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Der Pyrrhussieg

Lesezeit: 6:30

Der Wahltriumph der ÖVP ist größer als erwartet. Er übertrifft alle Umfragen der letzten Monate. Er stellt in Mandaten wie Prozentpunkten den größten Abstand der letzten hundert Jahre gegenüber der zweitplatzierten Partei her. Der hundertjährige Rivale SPÖ ist auf den weitaus tiefsten Punkt seiner Geschichte gesunken (der auch tiefer ist als alle Tiefpunkte in den durchaus ebenfalls viele Misserfolge aufweisenden Annalen der ÖVP). Rot und Blau und Pilze sind alle drei furchtbar abgestraft worden – das waren genau jene drei Parteien, die vor dem Sommer der Bundesregierung das erste Misstrauensvotum der Geschichte ausgesprochen haben. Der Wahltriumphator Sebastian Kurz kann jetzt gleich mit drei verschiedenen Parteien eine Mehrheitsregierung bilden. Darum feierten in der Volkspartei viele am Sonntag einen Tag so wunderschön wie heute. Jedoch, beim Aufwachen am Montag müssen sie Bitteres entdecken.

Denn der große Sieg war – betrachtet man ihn näher – ganz eindeutig ein Pyrrhussieg. Denn immer öfter wird nun die Frage auftauchen: Großer Sieger, was nun? Warum haben wir da die Krot‘ gefressen und sind in Neuwahlen gegangen?

Denn das Ergebnis ist numerisch toll, aber es wird sich bald als für Kurz viel unangenehmer erweisen als sein Wahlsieg vor zwei Jahren, obwohl sich der auf viel niedrigerem Niveau abgespielt hat. Mit einem Satz: Kurz wird es mit Sicherheit bei der Partnersuche wie auch beim Regieren viel schwerer haben als in den letzten zwei Jahren.

Da helfen ihm auch etliche Parlamentssitze zusätzlich gar nichts. Die guten Zeiten sind vorbei. Damals war die FPÖ ein leichter, ein geradezu dankbarer Partner. Das Härteste, was H.C. Strache bei den Koalitionsverhandlungen verlangt hatte, war die Lappalie der Nichtraucher-Regelung in Lokalen gewesen. Fast war die ÖVP überrascht, als dann nach einem Jahr ein FPÖ-Minister in zumindest einem Ressort eigenständig zu agieren begann. Dieser Minister war für die ÖVP dann auch Hauptanlass des Koalitionsbruchs, ohne dass uns jemals genau mitgeteilt wurde: Warum eigentlich?

Genau dieser Hinauswurf eines Ministers des Koalitionspartners hat jetzt alle potenziellen künftigen Partner des Sebastian Kurz gewitzt, vorsichtig, misstrauisch gemacht. Keine Partei will sich zu einem Kurz-Bejubelungsverein degradieren lassen. Hat Kurz doch schon bei der FPÖ das Prinzip der gleichen Augenhöhe zwischen den Koalitionspartnern nicht sehr lange durchgehalten, als es in Wählerprozenten noch 32 zu 26 stand. Jetzt, da die 37 Prozent der ÖVP bloßen 22, 16 oder 14 Prozent eines potentiellen Koalitionspartners gegenüberstehen, muss jeder von ihnen eben wegen der schlechten Erfahrungen der FPÖ rund um Herbert Kickl fürchten, in einer Regierung von der ÖVP auch bald an die Wand gespielt zu werden.

Kurz wird sich daher extrem schwer tun, auch nur einen einzigen der drei rechnerisch möglichen Partner wirklich ins Koalitionsbett zu bringen. Dies wird ja auch schon deshalb schwer sein, weil allen internationalen politischen Erfahrungen nach die Nummer zwei in einer Koalitionsregierung meist bei der nächsten Wahl viel schlechter abschneidet als die Nummer eins.

Am wenigsten sträuben gegen eine Koalition würde sich zwar die vierte Partei, die Neos. Aber mit denen geht sich eine Koalition rechnerisch nicht aus. Dabei waren die Neos sicher jener Partner, den sich Kurz gewünscht hätte, hätte er von einer guten Fee die Erfüllung eines Wunsches erbitten können. Diese Neos-Perspektive ist ja auch der einzige intellektuell nachvollziehbare Grund, weshalb Kurz im Mai "Genug ist genug" gesagt hat.

Bei zwei der drei möglichen Partner muss Kurz aber auch an seine eigene Zukunft denken, beziehungsweise die seiner Partei: Denn es ist absolut sicher, dass sowohl ein Bündnis mit der SPÖ wie auch eines mit den Grünen der ÖVP bei kommenden Wahlen eine dramatische Niederlage bescheren will. Man kann nicht monatelang den Wählern versprechen, dass man für die Fortsetzung einer Mitte-Rechts-Politik steht, für Disziplin im Staatshaushalt, für Kampf gegen den politischen Islam, für eine leistungsorientierte Schule, für eine weitere Reduktion der Migration, für eine wirtschaftsfreundliche Politik – und dann geht man in eine Partnerschaft mit einer Linkspartei! Sowohl Rot wie Grün stehen in allen genannten Punkten für das genaue politische Gegenteil des von der ÖVP Versprochenen.

Und die ÖVP sollte wohl nicht annehmen, dass auch nur eine der beiden in eine Koalition geht, ohne in etlichen dieser zentralen Punkte eine Kursänderung gegenüber der verhassten schwarz-blauen Regierung zu verlangen und diese Änderungen auch im Koalitionspakt besiegeln zu lassen. So selbstmörderisch sind weder Rot noch Grün.

Bei der SPÖ kommt erschwerend hinzu, dass die Parteivorsitzende schwer angeschlagen ist und auch durch dümmliche Bemerkungen bei Vorwahldiskussionen das Klima zu Kurz persönlich schwer vergiftet hat.

Bei einem Bündnis mit den Grünen wiederum würde die Mitte-Rechts-Volkspartei überhaupt mit der allerlinkesten Partei koalieren. Diese würde noch dazu ermutigt durch den großen Zugewinn – zehn Prozentpunkte mehr stellen den Sechs-Prozent-Zugewinn der ÖVP in den Schatten – sehr selbstbewusst aufzutreten. Wie will da die ÖVP ihrer Identität treu bleiben können?

Wer auch nur ein wenig politische Vorstellungskraft hat, muss daher wissen, dass beide Koalitionsvarianten ein fürchterliches und dauerndes inhaltliches Würgen darstellen würden. Insbesondere ein Bündnis mit den Grünen würde die ÖVP überdies in schwere Konfrontationen mit Wirtschaft und Industrie bringen, zwei für die ÖVP nicht ganz unwichtigen Gruppen.

Dennoch scheint Schwarz-Grün das relativ wahrscheinlichste Ergebnis dieser Wahl zu sein. Denn die Medien werden mit viel Aggressivität die Volkspartei zu einem Schwarz-Grün drängen.

Dennoch würden die Wähler der ÖVP die Partei bei der nächsten Wahl für einen Linksruck schwer bestrafen. Sie haben Sebastian Kurz ja nicht wegen seiner schönen Ohren gewählt, sondern eben weil er für die genannten Inhalte gestanden ist.

Mit anderen Worten: Die Entscheidungen der nächsten Wochen legen in hohem Ausmaß jetzt schon fest, ob Kurz jemals noch einen dritten Wahlsieg einfahren wird können. Eine Entscheidung für Rot wie Grün würde für die Schwarzen mit Garantie den Rückfall auf Mitterlehner-Niveau bedeuten.

Bleibt der dritte mögliche Partner, die FPÖ. Sie hat während das ganzen Wahlkampfes gesagt, dass sie die einzige Garantie sei, die verhindert, dass Kurz nach links umfällt. Genau das zu verhindern ist jetzt wahlarithmetisch auch durchaus möglich geworden. Es wäre daher eigentlich Betrug am Wähler, wenn sie das nicht täte. Immerhin rund 16 Prozent haben sie ja genau in dieser Perspektive gewählt.

Die FPÖ hat zwar nicht nur die ohnedies erwarteten sechs Prozentpunkte verloren, sondern gleich zehn. Aber dennoch hätte die Partei jetzt als fast einzige die Möglichkeit, ihr Wahlziel punktgenau zu realisieren.

Jedoch: Sie will nicht. Die Freiheitlichen sind ob der schweren Niederlage so deprimiert, dass sie in Opposition zu gehen angekündigt haben. Sie lechzen nach Zeit, bis es eine ordentliche Klärung der Vorwürfe gegen H.C. Strache gibt. Und sie hoffen, dass nach Überwindung des Kapitels Strache und nach einer neuerlichen Stabilisierung der Partei es dann wieder größere Chancen denn je geben könnte. Aber andererseits sollte auch den Freiheitlichen klar sein: Wer sich in schwierigen Stunden drückt, wird vom Wähler vielleicht auch dann nicht mehr geholt werden, wenn die Dinge wieder besser stehen.

Es schaut derzeit jedenfalls nicht danach aus, als ob die Freiheitlichen ihre Verweigerung allzu leicht aufgeben würden.

Zumindest ein Argument sollte man ihnen dabei aber nicht durchgehen lassen – das skurrilerweise jetzt genauso auch von den Feinden der FPÖ ständig vorgebracht wird, die damit unbedingt ein schwarz-blaues Bündnis verhindern wollen. Nämlich die Phrase: Die FPÖ habe ja keinen Auftrag der Wähler zum Regieren.

Was auch immer dieser in Leitartikeln gerne als Argument verwendete "Wählerauftrag" eigentlich genau sein soll: Im Wahlergebnis selber ist kein solcher Auftrag zu finden. Kein Wähler hat außer seinem x (und eventuell – ganz selten – einen Namen) noch irgendeinen Auftrag auf den Stimmzettel geschrieben. Und 16 Prozent sind immer noch mehr als die 14 Prozent für die Grünen. Es sei denn, man erklärt die 16 Prozent für wertlose Rechtspopulisten, denen am besten gleich ganz das Wahlrecht zu entziehen sei, und die 14 Prozent für moralisch extrem hochstehende Menschen, deren Stimmen viermal so viel wert sind.

Aber wenn man nicht – wie viele Medien – so verlogen argumentiert, sondern demokratisch alle Wähler als gleichwertig ansieht, gibt es einen immer noch stärkeren Wählerauftrag für die FPÖ, an einer Regierung teilzunehmen, als für die Grünen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 01:52

    Kurz akzeptiert Kickl auf keinen Fall und wenn man meint die FPÖ hätte die Pflicht in schwieriger Zeit darauf zu achten, dass Kurz nicht nach links umfällt, dann geht das nicht ohne Kickl. Also was jetzt, hat die FPÖ die Pflicht sich von der ÖVP kastrieren zu lassen? Schüssel ist tatsächlich ein warnendes Beispiel was den Koalitionspartner betrifft. Nebenbei ist es auch ein moralisches Problem sich vehement von den Identitären zu distanzieren, wo diese junge Truppe so viele gleiche und ähnlich lautende Forderungen hat wie die ÖVP/FPÖ? Kurz ein Soros-Jünger ist Merkel näher als er zeigt und hat mit den Verdiensten der FPÖ gepunktet. Man darf nicht so weit sinken um von dem Kakao durch den man gezogen wird zu trinken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 03:18

    Nein, eine Koalition mit der FPÖ schließe ich mit Sicherheit aus, und zwar nicht wegen der FPÖ, sondern wegen der ÖVP. Wie R. Kloucek in Paneuropa 5/2019 geschrieben hat, steht die ÖVP nicht hinter einer solchen Koalition, auch Kurz nicht, denn er wehrt Angriffe nicht ab. Angriffe werden aber mit Sicherheit kommen, weil eine solche Koalition viele Gegner hat. Wenn es keine berechtigten gibt, dann halt unberechtigte. Irgend etwas wird man schon mit kriminellen Mitteln konstruieren. Man denke nur an die Schutzmauer nach den Brandanschlägen, die Hofer vorgehalten wurde. Kurz steht das nicht durch, und er will es auch gar nicht. Alle Parteien dürfen Dreck am Stecken haben, vor allem die Grünen mit Chorherr etc., nur die FPÖ nicht.

    Kurz genießt es, ein Getriebener zu sein, denn bei Wohlverhalten winkt Belohnung. Klenk hat prophezeit, daß Kurz Jahrzehnte lang Bundeskanzler sein wird. Na wenn der das sagt, dann werden schon die Geschütze (ORF, Medien, Logen, Theatermacher, Liedermacher, Kulturschaffende etc.) so in Stellung gebracht, daß am Ende dieses Ergebnis vorliegt. Man will jemanden, der sich kontrollieren und steuern läßt. Und das liefert Kurz.

    Und das Programm der ÖVP paßt perfekt. Karas hat es vor der EU-Wahl explizit gesagt und Kurz hat sekundiert: die größte und stärkste Partei sein! Das ist es, das gesamte Programm der ÖVP. Alles andere ist nur Geschwafel, das morgen schon anders sein kann, wenn es dem ersten Ziel nützt.

    So gesehen spielt es keine Rolle, wenn Kurz nun das Grüne Programm kopiert, und seine Wähler werden begeistert sein, wie fortschrittlich Kurz agiert. Der angebliche Rechtskurs der ÖVP in den letzten Jahren war nicht primäres politisches Ziel, sondern Folge des Ziels, die größte und stärkste Partei zu sein. Kurz wurde erfunden, um dieses letztere Ziel zu erreichen. Wenn sich in ein paar Jahren die Rahmenbedingungen geändert haben, wird halt inhaltlich nachjustiert und notfalls jemand anderer erfunden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 09:48

    Die ÖVP hat sich wieder einmal als Verräterpartei erwiesen! Statt mit dem Koalitionspartner gegen die Vereinigte Linke zu stehen und den Sumpf auszutrocknen, hat man den eigenen Partner geopfert und ausgesaugt, dafür aber die Linken gestärkt und die GrünInnen zahlreicher denn je ins Parlament zurückgeholt. Tadellos!

    Schwarz-Grün ist jetzt fix, denn jene ÖVP-Granden, die gegen Kickl geputscht haben, wollen ja nach links rücken. Das ist das Ziel (siehe Merkel). Die GrünInnen werden nicht viel nachgeben müssen, da der Ohrenadler Sebastian elegant zwei Schritte nach links machen wird. Eloquent argumentierend natürlich. Und von den Medien beklatscht - das ist ihm ja so wichtig.

    Wie hat Sellner gestern so treffend formuliert? Sebastian Kurz, die Designer-Droge für die österreichische Mentalität. Er war ein Angebot, das der bürgerlich-bequeme Österreicher nicht ausschlagen konnte. Nun, jetzt haben sie ihn, den feschen Sebastian. Und 250.000 neue „Lehrlinge“ aus dem Allah-Land wird Österreich vermutlich auch bald haben. Fein! Da wird Onkel Soros sehr zufrieden sein. Herr und Frau Österreicher auch? Ach, die dösen noch ein bisschen weiter, bis es ordentlich rappelt und dann hat es wieder keiner wissen können...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 04:28

    In der FPÖ wird man sich zuallererst den Kopf zerbrechen, ob Hofer oder Kickl die Partei anführen soll. Nach all dem, wie es aussieht, wird es wohl Kickl werden.
    Damit ist aber die FPÖ von jeder Koalitionspflicht entbunden, denn erstens hat schon der Hr. Bundespräsident bekundet, dass er den Hrn. Kickl nicht angeloben will und zweitens will Kurz den Hrn. Kickl auch nicht.
    Damit kann sich die FPÖ bequem zurücklehnen und zusehen, was Kurz ohne FPÖ zuwege bringt. Bei der nächsten Wahl werden dann die Karten erneut gemischt.

    Kickl hat im ORF ganz klar gesagt, dass es für die FPÖ mit 26% der Stimmen sehr schwer war, ihre Anliegen umzusetzen. Mit nur mehr 16% ist das definitiv unmöglich. Wir werden in den nächsten Jahren eben keine rechte, sondern linke Politik erleben.
    Es wird geliefert werden wie bestellt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 05:55

    Den Östertrottel*Innen ist nicht mehr zu helfen.
    Die sogenannten Qualitätsmedien haben es durch ihre einseitig hetzende Bericherstattung geschafft, die Östertrottel*Innen zu blenden.
    Die Analyse von Dr. Unterberger ist völlig korrekt, war aber schon seit der Sprengung der Regierung durch Kurz klar.

    Jetzt darf er mit den Linken verhandeln und kann endlich wie von seinen Auftraggebern befohlen, die Umvolkung vorantreiben und den Steuerzahlern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen.
    (CO2 Steuer, Erbschaftssteuer, bedingungsloses Grundeinkommen für alle die schon mal da sind, Klimanotstand in allen Gemeinden, Dieselfahrverbote, Leistbares Wohnen inkl. Enteignungen von noch leerstehendes Wohnungen und Gartenhäusern,....)

    Des wird a HETZ!

    Die Östertrottel*Innen wollten es so, wie ihren BP VAN der WAU Wau..........

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 11:25

    Mein Auftrag an "meine" FPÖ:

    Leckt Eure Wunden, aber schnell und nicht öffentlich. Rüstet Euch für starke, knallharte Oppositionsarbeit. Führt Scheinverhandlungen, nur so viel als notwendig (damit keiner von "Drückeberger" reden kann). Seid Euch im Klaren, in die Regierung kommt ihr eh nicht. Nützt jetzt die mediale Aufmerksamkeit, bald wird sie ziemlich sinken. Antwortet nicht über Strache, bringt Chorherr ins Spiel usw. usf. Jetzt habt ihr "Live"- die Möglichkeiten, dann kaum mehr. Laßt Euch von den Linkischen nicht treiben und schon gar nicht spalten.

    Für Euch habe ich ein hochkompexes Drei-Punkte-Programm entwickelt:

    1. Deckt auf!
    2. Deckt auf!
    3. Deckt auf!

    Nützt es! JETZT!! Eine ganze Periode halten die Linken und Ultralinken nicht durch, wenn die Belastungs- und neue Muselwelle kommt wachen viele viele auf.

    Die FPÖ sind mehr als die (zum Teil manipulierten) Zahlen sagen.

    KÄMPFT!!

    Franz, Aufputschermeister :-)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 07:25

    Man sollte sich die Niederlage nicht schönreden, in dem das Ergebnis zum Pyrrhussieg umgedeutet wird.
    Kurz hat am Wahltag mehr erreicht, als er sich erträumt haben konnte. Die Möglichkeit sich den Koalitionspartner auszusuchen, und eine mehr als 3/4 Mehrheit im Parlament. Alle Parteien, die im Parlament sein werden, werden, ausser der FPÖ, mit Kurz stimmen. Kurz hat am 29.9. vom Wähler den Auftrag bekommen, die SEÖ, Sozialistische Einheitspartei der Räte Republik Österreich, zu führen.
    Opposition, im Alleingang die FPÖ, zwar vorhanden, aber wirkungslos.
    Die ÖVP affine Vorstellung, dass Kurz ernsthaft eine Koalition mit der FPÖ erwägt, ist mehr als naiv. Hofer, oder Kickl, oder beide, wären gut beraten, an Gesprächen mit Kurz nicht teilzunehmen. Wäre eine konsequente Haltung, Kurz gegenüber, der die Partnerschaft, durch einen feindseligen Angriff zerstört hat.
    Die FPÖ muss sich in der Opposition revitalisieren, sich endgültig von Strache trennen, eigene Identität finden.
    Österreich bekommt mit den Grünen und Kurz, eine Regierung, die weiter die Klimahysterie, und damit den Abbau des ökonomischen Denkens und Handelns, betreiben wird. Kurz und Kogler, kennen den Begriff Ökonomie nicht. Den Luxus dieser Regierung, gönnt sich der Wähler in seiner Einfalt, ohne zu realisieren, dass sich vor ihm, der Abgrund der Wirtschaftskrise, bereits auftut.
    Die Wirtschaftskrise wird kommen. Diese Regierung wird alles unternehmen, um das bevorstehende Desaster zu leugnen, nicht zu reagieren und nach Draghi Rezeptur weiter machen. Geld ausgeben, Schulden machen. sich über die Null Zins Politik freuen, Geldscheine drucken.
    Der Ausgang dieser Wahl ist ein Beweis, dass die Medien im Alleingang, die zukünftige Richtung der Entwicklung des Landes entscheiden können.
    Keine guten Aussichten für die Zukunft. Fünf Jahre mit Kurz auch nicht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTintifax
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2019 06:18

    Die Macht der linken Medien wird immer noch total unterschätzt. Vor allem der ORF kann praktisch im Alleingang eine Partei in den Nationalrat pushen. Die öffentliche Meinung hat mit der Wirklichkeit inzwischen praktisch nichts mehr zu tun. Da die Menschen den Großteil Ihrer Bekanntschaften ausserdem im gleichen sozialen Umfeld haben und dort die politische Meinung naturgemäß ähnlich ist, fällt diese Diskrepanz dem einzelnen Menschen auch nicht wirklich auf. Jeder lebt inzwischen in seiner Blase u. fühlt sich im Recht und bestätigt. Und die Mehrheit, ob intelligent oder dumm, entscheidet. Das ist der Haken an der Demokratie.


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  1. Marand Josef (kein Partner)
    02. Oktober 2019 21:28

    Solange der Herr Kurz der FPÖ das Personal vorschreiben will, insbesondere Kickl als Minister verhindern will, ist an eine schwarz blaue Koalition nicht einmal im Traum zu denken.
    Man stelle sich vor, Hofer würde von Kurz fordern, seine Trutscherl und das Blümchen als Bedingung für eine Koalition zu opfern. Der Aufschrei der Schwarzen und der linksdrehenden Journaille würde bis nach Bagdad reichen.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    02. Oktober 2019 21:02

    Eines ist klar : Der studierte Ökonom Werner Kogler wird eine echte Bereicherung für die neue Regierung - endlich ein österreichischer Politiker, der etwas von Wirtschaft versteht.

    • riri
      02. Oktober 2019 23:31

      @Christian

      Vollkommen richtig, Werner Kogler soll aber Stellvertreter von Kurz werden, also Vizekanzler. Als Wirtschaftsminister würde ich aber gerne Herrn Chorherr sehen, das ist ein Profi. Er hat auch gute Referenzen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 00:10

      @riri

      Ein österreichischer Politiker mit Studienabschluss - ein Intellektueller !!

    • Undine
      03. Oktober 2019 20:35

      Vor allem weiss CHORHERR, wie man zu Spendengeldern im Bereich von gleich mehreren hunderttausend € für ein paar Gefälligkeiten kommt! Muss doch schön sein, wenn ein Finanzminister dank mehrerer Goldesel das Staatsbudget anreichern kann!;-)
      Und die Vassilakou als Aussenministerin, damit sie auch weiterhin x-mal im Jahr ihre Familie besuchen kann, natürlich in der Businessclass wie gewohnt.

    • Undine
      03. Oktober 2019 20:37

      ...ihre Familie in Griechenland...

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 21:18

      @Undine

      Besser grüne Schickeria als blaue Ratten..

  3. heartofstone (kein Partner)
    02. Oktober 2019 20:14

    OT aber IMHO lustig ...
    Shisha-Bars klagen wegen Rauchverbots ... Argumentiert wird, dass niemand zu einem anderen Zweck in eine Shisha-Bar gehe, als eine Wasserpfeife zu rauchen, hieß es bei einer Pressekonferenz in Wien. „Die Situation ist für uns ganz, ganz schlimm“, sagte Jakob Baran, Obmann der VSBÖ. Laut ihm sind durch die neue Gesetzesnovelle bis zu 10.000 Arbeitsplätze sowie 400 bis 500 Unternehmen bedroht.

    Geht man von 500 Betrieben aus bedeutet das 10.000/500 = 20 SVA Beiträge und Lohnsteuer zahlende Arbeitnehmer ... ja eh ... glaub ich sofort ... persönlich bin ich ja dafür, dass die ganze Kebabstandln, Telefonshops, Wettbüros, "Kulturvereine" von der Finanz gefilzt werden ...

    • Undine
      03. Oktober 2019 20:42

      Die so widerlich süsslich stinkenden Shisha-Bars werden hoffentlich geschlossen. Die braucht man hier nicht! Wenn diese Leute ohne ihre Wasserpfefen nicht leben können, dann sollen sie in ihre Herkunftsländer gehen, je schneller, umso besser!

  4. McErdal (kein Partner)
    02. Oktober 2019 17:21

    ****Kogler: „Grüne auf dem Weg zu einer Volkspartei“***********
    h t t p s : //www .krone.at/2015117

    Hahaha, ja fürs neue VOLK ! Wer glaubt den so einen SCHAS ? Da kann er sich noch so jovial geben, mit dem TRICK der aufgestrickten Hemdsärmeln - als EINER der UNSEREN im BLAUEN HEMD als Arbeiter (nicht schlecht hihi - aber nicht gut genug)

    Das war Werner Kogler (die Grünen) nie, das ist er nicht -
    und das wird er NIEMALS werden!

    WER SOLCHE HERREN HAT KANN KEINER VON UNS SEIN - GANZ EINFACH !

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    02. Oktober 2019 16:20

    Wenn ich mir's recht überlege, komm ich zum Schluß, das Österreich konkret und offensichtlich seit den faschistischen Donnerstagsrevolutionen....ähhhh -demonstrationen anno, direkt aus dem Kibuz New York regiert wird!
    Lansky, Silberstein, Musiker und wie ihre Delegierten sonst noch heißen mögen........!
    Die Maske haben sie siegessicher abgelegt.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    02. Oktober 2019 14:16

    Die Wahlniederlage der FPÖ hatte in Wirklichkeit weder etwas mit Ibiza noch mit dem Spesenkonto des ehemaligen Parteichefs zu tun, sondern mit der Tatsache, dass die FPÖ als Regierungspartei (wie schon ehemals unter Schüssel) absolut nichts von ihren zahllosen Versprechungen als Oppositionspartei umsetzte - wieder einmal wurde die österreichische Bevölkerung von der Bauernfängerpartei FPÖ 15 Jahre zum Narren gehalten.

    • Gerd Soldierer (kein Partner)
      03. Oktober 2019 18:55

      Ich glaube da geht bei Ihnen einiges durcheinander.

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:25

      Ganz bestimmt nicht. Die FPÖ hätte mit Sicherheit auch ohne Ibiza - Video viele Stimmen verloren, denn zentrale Wahlversprechen (Asyl, direkte Demokratie, ORF u.s.w.) hat diese Bauernfängerpartei wieder einmal (wie bereits 2000 - 2007) nicht umgesetzt.

  7. Neppomuck (kein Partner)
    02. Oktober 2019 13:39

    Don Sebastian „Pinocchio“ Kurz wird auf seiner „Sorosinante“ den Kampf gegen die Unvernunft der Welt grandios verlieren. Die Windmühle namens „Klimaschutz“ beginnt jetzt schon zu stottern und die von ihm (eigener Aussage allerdings nur) gestoppte Invasorenwelle wird seine vollmundig erklärte „kontrollierte Zuwanderung“ ad absurdum führen. Die nächste Wahl kommt bestimmt.

    Und wie er dann seine Talfahrt den ÖVP-Granden erklären wird, bleibt sein süßes Geheimnis. Da mag er verblümelt herumreden, wie er will.

    Die Freiheitlichen wären verdammt schlecht beraten, jetzt mit diesem Parvenü eine Koalition einzugehen.

    Man muss auch warten können.
    Geduld ist auch eine Tugend.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 13:59

      hahaha

      Die blauen Ratten würden alles tun, um wieder Regierungsämter zu erheischen. Bloß wird das weder 2019 noch 2024 gelingen, diese FPÖ ist verbraucht und am Ende..

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:07

      Sollte sich die FPÖ entscheiden, nicht regieren zu wollen, wäre das ein fataler Fehler. In nur ein paar Jahren können die Linken und die Linxlinken so viel anstellen, dass es schwer wird, wieder Vernunft walten zu lassen, wenn der Spuk dann vorbei ist. Deshalb: bitte eine Koalition mit Kurz, und keine Intrigen oder Rachegedanken, von beiden Seiten nicht, wohlgemerkt. Die Bevölkerung wird es sehr bald unmißverständlich danken, da bin ich mir sicher. Sich zu versagen, um später noch stärker zu werden - ein schlechter Gedanke. Mir wird schlecht, wenn ich an die Grünen in einer Regierung denke, nein, speiübel.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:21

      @Wilhelm

      Mit den verbrauchten Altpolitikern Hofer und Kickl wir die FPÖ als Oppositionspartei nicht stärker, sondern in der Wählergunst weiter absacken, was logisch ist, denn beide sind unglaubwürdig, hatten als Regierungspolitiker versagt..

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:27

      > WC:
      Sollte sich die F entscheiden, doch (aus dringlichen und staatsloyalen Gründen) mitregieren zu wollen, dann - soz. als "conditio sine qua non" - ohne Kurz.
      Der Typ dient anderen Kräften als österreichischen Interessen.

  8. McErdal (kein Partner)
    02. Oktober 2019 12:57

    Wie die Bevölkerung verarscht wird !

    Von wegen Grüne müssen zittern, um ins Parlament zu kommen !

    Was überhaupt nicht überrascht der "neutrale VdB" als Mediator für Türkis-Grün !

    Un die Grünen haben bereits eine Ministerliste in der Schublade, ja ja....

    Steht alles im Fellner'schen Krawallblattl !

    Na, da werden die Koalitionsverhandlungen sicher nicht lange dauern,

    man muß ja schließlich auch noch Vorbereitungen für die Flutung treffen !

    Wenn man solche liquide internationale GÖNNER wie die Grünen hat, dann ist der

    Weg frei!

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:01

      @McErdal

      Schwarz - Grün ist kein größeres Übel als Schwarz - Blau, das sollte einem vernunftbegabten Bürger wie Ihnen doch längst klar sein..

  9. Maha (kein Partner)
    02. Oktober 2019 12:14

    Ja, ich habe auch gehofft, dass es mit türkis-blau weiter geht. Aber jetzt sage ich auch: geht in die Oposition- lasst Kurz die Suppe auslöffeln, die er sich eingebrockt hat. Bei der nächsten Wahl seid ihr dann dafür die Gewinner! Dauert mit rot od grün sowieso nicht lange.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:04

      Das Thema erübrigt sich, denn mit dieser FPÖ wird ohnehin niemand eine Regierung bilden. Vermutlich wird es 2024 für die FPÖ mit den verbrauchten Altpolitikern Hofer und Kickl an der Spitze ein noch schlechteres Ergebnis als 2019 geben..

  10. DrNo (kein Partner)
    02. Oktober 2019 11:40

    Wenn das politmediale Establishment eine politische Konstellation ablehnt wird diese eben zerstört. Es ist einfach nur eine simple Machfrage und eine Frage der Ideologie der Hintergrundmacht. Die Möglichkeit aber als politische Partei echte Machtveränderungen zu veranlassen (zb ein Gesetz gegen Medienpropaganda) sehe ich nicht dann da müsste man sich gegen Brüssel und Washington stellen, die 2 Wallfahrtsorte und Pilgerstätten hiesiger Politiker. Es ist auch nicht möglich da bei uns die masse der Politkasperl keinen Hoden hat, im Gegensatz zu den stolzen Ungarn oder auch den Türken. Die Veränderungen die kommen werden werden eh nicht von der Politik kommen sondern von ganz anderen Realitäten

  11. fxs (kein Partner)
    02. Oktober 2019 11:23

    Momentan steht in den Medien ja das Kaffeesudlesen am Programm, warum haben die Wähler entschieden, wie sie entschieden haben.
    Die Grünen, meint man haben gewonnen, weil die Schulschwänzer das Umweltthema gepusht haben. Kann sein, muss aber nicht. Ich kann mir auch vorstellen, dass viele Österreicher, die gar nicht sonderlich grünaffin sind, einfach wollten dass sie wieder im Parlament vertreten sind.
    Die Blauen meint man, hätten wegen der von den Medien gepushten "Vorkommnisse", insbesondere "Ibiza" und "Spesenaffäre" verloren.Stimmt sicher teilweise. Für laut Wählerstromanalyse an die VP abgegebene 158000 Stimmen mit hoher Wahrscheinlichkeit. Für die 235000 EX-Fp-Nichtwähler aber nicht.

  12. Christian Peter (kein Partner)
    02. Oktober 2019 11:18

    Von einem Pyrrhussieg kann keine Rede sein, es ist praktisch irrelevant, wer in den kommenden 5 Jahren als Steigbügelhalter ÖVP dienen wird. Schon die letzte Regierung war de facto eine ÖVP - Alleinregierung mit FPÖ - Beteiligung, nun hat es die ÖVP noch einfacher, einen Mehrheitsbeschaffer zu finden. Ohnehin sind die Programme der parlamentarischen Altparteien in Österreich kaum zu unterscheiden, in den wirklich wichtigen Angelegenheiten wie z.B. Europapolitik wird es mit keiner dieser Parteien zu politischen Veränderungen kommen. Ich persönlich freue mich schon auf Werner Kogler als neuen Vizekanzler - um Welten sympathischer als eine Regierungsbeteiligung der Rattenfängerpartei FPÖ.

    • monofavoriten (kein Partner)
      03. Oktober 2019 19:00

      sie verkörpern dashauptproblem in der demokratie: das niedrig-iq-segment wählt nach sympathie und nicht aus pragmatischen und vernunftbasierten beweggründen.

      ps: wie kommts, dass ich ihre eu-austrittspartei nicht am stimmzettel finden konnte?

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Oktober 2019 11:30

      Ganz einfach : Weil die parlamentarischen Uraltparteien in Österreich samt aller Medien einen pro - EU - Kurs und somit Gehirnwäsche betreiben.

  13. Hochwürden (kein Partner)
    02. Oktober 2019 11:10

    Die Journaille hat die Schlacht gewonnen!

    “Er kennt die Antwort auf alle Fragen.
    Er weiß heute schon, was morgen ist
    Der Prophet in diesen Tagen
    wisst Ihr, wer es ist?
    Das Geschwür in meinem Magen
    nennt sich Journalist”

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:24

      "Geschwür" ist die Untertreibung des Jahrhunderts!
      Die Pest dagegen war ein gesundheitsbringendes Mailüfterl!

  14. Der Realist (kein Partner)
    02. Oktober 2019 10:31

    Im Grunde stand das Wahlergebnis seit Wochen fest, nur die Spesenaffäre hat noch viele Wähler von der FPÖ zu den Türkisen und ins Nichtwählerlager getrieben. Die Grünen schwammen ja seit Monaten auf der Welle der Klimahysterie und wurden von ORF und fast allen Medien bevorzugt.
    Auch war abzusehen, dass Wastl höchstwahrscheinlich mit den Grünen koalieren wird, mit den Blauen steht ihm wohl Kickl zu sehr im Wege. Die Bildung einer Koalition mit den Grünen wird schon schwierig genug, aber danach fangen die Probleme erst richtig an, dann wird die linke Ideologie aus allen Poren strömen.
    Türkis-Rot gibt es ohnehin nur, wenn PJRW endlich kapiert, dass sie es einfach nicht kann.

  15. Wahrheit (kein Partner)
    02. Oktober 2019 10:24

    Jetzt haben wir bereits Mittwoch und in den Medien sind die Vorzugsstimmen noch immer überhaupt kein Thema?
    Vielleicht deswegen:

    Vorzugsstimmen Linz:
    Kurz: 1.118
    Rendi Wagner: 490
    Kickl: 1.603

    Kickl hat also gleich viele Stimmen bekommen wie Kurz und Rendi-Wagner zusammen!

    Für die FPÖ muss das auch heißen: Hofer ist Geschichte.

    Und das ist gut so.

    • Der Realist (kein Partner)
      02. Oktober 2019 10:36

      Hofer muss nicht Geschichte sein, aber an vorderster Front braucht man einen mit Ecken und Kanten. Hofers Herumgedruckse hat ihm schon im Präsidentschaftswahlkampf nicht wirklich geholfen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:21

      @Wahrheit

      Weder mit Hofer noch Kickl wird die FPÖ eine Zukunft haben..

  16. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    02. Oktober 2019 09:53

    Es ist mAn völlig egal, mit wem die ÖVP koaliert. Denn das Endergebnis - nicht nur für Österreich- wird das Gleiche sein: Umvolkung und letztlich vollständige Islamisierung Europas. Wird es was Rechtes, dauert dieser Prozess um ein, zwei Generationen länger, wird es was Linkes, dann geht es schneller. Am desaströsen Endergebnis wird es nichts ändern. Glaubt man den Prognosen, werden Ende dieses Jahrhunderts in Deutschland nur noch knapp 25 Millionen autochthone Deutsche leben, bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 95 Millionen. Davon rund 50 Millionen Muslime.
    In Frankreich, England und Schweden geht das noch schneller, Österreich wird wohl - wie gewohnt - im deutschen Fahrwasser mitschwimmen

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:23

      Sowieso spielt es keine Rolle, eine parlamentarische Opposition existiert in Österreich nicht..

    • Undine
      02. Oktober 2019 15:01

      @Hatschi Bratschi

      ********************************+!

      Sie haben leider recht! In Deutschland verfallen bereits jetzt dort, wo sich vorwiegend Mohammedaner eingenistet haben, ganze Stadtteile! Alles, was nach dem verheerenden Krieg wieder aufgebaut und weiterhin liebevoll restauriert worden ist, VERFÄLLT und VERSLUMT!

      Die MOSLEMS sind ABSOLUT UNFÄHIG, in gepflegten Städten zu leben, sie fühlen sich in SLUMS wohl---und die schaffen sie im Handumdrehen aus den einst gepflegten Orten, aus denen sie die Deutschen vertrieben haben. BEVÖLKERUNGS-AUSTAUSCH und ISLAMISIERUNG sind voll im Gange.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2019 17:31

      @ Undine

      Iiiiiiiiiiiist es wahr ? Und bei uns ist das ALLES nicht zutreffend ?

      Unsere Städte verkommen nicht zu Shitholes oder was ?

      Was ist aus WIEN geworden ?

      Das Antlitz einer alten PRATERHURE blickt einem entgegen.....

      Und vor ALLEM - sie machen die NACHT zum Tag, Kunststück die meisten von Ihnen

      arbeiten ja einen Dreck und lassen sich von uns erhalten!

      Wir sind nach solchen Nächten wie gerädert......sollen auch noch arbeiten gehen und weiter fleißig Steuern für sie abdrücken !

  17. Mentor (kein Partner)
    02. Oktober 2019 09:31

    Das erste Drittel vom Kommentar, einverstanden, der Rest, inkl. vieler
    Co-Kommentaren, im Hätti Wari Wäri (Täti) Stil.

    Zur Lockerung
    Simpl - Hätti Wari Wär (2003)

    youtube.com/watch?v=OwBTpBPw5N8

  18. Herbert Richter (kein Partner)
    02. Oktober 2019 09:07

    AU, der persönliche Referent vom Kurz, schreibt ihn schon sakrosankt.
    Kurz u seine Kuttenprunzer werden sich politisch verbiegen, wie Plasma nicht das Eisen schneidet, nur um den Auftrag seiner Führer der Großen Ordnung devot zu erfüllen.
    Über die koalitionär zur Verfügung stehenden linksextremen Bünde der Österreichhasser bedarf es keiner Worte - die werden jede Beugung exerzieren, um an die Sautröge von Macht u Geld zu kommen, um ihr Vernichtungswerk abzuarbeiten. Den Ösi Steuertrottel noch intensiver aussaugen u die Schleusentore zur Flutung mit Pigmentierten u Mohammedaner aus den Angeln heben!
    Der Ösidodel (c S) will es so!

    • Ron_Nie (kein Partner)
      02. Oktober 2019 09:32

      Leider durchschauen die Wenigsten diese erbärmlichen Possen und Volten, die hier aufgeführt werden...der Autor hat ja auch gaanz sicher geschwankt, ob er blau oder türkis wählt, jaja...schmecks.
      Es war von Anfang an so geplant, wie es jetzt kommt; man sehe sich die gut versteckten Wahlkartenergebnisse an-alle Parteien haben bei den Wahlkarten (weit) weniger Stimmen als in der Wahlkabine erhalten, nur die Grünen stehen hier bei einem verhältnis von 12,3 % in der Kabine gegenüber 20 % (!) bei den Wahlkarten - das ist statistisch gesehen ABSOLUT UNMÖGLICH..darum wird es auch kein Thema sein.
      Der Zug ist wie geplant auf Schiene, die Krone nun "türkis-grün" statt früher "rot-blau" trommelt schon.

  19. Johann Krendl (kein Partner)
    02. Oktober 2019 08:55

    Der Kurz Erfolg sollte zum Pyrrhussieg werden. Er wird die propagierte FPÖ Politik mit einem linken Partner ja nicht umsetzen können. Wobei ich dem Sorosjünger und Wendehals ein wirkliches Bemühen um eine bürgerliche Politik gar nicht abnehme. Der FPÖ kann man nur raten mit ihm keine Vereinbarung mehr zu treffen. Er ist nicht paktfähig. Nur eine konsequente bürgerliche Oppositionspolitik wird für den Totalabsturz des Wunderkindes Kurz und einen freiheitlichen Erfolg ermöglichen.

  20. sensortimecom (kein Partner)
    02. Oktober 2019 08:49

    Die erste wirklich zutreffende Analyse über den Wahlausgang! Es tut immer wieder wohl, Unterberger zu lesen. Und ja, eines soll gesagt werden: die nächsten Jahre werden mit Sicherheit die Schwierigsten für Österreich seit Bestehen der 2. Republik.

  21. unbedeutend (kein Partner)
    02. Oktober 2019 07:36

    "... und die 14 Prozent für moralisch extrem hochstehende Menschen..."
    Wer eine Partei wählt, die dafür ist, behinderte Kinder bis zur Geburt umbringen zu dürfen, kann nicht moralisch hochstehend sein. Und wer mit so einer Partei koaliert, auch nicht.

  22. Tulbinger (kein Partner)
    02. Oktober 2019 07:17

    Die türkisen Jubelperser werden mit grünen Flöhen aufwachen. Also, auf in die grüne Zukunft mit Tempo 80/100, Ökosteuer, SUV-Steuer, Keinsolardachsteuer, Poolsteuer, Unterricht im Marxismus-Leninismus ab der ersten Gesamtschulklasse und Mindestsicherung für alle die "Asyl" sagen können (mehrere Versuche sind zulässig).

    • Knut (kein Partner)
      02. Oktober 2019 08:52

      Sarkasmus vom Feinsten. Wenn es nur nicht wahr wäre ...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 09:11

      Gerne hätte ich es auch so treffend formuliert!

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:27

      @Tublinger

      Zwischen Schwarz - Grün oder Schwarz - Blau sehe ich aus politischer Sicht keinen großen Unterschied..

    • wunderwelt (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:56

      Na dann, auf geht's: ASIL …. ASÜL...ASYL... jetzt hab ich's!!!!

      Gilt die 80/100 Regelung dann eigentlich auch für die Fachkräfte, die in Wohnstraßen und verkehrsberuhigten Zonen oder sonstwo ihre Mercedes, BMW etc. einmal recht ausprobieren wollen???

  23. Knut (kein Partner)
    02. Oktober 2019 06:43

    Rummmmms: Die Partei mit dem wenigsten Dreck am Stecken ist am meisten abgekackt. Dass es so weit gekommen ist, dafür hat der linke mediale Scheiterhaufen - allen voran der nicht mehr auszuhaltende ORF - durch seine linksextreme Gehirnwäsche gesorgt.

    Und der durchschnittlich dumme Bürger hat sich darin einwickeln perfekt lassen. Verrat scheint für den Östertrottel kein Hinderungsgrund für die Wahl einer Partei zu sein.

    Da kann man nur noch sagen: "Für'n Durscht gibt's a Wossa, für d' Schuah gibt's a Wichs'. Für d' Flöh' gibt's a Pulverl, für d'Bledheit gibt's nix ...".

    Und dass der Sorosjüng ... äähhh ... Kurz nach links umfallen wird, dafür nehm`ich Wetten entgegen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 12:12

      'Die Partei mit dem wenigsten Dreck am Stecken..'

      lol

      Die vorletzte Regierung mit FPÖ - Beteiligung (bis 2007) beschäftigt noch heute, 13 Jahre danach, die Staatsanwaltschaften und Gerichte, auch momentan gibt es wieder ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen des Ex - Parteichef der hochkorrupten FPÖ.

    • Maha (kein Partner)
      02. Oktober 2019 12:24

      Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich bin am meisten von den Wählern enttäuscht. Nicht weil sie so gewählt haben, sondern weil sie so gewählt haben, aber glauben etwas anderes zu bekommen und es nicht durchschauen!

    • Knut (kein Partner)
      02. Oktober 2019 13:16

      *********************** LOL ****************************

      Man kann die Sache mit dem Grasser (ich bin kein Fan vom Grasser) auch anders sehen. Die linke Inquisition hat nach 13 Jahren Verfolgung noch immer keine handfesten Beweise gefunden.

      Und wenn man all die Sauereien und in den eigenen Sack Wirtschaftereien der roten und schwarzen Brut verfolgen möchte, müsste man die Justiz um das 4-fache aufstocken. Vorher wäre das gar nicht möglich.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 00:16

      @Knut

      Beweise gibt es genug, Belastungszeugen ohne Ende.. Höchstwahrscheinlich wird Grasser demnächst die verdiente Strafe erhalten.

  24. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    02. Oktober 2019 01:24

    Chapeau, Herr Unterberger! Genau dieses Dilemma habe ich Kurz schon lange vor der Wahl prophezeit. Und Ihr Satz: Dieser Minister war auch der Hauptanlaß für den Koalitionsbruch, ohne dass uns mitgeteilt wurde, warum eigentlich?, ist goldrichtig.
    Das interessiert jedoch die schwarzen Strippenzieher im Hintergrund nicht.
    Bei einer Koalition mit der SPÖ hätten wir das gleiche Szenario wie vor zwei Jahren, die Grünen werden Kurz im Bereich Migration und Wirtschaftspolitik das Weiße aus den Augen nehmen. Und die Blauen werden sich hoffentlich nicht dazu drängen lassen, in der "schwierigen Stunde" den Rettungsring zu spielen, nachdem sie, ungeachtet von Strache, derart vorgeführt wurden!

    • Leider ist die FPÖ so (kein Partner)
      02. Oktober 2019 05:10

      Dr. Karl Schnell, Sbg./ÖRF

      Straches politische Opfer seien nicht nur innerparteilich demokratisch gewählte Funktionäre gewesen, so Schnell: „Es waren auch acht von der Bevölkerung als Abgeordnete gewählte Persönlichkeiten dabei, die er damals hinausgeschmissen hat.“
      Strache habe im Juni 2015 zwei Drittel der gesamten Salzburger FPÖ-Landespartei hinausgeworfen.
      Sieht Schnell eine Chance, dass der neue FPÖ-Bundesparteichef Norbert Hofer die Organisation wieder flottkriegen kann? Nein, sagt der Pinzgauer Arzt und Hubschrauber-Berufspilot vehement: „Hofer war überall dabei, er war auch damals in Salzburg dabei. Das ist eine Clique von Freunden.“
      ...usw, usf. ...

    • Leider ist die FPÖ so (kein Partner)
      02. Oktober 2019 05:17

      Warum gab es besonders in der FPÖ so viele persönliche und politische Krisen bzw. Skandale in den letzten Jahren? Karl Schnell sagt, dass einige Blaue persönlich „abgehoben“ seien, wenn sie etwas geworden seien, ob als Nationalratsabgeordnete oder in anderen Funktionen: „Die Leute haben dann den Bezug zur Realität verloren.“
      „Aber immer wenn die Partei in Koalitionen gekommen ist, dann haben sie gesagt, wir wissen eh Bescheid ü b e r die S k a n d a l e und S e l b s t b e d i e n u n g der A n d e r e n in Österreich. Und jetzt lassen wir es uns auch einmal gutgehen.“

      Mein Fazit: Politik ein sehr schmutziges Geschäft voller Dreck und Speck!

  25. Waltraut Kupf
    02. Oktober 2019 00:29

    Ein Regierungsauftrag seitens der Wähler ist für die FPÖ von dem Ergebnis nicht abzuleiten, wie Kickl richtig sagt. Andererseits war ja Türkis-Blau die mit Abstand beliebteste Koalition, wenn auch der Zuspruch zuletzt etwas zurückgegangen ist.

    Mit den Roten zu koalieren wäre ein offenkundiger Bruch der Ansage, Kurz wolle eine Mitte-Rechts-Regierung fortführen, andererseits wären sie bequem, weil in ihrer derzeitigen Personalbesetzung zu dumm.

    Dasselbe wäre in noch viel höherem Maß mit Grün der Fall. Dazu kommt, daß außer Kogler dort niemand das politische Handwerk beherrscht, was bedeuten würde, daß man entweder in allem nachgibt oder sich vom Verhandlungstisch zurückzieht. Geben die Grünen nach, sind sie das nächste Mal wieder weg vom Fenster. Andererseits wird der durch und durch links-grüne und keineswegs überparteiliche Bundespräsident alles dazu tun, diese Kombination zu lancieren, und die EU würde jubeln, weil sie dann der in Wahrheit gewünschten Durchmischungspolitik wesentlich näher käme. Der internationale Druck auf Kurz wird steigen, und die Frage ist, ob er sich diesem beugen wird. Da er dezidiert EU-freundlich ist und den Migrationspakt ohne den von der FPÖ kommenden Druck unterschrieben hätte, ist damit zu rechnen, daß die Grünen - nicht zuletzt wegen des künstlich gepushten Klima-Hypes - diese Option wählen wird. Derjenige, der mehr von seinen Grundsätzen (oder besser Ansagen) preisgibt, wird bei der nächsten Wahl verlieren.

    Sollte das Bündnis eventuell doch nicht zustande kommen, könnte die FPÖ theoretisch eine Art deus ex machina sein. Praktisch müßte die FPÖ dann aber Kickl opfern, was Harakiri mit Anlauf wäre. Am wahrscheinlichsten ist, daß Kurz weiterhin den Heilsbringer geben wird und die aus dem Ausland kräftig unterstützten Grünen uns etliche weitere Messerstecher und sonstige Wohltäter bescheren werden und danach wieder in ihre wohlverdiente Bedeutungslosigkeit zurückfallen werden.

    Allerdings gibt es noch den Faktor der Imponderabilien. Über alle Skandale außerhalb der FPÖ herrscht derzeit ein seltsames Schweigen. Die Kardinalfrage ist, ob der Rechtsstaat noch funktioniert und was hier eventuell noch an den Tag kommen könnte. Und wie die Neuaufstellung der Verliererparteien gelingt.

  26. jo
    01. Oktober 2019 00:16

    Wie sagte doch Kurz einmal?
    Asylanten sind intelligenter als der durchschnittliche Österreicher.
    Ich weiß nicht ob Kurz prophetische Fähigkeiten hat aber nach dieser Wahl muß man ihm da vollinhaltlich zustimmen.

  27. jaguar
    30. September 2019 21:44

    VP und FP haben gemeinsam eine bürgerliche Mehrheit hinter sich. Dies sollte in der Regierungsbildung schlußendlich berücksichtigt werden. Die Mehrheit der Wählerschaft hat nicht linke Ideen präferiert, sondern die eigentlich fast identen Programme von VP und FP.

    • Klars (kein Partner)
      30. September 2019 22:12

      Dann hätten die Wähler die FP entsprechend stärken sollen. Und überhaupt - wozu hat Kurz denn geputscht, wenn er dann wieder mit der FP will und auch noch x-Bedingungen dafür stellt. Nein, die wären doch blöd.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 23:10

      Absolut richtig @Klars - die FPÖ muss jetzt auch ans eigene Überleben denken. Noch einmal mit Kurz wäre politischer Selbstmord. Außerdem war von Anfang an was anderes geplant, nämlich ein Linksruck! Sonst hätte Kurz gar nicht putschen müssen.

    • pressburger
      01. Oktober 2019 07:13

      VP und bürgerlich ? Nicht mit Kurz.

    • Rau
      01. Oktober 2019 07:23

      Nur diese Mehrheit war ohne diese Wahl noch viel eindrucksvoller

  28. Undine
    30. September 2019 21:29

    Ausgezeichnete Analyse, gefunden bei Martin SELLNER:

    Ein Kommentar von Prof. Gert SCHMIDT:

    "NR-Wahl 2019: Analyse, schlicht und einfach."

    http://www.eu-infothek.com/nr-wahl-2019-analyse-schlicht-und-einfach/

    "Die FPÖ hat – gemessen an den schweren politischen Treffern, welche sie einstecken musste – mit knapp über 17 Prozent – ja, das muss man so sehen – ein wahrhaft erstaunlich großartiges Ergebnis hingelegt. Die FPÖ hat damit bewiesen, dass sie bereits eine sehr starke Kernwählerschaft aufweist, welche auch größte Stürme übersteht. Die FPÖ hatte in den letzten zehn Jahren – unter ihren Obmann HC Strache, insbesondere aber auch durch Mastermind Herbert Kickl – den Wind im Segel....."

    "BODYGUARD wird zum HENKER

    Dieser Sicherheitsmann mit bosnisch-serbischen Wurzeln verdiente über eine von ihm selbst gegründete kleine Firma ein monatliches Honorar von 20.000 Euro, wovon der 10.000 Euro an seine bosnische Firma überwies (offenbar wollte er damit Steuern sparen).

    Dieser stattliche Betrag war ihm nicht genug für sein aufwändiges, luxuriöses Leben. Irgendwann, bereits 2015, schmiedeten er und sein anwaltlicher Freund den Plan, geheime Erkenntnisse, welcher der Sicherheitsmann, der das volle Vertrauen von HC Strache genoss, zu Cash zu machen. Seit 2015 wurden diversen politisch und medial tätigen Personen Verrechnungs- und Verhaltensgeheimnisse des HC Strache gegen Bares angeboten......"

    Der ganze Kommentar liest sich spannender als ein Krimi!

    • Klars (kein Partner)
      30. September 2019 22:19

      Aus Alexandra Baders (ceiberweiber) Blog - es gibt dort Erstaunliches zu lesen.

      "Wir schreiben das Frühjahr 2017, ein gewisser iranischstämmiger Anwalt ist gerade in der Finalphase seiner Ibiza-Vorbereitungen, seine Bett und Firmenpartnerin Katja Wagner ist privat und auf Facebook ebenso mit dem Strache-Leibwächter seit vielen Jahren befreundet wie ihr Lebensgefährte welcher eben bereits seit Jahren mit geheimen Infos über Strache durch den Leibwächter versorgt wird....Genau zu dieser Zeit erlebt die Lady einen medialen Höhenflug sondergleichen, ein gewisser Herr Mitterlehner und auch ein gewisser Herr Kurz besuchen ausgerechnet sie weil sie Probleme mit den Behörden hat..." unter Coup 88

    • Franz77
      30. September 2019 22:51

      Beide: DANKE!!!!

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 22:53

      Leider hat sich Alexandra Bader meines Wissens nach als Klimasekten-Anhängerin geoutet und sich damit nicht gerade in der Glaubwürdigkeitsskala entscheidend nach oben gearbeitet...

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 23:24

      ...und die EU-Infothek-Analyse lässt leider außer Acht, dass die Kurz-ÖVP vorab Bescheid gewusst haben dürfte, sich entsprechend vorbereitet und dann auch ab Anfang 2019 sichtbar entsprechend reagiert hat...

    • Rau
      01. Oktober 2019 07:27

      Erklärt auch nicht die Verbindungen zum Ausland, zur Süddeutschen usw. Da kommt noch heraus, dass es eigentlich freiheitliche Netzwerke waren, die sich selber den Strick gebastelt haben - so ein Unsinn. Dass Sellner das verbreitet, enttäuscht etwas!

    • Ron_Nie (kein Partner)
      02. Oktober 2019 09:41

      Jaja, das "private, kriminelle" Netzwerk des "Prof." Schmidt...eine Gute-Nacht-Geschichte für die Schlafschafe...
      Was ist mit der BVT-Verwicklung?
      Hat sich ein Dienst jemanden aus der unmittelbaren Umgebung Straches schon vor langer Zeit gefügig gemacht, um die Bombe dann irgendwann (heuer) zu zünden? Erhält der "Sicherheitsmann" darum den Kronzeugenstatus?
      Nein - natürlich nicht...der "Leibwächter", der über ein jahrzehnt Strache begleitete und ihn wohl besser kannte als dessen eigene Frau, der also extrem viel über ihn weiß (Clubbesuche/Shoppingtouren/Termine etc.) muss also um viel Geld eine Videofalle im Ausland aufziehen, um belastendes Material zu bekommen.
      SCHWACHSINN für den Pöbel...

    • Undine
      02. Oktober 2019 15:12

      Ich muß zugeben, daß sich nach all den klugen Einwänden meine Begeisterung etwas geschmälert hat! ;-)

  29. Erich Bauer
    30. September 2019 17:49

    Weiter unten hab ich irgendwo geschrieben: "Außerdem: die FPÖ hat die Koalition gesprengt..."

    Das ist auch so. Sehr zum Vorteil von Kurz (auch wenn das als Pyrrhus-Sieg dargestellt wird).

    Warum hat die FPÖ das getan? Tatsächlich lag es an der Person Kickl. Kickl war Zeit seines politischen Lebens "Graue Eminenz". Sehr wirkungsvoll. Und FPÖ-intern absolut unbestritten. Der Geruch der temporären, ministeriellen Macht (bzw. Gestank) hat ihn das vergessen lassen...

    Ich stelle mir nur vor, Kickl hätte seine Amtsenthebung demütig angenommen und wäre wieder als "Graue Eminenz" in den Hintergrund getreten... Er wäre in der FPÖ in den VORDERGRUND gerückt. Mit Durchsetzungsmöglichkeiten, die ihm ein Ministerposten nie geboten hätte... Für den damaligen Bundeskanzler Kurz und den Bundespräsidenten wäre das eine sehr unangenehme Situation gewesen. Kickl und die FPÖ haben es leider an Weisheit fehlen lassen.

    Leider war die Entscheidung so, wie sie halt gefallen ist: Österreich NACH mir/uns...

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 18:42

      Ich hätte bitte gerne das, was Herr Bauer hatte...

    • Klars (kein Partner)
      30. September 2019 18:58

      Kurz und VdB wussten genau, dass Kickl diese Demütigung nicht hinnehmen würde. Warum auch ? Weil er das Programm umsetzen wollte, das Kurz sich von der FPÖ als Wahlkampfthema ergaunert hatte ?
      Was hatte Kickl mit Ibiza zu tun ? Wie AU schreibt - es gibt bis heute keine plausible Erklärung wieso Kurz Kickls Kopf wollte. Außer, ja außer, er wollte es genau so wie es kam. Er wollte, dass die Koalition zerbricht und hat bewusst so hoch gepokert. Davon darf man überzeugt sein. Ein fieses Spiel, das aufgegangen ist.
      Wie hier schon mal jemand erwähnt hat: so strahlend hatte man Kurz selten gesehen wie in dem Moment, als er das Ende der Koalition an VdB`s Seite verkündete.

    • Bürgermeister
      30. September 2019 19:05

      Huraaa! Der geniale Kurz hat seinen eigenen Koalitionspartner demontiert - was für ein Schachzug! Da wird er den Rest seines Lebens davon profitieren! Das gibt ihm jede Menge Vorteile in den kommenden Verhandlungen, egal mit wem! Das beweist echte politische Weitsicht und Vertrauen in die anstehende Koalition, da bin ich ganz sicher! Sämtliche politischen Gegner werden erstmal seine Handschlagqualität rühmen! Echt! So mancht man langfristige Politik!

      @ G. Salm: Ich habe das Zeug gerade probiert - Finger weg!

    • pressburger
      30. September 2019 23:53

      Irgendetwas wurde hier auf den Kopf gestellt ?

  30. Politicus1
    30. September 2019 17:21

    Überraschung!
    "Die Wiener SPÖ will die für Herbst 2020 anstehende Wien-Wahl keinesfalls aus strategischen Gründen vorverlegen. Das versicherte Landesparteisekretärin Barbara Novak im Gespräch mit der APA."

    Na so was!
    Ich hätte doch geglaubt, dass Ludwig die derzeitige hervorragende Stimmung für die SPÖ ausnützen würde und so bald wie möglich wählen lässt ...aus strategischen Gründen (Ende der Ironie)

  31. Tegernseer
    30. September 2019 15:48

    Welt-Überschrift in die Welt:
    „Sebastian Kurz holte sich die Wähler von der FPÖ“ ...
    ... und genauso kehren diese Wähler zur FPÖ zurück wenn sie der Basti ab die Grünen verrät.

    • Cotopaxi
      30. September 2019 16:46

      Das wird aber erst in 5 Jahren sein. Und bist dahin wird Österreich aufgrund der Zuwanderung aus dem Orient aus allen Nähten platzen.

    • pressburger
      30. September 2019 23:56

      Viel zu spät, wen überhaupt. Ob die FPÖ ehemaligen Wähler die Möglichkeit haben werden irgendwo zurückzukehren. Oder ist die FPÖ, nach der Verabschiedung von Notstandgesetzen bereits verboten.

  32. Erich Bauer
    30. September 2019 15:10

    Unerträglich für mich ist es immer, wenn die bolschewistischen GRÜNEN den Türkisen oder Schwarzen mangelnde "Christlichkeit" vorwerfen... Wer kann auf so eine heuchlerische Chuzpe überhaupt reinfallen?

  33. Pennpatrik
    30. September 2019 14:45

    Strache und die Spesen? Ein Lärcherlschaß gegen:

    "Wie berichtet, weitet sich die Causa rund um mögliche Ungereimtheiten bei Flächenwidmungen aus. Zuletzt wurde bekannt, dass die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen acht Personen ermittelt. Darunter ist ein Beamter der Stadt."

    Da wird allerdings gegen Grüne ermittelt und diese Ermittlungen wurden bis zur Wahl "unter der Tuchent" gehalten.
    Wenn der linksradikalen Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft einmal nichts anderes übrig bleibt, als gegen die eigenen Leute zu ermitteln, ahnt man schon, was da dahinterstecken könnte.
    Der "Aufdecker der Nation" wurde zu dieser Causa auch noch nicht befragt und der "Liebling der Nation" findet solche "Einzelfälle" garnicht schlimm.

    • Pennpatrik
      30. September 2019 14:49

      Ich verspreche hiemit feierlich, dass ich die FPÖ nie und nirgends mehr wählen werde, wenn sie in eine Koalition eintreten und dabei den ORF nicht vernichten (der Privatwirtschaft zum Fraß vorwerfen genügt mir).

    • Riese35
      30. September 2019 14:58

      *****************************!

      Aber nicht nur das, der sog. bürgerliche Wähler schreit laut "Skandal", wenn irgendwo ein Splitter bei der FPÖ gefunden wird, wenn allerdings bei den Grünen ein Balken gefunden wird, dann habe es einfach trotzdem Charme, dieser Gesellschaft zu frönen.

    • Tegernseer
      30. September 2019 15:51

      @pennpatrick
      **********

  34. Niklas G. Salm
    30. September 2019 14:43

    Für den situationselastischen Sebastian wird Schwarz-Grün kein Problem sein, auch wenn der Großteil seiner Wähler sicher keine GrünInnen in der Regierung wollte (laut Umfragen sind 80% der ÖVP-Wähler gegen Schwarz-Grün - toll, die haben sich wieder mal elegant selbst überlistet). Marketing-Genie Kurz wird nämlich auch diesen 180-Grad-Schwenk nach ultralinks zu verkaufen wissen, denn wenn er was kann, dann ist es, dem Wähler ein X für ein U vorzumachen. Vermutlich ist dann sogar die FPÖ schuld - sie hätte ja bloß auf Innen- und Außenministerium verzichten müssen und den Kickl rauswerfen, dann hätte das schon hingehauen.

    Kurz wird die Masseneinwanderung aber auch mit den GrünInnen kreativ stoppen, indem eben keine Flüchtilanten mehr kommen, sondern alle zu "Lehrlingen" werden, die man leider nicht abschieben kann. Dafür haben wir dann 100.000 oder 200.000 neue "Lehrlinge" und dringend benötigtes Fachpersonal jedes Jahr. Ist doch super. Es wird auch keine CO2-Steuer kommen, sondern eben eine Öko-Energiewende-Steuer oder sowas. Und es gibt auch weiter keine volle Mindestsicherung für Asylanten, dafür aber eine Traumatisierungszulage oder Ähnliches. Die (verbalen) Möglichkeiten sind schier unbegrenzt und im Schwafeln macht dem Basti so schnell keiner was vor. Da ist er genial. Im Einlullen der Wählerschaft ebenfalls.

    Das wird so lange funktionieren, bis es für Österreich zu spät ist und auch im hintersten Winkel des Landes Basar-Sitten und-Gebräuche Einzug gehalten haben. Erst dann wird es lautes Heulen und Zähneknirschen der heutigen Basti-Fans geben. Bis dahin wird aber fleißig weiter islamisiert, weil Sebastian jetzt 5 Jahre Zeit hat. Noch einmal kann er eine Koalition ja leider nicht vorzeitig sprengen (Zwinker-Smiley). Und was in den nächsten Jahren über uns hereinbrechen wird, ist leider irreversibel, das kann dann auch keine FPÖ mehr wegzaubern, egal wie stark sie dann vielleicht ist.

    Jaja, wer seine Augen vorher nicht zum Sehen verwenden will, der wird sie nachher zum Weinen verwenden müssen...

    • Erich Bauer
      30. September 2019 14:54

      Aber natürlich kann Basti jede Koalition vorzeitig sprengen. Es will ja keine Partei mit ihm. Außerdem: Die FPÖ hat die Koalition gesprengt... Auch die GRÜNEN werden die Koalition sprengen. Höchstselbst hat er dann danach sogar noch eine Sprengungen gut...

    • pressburger
      30. September 2019 14:57

      Danke für den letzten Satz. Hoffentlich gehen paar Menschen die Augen vor dem Ablauf der fünf Jahre auf. Nach der ganzen Regierungsperiode mit Kurz, sollte man die Augen lieber geschlossen halten. Die Ohren und die Nase schon vorher.

    • Riese35
      30. September 2019 15:09

      ******************!

      Perfekt auf den Punkt gebracht. Genau so wird es kommen. Die, die jetzt schon Kurz gewählt haben, werden von seiner Rechtfertigung und seinen Erklärungen begeistert sein. Zwei Fliegen auf einen Schlag: das eigene Sonnenbad und dem anderen die Schuld in die Schuhe geschoben. Das braucht aber einen Wähler, der mitspielt, und unsere bürgerliche High Society, deren Bewegungsraum diverse Clubs und Zirkeln sind, ist das. Früher ist man auf Pferderennen gegangen, heute ist dieser früher der Aristokratie vorbehaltene Lebensstil auf das Bürgertum übergeschwappt.

    • Riese35
      30. September 2019 15:14

      >> "auch wenn der Großteil seiner Wähler sicher keine GrünInnen in der Regierung wollte"

      Diese Frage ist aber falsch gestellt. Die Wähler wollen Teil der stärksten und mächtigsten Partei sein. Nur das gibt dem Wähler ein Gefühl der Stärke. Der Tanz auf der Titanic ließ die Seelen baumeln. Und das ist das Wahlprogramm der ÖVP. Karas hat es ganz direkt formuliert und ausgesprochen und Kurz hat sekundiert. Und das hat die ÖVP erreicht, und dementsprechend berauscht ist ihre Wählerschaft. Kurz hat einen sehr großen Bewegungsspielraum hinsichtlich seiner Wählerschaft.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 15:24

      Noch nicht so alten Menschen wie mir wird vermutlich nur die Option des Auswanderns bleiben - solange das noch erlaubt ist. Oder ein Leben in grüner Knechtschaft (ist nicht Grün auch die Farbe des Islam?)...

  35. Undine
    30. September 2019 14:29

    Weiter unten schreibt @Leo ganz richtig:

    "Es ist wie immer: KRONE und ORF bestimmen den Wahlausgang."

    Tja, KURZ hat halt die richtigen Busenfreunde: BENKO, dem er den Kauf der KRONE ermöglicht hat und BLÜMEL, der dem ORF niemals wehgetan hat. Da ist die DANKBARKEIT von KRONE und ORF natürlich nicht ausgeblieben. STRACHE hat damals rein theoretisch dumm dahergeschwafelt, die KRONE an eine vermeintliche Oligarchin verkaufen zu wollen, KURZ aber HAT GEHANDELT! Der Oligarch BENKO ist zum Zug gekommen. STRACHE ist aus dem Rennen.

    Und noch etwas Interessantes:

    "Ist ÖVP-Berater Daniel K. in die Causa „Ibiza-Video“ involviert?"

    "Der ÖVP-Berater [Daniel K.] ist aber nicht nur mit Ramin M. in Kontakt gestanden, sondern hatte und hat intensive Kontakte zum SPÖ-nahen Rechtsanwalt Daniel LANSKY, den ehemaligen Chef und Förderer von Ramin M. Im Rahmen der Österreichisch-Israelischen Handelskammer, der Daniel LANSKY vorsteht, kam es zu entsprechenden Kontakten."

    https://www.unzensuriert.at/content/78501-ist-oevp-berater-daniel-k-in-causa-ibiza-video-involviert/

    Man versteht immer besser, warum KURZ Innenminister Herbert KICKL um JEDEN PREIS LOS WERDEN wollte! Dieses dichtmaschige NETZWERK, das KURZ so sicher hält, darf NICHT AUFGEDECKT werden und an die Öffentlichkeit gelangen. KRONE und ORF werden dafür schon sorgen, ist doch KURZ die Garantie dafür, daß SOROS' Sorgenkind EU nicht von Ö aus gestört werden kann. Siehe auch:

    "Der Weg in die NWO-Diktatur: Macher - Hintergründe - Ziele"

    https://www.youtube.com/watch?v=-iB4vPGRj9E

    • pressburger
      30. September 2019 14:58

      "Los werden musste", Kickl war eine Gefahr für Kurz.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2019 17:58

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: "Es ist wie immer: KRONE und ORF bestimmen den Wahlausgang."

      Träumen sie mal ruhig weiter - Krone & ORF bestimmen garnichts!

      Das wird ganz woanders entschieden - glauben sie wirklich - sowas wird KUFFARN

      und Wasserträgern überlassen ?

      Weiters geben sie jetzt zum 3. Mal die alten Kamellen vom Michale Vogt rein

      (vor der Flutung 2015) und schreiben dann so einen Schmarren,

      siehe obiges Posting von der Wahl !

  36. Basti
    30. September 2019 13:55

    Endlich haben die Illuminaten via Kurz, Österreich von den lästigen/provokanten „Blauen“ gesäubert! Jetzt können sie ihre perfiden Pläne umsetzen und wir Österreicher werden uns „warm anziehen müssen“.
    Allerdings ein bisschen Freude kommt doch auf, und zwar beim Ergebnis der SPÖ. In Tirol bei 13,3%!
    Die FPÖ muss wieder kämpfen lernen, nicht wie der Hase vor der Schlange erstarren und/oder sich untertänigst anbiedern. Die Fauxpas der Linken werden/wurden nicht ausgeschlachtet! In diesem Sinne wie Alice Weidel AFD http://frafuno.blogspot.com/2019/09/video-zum-sonntag_15.html

    • Erich Bauer
      30. September 2019 14:19

      Für die BLAUEN gilt: Wer mit dem Erfolg nicht umgehen kann, der hat ihn nicht verdient... Mit Wehmut gepostet.

    • pressburger
      30. September 2019 14:32

      Zu FPÖ und der Unfähigkeit zu kämpfen. Leider, mit der Meinung von Herrn Basti sowie von Herrn Erich Bauer, voll einverstanden.

  37. Erich Bauer
    30. September 2019 13:37

    Die FPÖ ist an der "Neureichen-Hybris" Straches gescheitert...

    Die GRÜNEN werden in einer Regierungskoalition nach spätestens 2 Jahren von ihren Bolschewistinnen in die Luft gejagt werden. Gut so...

    Die ROTEN werden mit Rendi und ihren Bolschewistinnen in einer Regierungskoalition aufgerieben sich wiederfinden - dieser Prozess könnte sich aber auch 5 Jahre hinziehen. Auch gut... Allerdings wird ihr das auch in der Opposition gelingen...

    Sebastian Kurz wird seine "Welle" sich noch länger reiten...

    Notiz am Rande:
    Gestern, nach Beendigung einer 4-Tage-Fußwallfahrt nach Mariazell, konnte ich zu später Stunde ein Streitgespräch zwischen Frau Stenzel (FPÖ) und diesen Rosam noch sehen... Frau Stenzel zog diese "redlichen" Demos der "Friday for Future" in Zweifel. Rosam bezeichnete daraufhin Frau Stenzel als "reaktionär"!? Dieser "Politologe und Meinungsforscher" hat mich mit seiner "Stalin-Diktion" wirklich überrascht. Ich hätte mir schon noch erwartet, dass er Frau Stenzel als "Revanchistin"... Dieses Outing sollte man sich immer vor Augen halten, wenn dieser Rosam sich irgendwo äußert: Ein alter Ewiggestriger STALINIST!!!

    • pressburger
      30. September 2019 14:35

      Danke für die Inspiration. Eine Fusswallfahrt nach Mariazell. Das ist es! Was bleibt schon übrig, als in sich gehen und beten

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 10:41

      Gehen und beten.......! Gefahr laufend derweil von einem pigmentierten Mohammedaner, vollalimentiert von euch, abgestochen zu werden......!
      Das nenn ich Resignation! Resignation, wie der Delinquent sein Haupt dem Todesschlag bar darnieder bietet!

  38. Riese35
    30. September 2019 13:35

    Kurz funktioniert wie eine Wärmepumpe: sie leitet die Wärme in die entgegengesetzte Richtung, als sie auf natürlichem Wege flösse. Bei Kurz laufen die Taten in die entgegengesetzte Richtung, als es seine Worte in einem natürlichen Umfeld suggerierten.

    Wer gelernt hat, mit physikalischen Gesetzen umzugehen, der durchschaut Kurz.

  39. do ut des
    30. September 2019 13:03

    Ich finde Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Der Pyrrhussieg“ völlig treffend. Die Kleinparteien NEOS, Grüne wurden durch Dauerberieselung der linken Journalisten im ORF unverhältnismäßig - verglichen mit ihrer Bedeutung - gefördert. Vor allem aber die FPÖ wurde extrem geschädigt. Ich bin kein FPÖ-Anhänger, aber ich muss dies der Gerechtigkeit willen anmerken. Vielleicht könnte die ÖVP mit Kurz doch diese FPÖ bezüglich Koalition gewinnen, wenn in dieser die FPÖ sich dem ORF voll in ihrem Sinn „widmen“ könne.

    • Riese35
      30. September 2019 13:36

      Könnte, ja. Er will aber nicht.

    • Dr. Hans Christ (kein Partner)
      02. Oktober 2019 01:50

      Um Himmels Willen, da sei aber Blüml davor! Der tanzt um den ORF wie um das goldene Kalb und merkt nicht einmal, wie es ihm auf den Schädel, drücken wir es
      vornehm aus, fäketiert!

  40. kremser (kein Partner)
    30. September 2019 12:05

    unmittelbar sind es eigentlich nur die klassisch liberalen (und libertären) Wähler der ÖVP, die mit Grün oder Rot als Koalitionspartner ein Problem hätten. Alle anderen auch die Wirtschaftsvertreter kriegen die ÖVP Bünde über entsprechende Anreize ins Boot.

    • dssm
      30. September 2019 14:48

      @kremser
      Der typische ÖVP-Wähler hat mit den Grünen ein Problem. Der typische Wiener ÖVP-Funktionär offensichtlich nicht. Die Grausamkeiten der Grünen treffen vor allem die Landbevölkerung und die arbeitenden Menschen - das ist aber der Kern der ÖVP-Wähler.

    • Erich Bauer
      30. September 2019 14:59

      dssm... das stimmt so nicht. Auch die beleidigten SCHWARZEN laufen nachweislich in solchen Fällen zu den GRÜNEN. Man denke nur an die Pfarrgemeinderäte und deren Anhang. Und von der Kanzel predigen das auch die geweihten Rattenfänger samt absoluten Oberhaupt.

    • Bürgermeister
      30. September 2019 17:01

      Nach der Wahl ist vor der Wahl.

      Wir haben jetzt schätzungsweise 2 Jahre Öko-Sozialistische Politik vor uns. Von Monat zu Monat wird es einige tausend Arbeitslose mehr geben "fürs Klima", doch glücklicherweise sitzen dann auch die "Experten" in der Regierung, die dafür verantwortlich sind.

      Ob es gelingen wird einen grünen Korruptionsskandal bis in die Medien zu bringen bezweifle ich, doch die ORFler sind erstmal für diese Zeit gerettet.

  41. Pennpatrik
    30. September 2019 12:04

    Jetzt wurde die FPÖ das zweite Mal von der ÖVP innerhalb einer Koalition vorgeführt und massiv beschädigt.
    Wenn die FPÖ jetzt nochmals in eine Koalition mit der ÖVP geht, ist ihr nicht mehr zu helfen.

    • pressburger
      30. September 2019 12:14

      Die Koalition wird es nicht geben. Kurz darf nicht mit der FPÖ koalieren. Verbot von oben. Von ganz oben. Aus dem Merkel Hauptquartier..

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 13:36

      Die FPÖ wäre auch gut beraten, keinesfalls mehr mit Kurz und seiner ÖVP zu koalieren - sonst würde sie der adrette Sebastien bei der ersten sich bietenden Gelegenheit ein zweites Mal mit aller Wucht gegen die Wand fahren. Und dann ist man bei 8 Prozent angelangt. Bedenken hat Sebastian dabei keine, wie man seit Anfang 2019 mit offenem Mund bestaunen konnte. Und die Verräterpartei als Ganzes hat schon gar kein Problem damit, einen Partner über die Klinge springen zu lassen. Kurz soll seine grün-schwarze Suppe auslöffeln, für die FPÖ kann es nur die Opposition geben - alles andere wäre Selbstmord.

    • Erich Bauer
      30. September 2019 14:27

      Wenn die Blauen, die Grünen und die Roten nicht wollen, dann könnte Kurz die "Übergangsregierung" zur "Minderheitsregierung" machen... und mit den Blauen Gesetzesinitiativen einbringen und diese Minderheitsregierung zum (light) "Rechten" Handeln zwingen.

  42. Undine
    30. September 2019 12:00

    Wäre mir nicht das Wohl unserer (einst unbestrittenen!) HEIMAT wichtiger, würde ich mir wünschen, daß KURZ sein frevelhaftes Sprengen der Regierung ordentlich schmerzhaft heimgezahlt wird! FÜR uns EINHEIMISCHE wird KURZ nämlich keinen Finger rühren, davon bin ich felsenfest überzeugt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 10:47

      Der Rumäne weiß, wie man mit solch Despoten umzugehen hat!
      Kurz hat vollkommen recht: Der Ösi ist blöd!
      Verifiziert am letzten Sonntag - quasi mit Amt und Siegel. Obwohl, dagegen spricht wieder der Wahlbetrug mittels Briefwahl.

  43. Politicus1
    30. September 2019 11:57

    Diese GrünInnen als Regierungspartner für KURZ?
    "Sigrid Maurer fordert von ÖVP „komplette Wende“

    Das heißt, die ÖVP muss eine 'Welcome Refugees'-Partei werden, allen ein erwerbsloses Grundeinkommen zahlen, ...

    • pressburger
      30. September 2019 12:16

      Kurz ist ein Wendehals, ein routinierter. Kein Problem für Kurz.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 13:44

      @Pressburger: Damit haben sie absolut recht - da ist der Sebastian elastisch. Er wird es auch zu verkaufen wissen, denn wenn er was kann, dann ist es, dem Wähler ein X für ein U vorzumachen. Er wird die Masseneinwanderung auch mit den GrünInnen kreativ stoppen, indem keine Flüchtilanten mehr kommen, sondern alle zu "Lehrlingen" werden, die man leider nicht abschieben kann. Dafür haben wir dann 100.000 oder 200.000 neue "Lehrlinge" und dringend benötigte Fachkräfte jedes Jahr. Ist doch super. Es wird auch keine CO2-Steuer kommen, sondern eben eine Öko-Energiewende-Steuer oder sowas. Und es gibt auch weiter keine volle Mindestsicherung für Asylanten, dafür aber eine Traumatisierungszulage...

  44. Franz77
    30. September 2019 11:25

    Mein Auftrag an "meine" FPÖ:

    Leckt Eure Wunden, aber schnell und nicht öffentlich. Rüstet Euch für starke, knallharte Oppositionsarbeit. Führt Scheinverhandlungen, nur so viel als notwendig (damit keiner von "Drückeberger" reden kann). Seid Euch im Klaren, in die Regierung kommt ihr eh nicht. Nützt jetzt die mediale Aufmerksamkeit, bald wird sie ziemlich sinken. Antwortet nicht über Strache, bringt Chorherr ins Spiel usw. usf. Jetzt habt ihr "Live"- die Möglichkeiten, dann kaum mehr. Laßt Euch von den Linkischen nicht treiben und schon gar nicht spalten.

    Für Euch habe ich ein hochkompexes Drei-Punkte-Programm entwickelt:

    1. Deckt auf!
    2. Deckt auf!
    3. Deckt auf!

    Nützt es! JETZT!! Eine ganze Periode halten die Linken und Ultralinken nicht durch, wenn die Belastungs- und neue Muselwelle kommt wachen viele viele auf.

    Die FPÖ sind mehr als die (zum Teil manipulierten) Zahlen sagen.

    KÄMPFT!!

    Franz, Aufputschermeister :-)

    • Undine
      30. September 2019 12:02

      @Franz77

      Gut gesprochen! *******************************+!

    • OT-Links
      30. September 2019 12:05

      Vor allem das mit den Scheinverhandlungen ist auch ein guter Rat, damit Kurz nicht sagen kann, er hätte eh nicht mit den Grünen gewollt, aber es wäre ihm nichts anderes übrig geblieben.

    • pressburger
      30. September 2019 12:18

      Absolut richtig. Dazu ist Hofer nicht fähig. Hofer wird sich weiter ducken, aber nicht kämpfen.

    • dssm
      30. September 2019 14:46

      @pressburger
      Je länger der Wahlkampf lief, je mehr Dreck der Gegner warf, desto stabiler erschien mir Hofer. Zuerst habe ich ihn als Fehlbesetzung gesehen, aber jetzt sehe ich Potential.

    • Sensenmann
      01. Oktober 2019 01:06

      Danke Franz 77! DAS wäre es! *******************************************

      Habe ich der FPÖ schon am ersten Tag empfohlen: Resist and bite!

      Problem: Pudel beißen nicht.
      An Distanzieritis leidende Demutsäffchen auch nicht.
      Mit DER Mannschaft wird das nix.

      @dssm: Ob Hofer Potential hat, wage ich zu bezweifeln.

      Der Kurz war erstaunlich hart gegen so einen piefkinesischen Fernsehmoderator vom ZDF = DDR Staatsfunk, der rotzfrech ist
      https://www.youtube.com/watch?v=7N82I0tVHpw

      Erstaunlich.
      Das war nicht übel:

    • riri
      01. Oktober 2019 18:37

      Erstaunlich ist, sogar Sensenmann geht dem Kurz auf den Leim. Was hat denn Kurz so großartiges gesagt, einige male wiederholt, er wird mit allen Parteien reden.
      Na und?
      Und die enorme Verantwortung wird er respektvoll behandeln.
      Glaubt das wirklich wer?
      Honecker hatte beim telefonieren mit Moskau nur einen Hörer, so geht's auch dem Kurz mit seinen Befehlsgebern.

    • Mentor (kein Partner)
      02. Oktober 2019 09:08

      @Sensenmann
      "Erstaunlich. Das war nicht übel:..."

      Am besten wir fechten das Ergebnis an dann kann der Mann mit der Sense doch noch den Mann ohne Ausbildung wählen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 10:50

      Keiner (!!!) hat die Absicht eine Mauer zu bauen.........!

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Oktober 2019 14:30

      @Franz

      Was wollen Sie mit der Rattenfängerpartei FPÖ ? Führt den Wähler in Österreich seit Jahrzehnten zum Narren, war in den vergangenen 20 Jahren 9 Jahre an der Bundesregierung beteiligt und hat politisch - nicht die Bohne bewirkt.

  45. CHP
    30. September 2019 11:23

    Ja, die Koalitionsfrage wird riesig sein, aber nur so lange bis Merkel und Macron den Kurz zu einem informellen Treffen einladen. Plötzlich wird es wie geschmiert laufen.
    Wetten?

  46. Walter Klemmer
    30. September 2019 11:18

    Es wird eine Koalition der Verlierer mit Grün werden.
    Der Kurzhass ist so groß, dass er nicht regieren wird.

    • Franz77
      30. September 2019 11:32

      Glaub ich nicht, die "Eliten" werden ihr bestens platziertes Trojanisches Pferd nicht schlachten.

    • pressburger
      30. September 2019 12:19

      Wer hasst Kurz ? Doch nicht die über 80%, die Kurz direkt, oder nicht direk,t ihre Zustimmung zum weiter regieren gegeben haben.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 13:47

      Eine äußerst steile These - Sie glauben doch nicht im Ernst an Rot-Blau-Grün? Meinen Sie echt, die GrünInnen würden mit einer FPÖ koalieren? lol

    • Sensenmann
      01. Oktober 2019 01:10

      Was für eine Idee!
      Der blauen Köterpartie traue ich ja viel zu, aber ein Paktieren mit dem Ökobolschewismus erst, wenn weihnachten und Ostern am selben Tag sind.

      In Wahrheit hat der Kurz NICHTS bewirkt, außer dass das linke Lager gestärkt wurde. Jetzt wird er sich wen suchen müssen, der mit ihm regiert.

  47. Peregrinus
    30. September 2019 10:50

    Die FPÖ hat sehr wohl einen Regierungsauftrag. Sie hat nachdrücklich für eine türkis-blaue Regierung geworben. Die sechzehn Prozent der Österreicher, die FPÖ gewählt haben, haben ihr den Auftrag gegeben, mit der ÖVP zu koalieren. – Eine derartige Koalition würde die FPÖ aber wegen ihres inhomogenen, ja zum Teil extrem inhomogenen Parteikaders wahrscheinlich zerreißen.

    • Rau
      30. September 2019 10:53

      Und was meinen sie sollte die FPÖ in dieser Regierung noch durchsetzen können?

    • Cotopaxi
      30. September 2019 11:27

      Kurz-Inquart duldet nur intellektuell mediokre Personen an seiner Seite. Wer sollte dies bei der FPÖ sein, nachdem Strache weggebrochen ist?

    • Peregrinus
      30. September 2019 12:05

      @ Rau

      Das steht doch in meinem Kommentar zwischen den Zeilen.

    • Rau
      30. September 2019 13:50

      Kann nur ich das "zwischen den Zeilen" nicht sehen?

    • Bürgermeister
      30. September 2019 14:45

      @ Rau: Nein ging mir auch so.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 15:51

      Ich seh zwischen den Zeilen nur schwarz...

    • Peregrinus
      30. September 2019 16:31

      Wer "hinter" sich eine zerissene Partei hat, wird auch in der Regierung nichts bis wenig durchsetzen können.

    • Rau
      30. September 2019 17:41

      Ich hab überhaupt keine Partei hinter mir.

    • Peregrinus
      30. September 2019 18:23

      @ Rau

      Weitere Verdeutlichung: Mit "wer" sind die potentiellen Regierungsmitglieder gemeint, die im Falle einer Regierungsbeteiligung der FPÖ von dieser in die Regierung entsandt werden z.B. Hofer.

      Also: "Wer (z.B.: Hofer) 'hinter' sich eine zerissene Partei hat, wird auch in der Regierung nichts bis wenig durchsetzen können."

    • Rau
      01. Oktober 2019 07:44

      Ich fange mit öffentlich rechtlichen Worthülsen wie "zerrissen" nichts an. Die FPÖ hat eben einen Anteil von Schwarzwählern, die im Ärger um der ÖVP einen Denkzettel zu verpassen FPÖ wählen. Wenn Kurz Mitterlehner- Züge annimmt, ist es schnell wieder vorbei mit diesen Wählern. Und dieses dumme Spiel mit Skandalen vor einer Wahl nutzt sich ab.
      Das Nachplappern von Begriffen, wie "zerrissene Partei" aus der Krone oder anderen gekauften Schmierblättern ändert da auch nichts dran.

    • Rau
      01. Oktober 2019 07:46

      Seit wann schreibt man ausserdem zerrissen so wie Sie mit einem r

    • Rau
      01. Oktober 2019 07:52

      2017 hat diese Verärgerung noch Kurz getroffen, weil er Rot Schwarz aufgelöst hat. Jetzt haben sie halt gesehen, dass der Türkise Schmäh bei den Leuten reingeht, und sind halt zurückgekehrt unter ihre grosse Mutter ÖVP, weil sie auch erkannt haben, dass sie doch noch Macht über Kurz haben, der wieder etwas "schwärzer" zu werden verspricht. Mit den Skandalen der FPÖ hat das gar nicht soviel zu tun.
      Mal schaun, die Regierungsbildung wird bald zeigen, wer die zerrissene Partei ist, und ob sich die Blauen bald auf einige ÖVP Rückkehrer in der Wählerschaft freuen kann.

    • Peregrinus
      01. Oktober 2019 09:07

      @ Rau

      Ihre Denkfehler bestehen vor allem darin, dass Sie nicht zwischen der Partei FPÖ und deren Wählern unterscheiden.

      Die Frage, ob mir beim Wort "zerissen" ein Rechtschreibfehler oder bloß ein Tippfehler unterlaufen ist, überlasse ich Ihrer oberlehrerhaften Beurteilung.

      Das Wort "zerrissen" hat mit "öffentlich-rechtlich" (Bermerkung: der Bindestrich gehört zwischen die Beiden Eigenschaftswörter) nichts zu tun. Das zerrissene Uniformhemd eines Polizisten ist genausowenig öffentlich-rechtlich wie das zerrissene Frackhemd eines Ministers, das er am Opernball trägt.

    • Peregrinus
      01. Oktober 2019 09:16

      @ Ergänzung zu Rau

      Bemerkung zu Raus' Aussage: "Seit wann schreibt man ausserdem zerrissen so wie Sie mit einem r". Nach den in Österreich geltenden Rechtschreibregeln schreibt man außerdem mit "ß" und nicht mit "ss". Um einen Schreibfehler kann es sich daher wohl nicht handeln. Zugunsten von Rau nehme ich aber an, dass er Schweizer ist und daher außerdem mit "ss" schreibt. Der Buchstabe "r" am Ende seines Satzes müsste eigentlich unter Anführungszeichen stehen. - Aber ich bin ja nicht so kleinlich. Mir passiert nämlich auch so was. Auch das Wort "zerrissen" stünde in seinem Satz besser unter Anführungszeichen.

    • Dr. Hans Christ (kein Partner)
      02. Oktober 2019 02:17

      ad Peregrinus. Ja, der Herbst war ganz schön. Zuviel Sonne getankt? Die Leute, die FPÖ gewählt haben, taten das, so wie ich, aus Solidarität mit einer Partei, die sich Fehler zuschreiben muss, deren politische Richtung jedoch wichtig für das Land ist. Keinesfalls jedoch, um erneut den Steigbügelhalter für den von Landeshauptmanns Gnaden vorgeschobenen Marionettenkaspar, dessen Rückrat bügelweicher als sein Slim-Fit-Anzug scheint, zu spielen. Ein Verlust von 10 % beinhaltet keinen Regierungsauftrag, wie bequem es für Kurz auch wäre. Und die restlichen 84%, die
      anders gewählt haben, dürfen sich nun um Koalitionsbeteiligungen balgen.

    • Peregrinus
      02. Oktober 2019 11:31

      @ Dr. Hans Christ

      Auch Sie haben wohl Probleme mit dem sinnerfassenden Lesen, von Ihren Manieren ganz zu schweigen.

  48. Gert Cok (kein Partner)
    30. September 2019 10:49

    Ja, mag sein, dass all Ihre Überlegungen richtig sind und die Logik Richtung Schwarz-Blau geht, aber Sie vergessen es, Herr Unterberger, dass die Medien weiterhin jederzeit in der Lage und gewollt sind die FPÖ zu zerlegen.

    Kurz hat im Mai von vielen Vorfällen gesprochen, von denen eigentlich bis heute alle substanzlos blieben, trotzdem wirkten in der Summe auf Kurz beängstigend. Er hat im Mai nicht den Mut gehabt die Koalition fortzusetzen, er würde auch nach den nächsten inszenierten Skandalen der FPÖ dem Mediendruck nicht standhalten.

    So wird er den bequemeren Weg gehen und mit den Grünen koalieren. Koste was wolle.

  49. Spiegelfechter
    30. September 2019 10:21

    Karneval in seiner ursprünglichen Fassung: Der bisherige König hat keine Macht mehr, er darf sich noch im alten Glanze sonnen, feiern und sich feiern lassen, doch dann kommt unweigerlich Rosenmontag, der Tag, an dem er geopfert wird, und mit Aschermittwoch ist alles vorbei.

  50. Cotopaxi
    30. September 2019 10:14

    Aus einem Wiener Wahllokal zur Veranschaulichung:

    1) Die Schwarzen habe auch diesmal nur einen Wahlbeisitzer entsendet - wie letztes Mal ein Türke.

    2) Der von der Gemeinde Wien bestellte Wahlleiter ist Türke.

    3) Ein Roter Wahlbeisitzer äußert hinder vorgehaltenen Hand seine kleine Freude darüber, dass er diesmal nicht mit seiner türkischen Kopftuchgenossin beisitzen muss. Gemeinsam mit seinem beisitzenden Genossen klingt er verärgert über die fast ausschließlich für türkische und arabische Genossen abgegebenen Vorzugsstimmen......

    4) Ältere Kopftuchfrauen, die vermutlich das ganze Jahr über ihre Gemeindewohnung nicht verlassen (dürfen?), werden von ihren Töchtern an die Wahlurne geführt.

    5) Ein bestimmter türkischer Wähler tritt wie fast jedesmal präpotent auf. Angeblich ist er Parteimitglied der bereits existierenden Türkenpartei in Wien. Er ahnt vermutlich, dass ihr die Rote Herrschaft eines Tages wie eine reife Frucht in die Hände fallen wird.

    Tja, das österreichische Wahlvolk hat sich für seinen Untergang entschieden.

    • pressburger
      30. September 2019 12:23

      Gute Beobachtung, aber wie ist es hinter den Kulissen zugegangen ? Wie viele Stimmen für die FPÖ sind verschwunden ? Was geschieht bei der Aufzählung der Wahlkarten ? Hat die FPÖ vorgesorgt ? Wette, bei diesen Schlendrian wie diese Partei im Wahlkampf aufgetreten ist, wurde darauf verzichtet.

    • Undine
      30. September 2019 21:41

      @Cotopaxi

      GRAUENHAFT!!! Ein Vorspiel für unsere Zukunft.....

  51. Wolfram Schrems
    30. September 2019 10:00

    "Wie will da die ÖVP ihrer Identität treu bleiben können?"

    Identität? Welche Identität?

    • pressburger
      30. September 2019 10:03

      Welche Identität ? Die ÖVP ist zu einer möchtegern, linken EU Partei, unter Kurz verkommen.

    • Undine
      30. September 2019 10:10

      @beide

      ******************+!

    • Cotopaxi
      30. September 2019 10:45

      Will Kurz-Inquart nicht die Identität der Österreicher und verbieten und unter Strafe stellen?

    • dssm
      30. September 2019 11:23

      @Wolfram Schrems
      Eine gute Frage! Denn bei uns am Land, da weiß man für was die ÖVP steht, selbst in der Stadt Salzburg ist die ÖVP erfreulich konservativ (das Gendern wurde den Beamten gerade verboten), andererseits wenn es um Verkehr und Wirtschaft geht, durchaus kreativ. Bravo!

      Aber in Wien!!! Um Himmels willen, was haben diese schwarz lackierten Sozialisten mit der ländlichen ÖVP zu tun?

      Gefährlich! Denn Kurz kommt von der Wiener ÖVP-Jugend - nicht vom Land.

    • Wolfram Schrems
      30. September 2019 11:32

      @dssm
      Im Jahr 2004 hat die ÖVP-Landesrätin Doraja Eberle gesagt, die ÖVP würde die Koalition mit der SPÖ verlassen, wenn LH Burgstaller die Abtreibung (=Mord an Kindern im Mutterleib übrigens) einführen würde. Burgstaller hat es gemacht, die ÖVP blieb in der Koalition.

      Jetzt stellt die ÖVP den LH und den BM in Sbg. und das Morden geht weiter.

      "Erfreulich konservativ" kann sich also nur auf die Ablehnung des Gendern beziehen, also auf eine Maßnahme im Millimeterbereich.

    • riri
      30. September 2019 14:41

      @dssm

      Gefährlich, Euer LH Haslinger hat heute ein Empfehlung für Schwarz-Grün abgegeben. Erfreulich konservativ?

    • dssm
      30. September 2019 14:43

      @Wolfram Schrems
      Mit der guten Doraja hätten gar manche hier im Forum ihr Problem, auch wenn ich sie hoch schätze, schließlich klafft bei ihrem Leben keine Lücke zwischen Meinung und Handlung. Mit solchen Menschen versteht man sich immer gut, auch wenn man komplett anderer Meinung ist.

      Aber die Abtreibungsgeschichte ist wohl momentan nicht umkehrbar - leider. Dazu müsste man erst den linx/grünen Sumpf in Medien, Universitäten, Schulen und NGOs trocken legen.

  52. Kyrios Doulos
    30. September 2019 09:51

    Neben der Druckwelle von seiten der linken (= aller maßgeblichen) Medien ist die der EUdSSR und von Merkel & Co. nicht zu unterschätzen. Kurz wird Huldigungs- und Befehlsanrufe sonder Zahl bekommen und Soros' NGOs werden auch ihren Beitrag leisten.

    Ich habe heute (Montag) in der Früh im deutschen Morgenmagazin (ARD) ein ausführliches Interview mit dem FDP Mann Graf Lambsdorff gehört. Was war seine Hauptfreude? Daß die Rechtspopulisten abgewählt wurden und nun endlich, endlich eine humane Migrationspolitik möglich werden wird. Österreich würde nun endlch, endlich an einer gerechten Verteilung der "Migranten" mitwirken. Nach Salvinis Abschuß öffnen sich nun wieder die Tore nach Europa.

    Wenn er, Kurz, etwas kann, dann ist es mit dem Wort zu spielen. Er wird eine Mitte-Links Politik wunderbar zu begründen wissen. Die Klimalüge glaubt eine Mehrheit von 86 %, er wird sie als Vehiculum benützen für den Bruch der Wahlversprechen auf dem Gebiet der Migration und Sicherheit, und auch der leistungsbezogenen Schule.

    Die Klimarettung, die natürlich keine ist, wird den Medien helfen, alle andern Lügen Kurzens zu verdecken. Und wie man sieht: Die Mehrheit der Wähler wird brav glauben wie befohlen.

    Übrigens, heute in "Heute" gelesen: Die österreichischen Friday for Future Mädchen wollen ab nun radikaler als bis dato auftreten und keine Ruhe geben. Nächster Schritt: ein 24-Stunden-Streik. Die Hitlerjugend läßt grüßen. Die Grünhemden lösen die Braunhemden ab. Und die Mehrheit der Leute folgt ihnen jubelnd nach. Die Medien sowieso.

    Nichts Neues unter der Sonne.

    Vielleicht bin ich heute nur pessimistisch. Ich fürchte aber, ich bin eher realistisch.

    Ein guter Freund, der an den dreieinigen Gott (also nicht an Allah) glaubt, hat mir am Ende einer langen Diskussion gesagt: "Was immer kommt: Er sitzt im Regimente."

    Das ist der Trost und hiflt auch zu sehen: in der Perspektive der Ewigkeit sind diese Entwicklungen auch nur relativ, sehr relativ.

    • pressburger
      30. September 2019 10:05

      Hitlerjugend, und/oder Rote Garden, kommt so ziemlich auf das gleiche heraus. Die Endstation der Grünfaschisten, Terror.

    • Riese35
      30. September 2019 10:51

      ****************************!
      ****************************!
      ****************************!

      Ganz genau. Die Grünen sind die direkten Nachfahren und deklarierten Trotzkisten, nach Lew Bronstein, dem Gründer der Roten Armee. Erwartet jemand jetzt anderes als Bolschewiken in Österreich?

    • Almut
      30. September 2019 13:01

      ***********************************************!!!
      Ich denke Sie sind realistisch!

  53. Niklas G. Salm
    30. September 2019 09:48

    Die ÖVP hat sich wieder einmal als Verräterpartei erwiesen! Statt mit dem Koalitionspartner gegen die Vereinigte Linke zu stehen und den Sumpf auszutrocknen, hat man den eigenen Partner geopfert und ausgesaugt, dafür aber die Linken gestärkt und die GrünInnen zahlreicher denn je ins Parlament zurückgeholt. Tadellos!

    Schwarz-Grün ist jetzt fix, denn jene ÖVP-Granden, die gegen Kickl geputscht haben, wollen ja nach links rücken. Das ist das Ziel (siehe Merkel). Die GrünInnen werden nicht viel nachgeben müssen, da der Ohrenadler Sebastian elegant zwei Schritte nach links machen wird. Eloquent argumentierend natürlich. Und von den Medien beklatscht - das ist ihm ja so wichtig.

    Wie hat Sellner gestern so treffend formuliert? Sebastian Kurz, die Designer-Droge für die österreichische Mentalität. Er war ein Angebot, das der bürgerlich-bequeme Österreicher nicht ausschlagen konnte. Nun, jetzt haben sie ihn, den feschen Sebastian. Und 250.000 neue „Lehrlinge“ aus dem Allah-Land wird Österreich vermutlich auch bald haben. Fein! Da wird Onkel Soros sehr zufrieden sein. Herr und Frau Österreicher auch? Ach, die dösen noch ein bisschen weiter, bis es ordentlich rappelt und dann hat es wieder keiner wissen können...

    • Riese35
      30. September 2019 10:53

      *************************!

    • dssm
    • Almut
      30. September 2019 12:51

      **********************************************!!!
      Ich denke ein großer Teil der ÖVP-Wähler ist der Überzeugung, dass die ÖVP eine bürgerliche Partei ist. Das mag sie vielleicht früher gewesen sein, heute ist sie es sicher nicht mehr - und schon gar nicht mit Soros-Zögling Kurz.

    • Undine
      30. September 2019 13:09

      @Niklas G. Salm

      ***************************
      ***************************
      ***************************+++!

    • LePenseur (kein Partner)
      02. Oktober 2019 17:38

      Cher Monsieur Salm,

      erlauben Sie, daß ich Ihren exzellent die Situation auf den Punkt bringenden Kommentar als Gastkommentar auf dem LePenseur-Blog veröffentliche?

      U.A.w.g.

      LePenseur

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2019 18:11

      @ Niklas G. Salm

      Aus Ihrem Post: Sebastian Kurz, die Designer-Droge für die österreichische Mentalität.

      Ja, natürlich - für VOLLIDIOTEN........Was erwarten sie von Jemanden,

      der nicht zu unserem Volk gehört ?

      Der Onkel SOROS wird garnicht zufrieden sein, der Onkel SCHWARTZ sehr wohl !

    • DrNo (kein Partner)
      03. Oktober 2019 00:13

      "Ohrenadler Sebastian" - lol - brich weg...thx für den flash

    • LePenseur (kein Partner)
      03. Oktober 2019 20:27

      Bitte an die geehrten mitlesenden Abonnenten des "Tagebuchs",

      da der geschätte Kommentarposter Niklas G. Salm offenbar nicht mehr in diesen schon einige Tage zurückliegenden Artikel reinsieht — könnte ihn einer der Abonnenten unter einem seiner aktuell(er)en Kommentarpostings informieren, daß ich an ihn hier eine kleine Anfrage gerichtet habe?

      Ich will nämlich keine Artikel "ungefragt" als Gastkommentare auf meinem Blog veröffentlichen - das ist nicht mein Stil.

      Danke für die vermittelnden Bemühungen!

      LePenseur

  54. eynhuf
    30. September 2019 09:47

    Die eigentlichen Wahlsieger sind die Schutzsuchenden, die an den Grenzen warten.

  55. dssm
    30. September 2019 09:45

    Man kann nur hoffen, daß es die FPÖ ernst meint. Eine linx/grüne/schwarze Regierung, und das in stürmischen Zeiten, ist genau was dieses Land braucht. In einem ohnehin schon überregulierten, überbesteuerten Land, ohne Perspektive bei Pensionen und Pflege, mit krachend gescheiterter Zuwanderungspolitik ist eine wirtschaftsfeindliche, dafür ausgabenfreundliche Regierung ideal. Dann lernen die Österreicher einmal, daß man das frisch gedruckte Geld nicht essen kann!

    Ernsthaft: Egal wie die Regierung ausschaut, das bürgerliche Lager wurde kleiner, daher raus mit dem Vermögen aus Österreich. In vielen Ländern sind die Sozialdemokraten bürgerlicher als unsere ÖVP oder die die diversen Sozialisten sind eine Randnotiz, dort sollte man sein Vermögen hinbringen und keinesfalls in österreichische immobile Vermögenswerte investieren!

  56. Tegernseer
    30. September 2019 09:32

    Kurz wird eine Minderheitsregierung anführen!

    Die von den abgehobenen Journalisten herbeigewünschte Schwarz-Grün-Koalition wird nicht kommen, denn dann würde die ÖVP in der Wählergunst genaus so schnell sinken wie die Auflagen der Zeitungen. Das weiß Kurz. Mit den Sozen würde sich das Ganze - zwar etwas abgeschwächt - ähnlich entwickeln. Mit den Freiheitlichen bestehen trotz nahezu 100%-iger inhaltlicher Überschneidungen zu viele persönliche Animositäten. Außerdem möchte Kurz in der EU als Strahlemann rüberkommen und nicht als bad boy der mit den Schmuddelkindern spielt.
    In einer Minderheitsregierung kann die ÖVP sehr flexibel einmal die grüne, die rote und die blaue Karte ausspielen - für jeden etwas. Eine Viererkoalition gegen ihn ist sehr unwahrscheinlich bzw. unmöglich. Auch ein Misstrauensvotum braucht er nicht zu fürchten, denn dann hat er bei der nächsten Wahl die Absolute.

    PS: die Agitation der Krone für die Grünen ist gut zu verstehen. Die Alten sterben weg und man möchte sich dem Zeitgeist der Jugend (Fridays for Future) anbiedern um neue Lesergruppen zu erschließen, ein üblicher marktwirtschaftlicher Vorgang.

    • Charlesmagne
      30. September 2019 09:40

      Stimme Ihrem PS zu!

    • dssm
      30. September 2019 09:49

      @Tegernseer
      Super, man hat ja jetzt gesehen was die Parteien bei der Suche nach Mehrheiten machen: Geld beim Fenster rauswerfen.

    • Tegernseer
      30. September 2019 09:59

      @dssm
      ich habe nicht gesagt, dass ich davon begeistert bin.

    • pressburger
      30. September 2019 10:10

      So wird es nicht kommen. Keine Minderheitsregierung will Kurz. Übereinstimmung mit den Grünen in allen wesentlichen Fragen. Ausserdem hat Kurz ein Ass im Ärmel. Kann den einen gegen den anderen ausspielen. Sollten die Grünen einmal an der Regierung beteiligt sein, werden sie die Privilegien nie aufgeben.

    • Bürgermeister
      30. September 2019 10:24

      Ich kann es mir nicht vorstellen - keine andere Partei hat ein Konzept gegen ihn.

      Die FPÖ müsste z.B. Sellner einbinden, dieses Prinzip "jugendlicher unverbrauchter nicht aus dem System kommender Politiker" (alles erlogen - egal) sehen wir aktuell ja in Spanien und es funktioniert. Davon konnten auch die Neos bei der EU Wahl profitieren. Welche Partei stellt den telegeneren Schwiegersohn / - tochter?

      Der verbrauchte Kogler mit dem aufgedunsenen Gesicht und den glasigen Augen würde bei anderen Parteien nicht funktionieren. Argumente spielen schon lange keine Rolle mehr, es geht um Optik und Emotionen.

  57. Meinungsfreiheit
    30. September 2019 09:22

    Wenn die Blauen so schnell in die Opposition gehen wollen, erholen sie sich lange nicht mehr!
    Wer soll dann noch ihre Sprüche glauben.
    Profil können sie nur durch Beweise für gutes Arbeiten mit einer neuen Mannschaft gewinnen.
    Und Kickl sollte endlich den Beleidigten aufgeben und vernünftig werden. Denn viele der ohne kühlen Kopf getroffenen Beschlüsse mit den Roten haben ihnen auch geschadet. Es war nicht nur die Affäre Strache!

    • Charlesmagne
      30. September 2019 09:26

      Ja eh! Zuerst haut er sie ohne Not aus einer funktionierenden, bei der Bevölkerung beliebten Regierung raus, und jetzt sollen sie ihm als Bettvorleger dienen, weil er in einem selbst heraufbeschworenen Dilemma steckt.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 09:53

      Typisch Verräterpartei! Erst erdolcht man den eigenen Partner hinterrücks und dann beschwert man sich, dass der Schwerverletzte sich erst erholen möchte und nicht sofort für eine erneute Partnerschaft zur Verfügung steht...

    • Rau
      30. September 2019 10:01

      Meinungsfreiheit heisst nicht Narrenfreiheit. Die FPÖ hat keinen Regierungsauftrag vom Wähler erhalten - Punkt!

    • Gerald
      30. September 2019 10:59

      @Rau

      Da argumentiert Hr. Unterberger aber ganz richtig: Dann haben die Grünen aber noch viel weniger "Regierungsauftrag".
      Die Haider-FPÖ nahm 2002 trotz eines Rekordabsturzes auf nur 10% einen erneuten Regierungsauftrag wahr.

    • Rau
      30. September 2019 11:48

      10% Verlust sind halt kein Druckmittel für Verhandlungen. Sich die Personalien vorschreiben lassen müssen, sich mit Ministerien von vdBellens und Kurzens Gnaden begnügen zu müssen, ist eben nicht wirklich ein Auftrag, eher der vorgezeichnete Weg in die politische Bedeutungslosigkeit. Erste Rate wurde gestern bezahlt, die 2. wäre dann beim nächsten Mal fällig

    • pressburger
      30. September 2019 12:27

      Hofer sollte endlich seine Loyalität zum Strache aufgeben und zurücktreten.

    • Gerald
      30. September 2019 12:53

      @Rau

      Schüssel konnte 2002 trotz seines fulminanten Wahlsiegs nur ein Ministerium mehr ggü. 2000 herausverhandeln. Da SPÖ und Grüne nicht willens waren zu koalieren, musste er halt bei den Blauen die Hosen runterlassen. Denn wenn der stärkere Verhandlungspartner keine Alternativen mehr hat, dann kann man auch mit 10% viel verlangen.
      Also warten wir ab, wenn sich die FPÖ allerdings das Personal von der ÖVP vorschreiben lassen sollte, können sie gleich abdanken.

    • bert100
      30. September 2019 13:07

      Finde auch, die FPÖ sollte sich aus der Regierung raushalten. Es tut zwar auf den ersten Blick weh, doch geschickt gemacht kann man auch die Regierenden vor sich her treiben. Für die nächste NR-Wahl sollte die FPÖ allerdings einen "War-Room" vorbereiten, also ein strategisches Hauptquartier samt "schneller Einsatzgruppe".

  58. Undine
    30. September 2019 09:16

    SOROS wird mitregieren in Ö, das steht fest, sein Jünger KURZ hat haushoch gewonnen. Damit SOROS' brennender Wunsch, die GRÜNEN zu stärken, auch erfüllt wird, werden es selbstverständlich die GRÜNEN sein, auf die SOROS setzt zum Wohle der EU---und nicht der einheimischen Österreicher!---und schwupps regieren die GRÜNEN mit.

    Wahlen werden in Ö, genauso, wie in D, immer mehr zur Farce, zum SCHEINKAMPF! Warum? DARUM:

    "Der Weg in die NWO-Diktatur: Macher - Hintergründe - Ziele"

    https://www.youtube.com/watch?v=-iB4vPGRj9E

    Sehr Vieles in diesem Video ist bekannt und dennoch ist es ein Hammer, DIES und JENES in so konzentrierter Form ausgesprochen zu hören.

    Wir leben in einer SCHEIN-Demokratie. Wir können wählen, wen wir wollen---heraus kommt immer nur, wer den hinter den Kulissen die Fäden ziehenden Mächten am besten ins Konzept paßt, und da sind die FREIHEITLICHEN mit KICKL nicht vorgesehen.

    • Charlesmagne
    • dssm
      30. September 2019 09:57

      @Undine
      Man müsste die Hintergründe dieses ganzen Schmierentheater vor den Wahlen einmal beleuchten! Da gibt es bei den grünen eine handfesten Skandal, macht aber nichts, weil die Medien (mit Ausnahme Fellner und Servus TV) nichts berichten. Aber bei Strache ist das ein riesen Thema. Ich habe aufgehört an Zufälle zu glauben, zu gut arbeiten Staatsanwälte, Journalisten und Politiker da Hand in Hand.

    • Undine
      30. September 2019 09:59

      Und noch etwas: Dass KURZ-Freund BENKO die KRONE gekauft und KURZ-Freund BLÜMEL dem ORF nicht wehgetan hat, ist für KURZ eine Lebensversicherung!

    • Kyrios Doulos
      30. September 2019 10:09

      Undine, alles richtig. Ich meine nur, daß unvollständig. Sie zeigen nur eine Seite der einen Münze. Die andere Seite ist immer noch die:

      Das mit der Scheindemokratie funktioniert nur, weil die überwiegende Mehrheit der Wähler den Lügen auch glaubt. Und zwar doch freiwillig, in Österreich wirklich freiwillig. Es steht jedem frei, sein Hirn einzuschalten, im Internet gibt es gottlob noch Zugang zu allen Informationen. Die Wähler haben sehr Wohl ein gerüttelt Maß an Verantwortung.

      So traurig es ist: Österreich kriegt die Regierung, die es verdient, weil gewählt hat.
      Soweit meine Ergänzung.

    • pressburger
      30. September 2019 12:28

      Soros hat bereits sein Hauptquartier in Wien etabliert. Dafür wurde Kurz belohnt.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2019 18:23

      @ Undine

      "Der Weg in die NWO-Diktatur: Macher - Hintergründe - Ziele"

      h t t p s : //www .youtube.com/watch?v=-iB4vPGRj9E

      Sehr Vieles in diesem Video ist bekannt und dennoch ist es ein Hammer, DIES und JENES in so konzentrierter Form ausgesprochen zu hören.

      JA FÜR LEUTE, WELCHE AN DEMENZ LEIDEN - DAS IST JETZT DAS 4. MAL

  59. Gerald
    30. September 2019 09:11

    Schon als Kurz im Mai die Regierung sprengte, war meine große Frage: "Und was will Kurz dann machen?"
    Entweder er schmeißt mit Rot oder Grün 2/3 seines Parteiprogramms über Bord (denn die Linksparteien werden das nicht tun, die sind ideologisch starrsinnig) und ist dann bald dort, wo Mitterlehner war, oder ihm bleibt wieder nur die FPÖ. Genau so ist die Lage jetzt.

    Wenn man sich nämlich die Wählerstromanalyse ansieht, dann fußt der ÖVP-Erfolg nur auf 2 Faktoren -> Ehemalige FPÖ-Wähler, die anscheinend doch in gewissem Ausmaß (250.000) zur ÖVP wechselten und auch einer gesunkenen Wahlbeteiligung, die den relativen Zuwachs größer machen. Offenbar gab es 300.000 Nichtwähler mehr und diese wiederum waren kamen zu fast 70% von der FPÖ.

    Vom Pyrrhussieg zu sprechen, ist darum unter Umständen nicht so falsch. Denn eben jene Wähler sind sicher nicht zur ÖVP gewechselt, um linke Politik zu bekommen und der zweite zu den Nichtwählern abgewanderte Teil, kann mit der ÖVP offensichtlich erst recht nichts anfangen, sondern lässt sich wenn dann nur von der FPÖ mobilisieren (was diesmal nicht gelang).

    Wie ich auch schon gestern schrieb: Schüssel legte 2002 einen noch viel fulminanteren Wahlerfolg hin. Er erzielte sogar mehr als 42% und hatte genau die gleichen Koalitionsvarianten (SPÖ, FPÖ, Grüne). Die FPÖ war damals in noch viel schlechterem Zustand und hatte nur knapp 10%. Niemand hätte auch nur einen Cent auf eine neuerliche Regierungsbeteiligung der FPÖ gesetzt und dennoch kam es so. Also warten wir einmal ab, wie sich die Dinge entwickeln. Jetzt ist die ÖVP am Zug und muss einmal zeigen, wie der inhaltslose Wunderwuzzi Kurz zu regieren gedenkt.

    PS: Zwei positive Faktoren dieser Wahl: Der Giftpilz ist endgültig draußen und kann sich jetzt nicht mehr vor Verleumdungsklagen in die parlamentarische Immunität flüchten. Die Neos sind trotz +2,5% politisch irrelevanter geworden. Denn unter Türkis-Blau hätten sie eine 2/3 Mehrheit ermöglichen können. Jetzt aber braucht diese Truppe absolut niemand.

    • Charlesmagne
      30. September 2019 09:21

      Dafür sind die Grünen in beträchtlicher Stärke drinnen, was die Situation keinen Deut besser macht.

    • Gerald
      30. September 2019 09:38

      Leider wahr. Aber die Grünen sind wie Hr. Unterberger schreibt, die linksradikalste aller Parteien. Auch 2002 war ja deren Parteichef (VdB) schon ganz koalitionsgeil, konnte sich aber in der eigenen Partei nicht durchsetzen und die Grünen sind seither eher noch linker geworden.
      Die werden also nur unter sehr substantiellen Zugeständnissen seitens Kurz zu einer Koalition bereit sein, da werden dann aber die ÖVP-Wähler große Augen machen. Denn Genderei, Gesamtschule, LGBT-Förderung, Klimawahn, ungebremste Migration und Wegschauen bei Integrationsproblemen, treibt die Wähler schnell in Scharen wieder zur FPÖ.

    • Riese35
      30. September 2019 11:05

      @Gerald: Daß Kurz wie Schüssel doch wieder mit der FPÖ in eine Koalition ginge, vorausgesetzt die FPÖ machte überhaupt mit, müßte Kurz vorbehaltslos hinter der FPÖ als KoalitionsPARTNER stehen äußere Angriffe abwehren.

      Warum sollte er das nun plötzlich tun, wo der doch im Wahlkampf jeden derartigen Angriff genüßlich vorangetrieben hat?

    • Gerald
      30. September 2019 12:59

      @Riese35
      Man braucht sich sicher keiner Illusion hingeben. Eine Koalition mit den Grünen ist sicher Kurz' bevorzugte Variante. Nur ist das halt auch die Partei, die dem ÖVP-Wahlprogramm und damit den ÖVP-Wählern am fernsten ist und zu dogmatisch-verbohrter Ideologie neigt. Auch Schüssel wollte 2002 zunächst sicher nicht mit der FPÖ und musste schlussendlich einsehen, dass mit den Grünen kein Regieren möglich war, weil diese für Bürgerliche unerfüllbare Forderungen stellten.

    • Klars (kein Partner)
      30. September 2019 18:10

      Möge die FPÖ einen Riesenbogen über die Verräterpartei machen.
      Zuerst wird sie rausgeekelt und dann sollte sie wieder Steigbügelhalter sein ?
      Dann hätte die FPÖ aber die letzten Wähler verloren.

      Kurz (bzw. seine Strippenzieher) wollten die Grünen und/oder die Pinken. So, sie sollen sich bedienen! Wir schauen mit Vergnügen das Schauspiel an. Die FPÖ soll nur ja die Finger davon lassen, nochmals dem Kurz den Po zu küssen!

    • Riese35
      30. September 2019 22:38

      @Klars: Sehr klare und wahre Worte! ***************!

  60. Arbeiter
    30. September 2019 09:11

    Das größte Hindernis für eine an sich so wünschenswerte Neuauflage von Schwarzblau ist die geschlossene nationale und internationale mediale Hassfront gegen jegliche rechte Regierung. Diese Hassfront ist stärker als demokratische Wahlergebnisse.

  61. Politicus1
    30. September 2019 08:59

    1) KURZ versprach eine Fortsetzung eines Mitte-Rechts Kurses mit der 2017 begonnenen Politik,
    2) Die FPÖ plädierte im Wahlkampf für eine Koalition mit der ÖVP,
    3) 37% wählten die ÖVP für deren Wahlversprechen,
    4) 16% wählten die FPÖ, weil sie eine Fortsetzung de Regierung mit der ÖVP wollen,
    5) 53% der Wähler bestraften PILZ und Rendi-Wagner für deren Sturz der Regierung
    6) Eine deutliche Mehrheit der ÖVP-Wähler wollen keine Koalition mit einer der beiden Linksparteien, sondern erneut eine Zusammenarbeit mit der FPÖ (das stellen alle Meinungsforschungsinstitute fest)
    7) eigentlich ist damit alles klar ...

    • Charlesmagne
      30. September 2019 09:17

      Leider nicht! Dann hätten die Wähler nicht grün und Türkis wählen, sondern blau erhalten müssen, und nicht den Täuschungen des Mainstreams folgen.
      Wie ich jedoch schon in anderen Strängen schrieb, sagte einer der Gründer von Greenpeace, der diese Organisation mittlerweile verlassen hat über die Strategie, die Greenpeace und mittlerweile auch die Politik verfolgt:
      „Es ist nicht wichtig was wahr ist, wichtig ist, dass die Menschen etwas für wahr halten.“
      Ja, wer in so einem Denkumfeld nach Wahrheit strebt, braucht ein schnelles Pferd.

    • Gerald
      30. September 2019 09:29

      "Eigentlich ist damit alles klar"
      Eigentlich ja.

      Aber diese Fortsetzung hätte die ÖVP auch schon im Mai haben können und das wollte sie nicht. Denn große Teile der Partei (LHs, Fischler, Karas, Konrad usw.) wollen die Grünen und die ÖVP-Wählerschaft träumt immer noch von einer FPÖ, der sie das Personal diktieren kann. Das wird es aber nicht spielen.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 10:01

      Nach all dem, was die ÖVP mit dem eigenen Partner veranstaltet hat, werden sich die Blauen davor hüten, sich noch einmal von Sebastian umarmen zu lassen. Es könnte dann nämlich die letzte Umarmung sein, gefolgt vom totalen Untergang. Klar, dass viele Schwarze sich das wünschen, die FPÖ endgültig zu vernichten, aber das wird es (zum Glück) nicht spielen...

    • dssm
      30. September 2019 10:04

      Weil wir so hohe Steuern haben, kann sich der Staat einen riesigen linx/grüne Sumpf leisten, wo die Absolventen der Orchideenfächer ein reichliches Auskommen haben und ihre weltfremden Spinnereien, von Zuwanderung bis zur absoluten Vollregulierung, ausleben können.
      Will eine FPÖ in eine Regierung, so muss es zu ernsten Änderungen dieser Problematik kommen, sonst brauchen die erst gar nicht in eine Koalition, wo sie nur neue linx/grüne Idioten züchten. Also, weg mit dem ORF, ein Ende der Medienbestechung, NGOs radikal die staatlichen Mittel entziehen, Steuern ebenso radikal runter, Gratisstudien höchstens bei den MINT-Fächern. Da dies mit der ÖVP wohl unmöglich ist, bleibt nur die Opposition.

    • Dennis
      30. September 2019 12:12

      Politicus1
      Volle Zustimmung. Das Volk ist der Souverän. Es hat ein Recht auf die Politik, die es sich wünscht. Parteipolitische Spielereien braucht keiner.

    • pressburger
      30. September 2019 12:34

      Das die Wähler die sich für Kurz entschieden haben keine Koalition mit den beiden noch linkeren Parteien, als die, die sie gewählt haben ist eine Vermutung. Eine Vermutung für die nicht besonders plausibel erscheint.
      Die 38% heben Kurz gewählt, nicht die ÖVP. Alle die Kurz gewählt haben haben gewusst dass sie einen linken, einen sozialistischen Politiker wählen.
      Einen Politiker der für die weitere illegale Zuwanderung, für die Plünderung des Sozialsystems, für Steuererhöhungen und Enteignungen, ist.

    • Politicus1
      30. September 2019 12:50

      Pressburger:
      Ihre Auslassungen werden allmählich nur noch peinlich ...
      Wann hat sich KURZ für die weitere illegale Zuwanderung, für die Plünderung des Sozialsystems, für Steuererhöhungen und Enteignungen ausgesprochen?

    • pressburger
      30. September 2019 14:43

      Nicht peinlich, sondern vorausschauend. Wann hat Kurz, das eingehalten was er versprochen hat ? Ein Beispiel ? Welchen Grund gibt es Kurz zu glauben ? Noch dazu, mit diesem Koalitionspartner.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 15:38

      @Pressburger hat absolut recht! Natürlich hat sich Kurz zuletzt nicht öffentlich für Zuwanderung ausgesprochen - öffentlich verspricht er das Gegenteil. Aber an seinen Taten muss man ihn messen. Er hat 2017 auch direkte Demokratie, eine ORF-Reform, eine Kammerreform usw. versprochen - nur hat er das dann nach der Wahl alles selbst verhindert. Kurz hat Soros nach Wien geholt und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte Österreich auch den Migrationspakt unterschrieben. Kommt jetzt vermutlich eh noch. Wenn er mit Grün koaliert, wird er die Einwanderung nur umbenennen, aber sie wird kommen - versprochen!

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 15:40

      Und vor 2017 kamen folgende Zitate von Sebastian Kurz: "Wir haben zu wenig Willkommenskultur" & "Der durchschnittliche Migrant ist besser gebildet als der durchschnittliche Österreicher". Noch Fragen?

    • logiker2
      30. September 2019 17:03

      @dssm, *********************************!!

  62. Dennis
    30. September 2019 08:56

    Wenn Kurz wirklich will, kann er sehr wohl noch mit der FPÖ koalieren. Er müsste deutlich am Kurs festhalten - gerade auch in den für ihn so zentralen Bereichen Migration und Sicherheit - und wenn sich die FPÖ dann trotz inhaltlicher Übereinstimmung ziert, müsste er die FPÖ schlicht an ihren eigenen Wahlkampf erinnern. Dann geraten die Blauen in Erklärungsnot.
    PS: Sollte es die FPÖ zerlegen oder sollte sie sich aufspalten, dann nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

    • Rau
      30. September 2019 10:10

      Haben Sie nicht mitbekommen, wie schnell bei der Migrationsproblematik alles wieder zurückgenommen wurde, was Kickl durchgesetzt hat. Die Blauen würden sich im Gegenteil noch viel mehr selbst verleugnen, wenn sie da jetzt auch noch aktiv mittäten. Da fehlt doch jede Logik in dem was Sie da schreiben!

    • Gerald
      30. September 2019 10:56

      @Dennis
      Um am Kurs festzuhalten, müsste Kurz das IM entweder der FPÖ überlassen. Was er nicht tun wird. Oder er müsste einen IM mit Rückgrat und Durchsetzungsstärke wie Kickl haben. Den hat er aber nicht.
      Auch ich würde mir Türkis-Blau trotz allem immer noch wünschen, aber realistisch ist es leider nicht.

    • Dennis
      30. September 2019 11:28

      Mich interessieren nur Inhalte. Parteien sind mir grundsätzlich wurscht, sie sind Mittel zum Zweck. Ich brauche keinen Kurz, ich brauche keinen Kickl. Ich brauche vernünftige Politik. Das geht nur mit Türkis-Blau. Alles andere ist sekundär.
      Jeder, dem das Wohl einer Partei wichtiger ist, als das Wohl des Landes, ist ein unterwürfiger Masochist.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 15:43

      Die FPÖ hat aber auch Eigeninteressen - muss sie als Partei auch haben. Sie kann sich nicht ohne Wenn und Aber für den heiligen Sebastian opfern, nur weil das manchen Kurz-Wählern gut gefallen würde. Sie muss auch ans eigene Überleben denken!

    • Dennis
      30. September 2019 22:13

      Niklas Salm
      Seit wann ist das Überleben einer Partei im Vordergrund?! Das einzige, was zählt, ist die Politik. ÖVP und FPÖ sind mir wurscht. Sind nur Parteien mit den für Parteien charakteristischen Idiotien. Alles was zählt ist das Volk. Parteien sind für das Volk da und nicht umgekehrt. Alles andere ist höfische Unterwürfigkeit.
      Deshalb: Der Bürger hat ein Recht auf die Politik, die er sich wünscht. Der Rest ist wurscht.

  63. Klimaleugner
    30. September 2019 08:50

    Die österreichische politische Zukunft ist Schwarz/Grün. In Stichworten bedeutet das für uns ungefähr das Folgende:

    • „degrowth“: ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in der Form, dass Europa schrumpft und die Staaten der Dritten Welt wachsen (was nicht geht, weil sie kein Know How und keine Ausbildung haben); das ist jedenfalls ein wichtiges grünes Ziel, das in unserem Nachbarland Deutschland schon umgesetzt wird.
    • Damit werden folgende Entwicklungen verbunden sein:
    (1) Steuern auf CO2 und Energieverbrauch – d.h.: wir werden entweder für Energie viel mehr bezahlen oder frieren,
    (2) der Verzehr von Fleisch wird besteuert
    (3) ein Fahrverbote für Dieselautos wird kommen
    • Industriearbeitsplätze werden abgebaut, bzw. wandern ab (das beginnt gerade)
    • Die Arbeitslosigkeit steigt, viele, die keinen Arbeitsplatz mehr haben, werden sich in einer Art staatlichem Prekariat gemeinsam mit denen, die noch nicht so lange hier sind wiederfinden und sich mit ihnen um die verbleibenden "Jobs" als Pizzabote prügeln.

    Conclusio: das war wirklich ein türkiser Pyrrhussieg mit unabsehbaren Folgen für Österreich; was uns erwartet kann man in Deutschland schon bewundern.

    Hier ein Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=EuWnFauC_yE

    Und hier kann man erfahren wie schon seit längerem an der Zerstörung unserer wirtschaftlichen Basis gearbeitet wird, wenn man sich mit diesem ökostalininistschen Irrsinn überhaupt befassen will:

    https://www.degrowth.info/de/

    • pressburger
      30. September 2019 12:39

      Danke für die Links.
      Aber sogar im Staatsfernsehen Deutschlands dürfen abweichende Meinungen geäussert werden. Gestern im Presseclub der ARD vier Wirtschaft Journalisten, mit sehr kritischer Meinung zu der Zinspolitik der EZB.
      Fazit, die Krise kommt. Keine Möglichkeit fiskalisch zu reagieren.

  64. Sensenmann
    30. September 2019 08:35

    "Man kann nicht monatelang den Wählern versprechen, dass man für die Fortsetzung einer Mitte-Rechts-Politik steht, für Disziplin im Staatshaushalt, für Kampf gegen den politischen Islam, für eine leistungsorientierte Schule, für eine weitere Reduktion der Migration, für eine wirtschaftsfreundliche Politik – und dann geht man in eine Partnerschaft mit einer Linkspartei! "

    Doch, man kann. die Österreichische Verräter Partei konnte in der Vergangenheit noch ganz andere Mastdarmakrobatik im After des Marxismus. Sie wird auch mit dem Ökobolschewismus ganz problemlos paktieren.

    Die FPÖ tut gut daran, zuzusehen wie in der kommenden schweren Krise die ÖVP mit dem Ökobolschewismus das Land an die Wand fährt. Wahlweise auch wieder mit dem Sozi, denn Joy Pam wird es billiger geben, als die Ökobolschewiken.
    Und die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, für die die ÖVP alles tut, kann ja mit jedem der sich zur alten Bolschewikenhure ins Bett legt, verwirklicht werden.
    Gegen Migrationspakt und Hereinholen möglichst vieler Neger hat die ÖVP - wie ihr Abstimmungsverhalten in der EU zeigt - ja nichts einzuwenden. Der echte Östertrottel auch nicht, wie man sieht.
    Wie sagte ein Sozi in der Piefkei so treffend? "die Leute haben nichts dagegen, islamisiert zu werden."
    Er hatte Recht! Das Shithole Graz hat eine satte Mehrheit für Überfremdung mit Rotzgrün und Pink.

    • lenz
      30. September 2019 08:58

      Sensenmann, mit klaren Worten auf den Punkt gebracht!!

    • Charlesmagne
      30. September 2019 09:09

      @ Sensenmann

      ***************
      ***************
      ***************

      War kürzlich in Wien. Sah mehrere Schulklassen auf einem Wandertag. Gute Nacht Österreich, gute Nacht Europa. Guten Morgen Ösistan und Europistan. Graz, Linz, Innsbruck, Salzburg(Stadt)und ganz Vorarlberg ähnlich.

    • Weinkopf
      30. September 2019 10:17

      @Sensenmann

      *******************!

      Bravo!

    • Riese35
      30. September 2019 11:09

      @ Sensenmann

      ***************
      ***************
      ***************

    • pressburger
      30. September 2019 12:42

      Danke für die stichhaltige Argumentation und Beweis, dass Lügen lange Beine haben. Auch Hosenbeine haben lange Lügenbeine.

    • wunderwelt (kein Partner)
      02. Oktober 2019 14:46

      Auch ich kann mich nur anschließen: die Schulklassen und das Wiener Volk sind äußerst bunt, manchmal aber auch nicht, weil der autochtone Anteil fehlt. War gestern auch in Wien und kann Christoph Leitl nur nachträglich Recht geben: Österreich, aber Wien im besonderen, ist abgesandelt (schauder).

  65. Pennpatrik
    30. September 2019 08:33

    Die KRONE gibt schon den Takt vor:
    "AM WAHRSCHEINLICHSTEN:
    Österreich steuert auf türkis-grüne Koalition zu"

    • pressburger
      30. September 2019 12:42

      Der Wunsch der Krone geht in Erfüllung. Die Redaktion schäumt. Run auf Schlumberger.

  66. Herby
    30. September 2019 08:33

    Also bitte: Jetzt weniger als 1 Tag nach dem Wahlsieg von ÖVP & Kurz über einen Pyrrhussieg zu reden ist

    1. verfrüht - weil sich noch nicht einmal alle ausgeschlafen haben & ausgenüchtert sind
    2. ein falsches politisches Denken, denn:

    Die früher so beherrschenden Pole: Hier ist "links" = hier sind die besitzlosen Arbeiter

    Und da ist "rechts" = da sind die besitzenden Kapitalisten & Fabrikanten

    Sowie irgendwo versteckt ist das "dritte Lager" die kirchenfeindlichen Deutschnationalen

    Liebe Leute dieses beengte Schachteldenken bzw. Lagerdenken gibt es schon seit einigen Jahrzehnten nicht mehr.

    Das Links-Rechts-Schema hat ausgedient!

    Und Begriffe wie z.B. "bürgerliche Partei" bzw. "Arbeiterpartei" gehören endlich eingemottet. Das sind verwirrende und nichtssagende Begriffe.

    Auch Arbeiter & Arbeitnehmer haben heute schon große Eigentumshäuser, große Autos, schicken ihre Kinder auf Universitäten und haben viel zu verlieren.

    Auch Arbeiter & Arbeitnehmer wissen heute durchaus was Unternehmerrisiko ist und verstehen sehr wohl dass e. Unternehmer etliches an Eigenkapital sowie e. Kapitalpolster braucht.

    Aber alle gemeinsam: Reiche Menschen die Millionen auf der hohen Kante liegen haben, Arbeiter, Arbeitnehmer, Supermarktbedienstete, Lehrer, Unternehmer, Beamte, Polizisten, Uber-Fahrer, Fahrradboten, Paketzusteller, Handwerker, Supermarkt-Regalschlichter, Vorstandsmitglieder, Aufsichtsratsmitglieder usw.

    haben Kinder und wollen dass ihre Kinder auch in Zukunft noch in einer lebenswerten Welt leben können. Und nicht in einer Welt die durch Sturmkatastrophen, Überschwemmungskatastrophen, Umwelt- & Klimakatastrophen schwer in Bedrängnis ist.

    Alle die genannten Bevölkerungsgruppen wissen: Wir haben keinen zweiten Planeten als Reserve, wir haben keinen Planeten B, deshalb müssen wir alle miteinander mit unserem Planeten Erde bedachtsam und nachhaltig umgehen, denn wir sehen dass unser Planet Erde an die Grenzen des Tragbaren kommt.

    Sebastian Kurz der gestern einen auch international beachteten Wahlsieg feierte ist jung: Erst 33 Jahre alt - und schon mit beachtlicher politischer internationaler, weltweiter Erfahrung ausgestattet. Ein 33jähriger Ex-Bundeskanzler.

    Dieser junge Mann hat ein ganz natürliches Sensorium für die Umwelt- & gleichzeitig Klimaproblematik die deutlich und drängend unser 21. Jahrhundert beherrscht.

    Im Jahr 2066 wird Sebastian Kurz 80 Jahre alt sein. Ein Achzigjähriger zu der Zeit das cica so wie ein 65jähriger heute. Sebastian Kurz wird alles tun damit es auch im Jahr 2066 noch ein lebenwertes Österreich mit erträglichen Klimabedingungen und Wetterbedingungen gibt!

    Deshalb wird der 33jährige Sebastian Kurz alles tun damit Österreich die vereinbarten Klimaziele:

    Die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen 2015 sowie das EU-Ziel der Klimaneutralität Österreichs bis zum Jahr 2050

    ein zu halten!!

    Ein 33jähriger schaut etwas anders auf die Zukunft als ein 60- oder 70- oder 75jähriger!! Die Perspektive und Prioritäten sind natürlicherweise anders!

    Der junge, 33jährige Sebastian Kurz hat einen unerhört weiten Horizont, hat viel Phatasie u. Gestaltungskraft. Wie immer die künfitige Koalitionsregierung auch aussehen wird:

    Das Thema Klimaverpflichtungen & Klimaschutz muss neben vielen anderen Themen einen ganz wichtigen Platz oben auf der Liste im Arbeitsprogramm haben!

    • Rau
      30. September 2019 08:38

      Og Gott! Der hat mir noch gefehlt. Over and out

    • Sensenmann
      30. September 2019 08:44

      Ich hoffe doch sehr, daß dieser Kurz ganz viel für die "Klimaziele" tut. So wie die Piefkei. Viel Geld für die CO2-Zertifikate (bitte, btte endlich 180 Euro pro Tonne!!!), Abwürgen der Industrie im Klimawahn, teuren Sprit und ordentlich hohe KfZ Steuer für die fetten SUV's, die die Bobos im Rotweingürtel so gerne fahren. Viel Geld in "Elektromobilität" stecken (soll sich das Pack doch für lumpige 35.000.- ein E-Auto kaufen.) und mit den Grünen Tempo 80 Überland, 100 auf der Autobahn und überall sonst 30. Mit vielen Bullen, um das zu kontrollieren und die Leute abzuzocken.

      Dazu noch mehr EUdSSR, Sparerenteignung, Gesinnngsterror und Zensur.
      Es muss weh tun, sonst wirkt es nicht.

    • Bürgermeister
      30. September 2019 08:59

      Es wird behauptet, der Klimawandel versengt das Gehirn und zerstört den Verstand - und wenn ich ihre Zeilen so lese, dann bin ich fast geneigt ihn für real zu halten!

    • Charlesmagne
      30. September 2019 09:03

      @ Sensenmann

      Es muss weh tun! Besonders solchen ****** wie Herby! Es wird aber uns alle treffen.

      ***************
      ***************
      ***************

    • Freisinn
      30. September 2019 09:10

      Komisch nur, dass in Ihrem Szenario die Islamisierung des Abendlandes so gar nicht vorkommt! Den Moslems geht es nämlich am A. vorbei wieviel CO2 in der Luft ist. Sie wollen eingebildete Scheinprobleme lösen und sehen nicht dass den Österreichern schwerste Gefahren von ganz anderer Seite drohen. Sie sollten sich mal mit der Geschichte der Griechen Kleinasiens sowie der Armenier befassen. Soviel zum friedliebenden Islam.

    • Herby
      30. September 2019 09:32

      Freisinn:

      Die Österreicher werden sicher nicht so dumm sein & zulassen dass das Land gegen den Willen der eigenen Bevölkerung islamisiert wird.

      Dass sozusagen aus Österreich ein zweites Saudi-Arabien gemacht wird

      Nicht einmal eine zweite Türkei.

      Im Übrigen ist das Thema: "Gefahr durch Islamisierung" ohnehin in der Öffentlichkeit & in allen Medien sehr präsent.

      Da schätze ich die Wahl-Siegerpartei ÖVP sicher richtig ein: Es gibt in der ÖVP sehr viele die überwiegene Mehrheit die sich der Gefahr d. Islamisierung sehr bewusst sind!

      Das fängt schon beim Schweinefleisch an: Die vielen VP-wählenden Landwirte & Heurigenbesitzer die aufs Schweinefleisch, Kümmelbraten usw. setzen.

    • Riese35
      30. September 2019 09:59

      @Herby: >> "Die Österreicher werden sicher nicht so dumm sein & zulassen dass das Land gegen den Willen der eigenen Bevölkerung islamisiert wird."

      *******************!

      Richtig! Ein beachtlicher Teil die Österreicher läßt es bereits zu, dass das Land ***MIT*** dem Willen der eigenen Bevölkerung islamisiert wird.

    • Niklas G. Salm
      30. September 2019 10:21

      Mein Gott Herby, ich hoffe Sie werden wenigstens gut bezahlt für das, was Sie hier zum Besten geben...

    • Postdirektor
      30. September 2019 12:15

      @Herby, 09:32

      Sie schreiben:

      "Die Österreicher werden sicher nicht so dumm sein & zulassen, dass das Land gegen den Willen der eigenen Bevölkerung islamisiert wird."

      Schauen Sie sich die Geburtenstatistiken, die Zusammensetzung der Schulklassen und den Zuzug (+Familiennachzug) an!

      Welche "Österreicher" und "eigene Bevölkerung" werden das in Zukunft sein?

    • pressburger
      30. September 2019 12:44

      Ein Unglück kommt selten alleine.

    • pressburger
      30. September 2019 12:48

      Wie viel bekommt man für den Satz ? "Der Junge Kurz hat einen unerhört weiten Horizont". Jeder ist käuflich. Es kommt nur auf die Summe an.
      Würde gerne meine Standfestigkeit überprüfen. Also wie viel würde ich bekommen sollte ich einen ähnlichen Satz schreiben ?
      Transparenz ist gefragt.

    • Riese35
      30. September 2019 13:58

      @pressburger: Kurz soll einen unheimlich hohen IQ besitzen und schon lange vor dem Durchschnitt erstaunliche sprachliche Fähigkeiten gezeigt haben. Deswegen wird er vor allem von vielen Christen angehimmelt wie der 12-jährige Jesus im Tempel.

      All das sagt aber noch nichts über seine charakterlichen Fähigkeiten aus. Man muß aufpassen, sich nicht blenden zu lassen.

      Deshalb ist Kurz ja auch für diverse Zirkeln so interessant, denn seine Vorgänger haben mit ihrer dümmlichen Art die Pläne der Nomenklatura fast an die Wand gefahren. Gefragt ist jemand, der Verstand besitzt und steuerbar ist: Kurz!

    • Rau
      30. September 2019 14:18

      Ja für Aussagen wie sinngemäss, "die Regierungszusammenarbeit war hervorragend..., deswegen kann es keine weitere Zusammenarbeit mehr geben, fast im selben Satz, dafür brauch es schon einen überirdischen IQ, der kaum messbar ist. Da muss man sich schon in Bereiche der Quantenphysik begeben.

    • Nietzsche (kein Partner)
      02. Oktober 2019 07:58

      Jaja, Herby. Und für die anderen: Don't feed the troll!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:35

      Wenn ich hier diese Postings realisiere, wird klar, warum es ist, wie es eben ist!
      Scheint, daß alle irgendwie alle nur aus dem Sozitopf dahinvegetieren. Eigenständig das Leben zu organisieren oder zu verdienen, vollkommen unmöglich!

  67. kremser (kein Partner)
    30. September 2019 08:30

    was der Tagebuchchef und Viele im Forum hier nicht wahrhaben wollen, ist die fantastische Verhandlungsposition, die sowohl die Grünen als auch die Roten haben. Denn es wäre für die ÖVP und Kurz diesmal nahezu unmöglich, außer sie wollen den großen Absturz, eine Regierung mit Grün oder Rot vorzeitig aufzulösen. Mit diesem Hebel können die Grünen oder die Roten, fast alle von den Medien, der Migrationslobby und Klimajünger vorgetragenen Wünsche umsetzen. Kurz wird das Gesicht einer klar linken Politik werden, der das bekannte law-and-order Ablenkungsmanöver vor sich herträgt. Es hat noch nie einen Bundeskanzler gegeben, der so in der Hand der Medien und seines Koaltionspartners ist.

    • Sensenmann
      30. September 2019 08:46

      Ach, der hat kein Problem, auch die dritte Regierung zu sprengen! Die Spitzel seiner Gestapo, die Benko-Zeitung und der ORF werden ihm danach zum weiteren Sieg verhelfen.

    • Riese35
      30. September 2019 09:45

      Ich sehe das ganz genau wie sie.

      Ich ergänze nur, daß Kurz sich in dieser Rolle gefallen wird.

      Erstens winkt Belohnung und Wohlwollen seitens der Medien. Ibiza-Skandale wird es keine geben, nicht weil sie nicht stattfinden, sondern weil sie nicht als Skandale deklariert werden. Re-Framing. Hat man bei Chorherr gesehen. Klenk hat Kurz Jahrzehnte als BK prophezeit. Dann wird er schon seinen Beitrag leisten.

    • Riese35
      30. September 2019 09:54

      Und dann sehe ich bereits, wie Kurz das seinen Wählern verhökern wird: er wollte ja, aber Schuld wird die FPÖ sein, die sich verweigert hat und sich nicht von Rattengedichten, Liederbüchern, Identitären etc. trennen wollte. Einen Regierungspfeifendeckel Hofer wollte er ja, nur der wollte Regierungspartner sein, was Kurz wieder nicht will. Ein Doppelspiel Kurz - Medien. Und seine Wähler werden beeindruckt sein und es ihm danken: Kurz wollte ja, aber die FPÖ hat es verhindert. Hoch lebe Kurz!

      So funktioniert das V in ÖVP. Das ist widerlich.

  68. Pennpatrik
    30. September 2019 08:19

    Genau an diesem "staatstragenden" Gedanken, mitmachen zu müssen, ist die ÖVP fast zerbrochen.
    Ohne Zertrümmerung der Sozialpartner und des ORF sollte sich die FPÖ auf nichts mehr einlassen.

  69. Sukkum
    30. September 2019 07:55

    Das Wahlergebnis zeigt eindeutig dass heutzutage die Medien Politik machen und nicht die Politiker. Der Wähler benimmt sich wie braves Stimmvieh das jedes Hölzl der Medien brav apportiert und sich dabei auch noch super findet.
    Der Ibiza-Putsch kam sogar aus dem Ausland, von dort wo immer gegen uns gehetzt wird obwohl die Deutschen selber viel mehr Dreck am Stecken haben.
    Ein Klenk wirft ein Hölzl in seinem Falter, der ORF verbreitet es brav und die anderen Medien springen sofort darauf auch auf.

    Schöne neue Welt kann man nur dazu sagen - es geht uns halt immer noch zu gut um selber nachzudenken was für uns gut wäre. Und danach zu handeln.

    • Cotopaxi
      30. September 2019 08:12

      Richtig: handeln und nicht länger quatschen!

    • Freisinn
      30. September 2019 08:53

      Völlig richtig beobachtet: der Falter ist das Zentralorgan der Linken, selber wird er fast nicht gelesen, er dient nur zur Verlaubarung. Andere Redaktionen zitieren ihn ausgiebigst. Eine Konstruktion ganz ähnlich wie die der NY Times. Wahrscheinlich sind die dahinter stehenden Kreise zum Schluss gekommen, dass es so billiger ist!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:39

      @Freisinn,
      sie haben es ja eh schon, das Grundübel - siehe NY Times........! Weltweit!!!!

  70. simplicissimus
    30. September 2019 07:32

    Schauderbar.

    Jahre weiterer schleichender Islamisierung, Genderisierung und Schwulisierung, Familienfeindlichkeit, Kinderlosigkeit.

    Selbstverstaendlich wird es Schwarzgruen, eine mittelinks-linksextreme Koalition.
    Also eher das geilomobilige Gruenschwarz, denn was wird Kurz gegen den Mainstream durchsetzen?

    Die Menschen werden permanent subtil und auch offen beeinflusst, immer und ueberall. Gestern waren wir auf einem Kinder-Ritterfest, wir dachten vollkommen unpolitisch. Was gab es da? Der strahlendste Ritter Thomas von BRUESSEL in Blaugold mit grossen EU-Sternen bepflastert, Anspielungen auf Korruption und Ibiza, waehrend alles andere natuerlich vollkommen sauber ist. Viele Leute haben gejohlt dazu.

    Wie leicht ist es, die Massen zu steuern, wenn man sein Handwerk gelernt hat.
    Die abtruennigen FPOe-Waehler werden es bereuen.

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:57

      Was hilft uns deren Reue, bei all dem was wir erleiden werden.

    • simplicissimus
      30. September 2019 09:52

      Gar nix.
      Auch nicht die Reue der VP Hofraete Hinsichtl und Ruecksichtl und der Beschwichtiger-is-eh-olles-leiwand Traumtaenzer.
      Esc dauert aber noch ein bisschen.

    • Riese35
      30. September 2019 10:04

      *******************!

      Der Einsatz von Kindern für politische Zwecke war immer schon das sichere Kennzeichen totalitärer Regime. Das war vor der EU-Abstimmung 1994 nicht anders.

  71. pressburger
    30. September 2019 07:25

    Man sollte sich die Niederlage nicht schönreden, in dem das Ergebnis zum Pyrrhussieg umgedeutet wird.
    Kurz hat am Wahltag mehr erreicht, als er sich erträumt haben konnte. Die Möglichkeit sich den Koalitionspartner auszusuchen, und eine mehr als 3/4 Mehrheit im Parlament. Alle Parteien, die im Parlament sein werden, werden, ausser der FPÖ, mit Kurz stimmen. Kurz hat am 29.9. vom Wähler den Auftrag bekommen, die SEÖ, Sozialistische Einheitspartei der Räte Republik Österreich, zu führen.
    Opposition, im Alleingang die FPÖ, zwar vorhanden, aber wirkungslos.
    Die ÖVP affine Vorstellung, dass Kurz ernsthaft eine Koalition mit der FPÖ erwägt, ist mehr als naiv. Hofer, oder Kickl, oder beide, wären gut beraten, an Gesprächen mit Kurz nicht teilzunehmen. Wäre eine konsequente Haltung, Kurz gegenüber, der die Partnerschaft, durch einen feindseligen Angriff zerstört hat.
    Die FPÖ muss sich in der Opposition revitalisieren, sich endgültig von Strache trennen, eigene Identität finden.
    Österreich bekommt mit den Grünen und Kurz, eine Regierung, die weiter die Klimahysterie, und damit den Abbau des ökonomischen Denkens und Handelns, betreiben wird. Kurz und Kogler, kennen den Begriff Ökonomie nicht. Den Luxus dieser Regierung, gönnt sich der Wähler in seiner Einfalt, ohne zu realisieren, dass sich vor ihm, der Abgrund der Wirtschaftskrise, bereits auftut.
    Die Wirtschaftskrise wird kommen. Diese Regierung wird alles unternehmen, um das bevorstehende Desaster zu leugnen, nicht zu reagieren und nach Draghi Rezeptur weiter machen. Geld ausgeben, Schulden machen. sich über die Null Zins Politik freuen, Geldscheine drucken.
    Der Ausgang dieser Wahl ist ein Beweis, dass die Medien im Alleingang, die zukünftige Richtung der Entwicklung des Landes entscheiden können.
    Keine guten Aussichten für die Zukunft. Fünf Jahre mit Kurz auch nicht.

    • Freisinn
      30. September 2019 07:35

      Gute Analyse: ***********************

    • Rau
      30. September 2019 08:36

      Aber unser Hauptproblem, die Kürzung von ohnehin nicht üppigen ASVG Pensionen wird Kurz hinbekommen, und dafür in dem Tagebuch gelobpreist werden. Hauptsache es geht gegen die arbeitende Bevölkerung. Aber die wollte es so

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:55

      @ pressburger
      **************
      **************
      **************

    • Sensenmann
      30. September 2019 08:58

      Gut analysiert. Ob es 5 Jahre werden, wage ich u bezweifeln. Der nächste Negeransturm, den die NWO schon vorbereitet, wird kommen, die Wirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes auch.

      Die Mehrheit hat ja eben für mehr Neger (siehe ÖVP-SPÖ-Grüne-Neos in der EU), Klimawahn und Enteignung durch die EZB gestimmt.

      Jetzt wird wenigstens nachgedacht, wie man sich der lästigen Pensis, die einfach zu alt werden, entledigen kann.
      Christine Lagarde : „Ältere Menschen leben zu lange und es ist ein Risiko für die Weltwirtschaft, etwas muss getan werden“
      Lagarde wurde mit Stimmen der ÖVP gewählt und die Hietzinger ÖVP-Pensis freuen sich schon, wenn man ihnen endlich die Rente kürzt.
      Ich mich auch.

    • Riese35
      30. September 2019 10:09

      @pressburger: ****************************!

      @Sensenmann: Euthanasie heißt das Zauberwort. Die ÖVP-Wähler werden genau so begeistert sein, wie sie es von Gendern und Homoehe sind. Kurz schafft das.

    • pressburger
      30. September 2019 10:13

      @Sensemann
      Die Mörder sind schon unter uns. Wer routiniert tausendfach Kinder umbringt, wird kein Problem damit haben, auch die Alten zu ermorden.

    • dssm
      30. September 2019 11:40

      @pressburger
      So weit so richtig, aber das ewige Strache treten mag ich nicht! In den anderen Parteien wurden Leute gerichtlich verurteilt und haben weitergemacht, dieses Recht hat Strache auch, abgesehen davon, eine gerichtliche Verurteilung gibt es bisher nicht. Strache ist immer klar für eine restriktive Zuwanderung gestanden, er hat den Islam immer als gefährlich erkannt, niemals ist er von dieser Linie abgewichen – sehr zum Unterschied zu manch anderer Person.

      Strache ist und bleibt ein Betonsozialist, aber einer der beim Hauptthema vollkommen richtig liegt und der Rest ist egal.

    • pressburger
      30. September 2019 12:53

      @dssm
      Es geht nicht darum Strache zu treten. Es geht um die einzige konservativ bürgerliche Partei in Österreich. Die Situation der FPÖ ist eine andere, wie die der Sozialisten. Die Sozialisten haben die volle Unterstützung der Medien bei der Vertuschung. Aber, der Meute einen Knochen hinzuwerfen und dann sich wundern, dass sie sich nicht zivilisiert verhält, ist mehr als naiv.

    • Riese35
      30. September 2019 14:10

      @pressburger: Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wo Menschen am Werk sind, geschehen Fehler. Der Mensch ist ein Sünder. Jeder! Das Himmelreich auf Erden gibt es nicht. Deshalb soll man ja auch nicht den Splitter im Auge des anderen suchen und den Balken im eigenen ignorieren.

      Wir werden das Wesen des Menschen, wie Gott ihn geschaffen hat, nicht ändern können, aber wir werden es durchschauen können, wenn eine Jagdgesellschaft ständig nur auf Splittersuche geht und die Balken zudeckt. Deshalb bringt ein öffentliches "Mea Culpa" der FPÖ, das dem öffentlichen Gehäule nordkoreanischer Delinquenten vor ihrer Hinrichtung ähnelt, gar nichts.

    • Riese35
      30. September 2019 14:14

      Wenn die FPÖ einen Fehler begangen hat, dann den der Distanzeritis, anstatt die Schlacht auf sachlich-inhaltlicher Ebene zu führen. Und den haben alle begangen, Kickl inkludiert, und das war ein sehr schwerer Fehler. Denn damit hat die FPÖ keinen Millimeter Glaubwürdigkeit gewonnen, sondern sich nur aufs Schafott treiben lassen, wo der Gegner ein leichtes Spiel hatte.

    • dssm
      30. September 2019 14:41

      @Riese35
      Distanzeritis!!! Genial auf den Punkt gebracht.

    • pressburger
      30. September 2019 14:53

      @Riese35
      Danke für die Ergänzung. Ganz Ihrer Meinung, man soll sich nie entschuldigen für etwas, was man nicht selbst verbrochen hat. Es war ein individueller, bedauerlicher, auch menschlich verständlicher Fehler, aber kein Systemfehler. Nur ein Systemfehler darf einer Organisation angelastet werden. Nicht ein individueller Fehler, auch wenn es sich um den Vorstandsvorsitzenden handelt.
      Sollte Bezos behaupten, dass er demnächst die NASA aufkauft, soll man deswegen bei Amazon nicht mehr bestellen ?

  72. Bürgermeister
    30. September 2019 07:24

    Die Überschneidungen Schwarz-Grün sind erheblich größer als Schwarz-Blau wenn man ehrlich ist.

    Im Detail bedeutet dies, wie der werte CortoMaltese schon in einem vergangenen Beitrag vorgeschlagen hat - Österreich braucht mehr Windräder (fürs Klima - eh klar, nicht zum Absahnen des Steuerzahlers). Eine Branche die in Deutschland hunderte Milliarden an Subventionen einstreift und die augenblicklich tot umfallen würde wenn sie auf eigenen Füssen stehen müsste. Und die einen freuen sich, weil sie für nahezu wertloses Brachland saftige Pachtgebühren bekommen und die anderen weil sie öffentlich "Klimaschutz" (pc für das alte Wort "Missbrauch öffentlicher Gelder) betreiben. Wollen wir wetten, dass die Strompreise demnächst so hochgehen wie in Deutschland?

    Die Zerstörung der Ökosysteme, der krankmachende Lärm usw. den müssen andere ertragen, eine winzige Schicht sahnt die finanziellen Vorteile ein und eine andere Schicht behauptet einen ideologischen Nutzwert generiert zu haben (win-win).

    Und Vergleichbares lässt sich auch für seine anderen Vorschläge zeigen. Man kann ein derartiges Vorgehen fast als eine Art Geldwäsche bezeichnen. In Westösterreich kommt dieses Vorgehen sogar ganz gut an bei der Bevölkerung.

    • dssm
      30. September 2019 11:42

      @Bürgermeister
      In diesem Westösterreich gibt es viel Widerstand gegen die Windräder! Im Lungau haben die Gegner schon gesiegt, weitere Regionen werden folgen.

    • Riese35
      30. September 2019 22:46

      Na klar wollen die Westösterreicher die Windräder und Windparks, um ihr grünes Gewissen zu beruhigen. Sie wollen sie halt nur nicht bei ihnen im Westen, sondern im Osten.

  73. OT-Links
    30. September 2019 07:15

    Und dieser linke Grufti wünscht sich schon Schwarz-Grün. In dieser Partei, die Österreich verraten und verkauft hat, finden sich derartige Kreaturen, die Hellsichtigere als Drachen erkennen, die nur der HL. Georg bezwingen kann.

    Was hat dieses widerwärtige Untier zu sagen? Niemand hat ihn gewählt! Kurz, das Fake, hat die Stimmen der Freiheitlichen gestohlen und schon einen Tag nach der Wahl kriechen die Schlangen wieder hervor, die sicher keiner der FPÖ-Wähler, die kurz vor der Wahl zu Kurz abgebogen sind, gewählt hätte.
    https://m.oe24.at/wahl2019/oevp/Parteigrande-Franz-Fischler-OeVP-soll-mit-den-Gruenen-verhandeln/399669172

  74. Josef Maierhofer
    30. September 2019 06:53

    Es gibt keinen Grund für die ÖVP, mit der FPÖ zu koaliieren, es ist wirklich ein Linksruck passiert und die ÖVP hat ihr Wahlprogramm schon vor der Wahl gebrochen mit ihrer Ablehnung gegen Kickl zusammen mit UHBP.

    Die FPÖ hat ganz sicher recht damit, dass sie keinen Auftrag bekommen hat, das ist nicht nur Ausrede.

    Ja, es ist richtig, Herr Kurz erkennt immer erst nachher, was er angerichtet hat (oder seine Landeshauptleute, Hintermänner und 'Klubmitgliedschaften'), das sowohl beim Hinauswurf von Kickl wie auch jetzt mit dem gleichen Wahlprogramm der FPÖ.

    Dass die FPÖ in die Regierung kommen würde, würde wohl bedeuten, dass das Innenministerium wieder an Kickl gehen müsste, was die 'Chefmanipulatoren' aus ÖVP, UHBP-Kanzlei, Mainstream und EU-Vasallen ganz sicher dem Herrn Kurz nicht erlauben werden.

    Mit diesem Linksruck ist Österreich wieder fest in den Krallen des Mainstreams, offene Grenzen, Polizeiabbau, illegale Immgration, Verbrecherimport, Unsicherheit auf den Straßen, Schuldenpolitik, Anti-Schulpolitik, danke ÖVP !

    Die FPÖ wurde derart bekämpft mit vereinten Kräften, dass sie jetzt wohl eine Atempause braucht, was Österreich brauchen würde, hat Herr Kickl wohl oft genug gesagt auf den Wahlveranstaltungen, bloß die medialen und kriminellen Untergriffe haben ihr tatsächlich so zugesetzt, 24 Stunden mal 100 Tage 'Ibiza' gingen wohl nicht spurlos an ihr vorbei.

    Traurig ist nur, dass die ÖVP mit einem kopierten Programm die Wahl gewinnt, der Schmied aber, der diese Standpunkte durch Jahrzehnte vertritt, verliert wegen all dieser Einflüsse von außen.

    Ein Fehler der FPÖ war sicher, Strache noch zu halten, Politik ist eben nie menschlich, siehe auch SPÖ, ein Problem ist auch die laxe Justiz in der Ibiza Causa, oder gibt es da doch Verstrickungen der SPÖ und ÖVP ?

    Ja, die Kurz ÖVP hat ihr Parteiprogramm schon vor der Wahl verraten, eigentlich schon beim Kickl Hinauswurf.

    Damit wäre auch die Frage Kickl oder Hofer für mich so zu beantworten: Gibt es eine Regierungsbeteiligung der FPÖ (was ich für sehr unwahrscheinlich halte), dann nur nur mit Kickl als Innenminister, dann bleibt Hofer, ob er er auch für eine Oppositionsrolle Chef bleibt, kann ich auch nicht beantworten, nicht einmal im Ansatz, möglich jedenfalls ist jetzt wieder sein Weg zur Präsidentschaftskanzlei im Jahr 2022.

    • OT-Links
      30. September 2019 07:03

      *********************

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:51

      Wo er, in seiner ruhigen, ausgleichenden Art, auch viel besser hinpasste als der Spalter VdB. Aber auch das wussten die VPler zu verhindern.

      Der Name der neuen VP (mit so vielen Stimmen ist man ja eine Volkspartei) ignoriert aber auch schon das Volk. Das Ö ist daraus verschwunden. Wie blöd muss man sein, sich so täuschen zu lassen.

    • pressburger
      30. September 2019 12:56

      Der Linksruck war vom Kurz eingeleitet, von seiner Obersten Führung verordnet. Jeden hätten die Auge aufgehen sollen, als Kurz nach der Wahl, als Kanzler, Orban ganz im Stile Merkels angegriffen hat. Damals war schon klar, dass Kurz voll die Direktiven aus Berlin und Brüssel übernahm, um Karriere machen zu können.

  75. Wyatt
    30. September 2019 06:39

    Was ist die Mehrheit?

    Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
    Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.

    Bekümmert sich ums Ganze, wer nicht hat?

    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.

    Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;

    der Staat muß untergehn, früh oder spät,

    wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

    Friedrich Schiller
    (* 10.11.1759, † 09.05.1805)

  76. Tintifax (kein Partner)
    30. September 2019 06:18

    Die Macht der linken Medien wird immer noch total unterschätzt. Vor allem der ORF kann praktisch im Alleingang eine Partei in den Nationalrat pushen. Die öffentliche Meinung hat mit der Wirklichkeit inzwischen praktisch nichts mehr zu tun. Da die Menschen den Großteil Ihrer Bekanntschaften ausserdem im gleichen sozialen Umfeld haben und dort die politische Meinung naturgemäß ähnlich ist, fällt diese Diskrepanz dem einzelnen Menschen auch nicht wirklich auf. Jeder lebt inzwischen in seiner Blase u. fühlt sich im Recht und bestätigt. Und die Mehrheit, ob intelligent oder dumm, entscheidet. Das ist der Haken an der Demokratie.

    • Tyche
      30. September 2019 06:43

      Ja, darum bin ich auch der Meinung die Förderungen dafür ersatzlos zu streichen!
      Warum soll ich als Steuerzahler Medien fördern, die manipulieren, bashen und vor allem gegen den tasächlichen Willen der Öffentlichkeit arbeiten?
      Benk hat genug Kohle seine Blätter zu unterstützen und zu fördern!

    • oberösi
      30. September 2019 14:30

      Zensuswahlrecht!

    • Rau
      30. September 2019 15:50

      Aber nicht doch, alle müssen mitbestimmen können, von hier bis zum Horn von Afrika. Ist doch schliesslich eine Demokratie!

  77. Forster
    30. September 2019 06:15

    Ö wird jetzt wohl durch Türkis-Grün durchmüssen. Eskalierende Regelkreise laufen sich erst zu Tode, wenn sie sich selbst zerstört haben. Wie damals bei der BPr-Wahl war es der 2. Pyrrhussieg für die Grünen. Dieser wird nachhaltig sein. Sie lebten nur vom Oppositionsgekreische und Welterlösungsphantasien. Je schneller der links-grüne Totentanz zu Ende geht, desto besser. Denn die Klimaerwärmung wird auch nicht haltmachen, wenn Kogler weiterhin seine grüne Brille wie der beste Freund von der Biene Maja aufsetzen wird. Tief drinnen sind natürlich auch Kurz und viele andere in der ÖVP pseudolinke Krypto-Grün-Gutmenschen. Jetzt werden sie sich deklarieren müssen...

    • Sensenmann
      30. September 2019 09:42

      Schon richtig, bis auf die Tatsache, dass es keine Klimaerwärmung geben wird. wegen sinkender solarer Aktivität.
      Macht aber rnix, bitte nur das pöhse CO2 verteuern, dann wird das schon was werden.

    • Riese35
      30. September 2019 14:18

      @Sensenmann: Ich sehe das anders. Schon in unseren Schulen wird Klimaerwärmung gelehrt und geübt, wie man aktiv einen Beitrag dazu leisten kann.

  78. Templer
    30. September 2019 05:55

    Den Östertrottel*Innen ist nicht mehr zu helfen.
    Die sogenannten Qualitätsmedien haben es durch ihre einseitig hetzende Bericherstattung geschafft, die Östertrottel*Innen zu blenden.
    Die Analyse von Dr. Unterberger ist völlig korrekt, war aber schon seit der Sprengung der Regierung durch Kurz klar.

    Jetzt darf er mit den Linken verhandeln und kann endlich wie von seinen Auftraggebern befohlen, die Umvolkung vorantreiben und den Steuerzahlern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen.
    (CO2 Steuer, Erbschaftssteuer, bedingungsloses Grundeinkommen für alle die schon mal da sind, Klimanotstand in allen Gemeinden, Dieselfahrverbote, Leistbares Wohnen inkl. Enteignungen von noch leerstehendes Wohnungen und Gartenhäusern,....)

    Des wird a HETZ!

    Die Östertrottel*Innen wollten es so, wie ihren BP VAN der WAU Wau..........

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:39

      Genau so ist es. Nur dass ich es persönlich nicht als „Hetz“ empfinde.
      Sie werden aber schon auch den „Verhetzungsparagraphen“ zu ihren Gunsten gestalten, darauf ist Verlass.

    • Sensenmann
      30. September 2019 09:46

      Ich freue mich auf schwarz-grün!
      Das wird wehtun
      Aber wie heißt es?

      Viel Feind, viel Ehr!
      Vielleicht lernen nun auch die blauen Pudel endlich das beißen, statt durch den Reifen zu springen und Männchen zu machen.

      Aber ich habe - leider, leider - wieder das Gefühl, das wird nix mehr.

  79. Freisinn
  80. Cato
    30. September 2019 05:28

    Kurz. Hat seinen Partner bekämpft, den er gebraucht hätte, wäre es ihm um Österreich gegangen. Und nicht um einen kurzfristigen Waglerfolg.
    Kurz hat sich als parteipolitischer Taktiker qualifiziert, aber als strategischer Staatsmann disqualifiziert.

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:25

      Wird ihm ziemlich Wurscht sein. Hauptsache er ist ein strahlender Sieger. Ob Österreich dabei vor die Hunde geht, wen kümmert´s. Und die Östertrottel, die so gewählt haben, werden wieder einmal plärren: „Wenn wir das gewusst hätten....“
      Kein Mitleid, Freunde, auch wenn wir alle mitleiden werden.

    • Sensenmann
  81. elfenzauberin
    30. September 2019 04:28

    In der FPÖ wird man sich zuallererst den Kopf zerbrechen, ob Hofer oder Kickl die Partei anführen soll. Nach all dem, wie es aussieht, wird es wohl Kickl werden.
    Damit ist aber die FPÖ von jeder Koalitionspflicht entbunden, denn erstens hat schon der Hr. Bundespräsident bekundet, dass er den Hrn. Kickl nicht angeloben will und zweitens will Kurz den Hrn. Kickl auch nicht.
    Damit kann sich die FPÖ bequem zurücklehnen und zusehen, was Kurz ohne FPÖ zuwege bringt. Bei der nächsten Wahl werden dann die Karten erneut gemischt.

    Kickl hat im ORF ganz klar gesagt, dass es für die FPÖ mit 26% der Stimmen sehr schwer war, ihre Anliegen umzusetzen. Mit nur mehr 16% ist das definitiv unmöglich. Wir werden in den nächsten Jahren eben keine rechte, sondern linke Politik erleben.
    Es wird geliefert werden wie bestellt!

    • Cato
      30. September 2019 05:39

      Genauso beurteile ich das auch.
      Kickl müsste nur die Macht der medialen Erscheinung akzeptieren und als Kompromiss eingehen. Ich denke da an die Augengläser. Sein Intellekt sollte seinen Nonkonformismus überzeugen.

    • pressburger
      30. September 2019 06:48

      Die FPÖ sollte sich nicht zu lange den Kopf zerbrechen, 48 Stunden sind genug. Hofer ist keine Führungspersönlichkeit, zu konturlos, kein Profil.
      Kickl muss die Partei übernehmen.

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:31

      @ pressburger
      Deshalb wäre er auch der ideale Präsident (Staatsnotar) gewesen, was damals schon die Schwarzen damit, dass sie den Linkslinken VdB zum Präsidenten verhalfen, zu verhindern wussten. VdB hat Profil - linksgrünes halt! VdB und Greta - der Untergang Österreichs.

    • Sensenmann
      30. September 2019 10:11

      @elfenzauberin: SO klug wird die blaue Pudelpartie nicht sein.
      Die zeigen keine Stärke, und das Volk liebt Stärke vor Allem. (von von Goethen....)

      Aber ansonsten stimme ich voll zu! Aber das ist gut, denn die massa damnata lernt nur durch Schmerz. Sie wird lernen, daß der Klima- und Ökoschmäh was kostet und daß linke Politik immer im Chaos endet und wir keinen Sozialismus brauchen. Auch keinen grünen.

      Dazu die Rede von Stephan Brandner, AfD am 26.09.2019
      https://www.youtube.com/watch?v=Tah6tQ18qtE

      Derlei scharfe ideologische Ansage vermisst man bei den blauen Pudeln seit Jahren!
      Aber die haben ncht annähernd das Format der AfD.

    • Riese35
      30. September 2019 18:46

      @elfenzauberin und Sensenmann: *********************************!

      Wobei ich der FPÖ rate, sich nicht einer Koalition zu verweigern, aber mit einem freundlichen Lächeln beinharte Bedingungen zu fordern, sine quibus non. Der Kampf muß in der Sache geführt werden und so die ÖVP vorgeführt werden.

      Und an erster Stelle muß die Forderung stehen, daß die ÖVP in der FPÖ einen RegierungsPARTNER und keinen RegierungsPFEIFENDECKEL sieht. D.h. daß die ÖVP bedingungslos den Regierungspartner bei Angriffen verteidigt, Konflikte weder über das Ausland spielt noch sich Konflikte vom dem Ausland hereintragen läßt.

    • Riese35
      30. September 2019 18:48

      Wenn Kurz jetzt von möglichen Koalitionen mit der "SPÖ" oder den "Rechtspopulisten" spricht und sich dabei scheinbar alles offen hält, ist damit eigentlich eh schon die Antwort gegeben und alles gesagt:
      https://www.gaborsteingart.com/podcast/https-dasmorningbriefing-podigee-io-301-neue-episode/?wp-nocache=true

      Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

  82. Riese35
    30. September 2019 03:18

    Nein, eine Koalition mit der FPÖ schließe ich mit Sicherheit aus, und zwar nicht wegen der FPÖ, sondern wegen der ÖVP. Wie R. Kloucek in Paneuropa 5/2019 geschrieben hat, steht die ÖVP nicht hinter einer solchen Koalition, auch Kurz nicht, denn er wehrt Angriffe nicht ab. Angriffe werden aber mit Sicherheit kommen, weil eine solche Koalition viele Gegner hat. Wenn es keine berechtigten gibt, dann halt unberechtigte. Irgend etwas wird man schon mit kriminellen Mitteln konstruieren. Man denke nur an die Schutzmauer nach den Brandanschlägen, die Hofer vorgehalten wurde. Kurz steht das nicht durch, und er will es auch gar nicht. Alle Parteien dürfen Dreck am Stecken haben, vor allem die Grünen mit Chorherr etc., nur die FPÖ nicht.

    Kurz genießt es, ein Getriebener zu sein, denn bei Wohlverhalten winkt Belohnung. Klenk hat prophezeit, daß Kurz Jahrzehnte lang Bundeskanzler sein wird. Na wenn der das sagt, dann werden schon die Geschütze (ORF, Medien, Logen, Theatermacher, Liedermacher, Kulturschaffende etc.) so in Stellung gebracht, daß am Ende dieses Ergebnis vorliegt. Man will jemanden, der sich kontrollieren und steuern läßt. Und das liefert Kurz.

    Und das Programm der ÖVP paßt perfekt. Karas hat es vor der EU-Wahl explizit gesagt und Kurz hat sekundiert: die größte und stärkste Partei sein! Das ist es, das gesamte Programm der ÖVP. Alles andere ist nur Geschwafel, das morgen schon anders sein kann, wenn es dem ersten Ziel nützt.

    So gesehen spielt es keine Rolle, wenn Kurz nun das Grüne Programm kopiert, und seine Wähler werden begeistert sein, wie fortschrittlich Kurz agiert. Der angebliche Rechtskurs der ÖVP in den letzten Jahren war nicht primäres politisches Ziel, sondern Folge des Ziels, die größte und stärkste Partei zu sein. Kurz wurde erfunden, um dieses letztere Ziel zu erreichen. Wenn sich in ein paar Jahren die Rahmenbedingungen geändert haben, wird halt inhaltlich nachjustiert und notfalls jemand anderer erfunden.

    • Freisinn
      30. September 2019 05:29

      Traurig aber wahr: Kurz hatte sich auf die Demontage seines Koalitionspartners konzentriert und nicht auf den politischen Gegner. Ich vermute, Kurz wird früher oder später vermerkeln. Wofür er eigentlich steht, liegt ja im Dunklen. Die mediale Begleitmusik eines solchen Kurses liefern freudig erregt die Massenmedien (project syndicate...). Ich fürchte, Klenk hat recht!

    • OT-Links
      30. September 2019 06:31

      Ja-eh, der Wandel zu einer volksnahen Partei geschah nur, um Stimmen zu gewinnen und zwar mit freiheitlichen Positionen und um die FPÖ auszuschalten, denn sie ist weder EU-hörig noch klimahysterisch - zwei sehr große Bedrohungen unserer Freiheit und zudem wollte Kurz ja den Migrationspakt unterschreiben. Diesen Wunsch wird der von Tschoasch verkuppelte der grünen Braut gerne erfüllen. Auch gegen eine CO2-Steuer wird der Sitzriese nichts haben, sie darf halt nur die Kleinen und den Mittelstand treffen - aber vor allem wird Kurz der EU mit der Abgabe der österr. Souveränität dienlich sein, s. seine Untertänigkeit gegenüber Weber, Merkel und Leyen....

    • HDW
      30. September 2019 08:22

      Völlig richig, Kurz und seine Heuchler Partei werden diesmal halt die Klimaphrasen übernehmen wie die Postkommunisten in Italien. Wohlig eingebettet in Merkel-Honecker-Verhofstadts EU Strategie, wer zahlt befiehlt (den Medien)

    • Windrose
      30. September 2019 08:28

      Kurz wird mit großer Anstrengung aber unter dem Beifall von VdB und der gesamten Medienländschaft - vor allem der treibenden Kraft ORF - eine türkis/grüne Regierung bilden und entsprechende Zugeständnisse in Klima- und Migrationspolitik machen müssen. Dies alles vor dem Hintergrund einer nahenden wirtschaftlichen Rezession und einer neuerlichen zu erwartenden Flüchtlingswelle. Das wird Kurzens Strahlkraft schwer beschädigen. Es bleiben längerfristig 2 Möglichkeiten: Entweder Kurz überlebt das alles unter Beugung des Rechtsstaates a la Merkel oder er wechselt in die weitaus gemütlicheren Gefilde der EU!

    • Undine
      30. September 2019 11:20

      @Riese35

      ****************************************
      ****************************************
      ****************************************+!

      @HDW

      "... wer zahlt befiehlt (den Medien)"

      Zunächst zahlen und befehlen SOROS und Co., aber die späteren Rechnungen in der Zukunft werden wir EINHEIMISCHE ZAHLEN müssen, ohne dann auch befehlen zu können! Da sind nämlich die Weichen längst falsch gestellt! Aber vielleicht reisen dann unsere lieben, guten, hochqualifizierten, sanftmütigen Mitbürger mit MIGRATIONS-HINTERGRUND gerne wieder in ihre Herkunftsländer zurück, im Gepäck unser gesamtes Volksvermögen!

    • Riese35
      30. September 2019 13:28

      @Windrose: >> "Das wird Kurzens Strahlkraft schwer beschädigen."

      Das glaube ich kaum. Für die, die sich jetzt von seiner Strahlkraft beeindrucken haben lassen, wird Kurz ein maßgeschneidertes Paket bereithalten, von dem sie sich auch dann wieder beeindrucken werden lassen. Er wird schon Sündenböcke finden, die dann "schuld" sind, wenn er sein (verbal kommuniziertes) "Programm" nicht umsetzen kann, und all die, die jetzt Basti gewählt haben, werden dann noch lauter Basti rufen und sich um ihn scharen, auch wenn er in seinem Handeln das genaue Gegenteil tut.

    • AppolloniO (kein Partner)
      02. Oktober 2019 12:08

      Diese Analyse stimmt genau.
      Kurz wollte schon mit dem Hinauswurf von Kickl die Einheitsmedien und seine LHs (Tirol, NÖ) befrieden. Auch nach jedem Furz (=kleines Missgeschick) eines Blauen würden nun die Angesprochenen zum Halali blasen. Aus dem selben Grund "muss" er jetzt die Koalition mit Blau ausschließen- übrigens auch Türkis/Rot.
      AU hat auch recht. Kurz muss sich jetzt prostituieren um mit Grün eine Einigung zu erzielen. Und das kostet demnächst Stimmen.

      PS: Peinlich! Straches Suspendierung seiner FPÖ-Mitgliedschaft (schon ganz funktionslos) wird SEITEN- und STUNDENLANG mit Häme behandelt, Drozdas Rücktritt war bei den Medien nur eine Randnotiz!

  83. Thomas Hable (kein Partner)
    30. September 2019 03:06

    Kurzens Dilemma werden die Landeshauptleute nach 3 Monaten ergebnislosem Verhandeln pragmatisch lösen: Kurz bekommt einen Versorgungsposten bei Raiffeisen oder der EU und eine Marionette der LHs wird Kanzler in einer ÖVP-SPÖ Koalition.
    Wenn Kurz weg ist, muss die ÖVP auch keine Wahlversprechen halten.

    Es sei denn, FPÖ, SPÖ und Grüne wetteifern um den Juniorposten in einer Koalition und lassen alle die Hosen so weit runter, dass Kurz sich den Partner aussuchen kann.

    • Riese35
      30. September 2019 03:21

      **************************!
      **************************!
      **************************!

      Genau so wird es kommen.

    • Charlesmagne
      30. September 2019 08:13

      Eine durchaus denkbare Variante. Kurz ging es ohnedies nur um sich selbst, und das bequeme Österreichaufteilungsfaulbett wäre dann nur einmal für zwei Jahre ein bisschen gestört gewesen. Groß war die Störung ohnedies nicht - das zu erwartende, von der Linkspresse unterstützte, ständige Umfärbungsgeschrei hat das tunlichst verhindert. Also weiter so - in den Abgrund mit Österreich!

    • Windrose
      30. September 2019 08:48

      Nein, der Eifer mit Kurz in eine Koalition zu gehen, wird sich in Grenzen halten. Wer 2x seinen Koalitionspartner abgeworfen hat, dem traut man nicht gerne. Ja, die Landeshauptleute werden auf eine türkis/rote Regierung drängen, damit die Macht - und um nichts anderes geht es - wieder schön auf die beiden Blöcke aufgeteilt werden kann. Rot bekommt Gesundheit, Soziales, Kunst ec als Spielwiese. Dafür behält Schwarz Finanzen und die für ihren Machterhalt so wichtigen Ministerien Inneres und Justiz ec. Es bleibt nur die Frage, wer von den Sozialisten die Position als Vize in einer Regierung mit Sebastian Kurz übernimmt!

    • Konrad Hoelderlynck
      30. September 2019 19:11

      Wenn die Landesfürsten kurz tatsächlich herausschießen, bedeutet das für die ÖVP einen enormen Stimmenverlust bei der nächsten Wahl. Leider hat so etwas die Schwarzen noch nie gestört.

  84. Leo
    30. September 2019 02:40

    Es ist wie immer: Krone und ORF bestimmen den Wahlausgang.
    Die Krone hat nach Ibiza gegen die FPÖ agitiert, Krone und ORF haben an Stelle der SPÖ auf die Grünen gesetzt. Eine Mitte-Rechts-Regierung musste einerseits aus Kränkung (Krone) andererseits aus ideologischen Gründen (ORF) mit allen Mitteln verhindert werden.
    Fazit: Ein Pyrrhussieg für Türkis/Schwarz wie auch für die Mehrzahl der Österreicher.

    • Ron_Nie (kein Partner)
      02. Oktober 2019 09:54

      Kränkung!? - nicht Ihr Ernst, oder?
      C. Dichand - der seit letztem Jahr Benko im Genick hat, ist also gekränkt, weil Strache den Benko-Anteil gerne in anderen Händen gesehen hätte?
      Ich bitte Sie, wachen Sie auf. Da geht es um strategische Dinge, nicht um Gefühle.

  85. Dennis
    30. September 2019 02:06

    Noch was:
    Ob in der Regierung oder in Opposition: Die FPÖ muss das Problem Strache lösen. Ich habe ihm den Vizekanzler aufrichtig gegönnt, aber die Peinlichkeiten der vergangenen 4 Monate haben ihn ganz einfach unmöglich und unerträglich gemacht. Irgendwann ist Schluss!!

    • Cato
    • Cato
      30. September 2019 05:44

      Sollte Zustimmung heissen!

    • Rau
      30. September 2019 09:38

      Jaja, die FPÖ muss ihr Hauptproblem lösen. Ansonsten wäre ja nichts aufzuklären. Dass Politiker abgehört werden, Fallen gestellt werden, ist ja ein vernachlässigbares Problem. Gut dass jetzt nicht weiter gegraben wird und man den Blick endlich wieder auf die wirklichen Probleme richten kann - das Hauptproblem Strache.

      Da kann ich nur mit einem Versicherungs Slogan antworten . Ihre Sorgen möchte ich haben

  86. Maria Kiel
    30. September 2019 01:55

    …"Bei zwei der drei möglichen Partner muss Kurz aber auch an seine eigene Zukunft denken, beziehungsweise die seiner Partei: Denn es ist absolut sicher, dass sowohl ein Bündnis mit der SPÖ wie auch eines mit den Grünen der ÖVP bei kommenden Wahlen eine dramatische Niederlage bescheren wird"...
    an die Zukunft seiner eigenen Partei denken???? Kurz ist die ÖVP aber SOOO was von wurscht, ebenso wie das Schicksal Österreichs! Wenn er an irgendeine Zukunft denkt, dann nur an seine eigene. Und die lautet wohl: 5 Jahre mit einem kleinen Partner durchtauchen, cashen, und dann ab nach Brüssel. Ob Österreich in diesen Jahren endgültig nach links rutscht/seine Identität verliert, die Wirtschaft den Bach hinuntergeht, die Moral per se unter den Nullpunkt sinkt etc.etc. - who cares? Kurz schert es sicher nicht. Warum also sollte er nicht mit Grün oder Rot koalieren und sein eigenes Wahlprogramm Lüge strafen? Unser aller Präsident wird ihn dafür nur noch mehr lieben und auch "Mutti alternativlos" hat ihn dann wieder lieb. Ist doch ganz prima
    Was den Gedanken einer neuerlichen Regierungsbeteiligung der FPÖ betrifft: schätze, dass mindestens 50% Prozent der Stammwähler keine Lust auf eine Neuauflage haben, vor allem keine Lust, mit den mickrigen 16% nur noch Steigbügelhalter zu sein, abgespeist mit irgendeinem Neben-Ministerium; 5 Jahre, in denen man keine Ergebnisse vorweisen kann, an deren Ende man in der Außenwirkung mehr in Vergessenheit geraten ist als wenn man sich scharfer Oppositionspolitik widmet.
    Zum Abschluss ein Pfuideibel den vormaligen FPÖ-Wählern, die derart rückgratlos agiert haben

    • logiker2
      30. September 2019 08:28

      *********************! ja, es ist immer wieder putzig, dass es Leute gibt die Kurz so etwas wie einen hehren Charakter zuschreiben. Sein Streben ist schon allein aufgrung seiner Lage (Kanzler ist er schon) einzig und allein nach noch höheren NWO Weihen. Er will zu den ganz Grossen der Umvolker gehören. Gewonnen haben übrigens Soros und Merkel. Es wird wohl niemand glauben, dass es noch eine Mitte Rechts Regierung mit Kurz geben kann.

    • Sensenmann
      30. September 2019 10:22

      Die FPÖ hat also 17% harten Kern. Das ist recht bemerkenswert nach der Stigmatisierung durch Lügenpresse und Afterjournaille.
      Scharfe Opposition gegen den schwarz-ökobolschewistischen Wahnsinn wird das Profil weit mehr schärfen, als das Winseln um Pöstchen.
      Allerdings braucht man da keine an Distanzieritis leidenden Demutsäffchen.

      Das Volk will schwarz-grün, es soll bekommen, was es bestellt hat.

    • Windrose
      30. September 2019 10:45

      @Sensenmann

      vollkommene Übereinstimmung.
      Erst die hereinbrechende Realität wird etwas ändern, wenn`s nämlich an´s Geldbörserl geht. Bitter, dass jene, die es sehen und dagegenhalten, sich einer übergroßen Schar von ignoranten Schafen - Motto: Brot und Spiele -, inzwischen sind ja Wahlsendungen des ORF nur mehr show - gegenüberstehen und die eingebrockte Suppe mit auslöffeln müssen!

  87. Specht
    30. September 2019 01:52

    Kurz akzeptiert Kickl auf keinen Fall und wenn man meint die FPÖ hätte die Pflicht in schwieriger Zeit darauf zu achten, dass Kurz nicht nach links umfällt, dann geht das nicht ohne Kickl. Also was jetzt, hat die FPÖ die Pflicht sich von der ÖVP kastrieren zu lassen? Schüssel ist tatsächlich ein warnendes Beispiel was den Koalitionspartner betrifft. Nebenbei ist es auch ein moralisches Problem sich vehement von den Identitären zu distanzieren, wo diese junge Truppe so viele gleiche und ähnlich lautende Forderungen hat wie die ÖVP/FPÖ? Kurz ein Soros-Jünger ist Merkel näher als er zeigt und hat mit den Verdiensten der FPÖ gepunktet. Man darf nicht so weit sinken um von dem Kakao durch den man gezogen wird zu trinken.

    • OT-Links
    • logiker2
      30. September 2019 08:43

      ***************************! vollkommen richtig. Warum sollte die FPÖ mit ihren Feinden wieder koalieren, die nur ihre Vernichtung anstreben.

    • Gerald
      30. September 2019 09:46

      @Specht

      Schüssel hatte immerhin soviel realistisches Einschätzungsvermögen, dass er der damaligen FPÖ nicht das Personal diktieren wollte. Bei Kurz ist hingegen nichts davon vorhanden. Er kann gut wahlkämpfen, koalieren hingegen nicht.

    • Riese35
      30. September 2019 18:59

      @Specht: ***********************!

      Sehe ich ganz genau so. Und Richtung FPÖ haben Sie vollkommen recht, die FPÖ müßte von ihrer Distanzeritis geheilt werden. Sie macht sich durch diese Distanzeritis nämlich unglaubwürdig. Wobei Kickl aber schon seine Zunge nicht in der Sache, aber hinsichtlich gewisser Formulierungen zügeln sollte.

    • Erich Lohr (kein Partner)
      02. Oktober 2019 12:14

      Specht, da haben Sie Recht! Um nochmals mit Kurz zu koalieren und ihm die Stirn bieten zu können, braucht es ein anderes Kaliber als einen Hofer oder Vilimsky. Noch dazu wo Kurz bei Klima und Migration nur strategisch vorgeht, nicht aus Überzeugung, wie die Freiheitlichen. Schade, Herr Unterberger, ich fürchte unser Land muss noch einiges erdulden an verfehlter Politik, bis die wahren Freiheitlichen wieder auf(er)stehen.

  88. oberösi
    30. September 2019 01:18

    Möglicherweise nähert sich Österreich rapide italienischen Verhältnissen an. Heraus aus einer trotz allem relativ stabilen Mitte-Rechts-Koalition hinein in den Intrigensumpf. Bei Analyse des vergangenen Wahlkampfs kann man durchaus konstatieren: die ochlokratischen Strukturen unserer Parteipolitik sind längst unter das Niveau jenes der Mafia gesunken. Das soll bitte keinesfalls als Beleidigung der Ehrenwerten Gesellschaft vertanden werden. Denn dort gilt ein Ehrenwort noch.

    Jedenfalls werde ich mir mit Genuß erste Reihe fußfrei anschauen, wie der Bub das hinkriegt. Oder auch nicht. Leid jedenfalls muß er einem nicht tun.

    • pressburger
      30. September 2019 06:50

      Er nicht, aber alle anderen. die ihn gewählt haben oder auch nicht, werden sich mehr als leid tun.

  89. Dennis
    30. September 2019 01:18

    Die Kalkulation der FPÖ, dass Kurz in einer Koalition mit den Grünen seine Strahlkraft verliert, ist fragwürdig, vor allem wenn er glaubhaft machen kann, dass er inhaltlich sämtliche Wünsche der FPÖ umsetzt, nur diese halt nicht will.
    Zu den Grünen: 1. Klimawandel und 2. Verhinderung von Türkis-Blau. Diese zwei Punkte müssen den Grünen genügen. Damit kann die ÖVP leben.
    Die Wiener SPÖ macht es doch vor: Sobald man die Grünen da und dort Bäumchen pflanzen und Gehwege einrichten lässt, sind sie zufrieden --- und schweigen über den Rest. Dann werden sie auf einmal ganz pflegeleicht. So läuft das in Wien schon seit Jahren.

    • Dennis
      30. September 2019 01:21

      PS: Ich selbst habe FPÖ gewählt, in der Hoffnung, dass diese Koalition fortgesetzt wird. Aber wenn die FPÖ nach dieser schmerzlichen Niederlage, die ich befürchtet habe, alles hinhaut - na dann halt nicht.

    • oberösi
      30. September 2019 01:48

      Wer weiß, vielleicht wirds ja noch was. Vielleicht ziert sich die FP diesmal, aus leidvoller Erfahrung mit der Pakttreue einer VP klug geworden, und gibt sich dann doch hin, aus staatspolitischer Verantwortung heraus. Jedenfalls könnte sie es diesmal ohne den eitlen Ibiza-Abenteurer, der der Chance, Vizekanzler zu werden, allzu rasch allzu viel geopfert hat, etwas rationaler und klüger angehen. Mit klarem Forderungskatalog und schärferem Profil, um ihre Stammwählerschaft nicht ganz zu verprellen.

    • Specht
      30. September 2019 02:12

      Mit so harmlosen Vergnügungen geben sich die Grünen nicht zufrieden, das hat schon die schöne Griechin und Chorherr vorgeführt. Für die FPÖ ist es wichtig sich wie Mölzer meint neu zu sortieren und darauf zu achten wen sie an verantwortungsvoller Stelle in ihren Reihen hat.

    • Dennis
      30. September 2019 02:32

      Wenn sich Kurz öffentlich für eine Fortsetzung des Weges stark macht, kann er die FPÖ in Erklärungsnot bringen, und zwar leicht. Es genügt der Hinweis auf den blauen Wahlkampf und die inhaltlichen Überschneidungen.

    • pressburger
      30. September 2019 06:52

      Etwas naiv zu erwarten dass Kurz mit den Blauen koalieren wird. Kurz wollte den Untergang der FPÖ. Kurz hat sein Ziel erreicht.

    • Rau
      30. September 2019 07:24

      Wenn ich sehe wie solche Postings hier überhand nehmen, und von dem Tagebuch nicht mehr zu erwarten ist als Kurz - Beweihräucherungen, dann kann man sich das Geld hier auch sparen. Wenn Sie meinen, dass Rot Grün in Wien eine gute Regierung darstellt, dann gute Nacht!

    • Gerald
      30. September 2019 07:58

      @Dennis
      Da ignorieren Sie aber das Riesenthema Migration und Integration. Nur weil man es im Wahlkampf erfolgreich unter den Teppich zu kehren vermochte, heißt das nicht, dass es verschwunden ist.
      Eine Familienpolitik für wirkliche Familien (also keine Trans-Homo-Gender-Irgendwas-Adoptionskonstellationen) lässt sich mit den Grünen sicher auch nicht machen. Die Grünen sind außerdem bekannt für ideologischen Starrsinn. Pflegeleicht sind die nur, wenn sie mit den Roten ideologisch Gleichgesinnte haben.

    • Dennis
      30. September 2019 08:55

      @Rau: Sie verstehen auch nichts. Weder was von meinem Posting, noch von Meinungsfreiheit. Trotz Leuten wie Ihnen bleibe ich beim Tagebuch.

    • Rau
      30. September 2019 09:48

      Noch so einer, der Widerspruch als Einschränkung der Meinungsfreiheit deutet. Ich nehme ihnen doch Ihre Meinung nicht. Interessieren muss sie mich aber nicht oder?

    • Rau
      30. September 2019 09:53

      Es ist übrigens Kurz, der massive Einschränkungen der Meinungsfreiheit plant.

    • Dennis
      01. Oktober 2019 01:04

      Rau
      Sie sehen überall Kurz-Beweiräucherung, selbst dort, wo es sie gar nicht gibt. Ich habe selbst FPÖ gewählt. Aber Sie verstehen nichts.

    • Dennis
      01. Oktober 2019 01:04

      Rau
      Sie sehen überall Kurz-Beweiräucherung, selbst dort, wo es sie gar nicht gibt. Ich habe selbst FPÖ gewählt. Aber Sie verstehen nichts.

  90. Kremser (kein Partner)
    30. September 2019 01:05

    Nein, nein die FPÖ kann nur in die Opposition. Und übrigens Kurz MUSS jetzt 5 Jahre durchhalten oder will er mit Grün oder Rot auch nach 1 oder 2 Jahren Schluss machen. Er kann ja zuerst 2.5 Jahre mit Grün und dann 2.5 mit Rot, so sollte er durch kommen und Krone und ORF sind auch zufrieden.

    • pressburger
      30. September 2019 06:53

      Kurz soll 5 Jahre "durchhalten". Das ist eine Drohung.

    • Rau
      30. September 2019 07:20

      Hauptsache ORF und Krone sind zufrieden

    • eudaimon
      30. September 2019 11:01

      Das wars noch nicht mit der FPÖ!!
      Ich denke an die "Menschlichkeit "der Linksradikalen und meine,dass sie die "Grasser-Platte" jetzt auflegen werden; die Niederlage wird "weidlich" ausgenützt werden und mit Anzeigen noch aufgepeppt bis zum nächsten "Spießrutenlauf"-Wien!
      Die Jugend fühlt sich in der suggestiven "Aktivisten-Rolle" cool -der Weg ist das Ziel
      und die Musik spielt dazu-- im Radio,Funk,Fernsehen,Printmedien,Schulen Unis FHs
      ...................

    • Konrad Hoelderlynck
      30. September 2019 19:18

      Wenn er mit grün oder rot koaliert, sinken die Zahlen bei der nächsten Wahl dramatisch.

    • Zöbinger (kein Partner)
      02. Oktober 2019 11:17

      Der Kurz wird die FPÖ noch bitten müssen zu koalieren. Dabei ist der Status ante quo wiederherzustellen, mit Kickl als Innenminister, eine conditio sine qua non. Weiters ist als Verteidigungsminister ein Fachmann einzusetzen und als Justizminister nicht mehr eine Flasche wie Moser, damit endlich gegen die linke Justiz vorgegangen werden kann. Auch muss im ORF ordentlich aufgeräumt werden, am besten neu gegründet, denn keine Mitte-rechts-Regierung kann so masochistisch sein, sich ständig mit einem Oppositionsrundfunk auseinanderzusetzen.





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