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Doskozil und Tanner: Lautes Mundwerk statt kluger Politik

Lesezeit: 10:30

Über die Eurofighter wird politisch und juristisch wohl auch dann noch gestritten werden, wenn die letzten Flugzeuge schon verrostet und verschrottet sind. Dabei haben sich die Bürger auf den Rängen der politmedialen Arena längst mit Gähnen von allem abgewendet, wo "Eurofighter" draufsteht. Sie empfinden ungefähr 200 Probleme als für sich und die Republik wichtiger. Von Migration bis Justiz, von Demographie bis Pensionen, von Klimahysterie bis Meinungsfreiheit, von den Nullzinsen bis zum Gesundheitssystem, von den Schulen bis zur Pflege. Allerdings versäumen die Bürger etliches an Kreislaufförderung, wenn sie das lächerliche Gehabe der Politik in der Eurofighter-Arena ignorieren.

Gleich alle fünf Parteien sind derzeit bemüht, sich als juristisch wie auch außenpolitisch ahnungslos zu blamieren. Noch frustrierender ist, dass bei keiner einzigen Partei auch nur eine Spur von Engagement für die Sicherheit Österreichs zu spüren ist, für die Landesverteidigung dieses Landes. Es geht allen nur noch darum, populistisch zu punkten, weil alle glauben, das Murmeltier-artige Interesse des Boulevards am Wort Eurofighter habe etwas mit den wirklichen Interessen der Österreicher zu tun. Eine ziemlich krude Idee.

Ich weiß zwar nicht, ob bei der Eurofighter-Anschaffung bestochen worden ist. Ich sehe aber eines: Das, was am Tisch liegt, reicht nie und nimmer für eine Verurteilung durch ein unabhängiges Gericht. Deswegen muss man auch die Staatsanwaltschaft ausnahmsweise in Schutz nehmen, die jetzt von der Politik – auch dem grünen Parteichef! – und der Finanzprokuratur beschimpft wird, weil sie in der Causa nicht weiterkommt. Beweise für behauptete Verbrechen, von denen man gar nicht weiß, ob sie je stattgefunden haben, lassen sich halt nicht auf politischen Befehl finden.

Offenbar deswegen versucht die neue Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die einige Tage lang den Mund sehr voll genommen hat, neuerdings einen Rückzieher: Sie spricht plötzlich primär von einem Zivilprozess gegen Eurofighter und weniger von einem Strafprozess. Dabei wäre es ja ganz eindeutig ein schweres Verbrechen, wenn auch nur einer der Entscheidungsträger in irgendeiner Weise Geld von den Eurofighter-Produzenten EADS beziehungsweise Airbus bekommen hätte. Aber offensichtlich hat keiner von ihnen genommen – oder er hat sehr wohl, aber es gibt halt auch nach 15 Jahren keine Beweise dafür.

Die Politik kann ihre wilden Vorwürfe jedenfalls nicht konkretisieren. Es kursieren lediglich wilde Summen der angeblichen Bestechung, 55 Millionen, 183 Millionen. Aber eben ohne jeden harten Beweis. Die Gefühle einer früheren Regierungspartei sind noch kein Beweis, die sich daran erinnert, dass bei der vorletzten Flugzeuganschaffung Geld geflossen sein dürfte, und die daher glaubt, dass es eine Sauerei ist, wenn sie diesmal nichts bekommen hat …

Eines ist klar: "Politische Landschaftspflege" hat es eindeutig gegeben. Und da sind sogar einige Bezieher seit Jahren bekannt. Einer ist etwa der Fußballklub Rapid, der damals von EADS vier Millionen bekommen hat. Das war keine Bestechung, da Rapid ja keine Flugzeug-Entscheidung zu treffen gehabt hat.

Diese "Sportförderung" war im Fall Rapid vielmehr der Inbegriff an Landschaftspflege Richtung SPÖ. Diese war damals zwar in Opposition, aber sie war noch eine sehr gewichtige Stimme, vor allem in vielen Medien. Andererseits sind die Verbindungen der SPÖ zu Rapid eindeutig und eng: Ist doch Hauptsponsor von Rapid seit 2003 die (übrigens nicht gerade billige) Stromhandelsfirma "Wien Energie", also jemand, der gewohnt ist, Wünsche der Wiener SPÖ-Führung sehr ernst zu nehmen. Und Präsident des Fußballvereins war damals der frühere SPÖ-Finanzminister Edlinger.

Wenn man also Bezieher der EADS-"Landschaftspflege" sucht und vor Gericht stellen will, dann ist der eine oder andere bekannt. Und wenn man darüber hinaus auch glaubt, dass solche Landschaftsgärtnerei ein Bestechungsdelikt ist, dann kann man versuchen gegen EADS vorzugehen und zu versuchen, den Kaufvertrag rückwirkend aufzulösen. Wenn man das aber tut, dann muss man auch umgehend beispielsweise gegen die "Telekom Austria" vorgehen, die solche Landschaftspflege lange besonders intensiv betrieben und nach links wie rechts Gelder verteilt hat, wie gerade der große Buwog-Prozess zeigt.

Wenn die Landschaftspflege bei Airbus (das damals EADS hieß) rechtliche Konsequenzen hat, dann muss es diese auch bei der Telekom haben. Dann dürfte es beispielsweise keine einzige Mobil-Lizenz für die Telekom Austria mehr geben.

Wendet da jemand ein, dass das bei österreichischen Unternehmen anders zu beurteilen sei als bei ausländischen? Sagt da wer, Österreicher dürfen die politische Landschaft Österreichs pflegen, solange man nicht direkt besticht? Dann hat er nicht begriffen, dass in Zeiten der EU solche Unterschiede rechtlich nicht zulässig sind.

Solche Landschaftspflege wie die Rapid-Millionen ist jedenfalls das einzige, was Airbus bei einem großen Vergleich in den USA eingestanden hat. Die Firma hat dabei nur "nicht deklarierte" Zahlungen von 55 Millionen Euro an 14 Personen oder Organisationen in Österreich gemeldet. Aber kein Wort steht da dabei, dass dies rechtswidrige Bestechungen gewesen seien. Diese Zahlungen werden in dem amerikanischen Vergleich vielmehr ganz allgemein als politische Zuwendungen, Provisionen und Vermittlungsgebühren bezeichnet. Ohne irgendeine nähere Spezifizierung.

Könnte nun Österreich nicht ähnlich wie die USA Airbus zu einer weiteren Spezifizierung zwingen? Also zur Aufklärung, wohin diese Gelder genau geflossen sind, und ob es dabei rechtskonform zugegangen ist? Wer das jetzt fordert, ist naiv. Denn Österreich fehlt gegenüber Airbus jeder Hebel. Der Kauf ist längst abgewickelt. Und selbst der eher brutale Erpressungsversuch "Sonst kauft die AUA halt keine Airbus-Flugzeuge mehr" würde nur in Gelächter münden. Denn die AUA ist ja längst schon an die Lufthansa aus Deutschland verkauft – also an eines der Airbus-Länder. Und so eine Drohung wäre überdies massiv rechtswidrig.

In den USA geht es für Airbus hingegen um die Schlacht aller Schlachten, um den weltgrößten Markt und um die Auseinandersetzung mit dem einzig wirklich großen Konkurrenten, nämlich Boeing:

  • Da bekämpfen sich Firmen und Staaten gegenseitig mit jeder Menge Wettbewerbsverfahren vor der Welthandelsorganisation WTO.
  • Da sind die US-Regierung und Justiz – seit Donald Trump noch viel stärker – ganz eindeutig geistige Alliierte amerikanischer Unternehmen.
  • Da geht es für Airbus um Aufträge im größten Flugzeugmarkt der Welt.
  • Da erhöhen gerade die USA im Handelskrieg mit der EU die Zölle auf europäische Flugzeuge von 10 auf 15 Prozent.
  • Da ist Konkurrent Boeing derzeit durch die Stilllegung von nicht weniger als 371 MAX-Maschinen wegen grober Sicherheitsprobleme schwer angeschlagen.

Das alles zusammen ist für die europäischen Flugzeugbauer extrem schwierig, aber auch eine historische Chance, vom Schaden für Boeing zu profitieren. In dieser Situation unterschreibt Airbus so gut wie alles, was einem die amerikanische Justiz als Vergleich abverlangt (solange man sich nicht anderwärtig allzu schwer schadet), damit man weiter nach Amerika verkaufen kann. Und in Zeiten der Boeing-Krise mehr denn je.

Dass Airbus auch nach Frankreich und Großbritannien Strafzahlungen wegen Korruption leisten muss, ist erst recht zu relativieren. Sind das doch zwei Airbus-Produktionsländer. Frankreich ist überhaupt das wichtigste. Diese Standortländer stehen immer bereit, wenn Airbus in Schwierigkeiten gelangen sollte; sie haben auch sicher dem Luftgiganten schon bei Fabriksgründungen usw. vielfach geholfen. Da ist eine "Airbus-"Strafe" an die dortigen Regierungen – das meiste geht noch dazu an Frankreich – letztlich nur eine Einzahlung aufs eigene Sparbuch, die den privaten Aktionären und den deutschen Miteigentümern vorenthalten wird.

Wer in Hinblick auf Österreich nun annimmt, dass hier mehr als solche politische Landschaftspflege erfolgt ist, dass es hier echte und eindeutige Korruption gegeben hat, der hat seit mehr als einem Jahrzehnt immer das gleiche Problem: Solche Vorwürfe einer Straftat muss man genau beweisen, wenn sie Konsequenzen haben sollen. Der allgemeine Verdacht, dass etwas nicht stimmen könne, ist viel zu wenig. Und der US-Vergleich ist im Gegensatz zu politischen wie medialen Behauptungen noch alles andere als ein Beweis.

Wenn sich Finanzprokuratur und Politik dennoch über die Tatenlosigkeit der Staatsanwaltschaft erregen, dann sollten sie sich zuvor zwei andere Bereiche anschauen, wo die Dinge viel eindeutiger sein dürften als bei der Flugzeugbeschaffung. Wo zumindest bei einem auch schon alle Fakten klar auf dem Tisch liegen. Und wo die Staatsanwälte dennoch nichts unternehmen.

  1. Zum ersten geht es um das, was sich rund um den Heumarkt abspielt. Dort sind nämlich Rot und Grün vor(!!!) allen rechtlichen Beschlüssen wie Umwidmungen seltsame "Commitments" eingegangen, aus denen offenbar einem Spekulanten das Recht erwachsen ist, ein Stadtbild-zerstörendes Riesenobjekt bauen zu dürfen. Und auch die Bundes-ÖVP hat dagegen nur erstaunlich verhalten Widerstand geleistet. Von der dubiosen Rolle eines (einst ÖVP-nahen, jetzt allerdings mit Kurz&Co hasserfüllt verfeindeten) Raiffeisen-Gewaltigen ganz zu schweigen. Das riecht.
  2. Der zweite seit vielen Jahren von der Staatsanwaltschaft trotz eindeutiger Fakten nicht vor ein unabhängiges Gericht gebrachte Skandal sind die gigantischen Medienbestechungen aus Steuergeld, wo jedes Jahr(!) ein die angeblichen oder wirklichen Eurofighter-Schmiergelder übertreffender Betrag an willfährige Medien fließt. Das riecht noch viel stärker.

Tanner und Doskozil: doppelt jammervoll

Wenig taktisches Geschick beweist die neue Verteidigungsministerin in dieser Situation. Sie wollte ein von Airbus angebotenes Gespräch sofort für ein Tribunal gegen Airbus nutzen, indem sie statt eines angebotenen Vieraugengesprächs am Rande der Münchner Sicherheitsgespräche eine große Gesprächsrunde mit allen Parteien in Wien inszenierte. Und sie stieß überdies schon vor dem Gespräch massiv aggressive Töne gegen die französisch-deutsche Firma aus.

Airbus sagte unter diesen Umständen das Gespräch mit Tanner ab. Jetzt kann sich die Neoministerin bestenfalls im österreichischen Boulevard noch eine Zeitlang als starke Frau inszenieren. Den österreichischen Interessen hat sie damit aber nicht gedient.

Diese Interessen hätten bei einem vertraulichen Gespräch vor allem in folgende drei Richtungen verfolgt werden können – und müssen:

  1. Gibt es einen kostengünstigen Weg zum eigentlichen Hauptziel der Landesverteidigung in der Luft, also zu einer besseren Luftraumsicherung? Immerhin werden die altersmaroden Saab-Maschinen bald in der Garage bleiben müssen. Immerhin ist auch bei den Eurofighter-Maschinen selbst ein Upgrade fällig. Immerhin steht im Regierungsprogramm großspurig etwas von der "Weiterentwicklung" auch der Luftstreitkräfte. Was also eigentlich eindeutig mehr ist als ein bloßes Bewahren des Status quo. Dort findet sich sogar ein ausdrückliches "Bekenntnis zur Luftraumüberwachung und zum Schutz des österreichischen Luftraums durch das österreichische Bundesheer und Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen aktiven und passiven Luftraumüberwachung. Weiterhin Sicherstellung der Luftraumüberwachung durch das österreichische Bundesheer durch eine adäquate und kosteneffizienteste Lösung."
  2. Falls Österreich wirklich eine komplett neue Luftsicherungs-Lösung mit anderen Flugzeugen anstrebt, sollte Österreich an Mithilfe von Airbus dabei interessiert sein, die Eurofighter doch noch zu einem akzeptablen Preis anzubringen. Dafür sind allerdings die Chancen sowieso gering, seit sich Österreich "dank" dem damaligen Minister Darabos und seiner Vertragsneuverhandlung statt der eigentlich vereinbarten modernen Eurofighter-Version die wenig taugliche Einsteiger-Variante andrehen hat lassen. Wenn Österreich aber im Konflikt mit Airbus liegt, dann wird uns kein Land der Welt Eurofighter abkaufen. Kein Käufer will sich die Erzeugerfirma zum Feind machen.
  3. Weiters wäre in einem echten Gespräch mit Airbus konkret zu prüfen, ob es für Österreich interessante Konkretisierungsideen rund um das in der EU immer öfter laut verkündete Ziel einer stärkeren europäischen Zusammenarbeit in Rüstungsfragen gibt. Immerhin ist Airbus in diesem Bereich einer der wichtigsten europäischen Player. Und immerhin steht im Regierungsprogramm beim Kapitel "Landesverteidigung" großspurig etwas von "Nutzung von Synergien im Rahmen europäischer und internationaler Kooperationen".

Jetzt aber gilt Österreich im Rüstungsgeschäft nicht mehr als seriöser Partner. Kein Unternehmen der Welt lässt sich gerne eineinhalb Jahrzehnte lang ohne konkrete Beweise öffentlich der Korruption zeihen. Vor allem das Vorgehen des Herrn Doskozil im Jahr 2017 wird in sämtlichen Unternehmenszentralen als dicker Schlechtpunkt für Österreich vermerkt werden: Hat er doch Airbus durch eine Anzeige in den USA(!!) mitten im extrem schwierigen Ringen von Airbus mit dem Boeing-Land denunziert! Offenbar hält Doskozil solche Denunziationen für gelebte europäische Solidarität.

Noch dümmer ist das, was Doskozil jetzt allen Ernstes dem Bundesheer vorschlägt. Er empfiehlt kurzerhand die Stilllegung der Eurofighter und die Anschaffung neuer Flugzeuge (auf dem besonders teuren Leasing-Weg!). Dabei gibt er aber selber zu, dass die Chancen für eine Rückabwicklung des Eurofighter-Vertrags schlecht stehen. Das heißt, wir würden nur noch den Schrottpreis bekommen. Das sollte man sich wirklich als neuesten Burgenländer-Witz auf der Zunge zergehen lassen. Das ist zumindest ein weiterer grober "Denkfehler" des Landeshauptmannes, der gerade erst einen solchen in einer anderen Causa zugeben hat müssen, nämlich als er seine eigene Verlobte im Landeshauptmann-Kabinett anstellen hat wollen.

Aber auch Frau Tanner hat sich binnen weniger Wochen mit großem "Erfolg" international als seltsame Figur profiliert. Sie wird künftig nur noch in österreichischen Medien mit Skurrilsprüchen wie "Airbus wird mich noch kennenlernen" reüssieren können.

Das wahrscheinliche Ergebnis ist ziemlich klar: Österreich wird künftig – im Gegensatz zu dem, was im Koalitionspakt steht! – keine ausreichende Luftraumsicherung haben. Die andere Alternative wäre eine sehr teure Luftverteidigung, Motto "Alles neu!". Nichts anderes ist nach jener "Prüfung" zu erwarten, mit der Tanner jetzt noch eine Zeitlang versucht, alle unangenehmen Fragen abperlen zu lassen.

PS: So sehr ich Verständnis für den Kauf der Eurofighter habe – auch wenn ich damals eher die amerikanischen F16 präferiert habe –, so sehr habe ich von Anfang die Idee von 200-prozentigen Gegengeschäften für schwachsinnig und eine bloße Propagandaidee gehalten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 01:32

    Und täglich grüßt das Murmeltier: Demokratie ist, wenn Personen wie eine Frau Tanner es bis zum Ministeramt bringen.

    Wenn Personen wie sie jahrzehntelang Karriere machen in Parteien, Körperschaften, Kammern, Ministerien. Und einst mit obszön hohen Pensionen (dem bis zu zehn- und mehrfachen eines Durchschnitts-ASVGlers) in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

    Wohlgemerkt: Frau Tanner ist weder besonders herausragend noch besonders ungeeignet. Vielmehr ist sie Durchschnitt, repräsentativ für das politische Personal und eindrucksvoller Beleg für die Negativauslese eines Parteiensystems, das jene belohnt, die sich anpassen und unterordnen, die Mitläufer, Geschmeidigen, braven Parteisoldaten.

    Und der Steueresel bezahlt dies alles ohne Widerstand. Lebt er doch in der besten aller Reigerungsformen, ging es ihm doch noch nie so gut wie aktuell.

    Der Doskozil? Der ist exkulpiert, der ist aus dem Burgenland.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 08:22

    "Ihr werdet mich noch kennenlernen", brüllte die niederösterreichische Maus im Keller und hob drohend ihre winzigen Fäuste.

    Tanners Auftritt war an Peinlichkeit kaum zu überbieten und hätte allenfalls in einen Bauernschwank auf der Löwingerbühne gepasst. Eine würdige geistige Nachfolgerin von Darabos, der auch glaubte er könne im Alleingang mit einem Großkonzern nachverhandeln. Das Ergebnis war dann: Statt 18 topmoderner neuer Flieger, zahlen wir nur 17, bekommen dafür aber nur 15 gebrauchte, nachtblinde Flieger. Jeder privatwirtschaftliche Einkäufer würde für so einen Geniestreich hochkant hinausgeschmissen.

    Was die Eurofighteranschaffung anbelangt dürften die 55 Mio € politische "Landschaftspflege" angesichts der bekannt gewordenen 4 Mio € für Rapid und der überteuerten Zahlungen für die Rumpold-Werbeagentur realistisch sein. Die Landschaftspflege ist jedoch nicht gleich Korruption und auch nicht strafbar, solange nicht direkt Einfluss auf die Vergabe genommen wurde und dafür braucht man halt Beweise. Bezüglich der Vergabe hat jedoch auch der Rechnungshof festgestellt, dass Eurofighter der Bestbieter (nicht der Billigstbieter!) gewesen ist. Letztlich standen 3 Varianten zur Auswahl: der Eurofighter, der Saab Gripen und gebrauchte F16. Letztere wären die günstigsten gewesen, schieden aber aus, da Österreich eine Lösung für die nächsten 50 Jahre wollte und die F16-Konstruktion schon damals 25 Jahre alt war. Saab wiederum war sich wohl zu siegessicher angesichts von eingeführten Draken und Saab 105 beim ÖBH und bot den Gripen bei deutlich schlechteren Leistungsdaten (z.B. ein Triebwerk, statt zwei beim EF) nur marginal billiger an. Die von EADS angebotenen Eurofighter wiederum hatten Topausstattung und waren von der modernsten Tranche 2, deren Fertigung damals noch gar nicht begonnen hatte. Österreich hätte sogar Pönalabschläge durchsetzen können, da (wie später bekannt wurde) EADS diese Tranche-2 Flugzeuge gar nicht fristgerecht liefern hätte können. Doch dann stolperte ja ein unbedarfter burgenländischer Provinzpolitiker ins Münchner Hauptquartier und ließ sich, wie oben erwähnt 15 alte zum Preis von 17 neuen andrehen. Im Münchner Hauptquartier wackeln heute noch vor Lachen die Wände, wenn sie den Namen Darabos hören.

    15 Jahre lang haben unsere Politiker mit Unterstützung verantwortungsloser Medien (Krone) beim Thema Abfangjäger Schadensmaximierung betrieben. Nun ist guter Rat teuer. Denn jetzt haben wir statt moderner Abfangjäger, gebrauchte und nachtblinde. Hinzu kommt, dass die Trainings und Unterstützungsflugzeuge Saab 105 am Ende ihrer Lebenszeit sind. Doch andere Überschall-Abfangjäger werden kaum weniger kosten, als die EF und man müsste dieses Investment dann letztlich als Totalverlust abschreiben. Mit neuen Unterschall-Flugzeugen statt der Saab 105 (z.B. die italienische Alenia Aermacchi M-346) wiederum können wir nicht mehr alle Aufgaben einer Luftraumüberwachung wahrnehmen, denn moderne Jet-Passagierflugzeuge fliegen auch schon am oberen Ende des Unterschallbereichs.
    So wie es derzeit aussieht, erleben wir eine nahtlose Fortsetzung des 15 Jahre anhaltenden Pfuschs und der Schadensmaximierung. Die Chancen stehen jedenfalls hoch, dass Türkis-Grün sich für die schlechteste Lösung zum höchsten Preis entscheiden wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 06:09

    Diese Österreichischen Politdarsteller sind Witzfiguren letzter Klasse.
    Ahnungslos und korrupt. Man kann vor diesen Figuren einfach keinerlei Respekt mehr zollen.
    Weit und breit ist keine Leuchte in Sicht.
    Österreich verkommt in ALLEN Bereichen zu einem abgewirtschafteten Bananenstaat.
    Leider sieht man hier keine Monty Python Komödie, sondern jämmerliche Realität.

  4. Ausgezeichneter KommentatorStern
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 06:20

    "Dank den Medien! Sie haben als Korrektiv gedient." (Doskozil über die Entscheidungsgrundlage, seine Verlobte nun doch nicht auf Landeskosten als Eventmanagerin anzustellen) --- Ein LH gibt zu, dass er ohne Anleitung der Medien nicht selber denken kann...

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 07:43

    Die Tannerin! Offensichtlich auf dem selben intellektuellen Niveau wie die Her-mit-dem-Zaster-Mickl-Leitner. Wen wundert's, kommen diese Pferdchen doch aus der selben Zucht und wurden von Pröll (politisch) eingeritten. Selbst für einen Leberkäs nicht zu verwenden!

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 08:50

    Auch die Eurofighter-Geschichte ist doch nur so populär, weil man hofft, dem damaligen Kabinett Schüssel etwas anhängen zu können. So wie im Fall Grasser, wo Jahr für Jahr ein großer medialer Zirkus von der Staatsanwaltschaft veranstaltet wird, jeder soll wissen, die haben viel Dreck am Stecken, um dann bei Gericht jämmerlich einzugehen.

    Eine rein parteipolitische Aktion, zum Schaden Österreichs. Man sollte lieber überlegen, wie man Staatsanwälte, zuständige Verwaltung, Medienleute und Politiker wegen Hochverrat verurteilen kann! Denn eine glaubwürdige Verteidigung steht nun einmal im Verfassungsrang.

    P.S. Und Gegengeschäft in Zeiten des Euro! Hier erkennt man wie dumm die Medien sind. Denn diese dienten immer dazu, die Zahlungsbilanz bei großen Rüstungsgeschäften im Gleichgewicht zu halten. Sollten es die Journalisten und Politiker noch nicht bemerkt haben, wir sind im Euro!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelokrat
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2020 08:11

    Die Österreichische Regierung präsentiert sich als einzigartige Lachnummer. Kleinkariert und populistisch. Keinerlei Interesse an einer wirksamen Landesverteidigung, bzw. einer dem Staatsvertrag entsprechenden Verteidigung des Luftraums. Wie so oft ist zu bemerken, dass die agierenden Politikern ihre Funktion nur zum Zweck der Selbstdarstellung nützen.
    Das angeblich REICHE Land Österreich kann sich keine, dem Stand der Technik entsprechende Fluggeräte leisten, jedoch jede Menge an überbezahlten Politikern und Funktionären, wie ein weltweiter Vergleich zeigt.

    Länder wie Ungarn, Tschechien und auch Polen zeigen wie armselig das Vorgehen in Österreich ist. So hat Polen vor kurzem den Ankauf von 32 Stück der hochmodernen F 35 Kampfflugzeuge bekannt gegeben. Der Spruch „jedes Land hat eine Armee, die eigene, oder eine fremde Armee„ wird nicht ernst genommen.

    Ein sehr guter Artikel zu diesem Thema gibt es - ein Wunder - in der Presse.

    https://www.diepresse.com/5249195/bitte-einen-psychiater-fur-die-ritter-der-eurofighter

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMM
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2020 11:43

    Der Pkt. 1 ist der entscheidende: Wenn Tanner auch nur einen Hauch von Ahnung hätte, wie man Geschäfte iniziiert und abwickelt, dann hätte sie das Momentum der Airbus-Peinlichkeit von zugegebenen Zahlungen genutzt, tatsächlich etwas für die Weiterentwicklung der Österreichischen Luftwaffe zu machen und vielleicht sogar etwas Geld gespart. Vielleicht hätte sie sogar noch etwas aus den Darabos-Schrottfliegern machen können.
    Aber so halte ich sie gerade noch als Kantinenwirtin bei den Pionieren für tauglich, als Verteidigungsminister ist sie nur peinlich und kostenintensiv.

    Was der Doskozil aufgeführt hat, würde in einem Privatunternehmen eine Fristlose nach sich ziehen.


alle Kommentare

  1. Waltraut Kupf
    21. Februar 2020 14:16

    Bei der Eurofighter-Angelegenheit wird seitens der Politik der Focus darauf gelegt, daß Österreich sein Steuergeld zurückbekommen müsse, das allerdings in anderen Bereichen (Migration etc.) locker in viel höherem Maße zum Fenster hinausgeworfen wird. Wichtiger wäre es, allfällige Amtsmißbräuchler einmal dingfest zu machen, damit hier ein Exempel statuiert würde. Als ich den seinerzeitigen freiheitlichen Verteidigungsminister bei einer Veranstaltung fragte, warum man sich just über Nacht für das teuerste Modell entscheide, rastete der sonst sehr höfliche und wohlerzogene Politiker auf eine Art aus, die auf persönliche Betroffenheit schließen lassen mußte. Was natürlich juristisch nicht reicht, aber wert ist, von den zuständigen Stellen näher untersucht zu werden. Es wird ja auch als ausschlaggebend bezeichnet, wer die Letztempfänger diverser Gelder waren.

    Zu meinem Leibthema, dem Heumarkt: meines Erachtens ist das erwähnte Commitment (vom Investor in einem Interview selbst ins Treffen geführt) der Ursprung und Angelpunkt des Skandals. Unter dessen Schutzglocke kochten sämtliche Entscheidungsträger ungeniert ihr Süppchen. Es scheint mehr als fraglich, daß der Altbürgermeister das Recht hatte, dieses Commitment abzugeben und damit den Staatsveertrag mit der UNESCO auszuhebeln. Wenn er dieses Recht nicht hatte (was Juristen festzustellen hätten), so kann dem Investor daraus eigentlich auch kein Recht erwachsen. Er kann auch nicht geltend machen, daß er von diesem internationalen Vertrag keine kenntnis hatte, denn er hat selbst antizipiert, daß die UNESCO "sich aufregen" werde. Es steht zu befürchten, daß niemand der Ikone Häupl ans Leder gehen will, aber unter günstigen Umständen müßte es möglich sein, hier einmal ein Exempel zu statuieren.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    20. Februar 2020 16:49

    Einer der heute bekannt gewordenen Eurofighter Schmiergeld - Empfänger war der ÖVP - Lobbyist Alfons Mensdorff - Pouilly. Klingelt's ?

  3. fxs (kein Partner)
    20. Februar 2020 16:27

    Na als unter der Regierung Sinowatz die Saab-Draken angeschafft wurden, pfiffen es die Spatzen von den Dächern, dass viel Geld an SPÖ-nahe Organisationen bezahlt wurde. Auch der Name eines SPÖ-nahen Rechtsanwalsts wurde dabei immwer genannt. Damals allerdings fand allerdings niemand darin einen Grund, etwa einen parlamentarischen Untersuchungsau sschuss einzurichten, oder gar dass sich die Jusiz für solche "Großzügigkeit" ineressiert hätten

  4. MM (kein Partner)
    20. Februar 2020 11:43

    Der Pkt. 1 ist der entscheidende: Wenn Tanner auch nur einen Hauch von Ahnung hätte, wie man Geschäfte iniziiert und abwickelt, dann hätte sie das Momentum der Airbus-Peinlichkeit von zugegebenen Zahlungen genutzt, tatsächlich etwas für die Weiterentwicklung der Österreichischen Luftwaffe zu machen und vielleicht sogar etwas Geld gespart. Vielleicht hätte sie sogar noch etwas aus den Darabos-Schrottfliegern machen können.
    Aber so halte ich sie gerade noch als Kantinenwirtin bei den Pionieren für tauglich, als Verteidigungsminister ist sie nur peinlich und kostenintensiv.

    Was der Doskozil aufgeführt hat, würde in einem Privatunternehmen eine Fristlose nach sich ziehen.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    20. Februar 2020 11:20

    Menschenskind. 55 Millionen Euro belegte Schmiergeldzahlungen an Politiker in Österreich, und die Leser von andreasunterberger.at werden immer noch für dumm gehalten ? Was bitte sollten ,politische Zuwendungen' sein wenn nicht Bestechungszahlungen ? Dass Bestechungsgelder stets über Vermittler fließen und als Provisionszahlungen getarnt werden, weiß jedes Kind. In den USA hätten für die verantwortlichen korrupten Politiker längst die Handschellen geklickt, in der Bananenrepublik Österreich wartet man auf die strafrechtliche Aufarbeitung der Eurofighter - Affäre seit nunmehr 15 Jahren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Februar 2020 13:04

      Einer der 14 Schmiergeld - Empfänger war übrigens der ÖVP Lobbyist Mensdorff - Poully - 3 x darf man raten, bei welcher Partei das Geld gelandet ist.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Februar 2020 13:43

      @christianpeter, da hast du absolut recht. Ein Thema, das die Lügenpresse überhaupt nicht angreift, ist die Rolle des Rudolf Edlinger. Da zahlt ein Hersteller von Abfangjägern aus Jux und Tollerei 3 Millionen Euro an einen Fussballverein. Ohne ersichtliche Gegenleistung oder irgendwas. Und wie hiess damals der Präsident von Rapid Wien? Rudolf Edlinger, ehemaliger Finanzminster der Republik Österreich!

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Februar 2020 14:38

      @Fred

      Ganz richtig. Vermutlich gab es auch Rote als Schmiergeld - Empfänger : Jetzt wissen wir, warum die Justiz (angeblich) vergeblich seit 15 Jahren in dieser Sache ermittelt.

    • Zöbinger (kein Partner)
      20. Februar 2020 19:46

      Peter Pilz hat gestern Mittwoch nachts bei "Fellner live" sehr anschaulich erklärt, dass man Airbus eigentlich am Haken habe, weil Airbus in den USA die Schmiergeldzahlungen von € 55 Millionen zugegeben habe. Es stünde nämlich im Eurofighter-Vertrag gleich am Anfang, dass im Falle einer Unredlichkeit sofort der ganze Vertrag nichtig wäre. Die österreichischen Minister bräuchten nur einen Brief zwecks Auflösung des Vertrages von Anbeginn samt Rückzahlung von € 2,1 Milliarden an Airbus schreiben. Pilzens Erklärungen klangen sowohl für Wolfgang Fellner als auch für mich plausibel und gangbar.
      Wer hat nun Recht? Die Skeptiker oder Pilz?

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Februar 2020 21:37

      @Zöbinger

      Pilz hat recht. Der Vertrag kann nicht nur, sondern muss von der Republik rückabgewickelt werden, um Schaden für die Steuerzahler abzuwenden.

  6. Jonas (kein Partner)
    20. Februar 2020 09:09

    Festzuhalten ist: Der Eurofighter Typhoon war damals weltweit einer, wenn nicht der beste Abfangjäger der Welt, wurde von Österreich um ca. 2,2 Milliarden Euro zahlbar in 7 Jahresraten angekauft, war für eine Nutzungsdauer von ca. 30 Jahren mit kontinuierlichem Upgrade vorgesehen, war die kostengünstigste Variante und die allerdings nur ganz kurze Zeit in den Medien kursierenden Gegengeschäfte waren ein weiteres Positivum. Das unter dem Versager Gusenbauer und seinem intellektuell katastrophalem Darabos letztlich ältere und gebrauchte Flugzeuge mit allerschwächster Ausrüstung beschafft wurden, wirft die Frage auf, warum die beiden nicht längst angeklagt und rechtskräftig verurteilt wurden!

    • Jonas (kein Partner)
      20. Februar 2020 09:19

      Auch heute wäre der ständig auf dem neuesten Stand gehaltene Eurofighter aufgrund seiner überragenden Flugeigenschaften, wie engste Kurvenradien u. hohe Steiggeschwindigkeit gerade in einem gebirgigen Land wie Ö., die beste Wahl. Unsere Politiker, denen eine effektive Luftraumüberwachung (eine Luftwaffe, wie die Schweiz, (w)konnten wir uns als eines der allerärmsten Länder der Welt ohnedies nicht leisten...) hatten es hingegen geschafft, dieses Flugzeug in Misskredit zu bringen u. auch die Fliegergeneräle im ÖBH schweigen ob ihrer Karriere Willen still vor sich hin! U. Doskozil, der Flüchtlingshineinwinker, u. Klaudia Tanner (dem ÖBH bleibt wirklich nichts erspart...): ein Trauerspiel!

    • Gaon (kein Partner)
      20. Februar 2020 14:06

      "Mr. Internäschinäl" Gusenbauer mit seinen Ostkontakten hat die Flieger via einem dazu gedrängten Darabos als Blitzableiter absichtlich kastrieren lassen, anstatt nachzubessern oder auszusteigen - wissend, dass es eine jahrelange Posse nach sich zieht und den Weltmarktführer "Airbus" (einen europäischen Konzern) so desavouiert, dass dessen Ruf und somit Geschäftstätigkeit leidet...was perfekt gelungen ist.

      Das nützt Boeing, aber auch Chinesen und Russen mit deren Produkten.
      Nun kann man den Kopf darüber schiefhalten, wer auf wessen Seite steht.

      Team USA(/Israel): Pilz
      Team EU: ÖVP alt
      Team Russland: Gusenbauer und nun wohl Doskozil
      Team Mitläufer/nützliche Idioten: FPÖ/Grüne/Neos
      Team Ö: -

  7. McErdal (kein Partner)
    20. Februar 2020 07:26

    *****Überfall im Stiegenhaus - 2 feige Antifas gegen Jakob*********
    youtube.com/watch?v=vMkf0bpGSdA

  8. McErdal (kein Partner)
    20. Februar 2020 06:48

    *Chemtrails Geoengineering Italienischer Stadtrat fordert Aufklärung der Bevölkerung*
    youtube.com/watch?v=0goW9HlKo5g
    Auszugsweise:
    Kerninfos: Pro Tag gibt der italienische Staat 22 Mio € für Chemtrails aus. Es bestehen Verträge mit der NATO, die Wetter-Experimente mit Hilfe von Chemtrails bis 2025 vorsehen.

    Was aus der Anfrage wurde weiß kein Mensch..........

    *****Wie viele Millionen dürfen wir dafür täglich blechen ???********

    • freeghost (kein Partner)
      20. Februar 2020 13:09

      Ja, Stichwort Geoengeneering. Ein Projekt das es schon seit mindestens den 60er Jahren gibt. Lyndon B. Johnson hat, wenn ich mich nicht irre auf einer Veranstaltung gesagt: Wer das Wetter kontrolliert, kontrolliert die Welt. Diese Unmengen von Nanopartikel aus Aluminium, Barium, Strontium usw. zerstören langsam aber sicher alles Leben auf dem Planeten. Aber wen interessiert das, Hauptsache es gibt Fussball, Schifahren, Dschungelcamp und sonstige "geistige" Bereicherung. ENDE

  9. Hans M. (kein Partner)
    20. Februar 2020 06:33

    Wo in NÖ gibt es diese "Brüll-Schule"?
    "Her mit dem Zaster! Her mit der Marie!"
    "Airbus wurd mich noch kennenlernen!"

  10. Der Realist (kein Partner)
    20. Februar 2020 02:29

    Das kommt heraus, wenn blöde Hund vom Bauernbund und und biedere Landgendarmen große Politik machen wollen.
    Und Pilz hört wie immer das Gras wachsen.
    Zu Doskozils "Denkfehler", um einen solchen begehen zu können, muss man aber auch denken.

  11. Brigitte Imb
    • Franz77
      18. Februar 2020 22:27

      Danke! Freeman ist wirklich gut, bezüglich Trump bin ich nicht seiner Meinung. Aber ein sehr wacher Geist, Zaungast bei Bilderberger-Treffen, Schweizer, ausgewandert ans Schwarze Meer. Dort ist er frei von Zensur und Schikanen.

  12. Franz77
    18. Februar 2020 21:51

    OT Tödlicher Klimasozialismus. Der Sozialismus hat kein Gesicht, er kann sich eine Maske aufsetzen .... mündet in Völkermord.

    Dr. Markus Krall.

    https://www.youtube.com/watch?v=zRQKAFc5T9c

  13. machmuss verschiebnix
    18. Februar 2020 21:30

    OT:

    . . . aber dies hier ist bei weitem interessanter und hat sogar das Potential, den Verlauf der Machtübernahme duch Globalisten umzukehren. Denn die Umkehr fängt von dort an, wo die US-Regierung mehr Einfluß gewinnt, als die Finanz-Industrie der Globalisten jetzt noch hat ! ! !

    Es müssen nur endlich Vorgänge wie diese hier an die Öffentlichkeit gebracht werden :

    Dershowitz: 'Obama personally asked the FBI to investigate somebody on behalf of George Soros'

    https://www.foxnews.com/politics/alan-dershowitz-obama-george-soros

  14. machmuss verschiebnix
    18. Februar 2020 21:11

    OT:

    heißes Thema - darf man im "freien" Westen nicht dran rühren !
    Aber - nach der devise "the freedom to disagree" - gab es in Canada 1985 einen Prozess, an dem eine ganze Reihe der damals noch lebenden Augenzeugen verhört wurden.

    Conclusio:
    » Eine Massenhyterie der Medien, angestachelt von Zionisten, welche die Reparations-Zahlungen von Deutschland in die Höhe treiben wollten «

    The Great Holocaust Trial of 1985 - Amazing Revelation

    https://www.youtube.com/watch?v=-PtlZe13n2s&feature=youtu.be&t=1440

  15. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      18. Februar 2020 21:48

      Vergewaltigte sind lt. Neusprech "Erlebende". Und über alle Erlebnisse darf eben nicht berichtet werden im bereichert gewordenen Europa.

    • Mentor (kein Partner)
      20. Februar 2020 09:11

      Während des metoo Hypes hat sich eine schwedische Minister*In zu Wort gemeldet, sie wurde während einer EU-Sitzung unter dem Tisch am Knie berührt.

      Wie meinte Michael Klonovsky dazu:
      Zart wurde sie am Knie berührt, seit dem ist sie traumatisiert.

      Bigotterie in Schweden und sie sind auch noch stolz darauf.

  16. WienFavoriten
    18. Februar 2020 20:24

    Wozu benötigen wir eine Luftraumüberwachung, wenn wir nicht einmal in der Lage oder willens sind, unseren Boden und unsere Grenzen zu schützen??

    • Franz77
      18. Februar 2020 20:48

      Wir brauchen beides.

    • WienFavoriten
      19. Februar 2020 14:09

      Sicher brauchen wir beides.

      Flieger anzuschaffen, die, wenn sie auch fliegen könnten, eh niemandem weh tun und nicht Gefahr laufen, im Ernstfall eingesetzt zu werden,
      das geht halt viel leichter als die wirklichen bodennahen Grenzen zu schützen (verkehrte Welt, nicht?).

      Jedenfalls kann man das Abfangjäger-Theater auch als ein Ablenkungsmanöver verstehen.
      Wen oder was haben diese Abfangjäger denn jemals abgefangen?

      Mit einem Zehntel des Budgets könnte man - wäre der Wille dazu da - unsere Grenzen effektiv schützen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Februar 2020 11:28

      @Wien Favoriten

      Abfangjäger stellen sogar eine Bedrohung dar, zumindest der Eurofighter, durch Abstürze dieses Fliegers sind mittlerweile einige Todesopfer zu beklagen.

  17. Franz77
    18. Februar 2020 19:39

    OT Die Abschaffung der Demokratie am 6.2.2020 in Deutschland (C. Undine) beschäftigt noch .... Unglaublich wie widerstandslos diese Ausgeburt der Hölle schalten und walten durfte.

    "Wie aus der FDP verlautet, hat Frau Merkel nämlich den Rücktritt Kemmerichs durch die Drohung erzwungen, sämtliche Landesregierungen beenden zu wollen, an denen CDU und Liberale beteiligt seien!"

    https://www.geolitico.de/2020/02/17/ungeheuerliche-demokratieverachtung/

    • Franz77
      18. Februar 2020 20:03

      Mit Humor ist es leichter zu ertragen, obwohl, so weit weg von der Realität ist das gar nicht:

      "Der Landesverband der CDU hat sich dafür ausgesprochen, eine Expertenregierung unter Führung der CDU einzusetzen. Diese soll so lange regieren, bis die CDU in Umfragen wieder über 30 Prozent kommt und Neuwahlen ausgerufen werden können. Derzeit stehen die Christdemokraten bei 14 Prozent."

      https://www.der-postillon.com/2020/02/experten-thueringen.html

    • pressburger
      18. Februar 2020 20:24

      Die Demokratie nach Merkels wünschen. Umfragen sind wichtig, nicht die Wahlen. Wird es in Zukunft überhaupt geben ? Sollte die AfD auf 35% der Stimmen in den Umfragen kommen, sicher nicht.
      Oder wird die AfD vorher verboten ?

  18. Stein
    18. Februar 2020 18:44

    Diese türkis-grüne Regierung ist ebenso wie die einst rot-schwarze weder fähig noch willens unsere Grenzen zu schützen, weder zu Luft noch zu Lande.
    Nur die Volksbefragung über die Wehrpflicht bei der sich eine Mehrheit der Bürger für die verpflichtende Wehrpflicht ausgesprochen hat, machte Politikern die das Bundesheer abschaffen wollten einen Strich durch die Rechnung. Eine Landesverteidigung die diesen Namen verdient darf es trotzdem nicht geben, sonst wären "unschöne Bilder" in den Medien. Das wissen wir doch seit 2015. Bilder wie Leute gewaltsam die Grenzen stürmen und der Staat für deren kostenlose Beförderung in ihre Wunschdestinationen sorgt gehören natürlich nicht zu den unschönen Bildern sondern zu den schönen.
    Mit Grünen in der Regierung, einem grünen Oberbefehlshaber des Heeres und als EU-Mitglied gibt es verordnete "open borders".

    • Stein
      18. Februar 2020 19:01

      Korrektur "verpflichtende Wehrpflicht" zu viel der Pflicht

    • Brigitte Imb
      18. Februar 2020 19:22

      Immerhin besteht so wenigstens eine gute Möglichkeit politische P(f)osten zu erhalten, od. gar welche zu schaffen. So ein Nichtverteidigungsministerium stellt doch auch tolle Spielmöglichkeiten dar. Nun dürfen sogar weibliche Spieler vermehrt teilnehmen.

  19. Postdirektor
    18. Februar 2020 18:32

    Die Eurofighter-Anschaffung, die vor 17 Jahren vollzogen worden ist, wird jetzt von den Regierungsparteien mit tatkräftiger Unterstützung der Systemmedien als gigantische Dauershow gespielt.
    Wohl nur, um dahinter klammheimlich und von der „Öffentlichkeit“ unbemerkt all die Grauslichkeiten vorbereiten zu können, die demnächst auf die Österreicher zukommen.

  20. Franz77
    18. Februar 2020 16:13

    Passend zum Tagesthema gestern:
    Es geschah gegen 14.30 Uhr in der Arztpraxis eines Gynäkologen in Graz: Aus derzeit noch unbekannten Gründen begannen mindestens fünf Frauen zwischen 16 und 38 Jahren aus Syrien einen Streit. Der artete aber ordentlich aus, plötzlich griffen sich die zum Teil schwangeren Damen sogar gegenseitig an und rissen sich die Haare aus! Mehrere Beteiligte erlitten Verletzungen.

    https://www.krone.at/2100352

    • otti
      18. Februar 2020 17:43

      in ein geschlossenes Fahrzeug und ab in die Heimat !

      Und deren Begleitung im zweiten Fahrzeug hinten nach !

    • Cotopaxi
      18. Februar 2020 18:50

      Das ist in diesem Kulturkreis so üblich. Das müssen wir aushalten, sagen die Grünen, die dank Kurz in der Regierung sitzen.

    • logiker2
      18. Februar 2020 18:55

      dann nehmen sie ja doch schön langsam unsere Kultur an, zeigen die Integrationsbemühungen endlich Wirkung.

    • Brigitte Imb
      18. Februar 2020 19:14

      Muslikulti halt, das werden wir schon noch zu verstehen lernen müssen, die sind ja so bereichernd.

    • pressburger
      18. Februar 2020 20:25

      Folklore, bald im ORF als Vorbilder für die Zukunft dokumentiert.

  21. pressburger
    18. Februar 2020 15:42

    Don`t cry over spilt milk. Jetzt sind die lahmen Vögel einmal da, dann sollen sie auch schön fliegen.
    Die Diskussion, welches Flugzeug für die Überwachung des kleinen Luftraum innerhalb der österreichischen Grenzen notwendig ist, erübrigt sich, durch die in der Realität gestellte Anforderungen, an so ein Flugapparat. Die Flugtauglichkeit, erste Anforderung. Der Jet, sollte deutlich schneller sein als ein Verkehrsflugzeug, Mach 1,5. Zu Flugüberwachung sollte er unbedingt nachttauglich sein. Nachrüsten ? Dog fights wird es über Österreich nicht geben. Eine Unterstützung der Bodentruppen erübrigt sich, weil keine Bodentruppen existieren.
    Überflüssige Diskussion, sollen sie doch fliegen, so lange sie fliegen und wie viele es auch sein werden. Irgendwo auf der Welt, werden noch ein paar EF herumstehen, die man für billiges Geld kaufen kann. Das reicht.
    Zum "Glück" ist Kurz Regierungschef in einen kleinen, unbedeutenden, heruntergewirtschafteten Land, das als kleine Bananenrepublik, ein Appendix einer grossen Bananenrepublik ist. Die Blamage wäre gross, würde ein Minister eines richtigen Landes so etwas von sich geben, wie Kurzens Amazone es getan hat.
    Eindeutiges Zeichen von Führungsschwäche. Wie kann ein Chef erlauben, dass ein Abteilungsleiter, so etwas schwachsinniges, an die Adresse eines Geschäftspartner von sich gibt.
    Aber, dass wird nicht der letzte Streich sein. Der Obermax und seine Moritzinen, sind noch für manche lustige Streiche gut. Gute alte Zeiten. Das Kabinett Kurz 1 strotzte im Vergleich zu Kurz 2, nur so von hochintellektuellen Köpfen.
    Nur am Rand, Wer von Kurzens Riege wird den Opernball dieses Jahr mit einen Gschnass verwechseln. Moser mit Partnerin. Köstlich !
    Da capo, ad finem.

    • Franz77
      18. Februar 2020 16:22

      Ein lässiges Fliegerchen ist der Eurofighter schon. Durfte ihn am Nationalfeiertag vor Jahren in Wien besichtigen. Mich erstaunte vor allem wie klein der ist. In bester Ausführung bestimmt ein ordentliches Gerät. Ob militärisch sinnvoll weiß ich nicht. Angsteinflößend für Aggressoren ist der fliegende Tageslicht-Fotoapparat bestimmt nicht. So armselig wie er jetzt rumsteht, kommt er mir vor wie ein Ferrari mit Mopedreifen.

    • otti
      18. Februar 2020 17:47

      BEIDE - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Respekt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Donnerl?ttchen
      19. Februar 2020 08:34

      Wann verschwindet endlich dieser Flugschrott.

  22. CIA
    18. Februar 2020 15:27

    Die Minsterin Tanner will sich halt profilieren.
    Zum ersten Mal ist eine Frau an der Spitze des Verteidigungsministerium! Allerdings ein bisschen "feucht um die Nase" ist diese Frau schon!
    Wer profunde Analysen punkto der Eurofihgter-Causa noch in Anspruch nehmen möchte, den verweise ich auf Alexandra Baders Blog "Ceiberweiber". Da tun sich unglaubliche "Sümpfe" auf. Mir reicht's!

    • Franz77
      18. Februar 2020 16:35

      Es hat Tradition, dass Verteidigungsminister selber nie beim Heer waren. Eurofighter- Darabos beispielsweise war Zivildiener, also einer der Waffen aus Gewissensgründen ablehnt. So einer paßt zum Heer wie der Veganer zum Schweinsbraten.

    • CIA
      18. Februar 2020 19:51

      @Franz77
      So ist es und Frauen haben dort schon gar nichts zu suchen!!

    • Donnerl?ttchen
      19. Februar 2020 08:35

      Außer sie haben Präsenzdienst geleistet. Habe acht.

  23. Postdirektor
    18. Februar 2020 15:27

    OT

    Der Übergang unserer Republik in die Islamische Republik Österreich wird einmal ein nahtloser sein, und ganz bestimmt werden die süßen Glückwünsche dazu aus dem Gottesstaat nicht ausbleiben ...

    https://www.mena-watch.com/regime-mordet-oesterreich-schickt-glueckwunsche/

    • pressburger
      18. Februar 2020 15:50

      Österreich feiert mit. Die Schlacht am kalten, oder warmen Buffet. Zuerst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
      Die Andrang der österreichischen Diplomaten und Militärs beim Empfang in der Persischen Botschaft ist als Reaktion auf ihre emanzipierten Frauen, von denen sie zu Hause nichts gscheites zum habern kriegen.

    • Lämpel
      18. Februar 2020 16:38

      Das mag alles furchtbar übertrieben klingen, kann aber in 50 Jahren schon Realität sein. Wer hätte sich vor 30 Jahren gedacht, dass es bei uns einmal, das heißt jetzt schon, Zensur, Verfolgung Andersdenkender, Äußerungsverbote oder auch die Verbannung von Schweinefleisch aus Schulküchen gibt. - Bitte Hauswirtschaftslehrerinnen in Schulen mit muslimischen Schülern fragen, ob im Kochunterricht noch die Zubereitung von Schweinefleisch gelehrt bzw. praktiziert wird.

    • Lämpel
      18. Februar 2020 16:43

      Und unter „Schulen mit muslimischen Schülern“ ist natürlich auch gemeint, dass nur einige Schüler muslimisch sein müssen.

    • otti
      18. Februar 2020 17:53

      Lämpel - Knoblauch, Knoblauch und Datteln und Datteln und Knoblauch. Und 6 x am Tag das Gesäß in die Höhe.
      DAS erfreut Allah und stimmt ihn gnädig !

      Begreift ihr Ungläubigen endlich den Willen Gottes ???

  24. Konrad Loräntz
    18. Februar 2020 13:30

    Da ich nicht annehme, dass sehr viele Reisende auf fliegenden Teppichen zu erwarten sind, erscheint mir die Kontrolle des Luftweges ohnehin als vergleichsweise unwichtig.

    • DieWahrheit
      18. Februar 2020 13:42

      Es soll auch gekaperte Flugzeuge geben, die allerlei Unheil anrichten können...

  25. Sukkum
    18. Februar 2020 11:04

    Der Vertrag über Lieferung von 18 nagelneuen EF der neuesten Tranche war völlig in Ordnung, obwohl vorher schon 3 Stk gestrichen worden waren - weil man Geld für die Hochwasserkatastrophe brauchte. Die Chuzpe dabei, das Hochwasser war 2002 und die ersten Zahlungen an EADS waren erinnerlich ab 2009 vorgesehen! Also völlige Polemik, die man immer anderen vorwirft. Der Vergleichsflieger der Schweden Gripen war nicht mehr Stand der Dinge und wurde überteuert angeboten - man war sich des Geschäfts sicher! Die neue Regierung Schwarz-Blau entschied sich für den EF in neuester Version.

    2007 gab es einen neuen VM namens Darabos (der SPÖ Burgenland!). "Sozialfighter statt Eurofighter" war ein Wahlslogan. Mit dem Kanzler Gusenbauer war ausgemacht den Vertrag zu stornieren, weil EADS ein par Monate im Lieferverzug war. Nicht alle Features der Tranche 2 waren fertig ausgetestet. Das ist an sich kein Rücktrittsgrund, wir leasten von den Schweizern die F5 um den Luftraum abzudecken.

    Mit seiner unsäglichen Vereinbarung in Paris, Darabos wohlgemerkt ohne Experten - lies er sich voll über den Tisch ziehen, bestellte 3 Stk ab und wir bekamen die Tanche 1. Groß posaunte die SPÖ die Einsparung von 380 Mio € hinaus, so als ob das gaaanz super wäre. Zudem VERZICHTETE Darabos auf ein Rücktrittsrecht und Recht auf die vertragliche Rückabwicklung, falls es Schmiergeldzahlungen geben sollte.

    Als "Dankeschön für das bisherige Stillhalten" bekam Rapid die angeführten Millionen, die nicht als Werbung deklariert waren. Man kann sich doch nicht vom Klassenfeind bewerben lassen! Als dies beim 1. U-Ausschuss zur Sprache kam war er sogleich Geschichte! Rapid wäre pleite gegangen, deshalb war auch der Mammon des Klassenfeindes 'akzeptierbar'.

    Und jetzt will VM Tanner der Firma auf den zahl fühlen? Eher umgekehrt wird sich das entwickeln.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      23. Februar 2020 20:59

      Gusenbauer hat nicht vereinbart zu stornieren

      - er sollte dafür sorgen, dass die Jets geliefert werden, aber in angespeckter Form.

      Darabos beauftragte die Finanzprokuratur mit Verhandlungen.

      Hat das auch nie widerrufen, es hätte so oder so ausgehen können.

      Gusenbauer setzte rechtswidrig Koziol ein, Darabos wurde gezwungen, sich zu fügen.

      Koziol hatte noch nie verhandelt, doch sein alter Freund Meinhard Lukas war Eurofighter-Rechtsberater und fuehrte ihn am Nasenring.

      Mehr in meinem Blog zu all den Abgründen und Hintergründen

      alexandrabader.wordpress.com

  26. Cato
    18. Februar 2020 10:33

    Frauen als Verteidigungsministerin and sind die neue Modeerscheinung in Europa.

    Das ist Populismus pur.

    • pressburger
      18. Februar 2020 11:00

      Quoten Populismus. Aber eines muss man doch Kurz lassen. Was casting betrifft, ist er besser als Dieter Bohlen oder Heidi Klump. Super Nebendarsteller in seiner soap opera.
      Kurz for Oscar.

    • Bürgermeister
      18. Februar 2020 11:04

      @ pressburger: Ich weiss nicht - Tanner spielt einen Mann, aber ohne jede Überzeugung. Naja, wenn sie sich an anderen Männer in der Regierung orientiert versteht man ja ihre Orientierungslosigkeit.

      Da muss mehr Herz rein, Heulen, Nervenzusammenbrüche, Zickenkrieg, Intrigen - für das was ich an Steuern zahle hätte ich eine bessere Show erwartet, ich will mein Geld zurück!

    • riri
      18. Februar 2020 15:51

      Kurz mit seiner Truppe ist nach Ottakring übersiedelt. In die Tschauner Bühne.
      Schmankerln davon jeden Abend in der ZiB 2.

    • antony (kein Partner)
      20. Februar 2020 07:20

      Und mit dem ganz einfachen ins Amt hieven einer EU-Komm. Präsident (...in) durch d. ex IM-ERIKA-pardon... nunmehr selbsternannte Kaiserin Europas, eben dieser ex-Verteidigungsministerin welche hunderte Mio. an Berater Kosten für u.a. z. Bsp. die Beschaffung von "SCHWANGEREREN GERECHTEN Kampfanzügen" bzw. d. Einbau eben solcher "SCHWANGEREN GERECHTEN PANZER SITZE" verbraten hat, nur um diese aus der Schusslinie zu nehmen, spricht wohl Bände... oder?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Februar 2020 14:06

      In Österreich ist es aber ohnehin egal, wer oder was Verteidigungminister ist. Da gehts um Nichts, völlig irrelevant. Ob Manderl oder Weiberl, Transgender oder Schimpanse. Detto bei den Fliegern. Die Luftraumüberwachung samt der lustigen Goldhaube ist eine Nostalgieveranstalung. Ob Saab, Draken, Eurofighter oder Heissluftballone. Völlig wurscht! Oder glaubt irgendein Wertkonservativer ernsthaft, dass Österreich aus der Luft angegriffen werden wird, wenn man gemütlich zu Fuss über die nicht vorhandenen Grenzen spazieren kann?

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2020 16:16

      @ fredausdersüdsteiermark

      Gut gesprochen Fred - so spricht ein ein wackerer Recke !

  27. Riese35
    18. Februar 2020 10:30

    Ich verstehe Tanner (und Kurz) wirklich nicht mehr: Warum lassen sie in Zeiten des Klimanotstandes nicht eigene Abfangjäger entwickeln, die umwelt- und klimafreundlich mit elektrischem Strom betrieben werden und diesen aus eigenen Solarpanelen beziehen, die auf den Tragflächen montiert sind?

    Damit hätte Österreich die Chance, innovativer Weltmarktführer in klimafreundlicher Sicherheitstechnik zu werden. Wehren sich die gegen solche Denkansätze, oder hat ihnen das nur bis jetzt niemand gesagt?

    • Franz77
      18. Februar 2020 10:42

      Psssst ..... :)

    • dssm
      18. Februar 2020 10:44

      @Riese35
      Das hat denen bestimmt nur noch keiner gesagt! Da werde ich jetzt aktiv! Da gibt es bestimmt Phantastillionen als Förderungen abzugreifen. Ich nehme mir den Kogler in den Aufsichtsrat, dann klappt das bestimmt (nicht technisch, aber bis die merken, daß es physikalisch nicht geht, segle ich mit einer neuen 100m Yacht vor den Bahamas herum).

    • pressburger
      18. Februar 2020 11:05

      Gute Idee. Hatte schon Otto Lilienthal. Mangels Batterien, radelte er etwas in der Luft herum.
      Nach Ressel endlich eine Original österreichische Entwicklung. Alles aus Eigenproduktion. Birkenrinde, Schafsfell, Eier aus Bio Hendl Haltung. Und schon fliegt der Ösijet, angetrieben von 200 trampelnden Passagieren.

    • Riese35
      18. Februar 2020 11:15

      @dssm: Psssst...! Nicht so genau werden, wenn es um technische Belange geht.

    • otti
      18. Februar 2020 18:01

      oder die Grüninnen strampeln einen Dynamo voll.
      Sehe die Madame Lunacek vor der Albertina schon strampeln.
      Technische Details werden von der in den Leitungen Strom speichernden deutschen Grünenchefin nachgeliefert !

  28. Dennis
    18. Februar 2020 10:22

    Wenn es um Österreichs innere und äußere Sicherheit geht, haben unsere Parteien in den vergangenen Jahren ein so würdeloses, verantwortungsloses Schauspiel geliefert, dass man sich langsam fragen muss: Wer schützt uns eigentlich vor diesen Parteien? Die sind die wahren Gefährder unserer Sicherheit.
    PS: Niederösterreichischer Bauernbund - kam von dort jemals etwas Vernünftiges?

  29. Observer 39
    18. Februar 2020 10:05

    GERALD hat völlig treffend und richtig die Fakten dargestellt. Super Beitrag.
    Leider haben nur sehr wenige Leute eine klare Vorstellung von den Fakten.
    Ein "superschlauer" Burgenländer hat auf Druck seiner Parteikumpane und ausländischer Interessenten den riesigen Schaden für die Republik zu verantworten. Um die politische Agende zu erkennen, braucht man nur Andrea Baders Blog (https://alexandrabader.wordpress.com ) zu lesen, um zu wissen, was hier abgelaufen ist.

  30. socrates
    18. Februar 2020 09:57

    Da freut sich die Gerechtigkeit! .
    MH-17: Alle an dem Fall beteiligten ukrainischen Staatsanwälte wurden entlassen, der niederländische Staatsanwalt und Leiter der Ermittlungen trat zurück. Experten aus Malaysia uns Russland wurden nicht zugelassen. 1Akt gegen 1 Person umfasst 30000 Seiten.
    DasProblem unserer Demokratieform ist das Recht!

  31. socrates
    18. Februar 2020 09:24

    Schon bei dem ersten Einkauf der Saab Flugzeuge gab es Probleme mit dem Saab Importeur der 15% beanspruchte und bekam. Jede MIG war besser und halb so teuer. Aber Schiebung auf österreichisch ließ das nicht zu. Wen wundert es daß sich nichts geändert hat?

    • socrates
      18. Februar 2020 09:31

      „15 Jets und viele Fragen“ in der SN ist eine gute Zusammenfassung!

    • Donnerl?ttchen
      18. Februar 2020 09:32

      **************

    • socrates
      18. Februar 2020 10:03

      Eurofighter: 15 Jets und Tausend Fragen - Salzburger Nachrichten
      https://www.sn.at › Politik | Innen- & Außenpolitk › Innenpolitik
      vor 5 Tagen · Eurofighter: 15 Jets und Tausend Fragen. Über Ausstieg aus und Rückabwicklung des Eurofighter-Vertrags wird seit Jahren diskutiert.

    • Riese35
      18. Februar 2020 10:41

      @sokrates: *********************!

      Danke, daß Sie die MIG wieder ins Spiel bringen.

    • dssm
      18. Februar 2020 10:53

      Frage!
      Da die Russen elektronisch um Lichtjahre voraus sind, kriegt man als "westlicher"/neutraler Staat die Vollausstattung? Z.B. die SU-34?

    • Riese35
      18. Februar 2020 11:38

      @dssm: Gegenfrage, will man das in Österreich überhaupt? Bei den Eurofightern hat man ja auch Schrott gekauft, obwohl man mehr bekommen hätte. Wenn die Personalpolitik und Schwerpunktsetzung bei den Verantwortlichen so weitergeht und das Orakel der Hl. Greta die Richtung bestimmt, wie in den letzten 15 Jahren, werden auch selbst gebastelte Abfangjäger aus Matador reichen.

    • Freidenker (kein Partner)
      20. Februar 2020 09:26

      Die MIG wäre überhaupt die bessere und absolut kostengünstigste Lösung gewesen. Präsident Putin hätte uns 20 dieser ausgereiften Flugzeuge um einen läppischen Symbolbetrag überlassen.
      Sogar für die komplette Wartung in Österreich wäre gesorgt worden.
      Aber mit Leuten wie den Grünen war da nichts zu machen, da musste plötzlich die Neutralität herhalten um Russland als Partner nicht in Frage kommen zu lassen, da kriegsführendes Land usw.
      Ein Sachverhalt, der heute nicht einmal mehr erwähnt wird.

  32. Ingrid Bittner
    18. Februar 2020 09:15

    Eins kann man Frau Tanner sicher nicht nachsagen, nämlich, dass sie an mangelndem SElbstbewustsein leidet. Gerade mal fünf Wochen im Amt schwafelt sie davon, dass ihr der Geduldsfaden reisst. Ja hat sie nicht mehr alle? Schwierige Gespräche bereitet man vor und wenn man um einen Gesprächstermin gebeten wird, dann macht man mehrere Vorschläge und nicht stur einen, oder sonst gar nicht. Die Frau lernt's nicht mehr, denn sie spricht immer von "ich". Ich werde die Klage prüfen, ich werde den Einsatz von... prüfen, ich werde... . Sie kann gar nichts, sie kann bestenfalls ihren Mitarbeitern und den Militärs Vorschläge machen und wenn's gut geht, darf sie dann ein Ergebnis präsentieren. Ihr Pochen darauf, dass sie Juristin ist, ist auch geradezu lächerlich. Sie war weder Richterin, noch Staatsanwältin, noch selbständige Anwältin oder sonst was in der Richtung. Sie war angestellt bei Mikl-Leitner und beim Bauernbund. Als ihre Erfahrung mit den Uniformierten führt sie immer an, sie habe federführend an der Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie mitgearbeitet. Also die Frau hat's noch gebraucht. Schade, dass die meisten Politikerinnen völlig ungeeignet sind! Damit ist mein Traum der Jugend, dass auch in der Politik die Frauen einmal gleichberechtigt sind, zerplatzt wie eine Seifenblase, wirklich geeignete Frauen gibt es bedauerlicherweise sehr wenige.

    • Gerald
      18. Februar 2020 09:28

      Solche großmäuligen Ankündigungen ala "Die werden mich noch kennenlernen" kann man vor einem Boxkampf ablassen. Vor wirtschaftlichen Verhandlungen (vor allem, wenn man eine denkbar schwache Position hat) disqualifiziert man sich so jedoch sofort. Die schnelle und klare Antwort von Airbus spricht eh Bände: "Danke, aber wir verzichten auf das Kennenlernen."
      Tanner ist ein neuer Tiefpunkt im Verteidigungsministerium und das will nach Darabos was heißen.

    • Dennis
      18. Februar 2020 10:24

      Die Welt der Frau Tanner ist eben der Bauernbund. Mit der großen Welt der Geo- und Verteidigungspolitik ist die Dame heillos überfordert.

    • Freidenker (kein Partner)
      20. Februar 2020 09:55

      Wenn ich höre ...bei der Zusammenlegung von Gendarmerie und Polizei mitgewirkt, kommt mir die Galle hoch. Auf die Zerstörung der bewährten Gendarmerie brauchen sich die beteiligten Politiker, allen voran dieser Strasser, wahrlich nichts einzubilden, da sie für die Bevölkerung im ländlichen Raum genau gar nichts gebracht hat.

      Auch in anderen Ländern Europas (Italien, Frankreich) ist es selbstverständlich, dass man mehrere exekutive Wachkörper hat, warum musste das ausgerechnet in Österreich geändert werden?

      Im übrigen würde gerne wissen, ob die Frau Minister alle Dienstgrade und Funktionsbezeichnungen des Bundesheeres kennt...

  33. Knisterbein
    18. Februar 2020 09:11

    Ich nehme an, daß die Verantwortlichen bei Airbus ab sofort unter Personenschutz stehen. Bullige Leibwächter, um vor Frau Tanner zu schützen. "Die werden mich noch kennenlernen!" Eine entsetzliche Drohung. Da gefriert einem das Blut in den Adern Helau!

  34. CortoMaltese
    18. Februar 2020 09:09

    Es erweist sich leider immer wieder, dass A.U. manchmal auf zwei Augen blind ist, nämlich immer dann, wenn es um die Regierung Schüssel geht. Viele Fakten aus der damaligen Regierungszeit sind längst bekannt, aber leider wieder vergessen. Wie z.B. jene 6,6 Mio EUR Werbeetat aus dem Eurofightertopf (Vermittler war Herr Steininger) für die Werbefirma von Herrn Rumpold. Wenn die 6,6 Mio EUR Fischbrötchen nicht gegen den Himmel stinken, dann weiß ich nicht was riecht. Also die Korruption kann man riechen und hätte man wohl auch greifen können, wenn die StA nicht vollkommen unfähig wäre. Es wäre schön, wenn A.U. auch diese Seite der Regierungszeit Schüssel ab und zu beleuchten würde, trotz seiner Nibelungentreue zu Ex-Kanzler Schüssel.

    Ich gebe A.U. auch nicht recht mit seiner Meinung betreffend Anzeige von Verteidigungsminister Doskozil. Konzernzentralen sind relativ gelassen im Umgang mit Anzeigen. Gerade in der Rüstungsindustrie gehören Anzeigen, zivile Klagen zum Alltag. Da dreht man sich um und schließt das nächste Geschäft mit dem Kläger ab. Das wird uns nicht schaden, aber auch kaum nützen.

    Alles andere, dass A.U. ausführt trifft den Nagel am Kopf: Eine starke amerikanische Regierung und Justiz mit Millionenaufträgen für Airbus, verärgert man nicht gerne. Da ist Frau Tanner aus dem kleinen Österreich eine Nullnummer. Dann war da noch ein unfähiger Minister, Herr Darabos, der im Jahr 2007 der Republik durch einen einsamen, juristisch vollkommen verfehlten Vergleich, sehr viel Geld gekostet und zivilrechtlich alle Möglichkeiten genommen hat. Dass die sehr skurill wirkende Ministerin aus dem Erwin Pröll Land mit Kraftmeierei punkten will (" Airbus wird mich noch kennenlernen") beweist, dass ein beschränkter IQ gleichmäßig über alle Berufsstände verteilt ist. Die jetzt von ihr angedrohte zivilrechtliche Klage ist geradezu hilflos, da waren wir schon einmal 2007 und dann hat Herr Darabos einen Vergleich geschlossen. Wer solche Politiker hat, braucht keine Gegner.

    Die besten ÖVP Personalreserven kommen immer wieder aus dem tiefschwarzen Niederösterreich: Herr Strasser (Of course I am a lobbyist, und hat sich den nächsten besten für Geld angedient), Frau Peterlik (BVT Spionin und Tochter von Herrn Gabmann mit sehr skurillen Zügen), Monika Lindner (ORF Indentantin später Team Stronach Abgeordnete), Frau Tanner (Rockerpolitikerin) etc.etc. Schwache Leistung von Kurz solche Bilndgänger in seinem Kabinett zu dulden!!

    • Rau
      18. Februar 2020 10:19

      Immer dasselbe. Sind die Roten weg vom Futtertrog, dann ist Feuer am Dach. Es sind halt damals nicht Ihre Netzwerke zum Zug gekommen, und so konnte man nicht mitschneiden. ABer solche Abfangjäger "Gegengeschäfte" gabs auch unter den Sozis, aber das interessiert eigentlich nie jemandem, da heisst es nur pecunia non olet, allerdings auch da bis zum Himmel!

    • Rau
      18. Februar 2020 10:20

      Rot Schwarz ist ein einziger Sumpf, auch jetzt noch! Wenn da mal durchgelüftet wird, dann stinkts gewaltig

    • pressburger
      18. Februar 2020 11:10

      Absolut richtig. Rohrkrepierer im Kabinett Kurz 2.

    • CHP
      18. Februar 2020 12:11

      Kurz ist doch eine Blendgranate

    • Donnerl?ttchen
      18. Februar 2020 14:56

      Das Bauerndirndl ist mir lieber als der Blindgänger Darabos. Aber seisdrum die Verteidigung der Heimat ist eher Männersache.

    • Bürgermeister
      18. Februar 2020 21:36

      Die ist mit so einer Situation restlos überfordert, Engagement oder Ideen für eine funktionierende Landesverteidigung kann man von ihr nicht erwarten.

      Spielt auch keine Rolle, die Zersetzung einer Verteidigungsorganisation kann auch der Aufstieg in wesentlich besser dotierte Machtpositionen sein wie man in Deutschland gesehen hat.

      Sie ist in der Position weil man so jemanden wie Tanner in so einer Position sehen will. Man will keinen fähigen Verteidigungsminister, man benötigt Inkompetenz und dafür wird es auch Gründe geben. Das Ziel ist ein Problem zu bewirtschaften, nicht eines zu lösen.

  35. Politicus1
    18. Februar 2020 08:58

    "wo die Staatsanwälte dennoch nichts unternehmen."
    Da wäre vielleicht noch ein 3.):
    Wie ist das mit den velen Hundert Kindesmissbräuchen in den städtischen Kinderheimen Wiens?
    Eine Kommission unter der angesehenen Richterin Helige hat -zig Fakten bewiesen.
    Und bis heute kein einziger Täter, bzw. Täterin (Frauen dürften klar in der Mehrzahl gewesen sein).

  36. Franz77
    18. Februar 2020 08:57

    OT ORF Zwangsbeitrag bleibt, "zwar" kann sich dieses grausliche Blimdings eine Haushaltsabgabe vorstellen ... ZWAR ... und im Falle eines erfolgreichen Volksbegehrens - wurscht. Ein besseres Zeichen für die ORF-Schlagseite gibt es nicht. Kurz können sie ankacken so viel sie wollen. Ihm ist das egal, er strebt nach Höherem und da braucht er den ORF. Alle Aktionen in Richtung EU gegen Österreich werden grundsätzlich positiv "berichterstattet" von den Medienhuren. Es zeigt sich immer mehr, ALLES was hier befürchtet wurde tritt tatsächlich ein.

    https://www.krone.at/2099626

    • Charlesmagne
    • otti
      18. Februar 2020 18:08

      Franz77 - für die "grausliche Blimdings" 1000 Extrasternderl !

      Niemand kann für sein Daherkommen etwas dafür. Aber SO unbedingt in die Öffentlichkeit muß ja auch nicht gerade sein.

      Es sei denn, man*** ist g`scheit !

  37. dssm
    18. Februar 2020 08:50

    Auch die Eurofighter-Geschichte ist doch nur so populär, weil man hofft, dem damaligen Kabinett Schüssel etwas anhängen zu können. So wie im Fall Grasser, wo Jahr für Jahr ein großer medialer Zirkus von der Staatsanwaltschaft veranstaltet wird, jeder soll wissen, die haben viel Dreck am Stecken, um dann bei Gericht jämmerlich einzugehen.

    Eine rein parteipolitische Aktion, zum Schaden Österreichs. Man sollte lieber überlegen, wie man Staatsanwälte, zuständige Verwaltung, Medienleute und Politiker wegen Hochverrat verurteilen kann! Denn eine glaubwürdige Verteidigung steht nun einmal im Verfassungsrang.

    P.S. Und Gegengeschäft in Zeiten des Euro! Hier erkennt man wie dumm die Medien sind. Denn diese dienten immer dazu, die Zahlungsbilanz bei großen Rüstungsgeschäften im Gleichgewicht zu halten. Sollten es die Journalisten und Politiker noch nicht bemerkt haben, wir sind im Euro!

    • Franz77
      18. Februar 2020 09:06

      Stimmt zu 100%. Hochverrat gibt es nicht mehr, kein Wunder in einem Land in dem Spione in einem Ehrengrab flacken.
      Die "Gegengeschäfte" waren mir immer suspekt, aber so richtig sachlich aufgedeckt hat es für mich unser AU.
      Anm.: Das Benklo sprach gestern von "Aufdecker" Kogler. Was man als GrünInner so alles zugeschrieben bekommt. Wenn das ganze System crasht, werden sie alle "Widerstandskämpfer" gewesen seinb.

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 09:10

      @ Franz77

      bei den Grünen ist das "Aufdecken" an der Tagesordnung, denken Sie nur an den Oberaufdeckender Pilz
      nur bei sich selbst trachten sie, daß alles schön zugedeckt bleibt...

  38. Gerald
    18. Februar 2020 08:22

    "Ihr werdet mich noch kennenlernen", brüllte die niederösterreichische Maus im Keller und hob drohend ihre winzigen Fäuste.

    Tanners Auftritt war an Peinlichkeit kaum zu überbieten und hätte allenfalls in einen Bauernschwank auf der Löwingerbühne gepasst. Eine würdige geistige Nachfolgerin von Darabos, der auch glaubte er könne im Alleingang mit einem Großkonzern nachverhandeln. Das Ergebnis war dann: Statt 18 topmoderner neuer Flieger, zahlen wir nur 17, bekommen dafür aber nur 15 gebrauchte, nachtblinde Flieger. Jeder privatwirtschaftliche Einkäufer würde für so einen Geniestreich hochkant hinausgeschmissen.

    Was die Eurofighteranschaffung anbelangt dürften die 55 Mio € politische "Landschaftspflege" angesichts der bekannt gewordenen 4 Mio € für Rapid und der überteuerten Zahlungen für die Rumpold-Werbeagentur realistisch sein. Die Landschaftspflege ist jedoch nicht gleich Korruption und auch nicht strafbar, solange nicht direkt Einfluss auf die Vergabe genommen wurde und dafür braucht man halt Beweise. Bezüglich der Vergabe hat jedoch auch der Rechnungshof festgestellt, dass Eurofighter der Bestbieter (nicht der Billigstbieter!) gewesen ist. Letztlich standen 3 Varianten zur Auswahl: der Eurofighter, der Saab Gripen und gebrauchte F16. Letztere wären die günstigsten gewesen, schieden aber aus, da Österreich eine Lösung für die nächsten 50 Jahre wollte und die F16-Konstruktion schon damals 25 Jahre alt war. Saab wiederum war sich wohl zu siegessicher angesichts von eingeführten Draken und Saab 105 beim ÖBH und bot den Gripen bei deutlich schlechteren Leistungsdaten (z.B. ein Triebwerk, statt zwei beim EF) nur marginal billiger an. Die von EADS angebotenen Eurofighter wiederum hatten Topausstattung und waren von der modernsten Tranche 2, deren Fertigung damals noch gar nicht begonnen hatte. Österreich hätte sogar Pönalabschläge durchsetzen können, da (wie später bekannt wurde) EADS diese Tranche-2 Flugzeuge gar nicht fristgerecht liefern hätte können. Doch dann stolperte ja ein unbedarfter burgenländischer Provinzpolitiker ins Münchner Hauptquartier und ließ sich, wie oben erwähnt 15 alte zum Preis von 17 neuen andrehen. Im Münchner Hauptquartier wackeln heute noch vor Lachen die Wände, wenn sie den Namen Darabos hören.

    15 Jahre lang haben unsere Politiker mit Unterstützung verantwortungsloser Medien (Krone) beim Thema Abfangjäger Schadensmaximierung betrieben. Nun ist guter Rat teuer. Denn jetzt haben wir statt moderner Abfangjäger, gebrauchte und nachtblinde. Hinzu kommt, dass die Trainings und Unterstützungsflugzeuge Saab 105 am Ende ihrer Lebenszeit sind. Doch andere Überschall-Abfangjäger werden kaum weniger kosten, als die EF und man müsste dieses Investment dann letztlich als Totalverlust abschreiben. Mit neuen Unterschall-Flugzeugen statt der Saab 105 (z.B. die italienische Alenia Aermacchi M-346) wiederum können wir nicht mehr alle Aufgaben einer Luftraumüberwachung wahrnehmen, denn moderne Jet-Passagierflugzeuge fliegen auch schon am oberen Ende des Unterschallbereichs.
    So wie es derzeit aussieht, erleben wir eine nahtlose Fortsetzung des 15 Jahre anhaltenden Pfuschs und der Schadensmaximierung. Die Chancen stehen jedenfalls hoch, dass Türkis-Grün sich für die schlechteste Lösung zum höchsten Preis entscheiden wird.

    • Franz77
      18. Februar 2020 09:12

      Sehr guter Beitrag. *********************

    • Wyatt
      18. Februar 2020 09:25

      *******
      *******
      *******

    • Riese35
      18. Februar 2020 11:29

      ***********************************!

      Exzellent!

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      24. Februar 2020 19:24

      Was Sie nicht durchschaut haben: Koziol war Gusenbauers Wahl und nicht die von Darabos, der immer unter Druck gesetzt wurde.

      Darabos ließ Peschorn verhandeln und widerrief dies auch nie - für den Vergleich muss Gusenbauer haften, den Doskozil und Pilz decken.

      Gusenbauer hatte heimlichen Deal mit EADS, da sich Russland ab 2006 ungefähr im Bereich der Anteile von Frankreich, Deutschland, Spanien beteiligte.

      Mehr in meinem Blog:

      alexandrabader.wordpress.com

  39. elokrat
    18. Februar 2020 08:11

    Die Österreichische Regierung präsentiert sich als einzigartige Lachnummer. Kleinkariert und populistisch. Keinerlei Interesse an einer wirksamen Landesverteidigung, bzw. einer dem Staatsvertrag entsprechenden Verteidigung des Luftraums. Wie so oft ist zu bemerken, dass die agierenden Politikern ihre Funktion nur zum Zweck der Selbstdarstellung nützen.
    Das angeblich REICHE Land Österreich kann sich keine, dem Stand der Technik entsprechende Fluggeräte leisten, jedoch jede Menge an überbezahlten Politikern und Funktionären, wie ein weltweiter Vergleich zeigt.

    Länder wie Ungarn, Tschechien und auch Polen zeigen wie armselig das Vorgehen in Österreich ist. So hat Polen vor kurzem den Ankauf von 32 Stück der hochmodernen F 35 Kampfflugzeuge bekannt gegeben. Der Spruch „jedes Land hat eine Armee, die eigene, oder eine fremde Armee„ wird nicht ernst genommen.

    Ein sehr guter Artikel zu diesem Thema gibt es - ein Wunder - in der Presse.

    https://www.diepresse.com/5249195/bitte-einen-psychiater-fur-die-ritter-der-eurofighter

  40. glockenblumen
    18. Februar 2020 08:10

    Dr. Unterberger schreibt:

    „Noch frustrierender ist, dass bei keiner einzigen Partei auch nur eine Spur von Engagement für die Sicherheit Österreichs zu spüren ist, für die Landesverteidigung dieses Landes.“

    So ist es! Und das nicht erst seit gestern. Ganz im Gegenteil, man brach die Verfassung und alle geltenden Gesetze, die die Einreise nach Österreich regeln.
    Unfaßbar, daß „Voksvertreter“ eine derartige Masse ins Land hereinwinken, und GEGEN das Volk und Land, welches sie schützen sollten, agieren!

    Massen, die Heer und Polizei einfach niederrannten und diese NICHTS dagegen tun durften! Massen, die Vorgärten und Straßen belagerten, unbeschreibliches Chaos und Dreck hinterließen, Hausbewohner, die sich nicht aus dem Haus wagten – wo hat es sowas schon (außer in Kriegszeiten) gegeben??

    Leute, die unserer Kultur und unseren Werten fern sind, wie das andere Ende des Univesums, durften und dürfen ungestraft ihr Unwesen treiben. Soviele Messerattentate, Vergewaltigungen, Anschläge – Weihnachtsmärkte müssen zu Festungen ausgebaut werden! – und kein einziger Politiker, der das Rückgrat hat, dem Einhalt zu gebieten.

    Und wenn, dann weiß man „wo sein Haus und seine Familie wohnt“ – sowas kannte man bisher nur aus den korruptesten, menschenverachtendsten Systemen, in denen Demokratie ein absolutes Fremdwort ist, welches bloß zu Propagandazwecken eingesetzt wird. :-((

    Zum Tanner-Zitat:
    "Airbus wird mich noch kennenlernen"
    Na die werden sich aber jetzt fürchten…

    • Franz77
      18. Februar 2020 09:25

      Schon einmal schrob ich es hier, bei einem Besuch im Flugzeugmuseum Sinsheim stand ich neben einem ausgestellten Eurofighter. Es kam eine Führung. Der Führer (huch!!) sprach über das Kampfflugzeug und erzählte dass dieses Museumsstück eine modernere und besser ausgerüstete Version ist als jene die sie Österreich lieferten. Die lautstarken Lacher hatte er auf seiner Seite. Der Anstand erlaubte es mir nicht ihn weiter zu befragen. Wir bekamen aufgrund der "zähen Verhandlungen" eine abgespeckte Version. Gute Arbeit!

    • Gandalf
      18. Februar 2020 15:01

      Ja, sehr gute Arbeit des Herrn Darabos. Was tut dieser politische und intellektuelle Geisterfahrer eigentlich, vor allem seit seine Wunschträume vom Landeshauptmann-Sessel doskozilliert wurden - ja, was macht eine Partei wohl mit einem erwiesenen Vollidioten? Mein Tip: Der wird Bewag - Generaldirektor, Arbeiterkammerpräsident (im Burgenland) oder auf einen anderen Versorgungsposten gesetzt, mit Büro, Sekretärin und Dienstwagen mit Chauffeur. Und angeredet wird er mit "Herr Minister", was ihm drolligerweise sogar zusteht. Na, schlecht?

    • logiker2
      18. Februar 2020 18:08

      @Gandalf, nur müssens ihm noch jemanden als Abschotter beistellen. Im Privatlebens sind das Sachwalter.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2020 07:05

      @ glockenblumen

      Sie übersehen dabei eine winzige Kleinigkeit (die gar keine ist) viele von den

      verantwortlichen Politdarstellern gehören garnicht zu unserem Volk - ein PASS

      sagt nichts über die Volkszugehörigkeit aus - auch ob man in dem Land geboren wurde

      ebenso! Bsp. Austro-Türken, welche es nicht geben kann ! Entweder oder !!!

      In Österreich geboren, türkische Wurzeln - gehört trotzdem zum trükischen Volk!

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      24. Februar 2020 19:30

      Selten so viel Unsinn auf einmal gelesen:

      Darabos ist beim Land beschäftigt.
      Kein Dienstwagen.
      Kein Anreden als Minister.
      Landeshauptmann wollte er nicht werden (sondern in der Bndespolitik sein)
      Doskozil ging Pakt mit Pilz gegen ihn ein.
      Aus dem Weg geräumt wurde Darabos auch wegen Gusenbauer.
      Auf dessen Kappe geht der Vergleich.

      Darabos wurde von Anfang an überwacht, abgeschottet, unter Druck gesetzt.
      Cui Bono?
      Das stemmt nicht die SPÖ, sondern Geheimdienste und/oder Organisierte Kriminalitaet.
      Mit wem hat sich Gusenbauer eingelassen?

  41. Kritiker
    18. Februar 2020 08:03

    Die F16 ist mit dem EF in keiner Weise vergleichbar, sie hat nur ein Triebwerk. Der näheste Vergleichstyp zum EF wäre die F22A, die allerdings wesentlich teurer ist. Für uns gut geeignet wäre auch die F/A 18 C +D. Die ist altbewährt und vermutlich günstiger, sofern noch lieferbar. Sie ist allerdings mit etwas schwächeren Leistungsdaten ausgestattet als der EF.

    Für das Einsatzspektrum der Letztvarianten des EF, samt dessen Avionik, dürfte es kaum weitere Alternativen geben.

    Als Ersatz für die Saab 105 OE könnte man evtl. eine Lizenzfertigung (zB in Wr. Neustadt) eines gängigen Jet-Trainers in Betracht ziehen.

  42. Josef Maierhofer
    18. Februar 2020 07:45

    Georg Vetter, 'Eurofighter 2017 Die Täuschung der Republik' liefert eine Unmenge Fakten und Namen zum Thema.

    Aus meinen Wahrnehmungen aus dieser Zeit gab eine Menge von ÖVP-nahen 'Abzockern' vom 'Grafen Ali' & Co. Das legt natürlich schon die Frage nahe, woher diese 'Jagdgesellschaften' das Geld dafür hatten, es ist sicher nicht nur der SK Rapid Wien, sondern ein massiver Skandal, auch der ÖVP, was damals abging. Darabos und Doskozil haben die Sache dann noch 'getopt' und weiteren Schaden angerichtet.

    Die ganze Sache zeigt so enorm deutlich die österreichische 'Selbstbedienungsmentalität' in der Politik und in deren Dunstkreis, die sich benimmt wie eine Schweineherde an der Futterschüssel.

    Jetzt haben wird das Militär nur noch als Überschrift und als Selbstbedienungsladen für Politik und Klientel, trotz Wehrpflicht, trotz Staatsauftrag zur Verteidigung des Landes inklusive Luftraumüberwachung. Das Militär ist schon längst in Konkurs und die österreiche Kurz'sche linke 'hendlschar' namens Regierung wird auch hier keine Lösung liefern außer noch mehr Schaden und Kosten, schon aus Ideologiegründen.

    So sieht die 'konservative' Mitte-Rechts Regierung eines Sebastian Kurz und der unsäglichen Ö V P aus. Wir zahlen das 'Spektakel'.

    • Franz77
      18. Februar 2020 09:44

      Richtig.Verteidigung des Landes, lach. Wie will man ernsthaft etwas verteidigen, das man zeitgleich den Internationalsozialisten in den Rachen schmeißt? ************************

    • HDW
      18. Februar 2020 09:45

      Immer schön die Umfragen im Auge behalten, und wählen durften wir ja auch oft genug. Es sind schon die Schafe die dumm genug sind, sich von einem derart minderwertigen Syndikat scheren zu lassen.

    • Freisinn
      18. Februar 2020 12:39

      @HDW *************************

    • logiker2
      18. Februar 2020 18:01

      @HDW, ***********************************, Treffer.

  43. Cotopaxi
    18. Februar 2020 07:43

    Die Tannerin! Offensichtlich auf dem selben intellektuellen Niveau wie die Her-mit-dem-Zaster-Mickl-Leitner. Wen wundert's, kommen diese Pferdchen doch aus der selben Zucht und wurden von Pröll (politisch) eingeritten. Selbst für einen Leberkäs nicht zu verwenden!

    • Rau
      18. Februar 2020 07:52

      nur politisch?

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 08:13

      auch hier scheint's, als wäre Ihnen nach "einer kleinen Chelmerei zumute"
      ;-)

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 08:15

      P.S.

      Tanner, ganz nach ÖVP-Tradition "lichalich"

    • steinmein
      18. Februar 2020 09:52

      Ich sag halt "Das Mädel aus der Provinz" gebärdet sich wie auf einer Bauernversammlung.
      Nichts gegen den Bauernstand, da ihr die Bauerschläue weitgehend fehlt.

      Ich weiß nicht, wer diese Frau noch kennenlernen will, Als Verteidigungsministerin wäre sie
      u.U. als Kommissionspräsidentin geeignet, da für fehlen ihr aber die Fremdsprachen.
      Schade, dass sie das Mostviertel so abwertet.

    • Cotopaxi
      18. Februar 2020 10:51

      Ist aus Prölls Gestüt schon irgendetwas Edles in die Bundespolitik gekommen? Ich denke da insbesondere an die (politischen) Stuten Mikl-Leitner und Tanner und den (intellektuellen) Wallach, der einmal sogar Innenminister, nein BUNDES-Innenminister war. ;-)

    • pressburger
      18. Februar 2020 11:18

      Der Kurz, Sebastian ist und bleibt doch ein provinzieller Bauerntrampel. Wer solche Figuren in seine Kabinette, wie Moser, Blümel, Zadic, Tanner holt, der hat wirklich keine Ahnung wie die Welt wirklich aussieht. Es sei den man hängt am Rockzipfel der Hosenanzugkanzlerin. Merkels Kabinett, ist was die dort anwesenden Zombies betrifft, noch besser ausgestattet als Kurzens Schmierentheatertruppe.

    • Templer
      18. Februar 2020 14:45

      Ev. für die "Wirscht?"

    • Rau
      18. Februar 2020 19:32

      @glockenblume
      Ab mit mir zu Pären und Pechstien!

    • glockenblumen
      19. Februar 2020 08:09

      @ Rau

      na wenn "der kleine Chelm ein Widerporst ist, plutperauscht und ein Pupenstück tat - dann ap zu ten Pären" ;-))

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2020 16:24

      @ pressburger

      Aus Ihrem Post: Merkels Kabinett, ist was die dort anwesenden Zombies betrifft, noch besser ausgestattet als Kurzens Schmierentheatertruppe.

      Aber für Euch reicht allemal "TSCHAUNER" das bietet Euch das Kurzerl mit seiner

      Vorstadtschmiere - so blöde kann's garnicht sein, als daß Ihr nicht drauf reinfallt's ...

  44. Forster
    18. Februar 2020 06:45

    Am billigsten wäre wohl, wenn sich der Wohlfahrtsstaat Österreich nicht nur billige Pflegekräfte aus dem Osten, sondern gleich die ungarischen Saab-Gripen-Abfangjäger zur Luftraumüberwachung ausleiht... Dann kann man z.B. das Geld wieder für sinnlose Projekte wie Okto-TV rausschleudern...

    • brechstange
      18. Februar 2020 08:27

      Luftraumüberwachung in Kooperation mit der Schweiz. That is it.

    • Franz77
      18. Februar 2020 09:47

      Bravo Brechstang, das wäre die Lösung. Leider wird die Schweiz uns nicht verteidigen, da kein Wille zur Selbstverteidigung da ist.

    • Forster
      18. Februar 2020 11:55

      @brechstange
      Ein wirtschaftlich schwächeres Land wie Ungarn nimmt seine Landesverteidigung ernst. Wie schaffen die das nur?

    • logiker2
      18. Februar 2020 12:31

      @Forster, das hat nichts mit wirtschaftlicher Fähigkeit zu tun sondern mit der Linksseuche. Linke verabscheuen Pflichten, Verantwortung, Nationalstolz, Fleiss usw. Das von fleissigen Bürgern erwirtschaftete Geld benötigen sie um ein stinkfaules, leistungsfreies Leben zu führen.

    • Charlesmagne
      18. Februar 2020 16:27

      @ logiker 2
      In wenigen Worten genau auf den Punkt gebracht!
      **************
      **************
      **************

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Februar 2020 21:30

      @brechstange, genau! Super Idee! Und dazu einen Kilo Emmentaler. Für wie deppert haltest du eigentlich die Schweizer?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. Februar 2020 21:38

      @forster, weil die Ungarn im Gegensatz zu den Österreichern ein noch nicht völlig windelweich gewaschener, entmündigter Haufen von feigen Gutmenschen und schwächlichen Hirnschiabern sind.

  45. Stern
    18. Februar 2020 06:20

    "Dank den Medien! Sie haben als Korrektiv gedient." (Doskozil über die Entscheidungsgrundlage, seine Verlobte nun doch nicht auf Landeskosten als Eventmanagerin anzustellen) --- Ein LH gibt zu, dass er ohne Anleitung der Medien nicht selber denken kann...

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 07:36

      Doskozil dreht sich, wie er es grad braucht - ein Idealist, wie der Gendarm im "Bockerer" - "i bin halt a Idealist" - nachdem man ihn mit seiner "Anpassungsfähigkeit" konfrontierte...
      gestern Oberdurchwinker, heute Grenzen schützen....

      Wie sagt @Sensenmann so treffend "Der Sozi lügt, sobald er seinen Mund aufmacht"

      Vielleicht sollte Doskozil auch jemand sagen, daß er trotz der absoluten Mehrheit, nicht absolut regieren kann, so wie er seine Gefährtin halt auch nicht "Kopietzen" sollte....

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2020 07:11

      @ glockenblumen

      Aus Ihrem Post: heute Grenzen schützen...

      Welche denn ? Der weiß nicht mal, wo seine eigenen liegen !!!

      Maßlose Selbstüberschätzung quält Ihn...

  46. Templer
    18. Februar 2020 06:09

    Diese Österreichischen Politdarsteller sind Witzfiguren letzter Klasse.
    Ahnungslos und korrupt. Man kann vor diesen Figuren einfach keinerlei Respekt mehr zollen.
    Weit und breit ist keine Leuchte in Sicht.
    Österreich verkommt in ALLEN Bereichen zu einem abgewirtschafteten Bananenstaat.
    Leider sieht man hier keine Monty Python Komödie, sondern jämmerliche Realität.

    • Wyatt
      18. Februar 2020 06:56

      …..was u.a. die Verteidigungsministerin eindrucksvoll unter Beweis stellt!

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 07:28

      @ Templer

      aber, aber - "Prüssel ist toch euer Pruder"....
      ... der uns allerdings "zu Poden chleudert"....

    • Rau
      18. Februar 2020 07:54

      schon wieder Pryan Time ;) - die scheinen auch nach Juncker keinem Stern zu folgen, sondern einfach nur sternhagelvoll zu sein lol

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 08:12

      na, heute ist einigen nach einer "kleinen Chelmerei zumute" ;-)

    • Templer
      18. Februar 2020 08:36

      @allen
      *****************
      *****************
      Manchmal fehlen einem einfach die richtigen Worte.
      Ein Abschweif in etwas Zynismus tut ab und an ganz gut ;-)

    • dssm
      18. Februar 2020 08:58

      @Templer
      Herr Unterberger hat anstatt Bananen- eine Heidelbeerrepublik vorgeschlagen. Denn man muss ja die Lateinamerikaner nicht unnötig beleidigen.

    • Templer
      18. Februar 2020 11:57

      @dssm
      Sie haben völlig recht
      Was können die Bananenhersteller dafür wie es hier zugeht ;-)))))

  47. Parzifal
    18. Februar 2020 04:13

    Die damals angebotenen F-16 waren nicht nachtkampftauglich. Was ja die aktuellen Darabosflieger auch nicht mehr sind...Hier sollte man ansetzen! Darabos als Verschleuderer von Steuergeld, Behinderung der Landesverteidigung und.. Grenzschutzbrecher bzw. Feind der österreichischen Nation ( Vevlkjerungsaustausch...?)

    In Pbrigens stört mich massiv, dass hier exzellente Flugzeuge schlecht geredet werden. Es ist also auch ein Akt gegen die Lndesverteidigung. Aktuell von allen Parteien !

    Die ursprüngliche Intention war natürlich Schüssel und jetzt die ÖVP im Allgemeinen madig zu machen.
    Die österreichischen Offizier hätten den Geupen bevorzugt! Schüssel entschied sich für den Eurofighter. Ich war damals happy! Das beste Flugzeug!
    Leider fehlten dann die nächsten Schritte: Lsterreich hätte sich an EADS einkaufen sollen, Kehratphle an den TUS für Weltraumtexhnik und Flugzeuge errichten sollen, und noch mehr Stück kaufen bzw. erstklassig ausstatten müssen.
    So ist es eine Politposse und verschwendetes Steuergeld..

    Warum haben wir niemals mit der Schweiz eine Kooperation in Sachen Luftraumüberwachung gemacht? DAS wäre DIE Lösung für beide Staaten!

    • Weinkopf
      18. Februar 2020 06:58

      Die vielen Tippfehler sind eine Zumutung.

    • dssm
      18. Februar 2020 09:06

      @Parzifal
      Österreich war ausdrücklich eingeladen sich am Projekt zu beteiligen (so wie Spanien). Dann hätten wir um weniger Geld, einen besser ausgestatteten Jäger bekommen. Das haben aber noch die Rot/Schwarzen Regierungen versemmelt. Ein typisch österreichische Krankheit! Gelegenheiten kommen und gehen, man greift entweder beherzt zu oder es wird später teuer. Österreichs Politik entscheidet nie schnell, man wälzt lieber die Probleme, bis die teuerste und schlechteste Lösung kommt.

      Man kann das täglich bei den EU-Vorgaben beobachten. Andere Länder intervenieren dann, wenn die eignen Interessen tangiert werden. Österreich wartet ab und jammert danach.

    • HDW
      18. Februar 2020 09:33

      Die Schweiz erledigte damals in der Zwischenzeit die Überwachung des Ösi Luftraums mit links. Und zwar mit ihren aufgerüsteten F16.
      Übrigens war die wichigtuerischen Entscheidung der schwarzen EU-Lobby damals mit ein Grund für Knittelfeld.

    • Charlesmagne
      18. Februar 2020 09:34

      Muß mich leider @ Weinkopf anschließen, obwohl ich mich inhaltlich, zumindestens dem, was trotz der Tippfehler zu verstehen ist, ebenfalls anschließe.
      Hätte es Darabos damals nicht gegeben und wir hätten die Tranche 2 Flieger, hätten wir nach wie vor und noch für Jahre ein hervorragendes Flugzeug.
      Und dazu: die illegalen „Importe“ seit 2015 kosten uns jährlich ein Mehrfaches des Kaufpreises für alle neuen Eurofighter, geschweige denn, der paar damals „eingesparten“ Milliönchen.

    • pressburger
      18. Februar 2020 11:23

      Die Schweizer sind doch nicht auf den Kopf gefallen. Mit solchen Partnern, wie Darabos, eine Witzfigur. Luftverteidigung ist in anderen Ländern eine ernsthafte Angelegenheit. Warum hier eine Lachnummer mehr ?

    • riri
      18. Februar 2020 16:54

      Heinz Fischer hätte die Witzfigur und den Wehrdienstverweigerer ablehnen müssen.
      Er hat ihn aber bestätigt.
      Wer ist die größere Witzfigur?

    • pressburger
      18. Februar 2020 20:28

      @riri
      Wer wohl ?

    • riri
      18. Februar 2020 21:22

      Weitere Witzfiguren vom BH: da hat doch ein ÖVP Verteidigungsminister einen tschechischen Agenten mit einer Bundesheerreform beauftragt.
      Sein Deckname: 'Holec'. Macht aber nix, der Helmut war ein lieber Kerl.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      24. Februar 2020 19:35

      Lade Sie ein,hier alexandrabader.wordpress.com etwas über die wahre Rolle von Darabos zu erfahren.

      Er wollte den Vergleich nicht, er wird unter Druck gesetzt.

      Gusenbauer hatte heimlichen Deal mit EADS.

      Deshalb ab 24.5.2007 Scheinverhandlungen der alten Freunde Meinhard Lukas (Eurofighter-Rechtsberater) und Helmut Koziol (hat noch nie verhandelt),

      Lukas ist heute JKU Rektor und macht Geschaefte mit den Kerns, Gusenbauer, Haselsteiner, Schlaff.

  48. oberösi
    18. Februar 2020 01:32

    Und täglich grüßt das Murmeltier: Demokratie ist, wenn Personen wie eine Frau Tanner es bis zum Ministeramt bringen.

    Wenn Personen wie sie jahrzehntelang Karriere machen in Parteien, Körperschaften, Kammern, Ministerien. Und einst mit obszön hohen Pensionen (dem bis zu zehn- und mehrfachen eines Durchschnitts-ASVGlers) in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

    Wohlgemerkt: Frau Tanner ist weder besonders herausragend noch besonders ungeeignet. Vielmehr ist sie Durchschnitt, repräsentativ für das politische Personal und eindrucksvoller Beleg für die Negativauslese eines Parteiensystems, das jene belohnt, die sich anpassen und unterordnen, die Mitläufer, Geschmeidigen, braven Parteisoldaten.

    Und der Steueresel bezahlt dies alles ohne Widerstand. Lebt er doch in der besten aller Reigerungsformen, ging es ihm doch noch nie so gut wie aktuell.

    Der Doskozil? Der ist exkulpiert, der ist aus dem Burgenland.

    • glockenblumen
      18. Februar 2020 07:24

      "die sich anpassen und unterordnen, die Mitläufer, Geschmeidigen, braven Parteisoldaten."

      wie auch vor ca. 80 Jahren....

    • Gerald
      18. Februar 2020 07:39

      @oberösi

      Das ist keine Demokratie, sondern Demokratur. Wo wir zwar wählen dürfen, dann aber Personen wie Tanner als Ministerin vorgesetzt bekommen, die auf keinem Stimmzettel stand.

    • steinmein
      18. Februar 2020 10:01

      Den Genossen Darabos hat er bereits ausgeschieden. Vielleicht soll das ein Bonus gegenüber EADS sein, doch noch ein wenig Geld für Gelsenflieger zu bekommen.
      Ich fürchte, dass die Burgenländer-Witze wieder aktuell werden.

  49. Konrad Hoelderlynck
    18. Februar 2020 01:23

    Die Demontage von Sebastian Kurz ist längst eingeleitet.

    • Donnerl?ttchen
    • pressburger
      18. Februar 2020 11:24

      Wo ? Wer ? Wann ?
      So lange Merkel, ihre schützende Hand über Kurz hält, wird Burschi nichts passieren.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2020 17:44

      @ pressburger

      Keine Ahnung, davon jede Menge....

      Merkel darf sich nicht mal die Schnürsenkel zubinden, wenn's der Handler nicht will......

  50. byrig
    18. Februar 2020 01:23

    Die beeindruckende Fachkenntnis unseres Blogmasters habe ich (natürlich)bei weitem nicht und habe mir meine durchaus veränderbare Meinung auch aus anderen Überlegungen und Beobachtungen-nicht zuletzt aus den Medien-gebildet.
    Zunächst ist mir das aufgeblasene,effekthaschende,wichtigtuerische Verhalten der neuen Verteidigungsministerin Tanner,einer niederösterreichischen Lokalpolitikerin bzw Funktionärin,negativ aufgefallen.Selbige ist der Materie LV gegenüber wohl ziemlich ahnungslos,versucht ihre Inkompetenz aber mit einem Imponiergehabe,das ziemlich an der Lächelichkeit schrammt,wegzuretouchieren.
    Airbus verfällt natürlich in Angst und Panik wenn ein ältlicher Hausfrauentyp mit null Ahnung von der Materie droht:”die werden mich noch kennenlernen”
    Im übrigen kam die gelassene Reaktion darauf von Airbus heute ja prompt.
    Doskozil hat es zumindest geschafft,kompetenter rüberzukommen und die Österreicher glauben zu machen,dass seine tolle Idee,Airbus in den USA zu verklagen,ein Geniestreich von grosser Verwegenheit war.
    Ich kann mich noch gut erinnern wie AU damals die F16 für die vernünftigste Variante dringend benötigter Abfangjäger hielt,zumal ich der gleichen Meinung war-und bis heute bin!
    Die F16 ist ein voll bewährtes in vielen Ländern im Einsatz befindliches Kampfflugzeug,preislich im richtigen Bereich.
    Österreich sollte die Gripen auch vergessen,die Airbusflugzeuge irgendwie loswerden und endlich eine funktionierende Luftkontrolle erweben.

    • OE-DWK
      18. Februar 2020 06:50

      ….mir würde eine funktionierende Bodenkontrolle, ähnlich der Ungarn, über die als "Flüchtlinge" getarnten Invasoren schon genügen!

    • Gerald
      18. Februar 2020 07:42

      Gegen die F16 sprach damals halt, dass Österreich eine dauerhafte Lösung für die nächsten 50 Jahre wollte und die F16 zwar laufend modernisiert wurden, das Flugzeug aber damals schon eine 25 Jahre alte Konstruktion war, während EADS nigelnagelneue Eurofighter einer zukünftigen Tranche 2 anbot (die Darabos dann für gebrauchte Tranche 1 Flugzeuge wegverhandelte).

    • Cato
      18. Februar 2020 08:42

      @OE-DWK
      .....RICHTIG!Wenn es tatsächlich um die Sicherheit ginge und nicht um ein Ablenkungsmanöver müsste der Hoheitsschutz am Boden Priorität haben!

    • Donnerl?ttchen
      18. Februar 2020 09:17

      OE DWK******************* Weg mit diesem fliegenden Dreck.

    • byrig
      19. Februar 2020 00:27

      Eine Landesverteidigung oben ohne ist einfach nur grotesk!Im übrigen haben die Ungarn natürlich entsprechendes Fluggerät.





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