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Der große tschechische Sieg und ein paar dubiose Österreicher

Mit erstaunlichen, wohl nicht immer ganz vorbildlichen Methoden hat sich eine tschechische Finanzgruppe die einst rot-weiß-rote Casinos-Austria-Gruppe de facto einverleibt. Dank der österreichischen Staatsanwälte; dank des blinden Hasses der österreichischen Linken samt den verbündeten Medien auf alles, was rechts der politischen Mitte ist; dank der heimischen Raiffeisengruppe; und wohl auch dank der jetzigen Regierung.

Um mit der Letztgenannten zu beginnen: Die Regierung hat jetzt einen Syndikatsvertrag mit der tschechischen Gruppe abgeschlossen, durch den Österreich ein großes Stück Mitsprache bei den Casinos behält, obwohl die Tschechen neuerdings die absolute Mehrheit der Casinos-Austria-Aktien in Händen halten. Sein Inhalt: Die Republik kann weiterhin Vorstands- und Aufsichtsratschef besetzen (aber wohl nur, solange der Vorschlag den Tschechen passt). Sie bekommt weiterhin Steuern, Sport- und Kulturförderung. Das klingt alles eigentlich wunderbar und nach einer signifikanten Schadensmilderung.

Nur sollte man sich eine Sekunde zurücksetzen und nachdenken, warum die tschechische Gruppe dies alles zugesteht. Denn sie hat bisher so beinhart und zugleich raffiniert agiert, dass man eine bloße Goodwill-Aktion ausschließen kann. Der Verzicht der Republik auf Ausübung ihres Vorkaufsrecht bei den zum Verkauf stehenden Casino-Anteilen der Novomatic kann wohl nicht der Grund für die tschechischen Zugeständnisse sein.

  • Denn erstens steht dieses Vorkaufsrecht auch allen anderen Aktionären im Verhältnis ihrer Anteile gleichermaßen zu – also auch der Sazka-Gruppe –, weshalb es sowieso kaum möglich gewesen wäre, für die Republik die Mehrheits-Kontrolle über die Casinos zu erlangen.
  • Da hätten zweitens viele Kleinaktionäre eine üble Lizitation begonnen, ob sie ihr Vorkaufsrecht (oder die durch Ausübung des Vorkaufsrechts erhaltenen Aktien) an die Tschechen (sie hatten schon vor Erwerb der Novomatic-Aktien 38 Prozent) oder aber an die Republik Österreich (33 Prozent) verkaufen, beziehungsweise mit welcher Seite sie stimmen.
  • Und drittens hätte die Republik beim Versuch einer Anteilsaufstockung in jedem Fall (über ihre Staatsholding ÖBAG) etliches des knappen Geldes in die Hand nehmen müssen.

Also war es keine realistische Option für die österreichische Regierung zu versuchen, die Tschechen weiterhin auf die bloße Rolle eines Minderheitsaktionärs zu beschränken. Was aber hat dann die Tschechen dennoch dazu bewegt, sich mit der Funktion eines scheinbar ohnmächtigen Mehrheitseigentümers zu begnügen?

Ab hier wird der Zusammenhang zwar nicht mehr direkt beweisbar, hat aber extrem hohe Wahrscheinlichkeit: Das Sazka-Interesse und damit ihre Casino-"Großzügigkeit" dürfte mit genau den gleichen österreichischen Glücksspiellizenzen zusammenhängen, derentwegen schon einmal so große Aufregung geherrscht hat. Es war ja eines der dominierenden Ereignisse des letzten Jahres, als die Korruptionsstaatsanwaltschaft unter großem Beifallsgejohle der Linksparteien und vieler Medien wie ein Elefant in den Porzellanladen bei den Casinos einmarschiert ist. Und dadurch viel Unheil angerichtet hat. Sie alle hatten nicht begriffen, dass sie in ihrem Anti-FPÖ-Hass zu Bauern im Schachspiel um die Casinos geworden sind.

Ich würde jedenfalls eine hohe Summe darauf verwetten, dass Sazka oder eine mit den Tschechen insgeheim kooperierende Gruppe in den nächsten Monaten diese begehrten Lizenzen vom Finanzministerium bekommen wird.

Dann hätten Linksparteien und die (von Justizministerin Zadic aus ideologischen Gründen so begeistert geschätzte) Korruptionsstaatsanwaltschaft ein tolles Ziel erreicht: Nicht nur die Casinos Austria sondern auch die Lizenzen wären in tschechischen statt in österreichischen Händen gelandet. Da kann man den heimischen Akteuren nur zynisch zurufen: Gratulation! Vor allem den Staatsanwälten, die wegen der angeblich erwogenen Vergabe dieser Lizenzen an Novomatic die Republik so schwer geschädigt haben.

Die Tschechen haben ein genial, aber auch brutal betriebenes Spiel gewonnen. 

Dieses Spiel hatte – höchstwahrscheinlich durch einen heimlichen Eröffnungszug Sazkas – einst damit begonnen, die Bestellung eines FPÖ-Mannes zu einem Vorstandsmitglied zu skandalisieren, der wie viele politische Bestellungen nicht sonderlich qualifiziert war. Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat (wie bei ihrer Zusammensetzung zu erwarten war) mit Hochdruck als Reaktion auf eine anonyme Anzeige zu hyperventilieren begonnen. Diese hatte behauptet, dass die Bestellung damit zusammenhängen könnte, dass Novomatic als Gegengeschäft vom Finanzministerium Glücksspiellizenzen ausgestellt bekommen wird. Novomatic war hinter Sazka und der Republik der drittgrößte Anteilseigner an den Casinos.

Für die in der Anzeige erhobenen Anschuldigungen dürfte es zwar keinen Beweis geben. Aber die Staatsanwälte haben offensichtlich geglaubt, der FPÖ wegen der Vorstandsbestellung den finalen Todesstoß geben zu können. Sie haben daher – mit intensiver Einschaltung nahestehender Medien – das Verfahren intensiv betrieben.

Aber selbst wenn es das behauptete Gegengeschäft wirklich gegeben hätte, wäre das tausend Mal besser gewesen als das, was jetzt passiert ist.

  • Denn dann hätte erstens das österreichische Unternehmen Novomatic die Lizenzen bekommen und nicht die tschechische Firma Sazka. Was auf jeden Fall im österreichischen Interesse gewesen wäre.
  • Zweitens wären dann die Casinos Austria weiterhin unter Kontrolle des österreichischen Syndikats aus Republik und Novomatic geblieben; und Sazka wäre ein bloßer Minderheitsaktionär geblieben.
  • Drittens ist der neue Syndikatsvertrag zwischen Sazka und Republik völlig irrelevant. Wenn Österreich seine Zusagen nicht einhalten sollte, kündigt Sazka einfach das Syndikat.

Hart für Österreich, aber subjektiv voll nachvollziehbar war daraufhin der Ausstieg von Novomatic aus den Casinos. Wenn man wegen der Bestellung des dritten Vorstands von links durch die österreichische Staatsanwaltschaft monatelang wie ein Schwerverbrecher vorgeführt wird, dann hat man keine Lust mehr, zusammen mit der ja für die Staatsanwaltschaft verantwortlichen österreichischen Regierung an einem Unternehmen beteiligt zu bleiben. Dann geht man mit seinem Geld lieber ins Ausland, wo man ja auch viel weniger Steuern zahlen muss. Und wo man sich wohl auch das frustrierende Gefühl erspart, mit seinen eigenen Steuern solche Staatsanwälte zu finanzieren. Und wo nicht der linke Medienmainstream jedesmal jubelt und johlt, nur wenn jemand einem Freiheitlichen die Hand gegeben hat. 

Da bessert sich die Stimmung auch nur wenig, wenn der Bundeskanzler zarte Kritik an dieser Korruptionsstaatsanwaltschaft zu üben wagt. Denn diese Kritik an einer von einem grünen Politiker gegründeten Behörde hilft wenig, wenn jetzt ausgerechnet dieser Politiker zum engsten Berater der grünen Justizministerin geworden ist.

Wenn man die wichtigsten Dummheiten und Infamien auflistet, die dazu geführt haben, dass ein so gewinnsicheres Unternehmen wie die Casinos in ausländische Hände geraten ist, ohne dass die Staatskassa etwas davon hat, dann darf man auf "Raiffeisen" nicht vergessen. Denn zwei Raiffeisen-Unternehmen (Uniqa und der Mühlenkonzern LLI) haben weitgehend an der öffentlichen Aufmerksamkeit vorbei 2017 ihre Casinos-Anteile an Sazka verkauft. Das hat auch die sogenannte Kirchenbank Schelhammer&Schattera (die jetzt der Grawe-Versicherung gehört) mit einem Teil ihrer Casino-Aktien getan.

Gewiss haben alle diese Unternehmen das Recht dazu gehabt. Viele Vorstände haben halt mehr kurzfristige Bilanz-Erfolge im Sinn als eine Kuh, die man dauerhaft melken könnte.

Aber eines kann man schon mit Sicherheit sagen: Diese Unternehmen hatten einst nicht deshalb Anteile an den Casinos bekommen, damit sie durch deren Verkauf beliebige Bilanzkosmetik betreiben können, sondern weil die Republik geglaubt hat, die österreichische Zukunft der Casinos – also eines Unternehmens, das man ganz besonders weit von jedem falschen Einfluss haben will – wäre dann am besten gesichert, wenn das Eigentum auf eine ganze Reihe seriöser, alteingesessener und vor allem österreichischer Unternehmen aufgeteilt ist. Und wenn es keinen einzelnen Eigentümer mit absoluter Anteilsmehrheit gibt.

Man sieht: Man kann sich nicht nur in Hinblick auf die Staatsanwälte täuschen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2020 06:18

    Aus der Sicht der SAZKA-Gruppe waren die Staatsanwälte und die Medien nichts anderes als die nützlichen Idioten, die genau in ihrem Sinne agiert und letztlich dazu beigetragen haben, Volksvermögen in ausländische Hände zu übergeben.

    Die Affäre um die CASINO-AUSTRIA (was soll hier noch das -AUSTRIA?) ist jedoch nur ein weiterer Baustein im großen Mosaik, in dem diese Republik verscherbelt wird. Denken wir nur an die systematische Vertreibung von Unternehmen ins Ausland durch hohe Steuern und sinnlose Regulierungen, die ja von unseren Regierungen festgelegt wurden. Denken wir einmal darüber nach, warum praktisch sämtliche relevante Konzerne im Ausland sitzen und nicht in Österreich.

    Die gut bezahlten Arbeitsplätze stellt eben nicht der Maler ums Eck zur Verfügung, wo man fünftausend Euro netto pro Monat bekommt. Solche Arbeitsplätze, wenn es sich nicht gerade um steuergeldfinanzierte Beamtenjobs handelt, stellen ausschließlich Konzerne zur Verfügung, die hier in Österreich nicht heimisch sind, sondern lediglich Dependancen unterhalten.
    Dem geschulten linken Zeitgeist ist es natürlich ein Dorn im Auge, dass diese Konzerne hierzulande keine Steuern zahlen, denn wie schön wär es doch, diese Konzerne abzugreifen, damit man mit diesen Geldern den ORF, Standard, Falter, Presse und Antifa finanzieren könnte. Das passiert zwar nach wie vor, nicht aber mit dem leicht verdienten Geld der Casino-Austria.

    Aus meiner Sicht hat diese Republik keine Zukunft mehr. Die staatliche Souveränität wurde praktisch völlig aufgegeben, denn sonst müsste man ja die EU nicht um Erlaubnis fragen, ob man die Grenzen schließen darf, ob man am Brenner eine Maut verlangen darf usw. Wir sind ohnehin nur noch eine kleine EU-Provinz, der nichts anderes übrig bleibt, die EU-Vorgaben, so sinnlos sie auch sein mögen, umzusetzen. Der Widerstand in der dagegen ist in der hiesigen Bevölkerung mehr als überschaubar, unter den Eliten ist er schlicht und einfach nicht vorhanden. Österreich wird auf kurz oder lang wohl von der Landkarte verschwinden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2020 08:05

    Die Grausamkeiten beginnen erst.
    Eine 10-15% BADEI der Grün*Innen, Link*Innen und Kommunist*Innen, besetzen die wichtigsten Ämter im Lande.
    Wenn sich eine Linke Justizminister*In von eine/m/r/s Linke/n/s Berate/r*In/*ndes einflüstern lässt.

    @Ich hoffe es wurden alle 67 gefühlten Geschlächter*Innen berücksichtigt, sodass keine Mikroaggressionen entstehen mögen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2020 08:03

    Die AUA schon vergessen, die Faymann auch fest in österreichischer Hand lassen wollte? Das ist zwar eine andere Geschichte, aber Austria steht da auch nur noch als Fake country drauf.

    Ich hätte da einen Tipp an die Staatsanwälte. Schaut euch doch mal die VOEST genauer an. Notfalls kann man mit einer anonymen Anzeige nachhelfen und diese CO2-Schleuder schließen.

    Es gibt noch viel kaputt zu machen bei uns. Was die Sozialisten angerichtet haben von ihren Banken bis hin zur Bank Austria (schon wieder ein Fake country), das können die roten Staatsanwälte doch mit links. Gell!

    Kann man den ORF verkaufen? _Das_ wäre mal was! Ich würde mich bereit erklären, einen anonymen Brief zu schreiben. Hat diese Staatskolchose nicht einen Chef mit Parteibuch? Man hört da so einiges.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2020 11:59

    Was für eine spezielle Eignung hatte eigentlich die ERZ-GRÜNE Eva GLAWISCHNIG aufzuweisen, als sie einen sicherlich wohldotierten Posten bei NOVOMATIC bekam? Wurde ihre Eignung einfach vorausgesetzt? Worin besteht GLAWISCHNIGS EIGNUNG für diesen Posten ausgerechnet in einem Glücksspiel-Konzern, die man einem FPÖ-Mann SIDLO bei den Casinos Austria nach einigen Monaten---aus heiterem Himmel!---rundweg abgesprochen hatte?

    Das Absurde ist ja zudem, daß Eva GLAWISCHNIG zu den schärfsten Kritikerinnen des Glücksspiels zählte. Nicht nur einmal hat Glawischnig für eine Verschärfung der Spielbedingungen gestimmt. Auch war sie für das generelle Automatenverbot in Wien.

    Also muß es wohl der Ruf des SCHNÖDEN MAMMONS gewesen sein, der Glawischnig in die Höhle des Löwen gezogen hatte!

    Was für erbärmliche HEUCHLER sind doch die GRÜNEN!

    Apropos GRÜNE!

    "Linke-Politikerin auf neuem Terrain: Sahra Wagenknecht im "Playboy""

    Der GRÜNE Robert HABECK dürfte es ihr angetan haben! ;-)

    https://kurier.at/politik/ausland/linke-politikerin-auf-neuem-terrain-sahra-wagenknecht-im-playboy/400772283

    Naja, da kann ja nichts schief gehen für den Grünen HABECK! Onkel SOROS "unterstützt" die GRÜNEN üppig, HABECK sieht gut aus---also, Herz, was willst du mehr als den feschen HABECK als Nachfolger von MERKEL! Den Schönheitswettbewerb gewinnt er auf jeden Fall!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2020 07:51

    OT

    Titelseite der heutigen Tiroler Tageszeitung:

    "Frauen fordern Rechte ein"

    na sowas, ich dacht immer, die kämpfen gegen rechts...

    weiters:

    "heute wird der internationale Weltfrauentag gefeiert. Österreich hat derzeit die weiblichste Regierung aller Zeiten, ..."

    und wie toll das läuft, sehen wir ja..

    " ... trotzdem gibt es für die Gleichberechtigung noch viel zu tun. Besonders bitter ist die Zahl der Frauenmorde.."

    naja, kein Wunder, daß Frauen morden, wenn sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung immer Hürden von diesen unsäglichen Männern in den Weg gestellt bekommen..

    "Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz"

    auf der zweiten Seite gehts weiter:
    "Frauen sind kein Erholungsgebiet für Männer"

    also ihr Männer unter den Kommentatoren - schreibt euch das gefälligst hinter die Ohren!
    ;-)

    Ironie aus!!!
    ______________________________________________

    zum Thema:
    Novomatic-Glawischnig befindet sich in "Bildungskarenz" ....

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2020 07:49

    Hass macht häßlich, wenn ich mir das Ungeheuer Glawischnig so anschaue. Brrrrr..... Geld allein, eh wissen. Jetzt wird einmal geurlaubt. Bildungskarenz heißt bezahlter Müßiggang jetzt. BurnEout? Simma gelangweiligt? Oder ruft die Revolution?

    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5780342/Rueckkehr-fraglich_Eva-Glawischnig-ist-bei-Novomatic-auf

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    8x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Krendl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2020 08:22

    Die Casinos sind ja nicht das erste österreichische Familiensilber, das von den linken Freimaurerpartien ans Ausland bzw. an Freunde verschenkt wurde und das zum Schaden der Österreicher. Wo sind denn jetzt die Länderbank, die Creditanstalt, die Postsparkasse, die BAWAG, Semperit, Eumig, ganz zu schweigen von Konsum und Salinen. Auch die seinerzeitigen angesehenen Schifabriken sind nicht mehr in österreichischer Hand. In schwarz-roter Kumpanei wurden alle Werte "privatisiert" und dabei der Steuerzahler geprellt. Unter dem Maturantenkanzler geht es munter weiter, nur weil er schnell eine Wahl gewinnen wollte.


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    12. März 2020 19:12

    Ich denke, es ist viel einfacher. Graf fühlt sich von Österreich sekkiert und hat daher seine Anteile an Casinos Austria hergegeben. Als nächsten Schritt erwarte ich, dass er größere Geschäftsbereiche der Novomatic ins Ausland verlegt oder überhaupt den ganzen Konzern ins Ausland verkauft.

  2. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    10. März 2020 13:40

    Der Verkauf des "Muß-Geschäftes" namens Casinos ans Ausland, man könnte auch sagen: die Veruntreuung von Volksvermögen im weiteren Sinn, dieser Verkauf ist ein Skandal ersten Ranges und sollte jenen, die diesen Skandal zu verantworten haben, bis zum Sankt-Nimmerleinstag vorgeworfen werden. Auch ein in Wirtschaftsdingen Unerfahrener weiß, dass Casinos (wegen der grenzenlosen Dummheit vieler Mitbürger, die "nur noch einmal" spielen und dann noch einmal und so fort) den Kaufpreis im Lauf der Zeit dutzendfach einspielen. Sowas zu verkaufen ist eine Todsünde und kann nur durch den blutigen Haß erklärt werden, den alle Sozis und Grünen und sonstigen Linxlinken auf die FPÖ haben. Gratuliere!

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 19:09

      Man sollte auch das Drogengeschäft verstaatlichen - dort lässt sich der Staat unglaubliche Gewinne entgehen..

    • fewe (kein Partner)
      12. März 2020 19:15

      Ja, es hätte Staatsmonopol bleiben müssen und die Republik Mehrheitseigentümer von Casinos Austria.

      Es ist aber schon lange nicht Volksvermögen, weil der Anteil, der jetzt den Eigentümer gewechselt hat, bereits in privater Hand war.

  3. Zahlesel (kein Partner)
    10. März 2020 12:15

    In diesem Land ist brutal nur die Abzocke der immer weniger Leistungsträger, ob beruflich oder privat (Familienunrechtgesetze)...

  4. McErdal (kein Partner)
    10. März 2020 11:43

    ***Private Wachleute vor Kasernen kosten jährlich 430 Millionen Euro****
    tagesspiegel.de/politik/bundeswehr-schuetzt-sich-nicht-mehr-selbst-private-wachleute-vor-kasernen-kosten-jaehrlich-430-millionen-euro/25625904.html
    Auszugsweise:
    Die Bundeswehr schützt sich in den Kasernen nicht mehr selbst, sondern lässt sich schützen – von privaten Sicherheitsdiensten. Wache schieben, Kontrollen durchführen, Patrouille laufen: Solche Aufgaben gehören inzwischen für die Bundeswehr fast ausschließlich der Vergangenheit an.

    +++++++++++ DAS MACHT SPRACHLOS ! ++++++++++++

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 13:37

      @McErdal

      Das Ausgliedern staatlicher Aufgaben wäre in einer Beamtenrepublik wie Österreich das Gebot der Stunde. Dadurch könnten sich die Steuerzahler Jahr für Jahr Abermilliarden ersparen..

  5. Erwin Tripes (kein Partner)
    10. März 2020 11:33

    Ja wenn die Republik - wer ist denn das eigentlich?- glaubt, wird’s schwierig.
    Aber solange die Kirche ein paar Glückspielaktien besitzt, wacht ja noch der hl. Geist über dieses Spiel.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    10. März 2020 10:58

    Das Vernünftigste wäre ohnehin, das EU - rechtswidrige Glücksspielmonopol endlich abzuschaffen und der Rückzug des Staates aus diesem Bereich, es ist mehr als anrüchig, dass der Staat als Monopol - Unternehmer an Spielsüchtigen verdient und dann auch noch das Argument des Spielerschutzes als Begründung für das mehr als zweifelhafte Glücksspielmonopol herhalten muss.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    10. März 2020 10:52

    Seien wir doch froh, dass wir staatliche Beteiligungen los werden, denn überall dort, wo in der Bananenrepublik Österreich der Staat beteiligt ist, herrscht Parteienfilz, Misswirtschaft und Korruption.

  8. Wise Wolf CEE (kein Partner)
    10. März 2020 10:14

    "Die Tschechen haben ein genial, aber auch brutal betriebenes Spiel gewonnen. "Dieses Land schafft sich in jedem Bereich selbst ab, aber die Anderen sind "brutal" (Österreicher gehen mit z.B. Tschechen in Tschechien besonders einfühlsam um...). Der Staat bestimmt doch die Spielregeln....
    Ich hoffe, dass sie die Lizenzen bekommen werden, nur so kann man den Monarchie-, Freundli-, Kammer-, Gewerkschafts- und MGOsStaat verändern....

  9. frenkel (kein Partner)
    10. März 2020 09:30

    perfekt abgesichert wäre dieses System ,wenn das NetzwerkDG auch in Ö,prc9nmkäme.Gibt es schon stille Anstrengungen in diese Richtung?

  10. McErdal (kein Partner)
    10. März 2020 08:32

    ******** Ganz Italien darf sich nicht mehr bewegen****************
    alles-schallundrauch. blogspot. com/2020/03/ganz-italien-darf-sich-nicht-mehr.html
    Auszugsweise:
    Armee-Truppen und Offiziere der Carabinieri-Militärpolizei reagierten mit Gewalt und hinderten Berichten zufolge fast 500 Gefangene an der Flucht.

    Möglicherweise muss die italienische Justiz die Gefangenen freilassen, weil zu wenig Wärter zur Arbeit kommen und auch keine Köche mehr das Essen machen. Der Iran hat deshalb bereits 70'000 Gefängnisinsassen nach Hause geschickt.

    Ich will mir das garrnicht erst vorstellen, wenn sie zu uns fluten......

  11. Johann Krendl (kein Partner)
    10. März 2020 08:22

    Die Casinos sind ja nicht das erste österreichische Familiensilber, das von den linken Freimaurerpartien ans Ausland bzw. an Freunde verschenkt wurde und das zum Schaden der Österreicher. Wo sind denn jetzt die Länderbank, die Creditanstalt, die Postsparkasse, die BAWAG, Semperit, Eumig, ganz zu schweigen von Konsum und Salinen. Auch die seinerzeitigen angesehenen Schifabriken sind nicht mehr in österreichischer Hand. In schwarz-roter Kumpanei wurden alle Werte "privatisiert" und dabei der Steuerzahler geprellt. Unter dem Maturantenkanzler geht es munter weiter, nur weil er schnell eine Wahl gewinnen wollte.

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 11:07

      Kondomverteiler - Kanzler ist treffender, dieser Kasperl hat sich als Wahlhelfer der ÖVP als Kondomverteiler hochgedient.

  12. McErdal (kein Partner)
    10. März 2020 07:08

    *****Wasserschaden in Wohnung - Streit um 2800 Euro Kosten**********
    epaper . heute . at/#/documents/200310_HEU/20

    Wiener Wohnen beauftragte eine Subfirma zur Installation eines Heizkörpers - was dann geschah ist lesenswert.....Schildbürger sind nichts dagegen.......

    Fazit: Die Haushaltsversicherung des Mieters soll für den Schaden aufkommen !!!!!

    Leider hat dieser "BRAUCH" Einzug gehalten

    Ma kann nur hoffen, daß sich die Wiener bei den Wahlen erkenntlich zeigen.....

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 13:41

      @McErdal

      Besser einen Wasserschaden als einen Dachschaden..

  13. Walter Gerhold (kein Partner)
    10. März 2020 05:04

    Die Affaire zeigt wieder, wie Korruptionsanfällig sog. Staatsnahe Betriebe sind. Der Staat sollte ich auf notwendige Dinge beschränken,und klare Grenzen ziehen.
    Walter Gerhold

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 13:43

      Sowieso. Vor allem in einer Beamtenrepublik wie Österreich, wo das mit Abstand meiste Steuergeld in der öffentlichen Verwaltung versickert. Alleine durch Strukturreformen ließen sich in Österreichs Verwaltung bis zu 20 Milliarden Euro jährlich ersparen (z.B. Beseitigung des bundesstaatlichen Prinzips).

  14. McErdal (kein Partner)
    10. März 2020 02:31

    ************Corona – das Trojanische Pferd***************
    youtube.com/watch?v=Dzbb0OWnl2A

    HEIKO SCHRANG

  15. Franz77
    09. März 2020 10:54

    Grüner Sozialismus gelebt. Nach Parkgebühren werden auch Parkstrafen fast verdoppelt. https://www.krone.at/2113182

  16. Undine
    09. März 2020 10:25

    Da uns bis jetzt A.U. noch mit keinem neuen Thema versorgt hat, möchte ich meinem Groll über die Verluderung unserer schönen deutschen Sprache im ORF Luft verschaffen! Gerade vorhin bei den 10h-Nachrichten hieß es:....mit Kinder...! Gestern ebenfalls auf ö1: ...die Aufnahme von Kinder...
    Ein ZiB1-Ansager sagt regelmäßig "anderst", Herr Blümel "besonderst"!

    Wenn das so weitergeht, nähern wir uns flink dem "Gastarbeiter-Deutsch" an.
    Was denken da bloß die Deutsch-Professoren dieser Leute, wenn sie ihre ehemaligen Schüler so daherreden hören? Oder merken die das etwa gar nicht, weil sie selber in der deutschen Grammatik nicht sattelfest sind? Ich habe im FS auch schon Lehrer gehört, die sagen "ohne dem"! Aber die Lehrer von heute müssen sich ja nicht mehr mit der lateinischen Grammatik plagen! Dabei lernt man nämlich Genauigkeit!

  17. Franz77
    09. März 2020 09:10

    Flutung geht munter weiter:

    Erst Mutter mit Kinderschar
    dann Väter
    dann Schwestern
    dann Brüder
    dann Tanten
    dann Onkeln
    dann ganze Verwandtschaft
    dann ganze Sippe
    dann ganzes Dorf

    Groko will Flüchtlingskinder aufnehmen. Wo das Foto wohl herkommt?

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/koalition-will-fluechtlingskinder-aufnehmen-hilfspaket-gegen-corona-69281008.bild.html

    • Franz77
    • pressburger
      09. März 2020 09:36

      Das Video zeigt wohin der Weg gehen soll. Das sind erst die Anfänge.
      Zuerst werden diese Eindringlinge dafür bezahlt, dass sie vom Geld des Steuerzahlers leben dürfen. Warum ? In der Politik gibt es keine Zufälle. Diese Drohungen sind eine hochpolitische Angelegenheit. Von ganz oben initiiert und koordiniert.
      Zufall ? Vor paar Tagen hat eine Linke die Erschiessung von einigen tausend Menschen gefordert. Paar Tage später droht ein arabischer Schlägertrupp Mitgliedern einer demokratischen Partei mit Gewalt.
      Wer hat diese Typen bezahlt, informiert, wer hat diesen Typen den Auftrag gegeben ?
      Warum wird in den öffentlich-linken Medien darüber nicht berichtet ?

    • Donnerl?ttchen
      10. März 2020 07:32

      Ja , die sind wahnsinnig geworden. Raus aus dem EU Tümpel.

  18. OT-Links
    09. März 2020 06:06

    Jetzt sind sie halt da

    Ich werde den Verdacht nicht los, dass das Virus bei der "Elite" ebenso willkommen ist wie die "Flüchtigen".
    Das Virus wird nämlich offenbar nur älteren Personen zum Verhängnis. Wenn man denkt, dass sich der dt. Deep State für die "geschäftsmäßige" AKTIVE (Mord) Sterbehilfe entschieden hat, so ist das Virus ja ein Mitarbeiter in diesem neuen Geschäftszweig zur Beseitigung von Rentnern. Vielleicht hat man ja aus diesem Grund so lahmarschig darauf reagiert? - aus Italien weiterhin alle ohne Kontrolle reingelassen, aus China und dem Iran detto ... und dann mal schaun, wie es sich entwickelt.

    "Grenzen machma keine zu, Mundschutz ist gefährlich ..."

    Als Kickl vor Wochen für sofortige Grenzkontrollen eintrat, hat man ihn verspottet. Ab morgen soll es stellenweise solche Kontrollen zu Italien geben, wobei man ratlos ist, wer das durchführen kann, denn die Ärzte sind ja anderweitig schon beschäftigt, und man frägt sich, was man mit Infizierten eigentlich tun soll, so man denn welche findet ...

    • Franz77
      09. März 2020 09:10

      Richtig erkannt, es passiert so etwas nie "einfach so".

    • pressburger
      09. März 2020 09:42

      Kickl wird von den Linken - Türkis, Neos, ORF, Grüne, Sozis, Kommunisten, nach und nach mundtot gemacht.
      Gesten Im Zentrum. Kickl konnte nicht ausreden, die Einpeitscherin vom ORF hat unmissverständlich ihren Hass auf Kickl zeigen können. Ständige Unterbrechungen, nicht ausreden lassen. Hat viel Lob von ihren kommunistischen Vorgesetzten für ihre Mühe bekommen.
      Wie geht die nächste Diskussion im ORF mit Kickl aus ? Wird das dort beorderte Publikum aufgefordert, Kickl teeren und federn ?

    • OT-Links
      09. März 2020 10:47

      Mir fällt immer noch was ein, was ich hamstern könnte. Habe aber nun wirlich alles daheim - auch für die Katzen. Aber jetzt dachte ich, da brauchst einen Schnaps wie der liebe Augustin. Ich habe schon einen Schnaps daheim, aber ob der ausreicht???

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 11:18

      Kickl ? Ist das nicht diese Witzfigur, die als Innenminister meinte, Abschiebungen wären leider rechtlich nicht möglich, weil das internationalen Vereinbarungen widerspräche (obwohl die blauen Rattenfänger mit dem Thema Abschiebungen jahrzehntelang primitivsten Bauernfang betrieben) ?

  19. Undine
    08. März 2020 22:24

    Sehr sehens-/hörenswert: Martin SELLNER:

    "Warum gibt es keinen Ansturm auf BULGARIEN?" - Warum nur GRIECHENLAND?

    https://www.youtube.com/watch?v=QbZPd6q1lYY&t=3s

  20. Franz77
  21. Franz77
    08. März 2020 21:15

    Die Pleite-Bank Meinl, wenn gar nix mehr hilft, wird die Antisemitismus-Keule ausgepackt. http://www.kreuz-net.at/index.php?id=867

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 11:20

      @Hubsi Kammer

      Ganz genau. Die Schwurbler werden nie etwas begreifen..

  22. Romana
    08. März 2020 20:39

    In Anbetracht dessen, dass es kaum ein lukrativeres Unternehmen geben kann als die seinerzeitigen Casinos Austria, ist mir schleierhaft, warum überhaupt Anteile davon von der Republik verkauft wurden. Allein bei Lotto spielen zweimal wöchentlich Millionen Österreicher, dazu kommen noch die Spiele auf win2day, wo rund um die Uhr gespielt wird, wobei die Gewinne rar sind, und die Casinobetriebe. Mehr als satte Gewinne für das Unternehmen sind also unumgänglich, auch wenn der frühere Casinos-Chef Stoss erstaunlicherweise von "gerade einmal einer schwarzen Null" in der Bilanz sprach. Eigentlich müssten sie mehr einbringen als eine Steuer. Dass das Ganze jetzt noch dazu an das Ausland geht, ist nicht nachvollziehbar. Dahinter müssen sich undurchschaubare Abgründe verbergen.

    • machmuss verschiebnix
      08. März 2020 21:01

      So ist es ganz sicher, @Romana - undurschaubare Abgründe würden sich auftun .

  23. Franz77
  24. Cato
    08. März 2020 16:24

    Es bleibt unverständlich, wie eine österreichische Regierung ein ertragreiches und weitgehend risikoloses Unternehmen an das Ausland verkaufen kann. Noch dazu unter den offenbar dubiosen Umständen, dass der Erwerber den Kaufpreis durch Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb decken will und wird.

    Wer diesem Vertrag seitens der Regierung zustimmt müsste wegen Schädigung der Republik gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Straches Phantasien waren zu recht heftigst kritisiert worden. Aber es waren Phantastereien in berauschtem Zustand - was die Blödheit der Gedankengänge nicht entschuldigt.

    Aber hier handelt es sich um leichtfertigen Verkauf um nicht zu sagenVerschleuderung österreichischen Vermögens von Politikern in angeblich nüchternem Zustand ohne wirtschaftliche Not oder Notwendigkeit.

    Ein Skandal !,,

    • Franz77
      08. März 2020 18:43

      Ob da eifrig mitgeschnitten wurde? Alles andere würden mich wundern.

    • Romana
      08. März 2020 20:41

      Was sagt Finanzminister zu dieser Schädigung des Volksvermögens?

    • Donnerl?ttchen
      09. März 2020 09:19

      So schnell als möglich, raus aus der EU !! Es geht rasant abwärts mit dem Sauhafen und zwar in jeder Beziehung.

  25. machmuss verschiebnix
    • Franz77
      08. März 2020 18:42

      Super! Leider noch "kleinlaut", großlaut wird noch kommen!

    • pressburger
      08. März 2020 23:48

      Die Manipulationen werden weiter gehen. Die Agitatoren werden für ihre Demagogie belohnt.

    • McErdal (kein Partner)
      10. März 2020 07:42

      Meinen sie das: "komponieren von Bildern"- oder das in Szene setzen so wie hier ?
      twitter . com/TraderAndy3/status/1234373506391035905
      Auszug:
      So funktionieren #Medien
      #ChildTrafficking #Kindesmissbrauch
      Kinder mit dem Kopf übern Rauch, damit die Augen Tränen & ab zur Türk. Griech. Grenze damit Videos & Bilder v Medien erstellt werden.#IStandWithGreece
      Prüft mal ob die Kinder zu den Erwachsenen gehören.

  26. machmuss verschiebnix
    08. März 2020 12:14

    OT:

    Letzte Woche - Trump auf Wahlveranstaltung in North-Carolina - jeder weitere Kommentar überflüssig :

    https://www.youtube.com/watch?v=oHAd4mGu3CQ&feature=youtu.be&t=2

  27. pc-think
    08. März 2020 12:09

    Ja, ja, die "Tschechen"!

  28. Undine
    08. März 2020 11:59

    Was für eine spezielle Eignung hatte eigentlich die ERZ-GRÜNE Eva GLAWISCHNIG aufzuweisen, als sie einen sicherlich wohldotierten Posten bei NOVOMATIC bekam? Wurde ihre Eignung einfach vorausgesetzt? Worin besteht GLAWISCHNIGS EIGNUNG für diesen Posten ausgerechnet in einem Glücksspiel-Konzern, die man einem FPÖ-Mann SIDLO bei den Casinos Austria nach einigen Monaten---aus heiterem Himmel!---rundweg abgesprochen hatte?

    Das Absurde ist ja zudem, daß Eva GLAWISCHNIG zu den schärfsten Kritikerinnen des Glücksspiels zählte. Nicht nur einmal hat Glawischnig für eine Verschärfung der Spielbedingungen gestimmt. Auch war sie für das generelle Automatenverbot in Wien.

    Also muß es wohl der Ruf des SCHNÖDEN MAMMONS gewesen sein, der Glawischnig in die Höhle des Löwen gezogen hatte!

    Was für erbärmliche HEUCHLER sind doch die GRÜNEN!

    Apropos GRÜNE!

    "Linke-Politikerin auf neuem Terrain: Sahra Wagenknecht im "Playboy""

    Der GRÜNE Robert HABECK dürfte es ihr angetan haben! ;-)

    https://kurier.at/politik/ausland/linke-politikerin-auf-neuem-terrain-sahra-wagenknecht-im-playboy/400772283

    Naja, da kann ja nichts schief gehen für den Grünen HABECK! Onkel SOROS "unterstützt" die GRÜNEN üppig, HABECK sieht gut aus---also, Herz, was willst du mehr als den feschen HABECK als Nachfolger von MERKEL! Den Schönheitswettbewerb gewinnt er auf jeden Fall!

    • pressburger
      08. März 2020 15:35

      Die Grüne Evi hatte Vorgänger. Hahn, Schlögl, Gusenbauer. Postenschacher unter den Linken.

    • Hans M. (kein Partner)
      10. März 2020 06:23

      Ein Beispiel dessen, was diese Frau so in ihrem “Schädel” hat, durfte sie Anfang Juni 2008 im ORF zum Besten geben, indem sie eine Halbierung der Lohnsteuer für Frauen forderte! Als damalige “Verfassungssprecherin” ihrer Partei scheint sie von unserer Verfassung soviel Ahnung zu haben wie mein Hund von Einstein’s Relativitätstheorie!
      Als damals Dritte Nationalratspräsidentin war sie vom Bundespräsidenten zweifellos auf unsere Verfassung angelobt und vereidigt worden. Demnach hätte sie dieser aufgrund ihrer schwachsinnigen Aussage zumindest verwarnen müssen.

      Bemerkung:
      Das it dem "im Schädel haben" ist ihr eigener Jargon, mit dem sie einst Andreas Mölzer bedacht hatte!

    • Mentor (kein Partner)
      10. März 2020 09:48

      @Undine
      Sarah Wagenknecht
      Ich dachte, nun ganz Mann, es gibt Bilder im Playboy und nicht nur ein Interview.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      10. März 2020 11:37

      Die 1. Lady soll ja auch gegen den Opernball demonstriert haben und genießt ihn nun grünelastisch.

    • Torres (kein Partner)
      10. März 2020 16:40

      Man muss nur ein paar andere Grüne neben Habeck stellen (etwa Anton Hofreiter oder Claudia Roth) - da hilft ihm seine ganze Schönheit nichts.

  29. Ingrid Bittner
    08. März 2020 11:36

    Der Staat als Unternehmer - das hat noch nie hingehaut. Nicht einmal dann, wenn's nur ein bisschen was zum Mitgackern gab. Da kann man hin und her Theoretisieren wie man will, das wird nichts und wurde noch nie nix.

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 11:25

      Zumindest in einem Land wie Österreich, wo sich Parteien den gesamten Staat zur Beute machten und überall Parteienfilz herrscht.

  30. Undine
    08. März 2020 10:51

    OT---aber laut Martin SELLNER haben die Türken mit einem Militärfahrzeug den griech. Grenzzaun zerstört---die an der Grenze Wartenden können durch! Weiß jemand Näheres? Es existiert ein Video, das ich aber hier nicht wiedergeben kann.

    • Undine
      08. März 2020 11:02

      Und das nur so nebenbei: Wir leben in einer "ver-rückten" Welt, in einer regelrechten Clownwelt, denn nur dann kann man sich erklären, warum katholische und evangelische BISCHÖFE die Wiederwahl RAMELOWS, des Chefs der Mauermörder-Partei so begeistert beklatschen!

      "Thüringen: Bischöfe begrüßen Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten"

      https://de.catholicnewsagency.com/story/thuringen-katholische-bischofe-begrussen-wahl-von-bodo-ramelow-zum-ministerprasiden-5852

      Auch der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Friedrich Kramer, gratulierte Ramelow und wünschte ihm Gottes Segen für sein Amt.

    • Undine
      08. März 2020 11:04

      Ich hoffe, diese Bischöfe werden dafür einmal vor einem weltlichen Richter stehen und sich für diesen billigen Verrat am Volk verantworten müssen!

    • Postdirektor
      08. März 2020 11:39

      >>„Allerdings ist viel Vertrauen in Parteien und die Demokratie verlorengegangen.“

      Sagen die Bischöfe.

      Und sind froh, dass jetzt ein Ministerpräsident mit einfacher Mehrheit regiert und ein vorher mit absoluter demokratischer Mehrheit legal gewählter unter (nicht legalem) Zwang wieder abtreten musste...

      Mir fehlen weitere Worte.

    • otti
      08. März 2020 13:42

      UNDINE: Vergesst doch die Bischöfe - ganz besonders wenn sie adeliger Abstammung sind !

      Aber wenn auf "kirchlichen" Veranstaltungen Wirtschaftsthemen besprochen werden, wird die Blödheit unerträglich !!!!

      Ich hatte gemeint, daß die Idiotie der wörtlichen Übernahme der Bibel doch langsam ausgestorben ist. Ist sie nicht !

      Um die starke Symbolkraft der Bilder der Bibel zu verstehen, bedarf es aber auch einer weitaus größeren Anstrengung !

    • pressburger
      08. März 2020 15:36

      @Postdirektor
      Könnte auch vom Schönborn stammen.

    • Postdirektor
      08. März 2020 15:38

      @otti

      Ich bin aber der Meinung, dass man gerade beim Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen“ (Ex 20,16) doch zumindest bei Bischöfen auf eine wörtliche Auslegung hoffen dürfte.

  31. Politicus1
    08. März 2020 10:33

    Las Vegas, Reno, Casinos ...
    Gibt es da einen Unterschied?

    • Neppomuck
      08. März 2020 12:24

      Die Börsen bitte nicht zu vergessen.
      Wo Insiderbetrug und Leerverkäufe längst zur Tagesordnung verkommen sind.

    • pressburger
      08. März 2020 15:38

      Aber sicher. In Reno und Las Vegas mischt der Staat nicht mit. Kassiert nur.

  32. Klimaleugner
    08. März 2020 10:28

    Da ist leider beim Senden etwas passiert; hier mein vollständiger Kommentar:

    Ein echter Erfolg für das gelebte Gutmenschentum: gemeint sind die Grünen und die Herz-Jesu-Sozialisten des Raiffeisenkonzerns und katholischen Kirche (Eigentümer von Uniqua, Leipnik-Lundenburger, Grazer Wechselseitiger und Schelhammer allerdings ist Novomatic ein Konzern mit 5 Mrd. € Umsatz und 30.000 Mitarbeitern weltweit, führend in seiner Branche. Novomatic beschäftigt davon in Österreich 3.200 Mitarbeiter – die meisten davon in Forschung und Entwicklung. Das wird sich jetzt ändern, denn Novomatic wird den Konzernsitz ins Ausland verlegen; dort sind auch die Steuersätze niedriger und man freut sich dort über hochwertige Arbeitsplätze. Der Verlust für Österreich aus diesem Titel macht natürlich ein Vielfaches der jetzt fehlenden Casinodividenden aus.
    Ganz zu schweigen von dem ins Ausland „abgewanderten“ Einkommen für mehr als 3.000 österreichische Familien.

    Insgesamt: wieder ein durchschlagender Erfolg links-grüner Politik; ein Schlag gegen den Kapitalismus ist gelungen. So wie er ja auch sicherlich bei der Kastration der deutschen Autoindustrie (mit ihren Auswirkungen auf die österreichische Zulieferindustrie) und Von der Leyens „Green Deal“ gelingen wird.
    WIR GRATULIEREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Neppomuck
      08. März 2020 12:35

      Alle Kriege dieser Welt waren, sind und werden immer Wirtschaftskriege sein.

      Schlimm, wenn die "eigenen Leute" mit dem Gegner kollaborieren.
      Dagegen hatte man früher, als Kriege noch mit Blitz und Donner und Millionen von Toten geführt wurden, ein probates Mittel.
      Die Wand.

      Heute hilft nicht einmal mehr anprangern.
      Da die Pranger bereits in Feindeshand sind.

  33. Klimaleugner
    08. März 2020 10:25

    Ein echter Erfolg für das gelebte Gutmenschentum: gemeint sind die Grünen und die Herz-Jesu-Sozialisten des Raiffeisenkonzerns und der katholischen Kirche (Eigentümer von Uniqua, Leipnik-Lundenburger, Grazer Wechselseitiger und Schelhammer allerdings ist Novomatic ein Konzern mit 5 Mrd. € Umsatz und 30.000 Mitarbeitern weltweit, führend in seiner Branche. Novomatic beschäftigt davon in Österreich 3.200 Mitarbeiter – die meisten davon in Forschung und Entwicklung. Das wird sich jetzt ändern, denn Novomatic wird den Konzernsitz ins Ausland verlegen; dort sind auch die Steuersätze niedriger und man freut sich dort über hochwertige Arbeitsplätze. Der Verlust für Österreich aus diesem Titel macht natürlich ein Vielfaches der jetzt fehlenden Casinodividenden aus.
    Ganz zu schweigen von dem ins Ausland „abgewanderten“ Einkommen für mehr als 3.000 österreichische Familien.

    Insgesamt: wieder ein durchschlagender Erfolg links-grüner Politik; ein Schlag gegen den Kapitalismus ist gelungen. So wie er ja auch sicherlich bei der Kastration der deutschen Autoindustrie (mit ihren Auswirkungen auf die österreichische Zulieferindustrie) und Von der Leyens „Green Deal“ gelingen wird.
    ICH GRATULIERE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  34. Cortof Maltese
    08. März 2020 09:33

    So ist es halt in einer freien Marktwirtschaft. Freilich in der Protektionswirtschaft erträumt man sich das anders, aber Protektion führt langfristig zur Schwächung der Wirtschaft.

    • Rau
      09. März 2020 06:54

      Was hat das damit zu tun, dass man fahrlässig den Standort Österreich geschädigt hat. Ihr Witz verfehlt das Thema.

  35. pressburger
    08. März 2020 08:55

    Wie bekannt, sind die Kasinos in Las Vegas im Besitz des Staates Nevada. Der Staat Nevada stellt stellt den CEO, den Board of Directors und den Presidenten des Aufsichtsrates.

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. März 2020 11:40

      Wie kommen Sie auf diesen Unsinn ? In den USA existieren weder ein Glücksspielmonopol noch staatliche Glücksspielunternehmen. Die meisten Casinos in den USA werden von den Ureinwohnern betrieben.

  36. Franz77
    08. März 2020 08:29

    Identitäre sind jetzt Neonazis:
    Die Griechen hätten aggressiv auf die Gruppierung reagiert. Laut Bild-Zeitung mussten die Neonazis von der griechischen Polizei beschützt werden.

    https://www.oe24.at/welt/Rechter-Hass-Austro-Identitaere-auf-der-Insel-Lesbos/420647157

  37. Franz77
    08. März 2020 08:14

    OT In der FFF-Partei CDU (Flüchtling For Flutung = 666) CDU scheint sich endlich Knatsch anzubahnen:

    www.bild.de
    Da knallte es in der Union!

    Am Mittwoch ist es beim Vortreffen der Unionsführung vor der Kabinettssitzung nach BILD-am-SONNTAG-Informationen zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (51) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (70) gekommen. Brinkhaus soll Seehofer (und indirekt auch Kanzlerin Merkel) lautstark in der Flüchtlingsfrage angegriffen haben.

    Dabei sollen die Sätze „Ihr habt nichts gelernt, die Leute wollen keine Flüchtlinge“ und „Ihr sitzt hier im Kabinett, ich bin im Wahlkreis und spreche mit den Menschen“ gefallen sein.

    Hintergrund: Brinkhaus war sauer, weil Seehofer vor Journalisten Bereitschaft angedeutet hatte, Flüchtlingskinder aufzunehmen – zuvor in der Fraktionssitzung aber kein Wort darüber verloren hatte.
    Laut „Spiegel“ schoss Seehofer zurück. Vorwurf: In der Fraktion werde mit falschen Zahlen
    operiert. Auch beim Treffen der Koalitionsspitzen (heute ab 19 Uhr im Kanzleramt) soll es um die Aufnahme von Flüchtlingskindern gehen.

  38. Templer
    08. März 2020 08:05

    Die Grausamkeiten beginnen erst.
    Eine 10-15% BADEI der Grün*Innen, Link*Innen und Kommunist*Innen, besetzen die wichtigsten Ämter im Lande.
    Wenn sich eine Linke Justizminister*In von eine/m/r/s Linke/n/s Berate/r*In/*ndes einflüstern lässt.

    @Ich hoffe es wurden alle 67 gefühlten Geschlächter*Innen berücksichtigt, sodass keine Mikroaggressionen entstehen mögen.

    • glockenblumen
      08. März 2020 08:11

      " Geschlächter*innen" - wie treffend! und wie traurig :-(

    • MizziKazz
      08. März 2020 09:21

      Danke, Templer, dass Sie mich nach diesen trüben Nachrichten und Aussichten, zum Lachen bringen.

    • Templer
      08. März 2020 13:55

      @ Sehr geehrte MizzKazz

      Sehr gerne, ohne Humor wäre der/die/das Wahnsinn*In nicht mehr erträglich.
      ;-)

    • Rau
      09. März 2020 10:55

      Es ist schon der Vorschlag aufgetaucht für das Gendersternchen (da schlägt natürlich die Rechtschreibprüfung an) einen Schnalzlaut, wie im Afrikaans, einzuführen

  39. El Capitan
    08. März 2020 08:03

    Die AUA schon vergessen, die Faymann auch fest in österreichischer Hand lassen wollte? Das ist zwar eine andere Geschichte, aber Austria steht da auch nur noch als Fake country drauf.

    Ich hätte da einen Tipp an die Staatsanwälte. Schaut euch doch mal die VOEST genauer an. Notfalls kann man mit einer anonymen Anzeige nachhelfen und diese CO2-Schleuder schließen.

    Es gibt noch viel kaputt zu machen bei uns. Was die Sozialisten angerichtet haben von ihren Banken bis hin zur Bank Austria (schon wieder ein Fake country), das können die roten Staatsanwälte doch mit links. Gell!

    Kann man den ORF verkaufen? _Das_ wäre mal was! Ich würde mich bereit erklären, einen anonymen Brief zu schreiben. Hat diese Staatskolchose nicht einen Chef mit Parteibuch? Man hört da so einiges.

    • Cotopaxi
      08. März 2020 08:07

      Die VOEST richtet sich eh selber zugrunde: Sie hat schon wieder ein Werk in den USA gekauft/errichtet. Die Katastrophe vor 30 Jahren mit einem anderen Werk in den USA hat also nicht gereicht.

    • glockenblumen
      08. März 2020 08:13

      "den ORF verkaufen" gut, aber wer nimmt so einen Ladenhüter?

    • Konrad Hoelderlynck
      08. März 2020 19:14

      Na ja, der Werdegang des ORF-Generaldirektors ist eh kein Geheimnis. Zuerst war er - aus blauem Elternhaus stammend - Aktentaschenträger des SP-nahen Burschenschafters Hugo-Micheal Sekyra (ein durchaus integerer Mann). Danach hat er sich halt dort hin geschleimt, wo er heute ist. (Wär' net der erste Mensch, der in Ö zwei oder drei Parteibücheln hat...)

    • Neppomuck
      08. März 2020 19:52

      Was soll das denn sein, ein "SP-naher Burschenschafter"?

    • Konrad Hoelderlynck
      09. März 2020 02:48

      @Neppomuk

      An meiner Formulierung ist nichts unklar.

  40. Cotopaxi
    08. März 2020 08:02

    "No borders, no nations" Das ist doch der Sinn des grenzenlosen Kapitalverkehrs innerhalb der EU, und sogar eine der 3 Säulen des Staatenkerkers. Das müssen wir aushalten, um mit den Grünen zu sprechen.

  41. glockenblumen
    08. März 2020 07:51

    OT

    Titelseite der heutigen Tiroler Tageszeitung:

    "Frauen fordern Rechte ein"

    na sowas, ich dacht immer, die kämpfen gegen rechts...

    weiters:

    "heute wird der internationale Weltfrauentag gefeiert. Österreich hat derzeit die weiblichste Regierung aller Zeiten, ..."

    und wie toll das läuft, sehen wir ja..

    " ... trotzdem gibt es für die Gleichberechtigung noch viel zu tun. Besonders bitter ist die Zahl der Frauenmorde.."

    naja, kein Wunder, daß Frauen morden, wenn sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung immer Hürden von diesen unsäglichen Männern in den Weg gestellt bekommen..

    "Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz"

    auf der zweiten Seite gehts weiter:
    "Frauen sind kein Erholungsgebiet für Männer"

    also ihr Männer unter den Kommentatoren - schreibt euch das gefälligst hinter die Ohren!
    ;-)

    Ironie aus!!!
    ______________________________________________

    zum Thema:
    Novomatic-Glawischnig befindet sich in "Bildungskarenz" ....

    • Templer
      08. März 2020 08:10

      @Zeit wird es, dass sich Glawischnig bildet. Welchen Kurs sie wohl belegt, Genderismus, Germanistik, Sozialwissenschaft,....?

    • Franz77
    • Cotopaxi
      08. März 2020 08:41

      Ich fürchte, wir werden diese widerliche Frauensperson demnächst auf einem gut bezahlten Posten sehen, den die Bundesregierung zu besetzen hat.

      Im Bundesdienst verdient man sein Geld immer noch leichter, als bei den bösen Kapitalisten Novomatic.

      Schon jetzt vielen Dank, Herr Kurz.

    • Majordomus
      08. März 2020 08:46

      @glockenblumen:

      "Frauen fordern Rechte ein"
      na sowas, ich dacht immer, die kämpfen gegen rechts...


      Nicht alle, liebe glockenblumen, nicht alle... ;-))))

    • otti
      08. März 2020 08:49

      Glockenblumen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  42. Franz77
    08. März 2020 07:49

    Hass macht häßlich, wenn ich mir das Ungeheuer Glawischnig so anschaue. Brrrrr..... Geld allein, eh wissen. Jetzt wird einmal geurlaubt. Bildungskarenz heißt bezahlter Müßiggang jetzt. BurnEout? Simma gelangweiligt? Oder ruft die Revolution?

    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5780342/Rueckkehr-fraglich_Eva-Glawischnig-ist-bei-Novomatic-auf

    • glockenblumen
      08. März 2020 07:52

      @ Franz 77

      lese Ihren Beitrag erst jetzt bzgl. Bildungskarenz Glawischnigs...

    • Cotopaxi
      08. März 2020 08:05

      Ihr Ehemann hat schon vor Jahren begonnen, sich Potenzmittel zu kaufen........

      (Tratsch, den ich aufgeschnappt habe).

    • Franz77
      08. März 2020 08:21

      Paßt scho, Glockenblumen. :)
      Cotopaxi, da gibt es wohl nur einen Ausweg: Flucht.

    • otti
      08. März 2020 08:53

      Franz77 - und ans "Erholungsgebiet" zu denken .... brrrrrrknurrrrrr

    • Rau
      09. März 2020 10:58

      Eine Rückkehr zu Novomatic ist fraglich? Das kann nur eine Drohung bedeuten, dass wir sie nach der Karenz auf der Regierungsbank wiedersehen. Gute Nacht

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      11. März 2020 10:09

      Glawischnig sollte vielleicht per Job ruhiggestellt werden, ist jetzt nimmer notwendig - sie ist weder die erste noch die einzige ....

  43. Josef Maierhofer
    08. März 2020 07:28

    Hurra, wir haben es geschafft !

    Die ganze Sache stinkt zum Himmel wie fast alles in diesem Staate Österreich.

    Linkes Harakiri, null Staatsbewusstsein, null Realitätssinn, pure blinde linke Ideologie (= ...) haben Österreich einer Steuereinnahmequelle erfolgreich einer sicheren Steuereinnahmenquelle beraubt.

    Ein linker Marionettenstaat unter dem linken Maturantenknzler Sebastian Kurz hat wieder einmal eine 'Kabaretteinlage' zum Schaden der Österreicher 'zum besten gegeben'.

    Bravo ! So was muss man einfach wählen ? Oder ? Schicki Micki .... .... mit hohen Gehältern, egal, was sie anstellen.

    Bloße ideologische linke Linearität ist leider zu wenig, wie die Tschechen richtig erkannt und ausgenützt haben.

  44. elfenzauberin
    08. März 2020 06:18

    Aus der Sicht der SAZKA-Gruppe waren die Staatsanwälte und die Medien nichts anderes als die nützlichen Idioten, die genau in ihrem Sinne agiert und letztlich dazu beigetragen haben, Volksvermögen in ausländische Hände zu übergeben.

    Die Affäre um die CASINO-AUSTRIA (was soll hier noch das -AUSTRIA?) ist jedoch nur ein weiterer Baustein im großen Mosaik, in dem diese Republik verscherbelt wird. Denken wir nur an die systematische Vertreibung von Unternehmen ins Ausland durch hohe Steuern und sinnlose Regulierungen, die ja von unseren Regierungen festgelegt wurden. Denken wir einmal darüber nach, warum praktisch sämtliche relevante Konzerne im Ausland sitzen und nicht in Österreich.

    Die gut bezahlten Arbeitsplätze stellt eben nicht der Maler ums Eck zur Verfügung, wo man fünftausend Euro netto pro Monat bekommt. Solche Arbeitsplätze, wenn es sich nicht gerade um steuergeldfinanzierte Beamtenjobs handelt, stellen ausschließlich Konzerne zur Verfügung, die hier in Österreich nicht heimisch sind, sondern lediglich Dependancen unterhalten.
    Dem geschulten linken Zeitgeist ist es natürlich ein Dorn im Auge, dass diese Konzerne hierzulande keine Steuern zahlen, denn wie schön wär es doch, diese Konzerne abzugreifen, damit man mit diesen Geldern den ORF, Standard, Falter, Presse und Antifa finanzieren könnte. Das passiert zwar nach wie vor, nicht aber mit dem leicht verdienten Geld der Casino-Austria.

    Aus meiner Sicht hat diese Republik keine Zukunft mehr. Die staatliche Souveränität wurde praktisch völlig aufgegeben, denn sonst müsste man ja die EU nicht um Erlaubnis fragen, ob man die Grenzen schließen darf, ob man am Brenner eine Maut verlangen darf usw. Wir sind ohnehin nur noch eine kleine EU-Provinz, der nichts anderes übrig bleibt, die EU-Vorgaben, so sinnlos sie auch sein mögen, umzusetzen. Der Widerstand in der dagegen ist in der hiesigen Bevölkerung mehr als überschaubar, unter den Eliten ist er schlicht und einfach nicht vorhanden. Österreich wird auf kurz oder lang wohl von der Landkarte verschwinden.

    • elfenzauberin
      08. März 2020 06:25

      Übrigens: zu den wenigen Gruppierungen, die sich derartigen Entwicklungen entgegenstellen, gehören die Identitären, die allerdings von höchster Stelle heruntergemacht und als widerlich eingestuft werden.

      Mittlerweile gilt man als Nazi, wenn man am Nationalfeiertag eine kleine Österreichfahne ins Fenster hängt - weit haben wir es gebracht!

    • Wyatt
      08. März 2020 07:08

      *************
      *************
      *************

    • Franz77
      08. März 2020 07:54

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    • glockenblumen
      08. März 2020 08:01

      " ..Österreich wird auf kurz oder lang wohl von der Landkarte verschwinden. ... "

      und das ganz mühelos, unter einer Regierung, die sich ganz dem linken Zeitgeist verschrieben hat, ebenso wie ein Volk, das zu dumm und zu kurzsichtig ist, die Tragweite dieses unseligen Zeitgeistes zu erfassen!

      nichts mehr mit "heiß umfehdet, wild umstritten" das starke Herz Österreichs leidet an Globalinsuffizienz, und wie es aussieht gibt es kein genügend inotropes Mittel, um es wieder kräftig schlagen zu lassen :-(

    • Charlesmagne
      08. März 2020 09:44

      @ elfenzauberin
      Habe soeben beschlossen, eine, wenn nicht zwei, österreichische Fahnen zu bestellen und sie am Nationalfeiertag gut sichtbar aufzuhängen, auch wenn ich mich dadurch in die Gefahr begebe, mich als durch und durch konservativer Österreicher, als NationalSOZIALIST zu deklarieren. Mir kann nämlich niemand nachsagen, ich sei jemals Sozialist gewesen, aber österreichischer Patriot in Roseggers Sinn, bin ich aus tiefstem Herzensgrund.

    • Charlesmagne
      08. März 2020 09:47

      Ergänzung:
      Wie ich über die letzten Jahrzehnte an meinen Enkelkindern beobachten konnte, verschwand das Basteln einer österreichischen Fahne für den Nationalfeiertag zur Gänze aus den österreichischen Pflichtschulen.

    • logiker2
      08. März 2020 17:59

      @Charlesmagne, wegen einer rot weis roten Fahne kann sie wohl niemand als Nationalsozialist bezeichnen, die NS Fahne sieht ja wohl der Antifa Fahne wesentlich ähnlicher. Die österr. Nationalfahne hat ja mit dem NS wohl überhaupt nichts gemein (siehe Entstehung ).

    • Mentor (kein Partner)
      10. März 2020 10:14

      Das fehlende nationale Selbstbewustsein des Homos Austriacus ist mir das erste mal bei den Verhandlungen zur EU-Mitgliedschaft so richtig bewusst gworden.

      Die Freude von Mock und seiner "Entourage", das ein Nettozahler "genommen" wurde, war groß.

      Die nicht nur leicht quere Haltung der Nation sieht man in den Habsburgergesetzen bei gleichzeitiger Belegung der Prunkräume durch die gewählten Demokratienachfolger.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      11. März 2020 10:08

      Karel Komarek, der Gründer von Sazka, wurde mit jener Art Handel reich, für den auch diverse Oligarchen und Martin Schlaff bekannt sind - da sollte es dann wohl mal klingeln bei allen.

      Das erklärt dann auch das Verhalten von Raiffeisen-affinen, da man es dort ja auch mit Oligarchen hält, siehe Beispiel Firtash.





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