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Wie masochistisch sind ÖVP und FPÖ?

Lesezeit: 9:00

Es wäre selbstbeschädigender Wahnsinn, sollte sich die ÖVP für etwas anderes als eine neue schwarz-blaue Koalition entscheiden. Genauso selbstbeschädigend wäre es, sollten sich die Freiheitlichen wirklich dieser Zusammenarbeit entziehen. Diese beiden Feststellungen lassen sich mittlerweile glasklar beweisen. Ebenso wie die Tatsache, dass die Österreicher mit der ersten Regierung Kurz sehr zufrieden gewesen sind. Sensationell ist, dass der ÖVP von den Österreichern keine Schuld an den dramatischen Vorgängen in den Mai- und Juni-Tagen zugeschoben wird, obwohl eigentlich sie es war, die als erste Partei Neuwahlen verlangt hat.

Das alles lässt sich mit großer Deutlichkeit aus den von den beiden Wissenschaftlern Plasser und Sommer erhobenen und jetzt präsentierten Daten über die Meinungen der Österreicher und vor allem der einzelnen Parteisympathisanten ableiten. Dabei geht es um alle in den letzten vier Monaten wichtigen Themen sowie um die Koalitionspräferenzen. Plasser und Sommer sind seit vielen Wahlen als die weitaus seriösesten und am tiefsten in die Wählerseele hineinhorchenden Forscher bekannt. Daher wird ihren Erkenntnissen auch immer besonderes Gewicht zugeschrieben.

Erste wichtige Erkenntnis: Auch nach ihrem Scheitern sind rückblickend 58 Prozent der Österreicher mit der Regierung Kurz zufrieden. An deren Beginn waren es übrigens 57 Prozent gewesen. Wenn man bedenkt, wie sehr international fast alle Koalitionsregierungen im Laufe der Zeit einem Verschleiß und Vertrauensverlust ausgesetzt sind, dann sind diese Werte ein exzellentes Zeugnis für Schwarz-Blau. Dies ist noch viel höher zu schätzen, bedenkt man überdies, wie aggressiv der ORF die ganze Zeit gegen die Regierung angekämpft hat.

Auch viele Neos-Wähler schätzten Regierung Kurz

Diese Zufriedenheit mit der gestürzten Regierung findet sich nicht nur bei Wählern der ÖVP beziehungsweise FPÖ, sondern überraschenderweise auch bei mehr als einem Drittel (37 Prozent) der Neos-Wähler. Lediglich bei Rot (15) und Grün (12) ist der Anteil der mit Schwarz-Blau zufrieden Gewesenen recht gering.

Umso absurder wäre es, würde Sebastian Kurz jetzt wirklich mit jener Partei eine Koalition bilden, deren Wähler am unzufriedensten mit seiner bisherigen Regierungszeit sind. Nüchterne Beobachter warten daher in aller Ruhe ab, ob es wirklich zu Schwarz-Grün kommt. Kennt doch auch Kurz diese Zahlen.

Auch bei einer weiteren Frage zur Beurteilung der Vergangenheit sind die Grün-Wähler am weitesten von Kurz entfernt. Während nämlich insgesamt 55 Prozent der Österreicher der Meinung sind, dass Kurz die (nach Ausscheiden der Freiheitlichen gebildete) Übergangsregierung weiterführen hätte sollen, glauben das bei Grünwählern weitaus am wenigsten, nämlich nur 6 Prozent.

Für die FPÖ ergeben die Plasser-Sommer-Daten hingegen einen ambivalent zu interpretierenden Wert. Sagen doch immerhin 16 Prozent der FPÖ-Wähler: Kurz hätte die Regierung weiterführen sollen, also auch nach Hinauswurf, beziehungsweise Ausscheiden der FP-Minister.

Dieser Mehrheitswunsch, dass Kurz auch ohne Mehrheit weitermachen hätte sollen, erklärt umgekehrt am besten, warum für die meisten Österreicher SPÖ, FPÖ und "Jetzt" die Hauptschuldigen an den Neuwahlen und der instabilen Situation sind (die nach Aussage einer von allen guten Geistern verlassenen Grünpolitikerin sogar bis Ostern andauern könnte!). Dementsprechend haben genau diese drei Parteien eine feste Ohrfeige am Wahltag bekommen.

Die historischen Fakten zeigen allerdings, dass eigentlich Kurz durch den Hinauswurf von Innenminister Kickl (nachdem ein Rücktritt des Ibiza-Übeltäters Strache die Situation eigentlich schon als geklärt erscheinen hat lassen) das Scheitern der Regierung ausgelöst und auch als erster von Neuwahlen gesprochen hat. Die Summe dieser Vorgänge und damit die politische Verantwortung werden aber eben von den Wählern anders gesehen.

Das ist wohl ein Beweis für das ziemlich geniale Taktieren und Kommunizieren des ÖVP-Obmannes in jenen Frühlingstagen, in denen er sich gleichsam vom Täter zum Opfer gehäutet hat. Hut ab vor dieser Meisterleistung – zu der freilich auch das taktische Ungeschick von Blau und Rot beigetragen hat.

ÖVP-Wähler sorgen sich massiv wegen Islam und Migration

Kurz hat sich auch thematisch sehr präzise auf die für seine Wählerschaft wichtigen Themen eingestellt. Ganz offensichtlich hatte er die richtigen Daten. Denn in seiner maßgeschneiderten Kampagne sind genau jene Themen ganz klar an der Spitze gelegen, die auch die späteren ÖVP-Wähler am meisten beschäftigen. Das zeigen die Antworten auf die Frage: "Welche Themen beschäftigen Sie zurzeit am meisten?". Die ÖVP wählten schlussendlich:

  • 46 Prozent jener, die sich über die Probleme mit Flüchtlingen und Asylanten Sorgen machen (hingegen wählten aus dieser Gruppe nur 37 Prozent die FPÖ);
  • 44 Prozent jener, denen die "Verbreitung eines radikalen Islams" Sorgen macht;
  • 43 Prozent jener, denen die "steigende Kriminalität und Terrorgefahr" Sorgen macht;
  • 43 Prozent jener, denen "die hohe Steuer- und Abgabenbelastung" Sorgen macht;
  • 43 Prozent jener, denen die "Finanzierung der Pflege im Alter" Sorgen macht;
  • 39 Prozent jener, "denen die "Probleme in unseren Schulen" Sorgen macht.

Das sind die höchsten Sorgenwerte der ÖVP-Wähler unter 13 verschiedenen Möglichkeiten. Genau das sind auch die Themen, auf die sich Kurz im Wahlkampf konzentriert hat.

Was für die anderen Parteien noch bedrückender ist, und was deren Wahlkampf als besonders unprofessionell erscheinen lässt: Bei allen konkret abgefragten Sorgen haben die meisten Österreicher dann die ÖVP gewählt – mit einer einzigen Ausnahme, bei der Sorge über die "hohen Miet- und Wohnungspreise". Hier gibt es einen knappen SPÖ-Vorsprung. Wer diese Sorge hegt, hat zu 31 Prozent SPÖ und nur zu 28 Prozent die ÖVP gewählt. Hingegen hat die ÖVP selbst bei den sich ums Klima sorgenden Österreichern einen knappen Vorsprung auf Grün wie Rot.

Was bei diesen 13 abgefragten Problemfeldern überdies auffällt: Am allerwenigsten Sorgen löst das Thema Ibiza aus. Ibiza hat nur 8 Prozent der Österreicher bewegt. Was für ein Unterschied zum Umfang der Berichterstattung in den letzten vier Monaten!

Warum schweigt Strache zu den Spesenvorwürfen?

Die Wahlforscher sagen ganz klar: Den Abfall vieler Wähler von den Freiheitlichen haben nicht die Ibiza-Videos, sondern erst die vielen Meldungen über üppige Spesen für H.C. Strache unmittelbar vor der Wahl gebracht.

Dabei gibt es über dieses ganze Spesenkapitel auch jetzt, drei Tage nach der Wahl, noch immer in keiner Weise Klarheit. Bezeichnenderweise verhindert auch Strache selbst diese Klarheit: Selbst bei seiner nunmehrigen Rücktrittserklärung hat er neuerlich abgelehnt, darauf einzugehen. Er wolle nur mit der Staatsanwaltschaft darüber reden.

Das ist zwar sein gutes Recht. Aber das macht viele natürlich erst recht überzeugt, dass da manches stinkt. Überdies können die Ermittlungsbehörden ja nur Strafrechtsverstöße überprüfen. Alles, was hingegen nur "sich nicht gehört", was "nur" politisch anrüchig ist, wird von ihnen nicht aufgegriffen. Daher bleiben Strache und seine Spesen – die ihm ja irgendjemand in der FPÖ auch genehmigt und ausbezahlt haben musste! – wohl weiterhin für seine Partei ein Mühlstein am Hals.

Zurück zu den Erkenntnissen der Wahlforscher: Sie haben noch durch weitere Fragen die Bedeutung des Migrationsthemas abgeklopft:

  • So sagen 53 Prozent, dass die "Folgen der Flüchtlingskrise weiterhin für ernste Probleme sorgen".
  • So sagen sogar 68 Prozent, dass es "jederzeit wieder zu einem Anstieg der Flüchtlingszahlen kommen könnte" (nur bei den Grünen glaubt das die Mehrheit nicht).
  • So sagen umgekehrt nur 29 Prozent, dass Österreich "weitere Flüchtlinge aufnehmen" könne (und wieder sind es nur die Grünwähler, bei denen das eine Mehrheit glaubt).

Wie soll angesichts all dieser Differenzen Schwarz zu Grün passen, ohne dass sich eine der beiden Parteien selbst entmannt?

Niemand mag Rendi-Wagner

Für die Sozialdemokraten erschütternd sind die Antworten ihrer eigenen Wähler auf die Frage, warum sie eigentlich die SPÖ gewählt haben: Da nennen nur 13 Prozent Pamela Rendi-Wagner als Wahlmotiv. Das ist der weitaus schlechteste Wert aller Spitzenkandidaten. Nicht weniger als neun andere Motive waren für SPÖ-Wähler wichtiger. Das ist ein gravierendes Indiz, weshalb man sicher sein kann, dass Rendi-Wagner die Partei nicht mehr in die nächsten Wahlen führen wird, dass sie sogar jetzt schon sehr bald weg wäre, hätte die Partei irgendeine brauchbare Alternative (die nicht lieber in Kärnten oder im Burgenland Landeskaiser bleibt).

Bei den ÖVP-Wählern nennen hingegen 44 Prozent Kurz als Wahlmotiv. Relativ ähnlich hoch – was eigentlich überraschend wirkt – ist der Wert von 39 Prozent der FPÖ-Wähler, die Norbert Hofer als Wahlmotiv nennen; Herbert Kickl wurde von 30 Prozent als Motiv genannt. Beide Werte sind höher als die Werte aller übrigen Spitzenkandidaten bei den Wählern ihrer Partei. Beide werden also von den FPÖ-Wählern geschätzt. Für Hofer besonders wichtig ist aber, dass er vor Kickl liegt. Das stärkt seine Chefrolle ein wenig.

Glasklare Koalitionspräferenzen für Schwarz-Blau

Eingehend nachdenken sollte die FPÖ jedoch darüber, dass nicht weniger als 85 Prozent ihrer eigenen Wähler eine klare Koalitionspräferenz geäußert haben: nämlich für Schwarz-Blau. Und 30 Prozent haben die Partei sogar ausdrücklich dazu gewählt, "um eine schwarz-grüne Koalition zu verhindern".

Beide Werte sind ein krasser Widerspruch zum jetzigen Verhalten der Parteispitze, die erklärt hat, in die Opposition gehen zu wollen. Dabei ist völlig klar: Wenn sich die FPÖ wirklich jeder Regierungszusammenarbeit entzieht, erzwingt sie ja geradezu, dass Schwarz und Grün koalieren.

Es wäre politischer Selbstmord, sollte sich eine Partei wirklich dauerhaft so krass gegen den Willen der eigenen Wähler stellen, die ja immerhin noch immer 16 Prozent der Österreicher ausmachen. Will man diese alle in kindischem Trotz bestrafen dafür, dass es halt diesmal (aus parteieigenem Verschulden) nicht mehr 26 Prozent waren?

Sollte es am Ende wirklich am Njet von Hofer und Kickl liegen, dass es kein neues Schwarz-Blau gibt, ist die Konsequenz klar: Viele jetzige ÖVP- (und frühere FPÖ-)Wähler werden auch dann nicht zu Blau zurückwechseln, wenn sie über eine Koalition der Schwarzen mit den Grünen empört sind. Aber warum soll man zu den Freiheitlichen wechseln, wenn die selbst die Hauptschuldigen sind, dass es zu Schwarz-Grün gekommen ist?

Andererseits sollte aber auch die ÖVP die Daten genau studieren und auch ihrerseits in erster Linie den Weg zu den Freiheitlichen suchen. Denn auch bei ihren eigenen Wählern ist die Variante ÖVP+FPÖ mit 34 Prozent die beliebteste, wenn auch dieser Wert nicht so eindeutig ist wie bei der FPÖ. Diesen 34 stehen nur 6 Prozent Anhänger von Schwarz-Grün gegenüber; und die Variante ÖVP+Grün+Neos wird von weiteren 20 Prozent unterstützt (wobei es aber durchaus fraglich ist, wie viele davon auch noch einer Neos-freien Koalition mit den Grünen zustimmen).

Jeder Dritte wählte eine andere Partei

Schließlich wird von Plasser und Sommer neuerlich ein schon länger anhaltender Trend bestätigt, nämlich der einer stark gewachsenen Wechselfreude der Wählerschaft: Diesmal wählte sogar schon deutlich mehr als ein Drittel eine andere Partei als bei der Wahl 2017. Weniger als ein Drittel aller Österreicher hat hingegen noch eine emotionale Bindung an irgendeine Partei. Vor dreißig Jahren haben sich hingegen 60 bis 70 Prozent gefühlsmäßig fix mit einer bestimmten Partei verbunden gefühlt.

Es gibt also fast keine Stammwähler mehr, auf die sich die Parteien verlassen können. Sie müssen bei jeder Wahl um fast jede Stimme von Null auf kämpfen.  Das macht Wahlen immer spannender – was wiederum die kriminelle Energie erklärt, die immer öfter rund um Wahlen von manchen angewendet wird.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    41x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 02:57

    Koalitionsregierungen schaden in Hinsicht auf kommende Wahlen in erster Linie dem Koalitionspartner. Es wäre fast selbstmörderisch, würde sich die FPÖ nochmals mit der ÖVP ins Bett legen.
    Vergessen wir nicht: nach dem schrecklichen Ibiza-Video sind Strache und Gudenus innerhalb eines Tages aus ihren politischen Funktionen abgezogen worden. Das war Kurz aber nicht genug. Er wollte Kickls Kopf, was den Blauen dann doch zuviel war, weswegen alle blauen Minister geschlossen zurücktraten, was das Ende der Regierung bedeutete.
    Wer garantiert den Blauen, dass das nicht wieder passiert? Richtig, niemand!

    Ich würde an Stelle der Blauen in die Koalitionsverhandlungen hineingehen und dort die ÖVP mit unerfüllbaren Forderungen konfrontieren, etwa die komplette Entmachtung der Kammern, etwa die totale Privatisierung des ORF mit kompletter und ersatzloser Abschaffung der GIS-Gebühren und die Abschaffung der teuren Förderungen, inklusive Landwirtschaftsförderung. Dann wäre dann noch das Thema Direkte Demokratie, wo die Blauen mit den Schwarzen auch noch eine Rechnung offen haben.

    Spätestens bei der Entmachtung der Kammern können die Schwarzen dann nicht mehr mit. Dann würde ich den Hrn. Kurz liebe Grüße ausrichten lassen, ihn wissen lassen, dass man bei sinnvollen Maßnahmen zur Migrationsbeschränkungen eine ÖVP-Minderheitenregierung unterstützen werde, er sich aber gefälligst einen anderen Trottel suchen soll, den er dann unter Mitwirkung des Benko-Express medial hinrichten lassen kann.

    Wenn Kurz wirklich so ein glänzender Taktiker ist, der es schafft, die eigenen Fehler dem Koalitionspartner in die Schuhe zu schieben, dann soll er doch bitte-bitte-bitte mit den Grünen koalieren, um sie mit taktischem Geschick bei den nächsten Wahlen auf unter 4% zu drücken. Damit hätte Kurz der Republik einen wirklichen Dienst erwiesen und vielleicht geht sich danach wieder eine schwarz-blaue Koalition aus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    40x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 11:05

    Rekapitulieren wir kurz (was für ein Wortspiel): Ab Anfang 2019 haben sich ein gewisser Sebastian Kurz und seine Partei immer mehr auf den eigenen Koalitionspartner FPÖ eingeschossen - Rattengedicht, widerliche Identitäre usw. Dann kam Ibizia und binnen eines Tages waren Strache und Gudenus Geschichte. Offenbar entgegen seinen eigenen Zusagen wollte der smarte Sebastian dann auch noch den Kopf des in Ibiza völlig unbeteiligten Herbert Kickl und erzwang in beängstigender Harmonie mit dem grünen Bundespräsidenten den demütigenden Rauswurf des bis dahin fähigsten Ministers der Regierung und besten Innenministers der 2. Republik. Ohne Angabe von Gründen. Oder ist "genug ist genug" schon die Begründung gewesen?

    Kurz hat sich nicht nur das Parteiprogramm der FPÖ mehr oder weniger angeeignet (2017 mehr, 2019 weniger - da war er sich selbst großteils Programm genug), er hat den Partner ausgesaugt und halbtot liegen lassen. Er hat sich schon seit Anfang 2019 nicht mehr vor den Regierungspartner gestellt, sondern jeden linksmedialen Angriff und jede linke Hysterie genüsslich aufgenommen, um den eigenen Partner öffentlich zu maßregeln wie ein Schmuddelkind. Der Kurz-Wahlkampf zielte fast ausschließlich darauf ab, der FPÖ Stimmen abzunehmen, was auch gelang.

    So, und jetzt ist die FPÖ im Nachhinein quasi schuld am Ende der Koalition im Mai? Und Sebastian ist das Opfer? Aha, interessant. Und die FPÖ war auch ganz böse, weil sie sich für den kurz'schen Dolchstoß mit der Abwahl von Kurz revanchiert hat? Sie hätte also alles schlucken sollen und eine Minderheitsregierung Kurz bis zur Neuwahl stützen? Mit einem Innenminister, der gleich am ersten Tag zahlreiche Kickl-Verordnungen rückgängig gemacht hat? Und Kickl, der völlig grundlos entlassen und in Schimpf und Schande davon gejagt wurde, der soll sich auch nicht so zieren?

    Die FPÖ habe jetzt quasi die Pflicht, Kurz wieder zum Kanzler zu krönen? Obwohl Kickl ganz richtig sagte, schon mit 26 Prozent habe man sich nur sehr schwer mit irgendwas durchsetzen können und mit 16 Prozent würde das wohl gar nicht mehr gehen? Hat die FPÖ also die Pflicht, das billige Flittchen für Kurz zu geben, nur damit der seinen wieder einmal düpierten Wählern Schwarz-Grün ersparen kann? Es wäre der endgültige Untergang der FPÖ in den einstelligen Bereich, wenn man jetzt mit Hofer das artige Schoßhündchen für einen allmächtigen Strahlekanzler geben würde. Ohne Chance inhaltlich was durchzusetzen, mit ein paar unwichtigen Ministerien abgespeist aber freundlich lächelnd.

    Ein Minus von 10 Prozent ist eindeutig kein klares Zeichen dafür, dass der Wähler die FPÖ in der Verantwortung sehen will. Daran ändern auch irgendwelche Umfragen nichts - ein Wahlmotiv gab es VOR der Wahl. Jetzt mit diesem Ergebnis dürfte sich wohl auch die Einstellung vieler FPÖ-Wähler klar geändert haben und wohl kaum einer will sich auch das letzte bisschen Leben aussaugen lassen. Man kann jetzt nur mit kantiger Oppositionspolitik wieder punkten und soll der ÖVP ihren Wunschpartner lassen. All die Konrads, Karasse, Buseks, Fischlers, Mikl-Leitners, Haslauers, Platters und wie sie alle heißen wollten doch den Putsch gegen Kickl und die FPÖ. Sie wollten nach links rücken - dann soll man sie auch lassen!

    Jene Kurz-Wähler, die sich erst jetzt Sorgen machen, was Schwarz-Grün bedeuten könnte, hätten eben vor der Wahl nachdenken sollen. Es war wohl klar, wenn alle die FPÖ abstrafen, dass die dann nicht jubelnd wieder in das nächste Desaster stürmt und sich ein drittes Mal zu Tode umarmen lässt. Schüssel hat es getan und jetzt hat es Kurz wieder getan - wo soll da die Vertrauensbasis noch sein? Es sind quasi nur ÖVP-Sympathisanten, die jetzt nach Türkis-Blau II jammern - warum sollte die FPÖ diesen Leuten einen Gefallen tun? Es sind ja nicht ihre Wähler...

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 02:04

    All das zeigt, sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, dass Sebastian Kurz Und / oder mächtige Gruppierungen auf Landesebene zuallerallererst an die ÖVP oder Kurz an sich selbst gedacht hat anstelle an das Wohl des Landes.

    Wäre das Wohl Österreichs an erster Stelle gestanden, hätte man die FPÖ nicht derart bekämpft und den wichtigsten und besten Mann dieser Mannschaft gemeinsam mit dem Herrn Bundespräsidenten aus der Regierung geschossen.

    Sachliche Argumente hat weder Kurz noch der Bundespräsident angeführt. Da hat es Herrn Kurz an staatmännischer Weitsicht gefehlt. Zum Schaden Österreichs.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 02:31

    Das ist alles rosarotes Wunschdenken und ignoriert die Fakten, daß hinter Kurz ganz andere Mächte stehen, denen Kurz nicht Paroli bieten will oder kann:
    - Karas und die EU Nomenklatura
    - Fischler und die alte ÖVP (Fischler hat vor kurzem Grün empfohlen)
    - Die ÖVP Landeshauptmänner
    - ORF und Medien in einem Trommelfeuer
    - Schwarz-Rote Interessen in Wien (Blümel etc.)
    - Soros etc.

    Die FPÖ wird sich sicher einer Koalition nicht verwehren, wenn Kurz hinter so einer Koalition stünde. Kurz müßte all die oben erwähnten Angriffe abwehren, aber auch seine eigenen Angriffe einstellen. Aber genau das tut Kurz nicht. Die FPÖ wäre schlecht beraten, für Kurz den Sündenbock abzugeben. Einen Partner bekommt man nicht, indem man ihn beschimpft, bedroht und ihm die Pistole ansetzt. Solange das weder Kurz noch seine Wähler erkennen, bekommen sie das, was sie gewählt haben. Und diesmal gibt es keine Ausrede, man hätte es vorher nicht gewußt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 03:33

    Sehr gut, damit sind wir also genau dort, wo ich es schon die längste Zeit erwartet habe: durchgesetzt hat sich die Fama, dass nicht etwa Kurz die Regierung mutwillig gesprengt hat, sondern im Gegenteil, es war die FPÖ. Unter dem Fallbeil dieser von sämtlichen Medien (in- und ausländischen) lustvoll breitgetretenen These, die offensichtlich vom Gros der österreichischen Wähler, wider besseres Wissen, der Einfachheit halber übernommen wurde, ist für die FPÖ in absehbarer Weise kein Blumentopf zu gewinnen.
    Wozu also eine Zusammenarbeit mit der ÖVP? In den Koalitionsverhandlungen hat die FPÖ keinerlei Atout in der Hand. Für irgendein uninteressantes Ministerium? die FPÖ hätte keinerlei Einflussmöglichkeiten auf das Werkeln der ÖVP. das Innenministerium bekäme sie sicher nicht noch einmal, und selbst positive Maßnahmen, die das Kernthema u. Kern-Können der FPÖ betreffen (das Bewahren der österreichischen Identität) würden dann von den Wählern nicht der FPÖ gutgeschrieben sondern der ÖVP.
    Weiters hat die FPÖ gelernt: Kurz stellt sich niemals vor seinen Partner, wenn es ihm nicht dient. Kurz ist jederzeit bereit die FPÖ zu maßregeln wie ein armseliges Grüppchen Leibeigener. Bei Kurz muss man jederzeit darauf gefasst sein, dass er in das FPÖ-bashing Dritter mit einstimmt.
    Wenn die FPÖ schon meint, sie wäre unter Schüssel aufgerieben worden - was könnte sie nach den unlängst gemachten Erfahrungen dann erst unter Kurz erwarten? Entgegen anderslautender Auslegung ist es NICHT Pflicht, auch noch die andere Wange hinzuhalten.

    Aber es wird ohnehin ganz anders laufen: Pam wird zurücktreten, Doskozil wird sich überreden lassen den Vorsitz der SPÖ zu übernehmen - und fertig ist die nächste "große“ Koalition. Denn wie hat heute ÖVP-Generalsekretär Nehammer so schön ausgeführt: "Man wird erst im Laufe der Gespräche sehen, welche Gemeinsamkeiten es mit den anderen Parteien gibt, wie das persönliche Klima ist und vor allem, wer das jeweilige Gegenüber ist....". Probleme mit eventueller Unvereinbarkeit mit der Ideologie der Grünen? muss man dann nicht haben.
    und wir Unglücklichen, die im selben Boot sitzen, dürfen noch dankbar sein, wenn es "nur" normal-rot wird und nicht grün-tiefrot.
    na dann

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 11:08

    Wer miterlebt hat, wie KURZ sich das fremde Federl auf den Hut gesteckt hatte, die Balkanroute geschlossen zu haben, NACHDEM Viktor ORBAN den wirksamen Zaun gebaut hatte,
    wer miterlebt hatte, wie KURZ sich mit STRACHE GESTRITTEN hatte, welcher von beiden die besseren Beziehungen zu ORBAN pflege,
    wer dann miterlebt hat, wie ungeniert---wohl auf Befehle von WEBER, MERKEL und SOROS!--- und wie niederträchtig KURZ plötzlich ORBAN VERRATEN hatte, als es für KURZ nicht mehr opportun war, zu ORBAN zu halten, dem ist nicht mehr zu helfen, wenn er KURZ seiner "geschickten" Politik wegen lobt. KURZ hat mMn keine Handschlagqualität!

    Wenn KURZ, wie er treuherzig erklärte, mit dem blauen Partner so viel, was ihm offensichtlich so sehr gegen den Strich gegangen war, hinunterschlucken mußte, dann soll er doch die GRÜNE KROT SCHLUCKEN!

    Und 37 % der Wähler wollten KURZ wieder als Kanzler in dem Wissen, daß er in Wirklichkeit die Blauen verabscheut. 37% fanden die Politik von KURZ sehr gut; sie werden dann aber auch mit den GRÜNEN in KURZENS Boot zufrieden sein müssen. Am zu erwartenden KATZENJAMMER sind sie selber schuld!

    Ohne Innenminister KICKL gehen wir ganz schlechten Zeiten entgegen, aber wenn ihn KURZ persönlich nicht ausstehen kann, müssen wir alle darunter leiden. Armes Österreich!

  7. Ausgezeichneter KommentatorEvelyn Achhorner
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 13:24

    "ÖVP-Wähler sorgen sich massiv wegen Islam und Migration" ... dann hätten sie FPÖ wählen müssen!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2019 09:11

    Schwarz und Grün (die LH plus BP) wollen Schwarz-Grün. Die FPÖ würde natürlich den Verlust von Ressorts hinnehmen, nicht aber den des Innenministeriums, was einem politischen Selbstmord gleichkäme. Thema erledigt.
    Schwarz-Grün bietet auch viele Chancen für Kurz. Er kann endlich die UN Pakte umsetzen und Abbitte an Soros und Merkel leisten, natürlich passiert das unter Verweis auf seinen grünen Partner, man muss halt auch Kompromisse machen. Dafür wird knallhart das Kopftuch verboten, nicht überall und mit Ausnahmen, aber doch. Die Konzerne und Großbetriebe werden vor den ärgsten grünen Grauslichkeiten geschützt und die konservativen Wähler mit Resthirn werden weiter leiden oder auswandern.


alle Kommentare

  1. Herbert Richter (kein Partner)
    04. Oktober 2019 18:24

    Fragen sie nicht, wie masochistisch sind die Parteien.
    Fragen sie, wie masochistisch sind die Wähler!
    Unsere Regierung wird in Brüssel über Anweisung aus New York gemacht. Nicht der Wähler entscheidet - es entscheidet der, der zählt! (z.B. Briefwahl, nicht klebende Kuverts)
    So wie die jetzige Regierung Italiens - schon vergessen oder gar nicht gegneißt?
    Keine Neger und keine Musel bedeutet Ab- und Genickschuß und dafür den linken Rotz auf den Geldhaufen gehoben. Der linke Abschaum haßt und mordet sein eigenes Volks immer am allerliebsten!
    Bolschewiki, Chinesen, Koreaner, Vietnamesen, jeder Negergral usw..

  2. DrNo (kein Partner)
    04. Oktober 2019 17:28

    Kurz ist auch nur Statthalter einer Kolonie und daher nicht entscheidungsbefugt für eine wesentliche politische Neugestaltung. Die interessante Frage wur (kurzzeitig) nur ob er wie ein Oban den Hoden hat sich der Zentralmacht in Washington/Brüssel zu widersetzen und im "Westen" ein Paria zu werden der bereits ist für die richtige Sache international gemobbt zu werden. Da sich diese Frage ja nun erledigt hat sind auch Koalitionsdebatten Zeitverschwendung da sie nur Möglichkeiten suggerrieren die in Wahrheit nicht existieren. Man sollte ihn ins Gebet einschließen, vielleicht wird ja doch noch ein William Wallace aus ihm

  3. fxs (kein Partner)
    04. Oktober 2019 15:22

    Schaut man sich die Analysen der Wählerströme an, dann sieht man, dass massenweise Wähler von der FPÖ zur ÖVP und von der SPÖ und von Jetzt zu den Grünen gewandert sind. Darüber hinaus hat die FPÖ massiv an die Nichtwähler verloren. Bei Betrachtung der abgegebenen Stimmen hat im Links-Rechts-Schema gedacht die Linke (SPÖ+Grüne) 4,4% gewonnen und die Rechte (ÖVP+FPÖ) 3,8% verloren. Der Großteil der Wählerbewegungen erfolgte mit Ausnahme der Verluste der FPÖ an die Nichtwähler also innerhalb dieser Lager. Inwieweit die sich als lagertreu erwiesenen Wähler und ebenso die von der FPÖ zu den Nichtwählern abgewanderten eine lagerübergreifende Koalition goutieren, steht in den Sternen.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    04. Oktober 2019 15:18

    Die Grünen als Regierungspartei wären natürlich eine Bereicherung, allerdings ist zu erwarten, dass ein geistiger Tiefflieger wie Sebastian Kurz neben einer intellektuellen Kapazität wie Werner Kogler eine äußerst bescheidene Figur abgeben würde - eine Regierungsbildung mit den blauen Strohköpfen war natürlich sehr viel einfacher..

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2019 16:30

      @ Christian Peter

      Aus Ihrem Post: Die Grünen als Regierungspartei wären natürlich eine Bereicherung,

      Wäre nur nur die Frage für wen ? Haben sie dabei an die neuen Steuern, die dann kommen werden gedacht oder was ? Oder ist das egal ? Zahlen wir nicht schon genug ?
      Intellektuelle Kapazität von Kogler - wo beim Zierpfandler ? Der mit den primivsten Trick hausieren geht? Hemdsärmelig - ich bin Einer von Euch (selten so gelacht)
      und dann noch in einem blauen Hemd = Arbeiter, falls sie das nicht wissen sollten !
      Wer solche TAVISTOCK Schmäh' notwendig hat, der meint es sicher nicht gut mit UNS !

  5. Mentor (kein Partner)
    04. Oktober 2019 14:50

    Vorzugsstimmen

    orf.at/stories/3139740/

  6. Waneck Reinhart (kein Partner)
    04. Oktober 2019 13:01

    reinhart.waneck@utanet.at: Herbert Haupt hat 2002 gesagt unter 15% sollte man nicht koalieren und hat dann mit knapp über 10% doch koaliert. Also was soll’s . Der Sinn einer demokratischen Partei kann nur sein Verantwortung zu übernehmen. Das wünschen sich auch alle Wähler einer Partei. Weder Tiürkis Rot noch Türkis Grün können Mehrheitswünsche sein. Dr. Rendi Wagner ist eine sympathische gescheite gute ?rztin welcher Teufel die geritten hat an der Spitze ihrer Karriere der SPÖ beizutreten wird mir immer ein Rätsel bleiben. Herr Koglet ist Repräsentant einer Einmannpartei ohne Programm und unehrlich obendrauf. Er hat sichnach Brüssel wählen lassen um dann sein Amt nicht anzutreten. Das ist Wählertãuschung und unmoralisch.

  7. Neppomuck (kein Partner)
    04. Oktober 2019 12:18

    Finger weg, liebe Blaue.
    Kurz soll ruhig mit den Grünen weiterstümpern.

    Falls die grüne Faschistenbande Glück hat, passiert es – siehe Fukushima – dass in unserem „Atomkraftwerk“ ein Kurzschluss auftritt, dort das Licht ausgeht und ihrer künstlich konservierten „Aktualität“ damit wieder einen Impuls verleiht, den sich abzeichnenden Gau in Sachen Klimaschutz-Hysterie wird jedenfalls diese Mesalliance nicht überleben. Soros ist auch nicht mehr der Jüngste und Sebastian wird auf einmal nicht mehr wissen ob er nun der King oder der Kong ist. Was schlicht Neuwahlen bedeutet und damit das Ende der Opportunistenblase „Türkise“.
    Die Zeit ist die Mutter der Wahrheit. Man muss nur Geduld haben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Oktober 2019 12:20

      n.b.:
      Wer dann die überzähligen „Invaders“ aus dem Land stampert soll der Wähler entscheiden.

      Zur „Demokratie“:
      "Demokratie ist die vollendete Gleichsetzung von Geld und politischer Macht." (Oswald Spengler, „Der Untergang des Abendlandes“).

      Und
      „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“ (George Bernard Shaw)

  8. Hochwürden (kein Partner)
    04. Oktober 2019 11:29

    Nichts hat sich in über 150 Jahren geändert, alles ist noch viel schlimmer geworden.

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen.
    Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer.

    Sie wissen es und ich weiß es.

    (John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)

    John Swinton, (1829 - 190

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2019 16:01

      @ Hochwürden
      Wenn schon Swinton - dann bitte O R I G I N A L.....

      Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

  9. Christian Peter (kein Partner)
    04. Oktober 2019 11:00

    Eine erneute Regierung mit der FPÖ wäre Betrug am Wähler und ist somit ausgeschlossen. Neuwahlen auszurufen, um ein paar Wochen später mit derselben Partei eine Regierung zu bilden um sich noch mehr Schlüsselressorts zu holen - das ist selbst in einem Land wie Österreich nicht machbar. Außerdem ist die FPÖ am Ende, diese wäre gut beraten, ihr verbrauchte Spitzenpersonal zu entlassen und dem Wähler (wieder einmal nach 2007) einen Neubeginn vorzugaukeln.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    04. Oktober 2019 10:11

    Jubelpapier für Kurz u die FPÖ sollte als Juniorpartner den servilen Laufburschen geben. Soweit, so Dr. AU. War klar u mit dem Pudel (cS) Hofer würde es dies auch spielen.
    Warum es "Experten" braucht, um gesunden Menschenverstand zu untermauern, will sich mir nicht erschließen. Außer natürlich, das diese Exp. sich für die gewünschte "Meinung" fürstlich bezahlen lassen.
    Das Trommelfeuer auf Strache ist nun ebenso entbehrlich - bewiesen is nix - alles was dem Strache vorgeworfen werden könnte, exerziert der Kurz in generalstabsähnlich konzertierter Aktionen.
    Conclusio: Unerklärlich wie man einer Partie, die alles u jeden, außer dem Fremdvolk, verraten hat, eine neuerliche Regierung anvertraut!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 10:34

      ÖVP u die FPÖ als Laufburschen - der vorgegebene Wunschtraum des Blogchefs.
      Nebbich, die FPÖ total kastriert, mit gekauften Jasagern und die Kerzerlschlucker im Gedankenhimmel der nächsten "Absoluten"!
      Damit die Krainers u Niederls wieder vollkommen schüsselgleich, wie anno mit Grasser, ihre Sümpfe ungestört pekuniär fluten können! Siehe "Privatisierung", untaugliche, überbezahlte Flieger kaufen, Posterl, die jeden Otto vor Erstaunen erblassen lassen, usw., usw.!
      Es braucht eine konservative, rechte Partei, die nicht vor jedem stinkenden Lüfterl einer Schreibhure oder aus New York gerecht, ihren Kottau macht und winselnd auf Knien zu den Weltherrschern rutscht!

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:09

      @Herbert

      Hat die FPÖ jemals etwas anderes gemacht denn als Steigbügelhalter der ÖVP und SPÖ zu dienen ?

  11. Der Realist (kein Partner)
    04. Oktober 2019 08:03

    Türkis-Blau wird nicht kommen, Wastl hat dafür nicht die Eier, er scheut garantiert den medialen Druck und auch den aus seiner Partei. Auch dürfte er auch dem Sesselwärmer in der Hofburg aus der Hand fressen, war es doch Kurz der mit der Sprengung der Koalition dem Wauwau zu unerwarteter Popularität verholfen hat, zudem fühlt er sich seit dem Mai als echt wichtig.

  12. SchauGenau (kein Partner)
    04. Oktober 2019 07:36

    Eine schwarz-blaue Koalition schließe ich aus, wie sollte Kurz das seiner Machtbasis in NÖ erklären? Dass sich Herr AU das wünscht, ist klar, die Blauen wären endgültig zerstört, und eine schwarze Absolute in Sicht.

    Mit Grün kommt Kurz sicher klar. Wie biegsam die am Futtertrog sind, sieht man ja ua. in Wien, wo sie jeden Skandal mittragen und sogar eigene (Chorherr!) zustande bringen.

    Und die dann drohende Invasion 2 kann Kurz den Grünen in die Schuhe schieben.
    Resultat: wie oben, Absolute für Schwarz.

  13. Franz77
    03. Oktober 2019 03:38

    Stadler gegen Mölzer, Mölzer geht während der Diskussion.
    https://www.krone.at/2015670
    Mir persönlich ist Mölzer des Öfteren, noch vor der Wahl, ungut aufgefallen, weil er ständig öffentlich über die FPÖ hergezogen ist. Von Stadler habe ich - leider - lange nix mehr gehört. Er war bisweilen der einzige Politiker den ich kenne, der die große Gefahr durch die Freimaurerei thematisiert hat.
    Leider versteht man gegen Ende kein Wort mehr ....

    • Cotopaxi
      03. Oktober 2019 06:12

      Dieser Mölzer geriert sich als Partei-Intellektueller. Leider hat diese Partei nichts besseres aufzubieten. Bestenfalls nur Mittelmaß.

      Und Stadler muss man danken, dass er auch uns hinter die Kulissen der Partei blicken lässt.

      In der Parteiakademie scheint man in Geld zu schwimmen, man machte zum Beispiel 6000,- /Monat für eine "Beratertätigkeit" eines gewissen Herrn Réne Polly locker. Ich vermute, da wird es auch noch ein gerichtliches Nachspiel geben.

    • SchauGenau (kein Partner)
      04. Oktober 2019 07:26

      War ein Glück, dass man von Stadler schon länger nichts gehört hat, auch einer jener miesen Charaktere, welche die Partei nur als Trittleiter nach oben betrachte(te)n (Stichwort "Wehrsport-Bilder-Erpressung").

      Für solche und schlicht Idioten, welche es "lustig" finden immer wieder blödsinnige Andeutungen an die Hitlerei zu machen (Eiernockerl, Geburtstagswünsche am 20.4 usw.), ist die Partei leider ein Sammelbecken.
      Die glauben offensichtlich immer noch, daß sie wegen der Anklänge an längst vergangene Zeiten gewählt werden, und nicht trotz diesen.

      Wenn das - nicht zuletzt wegen interner Intrigen - aufbricht fallen Sie auf genau diesen "Narrensaum" zurück.

  14. CHP
    02. Oktober 2019 23:15

    OT
    So ganz transparent geht bei Servus TV auch nicht zu. Das erwähne ich nur, weil von vielen behauptet wird, der sei so objektiv.

    In der Nachrichtensendung vom 2. Okt. wurde über den Prozeß gegen den Ex-Bürgermeister SCHADEN von Salzburg berichtet: nicht einmal eine Andeutung über dessen SPÖ Vergangenheit gab es.
    Wenn das ein FPÖ-ler gewesen wäre .....

    • Konfrater
      03. Oktober 2019 03:40

      Na ja, wenn man heute das flammende Plädoyer des Herrn Wolf (im ZiB 2" Interview mit Frau Griess gehört hat), wo er die Gesetze, aufgrund derer der ehemalige SPÖ-Bürgermeister verurteilt wurde in Grund und Boden gestampft und sich auch noch zur "Forderung" einer Gesetzesänderung verstiegen hat ... daran gemessen ist Servus sicher transparent.

      Frau Griess, die auch nicht gerade in meinem Kalender steht, hat immerhin gekontert. Als sich Wolf zu der Aussage verstieg, die Verurteilung sei ungerechtfertigt, weil Schaden ja nicht gewusst habe, dass sein Verhalten unrechtmässig war, entgegnete sie immerhin: "Ein Bürgermeister muss so etwas halt wissen."

    • logiker2
      03. Oktober 2019 08:22

      die Presserichtlinie besagt, analog der Herkunftsregelung (keine Namensnennung bei islam. Tätern ) auch bei Politiker diese Regelung anzuwenden. Bei rot/grünen Tätern keine Parteiangabe, bei Blauen stets die Parteizugehörigkeit als erstes und so oft als möglich. Übrigens, ist nicht Hundsdorfer straffrei davongekommen weil er nicht wusste was er da unterschreibt. Die Roten dürften eben einen Schutzstatus wegen Nichtwissen haben.

    • Specht
      03. Oktober 2019 21:09

      @haro****************************************************************Die Anregung auch bei anderen Politikern etwas genauer hinzuschauen finde ich richtig. Der Eindruck die FPÖ besonders zu durchleuchten, so ganz im Gegensatz zu anderen (Rot-Grünen und Schwarzen), trügt nicht. Eine eigene Sache sind auch die undurchsichtigen Förderungen in der EU für Lobbyisten. Dass man überhaupt so ein System von Anfang an konstruiert hat ist schon aufschlussreich, denn es verzerrt den Willen der Wähler und ist undurchsichtig.

    • kremser (kein Partner)
      03. Oktober 2019 21:33

      extrem lustig finde ich immer den Drang von Fleischhacker im Hangar 7 den "rechten" Gästen einen radikalen oder zumindest aggressiv auftretenden Moslem gegenüber zu setzen. In einer Diskussionsrunde mit Hofer (glaube ich) war einer drinnen, da hatte man das Gefühl, der legt dem Hofer jederzeit ein auf. Wie wäre es gewesen dem Kogler mal einen Muslimbruder gegenüber zu setzen, dem er dann seine Sicht auf Integration erklären kann. Andererseits ist wahrscheinlich in der Welt vom Fleischhacker der Sellner gleichzusetzen mit einem radikal auftretenden Konvertiten der vor der Sendung noch in Taqiya geschult wurde.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 10:41

      Der Schwenk v Servus ist schon körperlich zu spüren!
      Nebbich, auch der Mateschitz will seine Milliarden ungestört vermehren. War abzusehen.
      Dem Fleischhacker habe ich noch nie getraut und die Laufbahn vom Wegscheider....., naja....!

    • Carolus (kein Partner)
      04. Oktober 2019 14:46

      @kremser: Martin Sellner war selbst bei Fleischhacker; mit AU, J. Voggenhuber und E. Dönmez. Sellner war mit Fleischhackers Objektivität zufrieden.
      Martin Sellner: youtu.be/sIMaIk8w840?t=151 Bei Servus TV – ein medialer Durchbruch? (23.10.2016  20 min)
      ServusTV: youtube.com/watch?v=X2guj6OB_So Talk im Hangar-7 | Darf man Rechtsextreme einladen? (20.10.2016  1h04)

  15. CortoMaltese
    02. Oktober 2019 21:35

    Der Wähler ist Souverän und der hat die FPÖ abgestraft. Während ihr Ibiza noch verziehen wurde, weil die anderen auch nicht besser wären, waren das Spesenkonto HCs von 12.500 EUR (natürlich unversteuert) plus Vizekanzlergage plus Pippas Gehalt für das Streicheln von Hunden zu viel. Die FPÖ viel über ihre Ansprüche, die sie selbst nicht einhält. Kurz wird mit den Grünen eine Koalition versuchen und vermutlich an deren Forderungen im Sozialbereich und bei der Migration scheitern. Ob die FPÖ zur einer Erneuerung ihres moralischen Rüstzeugs (Compliance) fähig ist, bleibt zu bezweifeln. Aber ich würde auf eine Neuauflage Türkis/Blau tippen. Lieber wäre mir aber Türkis/Pink/Grün aber die Grünen sind vermutlich wieder mehrheitlich Fundis und weniger Realos.

    • CortoMaltese
    • Cotopaxi
      03. Oktober 2019 06:28

      Es würde mich nicht wundern, falls es auch für das Strache-Baby Hendrik einen Spesenaufwand für Windeln und Hustensaft von der FPÖ gibt.

    • haro
      03. Oktober 2019 10:23

      Wie immer wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen. Wo bleibt das Veröffentlichen der wirklichen Spesen aller Politiker? Wo gibt es da die Transparenz? Von anderen als FPÖ-Leuten wird nichts über die Zuwendungen geschrieben die sie erhalten. Und erst die Spesen die EU-Leute aus Steuergeld und anderen Quellen erhalten da gibt es meist Schweigen in der Medienlandschaft. Da könnte möglicherweise aufgedeckt werden, warum sie zB die illegale Migration unterstützen.
      Was kosten die beiden BP in der Hofburg mit ihren Angetrauten, welche Vermögenswerte haben sie aus Steuergeld? Kein Thema, aber wehe eine FPÖ-Frau trägt eine Designertasche ...

    • logiker2
      03. Oktober 2019 10:34

      @haro, *******************************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 10:52

      Einzig zu thematisieren ist die viel zu hohe ( weltweit eine der höchsten) Finanzierung von Parteien durch den Steuerknecht! Darum drängt es jeden dahergelaufenen Nichtsnutz, der privatwirtschaftlich in einer Höhle hausen müsste, so blöde sind diese, an die Sautröge, die sich in Österreich Politik nennt!
      Und wer Grün oder Neo "an die Regierung" keift, ist so oder so nicht satisfaktionsfähig! Der wäre bestens in Korea oder Indonesien aufgehoben, denn der brüllt morgen schon "alle Rohinyias nach Österreich"!

  16. Undine
    02. Oktober 2019 19:04

    Während RENDI-WAGNER ihre Wunden leckt, freut sich ihr Vorgänger KERN eines wichtigen Postens in Rußland! Christian Kern ist Aufsichtsrat der russischen Staatsbahn RZD geworden. Was sagt man dazu? Haben nicht seine SOZIS sich immer so empört über die freundschaftlichen Beziehungen der FPÖ zu den RUSSEN? Quod licet Iovi, non licet bovi.....
    Rendi-Wagner wird es, falls sie abgelöst werden sollte, vermutlich wieder nach Israel ziehen.
    Und die GRÜNE Eva Glawischnig hat's ja auch recht gut getroffen bei Novomatik.....
    Also, leid tun müssen einem die abgehalfterten österr. Politiker wirklich nicht.

    • CIA
      02. Oktober 2019 20:07

      Genau mit diesen hinterfotzigen Gegebenheiten hätten die Blauen kämpfen müssen! Strache wirft man Bereicherung auf Basis einer anonymen Anzeige vor und Drozda fuhr heute in die SPÖ-Zentrale im Porsche vor.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 21:15

      @Undine

      Sie tun mir schon leid, diese abgehalfterten Politiker.
      Ob ihres miesen Charakters.

    • logiker2
      03. Oktober 2019 08:27

      hat sich nicht Kern 6000.- € monatlich aus der Parteikasse genehmigt als Ausgleich für seine Abwahl vom BK zum Parteiobmann ?

  17. socrates
    02. Oktober 2019 18:13

    https://www.financialsamurai.com/income-by-race-why-is-asian-income-so-high/
    Migranten importieren ist gut wenn sie gut sind. Unsere Medien bestreiten die Existenz von Rassen und importieren Afrikaner. Die Einkommensstatistik der USA zeigt wen wir brauchen um uns zu verbessern. Der Zusammenhang zwischen Migration und dem Bruttosozialprodukt ist im Netz ausführlich beschrieben.
    Wir sollen via Greta in den Untergang gehetzt werden.

  18. Undine
    02. Oktober 2019 17:25

    Es fällt mir sehr schwer, mir zu wünschen, die FPÖ---seit der Wahl leider nicht zuletzt dank ORF-HETZE gehörig reduziert--- möge in die Opposition gehen, denn ich hatte es sehr geschätzt, sie in der Regierung zu wissen. Ich konnte mich vor allem auf den Innenminister KICKL verlassen, der alles Menschenmögliche zu tun gewillt war, uns Einheimische so gut wie möglich vor der horrenden Ausländer-Kriminalität zu schützen. Unter einem Verteidigungsminister KUNASEK wäre es KICKL möglich geworden, unsere GRENZEN vor einem neuerlichen moslemischen Völkerwanderungsstrom zu beschützen. Hunderttausende Schatzsuchende scharren bereits in den Startlöchern! Man wartet nur noch auf einen Befehl von SOROS.

    Also komme ich schweren Herzens zu der Ansicht: Die FPÖ muß zunächst tief durchatmen und sich nach der erlittenen Niederlage erst einmal richtig sortieren. Das kann sie nur in der Opposition. Außerdem hatte ja KURZ so viel Ungemach zu erleiden mit der bösen FPÖ an der Seite. Das wollen wir ihm doch nicht neuerlich zumuten! ;-)

    • Erich Bauer
      02. Oktober 2019 17:36

      Also, man möchte Kurz nicht die böse FPÖ "zumuten"? Aber... den Österreichern kann man eh ALLES zumuten?

    • Pennpatrik
      02. Oktober 2019 18:23

      @Bauer
      Den Österreichern ist das zuzumuten, was sie wählten.

    • Erich Bauer
      02. Oktober 2019 18:27

      Sie haben u.a. Türkis/BLAU gewählt.

    • Undine
      02. Oktober 2019 18:36

      Keine Sorge, KURZ wird auch die nächste Koalition bald wieder sprengen! Er ist eine Art KURZ-ZEIT-KANZLER. Vielleicht liegt's ja an seinem Namen.....

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 21:24

      @Undine

      Das Scheitern dieser gut funktionierenden, allseits beliebten Regierung hat Kurz mutwillig provoziert.
      Und das nehme ich ihm wirklich übel.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:06

      Jugos sind mir suspekt, zugegeben, jedoch was die meisten privaten Kroaten für ihren aktiven Grenzschutz zur Unterstützung von Exekutive u Militär zu leisten bereit sind, um diese Muselinvasion zu ver- oder behindern, nötigt mir allergrößten Respekt ab.
      Wenn ich da an diese Luschen, z. B in der Untersteiermark denke, weiß ich, daß Ö verloren ist. Daß von den ehemals "standhaften" Tirolern, "Mander es isch Zeit" grünverwaschene Manderl geworden sind, sieht man in Innsbruck, Telfs, Wörgl, Schwaz und Jenbach....!

  19. Romana
    02. Oktober 2019 17:06

    Während die Blauen sich den ganzen Wahlkampf hindurch in peinlicher Weise an Sebastian Kurz angebiedert haben, ziehen sie sich jetzt, wo trotz Stimmenverlusten die Möglichkeit zu einer Regierungsbeteiligung bestünde, in den Schmollwinkel zurück.
    Sie sollten vielmehr um Präsenz in der kommenden Regierung kämpfen, denn nicht die eigene Befindlichkeit oder die Zukunftsaussichten der Partei sollten eine Rolle spielen, wenn es um eine gute Zukunft für Österreich geht. Oder meinen Hofer und Kickl, dass sie die schlechtere Alternative wären?

    • Erich Bauer
      02. Oktober 2019 17:18

      Ich denke, das sollte man so sehen...

    • Bürgermeister
      02. Oktober 2019 17:28

      Die Frage ist ob man Regierung (als Machtausübung) und Regierungsbeteiligung (als Postenvergabe) unterscheiden möchte.

      Die dt. Grünen regieren, sie vernichten ganze Industrien (Energie, Autos), sorgen dafür das NGO-Biotope außerhalb staatlicher Kontrolle mit Steuergeld gedeihen und entziehen sich gleichzeitig als "Opposition" jeder Verantwortung. Rot-Schwarz winseln förmlich darum in Wirklichkeit "Grün" zu sein - trotzdem glaubt es ihnen keiner.

      Wo die FPÖ mittel- und langfristig ihre Ideen besser umsetzen kann muss sie selbst entscheiden (es geht nicht um heute). Die ÖVP wird anders regieren wenn sie fürchten muss Stimmen an die FP zu verlieren, die nächste Wahl brachial zu verlieren.

    • Gerald
      02. Oktober 2019 18:11

      @Romana

      Lesen Sie den Kommentar von Niklas G. Salm. Es geht nicht um ins Schmollwinkerl stellen. Aber die Wähler haben nun einmal entschieden eine Partei (ÖVP), die eindeutig nach links rücken will zu stärken und die Partei, die davor gewarnt hat schwer abzustrafen. Die Wähler bekommen also ihren Willen.
      Haben Sie auch Kurz gewählt? Dann freuen Sie sich doch. ER bleibt Kanzler und Sie bekommen was Sie gewählt haben!

    • Romana
      02. Oktober 2019 18:59

      zu Gerald: Immer wieder liest man: " Der Wähler hat entschieden..." Der Wähler hat entschieden, dass die FPÖ so viele Stimmen hat, dass sich eine Regierungsbeteiligung ausgeht.

    • Specht
      02. Oktober 2019 19:08

      @Romana Das ist kein Schmollwinkel, den die FPÖ aufsuchen sollte sondern reiner Selbstschutz vor dem Sprengmeister. Mit 16% gegen den Hütchenspieler Kurz gibt es keine Möglichkeit sich sinnvoll einzubringen.

    • Gerald
      03. Oktober 2019 07:26

      @Romana
      Der Wähler hat aber auch entschieden, die einzige Partei die offen zu einer Fortführung der Regierung gestanden ist schwer abzustrafen, sowie Kurz zwei weitere Koalitionsvarianten zu gewähren. Die beiden anderen Parteien haben einerseits (SPÖ) mehr Stimmen und andererseits (Grüne) den größten Zugewinn. Also soll Kurz dort einmal anklopfen. Wenn dann vom ÖVP-Programm nicht mehr viel übrig bleibt, ist das sicher nicht das Problem der FPÖ-Wähler.

  20. riri
    02. Oktober 2019 16:17

    Wir können hier alles vermuten und taktische Variationen vorgeben, mit wem Herr Kurz will oder nicht.
    Wenn er aus Israel zurück kommt, werden wir es erfahren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:13

      Jetzt hat er es in 2 prägnanten Sätzen gesagt.
      Danach werden die zukünftigen "Partner" auf Knien nach Israel und New York rutschen, nebbich mit dem nötigen Kleingeld aufgetürmt am gekrümmten Buckel. Erstaunlich, was dann so ein Kautschukkreuz aushält.

  21. Undine
    02. Oktober 2019 16:04

    OT---aber dieses Video zeigt deutlich die rasch wachsende "Infantilisierung der Gesellschaft", die nicht einmal vor Staatsorganen, in diesem Fall vor der POLIZEI, halt macht, deutlich und humorvoll auf:

    "POLIZEI-SCHOCKVIDEO! Nur ein Wort: UNFASSBAR!"

    https://www.youtube.com/watch?v=WtzP4ziRkkE

    Die rasch wachsende "Infantilisierung der Gesellschaft" bemerke ich schon seit geraumer Zeit: In Radio und Fernsehen---bei den Nachrichten, auch beim Wetterbericht, besonders auffallend aber bei der Werbung hört man mehr und mehr Erwachsene mit einer Art Kinderstimme sprechen. Sie LISPELN nicht nur, sondern sie hören sich an, als würden sie sich an Kleinstkinder wenden! Solche "unreife" alberne Stimmen Erwachsener, in etwas höherer Stimmlage gehen mir auf die Nerven.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 16:48

      Da wundert man sich dann, dass niemand vor derlei jämmerlichen Gestalten Respekt hat.
      Köstlich! Deutschland ist in einer Art verkommen, die unglaublich ist.
      Aber nur Geduld, wir holen das alles nach. Im Eiltempo.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 20:12

      In Österreich wurde ja auch der Weg zur Zwwergenpolizei eröffnet, als unter Schwarzen Innenministern die Mindestgröße abgeschafft wurde.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 21:34

      @Undine

      Wie ich schon bei diesem Video auf YouTube bemerkt habe:
      Total verblödet.

    • Franz77
      03. Oktober 2019 08:53

      War vorhin auf Puls4 (wegen Stadler), der reinste Horror dieser Sender. Da gibt es einen "Puls4 Kiddy Contest", und wenn ich schon sehe was da rausgrinst, habe ich alles gesehen. Um es Euch zu ersparen, der negroide Quasseltsunami Kiesbauer. Würg!

    • antony (kein Partner)
      04. Oktober 2019 05:36

      Und nicht zu vergessen ganz besonders auffallend; immer mehr Neger u. Moslems tauchen in der Werbung auf, auf dass wir uns rascher daran gewöhnen...

      D...sbande!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:24

      Unerträglich, aber DAS Spiegelbild der zahnlos geprügelten Exekutive u Bundeswehr!
      Ein Neger und eine blonde Tussi, vielleicht bereits geschwängert vom Urwaldherrenmensch!
      Da wird sich der arabische Clanchef im Turbo Cayenne aber mal so richtig fürchten u er wird respektvoll seine Parkuhr kontrollieren.....!
      Aber um den weißen Steuerdodel abzucashen, reichen die 2 allemal. So schauts aus!

  22. Niklas G. Salm
    02. Oktober 2019 15:12

    Der besseren Lesbarkeit halber hier noch das PS zu meinem Beitrag von 11.05 Uhr als ein ganzer Beitrag und nicht zerstückelt:

    PS: Außerdem sehe ich kaum Hindernisse für Schwarz-Grün. Die alte ÖVP will es, der Bundespräsident will es, die Linksmedien wollen es und auch das Ausland von Mutti über Brüssel bis Soros wollen es. Dazu war der ÖVP schon immer völlig wurscht, was der Großteil ihrer Wähler will. Und schließlich ist, wenn es darauf ankommt, kaum ein Politiker so elastisch wie der smarte Sebastian!

    2015 forderte Kurz mehr Willkommenskultur und faselte von Fachkräften ("Der durchschnittliche Migrant ist besser gebildet, als der durchschnittliche Österreicher"). 2017 mutierte er zur höflicheren und weicheren Variante von HC Strache und transformierte die ÖVP in eine FPÖ light.

    Freilich hielt er dann nach dem ersten Wahlsieg kaum etwas von seinen Versprechungen ein, entsorgte direkte Demokratie, Kammer- und ORF-Reform und wollte gar den Migrationspakt unterzeichnen. 2019 war das Programm dann noch simpler. Es lautete: "Kurz - einfach nur Kurz". Und es ging einzig um mehr Macht. Die hat er jetzt. Und vor den GrünInnen wird er nicht zurückschrecken, denn sonst hätte es die ganze Neuwahl ja nicht geben müssen.

    Klar träumen viele ÖVP-Wähler von einer Neuauflage wie 2002. Es wäre für die ÖVP die angenehmste Variante mit einem fast halbierten blauen Partner, der inhaltlich eh nicht so weit weg liegt wie andere und angesichts der jüngsten Abreibung zu kuschen hätte. Aber die Aufgabe der FPÖ ist es nicht, jetzt vor Schwarz-Grün zitternde Kurz-Fans zufriedenzustellen, sondern das eigene Überleben zu sichern! Und das kann nur in der Opposition gelingen.

    In der Zeit, als sich Kurz dreimal häutete und wandelte, war die FPÖ immer nur einfach die FPÖ mit ihren altbekannten Standpunkten. Als einzige Partei des Landes stemmt sie sich konsequent der Massenmigration entgegen und fährt keinen Schlingerkurs im Einheitsbrei. Sie ist die wichtigste Partei des Landes, unsere einzige Hoffnung und darf sich jetzt einfach nicht opfern und die billige Braut geben.

    Sie ist darum die wichtigste Partei, weil sie durch ihre schiere Existenz die ÖVP zumindest zeitweise davon abhält, immer noch weiter nach links zu kippen. Dass die Schwarzen dafür anfällig sind, beweisen sie ja bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und den Kurz-Wählern sei ins Stammbuch geschrieben: Wer Kurz wählt, der bekommt Kurz – mit all seiner Beliebigkeit und Situationselastizität. Wer Kurz wählt, hat deswegen aber keinen Rechtsanspruch auf Schwarz-Blau erworben. Dafür hätte man FPÖ wählen müssen. Die hat das sogar plakatiert, aber nur 16 Prozent der Wähler haben es geglaubt…

    • Gerald
      02. Oktober 2019 16:26

      Auch hier kann man nur zustimmen. Dennoch halte ich Schwarz-Grün nicht für fix. Aber nicht wegen der ÖVP, sondern wegen den Grünen. Der linke Hass gegenüber Kurz alleine weil er es gewagt hat einmal mit der FPÖ zu koalieren, ist gleich groß wie 2002 gegenüber Schüssel. Ich halte es durchaus möglich, dass die Grünen trotzdem "njet" sagen, selbst wenn sich die ÖVP noch so sehr nach links verbiegt. Dann wird allerdings die SPÖ aus Gier nach Posten und Pfründen einspringen.

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 19:34

      Theoretisch vorstellbar, dass sich die GrünInnen ideologisch so verbohrt geben, dass sie Nein sagen. So kennt man sie. In der Praxis sehe ich das diesmal anders - der grüne Bundespräsident wird Parteifreund Kogler bei einem Achterl gut zureden, aus Brüssel und Berlin wird es lautstarke Unterstützung geben, medial sowieso und die ÖVP wird schon entsprechend weit nach links rücken. Sehr viele Schwarze wollen ja unbedingt ergrünen - von den Landeshauptleuten bis zu den alten Garden. Außerdem werden die Grünen die Chance wittern, Kurz mit Hilfe der Linksmedien vor sich herzutreiben. Und nicht zu vergessen: Wenn der Platz am Futtertrog lockt, wurden schon viele Knie weich...

    • Gerald
      03. Oktober 2019 07:29

      Mag sein. Das war aber 2002 auch nicht anders. Auch damals war die Verlockung für die Grünen groß erstmals an die Macht zu kommen und war der Druck aus Brüssel (Sanktionen!) auch nicht kleiner. Der jetzige BP war damals sogar Parteichef und warb dafür, trotzdem scheiterte er an den Grünen Fundis, einer dieser Fundis war Kogler.
      Aber lassen wir uns überraschen.

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2019 08:31

      @ Niklas G. Salm

      Aus Ihrem Post: In der Zeit, als sich Kurz dreimal häutete und wandelte.....

      Leider haben Ihm das die völlig enthirnten Wähler geglaubt ! Da gehört schon eine gewaltige Portion B L Ö D H E I T dazu - so einen DRECK zu fressen !

      T A V I S T O C K scheint wirklich gute Arbeit geleistet zu haben,

      bis auf eine gewissen Anteil an Menschen, der ganz einfach N A T U R B L Ö D ist !

      Die Wenigen, welche gegen diesen ganzen DRECK resistent sind, tja, die wird man sich dann auch irgendwann vornehmen - soferne sie dann noch am Leben sind !

      Durch natürliche oder unnatürliche AUSLESE....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:31

      @Mc, ich wette mit ihnen (rhetorisch), daß 98% der Bloger keine Ahnung von Tavistock haben. Und sich auch nicht um Aufklärung bemühen.

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2019 14:12

      @ Herbert Richter

      Der "rhetorische" war guat....!

      Ob sie es jetzt glauben oder nicht - ich habe alle 3 Bücher von Dr.John Coleman
      u.a.über TAVISTOCK, hier schon bestimmt 5 x eingestellt, es interessiert keine SAU, sie machen lieber die 3 AFFEN, da hören und sehen sie lieber den SCHAS von der AfD und verlangen sogar als Gipfelpunkt der BLÖDHEIT noch eine AfÖ......

      Jahrelang hat es die Bücher von Coleman nur in Englisch gegeben - jetzt gibt es sie in Deutsch, aber es geht ihnen am ARSCH vorbei !
      Sie plappern alles nach wie ein PAPAGEI.....
      Wurscht, aber am Tag X ist die blöde RÜBE ab.....in dem Zusammenhang könnte ich mir vorstellen, daß denken körperliche Schmerzen bereitet....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 18:05

      Gibt ja auch keine Sternderl, wenn man tief in der gerechten Brühe rührt......! Wikischwurbeln schon! Einige expliziet ausgenommen.
      So eine sternderlbehangene Femina sinngemäß: "So a liabs Gsichtl, da hab ich ihn gewählt......! Braucht es der Worte mehr?

  23. Erich Bauer
    02. Oktober 2019 14:50

    Für die meisten Kommentatoren hier ist Sebastian Kurz der Übeltäter schlechthin... Diese stellen sich damit in eine Reihe der Rot/Grün-Medienmeute, sowie auch auf die Seite dieser Pipi-Langstrumpf-SOZIN, die mit flackernden, unsicheren Augen versuchte, Kurz "Janusköpfigkeit" vorzuwerfen. ICH habe jedenfalls FPÖ angekreuzt. Nur, um das klarzustellen. Danach begab ich mich auf eine Fußwallfahrt nach Mariazell. Grundsätzlich stimme ich mit dem AU-Artikel überein...

    Die SchwarmUNintelligenz macht es jedenfalls möglich. Sebastian Kurz als EINZIG VERANTWORTLICHEN Zerstörer der mehrheitlich beliebten Regierungskoalition zu machen. Was sind aber die FAKTEN?! Nach IBIZA hätte die FPÖ UNVERZÜGLICH Strache aus der Partei werfen müssen! Das aber ist nicht geschehen. Damit war klar, dass sämtliche MedienArtillerie sich nach dieser "Selbstverhüllung" Straches (mehr war es nicht) auf auf den 2.besten Medien- und Intelligenzija-Feind ein gerichtet wird. Dieses Trommelfeuer hätten Kurz und Hofer nie überstehen können. Man sollte meinen, dass es noch in aller Erinnerung sein sollte, dass die FPÖ einhellig/einstimmig die Koalition, nach Amtsenthebung Kickls - nicht mehr und nicht weniger - AUFGELÖST hat!!! Hofer wollte das nicht! Wie blind muss man sein, um dieses Faktum nicht sehen zu können!!! Dass der FPÖ-Koalitionsaustritt sich für Sebastian Kurz so gut auswirkte, war vorstellbar aber nicht vorhersehbar. Zuviele Tretminen lagen auf diesem Weg...

    Die Befindlichkeit bzw. die Zustände in ROT. GRÜNE, PINK geht an mir hinten vorbei. Allerdings, das Girlie-Gezicke der BLAUEN erfüllt mich mit Zorn! Was geht da in dieser Partei vor? Kickl sieht KEINEN Auftrag in eine Regierung zu gehen? Ich habe keine Lust für eine FPÖ-"Selbstfindungstherapie" in Eigenschaft als Oppositionspartei Steuergeld zu opfern. Wenn Kickl meint, Selbstfindung sei notwendig, dann bitte auf PRIVATKOSTEN!!! Wie soll man es verstehen, dass Norbert Hofer über Nacht zum "PRÄSIDENT" gegen Zwischenrufe im Parlament ernannt wird. Was REITET da die FPÖ? Ich kann mit gut vorstellen, wie das ausgeht... Die KICKL-GANG wird es schaffen, dass im Parlament bald schon ZWEI 5-PROZENT-PARTEIEN die "Geschicke Österreichs lenken"...

    • Bürgermeister
      02. Oktober 2019 15:11

      Werter Hr. Bauer, jeder Mensch verfügt über individuell skalierte Wahrnehmungsfilter. Wenn viele Individuen unabhängig von einander zur gleichen Schlussfolgerung kommen dann spricht man von Schwarmintelligenz - dann liegt es am Einzelnen seine Filter nachzujustieren.

      Schulzuweisungen bringen keinem was, allerdings sollte ein Bürgerlicher nicht freiwillig zur Schlachtbank gehen sondern für das Leben eintreten.

      Amtsenthebung Kickls: Was hätte die ÖVP-Mannschaft getan, als ihr Obmann sich durch einen verlausten, verdreckten Puff an der Grenze hurte wenn der damalige SP-BK daraufhin den ÖVP-Innenminister gefeuert hätte? Die ÖVP wusste genau was folgen musste.

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 15:37

      Also eine Aktion wie den Kickl-Rauswurf unter solchen Umständen hätte keine Partei der Welt zulassen können. Sie mögen das gerne anders sehen, aber mit der Meinung stehen Sie innerhalb der FPÖ-Wählerschaft wohl eher allein da. Da müssen schon der Vizekanzler und der Klubchef zurücktreten, und dann soll man sich auch noch den besten Minister herausschießen lassen? Ohne echten Grund? Und das hinnehmen? Also das hätte die Partei garantiert zerrissen, das wäre nicht durchzustehen gewesen. Wenn es um eine Hartinger-Klein gegangen wäre, aber nicht bei Kickl. Die ÖVP wusste ganz genau, was sie da tut. Sie wollte Neuwahlen und hat so agiert, dass sie sie bekommen hat. Die FPÖ konnte nicht anders.

    • Erich Bauer
      02. Oktober 2019 16:42

      '"Schulzuweisungen bringen keinem was..." Kann mich sich darauf einigen, dass sich die "Schuld"anteile nicht nur auf EINE Person verteilen, Herr Bürgermeister?

    • haro
      02. Oktober 2019 16:49

      Kurz wird hier -wie der ÖVP- Verrat vorgeworfen. Ich nenne es Unehrlichkeit.
      Die FPÖ wird auf jeden Fall medial schlecht dargestellt, egal was sie macht oder nicht macht und ihr Koalitionspartner hat sich der rot-grünen Medienmeute gerne angeschlossen. Jedes Wort wird nur bei der FPÖ auf die Waagschale gelegt, ob es sich eignet für irgend eine Anschuldigung. Auch wenn jemand jüdischer Herkunft ist und seine Familie dem KZ entronnen aber sich zur FPÖ bekennt würde sich jemand finden der ihn so darstellt als käme er aus dem Nazi-Eck, wetten ?

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 16:55

      Mir reichen die Taten dieser ekelhaften Österreichischen Verräter Partei (Zerstörung der Regierung, die zwar nicht optimal funktioniert hat, aber immer noch das kleiner Übel war, Forderung nach noch mehr Negern nach Europa verbunden mit Forderung Antiafrikanismus zu bestrafen, Loben des Islam und der ach so klugen fremden Einwanderer, Ablehnen der direkten Demokratie, faschistoide Verfolgung politischer Gegner usw.) um vor einer Zusammenarbeit mit diesen Leuten dringendst zu warnen!
      Die EUdSSR-Hörigkeit, die Nähe zu den Umvolkungsfanatikern vom Schlage eines Soros passt perfekt zu den Ökobolschewiken, das bisserl Klimagehüpfe bringt der Kurz auch noch zusammen. Soll er sehen...

    • Erich Bauer
      02. Oktober 2019 17:06

      Sensenmann... ZappZapp... Gfallt mir immer. Das Problem mit den blauen Jagdhunden: sie bellen und knurren meist zum falschen Zeitpunkt, sie jagen immer noch so dämlichen Luder nach, springen nach Hölzchen... okay, wenn sie braune Hunde sehen, MELDEN sie diese, mit infernalischen Radau - sonst aber nix. Unser Problem: WO ist der geeignete Hundeflüsterer?

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 21:45

      Wie blind muß man sein, um nicht zu verstehen, das dass sich die FPÖ nicht von Kickl trennen wollte. Genau das hat aber Kurz durch den Rausschmiss von Kickl verlangt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:42

      Mit allergrößter Verwunderung stelle ich fest, daß sie die allerwichtigste Grundregel der Justiz fallen lassen, wie Merkel nicht die deutsche Fahne.
      Eine Schuld muß sogar dem schlimmsten Verbrecher bewiesen werden!
      Wovon der eine vorerst nur feucht träumte, vollzog der andere BEWIESENERMASSEN mit illegalen Methoden!

  24. Evelyn Achhorner
    02. Oktober 2019 13:24

    "ÖVP-Wähler sorgen sich massiv wegen Islam und Migration" ... dann hätten sie FPÖ wählen müssen!!!

  25. Postdirektor
    02. Oktober 2019 13:02

    Grünen-Chef Kogler sieht die Grünen laut Kronen Zeitung "auf dem Weg zu einer breiten Bündnispartei, ja einer Volkspartei". In ganz Europa sei die Entwicklung so.

    Ja dann. Dann steht einer Koalition der zwei Volksparteien nichts mehr im Wege.

    Kogler merkt noch an, dass er mit den Freiheitlichen auch in Zukunft keine Gespräche führen werde.

    Ist klar. Die Freiheitlichen sind ja keine Volkspartei, die haben ja für das Volk nichts übrig.

    Und das alles nennt man Paradigmenwechsel, oder so. Ich kenn mich nicht mehr aus...

    https://www.krone.at/2015117

    • Rau
      02. Oktober 2019 13:16

      Das wird ja noch eine richtige Volksdemokratie hier.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 14:06

      @Postdirektor: Wieso? Ist doch eh klar. Die Grünen entwickeln sich zum sozialistischen Mehrheitsflügel. Auf russisch nennt man das "Bolschewiken". Und genau von dort kommen sie auch. Was das heißt, sieht man, wenn man sich die Entwicklung und die Taten der Roten Armee anschaut, die von ihrem geistigen Urahn Lew Bronstein gegründet wurde.

    • Undine
      02. Oktober 2019 14:21

      KURZ und die GRÜNEN haben einen finanzstarken Gönner: SOROS! Dieser setzt auf die GRÜNEN, na, dann.....

      Irgendwie erfüllt es mich mit großem Unbehagen, daß der wahre Herrscher Österreichs der Weltenlenker von eigenen Gnaden, nämlich SOROS, ist. Wir können von Zeit zu Zeit wählen, aber entschieden wird über unser Land in den USA.

      Bei der Gelegenheit möchte ich wissen, warum SOROS immer als "ungarisch-stämmig" durchgeht. SOROS ist als Jude in Ungarn geboren unter dem Namen Schwartz, der seit Jahrzehnten in den USA lebt. Was sollen also immer diese irreführenden Angaben zu seiner Person?

    • Undine
      02. Oktober 2019 14:34

      Notabene:

      Viktor ORBAN versucht schon lange, sich endlich aus SOROS' Fesseln zu BEFREIEN und die UNERWÜNSCHTE "Mitregentschaft" von SOROS loszuwerden ---eine Mammutaufgabe!

      Vaclav KLAUS hat SOROS die kalte Schulter gezeigt und ihm nicht erlaubt, in PRAG die Fäden zu ziehen.

      KURZ hat SOROS eingeladen. Der sitzt jetzt in WIEN und.....

    • Postdirektor
      02. Oktober 2019 14:54

      @ Rau

      Ja tatsächlich. Das geht oft schneller als man denkt. - Naja gut, Denken ist ja heutzutage wirklich nicht mehr „in“.

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2019 07:59

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Bei der Gelegenheit möchte ich wissen, warum SOROS immer als "ungarisch-stämmig" durchgeht. SOROS ist als Jude in Ungarn geboren unter dem Namen Schwartz, der seit Jahrzehnten in den USA lebt.

      Schauen sie mal in SPIEGEL, dann wissen sie es warum ! Sie beklagen sich darüber, verwenden aber OHNE BEDENKEN

      weiter den Namen SOROS - obwohl er S C H W A R T Z H E I S S T !!!

      Vernebelungsaktionen wie sie alle Mitglieder der S Y N A G O G E S A T A N S anwenden, werden weiters von Menschen wie IHNEN toleriert
      (sie haben, so scheint's den Begriff TOLERANZ, tolerant bereits voll verinnerlicht )
      Wie viele machen das bei uns so ?

  26. Politicus1
    02. Oktober 2019 12:32

    das lässt hoffen!
    "Klar sei nach dem Wahlergebnis, dass die ÖVP den „eindeutigen Auftrag“ erhalten habe, den bisherigen Weg fortzusetzen, so Kurz nach dem Gespräch mit Van der Bellen."

    und das stärkt die Hoffnung, dass die Grünen in der neuen Regierung keinen Platz haben werden:
    "Kogler pochte auch auf die rasche Umsetzung eines großen Klimaschutzpakets"
    und: "„Die Koalition ist weit weg.“

    die grünen Vorfeldorganisationen bestärken die Hoffnung, dass es mit den Grünen nix wird:
    "NGOs für „Superministerium“ Klimaschutz. Unter anderem brauche es ein „Superministerium“ für die Klimaagenden, sagte Greenpeace-Geschäftsführer Alexander Egit"

    • CIA
      02. Oktober 2019 12:50

      Mit Schaudern stelle ich mir die bereits kolportierten grünen Minister vor. Herr Lockl als Vize, Fr. Rössler als Unterrichtsministerin und das Innenministerium soll an einen "Unabhängigen" gehen. Was sie überhaupt nicht wollen ist die Verteidigung! Soviel zu den Ansprüchen dieser Kommunisten!!

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 13:19

      @Politicus: lesen Sie mal den Beitrag von @Postdirektor über Ihrem...

    • Politicus1
      02. Oktober 2019 15:28

      Innenministerium an einen Unabhängigen ...
      das wird dann wohl der bekannte Tierschützer werden.

    • Mentor (kein Partner)
      04. Oktober 2019 10:50

      Eine GrünIn als UnterrichtsministerIn?
      Im fernen Voradlberg rutscht der EXBildungssprecher der GrünEn unruhig hin und her.
      Die Gesamtschule im KimJongDong Stil ist nicht mehr fern.

  27. OT-Links
    02. Oktober 2019 11:47

    Es gibt kein Raten, was kommt. Das stand schon vor der Wahl fest - das Soros-Dreamteam, Kurz und die Grünen. Kogler ist schon notgeil. Er meinte heute, wenn Kurz nächste Woche nicht anrufe, ruft er ihn an. An alle hirnöden Schwarzwähler: Bravo, ihr habt Österreich an die Globalisten und Österreichhasser ausgeliefert!

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 17:35

      Leider! Was aber zu erwarten war. Die Ignoranz des österreichischen Wählers ist unglaublich.

  28. annona
    02. Oktober 2019 11:38

    In dieser Wahl zeigte sich deutlich wie populistisch Medien und ihre gläubigen
    Politiker sind - genau diese verteufelten Heimat , Sicherheit , Umwelt , Leistung,
    Sozialnetz und Migration als "die" populistischen FPÖ Themen !Doch die Klima-Illusion mit der Greta T. ,Wahlrecht für alle , Gewerkschaftsträume , Kuschelislam und NGO-Profit-Retter aus allen Meeren ,Zwangszuteilung von Migranten ohne wenn und aber - Populismus pur -nur unterstrichen mit Aufmärschen
    von Kindern und Greisen ,Akrobaten und sonstigen Gauklern in den Staatstheatern bis zum Oberpopulisten und KFJ-Mimen VdB in der Hofburg!- Das war und ist reinste
    mediale suggestive Angstmache ,die noch dazu vom Merckelschen Ausland und Bruxelles deutlich mit Hochachtung registriert wurde! Was jetzt kommt :
    Diktat aus Bruxelles!

    • Rau
      02. Oktober 2019 13:41

      Das mit dieser "Zwangszuteilung" ist ja auch ein grosser Schwindel. Sobald aus den "Zwangszugeteilten" EU Bürger werden, können sie sich das Land wieder aussuchen. Und wohin werden die dann strömen.

  29. Frühwirth
    02. Oktober 2019 11:27

    eine aktuelle SPIEGEL Umfrage beweist, dass die Grünen nur mit einem einzigen Thema wahrgenommen werden "Umwelt".

    Reicht das für eine verantwortungsvolle Regierungsarbeit?
    Ich glaube nicht ...

  30. Undine
    02. Oktober 2019 11:08

    Wer miterlebt hat, wie KURZ sich das fremde Federl auf den Hut gesteckt hatte, die Balkanroute geschlossen zu haben, NACHDEM Viktor ORBAN den wirksamen Zaun gebaut hatte,
    wer miterlebt hatte, wie KURZ sich mit STRACHE GESTRITTEN hatte, welcher von beiden die besseren Beziehungen zu ORBAN pflege,
    wer dann miterlebt hat, wie ungeniert---wohl auf Befehle von WEBER, MERKEL und SOROS!--- und wie niederträchtig KURZ plötzlich ORBAN VERRATEN hatte, als es für KURZ nicht mehr opportun war, zu ORBAN zu halten, dem ist nicht mehr zu helfen, wenn er KURZ seiner "geschickten" Politik wegen lobt. KURZ hat mMn keine Handschlagqualität!

    Wenn KURZ, wie er treuherzig erklärte, mit dem blauen Partner so viel, was ihm offensichtlich so sehr gegen den Strich gegangen war, hinunterschlucken mußte, dann soll er doch die GRÜNE KROT SCHLUCKEN!

    Und 37 % der Wähler wollten KURZ wieder als Kanzler in dem Wissen, daß er in Wirklichkeit die Blauen verabscheut. 37% fanden die Politik von KURZ sehr gut; sie werden dann aber auch mit den GRÜNEN in KURZENS Boot zufrieden sein müssen. Am zu erwartenden KATZENJAMMER sind sie selber schuld!

    Ohne Innenminister KICKL gehen wir ganz schlechten Zeiten entgegen, aber wenn ihn KURZ persönlich nicht ausstehen kann, müssen wir alle darunter leiden. Armes Österreich!

    • Specht
      02. Oktober 2019 11:51

      @Undine **************************************************************
      Jetzt so zu tun als ob die FPÖ unbedingt in der Regierung sein müsste, weil sonst ein Schaden für Österreich entsteht ist schon eine Chuzpe. Gerade noch hat Kurz sich beklagt wie hinderlich die FPÖ nicht gewesen wäre und nun soll sie wieder zum Watschentanz der Schwarzen plus ORF und Krone antreten?

    • otti
      02. Oktober 2019 12:56

      Undine ***************************!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Almut
      02. Oktober 2019 17:47

      @ Undine
      ************************************************
      Treffend beschrieben die unschönen Charaktereigenschaften von Kurz und genau deswegen wurde er von der Nomenklatura ausgewählt und gefördert, inklusive der Lobeshymnen der Systempresse. Nicht umsonst ist er Merkel im Verhalten und Agieren sehr ähnlich, das System braucht solch Protagonisten.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 22:02

      @Undine

      ***************+!

    • oberösi
      03. Oktober 2019 07:34

      @ Undine**************
      Aber so geht eben Politik im Zeitalter der Pöbelherrschaft "demokratischer" Parteien. Wer anderes von ihr erwartet: Geradlinigkeit, Handschlagqualität, Anstand, muß weit zurückgehen in der Geschichte...

      Heutige Politik des humanitären Hyperventilierens, der billigen medialen Inszenierung der "gelebten" Verantwortung für alles und im Prinzip nix, vom "Weltklima" (welch ein Infantilismus) bis zu den "Opfern der Sklaverei des Weißen Mannes", sieht eben so aus.

      Ich frage mich längst, ob nicht WIR hier, im kleinen gallischen Dorf, aus der Zeit gefallen sind, ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann. Denn wie schon immer gilt besonders heute: Mundus vult decipi...

    • Carolus (kein Partner)
      04. Oktober 2019 10:21

      Ich erwarte mir, dass die FPÖ aus Sorge um Österreich sich nicht von Vorneherein einer Mitregierung verweigert, sondern ehern Bedingungen stellt: direkte Demokratie, ORF-Abschuss, FPÖ-Innenminister usw.

  31. Niklas G. Salm
    02. Oktober 2019 11:05

    Rekapitulieren wir kurz (was für ein Wortspiel): Ab Anfang 2019 haben sich ein gewisser Sebastian Kurz und seine Partei immer mehr auf den eigenen Koalitionspartner FPÖ eingeschossen - Rattengedicht, widerliche Identitäre usw. Dann kam Ibizia und binnen eines Tages waren Strache und Gudenus Geschichte. Offenbar entgegen seinen eigenen Zusagen wollte der smarte Sebastian dann auch noch den Kopf des in Ibiza völlig unbeteiligten Herbert Kickl und erzwang in beängstigender Harmonie mit dem grünen Bundespräsidenten den demütigenden Rauswurf des bis dahin fähigsten Ministers der Regierung und besten Innenministers der 2. Republik. Ohne Angabe von Gründen. Oder ist "genug ist genug" schon die Begründung gewesen?

    Kurz hat sich nicht nur das Parteiprogramm der FPÖ mehr oder weniger angeeignet (2017 mehr, 2019 weniger - da war er sich selbst großteils Programm genug), er hat den Partner ausgesaugt und halbtot liegen lassen. Er hat sich schon seit Anfang 2019 nicht mehr vor den Regierungspartner gestellt, sondern jeden linksmedialen Angriff und jede linke Hysterie genüsslich aufgenommen, um den eigenen Partner öffentlich zu maßregeln wie ein Schmuddelkind. Der Kurz-Wahlkampf zielte fast ausschließlich darauf ab, der FPÖ Stimmen abzunehmen, was auch gelang.

    So, und jetzt ist die FPÖ im Nachhinein quasi schuld am Ende der Koalition im Mai? Und Sebastian ist das Opfer? Aha, interessant. Und die FPÖ war auch ganz böse, weil sie sich für den kurz'schen Dolchstoß mit der Abwahl von Kurz revanchiert hat? Sie hätte also alles schlucken sollen und eine Minderheitsregierung Kurz bis zur Neuwahl stützen? Mit einem Innenminister, der gleich am ersten Tag zahlreiche Kickl-Verordnungen rückgängig gemacht hat? Und Kickl, der völlig grundlos entlassen und in Schimpf und Schande davon gejagt wurde, der soll sich auch nicht so zieren?

    Die FPÖ habe jetzt quasi die Pflicht, Kurz wieder zum Kanzler zu krönen? Obwohl Kickl ganz richtig sagte, schon mit 26 Prozent habe man sich nur sehr schwer mit irgendwas durchsetzen können und mit 16 Prozent würde das wohl gar nicht mehr gehen? Hat die FPÖ also die Pflicht, das billige Flittchen für Kurz zu geben, nur damit der seinen wieder einmal düpierten Wählern Schwarz-Grün ersparen kann? Es wäre der endgültige Untergang der FPÖ in den einstelligen Bereich, wenn man jetzt mit Hofer das artige Schoßhündchen für einen allmächtigen Strahlekanzler geben würde. Ohne Chance inhaltlich was durchzusetzen, mit ein paar unwichtigen Ministerien abgespeist aber freundlich lächelnd.

    Ein Minus von 10 Prozent ist eindeutig kein klares Zeichen dafür, dass der Wähler die FPÖ in der Verantwortung sehen will. Daran ändern auch irgendwelche Umfragen nichts - ein Wahlmotiv gab es VOR der Wahl. Jetzt mit diesem Ergebnis dürfte sich wohl auch die Einstellung vieler FPÖ-Wähler klar geändert haben und wohl kaum einer will sich auch das letzte bisschen Leben aussaugen lassen. Man kann jetzt nur mit kantiger Oppositionspolitik wieder punkten und soll der ÖVP ihren Wunschpartner lassen. All die Konrads, Karasse, Buseks, Fischlers, Mikl-Leitners, Haslauers, Platters und wie sie alle heißen wollten doch den Putsch gegen Kickl und die FPÖ. Sie wollten nach links rücken - dann soll man sie auch lassen!

    Jene Kurz-Wähler, die sich erst jetzt Sorgen machen, was Schwarz-Grün bedeuten könnte, hätten eben vor der Wahl nachdenken sollen. Es war wohl klar, wenn alle die FPÖ abstrafen, dass die dann nicht jubelnd wieder in das nächste Desaster stürmt und sich ein drittes Mal zu Tode umarmen lässt. Schüssel hat es getan und jetzt hat es Kurz wieder getan - wo soll da die Vertrauensbasis noch sein? Es sind quasi nur ÖVP-Sympathisanten, die jetzt nach Türkis-Blau II jammern - warum sollte die FPÖ diesen Leuten einen Gefallen tun? Es sind ja nicht ihre Wähler...

    • Undine
      02. Oktober 2019 11:15

      @Niklas G. Salm

      1000 Sterne für diesen grandiosen Kommentar! Kein Wort zuviel, keines zu wenig!
      Jedes Ihrer Worte ist goldrichtig! DANKE!

      ***************************************************************
      ***************************************************************
      ***************************************************************
      ***************************************************************
      ***************************************************************+!
      In Ihren Adern fließt MUT!

    • Riese35
      02. Oktober 2019 11:47

      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!

      Für jedes Ihrer Worte!

      Kurz hat getan, was Schüssel getan hat: den Ast, auf dem er gesessen ist, abgesägt. Die ÖVP hat keine Vorstellung, was "Partnerschaft" heißt.

    • Specht
      02. Oktober 2019 12:08

      @Niklas G. Salm ******************************************************************************************************************************************************************************************************************

    • Rau
      02. Oktober 2019 12:35

      Das ist die Geschichte und so muss sie erzählt werden, sofern man sinnerfassend lesen kann.

    • otti
      02. Oktober 2019 12:56

      Niklas: *************************************!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Postdirektor
      02. Oktober 2019 13:11

      @ Niklas G. Salm

      Danke!!!

    • dssm
    • logiker2
      02. Oktober 2019 13:54

      absolut klar und logisch den richtigen Weg aufgezeigt. Sollte die FPÖ es trotzdem wagen wieder eine Koalition mit den Schwarzen einzugehen, sind sie ab diesem Moment mausetot. Der schwarze Rotz sollte gefälligst mit denen die Koalition bilden, die er sich gewünscht und erwählt hat.

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 14:06

      PS: Außerdem sehe ich kaum Hindernisse für Schwarz-Grün. Die alte ÖVP will es, der Bundespräsident will es, die Linksmedien wollen es und auch das Ausland von Mutti über Brüssel bis Soros wollen es. Dazu war der ÖVP schon immer völlig wurscht, was der Großteil ihrer Wähler will. Und schließlich ist, wenn es darauf ankommt, kaum ein Politiker so elastisch wie der smarte Sebastian!

      2015 forderte Kurz mehr Willkommenskultur und faselte von Fachkräften ("Der durchschnittliche Migrant ist besser gebildet, als der durchschnittliche Österreicher"). 2017 mutierte er zur höflicheren und weicheren Variante von HC Strache und transformierte die ÖVP in eine FPÖ light. Freilich... [Forts. folgt]

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 14:10

      [Forts.] Freilich hielt er dann kaum etwas davon ein, entsorgte direkte Demokratie, Kammer- und ORF-Reform und wollte gar den Migrationspakt unterzeichnen. 2019 war das Programm dann noch simpler. Es lautete: "Kurz - einfach nur Kurz". Und es ging einzig um mehr Macht. Die hat er jetzt. Und vor den GrünInnen wird er nicht zurückschrecken, denn sonst hätte es die ganze Neuwahl ja nicht geben müssen.

      Klar träumen viele ÖVP-Wähler von einer Neuauflage wie 2002. Es wäre für die ÖVP die angenehmste Variante mit einem fast halbierten Partner, der inhaltlich eh nicht so weit weg liegt und angesichts der jüngsten Abreibung zu kuschen hätte. Aber... [Forts. folgt]

    • Gerald
      02. Oktober 2019 14:14

      @Niklas

      Eine Super-Beschreibung! Genau so ist es! Die ÖVP kann ja jetzt versuchen mit SPÖ oder Grünen handelseins zu werden. Dann werden wir ja sehen was vom Kurz-Programm noch übrig bleibt und wie seine Wähler das finden.
      Sollte es mit SPÖ und Grünen doch nix werden, kann er bei der FPÖ anklopfen, aber dann sollte diese maximale Forderungen stellen, wie es elfenzauberin weiter unten schreibt.

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 14:16

      [Forts.] Aber die Aufgabe der FPÖ ist es nicht, jetzt vor Schwarz-Grün zitternde Kurz-Fans zufriedenzustellen, sondern das eigene Überleben zu sichern! Und das kann nur in der Opposition gelingen. In der Zeit, als sich Kurz dreimal häutete und wandelte, war die FPÖ immer nur einfach die FPÖ mit ihren altbekannten Standpunkten. Als einzige Partei des Landes stemmt sie sich konsequent der Massenmigration entgegen und fährt keinen Schlingerkurs im Einheitsbrei. Sie ist die wichtigste Partei des Landes, unsere einzige Hoffnung und darf sich jetzt einfach nicht opfern und die billige Braut geben.

      Hugh, ich habe gesprochen!

    • Wyatt
      02. Oktober 2019 14:26

      ***********
      ***********
      ***********

    • Rau
      02. Oktober 2019 14:31

      Ich verstehe ohnehin nicht, warum Kickl so ein Problem ist. Er radelt viel und vor Öffis hat er sicher auch keine Hemmungen welche zu benutzen. Alles was die Grünen fordern. Kogler verkörpert nur eines: Wasser predigen, aber Wein trinken - weit über das hinaus, was man tatsächlich beim Haider gefunden hat - genaues weiss man ja nicht. Die letzten Blutproben sind ja verschwunden?!

    • Templer
      02. Oktober 2019 15:39

      100% Zustimmung
      *******************
      Dazu ein passender Kommentar....
      https://www.orf-watch.at/Debatte/2019/10/zdf-befehle-aus-berlin-an-sebastian-kurz

    • Konrad Hoelderlynck
      02. Oktober 2019 16:26

      Alles schön und gut. Aber in diesen Zeiten das Land Linken zu überlassen, erscheint mir als das größte Übel, größtem Verständnis für die Befindlichkeit der Freiheitlichen zum Trotz.

    • Niklas G. Salm
      02. Oktober 2019 16:35

      Das Land den Linken überlassen hat zuerst der Wähler, und in der Folge die ÖVP, die offenbar schon ganz gierig auf Schwarz-Grün und den Beifall aus Hofburg, Brüssel und Linksblättern ist. Die Blauen müssen jetzt strategisch denken und davon ausgehen, dass Kurz keine rechte/konservative Politik machen will (das hätte er schon von Dez 2017 - Mai 2019 machen können) - nein, sein einziges Ziel bei Türkis-Blau II wäre es, der geschrumpften 16%-FPÖ so schnell wie möglich den Rest zu geben. Und dann feiern erst recht die Linken. In einer kantigen Oppositionsrollen sind die Freiheitlichen jetzt wertvoller für das Land.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 17:02

      @Niklas G. Salm
      Genau das ist es! Jeder Ihrer Kommentare verdient mehr Sternderln als die Tastatur hergibt!

      *****************************************!

      der Östertrottel hat dem "rechten" Lager über 300tsd Stimmen entzogen und dafür Ökobolschewiken und eine staatsfeindliche Oligarchenpartie gestärkt.
      Soll er es auskosten. Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.

    • Almut
      02. Oktober 2019 17:31

      *************************************************
      *************************************************
      *************************************************

    • Freisinn
      02. Oktober 2019 17:45

      Danke für Ihren grandiosen Kommentar! Spricht mir völlig aus der Seele. In keinem Massenblatt (project syndicate, Benko Express, ..) kann man so etwas finden.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 22:08

      @Niklas G. Salm

      ******************!

      Volle Zustimmung, Bravo!

    • oberösi
      03. Oktober 2019 08:42

      @ Salm
      ***besser gehts nicht!

    • Freidenker (kein Partner)
      04. Oktober 2019 08:30

      @Niklas

      Tausend Sterne! Die Wähler sollen ruhig bekommen, was sie in ihrer "Kurzsichtigkei"t bestellt haben*****************************)

    • Wahrheit (kein Partner)
      04. Oktober 2019 10:26

      Ich hatte noch nie das Gefühl dass jemand meine eigenen (!) Gedanken zur politischen Situation dermaßen exakt und mit so brillanten Worten formuliert zu "Papier" bekommt, ich geh jetzt schauen ob da hinter meinen Bett irgendwelche Kabeln ...

      Spaß beiseite, unendlichen Dank für diesen "historischen" Beitrag Herr Niklas.G.Salm!

  32. do ut des
    02. Oktober 2019 11:02

    Ich bin kein FPÖ-Anhänger, aber ich muss der Gerechtigkeit willen anmerken, dass ORF-Kampagnen, wie "Ibiza" oder für Grün, gegen die FPÖ sehr unfair waren. Vielleicht könnte die ÖVP mit Kurz doch die FPÖ bezüglich Koalition gewinnen, wenn sie dieser FPÖ die Aufgabe voll- und alleinverantwortlich überlässt, den ORF wieder zu einer neutralen Berichterstattung - aber weg von linker Propaganda - zu reformieren.

    • dssm
      02. Oktober 2019 13:45

      @do ut des
      Ich hoffe das war als Witz gemeint. Den ORF zu einer neutralen Berichterstattung - eher hält sich ein Hund einen Wurstvorrat, als daß der ORF neutral würde.
      Es hilft nur ein radikaler Ansatz: keine ORF-Gebühr, keine staatlichen Inserate, keine Presseförderung und natürlich kein Geld für NGOs. Und nebenbei, das Gratisstudium der Geschwätzwissenschaften muss aufhören.

      Das wäre alles im Sinne einer christlich/konservativen ÖVP, aber Kurz ist Opportunist kein gefestigter christlich-sozialer Parteivorsitzender.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 14:15

      @beide:

      >> "... den ORF wieder zu einer neutralen Berichterstattung - aber weg von linker Propaganda - zu reformieren."

      Wieso, wenn das z.B. der Herbert Kickl anfaßte, würde es funktionieren: und zwar indem er nicht nur die Gebühren abschaffte, sondern gleich den ganzen ORF auflöste und in einem Abkommen mit Kim die ganze Mannschaft von Nordkorea mit Dienstort Pjöngjang übernommen würde. Armin Wolf bekäme dann sicher einen Kim-Orden für seine Interviews mit Amerikanern.

      Der Haken wird nur sein, daß die ÖVP auf diesen Deal vermutlich nicht eingehen wird.

  33. haro
    02. Oktober 2019 10:55

    Es ist nicht Masochismus der Partnerschaften auseinander treibt, meist ist es Sadismus.

    Dass politische und mediale Kräfte alles daran setzen rechte Regierungen zu verhindern und sie auch mit allen Mitteln sprengen dürfen, müsste mittlerweile jedem bekannt sein.
    Die FPÖ wird von allen bekämpft - von Medien von linken Parteien und sogar vom eigenen Koalitionspartner ...
    Ähnlich läuft es mit der AfD in D, in Italien, nur Orban kann sich noch zur Wehr setzen.

    Jörg Haider ist tot, Kickl konnte vom Ministeramt entfernt werden, Grasser`s berufliche Zukunft wurde zerstört, ebenso die von Strache ... um nur einige zu nennen. Wer wird der nächste sein der gejagt oder vernichtet wird?

    Die Botschaft lautet: Wehe es setzt sich jemand ein für eine Partei die unsere Heimat und unsere Kultur bewahren will und gegen EU-Herrschaft mit ihren diktatorischen Tendenzen steuern will !

    • logiker2
      02. Oktober 2019 14:27

      ******************************! mittlerweile werden nicht nur 80% der Gesetze in Brüssel bestimmt, sondern auch welche Regierungen es zu geben hat. Kurz als Karrierist und seine schwarzen EU-hörigen sind dazu die idealen Vasallen.

    • Almut
      02. Oktober 2019 17:19

      **********************************************!!!

  34. socrates
    02. Oktober 2019 10:36

    Die Macht der Medien hat die FPÖ zu Grabe getragen. Das ist wie bei der CO2 Steuer. Seit die Erdöllobby weiß daß natürliches Benzin ein Auslaufmodell ist, haben sie die CO2 Steuer erfunden . Sie gaben ihr einen Namen, GRETA, damit man Emotionen schüren kann. Der 76jährige Josef Biden von der Händlerfraktion läßt uns noch über die Ukraine bluten und das Alles mit Hilfe der Medien.
    Strache hätte nach Brüssel gehen sollen in die Befehlszentrale der Macht . Dort hätte er mehr bekommen als lächerliche 20.000€ im Monat und die Medien hätten dazu geschwiegen. So blieb er eine emotionale Zielscheibe.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 10:43

      Ja, Strache hätte nach Brüssel gehen sollen. Noch dazu hat auch die hinter ihm gereihte, Frl. Steger, auf das Mandat verzichtet. Davon dürfte irgendein Hinterbänkler profitiert haben.

    • Rau
      02. Oktober 2019 10:57

      Strache war aber nicht die Hauptaussage des obigen postings. Ich mache eine gewisse "Strache - Fixierung" aus.

    • socrates
      02. Oktober 2019 11:38

      Rau
      Die ersten 4 Zeilen waren nicht Strache gewidmet, die letzten 2,4 waren der Dummheit der Medien gewidmet, die unwidersprochen mit 20.000€ Antireklame machen obwohl das überprüfbar dumm ist. Als Kleinverdiener hätte ich mir das größere Angebot genommen, was man dir gebt so nem! Emotionalisieren ist das Motto der Medien!

  35. Aron Sperber
    02. Oktober 2019 09:31

    Kurz wird es sehr schwer haben, sich der grünschwarzen Präferenz des Establishments zu entziehen.
    Benko hat Kurz zwar Krone, Kurier und Profil gekauft, die nun im Auftrag Benkos für seinen Basti türkise Musik spielen müssen.
    Im Herzen sind jene Journalisten jedoch weiter grün. Was gibt es schöneres, als Herz und Hirn zu vereinen und Basti wie es Benko will zu loben, wenn er dafür die geliebten Grüninnen heiratet.

  36. Arbeiter
    02. Oktober 2019 09:29

    Was Kurz von Schwarzblau abschrecken könnte: er will auch international was werden. Dem steht eine politmediale Hassfront, national und international, "gegen Rechts" entgegen. Vom ORF abwärts 80% linksgrün beseeltes JournalistInnentum.

  37. Politicus1
    02. Oktober 2019 09:23

    Eine Minderheitsregierung ÖVP-Neos wäre überlegenswert.
    Aiuch wenn dann so manche Regierungsvorhaben von der gegnerischen Mehrheit abgelehnt werden, heißt das noch lange nicht, dass alle FPÖ-Mandatare noch einmal bei einem 'strategischen' Regierungssturz mitziehen würden.

  38. kremser (kein Partner)
    02. Oktober 2019 09:11

    Schwarz und Grün (die LH plus BP) wollen Schwarz-Grün. Die FPÖ würde natürlich den Verlust von Ressorts hinnehmen, nicht aber den des Innenministeriums, was einem politischen Selbstmord gleichkäme. Thema erledigt.
    Schwarz-Grün bietet auch viele Chancen für Kurz. Er kann endlich die UN Pakte umsetzen und Abbitte an Soros und Merkel leisten, natürlich passiert das unter Verweis auf seinen grünen Partner, man muss halt auch Kompromisse machen. Dafür wird knallhart das Kopftuch verboten, nicht überall und mit Ausnahmen, aber doch. Die Konzerne und Großbetriebe werden vor den ärgsten grünen Grauslichkeiten geschützt und die konservativen Wähler mit Resthirn werden weiter leiden oder auswandern.

    • Gerald
      02. Oktober 2019 10:14

      Die ÖVP bzw. Kurz sind sicher biegsam und rückgratlos genug, um mit den Grünen zu koalieren. Wenn dann scheitert Schwarz-Grün an den Grünen. Denn diese Partei ist im Kern linksradikal, nicht kompromissbereit und lehnt Kurz und die ÖVP vehement ab.

    • Bürgermeister
      02. Oktober 2019 11:25

      Ja, ja die bösen Konzerne. Die Entwicklungskosten für die neuen Sicherheitssysteme (EU-weit gesetzlich vorgeschrieben) tragen die bösen Konzerne alleine - selbverständlich muss man sie auf die Kunden umlegen (die dann über teure Fahrzeuge fluchen), ähnliches bei den E-Fahrzeugen. Man presst die Zulieferer aus, man Verlagert, man Rationiert und wird bald auch größere Mannschaften entlassen müssen.

      Noch ist es keine schwerst subventionierte Handaufhalterindustrie wie Windkraft oder Photovoltaik oder Landwirtschaft oder, oder, oder ... Man lebt außerhalb bekannter Subventionsbiotope - vor Grauslichkeiten ist und wird nur der staatsnahe Bereich geschützt.

    • kremser (kein Partner)
      02. Oktober 2019 12:16

      @Bürgermeister
      natürlich wird die Industrie Federn lassen müssen, manche werden ihre Standorte abbauen und verlagern, je nachdem wieviele neue Steuern kommen. Besonder interessant wird die Entwicklung der Energiekosten mit einer grünen Klimapolitik. Die ÖVP wird sich natürlich gekonnt gegen die ärgsten Auswüchse stellen. Und ganz so schlimm wie in Deutschland wird es schon nicht werden, wo die Manager entweder das Lied der Migration und Islamisierung und der Klimalüge mitsingen oder bei Gegenwehr sich vor Gericht wiederfinden. So ein Spesen- oder Steuerskandal ist schnell mal über die unabhängige Justiz anhängig, im Notfall über eine anonyme Anzeige.

    • Wyatt
      02. Oktober 2019 14:39

      Nicht nur, dass Manager das Lied der Migration und Islamisierung und der Klimalüge mitsingen, auch die Höhe der "Spenden" an Umweltschutzorganisationen ist wesentlich, so sie sich nicht vor Gericht wiederfinden wollen.

    • Bürgermeister
      02. Oktober 2019 16:08

      Entschieden wird in Österreich gar nichts, dafür ist das Land zu klein. Wie schon immer in der europäischen Geschichte liegt die Schlüsselstellung an Deutschland - wenn dieser Dominostein fällt, dann reißt er die anderen mit sich und begräbt die kleineren unter sich.

      Der Zeitpunkt ist entscheidend, ich sehe aber noch keine nationalen Vorbereitungen für diesen Tag X. Wenn man es richtig anstellt, kann man dann mit wenig Aufwand die Weichen auch ganz anders stellen.

  39. dssm
    02. Oktober 2019 09:09

    Ich misstraue all diesen Studien! Ein Blick auf die Vorzugsstimmen, welcher ja am Donnerstag möglich sein sollte, sagt viel mehr aus.
    Wer traut sich in der Öffentlichkeit überhaupt sagen, daß er die FPÖ gewählt hat? Im linx/grünen Wien wird dies auch für die ÖVP gelten! Wer sich als "rechter" Wähler zu erkennen gibt, der hat bei der Zuteilung einer behindertengerechten Wohnung, dem Erhalt einer bau- oder gewerberechtlichen Genehmigung (...) wohl schlechte Karten. Wie will man in so einem Klima eine seriöse Wählerbefragung durchführen?

    Meine Meinung bleibt, die FPÖ und SPÖ haben bei den Wahlen drastisch verloren, also haben sie keinen Wählerauftrag! Die ÖVP und Grünen haben super Wahlergebnisse und daher den Wählerauftrag für eine Regierung – geht das Experiment schief, so muss es halt Neuwahlen geben, wo der Souverän die Karten neu mischt.

    • Rau
      02. Oktober 2019 09:47

      Fragt sich nur, was dieses "schief gehen" für Ihr Unternehmen bedeutet

    • Gerald
      02. Oktober 2019 10:05

      @dssm
      Bezüglich der Vorzugsstimmen bin ich auch gespannt. Aus Linz liegt das Ergebnis anscheinend schon vor und dort hat Herbert Kickl die meisten Vorzugsstimmen abgeräumt. Sogar deutlich mehr als Sebastian Kurz. Da kann sich die ÖVP ihren Wunsch nach einer FPÖ ohne Kickl aufzeichnen.

      https://www.wochenblick.at/linz-herbert-kickl-ist-vorzugsstimmen-kaiser/

    • Riese35
      02. Oktober 2019 10:08

      Richtig, die Zuteilungen werden nach "moralischen" Grundsätzen erfolgen.

    • dssm
      02. Oktober 2019 10:30

      @Rau
      Ich habe mich schon lange verabschiedet, Österreich ist nur mehr ein Hobby. Schon bei der letzten Steuerreform hat mich das kaum mehr getroffen, als die Steuer für mich um 10% nach oben ging, weil halt Unternehmer und Innovation unerwünscht sind (und für wen? wer hat die letzte Steuerreform gemacht? Richtig: SPÖ und ÖVP!) Einzig bitter wäre es, wenn ich dieses schöne Land verlassen müsste, als Bürger Zweiter Klasse zu leben bin ich gewohnt.

    • dssm
      02. Oktober 2019 10:30

      @Gerald
      Danke für die Info!

  40. Gerald
    02. Oktober 2019 08:56

    Rein programmatisch und inhaltlich ist die Sache klar: Da sind die Schnittmengen zwischen ÖVP und FPÖ am größten und die Abstände zwischen ÖVP und Grünen am größten.
    Doch persönlich und atmosphärisch ist es anders. Die ÖVP hat mit dem Kickl-Rauswurf, der ultimativen Forderung eines Identitärenverbot und dem Herumreiten auf erfundenen Skandalen (Rattengedicht) alle Brücken gesprengt, Gräben hochgezogen und verbrannte Erde hinterlassen. Wenn die ÖVP also eine Neuauflage der Koalition ernsthaft will, dann wird sie schon viel bieten müssen, um die FPÖ jetzt noch aus dem Oppositions-Schneckenhaus zu locken. Denn die FPÖ hat bei linken Koalitionsvarianten in der Opposition nur zu gewinnen.
    Doch die Kurz-ÖVP will eh nicht wirklich, sie will die Grünen. Dass ihre Wähler das nicht wollen, ist doch der ÖVP egal. Die hat es nach der Wahl noch nie gekümmert, was sie ihren Wählern davor versprochen hat. Wobei sie diesmal ja nicht einmal etwas versprochen hat, sondern nur "Kurz!" als einzigen Programmpunkt hatte und den bekommen seine Wähler eh.
    Was natürlich durchaus sein kann ist, dass sich sowohl Grüne, als auch SPÖ verweigern. Denn speziell die Grünen sind ideologisch vollkommen starrsinnig und keineswegs bereit auch nur kleine Abstriche zu machen. So war es ja auch 2002. Dann wird Sebastian Kurz so wie Napoleon in Moskau vergeblich auf seinem Feldherrenhügel stehen und darauf warten, dass die am Schlachtfeld geschlagenen Gegner angekrochen kommen.

    • Hoki
      02. Oktober 2019 10:01

      Dem Kommentar von "Gerald" kann ich nur vollinhaltlich zustimmen.
      Was die persönlichen und atmosphärischen Animositäten betrifft, wäre noch hinzuzufügen, dass KURZ diese kräftig und langanhaltend befeuert hat. Der Höhepunkt wurde mit dem im Mai von ihm gebrochenen Versprechen erreicht, dass er die Koalition mit der FPÖ weiter führen würde, sollten Strache und Gudenus von ihren politischen Ämtern zurücktreten. Nachdem die FPÖ dem nachgekommen war, wurde als nächste Hürde der Kopf von Kickl gefordert, dann das Innenministerium, ... . - Mit den bekannten Folgen.

      Daher: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, ... ."

      So ist das Leben; auch das politische.

  41. Undine
    02. Oktober 2019 08:49

    A.U. schreibt:

    "Das ist wohl ein Beweis für das ziemlich geniale Taktieren und Kommunizieren des ÖVP-Obmannes in jenen Frühlingstagen, in denen er sich gleichsam vom Täter zum Opfer gehäutet hat. Hut ab vor dieser Meisterleistung – zu der freilich auch das taktische Ungeschick von Blau und Rot beigetragen hat."

    VOM TÄTER ZUM OPFER HÄUTEN (da muß ich unwillkürlich an eine falsche Schlange denken), also mit lächelnder Miene ganz bewußt zu lügen und dabei ganz bewußt den Partner genüßlich zu vernichten, ihm die Schuld für das eigene schwerwiegende Versagen in die Schuhe zu schieben---nein, das ist keine zu bewundernde Meisterleistung, sondern ein perfider Charakterzug, den KURZ nie ablegen wird. Soll er doch zusehen, was seine politische Unbedachtsamkeit und seine Eitelkeit angerichtet hat zum SCHADEN für uns Österreicher.

    KURZ hat die FPÖ GEDEMÜTIGT, wo er nur konnte! Und daran würde sich bei einer Neuauflage der Türkis-Blauen Koalition auch nichts ändern!

    Wem daran gelegen war, weiterhin von Türkis-Blau regiert zu werden, der hätte eben sein Kreuz bei der FPÖ machen müssen; geschenkt bekommt man nichts!

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 10:11

      Volle Zustimmung!
      ***************
      ***************
      ***************
      Der Österreicher hatte die Wahl - er hat bestellt - jetzt kommt die Lieferung!

    • Weinkopf
      03. Oktober 2019 07:02

      @Undine

      ******************+!

  42. Pennpatrik
    02. Oktober 2019 08:24

    Wer blau will, muss blau wählen.
    Ganz einfach.
    Kurz als Kanzler stand fest, wer Schwarz-Blau wollte, hätte blau wählen müssen.
    Wie wir in der Vergangenheit sahen, sind die Wähler erst bereit, die ÖVP abzuwählen, wenn es gar nicht mehr weitergeht.
    Viel Spaß also!

  43. Weinkopf
    02. Oktober 2019 08:19

    Die FPÖ hat ihrem Obmann ein (vielleicht großzügiges) Spesenkonto bewilligt und er hat es akzeptiert. Wer hätte das nicht getan?
    Vielleicht hätte er gar auf einer Reduzierung bestehen sollen?
    Diese Vorwürfe sind allenfalls an de Adresse der FPÖ zu richten, alles andere ist einfach lächerlich und verlogen.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 17:18

      Nebenbei: was heißt "Spesenkonto"? Das heißt ja nicht, daß er sich privat a fond perdu daraus bedienen konnte, quasi als zusätzliches Gehalt von 20k pro Monat!
      Sowas kann man dem Östertrottel einreden, aber jeder der ein Spesenkonto in einem Unternehmen hat, weiß wie dieses abzurechnen ist und was darüber verrechnet werden darf.

      Übel wäre es nur, hätte Strache über das Konto wirklich Privatbedarf abgerechnet und der Rechnungsprüfer hätte das durchgehen lassen.
      Was aber noch zu beweisen wäre!

  44. Pennpatrik
    02. Oktober 2019 08:18

    Nie wieder FPÖ, wenn sie in eine Regierung eintritt, ohne den ORF zu zertrümmern (Privatisieren reicht mir).

    • dssm
      02. Oktober 2019 09:19

      @Pennpatrik
      *****
      Ohne radikale Einschnitte bei ORF, Medienbestechung und -förderung, den Gratisstudien und den NGOs wird rein gar nichts gehen. Ich denke da an die Minireformen der Schwarz/Blauen, wo man den medialen Eindruck hatte, die Sklaverei wird eingeführt, der Sozialstaat abgeschafft und die Sozialversicherungen aufgelöst.

    • Gandalf
      02. Oktober 2019 10:00

      @ Pennpatrik:
      Das ist ein Wort! Nun, es wäre tatsächlich klug, wenn das die FPÖ zur Koalitionsbedingung machen würde. Dann sähe vieles anders aus.

    • Jim Panse
      02. Oktober 2019 10:50

      @Pennpatrick, dssm, Gandalf
      das wäre wünschenswert, aber das war ja im Wahlkampf der FPÖ so gut wie kein Thema, genau so wie die Einführung einer echten direkten Demokratie.
      Dieser Kuschelwahlkampf hat mE viele Wähler irritiert, vom erwarteten Profil der Blauen war so gut wie nichts zu bemerken.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 17:22

      Und natürlich die Justiz botmäßig machen (Richterbestellungs-, -dienst- und -haftungsgesetz) Antifa als Terrororganisaion verbieten und die Gefälligkeitsinserate abdrehen.

      Nur war man dazu bei der sch.-bl. Regierung 1 genau so untätig wie bei Variante 2 jetzt.
      Wenn die gleichen Pudel da drin bleiben, wird auch die Köterhaftigkeit so weitergehen.
      Denen fehlt der Wille zur Macht und die Härte, Grausamkeiten zu begehen.

    • Franz77
      02. Oktober 2019 19:29

      Zustsimmung! Weiters gehört die Presseförderung komplett eingestellt. Warum muß ich für Falter, Kurier, Krone usw. - die massiv gegen Einheimische sind und Österreich abschaffen wolllen - auch noch zahlen? Ist doch irre!!!

    • Gandalf
      03. Oktober 2019 15:06

      @ Franz77:
      *************************************!

  45. oberösi
    02. Oktober 2019 08:06

    Moral ist bekanntlich keine Kategorie politischen Handelns. Sie dient maximal dazu, den eigenen Standpunkt mangels Substanz zu legitimieren bzw. dem Gegner Verwerfliches zu unterstellen, weil man faktisch nichts gegen ihn vorbringen kann.

    Insofern ist dem Blogmaster recht zu geben. Kurzens Strategie ist zumindest bis dato genial: Er bediente sich parasitär der Ideen des Koalitionspartner (geradlinige Migrationspolitik), macht sie zu seinen eigenen. Während die eigenen MinisterkollegInnen wie Köstinger mit nichts anderem als wischi-waschi-Klimaschutz aufzuwarten haben (nichts anderes als Klientelpolitik für Raiffeisen und industrielle Landwirtschaft).

    Das Dilemma der Blauen war und ist, daß sie über keine maßgeblichen, breitenwirksamen Informationskanäle verfügen. Der Journalismus im Lande ist tiefrot-grün bzw. gehört zum Kurz-Fanclub (Krone). Während Kurz diese Kanäle und vor allem die ORF-Landesstudios von Beginn an nutzen konnte, um sich als der große Macher und Kommunikator darstellen zu lassen, begannen diese Medien unter Zuhilfenahme des gesamten Staatsapparates vom ersten Tag der Koalition an, ihren Kampf gegen die "Rechtsradikalen, die FP, die Identitären zu intensivieren und scheuten auch nie vor persönlicher Verunglimpfung mithilfe des gesamten Staatsapparates.

    Wo wurde in dieser Bananenrepublik bisher die ungeheuerliche Tatsache, daß Gerichte und Staatsanwaltschaften jede Menge vertraulichen Akteninhalts regelmäßig an den systemhörigen, willfährigen Medienapparat durchstechen, jemals breit zum Thema? Geht ja gar nicht, denn die wichtigen Medien sind alle mit Hilfe unzähliger Steuergeldmillionen auf Linie gebracht, der Rest spielt mangels Recihweite demokratiepolitisch keine Rolle.

    Also, Kurz hat alles richtig gemacht. Es ist ihm zu gratulieren. Mit Anstand und Charakter ist eben kein Staat zu machen.

    • Gerald
      02. Oktober 2019 08:14

      "Mit Anstand und Charakter ist eben kein Staat zu machen."

      Ohne Koalitionspartner ist aber mit 37% auch kein Staat zu machen. Charakter- und Anstandslosigkeit wird eben doch zum Problem, wenn man alle Brücken gesprengt und alle Brunnen vergiftet hat.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 08:22

      **********************************!

      >> "Das Dilemma der Blauen war und ist, daß sie über keine maßgeblichen, breitenwirksamen Informationskanäle verfügen. Der Journalismus im Lande ist tiefrot-grün bzw. gehört zum Kurz-Fanclub (Krone)."

      Genau hier liegt das Problem. Wurde die Krone nicht von einem sog. "Investor" tatsächlich gekauft? Vielleicht laufen dort auch die Ibiza-Fäden zusammen, um davon abzulenken? Vielleicht hatte es sogar den Zweck, einen Keil zwischen FPÖ und Krone-Redakteure hineinzutreiben?

    • Riese35
      02. Oktober 2019 08:23

      Ich halte diese Kanäle für eine Schlüsselposition, und dazu gehören auch Kultur, Bildung, Schulen etc. Und zwar langfristig. Das hat die FPÖ leider nicht erkannt. Jede kurzfristige Steuerung ist reversibel, wenn sie nicht langfristig abgesichert und fundiert wird.

      Genau das hat man jetzt mit dem Innenministerium gesehen.

    • oberösi
      02. Oktober 2019 08:24

      @Gerald

      Wenn auf eines Verlaß ist, dann auf das alles dominierende Businessmodell unserer Parteien: seinen loyalen Parteigängern Jobs und Pfründen zuzuschanzen, sobald man an der Macht partizipiert.

      Und da dieses Businessmodell mit jedem Tag, an dem man nicht in der ersten Reihe am ärarischen Futtertrog sitzt, mehr und mehr in Gefahr gerät (siehe Panik und Chaos in der SP, weil dieses Modell nur mehr in Wien halbwegs funktioniert), wird sich auch immer eine Partei finden, die aus "staatspolitischer Verantwortung" heraus den Juniorpartner gibt.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 08:25

      @Gerald

      Sehe ich genau so.

    • Gerald
      02. Oktober 2019 09:02

      @oberösi

      Die Verlockung solcher Futtertröge ist aber umso größer, je tiefer man schon den Rüssel reingetaucht hat. Vor allem die SPÖ hätte da viel zu verlieren, sitzen doch viele ihrer Parteigänger bundespolitisch noch am Trog. Bei der FPÖ ist es jedoch kaum so und bei den Grünen gar nicht. Ich halte darum eine Neuauflage ÖVP-SPÖ (ohne Rendi-Wagner) für durchaus möglich.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 10:07

      @ Gerald
      Wie unten schon beschrieben, sogar als höchstwahrscheinlich.

    • dssm
      02. Oktober 2019 10:32

      @oberösi
      Völlig richtig, so ist unser politisches System.

  46. Nordkette
    02. Oktober 2019 08:03

    Also liebe ÖVP-Wähler freut euch auf eine Linkskoalition. Die Kronenzeitung schreibt sie schon hoch und Herr Kurz ist ja sehr wendig und ideologielos. Rezession im Anrollen, die Migration sind auch unterwegs und auch sonst dürfte es wirtschaftlich ungemütlich werden. Viel Spaß!

    • Pennpatrik
      02. Oktober 2019 08:27

      So ist es. ***

    • logiker2
      02. Oktober 2019 08:31

      unter der Nordkette gibt es dieses schwarz/grüne Erfolgsmodell ja bereits.

    • dssm
      02. Oktober 2019 10:34

      @Nordkette
      In Salzburg auch, und die Grünen tanzen schön nach der ÖVP-Pfeife, auch wenn sie wirklich tiefgrüne Themen aufgeben müssen - aber zuerst das Fressen, dann die Moral, gilt auch bei den Grünen.

    • riri
      02. Oktober 2019 21:30

      Einzig das Fressen, die Moral kann man weglassen.

  47. Mifekoe
    02. Oktober 2019 07:44

    Das System ist eigentlich ein Wahnsinn: bevor die gewählten Volksvertreter mit dem geordneten Regieren begonnen haben, sind sie unmittelbar nach der Wahl eigentlich schon wieder im Wahlkampfmodus in Hinblick auf die nächste Wahl... Ich bin für eine Modifizierung der Demokratie: Expertenregierung, die nach 5-6 Jahren AB-gewählt werden kann (Popper, Offene Gesellschaft).

    • Gerald
      02. Oktober 2019 08:11

      Nein danke. Diese Expertenregierung (darunter gleich zwei ehemalige Höchstrichter - Gewaltentrennung, was ist das?) mit einer K(r)ampffeministin als Bundeskanzlerin hat mir schon gereicht.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 17:24

      Genau das ist es! Ein Jabloner und dieser Schadnager die sich da produziert haben, zeigen mir nur, was für Gestalten da im Hintergrund werken.

      Ohne Austausch der gesamten Administration in den oberen Teilen (wie es der Ami nach Wahlen macht) geht gar nichts. Diese "Expertenregierung" ist der Beweis.

  48. Cotopaxi
    02. Oktober 2019 07:43

    Besonders masochistisch scheint die Hofer-FPÖ zu sein.

    Anstatt endlich den rettenden Schnitt zu machen und Strache die Parteimitgliedschaft zu entziehen, wird diese nur suspendiert. Man will offenbar weiter an Strache leiden.

    Dummheit und Zaghaftigkeit straft der Wähler ab.

    Und Hofer scheint sich zum nächsten Problemfall der FPÖ zu entwickeln......

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 08:26

      Zustimmung, dieser Hofer ist eben rückgratlos. Als Frühstücksdirektor des Pudelstadels zu gebrauchen, aber kein politischer Manager, der Stärke zeigt und in der Lage ist, eine Partei zu führen.

      Was den Strache betrifft: Wir wollen ihm doch zugestehen, angehört zu werden, denn BEWIESEN ist von den ganzen Vorgängen gar nichts..Bisher ist es eine Anpatzerei, anonyme Anzeigen und ein Justizskandal. Bei Strache gibt es wegen Novomatic und Glücksspielmonopol eine Hausdurchsuchung nur auf eine anonyme Anzeige hin, die bekannten Hntermänner des "Ibiza-Videos" werden hingegen gar nicht belangt, obgleich das ALLES strafbar ist, was sie gemacht haben, zumindest nach §120 StGB, §1328a ABGB

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 08:29

      @Sensenmann

      Zustimmung.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 08:38

      @ Sensenmann

      Angenommen es kann Strache keine strafrechtliche Verfehlung nachgewiesen werden, was dann?

      Wollen Sie ihn wirklich wieder an der Spitze der Partei oder in einem Ministeramt sehen?

    • Rau
      02. Oktober 2019 08:54

      Nein, nicht unbedingt, aber unverständlich ist, warum sich die anderen Parteien darum mehr kümmern, als um ihren eigenen Misthaufen. Was ist mit den Schattenwürfen der Grünen in Wien, oder der SPÖ, die unter der linksmedialen Decke dahinfaulen.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 10:25

      @ Rau

      Wäre es nicht schön, wenn sich zumindest die FPÖ um den EIGENEN Misthaufen kümmern würde?

      Stracherl, serbische/balkanische Seilschaften innerhalb der Wiener Partei, dubiose Kontakte zu balkanslawischen Politikern, angeblicher Mandatskauf usw.

    • dssm
      02. Oktober 2019 10:49

      @Cotopaxi
      Nur wer strafrechtlich Relevantes tut, sollte vom passiven Wahlrecht ausgeschlossen werden. Bei den linx/grünen Staatsanwaltschaften wird es sonst zum Sport "rechten" Bürgern etwas anzudichten, Anklage zu erheben, dem Falter allerhand "Verdachstmomente" zukommen zu lassen, im ORF ordentlich Dreck zu werfen, womit diese Bürger für immer aus dem politischen Leben scheiden.

    • Rau
      02. Oktober 2019 10:51

      Wäre schön, wenn dieses auch bei allen anderen Parteien zur Hauptagenda gemacht würde. Da kann seelenruhig weitergeschachert werden

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 17:31

      @Cotopaxi Ich habe von dem Strache nie was gehalten, wie man hier nachlesen kann. er hatte seine Verdienste und ich hätte ihm ein Mandat in Brüssel gegönnt.
      Wenn an der Novomatic -Story nichts herauskommt und wenn er seine Spesen korrekt abgerechnet hat, dann wüßte ich nicht, was man ihm anhängen kann.
      Natürlich ist er nach den Aussagen im Video für ein Amt unbrauchbar.
      Unfähig war er zu höheren weihen ja schon zuvor, aber es wird eben jeder so lange befördert, bis er den höchsten Grad der Unfähigkeit erreicht hat.

      Um Ihre Frage zu beantworten: Nein , in einem Amt will ich ihn nicht mehr sehen, aber wenn nix dran ist an den Skandalen, dann muss er rehabilitiert werden.

    • logiker2
      02. Oktober 2019 18:57

      @Sensenmann, man wird ihn nicht rehabilitieren, sondern die Suppe am köcheln halten, schließlich braucht die linke Hass-und Hetzemeute ein neues Grassermodel, das man bei jeder Wahl für die Besudelung der Blauen benutzen kann. Beim Östertrottel reichen ja anonyme Anzeigen oder unterschwelige Verdächtigungen kurz vor der Wahl um ihn in die richtige Richtung zu bringen.

  49. Rau
    02. Oktober 2019 07:26

    In der Presse war doch zu lesen sinngemäss: Mit Keller - Nazis ist kein Staat zu machen. Solange solche Anwürfe rechtlich ohne Folgen sind und die FPÖ taxfrei zu Unberührbare, seltsam gleichgeschaltet in allen Medien der Wahrheitssysteme, gemacht werden können, wird es für Kurz schwer sein eine weitere Schwarz Blaue Regierung zustande zu bringen, vor allem unter seinen Voraussetzungen, die praktisch eine ÖVP Alleinregierung bedeuten.

    Der Wunderwuzzi hat eben einen riesigen Fehler gemacht. Der soll sich mit der SPÖ ins Bett legen, was seine wegen der Migration besorgten Wähler ja ohnehin wollten

    Strache hat sich übrigens gestern komplett zurückgezogen. Warum lese ich hier immer noch etwas über ihn.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 07:51

      Komplett zurückgezogen? Haben Sie nicht die beiden gekreuzten Finger bemerkt, als er dies sagte? Der will wiederkommen!

    • Rau
      02. Oktober 2019 07:59

      Also müssen wir ihn erschlagen, dann ist endlich Ruhe oder wie? Haben wir keine anderen Sorgen?

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 08:33

      Die Köterhaftigkeit der FPÖ zeigt sich auch hier. Wenn nämlich JEDER, der mit der Nazi-Keule kommt, sofort verklagt wird wegen übler Nachrede, Kreditschädigung und Verharmlosung des Nationalsozialismus (wenn man DEN mit einer Partei gleichstellt, die als Einzige die direkte Demokratie nach Muster der Schweiz fordert, dann ist das Verharmlosung), dann hat die Brandstetter-Justiz endlich was zu tun und den Sozis wird ihr Herumgebolschewike rasch vergehen.
      Im Gegensatz zur FPÖ, die mit dem NS programmatisch nichts zu tun hat, huldigen Sozis mit dem Marxismus ganz offen der schlimmsten Mordideologie, die jemals diesen Planeten heimgesucht hat.

      Die FPÖ ist zu feig, die Diskussion zu führen.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 08:40

      @ Rau

      Stracherl ist nicht meine Sorge, sondern die der FPÖ, die nicht aus seinem Schatten treten will.

    • Rau
      02. Oktober 2019 09:03

      Sind ihnen die tatsächlich strafrechtlich relevanten Vorgänge rund um Ibiza - bei Strache muss man ja noch abwarten - völlig egal? Lesen Sie oberösis Beitrag. Ist das wirklich ihr Ernst, sich an Strache festzubeissen?

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2019 10:26

      @ Rau

      Mir ist schon mehrmals aufgefallen, dass Sie nicht sinnerfassend lesen können oder wollen.

    • Rau
      02. Oktober 2019 10:53

      Ihren Sinn meinen Sie wohl. Der ist nicht schwer zu fassen.

    • Peregrinus
      02. Oktober 2019 11:27

      @ Rau

      "Sinnerfassend lesen" bedeutet: den Sinn des Geschriebenen erfassen, d.h. verstehen. Ob man die Gedanken des Verfassers teilt, ist eine andere Frage. - Es kommt auf den Unterschied an.

    • Rau
      02. Oktober 2019 12:43

      Wenn das Geschriebene keinen Sinn ergibt? Was dann? Oder was soll da in dem Satz "der will wiederkommen" schwer zu verstehen sein? Strache hat seinen Rückzug erklärt, Punkt. Der Schwerpunkt in meinem Posting lag aber auf den journalistischen Ausdünstungen der Presse!

    • Peregrinus
      02. Oktober 2019 14:41

      @ Rau
      Se haben wieder nicht verstanden oder wollen nicht verstehen, was sinnerfassend lesen bedeutet. Es geht um das Begreifen des Inhalts des Geschriebenen. Sie meinen aber, das etwas keinen Sinn hat, das mit Ihrer Anschauung im Widerspruch steht. Das hat mit sinnergreifendem Lesen nichts zu tun. Daher gehen Sie auch auf den Inhalt des Geschriebenen nicht ein. Sie widerlegen diesen nicht, sondern Verlagern das Beweisthema. Dies nicht zum erstenmal. - Eine Todsünde auf dem Gebiet der Logik.

      Übrigens: Das Wort "kritisch" kommt vom Griechischen "krinein" und bedeutet in unserem Zusammenhang im Deutschen "unterscheiden".

    • Peregrinus
      02. Oktober 2019 14:45

      @ Rau

      Soll "zu Ihrer Anschauung" heißen

    • Rau
      02. Oktober 2019 15:56

      Worauf nehmen Sie denn überhaupt Bezug? Sie schreiben hier unter meinem Posting, nur zur Erinnerung!

    • Peregrinus
      02. Oktober 2019 19:35

      @ Rau
      Auf Ihre Antwort auf Cotopraxi, die da lautet: "Ihren Sinn meinen Sie wohl. Der ist nicht schwer zu fassen." und Ihre weiteren daran schließenden Ausführungen,

    • Rau
      03. Oktober 2019 08:41

      Auf Spekulationen zu "Straches Schatten" bin ich halt nicht eingegangen. Stattdessen stellte ich eine doch eher sachliche Gegenfrage an Cot. Darauf kommt er mir auf einer doch eher persönlichen Ebene, worauf ich auf der gleichen Ebene geantwortet habe. Von der Kommunikationsebene her gesehen war also alles korrekt, denke ich. Ihre Einmischung, wohlgemerkt unter meinem eigenen Post, hat wohl eher mit Ihrem eigenen Schatten zu tun.

      Ich sprach übrigens davon endlich gegen diesen Unsinn der Nazi Keule zu klagen.

    • Peregrinus
      03. Oktober 2019 11:34

      @ Rau

      1. Denkaufgabe (letzter Versuch) - Tageszeiten: 02.10.2019

      a) Cotopraxi schreibt (08:40): "Stracherl ist nicht meine Sorge, sondern die der FPÖ, die nicht aus seinem Schatten treten will."
      b) Ihre Antwort (09:04): "Sind ihnen die tatsächlich strafrechtlich relevanten Vorgänge rund um Ibiza - bei Strache muss man ja noch abwarten - völlig egal? Lesen Sie oberösis Beitrag. Ist das wirklich ihr Ernst, sich an Strache festzubeissen?"
      2. Frage: Gehen Sie mit Ihrer Antwort auf das von Cotopraxi aufgeworfene Problem ein?
      3. Cotopraxi (10:26h): "Mir ist schon mehrmals aufgefallen, dass Sie" (d.h. Rau) "nicht sinnerfassend lesen können oder wollen."
      4. Ihre Antwort - siehe Fortsetzung

    • Peregrinus
      03. Oktober 2019 11:39

      @ Rau (Fortsetzung)
      4. Ihre Antwort: "Ihren Sinn meinen Sie wohl. Der ist nicht schwer zu fassen."
      5. Frage: Was hat dies mit der Aussage von Cotopraxi (siehe oben 1.a.) zu tun?

    • Rau
      03. Oktober 2019 12:56

      Mir erscheinen eben die von mir angesprochenen Schattenwürfe wichtiger, als das Strache - Gespenst, das offensichtlich zwanghaft am Leben gehalten werden muss, um die FPÖ auch noch bei den nächsten Wahlen damit anzupatzen. Nach dem derzeitigen Stand der Dinge, tanzt cotopaxi halt auf einer politischen Leiche herum, was ich widerlich finde.
      Haben Sie es jetzt? Und hören Sie auf meinen Eintrag zuzumüllen.

    • Peregrinus
      03. Oktober 2019 13:48

      @ Rau

      Ich betrachte den Disput wegen Sinnlosigkeit für beendet. Sie bemängeln die Aussage von Cotopraxi, wollen nicht wahr haben, dass Ihre Antwort an Cotopraxi an der von ihm aufgeworfenen Frage vorbeigeht, Sie vielmehr ein anderes Thema behandeln.

    • Rau
      03. Oktober 2019 15:52

      Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie unfähig sind auf meinen Standpunkt einzugehen.

  50. Bürgermeister
    02. Oktober 2019 07:18

    Was wäre denn die Folge einer schwarz-grünen Koalition wenn Kurz es richtig anpackt? Meiner Erinnerung nach ist selbst ein Schüssel seinerzeit angetreten um die FPÖ "zu entzaubern" - wieso entzaubert niemand die Grünen indem man sie mit ihrer gewollten Realität konfrontiert sondern bekämpft Sie indem man ihre Positionen übernimmt?

    Die kommunistischen Kampfparolen wurden vor knapp 2 Generationen aus Osteuropa vertrieben, im Westeuropa hatte bis heute niemand den Mut dazu. Meines Erachtens wäre es an der Zeit den grün gefärbten roten Rotz aus den Ämtern zu treiben. Die Zeit ist günstig um den "Friday for Future" die "Mo-Fr for Work" gegenüberzustellen und monatlich werden es tausende mehr. Dann sehen sie auch gleich wofür sie von ihren Lehrern instrumentalisiert wurden, wofür sie demonstriert haben und können nach Abschluss der Schule einen Perspektivenwechsel zu "Mo-Fr for Work" stellen. Das erzkommunistische Gewäsch vom Systemwechsel lässt sich nicht bekämpfen indem man es in das eigene Programm übernimmt sondern nur indem man die Menschen die konkreten Auswirkungen spüren lässt und die sind Armut, Elend und Verzweiflung. Das ist die Zukunft die die Grünen wollen und dafür von allen hofiert werden. Dem "Druck auf der Straße" ist auf der Straße zu begegnen.

    Die Vernichtung der industriellen Landwirtschaft in Europa führt zu mehr Hunger in der Welt (nicht in Europa - ein simples Gesetz von Angebot und Nachfrage). Der grüne Rotz fordert "Hunger für die Welt", sie sollen ihre eigene Medizin kosten.

    Das man in einem vollkommen übersättigten Staat überhaupt solchen "Themen" wie die Grünen sie aufstellen öffentlich diskutiert ist eine absolute Zumutung. Genauso wie die Tatsache, dass ich als Mensch aus einem westlichen (vormals christlichen) modernen Industriestaat seit einigen Jahren mit den drogenversifften Hirnfürzen eines vormittelalterlichen Beduinen Rücksicht nehmen muss. Wie komme ich dazu!

    Noch gibt es Menschen die Armut nicht nur aus kommunistischen Agitationsbüchern kennen sondern am eigenen Leib verspürt haben. Der Kommunismus scheitert immer an der Realität, Kurz soll nicht nur das Klimagewäsch sondern alle grünen Forderungen vollständig übernehmen (auf Punkt und Beistrich), die Landeshauptleute werden förmlich jubeln, und sich ansehen was er kriegt.

    Das bedeutet letztlich den Systemzusammenbruch, war auch so im Osten - aber aktuell sieht es dort bedeutend besser aus als im Westen. Und die persönliche Erfahrung von Armut in vielen Köpfen wir die übersätigten grünen Fürze für Generationen aus den Hirnen treiben. Außerdem hat man den Schuldigen für die anstehende Wirtschaftskrise und kann ihn auch dafür verantwortlich machen.

    • Wyatt
      02. Oktober 2019 07:51

      Der Systemzusammenbruch hat System! Er ist die Voraussetzung für den allein selig und alle glücklich machenden EU-Zentralstaat, als Vorläufer zur NWO. (Und sollte es doch anders kommen, so hat man zumindest das Deutsche nachhaltig abgeschafft)

      https://www.youtube.com/watch?v=AAbYHOEjnMM

    • Bürgermeister
      02. Oktober 2019 07:58

      @ Wyatt: So sehe ich das auch, allerdings muss so ein Zusammenbruch synchron in allen Staaten erfolgen. Italien, Frankreich - sind bereits bankrott (man akzeptiert es aber nicht), ein Zusammenbruch außerhalb der Planungen kann vielleicht heilsam sein.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 08:38

      Genau DAS ist der Grund, warum ich dem Kurz empfehle, mit dem Ökobolschewismus zu paktieren. Er wird sich rasend beliebt machen.
      Für Islam und mehr Neger ist er ja auch, Verbote gehen ihm locker von der Hand und totale Überwachung ist ihm ein Anliegen.
      Die Grünen passen also perfekt zur ÖVP, ich wünsche ihm viel Spaß!

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 10:01

      @ alle
      *************
      *************
      *************

    • dssm
      02. Oktober 2019 10:54

      Die Idee mit dem Klimawandel ist genial, zumindest aus Sozialisten-Sicht. Bisher wurde das Himmelreich auf Erden versprochen und es kam Armut, Folter, Tod und Hunger. Nun aber muss der Sozialismus eingeführt werden um das reine Überleben zu ermöglichen, also alle müssen den Gürtel enger schnallen, wer widerspricht gefährdet den Bestand der Menschheit, muss also ausgemerzt werden.
      Das in Kombination mit der politischen Korrektheit, wo man den Menschen die Möglichkeit nimmt, Probleme anzusprechen, ist der perfekte Weg in Armut, Folter, Tod und Hunger = Sozialismus, aber diesmal ohne versprochenes Himmelreich.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 17:35

      @dssm: Perfekte Analyse!!

      Stephan Brandner AfD über Sozialismus:
      https://www.youtube.com/watch?v=Eotz7-SeZog

    • pressburger
      03. Oktober 2019 12:34

      @Sensemann
      Eine Super Rede !!!!!

  51. Tegernseer
    02. Oktober 2019 07:15

    Prinzipiell wäre ich auch dafür die schwarz-blaue Koalition fortzusetzen, aus Staatsräson, weil man nicht den Grünen das Land überlassen sollte. Auf der anderen Seite käme das für die FPÖ einem Selbstmord gleich: Kurz wird weiterhin keine Ruhe geben, die FPÖ schlecht aussehen zu lassen. Zugegeben, man hatte es ihm in der Vergangenheit sehr leicht gemacht, aber seine gespielten Empörungen bei äußerst nichtigen Anlässen wie z.B. das Rattengedicht und sein manischer Hass auf die Identitären werden nicht nachlassen. Allerdings muss die FPÖ sehr aufpassen, dass ihr nicht der schwarze Peter zugeschoben wird. Deshalb sollte man vielleicht bei der ORF-Reform z.B. "nur" (für den Österreicher bedeutet das "a bisserl") eine Reduktion der Zwangsgebühren anstreben, z.B. auf die Hälfte. Gleiches bei den Kammern. Auf diese Weise entzieht man diesen Institutionen wertvolle Munition im Kampf gegen die Freiheitlichen und hat auch nicht die Bevölkerung komplett gegen sich.

    • Pennpatrik
      02. Oktober 2019 08:21

      Keine Konditionen beim ORF.
      0 (In Worten: Null) €.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:57

      @ Pennpatrick
      100% Zustimmung.
      Für alles, was man gerne sähe, muss man Private zahlen. Dafür dass man diese aber sehen kann muss man dem ORF eine Schutzgebühr entrichten. Wie nennt man das in Italien?

  52. flotan
    02. Oktober 2019 07:05

    Rund 200.000 ehemalige FPÖ-Wähler haben dieses mal Türkis gewählt. Aus „pädagogischen“ Gründen sollte die FPÖ diesen Wählern zeigen, dass sie grün riskieren, wenn sie türkis wählen. Zu einer blauen Regierungsbeteiligung, nach dem Scheitern aller anderen Varianten, sollte sich die FPÖ nur nach Zusage zu einem Innenminister Kickl überreden lassen.

    • logiker2
      02. Oktober 2019 08:06

      die blauen Wahlbotschaften waren : die erfolgreiche Koalition fortsetzen bzw. wer Kurz wählt bekommt Schwarz-Grün. Die Wahlentscheidung (37 % für Kurz, bzw. 17% für die FPÖ ) bestätigt, dass ersteres nicht gewollt und zweiteres gewünscht wird. Also die klare Aufforderung in die Opposition zu gehen. Den Auftrag einen noch erbärmlicheren Watschenmann bzw. Stiefelknecht zu geben sehe aus diesen Wahlergebnis nicht.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 08:40

      Schwarz-rot oder schwarz-grün. Bitte.
      Der Östertrottel lernt nur durch Schmerz.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 14:19

      @Sensenmann: Ich glaube, da ist Hopfen und Malz verloren. Der Östertrottel lernt wegen seines Masochismus nicht einmal durch Schmerz, sondern genießt es sogar noch, wenn ihm Schmerz zugefügt wird.

  53. Josef Maierhofer
    02. Oktober 2019 06:46

    Was bleibt ist der Verrat der ÖVP mit dem Hinauswurf von Herbert Kickl aus dem Innenministerium.

    Ich meine, das wird auch der Preis für eine Neuauflage von Schwarz-Blau sein, das Innenministerium muss an Kickl gehen, es gab keinen plausiblen Grund, Kickl zu entlassen, weder für die ÖVP noch für UHBP.

    Anders wird es Schwarz-Blau nicht mehr geben können.

    Es wird auch nicht gehen, die Schuld an Schwarz-Grün der FPÖ zuzuschieben, real ist der Linksruck der ÖVP. Sie hat schon bei der letzten Bundespräsidentenwahl ihre Wähler aufgefordert, Van der Bellen zu wählen, sie hat sich an der medialen Vernichtung der Freiheitlichen irgendwie als 'Außenstehender' durch 'toleriertes Wohlwollen' beteiligt, dafür hat Herr Blümel gesorgt, sie hat sich dem Mainstream gemäß auch an der 'FPÖ-Hatz' beteiligt (sehr wohl aber mit deren Programm Wahlen gewonnen), sie hat mittels der 'Moser Justiz' die Arbeit von Herrn Kickl massiv behindert (um mit seinen Erfolgen zu prahlen), etc., etc. Ja, es war ein Fehler der FPÖ Kurz abzusetzen, so konnte er bequem in eine Opferrolle schlüpfen (natürlich nur mit den Medien).

    Für mich tun sich da Abgründe auf, mit welchen brutalen Methoden man den Mainstream, und damit den Willen des amerikanischen Großkapitals und des Bevölkerungsaustausches, gegen die Beschützer Österreichs da durchsetzt. Es gilt für mich nicht als Ausrede, mit dem abgeschriebenen Programm der FPÖ Wahlen 'fulminant' zu gewinnen, man muss auch zu seinen Wahlversprechen stehen.

    Herr Kurz, nur Sie können Ihrer 'netten 'erfolgreichen' Parteifamilie' beibringen, dass Schwarz-Blau, was ja gewählt wurde, zwar nicht mehr so klar wie zuletzt, nur mit einem Innenminister Kickl geht. Alles andere ist der Bruch aller Wahlversprechen der ÖVP, Wahlversprechen, die bei der ÖVP immer nur zum Stimmenfang gedient haben, sollte es diesmal anders sein ?

    Der Spagat zwischen dem Mainstream und der Realität ist schon sehr schwer, auch, wenn man 'fulminant' siegt mit den allerschmutzigsten Methoden .....

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 08:47

      Der "fulminante" Sieg liegt bei der Linken!
      Der Kurz'sche Putsch hat das "rechte" Lager in Wahrheit rund 300tsd Stimmen gekostet.

      Aber das war ja gewollt, um mit den Grünen paktieren zu können.

    • Undine
      02. Oktober 2019 13:59

      @Josef Maierhofer

      "Es wird auch nicht gehen, die Schuld an Schwarz-Grün der FPÖ zuzuschieben, real ist der Linksruck der ÖVP. Sie hat schon bei der letzten Bundespräsidentenwahl ihre Wähler aufgefordert, Van der Bellen zu wählen, sie hat sich an der medialen Vernichtung der Freiheitlichen irgendwie als 'Außenstehender' durch 'toleriertes Wohlwollen' beteiligt, dafür hat Herr Blümel gesorgt, sie hat sich dem Mainstream gemäß auch an der 'FPÖ-Hatz' beteiligt (sehr wohl aber mit deren Programm Wahlen gewonnen), sie hat mittels der 'Moser Justiz' die Arbeit von Herrn Kickl massiv behindert (um mit seinen Erfolgen zu prahlen),..."

      Und ganz besonders für diese Sätze ****************************!

  54. Tyche
    02. Oktober 2019 06:42

    1. Die Frage ist, ob Hofer den VK machen kann und will! Können aus gesundheitlichen Gründen, wollen, hat er doch als NR Präsident eine bedeutend ruhigere Kugel zu shieben!
    2. Klar ist, dass Kurz mit Kickl als VK nicht kann und will!
    3. Klar ist, dass Kurz eine Regierung bilden wird, mit wem wird ihm relativ wurscht sein, hauptsache BK und die Macht in seinen Händen!
    4. Als Blaue schau ich mir Türkis Grün 1. Reihe fußfrei genüsslich an und geh dann relativ entspannt in die nächste - vorgezogene(?) - Wahl! Einzig ein Stracheersatz, ein neues Zugpferd muss in den nächsten Jahren aufgebaut werden und das am besten gleich ab heute!
    5. Begründen können die Blauen die Oppositionsrolle mit Vertrauensverlust, mit Unverträglichkeit Kickl - Kurz, was ja ziemlich schnell zu neuen Problemen führen würde. Das permenente ungerechtfertigte Anprangern der sogenannten blauen Einzelfälle durch Kurz wird weitergehen und das wäre für ein Koalitionsklima sicher untragbar! Als Wetzbaum für den Hochwohlgeborenen Türkisen kann sich die FPÖ nicht hergeben! Noch dazu muss Kurz nicht lange still halten, ist doch jetzt keine EU Ratspräsidentschaft zu performen!

    • Rau
      02. Oktober 2019 07:35

      Die Blauen machen es wie Schüssel damals. Der hat sich auch lange geziert und wurde als dritter sogar Kanzler. Soweit wird es bei der FPÖ nicht gehen, aber es sollte doch, ob der Zwangslage Kurzens, einiges herauszuholen sein.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 07:47

      @Tyche: *****! >> "Das permenente ungerechtfertigte Anprangern der sogenannten blauen Einzelfälle durch Kurz wird weitergehen und das wäre für ein Koalitionsklima sicher untragbar! Als Wetzbaum für den Hochwohlgeborenen Türkisen kann sich die FPÖ nicht hergeben!"

      Genau hier liegt das Problem. Genau diesen Punkt hat auch R. Kloucek in Paneuropa angeführt. Und dabei muß man noch ergänzen, daß das keine zufällig aufpoppenden Einzelfälle sind, sondern bewußt konstruierte einer brutalen Jagdgesellschfaft aus ORF, Falter und anderen Medien. Menschen machen Fehler. Chorherr wurde bewußt unter den Teppich gekehrt. Und anstatt abzuwehren, beteiligt sich Kurz genüßlich an der Hetze gegen Blau.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 08:05

      Wenn sich jemand schlagen läßt, wird noch draufgeschlagen. Und das ist der Fehler der FPÖ: Ihre Distanzeritis. Eine Neuauflage Schwarz-Rot kann nur gelingen, wenn sich beide ändern.

      FPÖ Wähler sehen dieses Problem, den Balken im eigenen Auge, und fordern von der Parteiführung Umkehr. Tun das die ÖVP-Wähler auch, oder sehen diese in ihrem Hochmut ausschließlich die Splitter bei den anderen?

    • Riese35
      02. Oktober 2019 08:10

      Ich schätze wie R. Kloucek, es wird Schwarz-Rot. Beide haben bei der Sozialpartnerschaft am meisten zu verlieren. Beide sind inhaltlich tief gespaltene Parteien. Mit den kantigen Grünen hätte Kurz wahrscheinlich ähnliche Probleme wie mit der FPÖ.

      Vielleicht findet die Einigung sogar ohne Dschoj-Pam und ohne Basti statt. Mit Doskozil oder Kaiser aber sicher nicht. Irgend jemand aus der 3. Reihe aus dem hintersten Winkel der Steiermark wird sich schon als Kompromißkandidat finden, mit dem alle Parteiflügel können. Und das Naturtalent Basti kann man sicher gut in Brüssel zum Verkaufen der Migrationspolitik brauchen. um auch in anderen Ländern den Wählern Sand in die Augen zu streuen.

    • Postdirektor
      02. Oktober 2019 08:42

      @Tyche

      Ausgezeichnete Analyse!

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:51

      Ich tippe, wie Riese35, auf schwarz-rot. Die haben sich das Land über Jahrzehnte bequem eingerichtet. Dazu ein Vergleich: der Vermieter - das Volk, hat die Roten vorübergehend rausgeschmissen, und einen anderen Mieter hineingenommen, was dem schwarzen Nachbarn gar nicht gefiel. Da hat der Schwarze Mieter den neuen Mieter beim Vermieter so lange schlecht gemacht, bis dieser ihn wieder rausgeschmissen hat, damit sich der alte Mieter seinen Saufpartner wieder in das Zweiparteienhaus holen konnte. Der zurückgekehrte Altmieter wird ihm jetzt aus Dankbarkeit auch noch die Morgenzeitung und die Post holen und den Müll raustragen.

  55. DerVolkswirt
    02. Oktober 2019 06:13

    Sehr geehrter Herr AU!
    Wer Türkis-Blau will muss auch Blau wählen ;)

    • pressburger
      02. Oktober 2019 06:49

      Hätte wählen müssen, tempi passati

    • Rau
      02. Oktober 2019 07:32

      Das war ja überhaupt der Hammer. Das war der loser - slogan des Liberalen Forums als sie für immer und ewig aus dem Parlament geflogen sind - Wer Liberale will, muss Liberale wählen

  56. OT-Links
    02. Oktober 2019 03:59

    Ich fürchte, an den Spesenvorwürfen ist schon was dran, insoferne nämlich, als er es sich recht gut gehen hat lassen auf Kosten der Partei, er und seine Frau, die ja zusätzlich als "ehrenamtliche" Tierschutzbeauftragte der FPÖ über 10.000 Euro pro Monat verdient hat. Natürlich hat er viel geleistet und ist vielen Anfeindungen ausgesetzt gewesen, mehr als andere österreichische Politiker, aber alles zusammen, wie kolportiert, ist schon zu üppig. Vielleicht hätte man es ohne Ibiza auch milder gesehen, so aber hat es sich aufaddiert. Dass etwas dran ist, zeigt sich durch den Rauswurf aus der Partei. Strache hat einfach keine Ruhe gegeben und wollte wohl so bald wie möglich wieder zurück. So war er als Politiker verbraucht, denn so jemand will nur noch packeln. Es hat mich gleich gestört, dass er für Philippa einen gutbezahlten Parteijob ausgehandelt hat. Sie soll jetzt mit ihm gehen, es ist vorbei.

    Dass die FPÖ sich einfach in die Opposition begibt, stört mich. Da meine ich, sie soll doch mit Kurz verhandeln und am Ende klarmachen, dass er es nicht ernst gemeint hat, weil er lieber mit den Grünen wollte. So aber kann Kurz jetzt sagen, er hätte keine andere Möglichkeit gehabt - und damit unterstützt man ihn ja. Das sollten sie sich noch mal überlegen.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 09:01

      &OT LINKS

      „Spesenvorwürfe“ sind allenfalls an die FPÖ zu richten, niemals an den Empfänger.
      Noch besser wäre allerdings, erst mal diesbezügliche Untersuchungen abzuwarten.

    • Rau
      02. Oktober 2019 09:13

      Ich würde eine generelle Überprüfung der Spesen aller Parteien vorschlagen. Dann bekommt man einen Überblick und man kann die Bedeutung dieses Falles richtig einordnen. Gehts da wirklich um Versorgungspösterl als Alleinstellungsmerkmal der FPÖ. Ich denke da steht am Ende die FPÖ noch am saubersten da. Dem gelernten Österreicher geht das doch am Heck vorbei!

  57. Maria Kiel
    02. Oktober 2019 03:33

    Sehr gut, damit sind wir also genau dort, wo ich es schon die längste Zeit erwartet habe: durchgesetzt hat sich die Fama, dass nicht etwa Kurz die Regierung mutwillig gesprengt hat, sondern im Gegenteil, es war die FPÖ. Unter dem Fallbeil dieser von sämtlichen Medien (in- und ausländischen) lustvoll breitgetretenen These, die offensichtlich vom Gros der österreichischen Wähler, wider besseres Wissen, der Einfachheit halber übernommen wurde, ist für die FPÖ in absehbarer Weise kein Blumentopf zu gewinnen.
    Wozu also eine Zusammenarbeit mit der ÖVP? In den Koalitionsverhandlungen hat die FPÖ keinerlei Atout in der Hand. Für irgendein uninteressantes Ministerium? die FPÖ hätte keinerlei Einflussmöglichkeiten auf das Werkeln der ÖVP. das Innenministerium bekäme sie sicher nicht noch einmal, und selbst positive Maßnahmen, die das Kernthema u. Kern-Können der FPÖ betreffen (das Bewahren der österreichischen Identität) würden dann von den Wählern nicht der FPÖ gutgeschrieben sondern der ÖVP.
    Weiters hat die FPÖ gelernt: Kurz stellt sich niemals vor seinen Partner, wenn es ihm nicht dient. Kurz ist jederzeit bereit die FPÖ zu maßregeln wie ein armseliges Grüppchen Leibeigener. Bei Kurz muss man jederzeit darauf gefasst sein, dass er in das FPÖ-bashing Dritter mit einstimmt.
    Wenn die FPÖ schon meint, sie wäre unter Schüssel aufgerieben worden - was könnte sie nach den unlängst gemachten Erfahrungen dann erst unter Kurz erwarten? Entgegen anderslautender Auslegung ist es NICHT Pflicht, auch noch die andere Wange hinzuhalten.

    Aber es wird ohnehin ganz anders laufen: Pam wird zurücktreten, Doskozil wird sich überreden lassen den Vorsitz der SPÖ zu übernehmen - und fertig ist die nächste "große“ Koalition. Denn wie hat heute ÖVP-Generalsekretär Nehammer so schön ausgeführt: "Man wird erst im Laufe der Gespräche sehen, welche Gemeinsamkeiten es mit den anderen Parteien gibt, wie das persönliche Klima ist und vor allem, wer das jeweilige Gegenüber ist....". Probleme mit eventueller Unvereinbarkeit mit der Ideologie der Grünen? muss man dann nicht haben.
    und wir Unglücklichen, die im selben Boot sitzen, dürfen noch dankbar sein, wenn es "nur" normal-rot wird und nicht grün-tiefrot.
    na dann

    • Tegernseer
      02. Oktober 2019 03:43

      *******************
      "Bei Kurz muss man jederzeit darauf gefasst sein, dass er in das FPÖ-bashing Dritter mit einstimmt."

      Genau so ist es!

    • elfenzauberin
      02. Oktober 2019 03:53

      Richtig - die FPÖ ist nach diesen Wahlen auf die Stammwählerschaft reduziert worden. Sie kann nur noch gewinnen, nicht mehr verlieren - und das geht am besten in der Opposition.
      Davon abgesehen hat die FPÖ keinen wirklich geeigneten Frontmann, wie Strache einer war. Ständig im Rampenlicht zu stehen und sich darin zu sonnen ist nicht jedermanns Sache. Strache gefiel das, Haider gefiel das und auch Kreisky gefiel das. Hofer und Kickl sind aber ganz andere Typen, die viel besser in der 2. Reihe arbeiten.

    • Gerald
      02. Oktober 2019 08:04

      @Maria Kiel
      Vollkommen richtig. Der große Unterschied zwischen Schüssel und Kurz ist: Schüssel hat zumindest geschwiegen, Kurz aber reißt bei jeder Gelegenheit seinen Mund auf, um zu erklären, wie "widerlich" und inakzeptabel er manche FPÖler, FPÖ-Themen und FPÖ-nahe Gruppen (wie die Identitären) findet, obwohl er genau diese Themen in sein Wahlprogramm kopiert hat.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:37

      @ alle
      **********
      **********
      **********

  58. Riese35
    02. Oktober 2019 03:21

    Eine ausgezeichnete Lagebeurteilung von Ursula Stenzel:
    https://www.youtube.com/watch?v=vumAbxPN7tc

  59. elfenzauberin
    02. Oktober 2019 02:57

    Koalitionsregierungen schaden in Hinsicht auf kommende Wahlen in erster Linie dem Koalitionspartner. Es wäre fast selbstmörderisch, würde sich die FPÖ nochmals mit der ÖVP ins Bett legen.
    Vergessen wir nicht: nach dem schrecklichen Ibiza-Video sind Strache und Gudenus innerhalb eines Tages aus ihren politischen Funktionen abgezogen worden. Das war Kurz aber nicht genug. Er wollte Kickls Kopf, was den Blauen dann doch zuviel war, weswegen alle blauen Minister geschlossen zurücktraten, was das Ende der Regierung bedeutete.
    Wer garantiert den Blauen, dass das nicht wieder passiert? Richtig, niemand!

    Ich würde an Stelle der Blauen in die Koalitionsverhandlungen hineingehen und dort die ÖVP mit unerfüllbaren Forderungen konfrontieren, etwa die komplette Entmachtung der Kammern, etwa die totale Privatisierung des ORF mit kompletter und ersatzloser Abschaffung der GIS-Gebühren und die Abschaffung der teuren Förderungen, inklusive Landwirtschaftsförderung. Dann wäre dann noch das Thema Direkte Demokratie, wo die Blauen mit den Schwarzen auch noch eine Rechnung offen haben.

    Spätestens bei der Entmachtung der Kammern können die Schwarzen dann nicht mehr mit. Dann würde ich den Hrn. Kurz liebe Grüße ausrichten lassen, ihn wissen lassen, dass man bei sinnvollen Maßnahmen zur Migrationsbeschränkungen eine ÖVP-Minderheitenregierung unterstützen werde, er sich aber gefälligst einen anderen Trottel suchen soll, den er dann unter Mitwirkung des Benko-Express medial hinrichten lassen kann.

    Wenn Kurz wirklich so ein glänzender Taktiker ist, der es schafft, die eigenen Fehler dem Koalitionspartner in die Schuhe zu schieben, dann soll er doch bitte-bitte-bitte mit den Grünen koalieren, um sie mit taktischem Geschick bei den nächsten Wahlen auf unter 4% zu drücken. Damit hätte Kurz der Republik einen wirklichen Dienst erwiesen und vielleicht geht sich danach wieder eine schwarz-blaue Koalition aus.

    • Cato
    • Riese35
      02. Oktober 2019 03:13

      *******************************!
      *******************************!
      *******************************!
      *******************************!
      *******************************!

      Genau das sind die richtigen Worte zur aktuellen Lage! Insbesonder der 2. Absatz, und genau das erwartet sich auch der FPÖ-Wähler: nicht verweigern, aber klare Forderungen stellen.

    • elfenzauberin
      02. Oktober 2019 03:30

      @Riese35
      Ja, ich würde als Blauer eine Koalition gar nicht anstreben, sondern mir nur Angebote machen lassen - wie die reiche Hofratswitwe, die das 35. Kleid im überteuerten Designermodengeschäft ausprobiert.

    • Tegernseer
      02. Oktober 2019 03:40

      *********************
      *********************
      *********************
      elfenzauberin: man kann Ihnen insbesondere für den letzten Absatz gar nicht genug Sterne geben.

    • Haider
      02. Oktober 2019 04:34

      Super!
      Ich sehe auch in ORF und Krone die Totengräber jeder Vernunft-Koalition.

    • Johann Sebastian
      02. Oktober 2019 05:21

      Fulminant und absolut zutreffend.

    • Templer
      02. Oktober 2019 06:30

      *************
      *************
      *************

      Völlig richtig!!!!!!!!!!
      Die FPÖ braucht nur auf das alte Regierungsprogramm verweisen und deren Umsetzung fordern.
      Ersatzloses Streichen der GIS Gebühr, weg mit den Zwangsgebühren in Kammern und Bünden und her mit der Direkten Demokratie.
      Wie will kurz dagegen sein, wenn diese Punkte schon im alten Regierungsprogramm standen und von den Dunkelschwarzen verhindert wurden?

      So könnte Kurz als Lügner und Täuscher entlarvt werden......

    • logiker2
      02. Oktober 2019 06:51

      und ganz klar, Kickl wird wieder Innenminister und setzt die erfolgreiche Arbeit für die Bürger Österreichs fort.

    • pressburger
      02. Oktober 2019 06:53

      Mit Kurz ins Bett steigen, Selbstmord auf Raten. Warum soll jemand, egal wer Kurz trauen. Vielleicht die Rendi, beschränkter Horizont, Flucht nach vorne. Kogler, würde gerne Privilegien haben, hofft mit Kurz wedeln zu können. Aber die FPÖ ?

    • oberösi
      02. Oktober 2019 07:20

      ****************************!

    • Postdirektor
      02. Oktober 2019 07:34

      @elfenzauberin

      ****************************************************+!

    • Rau
      02. Oktober 2019 08:17

      Hab mir gestern die VÖST Aktien angesehen. Mit den Grünen in der Regierung und deren zu erwartende Segnungen, wird diese Aktie bald billiger werden. Mit der Meldung, dass die VÖST ins Ausland abwandert werden sie vermutlich wieder steigen. So wäre dieses Grüne Zwischenspiel noch für etwas gut.
      Ich würde sagen: Kaufen!

    • Undine
      02. Oktober 2019 08:28

      @elfenzauberin

      Da stimmt jedes Wort!

      ************************************
      ************************************
      ************************************+++!

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 08:55

      @ elfenzauberin: Perfekt! So sollte es laufen.
      Ich bezweifle aber, daß die Pudelpartie so handelt.
      Aus einem Köter wird kein Jagdhund mehr.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:34

      @ elfenzauberin
      Selten einen so treffenden Kommentar mit so guten Vorschlägen gelesen.
      Gratulation!!!
      ****************
      ****************
      ****************

    • Dr. Faust
      02. Oktober 2019 11:00

      elfenzauberin

      "...etwa die totale Privatisierung des ORF mit kompletter und ersatzloser Abschaffung der GIS-Gebühren..."

      Das ist sehr dringend erforderlich und wegen der höchst manipulativen und parteiischen Berichterstattung des ORFs geboten!

      Das Wort "ersatzlos" ist essenziell ist, dass die Streichung der GIS nicht mit einer Finanzierung des ORFs aus dem Steuertopf kombiniert wird, sonst kommen die Österreicher vom Regen in die Traufe.

      Ob wir Österreicher das noch erleben dürfen?

    • Dr. Faust
      02. Oktober 2019 11:05

      Korrektur: Der vorletzte Absatz sollte heißen:

      "Das Wort "ersatzlos" ist essenziell. Die Streichung der GIS darf nicht durch die Finanzierung des ORFs aus dem Steuertopf kompensiert werden, sonst kommen die Österreicher vom Regen in die Traufe."

    • bert100
      02. Oktober 2019 12:26

      Eine "unerfüllbare" Koalitionsforderung würde reichen:

      Innenministerium für Kickl! (!!! VdB "wau-wau" !!!)

    • Florian Teufel
      02. Oktober 2019 13:23

      Ich bin, mit Verlaub, nicht dieser Meinung:

      Eine türkis-grüne Regierung wäre ein sehr, sehr hartes Jahr für unser geschundenes Land. Das hat sich Österreich nicht verdient! Die Grüne sind gefährlich!

      Die FPÖ kann trotz verlorener Wahl in einer neuen Regierung selbstbewusst auftreten! Warum so kleinlaut?
      Hohe Forderungen? Ok! Einen Innenminister Kickl wird es nicht geben, aber die Kammern stutzen, den ORF, mehr direkte Demokratie, weniger Subventionitis und vor allem: Grenzen sichern!

      Die FPÖ hat kompetente, durchsetzungsstarke Leute, die wissen, was sie wollen!
      Kurz macht die FPÖ nicht kaputt. Diese Wahl hat viele sog. Wahrheiten als falsch entlarvt, warum nicht auch diese?

    • Florian Teufel
      02. Oktober 2019 13:28

      ... und, bei aller Phantasie:
      eine ernstgemeinte türkis-grüne Regierung kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!
      Beide Parteien kommen politisch aus zwei völlig unterschiedlichen Galaxien. Eine solche Regierung würde BEIDE Parteien zerbröseln. So gesehen hat die FPÖ alle Trümpfe in der Hand.
      Die FPÖ darf nur nicht wieder ins alte Schema zurückfallen: sich für alles entschuldigen, was einem linke Medien an den Kopf werfen. Wenn die linke Meute losheult, sollte das Motto gelten: "Net amoi ignorieren!"
      Geradlinige, sauber Politik! Die linken Hyänen ins Leere schnappen lassen.

    • Parzifal
      02. Oktober 2019 14:08

      Militär an der Grenze aufziehen, nicht vergessen!!

    • Klimaleugner
      02. Oktober 2019 19:58

      Ich bin da ein bisschen skeptisch was eine türkis/grüne Koalition betrifft. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dann die Grenzen wieder offen sind (Kurz = Soros, Kogler will das sowieso). Und nachdem ja die Araber-Clans noch Nachschub brauchen ist die Frage, woher der kommt; die Gefängnisse in Tunis sind ja schon leer, die sind alle in Europa, aber vielleicht gibts ja in Tripolis oder Rabat noch ein paar talentierte Kleinkriminelle zur Aufstockung der Crew.

    • Kyrios Doulos
      03. Oktober 2019 22:18

      Wow, großartig! Ich gratuliere! Danke elfenzauberin!
      ******************************************
      ******************************************
      ******************************************

    • Freidenker (kein Partner)
      04. Oktober 2019 08:16

      @elfenzauberin

      Grandios!!!! So müsste die FPÖ taktieren, aber ich fürchte mit dem schwachen Anbieder-Hofer ist das nicht zu machen.

  60. byrig
    02. Oktober 2019 02:34

    Die Bevölkerung will Türkis-Blau.Aber die Bevölkerung wird ja nicht wirklich gefragt oder beachtet.
    Sicher wollen die Österreicher nicht mehrheitlich eine Regierungsbeteiligung der kryptokommunistischen Linken,die ihren Linksradikalismus durch den geselligen Steirer und Alkoholfreund Kogler zu kaschieren versuchen.Auch die Mehrheit der ÖVP-Stammwähler will das nicht.Immerhin sollte man ja auch annehmen,dass die ÖVP noch irgendetwas mit “bürgerlich” zu tun hat.und dass man als “Bürgerlicher” noch eine Heimat in der ÖVP finden kann.
    Wirklich Bürgerliche finden seit Jahren allerdings in der FPÖ eine Partei die ihre Meinungen vertritt.Die ÖVP hat es nämlich durch linke Schädlinge,die Ideologie betreffend,wie Busek,Mitterlehner etc geschafft,die Partei nach links zu führen.
    Nicht so extrem wie ex-SED-lerin Merkel,aber immerhin.
    Kurz ist sehr zu danken,das gestoppt und hoffentlich umgekehrt zu haben.
    Aus bürgerlicher,rechtskonservativer Sicht ist ihm Glück zu wünschen wenn er diesen Weg weiterführt.

    • elfenzauberin
      02. Oktober 2019 03:02

      Der Bevölkerung wurde via Wahlplakate glasklar ausgerichtet, dass sie schwarz-grün bekommt, wenn sie schwarz - und nicht blau wählt.
      Jetzt kriegt der Wähler eben das, was er bestellt hat.
      Wo ist da das Problem?

    • Sensenmann
      02. Oktober 2019 09:01

      Kurz hat gar nichts gestoppt.
      Er blendet nur.
      Seine Aussagen zu Islam, den ach so viel intelligenteren Zuwanderern, die Forderung der ÖVP auf EU-Ebene doch mehr Neger einwandern zu lassen und deren ungeheure Verdienste für Europa zu würdigen und einen neuen Tatbestand des Anti-Afrikanismus zu schaffen, all das beweist, Kurz ist weder bürgerlich noch rechtskonservativ.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:29

      Mit den intelligenteren Ausländern hat ist er nicht einmal so schlecht gelegen, wenn ich mir das Wahlverhalten der Österreicher ansehe. Diese wählen nämlich jene, die ihre Interessen vertreten, während der Österreicher jene wählt, die seine Interessen verraten.

  61. Riese35
    02. Oktober 2019 02:31

    Das ist alles rosarotes Wunschdenken und ignoriert die Fakten, daß hinter Kurz ganz andere Mächte stehen, denen Kurz nicht Paroli bieten will oder kann:
    - Karas und die EU Nomenklatura
    - Fischler und die alte ÖVP (Fischler hat vor kurzem Grün empfohlen)
    - Die ÖVP Landeshauptmänner
    - ORF und Medien in einem Trommelfeuer
    - Schwarz-Rote Interessen in Wien (Blümel etc.)
    - Soros etc.

    Die FPÖ wird sich sicher einer Koalition nicht verwehren, wenn Kurz hinter so einer Koalition stünde. Kurz müßte all die oben erwähnten Angriffe abwehren, aber auch seine eigenen Angriffe einstellen. Aber genau das tut Kurz nicht. Die FPÖ wäre schlecht beraten, für Kurz den Sündenbock abzugeben. Einen Partner bekommt man nicht, indem man ihn beschimpft, bedroht und ihm die Pistole ansetzt. Solange das weder Kurz noch seine Wähler erkennen, bekommen sie das, was sie gewählt haben. Und diesmal gibt es keine Ausrede, man hätte es vorher nicht gewußt.

    • elfenzauberin
      02. Oktober 2019 03:08

      Richtig!
      Man könnte ja der ÖVP ausrichten, dass eine Koalition möglich wäre - nur ohne Kurz als Bundeskanzler. Dann weiß vielleicht der Hr. Kurz, wie es dem Hr. Kickl ergangen ist, als er seinen Kopf forderte.
      Und wenn das wider Erwarten doch funktioniert - umso besser, dann ist Norbert Hofer Bundeskanzler.

    • logiker2
      02. Oktober 2019 07:23

      @beide, ****************************************! vorallem Kurz aber auch seiner schwarzen Riege wurde doch eindeutig und klar das Misstrauen ausgesprochen, daher ist die Forderung nach einem anderen Kanzler nur logisch.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:25

      @alle
      **************
      **************
      **************

    • Cato
      02. Oktober 2019 11:38

      Vollkommen richtig!

    • Templer
      02. Oktober 2019 12:21

      ****************
      ****************
      ****************

  62. Dennis
    02. Oktober 2019 02:26

    Jetzt ist die Phase des Pokerspiels. Da lässt sich keiner in die Karten schauen. Selbst wenn er ein klares Ziel hat, wird er es nicht sagen, um das Beste in den Koalitionsverhandlungen für die eigene Partei herauszuholen. Gut möglich, dass am Ende, nach ermüdend langen Gesprächen, schließlich doch Türkis/Blau II steht. Vermutlich erst Anfang 2020. Was im Endeffekt bedeuten wird: Österreich hat 8 Monate sinnlos verplempert. Zuerst mit Neuwahlen, dann mit Koalitionsgesprächen.

    • logiker2
      02. Oktober 2019 07:39

      nicht Österreich hat 8 Monate sinnlos verplempert, sondern ein machtgeiler, charakterloser Rotzbub im Auftrag ebensolcher Hintermänner und Frauen.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:22

      @ logiker2
      Volle Zustimmung!
      ***************
      ***************
      ***************

    • Almut
      02. Oktober 2019 10:53

      logiker2
      ************************************!
      Auf den Punkt gebracht!

    • Dennis
      02. Oktober 2019 14:19

      Hauptsache Türkis koaliert jetzt wieder mit Blau.
      1) So wird die richtige Politik fortgesetzt
      2) Sollte die FPÖ weiterhin verlieren, umso besser für Österreich. Man denke doch nur an den ganzen schwarzbraunen Mief aus dem diese Partei hervorgegangen ist, aus dem sie sich nie befreien kann. Das gehört auf die Dauer zurückgedrängt.

    • Weinkopf
      02. Oktober 2019 23:00

      @Dennis

      Ja, ja, Pokerspiel ist sehr anregend. Darüber hinaus sollten die coolen Player aber auch einmal an Österreich denken. Wär‘ als zusätzlicher Zeitvertreib garantiert auch recht lustig.

  63. Cato
    02. Oktober 2019 02:04

    All das zeigt, sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, dass Sebastian Kurz Und / oder mächtige Gruppierungen auf Landesebene zuallerallererst an die ÖVP oder Kurz an sich selbst gedacht hat anstelle an das Wohl des Landes.

    Wäre das Wohl Österreichs an erster Stelle gestanden, hätte man die FPÖ nicht derart bekämpft und den wichtigsten und besten Mann dieser Mannschaft gemeinsam mit dem Herrn Bundespräsidenten aus der Regierung geschossen.

    Sachliche Argumente hat weder Kurz noch der Bundespräsident angeführt. Da hat es Herrn Kurz an staatmännischer Weitsicht gefehlt. Zum Schaden Österreichs.

    • Riese35
      02. Oktober 2019 02:41

      ********! Und man muß noch ergänzen, nicht nur hat es gefehlt, derer fehlt es noch immer: siehe auch jetzt noch ständig wiederholte Rattengedichtvorwürfe, Identitäre verbieten, FPÖ als Rechtspopulisten bezeichnen etc. Kurz dient anderen Mächten, und er hat nie ein Hehl daraus gemacht.

      So kann das nichts werden.

    • elfenzauberin
      02. Oktober 2019 03:20

      Ganz genau!
      Die Schwarzen sind Meister in der Disziplin des HacklSchmeißens, wobei sogar die eigenen Parteileute nicht verschont werden (friendly-fire sozusagen). Das kann man bis zur Kommunalebene hinab beobachten.
      Soll doch die ÖVP sich einen anderen suchen, den sie dann kunstgerecht abservieren kann!

    • elfenzauberin
      02. Oktober 2019 03:23

      Die Grünen bieten sich ja eh als Koalitionspartner an. Sollen die Schwarzen und Grünen ein Regierungsprogramm mit CO2-Steuern und mehr Genderei beschließen. Dann sollen die Schwarzen blockieren, so wie sie das mit den Blauen in der Migrationsfrage gemacht haben - und dann soll wieder gewählt werden. Schwarz gewinnt noch ein paar Prozente dazu, die Grünen verlieren 9%. Das wäre doch was - oder?

    • Tegernseer
      02. Oktober 2019 03:36

      *******
      Kurz unternimmt auch wirklich alles, die Freiheitlichen dermaßen zu demütigen, dass eine Koalition unmöglich wird.

    • Templer
      02. Oktober 2019 06:33

      @alle
      ************
      ************
      ************

    • pressburger
      02. Oktober 2019 06:56

      Kurz denkt nicht daran mit Hofer und Kickl zu koalieren. Jetzt, nach dem er im Reich so gelobt wurde. Welchen Vorteil hätte Kurz persönlich von dieser Koalition ? Alles andere interessiert den Egomanen Kurz nicht, nur er selbst.

    • Postdirektor
      02. Oktober 2019 07:40

      @Cato

      Sehe ich auch so.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2019 09:21

      @ alle
      ****************
      ****************
      ****************

    • Almut
      02. Oktober 2019 12:41

      Alle
      ****************************************!!!

    • lei-lei
      02. Oktober 2019 20:38

      @ Cato,

      ja wie denn das - der "wichtigste und beste Mann dieser Mannschaft gemeinsam mit dem Bundespräsidenten [wurde] aus der Regierung geschossen."

      Ist VdB vielleicht nicht mehr in der Hofburg? Oder ist es vielmehr so gewesen, dass "gemeinsam mit dem Bundespräsidenten der wichtigste und beste Mann dieser Mannschaft aus der Regierung geschossen wurde" ... ?

      MfG, die Sprachpolizei!

    • riri
      02. Oktober 2019 23:19

      @lei lei

      man kann vieles bei den Haaren herbeiziehen..





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