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Der Brexit ist da: Europa hat absolut nichts dazugelernt

Lesezeit: 11:30

Es ist erschütternd: Schwere Fehler auch der EU – schwerere als die ständig überall aufgezählten auf britischer Seite – haben eine Mehrheit der Briten zu einem "Nichts wie raus aus der EU" veranlasst. Dieses Raus hat nun vor ein paar Minuten wirklich stattgefunden. Lange hat man im Machtdreieck Brüssel-Paris-Berlin ja nicht geglaubt, dass die Briten wirklich gehen werden, so trunken war und ist man von der eigenen Großartigkeit. Aber auch jetzt sieht die EU noch immer keine Fehler bei sich, nur bei den Inselbewohnern. Sie sieht keine Notwendigkeit, diese Fehler auch nur zu analysieren, geschweige denn, eine Besserung zu versuchen. Ganz im Gegenteil: EU-Europa geht noch verstärkt den Weg in die falsche Richtung.

Zuerst ein paar Anmerkungen zur gegenwärtigen Lage der Briten: Diese stehen wirtschaftlich weiterhin gut da – weit besser, als die Mainstream-Presse des Kontinents jahrelang prophezeit hat. Wachstum und Arbeitsmarkt melden bessere Daten als der Großteil der in der EU verbliebenen Länder. Die ebenfalls vorausgesagte Massenflucht aus dem Weltfinanzzentrum in der Londoner City hat in keiner Weise eingesetzt. Ganz im Gegenteil: Viel deutet darauf hin, dass London sogar verstärkt ein Zielort für europäische Fluchtgelder werden könnte.

Es findet auch keine Massenmigration von EU-Ausländern aus dem Vereinigten Königreich zurück auf den Kontinent statt. Zwar sind die Betroffenen durch einige noch offene Fragen etwas verunsichert. Aber im Grund glauben alle an ein sicheres Bleiben in einem spannenden Land voller Zukunftsperspektiven. Und illegale Migranten versuchen weiterhin nur, vom Kontinent Richtung Großbritannien zu kommen, während noch nie ein "Flüchtlingsboot" entdeckt worden ist, das hinaus aus dem angeblich so furchtbaren Reich des Boris Johnson wollte.

Zwar hat das Pfund etwas abgewertet. Aber das ist letztlich primär ein Vorteil für die Briten beim Versuch, ihre seit langem negative industrielle Handelsbilanz auszugleichen.

Während die Briten also recht selbstbewusst in die Zukunft blicken und wohl auch blicken können, ist nicht allen, die in London jetzt jubeln, ein anderer – echter – Nachteil klar: Britische Exportprodukte müssen sich zumindest während der bis Jahresende geltenden Übergangsperiode weiterhin allen politischen und juristischen Regeln der EU unterwerfen. Großbritannien hat aber dabei zum Unterschied von den Mitgliedsjahren keinerlei Mitsprache mehr bei der Gestaltung dieser Vorgaben, weder durch einen eigenen EU-Richter noch einen Kommissar noch durch das Stimmgewicht der britischen Abgeordneten. Es ist überdies auch völlig offen, ob es wirklich bis Jahresende einen neuen Handelsvertrag geben wird, der diese asymmetrische Übergangsperiode beendet.

Die Befristung der Übergangszeit bis Jahresende hat zwar Premierminister Boris Johnson mehrfach als unabdingbar erklärt, aber die Zeit ist verdammt kurz. Nicht zuletzt deshalb, weil sich die EU während der letzten Jahre auf französisches Insistieren geweigert hat, über die Zeit nachher überhaupt zu verhandeln, solange der britische Austritt nicht vollzogen ist. Normalerweise dauert das Aushandeln von Handelsverträgen nämlich immer viele Jahre. Nicht zuletzt deshalb, weil auf EU-Seite ständig der Konsens mit allen Mitgliedsstaaten und damit auch allen unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen gesucht werden muss.

Es gibt zwar für die Vertragsverhandlungen einen kleinen Hoffnungsschimmer: Sowohl in London wie in Brüssel wird angedeutet, dass man sich dabei den jüngsten europäisch-kanadischen Handelsvertrag zum Vorbild nehmen könnte. Eigentlich müssten beide Seiten ja auch großes Interesse haben, dass es nicht am Ende doch noch zu einem "Hard Brexit" kommt, also zu völlig vertragslosen Handelsbeziehungen. Am härtesten von einem solchen Hard Brexit getroffen wäre ein EU-Staat – nämlich Irland. Ihm wird ein Vielfaches des Schadens prophezeit, den die Briten erleiden könnten.

Andererseits stellt jedoch die EU für den künftigen Handesvertrag überharte Bedingungen, die für die Briten völlig unakzeptabel sind. So sollen sich die Briten nach den Vorstellungen der EU auch künftig sowohl beim Umweltschutz wie auch bei den Arbeitnehmerrechten(!) auf "einheitliche Standards" verpflichten müssen. Das würde eine dauerhafte Unterwerfung unter die EU bedeuten. Absolut ausgeschlossen, dass London darauf eingeht.

Man muss sich in der Tat fragen: Was gehen die EU eigentlich die innerbritischen Arbeitnehmerrechte an? Das ist eine rein ideologische Forderung, die nichts mit dem Handel zu tun hat. Schließlich verlangt sie ja auch bei Handelsverträgen mit anderen Weltregionen keine "einheitlichen" Arbeitnehmerrechte. Dann wären Handelsverträge mit Asien, Afrika und Lateinamerika völlig undenkbar.

In der EU dominieren Hass und Rache gegenüber den Briten sowie die Sorge vor Nachfolgetätern, die ebenfalls die EU verlassen könnten. Das wurde zwar offiziell bisher immer geleugnet. Das ist aber jetzt durch erstaunliche offene Worte des Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, eindeutig geworden. Weber sieht im britischen EU-Austritt Gefahren für die gesamte Europäische Union. "Wenn der Brexit gefühlt ein Erfolg wird, dann ist er der Anfang vom Ende der EU", sagte der CSU-Politiker der Welt. "Wir müssen erkennen, dass mit diesen Verhandlungen auch über die Zukunft der EU entschieden wird". Der Brexit dürfe nicht zum Stichwortgeber für EU-Skeptiker wie Marine Le Pen in Frankreich oder Viktor Orban in Ungarn werden. Weber will sogar, "dass Spitzenforschung für Schlüsseltechnologien innerhalb der EU stattfindet und nicht vorrangig in Oxford oder Cambridge".

Wenn Weber mit diesen Ansagen wirklich repräsentativ auch für die künftige Politik der EU sein sollte, wird es mit Sicherheit keinen Vertrag zwischen Europa und Großbritannien geben.

Vorerst kann aber darüber nur spekuliert werden. Zwei andere Fragen können hingegen schon recht gut beantwortet werden:

  • Warum konnte es nur so weit kommen?
  • Und was hat die EU daraus gelernt?

Die zweite Frage kann man knapp beantworten, mit: "absolut nichts". Die EU hat die in der – insbesondere britischen – Geschichte dominante Bedeutung der Werte "Freiheit" und "nationale Identität" nie begriffen. Die Union hat sich vielmehr samt den Mainstream-Medien seit drei Jahren immer nur mit der zur Selbsttäuschung dienenden Frage befasst: Warum sind die Briten so dumm? Warum glauben sie, dass es ihnen ohne EU-Mitgliedschaft besser geht?

Die Fehler, die Kompromisslosigkeit, die zum Brexit führenden Fehleinschätzungen der EU und ihre Lernunfähigkeit zeigen sich auf vielen Ebenen. Die wichtigsten:

1. Migration

Für die Briten war und ist die Bedrohung der eigenen nationalen Unabhängigkeit durch die Massenmigration besonders wichtig. Ohne deren Höhepunkt im Herbst 2015 wäre das Brexit-Referendum im Herbst 2016 mit Sicherheit anders ausgegangen. Damals sind von den EU-Gegnern fast rund um die Uhr die erschreckenden Video-Sequenzen gespielt worden, wie asiatische Massen ungehindert einmarschieren – vor allem an den österreichischen Grenzen.

Auch wenn in vielen kontinentalen Ländern fast schon jede Kritik an der Massenmigration und Islamisierung als Rassismus denunziert und auch immer öfter von Staatsschergen verfolgt wird, ist genau dieser Aspekt referendumsentscheidend gewesen.

Die EU hat aber auch seither nichts dazugelernt.

  • Weiterhin verlangen mächtige Teile der Union die zwangsweise Umverteilung der "Flüchtlinge" auf alle Mitgliedsstaaten.
  • Weiterhin unternimmt die EU nichts, dass afrikanische und asiatische Staaten die eigenen Bürger wieder komplett zurücknehmen müssen, die illegal nach Europa gekommen sind.
  • Weiterhin entwickeln die europäischen Gerichte eine Rechtsfigur nach der anderen, mit der illegale Migranten ein Asyl- oder Bleiberecht in Europa erhalten.
  • Ganz im Gegenteil, die Dinge werden sogar noch schlimmer, die EU wird auch jetzt noch mehr immigrationsfanatisch, wie sich in den letzten Stunden gezeigt hat: Die griechische Regierung hat eine neue schwimmende Barriere-Konstruktion angekündigt, die in der Ägäis die Ankunft von "Flüchtlings"-Booten aus der Türkei verhindern soll. Das wäre ein erstes konkretes Projekt für den hunderte Male versprochenen "Schutz der Außengrenzen". Auch wenn sich noch kaum jemand vorstellen kann, ob und wie das funktioniert, ist die Reaktion der EU-Kommission jedenfalls schon erschütternd: Sie lehnt das Projekt a priori ab, weil jeder Nichteuropäer das Recht haben müsse, in Europa um Asyl anzusuchen! Der offizielle Sprecher der Kommission: Es sei klar, dass Barrieren dieser Art den Zugang zu einem Asylverfahren nicht verhindern dürften. Der Grundsatz der Nichtzurückweisung und die Grundrechte müssten in jedem Fall gewahrt bleiben.

Das ist wirklich eine absolut ungeheuerliche Haltung, die Tausende Schutz versprechende Politikerworte reif für den Misthaufen machen. Die Milliarden Menschen Anspruch auf ein Asylverfahren in Europa einräumt.

2. Die massive Überregulierung und Zentralisierung 

Unzählige Male haben die Briten über Überregulierung und Zentralisierung geklagt. Zwar hat der letzte EU-Vertrag Besserung und mehr Subsidiarität versprochen. Doch das Gegenteil geschieht. Die neue EU-Kommission verkündete als beinahe erstes Projekt einen Plan, europaweit verpflichtende Mindestlöhne einführen zu wollen! Das ist eine weitere Überregulierung, die alle bisherigen sogar in den Schatten stellt. Solche Ideen machen sich höchstens in roten oder grünen Parteiprogrammen nett aus, sind aber völlig absurd.

Denn es ist völlig unmöglich, zwischen dem bulgarischen Mindestlohn (286 Euro im Monat) und dem Luxemburgs (1750 Euro) eine Gemeinsamkeit zu schaffen. Diese wäre entweder für die Luxemburger & Co lächerlich niedrig und daher eine Provokation, oder für Bulgarien & Co ein tödlicher Killer von Hunderttausenden Jobs.

3. Europa als Religionsersatz

Ähnlich wie "Klima!" ist "Europa!" für viele kontinentale Politiker und Journalisten eine Art Religionsersatz geworden. Das merkt man etwa an der in jedem EU-Wahlkampf, in jeder EU-Diskussion unweigerlich aufkommenden Frage, ob man an die EU glaubt, ob man ihrer Existenz zustimmt.

Statt dass wie bei allen politischen Ideen und Konstruktionen gefragt wird: "Was wiegt es? Was bringt es? Was schadet es?", wird die EU zunehmend wie ein Glaubensartikel gehandelt. Wie unsinnig das aber ist, merkt man schon daran, dass man nie gefragt wird, ob man an Österreich, ob man an seinen Heimatort glaubt. In einer echten Heimat wird über den Sinn und Unsinn einzelner Gesetze diskutiert, aber nie über den Sinn der Republik an sich. Weil dieser selbstverständlich ist. Und wer Fehler der österreichischen Politik und Gesetze kritisiert, wird deswegen noch nicht als "Anti-Österreicher" gebrandmarkt.

Das war nach den beiden Weltkriegen ganz anders. In der Not jener Jahre war es ein zentrales Thema, ob man noch an dieses Österreich glaubt. Wenn aber die Zugehörigkeit zur EU heute noch wie eine Glaubensfrage gehandelt und ständig demoskopisch abgefragt wird, wenn EU-Kritiker wie Staatsfeinde behandelt werden, wenn der österreichische Bundespräsident von Regierungen ein ausdrückliches Bekenntnis zur EU verlangt, dann zeigt das nur ein Riesenausmaß an Unsicherheit und Angst wie nach katastrophalen Kriegen.

Diese Emotionalisierung der EU-Zugehörigkeit ist allen Briten mit ihrer nüchternen Rationalität immer zutiefst zuwider gewesen.

Die EU ist weiterhin absolut unwillig, auch nur irgendetwas an ihrem System zu ändern, so wie die katholische Kirche halt auch nicht daran denkt, irgendwelche Worte aus dem Glaubensbekenntnis zu ändern. 

4. In der EU dominiert der staatsgläubige Süden

Die an Rationalität, Effizienz und Sparsamkeit orientierten EU-Staaten wie Großbritannien, Niederlande, die Skandinavier, Deutschland oder Österreich haben sich schon in den letzten Jahren fast nie gegen die staatsgläubigen Schuldenstaaten des Südens durchsetzen können. Ohne Briten werden sie das alleine wegen ihres reduzierten Stimmgewichtes noch viel weniger tun können.

Damit sind sie – weit über die Entwicklung der Handelszahlen und des EU-Budgets hinaus – die allergrößten Verlierer des Brexits, weil sich das Kräfteverhältnis jetzt eben massiv Richtung Süden verschiebt.

Das war umgekehrt ein Hauptgrund, warum diese Südstaaten und vor allem Frankreich stets hart gegen jedes Entgegenkommen an die Briten gewesen sind. Künftig haben sie die EU ganz in der Hand – selbst wenn das einkommens- und finanzstarke Deutschland irgendwann wieder zu einer eigenständigen Politik imstande sein sollte.

5. Griechenlandrettung

Besonders absurd wird das Verhalten der EU gegenüber den Briten, wenn man es mit ihrem Verhalten gegenüber Griechenland vergleicht: Dort wurde ein brutales – und wohl auch kriminelles – Brechen der EU-Regeln hingenommen. Während beim viel, viel wichtigeren Vereinigten Königreich (sein BIP ist zwölfmal so groß wie das Griechenlands) die höfliche Bitte um eine Änderung der Personen-Freizügigkeits-Regeln beinhart abgelehnt worden ist.

6. Die EU als Disziplinieranstalt

Die Union wollte seit Aufkommen der Brexit-Absichten auch noch aus einem weiteren Grund an den Briten ein Exempel statuieren. Sie wollte und will die Botschaft an alle übrigen aussenden: "Seht her, so schlecht geht es einem Land, das den besten Klub der Welt verlassen will!"

Damit ist aber nicht nur jede gute Regelung mit Großbritannien so gut wie unmöglich geworden. Damit wird auch die eigentlich dringende Redimensionierung der vollen Personenfreizügigkeit innerhalb der EU unmöglich. Sie wird ganz im Gegenteil von der EU-Kommission ständig als Eckpfeiler des EU-Binnenmarktes betont.

Damit ist im Übrigen auch eine gute Lösung mit der – für Österreich ja besonders wichtigen – Schweiz unmöglich. Auch dort hängen ja wie bei den Briten die Probleme vor allem am Thema  Personenfreizügigkeit. In der Schweiz hat ein Referendum – verständlicherweise – verlangt, dass das Land selbst die volle Kontrolle über alle Menschen haben soll, die sich auf ihrem Gebiet niederlassen wollen. Aber genau das will die EU niemandem zugestehen, der Handelszugang zum Binnenmarkt haben will.

Hier sind Ost- wie Südeuropäer aus Eigeninteresse unflexibel. Und Brüsseler EU-Dogmatiker sind sowieso unflexibel. Sie würden lieber tot umfallen, als auch nur auf eine Zeile der gegenwärtigen EU-Regeln zu verzichten.

Dabei ist Großbritannien immer ein Einwanderungsland gewesen. Aber es will eben selbst aussuchen, wer sich dort dauerhaft niederlassen darf (es diskutiert daher für die Nach-EU-Zeit jetzt gerade ein Punktesystem wie Kanada).

7. Die Briten als intellektuelles Spitzenland

Die EU hat auch nie begriffen, dass sie die Briten allein schon wegen ihres exzellenten Bildungssystems dringend brauchen würde. So befinden sich in Großbritannien 18 der 100 besten Universitäten der Welt – in der gesamten mehr als achtmal so großen Rest-EU sind es nur 12 (aus Österreich oder den staatsgläubigen Schuldenstaaten des Südens findet sich dort übrigens keine einzige …).

Auch bei allen Bildungstests für die Schulen weisen die Briten viel mehr besonders kluge Schüler auf als jedes andere EU-Land. Und das sind zweifellos die für die Zukunft weitaus wichtigsten Jugendlichen.

8. Hort der ökonomischen Vernunft und militärischen Stärke

Die Briten werden uns vor allem für die künftige Entwicklung in mehrfacher Hinsicht fehlen:

  • Sie waren immer bei jenen Ländern, die EU-Gesetze besonders korrekt eingehalten haben;
  • Großbritannien war jenes EU-Land, das sich immer am stärksten für die liberale wirtschaftliche Vernunft und gegen staatsgläubige Umverteilungswirtschaft eingesetzt hat;
  • Ohne Briten ist es völlig illusorisch, wenn Europa glaubt, jemals eine ernstzunehmende militärische Stabilisierungsmacht zu werden.

All das hat man aufgegeben, weil Frankreich die unangefochtene Nummer eins in der EU sein will, weil Rot/Grün/Linksliberal/Postkommunisten die Richtung der EU noch weiter nach links wenden wollen. Und weil Länder wie Deutschland oder Österreich den Briten nie zur Hilfe gekommen sind - etwa durch den Versuch, durch Lockerung der Personenfreizügigkeit den Brexit-Prozess gar nicht erst ins Rollen kommen zu lassen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2020 22:03

    Ich erlaube mir, die Rede von Nigel FARAGE, die gestern @Franz77 gepostet hatte, hier noch einmal wiederzugeben! Sie ist GRANDIOS! Hinterher sollte man sich das Video gönnen, um in Ruhe die Mienen beobachten zu können. Das verbitterte, bissige Gesicht der Dame spricht Bände! ;-)

    @Franz77

    Historische Rede von Nigel FARAGE am 29.1.2020 im EU-Parlament:

    „Vielen Dank. So, das ist es, das letzte Kapitel am Ende der Straße. Ein 47jähriges politisches Experiment, mit dem die Briten offen gesagt nie wirklich sehr glücklich waren.

    Meine Mutter und mein Vater unterschrieben einen gemeinsamen Markt, nicht eine politische Union, nicht Flaggen, keine Hymne, Präsidenten und nun wollen sie sogar ihre eigene Armee.

    Für mich waren es 27 Jahre politische Kampagne und über 20 Jahre hier in diesem Parlament.

    Ich bin nicht sonderlich glücklich mit der (Brexit-)Vereinbarung, über die wir heute abend hier abstimmen. Aber, Boris (Johnson) war bemerkenswert entschlossen in den letzten Monaten, und, Frau von der Leyen, er hat klar gemacht, versprochen, dass es keine Angleichung der Normen geben wird. Und auf dieser Basis wünsche ich ihm allen Erfolg in der nächsten Verhandlungsrunde. Das tue ich wirklich.

    Der wichtigste Punkt ist dies: Was diesen Freitag, den 31. Januar 2020, um 11.00 abends passiert, markiert den Punkt ohne Rückkehr. Sobald wir ausgetreten sind, werden wir niemals wieder zurückkommen – und alles andere sind offen gesagt Details.

    Wir gehen und wir werden fort sein und das sollte der Höhepunkt meiner eigenen politischen Wünsche sein. Ich kam in das EU-Parlament herein, wie ich vorher sagte, und sie alle dachten, ich sei fürchterlich witzig. Sie hörten auf zu Lachen in 2016.

    Aber meine Meinung über die EU hat sich geändert, seitdem ich in dieses Parlament eintrat.

    Im Jahr 2005 sah ich, wie die EU-Verfassung, die durch JISC Scott und andere entworfen worden war, ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Franzosen in einem Volksentscheid. Ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Niederländer in einem Volksentscheid. Und ich sah Sie, in den EU-Institutionen, diese Entscheide ignorierten und (den gleichen Inhalt) als Lissabon-Vertrag zurückbrachten und wie Sie damit prahlten, sie könnten diesen Vertrag ohne Volksentscheide durchrammen. Nun, die Iren hatten eine Abstimmung und sagten „Nein“ und wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen.
    Sie sind sehr gut darin, Völker dazu zu bringen, noch einmal abzustimmen. Aber was wir bewiesen haben ist: Die Briten sind zum Glück zu groß um herumgeschubst zu werden.

    So wurde ich zu einem offenen Gegner des gesamten EU-Projektes.

    Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Kooperation, Allseitigkeit wollen, dann brauchen wir keine EU-Kommission, wir brauchen keinen EU-Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und diese ganze Macht.

    Und ich kann ihnen versprechen, im UK und in der Tat in der Brexit-Partei: Wir lieben Europa. Wir hassen nur die Europäische Union. Es ist so einfach. Ich hoffe, das ist der Anfang vom Ende von diesem Projekt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und es setzt in die erste Reihe, es gibt diesen Leuten Macht ohne Rechenschaft. Menschen, die nicht durch die Wähler zur Rechenschaft gezogen werden können. Und das ist eine inakzeptable Struktur.

    In der Tat haben wir eine historische Schlacht, die im gesamten Wesen ausgetragen wird, in Europa, Amerika und anderswo. Es ist Globalismus gegen Populismus. Und sie mögen Populismus verachten, aber ich sage ihnen etwas Witziges: Populismus wird sehr populär. Und er hat große Vorteile: Keine finanziellen Beiträge mehr! Kein EU-Gerichtshof mehr! Keine gemeinsame Fischereipolitik mehr! Kein Niederreden mehr! Kein Bedrängen mehr! Kein Guy Verhofstadt mehr! Ich meine, was kann man daran nicht mögen?

    Ich weis‘, dass sie uns vermissen werden. Ich weis‘, sie wollen unsere Nationalflaggen verbieten, aber wir winken ihnen zum Abschied (mit dem Union Jack). Und wir freuen uns darauf, in der Zukunft mit ihnen als souveräne…

    (In diesem Moment, nach exakt 4 Minuten, 3 Sekunden, also einer Überschreitung der Redezeit um 3 Sekunden, dreht die EU-Parlamentsvorsitzende ohne Vorwarnung Nigel Farage den Ton ab.)

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Wenn sie den Regeln nicht gehorchen, dann werden sie abgeschnitten. Können wir bitte die Flaggen entfernen. Herr Farage, entfernen Sie bitte die Flaggen.“

    Farage: „Es ist vorbei. Aus. Wir sind weg.“

    Brexit-Partei: „Aye! Hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Kann ich um Ruhe bitten.“

    Brexit-Partei: „Aye! hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Ich bin wirklich... Bitte. Setzen sie sich und legen sie ihre Flaggen weg. Sie gehen und nehmen sie sie mit sich, wenn sie jetzt gehen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=LIgmfpHBiDw

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2020 21:04

    War schon etwas nervös.
    Heute ist A.U.-s Kommentar doch etwas später gekommen. Gut Ding braucht manchmal Weile.
    Den Briten eine herzliche Gratulation zu ihrer Entscheidung.
    Österreich ist leider zu feig und zu klein (ohne Schulterschluss mit den Visegradstaaten) um diesen befreienden Schritt zu tun.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2020 21:10

    Wie ein Mitposter (ich weiß nicht mehr, wer genau) richtig festgestellt hat, kann es, darf es, muß es um der Freiheit und Unabhängigkeit willen heißen:

    1. RAUS!
    2. RAUS!
    3. RAUS!

    Die letzte Rede Nigel Farages und die Reaktion der Parlamentspräsidenten am Ende seiner Rede belegen, daß das sehr wohl gut begründet ist, wenn wir manchmal abkürzen: EUdSSR.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2020 23:52

    Grossbritannien hat Zukunft, die EU wird sich in eine stalinistische Vergangenheit zurückentwickeln. UK wird ohne die unsinnigen Restriktionen und Bevormundungen des Brüsseler ZK, seine wirtschaftlichen Beziehungen zu den wichtigen Industrienationen der Welt eigenständig gestalten können.
    Als die Bevölkerung Grossbritanniens, den Abschied von der EU 2016 beschlossen hat, war die Situation der EU um einiges besser, als sie zum Zeitpunkt der definitiven Verabschiedung am 31.1.2020 aktuell ist. Erstaunlich mit welchen Tempo der politische und ökonomische Abstieg der EU erfolgt ist.
    Auch ohne Prophet zu sein, die Distanz zwischen der EU und UK wird in der nächsten Zeit immer grösser. Selbstverständlich wird die Nomenklatura der EU und die Medien diese Tatsache so lange wie möglich vertuschen. Aber die Angst geht in Brüssel, Paris und Berlin um. Die Menschen könnten am Beispiel des Brexit endlich realisieren, dass sie angelogen werden.
    Die nächsten könnten der Versuch unternehmen die EU zu verlassen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2020 22:01


    Warum - um Gottes Willen - sind die Briten die einzige west-europäische Nation, die sich nicht von den Globalisten "totschlagen" läßt ?@!

    Früher dachte ich immer, die Franzosen würden auf ihre "Grande Nation" pochen und sich nicht von den Muppets in Brüssel weichklopfen lassen - falsch gedacht. Die Franzosen sind nichtmal mehr Herren im eigenen Land - afrikanische Banden beanspruchen ganze Stadtviertel

    https://deutsch.rt.com/europa/51265-pariser-stadtteil-la-chapelle-no/

    Aber nicht nur in Paris - auch Marseille leidet unter den "Goldstücken" :

    https://barenakedislam.com/2013/08/01/france-is-considering-declaring-marseilles-its-second-largest-city-a-no-go-zone-due-primarily-to-rampant-muslim-violence/

    Und wie sieht die Gegenwehr der Franzosen aus ? Qu'est-ce que c'est la Défense ?@!

    Den Deutschen geht es nicht besser - kennen auch keine Verteidigung mehr :

    https://deutschesweb.wordpress.com/2017/06/26/liste-der-no-go-areas-in-deutschland/

    . . . und lassen sich von wildgewordenen Primaten vor den Zug stoßen . . . uvam. Aber das schlimmste: Deutsche Regierungsmitglieder lassen sich von ihrer Kanzlerin die Deutsche National-Fahne wegnehmen und sehen ihr tatenlos zu, wie sie die Fahne einfach weg wirft ! ! !

    Wenn wir als Kinder am "Tag der Fahne" so gehandelt hätten, wäre uns vlt. "a Oasch voi Schlög" zugestanden - mindestens aber eine schallende Ohrfeige. Einer deutschen Kanzlerin sollte es jedenfalls den Rauswurf aus der Partei eintragen !

  6. Ausgezeichneter KommentatorParzifal
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2020 01:02

    Mein Gott, ich bin ein Brite!
    Mein Gott ich bin ein Ungar!
    Ein Gott,ich bin ein US Amerikaner!
    Mein Gott ich bin ein Japaner!
    Mein Gottich bin ein Australier!

    Mein Gott, ich bin ein diverser Polyglott!

    Nur in den deitschsprachigen Ländern binich ein Nazi!
    Wie komme ich da raus?

    Öxit NOW!!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2020 00:21

    OT Bemerkenswerter Artikel über unseren schäbigen Freimaurer-Kardinal, dem es die Schwulerei sichtlich angetan hat. Jeder kann sich selber einen Reim darauf machen ....
    ...............

    Erst auf Druck von Gläubigen wird eine Darstellung des Letzten Abendmahls als Schwulenorgie im Diözesanmuseum (!) abgehängt,
    der Wiener Dompfarrer Faber mißbraucht die Valentinstagsmesse zur Schwulenwerbung,
    Schönborn desavouiert einen katholischen Priester im Disput um einen schwulen Pfarrgemeinderat (den Schönborn mit seinem Kumpanen zu sich zum Mittagessen einlädt und von diesem ganz entzückt ist; mit dem betroffenen Pfarrer, der den Schwulen Pfarrgemeinderat gemäß Pfarrgemeindewahlordnung ausschloß, spricht er augenscheinlich nicht),
    besucht und segnet das Schwulenpärchen der Wiener Homo-Treibkraft „Gery“ Keszler (auch von diesen beiden ist er ganz angetan),
    besucht mit diesem mehrfach das Hochfest der Schwulen und Lesben in Wien und
    als Höhepunkt entweiht er am 1. Dezember 2019 den Wiener Stephansdom mit einem Schwulenfest, bei dem er sogar das Märchen von einem Schwulenwunder verlesen läßt.
    .........

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=861

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHeimgarten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 07:06

    Wenngleich der ORF nur Brexit-Gegner interviewt, teilt mir mein in London lebender Sohn mit, dass die Stimmung extrem gut ist. Wer lügt? Es herrscht Aufbruchstimmung und "das Gefühl ist anders". Letztendlich geht es immer um die Freiheit und weniger ums Brot. Brecht und die EU sehen das natürlich anders. In den nächsten Jahren wird der ORF wahrscheinlich nur über Fabrikschließungen berichten. GB liegt am Boden. Das Gesundheitssystem kollabiert. Ausschreitungen an allen Enden ... Am besten, man fährt dann selber rüber. Alternativ könnte man Servus TV schauen. Allgemein: Danke für den Blog und den Kampf für die Meinungsfreiheit. Erinnert an die alte Presse.


alle Kommentare

  1. Prognose (kein Partner)
    07. Februar 2020 23:40

    Die Europäische UNION wird genauso zerfallen wie die
    Sowjet UNION!

  2. againstleftterror 4.0 (kein Partner)
    04. Februar 2020 14:02

    "Europa hat absolut nichts dazugelernt"

    Wer Europa mit der EU gleichsetzt, ist nicht ernstzunehmen. Daher schon nach der Überschrift aufgehört zu lesen.

    #goboris

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Februar 2020 15:14

      Ganz richtig - wer Europa liebt muss diese EU ablehnen.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    04. Februar 2020 11:50

    Tatsache ist : Der EU Binnenmarkt ist gescheitert (wie kann Freihandel unter 28 höchst unterschiedlichen Volkswirtschaften funktionieren ?), die Gemeinschaftswährung eine Katastrophe und die politische Integration ein Desaster. Der Zustand der heutigen EU ist weit verheerender, als vor 25 Jahren die größten Skeptiker prophezeiten. Würde in Frankreich über die Mitgliedschaft in der EU abgestimmt, wäre die EU Geschichte. Die Franzosen sind weit EU - skeptischer als die Briten, seit der Ablehnung der EU - Verfassung hat es in Frankreich aber keine weiteren Referenden mehr gegeben. Das bedeutet : De facto ist die EU eine Diktatur, also eine Herrschaftsform ohne Zustimmung durch die Beherrschten.

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Februar 2020 11:53

      Ganz richtig. Eigentlich müsste in allen Mitgliedsländern eine Volksabstimmung über die EU - Mitgliedschaft abgehalten werden. Die EU hat sich in den vergangenen 1.5 Jahrzehnten stark verändert, die Bürger hatten keine Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, die EU - Verfassung würde in mehreren Ländern bei Volksabstimmungen abgelehnt, seitdem hat es keine Referenden in Sachen EU mehr gegeben.

  4. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    04. Februar 2020 11:23

    Am Ende werden die Briten nahezu sämtliche Vorteile einer EU-Mitgliedschaft genießen, ohne sich um die Nachteile kümmern zu müssen. Handelsfreiheit, Niederlassungsfreiheit, Zollfreiheit. Das bildet, im Grunde genommen, das Herz der EU.
    Von allem anderen hat sich GB ohnehin distanziert oder es gar nicht erst angenommen. England fährt links, mag kein Dezimalsystem, mag keinen Euro, mag keine gemeinsame Außenpolitik, keine gemeinsame Sozialpolitik und will überhaupt tun und lassen können, was es will. Na dann! Aber wenn sich Schottland absondern sollte und das blutig eroberte Nordirland endlich heimkehrt, wird aus einem Great Britain vermutlich ein Small Britain werden und dann auch bleiben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Februar 2020 11:44

      Tatsache ist : Der EU - Binnenmarkt ist gescheitert (wie kann Freihandel zwischen 28 höchst unterschiedlich leistungsfähigen Volkswirtschaften funktionieren ?), die Gemeinschaftswährung eine Katastrophe und die politische Integration ein Desaster. Der Zustand der heutigen EU ist weit verheerender als vor 25 Jahren die größten Skeptiker vermuteten. Würde in Frankreich eine Volksabstimmung in Sachen EU - Mitgliedschaft stattfinden, wäre die EU Geschichte (die Franzosen sind weit EU - skeptischer als die Briten, werden aber im Unterschied zu den Briten nicht befragt; im Falle einer Volksabstimmung würde es mit Sicherheit den Frexit geben).

  5. Der Realist (kein Partner)
    03. Februar 2020 16:20

    Die Leute die in der EU das Sagen haben, sind nicht lernfähig, mehr ist dazu nicht zu sagen.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. Februar 2020 19:13

      @Herbi Rat

      Falsch, total falsch
      sie wissen es eben nicht, weil sie nicht über den Tellerrand blicken können. Sie wissen nur, wie sie ihre Pfründe absichern.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Februar 2020 20:33

      @Herbi

      Richtig. Der Kalergi - Plan wird erfüllt, ohne Rücksicht auf Verluste..

  6. Christian Peter (kein Partner)
    03. Februar 2020 11:06

    Nicht zu vergessen 9. Die Personenfreizügigkeit in der EU. Einer der Hauptgründe, warum die Briten die EU verlassen. Länder wie Österreich sind wegen ihrer geografischen Lage übrigens weit stärker von der Personenfreizügigkeit betroffen, alleine vom Balkan und aus Osteuropa kamen in den vergangenen Jahrzehnten etwa 2 Millionen Zuwanderer nach Österreich, sollte die EU - Erweiterung am Westbalkan Wirklichkeit werden, werden mittel- bis langfristig weitere 2 - 3 Millionen Zuwanderer nach Österreich strömen. In Wirklichkeit ist die Personenfreizügigkeit ein weit größeres Problem als illegale Zuwanderung, schon heute kommen etwa 3/4 aller Zuwanderer kommen ganz legal nach Österreich.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Februar 2020 11:10

      Ganz richtig. Das Geschwafel von wegen illegaler Zuwanderer dient bloß dazu, den geistig minderbemittelten (FPÖ -) Wählern Sand in die Augen zu streuen. In Wirklichkeit kommen bereits heute 3/4 aller Zuwanderer ganz legal nach Österreich, in Zukunft werden es weit über 90 % seien - die Briten kehren wegen 2 Millionen zugewanderter Polen der EU den Rücken, während in einem kleinen Land wie Österreich und Millionen Zuwanderer alleine vom Balkan niemand über die EU -Personenfreizügigkeit spricht.

  7. fxs (kein Partner)
    03. Februar 2020 10:59

    Nicht vergessen: Die Brüsseler Bürokraten meinen die ehemaligen Ostblockstaaten, die sich noch an die Sowjetbesetzung erinnern, verstießen "gegene europäische Werte". Gleichzeitig ist ihnen aber offensichtlich egal, wenn Spanien einen gewählten Mandatar des EU-Parlaments darans hindert, sein Mandat auszuüben.

  8. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    03. Februar 2020 09:50

    Die Briten sind doch ohnehin schon hoffnungslos verloren. In London rennen mehr Migranten rum, als autochthone Briten. Sogar einen afghanischen Bürgermeister muss London mittlerweile erdulden. Sorry, aber dieser Zug ist längst abgefahren, Great Britain. Widerstand ist zwecklos. Ihr werdet muslimisiert werden. Ob ihr wollt oder nicht. Ob in der EU oder draußen, an eurer Umvolkung führt kein Weg (mehr) vorbei. Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich sind die nächsten Kandidaten. Wetten, dass?

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Februar 2020 11:16

      Unfug. In Großbritannien gibt es weit weniger Muslime als in Österreich (Anteil in der Bevölkerung), obwohl die meisten Muslime aus ehemaligen britischen Kolonien wie Pakistan stammen, welche ehemals das Privileg genossen, nach Großbritannien zu übersiedeln.

  9. fewe (kein Partner)
    03. Februar 2020 09:02

    Logisch stehen die Briten jetzt besser da. Immerhin können jetzt nicht mehr so leicht die Leute aus den Niedriglohn-Ländern der EU dort arbeiten und mit dem Freihandel ist es teilweise dann auch bald vorbei.

    Die EU ist halt eine Über-Regierung, die nicht wirklich eine Demokratie ist. Den gewählten Gesetzgebern kommt da nur dekorative Bedeutung zu. Die westentlichen Gesetze werden von der EU vorgegeben und werden von den "Gesetzgebern" durchgewunken.

    Demokratie ist in der EU nur noch ein Schmäh.

    Die EU will uns in Kriege zwingen, was unsere Neutralität endgültig beenden wird. Unser BP will Österreich im Superstaat EU auflösen. Wir brauchen keine Feinde mehr.

    Ich beneide die Briten eher.

  10. Stefan Wagner (kein Partner)
    03. Februar 2020 08:51

    Dr. A.U. schreibt:
    "am Ende doch noch zu einem "Hard Brexit" kommt, also zu völlig vertragslosen Handelsbeziehungen"

    Da muss ich widersprechen, Herr Dr. Unterberger.
    Wenn kein Handelsvertrag zustande kommen sollte dann gelten die WTO-Regeln. Gleich wie mit China, Indien, Afrika etc.

  11. McErdal (kein Partner)
    03. Februar 2020 08:00

    **********General Pattons Warnung war sein Tod**********
    lupocattivoblog.com/2014/09/29/general-pattons-warnung-war-sein-tod/

    “Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.” General Patton

    • Freeghost (kein Partner)
      03. Februar 2020 08:35

      ***********! Die waren Strippenzieher sind das arme kleine Volk im nahen Osten. Eigentlich sollten es alle wissen.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Februar 2020 09:56

      @ Freeghost (kein Partner)

      Hier unterliegen sie einem "schweren Irrtum" dieses kleine Volk ist nicht so klein,

      wie sie glauben! Schauen sie sich die Schauspieler, Künstler der Welt an !

      Und in jeder Regierung der Welt sitzen sie mehrheitlich drinnen.....

      Über das was General George C. Patton gesagt hat sollte sich ein JEDER mündige

      Bürger seine eigene Meinung dazu bilden.....

    • Freeghost (kein Partner)
      03. Februar 2020 15:01

      Sollte als Satire gedacht sein. ob es den Briten bewusst ist, das Sie seit ca. 200 Jahren vom Rothschilbankensystem beherrscht werden. Rabbiner Eli Ravage in “The Century Magazine”, Nr. 3 und 4 (New York), Januar und Februar 1928 schrieb folgendes: “Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit”. Wieso wollen fast alle das nicht sehen???

    • Freeghost (kein Partner)
      03. Februar 2020 15:04

      Entschuldigen Sie meine kleinen Grammatikfehler im vorigen Post.

  12. Heimgarten (kein Partner)
    03. Februar 2020 07:06

    Wenngleich der ORF nur Brexit-Gegner interviewt, teilt mir mein in London lebender Sohn mit, dass die Stimmung extrem gut ist. Wer lügt? Es herrscht Aufbruchstimmung und "das Gefühl ist anders". Letztendlich geht es immer um die Freiheit und weniger ums Brot. Brecht und die EU sehen das natürlich anders. In den nächsten Jahren wird der ORF wahrscheinlich nur über Fabrikschließungen berichten. GB liegt am Boden. Das Gesundheitssystem kollabiert. Ausschreitungen an allen Enden ... Am besten, man fährt dann selber rüber. Alternativ könnte man Servus TV schauen. Allgemein: Danke für den Blog und den Kampf für die Meinungsfreiheit. Erinnert an die alte Presse.

  13. Knisterbein
    02. Februar 2020 12:57

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

  14. glockenblumen
    02. Februar 2020 09:10

    Schaden kann's nicht, das doppelt zu lesen ;-)

    Tichy's Einblick zum Brexit - einmal mehr absolut lesenswert:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-5-dreckige-geheimnisse-bei-den-klimakindern/

    Auszug:

    " Ralf Stegner, Spitzengenosse ohne Geschäftsbereich, lässt seinen Ahnungen diplomatisch freien Lauf: „Keine guten Gefühle beim Ausstieg der Briten aus der EU.“ Denn der studierte Egonom weiß: „Wohlstand und Frieden bleiben nur, wenn wir die Nationalisten besiegen.“ Auf diese Art hatte ja auch schon die DDR ihren Wohlstand und Frieden erhalten. Steht jedenfalls so in Stegners Geschichtsbuch. .. "

  15. Bürgermeister
    02. Februar 2020 08:46

    Die Briten haben und hatten seit jeher die besten europäischen Politiker. Über viele Jahrhunderte haben sich die Kontinentaleuropäer gegenseitig den Schädel eingeschlagen - im Auftrag oder zum Vorteil der Insel. Und in den meisten Fällen ging man bei der Selbstschwächung sogar davon aus, etwas im eigenen Ermessensspielraum zu tun. Falsch gedacht, man tat es letztlich zum Wohle des Empires.

    Und so nebenbei eroberten sie die halbe Welt - ein beeindruckender Beweis politischer Weitsicht und rücksichtslosen Machtstrebens. Die Briten können auf eigenen Beinen stehen, nun, seit dem 1sten WK ist das etwas anders - aber ich traue ihnen eine große Zukunft zu. Die direkte Fortsetzung ihrer großen Vergangenheit.

    Der politische Rotz des Kontinents, ein Karas oder eine Uschi, mit ihrem sabbernden Gelaber über "Alternativlosigkeit" - mit so etwas wischt man sich in GB den A.... ab. Der Kontinent war immer nur groß bei der Drangsalierung seiner Bürger - die Deutschen ganz besonders. Aktuell sind wir Weltspitze bei Verschwulung, Gender, PC-Neusprech oder "Klimarettung".

    Am beeindruckendsten ist das britische Rechtssystem - wo Recht noch Recht ist. Auch das ist am Kontinent schon lange pervertiert. Die Hermelinträger als Speichellecker der politischen Kaste, perverse kinderschändende Ideologen in ihrer Uniform.

    • pressburger
      02. Februar 2020 09:00

      Die Briten hatten nicht die besten europäischen Politiker. Der Aufstieg des Empire, die Zuwendung zum Meer, mit dem Rücken zum Kontinent, war die Folge dieser konsequenten Haltung. United Kingdom hat nach dem Verlust von Frankreich, durch den letzten Plantagenet seine Prioritäten Richtung Übersee gesetzt.
      Grossbritannien hat in Bezug auf den Kontinent Jahrhunderte die gleiche Politik verfolgt, Bündnis mit dem Zweitstärksten, gegen den Stärksten.

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2020 10:01

      Na ja so großartig ist es dort auch wieder nicht. Sowas wie der Missbrauchsskandal von Rotherham ist schon ziemlich verkommen und hat mit Rechtsstaatlichkeit nicht viel zu tun. Die Islamisierung ist dort auch schon recht weit fortgeschritten.

      Von sonderlicher Weitsicht und Weisheit war zumindest in den letzten Jahrzehnten nicht viel zu merken. Von dem Weltreich ist auch nichts mehr da.

      Der Brexit war ein guter Schritt die Souveränität wieder zurückzubekommen. Aber ansonsten ist von den Briten in der jüngeren Vergangenheit keine besondere Stärke erkennbar gewesen. Das ist so als würde man heute noch von der Größe Österreichs vor mehr als 100 Jahren sprechen.

  16. leitner
    02. Februar 2020 08:43

    Gott sei Dank, er ist wieder da!!!Alles Gute weiterhin!

  17. Josef Maierhofer
    02. Februar 2020 08:11

    Österreich hat gerade erst eine Regierung der Freiheit entlassen und eine Regierung der Unfreiheit gewählt und installiert.

    Wer soll da bei uns noch einen 'Öxit', eine Annäherung an die Visegrad Gruppe durchführen ? Es gab inzwischen bereits 3 Volksbegehren zum Öxit die allesamt medial verschwiegen und/bzw. politisch abgewürgt wurden.

    Diese Protagonisten der Unfreiheit machen die EU aus.

    In Großbritannien aber herrscht erstens Demokratie und zweitens klare Vernunft der Bürger und Freiheit und Offenheit. Die Briten hätten bei uns in Österreich FPÖ gewählt, da bin ich mir sicher.

    Mit dieser Ideologie (= ...) verblendeten EU wird es mit den Briten keinen Vertrag geben, es wird im Gegenteil ein Verbot für die Mitgliedsstaaten geben, mit den Briten Handel zu treiben. Das 'Regime zu Brüssel' ist voller Hass gegen die 'Abtrünnigen' ... bis zur Ausrufung des Kalifates. Selbst ein 'Hard Brexit' würde, so fürchte ich, nicht einmal zu weiteren Austritten führen, aus dieser wertlosen gewordenen und schädlichen EU, die nicht den Vorteil ihrer Bürger sucht, sondern die Erfüllung ihrer lebensfernen, elitären Ideologieträume und damit den Schaden der Bürger und die Unfreiheit.

    Nigel Farage hat es bei seiner Abschiedsrede im EU Parlament ja gesagt, ich poste seinen Originaltext noch einmal, weil für mich in der englischen Version der Inhalt am besten pointiert rüberkommt.

    https://www.facebook.com/nigelfarageofficial/videos/196375285098327/UzpfSTU0NzQ4MzI3OToxMDE1Nzc2NDMyNDcyMzI4MA/

    Er sagt, dass das EU Projekt ein antidemokratisches ist.

    Antidemokratisch wie bei uns die Absetzung der Regierung im Mai 2019.

    Wieder die Frage, wer will das bei uns überhaupt sehen, in Politik und in der Bevölkerung ? Außer bei der FPÖ will das niemand sehen, offenbar. Das Leben ist bei uns Medien gemacht,wie in der gesamten EU.

    Nein, diese EU wird aus den gemachten Fehlern nicht lernen, im Gegenteil, sie wird noch mehr Schaden anrichten.

    Danke, Herr Dr. Unterberger, für den Artikel !

    • SchauGenau (kein Partner)
      03. Februar 2020 07:22

      Die Briten hätten nicht FPÖ mit dem früheren (und derzeitigen) Personal gewählt!
      Wann hätte je ein FPÖ-EU-Parlamentarier so intelligente, witzige und flammende Reden wie Farage vor dem EU-Parlament gehalten?

      Wer könnte im Appeasement-Österreich einem Farage auch nur das Wasser reichen?

      Der neue Gen-Sekretär wird's leider auch nicht bringen, der kann auch höchstens in einem Dorf-Gemeinderat bestehen, wenn man dem so zuhört!

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Februar 2020 11:24

      FPÖ wählen bloß unverbesserliche Ösi - Trotteln..

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2020 13:32

      Vielen Dank für deine Stimme, Christian.

      Wenn dem so wäre, hätte die FPÖ längst die Absolute.
      Hat sie aber nicht.
      Statt dessen haben die Freiheitlichen nix Besseres zu tun, als sich gegenseitig in die Go zu hauen.

      Einkehr, Freunde.

      Der wahre Feind sitzt ganz wo anders.
      In der Hofburg, in der Lichtenfelsgasse, in der Würtzlerstraße, wo die Neos ihr HQ haben, ist mir nicht bekannt, wahrscheinlich beim Haselsteiner unter seinem Esstisch (siehe Brosamen), und letzten Endes in der Löwelstraße, natürlich zu einem an das geistige und materielle Niveau angepassten Mietpreis für die Aftermieter.
      Und wo man seinen Realitätsverlust genüßlich pflegen kann.
      Die Chefin machts vor.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      03. Februar 2020 20:34

      @christianpeter, dich nimmt kein Mensch in diesem Forum auch nur noch ein bischen ernst, schon bemerkt? @tibetanischegebetsmühle wäre passender für dich.

  18. Franz77
    02. Februar 2020 01:11

    Heute ist ein denkwürdiger Tag!!! :-)

    Am zweiten Februar 2020 ist das aktuelle Kalenderdatum – weltweit – von vorne und von hinten identisch lesbar. Probieren Sie’s aus:

    02.02.2020

    Das gab’s seit mehr als 900 Jahren nicht! Denn die Schreibung von Daten variiert in vielen Ländern der Welt. Während man hierzulande Tag/Monat/Jahr schreibt, schreibt man beispielsweise in den USA meist Monat/Tag/Jahr. In Asien und Kanada ist noch eine andere Form die gängige: Jahr/Monat/Tag.

    Aber egal, ob nun 02.02.2020 oder 2020.02.02 – heute ist sich die Welt ausnahmsweise mal einig. In dieser Form gab’s das zuletzt am 11.11.1111 – vor fast 909 Jahren!

    Das Wort Palindron stammt übrigens vom Altgriechischen palíndromos und bedeutet „rückwärts laufend“.

    • Cotopaxi
      02. Februar 2020 06:05

      Vielen Dank für den Hinweis.

    • pressburger
    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2020 13:39

      A pro pos "Palindrom":
      Das wohl bekannteste stammt von einem gewissen Goethe, Johann Wolfgang von, und würde heutzutage nicht so ohne Weiteres vorgetragen werden können.

      "Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie,"

  19. Parzifal
    02. Februar 2020 01:02

    Mein Gott, ich bin ein Brite!
    Mein Gott ich bin ein Ungar!
    Ein Gott,ich bin ein US Amerikaner!
    Mein Gott ich bin ein Japaner!
    Mein Gottich bin ein Australier!

    Mein Gott, ich bin ein diverser Polyglott!

    Nur in den deitschsprachigen Ländern binich ein Nazi!
    Wie komme ich da raus?

    Öxit NOW!!!

    • Nietzsche (kein Partner)
      03. Februar 2020 09:40

      In Deutschland bezeichnet man sich als "Europäer". Sagt alles, eigentlich.

  20. Franz77
    02. Februar 2020 00:31

    OT Klimaretter und Kommunisten:

    "Wer sich übrigens ebenfalls, fährt sie fort, extrem um die Umwelt gesorgt habe, sei die Sowjetunion gewesen. Jedenfalls zu der Zeit, als Josef Stalin noch an der Macht war. Diese Fakten seien leider in der deutschen Öffentlichkeit kaum bekannt, aber Stalin habe die Wasserkraft enorm gefördert und ein eigenes Waldministerium unter sich gehabt.
    Die Frau mit der Wollmütze hält mehrere Zeitschriften in der Hand. Die bietet sie den Schülern, die sie anspricht, zum Kauf an. Dazu ein Buch, in dem die ökologischen Heldentaten Josef Stalins noch einmal im Detail erklärt werden. Sie sagt: „Es ist das beste Umweltbuch, das es überhaupt gibt.“ ---

    Ah, ja, einfache Gleichung: Die Nazis waren die Klimamörder (Tom Radtke), und Stalin der Klimaretter (Mützenfrau).

    Die Welt kann so einfach sein.

    Hatte ich nicht schon vor längerer Zeit geschrieben, den Klimaheinis gehe es zuerst um Kommunismus?

    https://www.danisch.de/blog/2020/02/01/noch-mehr-freitagsauspack/

    • Franz77
      02. Februar 2020 00:52

      Von der gleichen Seite: Synchronpresse:

      https://www.danisch.de/blog/2020/02/01/synchronpresse/#more-33877

      Ich habe noch so ein lustiges Ohrwaschel-Männchen gefunden:

      https://www.blick.ch/

    • pressburger
      02. Februar 2020 09:06

      Stalin hatte keine Ahnung was Klima bedeutet. Mit solchen petitessen hat sich der Grosse Führer nicht abgegeben. Stalin hat mit seiner Politik, ganze Landstriche verwüstet, durch Umleitung von Flüssen den Aral-See ausgetrocknet. Ganze Landstriche wurden durch die Atom-Industrie Stalins verseucht und sind bis jetzt unbewohnbar.

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2020 09:36

      Ich glaube, dass - abgesehen vom Einkassieren von Geld - es um die massive Einführung von Atomkraftwerken geht. Die werden am Ende die Lösung der CO2-Frage sein.

      Auch in Österreich trotz Volksabstimmung.

  21. Franz77
    02. Februar 2020 00:21

    OT Bemerkenswerter Artikel über unseren schäbigen Freimaurer-Kardinal, dem es die Schwulerei sichtlich angetan hat. Jeder kann sich selber einen Reim darauf machen ....
    ...............

    Erst auf Druck von Gläubigen wird eine Darstellung des Letzten Abendmahls als Schwulenorgie im Diözesanmuseum (!) abgehängt,
    der Wiener Dompfarrer Faber mißbraucht die Valentinstagsmesse zur Schwulenwerbung,
    Schönborn desavouiert einen katholischen Priester im Disput um einen schwulen Pfarrgemeinderat (den Schönborn mit seinem Kumpanen zu sich zum Mittagessen einlädt und von diesem ganz entzückt ist; mit dem betroffenen Pfarrer, der den Schwulen Pfarrgemeinderat gemäß Pfarrgemeindewahlordnung ausschloß, spricht er augenscheinlich nicht),
    besucht und segnet das Schwulenpärchen der Wiener Homo-Treibkraft „Gery“ Keszler (auch von diesen beiden ist er ganz angetan),
    besucht mit diesem mehrfach das Hochfest der Schwulen und Lesben in Wien und
    als Höhepunkt entweiht er am 1. Dezember 2019 den Wiener Stephansdom mit einem Schwulenfest, bei dem er sogar das Märchen von einem Schwulenwunder verlesen läßt.
    .........

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=861

    • glockenblumen
      02. Februar 2020 09:34

      "Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht."
      Lukas 19,46

    • Undine
    • McErdal (kein Partner)
      03. Februar 2020 10:09

      @ glockenblumen

      Es tut mir ja leid - aber das paßt wirlich nicht darauf !

      Das hat JESUS zu den Geldwechslern und Parisäerrn gesagt -außerdem

      ist das nicht sein Haus !

      Das Haus Gottes ist in UNS und wir (gläubige-nicht Namens - Christen)

      sind die Bausteine des Tempels - jeder einzelne gläubige Christ!

      Natürlich sagt er in einem Anderen (passendem)Vers:

      Mann soll nicht bei Mann, und Frau nicht bei Frau liegen ! Das ist für IHN ein GRÄUEL !

      Aber er läßt jedem freien Menschen die Wahl!

  22. pressburger
    01. Februar 2020 23:52

    Grossbritannien hat Zukunft, die EU wird sich in eine stalinistische Vergangenheit zurückentwickeln. UK wird ohne die unsinnigen Restriktionen und Bevormundungen des Brüsseler ZK, seine wirtschaftlichen Beziehungen zu den wichtigen Industrienationen der Welt eigenständig gestalten können.
    Als die Bevölkerung Grossbritanniens, den Abschied von der EU 2016 beschlossen hat, war die Situation der EU um einiges besser, als sie zum Zeitpunkt der definitiven Verabschiedung am 31.1.2020 aktuell ist. Erstaunlich mit welchen Tempo der politische und ökonomische Abstieg der EU erfolgt ist.
    Auch ohne Prophet zu sein, die Distanz zwischen der EU und UK wird in der nächsten Zeit immer grösser. Selbstverständlich wird die Nomenklatura der EU und die Medien diese Tatsache so lange wie möglich vertuschen. Aber die Angst geht in Brüssel, Paris und Berlin um. Die Menschen könnten am Beispiel des Brexit endlich realisieren, dass sie angelogen werden.
    Die nächsten könnten der Versuch unternehmen die EU zu verlassen.

    • glockenblumen
      02. Februar 2020 08:57

      " die EU wird sich in eine stalinistische Vergangenheit zurückentwickeln. "

      allein die vielen Kommisionen und Kommissare, die überdimensionierte, zum Platzen aufgeblähte Verwaltung, erinnern an die UdSSR
      Wozu braucht man sowas für ein "Friedensprojekt"??
      Wozu dann diese absolute Kontrolle über den steuerzahlenden Bürger, die vielen Verbote, die Einschränkung der Meinungsfreiheit, die das höchste Gut eines demokratischen Staates darstellt!!

  23. Undine
    01. Februar 2020 22:03

    Ich erlaube mir, die Rede von Nigel FARAGE, die gestern @Franz77 gepostet hatte, hier noch einmal wiederzugeben! Sie ist GRANDIOS! Hinterher sollte man sich das Video gönnen, um in Ruhe die Mienen beobachten zu können. Das verbitterte, bissige Gesicht der Dame spricht Bände! ;-)

    @Franz77

    Historische Rede von Nigel FARAGE am 29.1.2020 im EU-Parlament:

    „Vielen Dank. So, das ist es, das letzte Kapitel am Ende der Straße. Ein 47jähriges politisches Experiment, mit dem die Briten offen gesagt nie wirklich sehr glücklich waren.

    Meine Mutter und mein Vater unterschrieben einen gemeinsamen Markt, nicht eine politische Union, nicht Flaggen, keine Hymne, Präsidenten und nun wollen sie sogar ihre eigene Armee.

    Für mich waren es 27 Jahre politische Kampagne und über 20 Jahre hier in diesem Parlament.

    Ich bin nicht sonderlich glücklich mit der (Brexit-)Vereinbarung, über die wir heute abend hier abstimmen. Aber, Boris (Johnson) war bemerkenswert entschlossen in den letzten Monaten, und, Frau von der Leyen, er hat klar gemacht, versprochen, dass es keine Angleichung der Normen geben wird. Und auf dieser Basis wünsche ich ihm allen Erfolg in der nächsten Verhandlungsrunde. Das tue ich wirklich.

    Der wichtigste Punkt ist dies: Was diesen Freitag, den 31. Januar 2020, um 11.00 abends passiert, markiert den Punkt ohne Rückkehr. Sobald wir ausgetreten sind, werden wir niemals wieder zurückkommen – und alles andere sind offen gesagt Details.

    Wir gehen und wir werden fort sein und das sollte der Höhepunkt meiner eigenen politischen Wünsche sein. Ich kam in das EU-Parlament herein, wie ich vorher sagte, und sie alle dachten, ich sei fürchterlich witzig. Sie hörten auf zu Lachen in 2016.

    Aber meine Meinung über die EU hat sich geändert, seitdem ich in dieses Parlament eintrat.

    Im Jahr 2005 sah ich, wie die EU-Verfassung, die durch JISC Scott und andere entworfen worden war, ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Franzosen in einem Volksentscheid. Ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Niederländer in einem Volksentscheid. Und ich sah Sie, in den EU-Institutionen, diese Entscheide ignorierten und (den gleichen Inhalt) als Lissabon-Vertrag zurückbrachten und wie Sie damit prahlten, sie könnten diesen Vertrag ohne Volksentscheide durchrammen. Nun, die Iren hatten eine Abstimmung und sagten „Nein“ und wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen.
    Sie sind sehr gut darin, Völker dazu zu bringen, noch einmal abzustimmen. Aber was wir bewiesen haben ist: Die Briten sind zum Glück zu groß um herumgeschubst zu werden.

    So wurde ich zu einem offenen Gegner des gesamten EU-Projektes.

    Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Kooperation, Allseitigkeit wollen, dann brauchen wir keine EU-Kommission, wir brauchen keinen EU-Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und diese ganze Macht.

    Und ich kann ihnen versprechen, im UK und in der Tat in der Brexit-Partei: Wir lieben Europa. Wir hassen nur die Europäische Union. Es ist so einfach. Ich hoffe, das ist der Anfang vom Ende von diesem Projekt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und es setzt in die erste Reihe, es gibt diesen Leuten Macht ohne Rechenschaft. Menschen, die nicht durch die Wähler zur Rechenschaft gezogen werden können. Und das ist eine inakzeptable Struktur.

    In der Tat haben wir eine historische Schlacht, die im gesamten Wesen ausgetragen wird, in Europa, Amerika und anderswo. Es ist Globalismus gegen Populismus. Und sie mögen Populismus verachten, aber ich sage ihnen etwas Witziges: Populismus wird sehr populär. Und er hat große Vorteile: Keine finanziellen Beiträge mehr! Kein EU-Gerichtshof mehr! Keine gemeinsame Fischereipolitik mehr! Kein Niederreden mehr! Kein Bedrängen mehr! Kein Guy Verhofstadt mehr! Ich meine, was kann man daran nicht mögen?

    Ich weis‘, dass sie uns vermissen werden. Ich weis‘, sie wollen unsere Nationalflaggen verbieten, aber wir winken ihnen zum Abschied (mit dem Union Jack). Und wir freuen uns darauf, in der Zukunft mit ihnen als souveräne…

    (In diesem Moment, nach exakt 4 Minuten, 3 Sekunden, also einer Überschreitung der Redezeit um 3 Sekunden, dreht die EU-Parlamentsvorsitzende ohne Vorwarnung Nigel Farage den Ton ab.)

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Wenn sie den Regeln nicht gehorchen, dann werden sie abgeschnitten. Können wir bitte die Flaggen entfernen. Herr Farage, entfernen Sie bitte die Flaggen.“

    Farage: „Es ist vorbei. Aus. Wir sind weg.“

    Brexit-Partei: „Aye! Hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Kann ich um Ruhe bitten.“

    Brexit-Partei: „Aye! hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Ich bin wirklich... Bitte. Setzen sie sich und legen sie ihre Flaggen weg. Sie gehen und nehmen sie sie mit sich, wenn sie jetzt gehen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=LIgmfpHBiDw

    • Kyrios Doulos
      01. Februar 2020 22:22

      Das unbeabsichtigt Großartige geschieht am Ende der genialen Rede N. Farages. Die Große Vorstitzende zeigt mit Ihrem Getue und Gehabe den Dämon der EU und bestätigt den Redner vollinhaltlich. Diese Worte, Bilder und Töne gehen gewiß in die Geschichte ein. Ein Ruhmesblatt für das Vereinigte Könogreich. Ein Schandfleck für die EUdSSR.

    • Undine
      01. Februar 2020 22:48

      Nigel FARAGE und Boris JOHNSON---zwei begnadete, charismatische Redner und Politiker, die, im Gegensatz zu den meisten Politikern anderer Länder, das WOHL IHRES EIGENEN VOLKES im Sinne haben! WIR haben zur Zeit eine Regierung, die gegen unsere Interessen handelt---von Deutschland gar nicht erst zu reden!

    • Donnerl?ttchen
      02. Februar 2020 01:58

      Nichts wie raus aus der EU und zwar sofort.

    • Templer
      02. Februar 2020 08:43

      DIE BRITEN SIND EIN VORBILD!!!!!!!

    • Undine
      02. Februar 2020 11:32

      Die Sternderl gebühren keinesfalls mir, sondern Nigel FARAGE, der diese flammende Rede gehalten hat, und @Franz77, der sie vorgestern ausgeforscht und gepostet hat!!!

    • zöbinger (kein Partner)
      03. Februar 2020 14:13

      @Undine
      Diese EU-Vorsitzende mit ihrem verbitterten bürokratischen Gehabe ohne Feingefühl würde eigentlich gedanklich hervorragend als Büttel zur früheren DDR mit der damaligen Justizministerin Hilde Benjamin, genannt die "Rote Hilde", passen! Schrecklich, solche Weiber anzuschauen!

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2020 23:17

      Danke. Die Parlamentsvorsitzende ist wohl eine von dem Typ, die UK am liebsten in einem Superstaat EU auflösen hätte wollen. Davon gibt es auch einige in Österreich, auch ganz an der Spitze. Das ist nicht direkt das, was die Verfassung für diese Ämter als Aufgabe vorsieht. Gelinde gesagt.

  24. machmuss verschiebnix
    01. Februar 2020 22:01


    Warum - um Gottes Willen - sind die Briten die einzige west-europäische Nation, die sich nicht von den Globalisten "totschlagen" läßt ?@!

    Früher dachte ich immer, die Franzosen würden auf ihre "Grande Nation" pochen und sich nicht von den Muppets in Brüssel weichklopfen lassen - falsch gedacht. Die Franzosen sind nichtmal mehr Herren im eigenen Land - afrikanische Banden beanspruchen ganze Stadtviertel

    https://deutsch.rt.com/europa/51265-pariser-stadtteil-la-chapelle-no/

    Aber nicht nur in Paris - auch Marseille leidet unter den "Goldstücken" :

    https://barenakedislam.com/2013/08/01/france-is-considering-declaring-marseilles-its-second-largest-city-a-no-go-zone-due-primarily-to-rampant-muslim-violence/

    Und wie sieht die Gegenwehr der Franzosen aus ? Qu'est-ce que c'est la Défense ?@!

    Den Deutschen geht es nicht besser - kennen auch keine Verteidigung mehr :

    https://deutschesweb.wordpress.com/2017/06/26/liste-der-no-go-areas-in-deutschland/

    . . . und lassen sich von wildgewordenen Primaten vor den Zug stoßen . . . uvam. Aber das schlimmste: Deutsche Regierungsmitglieder lassen sich von ihrer Kanzlerin die Deutsche National-Fahne wegnehmen und sehen ihr tatenlos zu, wie sie die Fahne einfach weg wirft ! ! !

    Wenn wir als Kinder am "Tag der Fahne" so gehandelt hätten, wäre uns vlt. "a Oasch voi Schlög" zugestanden - mindestens aber eine schallende Ohrfeige. Einer deutschen Kanzlerin sollte es jedenfalls den Rauswurf aus der Partei eintragen !

    • Undine
      01. Februar 2020 22:09

      @machmuss verschiebnix

      Und dabei werden die äußerst chauvinistischen Franzosen von den Deutschen quasi mitfinanziert!

    • machmuss verschiebnix
      01. Februar 2020 22:24

      Genau, @Undine - im Grunde wird auch Italien u. vor allem Griechenland von den Deutschen mitfinanziert !
      Und in einem Kurz-Interview nach dem Austritt meinte Nigel Farage, es gäbe zwei Lösungen:
      Griechenland ausschließen und mit einer eigenen Währung weiter machen lassen, oder die Deutschen verlassen die EU und führen wieder die D-Mark ein.

      Hätte Deutschland noch eine Staats-Führung (anstatt der Soros'schen-Sprechpuppe), dann wäre das schon längst geschehen !

    • Specht
      01. Februar 2020 23:51

      Als Nigel Farage noch sagte er hasse die EU aber er liebe Europa, hat es der großen Vorsitzenden endgültig den Vogel heraus geschlagen. Sie entblödete sich eine Standpauke zu halten, keine Personen und Völker zu hassen. Ist die EU eine Person oder gar ein Volk, sie ist eine verlogene Konstruktion in der nach Belieben der Hohen und Großen Vorsitzenden hinter verschlossenen Türen Willkür herrscht.

    • machmuss verschiebnix
      02. Februar 2020 12:02

      EU = Globalisten-Mafia

  25. Kyrios Doulos
    01. Februar 2020 21:10

    Wie ein Mitposter (ich weiß nicht mehr, wer genau) richtig festgestellt hat, kann es, darf es, muß es um der Freiheit und Unabhängigkeit willen heißen:

    1. RAUS!
    2. RAUS!
    3. RAUS!

    Die letzte Rede Nigel Farages und die Reaktion der Parlamentspräsidenten am Ende seiner Rede belegen, daß das sehr wohl gut begründet ist, wenn wir manchmal abkürzen: EUdSSR.

  26. carambolage
    01. Februar 2020 21:04

    War schon etwas nervös.
    Heute ist A.U.-s Kommentar doch etwas später gekommen. Gut Ding braucht manchmal Weile.
    Den Briten eine herzliche Gratulation zu ihrer Entscheidung.
    Österreich ist leider zu feig und zu klein (ohne Schulterschluss mit den Visegradstaaten) um diesen befreienden Schritt zu tun.

    • Kyrios Doulos
      01. Februar 2020 21:11

      War auch besorgt, aber gottlob ist A.U. nichts passiert. :-))

    • Peregrinus
      01. Februar 2020 22:18

      Auch ich war besorgt, ja sogar sehr.

    • A.K.
      01. Februar 2020 23:13

      Auch ich war besorgt und freue mich nun doch noch die Tagebuch Notiz zu lesen erhalten zu haben! Beste Gruesse an Dr. Unterberger und die Kommentatoren.

    • Franz77
      02. Februar 2020 00:10

      Schließe mich meinen Vorredenern vollinhaltlich an.

    • Wyatt
      02. Februar 2020 06:15

      …..aber was war wirklich der Grund, dass der 00:45 ( 45 Minuten nach Mitternacht) erstellte Kommentar erst abends ca. 21:00 Uhr zu lesen war?

    • glockenblumen
      02. Februar 2020 09:59

      @ Wyatt

      ein Schelm, der Böses denkt......

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2020 23:21

      Warum soll Österreich zu klein sein? Die Schweiz ist auch nicht zu klein. Nur wir haben Leute an wesentlichen Positionen sitzen, die sowohl die Neutralität und auch den Staat als solchen am liebsten auflösen wollen. So wie seinerzeit die Anschlussfreudigen. Die waren damals nur nicht in der Regierung so viel ich weiß. Jedenfalls nicht, als es damit ernst geworden ist.





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