Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Strache: Wenn Hass und Gier zum Katzenjammer werden

Lesezeit: 7:00

Die Freiheitlichen verdanken H.C. Strache ebenso ihre einstige Wiederauferstehung aus der Asche der Selbstvernichtung wie auch ihren jetzigen steilen Absturz. Dieser dürfte beim jüngsten Nationalrats-Wahlergebnis bloß eine Zwischenstation nach unten gemacht haben. Seit einigen Wochen geraten Straches einstige Verdienste in blaue Vergessenheit, vielmehr löst die charakterliche Selbstentblößung des langjährigen FPÖ-Chefs blankes Entsetzen bei seinen einstigen Parteifreunden aus. Diese Selbstentblößung wird der Partei wohl noch viele Jahre zu schaffen machen – gerade weil die FPÖ mit Strache ja so lange geradezu identisch gewesen ist. Strache war die FPÖ. Die FPÖ war Strache (was man auch am lange gemeinsamen und jetzt heftig umstrittenen Facebook-Auftritt ablesen konnte). Jetzt stehen beide nackt da.

Seit Mai haben sich Hass, Frust und Zorn im Hause Strache aufgestaut – in den letzten Wochen aber haben sie total die Angriffsrichtung geändert. Der einstige Vizekanzler sieht sich heute emotional kaum mehr als Opfer der eigenen Blödheit und Charakterlosigkeit von Ibiza (wobei er ohnedies diese Charakterlosigkeit immer als "b'soffene G'schicht'" verharmlost hat). Er leidet auch nicht mehr primär daran, dass er in Ibiza Opfer einer linken Mafia-Bande geworden ist. Er sieht sein eigenes Los schon gar nicht als Folge der eigenen Gier und des völligen Verlustes für jedes Gehört-sich, der für den Rest der Nation rund um Straches Spesen und die Bezüge seiner Frau offenkundig geworden ist.

Heute fühlen sich die Straches vielmehr vor allem als Opfer der FPÖ, als zu Unrecht verstoßenes Kind der eigenen Familie, die jahrzehntelang alles für Strache gewesen ist. Daher hält er seinen ganzen jetzt offenkundig werdenden Hass für legitim, daher richtet er all seine Aggressionen gegen die einst eigene Partei. So wie Reinhold Mitterlehner in Bezug auf die Kurz-ÖVP sind die Straches nur noch von einem getrieben: von Hass auf jene Partei, mit der sie so lange verbunden gewesen waren.

Dabei sind die Revanchegefühle Straches gegenüber der FPÖ noch infamer als die Mitterlehners gegenüber der ÖVP. Denn dieser hat ja im Gegensatz zu Strache nichts angestellt. Er ist nur deshalb abgeschossen worden, weil er für seine Position schlicht ungeeignet war, weil er einen Kurs verfolgt hat, der mit den Überzeugungen der meisten ÖVP-Wähler absolut nichts mehr zu tun hatte, der mit Sicherheit zu weiteren schweren Wahlniederlagen geführt hätte.

Die eigene Unfähigkeit nicht einzusehen ist aber kein moralisches oder gar strafrechtliches, sondern nur ein intellektuelles Delikt – ein freilich sehr häufiges. Denn vielen Menschen fällt es so wie Mitterlehner schwer, eigenes Versagen zuzugeben und nicht anderen in die Schuhe zu schieben. Daher konnte man für den Mühlviertler sogar irgendwie Mitleid aufbringen – bis er sich durch ein Abrechnungsbuch selbst um jedes Anrecht darauf gebracht hat. Bis er für dieses Buch noch dazu ausgerechnet eine Linksaußen-Journalistin als Schreiberin gesucht hat. Was ja zweifellos ein weiterer Beweis seiner intellektuellen Unzulänglichkeit ist.

Strache hingegen ist nicht (nur) über Unfähigkeit, sondern über objektiv nachweisbare eigene Fehler gestürzt. Das macht seinen Rachefeldzug umso unverständlicher. Nicht die Partei, sondern er selbst hat ja primär diese Fehler zu verantworten.

Zu diesen zählen nicht nur seine unerträglichen Korruptionsangebote an eine ihm unbekannte (vermeintliche) russische Oligarchentochter, die ganz Österreich erbeben haben lassen. In die Liste seiner schweren Fehler, die man ihm vorhalten kann und muss, gehören auch noch andere Aktionen Straches:

  1. An der Spitze steht da die Beschäftigung der eigenen Frau durch die von ihm geleitete Partei. Alle klugen Unternehmen dieser Welt wissen (einige österreichische Medienunternehmen allerdings noch nicht), dass einer von beiden ausscheiden muss, wenn sich eine Beziehung oder gar Ehe entwickelt hat. Das ist gewiss für die Betroffenen unangenehm, aber die Erfahrung lehrt, dass ein Verbleiben beider Partner im gleichen Betrieb mit einem viel zu hohen Risiko verbunden wäre. Durch den Verdacht einseitiger Bevorzugungen, durch privilegierte Informations- und Intrigenflüsse, durch die Eifersucht sich zurückgesetzt fühlender Kollegen und (später) durch firmeninterne Konflikte als Folge von Beziehungsproblemen. Aber bei der Strache total hörigen FPÖ war man nicht so klug. Dort hatten die beiden sogar schon eine Beziehung, bevor sie Strache in von der Partei bezahlte Jobs geholt hat. Diese Beziehung ist also nicht erst durch die Arbeit im gleichen "Unternehmen" entstanden. Das ist Nepotismus in Reinkultur. Das darf sich nur ein Unternehmer leisten, dem die Firma selbst gehört, aber niemals ein angestellter Geschäftsführer oder gar Parteiobmann.
  2. Strache und seine Frau waren offensichtlich auch provozierend "großzügig" im Umgang mit Spesenabrechnungen. Das macht bei Bekanntwerden erpress- und verwundbar – noch dazu in einer Protestpartei der kleinen Leute!
  3. Strache hat in der Koalition am härtesten um das Rauchen in Restaurants gekämpft. Das ist primär ein intellektuelles Hoppala, wenn man ausgerechnet ein solches Thema zum zentralen Anliegen der hart erkämpften Regierungsbeteiligung macht. Das hat überall den Eindruck erweckt, dass die FPÖ keine gewichtigeren Anliegen hat. Das ist Strache aber auch charakterlich negativ anzurechnen. Denn er ist ja selbst schwerer Raucher – er hat damit also für ein ganz persönliches Interesse gekämpft.
  4. Strache hat zwar nach dem Hochgehen der Ibiza-Bombe seinen Rückzug annonciert. Aber diese Ankündigung hielt nicht einmal solange, wie das Strafverfahren gegen ihn dauert. Statt dessen hat er weiterhin dauernd politische Äußerungen abgesetzt, weil er offenbar den Verlust der eigenen Wichtigkeit nicht wahrhaben wollte.
  5. Strache hat sogar in der Stunde seiner Rücktrittserklärung sofort an die eigenen Interessen gedacht, also daran, was die Partei für ihn weiterzahlen solle, etwa ein Auto.
  6. Der Gipfelpunkt dieser Ich-gehe-nur-wenn-Haltung war zweifellos, dass er im Gegenzug für seinen Rücktritt die Kandidatur seiner Ehefrau auf einem sicheren Nationalratsmandat durchgesetzt hat, obwohl diese bis dahin nicht einmal Parteimitglied gewesen war.
  7. Der vorerst letzte dieser Serie objektiver Fehler ist nun zweifellos, dass seine Frau das Mandat auch annimmt, obwohl sich inzwischen die Beziehung Strache – FPÖ in eine tiefe Eiszeit verwandelt hat. Obwohl man sich nur noch Bösartigkeiten ausrichtet. Daher wird Philippa Strache von der ersten Stunde an als "wilde" Abgeordnete im Parlament sitzen. Sie kann dort also keine Sekunde irgendetwas Sinnvolles tun, außer hie und da eine irrelevante Rede ablesen. Und rund 9000 Euro monatlich kassieren (sodass sie für die nächsten fünf Jahre den Verlust der bisherigen Bezüge verschmerzen kann …). Doppeltes Motto: Wir cashen, solange es noch irgendwie geht. Und dann hinter uns die Sintflut.

Das waren schwere Fehler – wohl nicht strafrechtliche, aber jedenfalls politische Fehler. Wer seine eigene Glaubwürdigkeit so zertrümmert, wer so evident von Gier und Hass getrieben ist, ist politisch dauerhaft untragbar.

Freilich muss schon dazugesagt werden: Solange Strache der Liebling der Partei gewesen ist, ist dort niemand aufgestanden und hat ihn vor seiner Selbstbedienungsmentalität gewarnt und gebremst. Er war in der FPÖ vielmehr lange ein unfehlbarer und unantastbarer Messias. Das ist ihm zu Kopf gestiegen. Das wurde in der Midlife-Crisis doppelt schlimm, wo in die Jahre kommende Männer einer jungen Frau zeigen wollen, was für tolle Hechte sie doch sind und was sie ihrer Partnerin nicht alles verschaffen.

Manche Parteifreunde müssen bei Straches Fehlern auch aktiv mitgetan haben – insbesondere die brustschwache Wiener FPÖ, die ja Frau Strache das Mandat gegeben hat, und die nach(!) Ibiza die Wahnsinns-Idee lanciert hat, dass Strache doch Spitzenkandidat für die in einem Jahr fälligen Wiener Gemeinderatswahlen werden könnte. Irgendwer muss jedenfalls die Belege abgezeichnet und Spesenpauschal-Beschlüsse mitgetragen haben.

Der Fall Strache ist mit all den skizzierten Facetten etwas ganz anderes als die von den FPÖ-Jägern ständig krampfhaft hochgezwirbelten "Einzelfälle". Denn die sind ja fast alle Lächerlichkeiten gewesen. Es ist daher im übrigen ein – weiterer – Fehler Straches selbst gewesen, dass er sich regelmäßig von den getakteten Einzelfall-Kampagnen unter Druck setzen hat lassen und die betroffenen Parteifreunde jedes Mal gefeuert oder mit dem Feme-Bann belegt hat, wie wenn diese bei etwas wirklich Verbotenem erwischt worden wären. Ob es nun um ein harmlos-dummes Rattengedicht oder um eine gewaltfreie Gruppe mit durchaus FPÖ- (und ÖVP- und ORF-!) ähnlichen Anliegen wie die Identitären gegangen ist. Strache hat intellektuell einfach nicht die Linie zwischen untragbarem und völlig harmlosem Verhalten zu unterscheiden gewusst, das vom Dreieck Falter-ORF-Grüne zum Skandal inszeniert worden ist.

Nochmals zurück zum Anfang und zu den von einem Teil der FPÖ noch immer hochgehaltenen Verdiensten Straches um die Wiederauferstehung der Partei nach der Spaltung: Freiheitliche, die das weiterhin preisen, haben offenbar ein schlechtes Gedächtnis. Denn Strache war ja einst auch selbst mitschuldig am Beginn der schweren FPÖ-Krise gewesen, die dann zur Spaltung geführt hat. Er war in "Knittelfeld" als Wiener Parteichef selbst ein Verschwörer beim Putsch gegen Parteichefin Riess-Passer, der ein für die Partei katastrophales Jahrzehnt eingeläutet hat.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 02:51

    Alles richtig, was unser Blogmaster hier schreibt. Doch ein Aspekt fehlt mir.
    Man darf nicht vergessen, dass die Straches bis Bekanntwerden des Ibiza-Videos ein überdurchschnittliches hohes Familieneinkommen hatten und keine existentiellen Sorgen kannten. Das hat sich mit dem kurzen und tiefen Fall Straches von einem Tag auf den anderen drastisch geändert. Ich habe keinen Einblick in das Familienleben der Straches, doch ich vermute, dass die Familie vor dem Nichts steht. Die Straches haben nämlich einerseits ein Kleinkind zu versorgen und andererseits haben beide Ehepartner keine wirklichen beruflichen Perspektiven. Er, Strache, ist ein einem Alter, in dem es praktisch aussichtslos ist, seinen bürgerlichen Beruf als Zahntechniker wieder aufzunehmen. Und sie, Philippa, ist vom Typus her eher die Frau, die auf den Mann als Familienerhalter gesetzt hat, der ihr jetzt in dieser Funktion ersatzlos weggebrochen ist. Anders als im Fall Gudenus, der anscheinend über ausgedehnte Latifundien im Waldviertel verfügt, von denen er offensichtlich leben kann, sieht es bei den Straches vermutlich anders aus, wo derartige Reserven (mir) nicht bekannt sind.
    Auch ist die FPÖ nicht ausreichend im deep-state verankert, um Strache zu einem Lebensunterhalt bei Novomatic, Siemens oder einem russischen Oligarchen zu verhelfen. Gäbe es solche Verbindungen, hätten die Straches davon sicher Gebrauch gemacht, doch gibt es diese offensichtlich nicht.

    Das wird wohl auch der Grund gewesen sein, weswegen Strache lange überlegt hat, ob er nicht doch das EU-Mandat annehmen soll. Er hat es dann doch nicht getan. Ob er aus Rücksicht auf die FPÖ darauf verzichtet hat oder aus Angst, wieder in die Schusslinien der medialen Stalinorgeln zu kommen, weiß ich nicht. Vielleicht haben sich die Straches folgendes überlegt: wenn schon nicht ich (Hans Christian) das EU-Mandat annehme, dann nimm doch du (Philippa) wenigstens das Abgeordneten-Mandat an. Dann haben wir wenigstens die nächsten fünf Jahre ein Auskommen und können die Zeit nutzen, damit wenigstens du, Philippa, in einem bürgerlichen Beruf Fuß fasst, denn ich bin ganz offensichtlich zu alt dafür.

    Sie, Philippa, tut genau das, was jede gute Mutter tut - sie kämpft für ihre Familie. Ohne weiteres hätte sie ihren Mann stehen lassen und sich den nächsten an den Hals werfen können. Das hat sie jedoch nicht gemacht, obwohl das für sie sicher einfacher gewesen wäre. Am Heiratsmarkt hätte Philippa sicher keine Probleme.
    Da sie diesen Weg nicht gewählt hat, wird sie wohl das Nationalratsmandat annehmen und sich nicht darum scheren, ob das der FPÖ oder irgendjemand anderen recht ist oder nicht.

    Ganz nebenbei erwähnt ist das für die Straches die riskantere Variante. Sicherer wäre es für die Straches gewesen, wenn er mit Blick auf die Versorgung der Familie das EU-Mandat angenommen hätte. Denn da wäre sichergestellt gewesen, dass er zumindest die volle Länge der Legislaturperiode den lukrativen Gehalt eines EU-Politikers bezogen hätte. Ob Philippa so lange Nationalratsabgeordnete bleiben wird, ist aus meiner Sicht mehr als fraglich, denn hier in Österreich haben wir einen jungen Bundeskanzler, der über reichlich Erfahrungen verfügt, wie man eine Regierung binnen Kürze sprengt. Doch das ist eine andere Geschichte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 02:46

    Berechtigt, diese Fehlerliste. Die Straches sollten sich - das würde Charakterstärke zeigen - ohne Trara zurückziehen.

    Eines fällt auf, die FPÖ wird hier (zurecht) abgewatscht, wegen Nepotismus und Gier. Aber wie hält es z.B. nur die SPÖ. Der Wr. SPÖ Gemeinderat ist doch der reinste "Familienbetrieb", und diese "Tradition" erfaßt längst auch die anderen Bundesländer.
    Politikerdynastien sprießen, auch bei den Schwarzen. (Die jungen Türkisen müssen sich erst vermehren, um da einsteigen zu können.)
    Kurz, bei den anderen Parteien wird nicht so genau geschaut und eine "Rollex" kann doch heute schon (fast) jeder "leasen". Wer weiß, vl. werden Designer Handtaschen bei anderen Parteien aus Stiftungsvermögen bezahlt. Aber das wäre ja wohl legal? Dafür wurden doch die entsprechenden Gesetze gemacht.

    Politiker bedienen sich grundsätzlich zu sehr am Staat. Sowohl an den finanziellen Mitteln, wie an der Ausübung der Macht. Dank Brot und Spielen läßt sie das Volk gewähren. Hin und wieder blökt halt wer dazwischen, wird medial sofort verstummt.

    Aber gut, geh' ma Straches hauen. Derweil kommt TürkisSchwarz-Grün.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 09:59

    Bis Mitte Mai konnten wir Österreicher noch hoffen, daß sich etwas zum Besseren wenden könnte---das ist nun leider nicht mehr der Fall. KURZ hat ganz im Sinne von VdB, MERKEL, SOROS und Co. gehandelt---es hat also nicht wollen sein.....

    Dieser Offene Brief einer Schweizer Lehrerin paßt auch haargenau zu uns:

    "Liebe verantwortliche Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
    Ihr habt das RECHT, die Schweiz zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
    Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
    Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
    Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr!
    EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!
    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Schweizer stehen patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
    Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
    Die Idee als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Schweizer / Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
    ‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
    Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen. Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ..."

  4. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 11:13

    Wo bleibt die Aufdeckung der Hintermänner, der Geldflüsse bezüglich des inszenierten hinterhältigen Ibiza-Videos ?

    Wenn die Inszenierung -wie verlautbart- "im Sinne der Demokratie" war, so ist es doch erst recht im Sinne einer Demokratie, im allgemeinen Interesse Aufklärung zu fordern und Staatsbürger darüber zu informieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 10:24

    Bei aller Schuldhaftigkeit Straches, aber das Krisenmanagement der FPÖ war mehr als suboptimal sprich nicht viel besser als bei der SPÖ und wenn das in Zukunft so weitergeht, kommt die Partei nicht mehr so rasch auf die Füße, schade!

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 08:37

    Zwischen Mitterlehner und Strache besteht noch ein ganz anderer Unterschied, nämlich, dass ersterer die Partei hinuntergezogen hat, worauf die Schwarzen Türkis vor Panik wurden. Strache hat die Partei in die Regierung gebracht. Die Infamie in der ganzen Sache soll ja tunlichst niemals aufgeklärt werden.
    Eine weitere Infamie ist dieses schon perverse Interesse an der totalen Exitenzvernichtung der Straches. Der politische Tod reicht offenbar nicht!?. Fr Strache hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Sie hat ein Recht auf dieses Mandat und nimmt es an - Punkt!

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 09:20

    Man mag über Strache denken wie man will, ich fang jetzt nicht damit an, auch auf ihn und seine Frau (was kann die eigentlich für das ganze Schlamassel?) einzudreschen. Es ist für das Ehepaar Strache sowieso schwer genug, ob sie nun selber schuld, teilschuldig oder totalschuldig an der ganzen Misere sind, sich wieder irgendwie zu fangen. Strache wäre ohne Partei nichts geworden und die Partei ohne Strache hätt's zerbröselt. Aber das ist Schnee von gestern aber es zeigt, dass sich die Geschichte doch wiederholt.
    Wie war das denn mit Heide Schmidt? Das war doch nicht anders. Die hatte doch auch ihren Aufstieg einzig und allein der FPÖ zu verdanken. Die Medienpräsenz war ja schon gegeben, dadurch dass sie den seinerzeitigen Volksanwalt Zeilinger immer ins ORF-Studio begleiten und dort auftreten durfte. Dann kam der Bundesheinzi dazu und die gute Heide hat der FPÖ einen Tritt gegeben und kein gutes Haar mehr an der Partei gelassen. Gut bekommen ist's ihr im Endeffekt nicht, aber immerhin, sie hat die Partei gespalten und den bekannten Folgen. Das Liberale Forum gibt's nicht mehr und ihre nachmaligen Versuche noch was zu werden, sind auch gescheitert.
    Wenn die FPÖ eine Heide Schmidt ausgehalten hat, wird sie auch ein Ehepaar Strache aushalten - wobei, ich möchte nicht in der Haut von Philippa Strache sein und da jetzt als "wilde" Abgeordnete in den Nationalrat einziehen. Na ja andererseits, so ganz fremd ist ihr das Metier ja nicht, sie war ja schon parlamentarische Mitarbeiterin und ich glaube Pressesprecherin. Ich wünsch ihr trotz allem alles Gute.
    Sie hat ja jetzt viel auszuhalten und dazu braucht man auch viel Kraft.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2019 04:51

    So berechtigt die Kritik an der Familie Strache und deren immer absurder werdenden Verhaltens ist, so unbedeutend ist die Causa auch. Aber mir fehlt da doch der Blick in das familiär geführte Rote Wien, wo ganz andere Beträge über Jahrzehnte im Familienband lukriert wurden und werden.
    Aber bitte, niemand scheint sich mehr für Krügerrand Gold, zwielichtige Büros und Zeitungen aus dem süddeutschen Raum zu interessieren. Weiters blicken wir in eine türkis-grüne Zukunft, wo einem beim Anblick der Akteure sowohl auf grüner als türkiser Seite schlecht wird. Türkis will einen Staat lenken, außer Kurz niemand mit Polit-Erfahrung und Kompetenz, Regieren als Workshop learning-by-doing.


alle Kommentare

  1. mayerhansi (kein Partner)
    26. Oktober 2019 09:54

    Weitere Fehler der FPÖ (die für mich aber dennoch "das geringste Übel" aller Parteien darstellt):

    - sie wiil die Sommerzeit abschaffen!

    - sie ist gegen eine Angleichung des Frauenpensionsalters an jenes der Männer!

    - trotzdem will sie Senioren-Fahrprüfungen "ab Pensionsbeginn" (!!!) einführen!

    - Redner hängen sich dümmlicherweise Pullover um (Ärmel über die Schultern)

    Die zwei letztgenannten Fehler dürften seit dem Ausscheiden Straches allerdings Geschichte sein.

    • mayerhansi (kein Partner)
      01. November 2019 07:21

      Kommentar vervollständigt:

      Weitere Fehler der FPÖ (die für mich aber dennoch "das geringste Übel" aller Parteien darstellt):

      - sie wiil die Sommerzeit abschaffen!

      - sie ist gegen eine Angleichung des Frauenpensionsalters an jenes der Männer!

      - trotzdem will sie Senioren-Fahrprüfungen "ab Pensionsbeginn" (!!!) einführen!

      - Redner hängen sich dümmlicherweise Pullover um (Ärmel über die Schultern)

      - "StraCHE" verglich sich 2008 mit dem Massenmörder Guevara!

      Die drei letztgenannten Fehler dürften seit dem Ausscheiden Straches allerdings Geschichte sein.

  2. jo
    26. Oktober 2019 01:31

    Was ist das hier?
    Bisher dachte ich immer das wäre ein vernünftiges Forum.
    Es entpuppt sich als dasselbe wie in den OÖN.
    Als ein hasserfülltes Beschimpfungsorgan der Straches/FPÖ

    • AppolloniO (kein Partner)
    • Segestes (kein Partner)
      26. Oktober 2019 14:05

      Kritik, Verachtung und Geringschätzung als bloßen Hass zu diskreditieren ist ein alter Hut.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Oktober 2019 13:37

      @Jo

      Bloß aus anderen Motiven. Die Bauernfängerpartei FPÖ wird von Patrioten verständlicherweise noch mehr gehasst als von den Linken..

  3. Waltraut Kupf
    26. Oktober 2019 00:50

    Ich war von Anfang an der Ansicht, daß Strache das EU-Mandat hätte annehmen sollen. In Brüssel wäre er weiter nicht aufgefallen, da er ja insgeheim immer in höherem Maß pro-EU war als er öffentlich zugab. Einen aufwändigen Lebensstil dürften dort auch andere pflegen. Philippa Strache hätte es nicht nötig gehabt, durch Annahme des Mandats für das Familieneinkommen zu sorgen. Er hätte weniger Interesse gehabt, weiterhin in die FPÖ hineinzufunken. Beide hätten bei den Reichen und Schönen gute Figur gemacht. Ein bißchen fühle ich mich jetzt an das Märchen "Mann und Frau im Essigkrug" erinnert.

    Ein netter Kerl mit einnehmendem Wesen war Strache allemal. Es war aber seine Wankelmütigkeit, die ihm zum Verhängnis wurde. Der starke Mann, den er gelegentlich spielte, war er nun einmal nicht. Er gab von einander völlig divergierende Meinungen gegenüber jeweils jenen Leuten ab, die das eine oder das andere hören wollten. Da auch innerhalb der Partei die unterschiedlichsten weltanschaulichen Ansätze nebeneinander koexistierten, konnte das auf Dauer nicht gut gehen, und ich wundere mich, daß dieses Thema nicht schon früher virulent wurde. Man kann z.B. nicht wirtschaftsliberal und sozial gleichzeitig sein, man kann nicht katholisch-wertkonservativ und antiklerikal gleichzeitig sein, man kann eigentlich auch nicht patriotisch sein und sich gleichzeitig ängstlich von den Identitären abgrenzen, denen man - zumindest bislang - nichts vorwerfen kann. Natürlich muß man auch pragmatisch sein und da oder dort einen kleinen Abstrich machen, aber grosso modo sollte die Sache aus einem Guß sein. Erst wenn das erzielt worden ist, kann es mit der FPÖ wieder aufwärts gehen.

  4. Segestes (kein Partner)
    25. Oktober 2019 21:15

    Dass die FPÖ Strache viel zu verdanken hat, halte ich für eine Legende.
    In Wirklichkeit war der Wiederaufstieg der FPÖ nach Knittelfeld ein reiner Selbstläufer, da Rot-Schwarz dieses Land in den Graben regiert hat.

    Im Gegenteil, es ist unverständlich, dass die FPÖ nach dem Migrationstsunami von 2015 nicht bei der nächsten Wahl - trotz des opportunistischen Kurz - wenigstens auf Platz 2 vorgestoßen ist. Dafür ist Strache verantwortlich, der viel zu sehr polarisiert hat. Auch unter FPÖ-Sympathisanten. Keiner, mit dem ich je gesprochen hatte, fand Strache sympathisch. Vielmehr hieß es, wir wählen Blau nicht wegen ihm, sondern trotz ihm. Sehr viele seiner FB-Follower sind übrigens Deutsche.

    • Meinung (kein Partner)
      27. Oktober 2019 06:53

      Naja, länger als ein Jahrzehnt alle Medien und Parteien gegen sich zu haben, das muss auch mal einer durchhalten. Während in ÖVP und SPÖ ein Parteichef nach dem anderen ausgetauscht wurde bzw. das Handtuch geworfen hat - obwohl eh immer die Medienorgel fest hinter denen - hat Strache standgehalten im Gegenwind. So viel Gegenwind halten nicht viele aus. Das ist anzuerkennen. Alle jene aus der eigenen Partei, die jetzt auf ihn treten, sind schließlich neben ihm groß geworden. Man muss seine Person ja nicht sympathisch finden, aber Selbstläufer war die FPÖ sicher nicht. Hinten das Hirn Kickl, vorne Strache, das war das Gespann das gehalten hat.
      Als Vize war Strache zu devot.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    25. Oktober 2019 20:50

    Verlogene Schwurbler im Tagebuch, die sich an dem lächerlichen Schaas, den die Straches sich erschlichen oder ergaunert, zu recht oder unrecht, real oder aufgepusht, haben, voyeurgleich aufgeilen und wahre, echte Abcasher und Geldkofferträger, die bei jeder "Privatisierungsaktion" mit ihren Haberern mitschnitten, daß jeder Sternderlgeier mit den Nullen in den Beträgen der jeweiligen Kickback Zahlungen ins Schleudern kommt, werden verteidigt! Immer in Relationen und Verhältnissen denken!
    Aber deswegen kann es sein, wie es eben ist!
    Addendum: Dabei rechtfertige ich keinen Cent, den die Straches, ob so oder so, erschlichen haben!
    Der HC hat ja mich auch geprellt, wie an Lausbuam.......!

  6. Knut (kein Partner)
    25. Oktober 2019 16:35

    Der Strache darf ja froh sein, dass er nicht "gehaidert" worden ist.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 20:54

      Aus welchem Grund sollte jemand den Pudeln der Altparteien etwas antun ? Volksverräter wie Haider und Strache waren ein Segen für die Eliten, viel billiger konnten sich diese Heuchler gar nicht verkaufen..

  7. Christian Peter (kein Partner)
    25. Oktober 2019 13:57

    Nicht vergessen : Die FPÖ verlor nicht wegen der Ibiza - Affäre viele Stimmen, sondern weil sie als Regierungspartei wieder einmal kein einziges Wahlversprechen (Asyl, ORF, direkte Demokratie, u.a.) umsetzte, wie bereits 2000 - 2006 unter dem Parteivorsitzenden Haider. Eine heuchlerische Partei wie die FPÖ, die die Bevölkerung in Österreich bereits seit Jahrzehnten zum Narren hält und politische trotz langjähriger Regierungsbeteiligungen auf Bundesebene (immerhin 9 Jahre in den letzten 2 Jahrzehnten) politisch nicht die Bohne bewirkte, ist dem Niedergang geweiht.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 14:06

      Ganz richtig. Einen Pudel der Altparteien wie die FPÖ braucht niemand, was Österreich dringend benötigt, ist eine parlamentarische Opposition.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 21:01

      Und weil die türkisen Kuttenprunzer alles Versprochene durchgesetzt und erfüllt haben, wurden die Kerzerlschlucker an die Spitze gewählt............!?
      Und die Grünen Khmer wieder in die Quatschbude der überflüssigen Sitzparasiten gewählt...........!?
      Dito die weiteren schwuchteligen Abzockerbanden.........!?

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Oktober 2019 12:47

      @Herbert

      Wer ÖVP wählt, der weiß, was er bekommt. Die FPÖ hingegen hält die Wähler seit Jahrzehnten zum Narren. Ich kenne keine Partei im deutschsprachigen Raum, die derart primitiven Bauernfang betreibt.

    • Meinung (kein Partner)
      27. Oktober 2019 07:00

      Ch.P.

      Sie posten wie ein mit alttestamentarischem Hass erfüllter Wilder.
      Was muss man Ihnen angetan haben, dass Sie so ein blindwütigen Feldzug reiten.
      Sie können einem beinah Leid tun in ihrem Elend.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Oktober 2019 13:42

      @Meinung

      Elend gibt es nur eines und das heißt FPÖ. Wie doof muss man sein, eine Partei zu wählen, die die Bevölkerung seit Jahrzehnten zum Narren hält ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Oktober 2019 15:01

      @Meinung

      Strache, Kickl, Hofer - eine Partei für geistig Minderbemittelte..

  8. Neppomuck (kein Partner)
    25. Oktober 2019 12:52

    Die Szene ward zum Tribunal - und der Pranger zum Schafott.
    "Und wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein."

    Krisenmangement will gelernt sein. Nachtreten aus den eigenen Reihen hat jedenfalls damit nichts zu tun.

    Häuptling "lockere Zunge" hat aus dem Nähkästchen geplaudert, na wenn schon. Nichts hat sich bisher als strafrechtlich relevant erwiesen. Statt die Fallensteller zu verfolgen klagt man den gefällten Bären an. Außergerichtlich.

    Charakterschwäche, dein Name ist Politik.
    Aus ca. 20 Stunden Belauschungsmaterial blieben 6 Minuten, dabei "muss alles rechtlich einwandfrei sein" und "möglich ist in Österreich so manches".
    Wie "möglich", zeigte kurz darauf ein Herr Benko.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 14:09

      Die FPÖ hat nicht wegen Ibiza viele Stimmen verloren, sondern weil sie als Regierungspartei (wieder einmal) nicht lieferte.

  9. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    25. Oktober 2019 12:03

    Philippa Strache kann im Parlament nicht ausschließlich nichts tun. Vielmehr kann sie bei jeder Gesetzesabstimmung mitvoten und das völlig parteiunabhängig. Wäre schön, wenn das überall so wäre. Aber dagegen steht der durch und durch (un)demokratische Klubzwang. Immer wenn es eng wird, berufen sich die Abgeordneten auf ihr (angeblich) freies Mandat. Philippa Strache hat nun ein solches und sitzt nun ebenfalls in diesem palamentarischen Gänsestall. Sie darf mitschnattern und faule Eier legen. Wie alle anderen auch. Nur hat sie einen großen Vorteil: Sie muss keine exorbitanten Parteisteuern zahlen, wie alle anderen Abgeordneten. Damit ist sie die höchstbezahlte Abgeordnete zum Nationalrat.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Oktober 2019 13:10

      Parteisteuern, manche sagen auch "Deppensteuer" dazu, werden als Steuerabzugsposten vollinhaltlich anerkannt.
      Das wird, insbesondere bei der Bewertung der Kosten des Parlamentarismus, gerne vergessen.
      Also kostet Philippa Strache den Steuerzahlern weit weniger als andere Abgeordnete.

  10. Der Realist (kein Partner)
    25. Oktober 2019 11:27

    Diese charakterliche Selbstentblößung ist auch bei Mitgliedern anderer Parteien wahrnehmbar, nur wird sie dort halt medial nicht so stark thematisiert. Vielfach wird ihre Korruptionsbereitschaft und Gier auch besser verschleiert, einfach weil sie darin mehr Erfahrung haben, oftmals durch die parteiinternen Netzwerke geschützt.
    gibt (gab) es eine Frau eines hochrangigen Stadtsozialisten, die offensichtlich den Kropf auch nicht voll bekam, in den Medien tauchte dieser Fall nur einmal kurz auf.
    Die Spesenaffäre bei den Straches gehört einmal aufgeklärt. Den Mietzuschuss wird Strache erhalten haben, wie weit die Spesen nicht korrekt abgerechnet wurden, ist zu klären.

  11. AppolloniO (kein Partner)
    25. Oktober 2019 11:02

    Frage an Blogmaster und dessen Fangemeinde: Was ist schlimmer?

    Die sogenannten "Freunde" die bei allem und jedem unkritisch einem "Messias" zujubeln.....und jetzt, da dieser im Fallen sich lustvoll dem Nachtreten hingeben?

    Oder jene die alles was nur irgendwie "bläulich" schimmerte aus Prinzip und völlig unkritisch verdammten und jetzt Krokodilstränen verdrücken und lustvoll publizieren wie die Straches von ehemaligen Freunden in den Schmutz gezerrt werden?

    Politik scheint noch viel schmutziger als gedacht.

    • Segestes (kein Partner)
      26. Oktober 2019 00:10

      Ich hab den schlicht formatierten Paintball-Wurschtel nie gemocht, aber trotzdem Blau gewählt.
      Weil ich in der Lage bin, zwischen einer Person und dem Parteiprogramm zu unterscheiden.

  12. Christian Peter (kein Partner)
    25. Oktober 2019 11:00

    Aber was noch weit schwerer wiegt als Straches Verfehlungen : Wieder einmal wurde die Bevölkerung von der FPÖ 13 Jahre zum Narren gehalten, wieder einmal hat die FPÖ (wie bereits 15 Jahre unter Jörg Haider) als Oppositionspartei Bauernfang im großen Stil, als Regierungspartei jedoch Volksverrat betrieben und kein einziges ihrer zahlreichen Wahlversprechen (Asyl, ORF, direkte Demokratie, u.a.) umgesetzt. Wer wird dieser Partei in Zukunft noch etwas glauben ?

  13. fxs (kein Partner)
    25. Oktober 2019 10:39

    Welche Beschuldigungen gegen die Straches sind zweifelsfrei erwiesen und welche Beschuldigungen sind schlicht Gerüchte? Bei anderen Parteien, seien es die Grünen bei Voggenhuber, oder die Roten bei Lercher ist man hier viel vorsichtiger.

  14. Zraxl (kein Partner)
    25. Oktober 2019 08:34

    Die Vorwürfe des Blogmasters sind möglicherweise wahr, vor dem Hintergrund der in Österreich geübten Praxis aber allesamt lächerlich. Korruption, Nepotismus, besoffene Geschichten, Allmachtsphantasien sind in der österreichischen Politik ubiquitär.

    Was bleibt, ist ein grottenschlechtes Konfliktmanagement der FPÖ, an dem Strache, Hofer und Kickl in gleicher Weise mitgewirkt haben. Dafür wurde sie bei den Wahlen abgestraft. Dass Strache jetzt einen Hass auf die Parteifreunde hat, wundert wirklich niemanden. Mich wundert eher noch seine relative Zurückhaltung.

  15. Knut (kein Partner)
    25. Oktober 2019 07:11

    Sämtliche Versuche der Blauen, sich am Sautrog der Politik so aufzuführen wie die Roten und die Schwarzen erleiden absoluten Schiffbruch. So was lassen die linken Medien niemals zu.

  16. McErdal (kein Partner)
    25. Oktober 2019 06:51

    *****JETZT OFFIZIELL! Ethnische Vertreibung der Deutschen geplant?******
    h t t p s : // www .youtube.com/watch?v=f4qdD8a-hmo

    Auszugsweise:

    Und dann wollen wir die Millionen von " Flüchtlingen " ins mehrheitlich deutsche Deutschland umsiedeln und damit die dortige Bevölkerungsstruktur umschichten.
    Letztlich planen wir also eine ethnische Vertreibung und diese auch lngfristig !

  17. Sensenmann
    24. Oktober 2019 20:04

    Wie die FPÖ mit Strache umgeht, zeigt nur, wie minderwertig diese Blase ist.

    Das Gerede von den getrürkten und privat missbrauchten Spesen ist bis jetzt nicht mehr als das Nachbeten der Anwürfe eines schurkischen Drecksbullen, der als Maulwurf dem Strache von Anfang an zugeteilt wurde.

    Bis dato gibt es KEINEN Beweis für irgendeinen Spesenmissbrauch.
    Denn GÄBE es einen solcvhen, auch nur EINEN, könnten wir das im Benko-express und der gesamten linken Afterjournaille auf den Titelseiten lesen!
    Entweder wissen die ganzen FPÖ Kaziken mehr als die Korruptionsstaatsanwaltschaft, oder aber sie springen - wie bei Pudeln üblich - über jedes sSöckchen und durch jeden Reifen, den ihnen die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren hinhalten.

    Was A:U.'s Vorwurf der "unerträglichen Korruptionsangebote" betrifft, wüßte ich gerne WELCHE.
    Daß man nach Möglichkeit dem Oligarchen Haselsteiner keine Staatsaufträge zukommen lassen wollte? Wäre schön, wenn das ginge, aber wegen der Rechtslage leider nur Blabla. Also ein Nullum.
    Daß man einen Anteil an der Kronenzeitung- der ja damals zum Verkauf stand - erwerben wollte (besonders lustig das Geplustere der Journaille darob, die jedoch jeden Systemarsch bereitwillig zu küssen bereit war, als die Zeitung dann tatsächlich den Besitzer wechselte und zum Benko-Express mutierte.) Völlig legitim, also wasw soll's.

    Die, die das GANZE Video kennen, schreiben jedenfalls, daß er immer betonte, alles müsse "sauber" ablaufen.

    Und Parteispenden über parteinahe Vereine? Gang und Gäbe in diesem Zerrbild eines Staates, am Meisten bei der schwarzen Pest, wie sich herausstellte. Beim Sozi sowieso.

    Strache hat seine Verdienste und er hat seine Lebenszeit - das kostbarste, was ein Mensch zu bieten hat - der Partei gewidmet. Man kann ihm viel Nachsagen, aber er ist gelaufen für die Partei und es war SEiN Verdienst, sie wieder zu einem politischen Faktor gemacht zu haben, der das minderwertige BZÖ niemals werden konnte. Hier scheiterte die "orange Revolution" an dem Problem, daß eben zu viele Österreicher beteiligt waren - was den Initiatoren, die den Haider im Amiland umgedreht haben (wer erinnert sich noch, als er aus Yankeeland zurück war, plötzlich den Yankeefetzen hinter dem Schreibtsch hatte und den Ami in höchsten Tönen pries?) nicht berücksichtigt hatten.

    An der selben öösterreichischen Jämmerlichkeit der Politik wird auch der Soros nix ändern, auch wenn er hofft mit seiner kurzen Marionette hier seine Agenda durchzudrücken.
    drei Jahre (bestenfalls) Neoaustrofaschisten im Duett mit Ökobolschewiken werden den Österreicher von seinen Verirrungen sehr rasch kurieren.
    Besonders, wenn die Grenzen beim nächsten Neger- und Affghanen-Ansturm weit offen sind!

    Doch zurück zur FPÖ:
    Die Schäbigkeit der Köterpartie - die der Strache allerdings selber erschaffen hatte - ist kaum zu überbieten.
    Ein Judas nach dem anderen schreit "Kreuzigt ihn!!" obwohl sie noch gestern um ihn herumscharwenzelt sind, weil sie ohne Politkarriere nichts waren und ALLE Jobs ihm verdankten.
    Heute wollen die, die diesem Mann (ja, er ist wenig gebildet, wenig wortgewandt und nicht der Mutigsten Einer...) politische Karrieren verdanken nichts von ihm wissen.

    DAS ist das wirklich abstoßende Schauspiel.
    Dem Feind nachzugeben und ihm nach dem Mund zu reden.
    Was werden die alle sagen, wenn am Ende gar nichts bleibt? Wenn es keine Bereicherung an Parteispesen gab?

    Eine Partei, die nahtlos Antifa-Sprech und linke Lügen übernimmt und mit den eigenen Getreuen, die für die nationale Sache mehr geleistet haben als hunderte neben ihnen dermaßen umspringen, darf NIEMALS in irgendeine Form von Regierungsverantwortung.kommen. Treulosigkeit und Verrat können die anderen Systemparteien auch.

    Dieser jämmerliche Verein sollte sich am Besten selbst auflösen und Platz machen für eine AfÖ, denn DAS wird nix mehr.

    Und ich hatte Recht! Leider.

    • Tulbinger (kein Partner)
      25. Oktober 2019 06:50

      Ich sehe das weitgehend genau so. Feind, Todfeind, Parteifreund. Ist wie bei den schwarzen Pudeln

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 14:15

      @Sensenmann

      Eine späte Erkenntnis. Die FPÖ erhielt von mir zuletzt 1999 eine Stimme. Was wollen Sie mit einer Partei wie der FPÖ, die in Österreich bereits seit Jahrzehnten primitivsten Bauernfang betreibt ?

    • Zraxl (kein Partner)
      25. Oktober 2019 14:48

      @Christian Peter. Aha. Und seither wählen Sie die Grünen, weil diese das freiheitliche Programm besser umsetzen. Stimmts?

      @ Sensenmann. Ein Maßstab für persönliche Integrität waren die diversen Äußerungen zu den Identitären.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 21:01

      @Zraxl

      Ob FPÖ oder die Grünen macht keinen Unterschied, beide Erfüllungsgehilfen der Eliten. Lassen wir uns überraschen, ob sich die Grünen teurer verkaufen als die blauen Volksverräter..

  18. Claudius
    24. Oktober 2019 09:08

    Marta Bißmann eine ehemalige "wilde Abgeordente" im Parlament gibt Philippa Strache der jetzigen wilden Abgeordneten Tipps und macht ihr Mut:

    https://www.derstandard.at/story/2000110235987/straches-einzug-wie-wilde-abgeordnete-wirken-koennen

  19. Brigitte Imb
    23. Oktober 2019 22:14

    OT - Lieb, die Greta-Generation, so schön unbedarft.

    "„Der Gedanke, so lange arbeiten zu müssen, ist schon nervig. Es sollte jeder selber entscheiden können, wann er aufhört zu arbeiten und wie viel Geld er verdienen möchte und ob er überhaupt Luxus braucht."

    https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/reisen-und-nichts-verpassen-generation-greta-wenig-begeistert-von-hoeherem-rentenalter-a3042579.html

  20. CHP
    23. Oktober 2019 21:31

    Wenn Kurz nach den grünen Ergüssen, getätigt während der heutigen Nationalratssitzung noch immer mit den Grünen koalieren will, dann verstehe ich ihn absolut nicht mehr. Verstanden habe ich ihn auch bisher nicht.

    • Riese35
      23. Oktober 2019 22:43

      Wieso? Seit er sich über das Rattengedicht ausgelassen und die Identitären widerlich genannt hat und sie trotz gerichtlicher Freisprüche, weil sie eine Spende ***ERHALTEN*** haben, weiter verfolgen und verbieten will, und seit er Orban in den Rücken gefallen ist, spricht er doch eh Klartext. Spätestens seit damals müßte doch jedem klar sein, welchen Kurs das Gailomobil steuert. Paßt doch exzellent zusammen.

      Fischler nennt so eine Koalition nicht "gail" sondern "mit Charme", und Karas überholt die Grünen doch eh links, Edtstadlerin im Schlepptau.

    • CHP
      23. Oktober 2019 22:59

      Tut mir leid Riese35,
      aber vielleicht habe dafür ich als als bekennender Österreicher eine Logikschwäche entwickelt.

  21. Peter Kurz
    23. Oktober 2019 21:11

    Für den afghanische Messerkünstler, der 2 Menschen in OÖ ins Jenseits befördert hat, gilt strengstens die Unschuldsvermutung und eine Wiener Top-Anwältin verklagt jeden, der es wagt, den "guten" Ruf dieses Mannes in Gefahr zu bringen.
    Für die Straches gilt das natürlich nicht.
    Da darf jeder behaupten und drauf losschreiben, ganz wie es ihm passt. Ganz ohne Verurteilung durch ein ordentliches Gericht.
    Rechte Politker sind vogelfrei....

  22. logiker2
    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2019 20:58

      Ja, er hat klar und sachlich Position bezogen.

    • CHP
      23. Oktober 2019 21:20

      Ja, er ist ein guter Redner und die Rede hat auch einen Inhalt.
      Mir ist Frau Dr. Susanne Fürst aufgefallen und das nicht zum erste Mal.
      Die hätte ich gerne in einer Regierung!

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 11:10

      Kickl und Hofer sind verbraucht und politisch am Ende, diese haben als Regierungspolitiker bzw. als als Pudel der ÖVP schon einmal Volksverrat betrieben. Nur mit einem Wechsel an der Parteispitze hätte die FPÖ die Chance, wenigstens den Anschein zu erwecken, glaubwürdig zu sein.

  23. machmuss verschiebnix
    23. Oktober 2019 20:20

    OT:

    Erdogan "weichgeklopft" ?

    Trump announces 'permanent' cease-fire in Syria, end to sanctions on Turkey:

    https://www.youtube.com/watch?v=efJdnueSr0U

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2019 06:58

      @ machmuss verschiebnix

      Aus Ihrem Post: Erdogan "weichgeklopft" ?

      Einen KHASAREN weichklopfen - ich lach' mich schief.......

      ....Erdogan ist kein Muslime, sondern Jüdisch stämmig! Last euch nicht gegen die deutschen aufhetzen! ihr seit nur eine Waffe für Dieses menschenverachtende Welt-Juden-Weltordnung.
      h t t p s : //www .mzwnews.com/politik/mitteilung-an-alle-muslime/

  24. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2019 19:51

      ...."mia jungen Leit hom doch vor lauter Nixtoan eh nimma so vü Göd..." :))))))))).

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2019 19:51

      Ton einschalten nicht vergessen - ist hier das Wichtigste :)))))

  25. Brigitte Imb
    23. Oktober 2019 17:56

    Nur 1/2 OT - Linke und Kunst/Kultur (entartet eben)

    "Elfriede Jelinek hat ein Stück zur „Ibiza-Affäre“ geschrieben: Es trägt den Titel „Schwarzwasser“. Anfang Februar 2020 wird es unter Regisseur Robert Borgmann im Akademietheater – eine Spielstätte des Burgtheaters – uraufgeführt."

    https://wien.orf.at/stories/3018495/

  26. OT-Links
    23. Oktober 2019 17:12

    Das war abzusehen. Die Straches sprengen jetzt die FPÖ.

    "Philippa Strache ist kein Mitglied der FPÖ mehr. Die frischgebackene „wilde“ Nationalratsabgeordnete, die nicht in den FPÖ-Klub aufgenommen worden war, sei aus der Partei ausgeschlossen worden, teilte die FPÖ-Bundesparteileitung am Mittwochnachmittag mit.

    In einer Aussendung hieß es, dass Straches Stellungnahme vom Dienstagnachmittag „eindeutig parteischädigenden Charakter“ gehabt habe, weshalb sie aus der FPÖ ausgeschlossen worden sei. In ihrer Stellungnahme hatte Strache erklärt, ihr Nationalratsmandat anzunehmen - und sich gleichzeitig über eine angebliche Diffamierungskampagne der FPÖ gegen ihre Person beklagt.

    Strache hatte im Vorfeld der Entscheidung die noch laufende konstituierende Nationalratssitzung verlassen - während der Zeit der Wahl des Nationalratspräsidiums. Eine Rede hielt die frühere Tierschutzbeauftragte der Freiheitlichen keine, ebenso wenig sprach sie mit Journalisten. Sie sitzt im Nationalrat in der letzten Reihe hinter der Riege der SPÖ-Abgeordneten, nicht beim freiheitlichen Klub."
    https://www.diepresse.com/5710935/philippa-strache-aus-fpo-ausgeschlossen
    Nun, vielleicht mögen sie ja die Linken, wenn sie weiterhin fleißig auf die FPÖ losgeht?

    Tja, Strache hätte das EU-Mandat annehmen sollen, dann wäre es rasch still geworden. Die beiden sind prädestiniert für Brüssel...zu spät.

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 17:27

      Dabei ist Frau Strache laut Hofer erst vor sechs, sieben Wochen in die Partei eingetreten....Auch das ist rekordverdächtig!

  27. Brigitte Imb
    23. Oktober 2019 16:48

    OT - Das ist Anarchie

    Linke dürfen ungestraft ihre Zerstöraktionen liefern, egal wo. Da sieht die Staatsmacht weg.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/linksextreme-sprengen-erneut-vorlesung-von-lucke/

  28. Verschw?rungstheoretiker
    23. Oktober 2019 15:31

    Herr Strache wurde Opfer eines "Mossad-Angriffs". Herr Moishe A. Friedman gibt darüber Auskunft. Selbstverständlich spricht das Verhalten Straches für Korruptionsanfälligkeit und mangelnde Intelligenz,aber genau diese "Schwächen" wurden gezielt eingesetzt um die FPÖ zu zerstören. Der größte Triumphator ist Soros! Nun kann Soros-Vasall Kurz mit den Grünen alle perfiden Pläne, wie das Resttlement-Programm umsetzen. Die FPÖ zerfleischt sich weiter und die Grünen erheben bereits den Anspruch auf den 3.Nationalratspräsidenten! Also, es wird versucht, die Blauen "wegzurationalisieren"!

    • CIA
      23. Oktober 2019 16:04

      Der "Ischias" sagte bei seiner Abschiedsrede, die Nationalstaaten müssen entfernt werden - eine dumme Ansicht! - es muss für die EU gekämpft werden. Sichtlich wird jeder der das nicht goutiert bekämpft und entfernt. Strache, Salvini, Sellner etc..

    • Gandalf
      23. Oktober 2019 17:53

      @ Verschwörungstheoretiker:
      Nun, die Bäume der Dummheit wachsen, wie zu sehen war, nicht in den Himmel, und der Fettpatzn bzw. die *pätzin aus der ehemals renommierten Akademie der bildenden Künste ist, no na, unter ferner liefen gelandet. Aber allein, dass so jemand Präsident*in der Rektorenkonferenz, wie das in vernünftigen Zeiten noch geheißen hat, werden konnte, ist zumindest so peinlich wie Stermann und Grissemann. Hoffentlich fällt dem Kurz doch noch was ein, dass und wie er diese miese Prolo- Laienspieltruppe von einer Regierung so fern halten kann wie nur möglich. Dann könnte man ihn vielleicht sogar wieder wählen - und das wird früher notwendig sein als er selbst meint.....

    • Gandalf
      23. Oktober 2019 18:04

      P.S.:
      Im übrigen glaube ich gehört zu haben, dass diese peinliche Frau Blimlinger angeblich eine Enkelin oder so was ähnliches des zu recht längst vergessenen Justizministers Gerö, der im Laufe seiner Karriere so gut wie allen Parteien angehört hat, sein soll. Na ja, auch kein Vorfahre, auf den man stolz sein kann; wie schon vorher definiert: eine ganz miese Partie.

    • Brigitte Imb
    • Riese35
      23. Oktober 2019 23:13

      @Gandalf: "... ist zumindest so peinlich wie Stermann und Grissemann."

      Wenn man sich so gesammelte, politische Witze, die das Volk in der weiland Polnischen Volksrepublik im vertrauten Kreise erzählt hat, durchliest - 40 und mehr Jahre alt -, glaubt man auf den ersten Blick, es handle sich zum Großteil um Protokolle aktueller Nationalratssitzungen, aktuelle Vorlesungsskripten an österreichischen Universitäten, Politikerreden und Medienberichte des ORF. Manches stimmt sogar fast wörtlich überein. Auch Texte für grammatikalische und andere Sprachübungen sowie Prüfungsfragen an heutigen Schulen scheinen von den damaligen Texten abgeschrieben zu sein.

    • Riese35
      23. Oktober 2019 23:15

      Auch der heutige Personenkult um Kurz, Edtstadlerin, Karas, Junckers, VdL und Soros nimmt bereits ähnliche Züge an wie einst um Lenin, Stalin, Breschniew etc.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 11:32

      hihihihihi

      Soros hatte mit der FPÖ als Pudel der ÖVP auch eine große Freude, dazu braucht es keine Grünen..

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2019 13:56

      @ Christian Peter

      Es halten sich ALLE PARTEIEN ans DREHBUCH - noch nicht erkannt ??

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Oktober 2019 14:21

      @McErdal

      Die parlamentarischen Parteien sind Volksverräter, echte patriotische Parteien (wie z.B. die EU - Austrittspartei) werden leider nicht gewählt..

  29. Cotopaxi
    23. Oktober 2019 14:22

    Habe soeben die Köstingerin, in all ihrer Aufgregtheit über den Ersten Schul... ähhh Arbeitstag im Parlament, verfolgt und sehe meine Blödel-Theorie bestätigt.

    Und jetzt kommt erst die Heinisch-Hosek........

  30. Undine
    23. Oktober 2019 13:50

    OT---aber ein sehr guter Beitrag von A.U. auf ORF-WATCH über die TYPISCHE REAKTION des ORF, wenn es gilt, den Konsumenten ein X für ein U vorzumachen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf:

    "Wenn der Täter ein Migrant ist, verräumt man es

    So geht man im ORF mit der Wahrheit um: Man biegt sie alltäglich fast bis zur Unkenntlichkeit. Das kann man fast täglich aufzeigen, wie etwa auch in diesem Beispiel.

    Ein Syrer wird Opfer eines Messerattentats durch einen vorerst Unbekannten. Sofort wird das Spitzenmeldung auf allen ORF-Geschützen mit dem massiven Verdacht, eine Rechtsextremer hätte zugeschlagen. Jetzt aber, da man den mutmaßlichen Täter kennt, wird die Meldung online sofort auf den Lokalteil verräumt. Und sie ist keine Spitzenmeldung mehr im Radio.

    Denn das Opfer konnte mittlerweile aussagen. Und siehe da: Es nennt den eigenen Bruder als jenen, der zugestochen hat.

    Also wieder nix. Dabei warten sie alle schon so innig, dass einmal ein Einheimischer oder gar ein Rechter in Österreich ein Verbrechen an einem armen "Hilfesuchenden" verübt, damit sie - so wie in Deutschland - monatelang nur noch darüber schreiben und senden könnten. Damit dann "Intellektuelle" und "Künstler" Tiefsinniges über das Verbot aller Parteien rechts von der SPD von sich geben könnten ...."

    RELOTIUS IMMER und ÜBERALL!

  31. OT-Links
    23. Oktober 2019 13:04

    Dass nun Kickl Philippa aus der Partei rauswerfen möchte, beweist nur eines, an der Spesenaffäre ist was dran. Wer das nicht sofort erkannt hat und immer noch an Strache festhält, will die FPÖ wohl restlos zerstören oder hat einen Sprung in der Marille.

    Die FPÖ trägt aber auch Schuld, denn sie hätte Strache eine großzügige Abfertigung geben sollen, damit er seinen aufwändigen Lebensstil noch eine Zeit lang halten kann, bis er einen Versorgungsjob gefunden hat. Die SPÖ hat das auch immer so gemacht. Vielleicht könnte er ja von den Russen etwas kriegen - er könnte Attaché werden, klingt doch gut, oder? Oder Analyst für OE24?
    https://www.krone.at/2028383

    Strache zerstört nun die FPÖ, wenn es nicht gelingt, dass er und seine Holde sich endlich schleichen. Vielleicht hat Putin einen Job für ihn?

  32. Pennpatrik
    23. Oktober 2019 11:43

    Wenn er nur ein Jahr lang den Mund gehalten hätte.
    Wie der Blogmaster sagte: Fehlender Intellekt.

    • OT-Links
    • Riese35
      23. Oktober 2019 23:31

      Strache ist selbst aufs Schaffott gestiegen, als er mit der Distanzeritis begonnen hat, ähnlich den Selbstanklagen von Delinquenten in Nordkorea. Das war aber die gesamte FPÖ.

      Es ist auch nicht schön, wie Strache von der Partei fallengelassen wird. Trotz allem hat er sich das nicht verdient. Die Distanzeritis setzt sich fort. Wir richten unseren Blick nur auf die Splitter in der FPÖ, und die Balken in der Nomenklatura geraten dabei ganz aus unserem Blickfeld.

      Ich bin sicher, was Strache passiert ist, passierte fast jedem anderen, wenn derartige, verbundene Kräfte auf ihn angesetzt werden. Irgendwelche Schwächen hat jeder, auch Kurz. Wenn man will und die Kräfte hat, ist auch Kurz dran.

  33. Undine
    23. Oktober 2019 11:13

    EILMELDUNG:

    "Großbritannien: 39 Leichen in LKW-Container entdeckt"

    "Wir sind dabei die Leichen zu identifizieren, aber das kann ein langer Prozess sein. Wir glauben, der Lkw kommt aus Bulgarien und ist am Samstag in Holyhead eingereist."

    Dieser LKW ist also mit der menschlichen Schmugglerware unkontrolliert und ungehindert quer durch ganz Ö und D gefahren!

    So etwas kann schon mal passieren bei offenen Grenzen! (Ironie aus!)! Wie oft werden solche SCHLEPPERFAHRTEN quer durch unser Land bisher bereits durchgeführt worden sein? Mit den GRÜNEN in der Regierung wird das zum selbstverständlichen Alltag gehören.....

    https://deutsch.rt.com/europa/93801-grossbritannien-39-leichen-in-container/

    • Franz77
      23. Oktober 2019 12:13

      Messerstecher war der Bruder des Syrers. So eine Sch... kein Rechter. So hört man nix mehr ....

    • Undine
      23. Oktober 2019 13:39

      Rainer HAZIVAR fühlte sich vorhin im MJ bemüßigt, Parallelen zu den Ende August 2015 in PARNDORF in einem LKW aufgefundenen Leichen herzustellen und behauptete, diese Leute seinen in Österreich---also BEI UNS!---jämmerlich erstickt!

      Das ist eine glatte LÜGE---die Leute waren bereits in Ungarn erstickt! WARUM man den LKW nach Ö karrte, ist nebulos. Ich denke, es gab einen PLAN, die Herzen der Österreicher weich zu klopfen für die anrollende MOSLEM-INVASION! So weich, daß sie die armen, lieben, guten, hochintelligenten, arbeitswilligen, sanftmütigen, bescheidenen "Flüchtlinge"---OHNE LANGE NACHZUDENKEN!---enthusiastisch willkommen heißen sollten!

    • Undine
      23. Oktober 2019 13:41

      Ergoogeltes:

      "Die Flüchtlingstragödie bei Parndorf als Bestandteil der Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 ereignete sich am 26. August 2015. Dabei kamen 71 Menschen aus dem Irak, aus Afghanistan, Syrien und dem Iran ums Leben, die in einem Kühllastwagen von Ungarn aus nach Österreich einreisen wollten. Ihre Leichen wurden am 27. August 2015 im luftdicht verschlossenen Laderaum des Fahrzeugs gefunden, das in einer Pannenbucht auf der Ostautobahn A4 in der Gemeinde Parndorf im Burgenland in Österreich abgestellt worden war."

    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2019 13:47

      Es mag womöglich gefühllos und hartherzig klingen, aber mir tut nicht ein einziger dieser "Geflüchteten" leid. In die EU kann jeder ohne Sorgen einreisen, also wieso sich dann - wahrscheinlich freiwillig - in einen LKW zwängen?

    • Franz77
      23. Oktober 2019 15:12

      Stimmt Brigitte, wenn mich mein Abenteuer umbringt brauche ich nicht betrauert zu werden.

    • Gandalf
      23. Oktober 2019 18:36

      @ Undine:
      Was die Hintergründe für die seinerzeitige Parndorf - Aktion betrifft, bin ich vollkommen Ihrer Meinung, dass mit ihr bloß das Tor für die unmittelbar folgende Invasion geöffnet werden sollte. Und zwar bewusst in Österreich: Da gab es nicht nur einen grünen Bundespräsidenten, sondern auch einen sozialistischen Bundeskanzler, den dümmsten der österreichischen Geschichte noch dazu. Das war die ideale "weiche Flanke" zur Vorbereitung der gesamten weiteren Geschehnisse. Und von wem das ganze ausging, wird man wohl nie konkret erfahren. Aber jedenfalls war es erstaunlich wohl geplant.

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 19:13

      @ Gandalf

      Und die dümmste aller Innenministerinnen war aber zu dieser Zeit schlau genug, vorübergehend in der Versenkung zu verschwinden, und alles dem Dozko zu überlassen.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2019 13:58

      @ Undine

      Warum in der Welt sollten CHINESEN so etwas auf diese Art tun ????

  34. haro
    23. Oktober 2019 11:13

    Wo bleibt die Aufdeckung der Hintermänner, der Geldflüsse bezüglich des inszenierten hinterhältigen Ibiza-Videos ?

    Wenn die Inszenierung -wie verlautbart- "im Sinne der Demokratie" war, so ist es doch erst recht im Sinne einer Demokratie, im allgemeinen Interesse Aufklärung zu fordern und Staatsbürger darüber zu informieren.

    • Undine
      23. Oktober 2019 13:58

      Ja, @haro, so denkt ein objektiv und geradlinig denkender Mensch! Nicht aber die Feinde der FPÖ! Die wollen nur alles, was außerhalb ihres röhrenförmigen Horizonts ist, zerstören!

    • A.K.
      24. Oktober 2019 12:28

      @haro:
      Sie haben völlig recht mit "...Wo bleibt die Aufdeckung der Hintermänner, der Geldflüsse bezüglich des inszenierten hinterhältigen Ibiza-Videos ?"
      Bravo ! ************************+

  35. Undine
    23. Oktober 2019 11:01

    "Alarm: COMPACT droht komplette LÖSCHUNG auf Facebook - Jetzt zu Telegram wechseln"

    Jürgen ELSÄSSER: "ZUCKERBERG-KAHANE-NETZWERK versendet letzte Warnung an COMPACT…

    Es ist eine einmalige Löschorgie: Facebook (FB) hat den Account von Pegida gelöscht, IB-Chef Martin Sellner gelöscht, den rechtskonservativen Jungeuropa-Verlag, die Vernetzungsplattform Einprozent… Nun droht dasselbe Schicksal COMPACT. Wir würden damit automatisch den Kontakt zu den 95.000 Unterstützern verlieren, die uns bisher auf Facebook folgen."

    https://www.compact-online.de/alarm-compact-droht-komplette-loeschung-auf-facebook-jetzt-zu-telegram-wechseln/

    SOROS, geb. Schwartz, ZUCKERBERG, KAHANE---Die Liste der Feinde Ös und Ds ist sehr lang, sehr finanzstark und deshalb sehr mächtig. WIR und die Deutschen sind längst FREMD-REGIERT und fest gefangen in diesem dichten, festgewebten Spinnennetz.

    Interessant ist die Biografie von Anetta KAHANE und ihrer Eltern---da wundert einen nichts mehr:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

    Man duldet nur mehr gleichgeschaltete Medien---das erinnert doch an etwas in unserer Geschichte! Das hatten wir doch schon.....

    • Riese35
      23. Oktober 2019 23:38

      Ich verstehe wirklich nicht, daß solche "Unterstützer" auf Facebook aktiv sind. Wenn ich solchen Medien folgen will, verwende ich andere Plattformen.

    • Seibold (kein Partner)
      25. Oktober 2019 09:42

      Warum wird bei Herrn Soros immer wieder der Name geb. Schwartz dazugeschrieben? Was soll das ausdrücken oder besser noch bewirken?

  36. Peter Pan
    23. Oktober 2019 10:24

    Bei aller Schuldhaftigkeit Straches, aber das Krisenmanagement der FPÖ war mehr als suboptimal sprich nicht viel besser als bei der SPÖ und wenn das in Zukunft so weitergeht, kommt die Partei nicht mehr so rasch auf die Füße, schade!

  37. Kyrios Doulos
    23. Oktober 2019 10:10

    Gudenus ist das Vorbild für solche, die aus solchen und ähnlichen Gründen wie Strache und er von einem Tag auf den andern zurückzutreten haben.
    Gudenus hat mit seinem Verhalten nach dem 17.Mai allen am besten gedient: seiner damals hochschwangeren Frau, der Wiener FPÖ und der Bundes FPÖ. Er hat nach dem 17.5. wahrhaft mannhaft reagiert. Hut ab!

    • Undine
      23. Oktober 2019 10:16

      Kyrios Doulos

      Wahre Worte! Wobei man dazu sagen muß, daß sich GUDENUS nichts zuschulden kommen hat lassen!

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 10:43

      Graf Gudenus war doch das naive Einfallstürchen/Einfallsthörchen für Ibiza.

      Eine befreundete balkanslawische Immobilienmaklerin machte den Graf darauf aufmerksam, dass da eine slawische Oligarchentochter ihr Geld in Österreich "anlegen" bzw. weißwaschen wolle.
      Und dann ging der Graf noch dem moslemischen Rechtsanwalt auf dem Leim......von dem doch bekannt gewesen sein soll, welchen Kreisen er nahesteht.

      Ja, ja, der 5-fache Wert des Waldes als Kaufpreis war doch sehr verlockend für ein einfach gestricktes Gemüt.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2019 11:11

      @ Kyrios Doulos
      @ Undine

      Aus Ihrem Post zitiert: Wobei man dazu sagen muß, daß sich GUDENUS nichts zuschulden kommen hat lassen.

      Habt IHR BEIDE kein UNRECHTSBEWUSSTSEIN ? Wir reden hier von IBIZA !
      Was hat STRACHE sich zuschulden kommen lassen - außer besoffen blöd daher labern?

      Wer hat den AGENT PROVOCATEUR gespielt? Wer hat Strache in die Falle gelockt? Dem Herrn Grafen unterstellt man hier nur BLÖDHEIT -
      aber der STRACHE ist absolut böse..

      @ Cotopaxi
      " GIER " ist bei IHNEN ein einfach gestricktes Gemüt ??? Na, servas...

      STRACHE unterstellt man GIER , wie ist das bei
      ALLEN ANDEREN POLITDARSTELLERN - WARUM SIND SIE IN DER POLITIK !
      ******ALLES GAUKLER UND BEUTELSCHNEIDER !!!*****

  38. Almut
    23. Oktober 2019 10:01

    OT:
    Rede der AfD-Abgeordneten Dana Guth im Niedersächsischen Landtag zu dem von von der deutschen Bundesregierung und der evangelischen Kirche initiierten Programm „NesT - Neustart im Team“ , das die Menschen dazu auffordert unter Aufwendung eigener Mittel, Menschen aus anderen Ländern in Deutschland anzusiedeln. In ihrer Rede fordert sie die Abgeordneten der Blockparteien auf, dass sie persönlich aus ihrer Privatschatulle das Programm durchführen. Da waren die Vertreter der Blockparteien, die sonst bei jedem AfD-Redner unflätig herumschreien mucksmäuschenstill:
    "Resettlement mit allem Komfort – Wie erklären Sie das deutschen Hartz-IV-Empfängern? Dana Guth (AfD)":
    https://www.youtube.com/watch?v=fELwpoK_AkM&feature=youtu.be

    Die böse Absicht des Migrationspaktes, nämlich die Völker Europas und der Vereinigten Staaten auszurotten, macht das Rechenbeispiel des folgenden Videos von Roy Beck deutlich:
    https://www.youtube.com/watch?v=bpNJL0sBrFM

  39. Undine
    23. Oktober 2019 09:59

    Bis Mitte Mai konnten wir Österreicher noch hoffen, daß sich etwas zum Besseren wenden könnte---das ist nun leider nicht mehr der Fall. KURZ hat ganz im Sinne von VdB, MERKEL, SOROS und Co. gehandelt---es hat also nicht wollen sein.....

    Dieser Offene Brief einer Schweizer Lehrerin paßt auch haargenau zu uns:

    "Liebe verantwortliche Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
    Ihr habt das RECHT, die Schweiz zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
    Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
    Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
    Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr!
    EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!
    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Schweizer stehen patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
    Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
    Die Idee als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Schweizer / Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
    ‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
    Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen. Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ..."

    • Undine
      23. Oktober 2019 10:12

      PS: Für die Verfechter der NWO ist mit der gezielten Schädigung der FPÖ wieder ein hinderlicher Stein aus dem Weg geräumt worden! Der nächste moslemische Invasoren-Tsunami wird demnächst---wie zuvor schon 2015!---ungehindert über unsere Grenzen hinweg Österreich und Deutschland überfluten.

    • Templer
      23. Oktober 2019 12:47

      Es wird mittlerweile wieder alles für die nächste Flutung vorbereitet.
      Es sind laut Berichten jede Menge an IS-Kämpfern darunter.
      Die kritische Menge für einen ausgewachsenen Bürgerkrieg ist jetzt schon erreicht.
      Wir brauchen keine Zuwanderung mehr.
      Weder von Willigen, schon gar nicht von ungebildeten Korangläubigen auf ihrem Eroberungszug...

    • Weinkopf
      23. Oktober 2019 21:08

      @Undine

      *****************+!

  40. Almut
    23. Oktober 2019 09:57

    OT:
    Die schwedische Anti-Greta:
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=544&v=oZCCXZz5Esw
    Dazu Liberty Academy:
    "Eiskalter Betrug? Fakten, die gegen einen menschengemachten Klimawandel sprechen" https://www.youtube.com/watch?v=ozMx96P1Ub0&feature=em-uploademail

  41. Ingrid Bittner
    23. Oktober 2019 09:20

    Man mag über Strache denken wie man will, ich fang jetzt nicht damit an, auch auf ihn und seine Frau (was kann die eigentlich für das ganze Schlamassel?) einzudreschen. Es ist für das Ehepaar Strache sowieso schwer genug, ob sie nun selber schuld, teilschuldig oder totalschuldig an der ganzen Misere sind, sich wieder irgendwie zu fangen. Strache wäre ohne Partei nichts geworden und die Partei ohne Strache hätt's zerbröselt. Aber das ist Schnee von gestern aber es zeigt, dass sich die Geschichte doch wiederholt.
    Wie war das denn mit Heide Schmidt? Das war doch nicht anders. Die hatte doch auch ihren Aufstieg einzig und allein der FPÖ zu verdanken. Die Medienpräsenz war ja schon gegeben, dadurch dass sie den seinerzeitigen Volksanwalt Zeilinger immer ins ORF-Studio begleiten und dort auftreten durfte. Dann kam der Bundesheinzi dazu und die gute Heide hat der FPÖ einen Tritt gegeben und kein gutes Haar mehr an der Partei gelassen. Gut bekommen ist's ihr im Endeffekt nicht, aber immerhin, sie hat die Partei gespalten und den bekannten Folgen. Das Liberale Forum gibt's nicht mehr und ihre nachmaligen Versuche noch was zu werden, sind auch gescheitert.
    Wenn die FPÖ eine Heide Schmidt ausgehalten hat, wird sie auch ein Ehepaar Strache aushalten - wobei, ich möchte nicht in der Haut von Philippa Strache sein und da jetzt als "wilde" Abgeordnete in den Nationalrat einziehen. Na ja andererseits, so ganz fremd ist ihr das Metier ja nicht, sie war ja schon parlamentarische Mitarbeiterin und ich glaube Pressesprecherin. Ich wünsch ihr trotz allem alles Gute.
    Sie hat ja jetzt viel auszuhalten und dazu braucht man auch viel Kraft.

    • Wyatt
      23. Oktober 2019 10:53

      ******
      ******
      ******

    • Riese35
      23. Oktober 2019 11:47

      ****************!

    • Franz77
      23. Oktober 2019 12:40

      Heute in der Papier TT: Straches Frau .... nicht Philippa Strache, nein, abwertend, so quasi "die Alte vom Strache". Dieses sonstig überartige Genderblatt - achja, ist ja keine Linke.

    • Franz77
      23. Oktober 2019 12:45

      Ach nochwas, im Parlament hat sie nix zu befürchten, außer das Rotlicht auf der Kamera (des ORF) fängt an zu blinken, was die die Abverordneten urplötzlich aufwachen läßt. Sonst ist sie ja unter Ihresgleichen, die wohl (fast) allesamt aus dem selben Beweggrund dort aufhältig sind.

    • Weinkopf
      23. Oktober 2019 21:01

      @ Ingrid Bittner

      ***********!

      Bravo, Sie haben Format.

    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2019 21:29

      @Ingrid Bittner,

      ja, schon. Aber da sieht man, was das Berufspolitikertum anrichten kann.

      Klar, bei allen anderen Parteien und deren Günstlingen wird das ja gar nicht infrage gestellt, sondern eine Finanzierungsmöglichkeit gefunden.

      Zudem erhalten diese Berufspolitiker nicht gerade wenig Geld dafür und müßten in der Lage sein sich abzusichern. Und kümmert sich irgendjemand um einen kl. Selbständigen, falls bei dem etwas schief geht?

      Eigenverantwortung sollte schon so weit reichen, sich seinen "gewohnten" Lebensstil auch im Falle einer Krise leisten zu können. Sonst würd' ich das etwas größenwahnsinnig finden. Kurz - dekadent.

  42. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2019 08:40

    HC Strache hat gesagt, er wäre ein Vollblutpolitiker und könne da nicht mehr heraus.

    Allerdings hat er sich genau dafür offenbar doch disqualifiziert durch seine Selbstbedienung. Wie viele unserer Politiker aus allen Parteien treiben es noch viel bunter als die Straches ? Ich glaube, da gäbe es genug davon, die wesentlich 'teurer' sind als Strache.

    Was er aufgebaut hat hat er durch diesen prinzipiellen Grundfehler auch wieder zerstört, sich selbst und die FPÖ.

    Für mich ist sein Problem, dass er sich nicht mehr in die Lebensrealität zurückbegeben kann, weil er eben einen normalen Job nicht mehr erlangen kann. Der Immobilienjob wäre was gewesen, möglicher weise hat er sich dem nicht gewachsen gefühlt oder konnte er sich noch nicht vorstellen, dass er etwas machen soll, was er nicht gelernt hat, kann man lernen, oder ihn nicht zufrieden stellt.

    Er hat aus Rücksicht auf die Partei sein EU Mandat nicht angenommen, hat leider auch nichts geholfen, zu bösartig ist die Medienumgebung gegen die FPÖ und speziell gegen Strache, vermute ich doch auch eine mediale Komponente bei dem Ibiza Video, das bis heute nicht in voller Länge der Öffentlichkeit präsentiert wurde, genauso, wie die 'Spesenaffaire' (andere nahmen noch viel mehr und werden nicht belangt oder medial 'begleitet', etwa Herr Chorherr oder Frau Vassilakou, generell SPÖ Wien, etc.)

    Daran sieht man, wie weit manche Politiker (aber auch ganz viele andere) von der eigenen Fähigkeit und Realität entfernt sind. Plötzlich sind starke schwach, wenn die Umgebung geändert wird.

    Nun mache ich offenbar das gleiche, was enorm viele Journalisten tun, auf einen am Boden liegenden hintreten.

    Und das, was viele Journalisten tun und sagen, danach richtet sich Sebastian Kurz, egal, was er im 'Wahlk(r)ampf ' versprochen hat, selbstverständlich aalglatt und medial unterstützt und verrät, mit Posaunen begleitet, Österreich durch Einführung einer Rot-Grünen Regierung, das hätte ein Strache nie zustande gebracht, dazu war er zu ehrlich und zu einfach gestrickt.

    Die Selbstbedienung hat er aber gut gelernt ..., leider für Österreich.

    • Ingrid Bittner
      23. Oktober 2019 09:24

      @Josef Maierhofer: sie mögen ja irgendwie in allem richtig liegen, aber eine Darstellung gefällt mir gar nicht:
      "Allerdings hat er sich genau dafür offenbar doch disqualifiziert durch seine Selbstbedienung." Wie kann man sich bitte an einer Parteikasse selbst bedienen? Da steht doch nicht ein Kasse herum, in die man so einfach hineingreift. Diese Zeiten sind lange vorbei.
      Es muss zu all dem vielen Geld, das das Ehepaar Strache angeblich bekommen hat,
      Beschlüsse geben.
      Es muss einen Finanzreferenten geben, der sagt, das geht oder das geht nicht.
      Es muss zwei Rechniungsprüfer geben, die die Abschlüsse kontrollieren und absegnen.
      Es muss überhaupt einmal wer den Antrag stellen, dass Strache bz

    • Josef Maierhofer
      23. Oktober 2019 09:47

      @ Ingrid Bittner

      Möglicher weise haben Sie recht, möglicher weise wurde das alles nur 'toleriert', was natürlich auf die FPÖ zurückfällt.

      Aber was wird in der Politik denn nicht alles 'toleriert', vor allem im 'Selbstbedienungsbereich', vom Gefälligkeitsbeschluss bis hin zum 'Machtwort'.

      Aber bei der FPÖ ist das wichtig, bei Grünen, Roten, Schwarzen ganz sicher nicht.

    • jennifer (kein Partner)
      25. Oktober 2019 08:54

      Wo sind denn die Beweise?

  43. Rau
    23. Oktober 2019 08:37

    Zwischen Mitterlehner und Strache besteht noch ein ganz anderer Unterschied, nämlich, dass ersterer die Partei hinuntergezogen hat, worauf die Schwarzen Türkis vor Panik wurden. Strache hat die Partei in die Regierung gebracht. Die Infamie in der ganzen Sache soll ja tunlichst niemals aufgeklärt werden.
    Eine weitere Infamie ist dieses schon perverse Interesse an der totalen Exitenzvernichtung der Straches. Der politische Tod reicht offenbar nicht!?. Fr Strache hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Sie hat ein Recht auf dieses Mandat und nimmt es an - Punkt!

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 09:05

      Ja, Strache hat die FPÖ (aber vor allem sich) in die Regierung gebracht.

      Aber auch nur, weil Kurz nur einen Blödel an seiner Seite duldet.

      Kaum war Strache weggebrochen, war es auch mit der FPÖ in der Regierung vorbei.

    • Bürgermeister
      23. Oktober 2019 09:58

      Kurz duldet nur Blödel an seiner Seite, eine Köstinger unterscheidet sich intellektuell nicht von einer Maurer. Und bald macht er beide zu Ministerinnen.

    • CHP
      23. Oktober 2019 10:06

      @Cotopaxi 09:05
      Richtig, aber das wirft auch auf Kurz ein schlechtes Licht. die Geschichte ist voll von Regierungschefs, die keinen anderen, vor allem Besseren, aufkommen ließen.
      Das ist noch jedesmal gescheitert.

    • Rau
      23. Oktober 2019 10:19

      Von Blödeln einen besonders hervorzuheben erübrigt sich. Schauen Sie sich die Zustände derzeit an? Da haben eine ganze Reihe von "Blödeln" Regie geführt.
      Ein Strache hat wenigstens beim grössten Verhau, nämlich dieser Asylpolitik, dagegen gehalten. Aber damit ist es jetzt vorbei und es kann munter weiter "geblödelt" werden. Sehr zum Schaden für das Land, insofern ist dieser fast niedliche Begriff unangebracht.

    • Rau
      23. Oktober 2019 10:22

      HC hätte auch das EU Mandat annehmen können. Das Herummoraslisieren der Altparteien daran ist unerheblich. Die haben noch viel mehr zu verantworten an echten Skandalen!

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 10:47

      @ Rau

      Zum Blödeln braucht man Intelligenz. Ein Blödel kann kein Blödler sein. Ein Blödel ist einfach blöd......

    • Wyatt
      23. Oktober 2019 10:48

      @ Rau
      ********************
      ich sehe es ebenso! - Und die mit Nachdruck betriebene Existenzvernichtung - SO WAS VON WIDERLICH!

    • Rau
      23. Oktober 2019 11:40

      Ich nehme zur Kenntnis, dass Faymann und Kern für Sie intelligent agiert haben

    • Pennpatrik
      23. Oktober 2019 13:27

      Denken Sie daran, was die Justiz mit den BZÖlern aufgeführt hat.
      Jeder, der die SPÖ von der Macht vertreibt, wird vernichtet.

    • Riese35
      23. Oktober 2019 23:49

      @Rau: *********************!

      Ich bin überzeugt, egal was Strache getan hätte, Ibiza wäre passiert, und wenn nicht das, dann sicher ein anderes. Das Problem war nicht seine Naivität, sondern sein unermüdliches Eintreten für eine bestimmte politische Richtung. Hätte er sich nicht so hineinziehen lassen, dann hätte man ihn anderswo vernichtet. Fehler hat jeder, an denen er angreifbar ist, wenn derart verbundene Kräfte angreifen und ein Wille dazu da ist.

      Schonung hätte er nur bekommen, hätte er sich erpressen lassen und "proeuropäisch" gehandelt. Ob Strache oder jemand anderer, ist egal. Jedem ergeht das so.

      Auch Kurz. Da bin ich sicher. Der Unterschied ist nur, daß Kurz mitspielt.

    • Carolus (kein Partner)
      25. Oktober 2019 16:59

      Bravo Rau!
      Und bravo auch Riese35.
      Schade, dass sich die FPÖ von Philippa distanziert.

  44. dssm
    23. Oktober 2019 07:54

    Wir sehen hier die Folgen eines tiefer gehenden Problems, nämlich der guten Bezahlung der Politiker. Ein Ausscheiden aus den Ämtern ist mit einem tiefen Fall verbunden, denn es fehlt nach jahrelanger politischer Arbeit einfach eine Erfahrung welche man in der freien Wirtschaft braucht, vor allem in einer Führungsposition. Bleiben also nur staatsnahe Berufe, wo man seine Kontakte noch einsetzen kann, siehe Gusenbauer, Wehsely oder Kern. Fällt man aber in Ungnade, so sind solche Konstrukte nicht möglich. Wer Beamter war, der kann meist wenigstens dahin zurückkehren, fehlt auch das, bleibt eine existentielle Krise.

    Wollen wir Fälle wie den von Strache (und wohl auch Mitterlehner) in Zukunft nicht mehr, dann muss die politische Arbeit schlecht bezahlt werden! Wollen wir nicht nur von Beamten und nibelungentreuen Parteileuten regiert werden, dann darf sich der Staat nicht in Alle und Jedes einmischen, weil sonst Politik eben eine Vollzeitbeschäftigung ist.

  45. Cotopaxi
    23. Oktober 2019 07:41

    Für die Straches bietet sich nunmehr eine elegante Lösung an:

    Fr. Strache könnte sich Herrn Strache als ihren parlamentarischen Mitarbeiter ins Parlament holen. Dieser wird ihr zusätzlich vom Steuerzahler bezahlt und Herr Strache ist kranken-, unfall- und pensionsversichert (bei der BVA und nicht bei den Prolos und den Ausländern der WGKK). Der kleine Hendrik ist zwischenzeitlich im Parlamentskindergarten. Für eine günstige Wohnung muss man nur den Pepo Muchitsch um Rat fragen, der weiß, wie man zu einer solchen in Wien kommt. Ich sehe das alles nicht so tragisch. Und Ersparnisse wird man doch hoffentlich auch haben.

  46. OT-Links
    23. Oktober 2019 07:25

    Do gherts her..

    Cherchez la femme, wie der Franzose sagt. Es war mal wieder eine Frau, die die Weltgeschichte (naja, Straches Bekanntheit reicht ja bis Russland;-) negativ beeinflusste. Seit Strache die junge hübsche Blondine als Frau hat, wurde er unehrenhaft. Für sie tut er alles, auch der Papamonat für alle war sein persönliches Anliegen. Tja, leider muss ich sagen, die FPÖ macht in letzter Zeit vieles falsch. Der größte Fehler aber war es, den Grünen den Vortritt zu lassen und Kurz eine Ausrede für seine und Soros' bevorzugte schwarz-grüne Koalitionzu liefern.

    Wenn Strache sich nicht zurückzieht, wird es zur von Kurz und anderen Dunkelkräften gewünschten Spaltung kommen.

    Das ist traurig.

    Natürlich sind die anderen noch schlimmer, was den Missbrauch der Partei- und Steuerzahlergelder betrifft, aber zur FPÖ, die das alles immer kritisiert hat, und die vor allem deshalb vom Establishment immer angefeindet wurde, passt es eben nicht. Die Sorosmedien richten diese Partei wegen Bagatellen hin. Leider haben sie in dieser Situation auch völlig den Kopf verloren. Philippa hätte das Mandat nicht annehmen dürfen, damit bestätigt sie die Vorwürfe. Strache soll sich zurückziehen und die FPÖ hätte den beiden natürlich eine Art Rente oder Arbeitslosenunterstützung zahlen sollen, damit sie ihr Zuhause nicht verlieren. Bestimmt hätte Strache bald ein Angebot erhalten, dass er wieder was verdienen kann. Aber er hätte einfach still sein sollen. Er ist der Hauptschuldige am Absturz und wie es aussieht möchte er die Partei nun restlos zerstören.

  47. Tyche
    23. Oktober 2019 06:46

    Es wird immer irgendwo Unterstützer, FPÖ getreue Unternehmer geben, die auch einem Strache zu einem Job verhelfen. Aber dann müsste man für sein Geld halt fest arbeiten, 40 Stunden und mehr und nicht nur große Töne spucken.

    Und ja, ich bin mit durchaus bewußt, dass Strache Verdienste um die FPÖ hat. Er hat sie durch lange, ausgegrenzte Tiefen geführt und konnte den Erfolg des Wachsens durchaus auf seine Fahnen schreiben!
    Und ja, die Partei hat sicher mit Schuld an Straches Selbstbedienungstendenzen. Aber, wer traut sich einem erfolgreichen Leader sagen - nein, so geht das nicht? Keiner, solange der Trend nach oben geht! So erfolgsverwöhnt war ja eine FPÖ nicht! Dass Strache dann offenbar bei jedem Stimmenzugewinn dachte - darf ruhig ein bisschen mehr sein, das Augenmaß völlig verloren hat, wundert eigentlich nicht wirklich, zeigt aber schon deutlich Charakter oder eben nicht!

    Eine gewisse Intergrität - auch wenn heute viele nicht mehr wissen, was das ist und bedeutet, gehört unbedingt zu einer Führungspersönlichkeit! Sind doch in F bei den dortigen letzten Wahlen merere Kandidaten abgeschossen worden, weil es ihnen wohl an dieser Integrität fehlte. Das hat dann leider einen Merkelprotege, einen Macron an die Macht geführt!

    Das genossene Koks im Ibiza Video ist ja dort auch nicht aus heiterem Himmel aufgetaucht sondern sicherlich ganz bewußt eingesetzt worden! ???

    • Bürgermeister
      23. Oktober 2019 07:17

      Macht verändert Menschen, bei schwächeren Charaktären bleibt da die Integrität als erstes auf der Strecke. Die Sekretärinnen an der Uni meinten seinerzeit man kann einen Prof. erst "nach der 4 Jahres Grenze beurteilen", d.h. ca. 4 Jahre nach einer Berufung hat man einen anderen Menschen vor sich - und das stimmte tatsächlich!

      die Veränderung war in 90 % keine positive. In der Privatwirtschaft habe ich es vergleichbar erlebt.

  48. kremser (kein Partner)
    23. Oktober 2019 04:51

    So berechtigt die Kritik an der Familie Strache und deren immer absurder werdenden Verhaltens ist, so unbedeutend ist die Causa auch. Aber mir fehlt da doch der Blick in das familiär geführte Rote Wien, wo ganz andere Beträge über Jahrzehnte im Familienband lukriert wurden und werden.
    Aber bitte, niemand scheint sich mehr für Krügerrand Gold, zwielichtige Büros und Zeitungen aus dem süddeutschen Raum zu interessieren. Weiters blicken wir in eine türkis-grüne Zukunft, wo einem beim Anblick der Akteure sowohl auf grüner als türkiser Seite schlecht wird. Türkis will einen Staat lenken, außer Kurz niemand mit Polit-Erfahrung und Kompetenz, Regieren als Workshop learning-by-doing.

    • logiker2
      23. Oktober 2019 07:16

      für 1 bis 2 Jahre wird`s wohl reichen, bis dorthin sind die Wahlkampfkosten rückerstattet und mit Spenden aufgefühlt. Vielleicht wird`s dann was mit der Absoluten. Übrigens: die Steuergeldmillionen die Kurz für seinen Putsch verschleudert hat, sind natürlich nicht der Rede wert.

    • dssm
      23. Oktober 2019 08:20

      @kremser
      Ich sehe es umgekehrt, die erfahrenen Politiker bekommen ja ohnehin nichts mehr auf die Reihe. Eine kleine Steuersenkung da, dafür eine Gebührenerhöhung dort. Eine neue Regulierung, viele neue Seiten Gesetze und Verordnungen, alles gut gemeint, aber doch meist grundverkehrt.

      Wir haben bei den Pensionen einen Punkt erreicht, wo es nicht so weitergeht, spätestens in 10 Jahren ist die Katastrophe da. Ebenso bei der Pflege. Das kann sicher jeder selber ausrechnen.

      Und die Migration braucht ebenso frische Konzepte, bisher ist ja die Integration ja krachend gescheitert.

      Auch bei der Ausbildung der Jugend läuft vieles schief!

      Alles Folgen des Wirkens der "erfahrenen" Politiker.

    • kremser (kein Partner)
      23. Oktober 2019 08:50

      @dssm
      sie beschreiben hier den Stillstand während der großen Koalitionen. Hat aber meiner Meinung nach nichts mit der Erfahrung zu tun, sondern eher damit immer den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen. Das hatten wir eigentlich abgelegt. Bei aller Kritik wären/waren unter schwarz-blau größere Würfe möglich.
      Aber alle reden immer über die bösen unfähigen FPÖ Politiker und die jetzt z.T. ganz neuen unerfahrenen Grünen, aber was ist eigentlich mit der so staatstragenden ÖVP Mannschaft. Im besten Fall Quereinsteiger mit Kompetenz, im schlechteren Fall Beamte mit Hang zur Macht wie Peschorn oder unterirdisch wie Köstinger.

    • dssm
      23. Oktober 2019 09:35

      @kremser
      Schwarz/blau hat doch auch versagt. Große Würfe waren jedenfalls keine dabei, waren auch nicht angekündigt oder wenigstens angedacht. Bei den Arbeitszeitregeln eine kleine Änderung - völlig unzureichend. Die angedachte Steuerreform - bestenfalls mickrig. Bei den Abschiebungen - nicht viel passiert. Problemschulen - rein gar nichts. NGOs - nichts. ORF - nichts. Medienbestechung - nichts. Pensionsreform - nichts.
      Unter schwarz/blau geht es nur langsamer bergab, aber eine zukunftsorientierte Politik sieht anders aus.

  49. elfenzauberin
    23. Oktober 2019 02:51

    Alles richtig, was unser Blogmaster hier schreibt. Doch ein Aspekt fehlt mir.
    Man darf nicht vergessen, dass die Straches bis Bekanntwerden des Ibiza-Videos ein überdurchschnittliches hohes Familieneinkommen hatten und keine existentiellen Sorgen kannten. Das hat sich mit dem kurzen und tiefen Fall Straches von einem Tag auf den anderen drastisch geändert. Ich habe keinen Einblick in das Familienleben der Straches, doch ich vermute, dass die Familie vor dem Nichts steht. Die Straches haben nämlich einerseits ein Kleinkind zu versorgen und andererseits haben beide Ehepartner keine wirklichen beruflichen Perspektiven. Er, Strache, ist ein einem Alter, in dem es praktisch aussichtslos ist, seinen bürgerlichen Beruf als Zahntechniker wieder aufzunehmen. Und sie, Philippa, ist vom Typus her eher die Frau, die auf den Mann als Familienerhalter gesetzt hat, der ihr jetzt in dieser Funktion ersatzlos weggebrochen ist. Anders als im Fall Gudenus, der anscheinend über ausgedehnte Latifundien im Waldviertel verfügt, von denen er offensichtlich leben kann, sieht es bei den Straches vermutlich anders aus, wo derartige Reserven (mir) nicht bekannt sind.
    Auch ist die FPÖ nicht ausreichend im deep-state verankert, um Strache zu einem Lebensunterhalt bei Novomatic, Siemens oder einem russischen Oligarchen zu verhelfen. Gäbe es solche Verbindungen, hätten die Straches davon sicher Gebrauch gemacht, doch gibt es diese offensichtlich nicht.

    Das wird wohl auch der Grund gewesen sein, weswegen Strache lange überlegt hat, ob er nicht doch das EU-Mandat annehmen soll. Er hat es dann doch nicht getan. Ob er aus Rücksicht auf die FPÖ darauf verzichtet hat oder aus Angst, wieder in die Schusslinien der medialen Stalinorgeln zu kommen, weiß ich nicht. Vielleicht haben sich die Straches folgendes überlegt: wenn schon nicht ich (Hans Christian) das EU-Mandat annehme, dann nimm doch du (Philippa) wenigstens das Abgeordneten-Mandat an. Dann haben wir wenigstens die nächsten fünf Jahre ein Auskommen und können die Zeit nutzen, damit wenigstens du, Philippa, in einem bürgerlichen Beruf Fuß fasst, denn ich bin ganz offensichtlich zu alt dafür.

    Sie, Philippa, tut genau das, was jede gute Mutter tut - sie kämpft für ihre Familie. Ohne weiteres hätte sie ihren Mann stehen lassen und sich den nächsten an den Hals werfen können. Das hat sie jedoch nicht gemacht, obwohl das für sie sicher einfacher gewesen wäre. Am Heiratsmarkt hätte Philippa sicher keine Probleme.
    Da sie diesen Weg nicht gewählt hat, wird sie wohl das Nationalratsmandat annehmen und sich nicht darum scheren, ob das der FPÖ oder irgendjemand anderen recht ist oder nicht.

    Ganz nebenbei erwähnt ist das für die Straches die riskantere Variante. Sicherer wäre es für die Straches gewesen, wenn er mit Blick auf die Versorgung der Familie das EU-Mandat angenommen hätte. Denn da wäre sichergestellt gewesen, dass er zumindest die volle Länge der Legislaturperiode den lukrativen Gehalt eines EU-Politikers bezogen hätte. Ob Philippa so lange Nationalratsabgeordnete bleiben wird, ist aus meiner Sicht mehr als fraglich, denn hier in Österreich haben wir einen jungen Bundeskanzler, der über reichlich Erfahrungen verfügt, wie man eine Regierung binnen Kürze sprengt. Doch das ist eine andere Geschichte.

    • Templer
      23. Oktober 2019 06:36

      *********
      *********
      *********
      Die Schandtaten von SPÖlern, GrünI*nnen und ÖVPlern sollten nur ansatzweise so ausgeschlachtet werden!!!!
      Für die FPÖ wäre es aber jedenfalls besser, wenn Strache den Ball flach halten würde.
      Denn wir brauchen dringender denn je einen Innenminister Kickl!

    • logiker2
      23. Oktober 2019 07:02

      ******************************, und hat sich nicht ein Heinz Fischer nach Ausscheiden aus dem Amt, noch ein Amterl schaffen lassen, um nicht dem Hungertod ausgesetzt zu sein und seine Gattin nicht auf den Chaufeur verzichten muss.

    • Bürgermeister
      23. Oktober 2019 07:21

      Aktuell eine Loose-Loose-Situation, ich würde mit der Philippa nicht tauschen wollen als einzige Abgeordnete in einem Umfeld mit ständigen Anfeindungen.

      Es bleibt zu hoffen, dass auf allen Seiten rechtzeitig noch eine gewisse Erkenntnis einsetzt wo der echte Gegner sitzt. Die Taktik scheint aufgegangen zu sein - Teile und Herrsche - und bekanntlich sind die Geteilten nicht die Herrscher.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2019 07:41

      @ alle
      ************
      ************
      ************

    • OT-Links
      23. Oktober 2019 07:42

      Ja, das wurde außer Acht gelassen, dass die Straches ihren Standard ja nicht halten können. Aber es gab ja mal ein Angebot aus der Privatwirtschaft (Immobranche), das Strache aber ablehnte. Es ist ja jetzt, wie es ist, auch das EU-Mandat hätte er annehmen sollen, alles zu spät, die FPÖ hätte die beiden finanziell unterstützen müssen, bis Strache Ersatz findet, hat sie nicht. Vor allen hätte man sich das intern ausmachen sollen. Das läuft ja schön aus dem Ruder :-(

      Ein Angebot für Strache muss her, dass er seinen Standard halten kann. Das ist ihm die Partei schuldig.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2019 07:44

      Und die Wessely und die Brauner nicht vergessen. Oder den Pröll und die Glawischnigg. Waren halt gescheiter und bei den richtigen Partieen (kein Rechtschreibfehler!).

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 07:52

      Ich sehe weder die FPÖ noch die Straches als Opfer von bösen Mächten.

      Die augenblickliche Situation ist Folge von deren Handlungen und Unterlassungen.

      Zum Beispiel hat es Herr Hofer beim Auftauchen der Spesenvorwürfe wenige Tage vor der Wahl unterlassen, die Straches umgehend aus der Partei zu werfen. Das hat der FPÖ 5 Prozent-Punkte gekostet ....

      Auch scheint man bei der FPÖ die Nationratwahlordnung nicht zu kennen und schwafelt etwas davon, dass ein gewisser Dr. Stefan nur sein Mandat annehmen braucht, damit Frau Strache nicht ins Parlament kommt......

      usw.

    • dssm
      23. Oktober 2019 08:04

      @elfenzauberin
      Alles so weit richtig, aber so ist das Leben! Wenn ein Unternehmer Mist baut, dann geht es dem voraussichtlich nicht so gut wie den Straches. Der hat dann Schulden, die Finanz wird auch lästig sein, die Sozialversicherung detailliert prüfen, das Konkursverfahren findet vor unserer linx/grün verseuchten Justiz statt, wo der Ex-Unternehmer sowieso als Konterrevolutionär behandelt wird. Wenn das Haus gepfändet wird, die Kreditkarte gesperrt ist, man keinerlei Einkommen hat, dann ist es nicht mehr lustig.
      Dagegen geht es den Straches ja noch gut und hoffentlich haben sie von den utopischen Beträgen auch etwas zurückgelegt, wenn nicht, dann sind die hoffnungslose Idioten.

    • Cato
      23. Oktober 2019 08:22

      @elfenzauberin
      Sehe die Dinge gleichermaßen.

    • Almut
      23. Oktober 2019 09:30

      @ elfenzauberin
      **************************************************!!!
      Ich hätte aus Sorge um meine Familie an Straches Stelle das EU-Mandat angenommen.
      Saubere Weste? Die Forderung gilt nur bei FPÖ-Politikern. Wenn ich die Politiker der anderen Parteien, die in Amt und Würden sind, so Revue passieren lasse, finde ich kaum einen der keinen Dreck am Stecken hätte, aber das scheint da normal und tolerierbar zu sein.

    • brechstange
      23. Oktober 2019 09:38

      Bitte, wenn der Herr Strache in seiner langen gut verdienenden Zeit es nicht geschafft, sich Reserven aufzubauen, dann kann ich nur sagen, selbst schuld.

    • otti
      23. Oktober 2019 10:05

      2 Tage nach Bekanntwerden des Videos hatte ich meinen FPÖ nahen Freunden geraten, sofort einen Job für Strache zu suchen.
      (Ähnlich den bereits oben genannten Damen und Herren anderer "Partien")

      Antwort: - die ich voll und ganz teile - "....es GETRAUT sich niemand, aus Angst vor den Medien....."

      PS: es stimmt ja alles, was unser Blogmaster schreibt. Trotzdem stoßt mir ständig folgendes sauer auf: wenn alle Mitbewohner aufstehen müßten, die mit oder ohne Alkohol Unsinn geredet haben, bräuchten wir in Österreich (nicht nur) ganz wenige Sessel !

    • HDW
      23. Oktober 2019 10:20

      *********
      Das dritte Lager wird weiter bestehen weil die Probleme weiter bestehen, weil wie bei der Rechtssprechung ein Dritter gefordert ist. Der Dualistische Proporz kann Probleme nicht im Fortschritt dialektisch aufheben, gerade dann, wenn ein Teil davon durch Aussensteuerung den anderen gerade inhaliert und sich zum mainstream erklärt. Beim neuerlichen Aufbau einer Parteienstruktur für das dritte Lager sind solche Werte wie Frau Strache sie betont, "Zum Partner halten in schwierigen Zeiten und für die Familie sorgen" für die Rechte wesentlich zu betonen. Und ehrlich, wieviele Partnerschaften hocken da mit denselben Bezügen und Gucci Taschen in Landtag, Gemeinde und Nationalrat noch herum

    • Dennis
      23. Oktober 2019 10:25

      @dssm
      Voll Zustimmung. Anfangs konnte einem Strache noch Leid tun: So am Höhepunkt der Karriere durch eine so heimtückisch-kriminelle Aktion aus der Bahn geworfen zu werden, ist wirklich keine Kleinigkeit. Nur das jetzige Verhalten Straches ist verräterisch: Jahrelang hat er ohne jedes Anstandsgefühl tief in die Parteikassen gegriffen und nun schreit er danach wie ein kleines verwöhntes Kind, dem man den Schnuller genommen hat.
      Sorry, Herr Strache, aber so ist es nun mal. Ein kurzer Einblick in die reale Welt: Unternehmer, die anders als Sie mit eigenen Geldern alles aufgebaut haben, haben wegen EINES Fehlers binnen weniger Tage ALLES verloren, und nun Verfahren und Schulden. Such is life.

    • Pennpatrik
      23. Oktober 2019 13:19

      Und die 20.000 Euro Diskussion kostet keinen Sozi die Existenz.
      Wir sollten die Linken wieder als das bezeichnen, was sie sind: Gesindel, vor allem die Journalisten.

    • Ingrid Bittner
      23. Oktober 2019 14:07

      Für Herrn Strache stell ich mir besonders unangenehm vor, dass er jetzt seiner Geschiedenen verclickern muss, dass die Unterhaltszahlungen für die beiden Halbwüchsigen aus der ersten Ehe nicht mehr so üppig fließen. Es ist ja anzunehmen, dass sich diese beiden Kinder auch an das gute Leben gewöhnt haben. Und wie man weiss, aufbauen ist leichter, als zurückzusteigen. Besonders für Jugendliche im blöden Alter.

    • Cotopaxi
      23. Oktober 2019 14:51

      Mit dem Vornamen Tristan ist der arme Bua eh schon genug gestraft...

    • Konrad Hoelderlynck
      23. Oktober 2019 14:59

      Hört man Leuten wie Josef Cap zu, dessen Mitarbeiterin Frau Strache einige Jahre lang war, so ist durchaus damit zu rechnen, dass diese Frau absolut nicht dumm oder ungeschickt ist. Sie könnte ihre Zeit im Parlament durchaus dazu nützen, sich mit kleinen Schritten zu profilieren.

    • Knut (kein Partner)
      25. Oktober 2019 07:02

      @ elfenzauberin

      Den Nagel auf den Kopf getroffen. Besonders tief geht aber der Satz:

      "Auch ist die FPÖ nicht ausreichend im deep-state verankert, um Strache zu einem Lebensunterhalt bei Novomatic, Siemens oder einem russischen Oligarchen zu verhelfen."

      Das zeigt auf höchst dramatische Weise auf, wie Österreichs Politik funktioniert und zeigt auf, dass fast jede Diktatur besser ist wie unsere korrupte Parteipolitik. Gegen Schwarz und Rot sind die Blauen noch Waserl`n.

    • Herr Karl
      27. Oktober 2019 16:40

      Ja kein Mitleid. Die AU schreibt, er hätte nie seiner Frau die Pfründe besorgen dürfen. Und ja: sie standen vor dem finanziellen Aus. Wer alles der Partei zu verdanken hat, sollte einerseits genügend Rücklagen aufbauen (bei den Gehältern eigentlich nicht schwer) und realisieren, dass er nach so einem Skandal, der ihn noch dazu als vollkommenen Trottel entlarvt (eine Oligarchentochter!! glaubt er auch noch ans Christkind und hängt brav das Brieferl ans Fenster?!), für eine sehr lange Zeit mucksmäuschenstill zu sein hat. Die Strache-Aversion der FPÖ stammt ja daher, dass dieser Typ sich schon wieder in den Vordergrund drängen wollte. Der Deal mit seiner Frau als Nationalrat ist ja auch arg.

  50. Brigitte Imb
    23. Oktober 2019 02:46

    Berechtigt, diese Fehlerliste. Die Straches sollten sich - das würde Charakterstärke zeigen - ohne Trara zurückziehen.

    Eines fällt auf, die FPÖ wird hier (zurecht) abgewatscht, wegen Nepotismus und Gier. Aber wie hält es z.B. nur die SPÖ. Der Wr. SPÖ Gemeinderat ist doch der reinste "Familienbetrieb", und diese "Tradition" erfaßt längst auch die anderen Bundesländer.
    Politikerdynastien sprießen, auch bei den Schwarzen. (Die jungen Türkisen müssen sich erst vermehren, um da einsteigen zu können.)
    Kurz, bei den anderen Parteien wird nicht so genau geschaut und eine "Rollex" kann doch heute schon (fast) jeder "leasen". Wer weiß, vl. werden Designer Handtaschen bei anderen Parteien aus Stiftungsvermögen bezahlt. Aber das wäre ja wohl legal? Dafür wurden doch die entsprechenden Gesetze gemacht.

    Politiker bedienen sich grundsätzlich zu sehr am Staat. Sowohl an den finanziellen Mitteln, wie an der Ausübung der Macht. Dank Brot und Spielen läßt sie das Volk gewähren. Hin und wieder blökt halt wer dazwischen, wird medial sofort verstummt.

    Aber gut, geh' ma Straches hauen. Derweil kommt TürkisSchwarz-Grün.

    • elfenzauberin
      23. Oktober 2019 03:03

      So verwerflich die Verfehlungen von Strache sind, so lächerlich geringfügig sind sie auch im Vergleich zu dem, was sich andere Politiker leisten, die tief im deep-State verankert sind. Jedenfalls sich die Machinationen des Hrn. Strache ein Lercherlschas verglichen mit dem, was sich der Hr. Chorherr oder auch der Hr. Kurz geleistet haben (Krone-Verkauf an Benko).
      Es ist immer die Frage, wer es tut. Die Gucci-Handtasche von Philippa ist ein Problem, die Gucci-Handtasche von Glawischnig war nie eines.

    • Weinkopf
      23. Oktober 2019 05:49

      @Brigitte, Elfenzauberin

      *******************!

      Ja, ja, wenn zwei das selbe tun.......!

    • Cato
      23. Oktober 2019 08:25

      @elfenzauberin
      ***********!

    • otti
      23. Oktober 2019 10:08

      Brigitte - Elfenzauberin *********************************************

    • Dennis
      23. Oktober 2019 10:09

      @elfenzauberin
      Strache ist ganz einfach nur mehr peinlich. Das ist sein Hauptproblem, das lässt tief in seinen Charakter blicken, und das ist der Unterschied.

    • Konrad Hoelderlynck
      23. Oktober 2019 15:02

      @Dennis: Ich habe ein Problem damit, dass er für jene Leute heute "peinlich" geworden ist, die ihm noch vor ein paar Monaten zugejubelt haben, obwohl sie ihn kannten.

  51. Maria Kiel
    23. Oktober 2019 02:30

    mit Strache geht's rauf und runter wie auf der Hochschaubahn - erst einmal die Partei in die Luft blasen, dann die Partei wieder zu alter Stärke führen, und jetzt die Partei wieder in die Luft blasen. Hier und heute ist es vollkommen irrelevant, wie groß Strache die FPÖ gemacht hat - dass er sie jetzt hemmungslos zertrümmern will ist entlarvend, ebenso entlarvend wie es das Ibiza-Video war. Bei beidem sehe ich nicht strafrechtlich verfolgbare Tatbestände als das Wesentliche, sondern das Zutagetreten eines kleinen, nicht sehr intelligenten Charakters. Alle anderen Parteien und zusätzlich das gesamte "politischkorrekte Ausland" wälzen sich vor Lachen am Boden und kriegen sich nicht mehr ein vor Freude über diesen Ruin des letzten österreichbewußten politischen Lagers. Soll ich sagen "armes Österreich" ? zumindest "wir Armen" ist angebracht.
    Schade, dass er nicht nach Brüssel gegangen ist, dort könnte er als Parteiloser sein Geld und seine Wichtigkeit haben. Hätte die FPÖ geahnt wo das alles hinführen wird, hätten sie ihn nicht gehindert. Aber im Nachhinein....etc.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2019 07:37

      Dazu passt genau Junkers Abschiedsrede in der er etwa so sagt:
      Weg mit den verfluchten Nationalismen und Nationalstaaten!
      Was er nicht sagt aber wünscht: Auf in die kommunistische Neue Weltordnung!

  52. Dennis
    23. Oktober 2019 02:22

    Ein weiterer Fehler Straches müsste noch erwähnt werden: Er hat den Job in der Immobilien-Branche bei der Kyatt-Gruppe nicht angenommen. Das hätte ihm auch emotional gut getan, mal an etwas anderes zu denken, als an die Politik und jene Partei, in der er nichts mehr wird. Dort dauernd hinzuschielen sorgt nämlich nur Frustrationen über eine vertane Chance, und damit wird's nicht besser.

    Hätte sich Strache nach seiner gelungenen Rücktrittsrede konsequent aus der Politik herausgehalten, einen Job in der Wirtschaft angenommen, um dann dort ein paar Jahre seinen Mann zu stehen, wäre das seine einzige theoretische Chance auf Rückkehr in die Politik gewesen. Hätte er unter Beweis gestellt, dass er auch im zivilen Leben etwas taugt, nicht im Selbstmitleid verharrt, sondern seinen Fehler tatsächlich einsieht, wer weiß, vielleicht wäre die Rückkehr eines geläuterten Strache nach ein paar Jahren noch möglich gewesen.

    Die vergangenen Monate haben das unmöglich gemacht. Sein öffentliches Bild ist noch schlimmer als nach Nizza. Nach dieser beispiellosen Anhäufung von Peinlichkeiten sieht man nur mehr jemanden, der die Partei jahrelang mit der größten Selbstverständlichkeit als Selbstbedienungsladen missbraucht hat, sich und seine Frau ohne jedes Ehr-, Scham- oder Schuldgefühl bereichert hat, jegliche realistische Selbsteinschätzung verloren, auch wenn er im tiefsten Inneren wohl spürt, außerhalb der Partei ein Nichts und ein Niemand zu sein, der nichts kann.

    Die alte FPÖ, noch vor Haiders Zeiten, war keine Partei des kleinen Mannes. Aber sie hatte über die Parteigrenzen hinaus anerkannte Persönlichkeiten - Juristen u.a. - vorzuweisen, die nie auf die Idee gekommen wären, für ehrenamtliche Arbeit Geld einzustecken.

    • elfenzauberin
      23. Oktober 2019 03:10

      Jetzt einmal ganz ehrlich!
      Würden Sie, wenn sie einen Konzern oder eine große Firma leiten, einen abgehalfterten FPÖ-Politiker unterbringen wollen, der mehr oder weniger unehrenhaft entlassen wurde?

      Es ist für eine Firma kein großes Risiko, eine Schwarzen, Roten oder Grünen unterzubringen. Doch sich als blaue Firma zu outen, ist mehr als gefährlich. Vor meinem geistigen Auge entwicklen sich die Aufruge im Standard und Falter: "Kauft nicht bei Fa. xy, weil ....".

      Das tut sich keine Firma an, die am Markt bestehen muss.

    • Cato
      23. Oktober 2019 08:30

      @elfenzauberin
      Vollkommen richtig!

    • Dennis
      23. Oktober 2019 10:08

      @elfenbeinzauberin
      Sie scheinen vergessen zu haben, dass Strache ja ein Job-Angebot von einem blauen Unternehmer erhalten hat - siehe Kyatt-Grupp. Das hat HC dann in letzter Sekunde ausgeschlagen.

  53. Dennis
    23. Oktober 2019 02:06

    Was hat die Partei doch Strache alles zu verdanken - aber was hat Strache umgekehrt der Partei nicht alles zu verdanken. Alle haben ihn durch getragen, im Wissen um seine Schwächen, aber froh (damals) kein so unkontrollierbares, unberechenbares Wesen wie Jörg Haider zu sein.
    Strache ist nie erwachsen geworden. Ihm fehlt ganz einfach die Reife im Urteil - über sich und über andere.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung