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Finanziert Trump die Gewerkschaft?

Lesezeit: 2:00

Seit Jahren gibt es keine Politikerrede, kein Partei- und kein Regierungsprogramm, in dem nicht das Wort "Digitalisierung" groß vorkäme. Jedoch fährt Europa in der Realität seit Jahrzehnten ein Antidigitalisierungsprogramm.

Denn in der Realität hat das Stichwort "Computer" immer zweierlei ausgelöst: Erstens Abwehrreaktionen, also die Konzentration auf die angeblichen Gefahren durch den Computer und darauf, mit welchen Regulierungen wir alte Jobs besser gegen neue Technologien schützen können. Und zweitens den Versuch, die großen IT-Firmen steuerlich abzucashen, als man entdeckt hatte, dass fast alle erfolgreichen Unternehmen der digitalen Welt in den USA sitzen – und nicht in der viel größeren und angeblich klügeren EU.

Vor allem die Gewerkschaften haben die Elektronik militant bekämpft. So wie die Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert gegen Dampfwebstühle losgegangen ist, so kämpfte sie später gegen den Computer. Mir wurden einst wilde Klassenkampf-Argumente entgegengeschleudert, als ich in meiner damaligen Zeitung für den Ersatz der Schreibmaschinen und des (ungesunden) Bleisatzes durch Computer zuständig war. Der Gewerkschaftskampf war so erfolgreich, dass moderne Technologien nur durch viele Auflagen verteuert und erst viele Jahre später eingeführt werden konnten, als ich sie schon längst bei Verlagsbesuchen in den USA gesehen hatte. Nur ein Beispiel von vielen ähnlichen.

Die in fast allen Branchen mit viel rhetorischem Kulturschwampf unterlegte Opposition hat letztlich nur eines erreicht: Die gesamte IT-Welt ist heute in den USA daheim, wo es viel weniger Regulierungen und Retro-Gesinnung gab und gibt. Und wo jede erfolgreiche Firma wegen der niedrigeren Steuern hinzuziehen überlegt.

Selbst die heutigen Gewerkschaften und viele Lobbyisten betreiben noch immer eine massive Förderung für die US-Giganten.

Man denke etwa an den ORF, der unter der total irreführenden, aber zur Täuschung ahnungsloser Politiker gut geeigneten Überschrift "Digitalisierungsprogramm" Gesetze fordert, die in Wahrheit seine Monopolstellung via "ORF-Player" gegenüber der wachsenden und echt digitalen Konkurrenz nur noch mehr absichern sollen.

Man denke etwa an das in Wien noch immer beinhart geltende Verbot für Handelsgeschäfte, am Sonntag offen zu haben. Es kann gar kein massiveres Förderprogramm für den US-Giganten Amazon geben: Wenn die Menschen am Sonntag nicht shoppen gehen können – für die meisten primär ein Freizeitvergnügen! –, dann liegt es für viele nahe, herumzusurfen und elektronisch einzukaufen. Aber vielleicht finanziert ja Donald Trump unsere Gewerkschaften …

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 02:09

    Ich hab schon viel in meinem Leben gemacht.
    2 Berufe erlernt, völlig konträre. War selbstständiger Unternehmer, war auch 30 Jahre bei der ÖBB, dort auch Betriebsrat, somit roter Gewerkschafter.
    Was ich aber in dieser Gewerkschaft gesehen und mitgemacht habe reicht aus um nie mehr wieder Rote in verantwortungsvollen Posten sehen zu wollen.
    Es wurde ALLES was auch irgendwie nach Fortschritt und Verbesserung roch, von dem Betrieb UND Personal profitiert hätten im Keim erstickt.
    Nur ja nichts verändern. Nicht nach der Devise: Leben und leben lassen.
    Mich hat damals nur das Mandat geschützt dass ich eben von den Kollegen direkt gewählt war, sonst hätten mich die Gewerkschaftsbonzen eiskalt abgeschossen.
    Ein Gewerkschaftler mit eigenen Ideen ist doch ein Revoluzzer, so was geht gar nicht.
    Gewerkschaft ist gut und richtig. Nur sollte sie ihren Job auch richtig ausführen.
    So wie sie jetzt ist sollte sie eine Namensänderung in Erwägung ziehen von ÖGB in Ö V B = Österreichischer Verhinderungs Bund.
    Es ist auch eine Spezialität der Europäer dass eben unternehmungslustigen Leuten Prügel zwischen die Beine geworfen werden. Das hat sich zwar schon gebessert, jedoch in früheren Zeiten wurden die ortsansässigen Unternehmer gefragt ob man noch einen Tischler, Elektriker oder Mechanikerbetrieb zulassen soll.
    Und in so einem Umfeld kann es nicht wirklich innovativ zugehen.
    Ein Bill Gates hätte in Österreich NIEMALS eine Chance gehabt.
    Unsere Erfinder starben meist arm. Man erinnere sich an Madersperger, Mitterhofer usw.
    Tesla wanderte richtigerweise aus.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 08:53

    Die wohlstandsverwahrlosten (West-)Europäer sind schon lustig, man will keinen Pflanzenschutz, aber billige und natürlich gesunde Lebensmittel, man will kein CO2 ausstoßen, heizt daheim aber jeden Raum so stark, daß man in der Unterwäsche herumsitzen kann, man will Arbeitsrechte und gute Bezahlung, ist aber also Konsument sekkant und kauft so billig wie möglich. Man ist gegen den Konsumterror, um dann beim nächsten Ausverkauf eine Stunde im Stau in Richtung Parkplatz zu stehen. Man will authentische Natur erleben und weiß nicht, daß Rindviecher auf der Alm halt kein Teil eines Streichelzoos sind.
    Und natürlich fürchtet man sich vor Strahlung, ohne freilich physikalisch überhaupt definieren zu können, was das denn wäre, um dann den ganzen Tag mit dem Smartphone online zu sein und selbst sein Statusupdate vom stillen Örtchen abschicken muss.

    Was will man von Menschen, welche so komplett neben den eigenen Schuhen stehen? So gesehen sind die Politiker nur eine repräsentative Auswahl dieser kompletten Deppen. Kein Wunder, daß Computer und Co es schwer haben, denn wer damit etwas tun will, der muss ein fundierte Wissen haben, genau das wollen aber breite Mehrheiten nicht, sonst würde man ja erkennen wie die Welt so ist und müsste Verantwortung übernehmen. Und so sind wir nicht nur bei der IT endlos hinten, nein, die Mehrheiten lassen sich von einer Lügenpresse und verlogenen Politikern wunderbar steuern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 09:47

    Und als Draufgabe führt die Regierung Kurz II die CO 2 Steuer für die Östertrottel ein, die geglaubt haben, es sich nicht leisten zu können, die FPÖ zu wählen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 06:32

    Der Sonntag sollte heilig bleiben!
    Wenigstens an einem Tag der Woche sollten die Einkaufstempel geschlossen bleiben. Die Leute sind ohnehin schon gestresst genug, laufen täglich hyeraktiv durch die Gegend, burnout ist zur Modeerkrankung geworden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 08:49

    Als ich meinen Beruf antrat, riet mir mein Vater, NICHT einer Gewerkschaft beizutreten, wenn es sich vermeiden ließe. Ich befolgte den Rat meines Vaters, und das war gut so.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 11:48

    OT---aber eine neuerliche höchst gefährliche Bedrohung für die Zukunft des gerade noch christlich geprägten Abendlandes---mir ist schon bei der Überschrift schlecht geworden:

    "Grünen-Politiker Kretschmann im Alleingang: ÖZDEMIR hat das Zeug zum KANZLER"

    https://deutsch.rt.com/inland/95447-gruenen-politiker-kretschmann-im-alleingang/

    Den GRÜNEN kann offensichtlich der BEVÖLKERUNGS-AUSTAUSCH und die rapide fortschreitende ISLAMISIERUNG Europas gar nicht schnell genug vor sich gehen; SOROS, bzw. dessen Söhne werden schon dafür sorgen, daß auch erfüllt wird, wovon ER träumt! In fünf Jahren werden die Gedanken, die ein anderer Träumer, Richard v. Coudenhove-Kalergi ( kräftig gefördert von Rothschild und Warburg!), schriftlich niedergelegt hatte, 100 Jahre alt.
    Es dürfte sich die Verwirklichung der Träume beider Herren bis dahin zeitlich ausgehen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2019 09:31

    Die Gewerkschaft ist eine Opferorganisation. Die Kammern ebenso. Ihr Trick: Sie suggerieren uns, wir wären bösen Mächten schicksalhhaft und unentrinnbar ausgeliefert, würden sie nicht unsere Interessen vertreten und uns retten.

    Ist ja alles gut und schön. Wer Opfer sein und sich gerne retten lassen mag, soll das Spiel mitspielen.

    Insofern ist mir der ÖGB noch die liebste Opferorganisation. Sie zwingt uns nicht, mitzuspielen.

    Schlimm, skandalös schlimm ist, daß mich die Blockparteien zum Opfer machen, indem sie mich per Gesetz zwingen, Kammermitglied zu sein. Das ist gegen die UN-Menschenrechtscharta. Das wußten unsere korrupten Regierungen in Europa wohl. So rangen sie den UN eine europäische Version der Menschenrechtscharta ab. Was in der ganzen Welt menschenrechtswidrig ist, ist in Europa menschenrechtskonform:

    Da der europäische Bürger total unmündig ist, wird ihm ein Vormund bestellt. Das Opfer ist zwangsweise zu seiner eigenen Rettung eine Opferorganisation anbefohlen.

    Die Systemparteien wollen das so haben. Die Mehrheit der österreichischen Wähler auch. Nur die FPÖ und die NEOS sind gegen Zwangs-Umlagen und gegen Zwangs-Mitgliedschaften. So werden wir mindestens bis zum nächsten Krieg als Opfer der Opferorganisationen durch das Leben wandeln.

    Alles, was A.U. mit Recht kritisiert, ist bei Lichte betrachtet ein vollkommen logischer Ausfluß aus dieser von vornherein festgelegten DNA einer Opferorganisation.

    Selbständiges Denken, Handeln, Riskieren, Innovation, FREIER Wettbewerb und all das steht im totalen Widerspruch zum Menschen als Opfer, das den Retter braucht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWise Wolf CEE
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2019 10:53

    "wegen der niedrigeren Steuern hinzuziehen überlegt".... Steuern sind Peanuts im Vergleich mit Aufwand und Einschränkungen durch Bürokratie, Verordnungs- und Regulierungsflut, Technik- und allgemeiner Feindlichkeit....


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    09. Dezember 2019 22:35

    Digitalisierung im Sinne wie es US-Firmen machen ist eigentlich nichts Anderes, als Ausspionieren des Privatlebens von Bürgern. Das ist das Geschäft, das die betreiben. Eigentlich nicht viel mehr als das.

    Ich weiß nicht, was daran so erstrebenswert wäre.

    Sowieso ist der Computer - so eingesetzt - eine große Gefahr für die Freiheit der Menschen, die eben heute praktisch nicht mehr gegeben ist. Man redet nur immer lauter davon, dass wir in der freien "westlichen" Welt leben würden.

  2. Graugans (kein Partner)
    08. Dezember 2019 13:51

    Die Idee vom Online-Player für Österreichische Qualitätsangebote wo der ORF gemeinsam mit den österr. Privatsendern hochquanlitative patriotische, rot-weiß-rote Austria-Agebote in einem Online-Player für die Österreicher zur Verfügung stellt halte ich für ausgezeichnet.

    Amazon-Streaming, Netflix, Apple-Streaming, DAZN, Sky-Streaming und wie sie alle heißen - diese globalen meist v.d. USA augehenden Internet-Giganten muss man nicht unbedingt mit Samthandschuhen angreifen & schonen!

    Steuern zahlen die sowieso keine obwohl e. jeder Greissler für Karotten & Wurtsemmel 10% Umsatzsteuer verlangen & zahlen muss.

    Bitte auf jeden fall den Austria-Online-Player für d. Österreicher einführen!

    • Graugans (kein Partner)
      08. Dezember 2019 14:04

      Die Idee e. Austria-Players als kostengünstiger Onlinestreamingdienst in Rot-Weiß-Rot wäre e.ausgzeichnete Antwort auf d. globalen Internetgiganten wie Netflix&Co mit ihren Tschinn-Bum-Krach-Angeboten.

      Höchste österr.Qualität für d. österr. Bevölkerung als kostengünstiges Angebot. Zur qualitätsvollen Information & Unterhaltung speziell für österreichische Bürger - maßgeschneidert!


      Die Österreicher sollten nicht gänzlich den Internetgiganten der Welt ausgeliefert sein.

      Diese ausgezeichnete Idee sollte v.d. neuen Regierung aufgegriffen werden & durch neue Gesetze ermöglicht werden. Die Bundesregierung ist für e. Qualitätsversorgung der Bevölkerung im Medienbereich verantwortlich!

    • Markus Volek (kein Partner)
      08. Dezember 2019 19:06

      In diesen Österreichischen Propaganda Sendern Spielt es Tag ein Tag aus nur Müll.

    • Nietzsche (kein Partner)
      09. Dezember 2019 11:27

      Auweh-weh, bist Du's?

  3. fxs (kein Partner)
    08. Dezember 2019 11:32

    Um 1930 herum hat der Säulenheilige der Volkswirtschaft John Maynard Keynes prophezeit, dass, wegen der Automatisierung in der Produktion, die wöchentliche Arbeitszeit im Jahre 2000 nur noch 15 Stunden betragen würde. Prof. David Graeber hat in seinem Paper "On The Phenomenon Of BUllshit Jobs" untersucht, warum diese Prophezeiung nicht eingetreten ist und stellete fest, dass im Jahre 2000 tatsächlich nur noch 30% der Menschen in Berufen tätig war, die es 1930 schon so gegeben hat. Alle anderen gehen neu geschaffenen Berufen nach. Soviel zur Angst vor der Digitalisierung

  4. Wise Wolf CEE (kein Partner)
    08. Dezember 2019 10:53

    "wegen der niedrigeren Steuern hinzuziehen überlegt".... Steuern sind Peanuts im Vergleich mit Aufwand und Einschränkungen durch Bürokratie, Verordnungs- und Regulierungsflut, Technik- und allgemeiner Feindlichkeit....

  5. unbedeutend (kein Partner)
    08. Dezember 2019 09:13

    Als mich vor kurzem ein Blümel-Jünger für das Sonntagsöffnungsprogramm seines Meisters gewinnen wollte, fragte ich mich, ob die ÖVP überhaupt noch andere Werte als finanzielle kennt.

  6. Undine
    06. Dezember 2019 21:14

    OT---aber gestern flatterte mir eine neue Hiobsbotschaft ins Haus: Jetzt ist der dräuende "Klimawandel / die ERD-ERHITZUNG (O-Ton Lothar LOCKL!) also um eine Facette reicher!

    "Hitze verkürzt Schwangerschaften"

    https://science.orf.at/stories/2995236/

    Also, das ist aber ein ziemlich alter Hut: Hochschwangere sollen sich im Hochsommer möglichst nicht der Sonne aussetzen, bei frühen Schwangerschaften kann große Hitze zu einem Abortus führen. Und wenn ein Gewitter im Anzug ist, stehen Gynäkologen immer parat! Alles nicht neu!

    Allerdings frage ich mich bzgl. oben erwähnter Klimaerwärmungs-Folge, warum ausgerechnet im doch sehr heißen AFRIKA die Geburtenrate so besonders hoch ist! Da dürfte die Sonne einen speziellen Brutkasten-Effekt haben! Die Bewohner AFRIKAS vermehren sich alle zehn Tage um eine MILLION kleiner Negerlein!

    Video-Tipp: Markus GÄRTNER: "Massenproteste bei uns nicht in Sicht"

    https://www.youtube.com/watch?v=A-bv-gwjafA

  7. machmuss verschiebnix
    06. Dezember 2019 19:52

    OT:

    Was ja schon früher über die Q-Anons durchgesickert war, geht jetzt in Buchform an die US-Öffentlichkeit :

    » GHISLAINE Maxwell und ihr pädophiler Liebhaber Jeffrey Epstein waren beide israelische Spione, welche die mächtigen Männer beim Sex mit Minderjährigen ablichteten, um jene zu erpressen, das hat sensationeller Weise deren Mossad-Vorgesetzter (Ari Ben-Menashe ) behauptet .«

    Diese Behauptung - wie noch einiges andere in dem Buch "Tote Männer erzählen keine Märchen" (von Dylan Howard), kommt grade richtig - vor der Wahl und vor der nächsten, großeren Verhaftungs-Welle. Diese Taktik - zuerst die Öffentlichkeit aufzuklären, damit ein breites Einverständnis mit diversen Maßnahmen von Trump vorherrscht - die stand bislang noch immer voran und sei es nur dadurch, daß Trump die Demokraten mit ihren Unterstellungen ganz seelenruhig auflaufen läßt (mehr dazu im letzten Link ).

    GHISLAINE Maxwell and her paedophile lover Jeffrey Epstein were both Israeli spies who took pictures of powerful men having sex with underage girls to blackmail them, their alleged Mossad handler has sensationally claimed.
    . . .
    In a preview of the book, shared with Sun Online, Ben-Menashe says: “Mr Epstein was the simple idiot who was going around providing girls to all kinds of politicians in the United States.

    The pair allegedly ran a “honey-trap” operation where they would provide young girls to politicians in order to squeeze them for information for the Israelis.

    https://www.thesun.co.uk/news/10414087/ghislaine-maxwell-epstein-mossad-agents-politicians-sex-blackmail/amp/?__twitter_impression=true

    Voilà, die Demokraten sind dem netten älteren Herrn einmal mehr ins Messer gelaufen :)))))

    https://www.thegatewaypundit.com/2019/12/breaking-rats-flee-pelosis-sinking-ship-3-democrats-signal-no-vote-on-sham-impeachment-only-14-to-go-to-shut-it-down/

  8. Brigitte Imb
    • Franz77
      06. Dezember 2019 19:21

      Heuer im Frühjahr, Servus TV. Rauchverbot. Old Franz ganz tapfer, ist ja nicht ORF. Da war ein ganz normaler Wirt, stand einsam gegenüber Rauchgegnern. Was tat er? Ständig betrauerte die "existentiell bedrohten Shisa-Bars". Dann mußte ich erst amal guggeln was das überhaupt ist. Sischa-Dingsbums. Räschärsche 13 Minuten. Es ist so eine eine Türkensteuerfreipartie wie das Kabab-Döner-Würg-Kotzzeug. Das stinkt schon widerlich im Vorbeitappen. Gassenverklauf nur für Mitglieder. Warum tat er das? Ich weiß es mittleweilen, will mich aber nicht straffällig machen. Konkurs ist vorerst abgewandt. Mir wird so schlecht wie sich ordentliche Menschen für Geld verkaufen.

  9. Basti
    • pressburger
      06. Dezember 2019 16:32

      Auch der Autor des Beitrages konnte sich einen Tritt in Trumps Schienbein nicht verkneifen. Welche Politik Trumps kritisiert der Autor heftig ? Wäre bestens auch konkret zu werden.
      Sonst nichts neues. Kommt alles auf Fox.

  10. Undine
    06. Dezember 2019 14:48

    Apropos TRUMP! Es vergeht fast kein Tag, an dem im ORF nicht mit unüberhörbarer Hoffnung in der Stimme und leuchtenden Äuglein ein neuerliches Amtsenthebungs-Verfahren gegen TRUMP herbeigeredet wird! Geschätzte 7856x habe ich diese "Frohbotschaft" bereits vernommen---und TRUMP sitzt---GsD!---immer noch im Weißen Haus!

    Jedenfalls weiß man dank der Begeisterung, mit der die ORF-ler sich so hartnäckig diesem Thema widmen, WER LINKS bis EXTREM-LINKS ist (eigentlich alle!) ! Gerade diejenigen, die ständig die TOLERANZ auf der Zunge liegen haben, sind die Intolerantesten und zudem die schlechtesten Verlierer! Wenn nicht geschieht, was sie wünschen, wird trotzig GEBITZELT!

    Und täglich grüßt das Murmeltier!

    • OT-Links
      06. Dezember 2019 16:35

      Die Demokraten sollten sich Diktatoren nennen, denn genau das sind sie!

    • pressburger
      06. Dezember 2019 16:37

      Dem ORF geschieht das selbige wie im November 2016. Weil der ORF nicht vor hat objektiv zu sein, weigert er sich Informationen, die nicht von links kommen wahrzunehmen. Clinton News Network, als Informationsquelle ! Peinlich.
      Höchste Zeit beim Impeachment zurückzukrebsen. Nancy Pelosi sucht verzweifelt einen Ausweg wie sich ihre Partei halbwegs heil, aus diesem desaströsen Vorhaben herausschleichen könnte.

    • Pennpatrik
      06. Dezember 2019 20:25

      @OT
      Das ist eine bei Diktaturen durchaus geübte Praxis.

  11. Pennpatrik
    06. Dezember 2019 14:09

    Weil der Trump immer als Depp hingestellt wird.
    Trump möchte Zölle für französische Waren als Reaktion auf die Digitalsteuern einführen und alle schreien auf.
    Man fragt sich, was unsere Journalisten für Dumpfbacken sind. Trump hat bereits vor über einem Jahr gemeint, dass er Digitalsteuern als Zölle betrachtet (was sie ja auch sind) und entsprechend reagieren wird.
    Stattdaß unsere Journaille aufschreit, sollte sie den Leser korrekt informieren anstatt in der Tradition des Stürmer, des Neuen Deutschland oder der Prawda Propaganda zu machen.

  12. OMalley
    06. Dezember 2019 13:23

    oder der Genosse Betriebsrat schlicht und einfach mitteilt wo ohne Beitritt zu Gewerkschaft die Tür zur Strasse ist

  13. OT-Links
    06. Dezember 2019 13:00

    Digitalisierung = totale Überwachung/Kontrolle.
    https://phlow.de/blog/china-ueberwachung/

  14. Undine
    06. Dezember 2019 11:48

    OT---aber eine neuerliche höchst gefährliche Bedrohung für die Zukunft des gerade noch christlich geprägten Abendlandes---mir ist schon bei der Überschrift schlecht geworden:

    "Grünen-Politiker Kretschmann im Alleingang: ÖZDEMIR hat das Zeug zum KANZLER"

    https://deutsch.rt.com/inland/95447-gruenen-politiker-kretschmann-im-alleingang/

    Den GRÜNEN kann offensichtlich der BEVÖLKERUNGS-AUSTAUSCH und die rapide fortschreitende ISLAMISIERUNG Europas gar nicht schnell genug vor sich gehen; SOROS, bzw. dessen Söhne werden schon dafür sorgen, daß auch erfüllt wird, wovon ER träumt! In fünf Jahren werden die Gedanken, die ein anderer Träumer, Richard v. Coudenhove-Kalergi ( kräftig gefördert von Rothschild und Warburg!), schriftlich niedergelegt hatte, 100 Jahre alt.
    Es dürfte sich die Verwirklichung der Träume beider Herren bis dahin zeitlich ausgehen!

  15. Bible Black
    06. Dezember 2019 10:26

    Also, ich hab´ einen 10 Jahre alten wunderschönen BMW, und brauche daher nicht beim Einsteigen irgendeine digitale Begrüßung zu äußern, um ab dann permanent online zu sein und von Google kein Mikrofon, das sich vielleicht heimlich einschaltet. Ich werde mir dieses wunderbare Auto behalten, solange wie die E-Mobilitäts-Lobby es zulässt. Dann muss ich mir wohl ein Auto kaufen mit einer hunderte Kilo schweren Lithium-Ionen Batterie, und mit allem digitalem Schnickschnack an Bord. Wenn dieser Fortschritt nicht supertoll ist, was dann? LOL

    • pressburger
      06. Dezember 2019 16:45

      Ganz bei Ihnen. Mein 20 Jahre alter Toyota meldet meinen Standort nicht alle diesbezüglichen Blockwartstellen.

  16. Pennpatrik
    06. Dezember 2019 09:47

    Und als Draufgabe führt die Regierung Kurz II die CO 2 Steuer für die Östertrottel ein, die geglaubt haben, es sich nicht leisten zu können, die FPÖ zu wählen.

    • pressburger
      06. Dezember 2019 10:05

      Nicht den Wähler unterschätzen. Der Wähler ist konsequent, denkt logisch. Der Wähler verlangt die Besteuerung von Amazon. verlangt auch Besteuerung von sich selbst. Der Wähler freut sich und unterstützt jede neue Steuer. Der Wähler ist steuergeil. Die Ankündigung neuer Steuern wirkt sich auf den Wähler wie Viagra aus.

    • Suedtiroler
      06. Dezember 2019 10:06

      Diese Luftsteuer haben wir gebraucht wie einen Kropf!
      ORF, Krone etc. sei Dank (Ironie off)

      Wer kriegt eigentlich das Geld, das uns mit den Luftsteuern abgepresst wird?

    • OT-Links
      06. Dezember 2019 13:04

      Wer kriegt die -Klima-Billiarden?
      "Vermutlich" die IS-Schlächter und die Nomenklatura.
      Man wird es jedenfalls nicht berichten.

    • Undine
      06. Dezember 2019 14:27

      Schade, daß es kein Gesetz gibt, daß beispielsweise TÜRKIS und GRÜN-WÄHLER diese CO2-Steuer zahlen müssen, FPÖ-Wähler im Gegenzug von einer CO2-Steuer BEFREIT sind.
      Zudem müßten alle FPÖ-Wähler davon befreit werden, für die von den anderen Parteien so erwünschten ZUWANDERER zur Kasse gebeten zu werden!!!

    • pressburger
      06. Dezember 2019 16:49

      @Suedtiroler
      Stellen Sie diese berechtigte Frage an die provisorische, die nachfolgende Regierung, an den ORF, den Standard, den Falter. Ergebnis. Im besten Falle werden Sie ignoriert, oder Sie kommen auf den Pranger mit einem Taferl um den Hals - Nazi, Rassist usw. etc.

    • Postdirektor
      06. Dezember 2019 17:44

      Und das Hinterhältige wird sein, dass diese CO2-Steuer keineswegs als solche deklariert werden wird. So wird beispielsweise die „Strafzahlung“ für nicht erreichte Senkung des CO2-Ausstoßes bei Kraftfahrzeugen (kein Auto wird mit nur 2 Liter Treibstoff auf 100 km auskommen) dazu führen, dass alle benzin- oder dieselbetriebenen Fahrzeuge um 5 bis 10 Prozent des Neupreises teurer werden.
      Und so wird es auch in anderen Bereichen für den Staat viele Möglichkeiten geben, die Leute auszusackeln, ohne dass die meisten es merken, dass es die Politiker sind, die ihnen das Geld abknöpfen.

  17. Pennpatrik
    06. Dezember 2019 09:41

    Die Gründung eines Unternehmens wie Amazon, Facebook oder Google ist unter dem DSGVO-Monster nicht möglich und kann daher in Europa nicht erfolgen.
    Die Gründung von Apple wäre aufgrund der Gewebeordnung nicht möglich gewesen.

    Europa kann heute nicht einmal mehr ein Mobilfunknetz (5G) bauen und ist, wie ein Schwellenland, auf die USA oder China angewiesen.
    Wir sind bereits das Disneyland (Fremdenverkehr - braucht wenig Technologie) der Welt. Das wird uns, wie alle Gesellschaften, deren Basis der Tourismus ist, verarmen lassen.
    Wir sollten schon üben, wie man "Bwana" ausspricht.
    (Wer in der politisch korrekten Literatur aufgewachsen ist: So nannten die Neger die Kolonialherren).

  18. Starless
    06. Dezember 2019 09:32

    Für alle, denen die Digitalisierung zu langsam voranschreitet: Das Wissen darum verdoppelt sich angeblich alle 10 Jahre; wenn eine Wachstumskurve exponentiell verläuft, ist das Wissen in 100 Jahren mehr als tausend mal so groß wie jetzt. Das wird schon genügen, um aus dem Menschen einen Cyborg zu machen, denke ich.
    Elon Musk sagte kürzlich, er will in die Gehirne der Menschen. Die Transhumanisten arbeiten auch fieberhaft daran. Niemand wird in ein paar Jahrzehnten sein Smartphone in der Hand tragen - es wird sich alles durch in den Menschen implantierte Chips, in der Brille usw., mit allem und allen vernetzt, abspielen. Also nur Geduld. Die totale Digitalisierung des Menschen kommt früh genug, um dann einen perfekten Überwachungsstaat wie in China einzuführen.

  19. Kyrios Doulos
    06. Dezember 2019 09:31

    Die Gewerkschaft ist eine Opferorganisation. Die Kammern ebenso. Ihr Trick: Sie suggerieren uns, wir wären bösen Mächten schicksalhhaft und unentrinnbar ausgeliefert, würden sie nicht unsere Interessen vertreten und uns retten.

    Ist ja alles gut und schön. Wer Opfer sein und sich gerne retten lassen mag, soll das Spiel mitspielen.

    Insofern ist mir der ÖGB noch die liebste Opferorganisation. Sie zwingt uns nicht, mitzuspielen.

    Schlimm, skandalös schlimm ist, daß mich die Blockparteien zum Opfer machen, indem sie mich per Gesetz zwingen, Kammermitglied zu sein. Das ist gegen die UN-Menschenrechtscharta. Das wußten unsere korrupten Regierungen in Europa wohl. So rangen sie den UN eine europäische Version der Menschenrechtscharta ab. Was in der ganzen Welt menschenrechtswidrig ist, ist in Europa menschenrechtskonform:

    Da der europäische Bürger total unmündig ist, wird ihm ein Vormund bestellt. Das Opfer ist zwangsweise zu seiner eigenen Rettung eine Opferorganisation anbefohlen.

    Die Systemparteien wollen das so haben. Die Mehrheit der österreichischen Wähler auch. Nur die FPÖ und die NEOS sind gegen Zwangs-Umlagen und gegen Zwangs-Mitgliedschaften. So werden wir mindestens bis zum nächsten Krieg als Opfer der Opferorganisationen durch das Leben wandeln.

    Alles, was A.U. mit Recht kritisiert, ist bei Lichte betrachtet ein vollkommen logischer Ausfluß aus dieser von vornherein festgelegten DNA einer Opferorganisation.

    Selbständiges Denken, Handeln, Riskieren, Innovation, FREIER Wettbewerb und all das steht im totalen Widerspruch zum Menschen als Opfer, das den Retter braucht.

    • Pennpatrik
      06. Dezember 2019 09:44

      Ja!
      Da sind die Menschenrechtsorgsnisationen schmähstad.

    • Frédéric Nietzschy
      06. Dezember 2019 14:33

      Hat SIE jemand gefragt, ob Sie getauft wein wollen (falls Sie getauft sind)?
      Und: Sie können das später nicht einmal widerrufen, auch nicht durch einen Kirchenaustritt.
      Ist DAS menschenrechtskonform???????????? Und fast alle tun mit.

    • Kyrios Doulos
      06. Dezember 2019 20:04

      Die Taufe verpflichtet mich zu nichts, und schon gar nicht zwingt sie mich zu etwas, und sie kostet mich keinen Groschen Geldes. Wenn Eltern Christen sind, lassen sie ihr Kind taufen, weil sie davon überzeugt sind, daß es dem Kind gut tut. Eltern fragen ihr Kind auch nicht, ob es gewickelt werden will oder ob es zur Heilung von einer Krankheit eine Medizin schlucken will. Bei uns ist die Taufe fast immer eine Babytaufe. Babies sind tatsächlich unmündig. Eltern lassen es aus Verantwortungsgefühl taufen. Was ich oben über die Zangskammer geschrieben hat, hat sich auf erwachsene, mündige Bürger bezogen. Ihr Vergleich mit der Taufe ist nicht gut.

    • logiker2
      06. Dezember 2019 20:12

      haben sie gewußt das Frauen grundsätzlich Opfer sind und daher von jeder Schuld befreit.

  20. bagaude
    06. Dezember 2019 09:00

    Die Gewerkschaften und die vom ÖGB ab-od. anhängigen Vereine /Betriebe haben
    die Gesellschaft Umgedreht das heißt einfach das Unterste zu Oberst installiert
    mit Hilfe der Parteien: Positionen samt Gehältern nicht der Leistung oder Ausbildung nach ,sondern nach dem Proletarierlevel . Wenn es nicht anders geht , dann wurde einfach ein Gesetz auf den Weg gebracht -so wurden Pensionen ,Bildung und Ausbildung dem Klientel angepasst und nicht nach erbrachten oder erforderlichen
    Kriterien; Regierungen ,Medien ,sogar Sportvereine und nie zu vergessen die gesamte Verwaltung bis zu den Höchstgerichten!
    Fazit die "kleinen Leute" konnten es zu was bringen ,das sie in der Sache zwar über-
    forderte , doch das Budget erheblich blähte zum Nachteil der Talentierten - eben
    Sozialismus ! Nun haben wir die "Verlängerung" dieser Malaise im GRÜNINNEN -
    Bereich ,der überhaupt auch die Gewerkschaften ersticken wird mit ihren eigenen
    Waffen: Sinnloser Aktivismus , Bevormundung ,Freiheitseinschränkung , Spitzeltum ,
    Blockwartideologie , Schulden bis zur Armut , Überbürokratisierung bis zum
    Paragraphen-Terror und totale Enteignung mit staatlicher Sachwalterschaft als
    Ausdruck der Imbezillität einer solchen Hype !

  21. Almut
    06. Dezember 2019 08:59

    OT
    Noch ein glühender EU-Europäer: Gregor Gysi spricht bei den Freimaurern über die “Wege in eine neue Gesellschaft – Herausforderung Europa 2050.“
    Wie üblich wird alles um 180° herumgedreht.
    https://freimaurerei.de/dr-gregor-gysi-spricht-bei-passauer-freimaurern/

  22. dssm
    06. Dezember 2019 08:53

    Die wohlstandsverwahrlosten (West-)Europäer sind schon lustig, man will keinen Pflanzenschutz, aber billige und natürlich gesunde Lebensmittel, man will kein CO2 ausstoßen, heizt daheim aber jeden Raum so stark, daß man in der Unterwäsche herumsitzen kann, man will Arbeitsrechte und gute Bezahlung, ist aber also Konsument sekkant und kauft so billig wie möglich. Man ist gegen den Konsumterror, um dann beim nächsten Ausverkauf eine Stunde im Stau in Richtung Parkplatz zu stehen. Man will authentische Natur erleben und weiß nicht, daß Rindviecher auf der Alm halt kein Teil eines Streichelzoos sind.
    Und natürlich fürchtet man sich vor Strahlung, ohne freilich physikalisch überhaupt definieren zu können, was das denn wäre, um dann den ganzen Tag mit dem Smartphone online zu sein und selbst sein Statusupdate vom stillen Örtchen abschicken muss.

    Was will man von Menschen, welche so komplett neben den eigenen Schuhen stehen? So gesehen sind die Politiker nur eine repräsentative Auswahl dieser kompletten Deppen. Kein Wunder, daß Computer und Co es schwer haben, denn wer damit etwas tun will, der muss ein fundierte Wissen haben, genau das wollen aber breite Mehrheiten nicht, sonst würde man ja erkennen wie die Welt so ist und müsste Verantwortung übernehmen. Und so sind wir nicht nur bei der IT endlos hinten, nein, die Mehrheiten lassen sich von einer Lügenpresse und verlogenen Politikern wunderbar steuern.

    • Pennpatrik
      06. Dezember 2019 09:54

      Wie immer ist es mir eine Freude, Ihre Kommentare zu lesen.

    • pressburger
      06. Dezember 2019 10:12

      Häufig werde ich in Diskussionen, in denen ich auf das Staatsmonopol auf Informationen versuche aufmerksam zu machen, mit der Behauptung konfrontiert, im Internet besteht doch die absolute Informationsfreiheit. Auf meine diesbezügliche Frage wer sich wie in Internet seine Informationen holt, betretenes Schweigen.
      Auch relativ (ein)gebildete Menschen sind zu bequem, sich mit einigen Klicks die Informationen zu holen.

    • Weinkopf
      06. Dezember 2019 10:20

      @dssm

      ********!

    • Templer
      06. Dezember 2019 10:28

      **************
      **************

    • Postdirektor
      06. Dezember 2019 17:25

      @dssm

      ******************************

      Genau so ist es!

    • logiker2
      06. Dezember 2019 20:03

      @dssm, ****************************, heute am Nikolaustag ein Volltreffer. Aber wen Entscheidungen, welche auch immer, nur mehr nach Bauchgefühl getroffen werden, weil es wichtiger als Hausverstand und wissen ist, dann kommt eben solche Gesellschaft zustande.

    • Wise Wolf CEE (kein Partner)
      08. Dezember 2019 11:17

      Na ja, dass in USA die Mehrheiten besonders intelligent und IT affin sind, würde ich auch nicht behaupten. Wo ich Unterschied sehe: die Mehrheit gönt und anerkennt die Leistung, Erfolg ist nicht von Neid und Komplexen verfressen.

  23. Undine
    06. Dezember 2019 08:49

    Als ich meinen Beruf antrat, riet mir mein Vater, NICHT einer Gewerkschaft beizutreten, wenn es sich vermeiden ließe. Ich befolgte den Rat meines Vaters, und das war gut so.

    • Donnerl?ttchen
      06. Dezember 2019 09:59

      Würde ich Ihnen nicht raten bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern , insbesondere die PV im 2. Bezirk seit dem dort die PVArb untergekrochen ist.

    • Undine
      06. Dezember 2019 19:28

      @Donnerlüttchen

      Das war bei mir vor 60. Jahren! ;-)

  24. Almut
    06. Dezember 2019 08:46

    Technischer Fortschritt und Innovationen würden immer zu mehr Wohlstand (und auch weniger Arbeitsaufwand) führen, wenn nicht der Staat diese Gewinne abschöpfen würde und unproduktiv vergeuden würde.

    • dssm
      06. Dezember 2019 09:15

      @Almut
      Der Staat ist nur ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Eltern, welche ihre Kinder zur Matura treiben und dabei dann logischer weise fordern die Qualität zu senken, weil halt sonst nicht jedes Kind durchkommt, sind der Schlüssel zum Verständnis. Und nach der Matura, wo man ja keinerlei berufliche Qualifikation erworben hat, dann noch Geschwätzwissenschaften.
      Es sind jene stolzen Eltern und ihre völlig bildungsbefreiten Kinder, welche für die Umverteilung des technisch errungenen Wohlstandes zuständig sind.
      Politiker und Parteien, welche denn auch gewählt werden wollen, müssen da wohl oder übel auf die Menschen hören.

    • Charlesmagne
      06. Dezember 2019 14:47

      @ dssm
      ****************
      ****************
      ****************

      Erschreckend, wenn man sich vor Augen hält, dass in unserer (hoffentlich nicht) zukünftigen Regierung einige sitzen (hoffentlich nicht) auf die Ihre Beschreibung der Kinder voll zutrifft.
      Da sind doch einige glatt bei der Matura steckengeblieben, wenn überhaupt, und andere brauchten fast eine Generation um ihr Geschwätzwissenschaftsstudium wenigstens bis zum „Bachelor“ zu bringen, der ungefähr dem Standard eines Maturanten vor etwa 50 Jahren entspricht.
      Wenigstens hätten sie keine Zeit am PISA Test teilzunehmen, sonst wäre der ja wahrscheinlich noch desaströser ausgefallen.

  25. Josef Maierhofer
    06. Dezember 2019 07:45

    Die Gewerkschaften haben Österreich ruiniert.

    Sie lagen und liegen überall quer, schauen nur auf den eigenen Profit (der Bonzen), haben aktiv Firmen ruiniert und die Arbeit vertrieben aus Österreich. Sie stehen für Unfreiheit, teure Sozialromantik, Quoten und Hochlohn, sie stehen für Streik und Drohung, für Vernichtung und für sozialistische 'Ideen'.

    Sie verlieren selbst zwar auch ständig an Mitgliedern, weil viele sich nicht mehr mit diesen negativen Organisationen befassen wollen. Sogar für Streiks müssen sie den Streikteilnehmern zahlen, damit die mitmachen, weil sie eigentlich keinen Bedarf mehr abdecken.

    Kommt wieder die Episode von meinem Bruder, heute frisch pensionierter Direkter von Schindler Lifte in der Schweiz. Als ihm in der Wiener Filiale ein Gewerkschafter vorwarf, dass er nicht Gewerkschaftsmitglied sei, aber von den 'Errungenschaften' profitieren würde, gab er zur Antwort, 'meine Arbeitsbedingungen und meinen Lohn vereinbare ich selbst mit der Firma, Ihre Errungenschaften brauche ich nicht' ....

    Ja, hoffentlich gehen mit der SPÖ auch die Gewerkschaften zurück, dazu aber würde es endlich nötig sein, das Kammerunwesen zu reformieren und die Pflichtmitgliedschaften aufzuheben. Die Liste, der 'mit guten Abschlüssen' 'zu Tode romatisierten' Betriebe von Konsum, CA, Z, Bawag, AUA, ... bis hin zu Semperit zeigen die Spur der Verwüstung Österreichs durch die Gewerkschaften. -Zig-tausende Arbeitsplätze haben die Gewerkschaften auf dem Gewissen.

    Jetzt wird es noch schlimmer mit der Zuwanderung, die ja neuerdings auch von der ÖVP forciert wird, zusammen mit den Grünen. Also haben die Gewerkschaften auch wieder 'neue Unterstützer' gefunden ... ... hoffentlich nicht sehr lange, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es so viele Trottel in Österreich gibt, die das, was da jetzt abgeht mit dem ÖVP Verrat, noch gutheißen, geweige denn, nochmal wählen werden.

    Bonzentum, sagenhafte Bonzengehälter und -pensionen, Unfähigkeit, Ideologie, Machtrausch, alles die sagenhaften Attribute für viele dieser 'Volksschädlinge', die schon so viel Schaden angerichtet haben, dass man das gar nicht mehr beschreiben kann.

    Aber eines gibt es dort tatsächlich nicht, eine Pflichtmitgliedschaft. Damit kann jeder frei entscheiden, ob er so einem Verein beitreten will oder nicht. Viel zu viele tun es och immer, entweder, weil sie direkt davon profitieren (auf Kosten anderer oder der Firmen) oder, weil sie ideologisch so wirr gemacht wurden im Kopf.

    • Pennpatrik
      06. Dezember 2019 09:59

      "Zwangsmitgliedschaften".
      Das Wort "Pflichtmitgliedschaft" ist eine beschönigende Erfindung der Kammern.
      Zwang hat grundsätzlich mit Gewalt zu tun, Pflicht mit Freiwilligkeit.

    • Donnerl?ttchen
      06. Dezember 2019 10:08

      Szene bei der Arbeiterkammer : Eine Partei sucht Rat bei einem Kämmerer, der fragt ob er,sie,es beim ÖGB Mitglied ist. Die Antwort war NEIN, der Kämmerer fordert den Ratsuchenden auf in einem der Nebenzimmer die ÖGB Mitgliedschaft zu beantragen. Der Genannte geht dorthin, sitzt dort der Kämmerer um ihn dem ÖGB zuzuführen. Mit einem Wort, ÖGB und AK ein Pinkel Fetzen.

    • pressburger
      06. Dezember 2019 10:19

      Es ist ungerecht, für die Tatsache des Ruins Österreichs, die Gewerkschaften allein, die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen. Der Ruin hat viele Mütter und noch mehr Väter. Die Eltern des Ruins haben auch bereits ihr Kind weggelegt, wollen sich zu ihm nicht bekennen. Eine DNA Test könnte die Raben Elten überführen. Das Kind Ruin hat Gene von allen politischen Akteuren geerbt, auch wenn bei der Promiskuität die unter Politikern herrscht, die genaue Bestimmung des Vaters nicht möglich sein wird.
      Aber der Bankart wächst und gedeiht

    • Templer
      06. Dezember 2019 10:33

      Kurzum SOZIALISTEN!!!!

    • Josef Maierhofer
      06. Dezember 2019 16:18

      @ pressburger

      Ja, der Ruin hat viele Väter, nicht nur die Gewerkschaften, ist richtig, es folgen die politischen Parteien, von links beginnend, es folgen die Schmarotzer, auch von links beginnend, es folgen die Selbstbediener, da ist man dann schon bei der Mitte angelangt.

  26. Peter Kurz
    06. Dezember 2019 06:32

    Der Sonntag sollte heilig bleiben!
    Wenigstens an einem Tag der Woche sollten die Einkaufstempel geschlossen bleiben. Die Leute sind ohnehin schon gestresst genug, laufen täglich hyeraktiv durch die Gegend, burnout ist zur Modeerkrankung geworden.

    • Rau
      06. Dezember 2019 08:15

      Das sind die logischen Widersprüchlichkeiten unserer Zeit. Auch Konservative verlieren da den Überblick. Gestern noch über die Kirche hergezogen, darf's heute der Sonntag sein den man dem Zeitgeist opfern soll?!

      Bei den Linken passt ohnehin kaum etwas zusammen, da jagt ein Mindfuck den nächsten!

    • Pennpatrik
      06. Dezember 2019 09:32

      In einer liberalen Gesellschaft sollte es nur in Ausnahmefällen möglich sein, Anderen etwas zu verbieten.

    • Carolus (kein Partner)
      08. Dezember 2019 10:00

      Da schließe ich mich Peter Kurz an. Danke für das Statement!

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Dezember 2019 10:41

      Kurz ist kurzsichtig, und zwar so lange bis man unter Einzelhändler nur noch die Kebab-Betreiber versteht.
      Übrigens arbeitet schon fast die Hälfte der Arbeitnehmer sonntags -aber nur der Verkäuferin soll`s schaden? Und 1,5-2 Tage frei für Einen ist auch kein schlechter Tausch.

      PS: In meinem vorpensionigem Leben war ich Drogist.

    • Falke (kein Partner)
      08. Dezember 2019 12:47

      Der offene Sonntag ist weniger für die einheimische Bevölkerung gedacht, als für die Millionen ausländischen Touristen, die auf ein Wochenende nach Wien kommen und durchaus bereit wären, hier einiges an Geld zu lassen; bei geschlossenen Geschäften ist das allerdings schwer möglich. So verliert die Wirtschaft -zig Milliarden und der Finanzminister hunderte Millionen an Einnahmen.
      Und warum am Sonntag Gasthäuser offen halten dürfen, Lebensmittelgeschäfte aber nicht, kann mir auch niemand erklären.

  27. jo
    06. Dezember 2019 02:09

    Ich hab schon viel in meinem Leben gemacht.
    2 Berufe erlernt, völlig konträre. War selbstständiger Unternehmer, war auch 30 Jahre bei der ÖBB, dort auch Betriebsrat, somit roter Gewerkschafter.
    Was ich aber in dieser Gewerkschaft gesehen und mitgemacht habe reicht aus um nie mehr wieder Rote in verantwortungsvollen Posten sehen zu wollen.
    Es wurde ALLES was auch irgendwie nach Fortschritt und Verbesserung roch, von dem Betrieb UND Personal profitiert hätten im Keim erstickt.
    Nur ja nichts verändern. Nicht nach der Devise: Leben und leben lassen.
    Mich hat damals nur das Mandat geschützt dass ich eben von den Kollegen direkt gewählt war, sonst hätten mich die Gewerkschaftsbonzen eiskalt abgeschossen.
    Ein Gewerkschaftler mit eigenen Ideen ist doch ein Revoluzzer, so was geht gar nicht.
    Gewerkschaft ist gut und richtig. Nur sollte sie ihren Job auch richtig ausführen.
    So wie sie jetzt ist sollte sie eine Namensänderung in Erwägung ziehen von ÖGB in Ö V B = Österreichischer Verhinderungs Bund.
    Es ist auch eine Spezialität der Europäer dass eben unternehmungslustigen Leuten Prügel zwischen die Beine geworfen werden. Das hat sich zwar schon gebessert, jedoch in früheren Zeiten wurden die ortsansässigen Unternehmer gefragt ob man noch einen Tischler, Elektriker oder Mechanikerbetrieb zulassen soll.
    Und in so einem Umfeld kann es nicht wirklich innovativ zugehen.
    Ein Bill Gates hätte in Österreich NIEMALS eine Chance gehabt.
    Unsere Erfinder starben meist arm. Man erinnere sich an Madersperger, Mitterhofer usw.
    Tesla wanderte richtigerweise aus.

    • Rau
      06. Dezember 2019 06:17

      Tesla wurde von Edison geholt und kräftig dabei betrogen. Reich gestorben ist er auch in den USA nicht.

    • Konrad Hoelderlynck
      06. Dezember 2019 06:22

      Tesla ist in den USA auch arm gestorben.

    • oberösi
      06. Dezember 2019 07:32

      Hätte eben eine starke Gewerkschaft gebraucht, der Tesla.
      Mit einer starken Gewerkschaft im Rücken wird man dort sogar Präsident. Allerdings schneller als einem lieb ist auch wieder "abgewählt", wenn man sich an die Versprechen nach der Wahl nicht mehr erinnern will, die man dieser Mafia vorher gemacht hat. Siehe Kennedys.

    • jo
      06. Dezember 2019 10:03

      Tesla wurde von Edison betrogen, das ist richtig, er wurde aber nicht von ihm geholt.
      Allerdings half ihm Westinghouse nach dem Betrug wieder auf die Beine.
      Tesla war erfolgreicher Unternehmer, allerdings kosteten seine Experimente jede Menge Geld und schließlich ging sein Unternehmen daran zugrunde.
      Edison hat ihn zwar betrogen, aber am arm sterben war er nicht schuld.
      Edison war ein Gleichstromfanatiker, Tesla Wechselstrom. Das ging sogar soweit dass man an Delinquenten am Elektrischen Stuhl ausprobierte mit welcher Methode einer am schnellsten und besten verreckt. Mit Gleich oder Wechselstrom.

    • Templer
      06. Dezember 2019 10:22

      Danke für die erfrischende Ehrlichkeit
      Einfach köstlich;-)

    • HDW
      06. Dezember 2019 11:07

      @Jo
      Na dafür sind sie ja jetzt, im Grabe der eMobilität, sozusagen, durch den notwendigen Wechselrichter zwischen Batterie und Motor, brüderlich vereint. Übrigens verarmte Tesla im Alter wegen abstruser angeblicher Erfindungen wie dem 'Todesstrahl' und seinem damit einhergehenden Verfolgungswahn. Auch sehr verbreitetes Ende unter Nonkonformisten zu denen Erfinder nun einmal gehören, wenn sie nicht gleichzeitig rücksichtslose Spekulanten sind.

    • CIA
      06. Dezember 2019 15:25

      @jo

      **************************!

    • jo
      06. Dezember 2019 19:25

      Danke euch für die gute Meinung.
      Zu meinen jetzigen Ansichten bin ich ja deswegen gekommen weil ich eben kein 'aufmagazinierter Ideologe' bin sondern über die diversen Dinge selber drübergefallen bin.

      Auch die Schwarzen wollten mich mal für die FCG 'einkaufen'.
      Hätte ein schönes Büro in Wien bekommen aber ich hätte die Klappe halten müssen weil ich dann eben nicht mehr direkt gewählt gewesen wäre sondern einen Job zugeschanzt bekommen hätte.





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