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Islamismus verbieten? Das beleidigt den Islam!

"Für Österreich geht die größte Bedrohung vom islamischen Extremismus und Terrorismus aus." So steht es im Verfassungsschutzbericht 2019. Einige ÖVP-Akteure haben auch sofort die Lösung parat: den politischen Islam abschaffen und den Islamismus verbieten. Aber das ist eine Beleidigung des Islam, wie der türkische Präsident Erdogan so treffend feststellte: "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam." Das ist einleuchtend, denn der Koran, mit seinen Tötungsbefehlen und auch alle anderen islamischen Vorschriften, gilt für alle Moslems, nicht nur für spezielle Terroristen.

Genau dieses Problem hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider in einem Rechtsgutachten behandelt: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" (siehe hier, hier und hier). Er ist zu folgendem Schluss gekommen: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Das heißt: Unsere säkulare Verfassung, die eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vorsieht, ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden und dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia) strebt. Eine Religion ist hingegen ausschließlich jenseitsorientiert.

Es kommt noch viel schlimmer: Der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seiner Analyse, der Islam sei daher faschistisch und dies sei keinesfalls zu tolerieren (siehe dazu hier und hier). Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.

Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher 270 Millionen "Ungläubige" ermordet.

In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht; am 5. August 1990 wurde sie von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Angeblich gibt es auch bereits konkrete Pläne, den Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Der türkische Präsident Erdogan, der den Begriff "Islamismus" ja als Beleidigung des Islam ansieht, da es nur einen Islam gebe, ließ jedenfalls solche Ideen bereits öffentlich durchblicken (hier und hier). Eine Trennung zwischen "gutem" und "bösem" Islam ist daher unzulässig.

Steht der Islam über unserem Recht? Anscheinend findet ja bereits eine parallele Gerichtsbarkeit statt, wie Joachim Wagner in seiner Studie "Richter ohne Gesetz" nachweist. Wird das Töten von "Ungläubigen" somit auch toleriert? "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." (hier und hier) Jährlich werden nach durchaus ernstzunehmenden Quellen 100.000 Christen ermordet.

Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen".

Ist das noch eine Religion, die in unserer Demokratie so geduldet werden kann?

Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In vielen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen (siehe oben). Bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen, dadurch erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess.

Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert, ebenso in Schulen. Warum? Ist das gesetzeskonform? Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam", lobte sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religionslehrbuch der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ):

(S. 12) Der Islam kam um zu herrschen. (S. 25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S. 87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S. 137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S. 140) Eine Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S. 105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN. All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem Buch "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach und zitiert exakt; selbst seine Kritiker, die das Buch gar nicht gelesen haben, sondern es pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht widerlegen.

Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel. "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Wie ist das mit unserem Gleichheitsgrundsatz vereinbar?

Sarrazins Fazit: Der Islam ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig. "Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f)

Selbst das Migrantenmagazin "das Biber" zeigt die faschistische Gefahr des Islam auf.

Es sei noch auf zwei analytische Untersuchungen verwiesen: Hartmut Krauss zeigt in "Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung" penibel auf, dass Islam eben "Unterwerfung" bedeutet und weder mit unserer Demokratie noch unseren Gesetzen kompatibel ist. Im erst kürzlich erschienen Buch "Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht" von David Berger wird eine Statistik des Landeskriminalamtes zitiert, aus der hervorgeht, dass in nur vier Jahren insgesamt 1.085.647 Straftaten durch meist moslemische Zuwanderer begangen wurden.

Begriffe sind eindeutig zu definieren und laut Aussagen bedeutender Islamgelehrter gibt es über den Islam keine Diskussion: Es gibt nur einen Islam, keinen politischen Islam, keinen Islamismus; es gibt nur einen Islam, der für alle Moslems gilt, egal ob Sunniten, Schiiten etc. (siehe oben). Es gibt auch keinen moderaten Euro-Islam, auch wenn mittels im Islam erlaubter Lügen den naiven Gutmenschen der Islam als gütige Religion eingeredet wird.

Es wird also schwierig, den Islam zu verbieten, denn das wäre die einzige Konsequenz.

Der Verfassungsschutzbericht sieht allerdings auch in den "Identitären" eine Gefahr. Allerdings hat diese Gruppe nie zu Mord und Diktatur aufgerufen. Allerdings kamen bei einer von den Identitären organisierten Demonstration linksfaschistische Verbrecher und zerstörten – ganz demokratisch – 80 Autos (siehe dazu hier und hier). Diese Kriminellen wurden nie zur Verantwortung gezogen, allerdings gelobte man es bei der nächsten Demo noch besser zu machen. Der Bürger liest den Verfassungsschutzbericht – und denkt sich seinen Teil.

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

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