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Die Vermögenssteuer durch die Hintertür

Lesezeit: 2:00

Das Wahlergebnis hat viele Österreicher aufatmen lassen: Die Vermögenssteuer ist vom Tisch! Ist sie das wirklich? 

In Wahrheit ist die Vermögenssteuer längst Realität. Sie besteht vor allem in den Minuszinsen, die die EZB für bei ihr deponiertes Geld verlangt. Banken müssen also Strafe=Steuer nur dafür zahlen, dass sie Gelder anlegen. Was unweigerlich auch immer mehr auf die Sparer durchschlägt.

Das ist ein gewaltiger, in seinen Wirkungen noch gar nicht absehbarer Kulturbruch. Generationen waren einst zur Sparsamkeit erzogen worden, bekamen an Weltspartagen kleine Geschenke, wenn sie ein paar Schilling auf die Bank trugen, und lernten so, für schlechtere Zeiten, für Katastrophen, Jobverlust, Krankheit, Alter vorzusorgen. Und am Jahresende bekamen sie als Ermutigung ein paar Prozent Zinsen gutgeschrieben. Ihnen wurde so das für jede Gesellschaft überlebensnotwendige Prinzip Eigenverantwortung tief eingeprägt.

Das Belohnen von Sparen war nicht nur Fundament jeder marktwirtschaftlichen Politik, es war auch kausal für den Aufstieg der Arbeiterschaft aus proletarischer Not. Das zeigen nicht nur die Gründungen christlicher wie sozialistischer Geldinstitute im 19. Jahrhundert. Das war auch für den langjährigen österreichischen Gewerkschaftspräsidenten Benya zentral: Er hat immer für einen "ordentlichen" Eckzinssatz gekämpft.

In der letzten Dekade ist alles anders geworden: Sparen wird nicht mehr belohnt, sondern bestraft. Wer Schulden vorzeitig zahlt, wird bestraft.

Offensichtlich haben die Gewerkschaften entdeckt, dass damit durch die Hintertür ein altes Ziel, die Einführung einer Vermögenssteuer realisiert ist. Nach seriösen Schätzungen hat die EZB allein in den letzten vier Jahren durch diese Negativzins-Steuer rund 40 Milliarden vom Spar-"Vermögen" kassiert – der Betrag ist noch viel höher, berücksichtigte man überdies die Inflationsrate, die auch ohne Negativzinsen Geld entwertet.

Die Gewerkschaften scheinen aber nicht zu begreifen, dass die Abschaffung der Zinsen die allerdümmste Form der (immer dummen) Vermögenssteuer ist. Denn Sparbuch und Staatsanleihen-Kauf sind ja ganz typisch die Sparformen des kleinen Mannes. Man glaubte, die Vermögenden zu schröpfen, um die europäischen Schuldenstaaten zu finanzieren, trifft aber die, die wenig haben. Und kein Protest einer Gewerkschaft ist zu hören.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 01:38

    Negativzinsen und Negativsteuern - welch perverse Entwicklung einer dekadent gewordenen Anspruchs-"Demokratie" (wohl eher "Ochlokratie"), die verantwortungsvolles Denken (Sparen) und Leistungbereitschaft bestraft und zudem der Neidgenossenschaft zum Fraß vorwirft.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 09:15

    Wie kann man so pervertiert werden, dass man statt sparen und vorsorgen lebt, als gäbe es kein morgen, statt arbeiten und eigenverantwortlich leben sich staatlich alimentieren lässt, statt sich zu verteidigen sich ergibt und aufgibt, statt zu lernen demonstrieren geht und der 'Wohlfühlschule' (Antischule) huldigt, dass man statt die Beschützer Österreichs die Zerstörer Österreichs wählt, statt selbst Kinder und Familie zu haben oder überhaupt anzustreben einfach Horden von Kulturfremden ins Land ruft, dass man diese auch noch zusätzlich alimentiert, dass man statt zu leben lieber untergeht und stirbt ?

    So schaut es auch mit unserer Finanzwelt aus.

    Für mich standen die Gewerkschafter immer schon auf dieser Seite der 'Wohlfühl- und (un)Wohlstandsgesellschaft', lieber andere arbeiten lassen, Arbeit vertreiben, Arbeit blockieren, Betriebe ruinieren, ja warum, weil sie nicht stramm links sind oder Funktionäre nicht genug (illegal) 'fördern' ? Unzählige ruinierte ehemalige Firmen klagen an, unzählige Arbeitslose klagen an, sogar der 'eigene' Großkonzern 'Konsum' ging in Konkurs, ebenso CA, Länderbank, Zentralsparkasse, BAWAG, Semperit, AUA, ...... --- die Liste ist sehr, sehr lang. Die Gewerkschaften liefern für mich nur ein ein Bild von Österreich feindlichen, der Realität fernen, Arbeit zerstörenden
    'Selbstbedienungs - Kommunismus'. So natürlich auch mit Erbschafts- und Vermögenssteuer, eine linke 'Urforderung', für mich sind sie ein wesentlicher Zerstörungsfaktor für Österreich.

    Das Schlimme ist, dass all diese Fakten den Bürgern oft gar nicht bewusst sind, die Medien, außer Dr. Unterberger hier, berichten darüber ja gar nicht, die Menschen spüren zwar die Auswirkungen, die sie an den Rand des Ruins treiben, aber denken darüber oft gar nicht nach, die laute 'Medienorgel' übertönt alles, egal, wie schlecht es einem im '(Un)Wohlstand' wirklich geht.

    Wissen wir eigentlich noch, wer wir sind, wo wir stehen, was wir wollen, ... ?
    Ach ja, nach den Medien stehen wir auf 'Schwarz-Grün', geht es nach den Medien ...

    Also weiter im 'Schlafwagen Express' dem Abgrund zu.

    Denn wir haben aufgehört zu arbeiten, zu lernen, uns zu verteidigen, Ordnung zu halten, zu sparen, .... ... aufgehört zu leben.

    Was unseren Vorfahren erarbeitet, erkämpft, erworben haben, wir haben es teilweise schon verschenkt und sind dabei den Rest auch noch zu verschenken und inzwischen schon einen Schuldenberg für 6 Generationen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoribn rushd
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 06:51

    Hier zeigt sich das Versagen der Währungsunion. Ich erinnere an die Versprechen zum EU Beitritt: Bankgeheimnis, Schilling.....

    Die Auflösung des Zinsverbots zu Beginn der Neuzeit und die protestantische Arbeitsethik mit seiner Sparsamkeit und der Schaffung von Produktionswerten (Kapital) sind Grundlagen unseres heutigen Wohlstanstands.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHoki
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 06:44

    Eine der Hauptnutzerinnnen dieser perfiden Entwicklung ist die öffentliche Hand. Die meisten Kommunen könnten ohne der "Nullzinspolitik" ihre Voranschläge nicht mehr ordentlich abhandeln und wären als sog. "Abgangsgemeinden" am direkten Gängelband der Aufsichtsbehörde; die Bürgermeister - und seien sie auch noch so schwarz und ev. wirtschaftsaffin - können daher mit dieser Situation sehr gut leben.
    Dass ihre Schäfchen bei dieser Gelegenheit die letzten 10 Jahre und wie es ausschaut auch fürderhin kontinuierlich finanziell ausgezogen werden, interessiert anscheinend wenige. Vielleicht begreifen es die Leute nicht. Denn wäre eine Vermögenssteuer von 10 % im konkreten politischen Diskurs, würden sich die Reaktionen überschlagen. So aber wird still und heimlich in weit größerem Ausmaß abgesaugt - und niemand regt sich wirklich auf.
    Da lobe ich mir die Weitsicht von Henry Ford, der schon vor vielen Jahrzehnten erkannte: "Würden die Menschen das Bankensystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
    -- Schönen Sonntag --

  5. Ausgezeichneter KommentatorStarless
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 09:18

    Freitags bekam ich von der OBERBANK einen Fragebogen mit dem Ersuchen, ihn ausgefüllt zu retournieren, wegen der neuen compliance-Richtlinien:
    Hier einige der Fragen:
    In welcher Höhe sind Eingänge pro Jahr auf Ihrem Konto zu erwarten?
    In welcher Höhe sind Barabhebungen pro Jahr zu erwarten?
    In welcher Höhe sind Barerläge pro Jahr zu erwarten?
    Aus welchen Ländern sind Geldeingänge zu erwarten?
    In welche Länder sind Geldausgänge zu erwarten?
    Angaben zur Mittelherkunft der Umsätze (10 Möglichkeiten zum Ankreuzen). Usw.!
    Honi soit qui mal y pense!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 11:44

    OT---aber vorhin stieß ich zufällig auf ORF.at NEWS auf einen Artikel zum Thema "Menschengemachter Klimawandel" von einem gewissen Safran FOERS, seines Zeichens Schriftsteller. Der Titel:

    "Warum die große KLIMA-PANIK ausbleibt"

    Seine großen Fragen: Warum bleibt trotz der schrecklichen Fakten eine Massenpanik aus? Und bringt es überhaupt irgendetwas, wenn Individuen einen kleinen Beitrag leisten?

    https://orf.at/stories/3138528/

    Hmm, erst kürzlich las man von dem israelischen Physiker Univ. Prof. Nir SHAVIV:

    "Prof. Nir Shaviv (Originalübersetzung Deutscher Bundestag): „Ich möchte mit etwas starten, was Sie vielleicht schockieren mag. Es gibt keinen Beweis, dass CO2 einen großen Effekt auf das Klima hat.“

    "Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag!"

    https://www.youtube.com/watch?v=6Kq4OOTbKQ4

    Also, wenn sich nicht einmal zwei Männer mosaischen Glaubens einigen können? ;-)

    Ich glaube eher dem PHYSIKER als dem SCHRIFTSTELLER!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2019 10:16

    Ihr Hinhauen auf Gewerkschaften lässt eine Denkstruktur vermuten wie sie ca. vor 30 Jahren vorhanden war - das gibt es aber schon lange nicht mehr.

    Ein Sinowatz hat seinerzeit mit dem Gedanken gespielt "Mitglieder der Zivilgesellschaft öffentlich ihre Ängste artikulieren zu lassen" (Neusprechformulierung). Vor 30 Jahren nannte man so etwas: Er wollte instruierte Gewerkschaftsmitglieder mit recht schlagkräftiger Arbeiterunterstützung in die Au schicken, um drogenversifften Öko-Spinner die Sch.... aus dem Schädeln zu prügeln.

    Damals war Rot tatsächlich noch eine Arbeiterpartei (im Sinne einer Interessenvertretung inkl. der Gewerkschafter) und Grün eine zivilgesellschaftliche Bürgerbewegung (im Sinne der Erhaltung eines biologischen Systems das einige tausend Jahre alt ist). Die beiden Richtungen widersprechen sich in ihren Zielsetzungen. Ökologische Änderungen gehen auf Kosten der Produktivität, d.h. immer zu Lasten der Arbeitnehmer (der Glaube das "die Reichen" das bezahlen ist in gewissen Schichten aber durchaus noch vorhanden).

    Die Aufwände für Filteranlagen, Umbauten und veränderte Produktionsabläufe hätte man auch an die Arbeiterschaft auszahlen können. Einem Sinowatz war das durchaus noch bewußt. Dann zogen die Grünen ins Parlament und wurden blitzartig vom roten Rotz unterwandert und zersetzt. Sobald es staatlich alimentierte Pöstchen zu verteilen gab wurde aus einer vorgeblichen Öko-Partei eine Kinderschänder-, Drogenhändler-, Terroristen-Sympathisanten und persönliche Bereicherungspartei. Das grüne Schildchen hat alles was dahinter lag trefflich hinter einem Wall aus Verlogenheit verdeckt.

    Die Unterwanderung zog aber gleichzeitig einen Verrat der SPler an den Arbeitnehmerinteressen nach sich - sie wandelte sich zu einer Migranten-, Pensionisten-, Bobo- und linksextremen Partei. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich sind die abstoßenden Vertreter bis in das höchste Staatsamt gewandert. Die Arbeitnehmerinteressen wurden völlig aufgegeben, die Gewerkschafter sind bedeutungslos.

    Die demonstrierten zwar "für Menschlichkeit" oder für einige Prozente bei den Kollektivverträgen - auf einen industriellen Vernichtungsschlag der die Schließung ganzer Werke bedeutet und die Verlagerung einer ganzen Branche hat man (bei Köstingers Unterschrift) überhaupt nicht reagiert. Die schweinsgesichtigen Fettgefressenen haben offenbar bis heute nicht begriffen wer in Wirklichkeit ihre Gehälter bezahlt.

    Mittlerweile hat man aber auch in der Arbeiterschaft begriffen was der hysterische Öko-Wahn aktuell anrichtet. Man spürt den Niedergang, man will nicht im staatlich finanzierten Almosensystem landen - man will in der Mittelschicht bleiben. Beim Durchgang größerer Fabriken schlägt beim Thema "Grün" mittlerweile eine Aggressivität durch, die ich vor einigen Monaten noch nicht für möglich gehalten habe. Die Gewerkschafter interessiert das einen Dreck.

    Die Aufgabe der FPÖ in der nächsten Legislaturperiode wird sein, eine schnell wachsenden Minderheit (nein, keine Schwuchteln, Bobos, Messerstecher oder Analphabeten, Klimaspinner sondern Menschen die ihre Arbeit verlieren) zu erklären, dass sie dies einem Kogler zu verdanken haben. Weil er in seiner Machtgier Kinder auf die Straße getrieben hat und weil er ein in vielen Jahrzehnten gewachsenes Industriesystem einer Wahnvorstellung opfern will. Man muss ihnen erklären, dass es sein Wunsch ist sie in Jutesäcke beim Kauen eines Sojaburgers zu sehen - des Klimas wegen.

    Die FPÖ muss diese bald anwachsende Bevölkerungsschicht auf ihre Seite bringen, wenn das gelingt hat man eine stabile Wählerschaft für mindestens 1 Generation.

    Die Gewerkschaften sind dazu schon lange nicht mehr in der Lage, die zählen selber zum Bobo-Lager. Sie in der heutigen Zeit noch als Arbeitervertreter zu bezeichnen verdienen sie nicht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDrNo
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 09:44

    Das Problem wird verkannt. Die Diskussion ist eine Nebelkerze. Problem: Es gibt KEINEN politischen Willen eine gesunde Mittelschicht zu erhalten. Diese wäre destabilisierend für die geplanten „Projekte“. Gehorsam, Angst und Enteignung sind Erforderlich wenn man ein System schaffen will das dem Naturrecht entgegensteht.


alle Kommentare

  1. Herbert Richter (kein Partner)
    15. Oktober 2019 12:22

    Eigentlich (!) sollte es nun selbst der verbohrteste Schwurbler, vulgo wertkonservativ, gneißen, zu welchem ausschließlichem Behufe dieser zionistisch diktierte Kibuz EU dienlich ist.
    Die Merkel gerecht, drängt die DDR 2 rasant in den wirtschaftlichen u humanen Abgrund.
    Und der Büttel Kurz verschreibt sich devot der jüdischen Auftragsdoktrin einer Mischverrassung Europas.
    Tausende Weiße werden brutal abgestochen, wie nicht das halal u koscher gemarterte Vieh, aber der EU Trottel wählt wieder seine Kehlschnittfachkräfte u brüllt Naaazis raus........!

  2. Christian Peter (kein Partner)
    15. Oktober 2019 11:01

    40 Milliarden Euro kostet die Zinspolitik der EZB pro Jahr alleine in Deutschland. In Österreich verlieren die Sparer jährlich etwa 5 Milliarden Euro. Aber Hauptsache die EU ist ein Erfolg und 100 % der Wahlschafe wählten vor wenigen Tagen wieder einmal pro - EU Parteien (wie doof kann man sein ?). In Wirklichkeit sind die Zustände in der EU heute weit verheerender als vor 20 Jahren die größten Skeptiker befürchteten. Wäre die Bevölkerung 1995 von ÖVP und SPÖ nicht nach Strich und Faden belogen worden, hätte es niemals einen Beitritt Österreichs zur EU gegeben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 11:12

      Zur Erinnerung : Mitte der 90- Jahre gab es in Österreich etwa 8 % Zinsen (!!!) für etwas größere Spareinlagen mit einer Laufzeit von 5 Jahren..

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 12:32

      Und wenn sie dem Ösitrottel die "rechte" Hand abschneiden, nebbich koscher u halal, wird er morgen die "linke" Faust ballen u die Internationale, weil antifa, trällern.......!
      Und die Trottel werden erklären, wie toll es nun doch sei, ihre Pizza in € zu bezahlen u ihren Verwahrschein, sprich Pass, an keiner Grenze vorzuweisen müssen!
      Daß der Depp an der Grenze nun warten muß, weil unzählige Kanaken ins Vollversorgeparadies strömen, stört den Trottel nicht. Dabei kontrollieren sie nur den Autochthonen, denn der Kanake ist nicht so blöd, über kontrollierte Grenzen zu latschen.

  3. Neppomuck (kein Partner)
    15. Oktober 2019 09:59

    Fukushima war nicht inszeniert, kam aber den deutschen Grünen zupass, der perfekt instrumentalisierten "How dare you-Greta" verdanken (u.a.) unsere Ökobolschewiken ihr unberechtigtes "Revival".
    Alles Ausdruck der Umsetzung dieser Zielerklärung eines gewissen Joschka F.:

    „Deutschland ist ein Problem (!), weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet."

  4. DrNo (kein Partner)
    15. Oktober 2019 09:44

    Das Problem wird verkannt. Die Diskussion ist eine Nebelkerze. Problem: Es gibt KEINEN politischen Willen eine gesunde Mittelschicht zu erhalten. Diese wäre destabilisierend für die geplanten „Projekte“. Gehorsam, Angst und Enteignung sind Erforderlich wenn man ein System schaffen will das dem Naturrecht entgegensteht.

  5. Der Realist (kein Partner)
    15. Oktober 2019 09:29

    Die Gewerkschafter sind in erster Linie ja damit beschäftigt, ihr eigenes Überleben und ihr kommodes Leben zu sichern. Und mit den ranzigen Slogans der Gewerkschafter und Sozialisten holt man schon längst keinen Hund hinterm Ofen hervor. Außerdem trifft die Vermögenssteuer ohnehin nur die G´stopften, und an das Geld der Superreichen kommt man ohnehin nicht heran, und von sozialer Gerechtigkeit und Solidarität halten die halt relativ wenig.

  6. Knut (kein Partner)
    15. Oktober 2019 07:10

    Sicher ist, dass die eine oder andere Bank kollabieren wird und wer dann da sein Geld auf dem Konto hat, wird vorerst wohl einige Zeit nichts abheben können - auch trotz Einlagensicherung nichts.
    Wer da bei diesen niedrigen Zinsen noch seine Ersparnisse auf der Bank lagert ... mein Vertrauen haben die nicht mehr. Und etwas in Fremdwährung auf der Seite schadet auch nicht. Aber jeder wie er will.

  7. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    15. Oktober 2019 06:20

    Und was wäre die Alternative zur Nullzinspolitik? Die jahrzehntelange destraströse Gebarung der Europavernichtungseinrichtung EU hat dazu geführt, dass eine Anhebung der Zinsen um nur 1% den ohnehin todkranken Patienten EU endgültig umbringen würde. Wir sollten schon so realistisch sein und erkennen, dass wir gesellschaftlich und wirtschaftlich am Ende angekommen sind und eine gewaltige Umwälzung direkt bevorsteht. Ein bisserl Enteignen wird zur Genesung des Patienten nicht ausreichen. Für mich wäre der sofortige Crash und damit verbunden die Chance, ohne Euro und diese unsägliche EU etwas Neuses aufbauen zu können, die liebste Variante. Die lebensverlängernden Massnahmen gehören beendet!

  8. Sensenmann
    13. Oktober 2019 22:11

    Die gute Nachricht zum Tage ist der überragende Sieg der rechtskonservativen Regierungspartei in Polen! Mit absoluter Mehrheit!

    Die EU-Bonzen werden jaulen wie räudige Köter, die die Peitsche zu schmecken bekommen, denn das Wahlergebnis kam trotz Sanktionsdrohungen und Einschüchterungsversuchen der Politruks der EUdSSR.

    Es wird also weiterhin keine Verteilung von Negern und Mohammedanern nach Polen geben und die Piefkei wird lernen, dass nicht alle nach der Pfeife des Ztteraals zu Berlin und seiner Entourage tanzen.

    Einfach schön.

    In Polen wird jetzt vorgeführt, wie man die Sozi-Justiz botmäßig macht. Ich empfehle, sich das ganz genau anzuschauen, damit es hier eines Tages nachgemacht werden kann.
    Wenn es den Österreichern eines Tages nicht mehr gefällt, sich von den Tätern im Talar karniefeln und verhöhnen zu lassen.

    Ein Linksbündnis mit gerade 12% wie in Polen ist auch ganz nach meinem Geschmack.

    Die Polen haben offenbar Mumm.

    • Brigitte Imb
      13. Oktober 2019 22:14

      ***********

      Danke, @Sensenmann, dies schöne Nachricht freut mich sehr.

    • Undine
      13. Oktober 2019 23:12

      Das ist eine wirklich gute Nachricht! ****************************+!

      Die Polen sind nicht solche Angsthasen und Dummriane wir die Österreicher, die immer Angst davor haben, vom Ausland gescholten zu werden. Ja, die Polen haben Mumm! Schön, daß es das noch gibt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 10:56

      Wahrlich, der Polak hat Mut und Tatendrang - ganz klar ersichtlich daraus, wie deren Verbrecherhorden ganz Europa auszutzeln..............!
      Der Polak, der Tschusch des Osten! (Redens einmal mit einem Ur Engländer......!)
      Was gäbe ich, wäre der eiserne Zaun höher und länger, denn er je war!

  9. logiker2
    13. Oktober 2019 20:12

    OT: ich denke es wird bald ans Eingemachte gehen und nicht mehr um Steuern.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/13/die-horst-seehofer/

    • Sensenmann
      13. Oktober 2019 22:12

      Gut so. Jetzt kann der Bundesmaturant zeigen, wie er "die Balkanroute geschlossen" hat.
      Und das mit den Grünen!

      Es wird ein Spaß!

    • Undine
      13. Oktober 2019 23:17

      @Sensenmann

      ;-)))

      Ich hoffe sehr, daß unser Bundesheer diesmal unsere GRENZE effektiv bewacht und niemanden ins Land läßt!

    • patella (kein Partner)
      15. Oktober 2019 08:48

      ad Undine: GOTT schütze Österreich - das Bundesheer kann's nicht mehr!

    • Jonas (kein Partner)
      15. Oktober 2019 08:51

      Undine, das mit dem Bundesheer und Grenze effektiv bewachen war Satire, gell?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 11:05

      Da wird der Bundesheer Türk in Spielfeld aber seine Glaubensbrüder bückbetend und mit Kackbar freudigst willkommen heißen!
      Und seinen wirklich wehrhaften Kameraden in Uniform die Kehle von hinten allahgerecht halal entbluten!
      Wie blöd muß man sein, um auch nur einen einzigen dieser kulturfernen Zweibeiber in seiner Nähe zu dulden?

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 11:33

      Wen interessiert illegale Zuwanderung, ist doch bloß für Doofe (etwa 2/3 aller Zuwanderer kommen legal nach Österreich) ? Mit der EU - Erweiterung am Westbalkan werden mindestens 2 Millionen Jugoslawen zusätzlich ganz legal nach Österreich strömen - dagegen sind die paar illegalen Einwanderer lediglich Peanuts.

  10. pressburger
    13. Oktober 2019 19:36

    Wieso wird die Lehre Karl Marx`in den bürgerlichen Kreisen nicht als wegweisend für die Zukunft wahrgenommen ? Aktuell wird wird wiederholt gemahnt, Hitler hätte doch im "Mein Kampf" alle spätere Greueltaten, die er zu verüben beabsichtigt, beschrieben.
    Die Kern Aussage von Marx, ist die Exproppriation, die Enteignung. Das ganze Werk von Marx kennt kein anderes Thema, als die Enteignung der Ausbeuter und den Klassenkampf. Kampf des Proletariats, bis zu Vernichtung der Klasse der Ausbeuter.
    Marx bedient sich eines Tricks. Marx postuliert nicht die Vernichtung der Individuen, sondern die Vernichtung einer Klasse .
    Hitler hat auch das Judentum ausrotten wollen, nicht den einzelnen Juden.
    Stalin, wollte auch die Volksschädlinge als ganzes liquidieren, nicht den Kulaken als Individuum.
    Marx hat auch nicht postuliert, wie und wo, die Enteignung, vor sich gehen soll.
    Seine Anhänger, Marxisten, Sozialisten, Bolschewiken, Kommunisten, Faschisten, Nationalsozialisten, konnten sich je nach den konkreten Gegebenheiten in ihrer Umgebung, flexibel entscheiden wie sie die Enteignung, als Kampf gegen die Burgeoasie führen werden.
    Im 21 Jahrhundert, haben sich Marxisten für das Kampfmittel, der immer höheren Steuerbelastung der arbeitenden Steuerzahler entschieden. Weil dieses Mittel offensichtlich, nicht effizient genug ist, wurden die negativ Zinsen eingeführt.
    Ein fast geniales Mittel, um Vermögen, Rücklagen, Erspartes, der noch Vermögenden zu vernichten.
    Marxisten sind primitiv, aber nicht dumm. Der Wähler ist dumm.

  11. Ai Weiwei
    13. Oktober 2019 18:20

    Heute hat in Vorarlberg der Souverän entschieden: Das Wahlvolk. Herausgekommen ist eine ordentliche Niederlage für die FPÖ.

    Ja, ja die Gsiberger nehmen es halt ganz genau mit der Politik. Die Gsiberger wollen klare Verhältnisse und Parteien wo sie genau wissen wie sie dran sind:

    - Bei der ÖVP und LH Markus Wallner wissen sie Bescheid wie es weiter gehen wird.

    - Bei der FPÖ ist es halt ein ressentmentbelastetes Vabanquespiel - da schrecken die Gsiberger zurück.

    Infos dazu in der Krone: Krise dauert an - "Wähler-Watschn" für FPÖ auch in Vorarlberg!

    https://www.krone.at/2022331 >

    • Gandalf
      13. Oktober 2019 19:28

      Au, au, wau wau. Blöd sein darf man vielleicht in anderen Foren, hier schreiben vernünftige Erwachsene, die wissen, wovon sie reden.

    • Sensenmann
      13. Oktober 2019 20:24

      Ja, die Gsiberger wünschen sich halt mehr Neger und Türken. Besonders erstere hat ihnen die ÖVP ja versprochen. finde ich ok.

      Und Homeinvasion ist auch so ein neumodischer Zug, der dort sehr gut ankommt.

      https://www.krone.at/2021983

      Der Pensionist kann sich weiterhin über offene Grenzen und die Segnungen der EU freuen und hat sicher immer schwarz gewählt, weil er auch noch Zigeuner im Haus haben wollte. Demokratie ist ein Hund, man bekommt tatsächlch geliefert, was die Mehrheit bestellt....

    • Ai Weiwei
      13. Oktober 2019 20:38

      Die Täter sind rumänische Staatsbürger.

      Die dürfen sich als EU-Bürger frei in Österreich bewegen, ohne Visum. So tragisch und traurig es bei diesem Verbrechen an einem wehrlosen 84jährigen auch ist:

      Das fällt leider unter die ganz normale Kriminalitätsstatistik. Ich kann nur hoffen dass diese brutalen Täter gerecht nach dem Strafgesetz bestraft werden.

      Es sei hier auch erwähnt: Österreich hat durch die Mitgliedschaft in der E.U. riesige, enorme wirtschaftliche und sonstige Vorteile. Die österr. Exportunternehmen haben einen riesigen Markt für ihre Produkte, den europäischen Binnenmarkt.

      Auch in d. Wirtschaft mit Rumänien zeigen sich viele Vorteile für Österreich - das ist so!

    • pressburger
      13. Oktober 2019 22:04

      .....noch erwähnt. Die Exportunternehmen bekommen die Merkelsche deinstrundustrialisierungs Politik zu spüren

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      15. Oktober 2019 21:04

      sorry, Ai Weiwei, aber deine Argumentation entspricht der eines Volksschülers.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      15. Oktober 2019 21:06

      Auswendig gelernte aber nicht verstandene Phrasen aneinandergereiht zu einem Sammelsurium an komplettem Unfug ...

  12. Undine
  13. Sensenmann
    13. Oktober 2019 17:01

    Der Verlust an Zinsen fürs Ersparte gefällt der Mehrheit ganz ausnehmend gut, wie die Wahlen beweisen. Auch daß demnächst der „Klimawandel“ als Grund für die direkte Finanzierung der Staaten herhalten muss. Die designierte Präsidentin der EZB hat den Klimaschutz bereits als eines der Ziele der Notenbank ausgerufen, was eigentlich schon zeigt, wie weit sich die Notenbanken von ihrer eigentlichen Aufgabe entfernt haben. Unabhängigkeit der Notenbank von der Politik gibt es allenfalls noch auf dem Papier. Auch dazu jubeln die Wähler noch!

    Wir wollen doch nicht vergessen, daß 96% gegen den Schilling gestimmt haben und den Euro wollten. Wir erinnern uns, daß mit verfassunggebender, direktdemokratischer Mehrheit der Anschluss an die EudSSR gewünscht wurde und mit ebensolcher – diesmal repräsentativdemokratischer - Mehrheit beschlossen wurde, die Pleitestaaten risikofrei zu halten (ESM) und daß erst jüngst eine deutliche Mehrheit für ein neoaustrofaschistisch - ökobolschewistisches Experiment gestimmt hat.

    Dabei sind die Forderungen der Ökobolschewiken dermaßen absurd, daß man andere Parteien bei ähnlichen Forderungen, das Land zu zerstören, öffentlich in der Luft zerrissen hätte.

    Den Gipfel stellen die Bolschewiken von der „Ausrottungsrebellion“ dar. Die wollen die „Treibhausgasemissionen“ bis 2025 auf null (zehn Jahre früher als bei Fridays for Future) gesenkt haben.
    Medien sollen gezwungen werden, über Klimaprobleme zu berichten. Die Regierung soll die „existenzielle Bedrohung der ökologischen Krise offenlegen und den Klimanotstand ausrufen“, auf dessen Basis Notstandsgesetze erlassen werden sollen.
    Anstelle der Regierung sollen Bürgerversammlungen über konkrete Maßnahmen beratschlagen.
    Politische Entscheidungen gegen das Klima sollen verboten werden usw...
    Ein Potpourri aus Marxismus und kollektivem Irrsinn.

    Aber die Mehrheit möchte das alles haben und drängt sich – wohl um dem strotzenden Geldbeutel wohltuende Entlastung zu verschaffen, da sie ja vor lauter „Ederer-Tausendern“ über Jahre hinweg gar nicht wissen, wohin mit dem Geld – all das zu bezahlen.
    Wie die Wahlen beweisen.

    Wo das hinführt?

    Alleine die Umvolkung mit Negern, Arabern und Türken kostet viele Milliarden €! Im Jahr, versteht sich.

    https://www.parlament.gv.at/ZUSD/BUDGET/2017/BD_-_Anfragebeantwortung_zu_den_Budgetbelastungen_durch_die_Fluechtlingsmigration.pdf

    Aber das muss uns die Schaffung der „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse, die die EUdSSR im Sinne des „neuen Menschen“ marxistischer Prägung bevölkern soll, doch wert sein, meinen 84%, wobei es der Mehrheit mit Umvolkung und Islamsierung noch zu langsam geht.

    Diese Kosten kommen zusätzlich zu den gut 280 Milliarden €, mit denen Bund, Länder und Gemeinden bereits heute verschuldet sind.
    „Verkaufts mei Gwand I fahr‘ in Himmel!“ - auch ein Lebensmotto, das dem Östertrottel eigen ist.
    Der Piefke hingegen hat als einzige Sorge, daß er selbst zuwenig Armut leidet, wenn es nur den anderen möglichst gut gehen möge.

    Aber außer Piefke und Östertrottel gibt es sonst keine Völkerschaften die dermaßen verblödet sind. Andere Völker von Ecuador bis Frankreich demonstrieren GEGEN hohe Steuern und Energiepreise, in der Piefkei und Blödsterreich betteln sie darum, noch mehr bezahlen zu dürfen. Naja, Esel und zu gut gehen offenbar...
    Also obendrauf noch die Kosten für die „Klimaschutzmaßnahmen“, die ohne jeden wissenschaftlichen Beweis gegen das pöhse CO2 losgetreten werden und eine Kapitalvernichtung ungeheuren Ausmaßes darstellen.

    Es droht de facto die Staatspleite vor dem Hintergrund geringerer Steuereinnahmen aufgrund einer bevorstehenden Wirtschaftskrise!

    Diese wird noch verschärft, weil schlichtweg niemand etwas unternimmt, weil ihm jede Möglichkeit dazu genommen wird. Zu den irren bürokratischen Auflagen der EUdSSR kommen jetzt noch die Forderungen der Ökobolschewiken, die die Energiekosten in ungeahnte Höhen treiben und den Warenverkehr abwürgen werden, das Ganze garniert mit konfiskatorischen Steuern.

    Zusätzlich sind die Sozialkassen vor allem durch Asylbetrüger leer und auf den Staat kommen außerdem Pensionslasten in den nächsten Jahren in Milliardenhöhe zu. Die impliziten Schulden Österreichs liegen bei gut 180% des BIP.

    Ohne Innovation, Produktivitätssteigerung und ohne Unternehmer, Ingenieure, Techniker, Chemiker usw. werden wir diese Schulden nie bedecken können. Mit Gender- und Klimaforschung wird leider – im wahrsten Sinne des Wortes – kein Staat mehr zu machen sein. Die eigenen Facharbeiter, Ingenieure usw. hingegen haben wir in den Abfalleimer geworfen, bevor sie geboren wurden...

    Die Problematik ist, dass die aktuelle Situation mit keiner vorherigen Situation vergleichbar ist. Frühere Rezessionen entstanden unter weitgehend normalen Bedingungen und sind auch unvermeidlich. Stichwort „schöpferische Zerstörung“. Jetzt aber basiert vermutlich ein erheblicher Teil der Wirtschaft auf Zombie-Unternehmen. U.a. gehören alle in der Asylindustrie Beschäftigten (und weitere beim Staat geschaffene Stellen) zu den Zombies.

    Aktuell: Die tolle Beschäftigung der „Flüchtlinge“ in der Piefkei ist auch vorbei.
    Mit 0% EZB-Zinsen und Minilöhnen lässt sich halt das Scheitern der „Flüchtlinge“ am Arbeitsmarkt nur kurzfristig kaschieren. Irgendwann, nämlich jetzt, schlägt die wirtschaftliche Realität die Propaganda der Politiker und der post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren. Jetzt zeigt es sich, daß die übergroße Masse der „Flüchtlinge“ am Arbeitsmarkt nicht zu vermitteln ist.
    Auch wenn in Österreich der Bundesmaturant deren überlegene Bildung gegenüber den Einheimischen (die er aber ohnedies „widerlich“ findet) hervorgehoben hat.
    Damit dürfte das angebliche „Flüchtlings“beschäftigungswunder endgültig vorbei sein. Bald darf kein Bonze, Bankster oder Politiker mehr etwas von „Wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland!“ erzählen.

    https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitslosigkeit/arbeitsagentur-warnt-vor-arbeitslosigkeit-folge-der-konjunkturdelle-mehr-als-30-000-fluechtlinge-haben-ihren-job-verloren_id_11227901.html

    Ungelernte Hilfsarbeiter fliegen eben als erste raus.

    Deshalb ist diese Rezession allein aus diesem Grund schon nicht mehr mit normalen Maßnahmen zu bewältigen. Und dann kommen noch die anderen Verwerfungen hinzu.
    Die überlebenden Historiker in den USA und anderen Teilen der Welt werden das dereinst als den größten Wahn der Geschichte dokumentieren. Ich erspare mir, alle Geisteskrankheiten die als Katalysatoren wirken aufzuzählen.

    Was das Regime heute ab und zu durchblicken lässt, Stichwort „Altersarmut“, beschreibt nicht im Ansatz die Zustände die auf die heute 50+ als Rentner mit unvorstellbarer Wucht zukommen werden.

    Wir müssen alle damit rechnen, dass wir im Alter schlichtweg verhungern. Pension gibt es nicht, Arbeit für diese Altersgruppe noch weniger, das soziale Netz ist zerstört, obendrein noch die ausufernde Ausländerkriminalität.
    Woher sollen die Pensionszahlungen denn kommen, wenn ein Arbeitender einen Pensionisten erhalten muss? Vor Allem, wenn der Arbeitende das Bildungsniveau von Weitfortistan oder Shitholistan hat, oder von wo auch immer er herstammt.

    Die Pensionisten werden abgemagert und verhungert auf den Straßen rumliegen, wie die Juden damals im Warschauer Ghetto.
    Damals hat eine Mehrheit das aber auch ganz toll gefunden und ist erst aufgewacht, als alles in Scherben lag. Wir fahren gerade ohne Krieg aus purer Dekadenz unser Staatswesen und unseren Wohlstand an die Wand und das Volk gleich mit!

    Die importierten mohammedanischen Bildungswunder des Herrn Kurz, die ja (nach Meinung von runden 84% des Wahlvolkes) die Pensionen sichern sollen, werden nicht einmal ihre eigenen Pensionen verdienen können und ihr Wille als Besitzer der Mehrheit in dem Staat der Zukunft, die staubgleichen Ungläubigen vor dem Verrecken zu schützen, wird doch endenwollend sein.

    Es ist ein Punkt erreicht, an dem der Ansatz, „Es muss erst schlimmer kommen, bevor es besser wird“ bereits nicht mehr greift.

    Wenn es um ein solch monströses, bösartiges Projekt wie Deindustrialisierung, „Gesellschaftsumbau“ im Sinne eines totalen Chaos und völliger Destabilisierung geht, führt das „Warten daß es besser wird“ nur zum völligen Zusammenbruch apokalyptischen Ausmaßes.
    Wie soll denn - gesetzt den Fall, das ließe sich irgendwie wieder ordnen - ein „vernünftiger Zustand“ wieder hergestellt werden – der letztlich für seine Funktion viel Geld benötigt? Die Ökonomie wartet nicht lange und wandert ab, gute Bildung, Ausbildung, Vermittlung und Durchsetzung tragfähiger Werte der Kinder und Jugendlichen dauert viele, viele Jahre. Das kostet erst einmal Unsummen, die nicht erwirtschaftet werden, nebst ungeheuren, jetzt schon auf Jahrzehnte gemachter Kredite und Kosten! Da lässt sich nichts mehr aufbauen, was den Anschluss an eine immer schneller fortschreitende, „globalisierte“ Welt auch nur ansatzweise halten oder zurückgewinnen könnte.

    Wenn politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht schnellstmöglich und klar umgesteuert wird, war es das. Nicht nur für unser Land, sondern für Europa.
    Eine zweite Chance gibt es nicht mehr.

    Der Wähler hingegen perpetuiert den Saustall noch. Sagte ich schon, daß unsere Form der Demokratie eine Verfallserscheinung der Menschheit ist?

    • pressburger
      13. Oktober 2019 18:53

      ***********************************************
      Kleine Korrektur. Die Politiker die "Flüchtlinge" als bereits integriert bezeichnen weil sie a.) verstehen wie man den Sozialstaat ausnimmt, und b.) absolut zu keiner Arbeit zu gebrauchen sind, haben genau so viel Ahnung von Wirtschaft, wie die "Flüchtlinge", nämlich keine. Hauptsache der Konsum und die Steuereinnahmen steigen. Eine einfache Rechnung: Die Wohlfahrt, Harz XY, oder so was, gibt dem "Flüchtling",
      100 Euro. "Flüchtling" gibt hundert Euro aus, Staat kassiert die Mehrwertsteuer. Das sind die Steuereinnahmen eines linken Finanzministers.

    • Sensenmann
      13. Oktober 2019 20:19

      Ja, das ist die "Umwegrentabiltät" sozalistischer Geldverschwendung - die freilich noch keines Sterblichen Auge je erblickt hat :-)

    • Charlesmagne
      13. Oktober 2019 20:32

      @ pressburger
      Wenngleich ein Horrorszenario, Sterne ohne Ende!
      **********************************************************

    • Almut
      13. Oktober 2019 23:08

      @ Sensenmann
      *******************************************************!!!
      Jeder Satz 1000 Sterne! Und ca. 84 % der Wähler in Österreich und Deutschland wollen das so. Es ist zum Verzweifeln.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 11:15

      "Nur der Piefke und der Östertrottel.................!"
      Nona! Brutalste Gehirnwäsche seit 1945 fruchtet nun mal.........!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 11:21

      Und keiner, absolut keiner, thematisiert W E R dafür verantwortlich zeichnet!
      Wer die Fäden zieht, an denen diese widerlichen Typen wie Merkel und Kurz und die ganze EU Mischpoke taumeln!

  14. Wafthrudnir
    13. Oktober 2019 12:38

    Ein Jahrhundert beständiger Inflation hat eben die Menschen zu kurzfristigem Denken erzogen. Man sieht das nicht nur an der abnehmenden Sparquote, sondern die Kurzfristigkeit erfaßt die ganze Vorstellungswelt, angefangen von der Unwilligkeit, Kinder zu ziehen (egal wie verzogen das Kind einmal wird, Hauptsache es schreit jetzt nicht) über das Kaputtsparen des Bundesheeres (heute und in den allernächsten Zukunft brauchen wir es wahrscheinlich nicht) bis zum Rückgang der Religiosität (wozu in ein zukünftiges Leben investieren, das doch hoffentlich noch sehr fern ist). Insofern ist es vollkommen logisch, daß die Mehrheit alle Maßnahmen begrüßt, die es ermöglich, den gesamten gesammelten Wohlstand von Generationen lieber heute als morgen zu konsumieren.

  15. Undine
    13. Oktober 2019 11:44

    OT---aber vorhin stieß ich zufällig auf ORF.at NEWS auf einen Artikel zum Thema "Menschengemachter Klimawandel" von einem gewissen Safran FOERS, seines Zeichens Schriftsteller. Der Titel:

    "Warum die große KLIMA-PANIK ausbleibt"

    Seine großen Fragen: Warum bleibt trotz der schrecklichen Fakten eine Massenpanik aus? Und bringt es überhaupt irgendetwas, wenn Individuen einen kleinen Beitrag leisten?

    https://orf.at/stories/3138528/

    Hmm, erst kürzlich las man von dem israelischen Physiker Univ. Prof. Nir SHAVIV:

    "Prof. Nir Shaviv (Originalübersetzung Deutscher Bundestag): „Ich möchte mit etwas starten, was Sie vielleicht schockieren mag. Es gibt keinen Beweis, dass CO2 einen großen Effekt auf das Klima hat.“

    "Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag!"

    https://www.youtube.com/watch?v=6Kq4OOTbKQ4

    Also, wenn sich nicht einmal zwei Männer mosaischen Glaubens einigen können? ;-)

    Ich glaube eher dem PHYSIKER als dem SCHRIFTSTELLER!

    • logiker2
      13. Oktober 2019 14:37

      @Undine, ich würde auch eher dem Physiker glauben als einem Schreiber der sich halt im Hirn etwas zusammenreimt. Allerdings, auch Merkel sollte Physikerin sein, ok. Politik hat mit Physik nichts zu tun, zumindest anhand der heutigen Entscheidungen nicht.

    • Undine
      13. Oktober 2019 16:29

      Noch etwas zum "Klimawandel":

      "AfD-Politiker antwortet "Fridays for Future"!"

      https://www.youtube.com/watch?v=f-sfu3AaJKI&t=7s

      "AfD-Politiker zerlegt grünrote Ideologie - Dr. Martin VINCENTZ"

      https://www.youtube.com/watch?v=kG0Yjr8GrsY&t=7s

      Die AfD hat die intelligentesten Köpfe---mehr als alle anderen Parteien zusammengerechnet! Und sie sind durch die Bank exzellente, mitreissende Redner!
      Schade nur, daß von der maßgeblichen, aber mediokren Masse der Wähler auf solche Fähigkeiten weniger Wert gelegt wird. Wie viele Lichtjahre ist doch der GRÜNE Volltrottel Anton HOFREITER von Dr. Martin VINCENTZ entfernt!

    • Sensenmann
      13. Oktober 2019 17:09

      Ja, Undine, so ist es. Nur leider haben wir keine AfÖ. Nur blaue Pudel.
      Dieser Oberösterreicher mit den Kulpsaugen, der da dauernd Kommentare gegen den Strache abgibt, obwohl ihn ohne den Strache niemand kennte, ist überhaupt mit seiner Vorstellung, wohin eine neue FPÖ gehen sollte, zu vergessen.
      Dieses Nachtreten aus den eigenen Reihen ist überhaupt das, was den miesen Charakter dieser Blase zeigt.

    • pressburger
      13. Oktober 2019 18:57

      Prof. Shaviv ist ein kluger Mann. Einer der wenigen der die Sonnenzyklen in eine Korrelation mit dem Klima auf der Erde in einen kausalen Zusammenhang bringt.
      Wird beim publizieren behindert.
      Der CO2 Fetisch muss bleiben. Das ist politisch entschieden.

    • fxs (kein Partner)
      15. Oktober 2019 15:47

      Prof. Guus Berkhout schrieb an die UNO "Es gibt keinen Klimanotfall"! (de. technocracy. news /Klimaforscher-schreiben-an-un-es-gibt-keinen-Klimanotfall/).
      Er berichtet von einem Netzwerk von mehr als 500 prominenten Wissenschaftlern, welches die UNO auffordert, eine diesbezügliche Resolution zur Kenntnis zu nehmen und eine Klimapolitik anzustreben, die auf "die auf solider Wissenschaft, realistischer Wirtschaftlichkeit und ernsthafter Sorge um diejenigen beruht, die durch kostspielige, aber unnötige Minderungsversuche geschädigt werden" beruht. Das Netzwerk lädt die UNO ein, gemeinsam ein kontruktives "High Level Meeting", das beide Seiten der Klimadebatte umfassen soll, zu organisieren.

  16. Freak77
    13. Oktober 2019 11:23

    Off Topic:

    Schon wieder ein Beweis dafür dass von Extrem-Rechts überhaupt keine Gefahr für die Gesellschaft ausgeht. Das sind wirklich alles nur komplett verrückte, isolierte Einzeltäter - wie wahr das doch ist, wie richtig das doch ist!!

    Ganz im Gegenteil:
    Sollte man nicht froh sein dass nun immer mehr Menschen aus der Mitte der Gesellschaft abrücken und sich eine herzhaft "rechte" & "völkische" Gesinnung zulegen?

    Und man sieht diese erfreuliche Entwicklung ja auch in den Wahlerfolgen der AfD & der Burschenschafter-FPÖ, so nach dem Motto: "Na ja, es war aber wirklich auch viel Richtiges bei der Hitlerei vor dem Jahr 1945 dabei."

    Erfreulicherweise gibt es jetzt wieder Beweise für diese erbauliche Entwicklung: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/immer-wieder-angriffe-auf-mahnmale-fuer-nsu-opfer-16430670.html

    (Achtung: Satire!)

    • Freisinn
      13. Oktober 2019 15:06

      Bitte nicht füttern!

    • Zöbinger (kein Partner)
      15. Oktober 2019 10:32

      @ Sensenmann
      Mit Ihren Beiträgen zumeist 100% d'accord muss ich dieses mal doch das von Ihnen verwendete Wort "Kulpsaugen" richtigstellen: es heißt Glubschaugen!
      Ich brauchte einige Zeit, um die richtige Schreibweise zu erkunden, denn erst dann war es mir möglich das Krankheitsbild näher zu erforschen.

  17. Bürgermeister
    13. Oktober 2019 10:16

    Ihr Hinhauen auf Gewerkschaften lässt eine Denkstruktur vermuten wie sie ca. vor 30 Jahren vorhanden war - das gibt es aber schon lange nicht mehr.

    Ein Sinowatz hat seinerzeit mit dem Gedanken gespielt "Mitglieder der Zivilgesellschaft öffentlich ihre Ängste artikulieren zu lassen" (Neusprechformulierung). Vor 30 Jahren nannte man so etwas: Er wollte instruierte Gewerkschaftsmitglieder mit recht schlagkräftiger Arbeiterunterstützung in die Au schicken, um drogenversifften Öko-Spinner die Sch.... aus dem Schädeln zu prügeln.

    Damals war Rot tatsächlich noch eine Arbeiterpartei (im Sinne einer Interessenvertretung inkl. der Gewerkschafter) und Grün eine zivilgesellschaftliche Bürgerbewegung (im Sinne der Erhaltung eines biologischen Systems das einige tausend Jahre alt ist). Die beiden Richtungen widersprechen sich in ihren Zielsetzungen. Ökologische Änderungen gehen auf Kosten der Produktivität, d.h. immer zu Lasten der Arbeitnehmer (der Glaube das "die Reichen" das bezahlen ist in gewissen Schichten aber durchaus noch vorhanden).

    Die Aufwände für Filteranlagen, Umbauten und veränderte Produktionsabläufe hätte man auch an die Arbeiterschaft auszahlen können. Einem Sinowatz war das durchaus noch bewußt. Dann zogen die Grünen ins Parlament und wurden blitzartig vom roten Rotz unterwandert und zersetzt. Sobald es staatlich alimentierte Pöstchen zu verteilen gab wurde aus einer vorgeblichen Öko-Partei eine Kinderschänder-, Drogenhändler-, Terroristen-Sympathisanten und persönliche Bereicherungspartei. Das grüne Schildchen hat alles was dahinter lag trefflich hinter einem Wall aus Verlogenheit verdeckt.

    Die Unterwanderung zog aber gleichzeitig einen Verrat der SPler an den Arbeitnehmerinteressen nach sich - sie wandelte sich zu einer Migranten-, Pensionisten-, Bobo- und linksextremen Partei. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich sind die abstoßenden Vertreter bis in das höchste Staatsamt gewandert. Die Arbeitnehmerinteressen wurden völlig aufgegeben, die Gewerkschafter sind bedeutungslos.

    Die demonstrierten zwar "für Menschlichkeit" oder für einige Prozente bei den Kollektivverträgen - auf einen industriellen Vernichtungsschlag der die Schließung ganzer Werke bedeutet und die Verlagerung einer ganzen Branche hat man (bei Köstingers Unterschrift) überhaupt nicht reagiert. Die schweinsgesichtigen Fettgefressenen haben offenbar bis heute nicht begriffen wer in Wirklichkeit ihre Gehälter bezahlt.

    Mittlerweile hat man aber auch in der Arbeiterschaft begriffen was der hysterische Öko-Wahn aktuell anrichtet. Man spürt den Niedergang, man will nicht im staatlich finanzierten Almosensystem landen - man will in der Mittelschicht bleiben. Beim Durchgang größerer Fabriken schlägt beim Thema "Grün" mittlerweile eine Aggressivität durch, die ich vor einigen Monaten noch nicht für möglich gehalten habe. Die Gewerkschafter interessiert das einen Dreck.

    Die Aufgabe der FPÖ in der nächsten Legislaturperiode wird sein, eine schnell wachsenden Minderheit (nein, keine Schwuchteln, Bobos, Messerstecher oder Analphabeten, Klimaspinner sondern Menschen die ihre Arbeit verlieren) zu erklären, dass sie dies einem Kogler zu verdanken haben. Weil er in seiner Machtgier Kinder auf die Straße getrieben hat und weil er ein in vielen Jahrzehnten gewachsenes Industriesystem einer Wahnvorstellung opfern will. Man muss ihnen erklären, dass es sein Wunsch ist sie in Jutesäcke beim Kauen eines Sojaburgers zu sehen - des Klimas wegen.

    Die FPÖ muss diese bald anwachsende Bevölkerungsschicht auf ihre Seite bringen, wenn das gelingt hat man eine stabile Wählerschaft für mindestens 1 Generation.

    Die Gewerkschaften sind dazu schon lange nicht mehr in der Lage, die zählen selber zum Bobo-Lager. Sie in der heutigen Zeit noch als Arbeitervertreter zu bezeichnen verdienen sie nicht.

    • logiker2
      13. Oktober 2019 14:55

      @Bürgermeister,*********************************!, ich würde es als Gastkommentar in der Krone, im Standard, Falter usw. bringen.

    • Sensenmann
      13. Oktober 2019 17:12

      Perfekt, nur die blauen Pudel werden es nicht erkennen. dieser Hofer will ja ein bisserl Öko, der Haimbuchner mit den Kulpsaugen will Kuschelkurs...
      Dafür wird niemand die FPÖ wählen.

    • bert100
      13. Oktober 2019 17:36

      @ Bürgermeister

      "Die Aufwände für Filteranlagen, Umbauten und veränderte Produktionsabläufe hätte man auch an die Arbeiterschaft auszahlen können. ..."

      Nun ja: Es ist weder erwiesen, dass Luftverschmutzung keine gesundheitliche Auswirkungen auf Siedlungsräume hat, noch ist erwiesen, welche Auswirkungen sie konkret (tatsächlich) hat.

      Die propagandistische Angriffsfläche wäre jedenfalls enorm bei völliger Nichtbeachtung von Umweltängsten!

    • pressburger
      13. Oktober 2019 19:04

      Die Arbeiter werden als erste unter dem Öko Wahn zu leiden haben. Ihre Arbeitsplätze werden von den leistungsfeindlichen Grünen vernichtet.
      Wie viele Politologen, Soziologen, Medienwissenschaftler, werden vom Steuergeld durchgefüttert ? Gegenleistung ? Beitrag zu Vernichtung der freien Meinung.

  18. Peter Pan
    13. Oktober 2019 10:15

    Wir erleben hier in der EU typisch eine Finanzpolitik mit dem Grundsatz: "Hinter mir die Sintflut", denn mit Weitblick hat das alles nichts mehr zu tun!

  19. Liberio
    13. Oktober 2019 09:52

    Ganz naiv sollte man nicht sein: wenn Benya, Kreisky & Co. zum Sparen aufgerufen haben, hatte dies einen klaren Zweck. Das Spargeld landet sein den 70-er-Jahren in den Schuldentöpfen der Republik. Das "Sparen" in der Zeit nach den 68-ern hat nur mehr den Zweck der Staatsfinanzierung, der Staat holt sich sein Geld von den Sparbüchern des Volkes über die Kredite der Banken. Nachdem der Staat sich auch die Zinsen nicht mehr leisten kann, eben nur mehr mit Negativverzinsung.
    An die Spitze getrieben hat man dies dann in den letzten Jahrzehnten noch durch diverse Pensions- und (gesetzlich verpflichtende!!!) Abfertigungsfonds, für welche sogar Gesetze bestehen, diese in "sicheren Staatsanleihen" parken zu müssen. Selbstverständlich mit Negativverzinsung. Sparen und Ansparen in Form von Geld auf Konten und Banken ist nichts anderes als eine versteckte Steuer.

  20. Starless
    13. Oktober 2019 09:18

    Freitags bekam ich von der OBERBANK einen Fragebogen mit dem Ersuchen, ihn ausgefüllt zu retournieren, wegen der neuen compliance-Richtlinien:
    Hier einige der Fragen:
    In welcher Höhe sind Eingänge pro Jahr auf Ihrem Konto zu erwarten?
    In welcher Höhe sind Barabhebungen pro Jahr zu erwarten?
    In welcher Höhe sind Barerläge pro Jahr zu erwarten?
    Aus welchen Ländern sind Geldeingänge zu erwarten?
    In welche Länder sind Geldausgänge zu erwarten?
    Angaben zur Mittelherkunft der Umsätze (10 Möglichkeiten zum Ankreuzen). Usw.!
    Honi soit qui mal y pense!

    • pressburger
      13. Oktober 2019 10:19

      Die Nachtigall trapst bereits ziemlich laut, hat den Fuss schon in der Tür.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Oktober 2019 13:07

      Nur Idioten überfallen Banken, die wahren Gauner und Verbrecher gründen und betreiben Banken!
      Und nun fragen sie (Plural) sich mal in einer nachdenklichen Minute wem 90% aller Banken gehören.......!
      Sie (Plural) werden es auch dann nicht gneißen, für wen sie allen Frondienst leisten..........!
      Alle epochalen Leistungen sämtlicher Weißer erblassen, gegen das Kunststück sich auf der ganzen Welt sakrosankt gelogen zu haben!

  21. Josef Maierhofer
    13. Oktober 2019 09:15

    Wie kann man so pervertiert werden, dass man statt sparen und vorsorgen lebt, als gäbe es kein morgen, statt arbeiten und eigenverantwortlich leben sich staatlich alimentieren lässt, statt sich zu verteidigen sich ergibt und aufgibt, statt zu lernen demonstrieren geht und der 'Wohlfühlschule' (Antischule) huldigt, dass man statt die Beschützer Österreichs die Zerstörer Österreichs wählt, statt selbst Kinder und Familie zu haben oder überhaupt anzustreben einfach Horden von Kulturfremden ins Land ruft, dass man diese auch noch zusätzlich alimentiert, dass man statt zu leben lieber untergeht und stirbt ?

    So schaut es auch mit unserer Finanzwelt aus.

    Für mich standen die Gewerkschafter immer schon auf dieser Seite der 'Wohlfühl- und (un)Wohlstandsgesellschaft', lieber andere arbeiten lassen, Arbeit vertreiben, Arbeit blockieren, Betriebe ruinieren, ja warum, weil sie nicht stramm links sind oder Funktionäre nicht genug (illegal) 'fördern' ? Unzählige ruinierte ehemalige Firmen klagen an, unzählige Arbeitslose klagen an, sogar der 'eigene' Großkonzern 'Konsum' ging in Konkurs, ebenso CA, Länderbank, Zentralsparkasse, BAWAG, Semperit, AUA, ...... --- die Liste ist sehr, sehr lang. Die Gewerkschaften liefern für mich nur ein ein Bild von Österreich feindlichen, der Realität fernen, Arbeit zerstörenden
    'Selbstbedienungs - Kommunismus'. So natürlich auch mit Erbschafts- und Vermögenssteuer, eine linke 'Urforderung', für mich sind sie ein wesentlicher Zerstörungsfaktor für Österreich.

    Das Schlimme ist, dass all diese Fakten den Bürgern oft gar nicht bewusst sind, die Medien, außer Dr. Unterberger hier, berichten darüber ja gar nicht, die Menschen spüren zwar die Auswirkungen, die sie an den Rand des Ruins treiben, aber denken darüber oft gar nicht nach, die laute 'Medienorgel' übertönt alles, egal, wie schlecht es einem im '(Un)Wohlstand' wirklich geht.

    Wissen wir eigentlich noch, wer wir sind, wo wir stehen, was wir wollen, ... ?
    Ach ja, nach den Medien stehen wir auf 'Schwarz-Grün', geht es nach den Medien ...

    Also weiter im 'Schlafwagen Express' dem Abgrund zu.

    Denn wir haben aufgehört zu arbeiten, zu lernen, uns zu verteidigen, Ordnung zu halten, zu sparen, .... ... aufgehört zu leben.

    Was unseren Vorfahren erarbeitet, erkämpft, erworben haben, wir haben es teilweise schon verschenkt und sind dabei den Rest auch noch zu verschenken und inzwischen schon einen Schuldenberg für 6 Generationen.

    • Kyrios Doulos
      13. Oktober 2019 10:01

      Schwere, traurige Kost. Aber es ist die Wahrheit.
      ***************************************
      ***************************************
      ***************************************

      Da ich keinen anderen Weg mehr sehe, einen
      WESENTLICHEN Kurswechsel zu vollbringen als
      eine markerschütternde Kollektiv-Katastrophe,
      hoffe ich, daß die wenigstens bald kommt - solange
      noch Menschen leben, die die alten Traditionen, Haltungen,
      Fertigkeiten und Prinzipien und die alten Tugenden kennen,
      um sie einer neu erweckten Generation vermitteln zu können.

    • pressburger
      13. Oktober 2019 10:22

      Wieso die Menschen die Kurz gewählt haben keine Ahnung vom Haushaltsbuch ihrer Grossmutter haben ? Man kann auf die Dauer nicht mehr ausgeben, als man einnimmt, es sei den man heisst Staat.

  22. HDW
    13. Oktober 2019 08:53

    Gleichzeitig wird die Geldmenge von der EZB vermehrt um die Inflation auf 2 Prozent zu treiben. Vielleicht sollte jemand der famosen Greta und ihrem Kinderkreuzzug stecken, dass die dadurch vermehrt errichteten, sonst unrentablen Investitionen auch mehr Energie verbrannt wird.

    • Charlesmagne
      13. Oktober 2019 09:57

      Sie werden es nicht verstehen. Glaube ist per se an Nichtwissen gekoppelt.
      Und die neue Weltreligion heißt nun mal "Klima".

    • pressburger
      13. Oktober 2019 10:27

      @Charlesmagne
      Die Aufklärung hat in Europa das Primat des Glaubens, durch das Primat des Wissens, ersetzt. Das 21. Jahrhundert hat den neuen Atavismus, eine animistische Religion genannt Klima hervorgebracht. Alle verneigen sich vor den neuen Götzen.

  23. ibn rushd
    13. Oktober 2019 06:51

    Hier zeigt sich das Versagen der Währungsunion. Ich erinnere an die Versprechen zum EU Beitritt: Bankgeheimnis, Schilling.....

    Die Auflösung des Zinsverbots zu Beginn der Neuzeit und die protestantische Arbeitsethik mit seiner Sparsamkeit und der Schaffung von Produktionswerten (Kapital) sind Grundlagen unseres heutigen Wohlstanstands.

  24. Hoki
    13. Oktober 2019 06:44

    Eine der Hauptnutzerinnnen dieser perfiden Entwicklung ist die öffentliche Hand. Die meisten Kommunen könnten ohne der "Nullzinspolitik" ihre Voranschläge nicht mehr ordentlich abhandeln und wären als sog. "Abgangsgemeinden" am direkten Gängelband der Aufsichtsbehörde; die Bürgermeister - und seien sie auch noch so schwarz und ev. wirtschaftsaffin - können daher mit dieser Situation sehr gut leben.
    Dass ihre Schäfchen bei dieser Gelegenheit die letzten 10 Jahre und wie es ausschaut auch fürderhin kontinuierlich finanziell ausgezogen werden, interessiert anscheinend wenige. Vielleicht begreifen es die Leute nicht. Denn wäre eine Vermögenssteuer von 10 % im konkreten politischen Diskurs, würden sich die Reaktionen überschlagen. So aber wird still und heimlich in weit größerem Ausmaß abgesaugt - und niemand regt sich wirklich auf.
    Da lobe ich mir die Weitsicht von Henry Ford, der schon vor vielen Jahrzehnten erkannte: "Würden die Menschen das Bankensystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
    -- Schönen Sonntag --

  25. Karl Rinnhofer
    13. Oktober 2019 01:38

    Negativzinsen und Negativsteuern - welch perverse Entwicklung einer dekadent gewordenen Anspruchs-"Demokratie" (wohl eher "Ochlokratie"), die verantwortungsvolles Denken (Sparen) und Leistungbereitschaft bestraft und zudem der Neidgenossenschaft zum Fraß vorwirft.

    • Templer
      13. Oktober 2019 06:38

      Der Begriff Ochlokratie ist sehr treffend für den Derzeitigen Zustand in Ö und der EU.
      Jeder denkt an seinen persönlichen Vorteil nach dem Motto der Sozialisten "hol dir was dir zusteht".
      Diesen vorwiegend vom Staat alimentierten ist dabei völlig egal, wer die Zeche zahlen wird.
      Die Zahl der Alimentierten steigt stetig, wodurch die Zukunft der Ochlokratie gesichert scheint.

    • diko
      13. Oktober 2019 06:42

      beide
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      *******

    • OT-Links
      13. Oktober 2019 07:02

      Kurz und bündig auf den Punkt gebracht. ***************

    • Charlesmagne
      13. Oktober 2019 09:50

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    • pressburger
      13. Oktober 2019 10:33

      Leistungsbereitschaft ? Leistung ? Was ist das ? Eine Umfrage bei den 18 bis 25 jährigen würde ergeben, dass sie a.) das Wort nicht kennen, b.) sollten sie es kennen, würden sie es als Eigenschaften des hässlichen, weissen, Mannes, eines xenophoben Rassisten, einordnen.





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