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Steiermark: Polit-Stalker und Verbrecher-Freunde

Lesezeit: 8:30

Am liebsten würden ÖVP und Grüne wohl ewig im streng verschlossenen Kämmerlein über eine Regierungsbildung verhandeln, ohne dass Ergebnisse nach außen dringen. Denn solange sie so agieren, scheinen ihnen Wahlerfolge garantiert. Das hat jetzt die steirische Wahl gezeigt. Diese Wahl zeigt aber auch noch einige andere erstaunliche und bemerkenswerte Dinge: Erstens, wie sehr die Parteienlandschaft ein System von zwei kommunizierenden Gefäßen geworden ist. Zweitens, dass jedes dieser Gefäße derzeit ein bemerkenswert großes Loch hat, durch das Wähler verloren gehen. Drittens, wie katastrophal die Folgen von schwarzen Löchern bei der Aufarbeitung der Zeitgeschichte in Österreich sind. Viertens sehen wir das Auftauchen eines absolut neuen Phänomens, des politischen Stalkers. Und fünftens sehen wir, dass es der SPÖ noch viel schlechter geht, als das bloße Wahlergebnis der Steiermark schon indiziert.

Die steirischen Wahlsieger ÖVP und Grüne gehören zwei verschiedenen kommunizierenden Gefäßen an. In einem pulsieren die rechten Wähler, im anderen die Linken. Wenn die ÖVP gewinnt, verliert die FPÖ, und umgekehrt. Genauso verhält es sich zwischen Rot und Grün. Wobei das Gefäßsystem der rechten Wähler allerdings seit jeher etwas größer ist als das der Linken.

Zwischen diesen beiden Systemen gibt es hingegen relativ wenig Wähleraustausch. Und wenn, dann läuft er derzeit eher über die Kleinpartei der Neos, die jetzt wieder ein wenig zugelegt haben, die aber dennoch noch nirgendwo strategische Bedeutung gewonnen haben. Die Neos sind ja auch inhaltlich ein merkwürdiger Zwitter. Einerseits sind sie klar und erfreulich wirtschaftsliberal  (im Kampfslang der Linken "neoliberal") sowie zurückhaltend beim oft verantwortungslosen Sozialpopulismus der übrigen Parteien; andererseits stehen sie durch ihre gesellschaftspolitische Linie (mit den Akzenten: feministisch, proschwul, Anti-Familien), ihre völlig unkritische Haltung zur EU und vor allem durch ihre Pro-Migrations-Einstellung ganz weit links.

Es ist klar, warum derzeit auf der rechten Seite die ÖVP und auf der linken die Grünen die Oberhand haben. Das hängt nicht nur zusammen mit der deplorablen inneren Schwäche von SPÖ und FPÖ. Das ist auch ganz klare Folge der straffen Führung durch die jeweiligen Parteivorsitzenden von ÖVP und Grünen, denen sich derzeit nirgendwo parteiinterne Kritik entgegenstellt.

Das ist aber vor allem Folge der Art, wie die gegenwärtigen Regierungsverhandlungen inszeniert werden. Denn derzeit ist noch immer kein einziges konkretes inhaltliches oder (über die beiden Parteichefs hinausgehendes) personelles Detail bekannt, über das sich die beiden geeinigt hätten, oder über das sie sich in den Haaren liegen. Das hat es in der österreichischen Nachkriegsgeschichte absolut noch nie gegeben: Zwei Monate schon sprechen zwei mutmaßliche Koalitionspartner miteinander, und dennoch hält bei Schwarz wie Grün die sogenannte "Message Control" absolut dicht. Außer dem, was die beiden Parteichefs wollen, dringt absolut nichts Konkretes nach außen.

Das ist polit-technisch eine reife Leistung. Dass jene Medien, die in einer solchen "Message Control" durch Schwarz-Blau den Untergang der Demokratie erblickt haben, beim absolut gleichen Verhalten von Schwarz-Grün hingegen noch keine einzige kritische Stimme erhoben haben, ist freilich schon sehr bemerkenswert. Allerdings ist das angesichts der allgemeinen Pro-Grün-Stimmungsmache der meisten Journalisten nicht weiter überraschend.

Solange so harmonische Bilder von den schwarz-grünen Runden erzeugt werden, fliegen den beiden Parteien jedenfalls die Herzen zu. Wollen doch viele Österreicher nichts inniger als Harmonie. Glauben doch viele angesichts der netten Töne zwischen Schwarz und Grün an die Möglichkeit, dass sich absolute Gegensätze vereinbaren lassen. Also dass Österreich das Weltklima rettet und dass gleichzeitig keine Belastungen, Regulierungen und Einschränkungen auf die Menschen zukommen. Also, dass das Land eine restriktivere Migrationspolitik exekutieren kann, es aber gleichzeitig keinen einzigen Härtefall gibt. Und so weiter.

Zugleich ermöglicht die vage Unklarheit der Verhandlungen es sowohl den grünen wie auch den schwarzen Wählern, in die künftige Regierungspolitik viel mehr an inhaltlichen Hoffnungen zu projizieren, als was denn in einer Koalition realisierbar sein kann.

Naja. Mögen die Menschen träumen. Die Stunde des Aufwachens kommt früh genug, in der auch die ständige Verabreichung von Schlafpulvern durch die beiden verhandelnden Parteien nicht mehr wirken wird.

Die steirischen Schwarzen und Grünen können sich ob dieses Windfall-Profits aus dem Bund freuen. Das sei ihnen gegönnt. Waren sie – vor allem die Volkspartei – doch auch oft genug schon Opfer eines stürmischen Gegenwindes aus der Bundespolitik.

Dementsprechend wenig freuen kann sich etwa Blau. Ein großer Teil der freiheitlichen Verluste ist zu Gewinnen der Volkspartei geworden. Der restliche Stimmenverlust der Freiheitlichen ging ebenfalls nicht zu Linksparteien, sondern (wie schon bei der Nationalratswahl) gleichsam durch ein seitliches Loch an die "Partei" der Nichtwähler, die in Wahrheit die weitaus größte des Landes ist. Weil eben Wähler nur sehr ungern von einem der kommunizierenden Gefäße komplett ins andere wechseln, bleiben sie lieber daheim, wenn keine Partei im eigenen Gefäß wählbar erscheint.

Die Blauen haben nicht nur mit dem Trugbild der totalen Harmonie zwischen Schwarz und Grün zu kämpfen, sondern auch intensiv mit eigenen Problemen. Dabei geht es weniger um die von etlichen hasserfüllten Medien geführte, aber oft geradezu lächerliche "Einzelfall"-Kampagne, etwa um 14 Jahre alte Liederbücher und Rattengedichte. Und auch die rechtswidrige Kampagne durch ständige einseitige Leaks aus der Staatsanwaltschaft wirkt weniger, als die Akteure wohl gehofft haben. Viel entscheidender ist die Großcausa Strache. Wegen seiner eigenen Sünden in Ibiza, wegen des glosenden Spesen-Gucci-Problemkreises, wegen der peinlichen Rolle seiner Ehefrau – aber auch wegen Straches Verhalten in den letzten Tagen.

Denn nur wenige Wochen, nachdem er voll – gespielter? – Reue alle Ämter, Funktionen und Mitgliedschaften zurückgelegt hat, dienert er sich plötzlich wieder der FPÖ an: Er möchte eigentlich doch gern wieder in führender Rolle in den Schoß der Partei zurückkehren, verbreitet er öffentlich.

Sein Verhalten kann man jetzt nur noch als politisches Stalking bezeichnen. Strache verhält sich wie ein Ehemann, der nach schweren Eheverfehlungen in die Scheidung einer 14 Jahre währenden Ehe einwilligt, dann aber kurz darauf seine Ex-Frau ununterbrochen bedrängt, wieder zu ihm zurückzukehren, und ihr so jeden Neustart unmöglich macht.

Aber während die FPÖ noch irgendwie hoffen kann, dass ein konsequentes "Wir wollen mit dir nichts mehr zu tun haben" irgendwann vielleicht doch das Problem Strache löst, ist die Lage der SPÖ noch schlimmer. Dort wollen zwar alle die Scheidung von der Parteivorsitzenden, alle wissen, mit Pamela Rendi-Wagner wird das nichts mehr – aber sie bleibt im Amt. Und zwar aus einem noch viel beschämenderen Grund: Weit und breit findet sich keine Alternative. Niemand will den Job.

Lediglich der einstige ORF-Chef und Sinowatz-Sekretär Gerhard Zeiler meldet aus dem Off ziemlich ungefragt sein Interesse an. Aber ob ein Mann aus der Sinowatz-Ära, dessen Karriere beim internationalen Privatfernsehen zu Ende gegangen ist, sich nun wirklich glaubhaft als Retter der SPÖ profilieren kann, ist zumindest fraglich. Die Dinge, die er bisher bei seinen Auftritten in der alten Heimat von sich gegeben hat, machen jedenfalls deutlich, dass seine sozialdemokratische Identität in den 80er Jahren steckengeblieben ist. Politisch besteht Zeiler vorerst nur aus inhaltsleeren Luftblasen und der Sehnsucht nach den guten alten Zeiten der SPÖ. Aber diese beiden Dinge – Luftblasen und Nostalgie – hat die heutige SPÖ auch ohne ihn schon zur Genüge.

Dafür hat sie jetzt durch die steirische Wahlniederlage noch etwas sehr Wichtiges verloren: die Blockademöglichkeit im Bundesrat gegen Verfassungsgesetze, die sich auf die Bundesländer auswirken.

So geht halt für die Genossen eins nach dem anderen flöten. Dafür gibt es bei ihnen von etwas ganz anderem immer mehr: gewaltige Schulden der Partei. Diese werden mit jeder Wahlniederlage und den daraus folgenden geringer werdenden Parteiförderungen immer größer. Und es ist eher unwahrscheinlich, dass die Partei wieder einen großen Zampano aus dem Dunkel findet, der sie wie einst nach 2000 geheimnisvoll rettet. Wer auch immer es damals gewesen sein mag: Bawag, Gemeinde Wien, ein Oligarch aus dem Ausland? Wir werden es wohl nie erfahren, da sich ja die Staatsanwaltschaft nie für die damalige Schulden-über-Nacht-weggezaubert-Aktion bei der SPÖ interessiert hat. Sie interessiert sich nur für die FPÖ.

Die steirische SPÖ leidet in der Steiermark aber nicht nur an massiven Verlusten Richtung der im Koalitionsverhandlungs-Hoch befindlichen und von der medialen Klimahysterie getragenen Grünen. Linke Wählerstimmen gingen dort – ähnlich wie bei der FPÖ Richtung Nichtwähler – aber auch noch durch ein ganz anderes Loch verloren. Nämlich an die steirischen Kommunisten. Diese haben sich jetzt auf über sechs Prozent gesteigert.

Das aber ist eine nationale Schande. Damit soll nicht gesagt sein, dass die eher provinziell wirkenden steirischen KP-Funktionäre selbst Verbrecher wären. Aber sie und ihre Wähler zeigen eine wirklich unfassbare Ahnungslosigkeit, in welche Tradition sie sich da durch diesen Parteinamen selbst gestellt haben. Eine Kleinpartei, die sich um Wohnungssuchende und Arme zu kümmern scheint, die vor allem von linken Studenten einer großen Universitätsstadt und betuchten, wie politisch ahnungslosen Bürgersfrauen gewählt wird, kann es überall problemlos geben.

Kern des Bösen ist bei den steirischen Kommunisten tatsächlich der Parteiname, den sich diese Gruppe freiwillig, ja demonstrativ gewählt hat, den sie immer noch trägt. Das ist nichts anderes, wie wenn eine NSDAP von mehr als sechs Prozent gewählt würde.

Dabei sind die internationalen Kommunisten für die monströsesten und schlimmsten Verbrechen während meiner gesamten Lebenszeit verantwortlich, in der ich Jahrzehnte hauptberuflich für die internationale Beobachtung zuständig gewesen bin. Sie haben 80 Millionen Menschen ermordet. Sie haben weit mehr als eine Milliarde verfolgt, entrechtet und versklavt. Wer sich freiwillig nach diesem schrecklichen 20. Jahrhundert noch immer oder schon wieder Kommunist nennt, macht sich selbst mitschuldig, vorsätzlich zumindest durch grob fahrlässig verschuldete Ahnungslosigkeit.

Diese Ahnungslosigkeit wiederum wird von den Medien, aber auch durch einen Schulunterricht verschuldet, die fast komplett die kommunistischen Verbrechen verschweigen, obwohl diese bis vor 30 Jahren nördlich, östlich und südlich von Österreich Staatsprinzip gewesen sind. Man denke voll Zorn an Ö1, das heute fast komplett prokommunistisch tönt. Man denke etwa auch an die breite Berichterstattung der vergangenen Tage zum 30. Jahrestag des Mauerfalls. Dabei hörte man unzählige Details über den Fall der Berliner Mauer. Aber absolut nichts erfährt man über die davorliegenden Verbrechen des DDR-Regimes, das sein Volk jahrzehntelang mit einer Mauer und einem Eisernen Vorhang eingesperrt hatte. Und nichts erfährt man über die sozialistisch-kommunistischen Ideologien dieses Regimes.

Der Kern der heutigen nationalen Schande liegt im totalen Auslassen von Medien und Unterricht. Sie vermitteln zwar ständig die Nazi-Verbrechen, aber überhaupt nicht die zeitlich viel kürzer zurückliegenden der Kommunisten. Nur so konnte es möglich werden, dass es heute in Österreich wieder – zumindest an Universitäten und in der Steiermark – über die Marginalität deutlich hinausgehende kommunistische Gruppierungen gibt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 03:29

    Kurzens letzte Aussagen zur Casinoaffäre:

    Wenn die ÖVP jetzt mit Anschuldigungen konfrontiert ist, dann müssen die Wähler sehen und e wissen, was da für eine üble Kartellkampagne der Linken dahintersteckt.
    Sein Freunderl Blümli schützt er besonders.
    Seinen FPÖ Partner in der Regierung, der noch bürgerlichere Positionen einnimmt und der linken Nazihysterie noch mehr ausgeliefert ist, hat er um sein "Gewissen Kickl" tot zu schlagen, ans Messer der Linken ausgeliefert.
    Tja, wer anderen eine Grube gräbt, fällt irgendwann selbst hinein? Auch wenn man seinen Partner in die Fallgrube der anderen schubst und dann spottet: "Na wollt ihr nicht mehr mit mir regieren?"
    Bei der FPÖ sind die so "schrecklichen" "Einzelfälle" verabscheuenswert, obwohl keinen interessiert, wer welches Liederbuch besitzt.
    Beim Islam sind die Einzelfälle muslimischer Messerstecher, Ehrenmörder und Vergewaltiger dann plötzlich psychisch Kranke und haben mit der dschihadistischen Menschenverachtung Mohammeds, massenhaft ausgeübt seit über tausend Jahren, nichts zu tun. Am besten noch mehr davon, bis bei uns wie in Frankreich, Schweden und Deutschland auch die LKWs in die Menschenmenge fahren.
    In Graz ist solch ähnliches e schon passiert, der Bosnier (wo der Iran mit seine Ölmilliarden besonders missioniert) war dann natürlich schnell psychisch krank ...
    Dass die dort noch grün rot dunkelrot wählen, fasse ich nicht.
    Aber bitte ist ja Demagogie ä ich meinte Demokratie.
    Die linke Propaganda in den Medien ist nicht mehr auszuhalten:
    Man hört nur noch die Klimahysterie, von den bösen Nazis (jeder, der Islam und Klimawahn kritisiert), Gender und alles was FPÖ und auch ÖVP schaden soll.
    Die FPÖ war erst der Anfang Herr Kurz ist der Nächste, dem der linke Gegenwind sehr gefiel und seinen Partner aus dem Segelboot fliegen ließ.
    Die Neuwahlen Kurzens mit unglaublicher linker Propaganda FPÖ ein weiteres Mal zu verhindern, sind für Kurz ein Erfolg.
    Für ein nichtkommunistisches Österreich der Todesstoß. Traurig, dass eine Partei, deren Ideologie mehr Tote kostete als die des Nationalsozialismus namensgleich! in einem österreichischen Landtag sitzt.
    Aber bitte, Demokratie....

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 04:21

    "Sie vermitteln zwar ständig die Nazi-Verbrechen, aber überhaupt nicht die zeitlich viel kürzer zurückliegenden der Kommunisten. "

    Wer machte es möglich? Die Österreichische Verräter Partei. Die ÖVP.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 05:31

    Den Linken gelingt es offensichtlich ein weiteres mal die Geschichte umzuschreiben, den Marxismus, Kommunismus und Sozialismus mit weggelassenem, vorangestellten "National-", wieder Salonfähig zu machen.
    Diese Schmäh, dass alle gleich sind und gleich viel= NICHTS haben sollen, ist nicht zu eliminieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 14:23

    Wer Kommunisten wählt, zeigt keineswegs "eine wirklich unfassbare Ahnungslosigkeit"!
    Er ist nicht "ahnungslos", er ist ein Täter.

    Marxismus an sich ist ja nur eine Irrlehre, aber vorsätzlich betrieben, ist er ein crimen exceptum, dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf, zu mönströs ist es an sich.

    Jeder weiß - wie unser Blogmaster zutreffend schreibt - daß die Marxisten weltweit einen zigfachen Holocaust angerichtet haben, jeder weiß, daß Kommunismus die "Diktatur des Proletariats" will. Nur ein Volltrottel kann glauben, daß - wie im Programm der KPÖ verkündet - es einen "untrennbaren Zusammenhang von Demokratie und Sozialismus" gebe.
    Es wäre zum Totlachen, dieses Zitat, wäre es nicht so entsetzlich ernst.

    Enteignung, Leistungsfeindlichkeit und Gleichheit für alle werden propagiert, ebenso staatliche Eingriffe in den Markt.
    Jeder weiß, wohin diese Experimente jedes Mal und überall auf der Welt geführt haben: Verfall jedes Landes, Armut, Pleite und Elend. das Ganze garniert mit Gulag und oft genug mit Massenmord.

    DAS ist Kommunismus, wie jeder weiß. wer ihn wählt, will all das auch bei uns errichten.
    Im Programm der KPÖ ist zu lesen, daß alles was wir aus den kommunistischen Diktaturen kennen, hier eingeführt werden soll.
    Viel Kreide gefressen, aber die Wolfsstimme hört man dennoch durch.
    Ach ja, Mobilität ist natürlich ganz schlimm!
    denn sie ist "Wesensmerkmale des neoliberalen Kapitalismus"!
    "Schranken- und grenzenlos werden immer mehr Güter – vor allem auf der Strasse – transportiert. Auch von den Menschen, im Besonderen von den Berufstätigen wird immer mehr Mobilität und Flexibilität verlangt."

    Deshalb gab es ja in kommunistischen Ländern keine Reisefreiheit und wenn es keine Waren gibt, braucht man sie auch nicht transportieren! Der Kern des kommunistischen Paradieses!

    In Graz wollen das fast 14% der Wähler. In Wahrheit aber - wenn man rote und grüne Khmer zusammenzählt - fast 40%, Steiermark-weit fast jeder Fünfte. Denn die sind nur zwei Seiten einer Medaille, deren Programme sind praktisch austauschbar.

    Es ist einfach unfassbar, daß der Nationalsozialismus geächtet ist, der ihm gleiche Internationalsozialismus - dessen Mordbilanz noch zigfach höher ist - aber allen Ernstes als wählbare Alternative gilt!

    Wer den Kommunismus so mag, dem sei ein Ticket nach Nordkorea oder China angeraten, wo all die Forderungen verwirklicht sind oder doch waren. Nur sind die Chinesen inzwischen drauf gekommen, daß ein kommunistisches System eben keine Prosperität bringt und haben es im Wirtschaftsleben aufgeweicht. Zu einer Art Geldsozialismus, wie ihn auch die EUdSSR praktiziert.

    Die Kommunisten von heute reden der CO2-Lüge das Wort, ist sie doch die Chance, eine Diktatur zu errichten, zum wohle der Umwelt und des Menschen natürlich.
    All das kennen wir, kennen es aus den endlosen Tiraden der "ruhmreichen Sowjetunion", dem Gelaber der Bonzen der "DDR" und den Ergüssen des großen Katzenführers Maunzetung...
    Zusammenbruch, Mord und Verwesung sind die Tugenden der Anhänger dieser jämmerlichen Hirngespinste des Karl Marx. Ein Nichtsnutz und Rassist dessen Gestammel sie in den kommunistischen Staaten zur Wissenschaft erhoben haben.

    Heute hat man dafür die "Gender Studies" als Ersatz. Beiden ist gemein, daß sie ohne jede Grundlage etwas postulieren das - da es wider die Natur ist - niemals funktionieren kann. Interessiert den Marxisten nicht, denn wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

    Wer Kommunisten wählt, weiß genau, was für eine Mordideologie er dem Land aufzwingen will. Die Phantasien vom "Reichen schlachten" und Ähnliches kommen nicht von ungefähr.
    Wir sehen, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.

    Und die ÖVP paktiert seit jeher ungeniert mit dem Marxismus.
    Und dieser Kurz findet Patrioten widerlich.
    ist schon gut so. Beruht auf Gegenseitigkeit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 08:57

    Warum ist ein Kommunist des Jahres 1938 ein ehrenwerter Mensch, ein Nationalsozialist (selbst als kleiner Mitläufer) aber ein Verbrecher? 1938 waren die Millionen Toten des Kommunismus schon Zetgeschichte, die des Nationalsozialismus aber noch Zukunft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 07:42

    Wie überall in Österreich, die Bevölkerung nimmt zu - die Wahlbeteiligung nimmt ab. Eine tolle Sache für abgefeimte Polit-Apparatschiks, mit Volksvertretern die die zu Vertretenden vergrämen - und so feiert man sich selbst als Sieger.

    Erinnert irgendwie an Kinderschützer die sich als Kinderschänder betätigen, oder Umweltschützer die ihre eigene Brieftasche schützen.

    Bei einer derart niedrigen Wahlbeteiligung ist die Anzahl der Abgeordneten zu kürzen.

    Wie man als FPÖ-Wähler zu einer Partei wechseln kann die eine internationale Schlepperin mit einem Preis ehrt, in der im Hintergrund ein Raika-Apparatschik als One-World-Vertreter gar nicht genug Kriminelle und Asoziale nach Österreich schleppen kann und der man gleichzeitig "Regionalität" predigt erscheint mir unvereinbar widersprüchlich. Wenn man Menschen aus allen Teilen der Welt nach Österreich holt - dann soll man sich auch dem Wettbewerb mit Produkten aus allen Teilen der Welt stellen. Ich persönlich boykottiere alles von dem ich weiß, dass es mit der Raika in Verbindung steht - ich will keine implizite Schlepperförderung finanzieren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 07:32

    Mit Sorge betrachte ich das Wegbewegen von jeglicher Vernunft hin zu linker Ideologie (= ...), wobei auch in der Steiermark die ÖVP weiter links steht als die Vernunft erlauben würde, und mit gewisser Freude betrachte ich, dass der Schwarz-Grüne Verrat (Gott sei Dank !) (dennoch) (noch) nicht gelungen ist.

    Mit Sorge betrachte ich auch den geringen Anteil der FPÖ in der Steiermark, obwohl doch Herr Kunasek eine sehr respektable und wählenswerte Person darstellt. Den Vergleich mit den kommunizierenden Gefäßen finde ich gut, denn das lässt für die FPÖ hoffen, dass der Wähler aufwachen wird, wenn im Bund jetzt Schwarz-Grün kommen wird.

    Das schlimmste aber ist das Fehlen von Herbert Kickl im Innenministerium und das ist der schlimmste Verrat an Österreich, den die Ö V P und Herr Van der Bellen begangen haben.

    Die linke Fratze Österreichs wurde also durch die ÖVP verursacht und ermöglicht.

    Den Verrat an den Wählern dieser Herbstwahl wird die ÖVP allerdings nicht mehr unbeschadet überstehen und auch die Grünen nicht den Verrat an ihren Wählern, zumindest dann bei der nächsten Nationalkratswahl, die vermutlich wieder vorzeitig stattfinden wird müssen, allerdings unter anderen Vorzeichen dann.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2019 12:02

    Ich würde da gar nicht soviel hineininterpretieren, die Wähler in der Steiermark und auch im restlichen Österreich stimmen einfach anhand der Meinungsmache von Krone, ORF, Presse, Standard etc ab. So einfach ist das. Das kann in vielen Fällen unfair sein oder auch durchaus seine Berechtigung haben, aber der Wähler läßt sich führen und wählt das gefühlig Richtige und hat damit seine mittel- und langfristigen Anliegen und Ziele über Bord geworfen. Er bekommt dann mehr Steuern und Abgaben, mehr Verbote, mehr Einwanderung, mehr Klimabepreisungen usw. Der Wähler wählt etwas was er nicht ganz versteht und "schadet" sich wahrscheinlich selbst. Und soetwas heißt einfach Dummheit.


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    27. November 2019 13:17

    ***********100 PROOFS the lsraelites were WHITE*****************
    h t t p s : // www . youtube.com/watch?v=-_pBwpOoLo0

    ****NUR ZUM NACHDENKEN - WARUM WURDE ES WOHL VERSCHWIEGEN ???****

  2. Christian Peter (kein Partner)
    27. November 2019 11:34

    Wen interessieren Landtagswahlen ? Die Landesregierungen verfügen über keine relevanten Gesetzgebungsbefugnisse (Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Kindergartenwesen, e.t.c), es ist eine Verhöhnung der Bevölkerung, dafür überhaupt Wahlen abzuhalten, davon profitieren nur die kriminellen Parteien und deren Günstlinge (selbst ehemalige Landespolitiker wie der erst kürzlich verstorbene ex - Landesrat Gerhard Hirschmann forderten die Abschaffung der Bundesländer). Die Abschaffung des Bundesstaates brächte Einsparungen von etwa 25 Milliarden Euro pro Jahr - mit diesem Geld ließe sich die Steuerreform des Jahrhunderts finanzieren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. November 2019 14:37

      Ganz richtig. Politische Einheiten, die - wie die Bundesländer in Österreich - mangels Steuerhoheit nicht einmal über ihre eigenen Finanzen entscheiden, haben kein Existenzrecht. Einfach unglaublich, für so etwas jedes Jahr auf's Neue Abermilliarden Steuergeld zu vernichten..

  3. Torres (kein Partner)
    27. November 2019 11:00

    Betreffend Kommunistische Partei: Die Grünen sind da weitaus geschickter. Sie sind zwar waschechte Kommunisten, bezeichnen sich aber nicht so. Und der "dumpfe Mob" lässt sich gerne täuschen. Dass sich Kurz allerdings ebenfalls täuschen lässt ist wohl nicht anzunehmen. Umso unverständlicher ist die Tatsache, dass er mit den grünen Kryptokommunisten überhaupt in Verhandlungen eintritt - und sie als Gipfelpunkt der Niedertracht vielleicht auch noch als Regierungspartner akzeptiert.

  4. Der Realist (kein Partner)
    27. November 2019 09:31

    Die Krise der Sozialisten wird noch länger andauern, die FPÖ wird sich, auch angesichts der sich abzeichnenden grünen Regierungsbeteiligung, wieder erholen.
    Die Genossen haben sich seit Vranitzky als die Elite gehalten und dadurch die Basis verloren, unterstützt wurden sie von "Qualitätsmedien" und Rotfunk, thematisch haben sie sich aber nicht weiterentwickelt, auch PJRW faselt noch immer von "sozialer Gerechtigkeit" und ähnlich ausgelutschter Slogans.
    Für die Grünen reicht es aktuell, nur das Wort "Klima" in den Mund zu nehmen, wird in Zukunft aber ohne konkrete Lösungsvorschläge auch zuwenig sein.
    Übrigens bin ich der Meinung, würde eine NSDAP antreten, sechs Prozent wären machbar.

  5. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    27. November 2019 09:13

    Was bin ich froh, dass in unserem schönen, linxgrün/sozialutopisch orientierten Wien immer noch - öffentlich - eine Reliefbüste von Stalin steht. Und zwar, wer sie sehen möchte, in der Schönbrunnerstraße, linke Seite, wenige hundert Meter vor dem U4 Einkaufszentrum in Richtung Zentrum. Sie erinnert uns daran, dass der große Genosse Vorsitzende irgendwann einmal in diesem Hause zu Gast war. Na so was aber auch. Der Lueger Ring musste weg, aber des bolschewikischen, millionenfachen Massenmörders, Stalin, darf weiterhin öffentlich bewundert werden. Vielleicht sollte das rote Wien überlegen, auch für den Genossen und Massenmörder Mao ein ähnliches Denkmal zu schaffen.

  6. Nietzsche (kein Partner)
    27. November 2019 08:05

    80 Millionen sind etwas tief gegriffen. Angeblich waren es allein in China schon 60 Millionen. Sollte da etwa eine Dresdenisierung der Opferzahlen im Gange sein?

  7. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    27. November 2019 07:48

    Danke für diesen hervorragenden Beitrag!

  8. Undine
    25. November 2019 22:15

    OT---aber dieses Video möchte ich Ihnen sehr ans Herz legen, denn es gibt zum Glück immer wieder Menschen mit Rückgrat, die sich für etwas einsetzen, was zum Wichtigsten überhaupt gehört---aber sehen Sie selbst:

    Birgit KELLE, eine Frau, die "mit Mut vorangeht", zu Gast bei Roland TICHY:

    "Im Gespräch mit Birgit KELLE - Das Kind auf Bestellung bald auch in Deutschland?"

    "Der Vorwurf von Birgit Kelle ist hart: Auch in Deutschland soll der Handel mit Kindern erlaubt werden. Die geforderten Gesetze zur Leihmutterschaft reduzieren Frauen zum Brutkasten und die geborenen Kinder zum Handelsobjekt: Sie werden an den Meistbietenden verschachert und nach den Mustervorgaben aus dem Katalog produziert."

    https://www.youtube.com/watch?v=TFz4FjjpkQg

    Wenn Roland TICHY zuletzt feststellt, es sei ihm streckenweise kalt über den Rücken hinunter gelaufen, dann kann ich das verstehen, denn mir ging's genauso! Er fügte dann noch hinzu: "Aber dann haben Sie wieder gelacht, dann war's wieder gut."

    • Undine
      25. November 2019 22:55

      Auch nicht uninteressant: wie einer vom Saulus zum Paulus wurde, in diesem Fall (mMn sehr glaubhaft!) vom LINKEN zum RECHTEN mutierte, was allerdings wesentlich länger dauerte als beim Apostel!

      "Jürgen ELSÄSSER: Vom ANTIDEUTSCHEN zum PATRIOTEN"

      "Jürgen Elsässer hat viele Fans und viele Gegner. Ein verbreiteter Vorwurf ist, er sei vom Antideutschen über Nacht zum Patrioten geworden. Hagen Grell fragte nach und lernte einen tiefgründigen Menschen kennen, der eine lange Entwicklung vom Linken zum Chefredakteur des größten deutschen patriotischen Magazins gemacht hat."

      https://www.youtube.com/watch?v=AWHxHQMc4es

    • Weinkopf
      27. November 2019 05:53

      @Undine

      *****************+!

  9. Aron Sperber
    25. November 2019 21:35

    Die Wahlbeteiligung ist auf einen historischen Tiefstand gesunken. Eine bittere Niederlage für die Demokratie, aber Hauptsache die (im Gegensatz zu den guten Demokraten) „populistische“ FPÖ hat nach der Dauer-Kampagne von Medien und Justiz Federn gelassen.

    Wenn die frustierten Bürger dann allerdings doch einmal die Gelegenheit bekommen, gegen das Establishment zu stimmen (wie bei Trump oder dem Brexit), ist die Verwunderung des Establishments, woher auf einmal die ganzen „falsch wählenden“ Wähler herkommen, riesengroß.

    • pressburger
      25. November 2019 22:55

      Die Menschen haben nach und nach verinnerlicht, dass sie sich den Weg zum Wahllokal ersparen können. In einer repräsentativen Demokratie, alle paar Jahre die Politiker wählen die am meisten versprechen, sprich am besten lügen, wird irgendwann obsolet.
      Demokratie wäre eine gute Sache, aber die Partei haben die Demokratie erwürgt.

    • Nietzsche (kein Partner)
      27. November 2019 08:11

      Ich war immer der Meinung, ich müßte trotz aller Frustration unbedingt mein Wahlrecht ausüben - schließlich wurde es hart erkämpft. Allerdings überlege ich mir jetzt, das nächste Mal darauf zu verzichten. Seit dem Putsch gegen Türkis-Blau verstehe ich Nichtwähler und denke, daß mit zugehaltener Nase das kleinste Übel zu wählen, nicht mehr ausreicht. Im übrigen bin ich für Einführeung eines Zensuswahlrechts (man wird ja noch träumen dürfen!).

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. November 2019 14:41

      @pressburger
      @Nietzsche

      Landtagswahlen sind ganz besonders überflüssig, denn die Landesregierungen haben in Österreich keine relevanten Gesetzgebungsbefugnisse (Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Bauordnung, Kindergarten- und Hortwesen, etc.), mangels Steuerhoheit können die Bundesländer nicht einmal über die eigenen Finanzen entscheiden - jeder Bürger, der so etwas durch Abgabe einer Stimme bei Landtagswahlen unterstützt, macht sich der Steuergeldvernichtung mitschuldig..

  10. Ingrid Bittner
    25. November 2019 20:14

    Weil in den Kommentaren so viel von Kurz geredet wird, muss ich natürlich auch noch etwas dazugeben, zwar nicht von mir selbst, aber selbst gelesen und für interessant befunden:

    https://www.info-direkt.eu/2017/05/15/neuer-beweis-liste-kurz-von-langer-hand-geplant/

  11. Brigitte Imb
  12. Almut
  13. Basti
    25. November 2019 15:43

    Wie hoch war eigentlich die Wahlbeteiligung?
    Das wird meistens als uninteressant abgetan oder schön geredet!
    In Innsbruck konnte nur ein grüner Bürgermeister einziehen, weil viele Bürger ihr Wahlrecht nicht in Anspruch nahmen.

  14. Pennpatrik
    25. November 2019 15:42

    Kann sich noch jemand erinnern, als Kickl nicht mehr mit allen Medien kooperieren wollte?
    In Deutschland verlangen die Grünen die Ausgrenzung nicht systemtreuer Medien und keiner regt sich auf.
    Mit solchen Menschen verhandelt die Österreichische Verräter Partei.

    "Grün ist die Wahrheit: Baerbock empfiehlt Presseboykott für „Klimaskeptiker“

    • jo
      25. November 2019 15:56

      Ergänzung:
      Nicht mit Medien kooperieren wollte.
      Nein.
      Keine bevorzugte Behandlung mehr für gewisse Medien.

    • pressburger
      25. November 2019 16:26

      Der Wunsch der Grünen kann relativ einfach in Erfüllung gehen. Wo ist in Merkelistan ein nicht systemtreues Medium ?

  15. jo
    25. November 2019 14:58

    Ich würde meinen dass die Linie eines Norbert Hofer nicht aufgeht.
    Nur ja nirgends anecken, immer das freundliche Gesicht und auf Zuruf der Linksextremen wieder mal einen aus der Partei werfen wenn wieder mal ein hanebüchener 'Einzelfall' konstruiert wurde.
    Das alles macht sich nicht bezahlt.
    Nein, etwas anderes muß eintreten.
    Konsequentes beweisbares Fehlverhalten aufzeigen von Türkis-Schwarz-Rot-Grün samt zugehörigem Postenschacher. Samt zugehörigen Anzeigen, allerdings nicht bei der StA Graz, aus bekannten Gründen.
    Wenn man ein linksfreundliches Urteil haben will so bringt man die Anzeige bei der StA Graz ein. So weit ist es mit dieser Stadt samt seinen Institutionen bereits gekommen.
    Immer dieses Geschleime und Gejammere von Hofer 'dass ja eh sooooo gut regiert wurde' stößt einfach viele ab.
    Die Causa Strache läßt sich auch beenden. Die Fakten knallhart auf den Tisch, was denn stimmt mit den Spesen und mit Philippas Taschen. Aber das 'am köcheln halten' und damit zu hoffen dass das Thema verschwindet hat sich wieder mal als Trugschluß erwiesen.
    Eine längere Abhandlung über Rot kann ich mir ersparen denn solange die jetzige Mischpoche dort nicht zum Teufel gejagt wird ist keine Änderung zu erwarten. Schließlich kommen diese Leute mit Themen und Erwartungen daher dass 'einer alten Sau das Grausen Kommt'.

    • Riese35
      25. November 2019 15:35

      *********************************!

      >> "... auf Zuruf der Linksextremen wieder mal einen aus der Partei werfen wenn ..."

      Damit hat aber bereits Strache angefangen: Distanzeritis. Bei den Liederbüchern. Man hat leider nie zurückgeschossen. Gegenangriff wäre die beste Verteidigung gewesen. Man hat gesehen, es ist reingegangen, und man hat nachgeschossen.

      >> "Immer dieses Geschleime und Gejammere von Hofer 'dass ja eh sooooo gut regiert wurde' ..."

      Ja, das tut Kurz auch. Aber er benutzt es, um die Schuld der FPÖ in die Schuhe zu schieben, während die FPÖ bereitwilligst diese auf sich nimmt.

    • Cato
      25. November 2019 17:21

      ich bin der Überzeugung, dass Hofer eine ruchtige Linie fährt. Solange die Koalition mit den Grünen nicht fixiert ist.
      Damit tut sich ykurz schwer in der Argumentation. warum er sein Versprechen eine Politik rechts der Mitte nicht verfolgt.
      Der Partner stände in Form der FP unter gewissen Bedingungen zur Verfügung.

      Kurz‘ Bruch seines Wahlversprechens macht Hofer deutlich.

      Nach Regierungdbildung Türkis-Grün kann und wird die FP die klare Oppositionspolizik erfolgreich aufnehmen.

    • bert100
      25. November 2019 19:16

      Der Hofer ist halt leider ein bißchen eitel und bevorzugt das Kultivierte, Harmonische. Als Ingenieur will man sich eben mit den Untiefen emotionaler Energie, wie der Empörung, nicht richtig auseinandersetzen. Außerdem dürfte er noch immer seinen Bundespräsidententraum hegen.

    • jo
      25. November 2019 20:04

      @Cato
      Ich glaube nicht dass Hofer die richtige Linie fährt.
      Verbale Angriffe mit dem Bihänder sind nicht sein Ding.
      Das waren früher Straches und Kickls Methoden.
      Und die FP zur Regierungsverfügung wäre der größte Fehler den sie machen könnte.

      @bert100
      Hofer kann seinen BP Traum begraben. Er hat keine Chance mehr.
      Sollte VdB nochmal antreten sowieso nicht. Auch wenn der nicht antritt werden wieder ALLE Parteien ALLE Register zuiehen um ihn zu verhindern wie schon einmal.
      Und mit dem kultivierten kommt er nicht weit. Bei der Politgegnerschaft die vor gar nichts zurückschreckt.
      Da ist der Bihänder a la Kickl schon eher angebracht.

  16. Sensenmann
    25. November 2019 14:23

    Wer Kommunisten wählt, zeigt keineswegs "eine wirklich unfassbare Ahnungslosigkeit"!
    Er ist nicht "ahnungslos", er ist ein Täter.

    Marxismus an sich ist ja nur eine Irrlehre, aber vorsätzlich betrieben, ist er ein crimen exceptum, dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf, zu mönströs ist es an sich.

    Jeder weiß - wie unser Blogmaster zutreffend schreibt - daß die Marxisten weltweit einen zigfachen Holocaust angerichtet haben, jeder weiß, daß Kommunismus die "Diktatur des Proletariats" will. Nur ein Volltrottel kann glauben, daß - wie im Programm der KPÖ verkündet - es einen "untrennbaren Zusammenhang von Demokratie und Sozialismus" gebe.
    Es wäre zum Totlachen, dieses Zitat, wäre es nicht so entsetzlich ernst.

    Enteignung, Leistungsfeindlichkeit und Gleichheit für alle werden propagiert, ebenso staatliche Eingriffe in den Markt.
    Jeder weiß, wohin diese Experimente jedes Mal und überall auf der Welt geführt haben: Verfall jedes Landes, Armut, Pleite und Elend. das Ganze garniert mit Gulag und oft genug mit Massenmord.

    DAS ist Kommunismus, wie jeder weiß. wer ihn wählt, will all das auch bei uns errichten.
    Im Programm der KPÖ ist zu lesen, daß alles was wir aus den kommunistischen Diktaturen kennen, hier eingeführt werden soll.
    Viel Kreide gefressen, aber die Wolfsstimme hört man dennoch durch.
    Ach ja, Mobilität ist natürlich ganz schlimm!
    denn sie ist "Wesensmerkmale des neoliberalen Kapitalismus"!
    "Schranken- und grenzenlos werden immer mehr Güter – vor allem auf der Strasse – transportiert. Auch von den Menschen, im Besonderen von den Berufstätigen wird immer mehr Mobilität und Flexibilität verlangt."

    Deshalb gab es ja in kommunistischen Ländern keine Reisefreiheit und wenn es keine Waren gibt, braucht man sie auch nicht transportieren! Der Kern des kommunistischen Paradieses!

    In Graz wollen das fast 14% der Wähler. In Wahrheit aber - wenn man rote und grüne Khmer zusammenzählt - fast 40%, Steiermark-weit fast jeder Fünfte. Denn die sind nur zwei Seiten einer Medaille, deren Programme sind praktisch austauschbar.

    Es ist einfach unfassbar, daß der Nationalsozialismus geächtet ist, der ihm gleiche Internationalsozialismus - dessen Mordbilanz noch zigfach höher ist - aber allen Ernstes als wählbare Alternative gilt!

    Wer den Kommunismus so mag, dem sei ein Ticket nach Nordkorea oder China angeraten, wo all die Forderungen verwirklicht sind oder doch waren. Nur sind die Chinesen inzwischen drauf gekommen, daß ein kommunistisches System eben keine Prosperität bringt und haben es im Wirtschaftsleben aufgeweicht. Zu einer Art Geldsozialismus, wie ihn auch die EUdSSR praktiziert.

    Die Kommunisten von heute reden der CO2-Lüge das Wort, ist sie doch die Chance, eine Diktatur zu errichten, zum wohle der Umwelt und des Menschen natürlich.
    All das kennen wir, kennen es aus den endlosen Tiraden der "ruhmreichen Sowjetunion", dem Gelaber der Bonzen der "DDR" und den Ergüssen des großen Katzenführers Maunzetung...
    Zusammenbruch, Mord und Verwesung sind die Tugenden der Anhänger dieser jämmerlichen Hirngespinste des Karl Marx. Ein Nichtsnutz und Rassist dessen Gestammel sie in den kommunistischen Staaten zur Wissenschaft erhoben haben.

    Heute hat man dafür die "Gender Studies" als Ersatz. Beiden ist gemein, daß sie ohne jede Grundlage etwas postulieren das - da es wider die Natur ist - niemals funktionieren kann. Interessiert den Marxisten nicht, denn wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

    Wer Kommunisten wählt, weiß genau, was für eine Mordideologie er dem Land aufzwingen will. Die Phantasien vom "Reichen schlachten" und Ähnliches kommen nicht von ungefähr.
    Wir sehen, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.

    Und die ÖVP paktiert seit jeher ungeniert mit dem Marxismus.
    Und dieser Kurz findet Patrioten widerlich.
    ist schon gut so. Beruht auf Gegenseitigkeit.

    • Almut
      25. November 2019 15:33

      ********************************************************!!!
      So ist es: "Wer Kommunisten wählt, weiß genau, was für eine Mordideologie er dem Land aufzwingen will."

    • Riese35
      25. November 2019 15:48

      **********************************************!

      Ich verstehe nicht, daß das nicht alles von der FPÖ kommt.

      > "... wenn es keine Waren gibt, braucht man sie auch nicht transportieren!"

      Doch, es gab Waren. In Polen konnte man sich daran leicht orientieren. Wenn man die Orientierung verloren hatte, ging man einfach immer gerade bis zu einer Eisenbahn. Dann beobachtete man die vorbeikommenden Güterzüge: waren sie beladen, fuhren sie nach Osten, waren sie leer, fuhren sie nach Westen.

      Kaufen konnte man Waren freilich nicht. Man stellte einen Antrag und wartete auf eine Zuteilung, die oft am St. Nimmerleinstag kam. Das ist der Kern des kommunistischen Paradieses!

    • pressburger
      25. November 2019 16:36

      Eines hat Kurz mit seinen paktieren mit den Grünkommunisten erreicht. Die Diskussion über die Verbrechen der Kommunisten findet endlich statt. Absichtlich, Verbrechen der Kommunisten, nicht Verbrechen des Kommunismus. Gemordet haben Menschen, nicht die Ideologie.
      Noch vor nicht allzu langer Zeit war die Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit dem Kommunismus, auch in bürgerlichen Kreisen, nicht möglich gewesen. Aus zwei Gründen. Zuerst, die Menschen hatten keine Ahnung, wollten es nicht wissen. Zweitens, man wollte aus lauter Selbsthass zu den aller schlimmsten gehören. Niemand durfte den Platz 1 den Nachkommen der Menschen, die im 3. Reich leben mussten, streitig machen.

    • Nietzsche (kein Partner)
      27. November 2019 08:43

      Die Schüler lernen NICHTS über den Kommunismus im Geschichtsunterricht. Alles, was sie lernen, ist nazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazinazi. Ad infinitum et nauseam.

    • Hatschi Bratschi (kein Partner)
      27. November 2019 09:38

      Ganz stimmt das nicht. Karl Marx war weder Rassist noch war er ein Nichtsnutz. Ich habe "Das Kapital" von Marx gelesen. Die reine Lehre wäre eine ideale Gesellschaftsform, was daraus gemacht wurde, ist etwas Schreckliches. Ganz ähnlich erging es Jesus Christus. Seine Lehre wäre das menschliche Ideal. Aber was machten die Katholen daraus? Inquisition, Hexenverbrennung, Kreuzzüge, mörderische Zwangschristianisierung, Ablasshandel und so weiter und so fort.
      Für die Ideologie Jesus Christus bräuchte es einen neuen Menschen, ebenso wie in Marxens Ideologie. Heute gleicht die katholische Kirche eher einem klerikalen Machtzirkel und hat so gut wie nichts mit der Lehre Jesu zu tun.

    • Zöbinger (kein Partner)
      27. November 2019 11:12

      Es ist hoch an der Zeit, dass die Sozis auch Wien als Hochburg verlieren, damit dann die Schanddenkmäler Ché Guevara, Deserteur-- und Haus der Geschichte geschliffen werden können. Auch der Kommunismus gehört genauso verboten wie der Nationalsozialismus!

  17. keinVPsuderant
    25. November 2019 13:07

    Angeblich - wenn man die Beiträge in den A. U. Foren verfolgt hat -fühlen sich die enttäuschten FPÖ-Wähler, die bei der NR-Wahl zu Türkis gewechselt sind, nun von Kurz und seiner "Verräterpartei" im Stich gelassen, weil er Verhandlungen mit den Grünen führt.
    Das gute Abschneiden von ÖVP und Grün und das neuerliche Desaster der FPÖ in der Steiermark scheinen jedoch das Gegenteil zu beweisen.

    • dssm
      25. November 2019 14:03

      @keinVPsuderant
      Ich glaube eher, daß die FPÖ viele Stimmen an die Nichtwähler verliert.
      Kurz holt Nichtwähler zurück.
      Das Forum hat ja als eher christlich sozial begonnen, erst die Politik der letzten Jahre hat viel aus Not heraus zu FPÖ-wählern gemacht. Die klassischen FPÖ-Wähler bleiben daheim, die neuen Wähler tun dies nur als Notmaßnahme, keine gute Kombination!

    • Niklas G. Salm
      25. November 2019 14:29

      Sie dürften zu einem gewissen Grad recht haben @Suderant - offenbar ist ein großer Teil der ÖVP-Wähler wirklich so schlau, sich die Öko-Bolschewisten ernsthaft in der Regierung zu wünschen. Dass es sich großteils um grün umlackierte Kommunisten handelt, dürfte sich noch nicht herumgesprochen haben.

      Weiters verliert die FPÖ zur Zeit sicher Wähler an die ÖVP, aber in noch größerem Maße an die Nichtwähler. Schauen Sie sich die Wahlbeteiligung in der Stmk an, das sind vor allem viele Blau-Wähler, die daheim geblieben sind. Und das gute Abschneiden der Grünen hat definitiv null mit irgendwelchen früheren oder aktuellen FPÖ-Wählern zu tun. Viel mehr mit dem Siechtum der SPÖ.

    • Rau
      25. November 2019 14:32

      Das gute Abschneiden? Bei den Voraussetzungen? Dann noch grad etwas über 60% Wahlbeteiligung. Als ob man da noch von gutem Abschneiden und enttäuschten Wählern reden kann.
      Angewidert vom Wahlkampfstil aus Dreckschleudern und Belügen des Wählers! Widerlich

    • Niklas G. Salm
      25. November 2019 14:41

      Und die Leute lassen sich auch (wieder einmal) komplett von den Medien einlullen, für die ja Türkis-Grün die beste Variante ever ist.

    • keinVPsuderant
      25. November 2019 17:50

      @Niklas G. Salm, nicht unrichtig, was Sie schreiben: Den größten Stimmenzugewinn erzielte die Volkspartei von der FPÖ mit 38.000 Stimmen, gefolgt von der SPÖ mit 22.000 Stimmen, geht aus der ORF/SORA-Wählerstromanalyse hervor. Neben dem Abgang an die ÖVP verlor die FPÖ vor allem an die Nichtwähler: Rund 30.000 der blauen Wähler der Landtagswahl 2015 blieben diesmal zu Hause. Von den eigenen Wählern des Jahres 2015 votierten nur 51 Prozent neuerlich für Blau.

    • Stein
      25. November 2019 17:58

      Habe ich etwas verpasst ?
      "Türkis-grüner Wahlsieger", "das gute Abschneiden von ÖVP und Grünen" wird allseits berichtet und dabei glaubte ich, es geht sich in der Steiermark gar keine türkis-grüne Koalition aus und dachte die Grünen liegen an vierter Stelle nach der FPÖ .

    • Rau
      25. November 2019 17:59

      Wählerstromanalyse des ORF

    • Niklas G. Salm
      25. November 2019 18:40

      @Rau: ja, an der Stelle habe ich auch schmunzeln müssen

    • Hatschi Bratschi (kein Partner)
      27. November 2019 09:42

      Die Regierungsverhandlungen werden derzeit von zwei Wählerverrätern geführt. Kogler hat mit der EU Wahl betrogen, indem er nach seiner Wahl als EU-Spitzenkandidat jemand anderen nach Brüssel schickte, Kurz vermeldete vor der Wahl den Wunsch nach Fortführung einer Mitte/Rechts Politik und verhandelt jetzt mit den linxgrünen Utopisten. Schande über beide. Jeder, der türkis gewählt hat, muss sich jetzt verschaukelt vorkommen. Aber das stört offenbar die wenigsten.

  18. do ut des
    25. November 2019 12:44

    Dem Bericht im ORF entsprechend, geht sich in der Steiermark keine Koalition - mit ausreichender Mehrheit - von ÖVP und Grünen aus. Wenn dies zutrifft finde ich dies sehr erfreulich. Die Grünen sind erscheinen mir nämlich entweder als Träumer/Spinner oder verkappte Kommunisten.

    • Charlesmagne
      25. November 2019 16:09

      Sie sind nur letzteres, aber unter ihrem grünen Mäntelchen in der Steiermark noch radikaler und vor allem sendungsbewusster und fanatischer als die echten.

  19. kremser (kein Partner)
    25. November 2019 12:02

    Ich würde da gar nicht soviel hineininterpretieren, die Wähler in der Steiermark und auch im restlichen Österreich stimmen einfach anhand der Meinungsmache von Krone, ORF, Presse, Standard etc ab. So einfach ist das. Das kann in vielen Fällen unfair sein oder auch durchaus seine Berechtigung haben, aber der Wähler läßt sich führen und wählt das gefühlig Richtige und hat damit seine mittel- und langfristigen Anliegen und Ziele über Bord geworfen. Er bekommt dann mehr Steuern und Abgaben, mehr Verbote, mehr Einwanderung, mehr Klimabepreisungen usw. Der Wähler wählt etwas was er nicht ganz versteht und "schadet" sich wahrscheinlich selbst. Und soetwas heißt einfach Dummheit.

  20. Undine
    25. November 2019 11:48

    Die einzige Freude, die nach den für die "Echten Rechten" katastrophalen Wahlergebnissen bleibt, ist die Schadenfreude, daß die SPÖ den Marsch in den Abrund erfolgreich fortgesetzt hat. SOROS und Co. haben die SOZIS fallen lassen zugunsten von GRÜN. Der alte haßerfüllte Knabe SOROS, der auf die GRÜNEN setzt, hat getan, was er konnte---und das ist ziemlich viel Schlimmes!

    SOROS hat nun KURZ und KOGLER fest an der Leine. Wenn ich mich recht erinnere, hatten die GRÜNEN mit KOGLER doch ursprünglich etwas anderes vor---er kandidierte doch fürs EU-Parlament!

    Am 31.10.2018 schrieb "Die PRESSE":

    "Werner KOGLER will ins EU-Parlament"

    "Grünen-Chef Werner KOGLER muss wieder in die Bresche springen. Dieses Mal als Spitzenkandidat für die EU-Wahl im Mai, weil Grünen-EU-Mandatar Michel Reimon nun doch nicht antritt. Aus privaten Gründen, wie er betont.

    In den vergangenen Wochen wurde eine Lösung für das Personalproblem der Grünen gesucht. Und mit Werner Kogler gefunden. Angesichts der dünnen Personaldecke der Grünen ist das einerseits eine Verlegenheitslösung – andererseits auch keine schlechte strategische Entscheidung. Denn Kogler ist ein erfahrener Parlamentarier, der sich mit seinen Aufdeckergeschichten in der Vergangenheit viel Aufmerksamkeit verschaffen konnte."

    Und dann war plötzlich alles anders! Werner KOGLER wurde nicht nach BRÜSSEL geschickt, sondern mußte wie ein JOKER flugs anders eingesetzt werden: Als Spitzenkandidat der GRÜNEN bei der NR-Wahl. Der SCHWINDEL hat geklappt. Der ORF fand an diesem Wählerbetrug rein gar nichts Unanständiges. Wäre dasselbe Spiel bei der FPÖ gespielt worden, wäre es im ORF über Wochen in Grund und Boden verdammt worden.

    KURZ und Van der BELLEN haben die Regierung mutwillig gesprengt, um KICKL loszuwerden. Onkel SOROS hat befohlen. Alles wurde bis ins kleinste Detail mit dem ORF arrangiert---und jetzt haben wir den Salat: Mit KURZ und KOGLER werden wir erleben, was uns gar nicht gefallen wird: Weitere MASSEN-Importe von MOSLEMS, ungebremste ISLAMISIERUNG, NWO.....
    SOROS hat Söhne---und er ist bis jetzt immer nur das "Gesicht" dieser CLIQUE von Auserwählten, die uns regieren.

    • pressburger
      25. November 2019 16:41

      Die Schadenfreude ist nicht berechtigt. Was die SPÖ verliert, bekommen die Grünen. Eine Verschiebung. Die selbige Ideologie, die gleichen Ziele, nur die Etiketten sind anders. Die Inhalte, deckungsgleich.

  21. pressburger
    25. November 2019 10:49

    Zum Glück gibt es im Forum Optimisten, die noch den Glauben an Vernunft, an die Fähigkeit logisch zu denken, nicht verloren haben. Leider werden diese Hoffnungen in die Urteilsfähigkeit ihrer Mitmenschen immer wieder enttäuscht.
    Die letzten Wahlen zeigten mehr als deutlich, dass der politisch-mediale Komplex von der Beherrschung der öffentlichen Meinung, zu nächsten Stufe, der Macht im Staate, hoch gestiegen ist.
    Die Manipulation ist genauso allgegenwärtig, wie subkutan. Jede Sendung im ORF, jeder Artikel in den der linken Printmedien, hat irgendwo noch einen propagandistischen Satz angehängt. Bei jeder, passenden, meistens unpassender Gelegenheit, wird die Klimahysterie geschürt. Regnet es, schneit es, friert es, ist es warm, egal, alles Hinweise auf die bereits stattfindende Klimakatastrophe. Hauptsache es wird Angst geschürt. Die Angst treibt den Grünen, die Verängstigten zu. Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben. So wird es auch kommen. Die, die jetzt voller Angst sich den Grünen auf Gedeih und Verderb ausliefern, werden sich wundern, wie wenig vom Leben und zum Leben, ihnen die Grünen lassen werden. Vita minima, kann auch reizvoll sein. Insbesondere, wenn man sich für diese Art des Daseins selbst entschieden hat. Der Mehrheit wird die Entscheidung abgenommen. Zurück, in die grün muselmanische Steinzeit.

    • Charlesmagne
      25. November 2019 11:47

      Ja die Manipulation ist allgegenwärtig. Wie sie funktioniert erklärt eine Aussage von Mark Twain: "Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen."

  22. Riese35
    25. November 2019 10:28

    Ich sehe das ein wenig anders als A:U., nicht so sehr in der Sache selbst, aber in der Gewichtung:

    Es stimmt zwar, daß es die Persönlichkeiten an der Spitze sind, die die Letztentscheidung des Wählers beeinflussen, darüber stehen aber die Medien, die mit ihrer Berichterstattung einen gewichtigen Anteil daran haben, diese Persönlichkeiten zu dem zu machen, wo sie sie gezielt haben möchten.

    Als Beispiel höre man sich nur die Aussagen des Wahlvolks zu den Goldbarren an:
    https://www.youtube.com/watch?v=NpnXyPETzj0

    Hier kann man der FPÖ kaum eine falsche Reaktion vorwerfen. Und warum ist das Thema Chorherr so schnell von der Medienplattform verschwunden? Warum ist derselbe Liedtext in einem Liederbuch einer Burschenschaft antisemitisch und grauslich, in einem einer katholischen Corporation aber nicht?

    Ich bin überzeugt, wollte man es, man könnte Kurz genau so fertig machen. Aber Kurz kooperiert und läßt sich von Marx abbusseln.

    Sicher hat die FPÖ einen ganz großen Fehler begangen, und zum Teil begeht sie ihn heute noch: die Distanzeritis. Das zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Handlungen. Man darf sich aber auch keiner Illusion hingeben: die FPÖ hat kaum Waffen mit schwerer Munition in Stellung, die eine andere Politik absichern könnten.

    Welches wären diese "schweren Waffen"? Langfristig gedacht.

    Wir hatten vor dem Regierungsantritt der ÖVP/FPÖ Regierung hier im Blog einmal ganz kurz die Frage, welches die wichtigen Ministerien wären. Ich stehe immer noch dazu: Die wichtigsten sind, mittel- und langfristig gedacht, Kultur und Unterricht, also Schulen, Lehrer, Theater etc. aber auch Medien u.a., also alles, was mit Kommunikation und den geistigen Grundlagen eines Volkes zu tun hat. Selbst das Innenministerium war ohne Hoheit über den kulturell-medial-geistigen Bereich mittelfristig nicht zu halten. Gefechte und Schlachten können ohne S5 gewonnen werden. Kriege aber nicht.

    • Bürgermeister
      25. November 2019 11:03

      Schwere Waffen hat sie keine - der einzige wirkliche Schutz ist die innere Einheit. Alternative Medienkanäle sind ein sinnvolles Werkzeug in der Opposition, offenbar hatte man keine Pläne, dass die Strategie zu ändern ist wenn man in die Regierung gelangt.

    • Rau
      25. November 2019 15:47

      Kurz wäre noch leichter fertig zu machen!

  23. HDW
    25. November 2019 10:24

    Freuds Neffe Bernays tiefenpsychologische Werbemethoden von Goebbels angewandt, Le Bons Psychologie der Massen, Gramscis Kulturelle Hegemonie, Theoreme die sich der jeweiligen neu in die Welt tretenden Generationen bemächtigen. Derzeit die Flash Mobs der Klima Greta und neuerdings in Italien, des Gesellschaftskörpers aus dem Mussolini, der frühe 68er Gramscis und dessen Verwirklicher Togliatti und Berlinguer kamen, die Sardinen gegen Salvini die die verlogene kommunistische Partisanen Hymne Bella Ciao im Zentrum der PCI, Bologna und demnächst in little italy in New York brüllen. Die Namensänderung von 1989 in Partito democratico durch die "Bolognina" werden diese "jungen" Leute ja auch bald wieder rückgängig machen.

  24. Peter Kurz
    25. November 2019 10:22

    Die Haltungsmedien hofieren Kommunismus und Islam, beide Ideologien haben hunderte Millionen Menschen auf dem Gewissen.
    Patriotismus wird gandenlos verfolgt und bekämpf, junge Aktivisten als widerlich beschimpft.

    Das ist einfach nur traurig.
    PS.:
    Martin Sellner darf in Österreich nicht mal mehr ein Bankkonto haben!

    • Rau
      25. November 2019 14:35

      ...und die ÖVP

    • Norbert Mühlhauser
      25. November 2019 19:56

      Ja das ist halt dem "Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts" - kurz: der "EU" - zu verdanken, dass man nicht verurteilte Leute, bei denen es nicht einmal für einen Haftbefehl reicht, bei Missfallen auf eine Terrorliste setzen und damit als vogelfrei Aussätzige behandeln kann.

      Dauert eh nur 10 Jahre, bis der Fall den EuGH oder den EGMR erreicht, um die Streichung zu erwirken, und kostet eh nur mehr als 100.000 Euro auf dem Weg dahin.

      A propos: Hat die ÖVP schon die Staatsanwaltschaft prüfen lassen, ob ihr - Gott behüte - in den letzten 20 Jahren von einem Salafisten gespendet worden ist, womöglch vom Saudi-King Salman of Arabia höchstpersönlich?

      Es geht aber auch ohne ....

    • Norbert Mühlhauser
      25. November 2019 19:58

      ....

      Es geht aber auch ohne Terrorliste, wie der Fall Grasser beweist - mehr als 10 Jahre eines Aussätzigenschicksals.

  25. Gerald
    25. November 2019 09:53

    Eine sehr gute Analyse von Andreas Unterberger. Das Wahlergebnis war genau so absehbar. Denn derzeit befinden sich die Wähler tatsächlich in einer Art erträumten Utopia, wo sie glauben alles Positive könne stattfinden und die Gegensätze und Negativa nicht sehen können oder wollen.
    Wer will nicht die Umwelt oder sogar das Weltklima retten? Armut und Fluchtursachen bekämpfen? Niemanden abweisen und zu allen gut sein, speziell jetzt in der Vorweihnachtszeit? Wer will nicht Familien fördern und dass es der Wirtschaft gut geht? Forschung stärken, dass alle Schüler die beste individuelle Förderung erhalten und wir für Gleichberechtigung eintreten? Wer will nicht, dass uns alle wieder lieb haben? Die EU-Bonzen singen ja täglich ein Hohelied auf Schwarz-Grün und beinahe jeder Journalist im Land erklärt derzeit in Leitartikeln und Kommentaren wie toll doch Schwarz-Grün wäre.

    ÖVP und Grüne verheißen uns also ein gelobtes Land und in einer eigenwilligen Farblehre scheint diese Kombination die Farbe rosarot zu ergeben, durch die deren Wähler gerade die Welt betrachten.
    Dass die Umsetzung meist utopisch (Fluchtursachen bekämpfen), sauteuer und/oder schlicht irrsinnig ist, wollen die Wähler noch nicht wahrhaben. Ebensowenig, dass sich die Parteiprogramme bei der Umsetzung teilweise diametral widersprechen. Die Verbote, Steuern, Regelungen und Bürokratie die auf uns niederprasseln werden, wenn speziell die Grünen auch nur ansatzweise ihr Programm durchsetzen können, sehen die Wähler noch nicht. Noch reicht es als Ablenkung über die SPÖ mit ihrer katastrophalen Frontfrau und über die FPÖ mit ihrem Haider 2.0 Altobmann (bin weg - bin wieder da) zu spotten. Doch diese Zeit geht gerade zu Ende. Zwar stehen im Burgenland noch Wahlen an, dort werden aber die Bäume für Schwarz-Grün nicht in den Himmel wachsen und länger wird man Koalitionsverhandlungen ohne Inhaltsnennung nicht durchhalten. Spätestens dann muss die Katze aus dem Sack und wird von den rosaroten Utopien real nichts übrig bleiben.

  26. Niklas G. Salm
    • Niklas G. Salm
      25. November 2019 10:22

      Ich persönlich sehe es ja nicht so, dass Türkis und Grün nur deshalb im Höhenflug sind, weil Kurz und Kogler so schneidige Typen sind und sich bei den Verhandlungen demonstrativ lieb haben. Und dass die Medien keine große Rolle dabei spielen. Ich sehe es genau umgekehrt: Kurz und Kogler stehen so smart da, weil sie medial ständig bejubelt werden und Türkis-Grün als beste Idee seit geschnitten Brot verkauft wird. Ohne mediale Totalunterstützung von ORF und Krone würde es wohl nicht ganz so rosig aussehen. Und warum sollte auf der einen Seite der mediale Rückenwind für die GrünInnen (Stichwort Klimapanik) wirken...

    • Niklas G. Salm
      25. November 2019 10:24

      ...aber die mediale Verteufelung der FPÖ gleichzeitig keine Rolle spielen?

    • Riese35
      25. November 2019 10:37

      *********************************************!
      *********************************************!
      *********************************************!

      Ich sehe es ganz genau so wie Sie!

      Die Medien sind der Treiber. Sie inszenieren die "Persönlichkeiten".

    • Ingrid Bittner
      25. November 2019 11:01

      https://www.unzensuriert.at/content/83286-oevp-bejubelt-zweitschlechtestes-fpoe-erreicht-trotz-absturz-ihr-zweitbestes-ergebnis-ihrer-geschichte/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

      Bitte wo ist der Höhenflug der ÖVP? Oberflächlich betrachtet ist es so, dass man es bejubeln kann, wenn man sich aber eingehender damit beschäftigt, dann kommt man drauf, dass es bei unzensuriert sehr gut herausgearbeitet ist.

      Bei der ÖVP ist es das zweitschlechteste Ergebnis der Geschichte und bei der FPÖ das zweitbeste.

    • Ingrid Bittner
      25. November 2019 11:05

      Bei jeder Wahl habe ich ein Problem, ich verstehe die mediale Nachbereitung in den seltensten Fällen.
      Bei der letzten Wahl war es so und bei allen vorherigen auch.
      Bei der letzten Bundeswahl war es ja besonders auffällig, die Richtung stimmt. Ja die mit dem Kopf zum Boden. Wenn man Zweiter oder Dritte bleibt und das bei Stimmenverlust, dann wird auch ob des Erfolges gejubelt, das wird ich nie verstehen können.
      Genauso wie ich nie verstehen werde, dass es immer um "Erdrutschsiege" geht, wenn wer halt am ersten Platz landet, ob mit oder ohne Stimmengewinn. Ich hab noch nie erlebt, dass die Erde hinaufgerutscht ist. Aber vielleicht ist mein Gemüt da doch zu schlicht, um diese Darstellungen zu b

    • pressburger
      25. November 2019 16:49

      Auch in diesen Forum hat es Aufforderungen an Kurz gegeben den ORF zu reformieren. Einige hatten auch die Hoffnung, dass Kurz den notwendigen Schnitt das Budget des ORF betreffend, unternimmt. Das Gegenteil ist geschehen. Der ORF wurde bestätigt als staatstragende Institution, hat die Aufgaben eines Propagandaministeriums übernommen, und die Erwartungen der Linken Genossen bei weiten übertroffen.
      Die ORFler, haben jeden Grund zu feiern. Niemand traut sich diesen Moloch mehr zu kritisieren. Sollte er es wagen, bekäme er es mit der dunklen Seite der Macht, zu tun

    • Brigitte Imb
  27. haro
    25. November 2019 09:30

    Trotz massiver Stimmungsmache der Medien für Grün reicht es in der Stmk nicht für Schwarz-Grün, es sei denn es gibt noch kreative Lösungen bei der Stimmenauszählung ...
    Solche soll es auch bei der BP-Wahl gegeben haben...
    Alle Medien machen Propaganda für Türkis-Grün im Bund. Ist es nur Journalistenwunsch oder auch politischer Auftrag an die Medien um eine Koalition mit den in der Bevölkerung mehrheitlich unbeliebten Grünen begründen zu können ?

    Auch die Steiermark hat gezeigt dass zwei Parteien deren Programme am kompatibelsten sind nämlich ÖVP und FPÖ eine Mehrheit an Wählern bilden gegenüber 4 linken Parteien wie SPÖ, Grüne, Neos und KPÖ.

    Programme zählen nicht und deswegen war die ÖVP stets bereit ihre rechten Werte zu verraten und zu verkaufen. An Rote, an Grüne und sie würden auch mit den Kommunisten ...

    • Charlesmagne
      25. November 2019 10:14

      Ich fürchte, was die Ö V P angeht, dürften Sie vollinhaltlich recht haben. Für kurzfristige Macht packeln die, wie einstmals die SPÖ, mit allen.
      Langfristig werden aber die, mit denen sie jetzt packeln, die Macht an sich reißen und dann gnade uns Gott.

    • haro
      25. November 2019 12:56

      @Charlesmagne
      Das sehe ich zu unserem Leidwesen genauso.
      Scheibchenweise wird Kommunismus und Islamismus unser Land in den Griff bekommen, aber Medien werden über Skandale der Grünen, neue Steuern, die Drogenvielfalt in den Städten und so manche Scharia-Regeln gar nicht oder nur positiv berichten so wie sie bereits jetzt nur die FPÖ an den Pranger stellen .
      Über steigende Ausländerkriminalität, Asylanten- und Gebührenflut sollen sich die Türkis- und Grünwähler dann bei Kurz und Kogler bedanken und nicht sudern.

  28. brechstange
    25. November 2019 09:27

    Hallo, wer wundert sich wegen des Balkens am linken Auge?

    Der höchste EU-Heilige Juncker wohnte den Einweihungsfeiern der Statue des seligen Marx, gespendet vom großen Reich im Osten, dem kommunistischen China, bei und hielt Lobeshymnen auf Kommunisten, die Blut an ihren Händen als gerecht bezeichnen.
    Folgerichtig müssten Kurz und Schützenhofer sogar eine Koalition mit den Kommunisten erwägen, was sich leider noch nicht ausgeht. Aber Schwarz-Grün ist ja das große Vorbild für die EU, fälschlicherweise als Europa getarnt, was seines Zeichens Kurzens Vertrauter, der Ex-Kandidat für die EU-Kommission Weber kürzlich in Zagreb beim Treffen der EVP von sich gab.

    Tja, die konservativen Büttel werden gerade noch gebraucht. Wie lange wird es dauern, dass sie ihre Schuldigkeit getan haben werden?

    • Riese35
      25. November 2019 09:47

      ************************!

      Kurz zusammengefaßt alles auf den Punkt gebracht. Und in Wien gibt es eine Che-Statue. Alles kein Problem. Die ist nicht widerlich.

      Und Rektoren begrüßen die Störung von Lehrveranstaltungen und Vorträgen?! Wo bleibt der Aufschrei der Academia? Wo bleibt der Alarm? Das müßte Thema Nr. 1 im universitäten Bereich sein. Wird es das sein? Ich bin gespannt.

      Die Schwarzen und deren studentisches Umfeld scheinen die Verhätschelung durch die Kommunisten und Trotzkisten zu genießen.

    • brechstange
      25. November 2019 14:03

      Riese35

      Wer keine Erfahrung hat und nur die Dollar in den Augen sieht, ist eben blind für die schleichende Entwicklung lebensfeindlicher Ideologien. Hitler und Stalin haben auch nicht gesagt, wir sind die Bösen, sondern kamen mit Verlockungen.

    • brechstange
      25. November 2019 14:04

      Riese35

      nachträglich noch die *******************!

  29. El Capitan
    25. November 2019 09:13

    Liebe Freiheitliche!

    Unser Dr. A. U. hat wieder einmal Recht, und das will ich erläutern. Meine Familie ist ein kommunizierendes Gefäß im türkis-blauen Spektrum. Manchmal reißt eine(r) in Richtung pink aus, aber selten. Ich habe oft schwarz gewählt, weniger oft blau, wie beim letzten Mal.

    Dr. A. U. schreibt nun, dass diese "Einzelfälle" wie Liederbücher etc. nichts bewirken. Das stimmt. Die Bürger wissen längst, wann die Medien lügen bzw. manipulieren. Der ORF macht das inzwischen schon täglich.

    Die Affäre Strache hat aber der FPÖ mehr geschadet als es der furchtbare ORF jemals könnte. Zwei meiner Familienmitglied sind FPÖ-Mitglieder, die sind wegen Strache - nur wegen Strache - in einer Depresso-Phase und würden sich am liebsten verkriechen.

    Noch was: Das ständige Jammern über die "Verräterpartei" ÖVP ist kontraproduktiv und nützt niemandem. Am allerwenigsten nützt es dem Korpsgeist. Im Grunde bringt kein Jammern der Welt etwas. Es ist jetzt so wie es ist. Dass die ÖVP mit den Grünen schmust, ist bedauerlich, aber wir müssen trotz allem kühlen Kopf bewahren und nach vorne schauen. Noch ist nicht aller Tage Abend. In 5 Jahren, vielleicht sogar früher, kann alles anders aussehen.

    Und ja: Auch hier hat Dr. U. Recht. Von allen Parteien ist nur eine wirklich hinüber und das ist die SPÖ.

    Ausnahmslos alle weiblichen Verwandten - zwei fahren sogar immer am Aschermittwoch nach Ried - die vorher Strache applaudierten, sind jetzt von ihm enttäuscht. Tipp: Mit H. C. gewinnt die FPÖ nichts mehr, jedenfalls nicht bei den Frauen. Das tut weh, aber die Politik ist nun mal kein Streichelzoo.

    • Tyche
      25. November 2019 09:22

      *****************+
      Absolute Zustimmung, besonders, was das Hinhassen und Hinacken auf die Türkisen betrifft!
      Auch ich war immer ÖVP Wählerin, bin vor 2 jahren auch noch für Kurz eingetreten, beim letzten Mal jedoch nicht mehr!
      Und ja, Strache stört die FPÖ gewaltig, die zur Zeit mehr als genug Probleme hat aus diesem Tief herauszufinde, ein neues, überzeugendes Zugpferd aufzubauen und nach vor zu bekommen!
      Hofer ist sicher gut und nett, Kickl wohl äußerst intelligent, polarisiert aber zu sehr und Vilimsky - naja. Das ist aber zuwenig für die breite Masse!

    • Riese35
      25. November 2019 09:53

      @beide: **************************!

      Leider ist die Realität so, auch wenn wir persönlich das anders sehen und andere Maßstäbe anlegen.

    • pressburger
      25. November 2019 10:18

      Habe versucht in der Vergangenheit darauf hinzuweisen, dass eine fehl verstandene Loyalität mit Strache für die Partei schädlich ist. Diese unentschlossen Haltung der Parteispitze, verwirrt den Wähler, stösst ihn ab. Ergebnis, die FP hatte die meisten Nichtwähler vorzuweisen.
      Frühere Verdienste Straches haben keine Bedeutung mehr. In der Politik gibt es keine Meriten für frühere Verdienste. Die Blauen haben verzichtet sich mit der Zukunft zu befassen. Die Parteispitze vernachlässigt die Verantwortung die eine konservative Partei, den Bürgern und dem Land gegenüber hat.

    • Peter Kurz
      25. November 2019 10:25

      Strache ist sofort zurückgetreten und war kein Grund mehr, die Regierung zu sprengen!
      Aber die öVP ist machtgeil geworden und hatte Angst, dass Kickl im Keller des Innenministerium "schwarze" Leichen findet.
      Seit diesem Tag empfinde ich für die ÖVP nur noch Verachtung!

    • Sandwalk
      25. November 2019 12:39

      @Kurz:
      Bitte! Das ist doch lächerlich. Strache kann nicht loslassen. Natürlich befeuern das die Medien, weil sie von dieser tragischen Selbstzerstörungen leben.

      In den nächsten 2 Generationen wird es ÖVP, FPÖ, Grüne und wasweißich noch geben, vielleicht sogar die kaputten Roten, aber langfristig verlieren die klassischen Medien. Auch der ORF.

      Was mir Sorgen bereitet, sind unsere Schulen. Viele Lehrer sind OK, aber die versifften Grünen scheinen immer mehr an Einfluss zu gewinnen. Meine Enkel sind immun dagegen, aber wie wird es morgen aussehen?

      Und ja, das Hindreschen auf die ÖVP bringt nix.

    • haro
      25. November 2019 13:43

      Charismatische Politiker alleine genügen bei der FPÖ nicht. Alle würden sie hereingelegt werden. Und wie endete Jörg Haider als er wieder im Aufwind war ?
      Die FPÖ hätte nur eine Chance wenn sie auch eine Gratis-Zeitung/einen ORF unter die Leute bringen könnte um ihr Programm vorzustellen, um das richtig zu stellen was ihr von anderen vorgeworfen wird, um Skandale anderer Parteien aufzuzeigen, um Lebensrealitäten wie in manchen Bezirken der Städte zu zeigen.
      Aber auch wenn sie die Finanzen dafür hätte, würde ein Grund gefunden werden eine solche Zeitung zu verbieten. Proporzpostenbesetzungen , ein Marsch durch die Institutionen ist nur den FPÖlern verwehrt.

    • Pennpatrik
      25. November 2019 16:21

      Ja, das sehe ich zwar auch so, es ist trotzdem wichtig, die ÖVP als das zu begreifen, was sie ist.
      Die FPÖ darf einfach keine Koalition mit denen mehr eingehen. Oder hat es schon ein einziges Mal funktioniert?
      Die ÖVP hätte kein Ibiza gebraucht, um die Koalition mit den Freiheitlichen zu beenden. Irgendein konstruierter "Einzelfall" hätte genügt.
      Daher ist es für jeden Freiheitlichen wichtig zu wissen und immer wieder zu memorieren, dass die ÖVP keine Grundsätze hat und jeden, aber auch wirklich jeden Verrat begehen würde, um an der Macht zu bleiben.
      Eine mögliche Erklärung wäre die Beamtenstruktur der Partei, aber es könnte auch anderes sein.

      Die SPÖ hat Grundsätze und wir sehen gerade, wie es sie zerbröselt, wenn sie sich, wie die ÖVP, zur reinen Machterhaltungspartei häutet.

      Daher ist es unabdingbar, uns immer wieder vor Augen zu führen, dass die ÖVP eine Verräterpartei ist. Sie verrät das Land, die Menschen und die Partner nur um des Machterhalts willen.

  30. Undine
    25. November 2019 09:10

    Es ist niederschmetternd, wie sehr die Österreicher der MANIPULATION durch die LINKS-MEDIEN erliegen! Daß das "betreute Denken" irreparable Folgen für unsere Heimat haben wird, liegt auf der Hand. SOROS und Co. können sich grinsend ihre dreckigen Hände reiben! Sie sind dem Traumziel Coudenhove-Kalergis wieder einen Riesenschritt näher gekommen. Dessen Schrift wird im April 2025 also 100 Jahre alt sein.
    Es geht alles schön nach diesem Drehbuch.

    https://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

  31. Tyche
    25. November 2019 09:03

    Ich bin ja der Menung, dass allein Kurzens Message control schon eine mehr als dubiose Angelegenheit ist! Da redet man heute von Transparenz, fordert sie überall vehement ein - wo ist sie jedoch hier geblieben?
    Einmal gar nicht zu reden von den enormen Kosten der zusätzulich für diese Instanz angestellten Mitarbeiter!

    Message control beedeutet für mich Verheimlichen, Lügen, Vertuschen!
    Und das alles wird dem Steuerzahler, dem eigentlichen Financier, demjenigen, von dem die Macht der Verfassung entsprechend ausgeht, ohne Einspruch, frei nach dem Motto "friss oder stirb", mal so schnell hinworfen!

    Jeder Jobgeber - und auch Kurz hat lediglich einen Job zu erfüllen, jeder Jobgeber hat das Recht über Arbeiten, die in seinem Auftrag erfüllt werden informiert zu sein, und zwar ehrlich und wahrhaftig informiert zu werden! Heimlichkeiten hinter dem Rücken des Auftraggebers wird es in der Privatwirtschaft so nicht geben und wenn doch, dann fliegt zumindest einer!

    Zu Strache wäre zu sagen:
    Dem fehlt jedes Verständnis für seine Untaten! Er war zwar die Personifizierung, das Gesicht der FPÖ, aber sicher nicht mit besonderer Intelligenz ausgestattet.
    Dass er hinterlistig in eine Falle von, wie wir heute wissen instrumentalisierten Erpressern gerie, bestärkt ihn, und dass die anderen (ÖVP, aber auch SPÖ zuvor) das ja heimlich alles bereits gemacht haben, was er vollmundig anplapperte, lässt ihn seine Schuld auch nicht so recht erkennen! Wie sehr er seiner Partei heute schadet, das zu erkennen lässt wiederum sein bis dahin aufgepäppeltes Ego nicht zu!

    • Gerald
      25. November 2019 09:28

      Das mit der Message-Control sehe ich etwas anders. Angesichts einer 90% rotgrün eingestellten Medienwelt ist es für eine nichtlinke Regierung überlebenswichtig die Botschaften zu kontrollieren, die hinausgehen. Man hat das ja gleich zu Beginn von Türkis-Blau gesehen, als die Sozialministerin Hartinger-Klein Dinge hinausplapperte, die nicht abgesprochen waren. Wie die Hyänen haben sich die linken Medien sofort darauf gestürzt.
      Was aber nicht sein darf: Dass unter Message Control Daten verheimlicht bzw. sogar gelogen wird.

    • Pennpatrik
      25. November 2019 16:24

      Ja, Strache war nie der Hellste. Jetzt tritt das halt überdeutlich zu Tage.
      Hätte er einfach nur ein Jahr lang seinen Mund gehalten ....

  32. Arbeiter
    25. November 2019 08:57

    Warum ist ein Kommunist des Jahres 1938 ein ehrenwerter Mensch, ein Nationalsozialist (selbst als kleiner Mitläufer) aber ein Verbrecher? 1938 waren die Millionen Toten des Kommunismus schon Zetgeschichte, die des Nationalsozialismus aber noch Zukunft.

    • Undine
      25. November 2019 09:31

      @Arbeiter

      ***************************+!

    • dssm
      25. November 2019 09:40

      @Arbeiter
      Ich habe nie begriffen, warum sich die Sozialisten so sehr gegenseitig die Schädel einschlagen, für Unterschiede die eher semantisch denn real sind.
      Warum der eine Sozialist ein Böser ist, weil Nazi oder Faschist, der andere dagegen ein Guter, weil Marxist und die (linken) Anarchisten einmal gut und einmal böse sind erschließt sich mir ebenfalls nicht.
      Der neue Sozialismus will ja gar kein Himmelreich auf Erden mehr schaffen, diesmal wird Gleichheit durch Armut versprochen und der Neue Mensch wird dann die Klimakatastrophe bändigen. Einfach absurd, aber um Sozialisten zu verstehen muss man wahrscheinlich jenen Teil des Hirns entfernen, wo das logische Denken sitzt.

    • pressburger
      25. November 2019 10:22

      ******************************************
      Das verdanken wir der marxistischen Historiographie, die bereits den Menschen unter Mithilfe der Medien, eingehämmert hat, die Nazis waren eine rechte, eine konservative Partei.
      Die Nationalsozialisten waren zuerst Sozialisten, dann auch Nationalisten.

    • Sensenmann
      25. November 2019 14:37

      Ja, das sagt keiner. als ein gewisser A.H., noch durch die Bierkeller der Nation tingelte und seine Lehren verbreitete, hatte ein Herr Stalin - und das wußte man damals genau! - bereits seine erste Million gemordet.
      Mit intensiver Unterstützung durch die USA natürlich.
      War dem Yankee aber egal, den anderen Herrn haben sie auch finanziert.
      WAS Kommunismus war, wußte man damals sehr genau, aber was Hitler war, wußte man NOCH nicht.
      Ja, ich weiß, unsere Vorfahren hätten das ja alles wissen müssen, plärren die Dummen heute.
      HEUTE wissen wir, wozu BEIDE Ideologien fähig sind. Trotzdem wählen mancherorts fast 40% Kommunisten.

    • HDW
      25. November 2019 19:04

      @Sensenmann
      Wenn man die Bolschewikischen Verbrechen nur unter dem Begriff 'Stalinismus' subsummiert, geht man den Linken auf den Leim, die dann die Gleichsetzung mit Hitler akzeptieren und alle anderen rehabilitieren könnenw, mit dem Hinweis, dass S. die Säuberung seiner Partei sich von H.s Liquidierung der SA Führer nach dem Röhm Putsch, abgeschaut habe. Nein,das Abschlachten der Offiziere, der Adelsfamilen, des Klerus, des Bürgertums und der Kulaken als Klasse in der Kollektivierung hatte viele Väter: Besonders Lenin und Trotzki, Sinowjew,Kamenev, Dscherschinski,Machno und auch die Führer der roten Armee Tuchatschevski,Gamarnik und Woroschilow und viele andere rote Führer.

    • dssm
      25. November 2019 21:17

      @HDW
      Soweit eine Betrachtung der "zur Verfügung stehenden Bevölkerung" nicht jeden moralischen Rahmen sprengt, so ist Pol Pot (also die Lehrer an der Sorbonne) Nummer Eins, gefolgt von Tito - auf den "hinteren" Plätzen tummeln sich dann Stalin, Hitler, Castro oder Mao.
      Sollte man Familienarbeit schätzen, so wäre die Familie Kim in Nordkorea sicherlich Spitzenreiter.
      Es ist pervers, daß es immer noch Leute gibt, die dieses sozialistische Programm lieben, ja siehe unsere Klimaextremisten, gleich nochmal auf den Spielplan setzen wollen.

  33. Erich Bauer
    25. November 2019 08:54

    Es ist fast schon ungerecht wenn die steirischen Kummerl so "geprügelt" werden... Denn über so gut wie ALLE polit. Parteien dringt das "Arbeiter und Bauernparadies", verhüllt im Gewand der Klima-Schutz-Lüge, beim eingeschlagenen Kellerfenster ins Haus ein und errichtet die ÖKO-Diktatur!

    In diesem Zusammenhang ist mir ein gestriges Interview mit GRÜN-Kogler aufgefallen. Irgendeine ORF-Klimagöre fragte ihn nach dem Stand der Koalitionsverhandlungen und den GRÜN-Zielen, die es durchzusetzen gilt. Kogler antwortete freundlich/jovial: "Naja... das ist einmal die Transparenz, die Kinderarmut... die soziale Gerechtigkeit... ach ja, und natürlich der Klimaschutz..." Fast hätte er dieses Hauptanliegen schon vergessen - grundsätzlich natürlich zu recht.

    Tatsächlich geht es einen Dreck um "Klimaschutz" - der ohnehin nur eine Chimäre ist. Es geht einzig und allein um die Errichtung der ÖKO-Dktatur, mit allen Nebengeräuschen einer kommunistisch/faschistisch/sozialistischen Tyrannei - und das quer durch ALLE polit. Farben.

    • Riese35
      25. November 2019 10:42

      Wie eine Umfrage ergeben hat, sind Grünwähler jene, die am öftesten mit dem Flugzeug verreisen.

    • logiker2
      25. November 2019 19:23

      @Riese35, diese Ökodiktatur ist doch nur für die Anderen, die das Klima schädigen, vorgesehen, aber nicht für jene die den Klimaschutz vorantreiben.

  34. dssm
    25. November 2019 08:40

    Immerhin wird jetzt bald eine reale Regierungsverhandlung beginnen können, die Wahlsaison ist vorbei (Burgenländer bitte nicht böse sein, aber eurer Bundesland ist einfach zu klein). Die Freiheitlichen sind noch weiter weg von der Regierungsbank, die Grünen noch näher. Dafür sind halt die Differenzen zwischen den realen Grünen und dem typischen ÖVP-Wähler kaum zu überbrücken. Mal schauen was da herauskommt. Da der typische Grüne eine parasitäre Lebensform ist, kann es durchaus sein, daß die im Gegenzug zu Posten und Pfründen auf wirklich alles Grüne, sprich die sozialistische Umwandlung der Gesellschaft, verzichten. Es gibt ein paar Plazebos, wie eine kleine CO2-Steuer da, ein paar Förderungen für E-Autos, ein paar Windparks …, aber in allen großen Fragen herrscht Stille. Dann könnte eine schwarz/grüne Regierung durchaus den Stillstand erfolgreich verwalten.

    • Riese35
      25. November 2019 10:46

      >> "Dafür sind halt die Differenzen zwischen den realen Grünen und dem typischen ÖVP-Wähler kaum zu überbrücken."

      Falsch. Die Zauberformel, die alle Differenzen aus dem Weg räumt, heißt für den ÖVP Wähler "kleinstes Übel". Das ist der Generalschlüssel oder das root-Password.

    • Bürgermeister
      25. November 2019 10:58

      So läuft es in Vorarlberg. Eine Regierungserklärung liefert nur nicht realisierbares, hirnloses Gewäsch und das obwohl den Alemannen eine geradezu inquisitorische Aufmerksamkeit als Zuhörer bescheinigt wird.
      Ich fürchte die Blödheit einiger grüner Vertreterinnen auf Bundesebene ist so abgrundtief, dass ihre Macht- und Geldgier nicht reichen wird, um diese Gräben zu füllen.

    • Pennpatrik
      25. November 2019 16:27

      Nachdem eine Hälfte der Grünen beim Staat angestellt ist und die andere Hälfte von ihm lebt, werden sie sich mit der Beamtenpartei ÖVP wohl recht schnell einig werden.

    • dssm
      25. November 2019 21:18

      @Pennpatrik
      *****

  35. Bürgermeister
    25. November 2019 07:42

    Wie überall in Österreich, die Bevölkerung nimmt zu - die Wahlbeteiligung nimmt ab. Eine tolle Sache für abgefeimte Polit-Apparatschiks, mit Volksvertretern die die zu Vertretenden vergrämen - und so feiert man sich selbst als Sieger.

    Erinnert irgendwie an Kinderschützer die sich als Kinderschänder betätigen, oder Umweltschützer die ihre eigene Brieftasche schützen.

    Bei einer derart niedrigen Wahlbeteiligung ist die Anzahl der Abgeordneten zu kürzen.

    Wie man als FPÖ-Wähler zu einer Partei wechseln kann die eine internationale Schlepperin mit einem Preis ehrt, in der im Hintergrund ein Raika-Apparatschik als One-World-Vertreter gar nicht genug Kriminelle und Asoziale nach Österreich schleppen kann und der man gleichzeitig "Regionalität" predigt erscheint mir unvereinbar widersprüchlich. Wenn man Menschen aus allen Teilen der Welt nach Österreich holt - dann soll man sich auch dem Wettbewerb mit Produkten aus allen Teilen der Welt stellen. Ich persönlich boykottiere alles von dem ich weiß, dass es mit der Raika in Verbindung steht - ich will keine implizite Schlepperförderung finanzieren.

    • Undine
      25. November 2019 08:45

      @Bürgermeister

      ***************************************+!

    • Gerald
      25. November 2019 09:23

      @Bürgermeister
      Wie man als FPÖ-Wähler so eine Partei wählen kann...

      Nun, indem man gar nie davon erfährt. Wo wurde denn groß der absurde ÖVP-Preis für Carola Rackete berichtet? Dagegen gab es tagelang Schlagzeilen zur Postenabsprache bei den Casinos Austria und dass die FPÖ ihr Vermögen teilweise in Gold bunkerte. Obwohl beides nicht kriminell ist (die Goldanlage war sogar vermögenstechnisch sehr gut!), wurde so getan, als seien es Riesenskandale.

    • Rau
      25. November 2019 10:04

      Diese Wechselwähler der ÖVP haben keine Überzeugung. Die wählen FPÖ als Denkzettel, wenn ihnen etwas nicht passt, an ihrer ansonsten heiss geliebten ÖVP. Auch in der Steiermark sind etliche FPÖ Wähler zu Hause geblieben. Die klügeren unter ihnen wandern wahrscheinlich aus

    • Almut
      25. November 2019 16:29

      ************************************************!

  36. Josef Maierhofer
    25. November 2019 07:32

    Mit Sorge betrachte ich das Wegbewegen von jeglicher Vernunft hin zu linker Ideologie (= ...), wobei auch in der Steiermark die ÖVP weiter links steht als die Vernunft erlauben würde, und mit gewisser Freude betrachte ich, dass der Schwarz-Grüne Verrat (Gott sei Dank !) (dennoch) (noch) nicht gelungen ist.

    Mit Sorge betrachte ich auch den geringen Anteil der FPÖ in der Steiermark, obwohl doch Herr Kunasek eine sehr respektable und wählenswerte Person darstellt. Den Vergleich mit den kommunizierenden Gefäßen finde ich gut, denn das lässt für die FPÖ hoffen, dass der Wähler aufwachen wird, wenn im Bund jetzt Schwarz-Grün kommen wird.

    Das schlimmste aber ist das Fehlen von Herbert Kickl im Innenministerium und das ist der schlimmste Verrat an Österreich, den die Ö V P und Herr Van der Bellen begangen haben.

    Die linke Fratze Österreichs wurde also durch die ÖVP verursacht und ermöglicht.

    Den Verrat an den Wählern dieser Herbstwahl wird die ÖVP allerdings nicht mehr unbeschadet überstehen und auch die Grünen nicht den Verrat an ihren Wählern, zumindest dann bei der nächsten Nationalkratswahl, die vermutlich wieder vorzeitig stattfinden wird müssen, allerdings unter anderen Vorzeichen dann.

  37. Rau
    25. November 2019 07:10

    Was soll man dazu sagen als: Gott schütze Österreich!
    Ich weiss nicht, ob unser Bundesmaturant die historische Bedeutung dieser Worte überhaupt einzuschätzen weiss!

    • pressburger
      25. November 2019 07:21

      Fragen Sie ihn doch !

    • McErdal (kein Partner)
      27. November 2019 13:55

      @ Beide

      Die Frage wird er nicht beantworten können, wenn sie nicht sagen welchen Gott sie meinen: SEINEN oder UNSEREN .........

  38. OT-Links
    25. November 2019 05:55

    Dass just Strache wieder knapp vor einer wichtigen Wahl auf sich aufmerksam macht, ist auch ungünstig. Obwohl ich nicht meine, dass er damit noch viel Einfluss auf das Wahlergebnis hatte. Aber der Vergleich mit Stalking passt schon ganz gut. Bald setzt er wohl die Partei unter Druck - eine verhängnisvolle Affäre? Er will sonst selbst eine Partei gründen? Das erinnert an Haider - so quasi, der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen - er hat die Partei groß gemacht, ihm gehört sie, und jetzt zerstört er sie? Wenn er sie nicht mehr haben kann, soll sie auch sonst keiner kriegen?

    Was immer bei den Anschuldigungen herauskommt, für ein Comeback ist es zu früh. Er sollte ruhig sein. Aber er kann es offenbar nicht lassen.

    • Templer
      25. November 2019 08:02

      Strache schwächt damit das konservative heimatlebende und patriotische Lager.
      Die Linken sogenannten Qualitätsmedien freuen sich und weißen auf die unwählbaren FPÖler als ganzes hin.
      Was im Linken Sumpf abgeht und durch Kulturbereicherer eingeschleust wird, verschweigen sie diskret.....

    • Franz77
      25. November 2019 10:14

      Strache bekam durch seinen umjubelten Raucherauftritt kräftig Aufwind. Er sollte eigentlich wissen, dass das nur Momentaufnahmen sind. Aber Lernfähigkeit ist so ein Sache. Mich ärgert immer noch seine Ibiza-Blödheit.

    • pressburger
      25. November 2019 10:28

      Zugegeben, Strache wurde eine Falle gestellt. Bedeutet nicht, dass er in der Falle sitzend Blödheiten hätte von sich geben müssen.Spricht für Mangel an sozialer Intelligenz. Ein exponierter Politiker sollte damit rechnen, dass er zum Ziel eines Angriffes wird.
      Haider hätte es auch wissen müssen, hat aber mit der Art der Durchführung nicht gerechnet.

    • Sensenmann
      25. November 2019 14:46

      Politisch ist Straches handeln unklug. Persönlich verständlich. die "Spesenaffäre" hat es nie gegeben (ich warte noch immer auf die Vorlage der gefälschten Belege), von einer "Casinoaffäre" wird ebenfalls nichts überbleiben.
      Man kann ihm daher nur sein großspuriges Geschwätz vorwerfen, sonst aber nichts.

      Dem Geilomobil-Maturanten kann man nur wünschen, daß er auch einmal in eine solche Lage kommt. Dann ist der türkis(ch)e Lack ab und der Glorienschein wird ihm vom zitternden Haupt fallen. Ein Weggefährte da, ein korrupter Drecksbulle dort wird sich ja finden lassen und plaudern.
      Diese Hyänen werden auch über ihn kommen, wenn das Blatt sich wendet.

    • Rau
      25. November 2019 15:51

      Bei Kurz wäre aber sicher mehr dran als Angeberei.

    • Weinkopf
      25. November 2019 22:27

      Alle

      ***********!
      Strache hat sich ungeschickt, vielleicht auch dumm verhalten. Einem Politprofi darf Ibiza einfach nicht passieren.
      Was ihm von seinen Feinden vorgeworfen wird ist größtenteils erlogen.
      Menschlich verständlich ist für mich seine Verbitterung, wenngleich es für ihn besser wäre, nun etwas auf Distanz zu gehen.

  39. Templer
    25. November 2019 05:31

    Den Linken gelingt es offensichtlich ein weiteres mal die Geschichte umzuschreiben, den Marxismus, Kommunismus und Sozialismus mit weggelassenem, vorangestellten "National-", wieder Salonfähig zu machen.
    Diese Schmäh, dass alle gleich sind und gleich viel= NICHTS haben sollen, ist nicht zu eliminieren.

    • OT-Links
      25. November 2019 05:41

      Es ist eine Religion á la, die Armen kommen in den Himmel und zwar schon zu Lebzeiten. Wie das geht? Na, man holt sich das Geld von den arbeitenden und sparsamen Menschen und verschone die Superreichen, damit die Melkkuh Arbeit findet.

    • glockenblumen
      25. November 2019 08:08

      das unsagbar Traurige daran ist, daß sogar gescheite junge Leute in den 20igern eine vollkommene Hirnwäsche in Schulen u. auf Unis erfahren haben, nun zu Grünwählern gehören obgleich auf präzise Rückfragen man merkt, daß man eigentlich nur mit einem Bruchteil des grünen Programms übereinstimmt…
      mußte ich am Wochenende selbst leidvoll erfahren.
      "wenn jetzt alle kein Fleisch mehr essen, Zug fahren und schon gar nimmer fliegen würden, dann wär der "menschgemachte Klimawandel" aufzuhalten"

      Was für eine geballte Ladung Schwachsinn!
      aber selbst braucht man das Auto vom Papa dann schon....

    • glockenblumen
      25. November 2019 08:10

      ......
      spätestens ab dem Zeitpunkt, in dem sie dann im realen Arbeitsleben stehen, werden sie aufwachen, wenn vom Gehalt nach Steuerabzug praktisch nichts mehr übrig ist, um ein wie gewohnt sicheres kommodes Leben zu führen - mglw. ist es dann zu spät :-(

    • Gerald
      25. November 2019 09:17

      @glockenblumen

      Manche müssen gar nie aufwachen, denn für diese richtet es ja "die Partei" mit fett dotierten Posten, wo es nie Existenzsorgen gibt. Dieser Erbadel ist ja auch bei der SPÖ reichlich vorzufinden (z.B. Kaiser und sein Sohn, Schieder, der Wehsely-Clan usw.)

    • Franz77
      25. November 2019 10:17

      Die mörderischste aller Ideologien wird raufgejubelt und gefeiert. Man muß am Verstand Vieler zweifeln.

    • Templer
      25. November 2019 14:46

      @alle
      ************
      ************
      ************
      Leider schreiben wir hier nur in einem kleinen Kreis.
      Gegen die Soros, Benko, letztendlich von der Finanzelite finanzierten Schreibhuren kommt man nicht an.
      Die Wahlergebnisse zeigen es immer wieder.

    • Donnerl?ttchen
      25. November 2019 16:10

      @alle ***************

    • Almut
      25. November 2019 16:41

      @ alle
      **************************************************************!

    • Weinkopf
      25. November 2019 22:12

      @glockenblumen

      ***********************!
      Nach meinen Erfahrungen setzen Sie aber das Alterslimit um 20 Jahre zu niedrig an.

  40. Pennpatrik
    25. November 2019 04:21

    "Sie vermitteln zwar ständig die Nazi-Verbrechen, aber überhaupt nicht die zeitlich viel kürzer zurückliegenden der Kommunisten. "

    Wer machte es möglich? Die Österreichische Verräter Partei. Die ÖVP.

    • OT-Links
    • pressburger
      25. November 2019 07:22

      Die ÖVP als Wegbereiter des Kommunismus. Zuerst unbemerkt, jetzt kommen die Verräter raus.

    • Charlesmagne
      25. November 2019 08:46

      @ alle
      ************
      ************
      ************

    • Sensenmann
      25. November 2019 14:56

      Ja, die alternde Bolschewikenhure legt sich seit Jahrzehnten eben mit jedem ins Lotterbett, solang er nur marxistisch genug ist. Unterbrochen wird dieser Drang nach dem Marxismus nur ab und zu, wenn man ihr die Delogierung androht. Dann gibt sie gute Worte, verspricht sich zu bessern und tut auf gut bürgerlich - in einer Scheinehe. Schon ist sie wieder in im Hause gern gesehen.

      Kaum ist der Mietvertrag verlängert, nimmt sie das alte Lotterleben wieder auf. Erst Scheidung, dann Hurerei.
      Der Hausherr - ein gewisser Herr Östertrottel - ist strunzdumm und läßt sie das Haus weiter herunterwirtschaften. Bis am Ende alle ausziehen und das Haus mit Rattlern und Gesindel zum Dreckloch verkommt.

    • Almut
      25. November 2019 16:44

      @alle
      ***********************************************************!

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. November 2019 10:52

      Nicht ganz falsch, aber mir fallen da noch andere, gewichtigere ein.

  41. Walter Klemmer
    25. November 2019 03:29

    Kurzens letzte Aussagen zur Casinoaffäre:

    Wenn die ÖVP jetzt mit Anschuldigungen konfrontiert ist, dann müssen die Wähler sehen und e wissen, was da für eine üble Kartellkampagne der Linken dahintersteckt.
    Sein Freunderl Blümli schützt er besonders.
    Seinen FPÖ Partner in der Regierung, der noch bürgerlichere Positionen einnimmt und der linken Nazihysterie noch mehr ausgeliefert ist, hat er um sein "Gewissen Kickl" tot zu schlagen, ans Messer der Linken ausgeliefert.
    Tja, wer anderen eine Grube gräbt, fällt irgendwann selbst hinein? Auch wenn man seinen Partner in die Fallgrube der anderen schubst und dann spottet: "Na wollt ihr nicht mehr mit mir regieren?"
    Bei der FPÖ sind die so "schrecklichen" "Einzelfälle" verabscheuenswert, obwohl keinen interessiert, wer welches Liederbuch besitzt.
    Beim Islam sind die Einzelfälle muslimischer Messerstecher, Ehrenmörder und Vergewaltiger dann plötzlich psychisch Kranke und haben mit der dschihadistischen Menschenverachtung Mohammeds, massenhaft ausgeübt seit über tausend Jahren, nichts zu tun. Am besten noch mehr davon, bis bei uns wie in Frankreich, Schweden und Deutschland auch die LKWs in die Menschenmenge fahren.
    In Graz ist solch ähnliches e schon passiert, der Bosnier (wo der Iran mit seine Ölmilliarden besonders missioniert) war dann natürlich schnell psychisch krank ...
    Dass die dort noch grün rot dunkelrot wählen, fasse ich nicht.
    Aber bitte ist ja Demagogie ä ich meinte Demokratie.
    Die linke Propaganda in den Medien ist nicht mehr auszuhalten:
    Man hört nur noch die Klimahysterie, von den bösen Nazis (jeder, der Islam und Klimawahn kritisiert), Gender und alles was FPÖ und auch ÖVP schaden soll.
    Die FPÖ war erst der Anfang Herr Kurz ist der Nächste, dem der linke Gegenwind sehr gefiel und seinen Partner aus dem Segelboot fliegen ließ.
    Die Neuwahlen Kurzens mit unglaublicher linker Propaganda FPÖ ein weiteres Mal zu verhindern, sind für Kurz ein Erfolg.
    Für ein nichtkommunistisches Österreich der Todesstoß. Traurig, dass eine Partei, deren Ideologie mehr Tote kostete als die des Nationalsozialismus namensgleich! in einem österreichischen Landtag sitzt.
    Aber bitte, Demokratie....

    • Walter Klemmer
      25. November 2019 04:46

      Dass die FPÖ mit Strache ein Problem hat, will ich nicht abstreiten.
      Der Herr hat ja gut von seiner Partei gelebt....
      Dieser Lebensstil ist für einen FPÖ-Arbeiter oder -Unternehmer, der sich seinen monatlichen Tausender durch Arbeit verdienen und davon Miete zahlen muss, so wie der Porsche bei SPÖ-Politikern.
      Das Problem: Dort oben wird das Leben der Menschen gar nicht gesehen.
      Wer in Österreich arbeitet oder ein Unternehmen führt, ist der Dumme. Das hat Kurz nach zwei Jahren auch nicht geändert....
      Mit der grünen Weltuntergangsklimasekte wird es besser?

    • Gerald
      25. November 2019 09:14

      Gut geschrieben.

      Allerdings ist es Saudi Arabien (und nicht der Iran), das seine Ölmilliarden für wahabitische Ideologieverbreitung und Moscheenbau nach Bosnien pumpt. Der bosnische Amokfahrer von Graz wurde von den Geschworenen letztlich als voll zurechnungsfähig eingestuft, da hat sich einmal der gesunde Menschenverstand gegen die Justiz und diverse Psycho-Experten (die ihn für nicht zurechnungsfähig erklären wollten) durchgesetzt. Schändlich war auch hier vor allem die Rolle der Staatsanwaltschaft, da der Täter für sie nicht zurechnungsfähig war, wurde er in der Klagsschrift durchgehend als "Betroffener" und nicht als "Angeklagter" bezeichnet.

    • brechstange
      25. November 2019 09:18

      Wie Kurz agiert, haben sie auch im Ständestaat agiert. Sich lächerlich gemacht und jede vernünftige Stimme der Opposition hinterrücks ausgegrenzt. Fehler wiederholen sich, der Geschichte nicht differenziert genug betrachtet. Es reicht nicht, die Dollfußbilder in den ÖVP-Gemächern zu entfernen.

    • socrates
      25. November 2019 09:28

      Bei Trump kann man die Wirkung der Medien studieren. Er wird, immer wieder, beweislos angeklagt und der beteiligte Biden darf nicht vernommen werden.

    • Walter Klemmer
      25. November 2019 18:30

      Danke an Gerald für die Infos!

      Zum Dollfußbilderabnehmen: Es ist eine Schande.
      Der Ständestaat unter Dollfuß kann nur vor der Oktoberrevolution 1917 und der Brutalität und Aggressivität der Kommunisten und des Putsches der Nationalsozialisten in D verstanden werden.
      Unter einer christlichen ÖVP ist Dollfuß derjenige, der mit den letzten Möglichkeiten gegen den Nationalsozialismus vorgegangen ist.
      Er hatte keine andere Wahl.
      Dollfuß wird von Kommunisten als Austrofaschist beschimpft.
      Wer mit seinem Leben für den Kampf gegen den Nationalsozialismus bezahlt, ist ein Held, kein Faschist, wie er von Kommunisten beschimpft wird.
      Dollfuß wusste, was für Österreich gut ist. Er wollte mit allen Mitteln verhindern, dass Ö ein Teil der Sowjetunion oder des Deutschen Reiches wird.
      Damit hatte er Österreich vor dem zweiten Weltkrieg und vor 50 Jahren kommunistischer Diktatur zu schützen versucht.
      Dafür hat er heldenhaft mit dem Leben bezahlt.
      Für mich bleibt er ein antikommunistischer und antinationalsozialistischer Held, den man heute vergeblich sucht.

    • Walter Klemmer
      25. November 2019 18:33

      Verbesserung: Kurz wird der links-grüne Wind nicht entgegenblasen wie Kickl, weil er sein Fähnchen nach dem Wind richtet?

  42. HDW
    25. November 2019 01:30

    Alles richtig. Und zwar besonders, was den zeitlichen Abstand der kommunistischen Massenmorde, von den 68ern damals bewundert, betrifft, bezüglich der VR China nach 1948. Deshalb heute brisant weil die KPCh nach Mao unter Deng die Idee Lenins der NEP aufgegriffen hat und mit kapitalistischer Kapitalakkumulation, wie Stalin durch Ausbeutung und Sklaverei, eine überdimensionierte Armee aufbaut. Hammer und Sichel war auch bei den Soviets überall als Emblem auf einer Weltkugel angebracht.

    • pressburger
      25. November 2019 16:58

      Anfang der 70er Jahre des letzten sind sie mit der Mao Bibel herumstolziert, Che Guevara angehimmelt, Ho-Ho-Hotchiminhgeplärt. Jetzt sind ihre Abkömmlinge unter un, und schreiben uns vor was wir denken dürfen, was verboten ist auszuspreche,n haben jeden Diskurs mit Gewalt abgewürgt.
      Die Bewunderung der roten Staatsterroristen erlebt eine Wiedergeburt, die Methoden werden nicht mehr nur bewundert, sondern übernommen.
      1989 war nicht das Ende des Kommunismus, das war ein Signal zum Aufbruch.

  43. Konrad Hoelderlynck
    25. November 2019 01:15

    Bemerkenswert fand ich eine ORF-Sequenz aus der ÖVP-Zentrale in Graz, bei der sich der Landeshauptmann zweimal ziemlich in Bedrängnis sah. Zuerst hatte er physisch Mühe, eine versuchte Umarmung durch Sebastian Kurz zu verhindern. Gleich darauf - Kurz stand schräg hinter ihm - quälte er sich ein paar positive Worte über "den Kanzler" ab, um danach den übrigens äußerst patscherten ORF-Reporter zu maßregeln, um endlich ungestört zu den Anwesenden und Wählern sprechen zu können. Es war für mich äußerst amüsant. - Dr. Unterbergers Analyse stimme ich natürlich zu, und über die SPÖ muss man kein Wort verlieren. Der dunkelrot-grüne Wahlerfolg (vor allem in Graz) bereitet mir allerdings Sorgen. Wenn ich mich recht entsinne, haben KPÖ und GRÜNE dort deutlich mehr Stimmen als die FPÖ.





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