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Wir wollen 3000, nicht nur 1700

Lesezeit: 2:00

In der österreichischen Politik macht sich seit der burgenländischen Landtagswahl eine gefährliche Überzeugung breit: Wenn man den Menschen nur kräftig genug Gehaltserhöhungen verspricht, dann gewinnt man die Wahlen. Angesichts der verbreiteten Ahnungslosigkeit der politischen Klasse in Sachen wirtschaftlicher Zusammenhänge könnte das zu dramatischen Folgen führen.

Diese könnten nicht nur darin bestehen, dass politische Spin-Doktoren zu dem Schluss kommen: Wenn man mit dem (bei ein paar hundert burgenländischen Landesbediensteten auch realisierten) Versprechen "1700 Euro netto für alle" Wahlen gewinnt, dann wird man sie mit "3000 netto für alle" ja logischerweise noch viel massiver gewinnen.

Aber schon eine allgemeine Erhöhung auf 1700 netto wäre explosiv: Denn nicht weniger als eineinviertel Millionen Vollzeitbeschäftige verdienen in Österreich weniger als diesen Betrag (Taxilenker etwa verdienen 1350 brutto). Das heißt aber: Entweder dramatische Erhöhungen der Bruttogehälter für all diese Gehaltsbezieher oder Streichung der Sozialversicherungsbeiträge, die ja im unteren Gehaltsbereich viel wesentlicher sind als die Lohnsteuer.

Damit würde der Sozialversicherung jedoch ein Drittel ihrer Einnahmen wegfallen. Werden hingegen die Brutto-Mindestgehälter entsprechend erhöht, dann werden mit Sicherheit Zehntausende Arbeitsplätze wegfallen. Dazu kommt, dass ähnlich viele etwas besser verdienende Arbeitnehmer eine Erhöhung durchsetzen werden, weil sie sonst auf einmal nur noch das Mindesteinkommen verdienen würden, was viele nicht hinnehmen werden.

Die volkswirtschaftlichen Folgen wären fünffach katastrophal:

  • Zehntausende Arbeitslose mehr;
  • viele Betriebe müssten zusperren oder ins Ausland gehen, weil sie diese Gehälter in Österreich nicht mehr erwirtschaften können (1700 netto wären nämlich 2400 brutto und samt Arbeitgeberabgaben 3132 Euro 14 Mal jährlich);
  • in jenen Bereichen, bei denen es keine globale Konkurrenz gäbe (also vor allem bei Dienstleistungen), gäbe es einen gewaltigen inflationären Schub;
  • das Budget würde um viele Milliarden belastet (durch Rettungsaktionen für die Sozialversicherung, durch höhere Zahlungen ans AMS und für Beamtengehälter), und das Defizit würde italienische Dimensionen erreichen;
  • die Inflation würde einen spürbaren Schub bekommen.

Ob sich das alles wegen eines einmaligen Wahlerfolgs auszahlt? Aber wo sind die Ökonomen, die der Politik alle Konsequenzen einer solchen Maßnahme klarmachen würden?

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 08:02

    Die Forderungen nach höheren Gehältern sind noch nicht das Beunruhigendste bei uns und in D, sondern die immer schriller, immer lauter und immer irrer werdenden Aktionenen der Linken.

    * Das Gendern hat längst das Ausmaß von Neusprech erreicht,
    * Die irren Aktionen in Thüringen zeigen, dass in D dank der Linken und ihrer Leitfigur Angela alles aus dem Ruder läuft,
    * Da mordet ein Schizophrenrr 10 Menschen, und der Mob macht politisch mobil als ob eine Mikrobe die Hirne zerstört hätte. Das Ganze erinnert an den Film aus den Siebzigern "Die Körperfresser kommen",
    * Da schreibt das Leibblatt der linken Blase, der "Falter" einen völlig irren Artikel über SUVs, der nur dank "Wegscheider" bekannt wurde,...

    Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

    Irgendwie fühle ich mich von lauter Wahnsinnigen umgeben. Vielleicht ist an der Geschichte mit den Körperfressern doch was dran.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 07:32

    Ich beziehe mich nur auf diesen Satz:
    "1700 netto wären nämlich 2400 brutto und samt Arbeitgeberabgaben 3132 Euro"

    Das sind ca.55% Steuern und Abgaben.
    Wenn man noch die MwSt, Möst, Nova, Grundsteuer, diverse Bioenergiesteuern, Versicherungs- und KFZ Steuern dazurechnet, kommen wir auf eine Steuer- und Abgabenbelastung von über 2/3 des Einkommens.

    Heißt: Für eine Wohnung, die EUR 300.000,00 kostet, muss ein Österreicher EUR 900.000,00 nicht nur erwirtschaften sondern neben den Lebenshaltungskosten beiseite legen.
    In den 300.000,00 sind aber auch Steuern drin. D.h. die Wohnung kostet vielleicht nur 150.000,00.

    Ist uns das eigentlich bewusst?

    Die Forderung des Staates, dass die Unternehmer höhere Gehälter zahlen sollen, ist angesichts dessen, dass er 2/3 davon sofort kassiert, an Zynismus, Falschheit und Unverfrorenheit nicht zu überbieten.

    Wodurch unterscheiden sich Steuern und Abgaben in dieser Höhe von Straßenraub?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 08:11

    OT

    der Wegscheider über die "Wohlstands-Wolfgangs":

    https://www.servustv.com/videos/aa-221hddr211w12/

    ein offenbar wahrer Geistesriese schrieb im "Falter":

    "SUV sind die neuen Vertreterautos für Wohlstandswolfgangs, die wegen ihrer Potenzprobleme Radwege zuparken müssen, und die allen Warnungen zum Trotz Servus TV schauen.
    Also kurzum jene Umweltsäue, die es quietschen lassen und auf unsere Kosten das Buffet leerfuttern. "

    Merke: "Linke" Hetze und Haß sind gut und werden nicht geahndet... :-(

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 08:40

    Lohnsteuer runter, Einkommensteuer runter, Benzinsteuer runter, GIS weg, AK-Beitrag weg und all die anderen Raubzüge, und schon ist das Thema erledigt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 11:09

    Wurde in den letzten Jahren ein Politiker dabei erwischt, dass er nicht gelogen hat ? Sicher nicht, es sei den, er oder sie, waren sturz besoffen, oder bei einen Anfall der geistigen Umnachtung.
    Kleiner Widerspruch zu A.U.`s Meinung, Politiker könnten nicht wirtschaften.
    Politiker sind Wirtschaftsexperten, wenn es um ihre Bezüge, ihren freien Zugang
    zum all inclusive Privilegien ihres Politiker Daseins, geht. Nichts fürchtet der Politiker, insbesondere der Berufspolitiker, die Stütze der Baddei, mehr, als seine Abwahl. Nicht jeder kommt bei Siemens, Novomatic, OMV, Stiftung Sowieso, Salinen
    unter.
    Nichts gelernt, nie gearbeitet. Nachteil einer Anstellung z.B. bei Siemens. Frau
    muss mindestens vortäuschen, dass sie etwas macht, ausser Fingernägel lackieren.
    Die arbeitenden Massen werden, nach Strich und Faden angelogen. In dieser Hinsicht sind die Gewerkschaften die Verbündeten der Ausbeuter in der Regierung.
    Eine Wendung der Politik, zu Steuerzahler zuerst, wäre ganz einfach und wirksam. Die Beschränkung des Staates auf seine Hoheitsaufgaben. Würde bedeuten Senkung der Steuern auf 25%, gleichzeitig weniger Macht für die Politiker. Wer weniger Geld zu Verfügung hat a.) muss bescheidener leben, b.) kann nicht Menschen, Medien, Meinungsträger kaufen. Eine Horrorvision, ein Albtraum für jeden Politiker.
    Keine Korruption, kein free lunch, keine Lobhudeleien gegen Bezahlung.
    Könnte aber u.U., ein Anstoss zu einer natürlichen, positiven Selektion sein. Könnte sogar bedeuten, dass wieder ehrliche Leute in die Politik gehen würden, die bereit wären, sich für das Gemeinwohl einzusetzen.
    Zu viel an Konjunktiv. Illusion aus.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 07:06

    Da wir uns Abwärtsstrudel des realen Sozialismus - sprich Kommunismus - in all seinen grauslichen Facetten angekommen sind, kann das Erwachen nur schrecklich sein.

    Bertold Brecht:
    Sie sägten die Äste ab,
    auf denen sie saßen
    und schrieen sich zu
    ihre Erfahrungen,
    wie man shcneller sägen könnte,
    und fuhren mit Krachen in die Tiefe,
    und die ihnen zusahen,
    schüttelten die Köpfe beim Sägen und sägten weiter.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNorman Bates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2020 20:10

    OT, aber naja:

    Servus-TV und ORF in der ZIB1 berichten übereinstimmend, dass der österreichische Innenminister sekundiert von seinem General Franz Lang allen Ernstes verkünden, dass die österreichische Grenze zu Italien aufgrund des Corona-Virus innerhalb von "Minuten" oder auch einer Stunde kontrolliert werden kann.

    Musste ernsthaft und lauthals lachen, da ich nicht umhin kam, an 2015 ff. zu denken.

    Ich dachte bisher immer, dass man innereuropäische Grenzen nicht kontrollieren kann. So kann man sich irren.


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    27. Februar 2020 11:53

    Übrigens, für das Geld anderer war den RotzGrünen noch nie etwas zu teuer.

  2. fxs (kein Partner)
    25. Februar 2020 18:09

    OK,Wenn man die Stellen jener einspart, die mit ihrer Tätigkeit keinen Beitrag zu allgemeinen Wohlstand leisten. Gibt's nicht? Prof. David Graeber von der London School of Economics zeigt in seinem Artikel "On The Phenomenon Of Bullshit Jobs", dass es Jobs gib, wo selbst deren Inhaber dafosn überzeug sind, dass es diese Jobs nicht geben sollte, weil sie vollkommen sinnlos sind.

  3. Walter S. (kein Partner)
    25. Februar 2020 12:07

    Der normale Österreicher hat keine Ahnung vom Wesen des Geldes. Inflation ist für ihn nur ein Wort, er versteht nicht seine Bedeutung, er glaubt, Inflation sei ein Naturgesetz. Das ist kein Vorwurf, der Staat sorgt dafür, daß der Österreicher ein marktwirtschaftlicher Analphabet bleibt. Nicht einmal, wenn ihm das Bargeld weggenommen werden sollte, würde er es verstehen. Ein Grund ist, daß mittlerweile viele einfach nur Sozialisten sind, vor allem die Jungen. Das wird bitter enden, Corona ist der erste Schritt, schlimmere werden folgen. Aber Corona ist eine Superausrede, um den schon länger laufenden Niedergang eines grundsätzlich räuberischen und dysfunktionalen Systems zu verschleiern.

  4. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    25. Februar 2020 10:46

    Weil Sie Taxilenker zitieren: Der Mindestlohn für Taxilenker beträgt derzeit noch keine 1.350 Euro brutto (bei 55 Wochenstunden) sondern wird erst langsam angepasst. Derzeit liegt er bei 1.200 Euro brutto monatlich. Zwei Drittel der Lenker sind (offiziell) nur teilzeitbeschäftigt, die fallen sämtlich durch den Rost.
    Dazu kommt: Die letzte Tarifanpassung erfolgte im Dez. 2012. Seit nunmehr fast 8 Jahren fahren die Wr. Taxis zum selben Preis. Heißt: Seit 8 Jahren keine Einkommenserhöhung. Erzählen Sie das mal einem österr. Staatsdiener mit seinen jährlichen Lohnrunden und Bienienvorrückungen. Dazu kommt die Heuschrecke Uber. Gewerberechtlich illegal, kaum Steuern, aber medial höchst umworben.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    25. Februar 2020 10:38

    ...und genau deshalb ist es gut, dass es in Österreich keine Volksentscheide a la Schweiz gibt. Die Mehrzahl unserer Landsleute ist zu einfach in ihrer Denkungsweise. Dank jahrzehntelanger GroKo.
    Z.B. wer kann sich vorstellen, dass die Mehrheit unserer Landsleute GEGEN mehr Urlaub, wie in CH geschehen, stimmen würde?

    Unsere Devise: Denken bis zum Gartenzaun.

  6. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2020 07:59

    *********Hanau - Die Wahrheit hinter dem Attentat***********
    youtube.com/watch?v=w64WuSZzoz0

    Heiko Schrang

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Februar 2020 11:36

      @McErdal

      Was ist mit Herbi Richter ? Einer der Wenigen im Forum, der sich nicht als nützlicher Idiot irgendwelcher Parteien oder sonstigen Interessen verdingte wurde abserviert..

    • McErdal (kein Partner)
      25. Februar 2020 14:42

      @ Christian Peter

      Tut mit leid, absolut keine Ahnung !

  7. Undine
    23. Februar 2020 23:35

    Achgut: Anabel SCHUNKE schreibt:

    "Ich habe dieses Land satt"

    Im Juni 2016 schrieb ich in Bezug auf die unkontrollierte Zuwanderung, dass ich gar nichts müsse. Aber ich musste. Genau wie alle anderen Deutschen. Entrechtet von meiner eigenen Regierung, die zwar den Gesellschaftsvertrag einseitig aufkündigte, indem sie willkürlich bis heute hunderttausende Menschen ins Land lässt, von denen wir nichts wissen und von denen Teile ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, die mich aber unter Androhung der sozialen Verbannung immer noch zum Gehorsam zwingt.

    Alexis de Tocqueville beschrieb die Unterjochung in einer Demokratie, die eigentlich Meinungsfreiheit garantiert durch das, was wir später einmal politcial correctness nennen werden, einmal mit den Worten: „Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“ Und allmählich fühle ich mich immer mehr so.

    https://www.achgut.com/artikel/ich_habe_dieses_land_satt

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Februar 2020 11:39

      Vergessen Sie Schunke und die Achse des Guten. Sind allesamt Lobbyisten der Zionisten..

  8. Franz77
    23. Februar 2020 21:38

    Also wie es derzeit ausschaut ist die FDP draußen (4,9) aber die AfD drinnen (5,3). 21.32 Uhr. 95% ausgezählt. In den Regimemedien ist die AfD immer noch unter 5 Prozent, damit keiner vors Mikrofon darf. 22.000 (!) ungültig bisher.

    https://www.wahlen-hamburg.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahl=43#index.php?site=right/ergebnis&wahl=43&gebiet=1&typ=1&stimme=2

    • pressburger
      23. Februar 2020 23:23

      Die CDU hat sich bei dieser Wahl, komplett in Richtung Marxismus verschoben. Die kommunistischen Parteien, SPD, Grünen, Linken haben 75%, die Kryptommunisten der CDU bei 10%. Ergebnis wie in der DDR, SED2 zusammen fast 90%. Opposition bei 5%.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Februar 2020 11:44

      @Franz

      Was wollen Sie mit der Bauerfängerpartei AfD ? AfD und die FPÖ sind Alternativen für Doofe..

  9. Norman Bates
    23. Februar 2020 20:10

    OT, aber naja:

    Servus-TV und ORF in der ZIB1 berichten übereinstimmend, dass der österreichische Innenminister sekundiert von seinem General Franz Lang allen Ernstes verkünden, dass die österreichische Grenze zu Italien aufgrund des Corona-Virus innerhalb von "Minuten" oder auch einer Stunde kontrolliert werden kann.

    Musste ernsthaft und lauthals lachen, da ich nicht umhin kam, an 2015 ff. zu denken.

    Ich dachte bisher immer, dass man innereuropäische Grenzen nicht kontrollieren kann. So kann man sich irren.

    • OT-Links
      23. Februar 2020 20:14

      Die IS-Goldenen werdens wohl weiter nicht beachten. Die benützen ja auch nicht den offiziellen Grenzübergang, sondern ein bisserl daneben ...

    • Norman Bates
      23. Februar 2020 20:31

      Ein weiterer sehr gelungener Scherz in diesen Beiträgen war, dass in Italien nur deshalb bisher soviele Fälle auftraten, da die italienischen Behörden so genau kontrollieren.

      Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass unsere Behörden ein wenig lasch sind. Na gut, wir sind in Österreich. Das kann schon passieren, wir nehmen das ja alles nicht so genau. A bissel a Virus, wos soll scho passiern.

      Die Tatsache, dass in Italien der Import von Billigprodukten recht stark von chinesischen Händlern betrieben wird, hat mit dem Corona-Virus sicher nichts zu tun (z.B. https://www.centroingrossocina.it/en ).

    • otti
      23. Februar 2020 20:55

      Norman - ich habe mich bei dieser Meldung auch verkutzt.

      Es ist einfach UNGLAUBLICH , wie wir von dieser Politik-und Medienmafia eingekocht werden.
      PS: WIEVIELE haben in den letzten 2 Wochen wohl die Grenze Italien zu Österreich befahren ?

      PPS: 80 % der Hamburger haben LINKS gewählt.
      90 % LINKE sitzen im "Gemeinderat" - oder wie das heißt.
      Kommt langsam bei NICHTLINKEN das Bedürfnis nach einer Strategie auf ?????

    • Tyche
      23. Februar 2020 22:05

      Was erwartet man von einem medizinisch mehr als unbedarften Gesundheitsminister dem nur die sich illegal im Land befindlichen Azubis wichtig sind.
      Ja, wir warten, bis der erste Corona Fall nachgewiesen ist, und erst dann sperrn wir das Haus Österreich zu, Erst dann!

    • Franz77
      23. Februar 2020 22:35

      Zugverkehr ist eingestellt. Draußenhalten eines Mordstrumviruses geht halt viel einfacher als es mit kleinen Goldstückchen möglich ist.

    • Norman Bates
      23. Februar 2020 22:47

      Und schon wieder greifen die die geschätzten Politiker*innen zurück auf die vorsintflutlichen Methoden der bösen Nationalstaaterei.

      Zugverkehr einstellen, Grenzen kontrollieren. Man könnte fast glauben, man lebt im Jahr 2020.

    • pressburger
      23. Februar 2020 23:25

      Grenzen kontrollieren. Endlich. Jeder Virus oder Virusin wird kontrolliert, durchleuchtet, seine Daten werden erfasst. Super.

    • glockenblumen
      25. Februar 2020 07:47

      @ Norman Bates

      aber klar schaffen die das, das ist so gewiß wie die Erde eine Scheibe ist, um die die Sonne kreist - oder demnächst kreisst, wie uns die Klimaexperten erzählen....

      P.S. Der Nick ist gut!! ;-))

  10. glockenblumen
    23. Februar 2020 18:41

    OT

    Gerald Grosz über das Messen mit zweierlei Maß im Vergleich Breischeidplatz - Hanau:

    https://www.youtube.com/watch?v=BFi3bNlWT-g

    " ... Der gezielt geplante Terror vom Breischeidplatz als bedauerlicher Einzelfall eines psychisch Kranken relativiert, als Kollateralschaden der Toleranz in der blutigen Dimension geschmälert. Der Terror des Rassisten von Hanau zur systempermanenten allumfassenden Gefahr für die gesamte deutsche Gesellschaft apokalyptisch erhoben. ..."

  11. OT-Links
    23. Februar 2020 18:09

    Zu Hanau:
    Täter und in den Medien gezeigter Mörder von Hanau sind nicht identisch, sagen betroffene Augenzeugen in Interviews.
    http://blauerbote.com/2020/02/23/der-falsche-taeter-bei-den-hanau-morden/
    "
    In der Neuen Rheinischen Zeitung schreibt Yavuz Özoguz zu den Zeugenaussagen in dem Artikel „Betrachtung zu den Morden von Hanau am 19. Februar 2020. War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation? Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!“ (1, 2):"
    „In den türkischen Medien werden immer wieder türkischsprachige Interviews von Betroffenen und benachbarten Zeugen verbreitet, die in klarer und deutlicher Sprache darauf verweisen, dass der Täter und der in den Medien präsentiert Mörder absolut nicht identisch seien (siehe Minute 1:42 türkischsprachig).“

  12. Franz77
    23. Februar 2020 17:59

    Hamburg Wahl Schluß ist 18.00 Uhr. 17.54 Uhr- Bild Live: Und ich schalte zum Wahlssieger die SPD ... ich habe schon genug.

  13. Dr. Faust
    23. Februar 2020 13:53

    OT - Coronavirus, China und der Tod

    https://de.gatestoneinstitute.org/15607/coronavirus-erschuettert-china

    Niederlande: Der Geert-Wilders-Schauprozess geht weiter

    ttps://de.gatestoneinstitute.org/15580/geert-wilders-schauprozess

  14. Wolfgang Bauer
    23. Februar 2020 13:13

    Jede Medaiilie hat 2 Seiten: Die Slovakei, Tschechien und Ungarn etc., ja sogar Deutschland würden sich freuen über den Zuzug der Unternehmen aus Österreich!

  15. Tyche
    23. Februar 2020 12:10

    In der österreichischen Politik macht sich nicht erst seit der burgenländischen Landtagswahl eine gefährliche Überzeugung breit sondern schon seitdem die mehr als bunt zusammengewürfelte "elitäre" Ministerriege in Amt und Würden buxiert wurde, - nämlich die Überzeugung, dass alles zum Schutz unserer Bürger von politischer Seite aus gemacht wird! Denkste!

    In I greift das Coronavirus um sich und da stellt sich die Frage, warum die Grenze zu A noch nicht dicht gemacht wurde?

    Aber es werden doch zuminderst seit geraumer Zeit die ankommenden Fluggäste zuerst jene aus China und jetzt auch die aus dem EU Raum fibertechnisch überprüft?

    Nun, unser Hr. Gesudheitsminister hat das bis vor kurzem nicht für notwendig gefunden! Offenbar hat ihn erst Joy Pam auf diese Nachlässigkeit aufmerksam machen müssen!!!

    Das Bleiberecht für Azubis lag diesem Herren in OÖ wohl sehr am Herzen, die Gesunderhaltung der ihn erhaltenden Bürger offenbar weniger! Andererseits könnte man natürlich auch auf die Idee kpommen, dass durch diese scheinbare "Nachlässigkeit" das Problem der Altenpflege weniger virulent werden könnte?

    • OT-Links
      23. Februar 2020 12:25

      Die wollen die Einreisenden nicht genauer untersuchen, denn es könnten ja Merkel-Isis-Gäste darunter sein ... das wäre rassistisch!

    • Tyche
      23. Februar 2020 12:34

      Da gehts eigentlich nur darum zu scannen, ob Einreisende aus Risokogebieten erhöhte Temperatur haben und überprüft, bis isoliert gehören oder nicht!

      Aber logo und klaro - Personenkontrollen sowieso unerwünscht um sich dem Rassismusvorwurf gleich gar nicht erst auszusetzen!

  16. Peregrinus
    23. Februar 2020 11:15

    Schade, dass Ewald Nowotny nicht mehr Gouverneur der Nationalbank ist. Wäre er das noch, so würde er als Ökonom diese unsinnige linke Wirtschaftspolitik schärfstens kritisieren.

  17. pressburger
    23. Februar 2020 11:09

    Wurde in den letzten Jahren ein Politiker dabei erwischt, dass er nicht gelogen hat ? Sicher nicht, es sei den, er oder sie, waren sturz besoffen, oder bei einen Anfall der geistigen Umnachtung.
    Kleiner Widerspruch zu A.U.`s Meinung, Politiker könnten nicht wirtschaften.
    Politiker sind Wirtschaftsexperten, wenn es um ihre Bezüge, ihren freien Zugang
    zum all inclusive Privilegien ihres Politiker Daseins, geht. Nichts fürchtet der Politiker, insbesondere der Berufspolitiker, die Stütze der Baddei, mehr, als seine Abwahl. Nicht jeder kommt bei Siemens, Novomatic, OMV, Stiftung Sowieso, Salinen
    unter.
    Nichts gelernt, nie gearbeitet. Nachteil einer Anstellung z.B. bei Siemens. Frau
    muss mindestens vortäuschen, dass sie etwas macht, ausser Fingernägel lackieren.
    Die arbeitenden Massen werden, nach Strich und Faden angelogen. In dieser Hinsicht sind die Gewerkschaften die Verbündeten der Ausbeuter in der Regierung.
    Eine Wendung der Politik, zu Steuerzahler zuerst, wäre ganz einfach und wirksam. Die Beschränkung des Staates auf seine Hoheitsaufgaben. Würde bedeuten Senkung der Steuern auf 25%, gleichzeitig weniger Macht für die Politiker. Wer weniger Geld zu Verfügung hat a.) muss bescheidener leben, b.) kann nicht Menschen, Medien, Meinungsträger kaufen. Eine Horrorvision, ein Albtraum für jeden Politiker.
    Keine Korruption, kein free lunch, keine Lobhudeleien gegen Bezahlung.
    Könnte aber u.U., ein Anstoss zu einer natürlichen, positiven Selektion sein. Könnte sogar bedeuten, dass wieder ehrliche Leute in die Politik gehen würden, die bereit wären, sich für das Gemeinwohl einzusetzen.
    Zu viel an Konjunktiv. Illusion aus.

    • Papalima
      23. Februar 2020 12:01

      Gut gebrüllt, (pressburger) Löwe!
      "Eine Wendung der Politik, zu Steuerzahler zuerst, wäre ganz einfach und wirksam." ist eine wunderschöne Vision, wenn nicht Utopie!

    • OT-Links
      23. Februar 2020 12:27

      Und ich gab Sternchen ....

    • Franz77
      23. Februar 2020 13:33

      ... ich auch! **********************

    • pressburger
      23. Februar 2020 17:58

      @Papalina
      Utopie, oder Umsturz. Weg von der Parteien Ochlokratie. Orban zeigt dass es auch anders geht.

  18. machmuss verschiebnix
    23. Februar 2020 10:11

    » viele Betriebe müssten zusperren oder ins Ausland gehen, « - wenn sie dann überhaupt noch zusperren dürfen.
    Wir sehen hier Kommunisten am Werk und ich kenne keinen Fall, wo der Kommunismus einen Aufschwung verursacht hätte (außer bei Verhaftungen ). Nichtmal die Pleiten gehen nach oben, denn das Volkseigene kann ja gar nicht Pleite gehen. Es kann nur zum Stillstand kommen und zur Massenflucht , Massenverelendung, Massenerschießung . . . .

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2020 10:24

      . . . jedenfalls ist schon jetzt dafür gesorgt, daß die Fädenzieher u. Gehirnwäscher - die selber einen Pfifferling auf Sozialismus od. Kommunismus geben - daß die auch weiterhin als Philantrop(en) und Förderer des krankhaften Sozi-Wahnes hochgejubelt werden ! ! !

      Keiner aus dem unterbelichteten Fußvolk ist imstande, sich einen Reim auf das WARUM zu machen !

      Warum fördern die Globalisten den Sozialismus, wohlwissend wie schmählich dasselbe Unterfangen jedesmal endet ! ! !
      Tun die es etwa gar WOHLWISSEND wie/wo/wann sie dabei schwindelerregende Summen abzocken können, gegen die das bischen "Investment" in zwecks Verhetzung jugendlicher Dumpfbacken ein " Lärcherl-Schaas" ist

    • pressburger
      23. Februar 2020 11:21

      Im Kommunismus gibt es einen Aufschwung, jeder Fünf Jahres Plan wir übererfüllt. In der Planwirtschaft, wird von der Zentrale die Produktion von 1.000.000 Schuhen verordnet, der Volks Eigene Betrieb, meldet an die Zentrale die Übererfüllung, 1.500.000 Schuhe. Der Betrieb bekommt den Grossen Orden der Sozialistschen Arbeit.
      Vor dem Schuhgeschäft sehen Leute seit fünf in der früh, cca. hundert an der Zahl. Geliefert wurden, 3 Paar Herrenschuhe, alle in Braun, Grösse 39. Die Schuhe gehen unter dem Ladentisch, an die Cousine der Verkäuferin, das zweiter Paar an die Frau des Fleischhauers, im Tausch gegen Schnitzel, das dritte Paar wir als eiserne Reserve behalten.
      Planwirtschaft.

  19. Josef Maierhofer
    23. Februar 2020 09:21

    @
    'Denn nicht weniger als eineinviertel Millionen Vollzeitbeschäftige verdienen in Österreich weniger als diesen Betrag (Taxilenker etwa verdienen 1350 brutto).'

    Es gibt sie zwar auch 'die Flucht in die 30 Stundenwoche', um weniger zu zahlen, aber ich weiß genau, es gibt Vollzeitbeschäftigungen (und nicht wenige) um 940,- € netto, tatsächlich, und viele - in Österreich.

    Ich kam an einen Teich und sah zu, wie eine Dame Fische fütterte. Es gibt kein treffenderes Beispiel für die heutige Situation, zumindest für mich. Aus dem Teich können sie nicht hinaus, sie die Fische, gefangen in diesem, bestimmt zur 'Lieferung von Heringschmaus' ...

    Hinzu kam eine zweite Dame und fütterte auch, noch mehr Fische kamen.

    Bald wusste ich, wie viel wohl aus diesem 'Heringschmaus' Profit zu machen wäre. Das wissen unsere Politiker auch.

    Und was fütterten sie ? Fischmehl ...

    Mehr Lohn gibt mehr Inflation, das ist ein direkter Zusammenhang. Man tauscht halt nur die Ziffern. Ein Freund aus Los Angeles, er hatte 2 Fabriken, ging mit mir durch die Mariahilfer Straße und studierte die Preistafeln in den Auslagen. Er fragte mich, was ein Arbeiter oder Angestellter so verdient bei uns. Dann fragte er mich, wie können die Leute sich das leisten ? Als ich was von Qualität und sparen sagte, da zeigte der Mann aus dem 'Billigplastikland' Unverständnis. Denn dort ist es schon fortgeschrittener, dort leben sehr viele nur noch von der Hand in den Mund und Busfahrer, gerade aus Los Angeles, verdienen heute oft noch nicht mehr als 6 bis 8 US $ pro Stunde, reicht für 'Plastikfutter'. Ich sehe daher immer das Preis/Leistungsverhältnis, oder, wenn man will, das Lohn/Preisverhältnis. Das wird bei uns immer schlechter, aber so lange es noch für 'Schnitzel und Bier' reicht, gibt es noch keinen Aufschrei.

    Bei uns sind leider die Politiker bekannt für die 'Wahlversprecher' und dieses 'Fische füttern' auf Kosten der Fische, es geht ja nur um den 'Wahlsieg', da ist die Ö V P ja auch 'Experte', nicht nur Doskozil. Was sie damit anrichten sind Wettbewerbsnachteile, weil die Lohn-Preis Spirale wirkt, Arbeitsplatzverluste, Unfrieden in der Gesellschaft und das schlimmste noch, wenn man 'nicht Verkaufbares produzierende' Beamte auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung anfüttert.

    'Für die Fisch'.

    • pressburger
      23. Februar 2020 10:35

      Schöne Parabel. Wer sind die Fische ? Wir ?

    • Josef Maierhofer
      23. Februar 2020 12:05

      @ pressburger

      Ja, wir haben ja kein anderes Wasser als unseren Teich.

    • Franz77
      23. Februar 2020 13:36

      Wir sind das künftige Fischmehl.

    • Josef Maierhofer
      23. Februar 2020 13:43

      @ Franz77

      Ja, für die anderen Fische im Teich, auf dass die Fischerei noch lange so gehen könnte, einige tausend Jahre hat sie schon funktioniert.

  20. Sandwalk
    23. Februar 2020 08:40

    Lohnsteuer runter, Einkommensteuer runter, Benzinsteuer runter, GIS weg, AK-Beitrag weg und all die anderen Raubzüge, und schon ist das Thema erledigt.

  21. keinVPsuderant
    23. Februar 2020 08:39

    Genau dieser Stimmenkauf, der in Österreich - erschütternder Weise - nach wie vor zu Wahlerfolgen führt, ist für mich der Beweis, dass das viel gepriesene Schweizer Modell der Direkten Demokratie bei uns noch lange nicht eingeführt werden kann. Dem österr. Wähler fehlt leider noch immer die politische Reife! Und besonders den linken Politikern fehlt der Anstand, sich dieser verhängnisvollen Tatsache nicht zu bedienen! Als weiteres Beispiel: Jede Partei, die die dringend notwendige Pensionsreform ins Wahlprogramm schreibt, verliert die Wahl!

    • pressburger
      23. Februar 2020 08:57

      Alle Jahre wieder, grosse Aufregung über die Zuckerl, die vor den Wahlen grosszügig verteilt werden.
      Alle Jahre wieder, tappt der kurzsichtige Wähler in die Falle der Versprechungen.
      Alle Jahre wieder, das grosse Zähneklappern nach der Feststellung dass, das Mehrgeld durch die kalte Progression und die Steuren aufgefressen wird.
      Alle Jahre wieder, stellt der arbeitende Mensch fest, dass ihm weniger bleibt, als vor einem Jahr

  22. MizziKazz
    23. Februar 2020 08:18

    Seit vielen Jahrzehnten (seit Kreisky?) leben unsere Politiker hauptsächlich in der "permanenten Gegenwart". Das heißt, niemand wag in der Gegenwart etwas Unangenehmes in Angriff zu nehmen, um eine gute Zukunft zu garantieren, weil damit könnte man potentielle Wähler verschrecken.
    Dass es einen Arbeitgeberanteil gibt und wie hoch der ist, ist einem Durchschnitssverdiener in Österreich sicher nicht bewusst. Man meint, man verdient, was auf die Hand kommt und der Arbeitgeber hat nur Nutzen von einem. All diese Verschleierungen sind "nicht hilfreich", um es mit den Worten der großen vorsitzenden, zu sagen. Wenn doch die Politiker es wagten, uns Bürgern endlich die Intelligenz zuzutrauen, mit der Wahrheit umgehen zu können. Aber ich befürchte, das System wird eher crashen, als dass das eintritt...

    • pressburger
      23. Februar 2020 08:59

      Ausgezeichnet, die Zukunft besteht aus Versprechungen, Wolkenkuckuksheimen, Luftschlössern. Aber die Miete wird im voraus eingezogen.

    • Charlesmagne
      23. Februar 2020 16:49

      Wie sollen Intelligenzbefreite die Intelligenz anderer beurteilen.
      Wie ein Mitblogger oft sagt: Ideologie ist Idiotie.
      Und die Vertreter fast aller Parteien sind ausschließlich denkbefreite Ideologen.

  23. glockenblumen
    23. Februar 2020 08:11

    OT

    der Wegscheider über die "Wohlstands-Wolfgangs":

    https://www.servustv.com/videos/aa-221hddr211w12/

    ein offenbar wahrer Geistesriese schrieb im "Falter":

    "SUV sind die neuen Vertreterautos für Wohlstandswolfgangs, die wegen ihrer Potenzprobleme Radwege zuparken müssen, und die allen Warnungen zum Trotz Servus TV schauen.
    Also kurzum jene Umweltsäue, die es quietschen lassen und auf unsere Kosten das Buffet leerfuttern. "

    Merke: "Linke" Hetze und Haß sind gut und werden nicht geahndet... :-(

    • otti
      23. Februar 2020 08:20

      Und das wird noch viel, viel ärger werden...................

    • MizziKazz
      23. Februar 2020 08:36

      @glockenblumen
      Danke für den link. Hab ihn gestern versäumt und am SO wird er eher spät ausgestrahlt. Nun, Problem erledigt. Die Wohlstandswolfgangs darf man wirklich nicht versäumen... Gut, dass ich kein SUV fahr, sonst hieße ich Wolfgangine, oder was ist hier die weibliche Form?

    • OT-Links
      23. Februar 2020 08:36

      Ja, das ist der Neid. Dar eint die Linke, die Diebstahl zu einem Menschenrecht hochstilisiert haben ...

    • Sandwalk
      23. Februar 2020 08:43

      Diese Art der Hetze wird noch viel schlimmer werden, denn Alkohol und Drogen kann sich heute jeder leisten und der Frust der Linken über die immer noch nicht beginnende Weltrevolution hat schon was Karnivaleskes.

    • pressburger
      23. Februar 2020 09:02

      Allen Diktaturen ist eines gemeinsam. Diktaturen brauch immer neue, unverbrauchte Feinde. Diktaturen garantieren den Wohlstand nur einer kleinen Entourage um den Diktator herum, alle anderen sind überflüssig, nur als Steuerzahler zu gebrauchen.

    • oberösi
      23. Februar 2020 10:20

      Was soll man auch erwarten von einem Drecksblattl, das nur deswegen noch erscheint, weil es seit Jahrzehnten von den Wiener Rathaussozialisten am Leben erhalten wird.
      Nennt man Qualitätsjournalismus, der gefördert werden muß mit Steuergeld. Wegen der Meinungsfreiheit und der Ausgewogenheit der Information. Man kann ja die Öffentlichkeit nicht den Hetzern und Haßpredigern, den Rechtspopulisten überlassen. Oder gar jenen, die wie Mateschitz dank Erfolgs wirtschaftlich weitestgehend unabhängig sind von der Gunst irgendwelcher Politik-Trotteln.

    • Franz77
      23. Februar 2020 13:24

      Maseratis sind die neuen Zuhälterautos für Stempel- und Asozialmustafalis die wegen ihres Testosteron-Überlaufs Kreuzungen und ganze Stadteile in Beschlag nehmen, und die allen Warnungen zum Trotz ORF und Falter guggen und schamlos die Sozialtöpfe plündern. Also kurzum jene Sozialsystemsäue, die es quietschen lassen auf Kosten jener die sie hassen und bespucken und deren Kinder sie zum Dank zu Erlebenden machen.

    • Undine
      23. Februar 2020 21:11

      @MizziKazz

      Mein Vorschlag: Wolfganglie! ;-)

    • Hans M. (kein Partner)
      25. Februar 2020 05:56

      Der "Falter"-Hetzartikel kann zu Anschlägen auf sog. SUVs führen!
      Wenn in einer bestimmten Zeitspanne NACH diesem Artikel die Anzahl an SUV-Beschädigungen gegenüber einer bestimmten Zeitspanne VOR diesem Hetzartikel deutlich zunimmt, dann ist - meiner Meinung nach - eine Verhetzung und Anstiftung zu kriminellen Taten bewiesen und wird dieser Schmierfink samt dem inhaltlich Zeitungsverantwortlichen zu belangen sein!

  24. Franz77
    23. Februar 2020 08:10

    OT - Hanau, heute ist "Bürgerschaftswahl". Dazu aus: www.danisch.de

    Ein Leser fragt an, ob die Polizei zu Hanau deshalb so wenig sagt, man deshalb so wenig erfährt, und die Presse deshalb so ein Propagandagetrommel macht, weil in Hamburg am Sonntag Wahl ist, man gegen die AfD trommeln muss, und man dann am Montag nach der Wahl informieren kann.

    Weiß ich nicht.

    Allerdings ist Hamburg Medienstadt, da sitzen Tagesschau, NDR, ZEIT, SPIEGEL, und noch irgendwas.

    Dass die versuchen, durch Propaganda die Wahlen zu beeinflussen, wäre natürlich denkbar.

    Ob man die Wahl hinterher anfechten kann, wenn sich das Pressegetrommel als falsch herausstellt?

    Weiß ich nicht.

    • Franz77
      23. Februar 2020 08:11

      IWahl ist natürlich in Hamburg.

    • pressburger
      23. Februar 2020 09:06

      Die Wahl in Hamburg wird zeigen, wie erfolgreich Merkels Taktik der Diffamierung der AfD ist.
      In den Umfragen in gesamten Merkels Reich hat angeblich die AfD Stimmen eingebüsst.
      Sollte die AfD Stimmen verlieren, schlimm für die AfD. Bestätigung für Merkel, wird weiter machen.
      Gewinnt die AfD an Stimmen, schlimm für die AfD. Wieder ein Schritt näher zum Verbot. Die AfD lässt Merkel keine Alternative.

  25. El Capitan
    23. Februar 2020 08:02

    Die Forderungen nach höheren Gehältern sind noch nicht das Beunruhigendste bei uns und in D, sondern die immer schriller, immer lauter und immer irrer werdenden Aktionenen der Linken.

    * Das Gendern hat längst das Ausmaß von Neusprech erreicht,
    * Die irren Aktionen in Thüringen zeigen, dass in D dank der Linken und ihrer Leitfigur Angela alles aus dem Ruder läuft,
    * Da mordet ein Schizophrenrr 10 Menschen, und der Mob macht politisch mobil als ob eine Mikrobe die Hirne zerstört hätte. Das Ganze erinnert an den Film aus den Siebzigern "Die Körperfresser kommen",
    * Da schreibt das Leibblatt der linken Blase, der "Falter" einen völlig irren Artikel über SUVs, der nur dank "Wegscheider" bekannt wurde,...

    Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

    Irgendwie fühle ich mich von lauter Wahnsinnigen umgeben. Vielleicht ist an der Geschichte mit den Körperfressern doch was dran.

    • otti
      23. Februar 2020 08:39

      El Capitan - "Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen."

      Wenn sich doch jemand fände, der ein "Brevier" - gegliedert nach wenigen Hauptpunkten-mit übersichtlichen Unterpunkten - zusammenstellen könnte. So als "Taschenbuch" und Morgengabe für alle die uns umzingeln.....

    • pressburger
      23. Februar 2020 09:10

      Die Forderungen nach höheren Gehälter, die wieder, von den noch höheren Steuern aufgefressen werden, ist ein Beweis in welcher irrationalen Blase, mit dem Rücken zu Realität, diese Gesellschaft lebt.

    • Templer
      23. Februar 2020 10:54

      @El Capitan
      Es ergeht denke ich mehreren wie ihnen...
      ****************
      ****************

    • Freisinn
      23. Februar 2020 12:04

      Sehr gut beobachtet: wir befinden uns auf einer Rutschbahn Richtung Linksdiktatur. Linke Kräfte versuchen seit jeher, ihr wirres Ideenkonglomerat wissenschaftlich zu untermauern. Sie haben erkannt, dass ein Hebel, um ihre gesellschaftliche Dominanz zu erlangen, der immerwährende Antifaschismus darstellt. Zum zweiten Hebel wird soeben der Klimawandel ausgebaut. Ein zentraler Punkt bei alledem: wir sollen uns immerwährend schuldig fühlen und wer sich nicht schuldig fühlt ist ein Nazi. Das Ganze funktioniert ja ganz prima, Volksfrontregierungen entstehen überall in der Nachbarschaft, auch direkt in unserer Mitte .....

    • Kyrios Doulos
      23. Februar 2020 21:00

      El Capitan, sie sprechen mir aus der Seele! Darüber freut sich meine Seele sehr. Danke!

  26. Templer
    23. Februar 2020 07:45

    Was kümmert einen Politdarsteller, egal welcher Farbe, das Geschwätz vor der Wahl, wenn sie gewonnen wurde?

    So wie die Wirtschaftsdaten derzeit aussehen, wird es im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zu einem größeren Crash kommen.

    Schon mal vom  Baltic Dry Index (BDI) gelesen?

    Er wird von der Baltic Exchange in London veröffentlicht und ist ein wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern(hauptsächlich Kohle, 
    Eisenerz und Getreide) auf Standardrouten.

    https://youtu.be/A61GnqySBj8

    Zum Nachlesen der Entwicklung:
    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://tradingeconomics.com/commodity/baltic&ved=2ahUKEwjJxrG1h-fnAhVStIsKHdqxA_AQFjACegQIARAB&usg=AOvVaw1XbOjxd-wb1bqK_Z-tZhKZ

  27. Pennpatrik
    23. Februar 2020 07:32

    Ich beziehe mich nur auf diesen Satz:
    "1700 netto wären nämlich 2400 brutto und samt Arbeitgeberabgaben 3132 Euro"

    Das sind ca.55% Steuern und Abgaben.
    Wenn man noch die MwSt, Möst, Nova, Grundsteuer, diverse Bioenergiesteuern, Versicherungs- und KFZ Steuern dazurechnet, kommen wir auf eine Steuer- und Abgabenbelastung von über 2/3 des Einkommens.

    Heißt: Für eine Wohnung, die EUR 300.000,00 kostet, muss ein Österreicher EUR 900.000,00 nicht nur erwirtschaften sondern neben den Lebenshaltungskosten beiseite legen.
    In den 300.000,00 sind aber auch Steuern drin. D.h. die Wohnung kostet vielleicht nur 150.000,00.

    Ist uns das eigentlich bewusst?

    Die Forderung des Staates, dass die Unternehmer höhere Gehälter zahlen sollen, ist angesichts dessen, dass er 2/3 davon sofort kassiert, an Zynismus, Falschheit und Unverfrorenheit nicht zu überbieten.

    Wodurch unterscheiden sich Steuern und Abgaben in dieser Höhe von Straßenraub?

    • Gerald
      23. Februar 2020 07:45

      Das unterscheidet sich gar nicht mehr, das ist mittlerweile konfiskatorischer Straßenraub!
      Bei Handwerkern (z.B. Automechanikern, Tischlern) ist es z.B. so, dass diese ca. zehn Stunden arbeiten müssten, damit sie sich mit dem Nettoerlös eine ihrer Arbeitsstunden brutto leisten könnten.

    • riri
      23. Februar 2020 19:54

      Der Unterschied zur Mafia ist, der Staat hat noch die Polizei und die Justiz,
      ggf auch das Militär zu seiner Verfügung.
      Jetzt ist es bereits so, die Mafia hat höchste Stellen im Staate besetzt, oder diese sind der Mafia ergeben.
      Was ist Mafia, und was ist noch Staat?

    • fewe (kein Partner)
      25. Februar 2020 17:24

      Ja, Versklavung und Leibeigenschaft wurden anscheinend nicht abgeschafft, sondern staatliches Monopol.

      Es ist unverständlich, dass die mit den irren Geldsummen nie auskommen.

      Beispiel: Zwei Bauern "tauschen" Eier gegen Milch. Beispielsweise um 50 EUR. Nun stellt jeder eine Rechnung. Da sind einmal plus 10% USt. Und dann werden moderat angenommen 30% an Einkommenssteuer darauf fällig. Der Staat verdient an dem Handel: 2x 10%USt = 10 EUR, und 2x 30% von 50 = 30 EUR, also insgesamt 40 EUR. Jeder der beiden Bauern zahlt 55 EUR und verdient dabei 20 EUR, der Staat verdient daran 40 EUR. Auch bei Bezahlung nur mit Geld ist das so. Ob die Leistung direkt od. üb. Geldumweg getauscht wird, ist egal

    • Guenter (kein Partner)
      26. Februar 2020 14:29

      Da scheint sich ein kleiner Fehler in die Rechnung eingeschlichen zu haben: 1700 netto von 3132 sind etwa 46% Steuern und Abgaben.
      Eine Mehrheit der Wahlberechtigten wollen das anscheinend so.

  28. Franz77
    23. Februar 2020 07:06

    Da wir uns Abwärtsstrudel des realen Sozialismus - sprich Kommunismus - in all seinen grauslichen Facetten angekommen sind, kann das Erwachen nur schrecklich sein.

    Bertold Brecht:
    Sie sägten die Äste ab,
    auf denen sie saßen
    und schrieen sich zu
    ihre Erfahrungen,
    wie man shcneller sägen könnte,
    und fuhren mit Krachen in die Tiefe,
    und die ihnen zusahen,
    schüttelten die Köpfe beim Sägen und sägten weiter.

    • Franz77
      23. Februar 2020 07:07

      Ersetze "uns" mit "im", sorry.

    • Mentor (kein Partner)
      25. Februar 2020 08:57

      Wen hat Brecht nun damit gemeint, wer sind die auf der falschen Seite des Ast Sitzenden?

      BertoltBrecht und sein Verhältnis zur Politik

      bundestag.de/resource/blob/412012/477e2b4954ed3d0ef5bcdb9a4cdddb8c/WD-1-119-06-pdf-data.pdf

      Auszug:

      In der Verwirklichung einer kommunistischen Gesellschaft sah der Marxist Brecht das entscheidende Ereignis des 20. Jahrhunderts.

      In der Sowjetunion sah er einen Garanten einer sozialistischen Gesellschaftsordnungund die einzigeKämpferin für eine bessere Zukunft der Menschheit.

  29. OT-Links
    23. Februar 2020 06:07

    Mit der Inflation passt das dann eh bald zusammen. An sich sind 1700 Euro netto schon zu wenig und es ist absolut unvorstellbar, dass man von 1300 Euro netto im Monat leben kann - ein paar Einkäufe bei Billa & Co, Wohnkosten, Gemeinde, Auto, Telefon... und schon ist es weg. Mehr ist nicht drinnen. Diese Menschen müssen sich um Aktionen und Zusatzunterstützungen bemühen, etwa gebrauchte Kleidung usw. Urlaub ist keiner drinnen und ich denke, die GIS können sie sich auch nicht leisten. Man gibt ständig mehr aus, als man einnimmt. Das ist ja kein Leben.

    Gewiss, der SPÖ-Vorschlag ist unrealistisch, aber die Vorstellung, dass man heute noch mit 1300 Euro leben kann, ist es auch!

    • Franz77
      23. Februar 2020 07:19

      In Berlin wurde eine Meitsenkung verordnet - die Folgen werden verheerend sein. Ich sehe den totalen Wahnsinn in den Lohnnebenkosten die über 100% betragen. Bruttolohn auszahlen (wie in der Schweiz) und der Spuk hat sich erledigt. Keiner gibt die Hälfte seines Gehalts wieder freiwillig her, hat er es erst in der Hand. Vor allem weil er sieht was mit seinem sauer erarbeiteten Geld passiert, Flutlingsparadisierung, Grünphantastereien, Antifantenalimentierung, bürokratische Schikanierungsorgien bis hin zur Fütterung des nimmersatten EU-Monsters.

    • Pennpatrik
      23. Februar 2020 07:35

      @Franz77
      ***
      Die einzige Lösung, um innerhalb einer Demokratie dem Kommunismus zu entkommen.

    • OT-Links
      23. Februar 2020 07:36

      Da haben Sie recht. Wobei das Bruttogehalt ja ein Fantasiebetrag ist. Man müsste auch den Dienstgeberanteil dazurechnen - DAS ist das eigentliche Bruttogehalt. Viele wissen nicht, dass der Staat vom Gehalt ca. die Hälfte für sich beansprucht, mit Lohnsteuer mehr als die Hälfte! Das ist aber das, was ein Dienstgeber für einen Angestellten zu bezahlen hat. Ja, hier liegt der Hund begraben. Die Steuern und Abgaben sind viel zu hoch.

      Da der Staat durch die Negativzinsen ständig Gewinn macht, könnte er a) damit die Sparer entschädigen und b) die Lohnnebenkosten senken. Stattdessen verbraten sie es für Integration, Entwicklungshilfe und Freunderln ... sodass halt wieder ein Defizit eintritt. Macht ja aber nix, weil jetzt kommen ja die Einnahmen für die Klimarettung...

    • Gerald
      23. Februar 2020 07:40

      Wie überall im freien Märkten herrscht auch auf dem Arbeitsmarkt das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Ob man von 1.300 € netto monatlich leben kann, oder nicht, ist nicht die wesentliche Frage. Wesentlich ist vielmehr, dass es offensichtlich nach wie vor genügend Leute gibt, die solche Jobs machen (sonst müssten die Arbeitgeber die Löhne anheben, um jemanden zu finden). Auch hier hat man durch die Aufnahme zehntausender ausbildungsloser illegaler Migranten den maximalen Schaden zum Nachteil der heimischen Niedriglohnschicht angerichtet.

    • Weinkopf
      23. Februar 2020 08:11

      Das Auto gehört sicher nicht zu den Grundbedürfnissen.

    • OT-Links
      23. Februar 2020 08:38

      Weinkopf - für Sie vielleicht, für die meisten anderen ist es wichtig, mobil zu sein und das kostet halt auch was.

    • Wyatt
      23. Februar 2020 09:16

      Weinkopf - für einen "Stadt-Bobo" sicher nicht, aber in ländlicher Gegend, auf leichter Anhöhe, etliche Kilometer von einer öffentlichen Busstation entfernt, ohne Auto?

      übrigens im letzten Wegscheider wird u.a. auf einen "Falter" Beitrag Bezug auf die mit Potenzschwierigkeiten behafteten SUV-Fahrer genommen:

      https://www.servustv.com/videos/aa-221hddr211w12/

    • OT-Links
      23. Februar 2020 09:35

      Der Wegscheider ist ein Lichtblick, viel zu rar. Danke für den Hinweis.

    • Ingrid Bittner
      23. Februar 2020 10:05

      OT-Links: Meinen Sie das wirklich ernst, was sie da schreiben? "Dass man von 1.300 Euro netto leben kann...." - man kann nicht, man muss!! Sie kennen offenbar keine Österreicher, die dieses Kunststück monatlich hinbringen müssen. Ich kenne solche schon und das zur Genüge. Es gibt viele Pensionisten, die wesentlich weniger haben und auch damit auskommen müssen. Nicht nur Hilfsarbeiter aus der untersten Lohnschicht, nein, auch ehemalige Gewerbetreibende, die nur 920 Euro im Monat haben. Natürlich haben die sehr wenig eingezahlt, aber von woher hätten sie das Geld nehmen sollen, um mehr für die Altersversorgung einzuzahlen? Schauen sie sich doch die Kollektivverträge an, im Gastgewerbe z. B. od

    • OT-Links
      23. Februar 2020 10:45

      Bittner, ich habe nicht geschrieben, dass man damit auskommen kann.

    • Ingrid Bittner
      23. Februar 2020 11:45

      @OT-Links: ich muss noch einen Nachschlag fabrizieren, denn ich kann es nicht fassen, wie uninformiert man sein kann.
      Rezeptgebührenbefreiung gibt's für Alleinstehende bis 966,-- bei erhöhtem Medikamentenbedarf bis 1.111.65,und für Ehepaare bei 1.472.
      Das ist nur ein Beispiel, und wenn man sich vor Augen führt, dass es dann bei einer Pension von 970,-- nix gibt, dann kommen solche Bemerkungen wie man muss sich um Zusatzunterstützungen bemühen, wenn man "nur" 1.300 bekommt, direkt zynisch.
      Beim Sozialmarkt können die, die mehr als die angeführten Beträge bekommen, auch nicht einkaufen und Mietzuschuss gibt es da sicher auch nicht und Gebührenbefreiung bei der GIS auch nicht, die haben alle di

    • Dr. Faust
      23. Februar 2020 11:46

      @Ingrid Bittner

      Volle Zustimmung!

    • Ingrid Bittner
      23. Februar 2020 11:49

      @OT-Links: es tut mir leid, wenn sie sich jetzt beleidigt fühlen, aber ich muss m ir da Luft machen. Ich hab schon für sehr viele Menschen Anträge geschrieben und weiss daher, wie es denen wirklich geht, die so wenig haben. 1.300 ist ja für Pensionisten direkt viel.
      Ich versteh auch nicht, welche Zusatzunterstützungen Sie meinen, wo und wie, das würde mich interessieren, weil ich wüsste nicht, wo ich für meine Leut noch was anzapfen könnte.

    • dssm
      23. Februar 2020 13:00

      @Ingrid Bittner
      Und dabei ist unser Pensionssystem momentan noch recht üppig! Denn wenn wir weiter so in den Sozialismus wandern und gleichzeitg zu alimentierende Migranten in Massen hereinlassen, dann wird sich das bald nicht mehr ausgehen.
      Andererseits, warum hat man so wenig Pension? An einem Leben voller Fleiß und Leistung (=hoher Einzahlung) kann es ja nicht liegen, denn trotz systematischer Schlechterstellung der großen Einzahler, kann die ASVG-Pension auch € 3.500 (brutto) betragen!

    • Rau
      23. Februar 2020 14:23

      "Gewiss, der SPÖ-Vorschlag ist unrealistisch, aber die Vorstellung, dass man heute noch mit 1300 Euro leben kann, ist es auch!"

      Daraus geht doch eindeutig hervor, dass man von 1300EUR nicht leben kann.

  30. Walter Klemmer
    23. Februar 2020 05:08

    Beamte mit höheren Gehältern kaufen...
    Das macht nur Doskozil?
    Wien?
    Niederösterreich...

    • Walter Klemmer
      23. Februar 2020 05:49

      Der Lohn wird ja in Kosten von Produkten und Dienstleistungen hineingerechnet.
      Höhere Löhne haben Preiserhöhungen von gigantischem Ausmaß zur Folge!
      Das war aber dann die rechte Wirtschaftspolitik der FPÖ....und nicht die Erhöhung der Lohnkosten?

      Gesundheitspolitik:
      Aufgrund der hohen Lohnkosten in sozialen Wohlfahrtsstaaten müssen die, die arbeiten doppelt und dreifach so viel und schnell arbeiten, da sich Betriebe aufgrund der hohen Lohnkosten kaum Personal leisten können.
      Auch ist die Auslese hoch.
      Wer bei den Anforderungen nicht mitkommt, kann gleich zuhause bleiben.
      Wer dann zuhause sitzt, kriegt auch seinen Tausender.
      Von wem bezahlt? Von denen die arbeiten. Der Staat sorgt ja für alle....
      Der Staat sind aber nur die, die Steuern zahlen!?
      Nein !
      Wählen dürfen alle. Die Nichtarbeiter dürfen dann die Parteien wählen, die ihnen eine höhere Mindestsicherung versprechen und die anderen diejenigen, die höhere Löhne versprechen.
      Damit wird Arbeit immer teurer...
      Die Betriebe können sich noch weniger Personal leisten...
      Die letzten im Betrieb müssen dann vierfache Arbeit verrichten.
      Arbeit kann schon immer teurer werden, nur können sich Unternehmer dann nur mehr wenige Arbeiter leisten.
      Gier nach immer mehr tötet.
      Sagt schon der Apostel Paulus: Die Wurzel allen Übels ist die Geldgier.
      Aber Europa denkt nicht mehr an Gott.
      Was der Mensch sät, wird er ernten.
      Arbeiter und Nichtarbeiter, die immer mehr wollen, schaufeln sich die eigene Hölle. Denn sie verteuern Arbeit so weit, dass sie wegen der teuren Arbeit immer mehr Leistung erbringen müssen, oder sie sitzen wegen der hohen Lohnkosten ohne Arbeit ganz zuhause. Aber bitte: Immer mehr!
      Das Ansinnen vernünftiger Politik war immer: Lohnkosten runter, Steuern runter, Sozialabgaben runter...
      Die Inflation ist schon jetzt unaufhaltsam!
      Mit den neuen Belastungen des Sozialsystems (Überalterung und damit Pflege und Pension und Asyl und Migration) müssten Abgaben und Steuern hinaufgefahren werden um das finanzieren zu können.
      Dies erhöht die Lohnkosten und damit die Preise.
      Inflation ist die Folge.
      In Österreich zusperren und in Polen oder Tschechien wieder aufsperren ist für viele Betriebe dann die einzig richtige Entscheidung.
      Die Belastung durch Arbeitslose verteuert Arbeit weiter....
      Gesundheitspolitik hieße:
      Runter mit den Lohnkosten!
      Denn beides macht krank: zu viel und zu wenig Arbeit.
      Diese zwei Faktoren (Es gibt noch viele andere) entstehen durch zu hohe Lohnkosten.
      Die roten Sozialisten versprechen viel, töten aber.

    • Franz77
      23. Februar 2020 07:24

      Stimmt Herr klemmer! Gott gibt es im Teufelswerk EU bekanntlich nicht. Dieser Satz hat es in sich: Beides macht krank, zu viel und zu wenig Arbeit! *******************

    • pressburger
      23. Februar 2020 10:36

      ***********************************

    • logiker2
      23. Februar 2020 14:47

      ***************************************! "Höhere Löhne haben Preiserhöhungen von gigantischem Ausmaß zur Folge!", das ist für Linke zu hoch.





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