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Danke Griechenland!

Lesezeit: 6:00

Die griechische Regierung hat in den letzten Tagen, Wochen und Monaten mehr für Europa getan als alle anderen Länder der EU in den letzten Jahren. Vom Unterschied zur sozialistischen Vorgängerregierung Griechenlands ganz zu schweigen, die die Tore für Hunderttausende illegale Migranten weit geöffnet hatte, welche damals unter dem Vorwand der Asyl-Suche in die EU eingedrungen sind und seither nicht nur für Deutschland und Österreich eine gewaltige Last darstellen. Angesichts der Unfähigkeit der EU-Kommission und anstelle des historischen Treppenwitzes einer beabsichtigten Rettung des Weltklimas durch Brüssel haben die Griechen wirklich gehandelt. Und richtig gehandelt.

Nämlich:

  • Sie verhindern seit einiger Zeit die Landung der von der Türkei ausgeschickten Migrantenboote.
  • Sie haben die Landgrenze zur Türkei trotz aggressiver Angriffe der pakistanischen, afghanischen, tschetschenischen und sonstigen Eindringlinge und der militanten Unterstützung durch türkische Polizisten bisher zu schützen verstanden.
  • Sie haben die Asylverfahren für nichteuropäische Migranten gestoppt.
  • Sie schließen auch die Unterbringung aller Illegalen Migranten auf unbewohnten Inseln nicht mehr aus – also die "australische Lösung", von der dieser Blog immer wieder und zeitweise auch Sebastian Kurz gesprochen hat. Die aber im Mainstream noch immer total gescheut wird.

Die Griechen machen als erste das, was wir schon in Hunderten unverbindlichen Politikerreden gehört haben: Sie schützen die Außengrenzen Europas. Und reden nicht nur wie viele andere davon.

Die jetzige Entschlossenheit der Griechen übertrifft sogar die Leistungen der Ungarn in den Jahren 2015/16, die als erste verstanden haben, dass angesichts einer Völkerwanderung die Grenzen zu schließen und verteidigen sind (und die deshalb seither von allen Linken Europas sowie der EU-Kommission mit vollem Hass verfolgt werden). Sie übertrifft die Bedeutung der Balkanroutensperrung durch Mazedonien im Jahr 2016 (die damals nicht zuletzt von Sebastian Kurz gegen den Widerstand der drei österreichischen Linksparteien mitorganisiert worden ist). Sie übertrifft die Leistungen Italiens während der Salvini-Monate (wegen der die jetzige Linksregierung den ehemaligen Innenminister skandalöserweise vor ein Gericht stellt!). Sie übertrifft die Leistungen auch noch vieler anderer Länder, die aber deswegen nicht ignoriert werden sollen: etwa die Kroatiens, das einen zähen Abwehrkrieg gegen die von Bosnien aus immer wieder andrängenden Migrantenmassen führt; etwa die Spaniens, wo jetzt auch die Linksregierung wieder zum Kurs der Migrantenabwehr zurückgekehrt sein dürfte; etwa die verstärkte Abwehr illegaler Immigration durch Großbritannien, wo ja die Immigrationsabwehr ein Hauptthema bei der konkreten Umsetzung des Brexit ist; etwa die besonders überraschende des (nicht mit der EU zusammenhängenden) Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der in einem spanischen Fall erstmals die sofortige Zurückweisung über den Zaun gekletterter illegaler Migranten für rechtens erklärt hat.

Alle genannten Länder samt diesem EGMR haben den Bürgern Europas wieder Hoffnung gemacht: Die schon für unvermeidlich gehaltene Übernahme des Kontinents durch moslemische und afrikanische Immigranten muss ja doch kein unabwendbares Schicksal sein. Es gibt in Europa ja doch klügere und mutigere Politiker als Angela Merkel.

Das freut eine gewaltige Mehrheit: Immerhin haben bei der jüngsten Umfrage wiederum 61 Prozent der Österreicher gesagt, dass sie strikt gegen die Aufnahme von sogenannten "Flüchtlingen" sind.

Die größte Hoffnung machen aber jetzt eindeutig die Griechen. Sie haben die allerschwierigste Abwehrlast zu tragen.

Freilich sind die Gegenkräfte noch immer sehr stark: Man verfolge nur die neuerliche Renaissance der "Welcome"-Rufe durch Grüne, ORF, Neos, (neuerdings nur noch) Teile der SPÖ und all die linksradikalen NGOs, die unter Absonderung humanitärer Phrasen auf nichts anderes als die Zerstörung Europas abzielen. Bewusst oder aus Dummheit.

Umso wichtiger ist es, den Griechen jetzt in jeder notwendigen Art beizustehen. Das bedeutet auch für Österreich folgendes:

  • Finanzielle Hilfe in jedem notwendigen Ausmaß (die insbesondere auch deshalb wichtig ist, weil ja Griechenland nicht gerade zu den reichsten Ländern Europas zählt).
  • Sachlieferungen von Stacheldraht bis zu Tränengaspatronen.
  • Entsendung von Polizisten.
  • Entsendung von militärischen Einheiten, sollte das von Griechenland als notwendig angesehen werden: Selbstverständlich zählt angesichts der innereuropäischen Reisefreiheit die Verteidigung der griechischen EU-Außengrenzen auch zur Verteidigung Österreichs, ist daher mit der Neutralität voll kompatibel. Wer nicht begreift, dass der Ansturm Zehntausender junger Männer im Soldatenalter einen Angriff bedeutet, der begreift gar nichts.
  • Kollektive Anstrengungen zu einer sofortigen Änderung der internationalen Verträge und Judikatur, die bisher Millionen Migranten den Eintritt und Verbleib in Europa gesichert haben, sobald sie nur das Wort "Asyl" aussprechen können.
  • Kollektive Anstrengungen auf allen EU-Ebenen, um von allen Herkunftsstaaten eine Rücknahme aller eigenen Bürger zu erreichen, was nur durch kollektive Reise- und Handelssanktionen sowie Einstellungen aller Hilfen möglich sein wird.

Auch für Österreich wäre es absurd, viel Geld für die Welt-Rettungs-Phantasien der Ursula von der Leyen freizugeben, wenn die EU bei den Europa-Rettungs-Notwendigkeiten weiterhin schläft. Oder wenn sie glaubt, durch Vereinbarungen mit einem üblen Diktator wie dem Türken Erdogan das Problem lösen zu können.

Die Bereitschaft auch zur Entsendung von Polizisten und Soldaten ist vor allem deshalb wichtig, weil sich etwa auf Lesbos schon bürgerkriegsartige Zustände abspielen, an denen sich Links- und Rechtsradikale aus ganz Europa beteiligen, bei denen sowohl (österreichische!) Grünabgeordnete wie Identitäre kräftig mitmischen. Wer solche Entsendungen für zu martialisch hält, der macht sich mitschuldig an der Eskalation eines europäischen Bürgerkriegs.

Aber nichts von all den hier aufgezählten Punkten wird die an der Leine von Linken, Linksliberalen und Grünen hängende EU tun. Stattdessen wird sie dem Diktator Erdogan weiteres Geld in den Rachen schieben. So wie man einst, etwa in der Völkerwanderung und im Mittelalter, bedrohlichen Aggressoren angsterfüllt Tribut gezahlt (und meist auch noch hundert Jungfrauen geliefert) hat, damit diese nicht neue Überfälle starten und sich Frauen und Schätze einfach selbst holen.

Angesichts des Elends im syrisch-türkischen Grenzgebiet – von wo freilich derzeit nur ein Bruchteil der Flüchtlinge kommt – wäre es an sich durchaus richtig, dort den Menschen zu helfen. Dieses Elend ist freilich von der Türkei in hohem Maße mitverschuldet. Die Türkei hat sich insbesondere in den letzten Tagen skandalös verhalten, als ihre Grenztruppen griechische Polizisten direkt angegriffen haben, um den Migrantenmassen den Weg freizukämpfen. Dennoch wäre humanitäre Hilfe für die wirklich Betroffenen an sich durchaus zu überlegen – wäre es nicht sicher, dass die Türkei in wenigen Monaten mit der nächsten Erpressung beginnen wird; wäre es nicht sehr zweifelhaft, ob das Geld überhaupt in den Flüchtlingslagern ankommt.

Alles ist aber besser, als die von den linksregierten Staaten Luxemburg, Finnland und Frankreich sowie den Linken Deutschlands und Österreichs geforderte Aufnahme bloß von "Kindern". Denn von ihnen sind in Wahrheit viele älter als 14 Jahre; denn fast jedes dieser Kinder ist in Wahrheit ein "Ankerkind", das per Familiennachzug dann den Zuzug vieler Männer auslösen wird; denn mit absoluter Sicherheit löst die Aufnahme jedes einzelnen "Kindes" durch westliche EU-Länder den Nachzug von einer Vielzahl weiterer Kinder aus. Die Aufnahme löst daher kein Problem, sondern verschärft es nur.

Wie gefährlich auch Kinder selbst sein können, hat jetzt in Graz die Verhaftung einer Kinderbande gezeigt, die im Park andere Kinder beraubt hat. Der jüngste Täter: ein sechsjähriger Syrer.

PS: Besonders seltsam und aufklärungsbedürftig ist die Tatsache, dass die Türken nur an der Grenze zu Griechenland attackieren, nicht aber an ihrer Grenze zu Bulgarien. Gibt es da einen weiteren schmutzigen Deal, den wir noch nicht kennen? Oder hat Diktator Erdogan Angst um die relativ große türkische Minderheit in Bulgarien und will deshalb nicht provozieren? Wenn diese Variante zutrifft, dann hat der türkische Diktator im Bulgaren Borissow einen ebenso brutalen Gegner gefunden, vor dem er den Schwanz einzieht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 11:54

    Der Bürgermeister der #Gemeinde Inzago, Andrea Fumagalli, hat die Namen der Teilnehmer einer Demonstration für mehr Flüchtlinge feststellen lassen und lädt diese ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschreiben, welches die Teilnehmer dazu verpflichtet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge auf eigene Kosten bei sich zu Haus aufzunehmen.

    So geht's!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 11:41

    Die Griechen gehören militärisch unterstütz, aber nicht nur mit 13 Mann aus Ösistan.
    Der Pseudo-Sultan Erdowahn gehört nicht finanziert und hofiert, sondern international ausgeschlossen und gebrandmarkt.
    Samt seinen Wählern in der EU.
    Die Doppelstaatsbürgerschaften sofort aberkannt und in die Türkei abgeschoben.
    Aber all die notwendigen Maßnahmen werden mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht umgesetzt, da der Plan der Umvolkung weitergehen wird.

    https://www.achgut.com/artikel/erdogan_in_bruessel_und_die_angst_vor_der_tuerkischen_diaspora

  3. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 12:12

    Keine Frage, daß die NGOs "welcome refugee" schreien. So zB die Evang. Diakonie, die laut ihrer Direktor*IN sofort mehr als 200 "Geflüchtete" aufnehmen kann. Ist doch das steuergeldfinanzierte Geschäft mit den Invasoren ein sehr einträgliches und profitables Unterfangen. Wären die NGOs auf Spenden milder Menschen angewiesen, sie würden verstummen und sich verkriechen.

    GELDHAHN ZUMACHEN! KEIN STEUERGELD MEHR ZU DEN NGOs.

    Dasselbe fordere ich auch gegenüber den ganzen Umwelt- und Klima-NGOs.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 11:10

    Die Vorschläge zum ihrem Punkt: "Umso wichtiger ist es, den Griechen jetzt in jeder notwendigen Art beizustehen." sind zwar prinzipiell richtig, aber bestenfalls ein Tropfen auf einem heißen Stein.

    Viel wirksamer wäre es den Angreifer (der Griechen bzw. Europas) massiv zu schwächen.

    Den Sultan mit massiven Wirtschaftssanktionen, Ausweisung seiner Anhänger, Verfolgung seiner Geheimdienstleute, Sperrung von Moscheen die von der türkischen Religionsbehörde unterwandert sind usw. zu belegen.

    Mit ein paar Polizisten in Griechenland erreichen sie gar nichts.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 13:41

    A.U. schreibt:

    "Besonders seltsam und aufklärungsbedürftig ist die Tatsache, dass die Türken nur an der Grenze zu Griechenland attackieren, nicht aber an ihrer Grenze zu Bulgarien. Gibt es da einen weiteren schmutzigen Deal, den wir noch nicht kennen?"

    Eine Erklärung für diese Auffälligkeit benennt Martin SELLNER in seinem Video:

    "Warum gibt es keinen Ansturm auf BULGARIEN?" - Warum nur GRIECHENLAND?

    https://www.youtube.com/watch?v=QbZPd6q1lYY&t=3s

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 15:00

    Nur mal zum Rechnen:
    Wien: 1,6 Mio Einwohner bei sinkender Fertilität und Abwanderung nach Niederösterreich.
    Heute: 2 Mio.
    Heisst, dass mindestens 500.000 Goldstücke zugewanderte sind, für die es keine Wohnungen, Strassen und sonstige Infrastruktur gab.
    Was haben wir da investiert und die wichtigere Frage:
    Wann und wie kamen sie ins Land?
    Heimlich, geschleppt von der Bundesregierung per Bahn und Flugzeug. Wer war die letzten Jahre Kanzler?
    Wer Regierungspartei?

    Die österreichische Verräterpartei?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 14:10

    Dieser Text ist als Antwort an @Franz77 gedacht, müßte aber gestückelt werden, deshalb poste ich ihn als Kommentar:

    "Scheinheilige Gutmenschen in Schweden? Keiner will Flüchtlinge, Asylanten aufnehmen."

    "Die Frau rechts hatte im Interview gerade noch gesagt, sie würde Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Als Flüchtling Ali (links) plötzlich hinzutrat und um Aufnahme bat, meinte sie, leider passe es heute nicht. Foto: Bildschirmfoto Samhällsnytt / Youtube Die Frau rechts hatte im Interview gerade noch gesagt, sie würde Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Als Flüchtling Ali (links) plötzlich hinzutrat und um Aufnahme bat, meinte sie, leider passe es heute nicht.

    Die schwedische einwanderungskritische Zeitung Samhällsnytt führte Anfang März in einer schwedischen Stadt ein soziales Experiment mit Befürwortern der Einwanderung durch. Dabei ging es um die Frage, ob diese entsprechend ihren Ankündigungen auch tatsächlich „Flüchtlinge“ bei sich aufnehmen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu bekämen.

    So lief das Experiment ab: Ein Reporter von Samhällsnytt sprach auf der Straße Passanten an und fragte sie, ob sie mit der schwedischen Flüchtlingspolitik einverstanden seien. Lautete die Antwort ja, stellte er danach eine weitere Frage: „Würdest du auch in deiner privaten Wohnung Flüchtlinge aufnehmen?“ Auch diese Frage wurde von zahlreichen Passanten ohne zu Zögern bejaht.

    Reporter hatte Flüchtling für private Unterbringung gleich dabei

    Dann aber kam die Überraschung: Der Reporter sagte, dass er bereits einen Flüchtling namens Ali dabei habe, der aktuell Aufnahme in einer Privatwohnung suche. Daraufhin tauchte neben ihm ein orientalischer Mann auf. Der Interviewer wollte nun von den Befragten wissen, ob sie Ali beherbergen würden.

    Mit einem Schlag war die Bereitschaft zur Aufnahme bei den Befragten wie weggeblasen. Kein einziger wollte Ali zu sich nach Hause mitnehmen, obwohl jeder zuvor noch explizit gesagt hatte, dass er in der eigenen Wohnung Flüchtlinge aufnehmen würde.

    Plötzlich ist niemand mehr aufnahmebereit

    Die Befragten zeigten sich sehr kreativ im Finden von Ausreden, warum sie Ali nun doch nicht aufnehmen könnten: Die Wohnung sei zu klein, man habe kein Zimmer frei, der Mietvertrag erlaube es nicht, die Tochter sei krank, die Familie müsse erst gefragt werden, man habe heute viele Termine, müsse morgen verreisen oder ziehe ständig um. Bei besonders fadenscheinigen Ausreden hakte der Interviewer nach, woraufhin dann in der Regel das Argument „kein Platz“ kam. Dies war generell der am häufigsten vorgeschobene Grund.

    Bei einigen der Befragten versuchte der Reporter, seine Gesprächspartner zu einer Einsicht in den entstandenen Widerspruch zu bewegen. Auch damit hatte er wenig Erfolg. Manche blieben stur bei ihren Ausreden, andere zeigten sich zumindest bereit, darüber nachzudenken. Nur ein Mann gab zu, dass es leichter ist, so etwas zu versprechen, als es dann tatsächlich zu tun. Niemand nahm Ali mit."

    https://www.youtube.com/watch?v=o-QjRYK5src

    PS: Jene übereifrigen gutmenschlichen Politiker in D und Ö können gerne auf eigene Kosten sog. "Flüchtlinge" bei sich aufnehmen---wenn sie unbedingt helfen wollen, aber sie können NICHT die eigenen Bürger dazu zwingen, für Hunderttausende aus fremden Kulturen ständig zu sorgen, d.h., sie bis zum Lebensende zu finanzieren!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHausfrau
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2020 14:24

    Die deutsche evang. Kirche hat mit erhaltenen Spenden und Kirchensteuern nun das Rettungsschiff "Sea-Watch-4" in Betrieb genommen. Darauf warteten schon die Schlepper in Libyen (vielleicht auch in der Türkei), damit ihr schmutziges Geschäft mit den seeuntauglichen kleinen Booten weitergeht. Trotz enorm hoher Gebühren (bei Wunsch nach Rettungswesten noch mehr) wird jeweils nur wenig Treibstoff für einige Meilen zur Verfügung gestellt. Manche Leute behaupten auch, dass es einen Funkverkehr zwischen den Schleppern und den Rettungsschiffen gibt.

    Wie vertragen sich die Aktivitäten der NGO-Rettungsschiffe mit dem nunmehrigen EU-Auftrag an die FRONTEX-Schiffe, die EU-Außengrenze zu sichern?


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    11. März 2020 17:53

    Ich habe bei der ORF-Debatte "Wie sehr sind Flüchliche ein politischer Spielball" geschrieben, dass diejenigen, die glauben Kinder von den Lagern "retten" zu müssen, doch einfach solche Kinder adopieren sollten.
    Mein Beitrag war genau 10 Minuten zu sehen.

    • Knut (kein Partner)
      11. März 2020 18:09

      Diese Pseudo-Gutmenschen würde ich die Steuern verdoppeln.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. März 2020 21:08

      @knut, das bringt nichts, weil du bei vielen Gutmenschen die Null verdoppeln würdest.

  2. Tausendschön (kein Partner)
    11. März 2020 11:52

    DAS GIBT ES JA WOHL NICHT!!!
    HEIKO MAAS und SEEHOFER haben das ausgeheckt!

    Erst die Kinder!
    Dann die Mütter!
    Dann die Väter!
    Dann die Tanten und Onkel!
    Dann die GANZE SIPPE!
    UND SCHLIESSLICH DAS GANZE DORF!

    DANN SIND SIE ALLE HIER!

    DANKE HERR MAAS UND SEEHOFER!
    SO SCHEINHEILIG MACHEN SIE DAS
    ALLE ARGLISTIG ZUR HINTERTÜR EINSCHLEUSEN!

    WAS IST DAS BLOSS FÜR EIN LAND!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. März 2020 21:11

      Und deren Schafe und Goasen gehören auch irgendwie zur Familie, wenn nur ein Bruchteil davon stimmt, was böse Zungen behaupten.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    11. März 2020 11:28

    ,Sie haben die Asylverfahren für nichteuropäische Migranten gestoppt'

    Dabei liegt die Lösung : Asylanträge sollten in der EU gar nicht gestellt werden dürfen, sondern im Heimatland der Flüchtlinge bzw. in der nächstgelegenen Botschaft - das würde der gesamten illegalen Migration die Geschäftsgrundlage entziehen. Wäre ganz einfach, das auf EU - Ebene einzuführen, das könnte über Nacht geschehen. Das Asylrecht ist ohnehin völlig veraltet, das stammt aus Zeiten des kalten Krieges, als Flüchtlinge praktisch ausschließlich politisch Verfolgte waren. Heute aber sind weit über 99 % der Flüchtlinge Wirtschafts- und Kriegsflüchtlinge, für die das Asylrecht niemals geschaffen wurde.

    • Christian Peter (kein Partner)
      11. März 2020 11:39

      Natürlich müssten Asylanträge in diesem Fall entsprechend restriktiv behandelt werden, nur wer mittels geeigneter Dokumente nachweisen kann, dass er im Heimatland einer individuellen Verfolgung unterliegt, sollte Asyl bekommen. Das ist die Praxis in Japan, dort werden nur etwa 5 Asylanträge pro Jahr positiv beschieden.

  4. Rado (kein Partner)
    11. März 2020 09:07

    Natürlich hat es einen Grund, warum die Türken ihre Kriegerhorden nur gegen GR anrennen lassen. Das erkennt man, wenn man dieser Tage griechische Zeitungen verfolgt. Vermutlich hat diese Offensive unmittelbar wenig mit den türkischen Verstrickungen in Syrien zu tun oder mit dem Erpressen von Schutzgeld aus der EU. Nur zur Erinnerung: 2019 sind die Türken in Syrien einmarschiert, um "SCHUTZZONEN FÜR FLÜCHTLINE" zu schaffen!
    Seit 2019 werden Gebietsforderungen der Türkei gegen Griechenland immer rabiater. Das derzeitige türkische Propagandafeuerwerk zielt auch auf den dt. linken Mainstream. Ausschwitzvergleiche, uä. Wenn die Signale aus der EU nicht anders werden, könnte es demnächst losgehen.

  5. Jonas (kein Partner)
    11. März 2020 07:40

    Österreichische Soldaten nach Griechenland? Soll sein. Aber was ist mit dem Zustand d. BH? Was unternimmt die großkotzig ÖVP-Verteidigungsministerin mimende Bauernbündlerin, um dem BH endlich ein auf Jahre hinaus gesichertes Budget zu beschaffen? Was tut d. ÖVP-Finanzminister, um d. LV finanziell unter die Arme zu greifen u. was tut letztlich d. ÖVP-BK, um die innere u. äußere Sicherheit Ö. sicherzustellen?! Es genügt nämlich nicht, im TV gut auszuschauen u. gekonnt zu parlieren! Betreffend das BH müssen endlich konkrete, nachhaltige Maßnahmen ergriffen werden, denn im Krisenfall wird die Polizei allein die inneren u. äußeren Konflikte nicht bewältigen können! Das ÖBH ist am Ende!!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      11. März 2020 11:44

      @Jonas

      Wozu braucht ein Vasallenstaat wie Österreich überhaupt eine eigene Landesverteidigung ?

  6. McErdal (kein Partner)
    11. März 2020 07:24

    ****Humanitäre Hilfe: Griechenland dankt Österreich******
    krone.at/2114695

    Was wollte der Grieche in Wien - was wurde hier ausgekocht ???

    Er ist sicher nicht gekommen, um sich für 13 Cobra Beamte und zwei gepanzerte

    Polizeifahrzeuge zu bedanken - das würde sicherlich nur die Anna Tant' im

    Burgendland glauben!

    Könnte das sein: wir sind mehr oder weniger weggesperrt (Corona Virus) -

    während die große Flut uns überrollt - Fragen über Fragen ......

    Sind wir jetzt mitten in der biblischen TRÜBSAL ?

  7. Knut (kein Partner)
    11. März 2020 06:59

    Seit dem sich die Truppen der US-Army und der britischen Armee in Europa und Deutschland zur „Europe Defender 2020?-„Übung“ befinden, vollziehen sich sowohl in der Politik des Merkel-Regimes - auch in Österreich - als auch in den Medien wundersame Wandlungen. Artikel und Äußerungen werden publiziert, die bis vor wenigen Wochen noch undenkbar waren. Vor wenigen Tagen überraschte die System-konforme Tageszeitung „Die Süddeutsche“ mit einem Artikel darüber, dass Deutschland endlich eine Verfassung brauche. Was geht da vor sich?

    Auch der Kurz scheint jetzt plötzlich nicht mehr nach links umzufallen?

    ht tps:/ /ww w.watergate.tv/defender-2020-migrationspolitik-der-cdu180-grad-wende/

    • McErdal (kein Partner)
      11. März 2020 07:32

      @ Knut

      Man kann nur hoffen, daß hier gute Dinge passieren...

      Viielleicht hängt das ja mit dem Auslaufen des Vertrages zu Verailles zusammen ?

  8. McErdal (kein Partner)
    11. März 2020 06:10

    ****Tim Kellner - IN LEBENSGEFAHR an der Grenze!********
    youtube.com/watch?v=7DKBWQtf6dg

    Zitiert:

    Wir können so froh sein, dass es mutige und tapfere Journalisten gibt, die uns über das ganze Leid und das ganze Elend unter Einsatz ihres Lebens tagtäglich informieren.

    Lehnt Euch zurück und seht Euch diese unglaublichen Bilder an.

  9. Christ343 (kein Partner)
    11. März 2020 05:39

    Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Viele rechtskonservative Positionen sind richtig. Doch Rechtskonservative dürfen dann nicht unterstützt werden, wenn sie Rüstung befürworten. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  10. McErdal (kein Partner)
    11. März 2020 04:25

    ****Kurz vor Coronavirus-Ausbruch: Merkel hält NWO-Rede in Wuhan****
    bitchute.com/video/ChYNdj0nmRY/

    OLIVER JANICH

    ++Interessant - Merkel schon im Vorjahr vor Ausbruch des "VIRUS" in Wuhan++

    Komisch in den MSM konnte man davon nichts lesen - vermutlich ein Zufall - hihi !

  11. hellusier
    10. März 2020 12:00

    Seit wann ist gewaltsames Eindringen von Immigranten ein Menschenrecht , seit wann ist Abwehr gegen Eindringlinge ein Völkerrechtsbruch , seit wann dürfen
    minderjährige Muslime (bis zum 18.LJ) als Schutzschild und Speerspitze von ihren
    Clans verwendet werden ,seit wann gelten die Menschenrechte fast ausschließlich nur für Muslime ,obwohl Christen die am meisten Verfolgten sind -auch und vor allem seit langem in der Türkei - aber das alles ist Fr. Abg.Mg. Maurer wohl bekannt,
    aber interessiert sie nicht wirklich in ihrem ideologischen Hass auf alles Bürgerliche.
    Die Marxisten benützten die Menschen - das ist IHR Menschenrecht! Sie lieben nur so lange die offene Gesellschaft wie sie sie ideologisch nutzen können .Dazu werden dann auch Volkschulkinder und Altersheiminsassen gleichermaßen für ihre
    "Weltrevolution" auf Kosten der Leister auf den Weg gebracht!-Von der christlichen
    Nächsten -und Feindesliebe über die Barmherzigkeit zum Realsozialismus - alle ist
    Programm!!

  12. jo
    09. März 2020 23:52

    Am Sonntag bei IZ saß eine gewisse Sigrid Maurer.
    Diese betonte fast weinerlich dass man den armen Flüchtlingen aus den zerbombten Gebieten doch unbedingt helfen und sie aufnehmen müsse.
    KEINER, auch Kickl nicht stellte die Frage wohin den unsere Frauen/Kinder/heimgekehrte Soldaten 1945/46 wohl geflüchtet sind.
    Ebenfalls stellt NIEMAND die Frage wo denn Syrien noch Kriegsgebiet ist, außer Idlib.
    Idlib ist aber ein Gebiet so groß wie das Innviertel. Also hat NIEMAND Grund aus Syrien davonzulaufen.
    Ebenfalls sind die wenigsten Flüchtlinge Syrer sondern Afghanen, Iraker, Pakistani und andere.

    • Neppomuck
      10. März 2020 00:37

      Das sog. "casting" ist mittlerweile auch die Seele des Geschäfts in der Politik geworden. Hat ja auch viel mit "Theater" zu tun - siehe Kern, "95 % der Politik ist Inszenierung".
      Was bedauerlich ist, denn "Theater" sollte Politik nie und nimmer sein. Dort gibt es ein Drehbuch, einen Regisseur, Souffleurkasten, Subventionen usw.
      Und den Spruch von Fritz Kortner, der da lautet: "Das Mitspracherecht des Schauspielers ist der Text." Das alles hat nichts mehr mit Politik zu tun.

      Aber zurück zu Maurer.
      Die schaut so nett und damit harmlos aus, dass viele die Gefahren, die in ihren Aussagen schlummern, gar nicht oder zu spät wahrnehmen. Und das ist gefährlich.
      Selbiges gilt übrigens auch für Kurz.

    • haro
      10. März 2020 10:57

      Die Verlogenheit beim Thema "Flüchtlinge" ist ein großes Problem. Besonders Grüne vertreten vor allem die Interessen von Einwanderern aus aller Welt deren einziger Wunsch es ist, nach Europa -und hier nur in bestimmte Länder wo sie ein vom Staat gut finanziertes Leben erwarten- zu gelangen. Viele sind ja schon hier und geben ihre Erfahrungen weiter. Diese Flüchtlinge könnten weit besser in so manchen Ländern ihrer eigenen Kulturkreise aufgehoben werden und nicht "alternativlos" in Deutschland, Österreich, Schweden ...

    • Christian Peter (kein Partner)
      11. März 2020 11:48

      @Jo

      Selbst in Hochzeiten des Krieges in Syrien bestand kein Grund, das Land zu verlassen. Das haben auch die wenigsten gemacht, die meisten Vertriebene in Syrien waren Binnenvertriebene (d.h. sie flüchteten in ein anderes Gebiet ihres Landes) und sind mittlerweile längst in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt.

  13. weinberg (kein Partner)
    09. März 2020 23:17

    Wenig beruhigend ist die Tatsache, daß ein Gutteil der afghanischen Migranten auf ihrem Weg nach Europa den IRAN durchquert, wo das Coronavirus besonders stark und unkontrolliert auftritt.
    So bescheren sie uns in Europa zweifach, mit ihrer Anwesenheit und mit ihrem Beitrag zur Epidemie.

    • Undine
      09. März 2020 23:33

      Sehr richtig! Mich erstaunt auch, daß niemand laut darüber nachdenkt, wie schnell sich der Corona-Virus etwa an der türkisch-griechischen Grenze ausbreiten könnte. In der Türkei waren nach "offiziellen Meldungen" (vor vier Tagen!) keine Fälle bekannt. Ich kann mir gut vorstellen, daß Erdogan es sicher nicht hinausposaunen würde, falls es solche Fälle gäbe! Er will ja nicht sitzenbleiben auf diesen Leuten, sondern sie loswerden!

    • Saile - Innsbruck (kein Partner)
      11. März 2020 04:36

      Wegen Corona wurde ich gerade vom Nachbarn informiert, daß aktuell das Gerücht bei uns auf der Hungerburg oberhalb von Innsbruck kursiert, wir seien alle in Quaratäne und würden uns von Stadttauben ernähren.

      Das stimmt nicht!

      Auch ein Grillfest dazu ist nicht geplant.

    • McErdal (kein Partner)
      11. März 2020 07:28

      @ weinberg
      @ Undine

      Vielleicht sollen das die Gastgeschenke sein - wenn die Flut kommt - man weiß es nicht

  14. Brockhaus
    09. März 2020 22:55

    In Deutschland brodelte es bereits, denn die Groko will schutzbedürftige Kinder und Jugendliche aufnehmen. Deutschland hat also nichts gelernt.

    Und es wird sicher nicht lange dauern bis Kurz umfällt und sich dieser Idee entgegen aller Beteuerungen in der gestrigen Pressestunde anschließt.

  15. Majordomus
  16. Stein
    09. März 2020 20:00

    Wie es den Bewohnern von Lesbos in den letzten Jahren ergangen ist wurde in Medien nicht veröffentlicht. Das Mitleid galt nur Einwanderern. Wer 2015 in unserem Land ein voll besetztes Asylheim in seiner Nähe hatte kann es sich annähernd vorstellen.
    Den Bewohnern von Lesbos hat es gereicht. Tourismus brach um 75% ein. Die griechische Regierung musste handeln und die EU getraut sich Gott sei Dank nicht mehr jene zu tadeln (Erinnerung an Ungarn) die europäische Grenzen schützen wie es gesetzlich vorgesehen ist.

  17. haro
    09. März 2020 19:33

    Die EU ist sehr schnell gegen das europäische Russland mit Sanktionen vorgegangen (wegen des "Einmarsches" auf die Krim wo eine Abstimmung der Bevölkerung stattgefunden hat wohin sie -wieder- gehören will - sie hat sich für Russland entschieden).

    Die asiatische Türkei mit ihrem Diktator -der in Syrien einmarschierte- erhält Milliardenhilfe von der EU, damit sie Mitglied in der EU werden kann -Heranführungshilfe nannte man es- und weitere Milliarden für Flüchtlinge die der Diktator für seine Erpressungsversuche missbraucht.

    Zweierlei Maß wie gewohnt.

    Die Medien und alle Linken fragen nicht, wie diese an die Türkei verschenkten Milliarden tatsächlich verwendet wurden. Braucht(e) der Diktator u.a. wohl für Kriegsmaterial um in Syrien einzumarschieren und die Islamisten-Hochburg Idlib zu verteidigen.

    Kein Cent mehr für die Türkei ! Die Milliarden der EU hätten den syrischen Flüchtlingen menschenwürdige Unterkünfte und Unterhalt in der Türkei oder in friedlichen Gebieten Syriens geboten, hätte man sie dafür verwendet ! (Dass es sich nicht nur um Flüchtlinge aus Syrien sondern auch um viele junge Männer aus der ganzen Welt handelt die aus unterschiedlichen .nicht nur guten- Zwecken nach Europa strömen wurde bereits behandelt).

    Die EU hätte die Aufgabe gehabt, die Außengrenzen zu schützen. Auch dafür wäre das Geld das sie so großzügig an die Türkei spendet zu unser aller Sicherheit besser investiert gewesen. Spätestens seit 2015 hat man das doch gewusst. Wofür gibt es Frontex und was macht diese Abteilung, Grenzschutz oder Schlepperhilfe (zB im Mittelmeer) ? Muss man froh sein, dass Frontex nicht aktiv ist an der griechischen Grenze, damit sie dort nicht Geleitschutz für Einwanderungswillige betreibt (wie 2015 auch die jetzigen in Medien gefeierten anstatt kritisierten Landeshäuptlinge von NÖ und Bgld)?

    Nicht bekannt dürfte der EU u.v.a. auch sein, dass Asyl nur auf begrenzte Zeit gewährt werden muss - auch für Frauen und Kinder. Leider wird es in Europa vorwiegend als lebenslanger Aufenthalt gehandhabt. Rechtliche Grundsätze werden damit gebrochen.

    Diese EU ist ein Verein der Europa mehr schadet als nützt und Great Britain hat das erkannt und liegt mit seinem Austritt richtig !

    • Donnerl?ttchen
      09. März 2020 19:58

      Nun zum Schluss: Raus aus dieser EU, das ist ja ein größeres Irrenhaus wie unter Napoleon und Adolf. Was sich in an den Aussengrenzen und im Norden Italiens abspielt geht auf keine Kuhhaut. Raus und gute Nacht !!

    • pressburger
      09. März 2020 22:54

      Die EU verfolgt ganz andere Pläne als die Grenzen und die eigene Bevölkerung zu schützen. Die nächste Invasion und damit ihre Auswirkung auf die EU, wurde in Zusammenarbeit mit Erdogan, geplant.

  18. machmuss verschiebnix
    09. März 2020 19:31

    Paßt gut dazu - Rede von Beatrix von Storch - gibt Fr. Merkel Stoff - herrlich

    https://www.youtube.com/watch?v=ZBFW3hqJyBs

  19. eudaimon
    09. März 2020 19:17

    Die unheilige Allianz mit der Türkei bringt Europa zum Kippen-nach links!
    Die Menschen hüben und drüben auseinanderdividieren , aufeinander hetzen , am
    vollen Tisch verhungern lassen und die Reichen,Tüchtigen ,Fleißigen erschießen oder aber Arbeitslager; Religionen ideologisch missbrauchen unter dem Titel
    "Menschenrechte" und dabei individuelle kulturelle Ansprüche mit medialer Gewalt
    niederwalzen - das alles gehört zum Repertoire einer Linken Funktionärs Diktatur ,
    wie sie bereits 3mal schon Europa epidemisch erleiden musste !
    Das wollen die Europäer nicht wieder durchmachen , daher haben sich die vereinten Linken weltweit zum " letzten Gefecht" aufgerüstet mit "Söldnern" aus dem Pott der
    Verfolgten und Armen dieser Welt , die weder vor noch zurück können !
    Diese Menschlichkeit passt zum Kommunisten - sitzt wie der maßgeschneiderte Anzug der Totengräber Europas...…….

  20. Franz77
    09. März 2020 19:15

    Oha, die Anschuldigungen gegen Strache im Vergleich zum Grün-Ekel waren wie Chorknabe zu Chorherr.
    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Geheime-E-Mails-Gruene-rechnen-mit-Chorherr-ab/420673170

  21. Franz77
    09. März 2020 19:03

    Griechische Bauern düngen Grenzzaun. Ob das abschreckt oder eher anlockt weiß unsereins nicht. https://twitter.com/akrokentrwos/status/1236677194199511041

    • Franz77
      09. März 2020 19:06

      Hatte es nicht fertig angeschaut, war wohl Schweinegülle ... *hehe* ;-))

    • nowhere man (kein Partner)
      11. März 2020 10:58

      Anfrage bei Twitter auf Griechisch: Ist es Flit? ;-))

  22. Neppomuck
    09. März 2020 17:21

    Zusammenfassung

    Das Boot ist voll, der Sack ist leer,
    wir wollen keine „Gäste“ mehr.
    Zudem, bei all dem „Überschuss“,
    macht uns ein Virus noch Verdruss.
    Dann sollen wir das Klima retten,
    was uns von Mini-Suffragetten,
    die bildungsfern, dem Machtrausch nah,
    erklärt wird, und mit viel bla-bla
    von „Wissenschaft“, Berufsexperten,
    Politikern, die (zu erhärten
    die Unglücksbotschaft) sich erschöpfen,
    um uns nur Steuern abzuknöpfen.
    Dazu die Gutmenschen-Brigaden,
    die in verschwurbelten Tiraden
    uns Schuld an dem Fiasko geben,
    dass Mohr, Muslim zu dumm zu leben.
    Begreifen nicht, dass dieses nur
    - von Einsichtigkeit kein Spur
    in ihrem Menschenrechte-Dusel -
    beschert bloß Heiterkeit dem Musel.
    So bleibt, (darf man auf Antwort hoffen?)
    doch nur noch eine Frage offen:
    Sind wir schon wieder mal soweit,
    kommt es zum Offenbarungseid,
    weil diese, uns‘re Republik
    man anlegt wie ein Schurkenstück?

    Übrig bleibt wohl für uns am Schluss
    „Nichts“ - dies jedoch im Überfluss.

    • Undine
      09. März 2020 17:36

      @Neppomuck

      *****************************************+++!

      Ich liebe Sie! Sie kommen gleich nach meinen großen Lieblingen Wilhelm Busch und Loriot! ;-)

    • Neppomuck
      09. März 2020 17:43

      Sie beschämen mich, liebe @Undine.
      Bin doch nur ein kleiner Reimeschmied, dem manchmal fad ist.

    • Franz77
      09. März 2020 18:19

      Hammermäßig! :-)))

      Dazu die Gutmenschen-Brigaden,
      die in verschwurbelten Tiraden
      uns Schuld an dem Fiasko geben,
      dass Mohr, Muslim zu dumm zu leben. ;-)))

    • Sensenmann
      09. März 2020 18:39

      Das beste Gedicht seit langem! ********

    • Wyatt
      09. März 2020 18:47

      @Neppomuck

      *********
      *********
      *********

    • Undine
      09. März 2020 19:59

      @Neppomuck

      Es sollte Ihnen viel öfter fad sein! ;-)

    • pressburger
      09. März 2020 22:57

      Ausgezeichnet

    • Bob
      10. März 2020 09:45

      Hut ab und tausend Dank*************************

  23. Franz77
  24. Majordomus
    09. März 2020 15:08

    OT - Coronaepidemie

    Ein Blick nach Italien:
    Laut lokaler Behörden ist am Sonntag die Zahl der Todesopfer innerhalb von 24 Stunden um weitere 133 Personen auf insgesamt 366 Personen gestiegen. Die Zahl der Infizierten ist um weitere 1.500 auf insgesamt 7.375 angestiegen.

    Wie die NZZ heute berichtet, stehen Norditaliens Spitäler kurz vor dem Kollaps. Es stehen zu wenig Betten zur Verfügung. Es mangelt an Personal und Ausrüstung. Auf den Intensivstationen arbeitet man in 12-Stunden-Schichten, regulär sind dort 8 statt der (z.B. in Wien üblichen) 12 Stunden.

    Der Verband der Fachärzte für Intensivtherapie erklärt, dass man bei einer weiteren Zunahme der Patienten eine Altersgrenze für die Aufnahme in Intensivpflege werde setzen müssen. Die lebensrettenden Massnahmen – es geht vor allem um Beatmung von Kranken mit schweren Lungenentzündungen – wären dann den jüngeren Patienten vorbehalten, denjenigen mit den besten Heilungschancen. Die Alten müsste man sterben lassen.

    Quelle: https://www.nzz.ch/amp/international/spitaeler-in-norditalien-nah-am-kollaps-keine-intensivpflege-fuer-alte-patienten-mehr-ld.1545219

    Wie lange wird es in Österreich noch dauern, bis diese Frage gestellt werden muss? Wo bleiben die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen? Es wird höchste Zeit, dass die verantwortlichen Herrschaften aus ihren Uhrenkästen kommen und erklären, wie sie Österreichs Bürger zu schützen gedenken!

    Oder sollte dies eventuell gar nicht in deren Interesse liegen?

    • Sensenmann
      09. März 2020 15:51

      Wenn es bei uns so losgeht wie in Italien dann werden wir würfeln müssen, wer sterben wird, denn Wir haben nur unwesentlich mehr Intensicbetten pro 10000 Kopf als Italien.
      Aber dafür ja einen energetischen Schutzkreis rund ums neue Spital...
      Ja, fortdauernden Soziwählen kann eben Leben und Gesundheit gefährden.

    • Donnerl?ttchen
      09. März 2020 15:52

      Iran läßt wegen dem Virus 70.000 Gefängnisinsassen frei. Die werden bald bei uns als unbegleitete Minderjährige erscheinen. Die anderen Islamhöllenstaaten werden auch bald Ihre Häfen öffnen.

    • otti
      09. März 2020 18:25

      ich verzweifle nicht !

      WIR haben doch unsere sozialpartner !

      vom Bundespräs.... bis zum häuselpapier im landtmann und zu jedweden PROLÖT`s
      (problemlösungsteams) sind sie die weissen und roten blutkörperchen im organismus unseres staates.
      zwar nicht gewählt, aber omnipräsent sorgen sie für uns.

      sofern sie uns nicht ersticken.
      einsichtig nur für jene, die mit ihnen zu tun hatten !

    • logiker2
      09. März 2020 19:41

      @Sensenmann, wahrscheinlich wird das die schon länger geplante Pensionsreform.

  25. Pennpatrik
    09. März 2020 15:02

    Was, wenn in einem Flüchtlingslager Corona ausbricht? Da hört man nichts.
    Bei uns, die wir ausgezeichnete Seuchenpläne haben und uns schützen können, gibt es hunderte Tote. Nur die Goldstücke sind immun dagegen?
    Das glaubt doch keiner.
    Ich bin sicher, dass das wieder einmal eine Vertuschungsaktion der Nomenklatur ist.

  26. Pennpatrik
    09. März 2020 15:00

    Nur mal zum Rechnen:
    Wien: 1,6 Mio Einwohner bei sinkender Fertilität und Abwanderung nach Niederösterreich.
    Heute: 2 Mio.
    Heisst, dass mindestens 500.000 Goldstücke zugewanderte sind, für die es keine Wohnungen, Strassen und sonstige Infrastruktur gab.
    Was haben wir da investiert und die wichtigere Frage:
    Wann und wie kamen sie ins Land?
    Heimlich, geschleppt von der Bundesregierung per Bahn und Flugzeug. Wer war die letzten Jahre Kanzler?
    Wer Regierungspartei?

    Die österreichische Verräterpartei?

    • Sensenmann
      09. März 2020 15:54

      Ja, womit der Beweis erbracht wurde, daß die Mehrheit - obgleich sie es ad oculos gezeigt bekam - genau das wollte.
      Leider tragen auch die Denkenden an den Folgen, die die massa damnata für uns für gut befunden hat.

    • lenz
      09. März 2020 18:33

      @ Sensenmann
      wie immer mit kurzen Worten auf den Punkt gebracht!

  27. Franz77
    • Pennpatrik
      09. März 2020 15:05

      Können wir jetzt Bilder von geschlachteten Deutschen haben? Kinder vom Breitscheidplatz?
      Die Nomenklatur ist unbarmherzig, aber wir haben sie in freien und geheimen Wahlen gewählt.

  28. Hausfrau (kein Partner)
    09. März 2020 14:24

    Die deutsche evang. Kirche hat mit erhaltenen Spenden und Kirchensteuern nun das Rettungsschiff "Sea-Watch-4" in Betrieb genommen. Darauf warteten schon die Schlepper in Libyen (vielleicht auch in der Türkei), damit ihr schmutziges Geschäft mit den seeuntauglichen kleinen Booten weitergeht. Trotz enorm hoher Gebühren (bei Wunsch nach Rettungswesten noch mehr) wird jeweils nur wenig Treibstoff für einige Meilen zur Verfügung gestellt. Manche Leute behaupten auch, dass es einen Funkverkehr zwischen den Schleppern und den Rettungsschiffen gibt.

    Wie vertragen sich die Aktivitäten der NGO-Rettungsschiffe mit dem nunmehrigen EU-Auftrag an die FRONTEX-Schiffe, die EU-Außengrenze zu sichern?

  29. Ingrid Bittner
    09. März 2020 14:13

    Gehört eigentlich zu Arbeiter 11.o8 bzw. Otti 12.32:

    Ich lass mich sehr gerne belehren bzw. aufklären, wenn ich etwas von mir gebe, was vielleicht doch nicht so ist, wie ich es mir einbilde, aber bei Kurz, da bin ich nicht mehr so großzügig im Vertrauen, wie es vielleicht andere sind.

    Daher eine Auflistung aus dem Trend, wie sich die Aussagen der ÖVP zu den Zahlungen an die EU so entwickelt haben

    trend.at › Newsticker
    Höhere EU-Beiträge Österreichs? - Bisherige Aussagen von Kurz und Co.
    veröffentlicht am 14. 5. 2018 von APA

    Wien/Brüssel (APA) - Die von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angeführte österreichische Bundesregierung ist von ihrem Nein zu höheren österreichischen EU-Beiträgen in der nächsten Finanzperiode abgerückt. Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) hat am Wochenende als erster Minister eingeräumt, dass Österreichs EU-Beitrag steigen wird. Eine Dokumentation bisheriger Aussagen:

    "Das darf es natürlich nicht sein, es braucht einen Kurswechsel." (der damalige Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am 12. März 2017 zu Berechnungen Spaniens, wonach Österreichs EU-Nettobeitrag nach dem Brexit um 460 Millionen Euro jährlich steigen wird)
    "Im EU-Budget ist für mich auch klar, dass die Ausfälle durch den Brexit durch Reformen und Einsparungen zu kompensieren sind, keinesfalls durch höhere Beiträge der Nettozahler." (ÖVP-Chef Kurz am 3. Oktober, wenige Tage vor der Nationalratswahl)

    "Für die EU-Nettozahler dürfe es durch den 'Brexit' keinesfalls weitere finanzielle Belastungen geben." (Bundeskanzler Kurz am 1. Jänner 2018 laut einer Aussendung des Bundeskanzleramts)
    "Es geht darum, nicht mehr einzuzahlen." (Kurz am 12. Jänner am Rande seines Paris-Besuchs auf die Frage, ob sich sein Nein zu höheren österreichischen EU-Zahlungen auf den Brutto- oder Nettobeitrag bezieht)
    "... den Anspruch, dass es in den Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen nach 2020 zu keiner einseitigen Mehrbelastung für die Nettozahler wie Österreich kommt. Vielmehr muss die EU sparsamer und effizienter werden." (Kurz in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am 17. Jänner)
    Es könne nicht sein, "dass es aufgrund des Brexit zu einer massiven Mehrbelastung für die Nettozahler kommt". (Kurz am 23. Februar beim EU-Gipfel)
    "Der fantasielose Vorschlag von EU-Kommissar Oettinger, die finanzielle Lücke (durch den Brexit, Anm.) ohne Veränderungen einfach linear wieder aufzufüllen, bekommt nicht die Zustimmung Österreichs." (Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am 2. März)
    "Jeder muss mehr einzahlen - auch Österreich" (ÖVP-Europaabgeordneter Otmar Karas am 17. März)
    "Bevor die Verhandlungen wirklich begonnen haben, freiwillig zu avisieren, man wolle mehr zahlen, ist nicht unsere Position! Alleingang von Karas und Co gegen österreichische Interessen ist kontraproduktiv!" (FPÖ-Europaabgeordneter Harald Vilimsky repliziert Karas am 19. März)
    "Am Ende gibt's bei Verhandlungen meistens einen Kompromiss. Aber wichtig ist, dass wir hier klar unsere Position vertreten und nicht die teilweise für uns sehr schlechten Positionen der anderen in den Verhandlungen alleine am Tisch liegen. Wenn die EU durch den Brexit kleiner wird und ein wichtiger Nettozahler wegfällt, dann muss das Anlass sein, um auch sparsamer mit dem Geld der Steuerzahler umzugehen und zu überdenken, was es an Ausgaben der Europäischen Union braucht und wo man vielleicht auch sparsamer agieren kann. Tut man das nicht, kommt es zu einer immer stärkeren Mehrbelastung für die Nettozahler, die wir so nicht wollen." (Kurz im APA-Interview am 22. März)
    "Es kann nicht zu einseitigen Mehrbelastungen der Nettozahler kommen." (Bundeskanzler Sebastian Kurz am 2. Mai)
    "Na ja, so genau kann man das noch nicht sagen, weil die möglichen Rückflüsse oder Rabatte nicht berücksichtigt sind, aber es werden ungefähr noch einmal 500 Millionen mehr. Wir sagen, das ist zu viel." (Europaminister Gernot Blümel am 2. Mai zu den jährlichen Mehrbelastungen für Österreich nach dem Vorschlag der EU-Kommission)
    "Wenn das EU-Budget bei einem Prozent Bruttonationaleinkommen (BNE) aller künftig nur 27 EU-Staaten gehalten wird, entsprechen diese zehn Milliarden Euro Mehrleistung von Deutschland dem, was an Wirtschaftswachstum erwartet wird. Das gilt auch für Österreich. Wir werden genau diese Steigerung in dieser Form mit einbringen. Das heißt, auch wir sind bereit, mehr ins EU-Budget einzuzahlen. Wir wissen, dass es mehr sein wird." (Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) am 13. Mai im "Standard")
    "Ein Prozent der Wirtschaftsleistung - das ist das klare Bekenntnis und unsere Verhandlungsposition. Insgesamt kann es in einer EU, die kleiner wird, nicht automatisch dazu führen, dass das Budget größer wird, und wir haben auch gesagt, die ein Prozent sind unsere Ausgangsposition." (Europaminister Gernot Blümel (ÖVP) am 14. Mai)

    • Sensenmann
      09. März 2020 15:57

      Ein Sozi lügt, sooft er sein dreckiges Maul aufmacht. Schwarze Sozis stehen roten oder grünen Sozis in nichts nach...

    • otti
      09. März 2020 18:41

      Ingrid Bittner:
      1. wirklich danke für diesen beitrag !
      2. ich widerspreche ihnen ja nicht, ABER
      3. nur 1x für mich (vielleicht sind RAU und Sensenmann vom schicksal bevorzugt !)

      wenn ich alles im leben aufaddiere, das da wo ich NICHT zusammengebracht habe, gleichwohl ich es wollte, müßte ich mich im nachhinein aufhängen. vielleicht habe ich mehr firmen erfolgreich im in-und ausland geführt, aber immer nur die negativbilanzen herzuzahen grenzt ans "obezahen! "
      UND: ich bin weder verliebt IN noch ein fan VON kurz und seinen gesellen. nur diese emotionen fehlen mir auch bei ALLEN derzeitigen alternativen !

    • otti
      09. März 2020 19:01

      Sensenmann - ach wie bin ich froh, daß NUR sozis lügen !!!

      75 jahre lang habe ich mich NICHT zu den "sozis" gezählt !

      schön langsam...........

      aber vielleicht kenne ich doch einige "sozis", die hochanständige leute sind !

  30. Hausfrau (kein Partner)
    09. März 2020 14:10

    Buchtipp:
    Ich habe eben das kleine Büchlein "Seid ihr noch ganz bei Trost" von Peter Hahne, bekannter deutscher Journalist und ehemaliger TV-Moderator gelesen, welcher ebenso wie Thilo Sarrazin und andere die deutsche Linkspolitik der Regierung, Parteien und deren Anhänger kritisiert. Gleiche Situation trifft auch auf Österreich zu.
    Neben dem Thema Migration und Genderismus mit Sprachpolizei behandelt er auch die unzutreffenden Behauptungen, dass alles, was nicht den Linken passt, als rechtspopulistisch, Hass und naziähnlich einzustufen ist.

    • Wyatt
      09. März 2020 15:24

      Interview Peter Hahne: Schluss mit Kirchensteuer und Rundfunkbeitrag

      https://www.youtube.com/watch?v=W4LZXq1inA8

    • Hausfrau (kein Partner)
      09. März 2020 15:42

      Peter Hahne ist ein gläubiger (evangelikaler) Christ. Seine Befürwortung zur Abschaffung der Kirchensteuer (in A: Kirchenbeitrag) ist kein Widerspruch, aber er ist gegen Zwangsgebühren, da die Zahlenden keinen Einfluss auf die Verwendung der Gelder haben.
      Natürlich brauchen Glaubensgemeinschaften auch finanzielle Mittel für ihre Aufgaben, aber bitte nicht mit Zwang kassieren, sondern nur freiwillige Zahlungen leisten. Der biblische Zehent an die Synagogen waren nur eine "moralische" Pflicht, aber heutzutage hat der Staat ohnehin viele damalige Aufgaben (Witwen-, Waisen- und Altersbetreuung) an sich gerissen, welche mittels Steuern finanziert werden.

  31. Undine
    09. März 2020 14:10

    Dieser Text ist als Antwort an @Franz77 gedacht, müßte aber gestückelt werden, deshalb poste ich ihn als Kommentar:

    "Scheinheilige Gutmenschen in Schweden? Keiner will Flüchtlinge, Asylanten aufnehmen."

    "Die Frau rechts hatte im Interview gerade noch gesagt, sie würde Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Als Flüchtling Ali (links) plötzlich hinzutrat und um Aufnahme bat, meinte sie, leider passe es heute nicht. Foto: Bildschirmfoto Samhällsnytt / Youtube Die Frau rechts hatte im Interview gerade noch gesagt, sie würde Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Als Flüchtling Ali (links) plötzlich hinzutrat und um Aufnahme bat, meinte sie, leider passe es heute nicht.

    Die schwedische einwanderungskritische Zeitung Samhällsnytt führte Anfang März in einer schwedischen Stadt ein soziales Experiment mit Befürwortern der Einwanderung durch. Dabei ging es um die Frage, ob diese entsprechend ihren Ankündigungen auch tatsächlich „Flüchtlinge“ bei sich aufnehmen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu bekämen.

    So lief das Experiment ab: Ein Reporter von Samhällsnytt sprach auf der Straße Passanten an und fragte sie, ob sie mit der schwedischen Flüchtlingspolitik einverstanden seien. Lautete die Antwort ja, stellte er danach eine weitere Frage: „Würdest du auch in deiner privaten Wohnung Flüchtlinge aufnehmen?“ Auch diese Frage wurde von zahlreichen Passanten ohne zu Zögern bejaht.

    Reporter hatte Flüchtling für private Unterbringung gleich dabei

    Dann aber kam die Überraschung: Der Reporter sagte, dass er bereits einen Flüchtling namens Ali dabei habe, der aktuell Aufnahme in einer Privatwohnung suche. Daraufhin tauchte neben ihm ein orientalischer Mann auf. Der Interviewer wollte nun von den Befragten wissen, ob sie Ali beherbergen würden.

    Mit einem Schlag war die Bereitschaft zur Aufnahme bei den Befragten wie weggeblasen. Kein einziger wollte Ali zu sich nach Hause mitnehmen, obwohl jeder zuvor noch explizit gesagt hatte, dass er in der eigenen Wohnung Flüchtlinge aufnehmen würde.

    Plötzlich ist niemand mehr aufnahmebereit

    Die Befragten zeigten sich sehr kreativ im Finden von Ausreden, warum sie Ali nun doch nicht aufnehmen könnten: Die Wohnung sei zu klein, man habe kein Zimmer frei, der Mietvertrag erlaube es nicht, die Tochter sei krank, die Familie müsse erst gefragt werden, man habe heute viele Termine, müsse morgen verreisen oder ziehe ständig um. Bei besonders fadenscheinigen Ausreden hakte der Interviewer nach, woraufhin dann in der Regel das Argument „kein Platz“ kam. Dies war generell der am häufigsten vorgeschobene Grund.

    Bei einigen der Befragten versuchte der Reporter, seine Gesprächspartner zu einer Einsicht in den entstandenen Widerspruch zu bewegen. Auch damit hatte er wenig Erfolg. Manche blieben stur bei ihren Ausreden, andere zeigten sich zumindest bereit, darüber nachzudenken. Nur ein Mann gab zu, dass es leichter ist, so etwas zu versprechen, als es dann tatsächlich zu tun. Niemand nahm Ali mit."

    https://www.youtube.com/watch?v=o-QjRYK5src

    PS: Jene übereifrigen gutmenschlichen Politiker in D und Ö können gerne auf eigene Kosten sog. "Flüchtlinge" bei sich aufnehmen---wenn sie unbedingt helfen wollen, aber sie können NICHT die eigenen Bürger dazu zwingen, für Hunderttausende aus fremden Kulturen ständig zu sorgen, d.h., sie bis zum Lebensende zu finanzieren!

    • Undine
      09. März 2020 14:40

      Geniales Experiment!

      "MASSENEINWANDERUNG KEINE LÖSUNG"

      "GUMMIBÄLLE

      Einige Leute sagen, die Masseneinwanderung in die USA könne zur Reduzierung der Armut in der Welt verhelfen. Stimmt das überhaupt? Aber nein, ganz und gar nicht! Lassen Sie mich erklären, warum!

      Dieser Gummiball stellt eine Million legaler Einwanderer dar, die die USA durchschnittlich jedes Jahr aufnehmen. Und wer in der Welt verdient unser humanitäres Mitleid?"

      https://www.youtube.com/watch?v=gEZ6IE6ijAc&t=55s

    • Franz77
      09. März 2020 14:56

      Vielen Dank, genau das war´s! *****************

    • pressburger
      09. März 2020 16:53

      Fragen Sie doch Kogler, oder VanderBelen ?

    • otti
      09. März 2020 18:45

      Undine - wie immer perfekt und auf den punkt gebracht ! danke !

  32. Undine
    09. März 2020 13:41

    A.U. schreibt:

    "Besonders seltsam und aufklärungsbedürftig ist die Tatsache, dass die Türken nur an der Grenze zu Griechenland attackieren, nicht aber an ihrer Grenze zu Bulgarien. Gibt es da einen weiteren schmutzigen Deal, den wir noch nicht kennen?"

    Eine Erklärung für diese Auffälligkeit benennt Martin SELLNER in seinem Video:

    "Warum gibt es keinen Ansturm auf BULGARIEN?" - Warum nur GRIECHENLAND?

    https://www.youtube.com/watch?v=QbZPd6q1lYY&t=3s

  33. pressburger
    09. März 2020 13:02

    Sollten die Griechen standhaft bleiben, erweisen sie Kurz einen grossen Dienst. Kurz wird nicht beweisen müssen, dass seine Sprüche ernst gemeint sind.
    Ob die Griechen, den Angriffen von beiden Seiten werden widerstehen können, ist mehr als fraglich. Von vorne die Türken, mit ihren islamistischen Söldnern, von hinten, die NGO`s, die Caritas, die Medien, die Grünen, die Linken, die geballte Kraft der EU.
    Sollten die Griechen von hinten erdolcht werden und von vorne überrant, wie geht es weiter. Wird es eine zweite Verteidigungslinie geben ? An Österreichs Grenzen ? Ohne Kickl. Mit Kurz und Kogler ?
    In dieser Situation wird sich zeigen was Kurzens Ankündigungen wert sind. Kurz wird einen verbalen Ausweg aus dieser Situation schon finden. Seine Vorgesetzten in Brüssel und Berlin, wird er zufrieden stellen.
    Die Erwartungen von Herrn A.U., dass es zu einer Unterstützung der Kräfte die gegen die nächste Invasion sind, kommen wird, werden sich leider nicht erfüllen.
    Schon wieder haben die Grünen Islamisierer die Nase vorn. Wer kann sich der Forderung Kinder zu retten verschliessen. Wer möchte schon ein Unmensch sein ? Geschickt eingefädelt. Eine Klausel in einem Vertrag, z.B. kein Familiennachzug, wird vom EMGR umgehend ausgehebelt. Eigentlich ist diese Idee der "Gutmenschen" eine riesige Schweinerei. Bedeutet, Kinderhandel. Kinder werden zuerst von ihren Eltern getrennt, instrumentalisiert, missbraucht. Das ist der sogenannte Humanismus der Linken und der Grünen. Wenn es um Macht geht, ist jeder Übergriff gestattet.

    • Riese35
      09. März 2020 13:55

      Zweite Verteidigungslinie an Österreichs Grenzen hin oder her. Es ist irrelevant, so lange Kurz das Leck bei Dschordsch offenhält und fördert. Mit diesem Geld wird Österreich Grenze so dicht wie ein Nudelsieb.

  34. OT-Links
    09. März 2020 12:36

    Ich muss die Euphorie etwas trüben. Deutschlands Politiker haben sich letzte Nacht auf die Aufnahme von 1500 "schutzbedürftigen MUFs" geeinigt. Man hat das Gefühl, sie wollten 5000 oder mehr und darum haben sie gestritten, wieviele es sein sollen. Widerwärtig eigentlich!
    Und keiner wird natürlich das Alter der bärtigen "Kinder" überprüfen. Und Eltern haben sie auch keine!

    Weiters wird von einer "Koalition der Willigen" gefaselt, die auch solche "Kinder" aufnehmen würden. Aber außer den Deutschen - vielleicht noch die Schweden? - ist keiner so äh naiv!!

    Sie dürfen nicht aufmachen, sonst kommen Millionen von bärtigen "Kindern", die iÜ ja auch bei Straftaten stets mit Milde zu rechnen haben würden und was den Sex mit "Gleichaltrigen" betrifft. Keine weiteren Worte, um nichts "Rechtswidriges" zu sagen!

    https://www.krone.at/2113307

  35. Kyrios Doulos
    09. März 2020 12:12

    Keine Frage, daß die NGOs "welcome refugee" schreien. So zB die Evang. Diakonie, die laut ihrer Direktor*IN sofort mehr als 200 "Geflüchtete" aufnehmen kann. Ist doch das steuergeldfinanzierte Geschäft mit den Invasoren ein sehr einträgliches und profitables Unterfangen. Wären die NGOs auf Spenden milder Menschen angewiesen, sie würden verstummen und sich verkriechen.

    GELDHAHN ZUMACHEN! KEIN STEUERGELD MEHR ZU DEN NGOs.

    Dasselbe fordere ich auch gegenüber den ganzen Umwelt- und Klima-NGOs.

    • OT-Links
      09. März 2020 12:41

      Macht nix; die kriegen ihr Geld von Tschoasch ...

    • Riese35
      09. März 2020 13:41

      @OT-Links: Ganz genau. Man müßte solche Eingriffe in die politische Landschaft und Auslandsfinanzierungen verbieten und unterbinden. Warum erhebt man ständig nur Vorwürfe über eine angebliche Einflußnahme Rußlands und ist auf dem anderen Auge, das auf Dschoasch gerichtet ist, blind? Genau da befindet sich das eigentliche Leck! Und Kurz betätigt sich sogar noch aktiv daran, dieses Leck zu vergrößern.

    • Kyrios Doulos
      09. März 2020 13:46

      OT-Links und Riese35: Danke für diese Ergänzung. Putin macht das übrigens in Rußland und soviel ich weiß, auch Orbán in Ungarn so gut es innerhalb der EUdSSR halt geht.

    • Charlesmagne
      09. März 2020 16:30

      @ OT-Links
      Da tät a dem "Tschoasch" des Gerstl bold ausgen, tätat er alls peck'n miassn, wos uns die Regierung für die entschios oknöpft.

    • pressburger
      09. März 2020 17:00

      Diakonie, wo wird sie die unbegleiteten Jugendlichen unterbringen ? In ihren Kirchen, in ihren Pfarrhäusern. Warum bekommt diese Organisation überhaupt Steuergeld ?

    • Mentor (kein Partner)
      11. März 2020 07:34

      @pressburger
      Nur die Diakonie?
      Caritas, Rotes Kreuz etc.

      Ich vermute das selbst das SOS-Kinderdorf sehnsüchtig auf die Kinder wartet.

      sos-kinderdorf.at/aktuelles/fluchtlinge-griechenland

      Ursprünglich von Gmeiner für Kriegswaisen gegründet hat sich dieser Gemeinnützige Verein auf die Betreuung von Sozialwaisen spezialisiert.
      Das impliziert inzwischen den ganzen Familienverband.

  36. Brigitte Imb
    09. März 2020 12:09

    Erdogan gehört dringend zurückgestutzt, er gehört international geächtet.

    https://www.youtube.com/watch?v=-3i5ifkMXC8

    Heute bettelt er wieder in Brüssel - od. er erpresst dort wieder die Politiker - um Geld für seinen heiligen Krieg zu lukrieren und ich befürchte er wird es bekommen.

    Putin geht mit dem Despoten anders um:

    https://www.oe24.at/welt/158-Minuten-Wie-Erdogan-vor-Putins-Tuer-warten-muss/420829258

    • Undine
      09. März 2020 14:15

      Ich fürchte, Erdogan ist nicht zu stoppen---er ist größenwahnsinnig!

    • Majordomus
      09. März 2020 15:18

      @Undine:
      Ich wüsste durchaus, wie dieser Despot zu stoppen wäre. Ist halt eher unschön und erfordert eventuell später einige Korrekturen der topographischen Karten...

    • Charlesmagne
      09. März 2020 16:26

      Gab es da nicht schon im vorigen Jahrhundert einen, der wie Erdogan war?
      Den Namen mag ich nicht nennen.

    • pressburger
      09. März 2020 17:06

      Warum soll ausgerechnet Erdogan zurückgestutzt werden ? Warum nicht seine Kompagnons, seine Freinderl. seine Hawara ? Ohne Merkel, Leyen, Kurz, VDB, wäre Erdogan ein armer Wicht in Vorderasien. Wer hat Erdogan gross gemacht ? Merkel.
      Soll doch Erdogan seinen Stammesbräuchen nachgehen. Kriege im Osten seines Landes.
      Wer hat ihn nach Westen, nach Europa eingeladen ? Die EU.
      Eines stimmt. Der einzige in diesen Klüngel der zurückgestutzt werden könnte, ist Erdogan. Erdogan überragt die EU Kümmerlinge um einiges.

    • logiker2
      09. März 2020 18:54

      @Undine, jeder ist zu stoppen, siehe Gadaffi, Sadam usw. wenn die Zeit reif ist. Noch ist er nützlich.

  37. Ingrid Bittner
    09. März 2020 12:07

    Zum PS Bulgarien: Martin Sellner hat eine Erklärung:

    https://www.youtube.com/watch?v=QbZPd6q1lYY

    • pressburger
      09. März 2020 12:28

      Warum gibt es keinen Ansturm der "Flüchtlinge" auf Saudi Arabien, die Emiraten ?

    • Majordomus
      09. März 2020 14:23

      Was man so vom Umgang der Bulgaren mit den Invasoren hört, erinnert sehr an die Erzählungen Karl Mays im Orientzyklus. Es hat sich in 140 Jahren offenbar nicht viel geändert.

    • Majordomus
      09. März 2020 14:30

      @pressburger:
      Die Invasoren wollen erobern. Ihrem Glauben nach sind sie Gotteskrieger, sie befolgen lediglich die Worte ihres Korans. Und so werden sie sich auch verhalten, wenn sie erst ins Abendland eingedrungen sind. Dagegen würde heutzutage Dschingis Khan wie ein freiwilliger Helfer beim Jugendrotkreuz wirken.

    • Neppomuck
      09. März 2020 15:10

      Man kann sich nicht "selber erobern", Pressburger.

    • pressburger
      09. März 2020 17:15

      @Majordomus, Nepomuck
      Ist mir bekannt. Danke für die Antwort. Wie wäre es diese Tatsache, Kurz und seinen Wählern beizubringen ? Wollen Kurzens Wähler, dass ein Regierungschef über ihr Schicksal bestimmt, der sich unterwerfen will ?
      Dank den Medien sind die Wähler der Meinung, sie haben sich für den richtigen entschieden.
      Kickl hat gegen die Medien, gegen den von Kurz gesteuerten politisch-medialen Komplex keine Chance. Mit Argumenten kommt man gegen Demagogen nicht an.

  38. oberösi
    09. März 2020 12:01

    Erdogan tut, was ein Machtpolitiker mit Großmachtambitionen eben tut: Fehler, Schwächen, Hilf- und Wehrlosigkeit seiner GegnerInnen ausnützen. Wer will ihm das angesichts europäischer Völker, die sich wie verschreckte Hühner um traurige Gestalten wie Merkel, vdLeyen, Lagarde, den eitlen Macron scharen, auch verübeln?

    Den USA ists recht, solange sich die Europäer damit selbst schwächen. Die Russen engagieren sich, soweit dies die Wahrung ihrer geopolitischen Interessen vor Ort notwendig macht.

    Es gibt kein Vakuum in der Geschichte. Wer nicht mehr will, wer nicht mehr kann, der wird verjagt, ausgerottet. Bestenfalls unterjocht.

    Und weil die überwiegende Mehrheit der Europäer nicht annähernd mehr bereit ist, Millionen Söhne in die Welt zu setzen und (nicht nur, aber AUCH) zu Kriegern zu erziehen oder selbst an der Grenze zu stehen, um auf anstürmende Invasoren, gleich ob Kinder, Frauen, Männer, zu schießen, ist das Spiel längst verloren. Eigentlich eine völlig logische Sache.

    Etwas Zeit können wir uns noch erkaufen durch diplomatische und finanzielle Taschenspielertricks, in Ansätzen auch noch durch militärisch-technologische Überlegenheit, aber das wars dann auch schon.

    Zeit, sich um das zu kümmern, was wirklich wichtig ist. Und das ist genau NICHT das, mit dem uns Politik und Drecksmedien tagtäglich rund um die Uhr die Hirne vernebeln wollen: Klima, Gender, Gaga, und nun eben Corona.

    • pressburger
      09. März 2020 12:31

      Absolut richtig. Erdogan handelt aus seiner Position her logisch. Bis jetzt hat der Erpresste gezahlt, jetzt soll er noch mehr zahlen. Das heisst Schutzgeld, wie bei der Mafia. Wer sich von so einen primitiven Mafioso erpressen lässt, darf sich über die Konsequenzen nicht wundern.

    • oberösi
      09. März 2020 13:20

      Es fragt sich nur, wer wirklich primitiv ist: Erdogan mit seinem klaren Machtkalkül.
      Oder die Mehrzahl der EUropäer, die das Eigene verleugnet, das Fremde vergöttert. Und im übrigen glaubt, die 65 möglichen Geschlechter seien soziales Konstrukt und nicht biologisch determiniert. Oder durch die Vergeudung von Billionen Steuergelds ließe sich das Weltklima auf einige Zehntel genau steuern.

      Primitiv ist doch eher der, der sich von einem vorgeblich Primitiven, Bösen, Diktator und was es noch alles an negativen Zuschreibungen gibt, das Fell über die Ohren ziehen läßt. Und dem dazu nichts einfällt als zu greinen wie ein kleines Kind über die Schlechtigkeit der Welt.

    • pressburger
      09. März 2020 17:19

      @oberösi
      Mit Verlaub, die Methode der sich Erdogan bedient, ist abgedroschen und primitiv. Erdogan ist bewusst das er Gegenspieler, bzw. EU Förderer hat, dieses Vorgehen nicht fähig sind, zu durchschauen.

  39. Josef Maierhofer
    09. März 2020 11:59

    Man muss da Übel an der Wurzel packen, wie @Bürgermeister richtig schreibt.

    Das andere Übel, das an der Wurzel gepackt werden muss, das ist die gegenwärtige EU, ihre Kommission, ihre Gerichtshöfe und ihr Verschwendungs- und Selbstzerstörungstheater namens 'Klimaschutz'.

    Von den 2015 eingewanderten Verbrechern gehören alle in ihre Heimatländer abgschoben, ohne ween und aberm ohne Hin- und Rücksichtsl, diese Herrschaften sind ja auch nicht rücksichtsvoll, wenn sie sich vergewaltigend, messerstechend, räuberisch, betrügerisch ihren 'Wohltätern' gegenüber verhalten.

    Ich wette, wenn man dieses Gesindel konsequent zurückführt, dann kommen viel weniger nach als derzeit mit diesen horrenden 'Grünsignalen' und Medienmanipulationen, oder zumindest versuchten. Damit sind wir schon beim nächsten Übel, das man an der Wurzel packen muss, angelangt, die Linksextremen, die Gutmenschen, die Wähler, die sich irritieren lassen und das falsche wählen.

    Zu guter letzt uns selbst, die wir sehr oft noch immer dem Irrglauben nachhängen, da kämen Flüchtlinge, das waren 2015 maximal 10%, es kamen Verbrecher, das waren zu 38 bis 52% dieser 'Flüchtlinge'. Alle wissen es, alle schauen weg, alle fürchten sich, alle wählen die falsche Politik.

    Heute hat wieder eine Frau aus der Steiermark zu mir gesagt, dass Herr Kickl sehr fehlt. Dafür ist Herr Kurz und Herr Dr. Van der Bellen verantwortlich, dass es Herrn Kickl nicht mehr als Innenminister gibt, und die Ö V P, die einen Dr. Van der Bellen zum Bundespräsidenten Österreichs gemacht hat.

    • Josef Maierhofer
      09. März 2020 12:00

      Nicht zu vergessen, die Medien als das schlimmste Übel.

    • pressburger
      09. März 2020 12:33

      Das klingt gut und ist auch logisch. Wer soll das Übel an der Wurzel packen ? Die EU geht unbeirrt ihren Weg, lässt sich nicht abbringen ihren Kurs der Islamisierung Europas weiter zu verfolgen.

    • Sensenmann
      09. März 2020 15:32

      Leider ist die Mehrheit anderer Meinung, sonst hätten ja patriotische Parteien die Absolute und nicht Linkskatholen und Ökobolschewiken.
      Die Mehrheit will even kein Heer, keine Gesundheitsversorgung und keinen solide aufgestellten Staat, sondern eben mehr Neger und Mohammedaner und Geld an die EUdSSR. Die Briten waren gescheiter.
      Die wollten nicht den Preis eines modernen Großspitals pro WOCHE an die EUdSSR zahlen...
      https://youtu.be/0tItgGcWVHw

    • Donnerl?ttchen
      09. März 2020 15:41

      Sofort raus aus der EU. Dieser Verein ist nicht ganz dicht. Bussi, Bussi und das war es.

  40. Politicus1
    09. März 2020 11:56

    Was sagt der NATO-Generalsekretär jetzt?
    Nachdem er kürzlich sein NATO Mitglied Türkei, dessen Militär in Syrien kämpfend einmarsschiert ist, vor den 'Angriffen' Assads massiv verteidigt hat, schweigt er jetzt zu den Grenzscharmützeln an der türkisch-griechischen Grenze.
    Zwei NATO-Migliedstaaten liefern sich einen Minigrenzkrieg und der General in Brüssel schaut zu ...

    • Rau
      09. März 2020 12:06

      Die NATO hat wichtigeres zu tun. Die muss ja die Verteidigung Europas üben. Die Defender sind demzufolge strategisch auch richtig aufgestellt, nämlich gegen Russland.

    • Brigitte Imb
      09. März 2020 12:12

      NATO, UNO u. WHO sind einzigartige Korruptionsinstitute.

    • pressburger
      09. März 2020 12:34

      Die NATO, ein Instrument der linken Internationalisten.

    • Charlesmagne
      09. März 2020 16:22

      @ alle
      ********************
      ********************
      ********************

  41. elfenzauberin
    09. März 2020 11:54

    Der Bürgermeister der #Gemeinde Inzago, Andrea Fumagalli, hat die Namen der Teilnehmer einer Demonstration für mehr Flüchtlinge feststellen lassen und lädt diese ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschreiben, welches die Teilnehmer dazu verpflichtet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge auf eigene Kosten bei sich zu Haus aufzunehmen.

    So geht's!

    • otti
    • pressburger
      09. März 2020 12:37

      Ein kluger Mann. Bravo.
      Genau so, sollten die Wähler der Grünen die weitere Flüchtlinge aufnehmen wollen sich zuerst verpflichten die Unbegleiteten bei sich aufnehmen. Als erster sollte der Obergrüne mit besten Beispiel voraus gehen. Aber nicht in seinen Amtsräumen, sondern bei sich, im eigenen Haus.

    • OT-Links
    • Franz77
      09. März 2020 12:42

      Leider finde ich es nicht mehr. Da gab es eine Umfrage, wer bereit sei einen "Schutzsuchenden" bei sich dahiem aufzunehmen. Fast alle erklärten sich bereit dazu. Als sie dann ein vermeintliches Goldstück gleich zur Mitnahme anboten, war kein einziger mehr bereit dazu. Sofort wurden Ausreden gesucht. So schaut Heuchelei aus.

    • Undine
      09. März 2020 13:59

      @Franz77

      Meinten Sie dieses Video?

      "Scheinheilige Gutmenschen in Schweden? Keiner will Flüchtlinge, Asylanten aufnehmen."

      https://www.youtube.com/watch?v=o-QjRYK5src

    • elfenzauberin
      09. März 2020 17:02

      @undine
      1000 Sterne für del link

    • Templer
      09. März 2020 17:31

      Herrlich
      So schnell werden die Meinungen geändert bei den scheinheiligen Gutmensch*Innen...

    • otti
      09. März 2020 18:51

      immer wieder - danke undine

    • WienFavoriten
      10. März 2020 10:06

      Nicht nur die Namen erfassen lassen derer, die für die Aufnahme von "Flüchtlingen" sind, sondern auch gleich öffentlich machen, wer von diesen Befürwortern
      NOCH KEINE "Flüchtlinge" aufgenommen hat.

      Um sie dann täglich öffentlich an ihre Prinzipien zu erinnern.

  42. Josef Maierhofer
    09. März 2020 11:43

    @ Arbeiter

    Nein, die Ö V P hat horrende Angst vor einer Wahlniederlage.

  43. Templer
    09. März 2020 11:41

    Die Griechen gehören militärisch unterstütz, aber nicht nur mit 13 Mann aus Ösistan.
    Der Pseudo-Sultan Erdowahn gehört nicht finanziert und hofiert, sondern international ausgeschlossen und gebrandmarkt.
    Samt seinen Wählern in der EU.
    Die Doppelstaatsbürgerschaften sofort aberkannt und in die Türkei abgeschoben.
    Aber all die notwendigen Maßnahmen werden mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht umgesetzt, da der Plan der Umvolkung weitergehen wird.

    https://www.achgut.com/artikel/erdogan_in_bruessel_und_die_angst_vor_der_tuerkischen_diaspora

    • Rau
      09. März 2020 11:55

      Diese "Unterstützung" erinnert an das "Türl mit Seitenteilen". Man könnte auch gleich wieder Mikl Leitner ins IM setzen. Das ist dieselbe Herumererei wie 2015. Angesichts der sich anbahnenden Katastrophe möge man sich in Erinnerung rufen unter welch scheinheiligen Vorwürfen die alte Regierung gesprengt und Kickl entfernt wurde. Man will dieses Migrantenproblem einfach nicht wirklich lösen, sondern weiter bewirtschaften.

    • Ingrid Bittner
      09. März 2020 12:13

      @Templer: jeder halbwegs mitdenkende Mensch weiss, was nicht gehört mit/für die Türkei bzw. Erdogan, das wird auch bei Mamma Merkel nicht anders sein, aber und das ist vermutlich das größte Problem: ist es nicht so, dass man der Türkei auch Waffen verkauft - die sind nun einmal das größte Geschäft und wenn da die Türkei wegbricht? Was ist dann???

    • Franz77
      09. März 2020 12:43

      Nur Verbrecher handeln mit Verbrechern.

    • Templer
      09. März 2020 13:01

      @Ingrid Bittner
      Noch fataler ist, dass Erdowahn Zugriff auf Nato-Atombomben hat.
      Parallel verhandelt er aber auch mit Putin über Russisches Militär Equipment.
      Leisten kann er es sich locker, bekommt er doch Milliarden an EU Geldern....

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2020 21:10

      Das mit dem Abschieben der Türken wird sich kaum verwirklichen lassen,
      denn so gut wie alle Firmen, in denen bestenfalls teil-automatisierbare Tätigkeiten
      verrichtet werden müssen, sind ganz und gar auf Türken angewiesen (die im Allgemeinen
      recht gut arbeiten).

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2020 21:16

      In den riesigen Lagerhallen von Rewe - oder beliebigen anderen Supermarkt-Ketten, laufen Heerscharen von Türken im 3-Schicht-Betrieb durch die Regal-Reihen wie die Wiesel , desgleichen in so gut wie allen Zuliefer-Betrieben dieser Groß-Konzerne - Logistik-Betriebe, usw, usf
      Die könnten alle Zusperren, wenn sie keine Türken mehr anheuern könnten. Ösis sind dafür wenige zu finden, hin und wieder Freigänger - also Verurteilte Häfen-Insassen, die zur Arbeit in die Lagerhalle gehen dürfen ! ! !

  44. restituta
    09. März 2020 11:31

    Griechenland hat das Fluten Europas mit einer demokratiefeindlichen Unkultur verhindert. In Griechenland ist die Demokratie erfunden worden und dort ist sie jetzt auch verteidigt worden.

    • Rau
      09. März 2020 11:58

      Da ist noch gar nichts verteidigt. Immerhin erhalten diese "Flüchtlinge" unterstützung vom türkischen Militär, das beginnt höchstselbst die Grenzen anzugreifen. Eigentlich eine Kriegserklärung. Wer immer noch glaubt, wir haben hier Frieden, dem muss wirklich erst eine Bombe selber auf den Schädel fallen

    • restituta
      09. März 2020 12:06

      @ Rau Ich schätze was die Griechen getan haben, ich werde es nicht klein reden. Sie haben eine Schlacht gewonnen. Eine gewonnene Schlacht ist noch lange kein gewonnener Krieg, aber es hätte weit schlimmer kommen können.

    • Sensenmann
      09. März 2020 15:22

      Meine ich auch. Der Erdowahn wird noch mehr Horden herankarren, das hat er angekündigt. Die Piefkei ist schon eingeknickt, Blödsterreich folgt in Kürze.

    • pressburger
      09. März 2020 23:06

      Griechenland ist nicht Sparta, aber ein Vergleich mit den Thermopylen muss trotzdem erlaubt sein.
      Vor Verrat, ist auch der tapferste Grieche nicht sicher. Sollten die Türken es doch nicht schaffen die griechische Grenze zu überrenen, greift die EU von der anderen Seite, mit anderen Mitteln an.

  45. Liberio
    09. März 2020 11:27

    Alles, was heute in der "West-EU" getan wird, hat nur mehr eine verzögernde Wirksamkeit: die Zeit, ab wann wir islamisch regierte Städte haben werden, wird nur später eintreten.
    Wenn heute über 60% der städtischen Volks- und Hauptschulkinder Moslems sind, dann werden in 20 Jahren wohl 60% der 20-30-Jährigen in den Städten Moslems sein.
    Das ist keine Frage der politischen Maßnahmen heute, sondern einer Folge der bewusst gesteuerten Siedlungspolitik der freimaurerischen Internationalisten.

    • pressburger
      09. März 2020 17:22

      Politiker sind nicht fähig zu antizipieren. Bzw. sie haben es nicht nötig. Einige Jahre am Futtertrog. die Zukunft ist gesichert. Nach mir die Sintflut.

  46. Bürgermeister
    09. März 2020 11:10

    Die Vorschläge zum ihrem Punkt: "Umso wichtiger ist es, den Griechen jetzt in jeder notwendigen Art beizustehen." sind zwar prinzipiell richtig, aber bestenfalls ein Tropfen auf einem heißen Stein.

    Viel wirksamer wäre es den Angreifer (der Griechen bzw. Europas) massiv zu schwächen.

    Den Sultan mit massiven Wirtschaftssanktionen, Ausweisung seiner Anhänger, Verfolgung seiner Geheimdienstleute, Sperrung von Moscheen die von der türkischen Religionsbehörde unterwandert sind usw. zu belegen.

    Mit ein paar Polizisten in Griechenland erreichen sie gar nichts.

    • Rau
      09. März 2020 13:12

      Für den inneren Frieden wäre auch endlich ein Durchgreifen gegen diese illegalen Wetthöllen, in denen nichts anderes als Clankriminalität gedeiht, zu schliessen, damit es zu keinen Morden kommt, die uns dann als rechter Terror verkauft werden, bei dem auch noch der Verfassungsschutz eine zweifelhafte Rolle spielt. Aber wer wird denn schon Verschwörungstheorien in Umlauf bringen. Die einzige wirklich reale Gefahr ist nun mal der RRRRRechtsextremismus. Andere Sorgen haben wir keine.

  47. Arbeiter
    09. März 2020 11:08

    Gottlob ist Kurz doch nicht so schlimm nach Links gekippt!

    • Yeti
      09. März 2020 11:14

      Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben...

    • Templer
      09. März 2020 11:33

      Abwarten
      KURZ hat schon des öfteren sehr gute Statmemts abgegeben und danach anders gehandelt.
      Die Zusammenarbeit mit den Freiheitlichen als toll gelobt und im Hintergrund schon mit den Grünen verhandelt....

    • otti
      09. März 2020 12:05

      Yeti / Templer - wer sich die pressekonferenz angehört hat, kann doch EINES nicht wirklich verstehen:
      warum sich das freiheitlich / bürgerliche lager in seiner - oft ausufernden - kritik so mit der kritik der linken gegen kurz solidarisiert !
      damit kein mißverständnis entsteht: kritik an orban / liquidation kickl / stellungnahme zu sellner - waren für mich genauso nicht in ordnung.
      NUR - bitte, bitte, bitte stellen wir UNS doch einmal vor was passiert wäre, vom hochwürdigsten bundespräs.... abwärts, wenn kurz diese pressekonferenz einmal in einer koalition mit den freiheitlichen gemacht hätte.
      Von donnerstag bis sonntag demos - von der urschl v.d.L. bis hin zu "unserem" orf und den

    • Ingrid Bittner
      09. März 2020 12:10

      @Arbeiter: Ich möchte Kurz gern glauben, aber es geht einfach nicht. Man denke nur an die Zahlungen an die EU, was hat er da getönt und was wird's dann wieder sein?
      Und so geht es hin und hin. Man kann nur hoffen, dass er sich jetzt vielleicht doch schon so weit hinausgelehnt hat, dass ein Rückzug nicht mehr so einfach ist.

    • otti
      09. März 2020 12:32

      Ingrid - und genau DAS stört mich : "...was wird`s dann wieder sein .."

      Sie antizipieren ihre sicht - ok - aber warten sie doch einmal ab !

      Die grün/linken dividieren 1,5 milliarden (das delta aus 1.0 zu 1.3 %punkten) durch 8 millionen österreicher UND durch 365 Tage und kommen dann auf die "lächerlichen" rnd. 45 cent. Wenn diese ökonomischen platzhirschen dann noch durch stunden divideren würden, wären die 1.5 milliarden komplett verschwunden !

      konnte ich mich halbwegs verständlich ausdrücken - OHNE kurz zu hoffieren und zu liqudieren ?

    • Rau
      09. März 2020 13:18

      ott i= Arbeiter? ;)

    • Templer
      09. März 2020 14:19

      @Otti und Arbeiter
      Wie gerne möchte ich Kurz Glauben schenken, was er die er in perfekten Reden von sich gibt.
      Leider hat er stets anders gehandelt, ähnlich wie Mutti Merkel.

    • Sensenmann
      09. März 2020 15:19

      Kurz. Da fällt mir doch das eine oder andere Sprichwort ein.
      Eine Schwalbe wäscht die andere und eine Hand macht noch keinen Sommer.
      Oder war es umgekehrt?
      Wer dem Soroskbecht auch nur ein Wort glaubt, dem ist nicht zu helfen!

    • Pennpatrik
      09. März 2020 15:21

      Woher kommt dann das Wachstum der Wiener Bevölkerung um 500.000?

    • Donnerl?ttchen
      09. März 2020 15:44

      Egal, raus aus dem EU Fiasko. Dieser Verein und die Bevölkerunsexplosion sind an allem Schuld.

    • pressburger
      09. März 2020 23:08

      Wie schlimm ist schlimm, um dass es tatsächlich schlimm ist ?

    • Mentor (kein Partner)
      11. März 2020 07:50

      @Arbeiter
      "Gottlob ist Kurz doch nicht so schlimm nach Links gekippt!"

      Kurz spricht sich nur gegen illegale Migration aus.
      Sie werden sich noch wundern, wenn diese Migration legalisiert wird.





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