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Wen soll ich wählen?

Lesezeit: 9:30

Jenseits der oft absurden Themenschwerpunkte in den Medien und Politikerdiskussionen gibt es eine Vielzahl von ernsthaften Parametern, die man als Bürger vor der wichtigsten Wahl des Landes prüfen sollte. Daher sei hier eine übersichtliche Auflistung dieser Parameter unternommen – und eine Bewertung, für welche konkrete Partei sie sprechen. Da ich mich in den letzten Tagen mehrfach mit Rot, Grün und Pink befasst habe – die aus vielen Gründen sicher nicht für das x auf dem Wahlzettel in Frage kommen –, geht es heute gleichsam abschließend vor allem um die Frage: Schwarz oder Blau.

Dabei müssen Vergangenheit wie Zukunft bewertet werden, Personen wie Inhalte

A) Bundeskanzler

Hier ist die Antwort klar: Sebastian Kurz. Bei universitären Bewerbungen würde man sagen: Primo et unico loco. Als Regierungschef ist Kurz angesichts der vorhandenen Alternativen für mich und eine große Mehrheit der Österreicher die weitaus beste Lösung. Er hat sowohl im Einzelgespräch wie auch vor Fernseh- oder Versammlungszuhörern charismatische Ausstrahlung. Er hat die Koalition eineinhalb Jahre lang exzellent gemanagt (und davor den Aufstand gegen die verknöcherte alte ÖVP gewagt). Dazu kommt, dass es seit langem keinen österreichischen Kanzler gegeben hat, für den sich von den USA über Russland bis China alle Mächtigen dieser Welt persönlich interessiert haben. Längst ist auch sein Alter – seine Jugend – kein Thema mehr.

Die Freiheitlichen als zweite bürgerliche Partei schicken gleich gar keinen Kanzlerkandidaten ins Rennen, sondern bewusst nur einen Vizekanzler-Kandidaten – obwohl sie gewisse Chancen haben, auf den zweiten Platz vorzustoßen. Norbert Hofer ist nett, er hat sich auch klug positioniert und er hat keine argen Fehler begangen. Aber er erweckt starke Zweifel, ob er ausreichende Führungsqualitäten hätte, eine Regierung zu führen.

B) Ministerkandidaten

Aus der bisherigen Ministerriege sticht zweifellos der Freiheitliche Herbert Kickl hervor. Und zwar positiv. Er hat bei dem für viele Österreicher wichtigsten Thema – Migration und Sicherheit – mit viel Energie manches in die Wege gebracht, was sich auch in einem messbaren Rückgang der Asylwerberzahl in Österreich im zweiten Quartal niedergeschlagen hat (während die Vergleichszahl zugleich EU-weit angestiegen ist). Kickls Hauptproblem: Er wird – wohl vor allem wegen seiner bisweilen aggressiven Durchsetzungskraft, seiner Konfrontationslust und seiner fehlenden Kompromissbereitschaft – sowohl vom Bundespräsidenten wie auch vom potentiellen Koalitionspartner ÖVP abgelehnt.

Die Performance der weiteren FPÖ-Minister war hingegen schwach. So ist etwa die bei Frau Kneissl gelegene Integrationskompetenz so gut wie gar nicht wahrgenommen worden – ein gravierender Unterschied zu ihrem Vorgänger Sebastian Kurz. Lediglich der FPÖ-Staatssekretär Fuchs im Finanzministerium hat einen sehr kompetenten Eindruck gemacht – wenn er denn einmal in Erscheinung getreten ist.

Bei der ÖVP hat es zwei jedenfalls sehr gute Minister gegeben: die Herrn Löger und Faßmann: Interessanterweise sind sie jedoch seit Regierungsende in keiner Weise mehr aufgetreten. Das ist eher seltsam. Durften sie nicht? Wollten sie nicht? Sollte niemand Kurz überstrahlen? Oder haben sie nicht begriffen, dass auch Fachminister, die kein Parteimitglied sind, in der Demokratie von der Legitimation durch die Wähler abhängig sind?

Die Frauen im ÖVP-Regierungsteam haben eine mittelmäßige bis passable Leistung hingelegt. Wirklich schwach und überfordert war hingegen Justizminister Moser. Und inhaltlich vor allem in Sachen ORF eine schwere Enttäuschung war Kanzleramtsminister Blümel.

C) Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik

Wer ernsthaft Wirtschafts- und Finanzpolitik betreiben will, muss auch die Notwendigkeit echter Reformen im überbordenden Sozialbereich ansprechen, sonst kann das nicht glaubwürdig sein. Hier ist zwar nicht der Platz, all diese Notwendigkeiten aufzulisten. Aber es ist völlig klar, dass dieser Bereich in den nächsten Jahren dramatisch mehr an Bedeutung gewinnen wird als zuletzt. Man denke an die bereits spürbare nächste Konjunkturkrise, die Brexit-Ungewissheiten, die von den USA ausgehenden Zollkriege, die Existenzkrise der deutschen Autoindustrie, die demographische Katastrophe, die völlig verfahrene EZB-Politik und die Folgen der Schließung aller deutscher Atom- und Kohlekraftwerke durch Angela Merkel.

Dieser Themenbereich ist auch der einzige, wo die Neos mit gutem Grund in die Bewertung aufzunehmen sind. Sie liegen hier Kopf an Kopf mit der ÖVP an der Spitze. Die Neos müssen nach den Parlamentsbeschlüssen der letzten Wochen sogar mit einem Vorsprung bewertet werden, wo sie zum Teil als Einzige gegen wahnwitzige linkspopulistische Beschlüsse gestimmt haben.

Weit abgeschlagen an dritter Stelle – aber noch meilenweit vor Rot und den diversen Grünlisten – liegt die FPÖ. Man kann ihr aber zugute halten, dass sie in Sachen Wirtschaft und Soziales zuletzt deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein und weniger Linkspopulismus gezeigt hat als die FPÖ etwa unter Jörg Haider oder Herbert Haupt.

Schwarz wie Blau müssen sich als zentrales Versäumnis vorhalten lassen, dass sie das Thema Pensionsantrittsalter wie glühende Kohlen gemieden haben, und dass sie zuletzt in der Wahlkampfhektik sogar dem SPÖ-Verlangen nach Ausbau von Hacklerreglung und Wiedereinführung der Aktion 20.000 zugestimmt haben. Der Ausbau der frühpensionsfördernden Hacklerregelung ist vielleicht überhaupt der schwerste Fehler der letzten zwei Jahre.

Die groß betrommelte Krankenkassen-Reform ist weitgehend am Thema vorbeigegangen. Denn der enorm schwierige und als Folge der Massenzuwanderung sowie der gleichzeitigen Ärzteabwanderung noch viel schwieriger gewordene Gesundheitsbereich kann nur mit mehr Wettbewerb und mehr Selbstbehalten in Gang gebracht werden. Zentralisierung alleine bringt nichts, und das Hinausdrängen der Gewerkschafter wenig.

D) Migration, Islamismus, Sicherheit

Hier – bei der zusammen mit Wirtschafts/Soziales weitaus wichtigsten Herausforderung auch an die künftige Politik – ist eindeutig die FPÖ vor die ÖVP zu reihen. Allerdings hat Kurz selber in diesem Bereich immer sehr klar agiert, was man freilich von den schwarzen Landeshauptleuten ganz und gar nicht behaupten kann. Die bisherige Regierung hat hier jedenfalls gemeinsam große Pluspunkte erworben. Das ist primär dem im Ergebnis (wenn auch nicht persönlich) exzellenten Zusammenwirken von Bundeskanzler und Innenminister zugute zu schreiben. Wichtig war dabei etwa die migrationshemmende Reform der Mindestsicherung (auch wenn sie möglicherweise von der EU gekippt werden sollte).

Bis auf die Kopftuchfrage ist man hingegen dem Thema des rasch wachsenden Islams und seiner grundrechts- wie verfassungswidrigen Teile sowie der Nähe wichtiger islamischer Funktionsträger zu den unter Terrorismusverdacht stehenden Moslembrüdern leider bisher völlig aus dem Weg gegangen. Allerdings gibt es hier von Schwarz und Blau wenigstens klare Ankündigungen.

Für Grün, Rot, Pink hingegen gibt es im gesamten Themenbereich absolut nur Minuspunkte.

E) Klimahysterie

Hier haben sich eigentlich alle Parteien Minuspunkte verdient, weil sie sich nicht der von Medien, anderen EU-Ländern und der UNO zuletzt total forcierten Panikmache entgegenzustellen gewagt haben. Die ÖVP versucht zwar hie und da irgendwie zu bremsen, sie geht dem Thema aber möglichst aus dem Weg und heult im Zweifel mit den grünen Wölfen mit. Noch lauter heulen die Neos mit. Die FPÖ fährt zu diesem Thema einen völlig unklaren Schlingerkurs, ohne sich jemals damit – über Meinungsumfragen hinaus – ernsthaft befasst zu haben. Das tun offensichtlich nur Wissenschaftler aus dem Ausland.

Aber auch der politische Unterschied zu Deutschland ist auffallend – obwohl dort Medien und Regierungspolitik noch viel einheitlicher im grünen Stechschritt marschieren: Dort haben insbesondere der CDU-Mann Friedrich Merz und einige FDP-Politiker mutig der Hysterie und dem Greta-Weltuntergangskult entgegenzuhalten gewagt. In Österreich hingegen niemand.

F) Gesellschaftspolitik

Bei der Gesellschaftspolitik geht es vor allem um Familie und Kinderorientierung. Hier hat die Regierung durch den Familienbonus zweifellos besondere Verdienste erworben, wobei man besonders die Handschrift der ÖVP daran erkannt hat, dass dieser Bonus nur den leistungsbereiten, also steuerzahlenden Familien zugutekommt.

Die FPÖ hingegen hat klar den Kopf voran bei anderen Aspekten einer wertorientierten Gesellschaftspolitik: vor allem durch die Ablehnung der Gleichstellung der Homo- mit der normalen Ehe und durch die Ablehnung des Genderismus spricht sie vielen konservativen Wählern aus dem Herzen.

G) Bildung und Leistung

Da liegt die ÖVP durch etliche vom Bildungsministerium ausgehenden Maßnahmen eindeutig voran, etwa durch die Widereinführung der Leistungsgruppen in den "Mittelschulen" oder durch die Einführung der Deutschklassen. Aber dennoch bleibt noch enorm viel zu tun.

Wobei man aber hoffnungsvoll sein kann, weil da ÖVP und FPÖ sehr ähnlich denken.

H) Außenpolitik und Landesverteidigung

Bei der Außenpolitik ist zweifellos der ÖVP die erste Stelle zu geben, mit Ausnahme des schweren Fehlers, dass sie in letzter Zeit auf Distanz zu den mittelosteuropäischen Nachbarn gegangen ist, obwohl diese zweifellos die natürlichen Verbündeten Österreichs nicht nur geographisch und historisch, sondern auch in vielen inhaltlichen Fragen sind. Mit diesen Mittelosteuropäern hat sich aber auch die von der FPÖ gekommene Außenministerin sehr schwer getan.

Die Freiheitlichen müssen sich im Bereich Außenpolitik vor allem ihre viel zu große Nähe zu Russland vorhalten lassen. Mit der Machtpartei eines so wenig rechtsstaatlichen und so wenig demokratischen Landes darf man einfach keine Freundschaftsverträge schließen. Allerdings ist mit dem Ibiza-Mann Gudenus jetzt der an dieser Politik Hauptschuldige abgetreten.

Bei SPÖ und Grünen wiederum widern außenpolitisch nicht nur ihr Antiamerikanismus und ihre Israelfeindlichkeit an, sondern auch die Tatsache, wie schwer sie sich mit Kritik an linken Diktaturen wie Venezuela oder Kuba tun.

In Sachen Landesverteidigung kann man überhaupt keiner Partei einen Pluspunkt geben. Da hat überraschenderweise nur der linke Interims-Verteidigungsminister mit ehrlichen wie mutigen Aussagen punkten können. ÖVP wie FPÖ haben überdies auch versagt, Österreich wieder nach Jahren einen funktionierenden Verfassungsschutz zu verschaffen; dem schon immer schwachen BVT ist statt dessen durch Verschulden der Staatsanwaltschaft, des Innenministeriums und der Einsetzung eines öffentlichen Parlamentsausschusses weiterer schwerer Schaden angetan worden.

I) Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat

Hier findet man leider wenig Pluspunkte. Vor allem die ÖVP hat erstaunliche Tendenzen hin zu immer noch mehr Regulierungen und Verboten gezeigt. Ihre einst so starken liberalen Wurzeln sind derzeit ziemlich verkümmert.

  1. Siehe der Plan, ohne rechtlichen Grund Vereine zu verbieten, die der ÖVP nicht passen (Identitäre).
  2. Siehe die diversen Internet-Regulierungsprojekte.
  3. Siehe das Festhalten an den ORF-Zwangsgebühren.
  4. Siehe das Festhalten an den Kammermitgliedschaften (auch bei der völlig überflüssigen SPÖ-Hilfsorganisation Arbeiterkammer).
  5. Siehe ihr Zurückzucken bei der einst versprochenen und längst dringend fälligen Einführung der direkten Demokratie (dabei sagt bei sämtlichen Umfragen eine massive Mehrheit, dass das gegenwärtige System dem Volk zu wenig Einfluss und Mitsprache lässt).
  6. Siehe einige Justizgesetze, wo immer wieder strengere Strafen als Hauptidee erscheinen.
  7. Siehe den nunmehrigen Verzicht auf die bei der letzten Wahl so erfrischende Vorzugsstimmen-Regel der Volkspartei, womit sie damals viel demokratischer gewesen ist als alle anderen Parteien (weil sie den Wählern die Entscheidung überlassen hat, wer ins Parlament einzieht, und nicht der von Parteigremien diktierten Kandidatenliste).
  8. Siehe die Untätigkeit in Sachen Inseratenkorruption (die wird zwar vor allem von der Gemeinde Wien betrieben und ist von der Faymann-SPÖ auf die Bundesebene transferiert worden, wurde jedoch dann von Schwarz-Blau mancherorts problemlos übernommen).

Die FPÖ klingt da in manchen Punkten eine Spur besser. Aber in der wirklichen Koalitionspolitik war auch ihr nichts davon sonderlich wichtig. Wichtiger waren ihr die Unterbringung der eigenen Leute (in den Casinos Austria etwa) und die Umsetzung sehr persönlicher Strache-Anliegen (siehe die Einführung von Raucherlokalen) usw.

J) Resümee

Es wäre falsch, aus all dem jetzt eine klare Priorität für eine der beiden Parteien erkennen zu wollen. Jedoch ist die wichtigste sich aus allen inhaltlichen Analysen ergebende Priorität ganz klar: ÖVP und FPÖ sollen unbedingt gemeinsam weitermachen, und das auf allen Gebieten Angefangene – sowie das nur in Wahlprogrammen Versteckte – nicht nur fortzusetzen, sondern auch deutlich zu intensivieren. Was nur mit einem Kanzler Kurz und einem Innenminister Kickl gelingen kann. Denn führungs- und durchsetzungsstarke Politikerpersönlichkeiten sind selten. Und die persönlichen Probleme der beiden miteinander sind den Österreichern egal. Die sollten die beiden Herren miteinander austragen.

Es muss beiden Parteien klar sein: Wer immer von ÖVP und FPÖ nach der Wahl eine Koalition mit dritten Parteien wagen sollte, kann das nur mit massivem Verrat an den bisherigen eigenen Positionen tun. Und die Wähler würden es in Zukunft schwer bestrafen, sollte es so einen Verrat geben. Sind doch nur noch 27 Prozent der Wähler Stammwähler, die immer die gleiche Partei wählen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 02:44

    Wen soll ich wählen?

    Rainhard Kloucek schreibt in Paneuropa 5/2019, es solle die Prognose gewagt werden, "dass es als Folge der Wahl ... zu einer Neuauflage der gewohnten Koalition zwischen ÖVP und SPÖ kommen wird. Das wird zwar kein Beitrag zur Lösung der anstehenden Probleme sein, wird aber Ruhe in das Land bringen."

    Eine Neuauflage ÖVP/FPÖ werde es nicht mehr geben, "weil sie eine Belastung für die ÖVP und das Land darstellt", u.a. wegen "der unangenehmen Angewohnheit österr. Parteien, Innenpolitik nach außen zu tragen. ... Auch von der ÖVP, man betrachte einmal das Auftreten auf EU-Ebene."

    Als weitere Ursache nennt R. Kloucek "die Existenz einer gut vernetzten, gut organisierten linken Jagdgesellschaft, die alle Register der Propaganda zieht, wenn sie einen Machtverlust befürchten muss. Das war durch die ÖVP-FPÖ-Regierung der Fall. Derartige Angriffe sind nur dann durchzustehen, wenn man in der Lage ist, völlig schmerzfrei solche Angriffe an sich abprallen zu lassen, und wenn man zusätzlich noch international über ein ausgezeichnetes Netzwerk verfügt."

    Dieses Netzwerk hätte die ÖVP lt. R. Kloucek zwar über die EVP, es könne aber nur unter der Bedingung funktionieren, dass man nicht selbst Innenpolitik nach außen in Umlauf brächte.

    Eigentlich eine perfekte Lagebeurteilung, die ich kaum anders sehe.

    Was sind dabei aber R. Klouceks Kernaussagen: Entweder wir geben nach und lassen uns der Ruhe wegen erpressen, oder wir sind willens, unseren Weg, den wir für richtig und notwendig erachten, auch gegen Widerstand und unter Inkaufnahme zusätzlicher Kosten zu gehen und wehren die Angriffe ab. Die eigene Freiheit hat ihren Preis.

    Für jemanden, dem etwas an seinem Vaterland liegt und der bereit ist, dieses unter persönlichem Einsatz auch mit der Waffe zu verteidigen, wie wir es bei der Angelobung gesprochen haben, kann es nur den zweiten Weg geben. Die ÖVP hat sich leider für den ersten Weg entschieden.

    Eine perfekte Analyse in Paneuropa. Daher der einzig mögliche Entschluß: Keine Stimme für die ÖVP, Stimme für die FPÖ + Vorzugsstimme für Herbert Kickl.

    Nur so bekommt Hofer deutliche Grenzen mit ins Verhandlungspaket, damit er nicht selbst umknickt, und nur so kann Kurz gezwungen werden, der Jagdgesellschaft nicht nachzugeben.

    PS: Auf Faßmann kann ich sehr gerne verzichten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorParzifal
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 01:44

    https://www.youtube.com/watch?v=mLnc5x-41w0

    FPÖ und Kickl!

    Nie wieder Kurz. Den Wendehals.
    Mein Fehler ihn damals gewählt zu haben.
    Verzeihung Österreich!
    Dies wird am Sonntag korrigiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 06:54

    Es war Sebastian Kurz und seine Landeshauptleute und UHBP, die die FPÖ aus der letzten Regierung hinausgeboxt haben, es war Sebastian Kurz, der dem Druck aus dem Mainstream nachgegeben hat und die FPÖ, genauer Herrn Kickl, hinausgeworfen hat, ohne bis heute einen schlüssigen Grund dafür liefern zu können, außer der Tatsache, dass er Mitglied bei Soros Clubs ist, dass er mit Macron und Merkel zusammenhält und dass er damit Österreich und den erfolgreichen Regierungskurs verraten hat.

    Es war Herr Kickl, der fast im Alleingang den Erfolg der letzten Regierung durchgesetzt hat trotz schwerer Behinderungen durch Moser, Blümel und letztlich auch Kurz. Es ist die FPÖ, die als Beschützer Österreichs aufgetreten ist und auch auftritt, es ist die FPÖ, die den Begriff 'Nation Österreich' noch ernst nimmt und und die diese verteidigen will, während alle anderen gegen Österreich agieren und für den Mainstream, ÖVP inklusive.

    Dass wir aber auch eine Überraschung erleben könnten, wenn es blöd hergeht, dass sich dann Rot-Grün-Pink ausgehen könnte, das kann zufolge dieses ORFs auch passieren.

    Also auf die leichte Schulter kann man diese Wahl nicht nehmen.

    Herr Kickl hat es bei seiner Schlusskundgebung ja genau gesagt, er hat einen feinen Sense für die Wünsche der Bevölkerung, die er durchsetzen will und sein Kurs wurde allgemein gut aufgenommen. Er ist ein starker Kämpfer und konnte auch in der letzten Regierung mit Kurz auskommen, ja im Gegenteil, Herr Kurz brüstet sich noch heute mit Kickls Erfolgen. Österreich braucht einen Innenminister Herbert Kickl, Österreich braucht die FPÖ als Beschützer, das sagt auch Herr Hofer.

    Ich habe meine Wahl getroffen, sie geht ganz klar an die FPÖ mit Vorzugsstimme Herbert Kickl. Mögen das viele tun, möge damit die FPÖ wieder auf den alten Stand kommen oder diesen sogar übertreffen, das wäre mein Wunsch für Österreich, möge ÖVP und FPÖ zusammen mehr als 2/3 der Stimmen erreichen, dann kann man die grünen Lendeshauptleute der ÖVP getrost wegschalten und Österreich auf den guten Kurs zurückbringen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 05:31

    Von den realistischen Möglichkeiten für die Kanzlerschaft ist Kurz zweifellos die beste Wahl. Doch ich misstraue Kurz. Das Misstrauen gründet sich in seiner kurzen Kanzlerschaft. Als Kurz noch Außenminister war und er von resettlement schwafelte (warum und wieso müssen wir Afrikaner hier in Europa "resettlen"?), dachte ich noch, dass Kurz sich zwar auf einem Irrweg befindet, er jedoch Potential hat. Es hat mich gefreut, dass Kurz vor der letzten Nationalratswahl in Fragen der Migrationspolitik eine rationale Haltung eingenommen hat, die mit der von Kickl weitgehend übereinstimmt. Doch seine nachfolgenden Taten haben all das konterkariert. Sein Kampf gegen den besten Innenminister, den wir je hatten, seine Affronts gegen Orban, seine widerlichen Unterstellungen gegenüber den Identitären, letztendlich das Sprengen der Regierung mit Einsetzen des Hrn. Ratz als Innenminister, der genau das Gegenteil gemacht hat, was Kurz in Migrationsfragen versprochen hat, hat dazu geführt, dass Kurz mein Vertrauen verspielt hat. Kurz ist nichts anderes als ein österreichisches Seehofer, der nur nach Wählerstimmenoptimierung schielt und der ganz andere Interessen verfolgt. Das ist mein Eindruck von Kurz.
    Die übrige ÖVP-Riege kann man leider ziemlich vergessen. Blümel ist indiskutabel, Moser ebenso, Köstinger ist eine Katastrophe, einzig und allein Löger wäre ein Mann, den ich in einer zukünftigen Regierung gerne sehen würde. Von der großartigen Liste Kurz, der auch der Hr. Taschner angehört, hört man gar nichts mehr, einer wurde sogar von der Partei ausgeschlossen (Dönmez), was wirklich eine Schandtat war, für die Kurz verantwortlich ist.
    Über SPÖ, Neos und Grüne verliere ich keine weiteren Worte, da diese Parteien gesellschaftspolitische Haltungen vertreten, die von einem totalitären Weltbild zeugen.
    Bleibt die FPÖ. In der Migrationsfrage ist die FPÖ die einzige Partei, die seit Jahrzehnten richtig liegt. Das ist zweifellos ein Alleinstellungsmerkmal. Auch in der Klimafrage ist die FPÖ die einzige Partei, die eine weitgehend neutrale Haltung einnimmt, wenn man einmal von den Umfallern von Norbert Hofer absieht. Die geplante Zusammenlegung der Krankenkassen, für die sich Hartinger-Klein eingesetzt hat, war ein guter Anfang. Wir brauchen tatsächlich nicht mehr als eine staatliche Krankenkasse. Wünschenswert wäre ein System mit beliebig vielen Anbietern von Krankenkassenleistungen, die dem Wettbewerb unterliegen und eine staatliche Krankenkasse. Wir brauchen nicht dutzende Krankenkassen, die vom Staat geführt werden. Hartinger-Kleins Bestrebungen gingen für mich in die richtige Richtung, wobei das - wie gesagt - erst ein Anfang ist.
    Fuchs ist zweifellos eine Lichtgestalt. Seine Vorschläge, die er eingebracht hat, lassen das Herz eines gestandenen Liberalen höher schlagen, doch hatte Fuchs keine Gelegenheit, seine Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auch das Eintreten für die direkte Demokratie ist der FPÖ hoch anzurechnen. Die ÖVP wirkte in dieser Frage während der letzten Regierungszeit eindeutig als Bremsklotz.
    Was mich bei der FPÖ am meisten stört, sind ihre sozialistischen Anwandlungen wie Papamonat und Mindestlohn. Leider sitzen auch in der FPÖ eine ganze Reihe von verkappten Sozen, die mir die Wahl schwer machen.
    Doch alles in allem scheint die FPÖ das kleinste Übel zu sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 01:02

    Im Grunde genommen ist es egal, wie die endgültigen Mehrheitsverhältnisse morgen Nachmittag im Detail aussehen werden (es sei denn, die erstaunlich vielen Wahlkarten in Wien bringen einen "völig unerwarteten" Stimmenzuwachs für die Sozialisten, was zwar sehr ärgerlich, aber nicht verwunderlich wäre); wichtig und richtig ist eine weiterhin gegebene bürgerliche Mehrheit, und ich meine damit Türkis und Blau, denn die Pinken sind ja doch eher der sozialistischen Seite zuzurechnen und schon wegen ihrer furchtbaren Spitzenkandidatin indiskutabel. Wichtig ist, dass Sebastian Kurz erkennt, wo seine einzige echte Chance liegt, nämlich in einer erneuerten Koalition mit einer ebenfalls erneuerten FPÖ. Auch wenn es ihm selbst schwer fallen sollte - und er es den parteifreundlichen Deppen aus der Westachse notfalls mit dem Hammer in ihre Spatzenhirne trommeln müsste. Ansonsten - Grüne Irre, von einem Oligarchen bezahlte mehr oder weniger naive Pseudoliberale unter der Führung einer Leerformel-Schleuderin und ähnliche Freibeuter als Regierungspartner? Das wäre eines intelligenten Politprofis, wie es Kurz ist, unwürdig. Und eine Katastrophe für Österreich.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 08:13

    Es gibt nur eine Frage: Wollen wir weiterhin Menschen ins Land holen die über Jahrhunderte im Rahmen der Evolution auf Fanatismus, Brutalität, Grausamkeit im Dienste religiösen Gehorsams selektiert wurden und alles andere vernachlässigt haben?

    Selbst 3 Generationen im Westen haben nicht ausgereicht so etwas wie Bildung als "Wert" zu vermitteln, die völkischen Zeitkonstanten arbeiten in völlig anderen Dimensionen.

    Auch 70 Jahre Sowjetunion mit Umerziehung und Indoktrination haben nicht ausgereicht um eine fanatische Religiosität durch Modernität und Wissenschaft zu ersetzen.

    Welche Partei stellt sich am klarsten gegen dieses Problem auf - alles andere sind Lapalien.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2019 11:53

    Es gibt - leider - nur eine Partei am Stimmzettel, die wenigstens in der Lage ist, die Dreckssozialisten aller Art hyperventilieren zu lassen.Das gibt ein warmes Gefühl in der Magengrube, auch wenn die ganze Bande nix taugt und bis auf eine handvoll Personen grenzenlos feige ist.

    Als Antisozalist beibt mir also nur eine Wahl. Mit Vorzugsstimme für den Mann, der hart in der Sache und Unbeugsam im Willen ist.
    Es ist nicht dieser Hofer...

    Eine solche meisterhafte Rede gegen den Sozialismus sucht man bei den blauen Pudeln leider vergeblich.
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=138&v=jvX8xBtnyN4

    Wann kommt die AfÖ?

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=138&v=jvX8xBtnyN4

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 10:16

    An alle Schwurbler des TB:
    Es ist euer Bloggott, der zur Wahl des rotzlöffeligen Schwartzpupperls getrommelt hat!
    Nebbich, ein Atlantikbrückler dient dem anderen und alle dienen der Neuen Ordnung!
    Ihr Sternderlgeilen, warum wohl, denkt ihr, darf man hier beinahe alles schreiben.......?
    Weil ihr an demokratische Meinungsfreiheit glaubt?
    Die nächste Jahre werdet ihr so richtig belämmert aus der Wäsche schauen....!
    Aber ihr habt ja auch Jahrzehnte gebraucht um das wahre Wirken der EU zu gneißen!
    Selig die Armen im Geiste, sie wissen nicht was sie tun, was ihnen getan wird!
    In einem hat der Kurz recht: "Die Invasoren sind klüger als wir!"


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    30. September 2019 23:04

    LOL ... wie groß ist Österreich? welchen Anteil haben wir am GLOBALEN CO2 ausstoss ... DE 2% wir ein Zehntel ... 0,2% ... und persönlich sid mir Ausländer so was von Egal ... Kinder, Jugendliche, Erwachsene ... FU Grüne, Soziaisten, Kummerln ... und FP Hainbucher ... FU Go home .... get a Frisur, you bloody Bastard ... smoile ... BR a FPÖ Wähler ;) FU AU ... An appeaser is one who feeds a crocodile, hoping it will eat him last.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    30. September 2019 14:40

    Meldung des Tages : Russische Oligarchen übernehmen die Kronenzeitung, FPÖ bei den Nationalratswahlen 2024 wahrscheinlich wieder bei 25 % :-)

  3. Hochwürden (kein Partner)
    30. September 2019 11:13

    Basti, jetzt gehts aber husch, husch zur Befehlsausgabe zu der alten DDR-Kommunistin und dem Soros .........

  4. Mentor (kein Partner)
    30. September 2019 10:32

    Der Östertrottel (c Sensenmann) hat gewählt.
    Ein Studienabbrecher als BK die Partner werden steuererpresst Windräder aufstellen, und in den Volksschulen das dritte Geschlecht aufs Klo führen.

    Das Rationale, das bürgerlich Wertkonservative verliert weiter.

    Wie bestellt ( c Sensenmann) so geliefert.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    30. September 2019 10:16

    An alle Schwurbler des TB:
    Es ist euer Bloggott, der zur Wahl des rotzlöffeligen Schwartzpupperls getrommelt hat!
    Nebbich, ein Atlantikbrückler dient dem anderen und alle dienen der Neuen Ordnung!
    Ihr Sternderlgeilen, warum wohl, denkt ihr, darf man hier beinahe alles schreiben.......?
    Weil ihr an demokratische Meinungsfreiheit glaubt?
    Die nächste Jahre werdet ihr so richtig belämmert aus der Wäsche schauen....!
    Aber ihr habt ja auch Jahrzehnte gebraucht um das wahre Wirken der EU zu gneißen!
    Selig die Armen im Geiste, sie wissen nicht was sie tun, was ihnen getan wird!
    In einem hat der Kurz recht: "Die Invasoren sind klüger als wir!"

    • Mentor (kein Partner)
      30. September 2019 10:37

      Dieser Blog dient vorallem der Abreaktion der letzten "Wertkonservativen" und der "Bloggott" zelebriert das Wie?

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    30. September 2019 09:45

    Wie geschrieben vor Monaten: Der ehrenwerte Hr. Dr. AU, der Pressesprecher der schwarzen Kerzerllutscher!
    Schwarz - Grün!
    Die Schwarzen ebnen den faschistischen Weg der GRÜNEN KHMER!
    Siehe heute Volksgetrug, Rote Khmer, Verlorene Schätze! So wird es uns unter Khmer Grün ergehen!

  7. unbedeutend (kein Partner)
    30. September 2019 08:08

    Es gibt in Österreich zwei Parteien, die sich klar gegen die Abtreibung positionieren.
    Die eine hat in Kärnten 696 Stimmen erhalten, die andere im Burgenland 230. Vielleicht kommen durch die Briefwahl noch ein paar dazu.
    Alle anderen Parteien wollen entweder den Kindermord noch ausweiten oder nichts gegen die derzeit bestehende Regelung, die jährlich mehr als 30.000 ungeborenen Kindern das Leben nimmt, tun.
    Das ist die traurige Realität in unserem Land. Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Töten von Menschen von vielen als Fortschritt gepriesen wird, vom Rest zumindest tatenlos akzeptiert wird. Wie soll so eine Gesellschaft bestehen können?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. September 2019 09:48

      Das ist doch der Plan - weniger weiße Kinder, dafür mehr pigmentierte, IQ begrenzte Muselmanenbälger!!! Am allerliebsten alles Vollneger!!!

  8. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    30. September 2019 01:08

    Wir werden den ersten ÖVP-Kanzler erleben, der nicht nur über keine Ausbildung verfügt, sondern auch, gemeinsam mit dem Wohlwollen des Bundespräsidenten, die linken Grünen ins Koalitionsbett hereinholt. Genauso wie seine Mentoren Haslauer, Wallner und Platter. Dann dürfen sich aber die, die durch ihre Wahlunterstützung für Kurz eine solche Entwicklung ermöglicht haben, nicht beklagen über Tempo !00 auf Autobahnen, erhöhte Emissionssteuern, diverse Verbote,weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit und massiver Migration. Die nächste Welle steht bereits vor der Tür.
    Bei seiner bürgerlich- konservativen Wende vor zwei Jahren hat sich Kurz ins Knie geschossen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. September 2019 09:52

      Aber eines weiß er, der rotzlöffelige Maturant: "Die Invasoren sind klüger als unsere Eingeborenen"
      Heute nach diesem Wahlsonntag ist es bewiesen!!! Und jetzt werden sie erst richtig kommen.......!

  9. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    30. September 2019 00:51

    "ÖVP u. FPÖ sollen unbedingt gemeinam weitermachen!" Genau das ist die Crux!
    Hätte Kurz dem Koalitionspartner unter den Vorwand Kickl nicht den Stuhl vor die Türe gesetzt, würde nichts dagegensprechen und hätte nicht die geballte Medienkampagne bezüglich einer vornehmlichen Spesenaffaire vor der Wahl ermöglicht. Ob Strache sich persönlich aus dem Geldtopf der Partei bedient, oder das Geld als Aufwandsentschädigung verwendet hat, ließ sich in so wenigen Tagen nicht verifizieren.
    "Wer immer mit dritten Parteien eine Koalition wagen sollte, kann das nur unter Verrat der bisherigen eigenen Positionen tun!"
    Sehr richtig! Und derjenige wird Sebastian Kurz heißen!

  10. Charlesmagne
    29. September 2019 09:33

    Entscheidend ist nicht, was wahr ist. Entscheiden wird, was die Mehrheit als wahr glaubt.
    Und da denke ich, hat die Linksjournaille inklusive ORF gute Arbeit geleistet.
    Ob die Grünen VdB etwas dafür geben werden, dass er sie so unerwartet früh wieder an den Futtertrog brachte?

  11. Waltraut Kupf
    29. September 2019 01:03

    Die Doppelstrategie von Kurz funktioniert bisher deshalb so gut, weil er ein wirklich geniales Talent hat: mit dermaßen treuherziger Miene lügen zu können, daß man das einfach nicht für möglich hält und ihm einiges glaubt, das man bei jedem anderen anzweifeln würde. Er will in Österreich gewählt werden, heftet sich die Verdienste er FPÖ mit der größten Chuzpe an die Brust und schielt bereits mit gekreuzten Fingern nach Brüssel und nach den berühmten wenigen hundert internationalen Drahtziehern, wie sie in Davos, Alpbach , an Bilderberg-Treffpunkten und wahrscheinlich immer neuen Orten zugange sind. Das Gegenteil ist Kickl, der zur internationalen Schlüsselfigur im Kampf gegen die schlecht camouflierten Durchmischungsbetreiber geworden ist. Wer auch nur einen Funken Patriotismus in sich hat und nicht wie ein Lemming die Kehle zum Biß darbietet, der wählt FPÖ mit Vorzugsstimme Kickl. Alles weitere wird sich finden.

    • Waltraut Kupf
      29. September 2019 01:08

      Pardon, der Lemming bietet natürlich nicht die Kehle dar, der stürzt sich ins Meer; Was der Metapher mit der Kehle zugrundeliegt, fällt mir jetzt nicht ein, wird aber trotzdem passen.

    • Undine
      29. September 2019 08:57

      @Waltraut Kupf

      ********************************************+!

      Zu 01:08:

      Von Nobelpreisträger Konrad LORENZ stammt diese Metapher, also von jenem ganz großen, bedeutenden Österreicher, den die Linken in ihrer blinden Wut sogar posthum mit ihrem Haß verfolgen und in gewohnter linker Manier mit Dreck bewerfen, weil er halt keiner der Ihren, also kein Linker war. Den jüd. Arzt Dr. Julius TANDLER hingegen, der als erster von "unwertem Leben, das vernichtet gehört" sprach, schonen sie natürlich, weil er Sozialist, bzw. Kommunist war! Soviel zur Objektivität der Linken und deren röhrenförmigem Horizont.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. September 2019 10:02

      @Undine........ und immer wieder: Juden und Sozialisten!
      Mich wundert es unendlich, das die blinde Meute diese mordsgierige Marriage einfach nicht durchschauen will.........!
      Lenin - Oktoberrevolution
      Lansky - Sozialisten SPÖ
      Juden - USrael
      Gott Zion nennt seine Armee Sozialisten.
      Die Sozis halten sich die Musel als deren Söldner.
      Obsiegt der Islam dann auch über die Sozis, wird Gott Zion dann seinen roten servilen Büttel ebenso vernichten und die NWO hat ihre Sklaven!

    • Undine
      30. September 2019 11:40

      @Herbert Richter

      In folgendem Video ist ganz gut zusammengefaßt, wie der Hase läuft! Wer bisher Augen hatte, zu sehen, der wird sich einigermaßen bestätigt fühlen. Von einer verhältnismäßig verschwindend kleinen "auserwählten" Menschengruppe läßt sich die ganze Welt lenken---es gibt kein Entrinnen:

      "Der Weg in die NWO-Diktatur: Macher - Hintergründe - Ziele"

      https://www.youtube.com/watch?v=-iB4vPGRj9E

    • McErdal (kein Partner)
      30. September 2019 13:39

      @ Undine

      Aus Ihrem Post:
      "Der Weg in die NWO-Diktatur: Macher - Hintergründe - Ziele"

      Also wer den Inhalt dieses uralten Videos aus 2015 vor der " FLUTUNG "

      noch immer nicht verinnerlicht hat, bei dem ist sowieso Hopfen & Malz verloren !

      Der Worte sind genug gewechselt....

  12. Franz77
  13. Stein
    28. September 2019 21:57

    Türkis wird die meisten Stimmen erhalten. Zweite werden die Roten werden und Dritte die Blauen.
    In den Medien werden die Blauen zum Wahlverlierer erklärt, da sie "ihr Ziel nicht erreichten" ...
    Wichtig ist, dass Kickl -der einzige Politiker seit langem der noch Grundsätze hat- seine Arbeit fortsetzt, am besten natürlich in einer Regierung, aber auch auf der Oppositionsbank im Parlament ist er ein Hoffnungsträger für jene Österreicher die sich Sicherheit und keine weitere Islamisierung wünschen und daher eine türkis-blaue Koalition.
    Linke in der Regierung neben zwei linken BP in der Hofburg sind für Österreich ein Schaden und werden Kurz die größten Probleme bringen.

  14. haro
    28. September 2019 20:55

    Wer wieder eine türkis-blaue Koalition möchte der MÜSSTE Blau wählen. Nur mit einer mit sehr vielen Wählerstimmen ausgestatteten FPÖ würde Kurz eine Koalition wagen und begründen können.

    Diese beliebte, gut arbeitende Koalition wurde doch nur aufgelöst, damit die Schwarzen wieder mit Linken koalieren, entsprechend den Wünschen der linken Merkel-EU. Deswegen wurde doch das ganze Theater veranstaltet. Die Inszenierungen zum Sturz der Regierung waren rechtswidrig, kamen auch aus dem Ausland und bis heute wurden keine Hintermänner zur Verantwortung gezogen. Dem weiteren Menschen- und Drogenhandel darf nichts im Wege stehen, daher werden auch unlautere Mittel genutzt um linken Regierungen in Europa zur Macht zu verhelfen. Demokratisch ist da gar nichts mehr. Da können sich noch so viele Menschen (eine Mehrheit) gegen illegale Einwanderung und kriminelle Asylwerber aussprechen, sie werden ihnen trotzdem aufs Auge gedrückt.

    Wenn die ÖVP Linke in die Regierung hievt wird sie -trotz Kurz- wieder dort landen wo sie unter Mitterlehner war. Es müsste selbstverständlich sein dass eine Partei mit jener Partei koaliert mit der sie die meisten Übereinstimmungen hat und das ist bei einer rechten Partei natürlich eine anderer rechte. Die Roten würden auch sofort mit den Grünen koalieren, wenn es sich ausgehen würde.

  15. CortoMaltese
    28. September 2019 19:27

    Es ist ja interessant, dass die FPÖ Radaubrüder und -schwestern hier im Forum der ÖVP vorschreiben will mit wem diese koalieren solll. Das wird sich wohl nach der Mehrheit der ÖVP Wähler richten und diese meint, die FPÖ kann es nicht.

    • Charlesmagne
      28. September 2019 19:31

      @ CortoMaltese
      Danke dafür, dass Sie mich als Radaubruder bezeichnen. Das wofür ich Sie halte, behalte ich lieber für mich!

    • Gerald
      28. September 2019 20:10

      @CortoMaltese
      Sie bevorzugen also eine Koalition mit Linksparteien?

      Na dann wird vom ÖVP-Programm aber nicht mehr viel übrig bleiben.

      PS: Die FPÖ konnte "es" übrigens sehr wohl. Hätte Kurz Kickl nicht rauswerfen lassen, hätten wir heute nach wie vor eine stabile, gut funktionierende Regierung. Es ist eher so, dass Kurz "es" nicht kann.

    • Rau
      28. September 2019 20:44

      Was heisst es schon wenn eine Partei sich Urteile über das Können anderer anmasst, die nicht einmal imstande ist eine eigene Wahlkampagne zu fahren, sondern dabei auf die Ideen der FPÖ angewiesen ist. Was kann denn diese träge Altpartei, die doch nur mehr um ihre Besitzstände im Selbstbedienungsladen Österreich kämpft.

    • haro
      28. September 2019 21:12

      @CortoMaltese
      Vielleicht darf ich Sie an die Zeiten der rot-schwarzen Regierungen erinnern. Da gab es sehr lange Zeit keine Mehrheit an Wählern für die ÖVP.
      Erst mit rechten Positionen hat Kurz die ÖVP auf den ersten Platz gebracht und diese konnten nur dank der Koalition mit der FPÖ (und eines Kickl) verwirklicht werden. Rechts war die Mehrheit der Bevölkerung und endlich auch in der Regierung und nicht Links.
      Türkis-Blau ist laut Umfragen noch immer am beliebtesten. Die schwarzen Alt-Politiker mit ihrem Hang nach Links sind und waren daher schlechte Ratgeber für Kurz und vor allem diesen hat er seine Abwahl zu verdanken!

    • Riese35
      28. September 2019 22:45

      Interessant. Kein Problem, Corto Maltese. Dann sollen sich halt die ÖVP Radaubrüder, die gegen andere mit Ausdrücken wie "widerlich" hetzen und ihre Gegner mit Stasi-Methoden verbieten wollen, klar deklarieren und sagen, daß sie eine Koalition mit den Trotzkisten bevorzugen. Das wäre ehrlich, statt ihnen Sand in die Augen zu streuen. Dann würde sicher ein Großteil der potentiellen ÖVP-Wähler, die das nicht wollen, die FPÖ wählen und so den christlich-sozialen Flügel in der FPÖ stärken.

      Wer gegen äußere Grenzzäune und Paßkontrollen ist, fordert eben innere wie z.B. der ÖVP LH von Vorarlberg um jedes Amt.

    • pressburger
      28. September 2019 23:03

      Wer ist hier eigentlich der Radaubruder ?
      Oder waren es die Menschen die am Viktor Adler Markt mit rot-weiss-roten Fahnen bei der Rede von Kickl dabei waren ?
      Oder sind Menschen die rot-weiss-rot fühlen, Radaubrüder korrekt, Radauschwestern.

    • Gandalf
      28. September 2019 23:34

      Interessant wäre, wie der messerscharfe Intellekt des CortoMaltese ÖVP - Wähler, die eine neuerliche Koalition mit der FPÖ bevorzugen würden von ÖVP - Wählern, die angeblich meinen, die FPÖ könne es (was?) nicht, und die seiner Meinung nach in der Mehrheit seien, unterscheiden will. Soweit ich unser Wahlrecht kenne, sind Stimmzettel mit Zusatzbemerkungen, wie eben z.B. "die FPÖ kann es nicht" oder "keine Koalition mit der FPÖ" oder was immer sich der CottoMaltese vorstellt, natürlich ungültig. Aber tendenziöse Banalitäten ins Keyboard klappern ist halt einfacher als denken.

    • Specht
      29. September 2019 02:00

      Schätze sie sind noch sehr jung ihrer Diktion nach und könnten noch lernen, dass man anders Denkende nicht beflegeln muss. Manchmal hilft auch der Elmayer.

    • Rau
      29. September 2019 08:40

      Die Radaubrüder hier sind die wenigen, die an Kurz nichts auszusetzen haben. Ich habe hier unlängst gelesen was von "Strache und seiner Tusnelda" gelesen. Richtige Anwürfe kommen nur in Richtung FPÖ. Ansonsten wird hier zwar Kritik geübt, aber Ausfälligkeiten gegenüber politischen Gegnern gibt es hier selten. Im Übrigen bin ich im Zweifel, ob hier soviele Strache Fans posten. Das ist sicher die Minderheit hier im Forum!

    • Undine
      29. September 2019 09:05

      @Riese35

      **********************
      **********************
      **********************!

    • Dr. Hans Christ (kein Partner)
      30. September 2019 01:13

      Radaubruder? Gilt das nach dem Verständnis Ihrer p.c. Gesinungsgemeinschaft nicht schon als Hassposting? Aber, aber!

  16. Franz77
    28. September 2019 18:51

    Die neulinkische Krone dreht total durch, beinahe stündlich (!!) gibt es neue Hetze gegen die FPÖ. Sicherlich gibt es ein Prämiensystem, bleibt die FPÖ unter xy% gibt es einen Sonderbonus von xy Euro. Für jeden Widerling. Da werden von Logenseite sicherlich viele viele Tausender alleine für dieses Drecksblatt locker gemacht. So übertreffen sich die jämmerlichen Lohnschreiber im arschkriecherischen Falsch- und Blödsein.

    • logiker2
      28. September 2019 20:13

      ja natürlich, wem das Schmierblatt gehört legt die Linie fest. Ob die russische Oligarchin auch so gehetzt hätte läßt sich halt nicht beweisen.

    • simplicissimus
      28. September 2019 20:34

      Man darf die Krone nicht mehr anklicken.

    • pressburger
      28. September 2019 23:05

      Die Übernahme der Krone, bestätigt die erfolgreiche Taktik der Sozialisten.

  17. Walter Klemmer
    28. September 2019 16:20

    Wenn Kurz für Konsequenz bei illegaler Migration gewesen wäre, hätte er Kickl nicht geopfert.
    Meine Stimme gehört Kickl.
    Kein anderer Politiker ist Mohammeds Dschihad gewachsen. Und der ist gefährlicher als der nichtexistente Klimawandel.
    KURZ ist da leider zu kurz.
    Kurz hat den Verdienst Orbans und seiner Verbündeten für sich gestohlen genauso wie das Wahlprogramm 2017. Er ist der Totengräber der FPÖ und damit eines geraden Antidschihadkurses.
    Wer ÖVP wählt, wählt Dschihad.
    Denn die ÖVP sieht den angeblichen Klimawandel als Problem an
    und beseitigt die, die reale Probleme bekämpfen.
    Koranverbot, wegen Dschihadaufruf ist mit der ÖVP nie zu machen.
    Religionsfreiheit ja, aber nicht für die, die zu Mord aufrufen.

    • pressburger
      28. September 2019 23:07

      Kurz wird nach den Wahlen sehr konsequent bei der Förderung der illegalen Migration sein.

  18. flotan
    28. September 2019 16:08

    Wieso Herr Dr. Unterberger noch „schwankt“, wenn man bedenkt, was alles von ihm zu lesen war, ist mir schleierhaft- will er die ÖVP nicht vergrämen?Selbstverständlich wird Kurz mit einer anderen Alternative als der FPÖ keine bürgerliche Politik mehr machen können, und die Migrationsfrage wird bagatellisiert werden. Garantie für eine bürgerliche Koalition gibt es nur mit einer Stimme für blau.

  19. Basti
    28. September 2019 16:03

    Ich finde es schon mehr als bedenklich, dass gestern ein Tiroler Radiosender die längste Zeit mit einem Herrn Prof. Pelinka diskutierte,welche Partei zu wählen sei! Ist das keine Wählermanipulation?
    Außerdem, es ist auch bemerkenswert, dass alle Wahlkämpfenden -außer den Blauen - von Oskar Deutsch eingeladen, vielleicht besser, vorgeladen wurden! Sichtlich bestimmt er die Art der Politik wie sie zu sein hat und nicht der Wählerwille! Das erinnert an die Zeit vor dem 2.Weltkrieg, geschichtlich fundiert beschrieben von Edgar Dahl.

  20. Ingrid Bittner
    28. September 2019 14:45

    Wen soll ich wählen? Tja das ist in meinen Augen eine rein rhetorische Frage, denn die Geschichte von den unentschlossenen Wählern, die es bei den Befragungen angeblich immer noch haufenweis gibt, glaub ich schlicht und einfach nicht. Man weiss ja, wie die Telfoninterviews ablaufen!

    A) Bundeskanzler: der steht doch bei der Wahl gar nicht zur Diskussion, es werden nur Parteien gewählt, aber nicht der Bundeskanzler. Das ist auch bei der berühmten Sonntagsfrage eine reine Irreführung, wen würden Sie als Kanzler wählen, wenn... blabla, steht nicht zur Diskussion.
    Ich gehe davon aus, dass dann, sollte die schwarz-türkise ÖVP nur das Wahlergebnis der letzten Wahl erreichen, dann ist Kurz sowieso Geschichte. Weil es gibt keine Partei, bei der die Obmanndebatte sofort stattfindet, wenn eine Wahl nicht so ausgeht wie gewünscht. Und wer sagt, dass die ÖVP tatsächlich so gut abschneidet, wie prognostiziert? Wenn man genau hinhört, sind nicht einmal die ÖVPler so überzeugt von Kurz. Seine Fehler, die sich eingeschlichen haben, geben doch den schwärzesten Schwarzen und den türkisesten Türkisen schon zu denken.
    Allein die Geschichte mit den Identitären. Das begreift doch der dümmste ÖVP-Wähler, dass das Nonsens ist, wie sich der Kurze das vorstellt. Einfach einen Verein verbieten, das mögen die Bodenständigen nicht. Wenn er schon so seine ländliche Herkunft betont, der gute Herr Kurz, dann soll er doch einmal schauen, wie das am Land so ist mit den Vereinen. Ohne Vereine kein Leben im Dorf!!! Und noch sind die meisten ÖVP-Wähler eben nicht die Wiener, oder? Und die Vereine sind es, die das gemeinschaftliche Leben herhalten und damit auch die Kultur.
    Und Kurz hat noch ein dickes Problem: was macht er, wenn von den vielleicht einer Million FPÖ-Wählern 500.000 dem hinausgeschmissenen Innenminister Kickl eine Vorzugstimme geben? Das wird erst ein Problem.
    Die Fernsehdiskussionen haben mich anfangs interessiert aber mit fortlaufender Zeit sind sie mir immer mehr auf den Geist gegangen.
    Nur eins hat mir gefallen - wiewohl mir die Frau Joy Pamela Rendi Wagner sonst auf den Geist geht - die rote Frontfrau hat bei irgendeinem dieser Duelle dem Hr. Kurz so hingeworfen, Parlament kann er nicht. Wie recht sie da hatte, davor hat er sich gedrückt, da kann man eben nicht mit eingelernten, schön gesprochenen Stehsätzen glänzen. Diesen Diskussionen ist er nicht gewachsen. Ich mag den Schwammerl auch nicht, da bin ich bei Kurz, aber im Parlament hätte er ihm nicht ausweichen können.
    Kurz ist eigentlich, wenn man es genau betrachtet, ein Feigling. Er hat ja auch nach meinem Gefühl - alles schau und les ich allerdings auch nicht - zu dem abgekupferten Haidertext auf den Plakaten, Stellung genommen. Auch das ist geistiger Diebstahl! Wird aber vom Kurzen glaublich totgeschwiegen.
    Wenn man es genau betrachtet, muss man sagen, der Lack ist ab. Und ein ganz kleines bisschen tut er mir jetzt direkt schon leid, denn wenn die Ausgangslage wirklich so ist, wie von den Meinungsforschern beschrieben, dann wird er mit jeder Koalition scheitern und das dann das dritte Mal, das ist schon schmerzhaft. Für ihn persönlich natürlich sehr und für uns Steuerzahler ganz besonders. Wenn man so hört, was die Wahlen immer Kosten, dann wird mir ganz schwummerig in meinem
    Kopf.

  21. Arbeiter
    28. September 2019 13:43

    Ich sehe die Wahl vor allem als Chance, gegen die Mainstrem Medien zu stimmen. Mit einer Vorzugsstimme für....

    • machmuss verschiebnix
      28. September 2019 13:57

      . . . tatata tam :)))

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 14:48

      Da muss man sich aber jetzt gewaltig anstrengen, um zu erraten, wem man vielleicht eine Vorzugsstimme geben sollte!

    • WFL
      28. September 2019 14:54

      Herbert Kickl - das ärgert die Mainstream Medien am meisten.....

    • ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
      28. September 2019 16:24

      Vorzugsstime für ... mir raucht schon der Kopf, aber mir Armen fällt nur ... Richtig! ... KICKL ein. Ich fürchte, meine Hand wird wie magnetisch angezogen und gesteuert, hier die Vozugsstimme abgeben. Ich will mich schon noch im Spiegel ansehen können. Für den rauchenden Kopf dann ein gutes, kaltes Mühlviertler Bier.

  22. machmuss verschiebnix
    28. September 2019 13:01

    OT:

    Alle Achtung - Kellyanne Conway gibt eine Presse-Konferenz im Garten vom White-House.
    Sie läßt sich NICHT jagen, sie läßt sich NICHT aus dem Konzept bringen , sie steht wie ein Felsen - Trump hätte es nicht besser machen können - nicht in Gegenwart diese Meute,
    und sicher wußte Trump , warum er Conway dort hin schickte ! ! !

    https://www.youtube.com/watch?v=8c44LOp59-U&feature=youtu.be

  23. Politicus1
    28. September 2019 12:37

    Kurze und einfache Antwort:
    einen Innenminister Kickl werden's nicht spielen!
    Der Grüne alte Herr hat klipp und klar gesagt, dass er einen Kickl nicht angeloben wird, nicht als Innen- und auch als keinen anderen Minister.
    Da der Bundespräsident Minister dank der von ihm selbst so gelobten Bundesverfassung aber nur auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernennen darf, bleibt KURZ gar nichts anderes übrig, als Kickl nicht als Mitglied seines Regierungsteams vorzuschlagen.
    Blieben noch Möglichkeiten Kickl aus der Regierung auszulagern - z.B. als Nationalen Sicherheitsbeauftragten oder ähnliches.
    Ich gehe aber davon aus, das Türkis-Blau eine Regierung bilden werden und Kickl Klubobmann im Parlament wird - oder gar 2. oder 3. Nationalratspräsident ...?

    • machmuss verschiebnix
      28. September 2019 12:47

      Dann muß der Hr. Bundespräsident zurücktreten, so eine Haltung entspricht keinesfalls der Unabhängigkeit, welche für das Amt des BP maßgeblich ist ! ! !

    • pressburger
      28. September 2019 12:59

      Und so etwas, wie das Fandebelen, schimpft über die angeblich autoritäre Erste Republik.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 14:53

      @Politicus1: Das ist das Was-wäre-wenn Spiel, denn was macht der Kurze mit dem alten Grünen, wenn der Kickl 500.000 Vorzugsstimmen bekommt???

      @machmuss verschiebnix: das glauben Sie aber nicht wirklich, dass der Hr. Bundespräsident so ein Ansinnen auch nur im geringsten in Erwägung zieht, er und zurücktreten. Und Unabhängigkeit kann man sicher biegen, wie's ein Grüner halt grad braucht. Da wird ihm sein Schatten der Hr. Lockl schon den richtigen Text vorbereiten.
      In Österreich darf er ja - im GEgensatz zum Klimagipfel in Amerika - was sagen.

    • Politicus1
      28. September 2019 14:54

      Interessante Zusatzfrage:
      Was passiert, wenn beide stur bleiben?
      Kurz schlägt nur Kickl vor - und VdB beharrt auf seiner Ablehnung.
      Was sieht die Verfassung für so einen Fall vor??

    • Brigitte Imb
      28. September 2019 14:58

      Ich gehe davon aus - wie bereits @brechstange meint -, daß schwarz-rot kommt. Dann sind wieder fast alle glücklich, in den abgehobenen Reihen.

    • Arbeiter
      28. September 2019 15:30

      Und was tät bei einer echten Hammerzahl an Vorzugsstimmen für Kickl passieren?

    • machmuss verschiebnix
      28. September 2019 21:37

      @Arbeiter,

      Nazi-gejohle
      noch mehr Umerziehungs-Maßnahmen
      . . .

    • pressburger
      28. September 2019 23:10

      @Arbeiter
      In diesen Falle wird die Antifa antreten

    • Mentor (kein Partner)
      30. September 2019 10:20

      Die Eleganz der Verfassung halt.
      Der Exkommunist kennt sich aus.

    • McErdal (kein Partner)
      30. September 2019 13:51

      @ machmuss verschiebnix

      Nazi-gejohle = NATIONALE ZIONISTEN - etwas anderes kann diese Abkürzung niemals bedeuten ? Wenn sie aber Nationalsozialisten meinen

      *******Warum verwenden sie dann FEINDPROPAGANDA ?*********

      NAZI ist ein Wortschöpfung von TAVISTOCK und wurde ausschließlich vom Feind verwendet........

      Wann hört Ihr endlich mit dieser SCHEISSE auf ???

  24. machmuss verschiebnix
    28. September 2019 12:08

    OT:

    Auf Voat (https://voat.co/v/theawakening/3446730 ) ging vor 2 Std. ein Posting rein, dessen Thema ist eine anstehende Amts-Enthebung vonTrump , initiert von den Rothschilds :

    » Take this seriously. The Rothschilds (((yes, them))) are going to try to strong arm this through the House, then intimidate and bribe twenty Republican Senators. These people are known for their chutzpah. They may already have twenty Republican Senators in their pockets. They don't care if they are heavy handed and obvious. 911 was heavy handed and obvious. They don't care if we know what is going on. They don't care what we think. Their backs are to the wall. Their world is collapsing around them. This is it for them. Now or never. This is their last hurrah -- or the end of our democracy if they succeed. It is going to get

    ugly and shocking -- raw. It is time to sharpen the old pitch fork. I think they are going to try to move fast. Be prepared.

    It has been reported he Big Banks are in trouble. My guess is Trump has told them "We will not bail you out unless there is reform at the FED. And I can appoint my directors." So they are going for impeachment. «

  25. M.S.
    28. September 2019 12:06

    Werden wir womöglich wieder eine Wahl wiederholen müssen?
    Ich höre von immer mehr Menschen, die sich wundern, dass sie zwei Wahlkarten erhalten haben. Wenn das stimmt, wäre das jedenfalls ein Grund die Wahl für ungültig zu erklären.
    Merkwürdig ist in diesem Zusammenhang auch ein Artikel in der heutigen Kronenzeitung von 28.9., auf Seite 3, in dem folgende Sätze bemerkenswert sind : "Aktuelle inoffizielle Daten sehen die Freiheitlichen bei unter 20% . Für die SPÖ, die sich in der Causa auffällig unauffällig und ruhig verhält, bedeutet dies, dass ihr Platz zwei wohl nicht mehr zu nehmen sein wird."
    Woher kommen diese aktuellen, inoffiziellen Daten? Woher weiß die Kronenzeitung das? Wie werden eigentlich die Wahlergebnisse auf solche Verfehlungen, wie die Übermittlung von zwei Wahlkarten überprüft?

    • machmuss verschiebnix
    • pressburger
      28. September 2019 13:00

      Die Krone hat die besten Beziehungen ganz nach oben.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 14:57

      @M.S,: man liest auch, dass Wahlkarten von anderen Personen als den Adressaten angenommen und vernichtet wurden. Diejenigen, die mit Wahlkarten wählen wollten, können jetzt nicht, also frag ich mich, wieoft das passiert ist?? D. h. wieviele Wahlstimmen dann insgesamt fehlen. Wenn sich wer eine Wahlkarte bestellt, der will ja wählen - und dann kann er nicht, weil die ev. Post nicht richtig zustellt? Wahrscheinlich ein roter Postler, der seiner Partei was Gutes tun will. Ich will ja niemanden was unterstellen, aber bei der Erfahrung die man da im Lauf eines Lebens sammelt, könnte das ja so sein. Wenn man einmal bei einer fliegenden Wahlkommission war, dann weiss man auch, wie das so in Altersh

    • Undine
      28. September 2019 15:29

      @M.S.

      Das riecht gewaltig nach WAHLBETRUG!
      Ö ist längst eine Bananenrepublik! Wir haben nicht das leiseste Recht, auf andere Länder selbstgerecht und patzig mit dem Finger zu zeigen! Die LINKE MAFIA ist tüchtig---und leider sehr erfolgreich!---am Werk

    • OT-Links
      28. September 2019 16:24

      Die Resultate stehen jetzt schon fest, nehme ich an.

  26. Sensenmann
    28. September 2019 11:53

    Es gibt - leider - nur eine Partei am Stimmzettel, die wenigstens in der Lage ist, die Dreckssozialisten aller Art hyperventilieren zu lassen.Das gibt ein warmes Gefühl in der Magengrube, auch wenn die ganze Bande nix taugt und bis auf eine handvoll Personen grenzenlos feige ist.

    Als Antisozalist beibt mir also nur eine Wahl. Mit Vorzugsstimme für den Mann, der hart in der Sache und Unbeugsam im Willen ist.
    Es ist nicht dieser Hofer...

    Eine solche meisterhafte Rede gegen den Sozialismus sucht man bei den blauen Pudeln leider vergeblich.
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=138&v=jvX8xBtnyN4

    Wann kommt die AfÖ?

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=138&v=jvX8xBtnyN4

    • pressburger
      28. September 2019 13:02

      Eine grossartige Rede von Brandner. Klar und eindeutig. Die Gefahr des Sozialismus als Vorstufe zu kommunistischen Diktatur wird leichtfertig unterschätzt.

    • Almut
      28. September 2019 13:13

      **********************************************!

    • Riese35
      28. September 2019 22:50

      *********************************!

      Perfekt auf den Punkt gebracht!

    • McErdal (kein Partner)
      30. September 2019 18:39

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post: Wann kommt die AfÖ?

      Was wollen sie mit dem SCHAS ? Der Name machts nicht.....

      Mein Gott, sie lernen es auch nicht mehr !!!

  27. Stein
    28. September 2019 10:49

    Die Wunschkoalition der meisten Österreicher ist türkis-blau!

    Hoffentlich nimmt Kurz das zur Kenntnis!

    Das Migrationsthema ist Besorgnis erregender als das Umweltthema. Kickl nach wie vor beliebter als es seine Gegner wahr haben wollen die alles daran setzten ihn zum Feindbild zu machen.
    Die Islamisierung unseres Landes und unsere Sicherheit kann derzeit nur mit einer starken FPÖ gestoppt werden. Hoffentlich begreifen das auch viele Wähler.

    • pressburger
      28. September 2019 13:03

      Zu Kenntnis schon, aber er will nicht, weil er nicht darf. Ein braver Bub.

    • Charlesmagne
      28. September 2019 14:55

      @ pressburger
      So ist es. Auch wenn er 100 Mal wüßte, was die Österreicher wollen, würde er es nicht tun, denn das wäre das Ende seiner Karriere im System.
      Wie ich schon gestern bemerkte ist er nichts mehr als eine leicht spielbare Marionette ganz anderer, mit Sicherheit sehr finsterer, Mächte.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 15:03

      @Stein: Umwelttehma von der kranken Greta losgetreten. Zur "Gretaanbetung" und dem ihr nachlaufen, das erinnert mich an den Rattenfänger von Hameln, ui, das wird man auch nicht mehr sagen dürfen.
      Also ich bin der Meinung, das arme Gretakind wird von völlig unverantwortlichen Eltern und Managern in etwas hineingehetzt, was dieses kranke Kind ja gar nicht in voller Tragweite begreifen kann.

      So agiert sie, wenn sie keinen vorgefertigten Text vor sich hat:
      https://www.youtube.com/watch?v=5BcHBtwSt30&feature=youtu.be

      Das Kind gehört schleunigst in eine professionelle Betreuung und den Eltern das Sorgerecht entzogen!

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 15:06

      Entschuldigung, ich hab übersehen, dass Brigitte Imb denselben link gepostet hat!

    • Brigitte Imb
      28. September 2019 15:13

      Doppelt hält gut. :)))

  28. Brigitte Imb
    • Riese35
      28. September 2019 12:30

      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!

      Vielen herzlichen Dank! Besser könnte man es nicht darstellen.

      Kinder für politische Agitation zu mißbrauchen, war immer schon und ist das sichere Kennzeichen totalitärer Regime.

    • Wyatt
      28. September 2019 13:38

      Ei potz, jetzt hab' ich das Klima Greter'l einmal direkt gesehen und gehört.

      DANKE!!!

    • Undine
      28. September 2019 14:01

      DAS ist die WAHRE Greta! Mehr ist da wohl nicht drinnen!

      GRETA IST ENTLARVT als PAPAGEI!

      *********************
      *********************
      *********************!

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 17:29

      @Undine: dieses stotternde Greterl wirft meiner Meinung nach ein bezeichnendes LIcht auf die Eltern bzw. das Management. Wie kann man eine so arme Menschin hinaus ins böse Leben lassen? Das Kind gehört doch bitte behütet, umsorgt und umhegt aber nicht der Meute vorgeworfen. Wie kann man da eigentlich zuschauen? Mir wird Angst und Bange, wenn ich dieses Wesen sehe, bzw. höre. Als Mutter würde ich mich in Grund und Boden schämen, wenn ich mein Kind so manipulieren würde. Aber für Geld tun manche Menschen eben alles.

    • Yeti
      28. September 2019 19:08

      In Deutschland gibt es ein paar beherzte Autofahrer, die sich dieses Problems angenommen und es gelöst haben. Guggst du hier: https://pbs.twimg.com/media/ECZq8xoXoAEAsp6.jpg

    • Undine
      28. September 2019 19:15

      Ja, @Ingrid Bittner, diese geldgierigen Rabeneltern gehören wegen Kindesmißbrauchs angeklagt!

    • pressburger
      28. September 2019 23:17

      Die Dummheit ist unendlich. Nein, nicht die Kapazität des missbrauchten Teenagers. Die Dummheit der Massen, die dieses Spiel nicht durchschauen.

  29. Herby
    28. September 2019 10:35

    Apropos zur sogenannten "Klimahysterie":

    Dieser oben angegebene Link zu einer holländischen Seite führt zu den beiden Initiatoren dieser Seite, das sind:

    - Guus Berkhout (79, pensionierter Ingenieur & pens. Prof. f. Akustik, Geophysik & Innovationsmanagement). Er gründete die niederländ. Klimaleugnerorganisation "Climate Intelligence Foundation" (CLINTEL)

    - Marcel Crok, ein niederländ. Journalist der ein überzeugter Klimaleugner ist.

    Wer und wo da jetzt die angeblich große Anzahl von Wissenschaftlern sind oder sein sollen sei dahingestellt.

    Dieses CLINTEL ist eine der gewohnten Klima-Leugner-Initiativen die auf einer Wellenlänge wie das sattsam bekannte EIKE schwimmen.

    Was für die kommende Koalitionsregierung wichtig ist: ÖSTERREICH und nicht andere Länder (andere Länder haben ihre eigenen Regierungen): Nein Wir in Österreich müssen die RICHTIGE Politik machen in Bezug auf Klimaschutz.

    Österreich hat sich gemeinsam mit 194 anderen Ländern beim Pariser Abkommen verpflichtet auf diese Ziele:

    - ein langfristiges Ziel, den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2 °C gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen

    - das Ziel, den Anstieg auf 1,5 °C zu begrenzen, da dies die Risiken und Folgen des Klimawandels deutlich vermindern würde

    - Anstrengungen dahingehend, dass die >weltweiten Emissionen möglichst bald ihren Gipfel überschreiten, wobei den Entwicklungsländern hierfür mehr Zeit eingeräumt wird

    - rasche nachfolgende Emissionssenkungen auf Grundlage der besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse.

    UND:

    Österreich hat sich in der EU gemeinsam mit allen EU-Staaten verpflichtet auf das Ziel: Bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein!

    Die künftige österr. Regierung muss die Versprechen Österreichs für den Klimaschutz einhalten!

    • simplicissimus
      28. September 2019 11:47

      Herbilein, das Klima zu "leuygnen" ist typisch linke unterschwellige Manipulation, aber die Wahrheit kann man sehr wohl leugnen und das haben Sie, denn unterschrieben haben:

      Professor Guus Berkhout – The Netherlands
      Professor Richard Lindzen – USA
      Professor Reynald Du Berger – French Canada
      Professor Ingemar Nordin – Sweden
      Terry Dunleavy – New Zealand
      Jim O’Brien – Rep. of Ireland
      Viv Forbes – Australia
      Professor Alberto Prestininzi – Italy
      Professor Jeffrey Foss – English Canada
      Professor Benoît Rittaud – France
      Morten Jødal – Norway
      Professor Fritz Vahrenholt – Germany
      Rob Lemeire – Belgium
      The Viscount Monckton of Brenchley – UK

      … und weitere 500 sind genannt.

    • Freisinn
      28. September 2019 13:02

      Das Problem dabei: Wir können das Klima nicht schützen, wir können nur viel Geld beim Fenster rausschmeissen und dabei unsere Industrie und unseren Wohlstand vernichten. Da können Sie noch so viel in Fettdruck posten......

    • pressburger
      28. September 2019 13:09

      Definition, Klima-Leugner ?
      Können Sie diesen Begriff definieren ? Wissen Sie ungefähr welchen Unsinn Sie schreiben wenn sie den Begriff Klima-Leugner benutzen.
      Wie wäre es mit Fauna, oder Flora Leugner ?
      Ausserdem, wo bleibt Ihre politische Korrektheit, ihr Genderismus, korrekt muss es in Ihrer Diktion Klimaleugnerin heissen !

    • Wyatt
      28. September 2019 13:41

      ...aber der Herby passt perfekt zum von Brigitte Imb dankenswerter Weise, oben eingestellten YouTube Video.

    • Peregrinus
      28. September 2019 13:56

      @ Herby
      Meine Frage vom 26.09.2019, ob sie Wissenschafter sind, haben Sie noch immer nicht beantwortet. Ich erweitere die Frage: Sind Sie Naturwissenschafter?" - Dass die Poltik einen bestimmten Weg eingeschlagen hat oder einschlägt, besagt nicht, dass dieser Weg richtig ist.

    • Bürgermeister
      28. September 2019 14:31

      Die Zukunft verbirgt viele Risiken.

      Das Risiko von einer Generation religiöser Fanatiker in Unterdrückung und vorindustrielle Barbarei zurückgeworfen zu werden um danach ohne die Möglichkeiten Widerstand leisten zu können in Umerziehungslagern zu angepassten Halbmenschen eines asiatischen Großreichs "erzogen" zu werden erscheint mir persönlich realer und gewichtiger als die Wahnvorstellungen einer 16jährigen.

      Auch die Risiken des Verlustes der industriellen Basis, der Verelendung, der Entrechtung, der Ausbeutung - nicht nur steuerlich, der Umerziehung zu Klimaidioten anstatt der Vermittlung von Bildung in den Schulen usw. stehen für mich deutlich über der Klimapanik.

  30. Peregrinus
    28. September 2019 10:32

    Kurz kann nicht mit Kickl. Kurz muss mit Kickl können. Persönliche Abneigungen hat er im Interesse Österreichs hintanzustellen. Mit der FPÖ kann er sehr viele gemeinsamen Anliegen umsetze. Die Schnittmenge gemeinsamer Anliegen ist im Vergleich ist sehr, sehr hoch. Mit allen anderen Parteien dagegen sehr klein. Julius Raab, Alfons Gorbach und Josef Klaus mussten einen Bruno Pittermann aushalten. Einen nicht sehr sympathischen Menschen, der tief im Marxismus verfangen war.

    • Riese35
      28. September 2019 18:33

      Kurz will nicht mit Kickl. Er sucht Koalitionspfeifendeckel, keine Koalitionspartner. Er will eine Alleinregierung führen, auch wenn er jemanden anderen hereinnehmen muß. Dschoj-Pam wird es sicher billig hergeben. Ihr Wahlziel und Regierungs-"Programm" ist, Schwarz-Blau zu verhindern, und das kann ihr gelingen.

      Die FPÖ hat hoffentlich ein anderes Programm.

  31. simplicissimus
    28. September 2019 10:30

    Ich habe Kurz damals nicht gewaehlt, ihn aber als willkommen erachtet. Heute heisse ich ihn nicht mehr willkommen, er wird uns aber als das kleinste Uebel nicht erspart bleiben.
    Ich waehle FPOe, Vorzugsstimme Kickl.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2019 20:24

      Eine gute Wahl, eigentlich die beste, wenn man's genau nimmt.

      Ich bin schon so neugierig auf das eingeschlafene Gesicht unseres verehrten Herrn Bundespräsidenten, wenn er erfährt, wieviele Vorzugstimmen der von ihm so gehasste Kickl bekommen hat - nur leider werden wir das nicht zu sehen bekommen. Aber ich kann's mir vorstellen.

    • Undine
      28. September 2019 22:50

      Hoffentlich denken morgen sehr viele Wähler so! KICKL hätte es sich wahrlich verdient! So ernst, wie Kickl sein Minister-Amt genommen hat---und zwar ausschließlich zum Wohle der Österreicher für UNSERE ZUKUNFT!---da kommt keiner an ihn heran.

  32. OT-Links
    28. September 2019 10:24

    Gute Zusammenfassung zu Kurz und Zitate, was er wirklich denkt...
    https://www.unzensuriert.at/content/78446-letzte-umfragen-undurchsichtige-doppelspiel-von-kurz-kommt-auch-bei-oevp-waehlern-nicht-gut-an/

    "Türkise „Kopiermaschine“ punktet mit FPÖ-Programm"

    Ein Jahr vor der letzten Wahl lag die FPÖ mit Abstand bei den Umfragewerten an erster Stelle und die ÖVP völlig am Boden. Dann servierte man Reinhold Mitterlehner ab, ersetzte ihn durch Kurz und färbte die „alte“ schwarze ÖVP rasch auf Türkis um. Modrige ÖVP-Positionen wurden durch Erfolg versprechende Konzepte der Freiheitlichen ersetzt."

    Kurz ist kein VPler, er ist ein Türkiser und wie man an seinem Team - Blümel, Moser, Ratz usw. - klar sieht, stehen diese für Linksgrün...

  33. Postdirektor
    28. September 2019 10:18

    Die tiefgehende Vernetzung der ÖVP in die Gesellschaft - von Kirche-Caritas, über Vereine, Raiffeisen, bis hin zu den Bauern, die um weiterhin sprudelnde Förderquellen buhlen und der Wirtschaft, die Links als Geschäftsmodell entdeckt hat - wird Kurz einen fulminanten Wahlsieg garantieren. Es gelingt der ÖVP, den Menschen in ihrem Einflussbereich den Eindruck zu vermitteln, bei Kurz handle es sich um einen Messias.

    Durch das kontinuierliche FPÖ-Bashing tragen die Medien das Ihrige dazu bei, dass die FPÖ immer weiter in Verruf kommt und die Linksparteien gestützt und gestärkt werden.

    Es gibt nur mehr die Möglichkeit durch eine Stimme für die FPÖ und eine Vorzugsstimme für Kickl ein Zeichen zu setzen, dass es noch Menschen im Land gibt, die in der Lage sind, selber (auch an die Zukunft) zu denken und resistent gegen Gehirnwäsche und Verdummung sind.

    • kultermann
      28. September 2019 14:23

      @ Postdirektor .... bis hin zu den Bauern, die um weiterhin sprudelnde Förder-Quellen buhlen, dies hätten sie wohl nicht geschrieben, wenn die Fakten der Agrarförderung kennen würden und dazu die Transparenz-Datenbank angesehen hätten. So stört dieser Satz in Ihrem sonst annehmbaren Beitrag.

    • Postdirektor
      28. September 2019 16:12

      @kultermann

      Ich kenne die Fakten der Agrarförderung sogar sehr gut und weiß z.B. auch, dass die größten Bauern auch die höchste Förderung bekommen. Und ich habe auch schon gehört, dass viele Bauern in den Klimawandelhype deshalb sehr gerne mit einstimmen, weil sie sich dann höhere Förderungen erhoffen.
      Ich weiß aber auch, dass die Bauern (alle) fleißig viele Stunden arbeiten.

  34. Aron Sperber
    28. September 2019 10:08

    Türkis-Pink-Grün wäre Kurz bei aller Liebe zu Pink wohl zu mühsam gewesen.

    Wenn sich Türkis-Pink nun dank der Versenkung der Blauen doch ausgeht, steht die Tür für die Traumkoalition der Ösi-Oligarchen Haselsteiner und Benko, die bereits geschäftlich eng miteinander verbunden sind, weit offen.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2019/09/27/tuerkis-pink-ante-portas/

    Ermittlungen, wie es zu jener Traumhochzeit zwischen Türkis und Pink kommen konnte (Ibiza-Video & Co.), würden dann wohl rasch „daschlogn“ werden.

  35. Undine
    28. September 2019 09:36

    Es wird interessant werden, ob die selbsternannten GUTEN mit Haß, Lügen, Verleumdungen, kriminellen Aktionen und (Wahlkarten-) Betrug siegen werden. Wenn ja, dann wird es ein beschämendes Bild sein, das Ö abgibt! Dann hätten nämlich Haß, Lügen, Verleumdungen, kriminelle Aktionen und (Wahlkarten-) Betrug die Oberhand bekommen und---nicht zum ersten Mal!---gesiegt.....

    • pressburger
      28. September 2019 13:11

      Das beschämende Bild, dass es sicher geben wird sollten die Medien enthüllen. Aber die Medien sind selbst ein wesentlicher Teil der Lügenmaschinerie.

  36. Peter Pan
    28. September 2019 09:28

    Bei 1 Million Wahlkarten ist es fast schon egal, wie man wählt, denn das System mit dieser Manipulation hat sich ja bewährt, wie man an der wachsenden Beliebtheit unschwer erkennen kann.
    Wien als Hochburg = wen wundert es da noch!

  37. pressburger
    28. September 2019 09:04

    Eine rhetorische Frage. Aber mit Verlaub, wie kommt Kurz in die Aufzählung ? Lupus in Fabula.
    Nach seinen bisherigen Auftritte, seinen Handeln, seinen Verrat am Koalitionspartner, sein Kotau vor den mächtigen der EU, als Befürworter der illegalen Migration, ist Kurz unwählbar. Eigentlich. Der Wählerin wird sich anders entscheiden.
    Eine Ironie des Schicksals wäre es, wenn Kurz auf die Goschn, in den von ihm angerichteten Gatsch, fliegen würde.
    Die Möglichkeit besteht, dass es für eine Mehrheit der Tükisen mit den Blauen, nicht reichen wird. Was werden die Sozis in diesen Falle unternehmen. Warum sollten sie die zweiten unter Kurz sein, wenn sie die ersten mit den Grünen und den Pinken werden können ? Rendi ist nicht gescheit, aber ganz dumm ist sie a net.
    Die Drahtzieher in Berlin und Brüssel würden Rendi, Kurz vorziehen. Rendi wäre noch besser zu manipulieren, in die richtige Richtung, nach links zu lenken.
    Wenn wählen ? Der FPÖ wird es für eine Mehrheit nicht reichen.
    Egal welche Konstellation, die Regierung wird nach den Wahlen tief rot,
    ganz tief rot.
    Trotzdem, Kickl wählen.

  38. dssm
    28. September 2019 09:04

    Schauen wir doch einmal, was die ÖVP/FPÖ Regierung denn so erreicht hat! Nämlich so gut wie nichts. Ein klein wenig bei der Arbeitszeit, eine kleine Steuergutschrift als Familienbonus und wenn wir lange nachdenken, wird uns sicherlich noch die eine oder andere zwergenhafte Änderung einfallen. Warum wird diese Koalition so gelobt? Vom Resultat war die Steuerreform unter Faymann da schon mit deutlich mehr Fleisch am Knochen.
    Die Zuwanderung ist aufgrund internationaler Faktoren schwach gewesen, dafür konnte unsere Regierung rein gar nichts.

    Warum schwarz/blau jetzt anders sein sollte, ich weiß es nicht. Denn eines ist mir aufgefallen, das Trommelfeuer der linx/grünen Medien hat die Regierung stets weichgeklopft. Egal ob bei der Zuwanderung (man hätte meinen können, daß KZs errichtet werden), bei der Arbeitszeit (wo ja scheinbar die Sklaverei wieder eingeführt wurde) oder den Identitären (die ja scheinbar eine blutige Spur des Terrors durch Österreich ziehen).

    Wer also etwas ändern will, und bei Gott, es gibt genug dringende Punkte, von Integration/Migration über Pensionen und Pflege bis zu viel zu hohen Steuern und der geisteskranken Regulierungsdichte, der muss erst den linx/grünen Medien den Geldfluss abdrehen. Weg mit der ORF-Gebühr, weg mit der Presseförderung, weg mit den Bestechungsinseraten, weg mit Gratisstudien der Orchideenfächer – man muss den Sumpf trocken legen!
    Da dies aber keiner im Programm hat, bleibt wohl nur das Thema Nummer eins: Zuwanderung! Und dann ist die Wahl ja einfach: FPÖ mit Kickl.

  39. Franz77
    28. September 2019 08:51

    1 Million Wahlkarten wurden ausgegeben, die Wahl ist also bereits geschlagen. Ich rechne mit dem Schlimmsten, also kann ich nicht sonderlich enttäuscht werden. Türkis, Grün, Pink. GRUSEL!!!
    Das echte von Österreicherm gewählte und gewünschte Ergebnis werden wir nie erfahren.

    • pressburger
      28. September 2019 09:08

      Bedeutet eigentlich eine Million Österreicher sind marod, tepat, unzurechnungsfähig, behindert, geistig weggetreten, Dorftrotteln, Pflegefälle, moribund.
      Wie steht es um die Urteilsfähigkeit vom Rest der Bevölkerung ?

    • Franz77
      28. September 2019 09:43

      Nehmen wir zu den manipulierten Wahlkarten noch die "Kreativität" der Auszähler dazu ... ich wiederhole mich, das wirkliche Ergebnis werden wir nie erfahren.

    • Wyatt
  40. Brockhaus
    28. September 2019 08:29

    @ Kurz, Hofer und Kickl

    Bitte diesen Artikel von Dr.Unterberger unbedingt lesen !!

  41. keinVPsuderant
    28. September 2019 08:16

    So sehr hier sie Sehnsucht nach Kickl formuliert wird, er wird es nicht werden, es sei denn, die FPÖ gewinnt die Absolute. UND auch dann bin ich mir nicht sicher.

    • Gerald
      28. September 2019 08:23

      Werter "keinVPsuderant"
      Artikel 1 der Bundesverfassung lautet: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus." Ein starkes Ergebnis für Kickl, macht der ÖVP klar, dass sie sich ihren Wunsch einer FPÖ ohne Kickl aufzeichnen kann. Entweder sie akzeptiert ihn, oder sie schmeißt 2/3 ihres Wahlprogramms über Bord und ist dann bald wieder dort, wo Mitterlehner in den Umfragen war. Die Ablehnung des BP ist dabei irrelevant. Das Machtzentrum ist das Parlament, wenn sich da eine Mehrheit findet, kann VdB wie weiland Klestil nur mit versteinertem Gesicht daneben stehen.

    • pressburger
      28. September 2019 08:50

      Sollte die FPÖ ein Ergebnis 50+1 erreichen, kommt der nächste Putsch. Angeführt von Fandebelen, im Namen seiner Befehlshaber.

    • keinVPsuderant
      28. September 2019 09:03

      Thomas Klestil hat die FPÖ-Politiker Hilmar Kabas und Thomas Prinzhorn als Minister erfolgreich abgelehnt, auch wenn in FPÖ-Kreisen kolportiert wird, Haider hätte das so gewollt. Warten wir ab!

    • Rau
      28. September 2019 10:53

      Sehnsucht nach Schwarz Grün Pink oder bei Ihnen wahrscheinlich Schwarz Rot?

    • Rau
      28. September 2019 10:57

      Bei letzterer Alternative hätte man aber den Mitterlehner gleich weitermachen lassen können und sich dieses teure türkise Scheintheater sparen können. Ob Rot oder diesmal Schwarz mehr Prozente hat, ist in dieser Koalition doch unerheblich!

    • Wyatt
      28. September 2019 11:05

      Der "Pressburger"
      vermutet richtig, Zweck der Übung war die Ausschaltung der FPÖ, bzw. ihrer Programme. (...und der "keinVPsuderant" verfügt seit eh' und je' über Informationen woher auch immer, die sich letztlich bewahrheiteten.)

    • keinVPsuderant
      28. September 2019 16:06

      @RAU es ist echt "rau", mir eine Sehnsucht nach den Roten anzudichten. Ich kämpfe, seit ich politisch denken kann, gegen alles was rot oder noch linker ist. Mit Bau hätte ich - ohne "Zahnbürste", "Geburtstagswüsche" an gewissen Tagen u.a.m. - nicht das geringste Problem. Ich bin mit einer Reihe Blauer (auch "Schlagenden") befreundet!

  42. Gerald
    28. September 2019 08:14

    Die Aufzählung ist nicht ganz richtig.

    Bei der Klimahysterie fährt die FPÖ keinen Schlingerkurs. Die Ausrufung des vollkommen blödsinnigen Klimanotstands hat nur die FPÖ verweigert und Hofer auch im abendlichen Wahlduell verteidigt. Die FPÖ steht für Umweltschutz, aber nicht für vollkommen überzogene Klimapanik gepaart mit verrückten Besteuerungsideen. Die ÖVP hat sich hingegen eiligst mit den Linksparteien auf ein Packerl gehaut.

    Bei der Demokratie ist es auch einzig die FPÖ, die die Forderung nach direkter Demokratie schon lange im Parteiprogramm hat und auch bei dieser Wahl erklärt hat, dass als Grundpfeiler ihrer Politik in einem allfälligen Regierungsprogramm haben zu wollen. Die ÖVP hat hingegen die einstigen lauwarmen Lippenbekenntnisse von Kurz eiligst wieder vergessen und will statt direkter Demokratie nun da sie an erster Stelle liegen, lieber ein antidemokratisches Mehrheitswahlrecht.

    Genau das ist auch der springende Punkt für meine Wahlentscheidung: Die Glaubwürdigkeit. Im von der FPÖ kopierten Wahlprogramm der ÖVP stehen natürlich oft die gleichen richtigen Sachen. Die Glaubwürdigkeit ist jedoch gleich Null. Kurz hat sein Wort gegenüber der FPÖ gebrochen und ohne Not eine gut funktionierende Regierung gesprengt, indem er einen tadellosen (und an Straches betrunkenem Ibiza-Gerede vollkommen unbeteiligten) Innenminister vom BP rauswerfen ließ. Seine Partei liebäugelt offen mit Grün (und Neos) und das störende Parteiprogramm wird man dafür auch schnell entsorgen.
    Als Kontrast dazu ist die Glaubwürdigkeit bei Herbert Kickl 100% und in Zeiten wo in Italien eine Linksregierung gerade wieder die Tore aufmacht, Erdogan erneut mit tausenden Migranten droht und in Bosnien auch tausende Pakistani und Afghanen warten, brauchen wir so jemanden, anstatt linker Experimente und einem rückgratlosen Hasardeur. Kurz braucht Kontrolle und die kann nur aus einer Richtung kommen -> [X] FPÖ, Vzgstimme Herbert Kickl.

  43. Bürgermeister
    28. September 2019 08:13

    Es gibt nur eine Frage: Wollen wir weiterhin Menschen ins Land holen die über Jahrhunderte im Rahmen der Evolution auf Fanatismus, Brutalität, Grausamkeit im Dienste religiösen Gehorsams selektiert wurden und alles andere vernachlässigt haben?

    Selbst 3 Generationen im Westen haben nicht ausgereicht so etwas wie Bildung als "Wert" zu vermitteln, die völkischen Zeitkonstanten arbeiten in völlig anderen Dimensionen.

    Auch 70 Jahre Sowjetunion mit Umerziehung und Indoktrination haben nicht ausgereicht um eine fanatische Religiosität durch Modernität und Wissenschaft zu ersetzen.

    Welche Partei stellt sich am klarsten gegen dieses Problem auf - alles andere sind Lapalien.

  44. Ferdinand Karl
    28. September 2019 07:58

    "Kultur(politik)" - landesweit und hier im Blog leider ein Fremdwort, in diesem Beitrag kommt das Wort nicht einmal vor...

    Dabei wird auch hier oft von der "Kulturnation Österreich" gesprochen, dass dafür aber auch Menschen erforderlich sind, die diese Einstellung leben ist klar.
    Schwarz und Blau haben allerdings im Bereich "Kultur" wenig bis gar nichts vorzuweisen, der letzte namhafte Kulturpolitiker der ÖVP den ich kenne war Peter Marboe....,
    das völlige Unverständnis dieser Partei für "Kultur" zeigt der kürzlich erfolgte herabwürdigende und instinktlos-provinzielle Hinauswurf der Sächsischen Staatskapelle und Ihres renommierten Chefdirigenten bei den Salzburger Osterfestspielen durch den schwarzen Landeshauptmann.

    Wie wichtig eine kompetente Kulturpolitik für das Land wäre zeigen nicht zuletzt die beiden prominentesten Kultur-Personalien das Landes, jene von Burg und Oper, die ja ein Erbe des Herrn Drozda sind, sie werden uns noch viel "Freude" bereiten....

    Österreichs Name und Ansehen in der Welt ist untrennbar mit seinem kulturellen Erbe verbunden, "....tu Felix Austria, quo vadis....?"

    • dssm
      28. September 2019 09:12

      @Ferdinand Karl
      Völlig nebensächlich, denn wenn bei der Zuwanderung nichts Radikales geschieht, dann braucht man sich das Kulturleben nur in Ankara oder Kairo anschauen um zu wissen wo es hin geht. Also ist jeder Euro verschwendet, wenn nicht das Hauptthema angegangen wird.

    • Wyatt
      28. September 2019 10:53

      Was gewisse Typen unter Kultur verstehen, zeigt die "Deutung" des 'FAUST' Original von JOHANN WOLFGANG VON GOETHE des Herrn Martin Kušej, der eine rigoros gekürzten "Faust"-Version in die infernalische Gegenwart schleudert:

      (Göthe schau obi)

      https://www.kleinezeitung.at/kultur/5696817/Nachtkritik_Martin-Kusej-laedt-mit-Faust-zur-Hoellenfaehrt

    • Riese35
      28. September 2019 22:59

      Natürlich ist das Thema Zuwanderung wichtig und stellt die unmittelbarste Bedrohung dar. Langfristig darf man aber die Kultur nicht unterschätzen. Da gebe ich Ferdinand Karl recht. Der ganze trotzkistische Gründrall ist so dann weiter über Schulen und Universitäten in die Hirne der Wähler eingesickert. Kultur ist ein getarntes Propagandainstrument. Man darf das eine nicht gegen das andere ausspielen.

  45. brechstange
    28. September 2019 07:07

    Es kommt Türkis-Rot. Meine Prognose.

    Die Kurz-Truppe wird ihre eigenen Karrieremöglichkeiten wegen des österreichischen Wählerwillens nicht sufs Spiel setzen. Nur eines den Opportunisten ins Stammbuch geschrieben: Man liebt den Verrat, nicht die Verräter.

    • MizziKazz
      28. September 2019 07:40

      Liebe Brechstange,
      das denke ich auch. Der bp und die abgehalfterten övp granden (mitterlehner und co) im Hintergrund, wünschen sich die alte "Stabilität" im Lande wieder. Falls wieder eine rechte Regierung käme, würden die linken wieder so viel wüten, dass es dem Land noch mehr schadet und das halten diese alten Männer und Frauen nicht aus.
      Also wird es wohl türkis-rot, aber vielleicht versucht man den Doskozil mit dem Kurz zu paaren, denn damit könnten sogar konservative Geister in der Republik halbwegs leben. Das hört sich jedenfalls an, wie eine typisch österreichische Lösung und (fast) alle wären happy.

    • Gerald
      28. September 2019 08:17

      @MizziKazz

      Doskozil hat den gemütlichen LH-Posten im Burgenland, den er voraussichtlich in der kommenden Wahl auch mit Leichtigkeit verteidigen wird. Der denkt nicht im Traum daran Chef der Bundespartei zu werden.

    • dssm
      28. September 2019 09:13

      @brechstange
      Zum Glück regnet es gerade, denn sonst würde für mich die Sonne gerade untergehen. Leider eine sehr realistische Variante.
      *****

    • Specht
      28. September 2019 10:14

      Die unkontrollierte Einwanderung ist das Hauptproblem und Kickl ist dafür der richtige Mann. Der Bevölkerungsaustausch auf der Agenda Merkels der EU und last not least von Soros braucht natürlich einen Kanzler Kurz und eine Koalition mir den Roten als erwünschtes Ergebnis. So wird es meiner Meinung nach auch kommen. Kurz rechne ich zu den Mutti Merkel ergebenen Kreisen und seine Wirkung auf unbedarfte Wähler ist nicht zu übersehen. Kurz ist für mich völlig unglaubwürdig geworden seit er die gut funktionierende Regierung sprengte und ich halte ihn für verschlagen und machtbesessen. Meine Stimme hat Kickl, da es die einzige Möglichkeit ist etwas der wahnsinnigen EU-Politik entgegen zu setzen

  46. Josef Maierhofer
    28. September 2019 06:54

    Es war Sebastian Kurz und seine Landeshauptleute und UHBP, die die FPÖ aus der letzten Regierung hinausgeboxt haben, es war Sebastian Kurz, der dem Druck aus dem Mainstream nachgegeben hat und die FPÖ, genauer Herrn Kickl, hinausgeworfen hat, ohne bis heute einen schlüssigen Grund dafür liefern zu können, außer der Tatsache, dass er Mitglied bei Soros Clubs ist, dass er mit Macron und Merkel zusammenhält und dass er damit Österreich und den erfolgreichen Regierungskurs verraten hat.

    Es war Herr Kickl, der fast im Alleingang den Erfolg der letzten Regierung durchgesetzt hat trotz schwerer Behinderungen durch Moser, Blümel und letztlich auch Kurz. Es ist die FPÖ, die als Beschützer Österreichs aufgetreten ist und auch auftritt, es ist die FPÖ, die den Begriff 'Nation Österreich' noch ernst nimmt und und die diese verteidigen will, während alle anderen gegen Österreich agieren und für den Mainstream, ÖVP inklusive.

    Dass wir aber auch eine Überraschung erleben könnten, wenn es blöd hergeht, dass sich dann Rot-Grün-Pink ausgehen könnte, das kann zufolge dieses ORFs auch passieren.

    Also auf die leichte Schulter kann man diese Wahl nicht nehmen.

    Herr Kickl hat es bei seiner Schlusskundgebung ja genau gesagt, er hat einen feinen Sense für die Wünsche der Bevölkerung, die er durchsetzen will und sein Kurs wurde allgemein gut aufgenommen. Er ist ein starker Kämpfer und konnte auch in der letzten Regierung mit Kurz auskommen, ja im Gegenteil, Herr Kurz brüstet sich noch heute mit Kickls Erfolgen. Österreich braucht einen Innenminister Herbert Kickl, Österreich braucht die FPÖ als Beschützer, das sagt auch Herr Hofer.

    Ich habe meine Wahl getroffen, sie geht ganz klar an die FPÖ mit Vorzugsstimme Herbert Kickl. Mögen das viele tun, möge damit die FPÖ wieder auf den alten Stand kommen oder diesen sogar übertreffen, das wäre mein Wunsch für Österreich, möge ÖVP und FPÖ zusammen mehr als 2/3 der Stimmen erreichen, dann kann man die grünen Lendeshauptleute der ÖVP getrost wegschalten und Österreich auf den guten Kurs zurückbringen.

    • OT-Links
      28. September 2019 07:32

      *************
      Ja, Moser hat lange verhindert, dass die NGOs - vor allem die Caritas - nicht mehr für die Asylindustrie zuständig sind und zB auch, dass die Moscheen mit Hasspredigern geschlossen werden. Das Team von Kurz zeigt sein wahres Gesicht!

    • Romana
      28. September 2019 08:50

      Ganz meine Meinung***************************

    • Riese35
      28. September 2019 11:51

      ************************************!

      Aber: >> "... möge ÖVP und FPÖ zusammen mehr als 2/3 der Stimmen erreichen ..."

      Nein, ich wünsche mir, daß die FPÖ allein mehr als 2/3 der Stimmen erreichen möge. Ein wenig träumen wird man ja noch dürfen. Kurz und eine wasauchimmer-ÖVP, schwarz oder türkis, hat Österreich verraten.

    • Josef Maierhofer
      28. September 2019 14:17

      @ Riese35

      Ich auch.

  47. Anonymer Feigling
    28. September 2019 06:53

    Freudscher Versprecher!

    Dr. Unterberger schreibt: Schwarz oder Blau. Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert.

    Wenn er wenigstens geschrieben hätte: Türkis und Blau. So fällt aber die Wahl nicht schwer.

    Die Mannschaft rund um Kurz ist, was sie ist, schwarz und der türkise Lack ist längst ab.

    Wer will schon die linken Schwarzen?

    • logiker2
      28. September 2019 07:31

      Kurz wechselt Regierungen wie Unterhosen und so auch die Bezeichnung der Partei, diesmal ist sie ja nicht türkis, sondern die neue Volkspartei. Im Grunde ist die Bezeichnung dieser Partei völlig belanglos, sie steht für nichts, ausser Verrat und Heuchelei. A.U. hat schon recht, die ÖVP war und ist nie was anderes als schwarz.

    • OT-Links
      28. September 2019 07:34

      Neue Volkpartei heißt sie jetzt, österreichisch ist sie nicht mehr...

    • Rau
      28. September 2019 11:04

      NVP - Was hat man dem Haider doch Personenkult vorgeworfen, und jetzt haben wir diesen in noch nie gekannter Ausprägung, verstärkt durch die Tatsache, dass dieser Personenkult um einen Kanzlerkandidaten kreist, der für nichts steht, als für seine persönliche Karriere.

    • Rau
      28. September 2019 11:18

      So ähnlich sehe ich auch Kurz, dessen "base" ebenfalls weniger das Volk ist, als vielmehr die Nomenklatura zu Brüssel

      https://www.youtube.com/watch?v=mn4daYJzyls

  48. elfenzauberin
    28. September 2019 05:31

    Von den realistischen Möglichkeiten für die Kanzlerschaft ist Kurz zweifellos die beste Wahl. Doch ich misstraue Kurz. Das Misstrauen gründet sich in seiner kurzen Kanzlerschaft. Als Kurz noch Außenminister war und er von resettlement schwafelte (warum und wieso müssen wir Afrikaner hier in Europa "resettlen"?), dachte ich noch, dass Kurz sich zwar auf einem Irrweg befindet, er jedoch Potential hat. Es hat mich gefreut, dass Kurz vor der letzten Nationalratswahl in Fragen der Migrationspolitik eine rationale Haltung eingenommen hat, die mit der von Kickl weitgehend übereinstimmt. Doch seine nachfolgenden Taten haben all das konterkariert. Sein Kampf gegen den besten Innenminister, den wir je hatten, seine Affronts gegen Orban, seine widerlichen Unterstellungen gegenüber den Identitären, letztendlich das Sprengen der Regierung mit Einsetzen des Hrn. Ratz als Innenminister, der genau das Gegenteil gemacht hat, was Kurz in Migrationsfragen versprochen hat, hat dazu geführt, dass Kurz mein Vertrauen verspielt hat. Kurz ist nichts anderes als ein österreichisches Seehofer, der nur nach Wählerstimmenoptimierung schielt und der ganz andere Interessen verfolgt. Das ist mein Eindruck von Kurz.
    Die übrige ÖVP-Riege kann man leider ziemlich vergessen. Blümel ist indiskutabel, Moser ebenso, Köstinger ist eine Katastrophe, einzig und allein Löger wäre ein Mann, den ich in einer zukünftigen Regierung gerne sehen würde. Von der großartigen Liste Kurz, der auch der Hr. Taschner angehört, hört man gar nichts mehr, einer wurde sogar von der Partei ausgeschlossen (Dönmez), was wirklich eine Schandtat war, für die Kurz verantwortlich ist.
    Über SPÖ, Neos und Grüne verliere ich keine weiteren Worte, da diese Parteien gesellschaftspolitische Haltungen vertreten, die von einem totalitären Weltbild zeugen.
    Bleibt die FPÖ. In der Migrationsfrage ist die FPÖ die einzige Partei, die seit Jahrzehnten richtig liegt. Das ist zweifellos ein Alleinstellungsmerkmal. Auch in der Klimafrage ist die FPÖ die einzige Partei, die eine weitgehend neutrale Haltung einnimmt, wenn man einmal von den Umfallern von Norbert Hofer absieht. Die geplante Zusammenlegung der Krankenkassen, für die sich Hartinger-Klein eingesetzt hat, war ein guter Anfang. Wir brauchen tatsächlich nicht mehr als eine staatliche Krankenkasse. Wünschenswert wäre ein System mit beliebig vielen Anbietern von Krankenkassenleistungen, die dem Wettbewerb unterliegen und eine staatliche Krankenkasse. Wir brauchen nicht dutzende Krankenkassen, die vom Staat geführt werden. Hartinger-Kleins Bestrebungen gingen für mich in die richtige Richtung, wobei das - wie gesagt - erst ein Anfang ist.
    Fuchs ist zweifellos eine Lichtgestalt. Seine Vorschläge, die er eingebracht hat, lassen das Herz eines gestandenen Liberalen höher schlagen, doch hatte Fuchs keine Gelegenheit, seine Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auch das Eintreten für die direkte Demokratie ist der FPÖ hoch anzurechnen. Die ÖVP wirkte in dieser Frage während der letzten Regierungszeit eindeutig als Bremsklotz.
    Was mich bei der FPÖ am meisten stört, sind ihre sozialistischen Anwandlungen wie Papamonat und Mindestlohn. Leider sitzen auch in der FPÖ eine ganze Reihe von verkappten Sozen, die mir die Wahl schwer machen.
    Doch alles in allem scheint die FPÖ das kleinste Übel zu sein.

    • Riese35
      28. September 2019 11:59

      ************************************!
      ************************************!
      ************************************!

      Sie sprechen mir aus der Seele. Besser geht es nicht mehr. Genau das, was Sie geschrieben haben, stört auch mich bei der FPÖ. Genau das waren und sind auch meine Vorbehalte bei Strache. Und ich habe bereits einmal der FPÖ meine Stimme verweigert, als Strache vor der Wahl im NR als Hl. Nikolaus aufgetreten ist und einen Geldsegen auf Steuerzahlers Kosten über die Bevölkerung verschütttet hat.

      Aber lieber verarmt, wie wir es in den sozialistischen Staaten erleben durften, als im Kalifat.

    • Templer
      28. September 2019 13:06

      ****************
      ****************
      ****************

    • Klimaleugner
      28. September 2019 19:30

      ********************
      Vielen Dank! Dem ist nichts hinzuzufügen. 100% meine Ansicht! Tolle Analyse!

  49. OT-Links
    • OT-Links
      28. September 2019 04:57

      Kurz ist ein Stimmendieb. Er hat der FPÖ nicht nur unter Vorgaukelung des gestohlenen Wahlprogramms Stimmen weggenommen, denn er hält sich ja nicht an das Programm, sondern es wird auch versucht, die FPÖ zu vernichten. Kurz will wohl ein zweites Knittelfeld, um so wie einst Schüssel fast alle Stimmen der FPÖ für sich zu gewinnen
      ...
      und dann kann er locker mit den Grünen koalieren.

      Der Unterschied: Schüssel hat das damals nicht absichtlich getan, Schüssel hat bzgl. Wahlprogramm nicht geschwindelt, nur um die Wahl zu gewinnen und er hat mit der FPÖ weitergemacht.

    • OT-Links
      28. September 2019 05:07

      Die Wahlkarten werden von Mal zu Mal mehr. Diesmal sind es schon über 1 Mio, damit es die Grünen auch wirklich wieder ins Parlament schaffen, nicht? Wann wird diese Betrugsmöglichkeit endlich verboten? So eine Schweinerei!

      Mehr als 1 Mio Behinderte und Kranke???

      Wer zu faul ist, ins Wahllokal zu gehen, soll es bleiben lassen.

    • elfenzauberin
      28. September 2019 06:25

      Ich bin mir auch längst nicht mehr sicher, dass bei der Auszählung der abgegebenen Stimmen es immer mit rechten Dingen zugeht. Das ist der Grund dafür, weswegen ich mich bei der kommenden Nationalratswahl als Beisitzer registrieren ließ. Es reicht wohl, wenn man dortsitzt, um Betrug hintanzuhalten. Ich möchte aber nicht wissen, wie die Stimmenauszählung aussieht, wenn in einem Sprengel nur Vertreter von 2 Parteien sitzen.

      https://vera-lengsfeld.de/2019/08/29/dem-wahlbetrug-keine-chance-geht-nachzaehlen/#more-4671

    • OT-Links
      28. September 2019 06:52

      Bei den Wahlkarten passiert der Betrug schon beim Ausfüllen. Dann können sie ja richtig ausgezählt werden.....

    • Wyatt
      28. September 2019 06:53

      ORF Teletext:

      So viele Brief-Wähler wie nie.. 119
      ...auf 119 war allerdings ausschließlich Klimaschützer Propaganda und keinerlei Hinweise auf und ob das vl. alle "Briefwähler" sind?

    • OT-Links
      28. September 2019 07:28

      Wyatt, die Seite wird sich verschoben haben.
      https://teletext.orf.at/channel/orf1/page/118/1
      Jetzt ist es auf 118.

    • dssm
      28. September 2019 09:29

      @OT-Links
      "Wer zu faul ist, ins Wahllokal zu gehen, soll es bleiben lassen."
      Bravo!!!
      Wer es nicht schafft die seltenen Wahltermine mit dem privaten Kalender abzugleichen, dem gehört sowieso das Wahlrecht entzogen. Und wem alles Andere wichtiger ist als die Wahl, dessen Stimme braucht auch keiner.

    • Rau
      28. September 2019 11:51

      Richtig! Da wird Schindluder mit der einzigen noch verbliebenen Möglichkeit der Mitsprache getrieben. Ansonsten hat der Bürger ohnehin keine Möglichkeiten mehr, es wird doch nur mehr über den Wähler drübergefahren, ja sogar gegen die Mehrheit im Land regiert. Das ist doch keine Demokratie mehr!

    • Riese35
      28. September 2019 12:06

      @OT-Links: Danke. Es wird mir besondere Genugtuung bereiten. Balsam auf die Wunden.

      @OT-Lings und dssm: >> "Wer zu faul ist, ins Wahllokal zu gehen, soll es bleiben lassen."

      *****************************!
      *****************************!
      *****************************!

      Wetten, das Wahlergebnis wird diesmal über die Briefwahl gesteuert und das Wählerpotential desinteressierter, seniler und apolitischer Wähler in einem weit höheren Ausmaß ausgenutzt werden.

    • OT-Links
      28. September 2019 12:19

      Ja, nur wird es verschleiert, denn das völlig andere Wählerverhalten wird in die Hochrechnung eingerechnet. Das tatsächliche Wahlergebnis nach Wahllokalen und Wahlkarten wird irgendwo ganz tief unten veröffentlicht bzw. gar nicht. Wer ist dafür zuständig?? Richtig, das IM und die APA.

    • Josef Maierhofer
      28. September 2019 14:20

      Jeder, der nicht zur Wahl geht, hat schon eine Wahlkarte abgegeben, da schafft ein Computer locker in einer Nacht.

    • Mentor (kein Partner)
      30. September 2019 14:30

      @dssm
      "Wer es nicht schafft die seltenen Wahltermine mit dem privaten Kalender abzugleichen, dem gehört sowieso das Wahlrecht entzogen."

      Gilt das auch für die fast 600 000 Tausen Austrians abroad?
      Soviel ich weiss MÜSSEN diese mit Wahlkarte wählen.

  50. Riese35
    28. September 2019 02:44

    Wen soll ich wählen?

    Rainhard Kloucek schreibt in Paneuropa 5/2019, es solle die Prognose gewagt werden, "dass es als Folge der Wahl ... zu einer Neuauflage der gewohnten Koalition zwischen ÖVP und SPÖ kommen wird. Das wird zwar kein Beitrag zur Lösung der anstehenden Probleme sein, wird aber Ruhe in das Land bringen."

    Eine Neuauflage ÖVP/FPÖ werde es nicht mehr geben, "weil sie eine Belastung für die ÖVP und das Land darstellt", u.a. wegen "der unangenehmen Angewohnheit österr. Parteien, Innenpolitik nach außen zu tragen. ... Auch von der ÖVP, man betrachte einmal das Auftreten auf EU-Ebene."

    Als weitere Ursache nennt R. Kloucek "die Existenz einer gut vernetzten, gut organisierten linken Jagdgesellschaft, die alle Register der Propaganda zieht, wenn sie einen Machtverlust befürchten muss. Das war durch die ÖVP-FPÖ-Regierung der Fall. Derartige Angriffe sind nur dann durchzustehen, wenn man in der Lage ist, völlig schmerzfrei solche Angriffe an sich abprallen zu lassen, und wenn man zusätzlich noch international über ein ausgezeichnetes Netzwerk verfügt."

    Dieses Netzwerk hätte die ÖVP lt. R. Kloucek zwar über die EVP, es könne aber nur unter der Bedingung funktionieren, dass man nicht selbst Innenpolitik nach außen in Umlauf brächte.

    Eigentlich eine perfekte Lagebeurteilung, die ich kaum anders sehe.

    Was sind dabei aber R. Klouceks Kernaussagen: Entweder wir geben nach und lassen uns der Ruhe wegen erpressen, oder wir sind willens, unseren Weg, den wir für richtig und notwendig erachten, auch gegen Widerstand und unter Inkaufnahme zusätzlicher Kosten zu gehen und wehren die Angriffe ab. Die eigene Freiheit hat ihren Preis.

    Für jemanden, dem etwas an seinem Vaterland liegt und der bereit ist, dieses unter persönlichem Einsatz auch mit der Waffe zu verteidigen, wie wir es bei der Angelobung gesprochen haben, kann es nur den zweiten Weg geben. Die ÖVP hat sich leider für den ersten Weg entschieden.

    Eine perfekte Analyse in Paneuropa. Daher der einzig mögliche Entschluß: Keine Stimme für die ÖVP, Stimme für die FPÖ + Vorzugsstimme für Herbert Kickl.

    Nur so bekommt Hofer deutliche Grenzen mit ins Verhandlungspaket, damit er nicht selbst umknickt, und nur so kann Kurz gezwungen werden, der Jagdgesellschaft nicht nachzugeben.

    PS: Auf Faßmann kann ich sehr gerne verzichten.

    • Templer
      28. September 2019 07:01

      Das sehe ich ähnlich:
      Nur eine Wahl für FPÖ mit Vorzugsstimme Kickl stärkt die Positionen für Hofer, dass vom Wähler gewünscht wird weiter FÜR Ö zu arbeiten.
      Da aber das Innenministerium wieder in Händen des Deep State sind, werden wir ein weiteres mal herb enttäuscht werden.....
      Kurz hat eindeutig andere Aufträge.

    • Parzifal
      28. September 2019 07:48

      Richtig mit einer Ergänzung:

      Kurz/ Strache hatten KEINE Gegner! Keine! So schwach waren die Linken nie und werden es nie mehr sein!

      Um so beschämender ist es, die zitierte Analyse zu Grunde gelegt, dass dieser Österreichverräter tükisch Kurz, diese Koalition zerbrechen ließ. Der Verrat wird dadurch noch eindeutiger devastierend. Ist schändlich. Die Fratze ist entlarvt.

    • Franz77
      28. September 2019 08:54

      *******************************

    • dssm
      28. September 2019 09:33

      *****
      "wird aber Ruhe in das Land bringen", ja Friedhofsruhe.

    • Riese35
      28. September 2019 10:24

      @dssm: Die Grenzbefestigungen mit Berliner Mauer und Selbstschußanlagen haben damals auch Ruhe in die DDR gebracht. Wir brauchen sie heute wie einen Bissen Brot, damit der Islam mit seinen Waffen weiter in Ruhe in unser Land einsickern kann.

    • Specht
      28. September 2019 11:09

      OT, aber vielleicht interessant für Riese35, falls sie es nicht wissen, im Freimaurermuseum im Mühlviertel sind Hefte von PANEUROPA,9.Jahrgang MAI/Juni 1933 Heft5 R.N. Coudenhove-Kalergi Paneuropa uns Faszismus- Vertrauen Österreichs europäische Sendung zum Viererpakt. Also eine Zeitschrift der Freimaurer. Im übrigen an dieser Stelle einmal ein Danke für ihre so interessanten Beiträge, die ich sehr schätze!

    • Riese35
      28. September 2019 23:08

      @Specht: Danke für die Info, denn ich besuche solche Institutionen nur selten. Paßt ins Bild. Trotzdem eine interessante Analyse im Paneuropa, die ich nur teilen kann. Interessant, daß gerade dort relativ offen indirekt Erpressung, mangelnde Einigkeit und verlorengegangener Kampfeswille zugegeben werden. Das ist es, was ich gerade nicht will.

  51. machmuss verschiebnix
    28. September 2019 02:42

    Gewissermaßen der K) Punkt zum Resümee :

    Es ist nicht einzusehen, warum es der politischen Kaste erlaubt sein soll, zwecks Machterhalt auf äußerst widerliche, ungesetzliche Maßnahmen zu setzten und womöglich sogar die Dienste von Halbweltlern in Anspruch zu nehmen ! ! !

    In jeder Bananen-Republik rafft sich das Militär dazu auf, solchen Zuständen ein Ende zu sezten, in Ösistan aber, rafft sich die WKSTA dazu auf, den "Ende-Setzern" ein Ende zu setzen

    . . . und erst unsere Medien, die halten es für eine heroische Tat, wenn sie die paar anständigen jungen Leute von den Identitären kriminalisieren ! ! !

  52. machmuss verschiebnix
  53. machmuss verschiebnix
    28. September 2019 02:14

    S.Kurz wurde zu einer Vorgangsweise gezwungen, welche KEIN gesunder Geist für akzeptabel halten würde. Aber anstatt zu hinterfragen, warum er sich dem Irrsinn trotzdem gebeugt hatte sollte hinterfragt werden, warum es in Österreich immer mehr "Amokläufer im Nadelstreif" gibt, denn bald wird auch die gediegene Arbeit der Beamten nicht mehr ausreichen, um diverse Blüten des Schwachsinnes zu jeten/glätten.

    Wie wäre es mit einem "agent provocateur" - ja, ist verboten, nur gegen die Blauen nicht, aber gerade deswegen, weil es doch für die Politik sowieso überlebens-wichtig geworden ist, die Gegner mit derlei Gesocks fertig zu machen, warum es dann nicht gleich verpflichtend machen, daß ab und an mal ein undercover agent "vorbeischaut" und danach seine Ergebnisse - quasi wie bei einem Audit - dem Souverän bekannt gibt.

    Rien ne va plus, für die Chorherren dieser Welt ! ! !


  54. Parzifal
    28. September 2019 01:44

    https://www.youtube.com/watch?v=mLnc5x-41w0

    FPÖ und Kickl!

    Nie wieder Kurz. Den Wendehals.
    Mein Fehler ihn damals gewählt zu haben.
    Verzeihung Österreich!
    Dies wird am Sonntag korrigiert.

  55. CHP
    28. September 2019 01:40

    zu J Resumee stimme ich vollinhaltlich zu, was aber bedeutet, daß man FPÖ +Vorzugsstimme für Kickl wählen muß, wenn man Türkis/Blau will.

    Kurz will sich nicht festlegen.

    • Riese35
      28. September 2019 02:53

      Eigentlich verzichtete ich liebend gerne auf Türkis. Mit nur Blau wäre ich zufrieden. Die Realität lehrt leider, daß man in den sauren Apfel beißen muß

    • machmuss verschiebnix
      28. September 2019 10:39

      So ist es , @Riese35 - das Soros-Püppchen soll jemand anderen verarschen

    • McErdal (kein Partner)
      30. September 2019 14:06

      @ machmuss verschiebnix

      Diese miese Figur heißt SCHWARTZ .....

  56. Anton
    28. September 2019 01:31

    Nicht zu vergessen die Stellungnahme von Boris Palmer aus Tübingen zu Gretas Anschuldigungen

  57. Gandalf
    28. September 2019 01:02

    Im Grunde genommen ist es egal, wie die endgültigen Mehrheitsverhältnisse morgen Nachmittag im Detail aussehen werden (es sei denn, die erstaunlich vielen Wahlkarten in Wien bringen einen "völig unerwarteten" Stimmenzuwachs für die Sozialisten, was zwar sehr ärgerlich, aber nicht verwunderlich wäre); wichtig und richtig ist eine weiterhin gegebene bürgerliche Mehrheit, und ich meine damit Türkis und Blau, denn die Pinken sind ja doch eher der sozialistischen Seite zuzurechnen und schon wegen ihrer furchtbaren Spitzenkandidatin indiskutabel. Wichtig ist, dass Sebastian Kurz erkennt, wo seine einzige echte Chance liegt, nämlich in einer erneuerten Koalition mit einer ebenfalls erneuerten FPÖ. Auch wenn es ihm selbst schwer fallen sollte - und er es den parteifreundlichen Deppen aus der Westachse notfalls mit dem Hammer in ihre Spatzenhirne trommeln müsste. Ansonsten - Grüne Irre, von einem Oligarchen bezahlte mehr oder weniger naive Pseudoliberale unter der Führung einer Leerformel-Schleuderin und ähnliche Freibeuter als Regierungspartner? Das wäre eines intelligenten Politprofis, wie es Kurz ist, unwürdig. Und eine Katastrophe für Österreich.

    • Riese35
      28. September 2019 02:58

      Ich teile Ihre Hoffnungen, glaube aber, wie R. Kloucek und wie ich oben geschrieben habe, nicht daran, es sei denn, die FPÖ fällt um. Dann bedeutete das aber das Ende der FPÖ, und Soros, Falter etc. hätten ihr Ziel erreicht.

    • Templer
      28. September 2019 07:49

      Eine Vorzugsstimme für Kickl sollte es Kurz erschweren die FPÖ zu erpressen, ohne Kickl ins Rennen zu gehen...

    • otti
      28. September 2019 08:12

      Gandalf -!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und ganz besonderes Rufzeichen zu den "parteifreundlichen Deppen aus der Westachse " . Sofern die Westachse in Hütteldorf beginnt.

    • pressburger
      28. September 2019 08:51

      Die Wahlen entscheiden die Stimmenzähler und die Wahlkarten Fälscher.

    • Franz77
      28. September 2019 08:58

      ************************************

    • hellusier
      28. September 2019 17:46

      Ich glaube man überschätzt den S.K. ob seiner freien Partnerwahl, ist er doch schon
      beim grünen Kommunisten und Opportunisten VdB umgefallen aus lauter Angst
      vor der Linken EU -Mafia und auch seinen Altvorderen Gönnern aus eigenen Reihen!!
      Nein -nach der Wahl hat sich`s ausdemokratisiert! Dann wird mit uns die
      Steuerschlittentour mit Al u Akbar Geläut gerumpelt ,mit NGO-Orgelmusik , der Klimatango wird Mobilität , Freiheit, Wohlstand und Recht am Scheiterhaufen des Sozialismus verbrennen ! Europa wird leuchten - brennen - rauchen -je nach Opportunität der Zündler! UND Österreich ist der Kasperl in diesem Theater der
      Endhirne.





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