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Die Wahl und der Feminismus

Lesezeit: 9:00

Die Nationalratswahlen haben eine in den letzten Jahren in der politmedialen Szene wie ein Evangelium gehandelte Doktrin zertrümmert. Freilich thematisiert kein Medium diese Zertrümmerung, haben die Medien doch selber der Politik die Doktrin des Feminismus aufoktroyiert. Und wenn sich ein Politiker ihr nicht unterworfen hat, wurde er als ewiggestriger Macho attackiert.

Die Doktrin in Kurzform: "Hauptsache Frau." Sie war vor allem rund um die Nominierung von Pamela Rendi-Wagner als SPÖ-Chefin dominant gewesen. Fast jeder SPÖ-Grande hat zusammen mit dem Chor der Mainstream-Journalisten die Kür von Frau Rendi mit dem Satz begründet: "Es ist Zeit für eine Frau." Es war hingegen fast nie zu hören: "Rendi-Wagner ist einfach die beste Persönlichkeit", sondern es gab immer nur den ständigen Hinweis auf ihr Geschlecht als Hauptargument, warum sie zu wählen sei.

Nun hat sich gezeigt: Dieses Frauenargument, die angebliche Wichtigkeit der Kandidatur von möglichst vielen Frauen, ist lediglich im Kreis der politmedialen Blase relevant. Das gilt auch für die männlichen Angehörigen dieser Blase, drehen diese doch schon längst selbst ohne nachzudenken ständig die feministischen Gebetsmühlen. Die "Wählerinnen und Wähler" lassen sich hingegen in keiner Weise von den feministischen Krämpfen beeinflussen.

Feminismus ist nur für wenige Tausend lautstarke Aktivistinnen von Bedeutung, er ist in keiner Weise wahlentscheidend oder -beeinflussend. Das zeigt nicht nur das Wahlergebnis für die beiden von Frauen geführten Parteien SPÖ und Neos. Das zeigt noch viel mehr eine vom Hajek-Institut erstellte Studie über das unterschiedliche Wahlverhalten der Geschlechter. Denn von den weiblichen Wählern haben 30 Prozent für SPÖ oder Neos gestimmt (wenn man die beiden Frauen-geführten Parteien zusammenrechnet). Bei den Männern waren es 31 Prozent, also genauso viele. Es gibt also keine Unterschiede (auch bei jeder dieser beiden Parteien einzeln gibt es keine signifikanten Unterschiede).

Das spricht sehr für die Frauen als Wähler: Sie lassen sich durch die vor allem von Linksparteien betriebene feministische Hysterie in keiner Weise beeinflussen. Sie wählen so wie die Männer jene Partei, deren Parteichef – oder Programm – ihnen am geeignetsten erscheint. Und nicht in einem messbarem Ausmaß häufiger jene, wo eine Geschlechtsgenossin an der Spitze steht.

Auch der Wahlerfolg der Grünen ist da kein Gegenargument. Wohl machen die Grünen seit jeher besonders aufgeregt bei der feministischen Gehirnwäsche mit. Wohl haben sie diesmal bei den Frauen 15 Prozent und bei den Männern 12 für sich gewonnen, was ein wenig mehr ist.

Aber da die Grünen ja schon immer fest feministische Kampfrhetorik geblasen haben, ist der Vergleich mit früheren Wahlen viel aufschlussreicher: Und da sieht man, dass die Grünen 2017 gleich zwei Frauen in der Doppelspitze gehabt haben (Felipe und Lunacek) – dennoch sind sie damals zum ersten Mal seit Jahrzehnten ganz aus dem Parlament geflogen. Diesmal hingegen haben sie mit Werner Kogler einen ganz normalen, nicht einmal schwulen Mann aufgestellt – und schon haben sie sensationell gewonnen. Weil er unverkrampft und für einen Grünen relativ undoktrinär daherkommt (nicht so verbissen wie ein Peter Pilz). Und weil er in jahrelanger politischer Tätigkeit gezeigt hat, dass er das Geschäft kann. 

Womit auch gleich eine zweite ständig aufgewärmte Doktrin widerlegt ist: Das ist die des "Jugend vor". In den Parteien ertönte immer, absolut immer sofort der Schrei nach "Verjüngung!", wenn es nicht so gut läuft. Aber das Exempel Kogler zeigt: Gerade wenn die Dinge kritisch laufen (und was ist für eine Partei kritischer, als aus dem Parlament zu fliegen!), ist es am erfolgreichsten, alte und erfahrene Kräfte ans Ruder zu lassen. 

Übrigens ist auch bei den deutschen Grünen interessanterweise der Höhenflug erst ab dem Zeitpunkt eingetreten, als dort drei ebenfalls recht normal und keineswegs radikal oder hysterisch wirkende Männer in den auffälligsten Spitzenpositionen aufscheinen: Das sind die Herren Robert Habeck (Vorsitzender), Boris Palmer (Bürgermeister von Tübingen) und Winfried Kretschmann (Ministerpräsident Baden-Württemberg). Hingegen nimmt dort kaum jemand zur Kenntnis, dass es neben dem ständig überall interviewten Habeck eigentlich auch noch eine Frau als Co-Vorsitzende auf Bundesebene gibt (eine gewisse Annalena Baerbock).

Lediglich bei den beiden österreichischen Parteien rechts der Mitte gibt es signifikante Unterschiede im Wahlverhalten von Männern und Frauen. Allerdings tarieren sich diese Unterschiede zwischen ÖVP und FPÖ komplett aus. Die ÖVP ist von 41 Prozent der Frauen gewählt worden, jedoch "nur" von 34 Prozent der Männer. Bei den Freiheitlichen war es genau umgekehrt, da ist der Anteil bei den Männern mit 20 Prozent um sieben Punkte höher als bei den Frauen.

Nur ist wohl unzweifelhaft, dass Sebastian Kurz so wie die beiden FPÖ-Spitzen ein Mann ist, und dass in seinem ganzen Wahlkampf nirgendwo eine Frau in relevanter Rolle aufgetaucht ist oder dass feministische Parolen irgendeine Rolle gespielt hätten. Jedenfalls ist auch bei der ÖVP die Anziehung auf Frauen anders zu erklären als durch weibliche Begeisterung für eine Frau als Spitzenkandidat.

Im Verhältnis von Kurz zu den weiblichen Wählern tritt viel eher das altbekannte "Schwiegersohn"-Phänomen auf. Dessen Kern: Viele ältere Frauen sehen in ihm den idealen Partner für die eigene Tochter. Kurz strahlt bei allen Auftritten Höflichkeit und Freundlichkeit aus, er hat trotz seiner Jugend ein nicht präzise in Worte fassbares, besonders auf Frauen ausstrahlendes Charisma, das ihm trotz seiner Jugend die Aura von Führungsqualität, Vertrauenswürdigkeit und einer in sich ruhenden Persönlichkeit verleiht. Es mag auch durchaus sein, dass er in den letzten Wochen geschickt – aber nicht wehleidig – dadurch Sympathie erweckt hat, dass er sich als ein von seinen politischen Gegnern auf der Linken untergriffig Attackierter präsentieren konnte, der sich aber dadurch nicht von seinem Weg abbringen lässt. Zugleich zeigen Umfragen, dass eine Mehrheit der Frauen auch Wert auf eine islam- und migrationskritische Haltung legt. Diese findet sich zwar auch bei der FPÖ – aber dem Spitzenduo fehlen auch jenseits der wirklichen und gemachten Skandale alle anderen erwähnten Führungsqualitäten völlig.

Mit anderen Worten: Feminismus bringt am Wahltag überhaupt nichts. Es spricht sogar manches dafür, dass das krampfhafte Kandidieren von Frauen an der Spitze einer Partei bei manchen Wählern schaden könnte. Das kann man in der Wiener Bobo-Blase zwar nicht verstehen, wo man offenbar schon in den Genen feministisch konditioniert ist. Das scheint aber Tatsache zu sein. Das hat jetzt auch der Tiroler SPÖ-Chef Dornauer ziemlich direkt zugegeben, der weitab von dieser Blase lebt und der daher den blasphemischen Satz auszusprechen gewagt hat: Für eine "Frau mit Doppelnamen" sei es nicht möglich, verlorene Wähler zurückzuholen.

Frauen mit Doppelnamen, also Frauen, die nicht den Namen des Mannes, sondern einen meist sehr unhandlichen Doppelnamen annehmen, gibt es eben fast nur in linken Oberschichts-Blasen in den Städten. Außerhalb der großen Städte kann man sie suchen wie eine Nadel im Heuhaufen.

Herr Dornauer hat gleichzeitig einen noch viel stärker vernichtenden Satz über Rendi-Wagner gesagt: Sie habe sich "bemüht". Verächtlicher kann man es kaum mehr ausdrücken. Genau dieses Wort verwendet ein Lehrer, wenn ein Schüler von den gestellten Anforderungen überfordert wird. Und zweifellos denken auch viele andere in der Partei genauso.

Fast alle Medien und Parteien haben sich in den letzten zehn Jahren den feministischen Dogmen gebeugt:

  • von der genderistischen Sprachzerstörung
  • über die vom Feminismus durchgesetzte Benachteiligung von Männern bei Bewerbung im öffentlichen Dienst (und mancherorts auch in der Privatwirtschaft)
  • bis zur Behauptung der angeblich total ungleichen Bezahlung für gleiche Leistung.
  • Und zu diesen Dogmen gehört eben in den letzten Jahren auch das: "Hauptsache Frau" bei politischen Kandidaturen oder Regierungsbildungen.

Es wäre natürlich kurzschlüssig, den Absturz der SPÖ auf den tiefsten Tiefpunkt ihrer gesamten Geschichte nur auf das Geschlecht ihrer Spitzenkandidatin und ihr oft peinlich teenagerartiges Auftreten zurückzuführen, das keinerlei Vertrauenswürdigkeit und Führungskompetenz ausstrahlt. Wäre es das, dann ließe sich die Krise der SPÖ ja blitzschnell sanieren.

Die österreichische Sozialdemokratie befindet sich im Gleichschritt mit fast allen anderen Ländern Europas in einer existenziellen, möglicherweise sogar finalen Krise – so wie es ja in etlichen Ländern schon vor Jahren den Christdemokraten passiert ist, die in Italien und Spanien vollkommen durch neuentstehende konservative und rechtspopulistische Parteien ersetzt worden sind. Und man darf nicht vergessen, dass auch in Österreich die Christdemokraten nicht primär durch die persönlichen Fähigkeiten des Sebastian Kurz gerettet worden sind, sondern durch seinen inhaltlichen Politikwechsel. Weshalb ja auch viele Linke mit ihrer Kritik sogar teilweise Recht haben, die ÖVP sei ja gar nicht mehr christlich-sozial. Nur war eben genau das lebensrettend für die ÖVP.

Bei den Sozialdemokraten weiß man hingegen nicht einmal auch nur annähernd, was der Inhalt eines solchen Politikwechsels eigentlich sein sollte. Denn wohin man einen solchen Wechsel auch immer gehen wollte, bald wird  man entdecken: Dort ist schon eine andere Partei. Arbeiter-Identität wird heute von der FPÖ glaubwürdiger getragen; Feminismus, Klimapanik und Migrationsbejubelung findet bei den Grünen viel anziehungskräftiger statt; und Wirtschaftskompetenz hat die SPÖ schon vor Jahrzehnten abgegeben (die sie einst durchaus hatte).

Der Auftritt der SPÖ klingt heute total altbacken und historisch überholt. Dennoch fällt Rendi-Wagner nichts anderes ein, als nach dem Wahldebakel zu verkünden: "Die Richtung stimmt". Dabei führt diese Richtung direkt in noch weitere Abstürze. Die SPÖ ist, wie es der Kärntner Sozialistenchef Kaiser nun selbst offen sagt, heute die strukturkonservativste Partei Österreichs. Sie will nur nichts in ihrem Kurs ändern. 

Die Genossen lechzten in Wahrheit nur noch nach einem: nach Ämtern und der Rückkehr zur Macht. Keine andere Partei bettelt so offen um eine Wiederaufnahme in die Regierung (sehr zum Unterschied von den Freiheitlichen, dem zweiten schwer Geschlagenen dieser Wahl: Diese tun zumindest so, als ob sie auf Grund der Niederlage keinesfalls in eine weitere Koalition wollen. Wodurch sie jedenfalls ihren politischen Kaufpreis geschickt zu erhöhen versuchen).

Die Sozialdemokraten haben übersehen, dass sie seit langem fast nur noch aus drei Motivlagen gewählt werden:

  • Aus jahrzehntelanger Tradition und Gewohnheit – aber ältere Wähler haben es nun einmal an sich, dass sie langsam wegsterben;
  • Weil man der Partei einen Job zu verdanken hat – aber neue Jobs verteilen kann die Partei fast nur noch im Wiener Rathausimperium, was als gesamtösterreichische Basis halt nicht reicht;
  • Und weil linke Wähler seit längerem die Sozialdemokraten nur noch deshalb wählen, damit kein "Rechter" Regierungschef wird – aber dieses Motiv ist auf Grund des großen Abstands zur ÖVP diesmal endgültig weggefallen, weshalb viele Linke lieber gleich die im medialen Zeitgeist liegenden Grünen unterstützen.

Aber, ob Rot oder Grün: Links ist unter den Wählern zum Minderheiten- und Schrumpfprogramm geworden, worüber die Studenten-, Medien und Kulturszenen, die alle sehr links und sehr lautstark sind, nicht wirklich hinwegtäuschen können. Denn selbst wenn man die zwei Pilz-Prozente dazurechnet, stehen hinter Rot und Grün nur noch 38 Prozent der Österreicher. Und selbst wenn man die acht Prozent Neos dazurechnen würde, die gesellschaftspolitisch links, aber wirtschaftspolitisch rechts sind, würde das keine Mehrheit ergeben.

Eine linke Mehrheit hat es in Österreich zuletzt vor 36 Jahren gegeben. Und seither hat es nur noch deshalb rote Bundeskanzler gegeben, weil es die ÖVP meistens nicht gewagt hat, die rechte Mehrheit zusammen mit der FPÖ zu aktivieren.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 06:05

    Was die Existenz einer bürgerlichen Mehrheit hier in Österreich angeht, so sind dazu einige Bemerkungen notwendig.
    Das politische Koordinatensystem hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem weit nach links verschoben. Wirklich konservative Parteien gibt es heute nicht mehr, zumindest nicht in Österreich. Der letzte erfolglose Versuch, hier in Österreich eine konservative Partei zu etablieren, war die Gründung des Team Stronach.
    Ein Helmut Schmidt (immerhin ein SPDler) wäre im heutigen politischen Koordinatensystem ein Rechter, Thilo Sarrazin (ebenfalls SPD) ditto. Letzteres hat sogar explizit gesagt, dass er selbst sich als Sozialdemokrat sieht. In der Wahrnehmung der linksgestrickten Medien wie Presse, Falter, Standard und Konsorten wird Sarrazin als Rechter dargestellt.
    Ausgewiesene Rechte alten Schlages wie etwa ein Franz Josef Strauss gälten heute wohl als rechtsradikal, wenn nicht sogar rechtsextrem. Solche Leute gibt es heute definitiv nicht mehr - eine Margret Thatcher sucht man heute vergeblich, leider!

    Wie sehr da die Schablone verrutscht ist, erkennt man an dem Umstand, dass eine harmlose Aktion der Identitären, die gar nicht einmal politische Ziele haben, sondern nur für eine nationale Identität eintreten, als Staatsfeinde Nr. 1 gehandelt werden (auch von unserem löblichen Hrn. Kurz), wohingegen die durchaus gewalttätigen Aktivitäten der Antifa augenzwinkernd zur Kenntnis genommen wird.

    Sieht man sich ein wenig in der ÖVP, aber auch in der FPÖ um, ist da von Konservatismus nur wenig zu bemerken. In beiden Parteien findet sich ein Hang zum Etatismus bis zum Abwinken. Vergessen wir nicht, dass es hier in erster Linie die ÖVP war, die sich gegen die Zerschlagung des antiquierten Kammersystems erfolgreich zur Wehr setzte. Und auch in der ÖVP bedient man sich ausgiebig der Methoden des "framing" und des "nudging", um Menschen zu einem Verhalten zu bewegen, das sie sonst nie an den Tag legen würden. Die FPÖ bedient sich ebenfalls dieser Methoden, wenn auch weit ungeschickter als die Linken, die damit meisterhaft umgehen.

    Was den wirtschaftspolitischen Standpunkt angeht, so sind alle Parteien hier der Ansicht, dass es ohne staatliche Eingriffe gar nicht geht. Ein Bewußtsein dafür, dass staatliche Eingriffe in die Wirtschaft immer Nebeneffekte haben, die schwer kalkulierbar und meisten nachteilig sind, dieses Bewusstsein existiert nicht.

    Gehen wir noch weiter zurück in die Geschichte: Staufenberg, damals ein ausgewiesener Rechter, wo stände er heute? Oder denken wir an die Geschwister Scholl, die von den Nazis hingerichtet wurden. Wo ständen sie heute? Beide waren tief religiös und beide würden heute bei Demonstrationen bei der Abtreibung in der erster Reihe marschieren, was die Linken nicht daran hindert, die Scholls als Helden zu verehren.
    Rückt man das Koordinatensystem wieder zurecht, stellt man fest, dass es Rechte gar nicht mehr gibt. Kurz steht nur etwas weniger weit links als Rendi-Wagner oder Kogler.
    Mit dieser Tatsache müssen wir uns leider anfreunden, ob wir wollen oder nicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorForster
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 07:02

    Feministische Realsatire während des Hochwasser-Notstands 2013 in Ungarn:
    In unserem, von der Außenwelt abgeschnittenen ungarischen, von Landwirtschaft geprägten Hetero-Dorf hatten sich, zwei - augenscheinlich - österreichische Kampf-Femoistinnen während einer Öko-Radfahrt verirrt...
    Bei Sandsack-Schippen wollten sie in der vordersten Wasserfront die weltanschauliche Führung übernehmen. Zunächst ignorierten sie physikalische Massegesetze: Und bugsierten ächzend die viel zu überdimensioniert von ihnen aufgefüllten Sand-Kartoffelsäcke Zentimeter um Zentimeter.
    Selbst mein mahnender Hinweis, doch den physikalischen Grundgesetzen der Natur zu folgen, nämlich eine Wurfkette zu bilden, um die Wurfenergie weiterzugeben, endete für sie schlussendlich desaströs: Nach dem ersten Sandsackwurf-Abfangen landeten sie im Donauschlamm.
    Danach wurden sie zum Butterbrotstreichen in die Kantine abkommandiert und nie wieder in Orban-Land gesichtet...
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

  3. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 04:15

    Zum letzten Satz:
    Die ÖVP hat immer mit der SPÖ gepackelt und nicht mit den Freiheitlichen....
    Dem ist nichts hinzuzufügen....
    2017 hätte die FPÖ Platz eins erreicht.
    Da hat man schnell Kurz mit dem Programm von Kickl als Kickl II geschaffen.
    Die ÖVP macht, was die Leute gerade hören wollen, kein christlich-soziales Programm....
    Orban hat die Balkanrute geschlossen und in Österreich war es Kurz.
    Was macht dann Kurz? Er fällt Orban sogar in den Rücken....
    ÖVP: kein Rückgrat.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 06:39

    Dass die ÖVP einen Linksruck vollzogen hat und vollzieht, liegt doch ganz klar auf der Hand. Die Landesregierungen im Westen sind Schwarz-Grün, sprich total links und Österreich feindlich und so soll es jetzt auch im Bund werden.

    Was Österreich gewählt hat, wird es bekommen, nicht, was es gebraucht hätte.

    Der Mainstream hat gewonnen und ich staune nur, wie leicht die Menschen in Österreich beeinflussbar sind und wie Medien gläubig sie sind.

    Bei der ÖVP ist von einer 'Fortsetzung des Kurses' die Rede, gleichzeitig redet man von Verboten und offenen Grenzen und vom Mainstream, Österreich wird wohl zweiteres bekommen und das mit Gewalt.

    Der Kurs wird nicht fortgesetzt, die Direkte Demokratie wird nicht kommen, der ORF wird nicht reformiert, die Justiz wird nicht reformiert, die Kammern werden nicht privatisiert, die Zwangsgebühren werden nicht abgeschafft, die Budgetdisziplin wird nicht stattfinden, die Meinungsdiktatur wird ausgeweitet, die 'Rechten' werden weiter bekämpft, die Verbote sind ja schon probiert worden und zwar von Sebastian Kurz selbst, bloß das Parlament hat dem Verbot der Identitären nicht zugestimmt (noch nicht), etc.

    Die Wahlversprechen einer ÖVP waren schon vor der Wahl gebrochen, gestern haben wir von einem 'fulminaten Pyrrhussieg' gesprochen, das ist die Wahl von 38% der Österreicher, Glück auf !

    Kurz ist Medien gemacht und talentiert, was braucht man heutzutage mehr ?

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 09:23

    Da stört mich die Phrase über die Neos: Gesellschaftspolitisch links, wirtschaftlich rechts. Neben dem Problem, daß ja ohnehin lechts rund rinks nicht viel heißen, ist der Ansatz von Herrn AU völlig falsch. Man kann nicht gesellschaftspolitisch ein radikaler Sozialist sein, aber bei der Wirtschaft dann liberal. Wer dem Arbeitgeber bis ins Detail seine Personalwahl und - bezahlung vorschreibt, der hat mit freier Marktwirtschaft nichts am Hut. Wer Vermietern und Verkäufern vorschreibt, an wen sie ihre Leistungen erbringen müssen, und zwar zu gleichen Preisen, der hat mit freier Marktwirtschaft rein gar nichts zu tun. Wer bei der Werbung hirnrissigen Feminismus/Schwulismus/Genderismus haben will, der hat mit Marktwirtschaft ...

    Die Neos halten sich an das nationalsozialistische Programm, der Staat lässt die Betriebe in Privathand, aber was in den Betrieben geschieht ist streng geregelt und wird von einer übermächtigen Bürokratie detailliert (und damit teuer) überwacht. Herr Unterberger, bitte rechnen Sie die Neos zukünftig immer den linx/grünen Idioten zu, denn nur in einer freien Gesellschaft gibt es einen freien Markt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 09:24

    OT
    Habe soeben in einer Wahlanalyse gelesen, dass die Grünen bei den unter Dreißigjährigen auf den selben Prozentsatz kamen, wie die Türkisen. Wobei die Türkisen vor allem von Nichtmaturanten, die Grünen vor allem von Maturanten gewählt worden sind.
    Ich sehe das als Bestätigung meiner hier schon mehrmals vertretenen Meinung, dass die „Bildungsinstitutionen“ in Österreich zu linksgrünen Indoktrinationsanstalten verkommen sind und statt Bildung Ideologie vermitteln. Dazu passen ja auch die Klimaschulstreiks bei Billigung durch allerhöchste Verantwortliche in diesem Sektor.

    Fazit: Mein Österreich, Du bist dem Tod geweiht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 09:00

    Zum Feminismus:

    Immer dran denken: In Österreich werden Schüler schlechter benotet, wenn sie nicht "Raubritterinnen und Raubritter" schreiben.

    Immer dran denken: In Österreich kann kein Chemiker Dr. der Chemie werden, wenn er nicht Probandinnen und Probanden in seiner Disstertation schreibt.

    Immer dran denken: Der Feminismus lebt, darum sterben jedes Jahr zigTausend Kinder, getötet von von Müttern angeheuerten Auftragskillern.

    Immer dran denken: Dem Feminismus sind per Abtreibung schon mehr Menschen zum Opfer gefallen als den nationalsozialistischen Verbrechern. Auch in Österreich seit Kreisky & Broda & Dohnal.

    Im Vergleich noch am allerharmlosesten: Immer dran denken: Unsere von einer Frau gedichteten Bundeshymne schön brav gegen die Urheberin Söhne und Töchter singen!

    Mit den Grünen holt sich Kurz eine dezidiert feministische Partei in die Regierung. Detto mit den NEOS und den Sozen.

    Daß die Wählerinnen und Wähler feministische Kriterien bei der Wahl nicht heranziehen, ist eine interessante Tatsache. Aus ihr werden weder die feigen Männer im Parlament, die Hexen wie Rauch-Kallat devot gehorsam sind, interessieren noch die ideologisierten FeministINNEN, die diese totalitäre Ideologie totalitär weiterverfolgen werden - egal wie viele Kinder darunter sterben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2019 13:26

    Der Feminismus kommt jetzt mit den Grünen wieder ganz in die österr. Politik und vielleicht auch in die Regierung zurück, jedes rationale Argument, das sie hier anführen, ist somit gegenstandslos.
    Das bürgerliche Tagebuch oder wie ich früher mal etwas wenig schmeichelhaft gelesen habe, die Therapieseite zur Abreaktion für Rechte, sollte jetzt auch den nächsten Schritt nehmen und hier mehr die schwarz-grüne Kernprogrammatik unters Volk bringen, etwa Moslemische Migration und Integration bürgerlich gedacht, oder Das Kopftuch, das Symbol des neuen Feminismus...
    An Schwarz-Rot kann ich nicht glauben und sollten die Blauen in eine Regierung gehen, kann ihnen niemand mehr helfen.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    03. Oktober 2019 23:01

    Aber auch jeder Komiker die mich als "alter weißer Mann" bezeichnet wird wegen Diskriminierung angezeigt. Als Ausgleich begebe ich mich in die soziale Hängematte und zahle keine Steuern mehr. Passt eh, oder? td5qzf

  2. heartofstone (kein Partner)
    03. Oktober 2019 22:13

    Gut, ab sofort wird jeder Mohammedaner der mich als "Ungläubiger" bezeichnet wegen Hassrede vor den Kadi gezerrt ... passt ... n63prj

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    03. Oktober 2019 17:26

    Feminismus - Open society - Wahlmanipulation in der Schweiz - Schwartz - junge hübsche Frauen!

    volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/03/operation-libero-fragwuerdige-einmischung-in-wahlen-02-oktober-2019-www-kla-tv/

  4. fxs (kein Partner)
    03. Oktober 2019 16:24

    Na so ganz ist der Feminismus an Kurz nicht vorbeigegangen. Bei der Listenerstellung für Wahlen passt er sehr darauf auf, dass sich auf den Listen Männlein und Weiblein strikt abwechseln. Qualifikationen kommen erst später zum Zug.

  5. Der Realist (kein Partner)
    03. Oktober 2019 11:59

    Die Grünen haben es auch jahrelang mit ihren "Power-Frauen" probiert, das Ergebnis ist bekannt, letztendlich musste ein alter Mann die Kastanien aus dem Feuer holen.
    Und wenn PJRW von "Freunden" attestiert wird, sie habe gekämpft wie eine Löwin, sind das nicht mehr als leere Worthülsen, wohl wissend, dass sie heillos überfordert war und ist.

    • Zraxl (kein Partner)
      03. Oktober 2019 17:49

      ... alter weißer Mann ... (soviel Zeit muß sein!)

      "gekämpft wie eine Löwin"? (Wäre hier der Vergleich mit der Kampftechnik eines inzwischen wieder heimisch gewordenen Rüsseltieres nicht ev. zutreffender?)

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    03. Oktober 2019 11:53

    Während hier über einen Feminismus geschwafelt wird, stechen die eingefallenen Tschuschen in Ö und D alles ab, was in ihre stinkende Nähe kommt......!
    Was wird erst werden, wenn sie hier ihre ergaunerten Waffen aus den Löchern holen......?
    In D schießen sie bereits alles über den Haufen, dieses Drecksgesindel vom Balkan!

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:30

      @Herbert

      Was glauben Sie, was nach der EU - Erweiterung am Balkan passiert ? Mindestens 1 -2 Millionen Jugoslawen werden mittel- bis langfristig zusätzlich nach Österreich ziehen. Und es gibt immer noch Dodln, die sich um illegale Einwanderer sorgen, obwohl weit über 2/3 aller Einwanderer ganz legal nach Österreich strömen..

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:51

      @ Herbert Richter

      Herbert, sie arbeiten vielleicht bereits die Deagel - Liste ab......

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 14:36

      @Herbert
      @McErdal

      Könnt ihr euch noch an die Sprüche des Rattenfängers Jörg Haider erinnern ? Der verlangte ehemals, die Anfang / Mitte der 90-er Jahre zugewanderten Jugoslawen wieder abschieben zu lassen (heute leben etwa 1,5 Millionen mit Migrationshintergrund vom Balkan in Österreich), mit der FPÖ in der Regierung wurden diese ein paar Jahre später in Massen eingebürgert..

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 15:28

      Apropos Deagel, unter den deutschen sehr frühen Jugendlichen sind die Mohammedaner bereits in der Überzahl!
      Und die Schreibhuren erzählen uns, das der gebräuchlichste Name 2019 "Hans" wäre..........!
      P.S. Fragen sie einen Kanadier oder Australier was er von den dort eingefallenen Tschuschen hält!
      P.P.S. Wie sprach der Massenmörder u Kriegsverbrecher Tito sinngemäß?!
      "Jugos im Ausland, verübt Verbrechen, stehlt und gaunert, bringt das Geld nach Hause. In Jugoslawien jedoch werdet nicht kriminell, sonst geht's euch an den Kragen!"

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 16:04

      Mein Vorschlag : Jeden Jugoslawen in Österreich durch einen Zuwanderer aus dem Nahen Osten, Afrika oder sonstwo zu ersetzten - das wäre ein Spitzendeal..

  7. Christian Peter (kein Partner)
    03. Oktober 2019 11:01

    Von einem ,inhaltlichen Politikwechsel' unter dem Versicherungsvertreter Kurz habe ich noch nichts mitbekommen. Überhaupt gab es in Österreich in den letzten 33 Jahren mit ÖVP - Regierungsbeteiligung keine nennenswerten Reformen - unter den herrschenden politischen Verhältnissen wird das auch in den kommenden Jahrzehnten nicht passieren. Was ja ganz logisch ist, denn die mächtigen schwarzen Landesfürsten sind der Hauptgrund, warum in der Alpenrepublik stets alles beim Alten bleibt..

  8. unbedeutend (kein Partner)
    03. Oktober 2019 08:15

    Der wichtigste und mörderischste feministische Kampfruf "Mein Bauch gehört mir!" wird offensichtlich von allen im Parlament vertretenen Parteien akzeptiert. Als ob das Kind im Bauch der Bauch wäre! Weder unter Schüssel noch unter Kurz wurde auch nicht der Versuch unternommen, die sakrosankte Fristenlösung abzuschaffen und so Millionen Menschenleben zu retten. Die mörderische feministische Ideologie hat einen totalen (oder totalitären) Sieg errungen, der weiterhin unzählige Menschenleben fordern wird.

  9. Konfrater
    03. Oktober 2019 03:18

    Ein besonders schlagendes Beispiel dafür, dass die Behauptung Frauen wählen Frauen nicht stimmt, war ja auch die Wahl Donald Trumps. Da wurde auch behauptet, dass Trump aufgrund seines Verhaltens gegenüber Frauen bei den weiblichen Wählern chancenlos wäre - als ob die durchschnittliche Farmers- oder Arbeiterfrau sich darum auch nur im geringsten kümmern würde.

    Und dass die weiblichen Wähler sowieso die weibliche Kandidatin wählen würden, übersah einfach, wie extrem unbeliebt Hillary Clinton in den USA ist. Zustimmung gab es auch hier hauptsächlich aus der Kultur- und Journalistenblase, was aber trotz medialer Propagandadampfwalze für einen Wahlsieg nicht gereicht hat.

  10. haro
    02. Oktober 2019 10:14

    @byrig
    Das Traurige an diesem medialen Klimahype sind die Tatsachen, dass sie politische, (Grüne werden damit gefördert), finanzielle (manche wittern große Gewinne und manche verdienen bereits daran siehe Preise für Greta) Hintergründe haben und Kinder benutzt werden ohne dass auch nur irgend jemand etwas dagegen hat.
    Eine wissenschaftliche Diskussion über den Klimawandel ist nicht mehr möglich, da jede andere Meinung als die des benützten Kindes Greta als dumm und moralisch verwerflich dargestellt wird.
    2015 gab es auch nur eine Meinung - alternativlos ...

    Zum Greta-Thema ein Leserbrief (Weltwoche) gefunden bei RelaxGuide

    Liebe Greta!
    Ich bin Jahrgang 1941 und muss mir heute anhören, wir ruinierten der Jugend das Leben. Ich muss euch enttäuschen, denn in meiner Jugend wurde nachhaltig gelebt.

    Zum Einkaufen und zur Schule musste ich mehrere Kilometer zu Fuß laufen, transportiert wurden die Einkäufe in einem Netz. Wenn Kleidung nicht mehr brauchbar war, wurden alle noch verwertbaren Dinge wie Knöpfe oder Reissverschlüsse abgetrennt und der Rest als Putzlappen genutzt. Geschenkpapier wurde vorsichtig geöffnet, um es wiederzuverwenden. Als Schüler sammelten wir Altpapier und Flaschen und halfen bei der Kartoffelernte. Ich könnte noch viel über gelebte Nachhaltigkeit erzählen, stattdessen muss ich mir von Rotzlöffeln, die sich von Mami mit dem SUV zur Schule kutschieren lassen, sagen lassen, wir ruinierten ihr Leben.

    Wir hatten keine elektronischen Spiele, unser WhatsApp waren Zettel unter der Schulbank. Wir verabredeten uns mündlich, Telefon war nur für Notfälle gedacht. Ihr aber werft eure Kleidung nach zweimaligem Tagen weg, produziert Müll ohne Ende, verbraucht seltene Erden und müsst immer die neuesten Geräte besitzen. Wenn ihr am Handy ein Video streamt, verbraucht ihr pro Minute gleich viel Strom wie ein 1.000-Watt-Elektroofen – und ihr wisst es nicht einmal! Auf euren Demos lässt ihr euren Müll von Erwachsenen wegräumen, und am Wochenende geht es zum Open-Air-Konzert. Wenn ihr einmal so richtig nachhaltig gelebt habt wie unsereins, dann dürft ihr gerne streiken. (Leserbrief an die Weltwoche von Egidio Cattola, Schweiz.)

    • antony (kein Partner)
      03. Oktober 2019 07:56

      @haro Tja, WAHNSINN pur...
      UND wie recht einst Einstein doch hatte...!!!

      Für'n Durscht gibt's a' Wasser, für die Schuh' an Wix, für die Flöh' a' Pulverl,... nur für die "BLÖDHEIT" da gibt's Nix...

  11. byrig
    02. Oktober 2019 00:28

    Nach all den vielen Kommentaren wird meiner vielleicht jetzt doch noch gelesen....er ist mir ein Bedürfnis!
    Der heutige Auftritt von Ursula Stenzl bei Fellner war einfach nur grandios!Am besten und wichtigsten war ihre Analyse die Klimahysterie betreffend,wer Gretas Hintermänner sind,bis hin zur Tatsache dass die CO2-Theorie als Treibhausgas mehr als hinterfragbar ist und eine Konfrontation zwischen Wissenschaftlern kontroverser Ansicht diesbezüglich z.b. Im Fellner-TV wünschenswert wäre.
    Stenzl hat es nie nötig gehabt eine Quotenfrau zu sein und sie ist eine Frau die jedem mann ebenbürtig ist.

  12. Franz77
    01. Oktober 2019 23:27

    OT Syrischer Außenminister will Land wieder aufbauen. Das wäre doch ein Betätigungsfeld für unsere Fachkräfte?!

    Der syrische Außenminister Walid al-Muallim hat in einem exklusiven Interview mit RT Arabic am Rande der UN-Generalversammlung in New York über den anhaltenden Konflikt in Syrien, die neue Verfassung, die Zukunft der Region Idlib und die Anschläge auf Ölanlagen von Saudi Aramco gesprochen. Auch kommentierte al-Muallem den angeblichen Einsatz chemischer Waffen in Latakia, die er als beispiellose Lügen der USA zur Täuschung der Welt bezeichnete.

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/92981-syrischer-aussenminister-wir-wollen-wiederaufbau/

  13. Franz77
    01. Oktober 2019 21:28

    OT Ich hau mich weg, 2 Tage nach der Wahl. Der in der Wolle sozialistisch gefärbte Faymann: https://www.krone.at/2014718

  14. Undine
    01. Oktober 2019 21:25

    Der Feminismus hatte sicherlich einige Zeit lang seine Daseinsberechtigung. Aber er hätte sich längst zufrieden geben müssen mit den errungenen Erfolgen! Dasselbe gilt für den Sozialismus!
    Die armen ausgebeuteten Dienstmädchen, Mägde---aber auch Knechte!--- gibt es längst nicht mehr! Und die westlichen Ehefrauen müssen nicht mehr jedes Jahr ein Kind bekommen wie früher, als es keine wirksame Verhütung gab!

    Letzten Endes hat der Feminismus viel dazu beigetragen, daß viele Frauen sich durch den Druck des Zeitgeistes irritieren und einreden ließen, nur DUMME Frauen bekämen heute noch Kinder! Die bittere Folge dieser Auswüchse des Feminismus und des Emanzentums sehen wir heute in den Schulen! Dort sitzen Moslemkinder en masse---einheimische Kinder muß man mit der Lupe suchen!

    Und, ihr Feministinnen, seid ihr zufrieden mit dieser Situation? Die "verhinderten Mütter" werden im Alter Stammkunden bei den Psychologen sein.....

    EIN weites Betätigungsfeld für die Feministinnen gäbe es allerdings dennoch: bei den MOSLEM-FRAUEN!

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 07:40

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Der Feminismus hatte sicherlich einige Zeit lang seine Daseinsberechtigung.

      Wie immer - sie haben keine AHNUNG ! Der FEMINISMUS wurde von

      TAVISTOCK geschaffen, um die FAMILIEN zu zerstören !

      Damit blöde WEIBER sich verwirklichen können, in WIRKLICHKEIT gings wie oben erwähnt darum die FAMILIEN zu zerstören und einen Zweiten IDIOTEN zu haben, der STEUERN abdrücken muß! Das hat so in etwa den 60igern Fahrt aufgenommen,
      das PROPAGIERTE WIRTSCHAFTSWUNDER hat nie stattgefunden !
      Für Wirtschaftsgüter wurden Familien zerstört !
      Vorher gab's ein FAMILIENEINKOMMEN, das der MANN nach hause brachte !
      Davon konnte recht und schlecht die Familie leben !

    • antony (kein Partner)
      03. Oktober 2019 08:20

      @McErdal BINGO! Habe darüber auch gelesen und genau da liegt "einer der Hunde begraben"; Fristenlösung mit Zustimmung der Kirche und nun gleich auch noch Abtreibung - Auslöschen von Leben bis zum neunten Schwangerschaftsmonat...
      Die Kinder sollen "Andere produzieren"...HALLO ???

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:11

      Mit dem Feminismus wurden Billigstjobs geschaffen, die nur dem Fron des verbrecherischen Staates Schuld zollen. Dafür wurde der Vater, der früher alleine seine Frau u seine Kinder erhalten konnte, Wohnraum schaffen durfte, als Nazi betitelt.
      Dafür werden heute die Kinder bereits im Babyalter dem Einfluß der Eltern entzogen u für teures Geld perverser sexueller u Multikulti Dogmen ausgesetzt. Der Gulag im Gemeindebau, dafür ziehen Neger, Zigeuner u Mohammedaner gratis ein.
      Und im Feminismus darf der Musel 3 Frauen besitzen...!
      Unsere Altvorderen wußten sehr genau, warum die Weiber kein Wahlrecht hatten!
      Hier im Blog so eine Supergscheite: "Gewählt, weil er so a liabs Gsichtl hat"! O. W.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:54

      @ Herbert Richter
      @ antony

      Vielleicht interessiert Euch ja das - ist aus christlicher Sicht.....

      Zeichen_der_Zeit_Oktober_2019
      h t t p s : //vimeo .com/363875346

    • antony (kein Partner)
      03. Oktober 2019 19:24

      Tja, McErdal das Bild wird immer klarer; "Masseninvasion, Klimarettung, Geldpolitik hüben wie drüben-ergo Wirtschaftskrise einhergehend m. Verarmung etc. etc."Es geht diesen "selbsternannten Auserwählten" um eine radikale Dezimierung der Weltbevölkerung-Weltherrschaft; s.a. Deagle-Liste USA...
      Augen zu u. durch oder gar der Realität ins Auge blicken bis man selbst erblindet...?!
      Nein; keine Chance mehr, wir sind bereits mittendrin...

  15. Dr. Faust
    01. Oktober 2019 20:38

    Bedenkt man die begründete Erwartung des Volkswirts Dr. Markus Krall bezüglich der kommenden Krise (Realtwirtschaft, Banken, Finanzwirtschaft), so erscheint es zweifelhaft, ob Österreich jetzt eine Mitte-Rechts-Regierung braucht. Vielleicht wäre es besser, die wahrscheinlich kommende Krise eine Mitte-Links-Regierung zu überlassen, um danach stark zurückzukommen.

    https://youtu.be/pBDhZl5Gjt8

    • Undine
      01. Oktober 2019 21:01

      @Dr. Faust

      Da gebe ich Ihnen recht! Die Krise ist nicht mehr aufzuhalten. Warum soll die FPÖ den Türkisen helfen, sie hinauszuzögern! Angerichtet wurde der Riesenschaden von der ROT-SCHWARZEN Koalition. Diese ließ die INVASOREN zu Zehntausenden unkontrolliert ins Land stürmen und die ÖBB, damals unter KERN, versah SCHLEPPERDIENSTE---sie beförderte auf unsere Kosten Hunderttausende nach Deutschland!

    • Undine
      01. Oktober 2019 21:04

      Bald reicht das gute Geld, das UNSERE fleißigen Leute ERARBEITET hatten, und das in die EROBERER regelrecht hineingeschoben worden ist, nicht mehr. Dann erst werden die verblendeten GUTMENSCHEN merken, daß die Einheimischen für die Eroberer geschuftet haben!
      Sobald für sie kein Geld mehr vorhanden ist, werden sich die Eroberer verkrümeln, nachdem sie uns und unserer Heimat größtmöglichen Schaden zugefügt haben.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 23:34

      @Undine
      Ein für die sozialistische Misswirtschaft eher unwahrscheinliches Szenario. Zuerst wird weiter geplündert, Steuern erhöht, enteignet, gestohlen, verhökert. Ganz nach dem Beispiel der DDR. Wurden sogar die eigenen Bürger meistbietend verkauft.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:19

      @Undine,
      das glauben sie wohl selbst nicht, daß sich das eingefallene Gesindel je wieder freiwillig in ihre Höhlen schleichen werden....! Selbst im miesesten Loch, leben sie hier wie im Paradies.
      Außerdem dürfen sie hier gefahrlos ihre mittelalterlichen Gebräuche u kriminelles Wüten ausleben, wofür sie in ihren Shitholeländer gesteinigt werden oder vom Kran baumeln, aber am Hals aufgehängt.

  16. Bern
    01. Oktober 2019 18:42

    Die Frauen müssen immer vom richtigen Lager sein, dass es wichtig ist Frauen Anteil ohne Kompetenz zu erhöhen. Konservative kompetente Frauen werden von der linke. Femi Blase herunter gespielt.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 19:10

      Siehe Barbara Rosenkranz ...

    • Charlesmagne
      01. Oktober 2019 19:32

      Dafür ist die „Brückenreinigerin“ im zweithöchsten Amt des Staates.
      Der „Brückenbauer“ ist mittlerweile ja Geschichte.

  17. haro
    01. Oktober 2019 18:31

    "Zugleich zeigen Umfragen, dass eine Mehrheit der Frauen auch Wert auf eine islam- und migrationskritische Haltung legt. "
    Fast alle Mütter wollen ihre Kinder zumindest in den ersten Lebensjahren selber betreuen. Was tönen Politik und Medien? "Wir brauchen mehr Kinderbetreuungsstätten ab der Geburt (gibt es da nicht sogar eine EU-Vorschrift?) und ein Recht (!) auf Betreuungsplatz. Wir brauchen mehr Väter in Karenz"... Die EU wird keine islam- und migrationskritische Haltung erlauben sondern für illegale Einwanderer ein Bleiberecht schaffen. Illegaler Grenzübertritt ist für Einwanderer anscheinend nicht strafbar.

    Ehrliche Umfragen würden eine größere Zustimmung für das Parteiprogramm der FPÖ zeigen, aber gewählt wurde anders . Ja, warum wohl ?

    Glaubt noch irgend wer an eine Demokratie, an Meinungsfreiheit, an ehrlichen Journalismus, ehrliche Politik, an Gerechtigkeit und gleiche Behandlung vor Gericht, an ein zukünftiges christlich-geprägtes Europa?

    Linksradikale haben mit dem Klimahype Aufwind bekommen und Kinder werden in unseren Schulen entsprechend erzogen zum Demonstrieren, zum Aufruhr anstatt zu Respekt vor Älteren. Es wird zwar kein Multikulti geben wenn Christen in Wiens Schulen nur mehr eine kleine Minderheit sind, aber dieses mangelnde Multikulti wird die Politik nicht stören. Endlich tragen dann alle Kopftuch - zwar nicht aus Solidarität ...
    Glaubt jemand dass die glühenden Europäer, der junge Kurz mit diesem BP und mit Linksradikalen zusammen in einer Regierung - unsere christlich geprägte Heimat bewahrt und für Sicherheit für uns Bürger sorgen kann/will ?

    • Charlesmagne
      01. Oktober 2019 19:44

      @haro
      Antwort auf Ihre Frage:
      Selbst wenn er wollte, was ich stark bezweifle, würde er nicht können. Und dürfen tut er schon gar nicht. Das hat ihm der Schwarz sicher schon klargemacht.

    • Undine
      01. Oktober 2019 21:28

      @haro

      ***********************************+!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:26

      Es steht mir nicht zu Korrektur zu schreiben!
      Aber nur um andere auf die Herkunft dieses Monster hinzuweisen!
      Dieses Übel heißt SCHWAR T Z !!! Mit "T"!!!!

  18. socrates
    01. Oktober 2019 18:29

    Alle Zeitungen und TV machen eine breite Front für GRÜN. Da wird wohl derselbe Financier befehlen. Soros und der CIA haben endlich erreicht was von Anfang an ihre Absicht war: Eine emotionale Steuerung des Staates (der Staaten), weg von der Logik und den Denkern ,hin zu den internationalen Kaufleuten. VAE victis!

    • Rau
      01. Oktober 2019 19:19

      Es springt einem förmlich ins Auge, aber trotzdem sind es natürlich Verschwörungstheorien. Das Wahlergebnis erscheint mir völlig irrational!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:27

      "INTERNATIONALE KAUFLEUTE" ist gut............!

  19. Aron Sperber
    01. Oktober 2019 18:27

    auf einmal haben auch alle Guten in Österreich und der ganzen Welt den Basti lieb...

    ...vorausgesetzt er springt für sie durch den grünen Reifen.

    • Gandalf
      01. Oktober 2019 19:28

      Meine Prophezeiung: Wird er nicht!

    • Aron Sperber
      01. Oktober 2019 22:47

      selbst die vielen schönen Medien, die ihm Benko gekauft hat, bestehen aus lauter grünaffinen Journalisten. Krone, Kurier und Profil gehören zwar Benko, die Herzen der Journalisten gehören jedoch den Grüninnen.
      was gibt es schöneres, als Herz und Hirn zu vereinen und Kurz in eine Kaolition mit den Grünen hineinzujublen.
      Aus dieser grünschwarzen Umklammerung wird sich der türkise Basti nur sehr schwer lösen können.
      noch dazu nachdem er kein Kickl zur Koalitionsbedingung gemacht hat.

  20. Franz77
    01. Oktober 2019 17:43

    OT Die Kunstmesse ART Innsbruck ist pleite. Ich kenne mich nicht aus, aber warum überrascht mich das nicht? Im Moment sind es läppische 940.000 Eumel. Noch. Habe jetzt 6 Tageszeitungen angeklickt (mehr läßt die geistige Hygiene nicht zu), in KEINER stand irgendwas über das Warum, natürlich nix wie hoch sie bisher subventioniert wurde usw. Die Rechercheteams sind auffallend zurückhaltend. Da darf man doch Rückschlüsse ziehen?!

    Habe auch tapfer die ART selber angeklickt, Hermann Nitsch sprang mir ins Auge, damit war es um meine Sehkraft spontan geschehen.

    Einige Unterstützer habe ich ruckzuck gefunden, sie könnten ja einen großen Teil übernehmen. Aber aus ihrer Privatschatulle:

    http://www.art-innsbruck.at/index.php/de/statements.html?id=15

    ART muß (!!!) saniert werden. Ich hau mich weck.

    https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/art-kunstmesse-muss-saniert-werden_a3522582

    Und ich weiß schon, wer das sanieren wird.

    Franz, Prophet

    • Dr. Faust
      01. Oktober 2019 18:32

      Aber eine Zertifizierung als "Climate Nutral Company" haben die....... ha!

    • Franz77
      01. Oktober 2019 19:31

      Na dann ... Ich konnte es nicht ganz lassen. "Unternehmerin des Jahres 2018" war die Dame auch.

  21. pressburger
    01. Oktober 2019 17:14

    Der Feminismus ist ein gutes Beispiel dafür, was aus einer grundsätzlich vernünftigen Bewegung, Initiative für die Rechte der Frauen, wird, wenn die Linke das Kommando übernimmt.
    Der Feminismus, in der Form wie er aktuell von den Linken propagiert wird, ist zu einer Hass- und Neid Bewegung verkommen. Es geht nicht mehr um die Rechte der Frauen, sondern um Klassenkampf, Geschlechterkampf.
    Das Ziel ist die Zerstörung der Zelle der bürgerlichen Gesellschaft, die Zerstörung der Familie. Prominent dabei, ist der Kampf gegen das ungeborene Leben, mit der Behauptung, dass die Frauen darüber zu entscheiden haben, ob ein Kind leben darf, oder getötet werden soll.
    Mit der Zustimmung des Gesetzgebers, stillschweigend auch der Kirche, wurde ein moralischer Dammbruch mit voller Absicht herbeigeführt.
    In einer Gesellschaft in der das Töten nicht nur erlaubt, sondern von Frauen propagiert und gefördert wird, ist eigentlich alles erlaubt.
    Die Perversion des Feminismus ist, dass Frauen, die sich immer für ihre Kinder eingesetzt, geopfert haben, zu Mörderinen geworden sind.
    Diese perverse Ideologie wird die Ursache für den Untergang unserer Gesellschaft, unserer Zivilisation sein. Eine, von einer perversen linken Ideologie beherrschte Gesellschaft hat keine Zukunft.
    Der Versuch der Linken den Untergang mit der Klimakatastrophe zu begründen, ändert nichts an der Tatsache - die Linke Ideologie ist die Ursache für den Untergang.

    • Franz77
      01. Oktober 2019 17:49

      Sehr guter Beitrag. Wer für das Überleben der Lehmbach-Sumpflurchkröte kämpft, aber für Kindstötung wirbt, steht in meiner Antipathie-Tabelle ganz oben im Nahbereich der Kinderschänder.

    • Kyrios Doulos
      01. Oktober 2019 21:07

      Die Sklaverei hat im Unterschied zur feministischen Abtreibung den "Vorteil", daß der Sklave zumindest eine Chance, eine Hoffnung auf gute Behandlung oder gar Befreiung gehabt hat (ohne daß ich jetzt Sklaverei verharmlosen will). Ein Kind, das seine Mutter durch den Arzt ermorden hat lassen, hat keinen Funken Hoffnung auf irdisches Leben mehr. Sie haben Recht: es ist eine perverse linke Ideologie.

    • Freisinn
      02. Oktober 2019 11:58

      Eine sehr kluge Analyse -> *************************

  22. OT-Links
    • pressburger
      01. Oktober 2019 16:39

      Ist das unbedingt notwendig ? Die FPÖ schadet sich selbst.

    • OT-Links
      01. Oktober 2019 16:54

      Sie bestätigt erneut die Geldgier. Ihre erste Reaktion auf das Video war, dass sie ihr Kind schnappte und zur Mama zog. Dann wurde ihr was versprochen, ein guter Posten.

    • Cotopaxi
      01. Oktober 2019 17:44

      Die Phillippa Pia Strache vergönne ich denen im Parlament, die sie auf 3. Stelle der Wiener Landesliste gesetzt haben (obwohl sie laut offizieller Wahlliste ihren Wohnsitz nicht in Wien, sondern in Neusiedl/See hat).

  23. kremser (kein Partner)
    01. Oktober 2019 13:26

    Der Feminismus kommt jetzt mit den Grünen wieder ganz in die österr. Politik und vielleicht auch in die Regierung zurück, jedes rationale Argument, das sie hier anführen, ist somit gegenstandslos.
    Das bürgerliche Tagebuch oder wie ich früher mal etwas wenig schmeichelhaft gelesen habe, die Therapieseite zur Abreaktion für Rechte, sollte jetzt auch den nächsten Schritt nehmen und hier mehr die schwarz-grüne Kernprogrammatik unters Volk bringen, etwa Moslemische Migration und Integration bürgerlich gedacht, oder Das Kopftuch, das Symbol des neuen Feminismus...
    An Schwarz-Rot kann ich nicht glauben und sollten die Blauen in eine Regierung gehen, kann ihnen niemand mehr helfen.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 15:46

      Was heißt "kommt zurück". Bei Kurz war er nie verschwunden, z.B. Reißverschluß.

  24. Franz77
    01. Oktober 2019 12:33

    Strache tritt zurück, Philippa verzichtet auf ihr Mandat, die Drecksschleudern haben gewonnen, ohne einen einzigen Beweis zu liefern. So weit ist es also schon.

    Insgeheim war ich ein bisserl froh, doch wenn ich nachdenke, schaut es schon wieder anders aus. WER bestimmt mittlerweilen über FPÖ-Posten????

    • Kyrios Doulos
      01. Oktober 2019 18:33

      Ich habe mir heute den ganzen Tag über 2 Fragen gestellt:
      1/ Warum um Himmels willen, haltet man nicht loyal die GANZE Zeit durch, bis ALLE Untersuchungen abgeschlossen sind. a/ Wer waren die Verbrecher und Verräter? Prozeß, Verurteilung. b/ Stimmen die Vorwürfe "Spesen" überhaupt.
      2/ Bei Spesen gibt es immer 2: Die, die sie beziehen. Die, die sie gewähren. Eins ist sicher: Sogar im schlimmern Fall (daß da einiges faul war), muß das Ganze jemand / ein Gremium immer abgesegnet haben.
      Ich bin für 1/ Durchhalten bis zum Abschluß aller Verfahren. Und 2/ für sauberes Teilen der Verantwortung.

    • bert100
      01. Oktober 2019 19:23

      @ Kyrios Doulos:

      Klingt sehr vernünftig!

    • Franz77
      01. Oktober 2019 22:30

      Kyrios, wahrscheinlich hat die Medienmeute erfolgreich Schnellschüsse provoziert. Da gibt es keine Treffsicherheit. Beide Fragen sind mehr als berechtigt!

  25. Undine
    01. Oktober 2019 11:50

    Den Jubel der GRÜNEN über die Zugewinne ist eigentlich nicht wirklich gerechtfertigt, denn sie haben ja nur jene Stimmen wieder zurückbekommen, die ihnen bei der letzten Wahl abhanden gekommen und zu den ROTEN gewandert sind, nur um dort den erfolglosen Christian KERN zu retten und BLAU ZU VERHINDERN!

    Über diese 13,8 % werden die GRÜNEN auch NIEMALS hinaus kommen! Es gibt doch weniger Wirrköpfe als angenommen. Und wie man bei der letzten Wahl erkennen konnte, sind sie wankelmütig. Die FPÖ hat wenigstens eine treue Anhängerschaft von 16,2 %!

    Sollen die GRÜN-Wähler doch selber ausbaden, was sie uns allen zumuten wollen! Und KURZ hatte es nicht anders gewollt mit seiner selbstherrlichen, kurzsichtigen Zerstörung der so sehr beim Volk beliebten Regierung.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 12:21

      **********! Richtig. 10% haben weder Rot noch Grün gewählt, 2017 und 2019 gleichermaßen. Sie haben FPÖ VERHINDERN gewählt. 2017 war dafür Rot erfolgsversprechender, was für diese Herrschaften leider ein Mißerfolg war, diesmal war Grün erfolgsversprechender.

    • CIA
      01. Oktober 2019 13:38

      Die Grünen haben von der Klimahysterie profitiert! Man kann gespannt sein, ob jetzt noch die "Freitags-Demos" stattfinden?! Auf alle Fälle, die "Blauen" wurden verhindert und allmählich kann die "Säuberung Europas nach links" vollendet werden.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 16:42

      Am meisten sollten sich die Führungsgremien der FPÖ den Kopf zerbrechen über die Tatsache, dass so viele Wähler zu Hause geblieben sind. Die FPÖ sollte dieses Potential, auch nach der verlorenen Wahl versuchen zu reaktivieren, nicht bis zum nächsten Wahlkampf abwarten.

  26. Undine
    01. Oktober 2019 10:25

    OT--- aber diese Rede eines AfD-Mannes übertrifft alle bisherigen Reden!

    "Die deutsche Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr"

    https://www.youtube.com/watch?v=AAbYHOEjnMM

    Wie auch immer eine neue Regierung bei uns aussehen wird---KURZ müßte diesen Vortrag unbedingt lesen und sich sehr intensiv zu Herzen nehmen.....

    • Undine
    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:13

      Sehr gut. Danke für den Link. Prophetische Worte. Trifft auch für hier zu.
      "Sollte die Entwicklung so weiter gehen, wird es Österreich in der bisherigen Form nicht mehr geben". Der erste Schritt wurde vorgestern getan. Kurz garantiert das die Entwicklung in Richtung Untergang weiter gehen wird.

    • Weinkopf
      01. Oktober 2019 12:01

      @Undine

      ********************+!

      Danke für den Link. Eine großartige Rede, die auch auf unser Land zutrifft.
      Es ist alles sehr traurig.

    • Franz77
      01. Oktober 2019 12:17

      Was für eine Rede. Sollte Pflicht für alle Schulen werden. Auch bei uns!

    • Almut
      01. Oktober 2019 15:41

      *******************************************!
      Danke für den Link! Was für ein nobler Mensch ist dieser Dr. Hartwig und was für eine großartige Rede!

    • pressburger
      01. Oktober 2019 16:44

      @Franz77
      In diesem verfilzten Schulsystem, mit diesen Lehrern ?

    • Undine
      01. Oktober 2019 17:48

      Es freut mich sehr, daß mein Video-Tipp so großen Anklang gefunden hat! Deshalb möchte ich Ihnen den Link zu zwei weiteren Reden dieser Vortragsreihe ---eine vor Dr. Roland HARTWIG, eine nach ihm---posten; besonders interessant sind am Ende die Fragen aus dem Publikum und deren Beantwortung durch die drei Redner! Es tut unglaublich gut, Fragen, die man sich ständig selber stellt zu diesem bestimmten Thema, so umfangreich beantwortet zu bekommen; ja, und was besonders gut tut: Man weiß sich nicht alleine mit seinen Gedanken und, was noch viel wichtiger ist: ES TUT SICH WAS in DEUTSCHLAND! Es gibt vorzügliche Menschen, die nicht gewillt sind, sich ihre HEIMAT RAUBEN und UMFORMEN zu lassen!!!

    • Undine
      01. Oktober 2019 17:49

      "Bürgergespräch zu "Nachdenken für Deutschland""

      https://www.youtube.com/watch?v=wbUVEVQraSE

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 14:34

      @ Undine

      Aus Ihrem Post:
      "Die deutsche Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr"

      WO LEBEN SIE EIGENTLICH ? Macht unsere Regierung das ? Welche Regierung macht das überhaupt ?

      Es heißt immer die Macht geht vom Volke aus - wie ist es dann möglich, wenn über uns bestimmt wird, was wir zutun - oder zu unterlassen haben ?
      Das ist doch nur noch lächerlich !

      DIE SYNAGOGE SATANS HAT DAS SAGEN !!! The Hidden hand....

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 14:40

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: ES TUT SICH WAS in DEUTSCHLAND!

      Richtig - jetzt wird wieder geflutet bis das Auge tränt....

      Aus Ihrem Post: Es gibt vorzügliche Menschen, die nicht gewillt sind, sich ihre HEIMAT RAUBEN und UMFORMEN zu lassen!!!

      Und weil das so ist, bekommen diese vorzüglichen Menschen den ARSCH nicht hoch
      und schauen weiter zu wie das Land geflutet wird !

  27. Mag. Karl Rinnhofer
    01. Oktober 2019 09:52

    Genderismus / Feminismus: Worst Case Szenario für alle: Gegen die Natur wird ein entwürdigend-spannungsloses Einheitsgeschlecht ausgerufen, widersprüchlich begleitet von nicht nachvollziehbaren Privilegien für Frauen, die zudem notorisch als „diskriminiert“ vermarktet werden: der Schlachtruf „Wenigstens eine Frau“ hebelt nachvollziehber Funktionenzuweisung nach Qualifikation aus.

    Diese Fehlentwicklung schadet auf allen Ebenen: Den geeigneten Frauen im Lande, die von den eigenen Geschlechtsgenossinnen denkbar schlecht „vertreten“, vielmehr in ihrer unverwechselbaren Werten verraten werden: Sie finden sich in unbewusster gesellschaftlicher Wahrnehmung in einen Topf geworfen, die sie als “Gender-Tussis“ gebranntmarkt, leiden darunter, ihre Position unhinterfragter gesellschaftlicher Einschätzung (auschließlich) „positiver Diskriminierung“ zu verdanken: Folgerichtig schadet es inder Regel einer Partei, eine Frau an ihre Spitze gesetzt zu haben.

    Den Männern, die angemessener Berufsperspektiven beraubt - resignieren.

    Dem Staat, der bei der Zuweisung anspruchsvoller Funktionen das Prinzip Qualifikation über Bord wirft, wirkliche Eignungen ignoriert, Begabungen brach liegen läßt und so die Konkurrenzfähigkeit verliert.

    Nicht zu vernachlässigen ein weiterer verhängnisvoller Aspekt: Unter den geschlechtsspezifisch verlockenden Karrieremöglichkeiten werden viele Frauen, das Blut des Hochgespült-Werdens leckend - ihrer erfüllenden Aufgabe in Familien entzogen: Es gilt als schick, Männern zu signalisieren, sie in eigener sichergestellter beruflicher Position aus materieller Unabhängigkeit demonstrativ „nicht mehr zu brauchen“ - oder diesen tendenziell vorbei an naturgegebener Eignung spezifische, hochwertige, leider mancherorts geringgeschätzte Frauentätigkeiten zuzuweisen, an Familiengründung und -Erhalt, an Kinder und sonstige „Karrieren-hindernde Umstände“ erst gar nicht mehr zu denken.

    • Gerald
      01. Oktober 2019 10:07

      Der Feminismus dient ja vor allem eine Kaste an linken Spitzenfunktionärinnen, die damit haufenweise Ämter (und somit Einkommen) akkumulieren können, weil man unbedingt eine Frau braucht, die Auswahl aber sehr klein ist. Im englischen hat sich dafür der Begriff "golden skirts" (also Goldröckchen) gebildet, da diese Frauen ihr Frausein zu Geld/Gold machen. Ein klassischer Fall ist Brigitte Ederer.

    • Karl Rinnhofer
      01. Oktober 2019 11:10

      Zweifache Entchuldigung meinerseits:
      1. "Wenigstens eine Frau ...!"sollte durch "... Hauptsache Frau!" ersetzt werden.
      2. Ich wollte Anführung eines akademischen Titels nicht (schlampiger Anklicl meinerseits)

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:15

      Ein affirmative action hat immer zu einer negativen Auslese geführt.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 12:25

      *******************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 12:57

      Schon immer haben sich Frauen durch- und hochgevögelt! Nichts Neues und wird sich auch nie ändern, solange Männer eben mit den falschen Körperteil denken. Und das weiß JEDE Frau, so häßlich kann keine nicht sein.....!

  28. Riese35
    01. Oktober 2019 09:49

    Ein wenig zur Seite gekippt kommt mir dieser Blogeintrag schon vor, auch wenn ich ihm im Kern komplett zustimme. Und zwar:

    Die ÖVP ist komplett auf den Gender- und Feminismuszug aufgesprungen, auch wenn an der Spitze eine sich männlich präsentierende Person steht. Sonst aber Quoten pur, Reißverschluß etc. Wie war das bei Edtstadlerin? Zwar nur zweite, aber sonst Hauptsache Frau, Feminismus pur! Mehr als "glühende Europäerin" oder die gebetsmühlenartige Wiederholung des Rattengedichtvorwurfs war ihr strengstens verboten hinauszuwürgen.

    Nur bei einigen Wirtschaftsthemen kann man der ÖVP noch zustimmen, bei Migration (anders als ihre Worte), Kultur und Gesellschaftspolitik und anderen Punkten ist die ÖVP aber komplett nach links gekippt.

    Und auch sonst hat die ÖVP alle Inhalte ihrem Machtstreben untergeordnet. Beinhart bis zur Hetze. Man denke nur an den Ausdruck "widerlich" und die gebetsmühlenartige Wiederholung des Rattengedichtvorwurfs. Die ÖVP hat ihren Wahlkampf damit gewonnen, daß sie nach allen Seiten offen war und alle Inhalte ihrem Machtstreben geopfert hat. Jetzt steht sie vor diesem Scherbenhaufen. Das ist jetzt schon ein Mühlstein um den Hals bei der Suche nach einem Koalitionspartner, und das wird erst recht ein Problem beim Regieren, denn der inhaltliche Spagat bei der Wahl wird sich nach der Wahl nicht zudecken lassen, sondern wird sich dann erst richtig zeigen.

    Kurz hat von Schüssel gelernt: den Ast, auf dem man gesessen ist, abgesägt. Jeder mögliche Koalitionspartner wird darauf achten, sich nicht in den Reißwolf ÖVP zu werfen. Die ÖVP ist die einzige populistische Partei Österreichs, und sie gibt sich, wie Karas es offen und direkt ausgesprochen und wie Kurz sekundiert hat, in ihrer Machtgier wie ein Reißwolf.

    Uns stehen schlechte Zeiten bevor.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:20

      Stimmt, uns stehen schlechte Zeiten bevor. Der Wähler hat auf die Medien gehört. Den Medien stehen herrliche Zeiten bevor. Der Machtrausch wird nicht so schnell abklingen.
      Der ÖVP stehen auch schöne Zeiten bevor. Die ÖVP wird sich die Sonne des Erfolges auf den Bauch scheinen lassen und sich überlegen wen sie unter die Duchent holt

    • dssm
      01. Oktober 2019 11:47

      @Riese35,
      es gibt von Langberg ein lustig gemachtes Video: Sebastian Kurz wird die österreichische Merkel.
      Über den Stil kann man sicherlich trefflich streiten, der Inhalt ist sehr intelligent.

      Fürwahr: Uns stehen schlechte Zeiten bevor.

    • kremser (kein Partner)
      01. Oktober 2019 15:06

      ob die Zeiten schlechter werden, wird man sehen, sie werden aber sicher anders.
      Zur Ehrenrettung von Edtstadler, muss gesagt werden, dass sie sicher eine der Fähigeren im Kurz Team ist.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 15:49

      @kremser: ... aber nichts zu reden hat und offenbar nur mit vorgelegten Floskeln den Mund aufmachen darf.

  29. Charlesmagne
    01. Oktober 2019 09:24

    OT
    Habe soeben in einer Wahlanalyse gelesen, dass die Grünen bei den unter Dreißigjährigen auf den selben Prozentsatz kamen, wie die Türkisen. Wobei die Türkisen vor allem von Nichtmaturanten, die Grünen vor allem von Maturanten gewählt worden sind.
    Ich sehe das als Bestätigung meiner hier schon mehrmals vertretenen Meinung, dass die „Bildungsinstitutionen“ in Österreich zu linksgrünen Indoktrinationsanstalten verkommen sind und statt Bildung Ideologie vermitteln. Dazu passen ja auch die Klimaschulstreiks bei Billigung durch allerhöchste Verantwortliche in diesem Sektor.

    Fazit: Mein Österreich, Du bist dem Tod geweiht.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:24

      Eine absolut richtige Schlussfolgerung. Die Lehranstalten sind von der maoistischen 68er Ideologie völlig durchseucht.
      Ein Trost, der letzte Satz stimmt leider auch, morituri te salutant. Aber, manchmal leben die Todgeweihten etwas länger. Nicht immer stehend, meistens auf den Knien.

    • dssm
      01. Oktober 2019 11:43

      @Charlesmagne
      Kein Grund zur Panik! Erwachsen wird man, wenn man arbeiten beginnt. Dann werden die schnell ihre linx/grünen Gutmenschengedanken auf dem Müllhaufen entsorgen. Denn wenn Kinder, Eigenheim, Urlaub und Co selber bezahlt werden müssen, werden Steuern und Regulierungen zum Feindbild.
      Gerade daher sollten ÖVP und FPÖ schauen, die Beschäftigtenzahl bei NGOs, Medien und direkt beim Staat so klein als möglich zu halten.

    • Rau
      01. Oktober 2019 12:00

      Die UNis waren immer schon eher links. Das fällt nur aktuell so stark auf, weil links immer mehr zu verrückt mutiert

    • Riese35
      01. Oktober 2019 12:36

      @dssm: >> "... wenn Kinder, Eigenheim, Urlaub und Co selber bezahlt werden müssen, ..."

      Das geht anders: Man wird einen Antrag stellen und dann auf eine Zuteilung warten müssen. Das (gedruckte) Geld wird nicht das Problem sein, sondern das fehlende Angebot. Wer wird schon bereit sein, für wertlose Geldscheine etwas zu produzieren und bereitzustellen? Die sich zur Enteignung eignenden Reserven werden bald ausgepreßt und aufgebraucht sein.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 12:44

      @dssm: >> "... schauen, die Beschäftigtenzahl bei NGOs, Medien und direkt beim Staat so klein als möglich zu halten ..."

      Macht nicht die ÖVP das genaue Gegenteil? ZARA und andere NGOs, immer mehr gefördert. Die Schleuserorganisationen im Mittelmeer. Kampf gegen illegale Migration durch Legalisierung. Man hat das Gefühl, der Staat wird nicht weniger, sondern nur ausgelagert und so der Kontrolle entzogen, anstatt auf das Wesentliche, die hoheitlichen Aufgaben, reduziert und alles andere dem freien Markte überlassen.

    • Postdirektor
      01. Oktober 2019 22:00

      @Charlesmagne

      Ich schließe mich Ihren Schlussfolgerungen zu 100 Prozent an.

  30. dssm
    01. Oktober 2019 09:23

    Da stört mich die Phrase über die Neos: Gesellschaftspolitisch links, wirtschaftlich rechts. Neben dem Problem, daß ja ohnehin lechts rund rinks nicht viel heißen, ist der Ansatz von Herrn AU völlig falsch. Man kann nicht gesellschaftspolitisch ein radikaler Sozialist sein, aber bei der Wirtschaft dann liberal. Wer dem Arbeitgeber bis ins Detail seine Personalwahl und - bezahlung vorschreibt, der hat mit freier Marktwirtschaft nichts am Hut. Wer Vermietern und Verkäufern vorschreibt, an wen sie ihre Leistungen erbringen müssen, und zwar zu gleichen Preisen, der hat mit freier Marktwirtschaft rein gar nichts zu tun. Wer bei der Werbung hirnrissigen Feminismus/Schwulismus/Genderismus haben will, der hat mit Marktwirtschaft ...

    Die Neos halten sich an das nationalsozialistische Programm, der Staat lässt die Betriebe in Privathand, aber was in den Betrieben geschieht ist streng geregelt und wird von einer übermächtigen Bürokratie detailliert (und damit teuer) überwacht. Herr Unterberger, bitte rechnen Sie die Neos zukünftig immer den linx/grünen Idioten zu, denn nur in einer freien Gesellschaft gibt es einen freien Markt.

    • Bürgermeister
      01. Oktober 2019 09:32

      Wer sich der einzig entscheidenden politischen Frage Migration verweigert und feige einer politischen Lösung ausweicht - kann noch so viel über Wirtschaft faseln (und Integration und Schulen und Kindergärten und Pensionen), der sieht letztlich zu wie die produktive Wirtschaft langsam erstickt wird.

      Ich schätze Hrn. Unterberger als intelligent genug ein, um das zu erkennen, die Motive für seine Darstellung sind wohl andere.

    • Rau
      01. Oktober 2019 09:45

      Die ÖVP kann das. Die Partei bringt locker 2 sich eigentlich einander ausschliessende Positionen unter einen Hut. Natürlich sind Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik nicht zwei von einander unabhängig nebeneinander herlaufende Prozesse. Gesellschaftspolitik liegt meiner Meinung nach sogar auf einer logisch höherstehenden Ebene. Insofern ergibt dieses Auseinanderdividieren noch weniger Sinn

    • Riese35
      01. Oktober 2019 10:04

      ***************************!

      Eine herrliche und treffende Charakterisierung der NEOS!

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:26

      Die Neos werden sich über kurz oder lang, in der Giftmischungssäure der ÖVP auflösen.

    • Templer
      01. Oktober 2019 12:49

      Völlig richtig!!!!!
      ********************
      ********************

    • Riese35
      01. Oktober 2019 19:22

      @pressburger: Falls Kurz völlig überraschenderweise vielleicht doch noch ein wenig Anstand hätte und es ihm endlich doch dämmerte, welche böses Spiel mit ihm getrieben wird und wie er den Pfeifendeckel und Fußabstreifer für Soros und Co. hergibt, träte er zurück. Dann könnte Meindl-Reisinger gleich fusionieren, die ÖVP übernehmen, mit den Grünen eine Koalition bilden, Österreich auflösen und den neuen Bundesstaat EUdSSR auch formell ausrufen und alle einladen, sich diesem anzuschließen.

  31. Erich Bauer
    01. Oktober 2019 09:16

    Es ist Zeit einmal klare Kante den Parlamentsparteien zu zeigen:

    Politische Parteien werden gewählt um Regierungsverantwortung zu übernehmen! Was aber stellen diese in Aussicht? Die ROTEN (2.) wollen in Opposition gehen. Die GRÜNEN Bobo-Weiber ebenso (Sie mögen diesen MANN mit den großen Ohren nicht Wie pubertierende GÖREN.). Die BLAUEN meinen, dass sie KEINEN Auftrag für eine Regierungsverantwortung haben!

    Diese DREI wollen sich also auf Regimentsunkosten im Faulbett der Opposition suhlen! DAS soll eine AUFGABE sein!? Eine, ins Parlament gewählte politische Partei, die nicht regieren will, soll sich gefällgst SCHLEICHEN!!! Das Wahlvolk hat keinen AUFTRAG zur politisch/persönlichen SELBSTFINDUNG gegeben!!! Wer so etwas braucht, hat - auf EIGENE KOSTEN - eine psychotherapeutische Behandlung einzugehen!!!

    Werter Herr Kickl! Auch Sie haben den Auftrag zu einer Regierungsbeteiligung bekommen! Die SCHNITTMENGEN sind da! Stehen Sie nach diesem "rechten Haken" wieder auf und bleiben Sie nicht trotzköpfig liegen! Ansonsten müsste man glauben, dass bei Ihnen - und der FPÖ - Österreich ZULETZT kommt!

    • Bürgermeister
      01. Oktober 2019 09:22

      Sie wenden sich mit ihrer Aufforderung an einen, der von der ÖVP explizit "nur OHNE Kickl" ins "Faulbett" förmlich gefesselt wurde.

    • Erich Bauer
    • Charlesmagne
      01. Oktober 2019 09:29

      @ Bürgermeister
      Ja Erich Bauer fordert einen ausgeschlossenen Spieler auf, das Spielfeld nicht zu verlassen aus Verantwortung für das Spiel. Verquere Argumentation.
      *************
      *************
      *************

    • Erich Bauer
      01. Oktober 2019 09:37

      OKAY, dann viel Glück mit Türkis/Grün. Insgeheim wollt Ihr das wahrscheinlich sogar...

      In jedem Leben gibt es einfach Phasen, wo man einen Schritt zurückgehen sollte. Im Interesse des Ganzen. Es ist ein Zeichen von Reife. Wenn die FPÖ die absolute Mehrheit hätte... wäre das Kickl-Thema Pipifax. Außerdem Kickl ist nicht ausgeschlossen. Er hat viel zu tun. Auch als "Graue Eminenz", die er Zeit seines politischen Lebens sehr wirkungsvoll ausfüllte. Und die Zukunft ist ein dynamischer Prozess...

    • Rau
      01. Oktober 2019 09:49

      Regierungsauftrag heisst aber nicht, sich ins Faulbett einer Koalition zu legen, in der man alles nachzuhüpfen hat, was die Türkisen wollen auch wenn es gegen die eigenen Wahlversprechen an die Wählerschaft geht

    • Freisinn
      01. Oktober 2019 10:00

      Kickls Argumentation in dieser Frage ist völlig logisch und nachvollziehbar: schon bei 26% Zustimmung konnten sie gegen die ÖVP ihre Ziele nur schwer erreichen ......
      16% ist eben KEIN Wählerauftrag mehr.

    • Niklas G. Salm
      01. Oktober 2019 10:25

      Kickl und die FPÖ werden sich sicher nicht aufopfern und freiwillig untergehen, nur weil es vielen Kurz-Wählern jetzt plötzlich so passen würde. Sie werden hoffentlich nicht die billige Braut geben, nur weil viele Türkise vor der Wahl nicht nachgedacht haben und ihnen erst jetzt dämmert, dass sie sich Schwarz-Grün herbeigewählt haben. Der Kurz-Jubelverein soll jetzt das geliefert bekommen, was man sich ohne Nachdenken selbst bestellt hat!

    • Riese35
      01. Oktober 2019 10:34

      Die FPÖ ist sicher zum mitregieren bereit. Sie ist aber nicht bereit, sich zum Pfeifendeckel und Mehrheitsbeschaffer für Kurz machen zu lassen. Der Stein des Anstoßes ist nicht Kickls Art oder sind seine Fehler, sondern seine konsequente Haltung in einer entscheidenden Sachfrage: Migration und Sicherheit.

      Nach seinem populistischen Wahlprogramm "Machtmaximierung" wird sich Kurz entscheiden müssen, in welche Richtung er jetzt wirklich marschieren will.

    • Undine
      01. Oktober 2019 11:26

      @Erich Bauer

      "Werter Herr Kickl! Auch Sie haben den Auftrag zu einer Regierungsbeteiligung bekommen!"

      Ich kann mich nur wundern! Denken Sie nicht an die uferlose HÄME, die von allen Parteien auf die FPÖ niederprasseln würde, daß sie als WAHLVERLIERERIN (und das ist sie leider!) in eine Regierung DRÄNGEN würde? ICH denke daran und hoffentlich denkt auch die FPÖ daran! "Der WAHLVERLIERER FPÖ WILL UM JEDEN PREIS in der REGIERUNG BLEIBEN---SIE GIBT ES BILLIG!" So oder so ähnlich würden die ORF-Schlagzeilen bei JEDER Gelegenheit lauten!

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:29

      Niemand in diesen Forum, ausser Herby, will türküsgrin. Aber Kurz will diese Mesalliance. Bzw. seine Führer haben diese Zwangsehe angeordnet.

    • Undine
      01. Oktober 2019 11:59

      @pressburger

      Der Applaus (und für seine politische Zukunft ist gesorgt!) von seinem Gönner SOROS, geb. Schwartz, von MERKEL, von VdBELLEN ist dem Sebastian KURZ sicher!

    • Bürgermeister
      01. Oktober 2019 12:38

      Niemand will das wirklich - aber wie disziplinieren sie eine hysterisch indoktrinierte Pubertätspartei der tief in den Schulen und Medien verankert ist? Indem Sie ihr Programm und ihre Forderungen übernehmen?

      Diese Leute scheitern - wie alle Sozialisten - letztlich immer an der Realität. Sie fordern Verschuldung und Massenverelendung, nur tarnen Sie ihre Worte.

      Wenn Kurz es schafft diesen Haufen von Kindern öffentlich zu entzaubern dann würde ich ihn sogar (beim nächsten Mal) wählen. Irgend einer muss sich diesen Schuh anziehen - warum nicht er?

    • Gerald
      01. Oktober 2019 13:07

      @Erich Bauer

      Dass niemand Schwarz-Grün will, mag für die Wähler stimmen. Für Kurz und die ÖVP-Spitzenfunktionäre gilt es aber sicher nicht. Sonst hätte man sich nicht so auf Kickl eingeschossen und ein Identitären-Verbot zur ultimativen Koalitionsbedingung erhoben. Kurz und seine Freunderln wollen offensichtlich etwas anderes, als ihre Wähler. Nur leider haben das die Wähler nicht begriffen, sonst hätten sie FPÖ gewählt.

    • Rau
      01. Oktober 2019 13:52

      https://www.diepresse.com/5698109/bewegt-euch-traut-euch-doch

      schreibt die Presse, Natürlich wird für Schwarz Grün getrommelt. Bewegt euch - traut euch doch. Ihr beiden (Kurz und Kogler) seid schliesslich die Erfahrensten.

    • Undine
      01. Oktober 2019 13:54

      @Gerald

      Richtig! Der EINZIGE Politiker, dem das WOHL Ös und seiner Bürger wirklich am Herzen lag, ist Herbert KICKL! Er wollte für uns Bürger die SICHERHEIT, die VOR der unkontrollierten Zuwanderung von MOSLEM-MASSEN während der nicht handelnden ROT-SCHWARZEN Koalition geherrscht hatte, wieder herstellen. Den meisten anderen Regierungsmitgliedern, inklusive KURZ, konnte ich nicht abnehmen, daß sie uns EINHEIMISCHEN "DIENEN" wollten!

      Sie alle wissen nichts von Herkunft und Bedeutung des Begriffes MINISTER!

      Begriffsursprung:

      (lat. ministrare ‚dienen‘)

      von dem französischen ministre?, eigentlich „Diener (des Staates)“, von dem lateinischen Substantiv minister? „Diener, Gehilfe

    • Postdirektor
      01. Oktober 2019 23:39

      @Erich Bauer

      Österreich hatte eine mehrheitlich von den Menschen im Land gelobte Regierung, deren Arbeit breite Zustimmung fand. Die Beteiligten am lange vor Aufnahme dieser erfolgreichen Arbeit stattgefunden habenden „Ibizaskandal“ haben die Konsequenzen gezogen und sind zurückgetreten. Kurz hätte diese Arbeit praktisch ohne Unterbrechung fortsetzen können. Er hat es nicht getan, sondern Österreich in einen langen Stillstand und dann wahrscheinlich in ein Schlamassel manövriert. Wobei ich einräume, dass er nur eine Marionette ist, und selber nur manövriert wird.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 07:51

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Der EINZIGE Politiker, dem das WOHL Ös und seiner Bürger wirklich am Herzen lag, ist Herbert KICKL!

      Hat er IHNEN das in einem persönlichen Gepräch erzählt oder was ? Sollten sie nicht schon endlich mehr politische Reife an den Tag legen - als OMA ?

      ES GIBT KEINEN EINZIGEN POLITDARSTELLER DEM UNSER WOHL AM HERZEN

      LIEGT - EHER DAS EIGENE - DAS KÖNNTEN SIE JETZT SCHON ENDLICH WISSEN !!!

    • McErdal (kein Partner)
      03. Oktober 2019 14:51

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: "Der WAHLVERLIERER FPÖ WILL UM JEDEN PREIS in der REGIERUNG BLEIBEN---SIE GIBT ES BILLIG!" So oder so ähnlich.....

      Das ist doch alle ein SCHMARREN - sie haben sich doch schon vor der WAHL als

      DIRNE selbst angepriesen - in jedem beschissenen WAHLWERBESPOT -

      SIE WOLLEN ES NUR MIT DEM BASTI TREIBEN.......

      Wer macht denn sowas ? Wenn ich zu einer WAHL antrete, dann will ich gewinnen und nicht 2. werden - das Ergebnis wird dann zeigen, was es letztendlich geworden ist....

  32. Arbeiter
    01. Oktober 2019 09:10

    Die Rückkehr der Grünen ins Parlament mit gar 14% in Kombination mit dem weiter unbehelligten ORF wird zu einer verstärkt fortgesetzten Feministischen Propaganda führen.

    • Rau
      01. Oktober 2019 10:01

      Deswegen ist eine mediale Gegenöffentlichkeit aufzubauen. Ich überlege deswegen gerade, meine finanziellen Zuwendungen zu Medien umzustrukturieren. Wieweit das Tagebuch dabei noch unter "alternativ" fällt bezweifle ich mittlerweile. Ich bin auf der Suche - 120,-EUR im Jahr werden dafür bald frei!

    • Rau
      01. Oktober 2019 10:13

      Lieber wär mir natürlich gewesen, die GIS wäre dafür frei geworden... ORF Watch werde ich weiterhin unterstützen

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:30

      Evtl. Vorbehalte gegen das "Tagebuch" ?

    • Rau
      01. Oktober 2019 11:49

      Nein, lesen kann man es ja weiter

  33. Kyrios Doulos
    01. Oktober 2019 09:00

    Zum Feminismus:

    Immer dran denken: In Österreich werden Schüler schlechter benotet, wenn sie nicht "Raubritterinnen und Raubritter" schreiben.

    Immer dran denken: In Österreich kann kein Chemiker Dr. der Chemie werden, wenn er nicht Probandinnen und Probanden in seiner Disstertation schreibt.

    Immer dran denken: Der Feminismus lebt, darum sterben jedes Jahr zigTausend Kinder, getötet von von Müttern angeheuerten Auftragskillern.

    Immer dran denken: Dem Feminismus sind per Abtreibung schon mehr Menschen zum Opfer gefallen als den nationalsozialistischen Verbrechern. Auch in Österreich seit Kreisky & Broda & Dohnal.

    Im Vergleich noch am allerharmlosesten: Immer dran denken: Unsere von einer Frau gedichteten Bundeshymne schön brav gegen die Urheberin Söhne und Töchter singen!

    Mit den Grünen holt sich Kurz eine dezidiert feministische Partei in die Regierung. Detto mit den NEOS und den Sozen.

    Daß die Wählerinnen und Wähler feministische Kriterien bei der Wahl nicht heranziehen, ist eine interessante Tatsache. Aus ihr werden weder die feigen Männer im Parlament, die Hexen wie Rauch-Kallat devot gehorsam sind, interessieren noch die ideologisierten FeministINNEN, die diese totalitäre Ideologie totalitär weiterverfolgen werden - egal wie viele Kinder darunter sterben.

  34. Rau
    01. Oktober 2019 08:27

    Kurz und Kogler sind also erfahren und haben Führungsfähigkeit. Hofer und Kickl fehlen diese Eigenschaften gänzlich. Ja das wird der Grund für die Stimmenverluste der FPÖ gewesen sein. Für Frauen ist entscheidend, dass das freiheitliche Programm bez Migration durchgesetzt wird, weswegen sie Kurz wählten?!
    Wenn da im Ernst Schwarz Grün auch noch herbei geschrieben wird, dann kann wirklich auch die Krone lesen.

    • Freisinn
      01. Oktober 2019 09:21

      Ich stimme dem völlig zu: mir sind die klaren Worte Kickls zehn mal lieber als das Kurz'sche Wischi Waschi, welches eh nicht ernst gemeint ist und in diametralem Gegensatz zu seinen Handlungen steht. Warum Kickl keine Führungsqualität haben soll beibt im Dunklen.

    • OT-Links
      01. Oktober 2019 09:42

      Kurz ist ein Führer im Sinne eines Rattenfängers. Das Volk läuft halt immer den Blendern nach. Hinter ihm sitzen die Globalisten, Konrad, Raiffeisen, Caritas und wie sie alle heißen. Die würde allerdings kein Mensch wählen, diese Höllenbrut...

    • Rau
      01. Oktober 2019 10:04

      Doch Frauen wählen mehrheitlich die "Höllenbrut" :)) Hätten nur Männer gewählt, hätten wir immer noch ein eindeutiges Wahlergebnis für Schwarz Blau. Eine beteiligung der Grünen stände dann gar nicht zur Diskussion. Nur der Teufel weiss, warum das so ist;)

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:34

      @Rau
      Der Teufel nimmt häufig die Gestalt einer Frau an, um den Mann ins Verderben zu (ver)führen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 13:07

      Wenn die Weiber reden, sitzt der Teufel in der Ecke und lernt und lernt und lernt.......!

  35. jonas klub (kein Partner)
    01. Oktober 2019 08:26

    ich finds immer lustig wenn hier alle von einem linksruck schreiben. die övp ( und das schreibt auch herr unterberger) ist von christlich sozial abgewichen und nach rechts gewandert. die partei haben nun fast 40 % der österreicher gewählt. es gibt alles aber keinen linksruck in österreich.
    zusätzlich amüsant finde ich das eher linke kreise in denen ich verkehre sehr unglücklich sind mit dem wahlergebnis. aber hier die rechten auch. seltsam..

    • Kyrios Doulos
      01. Oktober 2019 09:21

      Interessanet Beobachtung, die Sie, jonas Klub, hier berichten. Ich erkläre mir das Unglücklichsein der Linken und Rechten so: Die Linken nehmen Kurz die rechts-klingende Rhetorik ab. Darum sind sie jetzt unglücklich. Und die Rechten sind unglücklich, weil sie Kurz die rechts-klingende Rhetorik nicht abnehmen und ihn für linkslastig halten. Meine Frage an Sie: Woran liegt es, daß die Linken (so ich Recht habe) Kurz die rechte Rhetorik abnehmen? Kurz ist doch schlich ein Opportunist, der so redet, wie er glaubt, daß es seiner Karriere dienlich ist. Wenn links opportun ist, wird er schon kräftig linke Politik machen.

    • simplicissimus
      01. Oktober 2019 10:21

      Die Antwort darauf koennen Sie bei elfenzauberin lesen.

    • jonas klub (kein Partner)
      01. Oktober 2019 17:45

      ich glaube sie haben recht. die linken glauben dem kurz den rechtsruck. natürlich wissen alle das es ihm in erster linie um machterhalt und machtausbau geht. dennoch: für sie ist kurz praktisch genauso schlimm wie es strache war. deshalb herrscht nun in beiden lagern katerstimmung.

    • jonas klub (kein Partner)
      01. Oktober 2019 17:50

      und ja: kurz ist ein opportunist. ganz klar. das wissen die linken genauso aber für linke ist der rechtsruck von kurz deshalb so verwerflich weil er damit dem rechten zeitgeist nachgibt anstatt verantwortungsvoll zu handeln. ich weiss hier im forum redenalle vom linken zeitgeist, oder linker weltverschwörung. da ist die wahrnehmung wirklich diametral entgegengesetzt.

  36. Gerald
    01. Oktober 2019 08:15

    Der Analyse kann ich nur zustimmen. Dieser krampfhafte Feminismus ist außer für ebenso verkrampfte grünlinke Feministinnen, kein Wahlargument und welches Wählerpotential diese haben, sah man am Grünen Ergebnis der Wahl 2017, als unter der Kampffeministin Lunacek die Partei aus dem NR katapultiert wurde.

    Das Problem mit solchen hochgejubelten Feministinnen ist außerdem, dass sie zeitlebens nie Kritik erlebt haben und nie einen Dämpfer erhielten, sondern auf Grund ihres Geschlechts immer gefördert wurden. Das lässt sie oft glauben wirklich allen (vor allem allen Männern) überlegen zu sein. Gegenwärtig trifft das vor allem auf Rendi-Wagner zu. Als diese damals den SPÖ-Vorsitz übernahm, dachte ich mir nur: Wie kann man so verrückt sein und als jemand, der seit 1 Jahr überhaupt erst Parteimitglied ist sich den Vorsitz einer alten Traditionspartei mit unzähligen altgedienten Bonzen, Netzwerken, Intrigen und Interessen anzutun? Man kann so etwas eben nur tun, wenn die Selbsteinschätzung komplett falsch ist, weil man zeitlebens als Frau nur gehört hat, wie toll man doch sei. Rendi-Wagners verzerrt-feministisches Selbstbild erkennt man auch leicht daran, dass sie jegliche Kritik sofort mit der Frauen-Opferkarte (nur weil ich eine Frau bin, werde ich kritisiert) beantwortet. Dabei ist es gerade anders herum. Nur weil sie eine Frau ist, ist sie überhaupt noch Parteichefin. Denn einen Mann hätten die Genossen schon längst wieder abgesägt. Bei der ersten Frau als Parteichefin hat man aber Hemmungen.

    Eine weitere Krampffeministin ist übrigens die Übergangskanzlerin Bierlein, die zieht auch bei jeder Gelegenheit die Frauenkarte. Wie irre überzogen dabei die Frauenförderung oft schon ist, zeigt der von ihr am 29.August erlassene Frauenförderungsplan. Posterin elfenzauberin hat es vor einiger Zeit schon einmal verlinkt: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20010752

    Hier muss man einmal hinunter zu Anlage 2 scrollen, um unter b) die Geschlechtsaufteilung der Lohngruppen zu sehen. Da zeigt sich das in der höchsten Lohngruppe (A1/9) schon Gleichstand herrscht und danach bis hinunter zur Lohngruppe A3 bzw. C Frauen überall in der deutlichen Mehrzahl sind. Nur in der untersten Lohngruppe A4 bzw. D sind es die Männer. Da sind also Männer deutlich benachteiligt und was macht man?: einen weiteren Frauenförderungsplan! Auch unserer Übergangskanzlerin braucht man also keine Träne nachweinen. Je früher diese weg ist, umso besser.

    • logiker2
      01. Oktober 2019 20:17

      also, wirklich nur eine "dämliche" Frage. Warum lassen Männer sich das bieten ? Sind sie vielleicht von der 68er Welle weg vom Kindergarten über Volksschule (alles weibliche Wesen ) zum toleranten Trottel erzogen worden ?

    • Gerald
      03. Oktober 2019 07:48

      Die Antwort ist ganz einfach. Weil in solche Gesetze kaum jemand der Politiker genau reinschaut und wenn es einer machen und das kritisieren würde, dann würde er als "frauenfeindlich" niedergebrüllt. Gilt es doch als unhinterfragbares Dogma, dass Frauen benachteiligt werden.

  37. keinVPsuderant
    01. Oktober 2019 08:06

    Es gibt eine tatsächlich christliche Partei in Österreich, diese haben rund 300 Wähler gewählt! Kein Wunder, dass die Grünen (aber auch die Pinken und Roten) heftig als Koalitionsbedingung fordern, Kurz müsse wieder zu den "christlichen Werten" (was sie darunter verstehen) zurückfinden! Aber wehe, Kurz geht zu einer internationalen christlichen Versammlung! Aber wehe, Kurz hat in seinem Team Mitarbeiter, die sich in konservativ christlichen Kreisen bewegen!

    • Gerald
      01. Oktober 2019 08:23

      Unter "christlich" verstehen diese linken Parteien alle Grenzen offen zu lassen und die ganze Welt nach Österreich zu karren.
      Das ist eben das, was Linke Christentumhasser glauben vom Christentum zu verstehen. Dass Jesus Christus nämlich aus gutem Grund von Nächstenliebe und nicht Fernstenliebe sprach und Pharisäern und Heuchlern konsequent die Tür gewiesen hat, verstehen diese schon nicht mehr. Aber was erwartet man, wenn mittlerweile schon die Kirchenführung agitiert wie eine Asyl-NGO.

    • Rau
      01. Oktober 2019 09:00

      Entscheidend sind die Mio von Verfolgung bedrohten Christen in der islamischen Welt, die aber anscheinend bis zum Papst hinauf allen egal sind. Sich auf Versammlungen zu begeben von esoterisch angehauchten Geschäftemachern mit salbungsvollen Predigten denen aber keine Taten folgen, würde ich jetzt nicht allzuviel christliches unterstellen.
      Mit Gott in Kontakt zu treten braucht Ruhe und Einkehr und keine öffentlichen Shows

    • keinVPsuderant
      01. Oktober 2019 09:21

      @Rau,"esoterisch angehauchten Geschäftemachern..." Ihrer Meinung, nur Wellcome-Klatscher sind dort keine!

    • Rau
      01. Oktober 2019 10:28

      Die Geschäftemacher stellen sich natürlich nicht auf den Bahnhof. Dafür braucht's indoktrinierte Hohlköpfe die Ihre Sprechblasen von Nächstenliebe und Tol(l)eranz ernst nehmen.

    • Riese35
      01. Oktober 2019 12:51

      @Gerald:

      **********************!
      **********************!
      **********************!

    • logiker2
      01. Oktober 2019 20:20

      @Gerald, Rau,*********************************!

  38. Tyche
    01. Oktober 2019 07:54

    1. Bei Kurz bin ich mir bezüglich seines Migrationsprogramms absolut nicht sicher!
    Man darf nicht vergessen, er hat ja den Migrationspakt mitverhandelt! Und hätte es keinen Sellner gegeben, der auf Fehler aufmerksam gemacht hätte, dann wäre das Pakt von Österreich schon längst unterschrieben. Daher dürfte auch Kurzens Hass auf Sellener und die Bundeskanzlerischen Auflösungsphantasien rühren.
    Ich bin mir gar nicht sicher, ob es nicht in den nächsten Jahren doch eine Unterschrift unter diese Papier geben wird!

    2. Das mit dem Feminismus ist so einer Sache: 50% der Wähler SIND nun enmal Frauen! Wobei der erzwungene, ausufernde Feminismus, Frau vor Mann ganz egal wie qualifiziert, absolut nicht in Ordnung ist!
    Viele Frauen sind für Führungsposition ungeeignet, da Auftreten, Performance nicht passen - Lunacek, Rendi ganz sicher, Felippe war in Tirol(?) bekannt und erfolgreich, im Rest Österreichs kannte sie keiner. Abgesehen davon gehört zu einem gelungenen Auftritt auch ein entsprechendes Erscheinungsbild und das ganz besonders bei Frau!

    Jedoch: Einem Mann verzeiht man vieles, einer Frau nicht!
    Wirkt sie zu maskulin - schlecht, wirkt sie zu weiblich, schlecht! Bei Männern?
    Hektikerin, keifende Stimme - schlecht! Bei Männern?
    Zu fesch (der Grund für diese Position?), oder zu schiach,.... Bei Männern?
    Frisur, Kleidung, Redegabe, Intelligenz? Bei Männern?

    Das Rollenbild von Mann und Frau ist nun einmal tief in unserem Inneren verankert!
    ABER: 50% der Wähler snd Frauen!
    Und ich sehe schon dass Frau doppelt so gut sein muss wie Mann um Bestnoten und Anerkennung zu erhalten!

    • Bürgermeister
      01. Oktober 2019 08:24

      ad "Einem Mann verzeiht man vieles" ...

      Sie mussten noch nie eine Quotenfrau ertragen. Immerhin kann ich mir jetzt einigermaßen vorstellen wie ein Leben in geistiger Zeitlupe abläuft, bei keinem Mann hätte man so etwas je akzeptiert.

    • Tyche
      01. Oktober 2019 08:31

      Ist schon richtig! ich habe mich auch absolut NICHT für Quote ausgesprochen. Das gälte dann aber auch für den Proporz der Parteien!

    • Rau
      01. Oktober 2019 08:35

      Die Männerrechtler würden Sie einen "lila Pudel" nennen. Tatsache ist, dass für Männer das Geschlecht keine Rolle spielt. Eine gute Frau wird gewählt. (z.B. Ursula Stenzel für die ÖVP damals ins EU Parlament gewählt, mit einem Wählerzuspruch, der den der ÖVP damals weit übertroffen hat)
      Ist einzig und allein der Feminismus, der diese Geschlechterdebatte ins Feld geführt hat. Feminismus und Sexismus sind fast zu einem Synonym geworden

    • Tyche
      01. Oktober 2019 10:25

      Was ist ein lila Pudel?

    • Rau
      01. Oktober 2019 10:32

      Einer der den Feministinnen zu Füssen liegt und brav nachbellt: strukturelle Diskriminierung, Gender Pay Gap - Frauen müssen doppelt so gut sein etc... (sind sie in der Realität nicht, sondern einfach nur kompetent, was von Männern ausschliesslich geschätzt und anerkannt wird)

    • Rau
    • bert100
      01. Oktober 2019 10:45

      @ Tyche,

      habe Ihnen voreilig wegen der ersten Sätze drei Sterne vergeben, daher muss ich Folgendes unbedingt loswerden:

      Haben Sie bedacht, dass Frauen vieles sagen können, was heutzutage Männern verwehrt ist (wg angeblich "toxischer" Maskulinität oder dgl)?

      Haben Sie bedacht, dass Frauen oft durch ihre Attraktivität ("Kriegsbemalung") wirken und es ein ungeschriebenes Tabu darstellt, Frauen allzu streng sachlich zu kritisieren?

      Denken Sie an das Überwiegen der Selbstmorde bei Männern, oder der Obdachlosenzahlen? Oder dass die vielgerühmte soziale Orientierung von Frauen nicht überall vorteilhaft ist?

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:41

      Was macht Sie am Kurzens Migrationsprogramm unsicher.
      Ein Kurz, ein Wort.
      Einmal so, dann wieder etwas anders, oder auch so, aber nicht ganz, vielleicht auf jeden Fall, doch so ähnlich.
      Kurz, ein Mann des ungestümen Tatendrangs.

    • Rau
      01. Oktober 2019 11:44

      werter @tyche Ich habe mir den Link gerade durchgelesen - so hart wollte ich Sie gar nicht treffen ;)

    • Tyche
      01. Oktober 2019 12:47

      Freunde - ich bin Frau und nicht Mann! Drum finde ich eura Ansagen recht spaßig!

    • Riese35
      01. Oktober 2019 12:55

      @Tyche: Ich bin mir bei Kurz bezüglich seines Migrationsprogramms absolut sicher! Vordergründig schön reden und vielleicht auch (zum Schein) handeln, wenn es darauf ankommt aber "proeuropäisch", d.h. also auf 2. und 3. Ebene schön abgesichert, daß was auch immer auf unterster Ebene (zum Schein) Migrationskritisches gemacht wird, dann auf höherer Ebene konterkariert und aufgehoben wird.

    • Tyche
      01. Oktober 2019 13:38

      @Riese - genauso sehe ich das auch! Darum folgte auch auf einen Kickl sofort ein Ratz!

    • Rau
      01. Oktober 2019 14:10

      Moment, weibliche lila Pudel gibt es auch?

    • Rau
      01. Oktober 2019 14:29

      Das mit den Selbstmorden und Obdachlosenzahlen, finde ich gar nicht so spassig, sollte das stimmen

  39. Templer
    01. Oktober 2019 07:54

    Trotz dem "holt euch was euch zusteht" Programm oder gerade deswegen, haben etwa 22% Rot gewählt.
    Da ist durchaus die aussterbende "Rot bis in den Tot" Fraktion, aber auch die steigende vom Steuerzahler auf Lebenszeit alimentierte Bevölkerung.

    Habe kurz vor der Wahl wieder mal die Ideologisch einseitig links angehauchte Plattform Fisch und Fleisch besucht.

    Es ist höchst interessant wie deren HauptkommentatorI*nnen die Welt sehen.

    Z.B. sind die primitiven ungebildeten Räääächten NAZIS nur eifersüchtig auf die erfolgreiche Heilige Greta.
    Die menschenverursachte Erderwärmung ist Tatsache. Wer etwas dagegen postet, ist NAZI und wird sofort beschimpft.
    Wer gegen Invasoren argumentiert wird ins selbe Eck gestellt......
    Es ist unfassbar, wie gespalten diese Gesellschaft ist....

    • dssm
      01. Oktober 2019 10:41

      Lesen Sie: Uncivil Agreement ...
      Vorsicht die Autorin ist stramm sozialistisch, glaubt aber neutral zu sein, was aber nichts an den erhobenen Daten ändert.
      Während die konservativen (und auch wirtschaftsliberalen) immer noch dort stehen, wo sie vor Jahrzehnten waren, sind die Sozialisten immer weiter nach aussen gedriftet. Nach jedem Kompromiss, welcher die Mitte definierte, sind die jedesmal um eine Stufe radikaler geworden, womit die Mitte heute geradezu extrem von beiden politischen Lagern entfernt liegt.
      Kein Wunder, daß die linx/grünen Spinner die Dinge anders sehen.

  40. Bürgermeister
    01. Oktober 2019 07:06

    Kurz ist im Ton immer sehr freundschaftlich und höflich, schwer zu sagen ob ein Strache mit seiner ruppigen Art nicht noch mehr Wähler zur ÖVP getrieben hätte. Ich denke Hofer hat das beste daraus gemacht was möglich war.

    Mir ist nicht klar, wie Sie "Führungsqualität" definieren, die sie der FPÖ komplett absprechen und bei Kurz bejubeln? Führungsqualität besteht für mich darin, ein Gleichgewicht unter den Mitarbeitern herzustellen um in Summe ein optimales Ergebnis zu kriegen. Die Starken müssen sie schwächen und umgekehrt - und alle müssen sich einem Ziel verpflichtet fühlen.

    Das funktioniert bei der FP durchaus, die VP ist eine reine "Führerpartei". Ihr Messias duldet nur geistig weit Unterlegene unter sich. Einen Partner zu schwächen wenn man selbst keine absolute Mehrheit hat ist Führungsqualität? Er hatte wohl mehr Informationen, offenbar hätte man die Strache-Spesen jetzt genauso ausgespielt und damit die Regierung geschwächt (und wer weiß, was gegen Strache noch vorliegt) - aber es hätte nach dem Rücktritt auch andere Optionen gegeben die er nicht gezogen hat.

    Ob sich die FP in Geiselhaft begibt wie die deutsche SP, um vom "Partner" erdrückt zu werden müssen die Gremien entscheiden und ich traue den Verantwortlichen die "richtige" Entscheidung zu, auch wenn sie Kurz nicht gefällt. Man gewinnt einen Kampf nicht alleine, man gewinnt ihn in dem man intelligente und fähige Mitarbeiter für ein Ziel motiviert - aber solche akzeptiert er offenbar nicht. Mit einem Haufen Lakaien wird man schnell sehr stark, echte Belastungen steht man so aber nicht durch.

    • Rau
      01. Oktober 2019 08:44

      Die FPÖ hatte bei dieser Wahl viele ÖVP Leihstimmen, hauptsächlich von jenen, die Kurz 2017 einen Denkzettel verpassen wollten, weil er das grosskoalitionäre Faulbett gelüftet hat. Jetzt sind sie zurückgekehrt, weil sie gesehen haben, dass die türkise Karte nur ein Schmäh war, der bei den Wählern reingeht, der erfahrene Hr Kurz mit seinen Führungsqualitäten eh schon wieder unter Kontrolle ist. Würde mich nicht wundern, wenn sich das Blatt nach der Regierungsbildung (mit denGRünen) Schnell wieder wendet. Die FPÖ muss auf die Nichtwähler fokussieren. Dahin sind nämlich nicht wenige den Blauen abhanden gekommen. Diese taktiererische schwarze Leihwählerschaft braucht keiner!

    • Rau
      01. Oktober 2019 08:47

      ...bei der Wahl 2017... war gemeint!

  41. Weinkopf
    01. Oktober 2019 07:03

    O.T.
    Martin Sellner, an dieser Stelle wiederholt als intelligent, korrekt und als patriotischer Mann mit Haltung gelobt - hier präsentiert er sich als charakterloser Schwächling.
    Aber sehen Sie doch selbst:

    https://youtu.be/KskJzaP0KEM

    • pressburger
      01. Oktober 2019 07:21

      Evtl. Verwechslung, Tippfehler. War Fellner gemeint ?

    • Weinkopf
      01. Oktober 2019 07:37

      @pressburger

      Es ist Sellner gemeint. Der Link gibt Auskunft.

    • Bürgermeister
      01. Oktober 2019 07:42

      Ich habe es mir nicht vollständig angesehen weil es kein Interview sondern eher ein Verhör mit Unterstellungen ist - aber wo ist er charakterlos oder schwach?

    • Weinkopf
      01. Oktober 2019 07:52

      @Bürgermeister

      Sellner wurde wiederholt von Fellner als Nazi, bzw. gar Nazi - A.... tituliert. Das sollte doch ausreichender Anlass sein, das Studio umgehend zu verlassen.
      Fellner wundert sich ja selbst, dass Sellner noch immer kommt.

    • Franz77
      01. Oktober 2019 08:02

      Habe nur den Anfang geschafft, dann wurde es mir zu blöd. Sorry!

    • Rau
      01. Oktober 2019 09:04

      Der Grosz Gerald schlägt sich doch auch wöchentlich mit diesem Bohrn Mena. Das ist Show! Die Sellnervideos haben viele Aufrufe und das ist für beide das entscheidende. Charakterlos ist doch eher der, der den anderen Nazi und was sonst noch alles nennt

    • Dr. Faust
      01. Oktober 2019 09:49

      Martin Sellner ist hier wieder einmal großartig und souverän. Wie er den letztklassigen und begründungslosen Anwürfen von H. Fellner ruhig und mit Beharren auf Argumente Paroli bietet ist sehenswert! Fellner liefert auch kein einziges Argument für die Sellnerbeschimpfungen. Fellner zeigt sich hier einmal mehr als hasserfüllter, armseliger, Linkspropagandist mit viel Hass, aber ohne Argumente.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:43

      Weinkopf. Aha, jetzt verstehe ich, wie das gemeint war. Fellner ist eine Ausgeburt an Gemeinheit.

    • Konrad Loräntz
      01. Oktober 2019 12:29

      Fellner muss das tun, um dieses Interview überhaupt führen zu können.
      Das ist Theaterdonner um der Meinungsfreiheit willen.

    • CHP
      01. Oktober 2019 12:41

      Für alle, außer Weinkopf ****************

      Fellner war bei jener Sendung wirklich hasstriefend.
      Sellner habe ich für seine Geduld bewundert, allerdings, ich hätte das Lokal verlassen.

  42. Forster
    01. Oktober 2019 07:02

    Feministische Realsatire während des Hochwasser-Notstands 2013 in Ungarn:
    In unserem, von der Außenwelt abgeschnittenen ungarischen, von Landwirtschaft geprägten Hetero-Dorf hatten sich, zwei - augenscheinlich - österreichische Kampf-Femoistinnen während einer Öko-Radfahrt verirrt...
    Bei Sandsack-Schippen wollten sie in der vordersten Wasserfront die weltanschauliche Führung übernehmen. Zunächst ignorierten sie physikalische Massegesetze: Und bugsierten ächzend die viel zu überdimensioniert von ihnen aufgefüllten Sand-Kartoffelsäcke Zentimeter um Zentimeter.
    Selbst mein mahnender Hinweis, doch den physikalischen Grundgesetzen der Natur zu folgen, nämlich eine Wurfkette zu bilden, um die Wurfenergie weiterzugeben, endete für sie schlussendlich desaströs: Nach dem ersten Sandsackwurf-Abfangen landeten sie im Donauschlamm.
    Danach wurden sie zum Butterbrotstreichen in die Kantine abkommandiert und nie wieder in Orban-Land gesichtet...
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

    • pressburger
      01. Oktober 2019 07:22

      ......und haben Kogler gewählt.

    • oberösi
      01. Oktober 2019 10:30

      @ pressburger
      aber nur als das im Moment notwendige Übel, um FrauInnen wie Maurer et al. ins Parlament zu bringen. Abwarten, wie lange dieses personifizierte FeministInnen-Feindbild seinen Hühnerstall zusammenhält;-)

    • Forster
      01. Oktober 2019 11:36

      @pressburger
      Die meisten meiner alt-linken Freundinnen aus meinen ex-grünen Tagen sind jetzt alleinstehende Welcome-Sugarmamies geworden...

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:45

      @Forster
      Der Hormonhaushalt wird davon profitieren

  43. Templer
    01. Oktober 2019 06:45

    Trotz dem "holt euch was euch zusteht" Programm oder gerade deswegen, haben etwa 22% Rot gewählt.
    Da ist durchaus die aussterbende "Rot bis in den Tot" Fraktion, aber auch die steigende vom Steuerzahler auf Lebenszeit alimentierte Bevölkerung.

    Habe kurz vor der Wahl wieder mal die Ideologisch einseitig links angehauchte Plattform Fisch und Fleisch besucht.

    Es ist höchst interessant wie deren HauptkommentatorI*nnen die Welt sehen.

    Z.B. sind die primitiven ungebildeten Räääächten NAZIS nur eifersüchtig auf die erfolgreiche Heilige Greta.
    Die menschenverursachte Erderwärmung ist Tatsache. Wer etwas dagegen postet, ist NAZI und wird sofort beschimpft.
    Wer gegen Invasoren argumentiert wird ins selbe Eck gestellt......
    Es ist unfassbar, wie gespalten diese Gesellschaft ist....

    • Franz77
      01. Oktober 2019 08:07

      Das wirft bei mir die Frage auf, gehören Asoziale zur Gesellschaft? Leute die nichts einbringen, Parasiten die nur zerstören - das bringt mich ins Grübeln.

  44. Josef Maierhofer
    01. Oktober 2019 06:39

    Dass die ÖVP einen Linksruck vollzogen hat und vollzieht, liegt doch ganz klar auf der Hand. Die Landesregierungen im Westen sind Schwarz-Grün, sprich total links und Österreich feindlich und so soll es jetzt auch im Bund werden.

    Was Österreich gewählt hat, wird es bekommen, nicht, was es gebraucht hätte.

    Der Mainstream hat gewonnen und ich staune nur, wie leicht die Menschen in Österreich beeinflussbar sind und wie Medien gläubig sie sind.

    Bei der ÖVP ist von einer 'Fortsetzung des Kurses' die Rede, gleichzeitig redet man von Verboten und offenen Grenzen und vom Mainstream, Österreich wird wohl zweiteres bekommen und das mit Gewalt.

    Der Kurs wird nicht fortgesetzt, die Direkte Demokratie wird nicht kommen, der ORF wird nicht reformiert, die Justiz wird nicht reformiert, die Kammern werden nicht privatisiert, die Zwangsgebühren werden nicht abgeschafft, die Budgetdisziplin wird nicht stattfinden, die Meinungsdiktatur wird ausgeweitet, die 'Rechten' werden weiter bekämpft, die Verbote sind ja schon probiert worden und zwar von Sebastian Kurz selbst, bloß das Parlament hat dem Verbot der Identitären nicht zugestimmt (noch nicht), etc.

    Die Wahlversprechen einer ÖVP waren schon vor der Wahl gebrochen, gestern haben wir von einem 'fulminaten Pyrrhussieg' gesprochen, das ist die Wahl von 38% der Österreicher, Glück auf !

    Kurz ist Medien gemacht und talentiert, was braucht man heutzutage mehr ?

    • dssm
      01. Oktober 2019 10:49

      @Josef Maierhofer
      Über schwarz/grüne (oder hier in Salzburg schwarz/grün/pinke) zu schimpfen ist eine arge Verkürzung. Denn die Alternative wäre Svazek (Soziologin, was tut die in der FPÖ?) gewesen, die ist so grenzenlos dumm, da hilft auch das Frausein nicht mehr. Was hätte Haslauer also machen sollen?

      Nebenbei, diese Frau Svazek ist auch so ein Produkt eines größenwahnsinnigen Strache gewesen, denn davor gab es einen allseits beliebten Herrn Schnell (Arzt), der wurde aber rausgeworfen, was die FPÖ affine Gruppe bis heute spaltet. Da sehe ich noch genug Arbeit für Hofer und Kickl!

    • Josef Maierhofer
      01. Oktober 2019 11:49

      @ dssm

      Ja, daran kann ich mich noch erinnern, das war sicher zumindest erwähnenswert, was da passiert ist.

      Ja, Strache war sicher ein Machtmensch, leider oder Gott sei Dank, ist er auf seine eigenen Minen aufgefahren, so sehe ich das leider auch inzwischen.

      Ja, Frau Svazek ist eben kein Herbert Kickl.

      Ja, es gibt genug zu tun in der FPÖ.

  45. Cato
  46. elfenzauberin
    01. Oktober 2019 06:05

    Was die Existenz einer bürgerlichen Mehrheit hier in Österreich angeht, so sind dazu einige Bemerkungen notwendig.
    Das politische Koordinatensystem hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem weit nach links verschoben. Wirklich konservative Parteien gibt es heute nicht mehr, zumindest nicht in Österreich. Der letzte erfolglose Versuch, hier in Österreich eine konservative Partei zu etablieren, war die Gründung des Team Stronach.
    Ein Helmut Schmidt (immerhin ein SPDler) wäre im heutigen politischen Koordinatensystem ein Rechter, Thilo Sarrazin (ebenfalls SPD) ditto. Letzteres hat sogar explizit gesagt, dass er selbst sich als Sozialdemokrat sieht. In der Wahrnehmung der linksgestrickten Medien wie Presse, Falter, Standard und Konsorten wird Sarrazin als Rechter dargestellt.
    Ausgewiesene Rechte alten Schlages wie etwa ein Franz Josef Strauss gälten heute wohl als rechtsradikal, wenn nicht sogar rechtsextrem. Solche Leute gibt es heute definitiv nicht mehr - eine Margret Thatcher sucht man heute vergeblich, leider!

    Wie sehr da die Schablone verrutscht ist, erkennt man an dem Umstand, dass eine harmlose Aktion der Identitären, die gar nicht einmal politische Ziele haben, sondern nur für eine nationale Identität eintreten, als Staatsfeinde Nr. 1 gehandelt werden (auch von unserem löblichen Hrn. Kurz), wohingegen die durchaus gewalttätigen Aktivitäten der Antifa augenzwinkernd zur Kenntnis genommen wird.

    Sieht man sich ein wenig in der ÖVP, aber auch in der FPÖ um, ist da von Konservatismus nur wenig zu bemerken. In beiden Parteien findet sich ein Hang zum Etatismus bis zum Abwinken. Vergessen wir nicht, dass es hier in erster Linie die ÖVP war, die sich gegen die Zerschlagung des antiquierten Kammersystems erfolgreich zur Wehr setzte. Und auch in der ÖVP bedient man sich ausgiebig der Methoden des "framing" und des "nudging", um Menschen zu einem Verhalten zu bewegen, das sie sonst nie an den Tag legen würden. Die FPÖ bedient sich ebenfalls dieser Methoden, wenn auch weit ungeschickter als die Linken, die damit meisterhaft umgehen.

    Was den wirtschaftspolitischen Standpunkt angeht, so sind alle Parteien hier der Ansicht, dass es ohne staatliche Eingriffe gar nicht geht. Ein Bewußtsein dafür, dass staatliche Eingriffe in die Wirtschaft immer Nebeneffekte haben, die schwer kalkulierbar und meisten nachteilig sind, dieses Bewusstsein existiert nicht.

    Gehen wir noch weiter zurück in die Geschichte: Staufenberg, damals ein ausgewiesener Rechter, wo stände er heute? Oder denken wir an die Geschwister Scholl, die von den Nazis hingerichtet wurden. Wo ständen sie heute? Beide waren tief religiös und beide würden heute bei Demonstrationen bei der Abtreibung in der erster Reihe marschieren, was die Linken nicht daran hindert, die Scholls als Helden zu verehren.
    Rückt man das Koordinatensystem wieder zurecht, stellt man fest, dass es Rechte gar nicht mehr gibt. Kurz steht nur etwas weniger weit links als Rendi-Wagner oder Kogler.
    Mit dieser Tatsache müssen wir uns leider anfreunden, ob wir wollen oder nicht.

    • Cato
      01. Oktober 2019 06:14

      Gratulation zu der Geschichte bezogenen Analyse! Sie ist zutreffend!

    • Wyatt
      01. Oktober 2019 06:21

      *****
      *****
      *****

    • pressburger
      01. Oktober 2019 07:24

      Wieso gedenkt niemand mehr Franz Jägerstätter ? Weil er katholisch war ? Und für seinen Glauben gestorben ist ?

    • Gerald
      01. Oktober 2019 07:44

      @elfenzauberin

      Passend dazu hier bei einer Rede von Franz Josef-Strauss, wie er mit einem linken Zwischenrufer bei seiner Rede abfährt: https://www.youtube.com/watch?edufilter=NULL&v=1oO6ecO7wTE

      Ja, so einer gälte heute wahrscheinlich nicht einmal mehr in der FPÖ als tragbar. Da würde alle Medien zu hyperventilieren beginnen.

    • Templer
      01. Oktober 2019 07:57

      ***************
      ***************
      ***************

    • Rau
      01. Oktober 2019 09:10

      Diese Linksverschiebung erkennt man auch daran, dass man eine Regierungsbeteiligung der Grünen für möglich hält. Das war immer ein tabu in Österreich - ein gutes allerdings

    • Riese35
      01. Oktober 2019 09:53

      ***********************!

    • oberösi
      01. Oktober 2019 10:48

      @ elfenzauberin:
      Treffende Analyse.
      Den Feminismus in expliziter Form brauchts nicht mehr, weil er längst die Gesellschaft durchdrungen hat und den Diskurs maßgeblich beeinflußt. Genau wie der Klima-Wahn längst ohne Grüne bestens funktioniert und Sachpolitik ersetzt.

      Denn Ökologismus und Genderismus sind nun einmal hervorragende Instrumente, um Staat, Bürokratie, ExpertInnentum aufzublähen, um die Gesellschaft umzubauen zum Nanny-Staat. Um das Individuum zu bevormunden und seine Freiheiten einzuschränken.

      Das wahre Problem in Österreich: ein metastasierender Staat. Und Parteien, die nicht im geringsten daran etwas ändern wollen. Würde das doch ihre Macht und Pfründen beschneiden.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:55

      Konnex zum heutigen Artikel. Auch die Feministinen sind Totengräberinen der bürgerlichen Gesellschaft.

    • Peregrinus
      01. Oktober 2019 15:13

      @ Elfenzauberin.

      Im drittlehzten Absatz soll ihr Bezug auf die Geschwister Scholl doch sicher heißen:

      „Beide waren tief religiös und beide würden heute bei Demonstrationen gegen die Abtreibung in der erster Reihe marschieren, was die Linken nicht daran hindert, die Scholls als Helden zu verehren.“ - Sie schreiben versehentlich "bei Demonstrationen bei der Abtreibung".

      Insgesamt ist Ihren Ausführungen ist voll beizupflichten.

    • elfenzauberin
      01. Oktober 2019 15:26

      @peregrinus
      Korrekt!

    • Jonas (kein Partner)
      03. Oktober 2019 08:28

      elfenzauberin, treffend, ja excellent beurteilt! Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg schrieb sich allerdings mit 2 f.

  47. Walter Klemmer
    01. Oktober 2019 04:15

    Zum letzten Satz:
    Die ÖVP hat immer mit der SPÖ gepackelt und nicht mit den Freiheitlichen....
    Dem ist nichts hinzuzufügen....
    2017 hätte die FPÖ Platz eins erreicht.
    Da hat man schnell Kurz mit dem Programm von Kickl als Kickl II geschaffen.
    Die ÖVP macht, was die Leute gerade hören wollen, kein christlich-soziales Programm....
    Orban hat die Balkanrute geschlossen und in Österreich war es Kurz.
    Was macht dann Kurz? Er fällt Orban sogar in den Rücken....
    ÖVP: kein Rückgrat.

    • Cato
      01. Oktober 2019 06:18

      Mein Komme ntar war zu Walter Klammers Kommentar gedacht.....

    • Gerald
      01. Oktober 2019 07:35

      @Walter Klemmer

      Nicht ganz richtig. Würde die ÖVP machen, was die Leute hören wollen, wäre das eh in Ordnung. Stattdessen gibt die ÖVP aber nur vor machen zu wollen, was die Leute hören wollen und macht dann nach der Wahl etwas ganz anderes.

    • Wyatt
    • pressburger
      01. Oktober 2019 11:58

      @Gerald
      Wissen die Leute überhaupt was sie wollen ? Ausser, bei Bier und ORF, in Ruhe gelassen werden ?

    • Walter Klemmer
      01. Oktober 2019 13:07

      Stimmt Gerald!
      Ich wollte schreiben: macht Programm was die Leute hören wollen, dann aber ganz anderes.
      Bsp: direkte Demokratie,...
      Ein kleiner Lockvogel ist die Steuererleichterung für Familien....

      Das war sicher gut von schwarz blau.
      Der Fördersumpf wurde aber nicht trocken gelegt...
      Das Pushen von Produkten mittels Steuergeld hat noch jeder Wirtschaft geschadet, da die Bürokratie dafür wie eine Bleikugel an der Wirtschaft hängt.





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