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Irrwege aus der Unterentwicklung

Lesezeit: 2:00

Mehr Bildung ist der beste Weg zur Entwicklung für arme Drittweltstaaten; sie wird damit auch die riesigen Migrationsströme Richtung Europa und Nordamerika abflauen lassen. Aussagen wie diese sind in den letzten Jahren tausendfach in einschlägigen Analysen gestanden. Doch man sollte bereit sein, auch solche Überzeugungen bisweilen infrage zu stellen, derer man sich lange sehr sicher war, wenn die Fakten anderes sagen.

Anlass dazu könnten jetzt etwa die Reportagen über den neuen Menschenstrom aus Honduras Richtung USA sein. Da berichtet eine junge Migrantin: "Ich habe studiert, aber das war völlig umsonst. Es gibt unzählige Absolventen mit einem Diplom in der Hand, die keine Arbeit finden."

Man sollte solche beklemmenden Aussagen, dieses "völlig umsonst" nicht verdrängen, weil sie nicht ins eigene Weltbild passen, sondern den Mut zu tieferen Analysen haben. Dabei stößt man auf zwei hochspannende Denkansätze, die viel besser die Unterentwicklungsprobleme erklären. Und die auch für entwickelte Industrieländer gelten.

Der erste besteht in der kritischen Frage: Haben die jungen Leute auch das Richtige studiert? Denn die Nachfrage nach Politologen, Publizisten, Soziologen usw. hält sich im Norden wie Süden in sehr engen Grenzen. Da wie dort ist alles, was mit Technik oder Informatik oder auch Handwerk zu tun hat, viel gefragter. Gibt es doch auch bei uns schon zu viele Politologen, denen letztlich nur Taxifahren bleibt.

Der zweite fast noch wichtigere Denkansatz auf der Suche nach erfolgreicher Entwicklung: Mindestens genauso wichtig wie das Bildungssystem sind Dinge, die man unter der Überschrift "Good governance" zusammenfassen kann, also die Qualität des Regierens. Das heißt konkret:

  • wenig Korruption;
  • eine funktionierende und saubere Justiz;
  • keine Überregulierung, also Beschränkung des Gesetzgebers auf das unbedingt Notwendige, damit sich die Menschen in der Wirtschaft auf die Arbeit konzentrieren können und nicht in Bürokratie ersticken;
  • Offenheit für Handel und ausländische Investitionen;
  • keine Diskriminierung von wichtigen Bevölkerungsteilen, etwa Frauen oder Minderheiten, durch mittelalterliche Gesellschaftssysteme.

All diese Dinge sind keine Hexerei. Genau mit diesen Strategien haben alleine in meiner Lebzeit Länder wie Südkorea oder Taiwan den Weg von tiefster Unterentwicklung an die Weltspitze geschafft.  

Vor allem aber gilt: Erst zusammen mit ihnen macht ein exzellentes(!) Bildungssystem Sinn.

PS: Warum mir da bei diesem Stichwort sofort die Zustände an der Wiener Uni einfallen?

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 02:22

    Einen guten Einblick in die Uni Wien bietet die Diskussion zwischen Lothar Höbelt und einer Funktionärin der ÖH (zu sehen im Standard-TV), die Studentin der Politologie ist. Faszinierend an der Dame war, dass sie einerseits völlig von der Richtigkeit der Anwürfe, die sie vorgebracht hat, überzeugt war und andererseits keine belastbaren Belege vorweisen konnte. So war sie nicht in der Lage, zumindest ein Zitat von Höbelt zu bringen, die ihn als Rechtsextremen ausweist. Von einer wissenschaftlich-analytischen Zugangsweise zu dem Thema war bei der Dame jedenfalls nichts zu bemerken. Ich habe mich gefragt, was man mit dieser Dame wohl anfangen soll, wenn sie - wider Erwarten - doch mit dem Studium fertig wird.
    Da bleibt wohl nur eine Karriere bei den Grünen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 05:52

    Die oft verwendete und oft gehörte Floskel "bestens ausgebildet" besagt noch gar nichts, denn die vielen Absolventen von Orchideenfächern, die sich unter Bezeichnungen wie Migrations-, Armuts-, Aggressions- und anderen "Forschern" verstecken, braucht unsere Wirtschaft so dringend wie einen diplomierten Christbaumschmücker.

    Wer von Bekämpfung der Fluchtursachen fabuliert, sollte einmal nach Afrika, nach Bolivien oder Indochina reisen, nicht aber die Relotiusmedien lesen, deren Inhalt mit der Realität so viel zu tun hat wie Marxismus mit Wohlstand und Gerechtigkeit.

    In den genannten Ländern herrscht - ausgenommen bei einer dünnen Korruption schicht - eine unvorstellbare Armut.

    Und was unsere Wiener Uni betrifft, so wird jedem klar, was dort gespielt wird, wenn Geschichtsprofessoren in Vorlesungen erklären, es komme ihnen das Kotzen, wenn sie den Namen Habsburg hören. Jede Volkshochschule hat mehr Niveau als dieser Ideologiestadel.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 02:56

    Wenn man über Flüchtlingsströme redet, sollte man endlich auch über die Entwicklungshilfe reden. In den Augen der meisten Politiker ist die Entwicklungshilfe ein Mittel, um die Zustände dort zu verbessern, was den Migrationsdruck verringern sollte. Doch bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass das Gegenteil wahr ist.

    Genau die Regierungen, die am wenigsten für die Bürger tun, bekommen am meisten Geld von der Entwicklungshilfe. In Wahrheit werden diese korrupten und unfähigen Regimes letztendlich von den Geldern der Entwicklungshilfe am Leben erhalten. Diese Regierungen wären wohl schon längst hinweggefegt, wenn wir Europäer sie nicht am Dauertropf der Entwicklungshilfe hängen hätten.

    Das sollten die Politiker endlich einmal verstehen, die ständig mehr und mehr an Hilfsgeldern verlangen. Möglich, dass man damit den Politikern nahestehende NGOs hilft, den Menschen in Afrika hilft das nicht, ganz im Gegenteil. Die katastrophalen Zustände werden dort mit dem Geld der Entwicklungshilfe erst einzementiert, die Fluchtursachen werden praktisch vor Ort neu geschaffen.

    Wir sollten endlich eine ehrliche gesellschaftliche Diskussion über die Entwicklungshilfe führen, bevor man Milliarden und Abermilliarden an Euros zum Schaden der Betroffenen zum Fenster hinauswirft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorMizziKazz
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 06:07

    Bildungsmäßig steht uns eh einiges bevor. Man muss sich mal die neuen, linskversifften Geschichtebücher ansehen: in einigen gibts keine Maria Theresia mehr, die Weißen sind ausbeuterische Schweine, die alle anderen unterdrückten und versklavten (ohne Zusammenhänge aufzuzeigen), dafür wird das 15. Jhdt. mit den Augen des 21. Jhdts (das ja bisher nicht ruhmesbekleckert ist), betrachtet. Keine lineare Geschichte mehr, die Kinder wissen nimmer wer, wann, wo ist und hingehört (was sicher so gewollt ist), teils Amerikabashing (je nach Geschichtsbuch), Marx feiert Wiederauferstehung (ganz unkritisch). Die EU ist super und übrigens, die Balkanroute NICHT von Kurz geschlossen, falls überhaupt geschlossen.(je nach Geschichtsbuch und das mit Kurz meine ich ironisch).
    In der BRD gibt es das schon länger: da wissen Kinder in Ostdeutschland beim Schulabschluss teils nicht mehr, dass es noch vor 40 Jahren eine DDR gab, dort, wo sie heute leben.
    Die Module sind heute Propagandageschichteunterricht. Die Vergangenheit wird mit heutigen Augen betrachtet und mit heutigen Bewertungen belegt. Ach ja; und Afrika kommt häufig vor. Ist ja auch super wichtig. Kurz gesagt: Marieresl weg, dafür die Geschichte der Migration und Afrikas her. Man merkt die tendenziöse Handschrift und ist verstimmt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 06:04

    "wenig Korruption;
    eine funktionierende und saubere Justiz;
    keine Überregulierung, also Beschränkung des Gesetzgebers auf das unbedingt Notwendige, damit sich die Menschen in der Wirtschaft auf die Arbeit konzentrieren können und nicht in Bürokratie ersticken;
    Offenheit für Handel und ausländische Investitionen;
    keine Diskriminierung von wichtigen Bevölkerungsteilen, etwa Frauen oder Minderheiten, durch mittelalterliche Gesellschaftssysteme."
    -------

    Haha, diese Ziele sind alle in den westlicheren EU-Ländern nicht erreicht, besonders in der EU selbst, Tendenz Richtung "2.Welt", wobei die Diskriminierung eine positive, nämlich Protektion und damit Benachteiligung bzw. Diskriminierung der ehem. Mehrheitsbevölkerung (hetero, weiß, männlich, berufstätig, deutschsprachig etc.) ist...

    Meine Prognose, wenn es so weiter geht: In 10 Jahren nach dem EURO-Crash und der ganz großen Enteignung fürs Klima, werden wir "Shithole"-Status (Trump) haben. Möglicherweise schaffen es die Visegrad-Staaten sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ob sie uns als Flüchtlinge aufnehmen? Wohl sicher, denn nur die werden fliehen, die etwas zu verlieren haben. Deswegen wird die EU auch einen Eisernen Vorhang brauchen, damit ihr nicht die letzten Leistungswilligen und Sparer davonlaufen. In Deutschland zeichnet sich das schon ab. Immer mehr hochqualifizierte Deutsche wandern aus.
    https://m.focus.de/finanzen/news/neue-studie-domaene-der-hochqualifizierten-hunderttausende-deutsche-wandern-aus_id_11424311.html

    Ebenso verlassen die Juden das Land aus Angst vor den Islamisten. Berlin und Köln sind bereits an arab. Clans verloren gegangen. Dort kann kein Jude mehr leben und Deutsche nur mit Kopftuch.
    https://www.nzz.ch/international/deutschland/kriminelle-clans-in-deutschland-was-wirklich-helfen-wuerde-nzz-ld.1472637

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 08:00

    Ja, dieses "Diplom in der Hand" nutzt halt nicht viel, wenn es das Diplom einer wenig nachgefragten Studienrichtung ist. Einmal abgesehen davon, dass solche Entwicklungsland-Diplome oft auf niedrigerem Bildungsstandards basieren und allenfalls dem Unterstufen-Niveau hierzulande entsprechen.

    Doch auch bei uns ist dieses nutzlose Diplom (Philosophie, Politologie, Theaterwissenschaften) in der Hand zunehmend ein Problem. Denn diese Leute drängen mit ihren privatwirtschaftlich meist nutzlosen Diplomen in die öffentliche Verwaltung. Dort leben sie ihre Realitätsferne dann durch Bürokratismus aus, im Glauben man müsse alles von oben herab regeln und vorschreiben. Oder man geht gleich in die Politik, um nicht nur zu verwalten, sondern zu gestalten (siehe z.B. die Politikwissenschaftlerin Gewessler nun als Klimaministerin). Der Teil der es nicht auf solche überbezahlten Versorgungsposten schafft, fühlt sich wiederum als Akademiker beim Taxifahren oder Regalschlichten überqualifiziert und unterbezahlt. Dadurch steigt der Hass auf das System, das das selbstdiagnostizierte vermeintliche Genie (wozu habe ich denn studiert!?!) so geringschätzig behandelt. Die oft knalllinken Professoren in diesen Studienrichtungen haben zuvor schon ihr übriges zur Indoktrination mit Murx&Co beigetragen. Von Kapitalismus und seinem Nutzen versteht man darum genauso wenig, wie von Marktwirtschaft, Naturwissenschaft und Technik. Man weiß nur, dass das eh alles schmarotzende Ausbeuter, Klimazerstörer und rechtsrechte Menschenfeinde sind, die und deren "System" man bekämpfen und es stürzen muss. Der Lerneffekt, dass man damit den Wohlstands-Ast absägt, auf dem man gerade noch gemütlich sitzt, tritt leider wenn dann erst hinterher ein.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfactfinder
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 08:07

    Wasch mich, aber mache mich nicht nass.
    .
    Das fällt mir oft zur Entwicklungshilfe ein.
    Man möchte die Segen des industrialisierten Westens genießen, lehnt aber gleichzeitig unsere Kultur, Lebensweise und Werte oft ab.
    Die Zuneigung reicht gerade so weit das Geld anzunehmen.
    Hierin ähneln sie sich, die Protagonisten der linken Szene und jene aus rückschrittlichen oft Gottesstaatlich organisierten Systemen.
    .
    Wie gut, dass das Brot vom Bäcker kommt und der Strom aus der Dose. Wer braucht schon Handwerker und Ingenieure wenn es auch Genderwissenschafter gibt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatornowhere man
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 12:27

    OT! Bitte die Diskussion mit Th. Sarrazin von gestern abend im ServusTV ansehen - wer sie noch nicht gesehen hat. Eine Sternstunde linksgestrickter Unfähigkeit seitens der Falter-Schmiererin.


alle Kommentare

  1. BKKopp (kein Partner)
    01. Februar 2020 20:08

    Mir scheint dass die Quintessenz einer positiven Entwicklung nicht ausreichend beleuchtet ist. Es geht um das Prinzip der Herrschaft - EXKLUSIV, ausbeuterisch, Privilegien für die Mächtigen und deren Vasallen, wesentlich keine unabhängige Justiz, keine reale Gewaltenteilung keine professionelle, rechtsstaatliche Verwaltung, Korruption, kein Streben des Staates nach Gemeinwohl, keine freie Presse und bestenfalls gelenkte Demokratie, Machterhalt mit Gewalt und Repression. Oder, INKLUSIV, Entwicklung und Wohlstand für alle. Staatsorganisation nicht zur Bereicherung der Eliten sondern als Ordnungssystem für alle.

  2. fewe (kein Partner)
    31. Januar 2020 20:00

    Mir fällt jetzt gerade kein Akademiker ein, der jemals ein größeres Unternehmen und damit Arbeitsplätze geschaffen hat.

    Dazu braucht man Leute wie einen Stronach, dass Akademiker einen Arbeitsplatz vorfinden können.

    Ein Staat braucht Erfinder und Leute, denen was einfällt, wie man was vermarkten kann. Ansonsten nötig sind eigentlich nur Ärzte.

    Ob eine Regierung korrupt ist oder ob sie insgesamt mehr als 70 Prozent vom Arbeitseinkommen der Bevölkerung kassiert und das Geld dann an Freundeskreise großzügig verteilt oder ob die lediglich sich und ihre eigene Familie bereichern ist egal. Das Geld wird jedenfalls denen, die es verdient haben weggenommen und die können daher kaum aufbauen.

  3. Zraxl (kein Partner)
    31. Januar 2020 17:49

    "Denn die Nachfrage nach Politologen, Publizisten, Soziologen usw. hält sich im Norden wie Süden in sehr engen Grenzen."

    Das stimmt so nicht. Gerade die Absolventen der Gesinnungswissenschaften sind in Hoheitsverwaltung, Parteien und angeschlossenen Unternehmen, NGOs, staatlichen Medien, etc., hoch begehrte Funktionsträger mit bester Bezahlung und pragmatisiertem Arbeitsplatz.

    • fewe (kein Partner)
      31. Januar 2020 20:02

      Das hatte man in Griechenland auch geglaubt. Dafür ist aber eine Bevölkerung nötig, die das Geld vorher verdient, das dann an solche Leute verpulvert werden kann.

  4. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    31. Januar 2020 16:07

    Lieber Dr. Unterberger, mir sind die Zustände an der Universität Wien kein Begriff, weil ich bereits vor einem halben Jahrhundert dort studiert habe. Können Sie mir ganz kurz erklären, was sie meinen?

  5. Segestes (kein Partner)
    31. Januar 2020 16:06

    Beim niedrigen Durchschnitts-IQ in Afrika wird sich dort nie etwas Substantielles verbessern können. Außer man stellt die Staaten unter Kuratel, ähnlich der Kolonialzeit. Was aber auch niemand will.
    laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

    Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang das folgende Video:
    youtube.com/watch?v=sY2H0QuP6b8

  6. nowhere man (kein Partner)
    31. Januar 2020 12:27

    OT! Bitte die Diskussion mit Th. Sarrazin von gestern abend im ServusTV ansehen - wer sie noch nicht gesehen hat. Eine Sternstunde linksgestrickter Unfähigkeit seitens der Falter-Schmiererin.

  7. Wahrheit (kein Partner)
    31. Januar 2020 10:55

    OT: Das nächste historische TV-Event-Desaster der linken Hetzmedienjournalisten

    Nach Klenk erlebte gestern die nächste Falter-Redakteurin namens Toth ihre persönliche journalistische Live Hinrichtung bei servus TV, unfassbar wie diese linke Hetzer-Dumpfbacke nach Strich und Faden zerlegt wurde, ohne sie plump beleidigen zu wollen gilt: Man darf einen wirklich dummen Menschen auch dumm nennen.
    Googeln nach servustv.com/videos/aa-221ha93k91w12/

    • Torres (kein Partner)
      31. Januar 2020 17:46

      Stellt sich die Frage, ob Fleischhacker absichtlich so eine Dumpfbacke eingeladen hat, um sie (und den Falter) lächerlich zu machen, oder ob der Falter niemand Besseren hat. Die Falter-Redaktion muss ja gewusst haben, dass die Person, die dorthin geschickt wird, es mit hochkarätigen Intellektuellen wie Thilo Sarrazin, Frank Meyer, Thor Kunkel, ja und sogar auch (mit Einschrnkungen) Josef Kalina zu tun kriegen wird. Sonst wird ja immer der Klenk überall hingeschickt, diesmal wollte man offenbar eine Dame der öffentlichen Lächerlichkeit presigeben.

    • fewe (kein Partner)
      31. Januar 2020 21:27

      Der Kalina hatte aber auch keine Argumente, der hatte auch nur die üblichen Stehsätze von sich gegeben.

  8. Der Realist (kein Partner)
    31. Januar 2020 10:11

    Bildung, auch wenn sie nicht hilft, schaden tut sie bestimmt nicht. In erster Linie müssen die Leute in den Entwicklungsländern lernen, wie man Futter und Dinge für den Alltag heranschafft.

  9. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2020 05:32

    *****Brotrohlinge aus China statt Backkunst deutscher Bäcker*************
    fitgesundschoen.de/food/brotrohlinge-aus-china-statt-backkunst-deutscher-baecker.html

    Das ist jetzt nicht wirklich neu, aber man sollte sich dessen stets bewußt sein - betrifft natürlich ganz Europa und ist auch so gewollt - brrrrr...........

    • glockenblumen
      31. Januar 2020 08:42

      aber übers Klima macht man sich eh soviele und große Sorgen....
      Die Umwelt, die Nahversorgung und Arbeitsplatzbeschaffung durch Klein- und Mittelbetriebe ist denen völlig wurscht.
      Dafür immer mehr noch größere Supermärkte, in denen offenbar alles aus aller Welt verfügbar ist.
      Nur werden sich über kurz oder lang die meisten Vieles nicht mehr leisten können.
      Wie froh wird man sein, wenn man dann noch selbst anbauen, kochen oder Brot backen kann!

  10. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2020 05:26

    **SPD-POLITIKER lässt seine Eltern ZWANGSRÄUMEN - Hund muss betäubt werden!**
    youtube.com/watch?v=RiQtlNA-6XI

    GIBT ES NICHT LIEBE KINDERCHEN.......?

  11. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2020 05:24

    Sg. Herr Dr. Unterberger !

    Märchen sind für KINDER gedacht, nicht für Erwachsene und hoffentlich aus Erfahrung

    gereifte Menschen.......

  12. Franz77
    29. Januar 2020 21:08

    Irrweg Elektro-Mobilität. China stellt Subventionen ein. Klimarettern wird es wuirscht sein, sie sind für Argumente nicht zugänglich:

    https://www.geolitico.de/2020/01/29/anspruch-und-realitaet-der-elektromobilitaet/

  13. Franz77
    29. Januar 2020 17:32

    Der "Tiefe Staat" muß vernichtet werden. Interview mit Jan Walter:
    http://n23.tv/der-tiefe-staat-muss-vernichtet-werden/

  14. Franz77
    29. Januar 2020 13:54

    OT Die Administratoren der Thunzwerg-Fratzenbuchseite, ein Programmfehler machte es möglich:

    Der australische Blogger Michael Smith hat sich das Profil der jungen schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg angeschaut. Mit Screenshots belegt er, dass sowohl Greta Thunbergs Vater, Svante Thunberg, als auch Adarsh Prathap, ein Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen, Beiträge im Namen von Greta Thunberg verfasst und bearbeitet haben. In technischer Hinsicht bedeutet dies, dass diese Männer offizielle Administratoren der Seite „Greta Thunberg“ sind.

    https://www.achgut.com/artikel/indischer_un_delegierter_postete_als_greta_thunberg

  15. Franz77
    • pressburger
      29. Januar 2020 16:36

      Angela Merkel bekommt als "Mutti" aller Europäer, auch ein Kreuz umgehängt.
      Die Deutschen sind nicht ganz a jour. Warum noch immer ein Kreuz. Hammer und Sichel, oder den Halbmond. Mit der Zeit gehen, Genossen ! Vorwärts immer, zurück nimmer !

    • logiker2
      29. Januar 2020 18:40

      Ich glaube das Kreuz werden bald die autochthonen Europäer tragen.

  16. Madison
    29. Januar 2020 12:41

    Punkt 1-4 treffen auf Österreich nicht (mehr) zu:

    1) Korruption dominiert einzelne Teile der Verwaltung, teilweise seit Jahrzehnten dieselben Konfigurationen aus Politik und Kirche.
    2) Das Justizsystem wurde weitgehend von politisch willfährigen Figuren übernommen.
    3) Die bereits jetzt überbordende Bürokratie gebiert mit jedem Tag neue Regelungen und Bevormundungen.
    4) Handel und Investoren werden durch eben diese Bürokratie gelähmt.

    Zu Punkt 5) kann man einwenden, dass Parallelgesellschaften in ihrer mittelalterlichen Selbstorganisation und Diskriminierung von Frauen und Minderheiten bestätigt und sogar geschützt werden.

  17. pressburger
    29. Januar 2020 12:32

    "Mehr Bildung ist der beste Weg zu Entwicklung". Eine absolut zutreffende Analyse der Bildungs- und sonstiger Misstände im Staate Österreich.
    Der Artikel beweisst, der Autor verfügt über profunde Kenntnisse, in den Bereichen Justiz, Korruption, Bildung, Diskriminierung, Überregulierung.
    Ausgezeichnet auch der aufgezeigte Weg aus der Misere. Bedeutet, dem Beispiel der fortschrittlichen und wirtschaftlich erfolgreichen Staaten, Singapur, Südkorea, Taiwan, Schweiz, zu folgen.
    So einfach ist es. Erster Schritt Deregulierung, Marktwirtschaft, Enterpreneurship,
    Wettbewerb.

  18. eudaimon
    29. Januar 2020 11:34

    Die Früchte des UOG dürfen -ja müssen -wir jetzt bewundern! Das Herumdoktern
    durch Institutionen , Parteien , Gewerkschaften und Kirchen mit den viel zu vielen
    akademisierten Experten aus der Ideologiebranche , die alle nur am Kuchen der
    Förderungen (ab)hängen ,dienten vor allem der Proletarisierung der Universitäten!
    Die enge Verbindung zu den Linken Parteien spiegelt sich in ihrer internationalen
    Bedeutungslosigkeit wieder , was aber in den ebenso abhängigen Medien den
    Konsumenten nie bewusst werden kann! In diesen - ohnedies nicht gewaltfreien -
    Staatsmonopolismus ist auch der Kultur und Kunstbetrieb sichtbar einzementiert
    mit dem Resultat :" Außer Spesen nichts gewesen"!
    Der Wille damit den gewünschten "Einheitsbrei" für eine anzustrebende EUSSR
    zu liefern passt in das Konzept der sattsam bekannten rot-grünen Manipulatoren.

  19. HDW
    29. Januar 2020 11:05

    Der gemeinsame Nenner des Misserfolgs zentralistischer Macht ist das Ausmaß der Enteignung der Produktionsmittel, ausgeprägt in den marxistisch orientierten Systemen. In der durch die Nachfolgeorganisation der KOMINTERN, der Frankfurter Schule, geprägten, in dieser Generation besonders beliebten Führungsschichte der westlichen Welt. Empirisch historische Beispiele dafür werden verdunkelt. Der Erfolg der Tigerstaaten und Dengs Kopie Singapurs neben Maos Hungerkatastrophen, der Getreideexport sowohl aus dem Russland der Zaren und Putins im Gegensatz zu den immer notwendigen Importen der Sowjetmacht und näher liegend der Verfall des Althausbestands im immer noch Roten Wien neben dem Ablösenwucher durch Zinsregulierung und endlich Sanierung durch den Dachausbau und Wiederherstellung des Eigentums. Die "Psychologie der Masse" folgt halt instinktiv in dieser Generation dem zentralistischen Idealismus wonach Eigentum Diebstahl ist, gerade wenn er in messianischer Gestalt unbedarfter (Quotengestützter) Kindfrauen auf die Bühne tritt.

  20. Weinkopf
    29. Januar 2020 10:51

    Widerspruch, geschätzter Blogmaster:

    Gute Regierungstätigkeit wäre also nur mit „weniger Korruption“ möglich?
    Dazu könnte man ja auch noch weniger Kriminalität, weniger Vergewaltigungen,
    weniger Morde und sonst noch einiges dazurechnen.
    Sind unsere moralischen Grenzen schon so weit verschoben, daß wir jetzt auch schon bereit sind, ein bisserl Kriminalität als Alltagserscheinung zu akzeptieren?

  21. Weinkopf
    29. Januar 2020 10:14

    Irrwege, aus der Degeneration entstanden:

    Filmsternchen Gwyneth Paltrow vermarktet Kerzen, die den „Duft“ ihres Intimbereichs verströmen.

    • pressburger
      29. Januar 2020 12:34

      Noch nicht so ganz schlimm. Andere Düfte könnten richtige Umhauer sein.

    • Franz77
      29. Januar 2020 13:55

      Pressburger: Ziegen- und Eselsdüfte?

    • glockenblumen
      29. Januar 2020 15:59

      Mglw. kräht kein Hahn mehr nach ihr, da muß man sich schon was einfallen lassen und sei es noch so obszön und pervers.

      Ein weiteres "Sittenbild" welches die Verkommenheit, Degeneriertheit und Schamlosigkeit einer gesamten Gesellschaft wiederspiegelt!

  22. brechstange
    29. Januar 2020 09:11

    Wichtiger Zusatz an alle EU-Euphoriker:

    Der Aufstieg und die Entwicklung Südkoreas zu einer Technologie- und Industrienation war verbunden mit einer unabhängigen Währung und Kapitalverkehrskontrollen. Dieser wichtige Punkt darf nicht unter den Tisch gekehrt werden, weil in Afrika wie auch in Europa haperts da gewaltig.

    • Rau
      29. Januar 2020 12:06

      Das darf aber nicht sein. Das widerspricht doch den ökonomischen Naturgesetzen! Sowas von Antiliberal, kann einfach nicht sein!

    • pressburger
      29. Januar 2020 12:37

      Südkorea in die EU. Endlich sollten die Südkoreaner lernen, nicht nur an sich denken, sondern solidarisch sein, ihre Industrie zu demolieren, ihre Währung zu Makulatur zu machen, ihre Armee mit kugelsicheren Windeln, auszustatten.

  23. dssm
    29. Januar 2020 08:56

    Mehr Bildung mag theoretisch helfen, aber solange die entwickelten Länder diese besser ausgebildeten jungen Leute dann aufsaugen, ändert sich in den armen Ländern rein gar nichts.

    Als wirtschaftsliberal denkender Mensch fällt einem hier eine Aussage schwer, denn nur wenn man die Bewegungsfreiheit einschränkt, kann sich etwas ändern. Ohne gut ausgebildete Menschen, keine Mittelschicht, ohne Mittelschicht, keine Forderung nach einem Ende der Korruption, ohne Ende der Korruption, kein Ende der Malaise.

    Hier steht das Recht eines Menschen auf eigenverantwortliche(!) Wahl seines Wohn- und Arbeitssitzes mit der Notwendigkeit von gut gebildeten Leuten, für den Aufbau des ärmeren Landes, in völligem Widerspruch.

    Vielleicht geht es am ehesten, in dem die Kosten der Ausbildung zu festen Sätzen dann im Land abgearbeitet werden muss? Wer also eine Ausbildung auf Staatskosten (=Hilfszahlungen von den reichen Ländern) macht, der wird dann für viele Jahre im Land bleiben und arbeiten müssen. So ist immerhin eine gewisse Freiwilligkeit für die Einschränkung des Wohn- und Arbeitssitzes gegeben.

    Dann dürfen aber unsere Politik-Clowns solche Menschen nicht als "Flüchtlinge" aufnehmen und genau deshalb ist diese Idee schon wieder umsonst, denn Kurz, Merkel und Co wissen nur zu gut, wo unsere Schuldenwirtschaft ohne Bevölkerungswachstum hinführt. Wie jede gute Idee, wird auch diese an dem kurzfristigen Denken unserer Gottoberen scheitern, sie steuern zwar in geradezu blasphemischer Art das Weltklima auf Jahrhunderte, aber bei den Migrationsströmen, also der echten Bedrohung unserer Zukunft, reicht es nicht einmal für eine Legislaturperiode.

    • Bürgermeister
      29. Januar 2020 10:19

      Die ewig Übermorgigen kämpfen gegen die Heutigen unter dem Vorwand diese wären die ewig Gestrigen. Das Problem ist, dass die Heutigen die Dramatik des Angriffs noch nicht realisiert haben und die ewig Übermorgigen nur als lächerliche Randfiguren wahrnehmen.

      Wer einem geistig minderbemittelten 4jährigen eine geladene Schrotflinte überlässt sollte diesen aber trotzdem sehr ernst nehmen. Zugegeben - es kann auch gut gehen.

    • Weinkopf
      29. Januar 2020 10:25

      @dssm

      Die „besser Gebildeten“ müssen allerdings erst einmal eine angemessene Beschäftigung in ihrer Heimat finden - was ja in den meisten Fällen nicht möglich ist.

    • dssm
      29. Januar 2020 10:31

      @Weinkopf
      Irrtum!
      Die würden dringend gebraucht. Westliche Firmen müssen auf Inder, Chinesen oder eben Europäer zurückgreifen, weil die Einheimischen nicht qualifiziert sind. Die chinesischen Firmen kommen sowieso mit eigenem Personal.
      Die Arbeit wäre da, der nötige Umsatz auch, aber es fehlen die passenden Einheimischen.

      Kein Wunder, denn wenn ein Einheimischer so einen gut bezahlten Job bekommt, dann hängt die ganze große Verwandtschaft bei dem als Kostgänger herum. Einer arbeitet, die anderen tun nichts. Also geht der Qualifizierte möglichst weit weg.

    • pressburger
      29. Januar 2020 12:40

      Wie viele Informatiker aus Indien, sind als Fachkräfte nach Österreich eingewandert ?
      Wie viele IT Spezialisten aus Korea sind nach Österreich eingewandert ?

    • dssm
      29. Januar 2020 13:36

      @pressburger
      Österreich und Deutschland werden nie eine größere Anzahl der Guten bekommen, wir haben einfach viel zu hohe Steuern, viel zu viele Regulierungen.
      Die guten Leute gehen nach Singapur, Schweiz, den USA und wahrscheinlich bald nach GB. Nur Geisteskranke zahlen freiwillig utopische Steuern und lassen sich dafür von vorne bis hinten regulieren.

    • pressburger
      29. Januar 2020 16:41

      @dssm
      Dafür kommen nach Ö und D gleich massenweise Fachkräfte. Diese Fachkräfte werden sogar von den Industriebossen als solche bezeichnet und begrüsst.

  24. Franz77
    29. Januar 2020 08:55

    Die gesamte, gewaltige, Entwicklungshilfe hat bisher exakt gebracht: 0,0. Zum Teil wurden die Mißstände noch viel schlimmer. Dabei muß bedacht werden, was wir als Mißstände ansehen. Geld schicken bringt gar nix, Waren schicken ruiniert die eigene Wirtschaft. Es ist halt ein Riesengeschäft für Konzerne und NGOs. Hier ein kleines Ergebnis dieser "Hilfen":
    https://www.blick.ch/news/schweiz/wef/kongos-delegation-prellt-am-wef-die-zeche-in-arosa-abgezockte-hoteliers-stinksauer-fette-klunker-aber-kein-geld-id15718613.html

  25. Josef Maierhofer
    29. Januar 2020 08:41

    Wir sind nicht einmal imstande, uns selbst zu helfen.

    Wie wollen wir anderen helfen ?

    Wie wir uns selbst helfen könnten, beschreibt Dr. Unterberger:

    wenig Korruption;

    eine funktionierende und saubere Justiz;

    keine Überregulierung, also Beschränkung des Gesetzgebers auf das unbedingt Notwendige, damit sich die Menschen in der Wirtschaft auf die Arbeit konzentrieren können und nicht in Bürokratie ersticken;

    Offenheit für Handel und ausländische Investitionen;

    keine Diskriminierung von wichtigen Bevölkerungsteilen, etwa Frauen oder Minderheiten, durch mittelalterliche Gesellschaftssysteme.

    Leider sind wir davon sehr weit entfernt.

    Nur wenn wir uns selbst helfen können, können wir uns auch anderen helfen.

    Wie wir anderen helfen können ist noch immer (richtige) Bildung, aber auch durch praktisches Know How und ganz sicher nicht brutale Abzocke und Ausbeutung, wie sie von 'Konzernen' aus Europa, USA und China, etc. in den Entwicklungsländern betrieben wird.

    Etwa Afrika wird total ausgebeutet - an Resourcen und Bodenschätzen, an der Bevölkerung, etwa ausgebeutete Kinder für die Batterien der 'grünen' Autos, etwa der nahe Osten wird total umkämpft in einem Dauerkrieg, der nun schon Jahrtausende andauert, dazu kommt nun die Islamisierung Afrikas (auch Europas) und die Ermordung der verfolgten Christen, im nahen Osten brodelt der Krieg angefeuert von wem ?

    Ja von wem denn ? Sind das nicht die Gleichen, die von 'Hilfe' reden oder sind wir tatsächlich so 'gut' mit unserem 'Vorder- und Hintergesicht' ????

    Für mich sind die wirklich Guten die Menschen, die dorthin gehen und dort was aufbauen, also 'Learning by Doing' betreiben, wie Missionare, Entwicklungshelfer und damit den Menschen direkt helfen. Unzählige Organisationen versprechen, das gleiche zu tun, tatsächlich aber sind es nur jene, die direkt vor Ort das Nötigste zustande bringen, damit die Menschen dort selbst wieder weiter können. Ich selbst vertrete die Ansicht, dass man direkt (von Angesicht zu Angesicht) helfen muss. Anonyme Care Pakete haben nur bei Katastrophen und Flucht ihren Platz, und auch nur dann, wenn man dort vor Ort die direkt verteilen darf.

    Wir müssen verstehen, dass Korruption nicht nur bei uns stattfindet, in den armen Zonen oft noch mehr als bei uns. Darum vor Ort und von Angesicht zu Angesicht geben und nicht an Bürokratien, wo am Ende für die wirklichen Opfer nichts herauskommt.

    Es würde sich in Entwicklungshilfe Ländern rasch herumsprechen, dass man keine Hilfe für (staatliche) Organisationen bekommen kann, sondern nur für Projekte und das direkt vor Ort, etwa nach dem Stil von Projekten, wie Kraftwerksbau, Brunnenbau, etc., wir können das nicht ? Wir können auch die Flüchtlinge nicht aufnehmen, weil wir selbst genug Arme haben ? Na, dann halten wir lieber das Maul.

    Aber genug Geld haben wir schon für die Schlepper ? Für Verschwendung bei uns ? Da haben wir Milliarden inzwischen ?

    Und dann kommt noch die Frage für mich:
    Sind diese Staaten nicht durch 'unsere Zivilisation' aus dem Gleichgewicht geraten ? Haben wir nicht unsere Probleme dorthin getragen, genau, wie die USA eine 'Demokratie' nach der anderen 'errichtet' haben (mit Bomben und Granaten und 'Verträgen' zur Ausbeutung der Bodenschätze). Wäre es nicht besser gewesen, diese Menschen in Ruhe zu lassen ?

    Ja, wir haben ein 'Gleichgewicht des Schreckens', einen Wettlauf um die Bodenschätze der Entwicklungsländer, einen Krieg des Islamismus gegen alle Völker, wer zuerst da ist 'räumt ab' (USA, China, Europa, u.a.). So entwässert Nestle ganze Landstriche in Afrika, so wird Kobalt geraubt, so werden Bodenschätze den Afrikanern weggenommen, ja von wem denn ???

    Und wir reden von 'Hilfe' ?

    • dssm
      29. Januar 2020 09:00

      @Josef Maierhofer
      Es bringt auch nichts, wenn man Brunnen (...) baut. Kaum sind die Helfer weg, schon verfällt alles.
      Eines der Probleme ist das "Recht" auf Unterhalt, welches sich jeder herausnimmt. Wer es also zu Einkommen bringt, der wird bald die ganze Familie als faule Kostgänger am Hals haben. Wer auswandert, der überweist vielleicht ein paar Euro heim, aber den Rest kann er selber verwenden. Ein wenig angesprochener Punkt, der aber die "Faulheit" der Afrikaner erklärt.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2020 09:20

      @ dssm

      Und wie ist es bei uns ? Ist es da nicht genauso ? Sogar 'verstaatlicht' ...

    • dssm
      29. Januar 2020 10:26

      @Josef Maierhofer
      Bei uns ist es halt der übliche Sozialismus, sozusagen der Todestrieb einer Gesellschaft, der halt immer dann besonders stark wird, wenn der Wohlstand als naturgegeben hingenommen wird. Aber der Schwachsinn vergeht, es mag ein paar unschöne Jahrzehnte geben, aber danach geht es wieder bergauf.

      In Afrika ist das eine tief verwurzelte Gesellschaftstechnik. Dabei fehlt ein Eigentumsbegriff wie in Europa; und die Tragödie der Allmende kennen wir ja auch hierzulande.

    • Gerald
      29. Januar 2020 10:41

      Es ist kein Zufall, dass die reichen, hochentwickelten Nationen alle außerhalb der Tropen/Subtropen entstanden sind. Denn in diesen Gebieten mussten die Menschen immer planen, vorausschauend und nachhaltig agieren, sonst hätten sie den Winter nicht überlebt.
      In den warmen Gebieten kennen die Menschen diese Notwendigkeit nicht. Irgendwas wächst immer, man agiert impulsiv und kurzfristig. Diese kulturellen Unterschiede sind tief verankert. Sie sind zwar änderbar (wie man z.B. an erfolgreichen Staaten wie Singapur sieht), aber nicht von heute auf morgen. In Afrika hat sich da wenig getan, wurde doch jedem Schulkind eingetrichtert, dass die Kolonialherren nur Schlechtes für Afrika brachten.

    • Weinkopf
      29. Januar 2020 11:02

      @Josef Mayerhofer 09:20 Uhr

      Bei uns sind es doch auch die Zugewanderten, die zum Großteil in den sozialen Netzen hängen.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2020 11:33

      @ dssm

      @ Wenn die Helfer weg sind ...

      Sie haben es nicht mit den Einheimischen für die Einheimischen getan, sondern allein ....

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2020 11:35

      @ Weinkopf

      Wenn wir ihnen das zuwenden, klar, man nimmt alles, was geschenkt ist. Hier meist vergeblich.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2020 11:38

      @ Gerald

      Das haben sie auch. Sie haben Krieg und Ausbeutung gebracht und Unterdrückung und Freiheitsentzug, mehr oder weniger, bis es nicht mehr ging.

      Auch sie haben nicht mit den Menschen für die Menschen gearbeitet.

      Es ist dies genau wie bei uns, auch hier wird nicht mit den Menschen für die Menschen gearbeitet, sondern eben zum eigenen Vorteil, für sich also.

      Von Wert ist aber nur das, was man für andere tut.

    • Gerald
      29. Januar 2020 13:22

      Dass es den Kolonialherren vor allem um Ausbeutung ging, ist natürlich unbestritten. Das Investment sollte sich ja rechnen.
      Die Afrikaner haben nach dem Abzug der Kolonialherren aber vielfach die Strukturen erst richtig abgewirtschaftet. Bei enteigneten Farmen wurde z.B. oft das Equipment für den schnellen Profit verkauft und das Saatgut aufgegessen, anstatt mühsam zu ernten.

      Ähnliches passiert auch vielen Entwicklungshelfer. Kaum sind sie weg, wird z.B. die installierte Technik nicht mehr instand gehalten od. verkauft. Weil der sofortige Gewinn wichtiger ist, als langfristige Nachhaltigkeit.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2020 16:00

      @ Gerald

      Wenn die Leute andere Strukturen haben, soll man sie lassen, in Ruhe lassen, den Menschen was aufzuzwingen bringt dann genau das von Ihnen Beschriebene.

      Auch bei uns ist es nicht anders. Alles, was man den Menschen aufzwingt, schütteln sie wieder ab, sobald sie frei sind.

    • Sensenmann
      30. Januar 2020 01:03

      In "Empire of Dust" soll ein chinesischer Ingenieur eine Straße bauen. Im Kongo.
      Er ist mit der unglaublichen Indolenz der Neger konfrontiert und erklärt seinem Helfer, was er davon hält:
      https://www.youtube.com/watch?v=UPt9pGfpmS0

      Dem ist nichts hinzu zu fügen. wer mag, kann sich den ganzen Film anschauen.
      https://www.youtube.com/watch?v=1a-QpyF7rNc

  26. factfinder
    29. Januar 2020 08:07

    Wasch mich, aber mache mich nicht nass.
    .
    Das fällt mir oft zur Entwicklungshilfe ein.
    Man möchte die Segen des industrialisierten Westens genießen, lehnt aber gleichzeitig unsere Kultur, Lebensweise und Werte oft ab.
    Die Zuneigung reicht gerade so weit das Geld anzunehmen.
    Hierin ähneln sie sich, die Protagonisten der linken Szene und jene aus rückschrittlichen oft Gottesstaatlich organisierten Systemen.
    .
    Wie gut, dass das Brot vom Bäcker kommt und der Strom aus der Dose. Wer braucht schon Handwerker und Ingenieure wenn es auch Genderwissenschafter gibt?

    • glockenblumen
      29. Januar 2020 08:21

      ***************************************!!

      P.S. aber ein bisserl rückschrittlich sind Sie schon - Brot wächst in den Supermarktregalen
      ;-((

    • Franz77
      29. Januar 2020 08:57

      Brot wächst beim Hofer im Backautomat! :-)

    • Gerald
      29. Januar 2020 10:29

      Die Steckdose mit ihren zwei Löchern, wo man ein doppeltes Phallussymbol reinsteckt, ist auch eine Erfindung böser weißer Männer!
      Diese Analogie weiblicher Unterdrückung muss man zuerst sprachlich sichtbar machen, es muss ab sofort SteckdosIn heißen. In weiterer Folge müssen per Quote männliche Steckdosen und weibliche Stecker vorgeschrieben werden. Noch besser sind freilich geschlechtsneutrale Steckdos* und Steck*, die keine Löcher und phallischen Zapfen mehr haben.

    • Franz77
      29. Januar 2020 10:53

      Gerald- sie sind ab sofort Ehren-Genderprofessor.

      Dr. Franz- Institut für Genderehrentitelverleihungsforschung

  27. Gerald
    29. Januar 2020 08:00

    Ja, dieses "Diplom in der Hand" nutzt halt nicht viel, wenn es das Diplom einer wenig nachgefragten Studienrichtung ist. Einmal abgesehen davon, dass solche Entwicklungsland-Diplome oft auf niedrigerem Bildungsstandards basieren und allenfalls dem Unterstufen-Niveau hierzulande entsprechen.

    Doch auch bei uns ist dieses nutzlose Diplom (Philosophie, Politologie, Theaterwissenschaften) in der Hand zunehmend ein Problem. Denn diese Leute drängen mit ihren privatwirtschaftlich meist nutzlosen Diplomen in die öffentliche Verwaltung. Dort leben sie ihre Realitätsferne dann durch Bürokratismus aus, im Glauben man müsse alles von oben herab regeln und vorschreiben. Oder man geht gleich in die Politik, um nicht nur zu verwalten, sondern zu gestalten (siehe z.B. die Politikwissenschaftlerin Gewessler nun als Klimaministerin). Der Teil der es nicht auf solche überbezahlten Versorgungsposten schafft, fühlt sich wiederum als Akademiker beim Taxifahren oder Regalschlichten überqualifiziert und unterbezahlt. Dadurch steigt der Hass auf das System, das das selbstdiagnostizierte vermeintliche Genie (wozu habe ich denn studiert!?!) so geringschätzig behandelt. Die oft knalllinken Professoren in diesen Studienrichtungen haben zuvor schon ihr übriges zur Indoktrination mit Murx&Co beigetragen. Von Kapitalismus und seinem Nutzen versteht man darum genauso wenig, wie von Marktwirtschaft, Naturwissenschaft und Technik. Man weiß nur, dass das eh alles schmarotzende Ausbeuter, Klimazerstörer und rechtsrechte Menschenfeinde sind, die und deren "System" man bekämpfen und es stürzen muss. Der Lerneffekt, dass man damit den Wohlstands-Ast absägt, auf dem man gerade noch gemütlich sitzt, tritt leider wenn dann erst hinterher ein.

    • OT-Links
      29. Januar 2020 08:15

      Wieder einmal **************** top

    • glockenblumen
      29. Januar 2020 08:29

      ja hinterher - wenn man die Hand, die einen füttert endgültig abgebissen hat :-(

    • logiker2
      29. Januar 2020 08:39

      der linke Schlachtruf klingt noch in den Ohren: ich studier was mir Spass macht und nicht was benötigt wird und eine Existenz schafft.

    • Charlesmagne
      29. Januar 2020 08:40

      ************
      ************
      ************

    • Franz77
      29. Januar 2020 09:00

      **********
      Wo las ich kürzlich, dass Frau Tschoipäm den Unterschied von Brutto- und Nettolohn nicht kennt?

    • dssm
    • Templer
      29. Januar 2020 10:12

      ***************
      +++++++++++
      ***************

    • Basti
      29. Januar 2020 14:08

      Fakt ist, das die studierten Personen am Arbeitsmarkt untergebracht werden müssen. Ein kleines Beispiel von einem Krankenhaus-Alltag. Früher wurde die Vermittlung zur Reha, ob die Nachbetreung von Angehörigen übernommen werden kann, von einem Arzt oder Oberschwester erledigt. Jetzt gibt es dafür extra MCI-Abgänger(M.S.c) die das managen. Die Kosten beginnen zu explodieren!

  28. Pennpatrik
    29. Januar 2020 07:39

    Gibt es. Heißt Liberalismus.

  29. Bürgermeister
    29. Januar 2020 06:45

    Nach Jahrzehnten des Stillstandes gab es einzig unter der Regierung Schüssel Ansätze für eine Lösung von Problemen. Alles davor - aber auch danach - lässt sich bestenfalls als Problembewirtschaftung beschreiben. Zudecken, ausweichen, Aufblähen der Bürokratie - das insgeheime Ziel das Problem am Leben zu erhalten, weil es als Rechtfertigung für weitere Steuergeldverteilung dient. Das Problem als Wirtschaftsfaktor zum Aufblähen des Apparates und der Pfründe.

    Der rot-schwarze Proporz wird als "gegenseitige Blockade" beschrieben, aber das war er nie. Es war immer eine gemeinsame Sabotage an der Substanz des Systems und so wie es sich abzeichnet steht der türkis-grüne Proporz in stolzer Nachfolge seiner Vorgänger. Das einzige was man getauscht hat sind die Parteifarben, das scheint zu reichen - vom Inhalt und von den Methoden ist alles unverändert.

    Wie lange ein neuer Anstrich die modrige Substanz noch überdecken kann bleibt fraglich.

    • Templer
      29. Januar 2020 07:55

      Solange bis nichts mehr zu holen ist von den Leistungsträgern und Performern.
      Dann kracht das nächste SOZIALISTISCHE System in sich zusammen.
      Schuld werden ein weiteres mal die faschistischen, weißen, alten, männlichen, Kapitalisten sein.......

  30. MizziKazz
    29. Januar 2020 06:07

    Bildungsmäßig steht uns eh einiges bevor. Man muss sich mal die neuen, linskversifften Geschichtebücher ansehen: in einigen gibts keine Maria Theresia mehr, die Weißen sind ausbeuterische Schweine, die alle anderen unterdrückten und versklavten (ohne Zusammenhänge aufzuzeigen), dafür wird das 15. Jhdt. mit den Augen des 21. Jhdts (das ja bisher nicht ruhmesbekleckert ist), betrachtet. Keine lineare Geschichte mehr, die Kinder wissen nimmer wer, wann, wo ist und hingehört (was sicher so gewollt ist), teils Amerikabashing (je nach Geschichtsbuch), Marx feiert Wiederauferstehung (ganz unkritisch). Die EU ist super und übrigens, die Balkanroute NICHT von Kurz geschlossen, falls überhaupt geschlossen.(je nach Geschichtsbuch und das mit Kurz meine ich ironisch).
    In der BRD gibt es das schon länger: da wissen Kinder in Ostdeutschland beim Schulabschluss teils nicht mehr, dass es noch vor 40 Jahren eine DDR gab, dort, wo sie heute leben.
    Die Module sind heute Propagandageschichteunterricht. Die Vergangenheit wird mit heutigen Augen betrachtet und mit heutigen Bewertungen belegt. Ach ja; und Afrika kommt häufig vor. Ist ja auch super wichtig. Kurz gesagt: Marieresl weg, dafür die Geschichte der Migration und Afrikas her. Man merkt die tendenziöse Handschrift und ist verstimmt.

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2020 10:00

      Gott sei Dank können 40% der Schüler eh nicht mehr sinnerfassend lesen. So kriegen sie den Mist in den Geschichtsbüchern gar nicht mit.
      Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es schon fast zum Lachen.

  31. OT-Links
    29. Januar 2020 06:04

    "wenig Korruption;
    eine funktionierende und saubere Justiz;
    keine Überregulierung, also Beschränkung des Gesetzgebers auf das unbedingt Notwendige, damit sich die Menschen in der Wirtschaft auf die Arbeit konzentrieren können und nicht in Bürokratie ersticken;
    Offenheit für Handel und ausländische Investitionen;
    keine Diskriminierung von wichtigen Bevölkerungsteilen, etwa Frauen oder Minderheiten, durch mittelalterliche Gesellschaftssysteme."
    -------

    Haha, diese Ziele sind alle in den westlicheren EU-Ländern nicht erreicht, besonders in der EU selbst, Tendenz Richtung "2.Welt", wobei die Diskriminierung eine positive, nämlich Protektion und damit Benachteiligung bzw. Diskriminierung der ehem. Mehrheitsbevölkerung (hetero, weiß, männlich, berufstätig, deutschsprachig etc.) ist...

    Meine Prognose, wenn es so weiter geht: In 10 Jahren nach dem EURO-Crash und der ganz großen Enteignung fürs Klima, werden wir "Shithole"-Status (Trump) haben. Möglicherweise schaffen es die Visegrad-Staaten sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ob sie uns als Flüchtlinge aufnehmen? Wohl sicher, denn nur die werden fliehen, die etwas zu verlieren haben. Deswegen wird die EU auch einen Eisernen Vorhang brauchen, damit ihr nicht die letzten Leistungswilligen und Sparer davonlaufen. In Deutschland zeichnet sich das schon ab. Immer mehr hochqualifizierte Deutsche wandern aus.
    https://m.focus.de/finanzen/news/neue-studie-domaene-der-hochqualifizierten-hunderttausende-deutsche-wandern-aus_id_11424311.html

    Ebenso verlassen die Juden das Land aus Angst vor den Islamisten. Berlin und Köln sind bereits an arab. Clans verloren gegangen. Dort kann kein Jude mehr leben und Deutsche nur mit Kopftuch.
    https://www.nzz.ch/international/deutschland/kriminelle-clans-in-deutschland-was-wirklich-helfen-wuerde-nzz-ld.1472637

  32. MizziKazz
    29. Januar 2020 05:54

    Liebe Elfenzauberin,
    noch ehe ich Ihren Schlusssatz las, kam ich zum gleichen Ergebnis: solche Leute passen bei den Grünen wunderbar.

  33. El Capitan
    29. Januar 2020 05:52

    Die oft verwendete und oft gehörte Floskel "bestens ausgebildet" besagt noch gar nichts, denn die vielen Absolventen von Orchideenfächern, die sich unter Bezeichnungen wie Migrations-, Armuts-, Aggressions- und anderen "Forschern" verstecken, braucht unsere Wirtschaft so dringend wie einen diplomierten Christbaumschmücker.

    Wer von Bekämpfung der Fluchtursachen fabuliert, sollte einmal nach Afrika, nach Bolivien oder Indochina reisen, nicht aber die Relotiusmedien lesen, deren Inhalt mit der Realität so viel zu tun hat wie Marxismus mit Wohlstand und Gerechtigkeit.

    In den genannten Ländern herrscht - ausgenommen bei einer dünnen Korruption schicht - eine unvorstellbare Armut.

    Und was unsere Wiener Uni betrifft, so wird jedem klar, was dort gespielt wird, wenn Geschichtsprofessoren in Vorlesungen erklären, es komme ihnen das Kotzen, wenn sie den Namen Habsburg hören. Jede Volkshochschule hat mehr Niveau als dieser Ideologiestadel.

    • Templer
      29. Januar 2020 07:49

      ***************
      ***************
      ***************
      Leider ist den 68ern eine Feindliche Übernahme der Unis gelungen.
      Diese wurden von Orten der freien kritischen Diskussion, in eine Blase ideologischer, linker, am moralischen Podest stehenden alles besser Wissenden verwandelt.

    • logiker2
      29. Januar 2020 08:49

      @beide, **********************************!

    • CIA
      29. Januar 2020 13:47

      Und wie lauten die nächsten Vorschläge der Türkis-Grünen Regierung für die Berufsgruppe der Bäcker(Meister)? Um dieses Handwerk "aufzupeppen" will man die Einführung eines Bachelors favorisieren! Vielleicht werden wir dann noch vom Herrn Doktor versorgt! ;)))

    • glockenblumen
      29. Januar 2020 16:19

      @ CIA

      Was sind Sie für ein Ewiggestriger??
      Das heißt Bäcker_x*innen Meister_x*innen und dafür benötigt man auf jeden Fall ein_x*innen Bachelo_x*innen und im Verkauf ein_x*innen Doktorsperson_x*innen

      Wenn es nur nicht so traurig wär.....

    • CIA
      29. Januar 2020 19:47

      @glockenblumen
      Ja wirklich, wie konnte ich das nur vergessen. Danke! ;)))

  34. elfenzauberin
    29. Januar 2020 02:56

    Wenn man über Flüchtlingsströme redet, sollte man endlich auch über die Entwicklungshilfe reden. In den Augen der meisten Politiker ist die Entwicklungshilfe ein Mittel, um die Zustände dort zu verbessern, was den Migrationsdruck verringern sollte. Doch bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass das Gegenteil wahr ist.

    Genau die Regierungen, die am wenigsten für die Bürger tun, bekommen am meisten Geld von der Entwicklungshilfe. In Wahrheit werden diese korrupten und unfähigen Regimes letztendlich von den Geldern der Entwicklungshilfe am Leben erhalten. Diese Regierungen wären wohl schon längst hinweggefegt, wenn wir Europäer sie nicht am Dauertropf der Entwicklungshilfe hängen hätten.

    Das sollten die Politiker endlich einmal verstehen, die ständig mehr und mehr an Hilfsgeldern verlangen. Möglich, dass man damit den Politikern nahestehende NGOs hilft, den Menschen in Afrika hilft das nicht, ganz im Gegenteil. Die katastrophalen Zustände werden dort mit dem Geld der Entwicklungshilfe erst einzementiert, die Fluchtursachen werden praktisch vor Ort neu geschaffen.

    Wir sollten endlich eine ehrliche gesellschaftliche Diskussion über die Entwicklungshilfe führen, bevor man Milliarden und Abermilliarden an Euros zum Schaden der Betroffenen zum Fenster hinauswirft.

    • OT-Links
      29. Januar 2020 06:26

      Also Merkel zahlt auch viele Mio nach Afrika. Aber ich habe den Eindruck, das hat sonst keinen Zweck als nur das Steuergeld der Deutschen zu verprassen.

    • Templer
      29. Januar 2020 07:44

      Dazu en passender Beitrag wie Entwicklungshilfe Armut generiert:

      https://www.misesde.org/2020/01/afrika-wird-armregiert/

    • glockenblumen
      29. Januar 2020 08:36

      @elfenzauberin

      ich fürchte eine wirklich ehrliche Diskussion ist nicht möglich, denn sobald auch nur die kleinste Kritik an jenen, denen geholfen werden soll und den Organisationen, die diese Hilfe anbieten, geübt wird, ist man als Rassist und rechtsradikal gebrandmarkt.

      Übrigens: ************************************

    • logiker2
      29. Januar 2020 10:06

      @OT-Links, soweit ich mich erinnere hat ein deutscher Anarchist schon kundgetan, dass das deutsche Geld in der Welt verteilt gehört, Hauptsache die Deutschen haben es nicht, oder so ähnlich.

    • pressburger
      29. Januar 2020 16:45

      Die Entwicklungshelfer sind im gewissen Sinne, mit den Missionaren vergleichbar. Die Missionare haben die Götzen verbrannt, die importierte Religion verbreitet, den Wilden Shorts, den Wildinen einen Rock und einen Bra verordnet. Das Ergebnis ?

  35. elfenzauberin
    29. Januar 2020 02:22

    Einen guten Einblick in die Uni Wien bietet die Diskussion zwischen Lothar Höbelt und einer Funktionärin der ÖH (zu sehen im Standard-TV), die Studentin der Politologie ist. Faszinierend an der Dame war, dass sie einerseits völlig von der Richtigkeit der Anwürfe, die sie vorgebracht hat, überzeugt war und andererseits keine belastbaren Belege vorweisen konnte. So war sie nicht in der Lage, zumindest ein Zitat von Höbelt zu bringen, die ihn als Rechtsextremen ausweist. Von einer wissenschaftlich-analytischen Zugangsweise zu dem Thema war bei der Dame jedenfalls nichts zu bemerken. Ich habe mich gefragt, was man mit dieser Dame wohl anfangen soll, wenn sie - wider Erwarten - doch mit dem Studium fertig wird.
    Da bleibt wohl nur eine Karriere bei den Grünen.

    • OT-Links
      29. Januar 2020 06:24

      Genau - eine zukünftige Justizministerin?

    • Templer
      29. Januar 2020 07:40

      Ich habe diese Diskussion nicht bis zum Ende geschafft. Mit einer Impertinenz hat sie den Professor permanent unterbrochen, auf seine Frage sie solle doch konkret sagen welche Aussage von ihm denn NS war, hat die ÖH Grün*In permanent unterbrochen.
      Er solle sich von den Identitären distanzieren, die er aber nicht mal eingeladen hat......
      So ging es pausenlos dahin.
      Der Professor, hat in seinem Anstand und Benehmen leider keine Scharnken gesetzt.
      Sie wird die perfekte müslischlapfentragende, perfekt gendernde GRÜN*INN.......

    • glockenblumen
      29. Januar 2020 08:43

      eine unfaßbare Respektlosigkeit, daß eine plappernde Studentin einem Professor ständig ins Wort fällt!

    • Rau
      29. Januar 2020 08:50

      Er hat Göring zitiert, das auch noch scherzhaft. Also wenn das nicht zu weit geht?! Diese Linken sind doch völlig am Durchdrehen in ihrem Moralitätswahn.

    • Gerald
      29. Januar 2020 10:22

      @Templer

      Höbelt war leider wirklich viel zu höflich. Er versuchte mit dem argumentativen Florett gegen eine HöhlenmenschIn mit Nazi-Keule anzutreten. Da muss man ganz anders dagegen halten, so wie Bolz auf ServusTV bei Florian Klenk bzw. Herbert Kickl oder früher auch Jörg Haider.

    • pressburger
      29. Januar 2020 16:49

      @Rau
      Warum regt sich niemand darüber auf, das Genosse Honnecker in seinen Staatsrevier sich als sozialistischer Jägermeister ausgab ? Wo ist der Unterschied zum Dicken Hermann als Reichsjägermeister.
      Gemeinsamkeit, beide Verbrecher.

    • Peregrinus
      29. Januar 2020 19:13

      @ Zur Elfenzauberin
      Ich habe schon an anderer Stelle heute geschrieben, dass die Saat des Heinz Fischer aufgegangen ist. Das hat aber das Programm des Blogs beim Zweitenmal nicht geschluckt. Vielleicht begreift das System jetzt, dass man das nicht oft genug wiederholen kann.

    • Mentor (kein Partner)
      31. Januar 2020 09:44

      Körpersprache und Argumentationsnachschlagsmapperl sind bezeichnet für diese Studierende*In.
      András Szigetvari als Diskussionsleiter*In, schwach bis sehr schwach.

      "Ein Plädoyer für den Diskurs
      Liebe Userinnen, liebe User,
      Wir wollen in den STANDARD-Foren den Filterblasen entkommen und einen erhellenden Diskurs über politische Bruchlinien hinweg zulassen.
      Um so einen Diskurs zu ermöglichen, ist es notwenig die Argumente der Gegenseite anzuerkennen, darauf einzugehen und nicht adhoc zu diffamieren."

      "Glauben" die das selber?





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