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Neun Notwendigkeiten für eine Gesundung des Gesundheitssystems

Lesezeit: 9:00

Es war von der ersten Stunde an klar gewesen: Die Zusammenführung der neun Gebietskrankenkassen zu einer gesamtösterreichischen Gesundheitskasse ÖGK löst entgegen der Propaganda von Schwarz-Blau keines der wirklichen Probleme des Gesundheitssystems. Genauso klar aber war und ist freilich: Das von SPÖ und Gewerkschaft so gepriesene alte System war um nichts besser, sondern noch schlechter. Die Probleme und ihre Lösungen liegen ganz wo anders.

Die von der ersten Kurz-Regierung unter einer blauen Sozialministerin durchgeführte Reform brachte nur kleine Einsparungen: nämlich durch Reduktion der diversen bürokratischen Chef-Positionen. Diese Reform war sicher für die Beitragszahler sinnvoll – wie für die Betroffenen schmerzhaft: Betroffen sind vor allem Gewerkschaftsfunktionäre, für die es seither viel weniger gut gepolsterte Positionen einer angeblichen "Selbstverwaltung" gibt, in denen sie vom ÖGB entsorgt werden könnten, obwohl sie weder von Medizin noch von Management eine Ahnung haben.

Nur: Die groß verkündeten Einsparungen in der Dimension einer Milliarde Euro sind dadurch und durch den Wegfall von ein paar Posten in der Verwaltung (wo man halt beispielsweise nur noch ein EDV-System statt neun braucht) nicht hereinbringbar.

Wenig überraschend ist, dass jetzt ein grüner Minister die Schaffung dieser ÖGK besonders negativ darzustellen versucht. Auch wenn die Grünen eine eigene Partei sind, auch wenn sie im bisherigen Sozialpartner-System überhaupt nicht vorgekommen sind, so agieren sie letztlich doch immer wie eine Expositur der SPÖ (was für die meisten Kenner der politischen Szene erwartbar gewesen ist, aber offensichtlich nicht für Sebastian Kurz).

Jetzt rächt sich für die ÖVP auch, dass sie weit und breit keine wirklichen Experten für das Sozialversicherungswesen, die Medizin, die Gesundheitsökonomie aber auch die volkswirtschaftliche Entwicklung hat (was auch zur populistischen Illusion beider Regierungsparteien geführt hat, dass es im Pensionsbereich keine Reformen braucht). Und in der Wirtschaftskammer ist der einzige wirkliche Sozialexperte aus offenbar privaten Gründen gefeuert worden.

Die strukturellen Ursachen

Viele Ursachen für das ständige Steigen der Gesundheitsausgaben sind nicht zu ändern:

  1. Die Erfolge der Medizin: Krankheiten, an denen man früher oft sehr jung gestorben ist, sind heute heilbar. Das kostet – und danach kann man weitere Krankheiten bekommen. Man denke an die typischen Geißeln der Menschen vergangener Jahrtausende, an denen heute fast niemand mehr stirbt: Pest, Syphilis, Pocken, "Schwindsucht", der Tod im Kindbett ...
  2. Krebs und Herz-/Kreislauferkrankungen sind heute die häufigsten Todesursachen. Zwar hat auch hier die Medizin große Teilerfolge errungen – aber zu gewaltigen Kosten, insbesondere bei der Chemo- und Immuntherapie. Es gibt auch bei selteneren (etwa genetisch bedingten) Krankheiten heute im Gegensatz zu früher Therapien – aber diese sind oft besonders teuer.
  3. Die Demographie am "alten" Ende: Die Menschen werden im Schnitt immer älter. Da hat man öfter Gelegenheit, krank zu werden. Im hohen Alter tritt fast immer eine ganze Reihe von kleineren und größeren Leiden gleichzeitig auf, die das System sehr teuer machen, bevor die Menschen sterben (und damit dann, zynisch formuliert, das Gesundheitssystem nicht mehr belasten). Die längere Lebenserwartung ist nicht nur Folge der erwähnten medizinischen Erfolge, sondern auch der besseren Ernährung, der Hygiene und des dramatischen Rückgangs von Todesfällen durch Gewalt, also von Kriegen oder Morden.
  4. Die Demographie am "jungen" Ende: Seit 50 Jahren kommen viel zu wenig österreichische Kinder zur Welt – nur zwei Drittel der für eine stabile Bevölkerungsentwicklung notwendigen Zahl. Das hat zwangsläufig zum Fehlen ausreichend qualifizierter Menschen geführt, deren Wertschöpfung für den immer größeren Anteil älterer Menschen die Pensions- und Gesundheitskosten finanzieren könnte.
  5. Die internationale Konkurrenz um Ärzte: Es gib in fast allen europäischen Ländern einen Ärzte- (und Krankenschwestern-)Mangel. Österreicher wandern in besser zahlende westliche Länder weiter, während sich Österreich Ärzte aus dem Osten holt, wo in der Folge der Ärztemangel noch größer ist.
  6. Pharmaforschung ist extrem teuer, was sich in den steigenden Medikamentenpreisen niederschlägt, kommt doch nur eines von rund hundert Präparaten am Ende wirklich in Verkehr. Zusätzliche Kostenerhöhungen drohen seit kurzem durch die chinesische Epidemie, weil ein hoher Anteil von Medikamenten von Zulieferungen aus China abhängig ist.

An all diesen kostentreibenden Faktoren kann man nur schwer etwas ändern. Ein Teil davon wie längere Lebenserwartung und medizinische Erfolge ist ja sogar durchaus erfreulich.

Die hausgemachten Probleme

Dazu kommen aber auch ganz spezifische Probleme des österreichischen Gesundheitssystems. Bevor man sie zu lösen versucht, muss man sie einmal deutlich ansprechen. All diese Symptome hat es schon lange vor der jetzt von Rot-Grün attackierten schwarz-blauen Reform gegeben. Sie hängen mit der ÖGK-Reform überhaupt nicht zusammen. Zu ihnen zählen:

  1. Unerträglich überfüllte Spitalsambulanzen: Patienten müssen in großen Wiener Spitälern bis zu zwölf Stunden unter unerträglichen Bedingungen warten.
  2. Der Kassenärztemangel: Selbst in Großstädten bekommt man immer öfter keinen Termin mehr innerhalb der nächsten drei Monate, muss immer öfter auf Wahlärzte ausweichen, also den Großteil der Arztrechnung selber bezahlen.
  3. Fehlen der Landärzte: Bei immer mehr Landarzt-Ordinationen findet sich kein Nachfolger mehr – selbst wenn eine Gemeinde zur Motivation ein ganzes Wohnhaus schenken möchte.
  4. Abwanderung ins Ausland: Von den Absolventen österreichischer Medizin-Universitäten gehen 40 Prozent ins Ausland (also noch deutlich mehr, als der Anteil der EU-Ausländer beträgt, die uns die EU zwingt, zum Gratisstudium aufzunehmen).
  5. Seit einiger Zeit sind etliche Medikamente in Österreich nicht mehr erhältlich. Ohne dass das jemals offiziell so gesagt wird, liefern die globalen Pharmakonzerne offensichtlich knappe Produkte primär in Länder, die besser zahlen. Die Preisdeckelung durch die Krankenkassen in Österreich ist damit ein gesundheitsgefährdendes Problem geworden.
  6. Patienten anderen Pflichtversicherungen werden weit besser behandelt als die der Gebietskrankenkassen. Ohne dass sie begreifen würde, was sie damit zugibt, hat Barbara Teiber, die SPÖ-Exponentin in der ÖGK, jetzt offen gesagt, dass die Ausgaben für ärztliche Hilfe in den Gebietskrankenkassen ein Drittel geringer gewesen seien als etwa bei der Beamtenversicherung. Statt "geringer" muss man wohl auch sagen: "schlechter".

Was konkret zu tun wäre

Was aber sind die Ursachen der österreichischen Fehlentwicklungen? Was kann und sollte Österreich gegen diese Symptome angesichts der genannten strukturellen Ursachen konkret tun, also über die Minikosmetik des Zusammenlegens von Krankenkassen hinaus?

ERSTENS: Es gibt in Österreich zwei völlig getrennte zwangsfinanzierte Systeme, die sich ständig gegenseitig Patienten – also Kosten – zuschieben, ohne dass dabei irgendjemand wirklich steuern würde, wo eine Behandlung am sinnvollsten ist.

  • Da ist einerseits das durch die Sozialversicherungsbeiträge gesteuerte Krankenkassensystem, das beispielsweise die niedergelassenen Ärzte zahlt.
  • Da ist andererseits das öffentliche Spitalssystem, das meist von den Ländern aus Steuermitteln massiv finanziert wird, weil die Tagsätze der Krankenkassen viel zu gering sind.

Solange es nicht wirklich gelingt, alles aus einer Hand zu finanzieren, gehen da Milliarden an Reibungsverlusten verloren.

ZWEITENS: Das Solidarsystem wird durch die rasch wachsende Gruppe der Migranten massiv belastet, die nichts oder fast nichts in die Solidargemeinschaft einzahlen, die aber mit hoher Intensität die Ambulanzen der Spitäler frequentieren.

Es wäre nur fair, wenn die Republik die vollen Kosten für die von ihr ins Land gelassenen "Flüchtlinge" ersetzt, sowie für alle anderen Gruppen, deren Krankenversicherung der Gesetzgeber anordnet, ohne dass die Begünstigten Versicherungsbeiträge zahlen würden.

DRITTENS: Im Gesundheitssystem hat man die – seit ein paar hundert Jahren an unendlich vielen Beispielen bewiesene – Überlegenheit eines marktwirtschaftlichen Wettbewerbssystems noch immer nicht begriffen. Seine Umsetzung im Bereich der Krankenversicherungen hieße, dass man von einer "Pflichtversicherung" (= man hat keine Wahl, zu welcher Krankenversicherung man gehört) auf eine "Versicherungspflicht" (= irgendeine Krankenversicherung muss man haben, aber die ist frei wählbar) umsteigt.

Das würde sofort einen Wettbewerb auslösen: Zwischen billigen Versicherungen, die nur das gesetzlich vorgeschriebene Minimum leisten. Und teureren, die bessere Leistungen bieten (von der freien Arztwahl etwa bis zum Ersatz komplizierter Zahnersatz-Kosten).

Als Gegenargument wird vorgebracht, dass dann Versicherungen nur junge, gesunde Menschen aufnehmen wollen. Das könnte aber wie bei der Kfz-Haftpflicht problemlos dadurch geregelt werden, dass unerwünschte Personen reihum genommen werden müssen. Außerdem sollten Versicherungen nicht Patienten einfach kündigen können.

Auch die Sorge, dass diese Versicherungen dann zu viel Geld in Werbung um neue Versicherte stecken würden, ließe sich problemlos durch eine gesetzliche Limitierung der Werbeausgaben lösen.

VIERTENS: Während man bei den Gebietskrankenkassen jetzt die eigenen Organisationen jedes Bundeslandes abgeschafft hat, behalten einige privilegierte Gruppen wie die Beamten oder Selbstständigen gesonderte, eindeutig bessere Versicherungssysteme. Das schafft zu Recht bei allen "gewöhnlichen" Menschen, die auf das GKK/ÖGK-System verwiesen sind, gewaltige Frustrationen (die übrigens bei der wachsenden Zahl berufstätiger Pensionisten besonders groß ist, weil sie plötzlich doppelt Sozialversicherung zahlen müssen, selbst wenn sie jetzt weniger verdienen!).

Ein Wettbewerbssystem der freien Versicherungswahl müsste natürlich auch für all diese derzeit privilegierten Versicherten gelten, die also künftig keine Privilegien, aber auch keine Nachteile haben dürfen.

FÜNFTENS: In einem solchen Wettbewerbssystem müsste es natürlich auch die Möglichkeit von Varianten mit Selbstbehalt geben. Dieser sollte etwa mit zehn oder zwanzig Prozent limitiert werden, und müsste auch betragsmäßig einen Deckel haben (damit nicht chronisch Kranke unter die Räder kommen).

Selbstbehalte würden aber dazu führen, dass in Patienten ein Interesse an sinnvollem Vorgehen geweckt wird. Dass also nicht überflüssige Behandlungen nach dem Motto "Kostet eh nichts" erfolgen, dass keine Doppeldiagnosen (etwa Bluttests) erfolgen.

Solche Selbstbehalte würden mit Sicherheit auch das Verhalten der Ärzte ändern. Diese würden dann viel stärker die Interessen der unmittelbar vor ihnen sitzenden Patienten berücksichtigen als die von anonymen Krankenkassen oder Landesbudgets.

SECHSTENS: In einem solchen Wettbewerbssystem müssten die Versicherungen auch die Pflicht haben, für eine ausreichende Anzahl von Ärzten zu sorgen – diese also entsprechend zu honorieren, damit sie nicht ins Ausland abwandern.

SIEBENTENS: Da es viele junge Österreicher gibt, die Arzt werden wollen, aber nicht zugelassen werden, ist die Zahl der Studienplätze zu erhöhen. Das wäre auch kein Finanzierungsproblem, wenn die Studenten für die Studienkosten teilweise aufkommen müssten. Das wäre durch ein Kreditsystem am sinnvollsten, bei dem die Kosten dann später in den Jahren eines guten Ärzteeinkommens rückgezahlt werden müssten.

ACHTENS: Bei der Ausbildung zum Krankenpfleger sind die Hürden zu ändern: Es macht keinen Sinn, dass man erst mit 17 Jahren und nach zehn absolvierten Schuljahren in die dreijährige Krankenpflegeschule gehen kann.

NEUNTENS: Da – bis auf die hochwissenschaftliche Spitzenmedizin – fast immer die privaten Spitäler (etwa Ordensspitäler) den öffentlichen überlegen sind, sind diese künftig völlig gleich zu behandeln. Was bei Finanzierung des kompletten Systems über die Versicherungen auch kein Problem sein sollte.

Überall fehlt der politische Mut

Diese neun vorgeschlagenen Maßnahmen erfordern freilich großen politischen Mut. Der heute bei keiner politischen Partei zu finden ist. Die Koalition befasst sich nur mit dem verwandten, aber unabhängig zu behandelnden Problemkreis Pflege – für den sie aber fast keine Finanzierungsideen hat. Und auch nicht haben wird, solange sie den ebenfalls eng verwandten Problemkreis Pensionsantrittsdatum aus Angst vor Wahlniederlagen nicht angreift.

Daher wird mit Sicherheit das Gesundheitssystem noch viele Jahre ein Minenfeld bleiben. Daher wird sich die Diskussion mit Sicherheit weiterhin auf der Ebene eines langweiligen Parteien-Hickhacks bewegen: Was kostet, was bringt das ÖGK-System? Wieviel Gelder haben die neun ehemaligen Gebietskrankenkassen noch vor ihrer Einstellung voreilig zu Lasten der ÖGK ausgegeben?

Wobei eine Erhöhung der Arzthonorare sogar eine durchaus sinnvolle Geldausgabe durch die Gebietskrankenkassen gewesen ist …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 01:46

    Ganz offenbar belastet die Migration belastet unser Gesundheitssystem enorm. Es liegen zwar nur wenig belastbare Zahlen vor, was aber darauf zurückzuführen ist, dass diese Zahlen erst gar nicht erhoben werden.

    Man kann aber an Beispielen ersehen, welches Spiel hier gespielt wird, etwa dieses hier:

    Eine alte alleinstehende Oma mit Mindestrente stirbt. Die noch lebende Schwester erhält Mindestrente und darf die Bestattungskosten auf Heller und Pfennig berappen.

    Kann man migrationsveredelnden Hintergrund vorweisen, so sieht die Angelegenheit etwa anders aus. Stirbt ein Aslylant, der zwar keine positiven Asylbescheid, jedoch ein geregeltes steuergeldfinanziertes Einkommen vorweisen kann, so werden sogleich der Seelsorger, die Diakonie, die Caritas und ähnliche Organisationen aktiv. Es wird angerufen, wie man den helfen könne. Für die alleinstehende Oma haben sich all diese Leute nicht interessiert.

    Ich bin der Sache auf den Grund gegangen, warum das so ist. Die caritativen Organisationen übernehmen in erster Instanz die Kosten für die Bestattung inklusive Rücküberführung der Leiche in die Heimat (oftmals mit dem Flugzeug). Bis zu einem Betrag von 2.000 Euro werden dann vom Land die Kosten rückerstattet - ein perfektes Geschäftsmodell, das nur dann zu Fall kommt, wenn die Asylanten ausbleiben - weswegen mit der moralischen Keule ständig Nachschub gefordert wird.

    Ja, so sind sie!
    _________________
    Klopfen die Leute bei mir an der Haustür, um Spenden so ergattern, so fliegen sie hochkant raus!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 07:25

    Dr. Unterberger schreibt:

    „Die Demographie am "jungen" Ende: Seit 50 Jahren kommen viel zu wenig österreichische Kinder zur Welt“

    Ist es nicht so, daß es genug Kinder gibt, jedoch aufgrund der massenhaften illegalen Migration die Kinder der Migranten bereits in der Überzahl sind?

    Ist es nicht so, daß diese Familien genauso, wenn nicht noch mehr unterstützt werden, obgleich sie noch keinen Beitrag zum Sozialsystem geleistet haben?

    Ist es nicht so, daß sich österreichische Familien kaum mehr als zwei Kinder leisten können, wenn man diesen eine gute fundierte Ausbildung bieten möchte? Und nicht in Klassen sitzen läßt, in denen 90% der Mitschüler nicht Deutsch als Muttersprache haben, zudem das Frauenbild in Migrantenkreisen mehr als fragwürdig ist?

    Dr. Unterberger schreibt weiters:

    „Es wäre nur fair, wenn die Republik die vollen Kosten für die von ihr ins Land gelassenen "Flüchtlinge" ersetzt“

    Fair, wenn die Republik diese Kosten ersetzt? Womit denn? Das sind doch genauso Steuergelder, die von der arbeitenden Bevölkerung einbezahlt werden.

    In der Realität ist es so, daß all jene, die illegal ins Land gekommen sind, hier die volle Versorgung genießen können.
    Nicht wenige, die Frauen mit kranken Kindern nachkommen lassen, um sie hier kostspieligen Operationen zuzuführen.
    Natürlich ist es tragisch, ein krankes Kind zu haben – jede Mutter hat mein tief empfundenes Mitgefühl - doch sollte nicht das eigene Land, die eigene Bevölkerung Vorrang haben?

    Es ist unfair, daß die steuerzahlenden Bürger, die Masse jener mitfinanzieren müssen, die noch keinen Kreuzer einbezahlt haben.
    Dazu zählen auch jene arbeitsscheuen Tachinierer, die sich gemütlich in der sozialen Hängematte ausruhen, weil sie zu faul zum Arbeiten sind!

    Überall da könnte man den Sparstift ansetzen, statt jenen, die ihre Beiträge brav einbezahlen, das Leben noch schwerer zu machen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 01:33

    Unser Gesundheitssystem ist ein planwirtschaftliches System, das natürlich auch alle Nachteile einer Planwirtschaft hat, die da in erster Linie wären - hohe Kosten, schlechte Versorgung.
    Die Exponenten dieses Systems, gleich ob es sich um Beamte, Ärzte, Politiker etc. handelt, sind praktisch alle felsenfest davon überzeugt, dass man die Probleme nur mit "Steuerung" lösen kann. Sie halten ihre planwirtschaftlichen Visionen für unbedingt notwendig und kommen erst gar nicht auf den Gedanken, dass es ein auf Angebot und Nachfrage basiertes System besser und billiger den Bedarf decken könnte.
    Stellt man das zur Diskussion, so erhält zur Antwort, dass der freie Markt im Gesundheitssystem nicht funktioniert und nicht funktionieren kann, wobei hier als Beleg immer wieder das amerikanische Gesundheitssystem als Negativbeispiel herangezogen wird - in völliger Unkenntnis der Tatsache, dass auch das amerikanische Gesundheitssystem recht stark reguliert ist.
    Zu all dem gesellt sich die felsenfeste Überzeugung, dass ein funktionierendes Gesundheitssystem gar nicht rentabel sein kann.

    Die handelnden Personen im Gesundheitswesen sind praktisch ausnahmslos gestandene Etatisten, die vermeinen, dass der Staat die Lösung aller Probleme ist, weswegen immer mehr Staatsmacht in das Gesunheitswesen hineinreklamiert wird - mit dem zweifelhaften Effekt, das immer öfter Entscheidungen von Leuten getroffen werden, die vom Gesundheitswesen keine Ahnung haben - gelebte Planwirtschaft eben!

    Zum Abschluß möchte ich noch ein paar Eckdaten beisteuern:

    Kosten der Entwicklung eines Pharmakons: ab 1 Milliarde aufwärts, 4 oder 5 Milliarden sind keine Seltenheit.

    Das erklärt die hohen Kosten von Medikamenten, die nur für eine kleine Personengruppe geeignet sind, beispielsweise Chemo- bzw. Immuntherapeutika bei bestimmten Krebserkrankungen. Kosten so einer Immuntherapie: bis zu 50.000 pro Tag!

    Kosten für bestimmte Aortenprothesen: ca. 40.000

    Kosten für eine Dialysetherapie - gerechnet von der Zeit der Diagnosestellung bis zum Tod: ca. 2.000.000 (ach ja, da kommen auch viele "Flüchtinge", die herausgefunden haben, dass es hier in Österreich eine ausgezeichnete Versorgung mit Dialyse gibt).

    Kosten für die medikamentöse Triple-Therapie bei HIV: ca. 18.000 pro Monat.
    (PS: HIV-Patienten sind meist jung und haben durch diese Therapie eine völlig normale Lebenserwartung, hier geht es also um eine Langzeittherapie, wo sich die Kosten über Jahrzehnte enorm summieren.

    PPS: wir wissen gar nicht, wie viele "Flüchtlinge", die aus Afrika zu uns kommen, HIV-positiv sind. Es werden meinem Wissen zufolge keine Screening-Tests bei diesen Leuten vorgenommen. Ich weiß nur, dass in der Subsahara ca. 30% der Menschen HIV-positiv sind, in bestimmten Hotspots sind es bis zu 80%.

    PPPS: man könnte im Falle von HIV jetzt sagen - "gut, wir behandeln diese Leute einfach nicht". Das geht aus seuchenhygienischen Gründen nicht. Unbehandelte HIV-Fälle sind ansteckend - sie können eine ganze Reihe von Menschen infizieren. Mit der Triple-Therpie behandelte HIV-Posivite sind hingegen nicht ansteckend, sie können sogar gesunde Kinder bekommen. Aus all dem folgt, dass eine derartige Therapie unumgänglich und unvermeidbar ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 09:36

    Solange hunderttausende unproduktive Zugereiste unser Gesundheitssystem überdimensional schröpfen (man denke nur an die unzähligen körperlichen Verletzungen, die sich diese Leute durch ihre angeborene Aggressivität gegenseitig zufügen, die zu verarzten sind, die sie aber auch an den Einheimischen verüben!) und wir auch noch deren unbekümmert gezeugtem massenhaftem, Nachwuchs auf unsere Kosten zum Licht der Welt verhelfen, solange wird man das Problem der Krankenkassen nicht lösen können.

    Deshalb darf niemand einreisen, der sich weigert, seine Identität und Herkunft zu dokumentieren und muß umgehend abgewiesen werden. Bei Zugereisten, deren Herkunftsland bekannt ist, ist dieses für die Kosten zuständig. Weigert sich das Herkunftsland, die Kosten zu tragen, gibt es keine Hilfsgelder für diese Länder.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 11:03

    Nachdem der Blogmaster unlängst sein Faible für die rote Armee geoffenbart hat um für deren Ehre in die Bresche zu springen, muss ich mich nun auch als guter Sozialist outen. Man kann ja nicht ewig seine Überzeugung verbergen!

    Dieser Punkt "ZWEITENS: Das Solidarsystem wird durch die rasch wachsende Gruppe der Migranten massiv belastet, die nichts oder fast nichts in die Solidargemeinschaft einzahlen, die aber mit hoher Intensität die Ambulanzen der Spitäler frequentieren."
    ist natürlich völlig unwahr und übelste rechte Hetze und strotzt vor Xenophobie!

    Wahr ist vielmehr:
    Die Flüchtlinge zahlen weit mehr ein, als sie kosten:
    https://wien.orf.at/v2/news/stories/2824613/

    Wie der Herr Bundeskanzler sagte - und die überwältigende Mehrheit der Wähler ist hier seiner Meinung, wie durch freie und demokratische Wahl bewiesen - sind die Migranten weit gebildeter als die Einheimischen.

    Wie uns auch die unabhängige Presse aus den Untersuchungen des AMS mitteilt:
    https://www.diepresse.com/4903014/ams-syrische-fluchtlinge-besser-gebildet-als-osterreicher

    Wir können uns also gar nichts Besseres wünschen, als noch die ein oder andere Million Migranten. Da die Österreicher das Kinderbekommen eingestellt haben - in der weisen Einsicht, daß sie ohnedies minderwertig sind und es viel besser für sie und das Land ist, wenn endlich begabtere Völker hier das Sagen haben und diese nicht vorhandene Kultur durch eine bessere ersetzen - ist es weit einfacher sich die Gebildeten dieser Welt hereinzuholen als in eigene Kinder mühsam zu investieren. es ist eben ein Glücksfall, wenn man Menschen geschenkt bekommt.
    Deutschlands Politiker haben das schon früher erkannt und endlich haben es auch die Österreicher verinnerlicht!

    An dieser Erkenntnis wird die primitive Hetze gegen Migranten nichts ändern. Zum Glück sind derlei Ansagen über die angeblichen Kosten und den Schaden durch Migration nicht mehrheitsfähig. 37,5% finden Patriotismus widerlich, 21,2% sind zum Glück dem Internationalismus verpflichtet, 8,1% wollen Österreich abschaffen und in der EU aufgehen lassen (was besonders vorbildlich ist, um den Nationalismus endlich zu überwinden) und immer hin 13,9% sind in Erkenntnis der Tatsachen um dieses Land dazu gekommen, die Wahrheit auch auszusprechen: "Wer Österreich liebt, muß Scheiße sein."
    Zusammengefasst: Nur mehr eine Minderheit von 16,2% hängt zum Glück dem Anachronismus eines Nationalstaates und dem Irrglauben an irgendeine "deutsche Kultur" oder die Existenz von sowas wie dem "Abendland" an. Als ob es sowas gäbe! Sie folgern daraus, dass das was sie hier Kultur nennen den kulturellen Leistungen anderer Völker irgendwie überlegen wäre.
    Wie lächerlich.

    Zum Glück können 16% nichts mehr bewirken, wenn die moralisch überlegene Mehrheit sich für eine ganz neue Zukunft abseits des dumpfen Nationalismus und des Verharrens in Primitivkultur entschieden hat.

    In diesem Sinne: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

    Wer Satire findet, darf sie behalten.

    Ich fasse derweil an kalten Stahl und warte, bis der Anfall von Bolschewismus vorüber ist...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 08:05

    OT

    Die bloße Erwähnung des Namens "Martin Sellner" führt zur Sperrung bei Fratzenbuch!!!

    Michael Klonovsky's Acta diurna - wie immer absolut lesenswert:

    " Ich finde, der deutsche Staat sollte so viel Haltung zeigen, dass er von AfD-Mitgliedern und -Wählern weder Steuern noch Rundfunkbeiträge mehr annimmt."

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1302-15-februar-2020

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 01:00

    Wir haben kein Gesundheitssystem, wir haben ein Krankheitssystem. Es heißt ja ehrlicherweise Krankenhaus - gesund rein, krank raus (wenn´s gut geht). Der Arzt verdient nicht an der Gesundung, er lebt von der Krankhaltung. Die Krankheitserfinder bilden eine riesige Berufsgruppe der Pharma-Mafia. So, jetzt lasse ich es lieber. Nicht ohne anzumerken, dass in der Unfall- und Nofallmedizin wirklich Hervorragendes geleistet wird.

    Ich zitiere den genialen Eugen Roth:
    Gleichgewicht

    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a) die Gesundheit
    b) der Tod.
    Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
    Uns zwischen beiden in der Schwebe.

    Die Ärzte und Medizintätigen mögen Milde mit mir walten lassen. :-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRudolf Moser
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2020 16:12

    Wer einzahlt - der ist versichert!Aber auch nur für alle nicht selbst verschuldeten Krankheiten. Bonus - Malus! Raucher, Alkoholiker, Extremsportler etc. müssen eine Zusatzversicherung abschließen, welche nicht alltägliche Verletzungen und Risikokrankheiten abdeckt. Versicherungsmathematisch gestaffelt - denn, wer etwa beim Fallschirmspringen eine Verletzung hat, der haftet selbst, außer er hat eine Zusatzversicherung. Selbstbehalt für alle, nicht nur für Selbständige.
    Wer nicht einzahlt, der braucht eine private Versicherung. Bei den sogenannten Asylanten bedarf es eines Bürgen , etwa Leute wie der Herr Anschober oder der Caritas, Diakonie o.ä. Es gilt die verantwortliche Selbstvorsorge.


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    21. Februar 2020 12:06

    Das Wichtigste wurde vergessen : Die Medizin muss endlich aus der Geiselhaft der Pharmaindustrie befreit werden, nach seriösen Schätzungen haben weit mehr als 50 % aller Medikationen und 1/3 aller von Ärzten vorgenommenen Behandlungen keinen Nutzen für den Patienten. Es existiert in Österreich keine Freiheit der Wissenschaft und Forschung, obwohl die Verfassung das eigentlich fordert. Praktisch alle Studien und medizinische Universitäten werden von der Pharmaindustrie (ko-) finanziert, Dozenten an den Unis mit einträglichen Nebenjobs bestochen, fast alle Medien im Gesundheitswesen werden von der Pharmaindustrie finanziert - die gesamte Medizin wurde von der Pharmaindustrie gekapert.

  2. heartofstone (kein Partner)
    19. Februar 2020 22:44

    Erdogan droht mit Militäreinsatz bei Idlib ... mhmm ...

    Idlib ist offiziell syrisches Staatsgebiet ... wenn jetzt nicht die NATO ausrückt um den durchgeknallten Kanaken zurückzupfeiffen wird das lustig ... persönlich würde ich es bevorzugen, dass die Türken Zypern räumen, sich vom europäischen Festland verstüssen und sämtliche arbeitslose und/oder kriminellen Türken ohne Aufstand zurück nehmen. Ich brauch keinen einzigen Türken in Österreich ... g6knyr .. FU AU .. f7cndy

  3. Christ343 (kein Partner)
    19. Februar 2020 19:12

    Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Doch Rechtskonservative dürfen dann nicht unterstützt werden, wenn sie Rüstung, Autoritarismus oder Wirtschaftsliberalismus befürworten. Viele Probleme können durch die Öko-Theosophie (bitte googeln) gelöst werden.

  4. McErdal (kein Partner)
    19. Februar 2020 16:52

    *Chemtrails Geoengineering Italienischer Stadtrat fordert Aufklärung der Bevölkerung*
    youtube.com/watch?v=0goW9HlKo5g
    Auszugsweise:
    Kerninfos: Pro Tag gibt der italienische Staat 22 Mio € für Chemtrails aus. Es bestehen Verträge mit der NATO, die Wetter-Experimente mit Hilfe von Chemtrails bis 2025 vorsehen.

    Was aus der Anfrage wurde weiß kein Mensch..........

    • heartofstone (kein Partner)
      19. Februar 2020 23:34

      Setz dir einen Aluhut auf und gut ist es ... hilft es nicht, schadet es in deinem Fall auch nicht ... verstanden? ... 2zmj7p

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Februar 2020 21:03

      @heartofstone, wenn das Depperl etwas nicht kennt oder versteht, heisst es Verschwörungstheorie und Aluhutaufsetzen, gell? Du scheinst ein komplett ahnungsloser, naiver Wurschtl zu sein. Aber Wichtigmachen! Dein Nichtwissen gleichst du aber spielend mit einer Riesenportion Geltungsdrang aus.

  5. Rudolf Moser (kein Partner)
    19. Februar 2020 16:12

    Wer einzahlt - der ist versichert!Aber auch nur für alle nicht selbst verschuldeten Krankheiten. Bonus - Malus! Raucher, Alkoholiker, Extremsportler etc. müssen eine Zusatzversicherung abschließen, welche nicht alltägliche Verletzungen und Risikokrankheiten abdeckt. Versicherungsmathematisch gestaffelt - denn, wer etwa beim Fallschirmspringen eine Verletzung hat, der haftet selbst, außer er hat eine Zusatzversicherung. Selbstbehalt für alle, nicht nur für Selbständige.
    Wer nicht einzahlt, der braucht eine private Versicherung. Bei den sogenannten Asylanten bedarf es eines Bürgen , etwa Leute wie der Herr Anschober oder der Caritas, Diakonie o.ä. Es gilt die verantwortliche Selbstvorsorge.

    • Rudolf Moser (kein Partner)
      19. Februar 2020 16:20

      SUBSIDIARITÄTSPRINZIP! Alle Rechte, alle Pflichten - wer frißt und sauft, Drogen nimmt und ähnlichen Selbstmord auf Raten praktiziert - ok! Aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit, der mündige Bürger soll sogar die Höhe seines Selbstbehaltes festlegen: je höher die Eigenleistung, umso geringer der Krankenkassenbeitrag. Es muß unaktraktiv sein, wegen jedem Aspro zum Arzt zu gehen - der mündige Bürger darf wählen gehen etc. aber er haftet auch für sein Tun, denn nur dann ist er ja selbst in der Lage sein leben zu gestalten. Das schweizer System ist auch hier ein Vorbild, warum in Österreich das Rad immer neu erfunden werden muß ist mir ein Rätsel - meist eiert das österreichische Radl ohnehin.

    • Der Realist (kein Partner)
      19. Februar 2020 16:30

      Sehe ich ähnlich, gerade bei Risikosportarten darf im Bedarfsfall nicht die Allgemeinheit zur Kasse gebeten werden.
      Auch beim Kauf einer Liftkarte sollten die Skifahrer zur Finanzierung der Kranken- und Unfallkassen beitragen, es sollte ein geringer Prozentsatz der Einnahmen von den Liftbetreibern an die ÖGK abgeliefert werden, die verteilt dann aliquot an andere Träger die ebenfalls für Folgekosten von Skiunfällen aufkommen müssen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. Februar 2020 19:57

      @Rudolf

      Im Gesundheitssystem versickern Milliarden (Verwaltung, Selbstbedienungsladen für Ärzte, nutzlose und teure Behandlungen und Medikationen, u.s.w.), an den Leistungen braucht man nichts verändern, sondern bloß die Gesundheitskosten senken, mit 11 % des BIP zählt Österreich zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben in Europa.

  6. Der Realist (kein Partner)
    19. Februar 2020 15:14

    Die Probleme sind, wie auch AU zeigt, vielfältig. Nur die Lösungen werden noch immer von der Politik gebremst, da auch die Interessen vielfältig sind. Die Selbstverwaltungskörper der Versicherungsträger wurden oftmals mit den blödesten Hund von Bauern- und Gewerkschaftsbund beschickt, wichtig war nur eine große Goschn. Die Fusion der Kassen war richtig und notwendig, man hätte es aber bestimmt besser machen können.
    Ob wirklich 40 Prozent der Jungärzte ins Ausland gehen, kann ich nicht beurteilen, die mir bekannten sind alle hier geblieben.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    19. Februar 2020 12:02

    In Wirklichkeit ist das österreichische Gesundheitssystem ein Selbstbedienungsladen für Politik- und Ärztebonzen. Im Schnitt verdient ein Spitals - Facharzt etwa 140.000 € pro Jahr, die Spitzengehälter liegen bei über 1 Million €, alleine für die Tätigkeit im Spital, obwohl die meisten Ärzte erhebliche Zusatzeinkommen lukrieren (Privatordination, Gutachten, etc. etc.) - dieser Saustall müsste endlich ausgemistet werden. Viele Ärzte bieten sogar in Spitälern private Leistungen an, nutzen die öffentliche Infrastruktur und kassieren für private Leistungen in die eigene Tasche.

  8. jo
    19. Februar 2020 11:52

    Nein danke schön.
    Eine Reihe von Maßnahmen die AU hier vorschlägt sind dem ungehemmten Kapitalismus geschuldet der im Gesundheitssystem absolut nichts verloren hat.
    Als negatives Beispiel sei nur mal Deutschland angeführt.
    Vor 25 Jahren hatten sie noch ein Top Krankenvericherungssytem mit Top Leistungen. Das wurde mit der Versicherungspflicht in Grund und Boden gefahren. Höhere Prämien mit schlechteren Leistungen.
    Ausserdem sehe ich nicht ein warum ich mit meinen KV Beiträgen 20% Verwaltungskosten plus Aktionärsgewinne abdecken soll.
    Wenn die Kosten steigen so müssen eben die Beiträge erhöht werden. Immer wird auf die private Autoversicherung verwiesen. Warum ist es absolut verpönt das auch bei der KV auch so zu machen?
    Aber nein, da wird herumgedoktert an verschiedenen Symptomen deren Ende vom Lied immer nur eine schlechtere Leistung für die Versicherten ergibt.
    Um beim Vergleich mit der Autoversicherung zu bleiben, jeder würde eine Versicherung für verrückt erklären die eine Leistung anbietet in der z.B. der rechte vordere Kotflügel nicht enthalten ist oder auch für die beiden vorderen Kotflügel nur die Hälfte bezahlt wird.
    Genauso agieren aber die Krankenkassen. Soviel Geld ist nur vorhanden, also streichen wir Leistungen oder honorieren sie einfach schlechter (beide vorderen Kotflügel nur zur Hälfte).
    Da wird herumspekuliert privaten Versicherern Milliarden in den Rachen zu stopfen.
    100.- zusätzlich sind doch für eine gute KV kein Problem?????????
    Wie bitte? Es gibt genug Menschen die mit ihrem knappen Gehalt grade so mal über die Runden kommen.
    Man kann mit 40 -50 .- monatlich an die staatlichen KV's das gleiche erreichen.
    Aber Gebührenerhöhungen sind wahres Teufelszeug wenn man immer von der Senkung der Lohnnebenkosten träumt. Was sind aber die LNK?
    Genau das, Urlaub, PV, KV, UV und noch anderes.
    Dann lagern wir eben die KV aus, wir haben die LNK gesenkt, schwupp ist alles in Ordnung. Auch wenn der Bürger mehr bezahlt.

  9. Christian Peter (kein Partner)
    19. Februar 2020 11:50

    Schon wieder das von Lobbyisten der Ärzteschaft seit Jahrzehnten verbreitete Märchen vom vermeintlichen Ärztemangel. Die Ärztedichte in Österreich ist mit 5,2 praktizierenden Ärzten pro 1.000 Einwohner die zweithöchste in Europa - ein Ärztemangel existiert genauso wenig wie ein Fachkräftemangel.

  10. AppolloniO (kein Partner)
    19. Februar 2020 11:36

    Zur Berechnung:
    Saldo der Kassen 2019: + 75 Mio
    2020: - 175 Mio (der Vergleich zum Vorjahr scheint fürchterlich).
    2021: - 178 Mio
    D.h. im ersten Jahr der Kassenkonzentration steigt die Verschuldung um 250Mio, wo also die Einsparungen kaum greifen (beamtete Angestellte kann man nicht so schnell entlassen oder verschieben) und Synergien beginnen erst zu wirken. Dafür gibt es beim Abgang 21 fast keinen Anstieg mehr. Trotz medizin. Fortschrittes und steigenden Gehältern. Heureka!
    Ja, mindestens zwei Systeme (rein Umlagen + Zuschuss finanziert und Kasse mit Selbstbehalt->also niedrigeren Beiträgen) sind wünschenswert
    WENN MAN WÄHLEN KANN!

    • AppolloniO (kein Partner)
      19. Februar 2020 11:43

      Natürlich hat die Kassen-Wahl auch einen heiklen Punkt:
      Man muss aufpassen, dass nicht alle Jungen in die Kasse mit weniger Kosten und Selbstbehalt gehen und alle Älteren, womöglich später, in die "normale" Gesundheitskasse wechseln, die dann auf den High-Risk-Patienten mit weit höheren Kosten sitzen blieben.

  11. unbedeutend (kein Partner)
    19. Februar 2020 07:56

    Punkt 4 der Ursachenanalyse zeigt, dass die seit 45 Jahren geltende Fristenlösung nicht nur das Leben von bis zu drei Millionen Menschen beendet hat, sondern auch den Abtreibungsüberlebenden nur Nachteile gebracht hat. Trotzdem ist dieses Mordgesetz für alle im Parlament vertretenen Parteien unantastbar bzw. nur durch eine noch mörderischere Lösung ersetzbar.

    • jo
      19. Februar 2020 12:17

      In Deutschland wurden seit Einführung 'Fristenlösung 10 Mio Abtreibungen vorgenommen.
      Wenn man annimmt dass die Hälfte davon Mädchen (keine diversen) sind die sich ihrerseits ja wieder vermehrt hätten so sind es mindestens 15 Mio deutsche Bundesbürger die 'fehlen'
      Dann bräuchten sie keine Chirurgen aus Tschetschenien oder Heilkräuterhänler aus Afrika.

  12. McErdal (kein Partner)
    19. Februar 2020 07:35

    *** *****SAS Airlines spuckt auf die Skandinavier*************
    alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/02/sas-airlines-spuckt-auf-die-skandinavier.html
    Auszugsweise:
    Die skandinavische Fluglinie SAS hat in seiner neuesten Werbung die Frage gestellt, was ist wahrlich skandinavisch? Die Antwort lautet: NICHTS, es wäre alles aus dem Ausland kopiert und gestohlen!!!

    Es gebe nichts skandinavisches lautet die Botschaft, keine Originalität, nichts auf was man stolz sein könnte, alles ist aus dem Ausland gekommen, deshalb müssen mehr fremde Sachen und mehr Kulturbereicherer importiert werden.

    "An was erinnert mich das bloß" - grübel, grübel und studier ?

    Wer Satire findet, darf sie behalten.......

  13. Brigitte Imb
  14. machmuss verschiebnix
  15. Franz77
    17. Februar 2020 19:28

    OT Insider-Wissen zu AKK. Sie war noch am Tag vor ihrem Rücktritt in Tirol/Zugspitzgebiet beim Schilanglaufen. Sie engagierte einen Langlauflehrer/trainer. Sie sei sehr sportlich und äußerst freundlich gewesen. Ihr Wesen sehr angenehm. Sie hatte eine einzige Leibwächterin dabei, deise mußte auch die Schi anschnallen, das gefiel ihr wohl nicht wirklich. Sie war wohl ziemlich finster dreinschauend, eher bissig, Modell Bulldozzer. Aber das gehört sich wohl so. Anzumerken dass etwas Großes bevorsteht war ihr nicht. Wurde sie gerücktrittet ohne Ankündigung? Oder haben die so starke Nerven? Leider habe ich sie nicht selber gesehen, ich war aber ganz in der Nähe mit meiner Fellnase. :-)

  16. machmuss verschiebnix
  17. Franz77
    17. Februar 2020 16:30

    Neues aus dem Benklo. Militäreinsatz, keine Flüchtingsrettung. EU Einigung auf neue Marinemission vor Lybien. Interessant sind die Kommentare, die Leute merken sehr wohl, dass sie total verarscht werden: https://www.krone.at/2099734

    • pressburger
      17. Februar 2020 17:53

      Die lügen wenn sie das Maul aufmachen. Der Auftrag an die Schiffe vor Libyen ist klar. Sich am Horizont zeigen, Kontakt zu den Schleppern aufnehmen, die Aktion koordinieren, vom Ablegen der Boote, bis zu Übernahme paar Meilen weiter.
      Merkel hat wieder paar stämmige Afrikaner nach Deutschland transportiert.

    • haro
      17. Februar 2020 18:24

      Lüge, Betrug und Korruption für das gigantische Geschäft mit Menschen- und Drogenhandel und alles unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe. So kommen so manche zu unermesslichem Reichtum und unser Gesundheitssystem lässt den kranken, ins System einzahlenden Durchschnittsbürger monatelang auf einen Arzttermin, dann stundenlang in Ordinationen und monatelang auf Operationstermine warten...
      Asselborn spricht von ein paar Hundert Migranten die "natürlich gerettet" werden müssen ... dabei betätigte sich die EU bereits als Schlepper von Zigtausenden.
      Auch unser Herr BK hat einmal mehr gezeigt wie seine Worte nicht seinen Handlungen entsprechen
      .Pfui Teufel kann man da nur sagen

    • Franz77
      17. Februar 2020 19:33

      Asselborn - geborene Assel. Keller fehlt noch, reicht aber auch so.

    • J. E.
      17. Februar 2020 20:27

      Militäreinsatz zur Erzwingung des Waffenembargos hieße dann, jedes Schiff von und nach Libyen würde versenkt, oder?

  18. Pennpatrik
    17. Februar 2020 16:23

    Warum muss Österreich 10 Millionen Einwohner haben?

    • pressburger
      17. Februar 2020 17:56

      Einwohner ? Sicher aber die neuen Einwohner sind mehr als willkommen. Nützliche Idioten bei den nächsten Wahlen. Die Grünen trauen ihren Ösis nicht. Könnte doch sein, sehr unwahrscheinlich, die Eingeborenen Durchschauen das Lügengespinst der Grünbolschewiken. Vorsorgen, Genossen, ist die Parole.

    • Politicus1
      17. Februar 2020 18:45

      Wegen des Finanzausgleichs!
      Jeder Bürgermeister, jeder Landeshauptmann will mehr und noch mehr Einwohner, weil sich danach die Geldzuweisungen vom Bund errechnen.
      Da gibt es teils gewaltige Sprünge, für die es sich sogar lohnen würde, den paar noch fehlenden Einwohnern einen Gemeindegrund gratis zu geben.

    • Franz77
      17. Februar 2020 19:37

      Finanzausgleich stimmt, beim Bürgermeister geht es noch weiter, sein Gehalt richtet sich nach der Bevölkerungsanzahl.

    • Donnerl?ttchen
  19. Politicus1
    17. Februar 2020 16:10

    Zunächst eine Frage:
    Warum haben immer mehr Ärzte Kassenverträge nur noch mit den sogenannten 'kleinen Kassen'?
    Liegt es an den Vorgaben der Gebietskrankenkasse, wie Mindestordinationszeiten?
    Oder zahlt die ÖGK geringere Honorare?

    • Brigitte Imb
      17. Februar 2020 20:14

      GKK vergibt nur Verträge nach Planstellen, den kl. Kassen ist das egal.

  20. Brigitte Kashofer
    17. Februar 2020 12:10

    Als zusätzlicher Kostenfaktor sollte auch angeführt werden, dass völlig unsinnige "Behandlungen" von der Krankenkasse finanziert werden. Nachdem ich mich vor Jahren einer Arthroskopie unterziehen musste und mir ein andermal den Unterarm gebrochen hatte, hätte ich noch monatelang völlig nutzlose "Therapien" in Anspruch nehmen können. Als ich von der Nutzlosigkeit überzeugt war, habe ich abgebrochen und durch Arbeit, Radfahren und Marschieren eine schnelle Besserung erzielt.

    • Politicus1
      17. Februar 2020 16:12

      Vorsicht!
      wenn man aus eigenem verordnete Therapien vorzeitig abbricht, kann es passieren, dass die Kassa die Kosten für die erfolgten Therapien rückfordert.

    • pressburger
      17. Februar 2020 17:57

      Die meisten Arthroskopien richten mehr Schaden an, als dass sie nützen.

  21. Sensenmann
    17. Februar 2020 11:03

    Nachdem der Blogmaster unlängst sein Faible für die rote Armee geoffenbart hat um für deren Ehre in die Bresche zu springen, muss ich mich nun auch als guter Sozialist outen. Man kann ja nicht ewig seine Überzeugung verbergen!

    Dieser Punkt "ZWEITENS: Das Solidarsystem wird durch die rasch wachsende Gruppe der Migranten massiv belastet, die nichts oder fast nichts in die Solidargemeinschaft einzahlen, die aber mit hoher Intensität die Ambulanzen der Spitäler frequentieren."
    ist natürlich völlig unwahr und übelste rechte Hetze und strotzt vor Xenophobie!

    Wahr ist vielmehr:
    Die Flüchtlinge zahlen weit mehr ein, als sie kosten:
    https://wien.orf.at/v2/news/stories/2824613/

    Wie der Herr Bundeskanzler sagte - und die überwältigende Mehrheit der Wähler ist hier seiner Meinung, wie durch freie und demokratische Wahl bewiesen - sind die Migranten weit gebildeter als die Einheimischen.

    Wie uns auch die unabhängige Presse aus den Untersuchungen des AMS mitteilt:
    https://www.diepresse.com/4903014/ams-syrische-fluchtlinge-besser-gebildet-als-osterreicher

    Wir können uns also gar nichts Besseres wünschen, als noch die ein oder andere Million Migranten. Da die Österreicher das Kinderbekommen eingestellt haben - in der weisen Einsicht, daß sie ohnedies minderwertig sind und es viel besser für sie und das Land ist, wenn endlich begabtere Völker hier das Sagen haben und diese nicht vorhandene Kultur durch eine bessere ersetzen - ist es weit einfacher sich die Gebildeten dieser Welt hereinzuholen als in eigene Kinder mühsam zu investieren. es ist eben ein Glücksfall, wenn man Menschen geschenkt bekommt.
    Deutschlands Politiker haben das schon früher erkannt und endlich haben es auch die Österreicher verinnerlicht!

    An dieser Erkenntnis wird die primitive Hetze gegen Migranten nichts ändern. Zum Glück sind derlei Ansagen über die angeblichen Kosten und den Schaden durch Migration nicht mehrheitsfähig. 37,5% finden Patriotismus widerlich, 21,2% sind zum Glück dem Internationalismus verpflichtet, 8,1% wollen Österreich abschaffen und in der EU aufgehen lassen (was besonders vorbildlich ist, um den Nationalismus endlich zu überwinden) und immer hin 13,9% sind in Erkenntnis der Tatsachen um dieses Land dazu gekommen, die Wahrheit auch auszusprechen: "Wer Österreich liebt, muß Scheiße sein."
    Zusammengefasst: Nur mehr eine Minderheit von 16,2% hängt zum Glück dem Anachronismus eines Nationalstaates und dem Irrglauben an irgendeine "deutsche Kultur" oder die Existenz von sowas wie dem "Abendland" an. Als ob es sowas gäbe! Sie folgern daraus, dass das was sie hier Kultur nennen den kulturellen Leistungen anderer Völker irgendwie überlegen wäre.
    Wie lächerlich.

    Zum Glück können 16% nichts mehr bewirken, wenn die moralisch überlegene Mehrheit sich für eine ganz neue Zukunft abseits des dumpfen Nationalismus und des Verharrens in Primitivkultur entschieden hat.

    In diesem Sinne: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

    Wer Satire findet, darf sie behalten.

    Ich fasse derweil an kalten Stahl und warte, bis der Anfall von Bolschewismus vorüber ist...

    • dssm
      17. Februar 2020 11:16

      @Sensenmann
      Endlich einmal eine mehrheitsfähige Wortmeldung!
      Und diese 16% gehören sowieso verhaftet.
      *****

    • Postdirektor
      17. Februar 2020 11:44

      @Sensenmann

      Glasklar analysiert und belegt. Wer das anders sieht, ist wirklich gefährlich. Aber zum Glück in der Minderheit. ;-)

    • Bürgermeister
      17. Februar 2020 14:09

      Das ich da nicht selber draufgekommen bin - naja, bin halt ein Autochoner! Bei all den Atomforschern, Ärzten, Ingenieuren muss ich doch nichts mehr arbeiten bzw. auf dem Niveau könnte ich gar nicht mithalten. Die zahlen so viel Steuern, dass ich mich zufrieden zurücklehnen und zusehen kann wie sie in der Stadt rumlungern.

      Vielleicht sollte man einige kampferprobte IS-Exemplare informieren, dass die aktuellen politischen "Eliten" viel zu große Summen absahnen, das könnte alles für den Import weiterer Bereicherer verwenden.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 15:08

      @ Sensemann

      Großartig!!!!!!!!!!!!!********************************

    • pressburger
      17. Februar 2020 18:00

      Sie geben sich nur als Satiriker aus. Glaubt Ihnen sowieso keiner. Sie sind ein knallharter Realist.

    • riri
      17. Februar 2020 20:14

      @Sensenmann

      Hoffentlich geht der Anfall bald vorüber, bei manchen wird der chronisch.
      'Die Flüchtlinge zahlen weit mehr ein, als sie kosten'. Bei den Schleppern!
      Nix verwechseln.

    • oberösi
      17. Februar 2020 20:55

      ***************!

    • Undine
      17. Februar 2020 23:02

      @Sensenmann

      *****************************************
      *****************************************
      *****************************************+++!

      Die 16 % sind zwar eine Minderheit, die normalerweise zu schützen wäre, aber zum Glück macht man bei dieser speziellen Minderheit eine Ausnahme: Da es sich fast ausnahmslos um pöhse Rechte, ja sogar um widerliche Patrioten handelt, wird ihr der Minderheiten-Schutzstatus aberkannt. Denen ist anders nicht beizukommen, selbst, wenn man mit Marx- und Engelszungen auf sie einredete! ;-)

    • fxs (kein Partner)
      20. Februar 2020 16:18

      Das ist offenbar ironisch gemeint. Wiie unheimlich klug die Syrer wirklich sindsieht man täglich, ist aber auch in internationalen Studien belegt, etwa auf www. laenderdaten. info/iq-nach-laendern.php .

  22. Solo dios basta
    17. Februar 2020 10:12

    O.T. Vatikan nimmt zur „Gender-Frage“ im schulischen Umfeld Stellung:
    Der Vatikan kritisiert eine „Gender-Ideologie, die den Unterschied und die natürliche wechselseitige Ergänzung von Mann und Frau leugnet“. Gleichzeitig spricht er sich für einen Dialog mit der wissenschaftlich vorgehenden „Gender-Forschung“ aus
    Siehe dazu:
    https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2019-06/vatikan-gender-dokument-bildung-kongregation-ideologie-mann-frau.html

  23. Franz77
    • glockenblumen
      17. Februar 2020 10:16

      aber da kommt kein "Haßparagraph" zur Anwendung!
      Was für ein charakterloses Gesocks :-((

    • pressburger
      17. Februar 2020 10:33

      Wer ist der Urheber der linken Gewalt ? Die gleichen Politiker, die gleichen Medien die jetzt den Vandalismus heuchelnd beklagen.
      Die Linken haben schon Wochen vor dem 13. Februar in ihren Medien gegen die Opfer gehetzt. Klammheimlich wurde die Zustimmung für den bestialischen Angriff publiziert. Kein Wort des Bedauerns.
      Bei der Betrachtung der abgebildeten Heuchler, kann es einen nur schlecht werden.

    • riri
      17. Februar 2020 20:41

      Möglicherweise handelt es sich bei diesen Sittenwächter um auserwählte Abfackler.
      Die dürfen das.

  24. dssm
    17. Februar 2020 09:58

    Es fehlt das Geld, weil zwar immer mehr Menschen einen Job haben, aber arbeiten tun immer weniger. Angefangen von Ärzten, die nur mehr Bürokraten sind, über Banker, die nur mehr Bürokraten sind, bis zu Architekten, Bauern, Metzgern und Bauingenieuren, die mehr dokumentieren als arbeiten. Von der riesigen Sozialindustrie reden wir erst gar nicht. Oder gar den Gender-, Frauen-, Compliance- und sonst was -beauftragten.

    Alle diese Menschen konsumieren, stellen aber wenig bis nichts her. Wir müssen nur die Bürokratie zurückfahren und schon haben die Arbeitenden mehr Zeit für die Konsumenten. Und schon sind viel mehr Hände produktiv tätig. Der Schritt eins ist so einfach und doch wird von Politik und Gesellschaft ständig das Gegenteil getan. Wir werden weder bei Medizin, noch bei Pflege, noch bei Pensionshöhe jemals auf einen grünen Zweig kommen, wenn anstatt wertschöpfender Arbeit sinnlose Bürokratie regiert.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 10:00

      *************************

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:09

      Auch: ******************

    • otti
      17. Februar 2020 10:10

      Punktgenau !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      oder: die Flächen (gesamter Aufwand) für Administration wachsen schneller als jene für Produktion - wenn man nicht wie ein Hirtenhund obgenannte sich selbst vermehrende Bazillen versucht täglich einzufangen.

    • oberösi
      17. Februar 2020 20:54

      *************!

  25. Undine
    17. Februar 2020 09:36

    Solange hunderttausende unproduktive Zugereiste unser Gesundheitssystem überdimensional schröpfen (man denke nur an die unzähligen körperlichen Verletzungen, die sich diese Leute durch ihre angeborene Aggressivität gegenseitig zufügen, die zu verarzten sind, die sie aber auch an den Einheimischen verüben!) und wir auch noch deren unbekümmert gezeugtem massenhaftem, Nachwuchs auf unsere Kosten zum Licht der Welt verhelfen, solange wird man das Problem der Krankenkassen nicht lösen können.

    Deshalb darf niemand einreisen, der sich weigert, seine Identität und Herkunft zu dokumentieren und muß umgehend abgewiesen werden. Bei Zugereisten, deren Herkunftsland bekannt ist, ist dieses für die Kosten zuständig. Weigert sich das Herkunftsland, die Kosten zu tragen, gibt es keine Hilfsgelder für diese Länder.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 09:41

      volle Zustimmung!!!

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:09

      Jepp!!! ********************

    • pressburger
      17. Februar 2020 10:36

      Konsequent, keine Behandlung von angeschleppten Krankheiten, wie Tuberkulose. Aber Sanitätskontrollen an der Grenze zu verlangen wäre bei diesen System absolut absurd.
      Keine Einreise für Familienangehörige zu Behandlung von bereits im Herkunftsland diagnostizierten Leiden.

    • Basti
      17. Februar 2020 14:02

      @Undine
      Vielleicht falle ich jetzt unter den Verhetzungsparagraphen, aber nach Europa/Österreich wurden und werden die Kranken, Behinderten, "unbegleiteten Minderjährigen" und Kriminellen entsorgt. Nachdem Jenen jegliche Therapie zukommt, auch wenn "infaust Prognosen" bestehen, entstehen hohe Belastungen für unser Gesundheitssystem. Bei den Einheimischen wird dann kalkuliert, außer man ist privat versichert! Für die Invasoren muss alles getan werden, ansonst wird der Rechtsweg beschritten! Leider ist das die Wahrheit.

    • Donnerl?ttchen
      17. Februar 2020 14:45

      Welche Geigen sind für dieses Schlamassel verantwortlich. Figuren vor den Vorhang.

  26. glockenblumen
    17. Februar 2020 08:05

    OT

    Die bloße Erwähnung des Namens "Martin Sellner" führt zur Sperrung bei Fratzenbuch!!!

    Michael Klonovsky's Acta diurna - wie immer absolut lesenswert:

    " Ich finde, der deutsche Staat sollte so viel Haltung zeigen, dass er von AfD-Mitgliedern und -Wählern weder Steuern noch Rundfunkbeiträge mehr annimmt."

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1302-15-februar-2020

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:17

      Und diese Drecksbrut schwafelt ständig von Demokratie. Es stimmt mit der Werteumkehr in allen Bereichen. Aus Krieg wird Frieden ....... aus Diktatur wird Demokratie.

    • pressburger
      17. Februar 2020 10:39

      Danke für den Link.
      Sebastian Haffner - Hitler war ein Linkspopulist.

  27. frajo
    17. Februar 2020 08:04

    Ich muß Franz77 recht geben: Wir haben wirklich kein Gesundheits- sondern ein Krankheitssystem!

    Mir wollten die Ärzte wegen meiner hochgradig verschlossenen Herzkranzgefäße - die diese fließt wegen dieser Verengungen kaum mehr Blut durch - 3 Bypässe einsetzen mit dem Argument: "Ich könne in diesem Zustand jederzeit einen Herzinfarkt bekommen oder vielleicht gleich tot umfallen". Etwa 1 Woche vor dem festgesetzten OP-Termin erfuhr ich, daß es früher ein höchst wirksames Naturmittel bei uns v.a. in Österreich und Deutschland gegeben hat, mit welchem Herzinfarkte fast völlig, und tödlich verlaufene überhaupt, vermieden werden konnten. Ich besorgte es mir - es handelt sich um Strophanthin - und konnte mein gesundes Leben fortsetzen wie bisher - ohne alle Einschränkungen. Meine Bergtouren auf den Schneeberg - zu Fuß und nicht mit der Schneebergbahn - sind mir in guter Gehzeit jederzeit möglich. Als Nebenwirkung dieses "Medikamentes" konnte ich auf alle vorher verordneten Medikamente wie Blutdruck- sowie Cholesterinsenker völlig verzichten. Beides kontrolliere ich durch das Strophanthin, meine Blutwerte sind nach Aussage meiner Hausärztin diejenigen eines 17-Jährigen (bin Jg. 1948). Heute lebe ich frei von allen Pharma-Produkten ein gesundes und leistungsfähiges Leben.

    Viele Infos zu diesem Strophanthin und seine Vorteile bei Angina Pectoris, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Stress, Demenz u.a. findet man unter:
    www.enichlmayr.at.

    Es sind Milliarden €, die allein bei den Herz-Kreislauf-Krankheiten für Stents und Bypässe, Reha und Folgemedikamente (auf Lebenszeit) ausgegeben werden. In anderen Bereichen der Schulmedizin mag es nicht viel anders sein. Neben- bzw. Wechselwirkungen durch Medikamente sind die 3- (oder 4.)-häufigste Todesursache!

    Ich bin dankbar für die Diagnose "akut herzinfarktgefährdet" vor bald 3 Jahren, was mich einen tieferen Einblick in unsere Schul (Industrie)-Medizin gewinnen ließ.

    • Wyatt
      17. Februar 2020 08:40

      …..gibt es weitere Erfahrung mit "Strophanthin" ?

      https://www.lebensfreude-aktuell.de/strophanthin/

    • Gerald
      17. Februar 2020 09:27

      @frajo

      Ohne Zweifel ist Strophanthin ein höchst potentes Herzglykosid. Die Wirkungsweise gilt jedoch als unvorhersehbar. Darum wird es heutzutage nicht mehr verschrieben, weil die Pharmaindustrie eben nicht Medikamente anbieten kann, die manchen (wie Ihnen) erstklassig helfen, andere wiederum ins Grab befördern. Der Rote Fingerhut (aus dem Strophanthin gewonnen wird) ist nicht umsonst die giftigste heimische Pflanze, bei der schon der Verzehr von zwei Blättern tödlich sein kann.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 09:48

      @ Gerald

      "Die Dosis macht das Gift"

      Es ist so, daß viele Naturheilmittel nicht verschrieben werden bzw. von Kassen nicht bezahlt werden, weil man damit scheinbar nicht genug Geld lukrieren
      Es ist schon gut, daß es auch Pharmaprodukte gibt, doch die Natur hat genausoviel zu bieten - leider ist der goldene Mittelweg völlig außer Acht geraten.
      Es ist nicht nur mit Pülverchen getan - Ernährung, Lebensweise (Schlaf-Wach-Rhythmus), Bewegung - ein ganzheitlicher Ansatz eben, doch dieser ist in der Schulmedizin nicht zu finden!

    • Dr.Markus Deim
      17. Februar 2020 11:48

      Strophanthin wird heute zur Behandlung von Herzschwäche nicht mehr eingesetzt, weil Herzglykoside (Strophanthin, Digitalis) erstens: nicht mehr Erstlinientherapie sind, weil es bessere dafür geeignete Medikamentengruppen gibt, und zweitens, wenn ein Herzgylkosid als Zweitlinienmedikament bei Herzschwäche doch eingesetzt wird, wird Digitalis verwendet, weil es bessere pharmakokinetische Eigenschaften besitzt. Natürlich gibt es Einzelpersonen, bei denen Strophantin geeignet ist, jedoch profitieren die meisten Patienten von anderen Medikamenten mehr. Abgesehen von den vielen versehentlichen Über/Unterdosierungen von Strophantin aufgrund suboptimaler pharmakokinetischer Eigenschaften.

    • Dr.Markus Deim
      17. Februar 2020 11:53

      Es darf auch die Frage erlaubt sein, warum heute das Durchschnittsalter des Österreichers bei über 80 Jahren liegt im Gegensatz zu 66 Jahren 1970, an der gesunden Ernährung wird es wohl nicht liegen. Ist daran auch die ach so böse Pharmamafia und die geldgierige Ärzteschaft schuld? Von den Strophantintoten möchte ich gar nicht sprechen. Bitte zuerst informieren, dann denken (soweit möglich) und erst dann hier posten. Besser wäre es, wenn alle mit Mitte 60 stürben, dann wären die Pensionskassen voll, also vielleicht sollten wir wieder das gute alte Strophanthin einführen. Nicht zu fassen, diese Medizin-Analphabeten.

    • Rau
      17. Februar 2020 13:02

      Bei Lebenserwartung kommen aber schon eine Menge anderer Faktoren hinzu, als die Pharmaindustrie. Ein Teil ist in der Tat auf gesündere Ernährung zurückzuführen. Was Sie da schreiben ist doch auch nichts anderes, als Leute für dumm zu verkaufen, mit der üblichen gewürzten Überheblichkeit.

      Bei Google ist über Strophanthintote nichts zu finden, eher das Gegenteil.

    • Gerald
      17. Februar 2020 13:15

      @Rau

      Gehen Sie statt auf Google, einmal auf Wikipedia, tippen "Strophanthin" ein und überlegen sich, warum Ihnen da bei der Gefahrstoffkennzeichnung ein Totenkopf entgegen grinst.

      Mit einem LD50-Wert von 5mg/kg ist es giftiger als Arsen (13 mg/kg) und Cyanid (6,4 mg/kg)

    • Rau
      17. Februar 2020 13:21

      Mag sein, aber die Lebenserwartung der Nachkriegsgeneration mit der heutugen Luxusgesellschaft zu vergleichen und dann auch noch mit der Pharmaindustrie beinahe direkt in Beziehung zu setzen, ist nicht sehr integer

    • Rau
      17. Februar 2020 13:22

      ...zumal damals auch noch Unfälle eine wesentlich grössere Rolle bei den Sterbefällen spielten.

    • Rau
      17. Februar 2020 13:24

      Nebenbei ist Digitalis auch nicht ungefährlich

    • Rau
      17. Februar 2020 13:25

      Wenn man danach googelt wird man von Ergebnissen direkt erschlagen

    • frajo
      19. Februar 2020 09:21

      Hier wird von Todesfällen durch Strophanthin berichtet; oder von Gefährlichkeit des Naturmittels; oder, .... Ich hätte mir gewünscht, daß zu solchen Behauptungen auch irgendwelche belege dazu angeführt werde.

      Bis jetzt habe ich noch nicht einen einzigen belastbaren Hinweis dazu gefunden; bisher immer nur unbelegte Behauptungen. Vielleicht sollte man dazu auch erklären, wie eine solche Gefährlichkeit bei einem endogenen, d.h. vom Körper selbst produzierten Stoff, aussehen sollte. Sollte unser Körper einen Stoff produzieren, der für ihn selbst gefährlich wäre? Ich wäre dankbar für einen einzigen Hinweis auf eine nachgewiesene Schädlichkeit des Strophanthin. Bitte zögern Sie nicht.

    • frajo
      19. Februar 2020 09:28

      @Wyatt

      Es gibt jede Menge an positiven Erfahrungen mit Strophanthin:

      Hier: http://www.enichlmayr.at/wirkungen.htm

      Hier: http://strophantus.de/erfahrungen-2.html

      Hier: http://strophantus.de/krankengeschichten-1.html

      Unter Strohantus.de finden Sie noch viel mehr darüber!

    • Gerald
      20. Februar 2020 09:44

      Werter frajo. Seien Sie mir nicht böse, aber solche Internet-Gschichterln taugen als Nachweis genau nichts, da deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden kann und moderne Pharmazie, die Medikamentenwirksamkeit reproduzierbar und in randomisierten Doppelblindstudien bestätigen muss.
      Die Feststellung der Giftigkeit von Stoffen per LD50-Wert an Ratten ist auch anerkannter Standard. Dass man Autopsieberichte und Todesursachen im Gegensatz zu Bejubelungsartikeln nicht so einfach im Internet findet, ist eigentlich selbstverständlich.
      Dass Strophanthin wirkt, ist unbestritten, aber anhand wissenschaftlicher Studien wurden eben verlässlichere und sicherere Nachfolgesubstanzen eingeführt.

  28. Josef Maierhofer
    17. Februar 2020 07:54

    Es ist für mich in der Tat ein unter österreichischen Verhältnissen schwer lösbares Problem. Herr Dr. Unterberger, danke für Ihre Mühe, da einen Lösungsversuch anzuführen.

    Mut ist nicht die Sache der jetzigen Politik, herausragende Persönlichkeiten finden sich in der Politik nicht.

    Ich sehe die Migration als Problem, die Qualität der Zuwanderer, die meist nur auf der Kostenseite aufscheinen, ich sehe die 'beamtliche Trägheit bis Subversion' da Änderungen zuzulassen, den Hang des 'Homo Austriacus' zu Pfründen und Selbstbedienung, den Horror der Politik vor unpopulären Maßnahmen und deren Anfälligkeit auf Freunderlwirtschaft, Bestechung, etc. bis zu Korruption. Dr. Unterberegr nennt es fehlenden Mut.

    An dem System der Versicherungspflicht sehe ich hier in Österreich weit und breit keine Konkurrenz, alle hängen bei uns am Staatssäckel oder zumindest teilweise. Die Gefahr, dass dann etwa amerikanische Versicherungsmethoden einreißen könnten, besteht dann durchaus auch bei uns. Da habe ich einmal vor sehr langer Zeit ein Tatsachenbuch gelesen von einem amerikanischen Rechtsanwalt (Titel und Autor habe ich vergessen), der einen Anspruch einer abgelehnten Klientin gegen eine betrügerisch ausgelegte amerikanische Versicherung durchgesetzt hat, wonach nach dem Präzedenzfall der ganze Konzern (wegen der Folgefälle) 'in Konkurs ging'. Einige Täter konnten verhaftet werden. So was geht hier nicht, darum gibt es wahrscheinlich hier auch keine wirkliche Konkurrenz.

    Die Freiheit ist halt hier nicht mehr vorhanden, weder die unternehmerische noch die individuell. Wir müssen mit diesem System und in diesem System leben .... und sterben.

  29. glockenblumen
    17. Februar 2020 07:25

    Dr. Unterberger schreibt:

    „Die Demographie am "jungen" Ende: Seit 50 Jahren kommen viel zu wenig österreichische Kinder zur Welt“

    Ist es nicht so, daß es genug Kinder gibt, jedoch aufgrund der massenhaften illegalen Migration die Kinder der Migranten bereits in der Überzahl sind?

    Ist es nicht so, daß diese Familien genauso, wenn nicht noch mehr unterstützt werden, obgleich sie noch keinen Beitrag zum Sozialsystem geleistet haben?

    Ist es nicht so, daß sich österreichische Familien kaum mehr als zwei Kinder leisten können, wenn man diesen eine gute fundierte Ausbildung bieten möchte? Und nicht in Klassen sitzen läßt, in denen 90% der Mitschüler nicht Deutsch als Muttersprache haben, zudem das Frauenbild in Migrantenkreisen mehr als fragwürdig ist?

    Dr. Unterberger schreibt weiters:

    „Es wäre nur fair, wenn die Republik die vollen Kosten für die von ihr ins Land gelassenen "Flüchtlinge" ersetzt“

    Fair, wenn die Republik diese Kosten ersetzt? Womit denn? Das sind doch genauso Steuergelder, die von der arbeitenden Bevölkerung einbezahlt werden.

    In der Realität ist es so, daß all jene, die illegal ins Land gekommen sind, hier die volle Versorgung genießen können.
    Nicht wenige, die Frauen mit kranken Kindern nachkommen lassen, um sie hier kostspieligen Operationen zuzuführen.
    Natürlich ist es tragisch, ein krankes Kind zu haben – jede Mutter hat mein tief empfundenes Mitgefühl - doch sollte nicht das eigene Land, die eigene Bevölkerung Vorrang haben?

    Es ist unfair, daß die steuerzahlenden Bürger, die Masse jener mitfinanzieren müssen, die noch keinen Kreuzer einbezahlt haben.
    Dazu zählen auch jene arbeitsscheuen Tachinierer, die sich gemütlich in der sozialen Hängematte ausruhen, weil sie zu faul zum Arbeiten sind!

    Überall da könnte man den Sparstift ansetzen, statt jenen, die ihre Beiträge brav einbezahlen, das Leben noch schwerer zu machen!

  30. Cato
    17. Februar 2020 03:49

    zu VIERTENS:
    Die zwangsweise Zahlung in zwei Krankenkassen - GKK und SVA - im Falle von Pensionisten, die nach Erreichung des 65-sten Lebensjahres als Selbständige ihre kärgliche Pension aufbessern wollen ist ein besonderer Fall staatlicher Bevormundung.
    Zu beachten ist dabei, dass im Krankheitsfall nur eine der beiden Kassen leistet! Leistungsfeindlichkeit und bürokratische Eigeninteressen denen der Staatsbürger ausgeliefert ist.

    • Abaelaard
      17. Februar 2020 07:31

      Ich zahle ,da ich mehrere Berufe gleichzeitig ausübte, auch gleich dreimal Krankenkassenbeitrag, GKK, SVA, und Selbstständigekasse . Den Vorteil habe ich dass ich mir die jeweils bessere Leistung aussuchen kann. Meine Arztfrequenz liegt normaler weise bei einem Besuch pro Jahr. Als Nutznießer sehe ich mich nicht.

    • dssm
      17. Februar 2020 10:11

      @Cato
      Selbständige zahlen eigentlich an die SVA, die ist dann für die Leistungen zuständig. Aber für eine Reihe von Spesen (nochmals Spesen!!!) zahlt man dann doch an die GKK, ohne irgend einen Anspruch auf Leistung.

  31. elfenzauberin
    17. Februar 2020 01:46

    Ganz offenbar belastet die Migration belastet unser Gesundheitssystem enorm. Es liegen zwar nur wenig belastbare Zahlen vor, was aber darauf zurückzuführen ist, dass diese Zahlen erst gar nicht erhoben werden.

    Man kann aber an Beispielen ersehen, welches Spiel hier gespielt wird, etwa dieses hier:

    Eine alte alleinstehende Oma mit Mindestrente stirbt. Die noch lebende Schwester erhält Mindestrente und darf die Bestattungskosten auf Heller und Pfennig berappen.

    Kann man migrationsveredelnden Hintergrund vorweisen, so sieht die Angelegenheit etwa anders aus. Stirbt ein Aslylant, der zwar keine positiven Asylbescheid, jedoch ein geregeltes steuergeldfinanziertes Einkommen vorweisen kann, so werden sogleich der Seelsorger, die Diakonie, die Caritas und ähnliche Organisationen aktiv. Es wird angerufen, wie man den helfen könne. Für die alleinstehende Oma haben sich all diese Leute nicht interessiert.

    Ich bin der Sache auf den Grund gegangen, warum das so ist. Die caritativen Organisationen übernehmen in erster Instanz die Kosten für die Bestattung inklusive Rücküberführung der Leiche in die Heimat (oftmals mit dem Flugzeug). Bis zu einem Betrag von 2.000 Euro werden dann vom Land die Kosten rückerstattet - ein perfektes Geschäftsmodell, das nur dann zu Fall kommt, wenn die Asylanten ausbleiben - weswegen mit der moralischen Keule ständig Nachschub gefordert wird.

    Ja, so sind sie!
    _________________
    Klopfen die Leute bei mir an der Haustür, um Spenden so ergattern, so fliegen sie hochkant raus!

    • Cato
    • glockenblumen
      17. Februar 2020 07:29

      @ elfenzauberin

      **********************************!

      Ja bei der alten Oma, dieser Umweltsau, ist halt nichts zu holen... :-(

    • MizziKazz
      17. Februar 2020 07:59

      @elfenzauberin
      Caritas? Nein, danke! Bin total Ihrer Meinung.

    • Donnerl?ttchen
    • Gerald
      17. Februar 2020 09:12

      @elfenzauberin
      Ganz wichtig ist es dabei nochmal darauf hinzuweisen: Auch keine Altkleider zur Sammlung geben! Die kommen keinem Bedürftigem zugute. Da stecken professionelle Unternehmen dahinter, die die Altkleider waschen, sortieren und VERKAUFEN! Von dem Erlös erhalten Caritas&Co einen Anteil dafür, dass sie ihren Namen für die Sammlung hergeben.

      Eine Spende erhält von mir jedenfalls nur die örtliche Feuerwehr, wenn sie darum bittet.

    • pressburger
      17. Februar 2020 10:42

      Spendensammler, Spenden für wenn ? Wer verprasst das Geld ? Die Caritas, die Diakonie, die NGO`s. Bleibt etwas übrig, bekommen es die Falschen.

    • Pyrrhon von Elis
      17. Februar 2020 17:31

      Mach ich schon lange so: Keine Spenden an
      Caritas, Rotes Kreuz, Samariterbund, Sternsinger, Licht ins Dunkel, ...

      Kaufe auch keine Bioprodukte, wenn irgendwie vermeidbar, weil ich z.B. kein verpilztes Brot essen will.
      Blinden- und sonstige Behindertenvertreter, die mich als Unternehmer mit akad. Grad im Telefonbuch regelmäßig v.a. um Weihnachten anschnorren, bekommen ein langes, langes Klagelied zu hören, wie schlecht es uns geht, wieviel ich arbeiten muss, wieviel Steuern und Abgaben ich zu zahlen habe - und was macht der Staat mit meinem Geld macht? Eben!
      Der Staat hat mein Geld - also holt's es euch dort!
      Wer penetrant ist, kann von mir auch mal richtig Tacheles zu hören kriegen.

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2020 19:10

      So ist es, @elfenzauberin +++*********************************+++

  32. elfenzauberin
    17. Februar 2020 01:33

    Unser Gesundheitssystem ist ein planwirtschaftliches System, das natürlich auch alle Nachteile einer Planwirtschaft hat, die da in erster Linie wären - hohe Kosten, schlechte Versorgung.
    Die Exponenten dieses Systems, gleich ob es sich um Beamte, Ärzte, Politiker etc. handelt, sind praktisch alle felsenfest davon überzeugt, dass man die Probleme nur mit "Steuerung" lösen kann. Sie halten ihre planwirtschaftlichen Visionen für unbedingt notwendig und kommen erst gar nicht auf den Gedanken, dass es ein auf Angebot und Nachfrage basiertes System besser und billiger den Bedarf decken könnte.
    Stellt man das zur Diskussion, so erhält zur Antwort, dass der freie Markt im Gesundheitssystem nicht funktioniert und nicht funktionieren kann, wobei hier als Beleg immer wieder das amerikanische Gesundheitssystem als Negativbeispiel herangezogen wird - in völliger Unkenntnis der Tatsache, dass auch das amerikanische Gesundheitssystem recht stark reguliert ist.
    Zu all dem gesellt sich die felsenfeste Überzeugung, dass ein funktionierendes Gesundheitssystem gar nicht rentabel sein kann.

    Die handelnden Personen im Gesundheitswesen sind praktisch ausnahmslos gestandene Etatisten, die vermeinen, dass der Staat die Lösung aller Probleme ist, weswegen immer mehr Staatsmacht in das Gesunheitswesen hineinreklamiert wird - mit dem zweifelhaften Effekt, das immer öfter Entscheidungen von Leuten getroffen werden, die vom Gesundheitswesen keine Ahnung haben - gelebte Planwirtschaft eben!

    Zum Abschluß möchte ich noch ein paar Eckdaten beisteuern:

    Kosten der Entwicklung eines Pharmakons: ab 1 Milliarde aufwärts, 4 oder 5 Milliarden sind keine Seltenheit.

    Das erklärt die hohen Kosten von Medikamenten, die nur für eine kleine Personengruppe geeignet sind, beispielsweise Chemo- bzw. Immuntherapeutika bei bestimmten Krebserkrankungen. Kosten so einer Immuntherapie: bis zu 50.000 pro Tag!

    Kosten für bestimmte Aortenprothesen: ca. 40.000

    Kosten für eine Dialysetherapie - gerechnet von der Zeit der Diagnosestellung bis zum Tod: ca. 2.000.000 (ach ja, da kommen auch viele "Flüchtinge", die herausgefunden haben, dass es hier in Österreich eine ausgezeichnete Versorgung mit Dialyse gibt).

    Kosten für die medikamentöse Triple-Therapie bei HIV: ca. 18.000 pro Monat.
    (PS: HIV-Patienten sind meist jung und haben durch diese Therapie eine völlig normale Lebenserwartung, hier geht es also um eine Langzeittherapie, wo sich die Kosten über Jahrzehnte enorm summieren.

    PPS: wir wissen gar nicht, wie viele "Flüchtlinge", die aus Afrika zu uns kommen, HIV-positiv sind. Es werden meinem Wissen zufolge keine Screening-Tests bei diesen Leuten vorgenommen. Ich weiß nur, dass in der Subsahara ca. 30% der Menschen HIV-positiv sind, in bestimmten Hotspots sind es bis zu 80%.

    PPPS: man könnte im Falle von HIV jetzt sagen - "gut, wir behandeln diese Leute einfach nicht". Das geht aus seuchenhygienischen Gründen nicht. Unbehandelte HIV-Fälle sind ansteckend - sie können eine ganze Reihe von Menschen infizieren. Mit der Triple-Therpie behandelte HIV-Posivite sind hingegen nicht ansteckend, sie können sogar gesunde Kinder bekommen. Aus all dem folgt, dass eine derartige Therapie unumgänglich und unvermeidbar ist.

    • Cato
      17. Februar 2020 03:05

      auch hier 1000***!

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 07:32

      schließe mich @Cato an

      *****************************************!

      Was an nur einem einzigen Tag in einem großen Spital unnötig verschleudert wird, geht auf keine Kuhhaut!!

    • Gerald
      17. Februar 2020 09:16

      @glockenblumen

      Naja. Wie elfenzauberin ausführt, ist es ja keine unnötige Verschleuderung. Die Menschen sind ja wirklich krank. Es geht nur darum, dass Österreichs Gesundheitssystem viel zu vielen Migranten offensteht, die nie auch nur ansatzweise entsprechende Einzahlungen geleistet haben.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 09:53

      @ Gerald

      da mache ich täglich eine andere Erfahrung!
      es geht auch darum, daß das würdige Sterben unerträglich hinausgezögert wird, solange, bis von Würde keine Rede mehr sein kann!

    • pressburger
      17. Februar 2020 10:45

      "Unumgänglich und unvermeidbar ?" Ein Screening beim legalen Grenzübertritt würde Klarheit schaffen. Aber es kommen, Kurz will es so, nur Illegale ins Land. Also kein Pass, keine Daten, kein Screening.

    • Gerald
      17. Februar 2020 13:02

      @glockenblumen

      Würdiges Sterben sagt sich so leicht, aber ein Arzt, der einen Patienten sterben lässt, macht sich strafbar. Ich habe da auch einen exemplarischen Fall in der Verwandtschaft. Die schon seit Jahren an Alzheimer leidende 80jährige Schwiegeroma hatte letztes Jahr einen Schlaganfall und ist dann nach 2 Wochen im KH verstorben. Die sie pflegende Tochter will den natürlichen Tod nicht wahrhaben, tut so, als sei die Oma davor das blühende Leben gewesen, als hätten die Ärzte alles falsch gemacht und ist auch schon zur Patientenanwaltschaft gelaufen.
      Da kann sich ein Arzt nicht einmal den kleinsten Spielraum erlauben.

    • Kyrios Doulos
      17. Februar 2020 21:11

      @Gerald, ja, das erzählen mir befreundete Ärzte oft, daß sie in Ermessensfragen zuerst an den forensischen Aspekt denken, weil unsere Gesellschaft sehr klagsfreudig geworden ist. Ganz schnell den Arzt verklagen. Dann gibt's Geld (glauben sie). Zu viele haben eine Rechtsschutzversicherung. Lehrern geht es auch oft so. Lieber dem "Gfrastsackl" einen Vierer geben (verbal: eh ganz gut oder eh nicht schlecht), bevor sie sich mit einem Rechtsanwalt vom Bobo-Papi herumstreiten. Soll der Sprößling woanders auf die Nase fallen. Obwohl: dort klagt dann die Arbeiterkammer den Unternehmer. Der Sozialismus fordert seine Opfer.

  33. Franz77
    17. Februar 2020 01:00

    Wir haben kein Gesundheitssystem, wir haben ein Krankheitssystem. Es heißt ja ehrlicherweise Krankenhaus - gesund rein, krank raus (wenn´s gut geht). Der Arzt verdient nicht an der Gesundung, er lebt von der Krankhaltung. Die Krankheitserfinder bilden eine riesige Berufsgruppe der Pharma-Mafia. So, jetzt lasse ich es lieber. Nicht ohne anzumerken, dass in der Unfall- und Nofallmedizin wirklich Hervorragendes geleistet wird.

    Ich zitiere den genialen Eugen Roth:
    Gleichgewicht

    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a) die Gesundheit
    b) der Tod.
    Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
    Uns zwischen beiden in der Schwebe.

    Die Ärzte und Medizintätigen mögen Milde mit mir walten lassen. :-)

    • elfenzauberin
      17. Februar 2020 01:50

      Das beste Geschäft machen Ärzte nicht mit den Kranken, sondern mit Gesunden.

      Am allerbesten ist es, mit der Behandlung zu beginnen, wenn der Patient von alleine gesund wird.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 07:37

      vor langer Zeit wurde der Arzt erst dann bezahlt, wenn man wieder gesund wurde...

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:20

      Wer ein Geschäftsmodell sucht, dem kann geholfen werden. Versandhandel aus dem Ausland, Hausmittel Aspirin wird rezeptpflichtig.

    • Dr.Markus Deim
      17. Februar 2020 10:20

      Sg.Hr.Franz77!
      Ich empfehle Ihnen, eine Woche mit mir in meiner Landarztpraxis mitzuarbeiten. Sollten sie, wenn Sie nicht schon am Montag Abend heulend und zähneknirschend das Weite gesucht haben, bis Freitag durchgehalten haben, werden Sie über dieses Thema höchstwahrscheinlich anders denken und sich ihre unqualifizierten stammtischaffinen Äußerungen sparen. Contra stultitiam dei ipsi pugant frustra, das hatte nicht nur in der Antike schon eine gewisse Relevanz.....offensichtlich..

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:22

      Glockenblumen, es soll in China heute noch sein. China ist kein Vorbild für mich, aber es muß ja nicht alles schlecht sein.

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:38

      Markus Deim, ich habe schon viel viel mehr hinter mir, das kann mich nicht erschüttern. Wie, das Todesurteil "unheilbar krank". Nach Zwangs-Lungenröntgen war ich todkrank. Sofortaufnahme in Natters. Sarkoidose Endstadium. Mir ging es immer mieser, Unmengen von Cortison fraß ich. Ich befasste mich mit der Seele, fand mich mit dem Sterben ab und setzte alle Medikamente ab. Wichtig war, dass besorgte Umfeld durfte nix mitkriegen. Das war vor 30 Jahren. Tja, und es ging mir immer besser und besser ... und ich lebe heute noch, lief noch vor ein paar Jahren Marathons und Extrem-Bergläufe. Röntgen ging ich nie wieder.
      PS: Ihre Medizynikern eigene Arroganz können sie sich sparen.

    • Franz77
      17. Februar 2020 10:39

      PS: Das ist ausdrücklich nicht zur Nachahmung empfohlen. Das sage ich um nicht belangt werden zu können.

    • pressburger
      17. Februar 2020 10:48

      Etwas zu einfach das Problem auf die Ärzte abzuwälzen.
      Pharma-Mafia ? Die steigende Lebenserwartung ist ein Verdienst der Pharma Mafia.

    • Franz77
      17. Februar 2020 11:31

      Lieber Pressburger, wo es viel Geld zu verdienen gibt ist das organisierte Verbrechen "Mafia" nie weit. Ich schiebe nichts auf Ärzte ab, die meisten handeln nach bestem Wissen und Gewissen.

    • glockenblumen
      17. Februar 2020 15:36

      @ Franz77

      Gratuliere zu Ihrem Erfolg!!!!!

      "Der Arzt verbindet deine Wunden. Dein innerer Arzt aber wird dich gesunden. Bitte ihn darum, sooft du kannst."
      (Paracelsus)

    • Franz77
      17. Februar 2020 16:46

      Danke Glockenblumen, durch das Todesurteil lernte ich sehr, sehr viel. Ich handelte intuitiv richtig (mit Schutzengelhilfe?), hätte ich brav alle ärztlichen Anweisungen befolgt wäre ich längst hin. Damals dachte ich nicht im Entferntesten daran wieder gesund werden zu können.

    • pressburger
      17. Februar 2020 18:04

      Medicus curat, natura sanat. Kostengünstig und wirksam.

    • asisi1 (kein Partner)
      19. Februar 2020 08:18

      Ich war in Deutschland 45 Jahre , selbstständig, als Masseur, im Gesundheitswesen tätig!
      Es ist genau so wie sie es beschreiben. Auf meinem Sektor wurden die natürlichen und helfenden Heilweisen rigoros beschnitten. Dadurch wurden immer mehr Operationen und unnötige Behandlungen, bis zur Einnahme von Morphium, angefacht. Ganz zu Schweigen von den vielen Betrügereien. Davon könnte ich ihnen seitenlange Beispiele aufzeigen. Nur es ist keiner der derzeitigen Politiker gewillt, dies zu ändern!

    • Der Realist (kein Partner)
      19. Februar 2020 15:30

      Sehr geehrter Herr Dr. Deim,

      Vielleicht erklären Sie den Lesern den Unterschied zu Ihrer Landarztpraxis und einer Praxis in der Stadt. Ich kenne auch einige Landärzte, die haben ebenfalls fixe Ordinationszeiten und fallweise Bereitschaftsdienst, außerhalb dieser Zeiten kann man eh nur den Notruf wählen. Ärzte mit Hausapotheke haben natürlich noch zusätzlichen Arbeitsaufwand, allerdings auch ein Zusatzeinkommen.
      Dass der Arztberuf auch anstrengend ist, die Wartezimmer meist voll sind, ist bekannt, aber auch viele andere Berufe sind extrem belastend.

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. Februar 2020 20:28

      Nach seriösen Schätzungen haben mehr als 50 % der Medikationen und (mindestens) 1/3 von Ärzten vorgenommenen (vor allem teure wie Operationen) Behandlungen keinen Nutzen für den Patienten. Das bedeutet : Ein guter Teil der ärztlichen Tätigkeit ist reine Geschäftemacherei. Das beginnt schon bei der Forschung und Lehre, in der Medizin gibt es schon lange keine Wissenschaftsfreiheit mehr (praktisch alle Studien und Universitäten werden von der Pharmaindustrie finanziert) obwohl dies sogar verfassungsrechtlich vorgeschrieben ist.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Februar 2020 21:16

      @franz77, das nenn ich ein statement! Schön, dass du noch unter uns bist und dass du die Wahrheit aussprichst! Das unterscheidet dich von den Schwurblern. Du weisst, wovon du sprichst.





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