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K.O.-Sieg für Tschechien über Österreich

Lesezeit: 6:00

Die tschechische Firma Sazka hat im Match gegen die Republik Österreich um die Casinos Austria brillant gespielt, wenn auch mit ein paar versteckten Fouls. Allerdings haben sie dabei überraschende Verstärkung erhalten: Einige Spieler, die eigentlich in österreichischen Trikots stecken, haben dann aufs österreichische Tor gespielt – weil sie darin blind vor Hass nur noch das Tor der einstigen schwarz-blauen Regierung gesehen haben. SPÖ, Neos, ihre medialen Wasserträger, die sich Aufdecker-Medien nennen, und vielen Anzeichen nach auch der linke Flügel der Staatsanwaltschaft.

Die Tschechen haben die österreichischen Spieler sehr geschickt zum Seitenwechsel motiviert. Wobei die seither in die Gegenrichtung spielenden Österreicher intellektuell gar nicht mitgekriegt haben, was sie da tun und für wen sie plötzlich spielen.

Im Grund ist die jetzt entstandene Peinlichkeit, aber vor allem einmal eine klare Folge des fast immer letal endenden Umstandes, dass der Staat Eigentumsanteile an einem Unternehmen hält. Das hat schon in zahllosen Fällen zu schweren Verlusten geführt, weil der Staat als Wirtschaftstreibender halt nicht das klassische Hauptmotiv jedes sonstigen Wirtschaftsakteurs hat: nämlich Gewinne zu machen. Das kulminierte im schweren Kollaps der Verstaatlichen Industrie in den 80er Jahren.

In anderen Fällen hat eine Staatsbeteiligung zu schweren politischen Krisen geführt, die erst recht nicht gut für das betreffende Unternehmen gewesen sind. Man erinnere sich etwa an das traurige Los des einstigen stolzen Flaggschiffs der österreichischen Bankenwelt, der Creditanstalt mit ihren erfolgreichen Auslandsaktivitäten. Diese wurde von der SPÖ in den 90er Jahren durch eine geschickte Intrige gegen wütenden Protest der ÖVP der Bank Austria zugespielt, die – ursprünglich als Zentralsparkassa – der Gemeinde Wien gehörte. Die Bank Austria war aber in Wahrheit schon so marod, dass sie bald an eine bayrische Bank verkauft werden musste. Und diese wieder ging dann bald an die italienische UniCredit. Die aber steckt heute bis zum Hals in der Malaise der italienischen Wirtschaft drinnen. Und feuert deshalb gerade jetzt wieder 500 Mitarbeiter in Österreich. Die starke Auslandspräsenz der Bank Austria ist für Österreich schon viel länger verloren gegangen. Aber keine Zeitung schreibt über die nationale Tragödie namens Bank Austria – offenbar inseriert die Bank genug.

Das, was sich jetzt bei den Casinos abspielt, scheint haargenau dem Beispiel der Bank Austria zu folgen. Weil man sich intern streitet, landet jetzt ein weiteres stolzes österreichisches Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Händen des Auslandes. Und wieder ist es ein Unternehmen, das jahrzehntelang als besonders wichtig für Österreich hingestellt worden ist.

Jetzt steht die Republik nämlich vor einer furchtbaren Alternative: Entweder sie schaut diesem Verkauf tatenlos zu. Oder sie beginnt einen milliardenteuren Krieg um die Casinos, bei dem viel Geld in die Aufkaufsrechte fließt sowie in ein unwiderstehliches Angebot an alle Kleinaktionäre. Und bei diesem Krieg weiß man nicht einmal, wie er am Ende ausgehen wird, also ob man die Milliarden nicht sinnlos verbrannt hat. Denn Sazka könnte ja mithalten. Tschechien steht ja in vielerlei Hinsicht heute schon wieder besser da als Österreich.

Und wenn der Krieg gewonnen werden sollte, hat die Republik dann Eigentum an einem Unternehmen, das zwar langfristig relativ sicheren Dividendenertrag bringt, bei dem man aber unweigerlich immer wieder in ganz schiefes Licht kommt. Und zwar deswegen, weil der Staat beim Glücksspiel mit der kranken Spielsucht vieler Menschen Geschäfte macht, die dabei auch ihre Familien ruinieren. Die Folgen einer Spielsucht können nie ganz verhindert werden, sie können nur durch strenge staatliche Kontrollen und Auflagen möglichst reduziert werden. Aber es ist völlig unglaubwürdig, zu behaupten, dass der Staat ein wirklich strenger Kontrolleur und Regulator des Glücksspiels sein kann, wenn er gleichzeitig selber eines betreibt. Noch absurder ist die Tatsache, dass die Kompetenz dafür sogar im gleichen Ministerium angesiedelt ist.

Noch schlimmer aber ist etwas anderes, ganz unabhängig davon, um welche Branche es geht. Jede Entscheidung des Staates als Eigentümer eines Unternehmens bei jeder Besetzung eines Jobs in Vorständen, Geschäftsführung oder Aufsichtsräten ist naturgemäß eine Entscheidung von Parteipolitikern. Und diese neigen ebenso naturgemäß immer dazu, befreundete Personen heranzuziehen. Was ja eigentlich auch bei privaten Eigentümern meist der Fall ist. Die wollen meist auch nicht, dass da wildfremde oder gar verfeindete Menschen ihr Unternehmen führen. Und auch in privatwirtschaftlich geführten Unternehmen gibt es immer wieder Führungspersonen, die die Erwartungen enttäuschen – egal ob es Freunde sind oder wildfremde "Experten" –, sodass man sie wieder austauscht.

Nur: Beim Staat als Eigentümer wird fast jede Postenbesetzung zum Politikum. Beim Staat gibt es naturgemäß immer Oppositionsparteien, die jede Entscheidung zu kritisieren bereit sind (was ja auch durchaus Aufgabe jeder Opposition ist). Was es in der Privatwirtschaft nicht gibt. Und damit ist auch jede staatliche Entscheidung viel stärker der Gefahr ausgesetzt, dass im politischen Umfeld über die politmediale Polemik hinaus – "Pfui Postenschacher!" – auch Strafanzeige wegen Untreue oder Amtsmissbrauchs erstattet wird. Und die wird von bestimmten Staatsanwälten mit Begeisterung aufgegriffen. Zumindest, wenn es gegen Schwarz oder Blau geht.

Genau diese verletzliche Stelle haben die Tschechen geschickt erkannt und hinter den Kulissen diese Weichteile angegriffen. Dabei haben sie eigentlich kaum mehr als ein Drittel der Anteile. Dabei haben die beiden anderen Großeigentümer – Republik und die österreichische Firma Novomatic – bisher syndikatsartig kooperiert und die Mehrheit gebildet, wogegen Sazka bisher keine Chance hatte.

Aber Sazka hat genau erkannt, dass nach Bruch der Koalition dieses Bündnis brüchig geworden sein könnte. Daher wurde mutmaßlich von ihnen hinter den Kulissen mit anonymen Anzeigen eine Kampagne gegen den von der FPÖ kommenden und gemeinsam von Novomatic und Republik vorgeschlagenen Casino-Vorstand Sidlo inszeniert, auf die SPÖ, Neos, Staatsanwaltschaft und etliche Medien begeistert aufgesprungen sind. Sidlo war neben einer ÖVP-Frau und einem Exponenten der Sazka-Gruppe das dritte Vorstandsmitglied.

Sazka gelang es mit Hilfe dieser Verbündeten nicht nur Sidlo zu entfernen, sondern auch – was strategisch viel wichtiger ist – das Bündnis zwischen Republik und Novomatic zu sprengen. Die Interims-Republik, aber auch die ÖVP taten absolut nichts, um diese Intrige zu stoppen. Sie haben sie nicht einmal durchschaut.

Die Novomatic-Chefs hingegen sind verständlicherweise gewaltig erzürnt, weil sie als Folge einer Partnerschaft mit der Republik nun selber die Staatsanwaltschaft dieser Republik mit ziemlich hanebüchenen Vorwürfen am Hals haben.

Daher tun sie nun alles, um sich an der Republik zu rächen. Sie prüfen, den gesamten Firmensitz ins Ausland zu verlegen, und sie haben mit Sazka einen Vertrag über einen Verkauf der Novomatic-Anteile abgeschlossen, was Sazka eine absolute Mehrheit an den Casinos einbringen könnte. Dabei sind die Tschechen bisher größter Konkurrent und Rivale der Novomatic gewesen. Aber auch hier hat wohl Hass blind gemacht.

  • Damit ist die Rache von Novomatic an einer Republik perfekt, in der die Staatsanwälte offenbar Politik machen, und wo sich der Justizminister keine Sekunde dafür interessiert, dass ständig dem Amtsgeheimnis unterliegende Dokumente in bestimmten Medien landen (statt dass er diesem Missstand endlich eine Untersuchungskommission auf die Fersen setzt).
  • Damit ist die Republik nicht nur in Sachen Casino in einer miesen Zwickmühle, die sehr teuer werden könnte, wenn man sich fürs Mitsteigern entschließt.
  • Damit droht Österreich nun auch Novomatic als Steuerzahler zu verlieren.

Aber offenbar hat dieses Land ja eh genug Steuerzahler, sodass die vielen Millionen (an die Hundert), die Novomatic alljährlich an Steuern zahlt, wurscht sind. Und die paar Tausend Arbeitsplätze ja auch.

Und das alles nur, weil einerseits der Staat noch immer Beteiligungen an Unternehmen hält, und weil es andererseits Gruppen in diesem Land gibt, denen auch schwerer Schaden für Österreich egal ist, sobald sie glauben, eine Rechtspartei anpinkeln zu können.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 01:35

    Die Linken würden - wenn sie könnten, wie sie wollen - mit Schaum vorm Mund die gesamte Republik in den Abgrund reißen, nur um den Rechten zu schaden und sie von führenden Ämtern fernzuhalten.
    Wie schon viel zu oft festgestellt: Österreich ist längst vom Rechtsstaat zum Linksstaat verkommen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 03:38

    Das kommt davon wenn Medien Politik machen. Jeder Trottel hätte erkennen müssen daß Sidlo in diesem Sumpf aus politischen Profiteuren einer der wenigen qualifizierten war. Statt dessen zeigten sie ein Zerrbild dieses Mannes um die FPÖ zu prügeln.
    Waren die Medien dumm und schuldig oder bestochen?
    Der Kurz wird es nicht richten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 01:49

    Aber bitte, auf einige Milliönchen und einige tausend Arbeitsplätze wird doch die Republik nicht anstehen.

    Daß es Politiker mit dem Geld nicht so eng sehen wissen wir:
    - man schaue einfach NUR auf die Finanzen der Parteien, sowohl von rot wie türkis
    - man schaue einfach NUR auf die Kosten die durch die illegale Migration entstehen
    -man schaue einfach NUR auf die leichtfertig vom Zaun gebrochenen Wahlen
    - man schaue einfach NUR auf die Frühpensionierungen der wienerischen
    Mißwirtschaft
    -man schaue einfach NUR auf die endlos dauernden Koalitionsverhandlungen (die
    angeblich sogar "Frauenleben gefährden"
    - man schaue einfach NUR auf die Kosten der sogenannten Expertenregierung
    - man schaue einfach NUR auf das gesamte Staatsversagen
    - man schaue einfach NUR auf ALLE Mißstände, die keinen Politiker interessieren

    usw., usf.,.....

    Der türkise Wunderwutzi wird's schon richten, wie es ihm vorgegeben wurde. Geld spielt kaum eine Rolle, das wird gedruckt.

    Einzig wichtig erscheint, daß jedes Fünkchen "rechts" eliminiert wird, egal zu welchem Preis. Die Verstaatlichung wurde ja ohnehin wieder installiert um das schmutzige Spiel noch oft spielen zu können.

    Bis zum endgültigen Zusammenbruch wird sich auch nichts ändern. Dann beginnt aber das wirklich tragische Glücksspiel, bei dem die normalen Bürger auf der Strecke bleiben werden. Die politischen Hasardeure halten sicher für diesen Fall einen Trumpf in ihren Händen.

    Rien ne va plus. Diesmal nicht mit den klassischen Farben des Roulettes - rouge u. noir - , sondern mit türkis und grün samt rosa Einsprenkelungen. Unschön bunt gelingt die Sprengung der "Bank".

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 03:47

    Dem Artikel liegt leider ein Irrtum zu Grunde:

    >> "Einige Spieler, die eigentlich in österreichischen Trikots stecken, ..."

    Das ist falsch. Da spielen leider sehr viele Spieler, die nur vermeintlich in österreichischen Trikots stecken, in Wahrheit aber in Brüsseler Trikots stecken. Manche derer sagen das auch ganz offen, andere verstecken diesen Sachverhalt im Attribut "proeuropäisch". Viele zögen es vor, Österreich lieber gestern als morgen aufzulösen und in einem volksdemokratischen Einheitsstaat EUdSSR ganz aufgehen zu lassen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 09:37

    OT---aber etwas Erfreuliches: Gestern ermöglichten es die IDENTITÄREN Prof. Lothar HÖBELT auf der Uni Wien mit ihrer massiven Präsenz im Hörsaal, seine Vorlesung erstmals wieder in Ruhe halten zu können, da diese bereits zweimal vom LINKEXTREMEN, teilweise vermummten MOB, gewaltsam verhindert worden war.

    Die IDENTITÄREN trugen ein Transparent mit der Aufschrift

    .....................................LINKSEXTREME...............................

    ..................................RAUS AUS DER UNI............................

  6. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 03:28

    ........ und weil es andererseits Gruppen in diesem Land gibt, denen auch schwerer Schaden für Österreich egal ist, sobald sie glauben, eine Rechtspartei anpinkeln zu können.

    Eine vollkommen durchgeknallte skrupellose Politeska würde die gesamte Republik in den Abgrund treiben nur um der verhaßten FPÖ einen Schlag versetzen zu können.
    Nebenbei sind sie derart strunzdumm dass man eigentlich nur weinen kann wenn man zuschauen muß wie derartige Figuren sich aufschwingen und glauben einen Staat führen zu können.
    Ein beredtes Beispiel lieferte eine gewisse Novakovic im Servus TV am 5.12. bei 'Talk im Hangar 7'. So was derart weltfremdes und hassgetriebenes sollte einmal unsere 'Elite' darstellen?
    Leider befinden sich schon ZU viele davon in verantwortungsvollen Positionen.
    Durch das dicke Brett vor ihrem Kopf sehen sie natürlich nicht welche Auswirkungen ihre hasserfüllten Ausfälle gegen verschiedene Personen haben. Dafür sind sie einfach ZU dumm.

    Die Spitze einer Unfähigkeit wurde in den 90er Jahren zu meiner ÖBB Zeit abgeliefert.
    Ein gewisser Rüdiger vorm Walde als ÖBB Boss. Nachbars Lumpi hätte mit den Qualifikationen leicht mithalten können. Aber das war ein von roter Seite bestellter Vorstand. Also, Qualifikation erfüllt.

    Den roten Banditen ist einfach alles und jedes Mittel recht um ihnen nicht genehme Dinge versuchen abzuändern.
    Das fing schon mit Waldheim an und setzte sich fort als wir 2000 unter 'Kuratel' der EU gestellt wurden. Statt denen mitzuteilen: EU, schert euch zum Teufel, wir regeln unsere Angelegenheiten allein, nein, da wurde begeistert noch Beifall geklatscht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 06:59

    Das hat wohl die vom Volk demokratisch gewählte, sich auf eine deutliche Mehrheit stützende, aber eben nur verwaltende, vom Kommunisten VdB unterstützte Übergangsregierung zu verantworten?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2019 12:53

    Die Blauen sind Schuld:)
    Mittlerweile kann man das emotionslos sehen. Die großkoalitionär besetzte Übergangsregierung hat eine Entwicklung, die Rückabwicklung von (schwarz)-blauen Regierungsaktivitäten, eingeleitet und das ist auch die Vorbereitung auf Schwarz-Grün, wo die größten Hürden somit schon vorher aus dem Weg geräumt werden. Eine grüne ÖVP Politik wird hier nahtlos anschließen, das Land wird mit Prozessen gegen blaue Politiker überzogen werden, ansonsten wird Stillstand herrschen, linke Bildungskonzepte werden wieder ausgegraben, die Migrationsagenda wird wieder in die Hand der NGOs gelegt und als Krönung bekommen wir CO2 Steuern, die vor allem den Mittelstand ausnehmen werden.


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    16. Dezember 2019 06:02

    Novomatic lässt sich die Hetzerei seit Ibiza nicht mehr gefallen. Ich verstehe das sehr gut. Es könnte gut sein, dass die ihren Hauptsitz woanders hin verlegen. Angeblich - jedenfalls habe ich das so verstanden - versteuern die ihre internationalen Geschäfte in der Hauptsache in Österreich und dürften damit einer der größten Steuerzahler des Landes sein.

    Die Casinos Austria-Anteile waren nur der erste Streich. Da wird noch mehr kommen.

    Ich würde mir das auch nicht gefallen lassen. Der kann ziemlich flott alles verkaufen, dem ist das völlig egal. Steuern sind woanders niedriger.

  2. Absberg (kein Partner)
    14. Dezember 2019 07:56

    Das Desaster begann schon mit der Fehlentscheidung der Wettbewerbsbehörde 2016 wo die Übernahme der Mehrheitsanteile durch die Novomatic zugunsten des tschechischen Oligarchen verhindert wurde.

  3. heartofstone (kein Partner)
    13. Dezember 2019 21:43

    Shisha-Bar-Betreiber fordern bei Demo in Wien Gesetzesentschärfung

    Liebe Kan ... ähh Scheixxe-Bar Betreiber ... steckt euch euer Geschäftsmodell bitte dorthin wo selbst Allah nicht hinsieht ... und wenn euch etwas nicht passt dürft ihr gerne mitsamt euren Familien gen "Heymat" auswandern ... wir kommen auch ohne euch über die Runden ... f46ks5 .... FU AU .. zwdhhy

    • Undine
      13. Dezember 2019 22:17

      @heartofstone

      *****************+!

      Ich hätte es etwas weniger deftig geschrieben, aber dem Sinne nach haben Sie vollkommen recht! ;-)

      Diese SHISHA-BAR-Betreiber braucht hier kein Mensch! Wir sind ohne sie gut ausgekommen! Aber unseren politischen NIETEN würde ich es zutrauen, daß sie vor den Zugereisten den Schwanz einziehen und für diese Leute eine Extrawurst braten. Wäre ja noch das schönste, wenn in diesen Shisha-Bars geraucht werden dürfte, während sich unsere einheimischen Wirte an das Gesetz halten müßten!

      Wir Österreicher sind NICHT VERANTWORTLICH dafür, wenn Zugereiste mit ihren Shisha-Bars eingehen. IHRE TRADITION können sie in JEDEM MOSLEMISCHEN Land ausüben!

  4. AppolloniO (kein Partner)
    13. Dezember 2019 11:40

    Leider vergisst auch AU auf den Ursprung der Casino-Misere hinzuweisen:
    Wiedereinmal wollte die vereinigte Links-Meschpoche der damaligen Tütkis/Blauen Koalition die Suppe versalzen und betrieb über die Wettbewerbshüter einen Kauf der Mehrheit an die Novomatic. Monopol = Pfui-Gack!
    Ob wir auf die Czech-Casinos wirklich mehr Einfluss haben?
    PS: Wer hat eigentlich die Ausbildung der AK-Ideologen zu verantworten? Werner Muhm ist doch schon länger weg?

  5. Segestes (kein Partner)
    13. Dezember 2019 11:31

    seltsam, dass der Privatisierungsfan Unterberger bei den Casinos Austria eine Ausnahme macht. Wozu soll ein Staat Anteile an einem Glücksspielkonzern halten, der mit der Blödheit der Leute Geld verdient?
    Derselbe Staat lässt doch auch ansonsten keine Gelegenheit aus, mit dem erhobenen Zeigefinger an allen Ecken und Enden von seinen Bürgern mehr Moral einzufordern - ich erinnere nur an den maturierten Ex-Bundeskanzler "Widerlich".
    Eigentlich wäre es daher doch nur konsequent, die Anteile an den Casinos Austria restlos zu verkaufen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2019 11:50

      und nicht zuletzt : Das skandalöse Glücksspielmonopol in Österreich zu beenden..

    • Segestes (kein Partner)
      13. Dezember 2019 19:57

      Ja, das staatliche Glücksspielmonopol ist moralisch fragwürdig und vor allem ein Witz. Schließlich kann heute ohnehin jeder Depp übers Netz zocken.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    13. Dezember 2019 11:23

    Der Staat als Glücksspiel - Betreiber und auch noch als Monopolist ist eine Schande, die einzig seriöse Lösung kann nur sein, dass sich der Staat aus diesem Bereich zurückzieht und das Glücksspielmonopol beendet (Spielerschutz geht auch anders).

  7. McErdal (kein Partner)
    13. Dezember 2019 08:38

    ******DAÖ - wer steckt hinter der neuen Rechtspartei in Österreich?*******
    h t t p s : // www . youtube.com/watch?v=5anuVGPOcUc

    Mit Einem hat er völlig recht - die POLITIK wird garnichts (vernünftiges)machen...

    die Menschen gehören auf die STRASSE.....

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2019 11:31

      @McErdal

      Was ist mit Herbert Richter geschehen ? Dessen sämtliche Beiträge sind verschwunden..

    • faktenchecker (kein Partner)
      13. Dezember 2019 14:11

      @ Christian Peter (kein Partner) 13. Dezember 2019 11:31
      "Was ist mit Herbert Richter geschehen ? Dessen sämtliche Beiträge sind verschwunden.."

      MIT WELCHEN TATSACHEN BEGRÜNDEN SIE IHRE MEINUNG?

    • McErdal (kein Partner)
      13. Dezember 2019 14:38

      @ Christian Peter

      Ich habe weder Ahnung, was mit Herbert geschehen ist, noch habe ich Einfluss darauf!

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2019 18:32

      @Mc Erdal

      Der wurde offenbar abserviert. Jetzt gibt es niemanden mehr, der auf die zionistische Verschwörung aufmerksam macht..

  8. bürgerIn (kein Partner)
    13. Dezember 2019 08:16

    boris johnson hat ua die wahlversprechen abgegeben, den eu-austritt zu finalisieren und damit auch die masseneinwanderung nach großbritannien zu beenden. ergebnis: die absolute.

    das kurzerl wird noch große augen machen über das chaos, das er anrichtet.

  9. Jonas (kein Partner)
    13. Dezember 2019 07:11

    OT? Wie sehnlich hatte der linkslinke ORF eine Niederlage der Konservativen unter Boris Johnson herbeifantasiert! Und wie desaströs ist die Niederlage des Linken Jeremy Corbyn und seiner Labour-Party geworden!!! Ein formidabler Bauchfleck des Staatsfernsehens ORF und seiner ultralinken und nun hinhaltend ihre Wunden leckenden Redakteure!!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2019 11:33

      Die linken Medien müssen nach dem Wahlergebnis in Großbritannien nun neue Fake News erfinden..

  10. Der Realist (kein Partner)
    13. Dezember 2019 01:05

    Herr Dr. Unterberger, Postenbesetzungen waren noch nie wirklich ein Politikum. Erst als auch die Blauen mitspielen durften, war die Aufregung groß.
    Und es wurden oftmals echte Vollpfosten auf wichtige und gut dotierte Posten gehievt.

  11. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2019 21:24

    OT:

    da wird's langsam ungemütlich: G5 soll demnach ein militärisches Projekt sein ?@!

    https://www.voltairenet.org/article208530.html

  12. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2019 21:21

    OT:

    Thierry Meyssan weiß mehr:
    die aufwiegelung in Bolivien wurden von den (Neo-)Ustascha durchgeführt (im Auftrag der CIA)

    https://www.voltairenet.org/article208411.html

  13. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2019 21:09

    OT:

    Die anglo-amerikanische Achse verarscht also nicht nur Deutschland, auch die Franzosen wurden übertölpelt:

    https://www.voltairenet.org/article208525.html

  14. Undine
    11. Dezember 2019 20:59

    Aha, das war ja zu erwarten: Der durch den Faustschlag eines MIGRANTEN getötete 49-jährige deutsche Feuermann ist so quasi selber schuld, wenn er gleich wegstirbt, weil er einen Fausthieb nicht aushält! Und der 17-jährige MOSLEM wollte das bestimmt nicht!

    Da haben wir's ja schon!

    "Nach dem tödlichen Streit in Augsburg spricht nun ein Freund des mutmaßlichen Haupttäters. Wie der Mann im Gespräch mit RTL erklärt, sei der Tatverdächtige eher ein Mensch, der Konflikte scheue. „HALID ist ein sehr netter Mensch, ein herzlicher Mensch. Er nimmt jeden gerne auf, wenn es jemanden schlecht geht“, erklärt der Mann, der lieber anonym bleiben möchte."

    Mir kommen die Tränen!

    Satire aus!

    Martin SELLNER: "!! Wahnsinn: AUGSBURG nennt Tötung "TRAGISCHER VORFALL" & Antifa schändet Trauerkranz"

    https://www.youtube.com/watch?v=l9OWCT6mj24

    Hören Sie Jens JESSEN, Kulturchef der "ZEIT" zu einem anderen sog. "Tragischen Vorfall"! Bei dessen Worten stockt einem der Atem!

    .....................................................................................

    Und hier basteln die VERTEIDIGER des "mutmaßlichen" moslemischen MÖRDERS an der UNSCHULD ihres Mandanten:

    "Augsburg: Jugendliche schlagen Feuerwehrmann tot - Dash-Cam-Video zeigt Auseinandersetzung"

    https://www.merkur.de/bayern/augsburg-feuerwehrmann-video-koenigsplatz-schlaegerei-polizei-tot-details-13279064.html?utm_source=pushwoosh&utm_medium=push&utm_campaign=webpush

    • Undine
      11. Dezember 2019 23:09

      Das könnte die neue deutsche Hymne sein---aber der Mann, der das Lied geschrieben hat, sagt nachträglich, er sei ganz falsch verstanden worden; ich finde trotzdem, es paßt vorzüglich zur Gegenwart:

      "Willkommen, liebe Mörder!" von Heinz Rudolf KUNZE

      https://www.youtube.com/watch?v=e4GTBPfAu_I

  15. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2019 20:59

    OT:

    das ist krass - so funktioniert das wirklich:

    https://files.catbox.moe/ckydjn.webp

  16. machmuss verschiebnix
  17. Peter Kurz
    11. Dezember 2019 20:46

    Österreichs Krebsgeschwür ist die linke Mediale Einheitsfront.
    Es gibt kein nenneswertes Gegengewicht zu ORF, Falter, Standard, Kurier, OÖN, Puls 4....
    Ohne Rücksicht auf Verluste wird alles bekämpft, was sich rechts der Mitte regt.
    Und die FPÖ wird ausnahmslos als böse und dumm hingestellt, besonders mittlerweile von der Krone.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2019 11:37

      Mit der FPÖ haben die Medien aber recht - die blauen Stiefellecker verdienen nicht einmal 1 % der Stimmen..

  18. machmuss verschiebnix
  19. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2019 20:06

    OT:

    Der viel-zitierte IG Report ging heute an die Öffentlichkeit ( hatte gedacht, Trump würde den noch köcheln lassen , bis kurz vor der Wahl ).
    Und sieh' an , die großen Sender verweigerten die Ausstrahlung der Live-Anhörung (!)


    CNN, MSNBC Refuse To Air DOJ Inspector General Hearing Live

    If the IG report proved that the FBI acted perfectly within its boundaries, as the mainstream media claim, then what’s the harm in airing this footage? The truth is, the IG report revealed abuse of power at the highest levels of the FBI and the U.S. intelligence community.

    The truth does not fit the CNN and MSNBC agenda, and that is why they refuse to give a platform to it.

    https://thefederalist.com/2019/12/11/cnn-msnbc-refuse-to-air-doj-inspector-general-hearing-live/

  20. WFL
    11. Dezember 2019 15:51

    Angesichts dieser Ereignisse nur ein Hinweis:

    Es ist sicher kein Zufall, dass der lebenslange rote Freimaurer (und Holocaustnachfahre) Jabloner extra aus der Pension (!) zurückgeholt wurde, um das Justizministerium zu leiten.

    Man darf hier die "helfenden" Hände des Bundespräsidenten vermuten....

  21. steinmein
    11. Dezember 2019 14:48

    Da ist wieder österreichische Diplomatie: Im Gegenzug zu den Benes-Dekreten geben wir den Tschechen die Casinos. Ob das die Tschechen aufmuntern wird, in Baden zu kuren?
    Unser Land wird nur mehr von außerelitären Kräften heruntergewirtschaftet. Wie schon ein Herr Leitl sagte, ....

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2019 11:40

      Wo der Staat in einem Land wie Österreich als Unternehmer auftritt, kommt niemals etwas Gutes dabei heraus..

  22. Undine
    11. Dezember 2019 14:35

    Um Himmels willen, die heilige GRETA ist wieder einmal zornig! Da spricht man dann wahrscheinlich von HEILIGEM ZORN, der ja, wie man weiß, keine Sünde ist und den strahlend glänzenden Heiligenschein nicht trübt! ;-)

    THUNBERG HÄLT GROSSE REDE BEI KLIMAKONFEREN

    Greta erzürnt wegen Merkel, Trump und Co.: „Das ist Irreführung!“

    https://www.merkur.de/politik/greta-thunberg-klimakonferenz-rede-madrid-wissenschaftler-warnung-event-alarm-aktivistin-zr-13284936.html?utm_source=pushwoosh&utm_medium=push&utm_campaign=webpush

  23. pressburger
    11. Dezember 2019 13:45

    Dem verfaulten Staate Österreich geht es noch viel zu gut.
    "Die Sorgen mecht ma haben". Warum schon wieder die Diskussion, was der Staat in einen Betrieb der Geld verdienen soll, zu suchen hat. Der Staat unterhält bereits einen viel grösseren Betrieb, der mit der Geld Beschaffung beauftragt ist, die staatliche Erpressungskammer als Verfolgungsbehörde der arbeitenden Bevölkerung.
    Es ist offensichtlich dem System immanent, dass der Staat sich überall, nach den von den Parteien aufgestellten Geboten des Proporzes, einmischt.
    Die reinste Pfründe Wirtschaft. Abgehalfterte Politiker werden ins Austragshäusl, der von den Parteien bestimmten Unternehmen entsorgt.
    Der Unterschied zum Umgang mit den Ahndln ist, der Bauer hat die Ahndln im Austragshäusl der Tilgung durch Entzug von Nahrung und Heizung, überantwortet.
    Die Parteien mästen ihre Ahndln. Die Parteien können sich den Luxus leisten. Die Rechnung bezahlt der Steuerzahler.
    Würde Las Vegas nach dem gleichen System funktionieren, wäre der Strip nur von Koyoten frequentiert.

    • Riese35
      11. Dezember 2019 14:07

      >> " ... geht es noch viel zu gut."

      "Noch", ist das Schlüsselwort. Ich erinnere mich an Erzählungen meiner Vorfahren über die Beurteilung der Lage nach dem 2. Weltkrieg betreffend Österreich im Vergleich zu den damals sozialistisch werdenden oder gewordenen Staaten, die dann im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe kooperiert haben.

      Man ginge nicht ins zerbombte und vernichtete Österreich Hunger leiden, konnte man dort hören, und genoß den relativen Reichtum als anerkannte Siegermacht.

    • Riese35
      11. Dezember 2019 14:14

      Der Sozialismus dort hat es dann geschafft, daß 1989 viele Waren des täglichen Grundbedarfs rationiert waren, Toilettenpapier Mangelware war, und, wenn man nicht einen Antrag stellen und dann Jahre lang auf eine Zuteilung z.B. eines Autos, einer Wohnung oder eines Fernsehers warten wollte, vieles nur für Dollar bekommen hat.

      Wenn man halt nur an die "gerechte Verteilung" denkt und die Frage, woher das alles kommen solle und wie man jemanden motiviere, diese Güter zu produzieren und bereitzustellen, ausblendet, wird es auch bei uns so kommen wie weiland im Sozialismus.

      Wer weiland den Sozialismus erlebt hat, erkennt die Probleme in den heute bei uns leider salonfähigen "Lösungskonzepten".

    • Riese35
      11. Dezember 2019 14:21

      In einer subsidiär organisierten Gesellschaft stehen Rechten unmittelbar Pflichten gegenüber. Eine solche Gesellschaft hat viele Probleme, aber sie werden rasch erkannt und einer Lösung zugeführt:
      - weil der, der sie erkennt, auch löst oder einer Lösung zuführt und auch die Verantwortung trägt
      - weil er die Freiheit hat, diesbezüglich tätig werden zu können und dürfen.

      Beides gibt es in der zentralistischen EU nicht, und in der UNO schon gar nicht, wohin auch immer mehr delegiert wird.

  24. kremser (kein Partner)
    11. Dezember 2019 12:53

    Die Blauen sind Schuld:)
    Mittlerweile kann man das emotionslos sehen. Die großkoalitionär besetzte Übergangsregierung hat eine Entwicklung, die Rückabwicklung von (schwarz)-blauen Regierungsaktivitäten, eingeleitet und das ist auch die Vorbereitung auf Schwarz-Grün, wo die größten Hürden somit schon vorher aus dem Weg geräumt werden. Eine grüne ÖVP Politik wird hier nahtlos anschließen, das Land wird mit Prozessen gegen blaue Politiker überzogen werden, ansonsten wird Stillstand herrschen, linke Bildungskonzepte werden wieder ausgegraben, die Migrationsagenda wird wieder in die Hand der NGOs gelegt und als Krönung bekommen wir CO2 Steuern, die vor allem den Mittelstand ausnehmen werden.

    • Riese35
      11. Dezember 2019 13:39

      In Österreich ist jeder ein Verbrecher und hat Schuld auf sich geladen. So sehen das die Gesetze vor. Es reicht z.B. eine anonyme Anzeige, und schon landen die Bankkonten und detaillieren Besitzverhältnisse in der Öffentlichkeit. Wer etwas hat, ist vernichtet, bevor er noch hinter Schloß und Riegel kommt.

      Wo ermittelt wird, obliegt der Willkür der Behörden.

      Wer sich aber mit den Machthabern gut stellt, kann sicherstellen, daß die Behörden das Schwergewicht ihrer Ermittlungen auf den Nachbarn oder ganz anderswohin legen.

  25. Sensenmann
    11. Dezember 2019 12:04

    Am Meisten freut mich, daß Novomatic den Kasino-Anteil an die tschechischen Eigentümer verkauft. eine "österreichische" Lösung haben ja schon die Sozi-Kartellbehörden vor Jahren verhindert.
    Der Benko-Express jault ja schon, daß Casinos Austria in ausländischer Hand sei.
    Heuchler und Lügner, die das bejammern, was sie selbst gefördert haben!!

    Jetzt darf sich diese Republik mit einem Partner herumschlagen, der nicht diesem Staat wenigstens in irgendeiner Weise verpflichtet sieht. Wie es der Novomatic CEO als Reserveoffizier und Ehrenmann zumindest war.

    Da Herr und Frau Östertrottel aber beleben, sich einen Staat zu wählen, in dem es üblich ist, die Loyalen, die Tüchtigen, die mit Bildung und Verstand, die mit Unternehmergeist und die die ihn tragen anzupissen, nur um sich am Schauspiel zu erfreuen, wie damit ihnen selbst der Strick um den Hals gelegt wird, verabschieden sich immer mehr Leute von diesem Schauspiel.

    Und der Wille - auch der oberen und gut situierten Gesellschaftsschichte, nicht bloß der angeblich Unterprivilegierten - diesen Dreckstaat fürderhin zu alimentieren und seine Possen mitzumachen geht ebenso den Bach hinunter, wie die Akzeptanz dieser sogenannten Demokratie.

    Dann wundert man sich über das:
    https://www.sora.at/nc/news-presse/archiv/news-einzelansicht/news/schon-43-fuer-starken-mann-776.html

    Ich würde mir mal die Konten der Staatsanwälte aus der völlig versozten Korruptionsstaatsanwaltschaf und deren Geschwister und Ehefrauen ansehen, ob man da nicht Zahlungen unbekannter Herkunft findet.
    Auch Hausdurchsuchungen bei diesen Leuten wären wohl hilfreich.
    Man muss denen nur die eigene Medizin zu kosten geben.
    Ebenso ist mit den Journalisten zu verfahren, die die Kampagne angetrieben haben, an der NICHTS dran war, die also rein einer Unternehmerischen Intrige diente.
    Für derlei Hurendienste sind die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren ja stets geren zu haben.

    Für weniger als diesen offensichtlchen Verdacht einer Milliarden-Intrige hat die Brandstätter-Justiz unter einem ebenso linken Beamten, der gerade den Justizminister mimen darf, bei unbescholtenen Leuten alles umgedreht.

    Da ich nicht glauben kann, daß ein privates investigatives Portal wie hier

    http://www.eu-infothek.com/oesterreichisches-roulette-die-untiefen-des-casag-sazka-spieles/

    und hier

    http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-geheimer-nobler-treffpunkt-der-ibiza-akteure-mit-deren-medialen-gehilfen/

    bessere Ermittlungsergebnsse bringen kann, als dieser Staat mit seinem sündteuren Beamtenheer und Polizeikräften in der Stärke von über zwei Infanteriedivisionen liegt der Verdacht doch wohl nahe, daß hier absichtlich nichts ermittelt wird.
    Über den "Ibiza-Anwalt", der seinen Mandanten verraten hat und mutmaßlich an der ganzen Geschichte beteiligt war, hält sogar die Rechtsanwalktskammer die schützende Hand.

    Aber so ist das in einem failed state in dessen Endphase eben immer....

    • jo
      11. Dezember 2019 16:37

      Anonyme Anzeige und damit hat es sich.
      Gleiche Medizin den StA.
      Funktioniert doch auch bei Strache&Co hervorragend.

  26. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    11. Dezember 2019 11:50

    Dr. Unterberger schreibt „...Aber keine Zeitung schreibt über die nationale Tragödie namens Bank Austria – offenbar inseriert die Bank genug.“ Diese Anmerkung gilt nicht nur für den Spezialfall Bank Austria sondern betrifft ein generelles Problem mancher Berichte der Medien. Ein leidvolles Beispiel liefern viele Pensionskassen:

    Seit ca. 2004 sind die Nettoeinkünfte einer großen Pensionistengruppe nicht nur durch die Inflation geschmälert worden, sondern sie wurden sogar nominell deutlich gekürzt. Wenn in Griechenland Pensionen gekürzt werden, liest man dies in allen österreichischen Zeitungen. Geschieht die in Österreich wird geschwiegen. Über diese bedeutende Komponente des AUSHUNGERN DES MITTELSTANDES IN ÖSTERREICH wird kaum berichtet.
    Abnehmende Netto-Beträge von ASVG-Pension und vor allem verursacht durch die stark fallende Pensionskassen-Pension – ein der Öffentlichkeit verschwiegener Skandal(!) - liefern das Szenario:
    Bezieher eine ASVG-Pension und einer Firmenpension laut einem Pensionsvertrag wurden am Ende des 20. Jahrhunderts „freiwillig“ (d. h. praktisch ohne Wahlmöglichkeit) von den Firmen in eine Pensionskasse übergeleitet. Zugesagt wurde ihnen dabei jeweils gesicherte Pension, also keine Verschlechterungen als Folge der Überleitung von der ehemaligen Pensionszusage der Firmen nun zu jener einer Pensionskasse. Solche Firmenpensionen waren und sind wahrlich keine Luxuspensionen für die ehemaligen Angestellten! Die Mittelwerte lagen im Jahr 2003 zwar noch bei 330Euro monatlich, nun sind sie auf ca. 250 Euro gefallen (ca. 90 000 Betroffene), obwohl ja bei Gründung der Pensionskassen gesicherte Firmenpensionen zugesagt wurden!
    Tatsache ist, daß GEGEN TREU UND GLAUBEN, inzwischen die ZAHLUNGEN der PENSIONSKASSE immer wieder GEKÜRZT wurden und deshalb inzwischen Kaufkraftverluste der Pensionskassenpension von deutlich auf weniger als die Hälfte der ursprünglichen Firmenpension eintraten.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2019 12:14

      Ein Skandal ist das nicht.
      Jedem war klar, wenn man DM und Lira, Schilling und Escudo, Gulden und Peseten in kommunizierende Gefäße füllt, der Wasserspiegel eben Richtung Lira und Escudo und Peseta sinken wird.
      Zumindest denkenden Menschen.
      2/3 haben für die EU gestimmt, 95,6% gegen den Schilling.
      Vor allem genau die, die jetzt in Pension gehen und darüber jammern.
      Genau die, die "ein Stück des Weges mit Kreisky" gegangen sind und all diese Zustände selbst genau so haben wollten!

      Diesen kann man nur raten: Klammert euch weiter an das Argument "Ohne EU wäre es ja genau so gekommen oder schlimmer." ihr wolltet damals die Argumente nicht hören, dann werdet ihr jetzt die Fakten spüren.

    • dssm
      11. Dezember 2019 13:30

      Das sehe ich ähnlich wie @Sensenmann, selber schuld; wer staatlichen Zusagen glaubt, dem ist nicht zu helfen!

      Zugegeben, der Euro ist nur eine Erscheinung, die Wurzel des Übels liegt tiefer. Auch ohne Euro hätten wir Nullzinsen - siehe Schweiz.
      Auch ohne EU wäre es ähnlich gekommen, nur wäre wohl eine Lösung schon längst angegangen worden, während das EU-Monster im fernen Brüssel immer noch weitermacht.
      Durch die Zentralisierung wurde die Problemlösefähigkeit der Nationalstaaten deutlich geschwächt.

    • Riese35
      11. Dezember 2019 13:52

      @dssm: ******!

      Genau das ist es, was Subsidiarität leistet. Schon seit den Alten Griechen über fast 3000 Jahre hatten wir stets Staatssysteme, die subsidiär aufgebaut waren. Ob demokratisch oder nicht, ist Nebensache. Die Demokratie ist ein Rahmen, in den man Beliebiges einspannen kann.

      Die modernen, auf der franz. Revolution beruhenden Systeme, wie es auch die EU ist, die zentralistisch aufgebaut sind, haben alle noch ins Verderben geführt. Sie haben im Totalitarismus geendet. Der wichtigste Begriff im Wirtschaftsleben war "Mangel".

      Wo der Respekt vor dem Schöpfer fehlt, bleibt letzten Endes nur die brutale Gewalt.

  27. Arbeiter
    11. Dezember 2019 11:13

    Wie fast immer spielten die übelste Rolle die Mainstream-Medien.

  28. Undine
    11. Dezember 2019 09:37

    OT---aber etwas Erfreuliches: Gestern ermöglichten es die IDENTITÄREN Prof. Lothar HÖBELT auf der Uni Wien mit ihrer massiven Präsenz im Hörsaal, seine Vorlesung erstmals wieder in Ruhe halten zu können, da diese bereits zweimal vom LINKEXTREMEN, teilweise vermummten MOB, gewaltsam verhindert worden war.

    Die IDENTITÄREN trugen ein Transparent mit der Aufschrift

    .....................................LINKSEXTREME...............................

    ..................................RAUS AUS DER UNI............................

    • OT-Links
    • glockenblumen
      11. Dezember 2019 10:14

      Da wird sich die linke Empörungsgesellschaft mit Schaum vor dem Mund wieder tagelang aufregen können - sowas von "nazi" aber auch....

      Wenn die linken Raudaubrüderinnen marodieren, gewaltbereit und gewalttätig auftreten, verlieren diese selbsternannten Bessermenschen kein Wort darüber, ist es doch "guter Haß" :-((

      das Paradoxe ist, ihre intolerante, ja totalitäre Haltung erkennen diese Wirrkopfe von Studenten nicht einmal!
      Es gehören saftige Studiengebühren eingehoben, die Unis sollen wieder ein Ort des Wissens, des Lehrens und Lernens sein, eine Stätte des gegenseitigen Respekts, und nicht ein Born linxlinker Ideologie, dessen giftiger Brodem die Hirne der jungen Leute vergiftet!

    • Rau
      11. Dezember 2019 10:17

      Widerlich diese Indentitären. Sorgen die doch glatt dafür, dass auf der Uni eine Vorlesung ungestört abgehalten werden kann. Das muss sofort unterbunden werden. Hr Kurz, schaun Sie endlich dazu, dass Sie dieses Verbot durchbringen. Das wird ihre neue Regierung wenn schon sonst nichts als Steuerzahlervertreibung doch noch zustande bringen!
      Wo kommen wir denn hin, wenn die Linkschaoten äh -demokraten nicht mehr ungehindert die freie Meinungsäusserung bzw freie Lehre sabotieren können.

    • Riese35
      11. Dezember 2019 10:35

      @Undine: Das ist Spitze!!!

    • pressburger
      11. Dezember 2019 10:46

      Das bleibt für die Identitären nicht ohne Folgen.
      ORF: "Faschisten prügeln progressive Genossen aus der Universität" "Die Leitung der Universität auf der Seite der Nazis."

    • Ingrid Bittner
      11. Dezember 2019 11:07

      Wer's nicht gesehen hat, auf servus-tv war das auch Thema:

      https://www.youtube.com/watch?v=jPKeJqvmCaY

    • Sensenmann
      11. Dezember 2019 12:24

      Wir werden sehen, ob die Petznerin die Dietfurth wirklich vor Gericht bringen wird.
      Diese bolschewistische Piefke-Kreatur wird viel zu frech und braucht eine Dämpfer.

    • Gerald
      11. Dezember 2019 12:46

      @Undine

      Nicht das einzige Erfreuliche aus den Unis. An der TU Wien haben ca. 100 Linksextreme den Festsaal besetzt. Die Leitung der TU Wien hat den besetzten Festsaal von der Polizei räumen lassen und nicht den Fehler von 2009 (Audimax-Besetzung) wiederholt. Wird Zeit diesen linken Typen die rechtsstaatlichen Grenzen aufzuzeigen.

    • Arbeiter
    • Papalima
      11. Dezember 2019 15:56

      Gibt es denn gar keine Handhabe, Politstudenten, die Vorlesungen stören, die Inskription zu entziehen?

    • schreyvogel
      11. Dezember 2019 20:10

      Kurz wird die Identitären per Gesetz verbieten, sobald er wieder BK ist!

    • Peter Pan
      11. Dezember 2019 20:40

      *applaus* - offensichtlich sind die Identitären die einzigen in unserem Land mit Cojones.
      Hoffentlich schafft die neue Regierung die "widerlichen LINKSEXTREMEN" bald ab!

    • Peter Kurz
      12. Dezember 2019 06:53

      Aber Sebastian Kurz sagte doch, Identitäre seien WIDERLICH!
      Also ich finde linksradikale Hörsaalbesetzer widerlich.

  29. Gerald
    11. Dezember 2019 09:37

    Eine Paradestück aus politischer Dummheit, Intrigantentum und skandalösem Justizverhalten.
    Eu-infothek hat schon vor ein paar Wochen darüber berichtet, dass hinter der anonymen Anzeige (in der Causa Sidlo) mit großteils schwachsinnigen Vorwürfen die Sazka-Gruppe stecken könnte. Denn die anonyme Anzeige enthielt die Rohfassung des Personalberaters und diese erhielten nur ganz wenige Personen. Ursprünglich hatte man ja den SPÖler Hoscher (Vorgänger auf dem Sidlo-Posten und hatte sich ebenfalls wieder beworben) in Verdacht, dieser wurde jedoch mit einem dermaßen üppigen Consulenten-Vertrag abgefunden, dass er keinen Grund zur Klage hatte. Damit bleibt nur noch der Sazka-Mann Labak mit verständlichem Interesse an einer Anzeige übrig.

    Eine wildgewordene WKStA, die man nur noch als Schande der Republik bezeichnen kann, entblödete sich daraufhin nicht sich zum Handlanger der Tschechen zu machen und auf Grund haltloser Vorwürfe (deren mangelnde Substanz von eu-infothek, deren Betreiber ein Experte in der Glückspielszene ist, schön beschrieben wurde) Novomatic und in die Postenbestellung involvierte Politiker zu kriminalisieren. Doch selbst das war nicht genug. Die WKStA begeht auch laufend selbst Rechtsbruch, indem sie Inhalte aus einem dem Amtsgeheimnis unterliegenden Dokument (Ermittlungsakt) linksaffinen Medien zuspielt. Diese Inhalte sind vielfach nicht einmal rechtlich relevant, sondern dienen nur zur Diffamierung, wie z.B. eine Vermögensveranlagung der FPÖ in Form von Gold. Der unfähige Interims-Justizminister schläft dabei in der Pendeluhr, kein Wunder war doch Jabloner auch als VwGH-Präsident der linken Ecke zuzuordnen.

    Um nicht falsch verstanden zu werden: Ja, natürlich war die Bestellung Sidlos politischer Postenschacher. Die Novomatic versuchte sich politisch nach allen Seiten gut zu stellen. Von den Grünen hatte man die Ex-Parteichefin angestellt, der SPÖler Hoscher wurde mit einem großzügigen Vertrag abgefunden und die Casinos-Chefin war eh schon eine ÖVPlerin. Mit Sidlo konnte man also auch der FPÖ einen Gefallen tun. Das ist nicht kriminell und nur verwerflich, wenn man politischen Postenschacher generell als verwerflich empfindet. Dabei ist es in der Politik jedoch überlebensnotwendig seine Vertrauten an den Schaltstellen sitzen zu haben, wie gerade diese Causa zeigt. Die Sidlo-Bestellung war jedoch nie der Skandal, als der er dargestellt wurde. Denn es gab nur 3 Bewerber, den SPÖler Hoscher, den FPÖler Sidlo und laut "Presse" den Chef der Monopolverwaltung Hofer. Alle 3 wurden vom Personalberater negativ beurteilt, aber man tat so, als sei Sidlo eine komplette Flasche und letzte Wahl gewesen.

    Mit dieser wochenlangen medialen Skandalisierung und dem politischen Feldzug der Skandalbehörde WKStA erreicht nun die Sazka-Gruppe genau das, was sie erreichen wollte. Novomatic verkauft seine Anteile an sie. Das ist wichtig für die Sazka-Gruppe denn laut eu-infothek hatte diese schon ihren bisherigen Anteilskauf rein über Kredite finanziert und bediente die Kreditraten durch die Dividendenzahlungen der Casinos Austria. Durch die Mehrheit, die Republik Österreich und Novomatic zusammen hielten, schwebte damit immer das Damoklesschwert über Sazka, dass diese beiden mit ihrer Mehrheit ein Aussetzen der Dividendenzahlung (z.B. um das Eigenkapital zu erhöhen) beschließen könnten. Damit hätte bei den Tschechen finanziell ordentlich der Hut gebrannt. Darum versuchte die Sazka bisher schon alles, um die anderen Teilhaber aus dem Aufsichtsrat zu verdrängen und eine Mehrheit zu erkaufen. Ex-FM Schelling soll durchaus offen dafür gewesen sein, doch dann kam FM Löger, der Sazka eine Abfuhr erteilte. Auch dabei (Kriminalisierung Lögers, der nun auch schon erklärt hat sich aus der Politik zurückzuziehen) liegt die anonyme Anzeige und ihre Auswirkungen voll im Interesse Sazkas.

    Die Tschechen sind nun also am Ziel. Da sie schon den bisherigen Einkauf rein über Kredite finanzierten, kann man sich an zwei Fingern ausrechnen, womit der Kauf der Novomatic-Anteile finanziert wird und wer diese Kreditraten bezahlen darf: Die Casinos Austria. Als Mehrheitseigentümer kann Sazka diese dann auspressen wie eine Zitrone und die dumme Republik, die ebenso dummen linken Medien mit ihren skandalös-rechtsbrechenden Handlangern von der WKStA haben das ermöglicht. Da wird dann halt für die österreichische Sportförderung nicht mehr viel übrig bleiben und wenn es knüppeldick kommt, dann verlegt auch noch Novomatic sein Hauptquartier woanders hin. Denn von der Steuer her, grenzt es eh schon fast an Masochismus als Konzern seine Zentrale in Österreich zu haben und wenn man dann auch noch von staatlichen Behörden quasi kriminalisiert wird, fällt die Entscheidung noch viel leichter.

  30. Kyrios Doulos
    11. Dezember 2019 09:08

    Advocatus Diaboli nimmt Bezug auf diesen Satz aus A.U.s heutigem Tagebucheintrag:

    "Weil man sich intern streitet, landet jetzt ein weiteres stolzes österreichisches Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Händen des Auslandes."

    Es ist total "nazi", in Zeiten, wo wir uns alle bemühen die "no border" Politik endlich, endlich Wirklichkeit werden zu lassen, bei Wirtschaftsunternehmen so völkische Aspekte überhaupt nur zu erwähnen.

    Es ist total "nazi" die Eigenschaftswörter "stolz" und "österreichisch" miteinander zu verbinden. Ich wäre an A.U.s Stelle etwas vorsichtiger.

    Es ist total "nazi", auf dem Hintergrund der leidvollen Geschichte und Beziehung zwischen Österreich und Tschechien, gerade Tschechien keinen Erfolg im Ringen um im Nazijargon so genannten "österreichischen" Unternehmen zu gönnen.

    Betrachtet das als eine Geste der Wiedergutmachung, wo "wir Nazis" uns doch so verhalten hatten, daß unsern Nachbarn (so man denn in Zeiten von "no border" überhaupt von "Nachbarn" reden kann) nichts anderes übrig blieb, als mit den Benes-Dekreten die Balance wieder mühsam herzustellen. Das erkennt sogar die EUdSSR als rechtmäßig an und beläßt die Dekrete im Rechtsbestand der EUdSSR.

    Schlußvölkerung - äh: Schlußfolgerung: Ist doch schön, was sich da mit den Casinos "Austria" abspielt. Vielleicht werden die Tschechen auch dieses unselige Wort "Austria" aus dem Firmennamen löschen, denn "nazi" soll nichts klingen! International, nicht national, ist die Dividende, ich meinte die Devise.

    • Kyrios Doulos
      11. Dezember 2019 09:13

      Selbst der Diabolos hat's nicht leicht. Er sucht verzweifelt nach einem neuen Begriff für "international", zumal "international" "national" zur Voraussetzung hat. Es ist verdammt schwer, völkischem Framing zu entrinnen.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2019 12:27

      Schööön böse!

      *************************************************************

  31. Rau
    11. Dezember 2019 09:08

    Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen . Wir bekommen eine Regierung in der fast nur Leute sitzen, die bis zum BP hinauf ihr ganzes Leben von Steuern gelebt haben und gerade die sorgen dafür, dass reihenweise Steuerzahler abwandern. Aber das Klima von 2050 wollen sie schützen. Ich denke die wissen nicht einmal wie sie ihre geschützte Werkstätte im Parlament erhalten

    • glockenblumen
      11. Dezember 2019 10:01

      Leute, die sich, kaum im Amt befindlich anmaßten, Regelungen und Bestimmungen der vorigen Regierung, bes. jene aus Kickls Ressort, sofort außer Kraft zu setzen.

      Was überdeutlich macht, welche Agenda hier durchgezogen werden soll. Und doch sind die Wahlschafe so naiv, genau dieses Übel wieder zu wählen, als wären sie nicht schon oft genug betrogen worden :-(

    • pressburger
      11. Dezember 2019 10:57

      Im Parlament, in den Parteien, in der Regierung, alles edle Klimaretter. Noch nie gearbeitet, dafür immer nur tarchiniert.
      Die Abgase die sie bei ihren Reden absondern vergiften auch das Klima. Zu wünschen wäre ein Tsunami, aufsteigend von der Lobau, über den Donaukanal und eine Durchspülung des tiefen Sumpfes der Machtbesessenen

    • Wyatt
      11. Dezember 2019 11:46

      alle
      ********
      ********
      ********

  32. dssm
    11. Dezember 2019 09:08

    Das passt doch gut ins Bild der ÖVP. Schließlich will diese Partei die Nettosteuerzahler ausrotten, zumindest lassen die Taten diesen Schluss zu.
    Wer hatte beiläufig den EU-Vorsitz, als die geisteskranken Schadstoffregeln für KfZ beschlossen wurden? Wer stellte da die führende Ministerin? Rund ein Drittel der Nettozahler sitzen rund um das Auto. Aber diese Ingenieure und Meister braucht kein Mensch! Zumindest wenn es nach der ÖVP geht.
    Dann noch die wunderbaren Nullzinsen, welche die Zombies so richtig gut leben lassen und aufstrebenden KMUs die Luft zum Atmen nehmen. Schon einmal einen deftigen Kommentar der ÖVP gehört? (Nur seitens der WKO kam bisher Kritik, aber auch erst, als die Unternehmer dort laut wurden)
    Und natürlich die BASEL-Regeln, wo die Kreditvergabe immer weiter eingeschränkt wird, im Angelsächsischen kein Problem, dort gibt es viel Privat-Equity, bei uns nicht – ist aber der ÖVP gerade recht, bringt man doch so diese unliebsamen Unternehmer langsam um.
    Dann noch der Ausverkauf unserer Unternehmen, gegen Luft! Die SNB kauft massenhaft Anteile an ausländischen (auch österreichischen!!!) Firmen, mit neu 'geschaffenem' Geld, weil sich die gegen unseren tollen Euro retten müssen (Stichwort: Wechselkurs); chinesische Fonds, welche sich um Öffentlichkeitspflichten einen feuchten …. scheren, tun das auch. Wäre nicht die ÖVP als staatstragende, wirtschaftsfreundliche Partei da gefragt?
    Und jetzt jagen sie noch die Novomatik aus dem Land. Gut gemacht! Die Gedanken der ÖVP-Oberen gehen wohl so: Wer braucht schon Nettozahler? Also ich hole mein Geld beim Bankomaten, das Schnitzel kommt aus dem Supermarkt und der Strom aus der Steckdose, mein Computer aus China, mein Auto aus Korea (natürlich nicht für SPÖler, denn die Porsche kommen aus D), das Gewand aus Vietnam (…) - kann mir jemand erklären, warum wir in Österreich überhaupt arbeiten müssen?

    Sind die wirklich so blöd? Wäre schon möglich, mit Kurz, Köstringer und Blümel sogar sehr glaubhaft, was aber nichts am Resultat für Österreich ändert.

    p.s. was soll eigentlich der 'linke' Flügel der Staatsanwaltschaft sein? Sind das die Kommunisten oder jene von der (inter?)nationalen sozialistischen Arbeiter Partei?

    • Charlesmagne
      11. Dezember 2019 09:30

      ????@ dssm
      *****************
      *****************
      *****************
      Ja, ich denke man kann ihnen nicht einmal Böswilligkeit oder Vorsatz unterstellen, die sind wirklich so blöd!
      Über die Staatsanwaltschaft erübrigt sich jeder Kommentar.

    • Rau
      11. Dezember 2019 10:06

      Da kommt man ins Grübeln was jetzt der wirkliche Skandal ist. Der fiktive Aufkauf der Krone durch eine russische Oligarchennichte - Darstellerin in einem Video wobei die beiden Hauptakteure auch schon etwas abgefüllt waren, oder der tatsächliche Verlust eines grossen österr. Unternehmens an Tschechien, bei nüchterner schlichter Blödheit von Leuten die meinen, sie wären regierungsfähig

    • pressburger
      11. Dezember 2019 10:59

      Ein Unterschied ob ein Blauer etwas ankündigt, oder ob es Rote und Schwarze durchziehen.

    • Rau
      11. Dezember 2019 18:27

      Mit dem Unterschied, im gegenständlichen Fall wurden die ja durchgezogen!

  33. Undine
    11. Dezember 2019 08:56

    Wenn es um das österr. Bankenwesen geht, fällt mir unweigerlich der aufsehenerregende SELBSTMORD des 45-jährigen Vorstands der Österreichischen Kontrollbank, Gerhard PRASCHAK, ein.

    "Gerhard PRASCHAK: Der Selbstmord des Bankers

    08.03.2007 | 19:52 | (Die Presse)

    Eine Verzweiflungstat aus Protest gegen politische Einmischung."

    http://www.mobbingopfer.at/index_htm_files/Gerhard%20Praschak.pdf

    • Rau
      11. Dezember 2019 09:12

      Protest? Ich denke dem hat man freundlicher Wiese die Gelegenheit gegeben das selber zu erledigen. Ansonsten.... wer weiss

    • pressburger
      11. Dezember 2019 11:00

      @Rau
      Sehen Sie da evtl. eine Parallele zum Oberst Redl ?

  34. pc-think
    11. Dezember 2019 08:45

    Am besten wäre: Alles an diese tschechischen Oligarchen verkaufen, und anschließend das große und kleine Glückspiel verbieten, das viele Menschen ruiniert.
    (Natürlich nur, wenn das nicht als antisemitisch missverstanden wird).

  35. El Capitan
    11. Dezember 2019 08:36

    Die linken Politiker, die von Wirtschaft, Taktik und Strategie weniger verstehen als ein Ochse von der Raumfahrt, haben sicher noch nicht kapiert, was da jetzt passiert ist und welche Folgen das haben wird.

    Dumm wie ein Stein, aber regieren wollen.

    • Tyche
      11. Dezember 2019 09:40

      Und vor allem, da Kurz nach 2 maligem Koalitionsbruch mit gleichzeitig einher gehender Verprellung von SPÖ und FPÖ und massiver Kreditbeschaffung im Jahre 2017 völlig an der Wand steht!
      Die Salonkommunisten können mit uns machen was und wie sie wollen, Neuwahlen kann sich der türkise Herr Superschlau nämlich gar nicht mehr leisten - die Grünen, nebenbei bemerkt, sicher auch nicht!

    • glockenblumen
      11. Dezember 2019 09:51

      Wie recht Sie haben!

  36. frajo
    11. Dezember 2019 08:00

    Die Abkürzung Nazi für Nationalsozialismus ist eine vereinfachende Irreführung des Betrachters. Eigentlich müßte statt der Abkürzung Nazi das Wort Nasozi stehen. Damit würden die Jünger von Karl Marx auch Nasozis sein - allerdings mit der Vorsilbe Inter; als Sänger der "Internationale". Die Bezeichnung Inter-Nasozis wäre deren Wesenskern wesentlich näher. Sie sind im Wesen eben auch Nasozis (Nazis), nur international (globalistisch) aufgestellt.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2019 09:51

      Wie wahr!!!

      NationalSOZIALISTEN - wenn das Wort so inflationär wie "Nazi" verwendet würde, könnte vielleicht doch einigen ein Licht aufgehen....

    • pressburger
      11. Dezember 2019 11:11

      Nationalsozialisten waren zuerst Sozialisten. Auf dem Gebiet waren sie erfolgreich. Die Enteignung hies Arisierung, Kampf gegen die Ausbeuter wurde unter dem Titel Beseitigung der jüdische Plutokratie geführt.
      Als Nationalisten hat die NSDAP versagt. Eine ganze Nation in den Ruin geführt. Die deutsche Arbeiter wurden vom Grofatz, als Führer der NSDAP in den Tod getrieben.
      Der ganze Titel, National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei, war eine einzige Lüge. Nur der Sozialismus ist geblieben. Als das endgültige Elend.
      Jeder Sozialismus endet im Elend der Massen, später auch der Herrscher. Hitler, Mussolini, Stalin, Ceausescu. Honnecker, sind elendig zu Grunde gegangen

    • Gandalf
      11. Dezember 2019 16:30

      @ frajo:
      Die Abkürzung "Nazi" ist erst nach dem Ende des Dritten Reiches entstanden, denn vorher war man ja einfach Mitglied "der Partei" (welcher, das war eh klar) oder Parteigenosse. Die Bezeichnung Nazi wurde 1945 von den Sozialisten erfunden und forciert, um von dem für sie peinlichen Wortteil "Sozialist" abzulenken, wenn von Nationalsozialisten die Rede war. Da klang "Nazi" doch viel harmloser.

  37. elokrat
    11. Dezember 2019 07:31

    Chefredakteur Rainer Novak schreibt heute in DiePresse unter „Meinungen“ unter der Überschrift „Casinos? Warum eigentlich kein Börsengang?“ unter anderem folgendes:

    Der Millionendeal und Ausverkauf an ein Unternehmen im Nachbarland wäre somit direkte Konsequenz des Ibiza-Videos. Das hätten sich weder die halbkriminellen Macher noch die Veröffentlicher des Videos gedacht.

    DIREKTE KONSEQUENZ DES IBIZA VIDEOS. Dümmer kann man es nicht mehr kommentieren.

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2019 07:38

      Presse sollte man nicht lesen.

      Übrigens: der "menschengemachte Klimawandel" wurde auch durch Ibiza ausgelöst (Putin war vermutlich auch darin verwickelt). Und gestern früh wollte das Auto nicht starten - wegen Ibiza.

    • Tyche
      11. Dezember 2019 07:55

      Ein echter Novak halt!

    • Rau
      11. Dezember 2019 09:15

      Vielleicht schaffen sie es auch das noch irgendwie dem Haider anzuhängen

    • Kyrios Doulos
      11. Dezember 2019 09:20

      Der Novak ist nur neidig. Seine Presse wollten sie in Ibiza nicht zum Kauf anbieten. Nur die Krone. Klar, daß Novak schwerst traumatisiert ist.

    • Gandalf
      11. Dezember 2019 09:34

      Hat hier jemand von dem wirklich etwas anderes erwartet? Na eben.

    • Rau
      11. Dezember 2019 10:09

      Hättens die Krone nicht an den Benko verkauft, dann wären ihre Anteile auch was wert. Die müssten ja derzeit laufend im Wert sinken, wenn sie Auflage verlieren.

  38. Tyche
    11. Dezember 2019 06:59

    Das hat wohl die vom Volk demokratisch gewählte, sich auf eine deutliche Mehrheit stützende, aber eben nur verwaltende, vom Kommunisten VdB unterstützte Übergangsregierung zu verantworten?

  39. Josef Maierhofer
    11. Dezember 2019 06:46

    Der Kampf gegen die Vernunft geht bei den Casinos Austria in die Endphase, sie gehen vermutlich ins Ausland.

    Die Linken verscherbeln also ein österreichisches, zwar fragwürdiges, aber erfolgreiches Modell, die Casinos Austria.

    Überall, wo in Österreich Linke, dazu gehören auch die Leute von der Ö V P, Linke, 'Proeuropäische', etc. agieren, bleibt eine Brandruine, bis ganz Österreich Geschichte gewesen sein wird.

    Klar, dass die Tschechen sich diese Gelegenheit nicht auslassen, sie brauchen die österreichischen 'Doderln' nur billig einzukaufen, sie schreiben ja alles in die Medien.

    Ja, es geht eben gegen jedwede Vernunft, gegen jedweden Patriotismus, gegen jedwedes Unternehmertum, sofern es nicht staatlich ist, gegen jedwede gute Idee (sofern sie von rechts kommt), gegen die Demokratie, gegen das Gesetz (Asyl-Lehrlinge und -Schüler), gegen alle Menschen, die noch irgendwas mit Österreich zu tun haben wollen.

    Oft habe ich geschrieben, man kann Österreich nur mit mit einer 2/3 Mehrheit für die FPÖ retten. Österreich hat aber den Abschaum gewählt und bekommt ihn jetzt natürlich auch, die Tschechen holen sich nur, was für sie günstig ist, ob es dann den Namen 'Casinos Austria' noch geben wird ?

    Semperit, CA, Z, BAWAG, AUA, KONSUM, .... die Liste ist unendlich lang.

    Nestbeschmutzer sind sie für mich, Medien, Ö V P, SPÖ, die Grünen, die NEOS, die vereinigte Linke und Österreich Vernichter, unendlich groß der Schaden, den ihre Vorfeld Organisationen zusätzlich verursachen, Gewerkschaften, Kammern, etc.

    So hat sich Österreich nun endgültig zum 'Antistaat' (wie 'Antifa' & Co) entwickelt, passt zu den 'Negativzinsen', pervers die linke 'Welt', die immer mehr zu einer 'Antiwelt' verkommt.

    Hauptsache gegen die Vernunft !

    • Wyatt
      11. Dezember 2019 06:52

      ……...aber für das Klima!

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2019 06:57

      Ö. hat die höchste Flüchtlingsanerkennungsquote der EU. Ein Binnenstaat umgeben von sicheren Drittstaaten erkennt also Flüchtlinge an, die um Leib und Leben fürchten! Ist das plausibel - man fürchtet um sein Leben und reist durch x sichere Staaten?

      Jede Anerkennungsquote größer als 0 ist nicht plausibel. Aber wenn die politische Kaste den Rotz aus allen Ländern dieser Welt importieren will - wenn sie das System auf Verschleiß fährt - dann sollte man das den Bürgern auch zugestehen.

    • Templer
      11. Dezember 2019 07:07

      *************
      *************
      *************

    • Charlesmagne
      11. Dezember 2019 09:22

      Man sollte nicht vergessen, dass genau diese politische Kaste immer wieder gewählt wurde und wird. Also nix mit schimpfen auf die. Wenn man über die unglaublichen Gehälter derer lamentiert, die ihre Posten dazu nutzen sich ihre Taschen vollzustopfen, hört man immer wieder: „Aber irgendwer muss Ihnen diese Pfründe ja zugestanden haben.“
      Dieser Aussage folgend, muss man leider feststellen, das mehr als 80% der österreichischen Wähler genau dieser politischen Kaste bei den letzten Wahlen das Vertrauen ausgesprochen haben.
      Wie bestellt, so geliefert.
      RIP Österreich

  40. Bürgermeister
    11. Dezember 2019 05:58

    Das Reformgeschwafel der Politkaste ist und bleibt völlig unglaubwürdig. Man muss das System gegen die Wand fahren, anders werden wir den stinkenden Filz nicht los.

    Über einen Steuerzahler weniger bin ich durchaus glücklich wie auch über ein Unternehmen weniger durch das die Politkaste ihre Günstlinge versorgen kann. Ich hoffe, dass es unter türkis-grün so weiter geht. Weniger Steuerzahler bzw. Steuereinnahmen für den Staat - fürs Klima!

  41. Templer
    11. Dezember 2019 05:42

    Prof. Thorsten Polleit, sehr sehenswert!
    Ab etwa Minute 20 vier Erklärungen, warum die Sozialisten mit ihrer Ideologie ANTIKAPITALISTISCH agieren.
    Sollte man für zukünftige Diskussuionen speichern!
    https://www.misesde.org/?p=22859

    • brechstange
      11. Dezember 2019 08:13

      Polleit hat mich motiviert, heute abend Gas zu geben und gegen die antikapitalistische Mentalität vorzugehen. ;-)

  42. Riese35
    11. Dezember 2019 03:47

    Dem Artikel liegt leider ein Irrtum zu Grunde:

    >> "Einige Spieler, die eigentlich in österreichischen Trikots stecken, ..."

    Das ist falsch. Da spielen leider sehr viele Spieler, die nur vermeintlich in österreichischen Trikots stecken, in Wahrheit aber in Brüsseler Trikots stecken. Manche derer sagen das auch ganz offen, andere verstecken diesen Sachverhalt im Attribut "proeuropäisch". Viele zögen es vor, Österreich lieber gestern als morgen aufzulösen und in einem volksdemokratischen Einheitsstaat EUdSSR ganz aufgehen zu lassen.

    • Charlesmagne
      11. Dezember 2019 09:13

      @ Riese35
      ******************
      ******************
      ******************

    • Observer 39
      11. Dezember 2019 10:03

      Wie recht Sie doch haben, aber wer durchschaut das von unseren biederen Österreichern, außer einigen Intellektuellen!

  43. socrates
    11. Dezember 2019 03:38

    Das kommt davon wenn Medien Politik machen. Jeder Trottel hätte erkennen müssen daß Sidlo in diesem Sumpf aus politischen Profiteuren einer der wenigen qualifizierten war. Statt dessen zeigten sie ein Zerrbild dieses Mannes um die FPÖ zu prügeln.
    Waren die Medien dumm und schuldig oder bestochen?
    Der Kurz wird es nicht richten!

    • Riese35
      11. Dezember 2019 03:52

      Die Medien waren wahrscheinlich weder dumm noch bestochen. Sie wollen die Auflösung Österreichs und streben einen volksdemokratischen Brüsseler Zentralstaat an.

    • Wyatt
      11. Dezember 2019 06:48

      @ Riese35
      ***************
      Wer das bezweifelt, leidet ebenso unter Wunschdenken, wie jene, die auf einen europäischen Bundesstaat hoffen.
      ( Weiß auch der "@Dennis" gestern um 1:06, bei seinem Danksagungskommentar an AU)

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2019 07:03

      @Riese35
      So ist es.

    • LeoXI
      11. Dezember 2019 07:03

      @ "Der Kurz wird es nicht richten!"

      Nein, der kümmert sich um Wesentliches, nämlich darum, Patrioten (also natürlich widerlich) sozial zu ächten und zu verbieten.

    • Charlesmagne
      11. Dezember 2019 09:11

      @ Riese35
      Würde das „wahrscheinlich“ durch „sicher“ ersetzen.
      ****************
      ****************
      ****************
      @ socrates
      Bei Ihrem Fazit würde ich „wird“ durch „will“ ersetzen, oder „darf“ ersetzen.
      ****************
      ****************
      ****************

    • Mentor (kein Partner)
      13. Dezember 2019 09:57

      @Riese35
      Zur Auflösung Österreichs.

      Es fehlt der Diskurs was Österreich noch ist.
      Wenn in der Hofburg in den Prunkräumen der Habsburger ein nordkoreanischer Freundschaftler und als Steigerung ein Exkommunist residiert zeigt das doch die Chupze dieses Landes.

  44. jo
    11. Dezember 2019 03:28

    ........ und weil es andererseits Gruppen in diesem Land gibt, denen auch schwerer Schaden für Österreich egal ist, sobald sie glauben, eine Rechtspartei anpinkeln zu können.

    Eine vollkommen durchgeknallte skrupellose Politeska würde die gesamte Republik in den Abgrund treiben nur um der verhaßten FPÖ einen Schlag versetzen zu können.
    Nebenbei sind sie derart strunzdumm dass man eigentlich nur weinen kann wenn man zuschauen muß wie derartige Figuren sich aufschwingen und glauben einen Staat führen zu können.
    Ein beredtes Beispiel lieferte eine gewisse Novakovic im Servus TV am 5.12. bei 'Talk im Hangar 7'. So was derart weltfremdes und hassgetriebenes sollte einmal unsere 'Elite' darstellen?
    Leider befinden sich schon ZU viele davon in verantwortungsvollen Positionen.
    Durch das dicke Brett vor ihrem Kopf sehen sie natürlich nicht welche Auswirkungen ihre hasserfüllten Ausfälle gegen verschiedene Personen haben. Dafür sind sie einfach ZU dumm.

    Die Spitze einer Unfähigkeit wurde in den 90er Jahren zu meiner ÖBB Zeit abgeliefert.
    Ein gewisser Rüdiger vorm Walde als ÖBB Boss. Nachbars Lumpi hätte mit den Qualifikationen leicht mithalten können. Aber das war ein von roter Seite bestellter Vorstand. Also, Qualifikation erfüllt.

    Den roten Banditen ist einfach alles und jedes Mittel recht um ihnen nicht genehme Dinge versuchen abzuändern.
    Das fing schon mit Waldheim an und setzte sich fort als wir 2000 unter 'Kuratel' der EU gestellt wurden. Statt denen mitzuteilen: EU, schert euch zum Teufel, wir regeln unsere Angelegenheiten allein, nein, da wurde begeistert noch Beifall geklatscht.

    • logiker2
      11. Dezember 2019 07:38

      genau, das einzige Motto zählt bei den Sozen aller Schattierungen: und willst die nicht mein Bruder sein, dann hau ich dir den Schädel ein.

    • Henoch 1
      11. Dezember 2019 08:36

      Eine ehemalige Rechtspartei, heute EUKapitalzentralistisch, pinkelt die Einzigen verbliebenen bürgerlichen verräterisch an..... und inszeniert sich als Retter vor Rechtsextremismus. Die vertrottelten mediengläubigen Idioten sind glücklich und rechtschaffen, weil sich das ja so gehört als anständiger Mensch ....... ein Albtraum....
      Das alles ist eine fürchterliche Inszenierung, aber bei diesen Depperten ist leider alles möglich. Auch ein neuer Schicklgruber in Gestalt aller Schwiegermütter Träume !

    • Observer 39
      11. Dezember 2019 10:05

      Bravo, doch jetzt kommen demnächst die Grüninnen!

    • Weinkopf
      12. Dezember 2019 13:03

      @jo

      ********************!
      Auf den Punkt gebracht!

  45. Brigitte Imb
    11. Dezember 2019 01:49

    Aber bitte, auf einige Milliönchen und einige tausend Arbeitsplätze wird doch die Republik nicht anstehen.

    Daß es Politiker mit dem Geld nicht so eng sehen wissen wir:
    - man schaue einfach NUR auf die Finanzen der Parteien, sowohl von rot wie türkis
    - man schaue einfach NUR auf die Kosten die durch die illegale Migration entstehen
    -man schaue einfach NUR auf die leichtfertig vom Zaun gebrochenen Wahlen
    - man schaue einfach NUR auf die Frühpensionierungen der wienerischen
    Mißwirtschaft
    -man schaue einfach NUR auf die endlos dauernden Koalitionsverhandlungen (die
    angeblich sogar "Frauenleben gefährden"
    - man schaue einfach NUR auf die Kosten der sogenannten Expertenregierung
    - man schaue einfach NUR auf das gesamte Staatsversagen
    - man schaue einfach NUR auf ALLE Mißstände, die keinen Politiker interessieren

    usw., usf.,.....

    Der türkise Wunderwutzi wird's schon richten, wie es ihm vorgegeben wurde. Geld spielt kaum eine Rolle, das wird gedruckt.

    Einzig wichtig erscheint, daß jedes Fünkchen "rechts" eliminiert wird, egal zu welchem Preis. Die Verstaatlichung wurde ja ohnehin wieder installiert um das schmutzige Spiel noch oft spielen zu können.

    Bis zum endgültigen Zusammenbruch wird sich auch nichts ändern. Dann beginnt aber das wirklich tragische Glücksspiel, bei dem die normalen Bürger auf der Strecke bleiben werden. Die politischen Hasardeure halten sicher für diesen Fall einen Trumpf in ihren Händen.

    Rien ne va plus. Diesmal nicht mit den klassischen Farben des Roulettes - rouge u. noir - , sondern mit türkis und grün samt rosa Einsprenkelungen. Unschön bunt gelingt die Sprengung der "Bank".

    • Donnerl?ttchen
    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2019 06:58

      +++*********************************************+++

      "Wichtig für Österreich" war immer schon eine verlogene Umschreibung zu
      "Wichtig für DIE Partei"

    • glockenblumen
      11. Dezember 2019 09:39

      @ Brigitte Imb

      **********************************
      Dazu:

      http://grueselhorn.de/die-linke-luege

      "Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
      (Joseph Goebbels, 1931, in "Der Angriff")"

      "„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
      „Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern.“
      (Joseph Goebbels, „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932)"

      „Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut. (A. Hitler)"

    • Ingrid Bittner
      11. Dezember 2019 12:22

      @Brigitte Imb: " dass jedes Fünkchen rechts eliminiert wird" - dazu ein ganz interessanter Fund:
      https://www.youtube.com/watch?v=6YWrWb8pyXY
      Jörg Haider "schuld" am Brexit.
      Die Geschichte ist diese: bis zum ersten schwarz-blau gab es in der EU keinen Punkt der einen freiwilligen Austritt oder einen Hinausschmiss geregelt hätte. So hat man einen § 50 "erfunden", der einen Austritt regelt bzw. einen Hinausschmiss ermöglicht und das wollte man ja haben, dass man die bösen Rechten u. U. hinausschmeissen kann.
      Und durch das Auffinden dieses Videos schliesst sich bei mir jetzt ein Kreis, mir ist das nämlich in meinem Hirn nie zusammengegangen, der geregelt Austritt... denn ich war vor der Abstimmu

    • Ingrid Bittner
      11. Dezember 2019 12:25

      denn ich war vor der Abstimmung bei mehreren Podiumsdiskussionen zum Thema EU-Beitritt und ich weiss es noch ganz genau, ich hab einmal anlässlich so einer Diskussion gefragt : und wie schaut's mit dem Austritt aus. Und Madeleine Petrowitsch, damals Grünenchefin (glaub ich), hat mir erklärt, es gäbe dafür keine Bestimmungen. Drum war ich bass erstaunt, dass für UK auf einmal doch ein geregelter Brexit möglich war.

      Tja, jörg Haider wollte man weiterhaben - darum der eingefügte Punkt- und UK bringt man so hinaus. Wie das Schicksal so spielt.

  46. Peter Pan
    11. Dezember 2019 01:35

    Die Linken würden - wenn sie könnten, wie sie wollen - mit Schaum vorm Mund die gesamte Republik in den Abgrund reißen, nur um den Rechten zu schaden und sie von führenden Ämtern fernzuhalten.
    Wie schon viel zu oft festgestellt: Österreich ist längst vom Rechtsstaat zum Linksstaat verkommen!

    • Brigitte Imb
    • OT-Links
      11. Dezember 2019 06:38

      Peter Pan, auf den Punkt gebracht.
      ********************

    • Donnerl?ttchen
      11. Dezember 2019 06:48

      Die Bolschewiken kassieren Österreich auf allen Ebenen und werden als Trottel hingestellt. Scheint aber ,daß wir einem Irrtum unterliegen. Die Freiheitlichen sollen endlich Vollgas geben oder sich neu aufstellen. AfÖ ??

    • glockenblumen
      11. Dezember 2019 09:24

      @ Peter Pan

      kurz, bündig - vollkommen richtig!!! ******************

      ich hoffe, daß die vor Haß und Hetze blinden Linken selbst in die Grube fallen, die sie für andere ausgehoben haben!

      Was die, diesem schönen Land - unserer Heimat! - bereits angetan haben, geht auf keine Kuhhaut!

    • Jonas (kein Partner)
      13. Dezember 2019 07:01

      Peter Pan, das mit den "Linken" stimmt schon, doch was ist mit dieser entweder miesen, oder aber total vertrottelten ÖVP? Trägt die nicht die Hauptschuld daran, dass diese Republik so dasteht, wie sie ist? War es nicht Justizminister Moser, diese seichte O-Nummer eines Spitzenpolitikers, dessen einzig in Erinnerung gebliebene Großtat sein Opernballbesuch mit dem unsäglichen Ding Conchita gewesen ist? Waren es nicht die zahlreichen ÖVP-Finanzminister, welche d. inneren u. äußeren Sicherheit stets die notwendigen Budgetmittel versagt hatten? U. waren es nicht d. ÖVP-BMI, die f. d. desaströsen Zustand nicht nur des BVT d. volle u. ungeteilte Verantwortung tragen?





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