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Die Fälle Sidlo, Hoscher, Drozda: Handlungsbedarf zur Potenz

Lesezeit: 7:30

Nehmen wir einmal an, die aktuellen Vorwürfe der Staatsanwälte gegen die vorige Regierung würden alle bis ins letzte Detail stimmen. Dann muss man sich doch sehr verwundert fragen, warum nicht endlich die einzig wirksame Konsequenz gezogen wird, damit sich solche Fälle nie mehr wiederholen können. Diese Konsequenz wäre übrigens auch dann notwendig, wenn die vorerst ziemlich beweisfrei vorgebrachten Vorwürfe nicht stimmen sollten.

Kern der Vorwürfe der Staatsanwälte, die sie (oder ein geistig engst mit ihnen Verbündeter) derzeit – ein wenig rechtswidrig halt – tagtäglich an Medien weiterreichen: Die FPÖ (oder der ÖVP-Finanzminister oder die schwarz-blaue-Koalitionsspitze) hat mit der Firma Novomatic, die einerseits recht erfolgreich eigenständig im Glücksspielgeschäft unterwegs ist und die andererseits auch an den konkurrierenden Casinos Austria beteiligt ist, einen unsauberen Deal gemacht: Novomatic unterstützt im Aufsichtsrat der Casinos Austria die Bestellung eines nicht sonderlich geeigneten FPÖ-Mannes als neues Vorstandsmitglied und bekommt dafür neue Glücksspiellizenzen.

Wobei eine Vorstandsbestellung ebenso wie eine Lizenzerteilung an sich wohl kein Strafdelikt darstellen, auch wenn beides zu kritisieren ist. Das einzig wirkliche Delikt liegt im Wörtchen "dafür", also in der Verbindung zweier nicht zusammenhängender Entscheidungen. Da kommen wir in den Bereich der Korruption.

Jedoch: Außer einem anonymen Brief – etwas, was Staatsanwälte normalerweise nicht gerade sonderlich beachten, – haben sie erstens nichts in der Hand, was das wirklich belegen würde. Und zweitens ist auch die Lizenzerteilung nicht erfolgt.

Aber sei's drum. Die staatsanwaltschaftsfreundlichen Quellen füttern die Medien unverdrossen mit diesem Verdacht. Daher gehen wir einmal von diesem aus und suchen nach einer Lösung: Wie kann man generell verhindern, dass sich solche Fälle wiederholen?

Die Antwort ist eindeutig: Die steile Karriere des Peter Sidlo bei den Casinos beweist – wieder einmal –, wie katastrophal es ist, wenn der Staat an Wirtschaftsbetrieben beteiligt ist. Denn er ist einerseits Eigentümer von Wirtschaftsbetrieben und zugleich oberster Setzer der Spielregeln für die ganze Branche, in der dieser Betrieb aktiv ist.

Das gilt für die Glücksspielbranche ganz besonders. Sind bei ihr doch besonders intensive und genaue Regeln zu setzen und zu kontrollieren. Hängt sie doch mit dem Suchtverhalten vieler Menschen zusammen; und wirkt sie doch wie ein Magnet anziehend auf Kriminalität und Geldwäscherei.

Selbst Linke müssten irgendwann erkennen, dass man nicht zugleich Spieler einer Mannschaft und Schiedsrichter eines Spiels dieser Mannschaft sein kann. Dass man denkunmöglich beide Aufgaben gleichermaßen gut oder gar objektiv erfüllen kann.

Der Staat wird wohl immer Schiedsrichter sein müssen, also über Gesetze, Verordnungen, Lizenzen entscheiden. Daher bleibt nur eine Möglichkeit offen: Dass er die andere Rolle aufgibt, die eines Mitspielers.

In früheren Jahren hat der Bund schon Anteile an vielen Betrieben privatisiert, also verkauft. Er hat sie auch bei den Casinos heruntergefahren. Aber vor einigen Jahren wurde die Privatisierung gestoppt, als die SPÖ wieder in die Regierung zurückgekommen war. Und die Gemeinde Wien hat überhaupt kein Unternehmen aus ihrem Zugriff entlassen, es sei denn, eines ist gegen die Wand gefahren worden wie einst die Zentralsparkasse.

Aber auch beim Bund sind die verbliebenen Staatsbeteiligungen weiterhin ein Problem. Sie widersprechen der korrekten Aufgabentrennung in einem Rechtsstaat. Sie werden zu einem Korruptions-Problem, wenn der Staat auch alle Führungspositionen besetzt. So gehören bei den Casinos Austria sowohl der Aufsichtsratsvorsitzende wie auch dessen Stellvertreter wie auch der Vorstandsvorsitz zur Partei des Finanzministers, welcher wiederum zugleich Eigentümerrechte wie auch die staatlichen Regulierungsaufgaben für den Glücksspielbereich ausübt.

Da nimmt es auch wenig Wunder, wenn eine neu in die Regierung kommende Partei auf den Tisch haut und schreit: Da wollen wir jetzt auch einen drinnen haben. Diese blaue Verhaltensweise ist angesichts der österreichischen Realität ziemlich logisch gewesen – wenn auch genauso widerlich wie die schwarzen oder roten (oder künftigen grünen) Postenbesetzungen.

Die einzige denkbare Lösung kann nur heißen: Der Staat muss raus aus allen Wirtschaftsbetrieben, wo er noch drinnen ist. Also bei den Casinos, bei den ÖBB, bei Post, Telekom, OMV und Asfinag. Und natürlich sollte das genauso auch für Landesbeteiligungen wie den Flughafen und die Betriebe der Wien-Holding gelten. Denn etwa auch eine Stadthalle könnte man erfolgreich führen (man denke nur, wie erfolgreich die Messe-Wien GmbH ist, seit nicht mehr Rathaus und Kammer Messeveranstalter sind).

Alle diese Staatsbetriebe stehen heute in Konkurrenz zu privaten Betrieben. Durch diese Konkurrenz sind sie ein deutliches Stück konsumentenorientierter geworden. Ältere Österreicher erinnern sich hingegen an Zeiten, als man etwa bei der Monopolpostbehörde ein Jahr auf einen Telefonanschluss warten musste.

Wie katastrophal es für alle ist, wenn der Staat alle großen Wirtschaftsunternehmen im Eigentum hat, hat der real existierende Sozialismus in Osteuropa drastisch gezeigt. Dort sind alle Staatsbetriebe schlecht geführt worden, haben oft unbrauchbare Produkte erzeugt, haben meist einen Zuschussbedarf aus Staatsgeld gebraucht und waren arge Umweltverschmutzer. Denn auch dort hat sich gezeigt, was eigentlich für jeden einsichtig sein müsste (was aber Linke bis heute nicht verstehen): Wenn der Staat den Staat beaufsichtigen soll, schaut er viel öfter weg, vor allem dann, wenn überall Funktionäre der gleichen Partei drinnensitzen.

Österreich sollte diese Betriebe auch deshalb rasch privatisieren, weil das Land in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Privatisierungen gemacht hat. Wie gut stehen heute die einstigen Sorgenkinder wie die Voest da. Und selbst der Verkauf der Buwog war eindeutig für alle Seiten ein Vorteil, auch wenn viele, insbesondere die Staatsanwälte und linken Medien, glauben, es hätte beim Verkauf Schmiergelder gegeben. Denn selbst, wenn das richtig sein sollte, lägen die Vorteile auf der Hand: Es kann seither auch bei der Buwog nie mehr in der gleichen Art Korruption geben, die dort jahrzehntelang endemisch war, und die – laut Anklägern – beim Verkauf zum letzten Mal praktiziert worden ist.

Früher sind überall in den Staatsbetrieben von oben bis unten unfähige Parteigünstlinge untergebracht worden. Ohne echten Eigentümer wird halt nur selten ans harte Arbeiten gedacht. Stattdessen ist in der für solche Konstellationen typischen Weise gewirtschaftet worden: "Geh, du kennst doch wen bei der Buwog, ich brauchat eine günstige Staatswohnung."

Wenn es in der Justiz dieses Landes gerecht zugehen sollte – was freilich immer mehr Österreicher bezweifeln –, dann müssten mit der gleichen Genauigkeit und dem gleichen Maßstab, mit dem jetzt gegen einen von der FPÖ bei den Casinos untergebrachten Manager vorgegangen wird, auch alle anderen politischen Bestellungen der letzten Jahre überprüft werden.

Etwa die des SPÖ-Mannes in den Casinos. Denn während der FPÖ-Mann Peter Sidlo wenigstens neben Zeiten bei der staatlichen Finanzmarktaufsicht einige Jahre in einer privatwirtschaftlichen Investmentgesellschaft in seinem Lebenslauf hat, findet sich in der Laufbahn des SPÖ-Mannes Dietmar Hoscher keine einzige Sekunde in der Privatwirtschaft, wo er managen lernen hätte können. Statt dessen zeigt der Lebenslauf des roten Casino-Mannes eine reine Parteikarriere: Klub- und Ministersekretär, SPÖ-Abgeordneter und Vorsitzender des ORF-Stiftungsrates. Gewiss haben SPÖ/ORF-Karrieren manch Glücksspielartiges an sich – aber absolut nichts, was Herrn Hoscher geeignet für einen Casinos-Job gemacht hätte. Solche rein durch die Partei ermöglichten Karrieren lassen sich noch zu Hunderten in Österreichs Staatsbetrieben nachweisen.

Wie katastrophal politischer Einfluss praktisch immer ist, zeigt jetzt auch der Strafprozess rund ums Burgtheater sehr drastisch. Da hat es jahrzehntelang die an Mafiastaaten erinnernde Praxis gegeben, dass Honorare nicht wie in jedem anderen Unternehmen über ein Bankkonto ausbezahlt werden und damit nachprüfbar sind. Das Geld ist vielmehr bar an der Kassa verteilt worden. Was anderswo schon in den 60er Jahren aus vielen guten Gründen abgeschafft worden ist, war an der Burg noch in diesem Jahrzehnt üblich.

Auch im 21. Jahrhundert noch so Honorare zu zahlen, kann nur einen Zweck haben: die Ermöglichung der Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben. Wer aber war bis 2008 ein ganzes Jahrzehnt lang "kaufmännischer" Geschäftsführer des Burgtheaters und hat diese auch kaufmännisch teure Vorgangsweise nicht abgeschafft? Ein SPÖ-Karrierist namens Thomas Drozda, der dann später Minister und noch später mächtigster Mann in der Partei geworden ist. Ihm ist offenbar nicht aufgefallen, dass eine solche steinzeitliche Praxis zum Himmel stinkt (auch wenn unter ihm vielleicht noch nicht sechsstellige Summen unterschlagen worden sind wie durch Drozdas unmittelbare Nachfolgerin). Da kann man nur fragen: Wie rückständig waren die übrigen Geschäftsführungsmethoden dieses Mannes?

Bei einem Herrn Hoscher, bei einem Herrn Drozda schaut sich dennoch kein Staatsanwalt an, ob nicht auch die schwer ungeeignet für ihre Ämter gewesen sind, ob ihr Verhalten in Führungsfunktionen nicht sogar grob fahrlässig gewesen ist, ob ihre Karriere nicht eindeutig nur auf parteipolitischer Packelei beruht.

Nur gleich gar nicht hinschauen. Sonst könnte ja was politisch Unerwünschtes herauskommen.

ÖVP wie FPÖ hingegen, die zu Recht wegen des Falles Sidlo jetzt Probleme haben, sind nicht einmal in irgendeiner Weise imstande gewesen, die mindestens ebenso skandalösen Fälle aus roten Karrieren zu thematisieren …

Noch frustrierender ist, um noch einmal auf die im ersten Teil des Textes genannte dringend notwendige Konsequenz der Causa Casinos zu sprechen zu kommen: Niemand in der einstigen Marktwirtschaftspartei ÖVP nimmt wenigstens jetzt die nach Abgang von Wolfgang Schüssel als offenbar unpopulär entsorgte Privatisierungsdiskussion wieder auf. In der FPÖ fehlt überhaupt jede Basis für eine Diskussion solcher Fragen. Und die SPÖ hält ja Privatisieren für so schlimm wie den Nationalsozialismus ....

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 07:03

    OT

    Wien ehrt George Soros mit Goldenem Ehrenzeichen.
    Wofür frage ich? Dafür, daß er einer der Hauptverantwortlichen ist, daß Europa bald in Scherben liegt? Daß Wien überfremdet ist, ganze Grätzel sogar tagsüber nicht mehr sicher sind?
    Und natürlich muß auch der Bundes-heinzi sein Lob "um den Kampf gegen Rassismus" auskotzen:

    https://www.wochenblick.at/wien-stadt-ehrt-george-soros-mit-grossen-goldenen-ehrenzeichen/
    ________________________________________________

    Der politisch korrekte Bürger und besonders die widerliche "Antifa" sieht und wittert überall Nazis obgleich gerade die nach den niederträchtigsten Nazi-Methoden verfahren, da haben die gar keine Hemmungen:

    https://www.achgut.com/artikel/nackte_frauen_wohin_man_schaut
    ____________________________________________________

    und man muß die Kinder Toleranz lehren. Was wohl moslemische Eltern dazu sagen werden:

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/drag-queens-halten-vortraege-an-schulen-und-kitas/

    Auszug:

    " ... Die Idee für das Projekt „Olivia macht Schule“ hätten zahlreiche Zuschriften von Lehrern und Erziehern nach der Buchveröffentlichung gegeben. „Lob und Hilferufe aus der ganzen Republik“ seien ein „Aha-Erlebnis“ gewesen. „Wir müssen mehr tun. Denn Toleranz ist etwas, das immer neu definiert, erkämpft und verteidigt werden muß“, mahnte Jones. ... "

    naja neu definiert haben die selbsternannten Bessermenschen diesen Begriff für sich bereits, und was das Kämpfen dafür betrifft, müssen wir ja auch jeden Tag erleben.
    Man darf manche Dinge vor lauter Toleranz und Freiheit gar nimmer aussprechen :-(
    ____________________________________________________

    und weil es wichtig ist zu wissen, einmal mehr:

    Stefan Magnet darüber, welche Grundrechte lt. EU Menschen afrikanischer Herkunft in Europa eingeräumt werden:

    https://www.youtube.com/watch?v=_IZd1pf-WSs

  2. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 07:15

    Die aktuelle Medienhetze ist sehr auf dieses Thema fokussiert. Offenbar will man zeigen, dass man FP-nahe Leute schnell wieder entfernt sobald ihr politischer Rückhalt geschwächt ist. Frei nach dem Motto: Probiert es nicht einmal, ihr seid bald wieder weg.

    Es gäbe neben den drei Genannten noch erheblich mehr Leute die man überprüfen müsste. Mich persönlich interessiert am meisten wie die Konrad-Tochter zu ihrer Position in der Nationalbank kam. Wer wurde ausgeschieden im Bewerbungsverfahren, wer war schlechter qualifiziert (und warum) und wer hat diese Beurteilung durchgeführt und die Entscheidung getroffen?

    Sie werden wie alle anderen von meinem Steuergeld fürstlich bezahlt (bis in die Rente) aber es gibt keinerlei Transparenz zu diesem Thema. Als Steuerzahler hat man hier keinen Einblick und offenbar ist die Angst sehr groß, dass Neuzugänge außerhalb des rot-schwarzen Filzes noch mehr Einblick kriegen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 06:21

    Offenbar ist es eine Aufgabe der Justiz, Freiheitliche zu verfolgen, bloßzustellen und nach Möglichkeit deren Karrieren zu zerstören. Im gleichen Zug werden Linke beschützt durch Nichtverfolgung. Also liegt hier eine Art von Klassenjustiz vor. Das wussten schon die alten Römer: quod licet jovi non lizet bovi.

  4. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 05:43

    Das ist die gefühlt 100.000ste Geschichte in der Kategorie, die einen dürfen das und noch viel mehr, die anderen nicht. Alle Linken - Türkise, Grüne, Rote, Pinke - haben den Dreck der Korruption am Stecken - und will die FPÖ auch mal mitspielen, so wird sie jahrzehntelang von roten Richtern verfolgt, eingesperrt, Existenz ruiniert etc.

    Das ist so in einem Linksstaat. Er ist nicht nur völlig irre/unlogisch in allem, sondern natürlich auch ungerecht.

    Weshalb StaranwältInnen immer dafür plädieren, dass die Messermörder und Vergewaltiger Stimmen im Kopf (Allah) hatten und daher als schuldunfähhig = unschuldig zu gelten haben (man darf sie nur ja nicht als Mörder bezeichnen, obwohl ihre Opfer tot sind, sonst wird man von den Staranwälten sofort verklagt, wie es Sellner passiert ist), kommt nun auch ans Tageslicht:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/15/berlin-neues-anstalt/

    Sie verlassen baldigst die Anstalt und tauchen unter.

    Wie auch in Deutschland üblich, wird die SIK-Fraktion nach ihren Morden sofort für "unschuldig" erklärt und in eine Anstalt eingewiesen. Von da an weiß man nicht genaues mehr. Sie verschwinden halt. Das wird bei uns auch nicht anders sein, zumal es auch bei uns das Bestreben der Linksjustiz und linker Asylanwälte ist, Messermörder umgehend als unschuldig zu deklarieren und in die Anstalt zur Rundumversorgung zu schicken...

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 07:25

    Ohne die Mittäterschaft der Österreichischen Verräter Partei wäre das nicht möglich gewesen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 11:03

    Finanzminister Hartmut L ö g e r war einer der ganz wenigen Fachleute, die sachlich kompetent und loyal waren und sich des persönlichen Vertrauens von Kurz erfreuten.

    Kurz ließ ihn einfach fallen - weil er politisch keine Hausmacht hatte und gegen die vermaledeite Bankenunion der EU war.

    So geht es einem, der Sebastian Kurz vertraut hat ….

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2019 08:54

    A.U. schreibt:

    "Bei einem Herrn Hoscher, bei einem Herrn Drozda schaut sich dennoch kein Staatsanwalt an, ob nicht auch die schwer ungeeignet für ihre Ämter gewesen sind, ob ihr Verhalten in Führungsfunktionen nicht sogar grob fahrlässig gewesen ist, ob ihre Karriere nicht eindeutig nur auf parteipolitischer Packelei beruht."

    Selbst wenn ein Staatsanwalt solches täte, brächte es rein gar nichts, denn die HAUPTROLLE spielt ja, wie gewohnt, der ORF!

    Wenn der ORF (das Sprachrohr und Ausführungsorgan der SPÖ und der GRÜNEN) nun WILL, daß das Publikum etwas gut oder böse findet (Letzteres IMMER nur bei der FPÖ!), dann aktiviert man dort auf Knopfdruck den Goebbels'schen EINHÄMMERUNGS-EFFEKT: man macht etwas Tag für Tag zum Hauptthema, wobei man die dafür reservierte vorwurfsvolle Miene und das begleitende Tremolo in der Stimme kunstvoll und zielgerichtet einsetzt.

    Wenn der ORF aber NICHT WILL, daß das Publikum etwas böse findet---also bei der SPÖ oder den GRÜNEN---dann wird solches einfach nur einmal zwischen diversen belanglosen "Meldungen" platziert, dann aber nie mehr erwähnt! Man denke nur an die grauslichen Machenschaften eines Herrn CHORHERR von den GRÜNEN!

    DAS ist typisch für Österreich! Der ROT-GRÜN-Funk ORF MANIPULIERT und macht auf diese Weise linke POLITIK!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJonas
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2019 08:23

    Mag. Peter Sidlo, geb. 1974 Wien, Studium der Rechtswissenschaften u. Wirtschaft u. Finanzen, Schwerpunkt Kapitalmarktrecht sowie internationales Finanzrecht. 6 Jahre im Bereich Wertpapiere d. Finanzmarktaufsicht Österreich. 2006 zum börsennotierten Immobilienkonzern conwert Immobilien Invest SE, Ltr Ressorts Kapitalmarkt u. Konzernkommunikation. 2011-2014 bei SIGMA Investment AG für Corporate Finance, M & A sowie die Betreuung institutioneller Kunden verantwortlich. Jänner 2014-April 2019 SIGMA-Vorstandsmitglied, für Kapitalmarkt, Recht, Compliance, Geldwäsche, Rechnungswesen, Controlling sowie Personal & Administration zuständig. 2018 in den Generalrat d. Österr. Nationalbank entsandt.


alle Kommentare

  1. andreas-sarkis (kein Partner)
    19. November 2019 15:23

    Die Leichtfertigkeit von AU verwundert.
    Drozda...
    Einst mächtiger Boss der Vereinten Bühnen Wien, die jährlich mit achtstelligen Subventionen der Gemeinde Wien (der SPÖ) am Leben gehalten wurden.
    Was geschah mit diesen Millionenspenden?
    Dafür hat AU nur eine Persil-Wortspende übrig?

  2. Christian Peter (kein Partner)
    18. November 2019 14:35

    Aktuelle Meldung : Werner Kogler kündigt einen Untersuchungsausschuss für Postenbesetzungen an und beweist somit weit mehr Verstand als die blauen Ratten, die Grünen treiben somit noch während der Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP den Preis für eine allfällige Regierungsbeteiligung hoch.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. November 2019 20:57

      hahahahaha

      Transparenzpaket - das sitzt, wenn man mit einer hochkorrupten Partei wie der ÖVP über eine Regierungsbildung verhandelt.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      19. November 2019 15:26

      Der Bühne U-Ausschuss fehlt diesmal der pilzige Kasperl.

      Was soll der U-Ausschuss bringen? Unterm Strich: Nur hohe Diäten den mitsitzenden Abgeordnetinnen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. November 2019 15:17

      @andreas.sarkis

      Pilz war kein ,Kasperl', der hat als Oppositionspolitiker weit mehr für das Land geleitet, als alle Freiheitlichen wie Haider, Strache & Co zusammen..

  3. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    18. November 2019 11:58

    Unter Burgtheatersanierung verstand man vor allem Frühpensionierungen auf Steuerzahlerkosten. Knapp 100 Mitarbeiter wurden "zwangsfrühpensioniert", viele davon waren nicht einmal pragmatisiert, die jüngsten knapp 50 Jahre alt. Habe selbst einen solchen Fall in der Familie: männlich, 52 Jahre alt, pumpersgsund, mit rund 1.800 Euro netto in Pension. Der Hr. Sozialminister hat's unterschrieben. Na dann!

  4. Christian Peter (kein Partner)
    18. November 2019 11:28

    Der Staat als Beute der Parteien - so läuft das in der Bananenrepublik Österreich seit über 100 Jahren. Dennoch wählten 90 % der Wahlschafe bei den letzten Wahlen wieder einmal die verantwortlichen Uraltparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und Die Grünen.

  5. Der Realist (kein Partner)
    18. November 2019 11:20

    Die ganze Debatte ist an Scheinheiligkeit ohnehin nicht zu überbieten. Gerade die Sozialisten brauchen sich nicht zu empören, haben ihre Günstlinge doch jahrzehntelang alle wichtigen Posten in den verstaatlichten Betrieben besetzt, und in Wien wurde man ohne Parteibuch nicht einmal Hausmeister.
    Man braucht nicht einmal auf die ehemaligen Oststaaten schielen, viel anders war es bei der Voest ja auch nicht.
    Wie weit Herr Sidlo für diesen Job qualifiziert ist kann ich nicht beurteilen, bestimmt wurden in der Vergangenheit unter Rot und Schwarz schon viel Unbedarftere in wichtige Positionen gehievt, ohne viel zu überlegen fallen mir da dutzende Namen ein.

  6. Jonas (kein Partner)
    18. November 2019 08:23

    Mag. Peter Sidlo, geb. 1974 Wien, Studium der Rechtswissenschaften u. Wirtschaft u. Finanzen, Schwerpunkt Kapitalmarktrecht sowie internationales Finanzrecht. 6 Jahre im Bereich Wertpapiere d. Finanzmarktaufsicht Österreich. 2006 zum börsennotierten Immobilienkonzern conwert Immobilien Invest SE, Ltr Ressorts Kapitalmarkt u. Konzernkommunikation. 2011-2014 bei SIGMA Investment AG für Corporate Finance, M & A sowie die Betreuung institutioneller Kunden verantwortlich. Jänner 2014-April 2019 SIGMA-Vorstandsmitglied, für Kapitalmarkt, Recht, Compliance, Geldwäsche, Rechnungswesen, Controlling sowie Personal & Administration zuständig. 2018 in den Generalrat d. Österr. Nationalbank entsandt.

    • Jonas (kein Partner)
      18. November 2019 08:34

      Und dieser Mag. Peter Sidlo ist ach so minder qualifiziert? Nur weil er von der FPÖ kommt? Wo es in Österr. z.B. einen Bundeskanzler (!) gab, der die Suche nach seinem Maturazeugnis infolge absoluter Aussichtslosigkeit nie aufgenommen hatte und ein ehemaliger (und bald wieder) BK ein schlichter Studienabbrecher (!) ist, wo es eine 2. Nationalratspräsidentin gibt, die Zahnarztassistentin war etc. etc.?

    • Hochwürden (kein Partner)
      18. November 2019 11:14

      Nicht zu vergessen das Multi- und Ausnahmetalent Alois Stöger, der als Maschinenschlosser der weit und breit Qualifizierteste für das Amt eines

      Gesundheitsministers, eines

      Infrastrukturministers (Verkehr, Innovation und Technologie) sowie auch eines

      Sozialministers, war.

      Als Genosse ist man selbstverständlich immer höchstqualifiziert........

    • Der Realist (kein Partner)
      18. November 2019 11:26

      Ich frage mich diesbezüglich schon seit Beginn der aktuellen Diskussion, welche Kriterien für diesen "Personalberater" gelten, um als qualifiziert zu gelten. Medial wird stets nur berichtet, dass er FPÖ-Bezirksrat ist und für den Job bei den Casinos absolut ungeeignet ist.

    • Jonas (kein Partner)
      18. November 2019 15:10

      Werter Realist, die "Berichte" über Mag. Peter Sidlos berufliche Qualifikation sind Protobeispiele dafür, wie weit unsere "Lückenpresse", wenn nicht gar "Lügenpresse" samt ORF, das innenpolitische Klima bestimmt und gezielt Desinformationen verbreitet!!!

  7. Mentor (kein Partner)
    18. November 2019 07:22

    Die neoliberale Meinung des Blogbetreibers teile ich nicht uneingeschränkt.
    Betriebe in Staatseigentum sind durchaus möglich der Staat muss sich aber aus der Leitung völlig raushalten, in Ösistan schlichtweg unmöglich.

    Einerseits als Negativbeispiel die "privatisierte" Telekom Austria.
    Man sehe sich die verfallenden technischen Zentralen (Immobilien), den zerstörten Marktwert an der Börse an seit ein Mexikaner Mehrheitseigentümer ist

    und als Kontra die im Bundesbesitz befindliche Swisscom, ein florierendes inovatives Unternehmen.

    • SchauGenau (kein Partner)
      18. November 2019 09:38

      Richtig, genauso ist um umgekehrten Fall ein Privatunternehmen keine Garantie, daß es nicht zu solchen Postenschachereien kommen kann:
      Niemand kann mir erzählen, daß z.B. Siemens die Frau Wehsely wegen ihrer Qualifikationen genommen hat....

      Im Gegenteil, bei Privatunternehmen ist es für den Steuerzahler noch teurer, weil dann "Gegengeschäfte" notwendig werden, in Staatsbetrieben kann man wenigstens direkt politisch besetzen!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      19. November 2019 09:17

      @Mentor, Betriebe in Staatseigentum würden grundsätzlich in gewissen Bereichen durchaus Sinn machen, doch in einer feindlich übernommenen Pseudodemokratie wie Österreich würde ich davon abraten. Der kranke Staat würde jedes Unternehmen infizieren und die Viren und Parasiten könnten ungehindert auch das Unternehmen befallen.

  8. Holmes (kein Partner)
    18. November 2019 06:52

    Zu diesem Thema passt doch ein Antrag der "Grünen deutschen Jugend" beim kürzlichen Parteitag: Wir wollen weg von der Marktwirtschaft.
    Wir dürfen sicher sein, dass die österreichischen Grünen - selbstverständlich erst, wenn diese in einer Regierung sitzen - so ähnliche Anwandlungen bekommen werden.

  9. sin
    17. November 2019 18:51

    Im Prinzip hat Herr Dr. Unterberger ja recht. Aber nicht in Österreich. Da kann ein Skandal nur verhindert werden, wenn jemand von der SPÖ oder von den Grünen einen Posten bekommt. Da wird weder Qualifikation noch völlige Unfähigkeit hinterfragt oder gar zum Skandal gemacht.

  10. Haider
    16. November 2019 19:36

    Wirklich abscheulich ist das "do, ut das" zwischen Justiz und Medien. Da spielt eine linke Mafia der anderen die Bälle zu, man liefert sich gegenseitig Alibis und mästet sich zu Lasten der Anständigen und Fleißigen. Und wehe da kommt einer von außen; dann wird mit Dumdum-Geschoßen auf Spatzen geschossen!

  11. Undine
    16. November 2019 19:18

    Statt des Goldenen Ehrenzeichens der Stadt Wien hätten ihm HANDSCHELLEN angelegt werden müssen, denn was den Mann antreibt, ist purer HASS auf Ö, auf Ungarn, auf D, auf das christlich geprägte Abendland! Den sprichwörtlichen Hendldieb verhaftet man, den großen Gauner überhäuft man mit Ehren:

    "UNI FEIERLICH ERÖFFNET

    George SOROS setzt „Kampf“ von Wien aus fort"

    "Die Central European University des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros, die wegen der wiederholten Angriffe und dem Entzug der Lizenz durch die ungarische Regierung aus Budapest nach Wien übersiedelt ist, hat nun offiziell ihre Pforten geöffnet. „Die CEU hat die Angriffe der ungarischen Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban überlebt und weltweit Unterstützung erhalten“, betonte Soros bei der Eröffnungszeremonie am Freitag."

    Warum wird dieser Mann immer "ungarischstämmig" genannt? In seinen Adern fließt kein Tröpfchen ungarischen Blutes! Er ist rein zufällig in Ungarn geboren, aber deshalb nicht "ungarischstämmig"; es ist beleidigend für die Ungarn!

    https://www.krone.at/2043555

    Diese L... hat uns sein Jünger KURZ in den Pelz gesetzt!

    Es ist eine Schande, daß ausgerechnet dieses Baujuwel Herberge werden wird für SOROS' Wirken gegen Österreich, seine Bürger, seine Kultur, seine Tradition.

    • pressburger
      16. November 2019 19:54

      Was Soros wirklich antreibt ist nicht Philantropie sondern Hass. Hass auf Mitteleuropa mit allen Errungenschaften die dieser Teil der Welt, kulturell hervorgebracht hat.
      Selbstverständlich findet Soros das gut vorbereitete Umfeld für seinen Hass. Den Selbsthass den die Linken den Menschen eingepflanzt hat.
      Gauland hat recht gehabt mit seiner Aussage, dass es nicht erlaubt ist die Geschichte einer Nation auf 12 Jahre zu reduzieren.
      Rennen Spanier in Sack und Asche herum, obwohl Spanien einen grausamen Diktator hervorgebracht hat, der Jahrzehnte nach Ende des A-H. Regimes noch regiert hat.

    • CIA
      16. November 2019 20:07

      Soros will wieder eine Gesellschaft von "Arm und Reich". Mit dem Resettlement-Programm ist das garantiert! Außerdem ein Weltkrieg wäre auch nicht schlecht um die Überbevölkerung in den Griff zu bekommen!

    • Cotopaxi
      17. November 2019 07:52

      Die Fernsehbilder lassen vermuten, dass der Soros eh schon ziemlich vertrottelt ist.

      Der wahre Herrscher dürfte heute einer seiner Söhne sein.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 18:05

      Der beste Freund vom Kurz! Best buddies, quasi. Es war übrigens der Gudenus, der als Einziger vehement verhindern wollte, dass sich diese Ratte in Österreich einnistet. Noch Fragen?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 18:50

      Diese Kreatur hat mit der Nation Ungarn rein gar nichts zu tun! Es ist eine grobe Beleidigung für jeden Ungarn diesen Verräter mit dem Land in Verbindung zu bringen. Aber im besetzten Österreich kriegt er vom Verräter Kurz sogar einen Zungenkuss!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 18:57

      Es ist davon auszugehen, dass ihm auch der Hofer zur Ankunft einen Blumenstrauss überreicht hat. Mehr möchte ich dazu aber nicht mehr sagen. Genau an dieser Stelle stinkts nämlich ganz gewaltig.

  12. Sensenmann
    16. November 2019 19:08

    "...ÖVP wie FPÖ hingegen, die zu Recht wegen des Falles Sidlo jetzt Probleme haben, sind nicht einmal in irgendeiner Weise imstande gewesen, die mindestens ebenso skandalösen Fälle aus roten Karrieren zu thematisieren …"

    Das ist völlig falsch. sosehr ich den Neoaustrofaschisten und den blauen Pudeln ihre eigene Medizin auch gönne.

    Es gibt keinen "Fall" Sidlo. der Mann wurde bestellt, ein quid pro quo ist denkunmöglich, da es keine Lizenzen zu vergeben gab.
    Der Mann wird wohl Eigenschaften haben, die für das Unternehmen wichtig sind, und sei es nur das Netzwerk, über das er vielleicht verfügt.
    Es soll auch Freiheitliche geben, die in ihrem Bereich ganz ausgezeichnete Fachleute sind (auch wenn diese unter diesem Strache immer weniger wurden)
    Wenn Novomatic abgehalfterte Ökobolschewikinnen einstellt, wird das ja auch Gründe haben, die für den Konzern vorteilhaft sind.
    Das ist Sache des Eigentümers.
    Das geht daher den Staat und damit den gemeinen Östertrottel genau nichts an. Noch viel weniger de Dreckjustiz, die sich Herr und Frau Östertrottel zu halten belieben.

    da werden untadelige Personen (und den Löger halte ich für eine solche) von der Brandstätter-Justiz behelligt, da wird ungeniert in die Privatsphäre und das Hausrecht eingegriffen.

    Daß der Wille eines Fachmannes wie Löger, für die Östertrotteln, die so eine verlotterte Justiz sich gewählt haben, zu arbeiten endenwollend ist, kann ich verstehen.
    "Macht euch euren Dreck alleine!" ist die einzige Antwort, die bleibt.
    Denn außer Undank, Verrat und Neid gemildert durch himmelschreiende Verblödung hat Blödsterreich nichts mehr zu bieten.

    Es wird eine Herkulesaufgabe, diesen Staat wieder gerade aufzustellen, damit unser schönes Österreich wieder blühen und prosperieren kann. Zur Zeit lastet der Staat auf Land und Volk wie eine fremde Besatzungsmacht.
    Ohne eine Dritte Republik wird es aber wohl nicht gehen.
    Da müssen ganz andere Leute her.

  13. OT-Links
    16. November 2019 16:06

    Haha, das geistige Niveau unserer Hochschulen. Den Studenten, wohl aus anderen Kulturkreisen, die auch das Häusl draußen im Busch haben, muss der Zweck einer Klobürste erklärt werden und zwar mit einem Bilderl für Analphabeten...
    https://www.unzensuriert.at/wp-content/uploads/2019/11/sitzen-nicht-hocken2-670x402.png

    • Franz77
      16. November 2019 19:02

      Dabei war das Kämmen mit der Klobürste so praktisch. Echt gemein!

    • Parzifal
      16. November 2019 22:46

      Dann haben Sie also noch nie Akademikern und mittleren Technikern erklären müssen, dass man sich bei uns nicht auf die Klobrille stellt, sondern setzt, man nicht gut trifft, alles verschmutzt und besagte Brille zerstört..

      So unangenehm, so real! Kein Scherz.
      Andere Kulturen halt..

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 19:08

      @Herbert, die gehen net extra hinters Zelt, die scheissen gleich neben dem Kopfpolster. Und das monatelang! Das ist den Zensoren bei ATV "24 Stunden Einsatz in Graz" offenbar durchgerutscht. Die Polizistin hats so gereckt, die musste fast kotzen.

  14. Undine
    16. November 2019 14:35

    Sehr empfehlenswertes Video zum BVT von Gerald GROSZ:

    "Deep State: wenn der Verfassungsschutz zum Verfassungsfeind mutiert"

    https://www.youtube.com/watch?v=31uMHPdO0UE

    Danke, Herr GRI(N)DLING, danke, ÖVP, danke Sebastian KURZ!

    • Haider
      16. November 2019 22:52

      Das BVT scheint seit Jahren für die ÖVP das zu sein, was Siemens für die SPÖ ist. Wenn's nichteinmal für Brüssel reicht, dann müssen eben diese herhalten.

  15. Arbeiter
    16. November 2019 13:30

    Die Frage an dieses Forum und dieses Tagebuch lautet: was können wir tun gegen die nationale und internationale Hassfront, die jeden vernichtet, der sich deutlich für das Überleben der europäischen Völker und Nationen einsetzt?

    • Undine
      16. November 2019 13:45

      Danke für diese überlebenswichtige Frage! ************+!

    • Wyatt
      16. November 2019 14:31

      @ Arbeiter,
      die einzige Frage die uns gestattet ist lautet, was können wir tun gegen den Klimawandel. Unsere Vernichtung hingegen ist geplant! Denn kaum wird irgendwo in einer Talkrunde, z.B. "Servus TV" u.a. mit Hans-Georg Maaßen, ehem. deutscher Verfassungsschutz-Präsident, die Migration angesprochen, sofort wird mit "Händen u. Füßen" auf Klima und Menschenrechte abgelenkt.

      https://www.servus.com/tv/videos/aa-21hp6jrf12112/

    • Undine
      16. November 2019 15:52

      @Wyatt

      "die einzige Frage die uns gestattet ist lautet, was können wir tun gegen den Klimawandel."

      Hmm, die Klimaerwärmung ist ja sehr zu begrüßen! Da haben dann die Neger, die in Millionenstärke in nächster Zeit auf Einladung aus BRÜSSEL zu uns eingeflogen werden, wenigstens was die Temperatur betrifft, keine Anpassungsschwierigkeiten! ;-)

    • pressburger
      16. November 2019 19:58

      Hoffen. Manchmal geschehen auch Wunder.

    • Hegelianer
      16. November 2019 20:01

      @Undine: Es stört mich, dass viele User ständig das abwertende Wort "Neger" gebrauchen. Das diskreditiert das gesamte Tagebuch!

    • Norbert Mühlhauser
      16. November 2019 21:44

      Wir sollten nach besten Kräften die Fakten aufzeigen und Verdrehungen richtig stellen.

      Mit zivilisatorischen Betrachtungen und Wehklagen, so gescheit sie auch sein mögen, erreicht man nicht viel, weil man sich dadurch denjenigen entfremdet, die man erreichen möchte. Leute, die anders denken, widmen dem keinen einzigen Gedanken.

      Auch gekonnte Empörungsausbrüche helfen nicht viel, sondern mobilisieren allenfalls das eigene Lager.

    • Almut
      16. November 2019 23:19

      @ Hegelianer
      Das Wort Neger hat bei mir nicht eine negative Konnotation. Wenn man die Bezeichnung Neger abwertend empfindet, dann kann das daran liegen, dass man weder Latein noch Englisch kann und der schwachsinnigen political correctness anheim gefallen ist und somit statt selber zu denken, denken lässt.
      Siehe auch:
      https://www.youtube.com/watch?v=VUPX44NQl64

    • Riese35
      16. November 2019 23:20

      @Norbert Mühlhauser: Sie haben vollkommen recht und das sehr klar und schön ausgedrückt. Es ist immer wieder notwendig, sich selbst zu besinnen, denn in Anbetracht dessen, was um uns passiert und wie da Begriffe wie "widerlich" plötzlich zu höchsten politischen Kategorien aufgestiegen sind, neigt man dazu, auch sich selbst auf eine Stufe zu stellen und die eigene Beherrschung zu verlieren.

      Man darf allerdings auch nicht den umgekehrten Fehler begehen, nur um der Ruhe willen den Mund zu halten und Sachverhalte zu verwischen und unklar auszudrücken. Wahrheit tut manchmal weh und kann verletzend wirken. Das muß der Mensch aushalten.

    • Riese35
      16. November 2019 23:28

      Wenn es brennt wie weiland auf der Drahtseilbahn auf das Kitzsteinhorn, ist keine Zeit für Diskussionen, lange Überzeugungsarbeit und Austausch von Befindlichkeiten. Man kann die richtige oder die falsche Entscheidung treffen. Welche man trifft, hängt vom eigenen Sachverstand und einer klaren Sicht ab. Wenn man die falsche trifft, ist man tot.

      Eventuell kann man andere noch mit Gewalt retten, indem man sie in die richtige Richtung mitreißt.

      Wer am Kitzsteinhorn dem Feuer bergauf davongelaufen ist, war tot. Wer schnellstens hinunter durch die Feuerwand gelaufen ist, hat überlebt.

      Das physikalische Gesetz, daß warme Gase aufsteigen, läßt sich nicht mit demkratischen Mitteln ändern.

    • Riese35
      16. November 2019 23:35

      @Almut: Ich habe "Neger" auch nie in einem abwertenden Kontext kennengelernt. Egal ob Neger oder nicht, einer anderen Person schuldet man immer Respekt. Früher sagte man auch "Mohren".

      Und wenn jemand "Neger" in einem abwertenden Kontext gebrauchen sollte, ändert es nichts an der Sache, wenn man dann statt dessen einen anderen Begriff (genau so abwertend) verwendet.

    • Specht
      17. November 2019 01:37

      @Hegelianer Das Wort Neger stört sie und gewisse Gutmenschen, denn es wäre abwertend. Viele ältere Semester stört es wenn noch immer so viele Wörter negativ besetzt sind, die früher in keiner Weise abwertend waren. Mich ärgert das auch, denn zu meinen schönen Kindheitserinnerungen zählt gerade das Negerbrot. Es war kostbar, köstlich und rar in den schlimmen Zeiten. Wie lange noch ein Mohr bei den heiligen Königen mitlaufen wird ist auch fraglich. Es ist in einer kurzen furchtbaren Zeitspanne von oben herab mit aller Gewalt versucht worden die Menschen in Rassen und Klassen zu sortieren und auszusortieren, das ist vorbei. Unzählige Wörter können doch nicht ewig negativ besetzt bleiben.

    • Weinkopf
      17. November 2019 08:53

      @Almut

      *****************!
      Ausgezeichnet am Ahnungslosen gekontert.

    • Undine
      17. November 2019 08:55

      @Hegelianer

      Ich habe vor Jahren im Hugenotten-Museum in Franschhoek in Südafrika eine entzückende NEGERPUPPE gekauft. Als Kind hatte ich übrigens auch eine NEGERPUPPE; sie stammte noch aus der Vorkriegszeit!

      Meine Frage: Wie soll ich sie politisch-korrekt nennen, wenn das Wort NEGER so verwerflich ist?

      @Almut

      Besten Dank für den Link! ;-)

    • glockenblumen
      17. November 2019 10:51

      @ Riese35, 16. November 2019, 23:35

      **************************************!
      mit jedem Wort aus der Seele gesprochen!

      Es ist wirklich unerträglich, wie sehr die Sprache bereits kontrolliert wird und aus Nichts Rassismus und Xenophobie produziert wird.
      Typisch für linke Schaum- und sonstige -schläger.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. November 2019 15:16

      @Undine

      Wenn das Wort "Neger" schon so verpönt ist, wie wäre es mit "Bimbo", Sie können ja beim Hegelianer nachfragen, ob ihm dieses Wort besser gefällt.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 19:12

      @Hegelianer, deine Sorgen möcht ich haben! Bist offensichtlich durchgewaschen bis auf die schwächlichen Knochen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 19:20

      @Hegel, du gewährst tiefe Einblicke in deine traumatisierte Seele. Wahrscheinlich suchst jetzt gerade nach Rechtschreibfehlern im Forum und katalogisierst sie.

  16. Riese35
    16. November 2019 12:40

    Bei der ÖVP ist doch eh alles in Ordnung: Löger war Schuld. Die ÖVP hat sofortige Konsequenzen gezogen. Der stramme Linkskurs kann fortgesetzt werden. Löger, der einzig brauchbare ÖVP-Minister, wurde geopfert. Man sieht, wohin die ÖVP steuert. Auch ein gut dressierter Pudel. Fragt sich nur, wer der Domteur ist.

    Nur so einfach und schwarz-weiß, da Staat dort privat, ist die Sache nicht. Die Frage ist eher da Monopol dort Konkurrenz. Die großen, privaten Industrien und Geldgeber haben sich den Kuchen auch untereinander aufgeteilt. Sie sind in gewisser Weise genau so Monopolisten wie der Staat und nutzen das für ihre Interessen. Sie zeigen in gewisser Weise ähnliche Züge wie Staatsbetriebe.

    George Soros, z.B. wurde 2006 wurde von einem französischen Gericht in letzter Instanz für schuldig befunden, von vertraulichen Informationen profitiert zu haben, und wegen Insiderhandels zu einer Geldstrafe in Höhe seines mutmaßlichen Gewinns verurteilt. Wobei das vermutlich nur die Spitze des Eisbergs ist.

    Wie man sieht, hat auch die "Privatisierung" in Rußland nach dem Kommunismus nur eine Oligarchisierung gebracht, die genau so ihre Monopole zu halten versucht hat und versucht. Je mehr Regeln einzuhalten sind, desto besser für sie, denn sie erhöhen den Eintrittspreis für lästige Konkurrenz. Bei z.B. EU-Beitritt und bei der Durchsetzung der Homo- und Genderpolitik waren die Großindustrien an vorderster, politischer Front mit dabei. In deren Führungsetagen laufen ähnliche Prozesse ab wie im Staate.

    Ein Lösungsansatz kann nur sein, Dezentralisierung, Föderalisierung, Subsidiarität. Das schafft Konkurrenz. Leider läuft die Entwicklung genau verkehrt.

    • Ökonomie-Vergelter
      17. November 2019 01:03

      Stimme dem nicht ganz zu, denn dem staatlichen Betrieb wohnt das Monopol inne. Die Politik wird wegen direkter Eingriffsmöglichkeiten in die Pflicht genommen, sie muss diese Angestellten besonders bei Laune halten. Dadurch wird der Betrieb dem Bemühen um Marktbefriedigung entfremdet (der Auffangnetze wegen), und Doppelgleisigkeiten werden als Luxus betrachtet.

      Die Großunternehmen verdanken oft ihre Größe auch dem politischen Filz (Vitamin "B"), die Politiker schaffen Bürokratie, die kleinere Unternehmen benachteiligt.

      Außerdem schwärmen steuerfinanzierte Wirtschaftsforscher heutzutage von der "Economy of Scale", was ein wenig an die kommunist. Förderung der Schwerindustrie erinnert.

  17. Undine
    16. November 2019 11:15

    ROT und SCHWARZ waren es seit 1945 gewohnt, sich den Staat aufzuteilen. Der erste, der dieses unlautere Schmarotzer-System offen angeprangert hatte, war Jörg HAIDER! Es wurde dafür gesorgt, daß seine Stimme für immer verstummt.....

    Seit 1945 also teilen sich die damals "großen" Parteien die Posten vom Generaldirektor bis zur Putzfrau untereinander auf; ein ROTES oder SCHWARZES Parteibuch ist der TÜRÖFFNER! Einzig der RECHNUNGSHOF wurde großzügig der FPÖ überlassen.

    Und jetzt entdeckt man, daß auch ein Freiheitlicher an den Futtertrog gelangt war---und schon ist die Hölle los! Wie abscheulich so etwas doch ist! Die ORF-Ansager holen, um ihre ehrliche Entrüstung zu zeigen, die Sorgenfalten und die Trauerstimme hervor, die natürlich (!) eigens für die zu maßregelnden Freiheitlichen reserviert sind. Nadja Bernhard schafft es vor lauter Mißbilligung nur, ihren Text zu hauchen!

    Daß, wie @fredausdersüdsteiermark kürzlich postete, Peter SIDLO keineswegs der ungeeignete Dummrian, als der er von den Feinden der FPÖ stets hingestellt wird, ist, sondern über eine mehr als ausreichende Ausbildung und jahrelange Tätigkeit in der Privatwirtschaft verfügt, wird ignoriert. Er sollte wegen Rufschädigung klagen!

    Naja, so schnell kommt kein Freiheitlicher mehr zu einem höheren Posten; auch das war Grund genug, um die Jagdgesellschaft nun jubeln zu lassen! Bravo, ihr Verleumder! Jetzt werden also nicht mehr nur Rot und Schwarz/Türkis in Spitzenpositionen gehoben, sondern auch die GRÜNEN! Christoph CHORHERR kann ja jetzt aus der Versenkung wieder auftauchen; der weiß, wie man Geldquellen anzapft!

    PS: Auf welche Weise ist übrigens die GRÜNE Eva GLAWISCNIG zu ihrem hohen Posten in der NOVOMATIC gelangt? Was war ihre Eignung?

    • Weinkopf
      17. November 2019 08:08

      @Undine

      ******************+!
      Wie Sie goldrichtig bemerken, die Parteien haben sich den Staat untereinander aufgeteilt - seit Jahrzehnten. Schön langsam sollten auch wir hier im Form, allen voran Dr. Unterberger, das Schicksal Dr. Haiders als Warnung verstehen.
      Die Qualifikation Eva Glawischniggs: absolute Prinzipien- und Charakterlosigkeit, auch gegenüber ihren „grünen Grundsätzen“.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 19:22

      @Weinkopf, der Jörgl war ein zigfach grösseres Kaliber!

  18. Nestor 1937
    16. November 2019 11:03

    Finanzminister Hartmut L ö g e r war einer der ganz wenigen Fachleute, die sachlich kompetent und loyal waren und sich des persönlichen Vertrauens von Kurz erfreuten.

    Kurz ließ ihn einfach fallen - weil er politisch keine Hausmacht hatte und gegen die vermaledeite Bankenunion der EU war.

    So geht es einem, der Sebastian Kurz vertraut hat ….

    • OT-Links
    • Undine
      16. November 2019 13:44

      LÖGER war auch mit Abstand der Sympathischeste aus der übrigen Kurz-Truppe, das glatte Gegenteil von dem komischen BLÜMERL!

    • Riese35
      16. November 2019 18:26

      @alle: Deswegen mußte er ja auch weg. Sebastian Kurz braucht Untertanen, die im bedingungslos in blindem Gehorsam ergeben sind. Jeder andere muß weg, egal von welcher Partei. Dem Wähler scheint es zu gefallen.

  19. Ingrid Bittner
    16. November 2019 10:45

    Zu "künftig grüne Postenbesetzung:
    https://www.unzensuriert.at/content/82503-oekosoziales-forum-als-buehne-fuer-schwarz-gruene-koalition-mit-koestinger-und-kogler/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

    Die "Giebelkreuzler" bieten Werner Kogler schon eine Bühne. Wer hätte das gedacht, dass es noch vor dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen so etwas gibt. Das heisst natürlich im Klartext, was man ohnehin schon lange weiss, dass da gar nichts mehr zu verhandeln ist, es ist nur eine gewisse Dauer der Verhandlungen notwendig, dass es echt ausschaut.

    • brechstange
      16. November 2019 18:18

      bis die Steiermarkwahlen geschlagen sind

    • Riese35
      16. November 2019 18:36

      @Ingrid Bittner:

      Danke für den Link: "Grüne Langthaler erhielt 30.000 Euro vom ORF für Studie"

      Genau dafür braucht man den ORF und die Zwangsgebühren. Sobald die Grünen Posten besetzen, wird jede vernünftige Maßnahme hinten herum konterkariert, und das Geld für die NGOs wird sprudeln. Chorherr war erst der Anfang.

  20. Nestor 1937
    16. November 2019 10:41

    Kann jemand genaueres zu der seltsamen Konrad-Tochter in der Nationalbank sagen?

    Wie, wodurch und durch wen kam die zu dieser Goldgrube

    • Ingrid Bittner
      16. November 2019 10:46

      @Nestor 1937: ich gehe davon aus: der Name ist ausreichend, mehr braucht's nicht oder hat's nicht gebraucht. Die Dame ist ja dort schon seit einiger Zeit tätig.

    • Nestor 1937
      16. November 2019 11:09

      Ein anderer hier hat zu Recht gefragt, wer aller bei der Ernennung der Tochter des Landesjägermeisters übergangen wurde.

      Mich würde auch interessieren, wer die Dame mit welcher Begründung bestellt hat

    • pressburger
      16. November 2019 11:19

      Nestor 1937
      Sie meinen doch nicht Qualifikation ? Ein Schelm der was böses denkt.
      Da könnt a jeda kommen und fragen welche Qualifikation Genosse Kogler hat um Vize seines Chefs zu werden, und welche Qualifikation der Chef selbst hat ?

    • Weinkopf
      17. November 2019 07:20

      @pressburger

      Sie sagen es, fehlende Qualifikation, wohin man sieht. Und diese Leute wollen einen Staat führen??!

    • Ingrid Bittner
      17. November 2019 14:18

      Ich weiss, ich wiederhole mich - dafür gibt's zwei Auslegungen: die pädagogische: wiederholen und festigen, und die allgemein gültige, ältere Leute sagen immer alles mehrfach, weil sie sich nicht mehr erinnern können, dass... Na ja ich kann mich erinnern und sage es daher bewusst wieder:
      Jeder, der in die Politik geht und dort auch genommen wird, sollte einen Lohnzettel vorweisen können, d. h. vor Antritt einen normalen Beruf ausgeübt haben.
      Gibt es bei Kogler offenbar nicht, also kann er beruhigt der Vize werden, denn da kommen zwei ans Ruder, die bisher nur politisiert haben.

  21. dssm
    16. November 2019 10:38

    Nimmt man von einem Staat das Recht, was bleibt dann ausser einer Räuberbande? Und der Kirchenvater Augustinus hatte damals wie heute recht!

    Bei der FPÖ (und teilweise OVP) scheint ja das absolut gleiche Verhalten wie von den Roten ein juristisches Problem zu sein. Was das mit "Gleichheit vor dem Gesetz" zu tun hat, ist mir schleierhaft. Oder lesen die RichterInnen und StaatsanwältInnen die Verfassung neuerdings anders?

    Jedenfalls Rechtsstaat haben wir keinen, daher wohl zwingend eine Räuberbande.

  22. Ingrid Bittner
    16. November 2019 10:35

    Da es in der Casinogeschichte offenbar nicht um eine wirklich strafbare Handlung geht, also dass irgendwer von irgendwem für irgendwas was bekommen hat, sondern lediglich darum, dass halt ein blaues Vorstandsmitglied installiert wurde, fallen mir die unzähligen Postenbesetzungen ein, auch viel, viel weiter unten in der Hierarchie, die es nur auf Grund der Parteizugehörigkeit eines Bewerbers oder einer Bewerberin ging.
    Es gab einmal eine Schule, die man angeblich nur deswegen geteilt hat, damit man einen Roten und einen Schwarzen Direktor unterbringen kann.

    Es gab einmal eine Schule, da wurde eine Dame Direktorin, die keinesfalls die notwendigen Qualifikationen erbringen konnte, die aber ein persönliches Nahverhältnis zu einem schwarzen Bürgermeister hatte. Da wurde mit Zeugnissen, Bestätigungen, etc. nur so um sich geworfen, die sich dann allesamt als falsch herausgestellt haben. Der Landeshauptmann resp. das Land musste dann sehr viel Geld in die Hand nehmen, um die Sache zu bereinigen. Der Zug durch alle möglichen Instanzen ist ja nicht billig und wenn das Land dann zur Zahlung sämtlicher Kosten verdonnert wird, kommt einiges zusammen - das kann ich mit Fug und Recht behaupten , weil ich persönlich in die Sache involviert war, daher erzähle ich nicht was nach, sondern erzähle Selbsterlebtes.
    Nächstes BEispiel: der Posten eine Schulwartes ist ausgeschrieben, eine unheimlich wichtige und notwendige Position, die erfordert unheimliche Vorkenntnisse und natürlich auch das richtige Parteibuch.
    Jeder, der in Österreich sich irgendwann einmal in die Niederungen der Politik begeben hat und selbst bei Personalentscheidungsfindungen dabei war, weiss, was da geschoben und getrickst wird, wenn nicht immer wieder ein paar Aufmüpfige aufstehen und da nicht mitmachen.
    Ich hab auch von einem jungen Mädchen gehört, die ihr Pflichtpraktikum in einem Rehazentrum absolvieren wollte und auch eine Zusage hatte, die wurde beim Eintritt höflich aber bestimmt dazu aufgefordert, einer bestimmten Partei beizutreten. Hätte sie nein sagen sollen? Sicher nicht, wenn der Schultyp dieses Praktikum erfordert.
    So liesse sich die Geschichte unendlich fortsetzen. Ich wollte damit nur aufzeigen, dass es in Österreich schlicht und einfach üblich ist, Postenbesetzungen mit Hilfe der Parteien durchzuführen. Ob es richtig ist? Das vermag ich nicht zu beurteilen, denn ich stelle mir vor, wenn ich als Politiker nur Mitarbeiter hätte, die bei einer anderen Partei sind, wie kann man da Vertrauen aufbauen? Es geht in den seltensten Fällen gut, wenn Ehepaare verschiedener politischer Ansichten sind, wie soll es dann im Arbeitsleben anders sein?

    • Weinkopf
      17. November 2019 07:12

      @Ingrid Bittner

      *****************!
      Ausgezeichnet, genau so ist es. Weltanschauliche Unterschiede sind auch in der Familie oft der Grund für unüberwindliche Probleme. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

  23. Politicus1
    16. November 2019 08:59

    welche Aufgaben nimmt eigentlich Frau Glawischnig in der Fa. Novomatic wahr?

    • jo
      16. November 2019 09:48

      Ich mag die Fr. Glawischnig auch nicht.
      Doch Novomatic ist ein Privatbetrieb. Der kann einstellen wen er will. Und wenn es ein Pferdeknecht aus Piber ist.
      Weil wir grade beim Pferdeknecht sind.
      Was war das für eine Aufregung als Sonja Klima zur Leiterin der Spanischen Hofreitschule ernannt wurde.
      Diverse Kreise hätten natürlich den Oberbereiter, also einen besseren Pferdeknecht als Leiter gesehen.

    • pressburger
      16. November 2019 11:24

      Der Oberbereiter hat einen besseren Gesamteindruck gemacht, als Frau Klima

    • Franz77
      16. November 2019 13:49

      "Lobbying" wie es so schön heißt, ist wohl ihre Aufgabe. Für was wäre sie denn sonst zu gebrauchen?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 19:27

      @jo, du kapierst also net, dass die diversen Politiker in Vorleistung treten mussten, um ihre Jobs zu kriegen? Die Glawischnig ist also wegen ihrer umfassenden Kompetenz eingestellt worden, glaubst du? Tschopperl!

  24. Undine
    16. November 2019 08:54

    A.U. schreibt:

    "Bei einem Herrn Hoscher, bei einem Herrn Drozda schaut sich dennoch kein Staatsanwalt an, ob nicht auch die schwer ungeeignet für ihre Ämter gewesen sind, ob ihr Verhalten in Führungsfunktionen nicht sogar grob fahrlässig gewesen ist, ob ihre Karriere nicht eindeutig nur auf parteipolitischer Packelei beruht."

    Selbst wenn ein Staatsanwalt solches täte, brächte es rein gar nichts, denn die HAUPTROLLE spielt ja, wie gewohnt, der ORF!

    Wenn der ORF (das Sprachrohr und Ausführungsorgan der SPÖ und der GRÜNEN) nun WILL, daß das Publikum etwas gut oder böse findet (Letzteres IMMER nur bei der FPÖ!), dann aktiviert man dort auf Knopfdruck den Goebbels'schen EINHÄMMERUNGS-EFFEKT: man macht etwas Tag für Tag zum Hauptthema, wobei man die dafür reservierte vorwurfsvolle Miene und das begleitende Tremolo in der Stimme kunstvoll und zielgerichtet einsetzt.

    Wenn der ORF aber NICHT WILL, daß das Publikum etwas böse findet---also bei der SPÖ oder den GRÜNEN---dann wird solches einfach nur einmal zwischen diversen belanglosen "Meldungen" platziert, dann aber nie mehr erwähnt! Man denke nur an die grauslichen Machenschaften eines Herrn CHORHERR von den GRÜNEN!

    DAS ist typisch für Österreich! Der ROT-GRÜN-Funk ORF MANIPULIERT und macht auf diese Weise linke POLITIK!

    • glockenblumen
      16. November 2019 09:20

      Es wird nicht mehr FÜR das Volk und FÜR das Land gearbeitet, sondern einzig und allein für selbstsüchtige Zwecke einer selbsternannten Elite.

      Es wird auch nicht mehr danach gefragt, was für das eigene Volk gut ist, man macht sich ausschließlich Sorgen um Migranten, und das ununterbrochen und geballt seit 2015.

      Aber zahlen und erhalten darf dieses immer mehr ins Unrecht kippende System der steuerzahlende Bürger, der dafür von dieser gewissenlosen "Elite" auch noch als "Nazi" und "Rassist" verunglimpft wird.
      Man holt sogar eine Partei in die Regierung, die Österreich ganz offensichtlich haßt und verachtet - "Österreich im Herzen - Scheiße im Hirn, nimm das Flaggerl für das Gackerl" :-(

    • Undine
      16. November 2019 09:23

      @glockenblumen

      *****************
      *****************
      *****************+!

    • Donnerl?ttchen
      16. November 2019 09:31

      Den Grünkommunisten muß vom absondern des Darminhaltes und vom Reden über jenes , schon das Loch brennen muß. Es ist Anzunehmen, daß diese Truppe vor Abschluss der Verhandlungen bereits der Teufel geholt hat. Hoffentlich!

    • steinmein
      16. November 2019 09:47

      Diese Situation nicht in den Griff bekommen zu haben, laste ich einem Blümel schwer an. Dieser unfähige oder unwillige Politiker sieht nur undefinierbar aus dem Hemdkragen anscheinend seine persönlichen Vorteile und das soll ein Vertrauter eines gewesenen und wahrscheinlich nächsten Bundeskanzlers sein? Na ob das gutgeht?

    • Cato
      16. November 2019 10:38

      @ Undine
      *******************!

    • Ingrid Bittner
      16. November 2019 10:48

      @steinmein: der von ihnen so gut beschriebene Kurzintimus soll ja dem Vernehmen nach Finanzminister werden - was können wir uns davon wohl erwarten!

    • AppolloniO (kein Partner)
      18. November 2019 12:07

      Liebe Undine....und der ORF war nur die Speerspitze der medialen Berichterstattung.

      Seitenlang wird im Fall Sidlo durch Gazetten und Äther gehetzt,immer die eigene, unabhängige Aufsichtspflicht (!) betonend. Aber keiner geniert sich zu 70 Jahre Staatspackelei nichts, oder zuwenig gesagt zu haben, waren doch gefühlte 85% davon SPÖ/ÖVP Gemauschel. Widerlich!

  25. logiker2
    16. November 2019 08:19

    OT: die Umweltkompetenz der Grünen und Türkis-schwarzen Förderer der E-Autos:

    http://frafuno.blogspot.com/2019/11/geliefert-wie-bestellt.html

    • Ingrid Bittner
      16. November 2019 10:53

      Gestern hab ich ein paar gute Aussagen zu dem Thema erhalten, wie das ist, so nett und auffällig gestaltet, ich schreib aber nur den Text ab, damit er unter die Leute kommt und zum Nachdenken anregt:

      In Südamerika werden jeden Tag 21 Mio Liter Grundwasser zur Gewinnung von Lithium für E-Autos aus dem Boden gepumpt. Aber Dieselautos schaden der Umwelt?

      2017 hat die EU alle Staubsauger über 900 Watt verboten, um Strom zu sparen.
      Und jetzt sollen wir alle Elektroautos fahren?

    • Franz77
      16. November 2019 13:56

      Und brennt so ein Wunderdings aus, weiß keiner wie/wo entsorgen. Da wird gefördert und gefördert - und keiner weiß wohin mit dem Müll. Senstionell!
      https://futurezone.at/digital-life/niemand-will-ausgebrannten-tesla-in-tirol-entsorgen/400674527

    • Undine
      16. November 2019 18:40

      Die ausgebrannten E-Autos kann man in den Gärten der GRÜNEN ABSTELLEN!

    • Mentor (kein Partner)
      18. November 2019 06:51

      Die 900 Watt Staubsauger wurden mit und aus grünlicher Weisheit eingeführt,
      damit im "Stromsee" dann mehr für die Teslas übrigbleibt.

      Fragen sie einen Östertrottel auf der Strasse, er wird ihnen bestätigen das es so ist, eventuell.

    • Mentor (kein Partner)
      22. November 2019 14:14

      ..eventuell bekommen sie zur Antwort das dieser See nicht in Österreich liegt.

  26. elfenzauberin
    16. November 2019 08:10

    Die mediale Macht liegt eindeutig auf Seiten der politischen Linken. Die haben dort die Florian Klenks und Konsorten sitzen, die ausreichende zeitliche Ressourcen haben, sich nach Liederbüchern umzuschauen und bei jedem Rattengedicht in Schnappatumung verfallen. Die ÖVP tut sich da schon etwas schwerer, weil sie eben diese Infratstruktur nicht in dem Umfang zur Verfügung hat. In noch höherem Ausmaß gilt das für die FPÖ, der praktisch alle Massenmedien feindlich gesinnt sind.

    Zudem gibt es dringendere Probleme als politisches Kleingeld aus Postenschacherei zu schlagen.

    Man sehe sich das an:
    https://invidio.us/watch?v=_IZd1pf-WSs

  27. Pennpatrik
    16. November 2019 07:25

    Ohne die Mittäterschaft der Österreichischen Verräter Partei wäre das nicht möglich gewesen.

    • Majordomus
      16. November 2019 12:57

      Richtig. Und jeder, der sie gewählt hat, trägt Schuld und sollte vor Scham im Boden versinken!

    • glockenblumen
      16. November 2019 15:41

      @ Majordomus

      absolute Zustimmung und natürlich auch zu @ Pennpatrik!

    • husky76
      16. November 2019 18:08

      DIE BLAUEN ULTRAS DIE DIESES FORUM MIT IHREM BLAUEN MÜLL ÜBERFLUTEN!!!
      JA BIN SO EIN ÖSTERTROTTEL DER DIE ÖVP GEWÄHLT HAT UND DAFÜR
      SCHÄME ICH MICH SICHER NICHT!!!
      JA DIE BLAUEN VERSAGER SEHEN NICHT DEN BALKEN IN IHREN AUGEN.............

    • glockenblumen
      16. November 2019 18:57

      @ husky76

      meine Güte, das muß Sie ja mitten ins Herz getroffen haben...
      Welch eine Aufregung....

    • Majordomus
      16. November 2019 18:57

      Sehr verehrter Husky, Sie stellen sicher gerne Ihren Wohnraum und Ihr Einkommen zur Gänze einigen der jungen, männlichen, aus Afrika geflüchteten Immigranten zur Verfügung? Genau das haben Sie nämlich mit Ihrem Kreuz für die ÖVP gewählt. Sie werden damit zurecht kommen müssen, dass dies nicht von allen für gut befunden wird. Das nennt man dann übrigens Demokratie. Von freier Meinungsäußerung ganz zu schweigen.

    • husky76
      16. November 2019 20:12

      -glockenblumen/ ALSO BIN NICHT AUFGEREGT /
      - Majordomus: BIN AUCH NICHT UNDEMOKRATISCH - IHRE AUSFÜHRUNGEN
      SIND JENSEITIG!!! ICH HABE NUR GEGEN DIE BESCHIMPFUNGEN STELLUNG
      BEZOGEN!!!!
      FRÜHER WAR DAS EIN SACHBEZOGEN ARGUMENTIERBARES FORUM...….

    • Sensenmann
      16. November 2019 21:15

      Getroffene Hunde jaulen.
      Am Geschrei des Feindes merkt man eben, ob das Feuer deckend liegt.

      Aber abgesehen davon: Wer FÜR den Migrationspakt gestimmt hat, FÜR die Vernegerung Europas, FÜR Zensur, wer Patrioten widerlich findet, wer FÜR Homoehe, FÜR Abtreibung, FÜR Genderwahn (bis zur Verhunzung der österr. Bundeshymne) gestimmt und Österreich im Brei einer EUdSSR abschaffen will, der muss sich eben Kritik gefallen lassen.
      Von jemandem, der unser Land in die Schuldknechtschaft gestürzt hat, den Marxismus schalten und walten hat lassen, konfiskatorisches Steuersystem aufgebaut hat und das Land an fremde Horden ausliefert, kann man doch wohl etwas Scham verlangen!

    • Sensenmann
      16. November 2019 21:21

      Ich schäme mich, daß ich diesem Hofer jemals meine Stimme gegeben habe.
      Aber ich habe niemals mit Überzeugung für die Abschaffung Österreichs durch eienn Anschluß gestimmt!
      Und damit es klar ist: Diesmal zieht der Schmäh von "Das hat doch keiner wissen können, was der wirklich will" nicht! Man kannte die Agenda der Schwarzen durch langjährige, gleichbleibende Übung, man kannte die Aussagen dieses Kurz, man wußte, daß er den Migrationspakt wollte, jeder wußte, daß die ÖVP für mehr Neger gestimmt hat. Die ganzen anderen Schweinereien dieser Junta sind Allgemeinwissen! Von der verlotterten Justiz mit ihren Eskapaden reden wir gar nicht! Das war ALLES die ÖVP. Seit Jahrzehnten!

    • Riese35
      16. November 2019 23:50

      @Sensenmann: Wobei mich allerdings nicht die Neger stören. Mich stört es genau so, wenn wir von Weißen und anderen ähnlich überrannt werden.

      Was mich allerdings noch viel mehr stört, sind Leute unter uns, eigene wie Rakete, die dort in Afrika falsche Hoffnungen wecken, diese armen Leute von dort hierher in eine Gesellschaft locken, wo sie fast zwangsweise scheitern müssen, weil ihnen in diesen Massen unser kulturelle und geistige Hintergrund fehlt, um hier bei uns auf eigenen Beinen überleben zu können.

      Maaßen hat richtig erkannt: wir haben nicht die Mittel, deren Probleme in Afrika zu lösen.

    • glockenblumen
      17. November 2019 09:30

      @ Sensenmann

      **************************!

      mglw. kompensiert @husky76 seine Enttäuschung damit, daß er andere Meinungen als "blauen Müll, blaue Versager und blaue Ultras" beschimpft.
      Somit sind sowieso immer andere an der Misere schuld und man braucht sein eigenes Verhalten nicht weiter zu reflektieren.

    • Majordomus
      17. November 2019 13:03

      @husky76

      "FRÜHER WAR DAS EIN SACHBEZOGEN ARGUMENTIERBARES FORUM..."

      Früher haben die Teilnehmer hier auch nicht in Dauergroßschreibung herumgebrüllt.

      Jedoch hier noch einmal extra für Sie zum Nachlesen, was die ÖVP mit Ihrer Zustimmung unterschrieben hat:
      https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      18. November 2019 19:32

      Husky, der Östertrottel! Schämen müsstest du dich nur dann, wenn du den Durchblick hättest. Du fällst aber offensichtlich unter minderbegabt.

  28. Bürgermeister
    16. November 2019 07:15

    Die aktuelle Medienhetze ist sehr auf dieses Thema fokussiert. Offenbar will man zeigen, dass man FP-nahe Leute schnell wieder entfernt sobald ihr politischer Rückhalt geschwächt ist. Frei nach dem Motto: Probiert es nicht einmal, ihr seid bald wieder weg.

    Es gäbe neben den drei Genannten noch erheblich mehr Leute die man überprüfen müsste. Mich persönlich interessiert am meisten wie die Konrad-Tochter zu ihrer Position in der Nationalbank kam. Wer wurde ausgeschieden im Bewerbungsverfahren, wer war schlechter qualifiziert (und warum) und wer hat diese Beurteilung durchgeführt und die Entscheidung getroffen?

    Sie werden wie alle anderen von meinem Steuergeld fürstlich bezahlt (bis in die Rente) aber es gibt keinerlei Transparenz zu diesem Thema. Als Steuerzahler hat man hier keinen Einblick und offenbar ist die Angst sehr groß, dass Neuzugänge außerhalb des rot-schwarzen Filzes noch mehr Einblick kriegen.

    • OT-Links
      16. November 2019 07:30

      Ich denke, weshalb die Sache so aufgeblasen wird, liegt wohl daran, dass man damit Löger abschießen konnte. Löger hat sich gegen die Schuldenunion gestemmt. Jetzt ist halt eine GrünIn oder Blümel (was praktisch das gleiche ist) für diesen Job im Gespräch - eine von beiden wirds wohl werden und dann hat Frankreich endlich Zugriff auf die dt. Sparguthaben...

    • Bürgermeister
      16. November 2019 09:21

      Löger hätte ich als lupenreinen Bürokraten ohne politischen Ehrgeiz eingeschätzt, fachlich versiert - einfach jemand der seine Arbeit macht. In einem Finanzministerium der ideale Mann, da braucht man keine Ideologen. Sein Abgang erklärt sich mir durch die Affäre nicht, auch ich vermute - wie Sie - einen nicht-innenpolitischen Grund.

      Die "Sanierung" erfolgte trotzdem rein einnahmenseitig, letztlich durch EZB-Gelder an Zombie-Unternehmen.

    • steinmein
      16. November 2019 09:55

      Und die PRESSE haut mit ihrer Schlagzeile noch Eine auf Löger drauf. Ich ann mir nicht vorstellen, dass seine seine Verhalten von anderen Herren unserer Elite unterscheidet.
      Vielleicht war Löger als Nichtfunktionär noch etwas zu unerfahren in tagespolitischen Geschäft. Seine Verdienste wurde auch nicht eingerechnet, er ging jemendemgegen den Strich.
      Ich kann Löger nur gratulieren, dass er sich von einem politischen Sauhaufen losgesagt hat.

    • lilibellt
      16. November 2019 12:10

      *****!
      Konrad-El Ghazi bitte! Vielleicht "affirmative action"?

    • Bürgermeister
      16. November 2019 13:22

      @ steinmein: Wenn es aus der Presse kommt dann steckt die Raika dahinter. Da hat er wohl jemandem Subventionen verweigert.

      @ lili: Ich fürchte, aus mir wird kein politisch korrekter Schreiber mehr

    • Ingrid Bittner
      17. November 2019 14:32

      @Bürgermeister: da gibt's leider so viele Beiträge zur "Konrad-Tochter", Frau Mag. Konrad El Ghazi, dass man gar nicht weiss, wo man anfangen soll zu lesen und die wahren Hintergründe wird man ja nicht so wirklich irgendwo lesen können.
      Hier ist der link für einen bezeichnenden Artikel:
      https://www.derstandard.at/story/1285200613367/postenkarussel-nationalbank-baut-und-besetzt-um
      der ist schon Jahre alt, aber in meinen Augen bezeichnend: da steht doch bei jedem, von/aus welcher Partei er/sie kommt. Nichts von Qualifikationen, aber von Parteien.
      Und da regt man sich wegen einem Sidlo auf - das ist doch gängige Praxis wie da wieder eindeutig nachgewiesen ist.

    • Undine
      17. November 2019 17:27

      @Bürgermeister

      ********************************************+!

  29. glockenblumen
    16. November 2019 07:03

    OT

    Wien ehrt George Soros mit Goldenem Ehrenzeichen.
    Wofür frage ich? Dafür, daß er einer der Hauptverantwortlichen ist, daß Europa bald in Scherben liegt? Daß Wien überfremdet ist, ganze Grätzel sogar tagsüber nicht mehr sicher sind?
    Und natürlich muß auch der Bundes-heinzi sein Lob "um den Kampf gegen Rassismus" auskotzen:

    https://www.wochenblick.at/wien-stadt-ehrt-george-soros-mit-grossen-goldenen-ehrenzeichen/
    ________________________________________________

    Der politisch korrekte Bürger und besonders die widerliche "Antifa" sieht und wittert überall Nazis obgleich gerade die nach den niederträchtigsten Nazi-Methoden verfahren, da haben die gar keine Hemmungen:

    https://www.achgut.com/artikel/nackte_frauen_wohin_man_schaut
    ____________________________________________________

    und man muß die Kinder Toleranz lehren. Was wohl moslemische Eltern dazu sagen werden:

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/drag-queens-halten-vortraege-an-schulen-und-kitas/

    Auszug:

    " ... Die Idee für das Projekt „Olivia macht Schule“ hätten zahlreiche Zuschriften von Lehrern und Erziehern nach der Buchveröffentlichung gegeben. „Lob und Hilferufe aus der ganzen Republik“ seien ein „Aha-Erlebnis“ gewesen. „Wir müssen mehr tun. Denn Toleranz ist etwas, das immer neu definiert, erkämpft und verteidigt werden muß“, mahnte Jones. ... "

    naja neu definiert haben die selbsternannten Bessermenschen diesen Begriff für sich bereits, und was das Kämpfen dafür betrifft, müssen wir ja auch jeden Tag erleben.
    Man darf manche Dinge vor lauter Toleranz und Freiheit gar nimmer aussprechen :-(
    ____________________________________________________

    und weil es wichtig ist zu wissen, einmal mehr:

    Stefan Magnet darüber, welche Grundrechte lt. EU Menschen afrikanischer Herkunft in Europa eingeräumt werden:

    https://www.youtube.com/watch?v=_IZd1pf-WSs

  30. Josef Maierhofer
    16. November 2019 06:38

    Der schon verstorbene Maler Manfred Deix aus Böheimkirchen in Niederösterreich hat immer wieder die Österreicher genau so, wie hier bei Dr. Unterberger beschrieben, gemalt. Es ist da immer ein hinterfotziges, doppelbödiges, korruptes, schweinisches, jedenfalls falsches egoistisches (eine tief sozialisctische Eigenschaft) als 'Generalmotiv' dabei. Deutlicher könnte man genau diese Wahrheit nicht zeigen.

    Dass durch den Sozialismus nun auch die Ideologie und Parteibuchwirtschaft sich dazu gesellt und diese Effekte verstärkt, ist nur logisch.

    Es ist natürlich richtig, der Staat gehört aus allen Wirtschaftbetrieben raus, ich kann mir gut vorstellen, dass jede Aufgabe, etwa die Schieneninfrastruktur, etwa, die Autostraßeninfrastruktur, etwa die Sender- und Rundfunkinfrastrutur, etc. auch an private Firmen ausgelagert werden, aber an solche, die da nicht, wie häufig beim 'Staat' üblich, dort genauso Schindluder getrieben wird, denn auch bei so mancher 'Parteifirma' lehnt man sich gerne an den 'Staat' an, lässt sich 'fördern', lässt sich als 'Zombiebetrieb' über Wasser halten, lässt sich 'Parteileute' hineinsetzen (im Gegenzug).

    Dass private Firmen aber überhaupt existieren können, dazu bedarf es einer schlanken und gangbaren und leistbaren 'Umgebungsinfrastruktur' (Stichworte: Steuern, Abgabenlasten, Sozialromantik, Auflagen, etc.), das sicherzustellen wäre eigentlich eine Staatsaufgabe. Es ging bei Schwarz-Blau zuletzt immerhin in die richtige Richtung (Entlastung).

    Aber alle Gedanken an Vernunft werden bei uns durch die Begehrlichkeiten eines durch und durch sozialistischen Denkens plattgewalzt, übrig bleibt die Parteikorruption in den meist halbstaatlichen 'Betrieben'.

    Manfred Deix hat diese Falschheit und 'selbstbedienerische' Lüge immer gemalt. Der Sozialismus, ist in allen politischen Parteien Österreichs so tief verankert, dass ich da kaum Änderungsmöglichkeiten sehe, auch nicht bei Justiz und Staatsanwaltschaft, es ist Österreich kein Rechtsstaat mehr, sondern ein Willkürstaat nach dem Muster merkel, Macron und EU.

    • Henoch 1
      16. November 2019 08:23

      Trotzdem war Deix, wir hatten eine Zeit zusammen die Uni besucht, ein überzeugter Roter.......

    • Josef Maierhofer
      16. November 2019 09:49

      @ Henoch 1

      Vielleicht hat er sie deshalb so gut gekannt.

      Ähnlich wie: Jan Fleischhacker mit seinem Buch und Film 'Unter Linken' oder Thilo Sarrazin, u.a.

    • Ingrid Bittner
      16. November 2019 11:01

      @Josef Maierhofer:

      "Österreich ist kein Rechtsstaat mehr, sondern ein Willkürstaat":

      dazu passt haarscharf das Buch von Moishe A. Friedmann, ehemaliger Rabbiner:
      "Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider. Hintergründe der Ibiza-Affäre"

      Ich bin über die Kapitel IKG und der Staat Österreich noch nicht hinausgekommen.

      Das Buch in einem Zu durchzulesen schaff ich ausnahmsweise einmal nicht, weil da gibt's schon von Anfang an soviel zu verdauen, dass es so anstrengend ist, weil man da wirklich die Gedanken sehr sortieren muss und mit dem, was man bisher wusste oder glaubte zu wissen, in Einklang bringen muss.

  31. Freisinn
    16. November 2019 06:21

    Offenbar ist es eine Aufgabe der Justiz, Freiheitliche zu verfolgen, bloßzustellen und nach Möglichkeit deren Karrieren zu zerstören. Im gleichen Zug werden Linke beschützt durch Nichtverfolgung. Also liegt hier eine Art von Klassenjustiz vor. Das wussten schon die alten Römer: quod licet jovi non lizet bovi.

    • Freisinn
      16. November 2019 06:25

      Nachtrag: So soll signalisiert werden, lasst euch mit den bösen Freiheitlichen nicht ein, sonst gehts euch schlecht. So schauen heutzutage Diktaturen aus.

    • pressburger
      16. November 2019 08:08

      Klassenjustiz gibt es nur in einer Diktatur. Tatsache. Welche Regierungsform hat Österreich.

  32. Cato
    16. November 2019 06:20

    So erlebt es der Staatsbürger tagtäglich. Die Politiker aller Couleur nützen dieses System und unterliegen diesem Systemzwang.

    Nur die direkte Demokratie wäre in der Lage dieses System zu überwinden.

    • dssm
      16. November 2019 10:45

      @Cato
      Dazu müsste zuerst die Medienbestechung aufhören, dann der ORF aufgelöst werden, dann die diversen NGOs mittels Entzug der staatlichen Förderung verkleinert werden, dann die Gratisstudien der Orchideenfächer enden und und und. Davor bringt das rein gar nichts, siehe die Klimahysterie, die Migration oder den Genderschmäh.

    • Riese35
      16. November 2019 12:51

      @dssm: *****************************************!

      In principo erat verbum. Ohne geistige Orientierung bringt Demokratie gar nichts. Demokratie ist ein Rahmen, in den man Beliebiges einspannen kann. Die totalitäre Demokratie, die sich bei uns entwickelt, ist sogar die schlechteste aller Staatsformen. Vielleicht wäre ein echter Monarch sogar der bessere Lösungsansatz. Nur welcher?

  33. OT-Links
    16. November 2019 05:43

    Das ist die gefühlt 100.000ste Geschichte in der Kategorie, die einen dürfen das und noch viel mehr, die anderen nicht. Alle Linken - Türkise, Grüne, Rote, Pinke - haben den Dreck der Korruption am Stecken - und will die FPÖ auch mal mitspielen, so wird sie jahrzehntelang von roten Richtern verfolgt, eingesperrt, Existenz ruiniert etc.

    Das ist so in einem Linksstaat. Er ist nicht nur völlig irre/unlogisch in allem, sondern natürlich auch ungerecht.

    Weshalb StaranwältInnen immer dafür plädieren, dass die Messermörder und Vergewaltiger Stimmen im Kopf (Allah) hatten und daher als schuldunfähhig = unschuldig zu gelten haben (man darf sie nur ja nicht als Mörder bezeichnen, obwohl ihre Opfer tot sind, sonst wird man von den Staranwälten sofort verklagt, wie es Sellner passiert ist), kommt nun auch ans Tageslicht:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/15/berlin-neues-anstalt/

    Sie verlassen baldigst die Anstalt und tauchen unter.

    Wie auch in Deutschland üblich, wird die SIK-Fraktion nach ihren Morden sofort für "unschuldig" erklärt und in eine Anstalt eingewiesen. Von da an weiß man nicht genaues mehr. Sie verschwinden halt. Das wird bei uns auch nicht anders sein, zumal es auch bei uns das Bestreben der Linksjustiz und linker Asylanwälte ist, Messermörder umgehend als unschuldig zu deklarieren und in die Anstalt zur Rundumversorgung zu schicken...

    • Weinkopf
      16. November 2019 06:57

      @OT-Links

      Danke für diese Information. Es ist einfach unfassbar, was für ein Saustall in öffentlichen Einrichtungen herrscht.

    • Templer
      16. November 2019 07:44

      Ich glaube nicht an Zufälle dieser Art.
      Die Messerer, Vergewaltiger und U-Bahnstoßer gehören schleunigst wieder unters Volk gemischt um ihre Werke weiter zu auszuführen.
      Genauso wie diese aufgrund von Höchstgerichtsurteilen des EuGH nicht abgeschoben werden können, wenn sie nur behaupten schwul zu sein.
      Sie sollen gefälligst hier bleiben, auf Nachschub ihrer Glaubensbrüder warten und dann erst richtig zur Sache gehen.
      Üben dürfen sie jetzt schon.....

    • pressburger
      16. November 2019 08:12

      @Templer
      In dieser Politik gibt es keine Zufälle, Manchmal unerwünschte Zwischenfälle. Der moslemische Messerstecher wird versehentlich gefasst, durch eine Schlamperei werden die Umstände der Tat in einer Zeitung bekanntgegeben. Was soll man mit ihm
      machen ? Am besten, unauffällig verschwinden lassen.

    • OT-Links
      16. November 2019 08:48

      Ja, könnte sein, jetzt kriegen sie "nur" einen De-facto-Freispruch, bald kriegen sie eine (oder mehrere) Prämie(n) für ihre Taten?

  34. Walter Klemmer
    16. November 2019 04:59

    Österreich ist eben das sozialistisch geprägte Land.
    Der Glaube wird den Kindern schon propagandistisch ausgetrieben....
    Und dann funktionieren sie für Geld und man kann alles mit ihnen machen. Die Russenzeit wirkt immer noch nach.
    Die persönliche Bereicherung und das Angeben mit materiellen Gütern (Auto, Handy) ist allgegenwärtig.
    Österreich lebt in Hitlers geliebter gottloser Evolutionstheorie der rot-braunen Sozialisten.
    In einem von Gottlosigkeit geprägten Land, wer fragt da nach Gottes Gerechtigkeit, da wird sich nichts ändern?
    Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, wird er ernten.
    Klimaerwärmung und Invasion durch fremde Völker sind göttliche Plagen seit tausenden Jahren. Der Gottlose meint aber sogar, das Wetter regeln zu können, während 90% der Menschheit keinen Gedanken an die Klimaerwärmung verschwendet und damit die Zeit verbringt, Reis anzubauen, um nicht zu verhungern.

    • Ingrid Bittner
      16. November 2019 11:07

      Dazu auch ein paar Texte (nicht von mir, die kamen gestern per WhatsApp):

      "Merkel schafft es in 1 Jahr 1Mil "Flüchtlinge" durchzufüttern; jedoch nicht nach 12 Jahren 1 Mil Rentner aus der Armut zu holen."

      "Telekom entlässt 15.000 Mitarbeiter, Siemens 7.000, Opel 4.000, VW 30.000, Dr. Bank 7.000, usw. Und Deutschland schreit nach ausländischen Fachkräften?!"

    • pressburger
      16. November 2019 11:28

      @Ingrid Bittner
      Die Linken haben ihre Ideologie, brauchen keine Logik





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