Perspektiven für die ÖVP und für die Bürger

Lesezeit: 3:30

Wenn in der einst bürgerlichen Zeitung "die Presse" die Grünen in Asyl-, Migrations- und sozialen Fragen als die "wahren Christlichsozialen" bezeichnet werden, da sie (angeblich) die Botschaft von Jesus richtig interpretieren und hinzugefügt wird, dass Jesus heute möglicherweise Grün wählen würde, dann kann man bereits erahnen, wie die Gutmenschen, die Moralisierer und die Tugendwächter die ÖVP in einer Koalition mit den Grünen vor sich hertreiben werden.

Die selbsternannten Befreiungstheologen auf der Hinterbühne der ÖVP, die eine Demontage des blauen Innenministers und somit der türkis-blauen Regierung sowie einen fast einjährigen Stillstand für Österreich bewirkt haben, sind begeistert.

Die türkis-grüne Regierung wird sich aber weder für eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit noch für eine Reform des "offenen Versorgungsstaates" in Richtung eines "subsidiären Sozialstaates" engagieren. Mit Linksradikalen und Fundamentalisten sind die erforderlichen Strukturreformen (Bundesstaats- und Verwaltungsreform, Pensionsreform, Reform des Gesundheitswesens und der Transferleistungen) nicht zu realisieren.

Die Neojakobiner sorgen sich nicht um Produktivität und um das Erwirtschaften von Wohlstand. Sie planen Wohlstandsverluste für die Bürger. "Verantwortung für Österreich" schaut anders aus.

Die einst liberal-konservativ-bürgerliche ÖVP (mit Marktwirtschafts-Kompetenz) wird mit den Grünen voraussichtlich in Richtung "mehr Staat", "mehr Planwirtschaft", "mehr Zwangsumverteilung", mehr Regeln sowie mehr Verbote (Vernichtung von Vermögenswerten, mehr Fehlleitung und Verschwendung von Ressourcen) und weniger Freiheit und Eigenverantwortung des einzelnen Bürgers gehen.

Die "Öko-Planwirtschaftler" glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Sie emotionalisieren, verbreiten Ängste, bieten voll Hybris ihre Welt-Rettungsvorschläge an und setzen sich im Namen der Tugend der Sekte der Guten mit missionarischem Eifer für (globale) Ziele ein, um Maßnahmen/Regeln und Verbote zu rechtfertigen, die die Auswahlmöglichkeiten, die Vertragsfreiheit und die individuellen Freiheitsrechte der Bürger einschränken und aushebeln.

Die türkis lackierte ÖVP weiß offensichtlich nicht mehr, für welche Wertvorstellungen und Inhalte sie steht. Das Beispiel der SPÖ zeigt, wohin das führen kann.

Die Grünen sind eine Verbots-Gesinnungs-Partei. Zahlreiche revolutionäre Klima- und Umweltschutz-Sozialisten wollen ihre pseudo-religiösen Überzeugungen nicht von der Politik trennen. Als Klima-Apokalyptik-Priester vertreten sie die These, dass aus Gut Gemeintem und aus Gutem nur Gutes folgen kann. Damit versuchen sie sich gegen jede sachliche Kritik von Seiten der Verantwortungsethiker zu immunisieren.

Zahlreiche manichäisch denkende und gesinnungstotalitäre Neojakobiner bewirken mit Hilfe von Tugendtribunalen eine Erosion des Rechtsstaates und gefährden die Freiheit unter dem Recht.

Die Moral kann das Recht nicht ersetzen. Moralisieren ist eine Machtstrategie mit dem Ziel einer Elimination der argumentativen Erörterung durch Emotionalisierung, durch Empörung und durch Ausgrenzung. Moralisieren zerstört den Rechtsstaat.

Die Neojakobiner teilen die Welt in Gut(e) und Böse. Sie dienen den Partialinteressen, aber nicht der "gemeinsamen Sache" und der Freiheit der Bürger. Ihr Engagement für eine EU-weite zwangssolidarische Migrationspolitik und für eine Armutsmigration in den offenen und ohnehin bereits überdehnten Versorgungsstaat verursacht hohe Kosten für die (künftigen) Steuer- und Sozialabgaben-Zahler, mehr Leben auf Pump/Schulden und eine Verringerung des Wohlstands der Bürger.

Eine Überforderung des Versorgungsstaates durch die assimilationsfeindlichen und alle bürgerlichen Tugenden ablehnenden Tugendwächter und Moralisierer zerstört den Sozialstaat, der ohnehin nur mehr mit einer sehr hohen Abgabenquote, mit Schulden sowie mit einer Entschuldungsgeldpolitik und mit einer Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank finanziert werden kann.

Die bewusstseinsbildungsindustriell bestens vernetzten Neojakobiner verhindern mit ihren Desinformationsexperten/Indoktrinationsexperten eine sachliche Diskussion über die langfristigen Folgekosten der Migration (inklusive "Familienzusammenführung") in den offenen Versorgungsstaat, der zahlreiche Leistungen ohne Gegenleistung anbietet.

Das Verschweigen der langfristigen Folgekosten (des freien Personenverkehrs innerhalb der Europäischen Union und) der Immigration aus Drittstaaten löst aber keine Finanzierungsprobleme, sondern vergrößert sie. Die Zahl der niedrig qualifizierten Armutsmigranten in den Versorgungsstaat steigt.

Es ist weder unmoralisch noch unmenschlich oder unsozial, über das Ausmaß der Folgekosten der Migration (Sach- und Geldleistungen!) zu reden und für den Rechtsstaat einzutreten.

"Verantwortung für Österreich" verlangt konkrete Lösungen für konkrete Probleme.

Die Grünen werden in ihren Ministerien voraussichtlich ihre Migrationsstrategie verfolgen und ihre Integrationspolitik umsetzen! Die selbsternannten Befreiungstheologen der Hinterbühne der ÖVP werden sie dabei unterstützen.

Die Krise der ÖVP ist vorprogrammiert.

Josef Stargl ist AHS-Lehrer in Ruhe und ein Freund der Freiheit.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 12:48

    Jesus würde überhaupt nicht wählen, denn Er und Seine Lehre haben nichts übrig für Verrat, Heuchelei und Hinterlist!!
    Ungeheuerlich, daß Sein Wort von Leuten mißbraucht wird, die nichts als Verachtung für Religion - insbes. die christliche - übrig haben!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 18:09

    Die Grünen waren im Verdrehen von Tatsachen, Worten, Werten schon immer sehr gut.
    Da sind dann alle Einwanderer "Schutzbefohlene" aber ungeborene Kinder nicht, Islamisierung wird unterstützt und ist wichtiger als Kreuze in öffentlichen Räumen (auch ein katholischer Erzbischof sieht das ähnlich!),
    ach wie christlich-sozial und im Sinne von Jesus ...

    Ja, die "Qualitäts"medien leisten ihren Beitrag zur richtigen Gesinnung

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 08:40

    Kann sein, dass es die ÖVP zerreißt.

    Die 'Verantwortung für Österreich' hat die ÖVP gezeigt. als sie die schwarz-blaue Regierung gesprengt hat.

    Die schwarz-grüne Regierung wird sie nicht mehr sprengen können, da wird sie möglicher weise selbst gesprengt dabei.

    Bürgerlich ist bei der ÖVP inzwischen, zumindest bei den Regierenden, die zu den Grünen passen, unerfahren, sorglos und jung, bürgerlich und verantwortungsvoll ist da bei der ÖVP derzeit wenig. Eher Selbstbedienung, die floriert wie nie.

    Der Weg Österreichs geht in eine linke Zukunft mit und wegen der ÖVP.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 11:55

    Die ÖVP wurde von Kurz "erfolgreich" neu eingefärbt. Niemand hat ernsthaft die Frage Gestellt was "Türkis" als Farbe für eine Partei eigentlich bedeuten soll. An seinen Taten soll man ihn messen, den Kurz. Mit der neuen Farbe, hat er signalisiert, dass er den Weg nach links antreten wird. Richtung Rot-Grün. Die Ankündigung hat niemand ernst genommen, der Scherbenhaufen, früher Demokratie, ist da.
    Jetzt wird Kurz wieder geglaubt. Kurz gegen Schlepperei übers Mittelmeer ! Es wird ihm wieder geglaubt. Der Mensch durch sein Bedürfnis die Meinung der Obrigkeit zu glauben, durch den Untertanengeist, nicht fähig aus Erfahrung zu lernen.

  5. Ausgezeichneter Kommentator11er
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2020 09:33

    Die Gutmenschen, die Moralisierer und die Tugendwächter brauchen die ÖVP nicht vor sich hertreiben. Die gehen schön Hand in Hand.

    Für die zu Kurz gekommenen ÖVP Wähler werden halt pro forma konservative Worthülsen abgesondert und Koalitions-Scheingefechte ausgetragen.

    Und warum? Weil es funktioniert. Weil es für die Akquisition einer relativen Mehrheit nützlicher Idioten mehr als ausreichend ist.

    Die "Krise" der ÖVP werden ein paar Prozente verlorener Wählerstimmen sein, die werden eben mit irgendwelchen NEO-TrutscherlInnen kompensiert. Mit dem Benko-Express im Talon wird nichts schief gehen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPapalima
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 09:08

    Nun, der Marsch durch die Institutionen der 68er war ein voller Erfolg. Nur wenige kritische Stimmen erheben sich noch, darunter Unterbergers Tagebuch. Der Mut Dr. Unterbergers ist zu bewundern. Manchmal, z.B. heute denke ich mir, er sollte ein Zeichen einführen, dass er noch schreiben darf, so wie gegen Kriegsende der "Kuckuck", der das Funktionieren des Senders angezeigt hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 23:53

    Vielleicht täusche ich mich. Ich habe den Eindruck, es wird von allen Seiten massiv daran gearbeitet, Kurz zu schaden. Die vereinigten Medien ziehen über ihn her, flankiert von Alt- und Uralt-Linken, die alle "was wissen"... so lang, bis man ihn abermals absetzen kann. Gegen den Vizekanzler: Es findet sich kein böses Wort...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2020 16:11

    Was würde Jesus einer Partei, für die das Töten ungeborenen Kinder ein "Menschenrecht" wohl sagen?
    Wählen würde er sie keinesfalls. Ein sehr sehr dringlicher Ruf zur Umkehr ist ihr angebracht. Genauso auch für alle anderen Parteien, die im Parlament sitzen und am täglichen Morden der Ungeborenen tatenlos zusehen.
    Die ÖVP als angebliche "Lebensschutzpartei" ist für ihre Heuchelei natürlich besonders zu tadeln.


alle Kommentare

  1. Faun (kein Partner)
    18. Februar 2020 11:29

    "Die türkis lackierte ÖVP weiß offensichtlich nicht mehr, für welche Wertvorstellungen und Inhalte sie steht."

    Die ÖVP steht für einen überlegenen Opportunismus und passt sich dem Zeitgeist optimal an und sonst gar nichts. Kurz dürfte der überlegenste Opportunist im Lande sein.

  2. Isis42
    10. Februar 2020 13:33

    Herr Stargl hat den Zustand der Koalition hervorragend dargestellt.
    Die Grünen sind in ihrer Verblendung leider der Meinung, dass das kleine Österreich die ganze Welt vor der Klimakatastrophe bewahren kann! Es darf der Kopf geschüttelt werden!
    In erster Linie müsste die EU den sogenannten "freien Warenverkehr" sofort reformieren: Alle unverderblichen Güter müssen auf die Schiene! Das wäre schon ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung. (Man sehe sich einmal die kilometerlangen LKW-Schlangen von Kufstein bis Brenner an. Natürlich gibt es auch viele weitere hochbelastete Transit-Routen in Österreich.)

  3. Christian Peter (kein Partner)
    10. Februar 2020 11:30

    ,Mit Linksradikalen sind notwendige Strukturreformen nicht zu realisieren'

    Die Reformresistenz liegt vielmehr an der seit 34 ohne Unterbrechung regierenden ÖVP. Die Grünen würden in einigen Bereichen (z.B. Korruption, Rechtsstaatlichkeit, Justiz) dringend erforderliche Reformen realisieren, mit der ÖVP als Regierungspartei wird es in Österreich aber auch in den kommenden Jahrzehnten keine nennenswerten Reformen geben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      10. Februar 2020 11:37

      Die Christdemokraten sind das mit Abstand größte Krebsgeschwür des Landes. Sieht man auch in Deutschland, die einzige Regierung, die in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland Strukturreformen Reformen bewirkte, war die (einzige) Regierung ohne Beteiligung der Christdemokraten, Rot - Grün unter Schröder 1998 - 2005.

  4. unbedeutend (kein Partner)
    09. Februar 2020 16:11

    Was würde Jesus einer Partei, für die das Töten ungeborenen Kinder ein "Menschenrecht" wohl sagen?
    Wählen würde er sie keinesfalls. Ein sehr sehr dringlicher Ruf zur Umkehr ist ihr angebracht. Genauso auch für alle anderen Parteien, die im Parlament sitzen und am täglichen Morden der Ungeborenen tatenlos zusehen.
    Die ÖVP als angebliche "Lebensschutzpartei" ist für ihre Heuchelei natürlich besonders zu tadeln.

  5. Torres (kein Partner)
    09. Februar 2020 11:02

    Österreich ist - im Gegensatz zu Deutschland - (noch) eine Demokratie. Offenbar ist eine Mehrheit der Bevölkerung mit der derzeitigen Politik der ÖVP und der Grünen einverstanden, oder glaubt zumindest deren Versprechungen. Da kann man halt nichts machen.

  6. 11er
    08. Februar 2020 09:33

    Die Gutmenschen, die Moralisierer und die Tugendwächter brauchen die ÖVP nicht vor sich hertreiben. Die gehen schön Hand in Hand.

    Für die zu Kurz gekommenen ÖVP Wähler werden halt pro forma konservative Worthülsen abgesondert und Koalitions-Scheingefechte ausgetragen.

    Und warum? Weil es funktioniert. Weil es für die Akquisition einer relativen Mehrheit nützlicher Idioten mehr als ausreichend ist.

    Die "Krise" der ÖVP werden ein paar Prozente verlorener Wählerstimmen sein, die werden eben mit irgendwelchen NEO-TrutscherlInnen kompensiert. Mit dem Benko-Express im Talon wird nichts schief gehen.

  7. Konrad Hoelderlynck
    07. Februar 2020 23:53

    Vielleicht täusche ich mich. Ich habe den Eindruck, es wird von allen Seiten massiv daran gearbeitet, Kurz zu schaden. Die vereinigten Medien ziehen über ihn her, flankiert von Alt- und Uralt-Linken, die alle "was wissen"... so lang, bis man ihn abermals absetzen kann. Gegen den Vizekanzler: Es findet sich kein böses Wort...

  8. haro
    07. Februar 2020 18:09

    Die Grünen waren im Verdrehen von Tatsachen, Worten, Werten schon immer sehr gut.
    Da sind dann alle Einwanderer "Schutzbefohlene" aber ungeborene Kinder nicht, Islamisierung wird unterstützt und ist wichtiger als Kreuze in öffentlichen Räumen (auch ein katholischer Erzbischof sieht das ähnlich!),
    ach wie christlich-sozial und im Sinne von Jesus ...

    Ja, die "Qualitäts"medien leisten ihren Beitrag zur richtigen Gesinnung

  9. glockenblumen
    07. Februar 2020 12:48

    Jesus würde überhaupt nicht wählen, denn Er und Seine Lehre haben nichts übrig für Verrat, Heuchelei und Hinterlist!!
    Ungeheuerlich, daß Sein Wort von Leuten mißbraucht wird, die nichts als Verachtung für Religion - insbes. die christliche - übrig haben!

  10. pressburger
    07. Februar 2020 11:55

    Die ÖVP wurde von Kurz "erfolgreich" neu eingefärbt. Niemand hat ernsthaft die Frage Gestellt was "Türkis" als Farbe für eine Partei eigentlich bedeuten soll. An seinen Taten soll man ihn messen, den Kurz. Mit der neuen Farbe, hat er signalisiert, dass er den Weg nach links antreten wird. Richtung Rot-Grün. Die Ankündigung hat niemand ernst genommen, der Scherbenhaufen, früher Demokratie, ist da.
    Jetzt wird Kurz wieder geglaubt. Kurz gegen Schlepperei übers Mittelmeer ! Es wird ihm wieder geglaubt. Der Mensch durch sein Bedürfnis die Meinung der Obrigkeit zu glauben, durch den Untertanengeist, nicht fähig aus Erfahrung zu lernen.

  11. Papalima
    07. Februar 2020 09:08

    Nun, der Marsch durch die Institutionen der 68er war ein voller Erfolg. Nur wenige kritische Stimmen erheben sich noch, darunter Unterbergers Tagebuch. Der Mut Dr. Unterbergers ist zu bewundern. Manchmal, z.B. heute denke ich mir, er sollte ein Zeichen einführen, dass er noch schreiben darf, so wie gegen Kriegsende der "Kuckuck", der das Funktionieren des Senders angezeigt hat.

  12. Josef Maierhofer
    07. Februar 2020 08:40

    Kann sein, dass es die ÖVP zerreißt.

    Die 'Verantwortung für Österreich' hat die ÖVP gezeigt. als sie die schwarz-blaue Regierung gesprengt hat.

    Die schwarz-grüne Regierung wird sie nicht mehr sprengen können, da wird sie möglicher weise selbst gesprengt dabei.

    Bürgerlich ist bei der ÖVP inzwischen, zumindest bei den Regierenden, die zu den Grünen passen, unerfahren, sorglos und jung, bürgerlich und verantwortungsvoll ist da bei der ÖVP derzeit wenig. Eher Selbstbedienung, die floriert wie nie.

    Der Weg Österreichs geht in eine linke Zukunft mit und wegen der ÖVP.





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