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Der Anfang vom Ende: Pamela will das "Naja" der SPÖ hören

Lesezeit: 5:30

Wenn Frauen von ihren Männern (und umgekehrt) ständig bestätigt haben wollen, dass diese sie noch lieben, dann ist das ein sicheres Anzeichen, dass es in der Ehe längst kriselt. Das gleiche gilt für Parteivorsitzende. In Österreich wie in Deutschland.

Pamela Rendi-Wagner hat sich entschlossen, die SPÖ-Mitglieder zu fragen, ob sie an der Spitze der Partei bleiben soll. Ein seltsamer Entschluss. Denn er ist in Wahrheit nichts als ein peinliches Schwächezeichen. Ein gefestigter Parteivorsitzender mit Autorität würde niemals auf eine solche Idee kommen.

So hat etwa einst Langzeit-Parteichef Bruno Kreisky niemals die Basis um ihre Zustimmung gebeten. Er hat sich zwar durchaus plebiszitärer Methoden bedient, als in der Sozialdemokratie heftige Turbulenzen seine Autorität in Frage gestellt haben. Aber er hat nicht im Entferntesten daran gedacht, sich selbst in Frage zu stellen, sondern taktisch geschickt zur Ablenkung eine Sachfrage aus dem Hut gezaubert. Er ließ alle Österreicher über die Inbetriebnahme des eigentlich schon fertiggebauten Atomkraftwerks Zwentendorf abstimmen, gegen das die 68er Linken und die damals noch mächtige (und schon erste Ergrünungs-Spuren zeigende) Kronenzeitung massiv kampagnisiert hatten. Während nur der Gewerkschaftsflügel und die wenigen Wirtschafts- und Energie-Experten der SPÖ für das Kraftwerk eintraten.  

Kreisky stellte sich zwar hinter die Position der Gewerkschaft, verknüpfte rhetorisch sogar seine Bundeskanzler-Zukunft damit – verlor aber das Referendum, weil durch diese Verknüpfung viele ÖVP-Wähler ins Lager der Zwentendorf-Gegner getrieben worden sind. Zwentendorf wurde als Folge nie in Betrieb genommen (Was für Österreich ein schwerer ökonomischer Schaden war, der teilweise die Wirtschaftskrise der 80er Jahre mitverursachte; der heute auch negative Folgen für die neuerdings als so wichtig geltende CO2-Bilanz Österreichs hat).

Aber Kreisky selbst blieb. Plötzlich redete niemand mehr von seiner Ablösung durch die schon angetretenen Kronprinzen. Die Zwentendorf-Befürworter waren für Kreisky, weil er ja für das Richtige eingetreten war; und die Gegner waren aus Dankbarkeit für ihn, weil er das Ergebnis des Referendums respektiert hat. Ergebnis: Kreisky fuhr bei der nächsten Nationalratswahl einen besonders hohen Sieg ein.

Wenn hingegen eine Parteibasis plötzlich ohne jeden für sie erkennbaren Anlass von der aktuellen Parteichefin gefragt wird "Wollt ihr mich noch?", dann ziehen viele den Schluss: So ein Parteichef ist entweder innerlich sehr unsicher, also alles andere als eine Führungspersönlichkeit, oder hinter den Polstertüren der diversen Parteivorstände herrscht so wilder Krieg, sodass sich der (die, das) Parteichef hilfesuchend an die Basis wenden muss. Die Basis liegt mit solchen Schlussfolgerungen wohl auch gar nicht so falsch.

Diese geradezu zwingende psychologische Konsequenz hat Frau Pam aber offensichtlich nicht begriffen, bevor sie die "Liebt ihr mich?"-Befragung angekündigt hat. Ganz etwas anderes wäre es natürlich, wenn die regelmäßige Befragung der Parteimitglieder über den Chef statutarische Pflicht wäre. Dann könnte niemand auf den Gedanken kommen, dass sie aus Unsicherheit gefragt werden.

Es ist zwar wahrscheinlich, dass Rendi-Wagner diese Befragung gewinnen wird. Was soll ein braver – wenn auch insgeheim an ihren Führungsfähigkeiten zweifelnder – Sozialdemokrat (ein paar wird es schon noch geben) auch sonst tun, als auf eine solche Frage "Ja" zu sagen? Er will ja die Partei nicht schädigen. Auch wenn sein "Ja" eigentlich mehr ein "Naja" ist, oder ein "Ja, ja" …

Den Menschen an der Basis wird auch gar keine Alternative zur Auswahl gelegt. Sie werden nicht gefragt: "Wollt ihr Rendi oder Doskozil oder Kaiser oder Ludwig?" Es ist ja keiner der drei SPÖ-Landeshauptleute derzeit so masochistisch, seine Provinzfürstenmacht mit jahrelanger Ohnmacht auf harten Oppositionsbänken tauschen zu wollen. Und andere Chef-Kandidaten hat die SPÖ nicht mehr.

Aber Rendi-Wagner wird das Partei-Ja zu ihrer Person überhaupt nichts nutzen. Es kann ihr nur schaden. Die Wahrscheinlichkeit ist damit nur weiter gewachsen, dass sie bei der nächsten Nationalratswahl nicht mehr SPÖ-Spitzenkandidatin sein wird.

Die Nutzlosigkeit solcher "Liebt ihr mich noch?"-Fragen hätte sie auch am aktuellen Beispiel einer anderen Frau als Parteichefin ablesen können. Die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich erst Ende November ganz ähnlich plebiszitartig und überraschend an den CDU-Parteitag gewandt und dort spontan scheinbegeisterte Zustimmung zu ihrer Person eingeholt – nur um jetzt im Februar entnervt den Job hinzuschmeißen.

AKK hat inzwischen gemerkt, dass sie trotz jener scheinbaren Basis-Zustimmung große Teil der Partei nicht hinter sich hat, dass es ihr offenbar unmöglich ist, die tiefe Kluft in der Partei zu überbrücken. In der CDU stehen einander zwei Flügel unüberwindlich gegenüber:

  1. Der eine ist über Angela Merkels ständig weiteres Abrücken nach links in allen inhaltlichen und Koalitions-Fragen begeistert;
  2. der andere will die CDU wieder zu einer liberalkonservativen Mitte-Rechts-Partei machen und ist auch innerlich bereit, mit jener Partei zu kooperieren, zu der schon viele CDU-Wähler gewechselt sind. Immer mehr in der CDU lassen sich nicht mehr durch die lächerlichen Gebetsmühlen einschüchtern, diese Dissidenten seien doch Faschisten und Rechtsextremisten.

Dieser zweite und ständig wachsende CDU-Teil kann sich auch am erfolgreichen Beispiel der ÖVP orientierten, die sich im Jahr 2000 unter Wolfgang Schüssel und 2017 unter Sebastian Kurz zu Koalitionen mit den (der AfD sehr ähnlichen) Freiheitlichen entschlossen und als Folge jeweils sehr massive Wahlerfolge errungen hat.

Es ist völlig klar: Solange diese Streitfrage nicht entschieden ist, und solange Angela Merkel als Bundeskanzlerin noch querbraten und den jeweiligen CDU-Chef desavouieren kann, solange hat die CDU keine Chance auf Erholung, sondern nur auf noch tiefere Spaltung. Wer auch immer der Frau AKK nachfolgt.

Und es ist ebenso klar, dass die SPÖ keine Chance auf Erholung hat, solange die sich dort schon viel länger hineinfressende Spaltung nicht überwunden ist. Wer auch immer auf Rendi-Wagner nachfolgt.

Sofern die SPÖ-Spaltung überhaupt überwindbar ist. Teilt sie doch die Partei geistig sogar in drei Teile:

  • Da gibt es den Gewerkschaftsflügel, der die Partei als Arbeiter- und Gemeindebau-Partei weiterführen will, ohne ganz zu begreifen, dass die klassischen Arbeiter erstens weniger geworden, zweitens durchaus zu Besitz-Kleinbürgern geworden sind, die den ständig teurer werdenden Sozialstaat zunehmend ablehnen, weil sie empfinden, dass sie damit nur faule Nichtstuer durchfüttern. Die auch weder mit der Migrations-"Haltung" noch der Schwulen- und Genderismus-Umerziehung etwas anfangen können.
  • Da gibt es den linken Ideologie-Flügel aus städtischen Schickeria- und Studentenschichten, die ihr offensichtlich schlechtes Gewissen ob ihrer Oberschicht-Herkunft durch linksradikales Gerede – von der ständigen Erfindung neuer Steuern bis zur "Welcome"-Begeisterung gegenüber illegalen Migranten – zu übertünchen sucht. Sie glauben offensichtlich, ihre eigenen Subventions-Privilegien dadurch geschickt tarnen und absichern zu können.
  • Da gibt es – leider nur noch sehr wenige – gemäßigte Exponenten der Sozialdemokratie, die begriffen haben, dass nichts den kleinen Leuten mehr hilft als der reale Kapitalismus. Dabei waren sie die letzten, unter denen es noch große sozialdemokratische Wahlerfolge gegeben hat (Siehe Schmidt, Schröder, Clement, Müntefering, Blair, Clinton, Obama, Androsch, Ruttensdorfer ...). Dieser dritte Flügel hat einst zwar oft beim erstgenannten Verständnis gefunden (siehe etwa die enge Allianz der Herren Benya und Androsch), ist aber vom zweitgenannten total aus der Sozialdemokratie verbissen worden.

Wie hoch auch immer die "Naja"-Zustimmung für die Frau mit dem Doppelnamen ausfallen mag: Diese Kluft bleibt. Denn dieser SPÖ kann nicht einmal eine Art Merkel-Rücktritt helfen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2020 03:43

    Die SPÖ hat sich mit ihrem politischen Kurs in eine Zwickmühle begeben, aus der sie nicht so einfach rauskommt. Es war Franz Vranitzky, der die Ausgrenzung der FPÖ zum politischen Konzept hochstilisierte. Damit war die SPÖ zwar eine Zeit erfolgreich, doch hat sie sich damit den Weg zu einer migrationskritischen Haltung verbaut, mit der sie noch viel erfolgreicher gewesen wäre. Das ist gut an dem fulminanten Wahlerfolg von Doszkocil abzulesen, der aber nur deswegen möglich war, weil der Moslemanteil im Burgenland noch keine wahlentscheidende Größe ist.
    Bundesweit sieht das allerdings dramatisch anders aus. Dort ist die SPÖ auf die Stimmen der Moslems angewiesen, um nicht komplett abzustürzen.

    Aus diesem Schlamassel kommt die SPÖ weder mit Rendi Wagner noch mit irgendeinem anderen Parteivorsitzenden raus. Ich vermute sogar, dass nicht einmal eine charismatische Persönlichkeit wie Bruno Kreisky, so es denn eine solche in der SPÖ gäbe, in der Lage wäre, das Ruder herumzureißen. Die SPÖ wird wohl untergehen, auch wenn das Sterben noch lange dauern wird. Die zu den Grünen übergelaufenen Wähler sind für die SPÖ irreversibel verloren und wenn es einmal eine Moslempartei geben wird, dann wird die SPÖ Geschichte sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2020 01:30

    Schnell reagiert hamm die Sozen, vorgestern wurde im Benklo eine Umfrage präsentiert, die der SPÖ einen "leichten Aufwind" bescherte. Und flugs darauf will Tschoipäm noch schnell die Mitglieder übertölpeln. Sie wird es auch werden, Wienwahl steht an und keiner sonst da. Und Wien soll ja stramm den sozialistischen Weg zum Super-Shithole weitergehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2020 12:04

    OT Heute Erfurt. "#Nichtmituns: Kein Pakt mit Faschist*innen – niemals und nirgendwo!“

    Frankfurt-Erfurt gratis Shuttle-Service für linke Gewalt. Wissen die Mitglieder worür ihre Migliedsbeiträge verwendet werden?. Die Frau ist gut!!

    https://www.youtube.com/watch?v=7n7hcXpA_2Y

    In dieser Zeitung wird eifrig Werbung gemacht und der Ablauf dargestellt.

    https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/protest-gegen-kemmerich-wahl-10-000-teilnehmer-bei-grossdemo-in-erfurt-erwartet-id228413361.html

    Gewerkschaftsbund ruft auf. "Den Mitgliedern der beiden Gewerkschaften Verdi und der IG Metall werden laut einer Pressemitteilung die Kosten für die Fahrkarten erstattet".

    https://www.hna.de/lokales/goettingen/fahrt-nach-erfurt-zur-demo-gegen-wahl-von-kemmerich-13538248.html

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2020 07:20

    Hoffen wir auf ein kräftiges "NaJa" für Pam-Joy, wodurch die "Sie Plündern Österreich"-Partei bundesweit noch länger neutralisiert sein sollte.
    Wobei auch nach einem Sturz JPRWs weit und breit kein SP-Wählermagnet sichtbar ist. Außer Doskozil natürlich, aber der bleibt wohl lieber als sicherer LH im Burgenland. Speziell jetzt, wo er mit der Absoluten dort schalten und walten kann, wie er will. Der linke Marsch durch die Institutionen ist eben auch in der SPÖ selbst geglückt (Kern und JPRW kamen ja beide aus dem linken Wiener Lager) und so sitzen nun viele linksaußen Apparatschicks an den wichtigen Schalthebeln der SPÖ. Dort wachen sie darüber, dass es ja keine Rechtsabweichler von der Kommunistischen Heilslehre gibt und glauben daran, dass der wahre Sozialismus im drölfzigsten Anlauf erfolgreich sein wird (weil davor alles nur falsch umgesetzt wurde). Dass die Wähler dieses Programm aus Bevormundung, Enteignung und neuen Steuern so anziehend finden, wie Mundgeruch und ranziger Achselschweiß wollen sie nicht wahrhaben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2020 14:56

    Wer bis jetzt noch Zweifel hegte, daß sich Deutschland flugs zur DDR 2.0 entwickelt, der möge diese letzten Zweifel getrost entsorgen. Man bedient sich, ganz besonders seit MERKEL und die ANTIFA Seit' an Seit' marschieren, altbewährter STASI-METHODEN---leider mit Erfolg:

    "Ralf HÖCKER: Rücktritt nach massiven Drohungen"

    "Ralf Höcker, Sprecher der WerteUnion und einer der prominentesten deutschen Medien-Anwälte, hat den Rücktritt von allen politischen Ämtern bekannt gegeben. Zuvor erhielt er massive Drohungen. Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß."

    https://www.youtube.com/watch?v=q49Fpt_1Iq0&t=3s

    ..............................................................................................

    NEVERFORGETNIKI:

    "UNFASSBAR! SO WEIT ist es gekommen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=81BBXTZPDcE

  7. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2020 06:21

    Verlegenheitskandidaten bringen einen nur in Verlegenheit.
    Ohne Hausmacht ist selbst bei den Roten jeder Hausmeisterabstämmling aufgeschmissen, mögen ihm die Visagisten noch so viel "Charisma" ins Gesicht pinseln.
    So lange die "Sozialdemokratie" weder sozial noch demokratisch ist, wird das nix mehr.
    Ähnlich wie mit der grassierenden "Weiberwirtschaft".
    Das Pendel schwingt ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2020 14:45

    Rendis Zeit ist eigentlich schon längst abgelaufen, nur mangels halbwegs tauglicher Freiwilliger darf sie noch die große Vorsitzende spielen. Man kann noch so gnädig sein, sie kann es einfach nicht, das bestätigen so ziemlich sämtliche ihrer Auftritte. Mit Slogans aus der sozialistischen Mottenkiste wird sie bestimmt nicht Fahrt aufnehmen. Entweder ist sie so beratungsresistent oder die Berater sind absolut unfähig. Auch wenn jetzt von ein paar harmlosen Gemütern bei der Arbeiterkammer und Gewerkschaft Unterstützung kommt, es wird ihr nicht helfen, ihr Ruf ist auch innerhalb der Genossen zu sehr ramponiert.
    Falls sie wider Erwarten das Handtuch wirft, Doskozil braucht eh eine Referentin.


alle Kommentare

  1. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    19. Februar 2020 20:04

    Und die wertkonservativen Pudel hüpfen über das Stöckchen Joy Pam, anstatt zu erkennen, welch entscheidende Entwicklungen sich gerade abzeichnen. Es überschlagen sich die Ereignisse und diskutiert wird über eine gewisse Joy Pam. Unglaublich! Aber da kann man wenigstens mitreden, von der hat man schon einmal was in der Zeitung gelesen. Zusammenhänge und Wechselwirkungen begreift man ja sowieso nicht.

  2. Jonas (kein Partner)
    18. Februar 2020 06:02

    Gott (oder wer auch immer...) möge uns Politikerinnen, wie Rendi-Wagner, Klaudia Tanner (dem ÖBH bleibt aber auch wirklich nichts erspart...), Mickl-Leitner, Lunacek, Meinl-Reisinger etc., etc.) noch lange erhalten. Denn diese abgehobenen Politgeschöpfe sind es, die ihre Parteien, die SPÖ, ÖVP, die Grünen u. die NEOS, in den Augen vieler Wähler (und Parteifreunde!) so sympathisch machen.

  3. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    17. Februar 2020 23:51

    Man kann nur hoffen, dass die Frau JPRW (DschoiPamRendiWagner) mit riesiger Mehrheit die "Wollts ihr mich noch?"-Abstimmung der Genossen gewinnen wird. Möglichst mit noch mehr Prozenten als AKK in Germanien, falls überhaupt möglich. Für Bürgerliche ist sie die ideale Besetzung als SPÖ-Sozi-Chefin, ein wahrer Glücksfall. Ich halte ihr jedenfalls die Daumen, möge sie bis 2030 durchhalten.

  4. Der Realist (kein Partner)
    17. Februar 2020 14:45

    Rendis Zeit ist eigentlich schon längst abgelaufen, nur mangels halbwegs tauglicher Freiwilliger darf sie noch die große Vorsitzende spielen. Man kann noch so gnädig sein, sie kann es einfach nicht, das bestätigen so ziemlich sämtliche ihrer Auftritte. Mit Slogans aus der sozialistischen Mottenkiste wird sie bestimmt nicht Fahrt aufnehmen. Entweder ist sie so beratungsresistent oder die Berater sind absolut unfähig. Auch wenn jetzt von ein paar harmlosen Gemütern bei der Arbeiterkammer und Gewerkschaft Unterstützung kommt, es wird ihr nicht helfen, ihr Ruf ist auch innerhalb der Genossen zu sehr ramponiert.
    Falls sie wider Erwarten das Handtuch wirft, Doskozil braucht eh eine Referentin.

  5. ach_was (kein Partner)
    17. Februar 2020 09:33

    Sie wird mangels alternativen schon bleiben, aber was wird sie mit den Antworten auf ihre Fragen anfangen? Ständig im ORF und von der Oppositionsbank kläffen was die SPÖ-Basis gerne hätte bzw. 'fordert' (das neueerdings einzig übliche Nennwort)?

  6. Hausfrau (kein Partner)
    17. Februar 2020 06:44

    Der hier beschriebene Rückblick auf die Zwentendorf-Abstimmung ist die persönliche Meinung des Blogbetreibers, denn manche Historiker sehen dies anders.
    Überhaupt sind unsere drei verfassungsmässigen Möglichkeiten der direkten Demokratie (Volksbefragung, Volksabstimmung und Volksbegehren) bisher nur erfolglose Bemühungen zu Änderungen gewesen. Siehe den Volkswillen zum UNO-Konferenzzentrum, dem Präsenzdienst beim Bundesheer (mit der Verknüpfung des Zivildienstes) sowie hundert Volksbegehren, welche in den Parlamentsschubladen landeten.

  7. Stenov
    16. Februar 2020 19:24

    Ich finde, die Schreibweise sollte jetzt endlich „Bammela“ sein...

  8. Franz77
    15. Februar 2020 23:33

    Vor wem haben wir denn solche Angst? Krokodilgraben um Reichstag (Name paßt wieder) wird immer größer ... https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article228419835/Schutzgraben-vor-dem-Reichstag-wird-groesser-als-gedacht.html

  9. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2020 22:27

    OT:

    Am Voltaire-Net zu lesen: Erdogan stichelt schon wieder gegen Rußland, glaube nicht, daß er so dumm ist, das ohne Rückendeckung der USA zu tun.
    Darum :
    » Kurzfristig steuern wir auf einen Konflikt zwischen der Türkei, einem Mitglied der NATO, und Russland, einem Mitglied der CSTO, zu. «

    https://www.voltairenet.org/article209178.html

  10. machmuss verschiebnix
  11. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2020 20:39

    OT:

    88 jähriger Schwede ist obdachlos, während die Flüchtlinge alles kostenlos bekommen .

    https://front14.net/sweden-88-year-old-rolf-is-homeless-while-migrants-get-everything-for-free-video/

    • Franz77
      15. Februar 2020 23:34

      Wie sich alles ähnelt ...

    • machmuss verschiebnix
      16. Februar 2020 00:23

      yup, @Franz77 - es hat Methode

    • StrangeThings (kein Partner)
      17. Februar 2020 22:57

      Tja und uns wird als unbescholtene Jungfamilie trotz konkreter Gefahr für Leib und Leben unser rechtmäßig erworbenes Eigentum von der Justiz menschenrechtswidrig vorenthalten - während man die von uns gezahlten Steuern missbraucht um Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und sonstiges Gesocks aus aller Welt zu beherbergen... so ist das eben in einer faschistischen Diktatur.

  12. machmuss verschiebnix
  13. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2020 19:44

    OT:

    Wuhan - alle Zufahrts-Straßen gesperrt : https://files.catbox.moe/dqceu2.jpg

    • Franz77
      15. Februar 2020 20:40

      Da hätte Türken-Ali mit seinem Maserati viel Platz. Aber da sieht ihn keiner, also doch nix. :)

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2020 22:02

      Platz genug, @Franz77 - aber ob ihm die Chinesen solche Excesse durchgehen lassen, würde ich bezweifeln .

  14. Haider
    15. Februar 2020 17:56

    Für mich ist es echt erschütternd zu beobachten, wie die bestochenen, gekauften und/oder erpreßten Medien crosso modo das von Rendi-Wagner hingehaltene Hölzchen apportieren. Ich kenne außerhalb der internen Apparatschikschicht niemanden, der an dem hochgespielten Null-Thema der SPÖ-Parteivorsitzenden interessiert ist. Selbst die Mitglieder fühlen sich unnötig drangsaliert, ja sekkiert.
    Tempora mutantur: Die einst unbestrittene Volkesstimme am österreichischen Zeitungsmarkt, die Kronenzeitung, mutierte zum Nachfolgeorgan der berüchtigten Volksstimme. Neben ORF, Standard, Falter usw. gibt auch sie nunmehr die linkslastige Kampfrichtung in Österreich vor und huldigt pflichtgemäß die große Vorsitzende.

  15. pressburger
    15. Februar 2020 17:26

    Lohnt es sich wegen Pam so viel zu schreiben ? Nicht einmal die, die Pam
    aufgestellt haben, meinten es ernst mit der Frau. Niemand wollte der sein, der im Leichenzug der Sozialisten, vorne schreitet. Die Agonie, begleitet von einem "charmanten" grinsen der Pam, ist leichter zu ertragen, als das verkrampfte Gestotter eines Kern.
    Welche Gemeinsamkeiten hat Pam mit Greta. Beide, wenn sie reden, erzählen sie Unsinn. Beide kommen auf den Photos nicht unsympathisch daher. Beide versuchen etwas zu verkaufen, dass letzt endlich, ein schädliches Produkt ist.
    Der Unterschied ist, Greta hat das bessere Management, und Gretas Verfallsdatum ist später als Pams.
    Wäre die Frau nicht bei den Sozis, könnte sie einen wirklich leid tun. Aber Mitleid mit Sozi, auch wenn es eine Frau ist ? Könnte sein, dass Mitleid ihr noch einmal helfen wird. Alte Genossen könnten mit Pam Mitleid haben. Aber ist Mitleid eine Qualifikation für einen Führungsanspruch ?

  16. Undine
    15. Februar 2020 14:56

    Wer bis jetzt noch Zweifel hegte, daß sich Deutschland flugs zur DDR 2.0 entwickelt, der möge diese letzten Zweifel getrost entsorgen. Man bedient sich, ganz besonders seit MERKEL und die ANTIFA Seit' an Seit' marschieren, altbewährter STASI-METHODEN---leider mit Erfolg:

    "Ralf HÖCKER: Rücktritt nach massiven Drohungen"

    "Ralf Höcker, Sprecher der WerteUnion und einer der prominentesten deutschen Medien-Anwälte, hat den Rücktritt von allen politischen Ämtern bekannt gegeben. Zuvor erhielt er massive Drohungen. Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß."

    https://www.youtube.com/watch?v=q49Fpt_1Iq0&t=3s

    ..............................................................................................

    NEVERFORGETNIKI:

    "UNFASSBAR! SO WEIT ist es gekommen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=81BBXTZPDcE

  17. Neppomuck
    15. Februar 2020 14:36

    Könnte es sein, dass die hinter Joy Pamela steckende Blase dem Establishment der Roten ("Club der roten Dichter"), die sichtlich unzufrieden mit der "wunderbaren Ärztin" sind, den Fehdehandschuh vor die platten Füße geworfen hat, um die Basis der Sozis dazu zu zwingen, Farbe zu bekennen?

    Da die Guteste ja nicht gerade die Tel-Avivvste ist, aber gerade deshalb einen überproportionalen Machtanspruch unterliegt, gibt sie sich für diesen "Vergleichskampf" her, um ihren "Hintergrund" eine weitere Möglichkeit zu eröffnen, steuernd in die österreichische Innenpolitik einzugreifen.
    Bis ein "passender" Nachfolger aufgebaut ist, der die Phalanx der gnadenlosen EU-ropäer noch dichter zu machen imstande ist.

    Lieb Vaterland, magst langsam unruhig werden.
    Von langer Dauer wird dein Platz auf der politischen Landkarte nicht sein.
    Da sich auch die Freiheitlichen derzeit im Dauerclich befinden, statt vernünftig zu koexistieren, sehe ich türkis - grün - rote Wolken bedrohlich am Horizont aufsteigen.

    Zieht euch warm an, Landsleute, auch wenn die 15 - 18jährigen Klimaideologen Tag für Tag eine gegenläufige Expertise absondern.

    • Neppomuck
      15. Februar 2020 14:47

      Die beiden Fall-Fehler sowie den "Clich" (gemeint ist "clinch") bitte ich mir zu verzeihen.

    • Undine
      15. Februar 2020 15:02

      Ja, die Pam hat einen Auftrag auszuführen---dafür muß diese Marionette herhalten. Leider ist dieser Auftrag nicht zum Wohle Österreichs, sondern zu dessen Auflösung gedacht.

  18. haro
    15. Februar 2020 12:56

    Kurz hat die ÖVP mit einer -nur theoretisch geäußerten aber nie praktisch gewollten und durchgeführten) migrationskritischen Haltung zu Erfolgen gebracht.
    Es verwundert, dass er nicht mehr Nachahmer findet in der SPÖ, in der CDU.

    Dazu passend : Es gibt eine türkis-grüne Regierung, die NÖ- Wahlen sind auch vorbei und welche Ü b e r r a s c h u n g,
    der Großfamilie - den streng moslemischen (mittellosen? arbeitslosen? in Wien wegen Mietrückständen delogierten? kreditwürdigen?) staatenlosen Asylwerbern wurde im kleinen NÖ Dorf Weikendorf der Haus- und Grundankauf nun endgültig behördlich genehmigt ... SPÖ-Leute haben sich sehr dafür eingesetzt und ÖVP-Leuten waren sicher die Hände gebunden ...
    Die kulturelle und wirtschaftliche Bereicherung der Dörfer muss wie in den Städten voran getrieben werden.

    • pressburger
      15. Februar 2020 16:54

      Kurz, dieser Mensch ist doch nicht ernst zu nehmen. Hat Kurz etwas anderes seit dem, dass er Chef des Türküs-Östlichen Diwans ist, von sich gegeben, als Lügen ?

  19. Bürgermeister
    15. Februar 2020 12:16

    Die Frau Rendi-Wagner halte ich als Person für eine durchaus anständige Frau. Nichts desto Trotz - sie führt eine Partei die auf eine schwerkriminelle Art die Justiz unterwandert hat und diese zum Kampf gegen andere Parteien einsetzt. Sie hat dieses kriminelle Netz wohl nicht initiiert, aber die Frage ist nicht ob man sie will - als Vorsitzende hat sie zu zeigen wen sie nicht will.

    Die Kriminellen in den Hermelinroben schützen seit Jahrzehnten Kinderschänder in ihrer Partei und Korruptionisten - sie hatte genügend Zeit zu zeigen, dass man sich nicht schützend vor solche Leute stellt. Sie müsste zeigen, dass der widerliche Rotz der in Deutschland sogar bis in die Parteiführung bzw. bis ins höchste Staatsamt gelangt ist genau das ist, was man hier in der Partei nicht haben will.

    Ansonsten hat eine solche "Partei" - genaugenommen ein Polit-Justiz-Medien-Verbrechersyndikat in der österreichischen Landschaft keinen Platz. Clankriminelle importieren wir ja auch so genug.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2020 12:45

      @Bürgermeister: die "anständige Person", das mag schon sein und genau das zeigt doch, dass wer nicht Parteivorsitzender werden kann, der nicht in der Partei groß geworden ist. Was weiss die Frau schon von der Parteigeschichte? Das was irgendwo in offiziellen Berichten festgeschrieben ist, aber doch nicht das, was sich hinter den Kulissen getan hat.

    • Kyrios Doulos
      15. Februar 2020 14:37

      "ein Polit-Justiz-Medien-Verbrechersyndikat" - eine treffende Beschreibung der SPÖ. Bravo!

    • pressburger
      15. Februar 2020 16:56

      Wer sich an die Spitze einer Vereinigung wie die Sozis es sind stellt, ist ab ovo nicht anständig. Es sei den er ist nicht urteilsfähig

  20. Franz77
    15. Februar 2020 12:04

    OT Heute Erfurt. "#Nichtmituns: Kein Pakt mit Faschist*innen – niemals und nirgendwo!“

    Frankfurt-Erfurt gratis Shuttle-Service für linke Gewalt. Wissen die Mitglieder worür ihre Migliedsbeiträge verwendet werden?. Die Frau ist gut!!

    https://www.youtube.com/watch?v=7n7hcXpA_2Y

    In dieser Zeitung wird eifrig Werbung gemacht und der Ablauf dargestellt.

    https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/protest-gegen-kemmerich-wahl-10-000-teilnehmer-bei-grossdemo-in-erfurt-erwartet-id228413361.html

    Gewerkschaftsbund ruft auf. "Den Mitgliedern der beiden Gewerkschaften Verdi und der IG Metall werden laut einer Pressemitteilung die Kosten für die Fahrkarten erstattet".

    https://www.hna.de/lokales/goettingen/fahrt-nach-erfurt-zur-demo-gegen-wahl-von-kemmerich-13538248.html

    • Kyrios Doulos
      15. Februar 2020 14:39

      Danke für diese Informationen, Franz77!

    • pressburger
      15. Februar 2020 17:00

      Ergebenheitsadressen, Proteste gegen Verräter, Klassenfeinde, hat es bei den Bolschewiken immer gegeben.
      Immer wieder vor lauter AfD wird verdrängt, dass die Linken, die Befürworter des Mauerbaues und des Schiessbefehls, die stärkste Kraft in den Bundesländern die früher zu DDR gehört haben.

  21. Ingrid Bittner
    15. Februar 2020 11:56

    Diese Aktion von Joy hat wieder einmal klar und deutlich gezeigt, dass sie von Poflitik keine Ahnung hat und dann wenn es drauf ankommt beratungsresistent ist. Da wird keiner der Genossen gesagt haben, mach das, weil das weiss doch der Dümmste, dass das in den Wienwahlkampf sowas von überhaupt nicht passt, dass man schnell ein anderes Thema bräuchte. Aber was wird sein: alle Journalisten werden nur drauf schauen, was tut sich an der Joyfront.
    Ich versteh's einfach nicht, soviele Unsinnigkeiten hat sie sich einreden lassen und bei einem so wichtigen Thema lässt sie sich einfach nichts sagen.
    Aber bitte, wo soll die Frau gelernt haben, wie man Parteiarbeit macht?

    • Kyrios Doulos
      15. Februar 2020 14:44

      Auf jeden Fall ist die SPÖ (siehe vor allem die SPÖ Wien mit Genossinnen Brauner seitwärts und abwärts) einer der vielen Beweise dafür, daß der Feminismus ein Vollholler (copyright SPÖ-Chef -ex Christian Kern) ist.

  22. Undine
    15. Februar 2020 10:20

    OT---aber dieses erfreuliche Video tut einfach gut und gehört zu den Lichtblicken, die wir alle so bitter nötig haben:

    Markus GÄRTNER:

    "IM GESPRÄCH mit einem erfolgreichen und erfrischenden Youtuber"

    https://www.youtube.com/watch?v=7tFNpOIhdIg

    Möge dieser junge Mann immer mehr Zulauf bekommen, damit ein Gegengewicht zum linken Mainstream eine Wende herbeiführt.

  23. Brockhaus
    15. Februar 2020 08:42

    Das Thema Rendi Wagner ist damit April erledigt.

  24. otti
    15. Februar 2020 08:00

    Nach längerer Zeit habe ich mir ZIB 2 und die Dittlbacherin wieder angetan.

    Rein körpersprachlich habe ich JPRW noch NIE so locker und entspannt empfunden.
    So als ob ihr ein Stein vom Herzen gefallen wäre...........

  25. Sukkum
    15. Februar 2020 07:31

    Die Burgenlandwahl ist kein Maßstab. Es hat so wenig Einwohner wie 2 größere Bezirke Wiens und die Museln spielen dort kaum eine Rolle.
    Damit hatte es Doskozil leicht vor der Zuwanderung zu warnen und gewann die Stimmen. Bgm Ludwig hat es da weit schwerer, viel zu viele Museln, sonst fast nur Bobos und Emporkömmlinge die sich auf Kosten anderer fest anfressen. Und dann noch die Gewerkschafter, die Betonierer aller Reformen.

    So gesehen können die Inter-Nationalsozialisten kaum mehr bei den Einheimischen punkten. Die Gesellschaft begreift langsam wer für die Zustände Verantwortung zu tragen hat, und das sind nicht die Rechten.

  26. Gerald
    15. Februar 2020 07:20

    Hoffen wir auf ein kräftiges "NaJa" für Pam-Joy, wodurch die "Sie Plündern Österreich"-Partei bundesweit noch länger neutralisiert sein sollte.
    Wobei auch nach einem Sturz JPRWs weit und breit kein SP-Wählermagnet sichtbar ist. Außer Doskozil natürlich, aber der bleibt wohl lieber als sicherer LH im Burgenland. Speziell jetzt, wo er mit der Absoluten dort schalten und walten kann, wie er will. Der linke Marsch durch die Institutionen ist eben auch in der SPÖ selbst geglückt (Kern und JPRW kamen ja beide aus dem linken Wiener Lager) und so sitzen nun viele linksaußen Apparatschicks an den wichtigen Schalthebeln der SPÖ. Dort wachen sie darüber, dass es ja keine Rechtsabweichler von der Kommunistischen Heilslehre gibt und glauben daran, dass der wahre Sozialismus im drölfzigsten Anlauf erfolgreich sein wird (weil davor alles nur falsch umgesetzt wurde). Dass die Wähler dieses Programm aus Bevormundung, Enteignung und neuen Steuern so anziehend finden, wie Mundgeruch und ranziger Achselschweiß wollen sie nicht wahrhaben.

  27. Josef Maierhofer
    15. Februar 2020 07:19

    Als Parteivorsitzende gibt es in der SPÖ derzeit keine andere Alternative, wie Dr. Unterberger ausführt.

    Auch die 3 Flügel wird es weiter geben.

    Die Kraft, diese 3 Flügel zusammenzuhalten, hat Frau Dr. Joy Pamela Rendi-Wagner nicht. Sie spürt das und will halt die 'Na,Ja' Abstimmung, die nichts bringt als das 'Na, Ja'. Kann auch sein, dass da Reste der 'Pseudomoral' durchschlagen, jene heuchlerische Scheinheiligkeit, die heutzutage nicht nur von der SPÖ zur Schau getragen wird.

    Ich rechne sie dem 'Studentenflügel' zu und nicht den 'gemäßigten' Flügel.

    Die sattelfesten 'Schwergewichte' tun sich die Opposition nicht an, da kann man nichts erben und zermahlen damit Frau Rendi-Wagner. Kann auch sein, dass sie glaubt, was sie sagt, dass sie mit den Rückhalt der Mitglieder tatsächlich auch die 'Schwergewichte', allesamt gemäßigt mit gewerkschaftlichen oder studentischen Einschlag, 'überzeugen' kann, also der Schwanz mit dem Hund wedelt. Trau ich ihr aber nicht zu.

    Dass der Schwanz mit dem Hund wedeln könnte, findet ja gerade in der Regierungskoalition statt, da wird vermutlich aber niemand die 'Vertrauensfrage stellen'.

    Man muss auch sehen, dass nicht nur die ÖVP, sondern auch die Sozialdemokratie von der privilegierten und angefütterten Klientel lebt. Auch dazu gehört Frau Rendi-Wagner nicht und ich halte sie für eine solche Sozialdemokratin, die nicht die Sorgen des einfachen Bürgers teilt, für den eine Gemeindewohnung, ein Sozialjob, eine Förderung, etc. das Leben bedeutet und dem ist es egal, wer der Chef ist, solange seine Vorteile des Parteibuches Nutzen bringen.

    Ein Herr Kreisky hatte da keine Skrupel, der konnte mit den Leuten reden, während er selbst im Sommer im 'Schrebergatenhaus' in Mallorca den Urlaub verbrachte. Da ist Frau Rendi-Wagner schon etwas linearer und zu wenig wendig im Verhältnis zu Kreisky.

    Ich hoffe, die Altparteien verschwinden bald alle von der Futterschüssel und machen den Demokraten Platz.

  28. Neppomuck
    15. Februar 2020 06:21

    Verlegenheitskandidaten bringen einen nur in Verlegenheit.
    Ohne Hausmacht ist selbst bei den Roten jeder Hausmeisterabstämmling aufgeschmissen, mögen ihm die Visagisten noch so viel "Charisma" ins Gesicht pinseln.
    So lange die "Sozialdemokratie" weder sozial noch demokratisch ist, wird das nix mehr.
    Ähnlich wie mit der grassierenden "Weiberwirtschaft".
    Das Pendel schwingt ...

  29. OT-Links
    15. Februar 2020 04:58

    "Es ist ja keiner der drei SPÖ-Landeshauptleute derzeit so masochistisch, seine Provinzfürstenmacht mit jahrelanger Ohnmacht auf harten Oppositionsbänken tauschen zu wollen."

    Wenn alles im Eimer ist, dürfen auch mal Frauen ran, s. auch Bundesheer oder Bierlein (vom linken Globalistenflügel der ÖVP). Die Männer denken da wohl, damit ist kein Strauß zu gewinnen. Rendi ist eine Lückenfüllerin.

    Sie wird spätestens vor der nächsten NR-Wahl abserviert. Dann kommt einer, der wie Doskozil eine Wahlstrategie hat, die vollkommen anders ist als das rote Parteiprogramm ...

    • OT-Links
      15. Februar 2020 05:35

      Oh, da lässt er mal wieder seine Larve fallen und unterstützt seine Du-Freundin Angela mortis : “Österreichs Kanzler findet CDU-Abgrenzung zur AfD „richtig“ und „sinnvoll".
      https://www.welt.de/politik/deutschland/live205615625/Sebastian-Kurz-CDU-Abgrenzung-zur-AfD-richtig-Liveticker.html

      Tja, Soros-Marionetten wissen, von wem die größte Gefahr für die geplante Zerstörung der Völker ausgeht - von den Patrioten, von Parteien, die für das eigene Land arbeiten und sich gegen Umvolkung und Islamisierung stellen. Deswegen hasst das Stummelbeinchen ja auch die Identitären so.

      Mehr und mehr glaube ich, Merkel, Kurz und Co sind durch irgendetwas ferngesteuert. Kurz wirkt überhaut wie ein sprechender Androide.

    • OT-Links
      15. Februar 2020 05:43

      Hier wird meiner Ansicht nach EU-weit ein Verbot patriotischer Parteien vorbereitet. In Österreich möchte Kurz ja die unbescholtenen und überhaupt nicht extremen Identitären verbieten lassen und so sich die FPÖ nicht durch Strache zerstören lässt, wird sie es auch schwer kriegen.

    • Rau
      15. Februar 2020 09:20

      D.h. Kurz findet die Vorgänge in Thüringen korrekt. Ihm sind also auch Kommunisten lieber als ein unabhängiger Unternehmer als Ministerpräsident. Deswegen hat er selber ja auch die GrünInnen in die Regierung geholt. Aber wen überrascht das schon, ausser denen, die eben geblendet und getäuscht sein wollen. Aber auch bei der ÖVP werden es immer weniger

    • OT-Links
      15. Februar 2020 18:56

      Er hat auch bei dieser Gelegenheit gemeint, dass Schwarz-Grün auch für Deutschland gut wäre. Nun, das hat sich auch Soros sehr gewünscht ...

    • Rau
      15. Februar 2020 20:52

      Man lese sich diesen Antrag der AfD durch, der Bundestag solle sich mit Verfahren zur Lösung des Atommüllproblems befassen, und die dahingehende Forschung fördern.

      Von soetwas ist sich natürlich sofort zu distanzieren und mit den Grün*(Sprechpause)innen Kobolde suchen gehen.

      https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw07-de-endlagerung-677980?fbclid=IwAR2Vqs76pbQl7SSjBOruDrL7-F1VzQiiYSbvpzXB2ogY1WKOLCYJ422ThkA

  30. elfenzauberin
    15. Februar 2020 03:43

    Die SPÖ hat sich mit ihrem politischen Kurs in eine Zwickmühle begeben, aus der sie nicht so einfach rauskommt. Es war Franz Vranitzky, der die Ausgrenzung der FPÖ zum politischen Konzept hochstilisierte. Damit war die SPÖ zwar eine Zeit erfolgreich, doch hat sie sich damit den Weg zu einer migrationskritischen Haltung verbaut, mit der sie noch viel erfolgreicher gewesen wäre. Das ist gut an dem fulminanten Wahlerfolg von Doszkocil abzulesen, der aber nur deswegen möglich war, weil der Moslemanteil im Burgenland noch keine wahlentscheidende Größe ist.
    Bundesweit sieht das allerdings dramatisch anders aus. Dort ist die SPÖ auf die Stimmen der Moslems angewiesen, um nicht komplett abzustürzen.

    Aus diesem Schlamassel kommt die SPÖ weder mit Rendi Wagner noch mit irgendeinem anderen Parteivorsitzenden raus. Ich vermute sogar, dass nicht einmal eine charismatische Persönlichkeit wie Bruno Kreisky, so es denn eine solche in der SPÖ gäbe, in der Lage wäre, das Ruder herumzureißen. Die SPÖ wird wohl untergehen, auch wenn das Sterben noch lange dauern wird. Die zu den Grünen übergelaufenen Wähler sind für die SPÖ irreversibel verloren und wenn es einmal eine Moslempartei geben wird, dann wird die SPÖ Geschichte sein.

    • Freisinn
      15. Februar 2020 04:44

      Den Grundstein für den Abstieg der SPÖ hat Vranitzky gelegt. Das mag für Nichtsozialisten zwar als Genugtuung erscheinen, hat Österreich aber durch dessen internationalistischen Kurs sehr geschadet. Unter Kreisky hingegen gab es an dem patriotischen SPÖ Kurs gar keine Zweifel.

    • OT-Links
      15. Februar 2020 05:05

      Am Ende des Durchlesens Ihres Beitrags dachte ich vor dem letzten Satz, da fehlt nur noch, wenn es eine Moslempartei gibt, ist es sowieso vorbei und da steht es ja auch. So wird es wohl sein! Denn die SPÖ ist heute schon primär eine Moslempartei und wozu sollten die sich nicht danach benennen, wofür sie primär stehen?

    • Gerald
      15. Februar 2020 07:02

      @elfenzauberin
      Das Ruder wäre durchaus herumreißbar. Das hat ja exemplarisch die ÖVP vorgezeigt. Unter Mitterlehner war diese ja quasi dort, wo jetzt die SPÖ ist und dann kam Kurz, klaute das Programm der FPÖ, tat so als wolle er es umsetzen (was er in Wahrheit nie vorhatte) und schon flogen ihm die Wählerstimmen zu. Ich sehe keinen Grund, dass der SPÖ das nicht auch gelingen sollte, außer dass sie abgesehen von Doskozil (der aber LH bleiben wird) derzeit weit und breit keine solche Persönlichkeit haben.

    • Templer
      15. Februar 2020 07:26

      Unter Kreisky schon begann der Weg in Schuldenfalle aus der wir nie wieder heraus kommen werden.
      Unter Vranitzky wurde der Spieß umgedreht und die alten Echten NAZIS die vorwiegend in der SPÖ zu finden waren, der FPÖ umgehängt. (Zugegeben, gab es auch dort einige).
      Im Jahre 2020 jedoch sind solche Typen nur mehr mit der Lupe zu finden.
      Trotzdem bleibt bis heute die NAZI Keule für alles und jeden jeden der sich rechts vom Linken Rand befindet.
      Heute reicht dazu schon der Meinung zu sein, dass es mit der Zuwanderung von Kulturbereicherern langt, dass die Erde sich auch ohne Menschen erwärmt, dass man gegen weitere Zentralisierung dieser EU ist, dass man diese Meinungen gerne äußern würde, ohne von Antifa Extremisten auf Leib und Leben bedroht wird und dafür gesetzlich verfolgt werden kann......

    • pressburger
      15. Februar 2020 09:17

      Verstehe nicht, wo soll diese Rotfront Partei eine "migrationskritsche Haltung" hervorzaubern. Die SPÖ setzt auf die Immigration, der Analphabeten und Lebenslang Sozialihilfeempfängern Das ist das Potential, auf das die SPÖ setzt. Den Rückhalt bei den Leuten die im Lande noch arbeiten, eine Minderheit, haben die Sozialisten längst verloren.

    • Rau
      15. Februar 2020 09:23

      Auch die ÖVP setzt auf Immigration

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2020 11:51

      @Gerald: Der Lack ist ab, auch bei Doskozil hat es doch nicht lange gedauert, bis er sich selbst beschädigt hat. Seiner Freundin einen fragewürdigen Posten in der SPÖ zuzuschanzen, der mit 5.500 Euro (angeblich) honoriert werden soll, macht ihn doch unglaubwürdig, jetzt schaut doch die Geschichte schon wieder ganz anders aus. Jetzt ist er nicht mehr der allein Seligmachende, jetzt ist er auch nur ein Politiker, der auf die eigene Tasche schaut, nicht besser wie alle anderen, die das auch tung.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2020 12:34

      Das war wieder ein Fehler von mir, ich hätte vor meinem Kommentar die Tageszeitungen gründlicher studieren sollen. Die Frau Braut ist soooo enttäuscht, dass sie ob der vielfach geäusserten Meinungen, das sei absolut daneben, dass ihr der Bräutigam so einen Job gegeben hat, jetzt hat die doch glatt erklärt, aus lauter Enttäuschung den Job nicht anzunehmen.
      Aber, nicht sie hat enttäuscht zu sein, enttäuscht waren die Wähler Doskozils, dass er auch nicht besser ist, wie alle anderen Politiker, die ihre Macht auch persönlich nutzen. Man wird sehen, ob der Job jetzt überhaupt vergeben wird und vor allen Dingen mit so einem kolportieren Gehalt von 5.500 Euro.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2020 12:37

      Zu dem in Rede stehenden Job der Frau bRaut: darauf, in jedem Bezirk einen Sozialmarkt einzurichten braucht sich meiner Meinung nach der Landeshauptmann nichts einzubilden. Er könnte sich darauf was einbilden, wenn er die Sozialmärkte schliessen könnte, denn das hieße, dass alle Menschen so viel Geld zur Verfügung haben, dass sie "normal" einkaufen - das wäre doch ein Ziel, aber nicht die Errichtung neuer Sozialmärkte. Wobei die Gebarung in diesen Sozialmärkten wäre auch ein Thema.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2020 12:41

      @elfenzauberin: wobei ich mir schon mehrmals die Frage gestellt habe, ob der gute alte Kreisky auch heute noch als charismatische Persönlichkeit angesehen würde.
      Sowas wie bei Kreisky - sich z. B. mit den Journalisten auf ein Packl zu hauen, damit die nur berichten, was ihm genehm ist und was für ihn persönlich unangenehm geworden wäre, wurde ja nicht berichtet - das gäbe es doch heute gar nicht mehr.
      Heutzutage wird doch jeder Politiker bis auf die Unterhosen ausgezogen und so stille Abkommen mit Journalisten - unvorstellbar. WEr schenkt denn schon eine Schlagzeile her?

    • Pennpatrik
      15. Februar 2020 13:46

      Die SPÖ war unter Vranitzky nie erfolgreich. Meines Wissens hat die Partei unter seiner Führung sämtliche Wahlen verloren.
      Die Systempresse hat ihn hoch geschrieben. Wie bei den Grünen, die sogar eine gute Presse hatten, als sie aus dem Parlament flogen.
      Die größte Versagerin der Grünen sitzt heute in der Regierung. Der Journaille fällt auch dazu nichts ein.

  31. byrig
    15. Februar 2020 03:33

    Es ist eine lächerliche Aktion,die der bei der Präsentation wie ein aufgeschrecktes Hendel wirkenden Pam genau nichts helfen wird.
    Ich bin froh darüber,denn eine wiedererstarkte SPÖ wäre ein neuerlicher Linksruck,den wir gerade jetzt-siehe neue Migrations-Invasionskrise mit Grünen in der Regierung-nicht brauchen.
    Ich halte Pam alle Daumen!

    • elfenzauberin
      15. Februar 2020 03:49

      Ich halte der Pam auch die Daumen :-)

      Doch es stellt sich die Frage, was das kleiner Übel ist: ist es die SPÖ mit der abgehalfterten Rendi-Wagner oder sind es die Grünen mit ihrem Werner Kogler, der zwar den Kohlenstoff im CO2 hasst, aber C2H5-OH recht gern mag.

    • pressburger
      15. Februar 2020 09:20

      @elfenzauberin
      Eine Koalition der Roten mit den Grünen das wäre ein ziemlich grosses Übel. Aber Kurz ist so weit links, dass kein Grund besteht die Sozis zu wählen. Der gleiche Schachzug wie seine grosse Vorbildin

    • Charlesmagne
      15. Februar 2020 13:23

      @ pressburger
      Meine Rede!**********************

  32. Konrad Hoelderlynck
    15. Februar 2020 02:06

    Der Wind wird sich drehen, sobald es ihnen gelungen ist, den Kanzler abzuschießen.

    • Josef Maierhofer
      15. Februar 2020 06:49

      Das sollte bei der Justiz wohl nicht so schwer sein.

    • pressburger
      15. Februar 2020 09:21

      Wer ist hinter Kurz her ? Die Zeit ist noch nicht gekommen. Erst wenn der Befehl von oben kommt, wird Kurz zu Strecke gebracht. Eigenwilligkeiten sind nicht erlaubt.

    • Charlesmagne
      15. Februar 2020 13:12

      @ pressburger
      Schon wieder:
      ************
      ************
      ************

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2020 14:13

      Kurz darf sich schon einiges "erlauben" , sehe weit und breit keinen Ersatz für Ihn.
      Allzuweit darf selbst er sich nicht aus dem Fenster lehnen, seine Herren fangen sonst zu bitzeln an, was dazu führen würde, daß man Kurz evtl. ein "Skandal-Video" um die Ohren haut, oder wer weiß was sonst noch alles zur "Auswahl" steht . . . .

      Wer eine Idee davon bekommen will, wohin dies alles führen SOLL, der möge sich folgendes Video antun - aber seien Sie gewarnt, Sie werden dabei gewisse Illusionen verlieren.

      Es handelt sich dabei um historisch belegte Vorkommnisse und mir wurde davon übel :

      https://www.bitchute.com/video/QtLvxZ9d0yEY/

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2020 14:27

      ..ff
      WARUM wird das auch über Westeuropa kommen ?
      Weil sich der Kommunismus hier beim ersten Versuch die Zähne ausgebissen hatte, wegen Marxens krasser Fehleinschätzung der europäischen Völkerschaften.

      Was wir jetzt grade erleben, ist der Auftakt zur Ausrottung der europäischen Völker, was diesmal auch gelingen wird, weil deren eigene junge Generation gegen sie gehetzt wird , womit jeder Widerstand unmöglich wird. Denn der Widerstand, welcher sich eigentlich gegen die niederträchtigen Hintermänner dieser Vorgänge richten müßte, scheitert daran, daß sich die europäischen Völker im Generationen-Konflikt aufreiben werden, ohne Tau von Interessen der Initiatoren ! ! !

    • pressburger
      15. Februar 2020 17:11

      @machmuss verschiebnix
      Ein interessantes, nicht neues Phänomen. Die Jugend rebelliert nicht gegen die Machthaber, wie es jede anständige Jugend tun sollte, sondern die Jugend unterstützt die aufkeimende Diktatur. Dieses, nicht neue Phänomen, in allen Diktaturen präsent.
      HJ, Komsomol, BDM, FDJ, waren alles "Jugendbewegungen", die von den Machthabern gegen ihre Eltern eingesetzt wurden. Die Jugendlichen, in diesen Organisationen sozialisiert, sind Stützen des Systems geworden.
      Merkel, Kahane, Illner, als Beispiel.

  33. Franz77
    15. Februar 2020 01:30

    Schnell reagiert hamm die Sozen, vorgestern wurde im Benklo eine Umfrage präsentiert, die der SPÖ einen "leichten Aufwind" bescherte. Und flugs darauf will Tschoipäm noch schnell die Mitglieder übertölpeln. Sie wird es auch werden, Wienwahl steht an und keiner sonst da. Und Wien soll ja stramm den sozialistischen Weg zum Super-Shithole weitergehen.

    • elfenzauberin
      15. Februar 2020 03:56

      War nach langer Zeit gestern wieder in Wien. Selbst in der (vormals noblen) Wiener Innenstadt laufen verhüllte Frauen herum.
      Wien ist verlorenes Terrain - leider!
      Ein Blick in Schulklassen und geburtshilfliche Stationen reicht aus, um das zukünftige Schicksal Wiens zu antizipieren. Das ist irreversibel.

    • Templer
      15. Februar 2020 07:28

      @beide
      ******************
      ******************
      ******************

    • pressburger
      15. Februar 2020 09:23

      Kurz sein Wille geschehe. So lange er das gleiche will, wie sein Führung in Berlin. Ostmark2.

    • Charlesmagne
      15. Februar 2020 13:11

      @ pressburger
      **************
      **************
      **************

  34. Peregrinus
    15. Februar 2020 01:10

    O Pamela, No Joy!





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