Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Hurra, ein neues Stadion!

Lesezeit: 7:30

Aus heiterem Himmel ist eine Diskussion über den Bau eines neuen nationalen Fußballstadions in Wien im Gang. Offenbar steht hinter dem Ausbruch der Debatte die – bisher unerfüllt gebliebene – Hoffnung, dass sich im Wahlkampf eine Partei auf dieses Anliegen setzt. Als Hauptargument hört man den Wunsch, dass dann auch einmal ein Champions-League-Finale in Österreich ausgetragen werden könnte.

Die Entscheidung über einen solchen Neubau sollte jedoch wahlkampfunabhängig von einer einzigen Frage abhängen: Gibt es irgendeine Rechtfertigung, weshalb man den Steuerzahlern für so ein Projekt Geld abnehmen darf, egal wie viele Hundert Millionen es immer am Ende kosten wird? Und da kann die Antwort nur lauten: Nein, es gibt absolut keinen Grund dafür. Der Fußballbund mag, wenn er will, auf eigene Rechnung ein solches Stadion bauen, oder ein privater Investor soll das tun, wenn er mit einem finanziellen Erfolg rechnet. Aber keinesfalls die öffentliche Hand.

Auch das schlimme Präjudiz, dass den Bürgern in den letzten Jahren schon mehrfach für Fußballstadien in die Tasche gegriffen worden ist – durch die SPÖ für das neue Rapid- und das neue Austria-Stadion in Wien, durch den blau-orangen Jörg Haider für ein neues Stadion in Klagenfurt –, rechtfertigt nicht einen neuen Bau auf Kosten der Bürger.

Ich selbst mag seit meiner Kindheit Fußball und bin auch oft bei Spielen gewesen. Aber ich weiß auch, dass es Millionen Österreicher gibt, denen Fußball ziemlich gleichgültig ist: Warum, bitte, sollten sie dafür zahlen müssen?

Die Fans selbst zahlen ja ohnedies sehr viel für diesen faszinierenden Sport: Sie zahlen direkt durch den Kauf von Eintrittskarten, durch den Erwerb von Fan-Artikeln oder durch Abonnements der Spartenkanäle. Und sie zahlen überdies indirekt über die Werbung und die Fernseh-Übertragungen in gebührenfinanzierten Sendern.

Dazu kommt, dass viele Unternehmen und reiche Menschen Geld in den Fußball stecken. Sei es aus Liebhaberei, sei es aus Wichtigmacherei, sei es, weil sie sich einen hohen Werbenutzen versprechen, wie es etwa bei Red Bull der Fall ist, das ja seine ganze Markeninszenierung rund um Spitzen- und Extremsport aufgezogen hat.

Das muss reichen. Vor allem angesichts der Tatsache, wie viel Geld mit dem Fußball gemacht wird. Man denke etwa an die hohen Spielergehälter und die oft obszön hohen "Ablöse"-Summen.

Gegen all das gibt es kein Wort zu sagen. Fußball ist ein großes und erfolgreiches Business unter vielen anderen Unterhaltungsindustrien.  Aber umso härter sollte endlich klar Nein gesagt werden, wenn der Spitzensport ständig nach Steuergeld verlangt, egal ob für ein Stadion oder sonst einen Zweck.

Von den Sportfunktionären, die da sehr laut danach verlangen, werden immer zwei Argumente vorgebracht: die Umwegrentabilität und die Gesundheitsförderung durch Sport. Beide Argumente sind durchaus ernstzunehmen – hinken aber schwer, sobald man sie näher untersucht.

Breitensport hat wenig mit Spitzensport zu tun

Dass Sportausübung an sich sehr gesundheitsfördernd ist, braucht wohl keinen sonderlichen Beweis. Das beweist aber noch keineswegs eine Kausalität zwischen der Ausgabe von Steuergeld für die Förderung des Spitzensports oder für den Bau teurer Stadien einerseits und der Bereitschaft jüngerer oder auch älterer Menschen andererseits, selbst sportlich aktiv zu werden.

Es gibt beispielsweise keinen einzigen österreichischen Spitzenläufer von irgendwelcher Relevanz – und doch erfreuen sich seit etlichen Jahren Joggen, Massen-Marathons und die diversen Charity-Läufe steil steigender Beliebtheit. Hingegen ist den allermeisten Teilnehmern völlig egal, welcher Ostafrikaner als erster bei einem Marathon durchs Ziel geht.

Zwar können Spitzensportler schon gewisse Nachahmungseffekte auslösen. Aber all die Buben, die mit einem Fußballtrikot herumlaufen, tragen eines mit Namen wie Neymar, Modric, Ronaldo oder Messi. Einen jugendlichen Arnautovic habe ich hingegen noch nie gesehen und werde ich wohl auch nie sehen, selbst wenn der originale Namensträger ein wenig sympathischer auftreten würde. Das zeigt: Die Vorbilder können auch anderswo daheim sein und werden dennoch imitiert.

Die jungen oder auch älteren Menschen, die gerne Fußballspielen wollen (und sollen), brauchen jedenfalls keine teuren Stadionbauten, sondern ein viel breiteres, gut organisiertes und leicht zugängliches Angebot von Plätzen, wo sie selbst spielen könnten. Und wo sie nicht wie in den Park-Käfigen ständig die Verdrängung durch sehr aggressiv auftretende Gruppen fürchten müssen.

Wo ist die Umwegrentabilität?

Der Gedanke einer Umwegrentabilität, also der Hoffnung, dass es durch die zusätzlich wegen eines Fußballspiels in ein Land kommenden Menschen zu einer zusätzlichen Wertschöpfung kommt, klingt an sich nach einem vernünftigen wirtschaftlichen Aspekt. Nur ist diese Umwegrentabilität bei einem Fußballstadion in Wahrheit sehr gering. Jene Menschen, die für ein internationales Spiel auf ein paar Stunden anreisen, lassen in aller Regel kaum mehr Geld in der besuchten Stadt, als die enormen Polizei- und Sicherheitsaufwendungen im Stadion und außerhalb kosten.

Überdies sind viele Stadien oft nicht mehr durch Sport, sondern zunehmend durch ganz andere Events, etwa durch die Auftritte von Sängern oder Rockbands gefüllt. Das sind aber erst recht keine Anlässe, die aus Steuermitteln zu fördern sind.

Etwas ganz anderes ist die Umwegrentabilität beim Skifahren. Denn sowohl durch erfolgreiche österreichische Skifahrer wie auch durch die Austragung von Skirennen in attraktiven Orten werden Skitouristen angelockt. Der große Nutzen durch den Ski-Spitzensport steht in überhaupt keinem Vergleich zu dem geringen ökonomischen Nutzen von Fußballstadien.

Das Argument einer behaupteten "Umwegrentabilität" taucht übrigens ebenso beim ständigen Heischen der Kulturszene nach mehr Geld auf. Auch hier gibt es eine große Diskrepanz zwischen Kulturevents mit hoher Umwegrentabilität und solchen ohne jeglichen Nutzen (außer für die subventionierten Künstler und Theatermanager selbst).

Auch wenn es einem Großteil der Kulturlobby ungerecht vorkommen mag: Die Umwegrentabilität von Staatsoper, Musikverein oder Salzburger Festspielen, also der Kulturinstitutionen in der allerobersten Qualitätsklasse, ist gewaltig. Weshalb sie jedenfalls Anspruch auf großzügige Förderung haben sollten (wobei der Musikverein ohnedies fast nichts bekommt). Sie locken durch ihre globale Ausstrahlung zusammen mit dem Image Wiens und Salzburgs als Welthauptstädte der Musik sehr viele sehr betuchte Touristen an. Auch etliche der sommerlichen Spiele zwischen Bregenz und Mörbisch bringen zusätzliche Umsätze ins Land. Aus historischen Gründen leicht erklärbar ist es in Österreich fast immer die klassische Musikkultur, die auch einen echten Zusatznutzen bringt.

Bei sehr vielen anderen Subventionsempfängern gibt es hingegen praktisch überhaupt keinen solchen Nutzen. Was diese nicht hindert, dennoch lautstark die Hand aufzuhalten. Sie wissen: Die Politik traut sich fast nie, ein glasklares "Nein!" zu sagen. Sie gießt vielmehr ihre – mit unseren Steuergeldern gefüllte – Gießkanne immer sehr freigiebig aus. Ganz offensichtlich fürchten sich viele Politiker vor den spitzen Kommentaren der eng mit den Subventionsempfängern verbandelten Kulturjournalisten und zahlen daher lieber.

Bei Theatern und niederschwelligen Kulturevents wird oft argumentiert, dass die Vermittlung von Literatur doch eine wertvolle Sache sei. Selbst wenn man diese Annahme akzeptiert, sei darauf verwiesen, dass in den Schulen die Literatur- und Musikvermittlung signifikant zurückgegangen ist. Dass also dort ein viel wichtigerer Vermittlungsansatz versäumt wird.

Nicht nur Vermittlung, sondern gezieltes aktives Ausüben wäre ganz besonders in Sachen Musik wichtig. Denn wenn es unten keine breite Basis an musizierenden jungen Menschen gibt, besteht auch keine Chance, dass oben die weltweit attraktive Spitze gehalten werden kann. Aber diese ist eben genau das, wofür Österreich in der Welt steht.

Noch weniger verständlich als die ständig fließenden Sport- und Kultursubventionen oder als der verlangte Bau eines neuen Stadions ist der vom jetzigen Wiener Bürgermeister um einen dreistelligen Millionenbetrag geplante Bau einer neuen Mehrzweckhalle. Diese soll vor allem Unterhaltungsevents dienen.

Angesichts der Unzahl von schon existierenden neugebauten oder umgewidmeten Veranstaltungs- und Event-Locations in Wien wirkt es recht überraschend, dass der Bürgermeister annimmt, es gebe wirklich Nachfrage nach einer weiteren Halle. Aber einmal angenommen, es gäbe wirklich diesen zusätzlichen Bedarf. Dann sollte es eindeutig Aufgabe von Investoren sein, eine solche Halle zu bauen und zu finanzieren, und dann selbst das Risiko zu tragen, ob sie auf ihre Rechnung kommen. Die Stadt hat solche Dinge zu ermöglichen, aber nicht zu finanzieren. Sie hat nämlich tausende wichtigere Dinge zu tun. Siehe den Zustand mancher Schulen, siehe den viel zu langsam gehenden Bau neuer U-Bahn-Linien, siehe das Fehlen von Garagen, die zum Wechsel in die öffentlichen Verkehrsmittel führen, siehe insbesondere den katastrophalen Zustand vieler Wiener Krankenhäuser.

Sollte hingegen wirklich die öffentliche Hand eine solche Halle oder ein neues Stadion bauen, dann sind wir wirklich beim Panem et Circenses der römischen Kaiser in der Abstiegs- und Untergangsphase des Imperiums gelandet.

Aber es gibt Hoffnung: Die Politik scheint zu spüren, dass solche Projekte nicht mehr sonderlich populär sind. Das zeigen Meinungsumfragen ebenso wie Volksbefragungen über eine eventuelle Bewerbung als Austragungsort olympischer Spiele.

Daher zögert die Politik auch in Sachen "Neues Stadion". Auf der anderen Seite kämpft der österreichische Fußballbund mit vielen Tricks für seinen Wunsch. So hat er nun verkündet, künftig das Finale seines Cup-Wettbewerbs demonstrativ in Klagenfurt und nicht mehr in Wien auszutragen, obwohl es hier ja sowohl das alte, wie auch zwei neue Stadien gibt. So verbreitet der Fußballbund, um subtil Druck aufzubauen: Wenn Wien nicht will, dann könne man das neue Nationalstadion ja auch in Bruck an der Leitha oder in Parndorf machen ...

Und die Wiener Politik selbst agiert prompt als Zerrissene: Einmal sagt man "Eher Nein", dann doch wieder "Ja, vielleicht". Obwohl die Antwort immer ganz klar heißen sollte: "Macht nur, aber nicht mit dem Geld der Steuerzahler."

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2019 08:43

    Würde mich alles so wenig interessieren wie Fußball, wäre es traurig um mich bestellt! Ein neues Fußballstadion halte ich für das Überflüssigste der Welt! So etwas zu errichten, wenn für wirklich wichtige Dinge rundherum das Geld fehlt, halte ich für Verschwendung ersten Ranges! Wenn dann die (noch) sogenannte "National"-Mannschaft aus teuer eingekauften dunkelhäutigen Proleten besteht, macht mich das noch wütender. Neues Fußball-Stadion? Nein, danke---und schon gar nicht aus Steuergeld!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2019 11:53

    Die "Umwegrentabilität" ist etwas, das noch keines Sterblichen Auge je erblickt hat.
    Sie ist einb marxistischer Kampfbegriff, der JEDE noch so absurde Investition zur toten Hand rechtfertigen soll.

    Ich gönne jedem sein Pläsierchen. Wenn jemand Tennis spielen will, soll er das bezahlen, wenn er eine Geschäftsidee hat, mit dem Tennisspielen anderer Leute Geld zu verdienen, soll er ein Tenniszentrum eröffnen dürfen.
    Das klappt ja auch bei vielen Sportarten hervorragend.
    Wenn jemand Fussball spielen will, soll er dafür bezahlen. Wenn ein Verein findet, ein Stadion, in dem seine Fans Eintritt zahlen, um die Künste der Spieler feiern zu können sei eine gute Investition, nur zu! Private Sponsoren machen das gerne, wenn es einen Werbeeffekt hat.

    Aber es ist nicht Aufgabe der Allgemeinheit irgendwem seine sportlichen Anktivitäten zu bezahlen.
    Mag schon sein, daß das sportliche Prestige einer Nation wichtig ist, aber gerade im Fussball sind es meist zugekaufte Spieler, die ihre Künste am Ball vorführen. Har also eher was mit Geld zu tun, als mit spezifischem Können der Eigenen...

    Aber der Sozi soll sein Stadion bauen. Vielleicht braucht er sie ja eines Tages - wie z.B. bei den marxistischen Bestien in China - für die öffentliche Hinrichtung von politischen Gegnern? Oder ein lustiges öffentliches Kopfabschneiden wie bei seinen mohammedanischen Freunden üblich?

    Wenn sonst nix im Stadion stattfindet, kann man ja immer noch einen Wald pflanzen, wie in Klagenfurt.
    100 Millionen Euro hat der Bau des Fußballstadions für die Europameisterschaft 2008 verschlungen. 33.000 Plätze für ein Provinznest von 100.00 Einwohnern, gute 53.000 davon Sozis. Die unter ihnen, die noch mobil sind, können sich dann dort versammeln und Messen für die Schutzheiligen des roten Kalenders abhalten oder sich auch als Fußballmob gebärden. Der Rest des marxistischen Rentnerverbandes wird wohl die Stiegen nicht mehr hochkommen, also passt es schon.

    Inzwischen spielt dort vor gähnend leeren Rängen die Austria Klagenfurt – als Zweitligist. Durchaus passend.
    Jetzt ist dort erst einmal ein Wald. 2,2 Mio teuer, angeblich gaaaanz privat finanziert.

    Ach ja, sogar Leonardo di Caprio hat sich als Fan des Waldes im Stadion geoutet! Jetzt werden die Amis herbeisrömen und der Stadt Tourismuseinnahmen ohne Ende verschaffen.
    Da ist sie, die Umwegrentabilität!

    Wer's glaubt...

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2019 07:32

    Neue Stadien? Mich beschleicht Angst. Wurden doch in den letzten Jahrzehnten in Südamerika und Afrika diese immer wieder benutzt, um unliebsame Bevölkerungsteile schnell internieren und eliminieren zu können. Nationalstadion? Welcher Hohn, einem linken Hirn entsprungen! Sicherlich gedacht für Identitäre und deren Unterstützer. ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2019 11:10

    Es käme wesentlich billiger und wäre eine echte Bereicherung für ein Volk, statt in FUSSBALL und in Fußball-Stadien in die BILDUNG der JUGEND zu INVESTIEREN! Vor einem Mann wie Boris JOHNSON habe ich seit folgendem Video allerhöchsten Respekt und bewundere ihn restlos! Was ist dagegen ein Fußballer!

    "Boris Johnson recites extracts of "The Iliad" in Greek"

    https://www.abc.net.au/news/2019-07-25/boris-johnson-recites-extracts-of-the-iliad-in/11338290

    Schüler-WETTBEWERBE in Griechisch, Latein oder Mathematik müßten gefördert werden!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2019 06:52

    Ein Fußallstadion in Wien wäre schon erstrebenswert, man könnte es ja dann in den Zeiten wo kein Champions-League-Finale stattfindet mit 500 Bäumen bepflanzen und so für den Klimaschutz beitragen!

    (Bitte nicht ernst nehmen)

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2019 11:22

    Unsere Führer wollen sich ein Denkmal setzen. Das gab es international schon öfters. Wenn das Volk eine Chance zum Mitreden hat wird und würde es nicht gebaut. Es erinnert mich an das Hochhaus am Eislaufverein. Eine bestochene Vassiliaku machte es möglich unter Ausschaltung der Bürger.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    8x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2019 02:03

    Und nicht vergessen: WC Strache wollte als Sportminister auch Steuergeld in ein neues Großstadion buttern - zwecks Einschleimen bei ein paar Fußball-Prolos. Also bei einer Zielgruppe, die überwiegend intellektuell ähnlich schlicht formatiert ist wie er selbst.


alle Kommentare

  1. Herbert Richter (kein Partner)
    17. September 2019 10:56

    Es könnte aber auch sein, daß der Schutzbund, gemeinsam mit der Sa-Antifa ein extra dafür geplantes "Stadion" bauen will, um "rechtsextreme" Fascis" effektiv "umerziehen" und auf den "rechten" sozialistischen Weg bringen möchte ......!
    Da würden dann ja einige Tausend "Nazis" "konzentriert" u organisiert einer demokratischen Gehirnwäsche, nach Art der US Befreier Rheinwiesenlager, zugeführt werden können. Man weiß es nicht.
    Es könnte aber auch sein, das sich einige Bonzen ganz simple nur an Bestechungsgelder die feisten Wänste noch feister füllen wollen....!

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    17. September 2019 09:14

    Umwegrentabilität Schilaufen?
    Selten so viel Schwachsinn gelesen! Gastronomie hoffnungslos überschuldet. Mieseste Entlohnung der Mitarbeiter, kommend aus Billigstlohnländer, zwischensaisonlich praktisch am AMS geparkt! Ges. winterl. Infrastruktur dem allg. Steuersklaven abgepresst. Wo ist auch nur 1 österr. Schifabrik? Ein österr. Ausstatter? Schweizer bauen Ösilifte u Beschneiungsanlagen! Bahnhöfe mit Milliardenkosten, die keiner braucht! Lawinenschutzbauten Galtür!
    Die einzigen die daran gut verdienen sind ein paar Dorf- o Liftkaiser u einige HotelERBEN, die ihr Schwarzgeld auf Mallorca o am Gardasee verprassen. Und nebbich, der Kaiser des ÖSV, im Stile Patscherkofel....!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 09:23

      Daß sich eine durchschnittliche Familie überhaupt KEINEN Winterurlaub leisten kann, sollte nicht unerwähnt bleiben. Ebenso, das die Anzahl der autochthonen Schiläufer rapide sinkt. Schulschikurse gestrichen werden - nona, was soll auch der Türk, der Tschetschene, der Affghane oder Südtschusch
      im weißen Schnee...? Blutrot einfärben vielleicht?
      Umwegrentabilität heißt immer, das sich wenige auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen mal so richtig voll machen! Warum nur kommt mir jetzt des Schwurblers Liebling, dieser Lackaffe Grasser, in den Sinn....?

    • McErdal (kein Partner)
      17. September 2019 09:35

      @ Herbert Richter

      Bei Allem voll dabei......

  3. McErdal (kein Partner)
    17. September 2019 08:57

    *****Skandal: System attackiert Heiko Schrang********
    h t t p s : //www .youtube.com/watch?v=z2Ax4SjxYcE&feature=youtu.be

    Ich bin nicht immer mit allem einverstanden was er sagt - aber dieses MAL schon .....

    alles was ich Undine vorhin geschrieben habe könnt Ihr hier hören und noch viel mehr

    davon...

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    17. September 2019 08:53

    Mit Speck fängt man Mäuse!
    Das Denkvermögen der Fußballfans ist gleichzusetzen mit dem Wahlverhalten des gemeinen Ösidodels. Es beschränkt sich auf ein Packerl Tschik, dem wöchentlichen Wochenenderausch u a Schweins Wiener am Sonntag.
    Solange es Deppen gibt, die ein kl. Vermögen verschwenden, um 22 überflüssige Ballschupfer zu beobachten, solange es, mangels echter Orientierung, Fans v Nazigröhlern a la Gröhlemeier, dem schwerreichen Steuerflüchtling in Engelland, gibt, werden korrupte Organisationen, die sich als Parteien tarnen, dem Steuersklaven jeden Groschen aus der Tasche pressen.
    Ich kann nicht glauben, daß alle der 5 (fünf) Millionen Ösis, dermaßen stupide durchs Leben stolpern!

    • McErdal (kein Partner)
      17. September 2019 09:14

      @ Herbert Richter

      Ich wage es daran zu zweifeln, ob WIR noch 5 Millionen ÖSIS sind, warum sollten

      wir diese Zahlen, bei all' diesen Lügen noch glauben - analog dazu

      der Anteil unserer Kinder in KG und Schulen - sind doch auch dreckige Lügen !

      Wollen wir mal annehmen die große Mehrheit unseres Volkes ist nicht naturdeppert !

      Seht Euch mal die POLITDARSTELLER bei unseren Wahlen an - gibts da noch

      Teilnehmer aus unserem VOLK - Passösterreicher und sehr viele mit

      DOPPELNAHMEN (!!!) zählen dabei nicht....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 09:25

      @Mac, eh wissen!

  5. Tulbinger (kein Partner)
    17. September 2019 07:40

    Ein Stadion, naja. Ich vermisse einen Kommentar zu den ungeheuerlichen Vorgängen vor der Frankfurter Automesse. Unter Absingen kommunistischer Lieder wurden Besucher am Eintritt gehindert, gilt die Versammlungsfreiheit nicht mehr?
    Den Idioten ins Stammbuch geschrieben: Gäbe es einen Umweltnobelpreis, hätte sich diesen die Automobilindustrie verdient. Vom Moped bis zum LKW hat sich der Verbrauch in den letzten 30 Jahren halbiert, die Fahrzeuge wurden sicherer und sie werden schon so gebaut, dass sie einmal leicht Recyclingt werden können.
    Aber das haben Menschen vollbracht, die brav gelernt haben und keine linken Spinner.

  6. Der Realist (kein Partner)
    17. September 2019 03:14

    Dieses sogenannte "Nationalstadion" braucht wirklich niemand. Mit diesem Wunsch wollen sich ein paar Wichtigmacher unter den Sportfunktionären und auch Sportjournalisten medial Gehör verschaffen, und das Argument irgendwann ein Endspiel eines europäischen Bewerbes austragen zu dürfen, ist wirtschaftlich nicht zu vertreten. Wenn in einer Zwei-Millionenstadt bei einem Derby zweier ehemaliger Spitzenklubs nicht viel mehr als 10.000 Besucher kommen, noch dazu wenn auch optimales Wetter herrscht und die Urlaubszeit schon vorbei ist, unterstreicht die Unsinnigkeit eines solchen Vorhabens, und der Steuerzahler darf damit keinesfalls belastet werden.

    • Der Realist (kein Partner)
      17. September 2019 03:27

      Fortsetzung:
      Auch die Umwegrentabilität beim Skifahren ist zu hinterfragen, da verdienen vorwiegend auch nur ein paar Ortskaiser in der Gastronomie und Liftgesellschaften. Und verdienen tun sie auch nur dann, wenn ihnen vorher auf Kosten der Steuerzahler die nötige Infrastruktur geschaffen wurde. Diese vielstrapazierte Umwegrentabilität hält einer genauen Prüfung meist eh nicht stand, bestimmt auch ein Grund, warum Bewerbungen für olympische Spiele von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden. Zudem sind Millioneninvestitionen im Bereich Skisport schon aus Umweltschutzgründen, nicht aus Klimaschutzgründen, zu thematisieren.

  7. Segestes (kein Partner)
    17. September 2019 02:03

    Und nicht vergessen: WC Strache wollte als Sportminister auch Steuergeld in ein neues Großstadion buttern - zwecks Einschleimen bei ein paar Fußball-Prolos. Also bei einer Zielgruppe, die überwiegend intellektuell ähnlich schlicht formatiert ist wie er selbst.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 10:13

      Volltreffer!
      Und dieser schlicht formatierte hat auch mich gehörig geleimt! Stehe nicht an, diese Asche auf mein Haupt zu streuen - jedoch, ich zog gerade noch rechtzeitig die Reißleine!
      Aber es wurmt mich immer noch mächtig, daß dieser miese "Politiker" mich dermaßen aufs Glatteis führen konnte!

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. September 2019 19:20

      @Herbert

      Vom Zahntechniker auf ,das Glatteis führen zu lassen' hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Dass es sich bei der FPÖ um eine Volksverräterpartei handelt war spätestens seit der Regierung Schüssel 1 klar, das war im Jahre 1999 / 2000.

    • Segestes (kein Partner)
      17. September 2019 22:45

      Die FPÖ ist immer noch das kleinste Übel dieses die Demokratie nur simulierenden Parteienstaates.
      Freilich, Übel bleibt Übel.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. September 2019 11:06

      @Segestes

      Kleinstes Übel ist gut. Eher würde ich die Grünen wählen als jemals wieder die blauen Rattenfänger zu unterstützen..

    • Segestes (kein Partner)
      18. September 2019 20:37

      Es steht Ihnen selbstverständlich frei, aus einer Trotzreaktion heraus die Grünen zu wählen. Für mich andererseits ist die FPÖ ohne Strache sogar einen Tick wählbarer geworden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. September 2019 11:41

      Ich sagte, ,eher' würde ich die Grünen wählen.. Erkennen Sie den Unterschied ?

  8. Franz77
    15. September 2019 18:05

    OT Wieder eine Bereicherung, Wiener Neustadt, besoffener Syrer (Asylant) messert Security Mitarbeiter. Eben auf Servus TV.

  9. Brigitte Imb
  10. Franz77
    15. September 2019 17:05

    Weil es für Regimegegner zunehmend ungemütlich wird, hier eine Zusammenfassung was bei Hausdurchsuchungen zu beachten ist.

    Checkliste Hausdurchsuchung •Verständigen Sie umgehend die Geschäftsleitung.•Verständigen Sie den Rechtsanwalt (Strafverteidiger), in Finanzstraf-verfahren auch Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder, und allfäl-lige sonstige Vertrauenspersonen.•Bitten Sie die Polizeibeamten in ein Besprechungszimmer, sodass die übrigen Kunden des Unternehmens, aber auch die übrigen Mitarbei-ter diese nicht sofort wahrnehmen. Kaffee und Wasser kann und darf angeboten werden, ohne in den Verdacht des Anfütterns zu geraten. Bitten Sie um Geduld bis die Geschäftsführung und der Anwalt ein-gelangt sind. Führen Sie bis dahin keine inhaltlichen Gespräche mit den Beamten!•Nach dem Eintreffen der Geschäftsleitung und des Rechtsanwalts:•Gemeinsames Studium der Durchsuchungsanordnung, kurze Sach-verhaltsklärung mit dem Anwalt.•Beginnen Sie, ein eigenes Protokoll zu führen, in dem Sie die anwe-senden Personen und die wesentlichen Handlungen selbst festhalten.•Sofern die Sicherstellungsanordnung auch elektronische Daten um-fasst, ziehen Sie Ihren IT-Verantwortlichen bei.•Sind Unterlagen aus der Beratung/Verteidigung mit Berufsgeheim-nisträgern betroffen:- Sprechen Sie sich unter Hinweis auf den besonderen Schutz dieser Unterlagen gegen die Durchsuchung aus,-erheben Sie Widerspruch,-beantragen Sie die Versiegelung.•In der Regel ist es zur Vermeidung der Sicherstellung von Unterlagen und Daten, die Zufallsfunde beinhalten könnten, sinnvoller, an der Durchsuchung mitzuwirken, was bedeutet, dass man die Unterlagen selbstständig zusammensucht und den Behörden übergibt oder deren Standort zeigt. Dies gilt vor allem auch bei elektronischen Daten, bezüglich derer nur das unbedingt Notwendige kopiert werden sollte. Weisen Sie darauf hin, dass die Übergabe aber nicht freiwillig erfolgt und Sie daher nicht auf Ihre prozessualen Rechte verzichten.•Fotografieren Sie vorweg die durchsuchten Räume und Kästen und dokumentieren Sie parallel zu den Strafverfolgungsbehörden die si-chergestellten Unterlagen.•Fertigen Sie zumindest von jenen Unterlagen, die Sie für den laufen-den Geschäftsbetrieb benötigen, noch im Zuge der Durchsuchung Kopien an, um zu vermeiden, dass Sie möglicherweise über Wochen nicht auf diese Unterlagen zugreifen können.

    • Franz77
    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 10:24

      Ba Bummmmm.. ..! Und wobei sollte dies dem Untersuchten helfen? Etwa folgend darauf vor einem linkslinken Freislerrichter? Vor der Sozi Junta? Vor einem Antifa Staatsanwalt? Vor den Medienhuren? Vor einer korrupten, devoten Beamtendiktatur?
      Pech gehabt, Goschen halten und die Hände falten!
      Manche laufen dann Amok und erschießen ihre Sklaventreiber ....! Vollstes Verständnis, mit gerechten Argumenten kommt man seinen Diktatoren niemals bei!

  11. Franz77
    15. September 2019 15:52

    Der Tiroler Freiheitskämpfer Josef Speckbacher, in der nach ihm benannten Straße wird gebuntländert, rotiert im Grab.
    https://www.krone.at/1996244

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 11:01

      Wörgl, Imst, Jenbach, Innsbruck...... alles eine Höhle Anatoliens und anderer primitivsten Türkvölker!

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. September 2019 11:11

      @Herbert

      Menschen aus 73 Nationen klingt nicht schlecht, anders als in Wien, wo 95 % der Zuwanderer vom Balkan, aus der Türkei und aus dem Nahen Osten, also aus ein paar wenigen Ländern, kommen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. September 2019 11:19

      @Herbert

      Als Politiker würde ich für jedes Land Einwanderungsquoten einführen. Es ist gut, von vielen verschiedenen Kontinenten bzw. Ländern ein paar (wenige) Einwanderer zu haben, aber extrem kontraproduktiv (wie in Österreich) sehr große Minderheiten aus ein paar wenigen Kulturkreisen zu haben..

  12. Franz77
    • glockenblumen
      15. September 2019 16:58

      ein schlechter Witz, daß diese Radaubrüder- und -innen "Aktivisten" genannt werden.
      Möchte wissen, wieviele von denen KEIN Auto haben, bzw. alle Strecken zu Fuß oder per Öffis zurücklegen. Wer von denen heuer nicht im Flugzeug gesessen hat usw.
      mich widern diese instrumentalisierten Dummköpfe dermaßen an :-((

    • Franz77
      15. September 2019 17:10

      Das Foto sagt schon viel aus. Viele sind vermummt, wahrscheinlich ist nach dem gemeinschaftlichen Bullenhaudrauf noch ausgiebiges Gratisschopping geplant.

  13. machmuss verschiebnix
    15. September 2019 15:25

    Ich würde davon ausgehen, daß die Umweg-Rentabilität nur für DIE Partei existiert und das auf rotzfrecher Diretissima - im Geld-Koffer von einer Hand zur anderen ! ! !

    • Franz77
      15. September 2019 15:40

      Da fallen gewöhnlich etliche prall gefüllte Kuverts versehentlich runter ...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 10:34

      Darunter fällt doch auch der AUs Schwurbler oberster Liebling, dieser kurzgleiche Grasser.......!
      Der, ach so ungerecht verfolgte.........?
      Der, Ichhabdiehaareschön, immer mit schwersten Geldkoffer des Nächtens über alle Grenzen unterwegs?
      Der, von den bösen Sozis so ungerecht verfolgte Waisenknabe mit einem Ringelspiel an Stelle eines Rückgrates im wechselfreudigem Oberkörper?

  14. Brigitte Imb
    15. September 2019 14:46

    OT - Grenzsicherung in D nicht möglich, aber daß Deutsche die Saudiarabische Grenze sichern geht schon. Unglaublich!!!

    Ach ja, und die D- Bundeswehr hat für einen Tag Munition, um das eigene Land zu "verteidigen".

    http://www.pi-news.net/2019/09/deutsche-polizisten-sichern-grenzen-in-saudi-arabien/

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/csu-chef-bundeswehr-hat-nach-schaetzung-vieler-experten-nur-fuer-einen-tag-munition-a3002230.html

  15. Brigitte Imb
    15. September 2019 13:50

    OT - Die Politik hat es wieder einmal geschafft, daß ein Stück österreichischer Kultur verschwindet.

    https://www.krone.at/1996080

  16. Brigitte Imb
  17. Parzifal
    15. September 2019 12:24

    Da haben wir schon wieder eine Möglichkeit für ein Stadion.

    ab 00:30 - 01:25

    Hm aber das hatten wir doch auch schon.. auch von der Stimme her??...

    Nicht vergessen :DAS sind WIR, denen man das austreiben muss...

    https://www.youtube.com/watch?v=5O07Za_-GyA

  18. Sensenmann
    15. September 2019 11:53

    Die "Umwegrentabilität" ist etwas, das noch keines Sterblichen Auge je erblickt hat.
    Sie ist einb marxistischer Kampfbegriff, der JEDE noch so absurde Investition zur toten Hand rechtfertigen soll.

    Ich gönne jedem sein Pläsierchen. Wenn jemand Tennis spielen will, soll er das bezahlen, wenn er eine Geschäftsidee hat, mit dem Tennisspielen anderer Leute Geld zu verdienen, soll er ein Tenniszentrum eröffnen dürfen.
    Das klappt ja auch bei vielen Sportarten hervorragend.
    Wenn jemand Fussball spielen will, soll er dafür bezahlen. Wenn ein Verein findet, ein Stadion, in dem seine Fans Eintritt zahlen, um die Künste der Spieler feiern zu können sei eine gute Investition, nur zu! Private Sponsoren machen das gerne, wenn es einen Werbeeffekt hat.

    Aber es ist nicht Aufgabe der Allgemeinheit irgendwem seine sportlichen Anktivitäten zu bezahlen.
    Mag schon sein, daß das sportliche Prestige einer Nation wichtig ist, aber gerade im Fussball sind es meist zugekaufte Spieler, die ihre Künste am Ball vorführen. Har also eher was mit Geld zu tun, als mit spezifischem Können der Eigenen...

    Aber der Sozi soll sein Stadion bauen. Vielleicht braucht er sie ja eines Tages - wie z.B. bei den marxistischen Bestien in China - für die öffentliche Hinrichtung von politischen Gegnern? Oder ein lustiges öffentliches Kopfabschneiden wie bei seinen mohammedanischen Freunden üblich?

    Wenn sonst nix im Stadion stattfindet, kann man ja immer noch einen Wald pflanzen, wie in Klagenfurt.
    100 Millionen Euro hat der Bau des Fußballstadions für die Europameisterschaft 2008 verschlungen. 33.000 Plätze für ein Provinznest von 100.00 Einwohnern, gute 53.000 davon Sozis. Die unter ihnen, die noch mobil sind, können sich dann dort versammeln und Messen für die Schutzheiligen des roten Kalenders abhalten oder sich auch als Fußballmob gebärden. Der Rest des marxistischen Rentnerverbandes wird wohl die Stiegen nicht mehr hochkommen, also passt es schon.

    Inzwischen spielt dort vor gähnend leeren Rängen die Austria Klagenfurt – als Zweitligist. Durchaus passend.
    Jetzt ist dort erst einmal ein Wald. 2,2 Mio teuer, angeblich gaaaanz privat finanziert.

    Ach ja, sogar Leonardo di Caprio hat sich als Fan des Waldes im Stadion geoutet! Jetzt werden die Amis herbeisrömen und der Stadt Tourismuseinnahmen ohne Ende verschaffen.
    Da ist sie, die Umwegrentabilität!

    Wer's glaubt...

  19. Parzifal
    15. September 2019 11:41

    Die Diskussion lautet angeblich: Schwechat oder Langenzersdorf..

    Was aber viel mieser ist: Man buttert dort Geld hinein, wo es von Millionären nur so wimmelt! Was ist mit all den anderen Sportarten und Sportstätten? Die vegetieren vor sich hin!
    Breitensport? Nein danke..
    Sich selbst darstellen und Vorstandspsoten kassieren oder auf Umwegen (ups da war doch was auf einer spanischen Insel..)

  20. socrates
    15. September 2019 11:22

    Unsere Führer wollen sich ein Denkmal setzen. Das gab es international schon öfters. Wenn das Volk eine Chance zum Mitreden hat wird und würde es nicht gebaut. Es erinnert mich an das Hochhaus am Eislaufverein. Eine bestochene Vassiliaku machte es möglich unter Ausschaltung der Bürger.

  21. Rau
    15. September 2019 11:19

    Der Hauptgrund gegen die Verwendung von Steuergeld für ein solches Projekt fehlt. Es ist dieser 1978er Patriotismus, der heute noch nachwirkt, es ist dieser einzigartige Jubel über den Olympiasieg eines Franz Klammer 1976 in Innsbruck, es ist ein Patriotismus, der im Unterschied zu Messi und co heimische Volkshelden kreiert hat, die noch keine Bezeichnungen wie "Herminator" u dgl zur besseren Vermarktung gebraucht haben. Ihre Marke war eben "ÖSTERREICH".

    Und genau dieser Patriotismus soll heute kriminalisiert werden. Darüber soll ein Stadion gleich einem Potemkinschen Dorf als Symbol eines verlogenen Scheinpatriotismus errichtet werden, als Fassade für die Einebnung all dessen, was einmal mit Österreich verbunden wurde. Klar, dass es für soetwas Steuergelder braucht. Noch dazu, wo als Hauptzweck die "Champions League" genannt wird.

  22. Undine
    15. September 2019 11:10

    Es käme wesentlich billiger und wäre eine echte Bereicherung für ein Volk, statt in FUSSBALL und in Fußball-Stadien in die BILDUNG der JUGEND zu INVESTIEREN! Vor einem Mann wie Boris JOHNSON habe ich seit folgendem Video allerhöchsten Respekt und bewundere ihn restlos! Was ist dagegen ein Fußballer!

    "Boris Johnson recites extracts of "The Iliad" in Greek"

    https://www.abc.net.au/news/2019-07-25/boris-johnson-recites-extracts-of-the-iliad-in/11338290

    Schüler-WETTBEWERBE in Griechisch, Latein oder Mathematik müßten gefördert werden!

    • Parzifal
      15. September 2019 11:46

      Nichts macht schlagartig klarer als diese von Ihnen zitierte Szene:

      Ein echter Europäer !
      Ein echter Europäer muss heraus aus der EU
      Ein echter Europäer ist Patriot und Nationalist

      Danke für den Link

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2019 11:50

      @Undine,

      mein ehem. Deutsch-Lehrer (und Schuldirektor) hätte seine Freude dran, der konnte das auch, weil er Deutsch und Alt-Griechisch zur Matura hatte :))

    • Undine
      15. September 2019 12:57

      @machmuss verschiebnix

      Mein Mann hat fast jeden Tag ein kleines Stückchen Homer übersetzt---er hatte, bedingt durch die Flucht (Dez. 1944) aus Marburg an der Drau nach OÖ keine Möglichkeit, ein humanist. Gymnasium zu besuchen. Er wollte aber unbedingt neben Latein auch Griechisch können, also brachte er es sich selber bei. Drei seiner Onkel (zwei Pastoren, ein Richter) unterstützten ihn dabei und korrigierten brieflich seine Arbeiten. Zur Matura mußte für ihn eigens ein Prüfender nach Gmunden kommen! Mein wissensdurstiger Mann bestand mit Auszeichnung, denn er konnte jede Stelle fließend übersetzen!

    • McErdal (kein Partner)
      17. September 2019 07:31

      @ Undine

      Schön für sie - nur was hilft uns das jetzt ? Sie haben doch Kinder, Enkelkinder ..
      Was antworten sie Ihren Enkelkindern auf die Frage: warum hast Du zugeschaut,
      das alles zugelassen ? Sollte nicht eine EINIGKEIT underes VOLKES hergestellt
      werden, bzw.sehr daran gearbeitet werden?
      Auf alle Fälle wäre es höchste Zeit nicht mehr auf POLITDARSTELLER und deren
      GESCHWAFEL reinzufallen - ganz egal wie sie heißen und von welcher Partei sie sind!
      Was uns fehlt ist DAS ZUSAMMENGEHÖRIGKEITSGEFÜHL unseres Volkes !
      Das scheint eine Illusion zu sein - das war aber mal anders !
      Ich meine damit aber keine Nationalsozialisten - den Begriff NAZIS hat Tavistock erfunden..

  23. machmuss verschiebnix
    15. September 2019 11:09

    Da wäre ich doch eher für Hegyeshalom - warum immer wieder die Wiener Partei-Mafia füttern ?@!

  24. Nada te turbe
    15. September 2019 10:39

    O.T.: Nationalratswahl 2019:
    In der Wochenzeitung der Erzdiözese Wien „Der Sonntag“, Nr. 37, finden sich anläßlich der Nationalratswahl „4 Fragen zu Familie und Leben“.
    Alle Fragen und Antworten der Spitzenkandidaten der Parteien finden sich online unter

    glaube.at/wahl2019

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2019 11:14

      Ist denn die Kirche noch die Kirche von Christus, oder hat Marx übernommen ...

    • glockenblumen
      15. September 2019 11:23

      Diese Kirche war nie die Kirche von Jesus Christus, denn von Seinen Lehren wird nichts gelebt, Sein Wort wird für widerliche Zwecke mißbraucht! :-(

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2019 11:33

      @glockenblumen, was die Amtskirche anlangt, gebe ich Ihnen unumwunden recht ! ! !

    • glockenblumen
      15. September 2019 17:02

      @ machmuss verschiebnix

      genau die meine ich! Allein der Name "Amts"kirche sagt eh schon alles ....

      Wie die Amtskirche zum Leben steht ist auch recht interessant in einem Buch ausgeführt, das da heißt "Hirntod - Organspende" von Regina Breul

      sehr empfehlenswerte Lektüre!!!

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2019 19:31

      Ahaaa - under Papst hat das Hirn bekommen [kicher]

    • glockenblumen
      15. September 2019 19:55

      @ machmuss verschiebnix

      fragt sich nur von wem ;-)))
      von wem er die Seele hat, ist offensichtlich...

    • Brigitte Imb
      15. September 2019 20:24

      Jetzt verstehe ich das erst, mit diesem "Essen", das Volk bekommt also die Gallenblase. ;)

    • Nada te turbe
      16. September 2019 10:56

      @machmuss verschiebnix und glockenblumen:
      Ich wollte im „O.T: Nationalratswahlen 2019“ auf Fragen und Antworten der Spitzenkandidaten der Parteien unter dem Blickwinkel von
      glaube.at/wahl2019
      hinweisen, also den geschätzten Lesern Information zu liefern.
      Zu Dr. Unterbergers „Tagebuch“ sind ja meist die Kommentare sachorientiert und nicht polemisch. Leider scheine ich einen Ausnahmefall erwischt zu haben.

    • McErdal (kein Partner)
      17. September 2019 07:36

      @ machmuss verschiebnix

      Aus Ihrem Post: was die Amtskirche anlangt, gebe ich Ihnen unumwunden recht

      Und welche Kirchen gibt es sonst noch, außer Freikirchen, welche keinen Deut besser

      sind..?

  25. Almut
    15. September 2019 10:12

    OT
    Edgar Dahl: Roosevelt hat den 2. Weltkrieg geplant, nicht Deutschland.
    Ein sehr hörenswertes Video gegen Geschichtslügen und gegen den Schuldkomplex-Kult!
    https://www.youtube.com/watch?v=ZnhATUWDef8&t=167sT

    • Dr. Faust
      15. September 2019 10:57

      Ich empfehle das Video sehr ausdrücklich! Dauer 1std 20min

    • Wyatt
      15. September 2019 11:26

      allein der Beginn des Videos klingt vielversprechend

      …..und als einer, noch während des Krieges in diese Welt hinein geborener, ist mir Vieles der damals Dabeigewesenen in Erinnerung, welches sich ganz wesentlich von den Erzählungen der heutigen Nachgeborenen unterscheidet.

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2019 11:44

      Ja, ist gut, hat auch @Undine vor ein paar Tagen schon gepostet.

      Wenn sich jemand ein umfassendes Gesamtbild einlassen möchte, da gibt es eine Video-Serie:

      Teil 1 ist für das Verständnis der nachfolgenden Teile essentiell
      https://europathelastbattle.wordpress.com/watch/

    • pressburger
      15. September 2019 16:33

      Die USA haben den Krieg gewollt, haben ihre Vasallen England und Frankreich vorgeschoben. Die USA haben nach dem WK1 nicht alle Ziele erreicht. Die Zerstörung Deutschlands als Wirtschaftsmacht war nicht zu Ende geführt. Das hegemoniale streben der USA brauchte den nächsten Krieg.
      Der Krieg mit Japan wurde von den USA geplant und provoziert. Der Überfall auf Pearl Harbor. Ein Vorwand um den Krieg anzufangen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. September 2019 11:18

      Au Contraire!!!
      Es sind nebbich N I C H T "DIE" USA, die Unheil über die ganze Erde verbreiten! Es sind die einzig gerechten Eliten, die die menschenverachtenden Zügel in USA führen um ihre totale Diktatur herbeizuführen. Der durchschnittliche Ami weiß nicht einmal wo Europa liegt. Die Hälfte der Ohama Beach Soldaten wußte nicht, wo sie töten, bzw. sterben musste!
      Es sind die, die nach erfolgreicher Zündung der WTT in koscher NY ein koscher Ringelreia tänzeln.......!

  26. Abu al Fatta
    15. September 2019 09:48

    Je größer die Bauvorhaben, desto mehr (Steuer)Gelder können evtl. die Parteien in ihre Kassen, bzw. in jene der "verantwortlichen" Mandatare und/oder Beamte umleiten. Bei so einem Stadium könnt ganz schön viel für o.g. Verwendungen drin sein...

    • Wyatt
      15. September 2019 11:11

      das vermute ich auch @ Abu al Fatta,
      und je länger dann gebaut, nach und umgeplant wird, um so mehr "fällt ab" …..

    • Charlesmagne
      15. September 2019 19:17

      Siehe Flughafen Berlin oder Elbphilharmonie Hamburg. Letztere wurde wenigstens schon fertiggestellt. Auch das KH Nord spielt wahrscheinlich ganz schön Tantiemen ein.

    • Jim Panse
      15. September 2019 20:54

      ..und Skylink nicht vergessen, die Schwarzen im Kernland könnens auch nicht besser

  27. brechstange
    15. September 2019 09:24

    Wien will eben auch ein "Wald"museum im Stadion.

  28. Kyrios Doulos
    15. September 2019 09:17

    Herr Dr. Unterberger, alle Ihre richtigen und wichtigen Argumente interessieren nur leider Sozialisten aller Farben null komma null.

    Der Sozialist ist der raffinierteste Populist. Und weil sein Spiel weltweit nahtlos seit über 100 Jahren funktioniert, spielt er es weiter. Er lügt mit Geldversprechen. Er kennt das wichigste aller populistischen Prinzipien, das schon vor mehr als 2000 Jahren Instrument der Politiker war: PANEM ET CIRCENSES.

    Herr Dr. Unterberger - ich stimme Ihnen 100% zu. Es interessiert nur den Sozialisten nicht. Und den wählen 80% des Staatsvolkes, weil es CIRCENSES liebt, koste es wen immer, was immer es wolle. Solange Transferleistungen = panis da sind (da ist), öffnet kein Leidensdruck die Augen und Ohren der Mehrheit der Wähler.

  29. Josef Maierhofer
    15. September 2019 08:52

    Musik in der Schule wird es immer weniger geben, weil sie nicht in die Ideologie passt, dafür gibt es lieber ein paar Einheiten Indoktrination, Heurigenmusik gibt es noch und sonstige flache Unterhaltungen, auch der Islam verabscheut Musik ...

    Auch wird es bald gar keine großen Theater- und Opern- und Konzerthäuser mehr in den Großstädten Europas, so auch in Wien, geben, aus zwei Gründen, der erste ist die Qualität der 'Indoktrinierungsstücke', genau, wie im Fernsehen, der zweite ist der fehlende Nachwuchs aus den Schulen, der dritte ist die Änderung der Bevölkerungsstruktur, die in den Städten bereits sehr ausgeprägt ist und die 'neubürger' (Besatzer) haben an unserer Kultur kein Interesse, sie machen auch nicht Musik. Schauen wir uns doch das Burgtheater an, auch die Staatsoper, Musik geht noch, Musikverein, etc. als Touristenmagnet. Offenbar ist es anderswo schon schlechter auf diesem Sektor als in Wien. Japaner bevölkern noch unsere Musikschulen.

    Stadien und Event 'Locations' haben wir genug, denke ich. Herr Ludwig, wie wäre es, die Wiener Stadthalle besser auszulasten, die ja 'am Hungertuch' nagt, weil die 'Parteispenden' (Abgaben an die Stadt) so groß sind.

    Die linke österreichische Mehrheit hat ja keine Sorgen um den österreichischen Steuerzahler, zahlen sie doch wenig bis keine Steuern, auch nicht um den Österreicher, wohl aber um Brot und Spiele, wie etwa die jährliche Verwüstung eines großen Teils der Donauinsel für das Donauinselfest, etwa die Devastierung ganzer Bezirksteile nach Fussballspielen durch die 'Fans', etc.

    Auch Strache wollte so was staatlicherseits diskutieren, Finanzminister Löger stand dagegen.

    Für mich ist die Kulturdiskussion eine ernste, nämlich, wie man das Sterben und Abgleiten in die Banalität aufhalten kann, der Bau von neuen Stadien eher zweitrangig, zumal wir solche ja genug haben. Dazu müsste man nämlich unsere Kultur verteidigen, wie Herr Kickl das tun will.

    Private können bauen, was sie wollen, wenn es ins Bild passt, siehe Trojner Hochaus am Getreidemarkt.

  30. Politicus1
    15. September 2019 08:43

    1) Fakt ist, dass das Wiener Stadion kein Fussballstadion, sondern ein Leichtathletikstadion ist. (es wurden seinerzeit sogar Speedwayrennen in diesem Praterstadion ausgetragen).
    2) Daher wäre ein richtiges Fussballstadion für 50.000 in Wien an sich nicht schlecht.
    3) Spitzenfussball ist heute ein Riesengeschäft
    4) Daher muss ein neues Stadion unternehmerisch kalkuliert werden. Rechnet es sich? Rechnet es sich für den ÖFB, die Exklusivbrauerei und die Würstelstandpächter? Rechnet es sich mit anderen Megaevents? Was kostet die Erhaltung?
    5) die unter 4) aufgezeigten Fragen interessieren allerdings die RotGrüne Wiener Mehrheit überhaupt nicht ...

  31. Undine
    15. September 2019 08:43

    Würde mich alles so wenig interessieren wie Fußball, wäre es traurig um mich bestellt! Ein neues Fußballstadion halte ich für das Überflüssigste der Welt! So etwas zu errichten, wenn für wirklich wichtige Dinge rundherum das Geld fehlt, halte ich für Verschwendung ersten Ranges! Wenn dann die (noch) sogenannte "National"-Mannschaft aus teuer eingekauften dunkelhäutigen Proleten besteht, macht mich das noch wütender. Neues Fußball-Stadion? Nein, danke---und schon gar nicht aus Steuergeld!

  32. sin
    15. September 2019 08:43

    Man sollte schnellstens eine Volksbefragung durchführen !!!

    • pressburger
      15. September 2019 16:35

      Volksbefragung gibt es nur in einer direkten Demokratie, nicht in einer Diktatur.

  33. Cotopaxi
    15. September 2019 07:32

    Neue Stadien? Mich beschleicht Angst. Wurden doch in den letzten Jahrzehnten in Südamerika und Afrika diese immer wieder benutzt, um unliebsame Bevölkerungsteile schnell internieren und eliminieren zu können. Nationalstadion? Welcher Hohn, einem linken Hirn entsprungen! Sicherlich gedacht für Identitäre und deren Unterstützer. ;-)

    • Charlesmagne
      15. September 2019 19:08

      Sollen nicht Nationen abgeschafft werden? Wozu ein Nationalstadion?

    • Cotopaxi
      15. September 2019 19:41

      Als provisorisches Internierungslager für Nationalisten.......

    • McErdal (kein Partner)
      17. September 2019 06:36

      @ Cotopaxi

      Aus Ihrem Post: Wurden doch in den letzten Jahrzehnten in Südamerika und Afrika diese immer wieder benutzt, um unliebsame Bevölkerungsteile schnell internieren und eliminieren zu können.

      Ist garnicht nötig - dafür gibt es höchst effiziente FEMA Camps in fast allen Staaten

      mit bereits installierten Guillotinen.....Herz was willst du mehr ......

    • McErdal (kein Partner)
      17. September 2019 07:00

      @ Nachtrag Stadien eventuell als Sammelbecken für den Abstransport.....

      ********Fema Camp Coffins Investigated****************
      h t t p s : //www . youtube.com/watch?v=m3zSDdm-SHI

      Wozu sollten 5-7 Personen Plastiksärge sonst gut sein, als uns alle zu begraben ?

      Die Weissen sind ohnedies die Minderheit, falls sich Niemand darüber bewußt ist.....

  34. pressburger
    15. September 2019 07:14

    Vor den Wahlen lassen sich die "Wahlkampstrategen" allerhand einfallen. Das wichtigste was den an den Wahlen teilnehmenden linken Parteien einfällt ist Ablenkung.
    Ablenkung von den wirklichen Problemen, Ablenkung von einer Situation, in der die Bedrohung unserer Werte, unserer Kultur, zu Realität geworden ist.
    Kickl lässt sich nicht beirren, benennt direkt die wirklichen Probleme.
    Ein Tripple A, für Österreich bei der Asylanten Förderung. Rede am Parteitag der FPÖ.

  35. Tegernseer
    15. September 2019 07:02

    Ein neues Fußballstadion für mittelmäßige Fußballer? Wieso nicht? Man hat sich längst an die Mittelmäßigkeit gewöhnt. Erst kürzlich haben Österreichs Universitäten im internationalen Vergleichsranking katastrophal abgeschnitten. Lediglich die Uni Wien ist vom 143. aud den 134. Platz vorgerückt und hat sich dafür selbst groß gefeiert.

    • pressburger
      15. September 2019 07:23

      Nicht verzagen. Die neue Generation der Dozenten von Kern und Kurz auf der diretissima, zuerst nach Wien, danach an die Alma Mater befördert, werden das Niveau heben.
      Kurz ist da sicher Experten. Hat die Uni sogar von innen gesehen. Kurz ist es egal welchen Platz die Uni Wien ein nimmt.
      Niemand von den Analphabeten Schlepper, ist fähig darüber nachzudenken, warum eine Uni, in einen ungefähr gleich grossen Land, je nach Ranking, am Platz zwischen 10 und 15 gereiht wird. Die ETH Zürich.

    • Rau
      15. September 2019 14:09

      Dabei scheint sich das Verhältnis umzudrehen und der Spitzensport dem Breitensport folgt. Der Ötztaler Radmarathon war immer eine Breitensportveranstaltung (für die man aber ordentlich trainieren musste). Seit einem Jahr hat man daraus einen Tag vorher einen Profievent vorangestellt

  36. Brockhaus
    15. September 2019 06:52

    Ein Fußallstadion in Wien wäre schon erstrebenswert, man könnte es ja dann in den Zeiten wo kein Champions-League-Finale stattfindet mit 500 Bäumen bepflanzen und so für den Klimaschutz beitragen!

    (Bitte nicht ernst nehmen)

  37. OT-Links
    15. September 2019 06:24

    Hm, vielleicht will man es für die Goldstücke bauen, denn das ist ja so ziemlich die einzige Betätigung, die sie betreiben wollen, weil man ihnen u.a. versprochen hat, dass sie in Europa durch Ballispielen Millionäre werden könnten? In amerikanischen Großstädten gab es immer wieder kirchliche Projekte, wie zB Chorsingen, Kochkurse oder Basketballspielen für die kriminelle Jugend in Harlem, um sie von einer mutmaßlichen Verbrecherlaufbahn abzubringen. Möglicherweise haben die Sozis auch solche Überlegungen angestellt? Da brauchens aber dann viele Stadien...

    • Parzifal
      15. September 2019 12:18

      Wenn diese Goldstücke jeden Tag einem Sport, einem Handwerk oder der Musik einem langjährigem Plan folgend diszipliniert trainieren und üben wollten, wären sie nicht hierher gekommen, sondern hätten ihre Heimat aufgebaut.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung