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Feminismus: Wo sind nur die Frauen hin?

Lesezeit: 9:00

In der Folge ein ziemlich heikler Text. Denn dieser legt sich mit einem der gewaltigsten Hypes der letzten Jahre an, gegen den anzuschreiben kein Zeitungsjournalist mehr wagt. Es geht um den feministischen Frauenhype, der eine Bevorzugung von Frauen in politischen und wirtschaftlichen Spitzenfunktionen verlangt, auch wenn sich Frauen in diesen Bereichen signifikant weniger interessieren und engagieren. Nichts anderes als eine einseitige Bevorzugung ist es, wenn trotz dieses Desinteresses von der lautstarken politmedialen Frauen-Lobby verlangt wird, dass in Politik und Wirtschaft alle Spitzenposten gleichermaßen von Männern und Frauen besetzt werden. Das kommt dann logischerweise nur einer sehr kleinen Clique zugute, die unabhängig von Leistung (in der Wirtschaft) und Demokratie (in der Politik) von der Quotendoktrin profitieren will. Dabei zeigt eine ganze Reihe von Beispielen aus der aktuellen Politik, dass die große Mehrheit der Menschen an den feministischen Anliegen völlig desinteressiert ist.

Das heißt nicht, dass es nicht genauso kluge Frauen wie Männer gäbe. Nur liegt bei vielen Frauen das Interesse weit außerhalb des öffentlichen Bereichs. Es liegt bei familiären, humanitären oder sozialen Aktivitäten – wo man ja auch oft viel eher zu anhaltend befriedigenden Sinnerfahrungen kommen kann als im Bereich der  politischen Machtkämpfe oder firmeninternen Intrigen. Es hat aber zweifellos von Maria Theresia über Golda Meir über Indira Gandhi bis Margaret Thatcher sensationell tüchtige und weise Frauen an Staats- und Regierungsspitzen gegeben.

Heute leben wir im Zeitalter des fast jedes Medium, viele Diskussionen und Politikeräußerungen dominierenden Feminismus (und des viele Texte unleserlich machenden Gender-Gagas): Wo sind da eigentlich die vielen tollen, klugen und weisen Frauen in Wirtschaft und Politik? Dabei müssten sie eigentlich auf Grund des großen Erfolges der feministischen Durchsetzungsstrategien überall nur so sprießen.

Aber heute findet man so zu qualifizierende Frauen noch spärlicher als in einstigen männerdominierten Epochen. Gewiss, in der Regierung findet man immerhin zwei weibliche Minister (Edtstadler und Gewessler), die einen passablen Eindruck machen, während die anderen bisher noch gar keinen gemacht haben. Gewiss, der "Kurier" hat seit dem Vorjahr eine exzellente Frau als Chefredakteurin. Gewiss, es gibt viele Frauen in Spitzenfunktionen – aber nur sehr selten kann man auch einen irgendwie konkret beweisbaren Erfolg der Frauen-um-jeden-Preis-fördern-Politik finden, der über die Tatsache der weiblichen Besetzung einer Position hinausginge. Besonders engagiert sieht man die feministischen Kampftruppen primär dort, wo man weniger exponiert ist, wo das Risiko geringer, aber das Salär trotzdem beträchtlich ist: als Abgeordnete, als Aufsichtsräte.

Es gibt in Österreich noch keine Frau, die man auch nur irgendwie in die Reihe der großen politischen Persönlichkeiten dieses Landes stellen könnte, also jener, die durch ihre Leistungen die Wähler über die üblichen Claqueure hinaus wirklich signifikant begeistern konnten. Nicht einmal annähernd ist eine Frau in die Qualitäts- und Erfolgsklasse eines Bruno Kreisky, eines Wolfgang Schüssel oder eines Sebastian Kurz vorgedrungen, aber auch nicht in die eines Hannes Androsch, eines Jörg Haider oder eines Karl-Heinz Grasser (mir sind die strafrechtlichen Probleme der drei Letztgenannten durchaus bekannt, dennoch ist Faktum, dass sie alle jedenfalls große Popularität erzielt haben). Immerhin gibt es seit den 60er Jahren weibliche Minister und seit den 80ern weibliche Parteichefs. Also kann niemand mehr sagen, es hätte keine Chancen gegeben.

Geradezu lächerlich waren die Begeisterungsekstasen vieler Medien, weil im vergangenen Jahr ein halbes Jahr eine Frau von Gnaden des grünen Bundespräsidenten (der wider die Verfassung damals sogar etliche Minister selbst ausgesucht hatte!) amtsführende Bundeskanzlerin geworden ist. Wobei aber bis heute irgendwelche konkreten Belege über das bloße Frausein hinaus fehlen, die die Ekstase irgendwie rechtfertigen würden. Wohlgemerkt: Das ist keine Kritik an ihr, ohne Mehrheit kann man eben nur stillehalten, das ist aber massive Kritik an den Begeisterungskommentaren fast aller Medien.

Apropos Grüne: Selbst die heftigste Feministenpartei des Landes flog aus dem Parlament, als hintereinander zwei Frauen bei den Grünen an der Spitze gestanden waren, während die Linksaußen-Stimmen beim Macho Peter Pilz landeten. Und die Grünen feierten erst dann ein Comeback, als ein männlicher Fußball- und Blasmusikfan an der Spitze stand.

Besonders erstaunlich wirken die nicht vorhandenen Folgen einer jahrzehntelangen feministischen Gehirnwäsche, wenn man in die zwei größten westlichen Demokratien blickt. In beiden dominieren in der medialen und politischen Rhetorik der Zeitgeist, die Political Correctness und feministische Rhetorik fast noch stärker als in Österreich (falls das möglich ist):

In Deutschland ist jetzt die größte Partei des Landes mit zwei Frauen an der Spitze krachend gegen die Wand gedonnert. Gewiss werden jetzt manche sagen: "Aber Merkel hat sich immerhin 15 Jahre an der Spitze gehalten, das ist doch eine Leistung." Aber dem ist schon entgegenzuhalten: Noch nie hat die CDU so dramatisch an Wählerunterstützung verloren wie unter Angela Merkel. Die Partei, die 1983 noch 49 Prozent der Stimmen bekommen hat, lag bei den letzten Umfragen nur noch bei 28 Prozent. Und diese Umfragen sind noch vor dem katastrophalen Eingreifen der Bundeskanzlerin in Thüringen und dem anschließenden Rücktritt der formellen Parteichefin AKK gemacht worden, was beides zweifellos jetzt zu einem weiteren Wählerabgang geführt hat. Damit ist die CDU schon fast ebenso tief wie die (weiblich geführte) SPÖ und die (schon mehrfach weiblich geleitete) SPD abgestürzt.
Noch viel interessanter ist aber die Nachfolgediskussion der CDU: Dabei sind nur Männer im Rennen um die künftige Regierungsführung, egal ob man wie die meisten Medien nur drei Kandidaten nennt, oder fünf wie das Tagebuch gestern. Weit und breit ist keine Frau im Gespräch.
Es sei denn, das Schreckensszenario der einstigen tapferen DDR-Dissidentin Vera Lengsfeld wird Realität, die meint, dass die einstige DDR-Studentenfunktionärin Merkel jetzt durch geschickte Intrigen daran arbeite, trotz Rücktrittsankündigung mit Hilfe der SED-Nachfolgepartei zur eigenen Nachfolgerin zu werden.

In den USA suchen die Demokraten verzweifelt einen Herausforderer für Donald Trump. Aber auch bei dieser linken Partei dominieren bei allen Umfragen Männer. Am Linksaußenflügel findet sich da der Senator Sanders, am gemäßigten Flügel der bis vor kurzem völlig unbekannte Provinzbürgermeister Buttigieg und der einstige Vizepräsident Biden. Und als "Dark Horse" gilt der Milliardär Bloomberg.
Das sind wiederum lauter Männer, während alle weiblichen Kandidaten schon jetzt weit abgeschlagen scheinen. Dabei steht auf der republikanischen Gegenseite der Inbegriff eines männlichen Machos, der gerade jetzt die besten Umfragewerte seines Lebens und sehr gute Chancen auf eine Wiederwahl hat.

Apropos USA: Menschen, die den Weinstein-Prozess genauer verfolgen als ich, schreiben detailliert, dass im Verfahren gegen den ehemaligen Filmproduzenten eine Belastungszeugin nach der anderen umgefallen sei, dass offenbar alle als Zeugen geführten Frauen mit Weinstein in der Hoffnung auf eine Filmkarriere durchaus einvernehmlich eine sexuelle Beziehung aufgenommen hatten, die sich auch länger hinzog. Er wollte Sex, sie wollten Karriere, von Liebe war auf keiner Seite die Rede. Zwar weiß man nicht, wie die oft rein emotional agierenden Geschworenen dennoch reagieren werden, weil sich die Frauen angesichts des Ausbleibens von tollen Rollen als Opfer fühlen – und darstellen. Aber jedenfalls ist Tatsache, dass die Vorwürfe dieser Möchtegern-Schauspielerinnen die große MeToo-Hysterie der letzten Jahre ausgelöst haben, bei der schier jede unerfreulich endende Beziehung nachträglich zu Vergewaltigung und Missbrauch umgedeutet wird.

Sehr viel spricht dafür, dass die Kampagnen der Kampffeministinnen völlig an der Realität des Lebens vorbeigehen. Hinter den Quoten-Forderungen und dem "Frauen sind die ständigen Opfer"-Geschrei steht nur ein recht kleiner Prozentsatz von Frauen.

  1. Den Anteil der Frauen, die auf feministische Themen reagieren, kann man mit sechs bis rund zwölf Prozent ansetzen. Um zwölf Prozentpunkte Anteil schnitten in Österreich 2019 die Linksparteien bei den Frauen besser ab als die beiden Rechtsparteien. Unter den zehn Themen, die Österreichs bester Meinungsforscher (Sommer) quer über alle Parteien als die zehn wichtigsten Wahlmotive herausdestilliert hat (von der Migration übers Klima bis zu den Pensionen und Schulen), war kein einziges, dass sich irgendwie auf ein Frauen-Thema bezieht.
  2. Bei den Jungen ist der feministische Unterschied noch viel geringer: Bei der letzten Jugendstudie sagten 65 Prozent der jungen Frauen, sie wollen nur noch halbtags arbeiten, wenn sie einmal kleine Kinder haben; bei den Burschen wünschten sich das 71 Prozent von ihren Frauen. Dabei ist auch bloß die Formulierung solcher Wünsche für alle linken Feministinnen eine absolute Todsünde.
  3. Auch das ständige ORF-Thema "Frauen als armes und ständiges Opfer von Gewalt" ist dramatisch zu relativieren: So sagten bei einer (market-)Umfrage zwar 24 Prozent der Frauen, dass sie bereits Opfer einer Gewalttat geworden seien. Aber bei den Männern sind es sogar 26 Prozent. Dennoch sind männliche Opfer nie Thema der medialen Berichterstattung (höchstens sie bleiben als Leiche zurück).  
  4. Der schwerste Vorwurf gegen die linken Feministinnen ist aber, dass sie die Unterdrückung der Frauen im Islam – wo es diese tatsächlich in breiter Front gibt – total ignorieren. Sie behaupten sogar, dass es unabhängiger eigener Wille von unmündigen Kindern sei, wenn diese mit Schleier in die Schule gehen (müssen).

Dennoch wird die Rhetorik der politmedialen Kampffeministinnen von den Parteien ernst genommen. So jagt etwa auch die ÖVP mit einem 50:50-Geschlechtsproporz in Regierungen und mit einem Reißverschlusssystem bei Kandidatenaufstellung dem weiblichen Zeitgeist nach.

Die meisten Frauen haben aber ganz andere Prioritäten und Interessen als die Politik. Die sie glücklicher machen. Und die die Welt glücklicher machen.

Freilich fand ich auch einige Statistiken, die weit signifikantere Unterschiede zwischen Frauen und Männern zeigen als die zuletzt genannten. Diese Unterschiede werden aber von der öffentlichen Political Correctness nie angesprochen, obwohl sie besorgniserregend sind – und in keiner Weise für die Frauen sprechen:

  • So ist bei allen Parteien die männliche Mitgliederzahl weit höher als die von Frauen. Und bei Veranstaltungen wird der Frauenanteil umso geringer, je ernsthafter über wirtschaftliche, technische oder politische Probleme referiert oder diskutiert wird (es sei denn natürlich, es steht feministische Selbstbejammerung auf dem Programm wie die Mär von der "gläsernen Decke", an die Frauen stoßen würden).
  • So sagen 33 Prozent der Frauen bei Umfragen, dass die Sterne unser Leben beeinflussen, während es bei den Männern nur 17 Prozent sind. Und auch unter jenen Frauen, die zwar behaupten, nicht daran zu glauben, lesen dennoch weitere 39 Prozentpunkte "gerne" Horoskope (auch da ist der Vergleichswert bei den Männern geringer, nämlich 32). In Summe: 72 Prozent der Frauen sind in irgendeiner Weise an Astrologie interessiert, hingegen nur 49 Prozent der Männer.
  • So sind nach Daten eines Homöopathie-Netzwerks 73 Prozent der Frauen Homöopathie-affin, hingegen nur 48 Prozent der Männer. Was übrigens erstaunlich ähnliche Zahlen sind wie bei der Astrologie. Sie stammen zwar aus Deutschland, dürften aber in Österreich kaum anders ausschauen.

Es gibt jedoch kaum zwei andere Glaubenssysteme, die so massiv und einheitlich von allen wissenschaftlichen Forschungen widerlegt und als Mumpitz entlarvt worden sind, wie Astrologie und Homöopathie. Ganz im Gegensatz zu der Klimatodtheorie übrigens, die eine schwedische Schülerin mit großem medialem Erfolg durch die Behauptung wissenschaftlicher Evidenz zu untermauern versucht, obwohl es die in keiner Weise gibt.

PS: Eine Reihe Studien in meiner Tageszeitungszeit hat auch bei den Zeitungslesern massive Interessenunterschiede gezeigt: Wirtschaft und Politik (sowie Sport) ist primär Männersache. Frauen lesen lieber die Zeitungsteile zu Chronik, Kultur und Gesundheit.

PPS: Eine ausnahmsweise ganz persönliche Anmerkung, weil jetzt viele Linke stänkern werden, mit diesem Text habe sich der Unterberger endgültig als männliches Chauvi-Schwein entlarvt: Meine Mutter war, obwohl aus einfachen Verhältnissen stammend, dreifache Akademikerin, sie hat neben fünf Stiefkindern drei eigene Kinder liebevoll großgezogen, und hat dabei auch berufliche Karriere gemacht (wenn auch mit zwangsweiser Unterbrechung zwischen 1938 und 1945). Und meine Ehefrau ist ebenfalls beruflich sehr erfolgreich. Bei keiner von beiden habe ich jedoch jemals feministischen Quatsch gehört.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 01:56

    Es gibt starke und erfolgreiche Frauen, die Dinge wie Quoten oder Feminismus ablehnen, weil sie es als Zeichen von Schwaeche doer sogar als Minderwertigkeitskomplex sehen. Fuer jene ist es ein Makel, als Quotenfrau angesehen zu werden.
    Leider aber muss ich sagen, dass eine Mehrheit jener Damen in hoeheren Positionen, die ich kennen lernen durfte, sehr wohl einen Frauenkult betreiben. Das geht oft soweit, dass Weltanschauung, Qualifikation und Leistung ueber den Haufen geworfen werden. Hauptsache es ist eine Frau........
    Ironischerweise ist die Kehrseite der Medaille, dass dann in der eigenen naeheren Umgebung oft die Stutenbissigkeit jede Brutalitaet zwischen Maennern wie ein Streit in der Sandkiste aussehen laesst.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMizziKazz
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 06:14

    also, ich bin eine frau und finde diese eigenartigen Auswüchse des feminismus (genderei, quoten, metoo#...) dumm, bzw. denke, dass sie zur Steuerung der Gesellschaft erfunden wurden. Ich weigere mich, die neue quotenbundeshymne zu singen und ärgere mich jedesmal, wenn ich die doofe Rauch-Kallath im TV sehe, die uns diesen Schaaß eingebrockt hat und auch noch stolz drauf ist. Die Frau hat keine Ahnung.
    Ich unterstütze, in Gedanken und Worten (von Werken weiß ich noch keine möglichkeit) Frauen im Iran, die das Kopftuch ablegen wollen und dafür ins Gefängnis gehen. Ich bin zornig über Bundespräsidenten, die Blödsinnigkeiten über das Kopftuch verbreiten (es verteidigen) und selbst Männer sind, die gar nicht in diese Versuchung kommen. Ich denke, er quasselt aus Manipulationsgründen, weil er Teil der Maschinerie ist.
    Ich bin zornig auf Männer, die Frauen als ihr Eigentum sehen und unterstütze die Freiheitsbewegung von gefährdeten Frauen. Moderne Formen falscher Frauenbeweihräucherungen sind meiner Meinung nach nix weiter, als eine Form der Gesellschaftsmanipulation. Übrigens: eigentlich fast alle Frauen, mit denen ich was zu tun habe, sehen das ähnlich.
    Gegen alle diese Formen von Wahn empfehle ich:http://www.salatmaier.at/

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 06:26

    Zu Merkel, der Stasifunktionärin und DDR Beauftragten wäre noch anzumerken, dass noch keinerlei Beweis erbracht wurde, um welches Geschlecht von den etwa 67 möglichen, es sich handelt. FRAU ist sehr unwahrscheinlich.
    Ich kenne aber einige Tüchtige und fähige Grauen in Vorstandsposten, Aufsichtsräten und leitenden Positionen.
    KEINE von ihnen unterstützt diese Quotenpanik, ganz im Gegenteil!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 07:43

    Mütter sind für mich Frauen.

    Feministinnen sind sehr oft keine Mütter.

    Mütter sind von der Natur aus mit allen Merkmalen zum Mutter sein und zum Frau sein ausgestattet. Tüchtige Mütter sind meiner Meinung von allerhöchstem Wert für die Gesellschaft, immerhin stärken sie durch Geburt und Kindererziehung die Gesellschaft maßgeblich.

    Kinderlos bleibende (nicht die, die keine Kinder bekommen können) Frauen haben sehr oft wenig Ahnung vom Leben und der Realität. Solche findet man sehr zahlreich unter den Feministinnen. In islamischen Familien würden solche Feministinnen Familien intern 'bestraft' und gemaßregelt werden, da kommt die 'Freiheit und Gleichwertigkeit' nicht vor, da kommt nur die Mutter als vor.

    Kommt die Freiheit der Frau, im feministischen Sinn, wirklich bei uns vor ? Sind die Quotenfeministinnen und Kampffeministinnen, die Abtreibungsfetischistinnen, Kindermörderinnen, etc. glücklich ? Stolz können sie bestenfalls auf ihr Gehalt sein. Was ist ihr Beitrag ? Oder fehlt ihnen was ? Fehlt ihnen Familie oder Kinder ? Sind sie frei ? Gleichberechtigt sind sie.

    Großartig ist der Beitrag von Müttern, die darüber hinaus auch noch beruflich tätig sind und oft sogar sehr erfolgreich, ohne ihre Mutterpflichten zu vernachlässigen, wie das von Dr. Unterberger angeführte Beispiel seiner Mutter.

    Würde es den Frauen und Müttern gelingen, die Familien aufzubauen, zusammenzuhalten, die Kinder zu guten Menschen zu erziehen, unsere Gesellschaft hätte wesentlich weniger Probleme und wesentlich mehr Freiheit.

    Feministinnen sehe ich als unfrei, gefangen in (Zerstörungs-) Ideologie (= ...).

    Derzeit aber wird massiv am 'Ideologiekäfig' gegen wirkliche Frauen und Mütter und Familien gearbeitet, zumindest medial, als Negativbeispiel wieder einmal der ORF in 'führender Position' gegen Frau und Familie, er tritt nur für Feministinnen ein und Ideologie.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 06:14

    Ein bekannter hat vor einigen Monaten einen Vortrag gehalten über einige technologische Änderungen die in Zukunft vermutlich anstehen werden - vor 70 älteren Herren und 2 Frauen (seine eigene und die Sekretärin des Veranstalters).

    Dann kam der Zeitungsreporter, am Fotos sieht man 2 Männer und 2 Frauen - "weil es so schön ausgewogen ist". Da meinte sogar er (obwohl politisch eher links), das Bild wäre ehr als "Fake News" einzustufen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 11:36

    Frausein als einzige Qualifikation ist ein Armutszeugnis. Das trifft wohl auch auf die Übergangskanzlerin Brigitte Bierlein zu. Aus aktuellem Anlass poste ich eine der glücklicherweise wenigen Verordnungen von Bierlein hier nochmal: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2019_II_261/BGBLA_2019_II_261.pdfsig
    Ein Frauenförderungsplan. Scrollt man hinunter auf Seite 9 kann man dabei lesen, dass ohnehin schon 50% der Leitungsstellen mit Frauen besetzt sind. Auf Seite 10 bei den Besoldungsstufen wird es noch besser. In allen oberen Lohnklassen von A1 bis A3 haben Frauen zumindest 50% Anteil, in der Klasse A3 sogar fast 70%! Nur in der unteren Lohnstufe A4 gibt es noch mehrheitlich Männer. Noch! Denn wie man sieht gibt es dort eine Zielvorgabe von 50%. Bei den oberen Klassen mit dem Frauenüberschuss gibt es hingegen keine, wie man lesen kann.
    Der ganze Frauenförderungsplan dient also nur als Karriereturbo für Frauen, mit angeblicher 50/50 Geschlechtergerechtigkeit hat das schon lange nichts mehr zu tun.

    Diese wegen ihres Frauseins nach oben gejubelten und gehievten Frauen verlieren dann auch oft den Bezug zur realistischen Selbsteinschätzung. Gut zu sehen bei der SPÖ-Frontfrau JPRW. Ihr bisheriges Leben lang vermutlich nur gelobt und gefördert wurde und darum in vollkommener Selbstüberschätzung glaubte als Quereinsteigerin eine verkrustete und mit Netzwerken durchsetzte Altpartei wie die SPÖ führen zu können.
    Ich habe großen Respekt vor Frauen, die sich durch eigene Leistung in männerdominierten Bereichen (Technik bzw. Schwerindustrie) durchsetzen. Diese wenigen Frauen sind meist wirklich gut. Keinen Respekt habe ich hingegen vor solchen Quotenfrauen, die ihr Frausein als einzige Qualifikation ausspielen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2020 12:12

    Bei dem ganzen Feminismusgetue vermisse ich die Gleichberechtigungsforderung, daß auch Frauen z. B. in die Künette steigen "dürfen", Maurerinnen u. Bauarbeiterinnen werden, ZimmerInnen, am Hochofen arbeiten dürfen, Fleischhauerinnen, usw. Wo bleibt da die Quotenforderung? Wäre doch nur konsequent.
    Die Liste darf verlängert werden.
    Wo bleibt der Aufschrei? An der Bezahlung wird es wohl kaum liegen, denn gegebenenfalls wird halt dann eine SchwerarbeiterINNENzulage bezahlt.

    Der Feminismusquatsch ist eine Wohlstandserkrankung an der komplexbehaftete Frauoide leiden. Eine echte Frau braucht keine Befürworter um als Frau durchzukommen, die schafft das ganz von selbst.

    Wie die mir alle auf den Wecker gehen kann ich gar nicht sagen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEva Maria Griesed
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2020 10:38

    Ich als Frau möchte Herrn Unterberger für diese großartige Analyse herzlich danken und ihm zu seinem Mut gratulieren!!!!! Endlich sagt jemand fundiert und sachlich,dass die meisten von uns Frauen einfach keinen Bock haben, unser Leben mit Intrigen und Machtspielchen zu verbringen,und sei die Karriere noch so steil, weil wir dank Quote immer wieder mal bevorzugt werden. Früher mussten wir uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir uns hoch geschlafen haben, und jetzt das gleiche in grün mit der Quote. Bitte lasst uns Frauen einfach Frauen sein und das machen, was wir wirklich wollen. Und das ist der Familie ein Zuhause geben, und den Mann da draußen in einer unwirtlichen Welt das Geld verdienen zu lassen! Uns um Schwache zu kümmern, oder einfach nur unserer Leidenschaft nachgehen und Mode designen oder ein innovatives Startup zu gründen. Jede Frau, die das wirklich will kann Karriere machen. Aber wir sollten das frei von allen gesellschaftlichen Zwängen und Ideologien tun dürfen - erst dann sind wir wirklich frei und unabhängig.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    14. Februar 2020 22:55

    Haha ... Angesichts des Rückzugs der USA aus den internationalen Konfliktherden haben bei der Münchner Sicherheitskonferenz der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) ein stärkeres deutsches und europäisches Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik gefordert.

    Genau die BRD schickt Bomberstaffeln aus ... haben die etwas funktionierendes? Oder wird Claudia Roth als abschreckendes Bild an jeden Hang im Hindukusch projiziert?

    8pqqgw

  2. Heimgarten (kein Partner)
    14. Februar 2020 20:57

    Meine Tochter fragte mich mit 10 Jahren, ob denn Frauen minderwertig seien, weil man in der Schule bereits von der Unterdrückung der Frauen sprach. Von selber wäre sie nie auf diese Idee gekommen. Arme Mädchen, die sich schon in jungen Jahren diesen beschämenden Mist anhören müssen. Leider gibts da auch Prüfungen in der Schule. Gott sei Dank wurde meine Tocher keine Eisenbiegerin und schminkt sich und geht schon gerne aus. Die Natur ist dann halt doch stärker.

  3. heartofstone (kein Partner)
    14. Februar 2020 19:37

    DAS ist eine Frau!

    EU-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) ist überzeugt davon, dass das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), wonach Spanien illegale Migranten in seiner Nordafrika-Exklave Melilla direkt wieder nach Marokko abschieben darf, große Auswirkungen auf die europäischen Migrationspolitik haben wird. Bisher galten sogenannte „Pushbacks“ als unzulässig in der Europäischen Union. Auch die kroatische Regierung geriet wegen dieser Praxis immer wieder in die Kritik.

    x6vcvc

  4. fewe (kein Partner)
    14. Februar 2020 19:36

    In meiner Jugendzeit war ich wohl in einer Blase. Vom Feminismus habe ich gerade so viel mitbekommen, dass sich damit unattraktive Frauen beschäftigen, die sich damit wohl nur irgendwie interessant machen wollten.

    Auf die Idee, dass Frauen benachteiligt oder gar minderwertiger wären als Männer bin ich überhaupt nicht gekommen. Ich hatte eher die Frauen am längeren Ast gesehen.

    Heute ist es selbstverständlich überhaupt pervers, dass es nur noch um Privilegien aufgrund des Geschlechts geht.

    Manche Leute werden mehr beachtet/bevorzugt als andere. Das hat mit dem Geschlecht nichts zu tun.

    Ich gehe Feministinnen genauso aus dem Weg wie strenggläubigen Veganern. Die sind unangenehm intolerant.

  5. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    14. Februar 2020 16:54

    Ja, wo sind die heutigen Frauen von Format?
    Ich erinnere mich nur an wenige. Dafür zum Beispiel an eine, die den Text der ehrwürdigen österreichischen Bundeshymne (der ja von einer österreichischen Dichterin stammt - adelig war sie auch; war das der Grund für die Verhunzung unserer Hymne?) mit Gewalt verhunzt hat, sodaß man ihn weder lesen noch singen kann. Und die dafür eigentlich öffentlich mit dieser Blödheit identifiziert werden sollte - leider sind die Menschen zu vergeßlich, um sich so eine "Kleinigkeit" gebührend zu merken. Gut - wenn einmal öffentlich unsere Hymne gesungen wird, dann mit dem schönen, alten Text. Der vertschenderte Blödtext ist ja ein Minderheitenprogramm geblieben.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    14. Februar 2020 12:19

    Da die Argumente (50:50 Quote entspricht NICHT dem Engagement der Frauen in Politik und Wirtschaft) etwas über diesen Artikel verteilt sind, möchte ich diese nochmals hervorheben.
    Frauenengagement bei Leserbriefen: Hinkt eindeutig dem der Männer nach. Vor allem bei "substantiellen" Themen.
    Frauenengagement bei den Parteien, bei politischen Diskussionen (Ausnahmen "natürlich" wenn der ORF dazu einlädt).
    Die Überbelastung durch Haushalt und Kinder gilt dabei nicht als Ausrede. Sobald es nämlich um soziale Engagements geht nehmen die freiwilligen Meldungen des schwachen Geschlechts sofort wieder zu.

    • fewe (kein Partner)
      14. Februar 2020 19:43

      Eine Überbelastung liegt für Frauen sicherlich vor, wenn Kinder klein sind. Oder jedenfalls für denjenigen, der sich in der Hauptsache um die Kinder kümmert.

      Der Haushalt ist allerdings eher wenig Arbeit. Entlarvend war erst vor einigen Wochen ein Artikel im Standard über Frühjahrsputz. Der ist so wahnsinnig anstrengend, der dauert vier bis sechs Stunden. Sowas also zwei- bis viermal im Jahr. Tatsächlich ist Hausarbeit durch die Maschinen heute eher eine Kleinigkeit.

      Wenn eine Frau etwas im Haushalt tut ist das immer Schwerarbeit und sollte extra bezahlt werden. Wenn ein Mann was im Haushalt tut, geht er seinem Hobby nach ;-)

    • Saile (kein Partner)
      15. Februar 2020 04:11

      fewe

      Ja, im Haushalt ist es gefährlich und dort passieren die meisten Unfälle.

      Insbeondere dann .... wenn der Mann der Frau widerspricht.

  7. Der Realist (kein Partner)
    14. Februar 2020 12:02

    Wie AU eingangs schreibt: "gegen den anzuschreiben sich kein Zeitungsjournalist mehr wagt", das wundert mich schon lange, dass man all die Kampfemanzen und hauptberuflichen Feministinnen einfach so unwidersprochen gewähren lässt, sie sogar noch unterstützt. Auch Kurz ist offensichtlich der Meinung, das neben einigen wirklich qualifizierten Frauen noch ein paar echte Trutscherln ins Team gehören.
    Und wenn man sich jene Frauen in der Politik anschaut, die in der Vergangenheit besonders um die Rechte der Frauen besorgt waren, so waren es meist auch die dümmsten, und einige waren auf den ersten Blick nicht als Frau erkennbar, aber näher hinschauen wollte man eh nicht.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2020 12:10

      @ Der Realist

      Seit wann muß ein POLITDARSTELLER (egal ob Mann oder Frau) qualifiziert sein -

      selten so gelacht - für was ??? Uns unten zu halten .....

    • Der Realist (kein Partner)
      14. Februar 2020 14:26

      @McErdal

      habe auch nirgendwo von "muss" geschrieben, aber erwarten könnte man es bei diesen Gehältern schon, und neben echten Vollkoffern gibt es fallweise auch solche, die halt wirklich qualifiziert sind.

  8. fxs (kein Partner)
    14. Februar 2020 11:42

    Wenn schon "Frauenquoten" dann solche für Frauen MIT KINDERN. Es fällt ja auf, dass gerade in der Bundesregierung vorwiegend kimnderlose Frauen Miniserinnen sind.

  9. Eva Maria Griesed (kein Partner)
    14. Februar 2020 10:38

    Ich als Frau möchte Herrn Unterberger für diese großartige Analyse herzlich danken und ihm zu seinem Mut gratulieren!!!!! Endlich sagt jemand fundiert und sachlich,dass die meisten von uns Frauen einfach keinen Bock haben, unser Leben mit Intrigen und Machtspielchen zu verbringen,und sei die Karriere noch so steil, weil wir dank Quote immer wieder mal bevorzugt werden. Früher mussten wir uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir uns hoch geschlafen haben, und jetzt das gleiche in grün mit der Quote. Bitte lasst uns Frauen einfach Frauen sein und das machen, was wir wirklich wollen. Und das ist der Familie ein Zuhause geben, und den Mann da draußen in einer unwirtlichen Welt das Geld verdienen zu lassen! Uns um Schwache zu kümmern, oder einfach nur unserer Leidenschaft nachgehen und Mode designen oder ein innovatives Startup zu gründen. Jede Frau, die das wirklich will kann Karriere machen. Aber wir sollten das frei von allen gesellschaftlichen Zwängen und Ideologien tun dürfen - erst dann sind wir wirklich frei und unabhängig.

    • Eva Maria Griese (kein Partner)
      14. Februar 2020 10:51

      Mir ist nicht klar, warum neben meinem Namen "kein Partner" steht? Ich bin sehr glücklich verheiratet... aber ich will Frau sein dürfen und nicht eine "Männin" sein müssen...

    • glockenblumen
      14. Februar 2020 11:16

      @ Eva-Maria Griesed

      Bravo!!!!!

      Das "kein Partner" bezieht sich auf das Tagebuch-Abonnement :-)

  10. Astrowolf (kein Partner)
    14. Februar 2020 10:21

    Und wieder ein "Experte", welcher Astrologie als "Mumpitz" bezeichnet:

    "Gott"/Santa Claus = SATURN

    Jesus-Christus = SONNE

    ISIS/ISHTAR/ASTARTE/OSTARA (ÖSTER-Reich) = VENUS

    12 Apostel, 12 Stunden der Uhr, 12 Töne = 12 Sternzeichen

    Woche = Wechsel der Mondphasen

    Monat = kommt vom "MOND"

    Weihnachten = Ende der stationären Sonnenphase am "Crux Australis"

    Ostern = NEUJAHR (21.03. also 0° Widder)

    Welcher Chirurg wird zu VOLLMOND operieren?
    Welcher Holzfäller wird zu VOLLMOND Holz schlagen!

    (Saturn/Pluto war stets an GEWALTIGEN Kriegen beteiligt - Auslösung 09.05.2020... ES WIRD 2020 SEHR HEFTIG!!!)

    Wie urteilt der akademische Unwissende so gern?

    "OIS A SCHAAAS"

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Februar 2020 19:59

      @astrowolf, es warst aber schon du, der mehr als einmal hier im Forum aufgrund der astrologischen Konstellation felsenfest prophezeite, dass der Kurz keinesfalls mehr Kanzler werden könne, oder? Also tritt ein bisserl leiser, du Kasperl!

    • wunderwelt (kein Partner)
      16. Februar 2020 10:46

      Naja, immerhin ist mit ISTAR/ASTARTE tatsächlich der Morgen/Abendstern, also die Venus gemeint.

  11. Christ343 (kein Partner)
    14. Februar 2020 10:08

    Natürlich müssen Frauen gleichberechtigt sein. Aber der Feminismus ist eine Fehlentwicklung. Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      14. Februar 2020 20:01

      ... der nächste Kasperl! Bin ich da auf einem Satire-blog?

  12. McErdal (kein Partner)
    14. Februar 2020 07:46

    Video: Verbrechen an Deutschen, Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen
    lupocattivoblog.com/2020/02/13/video-verbrechen-an-deutschen-vertreibung-bombenterror-massenvergewaltigungen/

    Es wäre wieder mal an der Zeit sich zu erinnern wer wir sind.....

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2020 08:02

      **********General Pattons Warnung war sein Tod******************
      lupocattivoblog.com/2014/09/29/general-pattons-warnung-war-sein-tod/

      Originalzitat General George S. Patton - ein 4 Sterne General !

      “Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse
      Europas.”

      Brief an seine Frau:
      “Ich war in Frankfurt im Rahmen einer zivilen Regierungskonferenz. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit sein soll, dann möchte ich lieber tot sein.Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir ganz sicher.”

      Er wollte auch keine Rheinwiesenlager....

      Kurz darauf wurde er verunfallt......

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2020 08:21

      @ Herbi

      Ich habe Patton aus dem Grund eingestellt, weil er mit Hochachtung von unserem Volk
      als Feind (Kampfgegner) gesprochen hat! Und weil er mit Vielem nicht einverstanden
      war - z.B. Kriegsgefangene nicht als Kriegsgefangene zu behandlen - siehe
      Talmudist Eisenhower "Disarmed Forces" Rheinwiesenlager !

      Es sollte sich ein Jeder selber eine Meinung darüber bilden....

    • Mentor (kein Partner)
      14. Februar 2020 09:54

      Zum Jahrestag der Bombardierung von Dresden hat der Linke Steinmeier tatsächlich die Bombardierung von Conventry mit Dresden verglichen.

      Mit solchen Steinmeier-Vergleichen will man die ewige Schuld der Deutschen zementieren.
      Es geht nicht um Revanchismus sondern im nüchterne Aufarbeitung.
      Das will man nicht.
      Steinmeier, diese politische Witzfigur, ist nicht mal mehr fähig als Staatsoberhaupt die USA zu besuchen nachdem er im letzten US-Wahlkampf Trump einen Rassisten nannte.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    14. Februar 2020 07:33

    da heute valentinstag ist, wollen wir "der" love-story des jahres - siehe bericht der sonntags-krone - gedenken: doskozil und seiner julia! in der heinisch-hosek-spö gibt es noch die wahre liebe, das wahren von interessen und die wahren wunder. so hat die bald 40-jährige studentin julia nicht nur dosko, sondern auch einen job in einem landesnahen betrieb gefunden. somit könnte man mutmaßen, die erforderrnisse des feminismus sind übererfüllt, wie eigenes einkommen, lebenslanger bildungsweg, ausreichende altersversorgung, kinderlos.

    • glockenblumen
      14. Februar 2020 08:24

      den Posten hat sich doch sicher nur aufgrund ihrer Qualifikation bekommen, oder? denn Postenschacher usw. gibt's ja nur bei den Blauen :-((

  14. Franz77
  15. machmuss verschiebnix
    12. Februar 2020 20:09

    OT:

    neueste - allerdings wiederholte - 'Q'-message(s) :

    ---Zitat---

    GA2.21.jpg https://qalerts.app/media/b72263a1ee85bc65b234b80e4a40f9a13d4bd30aeb8fa071e5116060fa7b8358.jpgJPG

    [Re_drop]

    What happens when 90% of the media is controlled/owned by (6) corporations?

    What happens when those same corporations are operated and controlled by a political ideology?

    What happens when the news is no longer free from bias?

    What happens when the news is no longer reliable and independent?

    What happens when the news is no longer trustworthy?

    What happens when the news simply becomes an extension/arm of a political party?

    Fact becomes fiction?

    Fiction becomes fact?

    When does news become propaganda?

    Identity creation?

    How does the average person, who is under constant financial stress (by design), find time to research and discern fact v fiction?

    Majority of people more prone to believe someone in power sitting behind a big brand ‘news’ name?

    Do people [human psyche] tend to follow the ‘majority/mainstream viewpoint’ in fear of being isolated and/or shunned?

    ‘Mainstream’ is used for a reason [dominate trend in opinion].

    [If majority of people believe ‘x’ then ‘x’ must be validated / true]

    Why do ‘mainstream’ media heads, within different orgs, always use the same keywords and/or catch phrases?

    Coordinated? By who? Outside entity providing instructions?

    Do they count on the fact that people [human psyche] are more prone to believe something if heard over-and-over again by different ‘trusted’

    sources?

    Do ‘echo chamber’ tactics provide validation / credibility to the topic/point being discussed?

    Threat to intellectual freedom?

    Would control over[of] these institutions/organizations allow for the mass control of a populations viewpoint re: a desired topic?

    Read again – digest.

    Would control over[of] these institutions/organizations allow for the mass control of a populations viewpoint re: a desired topic?

    Logical thinking.

    Why, after the election of 2016, did [D]’s and media corps jumpstart a [coordinated & planned] divisive blitz intended to create falsehoods re: illegitimacy of election, character assassination of POTUS through sexism, racism, every other ‘ism’?

    Pre/post 2016 election?

    Why were violent [masked] terror orgs such as Antifa immediately created/funded?

    Why were these orgs tasked w/ immediate intimidation/shut down of any pro-POTUS rally[s] and/or events?

    Why were marches immediately organized to counter and silence pro-POTUS rally[s] and/or events?

    Why were marches immediately organized which divided people into sex/gender, race, [ism]?

    When you control the levers of news dissemination, you control the narrative.

    Control of the narrative = power

    When you are blind, what do you see?

    They want you divided.

    Divided by religion.

    Divided by sex.

    Divided by political affiliation.

    Divided by class.

    When you are divided, and angry, and controlled, you target those ‘different’ from you, not those responsible [controllers].

    Divided you are weak.

    Divided you pose no threat to their control.

    When ‘non-dogmatic’ information becomes FREE & TRANSPARENT it becomes a threat to those who attempt to control the narrative and/or

    stable [livestock kept – sheep].

    When you are awake, you stand on the outside of the stable (‘group-think’ collective), and have ‘free thought’.

    "Free thought" is a philosophical viewpoint which holds that positions regarding truth should be formed on the basis of logic, reason, and empiricism, rather than authority, tradition, revelation, or dogma.

    THIS REPRESENTS A CLEAR AND PRESENT DANGER TO THE CONSTITUTIONAL REPUBLIC OF THE UNITED STATES OF AMERICA.

    Q

    3857 Feb 12, 2020 11:56:44 AM Q7EST!!Hs1Jq13jV6 ID: 4b313a No. 811341

    Highly sophisticated 'State-level' attacks [v 8kun] followed by FAKE NEWS attacks [v Q] the next day?

    Coordinated?

    Ask yourself a simple question —- why?

    It's time to wake up.

    Q

    3856 Feb 12, 2020 11:45:18 AM EST Q !!Hs1Jq13jV6 ID: df18d2 No. 8113297

    D16RNKcWwAAZGaI.jpg https://qalerts.app/media/fc76fdb232d23044a10990395268c5610dbcb7005ddcefeb06617699d25b6857.jpgJPG

    The lines are drawn.

    [Zw7301-&vQ-00-00-03]

    Define Renegade [Hussein USSS code name].

    Standard definition.

    Define Evergreen [HRC USSS code name]

    Non-standard defintion.

    Think depopulation.

    The Silent War continues...

    Q

  16. machmuss verschiebnix
    12. Februar 2020 19:57

    OT:

    yapadapadoouuu - US- Vorahlergebnis in New Hampshire :

    https://ibb.co/J3NhLQd

  17. machmuss verschiebnix
    12. Februar 2020 19:11

    OT:

    Ist diese Frage berechtigt ?

    https://files.catbox.moe/48ksne.jpg

    Nein, natürlich nicht - Fragen von Antisemiten können doch nicht erlaubt sein.

  18. machmuss verschiebnix
    12. Februar 2020 19:08

    OT:

    Ultra Sauerei ! ! !
    Ein Schwarzer drischt in der Turnhalle auf ein weißes Mädchen ein und raten Sie, wer von der Schule suspendiert wurde - SIE , nicht der Schwarze ! ! !
    Hoffentlich gehen diese Primaten bald auch auf Politiker los, die hätten es längst verdient, daß zumindest deren Gören jeden Tag versohlt werden, solange bis diese nichtsnutzigen Volks-Verräter endlich das Hirn einschalten (sofern da überhaupt noch irgendwas nicht linksversifftes drinnen ist ).

    White girl suspended for defending hereself against black attack in gym class. (von einem Akt der Verteidigung war allerdings absolut nichts zu erkennen )

    https://www.minds.com/media/1074122682795593728

  19. Franz77
    12. Februar 2020 18:32

    OT Der Grapsch-Pilz braucht Geld. Spenden erwünscht. https://www.krone.at/2096841

    • otti
      12. Februar 2020 19:04

      mich würde die spendenliste interessieren.

      bevor ich diesem .......... auch nur EINEN cent in den klingelbeutel werfe, soll mich der teufel holen !

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Februar 2020 10:52

      Gute Sache. Pilz hat als einziger Volksvertreter des Landes in den vergangenen Jahrzehnten nennenswerte Oppositionsarbeit geleistet. Erst vor wenigen Tagen hat die Arbeit Früchte getragen : Airbus hat in den USA gestanden, im Rahmen des Eurofighter - Kaufs 2003 in Österreich 55 Millionen Euro Schmiergeld an Politiker bezahlt zu haben.

  20. sin
    12. Februar 2020 18:10

    Dazu die Überschrift eines online Artikels im"Kurier" vom 12.0.2020 um 9:22:
    Edtstadler: "Hantig, eiskalt oder eine Furie".
    Untertitel: Die Ministerin wird wegen ihres Blickes als "Tod" oder "Eiskönigin" verspottet
    Man stelle sich vor, wie Frau Nowotny, die auf den Schultern der SPÖ ihre Karriere begonnen hat, Frau Edtstadler bewerten würde, wäre diese SPÖ Vorsitzende.

    • otti
      12. Februar 2020 19:11

      zu Edtstadler - ich finde sie ebenso g`scheit wie attraktiv.

      zu Nowotny - 180 grad polverschiebung !

      jetzt einmal OHNE politische zuordnung.

    • unbedeutend (kein Partner)
      14. Februar 2020 08:01

      Frau Edtstadler hat im EP (wie fast alle anderen VPler) für diesen Text gestimmt:

      "...bekräftigt, dass der Zugang zu Gesundheitsversorgung, auch im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, ein Menschenrecht ist; betont, dass eine angemessene und erschwingliche Gesundheitsversorgung im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit garantiert werden sollte, was auch sexuelle Aufklärung und Information, Familienplanung, Methoden der Verhütung sowie SICHERE UND LEGALE ABTREIBUNGEN umfassen sollte;"

      Sie IST eine Unterstützerin des Todes. Ihr Blick ist mir egal.

  21. haro
    12. Februar 2020 16:50

    Wie wahr !
    Geschriebene Wahrheiten gehören heutzutage zur Kategorie " heikle Texte". Deshalb werden sie kaum veröffentlicht, man findet sie nicht in gängigen Medien und viele Menschen hüten sich ihre Meinung zu sagen.
    In welchen Zeiten und welchen politischen Systemen leben wir ?

  22. Tyche
    12. Februar 2020 15:58

    Ich hab an und für sich nichts gegen FeministInnen und Suffragetten!

    Ohne sie wären wir nicht dort wo wir heute sind, dürften Frauen noch immer nicht studieren, wählen, ihr eigenes Geld verwalten, würden mit einem, den Eltern(!) passenden Mann verheiratet (effi briest)....

    Seit damals werden Femisnistinen, Suffragetten verhöhnt, belächelt, verurteilt, nicht ernst genommen? - Von wem und warum?

    Es geht heute noch immer um simple Gleichberechtigung und nicht nur auf dem Papier, zwischen Mann und Frau!

    Die Auswüchse des Linksfeminismus, Quotenregelung, Bevorzugung ungeeigneter Faruen, genauso wie die Bevorzugung ungeeigneter Parteibuch Männer, lehne ich
    aber genauso ab, wie alle hier!

  23. Franz77
    12. Februar 2020 14:43

    OT Urlaubsplanung - eine Reisewarnung für die muselverseuchten Malediven (immer gut zu wissen wohin man nicht fahren braucht. Inselzeug mag unsereiner sowieso nicht): https://www.danisch.de/blog/2020/02/12/reisewarnung-malediven/

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2020 17:01

      Meiner einer mag Inseln sehr gerne, aber klarerweise keine wo Muslikulti vorherrscht. Ansonst finde ich Insulaner sehr gemütlich.

    • otti
      12. Februar 2020 19:24

      Brigitte - also VIEL gemütlicher ist doch die tarokrunde alter, sauna geprüfter, gleichgeschlechtlicher, liebenswerter, ewiggestriger, junggebliebener krauterer.
      KEINE frau stört die halbsenile runde.
      ALLE sind von der geißel der sexualität befreit.
      KEINE diskussion artet irgendwie aus.
      ALLE wollen keine linken und grünen und den bundespräse...
      ALLE verehren 2, 3 seitl bier.
      ALLE beobachten die verkehrsnachrichten und die gecancelleten flieger.

      auf welche inseln sollen wir denn "urlauben"????

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2020 19:07

      @otti,

      mir fielen einige Inseln ein, auf denen es sich lohnt zu urlauben.

      Ad saunageprüft und Tarockrunde möchte ich anmerken, daß eine gemischte Runde von Krauterern und KrautererInnen durchaus nicht unangenehm ist, lediglich eine reine KrautererInnenrunde sollte vermieden werden. ;)

  24. Franz77
    12. Februar 2020 14:22

    Wenn Marxisten plötzlich katholisch werden. In nomine Patris et Filii, et Spiritus Sancti. Amen.

    https://www.tt.com/artikel/16630595/innsbrucks-buergermeister-georg-willi-gibt-mitarbeitern-am-karfreitag-frei

    • Basti
      12. Februar 2020 14:35

      Georg Willi, ein linker Schleimer mit einem "Flatus in cerebro"! Amen!

    • Gandalf
      12. Februar 2020 15:10

      @ Franz77:
      Richtig müsste es hier heißen: "Wenn Marxisten plötzlich evangelisch werden". Denn der Karfreitag war und ist ein Feiertag (nur) für die evangelischen und altkatholischen Christen. Für die römischen Katholiken war er es nie!!

    • Franz77
      12. Februar 2020 18:33

      Okay, stimmt, danke Gandalf.

  25. logiker2
  26. Rau
    12. Februar 2020 12:16

    OT
    Ob die alle bei den gültigen Grenzwerten überhaupt durch Deutschland durchfahren dürfen. Truppenverlegung im Rahmen von Defender Europe 202020

    https://www.youtube.com/watch?v=D2DIOtrsJk0

    Grundvoraussetzung für Krieg ist immer die Auflösung der Demokratie.

  27. Brigitte Imb
    12. Februar 2020 12:12

    Bei dem ganzen Feminismusgetue vermisse ich die Gleichberechtigungsforderung, daß auch Frauen z. B. in die Künette steigen "dürfen", Maurerinnen u. Bauarbeiterinnen werden, ZimmerInnen, am Hochofen arbeiten dürfen, Fleischhauerinnen, usw. Wo bleibt da die Quotenforderung? Wäre doch nur konsequent.
    Die Liste darf verlängert werden.
    Wo bleibt der Aufschrei? An der Bezahlung wird es wohl kaum liegen, denn gegebenenfalls wird halt dann eine SchwerarbeiterINNENzulage bezahlt.

    Der Feminismusquatsch ist eine Wohlstandserkrankung an der komplexbehaftete Frauoide leiden. Eine echte Frau braucht keine Befürworter um als Frau durchzukommen, die schafft das ganz von selbst.

    Wie die mir alle auf den Wecker gehen kann ich gar nicht sagen.

    • Franz77
      12. Februar 2020 12:33

      Meine Opposition war Stahlwerkerin in einem riesigen Stahlwerk, das unser allseits geliebter Paddei-Habschi Sanowitz einweihen durfte. Es wurde von der Voest gebaut, Stichwort "Linz-Donawitz-Verfahren". Sie war aber die einzige Frau in diesem Posten. Sie stieg rasch auf, und hatte bald viele viele Mäner "unter sich". Sie hatte nie Probleme mit der Männerwelt, sie verachtet abgrundtief das Emanzengetue und die Metoo-Gacke.

    • logiker2
      12. Februar 2020 13:09

      @Brigitte Imb, *******************************************!

    • Tyche
      12. Februar 2020 16:00

      Ich denke wen eine wollte würd sie nicht genommen, da Chef ihr das nicht zutraut!
      Automechanikerinnen gibts ja schon.

    • glockenblumen
      12. Februar 2020 20:13

      @ Brigitte Imb

      ********************************************!!!

  28. HDW
    12. Februar 2020 11:45

    Feminismus ist eine Form des biologistischen Rassismus der Linken, weil das soziokulturelle Verhalten aus den Genen abgeleitet wird, mit all den Unsinnigkeiten die schon durch die mathematische Durchmischung der Erbanlagen widerlegt werden. Das Gleichheitsdogma widerspricht sich dadurch selbst, wie auch in den anderen Rassismen. Für die Steuerung der Psychologie der Masse, getragen von der negativen Auslese in den linken Medien allerdings die wirksamste Strategie. Es gibt ja auch Hunde und Pferderassen meinen diese (!?) Die Folge davon ist die dann als einzige Endlösung erscheinende physische Liquidierung oder Kastration des jeweiligen Dissidenten.
    Gerade deshalb war, jemand der diesen immanenten Rassismus der entstehenden Linken, entgegen deren Selbstverständnis erkannte und durch ihre soziogeographische Literaturkritik konterkarierte, eine Frau, nämlich Madame de Stael. Ihr Abscheu gegen Robespierre, das Direktorium und den Testosteron gesteuerten Napoleon, beruhte mMn nach genau darauf. Heute gibt es aber nur die lächerliche Figur der Simone de Beauvoir für die Linke.

  29. Gerald
    12. Februar 2020 11:36

    Frausein als einzige Qualifikation ist ein Armutszeugnis. Das trifft wohl auch auf die Übergangskanzlerin Brigitte Bierlein zu. Aus aktuellem Anlass poste ich eine der glücklicherweise wenigen Verordnungen von Bierlein hier nochmal: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2019_II_261/BGBLA_2019_II_261.pdfsig
    Ein Frauenförderungsplan. Scrollt man hinunter auf Seite 9 kann man dabei lesen, dass ohnehin schon 50% der Leitungsstellen mit Frauen besetzt sind. Auf Seite 10 bei den Besoldungsstufen wird es noch besser. In allen oberen Lohnklassen von A1 bis A3 haben Frauen zumindest 50% Anteil, in der Klasse A3 sogar fast 70%! Nur in der unteren Lohnstufe A4 gibt es noch mehrheitlich Männer. Noch! Denn wie man sieht gibt es dort eine Zielvorgabe von 50%. Bei den oberen Klassen mit dem Frauenüberschuss gibt es hingegen keine, wie man lesen kann.
    Der ganze Frauenförderungsplan dient also nur als Karriereturbo für Frauen, mit angeblicher 50/50 Geschlechtergerechtigkeit hat das schon lange nichts mehr zu tun.

    Diese wegen ihres Frauseins nach oben gejubelten und gehievten Frauen verlieren dann auch oft den Bezug zur realistischen Selbsteinschätzung. Gut zu sehen bei der SPÖ-Frontfrau JPRW. Ihr bisheriges Leben lang vermutlich nur gelobt und gefördert wurde und darum in vollkommener Selbstüberschätzung glaubte als Quereinsteigerin eine verkrustete und mit Netzwerken durchsetzte Altpartei wie die SPÖ führen zu können.
    Ich habe großen Respekt vor Frauen, die sich durch eigene Leistung in männerdominierten Bereichen (Technik bzw. Schwerindustrie) durchsetzen. Diese wenigen Frauen sind meist wirklich gut. Keinen Respekt habe ich hingegen vor solchen Quotenfrauen, die ihr Frausein als einzige Qualifikation ausspielen.

  30. pressburger
    12. Februar 2020 11:31

    Der letzte Satz, der beste. "Feministischer Quatsch", stimmt absolut.
    Frauen sind nicht die besseren Menschen. Frauen können genauso grausam sein wie Männer. Vorausgesetzt sie haben die Möglichkeit dazu. Die bisherige Geschichte der Menschheit beruhte, auf einer Rollen- und Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau.
    Ein wesentlicher Grund warum sich die Menschheit entwickelt hat. Zahlenmässig, aber auch geistig.
    Jeder erfolgreiche Mann hat zuerst eine fördernde Mutter, dann ein fordernde Frau sowie eine tüchtige Sekretärin.
    Feministinen mögen keine Kinder, sie zu fördern wäre für sie ein Graus, aber sie fordern ununterbrochen etwas von den Männer, um sich ständig als Opfer fühlen zu können.
    Keine schönere Rolle, als die des Opfers. Für Feministinen ist die Opferrolle ihre Daseinsberechtigung.
    In Europa gibt es immer mehr Feministen, Allergiker und Veganer. Immer weniger Kinder.
    In den islamisch-arabischen Ländern, sowie in Afrika gibt es keine Feministinen, auch keine Feministen, keine Ehen für Schwule und Lesben, keinen Genderismus, Veganer nur bei Nahrungsmangel, Heuschrecken z.B., keine Allergiker. Dafür immer mehr Kinder.
    Wem gehört die Zukunft ?
    Feministinen sind in ihren grenzenlosen Egoismus, die Totengräber-inen unserer Gesellschaft. Die ganze LBGT Bewegung, ist ein hedonistischer Karnevalsverein, der vom Wohlstand verwöhnt, einen permanenten dance macabre, in Richtung Untergang inszeniert.

    • Postdirektor
      12. Februar 2020 18:01

      @pressburger

      ******************************

      >> „Frauen sind nicht die besseren Menschen. Frauen können genauso grausam sein wie Männer. Vorausgesetzt, sie haben die Möglichkeit dazu.“

      Bestes Beispiel: MERKEL

  31. do ut des
    12. Februar 2020 11:11

    Dr. Unterberger schreibt in der Tagebuchnotiz „Feminismus: Wo sind nur die Frauen hin?“
    „Feminismus: Wo ist nur der Verstand geblieben?“ möchte ich das Thema bezüglich „Genderismus“ ergänzen: Es handelt sich doch beim Genderismus um eine den Deutschsprachigen aufgezwungene Ideologie.
    So ist z.B. in Österreichs Gymnasien vorgesehen, bei der „Vorwissenschaftlichen Arbeit“ eine „Gendererklärung“ des Autors, wie „...in dieser Arbeit wurde gegendert...“ abzugeben.

  32. Franz77
    12. Februar 2020 11:11

    Ach die lieben Freimaurerleins, Infothek wird immer peinlicher. Dass ein Papst ermordet wurde, weil er den Bann über die Freimaurer wieder aktivieren wollte (33-Tage-Papst) usw. ist wurscht. Diese elendige Schweinepest schönzureden ekelt nur.

    http://www.eu-infothek.com/kirche-und-freimaurerei-warten-auf-ein-wort-der-versoehnung-durch-den-papst-auch-ein-oesterreichischer-minister-ist-freimaurer/

    • Specht
      12. Februar 2020 13:04

      @ Franz77 Freimaurersind immer noch ausgeschlossen auch wenn sie im CIC nicht mehr namentlich erwähnt werden. Papst Benedikt XVI hat als Präfekt der Glaubendkongregation dem deput. Großmeister Baresch und Kardinal König einen Strich durch die Rechnung gemacht.
      Deput. Großmeister Österreichs Dr. Kurt Baresch :"Freimaurerei und Kirche" sehr gut zusammengefasst auch auf der Homepage der FM Österreichs.

      Wenn nun Papst Franziskus was ändern möchte wird das spannend, denn die nicht mehr im CIC erwähnten FM sind subsummiert unter Vereinigungen die gegen die Lehre der Kirche kämpfen und automatisch ausgeschlossen sind. Man kann eben nicht zwei Herren dienen.

    • Franz77
  33. Romana
    12. Februar 2020 10:54

    Frauen und Männer sind nun einmal nicht gleich veranlagt, obwohl man das heutzutage nicht wahrhaben will. So sind Führungsqualität und Kreativität hauptsächlich den Männern vorbehalten. Beides braucht man für Spitzen- und Führungspositionen. Ergo: Frauen eignen sich für solche Positionen weniger als Männer.

    • pressburger
      12. Februar 2020 11:35

      Es gibt auch Ausnahmen. Ein grosser Staatsmann, Baroness Thatcher. Eine brillante Führungskraft, Queen Elisabeth II.
      Frauen können auch Schurken sein - Hillary Clinton.

  34. Neppomuck
    12. Februar 2020 10:49

    "Unterbrechen sie mich nicht" - schrie die Frau (hier einen Namen ihrer Wahl einsetzen), nachdem sie eine Atempause eines Mannes dazu genützt hatte, das Wort an sich zu reißen und der Unterbrochene es sich zurückholen wollte, um fortfahren zu können.
    Was wohl auch der Grund sein wird, Frauen nicht so gerne und oft in wesentlichen Gesprächsrunden (Führungssitzungen besser bezahlter Verantwortungsträger) zu sehen.

    Aber vielleicht sind wir Männer selbst daran schuld.
    Seit Generationen darauf trainiert, dem anderen (schwachen) Geschlecht als Türaufhalter, Mantelanzieher, Kofferschlepper etc. jederzeit dienstbar zu sein, haben wir den Frauen das Gefühl verliehen, privilegierter und damit wichtiger zu sein als wir Männer.
    Was ja durchaus einen "Überlegenheitskomplex" auslösen kann.

    Aber das ist eben die Tücke der Schöpfung, die von Kleingeistigen gnadenlos ausgenützt wird. Wahrscheinlich (!) verhält es sich bei der Intelligenz ähnlich wie mit der Bluterkrankheit. Die Frauen sind Überträger, ohne selbst daran teilhaftig zu sein. Was ja nicht unbedingt ein Makel sein muss.
    Klingt bösartig, ist aber nicht so gemeint.

    "Grosso modo", natürlich.
    Es wird immer "Ausreisser" aus der Gauß'schen Verteilungskurve geben.

    Als Beweis möge die mehrfache Reduzierung der Schwierigkeit von Aufnahmetests an den medizinischen Falkultäten hinsichtlich der Eignung für dieses Studium gelten. Waren diese "Hürden" doch nichts anderes als Intelligenztests mit medizinischer Attitüde.

    Aber genug der "männlichen Polemik".

    Es gibt eben unterschiedliche Merkmale bei den Geschlechtern.
    Hievon willkürlich Wertigkeitenn abzuleiten hielte ich für falsch.
    Das sollte man anerkennen und damit nicht (weiteren) Sprengstoff in unsere Gesellschaft tragen.

    Das Leben ist ohnehin schon schwer genug.

    • Franz77
      12. Februar 2020 11:17

      Männer würden nie einem Mißliebigem einen Blumenstrauß vor die Füße werfen. ;-)

    • Neppomuck
      12. Februar 2020 11:29

      Die Zeiten, da man noch Handschuh, Karte und das Benennen der Zeugen angewendet hat, sind (sollte man jetzt "leider" sagen?) für immer vorbei.

    • pressburger
      12. Februar 2020 11:40

      Bedauere, dass die Zeiten in denen der Mann, der Dame in den Mantel geholfen hat, die Hand geküsst hat, die Rechnung im Restaurant bezahlt hat, vorbei sind.
      Die Betonung ist auf Dame. Feministinen sind Trampel. Einer Feministin in den Mantel helfen ? Warum eigentlich ? Frauen verdienen Respekt, Feminstinen sind respektlos.

    • Neppomuck
      12. Februar 2020 11:51

      Dazu ein Gedicht:

      Der „kleine“ Unterschied.

      Des Manns Natur bringt es mit sich,
      dass er sich manchmal fürchterlich
      mit anderen von seinem Schlag
      recht leidenschaftlich prügeln mag.
      Meistens Objekt dieses Gefechts:
      ’ne Dame weiblichen Geschlechts.

      Die Frau, im Wesen unterschiedlich,
      so sagt man, regelt solches friedlich.

      Ich bin hingegen dieser Meinung,
      als ständige Begleiterscheinung
      einer Person, die feminin,
      mitnichten, sah ich immerhin
      des öfteren schon manches Weib,
      die, scheint’s, den Teufel wohl im Leib,
      auf eins ihrer Geschlechtsgenossen
      einschlug, und dieses unverdrossen.

      Der Grund des Streits, man sieht es ein,
      wird wohl kein Mann gewesen sein.

  35. Undine
    12. Februar 2020 10:42

    Nur so nebenbei: Männer und Frauen unterscheiden sich meiner Erfahrung nach unter anderem auch in der Wahl ihrer Lektüre. Sowohl mein Vater, mein Bruder, mein Mann und mein Sohn lasen/lesen vor allem SACHBÜCHER, Historisches, Politisches, weniger Belletristik, während Frauen eher zu Romanen greifen.

    • Franz77
      12. Februar 2020 11:17

      Bzw. Verschwörungsliteratur. :-)

    • pressburger
      12. Februar 2020 11:48

      Deswegen sind Frauen auch klüger.
      Männer lesen Unsinn, über längst vergangene Zeiten, Frauen kreieren in ihren Geiste neue Welten. Fazit, die Frauen laufen den Männern eher davon, als umgekehrt. Männer bleiben lieber stumpf, in ihren eigenen Biotop, als etwas neues ausprobieren. Frauen wollen neue Erfahrungen machen. Meistens brauchen sie dazu einen neuen, noch unverbrauchten Mann. Der alte Mann wird zurückgelassen. Findet sich mit seinen Dasein ohne Frau, ohne die Patschenlieferantin, nicht zurecht, verfällt dem Alkohol, erschiesst sich, oder ähnlich.
      Die Männer sind das schwache Geschlecht. Weil zu sensibel.

    • Franz77
      12. Februar 2020 12:22

      Pressburger: "Meistens brauchen sie dazu einen neuen, noch unverbrauchten Mann..." na die gibt es ja mittlerweilen in Hülle und Fülle. Sollte die Jungnegerflutung solch einen Hintergrund haben? Hmmm...

  36. Sandwalk
    12. Februar 2020 10:28

    Ist irgendjemandem hier eigentlich schon einmal aufgefallen, wie lächerlich der oft gehörte oder gelesene Satz "das können (wir) Frauen natürlich auch" ist?

    Soll wohl heißen, wenn sich Frauen besonders anstrengen, schaffen sie es, in die Nähe der Männer zu kommen.

    In Wahrheit handelt es sich bei der ganzen Genderei und dem Quotengetue um ein Luxusproblem. Wir haben keine existentiellen Sorgen, also blödeln wir uns ein paar Probleme herbei, und schon entsteht ein Meinungsterror mit "rrächts", faschistische, toxisch usw.

    Wir sind im Tal der Lächerlichkeit angekommen.

    • Undine
      12. Februar 2020 10:49

      @Sandwalk

      Richtig! ********************+!

      Und emanzipatorisch bewegte Frauen haben den sonderbaren Drang, die "besseren Männer" zu sein, was im Grunde genommen kein sehr glückliches Motiv ist. Lustigerweise kommen sie aber mit weiblichen Vorgesetzten oft gar nicht gut zurecht und vice versa!

  37. dssm
    12. Februar 2020 10:24

    Warum der lange Text? Es geht doch viel einfacher.

    Jeder kann sich in Österreich selbstständig machen! Jeder kann eine Firma gründen! Wie viele Männer tun dies? Und wie viele Frauen?

    Oder die Bürgermeisterposten! Kaum Frauen! Warum wohl? Weil dieser Job harte Arbeit ist, man oft zwingend eine Partei verärgern muss.

    Und nun ein Tipp an die lieben Feministinnen. Gründet tolle Firmen! Stellt lauter Frauen ein, die sind ja mindestens so gut wie Männer, aber laut euren eigenen Aussagen bekommen die weniger Gehalt. Dann macht ihr die ganzen anderen Firmen platt! Dann sind die Frauen reich und die Männer werden in Abhängigkeit gehalten.

    • Undine
      12. Februar 2020 10:50

      @dssm

      ***********************
      ***********************
      ***********************+++!

    • pressburger
      12. Februar 2020 10:51

      Es geht einfacher ! Jeder kann sich selbständig machen, jeder und jede. Er die start ups verfolgt wird ohne Mühe feststellen können, dass die Unternehmen die Frauen und die von Männern gegründet werden, diametral unterschiedlichen Sparten angehören.
      Frauen dominieren im Bereich der Feinmechanik, der Steuerungssysteme, der Produktion von Antriebselementen, bei den 3D Druckern, Weiterentwicklung von Windkanälen.
      Die typischen Männerdomänen bei den start ups sind Nailstudios, Kosmetiksalons, Dessous Boutiquen, Gründung von NGO`s für Verschleierung der Mädchen im Kindergarten.

    • Neppomuck
      12. Februar 2020 10:55

      "... weniger Gehalt?"

      Ic h kann mich nicht erinnern, jemals einen "Kollektivvertrag für Frauen" in Händen gehalten zu haben.

    • Tyche
      12. Februar 2020 14:59

      Nein! Nicht jeder Mann gründet Firma und reüssiert, nicht jede Frau gründet Firma und reüssiert! Nicht jede durch Mann gegründete Firma plattiertden Rest der Welt, genauso umgekehrt!

      Da Frauen immer noch Kinder kriegen und darum nicht permanent im Beruf stehen siehts nun mal so aus wie es ist, was auch die dämlichen Aufrechnungen von Frauen verdienen weniger als Männer zum Teil ausmacht, zum anderen Teil ist es wirklich so!

      In meinem Umfeld, Freundinnen mit tüchtigen, studierten Töchtern, in tollen Positionen, die beruflich top da sind! Manche dann auch noch alleinerziehend! Frauen haben eine Menge zu stemmen, da sind Gehässigkeiten fehl am Platz! Anerkennung wem sie gebührt!

    • dssm
      12. Februar 2020 18:47

      @pressburger
      *****

    • dssm
      12. Februar 2020 18:57

      @Tyche
      Sie müssen einen Schritt zurück! Es geht nicht um die einzelne Frau, den einzelnen Mann, sondern den statistisch greifbaren Anteil am gesellschaftlichen Wohlstand. Wird eine Person aufgrund Parteibuch, Herkunft oder Geschlecht befördert, so sinkt die Qualität, also der Wohlstand. Daher sind Quoten abzulehnen!

      Nehmen Sie die Pflege, ein wichtiger Bereich! Trotzdem, entgegen den Gerüchten in den Medien, gibt es mehr als genügend Bewerber(innen!), trotz schlechter Arbeitsbedingungen und mieser Bezahlung. Aber das ist staatlich und der Staat hat einfach zu wenige Planstellen, denn Pflegebedürfte sind keine relevanten Wähler.

      Und nun der Vergleich mit IT-Sicherheitsleuten!

  38. El Capitan
    12. Februar 2020 10:16

    Ausnahmsweise eine persönliche Anmerkung:
    Meine Frau ist, so wie ich, Akademikerin in einem naturwissenschaftlichen Bereich, Mutter, Oma und Tante, ist immer noch eine sehr attraktive Frau, kann auf eigenen Beinen stehen, könnte unabhängig von mir sein, will es aber nicht, und ist sozial ehrenamtlich engagiert.

    Sie mag keine Emanzen, sie mag keine Leben, weil diese Männer hassen, und sie lehnt den Islam als faschistische Religion ab. Sie ist klug, humorvoll und ist eine grandiose Köchin, und geht sehr gerne mit mir auf Reisen.

    Noch Fragen, warum ich ein zufriedener Mann bin, der nur mit Linken ein Problem hat?

  39. Sukkum
    12. Februar 2020 10:11

    Das Astrologie eher Unfug ist sollte klar sein, bei der Homöopathie bin ich mir des Gegenteiles sicher. Es wirkt nämlich nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren. Somit kann ein Placeboeffekt nicht behauptet werden. Ein Beispiel:

    Ich kenne eine Milchbäuerin die viele Hochleistungskühe hat, die deshalb anfälliger für Krankheiten sind. Damit eine Infektion erkannt werden kann werden die Kühe beim Melken temperaturüberwacht. Wird bei einer Kuh erhöhte Temperatur festgestellt kommt Homöopathie zum Einsatz und bisher ist es noch niemals seit mindestens 15 Jahren zu einem Ausbruch bei der ganzen Herde gekommen. Den Tierarzt benötigt sie praktisch nur zur Besamung und bei Kaiserschnittgeburten.

    Kälber leiden manchmal nach der Geburt unter Saugstörungen, weshalb sie keine Milch trinken können. Hier kommt zwar keine Homöopathie zum Einsatz sondern nur ein wenig Jod das auf den Bauch leicht massiert wird.

    Fallweise, eher selten haben die geborenen Kälber eine blutdurchlässige Haut, dabei werden laufend Blutstropfen ausgeschieden und das Kalb würde verbluten. Beim ersten Mal hat sie den Tierarzt zu Hilfe gerufen, der ihr mittteilte da könne man nichts machen, das Kalb wird bald eingehen. Die Bäuerin hat das Kalb mit Homöopathie gerettet, der Tierarzt war völlig erstaunt, als er das nächste Mal besamen war.

    Anderes Beispiel: Meine Frau ist längst in Pension und brauchte die letzten 17 Jahre! keinen Arzt außer Augen- und Zahnarzt. Wir behandeln praktisch alles homöopathisch - mit Erfolg. Ich musste mal von Wien nach Salzburg zu einem wichtigen Seminar, das ich leiten sollte. In der Nacht davor bekam ich ziemliches Fieber und glaubte daheim bleiben zu müssen. Meine Frau gab mir Echinacea und Belladonna Globuli mit, die ich während der Zugfahrt im richtigen Abstand einnahm. Als ich in Salzburg ausstieg fühlte ich mich bereits besser und konnte das mehrtägige Seminar fast fieberfrei leiten.

    Allerdings wirkt Homöopathie nur wenn man die Grundregeln der Einnahme beachtet. Etwa 30 Minuten vor Einnahme nichts essen und nur Wasser trinken. Der Mund muss neutral sein. Ebenso danach eine halbe Stunde weder Essen noch Trinken, auch kein Wasser. Etwa 5 Stk Globuli (mehr sind nicht nötig) nicht schlucken sondern auf der Zunge zergehen lassen. Es gibt auch flüssige Präparate die dann zuckerfrei sind. Der Grad der Potenzierung ist ebenso entscheidend, nicht nur das Präparat selbst. Manche wirken auf verschiedene Anwendungen in geringer Potenz, anderswo wieder in höherer Potenz. Man kann fast alle Beschwerden und Krankheiten damit erfolgreich behandeln außer Krebs und Zähne. Den Friseur braucht man trotzdem -) Es gibt recht umfangreiche Literatur zur Homöopathie.

    Außerdem sind diese Produkte weit billiger als Medikamente die verschrieben werden. Ein Fläschchen mit hunderten Globuli kostet etwa 6 Euro, damit kann man jahrelang auskommen. Zudem sind diese Präparate nebenwirkungsfrei!

    Um erfolgreich zu sein sind jedoch lange Erfahrung und Beobachtung der Wirkungen notwendig. Man braucht auch diverse Fläschchen mit unterschiedlichen Potenzen.

    • pressburger
      12. Februar 2020 10:56

      Die umfangreiche Literatur über Homöopathie, wurde von Homöopathen geschrieben.
      In der ganzen Homöopathie Forschung, gibt es keine einzige Doppelblindstudie.
      Problem, die Diskussion über die Wirksamkeit der Homöopathie wird nie enden.
      Der Glauben entscheidet. An die Homöopathie muss man zuerst glauben, erst dann ist sie wirksam.

    • Sukkum
      12. Februar 2020 11:02

      @ pressburger
      Und warum wirkt sie dann auch bei Tieren? Müssen die auch daran glauben?

    • Neppomuck
      12. Februar 2020 11:03

      Könnte es sein, dass die Gobuli als eine Art "Adjuvans" der körpereigenen Abwehrkräfte fungieren, die ja von unserer "Schulmedizin" eher geringgeschätzt werden?

      Sei wie es sei, "wer (oder was) heilt hat recht".
      n.b.: Man muss der Pharma-Industrie nicht noch mehr Gewinn zuschanzen.

    • pressburger
      12. Februar 2020 12:54

      @Sukkum
      ... die Tiere nicht, der Bauer muss einen festen Glauben haben. Der Bauer ist auch überzeugt, die Aussegnung, wird seine Viecher, vor dem Blitzschlag auf der Alm bewahren.

    • Gerald
      12. Februar 2020 13:12

      @Sukkum
      Wenn Sie fest an die Wirksamkeit von Homöopathie glauben, dann wirkt sie auch in begrenztem Ausmaß. Genau das ist ja der Placebo-Effekt und der Grund warum man die Wirksamkeit von Medikamenten in Doppelblindstudien nachweisen muss.
      Was die Bsp. mit den Tieren anbelangt: So sehr Sie auch daran glauben, aber per Fernbeschreibung kennt man eben nicht alle Einflussfaktoren. Kranke Kinder, denen die Eltern Globuli verabreichen, haben z.B. oft einen schnelleren Heilungsverlauf wegen der Zuwendung der Eltern (Psyche -> Placeboeffekt) und nicht weil sie wertlosen Plunder schlucken müssen.

    • Sukkum
      12. Februar 2020 15:20

      @ pressburger und Gerald
      Ich brauche nicht mehr an die Homöopathie glauben, weil sie einfach wirkt!
      Wie ich beschreiben habe wirkt sie nur bei richtiger Anwendung und nicht als Placebo! Und nicht bei 'Zuwendungen'!

      Ich verstehe Leute nicht die absolut was ablehnen ohne es genau zu kennen, oder es zu verstehen. Wie könnte meine Frau als langjährige Pensionistin ohne auch nur einen praktischen Arzt zu brauchen 17 Jahre lang gesund sein?

      Anfangs war ich auch skeptisch und redete von Rosstäuscherei und Bauernfängerei - erst als die Milchbäuerin mir von ihren Erfolgen bei den Kühen erzählte wurde ich stutzig und meine Frau begann sich dafür näher zu interessieren.

      Was wirkt - das wirkt!

    • Gerald
      12. Februar 2020 19:08

      @Sukkum
      Es wirkt, weil Sie daran glauben. Wie die Psyche auf unseren Körper wirkt, gehört eben noch zu den vielen nicht wissenschaftlich aufgeklärten Phänomenen.
      Die Nutzlosigkeit von Homöopathie ist allerdings wissenschaftlich erwiesen. In randomisierten Doppelblindstudien (wo also kein Proband weiß, was er erhält) wurde noch nie ein Nutzen von Homöopathie festgestellt. Ob jetzt an Menschen oder Kühen.

  40. Arbeiter
    12. Februar 2020 09:34

    Danke, Herr Unterberger, für diesen Artikel! Übrigens hatte bis vor kurzem die FPÖ als einzige Paftei den Mut, sich nicht als feministisch zu bezeichnen. Aktuell bin ich mir nicht sicher, nach einem Auftritt von Bürgermeister Rabl, der nun die Alleinerzieherinnen als neue Zielgruppe ausgemacht hat. Die sind übrigens schon seit Jahrzehnten von Rot und Grün und Linksgrünkatholisch und Maria-Rauch-Kallat-Mennsdorf-Pouilly- ÖVP heilig gesprochen worden.

  41. Franz77
    12. Februar 2020 09:33

    Zum Thema passend, die Bild fragt: Ist die CDU modern genug für einen schwulen Kanzler? Schwulsein ist modern - aha. Bei den Schwulen vielleicht. Jens Spahn könnte es werden, vermutet die Drecksorgel Bild: https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/jens-spahn-ist-die-cdu-modern-genug-fuer-einen-schwulen-kanzler-68748482.bild.html

    • pressburger
      12. Februar 2020 11:02

      Was soll am Schwulsein, bitascheen, moder sein. Schwule hat es schon immer gegeben. Die früheren Schwulen wollten keine Privilegien. Die früheren Schwulen haben sich gefügt. Michelangelo hat die Aufträge vom Papst und den Medicis nicht deswegen bekommen weil er schwul war, sondern weil er ein Genie war.
      Trotzdem fraglich das angedichtete Schwulsein. Seine Gedichte an Vittoria Colonna klingen nicht schwul. Mit der gebrochenen Nase war er auch keine Schönheit. Na ja, sah noch immer besser aus als Elton John.

    • Undine
      12. Februar 2020 11:07

      Mir liegen weder feminine Männer noch maskuline Frauen.
      Ja, Homosexualität wird unserer Jugend als geradezu erstrebenswert eingetrichtert. Bald wird auch in der Politik eine neue QUOTE eingeführt werden: Eine Regierung muß sich aus gleich viel Homosexuellen wie Heterosexuellen zusammensetzen. Bildung und fachliche Kompetenz ist bei den Politikern bereits die Ausnahme, sie sind eine Minderheit! In diesem Fall könnte eine Quotenregelung abhelfen! ;-)

  42. Dennis
    12. Februar 2020 09:33

    Nicht zu vergessen: Ursula van der Leyen! Die beste Verteidigungsministerin aller Zeiten. Siehe:
    https://www.facebook.com/r.zitelmann/videos/562313700821230/UzpfSTE3MDEwNDI3MDIwOTg0NjoyNDI1MjcxNTYzMDA4OTA/

    • Franz77
      12. Februar 2020 09:41

      Ach, das ist Satire. Habe eine Weile gebraucht ... :-)
      Bei dieser durch und durch bösartigen Hexe (Hexe im negativen Sinn) würde eher das Ausblildungsprogramm Hängen und Entrübung ins Ausbildungsprogramm passen.

    • Undine
      12. Februar 2020 11:13

      Köstlich! ;-)))

  43. Pennpatrik
    12. Februar 2020 09:23

    Man sieht es bei den "Flüchtlingen":
    Solange Lebensgefahr besteht, werden die Männer vorgeschickt und holen dann die Frauen nach.
    Es ist halt die MeToo Einstellung: Die Männer sollen aufbauen und dann wollen die Frauen "auch".
    Grundsätzlich ist das die Einstellung einer Jagdgesellschaft, in der die Männer jagen und sich die Frauen anschließend für sich und ihre Kinder den Anteil an der Beute holen.

    • Mentor (kein Partner)
      14. Februar 2020 10:50

      Männer vorgeschickt?
      Kennen sie nicht die Videos an der EU-Aussengrenze in denen "Verfolgte" ihre Kleinkinder den Polizisten entgegenhalten?

      dailymotion.com/video/x3eox76

      In Helvetien will eine konservative Bundes*Rätin (Freiheit vor Gleichheit hat sie propagiert, wie schön) minderjährige Flüchtlinge aus Lesbos zu ihren Familien in die Schweiz holen. Sind die Eltern eventuell schon da oder nur der Cousin 3ten Grades.

      Ihre Kolleg*Rät*In will das auch Migranten mit Sozialhilfebezug eingebürgert werden.
      bazonline.ch/schweiz/standard/einbuergerung-trotz-sozialhilfe/story/26199636

      So schauts aus wenn Frauen ihre soziale Ader in politischen Ämtern auf Kosten der Steuerzahler ausleben.

  44. Pennpatrik
    12. Februar 2020 09:07

    Feminismus ist einfach erklärt:
    Wie komme ich ohne Gegenleistung an das Geld (Protektion) der Männer.

  45. Josef Maierhofer
    12. Februar 2020 07:43

    Mütter sind für mich Frauen.

    Feministinnen sind sehr oft keine Mütter.

    Mütter sind von der Natur aus mit allen Merkmalen zum Mutter sein und zum Frau sein ausgestattet. Tüchtige Mütter sind meiner Meinung von allerhöchstem Wert für die Gesellschaft, immerhin stärken sie durch Geburt und Kindererziehung die Gesellschaft maßgeblich.

    Kinderlos bleibende (nicht die, die keine Kinder bekommen können) Frauen haben sehr oft wenig Ahnung vom Leben und der Realität. Solche findet man sehr zahlreich unter den Feministinnen. In islamischen Familien würden solche Feministinnen Familien intern 'bestraft' und gemaßregelt werden, da kommt die 'Freiheit und Gleichwertigkeit' nicht vor, da kommt nur die Mutter als vor.

    Kommt die Freiheit der Frau, im feministischen Sinn, wirklich bei uns vor ? Sind die Quotenfeministinnen und Kampffeministinnen, die Abtreibungsfetischistinnen, Kindermörderinnen, etc. glücklich ? Stolz können sie bestenfalls auf ihr Gehalt sein. Was ist ihr Beitrag ? Oder fehlt ihnen was ? Fehlt ihnen Familie oder Kinder ? Sind sie frei ? Gleichberechtigt sind sie.

    Großartig ist der Beitrag von Müttern, die darüber hinaus auch noch beruflich tätig sind und oft sogar sehr erfolgreich, ohne ihre Mutterpflichten zu vernachlässigen, wie das von Dr. Unterberger angeführte Beispiel seiner Mutter.

    Würde es den Frauen und Müttern gelingen, die Familien aufzubauen, zusammenzuhalten, die Kinder zu guten Menschen zu erziehen, unsere Gesellschaft hätte wesentlich weniger Probleme und wesentlich mehr Freiheit.

    Feministinnen sehe ich als unfrei, gefangen in (Zerstörungs-) Ideologie (= ...).

    Derzeit aber wird massiv am 'Ideologiekäfig' gegen wirkliche Frauen und Mütter und Familien gearbeitet, zumindest medial, als Negativbeispiel wieder einmal der ORF in 'führender Position' gegen Frau und Familie, er tritt nur für Feministinnen ein und Ideologie.

    • Donnerl?ttchen
    • Josef Maierhofer
      12. Februar 2020 08:40

      @ Donnerl?ttchen

      Ja, natürlich.

      So wie Freiheit Verantwortung beinhaltet, tut das auch die Liebe.

      Feministinnen beschränken sich meist auf den Liebreiz und betreiben Verhütung und Abtreibung. Von Verantwortung keine Rede, weder für Familie, Kinder noch für die Gesellschaft ist da keine Rede.

      Das ist die 'moderne' und 'fortschrittliche' Zeit, eben nur der Liebreiz.

    • pressburger
      12. Februar 2020 11:05

      Feministinen sind die Speerspitze der Abtreibungslobby.

    • Templer
      12. Februar 2020 19:24

      @alle
      *************
      ++++++++++
      *************

    • AppolloniO (kein Partner)
      14. Februar 2020 12:37

      Wie sieht die eigene Erfahrung aus?
      Nach der Geburt des Kindes entschied sich meine Frau für`s Halbtags-Arbeiten. Nach 50 Jahren Erfahrung damit, blicken alle 3 (!) mit uneingeschränkter Freude auf das Gewählte zurück. Die Aufgaben des Lebens ließen sich weitgehend gut verteilt und stressfrei bewältigen.
      Ungerecht ist lediglich das Pensionseinkommen. Was aber bei aufrechter Ehe auch nicht ins Gewicht fallen darf.

  46. pressburger
    12. Februar 2020 07:39

    "In Deutschland, Merkel hält sich seit 15 Jahren an der Spitze". Was macht aus Merkel eine Frau ? Welche Eigenschaften könnten es sein ?

  47. Tyche
    12. Februar 2020 06:35

    Wie viele unfähige Männer es gibt, die ordentlich Scheiße gebaut haben, das verschweigt die Chronik!
    Warum? Aus Scham?

    Wenn Frau versagt dann - na was willst, eben eine Frau!

    Dass der/die best Qualifizierte den Job bekommt, sollte eigentlich selbstverständlich sein.
    Postenschacher also eine männliche Domäne?
    Auswahlkriterien nach Quoten ist abzulehnen! Dass fähige Frauen sich aber doppelt anstrengen, doppelt Erfolg haben müssen um Anerkennung zu finden, ist auch klar!

    Frauen sind vorwiegend in Berufen in untergeordneten Bereichen finden.
    Die geballte Männlichkeit sagt: sollen heiraten, Kinder kriegen, wozu studieren.

    Jeder hätte aber gern eine kluge Frau zu Hause, mit der er reden, sich besprechen, Probleme erörtern kann, abgesehen davon, dass sie natürlich auch anschaubar sein soll!...
    Sind wir wieder im Klischee des 19 Jh. angekommen?

    Mein Mann ist der Meinung - wenn Kinder aus dem Haus sind, dann kann Frau ja in der Pflege/Altenfplege tätig werden, wäre sinnvoll, da werden sie gebraucht! Ist aber sicher nicht jede der Typ dafür!
    Wenn es doch nur so einfach wäre, wie Mann sich das vorstellt!

    • Pennpatrik
      12. Februar 2020 09:14

      1. Ist nicht klar
      2. Die geballte Männlichkeit forciert bitteschön die Quote. Ohne männliche Unterstützung wäre die Quote nicht durchsetzbar.
      Wo ist die von Ihnen angeführte "geballte Männlichkeit "?
      3. Wie Mann sich das vorstellt?
      Wir haben eine freie Wirtschaft. Frau soll sich einen Gewerbeschein holen gern auch in nicht-subalternen Tätigkeiten wie Automechaniker, IT Spezialist, Gentechniker, Chemiker oder Maschinenbauer und den Männern zeigen, dass sie, auch ohne doppelt soviel zu arbeiten, ein Unternehmen genauso gut aufbauen kann.
      Lächerlich, Ihre Argumentation

    • Pennpatrik
      12. Februar 2020 09:34

      Vergessen:
      Wo ist die geballte Männlichkeit, wenn alle Medien politisch korrekt Feminismus vertreten und Widerspruch (auch weiblicher) mit Exiszenzverlust bedroht wird.
      Da noch von Machtlosigkeit zu sprechen, ist eine Verhöhnung der Männer.

    • Tyche
      12. Februar 2020 09:42

      Was halten sie von einer Männerquote? Da krampft ihr Magen?

      Spaß ohne: Habe mich deutlich für leistungsorientierte Auswahl bei Postenbestzungen ausgesprochen - überlesen?
      Das gilt aber auch fürs schwarzrotblaugrünpinke Parteibuch!! Bitte da anfangen!!

      Ich kann verstehen, dass man auf 50:50 hinarbeitet, da ja auch Frauen wahlberechtigt sind, Steuern zahlen, eine Ausbildung haben, ihre Arbeit leisten, eventuell mit Doppelbelastung und die sollen nicht mitreden, mitgestalten dürfen?

      Gibt genug freiberuflich erfolgreich tätige Frauen! Chemiker, Gentechniker etc. sind eher selten Freiberufler, finden sich aber auch da genug Frauen, von denen man nix hört - weil sie doofer sind? Echt jetzt?

    • dssm
      12. Februar 2020 10:32

      @Tyche
      Also ich arbeite in der Technik und kann daher aus Erfahrung sagen, es gibt kaum Frauen in Berufen wo Eigenverantwortung und technische Expertiese zusammenkommen!

      Aber natürlich, wenn man lange genug gesellschaftstechnisch herumschraubt, dann wird das schon noch. Man führt auf der HTL eine Richtung mit "Medien" ein, und siehe da, schon sind mehr Mädchen als Burschen dabei. Schon hat man mehr weibliche Ingenieure, als männliche. Toll gemacht! Nur was sollen die arbeiten?

    • Tyche
      12. Februar 2020 10:49

      Meine Buben gingen auf eine HTL, Waidhofen, da krebsten durchaus einige Mädchen herum, ohne Medientechnik!
      Auf der Boku - Lebensmitteltechnik, Biochemie - viele Mädels!
      Nein, da kann ich ihnen nicht zustimmen. Dass es in solchen Berufen naturgemäß einen männlichen Überhang gibt stelle ich nicht in Frage!

    • Tyche
      12. Februar 2020 10:59

      PS:
      Warum gerade und ausschließlich Eigenverantwortung und technische Expertiese?

      Es wird immer Berufe geben die Männer- und solche die Frauendominiert sind, wobei Männer deutlich in sogenannte Frauenberufe (Krankenschwestern, Kindergärtnerin, VS Lehrerin, Friseurin, Verkäuferin,.... das waren zumindest in meiner Judend so) vorgedrungen sind!

      Im niedergelassenen Bereich finden sie heute sehr viele ÄrztInnen, die durchaus erfolgreich ihre Praxen führen!

    • Riese35
      12. Februar 2020 12:22

      @alle: Sehr wichtig und spannend, diese Debatte! Mir fehlt im Moment leider die Zeit, genau und sachlich darauf einzugehen. Wäre nicht mit zwei Worten erledigt, sondern erforderte sehr differenzierte Antworten. Aber an solchen Kontroversen kann man reifen. Wäre auch bitter nötig, das auszudiskutieren. Hoffentlich schaffe ich es im Laufe des Tages oder Abends.

    • Riese35
      12. Februar 2020 12:28

      Vorweg nur ein schneller, oberflächlicher Einwurf: ein beliebter Fehler ist der falsche Umgang mit einer physikalischen Größe: Momentanwert versus Durchschnittswert, Einzelfall, einzelnes Individuum versus Durchschnitt. Wenn ich auf der Autobahn mit 220 km/h geblitzt werde, kann ich mich auch nicht darauf ausreden, im Durchschnitt nur 90 km/h gefahren zu sein. In gesellschaftspolitischen Fragestellungen passiert das aber andauernd. Nicht nur hinsichtlich Geschlecht, sondern hinsichtlich vieler Parameter! Z.B. bei der Bemessung von Versicherungsprämien. Welcher "Durchschnitt" wäre in einem konkreten Fall der relevante? Welche Parameter dürfen herangezogen und über diese gemittelt werden?

    • Gerald
      12. Februar 2020 12:53

      @Tyche
      Frauen vorwiegend in untergeordneten Bereichen?

      Sorry, gerade wenn die Jobs körperlich anstrengend, dreckig, staubig und gefährlich sind, sind sie fast durchgehend Männerdomäne. Kanalarbeiter, Müllabfuhr, Industriearbeiter mit Schichtdienst, dort kann man Frauen mit der Lupe suchen. Ja, auch bei Frauen gibt es wenig angesehene Berufe, wie Verkäuferin, Friseurin, Pflegerin usw. Aber es ist beileibe nicht so, dass Frauen nur die niederen Jobs machen dürfen und Männer die Chefs spielen.

    • Pennpatrik
      12. Februar 2020 13:28

      @Tyche
      Ich - Informatiker.
      Frauen? Mit der Lupe zu suchen. Wer sie findet, findet meist eine überdurchschnittlich Gute (weil dort halt nur besonders interessierte hingegen.
      Erzählen Sie uns Praktikern keine Gschichtln.

    • Pennpatrik
    • Tyche
      12. Februar 2020 14:06

      FliesbandarbeiterInnen, KrankenpflegerInnen MIT Schichtdienst!
      Dass es Männer und Frauen dominierte Berufe gibt, haben wir schon festgestellt!

      Manche Berufe benötigen eine gewisse Krafterfordernis so kommt da die geballte Herrschaftlichkeit zum Zug, klar, genauso, wie Frauen in manchen Bereichen vorzuziehen sind.

      Ich versteh die ganze Diskutiererei nicht, läuft es darauf hinaus, dass Frauen prinzipiell als für "Höhere Weihen" unbrauchbar hingestellt werden sollen?
      Hoffe ich doch nicht!

      Dass es Jobs nach Qualifikationen geben soll und nicht nach Quote oder Parteibuch oder ein Job für den Freund vom Freund meiner Tochter ist auch klar.

      Aber - für Mann und Frau in gleicher Weise!

    • haro
      12. Februar 2020 17:27

      @Tyche
      "Die geballte Männlichkeit sagt: sollen heiraten, Kinder kriegen" ???
      Das sagt wohl nur mehr die moslemisch geballte Männlichkeit.
      Die meisten Männer wünschen eine erwerbstätige Frau für die sie finanziell nicht Sorge tragen müssen, schon gar nicht nach einer Scheidung .
      Es ist auch eine Tatsache, dass die meisten Frauen lieber halbtags erwerbstätig sind und in ihrem Leben die Familie mehr Stellenwert hat als Karrierestreben.
      Verordnete Frauen-, MIgranten- und sonstige Quoten bedeuten Bevorzugung aufgrund des Geschlechts, der Herkunft ... was doch eigentlich verboten ist. "Nehm ma halt die Frau/Migranten" anstatt den qualifizierteren Kandidaten um p.c. gut dazustehen wird

    • haro
      12. Februar 2020 17:46

      die Folge sein.

  48. Templer
    12. Februar 2020 06:26

    Zu Merkel, der Stasifunktionärin und DDR Beauftragten wäre noch anzumerken, dass noch keinerlei Beweis erbracht wurde, um welches Geschlecht von den etwa 67 möglichen, es sich handelt. FRAU ist sehr unwahrscheinlich.
    Ich kenne aber einige Tüchtige und fähige Grauen in Vorstandsposten, Aufsichtsräten und leitenden Positionen.
    KEINE von ihnen unterstützt diese Quotenpanik, ganz im Gegenteil!

    • Pennpatrik
      12. Februar 2020 09:15

      Neues Geschlecht: Das Rautenwesen.

    • Franz77
      12. Februar 2020 10:19

      Richtig! Gestern hörte ich ein paar Minuten bei irgendeinem Quasselformat rein, dort war das Kommunist Sarah (änderte Namen auf muselmanisches Sahra, umgedreht Arhas- türkisch oder so, Bubenname) Wagenknecht zu Gast. Es schilderte, wie schröcklich die Zeit als DDR-Jugendliche war, in den Ferienlagern gab es militärische Spiele, das es vehement ablehnte und in Hungstreik trat (Kinder und Hungerstreik, logo). Diese Zeit war ein einziger Horror. Das glaube ich gern, beim gemeinsamen Duschen wäre wohl einiges rausgekommen.
      Leider gehen die Filmchen nicht mehr:
      https://www.legitim.ch/post/2017/08/26/transgendering-das-geheiniss-der-sahra-wagenknecht

    • Templer
      12. Februar 2020 10:59

      @Franz77
      Köstlich
      Danke ;-)

    • pressburger
      12. Februar 2020 11:08

      Entschuldigung, war ähnlicher Meinung, allerdings etwas später. Ihren Beitrag nicht gelesen.

    • Riese35
      12. Februar 2020 12:51

      Köstlich! ********!

      Sahra' (arab.) = Wüste. Plural: Sahara = Wüsten. (mit einem emphatischen s am Anfang, und einem pharyngalen h)

      Sahra (arab.) = Abendgesellschaft (mit einem nichtemphatischen s am Anfang, und einem glottalen h)

  49. MizziKazz
    12. Februar 2020 06:14

    also, ich bin eine frau und finde diese eigenartigen Auswüchse des feminismus (genderei, quoten, metoo#...) dumm, bzw. denke, dass sie zur Steuerung der Gesellschaft erfunden wurden. Ich weigere mich, die neue quotenbundeshymne zu singen und ärgere mich jedesmal, wenn ich die doofe Rauch-Kallath im TV sehe, die uns diesen Schaaß eingebrockt hat und auch noch stolz drauf ist. Die Frau hat keine Ahnung.
    Ich unterstütze, in Gedanken und Worten (von Werken weiß ich noch keine möglichkeit) Frauen im Iran, die das Kopftuch ablegen wollen und dafür ins Gefängnis gehen. Ich bin zornig über Bundespräsidenten, die Blödsinnigkeiten über das Kopftuch verbreiten (es verteidigen) und selbst Männer sind, die gar nicht in diese Versuchung kommen. Ich denke, er quasselt aus Manipulationsgründen, weil er Teil der Maschinerie ist.
    Ich bin zornig auf Männer, die Frauen als ihr Eigentum sehen und unterstütze die Freiheitsbewegung von gefährdeten Frauen. Moderne Formen falscher Frauenbeweihräucherungen sind meiner Meinung nach nix weiter, als eine Form der Gesellschaftsmanipulation. Übrigens: eigentlich fast alle Frauen, mit denen ich was zu tun habe, sehen das ähnlich.
    Gegen alle diese Formen von Wahn empfehle ich:http://www.salatmaier.at/

  50. Bürgermeister
    12. Februar 2020 06:14

    Ein bekannter hat vor einigen Monaten einen Vortrag gehalten über einige technologische Änderungen die in Zukunft vermutlich anstehen werden - vor 70 älteren Herren und 2 Frauen (seine eigene und die Sekretärin des Veranstalters).

    Dann kam der Zeitungsreporter, am Fotos sieht man 2 Männer und 2 Frauen - "weil es so schön ausgewogen ist". Da meinte sogar er (obwohl politisch eher links), das Bild wäre ehr als "Fake News" einzustufen.

  51. Johann Sebastian
    12. Februar 2020 01:56

    Es gibt starke und erfolgreiche Frauen, die Dinge wie Quoten oder Feminismus ablehnen, weil sie es als Zeichen von Schwaeche doer sogar als Minderwertigkeitskomplex sehen. Fuer jene ist es ein Makel, als Quotenfrau angesehen zu werden.
    Leider aber muss ich sagen, dass eine Mehrheit jener Damen in hoeheren Positionen, die ich kennen lernen durfte, sehr wohl einen Frauenkult betreiben. Das geht oft soweit, dass Weltanschauung, Qualifikation und Leistung ueber den Haufen geworfen werden. Hauptsache es ist eine Frau........
    Ironischerweise ist die Kehrseite der Medaille, dass dann in der eigenen naeheren Umgebung oft die Stutenbissigkeit jede Brutalitaet zwischen Maennern wie ein Streit in der Sandkiste aussehen laesst.

    • OT-Links
      12. Februar 2020 05:44

      ***********
      Am ungutesten sind Borderlinerinnen, denn die mobben, dass es nur so kracht und lassen oft jahrelang nicht locker ... Frauen sind wohl aufgrund ihres Status als das "schwache" sehr oft das hinterfotzige Geschlecht. Ob Merkel eine Borderlinerin ist, lässt sich nicht sagen, in der Regel neigen sie zu Machtgier, aber in jedem Fall ist sie intrigant und falsch, und sie dürfte einen pathologischen Hass auf alles Deutsche haben. Viele Frauen in der Politik zeigen solch ein gestörtes Verhalten. Wer zB eine Frau zur Verteidigungsministerin macht, möchte das Bundesheer ruinieren ... was nicht heißt, dass alle so sind und dass Männer nicht auch hinterfotzig sein können, schwache Würmer, wie man sie nach Brüssel ausrangiert, neigen sicher auch dazu ...

    • Wyatt
      12. Februar 2020 06:56

      ****
      ****
      ****

    • frajo
      12. Februar 2020 07:49

      Ich kann mich an eine Bemerkung eines Zimmerkollegen beim Bundesheer vor vielen Jahren erinnern, dessen Frau/Freundin ihm kurz vorher gesagt hatte: "Du kannst Dir nicht vorstellen, wie gemein Frauen sein können".

    • Gerald
      12. Februar 2020 12:57

      @frajo

      Da erinnere ich mich gerne an die Worte eines Bundesheer-Oberst damals kurze Zeit nachdem Frauen zum Heer zugelassen wurden: "Was auch wir lernen mussten. Zwei Männer, die sich nicht ausstehen können, kann man zusammen in einem Zimmer lassen. Die arrangieren sich irgendwie. Zwei Frauen, die sich nicht ausstehen können, kann man nicht zusammen in einem Zimmer lassen. Die bekriegen sich bis aufs Blut."





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