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Berlin und Brüssel als Libyens Friedensstifter: lieb und unfähig

Mit ein paar Jahren Verspätung und nach Durchschleusung von ein paar hunderttausend afrikanischen "Flüchtlingen" hat Europa entdeckt, dass in Libyen Krieg herrscht. Was macht man da? Deutschlands Regierungschefin beruft mit Rückendeckung durch Brüssel und lauwarmer Unterstützung durch die Großmächte eine internationale Konferenz dazu ein. Diese Konferenz endet mit dem, was wir alles mehrfach schon hatten: mit der Verkündung eines Waffenstillstandes und dem Verbot, Waffen nach Libyen zu schicken. Es gibt keinen Grund, warum auch nur einer der Akteure das diesmal ernst nehmen sollte. Die groß betrommelte Konferenz war also eine reine Scheinaktion, die nur zu PR-Zwecken den Eindruck erwecken soll: Die Welt tut eh etwas, wenn Krieg ist.

In Wahrheit zeigt die Berliner Konferenz nur eines, nämlich wie unfähig Europa und seine immer wieder groß beschworene "gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik" angesichts blutiger Konflikte in der Welt sind. Aus dieser Unfähigkeit sind auch gleich mehrere Fehler resultiert, sodass es wahrscheinlich besser gewesen wäre, die Konferenz hätte gar nicht stattgefunden.

Erster Fehler: Man lädt zwar zehn verschiedene Parteien bis hin zu China zu dieser Konferenz ein, aber nicht zwei der wichtigsten. Nämlich Libyens Nachbarland Tunesien und Griechenland, obwohl dieses – jeder Blick auf eine Landkarte würde es zeigen – mitten zwischen der Türkei und Libyen liegt. Diese zwei Länder haben wenige Tage davor einen dubiosen Vertrag über die Aufteilung der Seegrenzen im östlichen Mittelmeer geschlossen, ohne viel wichtigere Anrainer zu kontaktieren. Genauer gesagt: Auf libyscher Seite hat die angeblich legitime Regierung diesen Aggressionsakt unterschrieben, die freilich kaum mehr als die Hauptstadt Tripolis kontrolliert.

Dieser Fehler hat Folgen: Das empörte Griechenland schlägt sich auf die andere Seite des libyschen Bürgerkriegs und hat sich demonstrativ mit General Haftar verbündet, der den relativ größten Teil des Landes kontrolliert.

Zweiter Fehler: Europa hat keinerlei nachvollziehbaren Plan, außer einem netten "Seids friedlich", wie das Problem Libyen gelöst werden könnte – samt dessen Rolle als Drehscheibe für kriminelle Schleuser, die gegen hohes Entgelt Migrantenmassen von Libyen aus an NGO-"Seenotretter" weiterleiten. Denn Tatsache ist, dass zwei Parteien, zwei Regierungen Anspruch auf ein und dasselbe Land erheben und blutig durchzusetzen versuchen. Diese Tatsache kann man nicht einfach weg-ignorieren.

Das einzige, was Europa dazu eingefallen ist, ist, dass das – längst verhängte – internationale Waffenembargo auch kontrolliert werden sollte. Dazu sollen jetzt einige Kriegsschiffe entsandt werden. Das ist vielleicht auch lieb, aber völlig sinnlos. Denn weder ist es möglich, ohne kriegsartigen Aufwand alle im östlichen Mittelmeer kreuzenden Handelsschiffe zu durchsuchen. Noch kann dadurch kontrolliert werden, was alles über die langen Wüstengrenzen nach Libyen kommt. Noch ist jemals ein Bürgerkrieg dieser Art durch ein solches externes Waffenembargo beendet worden.

Dritter Fehler: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die EU-Kriegsschiffe statt auf Waffentransporter viel häufiger auf Boote voll mit "flüchtenden" Afrikanern stoßen werden, die ihnen die Schlepperbanden entgegenschicken. Solange es aber keinen europäischen Konsens gibt, dass absolut sämtliche so aufgefangene Migranten wieder an die Absenderküste zurückzubringen sind, solange wird dieses EU-Marineabenteuer wohl dazu führen, dass der afrikanische Migrationsstrom durch Libyen nach Europa noch größer wird. Deutschland und andere Linksregierungen verhindern aber weiterhin einen solchen Konsens.

Welche Möglichkeiten gibt es zumindest theoretisch, wie von außen der libysche Krieg einem Ende nähergebracht werden könnte?

Erste Möglichkeit: Am wenigsten weitere Opfer würde eine Teilung des Landes fordern, bei der jede Seite das behält, was sie derzeit kontrolliert, und dafür auch völkerrechtlich verantwortlich wird. Eine Staatsteilung passt aber nicht in die Denkschablonen der EU-Diplomaten. Sie würde aber wohl auch von jener Seite nicht leicht akzeptiert werden, die glaubt, Siegesaussichten zu haben. Das ist derzeit zweifellos Haftar. Ihn müsste man mit saftigen Gegenleistungen dazu bringen, die Teilung Libyens in zwei souveräne Staaten zu akzeptieren.

Zweite Möglichkeit: Europa stellt sich hinter eine der beiden Bürgerkriegsparteien, damit diese ganz Libyen unter Kontrolle bringt. Dazu sollte man aber intelligenterweise vorher klären, welche Seite eher imstande ist sicherzustellen:

  • dass in Libyen keine Schleuserbanden mehr operieren;
  • dass von Libyen aus keinerlei islamistische Banden operieren können;
  • dass sich das Ausmaß an Korruption in Grenzen hält;
  • dass eine Regierung entsteht, die den ganzen riesigen Staat zumindest halbwegs unter Kontrolle halten kann.

Viel spricht dafür, dass am ehesten Haftar dazu imstande ist. Nicht nur, weil er militärisch derzeit überlegen ist. Sondern auch weil er vom Nachbarland Ägypten und anderen gemäßigten Arabern unterstützt wird und diese Staaten selbst diese vier Voraussetzungen zumindest annähernd erfüllen (von Demokratie ist in diesem Raum außer bei Tunesien ohnedies nirgendwo zu reden). Und weil hinter der anderen Seite, also jener der Tripolis-Regierung, der Muslimbrüderstaat Türkei steht, der sich schon mehrfach (Zypern, Syrien und Irak) als Aggressor betätigt hat. Und der jetzt im Mittelmeer sogar auf zu EU-Staaten gehörenden Boden nach Gas suchen will. Das ist schlicht eine neuerliche Aggression (außer in den Augen der in Europa sehr dominierenden Grünen, die ja glauben, dass die Welt kein Gas mehr braucht, weil man gerade die Welt vor dem Gas rettet - oder so ähnlich).

Dritte Möglichkeit: Europa wendet sich nach Art des jetzigen US-Präsidenten desinteressiert ab. Nach dem an sich legitimen Motto "Man muss sich ja nicht überall einmischen, wenn in fremden Erdteilen einander die Menschen umbringen. Europa ist ja kein Weltpolizist." Eine solche Politik hätte nur einen dramatischen Haken: Dann wird auch die Schleppermafia lange Zeit ungehindert weiter operieren können.

Eine solche Abwendungsstrategie wäre also nur dann klug, wenn Europa auf libyschem Boden militärisch gesicherte Landungsplattformen errichten würde, in die alle illegalen Migranten zurückgebracht werden. Da diese Plattformen nur solange existieren, solange keine libysche Regierung selbst imstande ist, die eigene Küste zu kontrollieren und dort alle Schlepperbanden zu eliminieren, könnte das nicht als Einmischung gewertet werden. Das wäre nur eine befristete Selbstverteidigung Europas gegen kriminelle Aktionen vom Boden eines fremden Staates aus.

Jede der genannten Strategien ist wohl besser als die derzeitige Nicht-Strategie Europas, die nur aus papierenen Friedensappellen und einem lieben "Vertragts Euch" bestehen. Eine Hauptursache für die Nicht-Strategie ist natürlich der Umstand, dass die europäischen Staaten unter sich – auch in dieser Frage – völlig uneinig darüber sind, was eigentlich richtig wäre. Etliche EU-Staaten haben eigene Interessen, haben auf der einen oder anderen Seite Verbündete. Es gibt aber auch keine Klarheit, ob in Europa eigentlich der Völkerrechtspurismus (der sich für Tripolis ausspricht und der in der Libyen-Frage eher auf der politischen Linken daheim ist) oder eine klare Interessenorientierung die Oberhand hat (die eher von rechts vertreten wird).

Daher wird auch in Libyen die europäische Außen- und Sicherheitspolitik weiterhin nicht existent sein.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 02:22

    Alles, was Erdogan schadet, ist gut für Europa. Es ist nicht schwer, im Falle Libyen das Richtige zu tun.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 07:07

    Nicht nur dass in Tripolis von Erdogan unterstützte Islamisten herrschen.

    Von dort starteten auch sämtliche Migranten-Boote (auch wenn dann von Italien wieder ein paar zurückgeschickt werden durften).

    Haftar wäre in fast jeder Hinsicht besser.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 08:22

    Warum Gadaffi ermordet (gepfählt!) wurde.

    Freies Wasser, fast kostenloses Benzin, ein Gesundheitssystem und kostenlose Bildung waren der Alltag der Libyer unter der Diktatur Gaddafis. Seit 41 Jahren an der Macht, ist es dem Führer gelungen, durch radikale Maßnahmen und eine Politik der Aufteilung der Öleinnahmen die Unterstützung aller großen Stämme zu gewinnen und sozialen Frieden zu kaufen.

    Das war sein Todesurteil, er wandte sich vom Dollar ab:

    https://millenium-state.com/blog/de/2019/05/22/das-dinar-gold-der-wahre-grund-fur-gaddafis-mord/

    Da "Friedensprojekt" war maßgeblich an der Ermordung beteiligt. Seither herrscht das Chaos, wie gewünscht. Und die Heuchler heucheln um die Wette.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCato
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 04:28

    General Haftar unterstützen, der das Land mit harterHand einen und wieder aufbauen sol. Ein Ersatz-Ghadafi quasi.

    Und dann soll sich niemand mehr dort einmischen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 06:05

    "Deutschland und andere Linksregierungen ..."?
    Späte Einsicht. Die CDU ist die Gruppe, zu der auch die ÖVP gehört.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 07:15

    Also hat Europas 'Außenpolitik' sich wieder einmal blamiert mit einer 'Nichtstellungnahme', aber einem 'pompösen (und unnötigen) Konferenzerl' in Berlin und die Antideutsche und Antieuropäerin Merkel durfte wieder einmal Nichtssagendes absondern. - Und das trotz der 'Überlastung mit dem Klima'.

    Für mich steht diese europäische 'Antieuropasekte' ('Selbstabschaffungssejte') mit ihrer fatalen Mischung aus Brüsseler Linken und Deutschen (und sonstigen Linken) weit abseits der Realität und irgendeiner Anerkennung, die ganze Welt lacht über Europa, das die EU vorgibt zu repräsentieren.

    Die Interessen Europas hätten zu sein:
    1
    Eindämmung der illegalen Mittelmeerquerungen und Bekämpfung des Schlepperunwesens.
    2
    Beitrag zum Frieden in der Region durch Unterstützung jener Kräfte, die dort am ehestens geeignet sind, einen dort von den meisten anerkannten Frieden zu schaffen und zu sichern. (Gaddhafi wäre das gewesen, der aber wurde von den Amis und Briten 'weggebombt', möglicher weise mit Billigung der EU.)

    Was tut die EU und die Berliner Konferenz ?
    1 Die Förderung des Schlepperunwesens und damit der illegalen Migration durch die EU-geförderten NGO Schiffe. (EU)
    2 Eine 'Nullansage' (Berlin)

    Ich habe das Gefühl, die 'Berliner Konferenz' will genau diesen labilen Kriegszustand in Libyen erhalten um die illegale Migration über das Mittelmeer auftragsgemäß (NGO & Co) weiterhin aufrecht zu erhalten.

    Wäre es bei dieser 'Konferenz' um einen erwartbaren 'Output' gegangen, dann hätte diese Konferenz sicher in Paris stattgefunden ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2020 08:14

    Diesfalls ist die richtige Antwort ganz einfach: Lösung 2

    Volle Unterstützung für General Haftar. Erstens ist dieser ein eingeschworener Feind der Islamisten mit denen die Sarraj-Regierung in Tripolis verbündet ist. Darum schlägt sich ja auch die islamistische Erdogan-Regierung auf deren Seite. Zweitens hat Sarraj trotz seiner wenig rosigen Lage die Frechheit besessen in der Vergangenheit jegliche Forderung der Europäer die Migrantenboote zu stoppen zurückgewiesen. Vermutlich verdienen seine islamistischen Milizen selbst viel Geld damit. Drittens hat Haftar mittlerweile ca. 3/4 Libyens erobert, darunter alle Öl- und Gasfelder. Viertens hat Haftar gezeigt, dass er für Ruhe und Ordnung sorgen kann. Im von ihm eroberten Bengasi ist seit 2017 Ruhe und treiben keine Islamisten ihr Unwesen.
    Haftar ist sicher kein Demokrat. Doch das ist niemand dort. Er ist ein autokratischer General, der zumindest kein religiöser Hardliner ist. Vergleichbar am ehesten mit dem Ägypter al-Sisi mit dem er sich ja auch gut versteht. Er ist in jeglicher Hinsicht das geringste Übel in Libyen und am ehesten in der Lage für Frieden zu sorgen. Mit militärischer Unterstützung für ihn könnte Europa den Konflikt schnell beenden und müsste dazu nicht einmal eigene Soldaten gefährden. Luftunterstützung und Waffenlieferungen würden reichen, die Truppen stellen die Libyer ohnehin selbst.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbi Rat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2020 08:57

    Genau jene NWO Mächte, die völkerrechtswidrig Libyen in Schutt und Asche, siehe auch "Befreiungsbombenterror" auf Hitlerdeutschland, gebombt haben, genau jene, die Gaddafi ermordeten, brüllen nun scheinheilig nach "Frieden"!
    Der Bürgerkrieg in Libyen scheint den Musel- u Negerimport nach Europa dieser Neuen Mächte zu behindern u nun wird wieder gelogen, um deren bestialische Söldner aus den kulturlosen Tiefen Afrikas weiter ungehindert ins weiße Europa schleppen zu können!
    Nona, die Umvolkung und Pigmentierung muss raschest erfolgen.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    23. Januar 2020 00:12

    Und Affghanen, Pakis und sonstige mohamedanischen "Asiaten" sollten sich besser auf ihrem "Kontinent" orientieren. Wir brauchen sie einfach nicht. Vielleicht die eine oder andere Sugarmama ... aber wenn die wegen Vetrocknung des Südpols frühzeit den Löffel abgibt ... wen kümmerts? nkp2cv

  2. heartofstone (kein Partner)
    22. Januar 2020 23:42

    Der 72-jährige Pensionist Efstratios Peppas von der Insel Lesbos sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Migranten müssten „auf ganz Griechenland verteilt“ werden. Zudem sollten andere europäische Staaten „Verantwortung“ zeigen und Flüchtlinge aufnehmen.

    Warum? Return to sender. Punkt. Um afrikanische "Flüchtlinge" soll sich Afrika kümmern. Auch wenn sie "Araber" sind. Verstanden? ... x6zy9m

  3. heartofstone (kein Partner)
    22. Januar 2020 22:43

    IMHO gehören ausländische Straftäter umgehend aus Österreich abgeschoben ... ihre "Familien" dürfen ihnen gerne folgen ... sollen sich die Herkunftländer um die Versogung kümmern ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    22. Januar 2020 22:35

    Der verurteilte Türke muss seine lebenslange Haftstrafe in Österreich verbüssen ... warum? ... in heimischen Gefilden, unter Landsleuten fühlt er sich sicher wohler ... persönlich würde ich dieses Subjekt einfach aus der Ladebucht einer Transportmaschine des ÖBH über der Türkei werfen ... Spenden für einen Fallschirm für dieses Subjekt nehme ich gerne an und leite sie weiter ... isch schwör ;)

    • riri
      23. Januar 2020 11:19

      ...oder zurück zur Stätte des Grauens, den die Türken einst für diese Zwecke benutzten, zum Türkensturz bei Seebenstein.

  5. Torres (kein Partner)
    22. Januar 2020 14:00

    Merkel hat den Weltwirtschaftsgipfel in Davos dafür ausgenützt, einen Tag davor diese sinnlose Libyenkonferenz einzuberufen und den Anschein zu erwecken, dass da hochkarätige Politiker antanzen - die nämlich ohnehin wegen Davos nach Europa gekommen sind - vor allem Trump und Putin, die allein für eine Libyen-Konferenz bestimmt nicht angereist wären. Die Ergebnisse sind auch dementsprechend: viel heiße Luft, nichts Konkretes. Aber Merkel kann sich wieder einen Prestige-Punkt auf ihre immer magerer werdende Erfolgsliste eintragen.

  6. McErdal (kein Partner)
    22. Januar 2020 06:29

    *****Migranten-Jugend verachtet Staat und Einheimische*****
    wochenblick.at/migranten-jugend-verachtet-staat-und-einheimische/
    Auszugsweise:
    In vielen Städten Europas kam es zu Silvester zu massiven Krawallen. Sehr oft im Zuge von Auseinandersetzungen jugendlicher Migranten, mit schwerer Sachbeschädigung und Übergriffen auf Polizei und Feuerwehr. So auch im französischen Straßburg. Deutsche Diplomaten warnten nun in einem Bericht an das deutsche Bundesinnenministerium, dass sich die organisierten Migrantengangs auch auf deutscher Seite etablieren könnten. Ansätze dafür gebe es bereits.

  7. McErdal (kein Partner)
    22. Januar 2020 05:57

    ***Südliche Grenze zu Ungarn: Einwohner werden von illegalen Migranten zeitweise aus ihren eigenen Häusern ausgesperrt****
    epochtimes.de/politik/europa/ungarn-einwohner-werden-von-illegalen-migranten-zeitweise-aus-ihren-eigenen-haeusern-ausgesperrt-a3131283.html

    Illegale Migranten kommen regelmäßig in die Häuser der Einwohner – und sie fühlen sich dort wie zu Hause, berichtet das ungarische staatliche Fernsehen. „Sie machen, was sie wollen“, berichtet ein Hausbesitzer.

  8. Pyrrhon von Elis
    21. Januar 2020 11:11

    Kurz: Komplett hoffnungslos.
    Sie glauben doch nicht im Ernst, sg. Herr Dr. Unterberger, dass die EU auch nur annähernd imstande wäre, eine konzertierte militärische Aktion durchzuführen?

    Anlandeplattformen zu schaffen und sie anschließend militärisch zu sichern? Alle genannten Maßnahmen erfordern über kurz oder lang auch einen Grenzschutz in Europa, der den Namen verdient!
    Wie Sie schon sagen: die Möglichkeiten sind theoretisch - und sie werden auch theoretisch bleiben.
    Mit dieser EU kann man getrost jede Hoffnung für Libyen fahren lassen.
    Und für Europa gleich mit.

  9. Ingrid Bittner
    21. Januar 2020 09:10

    Ich hab was Interessantes im Netz entdeckt:
    Eva Hermann: "Zittert Frau Merkel vor Angst"
    https://youtu.be/MyRic8yPIUQ

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2020 06:41

      @ Ingrid Bittner

      Was wollen sie mit der Hermann? Die gehört voll zum System ! Trägt einen
      KÜNSTLERNAMEN (wozu?), fliegt aus dem Fernsehen raus, hat aber Jahrelang keine
      Schwierigkeiten gehabt, immer wieder Verlage für Ihre Bücher zu finden!
      Vergleiche mit dem SILBERJUNGEN fallen desaströs aus! Er musste von Anfang an einen
      eigenen Verlag gründen - und hat auch noch Morddrohungen bekommen!!!
      Jetzt tingelt sie mit Andreas Popp (xteLover)durch die Lande und verbreitet Esoterikmüll!
      Und das Volk jubelt Ihnen zu - hihi....
      Fortsetzung...

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2020 06:48

      @ Fortsetzung

      Und jetzt zur Raute:

      Wovor sollte eine Frau, welche die SYNAGOGE SATANS schickte denn ANGST haben ???

      youtube.com/watch?v=fzIizDA0488

      Über solche dummen Aussagen kann man drüber fallen, wenn man alles nur oberflächlich

      betrachtet!

    • Zöbinger (kein Partner)
      22. Januar 2020 10:46

      @Ingrid Bittner
      Sehr erhellendes Video von Eva Hermann! Vielleicht fürchtet sich Merkel vor einem standrechtlichen Schnellprozess in der Art von Ceausescu wegen Volksverrat und Amtseidbrechung; die Hinrichtung dürfte ihr erspart bleiben solange es zu keinem exzessiven Volksaufstand kommt.

  10. Brigitte Imb
    20. Januar 2020 19:43

    Aber ja, die europäische (deutsche) Sicherheitspolitik ist zu Libyen sehr existent, Maas erwägt staatliche Seenotrettung für die aus Libyen fliehenden Versorgungssuchenden.

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/aussenminister-maas-erwaegt-staatliche-seenotrettung/

  11. Franz77
    20. Januar 2020 19:14

    OT Die 4. Morddrohung, und wieder dieselbe!! https://www.danisch.de/blog/

    Ist das noch zu fassen?

  12. Undine
  13. glockenblumen
    20. Januar 2020 16:24

    OT

    Bitte schauen Sie sich das an!
    ein Link aus Michael Klonovsky's Acta diurna:

    https://www.ardmediathek.de/br/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzc1MDBhNWM4LWQxNzEtNGNhNi04MjYxLTc4NDczMGMyNWJlNQ/

    Ausschnitt:

    ".... heilige Greta ich habe auf deine Zukunft gesch..., denn ich habe heute schon 3x die Toilettenspülung benutzt, daher soll mich diese Klobrille der Schuld ab sofort....."

    ;-)))))

    • pressburger
      20. Januar 2020 16:29

      Ordinär, muss nicht sein. Überlassen wir das ordinäre den Melonisten.

    • glockenblumen
      20. Januar 2020 16:35

      @ pressburger

      nun, wie es aussieht, verstehen die Melonisten gerade die ordinäre Sprache sehr gut.
      Man soll die Leute da abholen, wo sie stehen, um eine adäquate Verständigung zu erreichen.

    • Franz77
    • Majordomus
      20. Januar 2020 18:59

      @glockenblumen:
      Passt scho, weil auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. ;-)

    • Majordomus
      20. Januar 2020 19:19

      @Franz77:
      An dwm Fall sieht man recht gut, wie verblödet das Volk mittlerweile ist. Wie kann man so einen Scharlatan nur auf den Leim gehen. Die verstehen nur noch die gröbste Sprache.

      Vermutlich kommt demnächst heraus, dass Jack the Ripper auch ein Autist war...

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2020 09:15

      @pressburger: bitte was ist ordinär? Wenn man von den menschlichen Ausscheidungen spricht? Die gehören nun einmal zum Leben, der liebe Gott hat uns so geschaffen, dass wir halt nicht alles, was wir oben hineinstopfen auch total verarbeiten bzw. verbrauchen können.
      Und ich kann nicht anders, da muss ich wieder einmal einen Schwank aus meinem politischen Leben erzählen:
      in meiner vorigen Heimat wurde ein vielgemeindiger Tourismusverband gegründet, es waren viele, viele sehr gescheite Menschen da, die sich auch sehr gerne reden gehört haben. Na ja und dann ist es halt wieder einmal so gekommen, wie es kommen musste: nach vielen Vorträgen über dies und jenes kam auch der Bau eines Nationalparkze

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2020 09:19

      eines Nationalparkzentrums zur Sprache. Der Vortragende meinte, nachdem er des langen und breiten erklärt hat, wo die zigtausenden Besucher so herkommen sollten, na und was brauchen wir als erstes, wenn die Leute aus dem Bus aussteigen?
      Ich in den Saal hinein " Ein Klo" - tja ich bin halt für's Praktische. Was meinre ein mit mir am Tisch sitzender Bürgermeister: "Du traust dich das sagen, was wir uns denken"- ist das nicht lächerlich, darf ich das Wort Klo nicht sagen oder wie? Lustig daran war nämlich für mich auch noch, dass ich gerade vorher eine Tourismusausbildung gemacht hatte und da wurde uns beigebracht, wie man einen Tagesausflug mit dem Autobus gliedert: wichtig,

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2020 09:19

      wichtig, alle eineinhalb bis zwei Stunden eine Klopause einplanen... Noch Fragen?

    • glockenblumen
      21. Januar 2020 09:38

      @ Ingrid Bittner

      Sie trauen sich wirklich was ts ts ts .... ;-))

      dafür fahren heutzutage nackerte, grausig verkleidete Wasweißichwasdasseinsoll, jeder mit jedem fast kopulierend über den Ring, wahrscheinlich sind das die Geilomobile, Kinder dürfen zuschauen - sie sollen ja ab Geburt über alles Bescheid wissen dürfen - und die Menge klatscht und freut sich, wie modern und aufgeschlossen diese schöne neue Welt doch ist.

      Da spricht man doch nicht über Körperfunktionen, die der Ausscheidung dienen....

    • pressburger
      21. Januar 2020 09:49

      @Ingrid Bittner
      Trotz allen, nicht ganz einverstanden. Wir sind in ordinären Zeiten gelandet, etwas Zurückhaltung wäre nicht schlecht.

    • otti
      21. Januar 2020 10:08

      glockenblumen: also mir gefällt`s !!!

      Und zum überzeichnen eines "Tatvorganges" passt es allemal !

    • glockenblumen
      21. Januar 2020 12:27

      @ pressburger

      mit Zurückhaltung erreicht man nichts mehr!

      „Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
      Marie von Ebner-Eschenbach

      Es ist an der Zeit, diese Dummköpfe mit den eigenen Waffen zu schlagen und sie ihre eigene Medizin kosten zu lassen!

  14. Freisinn
    20. Januar 2020 15:46

    Gaddhafi hatte leichtsinniger Weise gesagt, wenn ich weg bin, wird Europa schwarz werden. Er vermeinte, seine Herrschaft dadurch zu stabilisieren. Dem war aber nicht so - ganz im Gegenteil. Wahrscheinlich hat das einige böswillige Menschen erst auf diesen fürwahr teuflischen Plan gebracht, Europa umzufärben.

    • pressburger
      20. Januar 2020 16:30

      Man sollte keine schlafende Hunde wecken und Idioten mit ezes bedienen.

    • Undine
      20. Januar 2020 18:33

      Auf jeden Fall hatte Killary CLINTON einen "Glücksmoment", als sie das Bild des grausam ermordeten GADDHAFI sah:

      "Clinton on Qaddafi: We came, we saw, he died"

      https://www.youtube.com/watch?v=6DXDU48RHLU

      Was für ein Abgrund tut sich da auf! "Killary" ist die gräßliche Karikatur einer Frau. Was für ein Glück, daß sie den USA, aber auch uns als Präsidentin erspart geblieben ist!

    • pressburger
      20. Januar 2020 19:42

      @Undine
      ....uns bis jetzt auch.

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2020 07:46

      @ Freisinn
      Aus Ihrem Post: Wahrscheinlich hat das einige böswillige Menschen erst auf diesen fürwahr teuflischen Plan gebracht, Europa umzufärben.

      Glauben sie diesen UNSINN selber ?

  15. glockenblumen
    20. Januar 2020 14:38

    OT

    1.
    Gerald Grosz zur "Kreuzabnahme", die der neuen JM offenbar inngister Wunsch ist:

    " ... Es ist wissenschaftlich fundiertes Faktum, dass Europa - und in dessen geografischem Herzen Österreich - auf dem Glauben Israels, dem Rechtsverständnis Roms und der Philosophie Griechenlands fußt. (vgl. Papst em. Benedikt XVI) Das Kreuz, als Zeichen des die Historie unseres gesamten zivilisatorischen Seins begleitendenden Christentums und damit Teil des erwähnten Glaubens Israels, ist spätestens seit dem 4. Jahrhundert mit Kaiser Konstantin auf unserem Kontinent allgegenwärtig und weit mehr als ein Zeichen einer Religion sondern damit auch Bestandteil unserer Jahrtausendende alten Kultur und unserer Identität geworden.
    Nicht umsonst wird das Kreuz in verschiedenen Variationen von unzähligen Staaten der Welt – allesamt übrigens der strikten Trennung von Staat und Kirche unterworfen – in Fahnen und Wappen, also in den offiziellen Hoheitszeichen verwendet.

    Die ideologische Verblendung und die damit einhergehende, wahrlich hasserfüllte Verbissenheit mit der eine aggressive Minderheit in regelmäßigen Abständen die sogenannte „Kreuzabnahme“ im öffentlichen Raum fordert, negiert gänzlich historisches sowie kulturelles Wissen und hat vor allem keinerlei Respekt vor einer Mehrheit der Bevölkerung und ihres Glaubens. In Österreich ist spätestens seit Heide Schmidt und ihrem glücklosen Liberalen Forum allseits bekannt, dass man sich mit solchen abstrusen Forderungen eine „blutige Nase“ – rein politisch natürlich – holt.

    Dass ausgerechnet die neue Justizministerin Almar Zadic diese Forderung nun als ihre erste zentrale politische Botschaft verbreitet, überrascht nicht. Denn es ist offenbar ihr erklärtes Ziel, aggressive und auch damit überschießende Reaktionen subtil zu provozieren, um sich weiterhin in der durchaus angenehmen „Opferrolle“ wiederzufinden. „Fishing for Solidarity“ dürfte das neue Kampagnenmotto der inhaltlich schwächelnden GrünInnen sein.

    Und andererseits haben eben diese GrünInnen gerade alle Hände voll zu tun, um die Pleite in Bezug auf das Regierungsprogramm (UN-Migrationspakt, Kopftuchverbot, Sicherungshaft, Ausreisezentren uvm.) nur irgendwie zu kaschieren.
    Also dient einmal mehr die „Kreuzabnahme“ als Ablenkungsmanöver und medialer Entlastungsangriff vor der Wut der zurecht enttäuschten Basis linker Fundis. Man stelle sich nur eine Sekunde lang vor, ein bürgerlicher oder konservativer Politiker der verbrämten rechten Reichshälfte würde Politik auf Kosten religiöser Gefühle machen.
    Das ewige Fegefeuer inklusive gesellschaftlicher Ausgrenzung wäre ihm bestimmt sicher.
    Gerald Grosz für oe24.at/Tageszeitung ÖSTERREICH ... "

    2.
    die Frau VM auf dem Drahtesel ohne entsprechende Sicherheitsausrüstung:

    https://www.wochenblick.at/peinlich-gruene-verkehrsministerin-radelt-ohne-glocke-und-reflektoren/

    3.
    Boris Johnson stoppt die Masseneinwanderung Niedrigqualifizierter:

    https://www.wochenblick.at/peinlich-gruene-verkehrsministerin-radelt-ohne-glocke-und-reflektoren/

    glückliches Britannien.....

    • Bürgermeister
      20. Januar 2020 15:29

      Eine Leitkulturdebatte hat es in Österreich nie gegeben - leider. Die Kampagne ist aber durchaus geschickt ausgedacht und medial aufbereitet, ich denke sie wird aufgehen.

    • pressburger
      20. Januar 2020 16:33

      Kogler sieht wie sich es für den Führer einer Melonen Partei ordinär aus. Aber die Glaspatzen sind totale Umhauer.

    • Undine
      20. Januar 2020 18:38

      @glockenblumen

      *******************+!
      Bitte um den Link zu Boris JOHNSON!

    • glockenblumen
      20. Januar 2020 19:11

      @ Undine und alle

      Verzeihung, da ist mir etwas durcheinandergerutscht ;-)

      https://www.journalistenwatch.com/2020/01/20/johnson-europa-masseneinwanderung/

    • Franz77
      20. Januar 2020 19:33

      Paßt scho! :-) Das Radfoto wäre noch besser gewesen, wäre es beim Ausladen aus der Karosse (wahrscheinlich kurz vorher) gemacht worden.

    • pressburger
      20. Januar 2020 19:45

      @glockenblumen
      Was in der UK gilt, greift noch lange nicht in der EU. In der EU haben bereits die Un- und Niedrigqualifizierten, die Gremien der EU fest in der Hand.

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2020 19:47

      @pressburger,

      und zum Glück brauchen wir die gar nicht importieren. ;)

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2020 13:58

      @ glockenblumen

      In einem Gerichtssaal wurde doch beim EID immer auf die Bibel aufs Kreuz,

      dazu links und rechts eine brennende Kerze geschworen ? Wenn es in Zukunft kein Kreuz

      mehr geben sollte auf was sollte der Eid dann geschworen werden ?

      Oder gibt es da alles nicht mehr und ich bin von Vorgestern ?

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2020 14:11

      @ glockenblumen
      Es ist wissenschaftlich fundiertes Faktum, dass Europa - und in dessen geografischem Herzen Österreich - auf dem Glauben Israels, dem Rechtsverständnis Roms und der Philosophie Griechenlands fußt. (vgl. Papst em. Benedikt XVI)

      Man braucht nur mit Wissenschaft kommen - und jeder glaubt's...

      Was soll das sein - auf dem Glauben ISRAELS ? Was meint er damit, das alttestamentarische ISRAEL ?

  16. Franz77
    20. Januar 2020 11:18

    OT Kurz- Freund Benko weiter auf Shoppingtour.

    http://www.dietiwag.org/index.php?id=5940

    Interessant auch Benkos Aktivitäten in Lech. Für Staatsanwalt war Bestechungs- "Suppe zu dünn" (kennen wir nicht den Sager von Lucona-Blecha?).

    www.dossier.at

    • Gandalf
      20. Januar 2020 19:08

      Das mit der zu dünnen Suppe stammt (leider) von einem Freiheitlichen. Der damalige Justizminister Ofner in einer roten Regierung und daher als solcher kaum handlungsfähig, verhinderte, so lang er konnte, auf Befehl der roten Kommandantura die Verfolgung des Mehrfachmörders Udo Proksch. Heute ist er ein alter Sch..öngeist. Es möge ihm trotzdem keine Rosen bringen.

    • Franz77
      20. Januar 2020 19:29

      Laternen-Charly war damals Innenminister.

    • Specht
      21. Januar 2020 01:00

      @Franz77 Vermutlich hat der Kakao-Prinz zu viel vom Irlmaier gelesen und möchte nun gleich den ganzen Karwendel kaufen? Wem gehört das Staatseigentum, weil es offensichtlich verkauft werden kann ?

  17. pressburger
    20. Januar 2020 10:29

    Eine relativ lange Erwägung welche Rolle die EU geostrategisch, in diesen Falle rund ums Mittelmeer, spielen könnte. Ist es Wert so viel darüber zu schreiben ? Eine kürzere Zusammenfassung wäre auch möglich: "The Mouse That Roared".
    Damit ist das geostrategische Gewicht der EU ausreichend beschrieben.
    Was möchte die EU in Libyen erreichen ? Hat sie einen Einfluss auf Erdogans Pläne in Nordafrika ? Die EU kann Erdogans Pläne nicht beeinflussen, weil die EU, Merkel sei es "gedankt", sich in Erdogans Geiselhaft befindet. Erdogan kann jederzeit die Schleusen öffnen, und den nächsten Schwall an "Schutzsuchenden" gegen die EU zu lenken.
    Will überhaupt jemand in der EU, Merkel sicher nicht, gegen den shuttle Dienst über das Mittelmeer etwas unternehmen ? Sollte es jemand tatsächlich jemanden, ausser den Visegrad Staaten, geben, hält er sich taktisch klug im Hinter- oder Untergrund.
    Das ganze Theater, mit dem Treffen in Merkels Kanzlei, ist eine Inszenierung für das Publikum. "Schaut, schaut wir machen etwas". Welche Mittel hat die EU, sollte sie irgendetwas in Libyen durchsetzen wollen, die sie einsetzen könnte ? Den nächsten Schwachsinn, wie die Bombardierung und die anschliessende Umbringung des Grossmauls Gadhafi.
    In keinen Briefing, hat jemand in der EU endlich gestanden, dass die Bombardierung von Tripolis, die Tötung von Gadafi, Verbrechen waren und der EU mittelfristig geschadet haben.
    Aber Trump kritisieren. Auch typisch hiesige Medien, Obama als Nobelpreisträger hat das gleiche gemacht wie Trump. Obama wurde gelobt, Trump verdammt.
    Merkel ist Garant dafür, dass der Zufluss von ihren Einwanderern, in die Sozialkassen weiter gehen wird. Treffen in Berlin, hin oder her. Kurz wird brav mitmachen.

  18. haro
    20. Januar 2020 10:17

    Erdogan kriegt weiterhin viel Geld von der EU und kann damit Flüchtlinge, Krieger, Waffen liefern wohin er will. Noch immer gilt die islamische Türkei als EU-Beitragskandidat. Entwicklungshilfe und Grenzschützer werden weiter dafür sorgen, dass jede Menge Einwanderer nach Europa kommen können und EU-wunschgemäß verteilt werden.
    Die EU-Kasperln lassen sich für ihre "Humanität" feiern und die gesamte linke Journaille ist darüber begeistert und über schöne Fotos mit einer Merkel in der Mitte .

    • pressburger
      20. Januar 2020 10:31

      Mann hat sich offensichtlich in der EU dazu durchgerungen die Anstrengungen die Türkei unbedingt in die EU zu holen etwas zurückzufahren. Aber wer den Bonzen in Brüssel glaubt, der hat ein Problem mit der Realitätsprüfung.

  19. Franz77
    20. Januar 2020 09:41

    OT Österreich 2020 - Fundstück aus Buntland: In unserem demokratischen Nachbarland Österreich findet seit einiger Zeit ein Guerillakrieg zwischen der Regierung und ihren Organen sowie denjenigen statt, die offen gegen die Politik der grenzenlosen Massenmigration opponieren. Wer sich kritisch oder gar ablehnend gegenüber der Ideologie des Multikulturalismus äußert, wird als "rechts" identifiziert und postwendend als menschenverachtender gefährlicher Neonazi angesehen.

    Der zur Zeit wohl bekannteste Dissident Österreichs, Martin Sellner, einer der führenden Köpfe der "Identitären Bewegung", erfährt am eigenen Leib, was es bedeutet, wenn der demokratische Rechtsstaat seine Muskeln spielen lässt.

    https://sezession.de/61968/staendig-in-bewegung-bleiben-meine-bankenodyssee

    Alle Befürworter der Abschaffung des Bargeldes können an diesem Beispiel sehen, wohin eine solche innerhalb kürzester Zeit führen würde, nämlich zur totalen Kontrolle jedes Bürgers.

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2020 11:10

      Apropos Konto: Existiert nicht ein Gesetz, daß in Ö JEDER ein Bankkonto haben darf/muß?

    • Franz77
      20. Januar 2020 12:01

      Gute Frage Brigitte!!

    • Franz77
      20. Januar 2020 13:25

      Der Serienverbrecher und spätere Mörder hatte wohl kein Problem ein Konto zu bekommen:
      https://www.krone.at/2081748
      Doch Alexander A. sei unfreundlich gewesen: „Du willst Geld, dann brauchen wir eine Kontonummer.“ Diese habe Soner Ö. beschafft, behauptet er nun: „Trotzdem wurde mir das Geld nicht ausgezahlt. In den folgenden Tagen bin ich zweimal täglich bei der BH gewesen.“
      „Jetzt werden diese schönen blauen Augen erlöschen“
      Am 6. Februar schließlich war das letzte Gespräch. Da zog Soner Ö. ein Küchenmesser mit 20 Zentimeter Klingenlänge und stach zu. Dabei traf er die Aorta, für Alexander A. gab es keine Rettung mehr.

    • Sensenmann
      20. Januar 2020 20:23

      selbstverständlich gibt es ein recht auf ein Bankkonto im Inland.
      Das muss Herr Sellner auch einklagen. Vielleicht zur Demütigung bei der schwarzen Pest?

      Hier unterstützen mit einer Überweisung.

      Martin Sellner
      IBAN: HU85117753795858688200000000
      BIC: OTPVHUHB

      Wie bezeichnend, daß man als Dissident nur mehr in Ungarn ein Konto bekommt!

  20. dssm
    20. Januar 2020 09:04

    Was dort jetzt passiert, kann man natürlich auch durch die linx/grüne Brille betrachten. Das Sterben ist zwar unschön, aber nur so kann ein ständiger Strom an "Flüchtlingen" aufrecht erhalten werden. Man stelle sich vor, eine Seite gewinnt und beginnt mit dem Wiederaufbau. Bald schon gibt es schöne und sichere Hotels für die internationalen Ölarbeiter, das zieht dann Touristen an. Wie erklärt man Flüchtlingsboote, wenn am Strand wo die ablegen sich die europäischen Touristen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen? Wenn im historisch interessanten Hinterland die gehobene Klasse der Touristen auf Besichtigung geht? Wenn diese Touristen allenthalben auf wohldotierte Stellenausschreibungen treffen.

    Der Bürgerkrieg muss möglichst lange weitergehen, denn der Punkt wo man "Gastarbeiter" ganz offen ins Land holen konnte ist lange vorbei. Arme Libyer! Ihr zahlt den Preis für MultiKulti unserer Gutmenschen. Und nebenbei, wer Steuern zahlt, macht sich mit schuldig!

    • pressburger
      20. Januar 2020 10:36

      Die Gutmenschen produzieren Elend nicht nur in Libyen. Auch vor der eigenen Haustüre. Die Milliarden die, die eingeschleussten Illegalen bekommen, fehlen bei der Infrastruktur, beim Gesundheitswesen, im Sozialsystem. Den Gutmenschen ist es mehr als egal. Eine aussterbende Rasse, von alten, weissen Menschen, auch Säue genannt.

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2020 11:17

      @dssm,

      Sie schreiben "....wer Steuern zahlt, macht sich mit schuldig!".

      Sich der Schuld loszusagen funktioniert leider nicht ganz so einfach, denn fast jeder zahlt Steuern, auch ich als Pensionistin. Wie soll das funktionieren, nachdem der Staat diese Beträge einfach abbucht, bzw. nicht auszahlt?

      Ich nehme an, Sie meinen Selbständige und Freiberufler, aber auch diesen ist es nicht möglich, so sie ein halbwegs angenehmes Leben führen möchten, keine Steuern abzuliefern. Diese Gruppe würde sich jedoch am Leichtesten tun einen Steuerstreik zu demonstrieren. (Aber mir ist bewußt, daß man auch in der Gruppe die Leute nicht unter einen Hut bringen kann.)

    • dssm
      20. Januar 2020 11:53

      @Brigitte Imb
      Zwei Dinge.
      Weniger arbeiten, man kann schließlich nur mit einem Löffel essen.

      Im Ausland investieren! Dazu eine Investmentgesellschaft im Ausland gründen, wo die Beteiligungen zusammenlaufen, die aber niemals Ausschüttungen macht, aber ganz legal zahlreiche ausländische Aktivitäten finanziert.
      Solle eine Vermögenssteuer eingeführt werden, dann muss diese Gesellschaft jetzt schon die erhaltenen Gewinne der Sub-Unternehmen als Rückstellung, nicht als Eigenkapital verbuchen.

      Und schon schaut der Räuberstaat (Augustinus!) durch die Finger. Nur leider kann das kaum einer machen, weil alle Berge von Schulden vor sich herwälzen.

    • Franz77
      20. Januar 2020 12:03

      @dssm - wie kann sowas ein Normalsterblicher organisieren?

    • Bürgermeister
      20. Januar 2020 14:00

      @ Franz77: Die Frage was jeder einzelne tun kann, um den staatlichen Vampirkraken zurückzudrängen wäre es durchaus wert, einmal (besser mehrmals) von Hrn. Unterberger als Blogthema beleuchtet zu werden.

      Von den Parteien wird hier nur Gegnerschaft kommen (von allen). Die Frage muss systematisch und mit rechtlicher Beteiligung am besten in einem größeren Kreis diskutiert werden.

    • dssm
      20. Januar 2020 14:35

      @Bürgermeister
      Ein schwieriges Thema für Herrn Unterberger.
      Denn viele der Maßnahmen die ich vorschlage, sind legal, solange sie aus "organisatorischen" Gründen erfolgen. Wenn man eine Maßnahme nur wegen allfälliger Steueroptimierung betreibt, dann sieht die Rechtssprechung dies ein wenig anders.
      Das ist wie mit dem Steuerberater, der darf viele Möglichkeiten nicht aussprechen, denn dann hätte man es ja mit dem Ziel der Steuervermeidung gemacht, aber tut man es selber, dann ist diese gleiche Maßnahme ohne Frage legal.

    • Bürgermeister
      20. Januar 2020 15:01

      @ dssm: Ja, ein schwieriges Thema - aber in welcher Runde will man so etwas sonst diskutieren? Ich traue es Hrn. Unterberger zu, wenn er es wollte.

      Und bevor wir uns mit Schwuchtelsternchen, Gendern und sonstigem Nonsens befassen oder aufregen sollten wir eine (meinetwegen rein hypotetische) Diskussion "wie man staatliche Sümpfe austrocknen könnte, wenn man es wollte" vorziehen.

    • dssm
      20. Januar 2020 15:04

      @Franz77
      Sie sprechen den unangenehmen Teil an. Denn wenn die Geschäftsführung so etwas unternimmt, dann fallen sehr gut bezahlte, hochqualifizierte Arbeitsplätze in Österreich weg und entstehen halt woanders neu. Der "Normalsterbliche" wird eher wie vom Blitz getroffen, wenn ein gutgehendes Unternehmen abbaut, dies ist aber, was dem Räuberstaat am meisten weh tut. Denn schon seit Jahren ist ein Wandel von gut bezahlter Vollbeschäftigung, mit langen Arbeitsverhältnissen, hin zu schlechter bezahlten, kurzfristigeren Arbeitsverträgen, ebenfalls bei Vollbeschäftigung, festzustellen.

      Mit anderen Worten, was ich empfehle, ist gerade für jüngere, gut ausgebildete Leute wenig erbaulich.

    • dssm
      20. Januar 2020 16:24

      @Bürgermeister
      Wer anderen beibringt, wie sie Dinge so drehen, daß die Steuerleistung sinkt, der kann mit Haft rechnen - so einfach.
      Man kann sich bei einem Bierchen zusammensetzen und solche Dinge besprechen, aber keinesfalls öffentlich.
      Wer es satt hat, der muss selber denken.
      Wer Angst hat, weil beim Kampf gegen Rechts sehr schwammige Begriffe verwendet werden (na, wie stehen wir zu Gender, Quoten, Klima, Migration, Islam, EU, Euro, Regulierungswut, Steuerhöhe, Bildungsqualität?), der hat hoffentlich schon lange die notwendigen Maßnahmen ergriffen.

  21. Leodorn
    20. Januar 2020 09:02

    Warum finden wir solche Beiträge nicht in unseren „Qualitäts-Zeitungen“?
    Warum mußten wir die Hoffnung aufgeben, orientierende Analysen dieser mit politischer Rationalität gesättigten Art in unseren Zeitungen lesen zu dürfen?

    Weil das Denken und Schreiben der heutigen Journalisten am phraseologischen Denken der „hohen Politik“ Maß genommen hat? (Phrasen von und zu Merkel dominieren die großen Banquette. )

    Gibt es ein Maß für Oberflächlichkeit, phraseologische Dürftigkeit, hohle Austauschfloskeln usf., das nach seiner Überschreitung ins Maßlose zum heutigen Zustand flächendeckender Hoffnungslosigkeit geführt hat? Wann wurde es überschritten und mit welchen Konsequenzen für die weitere Entwicklung des Großprojektes EU-Europa, das uns einst am Herzen lag?

    Oder ist alles „egal“, weil angesichts einer nicht mehr kurierbaren Überforderung der Politik auch der Journalismus das Handtuch geworfen hat? Schwierige Zeiten, die sich prächtig einphrasieren lassen: „Die Welt ist aus den Fugen geraten.“ Weiß unser Kater weiß, warum er den heißen Braten nur umschleicht?
    LD

    • pressburger
      20. Januar 2020 10:41

      Sehr gut. Warum eigentlich nicht ? Konnte sich in den Zeiten als Herr Unterberger Chefredakteur der Presse war, jemand vorstellen, dass sein übernächste Nachfolger der Staatsmacht ergebendst hörig sein wird ? Oder wäre korrumpiert eher zutreffend ?

  22. Sensenmann
    20. Januar 2020 08:59

    Hatte ja wohl einen Grund, als Victoria Nuland sagte "Fuck the EU".
    Niemand nimmt diesen jämmerlichen kapaunisierten Verein noch ernst.

    Keine Ehre, kein Geld, kein Erfolg, keine Armee.

    Wer soll zur höheren Ehre der EUdSSR doch gleich seine Haut in Libyen zu Markte tragen, damit Bürgersöhnchen hier fein Tischlein deck dich hat und zu Haus derweil fremde Völkerschaften ganz ungestört Sozialleistungen abgreifen, stehlen, rauben und morden dürfen und die Schlepperorganisationen die Neger schiffsladungsweise ankarren?

    • pressburger
      20. Januar 2020 10:44

      Die AKK will mit ihrer Truppe in Libyen antreten. Oberkommando - Bundesgeneral, fast Weltmeister, Löw.

    • Wyatt
      20. Januar 2020 18:17

      Sensenmann
      *******
      *******
      ******* Ihr sagt es!!!

  23. Undine
    20. Januar 2020 08:58

    OT---aber ich erlaube mir, einen Link zu einem exzellenten Vortrag von Norbert BOLZ, den ich gestern zu später Stunde bereits gepostet habe, hier noch einmal hereinzustellen:

    "Prof. Norbert BOLZ: Der Journalist als Oberlehrer"

    https://www.youtube.com/watch?v=W2WkPolNDtI

    Es ist ein Vergnügen, Norbert BOLZ zu hören! Er trifft, noch dazu mit viel Humor, den Nagel auf den Kopf!

  24. Sukkum
    20. Januar 2020 08:57

    Bei der Abschlusspressekonferenz stammelte Merkel herum obwohl sie sich einen Zettel vorbereitet hatte und dauernd auf diesen blickte. Sie merkte an dass diese Konferenz ein paar Einigungen gebracht hat, wie einen Waffenstillstand und keine weiteren Waffenlieferungen.
    So als ob man damit auch nur irgendwas bewirken könnte um dort Frieden zu schaffen. Seitdem sich Erdogan dort einmischt und seine IS-Kämpfer in Libyen los wird ist klar wie er sein Kalifat ausweiten will und kann. Er weiß dass die EU nur herumschwurbeln kann, die hofft er geht dem auf dem Leim. Es kann aufgrund der Unfähigkeit der Militärs der EU auch keine militärischen Drohungen geben, die auch nur ansatzweise die dortigen Streithähne zur Besinnung bringen könnte.

    Deutschland ist ja sehr bemüht Schlepperschiffe hinzuschicken um die Bootsflüchtis aufzusammeln und den Italienern an den Hals zu hängen. Inzwischen werden immer mehr per Flieger geholt - um sie nicht dem 'Ersaufen' auszusetzen.
    Und wer einmal in Europa ist bleibt!

  25. Franz77
    20. Januar 2020 08:22

    Warum Gadaffi ermordet (gepfählt!) wurde.

    Freies Wasser, fast kostenloses Benzin, ein Gesundheitssystem und kostenlose Bildung waren der Alltag der Libyer unter der Diktatur Gaddafis. Seit 41 Jahren an der Macht, ist es dem Führer gelungen, durch radikale Maßnahmen und eine Politik der Aufteilung der Öleinnahmen die Unterstützung aller großen Stämme zu gewinnen und sozialen Frieden zu kaufen.

    Das war sein Todesurteil, er wandte sich vom Dollar ab:

    https://millenium-state.com/blog/de/2019/05/22/das-dinar-gold-der-wahre-grund-fur-gaddafis-mord/

    Da "Friedensprojekt" war maßgeblich an der Ermordung beteiligt. Seither herrscht das Chaos, wie gewünscht. Und die Heuchler heucheln um die Wette.

    • glockenblumen
      20. Januar 2020 08:28

      @Franz77

      *********************************************************!!!

    • Undine
      20. Januar 2020 08:40

      @Franz77

      *********************************+++!

    • dssm
      20. Januar 2020 09:06

      @Franz77
      Das wäre das Ende des CFA gewesen! Das konnte "La Grande Nation" nicht geschehen lassen.

    • Charlesmagne
      20. Januar 2020 09:51

      @alle
      Zur Bestärkung als Multiplikatoren gedacht:
      **********************
      **********************
      **********************

    • pressburger
      20. Januar 2020 10:51

      Die Ermordung Gadaffis von langer Hand vorbereitet. Die EU wollte das Chaos in Nordafrika, die EU bekam was sie wollte. Die erhofften und herbeigewünschten illagalen "Schutzsuchenden": Die Deutschen können sich wieder wie Helden fühlen. Die NGO Kriegsmarine fischt Leute aus dem Meer, die ohne die NGO`s, nie ins Wasser geraten wären.
      Ein Schwarzer aus der Wüste, der noch nie ein Meer gesehen hat, wird doch nicht freiwillig ins Meer springen. Der Druck den die NGO`s ausüben, zwingt den armen Neger, der nicht schwimmen kann, zu versuchen in die EU zu schwimmen.

    • Cato
      20. Januar 2020 15:19

      Sehe ich genau so!
      Vollkommen richtige Analyse!

    • logiker2
      20. Januar 2020 18:44

      @*******************************************! Achtung, wer die Wahrheit schreibt, braucht oft ein schnelles Pferd.

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Januar 2020 09:20

      Grund für Gaddafies Abschaffung waren München 1972, La Belle, Lockerbie, ein Verkehrsflugzeug das 1989 über Niger explodiert ist, seine Unterstützung von PLO, Sandinisten und ähnlichem Volk, usw.usw.
      Ja, sein Ölkrieg hat ihm auch nicht genützt.

      Gaddafie hier als Wohltäter und sorgsamen Staatsmann hinzustellen ist einfach falsch.

    • Hatschi Bratschi (kein Partner)
      22. Januar 2020 10:21

      Ich kann Ihnen leider keinen Stern geben, Franz77. Aber ich bin 100prozentig Ihrer Ansicht. Leider werden wir derzeit von illusionären Idioten regiert. Und das europa- wenn nicht weltweit. Das Erwachen der verbliebenen Restösterreicher, so in zwei bis drei Jahrzehnten wird zu spät erfolgen. Es ist jetzt schon zu spät.
      In Anlehnung an eine berühmte TV-Serie: "Wir sind die Muslime. Widerstand ist zwecklos. Ihr werdet assimiliert werden."

  26. Gerald
    20. Januar 2020 08:14

    Diesfalls ist die richtige Antwort ganz einfach: Lösung 2

    Volle Unterstützung für General Haftar. Erstens ist dieser ein eingeschworener Feind der Islamisten mit denen die Sarraj-Regierung in Tripolis verbündet ist. Darum schlägt sich ja auch die islamistische Erdogan-Regierung auf deren Seite. Zweitens hat Sarraj trotz seiner wenig rosigen Lage die Frechheit besessen in der Vergangenheit jegliche Forderung der Europäer die Migrantenboote zu stoppen zurückgewiesen. Vermutlich verdienen seine islamistischen Milizen selbst viel Geld damit. Drittens hat Haftar mittlerweile ca. 3/4 Libyens erobert, darunter alle Öl- und Gasfelder. Viertens hat Haftar gezeigt, dass er für Ruhe und Ordnung sorgen kann. Im von ihm eroberten Bengasi ist seit 2017 Ruhe und treiben keine Islamisten ihr Unwesen.
    Haftar ist sicher kein Demokrat. Doch das ist niemand dort. Er ist ein autokratischer General, der zumindest kein religiöser Hardliner ist. Vergleichbar am ehesten mit dem Ägypter al-Sisi mit dem er sich ja auch gut versteht. Er ist in jeglicher Hinsicht das geringste Übel in Libyen und am ehesten in der Lage für Frieden zu sorgen. Mit militärischer Unterstützung für ihn könnte Europa den Konflikt schnell beenden und müsste dazu nicht einmal eigene Soldaten gefährden. Luftunterstützung und Waffenlieferungen würden reichen, die Truppen stellen die Libyer ohnehin selbst.

    • Bürgermeister
      20. Januar 2020 09:09

      Das größte Risiko ist sein Alter. Ein über 70jähriger nach dessen Tod Nachfolgekämpfe ausbrechen werden.

    • pressburger
      20. Januar 2020 10:55

      Demokratie in Arabien ? Mit dem Islam unverreinbar. Man lasse die Araber nach ihren Stammestraditionen und folkloristischen Bräuchen leben. Wieso soll die EU Demokratie exportieren, versuchen anderswo Demokratie zu implementieren ? Dafür müsste jemand in der EU Demokrat sein und wissen was Demokratie bedeutet.
      Aber auch in diesen Falle nicht. Leben und leben lassen.

    • Gerald
      20. Januar 2020 14:07

      @pressburger

      Sehe ich genauso.

  27. Freisinn
    20. Januar 2020 07:52

    Danke für diese glasklaren Analysen! Bezeichnened nur, dass kaum ein EU Politiker ausser Geschwurbel einen klaren Gedanken fassen kann. Die sind zu sehr mit der Klimarettung befasst.

  28. Josef Maierhofer
    20. Januar 2020 07:15

    Also hat Europas 'Außenpolitik' sich wieder einmal blamiert mit einer 'Nichtstellungnahme', aber einem 'pompösen (und unnötigen) Konferenzerl' in Berlin und die Antideutsche und Antieuropäerin Merkel durfte wieder einmal Nichtssagendes absondern. - Und das trotz der 'Überlastung mit dem Klima'.

    Für mich steht diese europäische 'Antieuropasekte' ('Selbstabschaffungssejte') mit ihrer fatalen Mischung aus Brüsseler Linken und Deutschen (und sonstigen Linken) weit abseits der Realität und irgendeiner Anerkennung, die ganze Welt lacht über Europa, das die EU vorgibt zu repräsentieren.

    Die Interessen Europas hätten zu sein:
    1
    Eindämmung der illegalen Mittelmeerquerungen und Bekämpfung des Schlepperunwesens.
    2
    Beitrag zum Frieden in der Region durch Unterstützung jener Kräfte, die dort am ehestens geeignet sind, einen dort von den meisten anerkannten Frieden zu schaffen und zu sichern. (Gaddhafi wäre das gewesen, der aber wurde von den Amis und Briten 'weggebombt', möglicher weise mit Billigung der EU.)

    Was tut die EU und die Berliner Konferenz ?
    1 Die Förderung des Schlepperunwesens und damit der illegalen Migration durch die EU-geförderten NGO Schiffe. (EU)
    2 Eine 'Nullansage' (Berlin)

    Ich habe das Gefühl, die 'Berliner Konferenz' will genau diesen labilen Kriegszustand in Libyen erhalten um die illegale Migration über das Mittelmeer auftragsgemäß (NGO & Co) weiterhin aufrecht zu erhalten.

    Wäre es bei dieser 'Konferenz' um einen erwartbaren 'Output' gegangen, dann hätte diese Konferenz sicher in Paris stattgefunden ...

    • dssm
      20. Januar 2020 09:10

      @Josef Maierhofer
      Der Umsturz in Libyen war vor allem Frankreich geschuldet. Die Briten hatten dann auch noch eine Rechnung wegen des Bombenanschlags auf den Flieger offen. Aber wer Frankreich aus seinen Ex-Kolonien verjagen will, also ihnen die Macht über die Währungen nimmt, der muss mit so einer Aktion rechnen.

      Die USA mussten erst eingreifen, als den tollen und ach so mächtigen Europäern die Munition ausging.

    • Josef Maierhofer
      20. Januar 2020 10:33

      @ dssm

      Danke für die wichtige Ergänzung !

  29. Aron Sperber
    20. Januar 2020 07:07

    Nicht nur dass in Tripolis von Erdogan unterstützte Islamisten herrschen.

    Von dort starteten auch sämtliche Migranten-Boote (auch wenn dann von Italien wieder ein paar zurückgeschickt werden durften).

    Haftar wäre in fast jeder Hinsicht besser.

  30. Pennpatrik
    20. Januar 2020 06:05

    "Deutschland und andere Linksregierungen ..."?
    Späte Einsicht. Die CDU ist die Gruppe, zu der auch die ÖVP gehört.

  31. Cato
    20. Januar 2020 04:28

    General Haftar unterstützen, der das Land mit harterHand einen und wieder aufbauen sol. Ein Ersatz-Ghadafi quasi.

    Und dann soll sich niemand mehr dort einmischen.

    • Tyche
      20. Januar 2020 06:46

      Bin ganz der Meinung!
      Haftar kontrolliert beinahe ganz Libyen - jetzt ist die Frage, wie "geliebt", wieviel Unterstützung er vom Vokl hat und wenn ja, dann volle Unterstützung dieses Mannes mit Aussicht auf Wahlen in absehbareer Zeit!

    • glockenblumen
      20. Januar 2020 07:54

      Zustimmung.
      so große Länder kann man nur mit harter Hand regieren.
      Und allen die jetzt voll Empörung hyperventilieren sei gesagt:
      In Europa hat man mittlerweile so gar keine Hemmung, mit eiserner Faust gegen alle vorzugehen, die bloß anderer Meinung als der des Regimes sind.
      Der soziale Tod ist garantiert - siehe Martin Sellner, der hierzulande nicht mal mehr ein Bankkonto eröffnen kann und darf.
      Ein junger Mann der den "Fehler" hat, Patriot zu sein, FÜR Österreich einsteht, noch nie jemandem etwas zuleide getan hat - man faßt es nicht :-(

      Die tätlichen Angriffe auf Mitglieder und Eigentum von Oppostionsparteien - dazu schweigt die "Elite" es gibt keine Konsequenz für die Täter.

    • glockenblumen
      20. Januar 2020 07:54

      und ich wiederhole:

      “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

      Alexander Solschenizyn

    • Charlesmagne
      20. Januar 2020 09:41

      @ alle
      besonders @ Glockenblumen
      ***************
      ***************
      ***************

    • logiker2
      20. Januar 2020 18:40

      @Cato, "Und dann soll sich niemand mehr dort einmischen."Ausser es wieder notwendig, Demokratie und Freiheit zu verbreiten, sodass man den Schurken wieder beseitigen muss.

  32. El Capitan
    20. Januar 2020 02:22

    Alles, was Erdogan schadet, ist gut für Europa. Es ist nicht schwer, im Falle Libyen das Richtige zu tun.

    • Templer
      20. Januar 2020 06:19

      Ein klarer Ansatz, in die richtige Richtung....
      ******************
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    • pressburger
      20. Januar 2020 11:00

      Was wäre das Richtige ? Wie kann die EU Erdogan schaden ? Mit den Fäustchen
      drohen ? Erdogan ist mächtig weil er genau weiss was er will. Herrschen und Beherrschen. Wie seine Vorgänger im Topkapi.





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