal nicht getestet wird, die ja in dieser Situation oftmals Kontakt mit anderen Menschen haben, ist nichts anderes als die Zurschaustellung der blanken Unfähigkeit.

    Die Schönwetterpolitik, die die letzten beiden Monate dominiert hat, rächt sich jetzt bitter. Die Anspannung schlaffer Muskeln wird uns leider nicht viel helfen.

    Tragisch finde ich auch, dass in der medizinischen Kollegenschaft die Gefahr nicht erkannt wurde. Den HerrschaftInnen sollten zwar die Lehren, die aus der spanischen Grippe von 1918 zu ziehen waren, bekannt sein, doch sind wir leider in einer Situation, wo man sich eher um Genderfragen in der Medizin und anderen Blödsinn gekümmert hat als um Zivilschutz. Es rächt sich auch bitter, dass wir eine Generation von Journalisten herangezüchtet haben, die, anstatt zu recherchieren, Hofberichterstatung betreiben und weiterhin versuchen, politisches Kleingeld zu wechseln.

    • elfenzauberin
      16. März 2020 05:25

      Es rächt sich jetzt auch bitter, dass das ö. Gesundheitssystem in den letzten Jahren zu Tode gespart wurde. Man fütterte lieber diverse NGOs und politische Vorfeldorganisationen, schmiss das Geld lieber für wirkungslosen Klimaschutz zum Fenster hinaus, setzte kontraproduktive Arbeitszeitregelungen in den Krankenhäusern um, die dazu führen, dass man zuwenig Leute hat, um eine KH-Abteilung zu führen, all das wurde gemacht. Wenn jetzt eine Epidemie auf ein derart ausgetrocknetes Gesundheitssystem trifft, können wir uns alle warm anziehen.

    • OT-Links
      16. März 2020 06:59

      *********************
      Gut wäre es, wenn die Leute jetzt wenigstens daheim blieben, wer das kann, und WIRKLICH jeder sich an die Hygienevorschriften hielte und JEDER den Mindestabstand einhält. Es gibt immer noch genug Leute, die es verharmlosen. Abwr ein Blick nach Italien müsste genügen. Dort herrscht jetzt die Hölle. Dagegen ist das Händewaschen und das Isolieren bei uns noch ein Zusatzurlaub!

    • pressburger
      16. März 2020 07:29

      Tragisch ist vieles in Tagen wie diesen. Wo sind jetzt die Politiker, die bei jeder Diskussion, bei der es um die Geldverschwendung ging, behaupteten Österreich ist doch ein reiches Land.

    • Rau
      16. März 2020 07:37

      Ist schon seltsam. Keiner redet über Fallzahlen und Verdoppelungsraten bei einer stink normalen Grippewelle, die dieses Jahr nicht einmal eine der grössten ist. Irgendwie sehe ich da eher eine Analogie zu den "zerkratzten Windschutzscheiben von Seattle" in den 50ern

      https://postheroisch.wordpress.com/2010/07/13/die-zerkratzten-windschutzscheiben-von-seattle/?fbclid=IwAR1rDDfIoUzYA9q3bl6PO7iVYSVFnEHyKdCaEzt2oRi3IqxxLSX_chKjOIg

      Dazu noch ein Test, der angeblich nicht ausreichend validiert ist. Zudem befinden sich immer Viren und Krankheitserreger im Körper.

    • elfenzauberin
      16. März 2020 07:51

      @rau
      Sehen Sie einmal nach, was in Italien los ist. Die Analogie mir den zerkratzten Windschutzscheiben passt besser auf den Klimawandel, nicht auf eine handfeste Pandemie.

    • Bürgermeister
      16. März 2020 07:54

      Es gab einen m.E. guten Beitrag von einem älteren Herrn der sagte, dass er das nicht verstehen kann, dass die Leute nicht zu Hause bleiben. Er mußte auf Staats-Anordnung in den Krieg, das war sch…. Jetzt müssen die Jungen nur auf dem Sofa bleiben, das sollten sie doch hinbekommen.

    • dssm
      16. März 2020 08:29

      @elfenzauberin
      ****
      Nur wurde das Gesundheitssystem nicht zu Tode gespart! Es kostet Unsummen, es wurde nämlich bürokratisiert. Auch müssten viel mehr Selbstbehalte her! Vor allem für gewisse zugewanderte Personen, dies würde Phantastillionen sparen, aber genau die sind komplett befreit.

      Und die Kosten für Krankenhausneubauten sind ja auch so ein Thema! Weil diese nämlich meist in tiefroten Städten passieren und da ist halt Freunderlwirtschaft und Korruption stets zugegen.

    • Rau
      16. März 2020 08:49

      Ist ja nicht so, dass wir nicht schon "handfeste Pandemien" hatten, die dann still und heimlich wieder begraben wurden. Auch bei der Schweinegrippe waren sich die Experten einig, sind der WHO gefolgt, bis in der Folge dann immer mehr Ärzte den UNsinn nicht mehr mitmachten und die Wirksamkeit von Tamiflu in Zweifel zogen. Es gibt Grund genug misstrauisch zu sein. Diesmal, geht man weiter und setzt sehr harte Massnahmen.

    • Riese35
      16. März 2020 09:19

      @elfenzauberin:

      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!

      Und das ist sicher Fake News:
      https://www.youtube.com/watch?v=qZ1rkKJYEPc

      Es kommt ja nicht von der Regierung und unserem BK-Schauspieler:
      - Krankheitssymptome brechen nicht überfallsartig aus
      - Krankheit kann sich lange unbemerkt ausbreiten
      - Auch Tests sprechen erst ein paar Tage nach der Infektion an
      - Der Angriff in der Lunge trifft eine zentrale und wichtige Stelle.

    • Riese35
      16. März 2020 09:24

      Es fragt sich, warum nicht über jene, die auf Grund ihres Bewegunsprofils als Hauptüberträger in Frage kommen (Reisende), systematisch drastische Isoliermaßnahmen verhängt werden. Noch immer können Rückkehrer von Reisen unmittelbar wieder in Spitälern arbeiten. Eine Überprüfung und Isolierung erfolgt erst, wenn sie die Viren bereits an Hunderte weiterverteilt haben, Siehe Salzburger LKH.

      Kurz beruft sich immer wieder auf die ostasiatischen Länder wie Taiwan. Aber genau das, was die gemacht haben, Grenzen Schließen und Isolierung eines jeden Einreisenden, macht er gerade nicht.

    • Riese35
      16. März 2020 09:28

      Hört man sich Penninger an, dann kann man nur zu dem Schluß kommen, daß die Maßnahmen der Regierung falsch sind, insofern, als sie gerade dort wirkungslos sind, wo die meiste Übertragung und Verbreitung stattfindet.

      Aber Penninger ist nicht Kurz und daher nicht befugt zu sprechen. Also alles sicher Fake News.

      Haben die noch immer nicht begriffen, daß man die Pandemie nicht mit "widerlich" und Fake News Vorwürfen eindämmen kann?

    • pressburger
      16. März 2020 10:16

      @Riese35
      Der Unterschied. Taiwan ist eine Insel, Österreich ist ein Durchgangshaus, eine Insel der Seligen.

    • dssm
      16. März 2020 11:33

      @pressburger
      Das hätte man europaweit, also unter Mitnahme der Russen, Ukrainer, Serben (...) machen müssen. Hier zeigt sich die verblendete Politik unserer Eliten, denn mit den Russen redet man ja nicht.
      Eine lückenlose Kontrolle und Quarantäne an den Flug- und Bahnhöfen, in Häfen und an Aussengrenzen wäre ein Segen gewesen.

      Für mich zeigt sich wieder einmal was die EU ist, nämlich das fünfte Rad am Wagen. Wir brauchen europäische Lösungen, für alle Europäer betreffende Probleme.

    • Austria must not die
      16. März 2020 11:35

      Jedes Hygienelehrbuch kennt seit Jahrhunderten den Begriff der Quarantäne. Es war völlig klar, dass die WHO spätestens seit Jänner alle aus der Region Einreisenden unter Quarantäne zu stellen gehabt hätte, was China übrigens jetzt mit Ausländern gerade tut. So ganz nebenbei: Ursula von der Leyen ist Ärztin und hat das auch ganz genau gewusst.Sie arbeitete als Epidemiologin. Noch Fragen?

    • Riese35
      16. März 2020 12:16

      Ich frage mich auch, wie weit Führungspositionen gerade in unseren Landen politisch und "zweckorientiert" besetzt werden, damit diese für Gefälligkeitsgutachten zur Verfügung stehen. Man höre sich das folgende Interview von vor 6 Wochen an

      https://www.youtube.com/watch?v=Z3Zth7KYVHY

      und vergleiche es mit den Aussagen Penningers.

      Für jeden halbwegs selbst denkfähigen Menschen, der aus diesen Aussagen ein abstraktes Grundmodell für Überträger, Übertragungen, Infektionen und notwendige Therapie ansetzt, müßte klar sein, welche Schlußfolgerungen aus solchen Aussagen zu ziehen sind. Da braucht man niemanden, der einem das Denken vorkaut.

    • Riese35
      16. März 2020 12:17

      Und wenn man etwas nicht weiß, muß man den schlechtesten Fall annehmen, durchdenken und danach die Maßnahmen setzen. Tawain hat offenbar kühlen Kopf bewahrt und ist so vorgegangen.

    • elfenzauberin
      16. März 2020 12:27

      @pressburger
      Ja, Taiwan ist eine Insel. Doch in gewissem Sinne ist das Europa auch. Denn die Krankheitsfälle wurden praktisch alle mit dem Flieger importiert. Man hätte nur zeitgerecht den Flugverkehr unterbinden müssen.

    • oberösi
      16. März 2020 15:57

      @ Rau:
      sehe ich ähnlich. Anläßlich des Rinderwahn-Hypes gaben eitle Ärzte und "Wissenschaftler" genauso eitlen wie inkompetenten Politikern die Klinke in die Hand in TV und Talkshows. Überboten sich vor Besorgnis und Kompetenz, streiften Forschungsgelder, Aufträge etc ein. Jene, die meinten, die Kirche im Dorf zu lassen, riskierten hingegen Position und Reputation als kriminelle Verharmloser und Büttel der "Industrie".
      Nachdem sich das ganze als Schwindel herausstellte: niemand zog die Lügner zur Verantwortung - vergessen, aus dem Sinn. Das ist der Vorteil in unserer schnellebigen Zeit: gibt etwas keine Schlagzeilen mehr her, abhaken, und die nächste Sau durchs Dorf treiben...

    • oberösi
      16. März 2020 16:04

      Vielleicht erinnern sich noch welche an den Herr Crutzen, Nobelpreisträger für Chemie, für die Erforschung der Mechanismen, die angeblich fürs Ozonloch verantwortlich sind. Wenige Jahre, bevor er das Loch entdeckte, gehörte er zu jenen "Experten", die am eindringlichsten vor einer angeblichen drohenden Eiszeit warnten. Nachdem absehbar war, daß sich dies als Hoax erweisen würde - flugs umgesattelt aufs Ozonloch. Und weltweite Aufmerksamkeit, noch mehr Geld und der Nobelpreis waren ihm sicher. So geht das.

      Zu Italien: das einzige, was dort glaubwürdig ist, ist die Handschlagqualität der Mafia. Italien hat tatsächlich ein Riesenproblem: es ist längst über den Abgrund hinaus,

    • oberösi
      16. März 2020 16:13

      was das Staatsdefizit betrifft: Italien ist de facto ein failed state. Corona ist für Italien wie für die EU-Eliten ein wahres Geschenk. Darf man nun doch offiziell alle Defizitgrenzen reißen, die man schon die Jahre zuvor nie eingehalten hat. Und hat einen Vorwand, Banken und Staat mit viel EU-Geld zu retten. Denn anders als bei Griechenland heißt es bei Italien: fällt Italien, fällt die EU, fällt der Euro. Und damit das Lieblingsprojekt des globalistischen Finanzoligarchenklüngels.

      Italien: jenes Land, das schon einmal aus Staatsraison eine paar Carabiniere liquidert, um es den Tirolern in die Schuhe zuschieben. Oder in Bologna 1980 80 Menschen tötet, um es den Kommunisten anzuhängen.

    • Bürgermeister
      16. März 2020 19:15

      @ oberösi: Es ist alles richtig was sie über Italien schreiben. Aber die Italiener verrecken gerade auf notdürftig hergerichteten Feldpritschen in offenen Hallen und was ist, wenn die Zahlen nicht erlogen sind? Was wenn die Anzahl der Genesenen und die der Toten stimmen?
      Das es hirnlos und dämlich ist bei einer aufklingenden e-Funktion die Anzahl der Toten auf die gerade Infizierten zu beziehen muss ich Ihnen nicht erklären.

      Was wenn die Zahlen stimmen?!!

    • Ingrid Bittner
      16. März 2020 19:47

      Tragisch finde ich, was im heiligen Land Tirol passiert ist! Warum hat Kurz seinen Parteifreund nicht zu Massnahmen verdonnert??

      https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Ischgl-Tirols-Hochrisiko-Zone-Was-wurde-vertuscht/422025038

    • oberösi
      17. März 2020 03:20

      @ Bürgermeister
      Dr. Wodarg gibt die Antwort auf youtube

    • Mentor (kein Partner)
      18. März 2020 12:14

      @oberösi
      "was das Staatsdefizit betrifft: Italien ist de facto ein failed state. "

      Sie schreiben es, was das Staatsdefizit betrifft.
      Ansonsten liegt der "private Reichtum" des italienischen Bürgers um den Faktor 4
      über den Bundesteutonen.
      Wenn Italien nur nördlich Roms gelistet würde wahrscheinlich bei 6.

  55. Niklas G. Salm
    16. März 2020 04:14

    Nun endlich kann sich der stets gut frisierte Sebastian in die Rolle begeben, für die er offenbar immer vorgesehen war - in die des eh nur wohlmeinenden Diktators Kurz. Die eigene Bevölkerung wird aufgrund eines fragwürdig gefährlichen Virus zu Hause eingesperrt, aber jeder, der laut „Asyl“ ruft, spaziert weiter munter ins Land... Wenn dann bald auch noch das Geld auf der Bank futsch ist, dann wissen wir wenigstens warum...

    • pressburger
      16. März 2020 07:32

      Versammlungsverbot. Wird es wirklich wieder zurückgenommen, oder bleibt es weiter als Gummiparagraph weiter bestehen ? Wird es auch bei dieser Verordnung dazu kommen, dass mit zweierlei Mass gemessen werden wird ? Versammlungen der Guten, vs Versammlungen der Bösen.

    • Rau
      16. März 2020 07:50

      Genau diese Ungereimtheiten egal ob es die Klimapanik, diese Virushysterie oder das Asylunwesen betrifft, lässt ja an den vorgegebenen Absichten zweifeln. An den getroffenen Massnahmen beginnt sich aber ein schaurig kohärentes Bild zu formen, das Orwells 1984 wie einen Kindergeburtstag aussehen lässt.

    • Franz77
      16. März 2020 09:04

      Alle drei, hervorragend! ***********************************

    • Suedtiroler
      16. März 2020 09:37

      Welches Spiel wird hier fast weltweit von den politischen Machthabern gespielt?

      Elektronischen Fußfesseln, verordnet von gleichgeschalteten Medien, für ganz Österreich? Und die meisten halten sich auch noch freiwillig daran?

      Keine Teddybären mehr werfen dürfen wenn Orientalen eingeflogen werden?

      Wann werden die ersten Eingesperrten durchdrehen und ihre ganze Familie messern?

    • Charlesmagne
      16. März 2020 09:45

      Schließe mich allen an.
      **************
      **************
      **************

    • Templer
      16. März 2020 13:24

      *****************
      ++++++++++++++
      *****************

    • Gandalf
      16. März 2020 14:24

      @ Alle:
      *********************************************!

    • Konrad Hoelderlynck
      16. März 2020 16:55

      In acht bis zwölf Wochen wird die Husterei von selbst wieder verschwinden. Dann wird der Regierungschef als besonnener Retter wegen der "hervorragenden" Maßnahmen dastehen.

    • Azdak
      16. März 2020 17:45

      Es tut mir leid, aber bei diesen Postings kann ich nicht mehr mit. Mehr als 20x wird dieses Posting mit 3 Sternen "belohnt" und darunter posten auch noch einige unzählge ***************, was auch immer das bedeuten soll.

      Das Posting selbst fängt mit einer Beleidigung ad hominem an. Bundeskanzler Kurz, den man natürlich kritisieren darf, sei "gut frisiert". Ich hoffe, dass alle Poster hier ebenfalls "gut frisiert" sind. Ich bin es nicht immer.

      Kritisiert mich.

    • oberösi
      17. März 2020 03:50

      Die Wahrheit dürfte sein: den Politikern ist längst die Kontrolle entglitten. Von den Medien vor sich hergetrieben, lizitieren sie sich gegenseitig hoch mit "Maßnahmen" zum Schutz des p.t. Bürgers und wissen nicht, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen sollen.

      Ist eben so in der Demokratie: will man die Bürger beeidrucken, muß man mehr bieten als der Gegner, um gwählt zu werden. Daß dafür dem Steuertrottel vorher das Dreifache dessen, was ihm später huldvoll als "Gratis-Irgendwas", als Förderung, Subvention gewährt wird, ist ihm selten bewußt.

      Auch bei Corona zahlt jemand die Zeche. Die Politiker, die WK, AK und all jene, die nun mit "Service" punkten wollen, sind es jedenfalls nicht.

  56. El Cid (kein Partner)
    16. März 2020 03:56

    Die Aktivierung des Militärs und der Zivildienst hätte ich mir auch 1991 und 2015 vorgestellt.

    Bei gleichzeitig offenen
    asylgrenzen (?) muss man leider dich von einem failed state ausgehen.

    Offensichtlich wird sofort von Leder gezogen, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht, aber wehe wehe.. nein leider, leider, die Moslems müssen wir alle , alle aufnehmen. Egal warum sie kommen. Denn war ja der Nationalstaat irgendwann einmal sehr sehr böse!
    Jetzt greift der Nationalstaat maximal durch! Jetzt! Bei einem neuartigen „Schnupfen“..

    • Suedtiroler
      16. März 2020 09:45

      *************************
      *************************
      *************************
      Ganz Ihrer Meinung!

  57. Cato
    16. März 2020 02:52

    Asylrecht:

    Das Asylrecht gehört dringend geändert.
    Es ist unter vollkommen unterschiedlichen politischen Gegebenheiten nach dem 2.Weltkrieg erarbeitet worden und hatte vor allem die Aufnahme von Flüchtlingen in Europa aus den unmittelbaren Nachbarländern vor Augen.

    Es war nicht für globale interkontinentale Migrationsbewegungen konzipiert. Das Gesetz ist neu zu konzipieren und einer Volksabstimmung zur Genehmigung vorzulegen.

    • pressburger
      16. März 2020 07:38

      Sagt Kickl auch. Wird dafür von den Medien geprügelt - Rassist, Feind des Islams, ist noch das wenigste, an Kommentaren zu seinen vernünftigen Vorstoss.
      Ein Blick in die Genfer Konvention genügt um festzustellen, dass alle die in den letzten Jahren in Österreich einen Asyl Antrag gestellt haben, per definitionem keine Flüchtlinge sind. Alle sind über sichere Drittstaaten gekommen.
      Zu Illustration. Rudolf Nurejew - die Dokumentation über seine Flucht zeigt, wie jemand der bedroht wird, sich für die Freiheit entscheidet.

    • Hausfrau (kein Partner)
      16. März 2020 08:57

      Nicht nur die Genfer Flüchtlings- sondern auch die Europäische Menschenrechtskonvention gehört den heutigen Gegebenheiten angepasst. Auch das sog. Dublinabkommen ist überholt. Na ja, um die beschlossenen Maastricht-Kritereien scheren sich die meisten Staatsführer nicht. Die fälschlicher Weise als mächtigste Frau der Welt bezeichnete Angela Merkel wie auch Frankreich haben es gezeigt, dass sie sich daran nicht halten müssen.
      Griechenland, welches sich mit geschönten Statistiken zum Eintritt in die EU und später zum Beitritt zur Eurozone nachweislich hineingeschwindelt hatte, wurde von den Großkopferten nicht bemerkt.

    • Madison
      16. März 2020 10:06

      Wie viele Gesetze (Strafrecht, Sozialgesetze, Schulunterrichtsgesetz) sind auch die Asylgesetze in Zeiten entstanden, die nicht nur von ganz anderen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten ausgegangen sind, sondern großteils auch von ganz anderen Zielgruppen.
      Es wäre daher höchste Zeit, diese gesamten Gesetzeswerke zu durchforsten und den neuen Gegebenheiten anzupassen. So wie in den 60erjahren eine Anpassung an die demokratisierte Gesellschaft stattfand, so müsste heute eine Anpassung an die multikulturelle Gesellschaft stattfinden.

    • Brigitte Kashofer
      16. März 2020 10:26

      Das Asylrecht muss nmM. gar nicht geändert werden, sondern nur angewandt. Im Asylrecht steht nämlich nichts von Krieg, sondern nur von persönlicher Verfolgung aus genau definierten Gründen. Aber linke Politiker haben sich weder an das Asylrecht noch an die Dublin-Regeln gehalten. Wenn Seehofer sagt "Dublin funktioniert nicht", dann ist das nur dem Versagen der Politik geschuldet, die die Polizei daran gehindert hat, die Regeln durchzusetzen.
      Wenn eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Autobahn nicht eingehalten wird, heißt es auch nicht, "das funktioniert halt nicht".

    • Templer
      16. März 2020 13:27

      @Cato
      ***************
      ++++++++++++
      ***************

    • haro
      16. März 2020 16:23

      Den meisten Asylwerbern stünde gar kein Asyl zu. Außerdem dürfte Asyl nicht automatisch lebenslanges Bleiberecht und Familiennachzug bedeuten.
      Leider hat diese EU seit Jahren versagt. Sie ließ 2015 die Grenzen öffnen für Hunderttausende illegale Grenzüberschreiter, schickte sie nicht mehr retour und fördert die Islamisierung Europas. Ein Kind (Klima-Gretl) darf wie eine gleich- oder sogar höherwertige EU-Delegierte referieren.
      Hausverstand oder überhaupt Verstand dieser EU-"Elite" ist nicht vorhanden.
      In Zeiten einer Epidemie zeigt sich wie grandios die EU versagte. Dieser links-ideologisch verseuchte Verein gehört schleunigst aufgelöst.

    • fewe (kein Partner)
      18. März 2020 11:47

      Das Asylrecht ist schon in Ordnung. Nicht in Ordnung ist, dass man sich daran nicht hält sondern nach Gutsherrnart sich über Gesetze hinwegsetzt.

      Das ist nicht das, was man sich landläufig unter einem demokratischen Rechtsstaat vorstellt.

    • heartofstone (kein Partner)
      18. März 2020 22:03

      Da Österreich seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU-Staaten umgeben ist, sind sämtliche Asylanträge in der Sekunde in der sie gestellt werden abzulehnen.

      Im Land befindliche "Asylwerber" und "Asylanten" sind mit den gerade frei werdenden Kapazitäten der Luftlinien sofort abzuschieben ... im Extremfall auch ohne Landung im Zielland ... sfkpc9

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      19. März 2020 23:02

      Warum Asylrecht ändern? Was ist das überhaupt?

      Es gibt eine Flüchtlingskonvention, die auf alle "Geflüchteten" des letzten Jahrzehnts (Europa betreffend) nicht anwendbar ist.
      Nirgends steht, dass irgendwer um teures Geld in einen anderen Erdteil reist und dort Asyl erhalten könnte. Noch weniger steht irgendwo, dass Asyl = Aufenthaltsberechtigung ohne Identitätsnachweis, unbegrenzt gewährt würde.

  58. Neppomuck
    16. März 2020 01:40

    Krisenmanagement auf gute österreichische Art:

    Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
    Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer...!

    • Riese35
      16. März 2020 02:11

      Und sie sprach: "Alles, was nicht ich Euch sage, ist Fake-News. Ich allein bin die Wahrheit ..."

    • Franz77
      16. März 2020 09:05

      Beide! *****************

    • pressburger
      16. März 2020 10:21

      Von welcher Krise ist hier die Rede. Eine Reihe der nicht abreisenden, ineinander verwobenen, interdependenten Krisen. Auf eine Krise mehr oder weniger, kommt es doch wirklich nicht an. Die Virus Krise ermöglicht der Herrschenden, sich vor die Beherrschten aufzubauen und ihnen ex katedra mitzuteilen was sie von ihnen halten.
      Fortsetzung nicht möglich. Würde gegen den Kodex verstossen.

    • Prigoschin (kein Partner)
      16. März 2020 14:19

      Dass die Herrschenden sich vor den Beherrschten ungebührlich aufbauen, das geschieht bislang nur in Russland, in Putins kleptokratischer Oligarchie Pressburger. Bleibe ruhig, noch bist du im freien Österreich auch wenn du kräftig versuchst, dagegen anzuschreiben. Dein Lieblingspolitiker Putin hat sich gerade eine Laufzeit bis zu 83. gegönnt. Da kommt Freude auf.





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