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Lehrling dringend gesucht

Lesezeit: 2:00

Der Mangel an Lehrlingen wird zunehmend zum größten Problem der österreichischen Wirtschaft. Dieser schon seit einiger Zeit bestehende Mangel führt bereits zu einer spürbaren Lücke an Fachkräften. Diese aber wieder führt zwingend auch dazu, dass das Wirtschaftswachstum gebremst wird. Was schlecht ist für die Zukunft vieler Menschen. Davon noch viel mehr betroffen als Unternehmer und Sparer sind alle jene, die von dem leben müssen, was andere erwirtschaften: Pensionisten, Kinder, Behinderte, Kranke.

Daher ist es gut, dass die Politik das Problem zunehmend erkennt. Lächerlich ist freilich, was ihr dazu einfällt. Etwa, dass man sich künftig den Meistertitel auch in den Pass eintragen lassen kann (wo doch ohnehin schon alle Welt über die österreichische Titelsucht lacht!). Deswegen wird wohl kein einziger junger Mensch plötzlich in eine Lehre wechseln.

Um die wirklichen Ursachen des Fachkräftemangels macht die Politik aber einen großen Bogen: Flucht in die Gymnasien aus den Mittelschulen (weil in diesen Deutsch immer öfter nur als holprig beherrschte Fremdsprache zu hören ist); das weitgehende Fehlen attraktiver Kombinationen von Matura und Lehre; falsche Studienwahl vieler Studienanfänger; das zu niedrige Pensionsantrittsalter (das viele Arbeitsfähige und Arbeitswillige in den Lehnstuhl umlenkt); die zu niedrige heimische Geburtenrate; völlig unzureichender Zuzug von qualifizierten Nicht-EU-Ausländern via Rot-Weiß-Rot-Card (wer zieht schon gern in ein Land mit einer unbekannten Sprache und extrem hohen Abgabenlasten, wenn er nicht primär auf die soziale Hängematte aus ist); völlig unzureichender Zuzug von EU-Ausländern trotz der in Spanien oder Italien extrem hohen Jugendarbeitslosigkeit (im Hotel Mama lebt sichs dort offenbar immer noch bequemer).

Während all diese Zusammenhänge zumindest bekannt sind, ist ein weiterer kaum jemandem bewusst: Das sind die seit einem Jahrzehnt extrem niedrigen Zinsen. Dadurch bleiben viele eigentlich nicht mehr wettbewerbs- und wachstumsfähige Unternehmen am Leben. Das können nur ahnungslose Politiker, die nie Schumpeter gelesen haben, für positiv halten. Genau diese maroden Zombie-Firmen blockieren nämlich viele Fachkräfte. Und diese fehlen wiederum in allen zukunftsträchtigen Unternehmen. Die aber würden sie viel dringender brauchen, denn nur sie können unseren künftigen Wohlstand tragen.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 06:25

    Das ist alles richtig, was unser Blogmaster da schreibt. Das Problem ist nur, dass unsere jetzige Regierung weder willens noch in der Lage ist, das zu beheben. Ein erster wichtiger Schritt wäre, die Steuerlast massiv zu vermindern. Das scheitert in erster Linie an den Grünen, deren Strukturen und Netzwerke auf Steuergelder angewiesen sind.
    In zweiter Linie scheitert es an den Schwarzen, die ebenfalls dichte steuergeldfinanzierte Netzwerke haben, von denen man viel besser leben kann als von der eigenen Arbeit.

    So werden wir wohl weiter mit exorbitant hohen Steuern leben müssen und die Qualifizierten und Leistungswilligen werden weiterhin einen großen Bogen um Österreich machen. Im Gegenzug dürfen wir mit freundlicher Genehmigung der schwarz-grünen Bundesregierung abgelehnte Asylwerber bis ad infinitum alimentieren. Denn die Schwarzen und Grünen sind sich völlig einig in dem Punkt, dass ein abgelehnter Asylwerber, so er denn nur eine Lehrstelle besetzt, auf keinen Fall abgeschoben werden darf.

    Schützenhilfe erhält unsere Bundesregierung von der EU, die durch ihre Politik weiterhin dafür sorgt, dass der Zu- und Nachzug unqualifizierter Arbeitskräfte nicht versiegt. Der EU kann man hier keinesfalls Untätigkeit vorwerfen. Ganz im Gegenteil agiert die EU als Partner der Schlepper- und Flüchtlingsindustrie. Erstens will die EU keinen Außengrenzschutz (den hätte sie schon längst durchziehen können), zweitens will die EU die Landesgrenzen komplett abgeschafft wissen (damit man die Flüchtlinge einfacher verteilen kann), dritten sorgen EU-Gremien wie der EUGH und andere Institutionen zuverlässig dafür, dass ja kein Migrant abgeschoben werden kann, selbst dann nicht, wenn er kriminell und straffällig geworden ist. Und last but not least sorgen Verhetzungsparagraphen dafür, dass die Leute längst nicht mehr das sagen dürfen, was sie sich denken. Ein Blick in den Migrationspakt, der doch von der Mehrzahl der EU-Länder unterschrieben wurde, zeigt jedenfalls, wohin die Reise führt.

    Wir bräuchten eine Regierung, die sich nicht zu Europa, sondern zu Österreich bekennt. Wir bräuchten einen Bundespräsidenten, der von seinen Ministern nicht ein Bekenntnis zur EU, sondern zu Österreich einfordert. Genau genommen war diese Forderung des Bundespräsidenten eine Ungeheurerlichkeit, die in einem Land wie den USA stanta pede zu einem Amtsenthebungsverfahren geführt hätte.

    Ich bin der Meinung, dass wir unseren Bundespräsidenten des Amtes entheben sollten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 09:01

    Es gibt noch intakte Regionen wie etwa das Wald- und Mühlviertel oder der Bregenzerwald. Dort bekommt man noch gute Tischler, Installateure und Köche.

    In den Städten werden Analphabeten durch die Gymnasien gedrückt, um später Migrations-, Armuts-, Gleichheits-, Aggressions-, Demokratie-, Ungleichheits-, Geschlechts-, Drittgeschlechts-, Viertgeschlechts- und andere "Forscher" und "Experten" zu werden.

    Viele von ihnen werden Journalisten, die dann von Challenge statt von Herausforderung, von Location statt von Ort und von Beachware statt von Badebekleidung schreiben. Das ist eine neue Klasse von Trottel*n.

    Meine Enkel sind noch klein, aber ich erziehe sie jetzt schon zum Antitrottelismus so gut es halt geht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 07:43

    Tja, vielleicht hat man einen wichtigen Punkt übersehen, der Handlungsbedarf erforderte: daß nämlich auch der Meistertitel des angeheirateten, neutral- oder gleichgeschlechtlichen Ehepartners oder eines sonstwie-geschlechtlichen Ehepartners in den Reisepaß eingetragen wird?

    Dann entschlössen sich sicher viele, eine Lehre zu absolvieren. Ich bin überzeugt, ZARA und ähnliche NGOs böten dann als Lehrmensch Lehren mit Meistertitelabschluß an, auch international z.B. eine Lehre als Lebensretter auf See. Oder die Antifa eine Lehre zum Aktivisten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 08:03

    OT Unsere Kinder sollen den Ausländern Deutsch beibringen. Frisch aus dem Benklo. Der Bruder von Freimaurer Michael Landau Daniel - ganz in Familientradition. Das ganze Interview habe ich nicht derpackt.

    https://www.krone.at/2091117

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 06:28

    Neben Pensionisten, Kindern und Kranken ist ein weiterer Posten auf Kosten der Steuerzahler stetig steigend.

    DIE BEAMTEN

    Man trifft sie in allen Bereichen.
    Von der Verwaltung, Justiz, Exekutive bis zur ÖBB (eine Sonderform)
    Kaum jemand bedenkt, dass deren Löhne erst einmal von der Realwirtschaft erwirtschaftet werden müssen und danach durch extrem hohe Steuerbelastungen den produktiven Leistungsträgern abgepresst und umverteilt werden.
    Das heißt nicht, dass Beamte nicht auch wertvolle Beiträge in einem funktionierenden Rechtsstaat leisten.
    Ihre Zahl steigt jedoch stetig.
    Weitere zum größten Teil unnötige Kostenfaktoren sind POLITIKER und FUNKTIONÄRE in Kammern und Bünden.
    Sie schmarotzen von vorwiegend abgepressten Geldern und erbringen kaum bis keine brauchbaren Leistungen.
    Normal schafft der an, der das Geld hat.
    In sogenannten Demokratien, in denen der Zahler der Zeche, alle paar Jahre eine Farbe wählen darf, ist dem nicht so.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 07:30

    Seit Jahrzehnten wirft uns die OECD eine zu geringe Akademikerquote vor und dümmliche PolitikerInnen hatten nichts besser zu tun, als diese Forderung blindlings für bare Münze zu nehmen.
    Ohne zu verstehen, dass Länder wie Spanien zwar wesentlich mehr Akademiker aber auch drastisch mehr Jugendarbeitslosigkeit haben.
    Resultat: Matura für alle und Studium für alle wurde zum obersten Bildungsziel erklärt.
    Ein Lehrling ohne Matura? Oh mein Gott, wie rückständig!
    Nun überschwemmen wertlose Sozial-Irgendwas-Bachelor den Arbeitsmarkt, wärend Köche, Bodenleger und Maler zu Exoten werden, die man mit der Lupe suchen muss.
    Linke Politik hat wieder mal den Karren in den Dreck gefahren.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 10:20

    Matura - Lehre, ich kanns nicht mhr hören.
    Wer braucht bitteschön maturierte Maurer, Elektriker, Rauchfangkehrer oder Tischler.
    Aber das kommt in der verdrehten Geisteswelt unserer Politfritz*Innen nicht vor dass man für einen normalen Handwerksberuf keine Matura braucht.
    Diese Politfritz*Innen sind auch gar nicht in der Lage eine halbwegs richtige Diagnose zu erstellen.
    Die Hälfte der 'möglichen' Lehrlinge sind entweder zu blöde, zu stinkerig oder Lehre entspricht einfach nicht der modernen Fun und Spaßgesellschaft.
    Man spreche mit Betriebsinhabern. Künftige Dachdeckerlehrlinge sind nach 9 Schuljahren nicht imstande den Dachziegelbedarf von 1 m² Dach zu berechnen wenn 1 Dachziegel x dm² Fläche hat
    Detto bei Maurern mit Ziegel.
    Unsere Politfritz*Innen haben den Ursprung zu dem Dilemma bereits vor 25 Jahren gelegt. Als Handwerker wurdest da als Mensch 3 Klasse abgestempelt.
    Immer hieß es Matura, Matura, sonst bist du nichts.
    Dazu kommt die heutige Lebenseinstellung, das Wurstigkeisgefühl, kein Ehrgeiz mehr etwas zu lernen und zu können.
    Kurz gesagt, soweit man sie schiebt soweit hat man sie.
    Am ehesten findet man eine vernünftige Lebenseinstellung noch bei Bauernkindern. Diese haben nämlich meistens eine andere Erziehung aufzuweisen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2020 09:30

    Hier noch ein kostenloser Tipp von mir für die Wirtschaft. Zahlt den Leuten wieder ordentliche Löhne, von denen sie und ihre Familien leben können, dann bekommt ihr wieder gute Lehrlinge und Facharbeiter.

    OT
    Kann es sein, dass wir gerade Zeugen des nächsten globalistischen Schmierentheaters in Europa werden. Basti als Retter Europas. Er verteidigt uns gegen die Migration, gegen die Finanztransaktionssteuer und gegen Merkel. Ein neuer Star ist geboren. Im Hintergrund wird jetzt mit harter Hand die Zentralisierung der EU und die weitgehende Entmachtung der Staaten durchgezogen. Mit der Migration sind wir ja eh mehr oder weniger durch, die Islamisierung kann man jetzt schon ausrechnen.


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  1. Onkel Hans (kein Partner)
    07. Februar 2020 07:53

    Alles richtig beschrieben. Was fehlt: Welche Partei mit der selbsternannten Wirtschaftskompetenz hat all das (mit)zuverantworten?

  2. Dödel (kein Partner)
    06. Februar 2020 20:11

    Alles für die Mafia. Alles für den Dackel! Die Verfassung ist ihnen wurscht, der Ideenklau, Insiderhandel und die Ausbeutung dahingehend nicht (Überwachung). Der Rotz hat die westlichen Werte verinnerlicht.
    Lehrlinge für ein Shithole?
    Drumm liebe Leute, immer schön Online sein. ;-)
    Wer will den Schas noch retten? Nur ein Beispiel! Der Oberstasi im Ministerium kassiert 6.000 Euro pro Monat für Gewalttaten und Machterhalt.
    2001 war daher für den Rotz ein Geschenk zur Selbstbereicherung.
    Das Interessante am Rande: Keiner steht zu seinen Taten und seinen Worten. Schauspieler überall. Willst du integrieren, werde Muslim. Willst du "Öko", kauf Tesla
    Was fällt soll man stoßen.

  3. Hausfrau (kein Partner)
    06. Februar 2020 13:28

    Neben den Arbeitslosenzahlen gibt es regelmäßig auch eine Mitteilung, wieviel offene Stellen nicht besetzt werden können. Mitschuld tragen auch die Vorschriften und Gesetze, wo Arbeitslose z.T. nicht zur Annahme von Angeboten verpflichtet werden können. Da muss die bisherigige Branche, der Wohnort und die bishereige Bezahlung "passen". So passiert es, dass im Westen Österreichs die Gastronomie händeringend nach Personal sucht, während Köche u.a. im Osten "stempeln" gehen. Auch ist es für viele Bauarbeiter angenehm, im Winter AMS-Geld zu bekommen und gleichzeitig zu pfuschen. Viele fahren in dieser Zeit sogar ins Heimatland am Balkan.

    Fortsetzung unten.

    • Hausfrau (kein Partner)
      06. Februar 2020 13:29

      In anderen Ländern ist es üblich, sich nach erfolgreicher Stellenbewerbung in der Umgebung (bzw. den umliegenden Dörfern) um eine Wohnung/Haus umzusehen bzw. eine tägliche Reisezeit mit den Öffis für Hin- und Rückfahrt von weit über zwei Stunden in Kauf zu nehmen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      06. Februar 2020 19:06

      @herbirat, auf den Punkt gebracht! Wenn man schon ständig vom freien Markt labbert, dann sollte man den Arbeitsmarkt nicht ausklammern. Wenn ich als Unternehmer keine Mitarbeiter bekomme, dann hat das erstens seine Gründe und zweitens lass ich mir da als Unternehmer was einfallen, dass ich als Arbeitsgeber attraktiver wäre. Diese Hoteliersfiguren leben inzwischen sowieso auf Kosten ihrer eigenen Enkel und beuten jeden Arbeitssklaven aus bis auf die Unterhose. Aber Hauptsache, die @hausfrau, hat schon wieder einen guten Tip! Weiss die Hausfrau, was eine Küchenhilfe in Tirol, getrennt von ihren Kindern im Burgenland, verdient? @hausfrau, ihr Kommentar ist eine Schande! Pfui Teufl!

  4. Torres (kein Partner)
    06. Februar 2020 12:29

    Bei der Aufzählung jener Menschen, "die von dem leben (müssen), was andere erwirtschaften", hat Unterberger eine ganz wichtige Kategorie vergessen: die 100.000 (oder mehr, so genau weiß das niemand) Eindringlinge, die es sich unter verschiedenster Bezeichnung, wie Flüchtlinge, Migranten, Schutzerflehende usw. bei uns bequem gemacht haben und vom Staat freundlichst voll ver- und umsorgt werden.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    06. Februar 2020 10:54

    Schon wieder das Märchen vom vermeintlichen ,Fachkräftemangel'. Selbstverständlich gibt es keinen ,Fachkräftemangel' (das ist purer Lobbyismus, um weitere Zuwanderung zu rechtfertigen), sondern bloß einen Mangel an billigen Arbeitskräften und Unternehmen, die schlecht geführt werden, schlechte Produkte verkaufen und / oder schlechte Arbeitsbedingungen und / oder schlechte Bezahlung bieten und deshalb keine Mitarbeiter finden. Mit einem Fachkräftemangel hat das natürlich nichts zu tun, selbstverständlich gilt auch auf dem Arbeitsmarkt das Marktprinzip von Angebot und Nachfrage, gut geführte Unternehmen haben keine Probleme, geeignetes Personal zu finden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Februar 2020 11:28

      Niemand regt sich darüber auf, wenn sich ein Produkt x eines Unternehmens schlecht verkauft. Aber wehe ein Unternehmen findet (angeblich) keine Mitarbeiter, dann gibt es einen ,Fachkräftemangel'.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    06. Februar 2020 10:42

    Ich habe mit 19 bei einem deutschen DAX-Konzern angeheuert. Als Hilfswerker (weil in Latein zu einfältig). Bin von diesem Konzern als Direktor für "Global Marketing" in die Pension gegangen.
    Dazwischen lernen, Schulungen, lernen...!

    Das gelingt heute nichteinmal Maturanten.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      06. Februar 2020 19:30

      @AppolloniO, allen Respekt für ihre großartige Karriere! Quasi mit Nichts durch Einsatz und Ehrgeiz ins Management! Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob das heute noch funktionieren würde. Wir hatten damals andere Zeiten. Ich selbst hab drei jüngere Geschwister, Vater Alleinverdiener, und hab damals nach der Matura natürlich gleich zu arbeiten begonnen und bin halt abends und Freitagnachmittag auf die Uni. Nach meinerm Abschluss hab ich mich dann vor Angeboten kaum erwehren können. Das spielts heute aber nicht mehr! So fair sollten wir schon sein. Früher ist Leistungsbereitschaft honoriert worden, heute wird man ausgelacht.

  7. Kaltverformer (kein Partner)
    06. Februar 2020 09:37

    Vielleicht sollte man einfach zur Kenntnis nehmen, dass erstens die Demographie voll durchschlägt und zweitens die Früchte der linken Bildungsmisere endgültig zum Tragen kommen.

    Wenn Frauen über Jahrzehnte eingehämmert wird, dass Karriere und persönlicher Lifestyle wichtiger ist als Kinder zu bekommen, dann wird eine Gesellschaft binnen weniger Generationen aussterben; schlichte Mathematik eben.
    Das mit kultur- und bildungsfernen Schichten aus dem arabischen Raum aufzufüllen hat sich als Misere entpuppt, denn diese Menschen lassen sich von den immer weniger werdenden Produktiven aushalten und zerstören diese Gesellschaft von innen.

    Linke Bildungspolitik erzeugt eben ideologische Deppen.

  8. Silver&Gold (kein Partner)
    06. Februar 2020 08:48

    Gehe davon aus, dass alle die da sooo klug schreiben auch eine Lehre hinter sich haben.
    Ich habe diese zumindest gemacht, habe mich entsprechend weiterentwickelt: Meisterprüfung (1995) Einrichtungsberater (4 Wochen Urlaub, Jahresprojekt,...) Alles selbst bezahlt.
    1. seit Beginn meiner Lehre im Jahr 1984 ist man als (Fach)Arbeiter als Bürger zweiter Klasse angesehen worden (Politik).
    2. als Tischler und in zahlreichen Berufen verdiente man einen Schass!
    3. Die Gesellen wurden damals von der aufsteigenden Industrie wie Lenzing, usw.(Schichtbetriebe gab Zulagen) regelrecht abgesaugt. Innerhalb von 5 Jahren gingen die Hälfte der damals sehr guten Fachkräfte dem Handwerk verloren (20 Mannbetrieb)
    4. Die Schulausbildung war damals (Geburtenstarke Jahre 1964-1968) dürftig da zu wenig Lehrer, aber man hat zumindest das notwendigste gelernt. Der, der nicht wollte wiederholte die Schule halt so oft, bis er altersbedingt ausschied.
    Habe mit 38Jahren (Familie 4 Kinder, Bauernsachl, Allleinverdiener,..) beschlossen noch Lehrer zu werden um mein Wissen Kindern weiterzugeben.
    1. bekam kein Alleinerhalterstipendium (zu alt)
    2. Allen berufsbegleitenden Lehrern (Alter 35-50) wurden keine vordienstzeiten angerechnet obwohl endlich frisches Blut in das ideologisiertes Werkl hineinkam.
    = als Arbeitender bist einfach Bürger 2. Wahl.
    Und als neuet Lehrer sieht was die Roten (Zilk) aber auch Gehrers mit dem Schulsystem aufgeführt haben - an die Wand gefahren. Dazu kommen Eltern die ihre Kinder nicht mehr in Griff haben und der stinkfaule Anteil bosnischer, türkischer Kinder der 2. u. 3. Generation! Gute Nacht Österreich!

  9. Holmes (kein Partner)
    06. Februar 2020 06:36

    Der tägliche Unfug in diesem Blog: Es geht um das Thema Lehrlinge - gepostet wird quer durch über Orban, Beamte, Coronavirus, Palästina, Biden und Obama, AfD usw.
    Was einem eben gerade so einfällt ....

  10. fewe (kein Partner)
    06. Februar 2020 03:10

    Ja, gute Handwerker werden sich künftig noch mehr eine Goldene Nase verdienen können als jetzt schon. Vor allem dann, wenn das Lohnniveau in den Ostländern stärker angehoben sein wird. Das könnte in ca. 10 Jahren der Fall sein. Allein deswegen, weil die dort fehlen.

    Aber: Pensionisten und Kranke beziehen eine Versicherungsleistung für die sie selbst einbezahlt haben. Kinder werden von ihren Eltern versorgt, da ist die individuelle wirtschaftliche Situation der Eltern relevant und eher nicht die allgemeine Lage. Die Familienbeihilfe ist nicht zur Versorgung der Kinder da sondern nur eine Unterstützung.

  11. Tiberius
    05. Februar 2020 00:09

    Mir scheint. obwohl Lehrlingsthema in Österreich wichtig ist, so viele Irrläufer sich zu Wort gemeldet haben.. Kommentare die mit dem eigentlichen Thema wirklich nichts zutun haben. Was ich andererseits vermisst habe, das sind Analysen zu den Auswirkungen der demographischen Entwicklung und der Digitalisierung auf die Fortbildung der Jugend.

  12. machmuss verschiebnix
    04. Februar 2020 23:29

    OT:

    Schon wieder ein Insider, der behauptet Coronavirus sei eine biologische Waffe .

    » In an explosive interview Dr. Francis Boyle, who drafted the Biological Weapons Act has given a detailed statement admitting that the 2019 Wuhan Coronavirus is an offensive Biological Warfare Weapon and that the World Health Organization (WHO) already knows about it. «

    https://www.zerohedge.com/health/creator-bioweapons-act-says-coronavirus-biological-warfare-weapon

  13. machmuss verschiebnix
    04. Februar 2020 22:22

    OT:

    Jared Kushner spricht über den neuen Plan zur Lösung der Palästina-Frage :

    https://www.youtube.com/watch?v=PhvLnUPxpwo

  14. Undine
    04. Februar 2020 19:56

    SEHR BRISANT! Aber im ORF wollte man davon wohl noch nichts wissen?

    "Senat ermittelt gegen OBAMA und BIDEN: Erpressung des Auslandes"

    https://www.youtube.com/watch?v=YOpXCBYUSIA

  15. Franz77
    04. Februar 2020 19:45

    Orban, paßt zu gestern. Orban ist antisemitisch, das steht für Bild außer Frage. Aber ... (www.bild.de):

    Wie antisemitisch ist Orban wirklich?

    Er ist DAS „Problemkind“ der europäischen Konservativen (EVP): Viktor Orbán, Ungarns Ministerpräsident und Parteichef der regierenden Fidesz-Partei.
    Nun könnte Orbáns Partei komplett rausfliegen aus der EVP, der auch CDU und CSU angehören.
    Begründung: Orbán würde in Ungarn mit autoritären Mitteln gegen freie Medien und die Opposition vorgehen und sich nicht an EU-Recht halten. Er habe keine große Hoffnung, dass es in Ungarn erkennbare Verbesserungen geben werde, bestätigte EVP-Präsident Donald Tusk am Montag.
    Hintergrund: Bereits seit März 2019 sind die Fidesz-Abgeordneten im Europa-Parlament suspendiert. Heißt: Sie dürfen zwar an Sitzungen der EVP teilnehmen, aber dort nicht mitbestimmen.

    • Orbán bemüht sich zwar um Klärung – er sucht laut einem Bericht der „Welt“ das Gespräch mit der CDU. Nächsten Montag (10. Februar) will er zunächst Bundeskanzlerin Angela Merkel (65), dann CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (57) treffen. Die CDU ist stärkste Kraft innerhalb der EVP.
    • Zugleich aber pflegt er den Kontakt nach Rechtsaußen: Am Dienstag trifft Orbán sich mit den Vorsitzenden europäischer rechter Parteien: Matteo Salvini aus Italien und Le Pens Enkelin Marion Maréchal-Le Pen aus Frankreich – ein deutlicher Hinweis darauf, wie sich die Werte Orbáns im Vergleich zu den anderen konservativen Parteien verschoben haben.

    • McErdal (kein Partner)
      06. Februar 2020 05:31

      @ Franz77

      Warum plappern sie etwas nach, von dem sie KEINE AHNUNG haben ???

      Israel's education minister admits antisemitism/Holocaust is 'a trick' to con whites.
      bitchute.com/video/JQZwGwA2eYCy/

      Weil ein gewisses Völkchen sehr intelligent ist, ist es ihnen möglich Euch jeder Zeit hinters Licht zu führen....

      Gratulation - dabei bildet Ihr Euch ein so SCHLAU zu sein - hihi......

    • fewe (kein Partner)
      06. Februar 2020 11:33

      Na ja, in Österreich werden politisch genehme Medien massiv durch Regierungsinserate gefördert - und die nicht so sehr linientreuen eben nicht. Das ist im Grunde das gleiche.

      Ja, Orban hat halt im Land die absolute Mehrheit. Gab es unter Kreisky auch. Kreisky hatte sich auch nicht wirklich viel von anderen Parteien dreinreden lassen. Aus gutem Grund, wenn seine Partei vom Wähler die absolute Mehheit im Parlament hat.

      Was tut Orban Antisemitisches? Weil er den "Philantropen" in Ungarn nicht wüten lässt?

    • McErdal (kein Partner)
      06. Februar 2020 13:10

      @ Herbi

      Sie werden's trotzdem nicht glauben - obwohl es diese Dame IHNEN mitten ins Gesicht

      sagt - es passt einfach nicht in Ihr Weltbild - wie immer das ausschauen mag........

      Das merkt man tagtäglich an dem was sie schreiben...

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      06. Februar 2020 19:54

      @mcerdal und @herbirat, die Auserwählten schaufeln ihr eigenes Grab. Denen kann und soll keiner mehr helfen und ich glaub, sie wissen es eh schon selber. Gewisse Dinge erledigen sich von selbst, ohne Zutun von aussen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      06. Februar 2020 23:24

      Lieber @franz, bitte noch einmal, aber diesmal ein bisserl verständlicher. Ich hab mich echt bemüht, aber irgendwie kann ich dir nicht folgen ...

  16. Haider
    04. Februar 2020 18:01

    OT
    Ein besonderes Schmankerl zum Thema „grünes Rechtsverständnis“:
    In Gera/Thüringen wurde ein 19jähriger Pfleger, der eine ihm anvertraute 100jährige während der Körperpflege vergewaltigt hatte, zu einer Bewährungsstrafe und Leistung von 101 Stunden gemeinnütziger Arbeit (eine Stunde Arbeit für jedes Lebensjahr seines heute 101-jährigen Opfers) verurteil. Dafür hat derselbe „RICHTER“ einen schwarzfahrenden Rentner zu einer unbedingten Strafe verknackt. Dieser Richter war jahrelang grüner Stadtrat in Gera gewesen.
    Ekelhaft! Pervers! Abscheulich!

    • Franz77
      04. Februar 2020 18:12

      Es ist wirklich arg. So quasi, die alte Klimasau ist 100 und wird zur Erlebenden.

    • OT-Links
    • glockenblumen
      04. Februar 2020 18:45

      Wie würde dieser "Richter" urteilen, widerführe das gleiche abartig Grausige seiner Mutter, oder einer anderen Angehörigen???

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 20:54

      @ Glockenblumen
      Ich fürchte, gleich. @ Haider beschreibt ihn ja treffend in der letzten Zeile.

  17. pressburger
    04. Februar 2020 17:20

    Eine ausgezeichnete Analyse eines Symptoms, verursacht, durch die linke Verdummungspolitik. Bereits den Kindern wird in der Schule eingetrichtert, dass Leistung was abscheuliches ist, Arbeit eine Plage. Warum sollte dann ein Heranwachsender sich für einen Beruf entscheiden, bei dem er jeden Morgen aufstehen muss, den ganzen Tag arbeiten, am Ende des Monats bekommt er Netto weniger heraus, als ein Asylant.
    Stimmt, viele handwerkliche Arbeiten werden auch von Türken ausgeführt. Meistens sind es Männer mittleren Alters, die noch bereit sind zu arbeiten. Ganz anders sieht es bei der zweiten und dritten Generation aus. Kein Interesse die Sprache zu erlernen, weit unterdurchschnittliche Schulleistungen, aber forderndes, präpotentes bis aggressives Auftreten.
    Die meisten handwerkliche, sowie sonstige Aufgaben in der Gastronomie, in der Pflege, werden nicht von Türken, sondern von Tschechinen, Kroaten. Polen, Slovakinen, Slovenen, Ungarinen erledigt. Ohne die Leistungsbereitschaft der Menschen aus diesen Ländern, wäre die Pflege, wie auch die Gastronomie, längst zusammengebrochen.
    Die Menschen aus diesen Ländern, bekommen keine Anerkennung in den Medien, oder Bestätigung für ihre Leistung im ORF.
    Nur Moslems dürfen im ORF als Beispiele für eine gelungene Integration auftreten. Auch wenn die Begründung meistens an den Haaren herbeigezogen wird.
    Spätestens nach dem dritten Satz, fängt die "integrierte" Moslem über die Diskriminierungen die er, seine Familie, seine Leidensgenossen, von der rassistischen Gesellschaft, in der er leben muss, tag täglich erleidet.

  18. haro
    04. Februar 2020 17:07

    Plötzlich sucht man Facharbeiter und Lehrlinge ?

    Da möchte ich doch aus meiner Lebenserfahrung mit Eltern, Kindern, Job- oder Ausbildungssuchenden anmerken:
    In vielen Betrieben war es jahrelange Praxis, keine Lehrlinge mehr auszubilden sondern man zog es vor, billige Arbeitskräfte aus dem Osten anzustellen, im Gastgewerbe genauso wie in der Tischlerei oder im Pflegebereich. Die an viele Spitäler angeschlossenen Krankenpflegeschulen wurden geschlossen. Es gab sogar sehr viele Bewerber für eine Krankenpflegeausbildung die keinen Ausbildungsplatz erhielten ! Die Krankenschwester aus den fernen Philippinen war gefragter. Und heute ist die Praxis ähnlich.

    Eltern in Wien schickten schon vor Jahrzehnten ihre Kinder lieber in ein Gymnasium und Politiker -auch kirchenfeindliche- ihre Kinder gerne in katholische Privatschulen, damit sie nicht mit dem Zuzug (damals vor allem aus der Türkei) in Kontakt kamen.

    Einen Zuzug junger Arbeitsloser aus Italien oder Spanien würde ich nicht empfehlen. Es handelt sich um keine Fachkräfte (keine die im Hotel Mama lieber wohnen und daher lieber arbeitslos sind) sondern um illegale Einwanderer aus Afrika die Spaniens Regierung zu Hunderttausenden legalisiert hat und wohl kaum Fachkräfte sind sondern in den Erdbeerplantagen zeitweise als Hilfskräfte herangezogen wurden.

    Die Kombination Lehre und Matura halte ich für kontraproduktiv, weil nicht jeder das Zeug hat zB zum HTL-Absolventen. ( So mancher Maturant geht doch lieber zur Partei, dort kann er es bis zum BK bringen, als Kellner mit Matura muss er schon die Hotelbesitzerin heiraten für eine Karriere :)
    Eine dreijährige Fachausbildung mit viel Praxis ist sachdienlicher als eine achtjährige Allgemeinbildung. Außerdem ist die (Berufsschul)Ausbildung zum Koch etc. in unserem Land ohnehin schon hochwertig und muss belegt werden, hingegen hat man den Eindruck dass bei ausländischen Angestellten keine so hohen Anforderungen gestellt werden. Manchmal werden bei ausländischen Arbeitskräften anscheinend weder Ausbildungsnachweise verlangt und überprüft noch sind gute Deutschkenntnisse erforderlich.

    Vielleicht sollte man damit beginnen, dass Eltern ihren Kindern die deutsche Sprache beibringen müssen (wie es immer üblich war), in Krankenanstalten das gesamte Pflegepersonal, in Geschäften das Verkaufspersonal, in Ausbildungsstätten die Schüler der deutschen Sprache mächtig sein müssen. Das lernt man am besten, wenn Deutsch auch als Umgangssprache verwendet wird. Umgangsformen und unsere Werte gehörten vermittelt. Vom Islam verordnete Verhüllungen für Mädchen und Frauen gehören nicht zu unseren Werten und Umgangsformen. Dann wäre der Grundstock gelegt für eine Ausbildung der Jugend.

    Die etwa 400.000 Arbeitslosen in Österreich haben doch sicher auch irgend eine Ausbildung oder könnten eine Lehre absolvieren die der österreichischen Wirtschaft dienlich sein könnte oder will diese Regierung nur Asylwerbern mit negativem Bescheid eine Lehre bieten um ihnen und ihrem Familiennachzug dann als "dringend benötigten Fachkräften" ein dauerndes Bleiberecht zu gewähren ?

    • pressburger
      04. Februar 2020 17:25

      Warum arbeiten die 400.000 nicht. Offensichtlich ist es lukrativer, nicht zu arbeiten und Geld zu kassieren, als zu arbeiten, aber nicht mehr herauszubekommen.
      Warum sind die Kriterien der Zumutbarkeit so grosszügig breit gefasst ?
      Wie viele davon sind Ausländer, die ohne Arbeit weiter Geld bekommen. Ohne Arbeitsstelle, kann jeder Arbeitslose, auch in seinen Heimatland arbeitslos sein.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 18:49

      Der Fehler liegt in diesem kranken System, das es - nicht nur - arbeitsscheuen Tachnierern erlaubt, ein gutes Leben auf Kosten der Allgemeinheit zu führen.

  19. Politicus1
    04. Februar 2020 16:51

    Ursachen des Lehrlingsmangels sind z.B. auch:
    Supermärkte und Fachmärkte bilden zwar Handels-, kaufmännische Lehrlinge aus - aber keine Bäcker, keine Fleischhauer, keine Werkzeugmacher, keine Installateure ..

    Die vielen gesetzlichen Schutzbestimmungen für Lehrlinge, die es für den Dienstgeber praktisch unmöglich machen, einen Lehrling selbst bei maximaler unzufriedenstellenden Leistungen wieder los zu werden.

    Aber auch mangelnde Eignung so mancher Handwerksmeister, Lehrlinge sinnvoll und erfolgreich auszubilden. Regale schlichten, sauber machen, oder Telephon abheben ist halt nicht das Gelbe vom Ei.

  20. Franz77
    04. Februar 2020 16:00

    OT Schnappatmung: AfD stimmt gegen Abzug der Besatzungssoldaten aus Amiland. Mußte es dreimal lesen. https://www.mzwnews.com/politik/afd-stimmt-im-bundestag-gegen-den-abzug-von-us-besatzertruppen/

  21. Franz77
    04. Februar 2020 15:53

    Dass Freimaurer H. P. Haselsteiner der Sohn des ehemaligen LH Eduard Wallnöfer ist, war mir längst bekannt. Hier wurde einiges an Material zusammengetragen, dass diesen "Verdacht" eindrucksvoll bestätigt. Vom Äußeren abgesehen. Ob Walli auch Freimaurer war, weiß ich nicht. Möglich ist es. So könnte man die so oft gehörte Aussage "der Walli kann es halt mit Wien" besser vestehen.

    http://www.dietiwag.org/index.php?id=5950

    • Undine
      04. Februar 2020 16:50

      @Franz77

      Danke für den Hinweis! Darf ich noch eine Ergänzung hinzufügen, die ich, neugierig geworden durch Ihren Tipp, herausgefunden habe. Wallnöfers außerehelicher Sproß HASELSTEINER wird wohl nicht "amused" sein, aber LH Eduard WALLNÖFER war ein "alter NAZI"!

      Ergoogeltes:

      Am 30. 7. 1938 stellte WALLNÖFER einen Antrag um Aufnahme in die NSDAP-Ortsgruppe IMST. Mit 1. 1. 1941 wurde er unter der Nr. 9.566.289 in die Partei aufgenommen. Seine NSDAP-Mitgliedschaft wurde erst 2005 einer breiten Öffentlichkeit bekannt, da entsprechende Akten im BERLIN DOKUMENT CENTER im dt. Bundesarchiv gefunden wurden. Wallnöfer hatte sich 1946 nicht ---wie vorgeschrieben---registrieren lassen.

    • Undine
      04. Februar 2020 16:52

      Deshalb konnte man auch keinen ENTNAZIFIZIERUNGS-AKT im Tiroler Landesarchiv auffinden.

    • Undine
      04. Februar 2020 16:57

      Ach ja, noch eine Frage vielleicht an KURZ und den Tiroler LH: Hat die ÖVP diesen großen BRAUNEN FLECK schon ordentlich aufgearbeitet?

    • Franz77
      04. Februar 2020 18:34

      Super Undine! :-)

  22. Franz77
    04. Februar 2020 14:56

    OT Michael Stürzenberger wurde gestern auf dem Weg zum Gericht begleitet, 5 (!) Anklagepunkte.

    Weil nicht jeder Zeit/Lust hat alles anzuschauen, fasse ich es kurz zusammen:

    Ein Halbsatz wurde Stürzenberger zum Verhängnis, nach 100en Kundgebungen.

    Tathergang: "Christliche Freundin Naval" aus Ägypten sprach vor ihm auf einer Kundgebung (München?) und äußerte, dass im Ramadan 100 Christen von Moslems ermordet wurden. Darauf die Antifa-SA, hochintelligent wie gewohnt: Halt´s Maul, es gibt kein Recht auf Nazipropaganda. Stürzenberger nahm nach ihr das Mirofon und sagte: Linksextremisten sind Feinde es demokratischen Rechtsstaates, Feinde der Polizei - und dann passierte es - das haben sie mit den Moslems gemein. Er hätte sagen müssen mit dem Islam, aber es war draußen. Er erkannte seinen Fehler sofort ... es ist der Islam der die Demokratie ablehnt, wir haben nichts gegen Menschen ... es war zu spät für eine Korrektur. An diesem läppischen Halbsatz wird der ganze Zinnober aufgehängt.

    Der Prozess wurde vertagt. Unbedingte Haftstrafe steht nach wie vor im Raum.
    Hier alles:
    https://www.deutschland-kurier.org/

    PS: Ich konnte im Rahmen einer Kundgebung in München mit ihm reden, der Mann ist sehr höflich und nett, vor allem aber sehr vorsichtig und sehr bedacht darauf was er sagt. Ist bestimmt auch schön des Öfteren reingelegt worden.

  23. Undine
    04. Februar 2020 14:30

    OT---aber die Irrenanstalt Deutschland wird ständig erweitert---zum Glück haben sich einige Leute doch noch ihren klaren Verstand bewahrt!

    Aus lauter vorauseilendem Zartgefühl für Diesen und Jenen verzichten wir auf immer mehr Althergebrachtes: auf den Laternenumzug zu Martin, auf den Krampus, Nikolaus und Christkind werden ersetzt durch den Weihnachtsmann, der Christbaum steht auch schon wackelig, der Mohr bei den Hl. Drei Königen hat längst seine Schuldigkeit getan, es geht nun auch den Faschingsumzügen an den Kragen!

    Und in Erfurt meint man gar, großen Schaden für Kinderseelen abwenden zu müssen, weil diese möglicherweise einander in der Verkleidung nicht mehr erkennen könnten und will dort am Höhepunkt des Faschings nicht mehr zulassen, daß sich die Kinder verkleiden! Es könnte ja ein Kind wagen, sich als Negerlein zu verkleiden, nicht wahr. Aber selbst das traut man sich nicht mehr auszusprechen.

    Da sind diese "Zartfühlenden" aber an die rechte Person geraten!

    "DIE „SCHIEDERIN“ ÜBER DEN FASCHINGS-EKLAT

    Brief von der Kita-Leitung: Antenne-Bayern-Moderatorin ist fassungslos"

    https://www.merkur.de/bayern/antenne-bayern-radio-schiederin-fasching-verbot-kita-erfurt-moderatorin-marion-schieder-13520855.html?utm_source=pushwoosh&utm_medium=push&utm_campaign=webpush

    ANTENNE-BAYERN-MODERATORIN Marion SCHIEDER vor den Vorhang!

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 15:10

      man wird sie schon noch so weit bringen, daß sie alles zurücknimmt und "eh nicht so gemeint hat" :-(((

  24. Franz77
    04. Februar 2020 11:34

    OT Julian Assange, da weiß ich nicht wie ich das einordnen soll. Von Petitionen halte ich grundsätzlich eher wenig, denke, sie werden gerne zum Ausspionieren genützt. Irgendwas Großes muß dieser Assange jedenfalls angestellt haben, das macht ihn schützenswert.

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/12/07/fuer-assange-eintreten-eine-internationale-journalistenerklaerung-zur-verteidigung-von-julian-assange/

  25. jo
    04. Februar 2020 10:20

    Matura - Lehre, ich kanns nicht mhr hören.
    Wer braucht bitteschön maturierte Maurer, Elektriker, Rauchfangkehrer oder Tischler.
    Aber das kommt in der verdrehten Geisteswelt unserer Politfritz*Innen nicht vor dass man für einen normalen Handwerksberuf keine Matura braucht.
    Diese Politfritz*Innen sind auch gar nicht in der Lage eine halbwegs richtige Diagnose zu erstellen.
    Die Hälfte der 'möglichen' Lehrlinge sind entweder zu blöde, zu stinkerig oder Lehre entspricht einfach nicht der modernen Fun und Spaßgesellschaft.
    Man spreche mit Betriebsinhabern. Künftige Dachdeckerlehrlinge sind nach 9 Schuljahren nicht imstande den Dachziegelbedarf von 1 m² Dach zu berechnen wenn 1 Dachziegel x dm² Fläche hat
    Detto bei Maurern mit Ziegel.
    Unsere Politfritz*Innen haben den Ursprung zu dem Dilemma bereits vor 25 Jahren gelegt. Als Handwerker wurdest da als Mensch 3 Klasse abgestempelt.
    Immer hieß es Matura, Matura, sonst bist du nichts.
    Dazu kommt die heutige Lebenseinstellung, das Wurstigkeisgefühl, kein Ehrgeiz mehr etwas zu lernen und zu können.
    Kurz gesagt, soweit man sie schiebt soweit hat man sie.
    Am ehesten findet man eine vernünftige Lebenseinstellung noch bei Bauernkindern. Diese haben nämlich meistens eine andere Erziehung aufzuweisen.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 10:27

      *********************************************************!

    • Franz77
      04. Februar 2020 11:43

      **************
      Bis ein Maturant brauchbar ist, dauert es wohl ein Jahr. Zuerst muß er vom Roß runter. Ich habe zwei Lehrberufe abgeschlossen, habe eine Meisterprüfung und die Prüfung als Lehrlingsausbildner. Für Studenten waren wir damals Fußvolk. Zum Anschnorren (Zigaretten usw.) waren wir aber gut genug. Wird heute wohl auch noch so sein.

    • pressburger
      04. Februar 2020 12:01

      Ganz einfach, Leistung lohnt sich nicht. Leistung ist verpönt. Erzählen die linken Lehrer ihren Schülern. Leistung ist böse. Nur alte weise Männer sind für Leistung. Sind Klimasäue. Nazis.
      Machen Sie doch eine Umfrage unter 14 Jährigen, was sie später werden wollen ?
      Zwei Antworten, Sozialhilfeempfänger, oder Arbeitsloser.

    • Rau
      04. Februar 2020 13:18

      Egal wie man das nennt, ob Matura oder sonst wie. Eine gute Bildung schadet nicht. Niemand ist nur Handwerker oder nur Arzt, nur Arbeiter oder nur Angestellter. Die nur "G'studiert*Innen" und dabei auch noch Abbrecher, die machen wirklich Probleme. Da muss etwas getan werden.

  26. Franz77
  27. dssm
    04. Februar 2020 09:35

    Wir brauchen keine Zuzug! Weder aus der EU und schon gar nicht "Südländer". Wie ich gestern (und oft davor) geschrieben habe ist es ein Problem der falschen Ausbildung. Wir brauchen mehr Handwerker, Techniker, Ärzte und Krankenpfleger, aber keine Juristen, Betriebswirte und Geschwätzwissenschaftler. So einfach.

    Schon heute verdient doch der Geselle am Bau oder als Koch mehr, als eine Bürokraft mit Karrierechancen, welche freilich niemals real werden. Am Geld liegt es also nicht. In meiner Branche wird wirklich gut gezahlt, mit super Nebengeräuschen, aber junge Leute machen einen Bogen um jede Arbeit die mit Dreck und Verantwortung verbunden ist. Aber danach jammern die jungen Familien, daß sie kein Geld haben, wenden sich sozialistischen Weltuntergangsphantasien zu, weil ja die Welt so ungerecht ist. Auf die Idee mit es mit Arbeit, Verantwortung, lebenslangem Lernen und echter Leistung zu versuchen, kommen die nicht. Kein Wunder, wurden die doch sozialistisch indoktriniert, wonach man nur Rechte hat, aber wehe das Gesindel steht als Kunde im Geschäft.

    Womit eine Todesspirale ausgelöst wurde. Die Jungen wollen nicht arbeiten, also werden sie Bürokraten, diese Bürokraten drangsalieren die arbeitenden Älteren mit immer neuen Vorschriften und Prüfungen, also finden die älteren Menschen viele Gründe warum sie bald in den Ruhestand wechseln können. Aber am Ende des Tages kann nur konsumiert werden, was denn auch produziert wurde – Bürokraten und NGO-Leute verhungern ohne arbeitende Basis. Und schon sind wir wieder bei der Zuwanderung! Die faulen Leute in den Tintenburgen und NGO-Stuben holen sich eben die arbeitenden Leute vom Ausland, da sie selber nie gearbeitet haben, glauben die wirklich, daß die Südländer anpacken würden.

    • Franz77
    • Riese35
      04. Februar 2020 10:23

      ******************!

      Die Geschwätz-"Wissenschaft" Medien wäre harmlos, wäre sie nur das. Ich halte sie aber für extrem problematisch, denn sie erzeugt "Medienexperten", die "Haltung zeigen". Genau das halte ich für extrem gefährlich. Medien müssen Informationsleitungen sein, die gerade KEINE Haltung zeigen. Anderenfalls sind sie gerade KEINE Medien mehr, die Information transportieren und verteilen, sondern Information aktiv manipulieren.

      Man stelle sich z.B. einen Dolmetscher vor, der eine Konversation zweier Staatsoberhäupter nicht einfach unabhängig vom Inhalt übersetzt, sondern nach eigenen Haltungsmaßstäben und Gutdünken ganze Passagen wegläßt und Aussagen manipuliert.

  28. glockenblumen
    04. Februar 2020 09:35

    passend zum Thema

    https://m.oe24.at/oesterreich/politik/Minister-Anschober-fuer-Wiederaufnahme-von-EU-Seenotrettungsprogramm/415812989

    " ... Auf die Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz angesprochen, dass Österreich gegen einen Neustart der EU-Rettungsmission Sophia sei, antwortet Anschober: "Ich persönlich sehe das anders. Ich würde das sehr begrüßen, dass das Seenotrettungsprogramm wieder verwirklicht wird, dass man die NGOs da nicht alleine lässt."

    Anschober meint in dem Interview auf oe24.TV weiter: "Mein Grundprinzip ist, wenn ich an der Donau vorbei gehe und sehe einen ertrinkenden Menschen, dann hüpfe ich wenn ich schwimmen kann ins Wasser und versuche, ihn vor dem Ertrinken zu retten. Das ist aus meiner Sicht bei Menschen im Mittelmeer nicht anders. ... "

    ich nehme an, der liebe Rudi rettet den Ertrinkenden zum nächstgelegenen Ufer und verbringt ihn nicht nach Monte Carlo (gegen die Willen der dort Einheimischen)...
    :-(((

    • otti
      04. Februar 2020 09:42

      allein für den letzten Absatz !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      04. Februar 2020 10:09

      Danke für die Info! ****! Aber das war ja wohl klar, daß es so kommen wird. Und es wird so kommen, denn das Regierungsprogramm bietet genug Hintertürln, sodaß das Haupteingangstor sauber aussieht und Kurz seine Botschaften "glaubwürdig" vertreten kann: NGOs als outgesourcete Regierungsinstitutionen, um deren Tätigkeiten der offiziellen Kontrolle zu entziehen. Im Bereich der kath. Kirche nach Vatikanum II hat der Mainzer Kirchenrechtler Georg May so eine Methode "Die andere Hierarchie" genannt. Sie arbeitet parallel an der offiziellen Hierarchie vorbei, hat aber die faktische Macht, während die offizielle Hierarchie zu einem bedeutungslosen Papiertiger verkommt.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 10:16

      Kurz wie immer: „ Schaut her, ich würde ja, aber die anderen lassen mich nicht!“
      Und der Östertrottel glaubt ihm.

    • keinVPsuderant
      04. Februar 2020 10:40

      Wenn Sie, @Charlesmagne, gestern Kurz - im heftigen Widerspruch - neben Merkel (bei der Pressekonferenz) im ServusTV gesehen und gehört hätten, könnten Sie ihre Aussage nicht machen! Passt wohl nicht ins Kurzbashing! Da müsste man ja an Ihrer Stelle froh sein, dass es die ORF Desinformation gibt.

    • Franz77
      04. Februar 2020 11:05

      Das Gleichnis war super! ***************************

    • Wyatt
      04. Februar 2020 11:31

      glockenblumen
      Riese35
      Charlesmagne
      ****************
      ****************
      **************** ... trefflich der Vergleich!

    • CIA
      04. Februar 2020 12:00

      Mit Verlaub, der Anschober samt grüner Bagage sind doch nicht "sauber"! Wer soll all die eindringenden Analphabeten finanzieren?

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 12:25

      @ keinVPsuderant
      Sie glauben wohl auch, wenn Sie ins Theater gehen oder einen Film sehen, dass der Schauspieler die Person ist, die er spielt. Sie sind der Beweis dafür, dass Kurz ein ausgezeichneter Schauspieler ist. Das gestern war seine Rolle. Dafür wird er vom Östertrottel wieder den Oscar (heißt in Österreich „Bundeskanzler“) bekommen. Die Regisseure im Hintergrund sind sehr zufrieden mit ihm!

    • Riese35
      04. Februar 2020 13:05

      @Charlesmagne: Nicht nur die Regisseure im Hintergrund, das Publikum in den Rängen ebenso. Es gibt nichts Schöneres, als während der Theatervorstellung im siebenten Himmel zu schweben.

    • keinVPsuderant
      04. Februar 2020 13:07

      @Charlesmagne, das ist für mich schon etwas sehr weit um die Ecke gedacht, so eine Inszenierung, hätte nur den Sinn, Frau Merkel blöd dastehen zu lassen! Und ob dies die Regisseure im Hintergrund geplant haben? Das würde bedeuten, sie planen, die "Wir-schaffen- das-Merkel" baldigst zu stürzen. Ich hätte übrigens nichts gegen diesen Plan!

    • Rau
      04. Februar 2020 13:24

      Die Merkel ist am Abstellgleis. Die tritt nicht mehr an. Hat doch AKK übernommen. Gegen Merkel STellung beziehen ist so ähnlich wie damals gegen den Roten Sinowatz.

    • keinVPsuderant
      04. Februar 2020 13:27

      ..... und schaden könnte nicht, den Kommentar unseres Außenministers zum Statement des großen Retters, Anschober, zu beachten!

    • Politicus1
      04. Februar 2020 17:00

      zu keinVPsuderant:
      gerne stimme ich Ihnen zu.
      Das meistens hier völlig unsachlich geübte Kurz-Bashing ist wohl hauptsächlich mit dem Frust ehemaliger Strachwähler zu erklären. Bekanntlich schafft Frust Aggression ...

    • haro
      04. Februar 2020 17:38

      "ich nehme an, der liebe Rudi rettet den Ertrinkenden zum nächstgelegenen Ufer und verbringt ihn nicht nach Monte Carlo (gegen die Willen der dort Einheimischen)... "
      Rudi wird auch kaum mit seinem Geretteten von Wien bis Passau schwimmen wenn sein "Ertrinkender" lieber nach Deutschland will ...
      So ähnlich waren die Äußerungen aller mit denen ich darüber gesprochen habe. Nur in den Medien gab es keinerlei ähnlich geäußerte Entgegnung gegenüber Anschober.
      Linke Medien sind nicht an der Wahrheit interessiert und werden die Verbindungen zwischen Schleppern, "Rettungsschiffen" , EU und den Geldflüssen nicht aufdecken. Menschen- und Drogenhandel unter Gutmenschenflagge. Pervers.

    • Rau
      04. Februar 2020 18:50

      @politicus
      Ach, Kurz hat schon soviel geredet. Ich denke, dem noch Vertrauen zu schenken, das wird nicht nur Frust schaffen.

      Informieren Sie sich über die Situation in Griechenland. Hören Sie sich an, wie AKK auf Anfrage zu "Sofia" sich geäussert hat. Furchtbar. Wer in dieser Kritik an Kurz nur "bashing" sehen kann, und auf den "Frust ehemaliger Strache Wähler" verweist, der hat keine Argumente!

      Und wo Sie Aggression in den Kommentaren vernehmen, muss man nicht nachvollziehen können. Haben Sie einschlägige Kommentare von Hrn Unterberger überlesen, in denen zu Kurz vernichtende Kritik zu lesen war.

  29. kremser (kein Partner)
    04. Februar 2020 09:30

    Hier noch ein kostenloser Tipp von mir für die Wirtschaft. Zahlt den Leuten wieder ordentliche Löhne, von denen sie und ihre Familien leben können, dann bekommt ihr wieder gute Lehrlinge und Facharbeiter.

    OT
    Kann es sein, dass wir gerade Zeugen des nächsten globalistischen Schmierentheaters in Europa werden. Basti als Retter Europas. Er verteidigt uns gegen die Migration, gegen die Finanztransaktionssteuer und gegen Merkel. Ein neuer Star ist geboren. Im Hintergrund wird jetzt mit harter Hand die Zentralisierung der EU und die weitgehende Entmachtung der Staaten durchgezogen. Mit der Migration sind wir ja eh mehr oder weniger durch, die Islamisierung kann man jetzt schon ausrechnen.

    • dssm
      04. Februar 2020 09:37

      @kremser
      Sie wissen aber schon wo die realen Gehälter eines Hafner-, Koch-, Schlossergesellen liegen? Von den Meistern rede ich erst gar nicht!

    • kremser (kein Partner)
      04. Februar 2020 10:09

      @dssm
      fast alles geht übers Geld. Hab ich mir selbst mal angeschaut und zwar in der Schweiz, wo die Lebenshaltungskosten wesentlich höher sind.
      Und ich kenne nicht nur einen, der/die sich von der Handarbeit weg ins Büro gesetzt hat.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 10:13

      Zahlte soeben für eine Stunde Gasthermenwartung 180€.
      Von wegen schlechter Bezahlung. Und ich weiß auch, wo das Geld versandet, und wieviel davon beim Monteur bleibt.

    • dssm
      04. Februar 2020 10:56

      @kremser
      Auch in der Bürokratie braucht man Leute die etwas von Arbeit verstehen. Oft genug sind dann diese Meister die bestbezahlten Bürokräfte, sehr zur Freude der jungen Akademiker.

    • fewe (kein Partner)
      06. Februar 2020 10:55

      Die niedrigen Löhne gibt es aber nur bei den Hilfsarbeitern. Ein Meister verdient ganz schön. Beispielsweise ein Drucker-Meister - in einer Druckerei - bekommt ca. 8000 EUR pro Monat. Dem ist es wohl wurscht, ob er da einen Titel im Pass stehen hat. Wieviele angestellte Akademiker verdienen so gut?

  30. El Capitan
    04. Februar 2020 09:01

    Es gibt noch intakte Regionen wie etwa das Wald- und Mühlviertel oder der Bregenzerwald. Dort bekommt man noch gute Tischler, Installateure und Köche.

    In den Städten werden Analphabeten durch die Gymnasien gedrückt, um später Migrations-, Armuts-, Gleichheits-, Aggressions-, Demokratie-, Ungleichheits-, Geschlechts-, Drittgeschlechts-, Viertgeschlechts- und andere "Forscher" und "Experten" zu werden.

    Viele von ihnen werden Journalisten, die dann von Challenge statt von Herausforderung, von Location statt von Ort und von Beachware statt von Badebekleidung schreiben. Das ist eine neue Klasse von Trottel*n.

    Meine Enkel sind noch klein, aber ich erziehe sie jetzt schon zum Antitrottelismus so gut es halt geht.

    • pressburger
      04. Februar 2020 09:19

      Wünsche Ihren lieben Enkeln alles beste. Aber, wie viel Chancen hat der Opa, sich gegen die linksgrüne Hirnwäsche, der die lieben kleinen ausgesetzt sein werden, durchzusetzen ?

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 09:21

      schönes gepflegtes Deutsch ist doch nicht mehr "in"
      Man spricht DENGLISCH

      Auf vielen Fortbildungen und Seminaren wird denglisch vorgetragen, daß ich mal gefragt habe, ob man der Muttersprache nicht mächtig sei - puh.... wenn Blicke töten könnten....

    • Undine
      04. Februar 2020 11:58

      @El Capitan

      ******************+++!

      Aber die Akademikerquote muß doch steigen, jedes Kind MUSS ein Gymnasium besuchen und mit Matura beenden! Sind doch alle Menschen gleich! Bildung? Was man unter Linken als BILDUNG versteht, ist das, was wir heute auf den Bühnen unserer einst so großartigen Theaterhäuser erleben! BURGTHEATER-DEUTSCH? Das war einmal! Die Dramen und Opern der Größten deutscher Zunge werden verhunzt, den Inhalt versteht kaum noch jemand dank mangelder Bildung. Dafür wird Pornographie dargestellt!
      Und was mich besonders erschreckt: Das Wort SCHEISSE---meine Feder sträubt sich, diesen unappetitlichen Ausdruck zu schreiben!---gehört heute zum allgemeinen Sprachgebrauch!

    • Postdirektor
      04. Februar 2020 19:07

      @El Capitan

      ************************

      Zu Ihrer Betrachtung passt gut etwas, was ich unlängst gelesen habe.

      Es steht sinngemäß für das ganze Schulwesen und die vorherrschenden gesellschaftlichen Strömungen der Gleichmacherei.

      Der Opa fragt seinen Enkel, der von der Volksschule nach Hause kommt: "Na, was habt ihr heute in der Schule gemacht?"
      Enkel: "Wir haben Weitspringen geübt."
      Opa: "Super! Und wie weit bist du gesprungen?"
      Enkel: "Einen halben Meter."
      Opa: "Na gut, und wie weit ist dein Freund Thomas gesprungen?"
      Enkel: "Auch einen halben Meter."
      Opa: "Und Markus, der Sohn der Nachbarn?"
      Enkel: "Auch einen halben Meter."
      Opa: "Alle nur einen halben Meter?"
      Enkel: "Ja, die Frau Lehrerin

    • Postdirektor
      04. Februar 2020 19:08

      hat gesagt, dass wir nicht weiter als einen halben Meter springen dürfen, weil sonst gibt es vielleicht welche, die sich ausgegrenzt und diskriminiert fühlen, weil andere weiter kommen als sie."

    • Undine
      04. Februar 2020 22:42

      @Postdirektor

      ******************! ;-)))

    • Heimgarten (kein Partner)
      06. Februar 2020 06:34

      Zur Arbeit: "Mein liebes Kind (damals 6 Jahre). Jeder muss seinen Beitrag leisten. Der Tisch, an dem wir sitzen, wurde von Menschen gemacht, auch das Glas, aus dem wir trinken. So arbeiten wir alle gemeinsam, damit es jedem gut geht. Jeder muss seine Pflicht erfüllen." Linke würden behaupten, das wäre Nazi-Erziehung, weil das Wort Pflicht gefallen ist. Ich hoffe, diese Erziehung trägt Früchte. Kinder? "Liebes Kind, jedes Kind ist ein Geschenk Gottes." Uiii, schon wieder Nazi und Mutterkreuz? Leicht ist es nicht, gegen die Grün-Ideologien anzukommen, aber mit Vernunft und Liebe können wir es wenigstens versuchen. Es möge gelingen.

  31. keinVPsuderant
    04. Februar 2020 08:55

    http://www.lehremitmatura-ooe.at/ ,
    wird toll angenommen, aber auch der Meister als Titel - wenn wir in Österreich schon diese Titelsucht haben - ist positiv zu werten und nicht lächerlich zu machen! Ansonsten, ja, die Lehre ist weiter aufzuwerten, diese Regierung ist jedoch dabei, dies zu tun! Die akademisch gebildeten Pflegekräfte, Kindergärtner .... sind jedoch nicht unbedingt jobfördernd.

  32. Franz77
    04. Februar 2020 08:03

    OT Unsere Kinder sollen den Ausländern Deutsch beibringen. Frisch aus dem Benklo. Der Bruder von Freimaurer Michael Landau Daniel - ganz in Familientradition. Das ganze Interview habe ich nicht derpackt.

    https://www.krone.at/2091117

    • Rau
      04. Februar 2020 08:21

      Ich habe schon bei den "umstrittenen Deutschförderklassen" aufgehört zu lesen. Wieso sind die umstritten? Warum wurde in dem Land jemals diskutiert oder "gestritten" darum, ob es vielleicht wichtig sein könnte hier Deutsch zu lernen, um dem Unterricht folgen zu können??

    • Lämpel
      04. Februar 2020 08:40

      Ja, wie sollen denn die Kinder auch "voneinander Deutsch lernen", wenn in vielen Schulklassen der Ausländeranteil schon 90 bis 100 Prozent beträgt?
      Und falls das auch noch nicht so extrem ist, in den Pausen darf in den Schulen schon gar nicht verlangt werden, dass Deutsch gesprochen wird.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 09:13

      @ Franz77

      Danke, daß Sie sich das Bilderberger-Bilderbuch für uns antun - ich "derpack" das nimmer....

  33. Riese35
    04. Februar 2020 07:43

    Tja, vielleicht hat man einen wichtigen Punkt übersehen, der Handlungsbedarf erforderte: daß nämlich auch der Meistertitel des angeheirateten, neutral- oder gleichgeschlechtlichen Ehepartners oder eines sonstwie-geschlechtlichen Ehepartners in den Reisepaß eingetragen wird?

    Dann entschlössen sich sicher viele, eine Lehre zu absolvieren. Ich bin überzeugt, ZARA und ähnliche NGOs böten dann als Lehrmensch Lehren mit Meistertitelabschluß an, auch international z.B. eine Lehre als Lebensretter auf See. Oder die Antifa eine Lehre zum Aktivisten.

    • Franz77
      04. Februar 2020 08:05

      Richtig! Genderstudium gibt es ja bereits. *************

    • Franz77
      04. Februar 2020 08:13

      Noch eine Anmerkung: Experte und Forscher darf sich bereits jeder nennen.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 09:12

      @ Riese35

      ************************************

      die "Kompetenzen" der unzähligen "Experten" werden dann unendlich sein

      den echte Fähigkeiten sind ja nimmer gefragt.....

    • pressburger
      04. Februar 2020 09:21

      Interessante und politisch korrekte neue Bildungen und Einbildungen. Sehr zu empfehlen. Die Zukunft der Grün-Links-Grünen Republik.

    • Riese35
      04. Februar 2020 09:22

      Ja, 'Experten' sind das alter Ego der Journalisten. Beide arbeiten auf ein gemeinsames politisches Ziel gerichtet mittels Doppelpasses zusammen, um so dem Zuschauer sachliche Kompetenz vorzugaukeln.

      Eines habe ich noch vergessen zu erwähnen: die Meistertitel werden selbstverständlich im Reisepaß in neudeutscher Sprache als "Master" eingetragen, und der Lehrabschluß einem Universitätsstudium gleichgestellt, denn Gleichbehandlung ist ja ***DIE*** Kardinaltugend des aufgeklärten, klimabewußten Menschen.

    • dssm
      04. Februar 2020 09:39

      Köstlich!
      *****

  34. Peter Kurz
    04. Februar 2020 07:30

    Seit Jahrzehnten wirft uns die OECD eine zu geringe Akademikerquote vor und dümmliche PolitikerInnen hatten nichts besser zu tun, als diese Forderung blindlings für bare Münze zu nehmen.
    Ohne zu verstehen, dass Länder wie Spanien zwar wesentlich mehr Akademiker aber auch drastisch mehr Jugendarbeitslosigkeit haben.
    Resultat: Matura für alle und Studium für alle wurde zum obersten Bildungsziel erklärt.
    Ein Lehrling ohne Matura? Oh mein Gott, wie rückständig!
    Nun überschwemmen wertlose Sozial-Irgendwas-Bachelor den Arbeitsmarkt, wärend Köche, Bodenleger und Maler zu Exoten werden, die man mit der Lupe suchen muss.
    Linke Politik hat wieder mal den Karren in den Dreck gefahren.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 09:09

      in ein paar Jahren braucht auch der Straßenkehrer den "Bachelor"...

      ich will diesen ehrbaren Beruf damit keinesfalls abqualifizieren und habe das als Sinnbild verwendet.

    • Gerald
      04. Februar 2020 09:22

      Die hohe Akademikerquote Spaniens geht auch darauf zurück, dass dort viele Berufe bereits als akademische Ausbildung galten, die es bei uns nicht waren (z.B. Krankenschwestern). Diese Blödsinn ist man ja gerade dabei auch bei uns einzuführen.

    • pressburger
      04. Februar 2020 09:25

      Der Lebensweg eines Akademiker nach Abschluss seines Orchidäenstudiums. Abschluss nach noch knapp in der ersten Lebeshälfte, Praktikum bei NGO`s, Caritas, Falter, Antifa, fliessender Übergang von Arbeitslosengeld ins Sozialsystem, um sich endlich im verdienten Ruhestand vom Stress zu erholen. Ein Opfer der Leistungsgesellschaft.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 10:07

      Bin Akademiker, war Lehrer, kann mauern, zimmern, tischlern, fliesenlegen, installieren, malen, schlichtweg, habe den Großteil meines Hauses selbst gebaut. Ist zwar nicht ganz so perfekt, wie wenn das alles ein Profi gemacht hätte, aber durchaus akzeptabel.
      Wichtig ist nur, dass man sich für etwas interessiert, dann kann man es auch.
      30% der Jugendlichen haben heute nur einen Wunsch: Ohne Arbeit reich und berühmt zu werden. 30% können nicht mehr sinnerfassend lesen, aber 50% werden Akademiker. Das wird nichts mehr!

    • CIA
      04. Februar 2020 11:49

      Die Handwerksarbeiten werden immer mehr von Türken erledigt!!
      Vergangenes Jahr war sogar ein Bulgare dabei, der kein Wort deutsch (nur mäßig türkisch!) verstand und sichtlich mit der Arbeit überhaupt nicht vertraut war.

    • jo
      04. Februar 2020 17:08

      @Charlesmagne
      Beim letzten Absatz stimme ich Ihnen vorbehaltlos zu.
      Den ersten kann ich nicht beurteilen.
      Gute Bildung in Ehren, jedoch ob z.B. eine Altenpflegerin eine Matura oder Uni Abschluß braucht sei mal dahingestellt.

    • Peter Kurz
      04. Februar 2020 17:46

      @pressburger
      ********

  35. Liberio
    04. Februar 2020 07:20

    Seit 50 Jahren werden in Österreich jährlich 20.000 - 30.000 potentielle Facharbeiter, Spezialisten, Lehrer, Pflegekräfte, Polizisten, Soldaten, Ingenieure, Fußballer und Schifahrer usw. von als Ärzten maskierten Schlächtern in als Kliniken und Ambulatorien getarnten Baby-Konzentrationslagern zerschnitten, zerhäckselt, abgesaugt. Die Reste dieser Menschenkinder landen im klinischen Müll, oder schmieren sich unsere Frauen bei der Morgentoilette auf die Haut.
    Auch Abtreibung führt zur Mangelwirtschaft, mit Verlaub.
    Dafür wird das Kükenschreddern verboten. Wie lieb.

    • pressburger
      04. Februar 2020 09:27

      Eine Gesellschaft die ihre Kinder per Gesetz umbringt, handelt amoralisch, hat nichts anderes, als den Untergang verdient.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 09:59

      **************
      **************
      **************
      Trump nahm am „March For Life“ teil. Nicht zuletzt auch deshalb wird er von unserem Linksgesindel ständig angefeindet.

    • Konrad Loräntz
      04. Februar 2020 12:36

      muss an diese ungeheure Zahl - locker ca. 1 Million Babies immer denken, wenn ich am Mahnmal auf den Steinhofgründen vorbeigehe.

  36. Josef Maierhofer
    04. Februar 2020 07:16

    Als Regierung gäbe es eben auch die Möglichkeit, die 'Minderwertigkeit' der Facharbeit gegenüber den 'höheren' Schulen (wo man heutzutage eigentlich hauptsächlich Ideologie lernt statt Fachwissen) endlich zu beheben.

    Wenn ich bei meinem Installateur schaue, da gibt es kaum noch einheimische Fachkräfte, die sich um Gas- und Wasserleitungen kümmern können.

    Ja es sind die Politik und die Medien, die allesamt von Orchideen'studien' 'gebildeten' (ideologisierten) Akteuren 'betrieben' werden. Diese Leute stellen ein Studium (meist ihr eigens Orchiseenstudium als Vorbild) als das 'gelbe vom Ei' dar, sie haben oft keine Ahnung von wirklicher Arbeit und stellen daher immer wirkliche zukunftsträchtige Arbeit (für diese pfui) fast immer als 'minderwertig' dar. Das gleiche tun die Politdarsteller, die selbst auch überwiegend solche 'Gebildete' sind.

    Man wundert sich in diesen 'elitären' Kreisen deshalb, dass Lehrlinge 'überhaupt noch gebraucht' werden in der Zeit der Batterieautos in der grün-schwarzen traumhaften 'Kindergartenwelt', wo doch alles im Netz simuliert werden kann, sogar ihr eigenes Leben und das Leben jener Bürger, die da ideologisiert mitmachen.

    Ich habe heute einen AMS Funktionär im Radio gehört. Er spricht von 800 arbeitslosen Köchen in Wien , die im Westen Österreichs gebraucht würden, die aber als nicht vermittelbar gelten aus folgenden Gründen: es werden dort Spitzenfachkräfte benötigt und nicht irgendwelche angelernte 'Köche', die halt irgendwann in ihren Leben auf einen Kreuzfahrtschiff gearbeitet haben und wegen der Personalnot halt 'Koch' sind.

    Na, wie wäre es denn, wenn man da gleich Werbung für die Kochlehre betreiben würde ?

    Wären wir noch ein gesundes Volk, so würden unsere Kinder ordentliche Berufe erlernen und zur Gesellschaft ihren Beitrag leisten und mit Freude und Erfolg.

    Aber alle aus Medien und Regierung bis hin zu den Gewerkschaften ( und in vielen Familien, so es sie noch gibt ) tönen was von 'Arbeit ist pfui' (Unnötigkeis-) -Studium ist 'in', weil diese in unseren Schulen nichts anderes mehr als genau das gelernt haben und in den Medien auch nichts anderes hören. Inzwischen haben wir Maturanten als Bundeskanzler.

    Sie alle haben nur noch linke Indoktrination gelernt und Ideologie, aber nicht mehr Verantwortung, Vernunft und Realität.

    Ja, wir haben es verabsäumt, unseren jungen Menschen beizubringen, dass man sich sein Brot nur in Brotberufen verdienen und sichern kann und nicht in Ideologiewolken.

    Und was wir tun an Desinformation, das tun wir 'mit ganzem Herzen'.

    Ja, wir brauchen ordentliche Fachkräfte, aber aus Österreich, wenn es geht.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 08:59

      leider sind die letzten Generationen vor lauter "Antiautroirät", Einflüsterungen von zig "Experten" (die meisten von denen kinderlos!) und deren pseudopsychologischen seelischen Unrat derart abgestumpft, daß eine Besserung in den nächsten Jahren nicht zu erwarten ist.
      Es wird wohl schlimm kommen müssen, um eine Änderung zu bewirken :-(

    • Wyatt
      04. Februar 2020 09:28

      beide
      ******
      ******

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 09:56

      @ Maierhofer
      Besonders für den Satz: Sie haben alle nur noch linke Indoktrination und Ideologie gelernt.
      Wie ich hier schon einmal geschrieben habe: als ich vor mehr als zehn Jahren in den Ruhestand ging war ich, unter etwa hundert Lehrern, der letzte, der nicht in irgendeiner Weise linksgrünes Denken unter den Schülern verbreitete.
      Wie sagt ein Mitblogger desöfteren: „Das wird nichts mehr!“

  37. Templer
    04. Februar 2020 06:28

    Neben Pensionisten, Kindern und Kranken ist ein weiterer Posten auf Kosten der Steuerzahler stetig steigend.

    DIE BEAMTEN

    Man trifft sie in allen Bereichen.
    Von der Verwaltung, Justiz, Exekutive bis zur ÖBB (eine Sonderform)
    Kaum jemand bedenkt, dass deren Löhne erst einmal von der Realwirtschaft erwirtschaftet werden müssen und danach durch extrem hohe Steuerbelastungen den produktiven Leistungsträgern abgepresst und umverteilt werden.
    Das heißt nicht, dass Beamte nicht auch wertvolle Beiträge in einem funktionierenden Rechtsstaat leisten.
    Ihre Zahl steigt jedoch stetig.
    Weitere zum größten Teil unnötige Kostenfaktoren sind POLITIKER und FUNKTIONÄRE in Kammern und Bünden.
    Sie schmarotzen von vorwiegend abgepressten Geldern und erbringen kaum bis keine brauchbaren Leistungen.
    Normal schafft der an, der das Geld hat.
    In sogenannten Demokratien, in denen der Zahler der Zeche, alle paar Jahre eine Farbe wählen darf, ist dem nicht so.

    • Templer
      04. Februar 2020 06:31

      Der dritte steigende Kostenposten sind die Kulturbereicherer, von denen die meisten samt nachgeholter Familie, alimentiert bleiben werden!

    • elfenzauberin
      04. Februar 2020 06:39

      Was ist Demokratie?

      Zwölf Füchse und ein Hase stimmen darüber ab, was es am Abend zu Essen gibt

    • Templer
      04. Februar 2020 06:51

      @elfenzauberin
      Die Abstimmung zwischen Fuchs und Hase wäre zumindest ein Beispiel direkter Demokratie, wo die Mehrheit über die Minderheit bestimmt. Zugegebener Maßen ginge die Abstimmung für die Hasen nicht gut aus ;-)
      Wir dürfen jedoch nur "Badeien" ankreuzen, die danach ihre Versprechen vor der Wahl brechen und umkehren.
      Hier entscheidet kaum die ZAHLENDE Mehrheit, sondern überwiegend die alimentierten NEHMER, wobei die NEHMER in Summe wiederum die Mehrheit stellen und stetig steigen.

    • elfenzauberin
      04. Februar 2020 06:59

      @templer
      Damit in einer Demokratie nicht ständig der Hase das unschuldige Opfer ist, gibt es eine Verfassung, die zentrale Bürgerrechte garantieren sollte - etwa das unveräußerliche Recht auf Leben und Eigentum, die beide nicht verhandelbar sein sollten. Tatsächlich sind diese beiden zentralen Bürgerrechte in den letzten Jahrzehnten erodiert, womit der Weg in den Totalitarismus geebnet ist.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 08:46

      @ Templer

      in diesem Fall kann ich Ihnen nicht zustimmen.
      Denn alle Beamten in einen Schmarotzertopf zu werfen und ihnen zu unterstellen, daß sie Steuergeld abpressen, ist absolut unangebracht.

      die größten Kosten verursachen, wie Sie sagen, Politiker, Funktonäre und ich ergänze: ein erheblicher Teil der Steuern wird mißbraucht um NGOs, Systemmedien, Migranten u.ä. zu unterstützen
      Der kleine Beamte zahlt genausoviel Steuern wie alle anderen auch.

    • Winston Smith
      04. Februar 2020 09:18

      Eine Gruppe pauschal zum Sündenbock zu stempeln ist ein - nicht erst seit 80 Jahren - bewährtes Mittel.

      Welche Farbe werden Sie für den "Unproduktiv-Stern" aussuchen, den Spitalsärzte und Krankenschwestern künftig tragen müssen?

      Wie wird ihr Text lauten für das Schild, das sich ein Polizist künftig umhängen muss?
      "Ich bin ein schmarotzendes Bullenschwein, deshalb darf ich nicht wählen gehen", ist wohl ganz Ihr Geschmack.

      So undifferenziert - DIE BEAMTEN - eine ganze Berufsgruppe zu denunzieren und gleichzeitig so ungeniert den fiskalischen Herrenmenschen zu geben, der willkürlich einen Teil der Staatsbürger von demokratischen Grundrechten ausschließen will, ist letztklassig.

    • pressburger
      04. Februar 2020 09:30

      Nicht einmal die aller ältesten unter uns, können sich erinnern wann ein Gesetz beschlossen wurde dass sich gegen die Auswüchse, das hemmungslose Wachstum der bürokratischen Krake, beschlossen wurde.

    • Templer
      04. Februar 2020 09:34

      @Winston Smth
      Es war meinerseits keines Wegs eine Verunglimpfung von Beamten generell gemeint. Da ich selbst über 30 Jahre pragmatisiert war und kein Freund der Verallgemeinerungen bin.
      Darum habe ich auch geschrieben:
      "Das heißt nicht, dass Beamte nicht auch wertvolle Beiträge in einem funktionierenden Rechtsstaat leisten."
      Aber die Zahl steigt stetig, vor allem in der Verwaltung ...

    • dssm
      04. Februar 2020 09:44

      @glockenblumen
      Wie soll ein Beamter Steuern zahlen können? Dem kann man auf einem Stück Papier ein paar Zahlen zuerst rechts und dann links verbuchen, sonst gar nichts.
      Das heißt aber nicht, daß alle Beamten sinnlos wären. Eine private Polizei oder ein privater Amtsarzt würden wohl auf wenig Gegenliebe stossen.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 10:03

      @ dssm

      Ihnen ist hoffentlich klar, daß sich auch unter Sanitätern, Krankenschwestern und Ärzten solche in "beamteten" Verhältnissen befinden?
      sollen die gratis arbeiten?
      Und wenn, wie Sie meinen, ein paar Zahlen von links nach rechts oder umgekehrt geschrieben werden, ist es doch so, daß sich diese Leute ihr Gehalt sowieso selbst bezahlen!

      Ein Unternehmer, der FÜR ein KH arbeitet, wird ja dann auch von Steuergeld bezahlt, oder???

    • Templer
      04. Februar 2020 10:51

      @glockenblumen
      Überall wo der STAAT Auftraggeber ist, sei es für Spitäler, sei es für Infrastruktur oder ähnliches, wird Steuergeld verbraucht, welches vorher jedoch Steuerzahlern abgenommen wurde.
      Natürlich wird ein Elektrikerbetrieb der ein Spital oder ein Ministerium verkabelt, von Steuern bezahlt. Er erbringt aber dafür seine genau definierte Leistung.
      Wie gut der STAAT als Errichter und Betreiber mit Steuergeldern umgeht, hat man am Beispiel Spital Wien Nord beobachten können.
      Dass Ärzte, Schwestern, Polizisten, U.v.m. wichtige Leistungen für die Allgemeinheit erbringen ist ganz klar.
      Sie werden trotzdem aus den staatlichen Budgets bezahlt und diese Budgettöpfe werden von Steuerzahlern befüllt.
      Im Kommentar wollte ich die stetig steigende Zahl an Beamten zum Ausdruck bringen, vor allem in der Verwaltung.
      Der Staat hat sich meiner Meinung nach aber lediglich um Grenzschutz, Sicherheit und Ordnung zu kümmern.
      Wo sich Gesundheit und Bildung hin entwickelt, ist hingegen schon wieder sehr fragwürdig!

    • dssm
      04. Februar 2020 11:06

      @Templer
      Danke!
      Und um auf Ihren grundlegenden Gedanken zurückzukommen. Genau jene Bürohengste in den Bürokratien zwingen dann den Arzt und die Krankenschwester tausende Berichte zu erstellen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Und jeder anderen Berufsgruppe geht es gleich!

      Und wie grenzenlos unfähig die Schreibtischtäter sind, erkennt man z.B. bei Lebensmittel und Finanzen. Da werden Vorschriften erlassen und kontrolliert, obwohl erst ein EU-Text in Englisch vorliegt. Diese Fachenglisch verstehen vielleicht Fachjuristen, aber die offizielle Übersetzung kommt dann irgend wann. Wer dann aber falsch gelesen/übersetzt hat, der ist schuld! Wahnsinn, für den Koch oder Metzgermeister.

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 11:21

      @ Templer

      " .. staatlichen Budgets bezahlt und diese Budgettöpfe werden von Steuerzahlern befüllt. ... "

      unter "Steuerzahler" fallen halt auch Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter, Polizisten... usw., die genauso ihre Leistung bringen und selbstverständlich dafür ein Gehalt beziehen, sollen sie sich dafür schämen?

      Man muß unterscheiden zwischen Leistungsträgern und unnötig aufgeblasener Verwaltung mit Freunderlwirtschaft - wie das Beispiel KH Nord zeigt.
      z,B, "Energieringe", die von Parteinahen gelegt und fürstlich entlohnt wurden - da muß man ansetzen und nicht pauschal "die Beamten" verurteilen.

    • Templer
      04. Februar 2020 12:40

      @glockenblumen

      Nochmals wiederholt, war die Gesamtbezeichnug DIE BEAMTEN bewusst provokant.
      Aber alle Beamte werden von den Steuergeldern aus den Steuertöpfen bezahlt und sind dort auch budgetiert, wie Pensionisten und andere Ausgaben des Staates.
      Auch wenn ein Teil der Ausgaben für Beamten wieder der Allgemeinheit refundiert wird, ist die Gesamtzahlung aus den Steuertöpfen.

    • dssm
      04. Februar 2020 14:19

      @glockenblumen
      Dann müssen wir wohl eine Grundsatzdebatte führen!
      Es gibt drei Arten, wie Menschen arbeiten und bezahlt werden.
      1. Alle Beteiligten geben freiwillig Leistung und Gegenleistung, in jeder Beziehung. Das ist die Marktwirtschaft.
      2. Alle Beteiligten sind sich einig, daß es Leistung und Gegenleistung geben soll, dürfen aber nicht über alle Aspekte freiwillig entscheiden, es ist also Zwang im Spiel. Z.B. die Gesellschaft braucht die Polizei, aber wie die bezahlt wird, das entscheidet nicht der Zahler.
      3. Eine Seite der Beteiligten will keine Leistung erbringen, muss aber. Das trifft auf große Teile der staatlichen Verwaltung zu, oder schlimmer Sozial-NGOs, "Flüchtlinge" ...

    • Franz77
      04. Februar 2020 15:34

      Alle Schikanenerfinder sind beamtet, aber nicht alle Beamten sind Schikanenerfinder. So! :-)

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 16:49

      lieber @Franz77,
      danke!! und völlig richtig, dabei lassen wir es bewenden. So, daß das auch mal gesagt ist
      ;-)))

    • Templer
      04. Februar 2020 17:13

      @Franz77
      Mit der Def. Kann ich auch leben :-)

    • dssm
      04. Februar 2020 18:03

      @Franz77
      nein, leider haben Sie unrecht. Sie werden nicht glauben, wie viele "Schikanenerfinder" inzwischen in den größeren Betrieben sitzen! Die ganzen Juristen und Betriebswirte, die Frauen- und Compliancebauftragten wollen schließlich ihre Spielchen treiben.
      Ich habe schon vor vielen Jahren junge Magistras erlebt, die mir erklärten, warum der Vorstand dies nicht so hätte entscheiden dürfen, und daher müsste man jetzt ...

      Damals sind solche Leute noch aufs Abstellgleis gekommen, das ist heute in vielen Firmen anders. "Schikanenerfinden" ist kein Alleinstellungsmerkmal der Beamten! Und wie erwähnt, viele Beamte sind von diesem Virus nicht befallen!

    • Mentor (kein Partner)
      06. Februar 2020 09:28

      @glockenblumen
      "Der kleine Beamte zahlt genausoviel Steuern wie alle anderen auch."

      Das mag sein.
      Für diese Steuerleistung erhält "DER BEAMTE" allerdings überproportional viel zurück.
      z.B. :
      Eigenes, nicht gedecktes Pensionssystem, Biennalsprünge (alle zwei Jahre Gehaltsstufenvorrückung ohne Gegenleistung) geringer Leistungsdruck im eigenen Umfeld, "ruhegnussfähige Nebengebühren" etc..
      Des weiteren ist die unglückliche Vernetzung von Politik und Beamtentum zu erwähnen.
      In "alten Zeiten" gab es im Nationarat einen Beamtenanteil von 60%,
      heute kommen sie aus Bünden, Kammern, Landtagen und deren Verwaltung und Gemeinden.

      Haben sie zuviele Angehörige und Biennalesprüngler in ihrer Familie

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Februar 2020 15:50

      @Templer

      Selbstverständlich sind Staatsdiener in der Beamtenrepublik Österreich ein großes Problem. Nach seriösen Untersuchungen verdienen Staatsdiener in Österreich um etwa 30 % mehr als für vergleichbare Tätigkeiten in der Privatwirtschaft gezahlt wird (auch die Anzahl der Staatsdiener hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kaum geändert, bloß wurde einiges ausgegliedert). Als Vorbild sollten Estland und Lettland dienen, dort wurden die Beamtengehälter 2009 über Nacht um 20 % gekürzt (inklusive Gehälter der Politiker) und zigtausende Beamte entlassen - heute gehören Estland und Lettland zu den am geringsten verschuldeten und prosperierendsten Ländern Europas.

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Februar 2020 19:44

      @Templer

      Alleine die (völlig überflüssige) Doppelgleisigkeit von Bund / Länder verursacht enorme Kosten. Nach Berechnungen von Experten ließe sich durch eine kleine Staatsreform (Beseitigung der Gesetzgebungsbefugnisse der Bundesländer) jährlich etwa 15 Milliarden Euro, durch eine große Staatsreform (Beseitigung des bundesstaatlichen Prinzips) etwa 25 Milliarden Euro pro Jahr (!!!) sparen. Wozu braucht ein kleines Land wie Österreich neben einer Bundesregierung 9 Landesregierungen, obwohl der Großteil der Gesetze längst aus Brüssel stammt ? Von dieser sinnlosen Geldverschwendung profitieren nur Parteien und deren Günstlinge + Angestellte in der öffentlichen Verwaltung, das Beamtenheer.

    • Dödel (kein Partner)
      06. Februar 2020 21:32

      Sie kennen sich gut aus Christian Peter. Wenn man bedenkt, dass allein für eine Wahl 2 Milliarden verschenkt wurden, wohingegen Pfennigfuchser um so mehr werden, frage ich mich, ob sie finanzielle Mittel meinen, oder aber altes Recht angreifen, wenn sie die Auflösung der Länder meinen?

    • Christian Peter (kein Partner)
      07. Februar 2020 01:26

      @Dödel

      Bei NR - Wahlen gibt es wenigstens noch etwas zu entscheiden, bei Landtagswahlen geht es um gar nichts, weil die Bundesländer wegen des äußerst schwach ausgeprägten Bundesstaat über keine nennenswerten Gesetzgebungsbefugnisse verfügen. Glauben Sie wirklich, es lohnt sich, wegen lächerlicher Angelegenheiten wie Baurecht, Abfallwirtschaft und Kindergartenwesen (u.a.) 9 Landesparlamente durchzufüttern ? Das ist übelste Verschwendung von Steuermittel, selbst (ehemalige) Landespolitiker wie Gerhard Hirschmann sprachen von den ,Bundesländern als teuersten Folklore.'

  38. elfenzauberin
    04. Februar 2020 06:25

    Das ist alles richtig, was unser Blogmaster da schreibt. Das Problem ist nur, dass unsere jetzige Regierung weder willens noch in der Lage ist, das zu beheben. Ein erster wichtiger Schritt wäre, die Steuerlast massiv zu vermindern. Das scheitert in erster Linie an den Grünen, deren Strukturen und Netzwerke auf Steuergelder angewiesen sind.
    In zweiter Linie scheitert es an den Schwarzen, die ebenfalls dichte steuergeldfinanzierte Netzwerke haben, von denen man viel besser leben kann als von der eigenen Arbeit.

    So werden wir wohl weiter mit exorbitant hohen Steuern leben müssen und die Qualifizierten und Leistungswilligen werden weiterhin einen großen Bogen um Österreich machen. Im Gegenzug dürfen wir mit freundlicher Genehmigung der schwarz-grünen Bundesregierung abgelehnte Asylwerber bis ad infinitum alimentieren. Denn die Schwarzen und Grünen sind sich völlig einig in dem Punkt, dass ein abgelehnter Asylwerber, so er denn nur eine Lehrstelle besetzt, auf keinen Fall abgeschoben werden darf.

    Schützenhilfe erhält unsere Bundesregierung von der EU, die durch ihre Politik weiterhin dafür sorgt, dass der Zu- und Nachzug unqualifizierter Arbeitskräfte nicht versiegt. Der EU kann man hier keinesfalls Untätigkeit vorwerfen. Ganz im Gegenteil agiert die EU als Partner der Schlepper- und Flüchtlingsindustrie. Erstens will die EU keinen Außengrenzschutz (den hätte sie schon längst durchziehen können), zweitens will die EU die Landesgrenzen komplett abgeschafft wissen (damit man die Flüchtlinge einfacher verteilen kann), dritten sorgen EU-Gremien wie der EUGH und andere Institutionen zuverlässig dafür, dass ja kein Migrant abgeschoben werden kann, selbst dann nicht, wenn er kriminell und straffällig geworden ist. Und last but not least sorgen Verhetzungsparagraphen dafür, dass die Leute längst nicht mehr das sagen dürfen, was sie sich denken. Ein Blick in den Migrationspakt, der doch von der Mehrzahl der EU-Länder unterschrieben wurde, zeigt jedenfalls, wohin die Reise führt.

    Wir bräuchten eine Regierung, die sich nicht zu Europa, sondern zu Österreich bekennt. Wir bräuchten einen Bundespräsidenten, der von seinen Ministern nicht ein Bekenntnis zur EU, sondern zu Österreich einfordert. Genau genommen war diese Forderung des Bundespräsidenten eine Ungeheurerlichkeit, die in einem Land wie den USA stanta pede zu einem Amtsenthebungsverfahren geführt hätte.

    Ich bin der Meinung, dass wir unseren Bundespräsidenten des Amtes entheben sollten.

    • Templer
      04. Februar 2020 06:31

      ************************
      ++++++++++++++++++
      ************************

    • Wyatt
      04. Februar 2020 06:37

      ******
      ******
      ******

    • elokrat
      04. Februar 2020 07:46

      Sie haben leider soo recht! Die Mehrzahl der Östertro.. haben VdB in einer OGM Umfrage mit 46 Punkten vor Kogler und Kurz mit 19 Punkten an der Spitze der vertrauenswürdigsten Politiker gesehen. Herbert Kickl befindet sich nach Norbert Hofer mit -48 Punkten an letzter Stelle.
      http://diepresse.com/home//5761382/

      Für das Land und seine Menschen denken dagegen leider nur mehr Länder wie Ungarn
      https://www.andreas-unterberger.at/m/2020/02/der-hoffnung-gebende-weg-ungarns/

      oder auch Polen im Bezug auf die Verteidigung und den Schutz der eigenen Grenzen
      https://www.derstandard.at/story/2000114037250/polen-kauft-32-amerikanische-kampfjets-des-typs-f-35

    • otti
      04. Februar 2020 08:25

      elfenzauberin - ******************************************

      und zum letzten Satz zusätzlich:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Franz77
      04. Februar 2020 08:37

      Stimme unserem Otti zu, Anzeige wegen Landeshochverrats. Darunter fallen alle "glühenden Europäer". Dafür gab es früher die Todesstrafe. Aber was will man von in einem Land erwarten, dass Spionen ein Ehrengrab zahlt?

    • glockenblumen
      04. Februar 2020 08:50

      @ elfenzauberin

      mit jedem Wort aus der Seele gesprochen!!!

      *******************************************************

    • Riese35
      04. Februar 2020 09:32

      @elfenzauberin:

      ****************************!
      ****************************!
      ****************************!

      Erschreckend nur die Meinungsumfragen, und zwar weniger die Meinungsumfragen an sich, als der Vergleich zu Türkis-Blau: die Kernaussage im Vergleich ist doch, in welch erschreckend hohem Maße das Wahlvolk durch ORF, Falter und Medien manipulierbar ist, denn sachpolitisch hat sich doch in den Standpunkten der Hauptakteure, Schwarz/Türkis - Blau - Grün/KPÖ/Trotzkisten, absolut nichts geändert. Wie wäre es sonst erklärbar, daß trotz eines diametralen Richtungswechsels - von Blau zu Grün - so hohe Zustimmung vorhanden ist.

    • pressburger
      04. Februar 2020 09:33

      Richtig, raus aus der Hofburg. Aber, wer ist wir ? Es findet sich keine Mehrheit für dieses Ansinnen, nicht beim Volk, nicht im Parlament, sogar die FPÖ, würde als Feiglings Partei Österreichs, dagegen stimmen.

    • Riese35
      04. Februar 2020 09:41

      Und ich glaube kaum, daß diese Umfragen wirklich signifikant getürkt sind. In Gesprächen mit dem Wahlvolk höre ich immer wieder das Märchen von den fehlenden Alternativen zu Grün und der Unmöglickeit einer Koalition mit der FPÖ wegen dessen, was sich die FPÖ geleistet hätte.

      Hakt man da konkret nach, kommt allerdings nichts außer Schweigen. Konkrete Fakten regierungsverhindernder Taten kann niemand benennen. Der Splitter bei der FPÖ ist DAS große, regierungsverhindernde Problem, der Balken bei den trotzkistischen Kommunisten vlg. "Grüne" ist selbstverständlich kein Problem und alternativlos.

    • dssm
      04. Februar 2020 09:46

      @Riese35
      Wer den Wetterbericht einer Zeitung glaubt, der glaubt auch den Rest. Und gerade beim Wetterbericht sind die Ausrutscher ja Legion.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2020 09:47

      @ alle
      ********************
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      @ elokrat
      Erster Absatz: habe ich auch gesehen und war einigermaßen erschüttert.
      Einstein hatte nicht nur mit seiner Relativitätstheorie recht!

    • Riese35
      04. Februar 2020 09:49

      Diese Umfrageergebnisse im Vergleich müßten eigentlich zur kritischen Betrachtung unserer "Demokratie" an sich führen, die sich bei nüchterner Betrachtung heute als Mediokratie ohne demokratische Legitimation darstellt, oder wie N. Bolz sagt, "der Journalist als Oberlehrer". Oder anders ausgedrückt, an Journalisten, die "Haltung zeigen", ist etwas faul, denn genau eine solche Einstellung hebelt die Demokratie aus und macht daraus eine Volksdemokratie.

    • Riese35
      04. Februar 2020 09:53

      @dssm: Die Wetterberichte sind im Vergleich zu dem, was sonst in unseren Medien so geschrieben wird, ja noch präzise Wahrheit, an die man glauben kann.

    • Undine
      04. Februar 2020 11:43

      @elfenzauberin

      Auch von mit 1000 Sterne!

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      **************************************************+++!

      @alle

      ***********************************************************+++!

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2020 13:35

      @elfenzauberin: "das scheitert an erster Linie an den Grünen"
      Dazu hat mich heute ein Artikel in der Österreich (ja nicht gerade ein besonderes Qualitätsmedium, aber …) ein Beitrag von Richard Schmitt sehr erheitert:
      er schrob u. a. "Minus 10 km/h? Start der politischen Löwinger-Bühne", oder "Die meinunsgsflexible ÖVP lässt den Grünen ihr Hobby" - wenn's wem interessiert, hier der bezughabende link:
      https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Minus-10-kmh-Start-der-politischen-Loewinger-Buehne/415916368

    • Kyrios Doulos
      04. Februar 2020 13:40

      Liebe elfenzauberin: Denkt man Ihre Worte konistent zu Ende, müßten Sie den Austrutt aus der EU fordern. Denn BEIDES ZUSAMMEN geht einfach nicht, die Interessen Österreichs denen der EU vorzuziehen, da auf dem Umweg über EU-Gerichte und über die unselige Nomenklatura in Brüssel (Österreich: der Heimatverräter und Kurz-Freund KARAS!!) die Souveränität Österreichs längst ausgehebelt haben. Ich empfehle die letzte Rede N.Farages im EU Parlament. Ich fordere: Wenn wir in der EU bleiben, wozu dann überhaupt noch ein Parlament mit 2 Kammern und 9 Landesparlamente? Ein Gauleiter im Auftrag Brüssels tut's auch.

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2020 13:40

      elfenzauberin: "Wir bräuchten eine Regierung, die sich nicht zu Europa, sondern zu Österreich bekennt. Wir bräuchten einen Bundespräsidenten...." und ich ergänze, wir bräuchten Politiker wie Herbert Kickl, die es auf den Punkt bringen! Hier z. B. seine Rede bei der AfD in Berlin vor einigen Tagen:
      https://youtu.be/JRgCKPOyDFg

    • Donnerl?ttchen




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